Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Wenn die USA töten ist das was anderes

von Freeman am Donnerstag, 27. November 2014 , unter , , | Kommentare (15)




Wir kennen mittlerweile zur Genüge, wenn der Westen und spezielle die Vereinigten Staaten etwas tun, dann läuft das nach dem Motto, "mach was ich sage und nicht was ich tue." Die USA sind Weltmeister in dieser Disziplin genannt Doppelmoral, Heuchelei und die Anwendung von zweierlei Mass, das Fordern von Verhaltensnormen, die selbst nicht eingehalten werden. Washington verteilt sehr gerne Lektionen über "Demokratie" und "Menschenrechte" gegenüber anderen Ländern, gleichzeitig wird aber die hochmilitarisierte Polizei und Nationalgarde dazu verwendet, um im eigenen Land jede Form des Protest gewaltsam zu unterdrücken. Dass sich die USA in einen brutale Polizeistaat verwandelt hat, kann niemand mehr bestreiten. Siehe aktuell das brutale Vorgehen gegen Demonstranten in Ferguson und zahlreichen anderen amerikanischen Städte.

Die Karte zeigt den "Flächenbrand" den Ferguson
in den ganzen USA ausgelöst hat, die vielen Städte
wo es zu Demonstrationen gekommen ist.


Nach der Entscheidung der Grand Jury am Montag in St. Louis, den weissen Polizisten Darren Wilson nicht wegen der tödlichen Erschiessung des unbewaffneten schwarzen Teenagers Michael Brown anzuklagen, kam es zu einer Welle der Empörung in Ferguson und ganz Amerika. Zigtausende gingen auf die Strasse und verlangten Gerechtigkeit, da es sich ganz klar um Rassismus und der Deckung von Polizeigewalt handelt. Die Polizei von St. Louis erklärte die Versammlung der Demonstranten für illegal, setzte Tränengas und Gummigeschosse ein, verhaftete 61 Teilnehmer am Montag und 44 am Dienstag. Der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon, verdreifachte die Anzahl an Soldaten der Nationalgarde von 770 auf 2'200 am Dienstag.


Man stelle sich vor, in St. Louis werden mehr Truppen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, als gegen die ISIS im Irak!!! Das heisst, die kriminelle Elite hat mehr Angst vor dem eigenen Volk als vor den radikal islamischen Terroristen. Ist ja auch klar warum, die ISIS, ISIL oder IS ist nur der neue Markenname für die alte Al-Kaida, eine Schöpfung der CIA. Die sogenannten Terroristen hat Washington unter Kontrolle da ihre Angestellten, aber die eigene Bevölkerung nicht.


Ich sag ja, das US-Regime ist "full of shit" wenn es darum geht, den Lehrmeister zu spielen. Was haben sich die Politiker in Washington, aber auch die aus Berlin, Paris und London doch aufgeregt, wegen dem Euromaidan-Protest in Kiew vor einem Jahr und wie die Regierung Janukowitsch darauf reagierte? Ja wenn es um vom Westen inszenierte Farbrevolutionen und Umstürze geht, dann wird haargenau aufgepasst, wie die Demonstranten von den Sicherheitskräften behandelt werden. Die Westmedien waren dort und machten aus jeder Mücke einen Elefanten, aus einer unbewaffneten Polizeitruppe die Regierungsgebäude schützte und sich von bezahlten Chaoten mit Brandbomben bewerfen lies, "eine brutale Unterdrückung von einfachen Bürgern die Gerechtigkeit wollen."

Was sagte genau vor einem Jahr US-Aussenminister John Kerry über die Geschehnisse in Kiew? Die USA verspürten "Abscheu über die Entscheidung der ukrainischen Behörden, auf die friedlichen Proteste mit Bereitschaftspolizei und Schlagstöcken zu reagieren, anstatt mit Respekt für demokratische Rechte und menschliche Würde. Die USA stehen an der Seite des ukrainischen Volkes. Es hat Besseres verdient."

Wenn aber im Westen die Polizei andauern mit Schlagstöcken auf Demonstranten draufdrischt und mit Gummigeschosse und Wasserwerfer draufschiesst, dann ist das eine berechtigte Auflösung einer illegalen Versammlung. Dann setzt sich der Rechtsstaat gegenüber Randalierern durch. In Kiew durfte das aber nicht passieren, denn auf Verlangen der USA und EU musste die Regierung den gewaltsamen Chaoten die besetzten Gebäude, Strassen und Plätze überlassen. Die Provokateure wurden auch von der amerikanischen Botschaft pro Tag mit 20 Euro dafür bezahlt.

Die EU-Delegation in Kiew erklärte damals scheinheilig, sie versuche Kontakt zu den ukrainischen Behörden aufzunehmen, um "den Einsatz von Gewalt gegen einfache Bürger" zu verhindern. Die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton reagierte "mit Trauer" darauf, dass die Polizei Gewalt einsetze, "um friedliche Menschen zu vertreiben". Schwedens Aussenminister Carl Bildt zeigte sich "sehr besorgt" über die Ereignisse. "Repression ist kein Weg für die Ukraine - Reformen sollten einer sein", schrieb er damals auf Twitter.

Ach ja? Wo sind diese ganzen besorgten Politiker heute, wenn es um die Menschenrechte in den USA geht? Warum sind die EU-Politiker nicht in Ferguson und zeigen Solidarität mit der Mutter des ermordeten Teenagers? Warum verlangen sie nicht die gleiche Zurückhaltung der Polizeikräfte wie sie es in Kiew gemacht haben? Ach das ist was anderes? Wenn das US-Regime die Bevölkerung niederknüppelt und zusammenschiesst, dann ist das schon in Ordnung. Nur andere unliebsame Regierungen die man stürzen will dürfen das nicht, damit der Putsch gelingt!

Wenn ich der russische Präsident Putin oder Aussenminister Lavrow wäre, würde ich jetzt nach Ferguson reisen und mich mit den Demonstranten dort solidarisieren. Ich würde wie damals die ganzen Westpolitiker die auf dem Maidan in der Menge badeten, den Auftritt auch als medienwirksamen PR-Gag nutzen, grosse Reden schwingen und sagen, Russland stehe an der Seite des amerikanischen Volkes, denn es hätte etwas besseres verdient als das kriegerische und diktatorische Obama-Regime. Ich würde dann zu einem Umsturz und Revolution aufrufen, so wie die Westpolitiker es in Kiew getan haben.

Was? Das geht nicht? Das dürfen die Russen nicht? Präsident Putin darf nicht zu Demonstrationen nach Amerika oder nach Deutschland reisen? Er darf nicht am Brandenburger Tor bei der Montagsdemo eine Rede halten? Das wäre eine grobe Verletzung der Souveränität und Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates? Ach so ist das. Guido Westerwelle, Catherine Ashton, John McCain, Victoria Nuland, nur um einige westliche Politiker zu nennen, waren aber auf dem Maidan in Kiew und haben sich massiv in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt.

Wenn der Westen einen Krieg anzettelt, gegen das Völkerrecht verstösst, ein Land bombardiert, überfällt und besetzt, dann ist das was anderes. Dann ist das eine "Befreiung". Wenn der Westen eine Sezession auslöst und anerkennt, wie die Trennung des Kosovo von Serbien, oder von Südsudan von der Republik Sudan, dann darf der Osten das sicher nicht auch tun wie mit der Krim. Das eine ist ein demokratischer Ausdruck des Volkswillen, das andere eine illegale Annektion. Die Legalität eines Referendum ist auch relativ, je nach dem wo die Volksbefragung abgehalten wird.

Es ist auch in den Augen der westlichen Demokratien (kotz) völlig in Ordnung, wenn das Putsch-Regime in Kiew die Zahlung gegenüber den Spitälern und den Rentnern in der Ostukraine einstellt. Jetzt hat Kiew sogar alle Geldautomaten, alle Kartenleser in den Geschäften und überhaupt das elektronische Geldsystem abgestellt. Die Menschen in der Ostukraine können nichts mehr mit Karte zahlen, kommen auch nicht an ihre Bankguthaben ran und der Staat verweigert die Zahlung der Gesundheitskosten und der Altersrenten. Das vom Westen unterstützte faschistische Regime will die Menschen im Osten durch Bestrafung in die Knie zwingen. Von den täglichen Bombenkrieg gegen die Zivilisten gar nicht zu sprechen.

Man stelle sich vor, Moskau würde das selbe machen, was gebe es für ein Geschrei? Aber ich bin ja auch so schwer von Begriff. Mein Gerechtigkeitssinn und die Anwendung der gleichen Massstäbe und Gesetze gegenüber allen Ländern, Völkern und Menschen stehen mir im Weg. Wann kapiere ich endlich, Amerika tut immer nur gutes, auch wenn es schlechtes macht? Der Zweck heiligt die Mittel, was der Westen darf, dürfen andere nicht, Regeln gelten nur für andere, selber muss man keine befolgen. Die Verletzung der Pressefreiheit, Menschenrechte und Demokratie wird nur in anderen Ländern kritisiert, selber darf man dagegen brutal vorgehen. Es gibt gute und schlechte Regime, genau so wie es gute und schlechte Terroristen gibt.

Wenn die NATO ein osteuropäisches Land nach dem anderen einverleibt, zahlreiche neue Militärbasen errichtet, Waffen und Soldaten stationiert und immer näher an die russische Grenze rückt, dann ist das eine Aggression Russlands die abgewehrt werden muss. Wenn die NATO Militärmanöver im Schwarzen Meer und in der Ukraine abhält, NATO-Soldaten sich die ganze Zeit in der Ukraine aufhalten und neue Waffen an das Nazi-Regime geliefert werden, dann ist Russland der Böse. Fiktive russische Panzer rollen auch immer wieder über die Grenze, die sich aber in Luft auflösen. Nur ein „Putin-Versteher“ würde meinen, da wird voll gelogen, es ist eine verkehrte Welt und die Täter werden zu Opfern gemacht.

Einer der wenigen westlichen Politiker die sich zu dem Juryentscheid in Ferguson geäussert hat, ist die französische Justizministerin Christiane Taubira. Die schwarze Ministerin im Kabinett von François Hollande wies auf die wiederholten Fälle von Polizeibrutalität in den USA hin, auf die neueste Erschiessung eines 12-jährigen in Chicago und schrieb auf Twitter am Dienstag: "Wie alt war Michael Brown? 18. Trayvon Martin? 17. Tamir Rice? 12. Wie alt der nächste? 12 Monate? ‹Tötet sie, bevor sie gross werden›, Bob Marley". Marley wegen dem berühmten Lied: "I Shot the Sheriff" und der Aussage darin: "Kill them before they grow".

Wen rufen wir an wenn Bullen morden??

Wow, was hat sich Taubira danach an Kritik eingefangen? Was würde ihr überhaupt einfallen, das US-Justiz- und Polizeisystem zu kritisieren, hiess es von allen Seiten. Die Vereinigten Staaten hat niemand zu belehren oder auf Fehlverhalten hinzuweisen. Zu Rechenschaft ziehen sowieso nicht. Sie stehen über jedem Recht. Wer es wagt einen US-Staatsvertreter beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Kriegsverbrechen anzuklagen wird "terminiert". Das US-Regime darf Menschen töten, egal ob zu Hause oder im Ausland, ob durch Giftspritze, Polizeigewalt, Folter, Mordkommandos, Killerdrohnen oder Bombenangriffe. Habt ihr das auch jetzt verstanden? Wenn die USA töten ist das was anderes!

Amerika wach auf

Guckt weiter Hollywoodfilme und TV-Serien, wo Amerikaner immer die Guten sind, heldenhaft und selbstlos handeln, und ständig gewinnen. Auch wie die Gesellschaft in den Filmen gezeigt wird entspricht vollkommen der Realität. Allen geht es gut, jeder hat einen Job, ein Haus und ein Auto. Alle lieben sich, egal welche Rasse oder Herkunft. Es gibt keine Diskriminierung, keine Korruption und keine Staatsgewalt. Armut und Gettos sind unbekannt, jeder kann es zum Millionär schaffen. Eine Gesellschaft die nur aus Glück, Spass, Wohlstand und Frieden besteht.

Was in Ferguson und rund um Amerika an Aufständen passiert, an Ausdruck der Frustration über die völlig kaputte Gesellschaft und die massive Polizeipräsenz, um den Protest mit Gewalt zu unterdrücken, ist nicht repräsentativ, ist kein schlechtes Zeichen. Es ist auch egal, dass seit 9/11 mehr Amerikaner durch die eigene Polizei getötet wurde als gefallene Soldaten durch die Kriege. Das fast 50 Millionen US-Bürger von staatlichen Almosen dahinvegetieren. Es kann nur in einen Flächenbrand ausarten und die Scheinwelt demnächst zusammenbrechen!

Merkel will unbedingt Krieg mit Russland

von Freeman am Mittwoch, 26. November 2014 , unter , , , | Kommentare (32)



Merkel geht offensichtlich nach dem Motto vor, je grösser die Lüge und je öfter man sie wiederholt, je mehr soll sie geglaubt werden. Sie hat nämlich während der Generaldebatte im Bundestag über den Haushalt am Mittwoch wieder zur scharfen Kritik am Vorgehen Russlands im Ukraine-Konflikt genutzt. Sie warf Moskau vor, "Russland bricht internationales Recht" und "Russland missachtet die territoriale Einheit der Ukraine" und "nichts entschuldigt die Annexion der Krim durch Russland". Diese Lügen wiederholt die amerikanische Sprechpuppe andauernd bei jeder Gelegenheit, wie eine Platte die einen Sprung hat. Auch die direkte und indirekte Beteiligung Russlands an den Kämpfen in Donezk im Osten der Ukraine sei durch nichts zu rechtfertigen, behauptet sie. Die russische Politik breche internationales Recht und stelle die europäische Friedensordnung infrage. Dabei, die einzigen die sich einen Dreck um das internationale Recht kümmern und überall Kriege führen sind die USA mit ihren NATO-Lakaien. Merkel stellt doch die Realität völlig auf den Kopf!


Also wirklich, es ist unzumutbar und unerträglich dieser Frau zuzuhören. Wer holt sie endlich vom Rednerpult runter und weist sie ins Irrenhaus ein? Nur eine Irre die in einer eingebildeten Welt lebt gibt solche Lügen von sich. Oder sie ist bei klarem Verstand und Merkel will mit ihrer Lügerei unbedingt einen Krieg mit Russland? Dann gehört sie erst recht entfernt.

Einer der wenigen Personen die in diesem Irrenhaus genannt Bundestag noch zurechnungsfähig ist, Linke-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht, hat der schwarz-roten Bundesregierung eine verfehlte Politik vorgeworfen und den Kurs im Ukraine-Konflikt scharf attackiert.

"Frau Merkel, jetzt haben Sie Deutschland in die Neuauflage eines Kalten Krieges mit Russland hineingetrieben, der das politische Klima vergiftet und den Frieden in ganz Europa gefährdet. Sie haben einen sinnlosen Wirtschaftskrieg angezettelt, der vor allem der deutschen und der europäischen Wirtschaft massiv schadet."


"Sie warnen vor einem Flächenbrand, Frau Merkel, aber sie gehören doch zu denen die mit brennenden Zündholz herumlaufen. Verbale Aufrüstung war schon immer der Anfang von Schlimmeren."



Wagenknecht zeigt auf, dass Deutschland von Washington verarscht wird, wegen den Sanktionen. Amerikas Handel mit Russland ist in diesem Jahr gestiegen, während er mit Deutschland stark zurückgegangen ist. Wieder ein Beweis mehr für das was ich schon lange sage, wann kapieren die Deutschen endlich, die Amerikaner sind keine Freunde und auch keine Partner? Sie nutzen die Deutschen nach Strich und Faden aus. Sie lachen sich über die einseitige transatlantische Treue und den Gehorsam der Deutschen krumm. Für Washington ist Deutschland nur ein Mittel zum Zweck, denn das Ziel ist Weltdominanz!

Dann weist Wagenknecht darauf hin, Deutschland unterstützt ein faschistisches Regime in Kiew. "In der Ukraine kooperieren Sie mit einem Regime, in dem wichtige Funktionen des Polizei- und Sicherheitsapparates heute mit ausgewiesenen Nazis besetzt werden. Der Präsident Poroschenko redet vom 'totalen Krieg' und hat den Krankenhäusern und Rentner in der Ostukraine alle Zahlungen abgeklemmt. Und für Premier Jatzenjuk sind die Aufständischen, ich zitiere, 'Unmenschen die es auszulöschen gilt'".

Ausgerechnet Deutschland unterstützt ein Nazi-Regime??? Wo bleibt die Empörung die man sonst wegen jeder kleinsten Verbindung zum III. Reich konstruiert? Wer U-Boot-Lieferungen an Israel in einem Gedicht kritisiert, löst einen laustarken Shitstorm aus und wird niedergeschrien. Siehe Günter Grass. In der Ukraine plündern, vergewaltigen und morden ultranationalistische Kampfverbände mit Nazi-Fahnen und SS-Symbolen, die Hitler ganz toll finden, und man hört keinen Pieps von den üblichen Schreihälsen. Gell Friedman, Knobloch und Broder!

Wagenknecht forderte Merkel auf, ihre Politik zu ändern.

"Statt sich mit solchen Hasardeuren zu verbünden, brauchen wir endlich wieder eine deutsche Aussenpolitik, welche die Sicherheit und der Frieden wichtiger ist als die Anweisungen aus Washington. In einem Jahr, in dem sich der Beginn des 100. Jahrestag des I. Weltkrieg jährt und der Beginn des II. Weltkriegs zum 75. Mal, in so einem Jahr wäre es dringend angebracht, sich an die Aussage Willy Brands zu erinnern, 'Krieg ist nicht die ultima ratio, Krieg ist die ultima irratio.' Krieg darf nicht mehr ein Mittel der Politik sein, Frau Merkel. Und deshalb kehren sie auf den Weg der Diplomatie zurück, stellen Sie die Sanktionen ein ... beenden sie dieses Spiel mit dem Feuer!"

Amerika hat noch nie jemand als Freund betrachtet, sondern handelt nur nach strategischen Interessen. Das US-Regime ist ein Meister der Täuschung und Lüge. Merkel ist eine Verräterin die den Land erheblich schadet. Sie ist nur die Stadthalterin der amerikanischen Besatzungszone genannt BRD. Sie hilft dabei, dass Amerika die Europäer wieder in einen Krieg hineinzieht. Schon zum dritten Mal gegen Russland. Wird denn nichts aus der Geschichte dazugelernt? Will Merkel den totalen Krieg? Hallo, wer sich mit Russland anlegt begeht Selbstmord. Nur Verständnis für die russischen Interessen und gute Beziehungen zu Moskau bringen den Frieden in Europa!

Aber das will Merkel nicht. Sie führt nicht nur einen verbalen und wirtschaftlichen Krieg gegen Russland, sondern alle "Russland-Versteher" werden in Berlin ausgeschaltet. Die Bundesregierung will den Petersburger Dialog entweder ganz abschaffen oder nach ihren Vorstellungen umgestalten. Es soll als Anklagebank fungieren und nicht mehr als Ort der Verständigung. Merkel will Lothar de Maizière als Ko-Vorsitzenden des Petersburger Dialogs auswechseln, der als "zu Russland-freundlich" gilt. Dasselbe gilt für den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Deutsch-Russische Forum, dessen Vorsitzender Matthias Platzeck, früher Ministerpräsident Brandenburgs und SPD-Vorsitzender, für eine enge Partnerschaft mit Russland plädiert.

Welcher Teufel reitet eigentlich das Merkel? Rational kann man ihre Kriegsgeilheit und den Russenhass nicht verstehen. Entweder ist sie nicht mehr geistig zurechnungsfähig, leidet unter Bunkermentalität und einer irrationalen eingebildeten Bedrohung. Oder man hat sie an den Eierstöcken gepackt. Sie wird von Washington mit irgendeiner Information welche die NSA durch das Ausspähen herausgefunden hat erpresst. Ich meine letzteres. Merkel hat etwas in ihrer dunklen Vergangenheit ("IM Erika" und "Propaganda-Sekretärin der FDJ" und "verschwundene Doktorarbeit" ist zuwenig) mit dem das US-Regime sie völlig kontrolliert. Nur so kann ich ihre zahlreichen verräterischen Handlungen die nicht im deutschen Interesse sind erklären.

Sundermeyer hat mit Journalismus nichts zu tun

von Freeman am Montag, 24. November 2014 , unter , , , | Kommentare (22)



Seit dem 6. November ist RT Deutsch auf "Sendung" und es war zu erwarten, dass eine Schmierkampagne von Seiten der Mainshitmedien dagegen bald anlaufen würde. Ist jetzt so geschehen. RT Deutsch wurde gleich als "Putins Propagandasender" diffamiert und dazu wurde der Fussball-Journalist Olaf Sundermeyer auserkoren, die verleumderische Drecksarbeit zu erledigen. In der FARCE hat er sein "Erlebnis" bei RT Deutsch als Interviewpartner veröffentlicht. Hat er sich darin gleich per Freudschen Versprecher geoutet was er tatsächlich ist, "... ein ferngesteuerter Erfüllungsgehilfe einer diffusen Macht – wahlweise Amerika, Israel, der BND oder alles zusammen ... ???"


Beweise dafür, dass RT Deutsch eine "Gefahr für die Pressefreiheit" sein soll und "jeder Interviewpartner automatisch zum Teil der manipulativen Kreml-PR wird" hat er nicht erbracht, sondern nur die üblichen aus dem Finger gesogenen Unterstellungen und falschen Beschuldigungen von sich gegeben. Im Gegenteil, seine Bitte, das Interview aufzeichnen zu dürfen, um danach beweisen zu können wie manipulativ doch RT Deutsch seine Worte verdrehen wird, hat der Chefredakteur Ivan Rodionov mit JA beantwortet. So ein Mist, RT Deutsch genehmigte ihm die Aufzeichnung seiner Worte zur "Kontrolle".

Ich kann euch einen gleichen Fall berichten, der aber genau anders lief. Vor einigen Jahren hat mich der TV-Sender ARTE angefragt, ob sie ein Interview mit mir machen können, zum Thema "alternative Medien". Alles war vereinbart, der Drehort bei mir zu Hause, das Datum, die Uhrzeit etc, zahlreiche Telefonate liefen im Vorfeld ab. Beim letzten Gespräch erwähnte ich, "übrigens, ich werde das Interview selber aufzeichnen". Als die Redakteurin meine Absicht hörte, wurde der Termin urplötzlich abgesagt. Ich wollte meine Worte nur als Beweis festhalten.

Einige Monate später wusste ich warum mein Wunsch richtig war und warum ARTE das Interview stornierte. Als ich dann die fertige Sendung mit anderen Leuten die für Interviews genommen wurde sah, realisierte ich, es ging ARTE nur darum, die alternativen Medien in die rechte Ecke zu stellen, ja sogar die Macher als Antisemiten und Nazis zu beschimpfen. Die Aussagen der Interviewpartner wurden für die vorgefasste Meinungsmache missbraucht, wie Sundermeyer es in seinem Artikel angesprochen hat. Klar, weil er und seine Kollegen sich damit bestens auskennen.

Durch den richtigen Ton- und Bildschnitt und dem tendenziösen Kommentar des Sprechers, kann man jede gewünschte Aussage einer Person in den Mund legen. Das lernen die Profijournalisten in ihrer Ausbildung. Seit wann geht es darum, die Worte des Interviewpartners korrekt wiederzugeben? Es werden nur Personen vor das Mikrophon gelassen, welche entweder die vorgefasste Meinung des Redakteurs bestätigen, oder die man durch Wortverdrehung fertig machen will.

Was der "böse Propagandasender Putins" Sundermeyer erlaubte, seine Aussage aufzeichnen zu dürfen, hat der ach so seriöse Sender ARTE mir verweigert und das Interview deswegen abgesagt. SRF, ORF, ARD und ZDF und alle anderen TV-Sprösslinge, die um diese Anstalten herumschwirren, sind nichts anderes als Propagandaorgane des Establishments, sollen die Zuschauer verdummen, täuschen und lenken.

Guckt euch den Auftritt von Olaf Sundermeyer bei RT Deutsch zum Thema "Rechtsextremismus im Fussball" an und beurteilt selber ob hier "Kreml-PR" betrieben wurde:



Mir ist schleierhaft, wie Sundermeyer nach diesem Interview nur negativ sich über RT Deutsch äussern konnte und sagte, die Moderatorin Jasmin Kosubek hätte ihn aufs Glatteis führen wollen. Dabei konnte er seine Meinung über die rechte Szene im Fussball ausgiebig äussern.

In einem Interview mit dem Schweizer Radio hat er noch viel schlimmer sein Erlebnis wiedergegeben. In der Sendung "Echo der Zeit", die am Montag um 18:00 Uhr lief, fragte Peter Voegeli unter dem Titel "Das hat mit Journalismus nichts zu tun", welche Bilanz Sundermeyer über RT Deutsch ziehen würde:

"Die Bilanz ist, dass RT Deutsch mit Journalismus überhaupt nichts zu tun hat, das ist reinste Kreml-Propaganda, der es dazu geht, einer alten Geheimdienstregel folgend, Vladimir Putin ist ja ein ehemaliger KGB-Agent, der jahrelang in der DDR gearbeitet hat und mit ihm auch viele ehemalige Geheimdienstagenten im Kreml, Gesellschaften in Ländern zu spalten, indem man sich selbst in einen Antagonismus verstrickt sieht, und Russland sieht sich nicht nur in einem Antagonismus mit den Vereinigten Staaten, sondern auch mit Europa, und deswegen versuchen sie über RT Deutsch einen Spaltpilz zu setzen im deutschsprachigen Raum und in Europa, das heisst Skeptikern Auftritt zu geben. Leute, die überhaupt nicht an das System glauben, die nicht an die Demokratie glauben, diesen Leuten will man Futter geben, indem man dort einfach Propaganda verbreitet und so ne ganz andere spezifische Sicht der Dinge, der Gesellschaft insgesamt, strategisch verbreitet."

Der Gipfel der Unverschämtheit war aber dann diese Aussage. Auf die Frage von Voegeli: "Das ist Agitation sagen Sie. Ist es gut gemachte Agitation oder plumpe?" antwortete Sundermeyer:

"Das ist sehr perfide, und perfide ist in diesem Sinne gut gemachte Agitation, dort herrscht eine sehr totalitäre Unternehmenskultur in diesem Sender, die ich fast sektenförmig nennen möchte, wie das zum Beispiel bei Scientologen ist, wenn man sich mit denen auseinandersetzt, oder auch bei extremen Parteien wie der rechtsextremen NPD. Das heiss man kommt dorthin, ein Team des Norddeutschen Rundfunks hat offiziell einen Beitrag gemacht über diesen Sender und wurde selbst gefilmt bei den Dreharbeiten, ganz aggressiv fast schon gefilmt und solche Dinge, die kenne ich eigentlich nur aus totalitären Zusammenhängen und das ist bei RT Deutsch definitiv Unternehmenskultur."

Hier könnt ihr euch das Interview anhören:

Ich meine, was Olaf Sundermeyer hier an Polemik, Verleumdung, Vorurteilen und verdrehter Darstellung von sich gibt ist der Hammer und schlägt dem Fass den Boden raus. Es werden alle negativen Attribute benutzt, "perfide Agitation, sektenförmig, Scientologie, rechtsextreme NPD, totalitären Zusammenhang" und RT Deutsch angehängt.

Und was Peter Voegeli vom Schweizer Radio sich hier leistet, in dem er diesem Verleumder auch noch eine Plattform dafür bietet, ist genau das was sie RT Deutsch vorwerfen, es hat mit Journalismus überhaupt nichts zu tun. Ihre Beschreibung trifft eher auf sie selber und das Medien-Establishment zu.

Diese Schlechtmacherei ist offensichtlich Teil einer Schmutzkampagne, damit die Menschen im deutschsprachigen Raum RT Deutsch meiden und keine andere Sicht des Weltgeschehens mitbekommen, sondern nur die gesteuerte Meinungsmache der durch Zwangsgebühren finanzierten Staatssender weiter konsumieren.

Die Medienfutzis sind auf die neue Konkurrenz sauer, weil ihr jahrzehntelanges Monopol durch einen russischen Sender aufgebrochen wird und das Publikum dadurch die tendenziöse Berichterstattung und Lügerei erkennen. Es ist eine Stärkung der Pressefreiheit und nicht was sie sagen, eine Gefahr.

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Für mich steht fest, genau so wie die deutschen Medien die Winter-Olympiade von Sochi im Februar mit allen Mitteln schlecht gemacht haben, geht es jetzt um die Kampagne gegen die Fussball-WM in Russland 2018. Deswegen die Herstellung des Zusammenhang zwischen Fussball-Hooligans, Rechtsextreme und Fussball in Russland. Was haben die deutschen Sportjournalisten über Sochi sich ausgekotzt und nur alles schlecht geredet? Dabei waren die Sportstätten rechtzeitig fertig, die Spiele und Wettkämpfe liefen reibungslos ab, alles war bestens organisiert, die Sportler waren begeistert. Ich weiss es, denn ich war dort. Jetzt versucht man im Westen die Fussball-WM 2018 madig zu machen, als Teil des schon völlig hysterischen Putin-Bashing!

Niederländer machen was die Deutschen nicht können

von Freeman am Sonntag, 23. November 2014 , unter , | Kommentare (12)



Die Zentralbank der Niederlande hat im Geheimen einen grossen Teil des Goldbestandes von New York nach Amsterdam gebracht. Insgesamt wurden 122,5 Tonnen im Wert von ca. 5 Milliarden Dollar mit Schiffen in einer Militäroperation die über Monate dauerte zurücktransportiert. Laut einer Verlautbarung der Zentralbank vom 21. November wurde entschieden, die Goldreserven ausgeglichener an den verschiedenen Lagerorten zu verteilen. Bisher waren nur 11 Prozent in Amsterdam, 51 Prozent bei der Fed in New York, 20 Prozent in Kanada und 18 Prozent bei der Bank of England. Durch das Rückholprogramm sind jetzt neu jeweils 31 Prozent in Amsterdam und New York. Die Mengen in Ottawa und London bleiben unverändert.

Ein Goldtransport unterwegs auf der A9 vom
Marinehafen Den Helder nach Amsterdam

Laut neuesten Daten der World Gold Council besitzen die Niederlande 612,5 Tonnen an Gold im Wert von 23,5 Milliarden Dollar, was ca. 50 Prozent der gesamten Reserven ausmacht. Interessant ist die Frage, warum die Niederländer es schaffen eine grosse Menge an Gold aus New York zu repatriieren, aber die Deutsche Bundesbank kann das nicht? Zur Erinnerung, aufgrund politischen Drucks entschloss sich die Bundesbank Anfang 2013 das Goldlagerkonzept zu überarbeiten. Es hiess, künftig soll die Hälfte der Goldreserven im Inland lagern. Daraus ist aber bis heute nichts geworden.

Die Hälfte der rund 3400 Tonnen schweren deutschen Goldreserven sollten durch eine schrittweise Umschichtung der Barren aus Tresoren der amerikanischen Notenbank Federal Reserve in New York nach Frankfurt kommen. Bundesbank-Vorstand Thiele verkündet 2012, es sei geplant pro Jahr 50 Tonnen nach Frankfurt zu holen, was sagenhafte 34 Jahre dauern würde. In den ersten 12 Monaten sind aber nur 5 Tonnen aus New York angekommen. Laut Medien liegt der Grund daran: "Die relativ geringen Mengen erklärt die Bundesbank mit dem anfangs hohen logistischen Aufwand und den umfassenden Sicherheitsvorkehrungen."

Zum Vergleich: Venezuela schaffte es in zwei Monaten, seine gesamten Goldreserven in Höhe von ca. 160 Tonnen aus den USA abzutransportieren. Die Ausrede die man aus Frankfurt hörte, der Transport wäre logistisch schwierig, ist eine Lüge wie wir sehen.

Nachdem die Bundesbank bisher nur armselige 5 Tonnen zurückholen konnte, heisst es jetzt aus Berlin, Deutschland hat offenbar die Absicht ganz aufgegeben, seine Goldreserven aus den USA zu repatriieren. Sie wären dort gut aufgehoben, sagte ein Sprecher von Merkel. "Bei objektiver Betrachtung besteht keinerlei Veranlassung, Misstrauen zu hegen", meint der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion Norbert Barthle. "Die Amerikaner passen auf unser Gold gut auf." Und der stellvertretende SPD-Fraktionsvize Carsten Schneider erklärte: "Die SPD hat volles Vertrauen in die Kontrolle der Bundesbank über die Goldreserven."

Ich kann mir einige Gründe vorstellen, warum die Deutschen es nicht schaffen ihren Goldschatz von den Amis zu holen und jetzt sagen, er wäre bei der Fed gut aufgehoben. Erstens, die 1700 Tonnen gibt es gar nicht mehr, sind schon lange von der Fed verkauft worden. Zweitens, das Merkel-Regime wird erpresst und muss den Mund halten. Genau wie die Marionetten in Berlin nichts gegen die NSA-Spionage unternehmen, tun sie auch nichts gegen den Raub des Goldbestandes durch die Amerikaner. Sie führen auch den Befehl Washingtons aus, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, obwohl es der deutschen Wirtschaft erheblich schadet.

Ich frage mich, wie lange wollen die Deutschen noch Merkel dulden, die offensichtlich handlungsunfähig und nur eine Puppe ist? Wie lange wollen sie noch eine besetzte Kolonie Washingtons sein? Haben sie überhaupt keine Selbstachtung mehr?

Ich habe einige Freunde in Amsterdam gefragt, warum sie meinen, dass die Niederlande 122 Tonnen aus New York zurückholen konnte und die Deutschen nur armselige 5 Tonnen. Die Antwort hat mich überrascht. Es wäre Schweigegeld für den MH17 Abschuss!

Wie wir wissen, führen die Niederländer die Untersuchung in den Absturz der Boeing 777 von Malaysia Airlines vom 17. Juli 2014 über der Ukraine. Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen. Umgekehrt haben die Niederländer die Möglichkeit gesehen, durch ihr Schweigen über den wahren Täter des Abschusses von MH17 an ihr Gold zu kommen, was sonst nicht möglich wäre und wie gesagt nicht mal Deutschland schafft.

Dies erklärt auch warum das niederländische Justitzministerium sich weigert die Details der Vereinbarung über die Untersuchung des Joint Investigation Team (JIT) in den Absturz bekannt zu geben. Das JIT besteht aus vier Ländern - Niederlande, Belgien, Australien und die Ukraine - aber nicht Malaysia als Land mit der betroffenen Airline. Im Dokument steht, wenn eines der vier Länder der Meinung ist, die Beweise könnten belastend sein, dann kann das Land die Veröffentlichung verbieten.

Wie kann man die Untersuchung in den Absturz von MH17 überhaupt "unabhängig" nennen, wenn die Untersuchung von der NATO durchgeführt wird, ausgerechnet die Ukraine als möglicher Täter des Abschusses bei der Untersuchung teilnehmen darf, aber Malaysia als Eigentümer des Flugzeuges die Teilnahme verweigert wird? Kiew hat bisher überhaupt nichts getan, um der niederländischen Kommission bei der Untersuchung zu helfen.

Und weil ich gerade Kiew erwähne, der Chef der ukrainischen Zentralbank hat vor wenigen Tagen vor der Presse gesagt, fast das ganze Gold des Landes ist verschwunden, gibt es nicht mehr. Damit wird mein Artikel vom 8. März bestätigt: "Goldreserve der Ukraine bereits ausser Landes?" Kurz nach dem Putsch haben die Amerikaner 36 Tonnen Gold der Ukraine in einer Nacht und Nebelaktion gestohlen und per Flugzeug abtransportiert.

Der Chef der ukrainischen Zentralbank machte im TV ein erstaunliches Eingeständnis: "In den Tresoren der Zentralbank gibt es fast kein Gold mehr. Es gibt nur noch einen kleinen Betrag an Gold, aber es ist nur 1 Prozent der Reserven."



Ich finde, alle oben genannten Informationen sollten die Wähler in der Schweiz wissen, bevor sie ihre Stimme am kommenden Sonntag zur Goldinitiative abgeben. Was mit dem Goldreserven weltweit passiert ist ein riesiges Verbrechen, eine Vertuschung und Verarsche. Der Grund warum die Zentralbänker und ihre hörigen Medien so gegen eine Rückholung ins Land sind liegt daran, das Gold ist schon längst an andere verkauft worden, besteht nur noch auf dem Papier.

Wie ich im vorhergehenden Artikel sagte, die Goldreserven im Ausland aufzubewahren ist genau so idiotisch wie wenn die Armee ihre Waffen im Ausland lagert!

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Aufnahmen über die Demonstration der Blockupy-Bewegung vor der neuen Zentrale der EZB in Frankfurt am vergangenen Samstag. Einige Demonstranten drangen auf das Gelände und die Polizei setzte Tränengas ein:




Goldinitiative versetzt Elite in Panik

von Freeman am Freitag, 21. November 2014 , unter , , | Kommentare (20)



Die Volksinitiative "Rettet unser Schweizer Gold" hat viel Aufmerksamkeit in Finanzkreisen weltweit geweckt. Ist auch klar warum. Für die Hüter des ungedeckten Papiergeldsystems ist es ein Albtraum, sollte das Schweizer Volk die Initiative am Sonntag den 30. November annehmen, denn es würde Schockwellen in der Finanzwelt auslösen. Ihre Geldschöpfung aus dem Nichts bzw. das Schuldgeldsystem wäre in Frage gestellt. Deshalb wird in den Medien gegen die Initiative die übelste Propaganda betrieben. Dabei wollen die Initiatoren nur den Zustand wieder herstellen, der bis Anfang der Neunzigerjahre in der Schweiz galt, als die Schweizer Nationalbank (SNB) noch eine solide Geldpolitik betrieb.


Danach erfolgte der Verkauf eines Grossteils der Goldreserven zu Schleuderpreisen, auf Druck von inländischen Landesverrätern die sich dem Befehl der internationalen Geldmafia beugten. Seitdem ist die SNB nur noch damit beschäftigt den Schweizer Franken zu inflationieren, die Geldmenge unbegrenzt auszuweiten, den Wert und die Kaufkraft immer mehr zu senken und den Euro vor seinem Untergang zu retten. Der grösste Verrat fand mit der Kursfixierung des Euro auf 1,20 im August 2011 statt. Damit hat die Schweiz faktisch die eigene Währungspolitik aufgegeben, diese wird seitdem von der EZB in Frankfurt bestimmt. Was die Schweizer nicht kapieren, weil sie mit Desinformation völlig vernebelt sind, der Euro wurde über Nacht in der Schweiz eingeführt, nur der Notenumlauf ist noch in Franken.

Damals hat man uns versprochen, diese Anbindung des Schweizer Franken an den Euro wäre nur vorübergehend, bis sich die krisengeschüttelte Europäische Einheitswährung erholt. Zur Erinnerung, im August 2011 fiel der Euro dramatisch bis auf Parität. Danach fixierte die SNB den Kurs EUR/CHF auf 1,20 mit Hilfe von massiven Devisenmarktinterventionen. Das heisst, die Nationalbank druckte Franken wie verrückt und kaufte damit die Euros die keiner wollte. Als Begründung wurde gesagt, die Kursfixierung sei notwendig, um die Schweizer Exportwirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit zu schützen, es gebe in der Schweiz sehr viele Beschäftigte im Exportsektor. Das ist aber eine völlig einseitige Betrachtung, denn was man damals nicht und bis heute nicht erwähnt, von einem hohen Frankenkurs profitiert im Gegenzug die Importwirtschaft. Die Schweiz hat überhaupt keine Rohstoffe, kein Öl und Gas, produziert nicht genug Lebensmittel und auch keine Konsumgüter, wie Autos oder Elektronik. Diese Produkte wären bei einem starken Franken viel billiger.

Wie die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aber auch der Schweiz zeigt, eine starke Währung hat noch NIE einer Volkswirtschaft geschadet. Es ist pure Angstmacherei und Leute für dumm verkaufen. Die beiden Länder haben nicht über einen tiefen Preis Weltmärkte erobert, sondern die deutschen und schweizer Produkte wurden wegen ihrer Qualität gekauft, egal was sie kosten. Ausserdem wurden Exportunternehmen gezwungen optimal zu arbeiten. Es ist doch lächerlich zu glauben, Mitteleuropa soll mit den Billiglohnländern wie China, Indien oder Vietnam konkurrenzieren. Seit wann produzieren wir billigen Plastikmüll? Es geht um Know-how, um Präzision, Lebensdauer, Zuverlässigkeit und um Pünktlichkeit. "Made in Switzerland", dafür wird gerne mehr bezahlt.

Die Wahrheit ist, bei der Kursfixierung ging es NICHT um den Schutz der Schweizer Exportwirtschaft oder um den Tourismus, ein Märchen für naive Kindergärtler, sondern um die Rettung der europäischen Banken die sich mit Franken-Euro Carry-Trades bis über beide Ohren verschuldet hatten. Die Banken in Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich und vielen anderen Ländern hatten ihren Kunden Franken-Kredite als Hypotheken für ihre Häuser und für den Kauf von Autos und anderen Spielzeug wegen der tieferen Zinsen angedreht. Diese Kredite wurden zu einem Kurs von 1,60 oder 1,40 abgeschlossen. Als aber der Euro ins Bodenlose fiel und 1 zu 1 mit dem Franken stand, war die Gefahr akut, sämtliche sogenannten Fremdwährungskreditnehmer könnten ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen, die Banken hätten nur noch faule Kredite in den Büchern und wären pleite. Das heisst, die SNB hat den Kurs auf 1,20 fixiert, um die Banken ausserhalb der Schweiz zu retten ... und gleichzeitig den Euro auch.

Jetzt sind über DREI Jahre vergangen und die Rettungsaktion läuft immer noch, ist der Franken immer noch am Euro gebunden. Durch die Notwendigkeit ständig Euros zu kaufen, um den Kurs auf über 1,20 zu halten, hat sich ein gigantischer Berg an Euros in der Bilanz der SNB aufgetürmt. Laut eigenen Angaben sind die offizielle Währungsreserven der SNB per September 2014 auf 508 Milliarden Franken gestiegen, davon das meiste in Euros, nämlich im Wert von über 210 Milliarden Franken. Im Vergleich, im Jahre 2009 lag der Gesamtwert der Währungsreserven unter 100 Milliarden Franken. Die Summe hat sich in den letzten Jahren also vervierfacht, so massiv musste die SNB Fremdwährungen kaufen, um den Kurs des Franken zu drücken und den der anderen Währungen künstlich hochzuhalten.

Die Deutsche Bundesbank hat Währungsreserven von 143,8 Milliarden Euro (Ende 2013). Wie ist es möglich, dass die Schweizer Nationalbank viel mehr Euros im Bestand hat als die deutsche Zentralbank, die den Euro eigentlich hüten sollte? Warum hat die Schweiz mehr Euros als Deutschland in den Reserven? Das stinkt doch zum Himmel!!!

Es wird uns dauernd erzählt, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, wo Angebot und Nachfrage die Preise steuert. Deshalb wäre der "Kapitalismus" überlegen gegenüber dem "Kommunismus", der im Gegensatz aus einer zentralen Planung besteht. Das ist selbstverständlich voll gelogen, denn die Intervention der SNB zeigt, der Markt darf nicht spielen und der Preis sich nicht so bilden, sondern der Kurs wird zentral von einer nicht gewählten Kabale bestimmt, in diesem Fall ein Euro ist 1,20 Franken. Das erinnert an den fixen Kurs der DDR-Mark gegenüber der D-Mark vor der Wende von 1 zu 5 und an den Zwangsumtausch von 25 Mark 1 zu 1 für jeden Tag Aufenthalt in der DDR.

Wenn der Kurs zwischen Franken und Euro fest von der SNB seit August 2011 bestimmt wird, dann gibt es keine freie Marktwirtschaft in der Schweiz, sondern wie im Kommunismus eine Zentralplanung. Dann haben wir die selben Verhältnisse wie damals in der DDR, nur umgekehrt. Die wertlose Währung Ostmark, die keine Kaufkraft hatte, musste durch die Westmark subventioniert werden. So ist es heute mit dem Euro, der durch den Franken am Leben gehalten werden muss. Nur, ist es die Aufgabe der Schweizer Nationalbank den Euro und die ausländischen Banken zu retten? Ich meine nein!!! Es heisst doch, im Kapitalismus soll der starke überleben und der schwache sterben. In der Realität ist es aber nicht so.

Wir sehen, was die Banken und das Geld- und Finanzsystem betrifft, haben wir sozialistische Verhältnisse, aber nur wenn es um ihre Rettung geht. Die Verluste werden auf die Steuerzahler abgewälzt, also sozialisiert, aber die Gewinne können sie selber einsacken, also privatisiert. Der Schweizer Franken darf nicht seinen wahren Wert haben, sondern wird künstlich tief gehalten, damit der Euro besser aussieht. Diese Subventionierung kommt aber der Schweiz teuer zu stehen. Die Bilanz der SNB ist irrsinnig aufgeblasen, mit ungedeckten Fiatmoney. Mit den über 500 Milliarden Franken an Währungsreserven könnte die Schweiz die halbe EU aufkaufen. Eine Umwandlung in reelle Werte wäre sinnvoll, statt auf einem Berg zu sitzen der sich in Luft auflösen kann.

Was kostet BMW? Nur 25 Milliarden Euro, oder Siemens nur 35 Milliarden Euro. Her damit und wird gekauft. Dann hätte die Schweiz noch zusätzlich ordentliche Dividenden aus den Aktien und nicht wie jetzt null Zinsen auf den Währungsreserven. Das tut aber die SNB nicht. Sie kauft auch kein Gold um wenigstens diesen Berg an Fremdwährungen prozentual abzusichern. Ist doch logisch. Wenn die Reserven seit 2009 von 100 auf über 500 Milliarden gestiegen sind, müssten auch die Goldreserven im Verhältnis steigen, um die gleichzeitig gestiegene Geldmenge in Schweizer Franken zu decken. Das macht aber die SNB auch nicht. Sie handelt völlig unverantwortlich, riskant und schädlich.

Vor einigen Tagen tauchte der Euro sogar auf 1,19 ab, denn die Schrottwährung ist wieder sehr schwach. Die Länder der EU und speziell der Eurozone befinden sich in einer tiefen Rezession. Zu den bestehenden Problemen der totalen Überschuldung kommen die Nachteile aus den Sanktionen gegen Russland dazu. Wie kann man so bekloppt sein und bei abserbelnder Konjunktur auch noch den Ast absägen auf dem man sitzt? Im Bericht über das Geschäftsjahr das am 30. September endete, hat der Chef von Siemens Russland und Zentralasien Dietrich Möller gesagt, die Auftragseingänge aus Russland wären um 30 Prozent und der Umsatz um 20 Prozent zurückgegangen. Der Konzern müsse deshalb Personal abbauen. Mit diesen negativen Aussichten für die gesamte Wirtschaft der EU ist der Kursverlust des Euros zu erklären, was die SNB dazu zwingt noch mehr Euros zu kaufen. Die Spirale nach unten hört nicht auf.

Deshalb ist die Goldinitiative so wichtig, damit die SNB endlich wieder zu einer gesunden Finanzpolitik zurückkehrt, bzw. vom Volk dazu gezwungen wird. Die Führung der SNB arbeitet schon seit mindestens 20 Jahren gegen die wirklichen Interessen der Schweiz. Durch Desinformation, Propaganda und glatten Lügen wird mit Hilfe der gesteuerten Medien das Schweizer Volk hinters Licht geführt. Es soll nicht wissen, dass die wirkliche Aufgabe aller Zentralbanken ist es das Vermögen von unten nach oben zu verschieben. Sie dienen nur der Geldelite zum Nachteil der Massen. Wenn sie auf Unabhängigkeit pochen, dann meinen sie damit die Unabhängigkeit vor Kontrolle durch den Souverän, also durch das Volk.

Es ist ein untragbarer Zustand, dass die Zentralbänker komplett ausserhalb der demokratischen Kontrolle stehen und machen können was sie wollen. Das Schweizer Volk wurde nicht gefragt, ob es eine Kursfixierung zum Euro will, ob sie faktisch die Abschaffung der eigenen Währung will und Ersatz durch den Euro. Das wurde einfach über alle Köpfe hinweg in einer Nacht- und Nebelaktion so bestimmt. Es ist auch eine absolute Frechheit, dass die SNB nicht sagt wo genau das Schweizer Gold sich befindet und wie viel im Inland und im Ausland ist, wie viel davon echtes physisches Gold ist und was nur Papierforderungen sind oder verliehen ist. Was hat sie zu verbergen?

Es gab mal einen Gesetz, dass diese Sache genau regelte. Bis Juni 1938 wurde im SNB-Bericht zwischen Gold im Inland und im Ausland unterschieden. Wahrscheinlich wurde per Notrecht das Gold der Schweiz in die USA oder nach Kanada verschoben. Danach ist die Mindestdeckung von 40%, die im Inland aufbewahrt werden musste nach Nationalbankgesetz Art. 19 Abs. 2, nicht mehr eingehalten worden. "Die Golddeckung muss mindestens 40 Prozent der im Umlauf befindlichen Noten betragen. Die Mindestgolddeckung ist im Innland aufzubewahren." Siehe Scan des Gesetzestextes:


Deshalb ist die aktuelle Forderung der Initiatoren, das Schweizer Gold im Inland zu halten, mehr wie berechtigt. Diese Heimlichtuerei der SNB nährt nur die Vermutung, das Gold im Ausland existiert gar nicht mehr. Und wenn es existiert, warum ist es noch nicht in die Schweiz geholt worden? Die Schweizer Medien und meisten Politiker tun so, als sei die Goldinitiative eine totale Revolution. Dabei wollen die Initiatoren lediglich den bewährten Zustand von 1999 – welcher der Schweiz Stabilität, Sicherheit und Unabhängigkeit gebracht hat – wiederherstellen mit massvollen 20% statt wie damals 40% Goldanteil.

Weltweit ist die Schweiz mit heute unter 10% Golddeckung nicht einmal unter den Top 40. Dies ist umso gravierender, weil die Schweiz über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, welche in vielen Staaten als Gold-Ersatz benutzt werden. Gold ist die Versicherung für die riskanten 500 Milliarden von Euros und Dollars, welche die SNB hält und deren Entwicklung des Wertes ungewiss ist. Gegenüber 1999 wirklich neu ist nur die ausschliessliche Lagerung des Goldes in der Schweiz.

Als Argument gegen die Lagerung der Goldreserven in der Schweiz wird vorgebracht, man müsse Gold schnell auf den internationalen Goldmärkten verkaufen können und unterschlägt dabei, dass die Schweiz ein international bedeutender Goldmarkt ist. Goldreserven sind im Ausland nicht sicher, man ist dadurch erpressbar und es ist völlig absurd sie deshalb fremden Mächten auszuhändigen. Das ist genau so idiotisch und verräterisch, wie wenn die Schweizer Armee ihre Waffen im Ausland lagern würde. Wer macht denn so was?

Das Hauptargument gegen die Goldinitiative ist aber die "Unverkäuflichkeit" des Goldbestandes. Hallo!!! Ohne Verkaufsverbot finden Politiker und Nationalbänker immer tausende Gründe, den Goldschatz zu verkaufen. Wie Mitte der 90-er Jahre zuerst wegen der Solidaritätsstiftung und dann die Behauptung, wir bräuchten plötzlich überhaupt kein Gold in der Bilanz. Ab dem Jahre 2000 fast panikartige Verkäufe ohne auch nur zu wissen, wohin der Erlös fliessen soll (AHV-Initiative), und 2005 bis 2007 nochmals 250 Tonnen verkauft angeblich rein “aus bilanztechnischen Gründen“???

Wichtig: Die SNB kann mit unverkäuflichem Gold genauso agieren wie heute. Gold muss ja nur verkauft werden, wenn Franken „zurückgekauft“ werden sollen. Die SNB hat nach eigenen Angaben jederzeit und problemlos die Möglichkeit, beliebig viele Franken zu kaufen, ohne Bilanzposten zu veräussern, einfach indem sie eigene Schuldscheine, sog. SNB-Bills, gegen Franken verkauft.

Sollte der US-Dollar oder der Euro einen weltweiten Vertrauensverlust erleiden, erleidet die SNB, resp. das Volksvermögen riesige, nicht wettzumachende Verluste. Gold hingegen hat die höchste Tauschfähigkeit aller weltlichen Güter – daher ist es auch Geld. Echtes Marktgeld. Für Gold existierte ohne jegliche historische Ausnahme immer ein Markt – im Gegensatz zu Papierwährungen.

Je mehr Goldreserven die Schweiz hat, desto sicherer ist die Währung. Die Initiative lässt der Nationalbank alle Freiheiten; aber wenn sie Geld druckt, muss sie wenigstens einen kleinen Teil in realen Werten anlegen. Bereits heute hat die Nationalbank für über 500 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft – ein Grossteil davon Euros. Niemand weiss, ob es den Euro in ein paar Jahren überhaupt noch gibt. Gold hingegen wird es auch dann noch geben als Garant für die Zukunft und zugleich als Absicherung für unsichere Zeiten und unberechenbare Finanzmärkte.

Das will die Volksinitiative:

Keine weiteren Goldverkäufe!
Die Goldreserven sind in der Schweiz zu lagern!
Der Goldanteil des Nationalbank-Vermögens muss mindestens 20% betragen!

Deshalb empfehle ich für den 30. November JA zur Goldinitiative zu stimmen!

Hier noch ein "Veranstaltungshinweis". Am Sonntag den 23. November 2014 wird der "Ustertag" gefeiert. Es ist die Erinnerung an den Aufstand des Zürcher Landvolkes gegen die Bevormundung durch die Herren der Stadt Zürich. 10'000 Menschen versammelten sich am 22. November 1833 auf dem Ustermer Zimikerhügel um zu protestieren. Als einer der Redner trat Dr. Hegetschweiler auf die Bühne und er begann mit den denkwürdigen Worten Schillers: "Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei und würd er in Ketten geboren, ...". Er machte auf die Nachteile der damals geltenden Verfassung aufmerksam und mahnte gleichzeitig zu einer friedlichen Ordnung, damit die Wünsche auch kundgetan werden könnten. Es wurden Steuererleichterung, Ablösung der Lasten des Grundbesitzes, Herabsetzung des Zinsfusses und dergleichen verlangt. Aufgrund einer offenen Abstimmung wurden die Volkswünsche im Ustermemorial zusammengefasst. Das Volk hatte gesprochen.

Ich finde es deshalb eine absolute Frechheit, ausgerechnet einen der höchsten Vertreter der Geldelite, der Sklaventreiber und der Zinsknechtschaft der Schweiz, den Präsident des Direktoriums der Schweizer Nationalbank Thomas Jordan, als Hauptredner einzuladen. Einer der gegen das Interesse des Volkes und gegen die Idee des Ustertages steht. Er soll ab 14:00 Uhr am kommenden Sonntag in der reformierten Kirche von Uster seine Rede halten. Ganz sicher auch zur Goldinitiative und diesen Auftritt vor Presse und Kameras für Propagandazwecke benutzen. Das wäre eine gute Gelegenheit für alle Patrioten auch dort zu sein, um ihre Meinung zu äussern.



Schweizer Fernsehen zensiert eigenen Bericht über die Goldinitiative:



Ich sag ja, die Goldinitiative versetzt die Elite in Panik.

Russland erlaubt den Bürgern das Tragen von Waffen

von Freeman am Mittwoch, 19. November 2014 , unter , | Kommentare (15)



Da musste ich echt staunen als ich die Meldung las, die russische Regierung hat seinen Staatsbürgern das Tragen von Schusswaffen "zur Selbstverteidigung" genehmigt. Das geht aus einem am Dienstag in Moskau veröffentlich Regierungsbeschluss hervor. Bislang durften Russen, die einen Waffenschein hatten, ihre Waffen nur während der Jagd, bei Sportveranstaltungen oder bei Schiessübungen tragen. Ein toller Vertrauensbeweis der russischen Regierung gegenüber den Staatsbürgern.

Warum eine Waffe tragen? Weil ein Polizist zu schwer ist.

Aber, aber ich dachte, Putin ist ein ganz böser Diktator und unterdrückt sein Volk. Das erzählen uns doch dauernd die Westmedien und Politiker. Wie passt dann eine vollkommene Liberalisierung des Waffenrechts mit diesem Bild zusammen, Russland wäre eine autoritäre Diktatur? Ein totaler Widerspruch, denn ein antidemokratisches Regime würde niemals den Bürgern das Tragen von Waffen erlauben, sondern eher alle entwaffnen.

So wie direkt nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933, als zuerst die Juden und dann andere "Volksschädlinge" entwaffnet wurden oder unter dem fadenscheinigen Grund "Waffen zu suchen" Razzien und Hausdurchsuchungen stattfanden. Generell wurden allen Gruppen welche das Naziregime als Opposition betrachtete der Besitz von Schusswaffen verboten, einschliesslich Hieb- und Stichwaffen.

Diese Einstellung, der deutsche Staat traut seinen Bürgern nicht, gilt bis heute, denn international gesehen ist das deutsche Waffengesetz eines der strengsten. Aber in allen sogenannten westlichen Demokratien werden die Bürger systematisch entwaffnet. Das Gewaltmonopol soll nur der Staat haben und der Bürger soll wehrlos sein, gegenüber dem Unrechtstaat und den Kriminellen.

Was für eine Unlogik. Kriminelle haben Waffen und kommen immer dran, aber unbescholtene Bürger dürfen keine haben. Deshalb ist eine Verschärfung des Waffengesetzes und weitere Gängelung der legalen Waffenbesitzer Blödsinn. Es zeigt nur die wahre Absicht der Obrigkeit, ein wehrloses Volk zu haben mit dem man machen kann was man will.

Die wenigen Unfälle und alle Schaltjahre ein Amoklauf wird als Ausrede für die Entwaffnung der ganzen Bevölkerung verwendet. Es ist doch nicht die Waffe schuld, sondern der Mensch. Dann verbietet doch Autos. Laut WHO sterben über 1,2 Millionen Menschen weltweit durch Autounfälle.

Was sagt das über die ach so demokratische Bundesrepublik Deutschland aus? Ein völlig entwaffnetes und damit wehrloses Volk. Die Deutschen wurden dabei so gehirngewaschen, sie finden diese Wehrlosigkeit auch noch gut, genau so wie die Verletzung der Privatsphäre durch den Schnüffelstaat sie überhaupt nicht stört. Daraus ergibt sich die Frage, wird uns ein völlig falsches Bild von Russland gezeigt? Werden wir ständig belogen?

Ist es nicht genau umgekehrt, Russland ist eine Demokratie und Deutschland eine Diktatur? In vielerlei Hinsicht ist Russland tatsächlich eine Demokratie, denn dort wird der Präsident direkt vom Volk gewählt. Putin ist viel mehr demokratisch legitimiert als alle anderen Staatsführer in Europa. Und das schon zum dritten Mal.

In Deutschland ist weder der Kanzler noch der Präsident direkt wählbar. Es gab keinen Stimmzettel wo drauf stand, willst du Merkel als Kanzler oder Gauck als Präsident? An die Macht sind diese Typen nur durch Parteiabsprachen und Mauscheleien gekommen. Auch die Ministerpräsidenten der Bundesländer sind nicht wählbar. Das soll eine Demokratie sein?

Von der EU als Befehlsgeber gar nicht zu sprechen, denn dort kann die Führung niemand wählen, weder die Mitglieder der EU-Kommission, den Präsident des Europäischen Rates, noch den Präsident der Europäischen Kommission. Wer hat Herman Van Rompuy gewählt? Wer hat Jean-Claude Juncker gewählt? Niemand. Diese Figuren wurden den EU-Bürgern einfach vor die Nase gesetzt.

Diese nicht gewählten und nicht legitimierten Politfiguren in Europa haben aber die Frechheit ständig mit dem Finger auf Russland zu zeigen und haben die Unverschämtheit Präsident Putin als "Hitler" zu bezeichnen. So wie der grösste deutsche kriminelle Politiker, Wolfgang Schäuble, der im April 2014 Putin mit Adolf Hitler verglich und den Einmarsch ins Sudetenland durch die Wehrmacht 1938 mit dem Resultat der Volksabstimmung auf der Krim.

Für Schäuble, Merkel und den ganzen anderen Antidemokraten ist der Ausdruck des eindeutigen und überwältigenden Willen der Bewohner der Krim, sich von dem faschistischen Putsch-Regime in Kiew zu trennen und ein Teil der Russischen Föderation wieder zu werden, eine "völkerrechtswidrige" Annexion durch Russland. Wie kann überhaupt eine Volksabstimmung illegale sein, wenn das Volk der höchste Souverän ist?

In Russland sieht es aus wie wenn tatsächlich die Regierung und das Parlament sich unter dem Volk stellen und nicht darüber wie hier. Demokratie kommt von dēmos: Staatsvolk und -kratie: Herrschaft, also "Herrschaft des Staatsvolkes". Nur so ist es erklärbar, dass man neu den russischen Bürgern das Tragen von Waffen zur Selbstverteidigung erlaubt. Etwas was in Westeuropa undenkbar ist.

Noch so eine Ausbeutung welche der Diktator Putin den Russen aufbürdet, nämlich eine Einkommenssteuer von sagenhaften 13 Prozent, und das noch als Flattax! Ja, die westlichen Demokraturen können da nicht mithalten und besteuern ihre Untertanen mit über 50 und bis zu 70 Prozent. Das nenne ich die totale Versklavung und Raub des hart verdienten Geldes. Bleifrei 95 kostet ca. 80 Eurocent der Liter in Russland. Echt schlimm dort /Satire aus/.

"Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben."

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Ronald Lee Ermey, bekannt durch die Rolle des Drill-Instructors Gunnery Sergeant Hartman in Stanley Kubricks Antikriegsfilm Full Metal Jacket, macht Werbung für die österreichische Firma Glock und für den Waffenbesitz:



Merkels "Brandrede" für einen Oligarchen

von Freeman am Dienstag, 18. November 2014 , unter , , | Kommentare (18)



Am Montag hat Merkel vor dem Lowy Institute in Sydney eine Rede gehalten. Dabei hat sie mit Tatsachenverdrehung die Politik von Wladimir Putin in der Ukraine-Krise kritisiert. Das Lowy Institute schimpft sich als "unabhängige Denkfabrik" für politische, strategische und wirtschaftliche Themen aus australischer Perspektive. Ist also wieder so eine Stiftung eines Oligarchen, welche die Politik hinter den Kulissen steuert.

Merkel und ihre okkulte Handgeste: "Ich gehöre (zu) euch!"

Der Gründer und Financie Frank Lowy ist ein Holocaustüberlebender, verbrachte die Kriegszeit als Kind in Budapest, wohnte von 1946 bis 1952 in Israel, war Mitglied der zionistischen Terrororganisation Haganah und danach zog er nach Australien. Lowy gründete und leitete das australische Einzelhandelsunternehmen Westfield Group. Der Konzern betreibt 100 Einkaufszentren in Australien, Neuseeland, USA und UK. Nach Angaben des US-amerikanischen Forbes Magazin gehört Lowy zu den reichsten Australiern mit einem Vermögen von 4,6 Milliarden US-Dollar.

Von 2008 bis 2010 geriet er mit seinem Unternehmen in den Blickpunkt der US-amerikanischen Steuerfahndung und soll über Lichtenstein grosse Schwarzgeldsummen an der Steuer vorbeigeschleust haben. Lowy verteidigte sich mit der Behauptung, bei den Geldern ginge es um Wohltätigkeitsspenden an Israel. Klar, mit so einer Geschichte, lupenreinen Ethik, höchsten Moral und perfekten Gesetzestreue wird man Milliardär. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Merkel seiner Einladung vor seinem Institute eine Rede zu halten gefolgt ist.

In ihrer Rede wiederholte Merkel die üblichen Lügen, wie zum Beispiel:

Dennoch müssen wir erleben, dass es auch in Europa immer noch Kräfte gibt, die sich dem gegenseitigen Respekt und einer Konfliktlösung mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln verweigern, die auf das angebliche Recht des Stärkeren setzen und die Stärke des Rechts missachten. Genau das ist mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland zu Beginn dieses Jahres geschehen. Russland verletzt die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine. Ein Nachbarstaat Russlands, die Ukraine, wird als Einflusssphäre angesehen. Das stellt nach den Schrecken zweier Weltkriege und dem Ende des Kalten Krieges die europäische Friedensordnung insgesamt infrage. Das findet seine Fortsetzung in der russischen Einflussnahme zur Destabilisierung der Ostukraine in Donezk und Lugansk.

Ich möchte in diesem Zusammenhang an den mutmaßlichen Abschuss des malaysischen Flugzeugs MH 17 erinnern. Er hat vielen Menschen das Leben gekostet. Unter den Opfern sind 38 Australier und vier Deutsche. Die Ukraine-Krise ist wahrlich keineswegs allein eine regionale Angelegenheit. Nein, an diesem Beispiel sehen wir: Sie betrifft uns alle.

Ich frage: Wer hätte es für möglich gehalten, dass 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas und dem Ende der Teilung der Welt in zwei Blöcke so etwas mitten in Europa geschehen könnte? Altes Denken in Einflusssphären, womit internationales Recht mit Füßen getreten wird, darf sich nicht durchsetzen. Ich bin überzeugt: Es wird sich auch nicht durchsetzen, mag der Weg auch noch so lang, noch so beschwerlich sein und noch so viele Rückschläge mit sich bringen.

Diesem Ziel dient der Ansatz, den die Europäische Union und ihre Partner zur Überwindung der Ukraine-Krise verfolgen. Erstens: Wir unterstützen die Ukraine politisch und auch ökonomisch. Zweitens: Wir lassen nichts unversucht, in Gesprächen mit Russland zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu kommen. Drittens: Wir verhängen wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland, soweit und solange sie erforderlich sind. Das Ziel dieses Ansatzes ist eine souveräne und territorial unversehrte Ukraine, die über ihre Zukunft selbstbestimmt entscheiden kann."

In der anschliessenden Fragerunde sagte Merkel:

Wir wissen aus der Geschichte, dass man nicht zu friedfertig sein darf, dass man Worte schon ernst nehmen sollte und genau hinhören sollte. Wir wissen auf der anderen Seite, dass regionale Konflikte sich sehr schnell zu einem Flächenbrand ausweiten können. Wir haben aus diesem Grunde die Schlussfolgerung gezogen: Militärisch ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Das würde in eine militärische Auseinandersetzung mit Russland führen, die mit Sicherheit keine lokale wäre. Auf der anderen Seite kann man nicht sagen: Weil wir das militärisch nicht lösen können, können wir es überhaupt nicht lösen.

Was haben wir jetzt für Mittel? Wir haben die Frage unserer ökonomischen Kraft, und wir sind jetzt aufgefordert, auch eigene Nachteile durch die Sanktionen in Kauf zu nehmen. Ich glaube aber, die Wirtschaftskraft ist schon eine Stärke der westlichen Staaten, und deshalb sollten wir sie an dieser Stelle einsetzen - aber nicht als Selbstzweck.

Dann sagte sie:

Gibt es nach dem Ende des Kalten Krieges in Europa die Möglichkeit, dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen? Wenn die Mehrheit der Menschen in der Ukraine sich entschieden hätte, dass sie gerne der eurasischen Wirtschaftsunion mit Russland, Kasachstan und Weißrussland beitreten möchten, dann hätte in ganz Westeuropa kein Mensch auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass wir deshalb an der polnisch-ukrainischen Grenze mit denen irgendeinen Krach anfangen, sondern wir hätten gesagt: „Bitte schön, wenn das euer Wunsch ist, macht es.“ Wenn sich umgekehrt die Menschen in der Ukraine entschieden haben, dass sie mehrheitlich gerne ein Assoziierungsabkommen mit der EU machen wollen, dann stand die Frage im Raum, ob wir ihnen sagen sollten: „Nein, passt mal auf, das dürft ihr nicht - da kriegen wir alle Ärger, und weil wir den Ärger kriegen, müssen wir stillhalten.“

Jetzt will ich ganz deutlich sagen: Ich habe mich im Jahre 2008 bei einem Nato-Gipfel in Bukarest gegen nahezu alle Nato-Mitgliedstaaten dagegen ausgesprochen - nicht ich alleine, sondern die deutsche Bundesregierung, aber ich war Bundeskanzlerin -, dass die Ukraine einen Membership Action Plan bekommt, also einen Schritt auf die Nato-Mitgliedstaaten zumacht, weil ich damals gesagt habe - und das würde ich heute bezüglich der Nato wieder sagen -, dass hier noch einmal eine andere Qualität vorliegt und dass man da zumindest vorsichtig sein muss. Bei der Frage eines Handelsabkommens oder eines Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union bin ich aber der Meinung: Es kann nicht sein, dass man das einem Land verbietet und es sich nicht frei entscheiden kann. Es ist schon schwierig genug bei der Nato, und viele sind da auch anderer Meinung, aber bei dieser Frage muss es möglich sein.

Insofern sollten wir uns jetzt nicht selbst bezichtigen. Selbst der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch, der ja nun wirklich russlandfreundlich war, hat alles darangesetzt, immer wieder mit der EU zu verhandeln, um dieses Abkommen zu unterschreiben. Ansonsten müssen wir sagen: „Wir sind so schwach, passt auf, Leute, wir können keinen mehr aufnehmen - wir fragen erst in Moskau nach, ob das möglich ist.“ So war es ja 40 Jahre lang oder länger, und dahin wollte ich eigentlich nicht wieder zurück. Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen? Das ist jedenfalls nicht vereinbar mit unseren Werten.



Wenn ich mir das anhöre muss ich feststellen, Merkel lebt nicht in der Realität, sondern in einer eingebildeten Welt und sie verdreht die Fakten so wie sie sie braucht. Ausserdem widerspricht sie sich laufend. Einerseits räumt sie ein, "dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen". Andererseits, als die Bewohner der Krim genau das in einem Referendum gemacht habe, sie wollen weg von der Ukraine und zur Russischen Föderation, dann ist das für Merkel eine "völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland".

Jetzt schaut euch an was die deutschen Medien aus den Sätzen von Merkel gemacht haben. "Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen?"

Daraus wird folgendes von den Medien konstruiert:

Neue Osnabrücker Zeitung - "Merkel sieht die Gefahr, dass von der Ukraine ein Flächenbrand ausgehen könnte. Als wolle sie Moskau warnen, nennt sie auch gleich mehrere Balkan-Staaten, die sie als gefährdet ansieht."

Berliner Zeitung - "Wenn Merkel warnt, dass Putin der Sinn auch nach einer Destabilisierung der Republik Moldau, Georgiens, Serbiens oder des gesamten Westbalkans stehen könnte, ist das mehr als eine Mutmaßung."

Nordwest-Zeitung" (Oldenburg) - "Ihre Warnung vor einem Flächenbrand und ihre Andeutungen, Russland könne nach der Ukraine auch Moldawien, Georgien, Serbien und sogar die Balkanstaaten in die Zange nehmen, drängen Putin weiter in die Ecke."

Kann man Merkels Aussage wirklich so interpretieren? Ich meine nicht. Die deutschen Medien stellen übertriebene Behauptungen auf, was Merkel angeblich gesagt hat, Putin will einen Flächenbrand auslösen und sich den Balkan einverleiben. Das ist nicht nur falsche Berichterstattung und voll gelogen, sondern damit auch Kriegshetze!

Von wegen Putin ist isoliert

von Freeman am , unter , | Kommentare (14)



In den Westmedien wird so getan, wie wenn Präsident Putin von den Teilnehmern am G20-Gipfel als Aussätziger behandelt wurde und keine Freunde hat. Der sogenannte Westen wäre geschlossen gegen Putin. Nur, wer ist die so oft zitierte "westliche Gemeinschaft" eigentlich? Doch nur eine kleine Gruppe von hörigen Satelliten die um Washington kreisen, sich aber anmassen für die Welt zu sprechen. Sie bilden im G20 eine Minderheit und im Weltmassstab sowieso. Tanzen tun sie nur zu einer Pfeife:

Merkel betreib Aussenpolitik NICHT im Interesse Deutschlands,
sondern ist ein höriger Befehlsempfänger und Landesverräter

Nicht gezeigt werden Bilder wie diese:


Fotos die Sympathie für Putin wecken würden soll man nicht sehen.


Positiv dürfen nur die West-Marionetten gezeigt werden (ach wie süss mit einem Koalabär). So ein "Tierfreund" würde niemals Menschen in Guantanamo foltern lassen, mit Killerdrohnen aus der Luft Zivilisten ermorden, einen Bombenkrieg gegen Afghanistan, Libyen, Syrien und Irak führen und die faschistische Putsch-Junta in Kiew unterstützen die das eigene Volk bekriegt.

Ja, Putin ist sehr isoliert ...


Am Rande des G20-Gipfel in Brisbane hat Präsident Putin Gespräche mit den Staatschefs der BRICS-Länder geführt.


Von links: Russlands Präsident Putin, Indiens Premierminister Narendra Modi, Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, Chinas Präsident Xi Jinping und der Präsident von Südafrika Jacob Zuma. Diese Staaten vertreten etwa 40 % der Weltbevölkerung, 3 Milliarden Menschen. Was ist da die "westliche Gemeinschaft" bestehend aus Nordamerika, Europa, Australien und Japan dagegen mit nur 1 Milliarde? Sehr wenig!

Das ist der Zahlenvergleich der Bevölkerung. Was ist mit dem BIP, also was die Staaten an Wirtschaftsleistung erbringen? Die BRICS-Länder haben zusammen 37 Billionen Dollar in Kaufkraft umgerechnet, während die G7-Länder, die sich in ihrer Arroganz für so top halten, nur 34,5 Billionen Dollar erwirtschaften. Die BRICS liegen nicht nur in der Wirtschaftskraft voraus, sondern der Trend des Wachstums ist auch auf ihrer Seite.

Die sogenannte "westliche Gemeinschaft" ist ein Looser-Verein der in einer eingebildeten Traumwelt lebt und die eigene Lügenpropaganda glaubt. Am schlimmsten sind die Medien, die diese Lüge "wie toll der Westen doch ist" aufrechterhalten. "Tendenziöse Berichterstattung" ist eine völlige Untertreibung. Die ARD bringt in der Tagesschau eine Aufnahme die Putin "alleine und verlassen" (Originalkommentar) beim Mittagessen zeigt:


Dabei sass die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff am Tisch und die anderen waren am Buffett sich in Selbstbedienung einen Teller holen. Die Tagesschau zeigte aber nur die Szene wo Rouseff vom Kellner verdeckt war, um Putin als isoliert darzustellen:


Wieso diese bewusste falsche Darstellung? Was sind das überhaupt für Journalisten? Haben sie überhaupt keine Berufsehre? Machen sie für Geld alles? Was ARD und ZDF an Hasstiraden, an manipulierten Bildern und Falschinformationen über Russland und Putin bringen, würde Goebbels im Höchstmass freuen! Die deutschen Staatssender unterscheiden sich kein Bischen vom Grossdeutschen Rundfunk und die Presselenkung erfolgt wie in der Reichspressekonferenz.

Laut einer Verordnung Adolf Hitlers vom 30. Juni 1933: "Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda ist zuständig für alle Aufgaben der geistigen Einwirkung auf die Nation, der Werbung für Staat, Kultur und Wirtschaft, der Unterrichtung der in- und ausländischen Öffentlichkeit über sie und der Verwaltung aller diesen Zwecken dienenden Einrichtungen."

Genau wie damals erhalten ausgewählte Pressevertreter sehr detaillierte Anweisungen, welche Meldungen in welcher Form zu veröffentlichen seien. Anders ist diese völlig einseitige und gleichlautende Berichterstattung in Deutschland nicht zu erklären.

Der Chefredakteur der ARD, Dr. Kai Gniffke, hat zur Kritik über die "Putin ist isoliert" Meldung folgendes gesagt: "Man muss uns schon eine Menge Verbohrtheit unterstellen, um zu glauben, dass wir exakt warten, bis der Kellner Frau Rousseff Wasser nachschenkt, damit man die Brasilianerin nicht sieht."

Ja aber genau das habt ihr gemacht, wenn man sich das ganze Reuters-Material ansieht, und ihr meint wir merken das nicht?

Washington versteht nur eine Sprache, "f.ck off!"

von Freeman am Montag, 17. November 2014 , unter , , , | Kommentare (15)



Hier etwas Nachhilfeunterricht in Geschichte, damit ihr versteht was ich im letzten Absatz des vorhergehenden Artikel mit "die einzige Sprache die sie verstehen" gemeint habe. Anfang der 1960-Jahre wollten die Pentagon-Generäle und überhaupt der Militärisch-Industrielle-Komplex unbedingt gegen die Sowjetunion einen atomaren Erstschlag durchführen. Man fühlte sich gegenüber Moskau haushoch überlegen und wollte den Feind mit einem Atomkrieg komplett vernichten. Von 1959 an stationierten die USA in Italien eine Staffel mit 25 und in der Türkei zwei Staffeln mit je 25 nuklear bestückten Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter, die auf die UdSSR gerichtet waren. Im April 1962 wurden die amerikanischen Thor- und Jupiter-Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Ein klares Zeichen für Moskau, diese konnten nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.

In seinem Film "Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben"
beschrieb Stanley Kubrick 1964 exakt wie die US-Generalität
unbedingt einen Atomkrieg wollte und bereit dazu war.

Zudem fuhren auf den Meeren US-U-Boote mit Polaris-Atomraketen vor die sowjetische Küste. Diese "Submarine Launched Ballistic Missiles" konnten auch unter Wasser abgefeuert werden und waren entsprechend schwer abzuwehren. Die Sowjetunion hatte zu dem Zeitpunkt nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen und stellte überhaupt keine Bedrohung für den Westen dar. Diese "Schwäche" wollten die Kriegshetzer ausnutzen. Erst als Moskau im Gegenzug und als Reaktion auf die Stationierung von amerikanischen Atomraketen vor der Haustür eigene Atomraketen auf Kuba stationierte, nur 90 Kilometer vor Florida, lenkte Washington ein. Den kriegshetzerischen Amerikanern musste klar gemacht werden, "was ihr könnt, können wir auch", und sie riskieren die eigene Vernichtung, sollten sie die Sowjetunion angreifen. Nur durch diese deutliche Drohung einigte man sich dann, auf beiden Seiten die Raketen zurückzuziehen. So wurde der Frieden bewahrt.

Das gleiche muss man heute machen, denn Washington versteht nur eine Sprache: "Fuck off!" Jetzt gilt es standfest zu sein und sich nichts mehr gefallen zu lassen. Die feigen Kriegshetzer müssen verstehen, bei einem Angriff auf Russland kommen sie selber dran und können sterben. Nur die Aussicht auf eine gegenseitige Zerstörung hält das Gleichgewicht, das hat uns der Kalte Krieg gezeigt. Der selbst erklärte Sieg über die Sowjetunion 1990 und sich als alleinig verbleibende Supermacht zu verkünden, hat ein wildes, ungebändigtes Monster aus den USA geschaffen, das meint tun und lassen zu können was es will, sich an keine internationalen Gesetze halten muss und für kein Kriegsverbrechen zu Rechenschaft gezogen werden kann. Jeder der sich nicht Washingtons Willen beugt wird angegriffen. So ist es doch und das muss aufhören.

Klar wird die "Kuba-Krise" vom Westen nur einseitig und falsch dargestellt, die Russen wären die Bösen gewesen und selber hat man nichts dazu beigetragen, genau wie jetzt auch. Es wird verschwiegen, den ersten Schritt machte die NATO mit Atomraketen in der Türkei. Von einer eigenen Expansion, Aggression und Auslöser der Krise will man nichts wissen, genau wie jetzt auch. Der "Westen" hat schon immer sich als Unschuldslamm dargestellt und Tatsachenverdrehung und Geschichtsfälschung betrieben. Sie leugnen auch jetzt, ein osteuropäisches Land nach dem anderen in EU und NATO mit Bestechung und Erpressung einverleibt zu haben und hinter dem gewaltsamen Putsch in Kiew gewesen zu sein, der die ganze Krise in der Ukraine überhaupt ausgelöst hat. Wie immer ist der Russe der Bösewicht und sie selber Heilige. Man stelle sich vor, Moskau hätte einen pro-russischen Putsch in Mexiko inszeniert und würde Soldaten unmittelbar an der US-Grenze stationieren, was dann los wäre?

Der grösste Heuchler in dieser Sache ist das deutsche Bundesregime. Die eigentlichen Schuldigen sind ganz klar Merkel und ihr Aussenminister Franz-Walter Steinmeier. Dieser hinterfotzige Rückenstecher mit Dreck am Stecken bis oben hin hat am 20. Februar 2014, zusammen mit seinen Kollegen aus Frankreich und Polen, den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch bewusst ins Messer laufen lassen. Man drohte der ukrainischen Regierung mit Strafmassnahmen, sollte nicht ein Abkommen mit der Opposition unterschrieben werden. Steinmeier "garantierte" gemeinsam mit dem Aussenminister Polens, Radosław Sikorski durch seine Unterschrift die Einhaltung. Nur, diese Garantie war nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben wurde und es erfolgte der gewaltsame Putsch.

Noch am Tag der Unterzeichnung des Abkommens erklärten Vertreter der oppositionellen Gruppen, darunter die rechtsextreme, militante Gruppe Prawyj Sektor, die getroffene Vereinbarung nicht anerkennen zu wollen, man beharre auf der Forderung nach Janukowytschs sofortigem Rücktritt. Am Morgen des folgenden Tages, Samstag den 22. Februar 2014, verkündete ein Sprecher des Protestlagers auf dem Maidan, das nun „Selbstverteidigungskräfte“ die Macht in Kiew ergriffen hätten. Es wurde gewaltsam die Kontrolle über das Parlament, den Regierungssitz und die Präsidialkanzlei übernommen. Janukowytsch wurde in Abwesenheit, ohne sich an die Verfassungsregeln zu halten, für abgesetzt erklärt.

Was haben Merkel und Steinmeier und überhaupt die EU-Länder sowie Obama gegen diesen Vertragsbruch getan? Nichts! Sie haben den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowytsch geschehen lassen, ja aktiv gefördert, war sogar von Anfang an so geplant. Die Regierung Russlands kritisierte in den folgenden Tagen mehrfach, dass die Regierungen der beteiligten EU-Länder ihren Einfluss auf die Opposition nicht genutzt hatten um das Abkommen durchzusetzen. Das heisst, Berlin und Washington sind an der Krise in der Ukraine schuld und nicht Moskau. Dazu kommen die völlig unberechtigten Sanktionen gegen Russland, die einen Kriegsakt darstellen.

Ich hätte schon längst den Feinden Russlands als Strafe den Gashahn zugedreht. Sollen doch die arroganten Europäer sich den Arsch abfrieren, wenn sie nicht kapieren wie sie ständig von den Amerikanern missbraucht, hinters Licht geführt, ausgenommen und verarscht werden. Es gibt keine naivere, folgsamere und dümmere Gruppe von Idioten als die Europäer. Lassen sich wieder von Washington in einen Krieg auf eigenen Boden hineinziehen. Sie können sich ja von den amerikanischen "Freunden" mit Rosinenbombern das Gas über den Atlantik einfliegen lassen (lach). Die stellvertretende US-Aussenministerin Victoria Nuland sagte "Fuck the EU" und die Europäer schnallen immer noch nicht was die Amis über sie denken.

Obama - Man marschiert nicht in andere Länder ein

von Freeman am Sonntag, 16. November 2014 , unter , | Kommentare (35)



Die Chuzpe des Westen ist nicht zu überbieten. Chuzpe, Jiddisch für "Frechheit, Anmassung, Dreistigkeit und Unverschämtheit". Was die westlichen Staatsmarionetten am G-20 Gipfel von sich gegeben und Präsident Putin vorgeworfen haben, schlägt wirklich alles was es an Lügen und Doppelmoral gibt. Putin hat deshalb dem Gastgeber, Australiens Premier Tony Abbot, gesagt, er wird am gemeinsamen Mittagessen und an der Unterzeichnung des Abschlussprotokolls am Sonntag nicht teilnehmen. Für leeres Geschwätz hätte er keine Zeit.

Was man sonst nicht hört, Putin im Gespräch mit Abbot

Ich nehme an er dachte für sich, diesen Scheiss müsse er sich nicht länger anhören. In Diplomatensprache sagte Putin, er müsse schliesslich am Montag wieder arbeiten und die Flugzeit nach Hause wäre sehr lang. "Wir müssen von hier aus neun Stunden nach Wladiwostok fliegen und dann noch einmal neun Stunden bis Moskau. Dann müssen wir noch nach Hause. Und Montag geht es schon wieder auf die Arbeit." Dann fügte er hinzu: "Ich bin zu Tony gegangen, er hat das mit Verständnis aufgenommen. Es gibt also hier keine anderen Gründe", meinte Putin (grins).

Der Gipfel der Frechheit war der belehrende Vorwurf von Obama gegenüber Putin, "Man marschiert nicht in andere Länder ein". Putin dürfe nicht weiter internationales Recht brechen, schwere Waffen an prorussische Separatisten liefern und das Minsker Abkommen missachten, sagte Obama. Er sei sich hier mit den EU-Spitzen einig.

"Wir sind auch sehr standfest in der Notwendigkeit den Kern der internationalen Prinzipien aufrecht zu erhalten ... man marschiert nicht in andere Länder ein oder finanziert Proxies und unterstützt diese in einer Art, um ein Land auseinander zu brechen das Mechanismen hat für demokratische Wahlen."

WIE BITTE, PRINZIPIEN???

Erstens, wann sind russische Soldaten in der Ukraine einmarschiert? Ist doch voll gelogen. Wo sind die Beweise? Zweitens, wer ist in den letzten 70 Jahren in 60 Länder einmarschiert? Wer führt Krieg in Afghanistan und im Irak und hat Soldaten dort stationiert? Wer liefert den Terroristen in Syrien und Libyen Waffen? Wer stürzt ständig Regierungen? Wer hat Soldaten in die Ukraine geschickt für NATO-Manöver? Wer hat den gewaltsamen Putsch in Kiew inszeniert und Faschisten an die Macht gebracht? Wer erlaubt den Nazi-Banden einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung der Ostukraine zu führen? Die USA zusammen mit seinen Lakaien aus Europa. Obama spricht nur über sich selber!!!

Aber die Unverschämtheiten gehen weiter. Obama warf Putin vor, Moskau stelle eine Gefahr für die Welt dar. "Wir sind federführend im Umgang mit Ebola in Westafrika und in der wir der russischen Aggression gegen die Ukraine widerstehen, die eine Bedrohung für die Welt darstellt, wie wir mit dem entsetzlichen Abschuss von MH17 gesehen haben," sagte Obama. Ach ja? Wer ist denn der wirklich grösste Kriegstreiber der Welt? Wer bombardiert ständig andere Länder? Doch nur Washington!

Wer hat denn bisher einen Krieg verhindert? Es ist die ausserordentliche Besonnenheit und Politik von Präsident Putin. Jeder andere Staatsführer hätte schon längst zugeschlagen, bei diesen ständigen Provokationen, Drohungen und Heranrücken durch das Pentagon und die NATO unmittelbar an die russische Grenze. Obama wirft Putin Expansions- gelüste vor, hat aber in Brisbane den alleinigen Führungsanspruch Amerikas im asiatisch-pazifischen Raum untermauert. Am Rande des G20-Gipfels kündigte er an, das Engagement der USA zu vertiefen, "und dafür alle Mittel zu nutzen".

Obama hielt seine Rede nicht bei einer offiziellen G20-Veranstaltung, sondern am Rande des Gipfels - in einer Universität. "Ich will heute sagen: Die amerikanische Führung im asiatisch-pazifischen Raum wird immer ein fundamentaler Bestandteil meiner Aussenpolitik sein. Wir werden tagein, tagaus daran arbeiten, unser Engagement zu vertiefen - und dafür alle Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen: diplomatisch, militärisch, wirtschaftlich, entwicklungspolitisch und mit der Kraft unsere Werte und Ideale." Er fügte hinzu: "Am Ende dieses Jahrzehnts wird die Mehrheit unserer Marine und unsere Luftwaffe aus dem Pazifikraum heraus agieren. Denn die USA sind eine pazifische Macht, und werden es immer sein."

Was für eine Arroganz und Anmassung? Der Pazifik gehöre den USA, egal was die anderen Anrainerstaaten denken oder für Interessen haben. Die Grossmächte in dieser Region haben nichts zu wollen, wie Russland, China, Indonesien und Indien. Mit Flugzeugträgern die vor der Küste Chinas herumkreuzen wird der imperialistische Machtanspruch Washingtons betont. Was die Briten als damalige Kolonialherren schon vor hunderten Jahren mit "Kanonenboot-Diplomatie" gegenüber China durchführten, macht die USA seit dem II. Weltkrieg gleich, arrogantes Herrschaftsdenken. Die gleiche aggressive Expansionspolitik betreibt die USA im Baltikum, in Osteuropa und in Zentralasien. Aber Obama hat die Frechheit Putin vorzuwerfen, Russland würde sich ausdehnen wollen.

Die generelle Parole die man unter den folgsamsten Schosshunden Washingtons abgesprochen hatte war, Putin zu demonisieren und zu isolieren. Kanada wurde als Wadenbeisser bestimmt und hat Präsident Putin in Brisbane während des G20 angekläfft. Als Putin am Samstag auf den kanadischen Premierminister Stephen Harper zuging, um ihm die Hand zu geben, sagte Harper: "Ich gebe Ihnen schon die Hand, aber ich habe nur eines Ihnen zu sagen: Sie müssen aus der Ukraine raus." Darauf reagierte Putin ganz gelassen und sagte: "Das ist unmöglich, weil wir sind gar nicht dort."

Ich sage es noch mal, ich bewundere Putin wie ruhig er diese Lügerei und Tatsachenverdrehung der westlichen "Kollegen" sich ständig anhört. Ich hätte schon längst die Geduld verloren und dieser Dreckbande eins in die Fresse gehauen. Die einzige Sprache die sie verstehen, eins vor dem Latz knallen. Alles andere wird als Schwäche betrachtet. Deshalb verstehe ich völlig, dass Putin jetzt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe vor die europäische, amerikanische und australische Küste auffahren lässt. Der kriegshetzerische Westen soll mal umgekehrt erleben was sie selber ständig machen.

Das MH17 Satellitenbild ist ein Fake

von Freeman am Samstag, 15. November 2014 , unter , | Kommentare (22)



Die westlichen Medien veröffentlichen ein Satellitenfoto in ihren heutigen Ausgaben, dass angeblich den Abschuss von MH17 durch eine MIG-29 zeigen soll. Als Quelle für das Foto werden der amerikanische oder britische Geheimdienst genannt. "Das Foto stamme vermutlich von einem britischen oder US-Spionagesatelliten".


Gleich nach dem ich das Foto analysierte dachte ich, das kann nicht sein, da stimmt was nicht. Denn, der 17. Juli war ein bewölkter Tag ohne Bodensicht an der Absturzstelle. Dann kommt die MIG von rechts und nicht von links. Tatsächlich, bei genaueren Hinschauen sieht man, es ist eine Fotomontage. Wer immer diese Aufnahme zusammengebastelt hat, nahm eine Google Earth Aufnahme von der Gegend um Donbass und platzierte eine Boeing und eine MIG hinein.

Im Foto welches um die Welt geht sieht man einen See mit Wolken darüber (rot eingekreist):

klick drauf für grösser

Dieser See mit dem gleichen Wolkenbild sieht man auf Google Earth in einer Aufnahme vom 17. September 2011:

klick drauf für grösser

Es ist unmöglich, dass exakt die selbe Wolkenformation an zwei verschiedenen Tagen über den See entsteht. Die Aufnahmen liegen drei Jahre auseinander. Ausserdem zeigt die Aufnahme praktisch einen wolkenlosen Himmel, was nicht dem Wetter am Absturztag entspricht. Die MIG befindet sich auch auf der falschen Seite. Damit ist bewiesen, das Foto ist eine Montage von mehreren Bildern und nicht echt.

Wer steckt dahinter? Die Meldung, das Foto stammt von westlichen Geheimdiensten, kann durchaus stimmen. Motiv? Es dient zur Diskreditierung von Russland und auch der alternativen Medien die darauf reinfallen. Das typische Vorgehen der Geheimdienste mit Desinformation, wie bei 9/11 mit dem "no plane". Ist alles Teil des Informationskrieges.

Damit will man auch die Menschen über was ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe verunsichern. Die Radarbilder und auch die Einschusslöcher zeigen nämlich, der Kampfjet kam von links auf die Boeing 777 zu.

Das folgende GIF blendet die beiden Aufnahmen übereinander und man sieht, die Wolken sind exakt gleich. Also ist das Foto ein Fake:

Simple, Free Image and File Hosting at MediaFire

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Hier das echte "echte" Foto. Der Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera in einer Reichsflugscheibe der Wehrmacht aus dem II. Weltkrieg schiesst die Boeing 777 von Flug MH17 ab (lach):


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Weisheit des Tages: Ist Google ein Mann oder eine Frau? Offensichtlich eine Frau, denn sie lässt dich keinen Satz beenden, ohne dir Wörter in den Mund zu legen.