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Nachrichten

Donbass-Freiwillige wegen "Terrorismus" verhaftet

von Freeman am Dienstag, 3. März 2015 , unter , , | Kommentare (10)



Acht Spanier, die auf der Seite von Donbass im ukrainischen Bürgerkrieg gekämpft haben, wurden nach der Rückkehr in ihre Heimat verhaftet. Nach einem strengen Verhör wurden sie wieder freigelassen, aber ihnen droht eine Strafanklage unter anderem wegen "Terrorismus". Das baskische Nachrichtenportal Argia führte ein Interview mit Sergio Becerra in Madrid, einer der Freiwilligen. Er sagte: "Die Regierungen, welche die ukrainischen Nazis bewaffnen und unterstützen, wie die von Spanien, sind die Terroristen."


- Wie wurden Sie verhaftet?

Ich wurde zu Hause am Freitag in der Früh um 6:30 Uhr verhaftet. Bewaffnete und vermummte Polizisten kamen in meine Wohnung und verhafteten mich mit ihren Waffen im Anschlag. Mir wurde gesagt, ich wurde verhaftet, weil ich 'für Terroristen gekämpft habe.' Ich war überrascht. In Madrid ist es ungewöhnlich, vermummte Polizisten zu sehen.

Sie nahmen mich zu einer Polizeistation mit und danach durchsuchten sie meine Wohnung, nahmen mein Handy und andere Sachen. Wir gingen zurück zur Polizeistation und am Nachmittag haben sie mich gehenlassen, aber ich werde angeklagt. Bisher haben sie keine speziellen Massnahmen gegen die Verhafteten unternommen.

- Wie war die Behandlung in der Polizeistation?

Wir wurden in Isolationshaft gehalten. Obwohl wir nicht mit unseren Verwandten sprechen durften, war die Behandlung ok.

- Was wurden Ihnen denn speziell vorgeworfen?

Besitz von Waffen und Sprengstoff, Mord, Beteiligung an einem bewaffneten Konflikt 'gegen die Interessen des Königreichs Spanien', Verletzung der Neutralität Spaniens, und Terrorismus. Alle diese Beschuldigungen sind falsch.

- Sie werden als Terroristen angeklagt, weil Sie im Krieg in Donbass waren.

Wir sind keine Terroristen. Wir gingen nach Donbass, um die Zivilbevölkerung zu schützen und sind darauf stolz. Die Regierungen, welche die ukrainischen Nazis bewaffnen und unterstützen, wie die von Spanien, sind die Terroristen. Die, welche in unsere Wohnungen eindrangen und uns mit Waffengewalt mitnahmen, sind Terroristen. Sie sagen, wir haben die Neutralität Spaniens verletzt. Sie haben die Neutralität verletzt, in dem sie die NATO unterstützen und die Finanzierung der ukrainischen Nazi-Batallione.

- Unter den Aufnahmen der Verhaftung war ich überrascht, eine Waffe zu sehen. Haben Sie eine Waffe zu Hause?

Ich habe nicht das TV gesehen, aber sie überraschen mich. Ich habe keine Waffe daheim und glaube die anderen auch nicht. Wir haben keine Waffen aus Donbass mitgebracht. Ein Freund hat mir erzählt, die Einstellung der spanischen Medien ist sehr bedauernswert. In meinem Fall hat die Zeitung El Pais meinen Arbeitsplatz veröffentlicht. Das haben wir nicht verdient, unsere Privatsphäre wurde nicht respektiert.

-Glauben Sie, diese Operation zielt darauf, die internationale Solidarität zu kriminalisieren?

Ohne Zweifel, aber wir werden unsere internationale Arbeit fortsetzen. Die Menschen in Donbass benötigen unsere Hilfe jetzt mehr als je zuvor.

Kommentar: Wie ich schon oft gesagt habe, wir leben in einer verkehrten Welt. Es ist alles auf den Kopf gestellt und was richtig ist, ist falsch und umgekehrt. Wer ein Nazi-Regime an die Macht bringt und es im Krieg gegen die eigene Bevölkerung unterstützt und bewaffnet, eine Bevölkerung die sich gegen den Putsch und die neuen Machthaber wehrt, der ist ein Guter und vertritt die "westlichen Werte" (spuck drauf). Wer aber der betroffenen Bevölkerung in Donbass bei der Verteidigung gegen die Nazis hilft, ist ein Terrorist.

Interessant ist, die ausländischen Kämpfer, die damals im spanischen Bürgerkrieg in den Internationalen Brigaden auf der Seite der Republik gegen das faschistische Putsch-Regime des Diktators Francisco Franco gekämpft haben, wurden geehrt. So hat Jean-Claude Juncker, der heutige Präsident der EU- Kommission und damaliger Premierminister von Luxemburg im Jahre 2000, den überlebenden luxemburgischen Spanienkämpfern den nationalen Verdienstorden verliehen. Wer im Kampf gegen die Nazis in Spanien von 1936 bis 1939 mithalf, ist ein Held. Wer heute in der Ukraine gegen die Nazis kämpft, ist ein Terrorist!!!

Warum sind die Kämpfer gegen den Faschismus von damals Helden und heute sind sie Terroristen? Weil die USA und EU faschistische Diktaturen neuer Prägung geworden sind. Wie ich im unten stehenden Artikel geschrieben habe: "Die Nazis sind nach Ende des II. Weltkriegs nicht einfach verschwunden, sondern haben sich nur getarnt und ihre Ideologie in einer anderen Verpackung, unter einem anderen Namen aber mit selben Inhalt umgesetzt." Die meisten Menschen blicken überhaupt nicht durch und glauben auch nicht, dass wir in einer getarnten Nazi-Diktatur leben, die sehr aggressiv ist und einen Krieg nach dem anderen führt.

Nur Nazis helfen dem Nazi-Regime in Kiew!

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Guten Tag, ich bin ein russischer Okkupant

von Freeman am , unter | Kommentare (17)



Der Autor des folgenden Videos heisst Alexei Ivanow (45) aus Nizhny Novgorod. Er hat damit seine Gefühle als Russe ausgedrückt und mit dieser provokanten Zusammenstellung der Geschichte eine Kontroverse ausgelöst. Sein Video wurde bisher über 2 Mio. Mal angeschaut und hat eine heisse Diskussion ausgelöst, um was es bei diesem Video geht.


Es fängt mit den Sätzen an ...

"Hallo!

Ich bin ein russischer Okkupant. Es ist mein Beruf. Es ist einfach so historisch passiert.

Ich hab Sibirien okkupiert. Jetzt produzieren sie Öl, Gas, Aluminium und andere nützlich Sachen. Jetzt gibt es Städte mit Kindergärten und Spitäler. Jetzt können sie nicht mehr Frauen für ein Bündel Felle verkaufen, so wie es vor den Russen war.
"

... und endet mit ...

"Bitte versteht, ich brauch Eure heuchlerische "Freiheit" nicht. Ich brauche eure verfaukte "Demokratie" nicht. Alles was ihr "die westlichen Werte" nennt ist fremd für mich!

Ich habe andere Interessen. Ich warne euch höflich zum letzten Mal - legt euch nicht mit mir an! Ich will Frieden, ich liebe Frieden, aber ich weiss besser wie alle anderen wie man kämpft.

Mit freundlichen Grüsse

Euer russischer Okkupant
"


Zeigt Videoüberwachung den Anschlag auf Nemzow?

von Freeman am Sonntag, 1. März 2015 , unter , | Kommentare (24)



Das folgende Video könnte die letzten Sekunden von Boris Nemzow und seine Ermordung zeigen. Man sieht wie ein Paar um 23:30 Uhr über die Brücke läuft.


Gleichzeiting fährt ein Fahrzeug mit blinkenden Lichtern langsam am Strassenrand entlang. Sieht nach Strassenreinigung aus.


Plötzlich fährt ein Auto schnell heran, bleibt stehen und eine Person läuft auf die Strasse und steigt ein. Das Auto beschleunigt rasant und fährt aus dem Bild.


Sieht man hier den Attentäter der Nemzow ermordet hat und danach ins Fluchtfahrzeug einstieg? Das würde bedeuten, er wurde nicht von einem Auto aus erschossen, sondern es kam jemand zu Fuss auf ihn zu, schoss und stieg dann ins wartende Auto ein, welches dann davonfuhr. Die Farbe des Autos ist aber dunkel und nicht weiss wie berichtet wurde. Die Uhrzeit auf dem Video mit 23:30 ist auch früher als bisher angeben. Der Mord soll kurz vor Mitternacht passiert sein.


Aber vor der Strassenreinigung steht auf dem Trottoir etwas weisses. Ist es das Auto in dem die Attentäter auf Nemzow gewartet haben? Genau als die Strassenreinigung am weissen Fahrzeug ankam muss es passiert sein. Den Mord selber sieht man nicht, weil durch die Strassenreinigung verdeckt. Man sieht nur wie eine Person dann auftaucht und ins dunkle Auto steigt.

Guckt euch das Video an. Leider ist die Aufnahme sehr unscharf:

Putin warnte vor der Schaffung eines Märtyrers

von Freeman am Samstag, 28. Februar 2015 , unter , | Kommentare (34)



Bereits vor drei Jahren, im Februar 2012, warnte Präsident Putin vor einer Aktion der Feinde Russland, um ihn zu diskreditieren und einen Märtyrer zu schaffen. Genau das ist jetzt mit der Ermordung von Boris Nemzow passiert. Die Westmedien benutzen dabei alle den selben Ausdruck für das Opfer, er wäre ein "Putin-Kritiker" gewesen, um anzudeuten, der Präsident selber stecke hinter den Mordauftrag. Dabei ist es die klassische Vorgehensweise wie man die Menschen gegen eine Regierung aufbringt, in dem man jemand aus der "Opposition" ermordet und es den Staatsoberhaupt in die Schuhe schiebt. So auch in Kiew vor einem Jahr geschehen, als "Demonstranten" des Maidan getötet wurden, was schlussendlich zum Putsch von Präsident Janukowytsch führte.


Präsident Putin hat den Mord an Nemzow sofort scharf verurteil, der vor dem Kreml passierte. Er geht laut seinem Sprecher Dmitri Peskow ebenfalls von einem Auftragsmord aus und setzte einen Sonderermittler ein. Zudem kündigte er an, die Ermittlungen persönlich zu überwachen. Alleine der Tatort zeigt, da stimmt was nicht, denn wer ist schon so blöd und lässt seinen "Gegner", der gar keiner wirklich war, genau vor der "eigenen Haustür" ermorden. Das stinkt förmlich nach einer "False Flag".

Nemzow war nicht wirklich ein ernst zu nehmender "Oppositionsführer", der die russische Regierung irgendwie gefährdet hätte, weswegen man ihn "beseitigen" müsste. Es sind nur die Westmedien, die ihn wichtiger hinstellen als er war. Seine Popularität und die Unterstützung in der russischen Bevölkerung war minimal. Warum? Weil die meisten Russen wissen, diejenigen die sich als "liberal" und "demokratisch" und "anti-system" nennen, sind in Wirklichkeit pro-amerikanisch oder sogar von der CIA gesteuert. Sie können wegen der geringen Anzahl an Wählern keinen einzigen Abgeordneten in der Duma stellen.

Das wäre auf deutsche Verhältnisse gebracht so, wie wenn man die NPD als ernsthafte Opposition der Bundesregierung bezeichnen würde. Ist doch lächerlich, speziell wo wir doch wissen, die Hälfte der Leute in dieser "Partei" sind nützliche Idioten und die andere Hälfte sind direkt beim BND angestellt. So verhält es sich auch mit den meisten Vertretern der "Opposition" in Russland, die von den Westmedien wichtiger und grösser dargestellt werden als sie sind und von westlichen Geheimdiensten, NGOs und Stiftungen als 5. Kolonne missbraucht werden.

Boris Nemzow stammte ursprünglich aus Sochi. Bei der letzten Bürgermeisterwahl kam er in seiner "Heimatstadt" sogar nur auf 14 Prozent der Stimmen. Das zeigt doch, wie gering er von der Bevölkerung eingeschätzt wurde und überhaupt keinen Stich in der Politik machen konnte.

Man darf nicht vergessen, aus welcher Ära stammt Boris Nemzow und wer hat ihn protegiert. Es war der korrupte Verräter Boris Jelzin, die gekaufte Marionette des Westens, der Russland zum Ausverkauf und Plünderung freigegeben hatte. Nemzow startete seine politische Laufbahn als Gouverneur der zentralrussischen Region Nischni Nowgorod. 1997 war er unter Jelzin Minister für Treibstoff und Energie, dann 1998 Vizeministerpräsident und er galt als einer der Architekten der sogenannten "liberalen Wirtschaftsreformen". Das heisst, er war ein Agent, der Russlands Industrie und speziell die von Öl und Gas an den Westen verscherbelte.

Die westliche Finanzmafia wollte Nemzow "als einer der ihren" sogar als Nachfolger von Boris Jelzin sehen. Aber 2000 wurde Putin zum Präsidenten Russlands gewählt und seit dem ist Wladimir auf der Abschussliste des Westen!

Mit dieser "False Flag" war zu rechnen, nach dem Debakel den der Westen in der Ukraine erlebt. Ist perfekt vom Zeitpunkt her. Irgendwas musste ja passieren, um Putin wieder als "bösen Menschen", als "Diktator" und sogar als "Mörder" hinzustellen. Der Abschuss von MH17 war ein weiterer Versuch ihn als "Mörder" zu bezeichnen. Deshalb, ein Märtyrer musste geschaffen werden und davor hat wie gesagt Putin schon 2012 bei einer TV-Diskussion gewarnt. Hier seine damalige Warnung:

"Was Angriffe unter falscher Flagge bei Veranstaltungen und so weiter betrifft, ich hoffe, niemand überschreitet diese Linie, alles wird innerhalb der rechtlichen Grenzen gehalten. Und (hoffentlich) die Versuche, die Sicherheitskräfte zu provozieren, sind dann umsonst. Denn die Kräfte die Sie genannt haben, wollen wirklich gewaltsame Zusammenstösse und versuchen sie dauernd auszulösen.

Sie sind sogar bereit jemand zu opfern, um es der Regierung anzuhängen. Ich kennen diese Methode und Taktik, sie haben in den vergangenen zehn Jahren versucht sie anzuwenden. Meistens von denen die aus dem Ausland operieren.

Ich sage Ihnen - ich kennen das als Tatsache. Sie suchen sogar jemand, den sie zum Märtyrer machen können. Eine bekannte Person irgendeiner Art. Sie werden ihn selber erschlagen, entschuldigen sie den Ausdruck, und dann die Regierung beschuldigen. Es gibt Leute die sind dazu fähig, ich übertreibe nicht damit. Ich hoffe, dass die Leute die wirklich unser Land verbessern wollen, und für dieses Ziel ihr Recht auf Versammlung und freie Meinungsäusserung nutzen, nicht in diese Falle tappen.
"



Es wird auf allen Ebenen ein Krieg vom Westen aus gegen Russland geführt. Ein Informationskrieg, ein Wirtschaftskrieg und mit der Ukraine auch ein Schiesskrieg. Das ist eine Tatsache. Daraus ergeben sich zwei mögliche Tätergruppen, die hinter dem Mord an Boris Nemzow stecken können. Entweder sind es extreme nationale Kräfte, die aus falschen Patriotismus heraus den "Westagenten" beseitigt haben, oder es war ein Geheimdienst des Westen selber, der den Anschlag verübte, um Putin zu schädigen und einen "Regimewechsel" in Russland in Gang zu setzen.

Verdächtig ist auch die Tatsache, Nemzow hat unmittelbar vor dem Anschlag mit einem weiblichen Model aus der Ukraine ein gemeinsames Nachtessen eingenommen. Die 22-Jährige heisst Anna Duritskaya, stammt aus Kiew und soll seine Begleiterin gewesen sein auf dem Gang über die Brücke, wo er dann aus einem vorbeifahrenden Auto heraus kurz vor Mitternacht mit vier Schüssen niedergestreckt wurde. War es ein "Setup", wurde er in eine Falle gelockt? Steckt das Regime in Kiew hinter dem Mord? Zuzutrauen wäre es ihnen!

Wir werden bald sehen, wie dieser Mordanschlag vom Westen propagandistisch benutzt wird. Jedenfalls kann man wieder die Frage stellen, "wem nützt es?". Sicher nicht Präsident Putin. Die Antwort auf die Frage weist auf die Täterschaft hin!

Einen Vorwurf muss ich der russischen Regierung aber machen. Ihr Versagen, die Aktion nicht verhindert zu haben. Wenn man schon erahnte, ein "False Flag" wird passieren, warum hat der FSB und die Polizei die möglichen "Kandidaten", die als Märtyrer geeignet sind, nicht beschützt? Egal ob dann der andere Vorwurf entstanden wäre, man überwacht die Opposition. Offensichtlich stand Boris Nemzow nicht unter ständiger Beobachtung, was wieder der Behauptung widerspricht, die sogenannte Opposition wird in Russland unterdrückt.

Die völlig übertriebenen Berichte über eine herausragende Position von Nemzow in der russischen Politik, ist wieder eine typische Übertreibung und Lobhudelei der Westmedien ... jetzt wo er tot ist. Hier im Westen war er praktisch unbekannt und in Russland galt er auch "und ferner liefen". Bei einer Popularitätsumfrage, die vergangenes Jahr durchgeführt wurde, erkannten nur 45 Prozent der Russen überhaupt seinen Namen. Und von diesen 45 Prozent gaben nur 1 Prozent an, sie würden ihm "vertrauen". Umgekehrt sagten 17 Prozent, sie würden ihm nicht trauen!

Es stellt sich deshalb die Frage, warum sollte der "Diktator-Putin" jemand beseitigen lassen, von dem weniger als die Hälfte der Russen überhaupt etwas gehört hatten? Sogar Irina Chakamada, ehemalige Abgeordnete der Duma und Präsidentschaftskandidatin 2004, die mit Nemzow politisch zusammen gearbeitet hatte, sagte: "Es ist eine Provokation, die ganz klar nicht im Interesse Putins ist. Das Ziel ist, die Situation zu destabilisieren."

UPDATE - Mittlerweile hat Präsident Putin sein Beileid gegenüber Nemzows Mutter, Dina Eidman, bekundet. Seine Nachricht lautet im Auszug: "Bitte akzeptieren Sie mein tiefstes Beileid im Zusammenhang mit diesem unwiederbringlichen Verlust ... Wir werden alles tun, um sicherzustellen, dass die Täter dieses abscheulichen und zynischen Verbrechen, und die, die dahinter stehen, ordnungsgemäss bestraft werden."

Voldemort Putin kann zaubern und multitasken

von Freeman am Freitag, 27. Februar 2015 , unter , , | Kommentare (18)



Seit zwei Tagen kursiert eine Meldung in den westlichen Medien, es soll ein russisches "Strategiepapier" aufgetaucht sein, in dem drinsteht, die Annexion der Krim und der Krieg in der Ostukraine, sei schon lange von Putin geplant gewesen. Siehe: "Hat Moskau den Krieg in der Ukraine lange geplant?"


Diese Märchen ist sehr einfach zu widerlegen. Denn, das würde ja heissen: Putin hat den Maidan-Aufstand selber inszeniert und den pro-russischen Präsidenten Janukowytsch selber gestürzt, damit ein pro-westliches Regime an die Macht kommt, damit dann der Grund geliefert wird, ein Referendum auf der Krim abzuhalten, mit dem Resultat, es erfolgt ein Anschluss an Russland. Ausserdem hat er das neue pro-westliche Regime in Kiew irgendwie dazu angestiftet, die Ostukraine militärisch anzugreifen, damit er die "Separatisten" in den Abwehrkampf schicken kann und Neurussland entsteht.

Wow, der Putin ist so was von ein Zauberer, der mit magischen Kräften Victoria Nuland, die Beamten im US-Aussenministerium, die Agenten der CIA, die Schergen des Rechten Sektors und alle anderen so fernsteuern konnte, damit sie für ihn einen "Regimewechsel" in der Ukraine durchzuführen, um sich einen Teil der Ukraine schnappen zu können. Cleveres Bürschchen! Ja und das alles im Multitasking, während er mit "seiner" Olympiade in Sochi voll beschäftig war, die ja erst nach dem Putsch am 23. Februar zu Ende ging und die anschliessenden Paralympics sogar erst am 16. März 2014.

Putin ist die Inkarnation von Voldemort. Den Tarnumhang, um die in die Ukraine einfallenden russischen Panzer unsichtbar zu machen, hat er auch von Harry Potter gestohlen. Laut CNN-Experte Jeff Wise hat Putin, ich meine Voldemort, auch die Boeing 777 der Malaysia Airlines statt nach Peking zum Weltraumbahnhof Baikonur mit seinen magischen Kräften fliegen lassen und dort zur Landung gezwungen. Das ist die neueste "Verschwörungstheorie" über Flug MH370. Die andere Boeing von Flug MH17 hat er definitiv mit Geisterhand zum Absturz gebracht. Diesen ganzen Scheiss erzählen uns die Mainshitmedien.

Aber lassen wir die Absuditäten bei Seite. Dieses "Dokument" über einen angeblichen Plan für die Ukraine ist natürlich ganz klar eine Fälschung und dient nur dazu, Putin als ganz hinterlistigen Menschen darzustellen und die kriminellen Handlungen des Westens zu relativieren.

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"Mr. Spock" ist von uns gegangen. Er hat die grosse Reise ins Universum angetreten. Jetzt kann er viele Lichtjahre von der Erde entfernt, mit der Enterprise in Galaxien vordringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat ... faszinierend!


Mit vulkanischen Gruss: "Lebe lange und in Frieden!"

Die Situation in der Ukraine ist katastrophal

von Freeman am , unter , | Kommentare (9)



Die Niederlage der pro-amerikanischen Armee (so beschreibt CNN die ukrainischen Streitkräfte) im Kessel von Debalzewe, ist eine verheerende Niederlage für die Militärführung der Ukraine. Der Schock der damit in der Führung des Regimes und auch in der Bevölkerung ausgelöst wurde, kann man mit der Niederlage der deutschen Wehrmacht in Stalingrad vergleichen, obwohl selbstverständlich von der Grössenordnung nicht vergleichbar. Die Verluste an Soldaten und Material ist trotzdem enorm. 90 Prozent der Munition und Waffen wurden zurückgelassen, wie auch viele Tote und Verletzte, so panikartig sind die ukrainischen Soldaten geflüchtet. Damit ist geklärt, woher die Kämpfer von Neurussland ihren Nachschub herbekommen, direkt von der Gegenseite, einschliesslich neuestes amerikanisches Militärgerät, welches Washington an Kiew geliefert hat.

Passanten schauen auf die Kurstafel einer Wechselstube,
die den Wertzerfall der Währung am Donnerstag anzeigt

Keine Ahnung wie viele Verluste die ukrainische Gesellschaft noch verkraften kann, aber die Stimmung in der Bevölkerung ist voller Wut und Verzweiflung. Dazu kommt die katastrophale wirtschaftliche Lage. Die ukrainische Währung Hrywnja stürzt jeden Tag noch mehr ab und verliert dramatisch an Wert. Vergessen kann man den offiziellen Kurs, denn aktuell kostet 1 Dollar auf der Strasse über 40 Hrywnja. Bis zum Sturz von Janukowytsch vor einem Jahr war der Dollar für 9 Hrywnja zu haben. Sieht so aus wie wenn die Ukraine den Staatsbankrott damit zugibt, ohne ihn offiziell zu verkünden.

Ganz schlimm ist die totale Medienkontrolle und damit Gedanken- kontrolle geworden. Es gibt in der Ukraine keine Pressefreiheit und Meinungsfreiheit mehr. Schon lange sind sowieso die russischen Sender abgeschaltet worden und nicht mehr empfangbar, was dazu führt, die Bevölkerung hört nur noch die einseitige Propaganda des Regimes. Das hat sich aber in eine totale Kriegspropaganda jetzt gesteigert. Wer die offiziellen Verlautbarungen anzweifelt, die Politik des Regimes kritisiert, landet im Gefängnis. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst!

Ganz aktuell wurde ein neues Mediengesetzt verabschiedet und der Präsident hat jetzt die Macht, jedes Medium, ob TV, Radio oder Zeitung, abschalten zu können, das nicht die offiziellen Nachrichten und damit Lügen bringt. Wer die Wahrheit über die Situation in der Ukraine berichtet, ist ein Staatsfeind und Verräter und wird mundtot gemacht. Die Nazis in Kiew kopieren die gleichen Methoden wie ihre Vorbilder aus dem III. Reich!

Die totale Mobilisierung wurde ausgerufen und ist in Aktion. Alle Männer zwischen 20 und 60 müssen in den Kriegsdienst. Auch Frauen gewisser militärisch nutzbarer Berufsgruppen müssen ins Militär. Wer sich weigert in die Armee zu gehen, landet ebenfalls im Gefängnis. Das Problem ist aber, Hunderttausende junge Männer haben keinen Bock für das Regime zu sterben und verstecken sich oder sind ins benachbarte Ausland geflüchtet.

Präsident Putin hat vorgestern gesagt, Russland will die Grenze für Ukrainer öffnen, die nicht in die ukrainische Armee wollen. Die visafreie Aufenthaltsdauer von bisher 30 Tage für Ukrainer in Russland soll unter bestimmten Voraussetzungen erheblich erweitert werden. Millionen von Ukrainer sind ja vorher schon nach Russland zu Freunden und Verwandte geflüchtet. Das Regime hat deshalb die Grenzkontrollen verschärft, damit Wehrpflichtige nicht abhauen können.

Es gibt auch ein neues Gesetz, dass den Aufruf zur Kriegsdienst- verweigerung unter Strafe stellt. Wer öffentlich dazu auffordert, den Militärdienst zu verweigern oder überhaupt diesen kritisiert, kann mit bis zu 8 Jahren Gefängnis wegen Verrat und Subversion bestraft werden. Das trifft auch auf Medienschaffende zu und sogar auf Leute die soziale Medien betreiben. Es heisst offiziell: "Für Agitation in den sozialen Medien gegen die Mobilisierung kann man bis zu 8 Jahre kassieren!"

Wie gesagt, viele meinen, Debalzewe war die Zerrreisprobe und deshalb ist die Moral am Boden. Um die Menschen zu mobilisieren wird jetzt die Propaganda verbreitet, die "Separatisten" werden demnächst Mariupol angreifen und erobern, eine Stadt mit fast 500'000 Einwohner. Obwohl die Führung von Neurussland diese Absicht abstreitet, möglich ist alles, denn strategisch wäre sie sehr wichtig, wenn man einen Landzugang zur Krim will. Jetzt, wo man so viele neue Waffen vom Regime in Kiew "geschenkt" bekommen hat, ist die Möglichkeit gegeben.

Wegen dem dramatischen Kaufkraftverlust der Währung, kaufen die Menschen alles was einen Wert hat, nur um ihre Hrywnja loszuwerden. Die Regale vieler Geschäfte und Supermärkte sind deshalb leer. Speiseöl, Mehl, Dosengemüse und was immer noch haltbar ist wird jetzt in Massen gekauft und gehortet. Die Geschäfte haben deshalb eine Mengenbegrenzung pro Person eingeführt. Das Regime hat die Bevölkerung aufgefordert, keine Panikkäufe zu tätigen, was sie aber noch mehr dazu bringt es zu tun.

Was die Menschen sehr erzürnt ist die Meldung, Poroschenkos Schokoladenkonzern hat den Gewinn um das 8-fache in einem Jahr gesteigert. Versprochen hatte er bei seiner Kandidatur für das Präsidentenamt, die Firma wegen dem Interessenkonflikt zu verkaufen. Ist natürlich nicht geschehen. Die Ausrede, wegen dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gibt es keinen Käufer. Interessant ist aber, seine ganzen Spezies und Verwandten geht es auch blendend. Ist klar, für die Banditen an der Macht, ist die Ukraine ein Selbstbedienungsladen zur eigenen Bereicherung!

Die Menschen wissen, von dem Geld, welches angeblich der IWF und andere westliche Entitäten der Ukraine an Kredite gegeben hat oder geben will, landet sowieso das meiste in den Taschen der korrupten Offiziellen des Regimes. Wenn der Laden zusammenbricht, was unvermeidlich ist und sehr schnell passieren kann, machen sich die Putsch-Gewinnler aus dem Staub und hinterlassen die gigantischen Staatsschulden, welche eine Nachfolgeregierung und das Volk dann tragen muss.

Die neueste Meldung lautet, das Regime will alle grösseren Fahrzeuge beschlagnahmen, wie SUVs und Minivans, alles was militärisch genutzt werden kann. Passt zur generellen Mobilmachung. Auch da, wer sich weigert die Fahrzeuge herauszurücken oder sie versteckt, kann im Gefängnis landen. Ausführen tut das Regime diese Beschlagnahmung erst in den östlichen Gebieten, nahe an der Front. In Kiew noch nicht. Wenn es so weiter geht und man den Menschen alles wegnimmt, dann kann es durchaus zu einem Aufstand kommen. Brodeln tut es schon gewaltig in der Ukraine!

Diese katastrophale Situation in der Ukraine melden die Westmedien natürlich nicht. Es ist besonders still geworden in der Berichterstattung seit dem Debakel von Debalzewe. Man meldet höchstens, die "Separatisten" halten sich nicht an den Abzug der schweren Waffen, was sie aber tun. Berichte über die Stimmung in der Bevölkerung, über die drakonischen neuen Gesetze, über den Verlust der Meinungs- und Pressfreiheit, über die massenhafte Weigerung in den Kriegsdienst zu gehen, über den Zusammenbruch der Währung, und dass sich die Ukraine in eine faschistische Diktatur verwandelt hat, passt nicht ins Konzept des Westens und dürfen die Menschen hier nicht wissen.

Es würde die ganze Lügerei über wie toll doch der Westen bei der "Demokratisierung" geholfen hat, eine Westanbindung der Ukraine nur Gutes und Vorteile bringt, dass die "Darlings" des Westens, Poroschenko und Jazenjuk, lupenreine Demokraten sind, welche die "westlichen Werte" in der Ukraine verteidigen, und das Russland und der Bösewicht Putin an allem Schuld sind, in Frage stellen! Deshalb schweigt man und wendet sich anderen Themen zu. Griechenland kommt da gerade richtig, oder das man jetzt die Identität von Jidahi John kennt, oder das Madonna anlässlich ihres Auftritts bei den "Brit Ewards" von der Bühne gestürzt und auf den Arsch gefallen ist.

Meiner Meinung nach kann sich die Ukraine in zwei Richtungen entwickeln. Entweder wird das Land zu einer noch brutaleren Nazi-Diktatur und das Regime setzt sich mit aller Macht durch, um die Bevölkerung und jede Opposition zu unterdrücken, oder es gibt einen Aufstand und das Nazi-Regime wird zum Teufel gejagt! Leider wissen wir aus der Geschichte, praktisch alle Aufstände und Revolutionen finden nur statt, wenn ein Sponsor mit viel Geld und einer Organisation dahinter steht. Einfach so spontan aus dem Volk sind Umstürze selten, aber Wunder gibt es immer wieder!

Maidan-Nazi-Mörder in Kanada empfangen

von Freeman am Donnerstag, 26. Februar 2015 , unter , , | Kommentare (11)



Was fällt der kanadische Regierung überhaupt ein und zu was ist sie verkommen? Wie kann man Andriy Parubiy, den Gründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei, der ukrainischen NSDAP, und Verantwortlichen für den Massenmord auf dem Maidan und gewaltsamen Putsch in Kiew vor einem Jahr, offiziell in Ottawa empfangen? Der gehört lebenslänglich ins Gefängnis. Stattdessen hat er sich mit Rob Nicholson, den Aussenminister Kanadas getroffen. Parubiy kam um mehr Geld und Waffen für das Putsch-Regime von der kanadischen Regierung zu verlangen, mit anschliessender Betteltour nach Washington.

Links Andriy Parubiy, neben dem kanadischen Aussenminister

Die kriminellsten Nazis sind Teil der ukrainischen Regierung und des Parlaments, denn Parubiy ist Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, sowie Parlamentsabgeordneter und erster stellvertretender Vorsitzender der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament.

Er hat im Februar 2014 die Schiesserei auf dem Maidan organisiert, denn er war damals der "Kommandant des Maidan" und befehligte die bewaffneten Gewalttäter auf dem Platz. Er positionierte die Scharfschützen auf das Dach der Philharmonie und anderen Gebäuden, die dann auf die Demonstranten und Polizisten schossen. Rund 100 Menschen wurden dabei auf beiden Seiten getötet.

Andriy Parubiy als "Kommandant des Maidan"

Die Schuld dafür hat man Präsident Janukowytsch in die Schuhe geschoben, um ihn stürzen zu können.

Im Auftrag Washingtons haben dann Parubiys Schergen einen Tag nach Unterzeichnung der durch Vermittlung von Frankreich, Polen und Deutschland zustande gekommenen Vereinbarung zur friedlichen Beilegung der Krise vom 21. Februar, die Regierungsgebäude gestürmt, die Regierungsmitglieder in die Flucht getrieben und damit den Putsch vollzogen.

Andriy Parubiy (mitte) mit Kämpfern des 25. Battalion

Washington, die EU und auch die deutsche Bundesregierung nennen das einen "demokratischen Wandel" und erkannten das illegale Regime als "Übergangsregierung" sofort an.

Zu behaupten, Janukowytsch und seine Minister wären ohne Grund geflohen, wie es Berlin tut, es hätte kein handlungsfähiges Staatsoberhaupt und keine Regierung mehr gegeben, und deshalb musste das Vakuum durch Arseni Jazenjuk ersetzt werden, ist die unverschämteste Lüge überhaupt.

Was in den Monaten Dezember 2013 bis Februar 2014 in Kiew ablief, war ein vom US-Aussenministerium und der CIA organisierter Protest, genannt "Euromaidan", der mit Hilfe nützlicher Idioten als gutgläubige Regierungsgegner und einer Sturmtruppe bewaffneter Nazi-Schläger in Gewalt ausartete, der dann in einem Staatsstreich endete.

Als die Bevölkerung der Krim und Donbass dagegen protestierte und die Autorität des pro-amerikanischen Putsch-Regimes nicht akzeptierte, wurde ihnen von Kiew der Krieg erklärt. Die Bevölkerung der Krim konnte sich mit einem Referendum und Entscheid, sich der Russischen Föderation anzuschliessen, noch rechtzeitig der Gewalt entziehen, Putin sei Dank!

Die Menschen in der Südostukraine leider nicht. Sie wurden zu "Terroristen" erklärt und eine "Anti-Terror-Operation" gegen sie gestartet. Kiew führt seitdem einen brutalen Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit Kampfbombern, Helikoptern, Kanonen und Panzern, was zahllose Tote, Verletze und 1 Million Flüchtlinge verursacht hat. Für sich schon das grösste Kriegsverbrechen überhaupt.

Der Krieg verläuft aber nicht so wie geplant. Das Regime sagte damals, in einer Woche sind die "Separatisten" vernichtet. Jetzt ist ein Jahr vergangen und die pro-amerikanischen Truppen, genannt ukrainische Armee, haben eine empfindliche Niederlage eingesteckt. Deshalb haben Frankreich und Deutschland panikartig die Verhandlungen in Minsk für einen Waffenstillstand verlangt und auch zustande gebracht.

Jetzt geht das verbrecherische Regime in Kiew her, nutzt die Waffenruhe zur Aufrüstung, und entsendet seine Vertreter zu den westlichen Regierungen, um für die Lieferung von schweren Waffen und Geld zu betteln. So wie jetzt Parubiy in Kanada, wo er neben den Aussenminister auch noch James Bezan traf, den Parlamentssekretär zum Verteidigungsminister, den Sprecher des Parlaments, Andrew Scheer, und weitere Abgeordnete.

Wie toll, ein Selfie mit einem Kriegsverbrecher!

Die ferngesteuerte Marionette von Präsident Poroschenko ist zur Waffenmesse in die Emirate nach Abu Dabi gereist, um dort Waffengeschäfte abzuschliessen und Kriegsgerät zu kaufen, mit Geld, dass der Pleitestaat nicht hat ... oder nur vom IWF als Kredit bekommt. Die Gelder der westlichen Steuerzahler werden für den verbrecherischen Krieg benutzt!

Man muss sich vorstellen, der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak hat gesagt, das Regime wird 3 Milliarden Dollar einsetzen, um die Fortsetzung des Krieges gegen die "pro-russischen Rebellen" zu finanzieren. Gleichzeitig haben viele Menschen in der Ukraine kein Einkommen, nichts mehr zu essen, frieren sich einen ab und verrecken!

Von Kanada aus reiste der Mörder und Nazi Andriy Parubiy am 25. Februar nach Washington, um dort seine Betteltour fortzusetzen. Er hatte die Frechheit dabei zu sagen: "Wir kämpfen nicht nur für die Ukraine, sondern für Euro-Atlantik und die europäischen Werte!" Ja genau, für das 4. Reich genannt EU, mit seinem Wehrmachtsersatz genannt NATO!

Die beiden Drahtzieher des Putsch in Kiew, Nuland und Parubiy

In Washington hat sich Parubiy mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, mit Vizeaussenministerin Victoria Nuland, dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, John McCain, und Offiziellen des Pentagon getroffen. Passt ja prima, denn damit kamen die grössten Kriegstreiber und Russlandhasser alle zusammen, um die nächste Provokation zur Auslösung des III. Weltkrieg zu planen!

Heftige Proteste in Kiew gegen das Regime

von Freeman am Mittwoch, 25. Februar 2015 , unter | Kommentare (11)



Die "Revolution" frisst ihre Kinder, oder, das Putsch-Regime wird letztlich von denen entfernt, die sie an die Macht gebracht haben.


Denn, Mitglieder des ultra-nationalen Rechten Sektor sind am Mittwoch durch Kiew marschiert und haben ihren Unmut gegenüber dem Regime zum Ausdruck gebracht, in dem sie daran erinnert haben, "wir haben euch dort hingebracht".



Protest vor der Nationalbank der Ukraine in Kiew, wegen dem drastischen Wertverlust der Währung um 50 Prozent im vergangenen Jahr und nochmal 50 Prozent bereits in diesem Jahr!



Die Nationalbank hat am Mittwoch den Banken befohlen, den Kunden keinen Umtausch in Fremdwährung mehr zu erlauben. Auf der Strasse kostet ein Dollar jetzt 39 Hrywnja! Vor dem Putsch war der Dollar für 10 Hrywnja zu haben.

Wegen dem dramatischen Absturz der Währung haben Supermärkte in der Ukraine angefangen, die Lebensmittel zu rationieren, bzw. füllen die Ware nicht mehr auf. Die Regale leeren sich zusehends deshalb.



Am Mittwoch Nachmittag eskalierte eine Demonstration in Kiew zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen ca. 1'000 Teilnehmern und der Nationalgarde in der Nähe der U-Bahnstation Arsenalnaya. Die Demonstranten haben Brandbomben auf das Gebäude des General- staatsanwaltes geworfen und laut gerufen, "das ist nur eine Warnung!"

Am Flughafen Borispol bei Kiew hat eine Gruppe Paramilitärs, die sich Bataillon Bruderschaft nennt, damit gedroht, die Flugverbindungen zu den EU-Ländern zu unterbinden. Warum EU? Weil wie ein Demonstrant sagte, "die Unterstützung des jetzigen Systems kriminell ist!" Dazu wurde der aller erste Streik bei der staatlichen Transportgesellschaft am Flughafen von den Angestellten angekündigt.

In der Ukraine bricht die Wirtschaft, das Finanzsystem und die Gesellschaft zusammen. Laut Analysten des Kreditausfallrisikos ist die Wahrscheinlichkeit eines Staatsbankrott auf sagenhafte 97,1 Prozent gestiegen!

Mit dem steigenden Umrechnungskurs ist der Mindestlohn auf 42,90 Dollar pro Monat gefallen, was niedriger ist als in den ärmsten Ländern Afrikas, wie Ghana oder Sambia!

Am Mittwoch haben die Kraftwerke in Uglegorskaya und Slavyanskaya den Betrieb wegen Mangel an Kohle eingestellt. Stromausfälle und das Fehlen der Fernwärme für die Wohnsiedlungen ist alltäglich.

Findet ein Maidan 2.0 bald statt?

Sobald die Menschen Hunger leiden geht's los!

Interview mit Wiktor Janukowytsch

von Freeman am , unter , | Kommentare (10)



Lange ist es still um Wiktor Janukowytsch geworden. Deshalb ist es interessant, die Meinung des im Exil lebenden Präsident der Ukraine ein Jahr nach dem gewaltsamen Putsch sich anzuhören. Denken wir zurück. Am 21. Februar 2014 wurde eine Vereinbarung zwischen der ukrainischen Regierung und der Opposition in Kiew unterzeichnet, die von den Aussenministern der drei EU-Länder Polen (Radoslaw Sikorski), Frankreich (Laurent Fabius) und Deutschland (Frank-Walter Steinmeier) vermittelt wurde. Aber am nächsten Tag war die Vereinbarung schon nichts mehr wert, denn Präsident Janukowytsch musste flüchten, da bewaffnete Nazi-Schergen die Regierungsgebäude gewaltsam gestürmt und übernommen hatten. Es kam die von Washington ausgesuchte Marionette Arsenij Jazenjuk als Ministerpräsident danach an die Macht. Im russischen Exil hat der Journalist Alexander Balitsky mit dem gestürzten Präsidenten ein Interview geführt.


B: Wie fühlt es sich an, ein Präsident im Exil zu sein, und sind sie bereit in die Ukraine zurückzukehren, und was möchten Sie den Ukrainern sagen, wenn sie zurückgehen?

J: Ich habe viele schlaflose Nächte verbracht. Ich möchte nicht viel sagen. Wenn Gott mein Leben gerettet hat, wenn Gott mir die Gelegenheit gibt zu tun was heute notwendig ist, um die Rechte der Menschen zu verteidigen, sie von dem Chaos und der Rechtlosigkeit zu verteidigen, was jetzt im Land stattfindet, werde ich alles in meiner Macht tun.

B: Exakt ein Jahr ist vergangen seit dem Moment, als Sie gezwungen wurden das Land zu verlassen. Genug Zeit, um alle Entscheidungen abzuwägen, die Sie während der Ereignisse des Maidan gefällt haben. Warum bis zum letzten Moment, als die Regierungsgebäude bereits erobert waren, als die Strassen und Plätze besetzt waren, warum haben die Sicherheitskräfte keinen Befehl bekommen, Gewalt anzuwenden, oder haben sie?

J: Ich habe nicht solche Informationen. Mein Ziel war es, die Streitfragen mit politischen Mitteln zu lösen. Ohne die Anwendung von Gewalt. Ich bin bis heute überzeugt, dass keine Macht einen Tropfen Blut wert ist. Dass dieser Krieg von unsere Gegner ausgelöst wurde, diejenigen die illegal an die Macht kamen, sie hatten keinen Grund es zu tun.

B: Wer hat dann die Schüsse abgegeben?

J: Das muss von einer Untersuchung festgestellt werden. Bereits ein Jahr ist vergangen, seit dem die jetzige Regierung an die Macht kam, aber von Anfang an haben sie die Schuld auf die Sicherheitskräfte gelegt und dem Präsidenten, ohne irgendeiner Untersuchung.

Nach meiner Meinung ist das ein klassisches Drehbuch einer Farbrevolution. Nach den ersten Provokationen gab es noch mehr. Und die Tötung dieser zwei jungen Männer ist bis heute nicht aufgeklärt worden. Und unsere Sicherheitskräfte während dieser Zeit, als ich noch an der Macht war, hatten bereits Fakten und Beweise, dass diese Tötungen nicht an den Orten stattfanden, wo die Leichen hingelegt wurden. Es war eine Provokation die stattfand. Und es war leider die Arbeit der Medien, die weit von jeder Objektivität war und nicht die Realität reflektierte, gelinde gesagt.

Das schlimmste was ich befürchtete fand statt. Blut wurde vergossen und ein Krieg begann.

B: Haben Sie das erwartet, da Sie davor Angst hatten?

J: Ich habe meine Verantwortung sehr gut verstanden. In Prinzip, als ich illegal von der Macht entfernt wurde, in dem eine Entscheidung des Parlaments angenommen wurde, während ich auf dem Territorium der Ukraine mich befand, haben sie über ein Gesetz abgestimmt, um den Präsidenten von der Macht zu entfernen. Zu diesem Zeitpunkt war ich auf dem Weg von Donezk zur Krim. Alle der danach folgenden Schritte der aktuellen Autoritäten waren darauf gerichtet, einen Triumph des Maidan über diese Gebiete zu erreichen, wo niemand den Maidan akzeptierte. Dies war das Gebiet der Südwestukraine. Das Aufzwingen eines gewissen (Bandera) Lebensstiel auf die Leute, die Absage des Gesetzes über die Sprachen - all das provozierte eine defensive Reaktion und die Menschen verlangten eine Reform der Selbstverwaltung. Sie wurden sofort als "Separatisten" abgestempelt. Dann haben die Menschen sich gegen die Vertreter der radikalen Nationalisten erhoben - sogenannte Bataillone, die in diese Gebiete eindrangen.

Die Ankunft der drei Minister in Kiew war sehr wichtig. Vertreter der drei grössten Staaten in Europa anwesend und mit dem Präsidenten, mit den handelnden Autoritäten und der Opposition, haben sie eine Vereinbarung vorbereitet. Sie haben diesen Prozess initiiert, also sollten sie auch die Verantwortung tragen. Zwei Seiten haben die Verpflichtungen übernommen - die Regierung und die Opposition. Und die drei Minister waren die Garanten. Ich stimmte vorgezogenen Präsidentschaftswahlen zu, ich stimmte einer Verfassungsreform zu, und dass die Präsidenten- und Parlamentswahlen auf der Basis der neuen Verfassung abgehalten werden. Was haben sie noch gewollt? All das musste erfüllt werden und sie hätten auf die Entscheidung der ukrainischen Bevölkerung warten sollen. Von was hatten sie Angst? Sie hatten Angst, dass die Menschen sehr negativ auf ihr Handeln reagieren würden und man sie nicht wählen würde. Deshalb wurde der Krieg entfesselt, um die Menschen auszugrenzen, die protestierende Wählerschaft aus diesem politischen Prozess, und sie haben es teilweise erreicht. Da die Südostukraine praktisch nicht an den Wahlen teilnahm. Und sogar wenn sie es getan hätten, nur ein geringfügiger Teil der Bevölkerung.

B: Wenn wir die heutigen Ereignisse in Donbass nehmen, der Bürgerkrieg, die neuesten Gespräche in Minsk, wohin werden die Vereinbarungen führen? Gibt es noch eine Chance für Verhandlungen zwischen Kiew auf der einen Seite, und Donezk und Luhansk auf der anderen, wenn man die vielen Toten und das Donbass in Ruinen liegt berücksichtigt?

J: Ich bin überzeugt, es gibt keinen anderen Weg. Sie müssen den Krieg beenden, sie müssen aufhören die Bewohner des Südosten zu beleidigen. Müssen diese Abstempelung aufhören. Müssen Garantien geben, dass die Selbstverwaltung gross genug ist, damit sie ihre Rechte verteidigen können. Und dieser Prozess sollte absolut die europäischen Länder und Russland einschliessen.

Heute muss dieser Prozess ganz von vorne angefangen werden. Wir müssen diese Gebiete ins politische Leben einbinden. Wenn wir diese Gebiete mit dieser Bevölkerung der Südostukraine, Donbass, in der grossen ukrainischen Familie als Teil des ukrainischen Staates sehen wollen, dann können wir keine Diskriminierung gegen sie zulassen.

Wer hätte je gedacht, als ich noch Präsident der Ukraine war, dass Janukowytsch die Ruhestandszahlungen den Rentner der westlichen Regionen wegnehmen würde. Wie kann man die sozialen Garantien wegnehmen, die in der Verfassung geschrieben stehen?



Zur Erläuterung: Janukowytsch vertritt die Interessen von Donbass, wo er ursprünglich herkommt. Die Animositäten zwischen dem Osten und dem Westen der Ukraine sind ihm selbstverständlich bewusst. Er wird beschuldigt, nicht genug getan zu haben, um die Gewalt auf dem Maidan damals zu beenden, durch den Einsatz der Staatsgewalt, um dadurch den Putsch zu verhindern. Man weiss natürlich nicht was dann passiert wäre. Entweder eine Beruhigung oder eine Anheizung der Lage mit einem Umsturz später.

Die Schritte welche die EU, der Westen allgemein und das Putsch-Regime von Anfang an unternommen haben, zeigen, es ging ihnen niemals um Demokratie und Menschenrechte. Es ging ihnen nur darum, der Stärkere setzt sich durch und die Ukraine in die atlantische Sphäre zu ziehen, koste es was es wolle, ohne Rücksicht auf die Sehnsüchte und Wünsche der anderen Hälfte des Landes.

Die Vereinigten Staaten und Europa haben einem Haufen von ultra-nationalen Randgruppen und einigen Oligarchen ermöglicht, die Ukraine so schamlos zu destabilisieren, dass ein Bürgerkrieg logischerweise das Ergebnis wurde.

Die Bewohner der Krim, von Donezk, Luhansk, Odessa und Charkow, die hart gearbeitet haben, ihre Familien grosszogen und sich um ihre Angelegenheiten kümmerten, konnten nicht den Status von zweitklassigen Bürgern akzeptieren, den der Mob des Maidan ihnen angeboten hat. Sie verlangten mehr Rechte und mehr Autonomie. Als Antwort entsendete Kiew die Armee und Panzer. Sie haben den Bürgerkrieg nicht gewollt, aber das vom Westen gestützte Regime in Kiew gab ihnen keine andere Wahl.

Als ihre eigene Regierung mit Kanonen auf ihre Städte schoss, war ihre einzige Hoffnung, die brüderliche Hilfe aus Russland. Sie wollten das gleiche wie die Krim und Hilfe von den russischen Streitkräften. Aber wegen der Komplexität einer globalen Auseinadersetzung zwischen Russland und dem Westen, hat Putin den längeren Weg gewählt, statt einen schnellen militärischen Sieg.

Kiew schärt sich überhaupt nicht um Donbass, nur Moskau tut es. Und die russische Bevölkerung würde Putin es nie verzeihen, wenn er Donbass aufgibt.

Egal wie korrupt Janukowytsch war, er hat ganz klar sein Bestes versucht, um ein Blutvergiessen zu vermeiden. Aber das war nicht was seine Gegner im Sinn hatten.

Die Machthaber in Kiew habe alles getan, um die Krim und Donbass, die vorher ruhig waren, über die Klippe zu drängen. Und als sie realisierten, dass das Land, das Vermögen und die natürlichen Ressourcen nicht von der Bevölkerung getrennt werden können, haben sie entschieden, es zu zerstören. Territoriale Integrität über Menschenrechte, Gebietseroberung über die Menschlichkeit.

Quelle: Aus dem Englischen von Kristina Rus von mir übersetzt

Freie Bündniswahl gilt nur in eine Richtung, nach Osten

von Freeman am , unter , , | Kommentare (17)



Das Argument, das wir immer wieder hören, um die massive Expansion der NATO in den letzten Jahrzehnten nach Osten zu begründen, ist die Aussage: "Ein eigenständiger Staat darf sich selbstverständlich einem Bündnis anschliessen." Das klingt für diejenigen die nicht bis Zwei zählen können plausibel, aber für alle anderen die kein Stroh im Kopf haben ist das ein absurdes Argument. Drehen wir den Fall einfach um. Kanada und Mexiko gelten auch als "eigenständige Staaten". Was würde passieren, wenn die beiden Nachbarländer der USA entscheiden, sich einem russischen Militärbündnis anzuschliessen? Wenn sie es zulassen würden, das russische Soldaten, Panzer und Raketen in unmittelbarer Nähe zur Grenze stationiert werden. Ha Ha, genau die, welche auf freier Bündniswahl pochen, würden sofort laut ausrufen: "Das geht natürlich nicht und ist undenkbar!" Das heisst also, freie Bündniswahl gilt nur in eine Richtung, nämlich nach Osten, um Russland zu umzingeln.


Dazu kommt noch, die NATO ist schon lange kein Verteidigungsbündnis, wenn es jemals eins war, sondern ein Kriegsbündnis. Das heisst, jedes Land, das sich der NATO anschliesst, tut das im vollem Bewusstsein, es wird dann Teil der westlichen militärischen Aggression und Expansion. Ein echter Verteidigungsfall ist noch nie passiert. Hat denn Serbien ein NATO-Mitglied angegriffen? Oder hat es Afghanistan getan? Oder hat es Libyen unter Muammar Gaddafi getan? NEIN!!! Die NATO hat aber alle drei Länder mit einem Bombenkrieg angegriffen oder ist im Falle von Afghanistan sogar dort einmarschiert. Wo war da ein Verteidigungsfall? Damit ist bewiesen, die NATO ist eine aggressive Kriegsmaschinerie und hat mit Verteidigung absolut nichts zu tun!

Um diesen völligen Widerspruch zwischen dem was die NATO vorgibt zu sein und was sie tatsächlich ist irgendwie zu begründen, wurden die absurdesten Argumente geliefert. Wie zum Beispiel, der deutsche Verteidigungs Kriegsminister Peter Struck (SPD) hat am 4. Dezember 2002 gesagt, um den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr zu begründen: "Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt." Wie das denn? Haben die Taliban Berlin angegriffen oder was? Haben die Taliban überhaupt irgendein NATO-Mitglied etwas getan? NEIN!!! Wer ist also der wirkliche Aggressor und führt ständig Kriege, die auf Lügen basieren? Genau wie der Krieg der Amerikaner gegen den Irak mit der gigantischen Lüge von nicht existierenden Massenvernichtungswaffen begründet wurde!

Die Amerikaner und die NATO führen schon seit 10 Jahren Militärmanöver in der Ukraine durch. NATO-Offiziere aus Kanada und den USA bilden schon lange Soldaten der ukrainischen Armee aus. Die Briten und die Amerikaner haben Kriegsgerät in die Ukraine geliefert. Die US Navy hatte sich schon in Sewastopol breitgemacht und wollte den Marinehafen für sich übernehmen. Wir wissen mittlerweile, Söldner und Berater der NATO-Staaten sind aktiv im Krieg gegen die Zivilbevölkerung der Ostukraine beteiligt. Nach dem Abzug der ukrainischen Armee aus Debalzewe haben die Freiheitskämpfer gegen das faschistische Regime in Kiew Kriegsgerät "Made in USA" gefunden. Wer schüttet demnach ständig Öl ins Feuer? Wer will keinen Frieden sondern Krieg? Wer provoziert andauern und rückt Russland auf die Pelle?

Um das Verhalten des Westen aus Sicht Russlands zu verstehen, muss man nur die Situation umdrehen. Was wäre wenn Russland die Regierung in Mexiko gestürzt und eine Moskau hörige Puppe dort installiert hätte? Was wäre wenn Russland Militärmanöver in Mexiko abhalten würde? Was wäre wenn Moskau Waffen an Mexiko liefern würde? Was wäre wenn Russland einen Bürgerkrieg in Mexiko angezettelt hätte? Was wäre wenn das installierte Regime sich mit Russland militärisch verbünden würde? Und wie würde Washington reagieren, wenn russische Soldaten und Panzer unmittelbar an der Grenze auffahren würden? Für die Vereinigten Staaten wäre es die totale Provokation und ein Kriegsgrund. Das alles hat aber Washington und die NATO in der Ukraine gegenüber Russland getan.

Bei dieser Sachlage, wie kann dann ein neutral denkender Mensch der Meinung sein, der Westen will Frieden und Russland ist der Kriegstreiber? Wie kann man bei diesen Fakten völlig kritiklos das aggressive Vorgehen des Westens akzeptieren? Wie kann man auf einem Auge so blind sein und nur Russland als Bösewicht sehen? Wer das tut muss sich völlig verbiegen, sich eine Fantasiewelt zurechtlügen und ist ein Helfershelfer der Kriegshetzer. Wer das tut ist auch mitschuldig, nicht nur am Krieg der gegen die Zivilisten der Ostukraine geführt wird, mit zahllosen Opfern und immenser Zerstörung, sondern am möglichen grossen Krieg, der in einen atomaren Weltkrieg ausarten kann. Ohne Zweifel steuern die Ziocons in Washington darauf zu!

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Viele fragen mich, warum sind die Amerikaner so aggressiv und immer auf Krieg aus? Weil das in ihrer Natur schon seit der Gründung liegt. Alle Probleme werden mit Gewalt "gelöst". Sie sind nicht mal friedlich mit den nordamerikanischen Ureinwohner umgegangen, was kann man dann erwarten, was sie mit anderen Völkern machen? Die Regierung in Washington hat jeden Vertrag mit den Indianern gebrochen und die US-Armee hat sie mit militärischer Übermacht fast ausgerottet!



Hier ist eine geschichtliche Tatsache: Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1776 bis heute, hat die US-Regierung 93 Prozent der Zeit einen Krieg geführt. Von den insgesamt 239 Jahren fanden in 222 Jahren Kriege statt!!! Entweder gegen die heimischen Indianerstämme, gegen die eigene Bevölkerung in Form eines Bürgerkrieges, gegen das Nachbarland Mexiko, oder gegen viele ferne Länder der Welt. Die längste friedliche Periode ohne einen Krieg dauerte nur 5 Jahre und war von 1935 bis 1940, während der Politik der Isolation nach der Grossen Depression. Wie kann die USA sich deshalb friedliebend nennen?

NATO-Militärinvasion in Estland

von Freeman am Dienstag, 24. Februar 2015 , unter | Kommentare (15)



Das folgende Video zeigt eine endlose Kolonne an Truppentransportern, gepanzerten Fahrzeugen und Panzern der verschiedenen NATO-Länder, wie sie durch die Stadt Narva in Estland am Montagabend gefahren sind, eine Stadt unmittelbar an der russischen Grenze, keine 100 Kilometer von St. Petersburg entfernt!!!


Wahrscheinlich hat dieser gigantische Aufmarsch an Militärfahrzeugen mit dem 24. Februar 1918 zu tun, dem Unabhängigkeitstag Estlands. Ist aber durch die Grösse und Nähe eine totale Provokation gegenüber Russland. Dazu noch, die Bevölkerung von Narva besteht zu 85 Prozent aus ethnischen Russen!



Wie unabhängig ist das Land, wenn so viele fremde Soldaten mit so vielen Panzern in Estland stationiert sind? Die meisten davon sind Amerikaner, wie das 2. US-Kavallerieregiment. Wissen die Estländer nicht, wenn man die Amis mal als "Gäste" im Hause hat, dann wird man sie nie mehr los? Siehe besetztes Südkorea, Japan und Deutschland!

Man muss sich vorstellen, was die NATO hier abzieht wäre genauso, wie wenn russische Panzer in Tijuana oder El Paso unmittelbar an der mexikanisch-amerikanischen Grenze eine Parade oder Manöver abhalten würden. Die Amis würden durchdrehen!!! Aber umgekehrt ist diese Provokation in Ordnung und die Russen sind die Bösen.

Die Litauer lassen sich nicht täuschen

von Freeman am , unter , | Kommentare (7)



Der amerikanische Präsident Abraham Lincoln soll gesagt haben: "Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen." Warum zitiere ich Lincoln? Weil immer mehr Menschen sich nicht mehr durch die Westmedien täuschen lassen, was die Berichterstattung über Russland und die Ukraine betrifft. Speziell die deutschen Medien werden massiv von den Lesern und Zuschauern kritisiert. Aber auch in den anderen EU-Staaten mucken die Medienkonsumenten auf. Wie in Litauen, wo 82 Prozent der TV-Zuschauer bei einer Umfrage antworteten, die russischen Medien berichten die Wahrheit!


Während einer Nachrichtensendung von TV3 wurden die Zuschauer gefragt: "Stellen Sie eine wachsende Propaganda (durch Russland) in Litauen fest?" Während des Verlaufs der Sendung wurde das Resultat der Umfrage gezeigt.

- 12 % sagten "JA".
- 6% merkten kein Wachstum an russischer Propaganda
- 82% sagten, "Es ist nicht Propaganda, Russland sagt die Wahrheit!"

Siehe Video auf Facebook ...

Dieses Resultat schockierte die Sprecherin Renata Yakovleva, weil völlig gegen die Politik des hysterischen Russland-Bashing, das besonders in den baltischen Staaten vorangetrieben wird. Offensichtlich lassen die Zuschauer in Litauen sich nicht alle täuschen und zu einem Russlandhass anstiften.

Völlig aus der Fassung diese Zahlen zu berichten, wurde von der Regie sofort zum Sportteil geschaltet. Am Ende der Nachrichtensendung sagte die Ansagerin, "es hätte verdächtige Aktivitäten während der Umfrage gegeben", weil, wie sie sagte, "doppelt so viele Reaktionen ankamen wie bei anderen Umfragen!"

Da ist nichts verdächtiges dran, sondern die Menschen haben emotional mehr als sonst auf die Frage reagiert, weil sie die Lügerei über Russland satt haben.

Eigentlich sollte die Nachrichtensendung anders ablaufen. Zuerst die Umfrage mit der Erwartung, eine Mehrheit würde "JA" sagen zur Behauptung, eine wachsende Propaganda durch Russland findet in Litauen statt, um danach die Meldung zu bringen, die Staatssicherheit hat steigende Aktivitäten durch Russland im Informationskrieg festgestellt und die Verbreitung ihrer Propaganda in den Medien und sozialen Netzwerken in Litauen.

Nachdem die Zuschauer anders als erwartet reagierten, war die Meldung fehl am Platz. Aber die Staatssicherheit hat die Journalisten des Landes aufgerufen, "nicht den Provokation durch Russland nachzugeben", und im Falle von verdächtigen Aktivitäten, um Propaganda zu verbreiten und den Inhalt von Informationen zu beeinflussen, die Behörden zu informieren.

Dieser Aufruf seitens des litauischen Geheimdienstes ist interessant, denn genau die gleiche Warnung haben die deutschen Journalisten bekommen. Zufall oder allgemeine Regieanweisung an alle westlichen Medien? Denn die Oberlügnerin der ARD, Golineh Atai, hat deutsche Journalisten aufgefordert, nicht angesichts massiver Drohungen und Beschwerden über kritische Russland-Berichterstattung zurückzustecken.

Nein, statt auf die Kritik der Zuschauer zu reagieren und ihre Bereichterstattung zu korrigieren, wird eine Bunkermentalität gefordert. Weiter lügen und betrügen, bis man alle Zuschauer verloren hat!

Eine Jury des "Medium Magazin" lobte Atais "herausragende Berichterstattung" und zeichnete sie in Berlin als "Journalistin des Jahres" aus (kotz). Bei der Preisverleihung sagte ausgerechnet sie zu den anwesenden Journalisten: "Haben Sie keine Angst! Legen Sie die Mittel der Informationskrieger bloss!" Dabei führt sie einen Informationskrieg und täuscht ständig die deutschen Zuschauer in ihren tendenziösen Berichten über Russland und die Ukraine.

Wie die Zuschauer in Litauen mit 82 % richtig erkennen, nicht Russland betreibt Propaganda, sondern die Westmedien in einem einstudierten Chor!!! Lincolns Feststellung vor mehr als 170 Jahren stimmt heute noch: "Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."

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