Nachrichten
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Neue Pestizide vergiften uns schleichend

von Freeman am Mittwoch, 23. Oktober 2013 , unter , , | Kommentare (23)



Wenn man sich die Vorgehensweise der Agrarindustrie anschaut, den Einsatz von Pestiziden, Dünger und Chemikalien, den Anbau von genmanipulierten Samen und Pflanzen, und wie heute Lebensmittel industriell hergestellt werden, dann kann man nur noch laut ausrufen: "Seid ihr alle wahnsinnig und wollt ihr uns umbringen?" Noch mehr Grund genau zu prüfen, was man isst und zu überlegen, Lebensmittel selber zu produzieren.


Früher wurden die Pestizide oberflächlich aufgetragen und man konnte das Gemüse abwaschen, um den giftigen Dreck nicht essen zu müssen. Heute werden die Pestizide in die Pflanzen eingebaut, ein Abwaschen nutzt gar nichts. Denn die modernen Pflanzenschutzmittel, sogenannte Neonikotinoide, gelangen via Wurzel, Stiel und Blätter direkt ins Gemüse, zirkulieren im Kreislauf der Pflanze und bleiben dort. Wir essen das Gift, zwar in kleinen Dosen – aber dafür regelmässig. Die Insektizide können in allen in der Landwirtschaft angebauten Produkten stecken.

Was kaum ein Konsument weiss: Agro-Chemie-Firmen behandeln bereits das Saatgut mit Neonicotinoide und tränken die Samen mit dem jeweils gewünschten Gift. Während des Wachstums nimmt die Pflanze das Mittel auf. Es sind stabile, chemische Verbindungen, die sich kaum abbauen. Die Industrie liefert dieses Saatgut vor allem für Raps, Sonnenblumen und für Mais. Was gegen die "bösen" Insekten wirken soll, ist aber auch für die nützlichen tödlich, wie für Bienen.

Welche gesundheitliche Auswirkungen die Neonicotinoide auf den Menschen haben ist gar nicht erforscht. Kritiker meinen, das Zeug wird von der Industrie und von den Gesundheitsbehörden so beurteilt wie damals DDT. Auch über dieses Insektizid sagte man, es wäre für Menschen unbedenklich, bis man die Gefährlichkeit im Nachhinein entdeckte und den Stoff verboten hat. In der Zwischenzeit waren aber viele Menschen geschädigt, speziell Babys.

Das Schweizer Fernsehen hat in ihrer Sendung "Kassensturz" darüber berichtet:



Aber es geht weiter. Laut einem Bericht von Associated Press (AP) über den Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft in Argentinien, sollen Pestizide die Monsanto verkauft, erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen, von Geburtsschäden zu hohe Fälle von Krebs in Argentinien. AP zeigte eine eindeutige Verbindung zwischen der Anwendung von Pestizide die Monsanto anbietet und Krankheiten in der Landbevölkerung. Angeblich durch den falschen Einsatz der Chemikalien in der Nähe von Wohngebieten.

AP hat zahlreiche Fälle aufgezeigt, wie die giftigen Pestizide die Wasserversorgung kontaminiert hatte und dadurch der Stoff in den menschlichen Organismus gelangte. In der Provinz Santa Fe, wo die meisten Cerealien produziert werden, ist die Verwendung von Pestizide weniger als 500 Meter von Wohngebieten verboten. Aber wie AP aufzeigt, werden die toxischen Stoffe viel näher an den Häusern auf die Böden und Pflanzen verteilt. Studien zeigen, die Krebsrate ist in der Provinz zwei bis vier Mal höher als im Rest des Landes. In der Nachbarprovinz Chaco haben sich die Geburtsschäden vervierfacht seit der Einführung von "Biotechnologie" in der Agrarindustrie vor 10 Jahren.

Argentinien war einer der ersten Länder, die Monsanto-Biotechnologie und diese unnatürliche Technik in der Landwirtschaft eingesetzte, um die Ernte und den Ertrag zu steigern. Die Produkte dieses Konzernmultis verwandelte Argentinien in den drittgrössten Produzenten von Soja der Welt. Mittlerweile ist die gesamte Soja-Ernte genmanipuliert, wie der meiste Mais und die Baumwolle. Gen-Pflanzen benötigen aber wiederum die "passenden" Monsanto-Pestizide, was den Profit garantiert. AP fand heraus, argentinische Bauern verteilen 4,5 Kilo an Pestizide pro Hektar, doppelt soviel wie in den USA, wo sowieso schon sehr viel verwendet wird.

Eins muss uns alle klar sein, die Agro-Chemie-Konzerne wie Syngenta und Monsanto sind nur an steigenden Profit interessiert, sicher nicht an unserer Gesundheit. Ihr scheinheiliges mit PR verkündete Motiv, die Lebensmittelversorgung für die hungernde Welt zu steigern, die nur durch genmanipulierte Pflanzen und den Einsatz von Chemikalien und Pestizide garantiert wäre, ist eine riesen Heuchelei.

Tatsächlich wollen diese kriminellen Organisationen das totale Monopol über unsere Nahrung und die Bauern völlig von ihren Produkten abhängig machen. Wer Samen züchtet, woraus Pflanzen entstehen, die sich nicht vermehren können, Terminator-Samen, mit denen die Bauern nicht eine neue Saat für die nächste Saison bekommen, sondern jedes Jahr bei den Konzernen kaufen müssen, hat ganz klar nur Profitmaximierung als Motiv, egal welchen Schaden an Mensch und Natur damit verursacht wird.

Genaugenommen gehören diese Konzerne verboten, so wie die Grossbanken, die auch völlig pervertiert operieren. Sie sind beide die Feinde der Menschheit. Deshalb gibt es nur eines, der völlige Boykott ihrer Produkte und Dienstleistungen. Wir können sie nur dort treffen wo es ihnen am meisten wehtut ... im Geldbeutel. Ohne uns als Kunden gibt es sie nicht. Wir müssen die unterstützen, die uns eine gesunde Alternative anbieten, Bio-Bauern und Food-Coops. Oder wer kann, selber Lebensmittel anpflanzen, ernten und in der Küche verwenden.

"Selber Lebensmittel zu produzieren ist das gefährlichste was man tun kann, denn es besteht die Gefahr die eigene Freiheit zu erlangen!"

---------------------------------

Hier kann man eine Petition für den Beibehalt der Vielfalt der Samen unterzeichnen "Gefahr für Saatgut durch neue Gesetze".

Marsch gegen Monsanto Demo in München

von Freeman am Samstag, 12. Oktober 2013 , unter , , , | Kommentare (13)



ASR-Leser Peter S. hat folgenden Bericht und Bilder über die Anti-Monsanto-Demo in München eingeschickt. Herzlichen Dank:


Trotz frostigem Wetter versammelten sich heute Millionen von Demonstranten am Münchner Stachus. Ja, der Münchner wert sich, bockt und empört damit andere.

Weit mehr, als in den Städten Frankfurt, Berlin, Hamburg, Allershausen und Großinzehofen, kamen zusammen, um gegen die Chemiewaffenhersteller via Lebensmittel, Monsanto und Co., zu demonstrieren. Vom Stachus bis weit über dem Marienplatz bewegten sich die Massen. Bayern wurde vorsorglich abgeriegelt und die Bundesligapartien schon im Vorfeld abgesagt.



Nicht nur gegen Patente auf die Natur, nein auch gegen die Pressesprecher im Bundestag und die Tantiemenschmarotzer in der deutschen Politik, wurde lauthals demonstriert. Ein weiterer Appell richtete sich direkt an die Abgeordneten mit den erhaltenen Schmiergeldern künftig Köche, Bauern, Bäcker und Bienen mit Schutzkleidung auszustatten. Der Vorschlag, Kantinen bei Dienststellen des Bundes kostenlos mit Monsanto “gepflegten“ Lebensmitteln, finanziert durch Spenden der Bevölkerung zu versorgen, wurde leider gegen das Wohl der Allgemeinheit, abgelehnt.



Fazit: München wehrt sich in Massen. Letzte Demo, Oktoberfest mit über 6 Mio. Demonstranten! Bei einigen kam es, ohne das Einwirken der Münchner Polizei, zu leichten Vergiftungen. Die veranlassten Blutproben waren aber alle frei von chemischen Kampfstoffen. Es war bisher nur nicht so bekannt, zumal wir „Michi“ heißen und nicht „Michl“, lieber Freeman.

Besonders erwähnenswert.

Ein aus Washington angereister Trucker kam extra in die Hauptstadt und begrüßte die Münchner mit den Worten. „Obama ist kein Berliner“. Für diese Korrektur der Geschichte erhielt er tosenden Beifall, ja vielen Münchnern, einschließlich mir selbst, standen die Tränen in den Augen, zumal dies ja schon öfter behauptet wurde um Kampfstoffe einzuschmuggeln.

Eine Monsanto freie Welt

Viele Grüße aus München und vielen Dank für deine unermüdliche Aufklärung.

-----------------------------

RT berichtet über den weltweiten "Marsch gegen Monsanto":

Was Obamacare genau bedeutet

von Freeman am Freitag, 4. Oktober 2013 , unter , , | Kommentare (18)



Wenn ich mit den verbliebenen Fans von Präsident Obama diskutiere, die lange Liste an gebrochenen Wahlversprechen aufzeige, die vielen Verbrechen die er begangen hat aufliste und feststellen muss, er ist ja schlimmer als Bush, dann höre ich immer als Entschuldigung, aber Obama hat den Amerikanern ein neues Gesundheitssystem gebracht, Obamacare genannt, damit alle es sich leisten können Krankenversichert zu sein. Das scheint die einzige positive Politik zu sein, die sie zu Gunsten von Obama nennen können. Dabei muss ich immer lachen, denn das soll eine Errungenschaft sein? Die Obama-Gläubigen in Europa wissen offensichtlich nicht, was diese radikale Änderung des Gesundheitssystems an negativen Auswirkungen in sich hat. Im Folgenden versuche ich zu erklären was Obamacare wirklich bedeutet.

Obama unterschrieb am 22. März 2010 das PPACA-Gesetz
Fangen wir bei der aktuellen Situation in Washington an. Der "Shutdown" ist eigentlich der Versuch der Republikaner, die Finanzierung von Obamacare durch Steuermittel den Geldhahn zuzudrehen. Das Gesetz wurde 2010 beschlossen und der Hauptteil trat am 1. Oktober in Kraft mit ernsthaften Konsequenzen ab 1. Januar 2014. Die Gegner von Obama wollen durch das "defunding", also durch den Mangel an staatlicher Finanzierung, das Gesetz wirkungslos machen und zu Fall bringen.

Ab 1. Januar 2014 muss jeder Amerikaner eine Krankenversicherung abschliessen, was speziell auf den grossen Personenkreis zutrifft, der bisher keine Versicherung hat, weil freiwillig darauf verzichtet wird oder weil man wegen zu geringen Einkommen die Krankenkassenprämie einfach nicht zahlen kann. Das Gesetz heisst eigentlich "Patient Protection and Affordable Care Act (Abkürzung PPACA) 2010, wird aber weil zu kompliziert im Sprachgebrauch Obamacare genannt. Übersetzt heisst es "Patienten Schutz und Erschwingliche Pflege Gesetz".

Die Idee dahinter ist, jeder Amerikaner soll sich eine Krankenversicherung leisten können, wenn alle gezwungen sind daran teilzunehmen. Typisch von den Politikern, mit staatlichen Zwang die Menschen zu "beglücken". Mit der Pflicht, dass jeder sich versichern muss, kommt auch eine Strafbestimmung, wenn jemand es nicht tut und die ist happig. Damit hat man in den USA viel Widerstand geweckt, denn gerade die Amerikaner wollen von Natur aus zu keinem Kollektiv gezwungen werden und immer drüber entscheiden können, ob sie etwas mitmachen oder nicht.

Diese Entscheidungsfreiheit ist mit Obamacare vorbei. Nur wer bereits eine private Kranversicherung hat, oder durch ein Programm des Arbeitgeber gedeckt ist, oder durch eine bestimmte Religionszugehörigkeit (Christian Science) ausgenommen ist, muss den Nachweis, man ist ab 1. Januar 2014 versichert, nicht erbringen. Wer sich weigert wird mit einer Strafe von 1 Prozent des Einkommens belegt, die sich in den nächsten Jahren auf 2 und mehr Prozent steigert. So oder so muss man zahlen, bei Weigerung sogar ohne eine Leistung zu bekommen. Für viele Amerikaner ist das Kommunismus.

Wenn man es genau nimmt profitieren von Obamacare die ganz Armen und die ganz Reichen. Der Mittelstand muss blechen und die unter der Armutsgrenze mitfinanzieren. Aber am meisten drauflegen tut die junge Generation, welche die Hauptlast der Krankheitskosten der Alten trägt. Das haben sie selber noch gar nicht verstanden. Bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage von 18- bis 29-Jährigen haben 69 Prozent gar nicht realisiert, dass sie ab 1. Januar 2014 eine Krankenversicherung abschliessen müssen. Dabei handelt es sich um die Altersgruppe von der Obama erwartet, dass sie die Rechnung für den Rest von Amerika zahlen.

Seit 1. Oktober können die Amerikaner auf Webseiten der sogenannten "Exchange" gehen, eine Art von Versicherungsbörse, und dort die beste Variante je nach Alter, Einkommen, Wohnort, Selbstbehalt etc. auswählen, sich die Prämie errechnen lassen und einen Vertrag abschliessen. Dabei gibt es drei Programme zur Auswahl, die mehr oder weniger Versicherungsleistung liefern, das Silber, Bronze oder Platinum-Programm.

Obwohl der Staat und die Versicherungswirtschaft zwei Jahre Zeit hatten um sich vorzubereiten, sind die Server seit Dienstag durch den Ansturm an Suchenden zusammengebrochen. Alle die eine Prämienberechnung wollen reklamieren, dass nichts funktioniert. Es herrscht das totale Chaos, was zu noch mehr Unmut und Ablehnung von Obamacare führt. Die welche nach mehrfacher Wiederholung und Neustart der Webseiten es doch geschafft haben einen Antrag zu stellen, sind völlig schockiert darüber, wie hoch die Prämien und die Strafen sind.

Will Sheehan beschreibt auf Facebook was er erlebt hat:

"Ich schaffte es endlich heute Früh um 8:00 Uhr. Ich habe eine Vorbelastung (Typ1 Diabetes) und meine Einkommensbasis ist 45'000 bis 55'000 jährlich. Ich wählte den 'Silber Plan' und meine monatliche Prämie kam auf 597.00 Dollar mit einem Selbstbehalt von 13'988 Dollar!!! Es ist UNMÖGLICH, dass ich mir das leisten kann, deshalb habe ich 'verzichtet' und mache weiter ohne Versicherung.

Ich habe heute um 17:00 Uhr eine Mail erhalten die mich informierte, meine Strafe würde 4'037 Dollar betragen und würde zu meiner jährlichen Steuerrechnung hinzugefügt. Dann wurde ich auf die 'FOLGEN' für eine 'Nichtzahlung' der jährlichen Strafe hingewiesen. Zuerst wird einem der Fahrausweis entzogen bis man bezahlt und wenn man 24 Monate nicht bezahlt und man zufällig Eigenheimbesitzer ist, dann wird einem die Steuerschuld als Pfand im Grundbuch eingetragen. Man kann seine Bankdaten angeben, damit sie leichter 'automatisch abbuchen' können, die Strafe entweder wöchentlich, alle zwei Wochen oder monatlich! Das ganze ist weder 'freiwillig' noch 'erschwinglich'."

Wenn das stimmt was Sheehan als einer der ersten Antragsteller erlebt hat, dann ist das noch mehr Grund für eine Revolte in den USA. Für viele sind solche hohen Prämien und ein horrender Selbstbehalt untragbar. Dann noch die Strafe wenn man nicht mitmacht und sein Haus gepfändet bekommt. In den Staaten brodelt es ja eh schon gewaltig und die Mehrheit hat eine Stinkwut auf Obama und das ganze politische Establishment in Washington. Obamacare ist ein weiterer Beweis, für wenn die regierende Kaste arbeitet, nur für die Konzerne. In diesem Fall für die Versicherungs-, Pharma- und Spitalindustrie. Die haben ja auch das Gesetz ausgearbeitet.

Was bedeutet Obamacare in der Praxis ... im doppelten Sinne? Es geht um die Durchsetzung der Mainstream-Medizin, heisst Produkte der Pharmaindustrie und sogenannten akzeptierten Behandlungsmethoden, ist klar. Das Gesundheitsministerium stellt eine komplette Liste an genehmigten Methoden auf, welche die Patienten von den Ärzten akzeptieren müssen. Was nicht genehmigt ist, also Alternativen, sind verboten.

Es geht um die totale Kontrolle über die Gesundheit Krankheiten der Bevölkerung, nach den Diktat der Besserwisser und der Industrie. Es wird einen "Expertenrat" geben, der entscheidet welche Behandlungen und Medikamente die einzig richtigen sind. Mit der Zeit werden alle alternativen Therapien aussterben, da sie nicht bezahlt und genutzt werden. Im Prinzip geht es nicht um Heilung, sondern nur um Behandlung, denn nur so bleibt man Dauerpatient.

"Akzeptiere diese Impfung, nimm diese Pillen, mach diese Chemotherapie. Wenn nicht dann verstösst Du gegen die Regeln."

Dann wird jede Person in Amerika eine verfolgbare und komplette medizinische Geschichte mit sich rumtragen, entweder als Chipkarte oder gleich als implantierten Chip. Da gibt es keinen Weg dran vorbei, denn das ganze Gesundheitssystem funktioniert nur damit. Ob beim Arzt oder im Spital, ohne Chip wird man nicht akzeptiert und behandelt. Das wird Orwellsche Konsequenzen haben. Wer aus der Reihe tanzt und dagegen rebelliert wird dann sehr schnell mit einer Geisteskrankheit diagnostiziert und auch entsprechend behandelt.

Nicht nur die Prämien werden sich dramatisch dadurch erhöhen, speziell für die jüngere Generation, generell werden mehr Steuern nötig, um Obamacare zu finanzieren. So hat das Congressional Budget Office ausgerechnet, Obamacare wird zusätzlich mehr als eine Billion Dollar (1000 Milliarden) in den nächsten 10 Jahren an Staatsausgaben verursachen. Wenn man überlegt, die USA ertrinken jetzt schon in Schulden, wie sollen diese Mehrausgaben finanziert werden? Nur wenn man das Budget für den Sicherheitsapparat, die Militärmaschinerie, die Kriege und den Geheimdiensten drastisch kürzt, was nicht passieren wird.

Deshalb, in einem täuschen sich die Wutbürger in Amerika. Was sie als Kommunismus bezeichnen, ist in Wahrheit Faschismus. Die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht, die Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Verluste, der totale Überwachungs- und Polizeistaat, die Gleichschaltung der Medien und Verbreitung von Lügen und Propaganda, der Schutz der Kriminellen der Wall Street und Bereicherung der 1%, die Entmündigung der Bürger und Zerstörung der Verfassung, die ständige Drohung und Erpressung anderer Länder und Führung von Angriffskriege, und "Dein Körper gehört nicht Dir, sondern der Volksgemeinschaft", sind alles Merkmale des Faschismus.

Interessant ist die Telefonnummer der 24-Stunden Hotline, bei der man sich über Obamacare informieren kann. Sie lautet 1-800-318-2596. Wenn man die Nummern auf der Tastatur in Buchstaben umwandelt, was die Amerikaner gerne machen, dann kommt 1-800-FUCKYO raus. 1-800-3(F) 8(U) 2(C) 5(K) 9(Y) 6(O). Die 1 hat keinen Buchstaben zugeordnet.

Obamacare in einem Satz erklärt:

Info-Veranstaltung: Epidemiengesetz – worum geht es?

von Freeman am Montag, 2. September 2013 , unter , | Kommentare (9)



Am Dienstag, 3. September 2013, findet im Restaurant Sonne in Emmenbrücke (CH) um 19:30 Uhr die nächste öffentliche Veranstaltung von Info8.ch statt, an der sich auch ASR beteiligt. Im Fokus steht eine der wichtigsten und folgenreichsten Schweizer Abstimmungsvorlagen der letzten Jahre, das revidierte Epidemiengesetz. Installiert das neue Gesetz einen willkürlichen, staatlich verordneten Impfzwang? Liefert sich die Schweiz in Gesundheitsfragen vollumfänglich der Weltgesundheits- organisation (WHO) aus? Daniel Trappitsch und Nationalrätin Yvette Estermann werden aufzeigen, was hinter dem Epidemiengesetz steckt und weshalb den Schalmeienklängen des Bundesrates nicht zu trauen ist.


Willkürlicher Impfzwang?

Das 28 A4-Seiten lange revidierte Epidemiengesetz (EpG) hat es wahrlich in sich. Fernab der öffentlichen Wahrnehmung legt es die Grundlage zur Umwälzung jahrzehntelang gelebter Schweizerischer Prinzipien. Das Gesetz ermächtigt den Bundesrat beispielsweise, bei „besonderer Lage“ obligatorische Impfungen zu verfügen, unter anderem für Personen, „die bestimmte Tätigkeiten ausüben“ (EpG Art. 6, Absatz 2). Die Bezeichnung „bestimmte Tätigkeiten“ wird dabei nicht näher ausgeführt. Birgt das die Gefahr der Willkür? Werden damit gar Zwangsimpfungen möglich?

Zentrale Fichierung von Schweizer Bürgern?

Was hat es mit dem geplanten elektronischen „Informationssystem“ auf sich, das die Gesundheitsdaten und Reisegewohnheiten der Schweizerinnen und Schweizer verknüpfen und zentral erfassen soll (EpG, Art. 60)? Müssen wir Angst haben, dass persönlichste Daten bald nicht mehr sicher sind, wenn in Art. 62 steht, diese Daten könnten gar an „ausländische Behörden“ sowie „supranationale Organisationen“ weitergegeben werden? Wie ist das mit dem Datenschutz vereinbar? Oder führt eine Annahme des Epidemiengesetzes gar zu einem Rückfall in die Zeiten des Fichenskandals?

Diese und zahlreiche weitere offene Fragen müssen diskutiert und kritisch beleuchtet werden, damit die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wissen, worüber sie am 22. September 2013 abstimmen.

Hochkarätige Referenten

Mit Yvette Estermann und Daniel Trappitsch konnten wir zwei hochkarätige und bekannte Persönlichkeiten für eine Mitwirkung zu gewinnen. SVP-Nationalrätin Yvette Estermann (Kriens LU) gehörte von Beginn weg zu einer der wenigen Politikern, welche die Tragweite des revidierten Epidemiengesetzes erkannt haben. Als in der Slowakei promovierte Medizinerin verfügt sie über das nötige Fachwissen, um die Auswirkungen des Gesetzes zu analysieren. Daniel Trappitsch ist Heilpraktiker, Präsident des Netzwerks Impfentscheid und war einer der treibenden Kräfte hinter dem erfolgreichen Referendum gegen das Epidemiengesetz, das mit über 77'000 Unterschriften zustande gekommen ist.


Öffentliche Veranstaltung: Epidemiengesetz – worum geht es?

Datum: Dienstag, 3. September 2013

Ort: Rest. Sonne, Gerliswilstrase 74, CH-6020 Emmenbrücke (beim Sonnenplatz)

Zeit: 19.30 bis 21.00 Uhr (Türöffnung: 19.00 Uhr)

Der Anlass ist öffentlich. Der Eintritt ist frei (freiwillige Türkollekte). Wer Zeit hat, schaut vorbei!

Und ganz wichtig: Unbedingt am 22. September 2013 abstimmen gehen und ein Nein in die Urne legen! Bitte spricht auch in Eurem Umfeld über das Epidemiengesetz. Hier geht es um sehr viel!

Abgereichertes Uran in Passagiermaschienen

von Freeman am Freitag, 26. Juli 2013 , unter , | Kommentare (23)



Am Donnerstag wurde auf dem Flughafen von Opa-Locka in der Nähe von Miami Florida ein Fass mit abgereichertes Uran gefunden. Der Sprecher der Feuerwehr von Miami-Dade, Arnold Piedrahita, schrieb auf Twitter, sie sperrten die Umgebung im Umkreis von 50 Meter um den Fundort ab, wegen einer möglichen Strahlengefahr. Piedrahita fügte hinzu, ein Unternehmer hätte das Uran in der Nähe eines Grossraumflugzeugs des Typ DC-10 gefunden, welches dort demontiert wird. Die Frage die sich aus diesem gesundheitsgefährlichen Fund ergibt, wie kommt abgereicherstes Uran auf einem zivilen Flughafen?


So ein gefährliches Metall kann man ja nicht einfach in einem Geschäft kaufen. Abgereichertes Uran fällt nämlich als Abfallprodukt bei der Anreicherung von Uran für die Energieerzeugung in Atomkraftwerken oder bei der Waffenproduktion von Atombomben an. Die bekannte Anwendung ist als panzerbrechende Munition (DU-Munition), deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Aufgrund der hohen Dichte des Urans entfalten diese Geschosse beim Auftreffen auf das Ziel eine grosse Durchschlagskraft.

Die NATO und die US-Armee verwendeten DU-Munition im Balkankrieg, sowie in Afghanistan und Irak. Ganze Landstriche dort sind deshalb radioaktiv verseucht und es werden die schrecklichsten Missgeburten bei Babys und hohe Krebsraten bei Erwachsenen aus den ehemaligen Kriegsgebieten gemeldet. Das heisst, auch wenn die Kampfhandlungen schon längst beendet sind, kontaminiert der Uranstaub von der verschossenen DU-Munition Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte lang die Gegend und die Bevölkerung nimmt es mit dem Trinkwasser und der Nahrung auf. Ein grosses Verbrechen an der Menschheit.

Um die Frage zu beantworten, wie kommt Uran auf einen Flughafen, habe ich einige Recherchen angestellt und dabei erstaunliches herausgefunden. Der Flugzeughersteller Boeing und andere haben sogenannte Gegengewichte die aus abgereicherstes Uran bestehen in ihre Linienmaschinen eingebaut. Ja, ihr habt richtig gelesen. Es handelt sich um Teile die zum Beispiel im Heck der Boeing 747 montiert wurden. Ich nehmen an, die Gegengewichte sind deshalb aus Uran, weil dadurch viel Gewicht auf kleinem Raum ermöglicht wird, da Uran eines der schwersten Metalle ist.

Gegengewicht einer 747 aus abgereicherten Uran

Hergestellt wurden die Gussteile aus Uran von der Firma National Lead und sie wiegen zwischen 5,5 und 37,7 Kilo. Je nach Flugzeugmodell und Konfiguration wurden 21 bis 33 Gegengewichte im Heck eingebaut. Jedes Flugzeug hatte demnach zwischen 350 und 500 Kilo an abgereichertes Uran an Bord. Die Flugzeuge von Boeing wurden in die ganze Welt verkauft und flogen über alle Kontinente mit diesem gefährlichem Dreckzeug. Zwischen 1968 und 1980 wurden 550 Passagiermaschienen die Uran als Gegengesicht eingebaut haben produziert. Mit Ersatzteilen ist es möglich, dass weltweit 15'000 dieser Gewichte verteilt wurden, insgesamt ca. 300 Tonnen.

Siehe Schreiben der Firma Boeing vom 8. September 1994 über den Einsatz von Gegengewichten aus abgereicherten Uran in ihren Flugzeugen.

Abgereichertes Uran wurde demnach im Heckteil von Flugzeugen bis 1980 verwendet. Bei einer Lebensdauer von über 30 Jahren können noch heute Maschinen damit irgendwo herumfliegen. Seit 1981 wird Wolfram bei neuen Flugzeugen als Metall eingesetzt. Es kann also sein, dass bei der DC-10 die in Opa-Locker abgewrackt wird, deshalb abgereichertes Uran aus dem Flugzeug entfernt und einfach in einer Tonnen entsorgt wurde, ohne zu wissen es handelt sich um eine hochgiftige und radioaktive Substanz.

Man bedenke, über unsere Köpfe fliegen Flugzeuge herum die Uran enthalten. Dann werden Passagiere, Besatzung und die Wartungsmannschaft der Strahlung ausgesetzt, ohne es zu wissen. Bei einem Flugzeugabsturz wird durch den Aufprall das Uran auch noch in die Landschaft verstreut und schädigt die betroffene Umwelt. Diese Gefahren sind für die meisten von uns völlig unbekannt und wurden bisher verschwiegen. Nur durch diesen zufälligen Fund am Flughafen von Opa-Locka in der Nähe von Miami kennen wir jetzt die Zusammenhänge.

Ein Ansturm an Amputationen wird erwartet

von Freeman am Donnerstag, 16. Mai 2013 , unter , | Kommentare (57)



Nach dem Angelina Jolie am vergangenen Dienstag in der New York Times in einem Op-Ed geschrieben hat, sie hat sich präventiv beide Brüste amputieren lassen, damit sie nicht an Brustkrebs erkrankt, werden Ärzte und Spitäler mit besorgten Menschen überrannt, die auch sich vorsorglich aus gesundheitlichen Gründen verstümmeln lassen wollen. Jolie verkündete, sie hätte ein fehlerhafte Version des BRCA1-Gen und das würde laut Statistik bedeuten, die Chance an Brustkrebs zu erkranken liegt bei 87 Prozent. Der Gendefekt ist erblich bedingt, wie sie sagt, und viele ihrer Sippschaft leiden darunter.

Brad Pitt wird diesen Anblick seiner Frau nicht mehr haben

Laut der israelischen Zeitung Haaretz leidet Angelina Jolie unter der "jüdisch genetischen Mutation" und viele aschkenasische Juden haben ein hohes Krebsrisiko. Die Zeitung schreibt, das "defekte" Gen welches Jolie zur Entscheidung motivierte eine Mastektomie vorzunehmen ist eine der drei genetischen Mutationen, welche bei Juden die aus osteuropäischer Herkunft stammen häufig zu Brustkrebs führt. Aber nur wenige israelische Frauen lassen sich bisher die gleiche präventive Operation an sich machen wie Jolie, schreibt Haaretz. Nur jetzt ist sie ein Vorbild geworden.

Ärzte werden mit Anfragen von potenziellen Patienten überrannt, ob es nicht auch besser wäre sich generell Körperteile entfernen zu lassen, wenn Statistiken und Tests eine hohe Wahrscheinlichkeit der Erkrankung aufzeigen. So hat ein Mann aus dem Wintersportort Aspen Colorado erfahren, die Wahrscheinlichkeit als Skilehrer sich während der Ausübung des Berufes in den nächsten 20 Jahren ein Bein zu brechen liege auch bei 87 Prozent. Nun hat er entschieden sich ein Bein amputieren zu lassen damit er es nicht brechen kann.

"Ich habe über die Schauspielerin Angelina Jolie gelesen, wie sie ihren Körper verschandeln lies, nur weil ein Quacksalber ihr eine Statistik gezeigt hat. Deshalb hab ich das selbe entschieden, ich lies ein Bein entfernen," sagte John B. gegenüber Fox News am Dienstag. Er meinte, er wäre glücklich über die Amputation, da er damit nie mehr dieses Bein brechen kann.

Als der Mann nach der Amputation mit Krücken im Spital zum ersten Mal herumhüpfte, fiel er hin und brach sich dabei das andere Bein. Lachend am Boden liegend rief er den Krankenschwestern zu, "seht ihr, wenigstens kann ich mein rechtes Bein nie mehr brechen."

Jolie hat verkündet, die Wahrscheinlichkeit an Eierstockkrebs zu erkranken sei auch hoch. Deshalb wird sie dieses unnütze Organ demnächst entfernen lassen. Jolie sagte: "Wie bekannt haben Brad und ich uns entschieden nur Kinder zu adoptieren, deshalb sind unsere Sexualorgane eigentlich überflüssig. Brad ist am überlegen ob er sich nicht die Hoden entfernen lässt, da er Angst vor Hodenkrebs hat und sie eh nicht mehr für den Fortpflanzungsakt benötigt werden."

Die Schauspielerin meinte aber zu dem Vorhaben von ihrem Mann, es könnte seinem Beruf als Hollywoodstar schaden. "Das einzige Problem dabei ist die Stimmveränderung die mit der vorsorglichen Entfernung der Hoden verbunden ist. Brad hat ja jetzt schon eine hohe Stimme und erst recht dann wenn er kastriert ist. Starke Männerrollen liegen dann nicht mehr drin. "

In den Topetagen der Pharmaindustrie ist jetzt durch das Vorbild des Ehepaar Brangelina die Panik ausgebrochen. Sie befürchten, ihre ganzen medizinischen Produkte an Pillen zur Behandlung von Krankheiten werden nicht mehr benötigt, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung sich Körperteil die erkranken können prophylaktisch entfernen lassen.

Die Sprecherin des amerikanischen Pharmaverbandes sagte gegenüber der Presse, "es ist doch völlig verrückt wenn man an Hand von irgendwelchen Statistiken die nicht unbedingt stimmen müssen sich verstümmeln lässt. Diese Gutheissung von vorsorglicher Amputation durch Prominente ist doch an Idiotie nicht zu überbieten," meinte Susi Bigbust.

Aktienhändler an der Wall Street haben wegen der schlechten Aussichten für die Pharmaindustrie die Papiere massenhaft verkauft. Ein Händler sagte, "wenn Bigpharma in Zukunft nicht mehr mit ihren Produkten Krebspatienten endlos teuer behandeln können, dann sehe ich Schwarz für diese Branche. Der heisse Tipp ist jetzt in Firmen zu investieren die Skalpelle und Sägen herstellen, dieser Zweig wird wegen der Amputationen boomen!"

Professor Dr. John Malpraxis, ein vehementer Befürworter der vorsorglichen Entfernung von Körperteilen, sagte, durch den mutigen Schritt von Jolie wird eine ganz neue Ära der Gesundheitsvorsorge eingeleitet. "Was für tolle Aussichten für die Menschheit. Man entfernt Organe die möglicherweise in Zukunft erkranken können. Das ist die beste Medizin," sagte er. "Es muss alles weggeschnitten werden was einem gesundheitliche Probleme bereiten könnte."

Auf die Frage von Journalisten, was er denn für einen Vorschlag hätte bei Frauen die ständig unter Kopfschmerzen und stechender Migräne leiden, antworte er: "Den Kopf müssen wir nicht abtrennen (lach), denn wir wissen doch, es ist nur ein Trick der Frauen gegenüber ihren Männern wenn es um die Vermeidung von Sex geht."

Sind Parasiten schuld an der Passivität?

von Freeman am Freitag, 10. Mai 2013 , unter , | Kommentare (47)



Was mich schon länger beschäftigt ist die Frage, warum reagieren die meisten Menschen so völlig passiv, obwohl so viel Negatives um sie herum passiert? In mehreren Artikel habe ich am Ende gefragt, was ist eigentlich los? Steht ihr alle unter Valium? Was tut man euch ins Wasser? Was muss noch passieren bis was passiert? Ein typischer Fall ist die Enteignung der Bankguthaben in Zypern. Da werden über Nacht alle Konten eingefroren, die Banken bleiben wochenlang geschlossen, man kommt nicht mehr an sein Geld ran, es werden Kapitalverkehrsein- schränkungen eingeführt, ein Grossteil der Ersparnisse sind nach dem Bail-In weg ... und was passiert? NICHTS!!! Kein Aufstand, kein Stürmen der Institutionen, keine aufbebrachte Menge die gegen den Raubzug protestiert, der Verlust wird ruhig und ohne Aufbegehren akzeptiert.

Wie ist der Mangel an normalen Reaktionen zu erklären? Sind die Menschen schon so ihrem Schicksal ergeben? Wieso haben sie sich in willenlose und emotionslose Zombies verwandelt? Zufällig bin ich auf eine Untersuchung gestossen die eine Erklärung sein könnte. Es könnte ein Parasit sein der sich ins Hirn einnistet, der ein Verhaltensänderung bewirkt, von dem ca. 60 Prozent der Bevölkerung befallen sind.

Viele Menschen verhalten sich wie seelenlose Zombies
Ein Artikel im britischen Telegraph hat mich darauf aufmerksam gemacht der die Überschrift trägt: „Es gibt Zombies unter uns" Dann steht weiter im Artikel: "Vergesst den freien Willen - viele von uns könnten Befehle von den Parasiten in unserem Hirn empfangen.

Darin wird erklärt, es gibt einen schon lange bekannten einzelligen Parasiten, Toxoplasma gondii, der laut Joanne Webster, Professorin für parasitäre Epidemiologie an der Imperial College London das Gehirn als Versteck bevorzugt. Sie erklärt den Grund, „weil er dort vom Immunsystem geschützt ist“ und sie führt weiter aus, „weil es den direkten Zugriff auf die Maschinerie ermöglicht, um das Verhalten des Wirtes zu verändern.

Die Verhaltensänderung wurde an Ratten und Mäusen beobachtet, die mit dem Parasiten befallen sind. Sie haben keine Furcht vor ihrem natürlichen Feind mehr, nämlich Katzen. Normalerweise sind die Nagetiere völlig verängstigt wenn sie den Urin von Katzen riechen und rennen sofort davon. Das ist ihr natürliches Verhalten. Aber die Nager die den Parasiten intus haben mögen den Geruch ihres Fressfeindes und fühlen sich dabei wohl. Eine völlige Umkehr wie sie sonst reagieren.

Mäuse und Ratten werden in den Testlabors gerne für Versuche genommen, weil sie auf Stoffe ähnlich reagieren wie Menschen. Man probiert viele Medikamente, Kosmetika und sonstige Fremdstoffe die für den Menschen zur Anwendung gedacht sind zuerst an den Nagetieren aus. Ich stelle jetzt die Frage, ist die Verhaltensänderung der mit Parasiten befallenen Mäuse und Ratten in eine „liebe deinen Feind“ Umkehrung deswegen auch auf den Menschen übertragbar? Ist das die Erklärung warum es keine normale Reaktion auf die negativen Ereignisse mehr gibt?

Laut Wikipedia ist der Parasit weltweit verbreitet und die Bevölkerung weist eine hohe Durchseuchung auf. Etwa 60% der Bevölkerung in Deutschland besitzt Antikörper gegen Toxoplasma gondii, waren also bereits einmal mit dem Parasiten infiziert. Als Träger und Verbreiter des Parasiten dienen Katzen, die in vielen Haushalten zu finden sind. Im Darm der Katzen vermehren sich die Parasiten, die dann mit dem Kot ausgeschieden werden. Durch den aufgewirbelten Kotstaub, zum Bespiel beim Reinigen des Katzenklos, kann der Parasit in den menschlichen Organismus gelangen.

Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, der Parasit konzentriert sich auf zwei Gegenden des Gehirns. Die welche die Angst und die Lust kontrollieren. Bei Mäusen und Ratten wurde beobachtet, wie der Alarm auf Katzenurin völlig gedämpft wird und eine natürliche Fluchtreaktion nicht mehr stattfindet. Das menschliche Gehirn hat viel Ähnlichkeit mit dem der Nagetiere, was erklären würde warum die Angst vor Gefahren reduziert wird. Wissenschaftler meinen, dadurch wird zum Beispiel ein rücksichtsloses Fahrverhalten bei den infizierten verursacht, weil sie weniger Angst verspüren und hohe Risiken eingehen. Aber ich meine es könnte auch andere natürliche Schutz- und Abwehrmechanismen dämpfen.

Eine andere Studie die von Dr. Barragan an der Universität von Uppsala durchgeführt wurde hat zum ersten Mal aufgezeigt, wie der Parasit sich im Körper des Wirtes verhält. Wie er ins Gehirn eindringt und wie er den Wirt manipuliert, in dem er einen der Neurotransmitter übernimmt. Parasiten die das Verhalten eines Wirtes völlig verändern sind in der Tierwelt ziemlich häufig. So hören Spinnen auf Netze zu spinnen, die von einem Parasiten befallen sind, und bauen einen Kokon für den Fremdling. Eine Fremdsteuerung des Wirtes zum Nutzen des Parasiten erfolgen bis hin zu einer tief greifenden Verhaltensmodifikation.

Dr. Barragan sagt: „Wir glauben, dass dieses Wissen sehr wichtig für das weitere Verständnis von komplexen Interaktionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sein könnte, welche die moderne Wissenschaft bisher nicht völlig erklären kann ... gleichzeitig ist es wichtig zu betonen, die Menschheit ist mit diesen Parasit schon seit Millennien ausgekommen, deshalb müssen die Träger von Toxoplasmen sich keine besonderen Sorgen machen.

Guckt euch das Video an wie sich Ratten anders verhalten:



Sie erzählen uns, der Parasit ist einerseits harmlos, kann aber zu Verhaltensänderungen führen, die manche unnatürliche Reaktionen erklären. Aha, wie wäre es zum Beispiel, die völlige Passivität gegenüber bedrohlichen Geschehnisse die um einen passieren, oder dass man sogar für den Feind funktioniert. Ich spekuliere einfach mal, denn irgendeinen Grund muss es doch geben, warum man mit den meisten Menschen machen kann was man will. Man kann sie belügen, betrügen und bestehlen, es ist alles OK.

Haben sie uns über den Grund für den Irakkrieg angelogen, Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen. Sind 1,4 Mio Iraker deswegen tot, na und? Zetteln sie halt den nächsten Krieg gegen den Iran mit Lügen an. Wird schon stimmen. Klauen sie einfach das Geld von unseren Konten um Banken zu retten. Was soll’s? Sind 28% der Griechen und Spanier arbeitslos und über 50% der Jugendlichen finden keinen Job, schlimmer als während der Weltwirtschaftskrise. Ist mir doch egal. Merkel und Schäuble machen das mit der Eurorettung und dem Spardiktat schon richtig und ich wähle sie wieder. Infizierte Zombies wo man hinschaut.

Verwandter Artikel:
Fremdgesteuert durch Parasiten

Rettet unser Saatgut

von Freeman am Dienstag, 7. Mai 2013 , unter , | Kommentare (70)



Um die absolute Bösartigkeit der EU-Diktatur zu erkennen, muss man nur den Versuch Brüssels anschauen, die totale Kontrolle über das Saatgut zu erringen. Mit der sogenannten Saatgut-Verordnung will die EU uns vorschreiben, was wir anpflanzen und essen dürfen und was nicht. Es geht um eines der wichtigsten Dinge um zu leben, um unsere Nahrung. Die Bürokraten der EU wollen den Agrokonzernen noch mehr Macht, Kontrolle und Profit geben. Dabei sind Monsanto & Co. so ziemlich die schlimmsten und teuflischsten Monster die es gibt, neben den Kriegsprofiteuren der Rüstungsindustrie und der Pharma- und Finanzmafia.


Nur Saatgut welches offiziell bei der EU registriert ist und von ihnen genehmigt wurde wird in Zukunft legal sein. Nur Firmen mit viel Geld werden sich die Prozedur der Prüfung leisten können, die regelmässig wiederholt werden muss. Die kleinen Saatgutproduzenten werden verschwinden. Übrigbleiben wird das Monopol der Agrarmultis, die unsere ganze Nahrungskette völlig dominieren und kontrollieren. Was sagte der Oberverbrecher Henry Kissinger? „Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.

Die kriminelle Elite hat beschlossen, es ist Zeit den seit Jahrtausenden bewährten natürlichen Prozess der Gewinnung von Saatgut für die nächste Ernte seit Beginn des Ackerbau zu beenden. Nur patentierte, registrierte und genehmigte Samen die sie künstlich züchten sollen in Zukunft verwendet werden dürfen. Wer Saatgut ausserhalb dieses Kontrollsystems verwendet macht sich strafbar. Das totalitäre Regime zeigt damit seine bösartige Fratze, die Maske ist damit gefallen.

Nach Bekanntwerden dieser Machenschaften, den Saatgutmarkt zu regulieren, gab es einen Proteststurm. Der Zuständige Kommissar Tonio Borg wurde gezwungen die aufgebrachten Landwirte, Züchter und engagierten Aktivisten zu beruhigen. Es wäre alles nicht so schlimm, sagte er, es gebe Ausnahmen für die Kleinbetriebe und für den privaten Gebrauch. Das ist aber nur Augenwischerei und ein Täuschung. Mit der Ausrede, es gehe ja nur um unsere Nahrungssicherheit, um hohe Sicherheitsstandards, sollen die Leute beruhigt werden. Diesen Spruch kennen wir aus anderen Bereichen, nämlich, wir sollen im Kampf gegen den Terror unsere Freiheiten für mehr Sicherheit aufgeben.

Es ist der Wunsch aller Regierungen die Selbstversorgung zu kriminalisieren, damit die Bevölkerung völlig abhängig von monopolistischen Konzernen ist. Das trifft auf die USA und die EU zu. Dazu noch, alle Bürokratien haben den eingebauten Drang alles zu kontrollieren, einen Lebensbereich nach dem anderen, schön Schrittweise in Salamitaktik, bis man von ihnen komplett abhängig ist und für jede Tätigkeit eine Genehmigung braucht. Die Freiheit der Entscheidung wird immer mehr eingeschränkt und die Bevormundung nimmt ständig grössere Formen an. Der Apparat in Brüssel wächst zu einem Moloch heran der unser Leben bestimmt, obwohl überhaupt nicht demokratisch legitimiert.

Tatsächlich ist das Ziel klar. Wir sollen noch mehr Sklaven der Konzerndiktatur werden, welche die Kontrolle über den ganzen Planeten übernehmen will. Die wichtigsten Grundlagen des Lebens sind nicht mehr frei verfügbar sondern müssen reguliert, kontrolliert und patentiert werden, damit man daraus Profit schlagen kann. So läuft es mit dem Wasser schon länger und mit der Nahrung auch. Genveränderte Lebewesen werden zum Patent angemeldet, damit man Lizenzgebühren verlangen kann. Wie kann man so etwas überhaupt erlauben? Haben die Konzerne die Natur erschaffen? Wo nehmen sie das Recht her die Schöpfung zu monopolisieren und als ihr Eigentum zu betrachten?

Wir sind an einem Punkt angelangt wo wir endlich aufbegehren müssen. Wenn die Elite in anderen Sachen von „roten Linien“ spricht, die nicht überschritten werden dürfen, dann ist das hier eine die wir ziehen müssen. Wir dürfen nicht zulassen, dass dieser existenzielle Bereich, ohne dem wir nicht leben können, auch noch von den Kriminellen übernommen wird. Wir müssen ganz deutlich Nein sagen, so geht es nicht. Saatgut gehört der ganzen Menschheit und nicht Privatunternehmen. Ausserdem müssen wir selber im Kleinen für eine Rettung der natürlichen Vielfalt sorgen und Samen aufbewahren und gegenseitig austauschen.

Ich traue keinen der Landwirtschaftsminister mehr, die uns beruhigen wollen und sich angeblich nach den Protesten gegen eine Saatgutkontrolle und für eine Artenvielfalt in Brüssel einsetzen wollen. Diese Typen wollen nur eine Weg finden wie sie uns austricksen können, wie immer. Tatsächlich dienen sie nur der Lobby der Agrokonzerne, die mit grosszügigen Spenden die Politiker in der Tasche haben. Sie schreiben die Gesetze und diktieren was es an neuen Regeln zu ihrem Vorteil zu beschliessen gibt. Dabei ist alleine der Gedanken, die Nahrungskette zu monopolisieren, ungeheuerlich. Es ist doch klar, die Giganten wie Monsanto und Syngenta werden die kleinen Saatguthersteller plattfahren. Machen sie ja sowieso schon lange.

Es wird uns erzählt, mit diesen neuen gesetzlich geregelten Saatgut kann man die Weltbevölkerung besser ernähren. Man kann produktiver in der Landwirtschaft arbeiten und mehr aus dem Boden damit rausholen. Das ist eine Lüge. Tatsächlich sind sie dann in der Lage nach Belieben die Menschen an Hungersnöten sterben zu lassen, speziell die welche nicht genug Geld haben das teuere Saatgut von ihnen zu kaufen. Sehen wir doch in Indien, wo die Bauern davon überzeugt wurden, den sogenannten „Terminator-Samen“einzusetzen statt ihre altbewährten Samen, von wegen mehr Ertrag. Was man ihnen nicht erzählte, es sind dann mehr Pestizide und Dünger der Konzernen notwendig.

Dabei handelt es sich um genmanipulierte Pflanzen die keinen Samen mehr selber produzieren. Die Bauern können nicht mehr wie seit Jahrtausenden einen Prozentsatz der Ernte als Saatgut für die nächste Saison daraus ziehen und verwenden. Sie müssen jedes Jahr die Samen von den Konzernen kaufen und verschulden sich dadurch immer mehr. Aus diesem Kreis der Verschuldung kommen sie nicht mehr raus und viele Kleinbauern in Indien haben als letzten Ausweg nur noch den Freitod gesehen. Die freiwerdende Landwirtschaftsfläche wird dann von Grossbetrieben oder gleich von Agrarmultis übernommen. Wie menschenverachtend und teuflisch ist dass denn?

„Rette unser Saatgut“ muss eine Aktion für jeden sein, ein Widerstand gegen die Bedrohung unserer Lebensgrundlage. Wir können diese Aufgabe nicht den „Experten“ überlassen. Das sind nämlich die gleichen Leute die uns auch erzählen nur zugelassene Pharmaprodukte machen uns gesund und natürliche Heilverfahren wären Humbug und Quacksalberei. Es sind auch die gleichen Leute die uns vormachen, unser Geld wäre bei den Banken sicher und wir sollen Vertrauen in ihr Finanzsystem haben. Sie wären doch nur an unserem Wohl bedacht. Wie wenn diese Egoisten jemals an uns denken. Unser Schicksal ist ihnen doch scheiss egal. Sie sehen uns nur als Sklaven die man ausbeuten kann.

Jeder industrielle Eingriff in den seit Jahrtausenden bewährten natürlichen Prozess hat sich als Schuss ins Knie herausgestellt. Man kann nicht manipulieren und bescheissen ohne negative Konsequenzen. Das rächt sich. Nur, diese Besserwisser in ihren Labors und am grünen Tisch lernen nichts dazu, sondern machen immer weiter. Deshalb müssen wir selber das Ende der natürlichen Vorgänge stoppen. Solidarisieren wir uns mit den lokalen Landwirten die noch einen Bezug zur Natur haben. Wir müssen sie unterstützen, „echte“ Lebensmittel verlangen und ihnen einen fairen Preis dafür zahlen. Oder welche selber anpflanzen und ernten. Dieses Denken, immer billiger und alle Nahrungsmittel müssen ganzjährig ausserhalb der Saison im Supermarkt zur Verfügung stehen, treibt diese perverse Industrie. Es liegt an uns selber durch unser Verhalten dem System die rote Karte zu zeigen.

-----------------------------------------------

Hier der Eichhörnchentest:

Der kürzere Kolben ist genmanipulierter Mais und der längere normaler Mais. Linkes Bild ist vor dem Test und das rechte Bild zeigt welchen Kolben sie leergefressen haben. Sie haben kurz probiert und den Gen-Mais dann verschmäht.

Die Eichhörnchen wissen was gut für sie ist und was schlecht.

Matrosen der USS Ronald Reagan verklagen TEPCO

von Freeman am Donnerstag, 14. März 2013 , unter , , | Kommentare (22)



Acht Matrosen der US Navy, die den Überlebenden des Tsunami in Japan halfen, haben den Betreiber der Atomanlage in Fukushima auf Millionen von Dollar an Schadenersatz verklagt, weil die Firma über das Strahlungsrisiko gelogen hat. Zahlreiche Matrosen sind an den Folgen der Verstrahlung erkrankt, nach dem der Flugzeugträger USS Ronald Reagan vor der japanischen Küste beordert wurde, um Hilfe zu leisten. Die betroffenen geben in ihrer Klageschrift vor Gericht in San Diego an, die Tokyo Electric Power Company (TEPCO) und die japanische Regierung hätten zusammen die Wahrheit über die Gefahr der Verstrahlung verschwiegen.

Das Deck des Flugzeugträgers wurde wegen der Verseuchung abgewaschen

Erkrankte Matrosen erzählen, ihnen sind die Haare ausgefallen, es haben sich Geschwülste am ganzen Körper gebildet, sie sind ständig müde, müssen sich übergeben und haben schlimme Kopfschmerzen. Weibliche Matrosen berichten, ihre Menstruation hat aufgehört und sie fühlen sich matt und sind ständig krank.

Die beiden Matrosen der USS Ronald Reagan, Maurice Enis und Jaime Plym, die der Strahlung während der Hilfsaktion in Japan ausgesetzt waren und dadurch erkrankt sind, sagten bei einer Pressekonferenz, einige Kameraden haben versucht sich das Leben zu nehmen. Sie versuchten von Bord zu gehen und hatten grosse Angst. Es war furchtbar, sagten sie.



Maurice Enis sagte, als er von einem Hilfseinsatz in der Nähe von Fukushima zurück an Bord kam haben die Geigerzähler so heftig ausgeschlagen, niemand wollte in seiner Nähe sein. Das Entseuchungs- team hat ihn stundenlang die Haut abgeschrubbt. Sie haben ihn mehrmals mit einer orangen Flüssigkeit bemalt und dann das Zeug mit Bürsten von der Haut gewaschen. Er sagte, er hat gebetet die Messgeräte würden nach jeder Prozedur nichts mehr anzeigen.

Er erzählte, sie haben ihn aufgefordert nichts anzufassen und von allem fernzuhalten. Sie behandelt ihn wie wenn er die Pest hätte. Erst nach dem die Geräte keinen Alarm mehr anzeigten haben sie ihn gehen lassen. Seit dem leidet er aber unter der Strahlenkrankheit.

Mittlerweile sind einige hundert Matrosen der USS Ronald Reagan von der Verseuchung betroffen und erkrankt. Die US Navy behauptet, sie hätte damit nichts zu tun und lässt ihre Matrosen in dieser Sache alleine. Deshalb hat jetzt eine Gruppe die Verursacher der Verstrahlung in Japan verklagt, um damit wenigstens Hilfe für ihre Behandlung zu bekommen und auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Einer der erkrankten Matrosen sagte: “Keine noch so grosse Summe an Geld kann mich als 23-Jährigen entschädigen, denn ich blute aus dem After und habe Probleme mit meinen Lymphdrüsen.“ Einige seiner Kameraden sind an Krebs erkrankt.

Zur Erinnerung, der Flugzeugträger USS Ronald Reagan plus Begleitschiffe wurde nach dem die Tsunamiwelle am 11. März 2011 zugeschlagen hatte vor die Küste beordert, um Hilfe zu leisten. Hubschrauber sind ins Katastrophengebiet geflogen und haben obdachlose Menschen und die wegen der radioaktiven Verseuchung rund um Fukushima evakuiert werden mussten ausgeflogen.

Die Hubschrauber aber auch die Schiffe selber gerieten dadurch in die radioaktive Wolke, die wegen der Explosion der Atomreaktoren ausgelöst wurde. Nach der Rückkehr von ihren Einsätzen an Bord wurden hohe Messwerte an der Kleidung und an der Haut der Matrosen gemessen. Die ganze Flotte musste sich deshalb repositionieren und aus der Windrichtung welche die radioaktive Partikel von der Atomanlage übers Meer trieb entfernen.

Hioaki Koide, Assistenzprofessor am nuklearen Forschungsinstitut der Universität von Kyoto hat gesagt, die Menge an Cäsium-137 die durch Fukushima in die Umwelt gelangte entspricht dem von 400 bis 500 Hiroshima Atombomben. Dabei ist der Austritt an schädlicher Strahlung bis heute zwei Jahre nach der Katastrophe gar nicht eingedämmt worden und verseucht weiter jeden Tag die Atmosphäre, die Landschaft und das Meer.

Vor der Küste von Fukushima wurde ein Fisch gefangen, bei dem 740'000 Becquerel Cäsium pro Kilogramm festgestellt wurden. Dies entspricht dem 7400-fachen der als unbedenklich geltenden Dosis. Der bisherige Rekord lag bei einer Cäsium-Belastung von 510'000 je Kilo.

Das schockierende an der aktuellen Situation ist aber, die Atomexperten haben keine Ahnung in welchem Zustand die Reaktoren sind. Ständig kommt radioaktive Strahlung und Partikel aus der Anlage. Reaktor 3 strahlt so schlimm, die Arbeiter konnten noch gar nicht aus der Nähe die Lage beurteilen.

TEPCO hat auch noch nicht angefangen die Reaktoren irgendwie mit einem Gehäuse abzudichten, um die Umwelt vor der Strahlung zu schützen. Ausserdem ist die Verseuchung des 50 Kilometer Umkreis so schlimm, es wird 30 bis 40 Jahre dauern um die Landschaft rund die Atomanlage zu dekontaminieren.

Eigentlich müsste die Erde über einen Grossteil Japans abgetragen werden

Wenn man es realistisch nimmt, ist halb Japan verseucht und die 30 Millionenstadt Tokyo und Umgebung müsste komplett evakuiert werden. Da das angeblich nicht durchführbar ist wird von Seiten der Regierung und der Betreiberfirma TEPCO ständig über das Sicherheits- und Gesundheitsrisiko gelogen, um die Menschen zu beruhigen.

Wer glaubt, nur Japan ist von dieser Verstrahlung betroffen und das Problem ist weit weg, der irrt sich gewaltig. Die ganze nördliche Hemisphäre hat erhöhte Strahlenwerte und der Dreck verteilt sich über das Meer und die Luft überall hin. Auch wir werden darüber im Dunklen gehalten und belogen.

-----------------------

70 Prozent der Landfläche rund um Fukushima besteht aus Wald, dessen Bäume sehr hohe Konzentrationen an Cäsium und andere radioaktive Stoffe aufweisen. Wissenschaftler haben vorgeschlagen, der ganze Wald muss abgeholzt und als Sondermüll entsorgt werden, sonst wird die Gegend nie mehr bewohnbar sein. Nur, so eine gigantische Aktion ist praktisch undurchführbar:

Referendum gegen das Epidemiegesetz zustande gekommen

von Freeman am Donnerstag, 17. Januar 2013 , unter , | Kommentare (16)



Am 22. Juni 2012 veröffentlichte ich den Artikel „Endspurt Referendum gegen Impfobligatorium‏“ und schrieb: „Was viele in der Schweiz nicht wissen, das Impfobligatorium für Mensch und Tier ist beschlossene Sache (Revision Epidemiengesetz und Tierseuchengesetz). Es stellt sich deshalb die Frage, wollen wir diesen Zwang akzeptieren oder nicht? Ein Impfobligatorium stellt nämlich eine nie da gewesene und gefährliche Einschränkung unserer Grundrechte dar.



NOCH haben wir die Wahlfreiheit. Es gibt die Möglichkeit dieses Gesetz zu verhindern. Nur wenn das Referendum dagegen zustande gebracht wird, können wir unsere Autonomie und unser Grundrecht auf persönliche Freiheit sowie auf körperliche und geistige Unversehrtheit wahren (Bundesverfassung Art. 10).


Ich bat die ASR-Leser in der Schweiz das Referendum zu unterschreiben und sich für die Sammlung von weiteren Unterschriften einzusetzen.

Die gute Nachricht lautet heute, das Referendum ist zustande gekommen, fast 80'000 Unterschriften wurden gesammelt, weit über die notwendigen 50'000. Damit hat das schweizer Volk die Möglichkeit darüber abzustimmen, ob sie das Gesetz will oder nicht. Ich bedanke mich bei allen die aktiv mitgeholfen haben.



Die erste Hürde ist damit genommen, um das Impfobligatorium für Mensch und Tier zu verhindern. Als nächstes gilt es während kommenden Abstimmungskampagne unsere Mitmenschen davon zu überzeugen, im eigenen Interesse das Gesetz abzulehnen. Nutzen wir die Möglichkeit der direkten Demokratie, welche unsere Nachbarländer nicht haben und uns darum beneiden.

Aktivisten an der heutigen Pressekonferenz in Bern:





Für alle die nicht wissen wie die direkte Demokratie in der Schweiz funktioniert hier eine Erläuterung dazu:

Es gibt zwei Möglichkeiten wie die Bevölkerung den gewählten Politikern, also der sogenannten repräsentativen Demokratie, mitteilen können was der Volkswille ist. Durch ein Referendum, was ein Nein zu beschlossenen Gesetzen bedeutet, oder durch eine Initiative, wobei neue Gesetze eingebracht werden. Die direkte Demokratie kann also Gesetze verhindern oder neue einbringen. Das Volk ist somit auch Gesetzgeber, was einmalig auf der Welt ist.

Diese Form des direkten Mitspracherechts ist auf allen drei politischen Ebenen möglich, auf Gemeinde-, Kantonaler- und Bundesebene. Die Anzahl notwendiger Unterschriften ist jeweils unterschiedlich, je nach Grösse der politischen Einheit. Auf Bundesebene sind für ein Referendum 50'000 Unterschriften notwendig, die man innerhalb 100 Tage sammeln muss. Für eine Initiative sind es 100'000 Unterschriften für die man 18 Monate Zeit hat.

Nur Stimmberechtigte dürfen unterzeichnen, also Schweizer Bürger ab 18 Jahre. Nach einem erfolgreichen Zustandekommen eines Referendum oder einer Initiative kommt es dann zur einer Volksabstimmung. Es gibt dann zwei Mehrheiten. Das Ständemehr und das Volksmehr. Das Volksmehr ist die Mehrheit der gültigen Stimmen. Das Ständemehr ist die Mehrheit von Kantonen, in denen die Stimmenden die Vorlage angenommen haben. Verfassungsänderungen bedürfen immer sowohl des Volks- als auch des Ständemehrs. Gesetzesänderungen bedürfen nur des Volksmehrs.

Ich hoffe damit zur politischen Bildung beigetragen zu haben, speziell für die ASR-Leser ausserhalb der Schweiz, denn so eine Möglichkeit gibt es sonst nirgends.

Das System liese sich noch verbessern, für das ich mich einsetze. Ich befürworte die direkte direkte Demokratie. Direkt direkt bedeutet ohne Abweichungen. Das bestehende System erlaubt der Regierung und den National- und Ständeräten nämlich den Volkswillen abzuändern oder ganz zu negieren. Das ist für mich unhaltbar. Was das Volk entscheidet gilt, basta.

So wurde zum Beispiel der Volkswille bei der Abstimmung vom 28. Mai 1978, die Sommerzeit NICHT einzuführen, von der Politik ignoriert. Begründung, die Schweiz könne international gesehen keine Zeitinsel sein, wenn alle anderen Länder es einführen. So gibt es einige Beispiel von wegen "Verletzung" des Völkerrecht oder international übliche Vorgehensweisen. Das sind für mich dumme Ausreden die irrelevant sind. Für mich gilt die Mehrheit des Volkswillen absolut und ohne Wenn und Aber.

Die Behauptung, die gewählten Politiker wissen es besser und müssen wie Eltern ihren Kindern (also das dumme Volk) ihren Willen einschränken, ist eine arrogante, undemokratische und inakzeptable Einstellung. Auch wenn die Mehrheit einen "Fehler" macht, na und? Wer muss denn die Konsequenzen bei allen Entscheidungen ausbaden? Nur das Volk. Also kann es auch mögliche falsche Entscheidungen mit einer neuen Abstimmung wieder ändern.

Es geht darum ob man die Bürger als Erwachsene ansieht, die souverän und verantwortungsbewusst entscheiden, oder ob man sie als Unmündige betrachtet denen man auf den Kopf tätschelt. Politiker tun gerne meistens das letztere und sagen, ja ja, ihr habt gewählt, aber wir machen trotzdem was wir wollen.

Nur wir wissen mittlerweile, gewählte Politiker vertreten in den meisten Fällen nicht unsere Interessen, sondern geben sogenannten Sachzwängen nach, oder internationalen Druck oder lassen sich von Lobbyisten und Interessengruppen beeinflussen. Ausserdem sind sie so mit ihrem Ego und mit Taschenfüllen beschäftigt, sie haben gar keine Zeit Gesetze zu lesen über die sie abstimmen.

Wer hat im deutschen Bundestag den Lissabonvertrag gelesen oder den ESM-Vertrag? Die wenigsten, wenn überhaupt einer. Dabei hätte jedem der es getan hat die Haare zu Berge stehen müssen und zur Überzeugung bringen müssen, diesen Ausverkauf und Verrat Deutschlands kann man sicher nicht zustimmen. Sie haben es aber getan, diese zu allem kopfnickenden Volkszertreter.

Um den Flaschen in den Parlamenten wieder klar zu machen, um was es wirklich geht, für was sie eigentlich da sind und um das Ruder herumzureissen wenn der Kurs falsch ist, braucht es die direkte Demokratie. Mit einem Referendum kann man ihnen die rote Karte zeigen und mitteilen, so nicht! Mit der Initiative gibt es die Möglichkeit sogar den Kurs zu bestimmen durch neue Gesetze.

Donna Summer starb wegen toxischen 9/11 Staub

von Freeman am Samstag, 19. Mai 2012 , unter , | Kommentare (11)



Die Königin der Disco Donna Summer ist im Alter von 63 Jahren an Lungen- krebs gestorben. Sie selber hat geäussert, die Ursache der Krankheit läge am Einatmen von giftigen Staub- partikel nach dem 11. September 2001 in New York.

Ihren Kampf gegen den Krebs hat sie aus der Öffentlichkeit ferngehalten, deshalb kam die Todesnachricht überraschen für ihre Fans. Wie die Promiwebseite TMZ berichtet, hat sie ihren Freunden erzählt, der Staub vom WTC hätte den Krebs ausgelöst.

Donna lebte in einer Wohnung in der Nähe vom World Trade Center in New York während die Staubwolke sich über die halbe Stadt ausbreitete. Sie soll wegen der Luftverschmutzung fast paranoid gewesen sein.

Nach 9/11 hat sie unter einer Staubphobie gelitten und sprühte laufend Desinfektionsmittel in die Luft wo sie sich aufhielt. Sie hat auch Seidentücher aufgehängt, damit kein Staub in die Räume hereinkommt.

Obwohl sie geraucht hat, glaubte sie nie der Lungenkrebs wäre deswegen.

Wir erinnern uns, die damalige Leiterin des Umweltschutzministeriums, die Environmental Protection Agency oder EPA, Christine Todd Whitman hat bewusst gelogen und der Bevölkerung von New York einen Tag nach 9/11 verkündet, die Luft in Manhattan wäre sauber.

Im August 2003 kam nämlich heraus, die Bush-Regierung hat der EPA den Befehl trotz besseres Wissen gegeben, diese falsche Information zu verkünden. Dabei lagen Messwerte vor die zeigten, die Asbestbelastung war weit über den zugelassenen Grenzwert.



Der untere Teil von Manhattan wurde wenige Tage nach 9/11 für die Bewohner und Angestellten wieder zugänglich gemacht. Die Behörden der Stadt und des Bundes wussten aber es bestand eine tödliche Gefahr, denn der Schutthaufen gab wochenlang giftige Dämpfe ab.

Der Hauptgrund für die Freigabe war, Bush wollte dass die Wall Street Börsen und Banken so schnell wie möglich den normalen Betrieb aufnahmen. Wieder wurde das Finanzsystem wichtiger genommen als die Gesundheit der Bevölkerung.

Aber es waren noch mehr für dieses Verbrechen verantwortlich. Eigentlich war es das Büro von Condoleezza Rice, welche die endgültige Zustimmung zu der Pressemeldung der EPA gab, die Luft um das WTC wäre sicher. Rice war damals Chefin des Nationalen Sicherheitsrats und bestimmte das nationale Interesse.

Aber auch Bürgermeister Rudolph Guiliani sagte mehrmals, die Luft wäre sicher.



Viele der Rettungshundehalter welche am World Trade Center gearbeitet haben sagen, ihre Hunde sind an Krebs gestorben wegen dem giftigen Staub.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, 400'000 Menschen sind dem toxischen Staub ausgesetzt gewesen. Mittlerweile sind Tausende Menschen an der Lunge erkrankt und hunderte daran gestorben. Es gibt Experten die sagen, mehr Menschen werden nach 9/11 an den Folgen sterben als die 2'996 am Tag selber.

Ein Skandal ist, dass die Bush-Regierung bewusst die Gelder für eine Behandlung und Entschädigung der Opfer, die vielen Feuerwehrmänner, Polizisten und Arbeiter die aufgeräumt haben, blockiert hat und nie auf das Thema Gesundheitsschädigung eingegangen ist. Das wäre ja das Eingeständnis gewesen, sie sind verantwortlich dafür.

Bush hat einerseits die "Helden von 9/11" für seine Kriegspropaganda genutzt, aber sich einen Dreck um sie gekümmert als sie reihenweise erkrankten. Donna Summer ist jetzt möglicherweise ein weiteres Opfer dieser Lüge über eine saubere Luft.

Donna Summer Live-Auftritt 2007:



Verwandter Artikel:
Noch ein Verbrechen der Bush Regierung

Müssen wir bald Flüchtlinge aus Japan aufnehmen?

von Freeman am Donnerstag, 19. April 2012 , unter , , | Kommentare (32)



Die japanische Regierung hat Pläne vorbereitet, um die Metropolregion von Tokyo mit 39 Millionen Einwohner zu evakuieren. Die Atomanlage in Fukushima ist in einem sehr kritischen Zustand und stellt eine massive Bedrohung dar. Darüber hinaus ist im Umkreis von 250 Kilometer die ganze Landschaft erheblich verseucht. Nach korrekten Massstäben ist ein normales Leben dort nicht mehr möglich. Die Gesundheitsschäden, verursacht durch die radioaktive Strahlung, sind jetzt schon erschreckend, werden aber von der Regierung und den Medien völlig ignoriert. Es gibt Fälle wo Bewohner die Angst davor haben in die Psychiatrie eingeliefert werden. Eigentlich ist halb Japan nicht mehr bewohnbar und es könnte ein gigantische Flüchtlingswelle auf die ganze Welt zukommen.

Das Aussmass der Zerstörung an Reaktor 4:



Reaktor 4 steht kurz vor der völligen Zerstörung, es muss nur ein grösseres Erdbeben passieren. Im Gebäude sind sagenhafte 460 Tonnen an Atombrennstoff gelagert. Das ist fast doppelt so viel wie in Tschernobyl vorhanden war, bevor die Anlage in die Luft flog. Wenn der Lagerbehälter im Reaktor 4 auseinanderbricht, dann werden die Brennstäbe sich sofort erhitzen und explodieren. Der radioaktive Niederschlag würde zu der bereits vorhandenen Verseuchung hinzukommen.

Obwohl die amerikanische Atomaufsichtsbehörde (NRC) und die französische Atomenergiefirma (FNE) vor einem möglichen Auseinanderbrechen des Abklingbecken warnen, ignoriert die Betreiberfirma TEPCO und die japanische Regierung die potenzielle Gefahr und machen wenig dagegen, um diese einzudämmen. Statt die Ursache zu beheben, arbeiten sie Evakuierungspläne aus. Vielleicht wissen sie, es ist sowieso schon zu spät, alle Reaktoren mit einem Sarkophag abzudecken, ausserdem würde es Jahre an Bauzeit benötigen.

Nur, wie soll man überhaupt 39 Millionen Menschen aus dem Grossraum Tokyo evakuieren? Wo sollen sie denn hin? Das wäre so wie wenn man halb Deutschland umsiedeln müsste. Deshalb wird alles getan um die Fakten zu verschweigen und die Bevölkerung im Glauben zu lassen, sie haben die Situation im Griff. Die Regierung versucht von den Auswirkungen der Katastrophe abzulenken, in dem sie an den Patriotismus der Bevölkerung appelliert. Angst und Sorgen dürfen nicht gezeigt werden.

Der Chefredaktor der Mainichi Daily News, Takao Yamada, schreibt in einem Artikel: “Das schlimmste anzunehmende Szenario, welches die Regierung sich vorstellt, ist nicht nur das Auseinanderbrechen des Abklingbecken im Reaktor 4, sondern die Zerstörung der Brennstäbe in allen anderen Reaktoren. Wenn das passiert, dann werden die Bewohner von Tokyo gezwungen sein die Stadt zu verlassen.“ Erbeben passieren aber laufend, die eine weitere Zerstörung der Anlage verursachen kann.

In dem schwerst betroffenen Gebieten ist die Strahlungsintensität höher als in der Todeszone um Tschernobyl. Bodenproben weisen eine Radioaktivität auf, die so hoch ist wie radioaktiver Sondermüll aus Atomkraftwerken. Das Tierleben im Meer um die Anlage herum zeigt extrem hohe Strahlungswerte, weil das radiokative Kühlwasser eingeleitet wird. Bis zu 600 Kilometer von der japanischen Küste im Pazifik ist das Meer radioaktiv verseucht.

Die Weigerung der japanischen Regierung etwas gegen die Ursache der Strahlung zu unternehmen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, ist völlig unakzeptabel. Warum sie so passiv sind ist eine Rätsel. Erst mehr als ein Jahr nach der März 2011 Katastrope, am 16. April hat TEPCO verkündet, sie haben vor ein Gebäude über und neben Reaktor 4 zu bauen, das mit einem neuen Kran ausgestattet ist, um die Kernbrennstäbe herauszuholen. Bis das funktioniert vergeht mindestens ein Jahr und die Strahlungsabgabe geht weiter.

So soll das neue Gebäude über Reaktor 4 aussehen:



Vielleicht sind die Regierung und die Behörden wegen dem immensen Ausmass des Problems völlig überfordert und sie stecken einfach den Kopf in den Sand. Millionen von Flüchtlingen, die bereits jetzt schon sehr schädlichen Strahlungen ausgesetzt sind, werden Tokyo verlassen müssen, ohne zu wissen wohin. Es ist nur die disziplinierte und obrigkeitshörige Mentalität der Japaner, welche eine Panik bisher verhindert hat, auch wenn sie wissen, sie werden daran möglicherweise erkranken. In jeden anderem Land hätte schon längst eine Massenflucht eingesetzt.

Aber nicht nur die Japaner, die ganze Welt will die Grössenordnung und Auswirkungen dieses Supergaus nicht wahrhaben. Der Experte für Atomenergie, Arnie Gundersen, hat in einem Interview gesagt, es ist so viel radioaktives Cäsium im Reaktor 4, wie durch alle 800 Atomexplosionen die weltweit als Tests durchgeführt wurden in die Atmosphäre gelangte. Nur, in Fukushima ist alles an einem Ort zur gleichen Zeit und auf Bodenebene, sagt er.

Weiter erzählte Gunderson, er wäre vor zwei Wochen in Tokyo gewesen und hätte an fünf Stellen Bodenproben entnommen. Die Proben hat er in einem Labor analysieren lassen. Das Resultat war erschreckend, sagte er. Erde mit so hohen Werten würde man in den USA als radioaktiven Sondermüll bezeichnen. Das heisst, die Menschen in Tokyo, obwohl 200 Kilometer von Fukushima entfernt, leben auf Atommüll.

Techniker vor Ort sagen, es wird Jahrzehnte dauern, um alle geschmolzene Brennstäbe zu entfernen und eine weitere Strahlenabgabe zu stoppen. Ausserdem muss der Boden im verseuchten Gebiet abgetragen werden, bevor Mensch und Tier zurückkehren können oder man etwas anpflanzen kann. Das sind viele hundert Quadratkilometer. Wo soll dieser Sondermüll hin? Einfach ins Meer kippen?

Die japanische Regierung und TEPCO meinten anfänglich, die Verseuchung würde in unmittelbarer Nähe der Fukushima Anlage bleiben, dabei verbreiten sich die radioaktiven Partikel übers Meer und über die Luft auf die ganze nördliche Hemisphäre. 8'000 Kilometer entfernt, an der Küste von Kalifornien, wurde radioaktiver Müll an den Stränden angespült, der Boden ist durch das Regenwasser verseucht und bei Staubproben wurde das siebenfache der Hintergrundstrahlung gemessen.

Laut einem IAEA Bericht gelten 5 Millionen Menschen die in Weissrussland, Russland und Ukraine leben durch den Tschernobyl-GAU als verseucht. Das sind nur die Opfer der drei Länder die unmittelbar betroffen sind. Über ganz Europa gesehen sind es zweistellige Millionen. In Polen alleine wurden damals 10 Millionen Menschen mit Jodtabletten versorgt, weil die Regierung meinte sie haben den Fallout abbekommen.

Unabhängige Experten sagen, im Vergleich zu Fukushima ist Tschernobyl nur „Peanuts“. Dann kann man davon ausgehen, in Japan sind 60 Millionen Menschen kontaminiert, knapp die Hälfte der Bevölkerung. Neben Reis ist Fisch ihre Hauptnahrung und alles was aus dem Meer kommt. Darüber gelangen die radioaktiven Partikel in den Körper. Zu den bereits beobachteten Gesundheitsschäden, wie Missgeburten, Ausschläge und erste Krebsdiagnosen, werden die Krankheitsfälle über die Langzeitwirkung enorm ansteigen.

Das fiese an der Strahlung ist, man merkt sie nicht, sie ist unsichtbar. Deshalb können Regierungen so tun wie wenn nichts wäre. Wer hat schon einen Geigerzähler, um Messungen der ionisierenden Strahlung und Teilchen vorzunehmen? Dann werden die Grenzwerte einfach erhöht. Merken tut man es erst Jahre später an Krankheiten, die dann auch noch abgestritten und die Zusammenhänge geleugnet werden.

Von den insgesamt 56 Atomkraftwerken wird im Mai das letzte aus Wartungsgründen abgeschaltet. Damit ist Japan atomstromfrei. Nur, es wird einen Energiemangel geben, eine Katastrophe für das hoch technisierte Land, denn 47'348 Megawatt fehlen dadurch. Industrieminister Yukio Edano sagte vor einigen Tagen, die Regierung wird rollende Stromabschaltungen landesweit im Sommer durchführen. Betriebe werden die Produktion einstellen müssen, Geschäfte und Büros im Dunklen sein, Aufzüge und Rolltreppen nicht mehr funktionieren, das Leben mehr oder weniger stillstehen. Der wirtschaftliche Schaden ist jetzt schon enorm.

Arnie Gundersen hat noch etwas bemerkenswertes gesagt. Als er die Memoiren von Gorbatschow las fiel ihm seine Aussage auf, der Niedergang der Sowjetunion wäre wegen Tschernobyl gewesen, nicht Perestroika, weil er seine Reformpläne dadurch nicht umsetzen konnte. Gunderson sagt, wir reden hier von einer Technologie, die Nationen vernichten kann, finanziell und wegen der Umweltzerstörung.

Wenn man es realistisch sieht, ist Japan völlig am Boden. Das Land mit einer der höchsten Lebensstandards ist im Niedergang begriffen. Die grösste Staatsverschuldung aller Industrieländer hat es bereits mit 200 Prozent des GDP. Die Aufräumarbeiten werden schätzungsweise 500 Milliarden Dollar kosten. Es wird in den nächsten 20 Jahren mit 1 Million zusätzlicher Krebstoten gerechnet.

Die vielen Opfer des Tsunami, die ihre Häuser, Wohnungen und Arbeitsplätze verloren haben, weil sie einfach durch die Wassermassen weggespült wurden, sitzen in Notunterkünften zum Nichtstun verdamm und haben keine reelle Chance jemals ihr früheres Leben führen zu können. Dazu noch die weiten Landstriche, Städte und Ortschaften die rund um Fukushima jetzt menschenleer sind, plus die radioaktive Verseuchung mit den Auswirkungen auf die Gesundheit, wird viele Japaner überlegen lassen, ob sie noch eine Zukunft in ihrer Heimat haben.

Wenn es noch schlimmer wird und Tokyo wirklich evakuiert werden muss, dann werden wir möglicherweise bald Flüchtlinge aus Japan aufnehmen müssen.

-----------------------------------

Bericht vom 17. April über den Baubeginn an Reaktor 4:



Im folgenden Video erzählt Kimura, ein ehemaliger Operateur des Fukushima Daiichi Atomreaktors und der Brennstäbe dort, wie der Betreiber TEPCO die Aufsichtsbehörden hinters Licht geführt hat. Man verschaffte sich Zugang zum Computer und es wurden die täglichen Arbeitsberichte umgeschrieben wenn etwas schlief lief. Kimura meint, diese Fälschung der Daten passierte nicht nur in Fukushima, sondern bei anderen Atomkraftwerken in Japan, ja sogar weltweit. Er meint, laufend gelangt Radioaktivität in die Umwelt, aber diese Ereignisse werden verschwiegen.

US-Armee bestellt grosse Mengen an Jodtabletten

von Freeman am Mittwoch, 11. April 2012 , unter , , , | Kommentare (24)



Die Defense Logistics Agency, oder wenn man so will Einkaufabteilung des Pentagon, hat eine Anforderung für 75'000 Packungen an Jodtabletten ausgeschrieben. Als Begründung für die Bestellung wird aufgeführt, damit die "kritischen Operationskräfte im Falle eines radioaktiven Niederschlags geschützt sind." Kaliumiodid, oder umgangssprachlich Jodtabletten genannt, sollen die Aufnahme von radioaktiven Jods durch die Schilddrüsen nach einer atomaren Verseuchung vermindern, zum Beispiel bei einem Reaktorunfall.

In der Schweiz wird Kaliumiodid präventiv an die Bevölkerung im Umkreis von 20 Kilometer um Kernkraftwerke zur Lagerung abgegeben. Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit ordnet bei einem Unglücksfall die Einnahme der Kaliumiodidtabletten über Sirenenalarm und Radiomitteilungen an. Man darf sie erste einnehmen wenn die Verseuchung stattfindet, um die Schilddrüsen zu schützen, vorher oder nachher nützen sie nichts, ausserdem haben sie erhebliche Nebenwirkungen.



Einziger Hersteller der Jodtabletten in den USA ist die Firma Anbex Inc. Nach der Katastrophe von "Three Mile Island" 1979, in dem eine Kernschmelze in einem Kernkraftwerk stattfand, entwickelte Anbex die Tabletten, als Schutz vor der Aufnahme von radioaktiven Jod durch einen Reaktorunfall, Terrorangriff oder einer Atombombe, wie die Firma auf ihrer Webseite schreibt. iOSAT ist als einziges Produkt in den USA zugelassen.

Die Frage ist jetzt, warum meint das Pentagon seine „kritischen Operationskräfte“ gegen radioaktive Verseuchung durch die Einnahme von Jodtabletten schützen zu müssen? Bei der Bestellung handelt es sich um Packungen mit jeweils 14 Tabletten, reicht somit für 75'000 Soldaten für 14 Tage. Es werden wohl kaum jetzt noch Soldaten nach Fukushima entsandt, um im verseuchten Gebiet zu helfen. Die Antwort ist eher, könnte es sich um eine Vorbereitung auf radioaktiven Niederschlag im Mittleren Osten handeln? Ungefähr so viele US-Soldaten befinden sich nämlich in der Gegend.

Laut US-Verteidigungsministerium sind 92,200 Soldaten in und um den Irak im aktiven Dienst, davon 20,500 auf See und 71'700 an Land. Stand Ende 2011.

Was könnte aber einen radioaktiven Niederschlag dort wo die US-Truppen stationiert sind auslösen, im Irak und rund um den Persischen Golf? Die USA und Israel drohen dauernd mit einem Angriff auf die Atomanlagen im Iran, das muss es wohl sein. Ganz klar, wenn ein Kernkraftwerk und andere Nuklearanlagen bombardiert und zerstört werden, dann fliegt der ganze radioaktive Dreck in die Luft und verteilt sich als Niederschlag bis in die Nachbarländer.

In der Ausschreibung steht als Erklärung für die Notwendigkeit, "das Erdbeben in Japan im März 2011 und die daraus resultierende nukleare Krise hat neues Interesse in diese Sache geweckt." Aber, das ist ja schon mehr als ein Jahr her. Aktuell könnte eher die Drohung eines Angriffs auf den Iran der Grund sein, möglicherweise sogar mit Atombomben, um die unterirdischen Anlagen zu zerstören. Diese Bestellung für das US-Militär muss das nicht bedeuten, nur das Vorhandensein der Tabletten kommt für den Angriffsfall gelegen.

Ist Cola krebserregend?

von Freeman am Samstag, 10. März 2012 , unter | Kommentare (23)



Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Kalifornien meint ja, der dunkle Farbstoff im Getränk sei potentiell krebserrengend und hat deshalb die Cola-Hersteller aufgefordert ihre Flaschen mit einem Warnhinweis zu versehen, so ähnlich wie bei Zigarettenpackungen. Um das zu vermeiden wollen Pepsi und Coca Cola den Anteil der in Frage kommenden chemischen Substanz verringern, aber nur in den USA. In Europa und Rest der Welt sollen die Getränke unverändert angeboten werden, da wie beide Unternehmen am Freitag versicherten, ihre Produkte völlig unbenklich seien.

So sicher kann aber das Zeug nicht sein, denn Kalifornien führt 4-Methylimidazol auf einer Liste krebserregender Stoffe und hat für Nahrungsmittel einen Grenzwert von 29 Mikrogramm festgelegt. Die dunkle Farbe in Cola-Getränke kommt vom Ammoniumsulfit oder dem caramelisierten Zucker, das wiederum das sogenannte 4-Methylimidazol enthält. Verbraucherschützer stellten bei einer Untersuchung von Coca Cola- und Pepsi-Dosen Werte zwischen 103 und 153 Mikrogramm 4-Methylimidazol fest, ein Stoff der bei Versuchtieren Krebs ausgelöst hat.

Um einen Warnhinweis auf ihren Getränken in Kalifornien zu vermeiden, wollen die Hersteller den Gehalt der Substanz im Farbstoff für die ganze USA reduzieren und die Formel ändern. Klar, wer will schon diese braune Brühe trinken, wenn auf der Flasche steht, der Konsum des Getränks könnte tödlich enden. Ausserhalb Amerika soll die Cola unverändert angeboten werden. Weshalb? Warum sollen die weltweiten Cola-Trinker weiterhin den Krebsstoff E150C und E150D zu sich nehmen?

Die Caramel-Färbung hat das National Institute of Environmental Health Sciences der USA mit Krebs bei Mäusen und Leukemie bei Ratten in Verbindung gebracht. Es ensteht während der Erhitzung von gewissen Lebensmittelbestanteilen. Unter dem Gesundheitsgesetz von Kalifornien müssen Getränke die eine gewisse Menge an Krebserrengenden Stoffen haben einen Warnhinweis tragen.

Das Softdrinks gesundheitsschädlich sind ist schon lange bekannt, entweder wegen dem hohen Zuckergehalt oder den künstlichen Süssstoff bei sogenannten "light" Getränken. Was viele nicht wissen, der Zuckerersatz macht noch dicker, eine völlige Verarschung der Konsumenten durch die Werbung, die meinen sie können damit schlank bleiben. Siehe Artikel unten dazu. Speziell Frauen werden als Zielpublikum mit der Lüge "Zero Zucker - Echter Geschmack" angesprochen. Wer glaubt sich mit "Light" oder "Zero" Produkten dieser Art was Gutes zu tun irrt sich gewaltig.

Für die Amerikaner ist die neue Nachricht über Cola als mögliche Gesundheitsgefahr besonders schwerwiegend, im doppelten Sinne, steht doch die USA an erster Stelle beim Konsum von Softdrinks. Über 60 Milliarden Liter an künstlichen Getränken werden jährlich verkauft. Obwohl sie nur 5 Prozent der Weltbevölkerung darstellen, konsumieren sie 33 Prozent der Weltproduktion an Limonaden. Viele Ärzte meinen, deshalb sind die Amerikaner auch so übergewichtig. Die Verbindung zwischen der Menge an Softdrinks die man zu sich nimmt und Fettleibigkeit ist eindeutig herzustellen, meinen sie.

Verwandter Artikel:
Aspartam – Das süsse Gift

Die künstliche Gebärmutter befreit die Frauen

von Freeman am Freitag, 2. März 2012 , unter , | Kommentare (62)



Einer meiner meistgelesenen Artikel handelt vom grossen Plan, den die globale Elite mit uns vor hat. Darin berichte ich über den Vortrag von Dr. Richard Day, den ehemaligen medizinischen Direktor von der Rockefeller Stiftung gesponsorten „Planned Parenthood“ oder Organisation für geplante Elternschaft, den er vor der Vereinigung Amerikanischer Kinderärzte in Pittsburgh am 20. März 1969 hielt. Dort erklärte er der Versammlung, eines der wichtigen Ziele der globalen Elite wäre es, den Sex von der Fortpflanzung zu trennen. Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sex und ohne Eltern stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne würden diese Aufgabe in Zukunft übernehmen. Genau das verlangt die führende britische Bioethikerin Anna Smajdor von der Universität East Anglia in ihrer neuesten Studie "Research Priorities and the Future of Pregnancy", veröffentlicht im Cambridge Journal.



Frau Smajdor hat einen Master in Philosophy und einen Doktortitel in medizinischer Ethik. Sie sitzt in diversen medizinischen Gremien als Ethikberaterin, hat ein Buch geschrieben "From IVF to Immortality" oder "Von künstlicher Befruchtung zur Unsterblichkeit" und wird als die Kompetenz auf diesem Gebiet angesehen. Jetzt hat sie eine kontroverse Forderung aufgestellt. Sie behauptet, Schwangerschaft und die Kindsgeburt sind sehr schmerzvoll, riskant und sozial einschränkend für Frauen. Deshalb sollte unbedingt von Staatswegen öffentliche Gelder zur Verfügung gestellt werden, um eine künstliche Gebärmutter zu entwickeln.

Smajdor sagt, nur so würde es die wahre Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau geben, denn weder Männer noch Frauen würden dann durch das Kinderkriegen in ihrem Leben eingeschränkt und die Last der Fortpflanzung der menschlichen Spezies würde nicht mehr auf ihnen liegen. Sie sagt weiter, in einer wirklichen liberalen Gesellschaft darf die Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes nicht mehr toleriert werden.

Gesellschaftliche Veränderungen im Sozialbereich hätten nur eine geringe Verbesserung für Frauen gebracht, um sie von der vorgegebenen biologischen Funktion zu befreien, deshalb muss eine bessere Lösung her, sagt Dr. Smajdor. Unsere moderne Gesellschaft muss entscheiden, entweder sind Frauen nur dazu da Kinder zu gebären, die ihre Interessen dem unterordnen müssen, oder wir erkennen, dass unsere sozialen Werte und medizinische Expertise nicht mehr mit der natürlichen Reproduktion kompatibel ist.

Das künstliche Austragen, oder die Ectogenesis (Wachstum eines Organismus ausserhalb des Körpers) könnte bald Realität werden, wenn genug Forschungsgelder fliessen, behauptet sie.

Die Schwangerschaft ist barbarisch, sagt Dr. Smajdor, es ist eine schlimme Krankheit die tödlich ausgehen kann, vergleichbar mit Masern, nur sie dauert nicht 9 Monate. Deshalb gibt es starke Argumente für die Priorisierung der Forschung in die Ectogenesis, als Alternative zur Schwangerschaft, sagt sie.

Sie stellt in ihrem Papier die Frage: Wenn man nicht wüsste ob man Mann oder Frau ist, würde man es bevorzugen in eine Gesellschaft geboren zu werden, in der A, Frauen die Last und das Risiko der Schwangerschaft tragen, oder B, in der die Ectogenesis perfektioniert wurde?

Ich bin ja mittlerweile abgehärtet, aber die Forderung dieser Frau schockiert mich. Es beweist wieder, wie pervers, abartig und widernatürlich gewisse Intelektuelle denken. Sie will das Heranwachsen eines Babys in einer künstlichen Gebärmutter stattfinden lassen, also in einer Maschine in einer Fabrik, damit Frauen endlich von ihrer "Last" als Mutter befreit sind und dann ihren "Interessen" nachgehen können. Das bedeutet in Konsequenz, mit der Erziehung haben sie dann auch nicht mehr zu tun, sondern das übernimmt dann der Staat.

Das ist das reinste faschistische Gedankengut, erinnert an die SS-Idiologie und so eine nennt sich Ethikerin? Pfui Teufel! Der nächste Schritt wäre, die herangezüchteten Menschen gleich so genetisch zu modifizieren, das aus ihnen geschlechtslose Wesen werden, also ein Neutrum, denn getrennte Geschlechter werden nicht mehr benötigt. Dann hätte die globale Elite ihren (Alb)traum erfüllt, ein künstliches Zombiewesen, wo alle gleich sind. Wie krank ist das denn?

Ich hab dann recherchiert und einiges über diese Frau Dr. Smajdor herausgefunden. Erstens, die Universität wo sie ihre Vorlesungen hält, für was ist die bekannt, oder besser gesagt, berüchtigt? Es ist der Hauptort wo die Klimalüge ihren Ursprung hat, der durch den Climategate-Skandal bekannt wurde. An Hand von gehackten Mails kam nämlich heraus, die Klimawissenschaftler der Universität East Anglia haben die Temperaturdaten gefälscht, also nach oben manipuliert, damit sie eine Klimaerwärmung darstellen können, die gar nicht stattfindet. Die Professoren und Wissenschaftler dort wurden als Betrüger entlarvt und als Werkzeug der NWO-Agenda.

Wie wir wissen, ist die Behauptung über eine Klimaerwärmung auch eine Agenda der globalen Elite. Mit der Lüge, CO2 wäre ein Klimakiller, wollen sie uns ein schlechtes Gewissen einreden, damit wir einen gesellschaftlichen Umbau und Einschränkung unserer Lebensweise akzeptieren. Mehr Steuern und Abgaben können sie uns damit auch aus der Tasche ziehen. Die Ökonazis sagen sogar, Kinder zu bekommen sei schlecht für den Planeten und man sollte sich deshalb enthalten. Dann passt ja diese künstliche Erschaffung von Menschen in einer Batterie von Gläsern mit Nährflüssigkeit gefüllt prima zu diesem Verein. Erinnert an den Film "Die Insel", wo Klone als Ersatzteillager herangezüchtet werden.



Aber nicht nur das, der Film zeigt wie die weiblichen Klone nur dazu dienen, ein Baby auszutragen und auf die Welt zu bringen, damit die reichen "Kundinen" die es bestellt haben nicht selber tun müssen. Sie könnten ja Schwangerschaftsstreifen davon bekommen und die Figur darunter leiden. Das perverse aber ist, nach erfüllter Aufgabe als Babylieferant wird der Klon getötet. Die Erfahrung zeigt, vieles was in Filmen als Fiktion heute dargestellt wird, ist demnächst Realität.

Wie alle UnWissenschaftler benötigt Frau Dr. Smajdor Geld für ihre "Forschungsarbeit", was heutzutage oft von privaten Konzernen und Stiftungen kommt. Die bestimmen dann auch was geforscht wird und was das Resultat sein muss. Smajdor wird von der Wellcome Trust gesponsort, nach der Bill und Melinda Gates Foundation mit 27 Milliarden Dollar Vermögen, die zweitreichste Stiftung der Welt und private Hauptgeldquelle für die Forschung im Bereich Biomedizin.

2010 bekam sie zum Beispiel die finanziellen Mittel für den Film "In Vitro" vom Wellcome Trust. Jetzt haltet euch fest, in diesem Film wird die Geschichte einer Wissenschaftlerin gezeigt, die weil sie in ihrer Forschung durch Gesetze eingeschränkt wird, ein eigenes Ei befruchtet, mit Spermien die sie aus ihrem Knochenmark herstellt, also eine Selbstbefruchtung vornimmt. Das daraus resultierende "Kind" muss ja dann eine Kopie von ihr selber sein. Echt schlimm.

Hier könnt ihr das Machwerk anschauen:

Das ist wohl der Traum der Extremfeministen, sich selber fortpflanzen, ohne Zutun eines Mannes. Übrigens, der Feminimus ist auch eine Erfindung der globalen Elite. Siehe "Der Ursprung des Feminismus". Nick Rockefeller hat damit geprahlt und es als Beispiel ihrer gesellschaftlichen Macht zugegeben. Ach ja, eine¨über Jahrzehnte andauernde Verbindung zwischen der Rockefeller Stiftung und der Wellcome Trust gibt es selbstverständlich auch, war ja nicht anders zu erwarten. Beide haben die selben Ziele, wie die Perversion der Menschheit, getarnt unter dem Mantel der Wohltätigkeit als medizinischer Fortschritt, wie auch die Gates Stiftung, die alle zusammen ein perfektes Dreieck der übelsten Weltverbrecher bilden, unendlichem mit Geld und Macht ausgestattet.

Die Wellcome Trust entstand 1936 als Stiftung nach dem Tod von Henry Wellcome, der einer der grössten pharmazeutischen Magnaten war. Er hat zum Beispiel die Tablette erfunden und damit ein Vermögen verdient. Vorher wurde Medizin als Pulver oder Flüssigkeit verabreicht.

Die Verbindung zu den Rockefellers war immer eng. Während der 30iger Jahre wurden die Rechtsangelegenheiten des Wellcome Trusts von der Firma Sullivan und Cromwell wahrgenommen, eine der renomiertesten Anwaltskanzleien der Welt und eine Stütze des Rockefeller Konzerns, wie z.B. die Tatsache, dass zwei ihrer Partner, John Foster Dulles und Allen Dulles, später US-Aussenminister bzw. erster Direktor des CIA wurden, beweist. Später beteiligt sich der Wellcome Trust auch an dem von Rockefeller gegründeten Universitätskomplex in London.

Aus der ursprünglichen Firma Burroughs Wellcome wurde die Welcome Trust, die dann sich an GlaxoWellcome durch Zukauf beteiligte. Dann fand die Verschmelzung mit SmithKline Beecham statt, um daraus GlaxoSmithKline zu formen, einer der grössten Pharmakonzerne der Welt. Für was sind die wiederum bekannt? Na für die Pandemien der letzten Jahre, ihren Impfstoffen gegen die Vogel- und Schweinegrippe und dem massiven Einfluss auf die WHO. Nur böse Zungen behaupten, das war eine künstliche Panikmache, um Milliarden zu ergaunern.

Aber GlaxoSmithKline ist auch in anderen fraglichen Impfaktionen beteiligt. Siehe dazu "Tausende Mädchen leiden unter den Nebenwirkungen der Gebärmutterhalsimpfung".

Da haben wir auch wieder die Verbindung zu Bill Gates, denn er und seine Frau "lieben Impfen" wie sie sagen und sie verkündeten 2010, in den nächsten Jahren zehn Milliarden Dollar für die Erforschung und Verteilung neuer Impfstoffe in den ärmsten Ländern der Welt zu spenden. Sie wollen ganz Afrika gegen Masern, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung durchimpfen lassen, plus gegen Schwangerschaft bei den Mädchen auch. Das als Konsequenz die Bevölkerung reduziert wird, ist reiner Zufall, aber erwünscht, denn wie Gates oft gesagt hat, das CO2 muss auf Null gebracht werden. Siehe meinen Artikel "Bill Gates und das NWO-Programm".

Der Vater von Bill Gates, William H. Gates, war lange in der Eugenikgruppe Planned Parenthood der Rockefeller Stiftung involviert, eine Organisation mit neuen Namen, welche aus der American Eugenics Society hervorging. In einem Interview aus dem Jahre 2003 mit Bill Moyers von PBS gabe Bill Gates sogar zu, dass sein Vater der Kopf von Planned Parenthood war, die auf dem Konzept gegründet wurde, die meisten Menschen sind "verantwortungslose Vermehrer" und das "menschliche Unkraut" muss ausgerottet werden. Siehe Interview.

Wir sehen, oberste Priorität der globalen Elite ist der Eingriff in die natürliche Fortpflanzung, mit gleichzeitiger Veränderung oder Gleichschaltung der Geschlechter. Der Plan den Dr. Day 1969 verkündete wird konsequent umgesetzt. Die Gesellschaft soll aus einheitlichen Konsumsklaven bestehen und erheblich reduziert werden. Selbstverständlich werden diese Eingriffe in die Natur, ob durch Abtreibung, Impfung, Genmanipulation, künstliche Befruchtung und wie hier beschrieben, sogar durch das Heranzüchten von Babys ausserhalb des Körpers in einer künstlichen Gebärmutter, als etwas sehr gutes und richtiges uns verkauft. Sicher gibt es viele die das ganz toll finden.

Ich bin der Meinung, hier will der moderne Mensch Gott spielen und den ursprünglichen Sinn der Natur pervertieren. Ausserdem besteht die Elite aus Psychophaten. Es wird Satans Werk umgesetzt durch seine Diener!

Hier ein amerikanischer Propagandafilm "Tomorrows Children" aus dem Jahre 1934, der die Euthanasie ganz offen propagiert. Die faschistische Elite hat das immer schon in ihrem Plan vorgesehen.