Was geschah wirklich am 11. September?

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Nachrichten

Die Lüge von leeren Regalen in Venezuela

von Freeman am Freitag, 22. Februar 2019 , unter , | Kommentare (18)



Die Lügenmedien erzählen uns schon seit Jahren, in Venezuela herrscht Hunger, weil die Supermärkte leer wären. Das Land wäre pleite und das sozialistische Regierungssystem von Chavez und seinem Nachfolger Maduro wäre unfähig die Bevölkerung zu versorgen. Deswegen müsse das "Regime" weg.

Beispiel: "Wirtschaftskrise und leere Supermärkte in Venezuela" FAZ März 2015, "Leere Supermärkte und Apotheken" TAZ Oktober 2017, "Venezuela: Leere Supermarktregale" Spiegel Januar 2018.

Statt auf ihren faulen Ärschen in den Redaktionen zu sitzen und nur Falschmeldungen aus der US-Propagandaküche zu kopieren, sollten die sogenannten Profijournalisten sich selber Vorort ein Bild machen. Das hat der bekannte US-amerikanischer Autor, Journalist, Blogger und Filmemacher Max Blumental gemacht und Supermärkte in Caracas besucht. Er hat keine Spur von Mangel gefunden.


Die Berichterstattung über Venezuela in den Mainstream-Medien vermittelt den Eindruck, dass Präsident Nicolas Maduro langsam seine eigenen Leute verhungern lässt - eine Behauptung, die Blumenthal nach seiner Untersuchung eines riesigen Supermarkts in Caracas als völlig falsch und irreführend aufgedeckt hat.


Der Laden bot eine grosse Auswahl an Fleisch, Obst, Gemüse und Milchprodukten (obwohl kein fettarmer griechischer Joghurt vorhanden war, eine Demütigung, die wahrscheinlich auf Maduros tyrannische Art und Weise zurückzuführen ist, vermutet Blumenthal scherzhaft). Vor allem Bier von unabhängigen Kleinbrauereien konnte in der Getränkeabteilung des Supermarkts gefunden werden.


Blumenthal wunderte sich auch über die grosse Auswahl an parfümiertem Toilettenpapier, Shampoo und Hygieneartikeln, wie Zahnbürsten und Zahnpasta - die "Basisprodukte", die dem Fake-News-Sender CNN zufolge in Venezuela nirgendwo zu finden sind.

"Es gibt hier kein Problem mit der Verteilung von Nahrungsmitteln oder Nahrungsmittelknappheit", ist das Fazit von Blumenthal. "Das Problem ist, dass die Kaufkraft der Venezolaner vollständig zerstört wurde, weil ihre Währung durch Hyperinflation, Spekulation und die Flut von Dollars, die die Regierung hier nicht kontrollieren kann, sowie das Horten durch private kapitalistische Elemente, welche die Opposition unterstützen."



Der Name der Supermarktkette ist "Excelsior Gama" und es gibt 10 Grossmärkte davon in Caracas. Die Vision der Firma lautet: "In Venezuela als führendes Selbstbedienungsunternehmen anerkannt zu werden, dass die Bedürfnisse des Kunden voll erfüllt."


Krise von den Feinden Venezuelas verursacht

Washingtons Agenten auf den Rohstoffmärkten haben den Ölpreis nach unten manipuliert, damit Venezuela viel weniger Einnahmen aus dem Ölverkauf erzielt und ausserdem haben Spekulanten den Wert der Währung in den Boden getrieben. Das heisst, die meisten Probleme sind bewusst von Aussen gemacht, um die Regierung in die Knie zu zwingen.

Venezuela benötigt keine "Hilfslieferungen" aus den USA oder Europa, die sowieso nur zu Propagandazwecke gegen Maduro missbraucht werden, sondern man muss den Wirtschaftskrieg gegen das Land sofort beenden, dann normalisiert sich die Lage.

Was wir mit der Berichterstattung über Venezuela sehen ist wieder eine komplette Verdrehung der Tatsachen, Falschdarstellung und negative Meinungssteuerung des westlichen Publikums, damit ein Regimewechsel und Sturz von Maduro akzeptabel wird.

Merke, alles was die Main-Shit-Medien über die sogenannten "Schurkenstaaten" berichten (Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela etc.) entspricht nicht den Tatsachen und ist nur Propaganda und negative Stimmungsmache. Meistens ist genau das Gegenteil die Wahrheit.

Wie meine langjährigen Leser wissen, besuche ich selber oft genau die Länder, die man verteufelt und wo man nicht hinreisen soll, um mir selber ein Bild zu machen. Siehe meine Iranreise. War gerade für 14 Tage in Armenien (Bericht kommt). Vielleicht ist Venezuela mein nächstes Ziel!

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UPDATE: Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums Maria Zakharova hat am Freitag bei einer Presseinformation gesagt, die USA planen die Verlegung von Waffen und Spezialtruppen in die Nähe von Venezuela.

"Wir haben Beweise dafür, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten daran arbeiten, in einem osteuropäischen Land eine grosse Anzahl von Waffen und Munition für den anschliessenden Transfer zu den venezolanischen Oppositionskräften zu erwerben", sagte sie während des Briefings.

Ist Trump wirklich bereit, militärische Gewalt einzusetzen, um Maduro zu stürzen und Juan Guaido zu installieren? Wenn er das macht, dann fängt er einen neuen Krieg in Südamerika an, der zu einem Flächenbrand werden kann.

Ich erinnere daran, Trump hat nach seiner Wahl im Dezember 2016 bei seiner Siegestour durch Amerika in Fayetteville in der Nähe der Militärbasis von Fort Bragg versprochen, seine Militärpolitik würde keine Interventionen in fremde Länder mehr durchführen:

"Wir werden nicht mehr im Rennen sein, um ausländische Regime zu stürzen ...", sagte er seinen Wählern.

Er macht es aber und ist genauso ein Dreckslügner und Kriegshetzer wie seine Vorgänger.

Erfundener US-Kriegsgrund - eine Al-Kaida-Iran-Allianz

von Freeman am Mittwoch, 20. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (17)



Wer meint, alle Lügen um einen Krieg begründen zu können haben die Kriegshetzer in Washington schon gebracht, den kann ich eines besseren belehren. Die "Washington Times" hat einen Artikel veröffentlicht in dem steht, Beamte des Trump-Regimes behaupten, der Iran ist eine "Allianz" mit der Terrororganisation Al-Kaida eingegangen und das wäre "eine rechtliche Begründung für US-Militärangriffe" gegen den Iran.

Die Überschrift lautet:

"EXKLUSIV: Iran-Al-Kaida-Allianz kann juristische Begründung für US-Militärattacke liefern".


Wie bitte??? Das ist die gleiche Lüge wie, "der Irak hat Massenvernichtungswaffen", mit dem das Bush-Regime 2003 den Angriffskrieg gegen den Irak begründet hat.

Nicht zu fassen, dass Trump so tief sinkt und so unverschämt lügt, um einen Krieg gegen den Iran starten zu können ... alles nur für Israel, so wie der Irak-Krieg auch nur für Israel war ... und der gegen Libyen ... und der gegen Syrien!!!

Kein einziges dieser Länder hat jemals eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten dargestellt, sondern die Kriegsgründe wurden nur mit ungeheuerlichen Lügen und massiver Propaganda über die Fake-News-Medien dem Weltpublikum verkauft.

Warum? Weil Israel niemanden im Nahen und Mittleren Osten als "Nachbar" duldet, der sich nicht dem verbrecherischen zionistischen Regime unterwirft.

Jetzt wollen sie einen Krieg gegen den Iran mit der völlig absurden Behauptung verkaufen, ausgerechnet der schiitische Iran arbeitet eng mit den Sunniten der Al-Kaida zusammen.

Wie blöd meinen die Kriegsverbrecher sind wir?

Der Iran bekämpft die Al-Kaida überall, aber besonders in Syrien, mit Hilfe der Hisbollah!

Dazu noch, wie wir alle wissen, ist die Al-Kaida eine Erfindung der CIA!!!

NIE IM LEBEN kann es eine Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida geben.

Das ist so lachhaft ... wenn es nicht wieder um den nächsten Krieg mit Hunderttausenden Toten ginge!

Ich übersetze aus der "Washington Times":

Der Iran versorgt hochrangige Al-Kaida-Operative mit verdeckten Verstecken, um Kämpfer, Geld und Waffen über den Mittleren Osten zu verbreiten, laut Offiziellen der Trump-Administration, die warnen, die lange schwer fassbare, komplexe Verbindung zwischen zwei Feinden Amerikas hat sich in eine unakzeptable globale Sicherheitsbedrohung verwandelt.

Mit dem Rückgang des einst prominenten Islamischen Staat aus dem Rampenlicht, hat die Washington Times erfahren, dass die Administration sich vermehrt auf die unwahrscheinliche Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida fokusiert, was einige Quellen sagen, ist das Augenmerk für eine potenzielle Rechtfertigung für einen militärischen Angriff gegen den Iran und seinen Stellvertretern.

Skeptiker haben seit langem bezweifelt, dass der Iran, der dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen als schiitische muslimische Theokratie begangen hat, mit einer radikalen sunnitisch-islamistischen Gruppe wie Al-Kaida gemeinsame Sache finden könnte, aber US-Vertreter argumentieren, dass ein Zusammenfliessen von Interessen - und ein gemeinsamer Feind - daraus bestehen die USA und ihre Verbündeten - haben ein Mass an verdeckter Zusammenarbeit und Koordination gebracht, das neue Höhen erreicht hat.


Was hier behauptet wird ist komplett erstunken und erlogen und wieder ein Déjà-vu.

Der Iran ist und war nie ein Feind Amerikas, sondern genau umgekehrt, die USA wollen seit 1979 den Iran mit allen Mitteln vernichten. Weil der Iran sich nicht dem Imperium unterwirft.

Jedes Land das enorme Energieressourcen hat, diese aber nicht den anglo-amerikanischen Ölkonzernen zur Ausraubung und Ausbeutung preisgibt, wird entweder mit einem Regimewechsel beglückt, oder wenn das nicht funktioniert, militärisch angegriffen.

Siehe den aktuellen Fall VENEZUELA!!!

Präsident Maduro ist ein "Diktator", ist ja klar, und der Iran formiert eine "Allianz" mit der Al-Kaida, noch klarer.

Weil den Kriegsverbrechern in Tel Aviv und Washington sonst nichts einfällt, graben sie die alte Lüge "Al-Kaida" aus.

Denn vor dem Angriffskrieg gegen den Irak haben die gleichen Kriegshetzer behauptet, Saddam Hussein hätte mit der Al-Kaida zusammengearbeitet und wäre sogar an 9/11 mitschuldig!

Dabei hat Saddam die Al-Kaida bekämpft und es gab keine radikal-islamischen Terroristen im Irak. Die kamen erst als das Land von den Amerikanern besetzt und kontrolliert wurde.

Diese "Terrororganisation", eine Gruppe von nützlichen Idioten von der CIA rekrutiert, finanziert und bewaffnet, wird immer dann hervorgeholt, wenn man eine "Bedrohung" benötigt, die man bekämpfen muss.

Der sogenannte "Krieg gegen den Terror" nach 9/11 war und ist ein Krieg mit und für Terror!!!

Iran-Krieg-Konferenz in Warschau

Die von den USA organisierte "Sicherheitskonferenz über den Mittleren Osten" von vergangener Woche in Warschau war tatsächlich eine Iran-Krieg-Konferenz, als Vorbereitung darauf.


Die Kriegshetzer in der ersten Reihe: US-Vizepräsident Mike Pence, Kriegsverbrecher Netanjahu und US-Aussenminister Mike Pompeo.

Rudi Giuliani, Trumps persönlicher Anwalt, sagte bei einer Versammlung von Anti-Iran-Gruppen in der Nähe des Tagungsortes, "der Iran ist der Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt."

So eine Umkehrung der Wahrheit, denn Washington ist der wirkliche Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt, um Länder die nicht folgen zu destabilisieren, damit man einen Kriegsgrund hat.

Ausserdem soll gerade Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York, sein Lügenmaul halten, war er doch einer der beteiligten Helfer für die False-Flag-Attacke von 11. September 2001!

Es wird sogar von US-Grossmäulern behauptet, Venezuela würde mit der ISIS kooperieren!!! Was für ein Schwachsinn, wo doch Caracas eng mit Damaskus und Teheran auf dem Öl-Sektor zusammenarbeitet.

Wenn aber die ISIS-Terroristen aus Syrien nach Venezuela "migriert" sind, kann man das Land angreifen ... oder nicht ... oder doch?

Aber dem Kriegsverbrecher Netanjahu ist die Wahrheit über den wirklichen Zweck des Warschauer Treffens rausgerutscht, es ginge um einen Krieg gegen den Iran.

Auf Twitter schrieb er: "Was bei diesem Treffen wichtig ist, und es ist nicht geheim ... es ist ein offenes Treffen mit Vertretern der führenden arabischen Ländern, die mit Israel zusammensitzen, um das gemeinsame Interesse zu fördern, Krieg mit dem Iran."

Da haben wir es, Netanjahu gibt es zu und die Wahrheit über was sie mit dem Iran vorhaben kam raus.

Dieser Tweet wurde übrigens ein Stunde später gelöscht, aber ich habe ihn als Beweis gesichert:


Es steht auf Englisch: "... the common interest of war with Iran."

Israel will die arabischen Länder dazu bringen, gemeinsam mit den USA, den Iran anzugreifen.

Diese Kriegsplanung ist für sich schon ein ungeheuerliches Verbrechen und Netanjahu müsste in Den Haag vor Gericht stehen, wegen "Vorbereitung eines Angriffskrieges" verurteilt werden und lebenslang ins Gefängnis.

Ja "müsste", wird aber nicht passieren, weil Israel ALLES DARF!!!

Und wer das kritisiert, dem wird mit der "Antisemitismuskeule" eines über den Schädel gehauen.

Na dann machen wir uns darauf gefasst, dass wir ab jetzt vermehrt diese "Iran-Al-Kaida-Allianz" von den kontrollierten Lügenmedien in den Nachrichten präsentiert bekommen, im Vorlauf zu einem Krieg gegen den Iran.

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UPDATE: Noch eine Kriegsdrohung gefällig? Nach Venezuela kommt Nicaragua dran!

Ja, denn Trumps oberster Sicherheitsberater und sein "Chef" John Bolton hat jetzt auch Nicaragua mit einem "Regimewechsel" bedroht.

"Wie Präsident Trump am Montag sagte, Ortegas Tage sind gezählt und Nicaraguas Bevölkerung wird bald frei sein", hat Bolton in einem Tweet am Mittwoch geschrieben.

Mit "frei sein" meint Bolton, sie werden von ihren Bodenschätzen "befreit".

Bolton hat vergangenen November bei einer Rede die Politik für Lateinamerika dargelegt. Er sprach vor der "Troika der Tyrannei" - Venezuela, Nicaragua, Kuba - die sozialistisch sind und aus der westlichen Heimsphäre beseitigt werden müssen.


In rot die Länder in Lateinamerika, in denen Washington von 1948 bis 2019 einen Putsch versucht oder ausgeführt hat.

Es fehlt aber Kuba auf der Karte, denn Washington organisierte einen militärischen Angriff kubanischer Exilanten auf Kuba.

Dieser wurde am 17. April 1961 mit verdeckter Unterstützung der CIA von Guatemala aus durchgeführt und hatte den Sturz der Revolutionsregierung unter Fidel Castro zum Ziel.

Ab 1961 versuchte die CIA über 50 Mal Fidel Castro zu ermorden und die US-Regime verhängten schärfste Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, die einem Totalboykott gleichkommen, als Strafe gegen Kuba, weil es nicht eine "Kolonie" Washingtons werden will.

Wenn Washington sich wirklich für "Freiheit" interessieren würde, müssten die Amerikaner als aller erstes die Menschen (und besonders die Frauen) in Saudi-Arabien vom aller schlimmsten Terrorregime der Welt befreien und einen Regimewechsel in Riad vornehmen.

Wird nicht passieren, solange die Kryptojuden der Wahhabiten den US-Dollar mit der Ölpreisanbindung stützen und am Leben erhalten.

Neue Mini-Atombombe macht Atomkrieg machbar

von Freeman am Mittwoch, 13. Februar 2019 , unter , , , | Kommentare (17)



Seitdem Trump Präsident wurde warne ich davor, seine Aussenpolitik läuft auf eine Konfrontation mit Russland und China hinaus, beides Atommächte, was in einen Atomkrieg enden könnte. Der Beweis dafür sind nicht nur die Wirtschaftssanktionen, die Handelskriege, die Verteufelungen, die Provokationen, die weitere Umzingelung mit vorwärts stationierten US- und NATO-Militärgerät unmittelbar an der Grenze zu Russland und China, sondern auch die neueste Aufkündigung des INF-Vertrages von 1987 durch Trump, der den Besitz, die Produktion und Flugtests landgestützter Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) verbietet.

Das wahre Gesicht von Donald Trump!

Trump macht alles, damit es zu einem Krieg mit Russland und China kommt. Nur weil die Staatsführung in Moskau und Peking sehr ruhig auf die ständigen Provokationen reagiert, ist noch nichts passiert.

Noch ein Beweis gefällig? Die National Nuclear Security Administration (vormals Atomenergiekommission) gab bekannt, dass eine neue Generation strategischer Nuklearwaffen in ihrer Atomwaffenfabrik Pantex in Texas vom Fliessband gerollt sei. Dieser Gefechtskopf mit Bezeichnung W76-2 ist für den Einbau in eine Trident-Rakete für U-Boot-Angriffe vorgesehen, eine Waffe mit einer Reichweite von mehr als 10'000 Kilometer. Bis September wird eine grosse Anzahl von diesen Sprengköpfen an die US Navy geliefert.


Was diese Mini-Atombombe besonders macht, sie ist von der Zerstörungskraft viel kleiner als die bisherigen Atomsprengköpfe. Statt eine Zerstörungskraft von 100 Kilotonnen TNT, wie zuvor in den Trident-Raketen eingebaut, hat diese "nur" 5 Kilotonnen, ca. ein Drittel der Hiroshima-Bombe.

Doch genau diese Verkleinerung der Zerstörungskraft macht diese Atomwaffe möglicherweise zur gefährlichsten, die jemals hergestellt wurde. Sie erfüllt damit das Streben des Trump-Regimes nach "Flexibilität" in einem Atomkrieg.

Sie ist NICHT zur Abschreckung gegen ein anderes Land gedacht, das seine Atomwaffen startet, sie ist für den tatsächlichen Einsatz konzipiert. Dies ist die Waffe, die das bisher "Undenkbare" denkbar machen könnte.

Pantex ist die Fabrik in der Nähe von Amarillo,
Texas wo die US-Atombomben hergestellt werden
und das Fabriksgelände umfasst 65 km2

Der Grund warum es seit der Entwicklung und dem Besitz der Atombombe noch zu keinem Atomkrieg zwischen den Vereinigten Stasi von Amerika und Russland gekommen ist, war bisher die Abschreckung durch die totale Vernichtung der beiden Kontrahenten wegen der gigantischen Sprengkraft der Atomwaffen. Diese Gefahr einer globalen Apokalypse hat den "Frieden" garantiert.

Einen Krieg zu führen, wobei man selber dabei drauf geht, hat den Krieg verhindert. Deswegen war die Vorstellung eines "begrenzten Atomkrieg" immer schon der Wunsch der Kriegshetzer in Washington. Wie die Geschichte zeigt war es das Ziel der Imperialisten, und ist es immer noch und immer mehr, Russland muss zerstört werden. China als aufstrebende Macht ist als Ziel neu dazugekommen.

Washington will alleine ohne Konkurrenten über die Welt herrschen ... oder die, welche die wirkliche Macht in den USA haben ... der MIK, der Tiefenstaat und die Clique der globalen Finanzverbrecher. Die USA betreiben über 800 Militärbasen in mehr als 70 Ländern und haben Soldaten auf jeden Kontinent. Es gibt Gespräche, in Polen eine neue permanente Basis zu errichten, unmittelbar vor der Haustür Russlands.

Ich möchte daran erinnern, dass sofort nach der Kapitulation des III. Reich am 8. Mai 1945, und besonders nach dem Abwurf der beiden Atombomben auf Japan am 6. und 9. August 1945 und der Kapitulation Japans am 2. September 1945, es lautstarke Stimmen in den USA gab, welche einen sofortigen Angriff auf die Sowjetunion verlangt haben.

Ihr "Argument" war, die USA hätten als einziges Land die Atomwaffe und dieser einmalige Vorteil und Vorsprung muss ausgenützt werden. Die Kriegsverbrecher in Washington wollten die Sowjetunion, welche die eigentliche Kriegslast getragen hatte und ein Alliierter war, sofort in einen Feind umdrehen und angreifen.

Deshalb wurden viele deutsche "Ost-Experten", die dem Hitler-Regime treu im "Ostfeldzug" gedient hatten, von den Amerikanern rekrutiert, finanziert, beschützt und für die neue Aufgabe gegen die Sowjetunion eingesetzt, wie Generalmajor der Wehrmacht Reinhard Gehlen, Leiter des Nachrichtendienstes der Abteilung "Fremde Heere Ost" (FHO).

Gehlen brachte zu einem grossen Teil Ehemalige der SS, des SD, der Gestapo, der Abwehr und vor allem Offiziere der Wehrmacht in die von den Amerikanern gegründeten "Organisation Gehlen", dessen Aufgabe es war, ihr Spionage-Know-how über die Sowjetunion den Amerikanern zu liefern, als Vorbereitung für den Krieg.

Aus der Organisation Gehlen wurde dann der Bundesnachrichtendienst (BND) und Reinhard Gehlen wurde der erste Präsident des BND. Das US-Regime war an dem Fachwissen der Aufklärungsleute aus dem III. Reich interessiert, da ihre eigenen Geheimdienste zu diesem Zeitpunkt, als sich die Aggression abzuzeichnen begann, kaum über Kenntnisse über das sowjetische Militär verfügten.

Gott sei Dank, kann man sagen, währte der "Vorsprung" mit der Atombombe nicht lange für die Amerikaner und endete mit der ersten erfolgreichen Zündung einer sowjetischen Atombombe am 29. August 1949. Ebenso wie von den USA wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst eine grosse Anzahl (ca. 300) von deutschen "Atom-Spezialisten" aus der sowjetischen Besatzungszone mit ihren Familien in die Sowjetunion gebracht.

Beide, USA und UDSSR, profitierten vom Wissen der deutschen Atomwissenschaftler, die bereits während des Kriegs zwei erfolgreiche kleinere Atomexplosionen durchgeführt hatten. Am 25. Dezember 1946 wurde der erste experimentelle Atomreaktor F1 am Stadtrand von Moskau das erste Mal kritisch. Beschickt wurde er grösstenteils mit dem in Deutschland erbeuteten Uran.

Stalin wollte die Bombe so schnell wie möglich haben, egal was es kosten würde, um mit den Amerikanern gleichzuziehen. Die erste sowjetische Kernwaffe RDS-1 wurde am 29. August 1949 um 7 Uhr Ortszeit auf dem Testgelände Semipalatinsk in der Kasachischen SSR gezündet. Aber bereits ab 1948 während der Berlin-Krise war der Abschreckungseffekt der Atombombe zum ersten Mal zu erkennen.

Moskau wusste, die Amerikaner hatten ohne Skrupel und ohne einer militärischen Notwendigkeit zwei Atombomben auf Japan abgeworfen und dabei über eine halbe Million mehrheitlich Zivilisten mit einem Atomblitz getötet und zwei Grossstädte dem Erdboden gleichgemacht. Die Gefahr bestand und besteht heute noch, dass sie es wieder tun!!!

Der Grund warum die USA den Vorsprung und das Monopol über die Atombombe nicht gegen die Sowjetunion ausspielen konnte war, weil Amerika 1946 über keine Interkontinentalrakete verfügte, also eine Kernwaffe nicht von den USA aus ungehindert nach Moskau ins Ziel bringen konnte. Dazu mussten erst deutsche Raketeningenieure wie Wernher von Braun, der Erfinder der V2-Rakete, und seine Mannschaft nach Amerika gebracht werden und eine grosse Trägerrakete entwickeln.

Dies war der Startschuss für das atomare Wettrüsten der kommenden Jahrzehnte. Die Einsicht über ein gegenseitiges Vernichten hat die Angriffslust Washingtons etwas gezügelt. Obwohl die Generäle des Pentagon mehrmals während des Koreakrieges und auch Vietnamkriegs den Einsatz von Atombomben vorgeschlagen haben, da diese Kriege "konventionell" nicht gewinnbar waren.

Nicht zu vergessen ist, wie es zur sogenannten Kuba-Krise im Oktober 1962 kam. Was die westliche Geschichtsschreibung, die Politiker und Medien nicht erzählen, es war die Aufstellung von amerikanischen Atomraketen in der Türkei, vor der Haustür der Sowjetunion, welche Moskau zwang, zur Abschreckung eigene Atomraketen auf Kuba zu stationieren.

Erzählt wird uns, die "bösen Russen" hätten einseitig und ohne Grund nach Kuba Atomraketen geliefert. Dabei hat die sowjetische Führung nur auf die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter auf einem NATO-Stützpunkt in der Türkei reagiert und beschloss die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba.

Die Kriegshetzer in Washington wollten aus unmittelbarer Nähe von wenigen hunderten Kilometer die Sowjetunion von der Türkei aus angreifen, was als Erstschlag gedacht war. Moskau hat das mit dem Gegenzug verhindert. Beide Staaten zogen dann jeweils ihre Raketen aus der Türkei und Kuba ab. Später haben US-Präsidenten "Vernunft" gezeigt und Abrüstungsverträge mit der UDSSR abgeschlossen.

Diese 70-jährige Hemmung seitens beider atomaren Supermächte hat zweifellos den Planeten gerettet. Nur, mit der einseitigen Kündigung der Abrüstungsverträge durch Donald Trump und vorher schon George W. Bush, der Aufstellung von einer angeblichen "Raketenabwehr" in Polen und Rumänien, und jetzt den Bau und die Auslieferung von Mini-Atombomben, hat die Menschheit ein gefährliches zweites Atomzeitalter erreicht.

Diese Gefahr liegt in der Art und Weise wie diese "einsetzbaren" Atomwaffen eingesetzt werden. Selbst wenn eine Atombombe mit einem Drittel der zerstörerischen Kraft der Bombe von Hiroshima explodiert, könnten 100'000 Menschen getötet werden, noch bevor die grossen Bomben fallen. Die Hürde, Atomwaffen einzusetzen, wurde von Trump damit herabgesetzt.

Der ehemalige US-Aussenminister George Shultz, der sich im Kabinett von Präsident Ronald Reagan befand, als die Rüstungskontroll- verhandlungen im Kalten Krieg abgeschlossen wurden, sagte zu "kleinen" Atomwaffen: "Eine Atomwaffe ist eine Atomwaffe. Man verwendet eine kleine, dann geht man zu einer grösseren. Ich denke, Atomwaffen sind Atomwaffen, und wir müssen dort die Grenze ziehen."

Diese Einsicht ist in Washington völlig abhanden gekommen und die Angriffslust ist der treibende Motor der ganzen Aussenpolitik, mit Russland und China im Visier. Mit der Mini-Atombombe wird ein Atomkrieg "machbar", was bedeutet, heute könnte die Trident-montierte W76-2 den Einsatz von Atombomben endlich normalisieren.

Besonders mit dem aktuellen Amtsinhaber im Weissen Haus ist die Gefahr gross. Denn mit dem mehrmaligen Angriff auf Syrien mit Marschflugkörpern, nur wegen Youtube-Videos über einen gefakten Giftgaseinsatz der Weissen Helme, hat Donald Trump der Welt demonstriert, wie leicht er emotional überreagiert, nicht auf handfeste Beweise wartet, sondern sofort auf den roten Knopf drückt!!!


Dieser Idiot schlägt ja bereits wild um sich und legt sich mit jedem an, nicht nur mit den erfundenen "Erzfeinden" Russland, China und Iran, sondern sogar mit seinen angeblichen Partnern und Alliierten in Europa, und sogar mit den Nachbarn Mexiko und Kanada. Er ist so labil und leicht manipulierbar und er ändert seine Meinung häufiger als er duscht, nämlich dreimal am Tag!

Jetzt hat er einen Regimewechsel in Venezuela befohlen und dazu gesagt, alle Optionen liegen auf dem Tisch, auch eine militärische Intervention. Hat dieser gefährliche Volltrottel vergessen, Russland und China stehen hinter Venezuela und erst vor wenigen Wochen landeten atomar bestückbare strategische Langstreckenbomber der Russen dort?

Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat Washington am Dienstag vor einer militärischen Intervention in Venezuela gewarnt. "Lawrow hat vor jeglicher Einmischung in Venezuelas innere Angelegenheiten einschliesslich der Anwendung von Gewalt, die von Washington angedroht wurde und gegen internationales Recht verstösst, gewarnt", sagte das russische Aussenministerium in einer Erklärung.

Als Reaktion auf die Kündigung des INF-Vertrages durch Trump hat Präsident Putin Anfang Februar folgendes gesagt: "Die amerikanischen Partner haben erklärt, dass sie ihre Teilnahme an dem Abkommen aussetzen. Wir setzen diesen auch aus."

Zudem kündigte Putin die Entwicklung neuer Mittelstreckenraketen an – als Antwort auf ähnliche Projekte Washingtons. Moskau werde sich nicht auf "ein neues kostspieliges Wettrüsten" einlassen, sagte er. Es werde seine Kurz- und Mittelstreckenraketen nur dann in Europa oder anderswo stationieren, wenn die USA dies ebenfalls täten.

Bereits im vergangenen Oktober hat Putin in Sochi gesagt, "Jeder Angreifer sollte wissen, dass Vergeltung unvermeidlich ist und er zerstört wird." Er fügte hinzu, dass die Nuklearstreitkräfte Russlands nicht auf einen Präventivschlag zugeschnitten sind und als Zweitschlag-Fähigkeit bestehen, um einen Angriff einer fremden Nation abzuhalten.

Das heisst, Europa wird ein zukünftiges Schlachtfeld sein und besonders Deutschland ein "ground zero" für Einschläge von Atombomben. Ziel sind alle Militärbasen und Kommandozentralen der Amerikaner in D. Es gibt ja nur über 50 davon und ein Lager voll mit Atombomben auch. Statt "Amis, haut endlich ab aus Deutschland!" zu verlangen, lieben die Deutschen seit 73 Jahren besetzt zu sein.

Was macht das Bundesregime in Berlin? Statt den Amerikaner "fuck off" zu sagen und die Kündigung des Abrüstungsvertrages zu verurteilen, findet Merkel es noch gut. Sie verdrehte die Tatsachen und lügt daher: "Russland hat den INF-Vertrag verletzt".

Und was machen die Schlafschafe in D? Statt zu Hunderttausenden auf die Strasse zu gehen und gegen die amerikanische kriegerische Politik zu protestieren, hocken sie auf ihren faulen Ärschen und lassen alles geschehen.

Das waren noch Zeiten, als gegen den NATO-Doppelbeschluss, gegen die Aufstellung von Mittelstreckenrakete MGM-31B Pershing II und die atomare Hochrüstung von 1979 bis 1983 massenhaft demonstrier wurde. In Westeuropa und den USA entstand in kurzer Zeit eine breite Friedensbewegung.

Es gab die bis dahin grössten Massendemonstrationen in vielen Staaten: darunter die Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten 1981 (10. Oktober; 350'000 Teilnehmer), in Amsterdam (21. November 1981; 400'000), die Friedensdemonstration in Bonn 1982 (10. Juni; 500'000), die No Nukes Rally in New York City (12. Juni 1982; 1 Million), die Aktionstage im „Heissen Herbst“ 1983 (22. Oktober: bundesweit 1,3 Millionen; 29. Oktober: Den Haag 550'000; Lissabon 200'000; Kopenhagen 100'000; Wien 70'000; weitere Städte 100'000). Hinzu kamen Sitzblockaden an Raketenstandorten, etwa in der Mutlanger Heide (1. bis 3. September 1983; um 1000 Teilnehmer, darunter viele Prominente), Menschenketten wie die Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm, Fastenwochen und vieles mehr.

Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten Reagan und Gorbatschow den INF-Vertrag zum weltweiten Abbau all ihrer atomaren Kurz- und Mittelstreckenraketen und der zugehörigen Trägersysteme. Der Vertrag trat am 1. Juni 1988 in Kraft. Bis Mai 1991 wurden 2692 Mittelstreckenraketen verschrottet. Damit wurde der Doppelbeschluss revidiert. Die Gegner führten den Durchbruch mit auf die starke zivilgesellschaftliche Ablehnung weiteren Wettrüstens in Westeuropa zurück.

Genau diesen Vertrag hat Trump gekündigt. Es gibt keinerlei Einschränkungen mehr über die Produktion, Aufstellung und Einsatz von Atomwaffen. Der Donald Duck hat am 19. Januar sogar Pläne für ein brandneues, weltraumgestütztes Raketenabwehrsystem vorgestellt und erklärt, dass der Weltraum die neue Arena des Krieges ist, also ein Star Wars 2.0!

Der hat sie echt nicht mehr alle!!!


Aber heute ist von einer Friedensbewegung keine Spur. Dazu sage ich nur, fröhliches Verdampfen in einer Nuklearexplosion, und, ihr bekommt was ihr verdient!

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Gibt es "Krieg" zwischen Italien und Frankreich?

von Freeman am Donnerstag, 7. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (11)



Ein diplomatischer Krieg hat sich zwischen Paris und Rom entwickelt, nachdem Regierungsmitglieder Italiens mehrmals ihre Unterstützung für die französischen Gelben Westen ausgedrückt haben. Beide stellvertretende Ministerpräsidenten Italiens, Luigi di Maio und Matteo Salvini, sagten diese Woche, die Franzosen "werden sich von diesem fürchterlichen Präsident demnächst befreien können." Gemeint ist damit Macron und die Wahl zum EU-Parlament im Mai. Dann hat di Maio auf Twitter geschrieben, "der Wind der Veränderung weht über den Alpen", nachdem er sich mit den Gelben-Westen-Aktivisten Cristophe Chalencon und Ingrid Levavasseur getroffen hatte. Frankreich hat deshalb seinen Botschafter aus Rom abberufen. Die Beziehungen zwischen Italien und Frankreich sind ziemlich nahe am Nullpunkt!


In einer Erklärung zu dieser Entscheidung zur Abberufung des Botschafters warf das französische Aussenministerium Italiens Führungsspitze vor, monatelang "abscheuliche Erklärungen" und "wiederholte, grundlose Angriffe" abgegeben zu haben.

In der Erklärung heisst es, die Angriffe seien seit dem Zweiten Weltkrieg ohne Beispiel gewesen. "Unstimmigkeiten zu haben ist eine Sache, aber die Beziehung für Wahlziele zu manipulieren, ist eine andere", hiess es.

"Alle diese Massnahmen führen zu einer ernsthaften Situation, die Fragen zu den Absichten der italienischen Regierung in Bezug auf Frankreich aufwirft", fügte sie hinzu und machte deutlich, dass Paris zunehmend durch die lautstarke Unterstützung von Di Maio und Salvini für die Protestbewegung und ihre möglichen Auswirkungen besorgt ist.

Ich finde das besonders bemerkenswert, bzw. völlig heuchlerisch, weil sich Macron sehr lautstark in die inneren Angelegenheit Venezuelas einmischt, den von Washington ausgerufenen Gegen-Präsident Guaido als "legitimes Staatsoberhaupt" bestätigt, den Rücktritt des legitimen Präsident Maduro verlangt und die Protestbewegung gegen Maduro unterstützt.

Aber wenn die Regierung des Nachbarland die Protestbewegung in Frankreich unterstützt, die den Rücktritt von Macron verlangt, dann ist das ein Angriff "seit dem Zweiten Weltkrieg ohne Beispiel" und eine Wahlmanipulation.

Merke: Proteste in Venezuela sind gut, Proteste in Frankreich sind schlecht. Den Rücktritt von Maduro zu fordern ist gut, den Rücktritt von Macron schlecht!

Dazu muss ich sagen, laut französischen Medienberichten planen Chalencon und Levavasseur selbst an der Wahl zum EU-Parlament teilzunehmen, die als Testwahl für Macron angesehen wird.

Anmerkung: Ich vermeide bewusst die falschen Begriffe der Politiker und Medien, die von "Europawahl" und Europaparlament" andauernd reden.
Das ist falsch und eine Lüge.

Europa besteht NICHT aus der EU und deshalb sind diese Bezeichnungen völlig irreführend und reine Propaganda. Europa besteht aus 50 Staaten, davon sind NUR 28 Mitglieder der EU!!! Wie kann man dann von einer "Europawahl" und "Europaparlament" sprechen???

Die EU ist NICHT Europa und das EU-Parlament vertritt nicht die Europäer ... und die NICHT GEWÄHLTE EU-Führung in Brüssel schon mal gar nicht. Deshalb, haltet endlich die Schnauze mit eurer arroganten, imperialistischen, faschistischen Sprachnutzung!!!

Aber die meisten unkritischen Konsumenten des Politgelabers merken das gar nicht, wie sie sprachlich indoktriniert und manipuliert werden.

Und überhaupt, was soll das für ein "Parlament" sein, dass nicht mal Gesetze formulieren und beschliessen kann?

Die Gesetze schreibt die EU-Kommission und ihre Apparatschiks, bzw. die Lobbyisten der Grosskonzerne, die niemand wählen kann, und die Parlamentarier müssen nur angehört werden.

Die EU-Parlamentarier sind Witzfiguren, die nur als "demokratische" Fassade einer Diktatur dienen. Seit wann ist die EU demokratisch, so wie sie sich immer lautstark selber beschreibt???

So oft habe ich schon erklärt und bewiesen, die Europäische Union ist das Nachfolgekonstrukt des III. Reichs, in getarnter Form.

Die EU wurde von Nazis gegründet. Die Nazi-Bonzen sind nicht einfach nach dem Krieg verschwunden, sondern haben nur ihre Taktik geändert und machten einen auf Wirtschaftsunion.

Was ist die Definition von Faschismus, laut dessen Erfinder Benito Mussolini? (Hitler hat ihn nur kopiert). Es ist die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht ... und genau so ein diktatorisches undemokratisches System ist die EU bzw. der ganze sogenannte Westen.

Die Grosskonzerne haben das Sagen, mit den Finanzkonzernen in der Federführung. Deshalb mussten die Steuerzahler die Banken wegen der Finanzkrise mit Milliarden, nein Billionen "retten".

In Wirklichkeit ist EU die Abkürzung für Europas Untergang!

Sag ich schon lange und man sieht es immer mehr und es wird immer schlimmer.

Aber zurück zum "Krieg" Frankreichs gegen Italien, wobei es Hauptsächlich um sogenannte "Migranten" geht, die Europa überfluten.

Die italienische Regierung will sich nicht mit Frankreich streiten, sagte Matteo Salvini am Donnerstag. Er fügte hinzu, er wäre froh, Macron treffen zu können, um die Spannungen zu diskutieren.

Frankreich müsse jedoch drei "grundlegende" Probleme angehen. Salvini sagte, die französische Polizei müsse aufhören, Migranten nach Italien abzuschieben, und die Durchführung längerer Grenzkontrollen, die den Verkehr an der Grenze blockierten, einstellen.

Paris bricht damit das Schengen-Abkommen über die Aufhebung der Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedsländern.

Rom will auch, dass etwa 15 italienische linke "Terroristen", die in den letzten Jahrzehnten in Frankreich Unterschlupf gefunden haben, von Paris ausgeliefert werden.

Die italienische Regierung widersetzt sich immer mehr dem Diktat aus Brüssel und widerspricht den Politikern wie Macron und Merkel, welche noch mehr "Europa" wollen.

Mit "Europa" meinen sie natürlich wieder im "Neusprech" der Wortfälschungen, die EU-Mitgliedsländer müssen ihre Souveränität noch mehr aufgeben und sich noch mehr der Diktatur unterwerfen.

Mehr Europa heisst ja was ganz anderes, nämlich souveräne Länder, die in Freiheit und Selbstbestimmung über ihr eigenes Schicksal entscheiden. Die EU ist genau das Gegenteil davon.

Hier jetzt ein Video, dass Matteo Salvini bei einem politischen Auftritt in Giulianova am 2. Februar zeigt, eine Stadt in den Abruzzen an der Adria.

Ich finde seine Reaktion auf einen Zwischenrufer aus der Fraktion der Landesverräter sehr treffend, ab Minute 5:45. Aber vorher seht ihr wie populär Salvini bei den Italienern ist.



Ich übersetze mal seine wichtigste Aussage:

"Die Bevölkerung von Giulianova muss an erster Stelle stehen, dann kommen die Leute vom Rest der Welt.

Hier hattet ihr einen Mörder ...

(dann kommt der Zwischenruf)

... es gibt einen wertvollen Beitrag von einem Herren, der sagt, dass ich ein Mörder bin.

Ein Applaus für den Herrn, der zehn Einwanderer für sein Zuhause gewonnen hat.

Geben Sie Ihren Namen, Vornamen und Steuernummer an, wir senden Ihnen 20 und Sie kümmern sich um sie. Frühstück, Mittagessen, Abendessen, mein Freund.

Die Kommunisten sind fantastisch, denn je mehr Geld die Kommunisten kassieren, desto mehr predigen sie anderen die Moral. Die Fazios, die Savianos, die Gad Lerners.

Du nimmst sie (meint den Zwischenrufer), aber mit deinem Geld, denke ich.

Dass die Mörder die Komplizen waren der Schmuggler, die das Mittelmeer in einen Friedhof verwandelt haben, auch weil der Herr es nicht weiss, dass die Schmuggler mit dem Geld dieser Einwanderer Waffen und Drogen kaufen, die dann vielleicht in Giulianova verkauft werden.

Ich werde niemals ein Komplize für Drogenhändler in Giulianova sein, und ich werde diese Leute vom ersten bis zum letzten nach Hause schicken.
"

Salvini entblösste mit seiner Reaktion auf den Zwischenrufer die "Migrantenversteher", die sie alle ins Land reinlassen wollen, aber selber nicht bereit sind welche in ihren Wohnungen und Häusern aufnehmen.

Das trifft auch auf Merkel zu, denn sie könnte sicher mindestens 10 der "Kulturbereicherer" in ihrer Datscha in Hohenwalde, Uckermark unterbringen. Ihr Haus steht meistens leer und hat genug Platz.

Oder Macron, der im Élysée-Palast wie ein König residiert. Die bescheidene Hütte hat ja nur 11'000 Quadratmeter und 300 Zimmer, Büros und Salons. Da kann er locker 1000 seiner ausländischen Lieblinge ein Zuhause geben.

Dann, Macron und Merkel können sich niemals so nahe unter das Volk mischen wie Salvini, werden nie so freundlich begrüsst, höchstens für Selfis von den Fluchtsimulanten, die sie ungehindert reinlassen.

Was wir mit England, Italien, Ungarn, Polen und anderen EU-Ländern sehen, ist ein Widerstand gegen die zerstörerische und verbrecherische Politik, welche Brüssel sowie Macron und Merkel den anderen Mitgliedsländern diktieren. Wer sich dagegen stellt wird bestraft.

Nur, das bewirkt das Gegenteil, nämlich keinen Zusammenhalt sondern die Sprengung der Union!!!

Ich wünsche der italienischen Regierung Standfestigkeit gegen die Angriffe aus den Nachbarländern und viel Erfolg bei der Arbeit im Interesse der Italiener und Italiens.

Früher, also bis Ende der 90-Jahre, bin ich so gerne nach Italien in den Urlaub gefahren oder zum Studium der unfassbar reichen Kultur und der historischen Bauten ... wegen dem feinem Essen und günstigen Einkaufen auch. Aber seit Einführung des Euros und der ganzen Vorschriften aus Brüssel ist Italien nicht mehr wiederzuerkennen. Italien ist nicht mehr Italien sondern ein globalistisches "shithole" geworden.

Guaidó hätte keine Chance bei Neuwahlen in Venezuela

von Freeman am Samstag, 2. Februar 2019 , unter | Kommentare (18)



Nachdem Deutschland, Frankreich, Spanien und Grossbritannien Präsidenten Nicolas Maduro eine achttägige Frist gesetzt hatten, um Wahlen in Venezuela einzuleiten, forderte dies nun auch die EU-Aussenbeauftragte Mogherini. Die stellvertretende Regierungssprecherin der BRD Martina Fietz twitterte: "Das Volk Venezuelas muss frei und in Sicherheit über seine Zukunft entscheiden können." Sollte Maduro die Frist verstreichen lassen, dann solle Guaidó als Übergangspräsident einen solchen politischen Prozess einleiten.

NUR, der von Washington und CIA ausgebildete Agent Guaidó, hat keine Chance bei einer echten demokratischen Wahl zu gewinnen, denn kaum einer kennt ihn in Venezuela. Bei einer Umfrage gaben 80 Prozent der Venezolaner an, noch nie von Guaidó gehört zu haben. Es geht also überhaupt nicht um Demokratie sondern um die Entfernung des sozialistischen Systems und Rückkehr zu einem kapitalistischen wie vor 20 Jahren, damit die US-Ölkonzerne das Land wieder ausbeuten können.

Das folgende Foto zeigt den Arsch von Guaidó, im doppelten Sinne des Wortes, bei einer provokativen Demonstration gegen die Regierung 2009 als Mitglied der "Generation 2007", eine Gruppe junger Aktivisten, die von OTPOR in Belgrad ausgebildet wurde und nach deren "Regime-Change-Handbuch" sie vorgegangen sind.


Ein würdiger Präsident, den der Westen einsetzen will, der seinen Arsch in die Gegend streckt, oder?

Laut E-Mails, die im November 2010 vom Sicherheitsdienst Venezuelas abgefangen und vom Justizminister Miguel Rodríguez präsentiert wurden, hat Guaidó sowie andere Umstürzler an einer geheimen fünftägige Ausbildung im Hotel "Fiesta Mexicana" in Mexiko teilgenommen. Dieses Trainingslager wurde von OTPOR durchgeführt, die "Wie mache ich eine Revolution?" exportiert.

Seitdem Hugo Chavez Venezuela mit einer überwältigenden Mehrheit und Zustimmung in den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" führte, bekämpft Washington mit allen Mitteln das Land. Es wurden verheerende Sanktionen als Strafe verhängt, welche am meisten die Armen in Venezuela traf. Washington hoffte damit, die Bevölkerung gegen die Chavez-Regierung aufzuhetzen. Der Mangel an Lebensmittel und sonstigen Produkten des täglichen Bedarf ist von Aussen verursacht.

Dann fand ein Putsch gegen Chavez 2002 statt, der aber sehr schnell beendet wurde, weil das Militär und die Masse der Venezolaner sich hinter ihm stellten. Die Bestrafung ging weiter und die Situation verschlimmerte sich zusehends. In der Zwischenzeit wurden Verräter aus Venezuela rekrutiert und in der "Regime-Change-Fabrik" in den USA ausgebildet und vorbereitet.

Diese Fabrik des State Departments und CIA, aber auch des MI6 in London, zur Herstellung von Kandidaten für einen Regimewechsel, hat schon so Leute wie Micheil Saakaschwili für Georgien produziert, oder Giorgos Papandreou für Griechenland, der in den USA geboren wurde und nicht mal richtig Griechisch sprechen konnte. Auch der Sohn des letzten Schah des Iran, Reza Pahlavi, wird schon lange für einen Umsturz in Teheran vorbereitet.

Jetzt wurde einer dieser Agenten, Juan Guaidó, von Washington zum Präsidenten erklärt, Maduro aufgefordert zurückzutreten und Washingtons speichelleckenden Schosshunde in Europa haben die US-Marionette sofort anerkannt. Nicht die Bevölkerung von Venezuela bestimmt ihren Präsidenten, sondern die "Terror-Troika", Bolton, Pompeo und Abrams ... Trump hat dabei nichts zu sagen und befolgt nur ihre Befehle.

Wer es nicht mitbekommen hat, Trump hat Elliott Abrams zum Sonderbeauftragten für Venezuela "ernannt", der sich um den Regimewechsel kümmern soll. Er ist Spezialist für Umstürze, wie unter Ronald Reagan und George W. Bush, um die "Demokratie" mit subversiven Mitteln in Länder einzuführen, wie damals in Nicaragua und El Salvador. Bekannt berüchtigt wurde er durch die Iran–Contra-Affäre.

Sein Verbrecherfoto

Bereits vorher hat Trump auf Befehl dieser Troika an Kriegshetzern die Möglichkeit einer militärischen Intervention NICHT ausgeschlossen. Es gebe mehrere Möglichkeiten, "darunter eine militärische Option, falls nötig", sagte er. Venezuela ist übrigens nur das erste aktuelle Opfer eines von Washington inszenierten Programms des Regimewechsels in Lateinamerika. Danach sind Nicaragua und Kuba an der Reihe und wer immer sich nicht unterjochen lässt und das kapitalistische Ausbeutersystem ablehnt.

Das bedeutet, es kann durchaus zu gewaltsamen Handlungen und einem Krieg in Venezuela kommen, ausgehend vom Nachbarland Kolumbien, das ein "NATO-Partner" ist. Dabei werden, wie die Vergangenheit anderer Militärinterventionen zeigt, Tausende wenn nicht Hunderttausende sterben und Südamerika in ein neues Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien verwandelt, wo Washington auch "unliebsame" Regierungen entfernt hat oder versuchte.

Den Mörder und Kriegsverbrecher Elliott Abrams gegen Venezuela einzusetzen, ignorieren die Fake-News-Medien komplett, denn er war zuständig für die Todesschwadronen in El Salvador, mit unfassbaren Menschenrechtsverletzungen, Folterungen und Morde. Abrams heisst nichts gutes für Venezuela. Dann, Boltons Herzeigen seiner Notiz "5'000 Soldaten nach Kolumbien" ist ganz klar eine Drohung an Maduro.

Die Frage die jetzt anfällt, wie solidarisch stellt sich das Militär Venezuelas hinter den legitimen Präsidenten Nicolas Maduro? Alle Aussagen aus Militärkreisen der letzten Woche zeigen, sie sind ihm gegenüber loyal und unterstützen ihn. Nicht nur die obersten Kommandeure sagten das, sondern Vertreter jeder einzelnen Waffengattung, auch wenn Washington versucht eine Spaltung herbeizuführen.

Wie die Vergangenheit zeigt, hat die Armee Venezuelas eine sehr patriotische Einstellung und war und ist immer bereit, die ausländischen Vorstösse einer Intervention in die Innenpolitik abzuwehren, wie damals 2002 der Putsch der CIA gegen Chavez. Sie stehen voll hinter dem Projekt von Chavez und seinem Nachfolger Maduro, Venezuelas Gesellschaft gerechter und sozialer zu machen.

Ich habe SECHS Jahre in Venezuela gelebt, in der Hauptstadt Caracas, und weiss deshalb wie das Leben dort unter den von den USA eingesetzten Präsidenten war. Es gab einen riesen Unterschied zwischen den Reichen, die jeden erdenklichen Luxus hatten, teuerste Häuser, Wohnungen, Autos, Personal, die Cafés, Restaurants und Einkaufszentren etc. nach westlichen Vorbild, und der Masse an Armen in ihren Blechhütten auf den Hängen, die Caracas umgeben, die ums Überleben kämpften.

Um Maduro in die Knie zu zwingen hat Bolton verkündet, Venezuelas Exporte zu verhindern oder zu beschlagnahmen, damit der Staat kein Einkommen hat. Die zukünftigen Einnahmen aus dem Benzinverkauf sollen zu ihrem Protégé Guaidó fliessen. Damit wird noch mehr das venezolanische Volk bestraft.

Das erinnert an das was Henry Kissinger mit Chile Anfang 1970 machte, um die sozialistische Regierung von Salvador Allende zu stürzen und ein brutales Militärregime einzusetzen. Er sagte damals, die chilenische Volkswirtschaft muss vor Schmerzen schreien, damit der Boden für einen Putsch vorbereitet wird. Man verursacht zuerst die Krise, um dann eine "Lösung" mit einem neuen Amerika freundlichen Kandidaten zu präsentieren.

So läuft es immer, denn die Krise in Venezuela ist hauptsächlich durch die Sanktionen der USA bedingt. Deshalb herrscht Mangel. Washingtons Strafe verursachte alleine 2017 in Venezuela 7 Milliarden Dollar an Schaden. Wenn jetzt Venezuelas Einnahmen in den USA gestohlen werden, dann wird die Situation für die Menschen noch schlimmer, denn die Staatseinnahmen bestehen zu 90 Prozent aus dem Verkauf von Öl und Benzin.

Was wenige Wissen, die Selbstkrönung von diesem fast unbekannten Politiker Juan Guaidó zum Präsidenten hat auch die rechte Opposition betroffen. Voluntad Popular, die Partei von Guaidó, hat nur ganz wenig Sitze im Parlament, hat sich aber jetzt mit Washingtons Hilfe an die Spitze katapultiert. Die Oppositionellen sind sich wohl einig, Maduro muss weg, aber sie sind völlig gespalten über was dann passieren und wer zukünftig das Land führen soll.

Die Opposition besteht aus Landesverrätern, denn sie unterstützt die Sanktionen und nimmt in kauf, dass die Bevölkerung darunter leidet, und jetzt mit dem Raub der Einnahmen dann noch mehr. Wie können die Venezolaner solchen Politikern trauen und ans Ruder lassen, wenn sie diese menschenverachtende Einstellung gegenüber dem Volk haben?

Vertreter der Opposition sind heute in Washington und in Brüssel und verlangen von den Politikern noch schärfere Sanktionen gegen ihr Land!!!

Die Europäische Union hat total versagt, in dem sie die kriminelle Politik Washingtons übernimmt und damit die Situation verschlimmert, statt einen Dialog zu fördern, um die Krise in Venezuela friedlich zu lösen. Maduro hat schon lange einen Dialog mit der Opposition vorgeschlagen aber dieser Vorschlag wurde kategorisch abgelehnt.

Zu behaupten, in Venezuela gebe es einen Mangel an Demokratie seit Chavez, ist eine Lüge. Im Gegenteil, Hugo Chavez hat der Masse an armer Bevölkerung einen Zugang zur Gestaltung der Politik eröffnet, die vorher nicht vorhanden war. Venezuela wurde vorher von einer Clique an Reichen und Washingtonhörigen kontrolliert und Wahlen waren eine Farce. Die kleine Klasse der Reichen hatten Privilegien und der Rest wurde ignoriert.

Das ist der ganze Grund für den Versuch, das Rad zurückzudrehen und der falschen Propaganda, welche die westlichen Politiker und Medien über Venezuela verbreiten. Wo kommen wir dahin, wenn es ein Regierungssystem gibt, dass die Interessen des Volkes vertritt und nicht dass der Reichen, der Bankster und Megakozerne, so wie in Nordamerika und Europa??? Eine Regierung, welche die Ressourcen gerechter verteilt, muss weg, und durch eine die der Elite dient ersetzt werden.

Die Politiker in den USA und EU sind doch von den Finanzkriminellen und Ausbeuterkonzernen gekauft, plus der Rüstungsindustrie. Seit wann gibt es im Westen eine echte Demokratie? Ist doch nur eine Fassade, eine Show und Verarschung! Horst Seehofer hat doch bei Erwin Pelzig gestanden: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

Und genau das läuft auch jetzt in Venezuela ab, um vom Ausland einen neuen Präsidenten einzusetzen, der nichts zu sagen hat, damit die, die nicht gewählt werden, wieder das Sagen haben. Es geht nur um die Ausbeutung der grössten Erdölvorkommen der Welt. Wenn Venezuela das nicht hätte, würde keiner im Westen sich um die Politik dort kümmern und wer dort Präsident sein darf.

Ein Regimewechsel wird immer dann vorgenommen, wenn man einen Raubzug der Bodenschätze durchführen will. Wegen Demokratie und dem Wohlergehen der Menschen ist doch lächerlich. Daran glauben nur naive Idioten, welche nicht selber denken und sich mit Propaganda abfüllen und ihre Meinung von den Lügenmedien steuern lassen.

Washington hat in Korea 5 Millionen Menschen ermordet, in Vietnam 3 Millionen, im Irak 1,5 Millionen usw., insgesamt über 15 Millionen in allen Konflikten und Kriegen seit dem II. Weltkrieg, und dann soll man glauben, es gehe den Amerikanern und ihren "Partnern" um Menschenrechte??? Ja, wir sind die Guten ... dabei sind wir nur gut im lügen, betrügen, rauben und töten!!!

Die Scheinheiligkeit, die der Westen und besonders die USA und EU an den Tag legen, ist zum kotzen. Erst wenn man ausserhalb der amerikanischen Besatzungszone lebt, so wie ich, bekommt man erst mit, wie verbrecherisch die sogenannte "westliche Wertegemeinschaft" wirklich ist. Wer sich in der Lügenblase befindet, dem wird vorenthalten, was tatsächlich auf der Welt passiert.

Ist Juan Guaidó überhaupt wählbar und würde er die Mehrheit der Venezonaler bei einer Wahl die vom Ausland gefordert wird überzeugen? Bevor ich diese Frage beantworte will ich erklären, dieses Wahlsystem in Venezuela, das als "unfair" und "undemokratisch" dargestellt wird, hat Guaidó ins Amt als Abgeordneter gebracht, ja ins Parlament.

Dieses Wahlsystem, mit den selben Wahlbehörden, selben Wahlmaschinen und selben Wahlbeobachtern hat aber laut USA und EU im vergangene Mai Nicolas Maduro fälschlich zum Präsidenten gewählt. Das heisst, als Guaidó gewählt wurde waren es faire und demokratische Wahlen, als Maduro gewählt wurde dann nicht. Was für ein Widerspruch und Verdrehung wie es einem passt!

Ob Guaidó und überhaupt die rechte Opposition die Wahl gewinnt ist sehr fraglich. Ich meine, über 50 Prozent zu erreichen liegt niemals drin. Dazu ist die Opposition wie gesagt zu sehr gespalten und Guaidó ziemlich unbekannt. Ausserdem kommt der Malus jetzt dazu, Guaidó ist ein Kandidat Washingtons und der CIA. Niemals wird er deshalb von der Mehrheit der Venezolaner akzeptiert. Präsident kann er nur durch Wahlfälschung oder durch Gewalt werden.

Dazu kommt noch, die meisten Venezolaner, die Chavez und Maduro abgelehnt haben, sind ins Ausland abgehauen. Das heisst, sie fehlen bei der Wahl für Guaidó, wenn sie wirklich sehr schnell wie von der EU gefordert stattfinden würde. Wer im Ausland lebt hat wohl ein Wahlrecht, muss sich aber zuerst registrieren, so wie in allen Ländern.

Also, meiner Meinung nach hätte die Opposition wenig Chancen, die Wahl auf die Schnelle zu gewinnen. Deswegen dieser ganze illegale Versuch gegen die Verfassung und mit Drohungen, Maduro zu stürzen und Guaidó einzusetzen. Die Mehrheit in Venezuela will sicher nicht zurück zu einem antisozialen, neoliberalen, kapitalistischen System, dass den Reichen und den Konzernen dient.

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Dagegen protestieren auch die Gelben Westen und verlangen "Macron muss weg", diese Rothschild-Puppe und Präsident der Reichen.

Wie kann sich die EU in die inneren Angelegenheiten Venezuelas einmischen, wenn Polizeibrutalität und Verletzung der Menschenrechte in Frankreich passieren?

Warum sind die Neo-Marxisten für offene Grenzen?

von Freeman am Donnerstag, 31. Januar 2019 , unter , , , | Kommentare (25)



Der Parteienblock, der die BRD beherrscht, bestehend aus Schwarze, Rote und Grüne, sowie die entsprechenden Parteienblöcke in den anderen EU-Ländern, haben sich gegen die arbeitende Bevölkerung Europas gewendet und sich entschieden, Millionen von "Migranten" aus der Dritten Welt zu importieren, die, wenn eingebürgert, dazu tendieren, Parteien zu wählen, die ihnen einen rundum versorgenden Wohlfahrtsstaat garantieren. Deswegen kommen die Fluchtsimulanten nach Europa, weil sie sich für Lau aushalten und an einen gedeckten Tisch setzen wollen. Ist ja irgendwie verständlich, wenn sie mit Geld und Sozialleistungen nach Europa gelockt werden.


Da die landesverräterischen Globalisten, Kultur-Marxisten und Linksfaschisten die traditionell hart arbeitende heimische Bevölkerung und Wähler immer weniger vertreten und mit ihrer perversen Politik überzeugen können, haben sie eine neue Strategie entwickelt. Diese lautet, die bestehenden Wähler durch neue Wähler zu ersetzen, die mit Gratisgeschenken vom Staat sich kaufen lassen.

So hat das Merkel-Regime verkündet, dass die illegal eingereiste Zuwanderer in der BRD erst einmal ihr Gebiss saniert bekommen. Merkels Gäste, die sich ab 15 Monate unerlaubt in der BRD aufgehalten haben, steht der Zugang zu einer teuren Zahnbehandlung gratis offen. Bezahlen werden das die Kunden der Krankenkassen mit höheren Prämien. Das ist aber nur eine Gratisleistung von vielen, welche die Sozialschmarotzer bekommen, aber der Deutsche nicht.

Laut den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales alljährlich veröffentlicht Zahlen stieg das "Sozialbudget" im Jahre 2015 auf einen neuen Rekord von 888,2 Milliarden Euro. Das war VOR der Einladung von Merkel an die Kulturbereicherer. Heute vier Jahre später und nach über 1 Million neuen Leistungsempfängern gibt der Staat für "soziales" sicher fast eine Billion Euro aus. Aber man weiss nichts genaues, was daran liegt, niemand soll es genau wissen.

Warum sollen die Steuerzahler die enormen Kosten nicht wissen? Weil die Kosten für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz explodiert sind. 43 Milliarden Euro waren laut Finanzminister Wolfgang Schäuble die "asylbedingten Kosten" des Bundes 2016 und 2017, also 21,5 Milliarden pro Jahr oder über 20'000 Euro pro "Asylant". Aber das sagt er und wir sollen es glauben.

Wenn man alle Arbeitnehmer in Deutschland betrachtet, also auch alle Arbeitnehmer in Teilzeit oder in geringfügiger Beschäftigung, lag das durchschnittliche Gehalt im Jahre 2017 bei rund 2'860 Euro im Monat. Das durchschnittliche Nettoeinkommen aller Arbeitnehmer betrug monatlich 1'890 Euro. Das heisst, die Neuankömmlinge bekommen ohne arbeiten zu müssen fast so viel Taschengeld und Sozialleistungen als jemand der seinen Lebensunterhalt verdienen muss im Durchschnitt.

Mit diesen "Sozialleistungen", welche die heimische Bevölkerung erarbeitet und bezahlt, meinen Neo-Marxisten, können sie mit der Zeit die demografische Zusammensetzung zu ihren Gunsten verändern, Wahlen gewinnen und an der Macht bleiben. Tatsächlich zeigen Untersuchungen des Wahlverhaltens, das Wähler mit Migrationshintergrund eher Parteien wählen, die ihnen vieles versprechen und alles frei Haus servieren.

Dazu kommt noch die junge Generation der Ultra-Liberalen, Schneeflocken, Gutmenschen und Weicheier, die auch die wählen, die ihnen einen Versorgerstaat mit Hartz IV (ALG II), Arbeitslosengeld, Wohngeld, BAföG & mehr bieten. Dann gibt es noch die ganze Schar der Beamten, die einen sicheren Arbeitsplatz haben und vom Staat Privilegien geniessen.

Deswegen müssen die Grenzen offen bleiben, damit alle zukünftigen "Wähler" ungehindert reinströmen können, und es darf keinen Grenzschutz geben. Europa muss alle "Flüchtlinge" aufnehmen, die kommen wollen, deswegen auch der UN-Migrations-Pakt zur ungehinderten Völkerwanderung. EU-Staaten, die ihre Grenze schützen, wie Ungarn oder Italien, werden verteufelt und an den Pranger gestellt.

Nach 8 Jahren Wohnsitz in Deutschland bekommen Ausländer den deutschen Pass. Aber es gibt auch Abkürzungen auf 7 und sogar 6 Jahre unter bestimmten Voraussetzungen. Diese Zeit geht schnell vorbei und dann dürfen die Neu-Deutschen wählen. Ja wen wohl dann?

Es geht also NICHT um den vorübergehenden Schutz von "Flüchtlinge", die dann zurück in ihre Heimat gehen, sondern nur um permanente "Neuansiedlung". Dazu kommt, eine ganze Industrie lebt von der Versorgung der Migranten und deshalb dürfen die nicht zurück in ihre Heimat, deswegen ist ein Rückkehrprogramm praktisch kein Thema.

Noch extremer als in Europa ist diese Tendenz in den Vereinigten Staaten, wo der Wunsch von Trump, eine Mauer zu Mexiko zu bauen, mit allen Mitteln verhindert wird. Diese Mauer würde eine dramatische Reduktion der illegalen Einwanderung bedeuten, darf aber nicht passieren. Das würde den Plan der Neo-Marxisten in den USA, eine demografische Veränderung zu ihren Gunsten zu realisieren, durchkreuzen.

Wer für einen Grenzschutz und einer legalen geregelte Einwanderung sich ausspricht, wird als Unmensch, Rassist und sogar Nazi bezeichnet.

Wann wacht die Mehrheit der Arbeiterklasse (ich benutze ausdrücklich dieses Wort) endlich auf und realisiert, die etablierten Parteien kümmern sich einen Dreck um ihre Interessen und Bedürfnisse? Was haben die Christliche Union, die Sozialdemokraten und die Links-Grünen mit der arbeitenden Bevölkerung, welche die Last trägt, zu tun? NICHTS!!! Die haben sie vor mehr als 20 Jahren schon verraten und über Bord geworfen.

Die einzigen die jetzt aufgewacht sind und was tun, sind die Gelben-Westen in Frankreich. Sonst regt sich wenig Widerstand und Protest in Europa und in Täuschland sowieso nichts.

Deswegen werden weder in Europa noch in Amerika die Verräter-Parteien einen Grenzschutz zulassen, denn wie gesagt, ihre Strategie ist eine zügellose Invasion und Umvolkung. Wir haben ja jetzt aktuell gesehen, Trump musste seinen Versuch, mit einem Shutdown die Finanzierung der Mauer durchzusetzen, aufgeben. Er ist ein so schwacher Präsident, der nur Befehle der Schattenmacht befolgen kann.

Die Demoratten werden seine Mauer mit ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus bis zur Wahl nächstes Jahr verhindern, damit er keinen Erfolg verbuchen kann. Dabei wird mit dem Putschversuch in Venezuela und einer möglichen militärischen US-Intervention in Südamerika die Anzahl Menschen die nach Norden in Richtung USA wandern dramatisch steigen.

Der Westen inszeniert weltweit Konflikte und Kriege, destabilisiert Länder, richtet Chaos und Zerstörung an, alles im Namen von "Demokratie" und "Menschenrechte", im Wissen, damit werden Millionen Menschen obdachlos und zu Flüchtlingen, die dann nach Europa und USA strömen.

Und jetzt noch ein verbrecherische Vorgehen, in dem die EU und USA es verbieten, dass Personen, Firmen und Länder Syrien beim Wiederaufbau und Beseitigung der Kriegsschäden sich beteiligen. Ja, wer den Menschen in Syrien helfen will wird sanktioniert, mit der Ausrede, damit hilft man das "Assad-Regime".

Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe

Ist es aber nicht wieder eine typische Doppelmoral, dass genau die, welche sich gegen einen Grenzschutz in Europa und USA vehement aussprechen, die Mauern und Stacheldrahtzäune die Israel errichtet hat BEFÜRWORTEN. Ja, das Apartheid-Regime in Israel darf das zionistische Konstrukt vor "Infiltratoren" (ihre Beschreibung von Flüchtlingen) schützen und eine über 700 Kilometer lange Trennungsmauer quer durch Palästina errichten.


Es ist völlig in Ordnung, wenn zum Beispiel Bethlehem komplett von einer Betonmauer mit Wachtürmen und Stacheldraht umgeben ist. Maria und Josef kämen heute nicht mehr in die Stadt rein, um das Jesus-Kind auf die Welt zu bringen. Bethlehem ist völlig von der Aussenwelt abgeschnitten, so wie auch Gaza. Millionen von Palästinenser vegetieren im grössten Open-Air-Gefängnis der Welt dahin.


Das zionistische Regime begründet diese Errichtung von Mauern und Stacheldrahtzäunen rund um Israel mit Sicherheitsbedürfnissen. Die bösen Eindringlinge müssen draussen bleiben. Die Demographie darf sich nicht so verändern, dass Israel kein jüdischer Staat mehr ist und die Moslems die Mehrheit bilden.

Israel rühmt sich über den Erfolg des Grenzschutzes. Vor dem Bau der Grenzbefestigung zu Ägypten kamen 2011 über 17'000 afrikanische Migranten nach Israel. 2013 nach der Fertigstellung nur noch 43!


Das Foto zeigt einen israelischen Soldaten auf der einen Seite und afrikanische möchtegerne Migranten sitzend auf der anderen in der Nähe des Dorfes Be'er Milcha an der Grenze zu Ägypten. Das ist dann keine Menschenrechtsverletzung und kein Rassismus, wenn es Israel macht.

Jede Kritik an diesen Zäunen und Mauern wird als Antisemitismus bezeichnet.

Also merke, Grenzschutz in Israel ist gut. Grenzschutz in Europa und USA ist schlecht. Mauern um Palästinenser einzusperren ist gut. Mauern um illegale Grenzübertreter auszusperren ist schlecht. Die Mauer um Deutschland zu teilen war schlecht. Die Mauer um Palästina zu teilen ist gut.

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Wer immer noch nicht kapiert, was für eine Politik Merkel gegen die Interessen Deutschlands fährt, hier ihre Erklärung anlässlich der "Auszeichnung" mit dem Fulbright-Preis am Montag:



Guckt mal wer da rechts neben Merkel steht und blöd grinst. Es ist Christiane Amanpour, zuständig für internationale Politik und grösste Lügentante von CNN ... CIA NEWS NETWORK!

Es hat doch mal geheissen, "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt". Jetzt sagt Merkel, Deutschland muss die Interessen der USA in Afghanistan verteidigen, wegen Artikel 5 der NATO (Beistands- verpflichtung).

Was für eine Lüge, denn Afghanistan hat NICHT die USA angegriffen (wann denn wo denn?), sondern genau umgekehrt. Die USA und NATO, und damit auch Deutschland, führen dort einen Angriffskrieg und eine Besetzung schon seit 18 Jahren!!!

Die USA haben nur das Interesse, die Rohstoffe des Landes auszubeuten (Uran und Gold) und den Drogenexport (Opium und Heroin) zu beherrschen. Das verteidigt die Bundeswehr dort.

Und dann, der Preis den Merkel bekommen hat ist nach J. William Fulbright benannt, Senator für den Bundesstaat Arkansas von 1944 bis 1974. Er war Vorsitzende des Ausschusses für Aussenpolitik und hat diese massgeblich beeinflusst. Den Vietnam-Krieg hat er befürwortet, war also ein Kriegshetzer. Er war als Südstaatler auch ein Rassist, denn er war ein Anhänger der Rassentrennung und stimmte sowohl gegen den Civil Rights Act von 1964 als auch gegen den Voting Rights Act, der der schwarzen Bevölkerung in den USA das volle Wahlrecht zusprach.

Der Fulbright-Preis ist deswegen ein völliger Widerspruch zum dem was Merkel von sich gibt und sie hätte ihn ablehnen müssen.

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Und hier die "Leine des Grauen" vor dem Kanzleramt, welche die Verbrechen der "Schutzsuchenden" in Deutschland darstellt. Eine Wäscheleine von 200 Metern mit aufgehängten und ausgedruckten Zeitungsartikeln über Verbrechensmeldungen. Ich kann das Video nicht einbetten, weil Youtube es verhindert, deshalb nur der Link.

Washington will Soldaten nach Kolumbien schicken

von Freeman am Montag, 28. Januar 2019 , unter , | Kommentare (20)



Der letzte Satz in meinem vorhergehenden Artikel über Venezuela lautet: "Möglicherweise kommt eine militärische Intervention der NATO gegen Venezuela von Kolumbien aus." Tatsächlich will Washington 5'000 Soldaten nach Kolumbien schicken, wenn man den Text auf John Boltons Notizblock liest, den aufmerksame Reporter erspäht haben. Der nationale Sicherheitsberater von Trump kam nämlich gerade aus einer Sitzung des Sicherheitsrat zu einer Pressekonferenz im Weissen Haus, als er mit Notizblock in der Hand fotografiert wurde. Auf dem Block stand handschriftlich geschrieben "5'000 Soldaten nach Kolumbien".




Es steht:

"Afghanistan -> Welcome the Talks
5,000 troops to Colombia."

Damit hat Bolton verraten, Trump will möglicherweise mit Soldaten via Kolumbien in Venezuela militärisch intervenieren, um Washingtons Marionette Juan Guaidó ins Präsidentenamt zu hieven.

Wie ich bereits gemeldet habe, Kolumbien ist seit 2018 ein NATO-Partner, der erste in Südamerika, und damit der Stützpunkt um nach Venezuela einzudringen.

"Der Präsident hat deutlich gemacht, dass alle Optionen auf dem Tisch liegen", sagte Bolton den Reportern, während er den gelben Notizblock hielt.

"Wir rufen heute auch die venezolanischen Militär- und Sicherheitskräfte dazu auf, die friedliche, demokratische und verfassungsmässige Machtübertragung zu akzeptieren", sagte Bolton.

Bolton lügt natürlich damit, denn es handelt sich keineswegs um eine "friedliche, demokratische und verfassungsmässige Machtübertragung", die Washington in Venezuela durchziehen will.

Das Washington die Frechheit besitzt, überhaupt von Menschenrechten und Demokratie zu reden, wo doch die Vereinigten Staaten keine Demokratie sind und die grösste Gefängnispopulation der Welt hat mit der höchsten Inhaftierungsrate pro Kopf.

Ja, in den USA sitzen 2,5 Millionen Menschen hinter Gittern und 5 Millionen stehen unter strikter polizeilicher Überwachung nach Absitzen der Strafe auf Bewährung. Wer vorbestraft ist darf nicht mehr wählen.

Die Armut in Amerika ist so gross, über 40 Millionen Menschen beziehen staatliche Essensmarken um zu überleben und fast 1 Millionen sind Obdachlose, die auf der Strasse, in Zelten, Autos oder Blechhütten schlafen.

Wie wäre es wenn Washington endlich sich um das Wohl der eigenen Bevölkerung kümmert, statt ständig sich in die Politik anderer Länder einzumischen und Kriege anzuzetteln? Für Waffen und Kriege ist immer Geld da, für die arme arbeitende Bevölkerung nichts.

Auf die Frage von Reportern nach dem Briefing darüber, die mit Adleraugen den Satz auf dem Notizblocks "5'000 Mann nach Kolumbien" lesen konnten, antwortete der Sprecher des Weissen Hauses: "Wie der Präsident gesagt hat, es liegen alle Optionen auf dem Tisch."

"Alle Optionen" heisst auch mit militärischer Gewalt!

Jetzt wird Bolton kritisiert, er hätte die Sicherheitsbestimmungen verletzt, in dem er die Notiz aus der Sicherheitsratsitzung mit dem Präsidenten den Reportern unabsichtlich gezeigt hat.

Andere sagen, Bolton hat das mit Absicht gemacht, extra den Text in die Kameras gehalten, damit die Reporter es sehen und darüber berichten, um Maduro Angst einzujagen, US-Soldaten werden ihn aus dem Amt entfernen.

Will Trump mit der Truppenverlegung nach Kolumbien einen Krieg mit Venezuela anfangen? Will er damit von seinen innenpolitischen Problemen und der Gefahr einer Amtsenthebung ablenken?

Der Krieg gegen Venezuela hat insofern bereits begonnen, da US-Finanzminister Steven Mnuchin verkündet hat, die venezolanische staatliche Ölgesellschaft PDVSA wird sanktioniert und 7 Milliarden Dollar an Werten der Firma wurden beschlagnahmt.

Die Sanktionen werden aufgehoben, wenn "der schnelle Transfer der Kontrolle auf den Interimspräsidenten erfolgt oder eine Interimsregierung demokratisch gewählt wird", sagte Mnuchin.

Bereits vergangene Woche hat die Bank of England in London die Kontrolle über den Goldbestand Venezuelas im Wert von 1,2 Milliarden Dollar gegenüber Caracas verweigert.

Wir sehen, Venezuela wird von den Anglo-Amerikanern erpresst, finanziell erdrosselt und beraubt, bis es kapituliert und die Kontrolle einer verräterischen Marionette übergibt.

So haben diese Verbrecher schon immer gegenüber Ländern dessen Ressourcen sie stehlen wollen gehandelt. Venezuela hat ja nur die grössten Ölvorkommen der Welt, grösser als Saudi-Arabien!

Das erste was die Marionette Guaidó machen wird und muss, sollte er die Macht ausüben können, die venezolanische staatliche Ölgesellschaft PDVSA wird sofort privatisiert ... also dem venezolanischen Volk gestohlen!

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Botschaft von Präsident Maduro an Trump auf Englisch:

- Hände weg von Venezuela!
- Sofort!
- Nicht auf diesen Weg!

Als Deutschland in Venezuela einmarschieren wollte

von Freeman am , unter , | Kommentare (10)



Statt sich aus der Innenpolitik von Venezuela rauszuhalten, hat das Regime in Berlin sich auf die Seite des von Washington selbstherrlich ernannten Gegenpräsidenten Juan Guaidó gestellt. BRD-Aussenminister Heiko Maas stellte klar: "Wir sind nicht neutral in dieser Frage, sondern wir unterstützen das, was Guaidó dort tut". Das Bundesregime fordert "faire Wahlen" in Venezuela. Sollte Präsident Nicolás Maduro nicht Folge leisten, werde Deutschland Parlamentspräsident Juan Guaidó als Staatschef akzeptieren.

Präsident Maduro bei der Truppe, die hinter ihm steht

Dazu sagte der russische Aussenminister Lawrow: "Nicolas Maduro bleibe der rechtmässige Präsident. Eine Einmischung von Aussen sei inakzeptabel. Das sei wieder eine schamlose Einmischung in die internen Angelegenheiten eines souveränen Staates. Wie Sie wissen, hat es verschiedene Versuche gegeben, Maduro aus dem Amt zu vertreiben. Dazu gehörten auch Versuche ihn zu töten", sagte er bei einer Presskonferenz.

Richtig. Was fällt Berlin überhaupt ein, gegenüber einem souveränen Staat Forderungen zur Innenpolitik zu stellen und zu diktieren, wer der Präsident sein darf? Wie wäre es wenn zuerst der Dreck vor der eigenen Tür gekehrt wird, denn "faire Wahlen" gibt es im von den Amerikanern besetzten Deutschland schon seit dem II. Weltkrieg nicht!!!

Kann man den Bundespräsident wählen oder den Bundeskanzler? NEIN!!! Es gibt keinen Wahlzettel wo man ankreuzen kann, wen man als Präsidenten oder als Kanzler wählen möchte. Die Besetzung dieser Ämter werden von Dritten entschieden und nicht vom Deutschen Volk. Also, führt zuerst mal Demokratie in Deutschland ein, bevor ihr die Frechheit habt, in Venezuela den Präsidenten zu bestimmen.

Nicolas Maduro wurde direkt von den Venezolanern mehrmals ins Amt gewählt. Er ist legitim. Der Gegenpräsident Guaidó NICHT! Er ist nur ein Agent Washingtons und der CIA und soll das ölreiche Venezuela an die amerikanischen Ölkonzerne zur Ausplünderung ausliefern.

Trumps Sicherheitsberater Jon Bolton hat gegenüber FOX Business dies zugegeben, die USA sind an Venezuelas grössten Ölvorkommen der Welt sehr interessiert. "Für die Vereinigten Staaten wird es wirtschaftlich einen grossen Unterschied machen, wenn amerikanische Ölunternehmen in Venezuela investieren und die Ölkapazitäten ausbauen könnten."

So war es nämlich vorher, bevor Präsident Hugo Chavez Anfang 2000 die Ölförderung verstaatlichte und die Einnahmen daraus fürs venezolanische Volk verwendete. Seitdem führt Washington einen verdeckten Krieg gegen Venezuela und gegen Chavez und Maduro, die mehreren Putschversuchen und Mordanschlägen entkamen.

Um die Bevölkerung Venezuelas gegen die Regierung aufzuwiegeln, wurden von Washington scharfe Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängt. Die Warenknappheit und die Inflation haben die Amerikaner verursacht. Deshalb geht es den Venezolanern schlecht.

Ein Teil der Probleme sind auch selbstgemacht, denn der "Sozialismus des 21. Jahrhunderts", den Chavez einführte, funktioniert auch nicht besonders gut. Die Diversifikation der Wirtschaft wurde vernachlässigt und die Finanzierung des Staates ausschliesslich mit Öleinnahmen scheiterte.

Geschichte der deutschen Einmischung in Venezuela

Ich habe mir die Geschichte der Beziehung Deutschlands gegenüber Venezuela genauer angeschaut, und siehe da, Deutschland hat sich schon vor über 100 Jahren in die Innenpolitik Venezuelas eingemischt, eine Blockade mit Kriegsschiffen verhängt und sogar mit einer militärischen Invasion gedroht.

Die Kanonenbootpolitik der Deutschen gegen
Venezuela 1903 mit der SMS Vineta

Es geht um die Krise Venezuelas 1902 bis 1903, eine Marineblockade gegen Venezuela verhängt durch Grossbritannien, Deutschland und Italien, von Dezember 1902 bis Februar 1903, nachdem Präsident Cipriano Castro sich weigerte Auslandskredite und Schadenersatz verursacht durch den Bürgerkrieg zu zahlen.

Die deutschen Investitionen in Venezuela waren erheblich, wie die "Venezolanische Eisenbahngesellschaft" von Krupp, die einen Wert von 60 Millionen Reichsmarkt hatte. Die Konzessionsgebühren, die 1896 ausgehandelt wurden, trafen unregelmässig bei den Deutschen ein und endeten ganz 1901.

Die Blockade mit Kriegsschiffen der europäischen Kolonialmächte schaltete die Marine Venezuelas schnell aus, aber Castro knickte nicht ein, sondern wollte Verhandlungen vor einem internationalen Schiedsgericht. Deutschland stimmt dem nicht zu und verlangte die Erfüllung der Forderungen.

Admiral Otto von Diederichs schlug die Landung deutscher Soldaten und die Besetzung der Hauptstadt Caracas vor, sollte die Blockade nicht wirken, aber Kaiser Wilhelm II war gegen eine militärische Aktion. Trotzdem sind deutsche Kriegsschiffe, die SMS Panther und die SMS Vineta, in die Lagune von Maracaibo eingedrungen und haben im Januar 1903 Fort San Carlos beschossen, das dabei zerstört wurde.

Die Karikatur zeigt, wie die Briten und die Deutschen
die Gans Venezuela rupfen ... und Uncle Sam schaut zu

US-Präsdent Theodor Roosevelt zwang die Deutschen einen Rückzieher zu machen, indem er eine eigene grosse Flotte unter Admiral George Dewey vor die Küste Venezuelas entsandte und mit Krieg drohte, sollten die Deutschen eine Landung vornehmen.

Die Blockadeländer knickten unter dem amerikanischen Druck ein und stimmten einem Kompromiss zu.

Sie hielten die Blockade während den Verhandlungen über die Details aufrecht. Dies führte zur Unterzeichnung einer Vereinbarung am 13. Februar 1903, welche vorsah, die Blockade aufzuheben, wenn Venezuela 30 Prozent seiner Zolleinnahmen zur Bereinigung der Forderungen zahlt.

Insgesamt stellten 10 Länder Forderungen gegen Venezuela, aber die Blockadeländer verlangten Bevorzugung ihrer Forderungen. Das Permanente Schlichtungsgericht in Den Haag entschied am 22. Februar 1904, die Blockadeländer wären berechtigt in der Zahlung bevorzugt zu werden.

Die Übernahme Lateinamerikas durch die USA

Als Resultat der Krise präzisierte Roosevelt die "Monroe Doctrine", die er dem Kongress bei einer Rede vorstellte. Die als "Roosevelt-Corollary" getaufte Mitteilung des Präsidenten an den Kongress formulierte einen alleinigen Anspruch der Vereinigten Staaten auf Interventionen in Angelegenheiten der Länder auf beiden amerikanischen Kontinenten.

Präsident Theodore Roosevelt (1903) und der Machtanspruch
auf ganz Amerika, Süd und Nord.

Darin behauptete er, die Vereinigten Staaten hätten das Recht zu intervenieren, um die Wirtschaft der kleinen Staaten in der Karibik und Mittel- und Südamerika zu "stabilisieren", die ihre internationalen Schulden nicht zahlen können, um eine europäische Intervention zuvorzukommen.

Seitdem behandelt Washington die Staaten Lateinamerikas als eigenen "Hinterhof" und als Kolonien, welche den Befehlen folgen müssen. Deshalb die immer wiederkehrende Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Länder. Was in Venezuela aktuell passiert ist ja nur ein Beispiel von vielen, wie die USA "unliebsame" Regierungen stürzt und gestürzt hat.

Jeder Versuch der südamerikanischen Staaten, diese "Monroe Doctrine" zu beenden, wird bestraft. Es gibt kein Land wo Washington mit Hilfe des Militärs oder der Geheimdienste in den letzten 100 Jahren NICHT bereits einen Putsch durchführte, die es wagten sich von den Fesseln zu befreien.

Maduro hat die Unterstützung des Militärs

Am Sonntag besuchte der legitime venezolanische Präsident Nicolas Maduro mehrere Militärstützpunkte und traf sich mit Angehörigen der Streitkräfte. Er hatte bereits die 41. Panzerbrigade in Fort Paramacay und die Marinebasis Agustín Armario in Puerto Cabello besucht.


Maduro kündigte am Freitag militärische Übungen an, die vom 10. bis 15. Februar stattfinden werden. Die Streitkräfte sind bereit, das Territorium, die Küste und die Flüsse der Nation vor fremden Eindringlingen zu verteidigen. Darüber hinaus wird das Militär seinen Mechanismus für die zivile und militärische Mobilisierung überprüfen.


Nachdem Juan Guaido sich zum Interimspräsidenten der Nation erklärt hatte, die USA, Kanada und die folgsamen lateinamerikanischen und europäische Staaten, ihn als neues Staatsoberhaupt des Landes anerkannten, sagte Maduro, dass die nationalen Streitkräfte dazu bereit sein müssen, Venezuela zu verteidigen.

"Wir bereiten uns auf die wichtigsten Militärübungen in unserer Geschichte vor", sagte Maduro beim Besuch der Militärbasen.


Verteidigungsminister Vladimir Padrino sagte bereits vorher, die Armee Venezuelas unterstütze NICHT diesen selbsternannten Führer und wären bereit, die nationale Souveränität zu schützen.

Zur Erinnerung, Trump hat im August 2017 bereits verkündet, er schliesse "militärische Optionen" nicht aus, um das "Chaos" in Venezuela zu beenden, das Chaos, dass sie selber angerichtet haben.

Handelt es sich wieder um "Wag the Dog?"

Dabei geht es gar nicht unbedingt um die Entfernung von Maduro und "Demokratie" (lächerlich), sondern Trump will jetzt von seinen massiven innenpolitischen Problemen mit einer Intervention in Venezuela ablenken. Ihm droht von allen Seiten Ungemach plus eine Amtsenthebung!!!

Seine aktuellen Umfragewerte sind so tief wie noch nie. Laut FÜNF verschiedenen Umfragen, die am 23.- 24. Januar durchgeführt wurden, lehnen 56 Prozent der Amerikaner seine Politik ab und nur 39 Prozent finden sie gut.

Dann ist er ganz klar eingeknickt und hat verloren, was die Aufhebung des "Shutdown" betrifft, denn er hat nicht Geld für seine Mauer zu Mexiko bekommen, wie er mit der Erpressung des Kongress sich erhoffte.

Seine Verkündung des Ende des sinnlosen "Shutdown" nach 35 Tagen im Rosengarten war voller Lügen, denn er versuchte das Ende des Stillstands für sich als Gewinn zu werten.

Es war jedoch klar, dass die Taktik für seine gesamte Partei zu einer katastrophalen Niederlage führte.

Nach dem längsten Stillstand in der amerikanischen Geschichte musste er der Forderung der Demokraten nach einer Wiedereröffnung der Staatsdienste ohne einer Finanzierung der Mauer nachgeben.

Das einzige, was in der Zeit passierte, ist, dass Nancy Pelosi ihn völlig demütigte. Die Zustimmung für den Präsidenten ist stark zurückgegangen und das Vertrauen in amerikanische Institutionen wurde weiter beeinträchtigt.

Seine Wiederwahl nächstes Jahr ist sehr gefährdet, wenn er nicht seine Basis "happy" macht und seine Wahlversprechen liefert. Womöglich muss er einen "Wag the Dog" inszenieren, wie im bekannten Film aus 1997 dargestellt:



Die Erfahrung zeigt, Aussenpolitik ist hauptsächlich Innenpolitik, und dazu dienen auch angezettelte Konflikte und Kriege, um abzulenken.

Die Ironie an der Sache ist ja, Trump unterstützt ein illegales Vorgehen in Venezuela, was ihm selber blühen kann. Nämlich, wie die versuchte Entmachtung von Präsident Maduro durch den Parlamentschef Juan Guaidó.

Seit 3. Januar 2019 ist Nancy Pelosi Sprecherin des US-Repräsentanten- hauses, denn das Parlament wird jetzt mehrheitlich von den Demoratten bestimmt, und die wollen Trump weg haben.

Was wäre wenn sie entscheidet, Trump ist nicht mehr Präsident, weil die Wahl manipuliert wurde, und sie setzt sich selber als Präsidentin ein??? Dann gehen die EU-Länder her uns sagen: Ja, Trump ist weg und sie erkennen Pelosi als Staatsoberhaupt an.

FAZIT: Gerade Deutschland sollte sich was Venezuela betrifft komplett raushalten. Geht Berlin einen feuchten Dreck an. Im Gegenteil, die deutschen Politiker sollten die Kritik an Washington richten, weil es WIEDER einen Präsidenten eines Landes stürzen will.

Wie ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, ist das Nachbarland Kolumbien seit 2018 ein NATO-Partner. Ja, die NATO ist in Südamerika!!! Wie weit will die NATO sich noch ausdehnen??? Möglicherweise kommt eine militärische Intervention der NATO gegen Venezuela von Kolumbien aus.