Iran wird die Atombombe haben ... vor 12 Jahren
Wenn man in der Medienberichterstattung zurückgeht und nachschaut, wann Vorhersagen aufgestellt wurden, wann der Iran eine Atombombe haben wird, dann stösst man auf interessantes. Die New York Times gab in einem Artikel am 30. November 1992 eine Behauptung der CIA wieder, der Iran würde bis zum Jahr 2000 eine Atombombe entwickeln. Es sind seitdem fast 20 Jahre vergangen, bzw. 12 Jahre, und der Iran hat sie immer noch nicht. Daran sieht man, diese Behauptungen und Vorhersagen sind völlig unglaubwürdig, da nie eingetroffen, sie werden aber regelmässig wiederholt.
Erinnern wird uns, im Herbst 1992 war die Amtszeit von Georg Bush Senior zu Ende und Bill Clinton kam ins Weisse Haus. Damit er gleich die "richtige" Politik gegenüber dem Iran einschlägt, legte die CIA ihm einen Bericht vor. Darin stand laut New York Times: "Ein Bericht der Central Intelligence Agency über den Iran kommt zum Schluss, das Land macht Fortschritte im nuklearen Waffenprogramm und könnte eine Atombombe bis 2000 entwickeln, sagte ein ranghoher Offizieller der Regierung".
Die Medien haben das nachgeplappert, wie sie alles was von westlichen Regierungen kommt als Propagandaorgane unkritsch wiedergeben. Speziell die New York Times ist da ganz schlimm, denn sie hat als "seriöseste Zeitung der Welt" (lach) den Irakkrieg 2003 verkauft. Da nutzt keine Entschuldigung später, sie hätten einen Fehler gemacht. Sie tuns ja laufend wieder und betreiben neue Kriegshetze. Man muss nur schauen wer dahinter steckt, das sagt alles: Herausgeber ist Arthur O. Sulzberger Jr.; Chefredakteur ist Jill Abramson.
Im Endeffekt zahlt sich aber Propaganda nich aus, denn die New York Times vermeldet gerade einen Verlust von 40 Millionen Dollar für 2011. Die Menschen wachen langsam auf und kehren den MSM-Lügnern den Rücken. Nur so kann man sie übrigens bestrafen, durch einen Boykott. Keine Abos, keine Inserate, dort wo es ihnen am meisten schmerzt, im Geldsack. Sollen sie den Weg der Dynosaurier gehen und aussterben, die welche korrekt berichten übrig bleiben.
Es vergingen 8 Jahre, Präsident Clinton kam und ging, 2000 kam auch und nichts vom vorhergesagten ist passiert. Wir haben jetzt das Jahr 2012, wieder sind 12 Jahre vergangen, immer noch nichts. Zwischendurch wurde die Vorhersage immer wieder in die Zukunft verschoben, aber die ständige Wiederholung einer Lüge macht sie nicht wahrer. Die Kriegsverbrecher in Washington, Tel Aviv, London, Paris und Berlin haben uns so oft schon über Kriegsgründe glatt ins Gesicht gelogen, ich frag mich warum irgendwer diese Aussagen noch ernst nimmt?
Ihr verdammte Lügenbande, haltet endlich eure Fresse!
1992 sagte die iranische Führung zum CIA Bericht, sie hätten überhaupt kein Interesse Atomwaffen zu entwickeln und sie wies die Behauptung kategorisch zurück. "Wir haben keine Notwendigkeit für Atomwaffen," sagte der Vizeaussenminister Ali Mohammad Besharati. Er beschrieb die Presseberichte, der Iran würde Atomwaffen wollen, als "eine Lüge und ein Komplott!" Das gleiche sagen sie heute und haben sie immer gesagt.
Seit 20 Jahren wiederhold sich dieses Spiel. Die westlichen kriegstreibenden Länder stellen alle Jahre wieder die Behauptung auf und der Iran weist sie ständig zurück. Zwischendurch führen die NATO-Länder Kriege gegen andere. Ja, Saddam Hussein hat Atomraketen und kann sie innerhalb von 48 Stunden auf uns abschiessen, wurde uns erzählt. Alles erstunken und erlogen, wie sich nach der Invasion herausstellte. Dann gehen Bush und Konsorten her und sagen ganz frech: "Na und? Haben wir uns halt geirrt ..." was so viel heisst wie: "wir haben euch bewusst belogen ... ätsch, macht was dagegen!"
1,4 Millionen Iraker sind wegen dieser Lüge tot!
Die Fakten der letzten 20 Jahre sprechen für sich und es ist der Beweis erbracht, wer hier ständig lügt und wer die Wahrheit sagt. Wann kapiert der naive, gutgläubige und leicht zu täuschende Medienkonsument endlich, wir werden ständig über eine angebliche Bedrohung die der Iran darstellen soll belogen? Es geht um ganz etwas anderes. Der Iran muss plattgemacht werden, aus mehreren Gründen, die aber nicht die sind die uns erzählt werden, genau wie mit Irak und Libyen bereits geschehen.
1. Der Iran ist das wirklich einzige unabhängige Land der Welt, welches nicht nach der Pfeife der NWO tanzt. Die Staatsführung ist keine Marionettenregierung, wie die meisten anderen. Sie haben eine unabhängige Zentralbank und verkaufen ihr Öl zu dem Preis an die Kunden die sie bestimmen. Das geht aus Sicht der globalen Elite und der internationalen Ölkonzerne selbstverständlich nicht. Auch die Gesellschaft ist nicht durch die arrogante westliche Unkultur durchseucht und pervertiert. Traditionelle Werte habe dort noch eine Bedeutung. Das geht schonmal gar nicht, wo doch die Familie und die Beziehung zwischen Mann und Frau zerstört werden muss.
2. Dazu kommt noch, die Vereinbarung mit den Abnehmern des iranischen Öl und Gas, die Geschäfte nicht mehr über den Dollar sondern über andere Währungen abzuwickeln, ist völlig inakzeptabel. Das Monopol des Petrodollar ist damit erheblich in Gefahr, was den Vereinigten Staaten bisher den Kauf des Öl praktisch gratis garantierte. Die USA sind das einzige Land auf der Welt, welches nur Dollars drucken muss und für das wertlose Papier gutes Öl bekommt. Wenn dieses einmalige Monopol zusammenbricht, bricht auch das amerikanische Gesellschaftsmodell zusammen, das nur auf Kosten des Rest der Welt funktioniert. Dann ist die Freifahrt vorbei. Diese Existenzgefährdung muss mit allen Mitteln verhindert werden.
3. Der Iran ist seit der islamischen Revolution ein Vorbild für alle anderen muslemischen Länder, speziell für die auf der arabischen Halbinsel. Die Entfernung eines brutalen diktatorischen Königshauses (Schah) und stattdessen Etablierung einer demokratischen Republik, welche die islamischen Regeln, Tradition und Kultur berücksichtigt, darf von anderen nicht nachgeahmt werden. Wo kommen wir da hin, wenn die Bevölkerung in Kuwait, Saudi Arabien, Emirate, Bahrain, Katar und Oman, dessen königlichen Regime alle vom Westen an der Macht gehalten werden, auf die gleiche Idee kommen und ihre Blusauger, die wie die Maden im Speck leben, abschütteln? In Bahrain zum Beispiel wird jeder Wunsch nach Demokratisierung abgelehnt und jeder Protest zusammengeschossen, aber der Westen schaut weg. Ist auch klar warum, die 5. Flotte der US Navy hat ihrer Basis dort.
4. Israel will als einzige regionale Macht im Nahen- und Mittleren-Osten konkurrenzlos agieren und expandieren. Alle Nachbarländer haben zu kuschen und die Agression zu akzeptieren, sonst wird mit der Atombombe gedroht. Ja, das einzige Land welches wirklich ein ganzes Arsenal an Atomwaffen schon seit den 60ger Jahren besitzt ist Israel. Sie sind auch die Einzigen die das Territorium von Nachbarländern besetzt und die Urbevölkerung der Palästinenser die Menschenrechte verweigert und im grössten Konzentrationslager der Welt einsperrt. Der Iran darf deshalb nicht als Gegengewicht dieses Monopol und "wir können machen was wir wollen" streitig machen.
Washington will als Instrument der NWO den Iran zerstören, weil dieses "Hindernis" ihre Welteroberungspläne und geopolitischen Strategie stört. In ihren Augen ist es unmöglich, dass ein Land mit einer der grössten Öl- und Gasreserven der Welt nicht unter ihrer Kontrolle steht und nicht von den amerikanischen und britischen Ölkonzernen ausgebeutet werden kann. Israel hat regionale Interessen und will ohne Konkurrenz im Nahen- und Mittleren-Osten wie bisher agieren, seine agressiven Expansionspläne ungestört weitervefolgen.
Aus diesen Gründen wird uns das Märchen schon seit zwei Jahrzehnten erzählt, der Iran hat bald eine Atombombe und ist eine unheimliche Bedrohung. Wenn die Zeit verstrichen ist sagen sie uns, ja aber jetzt werden sie bald eine haben und dann passiert wieder nichts. Ja aber jetzt ist es ganz sicher bald so weit und so werden wir ständig verarscht und belogen. Dabei, der Iran will kein Atomwaffenprogramm, arbeitet nicht an einem und wird es auch in Zukunft nicht tun, weil es gegen ihre Prinzipien verstösst. Welchen Teil des Satzes: "Wir haben keine Notwendigkeit für Atomwaffen", verstehen die Kriegshetzer im Westen nicht?
RTL Interview mit Ahmadinedschad 2010:
Der Atomkrieg findet bereits statt
Fukushima ist das grösste atomare Umweltdesaster der Menschheitsgeschichte, genau wie Deepwater Horizon im Golf von Mexiko das grösste Umweltdesaster darstellt was die Ölverschmutzung betrifft. Die Schäden an Mensch und Natur sind unbeschreiblich und werden Jahrhunderte wirken. Beide Katastrophen werden aber von der Politik und von den Medien praktisch komplett verschwiegen. Vom Ausstieg aus der Atomenergie, die nach Fukushima laut gefordert wurde und über die "Energiewende", hört man auch nicht mehr viel. 
Eine berechtigte Frage ist, wo sind die ganzen Umweltorganisationen? Wo ist Grünpiss und der WWF, deren selbstgestellte Aufgabe es doch ist, die weltweite Naturzerstörung Einhalt zu gebieten? Von denen hört man nichts. Was haben die aber wegen Tschernobyl, Brent Spar und Exxon Valdez damals für ein Theater veranstaltet. Im Vergleich dazu sind Fukushima- und das Golf-Desaster hunderttausend Mal schlimmer. Aber diese Heuchler und Spendenabzocker der Gutmenschen sagen ja auch nichts zur Verseuchung ganzer Landstriche durch Uranmunition der NATO, oder dass das US-Militär der grösste einzelne Produzent von CO2 auf der Welt ist und vom Kyoto-Protokoll ausdrücklich ausgenommen wurde.
Der eine Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 war bis letztes Jahr die grösste Atomkatastrophe der Geschichte und hat über die Jahrzehnte ca. 1 Millionen Menschen getötet. In Fukushima explodierten im März 2011 FÜNF Reaktoren und die Kernschmelze ist immer noch in Gange und sie brodeln unkontrolliert vor sich hin. Es wird geschätzt, der radiokative Niederschlag und die Verseuchung des Bodens und des Meeres wird hunderte Millionen Menschen weltweit über die nächsten Jahrzehnte töten. Die ganze nördliche Hemisphere ist davon betroffen.
Grosse Partikelmengen an Plutonium, Strontium, Cäsium und andere hochgiftige Elemente sind überall verteilt und so in den Wasser- und Nahrungskreislauf von Japan, Nordamerika und auch Europa gelangt. Ein halbes Kilo Plutonium gleichmässig über die Welt verstreut und eingeatmet reicht aus die ganze Menschheit auszurotten. Ein Millionstel Gramm Plutonium verursacht Krebs. In Fukushima reden wir aber von vielen Tonnen an Plutomium und die Kraftwerksbetreiber und die Behörden haben nichts im Griff. Von der Halbwertszeit will ich gar nicht reden, die beträgt nämlich "nur" 24'100 Jahre. Der ganze tödliche Dreck gelangt laufend weiter in die Umwelt.
Was wir gerade erleben ist eine ernsthafte Bedrohung der Menscheit auf diesen Planeten. Das fiese an der radioaktiven Strahlung ist die langsame Wirkung, ausser man ist sehr hohen Dosen ausgesetzt, dann dauert es nur Tage bis zum Tod. Es kann Jahrzehnte dauern bis die Strahlenkrankheiten sichtbar werden. Noch fieser oder verbrecherischer ist die Tatsache, die Umweltschutzministerien in Japan, USA, Kanada und hier in Europa, halten die Strahlenmesswerte unter Verschluss, weil sie die Bevölkerung nicht alarmieren wollen, oder sie haben die sogenannten Grenzwerte einfach erhöht.
Das Desaster in Japan wird als "Atomkrieg ohne Krieg" beschrieben und der bekannte japanische Buchautor Haruki Murakami sagte dazu, "Diesmal hat keiner eine Bombe auf uns geworfen ... wir haben die Bühne selber bereitet, wir haben das Verbrechen mit unseren eigenen Händen begangen, wir zerstören unser eigenes Land und wir zerstören unser eigenes Leben."
Aber die Bedrohung die von Fukushima ständig ausgeht macht keine Schlagzeilen mehr und wir werden nicht über die Gefahren aufgeklärt und gewarnt. Wenn überhaupt darüber berichtet wird, dann stellt man die Behauptung auf, die Lage wäre dort völlig unter Kontrolle, es gebe kein Grund zur Sorge. Dabei liegen sagenhafte 4'400 Tonnen an Brennstäben in den fünf Kraftwerken herum und schmelzen vor sich hin, geben ständig Stahlung und radioaktive Partikel ab, verseuchtes Kühlwasser fliesst laufend ins Meer, der ganze Pazifik wird davon betroffen.
Am schlimmsten ergeht es Japan selber, denn ein Grossteil des Landes ist realistisch betrachtet unbewohnbar. Die öffentliche Gesundheit ist durch verseuchtes Wasser und landwirtschaftliche Produkte stark gefährdet. Wahrscheinlich ist die ganze Lebensmittelkette in Japan kontaminiert. Hohe Strahlendosen sind in Tokyo gemessen worden, eine Megacity mit 39 Millionen Einwohnern. Aber sogar Städte die 300 Kilometer von Fukushima entfernt sind, wie Shizuoka, haben hohe Cäsium-Werte gemessen.
Die Behörden in Japan verschweigen die Lage deshalb, weil man 100 Millionen Menschen gar nicht evakuieren kann, obwohl man es müsste. Wo sollen sie denn auch hin? Also wird so getan wie wenn keine Gefahr besteht und alles unter dem Deckel gehalten. Über die Jahre werden die Menschen einfach verrecken, die Krebsrate wird sich verdoppeln und verdreifachen und der Fatalismus einkehren. Eigentlich ist Japan als Nation fertig.
Der Tsunami hat weite Teile der Ostküste zerstört. Ein grosses Gebiet um Fukushima ist evakuiert. Alles was aus dem Boden wächst und sich im Wasser tumelt ist verseucht. Die Stromversorgung ist wegen der Abschaltung der Atomkrafterke erheblich eingeschränkt. Das Land war vorher schon Schuldenweltmeister mit über 200 Prozent Verschuldung im Vergleich zum BIP. Jetzt müssen sie sich für den Wiederaufbau noch mehr verschulden. Die Industrieproduktion ist erheblich zurückgegangen und die Regierung vermeldet das erste Handelsdefizit seit 30 Jahren, und das als top Exportland.
Dazu kommt, viele Abnehmer von japanischen Produkten kaufen nichts mehr, weil sie glauben die Ware ist radioaktiv verseucht oder sie ist es tatsächlich. So hat Russland den Import von japanischen Gebrauchtwagen gestoppt, nachdem im Hafen von Wladiwostok bei den Fahrzeugen hohe Strahlungswerte gemessen wurden. Viele Teile die in die Welt exportiert werden sind davon betroffen, was die Verseuchung überall hin trägt. "Made in Japan" könnte zu einem Stigma werden, was erhebliche Auswirkungen auf den internationalen Handel haben wird.
Was hören wir darüber? Fast nichts. Es heisst nur, "Leute weitergehen, hier gibts nichts zu sehen." Wir werden durch völlig unwichtigen banalen Mist abgelenkt und es wird so getan, wie wenn Fukushima gar nicht passiert wäre. Wie wenn die Verseuchung sich nicht ständig ausbreitet und uns früher oder später trifft. Ich sag ja, Tschernobyl ist ein Klacks dagegen. Dort haben sie wenigstens einen Sarkophag als Eingrenzung der Strahlung drüber gebaut.
Die Anlage mit den fünf ausser Kontrolle geratenen Reaktoren ist so gross, die wissen gar nicht wie sie die jemals in den Griff bekommen und einen dichten Schutzbau darüber stülpen sollen. Wie soll man auch Bauarbeiten anfangen, wenn eine unkontrollierte Kernspaltung mit erheblicher Strahlungsbelastung stattfindet? Da verrecken ja die Arbeiter wie die Fliegen, was ja eh schon mit der Notmannschaft die dort eingesetzt wurde passiert ist.
Die Unfähigkeit das Problem zu lösen und uns über was wirklich passiert zu informieren, wird noch durch etwas anderes übertrupft. Es wird uns der Iran als der Bösewicht überhaupt ständig vorgeführt. Ja diese Psychophaten die sich Führer der westlichen Industriestaaten nennen, reden davon, die iranischen zivilen Atomanlagen mit einem Präventivkrieg zu zerstören, sogar mit Atombomben, um die angeblichen unterirdischen Verstecke zu erreichen. Was für eine atomare Verseuchung löst denn das erst aus?
Sogar wenn diese Kriegshetzer nur konventionelle Waffen als "Bunkerbrecher" einsetzen, dann werden die Sicherheitsbehälter aufgesprengt und das radiokative Material gelangt in die Umwelt. Dann haben wir noch so ein Fukushima-Ereignis im Mittleren Osten. Alleine deswegen ist ein Krieg gegen den Iran völliger Wahnsinn und jeder der diesen befiehlt, ermöglicht oder nur beführwortet, ist ein Verbrecher gegen die Menschheit und muss sofort verhaftet werden.
Fukushima mag ein Atomkrieg ohne Krieg sein, schlimm genung. Aber was der Westen mit dem Iran vor hat, könnte zu einem richtigen führen, mit Russland und China auch noch dabei. So nahe an einem nuklearen Winter standen wir seit der Kubakrise 1962 nicht mehr. Diese Typen an der Macht sind so irre, die sind im Stande und machen es noch. Die Amis hatten ja schon mal keine Skrupel mit Hiroshima und Nagasaki. Es muss nur eines der vielen westlichen Kriegsschiffe die sich im Persischen Golf auf die Füsse treten "zufällig" einen Treffer abkriegen, dann gehts los.
Aber wie ich bereits oben erwähnt habe, das schlimmste was passiert ist und über was die Politiker und Medien völlig schweigen, ist die Verseuchung durch den Einsatz von DU-Munition in den Kriegen des Pentagon und der NATO. Damit ist die ganze Welt kontaminiert. Was hier stattgefunden hat und noch immer stattfindet ist ein gigantisches Verbrechen gegen die Menschheit. Völlig unschuldige Zivilisten und neugeborene Babys werden über Generationen die Strahlenschäden davontragen.
Wenn einmal der zerstäubte Urankern der Munition in die Umwelt gelangt, in die Erde, ins Wasser und in die Luft, dann bleibt dieser für Tausende von Jahren dort. Aber der radiokative Dreck bleibt nicht in den Kriegsgebieten liegen, wie den Balkan, Afghanistan, Irak und Libyen, sondern wird durch den Wind über die ganze Welt verteilt. Was hier stattfindet ist ein langsamer Genozid der ganzen Menschheit, durch tödlichen Krebs und erhebliche Erbschäden und Missbildungen bei Kindern.
Experten gehen davon aus, 340 Tonnen abgereicherten Uran wurde im ersten Golfkrieg 1991 verschossen, 510 Tonnen im Balkankrieg, mindestens 1'000 Tonnen in Afghanistan und 2'400 Tonnen im Irak seit 2003. Wieviel in Libyen abgeworfen wurde kann man nur erahnen. Das Zeug ist nicht einfach verschwunden, sondern liegt als radiokativer Staub überall herum. Eigentlich müsste man die ganze Erdoberfläche auf eine Tiefe von 1 Meter in diesen Ländern abtragen und als Sondermüll entsorgen, eine Aufgabe die unbezahlbar und nicht durchführbar ist.
In Japan genau so. Jeden Tag seit bald einem Jahr verteilen sich die tödlichen Partikel und nichts passiert dagegen. Die rotten sich selber aus. Und jetzt wollen die Kriegshetzer auch noch die zivilen Atomanlagen im Iran bombardieren und damit eine weitere Quelle der Verseuchung eröffnen und möglicherweise den III. WK auslösen. Dabei findet der Atomkrieg mit den schädlichen Folgen gegen uns bereits statt. Wir werden von Wahnsinnigen regiert und niemand hält sie auf.
Aber guckt nur weiter die Lügenglotze, geht brav arbeiten, zahlt Steuern und konsumiert schön, steckt den Kopf in den Sand und ignoriert alles. Stecht doch den Boten der Wahrheit weiter das Messer in den Rücken und verteidigt die Täter an der Macht. Oder höre ich als Ausrede, ich kann ja eh nichts dagegen machen? Genau. Dabei passiert alles auf der Welt nur weil wir es zulassen. Keiner kann mehr sagen, man hätte von nichts gewusst.
Verwandter Artikel:
Holger Strohm über die Atomgefahr
Wie Juden im Iran behandelt werden
Frage: In welchem Land leben die meisten Juden im Gebiet des Mittlern Osten und Asien? Antwort: IRAN. Ja, da staunt der von unseren Medien gehirngewaschener Konsument, der jeden Tag mit Anti-Iran-Propaganda berieselt wird. Es leben ca. 35'000 Juden im Iran, die völlig gleich- berechtigt sind und das schon seit Tausenden von Jahren. Dabei wird uns erzählt, wie schlimm Minderheiten im sogenannten "Gottes Staat" behandelt werden. Alles nur gelogen. Hier einige Fakten über die jüdische Gemeinde im Iran:
Der jüdische Abgeordnete Siamak Morsadegh im iranischen Parlament neben seinen muslemischen Kollegen:
- Es gibt 18 Synagogen in Teheran und 25 insgesamt im Iran.
- Sie dürfen ihre Religion und Kultur frei ausüben.
- Juden sind laut iranischer Verfassung gleichgestellt und geschützt.
- Jüdische Beerdigungsriten und Scheidungsgesetze werden akzeptiert.
- Juden haben eine eigene Zeitung die "Ofogh-e-Bina" heisst.
- In der jüdischen Schule werden Jungs und Mädchen ausgebildet.
- Es gibt ein jüdisches Spital in Teheran.
- Auch eine jüdische Bibliothek mit über 20'000 Büchern.
- Ein jüdisches Altersheim und einen Friedhof gibt es auch.
- Teheran hat mehrere Koscher-Metzger und Restaurants.
- Juden dienen im Militär und kämpften im Irak-Iran-Krieg.
- Es gibt einen jüdischen Abgeordneten im Parlament.
- Während des II. WK wurden 5'000 Juden durch iranische Diplomaten mit Pässen ausgestattet und so vom Holocaust gerettet.
Mitglieder der jüdischen Gemeinde in einer Synagoge in Teheran:
Falls ihr fragt, warum die jüdischen Frauen im Foto ein Kopftuch tragen ... weil sie laut jüdischer Religion es MÜSSEN, eigentlich immer und überall, genau wie Männer auch und mindestens eine Kipa tragen müssen. Jüdische Frauen tragen, sofern sie verheiratet, geschieden oder verwitwet sind und religiös leben, eine Kopfbedeckung. Das kann eine Kappe, ein Hut, eine Perücke oder auch ein Kopftuch sein. Wieder was dazugelernt gell? Siehe auch "Wie sich doch die Einstellung zum Kopftuch ändert".
- Die Vereinigung der Juden in Teheran hat in einer Verlaubarung gesagt: "Wir iranischen Juden verurteilen die falschen Behauptung des US-Aussenminsteriums über religiöse Minderheiten, denn wir können unsere religiösen Aufgaben frei erfüllen und wir fühlen keinerlei Einschränkungen was die religiösen Rituale betrifft."
- Obwohl die israelische Regierung eine Prämie in Höhe von ca. 50'000 Dollar pro Familie bezahlt, um die iranischen Juden zur Auswanderung zu animieren, wird die Möglichkeit kaum wahrgenommen.
- Juden sind hauptsächlich in der Herstellung von Goldschmuck, Antiquitätenhandel und im Bereich Textilien und Teppiche tätig.
- Fast in jeder Stadt des Iran gibt es jüdische Schreine und historische Monumente. So zum Beispiel die Esther, Mordechai und Habakkuk Schreine in Hamedan, das Grab von Daniel in Susa und das "Peighambariyeh" Mausuleum in Qazvin. Sogar Muslime gehen zum Daniel-Schrein für eine Pilgerfahrt.
Wir sehen, es wird uns ein ganz falschen Bild über den Iran gezeigt, dass es überhaupt Juden im Iran gibt und wie sie ihre Kultur frei ausleben können. Das trifft auf die anderen religiösen Minderheiten wie armenische Christen auch zu.
Der Beweis die NWO ist ein Plan der Elite
Alles was wir heute erleben, die Verwandlung der westlichen Gesellschaft in eine globale Konzerndiktatur, wurde seit langem von der Elite geplant und von wachen Geistern bald aufgedeckt und vorhergesagt. Dazu verweise ich auf meinen Artikel: "Der grosse Plan - was sie mit uns vorhaben", der als Einstieg und Ergänzung zu diesem lesenwert ist.
Ein weiterer Beweis, die Neue Weltordnung (NWO) ist ein Plan der Elite, sind die Ansprachen von Robert Welch (1899 - 1985), Gründer der John Birch Society. In seiner Rede aus dem Jahre 1974 sagte er genau das vorraus, was heute bereits von der Elite umgesetzt wurde und er beschreibt die Lösungen die heute noch oder wieder Gültigkeit haben.
Robert Welch war ein erfolgreicher Unternehmer, der für seine Caramel-Bonbons in Amerika bekannt wurde. So stelle seine Fabrik Schleckstengel unter dem Namen Sugar Daddies und Bonbons wie Sugar Babies, Junior Mints, und Pom Poms her. Als reicher Mann ging er 1956 in Rente und witmete sich verstärkt gesellschaftlichen und politischen Themen. Bereits vorher war er politisch Aktiv und versuchte sich zuletzt als Präsidentschaftskandidat der Republikaner 1952. Als solcher sah er was hinter den Kulissen wirklich abgeht.
Er kam zu der Erkenntnis, die sogenannte Weltverschwörung wäre nicht die der Kommunisten, sondern es gebe eine höhere Macht darüber. Der Kommunismus wäre nur eine Front für eine wie er sagte "Meisterverschwörung", mit Wurzeln im Kreis der Illuminati und der Kern würde aus "Insidern" der Finanzoligarchie bestehen, wie die Rothschilds und Rockefellers und deren Organisationen, wie die Bilderberger, die Council on Foreign Relations und die Trilateral Commission.
Mittlerweile ist es geschichtlich belegt, die Oktoberrevolution in Russland wurde von den Geldelite finanziert und Lenin holte sich seine Instruktionen von Rothschild ab, als er in Genf wohnte und ein gerngesehener Gast in der Rothschild-Villa war. Das sozialistische Gesellschaftsexperiment oder "Social Engineering" war immer schon und ist bis heute eine Idee der Geldelite, unter dem Deckmantel der Verbesserung gesellschaftlicher Strukturen und Schaffung einer idealen Gesellschaft. In der Praxis ist es wieder nur ein Versklavung und die Herrschaft der 1% über die 99%.
Eine andere Methode ihre Macht auszuüben ist die von "teile und herrsche", in dem sie beide Seiten mit Geld versorgen, denn Krieg ist das beste Geschäft und egal wer gewinnt, sie sind immer die Sieger. Der erste Weltkrieg wäre nach sechs Monaten schon zu Ende gewesen, wenn die kriegsführenden Staaten es aus eigenen Mitteln hätten zahlen müssen. So haben die Bankster mit Krediten dafür gesorgt, dass er vier Jahre andauerte und 17 Millionen Menschen das Leben kostete. Deutschland hat erst 2010 die letzte Zahlung dafür geleistet. Das muss man sich mal vorstellen, vier Jahre Krieg und dann 92 Jahre dafür zahlen! Wie lange wird man für den II. noch büssen?
Wie sagte Gutle, die Urmutter der Rothschilds? "Es wird keinen Krieg geben, mein Sohn gibt kein Geld." Oder "Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben."
Für diese frühe Erkenntnis und Beschreibung der wirklichen Schattenmacht, wurde Welch scharf kritisiert und als Spinner hingestellt. Aber wenn man sich seine Rede die er vor 38 Jahren hielt heute anhört, dann hat er wohl recht gehabt. Hier eine Übersetzung des folgenden Videos. Zuerst wiederholt er die Punkte, die er bereits 1958 geäussert hat:
"Ein Teil dieses Plans selbstverständlich, ist die schrittweise Aufgabe der amerikanischen Souveränität, Stück für Stück und Schritt für Schritt, hin zu verschiedenen internationalen Organisationen, von denen die Vereinten Nationen die herausrangende ist, aber nicht das einzige Beispiel (Weltbank, Weltwährungsfonds, Weltgesundheitsorganisation etc. und man bedenke, die UNO ist mit ein Kind John D. Rockefeller II und er spendete ein sieben Hektar grosses Grundstück für das Gebäude in New York).
Hier nun was sie mit den Vereinigten Staaten vorhaben:
1. Massive Ausweitung der Staatsausgaben, um immer grössere Summen an amerikanischen Geld loszuwerden, so verschwenderisch wie möglich.
2. Viel höhere Steuern.
3. Ein ständig steigendes defizitäres Staatsbudget, trotz der hohen Steuern.
4. Ausufernde Inflation unseres Geldes.
5. Staatliche Kontrolle über Preise, Löhne und Güter, um angeblich die Inflation zu bekämpfen.
6. Immer grösser werdende sozialistische Kontrolle über unsere Wirtschaft und über jede Aktivität in unserem täglichen Leben. Dies wird begleitet durch eine enorme Vergrösserung der Bürokratie, in Bezug auf Kosten und Ausdehnung der Behörden.
7. Viel mehr Zentralisierung der Macht in Washington und damit die Aufhebung der Grenzen der Bundesstaaten. Es gibt eine verstärkte Bestrebung, die Grenzen der Bundesstaaten bedeutungslos zu machen, so wie die Grenzen der Kommunen es jetzt schon sind.
8. Die ständige Erhöhung der Subventionierung und der Kontrolle über unsere Schulbindung, was zur völligen föderalisierung unseres öffentlichen Schulsystems führt.
9. Eine ständige Einhämmerung in das Bewustsein der Amerikaner, wie schlimm moderne Kriege sind, mit der absoluten Notwendigkeit für Frieden, selbstverständlich einen Frieden wie die Kommunisten es meinen.
10. Den Willen der amerikanischen Bevölkerung so hinzubiegen, damit sie diese Beschwichtigungspolitik akzeptieren, was eine schrittweise Kapitulation der restlichen westlichen Welt und der Vereinigten Staaten selber bedeutet.
Die Punkte 1 bis 8 sind umgesetzt worden. Die US-Regierungen haben wie verrückt Geld ausgegeben und der Staatshaushalt ist mit fast 16 Billionen Dollar verschuldet. Obama gibt über 1 Billion pro Jahr mehr aus als durch Steuern eingenommen wird. Dabei sind die Steuern in Amerika extrem hoch. Die Inflation beläuft sich auf mindestens 10 Prozent und der amerikanische Staatsapparat war noch nie so gross wie heute. Was Robert Welch vorhersagte ist Realität geworden.
Punkte 9 und 10 muss man in Bezug auf den Kalten Krieg sehen und die damalige Expansion des Kommunismus aus Sicht Amerikas. Osteuropa wurde einverleibt, dann wurde China kommunistisch, Nordkorea, Nordvietnam, Kuba usw. was man als Welteroberung ansah. Es war die Zeit der McCarthy-Ära, mit der Jagt auf Kommunisten in Amerika.
Spätestens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist der Westen der imperialistische Agressor und die sogenannten Friedenseinsätze und der Friede den man damit meint ist völlig auf den Kopf gestellt, nämlich der eines Friedhofs. Wie Orwell sagte, "Krieg ist Frieden" und Obama hat den Nobelpreis dafür gekriegt.
Dabei, wie ich schon oft erklärt habe, leben wir nicht im angeblichen Gegenmodell zum Kommunismus, in einer freien Marktwirtschaft, sondern in einer Konzerndikatur mit Planwirtschaft. Die Elite will ein Monopol und die totale Herrschaft und Abhängigkeit. Freiheit, Selbstbestimmung und echte Demokratie ist ihnen ein Greul. Was wir erleben ist nur eine Show, eine Pseudodemokratie, wo man höchstens das geringere Übel wählen kann, oder nur zwischen Pepsi und CocaCola. An der Macht sind alle Parteien gleich.
Wir werden von einem Politbüro und Apparatschiks regiert. Der aufgeblähte Apparat der Bürokratie mischt sich überall ein, alles wird kontrolliert, reguliert und in die Märkte wird ständig interveniert. Die Hälfte der Bevölkerung ist von staatlichen Zahlungen abhängig und die Landwirtschaft und viele Industrien von Subventionen. Grossbanken und Grosskonzerne werden auf Kosten der Steuerzahler gerettet. Das ist doch kein Kapitalismus, sondern sozialfaschistischer Korporatimus.
Guckt euch doch an wer was zu sagen hat und wo sie herkommen. Der Präsident der Europäischen Kommission, José Barroso, war Parteipräsident der Maoisten in Portugal. Angela Merkel war Parteisekräterin in der FDJ. Auch Obama werden marxistische Ideale nachgesagt, denn er hatte enge Verbindungen zu den Kommunisten Bill Ayers, Frank Marshall Davis und Saul Alinsky. Interessant ist doch auch die Tatsache, die Sozialisten finden das Konzept der Zentralbank supergut, was die Geldelite als Machtinstrument erfunden hat.
„Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.“ Mayer Amschel Bauer, Gründer der Rothschild-Dynastie.
Ab Minute 3:05 erklärt Robert Welch seine Lösung:
"Wischt den Staub der Insider aus euren Augen, meine Freunde, und die kommunistische Seifenlauge aus eurem Hirn und fragt euch in aller Ehrlichkeit, was ist daran falsch, wenn die Vereinigten Staaten sich nur um ihre Angelegenheiten kümmert?
(langer Applaus)
... damit die Aussenpolitik hauptsächlich dem Wohle der amerikanischen Bevölkerung dient. Das ist genau das, was wir in den ersten 150 Jahren unseres Bestehens als Nation gemacht haben, zum grossen Vorteil für uns und allen anderen. Ausser für die kleine Clique an machthungrigen Verschwörern, die sich irgendwie einer leichtgläubigen Welt aufgezwungen haben.
Hier eine Auflistung der Errungenschaften, welche die John Birch Society in den nächsten 15 Jahren umsetzen will:
1. und am wichtigsten, die Wiederherstellung der völligen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Damit meine ich unsere Resolution, die Vereinigten Staaten aus der UNO zu entfernen und die UNO aus den Vereinigten Staaten.
2. Wir müssen wieder unsere Währung zu einem reaslistischen Preis frei in Gold einlösbar machen (Rückkehr zum Goldstandard). Und wir müssen alle realisierbaren gesetzlichen Schritte unternehmen, damit die Wiederholung des enormen Diebstahls und der subversiven Verbrechen an der amerikanischen Bevölkerung nicht mehr passieren, durch die vorsätzliche Inflation die alle Regierungen vornehmen, von Franklin Roosevelt bis Richard Nixon.
3. Wir sollten die Anzahl der Behörden, die Zahl an Beamten und überhaupt des ganzen Regierungsappart, um mindestens 50 Prozent reduzieren. Und wir sollten die amerikanische Bevölkerung schrittweise von der Ansicht überzeugen, wie weise so ein Kurs ist.
4. Wir sollten alle amerikanischen Truppen aus allen Teilen der Welt zurückholen, die nicht auf amerikanischem Gebiet sind, ausser dort wo Truppen notwendig sind, so wie vom Kongress entschieden, um amerikanisches Leben und Eigentum zu schützen (Kein Krieg ohne Zustimmung des Kongress).
5. Wir sollten den Staat aus allen Bereichen und Aktivitäten entfernen, wo er nichts zu suchen hat. Auch davon müssen wir die amerikanische Bevölkerung in langsamen Schritten überzeugen."
In dieser Ansprache von Robert Welch hat er die heutigen Probleme mehr oder weniger sehr genau vorhergesagt, bereits 1958, und er stellte die Lösungen 1974 vor, die eigentlich sehr ähnlich zu denen sind, die Ron Paul in seinem Programm heute hat.
Was wir hier hören ist der Beweis dafür, es gibt einen Plan der Elite, um die Souveränität der Vereinigten Staaten, aber auch aller anderen Länder, systematisch zu demontieren. Wie in Europa, denn die EU und der Euro ist das beste Beispiel dafür. Mario Monti ist einer von Aussen eingesetzter Stadthalter der Finanzverbrecher über Italien und Lucas Papademos in Athen genauso. Aber das reicht nicht. Griechenland ist nur noch ein Protektorat von Brüssel und soll von einem Gauleiter geführt werden, was allen anderen Pleitekandidaten demnächst ebenfalls blüht.
Wir erleben die systematische Zerstörung, Entmündigung und Verarmung unserer westlichen Gesellschaft, denn die Finanzkrise ist gewollt, mit gleichzeitiger Eroberung von und Kriegsführung gegen sämtliche Länder, die der NWO Widerstand leisten. Es muss uns bewusst sein, und speziell der amerikanischen Bevölkerung muss es klar sein, die US-Militärmaschinerie (zusammen mit den NATO-Vasallen) dient nicht dem Frieden oder unseren Interessen, sondern nur denen der kriminellen globalen Elite, die den Hals nicht vollgenung kriegt.
Es findet eine ständige Zentralisierung der Macht statt, die in immer weniger Händen liegt, und die nicht demokratisch legitimiert ist. Merkel will ja auch unbedingt die politische Union mit Brüssel als Hauptstadt, weil sie "alternativlos ist". Dabei, weder die EU-Führung, noch die Führung aller Weltorganisationen, sind von uns gewählt worden. Sie haben aber massiven Einfluss auf jeden Aspekt unseres Lebens. Das Ziel ist die Weltdiktatur, die globale Kontrolle, die Auflösung in einem Einheitsbrei, ohne Individualität, Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Wer das nicht will muss sich dagegen wehren!
Der Krieg gegen die Schweiz fordert erste Opfer
Diese Nachricht hat in der Schweizer Finanzlandschaft wie eine Bombe eingeschlagen. Die älteste Privatbank der Schweiz, Wegelin & Co mit Sitz in St. Gallen, gegründet 1741, ist auf Druck der US-Steuerbehörden auseinandergefallen. Zum Schutz der Kunden verkauft sie ihren gesunden Teil an die Raiffeisen Bank und das US-Geschäft verbleibt in einer Art "Bad Bank» unter der Kontrolle von Wegelin. Mit diesem dramatischen Not-Verkauf enden 271 Jahre Bankgeschichte. Wegelin könnte aber nur das erste Opfer von vielen sein, die auf der Abschussliste der Amerikaner stehen.
"Die ungeheuer schwierige und existenzbedrohende Lage, in welche uns die rechtliche Auseinandersetzung mit den US-Behörden gebracht hat, zwingt mich und meinen langjährigen Partner Otto Bruderer, zusammen mit allen unbeschränkt haftenden Teilhabern, zu diesem ausserordentlich schmerzlichen Vorgehen", bedauert Konrad Hummler, Chef der Bank.
Damit geht auch das Lebenswerk von Konrad Hummler zu Ende.
Was war passiert? Angefangen hat alles im Sommer 2008. Die UBS stellte damals ihr Geschäft auf Druck der US-Justiz mit US-Kunden ein. Andere Schweizer Banken sind eingesprungen und haben viele der amerikanischen UBS-Kunden übernommen. Auch die Bank Wegelin. So kam sie ins Fadenkreuz der US-Steuerbehörde, die mit schweren Geschütz aufgefahren ist.
Anfang Januar wurden drei Wegelin-Banker in den USA wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung angeklagt. Nur drei Wochen später knickte die Bank ein und sah keine andere Möglichkeit mehr als den Verkauf des nicht US-Teils an die Raiffeisen, um "unseren Kunden und Mitarbeitenden ein Maximum an Sicherheit zu geben," sagt Hummler als geschäftsführender Teilhaber. Er musste eingestehen, dass ihn die Amerikaner in die Knie gezwungen haben.
Schützenhilfe von Seiten der Schweizer Regierung kam offensichtlich nicht, obwohl er die Behörden angeblich informierte und um Hilfe bat. Ist klar, Wegelin ist eine relativ kleine Bank, die man jetzt einfach untergehen lässt. Die Feiglinge in Bern verteidigen nicht die Schweiz, sondern knicken bei jeder Drohung die aus Washington kommt sofort ein.
Professor Martin Janssen, ein enger Freund von Hummler, sagte bei einer Medienkonferenz: "Man lässt eine Schweizer Bank, die kein Schweizer Recht verletzt hat, allein wegen der möglichen Androhung einer Klage eines US-Staatsanwaltes einfach untergehen, ohne dass sich die Behörden – mindestens während der Dauer der laufenden Verhandlungen – schützend vor die bedrohte Bank stellen."
Die Raiffeisen schnappt sich jetzt das Geschäft mit den "gesunden" Kunden in der Schweiz und Europa sowie alle 700 Angestellten. 21 Milliarden Franken soll das verwaltete Vermögen sein. Mit der Raiffeisen-Tochterfirma Notenstein Privatbank wird das Geschäft weitergehen. In der Bank Wegelin verbleiben die US-Problemfälle, die abgearbeitet werden müssen und für die die Teilhaber persönlich haften.
Das ist nur der Anfang
Die "Liquidation" kommt für den ehemaligen UBS-Chef Oswald Grübel nicht überraschend: "Das Ende der Bank Wegelin ist der Auftakt zu einem gross angelegten Angriff auf den Schweizer Finanzplatz." Damit ist ein Präzedenzfall geschaffen worden, an dem sich auch die Europäer künftig orientieren werden, meint Grübel. Damit, so folgert er, steige auch der Druck für die übrigen zehn Banken an, die 2008 ebenfalls amerikanische UBS-Kundengelder übernommen haben.
Gegenüber dem Schweizer TV sagte der Wirtschaftsjuristen Peter V. Kunz: Der Druck der US-Justiz auf den Schweizer Bankenplatz wird auch nach dem Fall der Bank Wegelin weitergehen. Die USA würden den Schweizer Bankenplatz so lange bedrohen, bis er leergepresst sei wie eine Zitrone.
Weitere Opfer des IRS-Gangstverein könnte die Credit Suisse, Julius Bär, die Zürcher und die Basler Kantonalbank, aber auch die HSBC Private Bank oder die Liechtensteinische Handelsbank, so wie die Niederlassung dreier israelischer Banken werden.
Verwandter Artikel:
Interview mit Dr. Konrad Hummler
ACTA - das Ende des Internets wie wir es kennen
Es wird in letzter Zeit viel über ACTA geredet und davor gewarnt, deshalb will ich einige Fakten aufführen, damit wir wissen was dieses Abkommen für uns bedeutet. Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene, welches mit internationale Standards den Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen ermöglichen soll. Tatsächlich wird es erhebliche Einschränkungen für das Internet bedeuten, was auf eine Zensur hinausläuft. Internet-Provider werden in Zukuft gezwungen den gesamten Datenverkehr zu überwachen, um mögliche Urheberechtsverletzungen zu unterbinden und zu melden. Was wir mit der Schliessung von Megaupload jetzt erlebt haben ist nur der Anfang von der Stilllegung vieler Seiten, weil sie angeblich Material beinhalten welches urheberrechtlich geschützt ist.
Das schlimme an ACTA ist, wie es überhaupt zustande gekommen ist. Es wurde im Geheimen ausgehandelt, an nationalen Parlamenten vorbei, ohne Rücksicht auf einen demokratischen Vernehmlassungsprozess. Der EU-Berichterstatter für ACTA, Kader Arif, hat deutliche ablehnende Worte dazu gefunden und ist deshalb auch aus Empörung zurückgetreten. Er sagte:
"Ich möchte den gesamten Prozess auf deutlichte Art verurteilen, der zur Unterzeichnung dieses Abkommens geführt hat: Keine Einbeziehung der zivilen Gesellschaftsorganisationen, ein Mangel an Transparenz von Beginn an der Verhandlungen, ein wiederholtes Verzögern der Unterzeichnung des Textes ohne Angabe einer Erklärung, Ausklammerung der Forderungen des EU-Parlaments, die mehrmals in der Versammlung geäussert wurden.
Als Berichterstatter über diesen Text bin ich mit noch nie gesehenen Manövern vom rechten Flügel des Parlaments konfrontiert worden, um einen eiligen Abschluss durchzudrücken, bevor die öffentliche Meinung alarmiert werden konnte, wodurch das Parlament das Recht auf Meinungsäusserung entzogen wurde und auch das zur Verfügung stehende Werkzeug, um 'legitimen Forderungen' der Bürger einzubringen.
Jeder weiss das ACTA-Abkommen ist problematisch, ob es um die Auswirkung auf unsere Freiheiten geht, die Art wie es die Internet-Provider haftbar macht, die Konsequenzen die es auf die Hersteller von Generika-Medikamenten hat, oder wie wenig Schutz es unserer geographischen Situation gibt.
Dieses Abkommen wird erhebliche Konsequenzen auf das Leben unserer Bürger haben und trotzdem wird alles getan um das Europäische Parlament daran zu hindern etwas dazu zu sagen. Darum möchte ich heute, in dem ich diesen Bericht für den ich verantworlich bin veröffentliche, ein starkes Signal aussenden und die Öffentlichkeit über diese unakzeptable Situation warnen. Ich werde nicht an dieser Maskerade teilnehmen."
Aber nicht nur wurde das EU-Parlament umgangen, die Präsdidenten Bush und Obama haben die ACTA-Verhandlungen unter dem Deckmantel der "nationalen Sicherheit" vor den Augen des Kongress versteckt. ACTA ist der Versuch die Politik über das amerikanische geistige Eigentum den Europäern und dem Rest der Welt gegen ihren Willen in den Rachen zu schieben. Es ist auch der Weg die Interessen von Hollywood und überhaupt der US-Medienindustrie der amerikanischen Bevölkerung aufs Auge zu drücken.
Die Vereinigten Staaten haben das ACTA-Abkommen bereits unterschrieben, zusammen mit anderen Ländern. Die Zeremomie fand ohne grosses Aufsehen und Berichterstattung durch die Medien statt. Es ist nicht nur die Internet-Gemeide über diese Geheimhaltung überrascht und der Mangel an Diskussion mit der Öffentlichkeit, sondern auch viele Parlamentarier als Gesetzgeber.
Der US-Kongressabgeordnete der Republikaner Darrell Issa sagt folgendes zu ACTA:
"Als Mitglied des Kongress bin ich der Meinung ist es viel gefährlicher als SOPA. Es wird uns gar nicht zur Wahl vorgelegt. Sie behaupten es wird bestehende Gesetze nicht verändern. Aber einmal eingeführt, wird es ein neues Vollstreckungssystem erschaffen und die Hände des Kongress werden gebunden sein, um es rückgängig zu machen."
Im Endeffekt soll eine neue Internet-Polizei geschaffen werden, welche die beschlossenen Massnahmen durchsetzt. Der ACTA-Text ist so schwamming formuliert, alles kann als Copyright-Verletzung ausgelegt werden. Nicht nur die harmlose Nutzung von Musik, Bildern und Filme fallen darunter, sondern auch Logos, Namen, ganze Sätze oder sogar Wörter, die jemand für sich reserviert hat. Wenn man zum Beispiel einen kritischen Artikel über einen Konzern veröffentlicht und dabei den Namen erwähnt und das Logo zeigt, könnte es schon ein Fall für ACTA sein. Das läuft auf Zensur hinaus.
Das ACTA-Abkommen kann schwerwiegende Auswirkungen haben, weil es nicht das richtige Gleichgewicht zwischen dem Schutz des Urheberrechts und der Wahrung der Grundrechte einer gesamten Gesellschaft, wie Meinungsfreiheit, den Zugang zu Informationen und Kultur und Datenschutz, gewährleistet. Deshalb ist ACTA abzulehnen und wir müssen es deutlich den Parlamentariern sagen, bevor sie das Abkommen ratifizieren. Kontaktiert eure Abgeordneten und drückt euren Protest aus.
Folgendes Video erklärt gut um was es geht:
Protest in Warschau gegen ACTA:
Senator Jay Rockefeller: "Das Internet ist die grösste nationale Gefahr"
Die endgültige Bin Laden Lüge
Die US-Regierung hat zum ersten Mal bestätigt, ein pakistanischer Arzt war massgeblich daran beteiligt DNA-Beweise zu sammeln, die dann zur Ermordung von Osma Bin Laden führte. US-Verteidungsminister Leon Panetta hat das in einem Interview in der Sendung "60 Minutes" gesagt, die am Sonntag ausgestrahlt wird. Er sagt im Interview, Dr. Shakil Afridi wurde von der CIA rekrutiert, um für sie zu arbeiten, in dem er eine vorgetäuschte Hepatitis-Impfaktion in Abbottabad durchfürte, um so an die DNA der Kinder von Bin Laden zu gelangen. Das heisst, nur die seiner Kinder lag vor, um sie mit anderen Familienmitglieder zu vergleichen. Uns haben sie aber im Mai 2011 erzählt, sie hätten die DNA von Osama selber.
Blutsverwandte von Osama Bin Laden gibt es aber viele: Mehr als 50 Halbbrüder und -schwestern verdankte Osama seinem leiblichen Vater, Mohammed Bin Laden, und die wiederum haben massenweise Kinder. Anzunehmen, wenn Kinder eine DNA der Bin Laden Familie haben und sich in einem Gebäude befinden, dann muss auch Osama dort sein, ist wohl sehr weit hergeholt und hat gar keine Beweiskraft. Vor einem Gericht würde diese konstruierte Verbindung nicht standhalten.
Ausserdem ist die Behauptung, nach der Ermordung hätte das US-Militär innerhalb von Stunden die DNA der Leiche verglichen, bevor diese ins Meer geschmissen wurde, auch sehr unglaubwürdig. Rein technisch dauert so eine Analyse mehrere Tage und benötigt ein spezielles Labor. Bewiesen ist also gar nichts. Keine Fotos, keine Leiche, keine unabhängigen Zeugenaussagen, sondern nur ein Märchen welches wir glauben sollen. Die neueste Aussage von Panetta verstärken die Zweifel nur.
Wer immer dort erschossen wurde, ob es sich um Osma Bin Laden handelt, und ob überhaupt eine echte Aktion stattfand, oder nur um ein insziniertes Theater, wissen wir nicht. Bewiesen ist jedenfalls gar nichts. Die Nachbarn bestreiten die Darstellung der US-Regierung und sagen, das war nicht Osama. Von den angeblichen Ehefrauen und Kindern haben wir auch seit dem nichts mehr gehört. Die sind verschwunden, wenn sie jemals überhaupt dort waren.
Der Nachbar Muhammad Bashir erzählte dem pakistanischen TV-Sender samaar.tv damals, es ist nur ein einziger Helikopter gelandet und dieser stürzte beim Start ab. Die Bilder des Wracks gingen um die Welt und wir haben sie gesehen. Bashir fragte deshalb, wie haben sie dann die Leiche von Osma überhaupt weggebracht? Alle Insassen wurden durch den Absturz getötet und sind verbrannt. Demnach konnten die Amerikaner gar keine DNA-Analyse von Osama durchführen und auch keine Leiche im Meer versenken. Das erklärt auch die fehlenden Bilder, weder vom Einsatz, noch von der Leiche und schon gar nicht von der Bestattung auf dem Meer.
Man müsste meinen, bei einer Mannschaft von 3'000 Marinesoldaten auf einem Flugzeugträger, hätte einer wenigstens eine Aufnahme von der "Bestattung nach islamischen Ritus" an Deck gemacht, wie sie die in Leintüchern eingewickelten Leiche mach Mekka gerichtet über Bord geschmissen haben. Dutzende Personen mussten dabei involviert sein. Das wäre ja das Foto des Jahrhunderts, die Trophäe überhaupt und wäre Millionen wert. Jede Zeitung und TV-Station würde sich um diese historische Aufnahme reissen. Aber es gibt sie nicht.
Der Krieg gegen Afghanistan wurde mit der Suche nach Osama Bin Laden begründet, der schon über 10 Jahre andauert und immer noch läuft. 2'880 US-Soldaten und Soldaten der ISAF oder "Internationale Söldner Armee Fraktion" sind bisher drauf gegangen (53 aus Deutschland). Der Krieg hat bisher fast 500 Milliarden Dollar gekostet und dann geht das Pentagon her und zeigt uns nicht mal ein Foto der Leiche von Osama, um den sich alles dreht? Der meist gesuchte Mensch der Welt, der Drahtzieher der angeblich 9/11 durchführen lies? Wer soll das glauben?
Kein Mitglied des Seal-Teams hat sich mit der Leiche fotografieren lassen, mit dem man als DER HELD DER NATION gefeiert werden könnte? Keiner aus der Helikoptermannschaft, welche den Transport zum Flugzeugträger durchführte. Keiner vom Medizinpersonal, welche die Leiche für die Bestattung vorbereiteten und keiner der Seeleute die sie ins Meer schmiss. Dabei würden Buch- und Filmangebote ohne Ende aus Hollywood für die Story winken. Alle haben dieser Versuchung wiederstehen können? Nein, es gibt keine Fotos, weil wie es uns erzählt wird ist es nie passiert.
Osama Bin Laden ist am 16. Dezember 2001 bereits an seiner schweren Krankeit gestorben und alles was seitdem über ihn erzählt wurde, alle Botschaften die jahrelang angeblich von ihm stammten, sind Fälschungen und Lügen. Er musste als "Phantom" für ihren Krieg gegen den Terror herhalten, bis sie dieses "Schreckgespenst" nicht mehr brauchten. So wurde er offiziell "getötet", Fall erledigt.
Die Amerikaner zusammen mit den NATO-Wasallen begründen mittlerweile ihre Kriege ohne das Bin Laden oder Al-Kaida dort sein muss. Die Weltöffentlichkeit ist so apathisch, so moralische verkommen, sie akzeptieren ohne Widerstand einen Angriffkrieg mit der Bombardierung von Zivilisten nur mit der Lüge, es gehe um eine "humanitäre Aktion zum Schutz der Bevölkerung". Die strengen sich mit ihrer Propaganada gar nicht mehr gross an, weil sie wissen, es wird jeder Scheiss akzeptiert.
"Na und? Gab es halt keine Massenvernichtungswaffen im Irak, so wie wir es euch erzählt haben. Ja, wir haben euch angelogen, was wollt ihr dagegen tun? Und wir lügen euch auch über den Iran an." Der GRÖFAZ hat mal gesagt: "Die Lüge muss nur gross genug sein, dann glaubt sie jeder!"
Dr. Shakil Afridi sitzt seit der Aktion des US-Mordkommandos in Pakistan in Haft und ist wegen Kollaboration mit einem ausländischen Geheimdienst und Hochverrat angeklagt.
Protest gegen das WEF-Verbrechertreffen
Das jährliche Stelldichein beim Welt-Elite-Forum (WEF) in Davos ist zu Ende und hat wie immer uns nichts gebracht. Ist nur ein teures Vergnügen auf Kosten der Steuerzahler. Unter den Teilnehmern waren Kanzlerine Merkel, der britische Premierheini Cameron und IWF-Bilderbergerin Lagarde. Es soll um die Lösung der Schuldenkrise gegangen sein, die sie selber fabriziert haben, dabei geht es um ein Treffen in privater Runde der 1%, um die Strategie der Abzocke der 99% abzusprechen, mit luxuriösem Fressen und Saufen. Schnee hatte es auch genug, draussen wie drinnen. Der eine als romantische Winterkulisse, der andere um sich in die Nase reinzuziehen.
Am Samstag hat eine Gruppe von Frauen es richtig mit ihrer Aktion ausgedrückt. Das WEF ist eine "Gangster-Party". Die aus der Ukraine angereisten hübschen Mädels bekannt als FEMEN haben "oben ohne" auf die Probleme der Ärmsten auf der Welt aufmerksam gemacht. Das passte der Schutzstaffel der Weltverbrecher gar nicht und die Frauen wurden verhaftet.
Am Samstagnachmittag gingen einige Occupy-Aktivisten nach der Anti-WEF-Kundgebung in Davos auf die Polizieabsperrung zu und wurden dann mit Pfefferspray verjagt. Offensichtlich wendet die Polizei jetzt in der Schweiz die gleiche Taktik an, wie ihre Kollegen in Amerika, in dem sie ohne Not gleich mit einer Ladung Pfefferspray reagieren. Die weltweite gleiche Ausstattung der Pretorianergarde zum Schutz der Elite muss ein Bombengeschäft sein.
Das Video stammt vom Occupy-Aktivisten Amadeus Thiemann, der den Pfefferspray-Einsatz für unangemessen hält. "Die zwei Polizisten, die mich angesprayt haben, standen mit dem heruntergeklappten Visier hinter einer Stahlwand. Ich hatte lediglich eine Kamera in der Hand. Es bestand einfach keine Notwendigkeit für einen solchen Einsatz. Wir sind dann zurückgewichen", sagte Thiemann. Die Polizei hätte verhältnismässiger reagieren müssen, meint er.
"6'000 Polizisten sind hier im Einsatz, um einen demokratisch nicht legitimierten Einsatz zu schützen. Und dann wird der kleinste Protest mit Gewalt niedergeschlagen", ärgerte sich Thiemann.
Während die kriminelle Elite in Davos Kaviar frisst und Champagner schlürft, zeigen die neuesten Arbeitslosenzahlen aus Spanien wie schlimmt die Situation in der EU wirklich ist. 5,273,600 Menschen sind arbeitslos, was einen Prozentsatz von 22,9 bedeutet. Am schockierensten ist die Zahl der Arbeitslosen unter den spanischen Jugendlichen bis zum Alter von 24 Jahre, mit sagenhaften 48,6 Prozent oder 900'000 ohne Beschäftigung.
Das nächste Treffen der Weltgangster findet anlässlich der internationalen “Sicherheitskonferenz” in München am kommenden Wochenende zwischen dem 3. und 5. Februar statt. Was unter dem Motto "Dialog födern und Kooperationen aufbauen" angepriesen wird, ist nichts anderes als eine internationale Kriegskonferenz, wo der nächste Angriff beschlossen wird. Die bekannten Gesichter der politischen Verbrecherszene werden wieder im Bayerischen Hof tagen. Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, schliesst einen militärischen Konflikt nicht mehr aus. Es sind diverse Demos angesagt.
Denkt dran: "Krieg ist Frieden!"
Newt Gingrich auf Drogen quatscht nur Blödsinn
SATIRE
Ganz Amerika ist über die neuesten Aufnahmen des republikanischen Präsidentschaftkadidaten Newt Gingrich geschockt, die als "Outtake" eigentlich dem Schnitt zum Opfer fielen sollten, aber an die Öffentlichkeit gelangten. Wie Insider durchsickern liessen, war Ginrich voll mit Drogen vollgepumpt, als er neulich sich ins Studio für Filmaufnahmen begab. Der leicht aufbrausende Kolleriker hatte einen Cocktail aus LSD, psilocybinhaltige Pilze, Meskalin und Alkohol zu sich genommen, um sich zu beruhigen.
"Ich sah Newt in der Schminke bevor das Filmen anfing. Er rotierte auf dem Boden und sprach von blauen Drachen, einem Feld voller Duftblumen, er würde fliegen können und sie alle bestäuben," sagte John Snortnose, ein Tonigenieur aus der Film-Crew gegenüber den Medien.
Aber es wurde richtig unheimlich, als er aufs Set kam und seine Ansprache für die Wähler hielt.
"Er gab völlig abgedrehten Blödsinn von sich. Wir versuchten ihn dauernd zu sagen, er soll sich an den vorgebenen Skript halten, aber der Typ plapperte nur Nonsense. Am Schluss mussten wir die Aufnahmen abbrechen und ihn hinausbegleiten. Er dachte er wäre im Lalaland und er könnte Musik in Farbe sehen," verriet der Filmdirektor Berg Spiel.
Hier eine Zusammenstellung der Aufnahmen für den Wahlkampf, die nicht gesendet werden konnten und die Wähler in Amerika nicht sehen durften. In seinem Rauschzustand gab es Augenblicke der Schizophrenie und der optischen Halluzinationen, die seine Sprache zu einem unkoordinierten kindlichen Gebabbel verkehrte. Auch seine Mitkandidaten erlebten peinliche Momente bei den Debatten auf der Bühne. Aber seht selber:
Es gibt einige Jungwähler unter den Republikanern, welche den Drogenkonsum von Gingrich toll finden. "Ich finde er ist völlig cool so. Politiker die sich dauernd so steif und seriös geben sind doch nicht mehr wählbar. Die reden auch nur unverständliches Zeug das keiner versteht. Ab und zu einen Joint rauchen und dann erst Entscheidungen treffen, würde manchen dieser Lackaffen und uns gut tun," sagte Mark Angeldust.
Erzkonservative Republikaner sind völlig ausser sich. Sie fragen, wie kann so jemand das höchste Amt des Landes tragen und ins Weisse Haus einziehen? Das ist doch kein Vorbild für die Jugend. Einen tablettenabhängigen senilen Ronald Reagan oder hirnverbrannten Alkoholiker wie Bush ist ok, aber doch nicht ein Präsident der sich wie ein Hippie aufführt.
Der Parteiführer der Demokraten gab zu bedenken, der Präsident ist gleichzeitig der oberste Befehlshaber und er warnte: "Stellen wir uns vor, ein Präsident Gingrich zieht sich im Oval Office eine Linie Koks rein und ist dann völlig high. Vor lauter psychadelischen Bildern drückt er noch auf den roten Knopf und löst einen Atomkrieg aus. Beängstigend diese Vorstellung."
Sein Wahlkampfmanager der schon George W. Bush diente meinte dazu: "Newt braucht drigend Hilfe, denn der Stoff hat sein Hirn schon völlig zerfressen. Er bringt keinen zusammenhängenden und verständlichen Satz mehr raus. Ich weiss, Bush konnte das auch nicht, aber bei Newt ist es schlimmer."
Gingrich fiel schon negativ auf, als er am 10. Dezember 2011 in einem Interview sagte, die Palästinenser wäre ein imaginäres Volk, es gebe sie gar nicht. "Es gab kein Palästina als Land. Es war Teil des Osmanischen Reiches bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Wir haben hier ein erfundenes Volk die Araber sind," sagte Gingrich. Was für ein Geschichtsrevisonist. Die Römer sprachen schon von Palestina und es ist in allen alten Landkarten so bezeichnet. Kopfschüttel.
Aber der beste Beweis für seine Unzurechnungsfähigkeit ist das neuste Fantasiegeschwafel von Gingrich. Er verspricht den Amerikanern technologische Grosstaten zum Wohle der Nation. Er will im Falle seiner Wahl eine Mond-Kolonie gründen und auch der Mars ist ihm nicht zu weit. "Mit dem Ende meiner zweiten Amtszeit werden wir die erste ständige Basis auf dem Mond haben - und sie wird amerikanisch sein", sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in Florida in der Nähe des Kennedy Space Center.
Zweite Amtszeit? Du schaffst ja nichtmal die erste. Dann sagte er: "Wenn wir 13'000 Amerikaner dort haben, dann können sie den Antrag zur Aufnahme als Bundesstaat stellen." Aha, der Mond gehört dann Amerika. Die NASA bringt nicht mal mehr einen Astronauten in die Erdumlaufbahn und müssen mit den Russen mitfliegen. Ausserdem ist Washington völlig pleite. Wie will Gingrich dann zum Mond kommen oder sogar zum Mars? Wow, der Typ is wirklich voll am Abspacen!
Die "Mini Band" ganz gross
Die achtjährige Zoe Thomson aus Thatcham, Berkshire in England ist eine Gitarrensensation. Sie spielt das Instrument wie die besten Heavy-Metall-Rocker. In ihrem neusten Video zeigt sie das Solostück "Stratosphere" der finnischen Band Stratovarius mit einer Leichtigkeit, was mit den kleinen Fingern schon erstaunlich ist.
Guckt euch das an:
Hier das Orginal von Stratovarius live als Vergleich:
Zoe ist Mitglied der "Mini Band", die aus 8 bis 10-Jährigen Kindern besteht, alle mit einem riesen Talent und wie die Grossen spielen. Hier ihr offizielles Musik-Video:
Was in Ungarn wirklich los ist
Wer in den letzten Monaten die Berichterstattung der deutsch- sprachigen Medien verfolgt hat, kam nicht drum herum zu bemerken, dass in Ungarn politische Veränderung im grossen Stil stattfinden. So wird behauptet Ungarn sei auf dem Weg in die Diktatur und Europa sei bedroht durch die Politik Ungarns. Das Merkwürdige an diesen Behauptungen ist jedoch, dass die meisten Ungarn die aktuellen Vorgänge ganz anders wahrnehmen, um nicht zu sagen entgegen- gesetzt. So demonstrierten am 21. Januar weit über 100.000 Menschen in Budapest gegen die Kritik der Europäischen Union und für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Schnell stellt sich
die Frage, ob die Ungarn statt einer ungarischen Diktatur, nicht eher vor einer europäischen Diktatur Angst haben. Doch wie lässt sich dies erklären? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden muss man sich zunächst mit der ungarischen Geschichte, Politik und Gesellschaft auseinander setzen.
Die Ungarn sind ein rebellisches und freiheitsliebendes Volk. So ist auch die ungarische Geschichte geprägt von dem Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit. Vor über tausend Jahren waren die Ungarn noch ein Nomadenvolk, dass frei durch Eurasien wanderte. Ab 850 wurden sie sesshaft im Karpatenbecken und waren in ganz Europa gefürchtet für ihre Streifzüge. Zur Zeit der Türkenkriege leisteten sie erbitterten Widerstand gegen die Unterdrücken durch das Osmanische Reich und verteidigten das christliche Europa. 1848 führten sie einen Unabhängigkeitskrieg gegen die Vorherrschaft der österreichischen Habsburger. 1956 erhoben sich die Ungarn gegen die Sowjetunterdrückung und auch nach 1956 konnte sich der Kommunismus nie richtig in Ungarn durchsetzen.
Die Ungarn haben somit eine lange Tradition des Widerstandes gegen Bevormundung und wirtschaftlicher Unterdrückung. Und viele der über 100.000 Demonstranten am 21. Januar in Budapest empfinden das Verhalten der jetzigen Regierung gegenüber der Europäischen Union als eine Art Freiheitskampf.
Um die aktuellen Geschehnisse in Ungarn besser verstehen zu können muss man sich jedoch auch mit der innenpolitischen Situation in Ungarn auseinander setzen. Als erstes sei erwähnt, dass obwohl Ungarn bei der Öffnung des Eisernen Vorhangs mal wieder eine Führungsrolle in Sachen Freiheitskampf übernahm, sich in innenpolitischer Hinsicht seitdem nicht viel geändert hat. Wie in allen anderen ehemaligen Ostblockstaaten auch, konnten sich die politischen und wirtschaftlichen Eliten auf den Umbruch vorbereiten und sich Schlüsselpositionen in den neuen marktwirtschaftlichen Demokratien sichern. Die Führungselite in Ungarn blieb somit die gleiche wie vor 1989, konnte sich jetzt jedoch auf ihre demokratische Legitimität berufen. Die einzige wirkliche Veränderung nach 1989 war, dass die Eliten nicht mehr der Sowjetunion sondern der Europäischen Union dienten.
Dass die politischen Eliten hierfür ihre Ideologie um 180 Grad drehen mussten und statt einer sozialistischen, jetzt eine neoliberale Politik betrieben, merkten die Ungarn leider erst 2006 als der damalige Ministerpräsidenten Gyurcsàny offen in seiner berühmten „Lügenrede“ zugab, Ungarn in die Krise gestürzt zu haben. 2008 war Ungarn faktisch pleite und konnte nur durch einen milliardenschweren IWF-Kredit gerettet werden. Das der IWF den Kredit nur gegen eine Kürzung der Sozialausgaben vergeben hatte sollte mittlerweile jedem bekannt sein.
Die Wähler bedankten sich und gaben bei den sechsten Parlamentswahlen in Ungarn am 11. und 25. April 2010 der rechtskonservative Partei FIDESZ die absolute Mehrheit. Schnell wurde klar, dass dies nicht einfach nur einen Regierungswechsel zur Folge hatte, sondern eine innenpolitische Revolution war. Die Macht der politischen Eliten war nach über 60 Jahren gebrochen und nicht einmal die lügenden ungarischen Medien konnten dies verhindern.
Der neu gewählte Ministerpräsidenten Viktor Orban fing an Schritt für Schritt seine Wahlversprechen umzusetzen und zu beweisen, dass er es ernst meinte als er eine „neue Politik“ versprochen hatte. Viele dieser Schritte, Beispielsweise das Mediengesetz oder die neue Ungarische Verfassung, wurden im europäischen Ausland sehr negativ aufgenommen und vor allem die deutschen Medien fingen an eine regelrechte Verleumdungskampagne gegen Ungarn zu starten.
Betrachten wir also Schritt für Schritt in einer chronologischen Reihenfolge die besagten Kritikpunkte der EU und des europäischen Auslandes. Die Hetzkampagne begann Ende 2010 nachdem die FIDESZ bereits fast ein Jahr an der Macht war und den Europäischen Eliten allmählich klar wurde, dass Orban nicht der Europäischen Union sondern dem ungarischen Volke dient. Bereits kurz nachdem das ungarische Parlament ein neues Mediengesetz verabschiedet hatte, überhäuften sich die Schlagzeilen in Deutschland. „Ungarn führt die Zensur ein“, schrieb zum Beispiel die Zeit oder „Ungarn schränkt Pressefreiheit ein“, der Focus. Und in der Tat verabschiedete das ungarische Parlament ein neues Mediengesetz, dass die staatliche Medienbehörde (NMHH) mit weitreichenden Kompetenzen ausstatte. So sollten die Medien mit Geldbussen bestraft werden dürfen, wenn die Berichterstattung nicht ausgeglichen genug ist und wenn sie ihrer Informationspflicht nicht nachkommen.
Viele Kritiker sehen in dem Gesetz das Ende der Pressefreiheit, allerdings verkennen sie, dass in Ungarn die Medien, genau wie in Deutschland, fast ausschliesslich zu westlichen Grosskonzernen gehören oder von deren Werbeeinnahmen abhängig sind. Die Medien sind somit oft verlogen und manipulieren die Bevölkerung in eine bestimmte Richtung. Wohin dies führen kann zeigt die Medienkampagne gegen Ungarn ja am besten. Das neue ungarische Mediengesetz ist somit nicht anachronistisch, sondern ganz im Gegenteil, absolut modern und an eine durch die Wirtschaft bestimmte Medienlandschaft angepasst.
Wie immer stellt sich hier die Frage, wie man „Freiheit“ definiert. Wenn die Medien „frei“ sind, hat das nämlich nicht automatisch zur Folge, dass sie ihrer Aufgabe als 4. Gewalt gerecht werden. So sind die Medien in Italien zum Beispiel „frei“ aber gehören fast ausnahmslos Silvio Berlusconi. Ihre Aufgabe war es ihn an die Macht zu bringen und dort zu halten, bis er von der EU und der Finanzelite gestürzt und durch ihre Marionette Mario Monti ersetze wurde. So kann man auch auf freedomhouse.org (Forschungsinstitut das die Freiheit in der Welt vergleicht) sehen, dass Ungarn 2011 in Sachen Medienfreiheit ein weit besseres Ergebnis erzielt hat als Italien.
Scheinbar untergegangen ist in den deutschen Medien, dass die ungarische Regierung das Mediengesetz schon längst reformiert hat und ausnahmslos auf die Forderungen Brüssels eingegangen ist. Des weiteren wurde auch nie ein Artikel darüber geschrieben, dass das ungarische Verfassungsgericht das Mediengesetz für Verfassungswidrig erklärt hat und es somit bis April 2012 geändert werden wird. Leider ist das Kind trotzdem in den Brunnen gefallen und überall in Europa
denken die Menschen, dass in Ungarn die Medien zensiert werden.
Der anhaltende Höhepunkt der ausländischen Kritik an Ungarn entstand jedoch durch die neue Verfassung, die am 18. April verabschiedet wurde. Betrachten wir deshab die einzelnen Kritikpunkte an der neuen Verfassung selber etwas genauer.
Als erstes sollte erwähnt werden, dass die alte ungarische Verfassung 1989 nur als Übergangslösung gedacht war und zum grössten Teil noch aus der 1949 oktroyierten kommunistischen Verfassung bestand. Viele Ungarn empfanden somit ihre alte Verfassung als schlechte Erringung an die Sowjetunterdrückung. Es war somit nur eine logische Konsequenz, dass die FIDESZ von ihrer absoluten Mehrheit im ungarischen Parlament Gebrauch macht und dem ungarischen Volk die gewünschte neue Verfassung gibt. Des Weiteren sollte berücksichtigt werden, dass die neue Verfassung auf demokratisch legitimierten Wege zu Stande gekommen ist und zu einem grossen Teil von der rechtskonservativen Ideologie der FIDESZ geprägt ist. Dies liegt aber nicht zu Letzt daran, dass die Opposition ihre Mitarbeit am Verfassungsentwurf schlicht verweigert hat!
Kommen wir also zum Ersten Kritikpunkt der deutschen Medien, dass Ungarn durch die neue Verfassung keine Republik mehr sei. Diese Behauptung ist schlicht und einfach erlogen. Zwar wurde in der Tat nach Artikel A offizielle der Name Ungarns von „Republik Ungarn“ in „Ungarn“ umbenannt aber in Artikel B2 steht auch „Die Staatsform Ungarns ist die Republik“. Man sollte bedenken, dass viele Staaten wie zum Beispiel die „Vereinigten Staaten von Amerika“ auch nicht das Wort Republik im Namen tragen und laut Verfassung trotzdem eine Republik sind.
Ein ebenfalls oft von den deutschen Medien gebrachter Kritikpunkt an der neuen Verfassung ist die angebliche Diskriminierung von Homosexuellen. Laut Artikel L1 wird die Ehe als eine Institution zwischen einem Mann und einer Frau definiert. Dies bedeutet jedoch nicht, wie oft impliziert, dass Homosexuelle in Ungarn keine Rechte haben. Sie können nach wie vor eine staatlich anerkannte Lebensgemeinschaft führen. Es geht hier dem ungarischen Staat im wesentlichen nur darum durch Steuervergünstigungen bei heterosexuellen Ehen die Wahrscheinlichkeit von Geburten zu erhöhen.
Dies ist übrigens auch in Deutschland die vom Bundesverfassungsgericht seit mehreren Jahrzehnten anerkannte Rechtfertigung gegen eine gleichgeschlechtliche Ehe in Deutschland. Ein weiterer Kritikpunkt der ausländischen Medien ist, dass nach Artikel II dem leben ab der Empfängnis an Schutz gebührt, was Abtreibungen quasi unmöglich macht. Aber auch hier lügen die Medien das sich die Balken biegen, denn die Ungarische Regierung spricht sich deutlich gegen ein generelles Abtreibungsverbot aus bei 44.000 Abtreibungen pro Jahr in Ungarn.
Weitere Kritikpunkte der deutschen Medien sind die Eingliederung von Teilen des Steuerrechts in die Verfassung, die Senkung des Rentenalters für Richter und grosse Teile der neuen Staatsorganisation. Ohne auch nur um den Anschein von Objektivität bemüht, hetzen die deutschen Medien gegen staatsorganisatorische Elemente der neuen ungarischen Verfassung und verkennen die Souveränität des ungarischen Volkes. Durch voreilige Kritik wird den Lesern der deutschen Medien suggeriert, dass Ungarn keine Demokratie mehr sei ohne dabei zu beachten wie beleidigend solche Unterstellungen auf das Ungarische Volk wirken.
Es stellt sich also die Frage was den europäischen und vor allem den deutschen Medien dermassen die Glut ins Gesicht steigen lässt. Einen Teil der Antwort hat die Internetseite Katholisches.info so gut zusammengefasst, dass sie wörtlich wiedergegeben wird: „Die neue Verfassung betont die nationale Identität und die christlichen Wurzeln Ungarns. Beides geht jenen europäischen 'Eliten' gegen den Strich, die ein Europa ohne Wurzeln und ohne erkennbare und unverwechselbare
Identität schaffen wollen, dessen Grundlage ein kultureller und ethischer Relativismus sein sollte, der es den politischen Bürokraten Brüssels mit den ihnen nahestehenden Finanzpotentaten ermöglicht, den Kontinent ungehindert und nach Gutdünken zu beherrschen.“
Um den anderen Teil der Antwort zu finden reicht ein Blick auf die neuste Hetzkampagne gegen Ungarn. „Eine rote Linie“ soll Ungarn überschritten haben und schnell wird klar worum es der Europäischen Union wirklich geht. Die vom Volk gewählte ungarische Regierung masst es sich tatsächlich an, der ungarische Zentralbank auf die Finger zu gucken. Was für eine Ironie, dass die Europäische Union einerseits die ungarische Demokratie in Gefahr sieht aber andererseits dem
ungarischen Volk nicht zu gestehen möchte ihr eigenes Geldsystem zu gestalten. Es wird sogar doppelt ironisch, da das neue Zentralbankgesetz ausgerechnet vom IWF vorgeschlagen worden ist und der IWF jetzt Ungarn auf Grund von EU Wünschen keinen Kredit mehr vergeben möchte.
Die Kritik, die ungarische Zentralbank sei nicht mehr unabhängig, ist scheinheilig. Unabhängig sind Zentralbanken im Westen nur von der öffentlichen Kontrolle, aber nicht von der Finanzelite. Dabei sollte der Souverän als einziger die Geldausgabe und Finanzpolitik bestimmen und nicht ein anomymes Gremium, das keine demokratische Legitimität besitzt. Das ist offensichlich der grösste Tabubruch den Ungarn begeht. Wo kommen wir da hin, wenn Zentralbanken dem Volk und dem Land dienen und nicht der internationalen Geldkaste?
Vielleicht aber sind die europäischen Finanzeliten einfach sauer, weil in der neuen ungarischen Verfassung in Artikel K steht, dass der Forint das offizielle Zahlungsmittel in Ungarn ist und somit der Euro in eine weite Absolute-Mehrheits-Ferne rückt. Die Frage lautet also: „Sind die 100.000 Menschen, die am 21. Januar in Budapest gegen die Kritik der Europäischen Union und für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban demonstrierten manipuliert und verrückt? Oder Verteidigen sie, wie so oft in den letzten Jahrhunderten, nur ihre Freiheit und ihr Recht auf Selbstbestimmung?“ Antwort: Sie sind Demokraten und es geht um die Abwehr der Bevormundung und Diktatur aus Brüssel und Ablehnung der Fremdherrschaft.
Von Gastautor Adam B.
Pressefreiheit in den USA dramatisch gesunken
Die Organisation Reporters sans frontières (RSF) oder Reporter ohne Grenzen, die sich weltweit für Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt, hat ihren Press Freedom Index oder die Rangliste der Medienfreiheit auf der Welt für 2011 herausgegeben. Am auffälligsten ist der Verlust an Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten. Die gezielte Schikanierung von Journalisten, die über die Occupy Wall Street Bewegung berichteten, hat zu einer Herabstufung um 27 Stellen geführt, wie RSF ausdrücklich feststellt.
Der Journalist Patrick Hedlund und Kollegen der Associated Press, NPR, New York Daily News und ein Freelancer der New York Times wurden am 15. November 2011 verhaftet:
Die USA fielen vom 20. Rang im Jahre 2010 auf den 47. Rang, wegen der vielen Verhaftungen von Journalisten durch die Polizei. Reporter wurden geschlagen, eingesperrt und daran gehindert, das Vorgehen der Sicherheitsorgane gegen die Occupy-Protester zu beobachten. Die Spannung zwischen den Journalisten und der Polizei von New York wurde so gross, die Beamten mussten daran erinnert werden, die Medienvertreter nicht zu misshandeln.
Jetzt kann man sich vorstellen, wenn die Behörden mit den Reportern und Kameraleuten so schlecht umgehangen sind, was haben erst die Demonstraten erleben müssen. Ohne Hemmungen wurde dreingeschlagen, Pfefferspray versprüht, mit Gummischrott geschossen und Massenverhaftungen durchgeführt. Die Zeltlager wurden mit Planieraupen plattgewalzt und die friedlichen Besetzer vertrieben. Es sind sogar Demonstraten durch Polizeigeschosse an ihren Verletzungen gestorben. 
Ist doch interessant wie Präsident Obama und speziell Aussenministerin Hillary Clinton keine Gelegenheit auslässt, um andere Länder wegen der Einschränkung der Pressefreiheit zu kritisieren. Dabei sollten diese Heuchler ihren Saustall zuerst aufräumen, bevor sie mit dem Finger auf andere zeigen. Aber das ist typisch für die US-Regierung, überall sich einmischen und den Oberlehrer spielen, dabei haben sie selber genug Dreck vor der Tür und sind ein Polizeistaat.
Was die deutschsprachigen Länder betrifft, Österreich stieg von Rang 7 auf den 5. Platz auf. Deutschland blieb praktisch unverändert von 17 auf 16. Die Schweiz fiel vom 1. Rang auf den 8. ab.
Das kann ich bestätigen, denn ich habe selber gemerkt, wie die Behandlung von Journalisten sich in der Schweiz verschlechtert hat. So zum Beispiel die massive Behinderung der Berichterstattung in St. Moritz über das Bilderberg-Treffen. Wir wurden von unmarkierten Autos überallhin verfolgt, dann in unserer Fahrt von Polizisten auf der Strasse gestoppt, von öffentlichen Plätzen vertrieben und auf den Polizeiposten gebracht, nur weil wir Fotos der Teilnehmer machen wollten.
Auch jetzt in Davos für das World Economic Forum (WEF) werden nicht alle Journalisten zugelassen. Zum Beispiel die Berichterstatter der linken Wochenzeitung (WOZ) dürfen diesmal nicht dabei sein, obwohl sie seit Jahren kritisch aus dem Davoser Kongresszentrum berichtet haben. Wahrscheinlich eben deshalb. Das jährliche Stelldichein der Weltverbrecher dürfen nur höhrige Medienhuren beobachten und entsprechend geschönte Propaganda darüber verbreiten.
Wir armen Schlucker sollen ja nicht wissen, dass es sich dort um ein Defilee von Pelzträgern handelt, die mit Hunderten Privatjets in Zürich einfliegen, sich mit Limousinen und Hubschraubern ins Bergdorf transportieren lassen, um dort bei ihren teuren Partys tonnenweise Champagner, Kaviar und Koks zu konsumieren. Das ganze auch noch auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers beschützt. Nebenbei wird dann von den 1% besprochen, wie sie uns 99% in Zukunft noch mehr verarschen, belügen und ausrauben können.

