Ist Jeffrey Epstein ein Agent Israels?
Nach der Verhaftung von Jeffrey Epstein (66) am 6. Juli auf dem Flughafen von Teterboro in New Jersey, als er mit seinem Privatjet aus Paris ankam, und der Präsentation der zwei Anklagepunkte gegen ihn am 8. Juli wegen "Betreiben einer Organisation zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen" und den "eigenen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen", dachte ich mir, ich warte erst mal ab, was aus der Anklage wird. Morgen Montag den 15. Juli soll nämlich ein Gericht in New York entscheiden, ob Epstein in Haft bleibt oder mit Auflagen freigelassen wird.
Wenn er in Haft bleibt, dann gibt es Hoffnung, die Verbrechen gegen zahlreiche Minderjährige werden wirklich verfolgt und die prominenten Sex-Klienten von Epstein werden blossgestellt. Wenn er nach Hause darf, dann wissen wir, die Mächte die hinter ihm stehen haben wieder die Fäden gezogen und es wird ihm sehr wenig passieren.
Schliesslich kam er damals 2008 in Florida nur wegen "der Anwerbung einer Minderjährigen zur Prostitution" sehr glimpflich mit 18 Monaten Gefängnis davon, wobei er nur 13 Monate davon absitzen musste und als VIP-Häftling Sondervergünstigungen bekam, wie die Möglichkeit täglich 12 Stunden in seinem Büro zu arbeiten, statt wegen der Vergewaltigung von mutmasslich 50 jungen Mädchen lebenslang im Gefängnis zu sitzen.
Gerichtsdokumente in diesem Fall zeigen, dass Epstein routinemässig Mädchen im Alter von 14 Jahren aufsuchte und ihnen 200 bis 1'000 Dollar für "sexuelle Massagen" in seinen Häusern in Palm Beach, Florida und Manhattan zahlte. Er belästigte auch Mädchen, die er aus Südamerika und Europa mitgebracht hatte, und erhielt einmal drei 12-jährige Mädchen aus Frankreich als "Geburtstagsgeschenk", steht in den Dokumenten.
Warum hat ihn der damalig Staatsanwalt und jetzige Arbeitsminister von Trump Alexander Acosta so milde behandelt und eine aussergerichtliche Einigung mit seinen Anwälten ausgehandelt? Weil nach einer späteren Aussage von Acosta ihm "von oben" mitgeteilt wurde, Epstein würde für den Geheimdienst arbeiten und er solle die Finger von ihm lassen, was er dann auch getan hat, bzw. mit der geringst möglichen Strafe davon kommen lies.
Als er wieder in seine 70 Millionen Dollar Villa in New York zurückkehren konnte, feierte er 2010 mit Prinz Andrew seine Freilassung. Der Sohn der Queen war nicht nur Ehrengast an der Party sondern ein Freund, denn Epstein nannte ihn "Andy".
Wahrscheinlich auch ein Pädophiler, dem Epstein die Minderjährigen zugeführt hat. Anwesend waren auch der Schauspieler und Regisseur Woody Allen, der seine siebenjährige Adoptivtochter Dylan sexuell missbraucht haben soll. Eine Pädo-Party!
Welcher Geheimdienst kann das sein, für den Epstein gearbeitet hat und es bis vor kurzem tat? Viele Indizien deuten daraufhin, es ist der israelische Geheimdienst Mossad. Epstein hat die jungen Mädchen benutzt, um sie hochrangigen Politikern und anderen führenden Persönlichkeiten für perverse Sexpraktiken zur Verfügung zu stellen, mit der Absicht, die Sexakte zu filmen und für Erpressungen zu verwenden.
Eine typische Methode von Geheimdiensten und besonders vom Mossad, der für seine Spezialisierung auf "Honigfallen" bekannt ist. Epsteins Räumlichkeiten waren mit teurer Technik und zahlreichen versteckten Kameras ausgestattet, die alles aufnahmen was dort vorging.
Erinnert an den aktuellen Fall der Ibiza-Affäre, ein geheim aufgezeichnetes Video mit Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache, bei der eine angeheuerte junge Frau den Lockvogel spielte, dass die ganze politische Landschaft Österreichs verändert hat. Höre ich euch "Mossad" rufen?
Die Hauptaufgabe eines Geheimdienstes ist immer zuerst seine eigene Existenz zu sichern. Dazu wird grundsätzlich Material gegen alle Politiker und Regierungsmitglieder gesammelt, um sie erpressen zu können, falls ihnen mal einfallen sollte, das Budget des Geheimdienstes zu kürzen oder sonst wie in die subversive Arbeit dieses Schattenregimes eingreifen zu wollen.
Die haben über jeden, und ich meine JEDEN, der was ist oder was sein will eine dicke Akte in der Schublade.
Dieser gesammelte Dreck wird auch benutzt, um Politiker und Regierungen eines ausländischen Staates kontrollieren zu können und gefügig zu machen, bzw. in diesem Falle, im Interesse Israels dienen zu lassen. Es ist doch so offensichtlich, ob es jetzt Washington, London, Paris oder Berlin ist, alle erfüllen die Wünsche Israels, meistens gegen die eigenen Interessen des Landes.
Einer der Methoden ist sie bei ihren Sexeskapaden mit jungen Buben und Mädels zu filmen, mit der Drohung falls notwendig, dieses kompromittierende Material in die Öffentlichkeit zu bringen. Epstein war durch seine Kontakte zu den ganzen Promizirkeln in den USA und Europa der ideale Agent, um in seinen Villen und sogar auf der eigenen Insel in der Karibik die "Opfer" in die Falle zu locken.
Er flog die dafür rekrutierten Minderjährigen zusammen mit den aus der Elite bestehenden Tätern mit seinem eigenen Jet, der deswegen "Lolita Express" genannte wird, zu den Orten wo sie ungestört ihre sexuellen Verbrechen ausüben konnten. Epsteins Insel wird deshalb "Pädo-Insel" von den Einheimischen in St. Thomas genannt, weil sie mitbekommen haben, welcher reger "Verkehr" dort stattfand.
Bill Clinton soll 26 Mal mit Epsteins Jet auf der Insel gewesen sein, dies zeigen die Aufzeichnungen der Flugdaten, und jedes mal ohne seine Bodyguards vom Secret Service. Warum? Damit seine Schützer nicht sehen, was ihr Boss mit den Minderjährigen dort treibt?
Clinton hat jetzt nach der Verhaftung von Epstein bestritten, jemals die Insel besucht zu haben. Eine Lüge, folgendes Foto soll Bill Clinton mit der Minderjährigen Rachel Chandler auf einem Flug mit Epsteins Maschine zeigen.
Er behauptet, er wäre nur vier Mal mit Epsteins Jet geflogen, in Zusammenhang mit Epsteins Tätigkeit für die Clinton Foundation, Bill und Hillarys Wohltätigkeitsstiftung, die in Wirklichkeit die Sammelstelle für Bestechungsgelder war. Wer grosszügig "spendete", dem wurden während der Amtszeit von Bill und Hillary "Wünsche" erfüllt.
Ein kriminelleres, korrupteres und mörderisches Paar wie die Clintons war wohl noch nie vorher im Weissen Haus. Dabei möchte ich daran erinnern, Bill war oder ist ein sexuelles Raubtier, der über alles junge weibliche, was nicht schnell genug flüchten kann, herfällt.
Er hat auch eine sexuelle Beziehung zu der Praktikantin Monica Lewinsky unterhalten und sich im Oval Office einen blasen lassen, weswegen es "Oral Office" genannt wird. Weil er darüber gelogen hat wurde ein Amtsenthebungsverfahren 1998 durch das Repräsentantenhaus gegen ihn eingeleitet, das im Senat nach 21 Verhandlungstagen scheiterte. Die Anklagepunkte waren Meineid und Strafvereitelung.
Wenn einer durch den Mossad erpressbar war, dann war es Bill Clinton als Präsident.
Ist es nicht interessant, dass er entschieden hat, den Glass-Steagall Act 1999 aufzuheben, das Gesetz zur Trennung der "Retail-Banken" von den "Investment-Banken" zum Schutze der Kundengelder und es deshalb zu den wildesten Auswüchsen an der Wall Street und generell im weltweiten Bankensystem kam und zur Finanzkrise 2008? Wer hat davon profitiert? Die globale Finanzelite der "Geldwechsler".
Und es war auch Bill Clinton der entschieden hat, das Mediengesetz gegen Medienmonopole aufzuheben und aus der Vielfalt von 50 verschiedenen Medienkonzerne durch Fusionen nur noch 5 Mediengiganten zu ermöglichen, welche die Meinungsbildung in den USA und auch weltweit kontrollieren. Dreimal dürft ihr raten, welche "verfolgte Minderheit" die gehören und beherrscht werden?
Spätestens seitdem gibt es keine freie Presse und echten Journalismus im Main-Stream mehr, sondern nur noch Infotainment, Desinformation und Propaganda. Für wen? Ja für alle welche den Interessen Israels dienen. So kam die False Flag von 9/11 zustande und der Krieg gegen den Terror, oder in Wirklichkeit der Krieg mit und für Terror, mit den Kriegen gegen Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und demnächst Iran.
Alles Kriege die nur den Interessen Israels dienen und nicht die der Vereinigten Staaten!
Ach ja, unter Bill Clinton wurde auch der völkerrechtswidrige Krieg 1999 gegen Jugoslawien bzw. Serbien und die Bombardierung durch die NATO durchgeführt, den ersten Krieg den die NATO unter amerikanischer Führung sowohl ausserhalb eines Bündnisfalls, dessen Ausrufung bis dahin als Grundlage eines NATO-weiten Vorgehens galt, als auch ohne ausdrückliches UN-Mandat führte. Ein eindeutiges Kriegsverbrechen!
Wer hat Osama Bin Laden gross werden lassen und die Al-Kaida erschaffen, um diese Terrortruppe als Instrument und als Proxy zur Destabilisierung von Ländern einzusetzen? Bill Clinton. Und wer hat Libyen bombardieren und Muammar Gaddafi ermorden lassen? Es war Hillary Clinton als US-Aussenministerin unter Obama.
Was für eine Satansbrut sind doch die beiden Clintons!!!
Aber zurück zu Epstein. Er hatte eine "Madam", welche die jungen Mädchen für ihn rekrutierte, die für die sexuelle Praktiken verwendet wurden. Sie heisst Ghislaine Maxwell, war Epstein Freundin und ist die Tochter von Robert Maxwell, ein britisch-jüdischer Geschäftsmann, der sehr enge Beziehungen zum Mossad hatte.
Maxwell wurde unter mysteriösen Umständen 1991 ermordet und bekam ein Staatsbegräbnis in Israel, an dem SECHS ehemalige Chefs des israelischen Geheimdienstes teilnahmen und Premierminister Yitzhak Shamir bei seiner Grabrede über Maxwell sagte: "Er hat mehr für Israel getan als man heute erzählen darf."
Ein weiteres Indiz für eine Verbindung zwischen Epstein und dem Mossad.
In den folgenden Fotos sieht man rechts Ghislaine Maxwell zusammen mit Epstein, Donald Trump und Melania in Trumps Mar-a-Lago im Jahr 2000 ... und Ghislaine Maxwell bei der Hochzeit von Chelsea Clinton 2010:
Hier sieht man Prinz Andrew mit der minderjährigen Virginia Roberts zusammen und Epsteins "Mädchenbeschafferin" Ghislaine Maxwell im Hintergrund:
Epstein behauptet sogar, er hätte Trump und das damalige slowenische Modell Melania Knauss zusammengebracht, die Trump 2005 heiratete.
Ein weiteres Foto zeigt, Donald Trump und Jeffrey Epstein waren befreundet:
In einem Artikel im New York Magazine zu Jeffrey Epstein aus dem Jahr 2002 wurde Trump mit den Worten zitiert:
"Ich kenne Jeff seit 15 Jahren. Ein fantastischer Kerl. Man kann viel Spass mit ihm haben. Es wird sogar von ihm gesagt, dass er schöne Frauen genauso gerne mag wie ich, und viele davon sind jüngeren Alters. Keine Frage – Jeffrey geniesst sein Gesellschaftsleben."
Es kann sein, das Epstein bzw. der Mossad auch kompromittierendes Material über Trump hat.
Das würde seine extrem israelfreundliche Politik erklären, mit der Kündigung des Atomvertrages mit dem Iran, der Verschärfung der Sanktion bis hin zu einem Verbot von alles Ölexporten, der Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem und Bestätigung als Hauptstadt, der Anerkennung des von Syrien geraubten Golan als Teil Israels und der lautstarken Drohungen, die USA werden den Iran angreifen.
Auch der von seinem Schwiegersohn Jared Kushner ausgearbeitete "Friedensplan" für den Nahen Osten, der faktisch das gesamte besetzte Palästina, Westjordanland und Gaza, in Israel einverleiben, den Palästinensern das Rückkehrrecht in ihre angestammte Heimat endgültig verweigern und die Palästinenser mit Geld der arabischen Scheichs dafür abspeisen will, ist ganz eindeutig nur im Interesse Israels.
Epstein führte ein schwarzes Buch, in dem viele seiner gesellschaftlichen Kontakte eingetragen sind, das sich heute in den Händen von Ermittlern befindet. Es enthält zum Beispiel alleine vierzehn persönliche Telefonnummern von Donald Trump, darunter Ex-Frau Ivana, Tochter Ivanka und die aktuelle Frau Melania.
Dazu gehören auch die Nummern von Prinz Bandar von Saudi-Arabien, Tony Blair, Jon Huntsman, Senator Ted Kennedy, Henry Kissinger, David Koch, Ehud Barak, Alan Dershowitz, John Kerry, George Mitchell, David Rockefeller, Richard Branson, Michael Bloomfield, Dustin Hoffman, Queen Elizabeth, Saudi King Salman, Edouard de Rothschild und Evelyn de Rothschild.
WOW ... mit der "Crème de la Crème", ich meine Abschaum der Welt, hatte Epstein einen direkten Kontakt!
Der Mossad konnte Epsteins Kontakte ausnutzen und eine Zusammenarbeit arrangieren, indem Epstein sie für sich gewinnen und unterhalten liess, während er sie an exotische Orte flog und ihnen junge Mädchen für Sex anbot. Wenn sie sich weigerten zusammenzuarbeiten, kam es zu Erpressungen mit den Fotos und Videos über den Sex mit den Minderjährigen.
Die Höhe von Epsteins über die Jahre angesammeltem Vermögen ist unbekannt. 1996 verlagerte Epstein den Sitz seines Unternehmens auf das Steuerparadies Jungferninseln. Es wird bezweifelt, er wäre Milliardär, eher dreistelliger Millionär.
Wie der 23-jährige Studienabbrecher, der keinen akademischen Grad erreichte, Mathelehrer bei der prestigeträchtigen Dalton School wurde, ist interessant, denn es war Donald Barr, der Vater des heutigen US-Justizminister Bill Barr, der ihn einstellte.
Dort gab es dann sexuelle Übergriffe auf Schülerinnen, aber durch den Nachfolger von Barr als Schuldirektor.
Einer von Epsteins Schüler war der Sohn von Bear Stearns Chef Alan Greenberg, der auf Epstein aufmerksam wurde, Gefallen an ihm fand und bei der Bank einstellte.
So kam er in die Geldmafia rein, war auch an einem Schneeballsystem beteiligt und lernte das Geschäft der Finanzjonglierung. Selbst sagt er, er sei auf Geldanlagen für Milliardäre spezialisiert.
Es ist aber nur ein Kunde von ihm bekannt, der jüdische Textil-Grossunternehmer Leslie Wexner, den er 1988 kennen lernte und dem auch das Sexy Dessous-Label "Victoria’s Secrets" gehört, bekannt für seine Engel-Modelle.
Als enger Freund von Wexner hatte Epstein eine "Casting Couch" (Besetzungssofa) in seiner Villa für angehende Modelle für "Victoria’s Secrets", um sie dort sexuell zu missbrauchen.
Laut dem italienischen Modell Elisabetta Tai, wurde der 21-Jährigen erzählt, über Epstein gebe es einen Weg für die Unterwäschefirma zu arbeiten, man müsse sich bei dem wichtigen Mann, "der mit Bill Clinton befreundet ist", vorstellen.
Tai erzählte, sie kam in sein Büro in der Villa und dort stand ein Massagetisch. Epstein zog sich nackt aus, legt sich drauf und gab Tai einen Vibrator, mit der Aufforderung, sich selber und ihn zu "massieren".
Vor lauter Schock warf sie den Vibrator weg und rannte aus der Villa. Sie hatte Angst dieses Erlebnis jemanden zu erzählen. Aber viele junge Frauen haben dem Sex zugestimmt und manche bekamen einen Modellvertrag für den Katalog von "Victoria’s Secrets".
Wixers, ich meine Wexners Laufsteg-Shows in New York waren ein Magnet für reiche Männer, die junge hübsche Frauen aufgabeln wollten. Dabei fungierte Ghislaine Maxwell als Dompteuse, welche den Gaffern neue "Pop-Törtchen" versprach.
Diese sexuellen Nötigungen, um einen Modelljob zu bekommen, erinnern an den Filmproduzent und Drecksack Harvey Weinstein, der jahrzehntelang auch junge Schauspielerinnen zu sexuellen Handlungen zwang, mit dem Versprechen, eine Rolle in seinen Filmen zu erhalten.
Siehe meinen Artikel: "Harvey Weinstein, das Hollywood-Schwein!"
Wexners "Victoria’s Secrets" profitiert von Israels Besetzung des palästinensischen Territoriums, indem es Frauenunterwäsche in einer Fabrik herstellen lässt, die auf gestohlenem Land der Palästinenser sich befindet.
Der Ultra-Zionist Wexner war ein grosser Befürworter des Krieges gegen den Irak und machte viel Lobbyarbeit dafür und Israel wäre der einzige und beste Alliierter der USA im Nahen Osten.
Bereits 1998 trafen sich 20 der reichsten jüdischen Industrietitanen der USA, wie Leslie Wexner, Seagram Vorsitzender Edgar Bronfman Sr., Steven Spielberg und Hedge-Fund-Manager Michael Steinhardt, in Steinhardts Wohnung in Manhattan um zu besprechen, wie sie die Sache des Zionismus in den USA vorantreiben können.
Sie nannten sich die "Mega Group".
2003 sprach Wexner sehr lobend über Epstein. "[Er ist] sehr klug mit einer Kombination aus exzellentem Urteilsvermögen und ungewöhnlich hohen Standards. Ausserdem ist er immer ein treuer Freund."
Epstein finanzierte und verwaltete die Wexner Stiftung, eine gemeinnützige Organisation, die Trainingsprogramme zur Förderung von Führung und Spitzenleistung in Israel und bei nordamerikanischen Juden durchführt.
Die Verbindung zwischen Bronfman und Wexener ist auch sehr interessant, denn so gibt es eine Verbindung zwischen Epstein und dem Sexkult Nxivm, wo es auch um Sexsklaven und sexuelle Übergriffe im grossen Stiel geht.
Dort war Clare Bronfman die wichtigste Geldgeberin des Kults mit 100 Millionen Dollar und im April hat sie sich des Menschenhandels schuldig bekannt. Wenn ich in der Sache Epstein recherchiere, finde ich in jeder Ecke nur übelsten Dreck!
Wie gut Epstein mit der obersten politischen Führung Israels verbunden ist, hat die israelische Zeitung Haarez gestern berichtet. So soll Epstein dem ehemaligen Premierministers Ehud Barak Geld für Investitionen gegeben haben und sie sind Geschäftspartner.
2015 hat Barak eine Firma als alleiniger Eigentümer gegründet, die wiederum in die Firma Reporty Homeland Security investierte und wurde ihr grösster Aktionär. Vergangenes Jahr änderte Reporty den Namen auf Carbyne.
Im vergangenen Jahr berichtete der israelische Journalist Erel Segal, dass die Wexener Stiftung Barak 2004 2,3 Millionen Dollar für Recherchen zur Verfügung stellte, die er angeblich durchführte.
Barak bestätigte jetzt, dass er, wie andere Weltführer auch, Epsteins Insel besuchte und dass er von Shimon Peres, dem ehemaligen israelischen Premierminister und Präsidenten, erstmals mit Epstein bekannt gemacht wurde.
Ich könnte endlos die Zusammenhänge dieses ganzen internationalen Verbrechersyndikats aufzählen, aber für mich ist klar, Epsteins Vermögen stammt grösstenteils aus guten Verbindungen, Insiderhandel, Schneebnallsystem, krummen Geschäften, sowie Nötigung und Erpressung von einflussreichen Personen.
Deshalb bin ich gespannt, was am Montag bei der Gerichtsverhandlung entschieden wird. Wie ich am Anfang sagte, ob Jeffrey Epstein freigelassen wird oder weiter in Haft bleibt.
Es wird sehr interessant sein zu beobachten, wie weit und wie tief die Untersuchung von Epstein und seinen kriminellen Aktivitäten geht.
Es ist zu erwarten, dass Anstrengungen unternommen werden, um Spitzenpolitiker wie Clinton und Trump zu schützen und jede Prüfung einer möglichen israelischen Rolle zu vermeiden.
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Hier aktuelle Aufnahmen aus einer Drohne von Epsteins "Pädo-Insel":
Israel hetzt USA in einen Krieg mit Iran
Am vergangenen Sonntagabend hat Trumps Kriegsberater John Bolton den Iran mit "unnachgiebiger Gewalt" gedroht, "als Antwort auf eine Reihe beunruhigender und eskalierender Indizien und Warnungen", und das Entsenden des Flugzeugträgers "USS Abraham Lincoln" und einer Bomberstaffel in die Region des Persischen Golf verkündet. Es gehe um eine "klare und unmissverständliche Botschaft" an die iranische Regierung.
Ein Mitarbeiter im US-Verteidigungsministerium legte nahe, dass es sich um eine Reaktion auf einen Angriffsplan des Iran handele. Es gebe "spezifische und glaubhafte Informationen" über geplante Attacken des Iran und dessen Stellvertreter auf US-Truppen in der Region. Potenzielle Ziele seien US-Streitkräfte in Syrien, Irak und auf See, sagte die Person der Nachrichtenagentur AP, ohne weitere Details zu nennen.
Dreimal dürft ihr raten, von wem die "spezifische und glaubhafte Informationen" stammen? Aus der Propaganda- und Desinformations-Küche des israelischen Geheimdienstes Mossad, wie es zu erwarten war.
Denn der Korrespondent im Weissen Haus für Axios, Barak Ravid, berichtete, "Israel übergab die Information über ein angebliches iranisches Komplott, US-Interessen im Golf anzugreifen, an die USA, bevor Sicherheitsberater John Bolton den Iran mit 'unnachgiebiger Gewalt' vergangene Nacht drohte, hat ein hochrangiger israelischer Offizielle mir erzählt."
Diese "Informationen" des Mossad kamen gleichzeitig, als einige hochrangige israelische Beamte behauptet haben, der Iran habe den palästinensisch-islamischen Dschihad befohlen, einen Konflikt in Gaza zu initiieren, um Israel davon abzuhalten, die angebliche Expansion des Iran in Syrien zu stoppen.
Der Abschuss von Raketen von Gaza auf Israel sei eine Ablenkung gewesen, wird behauptet.
Das heisst, eine ganze Armada bestehend aus dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln und Begleitschiffe, plus Bomber, werden gegen den Iran vor die Küste entsandt, nur weil das Weisse Haus den Behauptungen des Mossad glaubt.
Die Lincoln sollte bis zum 10. Mai in der Adria sich aufhalten und am von Italien angeführten NATO-Seemanöver "Mare Aperto" teilnehmen und danach den Flugzeugträger USS John C. Stennis ablösen, der bis zum 8. April im Persischen Golf war. Jetzt wird aber der Einsatz vorverlegt und der Flugzeugträger den Suez-Kanal in den nächsten 48 Stunden passieren.
Seit wie viel Jahrzehnten, ja Jahrzehnten, behauptet das zionistische Regime, "der Iran wird in einem Jahr die Atombombe haben", dann verging das Jahr und nichts war passiert. Die Behauptung wird wiederholt und wiederholt und wiederholt ... bis heute, aber immer noch keine Atombombe.
Alles was Israel über den Iran als Bedrohung behauptet ist erstunken und erlogen. ALLES!!!
Genau wie alles über die Bedrohung mit Massenvernichtungswaffen des Irak eine gigantische Lüge war, die auch mit gefälschten Beweisen in Israel erfunden wurde.
Der Ober-Zionist John Bolton war auch damals 2002 der grösste Verbreiter dieser Lüge und forderte den Angriffskrieg gegen den Irak, so wie er jetzt den Krieg gegen den Iran will.
Der Duzfreund von Donald Trump, Benjamin Netanjahu, will ja schon lange, dass Washington einen "Präventivkrieg" gegen den Iran führt und hat eine Lüge nach der anderen darüber rausgelassen. Wie am 28. September 2012 vor der UNO mit der Karikatur einer Bombe.
Netanjahu forderte die Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, "eine klare rote Linie" zu ziehen, um den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu entwickeln.
In einer theatralischen Geste hielt Netanjahu eine karikaturartige Zeichnung einer kugelförmigen Bombe hoch und zog eine rote Linie unterhalb der Zündschnur, "bevor der Iran die zweite Stufe der Nuklearanreicherung zu einer Bombe vollendet", sagte er.
"Es ist keine Frage, ob der Iran die Bombe bekommt. Die Frage ist, in welcher Phase wir den Iran von der Bombe abhalten können", sagte Netanjahu.
"Ich frage, stellen Sie sich nur die iranische Aggression mit Atomwaffen vor", sagte er. "Wer unter Ihnen würde sich im Nahen Osten sicher fühlen? Wer wäre in Europa sicher? Wer wäre in Amerika sicher? Wer wäre irgendwo sicher?"
Was für unverschämte Lügen und erfundene Bedrohungen. Niemand glaubt mehr was Netanjahu von sich gibt, denn das war vor SIEBEN Jahren!!!
Der Iran hat bis heute keine Atombombe, im Gegensatz zu Israel, dass über ein ganzes Atomwaffenarsenal schon seit über 50 Jahren verfügt, dem Atomwaffensperrvertrag NICHT beigetreten ist und KEINE UNO-Inspektoren zulässt.
Wie extrem heuchlerisch, zynisch und unverschämt ist es, mit dem Finger ständig auf den Iran zu zeigen, das keine Atomwaffen hat und auch will, wenn man selber welche besitzt und vor der Welt geheim hält?
Bisher hat Netanjahu alle seine Wünsche von Trump erfüllt bekommen, wie die Raketenangriffe auf Syrien, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem, die Anerkennung des geraubten syrischen Golan als zu Israel gehörend, die Klassifizierung der iranischen Revolutionsgarde als terroristische Organisation und die Verschärfung der Sanktion bis hin zum totalen Boykott der iranischen Ölexporte.
Seit 1. Mai 2019 verbieten die USA selbstherrlich allen Ländern der Welt, Öl aus dem Iran zu kaufen!!!
Ist es nicht wieder typisch, ausgerechnet diejenigen, die sich über den Aufruf "kauft nicht bei Juden" aufregen und als ganz schlimme Diskriminierung verurteilen, genau die sind, die keinerlei Probleme damit haben, "kauft nicht bei Iranern" als Strafe zu fordern?
Als Strafe für was? Weil der Iran seit 1979 seinen eigenen Weg gehen und keine Kolonie des US-Imperiums und Sklave der Finanzelite sein will?
Angefangen hat die folgsame Hörigkeit Trumps gleich nach seiner Amtseinführung mit der einseitigen Kündigung des Atomvertrages mit dem Iran, der zwischen den fünf UNO-Vetomächten sowie Deutschland auf der einen und Iran auf der anderen Seite unterzeichnet wurde, der sicherstellen soll, dass der Iran keine Nuklearwaffen baut, die Atomkraft aber weiterhin zivil nutzen kann.
Der iranische Aussenminister Javad Zarif hat gesagt, die Falken im Trump-Regime und Israel wollen die USA in einen Krieg "locken", möglicherweise mit einem Angriff unter falscher Flagge.
"Diejenigen, welche die verfolgte Politik entworfen haben, wollen nicht einfach eine Verhandlungslösung", sagte Zarif gegenüber Reuters in einem Interview. Das virulente anti-iranische NEOCON "B-Team", bestehend aus Mike Pompeo, John Bolton und Benjamin Netanjahu, könnten versuchen "ein Desaster zu planen", um einen Grund zu schaffen, den Iran anzugreifen.
Wenn die bisherige Lügerei keinen amerikanischen Angriff bewirkt, dann können wir als Kriegsauslöser mit einer israelischen False-Flag gegen US-Truppen, Einrichtungen oder Schiffe rechnen, die man dem Iran in die Schuhe schiebt, um die USA gegen den Iran zu hetzen.
Es ist ja nicht so, wie wenn Israel noch nie ein US-Kriegsschiff angegriffen hätte und dabei über 34 US-Matrosen ermordete und 172 verletzte, um Ägypten als Täter zu beschuldigen und die USA in einen Krieg zu ziehen.
Der Angriff auf die USS Liberty ... Der Tag an dem Israel die USA angriff
UPDATE: Die neuste Nachricht betreffend Iran lautet, VIER B-52 Bomber sind jetzt auf dem Weg in die Region des Persischen Golf als Teil der Verkündung, der USS Abraham Lincoln Trägerverband ist dorthin befohlen worden.
Zwei der mit Atombomben bestückbaren Bomber haben am Dienstag die Barksdale Air Force Base in Louisiana verlassen und sind unterwegs zur Al Udeid Air Base in Katar. Das ist so wie wenn der Iran Bomber auf Kuba gleich ab der Küste der USA stationieren würde.
Steckt Mossad hinter dem Massaker von Christchurch?
Der Vorsitzende der grössten neuseeländischen Moschee sagte, er glaube, Israels Mossad organisierte die Angriffe von Christchurch, bei denen 50 Menschen getötet wurden. Ahmed Bhamji, Vorsitzender der Moschee Moskid E Umar in Mount Roskill, behauptete, Mossad habe den Angriff der bewaffneten Männer auf die Moscheen in Christchurch finanziert und es wäre ein typisches "zionistisches Geschäft". Er sagte das in aller Öffentlichkeit bei einer Kundgebung in Auckland, die von "Love Aotearoa Hate Racism" organisiert wurde.
"Ich möchte heute wirklich eines sagen. Glaubt ihr, dass dieser Kerl alleine war ... ich möchte Euch fragen - woher hat er die Finanzierung bekommen?", fragte Bhamji laut vor den Demonstrationsteilnehmern.
"Ich werde mich nicht mit Worten zurückhalten. Ich stehe hier und sage, ich habe einen sehr starken Verdacht, dass sich hinter ihm eine Gruppe befindet, und ich habe keine Angst zu behaupten, ich glaube, der Mossad steckt dahinter."
New Zealand mosque chairman: “I am not afraid to say I feel Mossad is behind [the mass murder of Muslims in Christchurch]” pic.twitter.com/IZis0Tf4u7— John-Paul Pagano (@johnpaulpagano) 26. März 2019
Mitglieder der jüdischen Gemeinde Neuseelands verurteilten seine Anschuldigungen und bezeichneten sie als "hasserfüllt" und "antisemitisch".
Bhamji verteidigte seine Aussage und verlangte eine Untersuchung in die mögliche Beteiligung des Mossad am Massaker.
"Der Mossad macht solche Sachen", sagte er. "Wenn ich über den Mossad spreche, warum sollten Juden sich darüber aufregen? Gebt mir eine Antwort darauf?"
Da hat er recht, denn wenn man die Verbrechen des US-Geheimdienstes CIA aufzeigt, dann fühlt sich kein Amerikaner damit beleidigt und man wird nicht als "hasserfüllt" und "antiamerikanisch" beschimpft.
Warum müssen Juden sofort die Antisemitismuskeule schwingen, sobald man den israelischen Staatsapparat kritisiert und dessen Verbrechen aufzeigt? Das israelische Regime ist nun mal erwiesenermassen verbrecherisch.
Diese berechtigte Kritik ist doch nicht gegen Juden generell gerichtet sondern in diesem Fall gegen den israelischen Geheimdienst, der bekannt dafür ist, Anschläge und Morde durchzuführen.
Man muss ja nur die Artikelserie des Spiegel hier lesen, die eine ganze Reihe von Mordaufträgen des Mossad aufzeigt und beschreibt.
Ausserdem hat das israelische Regime zugegeben, es unterstütze die ISIS-Terroristen in Syrien, was durch Waffenfunde mit "Made in Israel" bereits bekannt war.
In meinem Artikel vom 19. März habe ich eine Verbindung zwischen Israel und dem Attentäter von Christchurch aufgezeigt:
"Ich habe einen Bericht in der israelischen Zeitung 'The Times Of Israel' entdeckt. Darin wird gemeldet, der mutmassliche Täter des Massaker von Christchurch, Brenton Tarrant, hat sich in Israel 2016 aufgehalten.
Überhaupt war er in vielen Ländern unterwegs, wie in Polen, Ukraine, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Griechenland und Türkei. Er soll auch von der Türkei das damals von der ISIS besetzte Syrien besucht haben.
Wie hat er das geschafft, ohne Hilfe der westlichen Geheimdienste?
Ein ranghoher israelischer Migrationsbeamter sagte, Brenton Tarrant kam am 25. Oktober von der Türkei aus nach Israel und benutzte einen australischen Pass. Ihm wurde eine Aufenthaltsdauer von 90 Tagen gewährt.
Jetzt unterstellt man Tarrant, er hat aus Intoleranz gegenüber Moslems das Massaker verübt. Christchurch hat nämlich eine kleine palästinensische Gemeinde. Der Massenmörder hat extra diese als Ziel ausgesucht.
Der Aussenminister der Palästinensischen Autonomiebehörde sagte, SECHS Palästinenser wurden erschossen und SECHS verletzt!!!
Warum Neuseeland? Ich möchte daran erinnern, 2016 hat Netanjahu dem neuseeländischen Aussenminister gesagt, eine Unterstützung der UN-Resolution, welche die illegalen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten verurteilt, würde er als "Kriegserklärung" ansehen.
Neuseeland hat sich durch diese Drohung nicht einschüchtern lassen und der Verurteilung Israels zugestimmt. Jetzt muss man wissen, die Zionisten sind sehr rachsüchtig und vergessen nie."
Es ist ja nicht so, wie wenn der Mossad noch nie in Neuseeland eine Geheimoperation durchgeführt hat. 2004 wurden zwei Mossad-Agenten dabei erwischt, Uriel Kelman und Eli Cara, wie sie versuchten auf betrügerische Weise einen neuseeländischen Pass sich zu beschaffen, in dem sie die Identität einen Mannes benutzen, der querschnittsgelähmt ist.
Die damalige Premierministerin Neuseelands, Helen Clark, betrachtete den Identitätsdiebstahl von Kelman und Cara als "nicht nur völlig inakzeptabel, sondern auch eine Verletzung der Souveränität Neuseelands und des internationalen Rechts."
Clark stornierte einen geplanten Besuch des israelischen Präsidenten Moshe Katzav in Neuseeland, verzögerte die Genehmigung eines neuen israelischen Botschafters in Neuseeland und nannte den Fall "weit mehr als ein einfaches kriminelles Verhalten von zwei Personen, was unsere Beziehung ernsthaft belastet."
Der israelische Aussenminister Silvan Shalom drückte sein Bedauern aus und sagte, Israel werde daran arbeiten, die Beziehung zu reparieren, was einem Eingeständnis gleichkam.
Eine offizielle Untersuchung nach den Verhaftungen brachte ans Tageslicht, eine israelische "Passfabrik" des Mossad hat neuseeländische Pässe produziert, unter Benutzung der Identität von neuseeländischen Staatsbürgern, um seine Agenten damit zu tarnen.
Das ist Standardpraxis beim Mossad, die Identität und Ausweise von echten Personen zu benutzen, um seine Agenten damit auszustatten, die dann Verbrechen begehen.
Siehe die Ermordung von Mahmud al-Mabhuh in Dubai 2010. Die Mossad-Agenten benutzten die kopierten Reisepässe von europäischen Touristen, die Israel mal besuchten, um unter falscher Identität in Dubai einzureisen und den Mord durchzuführen.
Die Grossmutter von Brenton Tarrant hat gegenüber dem australischen TV gesagt, ihr Enkel hätte sich während seiner Reise durch Europa und dem Nahen Osten völlig verändert. Möglicherweise hat er seinen Hass auf Araber, Moslems und Palästinenser in Israel geschärft bekommen. Schliesslich wird dort der Hass gegenüber Nichtjuden am meisten geschürt.
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| Elektronik der Spionageanlage |
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| Antennen und Aufnahmegerät |
Es wurden Kameras, Sender, Antennen und die entsprechenden Batterien für den Betrieb gefunden, die unter Felsenattrappen versteckt waren. Fischer fanden die Geräte auf der kleinen unbewohnten Insel Al-Naml (Ameise) die südlich der bewohnten Insel Arwad liegt.
| Al-Naml mit der syrischen Küste im Hintergrund |
Die Kameras sollen in Echtzeit Bilder über den Schiffsverkehr nach Israel über Satellit übertragen haben.
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| Die als Felsen getarnte schwenkbare Kamera |
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| Bereits 2010 wurden im Libanon ebenfalls getarnte israelische Spionagegeräte gefunden. |
| Die Insel Arwad mit Blick auf den Hafen von Tartus |
Die Geräte zusammen mit den Felsenattrappen wurden im syrischen Fernsehen als Beweis gezeigt:
Peres bestätigt Arafat wurde ermordet
Am vergangenen Mittwoch den 9. Januar hat die New York Times ein Interview mit Präsident Schimon Peres veröffentlicht. Darin bestätigt er was viele schon lange vermuten, der Präsident Palästinas, Jassir Arafat, ist nicht am 11. November 2004 einfach so in einem französischen Spital gestorben, sondern sein Tod kam als Folge eines Mordanschlags.

Im Interview wurde Peres gefragt: "Sie meinen Arafat hätte nicht ermordet werden sollen," worauf er antwortete: "Nein. Ich dachte es wäre möglich Geschäfte mit ihm zu machen. Ohne ihn war es viel komplizierter. Mit wem sonst hätten wir das Oslo-Abkommen abschliessen können?"
Dieses "Eingeständnis" passt zum Befund des Schweizer Institut de Radiophysique der Universität Lausanne von Juni 2012, wonach erhöhte Konzentrationen von radioaktivem Polonium-210 in seinen persönlichen Gegenständen gefunden wurde, was auf eine radioaktive Vergiftung hinweist. Am 31. Juli 2012 erstattete die Witwe Suha Arafat im französischen Nanterre Anzeige gegen unbekannt wegen „Ermordung“.
Arafats Leichnam ist am 27. November 2012 exhumiert worden und ein internationales Expertenteam führt eine Autopsie über die wirklich Todesursache durch. Die Ärzte im Militärkrankenhaus Percy in Clamart bei Paris, in dem Arafat zuletzt behandelt wurde, machten damals keine.
Von israelischer Seite wird jetzt vehement dementiert, Peres hätte zugegeben Arafat wurde von Israel ermordet. Seine Aussage könnte man höchstens so interpretieren, Israel überlegte sich damals "nur" ob sie Arafat vor dem Oslo-Abkommen von September 1993 ermorden sollen.
Eine lächerliche Ausrede, wo doch vor dem Tod von Arafat die israelische Regierung ihn laufend als "Hindernis für den Frieden" bezeichnet haben. Der damalige Premierminister und Massenmörder Ariel Sharon sagte bei einer Pressekonferenz, "die Invasion von Ramallah und die Isolierung von Arafat wäre nur der Anfang einer grossangelegten Militäroffensive, um als Ziel die Infrastruktur des Terrorismus auszumerzen."
Wir wissen was die Vertreter des zionistischen Gebildes unter Frieden verstehen. Den eines Friedhofs mit einem Haufen toter Palästinenser. Peres hat sogar behauptet, er hätte "Arafat von mehreren Anschlägen gegen sein Leben beschützt," und vor Verschwörungen, um ihn aus Palästina zu entfernen.
Was die Politik der Ermordungen betrifft sagte Peres, er wäre gegen die Anwendung von gezielte Tötung damit Israel seine Ziele erreicht. Er wäre zum Beispiel gegen die Ermordung von Chalil al-Wazir (Abu Dschihad) gewesen, dem Stellvertreter von Jassir Arafat, der von einem Killerkommando in Tunesien am 16. April 1988 ermordet wurde.
Der Mord an Chalid al-Wazir
Damals wurde ein Team von 26 Soldaten des "Sajeret Matkal" (Sonderkommando der israelischen Armee) an der Küste vor Tunis abgesetzt, unterstützt von israelischen Kriegsschiffen, zwei U-Boote und zwei Helikopter. Als Abu Dschihad nach Hause kam töteten die Killer zuerst seine Wächter, dann den Gärtner und gingen dann in sein Schlafzimmer wo sie 70 Schüsse auf ihn abgaben.
1997 berichtete die Nachrichtenagentur AP, dass der spätere israelische Verteidigungsminister Ehud Barak in den Mordfall verwickelt sei. Recherchen der Zeitung Jedi’ot Acharonot zu dem Fall durften wegen der israelischen Militärzensur erst im November 2012 veröffentlicht werden. Neben Ehud Barak soll der stellvertretende Ministerpräsident Mosche Jaalon, damals Leiter der Einheit Sajeret Matkal, beteiligt gewesen sein.
Der Mordversuch an Chalid Maschal
Am 25. September 1997 wurde Chalid Maschal, ein politischer Führer der palästinensischen Hamas, Opfer eines Anschlags des israelischen Geheimdiensts Mossad. Nach Auftrag durch den damaligen und auch heutigen israelischen Premier Benjamin Netanjahu begaben sich mehrere Agenten mit Hilfe von kanadischen Pässen nach Jordanien, wo sich Maschal aufhielt.
Der Anschlag wurde morgens gegen 10 Uhr vor Maschals Büro durchgeführt. Ein Agent sollte Maschal ablenken, ein anderer ihm unauffällig ein spurloses und tödliches Gift ins Ohr sprühen. Es gelang den Agenten zwar, das Gift gegen Maschal zu verwenden, dennoch wurden die Agenten nach kurzer Flucht von den Begleitern Maschals gestellt und den jordanischen Sicherheitskräften übergeben.
Jordaniens König Hussein verlangte daraufhin von Netanjahu die Herausgabe des Gegengifts. Netanjahu lehnte ab und erst durch Intervention von US-Präsident Bill Clinton wurde das Gegengift übergeben. Die Mossadagenten wurden anschliessend gegen den Hamasführer Ahmad Yasin ausgetauscht, der in Israel im Gefängnis sass.
Der Mord an Ahmad Yasin
Am 22. März 2004 wurde Scheich Ahmad Yasin, einer der führenden Begründer der Hamas und ihr geistiger Führer gezielt durch das israelische Militär in Gaza ermordet. Als Queschnittsgeläjmter wurde er an diesem Tag nach dem Morgengebet in Gaza City aus der Moschee geschoben, als ein israelischer AH-64 Helikopter eine Hellfire Rakete auf Yasin und seinen beiden Bodyguars schoss.
Um das Geräusch des herannahenden Helikopter zu überecken flogen israelische F-16 Kampfjets vor dem Angriff über Gaza. Yasin wurde jeden Tag auf dem selben Weg zur selben Moschee im Sabra Distrikt 100 Meter von seinem Hause gebracht. Yasin und die Bodyguards wurden sofort getötet, zusammen mit weiteren 9 Moscheebesuchern. Weitere 12 Menschen wurden verletzt, einschliesslich zwei von Yasin Söhnen.
Die palästinensische Führung die sich nicht korrumpieren lässt und nicht die Sache der Palästinenser verrät wird systematisch eliminiert.
Der Mord an Mahmud al-Mabuh
Wie Mahmud al-Mabhuh, ein hochrangiges Mitglied der Hamas, der am 19. Januar 2010 in Dubai von einem Kommando des israelischen Geheimdienstes Mossad ermordet wurde. Laut Polizei wurde Mabhuh in seinem Hotelzimmer mit einem Elektroschock betäubt und danach mit einem Kissen erstickt. Aufnahmen der Überwachungskameras im Hotel zeigten die Vorgehensweise des Mordkommandos. Elf der Killer waren mit gefälschten europäischen Pässen ausgestattet, die von Europäern die nach Israel reisten kopiert wurden. Nach dem Mord sind die Mossadagenten in die USA und nach Israel geflüchtet, die per internationalen Haftbefehl gesucht wurden.
Siehe meinen Artikel: Aufnahmen der Mörder von Mahmud al-Mabhuh in Dubai
Einer der Beteiligten, der einen gefälschten deutschen Pass für das israelische Killerkommando von Dubai besorgt hatte, wurde in Polen später verhaftet und nach Deutschland ausgeliefert. Auf Anweisung der Bundesregierung wurde er aber freigelassen und durft nach Israel ausreisen.
Siehe meinen Artikel: Begehe Beihilfe zu Mord und du gehst Frei
Am 23. März 2010 hat Grossbritannien als erstes westliches Land Israel offen beschuldigt, in die Ermordung von Mahmud al-Mabhuh verwickelt zu sein. Aussenminister David Miliband hat vor dem Parlament dem israelischen Geheimdienst vorgeworfen, "hinter der Fälschung britischer Pässe zu stehen, die bei dem Attentat benutzt worden waren". Als Konsequenz hat die britische Regierung einen israelischen Diplomaten ausgewiesen.
Das zionistische Gebilde ist auf Mord aufgebaut
Die Apologeten Israels können erzählen was sie wollen, Tatsache ist, die israelische Staatsführung besteht aus Terroristen und Mördern. Das war von Anfang an schon so. Menachem Begin zum Beispiel, Premierminister und Aussenminister, war vorher Führer der zionistischen Terror- organisation Irgun, die im Juli 1946 den Anschlag auf das King David Hotel in Jerusalem verübte, das vorwiegend Offiziere der britischen Mandatsmacht mit ihren Familien bis dahin bewohnt hatten. Dem Anschlag fielen 91 Menschen zum Opfer.
Die Irgun verübte auch das Massaker von Deir Yasin am 9. April 1948, bei dem über einhundert Palästinenser, darunter viele Zivilisten, getötet wurden. Menachem Begin verteidigte auch später noch das Massaker mit den Worten: „Das Massaker von Deir Jassin hatte nicht nur seine Berechtigung – ohne den ,Sieg‘ von Deir Jassin hätte es auch niemals einen Staat Israel gegeben.“
Im Jahre 1952 führten ehemalige Irgun-Aktivisten einen Paketbomben- anschlag als Zeichen gegen die von ihnen als „Blutgeld“ empfundenen Wiedergutmachungsverhandlungen mit Deutschland aus. Adressaten waren die deutsche Delegation zu diesen Verhandlungen und Bundeskanzler Konrad Adenauer. Bei der Öffnung einer der Bomben kam ein Münchner Polizeisprengmeister ums Leben. Der Attentäter Elieser Sudit benannte 1994 in seinem Buch "Im Auftrag des Gewissens" Menachem Begin als Initiator.
Der Premierminister Israels, dieser Anführer einer Terrororganisation, Terrorist und Massenmörder, wurde vom Westen in Ehren empfangen, bekam 1978 sogar den Friedensnobelpreis. Sagenhaft oder? All das zeigt wie völlig verdreht, heuchlerisch und einseitig die Politik des Westens ist. Sie besteht nur aus Zugeständnisse, Zurückhaltung, Beschwichtigung und Entgegenkommen zu den Verbrechen die Israel gegen die ursprünglichen Bevölkerung von Palästina und den Nachbarländern verübt.
Peres ist ja selber der grösste Kriegsverbrecher, in dem er jahrzehntelang für die Ermordung von Frauen und Kindern in den besetzten Gebieten verantwortlich ist. Er ist auch der "Vater" der israelischen Atombombe. Er unterstützte auch den jüngsten israelischen Militärangriff gegen Gaza und sagte, "das war kein Krieg gegen die Bevölkerung, sondern eine Lektion für die Hamas". Solche Worte könnten direkt von einem SS-Offizier stammen, der aus Vergeltung in Russland Zivilisten an die Wand stellte, von wegen Lektion.
Durch den achttägigen Krieg gegen Gaza im November 2012 wurden 191 Palästinenser getötet und 1492 verletzt. Es wurden 28 Kinder ermordet, davon 16 unter fünf Jahren, sowie 12 Frauen und 20 Senioren.
Peres behauptet, die jüdischen Siedlungen im Westjordanland "verunmöglichen nicht eine Zweistaatenlösung" und er fügte hinzu, die Siedlungen "sind nur auf 2 Prozent des palästinensischen Territoriums gebaut." Eine glatte Lüge.
Der Begriff "Siedlungen" ist auch wieder ein dialektischer Trick der Zionisten und soll harmlos klingen, wie wenn das Land leer wäre das man den Palästinensern stiehlt. Dabei wird die Urbevölkerung die immer schon dort lebte mit Terror brutal vertrieben.
Das ist keine Besiedelung sondern ein Landraub und eine Okkupation, sowie eine vollständige Trennung durch eine Mauer wie im Apartheid. Der Aussenminister Israels, Avigdor Lieberman, ein Faschist und Rassist der übelsten Sorte, verlangt sogar die Zwangsdeportation aller Palästinenser in arabische Nachbarländer.
Was Peres der New York Times im Interview gesagt hat bestätigt was wir schon lange wissen, das zionistische Regime hat schon immer Mord, Terror und Krieg als wichtigen Teil ihrer Zielbestrebungen angewendet. Wahrscheinlich gab Premierminister Ariel Sharon seinem Kriegsminister Shaul Mofaz den Befehl zur Ermordung von Arafat.
Das Interview wurde übrigens schon vor Monaten gemacht aber jetzt erst veröffentlicht. Es wurde am 25. Juli 2012 ausgerechnet im King David Hotel in Jerusalem geführt, dort wo die Zionisten am 22. Juli 1946 durch einen Bombenanschlag 91 Menschen ermordeten. 48 Palästinenser, 28 Briten, 2 Armenier, 1 Russe, 1 Grieche und 1 Ägypter. 46 Menschen wurden verletzt.
Die Sprecherin von Peres sagte dem Journalisten Ronen Bergman, "Dieser Teil des Gesprächs ist höchst empfindlich. Ich will alle Handys aus dem Raum." Bergman schreibt, "Ich gab mein Telefon an einen der Wächter die an der Tür standen und Peres begann seinen bissigen Monolog.
Terroranschläge des Westens ist kein Terror
Es ist wieder typisch für die westlichen Politiker und Medien, wie unterschiedlich sie Terroranschläge beurteilen. Wenn diese gegen den "Feind" gerichtet sind, dann ist das in Ordnung, wird kein Bedauern ausgesprochen, man freut sich sogar. Richtet sich ein Anschlag aber gegen die eigene Bevölkerung, dann kann man sich vor lauter Aufgebrachtheit gar nicht mehr erholen und droht sogar mit Krieg. Dabei stammen beide Ereignisse wahrscheinlich aus der selben Quelle. 
Als am 10.Mai in der syrischen Hauptstadt zwei Bombenanschläge vor einem Gefängnis verübt wurden, bei dem mehr als 70 Personen getötet und nahezu 400 verletzt wurden, haben die Medien das nüchtern berichtet. Kein Wort über das unglaubliche Leid, welches die hauptsächlich Zivilisten erleben mussten.
Ist ja auch von "guten Terroristen" durchgeführt worden, hinter denen der Westen steht. Dabei war das nur einer von vielen Massakern durch die Freie Syrische Armee (FSA), welche in den letzten sechs Monaten in Syrien stattgefunden haben.
Auch der Bombenanschlag auf die syrische Militärführung vom vergangenen Mittwoch, bei dem der Verteidigungsminister, sein Stellvertreter, ein Schwager von Assad und der Geheimdienstchef getötet wurden, wurde eher positiv bewertet. Niemand hat dieses feige Vorgehen eines Selbstmordattentäters verurteilt, der im Versammlungssaal einen Sprengstoffgürtel zündete.
Die FSA hat sich zu beiden Selbstmordanschlägen bekannt. Wurde sie danach von westlichen Regierungen verurteilt? Sicher nicht, denn das ist guter Terrorismus.
Wie krass der Unterschied in der Berichterstattung über den Anschlag in Burgas und die Reaktion der Politiker darauf. Dabei sollen fünf Israelis, ein bulgarischer Busfahrer sowie der mutmassliche Selbstmordattentäter getötet worden sein, meldeten die bulgarischen Behörden. Ganz klar eine Tat die völlig unakzeptabel und zu verurteilen ist, so wie jeder anderer Anschlag der Menschen tötet und verletzt.
Es war noch gar nicht bekannt was genau passiert ist, schon beschuldigte Netanjahu den Iran als Drahtzieher. Aussenminister Avigdor Lieberman schwor Rache und sagte dazu, die libanesische „Hisbollah steht hinter dem Anschlag, in enger Zusammenarbeit mit den iranischen Revolutionsgarden“. Beweise für diese Beschuldigungen hat die israelische Regierung bis zum Samstag nicht öffentlich gemacht.
Barack Obama verurteilte den blutigen Anschlag als "barbarisches Terror-Attentat". "Solche Anschläge auf Unschuldige, unter ihnen Kinder, sind absolut abscheulich", erklärte Obama. Der US-Präsident bot Israel Hilfe bei der Suche nach den Verantwortlichen für den Anschlag an. Diese müssten zur Rechenschaft gezogen werden.
Da muss Obama gar nicht lang suchen, denn die CIA-Zentrale in Langley liegt nicht weit vom Weissen Haus entfernt. Die hausgemachten Terroristen werden am Laufmeter von dort aus produziert. Ausserdem ist ihnen bestens bekannt, wie der Mossad an den entsprechenden Orten nützliche Idioten für Anschläge rekrutiert, nach Israel bringt, dort ausbildet und auf Mission schickt. Offiziell natürlich nur gegen den Iran und dort dürfen sie Wissenschaftler ermorden.
Ausgerechnet Obama spricht wie schlimm es ist wenn unschuldige Zivilisten getötet werden, dabei befiehlt er jeden Tag die Tötung von Frauen und Kindern durch Drohnen in Afghanistan und Pakistan. Häuser werden aus der Luft bombardiert und die Bewohner umgebracht. Das gleiche macht die israelische Armee tagtäglich in Gaza, tötet alles was ihnen ins Fadenkreuz kommt. Ist das nicht auch barbarisch und abscheulich?
Jetzt hat die US Navy ein harmloses Fischerboot vor der Küste der UAE einfach mit Maschinengewehrfeuer niedergemäht, dabei einen Fischer getötet und drei schwer verletzt. Auch da keine Verurteilung seitens des Westens, sondern quasi nur der Kommentar, was haben die auch zu nahe an einem Kriegsschiff vorbeizufahren. Hallo, Fischen ist ihr Beruf, den üben sie auf dem Meer aus. Wenn einer nichts im Persischen Golf zu suchen hat, dann wohl die US Navy.
Israel darf auch einen humanitären Konvoi von Schiffen in einem Piratenakt überfallen, die dringend benötigte Medizin mach Gazas liefern und die illegale Blockade umgehen wollen, und dabei 9 Zivilisten ermorden. Es passiert nichts und keiner der Täter oder die welche den Befehl dazu gegeben haben werden zur Rechenschaft gezogen.
Der Mossad schickt ein Killerkommando nach Dubai, um ein Führungsmitglied der Hamas in einem Hotelzimmer zu ermorden. Die Beweise für die Tat liegen durch die Aufzeichnung der Überwachungskameras vor, aber Israel wird nicht deswegen verurteilt. Es ist sogar so, die deutschen Behörden lassen einen Mossad-Agenten wieder frei, der die Pässe mit falscher Identität für die Mörder besorgt hat, nach dem er von Polen nach Deutschland ausgeliefert wurde.
Staatlichen Terror durch Amerika und Israel ist laut selbstherrlichen Urteil völlig legitim und wird von der Weltpresse und den westlichen Politikern nicht verurteilt. Auch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag interessiert das alles nicht. Der verfolgt nur die Kriegsverbrechen und die Tötung von Zivilisten der anderen. Die Staatsanwälte und Richter dort sind auf einem Auge völlig blind.
Kaltblütiger Mord ist in Ordnung, so lange es die Interessen des US-Imperiums dient. Länder die sich nicht unterwerfen werden mit Terror überzogen. Die Leichenberge die dabei entstehen sind undwichtig, so lange es andere trifft. Gesetze dürfen nach Belieben gebrochen werden. Auch die gelten nur für die anderen. Regierungen werden gestürzt und durch hörige Marionetten ersetzt. Und wenn all das nicht hilft, wird mit Propagandalügen eine Gefahr für die Welt erfunden und ein Angriffskrieg begründet.
Die Zielländer werden nicht befreit sondern zerstört. Ihre Infrastruktur in die Steinzeit bombardiert und die Menschen in ein totales Chaos gestürzt. Bevölkerungsgruppen werden aufgehetzt und durch gegeseitigen Gemetzel beschäftigt, mit der Absicht sie zu schwächen. Die Aufgabe der Medienhuren ist es die Realität völlig falsch darzustellen und eine westliche Intervention zu rechtfertigen. Es wird eine Informationskrieg geführt, der alle Tricks der Meinungsmanipulation beinhaltet.
Ich bin aber der Meinung, Mord ist Mord, Terror ist Terror, egal wer ihn begeht. Es gibt keinen guten Terrorismus und keine guten Mordanschläge, wenn sie von einem selber oder seinen Gehilfen durchgeführt werden. So ist aber die Einstellung der westliche Arroganz. Die Heuchelei und Doppelmoral die dabei an den Tag gelegt wird ist nicht mehr zu ertragen.
Busanschlag - Video zeigt einen "Weissen"
Der Rauch qualmte noch aus dem zerstörten Bus am Flughafen von Burgas und Netanjahu beschuldigte bereits den Iran hinter dem Attentat zu stecken. War wohl etwas voreilig aber typisch. Heute veröffentlichte Aufnahmen einer Überwachungskamera sollen den Attentäter zeigen. Darauf sieht man einen jungen Mann der eher europäisch aussieht, käseweiss ist, mit roten Haaren und wie ein westlicher Tourist, kurze Hosen, Turnschuhe, Rucksack, Sonnenbrille und Baselballkappe trägt. 
Nicht gerade der klischeehafte böse islamische, schwarzhaarige, dunkelhäutige Terrorist mit Bart aus dem Nahen Osten. Der Grund warum die bulgarischen Behörden überhaupt meinen, es handelt sich bei der im Video gezeigten Person um den Attentäter, sein Köper ist am meisten zerfetz.
Ein beim mutmasslichen Täter gefundener amerikanischer Führerausweis aus Chicago war nach Angaben des bulgarischen Ministerpräsidenten Boiko Borisow gefälscht. Auch der amerikanische Pass den er bei sich trug soll nicht echt sein. Eine Überprüfung des Namens Jacque Felipe Martin durch das FBI ergab, keine Person mit diesen Daten existiert. Es ist unklar, wir er die gefälschten Papiere erhielt und wie er ins Land gekommen ist.
Könnte vom Aussehen her auch ein amerikanischer "Tourist" sein.
Für einen Selbstmordattentäter, der sich gleich in die Luft sprengt, wirkt der junge Mann sehr gelassen. Muss einem zu denken geben, ob er überhaupt wusste was er da im Rucksack trägt.
Typisch Geheimdienst. Eine ahnungslose Person anheuern und mit einem "Geschenk für einen Freund" auf die Reise schicken. Dann am gewünschten Ort mit Fernsteuerung die Bombe zünden.
Wer so schnell bereits ein Land als Drahtzieher beschuldigt, macht sich selber am meisten verdächtig.
UPDATE
Der schwedische Geheimdienst (Säpo) hat die Aussage zurückgewiesen, der angebliche Attentäter Mehdi Ghezali sei einer ihrer Staatsbürger mit Wurzeln in Algerien. Dem wiedersprechen aber folgende Details. Die bulgarische Medien haben berichtet, Ghezali sei es gewesen, er wäre 2001 in Pakistan als "Jihadist" verhaftet, danach den Amerikanern übergeben worden und zwischen 2002 und 2004 hat er in Guantanamo als Gefangener eingessenen.
Die Amerikaner haben ihn inhaftiert, weil er sich in Saudi Arabien, Pakistan und Afghanistan vorher auf "verdächtiger Weise" aufhielt. 2004 wurde er an die schwedischen Behörden ausgeliefert, die aber nichts gegen ihn unternahmen. 2009 soll er Teil einer Gruppe aus 12 Personen gewesen sein, die 2009 beim Versuch nach Afghanistan einzureisen wieder von Pakistan verhaftet und ausgeliefert wurden.
Was hat diese Vergangenheit mit dem Iran zu tun? NICHTS. Sieht eher aus wie wenn westliche Geheimdienste ihn benutzt haben. Er war ständig in ihren Händen und sie wussten wer und und wo er war. Der klassische Fall eines Sündenbocks. Jetzt ist er tot und kann nicht erzählen, welchen Auftrag er hatte und von wem er ihn bekommen hat.
Es gibt schon lange die Vermutung, Guantanamo gilt als Ausbildungs- lager für Terroristen, wo sie "umgedreht" werden und für die CIA nach ihrer Freilassung die nützlichen Idioten spielen. Das erklärt auch warum Obama sein Wahlversprechen bis heute nicht eingehalten hat, er würde bei Amtsantritt das Lager schliessen.
Der bulgarische Aussenminister Nikolay Mladenov sagte, weitere Untersuchungen sind notwendig, bevor man eine definitive Aussage über den Attentäter machen kann.
"Es ist falsch und ein Fehler mit dem Finger in diesem Stadium der Untersuchung auf ein Land oder eine Organisation zu zeigen," sagte Mladenov. Damit meint er die israelische Regierung, die sofort den Iran und auch Hamas und Hezbollah verantwortlich machte.
Den Führerausweis erkenne ich sogar als Fälschung, denn der Wohnort Baton Rouge liegt nicht im Bundesstaat Michigan, dem Ausstellungsort, sondern in Louisiana. Immer der Bundesstaat in dem man seinen Wohnsitz hat stellt den Ausweis aus. 
Anschlag auf Hillary Clinton in Israel?
Unbestätigte israelische Quellen berichten, die Autokolonne von Hillary Clinton wurde am Montag auf dem Weg von Tel Aviv nach Jerusalem beschossen. Clinton hatte am Wochenende Ägypten besucht und dort den neuen Präsidenten Mohammed Mursi sowie den Präsidenten des Obersten Militärrats Hussein Tantawi getroffen. Anschliessend flog sie nach Israel. Laut Informationen hat ein weisses Auto der Marke Citroën sich der Kolonne genähert und dann das Feuer auf den Wagen in dem Clinton sass eröffnet.
Laut Beobachtern flüchteten die Angreifer und niemand der Passagiere wurde verletzt. Die israelische Polizei bestätigte auf Anfrage keinen Attentatsversuch, sondern meldete lediglich eine Grossfahndung mit Kontrollen an den Strassenkreuzungen. Zeugen berichten, es wurden rote Fakeln auf der Strasse enzündet und der mutmassliche Tatort damit hell erleuchtet.
Das israelische Radio brachte die Nachricht um Mitternacht am Sonntag, aber nur ein Mal, danach nicht mehr. Auch Reuters meldete den Anschlag, entfernte aber die Meldung kurz danach. Weder andere israelischen Medien, noch westliche Medien, haben darüber berichtet. Ist ja auch klar warum, so eine Blamage und Versagen der Sicherheit will niemand zugeben, wenn der Anschlag echt war.
Interessant ist, nach ihrer Ankunft in Jerusalem betonte die US-Aussenministerin bei einer Pressekonferenz, dass ihr Land alles tun wolle, um das iranische Atomprogramm zu stoppen. Die Vorschläge aus Teheran seien ungenügend.
"Wir werden alle Elemente von Amerikas Macht benutzen, um Iran am Erwerb einer Atomwaffe zu hindern", sagte sie nach Gesprächen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Staatspräsident Schimon Peres.
Wieder wird die Lüge verbreitet, der Iran strebt Atomwaffen an. Dabei wissen wir, es geht Washington und Tel Aviv um einen "Regimewechsel" und die Einsetzung einer Marionettenregierung, welche die Befehle des Westens befolgt.
Die Aussage, "alle Elemente von Amerikas Macht benutzen", heisst ja wohl in letzter Konsequenz einen Militärangriff, was denn sonst?
War der Anschlag eine "False Flag" Operation des israelischen Geheimdienstes, um Hillary Clinton einzuschüchtern und klar zu machen, was sie zu sagen hat? Denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass die israelischen Sicherheitskräfte, die besonders effizient sind und jeden Quadratmeter überwachen, Attentäter im eignen Land nicht erwischen.
Wie passend ist jetzt der Anschlag in Bulgarien.
Mindestens sechs Menschen sollen in einem mit israelischen Jugendlichen besetzten Bus getötet worden sein. 32 weitere seien bei der Explosion am Flughafen der Küstenstadt Burgas verletzt worden, teilten die bulgarische Polizei und Krankenhausvertreter am Mittwoch mit. Benjamin Netanjahu machte sofort den Iran für den Anschlag verantwortlich und kündigte eine entschlossene Reaktion an, obwohl es keinerlei Beweise für diese Beschuldigung gibt.
Verteidigungsminister Ehud Barak sagte, der Iran, die Hezbollah oder die Hamas könnte hinter dem Anschlag stecken. Ja wer denn nun? Sucht euch einen aus.
Ein Sprecher der Hezbollah wies eine Beteiligung ab und sagte, die israelischen Beschuldigungen seien "lachhaft". Er fügte hinzu, "unsere Bewegung bekämpft keine Touristen."
Der bulgarische Innenminister Zwetan Zwetanow sagte im staatlichen Hörfunk, zwei mögliche Abläufe würden untersucht: Zum einen, dass der Sprengsatz vor dem Einsteigen der Touristen im Bus versteckt worden sei, zum anderen, dass er sich in ihrem Gepäck befunden habe, also von den Touristen selber aus Israel mitgebracht wurde.
"Alle Zeichen deuten auf den Iran", sagte Netanjahu. Ach ja? Welche denn? Es ist noch nichts durch die Spurensicherung analysiert worden, niemand verhaftet, man wusste nicht mal wie viele Opfer es genau sind, aber Bibi kennt schon den Täter. Sieht deshalb mehr nach einer Mossad-Operation aus, um es den Iranern in die Schuhe zu schieben. Und das Motive ist auch ganz klar, einen Grund finden, um den Iran angreifen zu können.
Bangkok-Attentäter sind Exil-Iraner von der MEK
Laut der thailändischen Zeitung Bangkok Post sind die vier Iraner, welche beschuldigt werden, an einem fehlgeschlagenen Bombenattentat gegen israelische Diplomaten beteiligt zu sein, Mitglieder einer iranischen Oppositionsgruppe. Ihr Motiv war Teheran schlecht aussehen zu lassen, sagt der Anführer der Schiiten in Thailand, Syedsulaiman Husaini, am Sonntag.
Er sagte, die vier Terroristen gehören zur Mujahedin-e Khalq Organisation oder auch als MEK, MKO und People's Mujahedeen Organisation of Iran, oder PMOI bekannt, welche die iranische Regierung stürzen will. Seit 1997 wird die MEK sogar von Washington als Terrororganisation eingestuft.
In meinem Artikel "Mossad bildet iranische Killertruppe aus" berichtete ich, laut NBCNews würden Mossad Agenten Mitglieder der MEK ausbilden, um iranische Atomwissenschaftler zu ermorden. Die Israelis bezahlen die Mujahedin, bilden sie aus und geben ihnen logistische Unterstützung.
Offensichtlich wurden die Terroristen jetzt auch in Thailand eingesetzt, um einen Anschlag unter falscher Flagge zu durchzuführen, es so aussehen zu lassen, der Iran würde dahinter stecken. Der Anschlag in Bangkok lief genau so ab wie die gegen die iranischen Atomwissenschaftler in Teheran. Eine Haftbombe wurde von einem Motorradfahrer beim Vorbeifahren an das Taxi geklebt.
Wie bereits vermutet, steckt der Mossad dahinter. Sie bedienen sich nützlicher Idioten für Anschläge gegen die eigenen Leute, um es dem Iran in die Schuhe zu schieben und propagandistisch auschlachten zu können. Da gibt es offensichtlich keine Skrupel.
Syedsulaima sagte, der Anschlagsversuch wäre nicht das Werk der iranischen Regierung, denn der Iran hat gute Beziehungen zu Thailand. Ausserdem, wer könnte als einziger von so einem Anschlag profitieren? Nur Israel, um sich wieder als Opfer präsentieren zu können und Teheran als der Böse.
Auch ein Geheimdienstbericht aus dem Iran an die thailändischen Behörden würde aufzeigen, die beteiligten Exil-Iraner sind Mitglieder der MEK-Terrorgruppe. Zur Erinnerung, die MEK versuchte nach der Revolution vor 33 Jahren die iranische Regierung zu stürzen und musste deshalb flüchten. Ihr Hauptquartier ist seit dem im Irak. Sie halfen Saddam Hussein sogar im Krieg gegen den Iran.
Der Iran wird einen Teufel tun und die USA und Israel provozieren oder sich von diesen provozieren lassen. Deshalb, wenn der Iran angreift, dann ist es Israel.
Mossad bildet iranische Killertruppe aus
US-Offizielle bestätigen, der israelische Geheimdienst Mossad trainiert iranische Dissidenten in der Ermordung von iranischen Atomwissen- schaftler, wie NBC News berichtet. Angeblich soll Washington davon wissen aber nicht involviert sein.
Bombenanschlag auch gegen Zivilisten in der Stadt Mahabad im Iran vom September 2010, wodurch 11 Menschen getötet und 50 verwundet wurden, unter ihnen viele Frauen und Kinder, die einer Militärparade auf der Strasse zuschauten: 
Eine Reihe von Wissenschaftler sind in den letzten Jahren im Iran durch Bombenanschläge ums Leben gekommen. Die iranische Regierung beschuldigt Israel und die Vereinigten Staaten, sie stecken dahinter.
Siehe dazu meine Artikel:
Wieder ein iranischer Atomforscher ermordet
Mossad rekrutierte Terroristen getarnt als CIA-Agenten
Am Donnerstag berichtete NBC News, Mossad Agenten würden Mitglieder der Terrororganisation "People’s Mujahedin of Iran (MEK)" ausbilden, um iranische Atomwissenschaftler zu ermorden. Präsident Obama würde über die Geheimoperation Bescheid wissen. US-Offizielle hätten dem Sender dies bestätigt.
Die Israelis bezahlen die Mujahedin, bilden sie aus und geben ihnen logistische Unterstützung. Dafür bekommen sie auch Informationen von den MEK-Agenten aus dem Iran zurück.
Der Mossad trainiert die Mitglieder der MEK in Israel in der Ausübung von Anschlägen mit Motorrädern und Bomben. Es wurde sogar das Haus eines iranischen Atomwissenschaftler in Israel nachgebaut, damit das Mordkommando sich mit dem Gebäude vor dem Anschlag vertraut machen konnte.
Die MEK hat eine lange Geschichte von Terroranschlägen und wurde 1997 von Washington als Terrorganisation eingestuft. Ihr wird vorgeworfen Anfang der 70-ger Jahre US-Soldaten und Subunternehmer getötet und bei der Übernahme der US-Botschaft in Teheran mitgeholfen zu haben.
Anfänglich für die neue islamische Revolutionsregierung, um den Schah zu stürzen, waren sie aber dann später dagegen und führten Terrorangriffe gegen Teheran durch. Sie setzten sich deshalb in den Irak ab, wo sie ihre Zentrale haben.
Laut NBC News leben 3'400 Mitglieder der MEK mit ihren Familien im Camp Ashraf im Irak, ca. 50 Kilometer nördlich von Bagdad. Sie hatten gute Beziehungen zu Saddam Hussein und unterstützten ihn im Krieg gegen den Iran. Die US-Regierung wird von Politikern nun gedrängt, nach dem Abzug der US-Truppen das Camp Ashraf zu schützen oder sie in ein anderes Land umzusiedeln.
Geführt wird die MEK vom Ehepaar Massoud und Maryam Rajavi. Massoud Rajavi 63 ist der Gründer der MEK, hat sich aber seit der US-Invasion des Irak etwas zurückgezogen und seiner Frau die Führung überlassen. Maryam Rajavi, Präsidentin der National Council of Resistance of Iran, kam am 22. März 2010 nach Berlin und wurde dort von iranischen Migranten empfangen.
Obwohl die MEK seit Jahren Bombenanschläge im Iran verübt, auch gegen Moscheen mit zahllosen Opfern unter der Zivilbevölkerung, hat sie es durch Lobby-Arbeit geschafft in England und in der EU von der Liste der Terrororganisationen gestrichen zu werden.
Was wir hier sehen ist ganz klar ein staatlicher Terrorismus der NATO-Länder und Israel, den sie aber immer heuchlerisch vorgeben zu bekämpfen. Sie sind selber die grössten Sponsoren von Terror und es gibt nur eine Sorte von Terroristen, die Angestellte von westlichen Geheimdiensten sind, die angeheuert, ausgebildet, mit Waffen und Bomben versehen gegen unliebsame Regierungen eingesetzt werden.
US-Verleger - Der Mossad soll Obama ermorden
Der Eigentümer und Verleger der Wochenzeitung "Atlanta Jewish Times", Andrew Adler, hat am 13. Januar in seinem Leitartikel sich über den Mangel an Agressivität gegenüber dem Iran der US-Regierung und die Gefahr die für Israel dadurch besteht sehr kritisch geäussert. Er schlug deshalb Premierminister Netanjahu drei Optionen vor. Er soll den Libanon und den Gazastreifen angreifen und die Hezbollah und Hamas damit ausschalten, oder die Atomanlagen des Iran direkt selber bombardieren, oder den israelischen Geheimdienst Mossad den Auftrag geben, Präsident Obama zu ermorden, damit Vizepräsident Joe Biden nachrückt und eine israelfreundlichere Politik macht, der sich mehrmals dazu bekannt hat Zionist zu sein.
Hier die Originalaussage der dritten Option:
"Drei, Mossad-Agenten, die in den USA sich befinden, das grüne Licht zu geben, den Präsidenten zu eliminieren, der unfreundlich gegenüber Israel ist, damit der amtierende Vizepräsident seinen Platz einnimmt und zwangsweise diktiert, dass die Politik der Vereinigten Staaten dem jüdischen Staat hilft seine Feinde auszulöschen.
Ja, sie haben 'drei' richtig gelesen. Einen Mordanschlag auf den Präsidenten anzuordnen, um die Existenz Israels zu erhalten. Denken sie darüber nach. Wenn ich über so ein Tom Clancy-artiges Szenario nachgedacht habe, glauben sie nicht es ist gar keine so undenkbare Idee, dass die auch in höchsten Kreisen in Israel diskutiert wird.
Eine andere Art 'drei' in Perspektive zu setzen geht ungefähr so: Wie weit würden sie gehen, um eine Nation zu retten, die sieben Millionen Leben beinhaltet ... Juden, Christen und Araber zusammen?
Ihr müsst glauben, so wie ich es tue, alle Optionen liegen auf den Tisch."
Hier ein Abbild des Zeitungsartikels:
Diese Aussage von Andrew Adler hat in Amerika für Empörung gesorgt. Der Mossad soll Präsident Obama ermorden? Schliesslich ist er kein Nobody der einfach spinnt oder besoffen war, sondern er ist Zeitungsverleger, der seine Worte überlegt in einem Artikel niederschrieb, es offensichtlich ernst meint und wohl "Insider-Wissen" hat.
Normalerweise müsste der Secret Service sofort bei ihm auftauchen und Adler verhaften, denn jede Drohung gegenüber den Präsidenten, speziell eine Morddrohung, ist ein schweres Delikt. Schliesslich sind schon einige Präsidenten ermordet worden, oder man hat einen Mordanschlag versucht, und es ist die Hauptaufgabe des Secret Service diese zu verhindern.
Nach Erscheinen des Artikels wurde Andrew Adler von Journalisten gefragt, ob er denn wirklich zur Ermordung von Obama durch den Mossad aufruft. Er antworte, sehr nervös und unsicher mittlerweile geworden, "selbstverständlich nicht."
Darauf hin wurde er gefragt, wenn er nicht zu einer Ermordung aufruft, warum hat er diese Zeilen geschrieben? Nach etwas Bedenkzeit gab er als Antwort, "Ich schrieb das, um die Reaktion der Leser darauf zu sehen. Wir haben viele Anrufe und E-Mails erhalten."
Adler sagte, er "bedauere" den Artikel und er hat vor, eine Entschuldigung in der nächsten Ausgabe zu veröffentlichen. Der Sprecher des Secret Service, Max Milien, sagte, Adler wird verhört werden, als Teil der Untersuchung. "Diese Sache ist uns bekannt und wir werden alle notwendigen Folgeuntersuchungen vornehmen."
Adler meinte dazu, der Secret Service hat ihn noch nicht kontaktiert, aber einige Rabbis hätten ihn angerufen und gesagt: "Du bist meschugge," das jiddische Wort für "verrückt". Verrückt ist er aber gar nicht, sondern er spiegelt die Meinung vieler Zionisten wieder, die völlig kaltschnäuzig einen Krieg gegen den Iran wollen, koste es was es wolle.
Adler hat damit noch etwas anderes verraten und ich glaube er deutet etwas an was er weiss. Es müssen sich Mossad-Agenten in den USA befinden, denen man so einen Befehl geben könnte und in der Lage sind ihn auszuführen. Als Sündenbock müsste man dann natürlich "iranische Agenten" hinstellen und die Spuren entsprechend legen, wie einen iranischen Pass der am Tatort gefunden wird. Dann hätte man eine perfekte Ausrede für einen Angriff auf den Iran.
Das ganze erinnert an den Film "Shooter" oder an 9/11.
Die erste Option scheint schon zu passieren, denn Kampfjets der israelischen Armee haben am heutigen Samstagmorgen den Osten der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens mit Raketen unter Beschuss genommen.
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