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Nachrichten

War die EU-Armee in Paris bereits im Einsatz?

von Freeman am Montag, 10. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (6)



Es waren gepanzerte Fahrzeuge mit der EU-Flagge drauf, die am Samstag gegen die Gelben Westen eingesetzt wurden und die Barrikaden plattgewalzt haben. Anstatt die französische Tricolore-Flagge zu tragen, trugen die Fahrzeuge die EU-Flagge, was für mich ein Zeichen ist, die EU-Armee gibt es bereits und geht gegen die demonstrierenden EU-Bürger vor.



Was hat die Flagge der Europäischen Union auf einem französischen Polizeifahrzeug zu suchen, ausser es soll eines der EU identifizieren???

Sind das bereits getarnte Militärfahrzeuge der EU-Armee zur Massenkontrolle? Sie hatten sonst KEIN französisches Hoheitszeichen drauf!

Zur Erinnerung, die EU-Verfassung, die als Vertrag von Lissabon getarnt und gefälscht wurde, sieht den Einsatz von Sicherheitskräften aus den EU-Mitgliedsländern zur Aufstandsbekämpfung vor und diese "dürfen" tödliche Schüsse abgeben, oder verklausuliert, das Töten von Aufständischen, Demonstrierenden, Protestierenden, Streikenden ist möglich.

Die Vorstellung von einer EU-Armee ist nicht neu - da sowohl Emmanuel Macron als auch Angela Merkel die Idee geäussert und die Schaffung gefordert haben.

Im November sagte Merkel: "Die Tage, an denen wir uns bedingungslos auf andere verlassen können, sind vorbei", und fügte hinzu: "Wir sollten an einer Vision arbeiten, um eines Tages eine echte europäische Armee zu schaffen."

Anfang November erklärte Macron gegenüber dem französischen Radio Europe 1, dass die Europäer nicht ohne eine "echte europäische Armee" geschützt werden können.

Waren die mit einer EU-Flagge abgebildete Fahrzeuge für die Aufstandsbekämpfung das erste Zeichen einer in Frankreich operierenden EU-Armee, oder gibt es eine andere Erklärung für die Sichtung?

Also ich habe noch nie die Flagge der EU auf einem Polizeifahrzeug in einem EU-Land gesehen, denn die Polizeikräfte sind immer regional oder national organisiert.



"Jetzt haben wir einsatzbereite gepanzerte Fahrzeuge mit der EU-Flagge, die gegen unbewaffnete europäische Demonstranten eingesetzt werden, die gegen ein pro-autoritäres Regime der EU demonstrieren.

Denkt Ihr immer noch, dass die EU ein 'Projekt für den Frieden' ist?
"

Meine Antwort: Ja doch, für einen Frieden wie auf einem Friedhof!

Ihr EU-Bürger habt es so gewollt, denn Ihr habt nichts dagegen unternommen, nachdem man Euren demokratische Willen des "Nein" bei den Referenden zur EU-Verfassung ignoriert und ausgetrickst hat, wie in Frankreich, Niederlande und Irland, oder Euch gar nicht erst abstimmen hat lassen, wie in Deutschland und Österreich.

Überhaupt hat kein Volk eines EU-Mitgliedslandes durch einen Volksentscheid ein Ja zum Lissabon-Vertrag gesagt, die getarnte EU-Verfassung.

Stattdessen schlossen im Dezember 2007 die europäischen Staats- und Regierungschefs unter portugiesischer Ratspräsidentschaft den Vertrag von Lissabon ab, der am 1. Dezember 2009 in Kraft trat.

Von wegen, die EU sei demokratisch ... ist die grösste Lüge.

EUDSSR - Europäische Union der Sozialistischen Sowjet Republiken - die Globalisten und Linksfaschisten sind im Auftrag der Finanzkriminellen am Ruder.

Der Bilderberger Macron ist eine Rotschild-Puppe, denn er hat vorher für die Rothschild Bank gearbeitet. Was er macht dient nur dem Geldadel.

Ihr werdet sehen, die Deutsche Bank wird nicht pleitegehen, sondern Ihr Steuerzahler werdet sie wieder retten müssen.

Die Commerzbank wurde bereits vom Steuerzahler gerettet, denn der Staat ist der grösste Aktionär.

Laut Finanzminister und Bilderberger Olav Scholz soll die Deutsche und die Commerz fusionieren und dann der Staat die meisten Aktien halten.

Durch die immer höheren Steuern nimmt man Euch das Geld weg, um es den Bankstern zu geben.

Die GiletsJaunes haben das kapiert und gehen deshalb auf die Strassen.


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UPDATE: Habe nach einiger Recherche herausgefunden, es handelt sich um Fahrzeuge der "Groupement blindé de gendarmerie mobile" oder "Gepanzerte mobile Gendarmeriegruppe", einer militärischen Einheit Frankreichs, die in Kriegsgebieten zum Einsatz kommt, wie bereits in den Kriegen im Kosovo, Afghanistan oder Zentralafrikanischen Republik.


Die offizielle Aufgabe dieser Truppe lautet, nach Militäreinsätzen im Ausland die Ordnung wiederherstellen und halten. Die EU-Flagge ist für diese Auslandseinsätze auf den Fahrzeugen drauf.

Es handelt sich also um KEINE interne Polizeitruppe, sondern könnte tatsächlich die Vorstufe der für Europa vorgesehene EU-Armee sein.

Statt ausserhalb der EU wurden die Panzerfahrzeuge jedenfalls am Samstag intern in Frankreich gegen die Gelben Westen eingesetzt.

Der vierte Akt (#Acte4) der Gelben Westen in Paris

von Freeman am Samstag, 8. Dezember 2018 , unter | Kommentare (32)



Es ist 8:00 Uhr in Paris. Die ersten Aktivisten der Gelben Westen erscheinen auf dem Place de la Bastille. Die Polizei kontrolliert sehr genau die Teilnehmer der Demonstration an den Zugängen zum Platz. Es werden die Personen und ihre Taschen durchsucht.

Rechts im Video-Fenster habe ich die Live-Übertragung aufgeschaltet. (UPDATE: Wer diese sehen will muss jetzt auf Play drücken, den Autostart hab ich seit 18:00 Uhr beendet.)

Scheint, als würde die Polizei in Paris den Protesttag der #GiletsJaunes im Keim ersticken zu wollen. Bereits Hunderte Festnahmen, sämtliche heikle Punkte in der Stadt sind komplett abgeriegelt.

Laut der französischen Polizei wurden heute Morgen bereits 278 #GiletsJaunes festgenommen. Stand: 8:45 Uhr


Die Polizei von Paris hat 36 Metro- und RER-Stationen schliessen lassen, um zu verhindern, dass die Demonstranten in die Stadt gelangen.

Das folgende Foto zeigt einige #GiletsJaunes aus der Auvergne. Sie haben eine 5 1/2-stündige Fahrt über Nacht gemacht und sind in Paris angekommen. Sie sagen, "Verwechselt uns nicht mit den Zerstörern und Verbrennern von Dingen. Dafür sind wir nicht hier."


Aus den TV-Bildern ist ersichtlich, die Zivil-Bullen sind wieder unter den Demonstranten, die mit den roten Armbinden. Ihre Aufgabe ist es, sich die "Randalierer" zu greifen.

Andere verkleidete Polizisten sind vermummt und mit Maschinenpistolen ausgerüstet.

Die Champs-Élysées ist für den Verkehr gesperrt und es befinden sich einige der Gelben Westen bereits auf der "Prachtstrasse".


Mit Kampfmontur ausgerüstete Polizisten haben sich als Sperre aufgestellt.


9:30 Uhr, es kommt zu ersten Konfrontationen mit der Polizei, die Schlagstöcke einsetzt.

10:25 Uhr, erster Einsatz von Tränengas.


Die Aktivisten werfen und kicken die Gasgranaten zurück auf die Polizei.

Auch in anderen Teilen Frankreichs kommt es zu Protesten der #GiletsJaunes, wie in Grenoble an der Mautstelle #Voreppe. Die Polizei will auch dort die Demonstration verhindern.


Einige Bauern mit ihren Traktoren nahmen an der #GiletsJaunes-Demonstration in der Innenstadt von #Puy teil.


In Langon haben die Gelben Westen versucht Airbus zu blockieren. Sie stellten vier Grosstransporter vor die Hangar.


Um 12:00 Uhr, das bisherige Symbolbild des Tages, der Arc de Triomphe von gepanzerten Fahrzeugen der Polizei umstellt.


Mein Fazit nach 4 Stunden der Beobachtung, die Demonstration scheint nicht zentral koordiniert zu werden. Es gibt keine Sichtbare geplante Vorgehensweise der #GiletsJaunes.

Wenn jemand dahinter stecken würde, gebe es Ablenkungsmanöver, um die Polizei wegzulocken, um dann in die Lücke gezielt vorstossen zu können. Es gibt auch gar keine Stosstrupps, welche die Sperren durchbrechen können.

Es ist von der Seite der Demonstranten alles sehr unkoordiniert und spontan. So wird das nichts und die Polizei hat die Lage voll im Griff.

Schweres Gerät und Waffen sind gar nicht nötig und Tränengas reicht schon, um die Demonstranten nach Belieben zu kontrollieren. Man lässt sie einfach sich etwas austoben. Eine Gefahr besteht in keinster Weise.

Eine Revolution oder gar ein Putsch ist das nicht, vor dem die Staatsvertreter im Vorfeld gewarnt haben.

Wenn, dann müsste es wie damals in Rumänien 1989 ablaufen, wo die Masse der Hunderttausenden alle Staatsämter stürmte, der Diktator Nicolae Ceaușescu aus seiner Residenz flüchten musste und das Militär ihn dann schnappte, ein Standgericht durchführte, ihn und seine Frau Elena zum Tode verurteilten und beide sofort erschossen haben.

Um 13:00 Uhr steigerte die Polizei den Einsatz von Tränengas massiv auf der Champs-Élysées und die Demonstranten rannten in alle Richtungen davon.

Mal schauen wie die #GiletsJaunes auf diese Provokation reagieren. Werden sie jetzt richtig gewalttätig und Sachen anzünden, wie vergangenen Samstag, oder friedlich bleiben oder aufgeben und Nachhause gehen?

Um 13:40 Uhr. Was hört man von Macron bisher? Nichts. Der kleine Mann schweigt, wo er doch vorher so gesprächig war und die Leute kritisierte. Er sollte als Präsident sein Schweigen beenden und positive Massnahmen verkünden, wenn er überleben will.

14:00 Uhr, die ersten gepanzerten Fahrzeuge sind auf den Strassen von Paris gegen die Demonstranten im Einsatz.

Die ersten Barrikaden aus Holz von den Schutzwänden und Weihnachtsbäumen werden angezündet.


Die Polizei schiesst mit Gummischrott auf die Demonstranten.




Die Polizei setzt das Mittel der "Präventivhaft" umfangreich ein. Mehr als 500 Gelbe Westen sind bisher verhaftet worden.


Um 14:45 Uhr fahren noch mehr Panzerwagen vor ...


... und rollen über die Barrikaden.


15:15 Uhr, das erste Auto brennt.


Um 15:50 Uhr hat sich ein einzelner Aktivist mit der französischen Fahne in der Hand zwischen der Polizeireihe und den Demonstranten hingekniet, um beide Seiten aufzufordern nicht mehr sich gegenseitig zu bekämpfen.



Dann plötzlich stürmten die Polizisten los, überrannten ihn, traten ihn zusammen und nahmen ihm die Fahne weg, liessen ihn verletzt am Boden liegen.



Um 16:39 Uhr meine ich, der "Aufstand" der keiner war ist vorbei, der Unrechtsstaat hat seine Übermacht demonstriert, die #GiletsJaunes hatten nichts in der Hand, ausser Steine, und wurden mit einem Grossaufgebot an Polizei, Tränengas, Gummigeschosse und Panzerfahrzeuge vertrieben. Das war es wohl gewesen. Was jetzt noch läuft sind "Rükzugsgefächte".

Wie ich oben um 12:00 Uhr schon feststellte, hat diese Bewegung keinerlei Führung und Koordination, deshalb sind sie nicht effektiv in ihrem Kampf gegen das System. Es sind über 1000 Aktivisten auch aus dem Verkehr gezogen worden.

Wie ich schon oft sagte, wenn kein Geld, keine Organisation und keine Führung hinter einer Bewegung steht, dann findet keine Revolution statt. Einfach so aus dem Volk kann nichts effektives entstehen.

Beispiel eines erfolgreichen Putsches

Hinter dem Maidanaufstand und Putsch in der Ukraine stand das US-Aussenministerium und hat 5 Milliarden Dollar investiert. Mit diesen Ressourcen kann man einen Umsturz "erfolgreich" durchziehen.

Die Mitglieder der sogenannte Opposition auf dem Maidan-Platz in Kiew, waren nur wegen der 20 Euro pro Tag dort, die sie von der US-Botschaft ausbezahlt bekommen haben.

Wer meint, es wäre sonst ein Schwanz bei minus 15 Grad drei Monate lang im Dezember, Januar und Februar dort gestanden, der ist völlig naiv. Die wurden natürlich auch bestens mit Essen und Trinken versorgt.

Dann wurden alle wichtigen Figuren der Politik, des Geheimdienstes, der Polizei, des Militärs, der Justiz und der Medien von den Amerikanern gekauft, damit sie den Putsch unterstützen oder wenigstens nicht im Weg stehen.

10'000 Dollar pro Landesverräter reichten da schon, wichtigere bekamen 100'000 Dollar, mit dem Versprechen, später mehr zu kriegen.

Dann hat man eine riesige Propaganda losgelassen, um damit die Leute in der Ukraine und weltweit davon überzeugt, der Maidan-Aufstand ist gut und die amtierende Regierung böse. Journalisten sind sehr billig zu haben.

Am Höhepunkt hat man noch Scharfschützen eingesetzt, die auf die Polizei und auf die Demonstranten geschossen haben und es der Regierung in die Schuhe geschoben.

Als Zeitrahmen hat man die Olympiade in Sochi gewählt, denn so waren die Russen und besonders Putin voll damit beschäftigt, diese vorzubereiten und zu veranstalten, ohne was in Kiew sich zusammenbraute mitzubekommen.

Am Schluss stand der legitim gewählte Präsident Janukowitsch mit seinen Ministern völlig alleine da und musste flüchten.

Ja, mit Milliarden im Rücken kann eine Revolution umgesetzt werden. Man kauft sie einfach!

Deshalb ... bonsoir France ... oder besser, bonne nuit!

Französische Schüler wie zur Exekution aufgereiht

von Freeman am Freitag, 7. Dezember 2018 , unter | Kommentare (7)



Ein Video viral im Umlauf, das französische Polizisten zeigt, die protestierende Gymnasiasten verhaftet und im Stil einer Exekution niederkniend an einer Wand aufgereiht haben, hat nur einen Tag vor den geplanten Protesten am Samstag im ganzen Land sehr grosse Empörung ausgelöst. Dieses unfassbare Vorgehen der Polizei wird den Zorn gegen das Macron-Regime und die Gewaltbereitschaft gegen den französischen Staat ab sofort noch mehr anheizen.


Damit hat sich das Macron-Regime zu dem entblösst, was es wirklich ist, ein brutales Regime gegen das französische Volk, wenn es so abscheulich die französische Jugend behandelt.

Das Filmmaterial zeigt den Moment, nachdem Dutzende Studenten am Donnerstag in Mantes-la-Jolie in Nordfrankreich gegen die Bildungsreform protestiert hatten. Die meisten von ihnen waren Jugendliche aus örtlichen Gymnasien. Ihnen wurden auch die Hände nach hinten mit weissen Plastikbändern gefesselt.


Das Video, das am Donnerstagabend vom Twitter-Konto Violences Policières (Polizeigewalt) veröffentlicht wurde, wurde in weniger als 24 Stunden mehr als 2 Millionen Mal angesehen. Viele der Reaktionen deuteten darauf hin, dass es wie eine "Hinrichtung durch ein Erschiessungskommando" oder "Geiselnahme" aussah.


Die Bilder von unbewaffneten französischen Teenagern, die auf Befehl einer schwer bewaffneten Polizei mit erhobenen Armen am Boden knien, werden von den bereits schon wütenden französischen Bürgern wahrscheinlich nicht gut aufgenommen werden, bevor "Act IV" der Proteste der "Gelben Westen" in Paris und anderswo am Samstag stattfindet.

Dagegen sind 89'000 Gendarmen im ganzen Land zum Einsatz befohlen worden, so der Premierminister. Allein in Paris werden mindestens 8'000 Einsatzpolizisten stationiert sein.

Ein verärgerter Pariser Taxifahrer rief laut Bloomberg in einem halbstündigen Monolog nach Macrons "Skalp".

"Wir gehen raus, um zu kämpfen", sagte er und fügte hinzu: "Ich will Macrons Skalp, ich habe vor nichts Angst. Ich habe nichts zu verlieren. Wir müssen unser Leben riskieren, sonst bekommen wir nichts von diesen Leuten."

Der 40-jährige selbständige Taxifahrer, der seinen Namen nicht nennen wollte, war einer von Tausenden von Demonstranten, die am vergangenen Samstag auf dem Pariser Wahrzeichen Avenue Champs-Elysees die Polizei bekämpfte und Pflastersteine warfen, Autos anzündeten, den Arc de Triomphe beschrifteten und Schaufenster einschlugen, schockierende Bilder, welche die Zuschauer auf der ganzen Welt live miterleben konnten.

Der gewaltsame Protest begann aber erst, nachdem die Polizei die friedliche Demonstration der "Gelben Westen" mit Schlagstöcken, Tränengas, Gummischrott und Wasserwerfern angegriffen hat und vom Versammlungsort am Arc de Triomphe zu vertreiben versuchte. Das konnte ich aus der Live-Übertragung deutlich sehen.

Siehe meinen Bericht "Während Macron in Argentinien weilt, brennt Paris".

Die Proteste zwangen Macron, seinen Plan zur Treibstoffsteuererhöhung für 2019 auszusetzen.

Aber jetzt kommt mehr laut Bloomberg. Der Taxifahrer plant, "in den streng bewachten Präsidentenpalast von Elysee einzudringen, der nur eine halbe Meile von der bekanntesten Allee von Paris entfernt ist. Er ist einer der Menschen, vor denen Macrons Büro gewarnt hat, die 'toben und töten' wollen."

Für Leute wie den Taxifahrer gibt es keine Grenzen, wenn es darum geht, den jüngsten französischen Staatschef seit Napoleon zu entfernen, der als Wirtschaftsminister des Landes zwischen 2014 und 2016 das Taxi-Geschäft deregulierte und ein starker Befürworter von Buchungs-Apps für Autofahrten war.

"Er hat uns ruiniert, er hat unser Geschäft zerstört", sagte der Taxifahrer. "Er will alles neu, digital, die neue Welt, und er hat alles getan, ohne an die Kosten für uns zu denken. Ersetze jeden, habe alles jung, neu? Ja, aber so wird es nicht gemacht. Jetzt ist es Zeit für die Retourkutsche.

Der Taxifahrer hat sich zusammen mit Freunden über die Sozialen-Medien-Plattformen, WhatsApp und dann Telegram, organisiert, weil der WhatsApp-Chat sie auf "nur wenige hundert Personen in einer Gruppe" beschränkte.

Eine der Gruppen, in der er sich befindet, heisst "Combat Taxis" oder Taxi-Kampf. Ein anderer wurde als "Samstagkampf" bezeichnet.

Sie melden ihre Demonstrationspläne nicht bei der Polizei, wie gesetzlich vorgeschrieben, an und befolgen auch nicht die Anweisung des Innenministeriums, nicht zur Champs-Elysees zu gehen.

Na, dann können wir uns morgen aus der Ferne auf eine Grossdemonstration in Paris und anderen französischen Städten vorbereiten, die revolutionsähnlichen Charakter haben wird.

Ich werde die Live-Übertragung wieder rechts-oben im Video-Fenster aufschalten.

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Dann möchte ich die ASR-Leser, besonders in Deutschland, daran erinnern, der Vertrag von Lissabon gibt den EU-Ländern ein Tötungsrecht des Staates. Das heisst, die Staatsführung kann den Schiessbefehl gegen das Volk geben.

Die Franzosen haben 2005 mit einem klaren Nein die sogenannte "EU-Verfassung" abgelehnt. 55 Prozent der Wähler stimmten beim Referendum gegen das Vertragswerk, nur 45 Prozent dafür.

Um den Volkswillen zu umgehen, hat man dann die EU-Verfassung in den Lissabon-Vertrag umbenannt und damit getarnt. Ein ganz klares antidemokratisches Manöver der Befürworter der EU-Diktatur.

Ich war am 5. September 2009 als Nicht-EU-Bürger in Berlin bei der Demonstration gegen den Lissabon-Vertrag, zusammen mit lächerlichen 5'000 Teilnehmern, und habe auf dem Potsdamer-Platz eine Rede gegen diesen kriminellen "Vertrag" gehalten.

Wer hat den Lissabon-Vertrag aber dann angenommen? Natürlich wieder die Deutschen. Er ist am 1. Dezember 2009 in Kraft getreten. Seit dem kann man Euch zusammenschiessen!!!

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UPDATE: Die Sicherheitsbehörden von Paris sind bereit, 80 gepanzerte Fahrzeuge als Vorbereitung auf "extreme Gewalt" und Aufruhr am Samstag einzusetzen, wie Le Parisien meldet.


Die Berliet VXB-170 werden an den kritischen Punkten in Paris aufgestellt. Die Fahrzeuge können nicht nur Tränengasgranaten abfeuern, sondern auch mit einem 7,62 Maschinengewehr oder 37 oder 40 mm Granatwerfer ausgestattet werden.

Sieht sehr nach einer Kriegsvorbereitung aus, Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Wo bleibt die "Je suis gilets jaunes" Solidarisierung, die sonst sofort weltweit entsteht, wenn in Frankreich etwas passiert???

Ach, ist diesmal NICHT von der Elite und Soros und Co. gesteuert, deshalb!

Die Verhaftung von Wanzhou Meng und die Konsequenzen

von Freeman am , unter , | Kommentare (4)



Am 1. Dezember wurde die Finanzchefin des chinesischen Telekommu-nikationsausrüster Huawei von den kanadischen Behörden auf Befehl der US-Justiz verhaftet. Die Amerikaner verlangen ihre Auslieferung und werfen ihr vor, sie hätte die US-Sanktionen gegen den Iran verletzt.

Der Konzern, der rund 180'000 Mitarbeiter beschäftigt, 80 Milliarden Euro Umsatz macht und über 100 Millionen Smartphones verkauft, bestreitet diesen Vorwurf.

Meng befand sich gerade am Umsteigen in Vancouver zwischen zwei Flügen, um nach Mexiko zu reisen, als die Kanadier sie festnahmen. Sie ist einer der stellvertretenden Vorsitzenden von Huawei und die Tochter des Firmengründers Ren Zhengfei.

Durch ihre Festnahme und Auslieferung werden die Beziehungen zwischen China und den USA weiter verschärft.



Chinesische Medien haben die USA wegen der Verhaftung Wanzhou Meng scharf kritisiert und beschuldigen Washingtons des "Rowdytums", um den chinesischen Telekom-Riesen zu unterdrücken. Es wäre ein weiterer Schritt im Handelskrieg gegen China.

Die chinesische Tageszeitung "China Daily" sagte, die Verhaftung der Finanzchefin von Huawei scheint Teil der US-amerikanischen Bemühungen zu sein, das Unternehmen einzudämmen, welches der Welt grösste Telekommunikationsausrüster ist, sowie der zweitgrösste Mobiltelefonhersteller.

"Eine Sache, die zweifellos wahr und bewiesen ist, ist, dass die USA versuchen, alles zu tun, um die Expansion von Huawei in der Welt einzudämmen, einfach weil das Unternehmen der Vorreiter für Chinas wettbewerbsfähige Technologieunternehmen ist", sagte die Redaktion.

Das staatliche Boulevardblatt "Global Times" sagte: "Offensichtlich greift Washington zu abscheulichen Schurkenmethoden, da es den Huawei 5G-Markt nicht aufhalten kann."

Peking hat sowohl Ottawa als auch Washington aufgefordert, unverzüglich die Gründe für die Inhaftierung von Meng sowie ihre sofortige Freilassung zu klären. Die chinesische Botschaft in Kanada hat die Handlungen als "ernsthafte Verletzung der Menschenrechte" bezeichnet.

Die Festnahme von Meng droht im Handelskrieg zwischen den USA und China zu verschärfen und den fragilen Waffenstillstand bereits wieder zu beenden. Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping hatten nämlich in Buenos Aires vereinbart, sich gegenseitig 90 Tage Zeit zu geben, um die Handelsstreitigkeiten zwischen den beiden Ländern beizulegen.

Die neuen Erkenntnisse

Am Ende der Woche sehe ich die Situation klarer, denn es sind neue Fakten aufgetaucht.

Der Hammer ist, Trumps Sicherheitsberater John Bolton sagte, er habe im Voraus gewusst, dass die Huawei-Chefin festgenommen werden würde, hat es aber Trump nicht gesagt, der mit Jinping am Rande des G20 über eine Pause im Handelsstreit verhandelte. Die Festnahme von Meng fand nämlich genau am Tag und zum Zeitpunkt des Treffens in Buenos Aires statt.

Das heisst, Bolton hat seinem "Chef" wieder hintergangen, um die Vereinbarung im Nachhinein zu sabotieren.

Bolton ist ein zionistischer Neocon, der keinen Frieden will, mit niemanden, weder mit Nordkorea, Iran, China oder Russland, denn er will schon immer den finalen Showdown!

Auch Jinping wusste nichts von der Verhaftung, als er mit Trump zusammensass und den Waffenstillstand aushandelte. Hätte er es gewusst, hätte er die Verhandlungsrunde dazu benutzt, die Freilassung von Meng von Trump zu fordern.

Chinas Hardliner sehen die Sache als grossen Gesichtsverlust für Chinas Führung an und sagen, die Verhandlungen wie geplant fortzusetzen, wäre eine Kapitulation, speziell wenn das Trump-Regime die Absicht hat, den Arrest als Druckmittel zu benutzen.

Auch wenn Präsident Xi die Verhandlungen am Samstag fortsetzen möchte, muss er jetzt noch mehr Zugeständnisse von den Amerikanern fordern, um nicht ohnmächtig zu wirken.

Und obwohl chinesische Beamte gesagt haben, dass sie sich nicht rächen werden, indem sie amerikanische Firmenchefs in China im Gegenzug festnehmen - na ja -, wer kann es ihnen verübeln, wenn sie ihre Pässe schnappen und so schnell wie möglich aus China fliehen.

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Trump ist definitiv eine Marionette

Für mich ist wieder der Beweis erbracht, Trump hat mit seiner Ahnungslosigkeit über die Verhaftung auch sein Gesicht verloren und ist nur eine Marionette, denn die Leute um ihn herum halten ihn im Dunkeln und sind die wirklichen Entscheider im Weissen Haus.

Spätestens seitdem er John Bolton im März zu seinem obersten Sicherheitsberater machte (oder machen musste), wusste ich, Trump hat absolut nichts zu sagen und seine Präsidentschaft ist damit beendet. Siehe "Ein Psychopath ist Trumps neuester Sicherheitsberater".

Dies kam als Bestätigung meiner Einschätzung, nach Trumps Befehl im April, ich meine April 2017, Syrien mit Raketen anzugreifen. Das war der endgültige Wendepunkt und für mich war klar, die Kriegshetzer und der Tiefenstaat haben wieder die Macht in Washington übernommen und Trump ist kastriert.

Ich schrieb vor 1 1/2 Jahren bereits: "Trump ist ein Idiot, wenn er sich durch gefälschte Beweise reinlegen lässt und einen Angriff befielt."

Genau ein Jahr später, im April 2018, machte er es wieder und attackierte Syrien mit Raketen wegen einem gefakten Giftgasangriff der Weissen Helme, die für die westlichen Geheimdienste arbeiten. 

Ich habe am 15. April geschrieben, "Trump hat bei seiner Rede an das amerikanische Publikum letzte Nacht, 23 Mal in 7 Minuten gelogen und zerstört damit seine Präsidentschaft".

Sein Schwäche hat man auch beim Ausgang der Verhandlungen mit Nordkoreas Kim Jong-Un gesehen, wo Trump viel vor hatte und versprach, aber nichts bewirkte ... oder bewirken durfte. Bolton hat dafür gesorgt.

Das selbe beim Treffen mit Putin in Helsinki. Alles was Trump über "bessere Beziehungen" mit Russland sagte war nur heisse Luft und Putin kann ihn nicht ernst nehmen.

Besonders weil kurz danach Washington mit der Aufkündigung des INF-Vertrages drohte, hinter dem eindeutig die Kriegshetzer gegen Russland stehen.

Wie US-Aussenminister Mike Pompeo, der beim NATO-Treffen vor zwei Tagen behauptete, Moskau verletze den INF-Vertrag (ohne Beweise dafür vorzulegen) und hätte nur 60 Tage Zeit diesen einzuhalten, sonst wird er zerrissen.

Niemand der Ahnung hat glaubt, dass Trump mehr etwas zählt, sondern Pompeo bestimmt die amerikanische Aussenpolitik, die völlig arrogant lautet, "ihr habt alle das zu tun, was wir befehlen".

In Buenos Aires durfte er Putin gar nicht treffen, dafür haben seine Aufpasser gesorgt, wegen dem provozierten Vorfall in Kertsch, den auch die Kriegshetzer inszeniert haben.

Dazu kommt, indem Trump sich fast bedingungslos an die Saudis und die Israelis gebunden hat, hat er als Verhandlungsführer keinen Verhandlungsspielraum mehr, was den Nahen Osten betrifft, und ist völlig unglaubwürdig.

Der Iran sei der grösste Feind, behauptet Trump, und er will sie im Namen der Saudis und Israelis fertigmachen. Deshalb auch die Verhaftung von Wanzhou Meng wegen einem angeblichen "Sanktionsbruch". Aber es ist nicht seine Entscheidung, weil er nichts entscheiden darf.

Trump führt nicht mehr (wenn er es je machte) sondern er wird geführt. Er wird auf dem Weg geführt, den so viele amerikanische Präsidenten vor ihm schon geführt wurden, nämlich zu mehr Militarismus, mehr Imperium und mehr Krieg.

Die sichtbaren wirklichen Chefs im Weissen Haus sind John Bolton und Mike Pompeo, vielleicht noch James "mad dog" Mattis. Dieses Triumvirat beherrscht Trump und führt ihn an der Nase herum.

Sie wiederum werden von der wirklichen Macht geführt, der globalen Geldelite, die schon immer von Kriegen profitierte und die Weltherrschaft will. Sie duldet niemand neben sich und deshalb wird China und Russland angegriffen.

UPDATE: Nach der ersten Anhörung vor Gericht in Vancouver, Kanada ist die Anklage bekannt geworden. Meng wird beschuldigt, Geldtransaktionen mit einer Huawei-Niederlassung verschleiert zu haben, die Geschäfte 2013 mit dem Iran gemacht hat.

Wow, ist das alles? So etwas ist aber nur in den Augen des kriminellen US-Regimes eine strafbare Handlung. Was ist daran schlimm, dem Iran Mobilfunktechnik zu liefern und die Rechnung bezahlt zu bekommen?

Die Staatsanwaltschaft behauptet, bei Frau Meng bestünde eine grosse Fluchtgefahr und die Kaution kann deshalb gar nicht hoch genug vom Gericht angesetzt werden. Der Prozess des Auslieferungsverfahrens kann viele Monate wenn nicht sogar Jahre dauern.

Bei einem Schuldspruch drohen ihr bis zu 30 Jahre Haft!

Japan in Chaos nach Mobilfunknetzausfall

von Freeman am , unter , | Kommentare (9)



Über 40 Millionen Kunden hat der japanische Mobilfunkanbieter SoftBank und ein Grossteil davon konnten ihr Smartphone nicht mehr am Donnerstag benutzen, was Japan ins Chaos stürzte. Der Ausfall störte den Betrieb von vielen Unternehmen, von Fluglinien und der Bahn bis über Freizeitparks hin zu Logistikunternehmen, was sowohl die Abhängigkeit der Firmen als auch der Verbraucher von drahtlosen Kommunikations- netzen deutlich macht. Die Japaner sind wohl die, die auf der Welt am meisten auf ihr Handy starren und völlig abhängig davon sind.


Noch süchtiger nach der mobilen Verbindung sind nur die Chinesen, wo es sogar extra Fusswege für diese Zombies gibt, die ohne auf die Umwelt zu achten durch die Gegend laufen.


Weltweit melden Ärzte, immer mehr Menschen leiden unter Hals- und Rückenbeschwerden, weil sie fast den ganzen Tag den Kopf nach unten tragen und auf das Handy in der Hand schauen.


Wer unterhält sich noch mit den Mitreisenden in der Tram, im Bus oder Zug oder betrachtet das Stadtbild und die Landschaft die vorbeizieht? Fast alle Fahrgäste sitzen schweigend mit Blick auf das Display und mit Stöpseln in den Ohren da. Sie "leben" für sich alleine in einer virtuellen Welt und nicht in der Realität.


Die kommenden Handy-Generationen werden bereits mit einem Buckel, Sehschwäche und geringer Denkkapazität auf die Welt kommen, wenn es so weiter geht. Ohne einem App das einem "informiert und "hilft" ist man dumm.

Albert Einstein sagte vor 60 Jahren schon: "Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben.

Am meisten hat mich dieses Video schockiert:



Das Verblödungsgerät als Ersatz für Spielzeug und Eltern. Als Ersatz für die Zigarette und als Suchtfaktor ist es bereits geworden!

Aber zurück nach Japan. Ein Grossteil der SoftBank-Handys verloren gestern um 13:39 Uhr die Netzverbindung, was die Sprach- und Datenkommunikation für mehr als vier Stunden unterbrach, bevor die Verbindungen um 18:04 Uhr wiederhergestellt wurden.

Der Ausfall der Mobilfunksparte des SoftBank-Konzerns traf nicht nur "unpassend" für die Kunden ein, sondern auch für den Konzern selber, denn am 19. Dezember soll es den Börsengang für die Sparte geben, der voraussichtlich einer der grössten weltweit sein wird. Könnte den Ausgabekurs der neuen Aktie negativ beeinflussen.

Die Fluggesellschaft Jetstar meldete Verzögerungen beim Abflug ihrer Maschinen am Flughafen Narita in der Nähe von Tokio. Die tragbaren Geräte, mit denen die Bordkarten vor dem Einsteigen geprüft werden, funktionieren drahtlos über das Netz von SoftBank. Die Fluggesellschaft musste sich jedoch mit manuellen Überprüfungen begnügen.

East Japan Railway hatte Probleme mit ihrer App "Mobile Suica". In den Zügen konnten die Fahrgäste keine Shinkansen-Tickets (Hoch- geschwindigkeitszüge) oder Sitzreservierungen für die 1. Klasse kaufen.

Auch Logistikunternehmen waren betroffen. Bei Sagawa Express, einem Unternehmen von SG Holdings, konnten die Fahrer auf die Abholaufträge nicht zugreifen und Informationen über Auslieferungen an ihren mobilen Geräten abfragen. Auch konnten sie keine Telefonanrufe über das Mobiltelefon tätigen.

Das von "Oriental Land" betriebene Tokyo Disney Resort musste Besucher abweisen, die keine elektronischen Tickets auf ihren Smartphones anzeigen konnten. Wer kein Papier-Ticket hatte konnte nicht ins Disney Land.

Die Unterbrechungen des SoftBank-Dienstes waren wegen einem Software-Update des schwedischen Telekommunikationsunternehmens Ericsson verknüpft. SoftBank sagte am Donnerstag, dass Software-probleme bei Ericsson-Schaltanlagen in Tokio und Osaka aufgetreten sind.

Auch die Sharing-Branche war vom Netzausfall betroffen. Einige von Careco, dem von Mitsui Fudosan Realty gegründeten Carsharing-Service angebotene Fahrzeuge waren nicht nutzbar. Normalerweise sperren und entsperren die Kunden die Autos mit ihrem Smartphone, aber die Kommunikationsgeräte in den Autos hatten keine Verbindung.

Ericsson teilte SoftBank mit, dass ähnliche Probleme in elf Ländern etwa zur gleichen Zeit aufgetreten sind. SoftBank sagte, dass die Verbindungen durch den Umstieg auf ältere Software wiederhergestellt wurden und die beiden Unternehmen gemeinsam Massnahmen ergreifen werden, um ein ähnliches Problem in der Zukunft zu vermeiden.

Ja, wer kennt das nicht, das Laden eines Software-Update verursacht Probleme und nichts funktioniert mehr. Ist mir selber gerade passiert. Vergangenen Montagmorgen sah ich wie mein Laptop in einer Endlosschleife wegen einem Win10-Update lief ... über Stunden und zu keinem Ende kam. Es erschien nur dauernd "Bitte warten, PC nicht abschalten".

Nach 12 Stunden habe ich einen Neustart gemacht aber seitdem ist Win10 kaputt und startet nicht mehr. Arbeiten tue ich schon seit Jahren mit Linux-Mint aber es gibt einige Apps, die nur auf Windoof laufen, deshalb. Seit Tagen versuche ich Win10 zu reparieren oder neu von einer Boot-USB zu installieren, aber vergeblich. Scheiss Mikroschrott!!!

Jetzt fahre ich die Win-Apps auf der WINE-Simulation unter Linux und habe Windows endgültig aufgegeben.

Das ist nicht die erste Störung die SoftBank seinen Kunden dieses Jahr bescherte. Bereits im Februar war der Festnetzbereich ebenfalls von weit verbreiteten Betriebsunterbrechungen betroffen. Anrufe zwischen Mobil- und Festnetztelefonen konnten nicht verbunden werden und traf 670'000 Kunden.

SoftBank muss jetzt die Details des Dienstausfalls dem japanischen Ministerium für Inneres und Kommunikation melden, da die Störung mehr als zwei Stunden dauerte und mehr als 30'000 Menschen betroffen hat. Der Mobilfunkbetreiber hatte Ende September 40,43 Millionen Mobilfunkkunden.

Dieser Ausfall zeigt, wie abhängig die "moderne Gesellschaft" vom Mobilfunknetz geworden ist und die kleinste Störung ein Chaos und grossen Schaden verursacht. Statt mit der drahtlosen Kommunikation "frei" zu sein und einen "Mehrwert" zu haben, sind die Abhängigen völlig hilflos wenn diese "Stütze" wegbricht.

Früher, und es ist gar nicht so lange her, ging es ohne Apps und der tragbaren Krücke doch auch. Man musste halt sein Hirn einschalten und Strassenkarten, Fahrpläne und Bücher lesen, und auch mit Menschen persönlich kommunizieren.

In dieser Hinsicht bin ich noch "altmodisch" (oder wieder "hip") und habe ein kleines Nokia 3310, das nur telefonieren und SMS kann. Mehr brauch ich nicht und fühle mich freier als die um mich herum, die überall nach WiFi fragen, alle paar Minuten am Dummphone tippen und ständig einen Stecker fürs Laden suchen. Sonst leert sich ihr Hirn so schnell wie die Batterie!

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Erster Sieg für die "Gelben Westen"

von Freeman am Mittwoch, 5. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (14)



Hier eine Nachricht an alle deutschen Defätisten und Hosenscheisser, die immer die Ausrede von sich geben, "man kann eh nichts machen" und "Demos bringen nichts", hier der Beweis, man kann DOCH was tun und es BRINGT was zu demonstrieren. Die Bewegung der "Gelben Westen" in Frankreich haben einen ersten Sieg errungen.


Die französische Regierung will die zum 1. Januar angekündigte Erhöhung der Ökosteuer auf Diesel und Benzin vorerst nicht umsetzen. Zudem sollen die Preise für Strom und Gas unverändert bleiben.

"Die Regierung ist zum Dialog bereit und zeigt es, weil diese Steuererhöhung aus dem Haushaltsentwurf von 2019 gestrichen wurde", sagte der französische Premierminister Edouard Philippe am Mittwoch vor dem Abgeordnetenhaus.

Damit ist das Hauptanliegen der Protestbewegung vorläufig erfüllt. Aber es geht weiter, denn die "Gelben Westen" haben zu neuen Protesten am kommenden Samstag aufgerufen.

"Macron soll zurücktreten" ist die Forderung der "gilets jaunes".

Wie ich bereits sagte, die deutschen Sofasitzer und Warmduscher sollen sich ein Beispiel an den Franzosen nehmen und ihren Arsch in Bewegung bringen, raus auf die Strasse zu Hunderttausenden gehen und endlich mal ihre Meinung über die ganze untragbare Situation in Deutschland laut verkünden und auch Forderungen stellen.

In ganz Frankreich gingen rund 136'000 Franzosen am vergangenen Samstag mit ihren gelben Westen auf die Strasse – das dritte Wochenende in Folge, wie ich hier berichtet habe: "Während Macron in Argentinien weilt, brennt Paris".

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Den "Gelben Westen" geht es jetzt um viel mehr, denn es geht um den Kampf zwischen unten und oben, zwischen der ausgebeuteten Unter- und Mittelschicht gegen die reiche und privilegierte Oberschicht und Elite.

Macron hatte nämlich die Unverschämtheit, die Steuer auf Treibstoff massiv zu erhöhen, was besonders die Pendler, Arbeiter und Landwirte betrifft, also die Masse der arbeitenden Bevölkerung, will aber die Vermögenssteuer ganz abschaffen, was nur den Reichen zu gute kommt.

Anfänglich von den Menschen auf dem Lande initiiert, hat sich nun eine Front aus allen gesellschaftlichen Bereichen gebildet und die Bewegung auf die Städte ausgeweitet.

An den Demonstrationen nehmen Schüler, Studenten, linke und rechte Aktivisten, Eisenbahner, Krankenpfleger, Intellektuelle, Angestellte und Beamte teil, die ihre allgemeine Unzufriedenheit mit der Regierung kundgeben.

Wie "Le Mond" berichtete, haben sogar Polizisten sich mit den Demonstranten im südwestfranzösischen Pau solidarisiert und symbolisch ihre Schutzhelme abgenommen. "Sie werden nichts gegen die Demonstranten unternehmen, die sie grösstenteils kennen", heisst es in der Zeitung.

Unterstützt wird die Bewegung sowohl vom linken Oppositionspolitiker Jean-Luc Mélenchon ("La France insoumise") als auch von der rechten Marine Le Pen ("Rassemblement National"). Laut aktuellen Umfragen unterstützen drei Viertel der Franzosen die Proteste der Gelb-Westen!

Ein weiterer Ausdruck des Widerstandes gegen den Staat ist die Aktion gegen Blitzkästen in Frankreich, die nur als Strassenraub und Geldquelle verstanden werden. Die Einnahmen daraus sind um 15 Prozent zurückgegangen, obwohl das Tempolimit landesweite seit 1. Juli massiv reduziert wurde.




Seit die Proteste der Gelben Westen begann sind 600 Blitzer deaktiviert worden, 1/5 des Bestandes, durch übermalen, zudecken oder beschädigen. Auch die Überwachungskameras sind das Ziel der Aktivisten.

Wir sehen einen generellen Aufstand gegen den Staatsapparat, der als Unterdrückungs- und Ausbeuterregime verstanden wird. Die von oben bewusste Aufspaltung in links und rechts wird dabei überwunden.


Praktisch jeder besitzt so eine gelbe Weste, nämlich als Pflicht im Auto. Und wenn nicht, sind sie an jeder Tanke, Baumarkt und auch IKEA zu haben.

Was spricht dagegen, dass diese Massenbewegung des Volkszornes sich auch auf Deutschland und überhaupt auf alle EU-Länder ausweitet? Wie lange wollen die Menschen noch Merkels Lügen ertragen, "uns gehts noch gut" und "wir schaffen das?"

Geht es eben NICHT und wir haben die Schnauze voll!!!

Wie gut kann es den Deutschen gehen, wenn die Stromversorger im vergangenen Jahr 4,8 Millionen Kunden angedroht haben, wegen unbezahlter Rechnungen den Saft abzudrehen?

Nicht nur in Frankreich kam es zu Demonstrationen, bei denen sich die Teilnehmer gelbe Warnwesten anzogen, sondern auch in Belgien, den Niederlanden und Bulgarien, wo sie die wichtigsten Strassen blockierten. Was ist mit Deutschland???

Demokratie im Westen bedeutet nur, man kann wählen wer einen verarscht!

Bereits im 1976 wussten der Regisseur Sidney Lumet und der Drehbuchautor Paddy Chayefsky was los ist und haben uns die Wahrheit mit ihrem Film "NETWORK" präsentiert:



Es sind seitdem 42 Jahre vergangen und die Situation ist nur noch schlimmer geworden.

G20 war wieder ein Leerlauf und brachte nichts

von Freeman am Dienstag, 4. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (6)



Was ist beim G20-Gipfel in Buenos Aires, Argentinien für uns Normalsterbliche rausgekommen, weswegen die Staatschefs der "wichtigsten" 20 Länder der Welt um den halben Globus geflogen sind? NICHTS was ich erkennen kann, nur reine Zeitverschwendung und es wurde dafür eine Menge Treibstoff in die Luft blasen, da jeder Wichtigtuer mit eigenem Jet angeflogen kam. Und dann reden sie von Klimaschutz und dem bösen CO2, dass die Erde erwärmen soll, produzieren den "Klimakiller" aber selber am meisten. Noch nie von Videokonferenzen gehört, was die Fliegerei überflüssig machen würde?

Indiens Premierminister Narendra Modi kam mit einem Jumbo

Jede Maschine der Teilnehmer hat bis zu 100 Tonnen Kerosin verbraucht ... nur für den Hinweg. Der Rückflug mit dem gleichen Verbrauch kommt dazu.

Nur die deutsche Kanzelbrunzerin Merkel kam nicht mit eigener Maschine, weil ihr Flieger gleich nach dem Start den Geist aufgab und wieder landen musste. Da es keine Ersatzcrew gab musste sie in einem Bonner Hotel übernachten und konnte ihre Weiterreise erst am Freitagmorgen mit zwölf Stunden Verspätung nach Argentinien starten. Oh wie peinlich!

Dieses Versagen des Transports ist für mich sympthomatisch für den katastrophalen Zustand der Bundeswehr unter von der Leyen und überhaupt von Deutschland unter Merkel. Was bringen die Deutschen überhaupt noch zustande und was für Versager sind sie geworden???

Wie lange wird schon am Flughafen Berlin gebaut, mehr als 10 Jahre??? Immer noch nicht fertig und sie reden schon von einem Abriss, weil bereits technologisch überholt und veraltet.

Und die studierten deutschen Ignoranten, ich meine "Ingenöre", können nicht mal einen sauberen Dieselmotor bauen, der die Abgasnormen erfüllt, und müssen bescheissen. Der Betrug könnte den Autokonzernen nur lockere 100 Milliarden Euro kosten!!!

Von wegen "Vorsprung durch Technik" ist nicht mehr.

Was ist mit der Deutschen Bank los, das grösste Kreditinstitut Deutschlands? Der Aktienkurs fiel auf den tiefsten Stand in ihrer Geschichte, nämlich auf 8,02 am Freitag. Wenn diese "Stütze der deutschen Wirtschaft" fällt, dann gute Nacht.

Und was hat die deutsche Politik mit der Massenmigration an Schaden angerichtet und die deutschen Schlafschafe tun nichts, absolut NICHTS, dagegen ... danke, dass ihr damit Europa zerstört!

Der Migrationspakt, der am 10. und 11. Dezember in Marrakesch, Marokko unterzeichnet wird, und den "Migranten" mehr Rechte gibt als den Einheimischen, hat das Merkel-Regime massgeblich ausgearbeitet.

Was für ein Versagen an der europäischen Geschichte und Kultur. Wie gesagt, der Pannenflug von Merkel ist symbolisch dafür.

Zunächst flog Merkel mit einer kleineren Maschine der Flugbereitschaft nach Madrid, dann mit einem Linienflug, kurzfristig gebucht bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia, weiter nach Buenos Aires.

Mit diesem Flug ab Madrid bin ich auch schon um die Jahreszeit nach Argentinien (Frühling in Südamerika). War der schlimmste meines Lebens, weil die Iberia einen sehr schlechten Bordservice hat, viel zu eng bestuhlt und keinerlei echte Unterhaltung in den 13 Stunden bietet.

Siehe meinen Bericht aus 2012: "Reise nach Argentinien".

Also, Merkel kam schliesslich mit rund zwölf Stunden Verspätung an und verpasste grosse Teile des Programms am ersten Tag des G20-Treffens.

Ihre Termine begannen erst am Samstagmorgen, als sie sich mit Putin zu einem Arbeitsfrühstück traf. Der russische Präsident erklärte Merkel ausführlich, was in Kertsch mit den ukrainischen Schiffen wirklich passiert ist.



Kam etwas wichtiges beim Treffen heraus, ausser das übliche Gruppenfoto?

Natürlich ist es besser wenn die sogenannten "Führer der Welt" sich zusammenfinden und sich bei gutem Essen und Getränken unterhalten. Gemeinsam essen und trinken ist immer besser als Krieg.

Auf dem Gruppenfoto fehlte Merkel wegen ihrer Verspätung und die einzige Frau dabei war Englands Theresa May:


Am ersten Tag war die Hauptnachricht in den Medien, die Begrüssung zwischen Präsident Wladimir Putin und dem saudi-arabischen Kronprinz Mohammed bin Salman. Diese Szene dominierte die Berichterstattung, denn wie kann Putin so freundlich zu einem Mörder sein?

Dieses demonstrative "high-five" hätte ich mit dem Mörder von Kashoggi NICHT gemacht, aber schliesslich sassen die beiden nebeneinander am Konferenztisch, wo die Sitzordnung nach Alphabet ging, (R)ussia und (S)audi-Arabia.



Diese freundliche Begrüssung ist für die heuchlerischen Politiker und ihre Fake-News-Medien schlimmer als der verbrecherische Krieg gegen Jemen, wofür die westlichen G20-Teilnehmer sehr gerne den Saudis Waffen verkaufen, einschliesslich Berlin. Darüber regen sie sich nicht auf und rümpfen die Nase.

Putin und Salman besprachen, wie man den Ölpreis stabilisiert und dass die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) sowie Russland und andere führende Ölproduzenten sich am 6. und 7. Dezember in Wien treffen, da der Preis aufgrund eines Überangebots rückläufig ist.

Wie ich schon oft berichtet habe und zuletzt hier, gibt es ZU VIEL Erdöl und das verdirbt die Preise. Keine Spur von Knappheit und "Peak Oil" ist sowieso Bullshit.

Was NICHT stattfand war ein Treffen zwischen Putin und Trump, denn die Witzfigur im Weissen Haus wurde von den Kriegshetzern befohlen, wegen der schiefgelaufenen Provokation an der Kertsch-Brücke, das geplante Treffen abzusagen.

Dabei wäre es gut gewesen, wenn beide miteinander gesprochen hätten, um die internationalen Spannungen wegen der Ukraine, Osteuropa und Syrien zu verringern

Aber egal was Trump macht, es ist falsch. Wenn er Putin getroffen hätte, dann wäre die Medienmeute über ihn hergefallen und hätte ihn eine Putin-Puppe genannt, der seine Befehle abholt.

Weil er ihn nicht getroffen hat, wird Trump als Weichling bezeichnet, der Putin nicht von Angesicht zu Angesicht aufforderte, "verschwindet aus der Ukraine!"

Wenigstens hatte Trump ein "Arbeitsessen" mit dem chinesischen Staatsführer Xi Jinping, einen weiteren "Erzfeind". Was wurde vereinbart? Nicht viel, ausser das der Handelskrieg zwischen USA und China um drei Monate bis ins nächste Jahr verschoben wird.

Damit herrscht Waffenstillstand, die Aktienbörsen können ihren Höhepunkt bis zum Jahresende vollziehen und die Finanzkriminellen glücklich das jüdische Hanukkah- und das christliche Weihnachtsfest mit ihren Spekulationsprofiten feiern.

Das einzig positive aus dem G20-Gipfel für mich war das nebenbei stattfindende Treffen der Führer der BRICS-Staaten, worüber die Medien fast nichts berichtet haben.

Auf dem Gruppenfoto zu sehen sind von links nach rechts, Brasiliens Präsident Michel Temer, Russlands Präsident Wladimir Putin, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Chinas Präsident Xi Jinping und Indiens Premierminister Narendra Modipose am 30. November:


Die Vertreter der fünf grossen aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt (BRICS) haben auf dem G20-Gipfel in Argentinien den Protektionismus verurteilt, ausserdem die Drohungen von Trump, die Zölle gegen China zu erhöhen und die Anti-Russland-Sanktionen noch mehr voranzutreiben.

Der chinesische Präsident Xi Jinping und die andere Verantwortlichen der BRICS-Gruppe - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - gaben eine Erklärung heraus, in der sie den offenen internationalen Handel und die Stärkung der Welthandelsorganisation (WTO) forderten.

"Geist und Regeln der WTO widersprechen einseitigen und protektionistischen Massnahmen", sagten sie in der Erklärung. "Wir fordern alle Mitglieder auf, sich gegen solche WTO-widersprüchlichen Massnahmen zu wehren, und halten Sie an ihren in der WTO eingegangenen Verpflichtungen fest."

Neben dieser Aufforderung zur Einhaltung von Handelsregeln gab es für mich nur noch einen konstruktiven Schritt, den der türkische Präsident Erdogan während eines Treffens mit Präsident Putin unternommen hat, nämlich sein Vorschlag, die Situation in Syriens Provinz Idlib mit der Schaffung einer entmilitarisierten Zone zu entspannen.

Aber auch das hätte man mit einem Telefongespräch erledigen können.

Wie bereits oben gesagt, warum überhaupt dieser riesige und teure Aufwand für ein zweitägiges Treffen, wenn es die technischen Möglichkeiten einer Videokonferenz gibt?

Sie reden uns ständig ein schlechtes Gewissen ein, wie wir unseren CO2-Ausstoss reduzieren sollen, um das Klima des Planeten zu "retten". Dabei sind sie selber vom Verhalten her das schlechteste Beispiel dafür und vergeuden unnötig Treibstoff und Energie.

Und wenn sie unbedingt zu einem Treffen eine weite Reise unternehmen wollen, warum nicht mit einer Linienmaschine? Das Merkel hat es notgedrungen vorgemacht und es ging auch.

Ist die Business und First Class nicht gut genug für die arroganten Heuchler, die Wasser predigen und selber Wein saufen?

Während Macron in Argentinien weilt, brennt Paris

von Freeman am Samstag, 1. Dezember 2018 , unter | Kommentare (29)



Emanuel Macron wurde dabei gesehen, wie er sich länger mit Mohammed bin Salman am Rade des G-20 Gipfels in Buenos Aires unterhalten hat, den Auftraggeber des bestialischen Mordes am Journalisten Jamal Khashoggi. Scheint kein Problem für Macron zu sein, mit dem Jemen-Kriegsverbrecher zu reden, der offensichtlich gerne in Menschenblut badet.


Bei der teilweise überhörten Konversation soll er über den Mörder sich Sorgen gemacht haben.

"Ich mache mir Sorgen. Ich mache mir Sorgen... ich habe es Dir gesagt.

"Ja, Du hast es mir gesagt", sagte der Prinz. "Vielen Dank."

"Du hörst nie auf mich", sagt Macron.

"Nein, ich höre natürlich zu", antwortete Prinz Mohammed und lächelte breit, nachdem er sich offenbar einer Fernsehkamera bewusst wurde.

"Weil ich es Dir gesagt habe. Es war wichtiger für Dich“, sagt Macron und lächelt knapp, bevor er sich von der Kamera abwendete und weiter zum Prinzen sprach.

Macron sagte dann etwas Unhörbares, worauf der saudische Führer sagte: "Es ist in Ordnung. Ich kann damit umgehen."

Nach einem weiteren unverständlichen Teil des Gesprächs sagt Macron: "Ich bin ein Mann meines Wortes."

Ist doch interessant, wie die zionistische Rothschild-Puppe Macron mit dem obersten "Wächter" des Islam und "Diener" der beiden heiligen Stätten Mekka und Medina per Du ist und sich beide gut verstehen!!!

Paris brennt

Wie wenn Macron selber keine Probleme zuhause hätte, denn den ganzen Samstag kam es zu Proteste der Gelben Westen in Paris, die seit drei Wochen auf die Strassen gehen und seinen Rücktritt fordern.

Die Demonstranten riefen "Macron démission, Macron démission ... !!!"



Zwischendurch sangen die Demonstranten immer wieder im Chor die französische Nationalhymne, La Marseillaise ...


Als die Polizei sie mit Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer vom Versammlungspunkt am Arc de Triomphe de l'Étoile vertreiben wollten, versuchten einige mutige Demonstranten die vorrückende Polizei aufzuhalten, wie diese Frau...


... die am Auge durch ein Polizei-Geschoss verletzt wurde:


Nachdem die Gewalt der Polizei nicht nachliess, errichteten einige aufgebrachte Mitglieder der "Gelben Westen" Barrikaden auf der Champs-Élysées ...


... und zündeten Autos, Transporter und Roller auf den Strassen an.


Die brennenden Fahrzeuge boten ein leuchtendes und rauchendes Spektakel für die Pressemeute:


Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um die Brände zu löschen:


Seit 11:00 Uhr habe ich die Live-Übertragung der Vorgänge in Paris rechts im Video-Fenster gezeigt und die Demonstrationen gehen bis in die Abendstunden immer noch weiter.



Bisher sind über 100 Menschen verletzt und 260 Demonstranten verhaftet worden.

Hier sieht man wie eine Anzahl an festgenommenen Demonstranten von der Polizei abgeführt wird:



Neben den festgenommenen Demonstranten sieht man verkleidete Polizisten (die mit den roten Armbinden), welche wie bei jeder Demo die Aufgabe haben, sich getarnt unter die Menge zu mischen, sie zu Straftaten anzustacheln und dann als "Zeugen" sie den uniformierten Kollegen auszuliefern.

Diese Ratten nennt man "Agent Provocateur":


Das Zentrum von Paris sieht etwas verwüstet aus und die Geschäfte sind schon den ganzen Tag geschlossen.


Danke an den russischen Nachrichtensender RT und seiner Video-Plattform RUPTLY für die Aufnahmen.4

Wer sind die Gelben Westen und um was geht es ihnen?

Die Teilnehmer an den Demonstrationen der Gelben Westen sind Menschen aus dem französischen Mittelstand, die gegen die neuen höheren Steuern auf die Energieträger protestieren, gegen die CO2-Steuer. So hat es jedenfalls angefangen. Belastet werden zu 90 Prozent die Geringverdiener und nicht die Reichen.

Macron will mit den höheren Steuern auf Benzin und Diesel sein Programm zur Umstellung auf "saubere Energien" umsetzen, ein sogenannter "Energiewandel für die Umwelt".

Aber die Luftfahrt und die Schifffahrt zahlt überhaupt keine Steuern auf Treibstoff. Überhaupt werden die Grosskonzerne mit vielen Ausnahmen von der CO2-Steuer befreit.

Die Gelben Westen (GW) haben keine Anführer und es handelt sich um eine spontane Basisbewegung, die gegen die Regierung von Emanuel Macron sich stellt und seinen Rücktritt fordert.

Es geht den GW auch um die Erhöhung der Löhne, gegen die hohen Wohnungskosten in den Städten, gegen Sparmassnahmen im öffentlichen Verkehr und überhaupt um die grosse Last die der Mittelstand tragen muss.

Macron hat in seiner kurzen Amtszeit zum Beispiel sagenhafte 9'000 Kilometer an Bahnstrecken in Frankreich stillgelegt, was besonders die Landbevölkerung trifft, die dann vom Auto und Bus abhängig ist, die mehr fürs Benzin zahlen müssen.

Auf einen Nenner gebracht, Macron reduziert die öffentlichen Leistungen des Staates für die Bürger, schliesst Schulen, Postämter, Bibliotheken, Schwimmbäder, Spitäler, öffentlichen Verkehr, dafür werden die Steuern drastisch erhöht.

Das generelle Problem mit Macron ist, er kommt aus der Oberschicht und vertritt diese, die abgehobene französische Elite, und er hat keinerlei Verständnis für die Sorgen und Nöte der Normalbürger.

Interessant ist, laut einem Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, unterstützt eine Mehrheit der französischen Polizisten die Forderungen der Gelben Westen, denn sie sind genauso von der Verteuerung der Lebenskosten betroffen wie die Bürger.

So können viele Beamte nicht dort wohnen wo sie eingesetzt werden, weil die Mieten zu hoch sind und durch die hohe Benzinsteuer wird der längere Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz auch teurer.

Wenn Macron seine Politik nicht drastisch ändert, werden die Massendemonstrationen weitergehen und die Resultate der Europawahl am 23. bis 26. Mai 2019 sehen nicht gut für das französische Establishment aus.