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Wollte man Trump vergiften?

von Freeman am Dienstag, 19. November 2019 , unter | Kommentare (6)



Der Vorkoster von Trump ist an einer Lebensmittelvergiftung erkrankt und deshalb wurde der Präsident notfallmässig am Samstag in ein Militärspital für Tests gebracht. Das Ergebnis der Tests im Walter Reed Krankenhaus war negativ, das heisst, es wurden keine Giftstoffe in seinem Körper gefunden. Was wenige wissen, alle vorherigen Präsidenten hatten einen Vorkoster und Trump hat auch einen, der das Essen bevor es serviert wird überprüft. Handelt es sich um einen Anschlag und wollte man Trump vergiften?

Ankunft der Fahrzeugkolonne des Präsidenten im Walter Reed
Das es sich um einen möglichen Notfall handelt war die eilige Abfahrt vom Weissen Haus und der unangekündigte Besuch des Krankenhauses.



Auch die Journalisten im Weissen Haus, die über jede Bewegung des Präsidenten vorab informiert werden und ihn normalerweise begleiten, wurden von der Fahrt zum Spital überrascht.

Den Reportern wurde verboten, über die plötzliche Abfahrt von Trump zu berichten, bis er im Militärkrankenhaus angekommen war.

Die letzte routinemässige medizinische Untersuchung fand im Februar statt und wurde rechtzeitig angekündigt. Diesmal diese ausserplan- mässige nicht und deshalb wird von einem Notfall ausgegangen.

Auch die Scharfschützen des Secret Service waren nicht vorab schon dort, um für die Sicherheit zu sorgen und um sich für die Ankunft vorzubereiten, sondern kamen kurzfristig erst an.

Die Journalisten meinten zuerst, er wäre krank, aber es handelte sich um eine vorsorgliche Untersuchung, weil sein Vorkoster erkrankt war.

Da die eilige Abfahrt um 14 Uhr am Samstag stattfand, kann es sich um die Vergiftung des Mittagessen des Präsidenten handeln.

Die Pressestelle des Weissen Haus sagt nichts dazu aber eine anonyme Quelle hat es publik gemacht.

Dem Präsidenten geht es Berichten zufolge gut und verzeichnete nicht die gleichen Symptome, von denen berichtet wird, dass sie den Vorkoster betroffen haben.

Das Essen des Staatsoberhauptes zu überprüfen ist nichts ungewöhnliches. Auch Putin lässt es durchführen und die Lebensmittel und das Trinkwasser werden bei Staatsbesuchen mitgebracht.

Ich kann mich erinnern, 2013 wurde Obama von den republikanischen Senatoren ins Kapitol zu einem Mittagessen eingeladen. Er verzichtete aber darauf und schaute nur zu, weil sein Vorkoster die Lebensmittel nicht geprüft hatte.

Während die Senatoren das köstlichen Menü bestehend aus Hummersalat mit anschliessendem Blaubeerkuchen mapften, betrachtete Obama sehnsüchtig die Speisen auf dem Tisch mit seinen Augen.

Ist ein Teil der Sicherheitsmassnahmen, um den Präsidenten zu schützen.

Sieht so aus wie wenn die Feinde Trumps ihn nicht nur mit den Lügen über Russiagate und dem Impeachment politisch "töten" wollen, sondern auch körperlich.

Jedenfalls scheint er Böswillige im eigenen Weissen Haus zu haben.

Was nur "Zufall" natürlich ist, am Montag hat die Jahrzehnte lange US-Politik was die illegale Siedlungspolitik Israels betrifft eine plötzliche 180 Grad Wende gemacht. Das Trump-Regime verkündete, die israelischen Siedlungen auf dem gestohlenen Land der Palästinenser wären ab sofort "legal".

Ist diese Entscheidung, die in den USA und ausserhalb auf heftige Kritik gestossen ist, ein Einknicken auf die Drohung der Zionisten, also auf den Anschlagsversuch gegen Trump? Haben sie ihn zu verstehen gegeben, sein Leben stehe auf dem Spiel wenn er ihren Befehlen nicht folgt?

Es besteht nämlich keinerlei Sicherheitsinteresse der USA und Amerika hat auch nichts davon, diesen Bruch des Völkerrechts durch Israel auf einmal zu "legitimieren". Im Gegenteil, Washington steht damit international noch mehr im Abseits.

Die Entscheidungen von Trump was Israel betrifft kann man nur mit Erpressung erklären. Seine ganze bisherige Aussenpolitik was den Nahen und Mittleren Osten betrifft dient nur den Interessen Israels. Siehe meinen Artikel "Trump zum 'König' Israels erklärt".

Interview mit Jeffrey Epstein über Andrews Interview

von Freeman am Montag, 18. November 2019 , unter | Kommentare (5)



Zur Erinnerung, in ihrem ersten Fernsehinterview über ihre Tortur durch den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein - und seinem königlichen Freund, den Herzog von York, Prinz Andrew - sagte Epsteins Sexsklavin Virginia Guiffre dem TV-Sender NBC, dass der Prinz nach einer Nacht in diversen Nachtklubs und Feiern und Trinken in London im Jahr 2001, Sex mit ihr gehabt hätte.

"Er war ein abscheulicher Tänzer."

"Er schwitzte und sein Schweiss lief über mich hinweg. Ich dachte mir, ich brauche eine Dusche."

Guiffre sagte, sie wurde von Epsteins Freundin Ghislaine Maxwell angewiesen, für den Prinzen das zu tun "was sie für Epstein tut".

"Der Missbrauch ging für eine Weile im Badezimmer weiter und dann ging es weiter ins Schlafzimmer" in Maxwells Londoner Stadthaus, sagte sie.

"Er war nicht unhöflich oder so darüber, er sagte 'danke dir'."

Während dieser Ereignisse soll folgendes Foto gemacht worden sein, dass Prinz Andrew mit der damals 17-jährigne Virginia Guiffre zeigt und wie er seinen Arm um ihre Taille hält, ... im Hintergrund ist Ghislaine Maxwell zu sehen.


Der Königshof hat die Behauptungen vehement zurückgewiesen und sie als "falsch" und "unbegründet" genannt, und sagte, dass der Buckingham Palace das neue Interview von Giuffre nicht kommentieren würde.

Tatsächlich stand aber Andrew und der ganze britische Hof unter schweren Druck der Öffentlichkeit und verlangte eine Erklärung über die Beziehung zwischen dem Prinzen und Jeffrey Epstein, warum er mit Epsteins Privatjet dem "Lolita Express" auf die private "Pedo-Insel" in der Karibik geflogen wäre, aber besonders deswegen, weil Andrew nach der Verurteilung und Gefängnisaufenthalt von Epstein 2010 immer noch Kontakt zu ihm behielt und in seiner Stadtvilla in New York mehrere Tage übernachtete.

Das folgende Foto zeigt wie Prinz Edward die Tür zu Epsteins Villa in New York öffnet und junge Mädchen rein und raus lässt, obwohl er behauptet hat, nie Minderjährige in den Häusern gesehen zu haben:


Dieses Foto zeigt wie Prinz Andrew mit Epstein einen Spaziergang in einem Park in New York im Februar 2011 unternimmt:


In der Annahme, ein Schritt in die Öffentlichkeit mit einer Erklärung würde den Druck verringern und das angeschlagene Image des Prinzen verbessern, hat das Königshaus entschieden, Andrew darf ausnahmsweise interviewt werden. Der Prinz stimmte schliesslich einem Interview mit der BBC zu, weil er sich in eine Ecke gedrängt fühlte. Sein Ruf war beschädigt und er fürchtete die Auswirkungen auf die königliche Familie.

Das Ergebnis ist aber ein voller PR-Gau, ein Image-Desaster, ein riesen Schaden wurde angerichtet, denn Andrew hat die absurdesten und unglaubwürdigsten Begründungen für seine Beziehung zu Epstein geliefert und wie er die Beschuldigungen von Virginia Guiffre über den sexuellen Missbrauch abgestritten hat.


In einem exklusiven BBC-Interview, das am Samstagabend gesendet wurde, lieferte Prinz Andrew eine angespannte, manchmal bizarre Leugnung, jemals Sex mit der Sexsklavin seines Kumpels Jeffrey Epstein gehabt zu haben ... und behauptete, da er von königlichem Blut abstamme, hätte er Verachtung für einen engen Kontakt zu Menschen und würde niemals jemand umarmen, so wie im obigen Foto zu sehen. Ausserdem wäre sein Körper wegen einem Schock während des Falklandkrieges unfähig zu schwitzen und er würde nie etwas trinken und auch Partys würde er meiden, was beweisen würde, er sage die Wahrheit.

Über den Aufenthalt in Epsteins Villa nachdem bekannt war, sein Freund wäre ein Sexualstraftäter, sagte Andrew, statt ihm über Telefon die Freundschaft zu kündigen, sah er es als "Höflichkeit" an, ihn persönlich in seinem Haus es ihm zu sagen. Das er dabei vier Tage dafür benötigt hätte, wäre ein Fehler gewesen, den er bereue, sagte er im Interview.

Auf die Frage, ob er sich an ein Treffen mit Virginia Guiffre und Sex mit ihr gehabt zu haben, plus die Besucher der Nachtklubs am 10. März 2001, erinnern könnte, sagte Andrew, er könne es nicht. An was er sich aber erinnern könne, an diesem bestimmten Tag wäre er mit seiner Tochter Beatrice zum Pizza Express in Woking, Surrey zwischen 16:00 und 17:00 Uhr gefahren. Für ihn als Prinz zum Pizza-Essen zu fahren, wäre sehr ungewöhnlich.


Das Andrew ein Lügner ist, er würde nie was trinken und auch nie Nachtklubs besuchen und Partys feiern, zeigen folgende Bilder. Der Prinz ist mit Heidi Klum auf einer Halloween-Party in New York im Oktober 2000 zu sehen und wie sie ihren Arm auf ihn legt. In der Mitte mit den blonden Haaren ist Ghislaine Maxwell, die welche die Minderjährigen für Epstein rekrutierte und zu Sexsklavinen ausgebildet hat.


Prinz Andrew hat schon lange den Spitznamen "randy Andy" und das beschreibt sein Verhalten. Das englische Wort "randy" bedeutet "sexgeil".

Hier weitere Fotos mit Andrew mitten in der Party, die unter dem Thema "Zuhälter und Nutten" lief:



Hier noch ein Foto von einer Party und wie ein Frau an ihm hängt:


Und hier Andrew bei einer Party in St. Tropez:


Von wegen, er würde nie jemand berühren!

Die neuste Nachricht lautet: Weil Prinz Andrews Versuch, seine Freundschaft mit dem pädophilen Erpresser und Mossad-Agenten Jeffrey Epstein in einem hochkarätigen Fernsehinterview zu erklären, zu einer Farce verkommen ist, die die grösste PR-Katastrophe der britischen Königsfamilie seit dem "Tod" von Prinzessin Diana im Jahr 1997 zu werden droht, ist sein PR-Berater Jason Stein mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.



Alleine die Behauptung von Andrew, er hätte während des Falkland- krieges einen Adrenalinschock bekommen und können nicht schwitzen, deshalb sei die Aussage von Virginia Guiffre falsch, er hätte sie beim Tanzen (und Sex) voll mit seinem Schweiss nass gemacht, ist absurd.

Dieses Foto beweist, Andrew kann schwitzen, er ist sogar in Schweiss gebadet:


Der Falklandkrieg fand 1982 statt und der sexuelle Missbrauch der Minderjährigen 2001. Ein "Schock" der fast 20 Jahre anhält und sein Schwitzen verhindert??? Voll gelogen!!!

Klingt genauso verlogen wie Michael Jacksons Behauptung, seine Verwandlung von einem Schwarzen zu einem Weissen wäre wegen einer Hautkrankheit.


Auf die Frage der BBC-Reporterin, ob er die ganze Freundschaft mit Epstein bereue, antworte Andrew, "jetzt, immer noch nicht wirklich, denn ich habe durch ihn sehr interessante Leute kennengelernt und Möglichkeiten erhalten, die sehr nützlich waren."

Im einstündigen Interview drückte er kein einziges Mal Mitgefühl für die vielen minderjährigen Opfer von Epstein aus. Es ging nur um ihn, wie wenn er ein Opfer wäre und nicht ein Täter.

Dann sagte er, "bereue ich die Tatsache, er hat sich offensichtlich ungebührlich verhalten? Ja."

Die Reporterin kritisierte seine Wortwahl und fragte, "ungebührlich? Er war ein Sexualstraftäter!"

Die Ausreden von Prinz Andrew im BBC-Interview sind völlig unglaubwürdig und die britische Öffentlichkeit wird noch weniger das britische Königshaus jetzt respektieren. Nur kaltblütige Reptilien handeln und reden so und das scheinen die Royals zu sein.

Ich möchte noch daran erinnern, das britische Königshaus hatte auch eine sehr enge Beziehung zu dem Kinderschänder und Nekrophilen, Sir James Wilson Vincent Savile, oder Jimmy Savile, wahrscheinlich der grösste raubtierartige Sexualstraftäter Grossbritanniens, der wegen seinem Bekanntheitsgrad und VIP-Status ungehindert Mädchen missbrauchte und sich sogar mit Leichen vergnügte. Er genoss die Protektion von Prinz Charles, dem Thronfolger!!!


Was sagt Jeffrey Epstein dazu?

Heute Montag wurde mir aus einer anonymen Quelle folgendes Interview mit Jeffrey Epstein zugespielt. Ob es stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber schaut selber:

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Ich sitze hier zum Frühstück mit Big Jeff, so nenne ich meinen langjährigen Freund. Es ist ein herrlicher Sonntagmorgen in Tel Aviv, bei 23 Grad und einer leichten Brise vom Mittelmeer. Ich habe einen Morgenspaziergang entlang des Israel National Trail gleich hinter der Wohnung von Jeffrey absolviert und jetzt Hunger.

Jeffs persönliche Küchenchefin, eine 15-jährige süsse Französin, nur mit einer Küchenschürze bekleidet, hat uns Rühreier mit Lachs und Begels gemacht. Dazu frisch gepressten Saft aus Jaffa-Orangen und ein Glas Champagner ... herrlich!


Jeff versichert mir, er sei immer noch "sehr tot und hänge nur rum".

Ich musste darüber lachen!

Während er das Frühstück in sich schaufelte schmunzelte Epstein breit und sagte: "Andy ist grossartig, ein echt guter Typ. Er steht ja heute noch zu mir."

Er nahm einen Schluck vom Orangensaft und drückte dabei den Busen der 16-jährigen exotischen thailändischen Massöse, die neben ihn stand und seine Schultern zart knetete.

"Er sollte auch Selbstmord begehen, so wie ich", schlug Jeff vor. "Dann kann er in sein tolles Schloss an der schottischen Küste verschwinden, das er sich zugelegt hat, und auch das angenehme Leben in junger Umgebung geniessen."

"Ich könnte nicht in Schottland leben, ist mir zu kalt und nass dort. Ausserdem bin ich allergisch gegen Schimmel. Aber Andy passt sehr gut dorthin.

Dann erklärt Jeff warum. "Andy läuft ja gerne mit einem Schottenrock rum ... und Du weisst ja, die Schotten tragen nichts darunter."

"Er heisst ja nicht umsonst 'randy Andy' und kann so schnell in Aktion treten. Den Rock hochlüpfen und schon kanns losgehen, ha ha!".


Ich fragte ihn dann, was er von dem BBC-Interview halte. Jeff antwortete: "Ist ein grosser Fehler, den Andy damit begangen hat. Wer immer ihn dazu geraten hat, ist ein Idiot."

"Wie kann er mit diesen dummen Ausreden kommen, er würde nicht schwitzen und nie auf Partys gehen? Der war doch dauernd wie ein geiler Bock unterwegs."

"Was ist mit dem Foto, das ihn mit der Umarmung von Virginia Guiffre zeigt?" fragte ich Jeff. "Wie kann er die arrogante Ausrede bringen, als Royal würde er nie andere Menschen berühren?"

"Hey, Andy betatschte sie andauernd, weil er so scharf auf sie war. Der konnte gar nicht genug von ihr kriegen und hat sie immer wieder bei seinen Besuchen verlangt", erklärte Epstein.

"Wenn er mich um Rat gefragt hätte, und das hat er oft getan, dann hätte ich ihm gesagt, äussere dich nicht gegenüber der Presse und sage nichts. Wer nichts erzählt kann auch keine Fehler machen."

"Jetzt zerreissen sie ihn, armer Kerl", fügte Jeff hinzu.

Sichtlich zufrieden über seine Anonymität und Flucht aus Amerika und der Öffentlichkeit, lächelte Jeff, der immer noch eine schlanke Figur hat.

Er stand vom Tisch auf, wischte seinen Mund mit der Serviette ab, gab den Mädchen einen Klaps auf dem Po und sagte zu mir: "Jetzt treiben wir etwas Sport und lassen uns anschliessend von den Mädels massieren ...", dabei grinste er breit.

Es wurde noch ein schöner Sonntag!

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Übergabe der neuen Turnhalle an die Kinder

von Freeman am Sonntag, 17. November 2019 , unter | Kommentare (3)



Wie angekündigt fand am Freitag den 15. November die feierliche Übergabe der renovierten Turnhalle als Geschenk an die Schulkinder statt. Es hat mich sehr glücklich gemacht, die Freunde in den Gesichtern der Kinder zu sehen, wie sie in der neuen Turnhalle die ersten Sportwettbewerbe durchführen konnten.



Statt eigene Aufnahmen der Eröffnungsfeier, zeige ich euch den Bericht des TV von Abchasien, einmal auf Abchasisch und dann auf Russisch, da beide offizielle Sprachen in Abchasien sind.





Wenn ihr der Meinung seid, wir haben etwas gutes hier geschaffen, dann bitte helft uns mit Spenden zur Finanzierung des Projektes, vielen Dank.

Name: Verein Freunde des Kaukasus
Bank: Schwyzer Kantonalbank, CH-6410 Goldau
IBAN: CH20 0077 7008 6833 2461 4
SWIFT: KBSZCH22

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Passende Karikatur dazu, die mir von einem Leser zugesandt wurde:

Erster Jahrestag der Proteste der Gelben Westen

von Freeman am Samstag, 16. November 2019 , unter , | Kommentare (5)



Aktivisten der Gelben Westen versammeln sich heute in Paris, um den ersten Jahrestag ihrer Proteste zu feiern. An jedem Samstag der letzten 12 Monate sind Demonstranten in ganz Frankreich gegen die Politik des Macron-Regimes auf die Strassen gegangen.


Die Massenproteste waren anfänglich wegen der drastischen Erhöhung der Treibstoffsteuer vergangenen November. Viele Franzosen, besonders die, die auf dem Land leben, sind Pendler und müssen mit dem Auto zu Arbeit fahren, was erheblich verteuert wurde.

Aber die Proteste weiteten sich aus, als sich die Menschen versammelten, um ihre Unzufriedenheit mit der allgemeinen Situation im Land auszudrücken. Sie verlangen laut den Rücktritt von Macron.

Um die Ankunft der Gelben Westen zu verhindern wurden über 20 Metro-Stationen in Paris heute geschlossen. Demonstranten die sich zu Fuss in die Innenstadt machten haben spontan Strassen blockiert.



Die Fake-News-Medien berichten sehr ausführlich über Proteste die weit weg auf der Welt stattfinden, die ihnen politisch in den Kram passen, wie die in Hong Kong oder Bolivien, aber kaum was über die vor der Haustür und im Nachbarland Frankreich.

Merke, wenn Menschen auf anderen Kontinenten unzufrieden mit Regierungen sind und ihren Unmut ausdrücken, dann ist das gut und berichtenswert, aber wenn es in der EU stattfindet, dann werden die Aktionen schlecht gemacht oder verschwiegen.

Die Main-Shit-Medien betreiben keinen ausgewogenen, fairen und unparteiischen Journalismus, sondern ihre Aufgabe ist es die Agenda der Elite und des Establishments zu puschen und die Meinungsbildung in die gewünschte Richtung zu lenken.

Die Polizei hat gleich am Anfang der Proteste heute ohne Grund gegen die friedlichen Demonstranten Tränengas eingesetzt:





Während die Franzosen auf den Strassen und Plätzen gegen das Macron-Regime demonstrieren, sitzen die Deutschen auf ihren Sofas und lassen widerstandslos das Merkel-Regime die Zwangsimpfungs- und Klimawandelgesetze einführen, was einen massiven Angriff auf die persönliche Freiheit und eine Einschränkung der Lebensbedingungen bedeuten wird.

Aussenminister der Ukraine widerspricht den Zeugen

von Freeman am Donnerstag, 14. November 2019 , unter , | Kommentare (3)



Einen Tag nach der Aussage der beiden Zeugen in der Untersuchung gegen Trump wegen Amtsenthebung, hat der Aussenminister der Ukraine am Donnerstag gesagt, es gab keine Verbindung zwischen einer Militärhilfe der USA und der Untersuchung gegen Burisma. Damit widerspricht Wadym Prystajko den US-Diplomaten William Taylor und George Kent, die vor dem Geheimdienstausschuss ausgesagt haben, sie glaubten an so eine Verbindung. Die Betonung liegt auf "glaubten", aber glauben heisst nichts wissen.


Der US-Botschafter der EU, Gordon Sondland, hat "niemals" die Auszahlung von US-Hilfe an die Ukraine mit einer Untersuchung der 2016-Wahl oder Bidens Rolle in der Beendigung der Untersuchung gegen Burisma verbunden, zitiert Reuters Prystajko.

"Botschafter Sondland hat uns nicht gesagt, und gewiss nicht mir gegenüber, es gebe eine Verbindung zwischen der Hilfe und der Untersuchung. Fragen sie ihn doch", sagte Prystajko über Sondland.

Bill Taylor, der Chargé d’affaires in Kiew, hatte nämlich am Mittwoch ausgesagt, ein Mitarbeiter hätte ihm erzählt, er hätte ein Telefon- gespräch zwischen Sondland und Trump zufällig einen Tag nach dem Telefongespräch vom 25. Juli zwischen Trump und Selenski überhört, wo beide angeblich über "Untersuchungen" sprachen.

Was also der "Starzeuge" Taylor dem Ausschuss als "neue Beweise" mitteilte, war nur Hörensagen über ein aus der Ferne mitgehörtes Telefongespräch, plus eigene Interpretation und Meinung.

Wie die Demoratten darüber denken hat ihr Abgeordneter Mike Quigley beschrieben, in dem er den Anwesenden im Saal mitteilte: "Hörensagen kann ein besserer Beweis sein wie direkte Beweise."

So eine Logik ist völlig irre und absurd!!!

Vor einem Gericht würden solche "Beweise", die aus vierter Hand stammen und auf Glauben beruhen, hochkantig rausgeworfen werden. Wird aber von den Demoratten und den Fake-News-Medien als "Paukenschlag" verkauft.

Einen Tag später hat der Aussenminister der Ukraine den Zeugen widersprochen. "Ich habe niemals eine direkte Verbindung zwischen einer Untersuchung und Hilfeleistung gesehen", sagte Prystajko.

"Ja, die Untersuchung wurde erwähnt, wissen sie, in dem Gespräch zwischen den Präsidenten. Aber es gab keine klare Verbindung zwischen diesen Ereignissen".

In seiner Aussage hinter verschlossenen Türen vergangenen Monat, die vom Geheimdienstausschuss vor einigen Tagen veröffentlicht wurden, hat Sondland dem Ausschuss erzählt, er hätte oft mit Prystajko und anderen ukrainischen Offiziellen während der in Frage kommenden Zeit gesprochen.

Sondland wird in der öffentlichen Anhörung kommende Woche aussagen.

Die Verneinung des ukrainischen Aussenminister über ein "quid pro quo", versenkt komplett den Versuch der Demoratten, Trump für eine Amtsenthebung ein Verbrechen anzuhängen. Ist das alles was sie auftischen können? "Ich habe gehört was jemand meint gehört zu haben."

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Die wirkliche Korruption was die Ukraine betrifft haben die Bidens und andere aus dem Obama-Regime begangen, wie Aussenminister John Kerry. Sie wurden von der Öl und Gas Firma Burisma massiv bestochen:

Dokumente haben Aufschluss über Zahlungen von Burisma Holdings an Rosemont Seneca Bohai LLC, eine von Hunter Biden Partner (und ehemaliges burmesisches Vorstandsmitglied) Devon Archer kontrollierte Gesellschaft, gegeben. Die neu durchgesickerten Aufzeichnungen zeigen 45 Zahlungen zwischen November 2014 und November 2015 in Höhe von insgesamt 3,5 Millionen US-Dollar, meist in Tranchen von 83'333.33 US-Dollar.

Trump-Impeachment - Wo ist die strafbare Handlung?

von Freeman am , unter , | Kommentare (4)



Ich habe mir die erste öffentliche Anhörung betreffend Amtsenthebung von Trump in der Live-Übertragung angetan. Nach fünf Minuten habe ich so viele Lügen von Seiten des Vorsitzenden Adam Schiff, von den Abgeordneten der Demokraten und von den beiden "Zeugen" gehört, dass ich angeekelt abschalten wollte.

Na ja, man muss oft als Journalist sich ekelhafte Sachen antun, um an die Wahrheit zu kommen und darüber berichten zu können. Hier meine Analyse der Befragung, die ich in einem Satz zusammenfassen kann: Wo ist die strafbare Handlung von Trump, die eine Amtsenthebung rechtfertigt?

Obwohl die Hauptzeugen der Demoratten ihren Auftritt hatten, wurde überhaupt nichts verwerfliches präsentiert. Was die Zeugen erzählten war nur aus zweiter Hand, Hörensagen und eine Meinungsverschieden- heiten über Trumps Aussenpolitik, mehr nicht. Das ganze ist ein Farce, wie ich von Anfang an gesagt habe.


Die Lügerei begann mit der Behauptung von Adam Schiff, der Leiter des Geheimdienstausschuss im US-Repräsentantenhaus, er kenne die Identität des "Whistleblowers" nicht. Wie bitte? Schiff leitet eine Untersuchung wegen Amtsenthebung gegen Trump ein und weiss nicht mal wer die Person ist, auf dem sein ganzer Fall aufbaut?

Dabei ist der "Wistleblower" laut New York Times und der Washington Post auf den Geheimdienstausschuss zugegangen und hat diesen gefragt, wie er seine "Beschwerde" gegen Trump einreichen kann? Dann ist sein Name schon länger durch die Presse gegangen und der Abgeordnete Ran Paul hat ihn publik gemacht. Jeder der diesen Fall beobachtet kennt ihn.

Schiff ist also ein Lügner!

Dann, was die sogenannten Zeugen in ihrer Eröffnungsansprache behauptet haben, die Diplomaten William Taylor und George Kent, ist so falsch und gelogen, jede weitere ihrer Aussagen ist völlig unglaubwürdig.

Sie sagten, russische Soldaten würden in Donbass einen Krieg gegen die Ukraine führen und das Referendum auf der Krim über die Wiedervereinigung mit Russland sei nur unter vorgehaltener Waffe von russischen Soldaten gegen die Bewohner der Krim zustande gekommen.

Sie behaupteten auch, Präsident Janukowitsch hätte auf Demonstranten auf dem Maidan schiessen lassen und dabei über hundert ermordet. Und dann noch, die Russen hätten Flug MH17 abgeschossen.

Was für eine Tatsachenverdrehung, Geschichtsfälschung und Lügen!!!

Die Wahrheit lautet, das Putsch-Regime in Kiew führt seit fünf Jahren einen Krieg gegen die Bewohner von Donbass, also Ukrainer schiessen auf Ukrainer, weil die Bevölkerung von Donbass mit der gewaltsamen Entfernung 2014 der legitimen Regierung nicht einverstanden sind.

Die Bevölkerung der Krim hat in freien Wahlen sich mit über 90 Prozent für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation entschieden, weil sie gesehen hat, was das Putsch-Regime an Gewalt gegen die ethnischen Russen anwendet und wie es faschistisch handelt.

Schon das Massaker von Odessa vergessen???

Es ist bewiesen, die Schiesserei auf dem Maidan haben die Putschisten inszeniert, um es Janokowitsch in die Schuhe zu schieben. Und den Abschuss der Boeing 777 hat das Regime in Kiew zu verantworten.

Erst im Juni 2019 hat der Premierminister von Malaysia, Mahathir Mohamad, gesagt, "es gibt keinen Beweis" Russland ist am Abschuss von Malaysia Airlines Flug 17 über der Ostukraine schuld. Als Staatschef des Landes der betroffenen Airline muss er es ja wissen.

Diese sogenannten Diplomaten, welche die USA in der Ukraine vertreten, agieren in einem realitätsfremden Lügengebilde. Sie behaupten Sachen, die überhaupt nicht stimmen und handeln danach. Dieser Irrglaube steuert die US-Aussenpolitik??? Kopfschüttel!!!

Wie substanzlos die Beschuldigungen gegen Trump sind zeigte der Republikaner Jim Jordan bei der Befragung auf. Er nahm den Zeugen Taylor in die Mangel und kritisiert ihn dafür, dass er seine Informationen über das Telefongespräch zwischen Trump und Selenski nicht aus erster Hand habe. Es endet mit der ironischen Bemerkung: "Und sie sollen ihr Starzeuge sein."

Jordan: Haben sie das Gespräch zwischen Präsident Trump und Selenski mitgehört?

Taylor: Habe ich nicht.

Jordan: Sie haben nie mit dem Stabschef Mulvaney gesprochen?

Taylor: Habe ich nie getan.

Jordan: Sie haben noch nie den Präsidenten getroffen?

Taylor: Das ist korrekt.

Jordan: Und sie sollen ihr Starzeuge sein.


Der Republikaner Ratcliffe fragte dann die Zeugen Taylor und Kent:

"Also, in dieser Anhörung heute, wo wir Präsidenten wegen Verrats, Bestechung oder anderer hoher Verbrechen anklagen, wo ist die strafbare Handlung in diesem Anruf?"

"Ist einer von euch heute hier, um zu behaupten, dass es in diesem Anruf eine strafbare Handlung gab?" fügte Ratcliffe hinzu.

Es erfolgte ein langes Schweigen der beiden Zeugen.

"Schreit es raus. Irgendjemand?" forderte Ratcliffe die Zeugen während der Schweigeminute auf.

Tatsache ist nämlich, das Präsident Selenski mehrmals in der Öffentlichkeit bestätigte, er hat sich nie von Trump wegen der Militärhilfe unter Druck gesetzt gefühlt, eine Untersuchung gegen Bursima und gegen den Sohn des Kandidaten der Demokraten für die Präsidentschaft 2020 Joe Biden zu führen.

Ratcliffe hatte nämlich festgestellt, "Selenski stand vor der Weltpresse und sagte wiederholt, konsequent, immer und immer wieder, in einem Interview nach dem anderen, er habe keine Kenntnis davon, dass militärische Hilfe verweigert werde."

"Das heisst, keine quid pro quo (Gegenleistung), kein Druck, keine Forderungen, keine Drohungen, keine Erpressung", fügte Ratcliffe hinzu.

"Botschafter Taylor, haben Sie Beweise, um zu behaupten, dass Präsident Selenski die Weltpresse angelogen hat, als er diese Dinge sagte? Ja oder nein?"

Ich habe keinen Grund, an den Worten des Präsidenten (Selenski) zu zweifeln”, antwortete Taylor.

Wir erkennen aus diesen Aussagen, die Demoratten haben NICHTS in der Hand, um Trump wegen strafbarer Handlungen des Amtes zu entheben. ABSOLUT NICHTS!!!

Zur Erinnerung, von den sechs Präsidenten der Republikaner seit Präsident Eisenhower, wurde gegen FÜNF ein Versuch der Amtsenthebung von Seiten der Demoratten unternommen. Also praktisch gegen jeden!!!

Was gegen Trump stattfindet folgt einem Muster und ist eine undemokratische Taktik, den Wählerwillen zu missachten und umzukehren. Warum, weil die Partei der Demokraten nicht das Resultat der Wahlen akzeptiert und schlechte Verlierer sind.

Dieses Amtsenthebungsverfahren wird kläglich scheitern und dient nur der Dreckschleuder gegen Trump wegen der Wiederwahl kommendes Jahr. Die meisten Wähler erkennen diesen schändlichen Versuch immer mehr, und wie ich bereits sagte, könnte sogar Trump in der Wählergunst stärken.

Dabei, es gibt genug strafbare Handlungen von Trump, weswegen man ihn anklagen könnte. Angefangen mit den beiden Raketenangriffe auf Syrien, eine krasse Verletzung des Völkerrechts. Oder wegen dem Raub des Erdöls dort. Oder wegen der Stornierung des Atomvertrages mit dem Iran und die massiven Drohungen und Sanktionen gegen das Land. Oder wegen dem Putschversuch in Venezuela. Oder den Handelskriegen die Trump gegen China, Russland und sogar gegen Alliierte führt. Oder wegen dem Schutz des Mörders und Schlächters Prinz Bin Salman. Oder wegen der Verfolgung von Julian Assange und Chelsea Manning, weil sie die Verbrechen der USA aufgedeckt haben ... und vieles mehr.

Aber daran denken die Demokraten nicht, denn sie sind mit dieser imperialistischen Aussenpolitik einverstanden und verlangen sogar ein noch aggressiveres Vorgehen von Trump. Stattdessen machen sie ein Theater wegen einem Telefonanruf und weil Trump es wagt, ihren Kandidaten Joe Biden als völlig korrupt während seiner Amtszeit als Vizepräsident unter Obama und zuständig für den Geldfluss an die Ukraine blosszustellen.

Morales wurde wegen Lithium entfernt

von Freeman am Dienstag, 12. November 2019 , unter , | Kommentare (12)



Was in Bolivien abgeht, der Sturz von Morales, ist Teil des globalen Stellvertreterkriegs, den das Trump-Regime gegen Länder wie China und Russland führt, um gegen den laufenden Übergang zu einer multipolaren Welt vorzugehen. Natürliche Ressourcen spielen in solchen Kämpfen immer eine Schlüsselrolle, und Bolivien bildet da keine Ausnahme, dank massiver Lithiumreserven, dessen Schürfung Morales mit China Anfang dieses Jahres vereinbart hat.


Reuters berichtete im Februar:

Bolivien hat ein chinesisches Konsortium als strategischen Partner für neue Lithiumprojekte im Wert von 2,3 Milliarden Dollar ausgewählt, sagte die Regierung am Mittwoch und gab China damit einen potenziellen Platz in den riesigen ungenutzten Reserven des Landes an wertvollem Elektrometall.

Die chinesische Xinjiang TBEA Group Co Ltd. wird 49 Prozent der Anteile an einem geplanten Joint Venture mit dem staatlichen Lithium- unternehmen YLB in Bolivien halten, sagte das bolivianische Unternehmen ...


Bolivien verfügt über einige der weltweit grössten Lithiumvorräte - eine Schlüsselkomponente in Batterien, die Elektroautos antreiben. Lithium ist heute wie Öl und Gas früher, strategisch wichtig. Washington kann deshalb Chinas wirtschaftliches vorgehen in Bolivien nicht zulassen, also wird Morales entfernt und eine USA hörige Puppe bestimmt demnächst eingesetzt.

Die Lateinamerikanischen Länder wie Argentinien, Venezuela, Kuba und Mexiko bezeichnen die Ereignisse in Bolivien als Putsch, denn das Militär hat Morales zum Rücktritt gezwungen.

Wer hat die zweitgrössten Lithium-Reserven? Chile, wo ebenfalls eine "Revolution" stattfindet.

Venezuela hat die grössten Öl-Reserven der Welt und Bolivien die von Lithium. Na, klingelts?

Nichts ist so wie es scheint ... oder wie die Medien uns erzählen!

Bolivien ist die nächste von Washington inszenierte "Farbrevolution" in Südamerika nach der Formel vom serbischen Otpor, die in den 1990er Jahren von Srđa Popović in Serbien gegründet und dazu benutzt wurde, Jugoslawien zu zerstören.

Danach wurde die Methode von Otpor für "Farbrevolutionen" in Osteuropa wie in der Ukraine und Georgien umgesetzt, zur aktiven Unterstützung von Oppositionsparteien und -gruppen. Auch die ägyptischen Revolution von 2011 geht auf Otpor zurück.

Die bolivianische Oppositionsfigur Jhanisse Vaca Daza wurde in den USA vom "Center for Applied Nonviolent Action and Strategies" CANVAS ausgebildet. Es handelt sich um eine Organisation bestehend aus Otpor-Mitgliedern, die professionell "Revolutionen" im Auftrag Washingtons weltweit organisieren und durchführen.

Die Ironie an der ganzen Sache ist, Trump unterstützt die anti-demokratischen Umstürze wie in Venezuela und jetzt in Bolivien des US-Tiefenstaates, welche die selben Medienlügen über Demokratie und Menschenrechten verbreiten, mit denen er Zuhause konfrontiert wird, um seine Legitimität zu untergraben und ihn zu stürzen.

Die Otpor-Methode lautet, verbreite über die kontrollierten Medien massenhaft Lügen über den amtierenden Präsidenten, er wäre ein Diktator, behaupte Wahlen wären manipuliert und gefälscht, und fordere das Militär auf ihn im Namen des Volkes zu stürzen. In Venezuela hat es nicht funktioniert aber aktuell in Bolivien schon.


Bolivien hat auch eine Juan-Guaido-Figur, eine von Washington gesteuerte Puppe, nämlich die Oppositionspolitikerin Jeanine Añez, die sich selber zur "Interims-Präsidentin" Boliviens gerade erklärt hat, ohne gewählt zu sein und deshalb völlig illegal. Der Vizepräsident müsste die Regierungsgeschäfte übernehmen.

NATO will wegen China in den Pazifik expandieren

von Freeman am , unter , | Kommentare (10)



Die Rothchild-Puppe Macron hat in einem Interview mit dem Rotschild-Magazine "The Economist" gesagt, die NATO wäre "Hirntot" und Europa müsse für die eigene Sicherheit mit einer EU-Armee sorgen. "Was wir derzeit erleben, ist der Hirntod der NATO", sagte Macron gegenüber dem Nachrichtenmagazin. Er behauptet das, weil die USA und die Türkei unilateral also ohne Rücksprache mit den anderen NATO-Mitgliedern militärisch im Mittleren Osten wie gegen Syrien und Iran vorgehen.

Wie wenn das etwas neues wäre, denn die Amerikaner und Briten haben 2003 ohne Zustimmung der NATO den Irak mit einem riesen Berg an Lügen angegriffen, eine Invasion vorgenommen, 1,4 Millionen Iraker ermordet, 4 Millionen zu Flüchtlingen gemacht und das Land bis heute besetzt.

Die Türkei ist in Syrien eingedrungen, schneidet sich ein Stück vom syrischen Kuchen ab, und die USA besetzen die syrischen Ölfelder, um die Einnahmen zu rauben. Dazu, der Persische Golf ist voller US-Kriegsschiffe, Drohnen und Flugzeuge, die den Iran bedrohen.


Aber die NATO ist nicht deswegen ein gehirntoter Zombie, weil gewisse NATO-Mitglieder machen was sie wollen, sondern weil Brüssel immer neue Opfer zum Beissen sucht und wegen der Expansion und Aggression in Richtung Russland und China.

Laut NATO-Chef Stoltenberg muss die NATO auch in den asiatischen Raum und Pazifik vordringen, um China militärisch einzudämmen. Aus einer "atlantischen" Terrororganisation soll sie auch eine "pazifische" werden und will sich eine ganz neue Hemisphäre selbstherrlich als "Polizist" unter den Nagel reissen.

Bei seinem letzten Besuch Australiens im August hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die "Notwendigkeit" eines Einsatzes von Militärkräften im asiatisch-pazifischen Raum gesprochen, um den "Aufstieg Chinas" sich entgegen zu stellen.

Das Fass den Boden ausgeschlagen hat wieder die Aussage von Stoltenberg: "Es geht nicht darum, die NATO in den Pazifik zu bringen, sondern es geht um die Reaktion auf die Tatsache, China kommt immer näher zu uns."

Von was redet das gehirntote Zombie Stoltenberg, der unter Wahnvorstellungen leitet? Gibt es chinesische Kriegsschiffe, die vor der Küste Europas auf und ab fahren und uns bedrohen? Stellt China Raketen an der Grenze der USA auf? Hat China zahllose Militärbasen rund um Europa und Nordamerika errichtet?

NEIN!!!

Bei der Ausrede von Stoltenberg für eine Ausdehnung in den Pazifik, wegen "China kommt näher zu uns", sagte er, weil "China gross in kritische Infrastrukturen in Europa investiert, seine Präsenz in der Arktis und steigende Präsenz in Afrika und im Cyperspace."

Das heisst, weil China völlig legitim Investitionen in Europa und Afrika vornimmt, also zivile Infrastrukturprojekte finanziert und realisiert, stellt China eine Bedrohung dar und die NATO muss mit militärischen Mitteln antworten.

Dabei sind die westlichen Pleitestaaten heilfroh, dass China gekommen ist und in Infrastruktur investiert, und die afrikanischen Länder sowieso, die China als guten strategischen Partner ansehen, nach Jahrhunderten der Kolonialisierung und Ausbeutung durch Amerika und Europa.

Wie ich hier berichtet habe, hat China die türkische Lira gerettet, die Währung des NATO-Mitglieds Türkei. Warum? Weil Washington mit Sanktionen die Türkei bestraft!!!

Wer so einen "Freund" als "Alliierten" hat, braucht keinen Feind mehr.

China wird effektiv von Brüssel kriminalisiert und als Feind dargestellt, weil es wirtschaftlich sich ausbreitet und statt Militär einzusetzen, wie der Westen, es mit Investitionen macht.

Damit zeigt Stoltenberg, seine Generäle und die NATO-Mitglieder, sind die Lakaien ihres tatsächlichen Chefs, nämlich von Washington und des amerikanischen Imperialismus.

Die NATO war noch nie nur eine "Verteidigungsgemeinschaft", sondern von Anfang an der europäische Deckmantel für die amerikanische Aggression. Seit der Gründung 1949 wurde die NATO gegen die Sowjetunion eingesetzt, und als dieser "Feind" 1989 verschwand, gegen den Rest der Welt.

Wäre der einzige Zweck der NATO, Europa zu verteidigen, hätte sie 1991 nach Ende des Kalten Krieges aufgelöst werden müssen. Stattdessen hat sie gegen alle Versprechen und Vereinbarungen sich nach Osten ausgedehnt, sich von der Zahl der Mitglieder verdoppelt und will wie ein gefrässiges Monster immer grösser werden.

Ständig werden künstliche Feindbilder erschaffen, um noch mehr Geld für Rüstung zu bekommen, denn das böse Russland bedrohe uns und jetzt auch China. Dabei folgt Stoltenberg als Schosshund nur Trumps Politik der Aggression gegenüber Peking, das eine globale Bedrohung darstelle.

Die Wahrheit lautet aber genau umgekehrt, die USA stellen die einzige Bedrohung der Weltsicherheit dar, führen überall Kriege, stürzen Regierungen, und bestrafen Länder die sich nicht unterwerfen mit Handelskriege, Boykott und Sanktionen.

In Bezug auf China wird die Feindseligkeit Washingtons durch den Untergang als Weltwirtschaftsmacht angetrieben. Amerika ist am ertrinken und schlägt wild um sich.

Das Trump-Regime versucht die wirtschaftliche Entwicklung Chinas zu zerstören, indem das Land mit Handelszöllen bestraft wird, die mit der geballten Faust des Militarismus unterlegt sind.

Der IMF-Vertrag mit Russland wurde nur deshalb von Trump gekündigt, damit das Pentagon rund um China Raketen aufstellen und es umzingeln kann. Washington gibt sich selbst die Erlaubnis, China mit Atomraketen zu umgeben, die nach dem INF-Vertrag verboten gewesen wären.

Die Behauptung, die NATO muss nach Asien und in den Pazifik sich ausdehnen, weil China uns näher gekommen sei, ist genau so absurd und gelogen wie die Behauptung, Russland wäre näher an Westeuropa gerückt und stelle eine Bedrohung dar. Dabei hat die NATO sich nach Osten ausgedehnt und Soldaten, Panzer und Kampfjets der NATO stehen an der russischen Grenze.

Die aggressive Vorgehensweise der NATO und USA läuft im Endeffekt auf eine Konfrontation mit den beiden Atommächten Russland und China hinaus. Die Frage lautet nicht OB es passiert sondern WANN?

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Laut russischem Aussenminister Sergei Lawrow stehen Russland und China kurz vor einer Militärallianz:

Der Merkurtransit vom 11. November 2019

von Freeman am Montag, 11. November 2019 , unter | Kommentare (5)



Heute findet ein seltenes astronomisches Ereignis statt. Der Merkur- transit, denn der Planet Merkur wandert von der Erde aus gesehen über die Sonnenscheibe. Dieser Transit passiert alle 13 Jahre. Das folgende Bild zeigt wie der kleine Planet Merkur, der der Sonne am nächsten ist und nur 88 Tage für eine Umkreisung benötigt, von links nach rechts über die Sonne wandert.


Die Umlaufbahn des Merkur ist nicht gleich wie die der Erde sondern um 7° gegen die Erdbahnebene geneigt. Nur wenn Merkur sich in unterer Konjunktion sehr nahe oder genau auf einem der beiden Schnittpunkte (= Knoten) seiner Bahn mit der Erdbahnebene befindet, kommt es zu einem Merkurtransit.


Grössenvergleich Merkur mit der Erde.


Hier die Live-Aufnahme. Der kleine schwarze Punkt ist der Merkur:



Der Transit dauert ca. 5 1/2 Stunden.

Warnung: Nicht mit ungeschützten Augen in die Sonne schauen. Man würde eh nichts erkennen, nur wie hier mit einem Teleskop.

Der nächste Merkurtransit kann man erst wieder am 13. November 2032 beobachten.

Venustransit

Ein noch selteneres Ereignis ist der Venustransit, wenn die Venus vor die Sonnenscheibe wandert. Der letzte fand am 6. Juni 2012 statt und ich habe diesen beobachtet. Da die Venus viel grösser ist als Merkur, fast Erdgrösse, konnte ich diesen mit den selben Schutzgläsern wie für eine Sonnenfinsternis sehen.


Der nächste Venustransit wird sich erst wieder am 11. Dezember 2117 ereignen, also für die heute lebenden Menschen praktisch nicht mehr.

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PS: Merkt ihr etwas an den Live-Bildern? Die Sonne hat keinen einzigen Sonnenflecken. Im Juni warnte die NASA: Keine Sonnenflecken bedeutet die Sonne ist in einer Ruhephase und weniger Wärmeenergie strömt zur Erde, könnte den Beginn einer "Mini-Eiszeit" bedeuten.

Sanierung der Turnhalle ist jetzt fertig

von Freeman am Samstag, 9. November 2019 , unter | Kommentare (3)



Im Teil 3 der Video-Reihe habe ich über den Fortschritt der Sanierung der Turnhalle der Volksschule Eshera in der Republik Abchasien berichtet. Heute kann ich euch mit Freude mitteilen, das Sanierungs- projekt ist fertig!


Wenn man den Zustand wie im ersten Video gezeigt mit dem jetzigen vergleicht, sieht man was die Handwerker an super Arbeit geleistet haben. Das Dach, die Fassade, die Turnhalle, die Umkleideräume und die Duschen/WCs sehen wie neu aus.



Ich hoffe es gefällt euch was der Verein "Freunde des Kaukasus" hier geschaffen hat, zur Begeisterung der Kinder, die endlich wieder ordentlichen Schulsport betreiben können.

Am 15. November wird die feierliche Übergabe an die Kinder mit einem kleinem Fest stattfinden.

Ich bedanke mich bei allen bisherigen Spendern und bitte um weitere Hilfe zur Finanzierung des Projekts.

Vielen Dank

Name: Verein Freunde des Kaukasus
Bank: Schwyzer Kantonalbank, CH-6410 Goldau
IBAN: CH20 0077 7008 6833 2461 4
SWIFT: KBSZCH22

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PS: Einer der wichtigen Gründe, warum die Republik Abchasien ein armes Land ist und diese private Hilfe zur Sanierung einer Schule benötigt, liegt an der Nichtanerkennung durch die EU, NATO und USA und den damit verbundenem Boykott des Landes. Die Bevölkerung Abchasiens wird politisch und wirtschaftlich vom Westen bestraft, weil es 1992 seine Unabhängigkeit erklärt hat. Was der Verein hier macht ist eine kleine Wiedergutmachung für die unmenschliche Politik des Westens, der von sich immer als "humane Wertegemeinschaft" spricht, aber tatsächlich menschenverachtend handelt!

China hat die türkische Lira gerettet

von Freeman am Freitag, 8. November 2019 , unter , | Kommentare (7)



Um den dramatischen Wertzerfall der türkischen Währung Lira zu erkennen, muss man sich nur den Kursverlauf der letzten 10 Jahre anschauen. Am 8. November 2009 lag der Kurs zum US-Dollar bei 1,39 Lira. Dann stieg der Preis für die amerikanische Währung kontinuierlich an und beschleunigte sich dramatisch in den letzten zwei Jahren mit einem Höchstpreis von fast 7 Lira pro Dollar im August 2018. Die Lira hatte sagenhafte 500 Prozent an Wert verloren!!!


Das war deswegen fatal, weil der türkische Staat, aber auch viele Unternehmen und Privatpersonen, wegen den tieferen Zinsen Kredite in Dollar aufgenommen hatten. Jetzt standen sie dumm da und mussten das fünffache in der Währung in der sie Einnahmen haben zurückzahlen, was sie nicht konnten.

Merke, niemals einen Kredit in einer Fremdwährung aufnehmen, denn das Kursrisiko kann einem das Genick brechen. Nur Idioten, die meinen sie sind "clever", machen das!!!

Der Kurs zum Dollar erholte sich etwas, stieg aber zwischen Februar und Mai 2019 als Reaktion auf die US-Sanktionen von 5,2 auf 6,2 pro US-Dollar an. Dann kam wieder eine Erholung, die mit einem Tief am 9. August 2019 von 5,49 pro Dollar vorläufig endete.

Heute hat sich die Lira "stabilisiert" und der Kurs steht bei 5,75 zum US-Dollar. Die Türkei ist ein Musterbeispiel für eine katastrophale Politik der Verschuldung und massive Geldentwertung.

Ich habe nachgeprüft, was war der Grund für die Stabilisierung der türkischen Währung diesen Sommer? Es war China, denn Peking hat die türkische Lira vor einem totalen Zerfall gerettet ... und damit auch Erdogan!!!

Bloomberg News berichtete am 9. August 2019: "Chinas Zentralbank hat 1 Milliarde Dollar im Juni an die Türkei überwiesen, Pekings grösstes Unterstützungspaket für Präsident Recep Tayyip Erdogan, geliefert in einem Wahlmonat. Der Geldfluss markiert zum ersten Mal, die Türkei hat einen erheblichen Betrag unter der Lira-Yuan-Swap-Vereinbarung mit Peking erhalten, die auf das Jahr 2012 zurückgeht, laut einer Person mit direktem Wissen über diese Sache, die nicht genannt werden will, da die Information nicht öffentlich sei."

Klar, wer im Erdogan-Regime will schon die türkische Bevölkerung wissen lassen, die Chinesen haben ihn mit einer Geldspritze gerettet.

Es kam aber vorher schon viel mehr chinesisches Geld in die Türkei, denn Nikkei berichtete am 22. August 2018: Chinas Direktinvestitionen in der Türkei sind ebenfalls stark gestiegen.

China kam der Türkei während der Wirtschaftskrise zu Hilfe mit 3,6 Milliarden Dollar zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten, unter der Ausnutzung des Konflikts mit Washington, um die Belt and Road Initiative auszubauen, in dem Land, das Asien mit Europa verbindet.

Deswegen hat Erdogan am 11. August 2018 gesagt, sein Land sei in Vorbereitung, in den nationalen Währungen mit Partner zu handeln, so wie mit China, um den US-Dollar zu umgehen.

Trump hat dann aus Wut am nächsten Tag zusätzliche Zölle gegen die Türkei verhängt. Als Ausrede wurde der schon länger andauernde Konflikt über die Inhaftierung des US-Pastors genannt, der von Ankara beschuldigt wurde, am Putsch 2016 gegen Erdogan beteiligt gewesen zu sein.


Die Aussenpolitik der USA unter Trump ist ein Schuss ins eigene Knie nach dem anderen, denn China "kauft" sozusagen das NATO-Mitglied Türkei mit relativ wenig Geld, ... und Erdogan muss es annehmen, um sich zu retten.

Der Wendehals Erdogan

Die Türkei hat sich in der Vergangenheit als Beschützer der uigurischen Minderheit Chinas bezeichnet, etwa 15 Millionen Muslime, die einen türkischen Dialekt sprechen und hauptsächlich in der chinesischen Provinz Xinjiang leben.

Berichten zufolge hat China zwischen 1 und 2 Millionen Uiguren in "Umerziehungslagern" eingesperrt, wo sie gezwungen sind, die chinesische Kultur zum Nachteil ihrer islamischen Identität zu erlernen.

Erdogan hatte China in der Vergangenheit des "Völkermords" an den Uiguren beschuldigt. Nach der chinesischen Rettungsaktion erklärte Erdogan jedoch, dass die Uiguren in China "glücklich leben".

Ja, chinesisches Geld hat die Meinung Erdogans geändert.

Dann dürfen wir nicht vergessen, woher die Türken überhaupt herkommen, aus Zentralasien. Sie wanderten im 12. Jahrhundert erst in die heutige Türkei ein, verdrängten die ursprüngliche christliche Bevölkerung der Byzantiner, Griechen und Armenier, die Tausend Jahre vorher dort lebten.

Die Stadt am Bosporus wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr. unter dem Namen Byzantion gegründet. Am 11. Mai 330 n. Chr. machte sie der römische Kaiser Konstantin der Grosse zu seiner Hauptresidenz, baute sie grosszügig aus und benannte sie offiziell in Nova Roma um.

Nach dem Tod Kaiser Konstantins 337 wurde die Stadt offiziell in Constantinopolis umbenannt. Die Hagia Sophia oder Sophienkirche ist eine von 532 bis 537 n. Chr. erbaute ehemalige byzantinische Kirche.

Sie war die Kathedrale Konstantinopels, Hauptkirche des Byzantinischen Reiches sowie religiöser Mittelpunkt der Orthodoxie. Erst ab 1930 setzte sich der Name Istanbul international als Name der Stadt durch.

Historisch gesehen baute China die Grosse Mauer deswegen, um unter anderem türkische Invasionen abzuwehren, und führte jahrhundertelang Krieg mit nomadischen Völkern an ihren Grenzen.

Jetzt glaubt Peking, dass seine zwei Billionen Dollar teure Belt and Road Initiative die Turkvölker Zentralasiens in seinen wirtschaftlichen Einflussbereich aufnehmen wird. Die türkischen Länder scheinen gierig darauf zu sein, das Geld anzunehmen.

China hat Milliarden Bäume gepflanzt und tut was

von Freeman am Mittwoch, 6. November 2019 , unter , | Kommentare (17)



Die Volksrepublik China wird allgemein als grösster Umweltsünder der Welt bezeichnet, was auch irgendwie stimmt, denn China hat eine Einwohnerzahl von 1,4 Milliarden Menschen, hat einen gigantischen Industrialisierungsprozess und ein phänomenales Wachstum hinter sich, die Mehrheit der Chinesen haben sich einen höheren Lebensstandard erarbeitet, fahren Autos und konsumieren ... und der Westen hat seine dreckigen Fabriken dorthin ausgelagert. Was aber in den Westmedien nicht berichtet wird, ist die positiven Anstrengungen für einen ökologischen Umweltschutz, die Peking unternommen hat. In den letzten vier Jahrzehnten hat China Milliarden von Bäumen gepflanzt. Aufgefallen ist es der NASA an Hand von Satellitenaufnahmen. Die US-Raumfahrtbehörde hat an Hand von Vergleichsfotos sich darüber gewundert, wie riesige Flächen Chinas grüner geworden sind. Diese grossflächige Bepflanzung mit Bäumen, aber auch Sträuchern und Gräsern, ist aus dem Weltall sichtbar und heisst "Die Grosse Grüne Mauer".


Hinter dem Einsetzen von Milliarden von Bäumen gibt es zwei Absichten. Ersten, die wachsenden Bäume sollen das CO2 absorbieren und in Holz verwandeln, die Luft reinigen, das Wasser binden und für ein besseres lokales Klima sorgen. Zweitens, die Wüste im Norden des Landes will man zurückdrängen. Jedes Jahr wurde ein Gebiet der Grösse Irlands mit Setzlingen bepflanzt und es hat funktioniert. China teilt sogar die Methoden der Wüstenkontrolle mit den Nachbarländern im Rahmen der grossangelegten "Belt and Road" Initiative, die neue Seidenstrasse, die China über Zentralasien mit Europa verbindet.

Grünes China

Die Wüste Gobi und ähnlich trockene Regionen in China expandierten früher, da Prozesse wie die Überweidung die Vegetation an ihren Grenzen erschöpfen und Wind und Regen den Boden erodieren liess. Chinas grösste Baumpflanzaktion, das "Nördliche Schutzwaldprogramm", auch Grosse Grüne Mauer genannt, hat diese Ausweitung gestoppt. Die Regierung sagt, dass sie seit Beginn des Programms 1978 mehr als 66 Milliarden Bäume in 13 Provinzen im Norden des Landes gepflanzt hat.

Um das Jahr 2000 herum dehnten sich die Wüsten im ganzen Land um 10'400 Quadratkilometer pro Jahr aus, so die Regierung. Aber 2017 berichtete die staatliche Forstverwaltung, dass Chinas Wüsten um mehr als 2'400 Quadratkilometer pro Jahr schrumpfen.

Eine Studie aus dem Jahr 2018, die Satellitendaten der US National Oceanic and Atmospheric Administration analysiert, ergab, dass die Waldbedeckung im Einklang mit den staatlichen Statistiken zugenommen hat, schlug aber vor, dass Änderungen in der Holzeinschlagpolitik wichtigere Faktoren waren als die Aufforstung - Wälder zu pflanzen, wo noch nie zuvor ein Wald gewachsen war.

1999 begann die chinesische Regierung mit der Pflanzung von Millionen von Bäumen in ihrem "Grain for Green-Programm", das darauf abzielt, beschädigtes Ackerland in wichtigen landwirtschaftlichen Gebieten im nördlichen Lössplateau, das etwa so gross ist wie Frankreich, zu reparieren.

"Ich war vor zwei Jahren dort, und es ist in der Tat erstaunlich, dass einst karge Landschaften heute fast vollständig von Pflanzen bedeckt sind", sagt Philippe Ciais, Klimaforscher am Labor für Klima- und Umweltwissenschaften in Gif-sur-Yvette bei Paris.

Und die Aufforstungsaktion geht zügig weiter: 2018 gab die staatliche Forstverwaltung das Ziel einer 30-prozentigen Waldabdeckung bis 2050 bekannt. Derzeit liegt die Abdeckung bei rund 22%.

Das Wachstum von Wäldern ist ein bedeutender und notwendiger Fortschritt im Kampf gegen die Desertifikation, sagt Jianping Huang, Klimaforscher an der Lanzhou University.

Aber es ist noch zu früh, um festzustellen, ob es das Problem gelöst hat, sagt Congbin Fu, Direktor des Institute for Climate and Global Change Research an der Nanjing University. Die Wiederherstellung von Land ist in der Regel ein langfristiger Prozess - sie kann mehrere Jahrzehnte oder sogar 100 Jahre dauern, sagt er.



Fazit: Die Klimahysteriker zeigen uns mit ihren übertriebenen und oft auch falschen Behauptungen, wie angeblich schlimm es um unseren Planeten steht, um Angst und Panik zu verbreiten. Viele naive "Gutmenschen" fallen auf diese Propaganda rein. Was uns aber verheimlicht wird sind die positiven Entwicklungen und Massnahmen, wie ich hiermit aufzeige.

Wie viele Bäume haben denn die Gläubigen der Klimareligion gepflanzt, oder Greta und ihre Fans??? Nur zornig ausrufen, die Schule schwänzen und demonstrieren bringt doch nichts!!!

Und was ist mit euch? Habt ihr schon wenigstens einen Baum gepflanzt?

Wenn ich überlege waren es bei mir sicher schon mindestens 100 Stück, hauptsächlich Nuss- und Obstbäume, die Früchte tragen. Auch wo ich jetzt lebe bin ich von Wald umgeben und stecke laufend Setzlinge. Nach vier Jahren konnte ich schon die ersten Hasel- und Wallnüsse, Äpfel, Birnen, Kirschen, Mandarinen, Zitronen, Maulbeeren, Granatäpfel und Kaki pflücken. Dazu auch noch Palmen, Laub und Nadelhölzer für das Kleinklima und für den Schatten, denn 300 Tage im Jahr scheint hier die Sonne!

Wie jeder Botaniker weiss, ist die Hauptnahrung für Bäume und Pflanzen das CO2 und nicht was im Boden an Stoffe sich befinden. Die Wurzeln nehmen Wasser und Mineralien auf, aber Blätter und Holz wird durch die Spaltung von CO2 in Kohlenstoff und Sauerstoff durch die Sonnenenergie gebildet, die Photosynthese. Je mehr CO2 je besser gedeihen die Pflanzen, was wiederum aus der Luft entnommen wird. Ein selbstregulierendes System.

Am besten wachsen Pflanzen bei einem CO2-Anteil von ca. 0,15 Prozent in der Luft, das ist wissenschaftlich erwiesen. Die Atmosphäre besteht aber nur aus 0,04 Prozent CO2. Historisch gesehen befinden wir uns in einer CO2-armen Periode und die Bäume würden UNS UMARMEN, wenn der Anteil sich vervierfachen würde. Die ganze Anti-CO2-Agenda besteht deshalb aus einer Lüge, CO2 wäre schädlich für die Natur!!!

Also, geht raus und pflanzt Bäume, dann tut ihr echt was für die Natur und Umwelt. Ist mit Zeit und Arbeit verbunden, aber dafür sieht man wie etwas neues, schönes und nützliches gedeiht und wächst.

Greta Thunberg will Kritiker zum Schweigen bringen

von Freeman am Montag, 4. November 2019 , unter | Kommentare (24)



Die Schulschwänzerin Greta Thunberg hält scheinbar keinen Druck aus und will Fratzenbuch dazu bringen, ihre Kritiker zu löschen. Sie hat damit gedroht, das asoziale Medium zu verlassen, wenn die Plattform nicht etwas gegen ihre Kritiker unternimmt. "Die ständigen Lügen und Verschwörungstheorien über mich und unzählige andere führen natürlich zu Hass, Morddrohungen und letztlich Gewalt", schrieb Thunberg. "Das könnte leicht gestoppt werden, wenn Facebook es wollte. Ich finde das Fehlen von Verantwortung sehr beunruhigend."

Sorry Greta, aber wer hier lügt und Teil einer Verschwörung ist, bist du, mit deiner Panikmache über eine Klimakrise und baldigen Ende der Welt. Ausserdem, wer im Zorn falsche Behauptungen in der Öffentlichkeit aufstellt, muss mit Gegenwind rechnen und kein Weichei sein.

Ihr Selfie am vergangenen Donnerstag gepostet zeigt wie sauer sie ist:


Sauer ist sie aber wegen was anderem, nämlich, weil ihr Stern sinkt und der Medienrummel um sie abgenommen hat, seitdem sie nicht den Nobelpreis bekam.

IHR WAGT ES, GRETA KEINEN PREIS ZU GEBEN?

Sie ist auch eingeschnappt, weil der COP25 Klimagipfel von Santiago, Chile nach Madrid, Spanien kurzfristig verlegt wurde, an dem sie teilnehmen will.

Jetzt sitzt sie auf der falschen Seite des Atlantiks, ja sogar an der Küste des Pazifik und muss zurück nach Europa.

Während ihres Zwischenstopp in Kalifornien, auf dem "klimaneutralen" Weg nach Chile, hat sie deshalb in einem Tweet auf die Notwenigkeit eines Transports nach Spanien hingewiesen.

Greta weigert sich wegen der CO2-Emmission ein Flugzeug zu nehmen und ist bisher mit Boot, Zug und Elektroauto gereist, wie wenn diese ohne Umweltbelastung auskommen.

Hat sie schon mal daran gedacht, wie Forrest Gump quer durch die USA zu rennen? Das wäre doch am CO2-sparensten und ein gutes Beispiel!



Aber wie die meisten Millennias sucht das hässige Mädchen eine Mitfahrgelegenheit. Zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs zu sein ist zu anstrengend und unter ihrer Würde.

"Es stellte sich heraus, dass ich um die halbe Welt gereist bin, in die falsche Richtung:)....Wenn mir jemand helfen könnte, einen Transport zu finden, wäre ich so dankbar", tweete sie aus Los Angeles.



Jetzt merkt Greta, wie schwierig oder sogar unmöglich es ist, "klimaneutral" zu reisen, besonders wenn ein Kontinent und ein Ozean zu überqueren ist und man am 2. Dezember in Madrid sein will.

Vielleicht bringt sie ihr Freund und Hollywood-Star Leonardo DiCaprio mit seinem Privatjet von Kalifornien nach Spanien. Der Oberheuchler hüpft ja ständig zwischen den Kontinenten hin und her, um seine Preise abzuholen, weil er soooooo umweltbewusst handelt.


In meinem Artikel hier habe ich bereits eine umweltfreundliche Route für sie ausgearbeitet, wie Greta nach Europa zurückreisen kann:

"Ich habe einen Vorschlag, wie du relativ "klimaneutral" von den USA nach Schweden kommst. Nimm den Zug über Kanada nach Alaska, paddle mit einem Kajak über die Bering-See nach Russland, dann steig in die Transsibirische Eisenbahn ein bis nach Moskau und fahr weiter mit der Bahn über Finnland nach Stockholm."
klar wer hinter
Von Stockholm kann sie weiter mit der Bahn nach Madrid gelangen. Geht doch, nur mit der Zeit wird es knapp!

ODER, da die Nordhalbkugel in die kalte Jahreszeit wechselt, kann sie von Kanada aus über das Eis des zugefrorenen Meer, Grönland und Nordpol nach Russland laufen und so zurück nach Europa kommen.

Aber warm anziehen bitte, denn wir wollen nicht, dass du dein Näschen abfrierst!

Zum Schluss, beim letzten Klimagipfel COP24 in Polen haben 22'771 Leute teilgenommen. Einschliesslich 13'898 die Umweltgruppen repräsentierten, 7,331 Beobachter aus der Wissenschaft, Wirtschaft und NGOs und 1'541 Journalisten. So viele Leute aus aller Welt, die wegen CO2-Einsparung anreisen, hat eine gigantische Menge an CO2 produziert.

Hallo ihr Klimaidioten, schon mal was von einer Video-Konferenz gehört, an der man CO2-frei von Zuhause aus übers Internet teilnehmen kann???

PS: Wem gehört die Yacht, mit der Greta und ihr Vater über den Atlantik gebracht wurden? Die Malizia II gehört Edmond de Rothschild!!! Damit ist klar, wer hinter diesem zornigem Kind und ihrer Agenda steht. Ja sie ist nur ein Kind, das als "agent provocateur" missbraucht wird, und keine Klimaexpertin. Ausserdem, "...berg" ist auch nur wieder ein "...stein", was die Aufmerksamkeit der Politik, den Medienrummel und ihre organisierten Auftritte erklärt.

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In Israel wird das Gesicht von Greta zur Abschreckung vor der Nutzung von Plastik und Benzin benutzt:

Biden, die Demokraten und die Plünderung der Ukraine

von Freeman am Sonntag, 3. November 2019 , unter , , | Kommentare (8)



Es haben mich einige gefragt, warum ich nichts über das Gerede der Demoratten bisher berichtet habe, Trump des Amtes zu entheben? Ganz einfach, weil es erst dann eine Nachricht wert ist, wenn Trump tatsächlich angeklagt wird. Was bisher abgelaufen ist, kann man nur als eine lächerliche innenpolitische Farce bezeichnen, genauso lächerlich und ohne Substanz wie Russiagate. Die schlechten Verlierer von 2016 versuchen Trump mit falschen Beschuldigungen und erfundenen Beweisen zu stürzen. Was abgeht ist auch ein Teil des Macht- und Wahlkampfes für 2020.

Die Plünderer der Ukraine

Was hat Trump denn in den Augen der Demoratten strafbares getan, um eine Amtsenthebung zu begründen? Er hat ein Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selensky geführt, worin er ihn gebeten hat, die Untersuchung des US-Justizministeriums wegen ukrainischer Beeinflussung der Wahl 2016 und wegen der Unterschlagung von Hilfsgeldern zu unterstützen, dazu wie weit Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, in der Korruption involviert ist, der 50'000 Dollar im Monat als Vorstandsmitglied der ukrainischen Öl-Gasfirma Burisma erhalten hat.

Ist das alles?

Hunter hatte nämlich seinen Vater als US-Vizepräsident gebeten, Druck auf das Regime in Kiew auszuüben, damit die Untersuchung gegen die Führung von Burisma wegen Bestechung und Korruption eingestellt und der Untersuchungsrichter entlassen wird, was dann auch geschah. Joe Biden hatte nämlich Poroschenko damit gedroht, bei Nichterfüllung seines Wunsches würde Washington Hilfsgelder in Höhe von 1 Milliarde Dollar zurückhalten, was eine klare Erpressung darstellt.

Im folgenden Video gibt Joe Biden vor Mitgliedern der Council on Foreign Relations (CFR) zu und prahlt damit, er hätte Poroschenko genötigt, den Staatsanwalt zu entlassen und das Verfahren gegen Burisma einzustellen.



Wer hatte eine Strafuntersuchung gegen Burisma eingeleitet? Es war Poroschenko, denn er wollte auch ein Stück vom ukrainischen Gaskuchen haben. Als ihm das zunächst verweigert wurde, hat er die Justiz eingeschaltet.

Nach dem Putsch 2014 forderte der IWF, den Gaspreis für den privaten Verbraucher auf europäisches Niveau anzuheben, und Poroshenko stimmte dem zu. Die Preise stiegen in die Höhe. Die Ukrainer waren gezwungen, ein Vielfaches mehr für ihr Kochen und Heizen zu bezahlen, und riesige Gewinne gingen in die Kassen der Gasunternehmen.

Anstatt die Steuern für die Unternehmen zu erhöhen oder die Preise zu senken, forderte Poroschenko die Gasunternehmen auf, ihn zu bezahlen oder seine Projekte zu subventionieren. Er sagte, dass er die Preiserhöhung arrangiert habe; das bedeutet, dass er als "Partner" betrachtet werden sollte.

Burisma war unter anderem der Umschlagplatz für Hilfsgelder aus dem Westen, das wieder zurückfloss, wie an die Bidens, und an US-Aussenminister John Kerry und dem polnischen Präsidenten Kwasniewski. Sie wurden von Burisma für Protektion geschmiert, damit sie ihr lukratives Gasgeschäft betreiben konnten.

Es war nämlich so, die Oligarchen haben das Gas sehr billig von Russland oder der staatlichen Gesellschaft Naftogas gekauft und dann teuer an die Konsumenten verkauft, an die armen Ukrainer. So sind die ukrainischen Oligarchen überhaupt an ihr Vermögen gekommen, durch Abzocken der Bevölkerung.

Prominent an diesem Raubzug beteiligt war Merkels Busenfreundin Julija Tymoschenko, die als "Gasprinzessin" deshalb bekannt ist. Die Ukrainer sind wirklich zu bedauern, wie sie der Propaganda über den "goldenen Westen" auf den Leim gegangen und geglaubt haben.

Die Ukraine ist durch die Westanbindung zum ärmsten Land Europas geworden und die Lebensbedingungen für die Bevölkerung ist katastrophal!

2018 hatte das US-Justizministerium eine Untersuchung in das Verschwinden der ganzen Hilfsgelder an die Ukraine gestartet, die irgendwo in dunklen Kanälen versickert und nicht bei der ukrainischen Bevölkerung angekommen sind.

An diesen Milliarden an Steuergeldern, die offiziell für den Aufbau der Ukraine vorgesehen waren, haben Oligarchen in der Ukraine und Politiker im Westen sich fürstlich bedient. Diese Veruntreuung und Unterschlagung von Steuermitteln wird von Washington strafrechtlich untersucht.

Vor und nach dem Maidan-Putsch 2014 war Vizepräsident Joe Biden im Obama-Regime für die Entscheidung über Zahlungen zuständig, die von USAID ausgingen, die Organisation die dazu benutzt wird, "Demokratie" und "westliche Werte" in Länder zu verbreiten, aber tatsächlich das Instrument für Regimewechsel darstellt.

Es handelt such um eine Dreieckverbindung zwischen Biden, Soros und Poroschenko, welche die Ukraine ins westliche Lager geholt und dabei ausgeplündert haben. Soros finanzierte mit seiner "Open Society Foundation" massgeblich die Orchestrierung des Maidan-Aufstandes und war einer der treibenden Kräfte hinter der Orange Revolution 2004.

Biden war der US-Prokonsul für die Ukraine, und er war an vielen Korruptionsvorhaben beteiligt. Er genehmigte den Transfer von drei Milliarden Dollar des Geldes der US-Steuerzahler an das Poroschenko-Regime; das Geld wurde gestohlen und Biden nahm einen grossen Teil der Beute.

Den Goldbestand der ukrainischen Zentralbank haben die Amerikaner kurz nach dem Maidan-Putsch bereits sich unter dem Nagel gerissen, zum Flughafen transportiert und ausser Landes gebracht. Siehe meinen Artikel vom 8. März 2014 dazu.

Der vom Westen eingesetzte Präsident Poroschenko, der im Frühling die Wahl gegen Selensky verloren hat, soll mit geraubten 6 Milliarden Dollar aus der Ukraine geflohen sein und sich in der Türkei aufhalten.

Nicht Trump hat hier kriminell gehandelt sondern der Kandidat für die Präsidentschaft 2020 der Demokraten Joe Biden, denn er hat Steuergelder gestohlen und sich für den Schutz von Burisma bestechen lassen, mit mindestens 10 Millionen Dollar, wenn nicht viel mehr.

Die ganze Geschichte um "Ukraingate" wird von Trumps Gegnern und ihren Medien völlig falsch und verkehrt dargestellt, der Täter soll wieder das Opfer sein. Es geht um eine Ablenkung von den wirklich kriminellen Handlungen der Mitglieder des Obama-Regimes, wie Biden, Clinton und Kerry.

Wenn Trump des Amtes enthoben werden soll, dann nicht wegen einem Telefonanruf sondern wegen einem wirklichen Verbrechen, denn die gibt es genug, besonders in der Aussenpolitik, aber davon wollen die Trump-Gegner nichts wissen, verlangen ein härteres Vorgehen von ihm, sogar einen Krieg gegen den Iran.

Trumps Handelskriege gegen Russland, China und der EU, die militärischen Drohungen gegen Kuba, Venezuela und Iran, der Schutz des Schlächters und Mörders Prinz Salman, die Verfolgung und Einkehrkehrung von Chelsea Manning und Julian Assange, der Krieg in Jemen, der Raub des Öls in Syrien und vieles mehr, geben genug Gründe für ein "Impeachment".

Obwohl für eine Amtsenthebung die Stimmen beider Parteien notwendig sind, haben nur die Abgeordneten der Partei der Demokraten für die Einleitung eines Verfahrens Vorgestern im Repräsentantenhaus gestimmt, kein einziger der Republikaner, und zwei Demokraten waren sogar dagegen.

Vom Senat, der von den Republikanern mehrheitlich besetzt ist, wird das Verfahren eh abgelehnt, also hat das ganze keine Chance und über das Schmierentheater zu berichten ist deshalb Zeitverschwendung, wie über Russiagate.

Die Impeachment-Fans jubelten über die Eröffnung der Enthebungs- untersuchung, aber als die Euphorie nachliess haben manche Zweifel bekommen und meinen, das Vorgehen wird Trump nicht schaden sondern im Wahlkampf helfen.

Wenn Trump den ganzen Dreck in dem die Mitglieder des Obama-Regimes und der Führung der Partei der Demokraten drinstecken ans Tageslicht bringt, also durch die Untersuchung der US-Justiz was die Ukraine betrifft, dann sind die Demokraten sowieso fertig und Geschichte!

Woher stammt denn das Geld, mit denen sich die Obamas ein riesen Grundstück und Villa am Meer im Wert von 15 Millionen Dollar gekauft haben? Als die Obamas 2008 ins Weisse Haus einzogen, hatten sie ein Nettovermögen von 1,3 Millionen Dollar. Das ist inzwischen auf 40 Millionen Dollar angewachsen, so eine Schätzung aus dem Jahr 2018.

Trump, der 23 Billionen Schuldenkönig

von Freeman am Samstag, 2. November 2019 , unter , , | Kommentare (12)



Am 31. Oktober erreichte der Schuldenstand des amerikanischen Bundes (ohne Bundesstaaten, Städte und Gemeinden) die historische einmalige Summe (und damit Weltrekord) von 23 Billionen Dollar. Ja, das sind 23'000 Milliarden oder 23'000'000'000'000 ... ein unvorstellbare Zahl. Damit hat Trump noch ein Wahlversprechen gebrochen, er würde als Präsident die Rekordschulden, die seine Vorgänger aufgetürmt haben, eindämmen. Hat er in den bald drei Jahren Amtszeit nicht gemacht sondern im Gegenteil, um 1 Billion pro Jahr erhöht. Alleine die Zinszahlungen dafür, trotz sehr niedriger Zinsen, belaufen sich auf 400 Milliarden Dollar pro Jahr!!!

Hier die offizielle Schuldentabelle:


Das Bush-Regime erhöhte die Schulden um 6 Billionen, Obama um 9 Billionen und Trump bisher um 3 bis 4 Billionen.

"Guten Morgen Mister Präsident, haben Sie gut geschlafen? Heute müssen wir wieder drei Milliarden neue Schulden aufnehmen und eine Milliarde Zinsen zahlen ... und Morgen wieder und Übermorgen wieder! Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag beim Golfspielen!"

Dabei ist Trump nicht alleine an diesem finanziellen Desaster schuld, sondern auch die Abgeordneten im Repräsentantenhaus und im Senat, welche die irrsinnigen Ausgaben genehmigen. Alles nur für Staatssicherheit, Geheimdienste, Rüstung, Militär und Kriege.

Das einzige Wahlversprechen, dass er eingehalten hat, ist die Steuersenkung für die Reichen und für die Konzerne, also seine Kumpels. Bewirkt hat es weniger Einnahmen und daraus folgend ein höheres Staatsdefizit.

Von Trump gibt es keinerlei Anzeichen, er will die Schuldenmacherei ernsthaft beenden. Dabei wird es immer problematischer für die USA, Käufer der Schulden zu finden.

Die amerikanischen Staatsanleihen werden von den Russen und Chinesen nicht mehr gekauft, dazu, ihre vorhandenen Bestände werden abgestossen und sind massiv reduziert worden.

Aber nicht nur die Staatsschulden sind verheerend sondern überhaupt ist das amerikanische Finanzsystem kurz vor dem Zusammenbruch. Das war sehr deutlich am 18. September zu erkennen.

Am Tag davor war der Repo-Markt zusammengebrochen, die Banken weigerten sich gegenseitig Kredite zu geben, weil sie sich nicht mehr vertrauen, sich gegenseitig nicht kreditwürdig finden.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, Banken trauen Banken nicht mehr! Warum sollen wir es dann tun?

Die New York Fed musste sofort 53 Milliarden Dollar ins Finanzsystem pumpen, um den Stress im Markt für Tagesgelder zu beruhigen. Der Tageszins war auf über 10 Prozent gestiegen.

Aber es half nicht. Am nächsten Tag flutete die Fed den Markt mit weiteren 75 Milliarden Dollar!!!

In nur zwei Tagen musste die NY-Fed 128 Milliarden Dollar einfach so einschiessen, um die Tageszinsen zu senken und den Markt wieder zu normalisieren.

So eine Feuerwehrübung ist seit 2008 nicht mehr notwendig gewesen und zeigt, es gibt sehr grosse Risse im Finanzsystem!

Fed-Chef Jerome Powell sagte danach bei einer Pressekonferenz, diese Schritte waren "effektiv, um den Finanzierungsdruck zu erleichtern."

Was die Fed machte, SIE kaufte den Banken die Schatzanweisungen und andere Wertpapiere ab, damit die Banken sich mit Liquidität (Cash) ausstatten können.

Analysten glauben, dass die Zinsspitze ein Symptom des Anstiegs der Staatsanleihen ist, die zur Finanzierung des 1 Billion Dollar Bundesdefizits ausgegeben werden.

Die Staatsverschuldung ist wegen eines Rückgangs der Steuereinnahmen aus Trumps Steuersenkung und eines überparteilichen Anstiegs der Bundesausgaben gestiegen, was ich oben beschrieben habe.

Wir sehen, hier ist ein Teufelskreis im Gange.

Trumps Schuldenmacherei bewirkt eine Krise im Finanzsystem und die Fed muss mit noch mehr aus Luft produziertem Geld in dreistelliger Milliardenhöhe einspringen und die Schulden kaufen, damit der Laden nicht zusammenbricht.

Und weil die US-Wirtschaft vor einer Rezession steht hat die Fed die Zinsen vergangene Woche zum dritten Mal in diesem Jahr gesenkt, liegen jetzt bei 1,5 bis 1,75 Prozent.

Welche Massnahmen stehen der US-Zentralbank bei einer kommenden Rezession 2020 noch zur Verfügung, wenn sie jetzt schon in "Normalzeiten" mit gigantischen Beträgen die Banken retten und die Zinsen auf ein Minimum senken muss?

Dann ist der Ofen aus, die Flache leer und nichts geht mehr!!!

Das trifft auf die Eurozone noch krasser zu, denn dort sind die Zinsen schon lange auf Null bzw. im Minus und Draghi hat zum Abschied ein unlimitiertes Anleihenkaufprogramm verkündet.