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Neuer "Interimspräsidenten" für Kolumbien

von Freeman am Mittwoch, 27. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (7)



Was Washington und Brüssel mit der Anerkennung von Juan Guaido als "Interimspräsidenten" von Venezuela vollzogen haben ist ein Präzedenzfall, der ab jetzt für andere Länder gelten kann. Guaido hat sich noch nie für das Amt zur Wahl gestellt und wurde deshalb auch noch nie dafür von den Venezolanern gewählt. Wenn es so einfach ist, dass sich jemand selbst zum neuen Präsidenten erklärt, ohne demokratische Legitimation, und dann fordern kann, der gewählte und legitime Präsident Nicolas Maduro soll verschwinden, kann das überall gemacht werden. Deshalb hat ein Mann die Vorgehensweise von Guaido nachgeahmt und sich zum Interimspräsidenten Kolumbiens erklärt, aus Protest gegen den von den USA gestützten Versuch eines Staatsstreich in Venezuela.


Ein Video von Dan Cohen von RT America, der den kolumbianischen Alejandro Muñoz zeigt, der als Sozialforscher, Künstler und Schriftsteller beschrieben wird und auf einem öffentlichen Platz als Interimspräsident Kolumbiens vereidigt wurde, ist auf Twitter viral geworden.



Muñoz protestierte am Montag gegen ein Treffen der Lima-Gruppe in Bogota, an dem der Kriegshetzer US-Vizepräsident Mike Pence und der Oberverräter und selbsternannte "Interimspräsident" Juan Guaido teilnahmen.

Bei diesem Treffen wurde die zukünftige militärische Vorgehensweise gegen Venezuela besprochen, um die Maduro-Regierung zu stürzen, was ein eklatanter Bruch des Völkerrechts und der UN-Charta bedeutet.

Muñoz wurde von Aktivisten angefeuert "Viva el Presidente!" und verschwendete keine Zeit, seine neue Rolle zu übernehmen. Er schüttelte einem lokalen Polizisten die Hand und handelte bereits als Präsidenten, indem er eine Reihe neuer Befehle erteilte.

Sein erster, sagte Muñoz, wäre "den Frieden zu erklären".

"Ja zum Frieden, nein zum Krieg, kein Drogenhandel mehr, kein Neoliberalismus", rief er von seiner improvisierten Tribüne mit einer kolumbianischen dreifarbigen Fahne hinter sich.

Als Teil seiner friedensfördernden Agenda sagte Muñoz, werde er die US-Regierung auffordern, "ihre Militärstützpunkte aus diesem Land zu entfernen".

In einem Seitenhieb gegen Guaido und US-Offizielle, die das venezolanische Militär aufforderten, gegenüber Maduro die True zu brechen, twitterte Muñoz, dass er allen kolumbianischen Militärs Amnestie gewähren würde, wenn sie ihm die Ergebenheit aussprechen würden.

Er kritisierte auch die von den USA organisierten "humanitären Hilfskonvois", die von Caracas als Fälschung angeprangert wurden, um die Vorbereitungen für eine Invasion zu maskieren.

Muñoz kündigte deshalb den "ersten Drogentransport" in die USA an, da die Amerikaner die "grössten Drogenkonsumenten der Welt" seien. Schliesslich müsse man der durch die Drogenpolizei unterdrückten US-Bevölkerung helfen.

Venezuelas Aussenminister Jorge Arreaza sagte vor dem UN-Sicherheitsrat in New York am Montag, die Lastwagen mit angeblichen humanitären Lieferungen nach Venezuela waren beladen mit Stacheldraht und Nägel, damit die "Opposition" Barrikaden bauen kann.


Arreaza zeigte ein Foto der Drahtrollen unter der Asche der verbrannten "Hilfslieferung" als Beweis.

False-Flag gegen Maduro

Die Lastwagen erreichten nicht die andere Seite - aber das war nie die Absicht dieser Propagandashow.

Pater Sergio Munoz, ein rechtsradikaler venezolanischer Aktivist auf der kolumbianischen Seite der Grenze, erklärte dem Journalisten Dan Cohen, die "humanitäre Hilfe" sei eine rein symbolische Provokation, die darauf abziele, den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro in den Augen des Weltpublikums zu diskreditieren und Wellen der destabilisierenden Gewalt zu erzeugen.

Die Lastwagen auf der Francisca de Paula Santander-Brücke waren von Guarimberos-Banden umzingelt, welche diese in Brand steckten.

Es handelt sich um maskierte Jugendliche, welche die Schlägertruppe der rechten Opposition bilden, und die Caracas an mehreren Stellen zwischen 2014 und 2017 mit gewalttätigen Protesten und Errichten von Barrikaden (Guarimbas) belagerte.


Ein Mob von Guarimberos steckten Orlando Figuera im Juni 2017 auf einer Strasse in Caracas in Brand, der dabei zu Tode kam, ein 22-jähriger schwarzer Venezolaner, der beschuldigt wurde, Maduro zu unterstützen. Das ist das demokratische und friedliche Verständnis der Opposition.

Auf der Santander-Brücke am 23. Februar regneten die Guarimberos einen Hagel aus Steinen und Molotow-Cocktails auf venezolanische Nationalgardisten, welche an der Grenze standen und das Eindringen der USAID-Lastwagen verhinderten.

Plötzlich brannten die Lastwagen und es gibt Video-Beweise, diese wurden von den maskierten Jugendlichen angezündet.


Innerhalb weniger Minuten berichteten Oppositionsmedien, dass die venezolanische Nationalgarde für den Brand verantwortlich war.

Diese Falschmeldung wurde dann sofort von den westlichen Lügenmedien verbreitet und Maduro als Unmensch bezeichnet.

Venezuelas Vizepräsident Delcy Rodriguez hat die Behauptungen zurückgewiesen, es gebe eine humanitäre Krise im Lande und deshalb seien ausländische Hilfslieferungen notwendig.

Er betonte dabei, laut internationalem Recht gibt es die Rechtfertigung für ausländische Hilfslieferungen nur im Falle einer Naturkatastrophe oder eines gewaltsamen Konflikts.

Übrigens, laut venezolanischer Verfassung übernimmt der Vizepräsident die Amtsgeschäfte, sollte der Präsident nicht mehr in der Lage sein das Amt auszuüben, und nicht irgendeine Figur, die sich selbst dazu ernennt.

Guiado könnte im Gefängnis landen

Juan Guaido könnte nach seiner Rückkehr aus Kolumbien, wohin er trotz des zuvor vom Obersten Gerichtshof Venezuelas verhängten Reiseverbots reiste, eine beträchtliche Haftstrafe verbüssen, sagte der stellvertretende Richter des venezolanische Obergerichts Carlos Valdez am Dienstag zu Sputnik-News.

"Er ist eine Person, die sich vor der Justiz versteckt. Was passiert mit solchen Ausreissern, die das Land verlassen und wieder betreten, und von den Behörden gefunden werden? Sie müssen festgehalten und in ein Gefängnis geschickt werden ... Er kann bis zu 30 Jahre im Gefängnis verbringen", stellte der stellvertretende Richter fest.

Er fügte hinzu, die Staatsanwaltschaft analysiere derzeit die möglichen Verbrechen, die Guaido begangen habe.

Zur gleichen Zeit sagte Guaido, der sich derzeit in Kolumbien befindet, dem kolumbianischen Sender NTN24, dass er trotz der Gefahr der Verhaftung nach Venezuela zurückkehren werde.

Der Grund für das Reiseverbot, der Generalstaatsanwalt Venezuelas Tarek Saab bat den Obersten Gerichtshof dieses gegen Guaido zu verhängen, weil er Ermittlungen gegen Guaido durchführen möchte und eine Fluchtgefahr bestehen würde.

Putsch vorerst gescheitert

Jedenfalls ist der erste propagandistische Versuch des Trump-Regimes gescheitert, Unruhe in Venezuela zu schüren, um Maduro zu stürzen.

Das "Venezuela Aid" Konzert des britischen Oligarchen Richard Branson war ein totaler Flop und der Hilfskonvoi war eine False-Flag. Auch die Lima-Gruppe widersetzt sich einer militärischen Intervention. Nur friedlich Mittel werden von den 12 lateinamerikanischen Ländern akzeptiert.

Auch im UN-Sicherheitsrat sagen Russland und China kategorisch "Nein" zu einer militärischen Intervention. Ohne einem Mandat des UN-Sicherheitsrat ist jeder Eingriff in die inneren Angelegenheit Venezuelas völlig illegal.

Der russische UN-Gesandte der Vereinten Nationen Vassily Nebenzia forderte am Dienstag im UN-Sicherheitsrat alle Länder auf, sich gegen eine militärische Intervention in Venezuela zu wehren und betonte, dass die Souveränität dieses Landes respektiert werden sollte.

Darüber hinaus sagte Nebenzia am Dienstag, dass die von Washington, London und auch Berlin!!! blockierten Vermögenswerte Venezuelas freigegeben werden sollten.

Ausserdem sieht es danach aus, Guaidos Stern ist wieder am sinken und war nur eine Sternschnuppe. Mal schauen was den Feinden Venezuelas als nächste Provokation einfällt.

Neuer selbsternannter Kanzler für Deutschland?

Wie gesagt, was die Westverbrecher mit Venezuela machen ist ein Präzedenzfall, der ein Schuss ins Knie werden kann. Denn ab jetzt kann sich jeder selber zum Regierungschef ernennen und den Amtsinhaber auffordern zu verschwinden.

Also, wer meint die Fähigkeit zu haben, Merkel zu ersetzen? Wer will sich selber zum neuen Kanzler ernennen? Wer meint es besser machen zu können? Vielleicht wird er auch von anderen Regierungen sofort anerkannt.

Wenn das Bundesregime in Berlin Guaido als Präsidenten Venezuelas anerkennt, die demokratischen Spielregeln keine Rolle mehr spielen, dann gilt das auch umgekehrt, oder nicht?

Schliesslich erlebt Deutschland auch eine Krise und viele besorgte Bürger meinen, Merkel muss weg, denn sie hat nur Unglück über Deutschland und auch Europa gebracht.

Das gleiche gilt für Trump und für Macron und May. Diese gefährlichen Idioten benehmen sich wie Diktatoren, bekämpfen die eigene Bevölkerung, verursachen eine Krise nach der anderen und müssen deshalb weg.

Und wenn sich keiner findet, der meint, Deutschland besser regieren zu können, dann muss wieder ein Ausländer her, der die Führung übernimmt ;-)

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Ich empfehle folgenden Artikel von heise.de zu lesen, denn er erklärt, warum es überhaupt zur bolivianischen Revolution von Chavez kam:

Venezuela: Ein Massaker, über das die westliche Welt nicht redet

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Besuch eines Marktes ausserhalb Caracas

von Freeman am Sonntag, 24. Februar 2019 , unter | Kommentare (15)



Mein Artikel "Die Lüge von leeren Regalen in Venezuela" zeigt, wie der Journalist Max Blumental einen Supermarkt in Caracas besucht und dabei volle Regale findet. Sofort kam die Kritik, ja die Versorgung wäre nur in der Hauptstadt gut und nicht ausserhalb für die arme Bevölkerung. Jetzt hat Blumenthal einen staatlich subventionierten Markt ausserhalb Caracas in Macarao besucht und in einem neuen Video zeigt er, was die westlichen Lügenmedien behaupten, Sachen die es in Venezuela nicht gibt, tatsächlich in den Märkten leicht zu finden sind.

Das Foto zeigt wie Blumenthal vor einem Stapel Zahnpasta und Seife steht, Hygieneartikel, die laut dem Lügensender CNN in Venezuela nicht vorhanden sind und deshalb mit Hilfslieferungen aus dem Ausland gebracht werden müssen.


"Hinter mir ist Zahnpasta, die laut CNN in Venezuela nicht existiert", sagt Blumenthal. Zu sehen ist "Colgane", eine staatliche Eigenmarke.

Blumenthal besuchte verschiedene staatlich subventionierte Märkte ausserhalb der venezolanischen Hauptstadt, als Hunderte von Menschen dort Grundgüter kauften.

Er sagt, dass Produkte "unter dem Marktwert verkauft werden", und fügt hinzu, dass die Preise auch für Arme recht erschwinglich sind.

Das Video zeigt Bewohner, die mit grossen Einkaufstüten von den Märkten nach Hause gehen.

Auf dem Markt gibt es Brot, Fleisch und Hühnchen, Nudeln, getrockneten Fisch und Gemüse zu günstigen Preisen.

Damit wird die immer wieder vorgebrachte falsche Behauptung der westlichen Politiker und Medien widerlegt, Präsident Nicolas Maduro würde die Venezolaner verhungern lassen und es herrsche Not im Lande.

Es werden auch Aussagen der Einheimischen im Video gezeigt. "Wir sind alle in Frieden hier. Hier wollen wir keinen Krieg", sagte eine Marktbesucherin, und sie fügte hinzu, sie will keine "Ausländer" die einen Krieg anfangen.

"Wir benötigen keine Hilfslieferungen aus den USA, denn wir haben alles in Macarao", sagte die Frau.

An Blumenthal gerichtet sagt sie: "Und berichten Sie die Nachricht, wir benötigen nichts. Was wir wollen ist, dass die USA die Blockade gegen Venezuela aufheben. Wir sind frei."

Blumenthal berichtet auch, Caracas hat ein gutes S-Bahnsystem für den öffentlichen Verkehr und der Transport ist fast gratis.

Interessant ist, die Waren auf den Märkten sind heimische Produkte. Das heisst, die Regierung fördert massiv die Produktion von Lebensmittel im Lande, um Venezuela von Importen unabhängig zu machen.



Bei dem Versuch Washingtons, Hilfstransporte nach Venezuela durchzuführen, handelte es sich nur um eine durchsichtige Propagandaaktion, um das Weltpublikum zu täuschen und für eine militärische Intervention zu gewinnen.

Was an der Grenze passiert ist eine inszenierte Show und hat mit humanitärer Hilfe nichts zu tun. Nur mit Desinformation vollgestopfte Mediengläubige fallen darauf rein.

Die Venezolaner wissen, die Krise im Lande ist durch die Sanktionen der USA verursacht und die Beschlagnahmung von Milliarden von Dollar an venezolanischen Vermögen, dass der Volkswirtschaft und dem Staat fehlt.

Die reichen Venezolaner, die welche den "Chavismo" ablehnen und gegen Maduro sind, benötigen am wenigsten Hilfe. Sie wollen wieder das ausbeuterische kapitalistische System zurück, von dem sie profitieren.

Ich möchte daran erinnern, dass in Westdeutschland bis zur Währungsreform vom 20. Juni 1948 viele Bauern, Geschäftsleute und Firmen ihre Waren gehortet haben, nicht verkauften und deshalb Not unter der deutschen Bevölkerung herrschte.

Es gab einen riesigen Schwarzmarkt und die Menschen verkauften sprichwörtlich ihr Tafelsilber und es gab die Zigarettenwährung.

Erst als die D-Mark eingeführt wurde und die Reichsmark ersetzte, tauchten die Waren auf und die Läden in Westdeutschland waren plötzlich übernacht voll. Auf einmal gab es alles.

Genauso verhält es sich in Venezuela, wo viele Unternehmer die Waren horten und damit spekulieren, zu überrissenen Preisen anbieten, um riesige Profite in Dollars einzusacken.

Solche Geschäftemacher und Spekulanten, die mit der vom Ausland verursachten Warenknappheit und der daraus resultierenden Not einen Reibach machen wollen, sollte man sofort verhaften und enteignen.

War das Abfakeln der Hilfsgüter eine False Flag?

von Freeman am , unter , | Kommentare (6)



US-Aussenminister Mike Pompeo hat auf Twitter die Weigerung der venezolanischen Regierung, sogenannte "Hilfslieferungen" ins Land zu lassen, kritisiert. "Wir verurteilen die Weigerung von Maduro, humanitäre Hilfe Venezuela zu erreichen. Welcher kranke Tyrann hindert Lebensmittel, hungrige Menschen zu erreichen? Die Bilder von brennenden Lastwagen, die mit Hilfe gefüllt sind, macht krank."


Darauf reagierte Venezuelas Aussenminister Jorge Arreaza und unterstellte, die Vereinigten Staaten steckten hinter der Inbrandsetzung des Lastwagen mit US-Hilfsgütern. Er gab die Schuld dem US-Aussenminister und ehemaligen CIA-Chef Mike Pompeo, er hätte eine False-Flag inszeniert.

Auf Twitter schrieb Arreaza: "Der CIA-Experte für False-Flag-Operationen, Pompeo, glaubt, er könne die Welt mit einem Lastwagen, der in Brand gesetzt wurde, täuschen, der von seinen eigenen Agenten in Kolumbien angezündet wurde."

Die folgenden Fotos zeigen, wie Benzin auf die Ladung des Lastwagen geschüttet wird:




"Pompeo und seine Meuchelmörder suchen verzweifelt einen Vorwand für einen Krieg zu schaffen", schrieb Arreaza in einen weiteren Tweet.

"Wenn Sie die finden wollen, die den Lastwagen mit gefakter humanitären Hilfe angezündet haben, schauen sie unter Ihren eigenen Leuten nach", fügte er in Richtung Pompeo hinzu.

Der venezolanische Fernsehmoderator Jorge Gestoso bekräftigte Arreazas Meinung. Er twitterte, dass die "verbrannten Lastwagen mit humanitärer Hilfe ein weiterer Versuch seien, die Invasion zu provozieren", indem sie eine False-Flag mit "gefälschten Nachrichten" verwenden.

Wenn man sich die Luftaufnahmen des "Tatortes" anschaut, dann sieht man, die Lastwagen standen nicht auf venezolanischen Gebiet sondern auf kolumbianischen, noch vor der Grenzabsperrung.


In grün die venezolanische Seite und in blau die kolumbianische. Der brennende Lastwagen steht auch weiter weg von der Grenze hinter welche die nicht brennen.

Die Brandstiftung ging also eindeutig von Kolumbien aus und es kann sich durchaus um eine medienwirksame Inszenierung und Provokation der Amerikaner handeln, um wieder Maduro schlecht aussehen zu lassen und die Weltmeinung negativ zu beeinflussen.

Wegen dieser Provokation kündigte Präsident Maduro den vollständigen Abbruch aller diplomatischen und konsularischen Beziehungen mit der "faschistischen Regierung" Kolumbiens an.

Den Vertretern des Nachbarlandes wurde 24 Stunden Zeit gegeben, Venezuela zu verlassen. In Bogotá kündigte Kolumbiens Aussenminister Carlos Holmes Trujillo an, der Ausweisung Folge zu leisten.

In der Zwischenzeit hat der Oberverräter an Venezuela und US-Agent Guaidó ankündigt, sich am Montag mit US-Vizepräsident Michael Pence zu treffen, um "Massnahmen zu ergreifen".

Es wird erwartet, dass er Washington um eine militärische Intervention in Venezuela bitten wird.

Pompeo machte "Banden des Tyrannen Maduro" für die Gewalt verantwortlich und erklärte, es sei "an der Zeit, zur Unterstützung der Demokratie zu handeln".

Pompeos Drohung erinnert mich an das Buch von William Blum: "Amerikas tödlichster Export - DEMOKRATIE"


Dann können wir uns auf einen Krieg gegen Venezuela demnächst gefasst machen!!!

Bransons "Benefizkonzert" ein totaler Flop

von Freeman am , unter | Kommentare (4)



Der britische Oligarch Richard Branson hat in Kolumbien in der Grenzstadt Cúcuta ein "Benefizkonzert" für die angeblich notleidende Bevölkerung von Venezuela veranstaltet. Multimilliardär Branson will mit dem Konzert Spenden sammeln und sein Ziel war 250'000 Zuschauer anzulocken und die Summe von 100 Millionen Dollar zu erreichen. Von wem so viel Geld herkommen soll ist ein Rätsel, denn der Eintritt war frei ... ausser das kriegshetzerische Trump-Regime macht eine sehr grosszügige "Spende".

Nun hat der Veranstalter behauptet, es waren 200'000 Besucher anwesend. Das berichten auch die Fake-News-Medien. Also schon mal viel weniger als die angestrebte Zahl. Wenn man aber die Luftaufnahmen analysiert, sieht man höchstens 20'000 Besucher. Nur EINZEHNTEL der verkündeten Zahl!!!


Das sollen 200'000 Konzertbesucher sein??? NIEMALS!!!

Der Journalist Dan Cohen war anwesend und sass im VIP-Bereich. Er schreibt in seinem Tweet:

"Die Organisatoren behaupten, 317'000 Menschen hätten an der heutigen Veranstaltung teilgenommen. Die reale Zahl ist ein winziger Bruchteil davon. Hier ist ein Foto, das ich um 11 Uhr von der Menge aufgenommen habe. Ich schätze nicht mehr als 10'000. Das könnte grosszügig sein."



Deshalb ist Bransons "Benefitzkonzert" ein totaler Flop geworden. Sehr wenige Zuschauer obwohl wie gesagt gratis.

Das Konzert war sowieso von der Anlage her sehr schlecht aufgebaut, denn wie man im folgendem Foto ersehen kann, waren die Zuschauer 100 Meter von der Bühne auf der anderen Seite der Strasse entfernt.


Links die Bühne auf der Strasse, davor die VIP-Gäste und rechts die Zuschauer auf dem Feld. Der "Pöbel" musste draussen bleiben!!!

Aufbauschen, übertreiben und gefälschte Zahlen melden, das können die Feinde Venezuelas und die Fake-News-Medien sehr gut.

Die Menschen in Kolumbien lassen sich offensichtlich nicht für die Propaganda gegen Venezuela einspannen, denn nur darum geht es.

Wie OBERZYNISCH ist es vom Westen, jetzt "Hilfe" für die Menschen in Venezuela anzubieten, wenn der Westen die ganze Krise mit den Sanktionen und der Finanzblockade überhaupt erst verursacht hat!!!

Und das ausgerechnet der von der "Queen" geadelte Sir Richard Branson, einer der grössten britischen kapitalistischen Ausbeuter, sich für das Wohlergehen der Venezolaner einsetzt, ist Huechelei hoch zehn.

Er gehört zu der Clique der 1% und kümmert sich sonst einen Dreck um uns "Normalos". Verbringt er doch die meiste Zeit auf seiner Privatinsel in der Karibik, auf die nur ausgesuchte Gäste dürfen.

Branson will wie viele andere kapitalistische Hyänen sich auf die venezolanische Beute stürzen, sobald Maduro entfernt und der US-Agent Guaido ins Amt gehievt wird.

Dieser Oberverräter und Opportunist will Venezuela zur Ausschlachtung und Ausbeutung freigeben und das Rad in den schlimmen Zustand wie vor der Chavez-Ära zurückdrehen.

Ach ja, Branson landete wegen Steuerhinterziehung mal im Gefängnis. Er fälschte mit seinem Plattenladen Virgin Records Zolldokumente, welche Schallplatten für den Export ausgewiesen haben, dabei verkaufte er diese in England, um 33 Prozent Steuern zu sparen.

Das ist die "US-Hilfe" die nach Venezuela geht:

AK-47, Pistolen, Handgranaten

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Hier ein sehr guter Bericht von Abby Martin:

"Ein Ozean der Lügen über Venezuela"



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UPDATE1: Hier sind Fotos vom "Konzert für den Frieden" auf der anderen Seite der Grenze in Venezuela, das gleichzeitig ablief. Die Venezolaner drückten damit ihre Unterstützung für Präsident Nicolas Maduro aus:





Genauso wie sie das Konzert von Branson von der Zuschauerzahl auf 200'000 aufgeblasen haben, sind die Lügenmedien hergegangen und meldeten, am Konzert für Maduro waren nur 2'500 Zuschauer.

UPDATE2: Die Washington Post hat die Zuschauerzahl in ihren Artikel über Bransons Konzert still und heimlich gelöscht, nachdem die Zahl von 200'000 zunächst berichtet wurde und sich später als falsch herausstellte. Dann hat sie die Erwähnung des Konzert ganz weggelassen.

Im Artikel stand ursprünglich: "The attention on Saturday remained immediately focused on the single largest staging ground for aid in Cucuta, Colombia — where a massive benefit concert hosted by British billionaire Richard Branson drew a crowd of more than 200,000 people Friday."

In einer 2. Version stand dann: "A convoy of 14 trucks bearing 280 tons of aid was being prepped near a warehouse loading dock here in Cucutá, where thousands of volunteers had camped overnight following a massive benefit concert for Venezuela put on by British billionaire Richard Branson."

Und jetzt in der 3. Version des Artikels wird Bransons Konzert mit keinem Wort erwähnt, ist völlig verschwunden!

Wer verbreitet also Fake-News und muss dann wegen unserer korrekten Darstellung den Schwanz einziehen??? Die ach so (un)seriöse und (Un)Wahrheit verbreitende Profipresse!!!

Die Lüge von leeren Regalen in Venezuela

von Freeman am Freitag, 22. Februar 2019 , unter , | Kommentare (30)



Die Lügenmedien erzählen uns schon seit Jahren, in Venezuela herrscht Hunger, weil die Supermärkte leer wären. Das Land wäre pleite und das sozialistische Regierungssystem von Chavez und seinem Nachfolger Maduro wäre unfähig die Bevölkerung zu versorgen. Deswegen müsse das "Regime" weg.

Beispiel: "Wirtschaftskrise und leere Supermärkte in Venezuela" FAZ März 2015, "Leere Supermärkte und Apotheken" TAZ Oktober 2017, "Venezuela: Leere Supermarktregale" Spiegel Januar 2018.

Statt auf ihren faulen Ärschen in den Redaktionen zu sitzen und nur Falschmeldungen aus der US-Propagandaküche zu kopieren, sollten die sogenannten Profijournalisten sich selber Vorort ein Bild machen. Das hat der bekannte US-amerikanischer Autor, Journalist, Blogger und Filmemacher Max Blumental gemacht und Supermärkte in Caracas besucht. Er hat keine Spur von Mangel gefunden.


Die Berichterstattung über Venezuela in den Mainstream-Medien vermittelt den Eindruck, dass Präsident Nicolas Maduro langsam seine eigenen Leute verhungern lässt - eine Behauptung, die Blumenthal nach seiner Untersuchung eines riesigen Supermarkts in Caracas als völlig falsch und irreführend aufgedeckt hat.


Der Laden bot eine grosse Auswahl an Fleisch, Obst, Gemüse und Milchprodukten (obwohl kein fettarmer griechischer Joghurt vorhanden war, eine Demütigung, die wahrscheinlich auf Maduros tyrannische Art und Weise zurückzuführen ist, vermutet Blumenthal scherzhaft). Vor allem Bier von unabhängigen Kleinbrauereien konnte in der Getränkeabteilung des Supermarkts gefunden werden.


Blumenthal wunderte sich auch über die grosse Auswahl an parfümiertem Toilettenpapier, Shampoo und Hygieneartikeln, wie Zahnbürsten und Zahnpasta - die "Basisprodukte", die dem Fake-News-Sender CNN zufolge in Venezuela nirgendwo zu finden sind.

"Es gibt hier kein Problem mit der Verteilung von Nahrungsmitteln oder Nahrungsmittelknappheit", ist das Fazit von Blumenthal. "Das Problem ist, dass die Kaufkraft der Venezolaner vollständig zerstört wurde, weil ihre Währung durch Hyperinflation, Spekulation und die Flut von Dollars, die die Regierung hier nicht kontrollieren kann, sowie das Horten durch private kapitalistische Elemente, welche die Opposition unterstützen."



Der Name der Supermarktkette ist "Excelsior Gama" und es gibt 10 Grossmärkte davon in Caracas. Die Vision der Firma lautet: "In Venezuela als führendes Selbstbedienungsunternehmen anerkannt zu werden, dass die Bedürfnisse des Kunden voll erfüllt."


Krise von den Feinden Venezuelas verursacht

Washingtons Agenten auf den Rohstoffmärkten haben den Ölpreis nach unten manipuliert, damit Venezuela viel weniger Einnahmen aus dem Ölverkauf erzielt und ausserdem haben Spekulanten den Wert der Währung in den Boden getrieben. Das heisst, die meisten Probleme sind bewusst von Aussen gemacht, um die Regierung in die Knie zu zwingen.

Venezuela benötigt keine "Hilfslieferungen" aus den USA oder Europa, die sowieso nur zu Propagandazwecke gegen Maduro missbraucht werden, sondern man muss den Wirtschaftskrieg gegen das Land sofort beenden, dann normalisiert sich die Lage.

Was wir mit der Berichterstattung über Venezuela sehen ist wieder eine komplette Verdrehung der Tatsachen, Falschdarstellung und negative Meinungssteuerung des westlichen Publikums, damit ein Regimewechsel und Sturz von Maduro akzeptabel wird.

Merke, alles was die Main-Shit-Medien über die sogenannten "Schurkenstaaten" berichten (Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela etc.) entspricht nicht den Tatsachen und ist nur Propaganda und negative Stimmungsmache. Meistens ist genau das Gegenteil die Wahrheit.

Wie meine langjährigen Leser wissen, besuche ich selber oft genau die Länder, die man verteufelt und wo man nicht hinreisen soll, um mir selber ein Bild zu machen. Siehe meine Iranreise. War gerade für 14 Tage in Armenien (Bericht kommt). Vielleicht ist Venezuela mein nächstes Ziel!

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UPDATE: Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums Maria Zakharova hat am Freitag bei einer Presseinformation gesagt, die USA planen die Verlegung von Waffen und Spezialtruppen in die Nähe von Venezuela.

"Wir haben Beweise dafür, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten daran arbeiten, in einem osteuropäischen Land eine grosse Anzahl von Waffen und Munition für den anschliessenden Transfer zu den venezolanischen Oppositionskräften zu erwerben", sagte sie während des Briefings.

Ist Trump wirklich bereit, militärische Gewalt einzusetzen, um Maduro zu stürzen und Juan Guaido zu installieren? Wenn er das macht, dann fängt er einen neuen Krieg in Südamerika an, der zu einem Flächenbrand werden kann.

Ich erinnere daran, Trump hat nach seiner Wahl im Dezember 2016 bei seiner Siegestour durch Amerika in Fayetteville in der Nähe der Militärbasis von Fort Bragg versprochen, seine Militärpolitik würde keine Interventionen in fremde Länder mehr durchführen:

"Wir werden nicht mehr im Rennen sein, um ausländische Regime zu stürzen ...", sagte er seinen Wählern.

Er macht es aber und ist genauso ein Dreckslügner und Kriegshetzer wie seine Vorgänger.

Erfundener US-Kriegsgrund - eine Al-Kaida-Iran-Allianz

von Freeman am Mittwoch, 20. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (17)



Wer meint, alle Lügen um einen Krieg begründen zu können haben die Kriegshetzer in Washington schon gebracht, den kann ich eines besseren belehren. Die "Washington Times" hat einen Artikel veröffentlicht in dem steht, Beamte des Trump-Regimes behaupten, der Iran ist eine "Allianz" mit der Terrororganisation Al-Kaida eingegangen und das wäre "eine rechtliche Begründung für US-Militärangriffe" gegen den Iran.

Die Überschrift lautet:

"EXKLUSIV: Iran-Al-Kaida-Allianz kann juristische Begründung für US-Militärattacke liefern".


Wie bitte??? Das ist die gleiche Lüge wie, "der Irak hat Massenvernichtungswaffen", mit dem das Bush-Regime 2003 den Angriffskrieg gegen den Irak begründet hat.

Nicht zu fassen, dass Trump so tief sinkt und so unverschämt lügt, um einen Krieg gegen den Iran starten zu können ... alles nur für Israel, so wie der Irak-Krieg auch nur für Israel war ... und der gegen Libyen ... und der gegen Syrien!!!

Kein einziges dieser Länder hat jemals eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten dargestellt, sondern die Kriegsgründe wurden nur mit ungeheuerlichen Lügen und massiver Propaganda über die Fake-News-Medien dem Weltpublikum verkauft.

Warum? Weil Israel niemanden im Nahen und Mittleren Osten als "Nachbar" duldet, der sich nicht dem verbrecherischen zionistischen Regime unterwirft.

Jetzt wollen sie einen Krieg gegen den Iran mit der völlig absurden Behauptung verkaufen, ausgerechnet der schiitische Iran arbeitet eng mit den Sunniten der Al-Kaida zusammen.

Wie blöd meinen die Kriegsverbrecher sind wir?

Der Iran bekämpft die Al-Kaida überall, aber besonders in Syrien, mit Hilfe der Hisbollah!

Dazu noch, wie wir alle wissen, ist die Al-Kaida eine Erfindung der CIA!!!

NIE IM LEBEN kann es eine Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida geben.

Das ist so lachhaft ... wenn es nicht wieder um den nächsten Krieg mit Hunderttausenden Toten ginge!

Ich übersetze aus der "Washington Times":

Der Iran versorgt hochrangige Al-Kaida-Operative mit verdeckten Verstecken, um Kämpfer, Geld und Waffen über den Mittleren Osten zu verbreiten, laut Offiziellen der Trump-Administration, die warnen, die lange schwer fassbare, komplexe Verbindung zwischen zwei Feinden Amerikas hat sich in eine unakzeptable globale Sicherheitsbedrohung verwandelt.

Mit dem Rückgang des einst prominenten Islamischen Staat aus dem Rampenlicht, hat die Washington Times erfahren, dass die Administration sich vermehrt auf die unwahrscheinliche Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida fokusiert, was einige Quellen sagen, ist das Augenmerk für eine potenzielle Rechtfertigung für einen militärischen Angriff gegen den Iran und seinen Stellvertretern.

Skeptiker haben seit langem bezweifelt, dass der Iran, der dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen als schiitische muslimische Theokratie begangen hat, mit einer radikalen sunnitisch-islamistischen Gruppe wie Al-Kaida gemeinsame Sache finden könnte, aber US-Vertreter argumentieren, dass ein Zusammenfliessen von Interessen - und ein gemeinsamer Feind - daraus bestehen die USA und ihre Verbündeten - haben ein Mass an verdeckter Zusammenarbeit und Koordination gebracht, das neue Höhen erreicht hat.


Was hier behauptet wird ist komplett erstunken und erlogen und wieder ein Déjà-vu.

Der Iran ist und war nie ein Feind Amerikas, sondern genau umgekehrt, die USA wollen seit 1979 den Iran mit allen Mitteln vernichten. Weil der Iran sich nicht dem Imperium unterwirft.

Jedes Land das enorme Energieressourcen hat, diese aber nicht den anglo-amerikanischen Ölkonzernen zur Ausraubung und Ausbeutung preisgibt, wird entweder mit einem Regimewechsel beglückt, oder wenn das nicht funktioniert, militärisch angegriffen.

Siehe den aktuellen Fall VENEZUELA!!!

Präsident Maduro ist ein "Diktator", ist ja klar, und der Iran formiert eine "Allianz" mit der Al-Kaida, noch klarer.

Weil den Kriegsverbrechern in Tel Aviv und Washington sonst nichts einfällt, graben sie die alte Lüge "Al-Kaida" aus.

Denn vor dem Angriffskrieg gegen den Irak haben die gleichen Kriegshetzer behauptet, Saddam Hussein hätte mit der Al-Kaida zusammengearbeitet und wäre sogar an 9/11 mitschuldig!

Dabei hat Saddam die Al-Kaida bekämpft und es gab keine radikal-islamischen Terroristen im Irak. Die kamen erst als das Land von den Amerikanern besetzt und kontrolliert wurde.

Diese "Terrororganisation", eine Gruppe von nützlichen Idioten von der CIA rekrutiert, finanziert und bewaffnet, wird immer dann hervorgeholt, wenn man eine "Bedrohung" benötigt, die man bekämpfen muss.

Der sogenannte "Krieg gegen den Terror" nach 9/11 war und ist ein Krieg mit und für Terror!!!

Iran-Krieg-Konferenz in Warschau

Die von den USA organisierte "Sicherheitskonferenz über den Mittleren Osten" von vergangener Woche in Warschau war tatsächlich eine Iran-Krieg-Konferenz, als Vorbereitung darauf.


Die Kriegshetzer in der ersten Reihe: US-Vizepräsident Mike Pence, Kriegsverbrecher Netanjahu und US-Aussenminister Mike Pompeo.

Rudi Giuliani, Trumps persönlicher Anwalt, sagte bei einer Versammlung von Anti-Iran-Gruppen in der Nähe des Tagungsortes, "der Iran ist der Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt."

So eine Umkehrung der Wahrheit, denn Washington ist der wirkliche Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt, um Länder die nicht folgen zu destabilisieren, damit man einen Kriegsgrund hat.

Ausserdem soll gerade Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York, sein Lügenmaul halten, war er doch einer der beteiligten Helfer für die False-Flag-Attacke von 11. September 2001!

Es wird sogar von US-Grossmäulern behauptet, Venezuela würde mit der ISIS kooperieren!!! Was für ein Schwachsinn, wo doch Caracas eng mit Damaskus und Teheran auf dem Öl-Sektor zusammenarbeitet.

Wenn aber die ISIS-Terroristen aus Syrien nach Venezuela "migriert" sind, kann man das Land angreifen ... oder nicht ... oder doch?

Aber dem Kriegsverbrecher Netanjahu ist die Wahrheit über den wirklichen Zweck des Warschauer Treffens rausgerutscht, es ginge um einen Krieg gegen den Iran.

Auf Twitter schrieb er: "Was bei diesem Treffen wichtig ist, und es ist nicht geheim ... es ist ein offenes Treffen mit Vertretern der führenden arabischen Ländern, die mit Israel zusammensitzen, um das gemeinsame Interesse zu fördern, Krieg mit dem Iran."

Da haben wir es, Netanjahu gibt es zu und die Wahrheit über was sie mit dem Iran vorhaben kam raus.

Dieser Tweet wurde übrigens ein Stunde später gelöscht, aber ich habe ihn als Beweis gesichert:


Es steht auf Englisch: "... the common interest of war with Iran."

Israel will die arabischen Länder dazu bringen, gemeinsam mit den USA, den Iran anzugreifen.

Diese Kriegsplanung ist für sich schon ein ungeheuerliches Verbrechen und Netanjahu müsste in Den Haag vor Gericht stehen, wegen "Vorbereitung eines Angriffskrieges" verurteilt werden und lebenslang ins Gefängnis.

Ja "müsste", wird aber nicht passieren, weil Israel ALLES DARF!!!

Und wer das kritisiert, dem wird mit der "Antisemitismuskeule" eines über den Schädel gehauen.

Na dann machen wir uns darauf gefasst, dass wir ab jetzt vermehrt diese "Iran-Al-Kaida-Allianz" von den kontrollierten Lügenmedien in den Nachrichten präsentiert bekommen, im Vorlauf zu einem Krieg gegen den Iran.

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UPDATE: Noch eine Kriegsdrohung gefällig? Nach Venezuela kommt Nicaragua dran!

Ja, denn Trumps oberster Sicherheitsberater und sein "Chef" John Bolton hat jetzt auch Nicaragua mit einem "Regimewechsel" bedroht.

"Wie Präsident Trump am Montag sagte, Ortegas Tage sind gezählt und Nicaraguas Bevölkerung wird bald frei sein", hat Bolton in einem Tweet am Mittwoch geschrieben.

Mit "frei sein" meint Bolton, sie werden von ihren Bodenschätzen "befreit".

Bolton hat vergangenen November bei einer Rede die Politik für Lateinamerika dargelegt. Er sprach vor der "Troika der Tyrannei" - Venezuela, Nicaragua, Kuba - die sozialistisch sind und aus der westlichen Heimsphäre beseitigt werden müssen.


In rot die Länder in Lateinamerika, in denen Washington von 1948 bis 2019 einen Putsch versucht oder ausgeführt hat.

Es fehlt aber Kuba auf der Karte, denn Washington organisierte einen militärischen Angriff kubanischer Exilanten auf Kuba.

Dieser wurde am 17. April 1961 mit verdeckter Unterstützung der CIA von Guatemala aus durchgeführt und hatte den Sturz der Revolutionsregierung unter Fidel Castro zum Ziel.

Ab 1961 versuchte die CIA über 50 Mal Fidel Castro zu ermorden und die US-Regime verhängten schärfste Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, die einem Totalboykott gleichkommen, als Strafe gegen Kuba, weil es nicht eine "Kolonie" Washingtons werden will.

Wenn Washington sich wirklich für "Freiheit" interessieren würde, müssten die Amerikaner als aller erstes die Menschen (und besonders die Frauen) in Saudi-Arabien vom aller schlimmsten Terrorregime der Welt befreien und einen Regimewechsel in Riad vornehmen.

Wird nicht passieren, solange die Kryptojuden der Wahhabiten den US-Dollar mit der Ölpreisanbindung stützen und am Leben erhalten.

Neue Mini-Atombombe macht Atomkrieg machbar

von Freeman am Mittwoch, 13. Februar 2019 , unter , , , | Kommentare (17)



Seitdem Trump Präsident wurde warne ich davor, seine Aussenpolitik läuft auf eine Konfrontation mit Russland und China hinaus, beides Atommächte, was in einen Atomkrieg enden könnte. Der Beweis dafür sind nicht nur die Wirtschaftssanktionen, die Handelskriege, die Verteufelungen, die Provokationen, die weitere Umzingelung mit vorwärts stationierten US- und NATO-Militärgerät unmittelbar an der Grenze zu Russland und China, sondern auch die neueste Aufkündigung des INF-Vertrages von 1987 durch Trump, der den Besitz, die Produktion und Flugtests landgestützter Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) verbietet.

Das wahre Gesicht von Donald Trump!

Trump macht alles, damit es zu einem Krieg mit Russland und China kommt. Nur weil die Staatsführung in Moskau und Peking sehr ruhig auf die ständigen Provokationen reagiert, ist noch nichts passiert.

Noch ein Beweis gefällig? Die National Nuclear Security Administration (vormals Atomenergiekommission) gab bekannt, dass eine neue Generation strategischer Nuklearwaffen in ihrer Atomwaffenfabrik Pantex in Texas vom Fliessband gerollt sei. Dieser Gefechtskopf mit Bezeichnung W76-2 ist für den Einbau in eine Trident-Rakete für U-Boot-Angriffe vorgesehen, eine Waffe mit einer Reichweite von mehr als 10'000 Kilometer. Bis September wird eine grosse Anzahl von diesen Sprengköpfen an die US Navy geliefert.


Was diese Mini-Atombombe besonders macht, sie ist von der Zerstörungskraft viel kleiner als die bisherigen Atomsprengköpfe. Statt eine Zerstörungskraft von 100 Kilotonnen TNT, wie zuvor in den Trident-Raketen eingebaut, hat diese "nur" 5 Kilotonnen, ca. ein Drittel der Hiroshima-Bombe.

Doch genau diese Verkleinerung der Zerstörungskraft macht diese Atomwaffe möglicherweise zur gefährlichsten, die jemals hergestellt wurde. Sie erfüllt damit das Streben des Trump-Regimes nach "Flexibilität" in einem Atomkrieg.

Sie ist NICHT zur Abschreckung gegen ein anderes Land gedacht, das seine Atomwaffen startet, sie ist für den tatsächlichen Einsatz konzipiert. Dies ist die Waffe, die das bisher "Undenkbare" denkbar machen könnte.

Pantex ist die Fabrik in der Nähe von Amarillo,
Texas wo die US-Atombomben hergestellt werden
und das Fabriksgelände umfasst 65 km2

Der Grund warum es seit der Entwicklung und dem Besitz der Atombombe noch zu keinem Atomkrieg zwischen den Vereinigten Stasi von Amerika und Russland gekommen ist, war bisher die Abschreckung durch die totale Vernichtung der beiden Kontrahenten wegen der gigantischen Sprengkraft der Atomwaffen. Diese Gefahr einer globalen Apokalypse hat den "Frieden" garantiert.

Einen Krieg zu führen, wobei man selber dabei drauf geht, hat den Krieg verhindert. Deswegen war die Vorstellung eines "begrenzten Atomkrieg" immer schon der Wunsch der Kriegshetzer in Washington. Wie die Geschichte zeigt war es das Ziel der Imperialisten, und ist es immer noch und immer mehr, Russland muss zerstört werden. China als aufstrebende Macht ist als Ziel neu dazugekommen.

Washington will alleine ohne Konkurrenten über die Welt herrschen ... oder die, welche die wirkliche Macht in den USA haben ... der MIK, der Tiefenstaat und die Clique der globalen Finanzverbrecher. Die USA betreiben über 800 Militärbasen in mehr als 70 Ländern und haben Soldaten auf jeden Kontinent. Es gibt Gespräche, in Polen eine neue permanente Basis zu errichten, unmittelbar vor der Haustür Russlands.

Ich möchte daran erinnern, dass sofort nach der Kapitulation des III. Reich am 8. Mai 1945, und besonders nach dem Abwurf der beiden Atombomben auf Japan am 6. und 9. August 1945 und der Kapitulation Japans am 2. September 1945, es lautstarke Stimmen in den USA gab, welche einen sofortigen Angriff auf die Sowjetunion verlangt haben.

Ihr "Argument" war, die USA hätten als einziges Land die Atomwaffe und dieser einmalige Vorteil und Vorsprung muss ausgenützt werden. Die Kriegsverbrecher in Washington wollten die Sowjetunion, welche die eigentliche Kriegslast getragen hatte und ein Alliierter war, sofort in einen Feind umdrehen und angreifen.

Deshalb wurden viele deutsche "Ost-Experten", die dem Hitler-Regime treu im "Ostfeldzug" gedient hatten, von den Amerikanern rekrutiert, finanziert, beschützt und für die neue Aufgabe gegen die Sowjetunion eingesetzt, wie Generalmajor der Wehrmacht Reinhard Gehlen, Leiter des Nachrichtendienstes der Abteilung "Fremde Heere Ost" (FHO).

Gehlen brachte zu einem grossen Teil Ehemalige der SS, des SD, der Gestapo, der Abwehr und vor allem Offiziere der Wehrmacht in die von den Amerikanern gegründeten "Organisation Gehlen", dessen Aufgabe es war, ihr Spionage-Know-how über die Sowjetunion den Amerikanern zu liefern, als Vorbereitung für den Krieg.

Aus der Organisation Gehlen wurde dann der Bundesnachrichtendienst (BND) und Reinhard Gehlen wurde der erste Präsident des BND. Das US-Regime war an dem Fachwissen der Aufklärungsleute aus dem III. Reich interessiert, da ihre eigenen Geheimdienste zu diesem Zeitpunkt, als sich die Aggression abzuzeichnen begann, kaum über Kenntnisse über das sowjetische Militär verfügten.

Gott sei Dank, kann man sagen, währte der "Vorsprung" mit der Atombombe nicht lange für die Amerikaner und endete mit der ersten erfolgreichen Zündung einer sowjetischen Atombombe am 29. August 1949. Ebenso wie von den USA wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst eine grosse Anzahl (ca. 300) von deutschen "Atom-Spezialisten" aus der sowjetischen Besatzungszone mit ihren Familien in die Sowjetunion gebracht.

Beide, USA und UDSSR, profitierten vom Wissen der deutschen Atomwissenschaftler, die bereits während des Kriegs zwei erfolgreiche kleinere Atomexplosionen durchgeführt hatten. Am 25. Dezember 1946 wurde der erste experimentelle Atomreaktor F1 am Stadtrand von Moskau das erste Mal kritisch. Beschickt wurde er grösstenteils mit dem in Deutschland erbeuteten Uran.

Stalin wollte die Bombe so schnell wie möglich haben, egal was es kosten würde, um mit den Amerikanern gleichzuziehen. Die erste sowjetische Kernwaffe RDS-1 wurde am 29. August 1949 um 7 Uhr Ortszeit auf dem Testgelände Semipalatinsk in der Kasachischen SSR gezündet. Aber bereits ab 1948 während der Berlin-Krise war der Abschreckungseffekt der Atombombe zum ersten Mal zu erkennen.

Moskau wusste, die Amerikaner hatten ohne Skrupel und ohne einer militärischen Notwendigkeit zwei Atombomben auf Japan abgeworfen und dabei über eine halbe Million mehrheitlich Zivilisten mit einem Atomblitz getötet und zwei Grossstädte dem Erdboden gleichgemacht. Die Gefahr bestand und besteht heute noch, dass sie es wieder tun!!!

Der Grund warum die USA den Vorsprung und das Monopol über die Atombombe nicht gegen die Sowjetunion ausspielen konnte war, weil Amerika 1946 über keine Interkontinentalrakete verfügte, also eine Kernwaffe nicht von den USA aus ungehindert nach Moskau ins Ziel bringen konnte. Dazu mussten erst deutsche Raketeningenieure wie Wernher von Braun, der Erfinder der V2-Rakete, und seine Mannschaft nach Amerika gebracht werden und eine grosse Trägerrakete entwickeln.

Dies war der Startschuss für das atomare Wettrüsten der kommenden Jahrzehnte. Die Einsicht über ein gegenseitiges Vernichten hat die Angriffslust Washingtons etwas gezügelt. Obwohl die Generäle des Pentagon mehrmals während des Koreakrieges und auch Vietnamkriegs den Einsatz von Atombomben vorgeschlagen haben, da diese Kriege "konventionell" nicht gewinnbar waren.

Nicht zu vergessen ist, wie es zur sogenannten Kuba-Krise im Oktober 1962 kam. Was die westliche Geschichtsschreibung, die Politiker und Medien nicht erzählen, es war die Aufstellung von amerikanischen Atomraketen in der Türkei, vor der Haustür der Sowjetunion, welche Moskau zwang, zur Abschreckung eigene Atomraketen auf Kuba zu stationieren.

Erzählt wird uns, die "bösen Russen" hätten einseitig und ohne Grund nach Kuba Atomraketen geliefert. Dabei hat die sowjetische Führung nur auf die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter auf einem NATO-Stützpunkt in der Türkei reagiert und beschloss die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba.

Die Kriegshetzer in Washington wollten aus unmittelbarer Nähe von wenigen hunderten Kilometer die Sowjetunion von der Türkei aus angreifen, was als Erstschlag gedacht war. Moskau hat das mit dem Gegenzug verhindert. Beide Staaten zogen dann jeweils ihre Raketen aus der Türkei und Kuba ab. Später haben US-Präsidenten "Vernunft" gezeigt und Abrüstungsverträge mit der UDSSR abgeschlossen.

Diese 70-jährige Hemmung seitens beider atomaren Supermächte hat zweifellos den Planeten gerettet. Nur, mit der einseitigen Kündigung der Abrüstungsverträge durch Donald Trump und vorher schon George W. Bush, der Aufstellung von einer angeblichen "Raketenabwehr" in Polen und Rumänien, und jetzt den Bau und die Auslieferung von Mini-Atombomben, hat die Menschheit ein gefährliches zweites Atomzeitalter erreicht.

Diese Gefahr liegt in der Art und Weise wie diese "einsetzbaren" Atomwaffen eingesetzt werden. Selbst wenn eine Atombombe mit einem Drittel der zerstörerischen Kraft der Bombe von Hiroshima explodiert, könnten 100'000 Menschen getötet werden, noch bevor die grossen Bomben fallen. Die Hürde, Atomwaffen einzusetzen, wurde von Trump damit herabgesetzt.

Der ehemalige US-Aussenminister George Shultz, der sich im Kabinett von Präsident Ronald Reagan befand, als die Rüstungskontroll- verhandlungen im Kalten Krieg abgeschlossen wurden, sagte zu "kleinen" Atomwaffen: "Eine Atomwaffe ist eine Atomwaffe. Man verwendet eine kleine, dann geht man zu einer grösseren. Ich denke, Atomwaffen sind Atomwaffen, und wir müssen dort die Grenze ziehen."

Diese Einsicht ist in Washington völlig abhanden gekommen und die Angriffslust ist der treibende Motor der ganzen Aussenpolitik, mit Russland und China im Visier. Mit der Mini-Atombombe wird ein Atomkrieg "machbar", was bedeutet, heute könnte die Trident-montierte W76-2 den Einsatz von Atombomben endlich normalisieren.

Besonders mit dem aktuellen Amtsinhaber im Weissen Haus ist die Gefahr gross. Denn mit dem mehrmaligen Angriff auf Syrien mit Marschflugkörpern, nur wegen Youtube-Videos über einen gefakten Giftgaseinsatz der Weissen Helme, hat Donald Trump der Welt demonstriert, wie leicht er emotional überreagiert, nicht auf handfeste Beweise wartet, sondern sofort auf den roten Knopf drückt!!!


Dieser Idiot schlägt ja bereits wild um sich und legt sich mit jedem an, nicht nur mit den erfundenen "Erzfeinden" Russland, China und Iran, sondern sogar mit seinen angeblichen Partnern und Alliierten in Europa, und sogar mit den Nachbarn Mexiko und Kanada. Er ist so labil und leicht manipulierbar und er ändert seine Meinung häufiger als er duscht, nämlich dreimal am Tag!

Jetzt hat er einen Regimewechsel in Venezuela befohlen und dazu gesagt, alle Optionen liegen auf dem Tisch, auch eine militärische Intervention. Hat dieser gefährliche Volltrottel vergessen, Russland und China stehen hinter Venezuela und erst vor wenigen Wochen landeten atomar bestückbare strategische Langstreckenbomber der Russen dort?

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat Washington am Dienstag vor einer militärischen Intervention in Venezuela gewarnt. "Lawrow hat vor jeglicher Einmischung in Venezuelas innere Angelegenheiten einschliesslich der Anwendung von Gewalt, die von Washington angedroht wurde und gegen internationales Recht verstösst, gewarnt", sagte das russische Aussenministerium in einer Erklärung.

Als Reaktion auf die Kündigung des INF-Vertrages durch Trump hat Präsident Putin Anfang Februar folgendes gesagt: "Die amerikanischen Partner haben erklärt, dass sie ihre Teilnahme an dem Abkommen aussetzen. Wir setzen diesen auch aus."

Zudem kündigte Putin die Entwicklung neuer Mittelstreckenraketen an – als Antwort auf ähnliche Projekte Washingtons. Moskau werde sich nicht auf "ein neues kostspieliges Wettrüsten" einlassen, sagte er. Es werde seine Kurz- und Mittelstreckenraketen nur dann in Europa oder anderswo stationieren, wenn die USA dies ebenfalls täten.

Bereits im vergangenen Oktober hat Putin in Sochi gesagt, "Jeder Angreifer sollte wissen, dass Vergeltung unvermeidlich ist und er zerstört wird." Er fügte hinzu, dass die Nuklearstreitkräfte Russlands nicht auf einen Präventivschlag zugeschnitten sind und als Zweitschlag-Fähigkeit bestehen, um einen Angriff einer fremden Nation abzuhalten.

Das heisst, Europa wird ein zukünftiges Schlachtfeld sein und besonders Deutschland ein "ground zero" für Einschläge von Atombomben. Ziel sind alle Militärbasen und Kommandozentralen der Amerikaner in D. Es gibt ja nur über 50 davon und ein Lager voll mit Atombomben auch. Statt "Amis, haut endlich ab aus Deutschland!" zu verlangen, lieben die Deutschen seit 73 Jahren besetzt zu sein.

Was macht das Bundesregime in Berlin? Statt den Amerikaner "fuck off" zu sagen und die Kündigung des Abrüstungsvertrages zu verurteilen, findet Merkel es noch gut. Sie verdrehte die Tatsachen und lügt daher: "Russland hat den INF-Vertrag verletzt".

Und was machen die Schlafschafe in D? Statt zu Hunderttausenden auf die Strasse zu gehen und gegen die amerikanische kriegerische Politik zu protestieren, hocken sie auf ihren faulen Ärschen und lassen alles geschehen.

Das waren noch Zeiten, als gegen den NATO-Doppelbeschluss, gegen die Aufstellung von Mittelstreckenrakete MGM-31B Pershing II und die atomare Hochrüstung von 1979 bis 1983 massenhaft demonstrier wurde. In Westeuropa und den USA entstand in kurzer Zeit eine breite Friedensbewegung.

Es gab die bis dahin grössten Massendemonstrationen in vielen Staaten: darunter die Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten 1981 (10. Oktober; 350'000 Teilnehmer), in Amsterdam (21. November 1981; 400'000), die Friedensdemonstration in Bonn 1982 (10. Juni; 500'000), die No Nukes Rally in New York City (12. Juni 1982; 1 Million), die Aktionstage im „Heissen Herbst“ 1983 (22. Oktober: bundesweit 1,3 Millionen; 29. Oktober: Den Haag 550'000; Lissabon 200'000; Kopenhagen 100'000; Wien 70'000; weitere Städte 100'000). Hinzu kamen Sitzblockaden an Raketenstandorten, etwa in der Mutlanger Heide (1. bis 3. September 1983; um 1000 Teilnehmer, darunter viele Prominente), Menschenketten wie die Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm, Fastenwochen und vieles mehr.

Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten Reagan und Gorbatschow den INF-Vertrag zum weltweiten Abbau all ihrer atomaren Kurz- und Mittelstreckenraketen und der zugehörigen Trägersysteme. Der Vertrag trat am 1. Juni 1988 in Kraft. Bis Mai 1991 wurden 2692 Mittelstreckenraketen verschrottet. Damit wurde der Doppelbeschluss revidiert. Die Gegner führten den Durchbruch mit auf die starke zivilgesellschaftliche Ablehnung weiteren Wettrüstens in Westeuropa zurück.

Genau diesen Vertrag hat Trump gekündigt. Es gibt keinerlei Einschränkungen mehr über die Produktion, Aufstellung und Einsatz von Atomwaffen. Der Donald Duck hat am 19. Januar sogar Pläne für ein brandneues, weltraumgestütztes Raketenabwehrsystem vorgestellt und erklärt, dass der Weltraum die neue Arena des Krieges ist, also ein Star Wars 2.0!

Der hat sie echt nicht mehr alle!!!


Aber heute ist von einer Friedensbewegung keine Spur. Dazu sage ich nur, fröhliches Verdampfen in einer Nuklearexplosion, und, ihr bekommt was ihr verdient!

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Gibt es "Krieg" zwischen Italien und Frankreich?

von Freeman am Donnerstag, 7. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (11)



Ein diplomatischer Krieg hat sich zwischen Paris und Rom entwickelt, nachdem Regierungsmitglieder Italiens mehrmals ihre Unterstützung für die französischen Gelben Westen ausgedrückt haben. Beide stellvertretende Ministerpräsidenten Italiens, Luigi di Maio und Matteo Salvini, sagten diese Woche, die Franzosen "werden sich von diesem fürchterlichen Präsident demnächst befreien können." Gemeint ist damit Macron und die Wahl zum EU-Parlament im Mai. Dann hat di Maio auf Twitter geschrieben, "der Wind der Veränderung weht über den Alpen", nachdem er sich mit den Gelben-Westen-Aktivisten Cristophe Chalencon und Ingrid Levavasseur getroffen hatte. Frankreich hat deshalb seinen Botschafter aus Rom abberufen. Die Beziehungen zwischen Italien und Frankreich sind ziemlich nahe am Nullpunkt!


In einer Erklärung zu dieser Entscheidung zur Abberufung des Botschafters warf das französische Aussenministerium Italiens Führungsspitze vor, monatelang "abscheuliche Erklärungen" und "wiederholte, grundlose Angriffe" abgegeben zu haben.

In der Erklärung heisst es, die Angriffe seien seit dem Zweiten Weltkrieg ohne Beispiel gewesen. "Unstimmigkeiten zu haben ist eine Sache, aber die Beziehung für Wahlziele zu manipulieren, ist eine andere", hiess es.

"Alle diese Massnahmen führen zu einer ernsthaften Situation, die Fragen zu den Absichten der italienischen Regierung in Bezug auf Frankreich aufwirft", fügte sie hinzu und machte deutlich, dass Paris zunehmend durch die lautstarke Unterstützung von Di Maio und Salvini für die Protestbewegung und ihre möglichen Auswirkungen besorgt ist.

Ich finde das besonders bemerkenswert, bzw. völlig heuchlerisch, weil sich Macron sehr lautstark in die inneren Angelegenheit Venezuelas einmischt, den von Washington ausgerufenen Gegen-Präsident Guaido als "legitimes Staatsoberhaupt" bestätigt, den Rücktritt des legitimen Präsident Maduro verlangt und die Protestbewegung gegen Maduro unterstützt.

Aber wenn die Regierung des Nachbarland die Protestbewegung in Frankreich unterstützt, die den Rücktritt von Macron verlangt, dann ist das ein Angriff "seit dem Zweiten Weltkrieg ohne Beispiel" und eine Wahlmanipulation.

Merke: Proteste in Venezuela sind gut, Proteste in Frankreich sind schlecht. Den Rücktritt von Maduro zu fordern ist gut, den Rücktritt von Macron schlecht!

Dazu muss ich sagen, laut französischen Medienberichten planen Chalencon und Levavasseur selbst an der Wahl zum EU-Parlament teilzunehmen, die als Testwahl für Macron angesehen wird.

Anmerkung: Ich vermeide bewusst die falschen Begriffe der Politiker und Medien, die von "Europawahl" und Europaparlament" andauernd reden.
Das ist falsch und eine Lüge.

Europa besteht NICHT aus der EU und deshalb sind diese Bezeichnungen völlig irreführend und reine Propaganda. Europa besteht aus 50 Staaten, davon sind NUR 28 Mitglieder der EU!!! Wie kann man dann von einer "Europawahl" und "Europaparlament" sprechen???

Die EU ist NICHT Europa und das EU-Parlament vertritt nicht die Europäer ... und die NICHT GEWÄHLTE EU-Führung in Brüssel schon mal gar nicht. Deshalb, haltet endlich die Schnauze mit eurer arroganten, imperialistischen, faschistischen Sprachnutzung!!!

Aber die meisten unkritischen Konsumenten des Politgelabers merken das gar nicht, wie sie sprachlich indoktriniert und manipuliert werden.

Und überhaupt, was soll das für ein "Parlament" sein, dass nicht mal Gesetze formulieren und beschliessen kann?

Die Gesetze schreibt die EU-Kommission und ihre Apparatschiks, bzw. die Lobbyisten der Grosskonzerne, die niemand wählen kann, und die Parlamentarier müssen nur angehört werden.

Die EU-Parlamentarier sind Witzfiguren, die nur als "demokratische" Fassade einer Diktatur dienen. Seit wann ist die EU demokratisch, so wie sie sich immer lautstark selber beschreibt???

So oft habe ich schon erklärt und bewiesen, die Europäische Union ist das Nachfolgekonstrukt des III. Reichs, in getarnter Form.

Die EU wurde von Nazis gegründet. Die Nazi-Bonzen sind nicht einfach nach dem Krieg verschwunden, sondern haben nur ihre Taktik geändert und machten einen auf Wirtschaftsunion.

Was ist die Definition von Faschismus, laut dessen Erfinder Benito Mussolini? (Hitler hat ihn nur kopiert). Es ist die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht ... und genau so ein diktatorisches undemokratisches System ist die EU bzw. der ganze sogenannte Westen.

Die Grosskonzerne haben das Sagen, mit den Finanzkonzernen in der Federführung. Deshalb mussten die Steuerzahler die Banken wegen der Finanzkrise mit Milliarden, nein Billionen "retten".

In Wirklichkeit ist EU die Abkürzung für Europas Untergang!

Sag ich schon lange und man sieht es immer mehr und es wird immer schlimmer.

Aber zurück zum "Krieg" Frankreichs gegen Italien, wobei es Hauptsächlich um sogenannte "Migranten" geht, die Europa überfluten.

Die italienische Regierung will sich nicht mit Frankreich streiten, sagte Matteo Salvini am Donnerstag. Er fügte hinzu, er wäre froh, Macron treffen zu können, um die Spannungen zu diskutieren.

Frankreich müsse jedoch drei "grundlegende" Probleme angehen. Salvini sagte, die französische Polizei müsse aufhören, Migranten nach Italien abzuschieben, und die Durchführung längerer Grenzkontrollen, die den Verkehr an der Grenze blockierten, einstellen.

Paris bricht damit das Schengen-Abkommen über die Aufhebung der Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedsländern.

Rom will auch, dass etwa 15 italienische linke "Terroristen", die in den letzten Jahrzehnten in Frankreich Unterschlupf gefunden haben, von Paris ausgeliefert werden.

Die italienische Regierung widersetzt sich immer mehr dem Diktat aus Brüssel und widerspricht den Politikern wie Macron und Merkel, welche noch mehr "Europa" wollen.

Mit "Europa" meinen sie natürlich wieder im "Neusprech" der Wortfälschungen, die EU-Mitgliedsländer müssen ihre Souveränität noch mehr aufgeben und sich noch mehr der Diktatur unterwerfen.

Mehr Europa heisst ja was ganz anderes, nämlich souveräne Länder, die in Freiheit und Selbstbestimmung über ihr eigenes Schicksal entscheiden. Die EU ist genau das Gegenteil davon.

Hier jetzt ein Video, dass Matteo Salvini bei einem politischen Auftritt in Giulianova am 2. Februar zeigt, eine Stadt in den Abruzzen an der Adria.

Ich finde seine Reaktion auf einen Zwischenrufer aus der Fraktion der Landesverräter sehr treffend, ab Minute 5:45. Aber vorher seht ihr wie populär Salvini bei den Italienern ist.



Ich übersetze mal seine wichtigste Aussage:

"Die Bevölkerung von Giulianova muss an erster Stelle stehen, dann kommen die Leute vom Rest der Welt.

Hier hattet ihr einen Mörder ...

(dann kommt der Zwischenruf)

... es gibt einen wertvollen Beitrag von einem Herren, der sagt, dass ich ein Mörder bin.

Ein Applaus für den Herrn, der zehn Einwanderer für sein Zuhause gewonnen hat.

Geben Sie Ihren Namen, Vornamen und Steuernummer an, wir senden Ihnen 20 und Sie kümmern sich um sie. Frühstück, Mittagessen, Abendessen, mein Freund.

Die Kommunisten sind fantastisch, denn je mehr Geld die Kommunisten kassieren, desto mehr predigen sie anderen die Moral. Die Fazios, die Savianos, die Gad Lerners.

Du nimmst sie (meint den Zwischenrufer), aber mit deinem Geld, denke ich.

Dass die Mörder die Komplizen waren der Schmuggler, die das Mittelmeer in einen Friedhof verwandelt haben, auch weil der Herr es nicht weiss, dass die Schmuggler mit dem Geld dieser Einwanderer Waffen und Drogen kaufen, die dann vielleicht in Giulianova verkauft werden.

Ich werde niemals ein Komplize für Drogenhändler in Giulianova sein, und ich werde diese Leute vom ersten bis zum letzten nach Hause schicken.
"

Salvini entblösste mit seiner Reaktion auf den Zwischenrufer die "Migrantenversteher", die sie alle ins Land reinlassen wollen, aber selber nicht bereit sind welche in ihren Wohnungen und Häusern aufnehmen.

Das trifft auch auf Merkel zu, denn sie könnte sicher mindestens 10 der "Kulturbereicherer" in ihrer Datscha in Hohenwalde, Uckermark unterbringen. Ihr Haus steht meistens leer und hat genug Platz.

Oder Macron, der im Élysée-Palast wie ein König residiert. Die bescheidene Hütte hat ja nur 11'000 Quadratmeter und 300 Zimmer, Büros und Salons. Da kann er locker 1000 seiner ausländischen Lieblinge ein Zuhause geben.

Dann, Macron und Merkel können sich niemals so nahe unter das Volk mischen wie Salvini, werden nie so freundlich begrüsst, höchstens für Selfis von den Fluchtsimulanten, die sie ungehindert reinlassen.

Was wir mit England, Italien, Ungarn, Polen und anderen EU-Ländern sehen, ist ein Widerstand gegen die zerstörerische und verbrecherische Politik, welche Brüssel sowie Macron und Merkel den anderen Mitgliedsländern diktieren. Wer sich dagegen stellt wird bestraft.

Nur, das bewirkt das Gegenteil, nämlich keinen Zusammenhalt sondern die Sprengung der Union!!!

Ich wünsche der italienischen Regierung Standfestigkeit gegen die Angriffe aus den Nachbarländern und viel Erfolg bei der Arbeit im Interesse der Italiener und Italiens.

Früher, also bis Ende der 90-Jahre, bin ich so gerne nach Italien in den Urlaub gefahren oder zum Studium der unfassbar reichen Kultur und der historischen Bauten ... wegen dem feinem Essen und günstigen Einkaufen auch. Aber seit Einführung des Euros und der ganzen Vorschriften aus Brüssel ist Italien nicht mehr wiederzuerkennen. Italien ist nicht mehr Italien sondern ein globalistisches "shithole" geworden.

Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela

von Freeman am Samstag, 2. Februar 2019 , unter | Kommentare (19)



Nachdem Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien Präsidenten Nicolas Maduro eine achttägige Frist gesetzt hatten, um Wahlen in Venezuela einzuleiten, forderte dies nun auch die EU-Aussenbeauftragte Mogherini. Die stellvertretende Regierungssprecherin der BRD Martina Fietz twitterte: "Das Volk Venezuelas muss frei und in Sicherheit über seine Zukunft entscheiden können." Sollte Maduro die Frist verstreichen lassen, dann solle Guaidó als Übergangspräsident einen solchen politischen Prozess einleiten.

NUR, der von Washington und CIA ausgebildete Agent Guaidó, hat keine Chance bei einer echten demokratischen Wahl zu gewinnen, denn kaum einer kennt ihn in Venezuela. Bei einer Umfrage gaben 80 Prozent der Venezolaner an, noch nie von Guaidó gehört zu haben. Es geht also überhaupt nicht um Demokratie sondern um die Entfernung des sozialistischen Systems und Rückkehr zu einem kapitalistischen wie vor 20 Jahren, damit die US-Ölkonzerne das Land wieder ausbeuten können.

Das folgende Foto zeigt den Arsch von Guaidó, im doppelten Sinne des Wortes, bei einer provokativen Demonstration gegen die Regierung 2009 als Mitglied der "Generation 2007", eine Gruppe junger Aktivisten, die von OTPOR in Belgrad ausgebildet wurde und nach deren "Regime-Change-Handbuch" sie vorgegangen sind.


Ein würdiger Präsident, den der Westen einsetzen will, der seinen Arsch in die Gegend streckt, oder?

Laut E-Mails, die im November 2010 vom Sicherheitsdienst Venezuelas abgefangen und vom Justizminister Miguel Rodríguez präsentiert wurden, hat Guaidó sowie andere Umstürzler an einer geheimen fünftägige Ausbildung im Hotel "Fiesta Mexicana" in Mexiko teilgenommen. Dieses Trainingslager wurde von OTPOR durchgeführt, die "Wie mache ich eine Revolution?" exportiert.

Seitdem Hugo Chavez Venezuela mit einer überwältigenden Mehrheit und Zustimmung in den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" führte, bekämpft Washington mit allen Mitteln das Land. Es wurden verheerende Sanktionen als Strafe verhängt, welche am meisten die Armen in Venezuela traf. Washington hoffte damit, die Bevölkerung gegen die Chavez-Regierung aufzuhetzen. Der Mangel an Lebensmittel und sonstigen Produkten des täglichen Bedarf ist von Aussen verursacht.

Dann fand ein Putsch gegen Chavez 2002 statt, der aber sehr schnell beendet wurde, weil das Militär und die Masse der Venezolaner sich hinter ihm stellten. Die Bestrafung ging weiter und die Situation verschlimmerte sich zusehends. In der Zwischenzeit wurden Verräter aus Venezuela rekrutiert und in der "Regime-Change-Fabrik" in den USA ausgebildet und vorbereitet.

Diese Fabrik des State Departments und CIA, aber auch des MI6 in London, zur Herstellung von Kandidaten für einen Regimewechsel, hat schon so Leute wie Micheil Saakaschwili für Georgien produziert, oder Giorgos Papandreou für Griechenland, der in den USA geboren wurde und nicht mal richtig Griechisch sprechen konnte. Auch der Sohn des letzten Schah des Iran, Reza Pahlavi, wird schon lange für einen Umsturz in Teheran vorbereitet.

Jetzt wurde einer dieser Agenten, Juan Guaidó, von Washington zum Präsidenten erklärt, Maduro aufgefordert zurückzutreten und Washingtons speichelleckenden Schosshunde in Europa haben die US-Marionette sofort anerkannt. Nicht die Bevölkerung von Venezuela bestimmt ihren Präsidenten, sondern die "Terror-Troika", Bolton, Pompeo und Abrams ... Trump hat dabei nichts zu sagen und befolgt nur ihre Befehle.

Wer es nicht mitbekommen hat, Trump hat Elliott Abrams zum Sonderbeauftragten für Venezuela "ernannt", der sich um den Regimewechsel kümmern soll. Er ist Spezialist für Umstürze, wie unter Ronald Reagan und George W. Bush, um die "Demokratie" mit subversiven Mitteln in Länder einzuführen, wie damals in Nicaragua und El Salvador. Bekannt berüchtigt wurde er durch die Iran–Contra-Affäre.

Sein Verbrecherfoto

Bereits vorher hat Trump auf Befehl dieser Troika an Kriegshetzern die Möglichkeit einer militärischen Intervention NICHT ausgeschlossen. Es gebe mehrere Möglichkeiten, "darunter eine militärische Option, falls nötig", sagte er. Venezuela ist übrigens nur das erste aktuelle Opfer eines von Washington inszenierten Programms des Regimewechsels in Lateinamerika. Danach sind Nicaragua und Kuba an der Reihe und wer immer sich nicht unterjochen lässt und das kapitalistische Ausbeutersystem ablehnt.

Das bedeutet, es kann durchaus zu gewaltsamen Handlungen und einem Krieg in Venezuela kommen, ausgehend vom Nachbarland Kolumbien, das ein "NATO-Partner" ist. Dabei werden, wie die Vergangenheit anderer Militärinterventionen zeigt, Tausende wenn nicht Hunderttausende sterben und Südamerika in ein neues Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien verwandelt, wo Washington auch "unliebsame" Regierungen entfernt hat oder versuchte.

Den Mörder und Kriegsverbrecher Elliott Abrams gegen Venezuela einzusetzen, ignorieren die Fake-News-Medien komplett, denn er war zuständig für die Todesschwadronen in El Salvador, mit unfassbaren Menschenrechtsverletzungen, Folterungen und Morde. Abrams heisst nichts gutes für Venezuela. Dann, Boltons Herzeigen seiner Notiz "5'000 Soldaten nach Kolumbien" ist ganz klar eine Drohung an Maduro.

Die Frage die jetzt anfällt, wie solidarisch stellt sich das Militär Venezuelas hinter den legitimen Präsidenten Nicolas Maduro? Alle Aussagen aus Militärkreisen der letzten Woche zeigen, sie sind ihm gegenüber loyal und unterstützen ihn. Nicht nur die obersten Kommandeure sagten das, sondern Vertreter jeder einzelnen Waffengattung, auch wenn Washington versucht eine Spaltung herbeizuführen.

Wie die Vergangenheit zeigt, hat die Armee Venezuelas eine sehr patriotische Einstellung und war und ist immer bereit, die ausländischen Vorstösse einer Intervention in die Innenpolitik abzuwehren, wie damals 2002 der Putsch der CIA gegen Chavez. Sie stehen voll hinter dem Projekt von Chavez und seinem Nachfolger Maduro, Venezuelas Gesellschaft gerechter und sozialer zu machen.

Ich habe SECHS Jahre in Venezuela gelebt, in der Hauptstadt Caracas, und weiss deshalb wie das Leben dort unter den von den USA eingesetzten Präsidenten war. Es gab einen riesen Unterschied zwischen den Reichen, die jeden erdenklichen Luxus hatten, teuerste Häuser, Wohnungen, Autos, Personal, die Cafés, Restaurants und Einkaufszentren etc. nach westlichen Vorbild, und der Masse an Armen in ihren Blechhütten auf den Hängen, die Caracas umgeben, die ums Überleben kämpften.

Um Maduro in die Knie zu zwingen hat Bolton verkündet, Venezuelas Exporte zu verhindern oder zu beschlagnahmen, damit der Staat kein Einkommen hat. Die zukünftigen Einnahmen aus dem Benzinverkauf sollen zu ihrem Protégé Guaidó fliessen. Damit wird noch mehr das venezolanische Volk bestraft.

Das erinnert an das was Henry Kissinger mit Chile Anfang 1970 machte, um die sozialistische Regierung von Salvador Allende zu stürzen und ein brutales Militärregime einzusetzen. Er sagte damals, die chilenische Volkswirtschaft muss vor Schmerzen schreien, damit der Boden für einen Putsch vorbereitet wird. Man verursacht zuerst die Krise, um dann eine "Lösung" mit einem neuen Amerika freundlichen Kandidaten zu präsentieren.

So läuft es immer, denn die Krise in Venezuela ist hauptsächlich durch die Sanktionen der USA bedingt. Deshalb herrscht Mangel. Washingtons Strafe verursachte alleine 2017 in Venezuela 7 Milliarden Dollar an Schaden. Wenn jetzt Venezuelas Einnahmen in den USA gestohlen werden, dann wird die Situation für die Menschen noch schlimmer, denn die Staatseinnahmen bestehen zu 90 Prozent aus dem Verkauf von Öl und Benzin.

Was wenige Wissen, die Selbstkrönung von diesem fast unbekannten Politiker Juan Guaidó zum Präsidenten hat auch die rechte Opposition betroffen. Voluntad Popular, die Partei von Guaidó, hat nur ganz wenig Sitze im Parlament, hat sich aber jetzt mit Washingtons Hilfe an die Spitze katapultiert. Die Oppositionellen sind sich wohl einig, Maduro muss weg, aber sie sind völlig gespalten über was dann passieren und wer zukünftig das Land führen soll.

Die Opposition besteht aus Landesverrätern, denn sie unterstützt die Sanktionen und nimmt in kauf, dass die Bevölkerung darunter leidet, und jetzt mit dem Raub der Einnahmen dann noch mehr. Wie können die Venezolaner solchen Politikern trauen und ans Ruder lassen, wenn sie diese menschenverachtende Einstellung gegenüber dem Volk haben?

Vertreter der Opposition sind heute in Washington und in Brüssel und verlangen von den Politikern noch schärfere Sanktionen gegen ihr Land!!!

Die Europäische Union hat total versagt, in dem sie die kriminelle Politik Washingtons übernimmt und damit die Situation verschlimmert, statt einen Dialog zu fördern, um die Krise in Venezuela friedlich zu lösen. Maduro hat schon lange einen Dialog mit der Opposition vorgeschlagen aber dieser Vorschlag wurde kategorisch abgelehnt.

Zu behaupten, in Venezuela gebe es einen Mangel an Demokratie seit Chavez, ist eine Lüge. Im Gegenteil, Hugo Chavez hat der Masse an armer Bevölkerung einen Zugang zur Gestaltung der Politik eröffnet, die vorher nicht vorhanden war. Venezuela wurde vorher von einer Clique an Reichen und Washingtonhörigen kontrolliert und Wahlen waren eine Farce. Die kleine Klasse der Reichen hatten Privilegien und der Rest wurde ignoriert.

Das ist der ganze Grund für den Versuch, das Rad zurückzudrehen und der falschen Propaganda, welche die westlichen Politiker und Medien über Venezuela verbreiten. Wo kommen wir dahin, wenn es ein Regierungssystem gibt, dass die Interessen des Volkes vertritt und nicht dass der Reichen, der Bankster und Megakozerne, so wie in Nordamerika und Europa??? Eine Regierung, welche die Ressourcen gerechter verteilt, muss weg, und durch eine die der Elite dient ersetzt werden.

Die Politiker in den USA und EU sind doch von den Finanzkriminellen und Ausbeuterkonzernen gekauft, plus der Rüstungsindustrie. Seit wann gibt es im Westen eine echte Demokratie? Ist doch nur eine Fassade, eine Show und Verarschung! Horst Seehofer hat doch bei Erwin Pelzig gestanden: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

Und genau das läuft auch jetzt in Venezuela ab, um vom Ausland einen neuen Präsidenten einzusetzen, der nichts zu sagen hat, damit die, die nicht gewählt werden, wieder das Sagen haben. Es geht nur um die Ausbeutung der grössten Erdölvorkommen der Welt. Wenn Venezuela das nicht hätte, würde keiner im Westen sich um die Politik dort kümmern und wer dort Präsident sein darf.

Ein Regimewechsel wird immer dann vorgenommen, wenn man einen Raubzug der Bodenschätze durchführen will. Wegen Demokratie und dem Wohlergehen der Menschen ist doch lächerlich. Daran glauben nur naive Idioten, welche nicht selber denken und sich mit Propaganda abfüllen und ihre Meinung von den Lügenmedien steuern lassen.

Washington hat in Korea 5 Millionen Menschen ermordet, in Vietnam 3 Millionen, im Irak 1,5 Millionen usw., insgesamt über 15 Millionen in allen Konflikten und Kriegen seit dem II. Weltkrieg, und dann soll man glauben, es gehe den Amerikanern und ihren "Partnern" um Menschenrechte??? Ja, wir sind die Guten ... dabei sind wir nur gut im lügen, betrügen, rauben und töten!!!

Die Scheinheiligkeit, die der Westen und besonders die USA und EU an den Tag legen, ist zum kotzen. Erst wenn man ausserhalb der amerikanischen Besatzungszone lebt, so wie ich, bekommt man erst mit, wie verbrecherisch die sogenannte "westliche Wertegemeinschaft" wirklich ist. Wer sich in der Lügenblase befindet, dem wird vorenthalten, was tatsächlich auf der Welt passiert.

Ist Juan Guaidó überhaupt wählbar und würde er die Mehrheit der Venezonaler bei einer Wahl die vom Ausland gefordert wird überzeugen? Bevor ich diese Frage beantworte will ich erklären, dieses Wahlsystem in Venezuela, das als "unfair" und "undemokratisch" dargestellt wird, hat Guaidó ins Amt als Abgeordneter gebracht, ja ins Parlament.

Dieses Wahlsystem, mit den selben Wahlbehörden, selben Wahlmaschinen und selben Wahlbeobachtern hat aber laut USA und EU im vergangene Mai Nicolas Maduro fälschlich zum Präsidenten gewählt. Das heisst, als Guaidó gewählt wurde waren es faire und demokratische Wahlen, als Maduro gewählt wurde dann nicht. Was für ein Widerspruch und Verdrehung wie es einem passt!

Ob Guaidó und überhaupt die rechte Opposition die Wahl gewinnt ist sehr fraglich. Ich meine, über 50 Prozent zu erreichen liegt niemals drin. Dazu ist die Opposition wie gesagt zu sehr gespalten und Guaidó ziemlich unbekannt. Ausserdem kommt der Malus jetzt dazu, Guaidó ist ein Kandidat Washingtons und der CIA. Niemals wird er deshalb von der Mehrheit der Venezolaner akzeptiert. Präsident kann er nur durch Wahlfälschung oder durch Gewalt werden.

Dazu kommt noch, die meisten Venezolaner, die Chavez und Maduro abgelehnt haben, sind ins Ausland abgehauen. Das heisst, sie fehlen bei der Wahl für Guaidó, wenn sie wirklich sehr schnell wie von der EU gefordert stattfinden würde. Wer im Ausland lebt hat wohl ein Wahlrecht, muss sich aber zuerst registrieren, so wie in allen Ländern.

Also, meiner Meinung nach hätte die Opposition wenig Chancen, die Wahl auf die Schnelle zu gewinnen. Deswegen dieser ganze illegale Versuch gegen die Verfassung und mit Drohungen, Maduro zu stürzen und Guaidó einzusetzen. Die Mehrheit in Venezuela will sicher nicht zurück zu einem antisozialen, neoliberalen, kapitalistischen System, dass den Reichen und den Konzernen dient.

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Dagegen protestieren auch die Gelben Westen und verlangen "Macron muss weg", diese Rothschild-Puppe und Präsident der Reichen.

Wie kann sich die EU in die inneren Angelegenheiten Venezuelas einmischen, wenn Polizeibrutalität und Verletzung der Menschenrechte in Frankreich passieren?