Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Europa zahlt den Preis für die US-Aggression

von Freeman am Freitag, 24. April 2015 , unter , , | Kommentare (19)



Als ich heute wegen "Feindbeobachtung" meinen täglichen Spaziergang durch die Presselandschaft machte, ist mir wieder der Einheitsbrei in allen Medien aufgefallen. Was ist die Botschaft betreffend Flüchtlingswelle, die alle Mainshitmedien verbreiten? Die Schlepperbanden sind schuld. Diese "Schlepper des Todes" müssen jetzt bekämpft werden und deshalb muss ein Militäreinsatz gegen Schlepperbanden her. Die wirkliche Ursache für die Flut an Flüchtlingen wird mit keinem Wort erwähnt. Wie immer behandelt man nur das Symptom und nicht die Ursache. Es sind die zerstörerischen Kriege, welche Washington überall führt. Die Quittung dafür sind die Menschen, die nach Europa flüchten, weil ihre Existenzgrundlage durch amerikanische Bomben vernichtet wurde. Aktuelles Beispiel, der Krieg gegen die Bevölkerung in Jemen. Wieder wird ein Land in die Steinzeit gebombt und die Menschen werden aus den Ruinen flüchten müssen. Was die dummen Europäer einfach nicht kapieren, Europa bezahlt immer den Preis für die amerikanischen Interventionen und Aggressionen.


Europa bezahlt was Amerika an Schaden anrichtet, so läuft das. Die Flüchtlingsboote fahren ja nicht über den Atlantik und landen an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Sie fahren übers Mittelmeer und wollen ihre Fracht in der EU abladen. Sollen doch die nützlichen Idioten der EU die Menschen aufnehmen, ein Dach über den Kopf geben und versorgen. Washington macht das sicher nicht. Die US-Militärmaschinerie, zusammen mit ihren Lakaien, zerstören ein Land nach dem anderen im Nahen Osten und in Nordafrika. Überall wird verbrannte Erde hinterlassen, gescheiterte Staaten produziert, wo Terrorbanden herrschen. Wo kommen wir dahin, wenn die Presstituierten den wirklichen Schuldigen für die Flüchtlingskrise nennen? Nämlich Washington und die ständigen Kriege die es führt. Das wäre ja "Antiamerikanismus" und das ist verboten. Also sind die Schlepper die Bösewichte. Dabei spiegeln die Nationalitäten der Flüchtlinge genau die Liste der Länder wieder, welche die USA "befreit" und "demokratisiert" hat.

Die Flüchtlinge aus Nordafrika sind nur ein Menschenstrom. Viel mehr kommen über Land aus Afghanistan, Irak und Syrien nach Europa.

Die Kriegstreiber in Washington können nur eines, ihre Waffen einsetzen, Bomben abwerfen und Raketen abschiessen. Das ist gut für die amerikanische Rüstungsindustrie und schafft Arbeitsplätze. Den immensen Schaden der dadurch verursacht wird, dass es dabei zigtausende Opfer gibt, Hunderttausende Flüchtlinge, darum sollen sich die andere kümmern, also das naheliegende Europa. Die Diskussion die darüber in den Medien geführt wird, ist doch völlig falsch. Hallo, ohne Kriege gebe es keine Kriegsflüchtlinge. Was machen aber die EU-Staaten? Sie haben heute beschlossen, Kriegsschiffe ins Mittelmeer zu schicken und Migrationskommissar Avramopoulos sagte: Europa erklärt Schleppern "den Krieg".

Immer heisst es nur "Krieg". Zuerst führt man Kriege gegen die Länder die man mit "westlichen Werten beglücken will", um dann einen Krieg gegen die Flüchtlinge zu führen, die daraus resultieren. Auf das läuft es nämlich hinaus. Was wollen denn die Kriegsschiffe im Mittelmeer machen? Die überfüllten Schiffe mit Flüchtlingen versenken, damit sie nicht an die EU-Grenze gelangen? Oder will man die Schiffe mit Gewalt zur Umkehr zwingen? Das soll die Lösung für die Flut an Flüchtlingen sein? Diese Vollpfosten sollen lieber der amerikanischen Kriegspolitik den Mittelfinger zeigen, bzw. die zerstörten Staaten wieder aufbauen, damit die Menschen in ihrer Heimat bleiben und keinen Grund haben zu flüchten.

Man kann auch die Flüchtlinge nach Amerika schicken. Soll doch das US-Regime sich um die Opfer ihrer verbrecherischen Aussenpolitik kümmern.

Auch den Schaden den Washington mit der Krise in der Ukraine verursacht hat, bezahlt Europa. Wer hat denn die Konfrontation mit Russland heraufbeschworen? Wen schaden denn die Sanktionen gegen Russland am meisten? Die Europäer haben sich erpressen lassen und sind eingeknickt, haben die antirussische Politik Washingtons übernommen. Es sind aber die europäischen Arbeiter, die Bauern und die Unternehmen, die mit Einkommensverluste den Preis für die antirussische Politik bezahlen, nicht die USA. Das US-Regime will unbedingt Europa in einen militärischen Konflikt mit Russland hineinziehen. Sie versuchen wieder Europa zum Schauplatz eines Weltkrieges zu verwandeln. Europa soll zum dritten Mal verwüstet werden und Millionen dabei sterben.

Es ist die volle Absicht der Amerikaner, Europa mit Flüchtlingen zu überfluten, denn damit wird Europa finanziell und kulturell geschwächt!

Wann wachen die Europäer endlich auf und erkennen, wer ihr wirklicher Feind ist? Wann befreien sie sich vom amerikanischen Imperialismus und Kolonialismus? Wann finden die europäischen Politiker ihr Rückgrat und hören auf den amerikanischen Stiefel zu lecken? Wann entwickelt Europa eine eigenständige und unabhängige Aussenpolitik? Wann erkennen die Europäer, wie sie von Amerika nur verarscht und ausgenutzt werden? Wer hat denn die Finanz- und Bankenkrise verursacht und nach Europa gebracht? Ja wer wohl? Die Finanzkriminellen jenseits des Atlantik. Egal welche Krisen oder Probleme wir haben, das US-Regime ist der Verursacher und der Übeltäter. Der Blick durch die rosarote Brille in Richtung Amerika muss endlich aufhören. Europa zahlt den Preis für die US-Aggression und der Preis ist zu hoch!

Was ist mit den neuesten Erkenntnissen des Geheimdienst-Untersuchungsausschuss? Der BND ist der Handlanger der NSA und betreibt seit Jahrzehnten Landesverrat, arbeitet im Auftrag der USA gegen Europa im Allgemeinen und Deutschland im Speziellen. Informationen über europäische und deutsche Konzerne, Behörden und Politikern wurde den Amis frei Haus geliefert. Der Vorwand der Terrorbekämpfung wurde für Spionage und Überwachung verwendet. Angeblich soll Merkel nichts davon gewusst haben. Das heisst, entweder hat die Kanzlerin ihren Laden nicht im Griff oder sie hat alles gewusst und geduldet. Egal was, Merkel und der BND-Chef Gerhard Schindler müssen wegen Hochverrat sofort zurücktreten und in den Knast!

Deshalb, die Transatlantiker sollen endlich ihre Fresse halten und aus der Politik verschwinden, mit einem Fusstritt aus ihren Ämtern gekickt werden. Diese Verräter an Europa haben lange genug Schaden angerichtet. Seit wann vertritt Merkel deutsche Interessen? Noch nie gewesen. Sie setzt jeden Wunsch ihrer amerikanischen Befehlsgeber um und der US-Botschafter in Berlin ist ihr Chef. So ist es in jedem europäischen Land. Es wird Zeit, das wirkliche Patrioten ans Ruder kommen und das Schiff Europa um 180 Grad wenden. Europa darf nicht mehr Ausgangspunkt der amerikanischen Kriege sein. Nach Angaben der UN-Flüchtlingsbehörde haben im vergangenen Jahr 219'000 Flüchtlinge und Migranten das Mittelmeer passiert. Mindestens 3'500 davon starben. Das US-Regime und seine europäischen Helfershelfer sind daran schuld!

Die Wut die gegen die Schlepper oder sogar gegen die Flüchtlinge geäussert wird, ist falsch. Sie richtet sich nicht gegen die Ursache. Wenn ein Haus abbrennt, dann ist es falsch sich zu weigern die, die ihr Dach verloren haben, bei sich aufzunehmen. Die Europäer sind wütend auf die Flüchtlinge, statt auf die Brandstifter, die das Haus angezündet und die Flüchtlinge erst geschaffen haben. Wo ist der Protest der Deutschen gegen die amerikanische Besatzung und das alle Kriege der Amerikaner von deutschen Boden aus geführt werden? Das ist doch der Grund für die Flüchtlingswelle, weil den Menschen in den moslemischen Ländern ihr Zuhause weggebombt wurde. Wo ist der Protest gegen die Kriege, gegen Merkel und die ganzen Landesverräter in Berlin? Ich sehe nichts. Aber man regt sich über die Flüchtlinge auf. Kopfschüttel!

Klitschko - in Kiew gehasst, in Köln geehrt

von Freeman am Donnerstag, 23. April 2015 , unter , | Kommentare (31)



Der ehemalige Profiboxer und heutige Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko, hat am Mittwoch den Konrad-Adenauer-Preis der Stadt Köln erhalten. Gewürdigt wird nach Angaben der Stadt Klitschkos Engagement für "Frieden und Demokratie" in der Ukraine ... Moment ... jetzt ist mir gerade die Tastatur auf den Boden gefallen.

Vitali Klitschko, ein Produkt der Konrad Adanauer Stiftung,
zum Umsturz von gewählten Regierungen

So, hab sie aufgehoben und kann weiterschreiben. Mit dieser Verleihung liegt die Stadt Köln aber sowas von voll daneben, denn in Kiew finden die Menschen ihn gar nicht ehrwürdig. Mehr als 2000 Menschen haben sich am Donnerstag vor dem Präsidialamt in Kiew versammelt, um den Rücktritt von Klitschko als Oberbürgermeister zu fordern. Viele Menschen hassen ihn dort, weil er nichts für sie tut.


Seit seinem Amtsantritt hat sich die Lage für die Menschen in Kiew dramatisch verschlechtert. Die Preise haben sich verdreifacht, die Löhne und Renten halbiert, die Arbeitslosigkeit is enorm. Dauernd gibt es Stromausfälle und Nazi-Banden wüten in der Stadt, schlagen jeden zusammen der als "prorussisch" gilt.

Ausserdem ist er ein Nazi-Sympathisant, der sich mit Ultranationalisten und Faschisten verbündet hat. Er hat auch keine Scheu, sich mit den Schergen des mörderischen Asow-Bataillons ablichten zu lassen. Was kann man schon von einem Boxer erwarten, der den Beruf gelernt hat, Menschen die Birne weichzuklopfen?


Aber der Konrad-Adenauer-Preis passt zu Klitschko, denn Adenauer war wohl der grösste Landesverräter im Nachkriegsdeutschland. Hat er doch Westdeutschland an die Amerikaner verkauft, so wie Klitschko die Ukraine. Frage: Wie wohnt es sich im Arsch von Geoffrey Pyatt, Herr Klitschko, den amerikanischen Botschafter in Kiew?

Die Chefin Nuland und ihr Untergebener

Zur Erläuterung: Beim Konflikt in der Ukraine geht es nicht um eine "Antiterroroperation" der legitimen Regierung in Kiew (Putsch-Regime) gegen sogenannte Separatisten (Ostukraine), auch nicht ein Krieg proamerikanische Kräfte gegen prorussische, sondern um einen Bürgerkrieg der ukrainischen Faschisten gegen die ukrainischen Antifaschisten. Mit dem Maidan haben Ultranationalisten und Nazis die Macht in der Ukraine übernommen und führen einen Krieg gegen Menschen die Pluralität und Demokratie wollen. Der Westen unterstützt ein kriminelles, intolerantes, rassistisches und menschenverachtendes Regime, welches genau das Gegenteil von den sogenannten "westlichen Werten" vertritt. Das heisst, wer die Junta in Kiew gut findet und ihre Verbrechen verschweigt oder rechtfertigt, ist ein Faschist, Punkt!

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Ich zitiere ungern Boris Jelzin, aber was er 1995 gesagt hat ist die Wahrheit: "Freiheit ist wie die Luft. Man merkt sie nicht wenn man sie hat, aber ihre Abwesenheit spürt man sofort."

Wie man einen "inländischen" Separatisten erkennt?

von Freeman am Mittwoch, 22. April 2015 , unter , | Kommentare (12)



Die Jagt nach sogenannten "inländischen" Separatisten hat in der Ukraine begonnen. Plakate und Handzettel sind überall im Land aufgetaucht, auf denen erklärt wird, wer "inländische Separatisten" sind, wie man sie erkennt und wo man sie den Behörden melden kann.

Nur Faschisten machen so ein Plakat!

Ein "inländischer Separatist" ist eine Person, die unbewusst oder bewusst Informationen verbreitet, welche die Integrität des Staates bedroht. Es sind auch Personen die gegen die Mobilisierung protestieren, die DPR (Volksrepublik Donezk) und die LPR (Volksrepublik Lugansk) loben, die Gerüchte über eine Bedrohung der russischen Sprache und der Russisch sprechenden Bevölkerung erzählen, eine Kapitulation gegenüber Russland befürworten, russische Propaganda verbreiten und russische Symbole benutzen.

Separatisten sind auch die Personen, die bei Demonstrationen gegen das Regime teilnehmen!

Personen, die dieses Profil erfüllen, werden zu 12 Jahren Gefängnis bis Lebenslänglich verurteilt. Es ist doch unglaublich, dass die Nutzung der russischen Sprache einen schon zum "Separatisten" macht, wo doch über 70 Prozent der Ukrainer Russisch im Alltagsleben sprechen. Am schlimmsten ist die antirussische Indoktrinierung der Jugend in den Schulen neuerdings und der Geschichtsrevisionismus.

Interessant ist, nach meiner Lesart ist das Plakat auf Russisch geschrieben, oder es gibt keinen Unterschied zum Ukrainischen. Die Überschrift "Как распознать "бытового" сепаратиста?" ist für mich Russisch und bedeutet: "Wie man einen "inländischen" Separatisten erkennt?"

Das ist deshalb interessant, weil ein Mann in Kiew die Polizei rief und eine Anzeige erstattete, weil man in einer Apotheke auf Russisch mit ihm sprach. Die Nutzung der russischen Sprache ist also doch verboten. Deshalb sind auch alle russischen TV-Sender nicht mehr empfangbar. Die Ukrainer sollen nur die Lügen, Hetze und Propaganda des Regimes mitbekommen.

An was erinnert uns das? An das Verbot während der Herrschaft des Nazi-Regimes in Deutschland, sogenannte "Feindsender", also ausländische Sender zu hören. Am 1. September 1939 trat die "Verordnung über ausserordentliche Rundfunkmassnahmen" in Kraft. Sie bedrohte das Hören ausländischer Rundfunksender mit hohen Strafen. Auf "Volksempfängern" wurde eine Warnung vor dem Abhören von "Feindsendern" angebracht.

Wir haben also hier alle Merkmale, die Ukraine hat sich in eine Nazi-Diktatur verwandelt. Es werden Andersdenkende verfolgt, man fordert die Bevölkerung auf, Mitmenschen bei den Behörden zu denunzieren, gewisse ausländische Sender zu hören oder zu schauen ist verboten, und Regimegegner werden entweder eingesperrt oder gleich liquidiert.

Noch ein Merkmal, Nazis regieren in Kiew, ist die Aussage von Olexandr Turtschynow, den Poroschenko zum Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine im Dezember 2014 ernannt hat. Er sagte am 9. April gegenüber Reportern, die Ukraine würde an verschiedenen geheimen Atomprogrammen arbeiten, um entweder eine Atombombe oder eine "schmutzige Bombe" zu bauen.

Eine schmutzige Bombe ist eine Massenvernichtungswaffe, die aus einem konventionellen Sprengsatz besteht, der bei seiner Explosion radioaktives Material in der Umgebung verteilt. Damit werden grosse Landflächen einer tödliche Strahlung ausgesetzt und damit unbewohnbar gemacht. Gegen wen meint der Psychopath Turtschynow diese einzusetzen? Gegen die Bevölkerung in der Ostukraine, die aus "Separatisten" besteht?

Was sagt Moskau dazu? Das russische Aussenministerium kommentierte Turtschynows Aussage mit den Worten: "Wir hoffen, so ein Programm existiert nur im fieberhaften Hirn von Turtschynow. Er realisiert offensichtlich nicht, was die Auswirkung einer Umsetzung dieser Idee nach sich ziehen würde."

"Die Herstellung so einer Waffe würde die Ukraine in einen Schurkenstaat verwandeln und würde die Anwendung der Massnahmen laut Kapitel 7 der UNO-Charta erzwingen," schrieb das Aussenministerium. Eine deutliche Warnung an Kiew, es riskiert eine harte Bestrafung, bis hin zu einem Krieg.

Kapitel 7 der Charta trägt den Titel "Massnahmen bei Bedrohung oder Bruch des Friedens und bei Angriffshandlungen". Darin wird die Vorgangsweise bei wirtschaftlichen und militärischen Zwangsmassnahmen gegen Staaten durch die Internationale Gemeinschaft geregelt und auch das Recht auf Selbstverteidigung.

Ist doch toll, was die USA-EU-NATO aus der Ukraine gemacht haben. //Eine friedliche, tolerante, lupenreine Demokratie wurde nach dem legalen und gewaltfreien Machtwechsel eingeführt// Zynismus aus. Es ist ungeheuerlich, das ausgerechnet das Merkel-Regime, mit der deutschen Vergangenheit im Bewusstsein, dieses Nazi-Verbrecherpack unterstützt und beschützt, und Russland als den Bösen hinstellt.

Und die Westmedien schweigen darüber wie immer. Diese bezahlten Medienhuren sollen doch endlich zugeben, ihre Aufgabe ist es, die Bevölkerung dumm zu halten und in ihrer Meinung zu lenken. In Wirklichkeit arbeiten sie für das Orwellsche "Ministerium für Wahrheit" (Propaganda), für das "Ministerium für Frieden" (Krieg) und für das "Ministerium für Liebe" (Geheimdienst).

Korwin-Mikke: Maidan-Schützen in Polen ausgebildet

von Freeman am Dienstag, 21. April 2015 , unter , , , | Kommentare (26)



Janusz Korwin-Mikke ist ein polnischer Politiker. Er ist seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments und tritt bei der Präsidentschaftswahl in Polen 2015 für seine neue Partei KORWiN an, die am 10. Mai stattfindet. Er gilt als einer der reichster Politiker Polens, ist deshalb finanziell unabhängig und kann Wahrheiten aussprechen, die sich kein anderer traut. In einem Interview mit Wirtualna Polska, dem grössten und bekanntesten Webportal in Polen, hat er gesagt: "Der Maidan war auch unsere Operation. Die Scharfschützen wurden in Polen ausgebildet. Diese Terroristen haben 40 Demonstranten und 20 Polizisten auf dem Maidan erschossen, um damit einen Aufstand zu provozieren."


Zur Erläuterung: Janusz Korwin-Mikke war einer der ersten polnischen Politiker, die öffentlich sagten, die CIA hat Geheimgefängnisse auf polnischen Territorium betrieben und dort Gefangene gefoltert, etwas was die polnische Regierung strikt leugnete ... bis das US-Regime selber diese Tatsache zugegeben hat. Der ehemalige polnische Staatschef Aleksander Kwasniewski hat die Foltergängnisse persönlich genehmigt, aber immer abgestritten, es hätte sie gegeben. Erst der CIA-Folterbericht des US-Senats zwang zu einem Eingeständnis. Leugnen und lügen, bis es nicht mehr geht, so operieren die westlichen ReGIERungen. Wird das, was Korwin über die Scharfschützen auf dem Maidan jetzt sagt, auch später offiziell zugegeben?

Interview von Joanna Stanislawska übersetzt von mir:

Janusz Korwin-Mikke (JKM): Polen hat keinen Interessenkonflikt mit Russland. Wir haben keine Probleme an der polnisch-russischen Grenze. Die Förderung eines militaristischen Gedankengangs ist für uns nicht nützlich, nur für die USA. Es ist schwer Leute wie Wladimir Schirinowski zuzustimmen (russischer rechtspopulistischer Politiker), da er verrückt ist, aber er hat Recht wenn er sagt, wir sind Washingtons Handlanger.

Wirtualna Polska (WP): Aber solche Empfindungen sind doch natürlich, angesichts Russlands aggressiver Politik. Es ist schwer die Iskander-Raketen an unserer Grenze zu ignorieren.

JKM: Einen Moment! Die Iskander gibt es erst seit kurzem, nachdem Polen hunderte brutale verbale Angriffe auf Russland losgelassen hat, und nachdem die amerikanische bewaffnete Kavallerie auf polnischem Territorium Paraden abhielt. Ich bin ein Poker-Spieler und beim Poker muss man wie der Gegner denken. Aus russischer Perspektive sieht die Situation wie folgt aus: In den letzten 20 Jahren hat die NATO die DDR geschluckt, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Litauen, Estland, Rumänien, Bulgarien, und will seine Pranken auf die Ukraine legen. Dazu noch, sie haben den Kosovo von Serbien gerissen, haben Muammar Gaddafi angegriffen (möge er in Frieden ruhen), und jetzt greifen sie den einzigen Verteidiger des Christentums im Nahen Osten an, seine Exzellenz Bashar al-Assad, nur weil er ein Alliierter Russlands ist. Man wird im Internet einen Mem finden das sagt, "Russland will Krieg. Schaut her wie sie das Land nahe an die NATO-Basen gerückt haben." Deshalb frage ich, wer ist der Aggressor?

WP: Die Ukrainer werden eine andere Sicht zu diesem Thema haben.

JKM: Bedauerlicherweise können sie sich bei den Amerikanern für all das bedanken. Russland hatte einen ziemlich freundlichen Präsidenten in der Ukraine in der Person von Viktor Janukowitsch. Und Russland hatte keine Absicht irgendetwas zu nehmen. Es war auch die ideale Situation für uns, denn es ist im polnischen Interesse, dass die Ukraine als unabhängiger Staat existiert, aber auch ein schwacher. Das hat der Maidan zerstört. Victoria Nuland vom US-Aussenministerium hat öffentlich zugegeben, dass die USA 5 Milliarden Dollar ausgegeben haben, um die Situation in der Ukraine zu destabilisieren. Wir haben es mit einer US-Aggression in der Ukraine zu tun. Putin hat nur die Kastanien aus dem Feuer geholt.

WP: Aber das ist Geld, dass die USA seit 1991 ausgegeben haben, um die Ukraine zu demokratisieren. Es wurde nicht ausgegeben, um den Maidan zu organisieren. Glauben Sie, es war eine CIA-Operation?

JKM: Ja ... und es war auch unsere Operation. Die Scharfschützen wurden in Polen ausgebildet. Sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat geschrieben, wer wirklich auf dem Maidan geschossen hat. Die Terroristen haben 40 Demonstranten und 20 Polzisten erschossen, um einen Aufstand zu provozieren. Die Wahrheit kommt endlich raus.

WP: Warum wollte Polen sie ausbilden, die, die Sie "Terroristen" nennen?

JKM: Lassen Sie es mich wiederholen: Wir haben Washington einen Gefallen getan. (Kann auch "Blowjob" gemeint sein, weil im Polnischen die Wörter sehr ähnlich sind.)

WP: Haben Sie einen Beweis dafür?

JKM: Ich sitze im Europaparlament neben Herrn Urmas Paetz, den Aussenminister von Estland, der in einem Telefongespräch mit Baronin Catherin Ashton bestätigt hat, dass es "unsere Leute" waren, die auf dem Maidan geschossen haben, und nicht die Leute von Janukowitsch, oder von Putin. Ausgebildet durch uns in westlichen Ländern.

WP: Ich weiss nicht was Paetz und Ashton gesprochen haben, aber Putin hat das gesagt. Sie wiederholen die russische Propaganda. Es ist schwer zu verstehen, warum es im Interesse Polens wäre.

JKM: Seine Exzellenz Waldimir Putin sagte das erst zwei Monate nach Herrn Paetz. Ich glaube an das Prinzip von St. Augustine, "auch wenn die Welt untergeht, aber Gerechtigkeit muss walten". Wenn die Russen aus dem Munde von Sergei Lawrow sagen, sie haben das Budapester Memorandum nicht verletzt, dann lügen sie entweder, oder wenn es stimmt, dann haben wir das zur Kenntnis zu nehmen.

WP: Die NATO hat eine defensive Doktrin, während Putin im grossen Stiel aufrüstet, Panzer und schweres Gerät in die Ukraine entsendet, und Sie behaupten, das ist keine aggressive Politik?

JKM: Welche NATO? Die Amerikaner! Krieg ist nur aus amerikanischer Sicht nützlich. Es gibt Interessengruppen in den USA, die zu einem bewaffneten Konflikt drängen: Die Rüstungsindustrie, die Financies, einige Politiker, Generäle, aber auch viele Leute (einige die ich persönlich kenne) unter den Neokonservativen. Sie analysieren die Situation mit kalter Logik: Wir haben die mächtigste Armee der Welt geschaffen, aber wir haben auch 18 Billionen Dollar an Schulden, und wir können keine weitere Entwicklung uns leisten. China, das Russland unterstützt, wird uns bald überholen, deshalb, wenn wir unsere globale Hegemonie aufrechterhalten wollen, müssen wir einen Krieg anfangen, spätestens in einigen Jahren. Die Ukraine ist ein sehr passender Vorwand. Im Moment ist Polen in der Lage den III. Weltkrieg zu verhindern.

WP: Inwiefern?

JKM: In dem wir unsere Neutralität was die Ukraine betrifft erklären. So wie die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Weissrussland, die nicht sich an der antirussischen Raserei beteiligen. Wir könnten die Welt retten, wenn wir der US-Armee den Zugang zur Ukraine unterbinden.

WP: Der Kreml hat die Krim besetzt und durch pro-russische Separatisten besetzt es die Ostukraine, aber wir sollen sagen, es ist nichts passiert?

JKM: Die Lage auf der Krim ist klar. Russland hat den Kosovo als Präzedenzfall benutzt. Denn, warum kann man den Kosovo von Serbien trennen, aber die Krim nicht von der Ukraine? Die Russen haben gewarnt, wer immer die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennt, gibt Zustimmung zu ähnlichen Vorgehen in der Zukunft. Mit Donbass ist es nicht so eindeutig, aber dort hat die Ukraine einen Fehler begangen. Es hätte die Krim aufgeben und das Militär an die Grenze zu Russland stellen sollen. Stattdessen haben sie nur geschrien, aber das Resultat der Schreierei war, dass es die Krim verlor, während die Bewohner von Donbass meinten, sie werden auch Erfolg haben.

WP: Man hätte also die Ukraine sich selbst überlassen sollen?

JKM: Es spielt für Polen gar keine Rolle, ob die Ukraine die Krim und Donbass hat oder nicht. Wir dürfen nicht vergessen, jede Hilfe für die Ukraine ist Hilfe für Leute, wenigstens in der Westukraine, die uns hassen. Ihre Helden sind Stepan Bandera und Roman Schuchewytsch, die für den Völkermord an polnischen Zivilisten in Podolien, Wolhynien und östlichen Kleinpolen verantwortlich sind, wo bis zu Hunderttausend getötet wurden. Sie sind Faschisten.

WP: Wieder wiederholen Sie russische Propaganda.

JKM: Sie müssen zugeben, dass die Russen insofern Recht haben, wenn sie den Ausdruck "Faschisten" benutzen, um zum Bespiel den "Rechten Sektor" zu beschreiben. Seine Exzellenz Wladimir Putin müssen wir für eine Sache dankbar sein: Wegen seiner Handlungen hassen die Ukraine die Russen mehr als die Polen.

...

WP: Warum glauben Sie, würde Putin eine grossartiger Präsident für Polen sein?

JKM: Weil er stark und entscheidungsfreudig ist. Je mehr sie in Europa mit ihm unglücklich sind, je besser ist er als Präsident aus russischer Perspektive. Wir benötigen auch einen Präsident, den unsere Nachbarn fürchten.

...

WP: Könnte Warschau von Atomwaffen getroffen werden?

JKM: Ich bezweifle ob Putin Atomwaffen gegen ein Land einsetzt, das keine hat und das Russland nicht bedroht. Es besteht nicht so eine Gefahr, denn Putin ist in dieser Sache völlig rational.

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Das gesamte Interview behandelt eine Reihe von Themen, aber hier wurde ein Auszug gezeigt, mit Relevanz zu Russland und der Ukraine.

Mein Kommentar zum Interview: Korwin sagt die Wahrheit, nur, die Mehrheit der Polen sind wie die Menschen in Westeuropa, von den Mainshitmedien gehirngewaschen und glauben den Lügen. So wie die Journalistin, welche die Fragen gestellt hat. Für sie sind die Fakten "russische Propaganda". Sie weigern sich auch zu glauben, in der Ukraine herrschen die Nazis, denn das soll auch "russische Propaganda" sein. Einerseits gibt es in Polen die Bereitschaft die Ukraine zu unterstützen, andrerseits sind genau die Leute die sie unterstützen, von der Idelogie her die, welche massenweise die Polen im II. WK ermordet haben. Es ist eigentlich ungeheuerlich, wie man den Nazi-Terror in der Ukraine im Westen völlig ausblendet und so tut, wie wenn es ihn nicht gebe. Diese Realitätsleugnung wird noch ganz böse enden!

Die USA-EU-NATO ist schuld am Flüchtlingsdrama

von Freeman am Montag, 20. April 2015 , unter , , | Kommentare (45)



Das Thema der Woche ist die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer vor der libyschen Küste. Es sollen sich zwischen 700 und 950 Menschen an Bord des gesunkenen Seelenverkäufers befunden haben. Nur 28 Menschen konnten durch die italienische Küstenwache gerettet werden. Alle üblichen Grossmäuler, die ihren Senf zu allem geben müssen, schieben die Schuld überall hin, nur nicht dort wo sie hingehört, zum NATO-Hauptquartier in Brüssel. Die Kriegsverbrecher dort und ihre "zivilen Befehlsgeber" sind mit ihrer Interventionspolitik am Tod von über 700 Menschen schuld.

Der NATO-Bombenkrieg gegen Libyen

Mit der gewohnten Heuchelei reagierte das Bundesregime mit "Erschütterung" auf das Unglück. "Dass dies mit trauriger Regelmässigkeit im Mittelmeer stattfindet, das ist ein Zustand, der Europas nicht würdig ist", sagte Regierungspapagei Steffen Seibert. Die Staatschefs der EU-Marionettenstaaten kommen an diesem Donnerstag in Brüssel zusammen, um über Konsequenzen aus der jüngsten Flüchtlings- katastrophe zu beraten. Niemand redet darüber, der Grund für die Flüchtlingswelle war der Bombenkrieg der USA-EU-NATO gegen Libyen 2011, was zu einer völligen Zerstörung des Landes geführt hat und zu einer Terrorherrschaft der radikal islamischen Banden.

Wie immer verursacht der Westen mit seiner Interventionspolitik zuerst die Probleme, die dann "gelöst" werden müssen. In Irak und Syrien genauso. Wer hat denn dort die ganze Zivilgesellschaft zerstört und warum flüchten die Menschen von dort? Weil "wir" ihnen die Existenz weggebombt haben und es tagtäglich tun und weil "wir" die Terroristen für den "Regimewechsel" erst geschaffen haben, die dort gegen die Zivilbevölkerung wüten.

Es sind die Kriegshetzer der NATO, die Libyen destabilisiert haben, indem sie im März 2011 einen Bombenkrieg gegen die libysche Regierung durchführten, um Muammar Gaddafi zu stürzen. Genauso wie sie schon seit drei Jahren einen Krieg gegen Bashar al-Assad in Syrien führen, um ihn aus dem Amt zu treiben. Vorher haben sie Saddam Hussein im Irak weggebombt und ermordet. Das Resultat dieser "humanitären Intervention" ist die totale Zerstörung der Länder und als Konsequenz eine Flut an Flüchtlingen nach Europa.

In Afghanistan genau dasselbe. Wann werden die, welche die ganzen Kriege befohlen haben und führen, endlich zur Verantwortung gezogen? Wann stehen Bush, Obama, Sarkozy, Hollande, Blair, Brown, Cameron und ja auch Merkel vor dem internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Sie sind doch alle schuld an der Flüchtlingskatastrophe. Wann wachen die Menschen in Europa auf und realisieren, es sind diese "scheinheiligen" Psychopathen, die Hunderttausende auf dem Gewissen haben?

Jetzt wo über 700 Menschen im Mittelmeer ertrunken sind, weil das Schiff wegen Überladung kenterte, ist man "schockiert" und tut einen auf Mitgefühl. Wo war denn das Mitgefühl, als man Bomben mit NATO-Kampfflugzeuge auf sie herunterregnen hat lassen? Man muss sich das vorstellen, vom 19. März bis 31. Oktober 2011 wurden pausenlos über 20'000 Lufteinsätze geflogen und Tausende Tonnen an Bomben auf Libyen abgeworfen.

Die ganze Infrastruktur Libyens wurde zerstört. Dann hat man radikal islamischen Terroristen ins Land geschleust und mit Waffen ausgestattet, damit sie gegen die Zivilbevölkerung ihre Massaker durchführen können. Jetzt ist Libyen ein sogenannter "gescheiterter Staat", wo nichts funktioniert, der völlig unregierbar ist. Kein Wunder flüchten die Menschen übers Mittelmeer nach Europa.

Das hat der Westen aus Libyen gemacht, eine Trümmerlandschaft

Es waren die Kriegsfanatiker Obama, Sarkozy und Cameron, die Libyen bombardiert haben. Sie haben das Land ins Chaos gestürzt, wo brutale Kopfabschneider wüten, wo jeder "Ungläubige" und speziell Christen verfolgt werden. Die Wahrheit ist, "wir" im Westen haben das Flüchtlingselend verursacht. JA WIR SIND SCHULD!!!

Deshalb ist es unerträglich wie jetzt um den heissen Brei herumgeredet wird, wie man einen auf Betroffenheit vorspielt. Was haben denn die Mitglieder der NATO-Staaten gedacht, als sie den Bombenkrieg genehmigten und damit das Land in die Steinzeit zurückversetzten? Die Menschen würden in den ausgebrannten Ruinen dahinvegetieren? Sie würden einfach dasitzen und warten bis die Terrorbanden sie abschlachten? Ist doch vorhersehbar gewesen, sie würden das Land in Richtung Europa verlassen.

Flüchtlinge aus Afghanistan, aus dem Balkan, aus dem Irak, Syrien und Libyen usw. gibt es doch nur, weil "wir" im Westen ihnen die Existenz mit unseren Angriffskriegen zerstört haben und weil "wir" radikale Kräfte mit Waffen ausstatten und sie wüten lassen. Geben wir es doch endlich zu. Jetzt werden aber die "Schleuser" für die Flüchtlingswelle verantwortlich gemacht. Dabei gibt es die nur deshalb, weil die Menschen aus dem Elend wollen, den "wir" mit unser "Verbreitung von westlichen Werten" verursacht haben.


Statt die Kriege sofort zu beenden und die Länder wieder aufzubauen, damit die Menschen in ihrer Heimat bleiben und wieder eine Zukunftsperspektive haben, will die EUDSSR ihre Aktivitäten zur Seenotrettung deutlich ausbauen. Kopfschüttel. Das soll die Lösung sein? Es gebe Pläne, die doppelte Zahl von Rettungsschiffen und das doppelte Budget einzusetzen, berichtete Reichsinnenminister Thomas de Misere nach einem EU-Krisentreffen am Montag in Luxemburg.

Das nicht gewählte EU-Politbüro in Brüssel schlägt auch vor, im Rahmen eines Pilotprojektes 5'000 schutzbedürftige Flüchtlinge nach Europa zu bringen und sie auf die einzelnen Länder aufzuteilen. Hallo!!! Es drängen womöglich Millionen Menschen aus dem ganzen Nahen Osten und Nordafrika nach Europa und da will man lächerliche 5'000 die Einreise erlauben? Die EU-Kriminellen sind doch völlig bekloppt, unrealistisch und leben in einer verkehrten Welt!

Ohne NATO-Kriege gebe es keine Kriegsflüchtlinge!

Mordserie gegen Opposition in der Ukraine

von Freeman am , unter , | Kommentare (19)



Das Nazi-Regime in Kiew ermordet reihenweise Journalisten und Politiker, die sie als Gegner betrachtet. Es ist lebensgefährlich in der Ukraine eine andere Meinung zu haben, als die offizielle anti-russische und ultra-nationale. Der Oppositionsjournalist und Autor Oles Buzina wurde in der Nähe seines Hauses in Kiew am vergangenen Donnerstag ermordet. Die Polizei glaubt, es war ein Mordauftrag. Dies geschah nachdem der ukrainische Journalist Sergey Sukhobok ebenfalls vorher schon ermordet wurde. Der ehemalige ukrainische Parlamentarier und Antimaidan-Aktivist, Oleg Kalaschnikow, wurde in seiner Wohnung in Kiew ermordet. Er ist das neueste Opfer einer Mordserie gegen Mitglieder der Partei des gestürzten Präsidenten Janukowitsch.

Oleg Kalaschnikow (52) wurde tot in seinem Haus am Mittwoch gefunden.
Die Polizei sagt, "sein Tod wurde durch einen Schuss verursacht."

Laut Untersuchungsbehörde liegt das Motiv an der Ermordung von Oleg Kalaschnikow an seinen "politischen Aktivitäten" und seiner "Beteiligung an der Organisierung und Finanzierung" der "konterrevolutionären" Ereignisse in der Ukraine. Kalaschnikow hätte "Wissen" über die Anti-Maidan-Bewegung gehabt, welche sich gegen den gewaltsamen Putsch stellte und danach die Legitimität des Regimes in Kiew anzweifelte und ihre Autorität kritisierte.

Oles Buzina (45) war als ehemaliger Chefredakteur der Zeitung Segodnya auch ein Kritiker des Regimes. Wir erinnern uns, nach der Ermordung der Charlie-Hebdo-Journalisten in Paris, gingen in Europa viele Menschen auf die Strasse und auch Zeitungsredaktionen zeigten ihre Solidarität mit den "Kollegen", in dem sie Plakate hochhielten auf denen stand: "Je suis Charlie". Wo bleibt der Protest gegen die Ermordung von Journalisten in der Ukraine? Die westliche Doppelmoral ist wieder deutlich sichtbar, denn nichts ist zu hören!

Wenn in der Ukraine oppositionelle Journalisten und Politiker ermordet werden, dann ist das keine Schlagzeile wert. Ist ja auch "unser" Mörderregime mit "unseren" pro-westlichen Marionetten. Als aber der russische Politiker Boris Nemzow in Moskau aus der Strasse erschossen wurde, dann waren alle westlichen Medien voll mit der Schlagzeile: "Putinkritiker wurde mit vier Schüssen in den Rücken ermordet" und man hat sofort angedeutet, der Schuldige sei Putin selber.

Auch die westlichen Staatsführer äussersten sich sofort und deutlich. Obama verurteilte den "brutalen und bösartigen Mord". "Wir rufen die russische Regierung zu einer raschen, überparteilichen und transparenten Ermittlung auf", hiess es in einer Erklärung des Weissen Hauses. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Merkel rief Russlands Staatschef Wladimir Putin auf, den "feigen Mord" aufzuklären. Und auch Hollande zeigte sich entsetzt. Es handele sich um einen "abscheulichen Mord" an einem "mutigen und unermüdlichen Verteidiger der Demokratie", erklärte Hollande.

Wo ist die gleiche empörte Reaktion von Obama, Merkel und Hollande über die Mordserie an Journalisten und Politiker in der Ukraine? Wo bleibt ihre Forderung an Poroschenko, die feigen Morde aufzuklären? Wo sind die "Je suis Buzina"-Pakate? Nirgends und es ist nichts zu hören.

Nicht nur hört man von den westlichen Medien und Politikern nichts über die Mordanschläge, sondern auch kein Wort des Protests über den ungeheuerlichen "Nachruf" den manche in der Ukraine über die Mordopfer geäussert haben. So hat ein Mitglied der faschistischen Swoboda-Partei und ehemaliges Mitglied der Rada, Iryna Farion, den ermordeten Oles Buzina als eine "degenerierte" und "teuflische Kreatur" bezeichnet.

Sie schrieb auf ihrer Facebook-Seite: "Der degenerierte Buzina wurde getötet. Vielleicht wird dieser Tod irgendwie den Dreck den dieses Schwein verbreitet hat neutralisieren ... Solche Leute gehören in die historische Kloake ... Ihre Namen werden mit der Zeit ausradiert ... Buzina war eine teuflische Kreatur. Finsternis und Inexistenz über ihn."

Wer das über die toten Charlie-Hebdo-Journalisten gesagt hätte, hätte man wegen Befürwortung eines Mordes und Förderung des Terrorismus in Frankreich schwer bestraft.

Andere Befürworter des ukrainischen Nationalsozialismus und Feinde von Buzina schlossen sich der üblen Nachrede der Politiker an. So schrieb Roman Bochkala, ein Journalist, der für den ukrainischen Inter TV Kanal arbeitet, einen Post auf dem stand: "Endlich hat jemand Kalaschnikow ermordet!" 200 Leute gaben diesem Post ein "like!".

Das ist der intolerante und mörderische Geist, den das Nazi-Regime in Kiew verbreitet.

Kaum einer im Westen sagt was dagegen, spezielle die nicht, die sich fürchterlich aufgeregt haben, als in Paris Journalisten und in Russland Politiker ermordet wurden. Diese unterschiedliche Behandlung der gleichen Ereignisse zeigt ihre wahre Einstellung. Sie sind gegenüber den mörderischen Taten des Nazi-Regimes in der Ukraine völlig blind und taub.

In den vergangenen Monaten sind mindestens acht ehemalige Regierungsmitglieder einem "mysteriösen" Tod erlegen. Die meisten werden vom Nazi-Regime als "Selbstmord" behandelt.

- Am 29. Januar wurde der ehemalige Vorsitzende der Kharkov-Region, Aleksey Kolesnik, aufgehängt gefunden.

- Am 24. Februar starb das ehemalige Mitglied der Partei der Regionen, Stanislav Melnik, an Schusswunden. Auch sein Tod war angeblich ein "Selbstmord".

- Am 25. Februar, nur wenige Stunden nach seinem Gerichtsverfahren, wurde der Bürgermeister von Melitopol, Sergey Valter, erhängt gefunden, ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen.

- Am 26. Februar wurde der Vizechef der Polizei, Aleksandr Bordyuga, der als Valters Anwalt agierte, tot in seiner Garage gefunden.

- Am 26. Februar wurde der ehemalige Parlamentarier und Vorsitzende der Regierung der Zaporozhye-Region mit Schusswunden an seinem Hals tot aufgefunden. Wird auch als "Selbstmord" eingestuft.

- Am 28. Februar fiel das ehemalige Mitglied der Partei der Regionen, Mikhail Chechetov, aus dem 17. Stock seiner Wohnung in Kiew.

- Am 24. März fiel der Staatsanwalt Sergey Melnichuk aus dem Fenster seiner Wohnung im 9. Stock in Odessa.

Sind das wirklich alles Selbstmorde, oder wurden hier Oppositionelle beseitigt? Presse- und Meinungsfreiheit, sowie die Möglichkeit als politischer Gegner zu arbeiten, gibt es in der Ukraine nicht mehr. Wer gegen das Regime sich äussert, wird als "pro-russischer Terrorist" bezeichnet und eliminiert. Von wegen "Demokratie" und "westlicher Werte" hätten in der Ukraine Einzug erhalten.

Mittlerweile hat eine nationalistische Gruppe namens Ukrainische Aufständische Armee (UPA) sich zu den Morden an ukrainischen Oppositionellen bekannt. Das geht aus E-Mails hervor, die an den Kiewer Politologen Wladimir Fesenko adressiert waren. Die neue UPA bezieht sich auf die alte Untergrundarmee, die während und nach dem II. WK wütete. In den E-Mails drohte die Organisation damit, weitere "antiukrainische" Personen zu töten, sollten diese das Land nicht binnen 72 Stunden verlassen.

In dem Bekennerschreiben drohen die Verfasser mit der "vollständigen Ausrottung" der Feinde der Ukraine. "Wir entfalten einen gnadenlosen aufständischen Kampf gegen das antiukrainische Regime der Verräter und Moskauer Speichellecker", heisst es etwa. Das ukrainische "Parlament" hat erst vor wenigen Tagen die Kämpfer der UPA, die mit den Besatzern der Wehrmacht kollaborierten und gemeinsam Juden, Polen und Russen ermordeten, rehabilitiert!

Dazu muss ich Euch mitteilen, auch ich werde von der "Ukraine-Lobby", also von Sympathisanten des Nazi-Regimes, die hier im Westen agieren, massiv bedroht, weil ich kritische Artikel über was in der Ukraine vorgeht veröffentliche. Es wird nicht argumentiert, sondern nur mit Gewalt gedroht. Sollte mir etwas passieren, sage ich jetzt in aller Öffentlichkeit, ich leide nicht unter Depression und habe keine Absicht mir das Leben zu nehmen.

Die Anti-Rubel-Wetter haben sich total verzockt

von Freeman am Donnerstag, 16. April 2015 , unter , | Kommentare (25)



Es war der 17. Dezember 2014, da haben die westliche Medien die Schlagzeile gebracht: "Der Rubel rollt in den Abgrund". Jede Zeitung und jeder TV-Sender erzählte den Medienkonsumenten, die russische Währung würde bald wertlos sein, Russland wäre wirtschaftlich am Ende, die unzufriedenen Menschen würden Putin stürzen, es wurde frohlockt und gleichzeitig schwarzgemalt. Ich habe danach am 26. Dezember 2014 den Artikel veröffentlicht, "Angriff auf den Rubel abgewehrt" und schrieb: "Die Meute der Journalie konnte gar nicht hetzerisch genug unisono eine Währungskrise herbeireden. Dieser irrationale Hass auf Russland und die Suche jeder Gelegenheit, um Russland-Bashing zu betreiben, kann man nur noch als pathologisch bezeichnen. Und was ist jetzt? Es gibt keinen freien Fall oder Absturz ins Bodenlose, keine Staatspleite und auch kein Kollaps der Wirtschaft." Jetzt guckt Euch die Entwicklung des Rubelkurs seitdem an. Was ich vorhergesagt habe ist eingetreten. "Die triumphale Rückkehr des Rubel". Seit Jahresanfang hat die russische Währung zum Dollar knapp 16 Prozent zugelegt, zum Euro beträgt das Plus sogar 31 Prozent. Keine andere Währung der Welt hat sich 2015 besser entwickelt. Aktuell steht der Kurs bei 53 zum Euro und 50 zum Dollar. Wo sind die ganzen Schwarzmaler und Russlandhasser jetzt?


Wenn eine Währung völlig kaputt ist, dann ist es der Euro. Das habe ich am 10. März beschrieben: "Der Euro stürzt ab und keinen stört es". Draghi seine Gelddruckerei von 60 Milliarden Euro pro Monat zerstört die Einheitswährung, aber was ist das Thema in den deutschen Medien? "Es ist ein Schock für alle Dortmund-Fans. Jürgen Klopp (47) verlässt die Borussen nach dieser Saison!" Das Opium der Massen, der Fussball, ist natürlich wichtiger.

Ich zitiere einige Kommentare zur Rubelstärke, weil sich meine Gedanken darin widerspiegeln:

- Nachdem Anfang des Jahres viel Hysterie im Westen war wegen des Rubelverfalls und man schon GANZ düstere Szenarien (z.B. bezüglich Kapitalflucht) an die Wand malte, haben die Maßnahmen der Regierung nun auch zur Stabilisierung beigetragen. Ironischerweise ist der Euro sogar stärker zum Dollar gefallen, als der Rubel. Es ist aber gut das sich die Anzeichen mehren, das allen Unkenrufen zum Trotz sich Russland gegenüber dem Westen behauptet. Gleichzeitig schwindet die Macht von IWF und Weltbank, die von den USA kontrolliert werden. Sobald der Dollar als "Reservewährung" ausgedient hat, zB Ölhandel in Yuan abgewickelt wird und sich China von seinen US Staatsanleihen trennt, dürfte es für den Dollar eng werden, mit dem die USA auch Machtpolitik betreibt.

- Die Unken der russophoben Kommentatoren lösen sich in Luft auf. Und wer richtig investiert hat, kann ein gutes Geschäft machen. Denn natürlich war abzusehen, dass der Rubel wieder teurer wird und die massive Abwertung des Rubels ein bitter böses Spiel einiger finanzkräftiger Interessenten im internationalen Spiel war (mit freundlicher Unterstützung diverser Sprachrohre). Zwar ist die russische Wirtschaft nicht das kräftigste Zugpferd, doch alle mal robust genug die derzeitigen Sanktionen abzufedern. Den Angriff auf die Währung im Dezember konnte die russ. Notenbank dank genügender Reserven parieren. Und dass der Angriff nicht von Dauer sein würde, davon konnten die Russen ausgehen, denn Europäern und Amerikaner steht das Wasser bis zum Hals. Als Draghi die Geldschleusen öffnete, war das Spiel definitiv vorbei. Denn diese Aktion bedeutet Währungskrieg mit dem Ziel der Abwertung. Die Amerikaner reagieren nervös und haben die angekündigte Zinserhöhung schon um ein Jahr verschoben.

- Der Kursanstieg des Rubels ist schon seit mehr als einer Woche zu beobachten. Die russische Wirtschaft und der Staat scheinen stärker und flexibler, als man es sich im oberschlauen Westen vorzustellen vermochte. Doch scheinbar wollten es die Propheten des russischen Niedergangs zuerst einmal einfach nicht wahrhaben. Nun, da die für den sanktionstollwütigen Westen unschöne Entwicklung doch in das Licht der Öffentlichkeit rückt, versucht man sich in Think Tanks, Ratingagenturen und eingebetteten Redaktionsstuben wohl vergeblich daran, die eigenen Fehleinschätzungen und wirtschaftspolitischen Dummheiten vergessen zu machen. Dass man den russischen Aufschwung kleinreden muss, ist als Rückzugsgeplänkel einzuordnen. Wer gibt schon eigenes Versagen gern zu. Mein Rat: Am Wochenende sollten sich die Sanktionskrieger, NATO-Erweiterer und Elite-Journalisten einfach mal zum Frustsaufen treffen. Vielleicht hilft ihnen das, ihre Niederlage zu akzeptieren.

- Machen wir uns doch nichts vor... die Bewertungen der Ratingagenturen ... die in den meisten Medien zu lesenden ganz unverblümt gegen Russland gerichteten Beitrage und anderes, waren ziemlich sicher ein Mittel zum Zweck und nicht einfach nur objektive Berichterstattung. Selbst im Fall der abstürzenden Ölpreise - für den ja durchaus sinnige Gründe angeführt wurden (Fracking etc), wird man den Verdacht nicht los, das hier eine sich bietende Gelegenheit mit viel Freude genutzt wurde. Europa schaut unangenehmen Zeiten entgegen, sollte Russland diese Krise ohne wirklich ernsthafte Blessuren überstehen, im Besitz seiner Rohstoffe bleiben und sein jetziges politisches System behalten. Denn in absehbarer Zukunft werden wir auf diese Rohstoffe angewiesen sein, in Russland aber keinen Partner mehr haben, der uns vertraut.

Ja der Westen und speziell das verräterische deutsche Bundesregime, haben viel Porzellan zerschlagen und die guten Beziehungen zu Russland zerstört. Mit der Schlechtmacherei der Olympiade, mit der NATO-Aggression und Osterweiterung, mit der MH17 Hetzjagd und falschen Unterstellungen, mit der Unterstützung eines Nazi-Regimes in der Ukraine, mit dem Rausschmiss aus den G8, und mit "Putin ist sowieso an allem schuld" usw. Die Russen vergessen nicht, wie sie ständig mit Dreck beworfen werden, wie man sie andauernd niedermacht, beleidigt, verletzt und falsch beschuldigt. "Kauft doch das teure und umweltschädliche Fracking-Gas von den Amis, wenn ihr unseres nicht wollt", würde ich den Deutschen sagen. Ausserdem, was ist denn schon Europa, wenn man China und Indien (2 Milliarden Menschen) als Neukunden hat.

Und die Spekulanten, die auf einen Totalabsturz des Rubels gewettet hatten, haben sich total verzockt. Jetzt stehen sie mit riesigen Verlusten da. Wer aber meinen Rat von damals befolgt hat, "so billig wie jetzt (Dezember 2014) sind die Aktien russischer Unternehmen schon lange nicht zu haben", der macht einen satten Kursgewinn. Ich habe in den Rubel investiert, weil ich mir die sogenannten "fundamentals" der russischen Wirtschaft und dessen Zukunft angeschaut habe. Die meisten Bodenschätze der Welt, Modernisierung der Wirtschaft, Förderung der Unabhängigkeit durch Eigenproduktion, grossen Binnenmarkt und niedrige Steuern.

Jetzt sehen aber nicht nur die Zocker und die Währungsexperten (lach) alt aus, denn keiner hat die Erholung vorhergesagt, auch die Ratingagenturen blamieren sich wieder völlig. Haben doch Standard & Poor's im Januar und Moody's im Februar Russlands Bonität auf Ramschniveau gesenkt. Wie bitte? Russland auf Ramsch? Die haben sie echt nicht mehr alle. Wie wollen sie sich da wieder rausreden, wenn sie so danebenliegen? Oder, das kommt davon, wenn man als Ratingagenturen nicht mehr an Hand von echten Fakten Länder bewertet, sondern nur noch ein politisches Kriegswerkzeug der amerikanischen Aussenpolitik ist.

Ja, der Krieg des Westens gegen Russland läuft auf allen Ebenen, aber der Angriff auf die Währung wurde erfolgreich abgewehrt.

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Hier die Aufnahme der ganzen Frage und Antwort Konferenz, die sich Präsident Putin in Moskau gestellt hat. Über 4 Stunden lang live ohne Assistenten, ohne von einem Teleprompter ablesen zu können und ohne Einflüsterer, nur aus seinem Gedächtnis heraus harte Fragen der russischen Bevölkerung zu beantworten. Welcher westlicher Politiker oder welche Politikerin hat das jemals gemacht oder würde es tun? Keiner. Aber Putin soll ein Diktator sein.

Es sind über 3 Millionen Fragen eingegangen, die aber meistens sehr ähnlich waren und deshalb in 200 zusammengefasst wurden. Davon hat Präsident Putin 74 während der Marathon-Live-Sendung beantwortet.

Mario Draghi mit Konfetti überschüttet

von Freeman am , unter , , | Kommentare (19)



Während einer Pressekonferenz in der EZB in Frankfurt am Mittwoch, sprang eine junge Frau auf die Bühne zu EZB-Chef Mario Draghi und rief, "End ECB Dick-Tatorship" - "Beendet die EZB-Schwanz-Diktatur", schüttete Konfetti über seinen Kopf und warf Pamphlete in den Saal, indem die EZB-Chefs daran erinnert wurden, sie sind nicht "Master of the Universe".



Nach der Protestaktion wurde die Frau von Sicherheitsleuten entfernt.


Es soll sich um ein Mitglied der FEMEN handeln.



Wer ist hier die "Pussy", die "Dragqueen" Mario oder die Aktivistin?

Nachtrag: Es handelte sich um die deutsche FEMEN-Aktivistin Josephine Witt, bürgerlicher Name: Josephine Markmann. Sie hat schon bei mehreren FEMEN-Aktionen mitgewirkt. Wie zum Beispiel gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Hannover Messe im April 2013. Kurz bevor die Demonstrantinnen Putin und Kanzlerin Angela Merkel erreichten, gingen Personenschützer dazwischen. Die Polizei Hannover leitete Ermittlungen ein. Putins Sprecher erklärte kurz nach der Attacke: "Niemand von russischer Seite hat Deutschland in irgendeiner Weise gebeten, die Aktivistinnen zu bestrafen."

Wie Künstler mit eigener Meinung bestraft werden

von Freeman am Dienstag, 14. April 2015 , unter , , | Kommentare (16)



Künstler, die eine eigene kritische Meinung über die Weltereignisse haben, werden zunehmend für ihre Meinungsäusserung bestraft. Wie ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, Günter Grass für sein israelkritischem Gedicht, aber auch andere bekannte Künstler. Wie Gilad Atzmon, ein britischer Jazzmusiker, politischer Aktivist und Autor satirischer Romane israelischer Herkunft. Oder Dieudonné M’bala M’bala, ein französischer Komiker, Schauspieler und politischer Aktivist bretonisch-kamerunischer Abstammung. Oder Volker Pispers, ein deutscher politischer Kabarettist. Der neueste Fall einer Bestrafung betrifft Valentina Lisitsa, eine ukrainischstämmige Pianistin. Das Toronto Symphony Orchestra (TSO) hat ihre Konzerte für den 8. und 9. April abgesagt, bei dem sie Rachmaninoff’s Pianokonzert Nr. 2 spielen sollte, weil sie kritische Tweets und Facebook-Kommentare über die Situation in der Ukraine veröffentlicht hatte. Ihre Kritik hat die ukrainische "Diaspora" in Kanada "beleidigt", die dann Druck ausübte, was zum Auftrittsverbot führte.


Der Präsident des kanadischen Orchesters TSO, Jeff Melanson, sagte gegenüber den Medien als Begründung: "Valentina Lisitsas provokative Kommentare haben ihre Konzerte überschattet. Als einer der wichtigsten kulturellen Institutionen Kanadas, muss unsere Priorität darin liegen, eine Bühne für der Welt grössten Musikwerke zu sein und nicht für Meinungen, welche einige als tief beleidigend empfinden."

So läuft das also. Es muss nur eine Gruppe, die sich auf die Füsse getreten fühlt, genug Druck ausüben, dann werden Künstler schon mit einem Auftrittsverbot belegt. Dabei hat die Klavierspielerin noch nie die Bühne für eine Meinungsäusserung benutzt, sondern tat dies neben ihrer künstlerischen Arbeit als Privatperson. Lisitsa ist im Internet sehr bekannt und ihre Youtube-Videos ihrer Konzerte sind millionenfach angeschaut worden, manche über 9 Millionen Mal.



Als Reaktion auf die Konzertabsage hat Lisitsa auf Facebook geschrieben: "Ich benutze Twitter, damit die andere Seite der Geschichte gehört wird, die, welche man nie in den Mainstream-Medien sieht - die Zwangslage meiner Leute, die guten und die schlechten Sachen, die in der Ukraine passieren."

Sie bringt zum Ausdruck, der Geist des Maidan-Aufstandes vor einem Jahr ist untergraben worden und wird dazu benutzt, um eine Spaltung im Lande zu sähen. Sie sagt, für diese Darstellung der Situation in der Ukraine, hat sie Todesdrohungen bekommen und sie wird als "bezahlte Kreml-Hure". bezeichnet.

Auf ihrer Facebook-Seite schreibt sie, das Management des TSO hat die Entscheidung getroffen, sie nicht auftreten zu lassen, "nachdem Druck von einer kleinen aber aggressiven Lobby ausgeübt wurde, die behauptet, die ukrainische Gemeinde (in Kanada) zu repräsentieren."

Die Absage ihres Konzerts hat im Internet für Aufregung gesorgt. Einige verurteilten die Kommentare von Lisitsa in den sozialen Medien. Viele andere unterstützen die Pianistin und haben ein Bild veröffentlicht, in dem der Mund von Lisitsa zugeklebt ist, mit der Aufforderung: "Toronto Symphony, let Valentina Play!"


Der neuste Fall der Bestrafung eines Künstler zeigt einen Trend in der westlichen Welt. Sie sollen den Mund halten und nicht ihre Bekanntheit dazu benutzen, um auf Missstände hinzuweisen. Wer sich nicht daran hält, wird mit einem Auftrittsverbot belegt. So auch Gilad Atzmon, der obwohl Jude, die Politik der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern kritisiert. Seine Konzerte versucht die Israel-Lobby ständig zu verhindern.

Oder der französische Komiker Dieudonné, der wegen Verletzung des "Antiterrorsprachgesetzes" verhaftet wurde. Ein französisches Gericht hat ihn zu einer Geldstrafe von 30'000 Euro verurteilt. Was wurde ihm vorgeworfen? Laut Richter hätte der Humorist die Anschläge von Paris "relativiert" und deshalb wurde er so hoch bestraft.

Dabei wurde so ein Theater gemacht, der Anschlag auf Charlie Hebdo wäre ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit gewesen, die man verteidigen muss. Nur, die französische Regierung macht genau das Gegenteil, benutzt den Anschlag, um noch mehr den Menschen den Mund zu verbieten.

Auch deutsche Künstler werden diffamiert, wie in der Huffington Post, wo geschrieben stand: "Das prorussische Propaganda-Kabarett des Volker Pispers". Und "Volker Pispers ist ein ekelhafter antiwestlicher Propagandist", nur weil er die Wahrheit über die heuchlerische westliche Politik auf seine karbartistische Art dem Publikum mitteilt.

Lisitsa sagt, sie bereut nicht ihre Kritik an der ukrainischen Regierung auf Twitter (@ValLisitsa), und sie hat keine Absicht damit aufzuhören. "Ich werde als Verräterin beschimpft und das macht mich wütend." Sie sagte, ihre Kritik zielt nur auf das Regime und nicht auf die Menschen in der Ukraine.

Künstler sollen entweder gar nichts sagen, oder dem System für Propaganda dienen. Sicher dürfen sie es nicht kritisieren. So lief es auch während der Nazi-Diktatur. Schauspieler und Sänger, die sich für das Hitler-Regime hergaben, wurden von Goebbels gefördert und durften auftreten. Alle anderen verschwanden. Jetzt sind wir auch soweit, der Boykott von Künstlern aus politischen Gründen.

Die Behauptung der westlichen "Demokratien", sie würden die Meinungsfreiheit schützen, ist eine Lüge. Die Meinungsfreiheit gilt nur solange, wie man das sagt was politisch korrekt ist und die Obrigkeit gut findet. Abweichende Meinungen sind nicht erlaubt. Man muss der offiziellen "eu-konformen" und "pro-amerikanischen" Linie folgen, sonst wird man bestraft und die Karriere beendet.

Aber gerade Künstler sind Menschen mit einer kritischen Meinung über was auf der Welt passiert und haben genauso das Recht diese zu äussern, wie jeder andere auch. Das passt dem Establishment überhaupt nicht. Lisitsa darf nicht sagen, was ihrer Meinung nach falsch nach dem Putsch in der Ukraine abläuft. Deshalb die Konzertabsage. Kanada ist jetzt auch ein Land, wo Meinungsfreiheit nicht mehr gilt.

Zum Ableben von Günter Grass

von Freeman am Montag, 13. April 2015 , unter | Kommentare (15)



Der Dichter Günter Grass ist am Montagmorgen in Lübeck gestorben. Er wurde 87 Jahre alt. Jetzt wo er tot ist, würdigen die deutschen Medien ihn und sein Lebenswerk, nennen ihn den wichtigsten Autor der deutschen Nachkriegsliteratur. Aber es ist noch nicht lange her, da haben sie ihn völlig fertiggemacht und auf übelster Weise mit Dreck beworfen. 2012 haben sie ihn als Antisemiten beschimpft, nur weil er in einem Gedicht die Politik Israels kritisierte, was völlig legitim und berechtigt ist.

1999 bei der Übergabe des Literaturnobelpreises

Was gesagt werden muss
Von Günter Grass

"Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten - ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt "Antisemitismus" ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.

Warum aber schwieg ich bislang? Weil ich meinte, meine Herkunft, die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist, verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit dem Land Israel, dem ich verbunden bin und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir - als Deutsche belastet genug - Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr, weil ich der Heuchelei des Westens überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen, es mögen sich viele vom Schweigen befreien, den Verursacher der erkennbaren Gefahr zum Verzicht auf Gewalt auffordern und gleichfalls darauf bestehen, daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durch eine internationale Instanz von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern, mehr noch, allen Menschen, die in dieser vom Wahn okkupierten Region dicht bei dicht verfeindet leben und letztlich auch uns zu helfen."

Siehe dazu: "Die Wahrheit zu sagen ist antisemitisch".

Der Hammer ist ja, "Deutschland hat Israels Atomwaffen finanziert". Das sagt einer der führenden Nuklearwaffenexperten Deutschlands, Hans Rühle. Jahrzehntelang zahlte Bonn dem jüdischen Staat unter strenger Geheimhaltung Hunderte Millionen. Angeblich für Entwicklungsprojekte. In Wahrheit ging es um Atomwaffen. Davon ist Rühle überzeugt. Die ganzen Verleumder und Ehrabschneider, wie Henryk Broder, müssten sich bei Günter Grass entschuldigen.

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Passend dazu: Am vergangenen Freitag hat das Landgericht ein Zensururteil ausgesprochen. Walter Herrmann (76) darf keine Fotos von Opfern des Bombenkrieges, den Israel gegen Gaza führte, auf seiner Klagemauer in Köln zeigen. Im Sommer 2014 sind 2'200 Menschen wieder durch israelische Bomben und Granaten umgebracht worden. Als er sich weigerte die Bilder von verstümmelten Kinderleichen zu entfernen, kam die Polizei und forderte ihn auf, sechs Fotos, die nicht "jugendfrei" sind, abzuhängen. Die Beamten konfiszierten die Fotos. Zeigt Herrmann solche Fotos erneut, erwartet ihn eine Geldstrafe in Höhe von 600 Euro. In Deutschland darf man nicht die Wahrheit über die Gräueltaten der verbrecherischen israelischen Kriegspolitik gegen die Palästinenser zeigen. Könnte ja die deutsche Jugend aufklären, ich meine, gefährden!

Kiew blockiert 10'000 Webseiten und Zeitung

von Freeman am Freitag, 10. April 2015 , unter , | Kommentare (23)



Der "Sluschba bespeky Ukrajiny" (SBU), oder der Inlandsgeheimdienst der Ukraine, hat laut Vesti, der unabhängigen Zeitung in Kiew, 10'000 Webseiten blockiert. Die mutigen Journalisten der Zeitung berichteten am 9. April, "der Geheimdienst hat die Server beschlagnahmt" auf denen die Webseiten gehostet wurden, und ein SBU-Offizieller teilte der Zeitung mit, "wir haben die Entscheidung des Gerichts ausgeführt und Geräte konfisziert." In einem anderen Bericht vom gleichen Tag meldet Vesti, ihre Printausgabe vom Donnerstag wurde von rechtsradikalen Schlägern aus Lieferwagen und Zeitungskioske entfernt.

Bereits am 11. September 2014 beschlagnahmte der ukrainische
Inlandsgeheimdienst (SBU) Computer der Zeitung Vesti in Kiew.

"Am Donnerstag den 9. März wurden die Lieferwagen, welche die Zeitung 'Vesti' zu den Zeitungsautomaten in ganz Kiew bringen und verteilen, angegriffen. Die Angriffe fanden rund um die Metrostationen 'Held von Dnepr' und 'Vasylkivska’ statt. In beiden Fällen war der Ablauf gleich: Die Zeitungsautomaten wurden von zwei Autos blockiert, aus denen unbekannte Personen, die Abzeichen des Rechten Sektors trugen, ausstiegen und die Zeitungen illegal an sich nahmen. Bei der Metrostation ‘Vasylkivska’ wurde der Fahrer zusammengeschlagen und die Angreifer drohten damit, sein Fahrzeug anzuzünden."



Offensichtlich will das Nazi-Regime in Kiew die Meinungs- und Pressefreiheit massiv einschränken, in dem sie Webseiten und Zeitungen blockiert. Dazu werden die SBU und rechte Schergen benutzt. Kennen wir aus der Geschichte. Nach der Machtübernahme der Nazis 1933 in Deutschland hat auch die Gestapo und die SA jede Opposition und Meinungsäusserung brutal niedergeschlagen. Das gleiche passiert jetzt in der Ukraine.

Die SBU bei der Verhaftung der "Opposition"

Der Chef der SBU, Valentyn Nalyvaychenko, der jetzt die 10'000 Webseiten geschlossen hat, sagte eine Woche vorher folgendes:

"Die SBU muss nichts neues erfinden. Es ist nur notwendig, auf den Traditionen und der Vorgehensweise der OUN-UPA in den 1930 bis 1950 Jahren aufzubauen (OUN - Organisation Ukrainischer Nationalisten, UPA - Ukrainische Aufständische Armee). Sie haben gegen den Aggressor (Russland) während der temporären Okkupation des Territoriums (eine 'temporäre' Periode die 350 Jahre lang war) gekämpft, hatten eine patriotische Ausbildung und militärische Spionageabwehr, sich auf die friedliche ukrainische Bevölkerung verlassen, mit beispielloser Unterstützung."

Nalyvaychenko lügt selbstverständlich über die "temporäre Besetzung" der Ukraine durch Russland und wie "friedlich" die Herrschaft der ukrainischen und deutschen Nazis während des II. Weltkriegs von 1940 bis 1944 war. Das Ausrottungsprogramm wurde von beiden konsequent in der Ukraine durchgeführt, einschliesslich das Massaker von Babyn Jar, bei dem 1941 über 33'000 Juden ermordet wurden. Aber die Neo-Nazis von heute, welche sich auf diese Tradition berufen, werden von Merkel und Obama unterstützt.

Das folgende Video zeigt die Nazis des Rechten Sektors, wie sie auf dem Euromaidan vorgegangen sind und auf welche "Tradition" sie sich berufen. Das sind die "friedlichen Demonstranten", welche das Merkel-Regime und das Obama-Regime verteidigt und unterstützt hat:



Interessant ist, dass die Juden im aktuellen Regime, wie Jazenjuk und Poroschenko, keine Scheu haben mit den heutigen Nazis zu kooperieren. Der gemeinsame Nenner ist der Russlandhass, die Ausmerzung von allem russischen in der Ukraine, was Rassismus in kriminellster Form darstellt.

Im folgenden Video sieht man ukrainische Soldaten, die ein Dorf in Slawjansk mit Kanonen beschiessen und dazu lachend sagen, sie wollen es in ein "Krematorium" verwandeln:



Es ist durchaus möglich, dass der Gründer des Rechten Sektors, Dmitriy Yarosh, der den gewaltsamen Putsch von Februar 2014 in Kiew befehligte und auch das Massaker vom 2. Mai 2014 in Odessa zu verantworten hat, bei dem 120 Menschen bestialisch ermordet wurden, einen zweiten Umsturz bald durchführt. Er ist jetzt schon die mächtigste Person im Regime, und dann werden die Marionetten des Westens, Jazenjuk und Poroschenko, von ihm wegen "Versagen an der Ostfront" weggefegt.

Was auch noch ungeheuerlich ist, ausgerechnet für den 20. April (Hitlers Geburtstag) hat Washington angekündigt, werden US-Militärberater mit der Ausbildung von ukrainischen Soldaten beginnen. Sie sollen in ihrer Kampfmethode gegen die Separatisten in der Ostukraine gestärkt werden. An dem Training auf dem westukrainischen Stützpunkt Jaworiw sollen auch Einheiten des Nazi-Bataillons Asow teilnehmen. Siehe "derStandard.at"

Am vergangenen Donnerstag hat das ukrainische Parlament jeden der zwischen 1917 und 1991 für die "Unabhängigkeit" der Ukraine gekämpft hat als "Freiheitskämpfer" anerkannt, die einen Rentenanspruch haben. Das heisst, auch die Kämpfer der UPA und UNA, die mit den Besatzern der Wehrmacht kollaborierten und gemeinsam Juden, Polen und Russen ermordeten. Damit sind die Alt-Nazis rehabilitiert worden und ihre Verbrechen sind keine mehr. Sie sind jetzt sogar offiziell für die ukrainische Jugend "Helden" und "Vorbilder". Unglaublich!

Aber die Verwandlung der Ukraine in eine nationalsozialistische Diktatur geht weiter. Wie RT-Deutsch berichtet, hat Pororschenko am 3. April dem urkainischen Parlament einen Gesetzesentwurf vorgelegt, indem die Sondervollmachten des Kriegsrechts geregelt werden. Das Gesetz sieht unter anderem vor, die Errichtung von "Internierungslagern" für diejenigen in der Ukraine wohnhaften "Bürger", deren Länder eine "Aggression gegen die Ukraine" ankündigen oder bereits ausüben. Darüberhinaus sind Versammlungsverbote, die Beschlagnahmung von Privateigentum, Arbeitspflicht, Ausgangssperren und Reiseverbote als Zwangsmassnahmen vorgesehen.

Die Einführung von sogenannten "westlichen Werten" in der Ukraine bedeutet, die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit durch das Regime, Nazi-Schergen die gegen Andersdenkende wüten, Rassismus gegen alles "nicht ukrainische", Krieg gegen die eigene Bevölkerung im Osten, Rehabilitierung der Nazi-Kollaborateure, Geschichtsrevisionismus und Konzentrationslager für "Regimegegner". Das ist alles für den Westen völlig in Ordnung und die Verbrecher, die das durchziehen, werden von Merkel und Co. mit roten Teppich empfangen ... aber Putin soll der Aggressor und der Böse sein.


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Am vergangenen Freitag besuchte Poroschenko die Gedenkstätte für den "Unbekannten Matrosen" in Odessa. Er wurde von Einheimischen empfangen die riefen: "Der Faschismus wird nicht durchkommen" und "Mörder".

Hat Igor Kolomoiski MH17 abschiessen lassen?

von Freeman am Donnerstag, 9. April 2015 , unter , , | Kommentare (28)



Mein erster Artikel über den Absturz von MH17 beinhaltete die Frage: "Sollte Putin getroffen werden?" Denn russische Medien berichten am 18. Juli 2014, die Maschine von Präsident Putin kreuzte die Route von MH17. Er war zu diesem Zeitpunkt auf dem Rückflug von Südamerika und wie ich an Hand von Bildern aufzeigte, hat die Präsidentenmaschine die russischen Farben, weiss-blau-rot, gleich wie die von Malaysia Airlines.

Die Maschine des russischen Präsidenten

Es gibt für mich neue Erkenntnisse, die darauf hindeuten, der ukrainische Oligarch und Betreiber einer Privatarmee, Igor Kolomoiski, hat den Befehl erteilt, "Flugzeug Nummer Eins" mit Präsident Putin an Bord abzuschiessen. Kolomoiski hatte die Information bekommen, Putin würde über die Ukraine nach Rostow am Don fliegen.

Da aber Putin während des Fluges entschieden hat, statt zum ursprünglichen Zielort (hätte ihn über die Absturzstelle gebracht), nach Moskau zu fliegen, hat der von Kolomoiski beauftragte Pilot die falsche Maschine abgeschossen. Die MH17 wurde zufällig ein Opfer, weil sie richtig aussah und am "richtigen Ort" war.

Aber jetzt der Reihe nach, warum Kolomoiski dahinter stecken könnte.

Wie gesagt, in meinem ersten Artikel über MH17 stellte ich die Frage: "War er (Putin) das Ziel? Wurde das 'falsche' Flugzeug abgeschossen? Wenn der Abschuss geklappt hätte, hätten wir das "Attentat von Sarajevo" und den besten Grund für den 4. Weltkrieg!!! Der 3. läuft ja schon lange."

Am 5. Dezember 2014 veröffentlichte die britische DailyMail einen Artikel mit der Überschrift: "MH17 wurde in einem verpfuschten Versuch Putin zu ermorden abgeschossen: Pro-Kreml-Medien benennen ukrainischen Luftwaffenpiloten, der angeblich die Maschine abschoss". Der ukrainische Milliardär befahl den Abschuss, weil er glaubte, Putin würde diese Route nehmen.

Ein ehemaliges Mitglied der ukrainischen Luftwaffe, der auf einem Luftwaffenstützpunkt am Tag des Absturzes anwesend war, wurde als Zeuge befragt und machte folgende Aussage im russischen TV:

"Ungefähr eine Stunde vor der Katastrophe stiegen drei Kampfflugzeuge (von Dnipropetrowsk) auf. Einer der Flugzeuge war eine Su-25, die mit diesen (Luft-Luft-Raketen) ausgestattet war. Als der zurückkehrende Pilot aus dem Flugzeug stieg, sah er sehr verängstigt aus. Die ersten Worte des ukrainischen Piloten waren: 'Falsches Flugzeug,' und dann später am Abend: 'Das Flugzeug war am falschen Ort zur falschen Zeit.'"

Es soll sich um den Piloten Vladislav Voloshin handeln und diese Person gibt es laut RT.



Mir ist erst jetzt ein Video aufgefallen, welches schon am 22. Oktober 2014 gepostet wurde, in dem Kolomoiski in einem Video-Gespräch über die Boeing sagt: "der Abschuss war ein Unfall - wollten das eine Flugzeug abschiessen, trafen ein anderes."



Welches "eine Flugzeug" meinte er? Die Maschine mit Putin drin? Der entschieden hatte, nicht nach Rostow am Don zu fliegen, sondern nach Moskau? Statt ihn zu eliminieren, wurden alle 298 Insassen von MH17, darunter 80 Kinder und 15 Besatzungsmitglieder, ermordet.

Interessant ist, die niederländischen Behörde "Onderzoeksraad voor Veiligheid" hat die Aufklärung des Absturzes vom ukrainischen Regime übertragen bekommen. Warum eigentlich? Warum nicht den Behörden von Malaysia? Weil 192 Passagiere Niederländer waren? Oder weil man so die Untersuchung und das Resultat steuern kann?

Es sind mehr als acht Monate seit dem Absturz vergangen, aber einen abschliessenden Bericht über die Absturzursache gibt es immer noch nicht. Auch der Inhalt der beiden Blackboxen wurde bisher nicht veröffentlicht. Gibt es einen Grund für dieses Schweigen? Handelt es sich um eine Vertuschung des wahren Täters?

Wurde das Schweigen mit den 122,5 Tonnen Gold erkauft, welches die Niederlande überraschender Weise aus den USA zurück überführen konnte? Siehe meinen Artikel vom 23. November 2014 darüber.

Igor Kolomoiski gilt als einer der reichsten Menschen der Ukraine mit einem geschätzten Vermögen zwischen 3 und 6,5 Mrd. US-Dollar und wird unter den reichsten Menschen der Welt auf den 377. Platz geführt. Er besitzt drei Staatsbürgerschaften: ukrainisch, israelisch und zypriotisch. Von 2000 bis 2014 lebte er vorwiegend in der Schweiz. Er gilt als vehementer Russlandhasser.

Am 2. März 2014 wurde er vom Putsch-Regime zum Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk ernannt, also der Provinz, von wo aus die drei Kampfflugzeuge aufgestiegen sein sollen. Das russische Militär gab am 21. Juli 2014 bekannt, dass während des Malaysia-Airline-Absturzes ein ukrainisches Kampfflugzeug anwesend gewesen sei. Als Beleg dafür wurde eine Radaraufnahme gezeigt, auf der ein nicht gekennzeichnetes Radarecho nahe dem von MH17 auftauchte.

Die Kiew-Junta sagt, sie haben die Boeing 777 nicht abgeschossen. Die Separatisten sagen, sie waren es auch nicht, denn sie wären von der Militärtechnik her gar nicht in der Lage dazu gewesen. Wer bleibt dann übrig? Kolomoiski mit seiner von ihm bezahlten Privatarmee und hörigen ukrainischen Militärangehörigen? Für Geld machen gewisse Leute alles, auch den Befehl ausführen, ein Flugzeug abzuschiessen.

Mittlerweile ist ein internes Schreiben in den Niederlande aufgetaucht, welches bestätigt, die Separatisten hatten damals keine Boden-Luft-Raketen, um ein Flugzeug auf 10'000 Meter abzuschiessen. Bei einem Briefing des ukrainischen Aussenministers Pavlo Klimkin der westlichen Botschafter in Kiew, drei Tage vor dem Absturz, wurden diese darüber informiert. Ein vertraulicher Bericht der niederländischen Botschaftsrätin und stellvertretenden Leiterin der Botschaft in Kiew, Gerrie Willems, über das Treffen wurde nach Amsterdam geschickt und ist im Januar 2015 veröffentlicht worden.

Siehe Artikel der AD.nl vom 22. Januar 2015. Guckt euch die Animation der Flugbewegungen über das Absturzgebiet im Artikel an. In einem Foto sieht man auch die Botschafter von Deutschland, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten, die beim Briefing anwesend waren. Es wussten also alle westlichen Regierungen darüber Bescheid, die Separatisten konnten keine Linienmaschine abschiessen.

Deshalb wurde auch der Luftraum über der Absturzstelle ab 6'000 Meter nicht gesperrt. In den sieben Tagen bis zum Unglück führten rund 900 Linienflüge über die Region Donezk; am häufigsten vertreten waren Aeroflot, Singapore Airlines, Ukraine International Airlines, Lufthansa und Malaysia Airlines. Deshalb wäre auch Putin diese Strecke nach Rostow am Don geflogen, was ja nicht weit entfernt vom Absturzort liegt.

Die Regime des Westens wissen was wirklich passiert ist. Um vom waren Täter abzulenken, lösten sie sofort nach dem Absturz mit Hilfe der Medien eine Diffamierungskampagne aus, um die Separatisten, aber dann auch Russland und Putin für den Absturz verantwortlich zu machen. Aber nach einem Monat schrillster Beschuldigungen wurde es plötzlich still und man hört nichts mehr.

Interessant ist, Poroschenko hat Igor Kolomoiski als Gouverneur von Dnipropetrowsk am 25. März entlassen. Der Grund soll der Machtkampf um eine Ölfirma sein. Dann hiess es, weil das Regime Angst hat, Kolomoiski könnte mit seiner Privatarmee, die ohne Kontrolle operiert und gegen die Separatisten kämpft, noch mehr Macht an sich reissen.

Könnte aber der wahre Grund sein, weil das Regime auf Anordnung Washingtons sich von dem Befehlsgeber für den Abschuss von MH17 distanzieren will? Sie wollen und können ihn nicht mehr decken? Irgendwann muss ja der Absturzgrund veröffentlicht werden und dann kann man den "einzelgängerisch operierenden" Schuldigen ohne sich selber zu belasten nennen.

Russland ermittelt ja schon lange gegen den Oligarchen unter anderem wegen organisierter Verbrechen, Mordes und des Einsatzes unerlaubter Waffen im Kriegsgebiet Donbass. Möglicherweise kommt der Abschuss von MH17 auch noch dazu.

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Ergänzung: Wie ein ASR-Leser mit einem Kommentar uns informierte, hat zufällig die italienische Zeitung "il Fatto Auotidiano" gestern über das Urteil des Gerichts in Palermo berichtet, wo es um Entschädigungs- zahlungen an die Angehörigen der Opfer des Absturzes der Itavia DC-9 vom 27. Juni 1980 ging. Nach 35 Jahren wird vom Gericht festgehalten, die Maschine wurde im südlichen Tyrrhenischen Meer durch eine Luft-Luft-Rakete vom Himmel geholt. Dabei starben 81 Menschen. Es war kein technisches Versagen und keine Bombe.

Im Artikel steht, trotz des Versuchs durch falsche Spuren und der Behinderung durch italienische Militärs und Geheimdienste von der wahren Ursache abzulenken, kam die Wahrheit zutage. Im Jahr 2007 hätte der italienische Präsident Francesco Cossiga gesagt, eine Rakete wäre von einem Kampfjet auf die DC-9 geschossen worden, die vom französischen Flugzeugträger Clemenceau gestartet war. Man hätte versucht, das Flugzeug, in dem der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi sass, abzuschiessen und dabei aber die Linienmaschine getroffen.

Gaddafi befand sich damals in einer Tupolew Tu-134 auf dem Weg zu einem Staatsbesuch in Polen. Die Libyer haben aber über einen Kontaktmann in Rom von den Mordplänen erfahren und die Maschine nach Malta umgeleitet. Das heisst, die NATO bzw. die französische Regierung wollte Gaddafi ermorden, hat aber 81 unschuldige Passagiere und Besatzungsmitglieder getötet. Klingt wie der Fall mit MH17. Dann sage noch einer, die sogenannten westlichen "Demokratien" würden keine Morde begehen und dann vertuschen.