Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Korruptes Land im Osten - Rand Corporation sagt, weshalb es dort Krieg gibt

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 20. Juli 2024 , unter | Kommentare (0)



 



Und wieder einmal hatten die Russen Recht.....

RAND sagt offen, worum es in der Ukraine wirklich geht

Die RAND-Corporation ist einer der einflussreichsten Thinktanks der USA und ich habe oft über RAND berichtet, wie Stammleser des Anti-Spiegel wissen. Am 3. Juli hat die RAND-Corporation ein Interview mit seiner eigenen Mitarbeiterin Ann Marie Dailey veröffentlicht, die als versierte Experten in militärischen und geopolitischen Fragen gilt Das Interview wurde unter der Überschrift „Die USA, NATO und geopolitische Strategien: Fragen und Antworten mit Ann Marie Dailey“ veröffentlicht.

In der zweiten Frage des Interviews ging es um die Ukraine, die Frage lautete:

„Apropos US-Hilfe für die Ukraine: Sie haben davor gewarnt, dass das Ausbleiben der US-Unterstützung für die Ukraine eine ‚Serie von amerikanischen Niederlagen‘ einleiten würde. Inwiefern?“

Schon an der Frage sieht man, dass es den USA in der Ukraine nicht um die Ukraine geht, sondern um weitaus mehr. Die Antwort von Frau Dailey war erfrischend ehrlich und bestätigt exakt, was ich eben ausgeführt habe. Sie sagte:

„Es gibt Leute in Washington, die sagen, dass wir die Ukraine nicht weiter unterstützen können, weil dies unsere Fähigkeit untergräbt, uns auf China vorzubereiten. Aber wenn wir uns auf einen möglichen zukünftigen Konflikt mit China vorbereiten, gibt es zwei Welten, in denen wir ihn austragen könnten:

Das eine ist eine Welt, in der die Ukraine verliert. In dieser Welt werden alle unsere europäischen Verbündeten sich darauf konzentrieren, sich vor dem nächsten Angriff aus Russland zu schützen. Die USA werden diplomatisch isolierter sein, weil diese 31 NATO-Verbündeten viel mehr um ihre eigene Sicherheit besorgt sein werden als darum, den USA in einem Kampf gegen China zu helfen.

Die andere Welt ist eine, in der die Ukraine gewinnt. Dann haben Sie eine Ukraine, die die größte und fähigste Armee in Europa sein wird und als Bollwerk gegen russische Aggressionen dient. Die siegreiche Ukraine gibt den USA eine starke europäische Flanke im Osten. Dort haben wir Länder, die nicht nur von ihrer eigenen Sicherheit überzeugt sind, sondern auch von der kollektiven Fähigkeit der NATO, Aggressionen abzuschrecken und zu besiegen. Sie werden eher bereit sein, uns beizustehen, wenn sich die USA in einem Krieg im Indopazifik befinden. Die Vorstellung, dass die Hilfe für die Ukraine uns dabei behindert, uns auf einen Krieg mit China vorzubereiten, bedeutet, die Welt als flach zu sehen, obwohl sie rund ist.“

Kann man es offener sagen?

Frau Dailey bestätigt damit die „russische Propaganda“, denn sie sagt offen, dass die Ukraine nur deshalb weiter gegen Russland unterstützt werden muss, damit die USA nach einem ukrainischen Sieg gegen Russland ihren Kampf gegen China aufnehmen und gewinnen können. Dieser Krieg wäre, wie schon der aktuelle Krieg der USA gegen Russland auf dem Gebiet der Ukraine, ohne die Hilfe der Europäer unmöglich.

Sie erwähnt hier nicht, dass es auch darum geht, Russland entscheidend zu schwächen, was wiederum China schwächen würde. Aber das muss sie auch nicht erwähnen, denn das kann man in so ziemlich jedem Beitrag der US-amerikanischen geostrategischen Thinktanks lesen: Es geht den USA darum, Russland in der Ukraine eine strategische Niederlage beizubringen und Russland als Staat zu zerschlagen. Das wird in den USA vollkommen offen unter dem Begriff „Dekolonisierung Russlands“ propagiert.

Diversity und anderes Geschmäuss - Der Wind hat sich gedreht: Migros Soft entlässt sein Diversity Team

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 18. Juli 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Diversity-Teams werden unwichtiger


Microsoft hat sein Diversity-Team entlassen.


Deren Leiter schrieb in einer internen E-Mail, dass es „für das Unternehmen nicht mehr relevant“ sei: 


„Nachdem Microsoft sein Diversity-, Equity- und Inclusion-Team entlassen hatte, warf der Teamleiter dem Unternehmen vor, nicht genug in diese Bemühungen zu investieren. 


„Die Arbeit an echten systemischen Veränderungen, die überall mit Diversity-Programmen verbunden sind, wird nicht mehr wie im Jahr 2020 als geschäftskritisch oder klug angesehen“, schrieb er in einer E-Mail an Tausende von Mitarbeitern. 


Viele Technologiegiganten scheinen sich von Diversitätsbemühungen zurückgezogen zu haben. Anfang des Jahres entließ Zoom sein auf Diversität ausgerichtetes Team. 


Auch Google und Meta haben letztes Jahr ähnliche Programme gestrichen.“


☆ Folgt uns ☆

Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)       🇷🇺🤝🇩🇪

Belarus - Oeffnet die Grenze für Europa ; ein richtiges und wichtiges Zeichen

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 



Bravo Belarus.  Die haben die Zeichen der Zeit erkannt und machen das Tor für Eurasien auf.

Belarus ist somit nur noch 2 Tagesreisen aus der Schweiz entfernt und kann mit dem Auto bequem erreicht werden.

Diese Regelung gilt ab morgen Freitag, 19. Juli 2024



WIFI - Die Gefahren der elektromagnetischen Strahlen von WIFI

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 24. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Wer mehr darüber wissen will, mache sich unter www.gigaherz.ch  schlau.....

Uralt aber immer noch gülitg:





Gerry Michel - Neuigkeiten von heute

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 22. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Wie immer interessant....

Corona - Die Feinheiten einer Verschwörung

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Die Feinheiten der Verschwörung.



Das chinesische Biolabor in Wuhan gehört Glaxo.


Glaxo gehört Pfizer (Impfstoffhersteller)


Pfizer wird von Black Rock Funds geführt.


Black Rock verwaltet die SOROS FOUNDATION.


Die SOROS FOUNDATION dient der französischen AXA.


AXA besitzt das deutsche Unternehmen Wintertor.


Wintertor baute chinesische Labore in Wuhan.


Von einer deutsch-französischen Allianz übernommen.


Als nächstes kommen wir zu Vanguard als Aktionär und treffen Black Rock wieder.


Black Rock kontrolliert die Zentralbanken und verwaltet ein Drittel des weltweiten Investitionskapitals.


Übrigens ist das Unternehmen auch Großaktionär von MICROSOFT.

(im Besitz von Bill Gates), das wiederum Anteilseigner von PFIZER und Hauptsponsor von wem ist? Genau, von der Weltgesundheitsorganisation.


Mach jetzt mit: Before Our Time📜

Dänemak - Jetzt spinnen sie komplett

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 21. Juni 2024 , unter | Kommentare (3)



 



https://www.20min.ch/story/ukraine-krieg-kreml-droht-mit-verschaerfung-seiner-friedensbedingungen-453678534597


FlüssigerdgasDänemark will Meerengen für russische Schattenfrachter schliessen

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht in der Ukraine Krieg. Hier findest du die neusten Entwicklungen.

Newsdesk
von
Newsdesk

Kurze Zusammenfassung der vergangenen Ereignisse:

  • Seit dem 24. Februar 2022 führt die russische Armee einen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

  • Die Ukraine ist an der Front im Osten des Landes stark unter Druck. Nach dem Fall der zur Festung ausgebauten Kleinstadt Awdijiwka im Februar sind die ukrainischen Streitkräfte ständig auf dem Rückzug.

  • Die USA habeen nach einer monatelangen Blockade im Repräsentantenhaus Ende April 2024 ein militärisches Hilfspaket an die Ukraine im Wert von 61 Milliarden Dollar freigegeben.





Dänemark will Putins lukrativste Geld­quelle austrocknen


Ohne ein Geografiestudium kann man die Flaggen kaum zuordnen, unter denen die rostigen Öltanker immer häufiger europäische Gewässer durchqueren. Ein beabsichtigter Effekt. Denn die Schiffe gehören nicht etwa kleinen Inselstaaten, sondern sind Teil einer russischen Schattenflotte.

Seit Dezember 2022 hat der Westen russisches Rohöl sanktioniert. Weltweit wurde eine Preisobergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel eingeführt. Um dies durchzusetzen, haben die G-7 und Australien ihren Reedereien, Banken und Versicherungen verboten, sich am Transport von russischem Öl, das teurer verkauft wird, zu beteiligen. Weil westliche Versicherer die Schifffahrt dominieren, betrifft das fast die gesamte Handelsflotte der Welt.

Trotzdem gelingt es dem Kreml weiterhin, sein Öl zu höheren Preisen zu verkaufen. Über Umwege hat der russische Staat eine eigene Flotte an alten Tankern gekauft, die das Öl nach Indien, China oder in die Türkei transportieren.

Zwar haben die USA und Grossbritannien etliche Schiffe aus dieser Schattenflotte sanktioniert, doch die EU blieb bislang inaktiv. Erst vergangene Woche schlug die Kommission vor, eine Handvoll der rund 1200 Schiffe zählenden Flotte in Brüssels Strafkatalog aufzunehmen. Teil des am Donnerstag von der EU verabschiedeten 14. Sanktionspakets sollen auch Strafmassnahmen gegen die Schattenflotte sein.

Dänemark will Tore zur Ostsee schliessen

Den schleppenden Prozess in Brüssel abzuwarten, scheint für Dänemark keine Option mehr zu sein. Kopenhagen will Schiffen der Schattenflotte die Durchfahrt durch die dänischen Meerengen verbieten, die als Tore zur Ostsee dient. Für Russland, das rund ein Drittel seiner Übersee-Exporte durch die Meerengen ausführt, wäre das ein Problem.

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Russland ein paralleles maritimes Handelsnetz aufgebaut, um westliche Sanktionen zu umgehen. Die Schiffe verschwinden im administrativen Nebel, werden über verschlungene Kanäle finanziert und fahren unter der Flagge eines willfährigen Staats. Auf rund 1500 Schiffe schätzen Experten die Grösse der Schattenflotte inzwischen, das sind fast 20 Prozent aller grossen Handelsschiffe auf der Erde. Mehr als 1000 davon sollen es allein für den Transport von russischem Erdöl seit dem Jahr 2022 gewesen sein.

Deutsche Sprache - So soll sie sich entwickelt haben

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Ineressant......

Extra 3 - Für einmal keine Satire......

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Europa - Wer das aktuelle Geschehen verstehen will, dem empfehlen wir dieses Video von Wolfgang

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Hier ist das Wissen so kompakt vorhanden, so dass dieses Video mehrmals angeschaut werden muss.

Interessant ist die Aussage von Baroso an den damaligen ukrainischen Präsidenten: " Wenn Du nicht unterschreibst, wird es in ein paar Monaten ein anderer tun"....

Deep state - Jetzt gehen sie offen auf die Kinder los

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 19. Juni 2024 , unter | Kommentare (2)



 


Wie immer......

Italien - Russland ist nicht unser Feind !

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 18. Juni 2024 , unter | Kommentare (1)



 




Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]

in italien ist der handschlag mit russland offenbar möglich. wir lassen uns nicht vorschreiben, wer freund/feind ist.

UND -  wir geben die hand auch unseren feinden. viva l'italia!


Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]

⭕️⭕️GRANDE CAMPAGNE D'AFFICHAGE A VERONE, ITALIE !

Plus de 200 affiches réaffirmant l'amitié naturelle entre l'Italie et la Russie 

Le comité "Vérone pour la liberté" de Vérone a fait les choses en grand en lançant cette initiative qui affirme avec force la présence ignorée de cette grande partie des Italiens qui comprennent les objectifs de la guerre actuelle et ne veulent pas être complices de l'OTAN.  

Ignorés ou délibérément déformés par les médias, ces Italiens veulent se faire entendre et envoyer un message clair à leurs responsables politiques qui font la sourde oreille :

"LA RUSSIE N'EST PAS MON ENNEMIE"_ 

"LA RUSSIA NON E' IL MIO NEMICO"


Merci a IW pour l'info! 👍


abonnez-vous à la nouvelle chaîne @boriskarpovrussie

United States - Soviel zur Vertragstreue der Amis...... Liefern uns ihren überteuerten und untauglichen Schrott nicht

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 



https://www.blick.ch/politik/trotz-schriftlicher-vertraege-usa-liefern-patriot-raketen-vorerst-nicht-an-bern-id19855355.html


Trotz schriftlicher Verträge
USA liefern Patriot-Raketen vorerst nicht an Bern

Trotz schriftlichen Verträgen: Die USA wollen der Schweiz nicht wie vereinbart Patriot-Raketen zur Luftverteidigung liefern. Die Lenkwaffen sollen prioritär in die Ukraine geliefert werden.1/6

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Daniel BallmerRedaktor Politik

Das ist ein Rückschlag für die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz: Für 300 Millionen Franken hat der Bund zusätzliche Lenkwaffen des Typs PAC-3 für das Patriot-System bestellt. Im vergangenen Herbst wurde ein Beschaffungsvertrag mit den USA unterzeichnet. Damit soll die Luftverteidigung weiter gestärkt werden. Nun macht dem Verteidigungsdepartement VBS aber der Ukraine-Krieg einen Strich durch die Rechnung, wie mehrere Quellen Blick bestätigen.

Die Amerikaner wollen nämlich zuerst die Ukraine mit weiteren Patriot-Raketen beliefern. Diese steht seit Monaten unter starkem russischen Beschuss und bittet andere Länder eindringlich, ihr mehr Luftabwehrsysteme zu liefern.

Die Schweiz soll deshalb trotz gültiger Verträge länger warten müssen. Wie lange, scheint noch unklar zu sein. Klar ist: Die weltweite Nachfrage übersteigt die Produktionskapazität der Patriot-Lenkwaffen derzeit bei weitem. Die USA sollen über ihren Entscheid voraussichtlich am Dienstag offiziell informieren. 

Auch Berlin drängte zum Warten

Um die Lieferung der Patriot-Lenkwaffen wird schon länger gerungen. Im Mai hatte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (64) der Schweiz bereits vorgeschlagen, bei den Patriots zurückstehen –in Form eines Ringtausches. Der Bund sollte die bis 2030 geplante Lieferung den Deutschen überlassen und selbst erst später beliefert werden. So könnte Berlin, das der Ukraine mit Patriot-Flugabwehrraketen hilft, seine Lücken schneller füllen.

USA machen ungewöhnliche oder zwingende Gründe geltend

Der Ringtausch wäre aus Gründen der Neutralität nicht unproblematisch. Verteidigungsministerin Viola Amherd (62) bestätigte deshalb bisher immer nur, dass sie mit ihrem deutschen Kollegen Pistorius im Gespräch sei. Weiter wollte sich die Bundespräsidentin nicht auf die Äste hinauswagen – wohlwissend, dass gerade bürgerliche Kreise Bedenken äussern würden.

Das nicht nur aus neutralitätspolitischen Überlegungen. Die Schweiz brauche die Patriot-Systeme selber, weil sie für die mittlere und längere Reichweite im Bereich der Luftabwehr kaum Mittel gegen Raketenangriffe habe, sagt die Verteidigungsministerin.

Nun haben die USA dem Bundesrat diesen Entscheid abgenommen. Statt Ringtausch gibt es jetzt die Direktleferung von den USA in die Ukraine. 

Gemäss den Verträgen mit Washington kann von den vereinbarten Konditionen abgewichen werden, wenn ungewöhnliche oder zwingende Gründe dafür vorliegen und die nationalen Sicherheitsanliegen der USA betroffen sind. Das scheinen die USA nun wegen des Ukraine-Kriegs geltend zu machen.