Was geschah wirklich am 11. September?

Was geschah wirklich am 11. September? Was geschah wirklich am 11. September?

Ist die Finanzkrise gewollt?

Ist die Finanzkrise gewollt? Ist die Finanzkrise gewollt?

Warum werden die Kriege geführt?

Warum werden die Kriege geführt Warum werden die Kriege geführt?

Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

Was passiert tatsächlich mit dem Klima? Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger! Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!
Nachrichten

Kanada - Widersprüchlicher geht es nicht mehr

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 28. Juni 2022 , unter | Kommentare (0)



 



Regierungsidioten am Werk. Kein Kommentar.

Die Welt - Russland sei pleite

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Russland ist pleite


Moskau ist zunehmend von den internationalen Märkten abgeschnitten

Die Schonfrist ist abgelaufen, in der Moskau die Zinsen für Staatsanleihen hätte zahlen müssen. Der Kreml behauptet, man wolle ihn in einen „künstlichen Zahlungsausfall“ treiben. Doch auch Top-Ökonomen bestätigen: „Pleite ist Pleite“. WELT erklärt, was das bedeutet.



Was sind das nur für Idioten in der Welt -Redaktion. Russland illegal das Geld wegnehmen und dann laut rufen, es sei pleite........

Europa - Dritter Selbstmordversuch in einem Jahrhundert

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


thesaker.is


Europas dritter Selbstmordversuch und die Generation Z+

Juni 27, 2022 

Von Batiushka für The Saker Blog

Zitat nach Fidel Castro 1992: 

 "Der nächste Krieg in Europa wird zwischen Russland und dem Faschismus sein, nur dass der Faschismus Demokratie heißen wird."

 

Einleitung

Europa ist im seriellen Selbstmord. Der erste Versuch begann 1914 in Sarajewo und endete 1919 in Versailles. Der zweite begann eine Generation später in Warschau 1939 und endete 1945 in Berlin. Nachdem der zweite Versuch beinahe geglückt wäre (die Atombomben wurden nur um wenige Monate verfehlt), wurde Europa nüchterner und langsamer und wartete bis zum hundertsten Jahrestag von 1914, bevor es einen dritten Versuch unternahm. Dieser Versuch begann 2014 in Kiew, wiederum in Osteuropa, und wird im Rahmen der Special Military Operation (SMO) fortgesetzt. Bei jedem Versuch hat Europa verloren. Beim ersten Mal verlor es drei Reiche (das russische, das österreichisch-ungarische und das deutsche), beim zweiten Mal zwei Reiche, das britische und das französische, die auf fatale Weise geschwächt wurden, wodurch die Vorherrschaft des amerikanischen Imperiums in Europa wie auch im Rest der Welt gesichert wurde.

Was wird Europa dieses Mal verlieren? Es wird das einzige verbliebene Imperium verlieren - die EU. Und wann? Erst einige Zeit nach dem Abschluss der BBS. Nun wäre es töricht, genau vorherzusagen, wann dies der Höhepunkt des dritten Selbstmordversuchs Europas sein wird. Es könnte Anfang Juli alles vorbei sein. Oder es könnte sich über Jahre hinziehen. Beides sind jedoch extreme Möglichkeiten, und es gibt noch andere Möglichkeiten dazwischen. Dennoch sind einige Tendenzen klar. Ungewiss ist nur das Ausmaß und die Geschwindigkeit, mit der sie sich entwickeln werden. Was auch immer in der Ukraine geschieht, Europa wird auf jeden Fall umgestaltet werden. Es wird nie mehr dasselbe sein. Die Saat, die die westlichen Eliten 2014 in Kiew gesät haben, wird heute in Form von Spaltung, Unzufriedenheit und Armut in Europa geerntet.

Wenn wir uns die drei Ziele der militärischen Sonderoperation ansehen, können wir feststellen, dass das erste und das zweite Ziel, die Befreiung des Donbass und die Entmilitarisierung, beide zu 75 % erreicht sind, trotz neuer westlicher Waffen, die die Qualen verlängern. Tatsache ist aber auch, dass die Operation vom Donbass auf den Osten und Süden der Ukraine ausgedehnt werden musste, und dort sind wir noch nicht einmal zu 50 % fertig. Das dritte Ziel jedoch, die Entnazifizierung der Ukraine, hat noch nicht einmal begonnen und kann erst dann beginnen, wenn das mörderische Zelenski-Regime durch eine Regierung ersetzt wird, die die Unabhängigkeit und die kulturellen Traditionen der Ukraine tatsächlich hochhält. Dann wird sie nicht länger ein unterwürfiger Schimpanse des LGBT-Westens und seiner Nulands sein, die, sehr höflich ausgedrückt, keine Zeit für Europa haben.

Militär

Einige haben die Sonderoperation der Alliierten in der Ukraine kritisiert. Nach vier Monaten sei noch nicht einmal der gesamte Donbass befreit, heißt es. Solche Kritiker sollten sich aus ihren Sesseln erheben und gegen die NATO kämpfen. Wir würden bald sehen, wie schnell sie vorankommen würden. Warum ist der Fortschritt "langsam"? Erstens, weil die alliierten Streitkräfte zwar klein sind, aber gegen die große Masse der Kiewer Armee kämpfen, die von der NATO acht Jahre lang ausgebildet, umgeschult, mit Nachschub versorgt und in ihren befestigten Stellungen verschanzt wurde. Zweitens, weil die Alliierten versuchen, Opfer unter der Zivilbevölkerung und natürlich auch unter sich selbst zu vermeiden. Das ist nicht einfach, wenn Kiew Zivilisten als menschliche SchÜbersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)utzschilde einsetzt und aus Wohngebieten beschießt. Die Alliierten werden nicht wie der Westen einen Bombenteppich legen. Es besteht keine Eile.

Mit den jüngsten Ereignissen in Sewerodonezk und Lisitschansk wird jedoch das Tor zur gesamten Zentral- und Westukraine geöffnet. So lesen wir den Bericht vom 25. Juni: Das Präsidialamt hat die Verlegung aller Reserven aus der Richtung Mykolaiv/Odessa/Kharkiv für einen Gegenangriff in Richtung Sewerodonezk angeordnet". Mit anderen Worten: Kiew hat nur noch Reserven und will sie alle verlegen. Das klingt nach Verzweiflung - das Ende ist nah. Nach der Qualität der bisherigen Kiewer Reserven zu urteilen, wird dies ein Spaziergang werden. Und das setzt erstens voraus, dass die Reservisten bereit sind, sich massakrieren zu lassen. Und das setzt zweitens voraus, dass sie verlegt werden können, wenn die Straßen rundherum von alliierten Truppen besetzt sind oder von russischem Radar, Artillerie, Drohnen und Flugzeugen kontrolliert werden.


Vor allem aber bedeutet dies, dass Mykolaiv/Odessa/Kharkiv mehr oder weniger schutzlos, ja sogar ohne Reserven zurückgelassen wird. Nach seriösen westlichen Angaben belaufen sich die Verluste des ukrainischen Militärs auf etwa 200.000 Tote, wobei fast drei Viertel der militärischen Ausrüstung und Munition zerstört wurden. Und das in nur vier Monaten. Das ist katastrophal. Wenn selbst westliche Spione des MI6, der BRD und Polens dies sagen, dann gibt es für die US-Marionetten in Kiew wenig Zukunft und Hoffnung. Wir können nur mit einem militärischen Zusammenbruch und der Bildung einer neuen Regierung rechnen, die authentisch pro-ukrainisch (d.h. antiamerikanisch) und damit pro-russisch ist. Was geschieht nach der Befreiung der Ukraine? Die Befreiung der Republik Moldau? Der baltischen Staaten? Wir wissen es nicht. Aber wenn das aggressive Säbelrasseln der NATO/EU weitergeht, ist alles möglich.


Wirtschaftlich, politisch und ideologisch


Wie wir wissen, waren die antirussischen Sanktionen des Westens eine selbst auferlegte wirtschaftliche Katastrophe, ein Eigentor. Die Rückwirkungen waren unangenehm. Die Dedollarisierung ist im Gange. Zahlen Sie bitte in Rubel. Und jetzt. Lebensmittel, Düngemittel, Öl, Gas, alles wird immer teurer, und das nicht erst im Winter. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung und die Straßendemonstrationen in Westeuropa nehmen zu. In Frankreich hat der Rothschild-Kandidat Macron die Kontrolle über das französische Parlament an die Linke und an die Rechte verloren. Im Vereinigten Königreich wird der "wahnhafte" (das Wort der Mitglieder seiner eigenen Partei) Johnson (ein Mann, der von seiner eigenen Partei als "opportunistischer Journalist, der in seinem Herzen ein moralisches Vakuum hat" verurteilt wird) als eine Belastung angesehen, die die Tory-Partei bei jeder Wahl in die Vernichtung führen wird. Von anderen Nichtskönnern wie Scholz, Draghi, Trudeau und Biden wollen wir hier gar nicht erst reden.


Und dann ist da noch die Bildung von Alternativen zum westlichen Block. Eine neue G8/BRICS+? Russland hat viel diskrete und weniger diskrete Unterstützung von China, Indien, Kasachstan, Brasilien, Iran, Indonesien, Afrika (von Ägypten bis Südafrika), Saudi-Arabien, Venezuela, Argentinien, Ungarn.... Das heißt, von der treffend so genannten "aufstrebenden" Welt auf allen fünf Kontinenten, von denjenigen, die über Rohstoffe und Produktionsinfrastrukturen verfügen. Sie wollen sich aus den Ruinen des Kolonialismus und Neokolonialismus erheben. Der isolierte Westen, die USA, Kanada, das Vereinigte Königreich, die EU und Australien, hat nur wenige Freunde außerhalb seiner nach innen gerichteten kleinen Welt. Es gibt nur ein paar besetzte Vasallen in Asien, wie Israel, Japan, Taiwan und Südkorea, die gezwungen sind, westliche Waffen zu kaufen, um zu verhindern, dass sie von sich selbst befreit werden, und das war's.


Selbst die Söldner der staatlich kontrollierten westlichen Medien fangen an, ihre vom Staat bezahlten Lügen zu widerlegen. Sie sind es gewohnt, alles auf den Kopf zu stellen, alles auf den Kopf zu stellen. So bestand die russische Armee aus "demoralisierten und unausgebildeten Wehrpflichtigen", die "massive Verluste" erlitten hatte und "keinen Treibstoff und keine Munition" besaß, "Kinder vergewaltigte und mordete", sich "völlig zurückzog" und "Wohngebiete und Zivilisten" bombardierte und beschoss. Man muss nur das Wort 'Russen' durch 'Kiew' ersetzen, und schon ist man der Wahrheit ein gutes Stück näher gekommen. Glaubt denn überhaupt noch jemand diese Medienlügen? Sicherlich nur die lebenden Toten? Es muss peinlich sein für diese Schreiberlinge, die das Gegenteil der Wahrheit erzählen oder besser gesagt zu erzählen befohlen wurden. Früher berichteten sie über ihre Träume als Realität. Jetzt müssen sie über die Realität berichten - ihre schlimmsten Albträume.


Schlussfolgerung: Das Zeitalter der Imperien ist vorbei


Nach den westlichen Niederlagen, oder besser gesagt, Niederlagen im Irak und in Afghanistan, hat die NATO weder militärisch noch politisch eine Zukunft. Eigentlich hätte sie nach dem Zusammenbruch der UdSSR abgeschafft werden müssen. Die Ukraine (oder wie auch immer sie in den Grenzen heißen wird, die sie nach ihrer Befreiung haben wird) ist russisch. Vergiss es einfach, NATO. Ihr habt bereits verloren. Die Ausweitung der NATO nach Asien? Was für ein Witz. Taiwan ist chinesisch, ebenso wie der gesamte westliche Pazifik. Vergessen Sie es einfach, NATO. Ihr habt bereits verloren. Das amerikanische Jahrhundert, das im Februar/März 1917 mit der Palastrevolte korrupter Aristokraten und Generäle im Russischen Reich begann, die sorgfältig von London und New York aus orchestriert wurde, ist vorbei. Europa braucht keinen Selbstmordversuch mehr zu unternehmen, geschweige denn erfolgreich zu sein. Es steht Ihnen frei, die Souveränität Ihrer Nationalstaaten wiederherzustellen.


Tatsache ist, dass das Zeitalter der Imperien vorbei ist. Das Jahr 1917 war der Anfang davon. Im Jahr 1991 brach das Imperium des Roten Sterns (UdSSR) zusammen. Heute bricht das Imperium des Weißen Sterns (USSA) mit seinem Zwölf-Sterne-EU-Vasallenreich (USSE) im Schlepptau zusammen, und zwar aus genau demselben Grund: weil niemand mehr an ihre Ideologien glaubt. Sowohl der Kommunismus als auch der Kapitalismus sind gescheitert. Jetzt ist das Zeitalter der freien Bündnisse souveräner Nationen angebrochen. Worin besteht die Zukunft Europas nach seinem dritten gescheiterten Selbstmordversuch? Sie liegt in der Reintegration der Souveränität Eurasiens, geschützt durch den russischen Ressourcenschirm. Der Atlantik hat Europa nie geeint, er hat Europa geteilt. Wenn diejenigen, die jenseits des Atlantiks leben, von uns erfahren wollen, wie sie wieder ein normales Leben führen können, dann können sie das. Aber es wird zu unseren Bedingungen geschehen, denen unserer Souveränität, nicht zu ihren.


Wir haben von der militärischen Sonderoperation als dem Höhepunkt des dritten Selbstmordversuchs Europas gesprochen. Wir haben gesagt, dass Europa danach nie wieder dasselbe sein wird. Denn wenn Europa es mit dem Selbstmord diesmal nicht wirklich ernst meint (und es ist ihm schon zweimal gelungen, ihn zu vermeiden), wird diese Operation Z die tyrannische westliche Welt, die EU und das britische Europa, von den USA abspalten. Es ist die Operation Z+. Und wer sind wir, diejenigen, die überleben werden? Wir sind die Generation Z+. Wir sind diejenigen, die "aus der großen Drangsal" kommen und überleben werden. Wir sind diejenigen, die in der realen globalen Welt leben werden, nicht in der westlichen globalistischen Seifenblasenwelt. Wir sind die wahren Europäer der alten und neuen europäischen Geschichte, die sich geweigert haben, Selbstmord zu begehen, die souveränen Europäer. Endlich bricht die Realität an.


Ukraine - EU Beitritt ist ein schlechter Witz

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 26. Juni 2022 , unter | Kommentare (0)



 





Nicht Moskau, Brüssel verlangt einen Regierungswechsel in Kiew

Von Peter Haisenko 

Damit die Ukraine Beitrittskandidat zur EU werden kann, hat Brüssel einen Forderungskatalog für Kiew vorgelegt, dessen Erfüllung die Voraussetzung für den künftigen Status sein soll. Diese Forderungen können aber von der jetzigen Regierung nicht erfüllt werden.

Seit 30 Jahren geht es mit der Ukraine nur bergab. Die Industrieproduktion des letzten Jahres, 2021, lag wieder niedriger als vor 30 Jahren. Oligarchen beherrschen das Land und im Korruptionsindex liegt dieses kaputte Land auf Platz 122. Im Vergleich zum Jahr davor ist das sogar eine leichte Verschlechterung, meldet n-tv. Das letzte EU-Land ist in dieser Liste aktuell Bulgarien auf Platz 78, Deutschland liegt auf Rang zehn. Wie kann da unsere EU-Ursula sagen: "Unsere Entscheidung ist gefallen aufgrund der Daten, Fakten und Zustände in der Ukraine; die Ukraine hat enorme Fortschritte gemacht.“ Und sie entblödet sich nicht fortzufahren: „Was zum Beispiel den Kampf gegen Korruption angehe, weise die Entwicklung in eine "positive Richtung.“ Aha, es ist also eine positive Richtung, wenn sich der Rang im Korruptionsindex verschlechtert hat.

Forderungen der EU an den „Kandidaten“ Ukraine

In diesem Sinn stelle ich hier auszugsweise einige Forderungen an Kiew vor, die die EU als Voraussetzung für den Kandidatenstatus der Ukraine genannt hat:
1. Der Kampf gegen Korruption auf den höchsten Ebenen. Dieser soll echte Resultate mit den Untersuchungen bringen und sie müssen eine neue Person als Antikorruptions-Beamten bestimmen.
2. Sie müssen einen Reformplan vorlegen zur Inkraftsetzung der Einhaltung der Gesetze und eine Gesetzgebung installieren, die die Geldwäsche unterbindet in Einklang mit weltweit anerkannten Standards der Finanzwirtschaft.
3. Der Einfluss der Oligarchen auf Wirtschaft, das politische und gesellschaftliche Leben, muss eingeschränkt werden, im Einklang mit den Empfehlungen der „Venedig-Kommission“.
4. Sie müssen ein Gesetz installieren, das den Einfluss von privaten Interessen auf die Informationspolitik beendet.
5. Sie müssen die Gesetzesreformen zu Ende bringen, die die Rechte von nationalen Minderheiten schützt, ebenfalls nach den Vorgaben der „Venedig-Kommission“.

Hochinteressant ist der Punkt 2: Liest man den genau, wird damit festgestellt, dass die Ukraine eine gesetzlose Geldwaschmaschine ist, quasi ein rechtsfreier Raum. Wenn es anders wäre, warum sollte man dann Reformen einfordern, die die Einhaltung von Recht und Gesetz erst bringen sollen? Damit wird aber auch aufgezeigt, dass die EU genau weiß, in welchem Zustand sich dieser Staat befindet. Dennoch wird dieser Saustall hofiert, gefördert und als Muster von Demokratie den ahnungslosen Bürgern präsentiert.

Die Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen betonte insbesondere, dass die Hauptziele für Kiew auf dem Weg in die EU sein müssen, den Kampf gegen Korruption und für die Einhaltung des Rechts zu verstärken. Nachdem in keinem der angeführten Punkte während der letzten drei Jahrzehnte auch nur annähernd Fortschritte erzielt worden sind, ganz im Gegenteil, kann ich schon heute den Tag nennen, an dem die Ukraine reif sein wird, für den EU-Beitritt: Es ist der Sankt-Nimmerleins-Tag. Dabei hat die EU-Kommission noch „vergessen“, die Einhaltung von demokratischen Standards zu fordern. Das können sie aber gar nicht, denn es wird ja andauernd behauptet, dass unsere Demokratie und unsere westlichen Werte jetzt in der Ukraine verteidigt werden. Und das von einer Regierung, die sich nach einem undemokratischen Putsch selbst installiert hat und während der letzten acht Jahre jegliche Anerkennung von Referenden, also den festgestellten demokratischen „Volkswillen“, konsequent ablehnt.

Die gesamte Regierungsmannschaft in Kiew müsste ausgetauscht werden

Der große Zirkus um den EU-Beitritt der Ukraine ist ein Schmierentheater. Mit dem aufgestellten Forderungskatalog sagt die EU nichts anderes als: Wir schließen einen Beitritt der Ukraine zur EU vollkommen aus, jedenfalls für die nächsten Jahrzehnte. Es sei denn, es findet ein kompletter Austausch der gesamten Regierungsmannschaft in Kiew statt, bis tief in die zweiten und dritten Ebenen, inklusive der Entmachtung der Oligarchen.

Und nun erinnern wir uns an das, was Putin gesagt hat: Er strebt keinen Regierungswechsel in Kiew an. Darüber haben nur die Ukrainer selbst zu entscheiden. Ebenso wie Russland unmissverständlich klargestellt hat, dass es ausschließlich die Bürger der befreiten Gebiete im Osten der Ukraine selbst sein müssen, die über ihre politische Zukunft zu entscheiden haben. Aber Putin ist ja ein Autokrat, der mit Demokratie nichts am Hut hat.

Betrachten wir dazu nochmals den Forderungskatalog der EU und stellen ihn in Bezug zu Russland. Nachdem Putin am 7. Mai 2000 Präsident der Russischen Föderation geworden ist, musste er als erstes die katastrophalen Zustände der Jelzin-Ära beenden. Er hat sofort die Oligarchen entmachtet, an die Kandare genommen, und die Korruption erfolgreich bekämpft. Ja, es gibt sie noch, sie ist aber im Vergleich zur Ukraine gering. Jedenfalls haben sich russische Autofahrer abgewöhnt, Geldscheine in ihren Führerschein zu legen, für den Fall einer Kontrolle und das ist in der Ukraine der Standard. Recht und Gesetz wird in Russland geachtet und die Medien werden nicht mehr von Oligarchen gesteuert, was man im Übrigen von unseren westlichen Medien nicht sagen kann.

Der interessanteste Punkt ist aber Punkt 5. Der gesetzlich verankerte Schutz von Minderheiten. Russland, die Russische Föderation, ist ein Vielvölkerstaat und es gibt schlicht keine Probleme der Ethnien untereinander. Nicht einmal zwischen Christen und Muslimen oder anderen teils schamanischen Religionen. Putin macht das, was seine Wähler wollen und wird deswegen seit 22 Jahren mit ansteigenden Ergebnissen wiedergewählt. Ja, so stelle ich mir Demokratie vor. Selbstverständlich hat auch Russland noch nicht den Idealzustand erreicht, den man sich als Humanist und Demokrat wünschen würde.

Der ganze Zirkus um den EU-Beitritt der Ukraine ist ein schlechter Witz

Nimmt man aber den Forderungskatalog der EU an die Ukraine als Maßstab, stelle ich fest, dass Russland umgehend in die EU aufgenommen werden könnte. Im Gegensatz zur Ukraine, die noch meilenweit davon entfernt ist. Deutschland, die EU, der Wertewesten, betreiben den Sturz der russischen Regierung, die der Ukraine hingegen wird in einem Ausmaß hofiert, dass man nur den Kopf schütteln kann. Dennoch ist der Forderungskatalog der EU an die Ukraine, der die Auflagen zu einem EU-Beitritt formuliert, keine Liebeserklärung an das Kiewer Regime.

Wenn man das unvoreingenommen analysiert, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die EU auch für Kiew einen Regierungswechsel fordert, und zwar einen radikalen. Schließlich hätte die Ukraine alle Punkte aus dem Katalog schon lange zumindest in Angriff nehmen können, aber keine der Regierungen hat das auch nur ansatzweise getan. Insbesondere die der letzten acht Jahre nicht, nach dem Putsch auf dem Maidan, der im Westen so gelobt worden ist. Gerade während der letzten acht Jahre haben die EU, die deutsche Regierung, alles getan, das Putschregime an der Macht zu erhalten und damit die Oligarchen, die jetzt angeblich aus der Regierung verschwinden sollen.

So ist der ganze Zirkus um den EU-Beitritt der Ukraine ein Witz, und zwar ein ganz schlechter. Wieder einmal geht es nur darum, etwas zu tun, was Russland verärgern könnte. Da sind sie aber bei Putin an den Richtigen gekommen, denn der hat klar gesagt, dass es ihm völlig gleichgültig ist, wenn sich die EU diesen Klotz auch noch ans Bein binden will. Er will auch nicht die Regierung in Kiew stürzen, dass müssten die Ukrainer selbst entscheiden. Und ja, auch die EU überlässt Kiew die Entscheidung, ob man sich den Forderungen der EU unterwerfen will. Die Oligarchen an den Hebeln der Macht werden das aber nicht zulassen und so ist der Plan der EU, in Kiew eine neue Polit-Klasse zu etablieren, genauso ein Hirngespinst wie der Traum, in Moskau eine andere Regierung zu erzwingen. Aber was will man von einer EU erwarten, deren Kommissionspräsidentin von der Leyen in einer Nacht- und Nebelaktion jenseits aller demokratischen Regeln von Merkel installiert worden ist?

Syrien - Wer hat den Krieg angezettelt ? Immer die gleichen

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 






https://www.youtube.com/watch?v=gVNGh3R-bFM

Anglosaxen - Wie nützliche Idioten gekauft und gezähmt werden

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)





Die Mächtigen der Welt leisten für sich menschliche Lautsprecher, ohne Willen und geben nur das preis, was  und wie die Mächtigen  es wollen.

Typisches Beispiel ist dieser Rassmussen. Er erhält in der Presse der Mächtigen Raum (siehe NZZ vom 26. Juni 2022 ) und wenn er schön brav das wiedergibt, was die Mächtigen ihm sagen, wir er auch von Swissmem eingeladen und darf dort überhöhte Gagen kassieren.



So läuft das übrigens. Man lässt sie nach ihrer "Karriere" überhöhte Vorträge hatlen und hat sie so an der Leine. Spielt er nicht mehr mit, werden ihm seine Vorträge gekürzet und er ist plötzlich kein "gefragter Mann" mehr. Schaut das Photo an und ihr erkennt eine getriebene Person.

Uns ekelt es vor solchen Sprechpuppen. 


Interessant auch ex Wikipedia:

Weitere Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Jahresversammlung des Konzerns A. P. Møller-Mærsk am 31. März 2014 in Kopenhagen wurde Rasmussen zum Direktor des Logistik-Unternehmens Maersk Line ernannt. Mit Maersk Containern und Schiffen werden auch Waffentransporte durchgeführt.[38] 


(Ist jetzt klar, weshalb Dänemark so agressiv in der Nato ist ?  Maersk lässt grüssen.)


Zugleich wurde eine neue Zusammenarbeit zwischen dem Konzern und der NATO für die globalen Truppenbewegungen in Mali, der Zentralafrikanischen Republik und das Baltikum angekündigt.

Nach dem umstrittenen Einstieg der US-Investmentbank Goldman Sachs beim staatlichen dänischen Versorger Dong Energy mit 19 Prozent und dem Erhalt von wichtigen Vetorechten, wurde Rasmussen 2015 als Berater für die Bank angeworben.[1][39][40]

Am 28. Mai 2016 ernannte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko Rasmussen per Erlass zu seinem Berater, die prowestliche ukrainische Führung strebt eine Annäherung an die EU und NATO an.[41] Rasmussen schrieb in einem Facebook-Post, dass sich für „größtmögliche Sicherheit und Reformen in der Ukraine“ einsetzen wolle, auch im Kampf gegen die Korruption.[42] Zum Zeitpunkt seiner Ernennung steckte der Friedensprozess für den Osten der Ukraine fest und die Kämpfe zwischen Armee und Separatisten flammen immer wieder auf. Separatisten im Gebiet Luhansk warfen dem Militär vor, ungeachtet des Minsker Friedensplans Kriegsgerät im Frontbereich zu verlegen und am 27. Mai 2015 war eine OSZE-Beobachterpatrouille beschossen worden.[43] Zu Rasmussens Ernennung erklärte der stellvertretende Leiter des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus): „Das ist natürlich zu einem großen Teil eine Geste, aber es ist eine Geste... Und es ist eine feindliche Geste.“ Konstantin Kossatschow, Chef des Auswärtigen Ausschusses im Oberhaus des Parlaments nannte Rasmussens Ernennung eine „protzige Show“ ohne „militärische oder auch praktischen Zweck“. Er verglich den Vorgang mit der Ernennung des ehemaligen Präsidenten Georgiens Michail Saakaschwili zum Gouverneur im südukrainischen Gebiet Odessa und andere Ausländer wie Wirtschaftsminister Aivaras Abromavičius aus Litauen und der Finanzministerin Natalija Jaresko aus den USA.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2003 düpierte er europäische Regierungschefs, weil er heimlich seine Gespräche mit ihnen für ein TV-Porträt über sich aufnehmen ließ.[44]


-----------------


Und wer nicht (mehr) auf ihrer Linie ist, wird plötzlich ausgeladen:


habt Ihrs gemerkt:  Auch die sogenannten "Stars" sind nützliche Idioten... und vor allem Manipuliermasse.


Pfeiff nach unserer Melodie und du bekommst die Bühne oder wir vernichten Dich.



Open Air lädt Schweizer Nummer-1-Musiker aus

https://www.dieostschweiz.ch/artikel/musiker-ausgeladen-weil-das-manifest-des-festivals-gegen-ihn-spricht-4KBEDg1

Ukraine - Die Bewohner von Lyschansk warten auf die russischen Befreier

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 25. Juni 2022 , unter | Kommentare (1)



 





Hopla, da ist dem franzöischen Fernsehen etwas unerwartetes passiert......  Gut dass sie das auch ausgestrahlt haben. So langsam kommt die Wahrheit ans Licht.


Die Reporter des französischen Senders InfoFrance 2 sind schockiert, als sie feststellen, dass die Einwohner von Ljansk auf die Ankunft der russischen Streitkräfte warten und die Reporter und die sie begleitenden ukrainischen Soldaten nicht willkommen heißen.

Politiker - Dement - Dumm - Nur noch menschliche Lautsprecher

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 24. Juni 2022 , unter | Kommentare (8)



 



Für sleepy Joe muss jede Handlung ,wie im Drehbuch, vorgegeben werden. Er ist nicht Präsident der United Aids;  was die dort mit diesem alten Mann machen ist eine Dementen - Vergewaltigung.


Genau so wäre die Schauspielerin Lambrecht, die momentan die deutsche Verteidiungsministerin spielt, in einem Kindergarten viel besser aufgehoben:




Habeck:  Alarmstufe Gas  Wie eine selbstgemahte Krise geschönredet wird. Keine Aussicht auf Lösung.
Alles hohle Worte. Dabei wäre es so einfach:  Freundschaft mit Russland und Nordstream 2 Gashahn auf. Aber diese Grün - Idioten wollen das nicht. Lieber stürzen sie ganz Deutschland in den Abgrund.




https://uncutnews.ch/habeck-will-seine-weltverbrechen-auf-uns-abwaelzen-denn-es-brennt-lichterloh/


Einer hab ich noch:





JUST IN: Up to 40 MILLION people will need to get another COVID-19 jab before winter for upcoming vaccination campaign to be effective - German Health Minister Karl Lauterbach

Join @ResistorNewswire against censorship






Was sind das doch nur für elendigliche Gestalten. Unsere Gesellschaft muss schon sehr krank sein umd diese Typen auszuhalten. Wären wir gesund, wären die nicht dort wo sie jetzt sind.

Ueber die anderen Witzfiguren im Politiker Gruselkabinett spreche ich nicht.

Deutschland + Schweiz - Hurra die Amis verkaufen uns ihren Schrott

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 


Selbst die Bild Zeitung sagt so etwas:


Video: 826 Mängel! Das ist unser Pannen-Kampfjet

Die F 35 ist bereits seit über zehn Jahren bei den US-Streitkräften im Einsatz, leidet einer Studie zufolge aber unter zahlreichen Problemen und Mängeln. Bald soll er auch bei der Bundeswehr eingesetzt werden.


Solchen Techno - Schrott haben die Amis auch uns Schweizer unter vorgehaltener Pistole "verkauft".  Absolut wert- und nutzloses Zeugs.

Freiwillig würden wir das NIE kaufen.




Dr. Wolodymyr & Mr. Zelensky - das verborgene Gesicht des ukrainischen Präsidenten

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 




Dr. Wolodymyr & Mr. Zelensky: das verborgene Gesicht des ukrainischen Präsidenten

Der Schweizer Abgeordnete und ehemalige Chefredakteur der Tribune de Genève, Guy Mettan, zeichnet ein Porträt des Gauklers, der die Rolle des Präsidenten der Ukraine spielt. Er zeigt, wie sich dieser Spaßmacher zu einem Verbündeten der „Banderisten“ entwickelt hat und für sie eine Diktatur installiert.


Held der Freiheit», «Hero of Our Time», «Der Unbeugsame», «The Unlikely Ukrainian Hero Who Defied Pu-tin and United the World», «Selenskyj, Ukraine in Blood»: Westliche Medien und Politiker können kaum noch Superlative finden, um das Loblied auf den ukrainischen Präsidenten zu singen, so stark gebannt sind sie von der «atemberaubenden Widerstandsfähigkeit» des Komikers, der auf wundersame Weise zum «Kriegsherrn» und «Retter der Demokratie» geworden ist.

Seit drei Monaten beherrscht das ukrainische Staatsoberhaupt die Schlagzeilen von Zeitschriften, eröffnet Nachrichtensendungen, läutet das Filmfestival von Cannes ein, beschwört Parlamente, lobt und ermahnt seine Kollegen, die zehnmal mächtigeren Staaten als er vorstehen – und zwar mit einer Freude und einem taktischen Gespür, die kein Filmschauspieler und kein politischer Führer vor ihm je gekannt haben.

Wie könnte man nicht in den Bann dieses unwahrscheinlichen Mr. Bean gezogen werden, der das Publikum mit seinen Grimassen und Parodien (zum Beispiel nackt durch ein Geschäft laufen und einen Pianisten nach-ahmen, der mit seinem Geschlechtsteil spielt) erobert hat und dem es über Nacht gelungen ist, seine Possen und schmutzigen Wortspiele gegen ein grau-grünes T-Shirt, einen Wochenbart und ernsthafte Worte einzutauschen, um seine vom bösen russischen Bären angegriffenen Truppen zu ermutigen?

KARRIERE ALS KOMIKER

Seit dem 24. Februar hat Wolodymyr Selenskyj zweifelsohne den Nachweis erbracht, dass er ein ungewöhn-lich begabter Künstler der internationalen Politik ist. Für diejenigen, die seine Karriere als Komiker verfolgt hatten, war dies auch keine Überraschung, weil sie seinen angeborenen Improvisationsgeist, seine panto-mimischen Fähigkeiten und seine kühne Spielweise bereits kannten. Schon die Art und Weise, wie er den Wahlkampf führte und innert weniger Wochen zwischen dem 31. Dezember 2018 und dem 21. April 2019 sogar hartgesottene Gegner wie den ehemaligen Präsidenten Poroschenko ausschaltete, indem er dessen eigenes Produktionsteam und grosszügigen oligarchischen Gönner mobilisierte, hatte das Ausmass seines Talents bewiesen. Nun galt es nur, aus dem Erfolg etwas zu machen. Dies ist gerade jetzt geschehen.

Doch wie so oft gleicht die Fassade nur selten den Kulissen. Das Rampenlicht verbirgt mehr, als es zeigt. Und hier muss man leider auch feststellen, dass das Bild nicht so glänzend ist: Sowohl seine Leistungen als Staatsoberhaupt als auch jene als Verteidiger der Demokratie lassen zu wünschen übrig.

Ein Talent fürs Doppelspiel liess Selenskyj gleich nach seiner Wahl erkennen. Als er bekanntlich mit 73,2 Prozent der Stimmen gewählt wurde, versprach er, er werde der Korruption ein Ende setzen, die Ukraine auf den Weg des Fortschritts und der Zivilisation führen und vor allem Frieden mit den russischsprachigen Bewohnern des Donbass schliessen. Gleich nach seiner Wahl brach er alle seine Versprechen derart eifrig, dass seine Beliebtheitswerte im Januar 2022 auf 23 Prozent absackten und er sogar hinter seine beiden Hauptkonkurrenten zurückfiel.

Zur Befriedigung seiner oligarchischen Geldgeber startete der neugewählte Präsident bereits im Mai 2019 ein massives Bodenprivatisierungsprogramm, das 40 Millionen Hektar gutes Agrarland umfasste – unter dem Vorwand, das Moratorium für den Landverkauf habe das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Landes um Milliarden Dollar geschmälert. Im Rahmen der seit dem Staatsstreich vom Februar 2014 eingeleiteten «Entkommunisierungsund Entrussifizierungs-Programme» leitete er eine grossangelegte Kampagne ein, um Staatseigentum zu privatisieren, Haushaltskürzungen vorzunehmen, die Arbeitsgesetze zu deregulieren und die Gewerkschaften zu entmachten, was eine Mehrheit der Ukrainer verärgerte, die nicht verstanden, was ihr Kandidat mit «Fortschritt», «Verwestlichung» und

«Normalisierung» der ukrainischen Wirtschaft eigentlich meinte. Das Land kam 2020 nur noch auf ein Pro-Kopf-Einkommen von 3726 US-Dollar, Russland dagegen auf 10 126 US-Dollar. Das war kein schmeichelhafter Vergleich, umso weniger als die Ukraine 1991 noch ein höheres Durchschnittseinkommen verzeichnet hatte als Russland. Verständlich, dass die Ukrainer diese zigste neoliberale Reform nicht bejubelten.

Was den Marsch in Richtung Westen angeht, so bekam dieser die Form eines weiteren Erlasses, der am 19. Mai 2021 die Vorherrschaft der ukrainischen Sprache sicherte und das Russische aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, Behörden, Schulen und Geschäften verbannte – zur grossen Zufriedenheit der Nationa-listen und zum Erstaunen der russischsprachigen Bevölkerung im Südosten des Landes.

In Sachen Korruption sieht die Bilanz nicht erfreulich aus. 2015 war die Ukraine nach Einschätzung des Guardian das korrupteste Land Europas. Im Jahr 2021 wies Transparency International, eine westliche NGO mit Sitz in Berlin, der Ukraine den 122. Platz in der weltweiten Korruptionsrangliste zu, nah beim verhassten Russland (136. Platz). Keine Glanzleistung für ein Land, das angesichts der russischen Barbareien als Inbegriff der Tugend gelten soll. Korruption ist allgegenwärtig, in Ministerien, Behörden, öffentlichen Unternehmen, im Parlament, bei der Polizei und sogar beim Hohen Gericht für Korruptionsbekämpfung, wie die Kyiv Post berichtet. Nicht selten sehe man Richter im Porsche, wie Zeitungen berichten.

JOE BIDENS SOHN HUNTER

Auch gehört Selenskyjs Hauptsponsor Ihor Kolomoysky, der in Genf lebt und luxuriöse Büros besitzt, zu den Oligarchen, die von der grassierenden Korruption profitieren: Am 5. März 2021 gab Anthony Blinken, der wohl nicht anders konnte, bekannt, das Aussenministerium habe sein Vermögen gesperrt und ihn aus den USA verbannt, weil er «in eine bedeutende Korruptionshandlung verwickelt» sei.

Kolomoysky wurde vorgeworfen, 5,5 Milliarden US-Dollar von der staatlichen Privatbank veruntreut zu ha-ben. Rein zufällig war der Multiunternehmer auch Hauptaktionär bei der Öl-Holding Burisma, die Joe Bidens Sohn Hunter für die bescheidene monatliche Entschädigung von 50000 US-Dollar beschäftigte und gegen die heute die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Delaware ermittelt. Kolomoysky, der in Israel zur Persona non grata geworden ist und laut Zeugenaussagen nach Georgien geflohen ist, läuft nicht Gefahr, in den Zeugen-stand zu müssen.

Kolomoysky hat Selenskyjs gesamte Schauspielkarriere geprägt und ist auch in die im Oktober 2021 von der Presse aufgedeckte Affäre um die «Pandora Papers» verwickelt. Aus diesen Unterlagen ging hervor, dass der dem berüchtigten Oligarchen gehörende Fernsehsender 1+1 seit 2012 insgesamt nicht weniger als 40 Millionen US-Dollar an seinen Star Selenskyj gezahlt hatte. Und kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten soll er mit Hilfe seiner Leibgarde aus Krywyi Rih den beiden Brüdern Shefir – einer der Autor von Selenskyjs Drehbü-chern und der andere der Chef des Staatssicherheitsdienstes – sowie dem Produzenten und Eigentümer ihrer gemeinsamen Produktionsfirma Kvartal 95 vorsichtig beträchtliche Summen auf Offshore-Konten überwiesen haben, die auf den Namen seiner Frau eröffnet worden waren. Gleichzeitig soll er drei nicht angemeldete Wohnungen in London für 7,5 Millionen US-Dollar erworben haben.

Die Neigung des «Dieners des Volkes» (so der Name seiner Fernsehserie wie auch seiner politischen Partei) zu nichtproletarischem Komfort wird durch ein kurzzeitig in sozialen Netzwerken aufgetauchtes und von Faktenprüfern sofort wieder gelöschtes Foto bestätigt. Darauf macht er es sich in einem tropischen Palast für einige zehntausend US-Dollar pro Nacht gemütlich, obgleich er seinen Winterurlaub eigentlich in einem viel bescheideneren Skiort in den Karpaten hätte verbringen sollen.

TÄTOWIERUNGEN AUF ARMEN, HÄLSEN, RÜCKEN

Solche Steueroptimierungsmethoden und der enge Umgang mit zumindest umstrittenen Oligarchen spre-chen nicht gerade für ein uneingeschränktes Engagement des Präsidenten gegen die Korruption. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass er versucht hat, den ihm lästig gewordenen Präsidenten des Verfassungsge-richts, Oleksandr Tupytskyi, aus dem Weg zu räumen. Und dass er zum Premierminister einen Unbekannten namens Denys Chmynal ernannte – dies nach dem skandalösen Ausscheiden dessen Vorgängers Oleksyj Hontscharuk. Chmynal durfte aufgrund seiner Verdienste eine der Fabriken des reichsten Mannes des Lan-des leiten, Rinat Ahmetov, dem auch die berühmte Asowstal-Fabrik, die letzte Fluchtburg der Freiheits-kämpfer des Asow-Bataillons, gehört. Kämpfer, die – wie aus vielen nach deren Kapitulation verbreiteten Videos ersichtlich – an ihren Armen, Hälsen, Rücken beziehungsweise Brüsten Tätowierungen tragen, wel-che die Wolfsangel der SS-Division «Das Reich», Adolf Hitlers Sprüche oder Hakenkreuze verherrlichen.

Die Annäherung des flamboyanten Wolodymyr an die extremsten Exponenten der ukrainischen nationalisti-schen Rechten ist aber nicht die geringste von Selenskyjs Eigenartigkeiten. Diese Komplizenschaft wurde von der westlichen Presse sofort aufs Heftigste bestritten und angesichts der plötzlich wiederentdeckten jüdischen Herkunft des Präsidenten als unerhört eingestuft. Wie kann es sein, dass ein jüdischer Präsident mit Neonazis sympathisiert, die im Übrigen als eine winzige Minderheit von Randständigen dargestellt wer-den? Der unter der Leitung von Wladimir Putin geführten «Entnazifizierung» sollte man doch keinen Glau-ben schenken...

Und dennoch bleiben die Fakten unveränderlich und alles andere belanglos. Es gilt zweifelsohne, dass Selenskyj persönlich nie der Neonazi-Ideologie oder auch nur der ukrainischen nationalistischen extremen Rechten nahestand. Seine jüdische Abstammung, auch wenn diese vergleichsweise weit zurückliegt und bis Februar 2022 nie von ihm in Anspruch genommen wurde, schliesst natürlich jeglichen Antisemitismus sei-nerseits aus. Diese Annäherung ist also nicht Ausdruck einer Affinität, sondern entspringt vielmehr der banalen Staatsräson und einer wohlverstandenen Mischung aus Pragmatismus und dem Instinkt des physischen und politischen Überlebens.

Um zu verstehen, wie die Beziehung zwischen Selenskyj und der extremen Rechten gestaltet ist, muss man zurückgehen bis Oktober 2019. Und man muss sehen, dass diese rechtsextremen Gruppierungen, auch wenn sie nur 2 Prozent der Wählerschaft ausmachen, immerhin fast eine Million hochmotivierter und gutorgani-sierter Menschen repräsentieren, die sich auf zahlreiche Verbände und Bewegungen verteilen, von denen das Regiment Asow (ab 2014 von Kolomoysky – immer er!, – mitgegründet und finanziert) lediglich die bekannteste ist. Nur der Vollständigkeit halber müssen wir hier noch Vereinigungen wie Aidar, Dnipro, Safari, Svoboda, Pravy Sektor, C14 und National Corps erwähnen.

SELENSKYJS «VETERANEN»

Benannt nach der Anzahl der Wörter in dem Satz des amerikanischen Neonazis David Lane («We must secure the existence of our people and a future for white children»), ist C14 eine der im Ausland weniger bekannten, aber wegen ihrer rassistischen Gewalt in der Ukraine am meisten gefürchteten Gruppierungen.

All diese Einheiten wurden auf Initiative ihres Anführers, des ehemaligen Innenministers Arsen Avakov, der von 2014 bis 2021 souverän über den ukrainischen Sicherheitsapparat herrschte, mehr oder weniger mit der ukrainischen Armee und der Nationalgarde verschmolzen. Sie sind es, die Selenskyj seit Herbst 2019 als «Veteranen» bezeichnen.

Nur wenige Monate nach seiner Wahl reiste der junge Präsident in den Donbass, um sein Wahlversprechen einzulösen und das von seinem Vorgänger unterzeichnete Minsker Abkommen umzusetzen. Die rechtsext-remen Kräfte, welche die Städte Donezk und Luhansk seit 2014 zum Preis von 10 000 Toten beschossen hatten, begegneten ihm mit äusserster Vorsicht, weil sie diesem «friedliebenden» Präsidenten schlicht misstrauten. Sie verfolgen einen rücksichtslosen Feldzug gegen den Frieden unter dem Motto «keine Kapitulation».

In einem Video sieht man einen bleichen Selenskyj, der sie anfleht: «Ich bin der Präsident dieses Landes. Ich bin 41 Jahre alt. Ich bin kein Verlierer. Ich komme zu euch und sage: Zieht die Waffen zurück.» Nachdem das Video in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde, wurde Selenskyj sofort zur Zielscheibe einer Hasskampagne. Dies war das Ende seiner Bemühungen um Frieden und die Umsetzung des Minsker Abkommens.

Kurz nach diesem Zwischenfall kam es zu einem vorübergehenden Rückzug der extremistischen Kräfte, doch dann wurden die Bombardements wieder aufgenommen.

Das Problem besteht darin, dass Selenskyj nicht nur ihrer Erpressung nachgegeben hat, sondern sich ihnen auch in ihrem nationalistischen Kreuzzug angeschlossen hat. Nach seiner gescheiterten Expedition im No-vember 2019 empfing er mehrere Anführer der extremen Rechten, darunter Yehven Taras, den Anführer der C14, während sein Premierminister sich neben Andryi Medvedko zeigte, einer Neonazi-Figur, die unter Mordverdacht steht.

Die Zusammenarbeit mit radikalen Nationalisten ist fest etabliert. Letzten November ernannte Selenskyj den ultranationalistischen Dmytro Yarosh von Pravy Sektor zum Sonderberater des Oberbefehlshabers der ukrainischen Armee und im Februar 2022 zum Chef der Freiwilligenarmee, die im Hinterland souverän für Terror herrscht.

Im selben Monat ernannte er Oleksander Poklad, welcher aufgrund seiner Vorliebe für Folter als «Würger» bekannt ist, zum Leiter der Spionageabwehr des ukrainischen Sicherheitsdiensts. Im Dezember, zwei Mona-te vor dem Kriegsbeginn, wurde ein weiterer Pravy-Sektor-Führer, Major Dmytro Kotsuybaylo, zum «Helden der Ukraine» ernannt, und eine Woche nach Beginn der Kämpfe liess Selenskyj den Regionalgouverneur von Odessa durch Maksym Marchenko ersetzen, den Kommandeur des ultranationalistischen Bataillons Aidar, bei dem Bernard-Henri Lévy zu seinem Ruhm aufmarschieren konnte.

War die extreme Rechte mit der Vergabe von Ämtern weichzuklopfen? Geteilter Ultrapatriotismus? Oder lediglich eine Zusammenführung der Interessen einer neoliberalen, atlantischen und prowestlichen Rechten und einer nationalistischen Rechtsextremen, die davon träumt, Russen zu zerschlagen und «die weissen Rassen der Welt in einem finalen Kreuzzug gegen die von den Semiten geführten Untermenschen anzuführen», wie es der ehemalige Abgeordnete Andryi Biletsky, Chef des Nationalkorps, formulierte? Man weiss es nicht genau, weil kein Journalist es gewagt hat, Selenskyj diese Frage zu stellen.

EINSCHÜCHTERUNG, ENTFÜHRUNG, ERSCHIESSUNG

Was jedoch ausser Frage bleibt, ist, dass sich das ukrainische Regime zunehmend autoritär und sogar krimi-nell verhält. Während die Medien wegschauen, sind lokale und nationale Politiker einer veritablen Kam-pagne der Einschüchterung, Entführung und Erschiessung ausgesetzt. Ihr Vergehen besteht darin, mit dem Feind gemeinsame Sache zu machen, und sei es nur deshalb, weil sie eine Konflikteskalation verhindern wollten.

Doch die Repression hört auch hier nicht auf. Sie richtet sich gegen kritische Medien, welche alle geschlos-sen wurden, und gegen Oppositionsparteien, welche alle aufgelöst wurden.

Im Februar 2021 liess Selenskyj drei oppositionelle Sender schliessen, die als prorussisch galten und angeb-lich dem Oligarchen Viktor Medvedchuk gehörten: News One, Zik und 112 Ukraine. Das Aussenministerium begrüsst diesen Angriff auf die Pressefreiheit mit der Erklärung, «die USA unterstützten die ukrainischen Bemühungen, dem bösartigen Einfluss Russlands entgegenzuwirken [...]». Seit Beginn des Krieges drangsa-liert die Regierung linke Journalisten, Blogger und Kommentatoren. Anfang April wurden auch zwei rechts-gerichtete Sender davon betroffen: Channel 5 und Pryamiy. Ein Präsidialerlass zwingt alle Sender dazu, nur eine einzige Meinung auszustrahlen, die regierungsfreundlich ist.

Für politische Parteien fiel die Säuberung noch härter aus. Sie hat Selenskyjs wichtigste Gegner zurückge-drängt. Im Frühjahr 2021 wurde das Haus des führenden von ihnen, Medvedchuk, der als Putin-nah gilt, verwüstet und der Besitzer unter Hausarrest gestellt. Am 12. April wurde der oligarchische Abgeordnete zwangsweise an einen geheimen Ort interniert, offensichtlich unter Drogen gesetzt, im Fernsehen zur Schau gestellt und unter Missachtung aller Genfer Konventionen als Gegenleistung für die Freilassung der Vertei-diger von Azovstal angeboten wurde. Seine Rechtsanwälte wurden eingeschüchtert und mussten ihre Ver-teidigung zugunsten eines engen Vertrauten der Dienste aufgeben.

Letzten Dezember war es der in den Umfragen wieder aufsteigende Petro Poroschenko, der des Landesver-rats beschuldigt wurde. Am 20. Dezember 2021 um 15.07 Uhr war der offiziellen Website des ukrainischen Sicherheitsdienstes zu entnehmen, dass er verdächtigt wurde, das Verbrechen des Landesverrats und jenes der Unterstützung terroristischer Aktivitäten begangen zu haben. Dem ehemaligen Präsidenten, der eigent-lich ein ausgesprochener Anti-Russe war, wurde vorgeworfen, «die Ukraine energiepolitisch von Russland und den Führern der russisch kontrollierten Pseudo-Republiken abhängig gemacht zu haben».

Am 3. März wurden die Aktivisten der Linken Lizvizia vom ukrainischen Sicherheitsdienst überfallen und zu Dutzenden inhaftiert. Am 19. März kam es zu Repressionen gegen die gesamte ukrainische Linke. Per Dekret wurden elf linke Parteien verboten: Die Partei für das Leben, die Linke Opposition, die Progressive Sozialis-tische Partei der Ukraine, die Sozialistische Partei der Ukraine, die Union der linken Kräfte, die Sozialisten, die Sharyi-Partei, die Unsrigen, der Staat und der Oppositionsblock Volodymyr Saldos.

Es kam zu Verhaftungen und Folterungen anderer Aktivisten, Blogger und Menschenrechtsverteidiger, da-runter auch des Journalisten Yan Taksyur, der Aktivistin Elena Brezhnaya, des MMA-Boxers Maxim Ryndovskiy und der Rechtsanwältin Elena Viacheslavova, deren Vater bei dem Pogrom am 2. Mai 2014 im Gewerk-schaftshaus von Odessa verbrannte.

RUSSISCHE MÄNNER ALS KAKERLAKEN


Um diese Liste zu vervollständigen, sollten wir noch die Männer und Frauen erwähnen, die von Nationalisten in den Strassen von Kiew in aller Öffentlichkeit entkleidet und ausgepeitscht wurden, die russischen Gefangenen, die geschlagen wurden und denen man vor der Hinrichtung in die Beine schoss, den Soldaten, dem man ein Auge durchstochen hatte, bevor man ihn tötete, die Mitglieder der georgischen Legion, die russische Gefangene in einem Dorf in der Nähe von Kiew hinrichteten, während ihr Anführer sich damit brüstete, niemals irgendwelche Gefangenen zu nehmen. Auf dem Kanal Ukraine 24 berichtet der Chef des Medizinischen Dienstes der Armee, dass er befohlen habe, «alle russischen Männer zu kastrieren, weil sie Untermenschen sind, die schlimmer als Kakerlaken sind». Schliesslich greift die Ukraine massiv auf die Gesichtserkennungstechnologie der Firma Clearview zurück, um russische Tote zu identifizieren und ihre Fotos in russischen sozialen Netzwerken zu verbreiten und sie dabei lächerlich zu machen.

Das Problem der Ukraine liegt darin, dass ihr Präsident seine Macht innenpolitisch willentlich oder unwillentlich an Extremisten und aussenpolitisch an das Nato-Militär abgetreten hat, derweil ihn die Massen auf der ganzen Welt anhimmeln. War es nicht er, der am 5. März, zehn Tage nach dem russischen Einmarsch, gegenüber einem französischen Journalisten erklärte: «Heute ist mein Leben schön. Ich glaube, dass ich begehrt werde. Ich spüre, dass dies der wichtigste Sinn meines Lebens ist: begehrt zu werden. Zu spüren, dass man nicht bloss atmet, läuft und etwas isst. Man lebt!»

Selenskyj ist ein grosser Schauspieler.

Quelle :
 «The Comedian-Turned-President is Seriously in Over His Head», Olga Rudenko, New York Times, February 21, 2022 (Opinion Guest from Kyyiv Post).
 «How Zelensky made Peace With Neo-Nazis», and «Zelensky’s Hardline Internal Purge», Alex Rubinstein and Max Blumenthal, Consortium News, March 4 and April 20, 2022.
 «Olga Baysha Interview about Ukraine’s President», Natylie Baldwin, The Grayzone, April 28, 2022.
 «President of Ukraine Zelensky has visited disengaging area in Zolote today», @Liveupmap, 26 October 2019 (Watch on Twitter).
 «Qu’est-ce que le régiment Azov?», Adrien Nonjon, The Conversation, 24 mai 2022.
 «Public Designation of Oligarch and Former Ukrainian Public Official Ihor Kolomoyskyy Due to Involvement in Significant Corruption», Press statement, Anthony J. Blinken, US Department of State, March 5, 2021.
 «Petro Poroshenko notified of suspicion of treason and aiding terrorism», Security Service of Ukraine, 20 December 2021.
 «Un maire ukrainien prorusse enlevé et abattu», Michel Pralong, Le Matin, 3 mars 2022,