Was geschah wirklich am 11. September?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Petition gestartet - Wir wollen Russia Today auf Deutsch

von Freeman am Mittwoch, 30. April 2014 , unter , | Kommentare (52)



Diese Ankündigung bleibt oben eine Weile stehen und neue Artikel erscheinen darunter.

Wie von mir vor einer Woche hier angekündigt, ist es jetzt so weit. Die Petition "Wir wollen Russia Today auf Deutsch" ist ab sofort online und ihr könnt unterzeichnen, wenn ihr auch der Meinung seid, wir brauchen eine professionelle Alternative als Nachrichtenquelle und das Medienmonopol und die einseitige Berichterstattung braucht eine Konkurrenz. Wir wollen mit der Unterschriftensammlung die Chefredaktion von Russia Today überzeugen, viele Menschen im deutschsprachigen Raum wünschen RT auf Deutsch. Warum auch auf Deutsch, wenn es RT bereits auf Englisch, Spanisch und Arabisch gibt? Weil wenn wir die breite Masse erreichen wollen, müssen die Informationen schon in der Muttersprache präsentiert werden, auch aufs deutschsprachige Publikum zugeschnitten.


Die anglo-amerikanischen Nachrichtensender beherrschen die Meinungsbildung weltweit und in Europa. Die grösste Verbreitung in Europa hat der US-amerikanische Kanal CNN International, der zu AOL-Time-Warner gehört, ein Mediengigant. CNN ist in 38 europäischen Ländern verfügbar. An zweiter Position, mit einer Reichweite von 37 Staaten, rangiert BBC World News aus Grossbritannien.

Beim drittplatzierten Sender handelt es sich um Russia Today International, der in 35 Ländern verfügbar ist. Ein phänomenaler Erfolg, obwohl erst seit einigen Jahren aktiv. Nur, RT sendet auf Englisch, so wie die beiden vorher genannten. Es ist falsch zu glauben, die Menschen im deutschsprachigen Raum müssten diesen verstehen. Ist eben nicht so.

Es gibt ca. 110 Millionen Menschen in Europa die Deutsch sprechen, wenn man alle Länder und Regionen zusammenzählt. Deutsch ist die meistverbreitete Sprache in Europa. Diese Grössenordnung darf man doch nicht ignorieren und mit Englisch abspeisen, mit Nachrichten die eher auf den englischen Sprachraum ausgerichtet sind.

Wir meinen, es müssen die Nachrichtensprecher, die Reporter, die Kommentatoren, die Interviewpartner, die Diskussionsteilnehmer Deutsch sprechen, damit wirklich alle sie verstehen. Das gleiche trifft auf die Filmberichte und Reportagen zu.

Deutschland ist die Führungsnation in Europa, darüber gibt es keine Zweifel. Ohne der Zustimmung Berlins läuft nichts in der EU und NATO. Auch die USA können nicht wirklich ohne ein deutsches Ja was machen. Das Problem ist aber, die Bundesregierung und auch die Regierungen von Österreich und Schweiz sind „atlantisch“ orientiert und vertreten US-Interessen.

Warum ist das so? Weil die Bevölkerung nur einseitig durch die Staatsmedien und der Einheitspresse informiert wird. Sie wirken wie gleichgeschaltet und bringen alle die gleiche Propaganda. Eine pro-USA, pro-EU, pro-NATO Propaganda. Sehen wir doch extrem jetzt wegen der Ukraine. Wenn die Bevölkerung aber auch andere Sichtweisen präsentiert bekommt, andere Stimmen zu Wort kommen würden, dann sehe die politische Landschaft ganz anders aus.

Im Grunde geht es um Ausgewogenheit, die es jetzt nicht gibt. Es wird Zeit eine professionelle Alternative den Menschen zu geben, damit eine objektivere Meinungsbildung möglich wird, damit die Politik sich ändert. Deshalb macht alle mit, geht auf die Seite ...

"https://www.openpetition.de/petition/online/russia-today-auf-deutsch-petition"

... und unterzeichnet die Petition. Danach leitet den Link an alle eure Freunde und Bekannte weiter. Das Ziel ist, mit einer halben Million Unterschriften nach Moskau zu gehen und so im Rücken gestärkt Russia Today zu bitten, eine deutschsprachige Version auf die Beine zu stellen. Wenn wir alle dabei helfen, dann sind die Chancen dafür sehr gut.

Für mich ist das übrigens ein Test, ob es überhaupt genug Leute gibt die ernsthaft was bewegen wollen, oder nur vor dem Bildschirm sitzen und reklamieren. Jetzt könnt ihr wirklich was sinnvolles machen und es ist ganz einfach. Setzt euren Namen auf die Petition und bittet alle die ihr kennt es auch zu tun.

UPDATE: Wir haben die Kritik am alten Text, die von verschiedenen Seiten bei uns eingegangen ist, ernst genommen und deshalb den neun Text auf das wesentliche und wichtige reduziert.

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Hier noch die Klarstellung, wer die Idee hatte und der Initiator der Petition ist. Es ist Wjatscheslaw Seewald. Die Idee eines deutschsprachigen Senders als Alternative hatte ich auch, aber was Press-TV betrifft. Bei meinem Besuch in Teheran vor zwei Jahren hab ich mit dem Direktor und mit dem Chefredakteur darüber gesprochen und sie dazu aufgefordert. Leider ist nichts passiert. So kam ich bei einem Gespräch mit Wjatscheslaw auf dieses Thema, er was RT und ich was Press-TV betrifft, und wir einigten us, ich werde seine Petition tatkräftig unterstützen. Wir ziehen alle am gleichen Strang, denn es geht uns um die Sache.

Al-Kaida kontrolliert geheime US-Basis in Libyen

von Freeman am Mittwoch, 23. April 2014 , unter , | Kommentare (3)



Die NATO hat Libyen bombardiert, um den "bösen Diktator" Muhamar Gaddafi zu stürzen und "Demokratie" ins Land zu bringen. Aber als Resultat nach seiner Ermordung kontrollieren die islamistischen Terroristen das Land. In Syrien wird gleich verfahren. Der Westen unterstützt die islamistischen Terrorbanden um Assad zu entfernen und sollten sie gewinnen, würden auch Salafisten das Land übernehmen. In der Ukraine das gleiche. Der demokratisch gewählte Präsident wird mit einem gewaltsamen Putsch gestürzt, damit ein vom Westen gestütztes Nazi-Regime in Kiew regiert. Genau die, welche die westlichen Staaten als Feinde vorgeben zu bekämpfen, einerseits die Al-Kaida und anderseits die Neonazis, bringen sie mit ihrem "Regimewechsel" an die Macht. Ist das völlige Verblödung oder volle Absicht? Der Gipfel der Ironie ist jetzt aber, ein geheimes Ausbildungslager der US-Armee an der libyschen Küste, ursprünglich zur Terrorbekämpfung gegründet, wurde von den Terroristen der Al-Kaida übernommen.

Terroristen besetzen andere Einrichtungen in Libyen, wie hier das al-Ghani Ölfeld

Die geheime Basis genannt "Camp 27", weil 27 Kilometer von der libyschen Hauptstadt Tripoli in Richtung tunesische Grenze entfernt, wurde im Sommer 2012 von den "Green Berets" aufgebaut, um dort libysche Spezialeinheiten im Kampf gegen den Terror auszubilden. Dieses Ausbildungslager des Sondereinsatzkommando des Heeres der Vereinigten Staaten, oder kurz Special Forces, wird aber keine zwei Jahre später von einer der obersten Anführer der Dschihadisten und langjähriges Mitglied der Al-Kaida jetzt kontrolliert.

Libysche Medien berichten, das geheime Ausbildungslager der Amerikaner wurde von Ibrahim Ali Abu Bakr Tantoush übernommen, jemand den Washington als einer der Schlüsselfiguren des Al-Kaida-Netzwerks schon 2002 bezeichnet hat. Er soll eine Gruppe von salafistischen Kämpfern im Lager anführen. In anderen Worten, Tantoush ist jetzt der Chef von "Camp 27", das von den US-Spezialeinheiten eingerichtet wurde, um genau solche militante Leute wie Tantoush unschädlich zu machen.

Ich sag ja schon lange, der sogenannte Krieg gegen den Terror ist eine Farce, eine riesen Verarsche, denn er ist eigentlich ein Krieg für Terror!

Tantoush wurde im Jahre 2000 von den US-Behörden wegen seiner Teilnahme an den Sprengstoffanschlägen der Al-Kaida 1998 gegen zwei US-Botschaften in Kenia und Tansania angeklagt. In einem TV-Interview für das libysche TV bestätigte Tantoush jetzt, er würde sich in Libyen aufhalten und er prahlte sogar, er wäre mit einem gefälschten Pass ins Land gekommen. Wer hat ihm diesen ausgestellt? Wer beschützt ihn seit 14 Jahren? Der US-Geheimdienst?

Tatoush muss sich ja krumm lachen, dass das ehemalige Ausbildungslager für den Antiterrorkampf von seinen Terroristen besetzt ist. Noch mehr lachen kann er aber darüber, die Amerikaner haben ihre ganzen Waffen und Geräte zurückgelassen. Die Terroristen haben Nachtsichtgläser, M-4 Sturmgewehre, Pistolen, Militärfahrzeuge und einen Haufen Munition in die Hände bekommen. Ich sag ja, ist das Verblödung oder Absicht?

Aber "Camp 27" ist nicht das einzige Lager von dem die islamistischen Terroristen operieren. Ganz Libyen hat sich in eine Hochburg der Dschihadisten nach dem NATO-Bombenkrieg verwandelt und von dort fliessen Waffen und Kämpfer in alle Richtungen. Die Amerikaner sind wohl in Libyen nach der Ermordung von Gaddafi rein, mussten aber bald den Schwanz einziehen und abhauen. Das haben sie spätestens beim Angriff auf das US-Konsulat und CIA-Basis in Bengasi vom 11. September 2012 zu spüren bekommen, wobei der US-Botschafter und mehrere Mitglieder der Special Forces getötet wurden.

Die Ironie ist ja, unter Muammar Qaddafi gab es keine islamistischen Terrororganisationen in Libyen. Er hat die Terroristen völlig dezimiert, sobald sie nur ihre Nase zeigten. Es herrschte Frieden, Toleranz und Sicherheit in Libyen. Es waren die Amerikaner zusammen mit den Golfstaaten, Katar und Saudi-Arabien, welche die Salafisten ins Land holten, um Gaddafi zu stürzen. Danach setzten sie die "Flugverbotszone" um und starteten den Bombenkrieg. Seit dem gibt es nur Chaos, Leid, Tot und Zerstörung.

Auch hier wiederholt sich die Geschichte. Die Hand die füttert wird gebissen. Die Amerikaner lernen offensichtlich nichts dazu. Fing mit Afghanistan an. Zuerst haben sie die Al-Kaida gegründet, die Dschihadisten rekrutiert und bewaffnet, Osama Bin Laden zum Anführer gemacht, damit sie gegen die Sowjetbesatzer kämpfen, um anschliessend die Al-Kaida und Bin Laden selber bekämpfen zu müssen. Die Amerikaner erschaffen sich die eigenen Feinde. Verblödung oder Absicht?

Ich meine Absicht. Warum? Weil nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es keinen Feind mehr, der die gigantische Militärmaschinerie des Kalten Krieges rechtfertigte. Das geht ja gar nicht. Also musste ein neuer Feind erfunden werden. Siehe da, der internationale islamische Terrorismus wurde geboren und die Saudis finanzieren ihn. Ein idealer Feind, denn er kann überall sein, überall wo man ihn gerade benötigt, und muss ohne geografische und zeitliche Grenzen bekämpft werden.

Die Terroristen und der Terrorismus erfüllen mehrere Aufgaben. Sie rechtfertigen immense Rüstungsausgaben, dann die militärische Intervention in beliebige Länder, begründen einschränkende Massnahmen gegen die eigene Bevölkerung, denn jeder kann ein Terrorist sein, und die Aufstellung von Militärbasen auf der ganzen Welt. Aber die Terroristen werden auch als Instrument benutzt, um unliebsame Regierungen zu stürzen, wie in Libyen und Syrien.

In einem Fall sind sie Feinde, in anderem Freunde.

Was absurd klingt aber eine Tatsache ist, aus Sicht Washingtons darf der Krieg gegen den Terror nie gewonnen werden, darf nie enden. Niemals. Sonst stehen die Kriegshetzer wieder ohne Feind da und müssen einen neun erfinden. Ausserirdische? Frieden ist das aller letzte was sie wollen und auch sein darf. Wo kommen wir dahin, wenn weltweit Frieden herrschen würde? Unmöglich. Alle Waffenfabriken müssten schliessen, die Profite würden versiegen und das Pentagon, die CIA und NSA aufgelöst werden. Das geht gar nicht.

Das amerikanische Imperium braucht Krieg!

Deshalb, der Terrorismus reicht nicht mehr. Darum auch der neue Gegner Russland. Putin und die Russen werden als Feindbild mit gigantischer Propaganda aufgebaut. Die Politiker und Medien überschlagen sich in der Kriegshetze. "Die russischen Panzer rollen bald über alle europäischen Grenzen," hat Vizekanzler Gabriel gesagt. Putin hat die Krim "geraubt" und sein Appetit ist "unersättlich", wird uns mit Lügen erzählt. Die Rüstungsausgaben Europas müssen erhöht werden, schreien sie jetzt.

Aber zurück zu "Camp 27". Das Ausbildungsprogramm für Libyens Antiterroreinheit sollte Spezialkräfte produzieren, damit diese zusammen mit SEALs und Delta Force Teams auf Mission in Afrika gehen können, denn der Krieg muss auf dem schwarzen Kontinent ausgeweitet werden. Das Training fand aber nie statt. Im Juni 2012 stürmten zwei rivalisierende Terrorbanden in das Lager und übernahmen den Laden. Damit war die Ausbildung am Ende bevor sie überhaupt begann. Der US-Botschafter stornierte das Programm in Libyen bis die Sicherheit des US-Personals garantiert wird.

Diese Garantie gibt es bis heute nicht. Libyen ist ein "gescheiterter Staat", ein Staat der seine grundlegenden Funktionen nicht mehr erfüllen kann. Hat gar keine richtige Regierung, sondern es treiben sich die verschiedensten salafistischen Terrorgruppen herum, die wie sie wollen wüten und die Zivilbevölkerung massakrieren. Es gibt keine Sicherheit, keine Versorgung und kein Recht, nichts von dem was sie unter Gaddafi hatten. Das ist das Resultat der NATO-Intervention, die uns mit der Begründung verkauft wurde, der Westen muss die libysche Bevölkerung schützen und ihnen "europäische Werte" bringen.

Der grösste Kriegshetzer war im Vorfeld des Angriffs auf Libyen der französische Philosoph und Intellektuelle Bernard-Henri Lévy, der nach einem Besuch bei den libyschen Terrorbanden Anfang März 2011 Präsidenten Sarkozy erfolgreich davon überzeugte, eine militärische Intervention zugunsten der Terroristen anzuführen. Er wollte unbedingt einen NATO-Krieg mit dem Ziel, Gaddafi zu stürzen. Dieses Dreckschwein gehört aber zu den Unterzeichnern des Manifestes der 12 gegen den Islamismus als neue totalitäre Bedrohung. Genau den islamischen Fundamentalismus den er als Gefahr ansieht, hat er in Libyen zum Einzug verholfen.

65 Tote bei Drohnenangriffen über Ostern

von Freeman am Montag, 21. April 2014 , unter , | Kommentare (24)



Ostern, das höchste Fest der Christen. Während Papst Franziskus am Sonntag vor mehr als 150'000 Pilgern auf dem Petersplatz Ostern feierte und in seiner Predigt für weltweiten Frieden betete, lies der Friedensnobelpreisträger Barack Obama sagenhafte 65 Menschen durch Killerdrohnen aus der Luft in Jemen ermorden. Am Samstag waren es 10 Menschen und am Ostersonntag und Montag 55 Menschen, einfach so mit Luft-Bodenraketen weggeblasen.


65 Menschen lässt Obama ermorden und geht gleichzeitig in die Kirche. Ja, der "Christ" Obama besuchte mit seiner Familie am Sonntag die Ostermesse in der 19th Street Baptist Church, die selbe Kirche die er am Sonntag vor seiner Amtseinführung 2009 aufsuchte. Wie damals hielt auch der selbe Geistliche die Messe, Pastor Dr. Derrick Harkins.

"Yes we can" gleichzeitig Menschen als "Christ" ermorden und in die Kirche gehen. Es heisst ja "nur" im 5. Gebot, "Du sollst nicht töten". Obama kann deshalb unmöglich ein echter Christ sein. Er ist ein Satanist. Was er mit dem Kirchenbesuch abzieht ist eine Show die zum Theater "wie spiel ich einen Präsidenten" dazugehört.

Das Leben ist das Wertvollste was ein Mensch hat und ist besonders schützenswert. Niemand, und ich meine niemand, auch nicht der Präsident der Vereinigten Staaten, darf Mordbefehle geben. Daher werden in allen Ländern der Welt Mord und Totschlag mindestens mit lebenslänglicher Haft bestraft, in den USA sogar mit der Todesstrafe.

Bei seiner Radioansprache vor Ostern sprach er folgende Worte:

"Diesen Sonntag werden Michelle, Malia, Sasha und ich mit unseren gemeinsamen Christen der ganzen Welt die Wiederauferstehung von Christus feiern, die Erlösung die er der Welt brachte, und die Hoffnung die mit Ostern kommt. Diese heiligen Tage haben ihre Wurzeln in Wunder die vor langer Zeit passierten. Und trotzdem beflügeln sie uns, lenken sie uns und stärken uns heute."

Mich wundert warum Obama bei diesen voll geheuchelten Worten die Bibel nicht aus seinen blutverschmierten Händen gesprungen ist.

Die Luftangriffe mit Drohnen gegen die "Al-Kaida" auf der arabischen Halbinsel in Abyan und Shabwa in Jemen waren "massiv und ohnegleichen", wie Offizielle der jemenitischen Regierung bekannt gaben. Sie liefen drei Tage hintereinander, das ganze Osterwochenende. Ob bei den 65 Opfern "hochrangige Ziele" getroffen wurden und wie viele Zivilisten dabei umgekommen sind konnte der Regierungsvertreter nicht sagen.


Man muss sich vorstellen, die Drohnenpiloten verbringen Ostern vor dem Bildschirm in ihrer Basis irgendwo in Amerika, sehen eine Gruppe von Menschen die sie als Terroristen einstufen und drücken auf den Abschussknopf für die Raketen. Dann beobachten sie den Einschlag und die Explosion, welche die Menschen zerfetzt. Sie sind selbstherrlich Ankläger, Richter und Henker in einem. Nach getaner Arbeit sind die Piloten nach Hause gegangen und haben mit ihren Kindern Ostereier gesucht oder das Ostermahl mit der Familie geteilt.

Wie verbrecherisch, abartig und krank ist das denn?

Aber wir hier in Europa und speziell in Deutschland müssen gar nicht den Moralapostel spielen. Wir sind genau so an den Morden mitbeteiligt und mitschuldig. Ja, denn die ganzen Drohnenangriffe laufen über die Ramstein Air Base. Dort ist der Knotenpunkt für die gesamte Datenübertragung und für die Steuerbefehle von und zu den Drohnen. Es ist einfach eine Tatsache, alle Kriege der Amerikaner gehen von deutschen Boden aus.

Das Regime in Washington hat sich selber das Recht eingeräumt, einen endlosen Krieg ohne geografische Grenzen gegen jeden den sie als Feind einstuft zu führen. Obwohl ich den Vergleich nicht mag, damit steht Obama auf der gleichen Stufe wie Stalin, Mao und Hitler. Die haben auch jeden den sie als Staatsfeind bezeichneten liquidieren lassen. Obama macht es sogar weltweit ohne Rücksicht auf Landesgrenzen.

Washington setzt Drohnen schon seit 2002 in Jemen ein. Richtig los ging es aber erst ab 2009 nachdem Obama Präsident wurde, in dem bisher über 100 Angriffe durchgeführt wurden. Dabei sind um die 1'000 Menschen ermordet worden, darunter viele völlig unschuldige Zivilisten, Frauen und Kinder, aber sogar amerikanische Staatsbürger, die angeblich der Al-Kaida angehörten.

Die selbe Al-Kaida die Washington in Jemen aus der Luft bekämpft, wird in Syrien unterstützt und mit Waffen beliefert. Sind ja nur 150'000 Syrer in den drei Jahren "Regimewechsel" bisher umgekommen. Noch ein Massenmord von Obama. Ja Ostern, das Fest des Friedens. Nur ein Diener Satans kann in dieser Zeit Menschen töten lassen und gleichzeitig der Welt vortäuschen er wäre ein Christ.

Assad besucht historisch christliche Stadt

von Freeman am Sonntag, 20. April 2014 , unter | Kommentare (17)



Nicht nur wegen Ostern sondern auch wegen dem wachsenden Vertrauen den Kampf gegen die islamistischen Terroristen zu gewinnen hat Syriens Präsident Bashar al-Assad die historisch christliche Stadt von Maaloula am Sonntag besucht. Die syrische Armee hat sich in letzter Zeit darauf konzentriert, das Gebiet entlang der Grenze zum Libanon zu säubern und weiteres Einsickern von Terroristen zu verhindern. Terroristen der Nusra-Front hatten Teile von Maaloula im Dezember besetzt und mehrere Nonnen gefangen gehalten, bis sie im März durch einen Gefangenenaustausch freikamen. Vor einigen Tagen haben Regierungskräfte die Stadt komplett zurückerobert, die ca. 60 Km nördlich von Damaskus liegt.


Präsident al-Assad besuchte das griechisch-orthodoxe Kloster von Mar Sarkis, im vierten Jahrhundert gegründet, und besichtigte den Schaden der durch die Terroristen verursacht wurde. Danach besuchte er auch das Mar Thecla Kloster, das ebenfalls erheblich beschädigt ist. Zusammen mit Geistlichen begutachtete er die Altertümer während seinem Rundgang. Er wünschte der syrischen Bevölkerung dabei auch Frohe Ostern.


Viele Häuser der Stadt sind durch die Kämpfe schwer beschädigt. Eine Bewohnerin die wegen den Kämpfen vor drei Monaten geflüchtet war beschrieb den Zustand gegenüber Reportern. "Das Resultat des Hasses ist klar zu sehen - die Häuser sind völlig zerstört, ganze Stadtteile sind zerstört. Ich kann gar nicht die Höhe des Schadens der angerichtet wurde beschreiben."


Nach der Befreiung der Stadt von den Terroristen kommen die Bewohner langsam zurück, aber Strom und Wasser funktionieren noch nicht. "Wir sind trotzdem glücklich - und wir werden noch glücklicher sein, wenn die welche noch gefangen sind freigelassen werden," sagte eine andere Frau und bezog sich auf Bewohner die vermisst werden.


Die Kirchen und Klöster in Maaloula waren ein beliebter Wallfahrtsort für Christen und Moslems vor dem Krieg. Einige Bewohner sprechen noch Aramäisch, die Sprache die Jesus auch gesprochen hat. Ausserdem soll es im Kloster von Mar Thecla zu Wunderheilungen gekommen sein. Ca. 10 Prozent der syrischen Bevölkerung sind Christen.

Der syrische Tourismusminister, Bishr Yazigi, erzählte Reportern, der Schaden und der Diebstahl an den historischen Bauten verursacht während der Kämpfe geht in die Milliarden von syrischen Pfund. Präsident al-Assad sagte dazu, die Handlungen der Terrorgruppen verrate ihre Identität und die Identität derer die sie unterstützen, was ihre Barbarei aufzeigt, die gegen Mensch und auch Stein gerichtet ist.

Die fanatischen Salafisten haben wie Berserker gewütet und uralte christliche Heiligtümer geschändet. Sie werden hauptsächlich von den verbrecherischen wahhabitischen Herrschern von Saudi-Arabien und den Scheichs der anderen Golfstaaten massiv unterstützt. Schon seit drei Jahren versuchen die vom Ausland eingefallenen radikal-islamischen Terroristen die syrische Regierung zu stürzen.

Schritt für Schritt gewinnt die syrische Armee die von den Terroristen besetzte Gebiete zurück und drängt sie weiter ab in Richtung Grenze. Der Schwerpunkt liegt dabei an der Befreiung von Homs und Aleppo.

Der Gouverneur der Provinz Homs, Tala al-Barazi, sagte bei seinem Besuch christlicher Dörfer und Treffen mit christlichen Geistlichen, Syrien geniesst ein einmaliges, engmaschige soziales Netz, denn es ist ein Land der Freundschaft, des Friedens und der Koexistenz. Der Gouverneur besuchte das griechisch-orthodoxe Kloster von Mar Georges Houmaira in al-Mishtayeh und danach die Kirche von St. Panteleimon und das römisch-katholische Kloster in Marmarita.

Der Erzbischof der St. Panteleimon Kirche, Elia Touma, betonte die enorme Erleichterung der Bevölkerung im Gebiet von Wadi al-Nadara, nachdem die syrische Armee Sicherheit und Stabilität wiederherstellte, in dem sie die Terroristen aus al-Husn und al-Zara vertrieben hat. Gleichzeitig betonte er die Wichtigkeit der Förderung von Versöhnung und Toleranz.

In diesem Zusammenhang hat der Gouverneur der Provinz Aleppo, Mohammad Wahid al-Aqqad, die Hoffnung während des Besuchs und Treffen mit christlichen Geistlichen verschiedener Konfessionen geäussert, Ostern wird Syriens Wiederauferstehung markieren und der Vorlauf zum definitiven Sieg über den Terrorismus sein.

Helft mir, ich bin völlig verwirrt

von Freeman am Samstag, 19. April 2014 , unter , , | Kommentare (35)



Vor einigen Wochen wurde uns allen im Westen erzählt, die Besetzung von Regierungsgebäuden in Kiew sei gut und rechtens. Es wurde uns von den Politikern und den Medien erzählt, es handelt sich um friedliche Demonstranten die sich für Demokratie einsetzen. Die Regierungen der USA und der EU-Länder warnten die damalige ukrainische Regierung, keine Gewalt gegen diese "friedlichen Demonstranten" anzuwenden, obwohl wir Berichte sahen, es handelt sich grösstenteils um maskierte Gewalttäter die Brandbomben gegen die Polizei warfen, mit Schlagstöcken gegen die Sicherheitskräfte vorgingen, Statuen zerstörten und Gebäude in Brand setzten. Keinen Monat später wird uns erzählt, Leute die Regierungsgebäude in der Ostukraine besetzen sind nicht für Demokratie, sondern es handelt sich um "Militante" und sogar um "Terroristen". Es wird uns gesagt, die neue "Regierung" in Kiew darf selbstverständlich gegen die Besetzer mit Gewalt vorgehen. Ja sogar mit Panzern und Soldaten. Warum war der Einsatz von Gewalt im Januar und Februar völlig unakzeptabel und jetzt ist er in Ordnung? Warum ist das was vorher falsch war jetzt plötzlich richtig?

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!


Als die Proteste gegen die ukrainische Regierung während des Winters in Kiew abliefen, kamen zahlreiche westliche Politiker zu Besuch und mischten sich unter die Demonstranten auf dem sogenannten Euromaidan. Alle waren sie da, aus Amerika die Senatoren John McCain und Chris Murphy, sowie die Vizeaussenministerin Victoria Nuland, die sogar Brötchen und Kekse verteilte, aus Deutschland Aussenminister Guido Westerwelle, aus Brüssel Catherine Ashton und vom Europaparlament Rebecca Harms “Die Grünen”, auch die Aussenminister von Polen und Schweden, Radosław Sikorski und Carl Bildt, bekundeten ihre Solidarität mit den Demonstranten, NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen rief dazu auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Aber es hat sehr viele Proteste gegen Regierungen der EU-Länder gegeben, wo zigtausende Menschen, teilweise Hunderttausende protestiert haben, in Athen, Rom, Madrid und Paris. Keine einzige dieser Demonstrationen wurde von den oben genannten oder überhaupt von Politikern besucht, keiner hat sich unter die Leute gemischt und Victoria Nuland hat auch keine Kekse verteilt. Wenn sie sich mit den Demonstrationen gegen die Regierung in Kiew solidarisierten und es als besonderen Ausdruck von "Demokratie" bezeichneten, warum nicht auch gegen Regierungen in Westeuropa?

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!

Nach der Unabhängigkeitserklärung der Krim und dem Beschluss ein Referendum abzuhalten, verkündete US-Aussenminister John Kerry im TV am 2. März: "Man überfällt nicht ein anderes Land mit erfundenen Vorwand, um seine Interessen durchzusetzen." Hab ich da was verpasst? Haben die Amerikaner die Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden, was sie als Vorwand nutzten um das Land zu überfallen? Ausserdem kann ich mich irgendwie dunkel daran erinnern, die USA haben praktisch immer in den letzten 70 Jahren Länder mit erfundenen Vorwänden überfallen. Warum geht dann Obama her und bezeichnet das Resultat der demokratischen Abstimmung auf der Krim für einen Anschluss an Russland als viel viel schlimmer im Vergleich zum brutalen, verbrecherischen, mörderischen Angriffskrieg gegen den Irak, wodurch 1,4 Millionen Menschen getötet und 4 Millionen flüchten mussten?

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!

Es wird uns von den sehr seriösen Politikern und glaubwürdigen Medienexperten erzählt, das Referendum auf der Krim ist ungültig, weil die Krim unter "militärischer Besatzung" durch die Russen stand. Das Russland schon seit über 200 Jahren auf der Krim Militär stationiert ist eine andere Sache. Das über 90 Prozent der Bevölkerung sich Russland anschliessen will auch. Vor 14 Tagen fanden in Afghanistan Präsidentschaftswahlen statt, aber das Land ist seit 13 Jahren militärisch besetzt, nämlich von den USA, NATO und vielen anderen Ländern aus der "Koalition der Willigen". Die Wahl in Afghanistan wird von den westlichen Politikern und Medien als grosser Sieg für die Demokratie bezeichnet. NATO-Chef Anders Fogh Rasmussen nannte es "einen historischen Moment für Afghanistan". Warum wird die Wahl auf der Krim als illegal bezeichnet und die in Afghanistan wird gefeiert?

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!

Was in Syrien abgeht ist auch für mich sehr verwirrend. Es wird uns gesagt, die radikalen islamistischen Terrorgruppen stellen die grösste Gefahr für uns alle dar, gefährden den Frieden, unsere Sicherheit und unseren "westlichen Lebensstil". Deshalb muss die Al-Kaida und ähnliche Gruppen vernichtet werden, deshalb fliegen Killerdrohnen über Afghanistan, Pakistan und Jemen herum, deshalb gibt es einen nie endenden Krieg gegen den Terror und das unsere Freiheiten und Rechte deshalb eingeschränkt werden müssen. Die selben Politiker erzählen uns aber, wir müssen den radikalen islamistischen Terrorgruppen Waffen und alles mögliche liefern, damit sie die Regierung in Syrien stürzen können, welche immer die Rechte der religiösen Minderheiten respektiert hat, einschliesslich Christen. Wenn Bomben durch Selbstmordattentäter in Syrien explodieren, unschuldige Menschen dabei sterben, gibt es keine Verurteilung durch unsere Politiker und Medien. Verurteilt wird nur die syrische Regierung, weil sie die Terroristen bekämpft.

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!

Jetzt kommen wir zur Homosexualität. Es wird uns erzählt, Russland ist ein Land, dass die Schwulen unterdrückt, weil das Parlament ein Gesetz verabschiedet hat, um Kinder vor Frühsexualität zu schützen. Die Politiker und Medien im Westen haben zum Boykott der Olympischen Spiele in Sochi deswegen aufgerufen. Die gleichen Politiker besuchen aber die Golfstaaten, machen dicke Waffengeschäfte mit den Scheichs und küssen die Füsse des Königs, wie den von Saudi-Arabien, wo Homosexuelle im Gefängnis landen oder sogar hingerichtet werden. Der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle, selber ein bekennender Schwuler, besuchte sogar Saudi-Arabien 2012. Sicher ist doch die Einkerkerung und Exekution von Homosexuellen viel schlimmer als der Schutz von Kindern. Wenn die Politiker und Medien im Westen wirklich sich für Schwulenrechte einsetzen, warum wird Russland angegriffen? Warum gibt es keinen Boykottaufruf gegen die arabischen Golfstaaten?

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!

Es wird uns von den westlichen Politikern und Medien erzählt, die ungarische Partei Jobbik sei eine rechtsextreme Partei und das wäre sehr gefährlich für die Demokratie in Ungarn. Sie selber bezeichnet sich als „werteorientierte, konservative, christliche und patriotische“ Partei. Bei der Parlamentswahl in Ungarn 2014 erreichte die Partei 20,5%, aber sie ist nicht in der Regierung. Die selben Politiker und Medien sind aber völlig begeistert, dass Ultranationalisten und Neonazis der "Swoboda" und "Rechten Sektor" in der neuen ukrainischen "Regierung" beteiligt sind. Sie haben auch eine Schlüsselrolle im illegalen und gewaltsamen Putsch des demokratisch gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch gespielt. Das ist nicht gefährlich für die ukrainische Demokratie. Warum wird die Jobbik in Ungarn verteufelt aber die Nazi-Parteien in der Ukraine nicht?

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!

Es wird uns erzählt, Russland ist eine aggressive und imperialistische Macht, deshalb müssen wir Angst haben und die NATO muss diese russische "Bedrohung" vehement begegnen. Wenn man sich aber die Weltkarte anschaut, dann sieht man fast nur NATO-Länder die nahe an der Grenze zu Russland sind oder angrenzen. Diese NATO-Länder haben in den letzten 20 Jahren zahlreiche Staaten angegriffen, bombardiert, besetzt und mit Krieg überzogen, wie Serbien, Libyen, Afghanistan, Irak. Ich sehe aber auf der Karte keine Länder neben der anderen Grossmacht USA liegen, die einer russischen Militärallianz angehören. Die Russische Föderation hat auch keine Länder angegriffen oder besetzt. Amerika ist auch nicht von russischen Militärbasen umgeben, Russland fährt auch nicht vor der Küste von Europa oder Nordamerika mit Flugzeugträgern herum, entsendet keine Kriegsschiffe in den Golf von Mexiko oder stellt Raketen an der Grenze zu den USA auf. Trotzdem wird uns gesagt, Russland wäre sehr gefährlich und bedrohe den Weltfrieden.

Helft mir, ich bin völlig verwirrt!

Ich hör jetzt mal auf, sonst seid ihr noch verwirrter als ich, aber die Liste könnte endlos weitergehen, wie mit der NSA-Spionage, der Montagsdemos, dann Venezuela, Iran, Palästina und vielem mehr. Die Doppelmoral, Heuchelei, Tatsachenverdrehung und Kriegshetze des Westen ist nicht mehr auszuhalten. Wir werden von Psychopathen regiert und informiert, von Leuten wo jedes Wort das sie äussern eine Lüge ist. Die Lüge regiert die Welt und die grösste Lüge ist das Geld.

Angelehnt an einen Artikel von Neil Clark

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USA tyrannisiert die ganze Welt:

Ukraine will Wehrpflicht wieder einführen

von Freeman am Freitag, 18. April 2014 , unter | Kommentare (23)



Wie ich bereits berichtet habe, befindet sich die ukrainische Armee in Auflösung. Der Witz des Tages lautet deshalb: Die ukrainischen Panzerbesatzungen die in den Osten geschickt wurden, um die Bevölkerung zu bekriegen, sind nicht zu den prorussischen Kräften übergelaufen und haben die Flagge gewechselt, sondern sie haben die russische Fahne nur als Tarnung gezeigt, um in die Reihen der Separatisten eindringen zu können (lach). Tatsache ist, es "desertieren" sehr viele Soldaten und die Kasernen leeren sich, deshalb verlangt das ukrainische Parlament die Wiedereinführung der Wehrpflicht, um den Fehlbestand zu füllen.

Die ukrainischen Volkszertreter bei der Arbeit

Dieses Kasperletheater das sich Parlament nennt hat beschlossen, der nicht gewählte Präsidenten Oleksandr Turchynov soll dringend sich überlegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen, um wie es heisst, die militärische Bereitschaft in Angesicht der russischen "Aggression" zu stärken.

Dieser Beschluss kommt, weil viele Armeeeinheiten die in die Ostukraine entsandt wurden, um die "Rebellen" welche öffentliche Gebäude in 10 Städte besetzen zu entfernen, gar nicht ihren Auftrag ausführten. Sie haben sich den Leuten die sie bekämpfen sollen angeschlossen oder haben kehrtgemacht.

Die Parlamentarier genehmigten den Text: "... um den amtierenden Präsidenten zu empfehlen, die Wehrpflicht in die ukrainische Streitkräfte ohne Verzögerung neu zu starten, um die Verteidigungsmöglichkeiten der Ukraine zu stärken, im Zusammenhang mit der Aggression der Russischen Föderation."

Das witzige ist, die Ukraine hat erst Anfang dieses Jahres die Wehrpflicht abgeschafft, durch ein Gesetz das 2013 Präsident Viktor Janukowitsch beschlossen hatte. Das vom Westen mit Hilfe der Nazi-Schergen gestürzte Staatsoberhaupt schafft den Zwang zum Militärdienst ab und das durch diesen illegalen Putsch ins Amt gebrachte Präsident soll ihn sofort wieder einführen.

Das ist die Verschlimmbesserung die der Westen ständig durch Regimewechsel verursacht. Der Skandal in Deutschland ist ja, die Bundesregierung unterstützt das Nazi-Regime in Kiew, gleichzeitig werden die Teilnehmer der Montagsdemo die in Berlin und vielen anderen Städten für Frieden und Verständigung sich einsetzen als Antisemiten und Rechtsextreme diffamiert.

Aber nicht nur grosse Teile der ukrainischen Armee sind dem illegalen Regime in Kiew nicht loyal, sondern die Polizei auch. Weil in der Ostukraine die Sicherheitskräfte nicht mehr Kiew gehorchen und sich mit den Separatisten solidarisieren, sucht das Putsch-Regime zivile Volontäre, um in einer pro-Kiew "Selbstverteidigungseinheit" zu dienen.

Wegen der enormen Anzahl an Überläufern bei der lokalen Polizei im Osten des Landes, die sich der prorussischen Seite anschliessen, hat das Regime in Kiew die Schaffung einer Milizpolizei die aus Freiwilligen besteht genehmigt. Das folgende Foto zeigt eine Rekrutierungsveranstaltung im Gebäude des Innenministeriums von Donetsk vom Donnerstag. Der Ansturm an Freiwilligen ist deutlich zu sehen (lach). Es waren mehr Presseleute dort als Rekruten. Echt peinlich!


Die Berkut Bereitschaftspolizei hat das Regime sofort nach dem Putsch aufgelöst, gibt es nicht mehr. Die anderen Polizisten laufen ihnen davon. Wenn das so weitergeht und das Putsch-Regime weder Armee noch Polizei hat, dann werden wohl NATO-Soldaten und Polizisten von EUROPOL in die Ukraine einmarschieren müssen, damit dieser Marionettenstaat überhaupt funktioniert. Der Westen unterstützt eine "Regierung" ohne Gefolgschaft. Was für eine Farce hier abläuft und die Verbrecher der USA-EU-NATO wieder angerichtet haben.

Ach ja, noch ein Witz, weil die ganze Politik und Lügerei des Westen nicht mehr auszuhalten ist:

CIA-Chef Brennan hat sich deshalb geheim in Kiew eingeschlichen, weil er seine junge ukrainische Braut abholen wollte. Das Problem war aber, das hübsche Mädchen, welches ihm über das Internet über Monate mit Fotos und Versprechen über heisse Liebesnächte angelockt hatte, stellte sich als hässlicher Betrüger an der Tastatur heraus. Brennan musste beschämt wieder abreisen, so wie viele andere Männer die auf die ukrainische Heiratsmafia schon reingefallen sind.

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Hier kann man den Brief des nicht gewählten EU-Kommissionspräsidenten José Barroso an den demokratisch gewählten Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, lesen. Was schreibt der ehemalige Maoist? Russland soll doch daran denken, ein verlässlicher Gaslieferant zu bleiben. Hörzu José, wenn Du deine Strom- oder Gasrechnung nicht zahlst, dann wird Dir auch die Energie abgestellt. Ist 2013 mit 1,2 Millionen Haushalten in Deutschland passiert. Aber wie gesagt, "uns" geht's ja noch gut.

Die ukrainische Armee ist in Auflösung

von Freeman am Donnerstag, 17. April 2014 , unter , | Kommentare (21)



Wie die Geschichte zeigt, wenn Soldaten kein Essen und keinen Sold bekommen, dann kämpfen sie nicht. Wenn die Sache für die sie ihr Leben opfern sollen falsch ist, dann auch nicht. Das war schon seit Jahrtausenden so und das passiert jetzt in der Ukraine. Angefangen hat es auf der Krim nach dem faschistischen Putsch vom 21. Februar in Kiew, als ganze Schiffbesatzungen die Flagge wechselten, genau so wie Kasernen dann später. Die ukrainische Flagge wurde durch die Russische ersetzt. Jetzt haben die Besatzungen von sechs Panzern die eigentlich für den sogenannten Anti-Terror-Einsatz in die Ostukraine gesandt wurden die Seiten gewechselt. Statt die ukrainische schwenkten sie die russische Flagge und die der Region Donezk. Die Soldaten teilten den Menschen die sie trafen mit, das neue ukrainische Putsch-Regime würde sich nicht um sie kümmern, wieso sollen sie dann deren Befehle befolgen?

Die Blöd-Zeitung lügt!!!


"Wir haben seit Wochen nichts Vernünftiges zu essen bekommen, Kiew hat uns vergessen. Jetzt reicht es uns", informierte einer der Soldaten die Menge die sich um die Panzer versammelte. "Wir sind das Volk", rief ein anderer. Um ihre Ablehnung des Regimes in Kiew zum Ausdruck zu bringen trugen manche die orange-schwarze Schleife an ihrer Uniform, das Sankt-Georgs-Band. Sie sind aber nicht die einzigen welche die Seite wechseln. Aus vielen Teilen der Ukraine wird gemeldet, ganze Brigaden seien zu den prorussischen Kräften übergelaufen. Auch in Kramatorsk und Slawjansk sind ukrainische gepanzerte Fahrzeugen zu den Aktivisten gewechselt.

Eine weitere Erniedrigung für das Kiew-Regime fand am Mittwoch statt. Eine Militäroperation gegen prorussische Kräfte im Osten fiel auseinander, als ein ganzes Kontingent bestehend aus 21 gepanzerten Fahrzeugen sich in zwei Kolonnen aufteilte. Die eine ergab sich und die andere zog sich zurück. In einem anderen Fall wurde eine Panzerkolonne von aufgebrachten Menschen auf der Strasse gestoppt. Nach einigen Verhandlungen übergab der Kommandant die gesamte Bewaffnung an die Separatisten die er eigentlich bekämpfen sollte.

Die ukrainische Armee ist in Auflösung:



Was ist das für eine neue "Regierung" in Kiew, die der Westen massiv unterstützt und verteidigt, dessen Militär sich davonmacht und zur Gegenseite überläuft? Wenn ein Grossteil der Armee keine Befehle mehr befolgt und abhaut, ist das Nazi-Regime machtlos. Sind deshalb private Söldner von Blackwater im Einsatz, um die Separatisten zu bekämpfen, weil das Regime keine eigene Soldaten mehr hat? Dabei, was fordern die prorussischen Aktivisten? Sie wollen die Organisation eines Referendums über die Bildung einer föderalistischen Ukraine. Das muss nach Meinung des Nazi-Regimes mit Panzern bekämpft werden und der Westen stimmt dem zu.

Natürlich wird die Schuld für das Aufbegehren Moskau zugeschoben und nicht weil die Bevölkerung der Ostukraine kein illegales Regime als Regierung will. Arsenij Jazenjuk (Jaz die Raz) beschuldigte Russland, den "Terrorismus in die Ukraine zu exportieren". Die russische Regierung benutze verdeckt operierende Truppen, um bewaffnete Separatisten zu organisieren, die die ukrainischen Soldaten angriffen und Verwaltungsgebäude besetzten. Wieder gibt es gute und schlechte Gebäudebesetzer. Im Februar in Kiew waren es "friedliche Demonstranten" und in der Ostukrainesind sind es Terroristen.

Die Situation in der Ostukraine läuft so gehen Kiew, Präsident Janukowitsch hat beschlossen über das kommende Wochenende von seinem Exil in Russland über die Grenze zu gehen und den Osten zu besuchen. Das wird aus Diplomatenkreisen in Moskau gemeldet. Das Putsch-Regime hat völlig die Kontrolle verloren und kann sich nicht durchsetzen. Wie auch, wenn weder Militär oder Polizei gehorcht?

Die Bevölkerung von Slaviansk begrüsst die Überläufer mit Blumen
Es gibt eine weitere Nachricht über "Meuterei" was meinen vorhergehenden Artikel über die Besatzung der USS Donald Cook betrifft. Der rumänische Präsident, Traian Basescu, sagte in Konstanza am Dienstag, das amerikanische Kriegsschiff würde das Schwarze Meer verlassen und durch ein anderes ersetzt. Wieso dieser vorzeitige Abbruch der Mission? Die Cook sollte bis zum 24. April bleiben. Damit wird mein Bericht bestätigt, die Mannschaft wurde durch den Scheinangriff der zwei russischen Su-24 völlig demoralisiert und 27 Matrosen gingen von Bord. Deshalb der Ersatz durch ein neues US-Kriegsschiff.

Den US-Matrosen stand die Angst deshalb im Gesicht, weil die russischen Jagdbomber mit neuester Technik für die elektronische Kriegsführung ausgestattet waren. "Aegis", das Früherkennungs- und Luftabwehrsystem der USS Donald Cook hat nicht funktioniert und die Mannschaft war verzweifelt. Die russischen Maschinen konnten 90 Minuten lang um sie herumfliegen wie ein Wespenschwarm.

Die NATOT-Soldaten müssen auch überlegen, ob sie weiter die verbrecherischen Befehle von oben gehorchen und ihr Leben für die Finanzelite opfern sollen. Sie stecken hinter der ganzen Kriegshetze. Die Presstituierten und Politiker sind nur ihre Marionetten. Die Menschen in Europa und in Russland wollen keinen Krieg. Den wollen nur die Kriegstreiber, am meisten die Bankster, denn Krieg ist das beste Geschäft.

Soll ich euch sagen, warum die USA, EU und NATO sich so über den Beitritt der Krim zu Russland aufregen? Warum diese penetrante Verteufelung Russlands wegen der Ukraine stattfindet? Weil Russland nicht unter der Versklavung der westlichen Zentralbanken steht. Ist doch völlig Wurst welche Flagge über den Köpfen der Bevölkerung weht, Hauptsache die globale Finanzelite hat die Kontrolle über das Geld und das haben sie in diesem Fall nicht.

Wir kennen ja das berühmte Zitat von Mayer Amschel Rothschild: "Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht."


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Krieg ist die grösste aller Sünden, denn er beinhaltet alle anderen Sünden.

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Der "Schmiergel" stellt die Leute die gegen einen Krieg und für Verständigung sind in die rechte Ecke. Wie originell ist das denn wieder? Dazu muss man bezahlter Profiverleumder sein. Wenn keine Argumente helfen, dann wird wie üblich die Antisemitismus-Keule hervorgeholt. "Russland-Freunde aus der rechten Ecke". Nein, wenn schon in der richtigen Ecke. Nämlich die, die Frieden will!!!

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Da die Medien nicht ihren Job machen brauchen wir eine professionelle Alternative. Deshalb unterzeichnet bitte die Russia Today auf Deutsch Petition:


Nach Scheinangriff US Navy völlig demoralisiert

von Freeman am Dienstag, 15. April 2014 , unter , | Kommentare (60)



Einige westliche Medien haben über den Zwischenfall vom 12. April im Schwarzen Meer berichtet. Ein russischer Kampfjet hat mehrfach Scheinangriffe auf ein US-Kriegsschiff durchgeführt. Zwölfmal sei das Flugzeug vom Typ Su-24 am frühen Samstagabend in niedriger Höhe auf den Zerstörer USS Donald Cook zugeflogen. Der Jet habe sich dem Schiff bis auf 900 Meter genähert und sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer unterwegs gewesen. Der Vorfall habe sich über 90 Minuten hingezogen. Was die Medien nicht berichten ist was danach passierte. Die USS Donald Cook musste sofort einen rumänischen Hafen anlaufen, da die Mannschaft völlig fertig war vor Angst. 27 Matrosen der US Navy reichten sofort ihren Rücktritt ein und gingen von Bord. Das Pentagon räumte ein, die Scheinangriffe der Su-24 auf den US-Zerstörer haben eine demoralisierende Wirkung auf die Mannschaft erzeugt.


Am Montag bestätigte ein Sprecher des Pentagon das oben aufgeführte Ereignis und nannte das Luftmanöver erschreckend und inakzeptabel, da es die Mannschaft des Kriegsschiffes völlig demoralisiert und eine negative Auswirkungen auf das allgemeine psychologische Klima erzeugt hätte. Es waren sogar zwei Su-24 involviert, die das "Aegis" Luftabwehrsystem völlig ausgeschaltet hatten. 27 Besatzungsmitglieder des Zerstörers sollen ihren Rücktritt eingereicht haben und kommentierten ihr Handeln mit den Worten, sie habe nicht die Absicht, ihr Leben in Gefahr zu bringen.

Der Sprecher Steven Warren sagte, dass der Zerstörer die Gewässer des Schwarzen Meeres im Westen patrouilliert hätte, als sich der Vorfall ereignete. Danach sei das Schiff sicher im rumänischen Hafen von Konstanza am Montag eingelaufen. Mitglieder der Crew mussten psychologisch betreut werden und sich vom erlittenen Stress erholen.

Die USS Donald Cook ist das dritte US-Kriegsschiff das in letzter Zeit ins Schwarzen Meer eingefahren ist. Zuvor hatte die USA bereits die Lenkwaffenfregatte USS Taylor und das Kommandoschiff für Amphibische Kriegführung, die USS Mount Whitney geschickt, um während der Olympischen Spiele in Sochi weit ab der russischen Küste die US-Sportler vor Terroristen zu schützen, wie Washington die Aufgabe beschrieb (lach).

Dann passierte ein Maleur. Die USS Taylor lief am 12. Februar auf Grund und war nicht mehr in der Lage weiterhin seine Mission zu erfüllen. Als das Kriegsschiff Samsun anlaufen wollte um Treibstoff zu bunkern, entstand ein Schaden an den Propellerblättern. Die Lenkwaffenfregatte blieb danach am Kai des türkischen Hafens liegen. Kapitän Dennis Volpe wurde von seinem Kommando enthoben und trat zurück.

Seit Anfang Februar 2014 ist der neue Heimathafen der USS Donald Cook Rota in Spanien als sogenannte Vorwärtsstationierung zusammen mit drei anderen Zerstörern die später kommen. US-Marineminister Ray Mabus sagte dazu: "Eine permanente Stationierung von vier Schiffen vorwärts in Rota wird uns am richtigen Ort bringen, nicht nur zur rechten Zeit sondern für alle Zeit." Rota ist schon seit 60 Jahren eine amerikanische Marinebasis in Spanien.

Nach internationalen maritimen Verträgen (Montreux-Abkommen) dürfen Kriegsschiffe von Nichtanreinerstaaten nur 14 Tage sich im Schwarzen Meer aufhalten. Danach kann zum Beispiel Russland als Anreinerstaat jedes fremde Kriegsschiff ohne Kriegserklärung versenken. Das Wissen um diese Möglichkeit lässt die Besatzungsmitglieder und Kommandanten amerikanischer Kriegsschiffe natürlich um ihr Leben fürchten.

Am 8. April lief die USS Donald Cook ins Schwarze Meer ein, als Teil des amerikanischen Versuchs den osteuropäischen Alliierten Unterstützung zu demonstrieren, wegen dem angeblichen russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Kaum angekommen passierte der oben genannte Zwischenfall mit zwei russischen Su-24. Als Folge des Scheingriffs entstand der "Personalmangel" und das Schiff musste seine Aufgabe abbrechen.

Oh wie peinlich. Das kommt davon wenn man in fremde Gewässer herumschippert, wo man nichts zu suchen hat. Sieht aus wie wenn die US Navy es nicht gewohnt ist von "feindlichen" Kampfflugzeugen angegriffen zu werden, wenn auch nur zum Schein. Vielleicht haben die Matrosen realisiert, der Dienst ist keine Vergnügungsfahrt und besteht nicht nur aus Paella und Vino Tinto wenn an Land in Spanien, sondern hier handelt es sich um einen Ernstfall, um "die bösen Russen", die das Eindringen der US Navy in "ihrem Teich" nicht ohne den Tarif durchzugeben dulden.

CIA-Chef John Brennan war in Kiew

von Freeman am Montag, 14. April 2014 , unter , | Kommentare (19)



Wie immer wird zuerst abgestritten und dann doch bestätigt. Washington gibt nun zu, der Direktor der CIA hat sich vergangenes Wochenende in Kiew aufgehalten. Damit sollte dem letzten Zweifler jetzt einleuchten, wer hinter dem faschistischen Putsch steckt und was die USA mit der Ukraine vorhaben. Washington verfolgt was Otto von Bismarck als Botschafter Preussens in St. Petersburg (1859-1862) schon wusste. Er sagte: "Die Macht von Russland kann nur durch seine Trennung von Kleinrussland (Ukraine) unterbunden werden." Darum geht es. Schon seit 200 Jahren ist die Destabilisierung der Ukraine ein strategisches Projekt Berlins.


Ein Sprecher des Weissen Haus sagte: "Normalerweise äussern wir uns nicht zu den Reisen des CIA-Direktors. Angesichts der besonderen Umstände in diesem Fall und wegen der von Russland vorgebrachten Unterstellungen hinsichtlich der CIA bestätigen wir, dass der Direktor als Teil seines Europabesuchs in Kiew war.“ Brennans Besuch sei Teil einer Routine-Reise gewesen. Das bedeutet dann, die CIA hat in Kiew eine Niederlassung, wenn Brennan sie nur "routinemässig" besucht und es nichts aussergewöhnliches ist.

Brennan kam um dem Putsch-Regime grünes Licht für die sogenannte Anti-Terror-Aktion im ostukrainischen Slawijansk zu geben, denn ohne Absprache mit Washington macht das folgsame Bübchen Arsenij Jazenjuk keinen Schritt in der Ukraine. Dann kam er auch wegen dem Verschwinden von 20 Greytone-Söldner und dem Versuch sie ausfindig zu machen. Sind sie gefangen genommen worden oder übergelaufen? Jedenfalls sind hunderte Söldner von Greyston, ein Subunternehmen von Acadami, vormals Blackwater, in der Ukraine seit Anfang März im Einsatz.

Jazenjuk ist eine NWO-Puppe. Ausserdem ist er so verblödet, er kann nicht mal die richtige Flagge für einen Staatsgast aufstellen lassen. Beim Empfang vom Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter in der Funktion des OSZE-Vorsitzenden in Kiew wehte statt der Schweizer die dänische Flagge. Ein grober und peinlicher Fehler der zeigt, "Jaz die Raz" ist völlig unfähig und gehorcht nur Befehle.

Noch so eine NWO-Marionette ist der schwedische Aussenminister und Bilderberger Carl Bildt. Er verteidigt die Anwendung von Gewalt durch das illegale Putsch-Regime gegen die Besetzung von Gebäuden in der Ostukraine. Im schwedischen Radio sagte er: "Kein demokratischer Staat kann illegale, bewaffnete Gruppen tolerieren, die Polizeistationen und Gebäude von Behörden übernehmen. Jeder demokratische Staat hat mit den Instrumenten die ihm zur Verfügung stehen zu handeln."

Ach ja? Wie völlig heuchlerisch ist diese Aussage? Wie kam denn das jetzige Regime in Kiew an die Macht? Etwa demokratisch durch Wahlen? Nein, durch Nazi-Schergen die mit Gewalt Regierungsgebäude besetzten. Als der demokratisch gewählte Präsident der Ukraine, Viktor Janukowitsch, die Besetzung beenden wollte, wurde er massiv vom Westen angegriffen, weil er gegen die "friedlichen Demonstranten" vorgehen wollte. Die Polizei wurde mit Brandbomben beworfen und mit Waffen beschossen. Russlands Aussenminister Lawrow hat deshalb völlig berechtigt dem Westen "grenzenlose Scheinheiligkeit" vorgeworfen, weil die Proteste in der Ostukraine man anders bewerten würde als jene auf dem Maidan.

Was in der Ukraine durch die CIA abläuft ist die Ausführung eines seit langem ausgeheckten Plan. Gleich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begann die Abspennstigmachung der Ukraine durch massive Unterwanderung und Intrigenspiele durch den Westen. Mit dem üblichen Trick der Entsendung von NGOs und Stiftungen als 5. Kolonne und der Fassade, es gehe um Demokratie und Menschenrechte, wurde die Ukraine systematisch auf allen Ebenen umgedreht und der Polwechsel vorbereitet. Victoria Nuland bestätigte, das US State Department hätte 5 Milliarden Dollar dafür investiert.

Jetzt wird man fragen, wenn Moskau das wusste, warum hat die russische Regierung nichts oder sehr wenig gegen diese Abtrennung der Ukraine durch den Westen in den letzten 20 Jahren unternommen? Weil Russland mit eigenen grossen Problemen beschäftigt war. Ausserdem waren die schlimmsten Landesverräter bis 2000 an der Macht. Boris Jelzin wurde von der Finanzelite gekauft und erlaubte die Ausplünderung Russlands durch die Heuschrecken. So kamen die ganzen Oligarchen an die Milliarden, aber die Oberverbrecher werden im Westen als "Oppositionelle" bezeichnet und willkommen geheissen.

Erst als Waldimir Putin zum Präsidenten gewählt wurde änderte sich die Lage. Als echter Patriot standen für ihn die Interessen Russlands und der russischen Bevölkerung wieder an erster Stelle. Er musste aber den enormen Schaden den seine Vorgänger angerichtet hatten in seinen ersten beiden Amtszeiten wieder reparieren. Ohne Putin wäre Russland schon längst durch die Ausplünderung und Demoralisierung völlig am Boden und nur noch eine Kolonie des Westen. Die Räuber des Volksvermögens mussten es zurückgeben oder im Gefängnis landen.

Wie sagte die pathologische Russlandhasserin Madeleine Albright, die Ressourcen Russlands gehören nicht dem russischen Volk, sondern sollen der Weltgemeinschaft gehören, genau wie das Öl nicht den Arabern oder Iranern gehört. Mit Weltgemeinschaft sind selbstverständlich nicht wirklich alle Menschen gemeint, sondern nur der westliche Club der Arroganz und des Imperialismus, angeführt durch die atlantische Verbrecherbande, die in elitären Gruppen, Denkfabriken, Stiftungen, Geheimbünden, Logen usw. organisiert sind, wie zum Beispiel die Council on Foreign Relations und die Bilderberger.

Weil sich Moskau aber nicht den Weltverbrechern beugt und auf den Knien rutscht, deshalb wird Putin angefeindet, deshalb findet ein ständiges Russland-Bashing statt. Was haben sich die westlichen Presstituierten hasserfüllt vor und während der Olympiade von Sochi über Russland und Putin geäussert. Jeder zweite Satz war eine Diffamierung. Mit Journalismus und korrekter Berichterstattung hat das nichts zu tun, sondern mit der Schaffung von Feindbildern durch übelster Propaganda und Lügen. Russland, die Russen und Putin werden als das Böse schlechthin bezeichnet. Diese Lügerei geht mit den Ereignissen in der Ukraine nahtlos weiter.

Es geht um die Umzingelung, Schwächung und Entmachtung von Russland. Es ist das einzige Hindernis, neben China, um die totale Weltherrschaft zu erlangen. Das ist das Ziel der Globalisten der NWO. Alle Länder haben sich hinzulegen und vergewaltigen zu lassen. Wer das nicht tut, wer sich wehrt gehört zur "Achse des Bösen", kommt auf die Liste der Schurkenstaaten und wird zuerst mit Sanktionen bestraft und dann mit Krieg bedroht. Die Kriegshetze die jetzt abläuft ist höchst kriminell und nicht auszuhalten.

Alle westlichen Politiker und Medien stimmen in dieser Kriegshetze ein. Ganz besonders hat sich aktuell der SPD-Vorsitzender und deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel als Kriegshetzer hervorgetan. Er behauptet doch tatsächlich am Montag, "Russland sei offenbar bereit, Panzer über europäische Grenzen rollen zu lassen". Das sagte der SPD-Chef bei einer Feier zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und mahnte, die Lehren aus den Weltkriegen nicht zu vergessen. Welche Beweise hat er für diese Behauptung? Keine.

Nicht vergessen sollte Berlin das. Ausgerechnet Gabriel als Deutscher will den Russen Geschichtsunterricht erteilen? Der sollte seinen Mund halten, wenn es um Krieg und Russland geht. Wer hat denn die beiden Weltkriege angefangen? Wer hat denn am 1. August 1914 Russland den Krieg erklärt? Wer hat die Sowjetunion am 22. Juni 1941 überfallen? Wer hat denn Panzer über europäische Grenzen rollen lassen? Hallo!!! Alle Kriege gehen von deutschen Boden aus. Das war früher so, ist mit den Kriegen die Amerika seit Jahrzehnte führt gleich und jetzt wieder mit der Bedrohung Russlands durch die NATO.

In Kiew ist der prorussische Präsidentenkandidat Oleg Zarjow nach einer TV-Sendung von Unbekannten angegriffen und zusammengeschlagen worden. Laut seinen Mitarbeitern musste Zarjow ins Spital eingeliefert werden. Sie machen die vom Westen unterstützten Nazi-Schläger für den Angriff verantwortlich. Das ist Demokratie nach Art des Hauses, so wie die USA, EU und NATO es praktizieren. Sanktionen, wie auch Deutschland sie gegen Russland verhängt, sind immer die Vorstufe für Krieg. Was hat Russland Deutschland angetan? Nichts. Ist nur ein guter Kunde für deutsche Produkte.

UPDATE: Die einzigen Panzer die rollen sind die vom Putsch-Regime, sie rücken auf die Separatisten-Hochburg Slawjansk zu. Eine Kolonne ukrainischer Militärfahrzeuge steht kurz vor der östlichen Stadt Slawjansk, darunter zehn Panzer.

Sigmar Gabriel hat seine Drohungen gegen Russland verschärft. Wenn die Regierung in Moskau sich nicht um Entspannung in dem Konflikt bemühe, seien Deutschland und Europa bereit, die dritte Stufe der Sanktionen in Gang zu setzen, sagt er am Dienstag. "Niemand will Wirtschaftssanktionen, aber klar ist auch, dass die Bundesregierung im europäischen Kontext keine Angst davor hat." Niemand wollte auch die Weltkriege und sie fanden trotzdem statt.

Ich fordere alle ASR-Leser auf, Gabriel und der Bundesregierung ein Protestmail zu schicken, in dem deutliche zum Ausdruck kommt, die Politiker sprechen nicht in unserem Namen und wir wollen weder Sanktionen noch einen militärischen Konflikt. Die kriegshetzerische Rhetorik sollen sie ebenfalls sofort einstellen. Keiner soll später sagen, ich habe nichts gewusst und deshalb nichts getan.

Schweizer Armeechef empfiehlt Notvorräte anzulegen

von Freeman am Sonntag, 13. April 2014 , unter , | Kommentare (34)



André Blattmann, der Chef der Schweizer Armee, hat schon mehrmals Warnungen über Gefahren geäussert, welche die Sicherheit der Schweiz betreffen. So hat er als einer der grössten Gefahren die Schuldenkrise in der EU genannt. Wegen der ständigen Verarmung der Bevölkerung in den Krisenländern könnte eine grosse Migrationswelle ausgelöst werden, die in die Schweiz überschwappt und deshalb den Einsatz der Armee nötig macht. Das Hunderttausende aus der EU in die Schweiz eingewandert sind ist eine unbestrittene Tatsache. Die Zahlen sind mittlerweile so hoch, deswegen gab es ein mehrheitliches Ja zur Volksinitiative gegen eine Masseneinwanderung im Februar. Heute hat Blattmann in Zeitung "Schweiz am Sonntag" die Empfehlung geäussert, die Schweizer Bevölkerung sollte Notvorräte anlegen. Er würde es selber machen.


Die Hauptaufgabe des Armeechefs ist die sicherheitspolitische Lage der Schweiz zu beurteilen. Als "das wichtigste Element" in seinen Überlegungen bezeichnet er die Schuldenkrise in der EU, da diese "destabilisierend" wirken könnte. Die aktuellen Meldungen bestätigen seine Befürchtungen, denn in Griechenland, Spanien und Italien ist es zu gewaltsamen Demonstrationen gegen die Sparpolitik der Regierungen gekommen.

Am Freitag bewarfen Demonstranten in Rom die Polizei mit Steinen und die Beamten setzten Schlagstöcke ein. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ende März haben Zehntausende Menschen aus ganz Spanien bei einem der grössten Proteste gegen die Sparpolitik der Regierung demonstriert. Der Protest in Madrid endete mit Gewalt. Bei Ausschreitungen sollen mindestens 101 Menschen verletzt und 24 festgenommen worden sein.

Die Konsequenzen aus der Schuldenkrise verstärken sich immer mehr, Armut und Perspektivlosigkeit drückt sich vermehrt in Proteste aus, auch mit immer mehr Gewalt. So explodierte vor der griechischen Zentralbank in Athen eine Autobombe am Dienstag. Viele der Betroffenen gehen aber nicht auf die Strasse um zu demonstrieren, sondern stimmen mit ihren Füssen ab, verlassen ihre Heimat und kommen vermehrt in die Schweiz.

Aktuell meint Blattmann sei die Krise in der Ukraine ein Thema. Es hätte die Sicherheitslage in Europa verändert. "Was auf der Krim geschah, zeigt: Wir müssen den Nachrichtendienst und die Mobilmachung verbessern. Sollte trotzdem etwas geschehen, müssen wir reagieren können." Es gebe zwei Hauptlehren: "Erstens weiss niemand, was die Zukunft bringt – es waren alle überrascht. Und zweitens: Wer sich nicht selber wehren kann, dem diktiert die Geschichte, was er zu tun hat."

Der Armeechef meint auch, die Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet. Deshalb hätte er selber Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er "30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure". Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: "Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Zum Trinken, Kochen, sich waschen."

Blattmann warnt auch vor einem Stromausfall. Ohne Strom liefe gar nichts, wie zum Beispiel die Heizung. Deshalb hätte er auch ein Holzvorrat für seinen Kamin. Die privaten Sicherheitsvorkehrungen traf er "vor zwei, drei Jahren": "Die neuen Risiken und Bedrohungen haben mich sensibler gemacht." Er rät der Bevölkerung zur Vorsorge: "Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant (Strom) normal wieder hergestellt ist."

Wenn der Armeechef solche Warnungen und Empfehlungen äussert, dann sollte man diese ernst nehmen. Schliesslich überblickt er die Sicherheitslage am besten. Er warnt nicht nur, sondern geht mit gutem Beispiel voran. Einen Notvorrat anzulegen ist immer eine gute Idee. Ist wie eine Versicherung, die man hofft nie nötig zu haben, aber wenn der Fall eintritt ist man abgesichert.

Siehe dazu meinen Artikel: "Der persönliche Notfallplan".

EU wird die Schulden der Ukraine übernehmen

von Freeman am Samstag, 12. April 2014 , unter , , | Kommentare (18)



Etwas gutes hat ja die kriminelle Ideologie der Bankster und Finanzelite. Schulden müssen auf den Cent bezahlt werden. Das verlangen sie beinhart von uns allen. Da gibt es kein Pardon. Nach dem Präsident Putin in einem Brief an zahlreiche Staatschefs gewarnt hat, ohne der Begleichung der offenen Gasrechnungen der Ukraine ist die Lieferung von Gas an Europa gefährdet, hat das EU-Politbüro sofort reagiert. EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat in einem Interview mit dem ORF gesagt, die EU will mit den russischen Partnern in einem engen Gesprächskontakt treten. Die Ukraine muss zahlungsfähig bleiben und die Schulden, die die ukrainische Gasgesellschaft bei der russischen Gazprom hat, dürfen nicht weiter steigen. Das heisst, wenn Putin die Begleichung der Schulden verlangt, dann kapieren sie seine Sprache. Die EU wird wohl die Schulden der Ukraine übernehmen müssen.


Noch ein Pleitestaat wird in die Ansammlung von Pleitestaaten eingegliedert. Willkommen in der EU, im Klub der Staaten die in Schulden ertrinken. Im Endeffekt bedeutet es, der deutsche Steuerzahler muss jetzt auch noch für die Schulden der Ukraine zahlen. Wir haben’s ja und uns geht’s ja noch gut, deswegen Zahlemann und Söhne. So wie Banken nicht zahlungsunfähig werden dürfen und vom Steuerzahler gerettet werden müssen, ist die Ukraine auch "too big to fail". Oettinger sagte dazu:

"... wir glauben, dass dafür in den nächsten Woche Lösungen gefunden werden müssen. Wir haben am Montag die Energieminister und danach die Aussenminister zum Gespräch da. Und ich bereite eine Lösung vor, die ein Teil des Hilfspakets wird, das die EU, der IWF und die Weltbank an die Ukraine geben und woraus eine Bezahlung von offenen Rechnungen möglich wird."

Oettinger betonte, "Und wir bezahlen pünktlich und sind der beste Markt." Jawohl, jetzt haben wir uns verstanden, wird Putin denken. Wenn Europa weiter russisches Gas will, dann hat es nicht nur die eigenen Rechnungen ordentlich zu bezahlen, sondern die Schulden der Ukraine auch. Möglicherweise wird Gas in Zukunft nur noch gegen Vorkasse geliefert.

Im Brief an die Regierungen von Moldawien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Mazedonien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Kroatien, Bosnien, Serbien, Bulgarien, Österreich und Italien (nicht an USA!!!) bringt Präsident Putin deutliche zum Ausdruck, es ist nicht akzeptabel, wenn Russland alleine die Finanzprobleme der Ukraine lösen muss und "man bekommt den Eindruck, dass die europäischen Partner einseitig Russland für Konsequenzen der Wirtschaftskrise in der Ukraine verantwortlich machen wollen."

Putin erklärt in seinem Brief, Russland hat sehr grosszügig in der Vergangenheit der Ukraine geholfen, durch erhebliche Rabatte auf den Gaspreis und durch direkte Finanzhilfe. "In den letzten vier Jahren hat Russland die ukrainische Wirtschaft subventioniert, in dem der Preis für Erdgas um 35,4 Milliarden US-Dollar gekürzt wurde. Zusätzlich hat Russland im Dezember 2013 der Ukraine einen Kredit von 3 Milliarden Dollar gewährt. Diese erheblichen Summen wurden genutzt, um die Stabilität und Kreditwürdigkeit der ukrainischen Wirtschaft und die Erhaltung von Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Kein anderes Land lieferte diese Art von Unterstützung ausser Russland."

Putin beschuldigt den Westen nicht zu helfen, sondern nur leere Versprechungen abzugeben und die Ukraine auszuplündern. "Was ist mit den europäischen Partnern? Statt der Ukraine echte Unterstützung zu geben, gibt es nur Geschwätz über Absichtserklärungen. Es gibt nur Versprechen die nicht durch echte Handlungen gedeckt sind. Die Europäische Union benutzt die Wirtschaft der Ukraine als Quelle für Rohmaterial für Lebensmittel, Metall- und Mineralressourcen, und gleichzeitig, als Markt um hochverarbeitete Produkte zu verkaufen, wodurch für die Ukraine ein Handelsdefizit von 10 Milliarden Dollar sich auftürmte. Das sind fast zwei Drittel des gesamten Defizit der Ukraine für 2013."

Das sag ich schon lange. Der Westen sieht die Ukraine nur als Objekt der Ausbeutung, so wie die Finanzverbrecher es mit allen Ländern die "demokratisiert" werden machen. Die heimische Wirtschaft wird zerstört, damit es keine Konkurrenz durch lokale Produkte gibt, dann wird die teure Westware in die Regale gestellt und danach die Ressourcen des Landes gestohlen. Als erstes wird natürlich das Gold der Zentralbank geraubt. Ist mit Kiew schon geschehen und die Goldbarren liegen jetzt irgendwo in Zürich, London oder New York. Die Ukrainer sehen die nie wieder, genau wie Deutschland seine nie mehr sehen wird. Das ist die "Befreiung" nach dem Modell der Bankster, befreit vom Volksvermögen durch die Heuschrecken die nur alles kahl fressen.

Präsident Putin macht in seinem Brief deutlich, die Wirtschaftskrise der Ukraine stammt hauptsächlich von diesem Ungleichgewicht im Aussenhandel mit den EU-Ländern und deshalb kann die Ukraine seine Verpflichtungen, die Gasrechnungen zu bezahlen, nicht nachkommen. "Russland kann und sollte nicht einseitig die Last zur Unterstützung der ukrainischen Wirtschaft tragen, durch Rabatte und Schuldenstreichung, und tatsächlich, durch die Nutzung dieser Subventionen, um das Handelsdefizit mit den EU-Ländern zu decken."

"Die Schulden von NAK Naftogas Ukraine für Gaslieferungen sind jeden Monat dieses Jahr gestiegen. November-Dezember 2013 standen die Schulden bei 1,451 Milliarden US-Dollar. Im Februar 2014 stiegen sie um weitere 260,3 Millionen und im März um weitere 526,1 Millionen US-Dollar. Dabei möchte ich darauf aufmerksam machen, bis März galt noch der Rabattpreis. Sogar zu diesem Preis hat die Ukraine keinen einzigen Dollar bezahlt."

Dann macht Präsident Putin darauf aufmerksam, dass laut Vertragsklauseln muss Gazprom auf Vorkasse bestehen und wenn die Zahlungsbedingungen weiter nicht eingehalten werden, die Lieferung von Gas ganz einstellen. "Das ist zweifellos eine extreme Massnahme," schreibt Putin. "Wir realisieren völlig, dass damit das Risiko der Abzapfung von Gas, welches durch die Ukraine nach Europa fliest, sich erhöht." Um den Transit von Gas durch die Ukraine ohne Unterbrechung zu garantieren, ist ein Zahlung von 5 Milliarden Dollar notwendig, schreibt Putin.

"Da aber unsere europäischen Partner sich einseitig aus der gemeinsamen Anstrengung zurückgezogen haben, die Krise in der Ukraine zu lösen, und sogar Gespräche mit der russischen Seite zu führen, bleibt Russland keine Alternative übrig."

Putin schlägt als Lösung ein sofortiges Treffen auf höchster Ebene der Wirtschafts-, Finanz- und Energieminister vor, um gemeinsam einen Weg aus der Schuldenkrise der Ukraine zu finden. Nur so kann die Gaslieferung laut Vertrag garantiert bleiben. "Wir dürfen keine Zeit verlieren, um die konkreten Schritte zu koordinieren. Zu diesem Ende appellieren wir an unsere europäischen Partner."

Russland ist bereit wie bisher die Wirtschaft der Ukraine zu stabilisieren und wiederherzustellen. Aber nicht mehr einseitig, sondern unter gleichen Bedingungen mit der EU. Russland hat lange genug die Last alleine getragen. "So wie wir es sehen, nur dieser Ansatz wäre fair und ausgeglichen und nur dieser Ansatz kann zum Erfolg führen," schreibt Präsident Putin zum Schluss seines Briefes.

Ja "meine lieben" US, EU und NATO-Verbrecher, Schulden müssen beglichen werden, das verlangt ihr ja auch immer. Wenn ihr euch die Ukraine unter dem Nagel reissen wollt, in die EU-Familie integrieren wollt, dann kommen damit auch die Verpflichtungen und die Schulden dazu. Die Russen sind ja nicht blöd und stützen die Ukraine alleine finanziell, damit die Westkonzerne das Land ausplündern können und die NATO ihre Raketen noch näher aufstellen kann.

Bundesfinanzminister Schäuble hat deshalb schon angekündigt, der geplante ausgeglichene Haushalt für 2014 kann man vergessen. Berlin weiss ganz genau, jetzt muss Deutschland schon wieder zahlen. Die anderen "Partner" können ja nicht, sind selber bankrott.

Exportweltmeister zu sein hat seinen Preis. Man muss den Käufern das Geld geben damit sie deutsche Waren kaufen können. Oder der Westen lässt die Ukraine wieder fallen und sagt, dieses Fass ohne Boden können wir uns nicht leisten. Wir können uns ja nicht mal Griechenland leisten.

Jetzt wird Fracking verkauft

Was EU-Energiekommissar Günther Oettinger noch gesagt hat bestätigt meinen Artikel "Ukraine oder wie man Fracking hoffähig macht". Im Rahmen des Lech Energy Forums machte er sich am Donnerstag für Fracking stark. Europa dürfe sich nicht auf Dauer dem Thema Schiefergas verschliessen. Um Versorgungssicherheit und günstige Preise zu gewährleisten, käme man nicht an Atomkraft, Kohle und Schiefergas vorbei.

Sein Vorschlag: Man solle jetzt Anlagen bauen und diese zur Überprüfung an Wasserwirtschaftler und Geologen weiterleiten. Diese könnten dann nachweisen, dass Fracking ohne Gefahr für Natur-, Trink- und Grundwasser gehe, meinte der EU-Energiekommissar.

Schöne Zukunft, wo die Giftbrühe aus dem Wasserhahn kommt.

Die österreichischen Politiker der Opposition bezeichneten diese Aussage von Oettiger als "ungeheuerlich", "katastrophal" und "unverantwortlich". Oettinger versetze damit den Bemühungen zum Ausbau der erneuerbaren Energieträger "einen Schlag ins Gesicht" und mache sich "zum Diener der "Atom- und Fracking-Lobby", empörte sich der Vorarlberger FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. Die EU-Kommission stelle Profitgier vor die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung und einen nachhaltigen Umweltschutz.

Ha ha, da muss ich aber lachen, wenn die naiven kleinen Politiker erst jetzt erkennen, um was es dem EU-Politbüro der EUDSSR wirklich geht. Hallo, wir leben im Faschismus, in einer Konzerndiktatur, wo die Union die Aufgabe hat nur die Interessen der Konzerne zu vertreten und zu schützen. Die EU dient nur der Finanzmacht und ihren global agierenden Konzernen.

Märkte müssen erweitert und die Ressourcen ausgeplündert werden, damit es "Wachstum" gibt. Deswegen muss das EU-Monster ständig mit neuen Beitrittsländern gefüttert werden. Das ist "alternativlos" wie Merkel so gerne sagt. Was die Bevölkerung in der EU und in den Opferländern will und was ihr nützt, ist doch völlig scheiss egal.

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Guckt euch an wie der Oberglobalist und Bilderberger Peter Brabeck jetzt aussieht. Er ist einer dieser Konzernbosse, nämlich von Nestle. Ich bin richtig erschrocken. Er sieht aus wie der dunkle Lord Darth Sidious aus Star Wars!


Brabeck ist derjenige der die Strategie des Konzerns voll auf die Monopolisierung des Wassers ausgerichtet hat. Wasser ist eine "Ware" die einen "Wert" haben muss. Er gibt zu, "Ohne Wasser geht gar nichts. Wasser ist das Leben," aber über dieses Leben wollen sie bestimmen und damit Profit machen.

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Washington hat den Brief als "Gaserpressung" kritisiert, worauf Präsident Putin die Reaktion der USA auf seinen Brief an europäische Staats- und Regierungschefs als "merkwürdig" bezeichnet. "Es ist unanständig, fremde Briefe zu lesen".

"Der Brief wurde nicht an Washington geschrieben, sondern an die Verbraucher von (russischem) Gas in Europa. Alle wissen bereits, dass unsere amerikanischen Freunde (Gespräche) abhören. Aber heimliches Belauern ist ganz unanständig", sagte Putin.

In anderen Worten, haltet euch da raus (lach).

Präsident Putins Brief in voller Länger auf Englisch:

Ukraine's economy in the past several months has been plummeting. Its industrial and construction sectors have also been declining sharply. Its budget deficit is mounting. The condition of its currency system is becoming more and more deplorable. The negative trade balance is accompanied by the flight of capital from the country. Ukraine's economy is steadfastly heading towards a default, a halt in production and skyrocketing unemployment.

Russia and the EU member states are Ukraine's major trading partners. Proceeding from this, at the Russia-EU Summit at the end of January, we came to an agreement with our European partners to hold consultations on the subject of developing Ukraine's economy, bearing in mind the interests of Ukraine and our countries while forming integration alliances with Ukraine's participation. However, all attempts on Russia's part to begin real consultations failed to produce any results.

Instead of consultations, we hear appeals to lower contractual prices on Russian natural gas – prices which are allegedly of a "political" nature. One gets the impression that the European partners want to unilaterally blame Russia for the consequences of Ukraine's economic crisis.

Right from day one of Ukraine's existence as an independent state, Russia has supported the stability of the Ukrainian economy by supplying it with natural gas at cut-rate prices. In January 2009, with the participation of the then-premier Yulia Tymoshenko, a purchase-and-sale contract on supplying natural gas for the period of 2009-2019 was signed. The contract regulated questions concerning the delivery of and payment for the product, and it also provided guarantees for its uninterrupted transit through the territory of Ukraine. What is more, Russia has been fulfilling the contract according to the letter and spirit of the document. Incidentally, Ukrainian Minister of Fuel and Energy at that time was Yuriy Prodan, who today holds a similar post in Kiev's government.

The total volume of natural gas delivered to Ukraine, as stipulated in the contract during the period of 2009-2014 (first quarter), stands at 147.2 billion cubic meters. Here, I would like to emphasize that the price formula that had been set down in the contract had NOT been altered since that moment. And Ukraine, right up till August 2013, made regular payments for the natural gas in accordance with that formula.

However, the fact that after signing that contract, Russia granted Ukraine a whole string of unprecedented privileges and discounts on the price of natural gas, is quite another matter. This applies to the discount stemming from the 2010 Kharkiv Agreement, which was provided as advance payment for the future lease payments for the presence of the (Russian) Black Sea Fleet after 2017. This also refers to discounts on the prices for natural gas purchased by Ukraine's chemical companies. This also concerns the discount granted in December 2013 for the duration of three months due to the critical state of Ukraine's economy. Beginning with 2009,the total sum of these discounts stands at 17 billion US dollars. To this, we should add another 18.4 billion US dollars incurred by the Ukrainian side as a minimal take-or-pay fine.

In this manner, during the past four years, Russia has been subsidizing Ukraine's economy by offering slashed natural gas prices worth 35.4 billion US dollars. In addition, in December 2013, Russia granted Ukraine a loan of 3 billion US dollars. These very significant sums were directed towards maintaining the stability and creditability of the Ukrainian economy and preservation of jobs. No other country provided such support except Russia.

What about the European partners? Instead of offering Ukraine real support, there is talk about a declaration of intent. There are only promises that are not backed by any real actions. The European Union is using Ukraine's economy as a source of raw foodstuffs, metal and mineral resources, and at the same time, as a market for selling its highly-processed ready-made commodities (machine engineering and chemicals), thereby creating a deficit in Ukraine's trade balance amounting to more than 10 billion US dollars. This comes to almost two-thirds of Ukraine's overall deficit for 2013.

To a large extent, the crisis in Ukraine's economy has been precipitated by the unbalanced trade with the EU member states, and this, in turn has had a sharply negative impact on Ukraine’s fulfillment of its contractual obligations to pay for deliveries of natural gas supplied by Russia. Gazprom neither has intentions except for those stipulated in the 2009 contract nor plans to set any additional conditions. This also concerns the contractual price for natural gas, which is calculated in strict accordance with the agreed formula. However, Russia cannot and should not unilaterally bear the burden of supporting Ukraine's economy by way of providing discounts and forgiving debts, and in fact, using these subsidies to cover Ukraine's deficit in its trade with the EU member states.

The debt of NAK Naftogaz Ukraine for delivered gas has been growing monthly this year. In November-December 2013 this debt stood at 1.451,5 billion US dollars; in February 2014 it increased by a further 260.3 million and in March by another 526.1 million US dollars. Here I would like to draw your attention to the fact that in March there was still a discount price applied, i.e., 268.5 US dollars per 1,000 cubic meters of gas. And even at that price, Ukraine did not pay a single dollar.

In such conditions, in accordance with Articles 5.15, 5.8 and 5.3 of the contract, Gazprom is compelled to switch over to advance payment for gas delivery, and in the event of further violation of the conditions of payment, will completely or partially cease gas deliveries. In other words, only the volume of natural gas will be delivered to Ukraine as was paid for one month in advance of delivery.

Undoubtedly, this is an extreme measure. We fully realize that this increases the risk of siphoning off natural gas passing through Ukraine's territory and heading to European consumers. We also realize that this may make it difficult for Ukraine to accumulate sufficient gas reserves for use in the autumn and winter period. In order to guarantee uninterrupted transit, it will be necessary, in the nearest future, to supply 11.5 billion cubic meters of gas that will be pumped into Ukraine's underground storage facilities, and this will require a payment of about 5 billion US dollars.

However, the fact that our European partners have unilaterally withdrawn from the concerted efforts to resolve the Ukrainian crisis, and even from holding consultations with the Russian side, leaves Russia no alternative.

There can be only one way out of the situation that has developed. We believe it is vital to hold, without delay, consultations at the level of ministers of economics, finances and energy in order to work out concerted actions to stabilize Ukraine's economy and to ensure delivery and transit of Russian natural gas in accordance with the terms and conditions set down in the contract. We must lose no time in beginning to coordinate concrete steps. It is towards this end that we appeal to our European partners.

It goes without saying that Russia is prepared to participate in the effort to stabilize and restore Ukraine's economy. However, not in a unilateral way, but on equal conditions with our European partners. It is also essential to take into account the actual investments, contributions and expenditures that Russia has shouldered by itself alone for such a long time in supporting Ukraine. As we see it, only such an approach would be fair and balanced, and only such an approach can lead to success.

Hillary Clinton mit Schuh beworfen

von Freeman am Donnerstag, 10. April 2014 , unter | Kommentare (18)



Die ehemalige First Lady und US-Aussenministerin ist auf bezahlter Redetournee als Vorbereitung auf ihre Kandidatur für die Präsidentschaft 2016. Bei einer dieser Reden wurde Hillary Clinton am Donnerstag in Las Vegas von einer Frau mit einem Schuh beworfen. Die Aktion die als Missfallensbekundung interpretiert werden kann, ereignete sich kurz nach dem Clinton die Bühne des Treffens der Schrott-Recycling-Industrie im Mandalay Bay Hotel-Kasino betrat. Hillary duckte sich und wurde nicht vom Schuh getroffen.


Hillary sagte anschliessend lachend: "Gut das sie nicht Softball spielt so wie ich es tat". Ihr "Joke" wurde mit Applaus quittiert.


Die Security überwältigte die Frau und eskortierte sie hinaus. Warum sie ihren Schuh auf Hillary Clinton geworfen hat gab sie nicht an. Ein Polizeisprecher sagte, die Frau wurde in Gewahrsam genommen und wird wahrscheinlich angeklagt.

Zur Erinnerung, 2008 wurde George W. Bush in Bagdad gleich zweimal mit Herrenschuhen beworfen. "Das ist ein Abschiedskuss, du Hund" rief der Werfer. "Dies ist von den Witwen, Waisen und allen, die im Irak getötet worden sind." Sofort danach wurde der Journalist Muntazer al-Saidi, der für den in Kairo ansässigen Fernsehsender Al-Baghdadia arbeitete, von Sicherheitskräften überwältigt.

Wie viele Tote hat Hillary Clinton auf dem Gewissen? Die kann man gar nicht zählen, denn ihre Mordserie begann schon damals als Bill Clinton Gouverneur von Arkansas war und ein reger Drogenhandel über den Bundesstaat lief. Flugzeuge voll beladen mit Koks kamen aus Mittel- und Südamerika und landeten unter den Augen der Clintons. Mitwisser wurden anschliessend beseitigt, als Bill eine Karriere als Präsident einschlug.

Einer dieser Leute die zu viel wussten war Vince Foster. Ein Anwalt und enger Freund der Clintons. Er wurde im Juli 1993, sech Monate nach Amtsantritt von Bill, in einem Park in Washington DC tot aufgefunden. Er hatte eine Schusswunde im Mund. Foster stand kurz davor über die krummen Geschäfte der Clintons befragt zu werden. Offiziell war es ein Selbstmord aber Insider meinen, er wurde zum Schweigen gebracht.

Vince Foster war einer von Hillarys engsten Kollegen und Freund. In Little Rock, Arkansas waren beide Partner einer Anwaltskanzlei während Bill Gouverneur war. Als das Ehepaar Clinton ins Weisse Haus zog, kam Vince Foster wie selbstverständlich mit. Foster kannte wie die Clintons zu Geld gekommen waren, auch durch illegale Landgeschäfte. Dieser Skandal wurde als Whitewater-Affaire bekannt.

Hillary Clinton hat so viel Dreck am Stecken, die Liste ist endlos. Menschen töten zu lassen die ihrer Karriere im Weg stehen ist für sie normal. Mit Karriere meine ich auch die von Bill, denn im Weissen Haus hatte sie die Hosen an. Jetzt will sie selber ab 2016 die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden.

Wir dürfen nicht vergessen, unter der Amtszeit der Clintons starben laut UN-Angaben 500'000 Kinder im Irak wegen der Sanktionen. Das alleine ist ja schon ein ungeheuerlicher Massenmord. Dann die Ermordung von Muammar Gaddafi über den sich Hillary riesig gefreut hat. Die Tötung des US-Botschafters in Bengasi, dessen wahren Hintergrund sie versuchte zu vertuschen und vieles mehr.

Wenn Hillary Präsidentin wird, dann gute Nacht, dann ist eine Satanisten an der Macht. Es ist deshalb völlig verständlich warum jetzt ein Schuh auf die geworfen wurde. Viele Menschen in den USA wissen was für ein Monster Hillary Clinton ist.

UPDATE: Bei der Frau handelt es sich um Alison Michelle Ernst, 36. Sie wurde mittlerweile aus dem Arrest entlassen und muss sich am 24. Juni wegen ungebührlichem Verhalten vor Gericht verantworten.