Was geschah wirklich am 11. September?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Wer profitiert von der Terrorattacke? Nur Macron!

von Freeman am Donnerstag, 13. Dezember 2018 , unter , , | Kommentare (6)



Um ein Verbrechen als Kriminalist aufzuklären, sucht man nach folgenden drei Kriterien bei der Untersuchung eines Falles: hatte der Verdächtige ein Motiv, hatte er die Gelegenheit und hatte er die Mittel für die Tat. Wenn man diese drei Punkte auf den mutmasslichen Täter anwendet, den 29-jährigen Cherif Chekatt, dann stimmt vieles nicht überein und die Punkte werden nicht erfüllt.

Überwachungskamera filmte Chérif Chekatt 2016
beim Einbruch in eine Apotheke,
so ein Amateur und Dilettant war er!

Wenn man aber völlig unvoreingenommen, und das sollte jeder Kriminalist sein, auch den Staat selber in den Verdacht einbezieht, dann passt es perfekt. Nur völlige Naivlinge und Untertanen sagen, "der Staat würde doch nie die eignen Bürger töten". Die Geschichte zeigt nämlich überdeutlich, die Staatsmacht hat immer am meisten Menschen weltweit ermordet.

Die Psychopathen hinter der Staatsmacht sind zu allem fähig, sind völlig ohne Gewissen, Moral und Skrupel, tun alles um ihre Macht zu erhalten, und sind und waren schon immer die grössten Verbrecher. Sie sehen die kriminellen Taten die sie anordnen und begehen nicht als Verbrechen an, sondern sie meinen, der Zweck heiligt die Mittel.

Siehe als jüngstes Beispiel die bestialische Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul, auf Befehl des saudischen Kronprinzen und defakto Herrschers Mohammed bin Salman.

Damit wurde eine mögliche Gefahr für das Königshaus "beseitigt" und kaum eine ach so demokratische Regierung protestiert. Warum? Weil sie es selber ständig praktizieren!!!

Bereits vor 2000 Jahren hat Kaiser Nero seine Mutter ermordet und seine Gemahlin, dazu Rom in Brand gesteckt und es den Christen in die Schuhe geschoben, damit er sie verfolgen kann, alles nur für seinen Machterhalt!

Tacitus hat Nero die Brandstiftung vorgeworfen und sagte: "Zu hassen begann ich dich, seitdem du Mörder deiner Mutter und Gemahlin, Wagenlenker, Schauspieler und Brandstifter wurdest."



Nero: Ist es möglich, dass Menschen so ein Geräusch erzeugen können?
Petronius: Ja, wenn sie zu weit getrieben werden.

Emanuell Macron betrachtet sich selber als Kaiser über Frankreich und als neuen Napoléon. Kritik an seiner Person und seiner Politik sieht er als Majestätsbeleidigung an.

Wenn man die Situation und Stimmung in Frankreich nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Strassburg analysiert, dann erkennt man, Macron und der Staatsapparat ist der grosse Gewinner und die Bewegung der Gilets Jaunes der grosse Verlierer. Nichts ist mehr wie vorher. Das Thema "Macron démission" ist vom Tisch und die Terrorbekämpfung beherrscht die Diskussion.

Die Entschlossenheit der Aktivisten der Gelben Westen zu protestieren ist über Nacht zusammengefallen, die Luft ist raus, viele werden nicht mehr auf die Strasse gehen. Die Bewegung spaltet sich in die, die weiter machen und die, die aufhören wollen. Ich bin deshalb der festen Überzeugung, das Verbrechen von Strassburg hat den Gelben Westen das Aus beschert. FIN!!!

Und genau das war das Motiv für die Tat!!!

Wie ich im vorherigen Artikel erklärt habe, wenn ich in Paris an der Macht wäre und Angst hätte vom Volkszorn gestürzt zu werden, wie Macron und seine Strippenzieher, dann würde ich genau so eine Attacke inszenieren, wenn ich gewissenlos wäre. Das Motiv, die Gelegenheit und die Mittel hätte ich genügend dazu. Alleine der Zeitpunkt spricht so deutlich für sich!

Terroranschlag von Strassburg kommt wie gerufen

Erfüllt der mutmassliche Attentäter Cherif Chekatt die drei Kriterien? Nein, denn wenn man sein Biographie studiert und Leute die ihn kennen anhört, dann passt nichts zusammen. Er war nur ein Einbrecher, der bisher keine Gewalt gegen Personen angewendet hat. Sein Anwalt, der ihn 2016 vertreten hatte, hat ihn jetzt so beschrieben:

"Mein Mandant machte einen ruhigen geselligen Eindruck. Ich habe ihn in Erinnerung als jemanden der gerne scherzte, der gerne Witze machte. Das Thema Religion war lediglich am Rande ein Thema. Man hatte bei ihm nicht den Eindruck, dass die Religion eine übergeordnete Rolle spielte. Radikale Tendenzen, bzw. Sympathie für den Islamismus, oder radikale Ausübung von Religion, war nicht erkennbar."

Jetzt soll aber Chakatt aus "religiösen" Motiv und völlig "radikalisiert" den Weihnachtsmarkt angegriffen haben, das christliche Symbol, denn das wäre die einzige Erklärung. Sonst hat er nichts davon. Im Gegenteil, damit hat er "seiner Religion" noch mehr geschadet. Dadurch sind noch mehr Leute davon überzeugt, der Islam ist nicht friedlich.

Der Weihnachtsmarkt von Strassburg befindet sich auf einer Insel, die nur über Brücken und zu Fuss erreichbar ist, wird von schwer bewaffneten Polizisten und sogar Soldaten streng bewacht. Alle Besucher müssen sich einer Leibesvisitation unterziehen und Taschen werden durchsucht. Chakatt hatte deshalb nicht so einfach die Gelegenheit seine Tat zu vollstrecken.

Und das Mittel, die Waffe, wie schwer ist es mittlerweile in Frankreich, besonders in Deutschland, aber in ganz Europa, an so eine ranzukommen? Die Waffengesetze sind mittlerweile so strikt, man muss in einem Schützenverein sein oder ein Jäger, um überhaupt noch eine Waffe kaufen und besitzen zu dürfen. Das war Chakatt nicht!

Ganz verdächtig erscheint mir die Tatsache, er ist den Sicherheitskräften trotz massiven Aufgebot mit einem Taxi entkommen und bis zu diesem Zeitpunkt unauffindbar. Er muss einen "mächtigen Schutzengel" haben, der ihn gut versteckt. Dazu kommt noch, es gibt keinen einzigen Beweis, einen Video-Beweis, er war überhaupt der Täter, obwohl Strassburg mit Überwachungskameras vollgespickt ist.

Wo ist eine Aufnahme, die eindeutig sein Gesicht identifiziert? Wir sollen nur alles glauben, was uns die Sicherheitsbehörden und die Medien über den "Tathergang" und den "Täter" erzählen, bewiesen ist nichts. Es kann sich genauso gut um eine andere Person handeln, um einen vom Staat eingesetzten Schützen, und Chakatt ist nur der designierte Sündenbock.

Die kritische Frage die keiner stellt lautet, wieso hat das Sicherheitsdispositiv völlig versagt und warum wurde der Anschlag nicht verhindert? Schliesslich haben die Sicherheitsorgane mittlerweile alle gewünschten Vollmachten und Ausrüstungen erhalten. Sie dürfen einfach alles, alles abhören, alles durchsuchen, es gibt keine Grenzen mehr.

Rollt irgendein Kopf, wird ein Versager diszipliniert? Nein, man ist voll des Lobes für die "Beschützer des Volkes", auch wenn es Tote gibt. Dabei sieht es aus wie wenn extra Lücken geschaffen wurden zum Eindringen in den Weihnachtsmarkt und Fluchtwege wieder raus.

Es kann sogar sein, die Toten und Verletzen wurden durch "friendly fire" verursacht, also von den Polizisten und Soldaten selber, die wild um sich geschossen haben und gar nicht durch den Attentäter. Wird das jemals untersucht?

Was meinen Verdacht erhärtet, es ist eine False Flag, ist die Reaktion von Macron und überhaupt der Politik in Frankreich. Das Ausrufen der höchsten Terrorwarnstufe, gibt den Behörden ausserordentliche Befugnisse: Sie reichen von landesweiten Ausgangssperren bis zu Demonstrationsverboten.

Es werden die Gelben Westen aufgefordert, aus "Solidarität" und "Pietät" auf weitere Demonstrationen zu verzichten. Jetzt müssen alle Franzosen sich hinter Macron und dem Staat und der Polizei stellen, denn nur sie können die Sicherheit der Bürger gewähren ... oder eben nicht, wie geschehen.

Wer gegen Macron ist, ist für Terror, lautet die Botschaft!

Mal schauen ob die Gilets Jaunes darauf reinfallen. Ich meine Ja, denn sie sind im Grunde Patrioten und werden sich um den Fahne schwenkenden Macron scharen. "Gefickt eingeschädelt" von ihm, denn dumm ist die Rotschild-Puppe nicht, dazu völlig kaltschnäuzig, arrogant, machtbesessen und deshalb zu jeder Schandtat bereit.

Wer profitiert von der Terrorattacke? Nur Macron!

Es sind 36 Stunden seit dem Anschlag vergangen und immer noch gibt es keine Spur von Cherif Chekatt, obwohl der ganze gigantische Sicherheits- und Polizeiapparat Frankreichs und Deutschlands ihn sucht.

Wie ich oben sagte, er muss einen "mächtigen Schutzengel" haben ... wer kann das wohl sein? Der Mossad, die CIA, der MI6, der BND, oder der französische DGSE? Oder alle zusammen?

Ich meine, fürs Publikum "gefasst" wird er erst nach dem kommenden Wochenende, wenn die Demos der Gelben Westen im Sand verlaufen. Bis dahin gilt der Ausnahmezustand und die Zurückhaltung gegenüber dem Staat.

Terroranschlag von Strassburg kommt wie gerufen

von Freeman am Mittwoch, 12. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (27)



Wenn ich der französische Innenminister wäre und fast 90'000 Polizisten aufbieten musste, um die Gelben Westen landesweit unter Kontrolle zu bringen, wie am vergangenen Wochenende, dann würde ich mir was einfallen lassen, damit ich in Zukunft hart durchgreifen kann und es keine Demonstrationen mehr gibt. Ich würde einen "Terroranschlag" inszenieren, am besten auf einen Weihnachtsmarkt, um dann die höchste Terrorwarnstufe für das Land ausrufen und alle Versammlungen aus "Sicherheitsgründen" verbieten zu können.

Denn, was kaum wahrgenommen wurde, nach Macrons Ansprache am Montag kam es erneut zu gewaltsamen Protesten. Die Gelben Westen forderten noch mehr Zugeständnisse von ihm, die angekündigten Massnahmen reichten nicht aus. Es kam zum "schwarzen Dienstag" mit Strassensperren an Kreiseln und Mautstationen in ganz Frankreich. Eine Gruppe wütender Demonstranten hat sogar kurz nach Macrons Rede den Eingang des lokalen Regierungsbüros in Mont-de-Marsan im Südwesten Frankreichs zugemauert. Auch Schüler und Studenten haben sich der Bewegung angeschlossen und setzten ihre Blockaden und Streiks in Bezug auf Bildungsreformen fort.

Am Wochenende wird der "Acte5" mit weiteren Demonstration erwartet, denn Macron hat die Gemüter überhaupt nicht mit dem Streuen seiner paar Krümeln beruhigt. Der linke Jean-Luc Mélenchon sagte, Macron irre sich sehr, wenn er der Meinung sei, "etwas Geld verteilen" würde "den Aufstand" beruhigen. Die Gelben Westen verlangen weiter den Rücktritt von Macron!

Deshalb musste was zur Ablenkung stattfinden und voila, quelle coïncidence, ein Terroranschlag ist in Strassburg passiert!!!


Es wird uns erzählt, ein 29-jähriger Mann eröffnete am Dienstagabend gegen 20 Uhr am Weihnachtsmarkt von Strassburg das Feuer. Er erschoss drei Menschen. 13 Menschen wurden verletzt, acht von ihnen sehr schwer, wie die Präfektur am Mittwoch mitteilte.

Der Einzeltäter hätte die Sicherheitsmassnahmen für den Weihnachtsmarkt umgangen, wild um sich geschossen, lieferte sich zwei Schusswechsel mit Soldaten und Polizisten, hätte dabei "Allahu Akbar" gerufen und wäre dann mit einem Taxi davongefahren.

Der freiberufliche Journalist Camille Belsoeur sagte, er sei in einer Wohnung eines Freundes in der Innenstadt gewesen und habe die Schüsse zunächst für Feuerwerkskörper gehalten. "Wir haben das Fenster geöffnet. Ich habe gesehen, wie ein Soldat etwa 12 bis 15 Schüsse abfeuerte", sagte er.

Da der Attentäter angeblich dadurch verletzt wurde, müsste er doch leicht zu finden sein, wenn er medizinische Versorgung benötigt. Aber er ist wie vom Erdboden verschwunden.

Jedenfalls hat Innenminister Christophe Castaner in der Nacht auf Mittwoch sofort im Zuge des Anti-Terror-Plans Vigipirate die Warnstufe auf das höchste Niveau "urgence attentat" ("Notfall Anschlag") angehoben, was die Rechte der Franzosen einschränkt.

Wer jetzt noch gegen das Macron-Regime sich äussert und demonstriert, wird als Terrorist bezeichnet. So kann man die Gelben-Westen-Bewegung im Keim ersticken. Clever eingefädelt vom Machtapparat.

Je länger sie ihn suchen müssen, je länger kann der Ausnahmezustand aufrechterhalten und begründet werden. Sollten sie den mutmasslichen Attentäter finden, dann wird er höchst wahrscheinlich "auf der Flucht erschossen", damit er nicht reden kann.

Jedenfalls ist das Thema Gelbe Westen jetzt vom Tisch in Frankreich und "TERROR" ist die Nummer 1!!!

Inszenierte Terroranschläge waren schon immer das gerne genutzte Mittel, um die Opposition gegen die Regierung auszuschalten, die Bevölkerung abzulenken und hinter dem Polizeistaat zu solidarisieren.

Jetzt kann man sogar den Einsatz des Militärs im Inland begründen!!!

Ein Soldat sperrt den Zugang zum Weihnachtsmarkt ab

Ich sag ja, quelle coïncidence???

Die "Terroristen" haben die Gabe immer dort zuzuschlagen, wo man sie gerade benötigt. Wer sagt, das ist Absicht und kein Zufall, ist ein Verschwörungsspinner!!!

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UPDATE 10:00 Uhr: Die Behörden haben den Namen des mutmasslichen Attentäter herausgegeben. Es soll sich um Cherif Chekatt handeln, einen mehrfach verurteilten Einbrecher.

So ist er in eine Zahnarztpraxis in Mainz und eine Apotheke in Engen im Süden Baden-Württembergs eingebrochen. Ausserdem wurde er unter anderem schon 2008 in Frankreich und 2013 in der Schweiz jeweils wegen mehrerer Einbrüche zu Gefängnisstrafen verurteilt. Alle Taten hat er zugegeben.

UND DAS SOLL DER TERRORIST VON STRASSBURG SEIN???

Von einem "simplen" Einbrecher zum Massenmörder mutiert ... wer soll das glauben? Die meinen auch, wir sind blöd und schlucken alles. Ich hätte einen "glaubhafteren" Terroristen als Sündenbock rekrutiert.

UPDATE 10:30 Uhr: Jetzt gibt es auch ein Foto von Cherif Chekatt.


Um dieses Bild zu finden haben die Behörden mehr als 12 Stunden gebraucht, dabei war er ihnen laut Strafakte bekannt.

Ach sie haben vergessen seinen Pass am Tatort als "Beweis" zu pflanzen, was ja zur Standardpraxis bei gefakten "Terroranschlägen" gehört und in anderen Fällen die Identifizierung beschleunigte.

Obwohl, wieso wussten sie gleich nach der Tat, wer er ist???

UPDATE 12:00 Uhr: Sieht so aus wie wenn ich nicht der einzige bin, der an ein Ablenkungsmanöver des Staates denkt. Unter den Gelben Westen kursiert die Mutmassung, Strassburg wurde inszeniert.

Es musste der Staatssekretär des Innenministeriums Laurent Nuñez dazu Stellung nehmen und hat sich darüber aufgeregt: "Ich bin empört, [...] wir sind eindeutig in den Verschwörungsthesen".



"Laut Tweets und anderen Bemerkungen gedeihen solche Verschwörungs- theorien in den Reihen der 'Gelben Westen'. Und das ist ein weiterer Beweis. Solche Dinge zu sagen, ist ehrlich gesagt eine Schande."

Ach ja, du fils de pute? Die wirkliche Schande ist das brutale Vorgehen der Polizei gegen das Volk und alle die eine andere Meinung haben.

Update 20:00 Uhr: Es sind 24 Stunden seit dem "Terroranschlag" vergangen und es gibt keine Spur des "Täters". Wie ist das möglich?

Jetzt haben doch die Polizeibehörden, Sondereinheiten, Geheimdienste und weiss der Kuckuck noch für Fandungstruppen sämtliche Vollmachten erhalten, aber sie finden ihn nicht.

Ach ich weiss, sie können ihnen nicht finden, nicht so schnell jedenfalls, weil der Sündenbock auf Eis gelegt ist.

Erst nach dem Wochenende werden sie ihn "aufspüren". Dann ist die Protestaktion der Gilets Jaunes unterdrückt worden, was die ganze Absicht dieser Inszenierung ist.

Frankreich ist ein Polizeistaat

von Freeman am Dienstag, 11. Dezember 2018 , unter , , | Kommentare (12)



Weil die meisten Menschen ausserhalb Frankreich nicht wissen, nicht verstehen und auch nicht glauben wollen, dass das Land unter Macron eine neoliberale, linksfaschistische, globalistische Diktatur und damit Hölle ist, zeige ich folgenden Bericht. Darin sieht man wie die Zuschauer von einem Massenaufgebot an Polizisten daran gehindert werden, die Show des berühmten Komiker DIEUDONNÉ zu sehen. Sie wurden vor dem Betreten des Theaters ausgesperrt.


Dieudonné sagt, die Ausperrung seiner Zuschauer aus seinem eigenen Theater wäre völlig illegal und willkürlich, aber Frankreich wäre kein Rechtsstaat mehr, sonder ein Polizeistaat, wo Meinungen die dem Staat nicht passen brutal mit Gewalt unterdrückt werden.

Dies passierte am 11. Oktober 2018 vor dem Theater l'Ampoule in Châtillon.


Sein eigenes Theater blieb leer, weil die Zuschauer von der Polizei ausgesperrt wurden.


So viel zur Meinungs-, Rede- und Kunstfreiheit in Frankreich. Und dann behaupten doch die Politiker, die EU und seine Mitgliedsländer wären ein Leuchtturm der Demokratie, ein leuchtendes Beispiel für andere (lach).

Was dürfen die Franzosen vom Komiker, Schauspieler und politischen Aktivist Dieudonné NICHT hören? Seine Satire und Witze über alles mögliche. Auch über den Zionismus, was ihn den Vorwurf des "Antisemitismus" einbrachte.

Kritik am Zionismus wäre antisemitisch, wird behauptet.

Das ist genau so absurd und falsch wie die Behauptung, Kritik am Kommunismus wäre antirussisch oder Kritik am Nationalsozialismus wäre antideutsch.

Jeder kann ein Zionist sein, ein Vertreter einer rassistischen Ideologie, und hat nicht unbedingt mit Judentum was zu tun.  

In Frankreich werden Dieudonnés Veranstaltungen nicht als künstlerische Auftritte, sondern als politische Veranstaltungen gewertet, in denen Dieudonné angeblich Hass verbreite.

Ich stelle mir nur vor, was passieren würde, wenn diese Unterdrückung eines Künstlers in Russland passieren würde, wie dann die Westmedien einen hysterischen Schreikrampf kriegen würden.

Wenn es aber in Frankreich stattfindet, wird es totgeschwiegen und man weiss nichts davon, hört und sieht nichts. Nur die alternativen Medien berichten darüber.

Da die Zuschauer nicht ins Theater durften, musste Dieudonné vor die Tür, um mit seinem Publikum zu sprechen, dass auf der Strasse stand. Er sagte:

"Aussergewöhnlich, meine Freunde, ... willkommen bei 'in Wahrheit' ... unter diesem Mond. Wie ihr seht, hat das Spektakel bereits begonnen. Ja, ich habe die Unterstützung des Staates jetzt ... ein Konzept, das ich erfunden habe.

Zwischen Euch und mich ist ein Chordon an Bereitschaftspolizei ... um den Abend etwas zu würzen. Ihr lacht? Beruhigt Euch. Es wird nicht gut von ihnen aufgenommen. Ich bringe die Leute zum Lachen, die Zahnlosen zum Lachen, den Abschaum zum Lachen.

Oh ja, Ihr seid einige von ihnen.
"

Im Begleittext zum Video steht:

CRS und Zuschauer waren zahlreich anwesend bei der Premiere von "In Wahrheit", der brandneuen Show von Dieudonné. Die Szene wiederholt sich jeden Tag im Théâtre de l'Ampoule in Châtillon: Der Humorist wird von einem Polizistencordon vom Publikum abgeschnitten. Der Grund für diesen aussergewöhnlichen Einsatz ist vage, nur der politische Wille, dem Künstler Schaden zuzufügen, ist klar. Sie werden in diesem Bericht erfahren, wie Dieudonné mit diesem Druck spielt, aber in welcher Dimension der Künstler seine Arbeit fortsetzen möchte ...

CRS steht für Compagnies Républicaines de Sécurité (deutsch: Sicherheitskompanien der Republik, was der Bereitschaftspolizei entspricht)



Was hatte Dieudonné dem Unrechtsstaat zu sagen, der seine Veranstaltungen blockiert und sabotiert? Er machte den vom ihm erfundenen Quenelle-Gruss, eine Geste die von Dieudonné als Protestausdruck gegen das politische Establishment dargestellt und von vielen Ausführenden auch als solcher aufgefasst wird.


Um ihn und andere die ihn machen zu schaden, wird von der Obrigkeit und den Medien behauptet, es wäre ein umgekehrter Hitlergruss oder eine Nazi-Geste. In der Schweiz wird man dafür bestraft. Dabei bedeutet diese eher, "ihr könnt mich so tief hinein am Arsch lecken!!!"

Dann müsste man Macron wegen Hitler-Gruss anzeigen ...


... und Merkel auch:

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In Frankreich ist Meinungsfreiheit verboten
Jetzt geht's los: Dieudonné verhaftet

Interview mit Ghislain Coutard, den Mann hinter der Idee der gelben Weste

von Freeman am Montag, 10. Dezember 2018 , unter , , | Kommentare (4)



Einen Monat vor den ersten Strassensperren in Frankreich reagierte Ghislain Coutard auf einen Aufruf bei Facebook, indem er sein eigenes Video veröffentlichte, das schnell viral wurde. Darin schlug Coutard vor, dass die Menschen als Zeichen der Solidarität eine gelbe Warnweste auf das Armaturenbrett ihres Autos legen, was erstaunlicherweise eine Bewegung in ganz Frankreich auslöste, die der Gelben Westen.


Sein Video erschien am 17. Oktober und wurde 5,4 Millionen Mal angeschaut. Darin erklärt er im Auto sitzend seinen Frust über die unhaltbare Situation in Frankreich und er legt seine Weste, die er für die Arbeit benötigt, auf das Armaturenbrett. Hier die Youtube-Version:



Coutard - der am vergangenen Wochenende nicht in Paris war - sprach mit dem TV-Sender Euronews darüber, warum er das Video gepostet hat, warum er sich der Bewegung anschloss und was passieren muss, damit die Proteste aufhören.



Euronews: Erzählen Sie mir von Ihrem Video, das Sie online gestellt haben.

Ghislain Coutard: Ich habe mich wie alle anderen mit diesem Video beschwert und kam auf die Idee, die gelbe Weste zu verwenden, da ich sie jeden Tag bei der Arbeit benötige.

Als ich sie auf das Armaturenbrett meines Autos legte, wurde mir klar, wie sichtbar sie ist. Es ist eine Idee, die ganz von alleine kam. Ich war sehr überrascht, wie viele Aufrufe mein Video bekam und wie schnell ich sie bekam.

Warum haben Sie sich entschieden, an den Protesten überhaupt teilzunehmen?

Weil ich sehe, dass (die Preise) alles ohne nennenswerten Grund steigt. Ich weiss nicht, wohin das Geld geht, also wurde ich wütend. Das Leben wird immer teurer.

Wir arbeiten und wir machen Überstunden, aber wir werden für alles besteuert. Am Ende frage ich mich, warum ich überhaupt arbeite, nur um zu überleben. Wir haben nur ein Leben und müssen alles weggeben ... es ist nicht möglich.

Wie sieht die Arbeit eines Tages für Sie aus?

Ich verlasse das Haus früh, ich fahre täglich zwischen 200 und 500 Kilometer und arbeite in der Reparatur von Maschinen in Fabriken. Also schlafe ich, arbeite, schlafe, arbeite und bezahle, bezahle und bezahle.

Am Wochenende bin ich müde, weil die Woche hart war. Entweder sind wir müde oder wir haben kein Geld, weil das Leben immer teurer wird.

Sehen Sie dasselbe Muster um Sie herum?

Ja, als ich das Video gemacht habe, war es besonders für die engen Freunde von mir, die nicht das gleiche Gehalt wie ich haben und es wirklich hart haben, und für sie wird es wirklich schwieriger zu leben.

Wenn irgendein Problem auftritt, können wir nicht damit umgehen, weil wir kein Geld sparen können.

Was muss die Regierung tun?

Sie müssen weniger arrogant sein, weil sie nicht das gleiche Leben haben wie wir. Sie wissen nicht einmal, was der Mindestlohn ist, sie wissen nicht, wie viel Diesel derzeit kostet, sie müssen nicht für Diesel bezahlen, um zur Arbeit zu fahren, sie zahlen nicht für Restaurants. Sie sind in einer anderen Welt, sie können nicht vergleichen.

Wenn wir nicht jemanden haben, der weiss, dass das Leben wirklich so ist, werden wir das nie durchstehen. Jemand muss wissen, was es bedeutet, einmal im Leben nicht genug Geld auf seinen Bankkonten zu haben.

Was muss sich ändern, damit die Bewegung stoppt?

Das ist die Frage, die sich alle stellen. Es ist wahr, dass alle schreien und protestieren, aber auf dem Papier haben wir nichts Konkretes.

Das Minimum wäre, in den vollen Rückwärtsgang zu schalten, den Mindestlohn ein wenig zu erhöhen, um Kaufkraft zu geben.

Wenn sie (die Regierung) ihre Gehälter senken, um ein Beispiel zu sein […], sie müssen keine 15'000 € pro Monat verdienen, um zu leben, wenn alles bezahlt ist.

Ist das eine neue Wut?

Das ist schon seit Jahren so. Er (Macron) bezahlt dafür, wie arrogant er ist. Das, plus die Art, wie er mit den Franzosen spricht. Er interessiert sich nicht für die Menschen, er ist in seiner Welt. Für all das muss er jetzt bezahlen. Er ist der arroganteste aller Präsidenten. Ich weiss nicht, warum er das tut, er sollte wissen, wie er mit Franzosen spricht. Er glaubt, dass er allen überlegen ist.

Für diejenigen im Ausland, die nicht von Anfang an mitverfolgt haben, was möchten sie das sie über die aktuelle Lebenssituation der Franzosen und die Bewegung der gelben Weste verstehen?

Die Gelben Westen nicht mit den Leuten zu verwechseln, die Dinge beschädigen und gewalttätig sind, die Bewegung ist sehr spezifisch und hat einen sehr guten Grund. Es ist keine Eifersucht gegenüber den Reichen, wie manche sagen.

Die Regierung tut alles, damit die Reichen reich und die Armen arm bleiben. Jeder muss wissen, dass die Reichen alles tun, um reich zu bleiben und versuchen uns zu spalten. Wenn alle mehr hätten, wären alle glücklicher.

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Ghislain Coutard, der Initiator der Gelben-Westen-Bewegung, bestätigt um was er geht, nämlich die 1% oben gegen die 99% unten.

Macron ist ein arrogantes Bürschchen, völlig ungeeignet um Frankreich zu führen und tut alles für die Reichen gegen die Masse der arbeitenden Bevölkerung. Das ist sein Auftrag und deshalb wurde er mit Wahlmanipulation durch das Establishment zum Präsidenten gemacht.

Siehe meinen Artikel: "Emannuel Macron - der Bilderberg- und Rothschild-Kandidat".

Macron hat keinen Rückhalt in der Bevölkerung, denn er bekam im ersten Wahlgang nur 24 Prozent der Stimmen. Seine Umfragewerte sind heute noch tiefer.

Eigentlich hätte die Wahl zwischen Le Pen und Fillion stattfinden müssen, aber die kontrollierten Medien liessen eine gigantische negative Propaganda gegen die beiden los.

Marie Le Pen wurde als rechtsradikale Nationalistin diffamiert, dabei ist sie alles andere als das. Tatsächlich ist ihr Programm wie das von
Charles de Gaulle, also patriotisch, der gegen die NATO, für ein Europa der Nationen, gegen die Migration und für Souveränität stand.

François Fillon, obwohl ein Vertreter des Establishments, da Premierminister 2007–2012 unter Sarkozy, und pro EU, hat man fertig gemacht, in dem man ihn eine Nähe zu Russland unterstellte und irgendwelche Skandal nachsagte.

Die Franzosen sind leider auf die Meinungsmanipulation reingefallen und haben Macron mit 66,1 % gegenüber Le Pen 33,9 % gewählt. Jetzt sind sie aufgewacht und haben ihren Fehler erkannt.

Sie verlangen bei ihren Demonstrationen seinen Rücktritt; "Macron démission!"

Es zeigt sich, am Ende bringt eine Wahlmanipulation gegen den echten Volkswillen nichts, denn wie sagte Abraham Lincoln?

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."

Ein Schuss ins Knie für die Finanzelite, denn ihre Marionette Macron wird kaum die Amtszeit bis 2022 überleben. Wahrscheinlich werden sie ihn selber zum Rücktritt zwingen, denn sonst wird Frankreich unregierbar.

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Hier ein Geschichtsrückblick über Charles De Gaulle, der erste Politiker der Geschichte, der 1965 bereits die Schwäche des Dollars erkannte, Washington damit konfrontierte und darauf bestand, die Dollars in französischem Besitz in Gold zu konvertieren.

In seiner berühmten Rede erklärt er den Franzosen, Washington hätte es geschafft, das die USA Schulden gratis machen kann, Schulden auf Kosten aller anderen Länder.



Er verlangte, dass die USA die umgetauschten Dollars in Gold den Franzosen aushändigen, damit der Bestand nicht "dem Zugriff einer fremden Macht preisgegeben" sei.

Anfang August 1971 wurde ein Kriegsschiff nach New York entsandt, um das Gold aus dem Lager der New York Federal Reserve Bank abzuholen und nach Frankreich zu bringen.

Weil einige Länder wie die Schweiz dem französischem Beispiel folgten und auch ihr Gold zurück wollten, musste Präsident Nixon am 15. August 1971 das Ende der Golddeckung des Dollars verkünden.

Der US-Dollar ist seitdem durch NICHTS gedeckt, ausser durch die Drohung mit der amerikanischen Kriegsmaschine ... und durch die Vereinbarung mit dem saudischen Königshaus, das Öl nur gegen Dollars zu verkaufen. Im Gegenzug hält Washington die Kopfabschneider an der Macht.

Siehe meinen Artikel darüber, "Der Kaiser hat kein Gold mehr".

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Was die Fake-News-Medien der Diktatur nicht zeigen:

War die EU-Armee in Paris bereits im Einsatz?

von Freeman am , unter , | Kommentare (11)



Es waren gepanzerte Fahrzeuge mit der EU-Flagge drauf, die am Samstag gegen die Gelben Westen eingesetzt wurden und die Barrikaden plattgewalzt haben. Anstatt die französische Tricolore-Flagge zu tragen, trugen die Fahrzeuge die EU-Flagge, was für mich ein Zeichen ist, die EU-Armee gibt es bereits und geht gegen die demonstrierenden EU-Bürger vor.



Was hat die Flagge der Europäischen Union auf einem französischen Polizeifahrzeug zu suchen, ausser es soll eines der EU identifizieren???

Sind das bereits getarnte Militärfahrzeuge der EU-Armee zur Massenkontrolle? Sie hatten sonst KEIN französisches Hoheitszeichen drauf!

Zur Erinnerung, die EU-Verfassung, die als Vertrag von Lissabon getarnt und gefälscht wurde, sieht den Einsatz von Sicherheitskräften aus den EU-Mitgliedsländern zur Aufstandsbekämpfung vor und diese "dürfen" tödliche Schüsse abgeben, oder verklausuliert, das Töten von Aufständischen, Demonstrierenden, Protestierenden, Streikenden ist möglich.

Die Vorstellung von einer EU-Armee ist nicht neu - da sowohl Emmanuel Macron als auch Angela Merkel die Idee geäussert und die Schaffung gefordert haben.

Im November sagte Merkel: "Die Tage, an denen wir uns bedingungslos auf andere verlassen können, sind vorbei", und fügte hinzu: "Wir sollten an einer Vision arbeiten, um eines Tages eine echte europäische Armee zu schaffen."

Anfang November erklärte Macron gegenüber dem französischen Radio Europe 1, dass die Europäer nicht ohne eine "echte europäische Armee" geschützt werden können.

Waren die mit einer EU-Flagge abgebildete Fahrzeuge für die Aufstandsbekämpfung das erste Zeichen einer in Frankreich operierenden EU-Armee, oder gibt es eine andere Erklärung für die Sichtung?

Also ich habe noch nie die Flagge der EU auf einem Polizeifahrzeug in einem EU-Land gesehen, denn die Polizeikräfte sind immer regional oder national organisiert.



"Jetzt haben wir einsatzbereite gepanzerte Fahrzeuge mit der EU-Flagge, die gegen unbewaffnete europäische Demonstranten eingesetzt werden, die gegen ein pro-autoritäres Regime der EU demonstrieren.

Denkt Ihr immer noch, dass die EU ein 'Projekt für den Frieden' ist?
"

Meine Antwort: Ja doch, für einen Frieden wie auf einem Friedhof!

Ihr EU-Bürger habt es so gewollt, denn Ihr habt nichts dagegen unternommen, nachdem man Euren demokratische Willen des "Nein" bei den Referenden zur EU-Verfassung ignoriert und ausgetrickst hat, wie in Frankreich, Niederlande und Irland, oder Euch gar nicht erst abstimmen hat lassen, wie in Deutschland und Österreich.

Überhaupt hat kein Volk eines EU-Mitgliedslandes durch einen Volksentscheid ein Ja zum Lissabon-Vertrag gesagt, die getarnte EU-Verfassung.

Stattdessen schlossen im Dezember 2007 die europäischen Staats- und Regierungschefs unter portugiesischer Ratspräsidentschaft den Vertrag von Lissabon ab, der am 1. Dezember 2009 in Kraft trat.

Von wegen, die EU sei demokratisch ... ist die grösste Lüge.

EUDSSR - Europäische Union der Sozialistischen Sowjet Republiken - die Neoliberalen, Globalisten und Linksfaschisten sind im Auftrag der Finanzkriminellen am Ruder.

Der Bilderberger Macron ist eine Rotschild-Puppe, denn er hat vorher für die Rothschild Bank gearbeitet. Was er macht dient nur dem Geldadel.

Ihr werdet sehen, die Deutsche Bank wird nicht pleitegehen, sondern Ihr Steuerzahler werdet sie wieder retten müssen.

Die Commerzbank wurde bereits vom Steuerzahler gerettet, denn der Staat ist der grösste Aktionär.

Laut Finanzminister und Bilderberger Olav Scholz soll die Deutsche und die Commerz fusionieren und dann der Staat die meisten Aktien halten.

Durch die immer höheren Steuern nimmt man Euch das Geld weg, um es den Bankstern zu geben.

Die Gilets Jaunes haben das kapiert und gehen deshalb auf die Strassen.


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UPDATE: Habe nach einiger Recherche herausgefunden, es handelt sich um Fahrzeuge der "Groupement blindé de gendarmerie mobile" oder "Gepanzerte mobile Gendarmeriegruppe", einer militärischen Einheit Frankreichs, die in Kriegsgebieten zum Einsatz kommt, wie bereits in den Kriegen im Kosovo, Afghanistan oder Zentralafrikanischen Republik.


Die offizielle Aufgabe dieser Truppe lautet, nach Militäreinsätzen im Ausland die Ordnung wiederherstellen und halten. Die EU-Flagge ist für diese Auslandseinsätze auf den Fahrzeugen drauf.

Es handelt sich also um KEINE interne Polizeitruppe, sondern könnte tatsächlich die Vorstufe der für Europa vorgesehene EU-Armee sein.

Statt ausserhalb der EU wurden die Panzerfahrzeuge jedenfalls am Samstag intern in Frankreich gegen die Gelben Westen eingesetzt.

Der vierte Akt (#Acte4) der Gelben Westen in Paris

von Freeman am Samstag, 8. Dezember 2018 , unter | Kommentare (33)



Es ist 8:00 Uhr in Paris. Die ersten Aktivisten der Gelben Westen erscheinen auf dem Place de la Bastille. Die Polizei kontrolliert sehr genau die Teilnehmer der Demonstration an den Zugängen zum Platz. Es werden die Personen und ihre Taschen durchsucht.

Rechts im Video-Fenster habe ich die Live-Übertragung aufgeschaltet. (UPDATE: Wer diese sehen will muss jetzt auf Play drücken, den Autostart hab ich seit 18:00 Uhr beendet.)

Scheint, als würde die Polizei in Paris den Protesttag der #GiletsJaunes im Keim ersticken zu wollen. Bereits Hunderte Festnahmen, sämtliche heikle Punkte in der Stadt sind komplett abgeriegelt.

Laut der französischen Polizei wurden heute Morgen bereits 278 #GiletsJaunes festgenommen. Stand: 8:45 Uhr


Die Polizei von Paris hat 36 Metro- und RER-Stationen schliessen lassen, um zu verhindern, dass die Demonstranten in die Stadt gelangen.

Das folgende Foto zeigt einige #GiletsJaunes aus der Auvergne. Sie haben eine 5 1/2-stündige Fahrt über Nacht gemacht und sind in Paris angekommen. Sie sagen, "Verwechselt uns nicht mit den Zerstörern und Verbrennern von Dingen. Dafür sind wir nicht hier."


Aus den TV-Bildern ist ersichtlich, die Zivil-Bullen sind wieder unter den Demonstranten, die mit den roten Armbinden. Ihre Aufgabe ist es, sich die "Randalierer" zu greifen.

Andere verkleidete Polizisten sind vermummt und mit Maschinenpistolen ausgerüstet.

Die Champs-Élysées ist für den Verkehr gesperrt und es befinden sich einige der Gelben Westen bereits auf der "Prachtstrasse".


Mit Kampfmontur ausgerüstete Polizisten haben sich als Sperre aufgestellt.


9:30 Uhr, es kommt zu ersten Konfrontationen mit der Polizei, die Schlagstöcke einsetzt.

10:25 Uhr, erster Einsatz von Tränengas.


Die Aktivisten werfen und kicken die Gasgranaten zurück auf die Polizei.

Auch in anderen Teilen Frankreichs kommt es zu Protesten der #GiletsJaunes, wie in Grenoble an der Mautstelle #Voreppe. Die Polizei will auch dort die Demonstration verhindern.


Einige Bauern mit ihren Traktoren nahmen an der #GiletsJaunes-Demonstration in der Innenstadt von #Puy teil.


In Langon haben die Gelben Westen versucht Airbus zu blockieren. Sie stellten vier Grosstransporter vor die Hangar.


Um 12:00 Uhr, das bisherige Symbolbild des Tages, der Arc de Triomphe von gepanzerten Fahrzeugen der Polizei umstellt.


Mein Fazit nach 4 Stunden der Beobachtung, die Demonstration scheint nicht zentral koordiniert zu werden. Es gibt keine Sichtbare geplante Vorgehensweise der #GiletsJaunes.

Wenn jemand dahinter stecken würde, gebe es Ablenkungsmanöver, um die Polizei wegzulocken, um dann in die Lücke gezielt vorstossen zu können. Es gibt auch gar keine Stosstrupps, welche die Sperren durchbrechen können.

Es ist von der Seite der Demonstranten alles sehr unkoordiniert und spontan. So wird das nichts und die Polizei hat die Lage voll im Griff.

Schweres Gerät und Waffen sind gar nicht nötig und Tränengas reicht schon, um die Demonstranten nach Belieben zu kontrollieren. Man lässt sie einfach sich etwas austoben. Eine Gefahr besteht in keinster Weise.

Eine Revolution oder gar ein Putsch ist das nicht, vor dem die Staatsvertreter im Vorfeld gewarnt haben.

Wenn, dann müsste es wie damals in Rumänien 1989 ablaufen, wo die Masse der Hunderttausenden alle Staatsämter stürmte, der Diktator Nicolae Ceaușescu aus seiner Residenz flüchten musste und das Militär ihn dann schnappte, ein Standgericht durchführte, ihn und seine Frau Elena zum Tode verurteilten und beide sofort erschossen haben.

Um 13:00 Uhr steigerte die Polizei den Einsatz von Tränengas massiv auf der Champs-Élysées und die Demonstranten rannten in alle Richtungen davon.

Mal schauen wie die #GiletsJaunes auf diese Provokation reagieren. Werden sie jetzt richtig gewalttätig und Sachen anzünden, wie vergangenen Samstag, oder friedlich bleiben oder aufgeben und Nachhause gehen?

Um 13:40 Uhr. Was hört man von Macron bisher? Nichts. Der kleine Mann schweigt, wo er doch vorher so gesprächig war und die Leute kritisierte. Er sollte als Präsident sein Schweigen beenden und positive Massnahmen verkünden, wenn er überleben will.

14:00 Uhr, die ersten gepanzerten Fahrzeuge sind auf den Strassen von Paris gegen die Demonstranten im Einsatz.

Die ersten Barrikaden aus Holz von den Schutzwänden und Weihnachtsbäumen werden angezündet.


Die Polizei schiesst mit Gummischrott auf die Demonstranten.




Die Polizei setzt das Mittel der "Präventivhaft" umfangreich ein. Mehr als 500 Gelbe Westen sind bisher verhaftet worden.


Um 14:45 Uhr fahren noch mehr Panzerwagen vor ...


... und rollen über die Barrikaden.


15:15 Uhr, das erste Auto brennt.


Um 15:50 Uhr hat sich ein einzelner Aktivist mit der französischen Fahne in der Hand zwischen der Polizeireihe und den Demonstranten hingekniet, um beide Seiten aufzufordern nicht mehr sich gegenseitig zu bekämpfen.



Dann plötzlich stürmten die Polizisten los, überrannten ihn, traten ihn zusammen und nahmen ihm die Fahne weg, liessen ihn verletzt am Boden liegen.



Um 16:39 Uhr meine ich, der "Aufstand" der keiner war ist vorbei, der Unrechtsstaat hat seine Übermacht demonstriert, die #GiletsJaunes hatten nichts in der Hand, ausser Steine, und wurden mit einem Grossaufgebot an Polizei, Tränengas, Gummigeschosse und Panzerfahrzeuge vertrieben. Das war es wohl gewesen. Was jetzt noch läuft sind "Rükzugsgefächte".

Wie ich oben um 12:00 Uhr schon feststellte, hat diese Bewegung keinerlei Führung und Koordination, deshalb sind sie nicht effektiv in ihrem Kampf gegen das System. Es sind über 1000 Aktivisten auch aus dem Verkehr gezogen worden.

Wie ich schon oft sagte, wenn kein Geld, keine Organisation und keine Führung hinter einer Bewegung steht, dann findet keine Revolution statt. Einfach so aus dem Volk kann nichts effektives entstehen.

Beispiel eines erfolgreichen Putsches

Hinter dem Maidanaufstand und Putsch in der Ukraine stand das US-Aussenministerium und hat 5 Milliarden Dollar investiert. Mit diesen Ressourcen kann man einen Umsturz "erfolgreich" durchziehen.

Die Mitglieder der sogenannte Opposition auf dem Maidan-Platz in Kiew, waren nur wegen der 20 Euro pro Tag dort, die sie von der US-Botschaft ausbezahlt bekommen haben.

Wer meint, es wäre sonst ein Schwanz bei minus 15 Grad drei Monate lang im Dezember, Januar und Februar dort gestanden, der ist völlig naiv. Die wurden natürlich auch bestens mit Essen und Trinken versorgt.

Dann wurden alle wichtigen Figuren der Politik, des Geheimdienstes, der Polizei, des Militärs, der Justiz und der Medien von den Amerikanern gekauft, damit sie den Putsch unterstützen oder wenigstens nicht im Weg stehen.

10'000 Dollar pro Landesverräter reichten da schon, wichtigere bekamen 100'000 Dollar, mit dem Versprechen, später mehr zu kriegen.

Dann hat man eine riesige Propaganda losgelassen, um damit die Leute in der Ukraine und weltweit davon überzeugt, der Maidan-Aufstand ist gut und die amtierende Regierung böse. Journalisten sind sehr billig zu haben.

Am Höhepunkt hat man noch Scharfschützen eingesetzt, die auf die Polizei und auf die Demonstranten geschossen haben und es der Regierung in die Schuhe geschoben.

Als Zeitrahmen hat man die Olympiade in Sochi gewählt, denn so waren die Russen und besonders Putin voll damit beschäftigt, diese vorzubereiten und zu veranstalten, ohne was in Kiew sich zusammenbraute mitzubekommen.

Am Schluss stand der legitim gewählte Präsident Janukowitsch mit seinen Ministern völlig alleine da und musste flüchten.

Ja, mit Milliarden im Rücken kann eine Revolution umgesetzt werden. Man kauft sie einfach!

Deshalb ... bonsoir France ... oder besser, bonne nuit!

Französische Schüler wie zur Exekution aufgereiht

von Freeman am Freitag, 7. Dezember 2018 , unter | Kommentare (7)



Ein Video viral im Umlauf, das französische Polizisten zeigt, die protestierende Gymnasiasten verhaftet und im Stil einer Exekution niederkniend an einer Wand aufgereiht haben, hat nur einen Tag vor den geplanten Protesten am Samstag im ganzen Land sehr grosse Empörung ausgelöst. Dieses unfassbare Vorgehen der Polizei wird den Zorn gegen das Macron-Regime und die Gewaltbereitschaft gegen den französischen Staat ab sofort noch mehr anheizen.


Damit hat sich das Macron-Regime zu dem entblösst, was es wirklich ist, ein brutales Regime gegen das französische Volk, wenn es so abscheulich die französische Jugend behandelt.

Das Filmmaterial zeigt den Moment, nachdem Dutzende Studenten am Donnerstag in Mantes-la-Jolie in Nordfrankreich gegen die Bildungsreform protestiert hatten. Die meisten von ihnen waren Jugendliche aus örtlichen Gymnasien. Ihnen wurden auch die Hände nach hinten mit weissen Plastikbändern gefesselt.


Das Video, das am Donnerstagabend vom Twitter-Konto Violences Policières (Polizeigewalt) veröffentlicht wurde, wurde in weniger als 24 Stunden mehr als 2 Millionen Mal angesehen. Viele der Reaktionen deuteten darauf hin, dass es wie eine "Hinrichtung durch ein Erschiessungskommando" oder "Geiselnahme" aussah.


Die Bilder von unbewaffneten französischen Teenagern, die auf Befehl einer schwer bewaffneten Polizei mit erhobenen Armen am Boden knien, werden von den bereits schon wütenden französischen Bürgern wahrscheinlich nicht gut aufgenommen werden, bevor "Act IV" der Proteste der "Gelben Westen" in Paris und anderswo am Samstag stattfindet.

Dagegen sind 89'000 Gendarmen im ganzen Land zum Einsatz befohlen worden, so der Premierminister. Allein in Paris werden mindestens 8'000 Einsatzpolizisten stationiert sein.

Ein verärgerter Pariser Taxifahrer rief laut Bloomberg in einem halbstündigen Monolog nach Macrons "Skalp".

"Wir gehen raus, um zu kämpfen", sagte er und fügte hinzu: "Ich will Macrons Skalp, ich habe vor nichts Angst. Ich habe nichts zu verlieren. Wir müssen unser Leben riskieren, sonst bekommen wir nichts von diesen Leuten."

Der 40-jährige selbständige Taxifahrer, der seinen Namen nicht nennen wollte, war einer von Tausenden von Demonstranten, die am vergangenen Samstag auf dem Pariser Wahrzeichen Avenue Champs-Elysees die Polizei bekämpfte und Pflastersteine warfen, Autos anzündeten, den Arc de Triomphe beschrifteten und Schaufenster einschlugen, schockierende Bilder, welche die Zuschauer auf der ganzen Welt live miterleben konnten.

Der gewaltsame Protest begann aber erst, nachdem die Polizei die friedliche Demonstration der "Gelben Westen" mit Schlagstöcken, Tränengas, Gummischrott und Wasserwerfern angegriffen hat und vom Versammlungsort am Arc de Triomphe zu vertreiben versuchte. Das konnte ich aus der Live-Übertragung deutlich sehen.

Siehe meinen Bericht "Während Macron in Argentinien weilt, brennt Paris".

Die Proteste zwangen Macron, seinen Plan zur Treibstoffsteuererhöhung für 2019 auszusetzen.

Aber jetzt kommt mehr laut Bloomberg. Der Taxifahrer plant, "in den streng bewachten Präsidentenpalast von Elysee einzudringen, der nur eine halbe Meile von der bekanntesten Allee von Paris entfernt ist. Er ist einer der Menschen, vor denen Macrons Büro gewarnt hat, die 'toben und töten' wollen."

Für Leute wie den Taxifahrer gibt es keine Grenzen, wenn es darum geht, den jüngsten französischen Staatschef seit Napoleon zu entfernen, der als Wirtschaftsminister des Landes zwischen 2014 und 2016 das Taxi-Geschäft deregulierte und ein starker Befürworter von Buchungs-Apps für Autofahrten war.

"Er hat uns ruiniert, er hat unser Geschäft zerstört", sagte der Taxifahrer. "Er will alles neu, digital, die neue Welt, und er hat alles getan, ohne an die Kosten für uns zu denken. Ersetze jeden, habe alles jung, neu? Ja, aber so wird es nicht gemacht. Jetzt ist es Zeit für die Retourkutsche.

Der Taxifahrer hat sich zusammen mit Freunden über die Sozialen-Medien-Plattformen, WhatsApp und dann Telegram, organisiert, weil der WhatsApp-Chat sie auf "nur wenige hundert Personen in einer Gruppe" beschränkte.

Eine der Gruppen, in der er sich befindet, heisst "Combat Taxis" oder Taxi-Kampf. Ein anderer wurde als "Samstagkampf" bezeichnet.

Sie melden ihre Demonstrationspläne nicht bei der Polizei, wie gesetzlich vorgeschrieben, an und befolgen auch nicht die Anweisung des Innenministeriums, nicht zur Champs-Elysees zu gehen.

Na, dann können wir uns morgen aus der Ferne auf eine Grossdemonstration in Paris und anderen französischen Städten vorbereiten, die revolutionsähnlichen Charakter haben wird.

Ich werde die Live-Übertragung wieder rechts-oben im Video-Fenster aufschalten.

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Dann möchte ich die ASR-Leser, besonders in Deutschland, daran erinnern, der Vertrag von Lissabon gibt den EU-Ländern ein Tötungsrecht des Staates. Das heisst, die Staatsführung kann den Schiessbefehl gegen das Volk geben.

Die Franzosen haben 2005 mit einem klaren Nein die sogenannte "EU-Verfassung" abgelehnt. 55 Prozent der Wähler stimmten beim Referendum gegen das Vertragswerk, nur 45 Prozent dafür.

Um den Volkswillen zu umgehen, hat man dann die EU-Verfassung in den Lissabon-Vertrag umbenannt und damit getarnt. Ein ganz klares antidemokratisches Manöver der Befürworter der EU-Diktatur.

Ich war am 5. September 2009 als Nicht-EU-Bürger in Berlin bei der Demonstration gegen den Lissabon-Vertrag, zusammen mit lächerlichen 5'000 Teilnehmern, und habe auf dem Potsdamer-Platz eine Rede gegen diesen kriminellen "Vertrag" gehalten.

Wer hat den Lissabon-Vertrag aber dann angenommen? Natürlich wieder die Deutschen. Er ist am 1. Dezember 2009 in Kraft getreten. Seit dem kann man Euch zusammenschiessen!!!

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UPDATE: Die Sicherheitsbehörden von Paris sind bereit, 80 gepanzerte Fahrzeuge als Vorbereitung auf "extreme Gewalt" und Aufruhr am Samstag einzusetzen, wie Le Parisien meldet.


Die Berliet VXB-170 werden an den kritischen Punkten in Paris aufgestellt. Die Fahrzeuge können nicht nur Tränengasgranaten abfeuern, sondern auch mit einem 7,62 Maschinengewehr oder 37 oder 40 mm Granatwerfer ausgestattet werden.

Sieht sehr nach einer Kriegsvorbereitung aus, Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Wo bleibt die "Je suis gilets jaunes" Solidarisierung, die sonst sofort weltweit entsteht, wenn in Frankreich etwas passiert???

Ach, ist diesmal NICHT von der Elite und Soros und Co. gesteuert, deshalb!

Die Verhaftung von Wanzhou Meng und die Konsequenzen

von Freeman am , unter , | Kommentare (4)



Am 1. Dezember wurde die Finanzchefin des chinesischen Telekommu-nikationsausrüster Huawei von den kanadischen Behörden auf Befehl der US-Justiz verhaftet. Die Amerikaner verlangen ihre Auslieferung und werfen ihr vor, sie hätte die US-Sanktionen gegen den Iran verletzt.

Der Konzern, der rund 180'000 Mitarbeiter beschäftigt, 80 Milliarden Euro Umsatz macht und über 100 Millionen Smartphones verkauft, bestreitet diesen Vorwurf.

Meng befand sich gerade am Umsteigen in Vancouver zwischen zwei Flügen, um nach Mexiko zu reisen, als die Kanadier sie festnahmen. Sie ist einer der stellvertretenden Vorsitzenden von Huawei und die Tochter des Firmengründers Ren Zhengfei.

Durch ihre Festnahme und Auslieferung werden die Beziehungen zwischen China und den USA weiter verschärft.



Chinesische Medien haben die USA wegen der Verhaftung Wanzhou Meng scharf kritisiert und beschuldigen Washingtons des "Rowdytums", um den chinesischen Telekom-Riesen zu unterdrücken. Es wäre ein weiterer Schritt im Handelskrieg gegen China.

Die chinesische Tageszeitung "China Daily" sagte, die Verhaftung der Finanzchefin von Huawei scheint Teil der US-amerikanischen Bemühungen zu sein, das Unternehmen einzudämmen, welches der Welt grösste Telekommunikationsausrüster ist, sowie der zweitgrösste Mobiltelefonhersteller.

"Eine Sache, die zweifellos wahr und bewiesen ist, ist, dass die USA versuchen, alles zu tun, um die Expansion von Huawei in der Welt einzudämmen, einfach weil das Unternehmen der Vorreiter für Chinas wettbewerbsfähige Technologieunternehmen ist", sagte die Redaktion.

Das staatliche Boulevardblatt "Global Times" sagte: "Offensichtlich greift Washington zu abscheulichen Schurkenmethoden, da es den Huawei 5G-Markt nicht aufhalten kann."

Peking hat sowohl Ottawa als auch Washington aufgefordert, unverzüglich die Gründe für die Inhaftierung von Meng sowie ihre sofortige Freilassung zu klären. Die chinesische Botschaft in Kanada hat die Handlungen als "ernsthafte Verletzung der Menschenrechte" bezeichnet.

Die Festnahme von Meng droht im Handelskrieg zwischen den USA und China zu verschärfen und den fragilen Waffenstillstand bereits wieder zu beenden. Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping hatten nämlich in Buenos Aires vereinbart, sich gegenseitig 90 Tage Zeit zu geben, um die Handelsstreitigkeiten zwischen den beiden Ländern beizulegen.

Die neuen Erkenntnisse

Am Ende der Woche sehe ich die Situation klarer, denn es sind neue Fakten aufgetaucht.

Der Hammer ist, Trumps Sicherheitsberater John Bolton sagte, er habe im Voraus gewusst, dass die Huawei-Chefin festgenommen werden würde, hat es aber Trump nicht gesagt, der mit Jinping am Rande des G20 über eine Pause im Handelsstreit verhandelte. Die Festnahme von Meng fand nämlich genau am Tag und zum Zeitpunkt des Treffens in Buenos Aires statt.

Das heisst, Bolton hat seinem "Chef" wieder hintergangen, um die Vereinbarung im Nachhinein zu sabotieren.

Bolton ist ein zionistischer Neocon, der keinen Frieden will, mit niemanden, weder mit Nordkorea, Iran, China oder Russland, denn er will schon immer den finalen Showdown!

Auch Jinping wusste nichts von der Verhaftung, als er mit Trump zusammensass und den Waffenstillstand aushandelte. Hätte er es gewusst, hätte er die Verhandlungsrunde dazu benutzt, die Freilassung von Meng von Trump zu fordern.

Chinas Hardliner sehen die Sache als grossen Gesichtsverlust für Chinas Führung an und sagen, die Verhandlungen wie geplant fortzusetzen, wäre eine Kapitulation, speziell wenn das Trump-Regime die Absicht hat, den Arrest als Druckmittel zu benutzen.

Auch wenn Präsident Xi die Verhandlungen am Samstag fortsetzen möchte, muss er jetzt noch mehr Zugeständnisse von den Amerikanern fordern, um nicht ohnmächtig zu wirken.

Und obwohl chinesische Beamte gesagt haben, dass sie sich nicht rächen werden, indem sie amerikanische Firmenchefs in China im Gegenzug festnehmen - na ja -, wer kann es ihnen verübeln, wenn sie ihre Pässe schnappen und so schnell wie möglich aus China fliehen.

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Trump ist definitiv eine Marionette

Für mich ist wieder der Beweis erbracht, Trump hat mit seiner Ahnungslosigkeit über die Verhaftung auch sein Gesicht verloren und ist nur eine Marionette, denn die Leute um ihn herum halten ihn im Dunkeln und sind die wirklichen Entscheider im Weissen Haus.

Spätestens seitdem er John Bolton im März zu seinem obersten Sicherheitsberater machte (oder machen musste), wusste ich, Trump hat absolut nichts zu sagen und seine Präsidentschaft ist damit beendet. Siehe "Ein Psychopath ist Trumps neuester Sicherheitsberater".

Dies kam als Bestätigung meiner Einschätzung, nach Trumps Befehl im April, ich meine April 2017, Syrien mit Raketen anzugreifen. Das war der endgültige Wendepunkt und für mich war klar, die Kriegshetzer und der Tiefenstaat haben wieder die Macht in Washington übernommen und Trump ist kastriert.

Ich schrieb vor 1 1/2 Jahren bereits: "Trump ist ein Idiot, wenn er sich durch gefälschte Beweise reinlegen lässt und einen Angriff befielt."

Genau ein Jahr später, im April 2018, machte er es wieder und attackierte Syrien mit Raketen wegen einem gefakten Giftgasangriff der Weissen Helme, die für die westlichen Geheimdienste arbeiten. 

Ich habe am 15. April geschrieben, "Trump hat bei seiner Rede an das amerikanische Publikum letzte Nacht, 23 Mal in 7 Minuten gelogen und zerstört damit seine Präsidentschaft".

Sein Schwäche hat man auch beim Ausgang der Verhandlungen mit Nordkoreas Kim Jong-Un gesehen, wo Trump viel vor hatte und versprach, aber nichts bewirkte ... oder bewirken durfte. Bolton hat dafür gesorgt.

Das selbe beim Treffen mit Putin in Helsinki. Alles was Trump über "bessere Beziehungen" mit Russland sagte war nur heisse Luft und Putin kann ihn nicht ernst nehmen.

Besonders weil kurz danach Washington mit der Aufkündigung des INF-Vertrages drohte, hinter dem eindeutig die Kriegshetzer gegen Russland stehen.

Wie US-Aussenminister Mike Pompeo, der beim NATO-Treffen vor zwei Tagen behauptete, Moskau verletze den INF-Vertrag (ohne Beweise dafür vorzulegen) und hätte nur 60 Tage Zeit diesen einzuhalten, sonst wird er zerrissen.

Niemand der Ahnung hat glaubt, dass Trump mehr etwas zählt, sondern Pompeo bestimmt die amerikanische Aussenpolitik, die völlig arrogant lautet, "ihr habt alle das zu tun, was wir befehlen".

In Buenos Aires durfte er Putin gar nicht treffen, dafür haben seine Aufpasser gesorgt, wegen dem provozierten Vorfall in Kertsch, den auch die Kriegshetzer inszeniert haben.

Dazu kommt, indem Trump sich fast bedingungslos an die Saudis und die Israelis gebunden hat, hat er als Verhandlungsführer keinen Verhandlungsspielraum mehr, was den Nahen Osten betrifft, und ist völlig unglaubwürdig.

Der Iran sei der grösste Feind, behauptet Trump, und er will sie im Namen der Saudis und Israelis fertigmachen. Deshalb auch die Verhaftung von Wanzhou Meng wegen einem angeblichen "Sanktionsbruch". Aber es ist nicht seine Entscheidung, weil er nichts entscheiden darf.

Trump führt nicht mehr (wenn er es je machte) sondern er wird geführt. Er wird auf dem Weg geführt, den so viele amerikanische Präsidenten vor ihm schon geführt wurden, nämlich zu mehr Militarismus, mehr Imperium und mehr Krieg.

Die sichtbaren wirklichen Chefs im Weissen Haus sind John Bolton und Mike Pompeo, vielleicht noch James "mad dog" Mattis. Dieses Triumvirat beherrscht Trump und führt ihn an der Nase herum.

Sie wiederum werden von der wirklichen Macht geführt, der globalen Geldelite, die schon immer von Kriegen profitierte und die Weltherrschaft will. Sie duldet niemand neben sich und deshalb wird China und Russland angegriffen.

UPDATE: Nach der ersten Anhörung vor Gericht in Vancouver, Kanada ist die Anklage bekannt geworden. Meng wird beschuldigt, Geldtransaktionen mit einer Huawei-Niederlassung verschleiert zu haben, die Geschäfte 2013 mit dem Iran gemacht hat.

Wow, ist das alles? So etwas ist aber nur in den Augen des kriminellen US-Regimes eine strafbare Handlung. Was ist daran schlimm, dem Iran Mobilfunktechnik zu liefern und die Rechnung bezahlt zu bekommen?

Die Staatsanwaltschaft behauptet, bei Frau Meng bestünde eine grosse Fluchtgefahr und die Kaution kann deshalb gar nicht hoch genug vom Gericht angesetzt werden. Der Prozess des Auslieferungsverfahrens kann viele Monate wenn nicht sogar Jahre dauern.

Bei einem Schuldspruch drohen ihr bis zu 30 Jahre Haft!

Japan in Chaos nach Mobilfunknetzausfall

von Freeman am , unter , | Kommentare (9)



Über 40 Millionen Kunden hat der japanische Mobilfunkanbieter SoftBank und ein Grossteil davon konnten ihr Smartphone nicht mehr am Donnerstag benutzen, was Japan ins Chaos stürzte. Der Ausfall störte den Betrieb von vielen Unternehmen, von Fluglinien und der Bahn bis über Freizeitparks hin zu Logistikunternehmen, was sowohl die Abhängigkeit der Firmen als auch der Verbraucher von drahtlosen Kommunikations- netzen deutlich macht. Die Japaner sind wohl die, die auf der Welt am meisten auf ihr Handy starren und völlig abhängig davon sind.


Noch süchtiger nach der mobilen Verbindung sind nur die Chinesen, wo es sogar extra Fusswege für diese Zombies gibt, die ohne auf die Umwelt zu achten durch die Gegend laufen.


Weltweit melden Ärzte, immer mehr Menschen leiden unter Hals- und Rückenbeschwerden, weil sie fast den ganzen Tag den Kopf nach unten tragen und auf das Handy in der Hand schauen.


Wer unterhält sich noch mit den Mitreisenden in der Tram, im Bus oder Zug oder betrachtet das Stadtbild und die Landschaft die vorbeizieht? Fast alle Fahrgäste sitzen schweigend mit Blick auf das Display und mit Stöpseln in den Ohren da. Sie "leben" für sich alleine in einer virtuellen Welt und nicht in der Realität.


Die kommenden Handy-Generationen werden bereits mit einem Buckel, Sehschwäche und geringer Denkkapazität auf die Welt kommen, wenn es so weiter geht. Ohne einem App das einem "informiert und "hilft" ist man dumm.

Albert Einstein sagte vor 60 Jahren schon: "Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben.

Am meisten hat mich dieses Video schockiert:



Das Verblödungsgerät als Ersatz für Spielzeug und Eltern. Als Ersatz für die Zigarette und als Suchtfaktor ist es bereits geworden!

Aber zurück nach Japan. Ein Grossteil der SoftBank-Handys verloren gestern um 13:39 Uhr die Netzverbindung, was die Sprach- und Datenkommunikation für mehr als vier Stunden unterbrach, bevor die Verbindungen um 18:04 Uhr wiederhergestellt wurden.

Der Ausfall der Mobilfunksparte des SoftBank-Konzerns traf nicht nur "unpassend" für die Kunden ein, sondern auch für den Konzern selber, denn am 19. Dezember soll es den Börsengang für die Sparte geben, der voraussichtlich einer der grössten weltweit sein wird. Könnte den Ausgabekurs der neuen Aktie negativ beeinflussen.

Die Fluggesellschaft Jetstar meldete Verzögerungen beim Abflug ihrer Maschinen am Flughafen Narita in der Nähe von Tokio. Die tragbaren Geräte, mit denen die Bordkarten vor dem Einsteigen geprüft werden, funktionieren drahtlos über das Netz von SoftBank. Die Fluggesellschaft musste sich jedoch mit manuellen Überprüfungen begnügen.

East Japan Railway hatte Probleme mit ihrer App "Mobile Suica". In den Zügen konnten die Fahrgäste keine Shinkansen-Tickets (Hoch- geschwindigkeitszüge) oder Sitzreservierungen für die 1. Klasse kaufen.

Auch Logistikunternehmen waren betroffen. Bei Sagawa Express, einem Unternehmen von SG Holdings, konnten die Fahrer auf die Abholaufträge nicht zugreifen und Informationen über Auslieferungen an ihren mobilen Geräten abfragen. Auch konnten sie keine Telefonanrufe über das Mobiltelefon tätigen.

Das von "Oriental Land" betriebene Tokyo Disney Resort musste Besucher abweisen, die keine elektronischen Tickets auf ihren Smartphones anzeigen konnten. Wer kein Papier-Ticket hatte konnte nicht ins Disney Land.

Die Unterbrechungen des SoftBank-Dienstes waren wegen einem Software-Update des schwedischen Telekommunikationsunternehmens Ericsson verknüpft. SoftBank sagte am Donnerstag, dass Software-probleme bei Ericsson-Schaltanlagen in Tokio und Osaka aufgetreten sind.

Auch die Sharing-Branche war vom Netzausfall betroffen. Einige von Careco, dem von Mitsui Fudosan Realty gegründeten Carsharing-Service angebotene Fahrzeuge waren nicht nutzbar. Normalerweise sperren und entsperren die Kunden die Autos mit ihrem Smartphone, aber die Kommunikationsgeräte in den Autos hatten keine Verbindung.

Ericsson teilte SoftBank mit, dass ähnliche Probleme in elf Ländern etwa zur gleichen Zeit aufgetreten sind. SoftBank sagte, dass die Verbindungen durch den Umstieg auf ältere Software wiederhergestellt wurden und die beiden Unternehmen gemeinsam Massnahmen ergreifen werden, um ein ähnliches Problem in der Zukunft zu vermeiden.

Ja, wer kennt das nicht, das Laden eines Software-Update verursacht Probleme und nichts funktioniert mehr. Ist mir selber gerade passiert. Vergangenen Montagmorgen sah ich wie mein Laptop in einer Endlosschleife wegen einem Win10-Update lief ... über Stunden und zu keinem Ende kam. Es erschien nur dauernd "Bitte warten, PC nicht abschalten".

Nach 12 Stunden habe ich einen Neustart gemacht aber seitdem ist Win10 kaputt und startet nicht mehr. Arbeiten tue ich schon seit Jahren mit Linux-Mint aber es gibt einige Apps, die nur auf Windoof laufen, deshalb. Seit Tagen versuche ich Win10 zu reparieren oder neu von einer Boot-USB zu installieren, aber vergeblich. Scheiss Mikroschrott!!!

Jetzt fahre ich die Win-Apps auf der WINE-Simulation unter Linux und habe Windows endgültig aufgegeben.

Das ist nicht die erste Störung die SoftBank seinen Kunden dieses Jahr bescherte. Bereits im Februar war der Festnetzbereich ebenfalls von weit verbreiteten Betriebsunterbrechungen betroffen. Anrufe zwischen Mobil- und Festnetztelefonen konnten nicht verbunden werden und traf 670'000 Kunden.

SoftBank muss jetzt die Details des Dienstausfalls dem japanischen Ministerium für Inneres und Kommunikation melden, da die Störung mehr als zwei Stunden dauerte und mehr als 30'000 Menschen betroffen hat. Der Mobilfunkbetreiber hatte Ende September 40,43 Millionen Mobilfunkkunden.

Dieser Ausfall zeigt, wie abhängig die "moderne Gesellschaft" vom Mobilfunknetz geworden ist und die kleinste Störung ein Chaos und grossen Schaden verursacht. Statt mit der drahtlosen Kommunikation "frei" zu sein und einen "Mehrwert" zu haben, sind die Abhängigen völlig hilflos wenn diese "Stütze" wegbricht.

Früher, und es ist gar nicht so lange her, ging es ohne Apps und der tragbaren Krücke doch auch. Man musste halt sein Hirn einschalten und Strassenkarten, Fahrpläne und Bücher lesen, und auch mit Menschen persönlich kommunizieren.

In dieser Hinsicht bin ich noch "altmodisch" (oder wieder "hip") und habe ein kleines Nokia 3310, das nur telefonieren und SMS kann. Mehr brauch ich nicht und fühle mich freier als die um mich herum, die überall nach WiFi fragen, alle paar Minuten am Dummphone tippen und ständig einen Stecker fürs Laden suchen. Sonst leert sich ihr Hirn so schnell wie die Batterie!

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Erster Sieg für die "Gelben Westen"

von Freeman am Mittwoch, 5. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (14)



Hier eine Nachricht an alle deutschen Defätisten und Hosenscheisser, die immer die Ausrede von sich geben, "man kann eh nichts machen" und "Demos bringen nichts", hier der Beweis, man kann DOCH was tun und es BRINGT was zu demonstrieren. Die Bewegung der "Gelben Westen" in Frankreich haben einen ersten Sieg errungen.


Die französische Regierung will die zum 1. Januar angekündigte Erhöhung der Ökosteuer auf Diesel und Benzin vorerst nicht umsetzen. Zudem sollen die Preise für Strom und Gas unverändert bleiben.

"Die Regierung ist zum Dialog bereit und zeigt es, weil diese Steuererhöhung aus dem Haushaltsentwurf von 2019 gestrichen wurde", sagte der französische Premierminister Edouard Philippe am Mittwoch vor dem Abgeordnetenhaus.

Damit ist das Hauptanliegen der Protestbewegung vorläufig erfüllt. Aber es geht weiter, denn die "Gelben Westen" haben zu neuen Protesten am kommenden Samstag aufgerufen.

"Macron soll zurücktreten" ist die Forderung der "gilets jaunes".

Wie ich bereits sagte, die deutschen Sofasitzer und Warmduscher sollen sich ein Beispiel an den Franzosen nehmen und ihren Arsch in Bewegung bringen, raus auf die Strasse zu Hunderttausenden gehen und endlich mal ihre Meinung über die ganze untragbare Situation in Deutschland laut verkünden und auch Forderungen stellen.

In ganz Frankreich gingen rund 136'000 Franzosen am vergangenen Samstag mit ihren gelben Westen auf die Strasse – das dritte Wochenende in Folge, wie ich hier berichtet habe: "Während Macron in Argentinien weilt, brennt Paris".

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Den "Gelben Westen" geht es jetzt um viel mehr, denn es geht um den Kampf zwischen unten und oben, zwischen der ausgebeuteten Unter- und Mittelschicht gegen die reiche und privilegierte Oberschicht und Elite.

Macron hatte nämlich die Unverschämtheit, die Steuer auf Treibstoff massiv zu erhöhen, was besonders die Pendler, Arbeiter und Landwirte betrifft, also die Masse der arbeitenden Bevölkerung, will aber die Vermögenssteuer ganz abschaffen, was nur den Reichen zu gute kommt.

Anfänglich von den Menschen auf dem Lande initiiert, hat sich nun eine Front aus allen gesellschaftlichen Bereichen gebildet und die Bewegung auf die Städte ausgeweitet.

An den Demonstrationen nehmen Schüler, Studenten, linke und rechte Aktivisten, Eisenbahner, Krankenpfleger, Intellektuelle, Angestellte und Beamte teil, die ihre allgemeine Unzufriedenheit mit der Regierung kundgeben.

Wie "Le Mond" berichtete, haben sogar Polizisten sich mit den Demonstranten im südwestfranzösischen Pau solidarisiert und symbolisch ihre Schutzhelme abgenommen. "Sie werden nichts gegen die Demonstranten unternehmen, die sie grösstenteils kennen", heisst es in der Zeitung.

Unterstützt wird die Bewegung sowohl vom linken Oppositionspolitiker Jean-Luc Mélenchon ("La France insoumise") als auch von der rechten Marine Le Pen ("Rassemblement National"). Laut aktuellen Umfragen unterstützen drei Viertel der Franzosen die Proteste der Gelb-Westen!

Ein weiterer Ausdruck des Widerstandes gegen den Staat ist die Aktion gegen Blitzkästen in Frankreich, die nur als Strassenraub und Geldquelle verstanden werden. Die Einnahmen daraus sind um 15 Prozent zurückgegangen, obwohl das Tempolimit landesweite seit 1. Juli massiv reduziert wurde.




Seit die Proteste der Gelben Westen begann sind 600 Blitzer deaktiviert worden, 1/5 des Bestandes, durch übermalen, zudecken oder beschädigen. Auch die Überwachungskameras sind das Ziel der Aktivisten.

Wir sehen einen generellen Aufstand gegen den Staatsapparat, der als Unterdrückungs- und Ausbeuterregime verstanden wird. Die von oben bewusste Aufspaltung in links und rechts wird dabei überwunden.


Praktisch jeder besitzt so eine gelbe Weste, nämlich als Pflicht im Auto. Und wenn nicht, sind sie an jeder Tanke, Baumarkt und auch IKEA zu haben.

Was spricht dagegen, dass diese Massenbewegung des Volkszornes sich auch auf Deutschland und überhaupt auf alle EU-Länder ausweitet? Wie lange wollen die Menschen noch Merkels Lügen ertragen, "uns gehts noch gut" und "wir schaffen das?"

Geht es eben NICHT und wir haben die Schnauze voll!!!

Wie gut kann es den Deutschen gehen, wenn die Stromversorger im vergangenen Jahr 4,8 Millionen Kunden angedroht haben, wegen unbezahlter Rechnungen den Saft abzudrehen?

Nicht nur in Frankreich kam es zu Demonstrationen, bei denen sich die Teilnehmer gelbe Warnwesten anzogen, sondern auch in Belgien, den Niederlanden und Bulgarien, wo sie die wichtigsten Strassen blockierten. Was ist mit Deutschland???

Demokratie im Westen bedeutet nur, man kann wählen wer einen verarscht!

Bereits im 1976 wussten der Regisseur Sidney Lumet und der Drehbuchautor Paddy Chayefsky was los ist und haben uns die Wahrheit mit ihrem Film "NETWORK" präsentiert:



Es sind seitdem 42 Jahre vergangen und die Situation ist nur noch schlimmer geworden.