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Heute Athen, morgen bei uns um die Ecke

von Freeman am Donnerstag, 30. Juni 2011 , unter , , , | Kommentare (51)



Was in Griechenland abläuft ist eine Erpressung und Auspressung Griechenlands und das sogenannte Sparpaket ist in Wirklichkeit ein Programm um die griechische Bevölkerung in die Armut zu treiben, damit die Bankster noch mehr bekommen. Das Land wird von den globalen Faschisten in die Knie gezwungen und soll ausgebeutet, ausgeplündert und versklavet werden. Griechenland ist der Testfall, bevor dieses Programm in ganz Europa und weltweit eingeführt wird. Deshalb müssen wir uns mit den Griechen solidarisch zeigen und sie in ihrem Protest dagegen unterstützen. Das gleiche wird uns auch bald blühen.

Aber diese systematische Verarmung der Weltbevölkerung und Vermögensumverteilung von unten nach oben findet schon seit über 20 Jahren statt, spätestens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Der Westen hatte angeblich das „andere“ Wirtschaftssystem besiegt und von da an musste die Show einer sozialen Marktwirtschaft nicht mehr aufrechterhalten werden. Die Gewerkschaften wurden korrumpiert und ausgeschaltet, die sozialen Errungenschaften systematisch abgebaut und das Einkommen eingefroren oder sogar gesenkt. Die Steuern und Abgaben, Preise und Lebenshaltungskosten sind gleichzeitig gestiegen, die Kaufkraft des Geldes ist massiv dahingeschmolzen.

Wer die Zeit vor 1990 mit nachher vergleicht sieht ganz klar, der Lebensstandard der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern ist erheblich zurückgegangen. Deshalb spricht man auch von den goldenen 80ger Jahren, denn das war der Höhepunkt. Seit dem geht es nur noch bergab und es wird immer schlimmer, sprich die Menschen werden immer ärmer.

Aber das ist extra so gewollt und wir erleben eine ständige Beschleunigung dieses Verarmungsprozesses. Der Mittelstand und die Mittel- und Kleinbetriebe werden konsequent zerstört und nur die Grosskonzerne profitieren von der Globalisierung und sogenannten freien Handel. Sie werden immer grösser und mächtiger, stehen über Länder und Regierungen. Die Gesetze werden nur zu ihrem Vorteil erlassen, ja sie schreiben sie sogar und die korrupten Marionetten in den Parlamenten nicken sie einfach ab.

Dieses rückgratlose und verräterische Handeln hat man wieder in Athen gesehen, wo das Parlament die von Aussen geforderten „Sparmassnahmen“ widerstandslos akzeptiert hat, gegen die Interessen der griechischen Bevölkerung. Damit will die Regierung bis 2015 Einsparungen und Mehreinnahmen im Volumen von 28 Milliarden Euro erzielen. Dazu kommen 50 Milliarden Euro aus Privatisierungen. Das heisst, die Griechen werden um insgesamt 78 Milliarden in den nächsten Jahren zusätzlich bestohlen und ausgeraubt, zu dem was ihnen bereits jetzt schon weggenommen wird, und das ganze Geld fliesst zur Finanzmafia.

Geplant sind unter anderem folgende Massnahmen:

• Nur noch jede zehnte frei werdende Stelle im öffentlichen Dienst wird ersetzt und die Arbeitszeit von 37,5 auf 40 Wochenstunden verlängert.

• Die Löhne werden gleichzeitig um 15 Prozent reduziert.

• Die Ausgaben für das Sozial und Gesundheitssystem werden erheblich verringert.

• Am Schulsystem wir massiv gespart und 1,976 Schulen sollen geschlossen oder zusammengelegt werden.

• Alle Arbeitnehmer sollen mit einem Solidaritätsbeitrag zur Kasse gebeten werden.

• Die Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Grundstückssteuer und Luxussteuer wird erhöht.

• Die Mehrwertsteuer wird von 19 auf 23 Prozent erhöht.

• Die Mehrwertsteuer für Gaststätten und Restaurants wird von 13 auf 23 Prozent erhöht.

• Auch die Mehrwertsteuer auf Gas steigt.

• Die Steuer auf Fahrzeuge wird erhöht.

• Die Steuer auf Zigaretten, Alkohol und Benzin steigt auch.

Diese Leistungsreduzierung bei gleichzeitiger Abgabenerhöhung soll in den nächsten Jahren zusätzliche 28 Milliarden Euro einbringen.

Die Regierung will eine Reihe von staatlichen Firmen privatisieren, wie OPAP das Glücksspielmonopol, die Postbank, zahlreiche Häfen, die Telekom und wird ihre Anteile an der Wasserversorgung, Öl-, Gas- und Stromversorger sowie an Flughäfen, Autobahnen, staatlichen Landbesitz und an der Erzförderung verkaufen. Das soll 50 Milliarden bringen.

Jetzt ratet mal um wie viel der Finanzsektor mehr belastet wird? Um lächerliche 100 Millionen pro Jahr durch eine Finanztransaktionssteuer. Das sind Peanuts und zeigt, die Finanzverbrecher kommen wiedermal ungeschoren davon. Nur die eh schon wenig haben werden am meisten zahlen und damit völlig verarmen.

Ein Lehrer der seit 12 Jahren unterrichtet hat mir erzählt, er verdient nach den ersten Sparmassnahmen die vergangenes Jahr eingeführt wurden nur noch 1'200 Euro pro Monat. Damit kann er jetzt schon seine Familie nicht mehr durchbringen. Staatsbeamte mussten Einkommenskürzungen von 20 Prozent und mehr hinnehmen. Wenn die weiteren Lohnkürzungen kommen und alle anderen Kosten und Abgaben steigen, hat er keine Ahnung wie es weitergehen soll. Der Rückhalt in der Familie ist die einzige Möglichkeit zu überleben.

Sechs von zehn Griechen leben bereits in Armut. Viele hungern und sitzen im Dunkeln, weil sie zu wenig Geld zum leben haben und ihnen der Strom abgestellt wurde ... und das in der Europäischen Union! Da geht es ja den Menschen in der III. Welt besser. Aber die Notlage wird noch schlimmer, wenn die oben genannten Sparmassnahmen erst wirksam werden.

Wie können die ganzen Euro-Turbos und EU-Staatsführer jetzt wegen der Verabschiedung dieser verbrecherischen Massnahmen überhaupt jubeln? Der Euro und die EU wären damit gerettet, frohlocken sie. Dazu sagen sie lapidar und gefühllos, es wird etwas hart für die Griechen werden, aber es muss sein. Sind das überhaupt Menschen oder nur kaltherzige Reptilien?

So sagte Merkel zum Beispiel, sie begrüsse das Parlamentsvotum für das Sparpaket. Die Massnahmen würden für viele Menschen Opfer bedeuten, doch sei dies der einzige Weg, der “nachhaltige Finanzen, Abbau der Schulden” und “Wirtschaftswachstum” möglich mache, sagte sie weiter.

"Wachstum", wenn ich das Wort schon höre krieg ich das Kotzen. Auf welchem Planeten lebt diese Person überhaupt? Wachstum sieht man höchstens in der Verarmung und Verelendung. Ja, diese Opfer wird sie auch von ihren deutschen Untertanen verlangen oder macht es eh schon lange.

Aber nicht nur die Griechen werden mit Steuererhöhungen mehrbelastet, EU-Kommissionspräsident und Bilderberger José Manuel Barroso will allen EU-Bürgern in die Tasche greifen. Er schlug am Mittwochabend in Brüssel die Einführung einer eigenen EU-Steuer vor. Der Oberverräter und Vorsitzende der Sozialdemokraten im Europaparlament, Martin Schulz, unterstützt den Vorschlag Barrosos. Dies würde nach seiner Einschätzung 40 Milliarden Euro zusätzlich bringen.

Ihr seht, sie wollen die Menschen abzocken wo es nur geht, bis aufs Blut auspressen. Jubeln können die Grossbanken und Grosskonzerne. Sie müssen keine Opfer bringen, im Gegenteil. Jetzt können sie erst recht wie die Heuschrecken über Griechenland herfallen und sich alles nehmen und kahl fressen. Mit dem Votum im griechischen Parlament hat die globale faschistische Konzerndiktatur gewonnen.

Die griechische Bevölkerung wurde nie gefragt, ob sie den Euro oder in die EU wollen. Das wurde genau so über ihre Köpfe entschieden wie in den meisten anderen EU-Mitgliedsländern. Sind die Deutschen jemals gefragt worden? Nein, man konnte nicht darüber abstimmen. Und dort wo man es konnte wurde das Nein nicht akzeptiert. Was ist denn das für ein Demokratieverständnis? Die Griechen haben nicht Ja zum Euro gesagt, sondern das wollten nur die korrupten Politiker die Brüssel hörig sind.

Aber die Griechen werden sich diesen Verrat der politischen Kaste und die Zwangsmassnahmen der EU nicht gefallen lassen. Was wir bisher an Protest gesehen haben ist noch gar nichts. Jetzt geht’s erst richtig los und es würde mich nicht wundern, wenn es zu einer Revolution kommt. Papandreou, denk dran was deinem Kollegen Ceauşescu passiert ist.



Vor zwei Wochen hat das Mitglied des griechischen Parlaments und der regierenden PASOK Partei, Aleksos Athanasiadis, versprochen, er würde seinem Gewissen folgen und nicht der Parteilinie und deswegen gegen die Sparmassnahmen stimmen. Gestern hat er sein Wort gebrochen und doch Ja gesagt. Athanasiadis wurde danach beim verlassen des Parlaments von einer wütenden Menge mit Flaschen beworfen und musste unter Polizeischutz flüchten. Das werden die Griechen ihm nicht vergessen, denn wenn sie eines noch mehr Hassen als Sklaven der Bankster zu sein, einen Verräter am Volk der sein Versprechen nicht einhält.

3. WAL-Meeting am Samstag den 2. Juli

von Freeman am , unter , | Kommentare (2)



Am kommenden Samstag findet das 3. WAL-Meeting (Wohnen, Arbeiten Leben) im Schloss Glarisegg in Steckborn Schweiz am Bodensee statt. Es handelt sich um eine Messe mit Ständen und Vorträgen, wo Lösungen und Möglichkeiten wie man neue Wege beschreiten kann präsentiert und vorgestellt werden.



Ein Meeting zum informieren, begegnen und Erfahrungen austauschen unter dem Motto „anders denken, anders leben“.

Es werden Lösungsmöglichkeiten angeboten für:

- Gemeinschaften / Ökodörfer / Kollektiver Verbund / Autarkie
- Garten-Landwirtschaft / Vertragslandwirtschaft
- Naturbauten / Ökonomie & Ökologie des Hausbauens / Naturwerkstoffe
- Neue Energiequellen / Planungen & Experimente / freie Energie
- Geldsysteme / Gesellschaftsformen / Neuigkeiten & Berichte

Es gibt diverse Vorträgen, Aussteller, Infostände und Vorführungen.

Der Eintritt ist Frei (Spenden sind willkommen)

Türöffnung ab 9.30 Uhr / Ende des Anlasses ca. 20.30 Uhr

Weitere Infos und Anmeldungen bei: wal-meeting@bluewin.ch

Oder auf der Web-Seite: WAL-Meeting

Es gibt einen Fahrdienst vom Bhf Steckborn bis zum Schloss Glarisegg an von 9.15 Uhr bis 10.15 Uhr und Abends zurück zum Bhf.

Ein idealer Anlass sich persönlich Auge in Auge kennen zu lernen, sich über verschiedene Projekte und Ideen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen (Vernetzung).

Wie gehts mit Griechenland weiter?

von Freeman am Mittwoch, 29. Juni 2011 , unter , | Kommentare (19)



Heute wird in Athen über das neue 28-Milliarden-Euro-Sparprogramm der Regierung abgestimmt, welche die sogenannte Troika, also die Finanzmafia bestehend aus EU, EZB und IWF den Griechen aufzwingen will, bevor sie neues Geld bekommen.

Interessant ist, es wird nur von zwei Szenarien gesprochen. Entweder wird das Sparpaket gebilligt und dann sind die Bedingungen für die nächsten Kredittranche in der Höhe von 12 Milliarden Euro an Griechenland aus dem laufenden 110-Milliarden-Euro-Hilfsprogramm erfüllt. Oder die Sparmassnahmen auf Kosten der Bevölkerung werden abgelehnt, dann bekommt Griechenland keine 12 Milliarden und dem Staat geht im nächsten Monat das Geld aus, wird es von den Ratingagenturen für insolvent erklärt.

Tatsächlich ist es ein Fehler, Griechenland so zu retten. Denn gerettet wird das Land gar nicht, sondern das Geld aus der Kredittranche fliesst sofort zu den Banken und nur sie werden gerettet. Griechenland hat dann einfach nur noch mehr Schulden und die Probleme werden bloss hinausgezögert und potenziert.

Eine wirkliche Lösung wäre, wenn die griechischen Politiker den Mut hätten der Troika den Mittelfinger zu zeigen und zu sagen, wir erkennen die Schulden gar nicht mehr an, es werden die Kredite einfach ausradiert und der Reset-Knopf gedrückt. Sollen doch die welche ihnen die Kredite gegeben haben und durch Zinsen immer schön profitierten auch das Risiko eines Verlustes tragen.

Ohne einen kompletten Schuldenschnitt kommt Griechenland niemals aus dem Loch heraus, denn die Schulden und die damit verbundene Zinsknechtschaft wird immer grösser, frisst die ganzen Steuereinnahmen auf und die Griechen arbeiten nur noch als Sklaven für die Finanzmafia. Das ist ja die wirkliche Absicht hinter dieser angeblichen Rettung, die gar keine ist. Griechenland muss sein ganzes Volksvermögen verschenken und dann für immer Tribut an die Sklavenhalter zahlen.

Nach der Aberkennung jeglicher Schulden und der Befreiung vor dieser erdrückenden Last, muss sofort eine eigene Währung her und die Souveränität über die Finanzpolitik zurückgeholt werden. Das heisst, der Austritt aus dem Euro und Befreiung von der Diktatur durch die EZB.

Mit diesem Befreiungsschlag kann ein wirtschaftlicher Neubeginn gestartet und der Bevölkerung eine neue Perspektive gegeben werden. Selbstverständlich müssen Reformen her und alte Strukturen die zum Schlamassel geführt haben weg. Nur, mit einem positiven Ausblick sind diese eher durchzusetzen, denn das Motto für alle muss lauten, wir sind jetzt frei von den Bankstern, müssen aber alle Verantwortung für unser Land übernehmen und am gleichen Strick ziehen.

Das berühmte Kennedy-Zitat ist dann relevant: „Frage nicht, was der Staat für dich tun kann, sondern was du für den Staat tun kannst!

Und wenn es nach mir ginge sofort auch aus der EU, NATO und UNO austreten, aus diesen Verbrecherorganisationen, die den Ländern ständig von Aussen diktieren was sie zu tun haben und in Kriege reinziehen.

Diesen Mut das richtige für das Land zu tun wird es aber bei den Politikern nicht geben. Sie sind keine Patrioten sondern Landesverräter, die den Interessen von fremden Mächten dienen.

Mal schauen was bei der Parlamentsdebatte in Athen heute rauskommt.

Während die Politiker im Parlament über das Sparpaket debattieren, geht es draussen heiss her. Polizei und Demonstraten liefern sich Kämpfe und es wird Tränengas eingesetzt.

UPDATE: 15:05 - Das Sparpaket ist vom Parlament mit 155 der 300 Abgeordneten angenommen worden. 138 stimmten dagegen, fünf enthielten sich und zwei nahmen an der Abstimmung nicht teil. Damit haben die Volkszertreter Ja zu den Banken und Nein zur Bevölkerung gesagt.

Frage: Gibt es ASR-Leser in Athen? Bin ab Freitag dort.

Live-Stream aus Athen:

Lake Powell straft die Klimatologen der Lüge

von Freeman am , unter , | Kommentare (13)



Eines der sehr oft für den Beweis einer globalen Erwärmung zitiertes Beispiel ist der Wasserstand des Lake Powell, der zweitgrösste Stausee der Vereinigten Staaten von Amerika. Es wird seit Jahren berichtet, der Wasserspiegel würde ständig sinken und daran wäre der Mensch mit seinem CO2 schuld. Es wurde sogar durch Alarmisten behauptet, der Stausee würde aus Wassermangel bald völlig austrocknen. Aber wie es meistens passiert, straft die Natur die Klimahysteriker immer wieder der Lüge. Laut neuesten Berichten wird der Lake Powell im August den höchsten Wasserstand seit 10 Jahren erreichen, eine gute Nachricht.

Wir erwarten, dass der See um einen Fuss pro Tag (33 cm) in den nächsten zwei Monaten steigt, so wie der Schnee schmilzt und den Lake Powell speist,“ sagte David Sloma, Vizepräsident der Betriebe von Lake Powell Resorts and Marinas. „Der höhere Wasserspiegel wird hunderte Canyons des Lake Powell für Boote zugänglich machen, was den Besuchern Gebiete erschliesst, die seit 10 Jahren nicht zu sehen waren!



Der See entstand Mitte der 1960er Jahre durch Aufstauung des Colorado an der Ostseite des Grand Canyon und ist sehr beliebt bei Urlauber, die sich darauf ein Hausboot mieten, Wassersport betreiben und die Canyons erkunden. Die populärste Sehenswürdigkeit am See ist die Rainbow Bridge (Regenbogenbrücke), der grösste natürliche Brückenbogen der Welt, welcher für die Navajo Indianer ein Heiligtum darstellt.

Im Februar 2008 veröffentlichte "der Schmiergel" einen Artikel unter der Überschrift „Wassermangel bedroht globale Energieversorgung“ und nannte als Beispiel den Lake Powell und den benachbarten Lake Mead. Sie schrieben: „Denn schon allein wegen des Klimawandels prognostizieren Wissenschaftler teils dramatische Engpässe in der Wasserversorgung. Die potentiell bedrohten Regionen liegen nicht nur in der Dritten Welt, sondern auch in den Industriestaaten wie den USA. Erst in dieser Woche wurde eine Studie veröffentlicht, laut der Lake Mead - der größte Stausee der USA - mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit in den nächsten 13 Jahren komplett austrocknen wird.

Wow, voll die Panik!



Drei Jahre später ist diese wissenschaftliche Studie bereits Makulatur und was die Bild-Zeitung der Intellektuellen erzählt falsch. Der Lake Powell und auch Lake Mead erfreuen sich eines hervorragenden Wasserstandes. Die Unwissenschaftler haben keine Ahnung von was sie reden und liegen mit ihren Prognosen dauernd daneben, aber ihre Behauptungen werden von Politikern und Medien als die absolute Wahrheit angenommen und verkündet.

Was hat den Rekordwasserstand am Lake Powell bewirkt?

Es gab einen langen und nassen Winter dieses Jahr in den Rocky Mountains. Die Schneehöhe lag über dem Durchschnitt, mit späten Schneefällen und ungewöhnlich kalten Wetter. Im Mai war die Schneefläche welche den Lake Powell speist 30 Prozent höher als sonst. In den letzten zwei Monaten ist der Lake Powell um 28 Fuss (9 Meter) gestiegen, obwohl erst die Hälfte der Schneemenge in den Bergen noch schmelzen muss.

Klingt nicht gerade nach einer Erwärmung sondern eher nach einer Abkühlung des Klimas. Von einer baldigen Austrocknung keine Spur und Wasser gibt es reichlich. Bei einer Fläche von 653 Quadratkilometer und einer Küstenlinie von 3'153 Kilometer, kann man sich die gigantische Schmelzwassermenge vorstellen die in den See fliessen muss, damit dieser um 33 cm pro Tag steigt.

Was die Unwissenschaftler immer falsch machen, die kapieren offensichtlich nicht, die Natur verhält sich zyklisch. Mal geht es rauf und dann wieder runter, mal mehr mal weniger. Alles im Universum dreht sich im Kreis. Dazu kommt noch, die Länge und Grösse dieser Zyklen kann man nicht vorhersagen, weil man die Einflussfaktoren nicht kennt, sondern nur beschränkt erahnt. Ausserdem, schon mal was von der Chaos-Theorie gehört?



Was sie aber machen, sie denken nur linear, nehmen einen Trend und extrapolieren ihn gerad aus. Wenn der Wasserspiegel einige Jahre sinkt, dann meinen sie es geht so weiter bis auf null. Wenn die Temperatur für einen Zeitraum steigt, dann ziehen sie diese hoch bis zum Siedepunkt. Kein Wunder kommt man dann auf völlig absurde Ergebnisse. Dass die Natur sich aber eben nicht konstant linear verhält, kommt ihnen nicht in den Sinn. Und ihre bescheuerten Computer-Modelle dienen sowieso nur um eine vorgefasste Meinung zu bestätigen.

Mit diesem realitätsfremden Blödsinn wird aber dann Umweltpolitik betrieben, uns ein schlechtes Gewissen eingeredet und die ganze Gesellschaft auf grün umgebaut. Die Ökofaschisten haben mittlerweile das Sagen, die uns Verhaltensregeln aufzwingen, die mit Pseudowissenschaft und Lügen begründet werden.

Jedenfalls werden die Touristen am Lake Powell dieses Jahr tolle Sommerferien auf einer ausgedehnten Wasserfläche erleben und nicht auf dem Trockenen sitzen wie vorhergesagt. Blöd aus der Wäsche werden die Klimatologen schauen, die eine Staublandschaft erwartet haben, obwohl sie sich für ihre Fehlprognose und Panikmache sicher nicht entschuldigen werden.

Guckt euch an wie viel Schnee noch um diese Jahrezeit in den Rocky Mountains liegt. Wenn das alles schmilz, werden sich die Flüsse und Seen bis oben hin füllen. Ausserdem kann es sein, dass diese Menge Schnee gar nicht über den Sommer abtaut, denn ab September/Oktober fängt es schon wieder an zu schneien. So entstehen Gletscher.



Das Magazin für die Besserwisser:

Und der Gewinner ist wieder Bilderberg

von Freeman am Dienstag, 28. Juni 2011 , unter , | Kommentare (8)



Kaum sind zwei Wochen seit der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz vorbei, wird einer der ihren zur neuen Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestimmt, nämlich Christine Lagarde, wie ich bereits hier vermutet habe. Das 24-köpfige Exekutivkomitee des Fonds hatte nur noch die Pflichtübung in Washington, die Nachfolgerin von ebenfalls Bilderberger und Serienvergewaltiger Dominique-Strauss-Kahn zu "wählen".

Der designierte Verlierer, der mexikanischer Zentralbankchef Agustin Carstens, hatte keine Chance, da er nicht zum Klub gehört, obwohl er viel besser qualifiziert ist und es mehr als Zeit wäre einen Nichteuropäer zu nehmen. So läuft das nun mal in diesen Sphären. Alles ein grosses Theater, wo die Puppen ihre Rollen zugesprochen bekommen. Die Medien werden jetzt entzückt sein, dass Christine Lagarde als erste Frau den IWF-Chefposten übernimmt und werden ihr die tollsten Qualifikationen zusprechen. Vergessen sind die Korruptionsskandale in denen sie involviert ist.

Bei ihrem Vorgänger als IWF-Chef konnte man sagen, wenn er nicht gerade damit beschäftigt war eine Hotelangestellte zu vergewaltigen, dann vergewaltigte er halt ein Land. Bei Legarde werden wir beobachten was für Perversitäten sie nachgeht, nur Länder vergewaltigen wird sie genau so, wie jetzt aktuell Griechenland. Das ist die Aufgabe des IWF, die Integrierte Weltweite Finanzmafia.

Heftige Strassenkämpfe in Athen

von Freeman am , unter , | Kommentare (21)



Während im griechischen Parlament die Debatte über die Annahme der von der EU und IWF verlangten Sparmassnahmen lief, fand ausserhalb eine Massendemonstration dagegen statt, die zunächst friedlich verlief, aber dann in eine Strassenschlacht sich verwandelte. Die Menschen verlangen den Rücktritt der Regierung und wollen ganz etwas neues.





Ein 48-stündiger Streik hat einen Grossteil des öffentlichen Lebens in Athen lahmgelegt. Die Griechen sind wütend auf die Regierung und sie haben Angst, durch die Sparpläne die man morgen verabschiedet, noch ärmer zu werden. Es gibt viele Menschen in Griechenland, die hungern oder denen man den Strom abgestellt hat oder die keine Arbeit mehr haben. So kann es nicht weiter gehen.

Die Griechen wollen uns sagen, wir sollen alle protestieren, denn früher oder später passiert das gleiche überall in Europa:

Sabotage gegen ein Schiff der Gaza-Flottille

von Freeman am , unter , , | Kommentare (31)



Ein Teil der Schiffe die zum zweiten Hilfskonvoi für Gaza gehören sind im Hafen von Athen für die Abfahrt zum Treffpunkt vor der Küste Zyperns bereit. Aber am Montag entdeckten die Organisatoren an einem Schiff, dass der Propeller in der Nacht abgesägt wurde. Ein Sprecher der Aktivisten sagte, der Schaden kann nur ein mutwilliger Akt der Sabotage sein. Nur Taucher können so etwas gemacht haben, während das Schiff an der Mole lag.

Die Berichte die ich bekommen habe gehen von einer Sabotage aus,” sagte Mikael Löfgren, der Sprecher des Schiff nach Gaza für Schweden. „Der Propeller und die Antriebswelle sind getrennt worden und wir haben Taucher die den Schaden gefilmt haben. Experten meinen, es gibt keinen Zweifel, der Schaden ist mutwillig durchgeführt worden.

Er sagte, die Reparatur wird einige Tage dauern. Wer dafür verantwortlich ist, ist ihm nicht bekannt. „Wir wissen nicht wer es war, aber es ist offensichtlich ein feindlicher Akt,“ sagte Löfgren.

Die israelische Regierung und ihre Alliierten versuchen schon seit Wochen die geplante Fahrt des Hilfskonvois nach Gaza mit allen Mitteln aufzuhalten. So wurde ein amerikanisches Schiff, die Audacity of Hope, im Hafen festgehalten, weil eine israelische Gruppe behauptet hat, das Schiff sei nicht seetüchtig. Die Mannschaften und Aktivisten sind auch im Vorfeld massiv eingeschüchtert worden.

Das israelische Aussenministerium hat am Sonntag verkündet, alle Journalisten die man an Bord der Hilfsschiffe gefangen nimmt, werden für 10 Jahre aus Israel verbannt. Das Pressbüro nannte den Hilfskonvoi eine gefährliche Provokation durch Extremisten und eine Verletzung israelischer Gesetze. Zusätzlich zur Verbannung wurde den Journalisten mit der Enteignung ihrer Ausrüstung und anderen Sanktionen gedroht.

Damit will die israelische Regierung aus Angst vor schlechter Publicity verhindern, dass Journalisten an Bord sind, um über was bei einem möglichen Überfall passiert berichten zu können.

Die israelische Regierung will unter allen Umständen eine Wiederholung der letztjährigen Fahrt des Hilfskonvois verhindern. Dabei wurden die Schiff in internationalen Gewässern durch israelische Soldaten überfallen, neun Personen durch gezielte Schüsse ermordet und zahlreiche Aktivisten verletzt. Der internationale Protest gegen diesen Piratenakt war enorm und sogar der UNO-Untersuchungsbericht verurteilte die Aktion als ein Verbrechen und darin steht, die Passagiere wurden hingerichtet.

Jetzt ist die israelische Regierung entschlossen es gar nicht so weit kommen zu lassen und versucht im Vorfeld schon den Hilfskonvoi zu stoppen. Premierminister Benjamin Netanyahu und sein Kabinett haben alle Massnahmen genehmigt, um die Flottille daran zu hindern Gaza zu erreichen.

Sogar US-Aussenmnisterin Hillary Clinton hat Druck auf die Aktivisten ausgeübt und nannte die Lieferung von Hilfsgütern an die Bedürftigen in Gaza als feindlicher Akt gegenüber Israel.

Wir glauben es ist nicht hilfreich, wenn eine Flottille eine Provokation versucht, in dem sie in israelische Gewässer eindringt und damit eine Situation schafft, wo Israel das Recht hat sich zu verteidigen.

Da irrt sich aber Hillary, denn die Organisatoren des Hilfskonvoi sagen, sie haben gar nicht vor durch israelische Gewässer zu fahren, sondern wollen über internationale Gewässer an die Küste von Gaza gelangen. Es ist Israel das widerrechtlich die Küstengewässer von Gaza annektiert hat, die lokalen Fischer zwingt nur wenige Meter vor der Küste zu bleiben und einen Zugang verhindert. Laut internationalen Recht ist das Meer vor der Küste von Gaza nicht israelisches Territorium.

Die Aktivisten haben die Absicht zu zeigen, ein friedliches Ein- und Ausreisen nach Gaza, speziell mit dringend benötigten Medikamenten und anderen Materialien die einem Boykott unterliegen, sollte nicht kriminalisiert werden. Sie bestehen darauf völlig friedlich ohne angegriffen zu werden nach Gaza fahren zu können, so wie es bei jedem anderen Land das an der Küste liegt möglich ist.

Hier wird wieder durch Israel und ihre Alliierten alles auf dem Kopf gestellt und die Opfer zu Tätern gemacht und umgekehrt. Wie kann überhaupt eine Hilfslieferung in eine kriminelle Handlung umgedreht werden? Die 1,2 Millionen Menschen in Gaza vegetieren im grössten Open-Air-Gefängniss der Welt am Existenzminimum dahin und sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Ihnen zu helfen kann doch kein Verbrechen sein, wohl eher eine Verhinderung der Hilfe.

Aber die Propaganda läuft auf Hochtouren, um den Hilfskonvoi schlecht zu machen und die Teilnehmer einzuschüchtern. Diverse Politiker die mitmachten wollten haben abgesagt, wie die zwei Schweizer Nationalräte Joseph Zisyadis und Carlo Sommaruga, die plötzlich aus Termingründen angeblich nicht können. Jetzt ist möglicherweise sogar ein Sabotageakt durchgeführt worden, in dem man den Propeller eines Schiffes absägt. Wem das nützt ist wohl auch der Täter.

Guckt euch das an:
Die GAZA-Strophe, ein Film über den Krieg gegen GAZA

Hier ein Bericht über die Hilfsaktion für Gaza:

Bob Dylan in Concert

von Freeman am Montag, 27. Juni 2011 , unter , | Kommentare (27)



Einer der Punkte die auf meiner "to-do" Liste im Bereich Musik noch offen stand, war einen Live-Auftritt von Bob Dylan zu erleben. Schliesslich war er ein Teil meiner Jugend in den 60-ger Jahren und er hat wie wenige die Musik des vergangenen Jahrhunderts geprägt. Am Freitag hatte ich die Gelegenheit dazu.

Bei herrlichen Sommerwetter fand am 24. Juni der vierte Tag des Summer Sound Open Airs in Sursee statt. Die Abende zuvor waren Thirty Seconds To Mars, James Blunt und Anastacia aufgetreten. Mich interessierte dabei nur die Musiklegende Bob Dylan. Der 70-jährige Sänger begeisterte 8'000 Zuschauer vor dem gekrönten allsehenden Auge als Grafik im Hintergrund mit Liedern aus neueren Alben und diversen Neuinterpretationen älterer Stücke. Er hat seine bekannten Songs so anders vorgetragen, es konnten seine Fans gar nicht richtig mitsingen.

Zum Abschluss durften natürlich die Klassiker: „Like a Rolling Stone“, „All along the Watchtower“ und „Blowin‘ in the Wind“ nicht fehlen. Keith Richards, Gitarrist der Band „The Rolling Stones", die übrigens nach Dylans Lied benannt sind, sagte einst über den wohl einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts: „Bob Dylan hat mehr Songs geschrieben, als ich warme Mahlzeiten zu mir genommen habe.











Ziemlich negativ aufgefallen waren die Bedingungen für die rund ein Dutzend Pressefotografen, denen ich auch abgehörte. Es durften jeweils nur die ersten drei Songs fotografiert werden und das von ganz hinten auf der Tribüne, ohne dass Bob Dylan auch nur einmal sein Gesicht der Menge präsentierte. Der eigenwillige Musiker hat offensichtlich ein eher gespaltenes Verhältnis zur medialen Öffentlichkeit.

Bob Dylan - Knockin' On Heaven's Door:



*ASR-Karikatur von Karlheinz Ulmer

Auch in Chile demonstrieren die Studenten

von Freeman am , unter , | Kommentare (34)



Nicht nur in den nordafrikanischen Ländern sind die Jugendlichen mit dem "arabischen Frühling" auf die Strasse gegangen und haben eine Veränderung gefordert. Auch in Europa verlangen die Studenten wie in Spanien und Grossbritannien mehr Geld für die Bildung. Jetzt werden auch in Südamerika die Proteste laut.

Auf dem Transparent steht: "Alarm - Öffentliche Ausbildung ist in Gefahr!"

In Chile haben tausende Schüler und Studenten für ein besseres Bildungswesen demonstriert. Fast 20.000 junge Menschen gingen in der Hauptstadt Santiago de Chile auf die Strasse. Die Demonstranten fordern unter anderem eine stärkere finanzielle Beteiligung des Staates an der Bildung sowie eine bessere Ausstattung der staatlichen Schulen. Diese bleiben gegenüber den renommierten Privatschulen, die sich nur ein Zehntel der Schüler leisten können, immer weiter zurück.

Der Aufstand der Jugend scheint ein weltweites Phänomen zu sein und sie haben allen Grund dazu. Keine Zukunftsperspektive, Arbeitslosigkeit trotz guter Ausbildung oder es wird wegen der Schuldenkrise am Schulsystem massiv gespart. Nur für die Sprösslinge der Reichen die es sich leisten können gibt es gute Schulen. Im folgenden Video sehen wir die Strassenschlachten die in der Hauptstadt Santiago de Chile abliefen:

Das Megaritual ist ein Megaflop von Megaidioten

von Freeman am Sonntag, 26. Juni 2011 , unter , | Kommentare (165)



Seit Wochen und Monaten bin ich mit Mails zugeschüttet worden in der die Frage stand, was ich von den „Megaritual vom 26.06.2011“ und den Anschlagsplänen mit einer Atombombe beim Eröffnungsspiel der Frauen-WM halte. Meine Antwort war stets kurz und bündig „NICHTS!“ Auch nach meiner Rede im Hotel Randolins in St. Moritz am Freitag den 10. Juni wurde diese Frage gestellt und ich antworte in aller Öffentlichkeit, „ich halte nichts von diesem Blödsinn!“ Zu dieser Meinung bin ich nach wenigen Minuten gekommen, als ich mir das Video am 23. Januar ansah, welches ab dann die Runde machte. So lächerlich und absurd waren die Beweise und Argumente, das Thema war für mich damit sofort erledigt und keine Zeile wert.

Dann hat Herr van Geest mir am 31. Mai seinen 400-seitigen Schriftsatz zum Durchlesen geschickt und um meine Meinung gebeten. Ich antwortet ihm, rein textlich wäre es gut geschrieben aber "das ein Anschlag genau am 26.6 in Berlin stattfindet meine ich nicht. Die kann man nicht vorhersagen." Ich lehnte seinen Wunsch ab, die angebliche Warnung zu verbreiten, weil ich nichts davon hielt.

Das daraus so eine Panikwelle und emotionale Angstmacherei in Deutschland entstehen würde, hat mich dann aber überrascht und lässt mich jetzt an der Zurechnungsfähigkeit vieler Leute dort zweifeln. Steif und fest zu behaupten, ein Anschlag der mindestens 70'000 Menschenleben kosten wird, der an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Stunde stattfindet, ohne einen Funken an glaubwürdigen Beweisen zu haben, ist ungeheuerlich und kriminell. Sich rauszureden, es wäre eine gute Tat und nur eine Warnung, ist eine Unverschämtheit und völlig verantwortungslos.

Wie konnten Menschen überhaupt so einen an den Haaren herbeigezogenen Mist glauben? Da betreibe ich seit Jahren mit meiner Seite Aufklärung, fördere kritisches und selbstständiges Denken und merke jetzt, viele haben nichts dazugelernt und kapieren gar nichts, sind von einem Extrem ins andere gefallen. Vorher haben sie den Mainstreammedien alles geglaubt und jetzt glauben sie jeden Scheissdreck den irgendwelche paranoiden Verschwörungsspinner verzapfen. Das lässt mich überlegen, ob ein Weitermachen noch Sinn macht und ich meine Zeit hier vergeude.

Der Gedanken über eine Zeitverschwendung und warum ich mir das noch weiter antun soll ist mir auch deshalb gekommen, weil ich in den letzten Tagen massiv beschimpft, beleidigt und genötigt wurde. Man hat mir vorgeworfen, da ich über das „Megaritual“ nichts schreibe oder nichts davon halte, würde ich Menschenleben auf dem Gewissen haben und ausserdem würde ich „dazu gehören.“ Es gibt mittlerweile Extremisten da draussen die mich bedrohen, wenn man nicht ihren geisteskranken Mist glaubt und weiterverbreitet. Hier nur ein Beispiel von einer Mail, die ich von einem Stefan W. erhalten habe:

... Wem dienst du wirklich, dass du diese brisante Meldung ignoriert hast? Du hattest die Möglichkeit zu reagieren. Jetzt, einen Tag vorm 26.6. ist die Zeit für dich abgelaufen. Du hast mich und hoffentlich auch viele weitere Leser verloren. Wer van Geest's Antrag gelesen hat weiß, das der erwähnte Anschlag unter falscher Flagge definitiv geplant ist. Wer das anders sieht, dann tut's mir leid - da hab ich intelligentere Lebewesen auf meinem Duschvorhang. Du hast es versäumt Menschen zu warnen und mitzuhelfen Menschenleben zu retten. Ich bin bitter enttäuscht.

Meine Antwort darauf ist ganz laut und deutlich, auf solche Leser ohne Anstand und Respekt, die ihren Geisteszustand mal untersuchen lassen sollen, kann ich gerne verzichten. Haut ab und verpisst euch. Endlich bin ich euch los und es findet eine Bereinigung statt. Ich will nur Leser haben mit intellektuellen Niveau und Klasse, die schätzen was ich mache, die gerne Artikel lesen die auf Fakten und Tatsachen beruhen und nicht auf Hirngespinste, Panikmache, Übertreibungen und Lügen.

Geht und zieht euch den polemischen Schrott von Alex Jones und Konsorten rein, oder vom Bejamin Fullshit, oder vom Bekloppt-Verein oder von irgendwelchen Weltuntergangpropheten, oder Paranoikern, die hinter jedem Ereignis eine Megaverschwörung sehen und aus einer Mücke einen Elefanten machen oder Rassisten sind, die alles wieder auf einen Sündenbock schieben und Islamhetze betreiben. Dort könnt ihr eure perverse tägliche Sucht nach Extremen befriedigen und euch daran aufgeilen, aber nicht hier.

Ich finde es gut, dass wir jetzt eine Trennung der Spreu vom Weizen haben, nicht nur bei den Konsumenten der alternativen Medien, sondern jetzt auch sehen, wer von den Seitenbetreibern seriös arbeitet und nach besten Wissen und Gewissen aufklärt, oder nur Panikmache, unbewiesene Behauptungen und Lügen von sich gibt oder nachplappert. Welche faule Ausrede werden sie jetzt erfinden, um den nicht stattgefundenen Anschlag zu erklären? Ja nee, is klar, wegen ihrer Aufdeckung ist er abgeblasen worden!

Das Spiel im Olympiastadion in Berlin ist zu Ende. Deutschlands Frauen-Nationalelf gewann gegen Kanada mit 2 zu 1 und nichts vom vorhergesagten ist passiert. Damit habe ich genug Zeit mit diesem Megaflop von Megaidioten verschwendet.

PS: Ich habe gehört, eine Frau hat die Aussage im Megaritual und dem ganzen Zeugs was drum herum behauptet wurde so ernst genommen, sie ist in der Psychiatrie gelandet, weil völlig mit den Nerven fertig. Das kann so eine Panikmache bei gewissen labilen und empfindsamen Menschen bewirken und sie drehen vor lauter Angst durch. Das kann sogar zu Selbstmord führen. Wer ist in so einem Fall dafür verantwortlich?

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Neuer EZB-Chef ist auch ein Bilderberger

von Freeman am Samstag, 25. Juni 2011 , unter , | Kommentare (16)



Der Italiener Mario Draghi wird neuer Präsident der Europäischen Zentral- bank. Darauf haben sich die EU-Staatschefs geeinigt, oder wurde eher in St. Moritz beschlossen. Damit ersetzt ein achtfacher Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz ab 1. November Jean-Claude Trichet, dessen Amtszeit nach acht Jahren endet. Er übernimmt das Ruder der EZB mitten in der schlimmsten Krise der Gemeinschaftswährung.

Dieser Typ ist nicht nur Bilderberger, sondern war/ist in allen Verbrecher- organisationen des Finanzsystems tätig. So arbeitete er für die Weltbank, war von 2002 bis 2005 Vizepräsident bei Goldman Sachs in London und auch deren Aktionär. Als Chef der italienischen Zentralbank ist er Mitglied des Rates der EZB. Er leitet zudem das Forum für Finanzstabilität am Sitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel. Draghi war Mitglied des Aufsichtsrates des Öl- und Energiekonzerns Eni, der IRI, von der faschistischen italienischen Regierung gegründete staatliche Holding, und der Banca Nazionale del Lavoro.

Als Verantwortlicher bei Goldman Sachs wird ihm vorgeworfen, er war bei den Swap-Geschäften beteiligt, um die Verschuldung Griechenlands zu kaschieren, damit das Land in den Euro eintreten kann. Er bestreitet diese Beschuldigungen. Er ist Mitglied des Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey und beim Brookings Institution, in Washington, D.C.. Er ist auch im Rat der International Bank for Reconstruction and Development und the Asian Development Bank.

Möglichweise wird es dann unter Draghi eine Änderung der europäischen Geldpolitik geben. Sein Vorgänger Trichet hat sich hartnäckig geweigert einen Schuldenerlass für die Griechen zu akzeptieren, weil damit der grosse Bestand an Schrottpapieren in der Bilanz der EZB abgeschrieben werden müsste und sie pleite wäre. Ausserdem befürchtet Trichet eine Kettenreaktion auf andere Schuldnerländer, die auch einen Schuldenerlass verlangen. Die EZB ist bislang stark davon überzeugt gewesen, dass Rückkopplungen der Griechenlandschulden auf die Kapitalmärkte sehr stark wirken.

Draghi könnte jetzt einen ganz anderen Kurs fahren. Als langjähriger Vorsitzender des Financial Stability Board FSB hat Draghi an vorderster Front an der Stabilisierung der Finanzmärkte und am Basel-III-Abkommen mitgearbeitet. Das ist aus Sicht der Wirtschaft, speziell des Mittelstandes, keine gute Nachricht, denn Basel-III würgt komplett die Kreditvergabe ab. Man bekommt nur noch Investitionskredite wenn man quasi doppelt so viel Sicherheiten bieten kann. Nur, wer das hat braucht keinen Kredit und die welche in nötig hätten haben nicht die verlangten Sicherheiten.

Draghi und sein Basel-III ist das Werkzeug um Europa zu deindustrialisieren und zu verarmen, ein wichtiges Bilderberg-Programm. Er vertritt vehement eine Ausgabenkürzung des Staates, die Privatisierung der Staatsaufgaben, ein höheres Rentenalter, das Outsourcing der Arbeitsplätze in Billiglohnländer und ein korruptes Wirtschaftssystem zum Vorteil der Grosskonzerne. Damit haben sie den richtigen Zerstörer Europas ausgewählt. Der Name Draghi bedeutet Feuer speiender Drache und Trichet heisst Bescheisser auf Französisch. Die Namen sind Programm.

Wenn sie von Stabilität, Inflationsbekämpfung und Stärkung der Wirtschaft reden, dann ist immer das Gegenteil der Fall. Wichtig ist nie was sie in ihren Sonntagsreden daher quatschen, sondern wie sie tatsächlich handeln und was bei ihrer Politik in der Realität rauskommt. Einem Italiener mit diesem Hintergrund den Chef-Posten der EZB zu geben, ein Land welches in ihrer Lire-Zeit mit Abwertung und Beschiss sich durchgemogelt hat, ist wie wenn man der Mafia die Bekämpfung des organisierten Verbrechen überlässt. Ist doch völlig absurd.

Und da wir gerade von Italien sprechen, der Handel mit einigen italienischen Bankaktien wurde an der Börse in Mailand am Freitag wegen "hoher Volatilität" suspendiert, nach dem Moody's eine mögliche Rückstufung der Kreditwürdigkeit der Banken angekündigt hat. Die Aktien der UniCredit, Intesa Sanpaolo, Banco Popolare, UBI Banca und Banca Monte dei Paschi di Siena fielen um 10 Prozent, was ein Eingreifen auslöste. Sofort stiegen auch die Zinsen für 10-jährige italienische Bonds auf 2,13 Prozentpunkte.

Moody's hat bereits vergangene Woche gewarnt, sie könnten die Staatspapiere Italiens in den nächsten drei Monaten herabstufen, da es Befürchtungen über eine Ausbreitung der Griechenland-Krise gibt. Da die Banken mindestens 150 Milliarden Euro an italienischen Staatsanleihen in den Büchern haben und die Versicherungen wie Generali rund 47 Milliarden, würde eine Herabstufung deren Bilanzen erheblich treffen. Das Kartenhaus steht kurz vor dem Zusammenbruch.

Übrigens, was diese Farce einer "Wahl" des EZB-Chef wieder aufzeigt, wie undemokratisch die EU tatsächlich ist. Eines der wichtigsten Posten wird mit einer Person besetzt, ohne Mitbestimmung oder Einflussnahme durch die EU-Bürger, der aber ihr tägliches Leben sehr stark beeinflusst, nämlich durch ihr Geld. Der Chef einer Zentralbank hat mehr Macht als eine Regierung und er dient den wirklichen Besitzern des Landes. Die sogenannte Unabhängigkeit von Zentralbanken ist ein Märchen, denn unabhängig sind sie nur von der Kontrolle durch den Souverän!

*ASR-Karikatur von Karlheinz Ulmer

Die Zentralbanken sind bankrott

von Freeman am Freitag, 24. Juni 2011 , unter , , , | Kommentare (23)



Eigentlich bin ich es leid jede Woche einen neuen Tiefkursrekord des Euro gegenüber den Franken zu vermelden. Dieser ständige Absturz geht schon seit Jahren so, aber es scheint nur wenige im Euro-Raum zu stören, dass ihre Währung massiv an Kaufkraft verliert. Alleine in den letzten drei Jahren fast 27 Prozent. Gestern fiel der Euro auf sagenhafte 1,1856 Franken und aktuell liegt der Kurs knapp über 1,18. Die Märket haben kein Vertrauen in den Euro und verkaufen diesen wie es nur geht. Gleichzeitig ist den Investoren klar, die Zentralbanken sind völlig bankrott und damit handlungsunfähig. Noch eine Rettung können sie nicht mehr stemmen. Das Spiel ist aus, „Rien ne va plus!“

Vor zwei Jahren haben die Zentralbanken noch die Grossbanken retten müssen. Nun geraten die Notenbanken selber ins Wanken. Allen voran die Schweizer Nationalbank (SNB) und die Europäische Zentralbank (EZB), aber auch die Federal Reserve (Fed). Wenn man ihre Bilanzen anschaut, dann würden sie ihre eigenen Kapitalvorschriften für Grossbanken nicht mehr einhalten können. Sie sind völlig unterkapitalisiert. Die SNB hat eine Eigenkapitalquote von nur noch 8,4 Prozent und die EZB lächerliche 4,3 Prozent!

Die Eurokrise hat die Stabilität der SNB infrage gestellt. Der Grund: Die Devisenreserven bescheren der SNB Milliardenverluste. 2010 versuchte die SNB mit hunderten Milliarden den Euro zu stützen. Erreicht hat sie gar nichts damit, denn der Kurs fiel und fiel weiter. Ich hatte vor einem Jahr schon gewarnt, diese Stützungsversuche sind sinnlos, denn man kann nicht gegen den Markt was ausrichten, wenn dieser kein Vertrauen mehr in den Euro hat. Die SNB hat sich damit nur einen gigantischen Kursverlust von über 20 Milliarden Franken eingefahren und dieses Jahr sieht es noch viel schlimmer aus.

Allein seit Ende März, dem letzten Quartalsabschluss, haben die Schwäche des Euro und des Dollar sowie Auszahlungen an Bund und Kantone dazu geführt, dass sich das Eigenkapital (EK) der Nationalbank von damals 44 Milliarden Franken halbiert hat. Damit sank die Eigenkapitalquote auf 8,4 Prozent, und das Verhältnis von eigenen Mitteln zur Bilanzsumme (Leverage Ratio) beträgt knapp 12. Verglichen mit einer grundsoliden Bilanz mit einem EK von über 50 Prozent, wie sie die SNB noch vor zwei Jahren hatte, wird es ungemütlich, und eine UBS-Rettungsübung wie vor zwei Jahren wäre kaum mehr möglich.

Die EZB ist in einem noch schlimmeren Zustand. Was bei der SNB die Devisenreserven sind, das sind bei der EZB die Kredite und die Staatsanleihen der sogenannten PIIGS-Staaten. Für nicht weniger als 444 Milliarden Euro hat die EZB solche wertlosen Giftpapiere in ihren Büchern. Darum wehrt sie sich auch standhaft gegen jeglichen Schuldenerlass für die Griechen und in der Folge für die anderen Staaten, denn der würde zur Pleite der EZB führen, was sie faktisch eh schon ist. Bei einem sogenannter Haircut würde sie einen Grossteil der Schuldscheine abschreiben müssen und wäre bankrott.

Was hier passiert ist tatsächlich eine Konkursverschleppung, denn die Situation ist aussichtslos. Jeder Unternehmer der so etwas mit seiner Firma macht, würde schwer bestraft oder hinter Gittern laden.

Bei der Federal Reserve sieht es noch viel schlimmer aus, es spottet jeder Beschreibung. Am Donnerstag gab die Fed bekannt, ihre Bilanzsumme wäre auf einen Rekord von 2,86 Billionen Dollar angewachsen. Ja, das sind 2860 Milliarden! Die Bilanz der Fed steigt stetig jede Woche, während sie ihren Plan verfolgt, die 600 Milliarden an Treasury Notes bis Ende Juni aufzukaufen. Dieses Kaufprogramm genannt Quantitive Easing 2 oder QE2 soll die Finanzkrise lindern und die langfristigen Zinsen niedrig halten.

Im Jahre 2007 vor der Finanzkrise waren die Verbindlichkeiten der Fed nur 870 Milliarden Dollar. Der Bestand an Schuldscheinen des US-Schatzamtes sind aber mittlerweile auf 1,6 Billionen Dollar gestiegen. Und die mit Hypotheken gesicherten Schrottpapiere sind auf knapp unter 1 Billion Dollar angewachsen. Auch hier, wenn man eine realistische Bewertung vornehmen würde, müsste man einen Grossteil der Papiere abschreiben und die Fed wäre dann völlig unterkapitalisiert und pleite.

Wir sehen, die Zentralbanken sind bankrott, handlungsunfähig und erledigt. Die „Gelddruckerei“ bewirkt nur eine massive Inflation und damit Teuerung. Realistisch liegt diese in den USA und EU mindestens bei 10 Prozent, wenn nicht viel höher. Die offiziellen Statistiken sind doch manipuliert und gefälscht.

Die SNB kann nichts unternehmen, um etwas gegen den starken Franken auszurichten, denn es handelt sich um eine Dollar- und Euro-Schwäche. Das wird für die Schweiz erhebliche negative wirtschaftliche Folgen haben. Wie mir von Unternehmen mitgeteilt wird, brechen die Aufträge bereits massiv ein. Die Schweizer Exportindustrie und auch der Tourismus sehen harte Zeiten entgegen. Man wird sich ab Herbst auch in der Schweiz auf Kurzarbeit, Entlassungen und steigender Arbeitslosigkeit einstellen müssen.

Israel ist in Alarmzustand und bereit für einen Krieg

von Freeman am , unter , | Kommentare (33)



Wie ich im vorgehenden Artikel berichtet habe, übt der israelische Zivilschutz und die Armee seit einigen Tagen hektisch den Alarmzustand im Lande. Es gibt viele Anzeichen dafür und es stellt sich die Frage, warum jetzt? Wie wir aus sicherer Quelle vernommen haben, rechnet Israel mit einem Vergeltungsschlag und bereitet sich darauf vor. Nur, Vergeltung wofür? Einen eigenen Präventivangriff auf ein Nachbarland? Uns ist gesagt worden, man soll Israel ab August nicht mehr bereisen, denn der ganze Nahe Osten könnte in einer kriegerischen Auseinandersetzung verwickelt sein. Zufällig fällt auch der diesjährige Ramadan genau in den Monat August.

Laut tönende Alarmsirenen haben die Bevölkerung von ganz Israel in die Schutzräume am Mittwoch um 11:00 Uhr flüchten lassen. Um 19:00 Uhr wurde die Übung wiederholt. Sogar die Mitglieder der Knesset mussten ihre Debatte unterbrechen und den Bombenkeller aufsuchen, während Premierminister Benjamin Netanyahu und sein Kabinett in einem geheimen Untergrundbunker ihre Sitzung abhielten.



Die Sirenen waren teil einer landesweiten Zivilschutzübung mit dem Namen „Turning Point 5“ oder "Wendepunkt 5". Die Übungen fingen am vergangenen Sonntag an und werden die ganze Woche andauern. Es wird der Angriff durch ballistische Raketen simuliert und ein "regionaler Krieg" als Szenario angenommen. Die 3'100 Sirenen des Landes wurden getestet und die Reaktion der Bevölkerung beim Aufsuchen der Schutzräume. Das ist das erste Mal, dass zwei solcher Test am selben Tag durchgeführt wurden.

Als Schreckgespenst wird ein Angriff der Hizbollah aus dem Libanon und der Hamas aus dem Gaza-Streifen an die Wand gemalt. Ausserdem wird behauptet, Syriens Bashar Assad könnte in letzter Verzweiflung, um an der Macht zu bleiben oder als finales Ende, einen Angriff auf Israel starten.

Wie kann jemand auf den Gedanken kommen Israel zuerst anzugreifen, wenn man dann mit der sicheren Vernichtung sogar mit Atombomben rechnen muss. Die Panikmache ist grundlos, denn mit so etwas muss Israel nur rechnen, wenn sie selber jemand zuerst angreifen und das könnte durchaus der wirkliche Grund für die Übung sein.

Heimatschutzminister Matan Vilna’i erzählte den Medien am Mittwoch, Israel war noch nie so gut für eine totalen Krieg vorbereitet wie jetzt, einen Krieg der im Gegenzug tausende Raketen auf das Land regnen lassen könnte.

Die Übung ist sehr gut in jedem Aspekt verlaufen und wir arbeiten an Lücken die wir entdeckt haben,“ sagte Vilna’i. „Das ist die fünfte Übung und wir sind heute besser vorbereitet wie vor fünf Jahren.“ Bald soll die gesamte Bevölkerung mit Gasmasken ausgestatt sein.

Der Generalstabchef der israelischen Armee (IDF), Generalleutnant Benny Gantz hat bereits vorhergesagt, ein Konflikt mit der Hizbollah und Syrien könnte bald stattfinden. Er sagte, „Die Realität ist sehr ungewiss und die Lage kann sich sehr schnell innerhalb von Stunden ändern.

Generalmajor Amos Yadlin, ehemaliger Chef des militärischen Geheimdienstes, warnte am Mittwoch, Raketen die auf Israel gerichtet sind könnten nicht nur die Randgebiete wie Sderot und Kiryat Shmona treffen, sondern auch Tel Aviv und Jerusalem.

Der Sprecher der Knesset, Reuven Rivlin, sagte, die Parlamentarier “legen speziellen Wert auf die Wichtigkeit der Teilnahme der Knesset an der Übung – nicht nur als Staatsbürger, sondern weil wir unter der Gefahr eines Angriffs stehen.

Um sich vor einem Raketenangriff zu wappnen, hat Israel das sogenannten “Iron Dome” Verteidigungssystem mit Hilfe der USA entwickelt, sowie das „David’s Sling“ System, welches anfliegende Raketen abwehren soll.

Das „David’s Sling“ System soll Raketen mit einer Reichweite von 70 bis 250 Kilometer abfangen, die von der Hamas, Hizbollah oder Syrien abgefeuert werden können. Für Langstreckenraketen die angeblich aus dem Iran gestartet werden hat Israel das Arrow 2 System, das bald durch das Arrow 3 abgelöst wird. Damit sollen Raketen bereits hunderte Kilometer vom Ziel zerstört werden.

Diese ganzen Übungen und Vorbereitungen zeigen, Israel ist bereit für einen Krieg und auf mögliche Vergeltungsmassnahmen die dann eintreffen. Der geheime Bunker für die Regierung in den Bergen von Judea ist neu fertiggestellt worden und wurde zum ersten Mal am Mittwoch benutzt.

Warum diese Alarmübungen für das ganze Land, einschliesslich Parlament und sogar Regierung? Eine gut unterrichtete Quelle in Israel hat uns informiert, ab August könnte ein grösserer Konflikt losgehen und deshalb hat er uns den Rat geben, den Nahen Osten für Reisen zu vermeiden.

Im folgenden Video benutze der Abgeordnete des Likud, Danny Danon, die Gelegenheit um der Bevölkerung mitzuteilen, im Falle eines Krieges werden wohl die Feinde Israels in Damaskus und Amman ihre Schutzbunker aufsuchen müssen. „Die Lektion die in allen Ländern rund um Israel gelehrt werden soll lautet, Israel ist bereit für Frieden und für Krieg zur gleichen Zeit,“ sagte Danon.

Getötete Russische Atomexperten halfen dem Iran

von Freeman am Donnerstag, 23. Juni 2011 , unter , , , , | Kommentare (18)



Fünf russische Wissenschaftler waren unter den 45 Passagieren, die bei einem Flugzeugabsturz umgekommen sind, welche beim Entwurf der iranischen Atomanlagen mitgeholfen haben. Die Tupolev-134 der RusAir brach am vergangenen Montag auseinander und brannte aus, als sie eine Landung in Petrozavodsk versuchte.

Bei den Experten handelt es sich unter anderem um den Chefdesigner Sergei Rizhov, sowie um Gennadi Benyok, Nicolai Tronov und den obersten russischen Nuklearexperten Andrei Tropinov.

Sie arbeiteten an der iranischen Bushehr-Anlage, nachdem die Bauarbeiten von der Siemens AG in russische Hände übergeben wurden. Die fünf Personen waren bei Hydropress angestellt, ein Unternehmen das Teil der russischen staatlichen Atombehörde ist, die beauftragt wurde Bushehr fertigzustellen. Der Tod der Wissenschaftler ist ein harter Verlust für die russische Atomindustrie.

In der Vergangenheit sind eine Reihe von iranischen Atomwissenschaftler durch ungeklärte Flugzeugabstürze umgekommen. Dieser neue Absturz mit fünf russischen Wissenschaftlern legt den Verdacht nahe, es könnte sich um eine gezielte Sabotage handeln, obwohl offiziell laut russischen Behörden kein Fremdverschulden bisher erwähnt wurde.

Am 29. November 2010 versuchte ein Killerkommando den iranischen Physiker Abbasi Davani zu ermorden, als er in Teheran aus seinem Haus kam. Er und seine Frau, die neben ihm im Auto sass, überlebten eine Maschinengewehrsalve auf das Fahrzeug. Die iranische Regierung beschuldigte den Mossad für den Mordanschlag.

Weniger Glück hatte am selben Tag der Atomwissenschaftler Majid Shahriari, der durch einem gleichen Anschlag zum Opfer fiel.

Der Versuch das iranische Atomprogramm durch gezielte Tötung der massgebenden Wissenschaftler aufzuhalten, wurde auch durch technische Sabotage ergänzt. Der sogenannte Stuxnet-Wurm wurde von Mossad und der CIA mit Hilfe der Firma Siemens entwickelt, um die Atomanlage zu beschädigen. Laut eigenem Bekunden, hat der ehemalige Mossad-Chef Meir Dagan sich dafür gerühmt. Im Source-Code von Stuxnet wurden sogar symbolische Hinweise auf den israelischen Ursprung entdeckt.

Innerhalb der israelischen Regierung gibt es Kräfte die behaupten, der Iran stehe näher zur Vollendung einer Atomwaffe als bisher gedacht. Deshalb verlangen sie einen sofortigen Angriff auf den Iran, bei dem das US-Militär sich aktiv beteiligen soll. Daraus ergibt sich die Frage, warum tritt US-Verteidigungsminister Robert Gates per Ende Juni zurück, der sich in letzter Zeit sehr kritisch gegenüber einem weiteren Krieg ausgesprochen hat?

Kommt es demnächst zu einem Präventivschlag, der einen Atomkrieg auslösen könnte? Es gibt nämlich Hinweise über die wir informiert wurden, der israelische Zivilschutz und die Armee bereiten sich seit einigen Tagen insgeheim und hektisch auf einen möglichen Vergeltungsschlag vor.

Dominique Baettig verlangt eine PUK

von Freeman am , unter , | Kommentare (13)



Alles Schall und Rauch hat exklusiv vorab den Text der Fragen betreffend einer Parlamentarischen Untersuch- ungskommission von Nationalrat Dominique Baettig erhalten.

Es geht um Transparenz, Einhaltung des Rechtsstaates und Anstand, das wird Nationalrat Dominique Baettig bei der nächsten Parlamentssession im Herbst verlangen, betreffend Bilderberg-Konferenz 2011 in St. Moritz.

Hier der Wortlaut seines Vorstosses:

Ich fordere die Zusammenstellung einer PUK (Parlamentarische Untersuchungskommission) die unter Anderem folgendes untersuchen soll:

- Warum wurden die Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz vom 8. bis 13. Juni 2011, die von ausländischen Gerichten und Richtern gesucht werden, wie Henry Kissinger, nicht verhaftet und ausgeliefert?

- Wie ist zu erklären, dass die zuständigen kantonalen Staatsanwälte über keine Teilnehmerliste verfügten, um die Namen zwecks Fahndung zu überprüfen, obwohl sie dem Bundesrat und seinen Sicherheitsbeamten bekannt waren?

- Warum durften die Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz, die keinen Diplomatenstatus haben, ohne Pass- und Zollkontrolle am Flughafen Samedan ein- und ausreisen?

- Warum wurden Schweizer Staatsbürger nicht verhaftet oder ein Verfahren gegen sie eingeleitet, seien sie Teilnehmer oder Organisatoren der Bilderberg-Konferenz 2011 in St. Moritz, darunter vor allem die Mitglieder der Exekutive und der Legislative des Bundes und der Kantone, im Hinblick auf ihre Verletzungen der Artikel 266, 266 bis und 267 Strafgesetzbuch, obwohl die zuständigen Behörden ausdrücklich und vorab darauf aufmerksam gemacht wurden?

- Was sind die Details der Kosten, einschliesslich der Sicherheit, Kommunikation und Repräsentation etc. die angefallen sind, die der Steuerzahler des Bundes und des Kantons Graubünden ohne Wissen bezahlt?

- Wieso konnte Daniel Vasella seinen Hubschrauber der Polizei von Graubünden zur Verfügung stellen und was ist die Summe dieser Korruption?

- Wieso herrschte ein rechtsfreier Raum in St. Moritz, wo die Grundrechte verletzt wurden und wo diverse Delikte der Bilderberg-Teilnehmer von der Polizei toleriert wurden, wie zum Beispiel das Fahren mit abgedeckten Nummernschildern?

- Wieso wurden Fahrzeuglenker durch Limousinen der Bilderberger und auch von der Polizei am weiterfahren gehindert?

- Warum wurden Schweizer Bürger und ausländische Gäste von öffentlichen Grund und Boden in St. Moritz verfassungswidrig von der Polizei vertrieben, Zugangsstrassen gesperrt, dazu willkürlich Fahrzeuge und Taschen durchsucht?

- Warum wurden Bilderberg-Gegner und Berichterstatter von Autos verfolgt, die ausländische Nummerschilder hatten und deren Insassen ausländischen Polizei- und Geheimdiensten angehörten?

- Warum bestanden die Sicherheitskräfte, ob privater Sicherheitsdienst Securitas oder Personen in Zivil, aus ausländischen Staatsbürgern, die an Hand ihrer Sprache erkannt wurden und warum hat die fedpol und die Graubündner Polizei offensichtlich mit diesen Leuten zusammengearbeitet?

- Wie soll der Schaden am Ansehen der Schweiz bewertet werden, da seine Neutralität, Souveränität und Glaubwürdigkeit durch die Konferenz-Teilnehmer grob verletzt wurde, die gegen die Interessen und dem Geist der Schweiz konspirieren?

- Da der Bundesrat die Teilname von Repräsentanten von kriegsführenden Ländern zugestimmt hat, nämlich von NATO-Staaten, besteht die Gefahr von zukünftigen Repressalien an Schweizer Bürgern. Wer soll bei Eintritt eines Schadens zur Rechenschaft gezogen werden?

- Wer wird für den Übergriff der Polizei auf den Europäischen Parlamentsabgeordneten, dem ehemaligen italienischen Abgeordneten und Staatssekretär für Justiz, Mario Borghezio, zur Rechenschaft gezogen, der beleidigt, misshandelt, verletzt und eingesperrt wurde, sowie anschliessend vom Territorium des Kanton Graubünden verwiesen wurde, was ein klarer Verstoss gegen die Verfassung bedeutet?

Weitere aufkommende Fragen und Beweise werden vorbehalten und der PUK vorgelegt.


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Was NATO-Bomben in Libyen anrichten

von Freeman am Mittwoch, 22. Juni 2011 , unter , , | Kommentare (35)



Was war schon wieder der Auftrag den die NATO sich selber wegen Libyen gestellt hat? Ach ja, mit Bombenangriffe die Zivilbevölkerung vor Gaddafi schützen. Ein völliger Widerspruch in sich, nach dem Motto "Krieg ist Frieden". Der Frieden eines Friedhofs. Hier sehen wir Aufnahmen was diese Bomben wieder anrichten, tote Kinder und zerstückelte Körper von Zivilisten, genau wie im Irak, Afghanistan, Pakistan und in Gaza. Was "wir" diesen Menschen antun ist unbeschreiblich und irgendwann werden wir für diese Verbrechen, die in unserem Namen begangen werden, den Preis zahlen.



15 Menschen, einschliesslich drei Kinder, wurden bei einem Bombenangriff auf ein Haus westlich von Tripoli getötet. Die NATO verteidigt den Angriff als "ein Präszisionsangriff auf ein legitimes Ziel". Ach so, Kinder sind ein legitimes Ziel für die NATO-Führung. Verdammtes Kriegsverbrecherpack!



Aber nicht nur Häuser werden bombardiert, sondern auch die al-Nasr Universität und eine belebte Marktstrasse in Tripoli, alles keine legitimen militärischen Ziele, mit zahllosen zivilen Opfern von denen man nichts hört. Mitschuldig an diesen Verbrechen sind die Medien, die nichts darüber berichten.

Die westlichen Lügenmedien verschweigen aber nicht nur den sogenannten „Kollateralschaden“, den die verbrecherischen Bombenangriff der NATO an der Zivilbevölkerung verursachen, sondern auch die Unterstützung welche Gaddafi in Libyen geniesst. Am vergangenen Freitag fand eine pro-Gaddafi Grossdemonstration auf dem „Grünen Platz“ in Tripoli statt, mit einer Million Teilnehmer und das bei einer Gesamtbevölkerung von 6 Millionen!

Die müssen ihn ganz schön hassen, wenn sie so zahlreich erscheinen. Der Westen lügt andauernd über was in Libyen los ist, über eine angebliche grosse Opposition gegen Gaddafi und was ihre wirkliche Absicht mit diesem Krieg ist. Wie heisst es so schön, im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst!

Und der Friendensnobelpreisträger Obama hat die Frechheit zu behaupten, es handelt sich um keinen Krieg, sondern nur um eine "limitierte Militäroperation". Deshalb benötigt er keine Genehmigung des US-Kongress um gegen Libyen vorzugehen.

In einem Memo des Weissen Haus steht dazu:

"Wegen der US-Militäroperationen, die den wichtigen US-Interessen dienen, und der limitierte Natur, Umfang und Dauer der Aktionen, hat der Präsident das verfassungsmässige Recht, als Oberkommandierender und Exekutivchef und als Verfolger der aussenpolitischen Machtbefugnisse, diese limitierten Militäroperationen im Ausland zu befehlen."

So spricht nur ein kriegsgeiler Diktator!

Der Kriegsgegner und Kongressabgeordnete Dennis Kucinich hat mittlerweile eine Klage beim Bundesgericht eingereicht, mit der Forderung, die US-Militäraktion gegen Libyen zu beenden, da sie die Verfassung verletzt.

"Was den Krieg gegen Libyen betrifft, wir glauben er verletzt das Gesetz," sagte Kucinich. "Wir haben das Gericht gebeten, die amerikanische Bevölkerung vor den Ergebnissen dieser illegalen Politik zu schützen."

Der Kongress hat eine Resolution verabschiedet, welche vom Weissen Haus einen bericht über die Militäroperationen verlangt. Der Parlamentssprecher John Boehner sandte einen Brief ans Weisse Haus in dem steht, die Regierung bricht das Gesetz wegen der Überschreitung der 90 tägigen Dauer der Militäroperation, eine Einschränkung welche ohne Zustimmung des Kongress möglich ist, unter der Regel die während des Vietnamkrieg aufgestellt wurde.

Hier ein Beispiel wie so ein "Schutz der Bevölkerung" und "limitierte Militäroperation" aus Sicht der Piloten abläuft:

Im folgenden Video sieht man einen Bombenangriff auf ahnungslose und unbewaffnete Zivilisten auf einer Strasse in Falluja im Irak 2007. In der gewaltigen Explosion wurden auf einen Schlag 25 Menschen ermordet. Der eine Pilot lacht noch und sagt "Oh dude!"

Was sind wir doch friedliebend und zivilisiert!



NATO ist die Abkürzung für North Atlantic Terror Organization!

Der Bilderberger Steinbrück als Kanzlerkandidat

von Freeman am Dienstag, 21. Juni 2011 , unter , , , | Kommentare (24)



Manchmal treten Vorhersagen schneller ein als man sie erwartet. Die langjährige Beobachtung zeigt nämlich, Politiker die bei der Bilderberg-Konferenz teilnehmen machen sehr oft einen steilen Aufstieg und landen in Führungspositionen. So auch Peer Steinbrück, den wir bei seiner Wanderung vom Paradiso Bergrestaurant als Bilderberg-Teilnehmer fotografieren konnten. Kaum aus St. Moritz zurückgekehrt und von einer Tournee um für sein Buch "Unterm Strich" zu werben, sowie vielen Vorträgen um sich unters Volk zu mischen, will der ehemalige Bundesfinanzminister wieder in die Spitzenpolitik zurückkehren und hat sich als Kanzlerkandidat der SPD angeboten.

Steinbrück neben Airbus-Chef Thomas Enders:



Am vergangenen Sonntagabend trat Steinbrück bereits vor die ARD-Kameras und äusserte sich zur Eurokrise und der Situation in Griechenland. Er sagte "Ohne Schuldenerlass wird sich Griechenland aus seinen Kalamitäten nicht befreien können. Ich glaube, dass wir nicht mehr über das Ob, sondern nur noch über das Wie eines richtigen Schuldenschnitts für Griechenland reden müssen". Dieser schmerzhafte Schritt werde aber nicht ohne Folgen bleiben, sagte er. Man müsse "Kollateral-Effekte" im Blick haben. So dürfte für manche dann betroffene Bank eine Rekapitalisierung nötig werden, so Steinbrück.

Das heisst, der Steuerzahler müsste nach dem Vorschlag Steinbrücks die deutschen Banken wieder retten, wie der "übliche Verdächtige" die HypoReal und gewisse Landesbanken, die grosse Kreditgeber Griechenlands sind. Somit geht das Geld entweder direkt zu den deutschen Pleitebanken oder über Griechenland zu ihnen. Der deutsche Michel wird so oder so zahlen müssen.

Die Propagandamaschine, um ihn als populär in der deutschen Bevölkerung darzustellen, ist bereits angelaufen. So soll gemäss dem Politbarometer des ZDF Steinbrück zu den beliebtesten Politikern Deutschlands gehören und wird als die Nummer eins geführt. Das ist vielversprechend für den Politiker, der seit Monaten an einer Kanzlerkandidatur bastelt, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt. Die meisten Deutschen halten Steinbrück angeblich derzeit für den aussichtsreichsten Herausforderer von Kanzlerine Merkel, wie eine Forsa-Umfrage Ende Mai ergab.

Sagenhaft wie hier die Meinung nicht erfragt sondern gemacht wird. Man erzählt den Deutschen mit angeblichen Umfragen wen sie als Kanzler gut finden sollen. Man versucht Steinbrück als gleichen pragmatischen Politikertypen darzustellen, wie Helmut Schmidt und Gerhard Schröder, die beide Kanzler wurden, obwohl sie innerhalb der SPD nicht zu den beliebtesten Parteimitgliedern gehörten. Ist ja auch klar warum, sie hatten mit der Sozialdemokratie nichts am Hut, sondern waren Vertreter der Bilderberger und ihrem Programm.

Steinbrück zeigt sich inzwischen grundsätzlich für eine SPD-Kanzlerkandidatur bereit. In der "hr1-Talk-Sendung" des Hessischen Rundfunks sagte er vor einigen Tagen: "Der Zeitpunkt wird kommen, wo ich mich in Absprache mit zwei oder drei Führungspersönlichkeiten der SPD darüber zusammensetze." Die Bundestagswahl findet 2013 statt und die bisherigen möglichen anderen Kadidaten für die SPD sind: Hamburgs Bürgermeister und Bilderberger Olaf Scholz, Ex-Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier sowie SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Damit sind schon zwei Bilderberger im Rennen. Das ist sowieso ihre Taktik, auf alle Pferde zu setzen die zu ihrem Stall gehören. Egal wer "gewählt" wird, Sieger wird immer ein Bilderberger. Dann werden wir die weitere Karriere von Peer Steinbrück beobachten.

Mehr Transparenz in die Schweizer Politik

von Freeman am Montag, 20. Juni 2011 , unter , | Kommentare (34)





Bei der Berichterstattung über die Bilderberg-Konferenz ging es hauptsächlich um Transparenz in das geheime Treffen zu bringen. Wer nimmt dort teil, speziell welche Politiker sind dort anwesend. Diese Transparenz zu fordern ist ein völlig legitimes Anliegen und ein demokratisches Recht, denn wir müssen wissen welche Politiker sich mit welchen Konzernchefs treffen und auch was sie dabei besprechen. Mit diesem Artikel will ich die enge Verflechtung zwischen der Politik und den Grosskonzernen aufzeigen und auf eine neue Initiative aufmerksam machen, die Licht ins Dunkle bringen will.

Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, hat der Bilderberger Josef Ackermann die wirkliche Macht im Staate Deutschland, aber nicht nur dort. Er befiehlt der Bundesregierung was sie zu tun hat. Nicht nur hat Merkel ihm die Feier zu seinem 60. Geburtstag 2009 im Kanzleramt auf Kosten der Steuerzahler ausgerichtet, er hat auch als oberste Figur der Atomlobby ihr den Befehl gegeben, die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke im September 2010 zu beschliessen und den Gesetzesentwurf für den „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“ (Soffin) durch seine Anwälte schreiben lassen.

Jetzt ist durch einen aktuellen TV-Bericht zu Tage gekommen, das Bundesfinanzministerium soll die Vorschläge zur Lösung der Griechenland-Krise direkt aus einem Papier der Deutschen Bank abgeschrieben haben. Damit ist die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung endgültig dahin, denn sie sind offensichtlich nur Befehlsempfänger des Bilderbergers Ackermann und seiner Bank.

Nein, Ackermann hat keine Macht und flüstert nichts ins Ohr. Er sitzt nur zufällig neben Schäuble:



Wer behauptet, wie die Medien es tun, die Bilderberger haben nichts zu sagen und ihr Treffen, wie gerade in St. Moritz abgehalten, ist nur ein harmloses Kaffeekränzchen, ist entweder völlig naiv oder ein bewusster Desinformant und Lügner. So Leute wie Ackermann, Vasella und Konsorten haben tatsächlich das Sagen, in Deutschland, der Schweiz und sonst in den westlichen Industrieländern. Sie bestimmen wo es lang geht und die Politiker führen ihre Befehle aus. Genau darum geht es bei der Bilderberg-Konferenz, die Koordinierung und Absprache der Politik, die dann die Regierungen umzusetzen haben.

Da nutzt das Dementi über den Medienbericht des Bundesfinanz- ministerium gar nichts und ist nur Heuchelei. Sie sagen, es stimme nicht, dass die Vorschläge von Wolfgang Schäuble zur Lösung der Griechenland-Krise auf ein Konzept der Deutschen Bank zurückgehe. "Diese Unterstellung ist wirklich hanebüchen", sagte Schäubles Sprecher. Dabei berichtet die ARD, die Vorschläge der Deutschen Bank seien fast deckungsgleich in das Konzept des Finanzministeriums eingeflossen. Dem Sender liegen nach eigenen Angaben entsprechende Papiere vor. Der "Monitor"-Beitrag trägt den Titel "Teure Griechenland-Rettung: ein geschickter Coup der Deutschen Bank?" und soll ihre Interessen schützen.

Ja sicher, ist alles nur Zufall. Dabei bestätigt diese neueste Aufdeckung meine Feststellung, wie einflussreich die Bilderberger sind, das ihr Ziel es ist eine Welt AG zu errichten, eine globale Konzerndiktur, und wir leben bereits in so einer. Die Konzernchefs haben die wirkliche Macht im Staat und die Regierungen und Parlamentarier sind ihre hörigen Marionetten, denn alles wird nur zu ihrem Vorteil umgesetzt.

Deswegen können die Konzernchefs machen was sie wollen und werden vom Staat auch noch wie in St. Moritz gesehen auf unsere Kosten beschützt. Deswegen hat sich Bundesrätin Doris Leuthard auch dort hin begeben und ihre Verbeugung vor den Bilderberg-Teilnehmern gemacht. Deswegen stellt Vasella seinen Hubschrauber der Polizei von Graubünden zur Verfügung, ein Zeichen wie eng die Verflechtungen sind. Deswegen lehnen die politischen Parteien und die Medien jede Beschäftigung mit dem Thema Bilderberg ab, leugnen oder verharmlosen es.

Die Frage lautet jetzt, akzeptieren wir das? Wollen wir in einer Pseudodemokratie leben, die nur ein Theater ist, eine vorgegaukelte Show, in der die gewählten Volksvertreter alles andere tun, nur nicht das Volk zu vertreten? Wo die Parlamentarier zahllose Verwaltungs-ratsmandate haben, mit Milliarden an Kapital dahinter. Wo im Falle der Schweiz der Bilderberger Daniel Vasella mit seinem Pharmagiganten Novartis die meisten Politiker in der Tasche hat. Und das BAG ist sein verlängerter Arm, mit dem Epidemiengesetz (EpG) und Paragraph 6 und 7, welches die Zwangsimfpung der ganzen Bevölkerung erlaubt, was ihm gigantische Profite garantiert.

Laut einer Studie der Credita AG, die Ende Mai veröffentlich wurde, halten die Bundesparlamentarier in Bern aktuell 2'045 Mandate von Firmen. Das sind 14,7 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Die beiden Parteien CVP und FDP alleine vertreten zusammen 11 Milliarden Franken an Kapital.

Am meisten Mandate hält im Nationalrat Paul-André Roux (CVP/VS). Er sitzt in nicht weniger als 58 Verwaltungsräten oder anderen Gremien. Hinter ihm folgen Arthur Loepfe (CVP/AI) mit 35 Mandaten und Peter Malama (FDP/BS) mit 34 Mandaten.

Im Ständerat ist es Jean-René Fournier (CVP/VS) mit elf Mandaten von Firmen mit einem Kapital von insgesamt über 4,7 Milliarden Franken dabei. Er vertritt die Interessen der Grossbank Credit Suisse, welche mit 4,4 Milliarden Franken kapitalisiert ist.

Wie schaffen diese Politiker es überhaupt für ihre Wähler noch tätig zu sein? Können sie nicht und tun sie auch nicht. Die Firmen engagieren die Politiker nicht aus Nächstenliebe oder einfach so, sondern weil sie eine handfeste Vertretung ihrer Interessen im Parlament erwarten, heisst, die Gesetze zu ihren Gunsten ausgelegt werden, so wie oben mit der Deutschen Bank beschriben, was die Griechenland-Hilfe betrifft.

So kann es aber nicht weitergehen. Deshalb unterstütze ich die Transparenz-Initiative von Nationalrat Lukas Reimann zur Offenlegung aller Politiker-Einkünfte. Sie fordert Transparenz, eine demokratische Kontrolle und klare Schranken der Einflussnahme auf Politik und Öffentlichkeit. Wenn die Bevölkerung sieht, wer hinter den Politikern steht und wer sie bezahlt, dann können sie eine bessere Entscheidung bei den Wahlen treffen.

Ich hoffe ihr unterstützt diese Initiative und geht auf die Seite www.unbestechlich.ch und helft mit die notwendigen 100'000 Unterschriften zu sammeln. Einfach Sammelbogen runterladen und so oft wie nötig ausdrucken. Nur durch eine erzwungene Transparenz können wir vielleicht diese Verflechtung zwischen den globalen Konzernen und der ihnen hörigen Politik aufdecken. Das ist ein Beitrag den Plan der Bilderberger zu durchkreuzen und zu verhindern.

Deshalb an alle Schweizer welche was konstruktives für ihr Land tun wollen, nimmt die Sammelbögen und geht Unterschriften sammeln. Nutzt die Möglichkeit der direkten Demokratie und Einflussnahme, so lange wir sie noch haben, um die uns die Nachbarländer beneiden und auch gerne hätten.

Bilderberg St. Moritz - Kissinger und Rockefeller zusammen

von Freeman am Samstag, 18. Juni 2011 , unter , | Kommentare (30)



Ich dachte mir, als vorläufigen "krönenden" Abschluss der Bilderberg-Berichterstattung zeig ich ein Foto der beiden obersten Köpfe der Bilderberger, Henry Kissinger und David Rockefeller, wie sie zusammenstehen und plaudern. Ein sehr seltenes Foto und wahrscheinlich das einzige welches während der Konferenz von den beiden so deutlich gemacht wurde. Die Aufnahmen entstanden durch einen aufmerksamen Alles Schall und Rauch-Fotografen am Flughafen Samedan um ca. 10 Uhr am Sonntag den 12. Juni, kurz bevor sie abflogen.



Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich sehr herzlich bei allen freiwilligen Helfern bedanken, die während der ganzen Woche in St. Moritz fleissig im Einsatz waren. Ohne sie hätten wir nicht so eine tolle Berichterstattung hinbekommen. Im Pressezentrum liefen alle Fäden zusammen und wir wussten immer was los war. Ich kann sie nicht alle einzeln nennen, sicher über 40 an der Zahl, aber sie wissen wer gemeint ist. Vielen Dank.

Ein grossen Dank an Ali und sein Team, welche mit Funkgeräten den Überblick hatten, wo was genau ablief und dies kommunizierten. Sie kümmerten sich auch um Ordnung so gut wie möglich vor dem Tagungshotel, damit alles ruhig und friedlich ablief.

Besonders hervorheben möchte ich aber Rave und Nathanael in unserem Pressezentrum, die fast rund um die Uhr die Stellung vor den Computern gehalten haben. Sie standen allen Kollegen aus Nah und Fern immer hilfreich zur Verfügung, wenn sie einen Arbeitsplatz für ihre Berichterstattung benötigten.

Es waren alternative Medien und Blogger aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, England, Amerika, Tschechien, Rumänien usw. da, welche die schnelle Internetverbindung, Video-Uploads und andere Dienste in unserem Pressezentrum nutzten, die wir gratis zur Verfügung stellten. So hat zum Beispiel Mark Anderson von American Free Press, der für Jim Tucker arbeitet, die ganze Woche neben uns gesessen und seine Berichte von unserem Pressezentrum abgeschickt.

Den ganzen Tag kamen unsere Reporter die im Ausseneinsatz waren ins Presszentrum und brachten Bild- und Videomaterial zur Überspielung bis die Harddisks rauchten. Wir waren ein eingespieltes Team das gut funktionierte und es ging manchmal zu wie in einem Bienenstock. Ich glaube wir benötigen jetzt 1 Jahr um das ganze Material zu sichten und zu verarbeiten das wir geladen haben ;-)

Danke auch an den Hotelbesitzer und Personal des San Gian Hotel, für die Möglichkeit der Nutzung der Räumlichkeiten und das sie so tolerant mit einem Haufen emsiger "Chaoten" waren ;-) Aber wir haben am Schluss alles tipptop aufgeräumt, so wie sich das gehört und hoffentlich damit einen guten Eindruck hinterlassen.

Wir können viele Erfolge verbuchen, die es bei einer Bilderberg-Konferenz noch nie gegeben hat. Erstens, dass wir DREI gewählte Parlamentarier dazu animieren konnten, in St. Moritz präsent zu sein, um ihren Unmut über das geheime Treffen der Bonzen zu äussern und uns zu unterstützen. Einen besonderen Dank geht an Nationalrat Dominique Baettig, der eine ausserordentliche Courage gezeigt hat.

Dann das einigermassen gute Verhältnis zu den Sicherheitskräften, die rund um das Suveretta Hotel im Einsatz waren. Bereits am Montag suchte ich den Sicherheitschef auf und erfragte die Regeln, wo wir uns aufhalten können und wo nicht. Sie machten ihren Job und wir unseren. Am Sonntag haben wir dann noch den Suvretta-Hang vor dem Checkpoint vom ganzen Müll gesäubert. Der Chef der Securitas gab uns sogar noch Müllsäcke und er äusserte sich positiv über unser Verhalten während der ganzen Woche.

Das dritte Novum war die Schaffung eines Pressezentrums, wo alle die etwas zu berichten hatten ihre Arbeit verrichten konnten und das gratis. Das hat es bei einem Bilderberg-Treffen noch nie gegeben oder sogar überhaupt bei einer Veranstaltung, wo alternativen Medien präsent waren. Die sogenannten Profimedien kamen dauernd zu uns und holten sich im Pressezentrum Informationen ab, denn wir wussten immer mehr als sie.

Es hätten selbstverständlich mehr Aktivisten sein können, die mit ihrer Präsenz vor dem Hotel für einen kraftvolleren Protest gesorgt hätten. Ich schätze es sind ca. 400 Personen angereist, immerhin viel mehr als in den vergangenen Jahren. Aber, obwohl die Bilderberger sich so nahe bei uns getroffen haben, bin ich traurig es sind nicht mehr gekommen. Deshalb frag ich, wo seid ihr alle geblieben? Ihr habt etwas ganz wichtiges verpasst. Das verstehe ich ehrlich nicht.

Ich höre wieder die Ausreden wie letztes Jahr, "diesmal konnte ich nicht, aber nächstes Jahr bin ich ganz sicher dabei" oder "die Anreise war zu lang." Darüber lach ich nur, denn so nahe wie in St. Moritz wird es nicht mehr so schnell stattfinden. Nächstes Jahr treffen sie sich in Nordamerika wegen der Präsidentschaftswahl und bestimmen wieder ihre Marionette fürs Weisse Haus. Deshalb Hut ab vor denen die gekommen sind, die weite Strecken zurückgelegt haben. Ihr sitzt nicht nur vor dem Bildschirm und zieht euch die Infos rein, sondern ihr tut auch was. Respekt!

Aber ich will auch Kritik an den sogenannten "Kollegen" üben, denn die Wahrheit muss auch hier gesagt werden. Was mich am meisten völlig enttäuscht hat (oder auch nicht), war die Berichterstattung von Alex Jones mit seinen beiden Figuren Aaron Dykes und Paul Joseph Watson. Jetzt habe ich erlebt wie die arbeiten. Die haben Zeug erfunden und Märchen erzählt, Sachen völlig übertrieben dargestellt und schlicht weg gelogen, das ist nicht zu fassen.

Was Alex Jones und sein "Team" über St. Moritz erzählten, hat mit der Realität nichts zu tun, ist keine korrekte Berichterstattung und Wiedergabe der Ereignisse, sondern der reinste Verschwörungs-Boulevard und Bullshit. Ihnen ging es nur um Sensationen und Übertreibungen. Ihre Story über eine Schwulenparty mit Callboys im Paradiso Bergrestaurant zum Beispiel, ist erstunken und erlogen. Hier der Originaltext wie am 11. Juni veröffentlicht:

Paul Joseph Watson in St. Moritz, Switzerland
Infowars
June 11, 2011 – UPDATED WITH PHOTOS

Following several reports that male prostitutes were being transported to a location near the Suvretta Hotel at which Bilderberg members are stationed in St. Moritz, members of the elitist confab were subsequently photographed leaving the luxury El Paradiso compound and walking back to the hotel.

Indications that male prostitutes were being provided for Bilderberg members began to stir last night following our conversation with a source who worked behind the bar in a hotel five minutes drive down the road from the Suvretta.

Although extremely reluctant to provide details at first, the source, a young homosexual man in his 20′s, admitted to us that he was being flown by helicopter in the morning to the El Paradiso resort to service a group of important people. The El Paradiso is a luxury getaway that brags on its website about how it provides all manner of pampering services to its clients. It is located about 10 minutes drive up the narrow mountain road from the Suvretta Hotel.

As the conversation progressed, the individual made it clear that the job was not just bar work or waiting on tables.

The source told us that he was being paid huge amounts of money for the job and that he had been hired for similar roles before by rich people. The man discussed how on the last such occasion he was given a full body search before he entered the building, was put in a white robe and then body searched again. A beer bottle opener that also contained a tiny penknife was confiscated before he was allowed to enter.

Independent of our source, other journalists, including Charlie Skelton of the Guardian, discovered that Bilderberg members were planning to visit El Paradiso, and rumors of male prostitutes continued to circulate.

At around 1:30pm this afternoon, myself, Aaron Dykes, Alexander Benesch of Infokreig and We Are Change Birmingham’s Jon Scobie, attempted to locate El Paradiso, driving up treacherous narrow mountain roads. On our way we were followed and stopped by the Swiss police twice, firstly being told to leave the area and then again for entering a restricted area. We were fined 100 swiss francs for the infraction.

Although the area around El Paradiso was crawling with police, we were able to get a shot of the building from a distance.

A few hours later, Bilderberg members, including Peter Mandelson, were later seen leaving El Paradiso and making their way back via cable cars to the Suvretta hotel which is down the mountain. Numerous photos of Bilderberg members as they were walking back into the hotel were captured and we hope to have them soon.

As the New York Post reported, during the 2004 Bohemian Grove get-together, which counts amongst its members many of the same individuals who attend Bilderberg, gay porn star Chad Savage was sent in to “service” the elite moguls there.


Die waren gar nicht dort und wissen deshalb nichts. Wir im Gegensatz dazu hatten aber 10 Reporter dort oben, die alles beobachten und filmen konnten. Wir haben sogar Transparente als Protest aufgestellt. Der Ausflug der Bilderberger zum Paradiso verlief völlig im Freien auf der Terrasse ab, wo sie eine Brotzeit hatten, von Folkloremusik begleitet. Danach wanderten sie ins Tal zurück. Wie Watson behaupten kann oder unterstellt, da lief eine Schwulenparty und die männlichen Nutten wurden mit Hubschrauber eingeflogen, ist unglaublich. Keiner meiner Reporter, die fast den ganzen Tag sich oberhalb des Paradiso Bergrestaurant aufhielten, haben einen Hubschrauber landen sehen.

Dass die Amis null Ahnung haben was in der Welt vor sich geht ist bekannt und sie verwechseln dauernd die Schweiz mit Schweden. Die finden ja nicht mal ihr eigenes Land auf der Weltkarte. Aber das Alex Jones auch ein völliger Ignorant ist, erstaunt schon, wo er sich doch allwissend gibt. So bezeichnete er Auns-Präsident Schwander als "the President of neutral Switzerland", nannte Lukas Reimann "one of the Swiss government leaders", und erzählte, die Nationalräte und Mitglieder der Kantonsregierung wollten das Suvretta Hotel stürmen und er rief aus: "This is history!".

Er erzählte seinen Zuhörern, er wäre so aus dem Häuschen, er hätte wieder Gänsehaut wie bei seinem ersten Date. Er behauptete sogar, als er den Brief von Dominique Baettig aufschaltete, dieser wäre in "Swiss-German" geschrieben (lach). Das wäre genau so wie wenn wir behaupten würden, es gibt eine texanische Schriftsprache. Wer so einen idiotischen Quatsch von sich gibt zeigt, er hat keine Ahnung von was er spricht, kann man deshalb nicht ernst nehmen und schadet uns. Die Schweizer Medien sind dann prompt auf diese falschen Aussagen von Jones draufgesprungen und haben uns alle damit diskreditiert. Vielen Dank!

Für mich ist jetzt endgültig klar, Alex Jones und seine Leute sind einfach Schaumschläger, denen es nicht um Fakten geht, sondern hysterische Verschwörungsgeschichten erzählen. Sie wollen nur Sensationen und wenn sie diese erfinden müssen. Dem Selbstdarsteller glaub ich kein Wort mehr. Ich frag mich auf welcher Seite der überhaupt steht. Denn er hatte in seiner Sendung dazu aufgerufen, es sollen sich alle zum Dorfplatz von St. Moritz am Samstag um 12:00 Uhr für einen Protest einfinden, genau vor der Rothschild-Statue.

Diese Uhrzeit war aber falsch, denn die Juso-Veranstaltung fing erst um 14:00 Uhr an. Nur, damit war die ganze Aufmerksamkeit dorthin gelenkt, weg vom Suvretta Hotel und die Bilderberger konnten fast unbemerkt wegfahren und ihren Ausflug machen.

Alex Jones hat den Bilderbergern damit geholfen, denn jeder der die Geschichte der Bilderberger kennt weiss, am Samstag machen sie ihren traditionellen Ausflug, den man beobachten muss. Entweder ist Alex Jones völlig ahnungslos über die Rituale der Bilderberger oder er hat bewusst die Aktivisten in die falsche Richtung geschickt.

Wir wussten bereits am Dienstag, sie gehen zum Paradiso Bergrestaurant, weil der Bürgermeister von St. Moritz es erzählt hat und er sagte dabei auch, die Strasse wird gesperrt. Deshalb hab ich rechtszeitig schon Leute vor der Sperrung hochgeschickt. Jeder der mich fragte informierte ich wohin sie ihren Ausflug machen. Wenn der Bürgermeister über die Exursion zum Paradiso wusste und darüber informierte, wie sollte dann in aller Öffentlichkeit dort eine geheime Schwulenparty mit Callboys ablaufen? Ist doch absurd.

Und damit ihr seht, ich falle ihm nicht in den Rücken, am Sonntagabend den 12. Juni hat Charlie Skelton von Guardian dem Alex Jones noch ein Mail geschickt, mit dem Hinweis, die Schwulenstory ist falsch und er soll sie doch entfernen, sonst ist er unglaubwürdig. Seine Leute sind auf einen Dummschwätzer reingefallen. Charlie verlangte, sein Name muss aus dem Artikel entfernt werden, denn er wollte nichts damit zu tun haben. Das wurde dann auch getan. Jones lässt aber die Behauptung über eine Schwulenparty praktisch unverändert stehen, obwohl er Kenntnis hat, es ist eine Erfindung und nichts dergleichen hat stattgefunden.

Auch die Meldung von Alex Jones, Angela Merkel, Bill Gates und andere würden insgeheim bei Bilderberg teilnehmen, ist völliger Quatsch. Es gibt keinen einzigen Beweis dafür. Das haben sie sich aus den Fingern gesogen oder einen Bären aufbinden lassen. Bill Gates war am Samstag in China, auf der anderen Seite der Welt, und hatte in Peking einen Auftritt bei einer Pressekonferenz. Sogar die Bilderberger können nicht an zwei Orten gleichzeitig sein.

Das folgende Foto soll beweisen, im Auto sitzt Bill Gates am Donnerstag bei der Ankunft in St. Moritz. Das eingeblendete Bild (blau) zeigt Bill Gates in Peking am Morgen des Samstag den 11. Juni, das wäre mit Zeitverschiebung Freitagabend unsere Zeit. Dann hätte Gates am Ankunftstag der Bilderberger sofort umkehren müssen, um nach Peking zu fliegen und dann hätte es kaum gereicht. Was macht das für einen Sinn? Die Tagung war ja dann ohne ihn. Ausserdem zeigt der Vergleich der Gesichter, er ist es nicht im Auto, die Person sieht ihm nur ähnlich.



Wir können nicht einerseits die Medien kritisieren, wenn sie falsch berichten und übertreiben, aber auf der der anderen Seite bei den "Kollegen" völlig blind sein, wenn sie das gleiche tun. Dann sind wir nicht besser als sie, wenn Medien aus Staatsraison, oder wegen Rücksicht auf Werbekunden, oder auf die eigenen Reihen, wissentlich über Fehlverhalten schweigen. Gerade wir sollten nach besten Wissen und Gewissen bei den Fakten bleiben.

Also Leute ihr seht, wir haben einerseits viel erreicht und best möglich über die Bilderberg-Konferenz mit grossem Team berichtet, aber es wurde jetzt auch sichtbar, wie unprofessionell und unglaubwürdig die Amis arbeiten. Denen geht es nicht um Fakten, sondern um aufgebauschte und erfundene Sensationen, die dann das Grossmaul in Austin Texas hinter dem Mikrofon mit Angstmacherei von sich gibt.

Wer korrekt arbeitet und der Wahrheit verpflichtet ist, kann dann auch so ein Foto mit den beiden Oberweltverbrecher machen. Damit müssen die Dummschwätzer die Klappe halten, die im Vorfeld behauptet haben, St. Moritz wäre nur eine Ablenkung und die wichtigen Leute würden sich wo anders treffen.

Kissinger und Rockefeller am Flughafen Samedan:



Was mir am Flughafen Samedan aufgefallen ist, die Bilderberger mussten weder bei der Einreise noch bei der Ausreise irgendwelche Kontrollen über sich ergehen lassen. Keine Gepäck- oder Passkontrolle und schon gar nicht eine Leibesvisitation. Solche Schikanen sind nur wir der Pöbel an den Flughäfen ausgesetzt, müssen unsere Schuhe und Gürtel abziehen, alles durchleuchten lassen und sind einer erniedrigenden Prozedur ausgeliefert. Genau die Leute die uns diese Kontrollen auferlegen, wegen "Terrorgefahr", dulden sie für sich selber natürlich nicht. Dabei sind sie die einzigen wirklichen Terroristen dieser Welt!