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In Hongkong findet eine Farbrevolution statt

von Freeman am Montag, 29. September 2014 , unter , | Kommentare (7)



Seit Jahren findet in Hongkong eine endlose Reihe an politischen Rangeleien über die konstitutionelle Entwicklung statt, die in letzter Zeit in Grossdemonstrationen ausgeartet ist. Die sogenannten "pro-demokratischen" Parteien haben von einer Blockade der Gesetzgebung im Parlament, zu gewaltsamen Protesten umgeschwenkt und so ihre Strategie geändert. Die vom Westen unterstützten Gruppen haben das Ziel, Hongkong unregierbar zu machen. Man kann durchaus sagen, eine Farbrevolution findet in Hongkong statt. Farbrevolutionen sind vom Westen finanzierte und inszenierte Aufstände, um die bestehende Ordnung zu destabilisieren und die Regierung zu stürzen. Der Unterschied zwischen der Farbrevolution dort und an anderen Orten der Welt ist, es sind noch nicht zahlreiche Tote zu beklagen. Und, im Gegensatz zu Ägypten, Syrien und Ukraine, findet die ausländische Einmischung immer noch verdeckt statt.


Die wichtigsten Strassen in Hongkong blieben auch am Montag durch die "Occupy Central" Bewegung blockiert, was zu Schulausfällen und Verkehrsstörungen führte. Die Demonstration fing früh am Sonntag vor dem Regierungssitz Admiralty an, ging dann nach Central dem Finanzdistrikt, dann zur Causeway Bay und Mongkok, der lebhafteste Teil der 7 Millionen Stadt. 20,000 Menschen nahmen daran teil. Die Sicherheitskräfte baten die Demonstranten nicht die Strassen zu blockieren, damit Feuerwehr und Ambulanzen, aber auch der öffentliche Verkehr durchkommt. Die Demonstranten riefen dazu auf, die Entscheidung über die konstitutionelle Entwicklung zurückzunehmen. Es kam zu Gewaltausbrüchen zwischen Demonstranten und Polizei am Sonntag, als die Menge versuchte die Absperrung zu durchbrechen. Es wurde Tränengas und Gummischrott eingesetzt.

Die Polizei sagte am Montag bei einer Pressekonferenz, 41 Menschen, einschliesslich 12 Polizisten, wurden in den letzten Tagen während der Demonstrationen verletzt. Sie forderte die Demonstranten auf, friedlich ihre Sache zum Ausdruck zu bringen. China hat die Westmächte gewarnt, nicht von aussen die "illegale Bewegungen" wie Occupy Central zu unterstützen, sagte eine Sprecherin des Aussenministeriums am Montag in Peking. Die Chinesen wissen schon was hinter den Kulissen in Hongkong läuft, nämlich die übliche Unterwanderung und Aufhetzung durch westliche Agitatoren. Die meisten Aktivisten sind dabei gutgläubig und kriegen gar nicht mit wie sie instrumentalisiert werden.

Peking hat viel zu spät die waren Absichten des Westen und seiner lokalen Proxy gemerkt. Statt zu realisieren, es handelt sich um einen lang gezogenen Zermürbungskrieg, um die Macht in Hongkong zu übernehmen, hat Peking angenommen, es handelt sich um normale politische Rangeleien. Die Opposition in Hongkong hat auf aggressive Weise versucht Gesetzesvorlagen durchzudrücken, sowie soziale Gruppen und Propaganda benutzt, um die Regierung zu destabilisieren. Die Opposition verwendet dazu die existierende politische Struktur, die während der britischen Kolonialzeit aufgebaut wurde. Sie besteht aus pro-westlichen Figuren in Schlüsselpositionen, wie in der Justiz und Wirtschaft, aber auch in der Schulbildung. Damit wird die Basis für die organisierte Opposition gebildet.

Dazu kommt noch, das Lager der Opposition kontrolliert die meisten Medien in Hongkong und kann dadurch mit Propaganda und Lügen die Öffentlichkeit täuschen. Läuft nicht anders wie hier im Westen oder in der Ukraine. Dann ist das Schulbildungssystem überwiegend pro-westlich eingestellt, speziell in den Primar- und Sekundarschulen. Mehr als die Hälfte dieser Schulen werden von westlichen Kirchen finanziert und kontrolliert. Diese religiösen Institutionen sind grundsätzlich gegen die kommunistische Partei und gegen Peking. Sie sammeln auch Spenden im Ausland, um die Opposition finanziell zu unterstützen. Durch die Destabilisierung hat die Wirtschaft und damit verbunden auch der Lebensstandard gelitten.

Zur Erklärung, Hongkong gehört zu China, ist aber eine Sonderverwaltungszone nach dem Prinzip, ein Land, zwei Systeme. Das marktwirtschaftliche System Hongkongs soll bis 2047 neben dem sozialistischen System von China gelten. Diese Autonomie erlaubt es Hongkong zwar, seine eigenen Gesetze, Zölle sowie seine eigene Währung zu haben, aber die Regierung in Peking hat das Recht die Innenpolitik zu beeinflussen. So wird der Chief Executive durch ein von der Volksrepublik China bestimmtes Wahlkomitee gewählt. Dagegen protestieren die Demonstranten, denn bei der Wahl des Chefs der Sonderverwaltungszone 2017 werden nur vorab ausgewählte Kandidaten zugelassen. Die Opposition behauptet, damit ist eine Kandidatur von Regierungskritikern faktisch unmöglich.

Ich finde diese Forderung sehr heuchlerisch, denn im Westen werden auch nur Kandidaten für einen Wahl zugelassen, die das System nicht in Frage stellen. Es ist sogar noch schlimmer. Kein Politiker im Westen darf sich als Kandidat für Kanzler, Premierminister oder Präsident aufstellen, der nicht von der Elite geprüft und genehmigt wurde. Egal welcher Partei sie angehören, die Grundeinstellung ist die selbe und wenn an der Macht machen sie auch alle das selbe. Es ist doch eine Illusion zu glauben, in Europa und in Nordamerika finden freie und demokratische Wahlen statt. Echt lächerlich. Das ganze ist nur ein Theater, um den Anschein einer Demokratie zu geben. Regierungen werden im Endeffekt von Geheimgremien und von der Finanzelite bestimmt.

Tatsächlich hat man keine wirkliche Wahl und verändern kann man auch nichts. Alle Parteien vertreten den Staus Quo und verteidigen diesen mit allen Mitteln. Wo ist der Unterschied zwischen Demokraten und Republikaner? Oder zwischen Labor und Torries? Oder zwischen Sozies und Konservative? Oder zwischen Schwarz, Rot, Blau und Grün? Es gibt keinen. Im Westen herrscht genau so eine Einheitspartei wie im Kommunismus, nämlich die der Konzerndiktatur. Die Menschen gehen in Hongkong auf die Strasse, um für freie Wahlen zu demonstrieren. Ich lach mich schief. Im Westen gebe es noch mehr Grund dies zu tun. Das zeigt mir, die Unruhen in Hongkong werden von London und Washington gesteuert, angestachelt und mit Geld versorgt, sonst gebe es sie nicht.

Die Occupy-Central Bewegung in Hongkong gebe es nicht, würde nicht Tausende auf die Strasse bringen, den Finanzdistrikt besetzen, den Verkehr in der Finanzmetropole lahmlegen, wenn nicht die westlichen Mächte dahinter stehen würden. Wer die Menschheitsgeschichte studiert hat weiss, praktisch keine Revolution ist einfach so aus dem Volk entstanden, ohne Finanzmittel, ohne straffer Organisation und ohne einen Kopf dahinter. Ohne die Finanzierung der Oktober-Revolution 1917 durch die westlichen Grossbanker, hätte es nie die gewaltsame Machtübernahme Russlands durch die kommunistischen Bolschewiki gegeben. Es waren bis zu 50 Millionen Mark die Lenin und den anderen Revolutionären zur Verfügung standen, nach heutigen Geld 5 Milliarden Euro, eine unvorstellbare Summe.

Dieses Geld wurde von den Bankern bereitgestellt, um den Zar zu stürzen und Russland zu erobern, bzw. das Zarenreich zu zerstören. Lenin führte diese "rote Revolution" im Namen und mit Hilfe der Rothschilds durch. Beide wohnten nicht weit von einander entfernt am Genfersee und trafen sich regelmässig. Die Oktober-Revolution war nicht ein Aufstand des russischen Volkes, demnach keine russische Revolution, sondern eine vom Ausland finanzierte und inszenierter Aufstand durch die "globale Elite". Wie das russische Volk selber über die Kommunisten dachte zeigen die Wahlen vom 11. November 1917, die Wahlen zur Konstituante (verfassungsgebenden Versammlung). Die Bolschewiki trugen eine schwere Niederlage davon, sie erhielten nur 25 Prozent der Stimmen.

Deshalb, Revolutionen finden in der Regel nur mit viel Geld statt. Wir müssen den Fall nur umdrehen. In Deutschland gibt es viele Gründe für eine Revolte. Das Land ist seit 70 Jahren nicht souverän, ist von den Amerikanern besetzt, wird von der NSA komplett ausspioniert, Merkel hat nichts zu sagen und gehorcht nur den Befehlen Washingtons, es gibt keine Verfassung, die Wahlen sind eine Farce, man kann weder den Kanzler, noch den Präsidenten oder die Ministerpräsidenten wählen, aber niemand regt sich darüber auf und es findet kein Protest dagegen statt. Warum? Weil die globale Elite keine Finanzmittel für eine deutsche Farbrevolution zur Verfügung stellt, ha ha! Von selber kommen die Deutschen nicht auf einen Protest, gehen nicht auf die Strasse. Es müsste wieder ein Ausländer kommen und sie "führen". Das Geld kam damals auch von den Bankern aus Amerika!

Die geopolitische Strategie der totalen Dominanz ist in Hongkong am Werk, wie an allen Brandherden der Welt. Genau wie man gegen Russland vorgeht, um im Endeffekt Putin zu stürzen, will man auch in China das Feuer der Destabilisierung zünden. Die Farbrevolutionen sind dazu das Instrument, mit Hilfe der 5. Kolonne bestehend aus NGOs und Stiftungen, die unter dem Deckmantel der "Demokratisierung" operieren. So ist der Westen in der Ukraine vorgegangen, hat man Massenproteste organisiert und bezahlt, dann einen illegalen Putsch durchgeführt und es wurden auch 5 Milliarden dafür aufgewendet. Die meisten Teilnehmer am Euromaidan bekamen 20 Euro pro Tag "Protestgeld" von der US-Botschaft bezahlt, die heimliche Regierung in den meisten Ländern. Das erinnert mich an eine Aussage des Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa: "Das einzige Land welches keinen Umsturz erleben kann, sind die Vereinigten Staaten selber, weil sie keine US-Botschaft haben."

Ein Jimi Hendrix Film ohne seine Musik

von Freeman am Sonntag, 28. September 2014 , unter | Kommentare (17)



Einer der Künstler mit dessen Musik ich aufgewachsen bin ist Jimi Hendrix. Ich hatte wenn man so will das Glück die 60-Jahre als Teenager zu erleben, ein einmaliges Jahrzehnt wo "alles" passiert ist. Mit "alles" meine ich nicht nur die Entstehung der legendärsten Bands und die Revolution in der populären Musik, wie Beatles und Rolling Stones, sondern auch was auf der Welt politisch stattfand. Kubakrise, JFK-Ermordung, Vietnamkrieg, Mondlandung. Ich würde sogar sagen, 1969 ist das Jahr aller Jahre von den Ereignissen her und wird für mich immer in Erinnerung bleiben. Es war das Jahr in dem ich den besten Science Fiction-Film aller Zeiten sah, "2001: Odyssee im Weltraum", dann "Easy Rider", der Kultfilm und Road Movie überhaupt, das historische Ereignis des Jahrhunderts, der erste Mensch betrat den Mond mit Apollo 11, die Flower-Power-Bewegung und Sit-in's für den Frieden (Make Love not War), und dann selbstverständlich Woodstock im August 1969, die Mutter aller Open-Air-Festivals, an dem neben vielen Rock-Legenden auch Jimi Hendrix auftrat. Als ich hörte, es kommt eine Jimi Hendrix Biografie als Spielfilm heraus, war ich selbstverständlich sehr gespannt. Schliesslich ist er laut Rolling Stone Magazin der beste Gitarrist aller Zeiten. Er machte Sachen mit seiner Gitarre, die hat vorher und nacher niemand geschafft. Nicht zu vergessen ist sein legendärer Auftritt 1967 am Monterrey Pop Festival, wo er am Ende nach dem neunten Song "Wild Thing" seine Gitarre verbrannte.



Jimi sagt am Anfang des Liedes, er wird das opfern was er am meisten liebt ... seine Gitarre!



Jimi Hendrix - All Along the Watchtower. Das Lied von Bob Dylan wurde von Jimi vor seinem Tod 1970 ganz anders interpretiert. Dylan selbst hat diese Interpretation später als "massgeblich" anerkannt und eigene Live-Aufführungen des Stückes daran orientiert:



Leider hat das Urheberecht wieder voll zugeschlagen und es entstand eine Film-Biografie ohne original Jimi Hendrix Musik. Wie geht denn das? Die Macher des Films "Jimi: All is By My Side" konnten sich nicht mit den Eigentümern des Nachlass von Jimi Hendrix einigen, also mussten sie Handstände machen um überhaupt etwas über sein kurzes Leben zu bringen. Er wurde nur 27 Jahre alt. Sie engten die Geschichte auf einen Ausschnitt ein, nur auf zwei Jahre, als er am Anfang noch völlig unbekannt 1966 in Clubs in New York spielte, bis zu dem oben gezeigten Auftritt 1967 in Monterrey, die ihn berühmt machte. So wurde ein Rechtsstreit mit der Familie vermieden, welche die totale Kontrolle über das Urheberecht hat und damit sehr schlecht wegkommt.

Ein Film über Jimi Hendrix ohne seiner Originalmusik klingt für mich absurd. Aber die Verwalter seines Nachlasses verweigerten jeden Versuch die Musik zu lizenzieren, ausser sie bekommen Kontrolle über die Filmproduktion, was aber die Macher des Films meinten wäre nicht in Ordnung. Im Film kommt deshalb keine Musik von Jimi Hendrix vor. Stattdessen sieht man ihn nur Cover-Songs anderer Bands spielen, welche die Filmproduzenten lizenzieren konnten. Für mich ist das eine Farce. Was soll eine Biografie eines Künstlers, die seine Lebensgeschichte für die heutige Generation nacherzählt, aber nicht seine Musik abspielen darf? Diese Blockade der Kulturgeschichte zeigt, wie pervertiert, schädlich und geldgeil das Urheberecht in der Musikindustrie geworden ist. So verliert man die Musikgeschichte und die ganze Kultur.

Für mich gehört die Musik aus den vergangenen Jahrzehnten generell, die den Ursprung des Rock und Pop zeigt, zum allgemeinen Kulturgut der Menschheit und nicht einer kleinen Gruppe die nur von einem verstorbenen Künstler nach 44 Jahren immer noch profitieren will. Sie haben nichts zur Musikgeschichte und zum Kunstwerk von Jimi Hendrix beigetragen, wollen aber auf Dauer ständig kassieren. Sie verlangen die horrende Bezahlung der Erlaubnis und die totale Kontrolle über die Nutzung. Deshalb ist das Hauptproblem dieser Film-Biografie, der Mangel an Originalmusik. Wie kann man die Lebensgeschichte einer Rock-Legende zeigen, ohne seine Musik? Die Person und seine Musik sind doch eins, aber nicht hier. Dank dem Urheberecht ist es leider so.

Aber das Copyright verhindert nicht nur die Erzählung der Musikgeschichte, es wird auch generell missbraucht zu Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Als ich während der Olympiade in Sochi einen Film drehte und mein Mikrophon den Ton eines Liedes aus einem entfernten Lautsprecher mit aufnahm, wurde meine Video-Reportage von Youtube blockiert. Ich filmte eine Künstlergruppe auf einem öffentlichen Platz, die nach der Musik tanzte. Das alleine war Begründung genug, um meinen ganzen Bericht zu verhindern. Das heisst, wenn man durch die Strassen einer Stadt läuft und irgendwoher tönt Musik aus einem Radio, oder man filmt eine Veranstaltung und es wird die Musik mit aufgenommen, dann soll das bereits eine Urheberrechtsverletzung sein. Echt krank diese Rechtsauslegung!

Die Besitzer des Urheberrechts sind eigentlich dumm, denn mit dem Film würde eine neue Generation die Musik von Jimi Hendrix neu kennenlernen. Sein Kunstwerk würde nicht nur damit am Leben bleiben, sondern viele würden sich die CDs wahrscheinlich kaufen, was ja dann auf diese Weise den Rechteinhabern Geld einbringen würde. Aber so positiv denken die Rechteinhaber und die Musikindustrie allgemein nicht, sondern nur negativ und sprechen Verbote aus. Statt Kultur und Künstler zu fördern, unterdrücken und verhindern sie diese, weil sie nur noch gierig hinter Geld her sind. Am schlimmsten ist die GEMA in Deutschland. Unter dem Vorwand, die Künstler zu vertreten und ihre Rechte zu schützen, wird die Verbreitung von Kunst verhindert, was auf reine Zensur hinausläuft.

Mit Wehmut schaue ich zurück auf meine Jugendzeit, wo es noch Freiheit gab, wo Liebe aber auch Revolution in der Luft lag, wo man noch für Ideale und Prinzipien eintrat, wo Millionen auf die Strasse gingen, um für Frieden und gegen Krieg zu demonstrieren. Es war die Flower-Power-Zeit der allgemeinen Verständigung und der Harmonie, daraus stammt "All You Need Is Love (Alles was du brauchst ist Liebe"), eines der bekanntesten Lieder der Beatles aus dem Jahr 1967. Was ist daraus geworden? Eine völlig kommerzialisierte und kalte Welt, die nur noch den Mammon anbetet, wo Bankster und Konzerne die Kontrolle übernommen haben und aus allem Geld herausschinden wollen. Eine Welt die nur noch aus Konflikten und Kriege besteht, wo die Lösung für die selbst geschaffenen Probleme alleine der Einsatz von Gewalt ist.



Der "Friedensnobelpreisträger" Obama hat den nächsten Krieg angefangen, gegen Syrien. Wo sind die Künstler und "Stars" von heute, die sich gegen Krieg und für Frieden einsetzen? Nirgends zu sehen. Sie bringen nur abartigen Müll und nennen es Kunst und die Jugendlichen finden diesen Schrott auch noch gut. Kein Mensch wird die Musik von Madonna, Lady Gaga, Rihanna und wie die anderen Musiknutten und NWO-Puppen heissen in 20 Jahren noch anhören wollen. Aber die Kunst der Musiker die hauptsächlich in den 50-, 60- und 70-Jahren entstanden ist, wie von Aretha Franklin, Ray Charles, Elvis Presley, Sam Cooke, John Lennon, Marvin Gaye, Bob Dylan, Otis Redding, Stevie Wonder, James Brown, Paul McCartney, Little Richard, Roy Orbison, Al Green, Mick Jagger, Tina Turner, Freddie Mercury, Bob Marley, Johnny Cash, nur um einige zu nennen, wird ewig bleiben. Auch die von Jimi Hendrix!

Trailer zum Film - Jimi: All is By My Side:

War der Amoklauf von Sandy Hook ein Fake?

von Freeman am Donnerstag, 25. September 2014 , unter | Kommentare (30)



Von Anfang an gab es Zweifel an der offiziellen Darstellung des Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School. Dabei sollen angeblich am Vormittag des 14. Dezember 2012 im US-Bundesstaat Connecticut in der Kleinstadt Newtown, rund 100 Kilometer nordöstlich von New York City, insgesamt 28 Menschen ums Leben gekommen sein, darunter 20 Kinder, sechs Angestellte einer Grundschule sowie die Mutter des Täters. Der Täter, der 20-jährige Adam Lanza aus Newtown, soll sich anschliessend selbst getötet haben. Es gibt dabei so viele Ungereimtheiten die zeigen, die offizielle Darstellung des Ereignis kann nicht stimmen. Unabhängige Untersuchungen haben ergeben, es hat in der Schule keine Schiesserei gegeben und es sind auch keine Menschen gestorben. Das ganze war eine Übung, oder wie andere sagen, eine False Flag Operation, mit dem Ziel des Obama-Regimes, die amerikanische Bevölkerung auf die Anti-Waffen-Agenda einzustimmen. Die Medien-Hysterie damals war gewaltig und es wurden auch die Waffengesetze entsprechend verschärft.


Was spricht dafür, es fand nie ein Amoklauf an der Sandy Hook Schule statt? Zunächst mal gibt es keinen einzigen Beweis über den Tod von 28 Menschen: keine fotografischen Beweise und auch keine Video-Beweise. Es wurden keine Fotos von toten und verletzten Schulkindern oder Lehrer gezeigt. Auch die Überwachungskameras zeigen keine Aufnahmen, wie Adam Lanza angeblich schwerbepackt mit Waffen und Munition auf die Schule zugegangen ist, die Frontscheiben der Schule weggeschossen hat und dann wie Rambo durch den Flur der Schule gelaufen ist und links und rechts in die Klassenzimmer gefeuert hat. Dieser Ablauf wird nämlich von den Behörden behauptet. Es gab auch nirgends Blut zu sehen, weder ausserhalb noch innerhalb der Schule.

Adam war sowieso vom Körperbau viel zu schwach um überhaupt die Anzahl Waffen und hunderte Schuss Munition zu tragen, was man ihm aber zuschreibt. Er soll mit einem Bushmaster AR-15 automatischen Sturmgewehr geschossen haben, eine Glock und eine Sig-Sauer 9 mm getragen haben mit der er sich am Schluss erschossen hat. Dann hatte er drei volle Magazine mit je 30 Schuss Munition dabei und noch Magazine für die beiden Pistolen. Insgesamt sollen 150 Schuss abgegeben worden sein. Als man ihn fand soll er eine Schutzveste und Kampfmontur wie ein Soldat an gehabt haben. Dieses ganze Gewicht trug dieses schmächtige Bürschchen?

Vom ersten Tag an habe ich in meiner Berichtserstattung aufgezeigt, Adam Lanza hatte gar kein Sturmgewehr benutzt. Dies wurde dann auch zwei Monate später offiziell bestätigt. Eindeutig eine Täuschung, aber das Thema "Verbot von Sturmgewehren" wurde von Obama, den Medien und den Politikern an oberste Stelle gestellt. Mitte Januar 2013 wurden im US-Bundesstaat New York deutlich strengere Gesetze in Kraft gesetzt. Gouverneur Andrew Cuomo unterschrieb ein neues Gesetzespaket, das Sturmgewehre in privater Hand und Magazine mit mehr als sieben Schuss verbietet. Präsident Obama präsentierte am 16. Januar 2013 Vorschläge zur Verschärfung des Waffenrechts. So schlug er unter anderem ein Verbot von halbautomatischen Sturmgewehren in Privatbesitz und eine Überprüfung sämtlicher Waffenkäufer vor.

Auch im US-Bundesstaat Colorado wurde ein schärferes Waffengesetz verabschiedet. Anfang April 2013 stimmte der Senat von Connecticut mit 26 zu 10 Stimmen einem schärferen Waffengesetz zu. Es verbietet u. a. 100 Sturmgewehr-Fabrikate, beschränkt die maximal zulässige Zahl von Patronen pro Magazin auf zehn und hebt das Mindestalter für Waffenkäufer von 18 auf 21 Jahren an. Auch soll ein staatliches Register eingeführt werden, das Personen mit Vorstrafen wegen Waffendelikten aufführt. Am 4. April 2013 wurde das Gesetz von Connecticuts Gouverneur Dan Malloy unterzeichnet.

Am 28. Dezember 2013 wurde der Schlussbericht über die Untersuchung des Ereignis veröffentlicht. Erstaunlich dabei ist, der Bericht führt keinen einzigen Namen eines Opfers auf, auch nicht das Alter und Geschlecht. Es wurde keine Person identifiziert und genannt. Es wurden auch keine Totenscheine veröffentlicht und auch nicht die Aufzeichnung der angeblichen telefonischen Notrufe bei der Polizei. Der Chef der Feuerwehr, Bill Halstead, hatte bereits am Tag des Ereignisses gesagt, er hätte keine Toten gesehen.

Zeugen sahen auch keine Ambulanzen die Tote und Verletzte ins Spital brachten. Was sie aber sagten, die Szene sah aus wie eine Übung, ohne Hektik und Sirenengeheul. Deshalb meinen viele die sich mit dem Fall befasst haben, es war tatsächlich eine Inszenierung eines Amoklauf getarnt als Übung. Es starben auch keine Kinder und die Show diente als medienwirksame Propaganda, um Obamas Politik der Entwaffnung der amerikanischen Bevölkerung voranzutreiben.

Aber nehmen wird an, die offizielle Story stimmt. Wenn wirklich 27 Menschen am 14. Dezember 2012 in Newtown von Adama Lanza ermordet wurden, dann müsste dieses Verbrechen in der Kriminalstatistik erscheinen, müsste man jedenfalls meinen. Ich habe mir die Kriminalstatistik des FBI für den Bundesstaat Connecticut und für das Jahr 2012 angeschaut. Sehr erstaunlich, die Zahl der Morde in der Stadt Newtown ist NULL!!!

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Wie ist das möglich? Da passiert angeblich eines der grössten Massaker an einer Schule die Amerika je erlebt hat, mit 27 Menschen die ermordet wurden, aber die Statistik des FBI zeigt keinen einzigen Mord für das gesamte Jahr 2012 in Newtown. Ist dass der endgültige Beweis, der Amoklauf von Sandy Hook war ein Fake? Hier der Link zur Seite des FBI mit der Kriminalstatistik. In der Spalte "Mord" steht eine NULL!!!

Sagt das FBI die Wahrheit, es geschah gar kein Amoklauf und damit kein Mord? Was 9/11 betrifft hat das FBI auch im gewissen Sinne die Wahrheit gesagt. Nämlich, sie würden Osama Bin Laden nicht wegen den Anschlägen vom 11. September suchen, weil sie keine Beweise für seine Täterschaft haben. Das FBI hat auch nach längerer Untersuchung festgestellt, das Anthrax in den Briefen die nach 9/11 verschickt wurden und 5 Menschen töte, stammte aus dem Biowaffenlabor der US-Armee von Fort Detrick, Maryland.

Das heisst, laut FBI geschah kein Mord in Newtown, Osama Bin Laden war nicht der Drahtzieher hinter 9/11 und die tödlichen Anthrax-Sporen hat eine staatliche Stelle an die Politiker verschickt, die zufällig gegen das neue Heimatschutzgesetz waren. Demnach haben "Insider" Amerika angegriffen. Man muss also sehr aufmerksam unterscheiden, was die Politiker und die Medien behaupten und was für Schauermärchen sie erzählen, und was das FBI dann später als Fakten vorbringt.

Wir wissen, dass US-Regime lügt andauernd über Gefahren, um Angst zu verbreiten und damit seine kriegerische Politik durchzusetzen. Al-Kaida hat 9/11 zu verantworten und deshalb musste Afghanistan angegriffen werden. Saddam Hussein hatte Massenvernichtungswaffen, deshalb musste ein Angriffskrieg gegen den Irak geführt werden. Muammar Gaddafi hat die Bevölkerung terroristiert, deshalb musste Libyen bombardiert werde. Bashar al-Assad hat Giftgas eingesetzt, deshalb wollte man Syrien angreifen. Alles erfunde Gründe. Um Syrien doch noch bombardieren zu können, ist die ISIS plötzlich aufgetaucht.

Was auch noch sehr verdächtig ist und an 9/11 erinnert, die Sandy Hook Schule und damit alle Beweise wurden vernichtet. Es wurden 50 Millionen Dollar aufgewendet, um die Schule komplett zu demolieren und sie soll wieder aufgebaut werden. So wie in New York, wo man den grössten Tatort der US-Geschichte sofort aufräumte und alle Beweismittel entfernte, geschah das gleiche hier. Die Arbeiter mussten eine Schweigegelübde abgeben, nichts was sie während des Abriss sehen oder nicht sehen, weiter zu sagen. Warum? Was ist so geheim, dass man einen Maulkorb verhängen muss?

Wie bei allen Ereignissen muss die Frage gestellt werden, wer hat was davon? Wenn wirklich ein Amoklauf stattgefunden hat und Adam Lanza der Täter war, was war sein Motiv? Im Schlussbericht steht sogar, er hatte kein Motiv. Wer war es dann und warum? Wie oben aufgeführt, die Schlagzeilen waren gigantisch und die Forderung nach einer Verschärfung der Waffengesetze lautstark. Obama sowie andere Verfassungsfeinde und Vertreter des Polizeistaates benutzten diese Empörung, um Gesetze zu verabschieden, die man sonst niemals durchgebracht hätte.

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Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung

von Freeman am Mittwoch, 24. September 2014 , unter , | Kommentare (25)



Ruslana Lyschytschko, bekannt als Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2004 in Istanbul, ist eine ukrainische Sängerin die auch politisch sich engagiert und als Symbolfigur der orangen Revolution im Jahr 2004 und während des Euromaidan 2013/2014 sich hervorgetan hat. Von den westlichen Medien und Politikern wird sie als Heldin des Aufstandes gegen die Regierung Janukowitsch gefeiert. Danach wurde sie vom Putsch-Regime in Kiew als Aushängeschild für die "ukrainische Revolution" benutzt und sie war aktiv daran beteiligt, die hochrangigen Vertreter der EU und der USA davon zu überzeugen, Sanktionen gegen Russland und speziell gegen Präsident Putin zu verhängen. Für diesen Einsatz wurde Ruslana mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Unter anderem wurde ihr von Michelle Obama der International Woman of Courage Award beim Woman in the World Summit in New York verliehen. Vom Atlantic Council erhielt sie in Washington D.C. den Distinguished Humanitarian Leadership Award. Josè Manuel Barroso hat sie in Brüssel empfangen und sie wurde auch dort als Heldin herumgereicht. Klar, so eine Person ist auch UNESCO-Botschafterin die sich gegen Menschenhandel einsetzte, warnte vor den Folgen des Klimawandels und organisierte diverse Hilfsprojekte, welche 2009 von der deutschen Botschaft in Kiew unterstützt wurden. Eine bessere NWO-Puppe gibt es nicht, um die westliche pro-ukrainische und anti-russische Politik zu verkörpern. Plötzlich ist aber alles anders, denn nach einem Besuch der Ostukraine und der Donbass-Region sagte sie, ihr wurden "die Augen geöffnet". Bei einer Pressekonferenz machte sie die erstaunliche Aussage, ihre Unterstützung der Politik der ukrainischen Regierung war falsch!

Henri Malosse mit Ruslana und José Manuel Barroso, Januar 2014

"Ich kam nach Donetsk und sah etwas, dass ich nicht erwartete zu sehen. Es hat sprichwörtlich meinen Kopf gesprengt. Es fallen Granaten auf unsere Leute!" sagte die aufgebrachte Ruslana. "Es ist notwenig und einfach - sofort muss ein Waffenstillstand her, das Ende des Krieges und des Blutvergiessens. Und wenn die Politiker anders denken, dann bedeutet es, da ist etwas faul, dann werden schmutzige Spiele getrieben."

Laut Rusland müssen die ukrainischen Journalisten an die Front, um herauszufinden was wahr und was falsch ist und sie deutet damit an, die ukrainischen Medien berichten nicht was wirklich in Donbass passiert, nämlich, dass das Regime einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt.

"Wenn Sie so mutig sind, dann kommen sie mit mir nächstes Mal," lud die Sängerin einen Reporter aus Kiew ein. "Dann werden sie in der Lage sein alles zu sehen und mich verstehen."

Sie berichtete während der Presskonferenz, das Auto in dem sie zusammen mit dem Premierminister der Volksrepublik Donetsk unterwegs war, Alexander Zaharchenko, wurde beschossen.

"Wer hat geschossen und auf wen? Wem seine Kugeln waren das? Es war unmöglich herauszufinden. Aber es ist ganz klar, wir schiessen auf unsere eigenen Leute. Dabei war ich die erste die laut ausgerufen hat, es gibt keinen Bürgerkrieg in der Ukraine. Ich lag so falsch," gab Ruslana zu.

Das Regime in Kiew leugnet nämlich, es handelt sich um einen Bürgerkrieg, leugnet, dass die Menschen in der Ostukraine nicht von den Faschisten regiert werden wollen. Kiew stellt die Lage so dar, es sind Russen und von Russland unterstütze Kämpfer, die gegen den Willen der Bevölkerung eine Trennung von der Ukraine mit Gewalt durchsetzen. Es würde sich um eine Invasion Russlands handeln, um die Ostukraine zu erobern.

Ruslana erzählte dann den Journalisten, sie wäre sehr vom ukrainischen "Präsidenten" Petro Poroschenko enttäuscht worden. Sie sagte, sie hätte an der Demonstration vor dem Sitz des Präsidenten in Kiew am 28. August teilgenommen. Der Protest wurde von Verwandten und Freunden der ukrainischen Soldaten organisiert, die in Ilovaisk eingekesselt waren. Die Soldaten wurden von der Führung im Stich gelassen. Die Sängerin war geschockt und wütend, dass keiner von Poroschenkos Leuten herauskamen und mit den Demonstranten sprachen.

"Man muss mit den Menschen arbeiten, mit ihnen reden, die eigene Position erklären. Und lassen Sie mich den schockierenden Satz sagen, ich wurde von Poroschenko nicht angehört, als ich vor dem Sitz des Präsidenten stand. Als ich aber in Donbass ankam, war es Zaharchenko der mir zuhörte und mich anhörte," kritisierte sie.

Das Putsch-Regime in Kiew und dessen Unterstützer im Westen haben Ruslana als nützliches Instrument und Aushängeschild benutzt und sie hat sich auch gerne benutzen lassen. Wurde sie doch wie eine Heldin die für "Freiheit" und "Demokratie" sich einsetzt hochgejubelt und als VIP behandelt. Jetzt wo sie die Lage in Donbass mit eigenen Augen gesehen hat und Kritik an der Politik von Kiew übt, und damit auch des Westens, wird sie ignoriert.

Hat man irgendein Wort über ihre Pressekonferenz vom 7. September hier in den westlichen Medien gehört? Sicher nicht. Wer ein differenziertes Bild über die Vorgänge in der Ukraine aufzeigt, passt nicht in die einseitige Berichterstattung und wird totgeschwiegen. Russland und Putin sind die Bösen, dieses Feindbild muss aufrecht erhalten werden. Die westliche Marionetten in Kiew sind die Guten und der blutige Krieg den sie gegen die Bevölkerung in der Ostukraine führen ist völlig in Ordnung.



Die Menschen in Kiew und allgemein in der Westukraine werden völlig falsch informiert und gegen Russland und alles russische aufgehetzt. Dieses "Augenöffnen", dass Ruslana persönlich erlebt hat, ist den wenigsten möglich. Warum? Weil alle ukrainischen Medien, Radio- und TV-Sender im Besitz von Milliarden schweren Oligarchen sind. Kanal 5 gehört sogar Poroschenko selber. Ein "Präsident" mit eigenen TV-Sender und hier im Westen hat man sich über Berlusconi aufgeregt, wegen seiner Medienmacht.

Was in der Ukraine passiert ist keine "Demokratisierung", sondern eine Machtübernahme der Oligarchen und Kriegserklärung an die Bevölkerung, damit sie das Land ausplündern und verkaufen können. Der Westen duldet das, so lange ein "Westkurs" gefahren wird und man die Ukraine auch für die NATO-Kriegshetzer und für die Raubtierkapitalisten öffnet. Auf der Strecke bleibt die Masse der Ukrainer, die dumm gehalten, verarmt und ausgebeutet wird. Ich hoffe die Bevölkerung erkennt bald den Diebstahl, die Lügen und den Betrug und macht eine "Konterrevolution".

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Generalmobilmachung der Westlichen Medien - Neues aus der Anstalt

Obama hat jetzt seinen Krieg gegen Syrien

von Freeman am Dienstag, 23. September 2014 , unter , | Kommentare (49)



Der Friedensnobelpreisträger Obama hat den Angriffskrieg gegen Syrien begonnen. Ein eklatanter Bruch des Völkerrechts und der Souveränität Syriens. Wie alle Kriege basiert auch dieser auf eine Lüge. Nämlich, die USA müssen die ISIS nicht nur im Irak, sondern auch in Syrien bekämpfen, eine Terrororganisation die sie selber in Welt gesetzt haben, um die Assad-Regierung zu stürzen. Eine weiterer Beweis, wer der wirkliche Aggressor und Feind des Friedens auf dieser Welt ist. Natürlich jubeln die Medien über die Bombardierung Syriens, wie man aus folgender Titelseite des aktuellen "Blick am Abend" ersehen kann. Obama mit doppelter Satanspose und der kriegshetzerischen Überschrift: "Endlich: Obama greift zur grossen Keule".


Für mich zeigt dieses Titelbild ganz deutlich, wie völlig pervertiert, heuchlerisch und verlogen das westliche "Wertesystem" ist. Die syrische Regierung wurde weder gefragt, noch hat es den Bombenangriffen auf syrisches Territorium zugestimmt, bestätigte der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon am Dienstag. Für was gibt es eigentlich den UN-Sicherheitsrat, der als einziger eine Gewaltaktion unter bestimmten Voraussetzungen gegen ein Land genehmigen darf? Die Vereinigten Staaten machen wieder einfach was sie wollen!

Damit Washington nicht als alleiniger Kriegstreiber dasteht, was aber den Tatsachen entspricht, wurde pro forma eine "Koalition" von Mittätern zusammengestellt. Es wird behauptet, die USA führen einen Krieg gegen Syrien zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und Jordanien. Sind alle Feinde Syriens. Insgesamt hat die US-Luftwaffe 14 Bombenangriffe gegen Stellungen der ISIS geführt. Kampfjets, Bomber, ferngesteuerte Flugzeuge und Tomahawk-Raketen seien im Einsatz gewesen, teilt das Pentagon am Dienstag mit.

47 Tomahawk-Raketen wurden von den zwei Lenkwaffenkreuzern "USS Arleigh Burke" und "USS Philippine Sea" abgefeuert, die im Roten Meer und im Persischen Golf stationiert sind. Die USA veröffentlichte Videos und Fotos, die den Abschluss der Lenkwaffen in der Nacht von Montag auf Dienstag zeigen. Die Bomben und Raketen sollen angeblich Trainingszentren, Führungsposten, Kommandozentralen, Waffenlager, ein Finanzzentrum, Lastwagen und bewaffnete Fahrzeuge der Terroristen zerstört haben, welche Washington vorher geholfen hat aufzubauen.

So läuft das immer. In Afghanistan hat man zuerst die Al-Kaida gegründet und die Dschihadisten mit Waffen versorgt, im Kampf gegen die Sowjetbesatzer. Danach wurde Amerika selber Besatzer und man führt schon seit 13 Jahren einen Krieg gegen die ehemaligen Alliierten. In Libyen auch. Zuerst hat man die radikal islamischen Terroristen ins Land geholt und mit Waffen ausgestattet, damit sie Gaddafi stürzen. Jetzt wo sie das Land in ein Chaos verwandelt haben, muss man sie bekämpfen. Mit Syrien läuft es gleich. Die ISIS ist ein Kind der CIA.

Es gibt nur zwei Gründe warum Irak und Syrien von den USA bombardiert werden und es sind nicht die, welche uns erzählt werden, von wegen Terrorbekämpfung. Erstens hat es die ISIS gewagt, Ölfelder im Nordirak zu erobern und verkauft das Öl auf eigene Rechnung. Das ist ein tödlicher Fehler, denn niemand darf das Energiemonopol amerikanischer Ölkonzerne angreifen. Dafür wurde ja der Irakkrieg geführt. Zweitens, ist es eine "gute Ausrede", um Syrien doch angreifen zu können, was Moskau vor einem Jahr verhindert hat.

Flankierend hilft natürlich Israel im Krieg gegen Syrien auch mit. Hat doch das israelische Militär ein syrisches Flugzeug abgeschossen. Behauptet wird, die Maschine habe am Dienstagmorgen den israelischen Luftraum über den Golanhöhen verletzt und sei von einer Luftabwehrrakete getroffen worden. Das ist eine doppelte Lüge, denn erstens ist der Golan syrisches Territorium und von Israel erobert und besetzt. Zweitens, die Piloten sind auf syrischem Boden mit dem Fallschirm gelandet, also wurde die Maschine über Syrien abgeschossen.

Generalmajor Yahya Suleiman der syrischen Armee sagte gegenüber Rossiya Segodnya International, die sogenannte "moderate Opposition", die Obama ausbilden und bewaffnen will, existiert gar nicht. "Wir sind es gewohnt, dass die Vereinigten Staaten sehr oft heuchlerisch sind. Die grösste Heuchelei zeigte die amerikanische Seite als der US-Präsident verkündete, es gebe eine 'moderate Opposition' in Syrien. Tatsächlich ist das nicht mehr als ein Hirngespinst seiner eigenen Fantasie."

Das stimmt, es gibt keine guten Terroristen die man unterstützt und böse die man bekriegt. Das wollen uns aber Obama und seine westlichen Marionetten glauben lassen. Wer einen erbarmungslosen Krieg gegen die syrische Bevölkerung führt, der über 200'000 Tote verursacht hat und Millionen an Flüchtlinge, mit der Ausrede, die Assad-Regierung stürzen zu wollen, ist ein Terrorist, Punkt, Ende der Diskussion. Die einzige "moderate Opposition" wäre eine die auf politischen und friedlichen Weg und von der Bevölkerung getragen eine Veränderung herbeiführen will. Die benötigt auch keine Waffen aus Washington.

Israel ist Teil der Anti-Assad-Koalition und hilft den Terroristen. Es bombardiert nach eigenen Gutdünken Ziele in Syrien. Es liefert Waffen an die ISIS und an andere Takfiri-Terroristen. Es lässt verwundete Terroristen über die Grenze und behandelt diese in israelischen Spitälern. Es unterstützt die Terroristen mit Logistik, Informationen über Stellungen der syrischen Armee und anderen militärischen Hilfsmitteln. Jetzt hat Israel eine Sukhoi 24 der syrischen Luftwaffe abgeschossen, die gegen Terroristen im Einsatz war.

Der Westen besteht nur aus Lügen, Aggression und Krieg. Die ganze Politik ist eine Farce und Täuschung. Aber wir bekommen was wir verdienen, denn die Masse ist völlig verblödet, lethargisch und emotionslos. Wo ist der Aufschrei gegen einen Krieg gegen das siebte Land das Obama bombardieren lässt? Im Gegenteil, es gibt genug Idioten die dem Kriegsgeschrei zustimmen und noch mehr Blutvergiessen und Zerstörung verlangen, so wie die Medien auch. Der Tanz auf dem Vulkan wird noch ein böses Ende nehmen!

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Siemens steigt gross ins Fracking ein

von Freeman am , unter , | Kommentare (15)



Der deutsche Grosskonzern Siemens hat am Montag verkündet, die amerikanische Firma Dresser-Rand für 7,6 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. Gleichzeitig gaben die Münchener bekannt, sich vom Geschäft mit Haushaltsgeräten zu verabschieden und diese Sparte an die Robert Bosch GmbH für 3 Milliarden Euro zu verkaufen. Diesen Kauf und Verkauf haben die Medien allgemein berichtet. Was sie kaum erzählen, es handelt sich um eine bedeutende strategische Umorientierung des Konzerns, eine erhebliche Erweiterung des Öl- und Gasgeschäft und damit steigt Siemens ganz gross ins amerikanische Fracking ein, in die Ausbeutung von Ressourcen mit fragwürdigen Methoden zum Schaden der Umwelt. Klar, wenn man die wahren Hintergründe des Geschäfts darlegt, dann ist das keine gute PR, schliesslich ist Fracking sehr umstritten, birgt es doch Umweltrisiken und mögliche Gesundheitsgefahren und deshalb haben einige Länder und Regionen Fracking auf ihrem Gebiet gesetzlich verboten.


Die Übernahme von Dresser-Rand bedeutet, Siemens wird einer der grossen Teilnehmer an der boomenden nordamerikanischen Ölschieferindustrie werden. Entwickelt, baut und verkauft Dresser-Rand doch eine breite Palette an Produkte die in der Suche, Förderung und Raffinierung von Öl und Gas verwendet werden. Siemens-Chef Joe Kaeser sagte dazu am Montag: "Als Premiummarke im globalen Infrastrukturmarkt, ist Dresser-Rand eine perfekte Ergänzung zum Siemens-Portfolio. Die kombinierten Aktivitäten werden einen Weltklasseanbieter für den wachsenden Öl- und Gasmarkt sein."

Weg mit dem schnöden und langweiligen Küchengeräten, rein ins lukrative Fracking-Geschäft. Trägt doch die stark umweltverschmutzende Ölschieferindustrie laut einer Studie von McKinsey möglicherweise 690 Milliarden Dollar zum US-BIP bei und wird vielleicht bis 2020 1,7 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Es spielt dabei keine Rolle, dass die Bevölkerung damit kein sauberes Trinkwasser mehr hat und beim Aufdrehen des Wasserhahn giftige Brühe rauskommt. Sollen sie doch Mineralwasser von den anderen Grosskonzernen wie Néstle kaufen. Profit ist in der heutigen Gesellschaft alles und es passt wunderbar zusammen.

Man schafft die Probleme, um die Lösung verkaufen zu können.

Ja diese unschönen Hintergründe erzählen einem die Medien nicht. Warum auch? Sind sie doch nur noch zu Pressesprecher und PR-Agenten der Grosskonzerne verkommen. Ich kann mir vorstellen, mit dem Grosseinstieg ins Fracking-Geschäft wird Siemens nicht nur in Nordamerika tätig sein, sondern auch in Europa, bzw. in Deutschland. Es erklärt auch warum kaum Widerstand gegen die Sanktionen gegen Russland in der deutschen Wirtschaft zu hören ist. Mir kommt sowieso vor, wie wenn die ganze Krise in der Ukraine vom Westen und speziell von Washington nur anzettelt wurde, um Fracking hoffähig zu machen, unter dem Vorwand der Energieunabhängigkeit von Russland.

Das Gas und Öl welches mit dieser umweltzerstörende Methode gefördert wird, muss ja irgendwohin. Die dummen Europär sollen es kaufen. Also stellt man Russland, Putin und damit Gazprom als etwas ganz böses dar. Dazu haben die Medien eine sehr effektive Schmierkampagne geliefert und es erklärt die Hysterie und das Russland-Bashing. Es kommt praktisch darauf hinaus, wer gegen Fracking ist, ist ein Putin-Versteher, ist für die Abhängigkeit von russischen Gas. Man stellt sogar die groteske Behauptung auf, Russland stecke hinter der europäischen Anti-Fracking-Bewegung.

Diese Anschuldigung erhob der Oberkriegshetzer und Oberlügner Anders Fogh Hassmussen, der Generalsekretär des westlichen Kriegsbündnisses NATO. Russland engagiere sich bei Umweltschutzorganisationen im Kampf gegen das Fracking, "um die europäische Abhängigkeit von russischem Importgas aufrechtzuerhalten", warnte er in einer Rede in London im Juni. Der Irre sprach von einer "ausgeklügelten Informations- und Desinformationsoperation" der Russen, nannte aber keine Einzelheiten.

Umweltschutzverbände reagierten mit Spott und Empörung auf die Äusserungen Hassmussens. "Die Idee, dass wir Putins Marionetten sein sollen, ist so grotesk, dass man sich fragt, was für Sachen die im NATO-Hauptquartier rauchen", sagte ein Sprecher von Greenpeace. Russlands Umweltminister Sergeij Donskoi wies Hassmussens Äusserungen auf seiner Facebook-Seite als lachhaft zurück. Der NATO-Generalsekretär solle seine Berater austauschen, um sich beim nächsten Mal nicht wieder zum Gespött von Experten zu machen.

Wie bei allen Konflikten und Kriegen, geht es um die Kontrolle der Energie, also darum, wer liefert Gas und Öl an die Weltmärkte. Nur Naivlinge glauben, es geht um Menschrechte, Demokratie und Kampf gegen den Terror. Die Terroristen werden als Bösewichte geschaffen, damit man einen Grund hat in den ölreichen Ländern militärisch intervenieren zu können. Wie ich schon mal sagte, würden die Hauptressourcen der arabischen Länder und des Iran nur aus Datteln und Pistazien bestehen, gebe es keine Kriege im Nahen- und Mittleren Osten, würde sich keine Sau um diese Länder kümmern.

Wenn wir gerade von Kriegen und Kriegsprofiteuren reden, 1998 verschmolz Dresser Industries mit Halliburton Industries, ja genau die Firma die ab 1995 bis 2000 von Dick Cheney als Chef geleitet wurde, der Chef der Council on Foreign Relations (CFR) von 1987 bis 1989 war, US-Verteidigungsminister von 1989 bis 1993, dann später US-Vizepräsidenten von 2001 bis 2009 und vehementer Befürworter der Kriege gegen den Irak, Initiator von 9/11 und damit den Krieg gegen den Terror, der NSA-Spionage und der Foltermethoden. Aber es geht weiter, zu Halliburton gehört Kellogg Brown-Root (KBR), die in allen Kriegen seit dem Bosnien-Krieg, über den Krieg gegen Afghanistan bis Irak von der US-Armee mit lukrativen Milliarden-Aufträgen versorgt wurde.

Prescott Bush (Grossvater Bush), der mit den Nazis kollaborierte und mit seiner Bank finanzierte, war ein Direktor von Dresser Industries und sein Sohn (Vater Bush), der ehemaiger Präsident George H. Bush, arbeite für Dresser Industries von 1948 to 1951, bevor er die Zapata Corporation gründete, eine Frontfirma für die CIA. Die Bay of Pigs Invasion von Kuba der CIA hatte den Namen "Zapata-Operation". George H. Bush wurde dann Chef der CIA, später Vizepräsident und Präsident. Sein Sohn George W. Bush wurde dann auch Präsident und führte den zweiten Krieg gegen den Irak. Öl und Krieg gehören immer schon zusammen und ist so profitabel!

Im Februar 2000 wurde der 51% Anteil von Halliburton an Dresser an Ingersoll Rand verkauft und daraus entstand dann Dresser-Rand. Im August 2004 kaufte die Investmentfirma First Reserve Corporation Dresser-Rand für 1,2 Milliarden Dollar. Kein Jahr später, im August 2005, hat First Reserve die Dresser-Rand Group an die Börse gebracht und die Aktien wurden für 21 Dollar pro Stück verkauft. Jetzt will Siemens sie für 83 Dollar pro Aktie kaufen. So viel zur Firmengeschichte von Dresser-Rand.


Jetzt wo wir wissen, um was es bei dieser Milliarden-Akquisition durch Siemens wirklich geht, können die ganzen Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace die Anti-Fracking-Demonstrationen vor der Konzernzentrale von Siemens in München in Zukunft abhalten. Ist doch deren offizielle Linie: "Fracking steht für klimaschädlich, giftig, unnötig riskant und wird von den Wählern nicht gewollt." Und weiter: "Um Öl und Gas aus Gesteinsschichten zu lösen, wird unter enormem Druck ein Gemisch aus Wasser, Sand und zum Teil hochgiftigen Chemikalien in die Erde gepumpt."

"Es ist klar, dass Dinge, die in die Erde gepresst werden, den Weg zurück an die Oberfläche finden und somit zu den Menschen gelangen", sagt Frackingexperte Christoph von Lieven. "Die eingesetzten Chemikalien und auch alleine schon die aus dem Untergrund gelösten Stoffe, welche mit an die Oberfläche gefördert werden, können zu Leberschäden, chronischen Nervenschäden und Krebs führen." Anstatt den Ausbau der erneuerbarer Energien voranzutreiben, will man umweltschädliche Energiegewinnung durchführen. Hallo Siemens-Aktionäre, ist euch diese Tatsache mit dem Kauf von Dresser-Rand und damit grossen Einstieg ins Fracking-Geschäft bewusst?

Schottland - Petition verlangt Wahlwiederholung

von Freeman am Montag, 22. September 2014 , unter , | Kommentare (26)



Innerhalb kürzester Zeit hat eine Petition über 86'000 Unterzeichner gefunden, die eine Wiederholung des Referendums über die Unabhängigkeit Schottland verlangen, wegen des Verdachts der Wahlfälschung. Im Text der Petition die von Kristie Keatings am Freitag gestartet wurde steht: "Wir die Unterzeichner verlangen eine Wahlwiederholung des schottischen Referendum, ausgezählt durch unabhängige internationale Parteien." Dann steht weiter als Begründung: "Zahllose Beweise für Betrug während des schottischen Referendum sind ans Licht gekommen, einschliesslich zwei Fälle von Abstimmzettel die als Ganzes in einen Nein-Stapel bewegt wurden, Ja-Stimmen die eindeutig im Nein-Stapel gesehen wurden, und verdächtige Ereignisse mit zwei Feueralarm, und eindeutiger Betrug in Glasgow."


Gerichtet ist die Petition an Schottlands Ersten Minister und Anführer der Scottish National Party (SNP) Alex Salmond, der das Resultat des Referendum am Freitag akzeptierte und wegen der Mehrheit an Nein-Stimmen von 55 Prozent am Samstag seinen Rücktritt per November erklärt hat.

"Wir verlangen ein Wahlwiederholung des besagten Referendum, wo jeder Stimmzettel durch zwei Personen gezählt wird, einer davon sollte eine internationale unabhängige Partei sein ohne Interesse an der Abstimmung."

Die Beschuldigungen beziehen sich auf Videos die auf Youtube am Freitag geposted wurden, welche Aufnahmen von Sky News in Wahllokalen in Dundee und Edinburgh zeigen. Aufmerksame Beobachter erkannten einen Stapel an Ja-Stimmen auf einem Tisch der für Nein-Stimmen vorgesehen war. Siehe meinen Artikel in dem ich über diesen Vorfall berichtet habe.

Die "Yes Dundee" Organisation hat diesen Vorfall versucht zu erklären und meinte, die Stimmzettel waren noch nicht gezählt und "ruhten auf den Tisch" bevor sie sortiert wurden.

In der Zwischenzeit sind Offizielle des Referendums in Glasgow 10 Fälle von mutmasslicher Wahlfälschung am untersuchen. Die Polizei wurde von der Glasgow City Council gerufen, nach dem es Fälle von Identitätsdiebstahl gegeben hat, Leute die sich für jemand anders ausgegeben haben, ihre Stimme abgaben und dann die echte Person im Wahllokal auftauchte und ebenfalls wählen wollten. Der Name war aber bereits von der Wahlliste gestrichen.

Hier der Link zur Petition ...

Bereits im Vorfeld des Referendum wurden Unregelmässigkeiten im Wahlregister entdeckt. So erhielten vier Kinder im Alter zwischen drei und 11 Jahren Wahlaufrufe. Das gleiche gilt für bereits verstorbene Personen.

Dann die Resultate selber sind teilweise verdächtig. So wurden mehr Nein-Stimmen am Schluss angeblich gezählt als in den Umfragen vorhergesagt wurden. Zum Beispiel im County Clackmannanshire gab es laut Umfragen eine klare Mehrheit für eine Ja, aber das Resultat lief dann auf 54 Prozent Nein-Stimmen hinaus. Umfragen in ganz Schottland sagten ein sehr knappes Ergebnis voraus, 49% Ja und 51% Nein. Wie kam dann 45% zu 55% zustande?

In den schottischen Highlands leben 233'000 Menschen, sie bedecken ein Drittel von Schottland und sind die Hochburg der Unabhängigkeits- bewegung. Keine Gegend lebt den schottischen Geist mehr. Deshalb ist es sehr erstaunlich, eine Unabhängigkeit von Grossbritannien wurde mit 53% zu 47% abgelehnt. Aber in Inverness, der Hauptstadt der Region, mit über 80'000 Einwohner wurde am Tag nach der Wahl laut Medienberichten kaum einer gefunden, der Nein gestimmt hatte.

In Schottland gibt es eine Minderheit die an die britische Monarchie glaubt, die aber fest in den Institutionen und Beamtenapparat eingenistet ist und eine Nein-Wahl "unterstützte" und tatkräftig "nachgeholfen" hat. So kam das heraus was heraus kommen musste.

Neben möglicher Wahlfälschung wurden die schottischen Wähler massiv von London eingeschüchtert. Die Renten würden verschwinden, es gebe keinen Pfund mehr, man würde nicht mehr frei reisen können. Speziell die ältere Generation ist darauf reingefallen. So intensiv war diese Angstmacherei, es sind sicher einige Schotten die eigentlich Ja stimmen wollten ins Nein-Lager gefallen. Dabei ging es bei diesem Referendum um die Zukunft und nicht die Gegenwart. Deshalb gab es Jungwähler wie nie zuvor, denn sie wollten eine Veränderung und eine Unabhängigkeit vom System das versagt hat, der britische und der europäische Moloch.

Clare McKenna, eine junge Frau drückte ihre Gefühle repräsentativ für viele Jugendliche so aus: "Ich kann nicht glauben, dass so viele Leute gegen ihre eigene Unabhängigkeit gestimmt haben. Ich meine, warum sollte man das tun? Die Welt muss uns doch jetzt auslachen: das einzige Land welches die Chance ablehnte, die alle anderen wollen. Aber ich war stolz auf die Kampagne und stolz auf Glasgow ..." Die Stadt wählte 194'779 Ja gegenüber 169'347 Nein bei 75% Wahlbeteiligung.

Wenn man es genau nimmt, dann haben die Alten aus lauter Egoismus den Jungen die Zukunft verbaut. Darauf zielten die City of London (Bankster) und die Fleet Street (Medien) mit übelster Propaganda in den Wochen vorher. Deshalb hat Alex Salmond am Sonntag gesagt, die Wähler wurden mit Angsttaktik reingelegt. Er ging sogar so weit zu verkünden, Schottland könnte seine Unabhängigkeit auch ohne Referendum erklären. Er nahm damit die Akzeptanz des Resultat zurück, denn er meinte, die Nein-Wähler wurden "ausgetrickst". Das Thema - Unabhängigkeit Schottlands von Grossbritannien - ist noch lange nicht erledigt.

Ist ja toll wie sich die Abstimmzettel von ganz alleine in der Urne zu einem Bündel stapeln:

Schotten wollen weiter britische Untertanen sein

von Freeman am Freitag, 19. September 2014 , unter , | Kommentare (51)



Was ich befürchtet habe ist eingetreten. Beim Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands von Grossbritannien hat das Ja-Lager eine empfindliche Niederlage eingesteckt. Eine Mehrheit von 55,4 Prozent der Schotten bei 84,6 Prozent Wahlbeteiligung will britisch bleiben und hat sich für "Nein" entschieden. Damit wird Schottland weiter von London regiert und ausgebeutet werden. Das Ja-Lager stand einer übermächtigen Armee an Feinden der Unabhängigkeit gegenüber. Die britische Monarchie, die Bank von England, das gesamte politische Establishment des Westminster, die Ölkonzerne, die Medien, die Geheimdienste und sogar die Partner in der USA, EU und NATO, haben gedroht und gelockt. Die Behauptungen über ein Ende des Nordseeöls, Banken und Firmen die von Schottland nach England umsiedeln würden, der Zusammenbruch von Rentenfonds, die Nichtexistenz einer eigenen Währung und die Blockade eines Zugangs zur Europäischen Union, sind nur einige der Schauermärchen welche die Gegner der Unabhängigkeit aufgefahren haben. Die negative Kampagne zur Einschüchterung hat offensichtlich gewirkt.

Die Befürworter der Unabhängigkeit sind am Boden

Leider fanden nicht genügend Schotten den Mut sich für das Risiko der Freiheit zu entscheiden, statt für die vermeintliche Sicherheit des Verbleibs in der Union. Diese einmalige Chance haben sie vertan und sie wollen weiter Untertanen des verbrecherischen, abartigen und blutrünstigen britischen Königshauses bleiben und der Finanzkriminellen der City of London. Ist mir völlig unverständlich. Das traurige ist, wenn sogar die von mir bisher als Rebellen und Freiheitsliebenden eingestuften Schotten sich für das Sklaventum entscheiden, dann ist meiner Meinung nach Hopfen und Malz für den Rest von Europa verloren. Ich hab mich wohl vom Film "Braveheart" mit Mel Gibson als William Wallace zu sehr beeinflussen lassen. Ist halt nur ein Film und nicht die Realität. Statt als Vorbild und Motivator für andere Unabhängigkeits- bestrebungen zu sein, ist dieses Resultat eine erhebliche Niederlage.

Die Katalanen hatten auf ein Vorbild gehofft

Was ist daran positiv wenn Schottland weiter zu Grossbritannien gehört? Nichts! Das Nein-Lager hat in ihrer Schmierkampagne alles auf das schnöde Geld reduziert und auf Egoismus. Die Mehrheit der Schotten hat diesen Köder geschluckt, lieber Abhängig und "sicher" zu bleiben, statt frei mit einer ungewissen Zukunft zu sein. Dabei steht Freiheit und Selbstbestimmung über alles andere. Das Recht eines Volkes sein eigenes Schicksal zu bestimmen - politisch, wirtschaftlich, kulturell und auch spirituell - hat meiner Meinung nach oberste Priorität. Das kann man mit Geld und Geschenken nicht aufwiegen und darf man sich nicht abkaufen lassen. Aber die Mehrheit der Schotten hat es getan. Es ist symptomatisch für die westliche Gesellschaft, die offensichtlich gerne von der kriminellen Elite bevormundet, versorgt und gelenkt werden will ... leider.

Dabei ist die Elite von England und speziell London der korrupteste, abartigste und kriegerischste Dreckhaufen den es gibt. Die lachen sich jetzt ins Fäustchen über die Dummheit der Schotten, auf die leeren Versprechungen über eine Teilnahme am Gabentisch und an der Macht reingefallen zu sein. Sie werden wie bisher mit Almosen und Abfall von den arroganten Briten abgespeist. Es ist nicht zu fassen, der Gewinn des Nein-Lagers ist ein Akt der Selbstverstümmelung. London ist eines der Zentren allen Übels dieser Welt. Wer, der bei Sinnen ist, will sich diesem Monster anbinden und unterwerfen? Alex Salmon, Erster Minister Schottlands, treibende Kraft hinter dem Referendum sagte im Vorfeld: "Nein zu wählen ist die Wahl unter einem politischen System zu verbleiben, dass eines der höchsten Grade an Ungleichheit und Entzug von Rechten aufweist."

Im Gesicht von Salmon sieht man die Enttäuschung

Man muss die Frage nur umkehren und was jetzt passiert ist zu verstehen. Welche unabhängige Nation würde freiwillig seine Souveränität für eine Einverleibung in eine Union aufgeben? Statt sich selber zu regieren, von einem anderen Land fremdbestimmen zu lassen? Die Früchte der eigenen Arbeit und der eigenen Ressourcen nicht selber ernten, sondern sich wegnehmen lassen? Nur ein völlig verzweifeltes, notleidendes Land ohne Zukunft, das am Boden liegt und ruiniert ist würde diesen drastischen Schritt vielleicht tun. Die meisten Völker die sogar so einer Katastrophe gegenüber stünden, würden eher ihre Unabhängigkeit bewahren, würden sogar dafür kämpfen, statt einer fremden Macht sich zu unterwerfen. Aber die Mehrheit der Schotten hat mit der Wahl für ein "Nein" es getan. Wie kann man freiwillig sich der Dominanz von London weiter unterordnen?

Die Mehrheit der Schotten haben sich für ein Untertanentum entschieden und wollen von einer fremden kriminellen Elite weiter regiert werden. Ich kann gar nicht in Worte fassen wie enttäuscht ich bin. Die britische Strafe folgt auf dem Fusse, dass die Schotten es überhaupt gewagt haben, ein Referendum über die Unabhängigkeit abzuhalten. Premierminister David Cameron hat verkündet, schottische Mitglieder des britischen Parlaments werden nicht mehr über englische Gesetze abstimmen dürfen. Nur englische Parlamentarier dürfen über englische Themen abstimmen. So viel zum Verspechen der drei Parteiführer, Cameron, Miliband und Clegg, bei einem "Nein" mehr Macht dem schottischen Parlament als Belohnung für den Verrat zu geben.

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Fällt euch bei diesem Bild was auf? Auf dem obersten Wahlzettel ist das "YES" angekreuzt, aber die Stapel der Wahlzettel liegen auf dem "NO" Tisch. Wahlfälschung?:


Hier ein Wahlzettel. Das obere Kästchen ist "YES":




Wie kann CNN diese Zahlen zeigen? 110 Prozent???

Good Bye EU, ruhe in Frieden

von Freeman am Mittwoch, 17. September 2014 , unter , | Kommentare (30)



Am Donnerstag stimmen die 4,2 Millionen Schotten über ihre Unabhängigkeit von Grossbritannien ab. Ich finde diese Trennung und Schritt zur Unabhängigkeit sehr gut, denn ich bin ein vehementer Befürworter von Lokalisierung und Gegner der Globalisierung. Aber ich befürchte es wird nicht zu einer Mehrheit an Ja-Stimmen kommen, denn die Elite wird Schottland nicht in die Freiheit entlassen, dafür steht zu viel auf dem Spiel. Nötigenfalls wird das Resultat der Abstimmung gefälscht. Wäre ja nicht das erste Mal. Ich sage voraus, es wird sich eine knappe Mehrheit für "Nein" ergeben.


Es ist ein Skandal, wie in den letzten Wochen die führenden Köpfe des Establishments Warnungen und Drohungen gegen eine Unabhängigkeit ausgesprochen haben. Die Schotten sind einem massiven Druck ausgesetzt. Praktisch alle britischen Medien führen eine Nein-Kampagne und berichten wie schlecht es für Schottland wäre wenn sie sich für eine Unabhängigkeit entscheiden. Auch die deutschen Medien bringen nur Schreckenszenarien. Die Welt: "Das hässliche Gesicht des Nationalismus". Man setzt Unabhängigkeit mit Rückständigkeit gleich.

Klar, für die EU-Turbos ist Autonomie und Föderalisierung ein Graus. Sie wollen die zentrale Diktatur, das europäische Grossreich, darin haben freie Staaten keinen Platz. Für sie ist es eine persönliche Beleidigung, dass es jemand gibt der nicht von ihnen regiert werden will. Das Paradoxe ist, in Westeuropa wollen Katalonien, Baskenland, Nordirland, Südtirol, Flandern, Sardinien, Korsika und Venedig raus aus dem Moloch. Dafür wollen in Osteuropa Ukraine, Georgien, Moldawien, Albanien, Kosovo, Montenegro usw. rein ins Gefängnis. Kopfschüttel!

Aber es kann ja in Schottland ein Wunder geschehen und "JA" eine Mehrheit finden.

Die Schotten werden wenigstens gefragt, ob sie unter der britischen Herrschaft verbleiben wollen und damit in der EU-Diktatur. Diese Möglichkeit ist den meisten anderen europäischen Völkern verwehrt. In Deutschland sind Volksbefragungen auf Bundesebene sowieso verboten, da man das deutschen Volk eh nicht als erwachsen betrachtet, sondern wie Kinder die einen Vormund benötigen. Das politische Mitspracherecht ist erheblich eingeschränkt und praktisch nicht vorhanden, gleichzeitig behauptet man, eine Demokratie zu sein. Lächerlich.

Wer nicht sehen will, die Europäische Union ist zum Scheitern verurteilt, ist blind. Blind vor lauter Zentralismus, Menschenverachtung und Grossmannssucht. Die EU, genau wie die Einheitswährung Euro, ist eine widernatürliche Fehlkonstruktion, die künstlich, koste es was es wolle, zusammengehalten wird. Die Behauptung, die kulturellen Unterschiede der Regionen werden nicht unterdrückt, ist eine Lüge. Ich haben das über die letzten 40 Jahre beobachtet, Europa hat sich gesellschaftlich zu einen identitätslosen Einheitsbrei verwandelt, speziell in den Städten. Als Gegenbewegung findet auf dem Lande immer mehr die Pflege der lokalen Mundart, Traditionen und Heimatbewusstsein statt.

Ich sehe das in der Schweiz, die Zürcher und Genfer werden gar nicht mehr als echte Schweizer betrachtet, sind so internationalisiert. Man meint man wäre irgendwo im Ausland. Die Globalisten wollen diese Aufgabe der Identität und aus allen Menschen roboterartige "Weltbürger" machen. Warum? Weil aus Sicht der Konzerne geht es um den Wunsch, einen standardisierten Konsumenten zu erschaffen, dem man weltweit das gleiche Produkt verkaufen kann mit der selben Werbung. Sich auf einzelne Bedürfnisse der Völker einzurichten ist viel zu mühsam.

Da die Politiker nur im Interesse der Grosskonzerne arbeiten und wir in einer Konzerndiktatur leben, wird dieser Wunsch erfüllt. Der Kommunismus hat auch den einheitlichen sozialistischen Genossen produzieren wollen, denn nur so meinte man funktioniert Sozialismus und die Planwirtschaft. Dieses Experiment ist an der menschlichen Natur gescheitert. Was wir gerade mit den Autonomiebestrebungen in Europa sehen, ist der Ausdruck eines Widerstandes gegen die Vereinheitlichung und ein Auseinanderfallen des Zentralismus.

Ich zitiere einen guten Kommentar eines Schmiergel-Lesers zu diesem Thema:

"Die EU zerfällt. Nichts kann diesen Prozess noch aufhalten. Und das ist gut und notwendig. Eine so bunte, inhomogene und individuelle Struktur wie Europa kann nicht zentralisiert regiert werden. Allein die Wirtschafts- und Währungspolitik kann den unterschiedlichsten Anforderungen nicht gerecht werden. Dies ist offensichtlich, nur blinde oder dumme können das übersehen, beide haben in verantwortlicher Position nichts verloren. Jeder Staat sollte wieder ganz selbst, nah am Bürger und nah an den nationalen und regionalen Problemen. Was verlieren wir? Politischen Einfluß? Den hatte Europa seit dem 2. Weltkrieg nie und Deutschland schon gar nicht? Wirtschaftskraft? Vielleicht, aber herausragende und innovative Produkte werden immer gefragt sein und die Milliarden und Abermilliarden für die EU bleiben zukünftig in Deutschland bzw. bei den vielen, bunten und individuellen Staaten, egal ob klein oder ganz klein. Es lebe der Individualismus! Good bye EU, ruhe in Frieden, aber verdammt noch mal ruhe endlich!!!"

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Habt keine Angst vor der eigenen Courage ihr Schotten. Es ist besser das eigene Schicksal zu bestimmen, als es von anderen bestimmen zu lassen. Glaubt nicht der Panikmache der Engländer, die euch Nationalismus und Kleinstaaterei vorwerfen. Der City of London geht es nur um euer Öl und Gas und den Verlust der Einnahmen daraus. Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht und hat damit zu tun, Herr im eigenen Hause zu sein, statt nur Personal im Hause eines anderen. 307 Jahre lang seid ihr die Untertanen von London. Jetzt habt ihr die einmalige Chance euch zu befreien. Wählt JA!!!

Schottlands Erster Minister Alex Salmond nach seinem Wahlgang

Unterstützer der Unabhängigkeit von Katalonien sind in Edinburgh zu sehen

Deutsche Leopardpanzer in der Ukraine?

von Freeman am Dienstag, 16. September 2014 , unter , , | Kommentare (8)



Der US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, hat am Montag ein Foto auf seinem Twitter-Konto veröffentlicht, dass einen Leopardpanzer der deutschen Bundeswehr in der Ukraine zeigen soll. Er will damit darauf hinweisen, wie viele NATO-Staaten aktuell in der Ukraine an Militärmanövern teilnehmen. Im Text seines Tweets steht, dieser Leopard 2 nimmt an den Rapid Trident Manövern in Lvov teil.


Deutsche Panzer rollen durch die Ukraine? Ist es schon wieder so weit? Und dann noch die ganzen Nazis die sich in Kiew an die Macht geputsch haben, mit Fahnen und Wappen der SS. Wenn dass der Adolf noch erleben könnte, der würde feuchte Augen bekommen. Was hab ich erst vor kurzem geschrieben? Die EU und NATO sind die Fortsetzung des III. Reichs! Ab an die Ostfront neuen Lebensraum erobern, oder nach EU-Neusprech, neue Märkte!

Aber keine Angst, noch ist es nicht so weit. Wie schon so oft, ist der US-Botschafter dabei sich in die inneren Angelegeheiten der Ukraine einzumischen. Aufmerksame Twitter-User haben herausgefunden, das Foto ist nicht aktuell, sondern stammt aus einem Youtube-Video, dass vor einem Jahr im Oktober 2013 hochgeladen wurde. Das heisst, Geoffrey Pyatt ist ein Lügner und heizt die Kriegsstimmung auf!!!

Bei der Gelegeheit möchte ich auf das abgehörte Telefon Gespräch zwischen Victoria "fuck the EU" Nuland und Geoffrey Pyatt hinweisen, das vor dem Putsch geführt wurde. Darin unterhielten die beiden sich über wer Chef der ukrainischen Regierung sein soll. Damals meinten sie, "Jaz die Raz" also Arseniy Yatseniuk muss Regierungschef werden, was ja dann auch so passierte. Das Regime in Kiew besteht aus von Washington installierten Marionetten.

Was die Amerikaner für anstössig halten

von Freeman am , unter , | Kommentare (19)



Wer schon mal in den USA war wird sich über die völlig verkehrte Moralvorstellung der Amerikaner wundern. Besonders auffällig ist ihr gestörtes Verhältnis zum menschlichen Körper und das Zeigen gewisser Stellen ist für sie absolut tabu. Andrerseits ist das Zeigen von Gewalt und das Töten von Menschen völlig in Ordnung, sehen Kinder den ganzen Tag im Fernsehen. Aber wehe eine Mutter wird dabei erwischt wie sie in der Öffentlichkeit ihrem Kind die Brust gibt. Das natürlichste der Welt ist für sie ein Skandal! Überhaupt ist das schockierenste für die Amerikaner, die Entblössung der weibliche Brustwarze. Die ganze Nation ist in Aufruhr wenn so ein Ereignis passiert. Siehe Nipplegate, der Auftritt von Janet Jackson und Justin Timberlake in der Halbzeitpause des 38. Super Bowls am 1. Februar 2004. Dabei wurde Jacksons rechte Brust ob mit Absicht oder nicht sichtbar. Viele Zuschauer riefen beim TV-Sender CBS an und beschwerten sich über die "unsittliche Entblössung". Jackson und Timberlake baten daraufhin um Entschuldigung und MTV wurde für alle Zeit an der Beteiligung der Halbzeitshow der Super Bowl gesperrt.

Am Sonntag ereignete sich ein Vorfall der ähnliche absurde Reaktionen auslöste. Der Baseball-Spieler Jonathan Papelbon, Pitcher der Philadelphia Phillies, griff sich während des Spiels an den Schritt. Wegen dieser als "unanständig und anstössig" beurteilte Geste wurde er sofort vom Schiedsrichter vom Platz gestellt, anschliessend für sieben Spiele gesperrt und mit einer saftigen Geldstrafe gebüsst. Die Vertreter der Baselball-Liga gaben als Begründung an, es soll sich um eine "lewd gesture" handeln.


Dieses Foto ist in der Berichterstattung über das Ereignis in den USA selbstverständlich nicht zu sehen. Es ist typisch wie die Sportreporter drum herum reden, sich winden und auf indirekten Weg versuchen was vorgefallen ist zu erklären. Angeblich soll Papelborn die Geste gemacht haben, weil er von den Zuschauern ausgepfiffen wurde. "Ich verstehe völlig wie die Fans meine Geste auffassten als ich ausgepfiffen wurde, aber es war nicht meine Absicht die Fans von Philadelphia zu beleidigen," sagte Papelborn. "Sollte es so verstanden worden sein, dann entschuldige ich mich."

Wie oft greifen sich Fussballspieler in Europa an den Schritt und rücken ihr "Gelärsch" (Hessisch) zurecht? Anfang 2014 gab es eine ähnliche Szene im spanischen Fussball. Der argentinische Nationalspieler Angel di Maria (25) von Real Madrid hatte sich bei seiner Auswechslung im Spiel gegen Celta Vigo (3:0) in den Schritt gefasst, nachdem er vom Publikum im Estadio Santiago Bernabeau ausgepfiffen worden war.


"Das war nichts. Ich fühlte mich unwohl, richtete meine Hose und lief normal weiter. Wenn ich wütend (mit den Fans) gewesen wäre, hätte ich nicht mit allen abgeklatscht", äusserte sich Di Maria im Interview anschliessend. Er wurde vom Verdacht freigesprochen, die eigenen Fans beleidigt zu haben. Bei jedem 11-Meter und Freistoss greifen sich die Fussballer die in der Mauer stehen an den Schritt als Schutz. Oder die Fussball-Damen an die Brust. Igitt, nach amerikanischen Moralbegriff müssten die alle die rote Karte kriegen.

Als Konsequenz über das Ereignis mit Janet Jackson erhob die staatliche Rundfunkaufsichtsbehörde FCC im September 2004 gegen die MTV- und CBS- Muttergesellschaft Viacom eine Bussgeldforderung von insgesamt 550'000 Dollar. Der US-Kongress votierte nach dem Vorfall für eine deutliche Erhöhung der Bussgelder der FCC für unsittliche Fernsehinhalte. Die noch laufenden Verfahren gegen Viacom wurden nach Vergleichszahlungen in Höhe von 3,5 Mio. Dollar Ende 2004 eingestellt. Um bei ähnlichen Vorfällen künftig eingreifen zu können, beschlossen die grossen Fernsehsender der USA, die Verleihung der Grammys und der Oscars um einige Sekunden verzögert auszustrahlen. Auch der Super Bowl wird seitdem im Fernsehen mit fünf Sekunden Verzögerung ausgestrahlt, um genug Zeit zu haben zu zensieren.

Was für ein Aufwand wegen möglichen Gesten die als "anstössig" empfunden und als "unsittliche Fernsehinhalte" bezeichnet werden. Aber in jedem Cartoon kommt Gewalt vor und in jedem Western den Kinder im TV sehen oder Kriminal-, Gangster- und Kriegsfilm wird geschossen und sterben Menschen. Von den Horror- und Zombie-Filmen gar nicht zu sprechen. Diese Gewaltverherrlichung mit "blood and guts" ist völlig in Ordnung. Es gilt die Ansicht, Probleme sollen mit Gewalt gelöst werden und nur mit der Pistole in der Hand muss man sich durchsetzen.

Diese Einstellung drückt sich dann bis in die amerikanische Aussenpolitik aus, in dem auf alle Konflikte mit Waffen, Bomben und Kriege reagiert wird. Sich an den Schritt fassen ist ein Skandal, aber zig Länder mit einem Bombenteppich plattmachen und mit Kriege überziehen, wobei Millionen sterben, ist nach Ansicht der amerikanischen Öffentlichkeit OK!

Wie ich in mehren Artikel schon aufgeführt habe, sind in den zahllosen Kriegen welche die USA in den letzten 70 Jahren geführt hat insgesamt 20 Millionen Menschen umgekommen. Auf Vietnam und Indochina überhaupt wurde dreimal so viel an Tonnage an Bomben abgeworfen als das US-Militär im gesamten II. Weltkrieg einsetzte. 7,66 Millionen Tonnen im Vergleich zu 2,15 Millionen Tonnen auf Deutschland und Japan zusammen. Im Vietnamkrieg starben drei Millionen vietnamesische Zivilisten und über 1,3 Millionen vietnamesische Soldaten. Dazu wurden Millionen von Vietnamesen verstümmelt und dem hochgiftigen Entlaubungsmittel Agent Orange ausgesetzt.

Durch die beiden Kriege gegen den Irak wurden 1,4 Millionen Zivilisten getötet, davon alleine eine halbe Million Kinder. Zahllose Menschen sind durch den Einsatz von Uranmunition schwer erkrankt und an Krebs gestorben, unzählige Babys durch die radioaktive Verseuchung der Eltern als Missgeburten und völlig abartig entstellt auf die Welt gekommen. 80'000 Zivilisten sind im Bombenkrieg gegen Libyen gestorben, über 200'000 Menschen in Syrien, einen Krieg den auch Washington zu verantworten hat. Tagtäglich sterben Zivilisten durch Obamas Drohnenkrieg und das Töten geht immer so weiter!

Was ist mit dem Abu-Ghuraib-Folterskandal? Während der Besetzung des Irak durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten wurden irakische Insassen des Abu-Ghuraib-Gefängnisses vom Wachpersonal auf brutalste Weise gefoltert und abscheulich erniedrigt. Anfang 2006 tauchten hunderte Fotos mit Bildern und Videos bislang ungeahnter Brutalität auf. Auf den Fotos werden Menschen während Misshandlungen beziehungsweise in entwürdigenden Stellungen gezeigt.




Es wurden dann bekannt, männliche und weibliche irakischen Gefangenen wurden im Abu Ghuraib durch US-Soldaten vergewaltigt. Sie wurden danach zur Belustigung nackt abfotografiert. Es wurde systematische bis zum Tod gefoltert, wobei hunderte Iraker umkamen. Lieutenant Colonel Steven L. Jordan war der höchstrangige US-Offizier, der in diesem Skandal angeklagt wurde. Im Laufe des Verfahrens wurden alle Anklagepunkte fallengelassen.

Darüber regen sich die Amerikaner kaum auf, aber einen Griff in den Schritt finden sie anstössig.

Wer ist der wirkliche Feind der Menschheit?

von Freeman am Sonntag, 14. September 2014 , unter , , | Kommentare (36)



Die Vereinigten Staaten haben schon wieder einen Krieg verloren, so wie sie alle Kriege seit 70 Jahren verlieren, wenn man nach normalen Massstäben beurteilt. Was ist aus dem Irak nach 11 Jahren amerikanischer Besatzung und zwei Angriffskriegen geworden? Nach Tausenden gefallenen und verwundeten Soldaten und Kriegskosten, die fast eine Billionen Dollar ausmachen? Washington wollte doch das Land mit "westliche Werten, Sicherheit, Freiheit und Wohlstand" beglücken. Nichts von dem ist eingetreten. Im Gegenteil, es herrscht nur Terror, Zerstörung und Elend. Das Land ist in Chaos zerfallen und noch ein gescheiterter Staat ist durch die militärische Intervention entstanden. Die ISIS hat sich dort breit gemacht und Obama hat wieder einen Bombenkrieg gegen den Irak angekündigt, um die Mörderbande die sie selber geschaffen haben zu bekämpfen. Aber es ist nicht wirklich eine Niederlage, sondern das ist die Umsetzung des üblichen Plan, überall verbrannte Erde zu hinterlassen.


Kein Land beschert den Menschen der Welt mehr Kriege, Leid und Zerstörung als Amerika. Keiner kommt nur annährend an die Menschenrechtsverletzungen ran die Washington weltweit begeht. Keiner ist erpresserischer, barbarischer und gesetzloser. Keiner gefährdet den Frieden der Menschheit mehr. Das Geschäft Amerikas ist Krieg, ein permanenter Krieg, das ist die offizielle US-Politik. Egal welche Partei am Ruder ist, ob Demokraten oder Republikaner, beide sind nur auf Krieg eingestimmt. Sie hassen Frieden, denn Frieden ist kein gutes Geschäft. Deshalb wollen sie immer mehr und immer grössere Kriege. Die Kriegshetzer kontrollieren Washington und die Kriegsmaschinerie muss immer am Laufen gehalten werden.

Vergangenen Dezember hat der Kongress 633 Milliarden Dollar für das "Verteidigungsetat" offiziell genehmigt. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Hunderte Milliarden Dollar werden unter versteckten Posten für die Kriegsführung zusätzlich eingesetzt. Diese laufen dann unter dem Etat des Aussen-, Finanz, Energie- und Heimatschutzministerium, sowie unter den Budget für die NASA und den 16 Geheimdiensten, wie NSA, CIA. Insgesamt belaufen sich die echten Ausgaben für alle Formen von Krieg auf 1,5 Billionen Dollar pro Jahr, was angeblich für die "Sicherheit" aufgewendet werden muss.

Diese gigantische und unvorstellbare Summe wird ausgegeben, um die ganze Welt mit Krieg zu überziehen, um nach der Vorstellung Washingtons das amerikanische Imperium zu erhalten und noch mehr zu vergrössern. Die Kriege laufen auf allen Ebenen, nicht nur militärisch, sondern es werden ein Informationskrieg, Spionagekrieg, Finanzkrieg und ein Wirtschaftskrieg gegen alle Länder geführt. Ob Partner und Alliierter spielt dabei keine Rolle. Amerika hat keine Freunde, wie Henry Kissinger sagte, Amerika hat nur Interessen, die sie mit allen Mitteln durchsetzt. Internationale Gesetze und Regeln müssen alle anderen einhalten, Amerika selbstverständlich nicht.


Sehr viel Geld wird für Propaganda ausgegeben, um diese amerikanische Aggression zu tarnen, um die Menschheit über die wahre Tatsache der Kriegsführung zu täuschen, um Krieg wie Frieden aussehen zu lassen, um den Abwurf von Bomben als "humanitäre Aktion" darzustellen und der Sturz von Regierungen als "Demokratisierung" zu verkaufen. Leider funktioniert diese Gehirnwäsche bestens und die meisten Menschen im Westen finden das kriegerische Vorgehen der Vereinigten Staaten gut, verteidigen es gegen jede Kritik, wollen nicht die Millionen an Opfer sehen, die dabei umkommen und leiden.

Die Propaganda zur Tatsachenverdrehung funktioniert so gut, die Menschen glauben Russland, China und andere Länder die dem US-Imperium im Wege stehen sind die Bösen. Die NATO expandiert seit 24 Jahren konsequent nach Osten, hat ein osteuropäisches Land nach dem anderen einverleibt und übernommen, steht an der Grenze zu Russland, hat einen illegalen Putsch in der Ukraine inszeniert, aber Moskau soll der Aggressor sein. So ist es auch mit China. Amerikanische Kriegsschiffe kreuzen ständig im Gelben Meer herum, das US-Militär hat grosse Basen in Südkorea, Japan, Philippinen, Singapur und Australien, aber Peking soll bedrohlich sein.

China ist genau so eng umzingelt wie Russland, dabei keines der beiden Länder bedroht die USA. Fahren denn chinesische und russische Kriegsschiffe vor New York oder San Francisco herum? Werden in den Nachbarländer der USA Regimewechsel die pro-russisch oder pro-chinesisch sind vorgenommen? Stellen China oder Russland Raketen an der Grenze zu den USA auf? Führen denn Peking und Moskau irgendwo Kriege, um ihren Einfluss zu erweitern? Nein. Washington stört einfach die wachsende wirtschaftliche Stärke Chinas und die Emanzipierung und Energiefülle Russlands. Washington sieht das als Bedrohung seines Machtmonopol an und duldet keine multipolare Welt.

Amerika gibt mehr Geld fürs Militär und verwandte Kategorien aus, als der Rest der Welt zusammen. Dabei sind die Vereinigten Staaten völlig bankrott und astronomisch überschuldet. Die Finanzierung der gigantischen Militärmaschinerie erfolgt nur auf Pump und auf Grund des Dollars als sogenannte Weltwährung. Auch auf Kosten der amerikanischen Bevölkerung, die immer mehr verarmt, und der Infrastruktur, die immer mehr verwahrlost und zerfällt. 50 Millionen Amerikaner benötigen Lebensmittelmarken um überhaupt Essen auf den Tisch zu haben und viele Städte sind in so einem schlechten Zustand, mit Slums, verfallenen öffentlichen Gebäuden, Brücken, Strassen, Kanalisation, Wasser- und Stromversorgung, sie sehen aus wie wenn ein Krieg stattgefunden hätte.


Washington führt nicht nur einen Krieg gegen den Rest der Welt, sondern einen auch gegen die eigenen Bürger. Der Beweis dafür ist die Militarisierung der Polizeikräfte, das brutale Vorgehen mit tödlichen Schüssen wegen jeder Kleinigkeit, die Missachtung und Verletzung der Verfassungsrechte, und die Politik, die Reichen noch reicher zu machen. Der Mittelstand wird konsequent vernichtet, die Arbeitsplätze mit Outsourcing ins Ausland verlagert, ein Heer an Billiglohnarbeitern ohne Kündigungsschutz herangezogen. Eigentlich sind die amerikanischen Bürger genau so von der Brutalität und Menschenverachtung der Imperialisten betroffen wie alle anderen ausserhalb der USA. Nur eine kleine Elite profitiert immens davon.

Denn für die kriminelle Elite gibt es nur eines, das eigene Land und jedes andere Land entweder zu unterjochen und zu versklaven, oder zu überfallen und zu zerstören. Sie meinen sie haben das alleinige Recht über alle anderen zu herrschen, sich überall einzumischen und die Politik zu bestimmen. Sie meinen, unabhängige Regierungen mit ihren pro-amerikanischen Marionetten ersetzen zu können, um eine unangefochtene globale Dominanz auszuüben, sind bereit einen Krieg deswegen gegen die Menschheit zu führen, um dieses Recht zu sichern. Dabei begehen sie Massenmorde ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Es gibt nur ein Land das bisher Atomwaffen auf ahnungslose Zivilisten eingesetzt hat, nämlich die USA, das grösste Verbrechen überhaupt.

Die Behauptung, Washington würde nur gutes tun, Demokratie, Freiheit und Menschenrechte weltweit verbreiten und fördern, ist eine Lüge. 20 Millionen Tote sagen das Gegenteil, so viele Menschen sind durch amerikanische Kriege und Interventionen seit dem II. Weltkrieg umgekommen. 1,4 Millionen alleine im Irak ... und jetzt sollen wieder dort Bomben fallen. Die Geschichte zeigt uns, die USA überbieten in jeder Hinsicht die Rücksichtslosigkeit aller machthungrigen tyrannischen Systeme der Vergangenheit. Das US-Militär ist ein ausser Kontrolle geratenes Monster. Es gefährdet die Existenz der Menschheit. China und Russland bedrohen weder Amerika, noch andere Länder oder Nachbarn.

Obama aber hat von seinen Vorgängern das Recht übernommen (laut 2010 Nuclear Posture Review), Atomwaffen präventiv als Erstschlag einzusetzen. Alle Optionen liegen auf dem Tisch, wie es so "schön" heisst. Das hat nichts mehr mit Abschreckung oder Verteidigung zu tun. Kein Land gegen das Amerika in den letzten 70 Jahren einen Krieg führte, hat aber Amerika bedroht und schon gar nicht angegriffen. Weder Nordkorea, Vietnam, Laos, Kambodscha, Dominikanische Republik, Grenada, Panama, Irak I, Somalia, Serbien, Haiti, Afghanistan, Irak II, Libyen, ... plus Pakistan, Jemen und Somalia gegen die Obama einen Drohnenkrieg führt. Von den versteckten Kriege über Proxy und Umstürze durch die CIA gar nicht zu sprechen.


Um was ging es dabei? Nur um die globale Dominanz zu festigen, was man als selbsternannter Weltpolizist oder Sheriff sich zur Aufgabe gemacht hat. Mit der Waffe in der Hand wird immer geschossen. Wie gesagt, in Wirklichkeit führt Amerika einen Krieg gegen die Menschheit, im Interesse der eigenen global agierenden Konzerne, der übermächtigen Rüstungsindustrie und der gierigen Finanzmafia. Frieden ist das letzte was Washington will. Priorität hat immer Krieg. Dabei steht in der Verfassung, Amerika darf sich nur verteidigen und eine Aggression gegen Länder die nicht bedrohlich sind ist ausgeschlossen.

Das Regime in Washington behauptet, die Vereinigten Staaten sind was besonderes und einmalig. Ja einmalig in dem es permanent Kriege führt seit der Entstehung, im Land selber und ausserhalb. Es hat zuerst der Urbevölkerung einen Krieg erklärt und diese völlig vernichtet. Dann einen Krieg gegen die Schwarzen die sie als Sklaven aus Afrika zwangsweise herschleppten. Es führte einen Krieg gegen seine Nachbarn, wie Mexiko. Gegen die Unterprivilegierten des Landes wird auch ein Krieg geführt. Die ganze Welt wird von Washington mit Kriege überzogen. Einen andauernden Krieg gegen alles und jeden zu führen ist offizielle US-Politik. Der Krieg gegen Drogen ist für Drogen, genau wie der Krieg gegen Terror für Terror ist.

Was in der Ukraine passiert ist wieder eine Aggression und Intervention der USA. Präsident Putin hat völlig recht wenn er sagt, die Ukraine dient als Geisel für US-Interessen. Das Land wird benutzt, um einen Konflikt mit Russland anzufangen. Das von Washington installierte illegal Nazi-Regime in Kiew erfüllt diesen Zweck. Es werden Ukrainer gegen Ukrainer zu einem Konflikt aufgehetzt und Russland so lange provoziert, bis man einen Grund findet wieder auf europäischen Boden einen Krieg führen zu können. Ziel ist es Europa und Russland gleichzeitig zu schwächen und zu zerstören, um als lachender Dritter davon zu profitieren. Ist ja mit den Weltkriegen schon zweimal passiert. Das schlimme und unverständliche ist, die europäischen Regierungen machen das wie folgsame Schafe mit und laufen freiwillig zur Schlachtbank.

Wann werden die Menschen endlich aufwachen und sich von diesem kriegerischen und tyrannischen Amerika befreien? Wann haben Politiker endlich den Mut Washington den Mittelfinger zu zeigen und trennen sich von diesem alles beherrschenden Monster? Wann hören sie auf Feiglinge zu sein und zeigen endlich Mut? Wenn sie die Interessen ihres Landes und ihrer Wähler wahrnehmen würden, müssten sie es tun. Die neueste Nachricht vom Sonntag lautet, die NSA hat direkten Zugang zur Deutschen Telekom und anderen Anbietern, kann live die gesamte Kommunikation Deutschlands anzapfen und abhören, kann jedes Endgerät orten. Das Ziel sei, in Deutschland "jedes Gerät, überall, jederzeit" sichtbar zu machen. Ein solcher Cyberangriff ist nach deutschem Recht eindeutig strafbar. Braucht es noch mehr Beweise, wer der wirkliche Feind ist?