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Die grösste Steueroase sind jetzt die USA

von Freeman am Dienstag, 8. März 2016 , unter , , | Kommentare (6)



Von mehreren Seiten bin ich angefragt worden, welcher Ort ist der sicherste Hafen, um Geld anonym zu deponieren oder anzulegen. Speziell nachdem in Europa das Bankgeheimnis praktisch überall aufgehoben wurde, einschliesslich in der Schweiz. Das US-Regime hat alle Länder mit Nötigung dazu gezwungen, die Bankdaten von US-Bürgern offenzulegen und automatisch zu melden. Sie mussten sich den US-Gesetzen FATCA und GATCA, sowie den OSZE-Richtlinien über die Preisgabe der Daten, unterwerfen. Interessant ist, umgekehrt gilt das nicht. Die Vereinigten Staaten haben sich NICHT den neuen Richtlinien der OSZE angeschlossen. Das heisst, die USA geben keine Bankdaten von ausländischen Kunden weiter und ist somit die grösste Steueroase der Welt geworden. Wieder erweist sich Washington voller Heuchelei und Doppelmoral. Es müssen sich alle Länder an die neuen Regeln halten, nur selber tut man es nicht. Diesen Umstand hat unter anderem die Rothschild Bank genutzt und in den USA eine Stiftung gegründet, wo reiche Ausländer ihr Vermögen parkieren können, befreit von Steuern und den neugierigen Augen der europäischen Behörden.

Titel: "RENO - Die grösste kleine Steueroase der Welt
darunter: Die Schweiz ist so vergangenes Jahrhundert

Nach Jahren der Dresche auf Länder, die Amerikanern geholfen haben ihr Geld zu verstecken, sind die USA zu der führenden Steueroase für reiche Ausländer geworden. Indem Washington selber sich nicht an den Datenaustausch beteiligt, den sie aber allen anderen aufgezwungen hat, fliessen jetzt Milliarden aus dem Ausland in die USA. Es findet ein regelrechte Stampede statt, Geld aus den traditionellen Aufbewahrungsorten wie Luxemburg, der Schweiz oder den Cayman Islands, jetzt in Massen nach Nevada, Wyoming oder South Dakota fliessen zu lassen.

Peter A. Cotorceanu, ein Anwalt der Zürcher Anwaltskanzlei Anaford AG, schrieb dazu in den Oxfordjournals: "Welche Ironie, wie pervers - dass die USA, die so scheinheilig die Schweizer Banken verurteilt hat, zum Bankgeheimnis-Rechtssystem du jour geworden ist." Er fügte hinzu: "Dieses gigantische Soggeräusch, das Sie hören? Es ist das Geräusch des Geldes, das in Richtung USA fliesst, um der GATCA-Berichterstattung zu entgehen."

Wenn man wissen will, was in Finanzsystem läuft, muss man nur beobachten, was Rothschild macht. Sie haben in Reno, Nevada nicht weit von den Kasinos Harrah's und Eldorado eine Treuhandgesellschaft eröffnet. Die Gesellschaft ist vollauf damit beschäftigt, das Vermögen der Leute aus Europa, Lateinamerika und Asien, die neu der Veröffentlichung unterliegen, in die eigene Vermögensverwaltung zu transferieren, wo es keine gibt. Rothschild Trust America LLC sitzt im 12. Stock des Gebäudes des ehemaligen Hauptquartiers von Porsche Nordamerika.

Hauptleidtragender ist die Schweiz, denn ein Grossteil von ausländischem Vermögen wird wegen dem Verlust der Anonymität jetzt in die USA verschoben, nicht nur nach Reno, sondern auch nach Sioux Falls, South Dakota. Viele amerikanische Bundesstaaten locken mit niedrigen Steuern und absoluter Vertraulichkeit in ihren Gesetzen was Stiftungen betrifft. Der Stichtag für das Inkrafttreten der Meldepflicht war der 1. Januar 2016 und vorher wurde fleissig das Vermögen in die USA verschoben.

"Cayman wurde im Dezember hart getroffen, dabei wurden viele Konten geschlossen, welche die Leute geleert haben", sagte Alice Rokahr, Präsidentin von Trident in South Dakota, einer der weltweit grössten Bereitsteller von Offshore-Stiftungen. "Ich war überrascht, wie viele ehemalige Schweizer Konten herübergekommen sind, aber sie wollen raus aus der Schweiz."

Laut Rokahr und anderen Vermögensberatern, soll es sich um einen legitimen Bedarf nach Vertraulichkeit handeln. Es geht um den Schutz vor Entführungen oder Erpressungen in den Ländern, wo die Kunden ihren Wohnsitz haben. Die USA kommt ihnen als Aufbewahrungsort dabei am sichersten vor. "Ich höre niemanden sagen, 'ich will steuern vermeiden'", sagt sie. "Es handelt sich um Leute mit begründeten Sorgen um ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen."

Moment, jetzt ist mir gerade die Tastatur zu Boden gefallen...

Um die Anonymität und Steuervermeidung von US-Bürgern über das Ausland zu beenden, hat der US-Kongress 2010 das FACTA-Gesetz verabschiedet, Foreign Account Tax Compliance Act, was Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontendaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde (IRS) zu melden oder saftige Strafen sind fällig. Banken ausserhalb Europas hatten nur die Wahl, entweder allen amerikanischen Kunden zu kündigen, oder sich dem US-Gesetz zu unterwerfen, wenn sie in den USA Geschäfte machen wollen.

In der Schweiz haben mehr als 80 Banken, einschliesslich UBS und Credit Suisse, viele Milliarden an Strafe bezahlt, wegen angeblicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Dazu gehört auch die Rothschild Bank AG, die sich schuldig bekannte US-Kunden dabei geholfen zu haben, ihr Vermögen und Einkommen zu verschleiern. Die Strafe belief sich auf 11,5 Millionen Dollar.

Durch FACTA angeregt hat die OSZE selber noch strengere Richtlinien festgelegt. Seit 2014 haben 97 Staaten sich der Verpflichtung angeschlossen, Bankdaten über ausländische Kunden an die Herkunftsländer zu melden. Nur wenige haben abgelehnt, wie Bahrain, Nauru, Vanuatu und die Vereinigten Staaten von Amerika!

Das amerikanische Finanzministerium hat kein Interesse, die Meldepflicht im eigenen Land durchzusetzen, die sie aber allen anderen auferlegt.

Für die Vermögensberater ist es ein riesen Geschäft geworden, unzählige Vermögen von den ehemaligen klassischen Finanzzentren, in die USA zu transferieren. Damit sind die USA zur grössten Steueroase der Welt geworden. Laut US-Gesetzen ist es nicht verboten, Ausländern die Anonymität ihrer Vermögensverhältnisse zu garantieren. Es ist nur gegen das Gesetz, wissentlich den Kunden bei der Steuervermeidung zu helfen. Man kann sich dabei auch taub und blind stellen.

Was hier abläuft ist wie oben bereits gesagt, die typische amerikanische Doppelmoral, die wir in allen Bereichen sehen, nach dem Motto, "tut was wir euch sagen, aber nicht was wir selber tun". Es ist beschämend und ein Skandal, wie die Europäer sich diese Einseitigkeit von Washington wieder gefallen lassen. Die Politiker in Europa haben keinen Mumm in den Knochen, sind Schlappschwänze und Feiglinge. Washington muss nur fordern und schon wird unterwürfig klein beigegeben.

Die Europäer verlangen, wenn überhaupt, nur kleinlaut den umgekehrten Informationsfluss. Aber das kennen wir, denn Europa ist eine US-Kolonie. Die NSA darf ungehindert in Europa alles abhören und ausspionieren, die CIA ihre geheimen Foltergefängnisse betreiben, das Pentagon seine Kriege von europäischen Boden aus führen, Atomwaffen lagern, Raketen gegen Russland aufstellen und die Sanktionen gegen Russland zum eigenen Schaden ausführen lassen. Ich zitiere aus dem Film AVATAR:

"Die pissen auf uns und sind nicht mal so höflich, es uns als Regen zu verkaufen."

Es beweist wieder, das US-Regime betrachtet Europa als nützliche Idioten und Befehlsempfänger, mit denen man alles machen kann ... und die sich auch alles gefallen lassen. Amerika ist nicht ein Freund, sehr witzig, war es noch nie, sondern hat nur eigene, egoistische Interessen im Sinn. Die will ich wie folgt darlegen:

Mit der Durchsetzung der Meldepflicht und Aufhebung des Bankgeheimnis für ausländische Finanzinstitute, und mit der gleichzeitigen Attraktivität für ausländisches Vermögen, verfolgt das US-Regime mehrere Ziele. Erstens, das Bankensystem der "europäischen Freunde" wird damit erheblich geschwächt, durch den Wegzug der Vermögen. Dadurch auch weniger Steuereinnahmen in den Ländern, denn dort gibt es Steuern auf die verwalteten ausländischen Vermögen, wie in der Schweiz, mit 30 Prozent Verrechnungssteuer.

Banken mussten aufgeben oder fusionieren, Arbeitsplätze gingen verloren, der Finanzplatz Schweiz liegt am Boden.

Zweitens, die Steuern fliessen jetzt in die Kasse des US-Fiskus, denn für Amerikaner ist es fast unmöglich geworden, ihr Geld im Ausland anonym anzulegen. Plus die ganzen Strafen, welche die europäischen Banken zahlen mussten, die in die vielen Milliarden gehen. Aber noch wichtiger ist der dritte Punkt. Indem die USA eine Steueroase wurde, fliesst sehr viel Geld ins Land, wie oben beschrieben. Das ist sehr wichtig, denn so kann das Handelsbilanzdefizit ausgeglichen werden. Normalerweise holt man durch höhere Zinsen Geld ins Land, aber bei der Null-Zins-Politik der FED passiert das nicht.

Also wir sehen, diese erpresserische Vorgehensweise gegen die sogenannten Freunde und das Anlocken von ausländischen Vermögen, ist von langer Hand geplant worden. Es ist ein Angriff auf das Bankensystem Europas, speziell der Schweiz, und gleichzeitig dient es zur Stabilisierung des Dollars. Durch die Hunderten Milliarden von Dollar an Vermögen, die in die USA jetzt fliessen und geparkt werden, wird der Dollar gestärkt. Das erklärt auch den Kursanstieg gegenüber anderen Währungen.

Wieder gefickt eingeschädelt von den Amis!

Zurück zur Frage am Anfang - Der sicherste Ort sein Geld anonym und sicher zu deponieren ist im Gefrierfach Zuhause.

Carl-Ludwig Thiele verteidigt das Bargeld

von Freeman am Montag, 7. März 2016 , unter | Kommentare (20)



Schon länger wird ein Krieg gegen das Bargeld geführt. Warum? Weil die Feinde der Menschheit uns auch noch dieses letzte Stück Freiheit wegnehmen wollen. Die Sklaventreiber wollen die totale Kontrolle über unser Leben. Das erreichen sie, wenn es nur noch digitales Geld gibt und wir keine alternative Zahlungsmethode mehr haben. Wenn wir nur noch mit Karte bezahlen können, dann sind wir unseren Feinden völlig ausgeliefert. Jeder der ihnen nicht passt, können sie mit Sperren der Karten ausschalten.

Ist bereits passiert. Ich möchte daran erinnern, dem Gründer von Wikileaks, Julian Assange, haben die Verbrecher an der Macht sämtliche Bank- und Postkonten gekündigt, das Paypal-Konto blockiert und die Kreditkarten gesperrt. So konnte Wikileaks kein Geld mehr als Spende erhalten und für die Aufklärungsarbeit einsetzen. Wikileaks wollen sie damit mundtot machen. Ähnlich geht es allen die es wagen, die Verbrechen des System aufzudecken und was wirklich passiert zu veröffentlichen.

EZB-Chef Draghi will die 500-Euro-Note abschaffen

Die Ausrede der Bargeldkiller, es gehe um den Kampf gegen den Terror, ist eine unverschämte Lüge. Nicht nur, weil sie selber den Terrorismus in die Welt gesetzt haben und die Terroristen züchten, sondern weil das wirkliche Motiv, der Kampf gegen unsere Freiheit ist.

Ich möchte daran erinnern, die 9/11-Kommission ist der Frage nach der Finanzierung der "Terroristen" NIE nachgegangen. Sie haben einfach generell erklärt, die Finanzierung wäre "von geringer praktischer Bedeutung" und haben eine Untersuchung in diese Richtung verweigert. Da passiert der "grösste Terroranschlag der Geschichte" und es interessiert die US-Regierung nicht, wer diesen bezahlt hat??? Warum? Na weil es eine False Flag war und sie es selber waren.

Jetzt will man uns aber Schäuble erzählen, mit der Bargeldabschaffung, mit der Abschaffung der 500-Euro-Note, mit der Einführung einer 5000 Euro Bezahlobergrenze in Bar, verhindert man Terroranschläge, weil Terroristen Bargeld benutzen. Terroristen benutzen auch Autos. Warum schafft man diese nicht ab? Sie benutzen auch das Telefon und den öffentlichen Verkehr, mieten Wohnungen und igitt, müssen was essen. Muss alles verboten werden. Völlig absurd und lächerlich diese Argumentation des Irren im Rollstuhl.

Die Einführung des Negativzins durch die EZB ist ein Raub unserer Guthaben. Diesem Diebstahl kann man sich nur durch Bargeld entziehen. Noch ein Grund warum sie das Bargeld abschaffen wollen, damit wir ihrer räuberischen Geldpolitik völlig ausgeliefert sind. Mit Geld nur noch auf dem Bankkonto, haben sie die Verfügung darüber.

Die Europäische Zentralbank hatte ihren Strafzins für Bankeinlagen im Dezember auf 0,3 Prozent erhöht. Mit den Strafzinsen wollen die Währungszerstörer die Banken dazu zwingen, überschüssiges Geld als Kredite an Unternehmen und Verbraucher auszugeben, statt es zu bunkern, was aber nicht passiert. Deshalb will die EZB diese Woche entscheiden, ob der Strafzins weiter erhöht wird.

Aus diesem Grunde hat der bayerische Sparkassenverband sich überlegt, das Geld lieber im eigenen Tresor zu lagern als der EZB den Strafzins von 0,3 Prozent zu zahlen. "Die Sparkassen stellen sich die Frage, ob es für sie wirtschaftlicher sein könnte, hohe Bargeldwerte nicht - wie bisher - bei der EZB einzulagern, sondern stattdessen selbst zu verwahren", heisst es in einem Rundschreiben. Darin sei die Rede von einem "EZB-Bargeldschutz" - gemeint sei, dass die Sparkassen sich mit Bargeld vor EZB-Strafzinsen schützen sollen.

Es ist deshalb bemerkenswert, dass es noch Verteidiger des Bargeld gibt, sogar in den Zentralbanken. So hat Carl-Ludwig Thiele, seit Mai 2010 Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank und zuständig für die Bereiche Bargeld sowie Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme, in London am 3. März eine Rede gehalten und dabei das Bargeld verteidigt.

Carl-Ludwig Thiele verteigt das Bargeld

Hier ein Ausschnitt seiner Rede vor der German Society der London School of Economics:

Aus aktuellem Anlass möchte ich zu Beginn auf eine Debatte eingehen, die seit einigen Wochen in Deutschland, aber auch in anderen Mitgliedstaaten der EU geführt wird. In Deutschland hat das Bundesfinanzministerium vorgeschlagen, Barzahlungen über 5.000 € zu verbieten. Außerdem gibt es in der EZB Überlegungen, die 500-Euro-Banknote abzuschaffen. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Terrorismus-Finanzierung zu erschweren. Dieses Ziel unterstütze ich natürlich. Zweifel habe ich aber daran, ob Terroristen oder Kriminelle wirklich an illegalen Handlungen gehindert werden, wenn eine Bargeldobergrenze eingeführt oder die großen Stückelungen abgeschafft werden. Das zeigt sich auch daran, dass in den USA inzwischen von Ökonomen sogar die Abschaffung der 100-Dollar-Note gefordert wird, die immer noch "zu groß" erscheint.

Ich möchte betonen, dass sich die Bundesbank hinsichtlich verschiedener Zahlungsformen neutral verhält. Wir wollen, dass die Bürger in der Form zahlen können, die sie sich wünschen. Gerade in Deutschland gehört dazu das Bargeld. Hier werden rund 79% aller Zahlungen an der Kasse in bar abgewickelt. Aber auch im Vereinigten Königreich sind es mehr als 50%.

Ich verzichte an dieser Stelle darauf, die Vorteile, die Bargeld für die Bürger besitzt, aufzulisten. Ich erlaube mir allerdings drei Hinweise: Erstens sind Barzahlungen keineswegs eine besonders teure Zahlungsart. Bei den Kosten pro Transaktion schlägt das Bargeld sowohl die Debitkarte als auch die Kreditkarte deutlich. Bezieht man die Kosten auf den Umsatz, muss sich das Bargeld zwar der Debitkarte geschlagen geben, schneidet aber immer noch besser ab als die Kreditkarte.

Zweitens ist Bargeld die einzige Möglichkeit für den Bürger, mit Zentralbankgeld und einem gesetzlichen Zahlungsmittel zu zahlen. Alle anderen Zahlungsmittel basieren auf privater Geldschöpfung – und unterliegen grundsätzlich einem gewissen Risiko. Das sollte man auch bedenken, wenn man Bargeldzahlungen begrenzen möchte.

Drittens haben uns im Eurosystem in der Finanzkrise die großen Stückelungen durchaus geholfen, die sprunghaft gestiegene Bargeldnachfrage der Bürger zu bedienen. Damals gab die Bundesbank in einem Monat so viele 500-Euro-Banknoten aus wie in den übrigen elf Monaten zusammen.

Von der Debatte über Beschränkungen in der Bargeldnutzung sollte die Diskussion über die vollständige Abschaffung des Bargeldes getrennt werden, was aber in der Öffentlichkeit wohl nicht so einfach ist. Durchaus prominente Ökonomen wie der ehemalige Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff fordern, aus geldpolitischen Gründen das Bargeld ganz abzuschaffen, damit die Notenbanken negative Zinsen in der Breite durchsetzen könnten.

Dies wäre aus meiner Sicht aber die falsche Antwort auf die geldpolitischen Herausforderungen an der Nullzinsgrenze. Statt über finanzielle Repression sollte besser darüber diskutiert werden, wie die Volkswirtschaften durch stärkeres Wachstum wieder zu höheren Zinsen kommen. Es wäre aus meiner Sicht deshalb fatal, wenn in der Öffentlichkeit der Eindruck entstünde, die Diskussionen über die Abschaffung der 500-Euro-Banknote und über Obergrenzen für die Bargeldnutzung stellten Schritte zu einer allgemeinen Abschaffung des Bargelds dar. Je nach Ausgestaltung der Maßnahmen haben sie das Potenzial, das Vertrauen der Bürger in die gemeinsame europäische Währung zu erschüttern. Es ist nicht leicht Vertrauen zu erwerben. Vertrauen kann aber leicht verspielt werden. Deshalb ist bei dieser Diskussion Vorsicht und Umsicht gefordert.

Bei diesem Exkurs möchte ich es – was das Thema Bargeld angeht - bewenden lassen.

Interessant ist, dass Thiele besonders darauf hingewiesen hat, "Bargeld (ist) die einzige Möglichkeit für den Bürger, mit Zentralbankgeld und einem gesetzlichen Zahlungsmittel zu zahlen. Alle anderen Zahlungsmittel basieren auf privater Geldschöpfung – und unterliegen grundsätzlich einem gewissen Risiko." Das heisst im Klartext, Giralgeld oder Buchgeld, Geld welches die Banken aus dem Nichts selber schöpfen, ist kein echtes Geld. Das wissen wir schon lange, es ist aber gut, es aus kompetenter Seite bestätigt zu bekommen.

Thiele ist nicht der erste Offizielle der Bundesbank, der das Bargeld verteidigt. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat im Jahresbericht der Bundesbank davor gewarnt, dass die Abschaffung der grossen Banknoten, eine Forderung die EZB-Präsident Mario Draghi geäussert hat, eine negative Wirkung auf das Vertrauen in Bargeld bewirken könnte und "verheerend" wäre, wenn die Menschen glauben, Bargeld wird abgeschafft. Wir wissen schon lange, auf welcher Seite Draghi steht, dieser Goldman-Sachs-Vertreter, nicht auf unserer.

Wie können wir eine Abschaffung des Bargeld verhindern und damit unsere Freiheit und Unabhängigkeit verteidigen? In dem wir Zahlungen mit Karte vermeiden und so viel wie möglich in Bar zahlen. Je mehr Bargeld als Zahlungsmittel verwendet wird, um so schwieriger wird es für sie es abzuschaffen. Die Feinde des Bargelds argumentieren nämlich, Banknoten würden immer weniger benutzt und wenn, dann nur von Kriminellen. Dieser Lüge müssen wir widersprechen und uns wehren. Bargeld ist Freiheit!

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Zu diesem Thema passt folgende Nachricht: Das bekannte Brettspiel "Monopoly" gibt es jetzt auch als bargeldlose Version. Kein Monopoly-Geld als Scheine mehr, das man in der Hand hält und einnimmt und ausgibt, sondern das Geld ist elektronisch auf einer Karte mit Lesegerät. Die Häuser die man kauft haben auch Codes, die man einliest. Die Miete wird automatisch abgebucht und gutgeschrieben. Nur würfeln muss man noch per Hand. Damit sollen die Kinder gleich von Anfang an auf die bargeldlose Gesellschaft programmiert werden. Die kommende Generation wird Geldscheine gar nicht mehr kennen.

Juncker - Ukraine kann kein Mitglied der EU werden

von Freeman am Samstag, 5. März 2016 , unter , , | Kommentare (18)



EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die Tür nach Europa für die Ukraine geschlossen, wenn sie überhaupt je offen war. Er sagte am vergangenen Donnerstag: "Die Ukraine wird mit Sicherheit in den nächsten 20 bis 25 Jahren kein Mitglied der EU werden können", und er fügte hinzu, auch nicht Mitglied der NATO. Das heisst, der Westen hat die Ukrainer mit dem gewaltsamen Maidan-Putsch dazu angestiftet, die alte Brücke zu Russland abzubrennen, aber nach vorne zu Europa wird ihnen keine neue gebaut. Jetzt geht's weder vorwärts noch rückwärts, die Ukrainer sitzen sprichwörtlich in der Scheisse und das Land geht vor die Hunde. Es handelt sich um eine typische Vorgehensweise des Westens. Zuerst mit falschen Hoffnungen und Versprechungen in Ländern einen Umsturz auslösen, um danach sie wie eine heisse Kartoffel fallen zu lassen. Das ist in der Geschichte schon so oft passiert, ich frage mich deshalb, warum die naiven Gläubigen der Westpropaganda immer wieder darauf reinfallen? Der Westen hatte noch NIE ein Interesse, Länder die Demokratie und den Wohlstand zu bringen, sondern sie nur auszubeuten und ins Chaos zu stürzen, in ihrer kriminellen Geostrategie gegen Russland.

Protest in Kiew

Ich nenne mal einige Länder, die dieser Politik der verbrannten Erde ausgesetzt wurden und werden. Da haben wir Jugoslawien. Es war der Westen, der den Balkankonflikt auslöste, in dem latente Differenzen zwischen Serben, Kroaten, Bosnier und Albaner, zwischen orthodoxen Christen, Katholiken und Moslems angeheizt wurden. Was Josip Broz Tito über 35 Jahre lang erfolgreich zusammengehalten hat, den Vielvölkerstaat Jugoslawien, haben die USA, EU und NATO nach seinem Tot ab 1980 mit Hetze und Unterwanderung zerbrochen und zerstört. Der Gipfel war der völkerrechtswidrige Krieg der NATO gegen Serbien und die illegale Trennung des Kosovo von Serbien. Die Zerteilung des von der Grösse her starken Jugoslawien, in kleine praktisch nicht lebensfähige Einheiten, war das Resultat. Die Ministaaten Mazedonien, Kosovo, Montenegro, Bosnien und auch Slowenien, hängen doch ab Tropf der EU und Kroatien geht es auch nicht gut.

Nie war es das Ziel des Westens, der Bevölkerung des ehemaligen Jugoslawien, Frieden, Wohlstand und Menschenrechte zu bringen, sondern es ging nur darum, den Einfluss Russlands im Balkan zu beenden. Aus diesem Chaos resultiert bis heute eine Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Balkan nach Westeuropa. Man müsste meinen, nach 20 Jahren Beglückung mit westlichen Werten und Übernahme der westlichen Konsumgesellschaft, gebe es keinen Grund mehr, seine Heimat zu verlassen. Dabei ist die Menge an Flüchtlingen die nach Norden strömen grösser denn je. Warum? Weil es keine Arbeit gibt und keinen Verdienst. Die ehemaligen Betriebe aus der sozialistischen Zeit wurden alle zerstört und die westlichen Konzern-Heuschrecken sind eingefallen, haben ihre Produkte in die Regale der Geschäfte gestellt und die heimischen Produkte verdrängt.

So lief es auch in Ostdeutschland nach der Auflösung der DDR. Es ging doch nicht um das Märchen einer Befreiung der Ostdeutschen vom bösen Kommunismus, sondern um die Markterweiterung für die Westkonzerne und den Rausschmiss der Russen aus Ostdeutschland, damit die NATO nachrücken kann. Für was gibt es überhaupt die NATO noch, wenn es den Warschauer-Pakt schon seit 25 Jahren nicht mehr gibt? Die Antwort, weil die NATO nie als Verteidigungsallianz von Westeuropa konzipiert wurde, sondern als aggressive und expansive Militärmaschine gegen Russland. Ein osteuropäisches Land nach dem anderen des ehemaligen Ostblock und der ehemaligen Sowjetrepubliken wurde in die EU und NATO einverleibt, um direkt an der Grenze zu Russland NATO-Soldaten und Kriegsgerät stationieren zu können. Der Westen hat Osteuropa mit der Lüge der "Befreiung" und "Demokratisierung" erobert.

Tatsächlich sind die einzelnen Volkswirtschaften der osteuropäischen Länder seit der Mitgliedschaft in der EU und NATO völlig am Boden. Millionen von Menschen sind deshalb aus den baltischen Staaten, aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Tschechoslowakei, wegen dem Mangel an Perspektiven nach Westeuropa ausgewandert und wandern noch, mehr denn je. Nichts ist aus dem Versprechen geworden, der Osten wird auch in ein Schlaraffenland verwandelt, was der Westen eh nie war, ausser in Hollywood, im Fernsehen und für die Superreichen. Warum hat Juncker der Ukraine den Zugang zu Europa verwehrt? Erstens, weil die Flut an möglichen Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ukraine in die vielen Millionen gehen wird. Zweitens, weil die EU selber völlig bankrott ist und sich keinen weiteren Problemfall mit 45 Millionen Patienten mehr leisten kann.

Was sie wollten haben sie eh erreicht, die Ukraine zu destabilisieren und gegenüber Russland zu entfremden. Jetzt können die Ukrainer selber schauen, wie sie mit dem Scherbenhaufen zurecht kommen. Wenn ich mit Ukrainer spreche sagen viele, sie wünschen sich die Zeit vor dem Maidan zurück. Unter Präsident Viktor Janukowitsch war es sicher nicht rosig, aber wenn man sich nur den Verfall der ukrainischen Währung Hrywnja anschaut, vor dem Putsch war der Kurs zum Euro 1 zu 8, jetzt kostet der Euro 30 Hrywnja, ein immenser Wert- und Kaufkraftverlust. Gleichzeitig sind aber die Einkommen und Renten halbiert und die Preise vervierfacht worden. Es herrscht Not und Hunger in der Ukraine. Arbeit von der man leben kann gibt es sowieso nicht. Korruption hat ein Weltrekordniveau erreicht und die einzigen die profitieren, sind die Oligarchen, wie der Schokoladenkönig und Präsident Poroschenko und seine Spezis mit Doppelpass.

Die Ukraine hat sich dank dem Westen zu einem gescheiterten Staat verwandelt, so wie Libyen nach der Bombardierung durch die NATO. Wie hat man uns doch diesen Krieg wegen einer notwendigen militärischen Intervention mit der Lüge "resposibility to protect" verkauft? Der Westen hätte die Verantwortung, die libysche Bevölkerung vor dem bösen Diktator Gaddafi zu schützen. Ein blühender gut funktionierender Staat wurde durch die NATO-Bomben in eine Trümmerwüste verwandelt und seitdem herrschen die radikal islamischen Terroristen dort. Es gibt nicht mal eine richtige Regierung, sondern nur verfeinde Parteien, Terrorgruppen und Stämme, die sich gegenseitig bekriegen. Von Syrien will ich gar nicht reden, denn was der Westen dort eingerichtet hat, mit seinem "Assad muss weg", ist das grösste Kriegsverbrechen, wie in Afghanistan und Irak.

Wegen der katastrophalen Lage in der Ukraine, wegen der Nazi-Herrschaft dort, wegen dem Krieg den Kiew gegen die eigene Bevölkerung führt, hat sich vergangenen Montag der durch den Staatsstreich gestürzte Präsident Viktor Janukowitsch gemeldet. Er plant seine Rückkehr ins Land und will sein Amt wieder ausführen, wie sein Anwalt Witali Serdjuk in einem Interview für die ukrainische Online-Zeitung "Glawkom" sagte. "Er hat die Absicht, in die Ukraine zurückzukehren, dazu werden auch rechtliche Schritte unternommen. Janukowitsch hat weder sein Amt niedergelegt noch selbst auf die Staatsführung verzichtet. Die Prozedur seiner Entmachtung war mit erheblichen Verfassungsverletzungen verbunden“, so der Anwalt.

Viktor Janukowitsch will wieder in die Politik zurück

Die Zusammensetzung der Regierung, des Parlament und auch alle Gesetze die seit dem Putsch beschlossen wurden, sind illegal, meint Serdjuk, denn sein Mandant wäre noch der rechtmässige Präsident. Ohne seine Unterschrift wäre alles ungültig. Ich meine, Janukowitsch wird sicher diese Ankündigung einer Rückkehr in die Politik der Ukraine nur deshalb gemacht haben, weil die Bevölkerung der Ukraine in krasser Not ist und das vom Westen eingesetzte Regime satt hat. Vielleicht hat er das Signal bekommen, die Menschen sehen ihn als "geringeres Übel" an und könnten ihm eine Chance geben, das Ruder herum zu reissen. Mit den aktuellen Politikern geht die Fahrt nur in den Abgrund.

Im Moment sieht die Situation in der Ukraine so aus: Das Poroschenko-Regime steht vor dem Kollaps, die Wirtschaft liegt am Boden, die Nazi-Extremisten wüten durch die Strassen, es gibt neue Feindseligkeiten gegen den Osten des Landes, die Blockade gegen die Menschen in den rebellierenden Regionen geht weiter, viele Ukrainer hungern und frieren und es herrscht eine humanitäre Krise. Auch wenn sie es nicht zugeben, vielleicht kommt die Einsicht im Westen, Washington, Brüssel, Berlin, der IWF etc. haben die falschen Marionetten an die Macht gebracht und es handelt sich um ein Fass ohne Boden. Ganz klar lautet die "frohe Botschaft" von Juncker, der Westen zieht sich aus der Ukraine zurück und lässt das Land fallen. Ob die Bevölkerung genug gelitten hat und den (Alb)Traum vom Westen aufgibt, sich wieder zum Nachbar Russland orientiert, werden wir sehen.

Übrigens, die Ukraine kann sowieso kein NATO-Mitglied werden, denn laut NATO-Statuten wird kein Land aufgenommen, dass sich in einem territorialem Streit befindet. Ist auch logisch, sonst würde der Konflikt mit dem Beitritt auf die bestehenden Mitgliedsländer übergehen, wegen Beistandverpflichtung. Das Putsch-Regime in Kiew müsste zuerst seinen Anspruch auf die Ostukraine und auf die Krim offiziell aufgeben, um in die NATO mit Zustimmung aller Mitglieder aufgenommen zu werden. Das trifft übrigens auf Georgien auch zu und das Regime in Tiflis müsste auf die Wiedererlangung von Südossetien und Abchasien verzichten.

Wrackteil einer B777 in Mosambik gefunden

von Freeman am Donnerstag, 3. März 2016 , unter | Kommentare (11)



Am vergangenen Wochenende wurde ein Wrackteil eines Flugzeugs an der Küste von Mosambik gefunden. Am Mittwoch haben US-Experten bestätigt, es handelt sich um ein Stück, dass zu einer Boeing 777 gehört, die gleiche Maschine wie die der Malaysia Airline MH370, die schon seit zwei Jahren vermisst wird. Aufnahmen des Wrackteils zeigen, es stammt vom rechten hinteren Flügel einer Boeing 777. Da sonst keine Maschine dieses Typs vermisst wird, kann es sich nur um MH370 handeln.


Die australische Transportsicherheitsbehörde (ATSB), welche die Suche nach der vermissten Passagiermaschine im Indischen Ozean leitet, sagte, das Wrackteil wird nach Australien für eine genau Untersuchung gebracht.

Der malaysische Transportminister Liow Tiong Lai hat auch den Fund bestätigt und er sagte, es sieht aus wie wenn das Teil möglicherweise von der vermissten Maschine stammt.

"Aufgrund der ersten Bericht gibt es die hohe Wahrscheinlichkeit, das Wrackteil, dass in Mosambik gefunden wurde, gehört zu einer B777", sagte Liow.

"Australien wird mit den malaysischen Untersuchungsexperten zusammenarbeiten, um das Objekt zu untersuchen, wenn es in Australien ankommt", sagte Dan O'Malley, Sprecher für die ATSB.


Bereits am 29. Juli 2015 wurde auf der Insel Réunion im Indischen Ozean ein Flugzeugteil am Strand gefunden. Am 3. September 2015 bestätigten französische Offizielle, es handelt sich definitiv um ein Bruchstück eines Flügels der Boeing 777 von Flug MH370.

Gefunden wurde das am Strand angespülte aktuelle Bruchstück von einem amerikanischen selbsternannten MH370-Forscher mit Namen Blaine Alan Gibson. Der 58-Jährige ist ein ehemaliger Anwalt aus Seattle, der das vergangene Jahr damit verbracht hat, rund um den Indischen Ozean zu reisen, um das Mysterium des Verschwinden von MH370 zu klären.


Vergangene Woche war Gibson in Mosambik und suchte nach Trümmerteile am Strand. Er heuerte einen Bootskapitän an, damit dieser ihn zu einem Ort bringt, wo viel schwimmender Müll angespült wird. Der Kapitän brachte ihn zu einer Sandbank die Paluma heisst, 6 Meilen vor der Küstenstadt Vilankulos. Als sie um 7 Uhr ankamen und über den Sand liefen, entdeckte der Kapitän das im Foto zu sehende Teil eines Flugzeugs und gab es Gibson.

Was für ein Zufall!

In folgender Karte des Indischen Ozean habe ich die Sichtung und die Fundorte rund um Diego Garcia eingezeichnet, plus die mutmassliche Flugroute von Kuala Lumpur aus:


Hier eine chronologische Auflistung der Fakten, die ich bisher berichtet habe:

1. Laut offiziellen Angaben der malaysische Luftfahrtbehörde, ist Flug MH370 statt nach Norden in Richtung Peking als Ziel, nach Westen abgebogen in Richtung Indischer Ozean.

2. Der Triebwerkshersteller Rolls Royce hat den letzten Ping von MH370 genau über der US-Militärbasis von Diego Garcia empfangen. (Siehe hier).

3. Die Bewohner der Insel Kudahuvadhoo, die zu den Malediven gehört, haben einen "tieffliegenden Jumbojet" am Morgen des 8. März 2014 gesehen, am den Tag wo Flug MH370 verschwunden ist. Sie sagten, um 6:15 Uhr wäre eine weisse Maschine mit roten Streifen sehr tief über sie hinweg geflogen und hätte den Kurs von Norden nach Südosten eingeschlagen, in Richtung südlich Spitze der Inselgruppe der Malediven. Südlich von Kudahuvadhoo liegt Diego Garcia.(siehe hier)

4. Am 27. März 2014 haben die Bewohner des Baarah im Haa Alif Atoll auf den Malediven ein Objekt am Strand gefunden, das "sehr wahrscheinlich" zum Feuerlöschsystem einer Passagiermaschine gehört. (siehe hier)

5. Am 29. Juli 2015 wurde auf der Insel Réunion ein Flugzeugteil am Strand gefunden, dass laut französischen Offiziellen definitiv zur Boeing 777 von Flug MH370 gehört.

6. Am 23. Januar 2016 wurde ein grösseres Rumpfstück eines Flugzeugs an der Küste von Pak Phanang im Golf von Thailand angespült und von Fischern gefunden. Möglicherweise handelt es sich auch um ein Teil der B777 von Flug MH370. (siehe hier)

7. Und jetzt wurde ein Wrackteil eines Flugzeugs an der Küste von Mosambik gefunden, dass laut US-Experten von einer Boeing 777 stammt. Da sonst keine Maschine dieses Typs vermisst wird, kann es sich nur um MH370 handeln.

Damit halte ich weiter meine These aufrecht, die Boeing 777 von Flug MH370 ist über die Malediven in Richtung Diego Garcia geflogen, die amerikanische Militärbasis im Indischen Ozean, und wurde dort abgeschossen. Möglicherweise weil man die anfliegende Maschine für einen feindlichen Angriff gehalten hat (Terrorangriff). Die Trümmer haben sich im Meer verteilt.

Als das US-Militär die Ungeheuerlichkeit ihr Tat begriffen hat, Abschuss einer Passagiermaschine mit 236 Menschen an Bord, haben sie die Tat verheimlicht und sich dumm gestellt, da es ja keine anderen Zeugen gab. Es wurde bewusst in der falschen Richtung, an der Küste Australiens und weit im Süden des Indischen Ozean, nach Wrackteilen gesucht, aber monatelang nichts gefunden.

Denn die Meeresströmung hat die Trümmerteile in andere Richtungen verteilt, nach Norden zum Baarah im Haa Alif Atoll, dann nach Westen zur Insel Reunion, und jetzt an die Küste von Mosambik, auch im Westen. Im Süden, wo man ewig mit grossem Aufwand gesucht hat, fand man nichts.

Der genaue Grund für diese völlig abweichende Flugroute kann man nur erraten. Vielleicht wollte der Pilot wirklich die amerikanische Basis angreifen und die Maschine als Waffe benutzen. Jedenfalls ist sie mitten im Indischen Ozean ins Meer gestürzt, in der Nähe der Insel Diego Garcia, auf der die CIA auch ein Geheimgefängnis unterhält.

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Wollte ihr die tollste Verschwörungstheorie über das Verschwinden von MH370 aus Amerika hören? Jeff Wise, der Luftfahrtexperte von CNN (wie seriös dieser Propagandasender ist habe ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt) behauptet, Präsident Putin hat die Entführung von MH370 befohlen und die Maschine steht seit 2014 in Russland. Motiv sei, die Maschine als fliegende Bombe plötzlich irgendwo auftauchen zu lassen. Das hat er ernsthaft am 23. Februar 2015 im New York Magazine so behauptet.

Das heisst, die Maschine ist beim Überflug von zig Ländern auf dem Weg von Malaysia nach Russland von keinem Radar erfasst worden. Putin muss dann wohl den Tarnumhang von Harry Potter über die Maschine gelegt haben. Vielleicht will Putin sein eigenes 9/11 inszenieren und die Boeing 777 in den Kreml reinknallen lassen. Dann kann er wie Bush den bösen Terroristen die Schuld in die Schuhe schieben und einen Krieg anfangen. So, jetzt dürft ihr lachen!

CNN - Australien baut Zaun zu Slowenien

von Freeman am Mittwoch, 2. März 2016 , unter | Kommentare (31)



Jeder der in den USA mal war hat schon erlebt, die Amerikaner haben keine Ahnung von Geographie, wissen kaum was über andere Länder. Der Grund, ihr Schulsystem ist wohl das schlechteste der Welt, unterstes Niveau. Wenn sie überhaupt etwas wissen, dann nur die typischen Klischees aus den Hollywood-Filmen. Fast jedes Mal wenn ich in Amerika war und sagte, ich komme aus der Schweiz, bekam ich als Reaktion, ach von dort wo ABBA herkommt, oder wo der Vovo gebaut wird, oder die IKEA-Möbel. Wie man "Switzerland" mit "Sweden" verwechseln kann, ist mir ein Rätsel. Ach, weil beide Länder mit "S" anfangen, das wird es wohl sein. Ganz schlimm ist es, wenn Nachrichtensender diese grotesken Fehler machen. CNN ist berühmt dafür und ich habe ihre Fauxpas schon oft aufgezeigt.


Diesmal hat CNN in seiner Nachrichtensendung verkündet: "Australien baut einen Zaun an der slowenischen Grenze".

Die völligen Ignoranten bei CNN haben "Austria" mit "Australia", Österreich mit Australien, verwechselt.

Man muss sich mal vorstellen, wieviele "Profijournalisten" da involviert sein müssen, die alle keine Ahnung haben und diesen groben Fehler geschehen haben lassen. Slowenien hat eine Grenze zu Australien???

Da ist die Person, welche die Nachricht aus einer Nachrichtenagentur aufgabelt. Dann formuliert jemand die Nachricht um, verkürzt sie für die News-Show und schreibt die Überschrift drüber. Dieser Text geht zu einem Korrektor und zum Chef vom Dienst, der die Nachricht freigibt. Dann wird sie in die Sendung eingebaut, dazu Hintergrundbilder und Untertitel erstellt. Der Text der Nachricht wird in den Teleprompter eingespielt und der Ablauf genau festgelegt. Der Nachrichtensprecher studiert den Text der Nachrichten vor der Sendung, wegen der richtigen Betonung und auch Aussprache.

Hallo!!! Und keinem fällt dieser Blödsinn auf?

Dieser blonden Ableserin und allen anderen fällt nicht auf, Australien ist ein Inselkontinent, ist rundherum von Meer umgeben und hat mit keinem Land eine Grenze? Und wo liegt Slowenien und wo Australien? Genau jeweils auf der anderen Seite der Erde. Weiter auseinander geht gar nicht. Aber diese gehirnlose Sprechpuppe liest alles nur ab ohne nachzudenken, ob es stimmen kann, was ihr auf dem Teleprompter von ihren Kollegen vorgeschrieben wurde. Ein Roboter!

Wie lautet aber die Eigenwerbung von CNN? "Most Trusted Name In News - Der glaubwürdigste Namen im Nachrichtengeschäft".

CNN wird allgemein als seriöser und kompetenter Nachrichtensender angesehen. Politiker berufen sich auf das was sie von dort erfahren. Die TV-Konsumenten nehmen die Nachrichten die dort verkündet werden als die Wahrheit an. Ja wenn CNN das sagt, muss es stimmen. Da sie völlig kritiklos und gedankenlos alles schlucken, werden sie falsch informiert. Sie registrieren eine Falschmeldung, die ihre Meinung und Handlung beeinflussen kann.

CNN ist nicht der einzige Nachrichtensender, der solche groben Fehler macht. Die amerikanischen Sender sowieso, aber auch die in Europa, einschliesslich die Staatssender in D, Ö und CH. Jedes Mal wenn ich wegen der Feindbeobachtung die Nachrichten gucke, muss ich den Kopf schütteln, über den Mist den sie erzählen. Entweder lach ich mich schief, oder ich werde wütend. Die Tagessauen und Enten, die sie jeden Tag durch die Gegend treiben und den Zuschauern auftischen, haben mit der Wahrheit und Realität absolut nichts zu tun.

Was zeigt uns dieser Fall wieder? Lasst nicht einfach ungefiltert die Nachrichten, die von Krawattenträgern in dunklen Anzügen in ernsthafter Mine oder von einer telegenen Frau verkündet werden, in eurer Hirn fliessen. Überlegt genau, kann das was gesprochen und gezeigt wird überhaupt stimmen? Ist es plausibel? Hat Australien eine Grenze zu Slowenien? Völlig absurd, oder? Aber so läuft es sehr oft. Dazu noch die ganz bewusst gestreute Propaganda und einseitige Darstellung der Ereignisse.

Lügenpresse eben!

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Sind die Nachrichten zentral gesteuert?

NATO-Chef - Putin macht Flüchtlinge zu einer Waffe

von Freeman am , unter , , , | Kommentare (34)



Vor zwei Jahren berichtet ich, "Breedlove, der wirkliche Chef von Europa". Vergesst die ganzen dummschwätzigen Politmarionetten. Der mit der wirklichen Macht in Europa, weil ihm das ganze Militär untersteht, ist Philip Mark Breedlove, Viersternegeneral der United States Air Force, oberster Befehlshaber aller US-Truppen in Europa und seit 13. Mai 2013 Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) der NATO Allied Command Operations. Ich berichtet dabei über die Teilnahme von Breedlove an der Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen 2014. Jetzt hat dieser Bilderberger am Mittwoch in Washington vor dem Senate Armed Services Committee - parlamentarischer Kontrollausschuss über das US-Verteidigungs- ministerium, die militärische Forschung und Entwicklung und der Atomenergie (soweit sie die Sicherheit der USA betrifft) - behauptet, der russische Präsident Wladimir Putin hat absichtlich die Flüchtlingskrise erschaffen, um Europa damit zu "überwältigen" und zu "zerbrechen".

Demonstration vor der russischen Botschaft in Damaskus
Sieht aber nach einer positiven Bekundung für Putin und Assad aus

Breedlove sagte, die Präsidenten Putin und Assad hätten die Migration "zu einer Waffe gemacht", durch eine Kampagne der Bombardierung von zivilen Zielen. "Zusammen, Russland und das Assad-Regime, haben absichtlich die Migration zu einer Waffe gemacht, in einem Versuch, die Strukturen von Europa zu überwältigen und zu zerbrechen."

"Diese willkürlichen Waffen, die von beiden benutzt werden, von Bashar al-Assad und die ungenauen Waffen von den Russen, ich kann keinen anderen Grund finden, ausser, um Flüchtlinge in Bewegung zu setzen und sie zu einem Problem von jemand anderem zu machen", sagte er den Senatoren.

Das ist unglaublich, oder wie man in der Schweiz sagt, "Da chunnsch Vögel über!"

General Bereedlove ist damit ein unverschämter Lügner, aber nicht nur das, er ist offenischtlich auch geisteskrank, um Russland und Syrien zu beschuldigen, SIE hätten die Massenflucht nach Europa zu einer Waffe gemacht und überhaupt verursacht. Russland ist erst seit wenigen Monaten militärisch in Syrien aktiv.

Die Flüchtlinge aus Syrien sitzen aber schon seit über ZWEI Jahren in Zeltlager in der Türkei. Die Flüchtlingskrise hat vor langer Zeit angefangen, nämlich mit dem vor FÜNF Jahren von aussen angestifteten Versuch, Präsident Assad zu stürzen, mit Hilfe der angeheuerten Söldnerarmee, bestehend aus radikal islamischen Terroristen.

Die USA und der Westen generell haben die verschiedenen Terrorgruppen, einschliesslich die Kopfabschneider der ISIS, rekrutiert, ausgebildet, finanziert und bewaffnet, um als Stellvertreter einen Regimewechsel in Syrien durchzuführen, so wie in Libyen vorher, mit dem Sturz und der Ermordung von Gaddafi.

Was erzählt dieser Dreckslügner und Irre den Senatoren?

Ohne der von den USA und seinen Lakaien durchgeführte militärische Intervention in Syrien, mit diesem erbarmungslosen Krieg gegen die Bevölkerung, gebe es keine Kriegsflüchtlinge. Die Syrer flüchten doch nicht vor Assad, sondern vor den brutalen, blutrünstigen und hasserfüllten Mördern, die ihre Heimat, ihre Dörfer und Städte zerstört haben.

Gab es Flüchtlinge aus Syrien, bevor der westliche Umsturzversuch vor fünf Jahren begann? Nein, gab es nicht!

Der Kriegsverbrecher Breedlove, der auch zum Grossteil für den Krieg in der Ukraine verantwortlich ist, will keine Verantwortung für die eigene verbrecherische amerikanische Interventionspolitik übernehmen, die schon seit mindestens 2001 weltweit wütet. Sie hat die humanitäre Krise in Afghanistan, im Irak, in Libyen und in Syrien ausgelöst.

Und auch in der Ukraine, wo über 2 Millionen Ukrainer alleine nach Russland geflüchtet sind. Wisst ihr, wer überhaupt die meisten Flüchtlinge der Welt aufgenommen hat? Es ist der ach so böse Iran, mit über 7 Millionen Menschen, die aus Afghanistan und Irak wegen der amerikanischen Kriege dort in den Iran flüchteten.

Die Flüchtlingskrise, die Flut an Menschen, die vor den vom Westen geführten Kriegen flüchten, ist das Resultat und auch die "Quittung" für die zerstörerische Politik des Westen. Hat denn Präsident Putin Afghanistan angegriffen und besetzt und führt er dort seit 14 Jahren Krieg? Nein, es sind die NATO-Länder als IFOR, einschliesslich Deutschland.

Gell, nicht vergessen, "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt", hat man den Deutschen als Ausrede erzählt und die Treudoofen haben es geschluckt. Sie haben nichts gemacht, um die Verletzung des Grundgesetz durch Merkel zu widersprechen, von wegen illegalen Auslandseinsatz der Bundeswehr.

Hat Präsident Putin einen Krieg gegen den Irak vor 12 Jahren angefangen und eine Invasion befohlen? Hat er die Zerstörung des Irak zu verantworten? Nein, es war das US-Regime mit seiner Koalition der Willigen (Erpressten). Es war auch die deutsche Bundesregierung, bzw. ihr Geheimdienst BND, der mit dem Lügner und Hochstapler "Curveball", die Ausrede für den Angriffskrieg den Amis lieferte.

Ja, die Deutschen haben Bush und Blair die erfundenen Informationen über Giftgasanlagen geliefert, die aber nicht existierten. US-Aussenminister Colin Powell hat diese Lügen als "Beweis" vor der UN-Versammlung vorgetragen. Deshalb habe ich auch den Artikel 2011 geschrieben, "Curveball oder wie man einen Kriegsgrund fabrizierte".

Hat Präsident Putin die Bombardierung von Libyen 2011 befohlen, die mehr als sechs Monate andauerte? Nein, es waren die USA und die NATO-Länder. Mit über 20'000 illegalen Lufteinsätze verwandelte die NATO das Land in einen Trümmerhaufen, zerstörte die ganze zivile Infrastruktur und tötete über 80'000 Menschen. Hochrangige Bundeswehroffiziere im türkischen Izmir hatten dabei zentrale Aufgaben bei Steuerung der Luftangriffe auf Libyen.

Berlin soll ja nicht den Unschuldigen spielen!

Hat denn Präsident Putin vor fünf Jahren die Parole ausgegeben, "Assad muss weg?" Nein, es waren die Staatsführer des Westen, die es bis heute immer noch verlangen. Hat Russland die Terroristen ins Land geholt, welche die syrische Bevölkerung massakrieren? Nein, es waren die USA und Syriens Nachbarländer.

Deshalb, wie kommt dieser Breedlove (Liebesbrüter) überhaupt auf die unverschämte Behauptung, Putin und Assad hätten die Flüchtlingskrise ausgelöst und würden diese als Waffe gegen Europa einsetzen? Ausserdem, die Menschenmassen kommen aus allen Kriegsgebieten, in denen der Westen mit Militär und Waffen gewütet hat.

Was in Syrien abläuft ist doch kein Bürgerkrieg, so wie es die westlichen Politiker und Medien uns dauernd erzählen und glauben lassen wollen, sondern ein militärischer Umsturzversuch durch Proxy gegen eine gewählte Regierung, der von Washington und Co. inszeniert wird. So ein gewaltsamer Putsch lief auch in der Urkaine ab und ist das Standardvorgehen gegen "unliebsame" Regierungen, die sich dem Diktat des Imperiums nicht unterwerfen.

Das einzige ausländische Militär, dass in Syrien operieren darf, ist das russische Militär, denn es wurde von der legitimen Regierung in Damaskus dazu als Abwehrhilfe eingeladen. Alle anderen fremden Mächte, die in Syrien Bomben abwerfen, mit Artillerie schiessen oder sogar Truppen einmarschieren haben lassen, machen das illegal und unter der Verletzung des Völkerrechts und der UN-Charta.

Jeder der nur etwas informiert ist durchschaut die Lügen, die Breedlove gegenüber den Senatoren äusserte. Es ist genau andersrum. Erst durch den erfolgreichen russischen Militäreinsatz in Syrien, der am 30. September 2015 begann und die Terroristen zurückgeschlagen hat, ist es zu einem Waffenstillstand jetzt gekommen. Damit sind die Voraussetzung gegeben, dass die Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren können.

Russland bombardiert keine Zivilisten, sondern nur Stellungen der Terrorgruppen ISIS und al-Nusra, was ausdrücklich in der Vereinbarung enthalten ist. Ausserdem hat US-Aussenminister John Kerry die konstruktive Arbeit der russischen Regierung gelobt, ohne der es zu keiner Waffenruhe gekommen wäre, die ja zum Grossteil auch zur Überraschung von vielen eingehalten wird.

Wenn jemand die Flüchtlingskrise als Waffe gegen Europa verwendet, dann sind es die Kriegstreiber in Washington, plus ihre hörigen Befehlsempfänger in Brüssel und Berlin. Es war doch Merkel, welche die Flüchtlinge, die bereits Schutz in der Türkei gefunden hatten, nach Europa eingeladen hat. Sie hat den Befehl gegeben, die EU-Gesetze Schengen und Dublin zu missachten und sie ungehindert reinzulassen.



Man muss sich noch zusätzlich vorstellen, dieser unzurechnungsfähige Breedlove behauptet vor den US-Senatoren, Russland wäre der grosse Feind Europas, befehligt dabei die ganze NATO-Militärmaschinerie, die er gegen Russland in Gang setzen kann und ja auch schon tut, durch die Vorwärtsverlegung von Truppen und Waffen an die russische Grenze.

Der gehört sofort seines Kommandos enthoben, bevor er einen Krieg mit Russland auslöst!!!

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Zur Info, ich hatte leider einen Unfall. Der Taxifahrer, der mich vom Flughafen abholte und nach Hause bringen sollte, ist während der Fahrt eingeschlafen (Sekundenschlaf). Ich merkte, wir verlassen die Strasse, habe ihn sofort angesprochen und an der Schulter gepackt. Er wachte auf, riss das Lenkrad herum, aber es war zu spät und wir prallten mit der linken Seite gegen eine Böschung. Dem Fahrer ist nichts passiert, aber mich hat es dabei auf dem Rücksitz gegen die linke Tür geknallt. Dabei hat es meine linke Schulter zerstaucht und ich war etwas benommen. Es ist wohl nichts gebrochen, nur Blutergüsse und Prellungen, aber laut Arzt soll ich die Schulter schonen und zur Entlastung und wegen der Heilung den linken Arm in einer Schlinge tragen. Deshalb bin ich im Moment etwas behindert beim Schreiben, hab nur die Finger einer Hand die tippen können ;-)

Ist Trump nur durch ein Attentat aufzuhalten?

von Freeman am Sonntag, 28. Februar 2016 , unter | Kommentare (45)



Der Hauptgrund, der die Popularität von Donald Trump erklärt, lautet, er ist der einzige Kandidat für die amerikanische Präsidentschaft, der als erfolgreicher Unternehmer und weil er nie ein politisches Amte bekleidet hat, nicht zum Establishment von Washington gehört. Eine Mehrheit der Amerikaner hat nämlich den Saustall dort satt und will diesen endlich ausgemistet und aufgeräumt haben. Es geht also weniger um die politischen Programme der Kandidaten, die eh keine Rolle spielen und sich kaum unterscheiden, sondern um eine Persönlichkeit, die NICHT zur völlig korrupten politischen Klasse gehört.


Donald Trump ist so ein Kandidat. Er ist unabhängig, dient keiner Lobby und kann sich deshalb leisten Sachen zu sagen, die nicht politisch korrekt sind, aber die Gedanken der "schweigenden Mehrheit" widerspiegeln. Damit hat er aber das ganze politische und mediale Establishment als Feinde. Die Demokraten mit Hillary als Hauptgegner sowieso, aber auch die Gegnern innerhalb der eigenen Partei der Republikaner, über die Finanzelite der Wall Street, der Pro-Israel-Lobby, bis zu den ganzen Linken und Grünen, und am meisten, den Meinungsmachern der Massenmedien.

Speziell die völlig kontrollierten Medien hatten sich schon von Anfang an nur auf ein Kandidaten-Paar eingestellt, nämlich Hillary Clinton und Jeb Bush. Alle anderen sahen sie als Komparsen an, um die Täuschung durchzuführen, es gebe eine echte Wahl und Demokratie in den USA. Aber es ist anders gekommen, denn mehr Establishment als diese beiden vertreten, geht gar nicht. Jeb ist wegen völligem Mangel an Popularität bereits aus dem Rennen ausgestiegen. Hillary ist nur noch deshalb dabei, weil die Parteispitze der Demokraten durch Manipulation der internen Wahlen sie im Sattel hält. Die Parteimitglieder wollen eigentlich Bernie Sanders, aber das wird von "oben" nicht zugelassen.

Sanders ist ein Sozialist nach amerikanischer Version. Viele vom linken Spektrum mögen ihn, weil er verspricht, staatliche Geschenke zu verteilen und alles soll gratis sein. Das will aber das Establishment auch nicht, denn dann müsste man bei den Rüstungsausgaben sparen. Nur Hillary garantiert noch mehr Kriege und damit fette Profite!

Die Medien in den USA sind wegen dem Erfolg von Donald Trump völlig am durchdrehen und sie versuchen alles, um ihn mit Dreck zu bewerfen. Seine Mitbewerber innerhalb der Republikanischen Partei sind zu grotesken Methoden übergegangen, verbreiten Lügen und verleumden ihn. Auch das Establishment der Republikaner, die alte Garde, tut alles um ihn zu desavouieren. Dies kam deutlich beim letzten parteiinternen Duell vergangene Woche in Fort Worth in Texas zu Tage. Marco Rubio ist auf Trump wie ein bissiger Pitbull losgegangen. Von Sachlichkeit keine Spur. Dazu, die Parteioberen wollen verhindern, dass Trump der Spitzenkandidat der Republikaner wird.


Schaut euch folgendes Video an. Einer der anwesenden Altherren der Republikaner in Fort Worth war George H. W. Bush, der ehemaliger US-Präsident, Vater von George W. Bush und Jeb Bush. Der über 90-Jährige machte ein Handzeichen, dass die Mafia benutzt und nur eines bedeuten kann, "Hals abschneiden" oder "umbringen". Zufällig wurde die Geste während Trump sprach von der Kamera eingefangen.



Mehrmals habe ich schon darauf hingewiesen, Vater-Bush ist einer der teuflischten Wesen überhaupt, denn er ist Satanist und oberster Vertreter der NWO. Seine Lebensgeschichte ist mit abscheulichen Praktiken, Morde und Attentate vollgespickt. Er war zum Beispiel am Dealey Plaza als Statthalter der CIA in Dallas anwesend, als Präsident Kennedy von drei Scharfschützen ermordet wurde. 1976 und 1977 war er Direktor des Geheimdienstes CIA. Von 1977 bis 1979 war er einer der Direktoren des Council on Foreign Relations. Dann wurde er 1980 Vizepräsident unter Ronald Reagan.

Am 30. März 1981 fand das Attentat auf Präsident Ronald Reagan vor dem Washington Hilton Hotel statt. Reagan konnte von einem Secret-Service-Agenten in die bereitstehende Limousine gestossen werden und überlebte das Attentat trotz seiner schweren Schussverletzung. Der Attentäter John Hinckley, Jr. hatte enge Beziehungen zur Bush-Familie. Wer wäre bei einem gelungenen Attentat und Ableben von Reagan automatisch Präsident geworden? Eben, sein Vize George H. W. Bush. Das war immer schon seine Ambition, die ihm damals nicht gelang.

Am 20. Januar 1989 wurde Bush als 41. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Im Dezember 1989 befahl er mit "Operation Just Cause" einen Krieg gegen den mittelamerikanischen Staat Panama, nachdem ein CIA-Putsch gegen die Regierung gescheitert war. Die Invasion war die grösste Luftlandeoperation seit dem Zweiten Weltkrieg. Ein unabhängiger Untersuchungsausschuss beziffert die Zahl der Getöteten mit 1'000 bis 4'000. Nach dem Dokumentarfilm "The Panama Deception" liegt die Zahl der Toten zwischen 3'000 und 4'000. Die UN gibt 2'500 Tote an. Der Präsident von Panama, Manuel Noriega, wurde verhaftet und ins Bundesgefängnis nach Florida gebracht.

Am 17. Januar 1991 begann auf seinem Befehl hin der erste Krieg gegen den Irak mit der Operation "Desert Storm", angeblich um Kuwait zu befreien, wegen einer Invasion, für die Saddam Hussein aber von Washington grünes licht bekam, was aber eine Falle war. Dieser Krieg wurde mit der Brutkastenlüge begründet, die Bush mindestens fünf Mal öffentlich wiederholte. Bush hoffte, Saddam würde nach dem Angriff und Schwächung des irakischen Militärs in der Nachkriegszeit gestürzt, was nicht eintrat. Mit dem ersten Krieg gegen den Irak durch Bush-Senior begann die ganze Katastrophe im Mittleren-Osten. Das Resultat sind die weiteren Kriege, die Millionen von Toten und viele Millionen an Flüchtlingen.

Er hatte nur eine Amtszeit und diese endete mit der Präsidentschaft von Bill Clinton am 20. Januar 1993.

Seitdem ist Vater-Bush die "graue Eminenz" in der Republikanischen Partei, der im Hintergrund die Fäden zieht und seinen Sohn George W. ins Weisse Haus brachte. Mit der False Flag von 9/11 setze sein Sprössling die tödliche Aussenpolitik mit dem "Krieg gegen den Terror" fort. Krieg gegen Afghanistan, zweiter Krieg gegen Irak und viele andere Konflikte. Jetzt versuchte Vater-Bush seinen anderen Sohn, Jeb Bush, ins Präsidentenamt zu hieven. Dieser Versuch ist aber wie oben beschrieben gescheitert. Jeb hat wegen Mangel an Unterstützung in der Bevölkerung aufgegeben und es sieht aus, wie wenn der populäre Trump die Nominierung bekommt. Das will er verhindern.

Die Halsabschneidergeste von Bush-Senior gegen Trump ist ernst zu nehmen, denn nur so kann er gestoppt werden. Aber er ist nicht alleine mit diesem Todeswunsch. Man muss sich das vorstellen, sogar ein Kolumnist der "angesehenen" New York Times, die voll hinter Hillary Clinton steht, hat angedeutet, Trump muss ermordet werden, um ihn aufzuhalten. Ross Douthat veröffentlichte eine Tweet in dem stand, "Eine gute Nachricht, ich weiss jetzt wie man die Trump-Kampagne beendet." Er verlinkte ein Youtube-Video mit einer Szene aus einem Film von 1983, "The Dead Zone", indem Christopher Walken versucht einen Politiker zu erschiessen, gespielt von Martin Sheen.



Jetzt ist es nicht so, wie wenn politisch motivierte Attentate in der Geschichte der Vereinigten Staaten unüblich wären. Vier Präsidenten starben bei den verübten Attentaten oder an deren Folgen: Abraham Lincoln (16. Präsident), James A. Garfield (20. Präsident), William McKinley (25. Präsident) und John F. Kennedy (35. Präsident). Zwei Präsidenten wurden durch Attentate verletzt: Theodore Roosevelt (26. Präsident) und Ronald Reagan (40. Präsident).

Der jüngere Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy strebte nach einer Karriere als Senatsjurist, Justizminister und Senator auch die Präsidentschaft an und fiel dabei während des Vorwahlkampfes ebenfalls einem Attentat zum Opfer. Kennedy hatte nach Siegen in Indiana und Nebraska und einer Niederlage in Oregon gerade die Vorwahlen in South Dakota und Kalifornien gewonnen, als er in der Nacht vom 4. zum 5. Juni 1968 wenige Minuten nach Mitternacht kurz nach seiner Dankesrede im Ballsaal des Hotels Ambassador in Los Angeles, erschossen wurde.

Deswegen ist die Frage berechtigt, wird Trump durch ein Attentat beseitigt? Wie will man ihn sonst aufhalten? Die Satanistin Hillary Clinton haben die Amerikaner auch bis hierher satt. Wie hat sie sich doch gefreut, als Muammar Gaddafi ermordet und seine Leiche geschändet wurde. Ausserdem ist sie als Aussenministerin für die Kriege gegen Libyen, Jemen und Syrien verantwortlich, sowie für den Putsch in der Ukraine, mit den Kriegsfolgen dort. Sollte sie wieder ins Weisse Haus kommen, diesmal als Präsidentin, dann gute Nacht, dann ist alles was die Vorgänger gegen die Welt angerichtet haben ein Kindergarten.

Edward Snowden hat es in einem aktuellen Tween gut ausgedrückt: "2016 ist die Wahl zwischen Donald Trump und Goldman Sachs". Ihr glaubt, das ist übertrieben? Seit April 2013 hat Hillary Clinton von den Wall Street Banken für 92 Redeauftritte 21,7 Millionen Dollar an Gage bekommen. Im Durchschnitt 236'000 Dollar pro 30 Minuten Auftritt. Nein, das ist sicher keine Bestechung, sondern was sie zu sagen hatte, war es den Bankstern wert (lol). Sie ist zu 100% eine Vertreterin der Interessen des Machtapparats. Wisst ihr was ihr Wahlkampfslogan ist? Wählt mich, weil ich eine Frau bin, denn ist Zeit, dass nach einem Schwarzen, eine Frau ins Weisse Haus einzieht.

Es gibt genug mächtige Kräfte im Establishment, die Donald Trump hassen und beseitigen wollen und auch dazu fähig sind, es in Auftrag zu geben. Denn Trump bringt das Einparteiensystem, wo man nur zwischen Coca Cola und Pepsi Cola "wählen" kann, völlig durcheinander. Seit wann gilt der Volkswillen in den USA? Der Präsident wird von der Schattenmacht bestimmt und hat deren Willen umzusetzen. Wer aus der Spur tanzt wird terminiert. Die Amerikaner werden noch viel mehr komplett manipuliert und getäuscht wie die Europäer. Die westliche Demokratie heute bedeutet, man kann nur wählen wer einen verarscht. Echte Alternativen werden vorher beseitigt!

Die Rechte der indigenen Völker

von Freeman am Freitag, 26. Februar 2016 , unter , | Kommentare (47)



Wegen der Masseneinwanderung und der daraus erhitzt geführten Diskussion über was diese für Konsequenzen für die europäische Gesellschaft bedeuten, habe ich mir die Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker genauer angeschaut. Indigene Völker (lateinisch „eingeborene“) sind nach einer international geltenden Definition diejenigen Bevölkerungsgruppen, die Nachkommen einer Bevölkerung sind, die vor der Eroberung, Kolonisierung oder der Gründung eines Staates durch andere Völker in einem räumlichen Gebiet lebte, und die sich bis heute als ein eigenständiges "Volk" verstehen und eigene soziale, wirtschaftliche oder politische Einrichtungen und kulturelle Traditionen beibehalten haben. Indigene Völker unterstehen laut UN einem besonderen Schutz und dürfen nicht ihrer Kultur, Bräuchen, Sitten, Religion, Sprache etc. beraubt und einer Zwangsintegration ausgesetzt werden.

Bunad-Tracht in Norwegen am Nationalfeiertag, dem 17. Mai

Von den 46 Artikeln, welche die Rechte der indigenen Völker definieren, will ich den Artikel 8 herausgreifen und zur Diskussion stellen:

Artikel 8:

1. Indigene Völker und Menschen haben das Recht, keiner Zwangsassimilation oder Zerstörung ihrer Kultur ausgesetzt zu werden.

2. Die Staaten richten wirksame Mechanismen zur Verhütung und Wiedergutmachung der folgenden Handlungen ein:

a) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass indigene Völker und Menschen ihrer Integrität als eigenständige Völker oder ihrer kulturellen Werte oder ihrer ethnischen Identität beraubt werden;

b) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihnen der Besitz ihres Landes, ihrer Gebiete oder ihrer Ressourcen entzogen wird;

c) jeder Form der zwangsweisen Überführung der Bevölkerung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihre Rechte verletzt oder untergraben wer
den;

d) jeder Form der Zwangsassimilation oder Zwangsintegration;

e) jeder Form der Propaganda, die darauf abzielt, rassische oder ethnische Diskriminierung, die sich gegen sie richtet, zu fördern oder dazu aufzustacheln.

Um als indigenes Volk anerkannt zu werden, gibt es die Definition der zeitlichen Priorität in Bezug auf die Nutzung oder Besiedlung eines bestimmten Territoriums: Indigene Völker sind relativ gesehen die "ersten" Bewohner eines Gebiets.

Damit sind zum Beispiel die nordamerikanischen Indianer gemeint, die hunderte Jahre schon dort lebten, vor der Invasion und Besiedelung des Kontinent durch die Europäer. Das gleiche gilt für die Inkas und Mayas in Zentral- und Südamerika.

In internationalen politischen Zusammenhängen ist indigene Völker die übliche Sammelbezeichnung für Ureinwohnervölker aller Kontinente.

Die Frage die ich heute stellen will lautet deshalb: Gelten die Rechte der indigenen Völker nur in eine Richtung, also nur für Menschengruppen ausserhalb Europas, oder gelten sie gleichberechtigt auch umgekehrt für Europäer?

Es gilt nämlich der Grundsatz, indigene Völker sind allen anderen Völkern gleich gestellt und haben dabei gleichzeitig das Recht, verschieden zu sein, sich als verschieden zu betrachten und als solches geachtet zu werden.

Genau genommen lautet die Frage, sind die Europäer auch ein indigenes Volk, dass vor Zwangsassimilation, Zwangsintegration und Zerstörung ihrer Kultur beschützt werden muss?

Ich weiss, jetzt steche ich in ein Wespennest, denn für viele politisch korrekten Gutmenschen wird der Begriff indigene Völker nur als Einbahnstrasse verstanden, gilt nur für die "Naturvölker" auf den anderen Kontinenten. Nur warum eigentlich?

Sind die heutigen Europäer in den verschiedenen Ländern nicht mehrheitlich die Eingeborenen? Sind sie nicht die Ureinwohner? Sind sie nicht die Erstbesiedler?

Die Antwort darauf hängt davon ab, wie weit man in der Geschichte zurückgehen will. Sicher stammen aber viele Europäer genetisch von den Kelten ab, der Volksgruppe der Eisenzeit in Europa, und von den Germanen, den ehemaligen Stämmen in Mitteleuropa und im südlichen Skandinavien.

Die Grund warum ich diese Frage stelle ist, weil die verschiedenen Volksgruppen in Europa einem immensen Druck ausgesetzt sind, alle Traditionen, Bräuche, Sitten, Moralvorstellungen und überhaupt die Kultur, über Bord zu werfen und aufzugeben. Europa unterliegt ganz eindeutig einer Zwangsassimilation und Zwangsintegration.

Dieser Zwang kommt alleine schon durch die Idee der Europäischen Union, die alle europäischen Völker gleichmachen will, wo es keine individuelle und eigenständige Kulturen mehr gibt, sondern nur noch einen künstlich geschaffen Einheitsbrei, bestehend aus synthetischen Eurobotern, die gleich aussehen, gleich denken, gleich arbeiten und gleich konsumieren.

Die Steigerung dieses konstruierten neuen europäischen Wesens ist der uniforme "Weltbürger", oder die planetare Ameise, die überhaupt keine individuellen Züge mehr hat, was Herkunft und Wurzeln betrifft. Die Marxisten und Kommunisten haben 75 Jahre lang versucht, dieses internationalistische Wesen vom Fliessband zu produzieren, sind aber daran gescheitert.

Ja, die Internationalisten und Globalisten scheitern, weil sie gegen die Natur des Menschen agieren. Der Mensch ist nur in den abartigen utopischen Fantasien der Gesellschaftszerstörer in ein charakterloses, formloses, glattes Neutrum zu verwandeln, also zu einem gesichtslosen Gefangenen und Sklaven.

Dazu stehen diese Menschenhasser in einem totalen Widerspruch zu der oben aufgeführten Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker. Sie sagen dann völlig heuchlerisch als Ausrede, ja aber diese Rechte gelten nur für die Pygmäen im Dschungel von Papua Neuguinea und sicher nicht für die Völker Europas.

Deutlicher gesagt, alle Nichteuropäer dürfen ihre Kultur pflegen, nur weisse Europäer nicht. Ausserdem sind "wir" grundsätzlich Rassisten, alle anderen nicht. Das schlimme an dieser Lüge, sie wurde mit übelster Propaganda durch das Schulsystem, der Politik und den Medien den Europäern eingetrichtert und hat zu einem Schuldkomplex geführt.

Dieser Schuldkomplex, oder auch Stockholm-Syndrom genannt, führt dazu, dass die Opfer dieser Gehirnwäsche mit den Tätern sympathisieren und mit ihnen kooperieren. Diese Kooperation geht so weit, dass man seine ganze Identität aufgibt, sich selber hasst und sich selber zerstört.

Die Verräter der eigenen Herkunft und Traditionen kann man nur bemitleiden und für sie hoffen, dass sie ihre negative und selbstzerstörerische Einstellung irgendwann einsehen. Sie sollten erkennen, sie werden nur als nützliche Idioten von den Feinden der Menschheit missbraucht.

Das Resultat dieser massiven Manipulation durch Propagandalügen sind die Anti-Deutschen, oder die Anti-Österreicher, oder Anti-Schweizer, die ihr Land hassen und es vernichten wollen. Am extremsten habe ich es in Deutschland erlebt.

Die Menschen dort sind so krass programmiert und indoktriniert worden, jeder Ausdruck von heimischen Bräuchen und dessen Bewahrung und Schutz, gilt mittlerweile als reaktionär, als chauvinistisch und als Verherrlichung des Nationalsozialismus.

Nur in Mitteleuropa wird man ganz schnell und konsequent als Rassist und Nazi beschimpft und sogar tätlich angegriffen, wenn man es wagt seine Kultur zu verteidigen und Kritik an der Einwanderungspolitik übt. Was für indigene Völker weltweit ein verbrieftes Recht ist, ist keins für die "Eingeborenen" hier.

Die Frage, sind die Europäer auch ein indigenes Volk, dass vor Zwangsassimilation, Zwangsintegration und Zerstörung ihrer Kultur beschützt werden muss, beantworte ich mit einem deutlichen JA!!!

JA, jede Volksgruppe in Europa hat das Recht, verschieden zu sein, sich als verschieden zu betrachten und als solches geachtet zu werden, so wie jedes andere indigene Volk weltweit auch!

Und JA, wir müssen unsere kulturellen Werte pflegen und dürfen unserer ethnischen Identität nicht beraubt werden.

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Bei der Gelegenheit will ich nochmal darauf hinweisen, wer den Begriff "Rassist" erfunden hat, mit dem man heute so inflationär umgeht. Es war Leon Trotzki, sowjetischer Volkskommissar für das Kriegswesen und Gründer der Roten Arbeiter- und Bauernarmee, kurz Roten Armee. Er befahl Massenerschiessungen zur Unterdrückung von Bauernaufständen in der heutigen Ukraine und war einer der blutrünstigsten Mörder gegen Oppositionelle bei der Gründung der Sowjetunion. Rassisten waren für ihn die Menschen, die sich nicht dem Kommunismus unterwarfen. Ein Rassist war in seinen Augen ein Antikommunist.

Kerry - massive Waffenlieferung an die Kurden

von Freeman am Donnerstag, 25. Februar 2016 , unter , , , | Kommentare (10)



Die Spaltung zwischen der Politik Ankaras und der von Washington, was die Kurden in Syrien und Irak betrifft, könnte nicht grösser sein. Die Differenz ist nach der Vereinbarung zwischen Russland und USA über eine Einstellung der Feindseligkeiten in Syrien noch deutlicher geworden. So hat der türkische Premierminister Ahmet Davutoglu am Donnerstag gesagt, die Vereinbarung gilt nur für die Kriegsparteien in Syrien, aber nicht für die Türkei. "Wenn es um die Frage der Sicherheit der Türkei geht, dann ist der Waffenstillstand nicht bindend für uns." Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat bereits einen Tag vorher gesagt, die kurdischen Milizen müssen ausserhalb des Geltungsbereichs der Vereinbarung bleiben. Dabei hat die kurdische YPG-Miliz gesagt, sie wird sich an den russisch-amerikanischen Plan für eine Feuerpause halten. Damit hat die türkische Regierung dem Friedensprozess für Syrien eine klare Absage erteilt und steht in direkter Konfrontation mit den USA, Russland und NATO.


Was die türkische Regierung noch wütender auf ihren "besten Freund und Alliierten" machen wird, ist die Aussage von US-Aussenminister John Kerry vor dem Haushaltsausschuss am Dienstag. Kerry berichtete den Abgeordneten, die USA bauen sehr stark auf die kurdischen Milizen im Kampf gegen den Islamischen Staat. Die USA werden weiter Waffen an die Kämpfer der sogenannten Peshmerga liefern, mit einer neuen Lieferung von 5 Millionen Patronen demnächst.

Kerry zählte dann auf, was Washington bereits an die kurdische Miliz geliefert hat. "Wir haben die Peshmerga mit mehr als 65 Millionen Schuss an Gewehrmunition ausgestattet, mit 41'000 Granaten, 115'000 Mörsergeschosse, 60'000 Panzerabwehrraketen, einschliesslich 1'000 (nicht gesteuerte) AT4, mehr als 56'000 RPG-Granaten, 45'000 Schusswaffen, einschliesslich Sturmgewehre, Panzerabwehrsysteme und schwere Maschinengewehre."

Kerry erzählte weiter: "Ganz abgesehen davon, Gerät um IEDs zu bekämpfen, einschliesslich 150 Fahrzeuge, Ambulanzen und gepanzerte Fahrzeuge. Weitere Waffen sind unterwegs, wie 5 Millionen Gewehrpatronen." Der US-Aussenminister hat keine spezifische kurdische Miliz als Empfänger der Bewaffnung genannt. Er sagte nur "Peshmerga".

Die türkische Regierung beschuldigt Washington schon länger, nicht nur den Kämpfern der Kurdischen Regionalregierung (KRG) im Nordirak mit Waffen zu unterstützen, sondern auch die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) und die Volksverteidigungseinheit (YPG), zwei Gruppen die Ankara als Terrororganisationen bezeichnet.

Und tatsächlich ist ein Video aufgetaucht, dass die Zerstörung eines Fahrzeugs der ISIS durch die YPG mit einer amerikanischen Javalin (Mittleres Panzerabwehr-Waffensystem) angeblich zeigt:




Kerry erklärte den Abgeordneten, die Waffenbeschaffung erfolgt mit dem bewilligten Geld des Haushaltsausschuss durch das Pentagon und dem Aussenministerium. "Wir versuchen sie so schnell wie möglich zu liefern, das versichern wir Ihnen", betonte Kerry. "Wir sind auch gerade dabei, beschleunigte Hilfe dem Irak, Jordanien, Libanon, Saudi Arabien, Emirate und anderen Ländern der Anti-ISIL-Koalition zu geben", fügte er hinzu.

Was wir damit sehen, die Türkei kümmert sich nicht um den Waffenstillstand und wird weiter die kurdischen Milizen auf syrischem Territorium beschiessen, obwohl gerade die YPG sehr erfolgreich die ISIS am Boden bekämpft und grosse Geländegewinne gemacht hat, in Abstimmung mit USA und Russland. Die YPG ist sogar ein wichtiger Partner der USA in Syrien.

Der Sprecher des US-Aussenministeriums, Mark Toner, erklärte am Mittwoch, "Was wir gesagt haben, und wir haben es bereits vergangene Woche gesagt, unsere Politik hat sich nicht geändert, in dem wir meinen, die YPG ist nicht mit der PKK verbunden." Ein sehr deutlicher Widerspruch in Richtung Ankara.

Kerry hat enthüllt, wie massiv die Waffenlieferungen an die Kurden sind und an alle anderen Länder im Mittleren Osten. Ob die alle beim "richtigen Empfänger" landen, ist zu bezweifeln. Nach eigener Aussage kauft der Islamische Staat viele dieser Waffen von den Gegnern, denn für Geld bekommt man alles. Anders gesagt, Washington beliefert direkt und indirekt alle Seiten.

So wird ständig Benzin ins Feuer gegossen und der Brand angeheizt.

Wer profitiert am meisten davon? Die amerikanische Rüstungsindustrie!

Warum unterstützt Washington die Kurden in Syrien und im Irak? Weil es um die Spaltung dieser beiden Länder geht. Mit einem grossen kurdischen Gebiet unter amerikanischen Einfluss, will man die Länder schwächen. Warum bekämpft die Türkei die Kurden? Weil man die Schaffung einer autonomen kurdischen Region als zukünftiges Kurdistan mit 22 Mio Einwohner verhindern will, zu dem auch die türkischen Kurden dazu stossen wollen.

Kerry hat während dem Vortrag vor dem Haushaltsausschuss noch einiges verraten. Er sprach von einem Plan "B", der dann verfolgt wird, falls die Vereinbarung über einen Waffenstillstand scheitert und es zu keiner Übergangsregierung in den nächsten Monaten kommt. Dabei handelt es sich um eine Spaltung Syriens, wie oben beschrieben. "Dann wird es vielleicht zu spät sein, Syrien als Ganzes zu halten, wenn wir länger warten", sagte er.

Russland reagierte darauf mit den Worten, es wüsste von keinem Plan B und er wäre auch nicht Teil der Vereinbarung. Moskau werde alles tun, damit der Plan A erfolgreich umgesetzt wird. Sieht so aus, wie wenn zu viele Kräfte gar keinen Frieden wollen und auf eine Teilung Syriens aus sind. Nur Russland, der Iran und die syrische Regierung, wollen ein Syrien in den bisherigen Grenzen erhalten.

Wird Asteroid 2013 TX68 die Erde treffen?

von Freeman am , unter , | Kommentare (10)



Ein Asteroid, der nahe an der Erde vorbei geflogen ist, wurde am 6. Oktober 2013 vom Catalina Sky Survey damals entdeckt. Deshalb bekam der Felsbrocken den Namen 2013 TX68. Dabei kam er 5,4 Mondabstände der Erde nahe. Jetzt kommt er wieder auf die Erde zu, nur diesmal wird der Asteroid ganz knapp vorbeifliegen, aber es soll keine Gefahr bestehen ... angeblich laut NASA. Nur, die Unsicherheit in der Berechnung der Flugbahn ist sehr gross, denn diese konnte bisher nur an 10 Tagen beobachtet werden.


Die Annäherung an die Erde wird zwischen dem 5. und 9. März stattfinden. Die Astronomen sind sich nicht einig wie nahe. Die einen sagen 4,9 Mio Kilometer und andere meinen nur 17'000 Kilometer. Dieser geringe Abstand wäre viel näher als die der geostationären Satelliten, die für die Kommunikation verwendet werden. Die Geschwindigkeit mit der der Felsbrocken auf die Erde zu rast, wird auf 55'166 km/h geschätzt.

Der Asteroid soll 30 Meter im Durchmesser sein, was ihn doppelt so gross macht wie der Meteor, der am 15. Februar 2013 über der russischen Stadt Chelyabinsk spektakulär in die Erdatmosphäre eindrang und eine grosse Explosion verursachte. Dabei wurden 7'200 Gebäude in sechs Städte beschädigt und 1'500 Menschen verletzt, hauptsächlich durch Glassplitter wegen der Schockwelle, die alle Fenster zerbersten lies.



Wie nahe der Asteroid 2013 TX68 tatsächlich kommt, werden wir in der kommenden Woche ab 5. März erleben. Wissenschaftler machen sich bisher keine Sorgen. Paul Chodas, Chef des NASA Center for Near Earth Object Studies, sagte: "Die Möglichkeit einer Kollision (mit der Erde) jetzt und in den kommenden drei Vorbeiflügen ist viel zu gering für irgendwelche echten Sorgen."

Sollte der Asteroid die Erde treffen, würde er einen riesigen Feuerball am Himmel verursachen und möglicherweise einen Krater mit einem Durchmesser von bis zu 600 Meter, bei einem Einschlagwinkel von weniger als 45 Grad. Zur Erinnerung, der Barringer-Krater im Coconino County, Arizona wurde durch einen Meteor mit einem Durchmesser von 45 Metern vor 50'000 Jahren verursacht, nur etwas grösser als 2013 TX68.

Der Barringer-Krater hat einen Durchmesser
von 1,2 Kilometer und eine Tiefe von 180 Meter

In einem Umkreis von vier Kilometern wurde alles Leben ausgelöscht, der entstandene Feuerball breitete sich auf 10 Kilometer aus, die Druckwelle verwüstete mit einer Geschwindigkeit von 2.000 km/h alles im Umkreis von 14 bis 22 km. Ausserhalb erreichte sie bis zu einer Entfernung von 40 Kilometern noch Hurrikanstärke.

Aber wie gesagt, laut NASA besteht keine Gefahr.

Auf der anderen Seite, erst vor wenigen Tagen am 6. Februar explodierte ein Asteroid über den Atlantik in der Nähe von Brasilien, den das NASA-Team NICHT vorher entdeckt und NICHT vorhergesagt hat. Die NASA wurde vom US-Militär nach dem Ereignis darauf aufmerksam gemacht. Die Energie die dabei freigesetzt wurde entsprach 13'000 Tonnen an TNT, so viel wie die Hiroshima-Atombombe 1945.

Nur weil dieser 7 Meter grosse Brocken 30 Kilometer über dem Meer 1'000 Kilometer ab der Küste mit einem riesigen Feuerball in der Atmosphäre explodierte, richtete er keinen Schaden an. Über bewohnten Gebiet wären die Konsequenzen ganz anders gewesen. Übrigens, den Chelyabinsk-Meteor hatte die NASA auch nicht auf dem Radar!

Was in Syrien wirklich abgeht

von Freeman am Dienstag, 23. Februar 2016 , unter , , , | Kommentare (19)



Die Situation in Syrien ist sehr dynamisch, verändert sich dauernd und ist undurchsichtig, deshalb will ich etwas Klarheit hiermit in die Diskussion bringen. Zur Verwirrung tragen natürlich die Westmedien bei, die völlig einseitig, falsch oder gar nicht über die Geschehnisse berichten. Am Montag haben Washington und Moskau verkündet, sie haben sich auf ein "Ende der Feindseligkeiten" in Syrien geeinigt, was ab Samstag den 27. Februar in Kraft treten soll. Ausgenommen von der Feuerpause sind Angriffe auf die Kampfeinheiten, die von der UN offiziell als Terrorgruppen gelistet sind, wie die ISIS und al-Nusra. Das interessante dabei ist, und jetzt haltet Euch fest, das US-Regime hat Russland gebeten, die al-Nusra trotzdem nicht zu bombardieren, also die syrischen Version der Al-Kaida. Warum? Weil sie ein Alliierter von Washington ist. Ein besseren Beweis für die Unterstützung der radikal islamischen Terroristen in Syrien durch die Amerikaner gibt es nicht, was ich seit Anfang des Umsturzversuch vor fünf Jahren gesagt habe. Damit wird die Natur dieses Konflikts völlig offen gelegt, wer wirklich hinter dem Terror steckt und für die Flüchtlingskrise verantwortlich ist.


Der Grund warum jetzt plötzlich die westlichen Kriegstreiber auf einen quasi Waffenstillstand einlenken ist, weil die syrische Armee mit Hilfe der iranischen Militärberater, der Kämpfer der Hezbollah, und am meisten, wegen der Militärhilfe aus der Luft durch Russland, auf breiter Front am Siegen sind und die Terroristen zurückdrängen und zur Flucht zwingen. Die Anti-Assad-Koalition verliert in Syrien und will vor einer endgültigen Niederlage noch das verbleibende eroberte Gebiet retten. Ihr ursprüngliches Ziel, Präsident Assad zu stürzen und in Damaskus einen Regimewechsel herbeizuführen, ist ihnen trotz massiver Intervention nicht gelungen und wird ihnen auch nicht gelingen. Jetzt wollen sie auf einmal "verhandeln".

Meiner Meinung nach kann man aber mit den Kopfabschneidern nicht verhandeln. Das ist völlig absurd. Genauso wie es absurd ist, einen tollwütigen Hund zähmen und zu einem Schosshund verwandeln zu wollen. So eine Bestie kann man nur erschiessen. Deshalb, die einzige realistische Lösung, um die ISIS loszuwerden, ist die militärische Lösung, leider. Es gibt nur eine Möglichkeit, wirklichen Frieden in Syrien zu bewirken, nämlich, die Terroristen endgültig zu vernichten und aus dem Land zu treiben. Deshalb ist ISIS von der Feuerpause ausgenommen.

Warum gehen die russische und auch die syrische Regierung auf diesen Waffenstillstand ein? Weil sie hoffen, dass gewisse "vernünftige" Kräfte in Washington endlich einsehen, so kann es nicht weitergehen, die Unterstützung der Terroristen muss aufhören und ihr Plan zur Destabilisierung von Syrien und überhaupt des Mittleren Osten ist gescheitert. Möglicherweise muss erste ein neuer Präsident ins Weisse Haus im Herbst einziehen, wie Trump oder Sanders, sicher nicht Hillary, damit diese Einsicht auch umgesetzt wird.

Im Moment sieht es danach aus, dass die Kräfte der Zurückhaltung in Washington stark genug sind, die Türkei und Saudi Arabien davon abzuhalten, in Syrien mit eigenen Soldaten einzumarschieren, was sie angekündigt haben. Das wäre nämlich die absolute Katastrophe. Denn es wäre die direkte Konfrontation zwischen NATO und Russland, zwischen Iran und Saudi Arabien, und würde zu einem grossen Krieg bis hin zu einem Atomkrieg führen. Es gibt Leute die das wollen, wie die Neocons, die um Obama herum sind.

Bedenklich ist die Situation von Erdogan, der seine ganze Karriere mit seiner Syrien-Politik aufs Spiel gesetzt hat, die aber völlig gescheitert ist. Das gleiche trifft auf das saudische Regime zu, das ebenfalls sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt hat und immense Summen in den Sturz von Assad durch Terroristen investierte. Beide kriegerische Regionalmächte verlieren völlig ihr Gesicht, sollte eine friedliche Lösung jetzt zustande kommen. So wie sich Erdogan bisher irrational benommen hat, würde er eher einen Krieg mit Syrien anfangen, als einer Verhandlungslösung zustimmen, mit Assad als Partner.

Die Situation, in er sich der Westen in Syrien befindet, ist völlig verworren und widersprüchlich. Da gibt es das NATO-Mitglied Türkei, dass einen Alliierten der USA im Kampf gegen ISIS bombardiert und bekriegt. Nämlich die kurdische YPG. Ankara definiert die YPG als Terroristen und Washington sie als Partner im Krieg gegen den Terror. Das heisst, der Westen bekämpft sich gegenseitig und selber. Kein Wunder schüttelt Moskau den Kopf und fragt sich, was das soll?

Schauen wir uns an, was die Russen machen und was die Amerikaner machen. Russland unterstützt die legitime Regierung von Syrien und ihre Armee, die ihr Land von den ausländischen Terroristen befreien wollen. Russland will Syrien als einheitlichen, souveränen, unabhängigen und säkularen Staat erhalten, was genau der UN-Charta und dem internationalen Völkerrecht entspricht.

Washington will aber genau das Gegenteil. Die Amerikaner unterstützen einen verworrenen Haufen an bewaffneten Gruppen, die sich gegenseitig hassen und bekämpfen, die aber die syrische Regierung beseitigen sollen. Es geht um die Balkanisierung Syriens für geostrategische Zwecke. Was die Russen machen ist vom internationalen Recht gedeckt und gradlinig. Was Amerika macht ist staatlicher Terror und ein eklatanter Rechtsbruch.

Auch innerhalb der Türkei gibt es grosse Widersprüche und Differenzen. Da gibt es einerseits die Grossmannssucht von Erdogan, die Türkei in ein neues Osmanisches Reich zu verwandeln und mit Waffengewalt territorial zu vergrössern. Andrerseits, das türkische Militär und die politische Kräfte der Opposition, die Zurückhaltung und keine militärischen Abenteuer mit einer Invasion Syriens eingehen wollen. Ich hoffe, dass die Vernunft in der Türkei die Oberhand gewinnt und Erdogan zurückgehalten wird.

Diese Differenz kam deutlich zum Ausdruck, als der Stabschef der türkischen Militärs sagte, ohne eine Resolution des UN-Sicherheitsrat, wird die türkische Armee NICHT in Syrien einmarschieren. Stand am 10. Februar auf der Frontseite der Hurriyet. Das ist eine klare Ansage an Erdogan, wenn er den Befehl geben sollte, dann wird er nicht ausgeführt. Die Türkei ist lange genug schon in einem blutigen Krieg mit den einheimischen Kurden involviert, der die Ressourcen stark strapaziert und das Land entzweit.

Die Aussage von Erdogan, die Türkei hat das Recht Antiterroroperationen in Syrien oder "auf jeden anderen Boden" durchzuführen, ist gelinde gesagt völlig verantwortungslos. Übersetzt heisst das, er will nicht nur die Souveränität von Syrien verletzen, sondern in jedes Land einfallen, in dem er Terroristen vermutet. In Deutschland gibt es viele Kurden und darunter Anhänger der PKK. Will er auch dort seine Bomben abwerfen?

Dabei hat sich der Grund für die oben genannte Aussage von Erdogan als völlig falsch erwiesen, nämlich die Herkunft des Attentäters, der für den Bombenanschlag in Ankara vom vergangenen Mittwoch verantwortlich gemacht wird, wodurch 29 Menschen getötet wurden. Der türkische Premierminister Davutoglu schob die Schuld sofort auf die kurdische YPG in Syrien. Er sagte, der YPG-Kämpfer Salih Necar aus der syrischen Stadt Hasakah wäre der Attentäter gewesen.

Aber laut DNA-Analyse, wurde der Täter in der Türkei geboren und nicht in Syrien. Am Dienstag haben türkische Sicherheitsexperten ausgesagt, DNA-Proben, die vom Anschlagsort entnommen wurden, zeigen auf, es war Abdulbaki Sömer, der in der osttürkischen Stadt Van geboren wurde. Die Freiheitsfalken Kurdistans (TAK), eine kurdische Terrororganisation in der Türkei, haben auch auf ihrer Webseite die Verantwortung für den Anschlag übernommen.

Laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu, hat die Staatsanwaltschaft die DNA-Analyse und Täterschaft von Abdulbaki Sömer mittlerweile bestätigt. Es handelt sich also um eine Auseinandersetzung innerhalb der Türkei und Syrien hat gar nichts damit zu tun. Erdogans Begründung, wegen dem Anschlag in Syrien "Antiterroroperationen" gegen die YPG durchführen zu wollen, ist haltlos und unberechtigt.

Der Anführer der YPG hat heftig bestritten, mit dem Bombenanschlag in Ankara etwas zu tun zu haben und er sagte, die türkische Regierung benutzt diesen nur als Vorwand, um die Angriffe in Syrien gegen die YPG zu steigern. Erdogan hätte noch so gerne das Attentat der YPG in die Schuhe schieben und als vorgespiegelter Grund für einen Invasion Syriens verwenden wollen.

Mit der zwischen Moskau und Washington vereinbarten Feuerpause werden hoffentlich diese abenteuerlichen Gelüste gestoppt. Mal sehen ob die Vereinbarung auch von allen Parteien eingehalten wird, die ab kommenden Samstag 0 Uhr gelten soll. Als völlige Überraschung für den Westen hat die "ach so böse und undemokratische" syrische Regierung dem Waffenstillstand zugestimmt und Parlamentswahlen für den 13. April ausgerufen. Dann kann das syrische Volk entscheiden, wer es wirklich vertreten soll.

Das Dilemma in dem sich Washingtons befindet, Friedens Kriegs- nobelpreisträger Obama begann seine Präsidentschaft mit dem aussenpolitischen Ziel, Assad zu entfernen und ihn verschwinden zu lassen, so wie mit Saddam Hussein und Muammar Gaddafi geschehen. Jetzt sieht es aber so aus, Obama wird das Weisse Haus Ende Jahr verlassen und Baschar Hafiz al-Assad wird immer noch Präsident Syriens sein. Was für eine Ironie!

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