Nachrichten

Humorvoller Aufruf zur Wahlteilnahme in Russland

von Freeman am Donnerstag, 22. Februar 2018 , unter , | Kommentare (11)



Heute will euch Euch etwas über die kommende Präsidentschaftswahl in Russland erzählen, denn die Westmedien berichten fast nichts darüber, ausser negatives natürlich. Also, am 18. März 2018 findet die Wahl zum Präsidenten der Russischen Föderation für die Amtszeit 2018–2024 statt. Sollte kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen, dann gibt es am 8. April 2018 eine Stichwahl. Wladimir Putin wird sich um seine letzte Amtszeit bewerben, da nach der russischen Verfassung nur zwei Amtsperioden in Folge möglich sind.


Acht Personen wurden als Präsidentschaftskandidaten registriert, neben Putin zwei von Parteien der Staatsduma sowie fünf von anderen Parteien. Das heisst, insgesamt stehen acht Kandidaten zu Auswahl.

Parteien die in der Duma (Parlament) vertreten sind durften direkt einen Kandidaten stellen.

Kandidaten von registrierten Parteien, die nicht in der Staatsduma vertreten sind, mussten mindestens 100'000 Unterschriften sammeln, um bei der Wahl antreten zu dürfen.

Unabhängige Kandidaten – die zuerst von einer notariell beglaubigten Gruppe von mindestens 500 Personen vorgeschlagen werden müssen, um überhaupt die zur Zulassung für die Unterschriftensammlung geforderten Dokumente einreichen zu dürfen – benötigten 300'000 Unterschriften.

Diese Zahlen wurden im Vergleich zu dem vorherigen Präsidentschafts- wahl 2012 wesentlich verringert; damals musste ein unabhängiger Kandidat in kürzester Zeit ganze 2 Millionen Unterschriften sammeln.

Bei ca. 90 Millionen Wahlberechtigten in Russland würde man meinen, es müsste eine Leichtigkeit sein 100'000 bzw. 300'000 Unterschriften zusammen zu bekommen, wenn man als Kandidat meint, eine Chance zu haben gewählt zu werden.

Aber viele möchte gerne Kandidaten sind schon an dieser niedrigen Hürde gescheitert, weil die Bevölkerung sie gar nicht kennt oder gar nicht will.

Zum Vergleich, die Schweiz hat nur ca. 5 Millionen Wahlberechtigte und es werden auch 100'000 Unterschriften für eine Initiative benötigt, oder 50'000 für ein Referendum.


Nach einer vom 29. Januar bis 4. Februar 2018 durchgeführten Umfrage werden folgende Ergebnisse erwartet:

Kandidat:

Putin 71,4 %
Grudinin 6,9 %
Schirinowski 5,7 %
Sobtschak 1,3 %
Jawlinski 0,7 %
Titow 0,4 %

Die anderen beiden Kandidaten haben noch geringere Prozente erreicht.

Um die Wahlbeteiligung anzukurbeln und die Teilnahme an der Wahl zu fördern, hat der Regisseur Alexander Boykov das Video "Steh auf, und dann ist es zu spät" gedreht, dass mit Humor die Russen aufwecken soll was passiert, wenn sie nicht wählen gehen.

Der Kurzfilm zeigt das schreckliche Leben eines Mannes in einem Albtraum, der die Abstimmung ignoriert. In sozialen Netzwerken hat das Video zu den Präsidentschaftswahlen vom 18. März hohe Popularität gewonnen.

Die Hauptrolle im Kurzfilm spielt der Schauspieler Sergei Burunov. Er mimt einen normalen Russen, der zu Beginn des dreiminütigen Videos ins Bett geht. Die Ehefrau des Helden zieht den Wecker auf und sie erinnert ihn daran, dass morgen Wahlsonntag ist.

"Und dann ohne dich wird nicht gewählt!" - sagt ironisch der Mann, wie wenn eine Teilnahme nicht wichtig wäre, und will den Wecker ausschalten. "Morgen wird geschlafen", sagt er zu ihr.

Dann träumt die Hauptfigur davon, wie sein Leben zur Hölle wird.

Das Militär klopft an die Tür und will ihn für den Kriegsdienst einberufen, obwohl er 52 Jahre alt ist. Der neue Präsident hat das Wehrdienstalter auf 60 erhöht.

Sein Sohn verlangt von ihm 4 Millionen Rubel, denn das Geld wird in der Schule zum Schutz benötigt.

Und in der Küche in seiner Wohnung sitzt ein junger "Schwuler", und für den Fall, dass er innerhalb einer Woche kein Partner findet, wird er für immer in der Familie bleiben.

Er versteht die Welt nicht mehr und flüchtet auf die Toilette. Dort wird er von einer Stimme terrorisiert, die ihm sagt: "Die Anzahl Toilettengänge ist limitiert ..."

Schuld an allem sind die neuen Gesetze, die der neue Präsident unterzeichnet hat, ob von den Nationalisten, Kommunisten, Grünen oder den Ultra-Liberalen.

Am Ende des Films wacht der Held entsetzt auf und weckt seine Frau, damit beide ganz bestimmt an die Wahlurne gehen.

Es ist Samstag der 17. März um 23:15 Uhr und dann ...



Ich kann mir denken, einige westliche "sensible Schneeflocken" werden bei diesem etwas deftigeren russischen Humor sich betupft fühlen.

In Israel heissen Flüchtlinge "Infiltratoren"

von Freeman am Dienstag, 20. Februar 2018 , unter , | Kommentare (11)



Es immer wieder interessant wie es zweierlei Mass gibt, was Israel betrifft. Der Judenstaat darf so ziemlich alles an kriminellen Taten begehen, ohne von der sogenannten "Weltgemeinschaft" jemals verurteilt zu werden. Und wenn es mal eine Verurteilung gibt, wie in der UN, dann intervenieren die USA mit einem Veto und verhindern eine Strafe.


Die Bombardierung von Nachbarländern ist in Ordnung, wie auch die Eroberung, Besetzung und Annektion von Territorium der Nachbarn. Die gewaltsame Vertreibung der Urbevölkerung Palästinas und der systematische Raub ihres Landes wird auch akzeptiert, sowie der Betrieb des grössten Open-Air-KZs der Welt mit Gaza, wo 1,3 Millionen Menschen eingesperrt sind, fast jeden Tag ohne Strom und ohne Wasser dahinvegetieren und einer ständigen Beschiessung und Bombardierung ausgesetzt sind.

Die einheimischen Palästinenser sind Menschen zweiter Klasse, die unter einer brutalen Besatzung durch die israelische Armee leiden und kaum Rechte haben. Dafür sind die jüdischen Einwanderer aus dem Westen besonders privilegiert, haben eigene Strassen und eigene Siedlungen, die "araberrein" sind.

Interessant ist auch wie der "Mossad-Experte" Ronen Bergman in einem Interview mit dem Spiegel gesagt hat, der israelische Geheimdienst hätte mindestens 3000 Menschen gezielt ermordet, darunter nicht nur die Zielpersonen, sondern auch viele Unschuldige, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Siehe "So arbeiten die geheimen Tötungskommandos des Mossad". Wenn der Mossad Morde begeht, dann ist das OK und man hilft sogar dabei.

Ich gebe euch einige Beispiele, um den Rassismus des Apartheidkonstruktes der Zionisten zu belegen:

In Israel heissen Flüchtlinge nicht Flüchtlinge oder Migranten, nein, man nennt sie offiziell INFILTRATOREN.


Ein Infiltrator ist jemand der sich zum Zweck der Infiltration in einem Land aufhält und eingedrungen, eingesickert oder eingetrömt ist. Ziel dieser fremdartigen Eindringlinge ist das Zielland zu unterwandern und zu schädigen.

So sieht es Israels Regierung und deshalb sollen diese Infiltratoren, ca. 20'000 an der Zahl, zurück in ihre Herkunftsländer deportiert werden oder im Gefängnis landen, wenn sie sich weigern freiwillig zu gehen.

Ursprünglich sind sie von Nordafrika kommend aus den Kriegen die der Westen verursacht hat geflüchtet und in Israel "illegal" über die Grenze zu Ägypten "eingedrungen".

Man stelle sich vor, unsereins würde die Flüchtlinge und Migranten die nach Europa strömen INFILTRATOREN nennen und wir würden behaupten, sie sind gekommen, um unsere Gesellschaft zu unterwandern und zu zerstören, was dann los wäre?

Die Links-Liberalen würden durchdrehen und man würde uns Rassisten und ganz klar Nazis nennen, aber wenn Israel das macht, dann sagt niemand was. Wieso haben die Israelis eine "Freifahrtschein" alles sagen und tun zu dürfen?

Ach der Holocaust, richtig! Wenn man selber unter Rassismus und Völkermord gelitten hat, dann darf man ein Rassist sein und Völkermord an anderen begehen. Das ist offenbar die völlig absurde und verquerte Logik, die hier zur Anwendung kommt.

Infiltratoren terrorisieren die Israelis


Die stellvertretende Aussenministerin Tzipi Hotovely (Likud) hat am Montag im Regierungskomitee der Knesset behauptet, dass die Bewohner des südlichen Tel Aviv in einem "Terror" leben, der von afrikanischen "Infiltratoren" aus Eritrea und Sudan verbreitet wird.

Obwohl sie keine polizeilichen Daten zur Verfügung gestellt hat, um ihre Behauptungen zu untermauern, bestand Hotovely darauf: "Im Süden Tel Avivs gibt es Infiltrations-Terror."

"Die Bürger leben unter dem Terror der Infiltranten und leiden unter Gewalt", sagte sie und behauptete, dass Ansprüche wegen einem Flüchtlingsstatus unbegründet seien.


"Hört auf sie Flüchtlinge zu nennen«, beharrte Hotovely darauf. "Der Versuch, Wanderarbeiter als Flüchtlinge zu präsentieren, ist politisch und entspricht nicht der Realität. Die israelische Regierung hat beschlossen, Wanderarbeiter abzuschieben, wie es in vielen demokratischen Ländern üblich ist, einschliesslich der Vereinigten Staaten und Australien", sagte sie.

Das ist nicht nur die Meinung von Hotovel, sondern der ganzen Netanjahu-Regierung. Weg mit den Flüchtlingen, denn die Fremden "verwässern" und gefährden damit den jüdischen Staat.

Sie fuhr fort: "Sie werden in sehr sichere Länder abgeschoben, in denen es ein Regime gibt, das es ihnen ermöglicht, ein qualitativ hochwertiges Leben zu führen. Sie erhalten $ 3'500. Das ist eine riesige Menge, und sie können damit fast alles machen, was sie wollen. "

Ab 1. April soll die Deportation der Infiltratoren aus Israel per Flugzeug nach Ruanda oder irgendein gefährliches afrikanisches Land erfolgen. Darüber wurde ein Geheimabkommen abgeschlossen.

Israels Justizministerin billigt Apartheid - der jüdische Staat geht "auf Kosten der Gleichheit"


Ayelet Shaked, die israelische Justizministerin hat es wieder getan: Sie hat die israelische Apartheid eindeutig formuliert und direkt an den Zionismus gebunden: "Es gibt einen Platz, um eine jüdische Mehrheit zu erhalten, sogar um den Preis der Rechtsverletzung", sagte sie.

Sie sprach am Montag auf dem Kongress über Judentum und Demokratie und Israels Gesetz "Nationalstaat der jüdischen Bevölkerung" und stellte klar, dass die Gleichheit dem "jüdischen Staat" im Grunde immer ein Greuel war.

Über die Absicht der Regierung, das Wort "Gleichheit" aus dem Nationalstaatsrecht herauszuhalten, sagte Shaked: "Israel ist ein jüdischer Staat. Es ist kein Staat all seiner Nationen. Das heisst, gleiche Rechte für alle Bürger, aber nicht gleiche nationale Rechte."

Shaked sagte, das Wort "Gleichheit" sei sehr allgemein und das Gericht könne es "sehr weit" nehmen. "Es gibt Orte, an denen der Charakter des Staates Israel als jüdischer Staat aufrechterhalten werden muss, und dies geht manchmal auf Kosten der Gleichheit."

Sie gibt damit wieder, was sie vor einem halben Jahr gesagt hat: "Der Zionismus sollte - und ich sage hier nicht, dass er es nicht wird - weiterhin ein System von individuellen Rechten verfolgen, die auf universelle Weise interpretiert werden".


Der Haaretz-Journalist Gideon Levy hatte sich dann bei Shaked dafür bedankt, dass sie endlich die Wahrheit gesagt hat:

"So glaubt Shaked, wie so viele andere auf der Welt, dass Israel auf Ungerechtigkeit gegründet ist und deshalb vor feindlichem Gerede geschützt werden muss. Wie kann man sonst die Abneigung erklären, Rechte zu diskutieren? Individuelle Rechte seien wichtig, sagte sie, aber nicht, wenn sie von den 'zionistischen Herausforderungen' getrennt sind. Wiederum: Die zionistischen Herausforderungen stehen tatsächlich im Widerspruch zu den Menschenrechten ..."

Und er schloss:

"Der Zionismus ist Israels fundamentalistische Religion, und wie in jeder Religion ist seine Leugnung verboten. In Israel sind 'Nicht-Zionisten' oder 'Anti-Zionisten' so zu nennen keine Beleidigungen, sondern sie sind soziale Aussätzige. In einer freien Gesellschaft gibt es nichts Vergleichbares. Aber jetzt, da Shaked den Zionismus entblösst hat, ihre Hand an die Flamme gelegt und die Wahrheit eingestanden hat, können wir endlich freier über den Zionismus nachdenken. Wir können zugeben, dass das Recht der Juden auf einen Staat dem Recht der Palästinenser auf ihr Land widersprach und dass der rechtschaffene Zionismus ein schreckliches nationales Unrecht hervorbrachte, das nie wieder in Ordnung gebracht wurde; dass es Möglichkeiten gibt, diesen Widerspruch zu lösen und zu sühnen, aber die zionistischen Israelis werden dem nicht zustimmen."

Shaked macht erneut den Punkt, der eine direkte Bestätigung der wesentlichen Schlussfolgerungen des letztjährigen UN-Berichts über die israelische Apartheid ist, der die rassistischen Praktiken des israelischen Staates und seine inhärente Apartheid-Natur aufgeklärt hat. Der Bericht hat folgendes festgestellt:

"Palästinensische politische Parteien können sich für kleinere Reformen und bessere Budgets einsetzen, sind aber gesetzlich vom Grundgesetz daran gehindert, Gesetze zur Aufrechterhaltung des Rassenregimes anzufechten. Die Politik wird durch die Auswirkungen der in Israel getroffenen Unterscheidung zwischen 'Staatsbürgerschaft' (ezrahut) und 'Nationalität' (le'um) verstärkt: Alle israelischen Bürger geniessen das Erstere, aber nur die Juden geniessen das Letztere. 'Nationale' Rechte im israelischen Recht bedeuten jüdisch-nationale Rechte."

Dieser Bericht verursachte grosse Aufregung unter der israelischen Führung, und der UN-Generalsekretär beugte sich vor dem israelischen (und dem amerikanischen) Druck, ihn wegen seiner angeblichen "antisemitischen" Natur zu schubladisieren - aber hier bestätigt die israelische Justizministerin, was der Zionismus im Wesentlichen bedeutet:

Rassentrennung, sowie Diskriminierung und Rechteverweigerung wegen einer anderen Ethnie, damit Israel immer aus einer Mehrheit an privilegierten Juden besteht.

Diese Rassentrennung geht so weit, dass schwarze Juden aus Afrika nicht als Juden angesehen werden. Nur die eingewanderten europäischen weissen Juden sind die echten Juden und haben das Sagen in Israel.


Dabei bestehen die ältesten Gemeinschaften afrikanischer Juden aus äthiopischen, sephardischen und mizrahischen Juden in Nordafrika und am Horn von Afrika. Sie werden als Einwanderer in Israel auch diskriminiert und man wünscht sie aus dem Lande.

Es muss klar werden, dass diese Einstellung, die Nazi-Ideologie in seinem Wesen darstellt.

Der israelische Staat kann "kritisiert" werden, durch Mittel, die "Ideenaustausch" ermöglichen, aber nicht durch Mittel, die der Staat selbst für eine Änderung seiner rassischen Struktur und Hierarchie hält.

Der Zionismus hat mit Demokratie wenig zu tun, weil es keine Gleichheit unter allen Menschen erlaubt. Deshalb ist die Behauptung, Israel wäre die einzige Demokratie im Nahen Osten, völlig falsch und gelogen.

Was ich hier aufgezeigt habe ist der Fall der Maske über das Wesen des Zionismus. Es ist Rassismus pur und Apartheid in seiner Natur!

Nazis greifen russisches Kulturzentrum in Kiew an

von Freeman am Sonntag, 18. Februar 2018 , unter , | Kommentare (6)



Folgende Mail mit Foto hat mich von einem ASR-Leser aus Kiew erreicht:


Hallo,

ich lebe zur Zeit in Kiew, aber heute ist etwas passiert, was mir ganz klar gezeigt hat, dieses Land ist total kriminell und korrupt und ebenso verloren wie Deutschland.

Ich lebe hier im District Podol, direkt neben einer Fußgängerzone, die auch heute sehr belebt war. Und bei mir auf der Strasse war seit heute morgen die Polizei vor einem Haus in voller Montur, also so, als wenn Demonstranten kommen würden.

Ich habe mir nichts dabei gedacht. Als ich dann heute Nachmittag etwas Lärm hörte bin ich ca. 20 Minuten nach dem Lärm nach draussen gegangen und da habe ich gesehen, dass irgendwelche Vollidioten ein Haus zerstört haben.

Also mit Farbe beworfen und die Fenster eingeschlagen. Es war noch viel mehr Polizei da.

Ein Reporter sagte mir dann, dass es irgendwelche ukrainischen Nationalisten waren, die das Haus angegriffen haben, aber unter den Augen der Polizei!

Die belebte Fußgängerzone ist direkt neben dem Gebäude, also ist die Polizei hier genauso kriminell, wenn sie Straftaten zulassen.

Ich bin wirklich fassungslos.

Das Gebäude gehört zu einem russischen Kulturzentrum glaube ich.

Ich werde mich in den nächsten 3 Monaten jetzt um eine Aufenthaltsgenehmigung in Russland kümmern.

Ich bin zu tiefst entsetzt, dass direkt neben meiner Wohnung so eine Gewalt stattfinden kann und dann noch unter den Augen der Polizei!

Beste Gruesse

--------------------

Tatsächlich, das Gebäude des Russischen Kulturzentrums in Kiew wurde infolge des Angriffs der Nationalisten schwer beschädigt, sagte die Leiterin des Zentrums, Eleonora Mitrofanowa, wie von russischen Medien zitiert.

Gemäss ihr wurden Fenster zerbrochen und das Gebäude wurde mit Farbe bedeckt.

"Menschen wurden nicht verletzt", bemerkte sie und fügte hinzu, dass seit gestern niemand mehr im Gebäude war.

Sie wies darauf hin, dass die notwendigen Massnahmen im Zusammenhang mit dem Vorfall bereits in Zusammenarbeit mit dem Aussenministerium Russlands getroffen worden seien.

Vorher haben Aktivisten der nationalen Organisationen das Gebäude des Russischen Zentrums für Wissenschaft und Kultur in der ukrainischen Hauptstadt mit Steinen beworfen.


Beim Marsch der Nationalisten wurden auch die Fenster der russischen Sberbank und Alfa Bank zerbrochen, während die Polizei und die Medien zuschauten.

Dies ist nicht der erste derartige Vorfall in Kiew in den letzten Tagen. Am 17. Februar rissen Nationalisten die russische Flagge vom Gebäude des Kulturzentrums ab und verbrannten sie.

Die Nazis in Kiew dürfen offen ihren Hass gegen alles russische austoben und das korrupte Putsch-Regime lässt es geschehen. Danke USA und EU!

Warum haben Neo-Nazis in der Ukraine Narrenfreiheit? Weil siebzig Jahre nach dem Ende des II. WK hat das ukrainische Parlament im April 2015 einer nationalistischen Miliz, die während des Zweiten Weltkriegs mit der SS und der Wehrmacht kollaborierte, die offizielle Anerkennung verliehen.

Diese Entscheidung, lokale Nazi-Kollaborateure zu ehren und ihnen besondere Vergünstigungen zu gewähren, verwandelt Hitlers Handlanger trotz ihrer aktiven und eifrigen Teilnahme am Massenmord an unschuldigen Juden zu heutigen Helden.

1943 wurde die galizische SS-Division Nr. 1 mit ukrainischen Freiwilligen aufgestellt. Im Dezember 1944 bestand sie aus 22'000 Mann.

Unter dem Deckmantel der Partisanenbekämpfung war sie am Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung im Generalgouvernement und den deutschbesetzten Gebieten der Ukraine beteiligt und hat sich vor allem durch Grausamkeiten gegenüber der polnischen und jüdischen Bevölkerung hervorgetan, unter anderem bei Massakern in Huta-Pieniacka, Podkamień und Palikrowy.


Am 28. April 2016 wurde in der Stadt Lemberg in der Westukraine der Jahrestag der Gründung dieser ukrainischen SS-Division gefeiert. Die Bevölkerung hat an der Feier des 73. Jahrestages teilgenommen.

Zuerst wurden Blumen am Grab einer der Führer der ukrainischen Faschisten Stepan Bandera gelegt. Später marschierten Menschen mit SS-Fahnen und SS-Schildern durch die Stadt.


Es ist völlig absurd, dass in der Ukraine diejenigen, welche Nazi-Deutschland unter massiven Opfern besiegten und zur Kapitulation zwangen, also die Russen, verfolgt werden, aber die Ukrainer, die mit den Nazis kollaborierten, offiziell anerkannt werden und Verbrechen begehen dürfen.

Die Ultra-Nationalisten bekämpfen nicht nur alles russische und die ethnischen Russen in der Ukraine, sondern verfolgen auch die Juden und jüdische Institutionen (wieder). Warum regt sich keine Regierung im Westen darüber auf?

Ach hab vergessen, das sind ja "unsere" Neo-Nazis die "wir" im Februar 2014 durch den Maidan-Putsch an die Macht brachten und der Feind (Nazis) meines Feindes (Russland) ist mein Freund.

Diese Politik des Westens wird ja auch mit den radikal-islamischen Terroristen praktiziert. Die sind "unsere" Freunde und werden von "uns" finanziert und bewaffnet, weil sie Assad in Syrien bekämpfen, denn der muss ja weg.

Übrigens, das polnische Parlament hat ein Gesetzt verabschiedet, dass die ukrainische nationalistische Ideologie verbietet.

Das Gesetzt definiert die Leugnung der Verbrechen der ukrainischen Nationalisten, die mit dem Dritten Reich kollaborierten, als Straftatbestand, denn es wurden nicht nur Juden sondern auch Polen von ihnen ermordet.

Moskau warnt Russen vor Auslandsreisen

von Freeman am , unter , , | Kommentare (6)



Wenn man den Beweis benötigt, Muellers Untersuchung in eine Beeinflussung der Präsidentschaftswahlen 2016 durch Russland war von Anfang an eine Farce, gibt es jetzt die Bestätigung dafür, denn der Generalstaatsanwalt hat auf Anordnung von Mueller eine Anklageschrift gegen 13 "russische Trolle" ankündigt, weil sie in den sozialen Medien ihre Meinung geäussert haben.


Abgesehen von Muellers Missachtung des ersten Verfassungszusatzes über die freie Meinungsäusserung, ist die Anklageschrift eklatant heuchlerisch angesichts der massiven Intervention der Pro-Clinton-Trolle, eine Heerschar die mit Millionen ausgestattet wurde, um gegen Trump im Internet Stimmung zu machen.

Oder was ist mit den zehntausenden Trolle, die das Pentagon beschäftigt, oder das US-Aussenministerium, oder Israel, welche nichts anders tun als mit Fake-Accounts "Gegnern" mit Dreck zu bewerfen oder ihren Arbeitgeber in ein gutes Licht zu stellen.

Ich merke es selber, denn jedes mal wenn ich über Israel was berichte, kommen die Zio-Trolle aus ihren Löchern hervor und bombardieren diese Seite mit unverschämten Kommentaren. Bewirken tun sie damit nur das Gegenteil bei mir und nicht ein Schweigen.

Das russische Aussenministerium hat bereits vergangene Woche eine Erklärung veröffentlicht, in der die Bürger gewarnt wurden, vorsichtig zu sein, wenn sie ins Ausland reisen, weil die Vereinigten Staaten nach Russen "jagen", um sie zu verhaften.

Das Aussenministerium warnte die Russen vor der "Gefahr, auf Ersuchen der Strafverfolgungsbehörden der Vereinigten Staaten und der Geheimdienste in Drittländern inhaftiert oder verhaftet zu werden".

"Trotz unserer Forderungen, die Zusammenarbeit zwischen den zuständigen US-Behörden und den russischen Behörden zu verbessern, haben die US-Sonderdienste effektiv eine 'Jagd' auf Russen auf der ganzen Welt betrieben", heisst es in der Erklärung.

"Angesichts dieser Umstände bestehen wir darauf, dass russische Bürger bei der Planung von Auslandsreisen sorgfältig alle Risiken abwägen."

Mit anderen Worten, das Aussenministerium sagt den russischen Bürgern, sie könnten von Drittstaaten verhaftet und an die USA ausgeliefert werden.

So wie der australische Staatsbürger Julian Assange (der neu auch die ecuadorianische Staatsbürgerschaft besitzt), der seit Juni 2012 in der Botschaft Ecuadors in London Zuflucht gesucht hat, weil er Befürchtet in die USA ausgeliefert zu werden, wo ihm womöglich wegen "Veröffentlichung von geheimen Dokumenten" unter dem "Spionagegesetz" die Todesstrafe droht.

Die Justiz der Vereinigten Staaten meint selbstherrlich, überall auf der Welt zuständig zu sein und seine Macht ausüben zu können. Speziell dort natürlich wo es als Besatzer eines Landes sich benimmt, wie in allen sogenannten westlichen Ländern.

Deshalb nenne ich ja auch schon lange Europa die amerikanische Besatzungszone, wo Landesrecht keine Gültigkeit hat, wenn Washington es ignoriert. Eines kann Washington sehr gut, drohen, erpressen und nötigen.

Die politischen Quallen ohne Rückgrat in den Vasallenstaaten knicken ja sofort ein wenn Washington einen Befehl erteilt. Eine "Souveränität" (lach) gibt es schon lange nicht mehr, besonders bei allen NATO- und EU-Staaten, aber auch in der Schweiz.

Wenn man sich die Anklageschrift durchliest geht daraus hervor: kein Wort steht dort drin von wegen einer Kollusion zwischen Trump und den Russen, auf dem die Gegner Trumps seit 1 1/2 Jahren herumreiten.

Deshalb ist Muellers Untersuchung eine Farce, wenn er nach intensivster Suche nicht mehr als 13 russische Trolle gefunden hat. Das kann aber jeder von uns sein, der auf den sozialen Medien sich für Trump und gegen Hillary geäussert hat.

In der Anklageschrift heisst es: "Anfang Juni 2014 verbarg die ORGANISATION ihr Verhalten, indem sie über eine Reihe russischer Unternehmen einschliesslich Internet Research LLC, MediaSintez LLC, GlavSet LLC, MixInfo LLC, Azimut LLC und NovInfo LLC operierte."

In der Anklageschrift wird weiter behauptet: "Die ORGANISATION wollte zum Teil den so genannten Informationskrieg gegen die Vereinigten Staaten von Amerika durch fiktive US-Personen auf Social-Media-Plattformen und anderen Internet-basierten Medien führen."

Laut der Anklageschrift sollen die "Mitverschwörer in erster Linie abfällige Informationen über Hillary Clinton übermitteln, andere Kandidaten wie Ted Cruz und Marco Rubio verunglimpfen und Bernie Sanders und den damaligen Kandidaten Donald Trump unterstützen."

Die Anklageschrift stellt die neueste Veränderung der "russischen Einmischungsvorwürfe" dar, die sich über ein Jahr hingezogen haben.

Es wird den Amerikanern darin unterstellt, da sie nicht selber denken können und so anfällig für russische Trolle in den sozialen Medien sind, wurden sie beeinflusst nicht für Hillary zu stimmen. Egal, dass sie verheimlicht, unterschlagen, gelogen, betrogen und gestohlen hat.

Wie ich oben bereits erwähnte, hat sich die Definition der russischen Einmischung von einer unbegründeten Behauptungen des "russischen Hacking" über "russische Kollusion" und schliesslich nur zu einem "russischem Trolling" auf den sozialen Medien in praktisch nichts verringert.

Ist das alles? Dafür wurden Millionen für eine Untersuchung ausgegeben? Und was ist mit den Fake-News-Medien, die penetrant ohne Unterlass und ohne Beweise zu haben Trump als Putins Agent hingestellt haben?

Die Doppelmoral, die für Clinton zu ihrem Vorteil gilt, geht über Heuchelei weit hinaus. Es ist doch klar, die ständigen Metamorphosen von russischen Einmischungen haben sich als heimtückische Versuche erwiesen, Meinungsverschiedenheiten und den politischen Diskurs gegen das Establishment zum Schweigen zu bringen: zum Beispiel indem sie legitime Stimmen der Opposition gegen Clinton in die von "Russen" verwandeln.

Durch die Umwandlung der legitimen amerikanischen Redefreiheit in heimtückische "russische Bots" wird ein Vorwand geschaffen, um Dissens auf der ganzen Linie zum Schweigen zu bringen. Ohne den russischen Einmischungszirkus wären die Bemühungen, den ersten Verfassungszusatz zu brechen, offen autoritär und wären selbst von den korruptesten etablierten Medien nicht zu beschönigen.

Die Ergebnisse eines solchen Angriffs auf die freie und effektive Meinungsäusserung haben sich in Zensur-Razzien auf den grossen sozialen Medien-Plattformen, wie Twitter, Youtube und Facebook, manifestiert, wobei Twitter etwa 48% der Tweets mit dem Hashtag "#DNCEmails" aktiv zensiert.

Es scheint, dass jeder, der eine Meinung hat, die das Establishment nicht mag, gelöscht oder strafrechtlich verfolgt wird.

Schlimmstenfalls wird man irgendwo auf der Welt verhaftet und in die USA ausgeliefert. Wenn das kein Beweis dafür ist, die Vereinigten Staaten sind eine imperiale Meinungsdiktatur und ein grenzenloser Geheimdienst- und Polizeistaat.

Als Beleg dafür, es gibt keine freie Meinungsäusserung mehr, möchte ich erwähnen, der weltbekannte argentinische Fussballer Diego Maradona wurde Anfang Februar die Einreise in die USA verweigert, weil er sich in einem TV-Interview kritisch über Trump geäussert hat.

Er hätte bei einem Gerichtstermin in Miami, Florida betreffend seiner geschiedenen Frau Claudia Villafane erscheinen sollen.

Was hatte er "böses" gesagt? Er hat Trump einen "chirolita" genannt, was eine "Puppe" heisst. Eine treffende Beschreibung, denn er steht völlig unter der Kontrolle der Israel-Zuerst-Lobby und der kriegslüsternen Militärs.

Da habe ich Trump aber schon was heftigeres genannt: "Trump ist eine Witzfigur und ein Idiot". Mal schauen ob die US-Gestapo-Schergen bei mir die Tür eintreten.

Wegen der ständigen Fake-News, JA zur No Billag

von Freeman am Donnerstag, 15. Februar 2018 , unter , | Kommentare (36)



Wenn ich wollte könnte ich mich nur noch den ganzen Tag mit den Falschmeldungen der Main-Shit-Medien beschäftigen und ihre Lügerei aufzeigen. Einige Kollegen der alternativen Medien tun es ja auch als "Hauptberuf". Statt sich endlich zusammen zunehmen und korrekt über die Weltgeschehnisse zu berichten, lügen die Medien immer dreister. Es ist nicht mehr auszuhalten. Wir sind jetzt in der Situation sagen zu können, wir werden nur noch falsch informiert und angelogen.


Neuestes Beispiel: Durch alle Zeitungen, TV-Sender und Internet-News lief die Meldung vor einigen Tagen, das US-Militär soll am 7. Februar eine grosse Zahl an Russen in Syrien getötet haben. Darauf angesprochen, ob man wegen der vielen Gefallenen nicht einen Trauertag einlegen sollte, sagte der Sprecher von Präsident Putin, Dmitry Peskov, er verstünde die Frage nicht. Ihm legen keinerlei Informationen über so einen Fall vor und die Medien sollten sich nicht von "verzerrten Daten" im Zusammenhang mit Berichten über angeblich in Syrien getötete Russen leiten lassen.

Medienberichte über eine grosse Anzahl von Russen, die bei einem Angriff der US-geführten Koalition in der syrischen Provinz Deir ez-Zor am 7. Februar getötet wurden, sind falsch, sagte der Vorsitzende des Verteidigungskomitees der russischen Staatsduma Wladimir Schamanow gegenüber Reportern am Mittwoch.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde am 7. Februar eine syrische Milizeinheit von der US-geführten Koalition in der Provinz Deir ez-Zor angegriffen, da die Koordination mit dem russischen Militär fehlte. Der Angriff hat 25 Milizsoldaten verwundet. Es gab jedoch keine russischen Militärs in der Gegend, sagte das Verteidigungs- ministerium.

Kurz gesagt, die Meldung stimmt nicht, die von allen Westmedien verbreitet wurde, und ist wieder nur Fake-News.

Woher kam die Falschmeldung über getötete Russen in Syrien? Der Ursprung war CBS-News, einer der grössten Fake-News-Verbreiter nach CNN. CBS wiederum zitierte eine anonyme Quelle aus dem Pentagon. ANONYM!!!

Obwohl US-Verteidigungsminister James Mattis danach dazu sagte, er glaube nicht, es gab russische Opfer beim Angriff der Amerikaner gegen Kämpfer die auf der Seite der syrischen Regierung stehen, hat CBS trotzdem die Meldung gebracht, eine Menge Russen sind dabei umgekommen.

Die anderen Westmedien haben dann die CBS-Meldung ohne auf Wahrheitsgehalt zu prüfen einfach 1 zu 1 weiter verbreitet, Copy-Paste-Journalismus eben, der heute völlig normal ist.

Jeder schreibt vom anderen ab und keiner macht seinen Job der Überprüfung, hört die Darstellung beider Seiten an.

Was hätten aber echte Profijournalisten tun müssen? Keiner hat in Moskau nachgefragt, ob die CBS-Meldung stimmen würde. Denn wenn es um negative Nachrichten über Russland geht, dann wird das sofort als Wahrheit nachgeplappert.

Wir erinnern uns, als am 17. Juli 2014 eine Boeing 777 der Malaysia Airlines Flug MH17 über der Ukraine abgestürzt ist, haben alle Westmedien sofort Russland und Putin als Schuldigen eines Abschusses hingestellt.

Ich meine, die Wrackteile der Maschine waren gerade erst am Boden angekommen, da wussten alle Lügenmedien bereits schon die Ursache und kannten den Täter. Es war ein Raketenabschuss und die Russen sind schuld. Keiner der Presstituierten wartete auf das Resultat einer ersten Untersuchung.

So ein unprofessionelles und vorschnelles Vorgehen hat mit Journalismus rein gar nichts zu tun, sondern mit Russophobie und anti-russsischer Propaganda. Und genau das sind die Westmedien, grundsätzlich einseitig gegen Russland eingestellt.

Am deutlichsten sieht man das an der schon seit über einem Jahr penetranten Behauptung der Westmedien, Russland hätte sich in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt und hätte Trump zum Sieg verholfen.

Dabei gibt es immer noch nicht einen einzigen Funken an Beweisen für diese falsche Behauptung. KEINEN EINZIGEN!!!

Im Gegenteil, es gab eine Verbindung zwischen Hillary Clinton und den Russen, was das Uran-Geschäft betrifft (Uranium One), und sie hat "Spenden" von ihnen angenommen.

Dann haben Obama, Hillary und die Demokraten versucht mit einem gefälschten Geheimdossier Trump zu diskreditieren, indem behauptet wird, die Russen hätten geheime Aufnahmen seiner sexuellen Eskapaden in Moskau gemacht.

Hat es nie gegeben und ist frei erfunden!

Das ging sogar so weit, das Dossier wurde benutzt, um eine Abhörerlaubnis zu bekommen, damit das FBI das Trump-Team abhören konnte, wie das FISA-Memo aufgezeigt hat, und Obamas FBI und Justizministerium waren voll darin involviert.

Aber dieser Skandal resultierend aus dem FISA-Memo interessiert die Medien überhaupt nicht. Sie verschweigen die kriminellen Taten die ans Tageslicht gekommen sind und schützen Hillary und Obama damit.

Die Fake-News-Medien lügen nicht nur, sie unterdrücken auch die Wahrheit!

Die grössten Verbreiter von Fake-News, falschen und einseitigen Darstellungen und unverschämten Lügen, sind die staatlichen Medien im deutschsprachigen Raum. Es sind ARD, ZDF, ORF und SRF, die mit Zwangsgebühren finanziert werden.

Beispiel gefällig? Am Dienstag ist der niederländische Aussenminister Halbe Zijlstra zurücktreten, nachdem er der Lüge überführt wurde. Er hat nämlich zwei Jahre lang behauptet, er hätte Putin getroffen und dabei gehört, wie der russische Präsident von einem "Grossrussland" geschwelgt habe, wobei die Ukraine, die baltischen Staaten, Weissrussland und Kasachstan einverleibt werden sollen.

Nichts davon ist war, denn Zijlstra hat Putin nie getroffen und hat deshalb die angebliche Aussage von Putin nicht hören können, die er auch nie gemacht hat. Zijlstra hat damit anti-russische Kriegshetze betrieben. ARD und ZDF haben diesen Skandal in den sogenannten "Nachrichten" komplett verschwiegen und Zijlstras Lüge weiterverbreitet, der böse Putin will die Nachbarländer erobern.

Seit dem von den USA und EU inszenierten illegalen Staatsstreich in der Ukraine Anfang 2014 haben die amerikanischen und europäischen Medien eine unerbittliche antirussische Propaganda betrieben, die Moskau "Aggression" und "Expansionismus" in Europa vorwirft. Ganz schlimm war die Anti-Putin-Hetze der Staatssender vor, während und nach der Olympiade in Sotschi 2014.

Ohne Zweifel sind die USA und EU bereit Millionen von Europäern in einen Krieg mit Russland zu stürzen, basierend auf falschen Behauptungen und glatten Lügen, und die Medien tun alles damit es dazu kommt.

Jeder von uns ist gezwungen GEZ, GIS oder Billag-Gebühren jeden Monat zu zahlen, um praktisch von diesen Medien belogen zu werden. In der Schweiz sind es sagenhafte 451,10 Franken pro Jahr (390 Euro).

Wer sich weigert zu zahlen, nicht nur aus Protest gegen die Lügerei sondern auch weil ohne Radio und TV, hat den Gerichtsvollzieher oder den Betreibungsbeamten im Haus und wird gepfändet.

Ich habe es selber in der Schweiz versucht nicht zu zahlen und wurde aber dann gnadenlos von der Justizmaschinerie gezwungen. Befreit ist man nur vom Zwang wenn man weniger als zwei Monate im Jahr in der Schweiz lebt.

Das war auch einer der vielen Gründe, warum ich die Schweiz für immer verlassen habe. Ich wollte nicht mehr dieses Lügensystem mit meinem Geld finanzieren.

Jedes mal wenn ich die Schweizer Tagesschau angeguckt habe, musste ich entweder über die Lügen, welche die Sprechpuppe abgelesen hat, lachen oder mich angeekelt abwenden.

Wer sich alternativ informiert, kritisch denkt und seinen gesunden Menschenverstand benutzt, durchschaut sofort das Lügensystem der sogenannten seriösen Medien.

Am 4. März 2018 haben die Schweizer Stimmbürger die Chance, die Billag-Gebühren abzuschaffen, in dem sie mit JA zur NO-BILLAG-Initiative stimmen. In keinem anderen Land ist so eine Volksabstimmung und Befreiung von der staatlichen Lügerei möglich.

Warum staatliche Lügerei? Weil die sogenannten "öffentlich rechtlichen" Rundfunkanstalten nur dazu da sind, die Meinung der Bevölkerung in die gewünschte Richtung der regierenden Clique zu lenken.

Sie informieren nicht, sondern die betreiben Gedankenkontrolle und sind unsere Lehrmeister.

Sie sagen was und wer gut und schlecht ist. Westen gut, Osten schlecht, EU und NATO sind immer super gut, und Israel sowieso. Russland, China, Iran und Nordkorea sind ganz böse und gefährlich.

Sie sagen uns auch welche Kriege wir aus "humanitären" Gründen führen müssen, welches Staatsoberhaupt jetzt wieder gestürzt werden muss, weil böse usw.

Die Fake-News-Medien haben uns erzählt, ein schwerkranker Osama Bin Laden hat am 11. September 2001 aus einer Höhle in Afghanistan den tollsten Coup organisiert, indem er die völlig "wehrlosen" Vereinigten Staaten von Amerika ungehindert mit gekaperten Flugzeugen angegriffen hat.

So einen unglaubwürdigen Mist erzählen sie uns bis heute, wo doch alles dafür spricht, es war ein "Inside Job" und Osama wurde nur als Sündenbock hingestellt!

Der kranke Osama Bin Laden lag nämlich genau am Angriffstag in einem Spital in Rawalpindi, Pakistan und hat sich einer Dialyse unterzogen. Wenige Wochen später ist er an seinem Nieren- und Leberleiden gestorben und wurde am 16. Dezember 2001 beerdigt.

Siehe meinen Artikel aus 2007 darüber.

Das heisst, alle Botschaften danach von diesem Oberterroristen waren Fälschungen und auch seine "Hinrichtung" am 2. Mai 2011 durch Navy SEALS hat nie stattgefunden.

Siehe "Sie konnten die Lüge nicht mehr aufrechterhalten".

Dann haben sie versucht uns davon zu überzeugen, Saddam Hussein muss weg, weil er Massenvernichtungswaffen hat und Israel und die ganze Welt damit bedroht. ALLES ERSTUNKEN UND ERLOGEN, wie sich herausstellte.

Das gleicht galt für Muammar al-Gaddafi und gilt für Doktor Bashar al-Assad. Die Medien verkaufen uns die militärischen Interventionen und die Kriege und sind an dem ganzen Unheil auf der Welt schuld.

Die Privatmedien, die von Leserschaft und Einschaltquoten und deshalb von Werbung leben, kann man mit einem Boykott bestrafen, indem man sie nicht abonniert, nicht kauft und nicht einschaltet.

Bei den Staatsmedien geht das nicht, sie bekommen durch die Zwangsgebühren immer ihre Milliarden, egal ob jemand sie konsumiert. Deshalb rufe ich alle Schweizer dazu auf, am 4. März ein JA in die Urne zu legen.

Nutzt die Chance und äussert damit euren Protest gegen die falsche und einseitige Berichterstattung. Setzt ein Zeichen, das nicht nur in der Schweiz der herrschenden Clique eine Ohrfeige verpasst, sondern in die Nachbarländer ausstrahlt.



Unterstützt die alternativen Medien durch Weitergabe der Links an Freunde und Bekannte und durch Spenden. Wir machen diese Aufklärungsarbeit ohne Bezahlung und werden von niemanden gesponsert oder subventioniert.

Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff

von Freeman am Dienstag, 13. Februar 2018 , unter , | Kommentare (28)



Die "Weissen Helme" sind bewiesenermassen völlig diskreditiert, denn diese "Hilfsorganisation" ist nur der Propagandaarm der radikal-islamischen Terroristen in Syrien, egal was die Westmedien uns für tränenrührenden Märchen erzählen. Hier ein weiterer Beweis dafür. Die Jabhat Al-Nusra-Terroristen planen zusammen mit den Weissen Helmen einen Giftgasangriff zu inszenieren und dann medienwirksam den westlichen Fake-News-Medien zu verkaufen. Wieso wissen wird das? Weil die Bewohner des Dorfes, wo dieser Angriff mit Chemiewaffen stattfinden soll, die russische Vertretung in Syrien darüber informiert hat.

Mitglieder der Weissen Helme jubeln zusammen mit den Terroristen der Al-Qaeda

Russlands Versöhnungszentrum in Syrien sagt, es sei gewarnt worden, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen Chlorzylinder in ein lokales Dorf gebracht hätten, wo sie mit den Weissen Helmen zusammenarbeiten wollen, um "eine Provokation" zu veranstalten.

Am späten Montag erhielt das Zentrum einen Anruf von einem Bewohner des Dorfes Serakab in der Provinz Idlib über die geplanten Inszenierung.

Laut der Quelle brachten Rebellen der Terrororganisation Jabhat Al-Nusra (Al-Nusra Front) am Nachmittag des 12. Februar drei Autos mit mehr als 20 Chlorzylinder zusammen mit Schutzausrüstung nach Serakab.

Nach Angaben des Anrufers führten Vertreter der örtlichen Abteilung der Weissen Helme, die individuelle Schutzmaterial trugen, Probeläufe von "erster Hilfe" an "Ortsansässigen" durch, die angeblich an einer Vergiftung litten.

Die Informationen, die der Bewohner von Idlib weitergab, hat einen Alarm bei den Mitgliedern des russischen Versöhnungszentrums in Syrien ausgelöst.

Nach Angaben des Zentrums deutet dies darauf hin, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen zusammen mit den Weissen Helmen eine weitere "Provokation" mit giftigen Substanzen in der Provinz Idlib planen, um die syrischen Behörden zu beschuldigen, chemische Waffen gegen Zivilisten einzusetzen.

Das russische Aussenministerium sagte im Oktober, dass der berüchtigte Idlib-Zwischenfall im April, der von den USA als Vorwand benutzt wurde, um den syrischen Luftwaffenstützpunkt Shayrat anzugreifen, auch inszeniert worden sei.

Der Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des Aussenministeriums der Russischen Föderation, Michail Uljanow, zeigte Beweise in Form von Fotos eines Kraters vom Schauplatz des chemischen Vorfalls und sagte einer UN-Delegation, dass die Bombe, die den tödlichen chemischen Stoff zerstreute, am Boden detonierte und nicht durch einen syrischen Luftangriff. "Am wahrscheinlichsten war es ein improvisierter Sprengsatz an der Oberfläche", sagte Uljanow.

Der Chemiezwischenfall von Khan Shaykhun ereignete sich am 4. April 2017 in der gleichnamigen Stadt im Gouvernement Idlib in einem Gebiet, das von Terroristen der Al-Nusra-Front kontrolliert wurde. Der Sarin-Gas-Angriff, der Berichten zufolge zwischen 74 und 100 Zivilisten das Leben gekostet hat, fand zur gleichen Zeit statt, als die Terroristen von der syrischen Luftwaffe bekämpft wurden.

Washington hat dann sofort Damaskus die Schuld dafür gegeben, obwohl die syrische Regierung es vehement abgestritten hat, da sie alle ihre Sarin-Bestände im Rahmen der Vereinbarung zwischen Russland und den USA im Jahr 2013 zerstörte. Obwohl es keine konkreten Beweise gab, hat Donald Trump den Abschuss von 59 Tomahawk-Marschflugkörpern auf dem Luftwaffenstützpunkt Shayrat befohlen, von wo aus der US-Geheimdienst behauptete, der chemische Angriff gestartet worden sei.

Ende Oktober gab das US-Aussenministerium schliesslich zu, dass Militante in Verbindung mit der Al-Nusra-Front tatsächlich die Terroranschläge mit chemischen Waffen in Syrien durchführt hätten. Das russische Verteidigungsministerium wies darauf hin, dass die Anerkennung Washingtons, es waren die Terroristen, einen Präzedenzfall darstelle.

"Dies ist die erste offizielle Anerkennung des US-Aussenministeriums, nicht nur der Präsenz, sondern auch des Einsatzes chemischer Waffen durch die Al-Nusra-Terroristen, um Terroranschläge auszuführen, vor denen wir wiederholt gewarnt haben", sagte General Igor Konashenkov, Sprecher des Ministeriums.

Die Weissen Helme wurden von den westlichen Medien lange Zeit als "friedensliebende Helden" gefeiert, die Menschenleben retten. Die Gruppe wurde jedoch wegen der offensichtlichen Verbindungen zu terroristischen Gruppen völlig diskreditiert.

"Die Weissen Helme fühlen sich nicht nur in Gebieten zu Hause, die von der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat kontrolliert werden, sondern äussern auch offen ihre positive Einstellung zu ihnen und versorgen sie mit Informationen und sogar finanzieller Hilfe", sagte die Sprecherin des russischen Aussenministeriums Maria Zakharova im April 2017.

Es ist deshalb ein Skandal und eine bewusste Verfälschung der Tatsachen, dass der Film "The White Helmets" 2017 einen Oscar erhalten hat, eine widerliche Lobeshymne auf die Terroristen, die sich als Rettungskräfte und Verteidiger der Zivilisten in Syrien fälschlich ausgeben.

Eine völlige Farce war, "White Helmets" wurde 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert und mit dem alternativen Friedens- nobelpreis ausgezeichnet.

Wie ich schon vor Jahren sagte, den Friedensnobelpreis bekommen immer die, welche Massenmorde begehen und gemeint ist der Frieden eines Friedhofs.

Aber man glaubt es nicht, die Main-Shit-Medien und die Hollywood-Propaganda-Maschine sind wieder dabei es zu tun. Diesmal hat ein neuer Film mit dem Titel "Last Men In Aleppo" eine weitere Oscar-Nominierung 2018 für die "Weissen Helme" erhalten.

Die neue Version der filmischen Verehrung der Weissen Helme, die auch von Syrien-Experten wie Vanessa Beeley gründlich demontiert wurde (siehe hier), soll wieder einmal Herzklopfen verursachen und die Tränen kullern lassen, und nutzt die Leichtgläubigkeit des westlichen Publikums aus.



Laut Vanessa Beeley ist der Film "effektiv ein Al-Qaida-Werbeträger".

"Die Tatsache, dass Kinder in diesen Film aufgenommen wurden, finde ich besonders beunruhigend", sagte Beeley, "weil die Weissen Helme konsequent und systematisch Kinder ausgebeutet haben, um einen Krieg zu fördern, der tatsächlich mehr Kinder töten wird."

Die Zerstörung, die man im Film sieht, ist doch nur wegen dem Krieg, den der Westen mit Hilfe der Terroristen gegen Syrien führt.

Der Film ist ein neuer Versuch der Schadensbegrenzung, nachdem die Marke "White Helmets" so gründlich diskreditiert wurde. Siehe dazu meinen Artikel "Syrien - Wie Kinder von den Medien missbraucht werden".

Darin erzählt der Vater vom "Aleppo-Boy", sein Sohn wurde von den Medien "zum Zweck der Propaganda" missbraucht, ohne seine Zustimmung. Die Weissen Helme inszenierten die "Rettung" von Omran und setzten ihn in eine Ambulanz, um ihn abfotografieren zu können.

Die Selbstbeweihräucherung der Hollywood-Propaganda-Mafia und der sexuellen Perverslinge im Show-Business findet mit der 90. Ausgabe der "Academy Awards" am Sonntag den 4. März statt.

Aber abgesehen von den Oscar-Nominierungen wurden die Weissen Helme schon mehrfach von anderen Medien in den Himmel gelobt und die syrische Armee und Regierung gleichzeitig verteufelt.

Es mag für viele gehirngewaschene Westler eine Überraschung sein, die unaufhörlich einer pro-weissen-helme und damit einer pro-terroristische Propaganda ausgesetzt sind, dass Experten die ausgiebig die wahre Situation in Syrien erforscht haben, wie Vanessa Beeley, immer wieder aufzeigen, dass die Weissen Helme nichts anderes als eine im Westen erschaffene Propaganda sind und ein Flügel der al-Nusra-Front und der sogenannten "Rebellen", die Syrien seit sechs Jahren terrorisieren.

Wenn also ein Angriff mit "Giftgas" demnächst erfolgt, dann wissen wir jetzt schon wer es war und warum es passiert. Damit Washington wieder einen Grund hat zu fordern, "Assad muss weg", und um Syrien bombardieren zu können.

PS: Der Film "Last Men In Aleppo" oder "Die letzten Männer von Aleppo" wurde von SWR/ARTE mitproduziert. Das heisst, "Eure" GEZ-Zwangsgebühren werden für die Finanzierung von Terrorpropaganda missbraucht.

Das ist in Deutschland übrigens strafbar! Wollt ihr was dagegen tun???

Ach ja, und Geld für dieses Machwerk hat auch die "Open Society Foundation" gegeben. George Soros lässt grüssen!!!

--------------

Im folgendem Video erzählen die Bewohner von Ost-Aleppo, die nach fünf Jahren vom Terrorregime der Al-Nusra befreit wurden, die Weissen Helme helfen nur den Terroristen und nicht den Zivilisten. Sie sind quasi die Sanitäter der Kämpfer an der Front.



Hier sieht man wie so eine gefälschte Rettung für Propagandazwecke gefilmt wird. Man beachte wie der "Schwerverletzte" ruhig daliegt und auf Kommando dann vor Schmerzen schreit, als ihn die Weissen Helme bergen. Für dieses Schauspiel bekommen die Weissen Helme einen Oscar:

Ist die russische Maschine in der Luft explodiert?

von Freeman am Sonntag, 11. Februar 2018 , unter | Kommentare (19)



Am Sonntag ist eine Antonov An-148 der russischen Saratov Airlines mit 65 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern kurz nach dem Start von Moskaus Flughafen Domodedovo abgestürzt. Keiner an Bord hat überlebt. Die Maschine mit Flugnummer 6W703 war auf ihrer täglichen Route nach Orsk in der Nähe der Grenze zu Kasachstans.


Laut russischer Transportagentur (Rosaviatsiya) brach die Funkverbindung plötzlich ab und die Maschine verschwand von den Radarschirmen.

Die Wrackteile und Leichen sind über eine weite Fläche von über einem Kilometer verteilt und die Rettungskräfte mussten zu Fuss durch den tiefen Schnee zum Absturzort stapfen.




Nach meiner Analyse der Flugdaten, plus weil es keinen grossen Aufschlagpunkt gibt, der Pilot kein technisches Problem meldete und das Unglück sehr plötzlich passierte, ist die Maschine wahrscheinlich in der Luft explodiert.

War es ein Terroranschlag?

Unter den Passagieren waren drei Kinder und drei Ausländer, darunter ein Schweizer. Mein Beileid an die Hinterbliebenen!

Mittlerweile hat man die Datenschreiber gefunden, wie die Führung der Suchmannschaft berichtete.

Schauen wir uns die aufgezeichneten Daten an:

Die Maschine hat das Gate um 10:57 Uhr UTC (13:57 Lokalzeit) verlassen und hob um 11:22:05 Uhr UTC ab, auf dem Weg von Moskau nach Orsk. Die übliche Flugdauer beträgt 2 Stunden und 11 Minuten.


Die An-148 stieg normal hoch und erreichte um 11:25:47 Uhr UTC eine Höhe von 6400 Fuss bei 375 Knoten. Dann muss etwas passiert sein, denn die Maschine fiel wie ein Stein vom Himmel.


Um 11:27:04 Uhr UTC brach die Datenaufzeichnung bei einer Höhe von 3250 Fuss im Sturzflug ab, mit einer Fallgeschwindigkeit von 22'000 Fuss pro Minute. Das heisst, der Absturz erfolgte nur 5 Minuten nach dem Start.


Bei einem Triebwerksproblem und Schubausfall hätte der Pilot bei der erreichten Höhe von 2000 Metern und fast 700 km/h ohne weiteres eine Notlandung vollziehen können.

Aus dem Cockpit gab es aber keine Meldung über ein technisches Problem oder einen Notfall, auch kein "Mayday".

Der rapide Höhenverlust zeigt, es muss was sehr plötzliches und sehr drastisches passiert sein.

Wenn ein Flugzeug als Ganzes auf dem Boden knallt, dann gibt es einen Aufschlagspunkt, einen Krater im Boden und die Teile liegen eng zusammen.

In diesem Fall sind aber laut den Aufnahmen die Wrackteile weit verstreut, was auf ein Auseinanderbrechen der Maschine in der Luft hindeutet.



Was kann eine Maschine während dem Flug in Teile zerbrechen lassen? Entweder ein Versagen der ganzen Struktur, Aufreissen des Rumpfs, Abbrechen der Flügel oder des Leitwerk, ... oder eine Explosion!

Interessant ist, die zwei Techniker, welche die letzte Wartung durchgeführt hatten, waren auch an Bord der Unglücksmaschine. Die wären nicht eingestiegen, wenn sie nicht 100-prozentig überzeugt waren, die Maschine war technisch einwandfrei.

Mal schauen was die Untersuchungsbehörden für eine Absturzursache verkünden werden. Es gibt nur drei Möglichkeiten: Pilotenfehler, technisches Versagen oder einen äusseren zerstörerischen Einfluss.

Das Wetter war es nicht und auch kein Vogelschlag. Zeugen haben berichtet, sie sahen wie die Maschine in der Luft brannte.

Eine private Überwachungskamera hat den Feuerball aufgenommen:



Ungern werden die Behörden einen Terroranschlag und eine Bombenexplosion zugeben, denn das zieht die ganze Flughafensicherheit in Zweifel ... und, dass der Staat die Menschen nicht vor Terroristen schützen kann.

Gibt es einen Zusammenhang mit dem Abschuss der israelischen F-16 vom Samstag, die angeblich von der syrischen Armee durch eine russische Rakete getroffen wurde? Wer betreibt denn Staatsterror und übt gerne Rache?

Syrien wehrt sich und schiesst israelischen Kampfjet ab

von Freeman am Samstag, 10. Februar 2018 , unter | Kommentare (21)



Nachdem israelische Kampfjets Ziele in Syrien angegriffen haben, wurde eine F-16 von der syrischen Armee unter "massives Flakfeuer" abgeschossen. Die Maschine stürzte dann im Norden von Israel ab. Beide Piloten an Bord des israelischen Jets konnten mit Fallschirmen sich retten und seien in Sicherheit, sagte die israelische Armee.


Die Absturzstelle und was von der F-16 übrig ist.


Die IDF hat in einem Tweet geschrieben: "Vor kurzem griffen IDF-Flugzeuge das syrische Luftverteidigungssystem und iranische Ziele in Syrien an. 12 Ziele, darunter 3 Luftverteidigungsbatterien und 4 iranische Militärziele, wurden angegriffen. Flugabwehrraketen wurden gegenüber Israel abgefeuert, die im Norden Israels Alarm geschlagen haben."

In einer Erklärung sagte das israelische Militär: "Ein Kampfhubschrauber hat erfolgreich eine iranische Drohne abgefangen, die von Syrien aus gestartet wurde und Israel infiltriert hat".

Die Drohne sei über israelisches Territorium geflogen und "in unserem Besitz", sagte der Sprecher der IDF, Brigadegeneral Ronen Manelis.

Das Militär sagte, dass die IDF als Reaktion "iranische Ziele in Syrien angegriffen" hätte. Er sagte, die Mission tief im syrischen Gebiet sei erfolgreich abgeschlossen worden.

Das syrische Luftabwehrfeuer hätte eine israelische Maschine getroffen, die beiden Besatzungsmitglieder der F-16 sind ausgestiegen und wurden später ins Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen sei "infolge einer Notfallevakuierung schwer verletzt worden", sagte die IDF.

Es ist nicht das erste Mal, dass Israel seit 2006 ein Flugzeug im Kampf verliert, als ein israelischer Hubschrauber mit einer Hisbollah-Rakete über den Libanon abgeschossen wurde, berichtet die Jerusalem Post.

Syrische staatliche Medien zitierten eine militärische Quelle mit den Worten, dass die Luftabwehr des Landes als Reaktion auf einen israelischen Akt der "Aggression" gegen eine Militärbasis am Samstag das Feuer eröffnete und "mehr als ein Flugzeug" getroffen hätte.

Der stellvertretende Chef der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, sagte, er könne keine Berichte bestätigen, dass eine iranische Drohne von Israel abgefangen worden sei, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.

Das Militärbündnis, das in Unterstützung des syrischen Präsidenten Bashar Assad kämpft, sagte am Samstag, Israel werde von nun an eine "ernsthafte und ernste" Reaktion auf seinen "Terrorismus" erleben.

In einer Erklärung sagte das Bündnis, dass die israelische Behauptung, dass eine Drohne in den israelischen Luftraum eingedrungen sei, wäre eine "Lüge".

Kann deshalb sein, Israel hat die Geschichte mit der Drohnen, die angeblich in israelischen Luftraum eingedrungen sein soll, nur erfunden, um einen Angriff gegen Syrien rechtfertigen zu können.

Und wenn es wirklich eine Drohne gab, die nur Aufklärung betrieben haben kann, dann ist die Reaktion der Israelis völlig überrissen und Unverhältnismässig.

Jedenfalls bedeutet dieser Abschuss eine erhebliche Eskalation des Konflikts zwischen Israel und Syrien, bzw. auch mit dem Iran, wie ich es bereits in mehreren Artikeln vorhergesagt habe.

Entweder hat Israel jetzt eine deutliche Lektion erteilt bekommen und wird nicht mehr Syrien angreifen, oder es kommt zu einer massiven Attacke gegen Syrien. Mal beobachten was in den nächsten Stunden und Tagen passiert.


Am Samstag ist eine israelische Rakete, die für Syrien gedacht war, im Libanon eingeschlagen. Die israelische Rakete landete in der Ortschaft Ali Nahri, die in der Nähe der syrisch-libanesischen Grenze liegt.

UPDATE: Israel greift Syrien weiter an und die israelische Luftwaffe ist heute zum dritten Mal in den syrischen Luftraum eingedrungen, um militärische Ziele im ländlichen Damaskus zu treffen.


Laut einer militärischen Quelle in Damaskus feuerte die israelische Luftwaffe mehrere Raketen auf die West-Ghouta-Region ab und traf viele syrische Militärstandorte in der Nähe der besetzten Golanhöhen.

Die Quelle fügte hinzu, dass mindestens zwei israelische Raketen von der syrischen Luftverteidigung abgefangen wurden.

Mehrere laute Explosionen hat man in Damaskus gehört, als der israelische Angriff auf das syrische Militär erfolgte.

Kann man das bereits einen Krieg zwischen Syrien und Israel nennen?

UPDATE2: Die Behauptung der Israelis, die "iranische" Drohne wäre in ihrem Besitzt (siehe oben), hat sich als Lüge herausgestellt, denn die IDF hat jetzt ein Video veröffentlicht, dass die angebliche Zerstörung der Drohne zeigen soll.



Das heisst, die Herkunft der Drohne, wenn es überhaupt eine gab, kann man nicht mehr feststellen.

UPDATE3: Israelische Medien behaupten jetzt, die syrische Armee hätte der IDF eine Falle gestellt. Die Drohne wäre ein "Lockvogel" gewesen und die Syrer wussten wie Israel immer darauf reagiert, mit einem Luftangriff. Die syrische Luftabwehr war bereit die israelischen Maschinen zu empfangen und deshalb gelang der Abschuss, heisst es.

UPDATE4: Israelische Medien haben ein Video veröffentlicht, dass den Absturz der israelischen F-16 zeigt, die von der syrischen Luftabwehr getroffen wurde:



UPDATE5: Die beiden Besatzungsmitglieder der abgeschossenen Maschine haben gegenüber dem israelischen TV Kanal2 folgendes gesagt: "Wir hörten eine Explosion und realisierten, wir sind getroffen."

"Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl, dieser Kontrollverlust. Dies ist kein langer Prozess und es gibt keine Zeit. Bloss Sekunden. Wir wussten, dass wir schnell sein und [den Jet] aufgeben müssen, weil wir körperlich verletzt wurden und weil das Flugzeug getroffen wurde und nicht mehr funktionierte."

"Die Rakete explodierte in einiger Entfernung vom Jet und das Schrapnell verursachte dem Flugzeug grossen Schaden", sagte der Pilot. "Glück spielte auch eine Rolle hier ... die Kraft der Explosion hätte uns töten können."

Militärische Kooperation zwischen Russland und Libanon

von Freeman am Freitag, 9. Februar 2018 , unter , , | Kommentare (10)



Wie ich in mehreren Artikeln hingewiesen habe, bahnt sich ein Konflikt zwischen Israel und dem Libanon wegen der Gasfelder vor der Mittelmeerküste an und weil Israel behauptet, der Iran würde sich im Libanon breitmachen und die Hisbollah militärisch stärken. Deshalb passt folgende Meldung sehr gut dazu: Russische Medien berichten, dass der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew am Dienstag das russische Verteidigungsministerium angewiesen habe, Gespräche mit seinem libanesischen Amtskollegen zu beginnen, um ein militärisches Kooperationsabkommen zwischen Russland und dem Libanon zu unterzeichnen.

Präsident Putin und der Premierminister des Libanon Saad Hariri
trafen sich in Sochi am 13. September 2017
Der zwischen den Parteien zu schliessende Abkommensentwurf beinhaltete die Öffnung libanesischer Häfen für russischen Militärschiffe, libanesische Flughäfen als Transitort für russische Flugzeuge und Kampfflugzeuge sowie die Entsendung russischer Militärexperten zur Ausbildung und Stärkung der Fähigkeiten von Mitgliedern der libanesischen Armee, so die russische Agentur Sputnik.

Der Entwurf des Abkommens sieht den Austausch von Informationen über Verteidigungsfragen und die Förderung des gegenseitigen Vertrauens zur Bekämpfung des Terrorismus sowie die Entwicklung der Beziehungen im Bereich der gemeinsamen militärischen Ausbildung in verschiedenen Bereichen des Militärdienstes, der Medizin, des Ingenieurwesens, der Geographie und Andere.

Das Abkommen beinhaltete auch die Teilnahme an maritimen Such- und Rettungsaktionen zur Bekämpfung von Terrorismus und Piraterie. Russland wird den libanesischen Militärdelegationen auch das Recht einräumen, an allen russischen militärischen Übungen, Sitzungen und Konferenzen teilzunehmen, die in militärischen und Verteidigungsangelegenheiten stattfinden sollen.

Ich finde diesen Schachzug sehr interessant, denn es sendet ein deutliches Zeichen in Richtung Israel, der Libanon ist nicht mehr alleine, sondern hat mächtige Freunde, wie Russland und Iran.

Auch kann ich mir gut vorstellen, wie die Kriegshetzer in Washington jetzt durchdrehen. Was fällt den Russen ein, seinen Einfluss neben Syrien auch auf den Libanon auszuweiten, werden sie jetzt ausrufen.

Ausserdem wird es für die israelische Luftwaffe in Zukunft schwieriger werden, den libanesischen Luftraum zu verletzen, von wo sie die Raketenangriffe auf Syrien ständig durchführt.

Möglicherweise bekommen die Libanesen auch das s300 oder s400 Luftabwehrsystem. Die russischen Basen müssen ja beschützt werden.

Dazu kommt eine ähnliche Vereinbarung über eine militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Ägypten, die bereits unterzeichnet wurde. Russland darf seine Kampfflugzeuge in Ägypten stationieren.

Ausserdem hat Russland von Ägypten 2000 Hektar Land direkt am Suezkanal bekommen, angeblich für einen Industriepark, kann aber auch für militärische Zwecke sein.

Russland ist also dabei seine Einflusssphäre und seine Militärpräsenz im Nahen Osten erheblich zu erweitern. Die Amerikaner haben dort praktisch nichts mehr zu sagen, sind völlig unglaubwürdig geworden und stehen auf verlorenen Posten.

Russland macht ständig neue Freunde und Amerika macht nur eine Menge Feinde!

Der libanesische Präsident Michel Aoun erklärte, dass Gespräche im Gange sei, um "die israelische Gier an Land und auf See zu verhindern", und zwar wegen Streitigkeiten über Öl- und Gasvorkommen und die Grenzmauer.

Israel hat nämlich mit dem Bau einer hohen Mauer entlang der Grenze zum Libanon begonnen, die sich von dem Küste des Mittelmeer im Westen bis zum Berg Hermon im Osten erstrecken soll.



Das heisst, Israel hat sich bald komplett auf allen Seiten zu allen Nachbarn selber eingemauert. Ein Grenzverkehr findet eh nicht statt. Der einzige Weg raus und rein für die Israelis ist per Flugzeug oder per Schiff.

Ist es nicht bezeichnend wie genau die in Europa und Amerika, die Ultralinks-Liberalen, die keinerlei Grenzschutz für die USA und EU wollen und eine Masseneinwanderung vehement befürworten, nichts gegen den israelischen Mauerbau gegen die Palästinenser sagen.

Im Gegenteil, sie haben volles Verständnis, dass eine 700 Kilometer lange Mauer Palästina teilt, damit ja keine "bösen terroristischen moslemischen" Palästinenser in das zionistische Konstrukt nur für Juden gelangen können.

Auf der anderen Seite, wenn jemand es wagt zu sagen, das christliche Europa muss vor der illegalen Flut an Kulturbreicherern mit einem Drahtzaun beschützt werden, dann sagen genau die selben, man wäre ein Rassist und Nazi.

Die Israelis begründen die Mauern als Notwendigkeit, um Terroranschläge zu verhindern. In Europa darf man dieses Argument aber nicht bringen und die Terroristen sollen ungehindert eindringen und sich ruhig frei von einem Land zum anderen bewegen können.

Die neue GroKo schenkt Israel ein Kriegsschiff

von Freeman am Donnerstag, 8. Februar 2018 , unter , | Kommentare (19)



Es sind keine 24 Stunden seit der Einigung über den Koalitionsvertrag vergangen und schon melden die israelischen Medien, eine deutsche Werft beginnt mit der Arbeit an hochmodernen Kriegsschiffen für Israel. Es wurde auf das grünes Licht viereinhalb Monate gewartet, nachdem es wieder eine CDU/CSU/SPD-Regierung ist. Die erste von vier Korvetten soll bereits nächstes Jahr geliefert werden.

Wie bei den sechs U-Booten der Dolphin-Klasse, die grösstenteils vom deutschen Steuerzahler subventioniert wurden (das erste U-Boot wurde sogar gratis geliefert), wird auch hier der deutsche Staat mit 25 Prozent sich an den Baukosten beteiligen. Das heisst, Israel bestellt vier Kriegsschiffe und bekommt eins geschenkt.


Ja, die deutschen Städte mögen wegen Geldmangel verlottern, die Infrastruktur zusammenbrechen, Schulen und Kindergärten in einem erbärmlichen Zustand sein, aber Geld, um Waffen an Israel zu liefern, ist immer da.

In diesem Fall handelt es sich um vier Korvetten mit Tarnkappentechnik der Sa’ar-6-Klasse für die israelische Marine. Das Gesamtvolumen soll 430 Millionen Euro betragen und davon übernimmt Deutschland 115 Millionen Euro.

Als Entwurfsvorlage diente die deutsche Korvette K130, jedoch mit einer stärkeren Bewaffnung und der Fähigkeit zur Aufnahme eines Bordhubschraubers und bis zu zwei Drohnen.

Diese neuen Kriegsschiffe sollen die Erdgasfelder, die Bohrinseln und Hoheitsgewässer des zionistischen Konstrukts verteidigen.


"Die Sa'ar-6-Schiffe sind eine der Hauptsäulen der Verteidigungsmauer der IDF", sagte Vizeadmiral Eli Sharvit, Kommandeur der israelischen Marine.

"In den letzten Jahren wurde die Bedeutung der maritimen Vorherrschaft mit dem Verständnis verstärkt, dass sie eine Säule der Sicherheit des Staates Israel darstellt", sagte er.

Die erste Korvette der Sa'ar-6-Klasse, die in Kiel bei German Naval Yards Holdings GmbH gebaut wird, soll im November 2019 eintreffen. Die letzte soll im Februar 2021 geliefert werden. Alle vier sollen im folgendem Jahr in vollem Umfang einsatzbereit sein.

Neben Raketenabwehrsystemen, wie der Marineversion des Iron Dome und dem Barak-8-Raketenabwehrsystem für Langstrecken-Boden-Luft-Raketen, wird jedes hochmoderne Schiff mit präzisen Offensivraketen ausgestattet sein und mit Systemen zur elektronischen Kriegsführung.

Die 90 Meter langen Schiffe werden eine Besatzungen von 70 Seeleuten an Bord haben, die von unbemannten Drohnen und Marinehubschraubern unterstützt werden. Die Korvetten haben eine maximale Geschwindigkeit von 24 Knoten (44,5 km / h) mit einer Reichweite von 2'600 nautischen Meilen (4'630 km).

"Das Brot und die Butter der Sa'ar-6 sind ihre Verteidigungs- und Offensivfähigkeiten", sagte der leitende Marineoffizier. "Ich wünschte, wir könnten diese Schiffe jetzt schon in unseren Gewässern haben."

Laut Medien gelangen mehr als 90% der israelischen Importe auf dem Seeweg ins Land, und obwohl die Marine im Vergleich zu anderen IDF-Armeeteilen klein ist, muss sie rund 44'000 km2 schützen, eine Meeresfläche fast doppelt so gross wie Israel, heisst es.

Die neuen Schiffe werden zur Verteidigung von Israels Erdgas-Bohrinseln verwendet, die rund 60% (und bald 75%) der Elektrizität des Landes liefern.

Laut dem leitenden Marineoffizier patrouilliert ein Raketenboot im Normalfall die israelischen Hoheitsgewässer, aber während der Kriegszeit wird die Marine ein Schiff in der Nähe jeder Förderplattform stationieren, die angeblich Ziele für die Hisbollah sind.

"Wir glauben, dass die Hisbollah in der Lage ist, jeden Punkt in unseren Gewässern zu treffen", sagte der Offizier und erklärte, dass die libanesische Gruppe zwar keine Marinefähigkeiten besitzt, aber Langstreckenraketen, darunter auch Präzisions-Raketen.

"Die Hisbollah strahlt Seemacht aus, auch ohne Schiffe oder U-Boote", sagte er. "Die iranische Präsenz ist eine Spielwende", weil die Raketen angeblich vom Iran geliefert wurden.

Die Spannungen mit dem Libanon sind in den letzten Tagen gestiegen und Israel hat dem Libanon wegen der Gasfelder gedroht. Siehe meinen Artikel "Israel droht dem Libanon wegen Gasfelder.

In einem Interview mit Ynet sagte der Minister für Infrastruktur, Wasser und Energie, Yuval Steinitz, Israel wäre bereit seine Hoheitsgewässer zu verteidigen.

Die Hisbollah, sagte er, "sollte unsere Hoheitsgewässer nicht bedrohen und definitiv nicht dort eindringen. Wenn sie uns angreifen, wird unsere Reaktion schneller und verheerender sein als in der Vergangenheit."

"Israel ist die stärkste Nation in der Region und wir werden unser Meeresgebiet und die Gasbohrtürme verteidigen."

Ja, mit deutschen U-Boote und Kriegsschiffe, die zum grossen Teil geschenkt sind und in Wirklichkeit nur dem Angriff dienen. Warum wird sonst eine Tarnkappenfähigkeit für diese vier neuen Korvetten verlangt?

Was soll das für eine Bedrohung sein, wenn zugegebenermassen die Hisbollah weder eine Marine noch eine Luftwaffe besitzt? Ist doch voll erfunden und aufgeblasen, "die stärkste Nation in der Region", die auch noch Atombomben besitzt, soll von einer Miliz bedroht sein.

Bisher hat nur Israel den Libanon angegriffen, ist dort zweimal einmarschiert und hat tödliche und zerstörerische Kriege geführt.

Ausserdem hat die IDF wieder gestern von libanesischem Luftraum aus Ziele in Syrien mit Raketen angegriffen, in der Nähe von Damaskus.

Wer ist der wirkliche Aggressor und greift ständig seine Nachbarn an? Das kriminelle dabei ist, Deutschland hilft mit Waffenlieferungen.

-------------------

Apropos neue GroKo, Martin Schulz soll neuer Aussenminister werden. Einen unfähigeren und unbeliebteren Trottel hätte man nicht als Vertreter Deutschlands nehmen können!

Und dann, hat die SPD unter der Leitung von Schulz nicht im Wahlkampf hoch und heilig versprochen, keine GroKo mehr eingehen zu wollen?

Wie erkennt man, wenn Politiker lügen? Wenn sie den Mund aufmachen.



Nach der Wahl im September hat Schulz gesagt, er wird NICHT als Minister in ein Kabinett von Merkel eintreten ... jetzt tut er es doch!!!

So ein Dreckslügner, dem man nichts glauben kann.

-------------------

Papa, kannst du mir das Wort "relativ" bitte erklären?
Ja gerne mein Sohn.
11 Flaschen im Weinkeller zu haben ist relativ wenig.
11 Flaschen in der Bundesregierung ist relativ viel.

Ein Tesla Roadster ist auf dem Weg zum Mars

von Freeman am Dienstag, 6. Februar 2018 , unter , | Kommentare (14)



Die Falcon Heavy von SpaceX ist am Dienstag um 15:45 Uhr Lokalzeit erfolgreich von Cape Canaveral, Florida abgehoben und auf dem Weg zum Mars gestartet. Es handelt sich um einen Testflug der stärksten Rakete der Welt. Mit der Fähigkeit, fast 64 Tonnen in den Orbit zu heben - eine Masse, die grösser ist als ein mit Passagieren, Besatzung, Gepäck und Treibstoff beladene Boeing 737 - kann Falcon Heavy mehr als die doppelte Nutzlast des nächst stärksten Rakete, die Delta IV Heavy, zu einem Drittel der Kosten (90 Mio Dollar) in den Weltraum bringen.


Falcon Heavy stützt sich auf das bewährte Erbe und die Zuverlässigkeit von Falcon 9. Seine erste Stufe besteht aus drei neunkernigen Falcon 9-Kernen, deren 27 Merlin-Triebwerke zusammen mehr als 5 Millionen Pfund Schub beim Abheben erzeugen, was ungefähr die Schubkraft von achtzehn Boeing 747 entspricht. Nur die Mondrakete Saturn V, die zuletzt 1973 geflogen wurde, lieferte mehr Nutzlast in den Orbit. Falcon Heavy wurde von Anfang an entwickelt, um Menschen in den Weltraum zu befördern, und stellt die Möglichkeit wieder her, Missionen mit Crew auf den Mond oder Mars zu fliegen.



Bemerkenswert ist die Eigenschaft dieses neuen Systems, zwei Booster landen selbständig auf der Erde am Startplatz und die 1. Stufe auf einer Plattform auf dem Meer, um wiederverwendet zu werden. Das verringert die Kosten.



Als Spass und auch Werbung hat Elson Musk seinen Tesla Roadster in den Weltraum auf dem Weg zum Mars geschossen. Am Steuer sitzt ein Dummy mit dem brandneuen SpaceX-Raumanzug.

Hier die Aufzeichnung des Start:



Meine Gratulation an SpaceX für den gelungenen Start dieser beeindruckenden Rakete!

Jetzt ist der Tesla Roadster auf dem Weg zum Mars ... und wird unsere Sonne für die nächsten 1 Milliarde Jahre umkreisen!


Damit steht dem Plan nichts mehr im Weg, bald zwei zahlende Kunden rund um den Mond zu fliegen und den Raumfahrt-Tourismus zu eröffnen. Dieser Service zusätzlich zur Hauptfunktion der Rakete, schwere Satelliten in die Erdumlauf zu bringen und Fracht und Astronauten in Richtung Mond und Mars.

Hier kann man den Weiterflug live mitverfolgen und "Starman" im Roadster beobachten:



----------------

PS: Die erste Stufe ist nicht wie vorgesehen auf der schwimmenden Plattform gelandet, sondern 100 Meter daneben ins Meer gefallen.

----------------



Putin hat eine Wohnung in Tel Aviv geerbt

von Freeman am Montag, 5. Februar 2018 , unter , | Kommentare (9)



Laut israelischen Medien vom Montag hat Mina Yuditskaya Berliner ihre Eineinhalb-Zimmer-Wohnung im Zentrum von Tel Aviv an Präsident Putin vererbt, bzw. die russische Botschaft hat die Erbschaft im Namen von Putin entgegengenommen. Die Wohnung hatte Putin vorher seiner ehemaligen Lehrerin im Jahre 2005 gekauft.

Die 93-jährige Mina Yuditskaya Berliner 2014 in der Wohnung die Putin ihr gekauft hatte

Berliner war Putins Deutschlehrerin als er 17 Jahre alt war und 1969 in St. Petersburg zur Schule ging. 1973 wanderte sie nach Palästina aus. Putin und seine Lehrerin haben sich 2005 wieder gesehen, als der russische Präsident Israel besuchte.

Sie hatte die russische Botschaft gefragt, ob sie den Empfang zu Ehren Putins beiwohnen könne und am Treffen von Veteranen des Zweiten Weltkriegs bei ihrem Treffen mit Putin in Jerusalem, doch anschliessend lud er sie ein, mit ihm privat Tee zu trinken.

Kurz nach dem Treffen erhielt sie Geschenke, darunter eine Uhr und Putins handsignierte Biografie.




Danach tauchte ein Angestellter der russischen Regierung plötzlich vor ihrer Tür auf und brachte sie zur Besichtigung einiger Wohnungen im Zentrum von Tel Aviv, teilte sie Ynet 2014 mit.

"Ich sagte ihm, alles was ich brauche, ist eine Wohnung, die in der Nähe der Bushaltestelle, des Marktes und zu kuppat holim liegt", erzählte sie Ynet und benutzte den hebräischen Begriff für eine Gesundheitspflege- organisation.

"Von da an ist alles sehr schnell gegangen; ein paar Monate später kamen die Möbelpacker in meine (gemietete) Wohnung in Florentine (im südlichen Tel Aviv), packten alle meine Sachen zusammen und siedelten mich um", sagte sie.

Putin hatte ihr über die russische Botschaft eine Eigentumswohnung an der Pinsker Strasse gekauft.


Beispiel von Wohnhäusern an der Pinsker Strasse

Im vergangenen Dezember, als Berliner verstarb, schickte die russische Botschaft einen Vertreter zur Teilnahme an der Trauerfeier und half bei den Kosten, berichtete Ynet.

In ihrem Testament hat sie die Wohnung dem russischen Präsidenten vererbt und die russische Botschaft hat sie in seinem Namen in Empfang genommen.

Seine ehemalige Lehrerin beschrieb Wladimir Putin als einen stillen, fleissigen Jungen, eindeutig klug aber nicht laut oder auf irgendeine Weise bemerkenswert.

Er hätte die Hausaufgaben oft ausgelassen und lieber das Judo-Training besucht, erinnert sie sich, obwohl sie wusste, dass er ihren Unterricht mochte.

Sie hat ihn einmal dabei erwischt, wie er deutsche Sätze in sein Chemie-Notizbuch geschrieben hat.

"Er war wie alle anderen", sagte sie. "Er meinte es ernst. Er hat nicht herumgespielt. Er hat getan was ich ihm gesagt habe. Er war sehr oft still und dachte viel nach. Er hat alles gut gemacht."

Und daraus wurde der charismatische Staatsführer Russlands, ein Mann, der seiner früheren Deutschlehrerin während einer Zeremonie im King David Hotel in Jerusalem zu Tee und Kuchen einladen hatte, um ihr dann eine Wohnung im Zentrum von Tel Aviv zu kaufen.

Sie bemerkte, dass sich trotz des Aufstiegs zur Macht an Putin eine Sache nicht geändert hatte: Er ist ein guter Zuhörer geblieben. Während des Treffens mit ihm sprach sie über Ideen, Philosophie und Geschichte, während er dasass, nickte und Fragen stellte.

Zur Info, während der Sowjetzeit war Deutsch die erste Fremdsprache die man in der Schule lernte. Deswegen sprechen viele ältere Russen Deutsch. Erst nach der Perestroika wurde Deutsch durch Englisch abgelöst und ist die erste Fremdsprache die junge Russen heute lernen.

Deswegen spricht Putin Deutsch und nicht nur weil er in Dresden als KGB-Offizier stationiert war, wo er seine Deutschkenntnisse vertiefte.

Die israelischen Medien sagen jetzt, sollte der Jungesselle Putin irgendwo seine Beine hochlegen wollen, gibt es eine idyllische Wohnung in Tel Aviv, die ihm gehört.


Die Lage der Wohnung ist gut, nur 10 Minuten zu Fuss von der Strandpromenade entfernt.

Jetzt, da Putin eine Immobilie in Israel besitzt, sollten sich die Bewohner dort viel sicherer fühlen, denn er wird sein Eigentum wohl schützen wollen ;-)