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Rollstühle für die Querschnittsgelähmten Abchasiens

von Freeman am Sonntag, 30. Dezember 2018 , unter | Kommentare (20)



Querschnittlähmung ist ein grosse Problem in der Republik Abchasien, nicht nur bei den Kriegsveteranen, die am Rückenmark durch eine Gewehrkugel oder Granatsplitter verletzt wurden, sondern auch bei vielen Kindern durch Geburtsschäden. Alhasa Thagusheva, selber im Abwehrkrieg 1992/93 gegen Georgien am Rücken verletzt und deshalb gehbehindert, und Leiter der Organisation, die sich um Querschnitts- gelähmte bestmöglich kümmert, hat mich auf dieses Problem hingewiesen. Die Regierung macht sehr wenig für die Invaliden und deshalb ist Privatinitiative notwendig.


Also habe ich entschieden mit einer Spende im Rahmen des Vereins "Schweizer Freunde des Kaukasus" 16 neue Rollstühle in Europa zu kaufen und sie als Weihnachtsgeschenk seiner Organisation bzw. den Bedürftigen zu schenken. Am vergangenen Freitag den 28. Dezember war die Übergabe und es hat mich sehr gefreut, die dankbaren und strahlenden Gesichter der Empfänger zu erleben.


Dieser 10-Jähriger Bub sagte, er könne mit dem neuen Rollstuhl endlich die Schule besuchen, was er bisher wegen dem Mangel an Mobilität nicht konnte.


Wir mussten für ihn extra einen sehr stabilen Rollstuhl besorgen, weil er wegen seiner Spasmen, unkontrollierte Muskelspannungen, normale Rollstühle bricht.

Hier Fotos der Übergabe an die Behinderten bzw. ihren Vertretern, da alle Empfänger nicht anwesend sein konnten:






Die Kollegen der abchasischen Medien haben grosses Interesse an dieser Spende im Wert von 9'000 Euro gezeigt und haben über die Übergabe der 16 Rollstühle berichtet.


Hier ein Bericht von Sputnik-News ...

Ich wünsche allen Behinderten sowie ihren Familien, Frohe Weihnachten (die orthodoxen Christen feiern Christigeburt am 6. Januar) und ein besseres und mobileres Neues Jahr 2019 mit den neuen Rollstühlen.

Syriens Frauen, schickt unsere Männer nach Hause

von Freeman am Freitag, 28. Dezember 2018 , unter | Kommentare (12)



Syrische Frauen beschweren sich, dass es nicht genug Männer gibt, um das Land wieder aufzubauen, und sie haben Europa und andere westliche Länder dazu aufgefordert, die ihre jungen Männer aufgenommen haben, "schmeisst sie raus" und schickt sie endlich wieder nach Hause.

Der Journalist des schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks SVT Johan-Mathias Sommarström reiste nach Damaskus, Syrien, und sprach mit einigen Studenten der Universität von Damaskus, von denen 70 Prozent Frauen sind.

"Schau dich um, du siehst nur Frauen. An der Universität, auf den Strasse, in den Cafés, nur Frauen", sagten die Studentinnen Safaa und Sheima zu Sommarström.

Das Strassenbild von Damaskus ist von Frauengruppen geprägt

Eine andere Studentin, Lina, wies auch auf das Missverhältnis der Bevölkerung des Landes hin und zerstört die liberale Illusion, dass die Migrationswellen 2015 aus Frauen und Kindern bestanden hätte, die vor dem Krieg flohen. Es waren zu 90 Prozent junge Männer die abgehauen sind.

Um das Problem zu lösen, sagte die Studentin, die syrische Regierung sollte Männern, die das Land verlassen haben, um sich vor dem Militärdienst zu drücken, eine Amnestie erteilen, damit sie beim Wiederaufbau des Landes helfen.

"Die Lösung besteht darin, sie rauszuwerfen und nach Syrien zu schicken, wo sie das Land wieder aufbauen können", sagte Lina. Es gehe nicht, dass die Männer aus Syrien in Europa auf der faulen Haut liegen würden, während die Frauen das Land wieder aufbauen.

Der schwedische Sender weist darauf hin, dass vor Beginn des Konflikts vor acht Jahren etwas mehr als vier Prozent der Haushalte in Syrien wirtschaftlich von Frauen geführt wurden; laut einer Umfrage des Tahrir-Instituts für Nahostpolitik liegt die Zahl jetzt bei etwas über 22 Prozent.

Einige der jungen Frauen empfanden dies als positiv; ähnlich wie Frauen, die während des Ersten und des Zweiten Weltkriegs massenweise in Europa in die Arbeitswelt eintraten, hat der Mangel an Männern die Stellung von Frauen im muslimischen Land verbessert.

Frauen in der syrischen Armee

Frauen beim Wiederaufbau von Kulturdenkmälern

Frauen als Taxifahrer

"Es kann tatsächlich eine positive Entwicklung sein. Früher war es nicht zulässig, dass Frauen in bestimmten Bereichen arbeiten, aber jetzt muss die Gesellschaft dies akzeptieren, und ich denke, das ist gut", sagte Safaa.

"In Zukunft werden Sie Frauen sehen, die Autos reparieren, weil Frauen traditionelle Männerberufe annehmen müssen, um ihre Familien unterstützen zu können", fügte sie hinzu.

Ein hübsche Syrerin schaut zu wie ihre Freundin heiratet

Viele junge Frauen sagten auch, sie fürchten, nicht heiraten zu können und eine Familie zu haben, weil es nicht genug Männer in Syrien gibt.

Mein Kommentar: Sich vor dem Militärdienst zu drücken ist KEIN "Asylgrund". Ausserdem irren sich die Studentinnen, denn Präsident Assad hat im Oktober eine Amnesty allen Männern angeboten, die wegen der Wehrpflicht abgehauen sind, gerade um die Männer zur Rückkehr zu motivieren. Sie müssten nur den zweijährigen Militärdienst nachholen. Ein Beamter des Versöhnungsministeriums sagte der britischen Zeitung The Telegraph, dass die im Land lebenden Männer vier Monate Zeit hätten, sich zu melden, während die ausserhalb des Landes lebenden sechs Monate hätten. Es gibt demnach keine Ausrede, nicht nach Syrien zurückzukehren.

Aber ist es nicht wieder typisch, die Ultraliberalen, Feministinnen und überhaupt die Gutmenschen und Sozialbetreuer in den europäischen Aufnahmeländer wollen die jungen Männer aus Syrien unbedingt hier behalten, während sie in Syrien fehlen und die Frauen dort sich darüber beschweren. Es ist sowieso ein Armutszeugnis, dass die Männer aus Feigheit abgehauen sind, ihre Mütter, Ehefrauen und Schwestern im Stich gelassen und nicht ihre Heimat gegen die Terroristen verteidigt haben. Ja aber hier den Macho spielen und die europäischen Frauen sexuell angreifen.

Jetzt wo der Krieg praktisch vorbei ist, (Trump hat ja den Sieg über die ISIS verkündet und den Rückzug der US-Soldaten aus Syrien angeordnet), sollte man wie die Studentin Lina oben sagte, die "Männer" mit einem Arschtritt rausschmeissen und massenweise nach Syrien zurückführen. Dann wären zwei Probleme gelöst: was hier zu viel, ist dort zu wenig, keine Belästigung von europäischen Frauen mehr und in Syrien können sie ihre "überschüssige Energie" in den Wiederaufbau stecken.

Israel greift Syrien zu Weihnachten an

von Freeman am Mittwoch, 26. Dezember 2018 , unter , , | Kommentare (8)



Das zionistische Apartheid-Regime schert sich einen Dreck um so etwas wie "Weihnachtsfrieden" und hat am ersten Weihnachtstag einen unprovozierten Angriff auf Syrien durchgeführt. Laut Bericht des russischen Verteidigungsministeriums sind sechs israelische F16-Kampfjets in den benachbarten libanesischen Luftraum eingedrungen und haben 16 lasergelenkte GBU-39-Bomben auf Ziele in und um die Hauptstadt Damaskus abgefeuert, von denen 14 durch die syrische Luftabwehr abgefangen wurden.

Auf dem Radar sieht diese Positionierung wie ein einziges Flugzeug aus

Wenn das nicht verbrecherisch genug wäre, die Jets der IDF benutzen dabei zwei zivile Passagierflugzeuge, die ihre Landungen auf den Flughäfen Beirut und Damaskus vorbereiteten, als Deckung!!!

Syrische Verteidigungseinheiten setzten daher ihre Boden-Luft-Raketen und elektronische Abwehr verzögert ein, um "eine Katastrophe zu verhindern", und erlaubte stattdessen der Flugsicherung von Damaskus, die Passagiermaschine auf dem Weg dorthin auf das Notfallziel, den Flughafen von Khmeimim in Latakia, umzuleiten.

Die israelische IDF kannte den Flugplan dieser Passagierflugzeuge und hat deshalb genau diese Position und diesen Zeitpunkt gewählt, um ihren Luftangriff gegen Syrien durchzuführen.

Daraus muss man folgerichtig schliessen, dass die IDF diese Zivilmaschinen und die Passagiere an Bord BEWUSST in Gefahr brachte, in dem sie diese als Deckung benutzte, um ihre Chancen auf einen erfolgreichen militärischen Luftangriff zu erhöhen.

In einer offiziellen Mitteilung gegenüber der Presse erklärte der russische Verteidigungssprecher Igor Konashenkov:

"Provokationen der israelischen Luftwaffe gefährdeten zwei Passagierjets, als sechs ihrer F-16 Luftangriffe vom libanesischen Luftraum auf Syrien ausübten."

Hätte das syrische Militär nicht gezögert und den ersten israelischen Angreifer gestellt - und aus Versehen eines der Passagierflugzeuge getroffen, dass die IDF als Deckung benutzt hatte - wäre die internationale Empörung gewaltig gewesen, wobei die westlichen Medien mit Sicherheit das "Assad-Regime" und "Putins Russland" für die "humanitäre Tragödie" verantwortlich gemacht hätten.

Es wäre möglich gewesen, dass so ein Vorfall ausgereicht hätte, um erneut zu fordern, dass die US-Truppen in Syrien bleiben sollen - und damit die Ankündigung von Präsident Trump in der letzten Woche rückgängig zu machen, US-Truppen von ihren illegalen Basen als Besatzer im Nordosten Syriens abzuziehen.

Ob dies das israelische Motiv für einen derart riskanten Schritt war, ist ungewiss, aber das rücksichtslose Vorgehen Israels von gestern folgt einem bekannten und beunruhigenden Muster der Verwendung von Flugzeugen anderer Länder als Deckung, um die syrischen Luftabwehrkräfte dazu zu bringen, die falschen Maschinen abzuschiessen, während sie ihre Ziele bequem aus dem Verborgenen für die Radarsysteme ihres Gegners treffen können.

Der Aussenminister des Libanon verurteilte die Verletzung des libanesischen Luftraums und sagte, die israelischen Angriffe stellen eine Gefahr für die zivile Luftfahrt dar und hätten ein Desaster verursachen können. Gebran Bassil hat den libanesischen Botschafter bei der UN angewiesen, eine Beschwerde beim Sicherheitsrat einzureichen, wegen der "gefährlichen israelischen Verletzungen, welche die Stabilität der Region bedrohen".


Im September führte Israel ein ebenso rücksichtsloses Manöver durch, bei dem ein russisches Überwachungsflugzeug vom Typ Il-20 abgeschossen wurde. Dabei wurden alle 15 Besatzungsmitglieder an Bord getötet. Die israelischen F-16 nutzten sie während des Angriffs effektiv als Deckung, was dazu führte, dass das russische Flugzeug von syrischen Luftabwehrsystemen abgeschossen wurde, als es versuchte, in der Nähe von Tartous zu landen.

Nachdem die syrische Luftabwehr auf den ersten israelischen Angriff reagiert hatte, schalteten die IDF-Jets die Radarstörung ein und zogen sich zurück, was viele als "feige Tat" von Israel bezeichnen.

Ja, die IDF, die von sich selber und von den Apologeten Israels, als die "ethischte Armee der Welt" bezeichnet wird, hat keinerlei ethische Bedenken, den Luftraum des Libanon zu verletzen, Syrien anzugreifen, den Weihnachtsfrieden damit zu brechen, und dabei die Passagiere von zwei Linieneinmaschinen in Todesgefahr zu bringen!!!

In Wahrheit ist die IDF die FEIGSTE und SKRUPELLOSESTE Armee der Welt, die nur wehrlose Zivilisten attackiert, dabei wahllos Frauen und Kinder tötet, oder diese als Schutzschild benutzt!!!


Wie üblich weigert sich Israel, jegliche Verantwortung für den kriminellen Angriff auf Syrien am Weihnachtstag anzuerkennen, wie wenn jemand anders als Täter in Frage kommen könnte ... etwa Ausserirdische???

Aber laut einem Bericht von Newsweek, die eine Quelle des US-Verteidigungsministeriums zitiert, wollte Israel mit den Luftangriffen "hochrangige Hisbollah-Führer" auf syrischen Boden ermorden!

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UPDATE: Donald Trump und seine Ehefrau Melania haben US-Soldaten im Irak mit einem Besuch überrascht. Es ist die erste Reise zu einem Kriegsschauplatz für Trump. Er erzählte Reportern, er hätte "keinerlei Pläne", US-Truppen aus dem Irak abzuziehen. Sie könnten von dort aus die Terroristen der Deash effektiv bekämpfen, sagte er.

Hier der Tweet von Pressesprecherin Sarah Sanders:



Dann hatte Trump noch Glück, nicht mit der Air Force One abgeschossen zu werden, wenn er gerade in der Nähe Syriens sich befindet und Israel das Land angreift.

Syrer feiern Weihnachten in Aleppo und Damaskus

von Freeman am Dienstag, 25. Dezember 2018 , unter | Kommentare (5)



Tausende Syrer gingen auf die Strassen von Aleppo, um Weihnachten zu feiern, da das Leben in der Stadt seit zwei Jahre nach der Befreiung von den Terroristen friedlich ist und sich wieder normalisiert hat.


Weihnachten in der syrischen Stadt Aleppo ist in der Tat ein ganz besonderer Feiertag - und das nicht, weil dort vor dem Krieg die grösste christliche Minderheit im überwiegend muslimischen Land gelebt hat.

Der Kampf um die Stadt, der viereinhalb Jahre lang tobte, endete 2016 nur wenige Tage vor Weihnachten, und die Weihnachtsfeier fällt mit den Befreiungsfeiern zusammen.



Weihnachten wurde auch farbenfroh und fröhlich in der syrischen Hauptstadt Damaskus gefeiert, wo ein grosser Teil der Stadt mit Lichtdekorationen hell erleuchtet ist.



Es wurde auf den Strassen getanzt und es gab Umzüge mit Musikkapellen:



Mein Kommentar: Also so was, das geht doch nicht. Ich bin ganz verwirrt, wo uns doch die Politiker und Medien erzählen, Präsident Assad wäre ein ganz böser Diktator, der intolerant ist, die Menschen unterdrückt und keine Freude erlaubt, und deshalb können die syrischen "Flüchtlinge" die in Europa sind nicht mehr zurück.

Es gibt keinen fairen Frauensport mehr

von Freeman am , unter , | Kommentare (24)



Vor vielen Jahren habe ich bereits geschrieben: "Schaut euch unsere Gesellschaft an. Alles ist auf den Kopf gestellt. Ärzte zerstören die Gesundheit, Juristen zerstören die Gerechtigkeit, Universitäten zerstören das Wissen, Regierungen zerstören die Freiheit, Medien zerstören die Information, Religionen zerstören die Spiritualität." Jetzt kann ich hinzufügen, die Ultraliberalen zerstören den Frauensport.


Warum wird von den Toleranz fordernden Unterstützern des "dritten Geschlechts" der Frauensport zerstört? Weil mit der Wahlmöglichkeit, je nach "Gefühl" sein Geschlecht wählen zu können, Männer im Frauensport teilnehmen und Frauen dadurch keine Chance mehr haben. Das heisst, wegen einer Minderheit an Transsexuellen, die sich einbilden Frauen zu sein, aber es körperlich nicht sind, wird es für die Mehrheit der Frauen keinen fairen Sport mehr geben.

So einen Fall von körperlicher Überlegenheit und dadurch völlig ungleiche Chancen gibt es im Radsport. Schaut euch das folgende Foto einer Siegerehrung an. Der biologische Mann in der Mitte behauptet, er wäre eine Frau und wurde so "Weltmeisterin". Die echten Frauen links und rechts kamen auf den zweiten und dritten Platz.


Es handelt sich um Rachel McKinnon, der als Mann geboren wurde aber sich als Transgender bezeichnet. Das kam nicht gut bei den weiblichen Athleten an, besonders bei der Drittplazierten, die sagte, es wäre "nicht fair". Verständlich.

Guckt euch den körperlichen Unterschied an. Kein Wunder gewinnt McKinnon bei den Frauen. Was für ein Beschiss!!!


Egal was die Postmodernisten sagen, es gibt echte, objektive und messbare biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Deshalb gab es immer schon eine Trennung zwischen Männer- und Frauensport. Was für eine völlige Perversion, wenn die Aufhebung des Geschlechtsunterschieds zur kompletten Benachteiligung der Frauen führt.

Die Tennislegende Martina Navratilova sagte in einem Tweet am 18. Dezember über die Teilnahme von Transgender im Sport dazu: "Klar kann das nicht richtig sein. Man kann sich nicht einfach als Frau bezeichnen und gegen Frauen sich dann messen zu können", schrieb die neunfache Wimbledon-Siegerin. "Es muss ein paar Standards geben, und einen Penis zu haben und als Frau zu konkurrieren würde nicht diesem Standard entsprechen."


Richtig, nur was passierte dann? Die 62-Jährige, die als einer der erfolgreichsten Tennisspielerin aller Zeiten gilt, löste eine Lawine an Getöse in den sozialen Medien aus, denn die Transgender-Community brandmarkte ihre Aussage als "einschüchternd" und "diskriminierend".

Sie wurde mit wütenden Botschaften aufgefordert sich zu entschuldigen, was sie dazu bewegte, ihren Post sofort wieder zu löschen. Sie entschuldigte sich und sagte, "Ich werde mich besser über dieses Thema informieren und in der Zwischenzeit den Mund darüber halten."



Wieder typische linksfaschistische Intoleranz, denn wer schüchtert hier wen ein??? Man darf nicht mehr seine Meinung äussern und wird sofort niedergeschrien!!!

Am meisten riss Rachel McKinnon ihr/sein Maul auf und war die/der grösste Kritiker der Tennislegende, sagte, sie sollte "verantwortlich für öffentliche transphobe Kommentare" gegen Leute mit alternativen Geschlecht gemacht werden.

Es gab auch kritische Tweets wegen der Drohungen und ihr Einknicken: "Ja, so bleibt man nicht Standhaft. Es ist genau das, was sie wollen. Für sie rechtfertigen die Mittel den Zweck - einschüchtern, zwingen, bedrohen - so agieren sie, weil sie das Gefühl haben, dass sie im Kampf gegen Ungerechtigkeit stehen. Also wenn die Leute eingeschüchtert werden still zu sein, grossartig!"


Interessant ist, Navratilova ist schon seit langem eine bekennende Lesbe und hat am 15. Dezember 2014 ihre langjährige Freundin Julia Lemigova "geheiratet". Sie war immer eine Vorkämpferin für die Rechte der LGBT (Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen), jetzt wird sie genau von dieser Gruppe niedergemacht, weil sie was richtiges gesagt hat.

Wie so oft, die "Revolution" frisst ihre eigenen Kinder!

Ist ja keine Kunst gegen Frauen im Sport zu gewinnen, wenn man den Körper eines Mannes hat und sich nur im Kopf subjektiv als Frau fühlt. Bespiel, der Weltrekord im Sperwerfen der Männer liegt bei fast 100 Meter (98,48 m), bei den Frauen ca. 70 Meter (Weltrekord: 72,28 m). Ein riesen Unterschied, der in allen Sportarten so ist, wo es auf Körperbau und Kraft darauf ankommt.

Ich kann mich erinnern, als ich mit 18 Jahren intensiv Leichtathletik betrieben habe und auch Sperwerfen. 1970 als Jugendlicher warf ich weiter als der damalige Frauenweltrekord (62 Meter). Dann hätte ich in der Frauendisziplin auch die Goldmedaillen abgeräumt!

Die politische Korrektheit macht alles nur noch krank, abartig und kaputt. Im Namen der "Toleranz" werden Minderheiten gehätschelt und bevorzugt auf Kosten der Mehrheit.

Na dann, ade Frauensport!



Frohe Weihnachten 2018

von Freeman am Montag, 24. Dezember 2018 , unter | Kommentare (14)



Das Jahr neigt sich dem Ende zu, alles steht still und kommt zur Ruh.
Im Herzen wir nun in uns gehen, dabei wollen wir nicht übersehen,
dass nicht überall auf Erden die Menschen heute glücklich werden.
Besonders jetzt zur Weihnachtszeit machen wir die Herzen weit,
und gedenken all der Leute, die nicht feiern können heut.


Weihnachten ist eine Zeit, in der Menschen ihre Herzen für andere öffnen. Warum brauchen wir überhaupt eine Zeit des Herz Öffnens? Ist es nicht immer daran offen zu sein?

Ich wünsche allen Lesern meines Blog Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Feste, für Euch und Eure Lieben wünschen ich das Beste. Vielen Dank Ihr lieben Leute, Ihr seid schon eine tolle Meute. Über die Welt zu informieren, mit Euch erlebt man nette Sachen und kann ganz neue Erfahrungen machen. Freundschaft, ein hohes Gut, Ihr macht mir immer Mut. Haltet stets zu mir, auch heute seid Ihr alle hier.

Danke!

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Bei der Gelegenheit möchte ich auf ein interessantes Buch aufmerksam machen, dass ich vom Autor vor einigen Tagen geschenkt bekommen habe. Darin wird die Idee der "freien Privatstädte" beschrieben, von Dr. Titus Gebel.


Was ist eine freie Privatstadt? Es ist ein Ort der ausserhalb der üblichen staatlichen "Ordnung", auf eigenem Gebiet und nach eigenen Regeln, eine funktionierende Gesellschaft errichtet und betreibt.

Eine Gesellschaft also, die viel besser funktionieren soll, als die Gesellschaft in der wir leben. Man kann dort "Kunde" werden und bezahlt einen vertraglich fixierten Betrag für die Leistung pro Jahr.

Es gibt damit eine praktikable Alternative, in der ein privates Unternehmen als "Dienstleister" den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum in einem abgegrenzten Gebiet anbietet und garantiert, wo die staatlichen Gesetze nicht gelten.

Man nimmt nur teil, solange einem das Angebot zusagt. Deshalb die Erklärung: "Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt".

Das heisst, statt an der Urne alle vier Jahre, stimmt man wie ein Konsument ab, ob man die Dienstleitung gut findet oder nicht. So muss der Betreiber gut funktionieren, sonst wandern die Kunden ab, wie in einer freien Marktwirtschaft.

Die freien Privatstädte stehen also in Konkurrenz zueinander und das beste Konzept setzt sich durch und ist erfolgreich. Wie die grossen Passagierschiffe, die eine schwimmende Stadt mit allen Diensten darstellen und weg von direkter staatlichen Kontrolle auf den Ozeanen fahren.

Die Passagiere haben die Wahl, auf welches Schiff sie gehen, und es ist im Interesse der Reeder, die Kunden glücklich zu machen, die beste Umgebung und Dienste zu bieten, zum besten Preis. Es gibt wohl eine Führungsmannschaft und einen Chef als Kapitän, aber das ist keine "Diktatur", sie sind für den Betrieb des Schiffes und dem Wohl aller an Bord verantwortlich.



Bereits 2012 habe ich über diese Idee geschrieben: "Unzufrieden mit dem Staat? Erschaff deinen eigenen".

In Prinzip setze ich diese Idee bereits um. Nicht in Form eines Staates oder Stadt, sondern als Dorf. Ich habe auf einem grossen Stück Land die Infrastruktur für eine unabhängige Gemeinschaft aufgebaut, die nach modernen technologischen und ökologischen Methoden konzipiert ist, um so weit wie möglich autark und frei zu sein. Wer will kann mich gerne besuchen und sich das anschauen. asrblog@yandex.ru

Relotius "Bestechen verboten" ist reine Fiktion

von Freeman am Sonntag, 23. Dezember 2018 , unter , , | Kommentare (4)



Als Ergänzung zu meinem vorhergehenden Artikel habe ich mir die Geschichte "Bestechen verboten" von Claas Relotius durchgelesen, im Juni 2016 im Schweizer Magazine "Reportagen" erschienen, und kann nur den Kopf schütteln wegen den vielen falschen Behauptungen darin.


Die Redaktion, die seine Geschichten veröffentlichte, hat wohl gepennt und die Fiktion als Tatsache eins zu eins geschluckt. Oder hat sie bewusst die Falschaussagen akzeptiert, um die Leser zu täuschen?

Hier eine Auflistung der Behauptungen, die Relotius in seiner Reportage nennt, die nicht stimmen:

1. Es gab keinen Einsatz von "Armeepanzern" auf dem Maidan, die Menschen plattgefahren haben. Es wurden keine Soldaten und kein Militärgerät eingesetzt.

2. Es lagen auch keine "Leichen herum die gerochen haben", ausserdem war es minus 15 Grad im Februar 2014.

3. Einen "alten Brunnen" in Zentrum von Kiew gibt es auch nicht und das ein "Vater mit Kind erschossen" wurde ist auch unbekannt.

4. Es wird der Eindruck erweckt, die Scharfschützen waren von der Regierung, dabei wissen wir, es handelte sich um von den Gegnern von Janukowitsch importierte Söldner aus Georgien, die auf beide Seiten geschossen haben, um es der amtierenden Regierung in die Schuhe zu schieben. Siehe hier ...

5. Die stellvertretende US-Aussenministerin Victoria Nuland hat zugegeben, die USA haben 5 Milliarden Dollar über Jahre ausgegeben, um den Putsch in Kiew vorzubereiten und zu orchestrieren, um Janukowitsch zu stürzen und ein pro-amerikanisches Regime zu installieren.



Die "Demonstranten" wurden mit 20 Euro pro Tag von der US-Botschaft dafür bezahlt, auf dem Maidan-Platz als Statisten zu "protestieren", sonst wäre niemand bei minus 15 Grad dort gestanden. Es war also kein "Volksaufstand" sondern ein gekaufter gewaltsamer Umsturz der legitimen Regierung.

6. Wiktor Janukowitsch lebte nicht in einem "Palast wie ein Pharao" und er hatte auch keine "Treppengeländern und Badewannen aus purem Gold".

7. Janukowitsch war auch kein "verhasster Herrscher", denn er wurde mit 48,8 Prozent 2010 zum Präsidenten gewählt.

8. Poroschenko ist auch kein einfacher Pralinenfabrikant aus der Stadt Odessa, er wurde in Bolhrad 176 Km von Odessa entfernt geboren und wuchs in Benda, Moldawien bzw. Trasnistrien auf. Die meiste Zeit seines Lebens hat er in Kiew verbracht und seine regionale Hochburg ist die Stadt Winnyzja im Westen der Zentralukraine, wo er eine Fabrik hat. Er ist ein Betrüger und Steuerhinterzieher, denn wie die Panama-Papiere zeigen, hat er ein riesiges undurchsichtiges Offshore-Konstrukt aufgebaut, um keine Steuern in der Ukraine zahlen zu müssen.

9. Was der Autor komplett weglässt, Poroschenko hat diverse Regierungsämter bekleidet und war für den schlechten Zustand der Ukraine mitverantwortlich. Er war Parlamentsabgeordneter, Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Mitglied des Nationalbankrates. Dann Vorsitzender des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates. Am 9. Oktober 2009 wurde Poroschenko Aussenminister und hatte dieses Amt bis zum März 2010 inne. Von März bis Dezember 2012 war er Wirtschaftsminister unter dem Präsidenten Janukowitsch. Er hat die Abkehr von Russland und Orientierung in Richtung EU initiiert, was zur Verschlechterung der Wirtschaftslage führte.

10. Diese neuen Polizisten können nicht "Streifen in Charkiw und in Donezk, in Lwiw und in Odessa fahren", denn wie jeder weiss, steht die Stadt Donezk seit 2014 nicht unter der Kontrolle vom Regime in Kiew, sondern wird von den sogenannten "Separatisten" kontrolliert. Echt krass, dass er Donezk auflistet.

Also, was Relotius geschrieben hat stimmt von den Fakten her nicht. Daraus lässt sich schliessen, der Rest ist auch Fiktion und die Protagonisten Dimitri und Valerya sind erfunden, gibt es nicht wirklich.

Warum gibt es kein Foto von denen im Artikel?

Was ich der Redaktion von "Reportagen" vorwerfe, diese Diskrepanzen sind sehr leicht zu recherchieren, wieso haben Sie keine simple Prüfung seiner Texte vor der Veröffentlichung unternommen? Sind wohl auch von diesem Geschichtenerfinder geblendet worden, weil er so "schön" schreiben kann.

Was zu schön um wahr zu sein scheint, ist meistens auch nicht wahr!

Wegen der pro-ukrainischen und anti-russischen Einstellung und Voreingenommenheit der Politik und Medien im Westen, ist diese "Reportage" gut angekommen und da wurde der Wahrheitsgehalt nicht angezweifelt. Hauptsache es passt ins westliche Narrativ, böser Russe, guter Ukrainer.

Mit dem Relotius-Skandal hat "Reportagen" auch einen Schaden erlitten, denn was kann man diesem Magazine noch glauben, wenn die Redakteure seine Lügengeschichten durchgelassen haben?

Spiegel-Skandal beweist, Profijournalisten sind Lügenbarone

von Freeman am Samstag, 22. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (25)



Spätestens seit dem 11. September 2001 gehört DER SPIEGEL für mich zur "Lügenpresse" und ist nicht mehr als seriöse Nachrichtenquelle anzusehen. Wer die offizielle Erklärung über 9/11 als Wahrheit annimmt und bis heute propagiert, wie dieses Magazine, ignoriert völlig die Fakten und ist ein Lügner.

Dieses unter Journalisten seit langem als "deutschsprachiges Leitmedium" eingestufte Blatt, dem die Funktion zukommt, die gesellschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeit in Deutschland zu "gestalten und zu prägen", läuft für mich unter dem neuen Begriff "FAKE-NEWS".

Ich nenne dieses Drecksblatt deshalb nur noch völlig abwertend "DER SCHMIERGEL", ein Kunstwort abgewandelt aus "schmieren" und dessen Bedeutung aus dem Duden, "flüchtig und nachlässig schreiben" oder "schnell und ohne die nötige Sorgfalt verfassen".

Hat sich selber als Fake-News enthüllt

So verbreitet die Redaktion dieses Schmierblatts bis heute immer noch in ihren Artikeln die Lüge, die Krim wurde von Russland "annektiert", ignoriert dabei völlig die Tatsache, 97 Prozent der Krim-Bewohner haben 2014 mit einem Referendum für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt. So stand erst vor vier Tagen in einem Bericht, "Russland verstärkt offenbar seine Militärpräsenz auf der annektierten Halbinsel Krim."

Was für Fake-News, denn die Krim gehört zu Russland, schon seit 1783 durch Katharina die Grosse, und deshalb ist die Verstärkung der Militärpräsenz völlig legitim, als Schutz der Bevölkerung, besonders weil das Neo-Nazi-Regime in Kiew verkündet hat, die Krim angreifen zu wollen.

Das ein nationalistisches Regime durch westlicher Hilfe und einen gewaltsamen Putsch, das Hitler und die SS bewundert, die Macht 2014 in der Ukraine übernommen und die ethnischen Russen im Lande den Krieg erklärt hat, interessiert die sogenannten "Profireporter" NICHT!!!

Jetzt hat sich "Der Schmiergel" selber der FAKE-NEWS beschuldigt, in dem es zugegeben hat, einen Journalisten beschäftigt zu haben, der eine erlogene Geschichte nach der anderen in ihrem Blatt veröffentlichte. Am 19. Dezember 2018 meldete die Redaktion in Hamburger, dass der langjährige Mitarbeiter Claas Relotius wesentliche Inhalte von Berichten erfunden und dies auch gegenüber Vorgesetzten eingeräumt habe.

Hiernach reichte Relotius seine Kündigung ein. Das Blatt sprach von "einem Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des SPIEGEL" und bat Betroffene, die "mit falschen Zitaten, erfundenen Details ihres Lebens, in erdachten Szenen, an fiktiven Orten oder sonst in falschen Zusammenhängen in Artikeln von Claas Relotius im SPIEGEL aufgetaucht sein mögen, um Entschuldigung".

Wieder einmal wurde einem Reporter vorgeworfen, über mehrere Jahre hinweg gefälschte Geschichten geschrieben zu haben, was den Verdacht erhärtet, dass wir in einer Welt "ohne Wahrheit" leben, in der Worte, um den britischen Schriftsteller Joseph Rudyard Kipling zu zitieren, "die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt" sind.


Der "Star-Reporter" Relotius (33), der gerade diesen Monat den deutschen Reporterpreis ("Reporter des Jahres") für seine packende Geschichte über einen syrischen Teenager mit nach Hause nahm, "erfand Geschichten und erfand Protagonisten", gab der Schmiergel zu. Er schrieb aber nicht nur für das deutsche Magazin, sondern für andere Zeitungen, auch in der Schweiz.

Insgesamt hat er in seiner Karriere gerade mal 70 Artikel verfasst, 60 davon für den Schmiergel, viele reine Fiktion, wurde aber deswegen mit Preisen überhäuft, so auch 2014 von CNN als Reporter des Jahres. Nur so wenige Artikel und ist das alles?

Ich will mich ja nicht loben, aber ich habe bisher fast 5000 Artikel für diesen Blog geschrieben, genau 4970 einschliesslich diesen, die über 240 Millionen mal gelesen wurden. Für diese Solo-Arbeit, welche die Wahrheit im Mittelpunkt hat, wurde ich von niemanden bisher ausgezeichnet.

Ist ja auch klar warum. Lügengengeschichten, die den Mächtigen gefallen und dem vorgegebenen Narrativ bestätigen, dessen Autoren werden gelobt und belohnt. Wer berichtet was wirklich passiert, besonders über Korruption und Verbrechen, der wird bestraft. Die Meinungsfreiheit gilt doch nur solange man das sagt, was die kriminellen Westregime gut finden.

Thomas Jefferson: "Wer sich selber erlaubt einmal zu lügen, wird es leichter finden es ein zweites oder drittes Mal zu machen, bis man mit der Zeit zu einem notorischen Lügner wird."

Wenn ich die Wahrheit über 9/11, über die ganzen Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, über den Genozid gegen Palästina, über das versklavende Finanzsystem, dem Globalismus, dem Satanismus, und wer wirklich hinter allem steckt, VERSCHWEIGEN und stattdessen ihre Lügen verbreiten würde, dann würde ich auch in Preisen und Geld schwimmen.

Jeder Mensch stehlt vor der Wahl, sein Gewissen und seine Seele für einen Preis zu verkaufen, oder eben nicht!

Bereits vor 2000 Jahren wurde Jesus, weil er die Wahrheit verkündete und damit die Macht der Pharisäer (damals die treibende Kraft im rabbinischen Judentum) gefährdete, als "Gotteslästerer" verraten, verhaftet, gefoltert, verurteilt und gekreuzigt. Wie sagte George Bernard Shaw? "Alle grossen Wahrheiten beginnen als Blasphemie."

Es besteht jetzt die Versuchung, Relotius Lügengeschichten rational zu erklären, ganz zu schweigen von dem Versagen seines "anspruchsvollen" Arbeitgebers, sie als unvermeidlichen Teil des Konkurrenzkampfes in der Medienlandschaft anzusehen. Der dramatische Verlust an Leserschaft, auch beim Schmiergel, muss mit "tollen Geschichten" kompensiert werden und "das Ziel heilige die Mittel".

Diese Erklärung reicht jedoch nicht aus, um die inneren Kräfte zu erklären, welche die Fundamente der westlichen Medien zerstören, einer Institution, die auf Treibsand von Lügen aufgebaut ist, bestehend aus Desinformation und reinen Propaganda. Was für diejenigen ausserhalb der westlichen Medienfestung ohne weiteres erkennbar ist, ist für die innen drin offensichtlich nicht.

Ein gutes Beispiel dafür ist das permanente Russland-Bashing aller Westmedien. Die Lüge, Moskau hätte die Präsidentschaftswahlen für Trump und gegen Hillary beeinflusst, hat für jeden seriösen Journalisten kein Fleisch auf den Knochen, besteht nur aus unbewiesenen Behauptungen der schlechten Verlierer.

Es wird aber bis heute behauptet, Putin war in der Lage, das was die republikanischen Wahlstrategen und alle Sonderinteressengruppen mit all ihren Milliarden Dollar an gewaltiger Kriegskasse schlichtweg nicht konnten: die Wähler der Demokraten am Wahltag vom Fernbleiben zu überzeugen - eine Taktik bekannt als "Wählerunterdrückungsoperation" - und hat damit das Weisse Haus an Donald Trump auf einem silbernen Tablett serviert.

Der Spiegel-Titel 31/2014 war an Niederträchtigkeit, Dreckschleudern und Lügen nicht zu übertreffen:


Der Schmiergel gehört zu diesen Desinformanten dazu, auch wenn die Chefredaktion jetzt gezwungen wird, den eigenen Saustall wegen Claas Relotius aufzuräumen. Sie werden sicher dabei NICHT ihre eigenen massiven Verfehlungen zugeben und im Nachhinein korrigieren, was ihre haarsträubende und tendenziöse Berichterstattung über Russland betrifft.

Zum Beispiel brachte am 9.1.2017 das Drecksblatt einen Artikel mit dem Titel: "Putins Werk, Clintons Beitrag" und behauptete: "Eine Supermacht greift in den Wahlkampf einer anderen Supermacht ein: Der russische Cyberangriff in den USA ist ein Skandal." Und weiter: " Russlands Präsident Wladimir Putin persönlich habe eine Cyberkampagne befohlen, um Hillary Clintons Image zu zerstören und so Donald Trump zu helfen".

Genau wie ihr gefallener Stern Relotius Geschichten fabrizierte, wird diese Lüge als Wahrheit dem deutschen Publikum verkauft.

Fakt ist, die russische Privatfirma "Internet Research Agency" hat laut Facebook Werbung für 100'000 Dollar während des Wahlkampfes gekauft. "Die überwiegende Mehrheit der Werbung war aber nicht spezifisch wegen der US-Präsidentschaftswahl, der Abstimmung oder eines bestimmten Kandidaten", sagte Alex Stamos, Facebook oberster Sicherheitschef.

Diese verschwindend kleine Summe für generelle Werbung soll Hillary den Verlust beschert haben? Hallo, die Trump-Kampagne alleine gab 90 Millionen Dollar für digitale Werbung aus. Hier wird sprichwörtlich von den Medien eine Maus zum Elefanten gemacht, oder ein Sandkorn zum Mount Everest.

Es besteht jedoch keine Notwendigkeit, uns auf das mediengenerierte russische Märchen zu beschränken. Die westlichen Medien haben andere sensationelle Geschichten erfunden, mit eigenen zweifelhaften Charakteren und mit weitaus grösseren Konsequenzen. Ja, mit Millionen von Toten!

Man denke an die Berichterstattung in den westlichen Medien vor dem Irak-Krieg von 2003, als sich die meisten Journalisten als Claqueure und Zujubler für die militärische Invasion sich verhielten. Kein Funken an Moral wegen Führen eines illegalen Angriffskrieges oder zumindest objektives Verhalten als Beobachter.

In der Tat gaben zwei Reporter der New York Times (NYT), die als Vorbild für alle anderen Medien weltweit gilt, Michael Gordon und Judith Miller, dem Bush-Regime und der kriegshetzerischen Gruppe von Neocons innerhalb Washingtons, die seit vielen Jahren einen Krieg gegen Saddam Hussein verlangt hatten, einen Blanko-Scheck, die geforderte militärische Aktion wäre gerechtfertigt.

Nur sechs Monate bevor die Bomben auf Bagdad niederprasselten, verfassten Gordon und Miller in der NYT einen Artikel auf der Titelseite, der mit dieser erstaunlichen Behauptung begann: "Der Irak hat sein Streben nach Atomwaffen verstärkt und eine weltweite Suche nach Material unternommen, um eine Atombombe zu bauen, sagte die Bush-Regierung heute."

Der Artikel in Amerikas "Newspaper of Record" führte dann die Argumente für militärische Massnahmen gegen den Irak durch, indem es eine Auswahl anonymer hochrangiger Beamter, anonyme irakische Überläufer und anonyme Experten für chemische Waffen anführte. Tatsächlich beruhte ein Grossteil der Geschichte auf Lügen eines "Ahmed al-Shemri", einem Pseudonym für jemanden, der angeblich mit Husseins Chemiewaffenprogramm in Verbindung gebracht wurde.

Wie sich dann später herausstellte, hatte der Irak keinerlei Programm für Massenvernichtungswaffen und alles war als Kriegsgrund erstunken und erlogen. Es sind aber 1,4 Millionen Iraker dadurch getötet worden und über 4 Millionen Flüchtlinge haben ihr Zuhause verloren. Das halbe Land ist durch Uran-Muntion radioaktiv verseucht, was zu schweren Geburtsschäden an Babys und den massiven Anstieg an Krebs in der Bevölkerung verursacht.

Das Image der NYT als vertrauenswürdige Nachrichtenquelle wurde im März 2003 erschüttert, als bekannt wurde, dass ihr Reporter Jayson Blair zahlreiche Artikel nicht vor Ort recherchiert und zum Teil auch einfach erfunden hatte. Chefredakteur Howell Raines und der leitende Redakteur Gerald Boyd traten zurück.

Der selbe Skandal der jetzt den Schmiergel betrifft, nur bisher ist niemand aus der Chefredaktion zurückgetreten.

Und warum nicht? Weil wenn ihre eigenen obersten Medienbosse, die mit den Weltverbrechern unter einer Decke stecken und unter anderem an der Bilderberg-Konferenz teilnehmen, bei einer Reihe von wichtigen Themen, nicht zuletzt im Zusammenhang mit Russland und in Syrien, grobe Manipulationen, Tatsachenverdrehungen und Lügen zulassen, warum sollten dann die Journalisten gezwungen sein, sich an die Regeln zu halten?

Unter solchen bedrückenden Bedingungen, in denen die Medien in einer Reihe von Fragen nur das Sprachrohr der Position der westlichen Regime zu sein scheinen, werden diejenigen, die in diesem Propagandaapparat arbeiten, zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die Wahrheit nicht die Hauptpriorität ist. Die Hauptpriorität besteht darin, die Öffentlichkeit dazu zu bringen, etwas zu glauben, selbst wenn die Fakten - oder deren Fehlen - auf andere Schlussfolgerungen hindeuten.

Daher ist es nicht verwunderlich, wenn westliche Reporter die grössten Romanschriftsteller nachahmen und reine Fiktion erschaffen, weil sie in Wirklichkeit das sind, Erzähler von erfundenen Geschichten!

Der weiterführende Skandal ist eigentlich, die Jury, die Claas Relotius mit dem Deutschen Reporterpreis 2018 auszeichnete, will nach eigener Aussage die Diskussion weiterführen und überlegen, "ob es – trotz allem – Argumente für ihn gibt".


Den Gipfel der Unverschämtheit erklimmt dieses Jahr die Financial Times, oder wie ich sie nenne, die Financial Crimes, indem sie ausgerechnet den Oberkriminellen Georges Soros zum Mann des Jahres gewählt hat.

Was für ein verzweifelter Versuch der Konzernmedien, das Ansehen dieses satanischen Globalisten zu retten, wo doch die Menschheit seinen heimtückischen Plan erkennt, die Souveränität und Kultur der Länder in Europa und weltweit zu zerstören.

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John Swinton, Chefredakteur der New York Times, sagte bereits in den 1860-Jahren:

"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, für sein tägliches Brot, zu verkaufen. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."

Die Ukraine zieht die USA in einen globalen Krieg

von Freeman am Dienstag, 18. Dezember 2018 , unter , , , | Kommentare (17)



Der folgende aktuelle Artikel von Martin Sieff finde ich so treffend, ich habe mir die Mühe gemacht, ihn zu übersetzen. Er ergänzt perfekt meinen vorhergehenden Artikel über die Ukraine.

In seinen 24 Jahren als leitender Auslandskorrespondent der Washington Times und der United Press International berichtete Martin Sieff aus über 70 Ländern und über 12 Kriege. Er hat sich auf US-amerikanische und globale Wirtschaftsfragen spezialisiert.

Die Stampede der Gadarener-Schweine


Georg Wilhelm Friedrich Hegel hatte recht - Wieder einmal: Das einzige, was die Menschheit aus der Geschichte lernt, ist, dass sie nichts aus der Geschichte lernt.

1914 stürmte das britische Empire, das grösste in der Geschichte der Menschheit und eines der am längsten andauernden, in den Ersten Weltkrieg, um das "galante kleine Belgien" zu verteidigen, dessen König Leopold in den vorherigen 30 Jahren einen der längsten und grössten Völkermorde begangen hatte, indem er 10 Millionen Menschen im Kongo tötete.

Deutschland, das reichste und wohlhabendste Land in Europa, stürzte sich in denselben unnötigen Krieg, als der schwache Kaiser Wilhelm II. Österreich-Ungarn kausal befugte, das winzige Land Serbien zu vernichten. Millionen von tapferen und idealistischen Russen haben sich freiwillig bereit erklärt, im Krieg zu kämpfen, um das "galante kleine Serbien" zu schützen. Die meisten von ihnen starben ebenfalls. Es ist nicht bekannt, dass einer der serbischen Führer nach dem Krieg ihre Massengräber besucht hat.

Heute sind die Vereinigten Staaten an der Reihe.

Seit dem Ende des Kalten Krieges haben US-Politiker, Präsidenten und ihre Kongresse so gut wie jede Dummheit und Torheit begangen, die für eine Grossmacht vorstellbar ist. Das einzige, was sie bisher vermieden haben war die Gefahr, im grossen Stil in einen Weltkrieg zu stolpern.

Aber jetzt, mit der eskalierenden und zunehmend hysterischen US-Unterstützung für die zwielichtige und risikobereite Junta in Kiew, riskiert Präsident Donald Trump jedoch, dass er das schlimmste und unverzeihlichste aller Schrecken begeht.

Trump ist heute nicht mehr als Knetmasse in den Händen seines nationalen Sicherheitsberaters John Bolton, einer der Vordenker der Katastrophe, welche die Invasion des Irak von 2003 darstellt.

Bolton ist genau wie sein Held Winston Churchill vor einem Jahrhundert während des Ersten Weltkrieges. Er bekommt immer seinen Willen, bekommt immer die Kriege und Schlachten, die er will, und vermasselt sie jedes Mal. Und wie der junge Churchill lernt Bolton nie, wird nicht weicher und er ändert sich nie. Es ist immer die Schuld aller anderen.

Churchill wurde endlich erwachsen und hat gelernt. Seine berühmten Aktivitäten der 1930er Jahre waren nicht dazu gedacht, unter der weit schlechteren Führung von Adolf Hitler einen neuen Weltkrieg mit Deutschland zu beginnen: Er wollte einen solchen Krieg abwenden.

Die unschätzbaren Tagebücher von Ivan Maisky, dem Botschafter der Sowjetunion in Grossbritannien in den 1930er Jahren, machen deutlich, dass Churchill schon damals - alleine in der herrschenden britischen Klasse - bestrebt war, mit Josef Stalin und der Sowjetunion ein ernsthaftes Verteidigungsbündnis zu bilden. Er erkannte, dass es die einzige Möglichkeit wäre, Hitler einzudämmen und eine globale Katastrophe zu verhindern.

Aber Bolton hat nichts von seinem Helden gelernt - ganz im Gegenteil. Jetzt drängt er Trump auf einen rücksichtslosen Weg, die gefährlichen Abenteurer zu stärken, die mit US-Unterstützung die Ukraine übernommen haben und die letzten fünf Jahre damit verbrachten, es zu zerstören.

Schlimmer noch: Die gleiche absurde Sentimentalisierung eines obskuren, winzigen oder instabilen Verbündeten, der England, Russland und Deutschland 1914 zu unvorstellbarem Leid und Verlust verdammte, durchdringt jetzt die amerikanischen Entscheidungsträger, Strategen und ihre absegnenden Experten über die Ukraine. Am 1. März 2016 hat US-General Philip Breedlove, der damalige NATO-Oberbefehlshaber Europa (SACEUR), in einer Pressekonferenz des Pentagon einprägsam von "unseren ukrainischen Brüdern und Schwestern" gesprochen.

Nach keiner vernünftigen Einschätzung gibt es eine Möglichkeit, dass die maroden ukrainischen Streitkräfte - und sicherlich nicht die im Westen des Landes rekrutierten Neonazi-Milizen, um den Osten zu terrorisieren - als "Brüder" der US-Streitkräfte angesehen werden können. Die US-amerikanischen und sowjetischen Truppen, die sich am 25. April 1945 an der Elbe trafen, nachdem sie zusammen mehr als 2'000 Meilen vorgedrungen waren, um Europa von der dunkelsten Tyrannei ihrer Geschichte zu befreien, könnte man wirklich als "Brüder" bezeichnen.

Das heutige US-Militär und die ukrainischen Streitkräfte, zu deren Schutz sie herangezogen werden, sind jedoch sicherlich keine "Brüder und Schwestern". Seitdem ist keine Umfrage in den Vereinigten Staaten durchgeführt worden, soweit ich weiss, ob das amerikanische Volk bereit wäre, einen umfassenden Atomkrieg zu riskieren, um eine Regierung in der Ukraine zu verteidigen, die unter den eigenen Leuten nachweislich unbeliebt ist.

Trump wurde im November 2016 zum Präsidenten gewählt, weil er der einzige Kandidat dieser Schockwahl war, der unmissverständlich dazu aufrief, die 70-jährige Fixierung der Vereinigten Staaten zu beenden, in endlose Kriege hineingezogen zu werden und in eine Konfrontation nach der anderen auf der ganzen Welt. Es wäre die dunkelste aller Ironien, wenn er stattdessen Amerika in seinen letzten und katastrophalsten Konflikt führen würde - eine nukleare Konfrontation, von der es keine Erholung, kein Entkommen und kein Überleben geben kann.

England, Russland und Deutschland wurden 1914 durch das vorsätzliche Verschwören und Manipulieren von weitaus kleineren oder schwächeren Verbündeten, die von psychopathischen Spielern geführt wurden, zerstört. Die Herrscher von Kiew heute, in ihrer völlig rücksichtslosen Missachtung der Gefahren des weltweiten thermonuklearen Krieges, passen eindeutig in diese Kategorie.

Die politischen Entscheidungsträger in Moskau erkennen diese schreckliche Realität. Ihre Kollegen in Washington bleiben erstaunlich blind dem gegenüber. Ihre einzige strategische Idee ist es, wie die Dämonen des von Satan besessenen Mannes aus Gadara, die sich in zweitausend Schweine verwandelten, es gleich zu tun und sich über eine Klippe zu stürzen. Und sie nehmen die gesamte Menschheit dabei mit.

Original in Englisch ...

UPDATE 20:15 Uhr - Die neuste Meldung bestätigt den Artikel:

- USA verkünden den definitiven Austritt aus dem INF-Vertrag.

- Moskau wird reagieren, wenn Raketen in Europa aufgestellt werden.

Die amerikanischen Psychopathen wollen unbedingt einen Krieg mit Russland!

Kommt der Krieg mit Russland wegen der Ukraine?

von Freeman am , unter , , | Kommentare (13)



Heute Nacht war es minus 10 Grad mit Schneefall in Kiew, viele Menschen frieren in ihren Wohnungen, weil sie sich den Strom und das Gas nicht leisten können, deshalb geht dem Nazi-Regime von Pornoschenko der Arsch auf Grundeis. Seine Umfragewerte sind so tief wie noch nie und er versucht mit militärischen Provokationen die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und der NATO auf das "böse" Russland und weg von den grossen Nöten zu lenken. Die kommenden Wahlen im März 2019 könnten das Aus für ihn bedeuten, also muss er Russland als Bösewicht und schuld an der ganzen Misere hinstellen.


Angesichts der wachsenden Spannungen mit der Ukraine hat Russland eine Reihe von Kampfjets auf die Halbinsel Krim entsandt, nachdem der russische Aussenminister erklärt hatte, dass Kiew in den kommenden Wochen noch vor Jahresende eine bewaffnete Provokation plane.

Die russische Nachrichtenagentur Interfax sagte am Montag, Moskau habe mehr als 10 Kampfflugzeuge des Typs Sukhoi SU-27 und SU-30 zum wiederhergestellten Flugplatz Belbek auf der Krim im Rahmen eines "permanenten Einsatzes" geschickt.



Die Ankündigung kam, nachdem der russische Aussenminister Sergej Lawrow in einem Interview gesagt hatte, die Ukraine bereite eine bewaffnete Provokation mit Russland an der Grenze zur Krim in den letzten zehn Tagen des Dezember vor.

Die TASS-Nachrichtenagentur zitierte Lawrow und sagte, Moskau würde der ukrainischen Regierung nicht erlauben, nach diesen Plänen zu handeln, und "sie werden es bereuen".

Der russische Spitzendiplomat sagte auch, dass sein Land "keinen Krieg gegen die Ukraine führen werde", und beschuldigte Kiew, "Nazi-Eigenschaften" zu haben.

"Wir kämpfen nicht gegen das ukrainische Regime", sagte Lawrow. "Es sind ukrainische Bürger, die in Donbass leben und gegen das ukrainische Regime kämpfen, das über volle Nazi- und Neonazi-Merkmale verfügt."

Die Lügen des Westens

Die westlichen Politiker und Medien verbreiten immer noch die Lüge, Russland hätte die Krim annektiert. Sie ignorieren bewusst das Resultat der Volksabstimmung vom 2014, wobei die Krim-Bewohner mit 97 Prozent der Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation zugestimmt haben.

Aber echte Demokratie ist dem westlichen System ein Gräuel. Wo kommen wir da hin, wenn Volksabstimmungen ernst genommen und die Politik bestimmen? Wer unabhängig sein darf und wer nicht, das entscheidet alleine Washington und die Lakaien in Brüssel nicken dazu.

Aber zurück zum strengen Winterbeginn in der Ukraine. Der zionistische Oligarch Pornoschenko wird immer verzweifelter, denn die Menschen sind ausser sich vor Zorn, wegen den drastischen Preiserhöhungen der Lebenshaltungskosten.

Dabei müsste die Ukraine nur russisches Gas direkt kaufen, das viel billiger ist. Da er aber Russland hasst, muss er sich daran halten, das Gas (russische) über Europa zu beziehen, das es zu einem stark aufgeblähten Preis an ihn weiterverkauft.

Die europäischen Energiekonzerne zocken die Ukrainer mit Zustimmung der Politiker voll ab. Überhaupt wird seit dem Maidan-Putsch und der Westanbindung die Ukraine ausgeplündert und ausgesaugt.

Sagenhafte 10 Millionen Ukrainer haben deshalb das Land verlassen!

Poroschenko weiss, er hat kein Geld mehr, auch weil er dieses für Waffenkäufe verwendet. Er ist fertig. Also muss eine Ablenkung her und er spielt mit dem Feuer. Die Kertsch-Provokation war einer dieser Versuche.

Jetzt hat das Regime in Kiew eine UNO-Resolution nachgeschoben, welche die "Militarisierung der Krim, des Asowschen Meers und des Schwarzen Meeres" durch Russland anprangern soll.

Sechsundsechzig Länder stimmten für die Entschliessung und 19 dagegen, während 72 Länder sich enthielten. Also die überwältigende Mehrheit war nicht dafür.

Trotzdem wurde sie angenommen und Moskau sagte dazu, es wäre so, als würde man Kiew einen Blankoscheck geben, um Russland als Sünder hinzustellen.

Der erste stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei der UNO, Dmitry Polyanskiy, wies auf die grosse Zahl der sich enthaltener Nationen hin, "die nichts mit der bösartigen ukrainischen Verschwörung gemein haben wollen".

Die Abstimmung der UN-Generalversammlung hat ein neues, ermutigendes Signal an Kiew gesendet, dass "alles geht und alles vergeben wird und Russland zum Sündenbock gemacht wird", fügte er hinzu.

Kriegsvorbereitungen

Pornoschenko versammelt die ukrainischen Militärkräfte an der Kontaktlinie zu Donbass, bereit für einen Kampf. Er hat auch den Befehl für den Ausnahmezustand an der Grenzregion erteilt und die Spitäler angewiesen, sich auf viele Opfer vorzubereiten.

Das heisst, er will die Krim und Donbass zurückerobern. Er will die NATO in dieses Selbstmordabenteuer hinein locken, um seine Popularität zu steigern und seine Macht zu erhalten.

Wenn das passiert, dann hat Europa ein grosses Problem. denn Russland hat versprochen es aufzuhalten, so wie in Georgien 2008, nur viel effektiver und zerstörerischer.

Es kann zu direkten Kampfhandlungen mit Soldaten Russlands und der NATO kommen, denn es sind viele in der Ukraine als "Berater" tätig.

Wir haben also die Gefahr eines DRITTEN europäischen Krieges, Dank eines Neo-Nazi-Regimes in Kiew und dessen Unterstützer im Westen.


Wie ich schon lange sage, die russische Grenze muss bis zum Dnjepr und einschliesslich Odessa vorverlegt werden, um die Mehrheit der ethnischen Russen in der Ost-Ukraine vor der Nazi-Bande zu schützen.

Putin hätte es bereits 2014 tun sollen!

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Siehe ergänzenden nächsten Artikel:
Die Ukraine zieht die USA in einen globalen Krieg

Anti-Migrations-Proteste in Belgien

von Freeman am Sonntag, 16. Dezember 2018 , unter , , | Kommentare (15)



Weil das belgische Regime den Migrations-Pakt unterzeichnet hat, kam es in Brüssel am Sonntag zu Demonstrationen, die teilweise gewaltsam wurden. Die Gegner des Migrations-Paktes trugen Slogans wie "unsere Menschen zuerst", "keinen Dschihad in unserem Land" und "Brüssel-Ratten". Mit der Unterzeichnung wurde Belgien an die Globalisten verkauft, sagen sie.




Diese Frau sagt: "Hey Michel, versuch doch mir eine Burka aufzusetzen" und meint damit den Premierminister Charles Michel.

In Belgien herrscht grosse Empörung über die Unterzeichnung durch die belgische Regierung, obwohl es im Lande einen massiven Widerstand gegen den Vertrag gibt.

Unter den Demonstranten gab es auch welche, die gelbe Westen trugen, in Nachahmung der Aktivisten in Frankreich.







Chaoten nutzten die friedlichen Proteste danach um gewaltsam zu werden. Steine wurden geworfen und die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
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Belgien: Die Hälfte der Regierungsmitglieder ist aus Protest gegen den Regierungschef zurückgetreten, weil er den Pakt unterzeichnet hat, der das belgische Volk durch Migranten aus Afrika, dem Nahen Osten und Asien ersetzen wird.

Alle korrupten Regierungen, die diesen Pakt unterschrieben haben, repräsentieren Fremde und die globalistischen Ideen von George Soros mit seinem Geld, NICHT ihre eigenen Bürger.

Warum lassen sie sich das gefallen, dass ihre Regierungen das Interesse von Ausländern weit über die Interessen der Bürger erheben können?

Millionen werden aus Afrika kommen

Laut Finanzminister Olaf Scholz werden bis 2022 die Kosten für Merkels Flüchtlingspolitik auf rund 78 Milliarden Euro belaufen. Das ist eine gigantische Summe, die der deutsche Steuerzahler mit seiner Arbeit bezahlen muss.

Aber die Deutschen scheinen mehr Massenmigration zu wollen, denn dort regt sich kaum Widerstand gegen die Unterzeichnung des Paktes durch das Merkel-Regime. Das verstehe einer!

Als Jörg Sartor Anfang 2018 entschied, dass seine Tafel in Essen vorerst nur noch bedürftige Deutsche aufnimmt, von denen es sehr viele gibt, wurde er als Nazi beschimpft.

Der Anteil von Ausländern unter den Lebensmittelbeziehern der Essener Tafel ist nämlich auf 50 Prozent gestiegen.

Dabei, "liebe deinen Nächsten" bedeutet genau das, sich um die Menschen um einen herum zu kümmern, um seine Familie, Freunde und Nachbarn, und nicht die weit weg aus einen anderen Kontinent.

In Europa sind Österreich, Ungarn, Polen, Slowakei, Tschechien, Bulgarien und Italien dagegen. Ausserhalb wollen USA, Australien und Israel auch keine grenzenlose Migration.


Millionen Afrikaner warten nur darauf, dass es mit dem UN-Pakt keinen "illegalen Grenzübertritt" mehr gibt und sie ungehindert Europa überfluten können, womit dann eine "Kulturbereicherung" und ein "Bevölkerungsaustausch" ungeahnten Ausmasses stattfinden wird.

Neueste Umfragen in afrikanischen Ländern zeigen, dass bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern wollen.

Aber in den subsaharischen Ländern leben insgesamt 1,1 Milliarden Menschen. Nimmt man an, dass sich nur zehn Prozent zur Migration nach Europa entschliessen, dann wären das sagenhafte 110 Millionen Menschen!!!

Wer die Migration ohne Schranken zulassen will, muss völlig verrückt und ein Verräter an Europa sein.

Seit 1960 sind 4'000 Milliarden Dollar an Entwicklungshilfe alleine nach Afrika geflossen, ja 4 Billionen!!!

Was hat diese gigantische Summe an "Wohlstand" den Afrikanern gebracht? Offensichtlich keine, wenn die Mehrheit flüchten will.

Was für ein Totalversagen der "Gutmenschen", die mit ihrer "Hilfe" die Afrikaner nur zu unselbständigen Versorgungsempfängern gemacht hat, die nichts selber zustande bringen.

Die "Entwicklungshilfe" aus Europa und Nordamerika hat "nur" dazu beigetragen, die medizinische Versorgung zu verbessern und in Dürrezeiten die Lebensmittelversorgung zu garantieren.


Dadurch ist im gleichen Zeitraum die Bevölkerung seit 1960 von 230 Millionen auf heute 1,3 Milliarden gewachsen ... und wird laut UNO bis 2050 auf 2,5 Milliarden ansteigen.

Ich sehe für Europa nur noch Schwarz!!!

Ein "Recht" auf Migration gibt es nicht, denn es ist kein "Menschenrecht".

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UPDATE 18.12.: Der belgische Premierminister Charles Michel hat seinen sofortigen Rücktritt erklärt, nachdem die Vertrauensfrage gegen ihn gestellt wurde. Bei seiner Ansprache ans Parlament hat Michel zugegeben, sein Ruf nach einer "Koalition der Willigen", um bis zur nächsten Wahl im Mai 2019 regieren zu können, wurde "nicht gehört", deshalb würde er zurücktreten. Er bekam einen stehenden Applaus nach seiner Rede.

Zur Erklärung, Michel führte nur noch eine Minderheitsregierung, da die Partei der Flämischen Allianz (N-VA), welche die stärkste Kraft im Parlament darstellt, die Koalition verlassen hatte. Der Grund, wegen unterschiedlicher Meinungen über den kontroversen UN-Migrationspakt.

11 Generäle beschuldigen Macron des Hochverrats

von Freeman am Samstag, 15. Dezember 2018 , unter , , | Kommentare (16)



Ein Brief der von General Antoine Martinez am 7. Dezember 2018 geschriebenen und von zehn weiteren Generälen, einem Admiral und einem Oberst sowie dem ehemaligen französischen Verteidigungsminister Charles Millon unterschrieben wurde warnt Macron, dass seine Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes Frankreich mehr Souveränität entzieht und einen zusätzlichen Grund für die "bereits geschlagenen Menschen" zu "revoltieren" gibt.


In dem Brief wird Macron vorgeworfen, er wäre "schuldig wegen Verleugnung der Demokratie oder des Verrats gegen die Nation", indem er den Pakt nicht den Franzosen zur Abstimmung vorgelegt hat.


Ein Twitter-Post bestätigt, dass der Brief echt ist:


Und hier der Link zum Briefautor selber ...

So etwas ist in Deutschland von den unterwürfigen Offizieren gegen Merkels Landesverrat nicht zu erwarten.

Sechs Mitglieder der Gelben Westen bisher getötet

von Freeman am Freitag, 14. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (11)



Als Vorbereitung auf ein fünftes Wochenende der Proteste hat der Polizeichef von Paris gesagt, gepanzerte Fahrzeuge und Tausende Polizisten werden wieder in der französischen Hauptstadt im Einsatz sein.


Michel Delpuech sagte am Freitag gegenüber RTL Radio, dass die Sicherheitsdienste beabsichtigen, die gleiche Anzahl und Stärke wie letztes Wochenende einzusetzen, mit etwa 8'000 Polizisten und 14 gepanzerten Fahrzeugen in Paris.


Dazu kommen zahlreiche Wasserwerfer.


Delpuech sagte, der grösste Unterschied diesmal wird der Einsatz von Gruppen von zivilen Polizeipatrouillen sein, um die Leute zu verhaften, die am vergangenen Wochenende die Strassen rund um die Champs-Élysées durchstreiften und dabei Sachschäden und Plünderungen verursachten.


Am vergangenen Samstag hatte Macron solche Angst im Élysée Palast während der “4. Akt” ablief, ein Helikopter stand für ihn bereit, um zu flüchten, falls die Demonstranten eingedrungen wären.

Der Élysée Palast war zu einer Festung ausgebaut, mit 500 Republikanischen Garden als Wache, sowie hunderte von Polizisten mit Wasserwerfer vor dem Eingang. Das berichtet Le Dauphine.


Die Demonstrationen haben leider nicht ohne Todesfälle stattgefunden. Der sechste Demonstrant der Gelben Weste wurde diese Woche getötet, als er von einem Lastwagen an einer Proteststrassensperre überfahren wurde.


Trotz der Aufforderungen der Behörden, die Proteste wegen dem "Terroranschlag" in Strassburg zu beenden, hat die Bewegung überraschenderweise keine Anzeichen einer Abschwächung gezeigt.


Mittlerweile wurde der Weihnachtsmarkt in Strassburg unter extremen Sicherheitsmassnahmen wieder eröffnet, einschliesslich durch den Einsatz von Soldaten.

Was habt ihr Neoliberalen, Globalisten und Linksfaschisten nur aus Europa und seinen Traditionen gemacht, dass es keine friedlichen Weihnachten mehr gibt?

Von den Franzosen lernen

Auch in Israel steigen die Lebenshaltungskosten massiv und deshalb gingen Menschen in Tel Aviv auf die Strasse, die sich von der französischen Gelben Westen-Bewegung inspirieren haben lassen, und forderten von der Regierung Zugeständnisse.

In den gelben Westen, symbolisch für die französische Basisbewegung, blockierten etwa 600 israelische Aktivisten die Azrieli-Kreuzung und die angrenzenden Strassen im Stadtzentrum und beschuldigten die Regierung, die Bevölkerung "ausgeraubt" zu haben.

Die Organisatoren sind über die steigenden Preise für Strom, Wasser und Lebensmittel verärgert und betonen, dass es an der Zeit sei, von den Franzosen zu lernen. Sie seien "fertig damit, nett zu sein.“ Sie haben Netanjahu und seinem Kabinett geraten, ihre Forderungen zu erfüllen, bevor "das ganze Land brennt".



Was ist mit den Deutschen, wollen die nichts vom Nachbar lernen?

Ach habe vergessen, Merkel hat vor der Bundestagswahl gesagt, "den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut", und wenn sie es sagt, muss es stimmen.

Nach Zahlen der Bundesnetzagentur ist allein 2016 wegen unbezahlter Rechnungen rund 330'000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt worden. Zudem gab es etwa 6,6 Millionen Sperr-Androhungen gegen säumige Zahler.

Es gibt aber keinen Grund, keinen einzigen, im Merkel-Land mit gelben Westen auf die Strasse zu gehen. Nur wenn der brave Bundesbürger eine Panne mit seinem geliebten Auto hat. Sonst doch nicht.

Cherif Chekat "auf der Flucht erschossen"

von Freeman am , unter , | Kommentare (29)



Wie von mir vorhergesagt, wurde der mutmasslich Attentäter von Strassburg Cherif Chekat am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr in der Nähe seines Elternhauses von der Polizei erschossen. Er wurde nicht in seinem Versteck aufgespürt sondern Chekat lief einfach die Strasse entlang, wurde dabei von einer "Passantin" erkannt, welche die Polizei rief. Die konfrontierte ihn und es soll zu einem Schusswechsel gekommen sein, wodurch Chekat tödlich verletzt wurde. Das Fotos zeigen wie er in einem Hauseingang liegt.


Neben ihm lag ein alter Revolver.


Der französische Innenminister Christophe Castaner erzählte Reportern anschliessend, drei nationale Polizeibeamte hätten ein "Individuum", das der Beschreibung des Verdächtigen entsprach, etwa zwei Kilometer vom Tatort entfernt an der Strasse entlang schlendern sehen.

Die Beamten gingen auf den Mann zu, um ihn anzuhalten, er drehte sich um und fing an zu schiessen. "Sie wehrten sich und neutralisierten den Angreifer", sagte der Minister.

Aus diesem Werdegang stellen sich für mich einige Fragen:

Wie konnten die Beamten ihn als einen der "Beschreibung passenden Verdächtigen" erkennen, wenn er den Rücken zu ihnen gekehrt und die Kapuze aufgestülpt hatte? Oder wussten sie bereits, er ist es?

Warum hat Chekat "sein Versteck" verlassen und ist in die Öffentlichkeit gegangen? Die Polizei hat ihn über 48 Stunden lang trotz massiven Aufgebot von 7'000 Polizisten und 1'800 Soldaten nicht gefunden.

Wieso war er nicht viel weiter weg, wo er doch wusste, nur zwei Kilometer vom Tatort entfernt wimmelt es vor Sicherheitskräften? Da geht man doch nicht spazieren.

Mit so einer primitiven Waffe, die nur fünf oder sechs Kugeln hat, soll er geschossen haben, keine automatische Pistole? Sehr umständlich und langsam zum Nachladen. Das soll ein "höchst-gefährlicher" Terrorist gewesen sein?

Warum wurde er nicht lebendig gefangen? Warum musste man ihn sofort töten? Polizisten sind doch dazu ausgebildet und haben die Mittel, Straftäter zu entwaffnen. Ein Schuss ins Bein hätte genügt.

Ja warum wohl, weil Tote nicht reden können, deshalb. So kann man den Fall schliessen und nur die offizielle Darstellung der Ereignisse ist gültig. Jede andere Version ist eine Verschwörungstheorie.

Ich dachte, sie würden ihn erst etwas später laufen lassen, bis man die Demonstrationen der Gelben Westen am Samstag hat dahinschwinden sehen, wo sich die Franzosen in "Zeiten des Terrors" doch hinter Macron sammeln sollen.

Offensichtlich war der Druck der Öffentlichkeit auf die Politik zu gross, wie es denn möglich sein kann, das Chekat trotzt Tausender Polizisten die ihn suchen tagelang nicht aufgespürt wird.

Das sie den Sündenbock in der Nähe des Tatortes auf die Strasse gestellt haben, damit er passend dort erschossen wird, ist schon sehr unverschämt und spricht für sich.

Na ja, mit diesem "frühzeitigen Ende" schauen wir mal, ob der Ausnahmezustand aufgehoben wird und wer morgen Samstag in Frankreich noch auf die Strassen geht. Werden bestimmt weniger Gilets Jaunes sein.

Damit hat der französische Staat seine Macht demonstriert, der "Bösewicht" ist erledigt, der Weihnachtsmarkt kann am Abend wieder öffnen und die "Normalität" in Strassburg und Frankreich einkehren. Oder kann es das?