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Germanwings - War es wirklich ein Selbstmord?

von Freeman am Donnerstag, 26. März 2015 , unter , | Kommentare (50)



Es wird uns erzählt, die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte. Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss. Diese These finde ich sehr abwegig. Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, warum der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.


Ich verstehe sowieso die Behauptung nicht, die Cockpit-Tür konnte nicht geöffnet werden. Selbstverständlich kann man sie von aussen mit einem Code öffnen. Wie will man sonst in das Cockpit rein, wenn niemand drin ist? Dann befindet sich in der unteren Türhälfte ein Notzugang (Escape Panel), falls die Tür nicht aufgeht.

Wieso wurde das interne Telefon nicht benutzt, um vom Kabinenraum den Piloten zu erreichen? Man müsste doch das Klingelzeichen in der Aufzeichnung hören. Man müsste auch das Geräusch des Signals hören, man will die Tür öffnen. Von diesen ganzen Geräuschen wird nicht offiziell gesprochen, sondern nur, wer immer am Steuer war hat nichts gesagt und nur Atemgeräusche waren zu hören.

"Escape Panel" der Cockpit-Tür

Man müsste auch prüfen, ob über den Zugang zu der Elektronik (Avionic) und zu den Bord-Computern unter dem Boden der Kabine und durch Lüpfen der Bodenplatte ein Zugang zum Cockpit möglich ist? Bei manchen Flugzeugtypen ist das gegeben.


Unter dem Cockpit und dem Vorderteil der Kabine gibt es einen Hohlraum, die Avionic bay, wo die ganzen elektronischen Geräte platziert sind. Dazu gibt es einen Einstieg für die Wartung.


Nach meiner Erfahrung gibt es keine Mitglieder einer Berufsgruppe die genauer, gewissenhafter und verantwortungsvoller ihren Beruf ausüben, wie Piloten. Nur Astronauten und Kosmonauten stehen in dieser Beziehung höher. Für jeden Berufspiloten steht an erster Stelle, die Sicherheit des Flugzeugs und der Passagiere, um sie heil von A nach B zu bringen. Risiken werden völlig vermieden und ständig wird geprüft, ist alles in Ordnung und was wäre wenn? Klar können auch Piloten in bestimmten Lebenssituation Selbstmord begehen, aber sicher nicht während der Ausübung ihres Berufs. Das ist völlig abwegig und gegen alle Prinzipien.

Was spricht gegen einen Selbstmord?

1. Als aller erstes gilt sowieso die Unschuldsvermutung, bis der absolute Beweis eines Verbrechens durch absichtlich herbeigeführten Absturz vorliegt.

2. Erst wenn der Flugdatenschreiber gefunden wurde und ausgewertet ist, kann man feststellen, ob der Co-Pilot tatsächlich mit Absicht handelte. Wie wir gehört haben, ist die zweite Blackbox wohl gefunden worden, aber ohne den Speicherchip mit den Daten.

3. Laut amerikanischer Luftfahrtbehörde FAA, hat in den letzten 20 Jahren kein einziger Pilot einer Linienmaschine mit den Passagieren Selbstmord begangen. Und das im Land mit der höchsten Flugdichte und Anzahl Maschinen im Einsatz. Die FAA sagt, es ist sehr sehr selten, dass ein Pilot Selbstmord begeht.

4. Es ist überhaupt nicht sicher, ob der Kapitän oder der Co-Pilot das Cockpit verlassen hat. An Hand der Geräusche kann man das nicht genau bestimmen.

5. Bisher wurde kein Abschiedsbrief oder sonst ein Anzeichen für einen geplanten Selbstmord gefunden. Menschen die den Co-Piloten kannten sagen, sie trauen Andreas Lubitz nicht zu, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

6. Bei so einem kurzen Flug ist es sehr unwahrscheinlich und unüblich, dass der Kapitän das Cockpit verlässt. Der Co-Pilot wusste nicht, es wird bei diesem Flug die Möglichkeit geben, alleine die Maschine zu steuern.

7. In der Regel nehmen nur politisch oder religiös motivierte Selbstmörder unschuldige Opfer als symbolischen Akt mit in den Tod. Ein Selbstmord wird üblich alleine begangen.

8. Nur weil normale Atemgeräusche zu hören waren, heisst das ja noch lange nicht, dass der Co-Pilot bei vollem Bewusstsein und in der Lage war, das Flugzeug korrekt zu steuern. Das Nichtöffnen der Tür und den fehlenden Funkverkehr wäre dadurch erklärt.

9. Wie ich bereits im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, setzt der eine Pilot die Sauerstoffmaske an, wenn der andere das Cockpit verlässt. Das ist Vorschrift, damit bei einem plötzlichen Druckabfall der Pilot der alleine ist, sofort die Notfallmassnahmen einleiten kann. Wenn aber ein Fehler im Sauerstoffgemisch war und er das Bewusstsein dadurch verloren hat, konnte er nicht reagieren.

10. Der Co-Pilot kann auch einen plötzlichen Herzanfall erlitten haben und deshalb hat er nicht mehr reagiert, sondern nur laut geatmet. Ist schon mal passiert. 2008 hat ein Pilot der britischen Gb Airways auf dem Flug von Manchester nach Zypern während des Flugs eine Herzattacke erlitten. Es war auch ein Airbus 320A, der durch den Co-Piloten in Istanbul sicher gelandet wurde.

Wieso wird von Vorsatz gesprochen, der Co-Pilot hätte den Sinkflug bewusst eingeleitet, wenn erst im vergangenen November ein Airbus A321 auf der Stecke von Bilbao nach München von sich aus in einen unkontrollierten Sinkflug gegangen ist und die Piloten nur in letzter Minute, durch Abschalten des Bord-Computers, etwas dagegen tun konnten? Das bedeutet, wenn auch zufällig der Kapitän nicht im Cockpit gewesen wäre, der die geistesgegenwärtige Entscheidung traf, den Computer auszuschalten, dann wäre es zum gleichen Absturz wie im aktuellen Fall gekommen.

Bei allen Ereignissen in letzter Zeit gibt es dieses voreilige Festlegen eines Schuldigen, nach dem Motto: "Wir wissen wer es war, keine weiteren Untersuchungen und Fakten mehr notwendig." Es ähnelt sehr einer Lynchjustiz. Jetzt schiebt man es den 27-jährigen Co-Piloten in die Schuhe.

Ist es nicht interessant, wie in einem Fall sehr langsam und im anderen sehr schnell die Blackboxen ausgewertet werden? Was den Absturz von Malaysia Airlines MH17 über der Ukraine betrifft, haben wir nach ACHT MONATEN keine Details der Aufzeichnung erhalten. Bis heute nicht. Aktuell beim Germanwings Absturz aber bereits nach ZWEI TAGEN!!!

Poroschenko empfängt und testet US-Waffenlieferung

von Freeman am , unter , | Kommentare (7)



Jetzt ist es offiziell. Die Vereinigten Staaten liefern Waffen an das Regime in Kiew. Zehn mit Maschinengewehren ausgestattete Hummer wurden mit einem US-Transportflugzeug ins Land geflogen.


Nach der Landung empfing Poroschenko die Lieferung der Amerikaner und testete sein "Kriegsspielzeug" gleich selber auf dem Flugplatz. Er brachte sogar persönlich die Kleber mit den ukrainischen Farben und Wappen an den Fahrzeugen an. Macht ein Präsident so etwas? Was für ein Clown!



Das kriminelle Regime der USA schickt veralteten und ausrangierten Militärschrott an ihre Marionetten in der Ukraine. Soll Teil der 3 Milliarden Dollar Militärhilfe sein. Nachdem Washington bereits die Al-Kaida und ISIS im Irak, Syrien und Libyen mit Waffen beliefert hat, ist die Ausstattung der ukrainischen Faschisten mit Kriegsgerät zu erwarten. Was die Kiew-Junta vergisst, die Blechdosen sind fahrende Todesfallen und können sehr leicht von den "Rebellen" zerstört werden.

Airbus brach vor dem Aufschlag auseinander

von Freeman am Mittwoch, 25. März 2015 , unter , | Kommentare (60)



Was mich beim Lesen der offiziellen Darstellung stutzig gemacht hat ist die Aussage, die Trümmerteile des Germanwings Airbus A320 sollen sich auf rund zwei Quadratkilometern verteilt haben. Das ist ein ziemlich grosses Gebiet, wenn die Maschine in eine Felswand geknallt sein soll. Denn dann müsste das Trümmerfeld relative klein sein und die Wrackteile am Fusse der Wand liegen. Ich bin weiteren Aussagen nachgegangen und habe interessantes gefunden, was nicht in den Mainshitmedien steht. Zeugen haben eine "Explosion und Rauch" vor dem Aufprall erlebt. Es sind auch Trümmerteile auf der Anflugroute gefunden worden. Das würde den Ablauf des Absturzes völlig verändern. Brannte das Flugzeug bereits in der Luft, war es beschädigt, brach es auseinander und ist deshalb abgestürzt?


Zeugen haben der französischen Luftwaffe erzählt, sie haben eine Explosion gehört und Rauch aus der abstürzenden Germanwings A320 gesehen, kurz bevor sie in den Bergen in der Nähe von Digne aufprallte. Ein Helikopterpilot der Armée de l’air, der in Orange stationiert ist, 30 Minuten von der Absturzstelle entfernt, berichtet, Zeugen des Absturzhergangs hätten ihm gesagt, sie sahen den Airbus und "sie hörten eine Explosion und sahen Rauch".

Obwohl die französischen Behörden diese Berichte nicht bestätigen, hat der Pilot gesagt, die Luftwaffe hätte zahlreiche solcher gleichlautenden Zeugenaussagen erhalten.

Der Pilot bestätigte auch, Trümmerteile wurden auf der Anflugroute zur Absturzstelle gefunden, was seiner Meinung nach darauf hinweist, Teile der Maschine "sind vor dem Aufschlag abgefallen".

"Die Zone in der Trümmer gesucht werden ist ziemlich lokal", sagte er, "aber Teile wurden flugaufwärts gefunden, was etwas beunruhigend ist", sagte der Pilot in Orange.

Die oben aufgeführten Aussagen machten Zeugen gegenüber Reportern der britischen "International Business Times.

Die französischen Behörden haben 210 Gendarmen aus mehren Departements und neun Helikopter für die Rettungsaktion eingesetzt. Zwei stammen von der Staffel, die in Orange stationiert ist - eine zur Rettung und Bergung, die andere zur Luftraumüberwachung - um sicherzustellen, keine neugierigen Kleinflugzeuge fliegen über die Absturzstelle.

Die Vizepräsidentin für "Sales and Services Europa" der Lufthansa stuft den Absturz der Germanwings Maschine, die 150 Menschen das Leben kostete, "vorläufig" als Unfall ein. Heike Birlenbach erzählte Reportern in Barcelona, "vorläufig sagen wir, es ist ein Unfall. Mehr können wir jetzt nicht dazu sagen."

Laut Ermittlern des Bureau d'Enquête et d'Analyse (BEA), wurde der Stimmenrekorder gefunden und der Inhalt wäre auswertbar. Darauf kann man die Geräusche im Cockpit hören. Auch der Flugdatenschreiber wurde gefunden, aber der Behälter war leer. Das ist für mich sehr merkwürdig. Eine Blackbox ohne Inhalt?

Es gibt Gerüchte, der Chip mit den Daten wurde in der Nacht entfernt, bevor die Rettungskräfte am Morgen darauf gestossen sind. Blackboxen haben einen Peilsender zur Lokalisierung. Ohne Aufzeichnung der Daten der Maschine, kann man den Flug nicht nachvollziehen und herausfinden, was passiert ist. Wer hätte ein Interesse an einer Vertuschung?

Wenn die Zeugenaussagen stimmen und Trümmerteile auf dem Weg zur Absturzstelle gefunden wurden, dann ist der Ablauf des Absturzes sehr verdächtig. Eine brennende und rauchende Maschine, die Teile auf dem Weg nach unten verliert? Bedeutet entweder ein Triebwerksschaden und einer der Turbinen brannte, eine Explosion durch eine Bombe an Bord, oder die Maschine wurde von einem Objekt getroffen, beschädigt und in Brand gesetzt.

Was könnte das Objekt wohl sein? Mhm, mal überlegen. Ganz dunkel kann ich mich erinnern, vergangenen Sommer war doch was. Ach ja, was haben die Lügenmedien ganz gross über die Absturzursache von Malaysia Airlines MH17 in der Ukraine erzählt? Wurde von einer BUK-Rakete der Separatisten getroffen und ist deshalb brennend zu Boden gegangen.

Im aktuellen Fall wird ganz anders spekuliert. Kein "Fremdverschulden", sondern man geht von einem technischen Defekt aus, oder die Maschine ist durch "feuchte Luft" geflogen. Vereiste Sensoren ... wenn ich das schon höre ... die sind doch extra beheizt, damit sie eben nicht vereisen. Das Fly-By-Wire und der Computer wären schuld, oder eine Scheibe ist gebrochen und deshalb ein plötzlicher Druckabfall. Was man bei MH17 getan hat, sofort einen Bösen finden, dem man den Absturz anhängt, ist hier genau umgekehrt, es war die Technik.

UPDATE: Die "New York Times" berichtet, dass aus den Aufzeichnungen des Stimmenrekorders hervorgeht, dass beim Absturz nur ein Pilot im Cockpit sass. Sein Kollege versuchte vergeblich, die Tür zu öffnen, soll man anhand der aufgezeichneten Geräusche gehört haben. "Der Mann draussen klopft leicht an die Tür, aber niemand reagiert", zitiert die Zeitung einen Ermittler. "Dann klopft er stärker an die Tür, und wieder keine Antwort. Es gibt keine Antwort. Und dann kann man hören, wie er versucht, die Tür einzutreten."

Daraus ergeben sich viele Fragen. Warum verliess einer der Piloten das Cockpit? Musste er aufs Klo? Oder war etwas in der Kabine defekt und er ist dem Problem nachgegangen? Ein Pilot am Steuer ist für sich kein Absturzgrund, denn jeder Pilot ist alleine in der Lage, die Maschine zu fliegen und zu landen. Laut Regeln muss der verbleibende Pilot, wenn er alleine ist, die Sauerstoffmaske anlegen. War das Luftgemisch nicht in Ordnung und wurde er ohnmächtig? Das würde erklären, warum die Tür nicht geöffnet wurde, was mit einem Knopfdruck passiert. Sehr rätselhaft.

Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab

von Freeman am Dienstag, 24. März 2015 , unter , | Kommentare (74)



Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen. Sie hörten auch einen lauten Knall. Ohne Zweifel ist das französische Militär und damit der französische Präsident Francois Hollande direkt für den Tod von 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder verantwortlich.


Ich mache jetzt genau das selbe mit Hollande, wie die Westmedien und Politiker es mit Putin wegen dem Absturz von MH17 gemacht haben. Man weiss nichts über die Ursache des Absturzes, aber ich vorveruteile und schiebe die Schuld der französischen Regierung in die Schuhe. Sie sind Mörder und ich stelle jetzt auch die Frage wie die Medien damals: "Wer stoppt Hollande?"

Was deutet auf einen Abschuss hin? Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

"Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen." Der Bürgermeister ergänzte: "Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig".

Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung "Le Parisienne": "Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei "tiefer geflogen als sonst üblich", es sei aber "kein Rauch" zu sehen gewesen.

Na? braucht es noch mehr Beweise? Wieso noch lange auf eine Untersuchung der Ursache warten? Blackboxen analysieren ist nur Zeitverschwendung. Die verdammten Froschfresser waren es und haben eine deutsche Passagiermaschine aus Ressentiments abgeschossen. Denen konnte man sowieso nie trauen und sie haben die Deutschen immer diffamierend als "Boche" beschimpft.

Ich benutze die selben Argumente wie damals gegen Russland. Franzosen bauten die Kampfjets, die den Jet trafen. Franzosen lieferten das Geschoss. Abgeschossen wurde es über französischem Gebiet, das von Paris kontrolliert wird. Eindeutiger geht's nimmer, Hollande und seine Militärs sind die Täter.

Germanwings-Chef Thomas Winkelmann sagte, es seien vermutlich 67 Deutsche an Bord gewesen. Zu ihnen zählten 16 Schüler und zwei Lehrer eines Gymnasiums im westfälischen Haltern, die auf dem Rückweg von einem Austausch waren. Nach Angaben der spanischen Regierung fanden sich auf der Passagierliste 45 Reisende mit spanischen Nachnamen.

Merkel beklagte den Tod vieler Menschen und mahnte, nicht über die Absturzursache zu spekulieren. Es sei noch nicht viel über die Tatsache des Absturzes hinaus bekannt, und die Ursache müsse gründlich ermittelt werden, sagte sie in Berlin. Interessant, denn diese vorsichtigen Worte hat sie bei MH17 nicht geäussert. Ihr ging es damals nicht um gründliche Ermittlungen und sie beschuldigte sofort Russland.

Ich erwarte vom US-Präsidenten, die gleiche Reaktion wie damals mit MH17. Obama muss Hollande in die Pflicht nehmen. Er muss die Verantwortung Frankreichs für das Geschehen betonen und das Unglück einen Weckruf für Europa nennen. Die Schuldfrage ist so eindeutig. Die EU und UN müssen sofort Sondersitzungen einberufen und Paris auf das schärfste verurteilen.

Deutschland und Spanien als Hauptleittragende und ihre Alliierten müssen sofort handeln. Ganz harte Sanktionen sind mindestens fällig und alle französischen Produkte müssen ab sofort boykottiert werden. Aber eigentlich ist Artikel 5 des NATO-Vertrages "Beistandsverpflichtung" jetzt eingetreten, so wie damals durch 9/11, Amerika wurde angegriffen.

Was jetzt passierte ist ein 9/11 gegen Deutschland. Am besten Frankreich den Krieg erklären, in Paris einmarschieren und Hollande als Mörder verhaften und vor Gericht stellen. So wie gegen Afghanistan, um Osama Bin Laden zu fangen. Denn passiert wieder nichts, starben 150 Menschen vergeblich. (O-Ton Bild damals).

Als Rache müssen jetzt Bomben auf Paris fallen auf denen steht: "Un gros bonjour de Bochie".

Das ganze war sowieso geplant, denn die Medien wussten schon vor Tagen, der Absturz wird geschehen:


Erläuterung: Wer es nicht verstanden hat, um die unverschämte Berichterstattung der Medien über den Absturz von MH17 zu zeigen, hab ich den Spiess umgedreht. Damals im Juli 2014 war die Boeing 777 der Malaysia Airlines kaum am Boden aufgeschlagen, waren die Medien voll mit Beschuldigungen, Russland war es. Es folgte eine wochenlange Hetzkampagne gegen Präsident Putin, die mit der Titelseite des Schmiergels gipfelte: "Wer stoppt Putin?"

London - Putin hat die Krim geraubt

von Freeman am Montag, 23. März 2015 , unter , , , | Kommentare (32)



Ein Jahr nach der Wiedervereinigung der Krim mit der Russischen Föderation, hat der britische Aussenminister Philip Hammond den Entscheid der Bevölkerung der Krim scharf kritisiert. Er verurteilte am Wochenden den Schritt mit den Worten: "Die illegale Annexion der Krim durch Russland vor einem Jahr, war ein eklatanter Bruch des Internationalen Rechts. Es zeigte, die totale Missachtung des Rechts der Ukraine auf Souveränität und territoriale Integrität, und ich verurteile es im höchsten Masse." Die Antwort aus Moskau folgte prompt. Der Vorsitzende des aussenpolitischen Ausschusses der Duma, Alexei Pushkov, reagierte auf die britische Attacke mit der Retourkutsche, Russland hat mehr Anspruch auf die Halbinsel Krim, als Britannien auf die Falklandinseln (Malvinen).

14'000 Kilometer enfernt soll britisches Territorium sein

Zur Erläuterung, die Inseln der Malvinen liegen im Südatlantik über 14'000 Kilometer von London entfernt, aber nur 500 Kilometer vor der Küste Argentiniens. Buenos Aires beansprucht die Malvinen als argentinisches Territorium, aber die Briten haben sogar einen Krieg gegen Argentinien 1982 über den Besitz der Inseln geführt. Der Anspruch Argentiniens auf die Inseln geht weit zurück und begründet sich, weil die Malvinen ursprünglich zu Spanien gehörten, so wie auch Argentinien. Als Rechtsnachfolger nach der Unabhängigkeit von Spanien betrachtet Argentinien die Inseln vor ihrer Küste als argentinisches Territorium. Die Briten in ihrer imperialen Arroganz nicht, so wie sie zahlreiche andere Inseln und Territorien als Kolonien weltweit besetzt halten.

Das ausgerechnet ein Vertreter des grössten Landräubers und Kolonialisten der Weltgeschichte den Mund aufmacht und sich über die Wiedervereinigung der Krim mit Russland beschwert, ist der Gipfel der Frechheit. Auch die Wiedervereinigung Deutschlands hat damals die britische Premierministerin Margret Thatcher nicht gewollt. Zudem beurteilen die Briten den Ausgang von Referenden völlig willkürlich, gerade so wie es ihnen passt.

In einem Referendum am 10. und 11. März 2013 sprachen sich die Bewohner der Falklandinseln mit 99,8 % für den Erhalt des Status Quo als britisches Überseegebiet aus. Wissen muss man dazu, wahlberechtigt waren nur die Mehrheit der britischen Abkömmlinge auf der Insel. London sieht das Resultat als Bestätigung des britischen Besitzanspruches. Die argentinische Regierung bezeichnete das Referendum als "rechtlich wertloses Manöver".

Selber beruft sich London auf ein Referendum, was ihren Besitz der Falklandinseln rechtfertigen soll, aber das Referendum auf der Krim ist für das britische Regime natürlich nicht bindend. Hammond sagte dazu: "Wir erkennen das Scheinreferendum vom vergangenen Jahr nicht an, dass Präsident Putin als Feigenblatt für seinen Landraub benutzte. Dieses Handeln bedroht die internationale Sicherheit und hat ernsthafte Konsequenzen auf die Rechtsordnung, welche die Integrität und Souveränität aller Staaten schützt."

Was für eine Unverschämtheit des britischen Aussenministers, wenn ausgerechnet er, als Vertreter des britischen Imperiums, anderen Landraub vorwirft. Die Briten haben sich die halbe Welt mit Gewalt zusammengeraubt und sitzen heute noch auf einem Teil des geraubten Territoriums.

Die Doppelmoral und Heuchelei des britischen Aussenminister ging weiter, indem Hammond folgende Lüge von sich gab: "Es ist völlig unakzeptabel, dass Russland zur Grenzveränderung Gewalt angewendet hat."

Von was spricht dieser Lügner? Russland hat keine Gewalt angewendet. Es ist kein einziger Schuss gefallen. Es fand auch keine Invasion statt, denn russische Truppen sind schon seit hunderten von Jahren auf der Krim, seit der Zarenzeit, dann während der Sowjetunion und danach weil es so mit Kiew in einem Stationierungsabkommen vereinbart war.

In wieviele Länder ist die britische Armee einmarschiert, hat sie besetzt und danach die Grenzen willkürlich verändert? Die Briten haben gegen fast jedes Land der Welt einen Krieg geführt, mehr als die Amerikaner, und mehr Grenzen verändert und neue gezogen als die koloniale Konkurrenz der Spanier und Franzosen zusammen. Ja, die Briten sind auch in die Krim einmarschiert und haben gegen Russland einen Krieg geführt.

Vom 14. bis zum 19. September 1854 landeten die verbündeten Briten und Franzosen in der Bucht von Jewpatorija nördlich von Sewastopol auf der Krim ihre Truppen. Danach marschierten die Alliierten landeinwärts, wo sie am Fluss Alma von den Russen unter Fürst Menschikow, der inzwischen Oberbefehlshaber der russischen Truppen geworden war, erwartet wurden. Am 9. Oktober begannen die alliierten Truppen mit der Einschliessung und Belagerung Sewastopols. Im Mai 1855 standen 35'000 Briten und 100'000 Franzosen auf der Krim. Ende Mai trafen dazu noch 14'000 Italiener aus dem Königreich Sardinien ein.

Die Verluste im Krimkrieg waren horrend. Nicht mehrheitlich wegen der Kampfhandlungen, sondern wegen der Seuchen und katastrophalen hygienischen Bedingungen. Auf alliierter Seite sollen 165'000 Soldaten und auf russischer 450'000 Soldaten umgekommen sein. Die Russen erlitten von allen Kriegsteilnehmern die schwersten Verluste. Die Mehrzahl der Opfer starb nicht bei Kampfhandlungen, sondern durch mangelnde Versorgung im Allgemeinen (Hunger, Erfrieren) und Mängel bei der medizinischen Versorgung im Besonderen (Epidemien, Verwundungen).

Nach der Eroberung Sewastopols durch die westlichen Invasoren gegen Ende 1855, sah der neue russische Zar Alexander II. die Notwendigkeit, Frieden zu schliessen. Am 30. März 1856 schloss Russland mit seinen Kriegsgegnern – dem Osmanischen Reich, Grossbritannien, Frankreich und Sardinien sowie den nicht kriegführenden Staaten Preussen und Österreich – den Frieden von Paris oder Dritten Pariser Frieden. Darin wurde unter vielen anderen Vereinbarungen, das Schwarze Meer zu einem neutralen Gebiet erklärt.

Im Zweiten Weltkrieg kam es auch zu schweren Kämpfen zwischen der erobernden Deutschen Wehrmacht und sowjetischen Truppen auf der Krim. Für die Russen ist jeder Quadratmeter Boden auf der Krim mit russischen Blut getränkt. Deshalb ist was Hammond weiter behauptete und forderte, für Russland völlig abwegig und absurd: "Unsere Botschaft an Russland ist konstant und klar: Die Annexion der Krim war illegal im März 2014, und bleibt illegal im März 2015. Russland muss die Krim der Ukraine zurückgeben."

Die Antwort Moskaus: "Achtung, Achtung London: Die Krim hat viel mehr Gründe zu Russland zu gehören, als die Falklands als Teil von Grossbritannien," sagte Alexai Pushkov. Wenn über 90 Prozent der Bewohner der Krim sich für die Wiedervereinigung mit Russland entscheiden, dann ist das zu respektieren und zu akzeptieren. Es war sowieso nur eine Reaktion auf den vom Westen inszenierten Nazi-Putsch in Kiew.

Im Film "Krim – Der Weg zurück zur Heimat" hat Präsident Putin die Vorwürfe des Westens zurückgewiesen, Russland habe das "Einverleiben" der Halbinsel von langer Hand geplant. "Wir dachten niemals an die Abspaltung der Krim von der Ukraine", sagte er. Bei den gewaltsamen Protesten auf dem Maidan sei aber "extremer Nationalismus" und Hass gegenüber allem russischen sichtbar geworden. "Erst dann, das will ich betonen, entstand der Gedanke, dass wir die Menschen in dieser Situation nicht alleinlassen können."

Wir wollen Demokratie ohne Faschismus

von Freeman am Freitag, 20. März 2015 , unter , | Kommentare (32)



Es werden immer wieder Begriffe benutzt, die ihre Bedeutung verloren haben, oder falsch verwendet werden. Was Kapitalismus, Sozialismus und Faschismus bedeuten, muss ich deshalb erklären, damit wir von der selben Ausgangslage gehen. Es handelt sich nicht um eine ausführliche Begriffserklärung, sondern eine Kurzform, so wie ich es verstehe.

Falsch: Die Krise heisst Faschismus!

Kapitalismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, kann man es behalten. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann ist man alleine für den Verlust verantwortlich. Freiheit in diesem System bedeutet, die Freiheit Erfolg zu haben, aber auch die Freiheit zu scheitern. Das Risiko trägt alleine der Unternehmer.

Gewinne werden privatisiert und die Verluste werden privatisiert.

Sozialismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, wird es mit Steuern einem weggenommen, zum Wohle der Gesellschaft. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann subventioniert der Staat aus den Steuereinnahmen die Verluste, meistens um Arbeitsplätze zu erhalten.

Gewinne werden sozialisiert und die Verluste werden sozialisiert.

Faschismus: Wenn man als Unternehmer Geld verdient, kann man es behalten. Wenn man mit dem Unternehmen Geld verliert, dann trägt der Staat mit Steuergeld oder Schulden die Verluste. Das Risiko des Scheiterns von Unternehmen trägt alleine der Staat.

Gewinne werden privatisiert und die Verluste sozialisiert.

Frage: In welcher Gesellschaft leben wir? Ganz sicher nicht im Kapitalismus, also in einer freien Marktwirtschaft. Das hat es meiner Meinung nach noch nie gegeben. Die sogenannte westliche Gesellschaft in Europa und Nordamerika besteht aus einer Mischung von Sozialismus und Faschismus, wobei der Trend in den letzten 20 Jahren immer mehr in Richtung Faschismus läuft. Sieht man doch an den Grossbanken und Grosskonzernen, die gigantische Verluste eingefahren haben, aber mit Geld vom Steuerzahler gerettet wurden. Eigentlich auch nicht durch Steuergelder, sondern durch astronomisches staatliches Schuldenmachen.

Das nennt man "too big too fail".

Und einen freien Markt gibt es auch nicht, denn die einzelnen Staaten, oder die Europäische Union, regulieren und subventionieren viele Bereiche der Wirtschaft, wie die Landwirtschaft, die Fischerei, den Schiffbau, die sogenannten alternativen Energien, oder geben Exportzuschüsse und halten viele gescheiterte Branchen und Unternehmen am Leben.

Im Finanzbereich gibt es sowieso grundsätzlich keinen freien Markt, wo Angebot und Nachfrage spielen, denn die Zentralbanken greifen ständig mit der Geld- und Zinspolitik, oder mit Deviseninterventionen, mit Quantitative Easing (Gelddrucken), Plunge Protection Team (Aufkauf von Wertpapieren) und den Kauf von Staatsanleihen, in die Märkte ein.

Das ist Planwirtschaft in Höchstform und die FED macht Interventionen seit Jahren und die EZB seit März, mit 60 Milliarden Euro pro Monat. Wo ist da ein Markt, wenn irrsinnige Summen in die Märkte gepumpt werden, damit sie nicht abstürzen und die Banken nicht pleitegehen? Der Goldpreis, die Devisenkurse und die Zinssätze werden von einer nicht gewählten Kabale an Bänkern zentral bestimmt und nicht durch Angebot und Nachfrage.

Insider in den Finanzmärkten haben dafür vor Jahren einen Begriff erfunden, der Greenspan Put, oder Moral Hazard, oder danach der Bernanke Put. Das heisst, egal wie schlimm sich die Kriminellen an der Wall Street verspekulierten und in Schieflage geraten, der Chef der FED wir sie immer retten. Das ist wie Lotto-Spielen und man kennt die Zahlen im Voraus. Man gewinnt immer. Der Normalbürger hat nichts davon, sondern nur die reichen 1 Prozent, denen eh schon das meiste Vermögen gehört.

Wenn wir wirklich im Kapitalismus leben würden, dann hätte es keine Bankenrettung auf Kosten der Steuerzahler gegeben. Denn dann müssten Banken, die sich verspekulierten und riesige Verluste deshalb eingefahren haben, auch pleite gehen dürfen. Dann hätten Citi Bank, JP Morgan, Goldman Sachs und AIG, oder Harley Davidson und General Motors, nicht vom amerikanischen Staat gerettet werden dürfen. Das Gleiche in Europa und Deutschland. Die Commerzbank wurde verstaatlicht und die Hypo Real Estate wurde mit 100 Milliarden Euro gerettet, weil sie angeblich "systemrelevant" wäre. Bullshit!

Generell hätten in allen Pleitefällen, die Eigentümer alleine die Verluste tragen müssen. Ist aber nicht passiert. Die Aktionäre durften jahrelang die Gewinnen einsacken, aber die Verluste übernahm am Schluss die Allgemeinheit. Was wäre passiert, wenn man die Grossbanken und Konzerne nicht gerettet hätte? Gar nichts, es wäre eine fällige Flurbereinigung gewesen, ein Sterben der kranken und Überleben der gesunden Unternehmen. So hat man aber vom Staat her Zombiebanken geschaffen, die eigentlich tot sind, aber irgendwie dahinsiechen. Das ist nicht Kapitalismus, sondern nach meinem Verständnis ein autoritärer Korporatismus, oder Faschismus.

Warum? Weil der Erfinder des Faschismus, Benito Mussolini, das so definiert hat. Faschismus müsste eigentlich Korporatismus heissen, sagte er, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht (Korporation) darstellt. So verschmolzen und verbunden, wie die Konzerne mit der Politik, dem Staatsapparat und den Regierungen jetzt sind, geht gar nicht enger. Die global agierenden Konzerne schreiben schon lange die Gesetze, die sie selber betreffen und von denen sie profitieren. Die Parlamente nicken sie nur noch ab. Ein Schwarm an Lobbyisten, der mit einem riesigen Budget ausgestattet ist, sorgt dafür, dass die Abgeordneten nur die Interessen der Konzerne vertreten.

Hohe Regierungsbeamte und Minister, die aus dem Amt ausscheiden, treten sofort hohe und bestbezahlte Stellen in den Konzernen an. Oder umgekehrt, ehemalige Top-Manager der Konzerne werden Minister und Staatssekretäre, oder nehmen oberste Posten bei wichtigen Institutionen ein. Was war denn Mario Draghi, bevor er Chef der italienischen Zentralbank und danach der Europäischen Zentralbank wurde? Vizepräsident bei Goldman Sachs. Von der Privatwirtschaft in den Staatsapparat und zurück, wie in einer Drehtür. Die Interessen der Bürger sind denen doch völlig egal und sie schielen nur nach den zukünftigen Posten, die sie mit den Gefälligkeiten von heute ergattern können.

Faschismus darf man nicht alleine nach den Äusserlichkeiten beurteilen, wie Uniformen, Symbolen, Sprache und Rituale, sondern nach dem Grundkonzept des Systems. Staat und Konzerne zusammen bilden eine Macht gegen die Bürger. Gucken wir uns die Ukraine an. Wer ist denn dort Präsident? Petro Poroschenko, einer der reichsten Oligarchen des Landes, der mit seiner Unternehmensgruppe Ukrprominvest in den Bereichen Schokolade, TV-Sender, Auto-, Schiffbau- und Rüstungsunternehmen, tätig ist. Seit seinem Amtsantritt hat sein Schokoladenkonzern Roshen den Gewinn verachtfacht!!! Wie ist das möglich, wenn die Wirtschaft der Ukraine abgestürzt ist?

Wer Faschisten in der Ukraine unterstützt, wie die USA und EU es tun, muss selber ein Faschist sein. Wer den Treiben der Nazis in der Ukraine tatenlos zuschaut, die ein "russenfreies" und "reinrassiges" ukrainisches Land wollen, die SS-Symbole, Hackenkreuzfahnen und den Faschistengruss zeigen, der muss selber ein Nazi sein. Wer den Geschichtsrevisionismus des von den USA und EU in Kiew installierten Ministerpräsident Jazenjuk nicht widerspricht, der in Berlin gesagt hat, die deutsche Wehrmacht hätte die Ukraine befreit und Russland hätte den Zweiten Weltkrieg angefangen, der ist durch und durch ein Nazi.

Wer ständig Angriffskriege führt und seine Einflusssphäre aggressiv erweitert, wie die NATO-Mitgliedsländer es tun, wer seine eigene Bevölkerung total ausspioniert und überwacht, wer andere Länder grundlos mit Wirtschaftssanktionen bestraft, wer einerseits den Terrorismus erfindet, finanziert und einsetzt, aber anderseits den Terrorismus benutzt, um die Freiheiten einzuschränken und den Polizeistaat einzuführen, wer alles und jeden kontrollieren und alles vorschreiben will, wer die Meinungsäusserung unterdrückt, wer die Interessen der Konzerne über die der Menschen stellt, wer Staaten in die Schuldenknechtschaft führt, wer Menschen mit "Austerität" in die Armut treibt, wer die grössten Lügen und übelste Propaganda verbreitet, wer Hass und Feindbilder erzeugt, wer eine Demokratie vortäuscht, aber tatsächlich eine Konzerndiktatur ist, wer Menschen, die Frieden wollen und keinen Krieg, beschimpft und verleumdet, wie die sogenannte "westliche Wertegemeinschaft" es gesamthaft tut, der ist ein Faschist und wir leben in einem faschistischen System.

Viele Menschen glauben, Faschismus wird traditionell definiert, als nationales rechtes politisches System, wo ein Diktator regiert und jede Opposition mit einem Polizeistaat unterdrückt wird. Die neue Form des Faschismus ist äusserlich ganz anders, denn die Nazis haben nach dem II. Weltkrieg dazugelernt. Sie geben sich eine demokratische Fassade, aber im Hintergrund läuft die gleiche totalitäre Ideologie ab. Die Europäische Union ist die Fortsetzung des III. Reichs mit anderen Mitteln. Siehe "Die Europäische Union ist das IV. Reich".

Deshalb finde ich den Spruch von Blockupy falsch:

"Sie wollen Kapitalismus ohne Demokratie, wir wollen Demokratie ohne Kapitalismus"

Die Aktivisten verstehen offensichtlich nicht, wir haben keinen Kapitalismus, sondern Faschismus.

Deshalb müssten sie rufen:

"Sie wollen Faschismus ohne Demokratie, wir wollen Demokratie ohne Faschismus"

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Der Kapitalismus tötet nicht, sondern der Faschismus:

Gibt es einen Euromaidan in Frankfurt?

von Freeman am Mittwoch, 18. März 2015 , unter , | Kommentare (29)



Vor mehr als einem Jahr hat die EU der Regierung von Präsident Janukowitsch wegen ihres Vorgehens gegen Demonstranten auf dem Maidan massiv gedroht. EU-Kommissionspräsident Barroso und Aussenminister Steinmeier forderten die ukrainische Regierung zur Deeskalation auf. "Wir sind aufrichtig besorgt, wohin diese Ereignisse die Ukraine tragen“, sagte Barroso am 22. Januar 2014 und fügte damals hinzu: "Wir werden diese Entwicklungen genau verfolgen und auch mögliches Handeln der EU und Konsequenzen für unsere Beziehungen zu diesem Land prüfen.“ Steinmeier sagte zur Situation: "Es sind fürchterliche Bilder, die uns über Nacht aus der Hauptstadt der Ukraine erreicht haben." An die Opposition gewandt sagte Steinmeier, er verstehe "eine frustrierte Opposition, die seit Tagen und Wochen spürt, dass sich nichts bewegt, dass die Regierung und der Präsident sich keinen entscheidenden Schritt auf die Opposition zubewegt hat“.

Gewaltsame Demonstration in Kiew 2014:




Diese Worte kann man auf die aktuellen Ereignisse in Frankfurt übertragen. Wegen der Blockupy-Kundgebung gegen die Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank und auch wegen der Eröffnung der neuen EZB-Zentrale kam es in der Innenstadt zu regelrechten Strassenschlachten zwischen Blockupy-Aktivisten und Polizei. Steine flogen, Autos brannten, schwarze Rauchsäulen stiegen über Barrikaden hoch. Demonstranten stürmten die Absperrgitter und rissen sie nieder. Während Blockupy 128 verletzte Demonstranten geltend machte, sprach die Polizei von 91 verletzten Beamten - manche durch Steinwürfe, die meisten durch eine ätzende Flüssigkeit oder durch Reizgas. Es kam zu zahlreichen Festnahmen. Von einer "Gewalt, wie wir sie seit Jahrzehnten in Frankfurt nicht mehr hatten", sprach Frankfurts Polizeipräsident Gerhard Bereswill.

Gewaltsame Demonstration in Frankfurt 2015:




Sieht 1 zu 1 wie damals im Februar 2014 in Kiew aus.



Die Menschen die in Frankfurt gegen die Bankenmafia demonstrieren, sind auch frustriert, weil sich nichts bewegt, weil man nicht auf die Nöte der armen Menschen in den von der Eurokrise geschüttelten Länder eingeht und sich nicht auf sie zubewegt. Droht jetzt die EU-Führung der deutschen Bundesregierung mit harten Konsequenzen, wie gegen Janukowitsch? Wird US-Aussenminister Kerry Merkel die Leviten lesen? Wird US-Senator John McCain, wie damals in Kiew, auch auf den Platz vor dem Römer kommen und dort grosse Reden über "Demokratie" und "Menschenrechte" schwingen und fordern, Merkel muss gestürzt werden? Wird Victoria Nuland sich unter die Demonstranten mischen und auch Kekse verteilen, dabei die Menschen auffordern, sich gegen die Bundesregierung aufzulehnen?

Wenn nicht, warum nicht?

Ach ich weiss warum. Weil in einem Fall ging es darum, eine widerspenstige Regierung, die sich nicht der EU assoziieren wollte, zu beseitigen und durch ein dem Westen höriges Marionetten-Regime zu ersetzen. Mit Deutschland ist das anders. In Berlin ist schon ein höriges Marionetten-Regime, das nach der Pfeife von Washington tanzt. Deshalb werden wir keinerlei Kritik über das Vorgehen der deutschen Polizei gegen die Demonstranten aus Brüssel, Washington oder sonst einem westlichen "Partner" hören. Im Gegenteil. In Frankfurt darf und soll die Polizei mit aller Härte durchgreifen, mit Wasserwerfern, Tränengas und Schlagstöcken. Diese Herstellung der "Ordnung" hat man aber vor einem Jahr Janukowitsch strikt verboten und ihm gedroht, ja nicht die Polizei zu stark einzusetzen. Die Polizisten in Kiew wurden mit Brandbomben beworfen und durften sich, wie von oben befohlen, nicht wehren, weil Janukowitsch sich durch die westlichen Drohungen eingeschüchtert fühlte.



Klar haben die deutschen Verblödungsmedien, die immer auf der Seite des herrschenden Systems stehen, von wehrlosen Polizisten berichtet, die von brutalen Randalierern in Frankfurt angegriffen wurden. Obwohl in Kiew, vor einem Jahr, die Situation viel schlimmer war und sogar auf die Polizisten geschossen wurde, haben die Westmedien immer die gewalttätigen Maidan-Schläger in Schutz genommen und die Sicherheitskräfte der Janukowitsch-Regierung scharf verurteilt.

Wie bei allen anderen Themen, gibt es die bekannte westliche Doppelmoral und zweierlei Mass. Gewaltsame Demonstranten im Westen sind Chaoten und sogar Terroristen, müssen mit allen Mitteln der Staatsmacht von der Strasse gefegt werden. Gewaltsame Demonstranten im Osten sind Leute, die ihr Recht auf Meinungsäusserung ausüben und für Demokratie kämpfen. Gegen die darf die Regierung nicht vorgehen, auch wenn öffentliche Gebäude besetzt und angezündet werden. Sonst droht der Westen mit der grossen Keule und verhängt Sanktionen, oder mit einem Regimewechsel, oder gleich mit Krieg. Siehe Iran oder Syrien.

In Frankfurt wird es ganz sicher keinen Euromaidan geben. Dort wird die Staatsmacht niemals erlauben, einen Platz mitten in der Stadt wochenlang zu besetzen und mit Barrikaden zu sperren, so wie in Kiew. In Frankfurt holt man die Polizisten aus den benachbarten Bundesländern, so wie jetzt aus Leipzig, wenn die eigenen von der Menge her nicht reichen. Dann wird aufgeräumt und jeder, der nicht schnell genug wegrennt, wird niedergeknüppelt und eingefangen. Sind ja nur über 500 Demonstranten in Frankfurt bisher verhaftet worden.

Jetzt werden die Merkel-Versteher wieder hergehen und sagen, Kiew und Frankfurt sind nicht vergleichbar. Die Regierung Janukowitsch war korrupt und hat das ukrainische Volk ausgeplündert. Deshalb war ein gewaltsames Vorgehen, um sie zu stürzen, gerechtfertigt. Ach ja? Und das Merkel-Regime ist das nicht und macht das nicht? Berlin besteht wohl aus der korruptesten Politikerkaste, die es gibt. Und wenn ein Volk ausgeraubt wird, dann ist es das deutsche, vom Staat, von den Konzernen und von den Banken. Nach Strich und Faden angelogen und verarscht auch.

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Was ist Blockupy?

- Eine europaweite Allianz von linken Parteien, Gewerkschaften und sonstigen Bewegungen

- Sind vehement gegen die Politik der Sparmassnahmen der EU-Kommission, der EZB und des IWF

- Die erste Demonstration fand 2012 in Frankfurt statt und Tausende nahmen teil

- Aktivisten aus Griechenland der Syrriza-Partei und aus Spanien die Podemos sind diesmal dazugestossen

- Diesmal sind auch Die Linke und Occupy Frankfurt dabei

Ihr Aufruf lautet: "Sie wollen Kapitalismus ohne Demokratie, wir wollen Demokratie ohne Kapitalismus"


Die Schweiz ist jetzt ein totaler Überwachungsstaat

von Freeman am Dienstag, 17. März 2015 , unter , | Kommentare (30)



Nach der Aufdeckung der NSA-Skandals durch Edward Snowden, indem der ganze Datenverkehr und die Kommunikation in Europa von den Amerikanern abgehört wird, habe ich mich gefragt, warum tun die europäischen Regierungen nichts dagegen? Warum schützen sie die Privatsphäre der Bürger nicht gegen eine fremde Macht? Warum, wenn überhaupt, hat man nur ganz leise gegenüber Washington protestiert, quasi nur als Show für das eigene Publikum?

Ueli Maurer und seine Versprechen

Ich weiss warum. Weil sie total neidisch auf die Möglichkeiten der NSA sind und es auch gerne tun würden. Jetzt ist es in der Schweiz passiert. Der Nationalrat hat heute die Kompetenzen des Schweizer Geheimdienstes stark ausgebaut. Jetzt dürfen die Schlapphüte alle und alles abhören, ohne einen begründeten Verdacht zu haben. Das ist ungeheuerlich von den Volksverrätern im Parlament, die dem zugestimmt haben.

Hier eine Auflistung der Kompetenzen, die der Geheimdienst bekommen hat:

- Postverkehr überwachen

- Ortungsgeräte einsetzen, um Personen oder Objekte zu suchen.

- Mit Überwachungsgeräten (etwa Wanzen) Gespräche abhören und aufzeichnen

- In Computersysteme und Computernetzwerke eindringen, um Informationen zu beschaffen. Und den Zugang zu Informationen zu stören, zu verhindern oder zu verlangsamen, falls die Computersysteme für Angriffe auf kritische Infrastrukturen verwendet werden.

- Gebäude und Fahrzeuge durchsuchen.

- Für die Überwachung darf der Geheimdienst auch Fluggeräte und Satelliten einsetzen.

- Der Bundesrat soll den Nachrichtendienst in "besonderen Lagen" mit Tätigkeiten beauftragen dürfen, die über den eigentlichen Staatsschutzauftrag hinausgehen – beispielsweise für den Finanzplatz.

Die Standardausrede, wegen Terrorabwehr

Was hört man als Begründung oder Ausrede für die Notwendigkeit dieser Totalüberwachung? Die Regierung sagt, die Massnahmen dürfen "nur zu den gesetzlich definierten Zwecken, Abwehr von Terrorismus, Handel mit Massenvernichtungswaffen und Trägersystemen, Spionage sowie dem Schutz wichtiger Landesinteressen ergriffen werden".

Auf Deutsch heisst das, alle Schweizer Bürger werden offensichtlich als potenzielle Terroristen betrachtet, die man "prophylaktisch" abhören muss.

Und als Beruhigung für die Schweizer Schlafschafe wird versprochen, in jedem Einzelfall müssen sowohl Bundesverwaltungsgericht, der Sicherheitsausschuss des Bundesrates und Verteidigungsminister Ueli Maurer persönlich zustimmen. Maurer rechnet deshalb mit nur rund 12 Fällen pro Jahr.

Nur 12 Fälle? Und deshalb führt man den Schnüffelstaat mit dem ganzen technischen Aufwand ein? Die haben sie nicht mehr alle!

Die Einzigen, die dagegen gestimmt haben, waren die Grünen. Der Grüne Nationalrat Daniel Vischer sagte: Gesetzesbestimmungen für zwölf Personen – da lohne sich der Aufwand nicht. "Wer garantiert Ihnen dann, dass Sie die richtigen zwölf Personen überwachen? Entweder wenden Sie dieses Gesetz wirklich an – dann müssen Sie Hunderte überwachen, weil sonst nützt es nichts." Dies sei auch das Ziel des neuen Gesetzes.

Da bin ich mit ihm völlig einig. Die Grünen wiesen auch darauf hin, dass Überwachungsexzesse andere Länder nicht vor Terroranschlägen geschützt hätten. Mit der pauschalen Ablehnung des neuen Gesetzes standen sie indes beinahe alleine da: Der Nationalrat beschloss mit 154 zu 33 Stimmen, das Gesetz anzunehmen.

Am schlimmsten finde ich, dass die SVP dieser Verletzung der Privatsphäre zugestimmt hat. Vor sechs Jahren war die Regierung mit einer sehr ähnlichen Gesetzesvorlage im Parlament noch gescheitert. Die Grünen, die SP und auch die SVP stellten sich gegen die präventive Überwachung. Nun ist die SVP völlig umgeschwenkt und eingeknickt. Pfui, kann ich da nur sagen!

Was hat diese 180-Grad-Wende bewirkt? Der Terror der ISIS und Charlie Hebdo. Ja klar, wo wir doch wissen, die ISIS ist ein Kind der CIA und der Anschlag in Paris war eine False Flag. Genau das ist die Absicht hinter diesem inszenierten Terror, die totalitären Gesetze einführen zu können.

Es wird von den Befürwortern der Überwachung behauptet, die Gefahr terroristischer Anschläge in der Schweiz hätte zugenommen. Ohne Freiheitsaufgabe gebe es keine Sicherheit, lautete die Begründung. Die Schweiz dürfe nicht zu einem "Mekka" für Terroristen werden. Ja, die Terroristen, die bei der CIA angestellt sind und von den Saudis finanziert werden.

Ziel erreicht, denn jetzt ist die Schweiz genau so ein Überwachungsstaat wie die USA mit der NSA oder England mit der CGHQ. Die Schweizer Regierung verneint das natürlich, was sonst? Ueli Maurer wiegelt ab, unter dessen Ressort der Geheimdienst läuft, und sagte: Der Vergleich mit der NSA sei "völlig abwegig".

Der meint auch, wir sind blöd. Die fast unbeschränkten Möglichkeiten, die man dem Geheimdienst jetzt gegeben hat, aber nur in "besonderen Fällen" einsetzen darf, ist genauso wie wenn man einen Fuchs zum Wächter eines Hühnerstalls macht und ihm sagt, aber nur wenn man es ihm erlaubt, darf er ein Huhn fressen. Wie naiv ist das denn?

Es liegt doch in der Natur von Geheimdiensten, die vorgegebenen Grenzen zu überschreiten und Gesetzesauflagen zu brechen. So ist doch die NSA zu einem gigantischen datenfressenden Monster geworden. Im Nachhinein, wenn dann die Praxis der Totalüberwachung auffliegt, tun die Politiker ganz überrascht und sagen, sie haben von allem nichts gewusst.

2014 hat der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) 811'173 Flugpassagiere überprüft, die aus sogenannten Risikostaaten in die Schweiz flogen. Das sind fast vier Mal so viele kontrollierte Passagiere wie 2012 und fast hundertmal so viele wie 2011. Die Begründung, Terrorgefahr! Soll ich Euch sagen, wie viele Terroristen der Geheimdienst gefunden hat? Keinen, null, nada, nichts. Was für ein Leerlauf und Verschwendung von Steuergeldern.

Bin ja gespannt, ob sich in der Schweizer Bevölkerung politischer Widerstand dagegen rührt. Technischen Widerstand gegen die Überwachung und Datenspeicherung kann jeder schon länger vornehmen. Nämlich mit der ENIGMABOX, die den eigenen Internetverkehr, Mails und Telefongespräche höchstmöglich verschlüsselt.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich den Schutz der Privatsphäre, welche die ENIGMABOX bietet, auf enigmabox.net genau anzuschauen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Krim – Der Weg zurück zur Heimat

von Freeman am Montag, 16. März 2015 , unter , | Kommentare (19)



Anlässlich des Jahrestages des Referendum auf der Krim, wurde am vergangenen Sonntag auf dem Nachrichtenkanal Rossiya 1 die Reportage "Крым - Путь на Родину (2015)" oder "Krim – Der Weg zurück zur Heimat (2015)" gesendet. Im Film wird gezeigt, wie die Krise in der Ukraine entstand, wie es zum Putsch kam und warum die Krim sich Russland anschloss. Präsident Putin sagt im Interview, der bewaffnete Putsch wurde von Washington organisiert. Die Amerikaner hätten sich hinter den Europäern versteckt, aber Moskau durchschaute den Trick.


"Der Trick in dieser Situation war, dass nach aussen die (ukrainische) Opposition hauptsächlich von den Europäern unterstützt wurde. Aber wir wussten ganz sicher, die wirklichen Drahtzieher waren unsere amerikanischen Freunde", sagt Putin in der Reportage.

"Sie haben den Nationalisten bei der Ausbildung geholfen, ihrer bewaffneten Gruppen, in der Westukraine, in Polen und zum Teil in Litauen", fügte er hinzu. "Sie haben den bewaffneten Putsch ermöglicht."

"Der Westen sparte an keinem Versuch, um die Wiedervereinigung der Krim mit Russland zu verhindern, mit allen Mitteln, in allen Formen und unter jedem Schema", betonte er.

Putin sagte, diese Herangehensweise ist weit davon entfernt, die beste Art zu sein, ein Land zu behandeln, und speziell ein postsowjetisches Land wie die Ukraine. "Solche Länder haben eine kurze Geschichte im Leben unter einem neuen politischen System und bleiben zerbrechlich. Die Verletzung der Verfassungsordnung in so einem Land verursacht unweigerlich viel Schaden an ihrer Staatlichkeit", sagte der Präsident.

Bereit für einen Atomwaffeneinsatz

Völlig überraschend ist Putins Offenbarung, Russland hätte K-300P Abwehrraketen an der Küste der Krim aufgestellt, "auf eine Art, damit man sie deutlich vom Weltraum aus sieht", als militärische Abschreckung gegenüber einer Bedrohung durch einen Angriff des Westens.

Es bestand die Gefahr, US- und NATO-Kriegsschiffe würde vom Schwarzen Meer aus in der Krim militärisch eingreifen!

Er sagte sogar, Russland wäre bereit gewesen, Atomwaffen scharf zu machen, falls notwendig. "Wir waren bereit es zu tun ... denn die Krim ist unser historisches Territorium. Russische Menschen leben dort. Sie waren gefährdet. Wir konnten sie nicht preisgeben", sagte Putin.

Der russische Präsident bestätigte, die Anzahl russischer Soldaten auf der Halbinsel überschritt nie die 20'000 Mann, die unter den Bedingungen zur Stationierung der Schwarzmeerflotte vereinbart war.

Putin bestätigte auch, die russischen Sicherheitskräfte beobachteten die Bewegungen des gestürzten Präsidenten Janukowitsch von Kiew nach Russland, und er gab zu verstehen, die welche vom bewaffneten Putsch profitierten, wollten ihn ermorden.

"Ich lud die Chefs unserer Spezialdienste ein, das Verteidigungsministerium, und befahl ihnen, das Leben des ukrainischen Präsidenten zu schützen", sagte er. "Sonst wäre er getötet worden."

Hier das russische Original. Vielleicht kommt bald eine Version mit deutschen Untertiteln:



Und was sagt Angie dazu? Nach dem Treffen mit Pornoschenko anlässlich seines Besuches in Berlin sagte sie: Deutschland wird die Abspaltung der Krim von der Ukraine auch in Zukunft nicht anerkennen. Sie erinnerte daran, das Referendum für eine Loslösung vor einem Jahr würde der Westen für völkerrechtswidrig halten. Damit sei die europäische "Friedensordnung" infrage gestellt worden, sagte Merkel. "Ich will noch einmal deutlich machen, dass wir das nicht vergessen werden."

Ja, dann vergiss es halt nicht, na und? Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Wziom würden 90 Prozent der Bewohner der Krim wieder so abstimmen wie vor einem Jahr. Deshalb, nur die Volksmeinung ist wichtig und nicht, was Merkel und die anderen Antidemokraten denken oder nicht vergessen wollen.

Der Kriegsverbrecher Pornoschenko, der Zivilisten in der Ostukraine ermorden lässt, wurde im Schloss Bellevue mit allen militärischen Ehren von Gauck empfangen. Wie heisst es doch, wer einen Menschen tötet, ist ein Mörder. Wer Tausende ermordet, wird als Friedensstifter geehrt. Pornoschenko forderte, Russland das Gastgeberrecht für die Fussball-Weltmeisterschaft 2018 zu entziehen. Auf diese Forderung ging Merkel nicht weiter ein. Sie sagte lediglich, sie freue sich auf die künftige WM.

UPDATE: Hier der Link zur Version mit deutschen Untertiteln ...

Wegen "Klimaerwärmung" - Wakeskating auf Eisbergen

von Freeman am , unter , | Kommentare (14)



Das Klima hat sich so stark "erwärmt", dass die ganzen östlichen Bundesstaaten der USA unter der dicksten Schneedecke und tiefsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen leiden. Teilweise ist so viel Schnee gefallen, die Hausbesitzer mussten von ihrer Haustür aus einen Tunnel zur Strasse graben.


Die Autobesitzer finden ihre Fahrzeuge nicht mehr unter den Schneemassen. Manche Gemeinden habe ein neues Gesetz verabschiedet, welches das Verschieben von Schnee von Privatgrundstücken auf die Strasse verbietet, weil sonst keiner mehr durchkommt.


Die Stadt Boston hat den Rekord für den schneereichsten Winter gebrochen. Es fielen bisher 275,8 cm Schnee. Der alte Rekord von 1995-1996 wurde am vergangenen Sonntag übertroffen, als 7,4 cm Schneefall dazukamen. Die Hauptstadt von Massachusetts hat diesen Winter den meisten Schnee seit 1872, dem Jahr mit Beginn der Wetteraufzeichnungen.


Die aufgetürmten Schneeberge von der Strassenräumung sind so gross, sie werden wahrscheinlich nicht über den Sommer wegschmelzen. So fängt eine Eiszeit an.

Sogar das Meer entlang der Küste ist mit einem dicken Eispanzer bedeckt, der weit in den Süden reicht. Ein noch nie gesehenes Phänomen.

Dieses Eis an den Stränden von Massachusetts hat einen bekannten Wakeboarder veranlasst, eine neue Sportart auszuprobieren. Das Wakeskating auf Eisbergen.



Der Wakeskater Brian Grubb ist diese Woche extra von Florida nach Cape Cod geflogen, um die seltene Gelegenheit auszunutzen, über Eisberge zu springen. Und das, ohne in die Arktis reisen zu müssen, sondern dorthin, wo die reichen Amerikaner ihre Strandhäuser haben und die Sommerferien verbringen.



Jetzt behaupten die Klimalügner, der einzige ungewöhnlich kalte Ort auf der Erde wäre der Osten der Vereinigten Staaten. Überall sonst wäre es wärmer geworden. Das stimmt wieder nicht, denn in Norditalien hat ein Dorf fast 3 Meter Neuschnee in nur 18 Stunden bekommen und damit einen Rekord aufgestellt. Oder die Berge auf "Big Island" in Hawaii haben einen Blizzard erlebt, mit ungewöhnlich viel Schnee auf der Tropeninsel. Und vor wenigen Tagen musste die Autobahn zwischen Mexico City und Puebla wegen Schneetreiben geschlossen werden. Das haben die Mexikaner noch nie erlebt.

Ja die Klimaerwärmung ... noch so eine Lüge, die sie uns erzählen.

Kündigt den Amis endlich die "Freundschaft"

von Freeman am , unter , | Kommentare (42)



Der Kriegshetzer John McCain hat eine volle Breitseite gegen den deutschen Aussenminister Steinmeier abgefeuert, indem er ihn und die Bundesregierung beschuldigt, nicht hart genug im Ukraine-Konflikt gegen Russland vorzugehen. Der republikanische Senator warf Steinmeier während dessen USA-Besuchs eine Beschwichtigungspolitik gegenüber Wladimir Putin vor. Steinmeier habe für ihn "keinerlei Glaubwürdigkeit". Jetzt ist McCain nicht irgendein unwichtiger US-Senator, sondern seit 2015 Vorsitzender des "Senate Armed Services Committee", der Ausschuss des Senats der Vereinigten Staaten, der für die parlamentarische Kontrolle des US-Verteidigungsministeriums zuständig ist und die Kriegspolitik der USA bestimmt.


Wörtlich sagte McCain: "Der deutsche Aussenminister ist derselbe Mann, der sich mit seiner Regierung weigert, dem Verhalten von Wladimir Putin, der jetzt gerade Ukrainer abschlachtet, irgendwelche Grenzen zu setzen." Zugleich hielt er auch Merkel vor, die Krim "stillschweigend aufgegeben" zu haben. Merkel habe alles abgelehnt, was man hätte tun können, "um Putins Aggression zu stoppen".

McCain ist ein Lügner, denn es gibt keine Aggression von Seiten Putins. Ausserdem, wer schlachtet hier wen ab? Es ist das von Washington an die Macht geputschte faschistische Regime, das einen Krieg gegen die Menschen in der Ostukraine führt und zahllose Zivilisten getötet hat. Und was die Krim betrifft, McCain ist offensichtlich ein Antidemokrat und Faschist, wenn er das Referendum und den eindeutigen Volkswillen über einen Anschluss an Russland ignoriert.

Für McCain müssen die USA gegen alle Länder einen Bombenkrieg führen, die sich nicht dem Diktat Washingtons beugen. Er ist der schlimmste Kriegsbefürworter unter allen Falken in der US-Politik. Wir erinnern uns, er war für den Krieg gegen den Irak, dann während des Wahlkampfes 2008 hat er die Bombardierung des Iran verlangt, dann den Bombenkrieg der NATO gegen Libyen, einen Krieg gegen Syrien und jetzt will er auch noch einen Krieg gegen Russland. Der Typ ist völlig wahnsinnig und gehört wie ein tollwütiger Hund eingeschläfert.

Jetzt, wo er Vorsitzender des "Kriegsausschusses" ist, verlangt er eine noch aggressivere und gewaltsame Aussenpolitik der Vereinigten Staaten. Jeder unter den europäischen Alliierten, der dieser amerikanischen Kriegslust im Wege steht, wird mit Unverschämtheiten als Schwächling und Beschwichtiger beleidigt, denn McCain sagte über Steinmeier, er gehöre zur "diplomatischen Schule von Neville Chamberlain".

Mehrere deutsche Politiker haben die Kritik von McCain an Steinmeier scharf zurückgewiesen. Steinmeier solle sich von McCains "Unverschämtheiten" nicht beirren lassen, sagte der aussenpolitische Sprecher der SPD, Niels Annen, in Berlin. "Die jüngsten Äusserungen von Senator McCain und vor allem der Brief der 47 Senatoren (zu Iran) zeigen, dass die republikanische Mehrheit im Kongress sich zunehmend von den gemeinsamen transatlantischen Werten entfernt", sagte Annen. Gerade in schwierigen Zeiten sei dies besorgniserregend.

Hallo!!! Welche transatlantischen Werte? Wann kapieren die deutschen Politiker endlich, Washington ist der grösste Kriegstreiber der Welt? Wann legen sie endlich die rosarote transatlantische Brille ab und verstehen, Amerika hat keine Freunde und war noch nie ein Freund Deutschlands? Für die Amis ist Deutschland ein besetztes Land und eine Kolonie. Sie verachten die Deutschen und betrachten sie als Feinde. Der Beweis: Das Abhören der gesamten Kommunikation in Deutschland durch die NSA, einschliesslich Merkels Handy. Macht ein Freund das?

Die ganze künstliche Anbindung Deutschlands an Amerika dient nur der Verhinderung einer Orientierung in Richtung Russland, was aber völlig logisch und im Interesse Deutschlands wäre. Rein geografisch gehören wir zusammen und sind verbunden. Was wir schon lange wissen, hat ein Video eines Vortrags bestätigt. Laut STRATFOR: Das Hauptziel der US-Politik seit einem Jahrhundert, ist ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern:



Aber nicht nur George Friedman, der Direktor der privaten Denkfabrik "STRATFOR", deckt die antideutsche und antieuropäische Politik auf, auch ein ehemaliger NATO-Geheimdienstanalyst bestätigt, die Krise in der Ukraine geht schon 30 Jahre zurück, als die Vereinigten Staaten die Beziehungen zwischen Europa und Russland "bewusst sabotiert" haben.

Lieutenant Commander Martin Packard sagte: "Die aktuelle Krise in der Ukraine geht weit zurück und stammt aus dem Jahr 1986, als die Vereinigten Staaten die Gelegenheit sahen, sich selber als einzige Supermacht der Welt zu etablieren, am Ende des Kalten Krieges, und betrachteten die freundlichen russischen Avancen in Richtung Westeuropa als Bedrohung."

Wann hat denn die Bundesregierung endlich genug von der Kriegshetze und Lügerei, welche die obersten Vertreter der USA betreiben? So wie der Oberkommandierende der NATO-Streikräfte, General Philip Breedlove, der behauptet hat: Putin sei mit "mehr als tausend Kampffahrzeugen, russischen Kampftruppen und Artillerie-Battailione" im Donbass in Aktion.

Dabei teilt die Bundesregierung, gestützt auf Angaben des BND, die Einschätzung des Supreme Allied Commander Europe nicht. Es gibt keine Beweise für diese Behauptung. Dieser Russlandhasser verkündet völlig falsche Informationen über die Situation in der Ukraine. Kein Wunder, denn er ist nicht nur ein Hardliner, sondern auch ein Bilderberger und war in Kopenhagen 2014 dabei.

Das US-Regime will wieder einen Krieg in Europa und die Völker aufeinanderhetzen. Sehen die naiven Volldeppen in Berlin das nicht? Washington sabotiert die Vereinbarung über einen Waffenstillstand, den Deutschland in Minsk mit ausgehandelt hat, indem es Waffen und Soldaten in die Ukraine entsendet. Fahren mit ihren Panzern in den baltischen Ländern bis unmittelbar an die russische Grenze heran, führen Manöver mit zahlreichen Kriegsschiffen im Schwarzen Meer und provozieren Moskau, wo sie nur können.


Ein ASR-Leser hat mir dieses Foto zugeschickt. Es zeigt einen Transport von amerikanischen Militärfahrzeugen kurz vor der polnischen Grenze auf der Autobahn am Sonntag. Wo soll die Ware hingehen? Sicher an die Ostgrenze Polens. Es gibt viele sichtbare Anzeichen von einer US- und NATO-Aufrüstung in allen Ländern, die an Russland grenzen. Diese ganze Verschiebung von Kriegsgerät in Richtung Osten ist die Vorbereitung eines Konflikts, was sonst?

Die Deutschen sollen den Amerikanern endlich die Freundschaft kündigen, die gar keine ist und nie ein war. Schmeisst die Besatzer endlich raus und werdet souverän, kann ich nur sagen. Wer wird denn wieder ein Hauptopfer eines Krieges in Europa? Sicher nicht die Kriegshetzer drüben über den Atlantik, sondern Deutschland. Für die Amis ist ein Krieg wie immer nur die Fütterung der eigenen Rüstungsindustrie und die Ausbreitung der Macht über Länder.

"Amis go Home" und "fuck off!!!"

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Wie mir verschiedene ASR-Lesern als besorgte Eltern berichten, wird der Russlandhass in deutschen Schulen geschürt. So werden in einer Schule in der 9. Klasse in der Deutschstunde die hetzerischten Artikel aus den Lügenmedien als Unterrichtsstoff verwendet. Der Lehrer stellt die ausgesuchten Texte, die über Russland und Putin herziehen, wöchentlich zusammen und gibt sie den Jugendlichen als Hausaufgabe zum Lesen mit. So wird ein einseitiges Bild vermittelt.

Oder in einer Schule in Augsburg in der 8. Klasse bezeichnet ein Lehrer Präsident Putin als "dieses Dreckschwein ..." und vieles mehr. Den Kindern werden nur Feindbilder vorgezeichnet. Friedensförderung und Verständigung ist überhaupt kein Thema. Die Jugendlichen werden massiv gegen Russland indoktriniert. Das sind Zustände wie in der Nazi-Diktatur, wo die meisten Lehrer auch auf Kriegskurs waren. Hoffentlich müssen die 19-Jährigen, wenn sie mit der Schule fertig sind, nicht ein Gewehr fassen und als Kanonenfutter an die Ostfront.

Wer die selbe Erfahrung mit seinen Kindern macht, kann sie mir berichten. asrblog()yandex.ru

Juden im Iran fühlen sich dort zuhause

von Freeman am Sonntag, 15. März 2015 , unter | Kommentare (13)



Bereits 2012 habe ich die Frage gestellt: "In welchem Land leben die meisten Juden im Gebiet des Mittleren Osten und Asien? Antwort: IRAN. Ja, da staunt der von unseren Medien gehirngewaschene Konsument, der jeden Tag mit Anti-Iran-Propaganda berieselt wird." Siehe "Wie Juden im Iran behandelt werden". In diesem Artikel geht es um die jüdische Gemeinde in der drittgrössten Stadt des Iran, im wunderschönen und historischen Isfahan.



Die Hauptsynagoge steht am Palästina-Platz, mitten im Zentrum der Stadt. Es gibt öffentliche Gebete mehrmals am Tag, an dem mehr als Hundert Menschen teilnehmen.



Die jüdische Gemeinde im Iran versteckt nicht ihre Herkunft und Kultur. In der Synagoge wird der Gottesdienst von Michael Malakon abgehalten. Er sagt, er ist stolz auf seine jüdische Identität. Und obwohl er in einem Land lebt, das angeblich feindlich gegenüber Israel gesinnt ist, sagt Malakon, kann er seinen Glauben frei ausüben und er hat viele Freunde unter den Moslems.

"Ich verkehre mit allen möglichen jungen Leuten und ich habe viele moslemische Freunde", erzählt Malakon, nachdem er sein Mittagsgebet abgeschlossen hatte. Ungefähr 20 Gläubige waren anwesend, meistens von den Geschäften rund um die Synagoge. Keiner versucht die Tatsache zu verheimlichen, dass sie Juden sind und innerhalb der Synagoge wird der Davidstern stolz an vielen Stellen gezeigt, neben Auszügen aus der Tora.

Geschichtlich gesehen, gibt es im Iran Juden schon seit 2'500 Jahren. Viele haben das Land nach der islamischen Revolution 1979 verlassen, die Ayatollah Ruhollah Khomeini als Staatsoberhaupt und Religionsführer an die Macht brachte, aber die Zahl hat sich stabilisiert. Obwohl Iran und Israel sich seitdem feindlich gegenüberstehen, hat Khomeini damals eine Fatwa verkündet, eine religiöse Anweisung, die iranischen Juden wären Teil der Islamischen Republik.

Die iranischen Juden sehen sich nicht als israelische Juden, deshalb tangiert die "Feindschaft" zwischen Israel und Iran sie nicht. Sion Mahgrefte ist das Oberhaupt der jüdischen Gemeinde in Isfahan. Er will sich zu der politischen Diskussion zwischen den beiden Ländern nicht äussern. Er sagt, die Mitglieder der Gemeinde fühlen sich sehr zuhause im Iran.

"Israel und Iran sind Länder", sagte er. "Und wir sehen uns als iranische Juden, nicht israelische Juden. Deshalb betreffen uns die Feindseligkeiten zwischen Israel und Iran nicht."

Wie ich im oben erwähnten Artikel bereits berichtet habe, gibt es einen jüdischen Abgeordneten im iranischen Parlament. Diese Vertretung der Juden ist in der iranischen Verfassung garantiert.

Für die lebendige jüdische Gemeinde in Isfahan gibt es 13 Synagogen in der Stadt. Auch mehrere christlich orthodoxe Kirchen, die einer grösseren christlichen Gemeinde für ihren Glauben zur Verfügung stehen. Die garantierte Religionsfreiheit im Iran ist eine Tatsache, die kaum im Ausland bekannt ist.

Die Heilige Bethlehem Kirche der armenisch orthodoxen Christen in Isfahan habe ich bei meiner ersten Reise durch den Iran besucht:





Die meisten Juden in Isfahan sind Geschäftsleute. Im Zentrum der Stadt gibt es ein Einkaufszentrum, bekannt als "Jüdische Passage" bei den Einheimischen, da viele Geschäfte Juden gehören. Juden und Moslems kommen ohne Probleme miteinander aus.

Einer davon ist Said Shemyon, Besitzer eines Kleiderladens. Seine Freunde nennen ihn “Mordechai”. Wie die meisten, will Shemyon nicht über die Ansprache von Netanjahu vor dem US-Kongress einen Kommentar abgeben. Er meint, diese Politik hat keinen Platz hier.

"Wir wollen nur Frieden", sagt er. "Wir hoffen wirklich, alle diese Probleme werden eines Tages gelöst, so Gott will. Wir hoffen auf Einheit und Frieden."

Es gibt ca. 1'500 Juden in Isfahan. Für den Nachwuchs organisiert die Gemeinde religiöse Studien. Sion Mahgrefte betont, es gebe keine Probleme mit seinen schiitischen Nachbarn. Er sagt aber, Freunde machen sich Sorgen.

"Natürlich sind Leute, die wir kennen und in Israel oder sonst wo leben, besorgt um uns, und sie sagen, wir wären verrückt, hier zu leben", sagt er. "Aber wir erzählen ihnen, wie es wirklich ist, und dann beruhigen sie sich."



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Diesen Bericht habe ich, man höre und staune, von CNN übernommen und übersetzt. Ja, vom Propagandasender der CIA. Was sagt uns das? Offensichtlich will das Obama-Regime unbedingt die Beziehungen mit dem Iran verbessern und zeigt statt Lügen, wie bisher, wie es wirklich im Iran zugeht.

Ein Bericht über die jüdische Gemeinde in Isfahan bei CNN ist für mich ein Schienbeintritt gegen Netanjahu, den Obama offensichtlich nicht ausstehen kann. Washington hat eine Neuausrichtung vollzogen. Der Iran ist nicht mehr der Böse, sondern jetzt ist es Russland. Deshalb die positive Berichterstattung über den Iran und die krasse negative über Russland.

Man muss sich vorstellen, das zionistische Regime will unbedingt den Iran mit Atomwaffen angreifen, auch die Stadt Isfahan bombardieren. Dabei würden auch die Juden, die dort leben, getötet. Daran sieht man, wie menschenverachtend und kriminell dieses Regime ist.