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Assad von befreiten Syrern auf Schultern getragen

von Freeman am Mittwoch, 14. November 2018 , unter | Kommentare (3)



Hier eine Aufnahme, welche westliche Medien bestimmt NICHT zeigen werden, weil es gar nicht in ihre Verteufelungsagenda passt.

Bewohner der syrischen Provinz Suwayda, die dankbar für ihre Befreiung aus der Gefangenschaft von ISIS-Terroristen waren, hoben den syrischen Präsidenten Bashar Assad während eines offiziellen Empfangs auf ihre Schultern.


Präsident Bashar Assad traf am Dienstag mit den befreiten Syrern und ihren Familien zusammen.

In einem vom Medienunternehmen Al-Watan veröffentlichten Videoclip heben mehrere Männer Assad in die Luft, von denen einer den Präsidenten Syriens auf seine Schultern trägt. Assads Kopf streift sogar den im Raum hängenden Kronleuchter.

Dann sieht und hört man die überglücklichen Syrer, Rufe zur Unterstützung Assad und Syriens singen.

Syriens Armee hat vor kurzem eine Gruppe von 19 Frauen und Kindern befreit, die im Juli bei einem Überfall in der Provinz von der ISIS (Daesh) entführt wurden, berichtete das syrische Staatsfernsehen am vergangenen Donnerstag.

Die Entführten gehörten der ethnisch-religiösen Gruppe der Drusen an, einer von mehreren Minderheiten der Region, die von den islamistischen Extremisten ins Visier genommen wurden.



Drusen sind im weitesten Sinne auch Moslems, weil ihr Glaube ursprünglich davon abstammt (Abspaltung der ismailitischen Schia), wird aber als eigenständige Religion betrachtet.

Wieder ein Beweis, wie stark der Rückhalt in der syrischen Bevölkerung für Assad ist, und ein Beweis für die Religionsfreiheit im freien Syrien.

Frage: Wann ist Merkel mal aus Freude auf Schultern getragen worden? NIE!!!
Die gehört zum nächsten Müllcontainer getragen, reingeschmissen und entsorgt.

Mord an Hamas-Kommandeur löst wieder Konflikt aus

von Freeman am Dienstag, 13. November 2018 , unter , | Kommentare (9)



Weil die westeuropäischen Medien wieder nicht den wahren Hintergrund berichten, beschreibe ich hier was aktuell wirklich in Palästina passiert. Was die Fake-News-Medien bringen, sind nur einseitige Lügen als Verbreiter der Propaganda des israelischen Militärs und des Besatzungs-Regimes. Und die ARD zum Beispiel kann wieder nicht nur "Hamas" sagen, sondern hängt immer "radikal islamische" davor als Wertung.

Folgendes Foto zeigt Mustafa Abu Odeh und Mahmoud Atallah, zwei der sieben Plästinenser, die von israelischen Kommandos ermordet wurden, bei der Beerdigung in Khan Younis, südliches Gaza, am 12. November.


Wie hat es angefangen? Israel ist mit einer Kommandoeinheit am Sonntagabend in Gaza eingedrungen und hat dabei den Militär- kommandeur der Hamas und sechs palästinensische Kämpfer ermordet und damit den vereinbarten Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas zum X-Mal gebrochen.

Bei der Kommandoaktion innerhalb von Gaza kam es zu einem Schusswechsel und dabei starb ein israelischer Militäroffizier und ein weiterer wurde verletzt.

Als Vergeltung für die Ermordung feuerten danach palästinensische Gruppen am Montagabend Hunderte von Raketen in Richtung Israel ab - von den israelischen Medien als der bisher grösste Raketenbeschuss aus Gaza bezeichnet.

Ausserdem haben die Qassam-Brigaden, der bewaffnete Flügel der Hamas, berichtet, Widerstandskämpfer hätten einen Bus mit einer Panzerabwehrrakete ins Visier genommen, der israelische Soldaten östlich von Gaza transportierte.

Wichtig ist aber, vor dem Abschuss der Rakete wurde extra darauf gewartet, damit die Soldaten aussteigen konnten und es wurde der leere Bus zerstört. Ein 19-jähriger Soldat, der noch neben dem Bus stand, wurde schwer verletzt.

Die Gruppe sagte, dass der Angriff als Vergeltung für die Ermordung von sieben Kämpfern am Sonntag war. Ausserdem wollten sie damit demonstrieren, zu was sie fähig sind und das israelische Soldaten auch getötet werden können.

Das folgende Video zeigt den direkten Angriff auf den Bus, als israelische Soldaten an den Aussenbezirken von Jabaliya im Norden des Gazastreifens stationiert wurden:



Die israelischen offiziellen Medien hatten zuvor fälschlicherweise behauptet, das angegriffene Fahrzeug sei ein "Pendelbus" für Zivilisten gewesen, mussten aber dann zugeben, es war ein Militärbus.

Die meisten Raketen aus Gaza landeten in offenem Gelände in Israel, andere wurden abgefangen, berichteten israelische Medien.

Angeblich soll eine Rakete ein Wohngebäude in Ashkelon getroffen haben. Dabei wurde ein Mann tot in den Trümmern gefunden, zwei Frauen wurden verletzt geborgen.

Beim getöteten handelt es sich aber um KEINEN Israeli, sondern um Mahmoud Abu Asba (40), einen Palästinenser aus Halhoul im israelisch besetzten Westjordanland. Er war ein "Gastarbeiter" und durfte ausnahmsweise in Israel übernachten.

Daraufhin hat das israelische Militär am Montag mehr als 70 Ziele in Gaza bombardiert, darunter Wohngebäude und ein Hotel, von dem behauptet wird, dass es von der Hamas für Verwaltungs- und Schulungszwecke genutzt wurde.

Israel zielte auch auf die Zentrale des mit der Hamas verbundenen Al-Aqsa-Fernsehsenders in einer stark besiedelten Gegend von Gaza-Stadt und es kam dabei zu schweren Explosionen:



Das israelische Militär erklärte auf Twitter, dass die Propaganda- abteilung der Hamas seit Jahren Anstiftung zur Gewalt darüber ausstrahlen würde.

Das Militär fügte hinzu: "Heute Abend stellte die IDF sicher, dass dieser Sender nicht noch einmal senden kann."


Al-Aqsa konnte aber seine Sendungen nach einem kurzen Unterbruch wegen der Bombardierung von einem anderen Ort wieder aufnehmen.

Mehrmals vorher hat Israel bereits das Gebäude des TV-Sender bombardiert und seine Mitarbeiter in Gaza dabei getötet, um sie zum Schweigen zu bringen.

Das Komitee zum Schutz von Journalisten - Committee to Protect Journalists (CPJ) - hat erklärt, dass eine Verbindung von Al-Aqsa zur Hamas kein legitimes militärisches Ziel darstellt.

Laut CPJ ist Gaza sowieso der gefährlichste Ort für Journalisten auf der Welt, denn ständig zielt das israelische Militär auf sie, wie auch die letzten Monate der Rückkehr-Proteste zeigen.

Die Universität für angewandte Wissenschaften in Gaza City wurde ebenfalls durch Bombenangriffe beschädigt.

Die israelische Luftwaffe zerstört zivile Ziele, wie Wohngebäude, Hotels, TV-Sender und Ausbildungsstätten in Gaza, was eine krasse Verletzung des Völkerrechts darstellt.

Das folgende Foto zeigt eine israelische Bombe in Khan Younis, südliches Gaza, die am 13. November auf bewohntes Gebiet abgeworfen wurde aber nicht explodierte:


Am Montag wurden drei Palästinenser getötet, darunter zwei Mitglieder des bewaffneten Flügels der linken Volksfront zur Befreiung Palästinas. Sie wurden als Muhammad Zakariya al-Tatari (27) und Muhammad Zuhdi Odeh (22) identifiziert.

Hamad Muhammad Musa al-Nahhal, 23, wurde von israelischen Streitkräften ebenfalls östlich von Rafah getötet.

Das israelische Militär warnte am Montagabend, die Hamas werde "die Kraft der Reaktion der IDF in den kommenden Stunden spüren".

COGAT, der bürokratische Arm der israelischen Besatzung, drohte den Bewohnern des Gazastreifens, die gleiche tödliche Gewalt gegen die zivile Infrastruktur einzusetzen, wie damals 2014:



Das israelische Sicherheitskabinett hat am Montag einer Eskalation der Gewalt gegen Gaza gutgeheissen. Panzer und andere schweres Kriegsgerät wurden in die Nähe von Gaza herangebracht.

Die Qassam-Brigaden erklärten deshalb, dass Widerstandsgruppen als Reaktion auf die Bombardierung von Häusern und anderer ziviler Infrastruktur, die Reichweite ihres Beschusses erweitern würden.

Abu Obeida, das Pseudonyme des Sprechers der Qassam-Brigaden, sagte, "Ashkelon ist erst der Anfang" und eine Million Israelis würden sich in der Reichweite der Raketen der Widerstandskämpfer befinden, falls die Aggression gegen den Gazastreifen anhält.

Das heisst, die neue Runde der tödlichen Gewalt in Palästina wurde durch einen israelischen geheimen Angriff, drei Kilometer innerhalb von Gaza, am Sonntagabend ausgelöst.

Ziel der Israelis war es, den Kommandanten von Qassam, Nour Baraka, zu ermorden, was ihnen gelang!

Nach der Entdeckung der israelischen Kommandoeinheit kam es zu einem heftigen Schusswechsels, dabei starb ein israelischer Militäroffizier und ein weiterer wurde verletzt.

Die Kommandoeinheit konnte mit einem Helikopter unter dem Deckmantel von Luftangriffen zurück nach Israel flüchten.

Die Qassam-Brigaden behaupteten, die israelische Luftwaffe habe danach ein israelisches Kommandofahrzeug getroffen, um Beweise zu vernichten:



Die Widerstandsgruppe veröffentlichte ein Foto, das israelische Kommunikationsausrüstung zeigen soll, die sich auf der Rückseite des Fahrzeugs befand, das von den Kommandos benutzt wurde:



Das Video zeigt ein ausgebranntes Fahrzeug und von der Kommando- einheit zurückgelassene Geräte:



Israel hat gewohnheitsmässig den Waffenstillstand mit den palästinensischen Widerstandsgruppen in Gaza verletzt, weil es grundsätzlich keinen Frieden will. Der Konflikt muss immer wieder mit Mordanschlägen am Köcheln gehalten werden.

Mehrere Palästinenser, darunter auch Kinder, wurden im Gazastreifen nach dem jüngsten Waffenstillstand zwischen Israel und den Widerstandsfraktionen vor der Geheimoperation am Sonntag getötet.

Die israelischen Ermordungen palästinensischer politischer und militärischer Persönlichkeiten haben in der Vergangenheit zu schweren militärischen Konfrontationen mit hohen palästinensischen Zivilopfern geführt.

Vor fast zehn Jahren auf den Tag genau beendete ein israelischer Angriff auf Gaza, bei dem sechs Mitglieder der Hamas starben, einen monatelangen Waffenstillstand, der dann zur "Operation Cast Lead" Israels führte, der Krieg gegen Gaza, bei der mehr als 1'400 Palästinenser getötet wurden.

Am Montag erklärte Nickolay Mladenov, der UN-Nahost-Gesandte der Vereinten Nationen, auf Twitter, dass sein Büro "eng mit Ägypten und allen Beteiligten zusammenarbeitete, um sicherzustellen, dass Gaza nicht in den Abgrund stürzt" und die Tatsache verschleiert wird, dass es sich um eine israelische Kommandooperation in Gaza handelte, welche die neue Runde der Feindseligkeiten ausgelöste.

"Die Eskalation in den letzten 24 Stunden ist extrem gefährlich und rücksichtslos", fügte er hinzu. "Raketen müssen aufhören, Zurückhaltung muss von allen gezeigt werden. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um die Spirale der Gewalt zu beenden.

In ähnlicher Weise erklärte die Europäische Union, dass die "Eskalation der Gewalt" in und um Gaza "sehr alarmierend" sei, ohne jedoch wie immer zu bemerken, dass Israel die Gewalt mit dem Angriff auf Gaza begonnen hat.

Bevor Israel am Sonntag den Waffenstillstand brach, hatten die Soldaten der IDF 234 Palästinenser in Gaza getötet, seit es Massenproteste gab, die vor mehr als sieben Monaten ein Ende der elfjährigen Blockade forderten.

174 Menschen wurden bei Demonstrationen durch gezielte Schüsse von Scharfschützen getötet, darunter 33 Kinder, eine Frau, zwei Journalisten, drei Sanitäter und sechs Menschen mit Behinderungen.

Fast 12'500 Palästinenser wurden verletzt, davon fast 7'000 durch Gewehrkugeln. Israel hält weiterhin die Leichen von elf getöteten zurück, darunter drei Kindern, und händigt sie nicht den Familien aus.

So geht es schon seit 70 Jahren, indem die "radikal rassistischen" Israelis die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben haben und in immer kleinere Gebiete eingemauert und gefangen halten, damit ein jüdischer Apartheid-Staat entstehen konnte.

Und was macht die sogenannte westliche Wertegemeinschaft, um diesen Terror gegen die Palästinenser und ihre schrecklichen Lebensumstände zu beenden? Nichts!!! Im Gegenteil, die verbrecherische Politik der Zionisten wird schöngeredet, unterstützt und verteidigt.

UPDATE 14.11.18 - Palästinensische Gruppen und das israelische Militär haben mit der Hilfe Ägyptens am Dienstag nach mehreren Tagen der gegenseitigen Angriffe einen Waffenstillstand vereinbart. Die Gewalt wurde als die schlimmste Eskalation seit 2014 bezeichnet. Am Mittwoch verteidigte Netanjahu die Vereinbarung.

Als Konsequenz ist Kriegsminister Avigdor Lieberman aus Protest gegen den Waffenstillstand in Gaza zurückgetreten und bezeichnete das Abkommen als "Kapitulation vor dem Terrorismus". Auch seine rechte Partei, Yisrael Beiteinu, wird die Regierungskoalition verlassen.

Kriegshetzer Lieberman denkt wohl: "Wenn es keinen Krieg gegen Gaza gibt, dann bin ich raus aus der Regierung und erzwinge Neuwahlen."

14 Palästinenser wurden zwischen Sonntagabend und dem Waffen- stillstand am Dienstag in Gaza durch israelische Attacken getötet.

Wegen S-300, keine israelischen Angriffe auf Syrien mehr

von Freeman am Sonntag, 11. November 2018 , unter , | Kommentare (16)



Ksenia Svetlova, ein Mitglied des Verteidigungsausschusses der israelischen Knesset, hat bestätigt, dass Kampfjets der israelischen Luftwaffe seit der Lieferung der russischen S-300 am 2. Oktober nicht mehr in den Luftraum Syriens eingedrungen sind. Die Abgeordnete der Zionistischen Union erklärte: "Es gab keine einzige Mission, seit Syrien S-300 erhalten hat. Die S-300 hat das Kräfteverhältnis in der Region verändert."


Die Erklärung bestätigte den Al-Masdar News-Bericht unter Berufung auf eine anonyme militärische Quelle in Damaskus. Die israelische Luftwaffe (IAF) habe Syrien nicht angegriffen, seit Russland das S-300-Luftverteidigungssystem an die syrischen Regierungstruppen geliefert habe.

Offensichtlich hat die IAF seit über einem Monat grosse Angst, die syrische Luftabwehr kann jetzt ihre Jets abschiessen und deshalb nicht mehr wie vorher unter Verletzung des Völkerrechts Syrien bombardieren, alleine 200 Mal in diesem Jahr!!!

Die Syrer können sich beim russischen Verteidigungsminister Sergei Shoigu dafür bedanken und nicht bei Putin, denn ich berichtete am 24. September: Militär setzt sich durch, Russland liefert S-300 an Syrien.

Putin hat die Lieferung wegen seinem engen Freund Netanjahu immer wieder blockiert. Am 2. Oktober dann die Vollzugsmeldung: Shoigu: S-300-System an Syrien geliefert

Putin soll endlich aufhören so ein zionistenfreundliches Weichei zu sein und das russische Militär machen lassen was es kann!

Während eine Reihe von Medien aus dem Nahen Osten in der Vergangenheit bereits berichtet haben, dass das neue Waffensystem Syriens die israelischen Angriffe wirksam abgeschreckt hat, bestätigt jetzt die Aussage der israelischen Abgeordneten, dass die S-300 tatsächlich als Mittel zur Eindämmung feindlicher Angriffe aus Israel in den Luftraum des Landes wirkt.

In Bezug auf die Aktionen der israelischen Luftwaffe erläuterte Svetlova, dass die israelischen Kampfjets weder den syrischen Luftraum von den Golan-Höhen noch vom Libanon aus verletzt hätten, wobei der Luftraum des letzteren häufig für Angriffe auf syrisches Territorium genutzt wurde. Die Kampfjets würden nur noch in der Nähe der Grenze operieren.

Einen Tag nach der Lieferung der S-300 System nach Syrien hatte der israelische Kriegsminister Avigdor Lieberman noch grosskotzig verkündet, Israel könne NICHT deswegen auf Militäroperationen im Nachbarland verzichten, Notfalls würde man die S-300 Stellungen bombardieren und zerstören, egal ob Russen sich dort aufhalten oder nicht.

Aha, aber seit 5 Wochen rührt sich nichts. Endlich zeigen sich die Soldaten der israelische Armee was sie wirklich sind, Hosenscheisser und Verbrecher, die nur jemand angreifen, der sich nicht wehren kann, wie die Palästinenser, die keinerlei Waffen haben, ausser Steine zum Werfen und selbst gebastelte bessere Feuerwerkskörper.

Mit Panzern auf steinewerfende Kinder schiessen, das kann die IDF

Für die "mutigen" IDF-Soldaten gibt es deswegen extra Pampers-Windeln in der Mega-Packung:


Hier die Biographie von Ksenia Svetlova:

Mit 14 Jahren emigrierte sie 1991 mit ihrer Mutter ins zionistische Konstrukt Israel. Ihre Mutter sagte, dass das einzige Land, in das sie emigrieren konnten, Israel sei. Sie sagte: "Wenn wir unsere geliebte Stadt Moskau verlassen müssen, können wir sie nur für die Heimat verlassen." Diese sogenannte "Heimat" wurde aber nur durch das Vertreiben und Ermorden der heimischen Bevölkerung der Palästinenser ab 1945 erst ermöglicht!!!

In Israel besuchte Svetlova die orthodoxe Internatsschule Bat Zion in Jerusalem. Später studierte sie Islamwissenschaft und Geschichte des Nahen Ostens an der Hebräischen Universität von Jerusalem und erhielt einen Bachelor- und einen Master-Abschluss. Seit 2015 ist sie Doktorandin in Nahostwissenschaften und Professorin an der Hebrew University. Sie ist ausserdem Stipendiatin bei Mitvim, dem israelischen Institut für regionale Aussenpolitik.

Svetlova hatte sowohl die russische als auch die israelische Staatsbürgerschaft. Aufgrund ihrer russischen Staatsbürgerschaft konnte sie als Journalistin ausgiebig in die arabische Welt reisen. 2015 verzichtete sie jedoch auf ihren russischen Pass als Voraussetzung für den Einzug in die Knesset, was sie als Karriereopfer bezeichnete. Sie spricht Russisch, Hebräisch, Englisch und Arabisch. Sie lebt in Modi'in und hat zwei Töchter.

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Bei der Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, wie ihr rechts unten am Zähler erkennen könnt, wurde dieser Blog über 240 Millionen Mal seit 2007 gelesen. Ich möchte mich deshalb bei allen ASR-Lesern aus allen Teilen der Erde herzlich dafür bedanken. Aus dem Globus ersichtlich, gibt es fast keinen bewohnten Ort der Welt, wo diese Seite noch nicht gelesen wurde. Sehr erstaunlich!

China zeigt "ersten" KI-Nachrichtensprecher

von Freeman am Samstag, 10. November 2018 , unter | Kommentare (12)



Die chinesische staatliche Nachrichtenagentur hat einen neuen Nachrichtensprecher für ihr TV-Programm präsentiert, aber einen der neuen Art. Es handelt sich um keinen Menschen, sondern um eine "Künstliche Intelligenz" (KI).


Die Xinhua-Nachrichtenagentur behauptet, es sei eine Weltneuheit, einen computergenerierten Avatar eines realen Sprechers, die eingetippten und vorgegebenen Nachrichtentexte sprechen zu lassen.



So neu ist das aber gar nicht, denn die TV-Sender in D, A und CH sind schon seit Jahrzehnten mit Sprechpuppen ausgestattet, welche die Texte vom Teleprompter ablesen.



Der Unterschied zum chinesischen Modell, sie haben keinerlei Intelligenz, weder künstliche noch sonst wie. Hätten sie nämlich welche, würden sie sich nicht für die tägliche Lügerei prostituieren!

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ARD Redakteur packt aus - Tagesschau ist reine Propaganda:

US-General - Krieg in Afghanistan nicht gewinnbar

von Freeman am Sonntag, 4. November 2018 , unter | Kommentare (21)



Alle deutschen Befürworter des nunmehr siebzehnjährigen Krieges in Afghanistan, wie Angela Merkel, so wie auch die ganzen deutschen Kriegsminister der Vergangenheit, Rudolf Scharping (SPD), Peter Struck (SPD), Franz Josef Jung (CDU), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), Thomas de Maizière (CDU) und die amtierende Ursula von der Leyen (CDU), sollen ihre Ohren spitzen und zur Kenntnis nehmen, der amerikanische General, der für die Operationen der USA und der NATO in Afghanistan verantwortlich ist, hat eine Bombe platzen lassen, in dem er das historische Eingeständnis machte, dass die USA und seine Alliierten in Afghanistan den Krieg nicht gewinnen können!!!


In seiner Gespräch mit NBC News letzte Woche, machte General Austin Scott Miller seine ersten öffentlichen Äusserungen, nachdem er das Oberkommando am 2. September übernommen hatte, und schockierte mit seiner aufrichtigen Einschätzung, dass der Krieg in Afghanistan NICHT militärisch gewonnen werden und der Frieden nur durch direkte Beteiligung und Verhandlungen mit den Taliban erreicht werden kann - genau der Terrorgruppe, die die US-Streitkräfte bei ihrer Invasion im Jahr 2001 innerhalb kürzester Zeit besiegen wollten.

"Dies wird nicht militärisch gewonnen werden können", sagte General Miller. "Es wird eine politische Lösung sein müssen."

Die grösste Militärmaschinerie der Welt ist seit 17 Jahren nicht in der Lage, eine Gruppe von Mudschaheddin, die über keine Luftwaffe verfügt und keine High-Tech-Waffen besitzt, zu besiegen. Im Gegenteil, die Taliban kontrollieren mehr Territorium in Afghanistan als je zuvor in den letzten Jahren.

Erst vor zwei Wochen entging General Miller nur knapp einem Attentat auf sein Leben, als ein bewaffneter Schütze nach einem Treffen im Gouverneurspalast in der südafghanischen Provinzhauptstadt Kandahar auf die Teilnehmer feuerte.

Getötet wurden aber der Polizeichef Atschiksai sowie der Geheimdienstchef von Kandahar, Abdul Momin. Zudem wurde der Gouverneur von Kandahar, Sulmai Wesa, verletzt. Die Taliban bekannten sich zum Attentat.

Dieses Eingeständnis über ein militärisches Totalversagen ist deshalb bemerkenswert, weil die Vereinigten Staaten insgesamt weit mehr als 840 Milliarden Dollar für den Krieg gegen die Taliban ausgegeben haben, einen siebzehnjährigen Krieg, der in heutigen Dollar teurer als der Marshall-Plan ist, die Aktion, um Europa nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufzubauen.

Sogar die New York Times hat kürzlich die unverhohlene Täuschung offizieller Aussagen des Pentagon gegenüber der Realität in Bezug auf die massiven Ausgaben aufgezeigt, die in den nun fast zwei Jahrzehnte andauernden "endlosen Krieg" gesteckt wurden, der unmittelbar nach dem 11. September 2001 begann.

Amerika erlebt sein zweites Korea- und Vietnam-Debakel, kann den "Feind" wieder nicht besiegen, und wird entweder ewig Krieg führen oder den Schwanz einziehen und abhauen müssen.

General Millers Gespräch mit NBC endete mit einer düsteren Note in Bezug auf die "Gesicht retten" und "nichts wie weg" Natur des zukünftigen US-Engagements in Afghanistan.

"Dies ist meine letzte Aufgabe als Soldat in Afghanistan. Ich glaube, sie schicken mich nicht in einer anderen Form wieder hierher. Wenn ich dieses Mal gehe, würde ich gerne Frieden und ein gewisses Mass an Einheit sehen, wenn wir vorankommen."

Interessanterweise kann der Oberbefehlshaber der USA und der NATO jetzt nur noch aus entfernter hoffnungsvoller Sicht von "gewissem Mass an Einheit" im Lande sprechen - vielleicht gerade genug, um zumindest einen schnellen Abgang zu erreichen.

Ich möchte daran erinnern, bereits in meinem Artikel vor bald 10 Jahren, habe ich geschrieben, "der Krieg ist verloren", denn der damalige Oberkommandierende aller ISAF und US-Truppen in Afghanistan, US-General Stanley McChrystal, sagte in seiner Beurteilung der Lage, der Krieg in Afghanistan ist verloren, wenn nicht nochmal zusätzlich 40'000 Truppen entsendet werden.

Der Friedensnobelpreisträger Obama hat die Aufstockung dann befohlen, gebracht hat es aber keinen Frieden. Egal wie viele alliierte Streitkräfte in Afghanistan kämpfen, es gibt keinen Sieg auf dem Schlachtfeld.

Jeder der sich mit Geschichte befasst weiss doch, Afghanistan ist das Grab der Imperien!

Trump hat NICHT wie im Wahlkampf versprochen, in seiner zweijährigen Amtszeit den Krieg beendet und die Soldaten abgezogen, sondern im August mehr Soldaten nach Afghanistan geschickt, wie sein Vorgänger.

Wie sagte Albert Einstein? "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

Jetzt gesteht "sein" General, der Krieg kann nicht gewonnen werden und man muss über eine politische Lösung mit den Taliban sprechen. Hallo, darauf kommen sie erst nach 17 Jahren???

Was für eine verbrecherische Verschwendung von Geld und Ressourcen, zur Zerstörung des Landes und von Hunderttausenden Menschenleben, für NICHTS und wieder NICHTS!

Die Verbrecher, die den Angriffskrieg befohlen haben, George W. Bush und sein Kriegsminister Donald Rumsfeld, plus die Staatschefs der ISAF-Länder, UK, Kanada, Australien, Italien, Georgien, Jordanien, Türkei, Bulgarien, Polen, Rumänien, Spanien, Tschechische Republik und besonders Deutschland, die ihn unterstützt haben und bis heute führen, laufen frei herum, statt im Gefängnis zu sitzen!!!

Peter Struck (SPD), der Vater des völkerrechtswidrigen und verfassungswidrigen Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan, hat den Satz geprägt: "Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt." Eine der grössten Lügen eines deutschen Politikers in der Neuzeit.

Struck ist seit 19. Dezember 2012 tot und kann nicht mehr belangt werden, der Krieg hat ihn "überlebt", aber Merkel kann dafür bestraft werden!

Es wird Zeit, den Deutschen den Gashahn zuzudrehen

von Freeman am Freitag, 2. November 2018 , unter , , | Kommentare (20)



Merkel besuchte die Ukraine und hat dabei angekündigt, Berlin plane, für die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland im Dezember auf EU-Ebene sich einzusetzen. Sie behauptet, Moskau habe den Waffen- stillstandsvertrag von Minsk mit der Ukraine 2015 nicht umgesetzt und muss deshalb weiter bestraft werden.


"Das Minsker Abkommen wird nicht erfüllt, und wir machen wenn überhaupt, nur millimeterweise Fortschritte, und manchmal machen wir Rückschritte", erklärte Merkel am Donnerstag bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, um Gespräche mit Präsident Petro Pornoschenko zu führen.

"Auf der Grundlage der heutigen Situation wird Deutschland also auch im Dezember eine Ausweitung der Sanktionen fordern". Die Sanktionen könnten erst gelockert werden, wenn es Fortschritte gebe, fügte sie hinzu.

Wer will denn wirklich keinen Frieden mit den proklamierten Volksrepublikem Donezk und Lugansk? Es ist nur Kiew, das ständig den Waffenstillstand mit militärischen Angriffen bricht und Washington liefert die Waffen dafür.

Der beste Beweis, wer der Aggressor wirklich ist, war die Ermordung von Alexander Sachartschenko durch einen Bombenanschlag am 31. August, den Führer der Regierung in Donezk. Durchgeführt haben ihn der ukrainische Geheimdienst mit Hilfe der CIA.

Das Merkel hat wohl auch vergessen, warum sich die russischstämmige Bevölkerung von Donezk und Lugansk ab März 2014 nicht mehr von Kiew regieren lassen wollte und eine Trennung von der Ukraine vollzog.

Es war der gewaltsame, vom Westen inszenierte Putsch der legitimen Regierung von Wiktor Janukowytsch und Einsatzes eines pro-westlichen und anti-russischen Regimes unter Pornoschenko.

Dabei wird das Minsker-Abkommen von Seiten der Volskrepubliken eingehalten, wie mit der Wahl am 11. November.

Wie anti-demokratisch aber Pornoschenko ist, sieht man an seiner Reaktion darauf.

"Wir haben die Organisation der gefälschten Wahlen durch die Russische Föderation verurteilt", sagte Pornoschenko. "Es ist ein klares Zeichen, dass der Kreml nicht für eine friedliche Lösung bereit ist."

Aha, die Durchführung von Wahlen, wie vereinbart, wird verurteilt. Klar, denn dann wird das Resultat den Wunsch der Bevölkerung in Donezk und Lugansk deutlich zeigen und nicht mehr bestritten werden können.

"Russland muss eine einfache Sache tun: Die Ukraine verlassen, die Truppen abziehen, die Waffen zurückziehen und die territoriale Einheit des Landes wieder herstellen", sagte Pornoschenko gegenüber Journalisten.

Welche russischen Soldaten sollen die Ukraine verlassen? Es gibt keine dort. Meint Pornoschenko etwa die auf der Krim?

Aber die Krim gehört seit dem Volksentscheid der Krimbewohner über eine Wiedervereinigung zu Russland. Ausserdem waren schon vorher russische Soldaten auf der Krim stationiert, wie in der Marinebasis von Sewastopol.

Wann findet sich das Nazi-Regime in Kiew und ihre westlichen Unterstützer endlich damit ab, die Krim ist KEIN Teil der Ukraine und Donezk und Lugansk auch nicht.

Merkels eintägige Reise nach Kiew war ihre erste seit der Unterzeichnung des Minsk-Abkommens, und das sie die Absicht hat, die Sanktionen gegen Russland, die schon seit VIER Jahren laufen, wegen falschen Behauptungen wieder zu verlängern, muss bestraft werden.

Es wird Zeit, das Moskau Gegenmassnahmen durchführt, sollte die EU wirklich im Dezember eine Verlängerung auf deutschen Druck hin beschliessen.

Am besten und effektivsten wäre es, den Gashahn zuzudrehen, damit die Westeuropäer und besonders die Deutschen sich ihren Arsch im Winter abfrieren und im Dunklen hocken.

Dafür bedanken können sie sich bei Merkel!!!

Es geht ja wohl gar nicht, dass Russland die Lieferverträge treu und brav einhält, aber das Bundesregime in Berlin die Sanktionen gegen Russland immer weiter verlängert, was einem Wirtschaftskrieg entspricht.

Warum sollen nur die Russen unter Merkels krimineller Politik leiden? Die Deutschen sollen sie auch zu spüren bekommen!!!

Warum gibt es keinen Aufstand gegen Merkel?

von Freeman am , unter , | Kommentare (29)



Bei meinen seltenen Besuchen Deutschlands fällt mir immer wieder auf, wie das Land mehr und mehr verlottert, was die Infrastruktur betrifft und wie die Menschen herumlaufen. Wenn man im Land ständig "lebt", fällt einem der Zerfall nicht so auf, aber als Besucher kann man vergleichen und ich sehe, wie Deutschland mehr und mehr in einen liederlichen, verwahrlosten Zustand zerfällt.



Komplette Strassenzüge bestehen in einigen Quartieren von Gelsenkirchen und Duisburg, aber auch in Städten in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen manchmal nur noch aus abbruchreifen Häusern. Strassen mit riesigen Schlaglöchern, keine Strassenbeleuchtung, Brücken die nicht befahren werden dürfen, Schwimmbäder, Bibliotheken und Fabriken die geschlossen sind, das ist das Armutsbild von vielen Städten und Gemeinden.





An allen Ecken scheint Geld zu fehlen, beim Staat und bei den Bewohnern. Deswegen verstehe ich nicht, warum die Deutschen den Spruch von Merkel schlucken: "Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut."

Ist doch eine glatte Lüge, denn laut neuester Pressemeldung des Bundesamt für Statistik sind "19,0 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht", oder 15,5 Millionen Menschen. Das ist das Ergebnis von Merkels 13 Jahre langer Misswirtschaft ... und 3 Jahre dieses Niedergangs stehen den Deutschen noch bevor, denn bis 2021 will sie weiter das Land in den Abgrund fahren. "Wir schaffen das", sagte sie ja!

Noch schlimmer als den Deutschen geht es den Menschen im Rest der EU, denn dort sind laut neuester Statistik im Jahr 2017 durchschnittlich 22,5 Prozent der Bevölkerung an oder unter der Armutsgrenze.

Aber dafür ist auch Merkel mit ihrer Politik, die gemeinsame Währung Euro und der Zusammenhalt der Union müssen erhalten werden, koste es was es wolle, schuld. Fragt doch die Griechen, die Italiener, Spanier, Portugiesen, Franzosen etc., wie gut es ihnen geht, seit dem sie in der EU-Diktatur zwangsmässig gefangen gehalten werden? Die Engländer haben es verstanden, die Konsequenzen gezogen und sich für den Exit entschieden.

Noch so eine Lüge ist der Spruch: "Die Renten sind sicher". Sicherlich nicht, um damit im Alter überleben zu können.

Ich kenne einige Deutsche im Rentenalter, die weniger als 800 Euro im Monat bekommen, aber damit ihren gesamten Lebensunterhalt bestreiten müssen, wie Miete, Strom, Essen, Krankenversicherung usw. Ein Freund von mir lebt deshalb auch in der Republik Abchasien, weil er dort mit dieser minimalen Rente auskommen kann. In Deutschland kann er damit nicht leben.

Dies ist kein Einzelschicksal, sondern eher die Normalität, wie der Fall der 74-jährigen Rentnerin Magda Kunkel aus Giessen zeigt. Sie hat 40 Jahre lang ihre Beitragszahlungen entrichtet, drei Kinder erzogen und wird jetzt mit 630 Euro aus der gesetzlichen Rente abgespeist. Davon muss sie ihr Leben bestreiten.

"Schlimmer als die Armut ist die Demütigung"



Das schlimme an der deutschen Politik unter Merkel ist, ja ganz klar diskriminierend und herzlos, die Menschen, die Deutschland nach dem Krieg mitgeholfen haben aufzubauen, ob jetzt "Trümmerfrauen" oder die "Kriegsheimkehrer", schlechter behandelt werden als die Wirtschaftsflüchtlinge, die Merkel zu Hunderttausenden reingelassen hat, die nichts für das Land getan haben und auch tun, ausser die sozialen Leistungen zu kassieren.

Ja, diese Kulturbereicherer spucken sogar auf Deutschland, haben keinerlei Absicht sich zu integrieren und wollen das Deutschland sich nach ihrer Unkultur anpasst und ändert. Über sich an Recht und Gesetz halten lachen sie nur und Frauen sind sowieso "Freiwild" für sie. Das ist der Dank dafür, das man sie aufgenommen hat und versorgt.

Wie das Bundesregime selber in einem Bericht mitgeteilt hat, lagen die Kosten für die "Flüchtlinge" in Deutschland im Jahr 2017 bei sagenhaften 20,8 Milliarden Euro. Seit dem Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 hat der deutsche Staat mindestens 43,25 Milliarden Euro für Asylzwecke ausgegeben. Voraussichtlich sollen in den nächsten vier Jahren weitere 80 Milliarden Euro hinzukommen.

Für die Fremden ist genug Geld da, aber nicht für die heimische Bevölkerung.

Es ist so wenig Geld da, Hunderttausende Deutsche haben keinen Strom, weil er ihnen gesperrt wurde. Sie haben nur Kerzenlicht als Beleuchtung, wie vor 100 Jahren, und haben natürlich deshalb kein TV oder Radio. Weiteren 6,6 Millionen säumigen Zahlern wurde die Sperrung schriftlich angedroht. Der Grund liegt auch an Merkels Politik der "Energiewende", welche den Strom drastisch verteuert hat.



Wenn 15,5 Millionen Deutsche an oder unter Armutsgrenze dahinvegetieren, also fast jeder 5., dann verstehe ich nicht, warum es nicht schon längst einen Aufstand gegeben hat? Warum ist Merkel immer noch Kanzlerin? Warum wird dieses Regime nicht endlich gestürzt? Was ist los mit den Deutschen? Kann man sie so einfach belügen, einschläfern und ruhigstellen?

Offensichtlich sind die Deutschen die perfekten Untertanen, wie der DEFA-Film "Der Untertan" aus 1951 es besten beschreibt.



Je nachdem welches Regime sie gerade beherrscht, sind sie die besten Royalisten, die besten Nationalsozialisten, die besten Kommunisten oder die besten Kapitalisten, Globalisten und Atlantiker. Dann sind sie die besten Europhilen, bis zur Selbstaufgabe. Immer benötigen sie einen "Führer/in" über sich, oder Verführer/in, denen sie anstandslos glauben und bis in den Untergang folgen. Aufmucken vorher ist undenkbar!