Regen fällt auf Australiens ikonischen Uluru-Monolithen
In Australien ist jetzt Hochsommer und normalerweise die heisseste und trockenste Jahreszeit. Aber siehe da, in der Mitte des Kontinents in der Wüste hat es ausgiebig geregnet, nämlich am berühmten Naturwahrzeichen Australiens, am Uluru, früher Ayers-Rock genannt. Die Touristen waren ganz erstaunt, Wasserfälle vom Monolithen herabstürzen zu sehen.
Aber so selten sind Niederschläge in den Wüsten gar nicht mehr, denn auch in der Sahara regnet es immer häufiger und die ehemaligen Trockengebiete werden zunehmends grüner, Oasen, Flüsse und Seen füllen sich wieder mit Wasser.
Der Beweis, Australien ist ein totalitärer Staat
Weil einige Kommentatoren behauptet haben, mein Artikel über Australien würde nicht stimmen oder wäre übertrieben, zitierten dabei Bekannte und Freunde die in Australien leben, bringe ich den Beweis, die Situation in diesem Land ist noch viel schlimmer als ich es beschrieben habe. Australien ist definitiv ein totalitärer Staat.
Der Fall: Eine werdende Mutter wurde im Bundesstaat Victoria in der Stadt Ballarat am 2. September vor ihren Kindern zu Hause von der Polizei verhaftet, weil sie auf Facebook zu einer Demonstration gegen die stark lebenseinschränkenden Quarantänemassnahmen aufgerufen hatte.
Zoe Buhler rief in ihrem Post zu einer Kundgebung für den kommenden Samstag den 5. September auf, FREEDOM DAY genannt, die friedlich mit Einhaltung der Abstandsregeln und Maskentragepflicht durchgeführt werden soll.
Sie schrieb:
BEENDET DIE LOCKDOWNS
STEHT FÜR MENSCHENRECHTE
WIR LEBEN IN EINEM "FREIEN" LAND
Beamte drangen am frühen Morgen in das Haus ein, legten einen Haft- und Durchsuchungsbefehl vor, mit der Begründung, sie wäre der "Aufwiegelung" beschuldigt. Man hat ihr Handschellen angelegt.
Die Verhaftung wurde auf Video festgehalten und zeigt, die Schwangere ist in Pyjamas gekleidet und sichtlich durch das Eindringen der Polizei überrascht.
Einer der Beamten behauptet, sie habe "im Zusammenhang mit einem Facebook-Posting [und] im Zusammenhang mit dem Anti-Blockade-Protest" gegen das Gesetz verstossen, während ein anderer ihr die Eisen anlegt.
Es wurden die Smartphones und Computer der Familie von der Polizei beschlagnahmt.
This morning in Melbourne..
— Keira Savage (@KeiraSavage00) September 4, 2020
Day 4 of the Victoria Police war on Facebook posts.pic.twitter.com/xj7M7t4H8W
Australien ist jetzt wieder eine Gefangeneninsel
Wie meine langjährigen Leser wissen, habe ich sieben Jahre in Australien gelebt, weil meine Familie 1963 dorthin ausgewandert ist. Bin dort in den 1960-Jahren in die Schule und aufs College gegangen. Als ich 19 wurde habe ich den Einberufungsbefehl bekommen und meine unmittelbare Zukunft bestand darin, als wehrpflichtiger Soldat in den Vietnam-Krieg zu ziehen.
Was viele Europäer nicht wissen, nicht nur die Amerikaner haben in Vietnam einen verbrecherischen Krieg von 1955 bis 1975 geführt, der fast 4 Millionen Vietnamesen das Leben kostete, sondern mit der damaligen "Koalition der Willigen" auch das Militär vieler anderer Länder, wie Australien, Neuseeland, Südkorea, Laos, Kambodscha, Thailand und den Philippinen.
Mehr als 60'000 Australier waren als Bodentruppen, Piloten und Matrosen zwischen 1962 und 1972 am Krieg beteiligt, davon haben 521 ihr Leben verloren und über 3'000 wurden verwundet.
Nach meiner Musterung habe ich mit Veteranen des Krieges gesprochen und sie gefragt, was sie in Vietnam erlebt hätten? Alle antworteten mir, es sei ein Verbrechen was dort gegen die Zivilbevölkerung abgeht, besonders wie die Amerikaner schreckliche Gräueltaten begehen.
Zwischen 1965 und 1975 warfen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten mehr als 7,5 Millionen Tonnen Bomben auf Vietnam, Laos und Kambodscha ab - doppelt so viele wie im Zweiten Weltkrieg auf Europa und Asien abgeworfen wurden. Diese Bombardierung aus der Luft gilt las die grösste in der Geschichte der (Un)Menschheit.
Die welche diesen Krieg selber erlebt hatten gaben mir den Rat, ja nicht nach Vietnam zu gehen, also habe ich entschieden nach Europa zurückzukehren. Von da an war ich ein vehementer Kriegsgegner und bin es bis heute geblieben, bzw. bin es noch mehr denn je. Es gibt keine gerechten Kriege und alle werden mit Lügen begründet.
In Australien wird gegen den "Invasionstag" demonstriert
Der Australia Day ist der offizielle Nationalfeiertag von Australien. Er wird alljährlich am 26. Januar begangen und markiert den Jahrestag der Ankunft der ersten britischen Schiffsflotte in Port Jackson, New South Wales, im Jahr 1788 und das Hissen der britischen Flagge in Sydney Cove durch Gouverneur Arthur Phillip. Die Australier feiern den Tag in ihren Gärten und Parks oder am Strand mit Grillfesten, denn in in der südlichen Hemisphäre herrscht jetzt Hochsommer.
Aber in Australien gibt es auch die perverse Woke-Mentalität, die Weissen wären grundsätzlich Rassisten und an allem Schuld, deshalb haben Zehntausende an Kundgebungen zum was sie den "Invasionstag" nennen im ganzen Land teilgenommen, um den Beginn der europäischen Kolonisierung des Kontinents und Unterdrückung der Aborigines anzuprangern.
An den Kundgebungen nahmen einige wenige Eingeborene teil aber die meisten waren Weisse mit Migrationshintergrund, denn alle Vorfahren der Nicht-Eingeborene sind irgendwann nach Australien ausgewandert. Sie behaupten, dass die Rechte derer, die seit Jahrtausenden im Besitz des Landes sind, im modernen Australien verletzt wurden.
"Der australische Traum ist im Rassismus verwurzelt"
"Ihr geht über gestohlenes Land"
"War immer und wird immer Land der Ureinwohner sein"
Also ich habe sieben Jahre in Australien gelebt, auch im Outback, dort wo die Aborigines leben, und kenne deshalb ihre Mentalität. Den Begriff "Landbesitz" verstehen sie gar nicht und hatten weder Häuser noch Hütten. Sie waren Nomaden die nackt waren, die durch das Land streiften und an einem Lagerfeuer unter freien Himmel campierten, "Walkabout" genannt.
Ihren traditionellen Lebensstil können sie heute noch nachgehen, wenn sie wollen. Niemand hindert sie daran. Australien ist 90 Prozent menschenleer, nur an der Küste sind die Grossstädte.
Die australische Regierung hat vor Jahrzehnten versucht sie sesshaft zu machen und hat ihnen Häuser gebaut, aber die meisten Aborigines setzten sich draussen davor, so wie sie es gewöhnt waren und zogen nicht ein. Sie bekamen finanzielle Unterstützung aber diese aufgezwungene Zivilisierung hat viele zum Alkoholismus getrieben, so ähnlich wie die Indianer in den USA.
Wenn man lange genug in der Geschichte zurückgeht, dann sind die Vorfahren der Indianer und der Aborigines ja auch Migranten und vor Zehntausend Jahren nach Amerika und Australien eingewandert. Wenn man den Anthropologen glaubt, also den Wissenschaftlern, die die Herkunft der Menschen studieren, dann stammen wir alle aus Afrika und haben uns über die Kontinente verteilt, die leer waren.
Aber bleiben wir in der aktuellen Zeit der letzten 100 Jahre. Diese Woke-Idioten, die Weisse sind aber sich selber des Rassismus und des Kolonialismus bezichtigen, sich für die Rechte der Ureinwohner einsetzen, würden niemals die selben Sprüche wie oben was die Palästinenser betrifft äussern!!!
Es ist völlig in Ordnung, dass die Ureinwohner von Palästina und ihr Land seit 1930 von den europäischen Zionisten erobert und kolonisiert wurde, dass eine gewaltsame Vertreibung und ein Völkermord stattgefunden hat und sie in Lager ohne Menschenrechte eingesperrt sind, das ein rassistischer Apartheid-Staat ab 1948 auf ihrem Land erschaffen wurde.
Das ist die jüngste Geschichte und nicht 1788 passiert, als die ersten Europäer in Australien an Land gingen. Wie kann man die Einstellung von damals mit heute vergleichen? Sogar was man allgemein vor 30 Jahren richtig fand ist heute politisch nicht korrekt. Ja man geht sogar her und "säubert" die Werke der berühmten Autoren, wie Twain, Hemingway, Goethe oder Shakespeare.
Sie würden es nie wagen den Israelis zu sagen:
"Der israelische Traum ist im Rassismus verwurzelt"
"Ihr geht über gestohlenes Land"
"War immer und wird immer Land der Ureinwohner sein"
Wer diese Wahrheit ausspricht ist ein ganz böser Antisemit!!!
Und wenn sich die Palästinenser mit primitiven Mitteln wehren, dann werden sie zu Terroristen deklariert und mit der Ausrede, Israel hat das Recht sich zu verteidigen, aus der Luft bombardiert und bei Demonstrationen gegen die Besatzer erschossen, oder verhaftet, eingesperrt und gefoltert.
Es ist auch in Ordnung, den Palästinensern in Gaza und in den anderen Enklaven den Strom und das Wasser abzudrehen, die medizinische Versorgung zu verweigern und die eigene Lebensmittelproduktion zu behindern. Die Fischerboote in Gaza werden von der Marine der IDF gekapert und versenkt, Hilfslieferungen blockiert.
Was sind das nur für völlige Heuchler mit zweierlei Moral, wenn sie den australischen Nationalfeiertag einen "Invasionstag" nennen, aber die Invasion der Zionisten nach Palästina nicht mit gleichem Massstab messen. Die Zionisten sind aus Europa nach Palästina ausgewandert genauso wie die Engländer nach Australien.
Aber wir wissen ja, uns wurde die Propaganda seit 70 Jahren eingetrichtert, die Palästinenser sind keine Menschen und man darf sie deshalb vertreiben, entrechten und töten. Jetzt will Netanjahu mit der Segnung von Trump auch noch das verbliebene Territorium stehlen und in Israel einverleiben und annektieren.
Trump trifft sich heute Dienstag mit Netanjahu, zwei Kriegsverbrecher und Mörder, um in Washington den "Deal des Jahrhunderts" vorzustellen, den "Friedensplan" für Palästina, der die Entrechtung und Vertreibung der Palästinenser in den Gettos zementiert.
UPDATE - Netanjahu ist offiziell wegen drei Fälle der Korruption angeklagt worden. Hoffentlich wird er verurteilt und landet im Gefängnis.
Schnee im subtropischen Australien
Wenn bei uns in der nördlichen Hemisphäre der Sommer beginnt, dann beginnt der Winter südlich des Äquators, also in Südamerika, Südafrika und Australien. Wie wir in der Schule gelernt haben, liegt das an der Neigung der Erdachse um 23,5 Grad und welcher Teil des Globus mehr oder weniger Wärmestrahlung bei der Umkreisung der Sonnen bekommt.
Das Schnee in den australischen Alpen fällt ist nichts ungewöhnliches und es gibt einige Skiorte im südlichen Teil des Kontinents, wo ich schon Ski gefahren bin. Was sehr ungewöhnlich dieses Jahr ist, die Skisaison kann sehr früh beginnen und Schnee ist nicht nur in den Bergen gefallen sondern weit oben im subtropischen Queensland auch. Die ganze Ostküste erlebt einen ausserordentlichen Kälteeinbruch. Auch die Insel Tasmanien hat viel Schnee bekommen.
Schnee ist bis hoch nach Stanthorpe in Queensland gefallen. Dieser Ort liegt auf dem 28 Längengrad, was Nordafrika in der nördlichen Hemisphäre entspricht. Ist wie Schnee in der Sahara!
Das Wetter hat in den östlichen Bundesstaaten Australiens ein Chaos verursacht und die Flüge am Flughafen Brisbane aufgrund der arktischen Bedingungen verzögert.
Australier in der Mitte des Landes sehen Schnee zum ersten Mal in ihrem Leben. Hier einige Fotos vom 4. Juni über die "weisse Pracht":
Ein Bahnhof der S-Bahn in der Nähe von Sydney:
Schnee in der Landschaft von Queensland:
Snow falls in Australia's sunshine state of Queenslandhttps://t.co/YS2P3auADv pic.twitter.com/i6GtvVPsIe— ITV News (@itvnews) 4. Juni 2019
Einige der heimischen Tiere haben auch noch nie Schnee gesehen und wussten nicht was sie damit anfangen sollen:
Kamele wurden vor über 150 Jahren für die Durchquerung der Wüste nach Australien gebracht und leben teilweise wild im Outback:
Winterreifen und Schneeketten kennen die Australier kaum:
Die australischen Alpen sind tief verschneit und der Skiort "Falls Creek" meldet, noch nie haben sie 7 Lifte zum Saisonbeginn am kommenden Wochenende in Betrieb nehmen können:
“For the first time on record we will have 7 lifts turning on opening day!” #FallsCreek #Snow #Winter #Straya https://t.co/CWfTEulATU— Andy Oz (@AndyOz2) 5. Juni 2019
Was will ich mit diesem Bericht sagen? Für mich ist die ganze Hysterie über den Klimawandel völlig übertrieben und ist eine Ersatzreligion geworden. Man macht einen auf Panik und redet den Menschen ein schlechtes Gewissen ein.
Das Klima hat sich immer in die eine oder andere Richtung geändert, weil viele Faktoren das Erdklima steuern. Am meisten die Sonne, die wechselnde Strahlungsintensität und der unregelmässige Abstand zu Sonne.
Während der Blütezeit des römischen Imperiums vor 2000 Jahren herrschte ein viel wärmeres Klima als heute in Europa und es gab gar keine Gletscher auf den Alpen. Die Berge in Österreich und der Schweiz waren eisfrei.
Dann kam eine kleine Eiszeit, welche die heutigen Gletscher bildete. Dieses Abkühlen des Klimas hatte eine natürlich Ursache und hat übrigens auch zum Niedergang von Rom beigetragen.
Kühle Temperaturen bedeuten schlechte Ernten und so kam es zu Hungersnöten. In einem warmen Klima kann man mehrere Ernten pro Jahr einfahren und es gibt genug Nahrung.
Deshalb stelle ich die Frage, was ist an einem wärmeren Klima denn so schlimm, wenn es wirklich einen Temperatur anstieg geben sollte? Wollen die Klimahysteriker lieber, dass wir uns den Arsch abfrieren und verhungern?
Und von einem Anstieg des Meeresspiegel ist keine messbare Spur zu sehen. Wenn Al Gore selber daran glauben würde, dann hätte er sich nicht eine Villa am Meer gekauft.
Was haben sie uns schon vor 20 Jahren alles an falschen Prognosen erzählt, es gebe keine Winter mehr, Schnee wäre ein Ding der Vergangenheit, der Nordpol wäre bald eisfrei, die Küstenstädte würden im Meer versinken usw.
Nichts von dem ist eingetreten. Im Gegenteil. In den Alpen liegt heuer so viel Schnee wie seit langem nicht mehr und der Nordpol ist viele meterdick zugefroren. Alles nur Panikmache und ideologische Meinungssteuerung.
Habt ihr die TV-Sendung "Top Gear" gesehen, wo Jeremy Clarkson und James May 2007 mit einem Toyota Pick-up zum Nordpol gefahren sind? Die Eisschicht bedeckte das ganze Meer und sie kamen ohne Problem erfolgreich an.
Ich lebe ausserhalb Europas und kann euch berichten, dass diese Propaganda über einen Klimawandel nur eine westliche Erscheinung ist. Die Menschen im Rest der Welt schütteln nur den Kopf über so ein erfundenes und aufgebauschtes Problem.
Was mir am meisten zeigt, es handelt sich um eine Lügengeschichte, ist, wie verhalten sich diejenigen, die uns ständig von dieser Klimareligion überzeugen wollen und Sünden uns einreden.
Halten sich die Klimagurus selber an das was sie predigen? Nein tun sie nicht. Sie sind Heuchler, nach dem Motto, tut was wir sagen aber nicht was wir selber tun.
Wenn sie wirklich daran glauben würden, müssten sie den öffentlichen Verkehr nutzen, mit dem Velo fahren oder zu Fuss gehen, und nicht mit den dicken Limousinen, Privatjets und Privatjachten die Atmosphäre verpesten.
Typisches Beispiel ist Leonardo DiCaprio, der laufend einen Umweltpreis nah dem andren bekommt, aber mit dem eigenen Jet anreist, um ihn in Empfang zu nehmen. So flog er mit Privatjet von Paris nach New York, stand auf der Bühne, um dann sofort wieder nach Paris zurück zu fliegen.
Leo glaubt so inbrünstig an den von Menschen gemachten Klimawandel, dass er seine Dankesrede bei den Oscar-Verleihungen 2016 dazu benutzte, den Zuschauern zu predigen, sich mehr für die Umwelt einzusetzen.
Er wies darauf hin: "Der Klimawandel ist real. Es passiert gerade. Es ist die dringlichste Bedrohung für unsere gesamte Spezies. Wir müssen zusammenarbeiten, um aufhören zu zögern ... Lasst uns diesen Planeten nicht für selbstverständlich halten. Ich halte diese Nacht nicht für selbstverständlich."
Wenn es so eine Bedrohung sein soll, warum verhält er sich selber als grösster Umweltsünder??? Er müsste doch ein gutes Vorbild sein, ist er aber nicht ... so wie viele andere Promis die uns Angst machen.
Wer ist der grösste Umweltsünder der Welt? Es ist das amerikanische Militär. Diese gigantische Kriegsmaschine verseucht nicht nur mit den radioaktiven und chemischen Bomben ganze Länder, sondern ist der grösste Einzelverbraucher von Öl und schleudert am meisten CO2 in die Luft.
Ist es aber nicht wieder bezeichnend, das Pentagon wurde ausdrücklich aus dem Kioto-Protokoll ausgenommen. Der Pseudo-Umweltschutzverein "Grünpiss" sollte sich mal vor einen US-Flugzeugträger oder eine US-Luftwaffenbasis stellen und die Kriege stoppen.
Und damit ihr seht, dass ich selber umweltbewusst handle, mein Haus ist komplett vom Energiesaldo her neutral.
Ich habe nur lokales Baumaterial benutzt, wie Stein und Holz, erzeuge meinen eigenen Strom mit Sonne und Wind, baue meine eigenen Lebensmittel an, sammle Regenwasser und nutze es für die Klospülung und Gartenbewässerung und habe eine biologische Kläranlage. Heizen tue ich mit Holz oder Wärmepumpe.
Im Haushalt produziere ich so wenig Müll wie möglich und die Küchen- und Gartenabfälle werden kompostiert. Ich versuche gegenüber meinen Nachbarn ein Vorbild zu sein und gebe ihnen praktische Hilfe zu diesem Thema.
Mein nächstes Auto wird eins mit elektrischen Antrieb sein, wobei der Strom von meinen Sonnenkollektoren kommen wird. Kein Benzin und Diesel-Verbrauch mehr. Ich tue was und rede nicht nur, so wie die meisten Klimahysteriker.
Australien bestraft Eltern bei Nichtimpfung der Kinder
Die kriminelle Pharma-Lobby hat Australiens "Gesundheitspolitik" voll unter Kontrolle, denn der Staat hat eine "No Jab, No Pay"-Politik, also "ohne Impfung kein Geld" bisher praktiziert. Im Rahmen der bisherigen Richtlinie wurden Eltern, die ihre Kinder nicht über Impfungen auf dem Laufenden halten, eine einmalige Steuervergünstigung zum Ende des Jahres in Form des Familiensteuervorteils Teil A im Wert von 737 AU$ verweigert. Der Staat wollte damit die Eltern dazu "motivieren" ihre Kinder zu impfen. Jetzt hat Australien die Vorschrift verschärft. Gemäss der aktualisierten Richtlinie müssen Eltern stattdessen alle zwei Wochen 28 AU$ als Strafe zahlen, so lange ihr Kind nicht auf dem neuesten Stand der Impfung ist. Das heisst, nicht nur keine Steuervergünstigung sondern pro Jahr 728 AU$ als Bussgeld.
Werbeplakat für das "ohne Impfung kein Geld"-Gesetz:
Australiens Minister für soziale Dienste, Dan Tehan, sagte in einer Erklärung:
"Die Impfung ist der sicherste Weg, Kinder vor durch Impfung vermeidbaren Krankheiten zu schützen. Eltern, die ihre Kinder nicht immunisieren, setzen ihre eigenen Kinder ebenso wie die Kinder anderer Menschen in Gefahr."
Die erweiterte Impfrichtlinie trat am 1. Juli 2018 in Kraft.
Die aktualisierte verschärfte Politik mit einer Geldstrafe soll eine "ständige Erinnerung" für die Eltern sein, dass die australische Regierung will, dass alle Kinder geimpft werden, so Tehan.
Die australische Regierung versucht seit Jahren im Auftrag der Pharma-Lobby die Anti-Impf-Bewegung zu unterdrücken und führte 2016 zum ersten Mal die Kampagne "No Jab, No Pay" ein. Seitdem haben fast 246'000 Familien Schritte unternommen, um die Anforderungen zu erfüllen.
Impfkampagnen der Regierung sind in Australien nichts Neues. Im Jahr 1999 erreichten die Impfraten für Kinder zwischen 24 und 27 Monaten das niedrigste Niveau seit 17 Jahren. Nach dem Start einer aggressiven "Aufklärungskampagne" stieg die Quote von 73,6 Prozent im Jahr 1999 auf 92,2 Prozent im Jahr 2015.
Aber die australische Regierung behauptete, dass ist immer noch nicht genug und startete anschliessend die "No Jab, No Pay"-Politik, die 14 Millionen AU$ für Gratisimpfungen im Jahr 2017 dem Steuerzahler kostete.
Zusätzlich zu der "No Jab, No Pay"-Richtlinie ist in einigen Gebieten Australiens eine "No Jab, No Play"-Richtlinie in Kraft getreten. "Ohne Impfung kein Spielen". In Queensland, zum Beispiel, sagt der National Center for Immunization Research & Surveillance:
"Kinderbetreuungseinrichtungen können die Teilnahme an oder die Teilnahme von Kindern abbrechen oder verweigern, wenn sie nicht vollständig geimpft sind, es sei denn, sie befinden sich in einem Impfprogramm oder haben einen medizinischen Grund, nicht geimpft zu werden. Der Impfungsantrag ist keine gültige Ausnahme. Diese Regelung gilt für den Besuch von Kindertagesstätten, Kindergärten, ausserschulischen Pflege- / Ferienbetreuung, Kurzzeitpflege oder Gelegenheitsbetreuung.
Wenn ein Ausbruch auftritt, können nicht-immunisierte Kinder für eine gewisse Zeit von der Kinderbetreuung ausgeschlossen werden."
Kinder die nicht geimpft sind werden von Betreuungseinrichtungen ausgeschlossen und müssen Zuhause bleiben, was eine zusätzliche Strafe für berufstätige Eltern ist.
Als Folge organisieren die Teilnehmer von Impfverweigerung in Queensland ihre eigenen Kinderbetreuungsdienste, um das Gesetz zu umgehen.
Allona Lahn von der Natural Immunity Community sagte ABC News:
"Wir organisieren Gruppen-Kinderbetreuungsarrangements und wir entwickeln jetzt unser eigenes kombiniertes Heimschulungssystem. Wir setzen Gesundheitspraktiker in den Anti-Impf-Netzwerken rund um Australien und 'antiimpfungsfreundliche' Ärzte in der Gemeinde ein."
Mein Kommentar: Der australischen Staat praktiziert damit eine faschistische diktatorische Politik mit Strafen, "der Körper eurer Kinder gehört uns und wir entscheiden was für eure Kinder gut ist!"
Dann, die Behauptung von Tehan: "Die Impfung ist der sicherste Weg, Kinder vor durch Impfung vermeidbaren Krankheiten zu schützen" ist falsch. Es gibt andere Wege das Immunsystem natürlich zu stärken.
Ausserdem ist das Durchmachen von Kinderkrankheit im Normalfall nicht unbedingt das schlechteste, denn es stärkt das Immunsystem. Ich habe die gängigen gut überstanden, wie Masern, Mumps und Keuchhusten.
Und was ist mit den Nebenwirkungen? Noch nie was von Impfschäden gehört?
Es ist mittlerweile bewiesen, der starke Anstieg an Autismus bei Kindern hängt mit den Impfbomben zusammen, welche die kleinen Babys bereits bekommen.
Dann die starke Zuname von Neurodermitis hat auch damit zu tun, wegen der immunologischen Veränderungen durch das Impfen. Im Vergleich zur Mitte des 20. Jahrhunderts ist heute ein vier- bis sechsmal häufigeren Auftreten zu beobachten.
Dazu kann ich meine eigene Erfahrung einbringen. Bei meinem ersten Sohn haben wir als "Arztgläubige" das volle Impfprogramm geschehen lassen. Bei den folgenden zwei Kindern nicht.
Mein Ältester litt sehr unter Neurodermitis, die anderen zwei nicht. Deshalb ist die Behauptung, diese unheilbare Hautkrankheit sei erblich bedingt, sehr fraglich.
Ausserdem ist das Argument von Tehan absurd und ein Widerspruch, "Eltern, die ihre Kinder nicht immunisieren, setzen ihre eigenen Kinder ebenso wie die Kinder anderer Menschen in Gefahr."
Wie können Kinder die geimpft sind durch nicht geimpfte Kinder gefährdet werden? Wenn Impfen vor ansteckenden Krankheiten schützt, wieso gibt es eine Gefahr???
Damit bestätigt Tehan nur, Impfen schützt eben nicht ganz und ist oft eine Pseudomassnahme. Es ist ein massiver Eingriff ins Immunsystem, der oft nichts bringt oder schadet.
Es gibt aber Impfungen die wahrscheinlich empfehlenswert sind, wie gegen Tatanus, Pocken und Polio.
Interessant ist, im nahegelegenen Neuseeland hat man auch die Zwangsimpfung bei Kindern versucht einzuführen, aber dann hat Premierminister John Key gesagt, die Entscheidung sollte letztlich den Eltern überlassen werden.
Key sagte im Jahr 2015 über staatlich vorgeschriebenen Impfungen:
"Wenn der Staat ein Kind zur Impfung gezwungen hätte und das Kind eine signifikante medizinische Reaktion gehabt hätte und möglicherweise verstorben wäre, wäre das eine grosse Belastung, die der Staat diesen Eltern auferlegt hätte."
Klingt vernünftig, die Entscheidung den Eltern zu überlassen. Jeder muss selber wissen, ob man sich impfen lässt oder nicht, und die Risiken, die tatsächlich vorhanden sind, abwägen.
In Wirklichkeit geht es ums Geld, denn die Pharmaindustrie und die Krankheitsindustrie profitieren von den Impfprogrammen. Trifft besonders auf die Grippe-Impfungen zu, wenn sie wieder jährlich im Herbst ein neues "Schwein" durchs Dorf jagen.
Vitamin D stärkt die Immunabwehr dagegen.
Na ja, dann kann man Australien von der Liste der Auswanderungsländer streichen!
Merkels "Brandrede" für einen Oligarchen
Am Montag hat Merkel vor dem Lowy Institute in Sydney eine Rede gehalten. Dabei hat sie mit Tatsachenverdrehung die Politik von Wladimir Putin in der Ukraine-Krise kritisiert. Das Lowy Institute schimpft sich als "unabhängige Denkfabrik" für politische, strategische und wirtschaftliche Themen aus australischer Perspektive. Ist also wieder so eine Stiftung eines Oligarchen, welche die Politik hinter den Kulissen steuert.
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| Merkel und ihre okkulte Handgeste: "Ich gehöre (zu) euch!" |
Der Gründer und Financie Frank Lowy ist ein Holocaustüberlebender, verbrachte die Kriegszeit als Kind in Budapest, wohnte von 1946 bis 1952 in Israel, war Mitglied der zionistischen Terrororganisation Haganah und danach zog er nach Australien. Lowy gründete und leitete das australische Einzelhandelsunternehmen Westfield Group. Der Konzern betreibt 100 Einkaufszentren in Australien, Neuseeland, USA und UK. Nach Angaben des US-amerikanischen Forbes Magazin gehört Lowy zu den reichsten Australiern mit einem Vermögen von 4,6 Milliarden US-Dollar.
Von 2008 bis 2010 geriet er mit seinem Unternehmen in den Blickpunkt der US-amerikanischen Steuerfahndung und soll über Lichtenstein grosse Schwarzgeldsummen an der Steuer vorbeigeschleust haben. Lowy verteidigte sich mit der Behauptung, bei den Geldern ginge es um Wohltätigkeitsspenden an Israel. Klar, mit so einer Geschichte, lupenreinen Ethik, höchsten Moral und perfekten Gesetzestreue wird man Milliardär. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Merkel seiner Einladung vor seinem Institute eine Rede zu halten gefolgt ist.
In ihrer Rede wiederholte Merkel die üblichen Lügen, wie zum Beispiel:
Dennoch müssen wir erleben, dass es auch in Europa immer noch Kräfte gibt, die sich dem gegenseitigen Respekt und einer Konfliktlösung mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln verweigern, die auf das angebliche Recht des Stärkeren setzen und die Stärke des Rechts missachten. Genau das ist mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland zu Beginn dieses Jahres geschehen. Russland verletzt die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine. Ein Nachbarstaat Russlands, die Ukraine, wird als Einflusssphäre angesehen. Das stellt nach den Schrecken zweier Weltkriege und dem Ende des Kalten Krieges die europäische Friedensordnung insgesamt infrage. Das findet seine Fortsetzung in der russischen Einflussnahme zur Destabilisierung der Ostukraine in Donezk und Lugansk.
Ich möchte in diesem Zusammenhang an den mutmaßlichen Abschuss des malaysischen Flugzeugs MH 17 erinnern. Er hat vielen Menschen das Leben gekostet. Unter den Opfern sind 38 Australier und vier Deutsche. Die Ukraine-Krise ist wahrlich keineswegs allein eine regionale Angelegenheit. Nein, an diesem Beispiel sehen wir: Sie betrifft uns alle.
Ich frage: Wer hätte es für möglich gehalten, dass 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas und dem Ende der Teilung der Welt in zwei Blöcke so etwas mitten in Europa geschehen könnte? Altes Denken in Einflusssphären, womit internationales Recht mit Füßen getreten wird, darf sich nicht durchsetzen. Ich bin überzeugt: Es wird sich auch nicht durchsetzen, mag der Weg auch noch so lang, noch so beschwerlich sein und noch so viele Rückschläge mit sich bringen.
Diesem Ziel dient der Ansatz, den die Europäische Union und ihre Partner zur Überwindung der Ukraine-Krise verfolgen. Erstens: Wir unterstützen die Ukraine politisch und auch ökonomisch. Zweitens: Wir lassen nichts unversucht, in Gesprächen mit Russland zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu kommen. Drittens: Wir verhängen wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland, soweit und solange sie erforderlich sind. Das Ziel dieses Ansatzes ist eine souveräne und territorial unversehrte Ukraine, die über ihre Zukunft selbstbestimmt entscheiden kann."
In der anschliessenden Fragerunde sagte Merkel:
Wir wissen aus der Geschichte, dass man nicht zu friedfertig sein darf, dass man Worte schon ernst nehmen sollte und genau hinhören sollte. Wir wissen auf der anderen Seite, dass regionale Konflikte sich sehr schnell zu einem Flächenbrand ausweiten können. Wir haben aus diesem Grunde die Schlussfolgerung gezogen: Militärisch ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Das würde in eine militärische Auseinandersetzung mit Russland führen, die mit Sicherheit keine lokale wäre. Auf der anderen Seite kann man nicht sagen: Weil wir das militärisch nicht lösen können, können wir es überhaupt nicht lösen.
Was haben wir jetzt für Mittel? Wir haben die Frage unserer ökonomischen Kraft, und wir sind jetzt aufgefordert, auch eigene Nachteile durch die Sanktionen in Kauf zu nehmen. Ich glaube aber, die Wirtschaftskraft ist schon eine Stärke der westlichen Staaten, und deshalb sollten wir sie an dieser Stelle einsetzen - aber nicht als Selbstzweck.
Dann sagte sie:
Gibt es nach dem Ende des Kalten Krieges in Europa die Möglichkeit, dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen? Wenn die Mehrheit der Menschen in der Ukraine sich entschieden hätte, dass sie gerne der eurasischen Wirtschaftsunion mit Russland, Kasachstan und Weißrussland beitreten möchten, dann hätte in ganz Westeuropa kein Mensch auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass wir deshalb an der polnisch-ukrainischen Grenze mit denen irgendeinen Krach anfangen, sondern wir hätten gesagt: „Bitte schön, wenn das euer Wunsch ist, macht es.“ Wenn sich umgekehrt die Menschen in der Ukraine entschieden haben, dass sie mehrheitlich gerne ein Assoziierungsabkommen mit der EU machen wollen, dann stand die Frage im Raum, ob wir ihnen sagen sollten: „Nein, passt mal auf, das dürft ihr nicht - da kriegen wir alle Ärger, und weil wir den Ärger kriegen, müssen wir stillhalten.“
Jetzt will ich ganz deutlich sagen: Ich habe mich im Jahre 2008 bei einem Nato-Gipfel in Bukarest gegen nahezu alle Nato-Mitgliedstaaten dagegen ausgesprochen - nicht ich alleine, sondern die deutsche Bundesregierung, aber ich war Bundeskanzlerin -, dass die Ukraine einen Membership Action Plan bekommt, also einen Schritt auf die Nato-Mitgliedstaaten zumacht, weil ich damals gesagt habe - und das würde ich heute bezüglich der Nato wieder sagen -, dass hier noch einmal eine andere Qualität vorliegt und dass man da zumindest vorsichtig sein muss. Bei der Frage eines Handelsabkommens oder eines Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union bin ich aber der Meinung: Es kann nicht sein, dass man das einem Land verbietet und es sich nicht frei entscheiden kann. Es ist schon schwierig genug bei der Nato, und viele sind da auch anderer Meinung, aber bei dieser Frage muss es möglich sein.
Insofern sollten wir uns jetzt nicht selbst bezichtigen. Selbst der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch, der ja nun wirklich russlandfreundlich war, hat alles darangesetzt, immer wieder mit der EU zu verhandeln, um dieses Abkommen zu unterschreiben. Ansonsten müssen wir sagen: „Wir sind so schwach, passt auf, Leute, wir können keinen mehr aufnehmen - wir fragen erst in Moskau nach, ob das möglich ist.“ So war es ja 40 Jahre lang oder länger, und dahin wollte ich eigentlich nicht wieder zurück. Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen? Das ist jedenfalls nicht vereinbar mit unseren Werten.
Wenn ich mir das anhöre muss ich feststellen, Merkel lebt nicht in der Realität, sondern in einer eingebildeten Welt und sie verdreht die Fakten so wie sie sie braucht. Ausserdem widerspricht sie sich laufend. Einerseits räumt sie ein, "dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen". Andererseits, als die Bewohner der Krim genau das in einem Referendum gemacht habe, sie wollen weg von der Ukraine und zur Russischen Föderation, dann ist das für Merkel eine "völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland".
Jetzt schaut euch an was die deutschen Medien aus den Sätzen von Merkel gemacht haben. "Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen?"
Daraus wird folgendes von den Medien konstruiert:
Neue Osnabrücker Zeitung - "Merkel sieht die Gefahr, dass von der Ukraine ein Flächenbrand ausgehen könnte. Als wolle sie Moskau warnen, nennt sie auch gleich mehrere Balkan-Staaten, die sie als gefährdet ansieht."
Berliner Zeitung - "Wenn Merkel warnt, dass Putin der Sinn auch nach einer Destabilisierung der Republik Moldau, Georgiens, Serbiens oder des gesamten Westbalkans stehen könnte, ist das mehr als eine Mutmaßung."
Nordwest-Zeitung" (Oldenburg) - "Ihre Warnung vor einem Flächenbrand und ihre Andeutungen, Russland könne nach der Ukraine auch Moldawien, Georgien, Serbien und sogar die Balkanstaaten in die Zange nehmen, drängen Putin weiter in die Ecke."
Kann man Merkels Aussage wirklich so interpretieren? Ich meine nicht. Die deutschen Medien stellen übertriebene Behauptungen auf, was Merkel angeblich gesagt hat, Putin will einen Flächenbrand auslösen und sich den Balkan einverleiben. Das ist nicht nur falsche Berichterstattung und voll gelogen, sondern damit auch Kriegshetze!
Grösstes Ölfeld der Welt in Australien entdeckt?
Das wird die Ölbranche komplett durcheinander bringen und die Geostrategie völlig verändern. In Australien wurde das grösste Ölfeld der letzten 50 Jahre entdeckt und könnte sogar das grösste der Welt sein. Der Fundort ist in der Nähe von Coober Pedy in der Wüste von Australien und beinhaltet mehr Öl als der Iran, Irak, Kanada und Venezuela zusammen haben. Die aktuelle Schätzung beläuft sich auf 233 Milliarden Fass, was fast so viel ist wie Saudi-Arabien an Reserven angibt. Aber ein bekannter Energieexperte meint, die Reserven sind viel grösser.
"Der Fund könnte sich auf 300 oder 400 Milliarden Fass belaufen, was es zur grössten unkonventionellen Entdeckung die wir in unserem Leben sehen werden macht," sagt Dr. Kent Moors, Berater der sechs grössten Ölproduzenten und von 20 namhaften Regierungen.
"Es repräsentiert eine bona fide Neuzeichnung der globalen Energielandkarte, so wie wir sie kennen," sagt Moors, "und die Mainstreammedien ignorieren es komplett."
Der Fundort liegt in der Nähe von Coober Pedy im Bundesstaat Südaustralien, 840 Kilometer nordwestlich von Adelaide, ein Ort der bisher bekannt ist als "Opal-Hauptstadt der Welt" und tatsächlich die grösste Quelle dieser Edelsteine ist.
Für die Bewohner dieses Ortes, die wegen der extremen Hitze hauptsächlich in unterirdischen Wohnhöhlen wohnen, sogenannten "dugouts", wird der Ölboom alles verändern. Mit dem Öl befindet sich ein "Schatz" im Boden der 20 Billionen US-Dollar wert ist (20'000 Milliarden).
Das Ackaringa Basin mit dem Ölvorkommen umfasst über 78'000 Quadratkilometer und beinhaltet genug "schwarzes Gold" um den globalen Ölmarkt komplett zu verändern. Analysten meinen, die Situation für Investoren ist so wie in Saudi-Arabien in den frühen 50-Jahren.
Dr. Moors sagt, eine ganz kleine Firma hat die gesamten Ölbohrrechte und wird jetzt von den Ölmultis massiv umworben. Die Investoren schlagen sich regelrecht um dabei zu sein.
Laut niedrigsten Schätzungen wird Cooper Pedy nicht nur die Energiebedürfnisse Australiens genügend abdecken, sondern zu einem Ölexporteur machen. Höhere Schätzungen meinen, Australien könnte einer der grössten Ölexpoteure der Welt werden.
"Was wir hier sehen ist eine sehr sehr grosse Lagerstätte," sagt der Minister für Bergbau von Südaustralien, Tom Koutsantonis. "Das ist der Schlüssel, um die Energiesicherheit Australiens jetzt und in der Zukunft zu garantieren."
Dieser erneute Fund einer noch grösseren Öllagerstätte bestätigt was ich schon seit Jahren vertrete. Siehe meinen Artikel "Welche Energiekrise?" Die gängige wissenschaftliche Meinung, Erdöl ist fossilen Ursprungs und wurde nur einmal vor 500 Millionen Jahren produziert, ist völlig falsch. Richtig ist, Erdöl ist abiotisch, stammt also nicht von biologischen Lebewesen, sondern entsteht in einem chemischen Prozess unter hohem Druck und Temperatur kontinuierlich in der Erdkruste. Es ist auch praktisch überall zu finden, wenn man tief genug bohrt.
Das heisst, es ist ein komplettes Märchen, Erdöl ist endlich, geht aus und wir sitzen bald im Trockenen. Tatsächlich schwimmen wir auf einem Meer von Öl. Die ganzen Kriege der Amerikaner sind schon wegen Öl, aber nicht wie alle denken, um es zu holen, sondern damit es im Boden bleibt. Denn, wenn alle Quellen sprudeln würden, dann verdirbt es den Preis und das wollen weder die Saudis noch die Amerikaner. Die Lüge über eine Knappheit und baldigen Ende verbreiten die Ölkonzerne, damit der Preis schön oben bleibt.
Jetzt ist auch verständlich, warum das Pentagon eine US-Militärbasis mit 2'000 Marines in Darwin neu errichtet hat und im Juli mit 20'000 Soldaten ein Grossmanöver an der Ostküste Australiens durchführte, einschliesslich Flugzeugträger, Landungsbooten und 11 anderen Kriegsschiffen. Wir wissen ja, das US-Militär ist die Schlägertruppe der amerikanischen Grosskonzerne, um den Markt zu erweitern und zu sichern.
Der grosse Ölfund erklärt auch das gestörte Verhältnis zwischen Riad und Washington in letzter Zeit. Die saudischen Despoten sind völlig erzürnt darüber, dass Obama nicht ihrem Wunsch gefolgt ist, Syrien anzugreifen und auch eine neue Verständigung mit Teheran eingegangen ist. Offensichtlich befolgt Obama nicht mehr die Befehle der Ölscheichs mit ihren Petrodollars. Möglicherweise meint Washington, sie können Saudi-Arabien durch den sehr verlässichen Verbündeten Australien als Öllieferanten ersetzen. Die Geostrategie hat sich damit völlig verändert!
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Australischer Aussenminister tritt zurück
Der australische Aussenminister Kevin Rudd hat überraschenderweise seinen Rücktritt erklärt. Die offizielle Begründung, ohne Unterstützung der Regierungschefin könne er sein Amt nicht fortführen, sagte Rudd am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Washington, wo er sich zu einem Besuch aufhält. Tatsächlich geht es um einen monatelangen Machtkampf mit Premierministerin Julia Gillard. Sie ist durch einen "Putsch" gegen ihn selber ins Amt gekommen und Rudd soll deshalb versucht haben sie zu stürzen, um wieder die Macht zu erlangen.
„Ich kann als Aussenminister nur dienen, wenn ich das Vertrauen von Ministerpräsidentin Gillard und ihren wichtigsten Ministern habe“, sagte Rudd. „Daher halte ich es für das einzig ehrenswerte Vorgehen für mich zurückzutreten.“
Es sind tatsächlich jetzt Vorwürfe bekannt geworden, die einen Putschversuch von Rudd gegen Gillard aufzeigen. Mit seinem Rücktritt ist er nur einer Entlassung durch Gillard zuvorgekommen.
Neueste Meldungen lauten, Rudd soll mit der grössten Lobby-Gruppe Australiens zusammengearbeitet haben, um wieder Premierminister zu werden, mit dem Versprechen, die Limitierung von Pokermaschinen wieder aufzuheben. Es handelt sich um "Clubs Australia", die Interessensvertretung von 4000 lizensierten Klubs die auch Spielautomaten betreiben, die massiv gegen ein Konsumenten- schutzgesetzt sich aussprechen, mit dem Spieler sich eigene Limite setzen können.
Clubs Australia behauptet, so eine Beschränkung würde 3 Milliarden Australische Dollar an Umstellungskosten verursachen oder 16'000 pro Maschine. Die Gesamteinnahmen der Spielindustrie beläuft sich aber auf über 11 Milliarden pro Jahr, deshalb meinen Politiker, die technische Umstellung wäre locker zu tragen, speziell wo die Pokermaschinen einen Lebensdauer von 14 Jahren hätten.
Clubs Australia behauptet jetzt, am 21. November 2011 gab es ein Treffen mit einem Vertrauten von Rudd, ein Parlamentarier aus der Labor Party Fraktion, der ihnen mitgeteilt hat, Kevin Rudd will wieder die Führung übernehmen und wenn erfolgreich, als Premierminister das Gesetz kippen. Der Vermittler hätte sogar gesagt, die Organisation soll weiter gegen die Regierung mit ihrer Lobby-Kampagne kämpfen und Parlamentarier der Labor Party entsprechend "bearbeiten".
Mit diesen Beschuldigungen in Washington konfrontiert, hat Rudd diese kategorisch zurückgewiesen und mit einer Verleudungsklage gedroht. Er sagte, er wurde nie angefragt für Clubs Australia betreffend Pokermaschinen etwas zu unternehmen.
Offensichtlich ist aber durch diese Aufdeckung tatsächlich klar geworden, dass Rudd als Aussenminister gegen die eigene Premieministerin insgeheim vorgegangen ist. Sein Rücktritt ist jetzt die Konsequenz, denn Gillard hätte ihn nach der Aufdeckung dieser Tatsache sowieso entlassen müssen und er ist ihr nur zuvorgekommen.
Mittlerweile macht auch ein lustiges Video auf Youtube die Runde. Es zeigt Kevin Rudd wie er versucht eine Ansprache auf Chinesisch zu sprechen. In dem Video sind die sogenannten "out takes" zu sehen, die voller Fluchwörter wegen seinem Ärger über seine Fehler in der Aussprache sind.
“Mate, this is just impossible. I get the very end. You can tell these dickheads in the embassy to just give me simple sentences. I’ve said this before,” sagt Rudd.
“Tell that bloody interpreter. This f*cking language just complicates it so much, you know. How can anyone do this."
“Tell em to cancel this meeting at 6pm …I don’t have the patience to deal with. The f*cking Chinese interpreter. Just f*cking hopeless,” ruft er aus.
Echt witzig seine Reaktion auf die Chinesische Sprache:
Es spielt überhaupt keine Rolle wer in Australien regiert, die Geschichte zeigt, Australien ist das Musterbeispiel für einen folgsamen Schosshund der Amerikaner. In jeden Krieg den Washington geführt hat, haben sie Soldaten geschickt, ob Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, sie sind überall dabei. Jetzt hat Australien auch eine Truppenstationierung genehmigt, mit einer neuen US-Militärbasis in Darwin. Eine klare Ansage gegen China.
Neuseeland erstickt im Schnee
Der Sommer in Mitteleuropa ist mehr als besch...eiden, mit viel Regen und kühlen Tagen. Es schneite in den Alpen zeitweise und meine Heizung sprang sogar im Juli für einige Tage an. Jetzt haben wir Mitte August und der Sommer ist bald vorbei. Auf der anderen Seite der Welt in Neuseeland will der Winter nicht aufhören, wie mir ein Leser berichtet. In Auckland auf der Nordinsel ist das erste Mal seit 80 Jahren Schnee gefallen. Aus der Hauptstadt Wellington wird ebenfalls Schneefall berichtet.
Auch der Rest des Landes ist mit einer Schneedecke überzogen, nachdem eine ungewöhnliche Kaltfront mit extrem niedrigen Temperaturen aus der Antarktis kam. Der Wetterdienst sprach von einem Sturm, wie man ihn nur einmal im Leben erlebt, und warnte vor weiteren heftigen Schneefällen bis Ende der Woche. Viele Schulen blieben geschlossen.
So sieht Christchurch am 15. August aus:
Die Südinsel liegt unter einer dicken Schneedecke, die die meisten Überlandstrassen unpassierbar machte. Die Flughäfen von Christchurch, Queenstown und Dunedin wurden geschlossen. Auf der Nordinsel sperrte die Polizei wegen unberechenbarer Strassenverhältnisse die Autobahn zwischen Wellington und Auckland 660 Kilometer weiter nördlich. In vielen Gegenden fiel selbst auf Meereshöhe noch Schnee. Die Behörden riefen die Menschen auf, möglichst zu Hause zu bleiben.
Ein ASR-Leser schickte mir diese Fotos aus Masterton auf der Nordinsel, 100 Meter über Meer, wo eher ein mediterranes Klima herrscht. Sie sagen, so etwas passiert eigentlich nie, vielleicht alle 30 Jahre mal:
Langlaufen am Meer, mal was anderes:
Früher Wintereinbruch in Australien
So kalte Temperaturen und Schneefall um diese Jahreszeit gab es schon lange nicht mehr im Südosten von Australien. Teile der Bundesstaaten von New South Wales und Victoria sind mit Schnee bedeckt und die Temperaturen fielen unter Null. Eine Augenzeugin die ausserhalb der Stadt Orange in NSW wohnt sagte: „Es liegt überall Schnee“.
Die Great Western Higway war zwischen Lithgow und Bathurst während der Nacht wegen der Schneefahrbahn und Glatteis gesperrt.

Während der Schnee ausserhalb fiel, erlebte die Millionenstadt Sydney die tiefsten Temperaturen für diese Jahreszeit seit 1997, meldeten Meteorologen. Auch Melbourne verzeichnete den kältesten Maianfang seit 2000.
“Es gibt mehrere Kaltfronten die aus dem Süden kommen und kalte Luft aus der Antarktis bringen. Diese kalte Luft ist ziemlich ungewöhnlich für diese Jahreszeit und wir werden mehr davon sehen,“ sagte der Meterologe Doug Fenton von weatherzone.com.au.
Die Skifans freuen sich schon, denn die Wintersportorte verzeichnen bis zu 30 cm Neuschnee. Laut dem Wetterbericht für Thredbo vom Samstag den 14. Mai wird dort -6 Grad und Schneefall gemeldet.
Hier eine aktuelle Webcam-Aufnahme aus Thredbo mit Blick auf Skilift und Pisten.
Der ganze Sommer war in Australien schon eher kühl und nass und jetzt gehts schon frühzeitig in den Winter. Also auf diese globale Erwärmung kann man sich auch nicht mehr verlassen und das Klima macht einfach nicht das was man es befiehlt.
Australien steht hinter Assange und kritisiert die USA
Der australische Aussenminister Kevin Rudd hat eine überraschende Aussage zu Gunsten Julian Assange gemacht. Er sagte, das australische Aussenministerium wird Assange als ihren Staatsbürger volle konsularische Unterstützung geben, so wie sie es jedem ihrer Bürger geben, die im Ausland Rechtsbeistand benötigen. Dann fügte Rudd hinzu, nicht Assange sei für das "Leck" der 250'000 Diplomatendepeschen schuld, sondern die USA, wegen ihrem Mangel an Sicherung der Daten. Rudd wurde mit dieser Aussage auch vom ehemaligen Premierminister John Howard unterstützt.
Rudd sagte der Reuters-Nachrichtenagentur: "Herr Assange ist nicht selber für die nicht autorisierte Freigabe der 250'000 Dokumente des diplomatischen US-Kommunikationsnetzwerkes verantwortlich. Die Amerikaner sind dafür verantwortlich."
Sie hätten 3 Millionen Personen den Zugriff erlaubt und damit eine Weitergabe regelrecht herausgefordert. Das einer dieser Zugriffs- berechtigten dem nicht widerstehen konnte, war abzusehen. Der US-Soldat Bradley Manning, der Zugriff darauf hatte, ist der vermutliche Informant und hat es dann getan, in dem er angeblich die Daten auf eine CD brannte und aus der Militärbasis in Bagdad hinausschmuggelte.
Ihn soll vermutlich das Gewissen geplagt haben und er meinte, die Welt sollte wissen was seine Regierung so treibt. Schliesslich leisten die US-Soldaten nur einen Eid auf die amerikanische Verfassung und nicht auf die Regierung, in dem sie den Auftrag haben, diese gegen alle Feinde zu verteidigen, ob aus dem Inland oder Ausland.
Der republikanische Kongressangeordnete Ron Paul hat sogar gesagt, Bradley Manning hat nur "zivilen Ungehorsam" begangen, wie ich hier berichtete.
Die Politik der US-Regierung ist ja verbrecherisch und nicht Amerika selber. Die völlig in einer anderen Welt schwebende „Class Politique“ in Washington vertritt ja nicht die Interessen der US-Bevölkerung, sondern nur die des Militärisch-Industriellen-Komplex, der globalen Konzerne und der Finanzverbrecher an der Wall Street. Das wissen wir doch.
Auch der Ex-Premier John Howard hat vorher schon gesagt, Assange hat nichts falsches gemacht, in dem er die Depeschen welche "aufrichtige Kommentare" beinhalten veröffentlichte.
Und der US-Botschafter in Australien, Jeff Bleich, verteidigt Rudd gegen Kritik, in dem er sagte, wir geniessen eine gute Zusammenarbeit und sind "gute Freunde".
Wir werden Assange helfen
"Ich bin der Aussenminister Australiens und ich bin verantwortlich für das konsularische Wohlergehen alle Australier. Und deshalb möchte ich es absolut klar stellen, Herr Assange hat zuerst das australische General- konsulat in London kontaktiert und nach konsularischer Unterstützung angefragt," sagte Rudd.
"Wir haben bestätigt, dass wir diese geben werden, so wie wir sie allen australischen Staatsbürgern geben."
"Was wir mit Australiern die Probleme haben tun, egal wo auf der Welt, ist das wir die Einstellung haben, unsere Verantwortung liegt darin, dass die konsularischen und juristischen Rechte aller Australier im Ausland geschützt sind. Und das schliesst Herrn Assange ein."
John Howard sagt, Assange ist nicht schuld
Ex-Premier John Howard sagt, Assange hat nichts falsches gemacht, in dem er die Depeschen veröffentlichte.
"Jeder Journalist würde vertrauliche Informationen veröffentlichen, wenn er oder sie diese in die Hände bekommen, ausser sie unterliegen der nationalen Sicherheit."
Es ist auch von diversen amerikanischen Rechtsexperten bestätigt worden, Assange hat keinen "Landesverrat" begangen, als australischer Staatsbürger, das kann nur ein Bürger des eigenen Landes. Deshalb ist eine Anklage gegen Assange rein rechtlich nicht haltbar. Die US-Regierung hat gar keine Handhabe gegen ihn. Dann müssten ja alle Journalisten des Spiegels, New York Times, Guardian und El Pais etc. auch wegen Verrat verfolgt werden, welche die Depeschen in ihren Zeitungen veröffentlichen.
"Die bösen Leute in dieser kleinen Übung sind die Leute welche die Informationen ihm gegeben haben, denn das sind die Leute welche das Vertrauen gebrochen haben."
"Die verdienen gejagt und verurteilt zu werden," sagte der ehemalige Regierungschef.
"Und ich erwarte von der australischen Regierung, ihm die gleiche Behandlung zu geben, wie für jeden Ausländer in ähnlicher Situation und dass er die Hilfe bekommt die ihm zusteht," sagte Howard.
Das ist eine sehr erstaunlich Unterstützung zu Gunsten Julian Assange, die im völligen Widerspruch zu der eigenen Regierungschefin steht. Rudd setzte sich damit von der australischen Premierministerin Julia Gillard ab. Diese hatte Assange wegen der Veröffentlichung im Internet vorgeworfen, "in grober Weise unverantwortlich" gehandelt und einen "illegalen Akt" begangen zu haben.
Ausserdem legt sich der australische Aussenminister damit auch mit Washington an, wo doch Australien bisher als der folgsamste Schosshund der amerikanischen Kriegspolitik sich ausgezeichnet hat. Wo immer das Pentagon auf der Welt Krieg führt, die australischen Soldaten sind dabei, ob im Irak oder Afghanistan. Das war früher auch so, im Koreakrieg und im Vietnamkrieg.
Geht die neue Regierung andere Wege? Sehen wir hier einen Riss zwischen Canberra und Washington sich entwickeln?
Update im Cyber-Krieg: mastercard.com ist nicht erreichbar!






















