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Nachrichten

Beweise für die Ermordung von Khashoggi gefunden

von Freeman am Dienstag, 16. Oktober 2018 , unter , , | Kommentare (8)



Nach der 9-stündigen Durchsuchung des saudischen Konsulat in Istanbul am Montagabend bis in die frühen Morgenstunden am Dienstag, haben laut Angaben der türkischen Behörden Staatsanwälte Beweise gefunden, die die Vermutung stützen, dass Khashoggi im Konsulat getötet wurde.


Eine Quelle im Büro des Generalstaatsanwalts sagte Al Jazeera gegenüber "dass sie Beweise gefunden haben, die ihren Verdacht bestätigen, dass Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat getötet wurde", berichtete ihr Korrespondent Jamal Elshayyal aus Istanbul.

"Dies ist ein bedeutender Schritt nach mehreren Tagen in einer Sackgasse", sagte er.

Das Büro des Generalstaatsanwalts sagte auch, dass ihr Team im Konsulat Beweise für "Manipulationen" gefunden habe, fügte Elshayyal hinzu.

Zur Erinnerung, im vorhergehenden Artikel habe ich aufgezeigt, wie Putzfrauen VOR der Durchsuchung durch die türkische Polizei, die Räumlichkeiten des Konsulat gereinigt haben.

Die Ergebnisse der Untersuchung würden in zwei bis drei Tagen veröffentlicht, sagte das Büro der Staatsanwaltschaft.

Was ja sehr verdächtig ist, warum hat es so lange gedauert, bis Saudi-Arabien die Tür des Konsulat öffnete?

Warum durften die türkischen Ermittler erst nach fast zwei Wochen nach dem Verschwinden von Jamal Khashoggi ins saudischen Konsulat in Istanbul rein?

Gestern Abend habe ich bereits berichtet, CNN meldete, dass Saudi-Arabien sich darauf vorbereitet, zuzugeben, dass Khashoggi als Ergebnis bei einer "Befragung", die "schief gelaufen" ist, getötet wurde, wobei es zwei ungenannte Quellen zitiert.

Eine Quelle warnte, dass ein Bericht noch in Vorbereitung sei und sich ändern könnte, sagte CNN.

Die andere Quelle sagte, der Bericht würde wahrscheinlich zum Ergebnis kommen, dass die Operation ohne offizielle Genehmigung durchgeführt wurde, und die Beteiligten werden zur Verantwortung gezogen, sagte der amerikanische Sender.

Aha, so wollen die verbrecherischen Saudis also den Mord verkaufen, als Unfall, bei einem Verhör im Konsulat durch unbekannte Täter. Das sollen wir glauben?

Wie sind diese "Schurkentäter", wie Trump sie nennt, in das bewachte und gesicherte Konsulat rein gekommen und wer hat denn Khashoggi überhaupt festgehalten und verhört, wenn nicht Offizielle der saudischen Regierung?

Zuerst behaupteten die Saudis, sie wüssten von nichts und Khashoggi hätte durch die Hintertür das Konsulat verlassen. Eine Lüge, denn die türkischen Überwachungskameras an der Vorder- und Hintertür zeigen das nicht.

Jetzt sagen sie möglicherweise, er wurde im Konsulat getötet, aber es war ein "Versehen" durch einen übereifrigen Beamten, der in nur "Befragen" wollte.

Und wer hat dann die Leiche zerstückelt und ausser Landes gebracht? Denn im Konsulat befindet sie sich nicht mehr.

Es können nur die 15 "Sicherheitsbeamten" sein, die mit einem Regierungs-Jet aus Saudi-Arabien nach Istanbul kamen, ins Konsulat gingen und dann wieder verlassen haben, um nach Riad zurück zu fliegen.

Vielleicht hat der Psychophat MbS befohlen, der seit vergangenem Jahr Saudi-Arabien wie ein blutrünstiger Despot beherrscht, "bringt mir den Kopf von Khashoggi!"

Ja, die Saudis sind unsere "Freunde" und "Geschäftspartner", auch die von Merkel, die immer wieder die Mörderbande besucht und den Hofknicks vor den Scheichs macht.

Da wird grosszügig über Menschenrechtsverletzungen hinweg geschaut, wenn sie für Milliarden Waffen kaufen.

Sicher wird die Lüge der Kopfabscheider geglaubt und akzeptiert, von wegen "Unfall", und zur Tagesordnung übergegangen.

UPDATE: Jetzt hat auch ein türkischer Beamter gegenüber der Nachrichtenagentur AP gesagt, dass die Polizei Beweise im saudischen Konsulat in Istanbul gefunden habe, welche bestätigen, dass der Journalist Jamal Khashoggi dort getötet wurde.

Der "hochrangige Beamte" sprach mit AP unter der Bedingung der Anonymität, sagte aber, dass die Polizei "bestimmte Beweise" gefunden habe, dass Khashoggi in dem Gebäude gestorben sei. Der Beamte hat keine weiteren Einzelheiten über die von der Polizei aufgedeckten Beweise angegeben.

Razzia des saudischen Konsulat in Istanbul

von Freeman am Montag, 15. Oktober 2018 , unter , , | Kommentare (4)



Am Montag Abend schloss die türkische Polizei die Umgebung des saudischen Konsulat in Istanbul mit Sperrgittern ab und führte eine Razzia durch, die während ich das schreibe noch andauert. Ein Grossaufgebot von Beamten der Spurensicherung und der Forensik wurden beobachtet, wie sie aufgefahren sind und mit technischen Geräten in das Konsulatgebäude gingen. Offensichtlich hat die Polizei Spuren des mutmasslichen Mordes des Journalisten und Dissidenten Jamal Khashoggi in den Räumlichkeiten gefunden.

In das Konsulat eines Staates einzudringen, muss schon durch einen sehr begründeten Verdacht erfolgen. Das Durchsuchen eines Gebäudes eines anderen Landes - das nach der Genfer Konvention als ausländischer Boden gilt - ist eine aussergewöhnliche Massnahme, die die Schwere der diplomatischen Krise widerspiegelt.

Die neuesten Meldungen darüber sind am Ende des Artikels!






Wie bekannt ging Khashoggi am 2. Oktober ins saudische Konsulat und ist seitdem nicht mehr aufgetaucht. Es gibt deshalb die Vermutung, er wurde entweder vom saudischen Regime ermordet oder ist entführt worden. Khashoggis Verlobte Hatice Cengiz, die vor dem Konsulat wartete, sagte, sie habe ihn nicht wieder herauskommen sehen.

Das Bild zeigt wie Khashoggi ins Konsulat geht

Khashoggis Artikel schienen gegenüber dem saudischen Thronfolger, Kronprinz Mohammed bin Salman, immer kritischer zu werden. Der 33-jährige Kronprinz oder MbS, wie er bekannt ist, ist de facto Herr des ölreichen Königreichs, anstelle seines alternden Vaters, König Salman.

Amal Khashoggi (59) war aus der Sicht der saudischen Elite "abtrünnig" geworden. Zuvor war er leitender Redakteur in saudischen Medien und Berater des königlichen Hofes. Er war eng mit House of Saud Affairs verbunden. Wie ein Kommentator es kryptisch formuliert: "Er wusste, wo alle Leichen begraben waren."


Die mutmassliche Entführung und Ermordung von Jamal Khashoggi letzte Woche scheint eine verzweifelte Massnahme der saudischen Machthaber zu sein. Aus türkischen Quellen geht hervor, dass der Journalist tatsächlich zum Konsulat in Istanbul gelockt wurde, wo er von einem 15-köpfigen Trupp getötet wurde. Berichten zufolge wurde das angebliche Attentat auf höchster Ebene des saudischen Königshofs angeordnet, was Kronprinz MbS betrifft.

Warum sollten die saudischen Herrscher solch eine abscheuliche Tat anordnen, die unweigerlich zu akuten politischen Problemen führen würde, wie wir es aus den Kommentaren der Regierungen und der Berichterstattung in den Medien auf der ganzen Welt sehen?

Im vergangenen Jahr hatte das Haus Saud Khashoggi aufgefordert, nach Riad zurückzukehren und seine Dienste als Medienberater am Königshof wieder aufzunehmen. Er lehnte ab, weil er fürchtete, etwas Unheimlicheres sei im Gange. Als Khashoggi am 28. September in Istanbul erschien, um eine Scheidungsurkunde des saudischen Konsulats einzuholen, beschloss das Haus Saud, ihn zu verhaften. Ihm wurde gesagt, am 2. Oktober zum Konsulat zurückzukehren. Am selben Tag kam die 15-köpfige Gruppe aus Riad mit zwei privaten Gulfstream-Jets an, um ihn zu töten.

Offizielle saudische Erklärung ist aber unglaubwürdig. Sie sagen, Khashoggi habe das Gebäude des Konsulats unverletzt durch eine Hintertür verlassen, obwohl sie keine CCTV-Bilder liefern können, um das zu beweisen. Die Türken sagen, ihre eigenen CCTV-Einrichtungen, die die Vorder- und Rückseite des saudischen Konsulats überwachen, zeigen, dass Khashoggi das Gelände nicht verlassen hat. Die Türken scheinen sich ihrer Behauptung sicher zu sein, er sei im Gebäude ermordet worden, seine Überreste wurden zerstückelt und in diplomatischen Fahrzeugen entfernt. Die beiden Privatjets sind am selben Tag von Istanbul mit den 15 Saudis an Bord abgeflogen, um über Kairo und Dubai nach Riad zurückzukehren.

Um solch eine rücksichtslose Tat durchzuführen, müssen die Saudis durch Khashoggis kritische Kommentare in der Washington Post alarmiert worden sein. Die Kolumnen schienen mehr und mehr schädliche Einblicke in das Regime unter Kronprinz MbS zu liefern.

Die Washington Post berichtet in dieser Woche, dass US-Geheimdienste durch Abhöraktionen wussten, dass die Saudis Khashoggi entführen wollten. Das bringt das Haus Saud in den Verdacht, einen vorsätzlichen Mordakt begangen zu haben.

Darüber hinaus könnte die gleiche Enthüllung auch den US-Geheimdienst unwissentlich in Mitleidenschaft ziehen. Wenn dieser von einer böswilligen Absicht gegenüber Khashoggi wusste, warum warnten ihn die US-Agenten nicht davor, zum saudischen Konsulat in Istanbul zu gehen? Sicher hätte er dieselben persönlichen Dokumente von der saudischen Botschaft in Washington DC erhalten können, einem Land, in dem er wohnte und das sicherer gewesen wäre.

Jamal Khashoggi hat vielleicht zu viele dunkle Geheimnisse über die geheime Zusammenarbeit der USA und Saudi-Arabien gewusst, die hauptsächlich mit den Terroranschlägen vom 11. September zusammenhängen. 15 der 19 "Flugzeugentführer" waren saudische Staatsbürger. Und mit seiner zunehmenden Arbeit als kritischer Journalist in einer prominenten amerikanischen Nachrichtenagentur war es vielleicht Zeit, ihn zum Schweigen zu bringen. Die Saudis als Killer, die amerikanische CIA als Ermöglicher.

Trump glaubt den Saudis

Trump behauptete am Montag, dass "Schurkenkiller" hinter dem Verschwinden des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi stehen könnten, nachdem er mit dem saudischen König Salman telefoniert hatte.

Trump sagte: "Es klang für mich so, als ob es sich um Schurkenkiller handeln könnte. Wer weiss?"

Nur, wer soll das sein? Es gibt nur einen Schurken in dieser Sache und das ist MbS selber, der schon seine ganzen Verwandten und mögliche Konkurrenten verhaften und einsperren lies und nur gegen einer Milliardenzahlung wieder freigab.

Dann möchte ich daran erinnern, vor einem Jahr wurde der libanesische Premierminister Saad al-Hariri in Saudi-Arabien entführt und als Gefangener gehalten, bis er im TV seinen Rücktritt erklärte und den Iran heftig beschimpfte. Erst danach wurde er freigelassen und durfte in den Libanon zurück.

Trump erzählte Reportern des Weissen Hauses, dass Salman ihm eine "glatte Leugnung" in Bezug auf das Verschwinden von Khashoggi am Telefon geäussert hat. Na und? Was bedeutet schon das Wort eines senilen Greises, der vom Sohn entmachtet wurde???

Wie glaubhaft soll die Behauptung sein, dass es unbekannte "Schurkenkiller" gewesen sein könnten, die irgendwie ins saudische Konsulat eingedrungen sind - ohne das Wissen der saudischen Regierung - und den mutmasslichen Mord begangen haben?

US-Aussenminister Mike Pompeo verliess Washington gegen Mittag nach Riad, um sich auf Trumps Wunsch mit dem saudischen König zu treffen.


Wer glaubt, Trump würde es ernst meinen, Saudi-Arabien zu bestrafen, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Es ist ihm egal, dass saudische Sicherheitsbeamte Khashoggi zerstückelt haben oder dass Riad immer wieder Dissidenten auf der ganzen Welt verschwinden lässt.

Trump war nie ein Verfechter der Menschenrechte, besonders wenn "Alliierte" die Menschenrechte verletzen, wie Israel oder Saudi-Arabien. Gegen Kriege hat er auch nichts, denn er führt sie genauso weiter wie seine Vorgänger.

Er hat sogar Amerikas Beteiligung an dem von Saudi-Arabien geführten Krieg im Jemen eskaliert. Hauptsache die Petrodollars fliessen durch Waffenkäufe in 3-stelliger Milliardenhöhe nach Amerika. Trump kann man genauso leicht kaufen wie jedes andere korrupte Schwein.


Vor der Razzia durch die türkische Polizei haben Putzfrauen das Innere des Konsulat gereinigt. Hatten sie den Auftrag, alle Spuren die auf einen Mord hinweisen zu beseitigen?

Ich halte Euch auf dem Laufenden, wenn ich mehr über das Resultat der Razzia in Istanbul weiss.

UPDATE 21:00 Uhr: Die Razzia dauert immer noch an, geht schon mindestens seit zwei Stunden. Die Strasse vor dem Konsulat ist vollgestellt mit Polizeifahrzeugen und eine ganze Schar an Polizisten ist im Gebäude. Irgendwas verdächtiges müssen sie gefunden haben, wenn sie so lange eine Untersuchung durchführen.

UPDATE 21:30 Uhr: Die Saudis räumen ein, der Journalist wurde in einem "Verhör das schief gelaufen" ist getötet. Ein von der saudischen Regierung vorbereiteter Bericht wird sagen, dass der Journalist Jamal Khashoggi infolge einer missglückten Befragung im Zuge seiner Entführung aus der Türkei ums Leben gekommen sei, berichtete CNN unter Berufung auf anonyme Quellen.

Also doch, die Schergen des saudischen Regimes haben einen kritischen Journalisten ermordet!!!

Mit diesen Mördern macht aber der Westen einschliesslich Deutschland gigantische Waffengeschäfte und kauft ihr Öl, hält das Regime an der Macht und beschützt es. Sie sind damit Helfershelfer und Komplizen am Mord!!!

UPDATE 22:00 Uhr: Mir sind Fotos zugespielt worden, die einen Schädel zeigen, dessen Gesichtshaut abgetrennt und auf dem Boden ausgebreitet wurde. Sieht dem Opfer sehr ähnlich. Zusätzlich liegen der abgetrennte Penis und die Hoden sowie die Augen daneben.

Grässlich, kann die Fotos deswegen nicht zeigen.

UPDATE 23:30 Uhr: Die Polizei arbeitet immer noch im Konsulatsgebäude und es sieht nach einer langen Nacht aus. Bisher gibt es keine Auskunft, was die Polizei so lange beschäftigt und ob die Tatortermittler Beweise für den Mord gefunden haben und sichern.

UPDATE Dienstag: Die türkische Polizei hat das saudische Generalkonsulat in Istanbul nach der 9 Stunden langen Durchsuchung am Dienstagmorgen verlassen. Es gibt bis jetzt keine offizielle Aussage, ob DNA-Spuren und Beweise für einen Mord gefunden wurden.

Für mich sieht es aus, wie wenn das Verschwinden von Jamal Khashoggi von den Türken, den Saudis und den Amerikanern unter dem Teppich gekehrt wird ... weil "Freundschaft" mit den Kopfabschneidern und Wächtern des Islam, und Geld, Öl und Waffengeschäfte wichtiger sind.

Fratzenbuchs und Zwitschers nächste Runde der Zensur

von Freeman am Samstag, 13. Oktober 2018 , unter | Kommentare (21)



Mark Zuckerberg und Jack Dorsey haben gerade den grössten Angriff auf die alternativen Medien in der Geschichte Amerikas verübt und die Main-Shit-Fake-News-Medien jubeln den beiden dafür zu. Am 7. August 2018 habe ich in meinem Artikel "Zensurapparat hat gegen Alex Jones zugeschlagen" prophezeit, "Heute machen sie Jones fertig und schalten ihn aus, morgen andere 'Kollegen' und auch mich, und übermorgen Euch!" Jetzt ist es passiert.


Ich habe daraufhin die Frage gestellt: "Findet Ihr es in Ordnung, dass eine Handvoll Tech-Monopolisten die Macht haben, unliebsame Meinungen gleichzeitig aus dem Internet zu verbannen? Die Eigentümer dieses Monopols sind alles Milliardäre, die selbstherrlich bestimmen, was Ihr zu denken habt."

Mark Zuckerberg hat gerade über 800 Konten geschlossen - darunter die von zahlreichen unabhängigen Medienseiten mit Millionen von Anhängern, die von patriotischen Amerikanern betrieben werden - ein paar Wochen vor den Zwischenwahl in den USA im November. Man will offensichtlich damit die Wahl zugunsten der Kandidaten der "Demoratten" beeinflussen.

Tweeters Jack Dorsey folgte dem Beispiel, indem er viele der selben unabhängigen Nachrichtenseiten und die Journalisten, die über Twitter ihre Nachrichten verbreiteten, verboten hat.

Eine kleine Auswahl an bekannten Seiten, die gelöscht wurden: The Free Thought Project, Press For Truth, Anti-Media, Cop Block, Filming Cops, Counter Current News, Right Wing News, Noisy Room, Gun Laws Don't Work, Reverb Press, Nation in Distress, Clash Daily, Voluntaryist Veterans ... und viele mehr.

Auch die Facebook-Seite der Journalistin Rachel Blevins, die für RT America arbeitet, wurde gelöscht, inmitten des jüngsten Vorgehens des Social-Media-Giganten gegen alternative Nachrichtenquellen.


Blevins sagt, sie habe nur ihre journalistische Arbeit veröffentlicht und ist entsetzt über die Zensur. Sie betonte, dass sie vier Jahre hart arbeiten musste, um eine Fangemeinde von fast 70'000 Menschen zu sammeln.

Die Facebook-Seite von Dan Dicks, ein investigativer Journalist mit 350'000 Anhänger, mit dem ich in der Vergangenheit an den Bilderberg-Konferenzen zusammengearbeitet habe, wurde auch gelöscht.

Der in Vancouver ansässige investigative Journalist, der für The Press for Truth schreibt, sagte, die Facebook-Razzia sei "eindeutig politisch" motiviert gewesen, da Tech-Unternehmen die Rolle der "Torwächter des politischen Denkens" übernommen hätten.

"Hier haben wir es heute mit dem Mundtotmachen eines jeden zu tun, der gegen den Status quo steht, egal, ob rechts oder links vom politischen Spektrum."



Dies ist ein beispielloser Angriff auf die freie Presse - doch die Konzernmedien, die über Trump jammern, weil er sie nur kritisiert, bejubeln diese orwellsche Säuberung mit fast völliger Gleichförmigkeit.

Das harte Durchgreifen gegen Anti-Establishment-Stimmen wird sich im Endeffekt GEGEN Facebook selber richten, argumentierte der britische Labour-Party-Aktivist und politische Theoretiker Dr. Richard Barbrook.

Facebook und andere Tech-Unternehmen, die sich die Aufgabe selbst gegeben haben, mehr "traditionelle Medienzensur" durchzusetzen, werden wahrscheinlich einen Massenexodus von ihren Plattformen erleben, glaubt er.

"Das Problem ist, wenn sie es zu sehr tun, werden die Leute woanders hingehen, wo sie keine Zensur erleben, die gegen sie arbeitet", sagte Barbrook.

Deshalb, schliesst eure Konten bei Fratzenbuch und alle anderen Plattformen, die zensieren, und bestraft sie mit eurem Boykott, wechselt zu den vorhandenen Alternativen (Steemit, DTube, Bitchute ...), wie Dan es im Video erklärt hat!

Mich hat Zuckermännchen schon 2011 während meiner Berichterstattung über Bilderberg in St. Moritz gelöscht und es gibt keine "offizielle" ASR-Seite seitdem.

Hier noch eine Anleitung, wie man sein Facebook-Konto löscht.

Dann, falls diese Seite auch gelöscht wird, schickt mir eine Mail auf asrblog@yandex.ru mit dem Stichwort "Plan-B", damit ich Euch Nachrichten darüber schicken kann, als Alternative und wir in Kontakt bleiben können.

FAZIT:

In einem System, das von Konzernen beherrscht wird, wie das westliche faschistische System, kommt eine Zensur durch Konzerne einer staatlichen Zensur gleich. Faschismus ist nämlich laut seinem Erfinder Mussolini, die Verschmelzung der Konzernmacht mit der Staatsmacht!

Wir werden generell von Plutokraten regiert, die enge Verbindungen zu den geheimen und nicht so geheimen Staatsorganen haben. Die Oligarchen aus Silicon Valley haben enge Verbindungen zu diesen Organen und liefern alle unsere Daten an sie.

Ihre Aufgabe ist es, das Denken der Menschen zu lenken und zu kontrollieren, unter dem Deckmantel der sozialen Medien, die gratis sind. Nur, sie sind nicht gratis, sondern man bezahlt mit seinen Daten!

UPDATE: Dieser Artikel wurde bis jetzt 34735 Mal gelesen und es haben sich 1734 ASR-Leser für den Fall der Zensur bei mir registriert. Das sind nur ca. 5 Prozent, die weiter informiert werden wollen. Offensichtlich wollen 95 Prozent keinerlei Information von mir, wenn diese Seite geschlossen wird. Dieses Desinteresse spricht für sich und sagt einiges. Warum sind sie dann überhaupt hier und konsumieren meine Arbeit? Oder glauben sie echt daran, eine generelle Zensur der alternativen Medien wird nicht passieren?

US-Spionagedrohnen fliegen an russischer Grenze entlang

von Freeman am Dienstag, 9. Oktober 2018 , unter , | Kommentare (18)



Ende letzter Woche flog ein US-amerikanischer Northrop Grumman RQ-4 Global Hawk für 11 Stunden an Russlands südwestlichen Grenzen entlang. Die RQ-4B ist das bisher grösste in Serie gefertigte militärische unbemannte Flugzeug der Welt mit einer Länge von 13,5 Meter und Flügelspannweite von fast 40 Meter.



Der neueste Spionageflug wurde von PlaneRadar, ein russischer Online-Dienst zur Echtzeit-Positionsdarstellung von Flugzeugen, entdeckt und verfolgt, die vom US-Luftwaffenstützpunkt Sigonella, 16 km südwestlich von Catania, Sizilien startete und über Griechenland, durch die Türkei, durch Rumänien in die Ukraine flog und im Osten des Landes eine Schleife zog und dann in Richtung Südwesten aufs Schwarze Meer raus ging, um die westliche und südliche Küste der Krim entlang zu fliegen und dann in Richtung Sochi, Putins Feriendomizil, wo die Drohne umkehrte.




Die Spionagedrohne kam nur 31 km in die Nähe der Küste bei Sewastopol und nur 9,77 km vor dem russischen Luftraum!

Die ferngesteuerte Maschine startete um 7 Uhr Moskauer Zeit in Sizilien und erreichte kurz nach 9 Uhr den ukrainischen Luftraum. Sie verbrachte knapp zwölf Stunden über der Ukraine und über dem Schwarzen Meer und schloss kurz vor 22 Uhr Moskauer Zeit ihre Spionagemission ab.


Um 18:29 Uhr Moskauer Zeit zeichnete PlaneRadar ausserdem den Flug einer Boeing P-8A Poseidon auf, ein amerikanisches Spionageflugzeug, das ebenfalls in der Nähe der Krim flog und gelegentlich die Flugroute der Drohne kreuzte.


Das US-Militär hat in den letzten Jahren ihre Spionageflüge entlang Russlands Grenzen erheblich verstärkt, zusammen mit dem Aufbau von NATO-Basen, Stationierung von Truppen und Verlegung von Kriegsgerät.

Am vergangenen Freitag startete eine RQ-4 ebenfalls von Sigonella und flog in die baltischen Staaten, machte mehrere Schleifen um die russische Exklave Kaliningrad und verbrachte dann mehr als drei Stunden in der Nähe der Grenze zu den russischen Regionen Leningrad und Pskow.

Um die russische Sicht dieser amerikanischen Provokationen zu verstehen, man kehre die Lage um und es würden russische Drohnen vor dem Urlaubsdomizil von Trump in Palm Beach, Florida herumkurven und entlang der ganzen Ostküste an Washington vorbei bis New York ... was dann los wäre?

Das hysterische Geschrei von Trump, der westlichen Militärs, Politiker und Medien wäre ohrenbetäubend und man würde es als Kriegserklärung auffassen. So aber sollen die Russen sich alles gefallen lassen und stillhalten.

Ich verstehe Putin nicht, denn ich würde diese Spionagedrohnen einfach abschiessen oder wenigstens die Fernsteuerung übernehmen und sie zur Landung zwingen, so wie die Iraner es 2011 machten.

Siehe meinen Artikel drüber ...

Dann kämen keine mehr in die Nähe Russlands, so wie nach dem Abschuss des U2-Spionageflugzeugs am 1. Mai 1960 über der Swerdlowsk Oblast und Gefangennahme des CIA-Piloten Gary Powers.

Assad beschliesst Generalamnestie für alle Deserteure

von Freeman am , unter | Kommentare (7)



Präsident Baschar al-Assad hat am Dienstag das Gesetzesdekret Nr. 18 für 2018 erlassen, das eine allgemeine Amnestie für militärische Deserteure innerhalb und ausserhalb des Landes umfasst und die Verbrechen gegen das Gesetzes Nr. 61 über Militärstrafsachen von 1950 und deren Änderungen, die vor dem 9. Oktober 2018 begangen wurden.


Dieses Dekret enthält keine Flüchtigen vor der Justiz, es sei denn, sie wenden sich innerhalb von 4 Monaten an die Behörden innerhalb des Landes und 6 Monate für diejenigen ausserhalb des Landes.

Das Gesetzesdekret sieht auch die Gewährung einer Generalamnestie für die Gesamtstrafe für Straftaten vor, die in dem Gesetz des Militärdienstes Nr. 30 von 2007 und seinen Änderungen enthalten sind.

Um die Versöhnung innerhalb Syriens zu fördern hat Assad bereits in der Vergangenheit eine Amnestie für alle Terroristen angekündigt, die sich der syrischen Armee ergeben. Die Begnadigung durch den Präsidenten umfasst alle, die Waffen gegen die Regierung eingesetzt haben.

Die Regierung betrachtet die Amnestie als eine goldene Chance für die Terroristen, welche die Kampfhandlungen aufgeben wollen, und sie wurde bereits von Tausenden beantragt, die sich in den vergangenen Monaten ergeben haben.

Die aktuelle Amnestie könnte dazu beitragen, die Rückkehr von Flüchtlingen zu fördern, von denen einige nicht in der Lage waren, nach Hause zurückzukehren, weil sie auf der schwarzen Liste standen.

Die Angst vor der Wehrpflicht und die mögliche Bestrafung, weil sie diese durch Flucht entgangen sind, wird von Hilfsorganisationen häufig als einer der Hauptgründe dafür genannt, warum Flüchtlinge nicht nach Hause zurückkehren wollen.

Deshalb will Assad so weit wie möglich alle Hürden entfernen, damit die Syrer im Ausland wieder in ihre Heimat zurückkehren können, da sie keine Konsequenzen mehr befürchten müssen.

Die Regierungstruppen haben es im vergangenen Jahr geschafft, weite Gebiete von Syrien von den Terroristen zu befreien, darunter in Südsyrien und den östlichen Vororten der Hauptstadt Damaskus. Der Brennpunkt ist jetzt Syriens nordwestliche Provinz Idlib.

Die Fotos zeigen die Wiederaufbauarbeiten von Haus- und Ladenbesitzern in Aleppo und anderen Städten:




Viele Syrer in den Flüchtlingslagern im Libanon und den anderen Nachbarländern haben bereits die Rückkehr angetreten und fangen an, ihre zerstörten Geschäfte und Häuser wieder aufzubauen.

Der Libanon sagt, 50'000 syrische Flüchtlinge haben dieses Jahr bereits die von der syrischen Regierung unterstützte Rückführung in Anspruch genommen und sind freiwillig nach Hause gegangen.

Der tschechische Vize-Aussenminister Tomas Petricek unterstrich am Dienstag die Notwendigkeit ernsthafter Arbeit zur Beendigung der Krise in Syrien.

In einer Presseerklärung bekräftigte Petricek, dass dies der beste Weg ist, das Problem der vertriebenen Syrer zu lösen und ihnen zu ermöglichen, in ihre Heimat zurückzukehren und zum Wiederaufbau in Syrien beizutragen.

Kommentar: Was fällt dem "brutalen Diktator" Assad ein, Terroristen, Deserteure und Kriminelle eine Amnestie zu gewähren, damit Frieden und Aussöhnung in Syrien einkehrt? Das geht ja gar nicht und zerstört das Bild, welches die westlichen Politiker und Medien über ihn erschaffen haben und uns glauben lassen wollen. Ich bin total verwirrt!!!

In Deutschland ist das Thema "Rückführung" überhaupt kein Thema und man will die "Flüchtlinge" unbedingt behalten. Warum?

Liegt es daran, weil dann die milliardenschwere Flüchtlingsindustrie keine dicken Geschäfte mehr machen kann und die ganzen Gutmenschen, Sozialarbeiter, Betreuer, Übersetzer, Anwälte und sonstigen Profiteure der Willkommenskultur keinen Job mehr haben?

Erinnert mich an die Krankheitsindustrie und das Patienten nicht geheilt sondern ewig nur behandelt werden. Oder die Rüstungsindustrie hat kein Interesse an Frieden, denn nur Kriege garantieren den endlosen Bedarf an Waffen und Munition.

Frieden in Syrien und eine Rückkehr der Flüchtlinge wollen viele NICHT, denn das ist kein gutes Geschäft!!!

Die Amnestie von Assad für Deserteure finde ich sehr grosszügig, denn diese "Flüchtlinge" haben ihr Land im Stich gelassen und sind getürmt, statt zu bleiben und es gegen die ausländischen Terroristen zu verteidigen. Sie sind jämmerliche Feiglinge, die nur Mut gegenüber wehrlose Frauen haben!!!

Ist Merkel nicht mehr wichtig für Israel?

von Freeman am Dienstag, 2. Oktober 2018 , unter , | Kommentare (19)



Angela Merkel landete am Mittwochabend mit ihrem Kabinett in Israel und begann damit einen zweitägigen Besuch des zionistischen Konstruktes. Es geht um die deutsch-israelischen Regierungskonsulta- tionen. Am Flughafen empfangen wurde sie NICHT vom Präsidenten oder Premierminister, sondern von einer Person mit niedrigem Rang, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheit und Regional-Kooperations-Minister Tzachi Hanegbi. Schaut euch das Bild bei der Begrüssung an, wie abschätzig und von oben herab Hanebi der "Bundeskanzlerin" die Hand gibt.


Dieser Empfang zeigt, wie gering und respektlos das zionistische Regime Merkel behandelt und einschätzt. Warum? Weil sie wissen, Angies Amtsdauer geht demnächst zu Ende?

Ihr Reiseplan beinhaltet neben den politischen Gesprächen den obligatorischen Besuch des Yad Vashem Museum und des Israel Museum. Ausserdem wird sie den Ehrendoktor der Universität Haifa entgegen- nehmen.

Ein Abendessen mit Netanjahu und ein Mittagessen mit Präsident Reuven Rivlin sind auch geplant.

Für Merkel stehen wirtschaftliche Interessen im Vordergrund und deshalb begleitet sie eine Wirtschaftsdelegation.

In ihrer letzten sonntäglichen Videobotschaft sagte sie, da Israel im IT-Bereich und Cybersicherheit weltweit an führender Stelle stehe, könnte Deutschland davon was lernen.

"Die deutsch-israelischen Beziehungen sind in vielen Bereichen sehr, sehr intensiv. Ich will die Wirtschaftsbeziehungen nennen. Hier begleitet uns eine Wirtschaftsdelegation und wir werden herausragende Projekte gerade aus dem IT-Bereich, aus dem Cybersicherheitsbereich, in Israel sehen. Denn Israel gehört hier zu den Weltmarktführern, und da können wir sogar in vielen Bereichen noch etliches lernen. Wir haben eine ganz enge Forschungszusammenarbeit seit Jahrzehnten, die wir auch weiter ausbauen wollen."

Aber es geht auch um die Kontroverse was das Atom-Abkommen mit dem Iran betrifft. Netanjahus Freund Trump kündigten das Abkommen unter seinem Beifall einseitig auf und erfüllte damit seinen Wunsch (oder eher Befehl).

Netanjahu wirft Merkel und überhaupt den Europäern einen zu sanften Kurs gegenüber dem Iran vor, denn Trump und Netanjahu wollen die Regierung in Teheran mit massiven Sanktionen stürzen. Deutschland und andere EU-Staaten wollen aber das 2015 geschlossene Abkommen retten.

Laut israelischen Medien gehören zu den dringlichsten Fragen, die bei den Treffen am Donnerstag behandelt werden, wie Israel dafür sorgen kann, dass Deutschlands positive Einstellung gegenüber Israel Merkels Amtszeit überdauert?

Schauen die Zionisten schon auf die Nachfolgerin von Merkel, die Bilderbergerin von der Leyen, die ja, wie sie selber kürzlich sagte, bereit ist mit der Bundeswehr Syrien anzugreifen???

Zur Erinnerung, Merkel hat sich damals 2002/03 auch für das Amt "empfohlen", weil sie den Angriffskrieg gegen den Irak befürwortet hat. Die Bilderberger haben 2005 in Rottach-Egern entschieden, Schröder zu stürzen und Merkel zur Kanzlerin zu machen.

Netanjahu will nicht über die Palästinenser reden

Ein aktuelles Thema das offensichtlich nicht behandelt wird ist die prekäre Situation der Palästinenser in Gaza und den besetzten Gebieten. So haben palästinensische Kinder im Beduinendorf Chan Al-Ahmar Poster mit einem Porträt von Merke hochgehalten, um auf den Verlust ihrer Heimat aufmerksam zu machen.


Die Kinder im Westjordanland beschrifteten am Dienstag in dem Ort Chan Al-Ahmar Plakate mit einem Bild von Merkel und baten damit die Kanzlerin, sich bei den Gesprächen in Israel gegen einen Abriss ihres Dorfes einzusetzen.

Das Dorf soll geräumt und mit Planierraupen plattgewalzt und zerstört werden. Das zionistische Regime will die mehr als 180 Bewohner von Chan Al-Ahmar vertreiben und "umsiedeln", um noch mehr Land stehlen zu können.

Am Mittwoch hatten Bewohner vor der deutschen Vertretung in den Palästinensergebieten demonstriert und um Merkels Unterstützung gebeten. Deutschland zählt zu mehreren EU-Ländern, die Israel gebeten haben, auf den Abriss zu verzichten.

Darauf reagierte die Kulturministerin Miri Regev und warnte Merkel vor einer Einmischung in interne Angelegenheiten Israels.

"Ich rate ihr, sich mit den Problemen ihres eigenen Landes zu beschäftigen", sagte Regev am Mittwoch. "Bei allem Respekt, den ich ihr zolle, erwarte ich von ausländischen Politikern, die hierher zu Besuch kommen, dass sie sich nicht in interne Probleme einmischen."

Ministerin Regev gehört zur rechtsradikalen und rassistischen Likud-Partei, genau wie Netanjahu auch.

Syrien soll mit F-35 angegriffen werden

Was Syrien betrifft hat die israelische Armee nach der Lieferung der S-300 mit der Aussage reagiert, die IAF muss sich zunehmend auf die futuristischen Tarnfähigkeiten der problematischen F-35-Jets verlassen, wenn sie ihre Überfälle auf Syrien ungestraft fortsetzen will, nachdem Syriens Luftabwehr durch Russland verstärkt wurde, berichtete der israelische Armeefunk.

"Die zukünftigen Angriffe werden angesichts der neuen Realität in Syriens Himmel für die Piloten sicherer sein", sagte eine Quelle innerhalb der IAF dem Radiosender und betonte auch, dass Israel jede Absicht habe, diese "teuerste Waffe der Welt" intensive zu nutzen.

Tel Aviv hat im Rahmen der amerikanischen Militärhilfe von jährlich über 3 Milliarden Dollar 50 F-35-Einheiten bestellt, die jeweils 125 Millionen Dollar kosten. Acht der Flugzeuge wurden bereits nach Israel überführt, weitere 33 sollen bis 2021 eintreffen.

Das Pentagon will aber den Einsatz der F-35 über Syrien jetzt nicht, denn dadurch könnte womöglich die vermutete Schwäche dieser mit Pannen geplagten Maschine durch einen S-300-Abschuss bekannt werden.

Ob die Tarnfähigkeiten der F-35 unter realen Kampfbedingungen effektiv sind oder nicht, weiss niemand, da das Flugzeug noch nie im Kampfeinsatz war und in der Vergangenheit Störungen im Radar hatte, zusätzlich zu den Hunderten Fehlern und Störungen in seinen anderen Systemen.

Merkel bei der Überreichung des Ehrendoktor der Uni Haifa:

Shoigu: S-300-System an Syrien geliefert

von Freeman am , unter , | Kommentare (14)



Das S-300-Luftabwehrsystem und Dutzende zusätzlicher Hardware-Teile wurden dem syrischen Militär übergeben, um die Sicherheit des russischen Personals dort zu erhöhen, sagte der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu.


"Wir haben die Lieferung des S-300-Systems abgeschlossen", sagte Shoigu am Dienstag. Die Ausrüstung, die nach Syrien geliefert wurde, bestand aus 49 Militärgeräten, darunter Radargeräte, Kontrollfahrzeuge und vier Trägerraketen, fügte er hinzu.

Die Lieferung soll russische Truppen in Syrien schützen, nachdem am 17. September ein russischer Aufklärer des Typs Il-20 abgeschossen und 15 russische Soldaten dabei getötet wurden.

Ein einheitliches Luftverteidigungssystem in Syrien wird bis zum 20. Oktober abgeschlossen sein, teilte Shoigu dem Sicherheitsrat mit. Russland wird die syrischen Mannschaften "vorbereiten und ausbilden", um die S-300 innerhalb von drei Monaten zu betreiben.

Zuvor sagte Shoigu, dass syrische Luftabwehrstellungen mit dem automatisierten Kontrollsystemen ausgestattet werden, die bisher nur an das russische Militär geliefert wurden.

Die verstärkten syrischen Verteidigungsanlagen werden in der Lage sein, Satellitennavigation, Radaranlagen und Kommunikationssysteme von Kampfflugzeugen über dem Mittelmeer zu unterdrücken.

Dies, so sagte Shoigu, könnte "einige Hitzköpfe abkühlen und sie vor unbedachten Handlungen abschirmen, die unsere Truppen gefährden".

Die Lieferung erfolgte genau nach der Ankündigung, innerhalb von 14 Tagen die S-300 dem syrischen Militär zu geben.

Ernsthafte Eskalation

Das US-Aussenministerium sagte, wenn Russland wirklich sein Luftabwehrsystem S-300 nach Syrien geschickt hat, dann würde es zu einer "ernsthaften Eskalation" führen.

Die USA hoffen, dass Russland S-300 Luftverteidigungssysteme in Syrien nicht stationiert hat, da dies zu einer ernsthaften Eskalation der Situation führen würde, sagte die Sprecherin der US-Aussenministeriums Heather Nauert bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

"Ich kann nicht bestätigen, dass das richtig ist. Ich hoffe, dass sie das nicht getan haben, das wäre eine ernsthafte Eskalation und Sorge", sagte Nauert auf die Frage nach der Reaktion der Regierung auf Berichte, Russland hätte das S-300-System nach Syrien geliefert.

US-Sprecher Colonel Sean Ryan erklärte indes, dass Russlands Entscheidung, Syrien mit S-300-Systemen auszustatten, keinen Einfluss auf die US-geführten Streitkräfte vor Ort habe. "Es hat sich nichts geändert", sagte Ryan.

S-300 per Luftfracht nach Syrien

Der Transport des S-300-Systems erfolgte mit einer Antonov An-124 Ruslan. Die auch als Condor bekannte Maschine, gilt als das grösste militärische Transportflugzeug der Welt und ist das zweitgrösste Flugzeug der Welt, hinter der Antonov An-225 Mriya.


Der Ruslan wiegt 192 Tonnen leer und hat eine Flügelspannweite von 73,3 Metern, kann eine maximale Nutzfracht von 120 Tonnen über 4'800 km transportieren oder 12'000 km mit 40 Tonnen Nutzlast oder 15'700 km ohne Nutzlast.

Das erste russische Flugzeug wurde am vergangenen Donnerstagabend auf der Hmeimim Air Base in der Nähe von Latakia in Syrien gesichtet.

Israel warnt

Netanjahu kritisierte am Freitag den Schritt Russlands als "unverantwortlich", und sagte, Israel sei entschlossen sich weiter mit Angriffen auf Syrien zu "verteidigen".

Netanjahu sagte, er habe Putin gesagt: "Lasst uns diese Deeskalation fortsetzen, aber gleichzeitig habe ich ihm sehr respektvoll und sehr deutlich gesagt, dass Israel weiterhin tun wird, was es tun muss, um sich zu verteidigen."

Anfang dieses Jahres hat Kriegsminister Avigdor Lieberman die israelischen Bedenken über Russlands angebliche Pläne, das System in Syrien zu installieren, heruntergespielt.

Eines muss klar sein: Wenn jemand auf unsere Flugzeuge schiesst, werden wir sie zerstören. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine S-300 oder eine S-700 handelt", sagte er.

Na ja, jetzt können wir gespannt sein, wer von den beiden Seiten nur bellt oder auch beisst, die Angreifer oder die Verteidiger?

Sebastian aus Leipzig über seine Radtour durch Russland

von Freeman am Sonntag, 30. September 2018 , unter , , | Kommentare (12)



Da stand er auf der Strasse, in der Republik Abchasien am Schwarzen Meer, der blonde Sebastian mit seinem vollgepackten Rad. Auf die Frage, wo er denn herkomme, antwortete er, "ich bin aus Leipzig und mit dem Rad nach Russland gefahren bis hinter dem Ural und jetzt bin ich hier. Über 7'7'00 Kilometer habe ich mit meiner Freundin abgespult." So eine interessante Person und was er zu erzählen hat, musste ich unbedingt zu einem Interview einladen.

Sebastian mit seinem abchasischen Hund "Didi"

So kann man auch die Welt bereisen

Insgesamt sind beide eine Strecke von über 10'000 Kilometer durch Russland gefahren, nicht alles mit den Rädern sondern auch teilweise mit dem Zug.

Die Strecke verlief von Leipzig zur Ostsee und dann mit der Fähre nach Dänemark, Skandinavien hoch nach Finnland und dann über die Grenze nach Russland, dann St.Petersburg, an Moskau vorbei bis hinter dem Ural nach Omsk, dann nach Süden Richtung Sochi und Abchasien.

Die Karte zeigt die zurückgelegte Strecke aber auch die Grösse Russlands:

klick drauf um zu vergrössern

Wie klein ist doch Europa dagegen!

Was für eine Leistung vom Start im Mai bis September diese Kilometer mit dem Fahrrad zu schaffen. Im Durchschnitt fuhren sie 70 Kilometer pro Tag, aber es gab auch Etappen von bis zu 140 Kilometer!!!

Das abchasische Fernsehen war auch an seiner Geschichte interessiert

Ich habe Sebastian zu mir eingeladen und mit ihm ein Interview geführt:



Sebastian hat recht, statt träge vor dem Bildschirm zu sitzen sollte man die Welt bereisen und sich eine eigene Meinung über Völker und Länder bilden.

Hier der Link zu seiner Seite ...

Es kommt darauf an, wer vergewaltigt wen

von Freeman am Samstag, 29. September 2018 , unter | Kommentare (10)



Wenn ein Präsident der Partei der Demokraten eine Frau vergewaltigt, dann wird diese Tat von den selben Medien und Politikern völlig ignoriert, die jetzt aufgebracht und hysterisch sich über einen Richter der Republikaner aufregen. Juanita Broaddrick, eine Frau, die den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton beschuldigte, sie vergewaltigt zu haben, griff die Kongressdemokraten am Donnerstag wegen ihrer Behandlung von Vorwürfen wegen sexueller Verfehlungen gegen den Kandidaten des Obersten Gerichtshofs, Brett Kavanaugh, an und nannte es "die grösste Doppelmoral, die ich je gesehen habe".


Während Kavanaugh am Donnerstag vor dem Justizausschuss des Senats aussagte, sprach Broaddrick mit den Medien ausserhalb des Gebäudes. Der konservative Richter wird mit mehreren Vorwürfen von sexuellen Übergriffen und anderem sexuellem Fehlverhalten konfrontiert, darunter eines von Christine Blasey Ford, die behauptet, Kavanaugh habe versucht, sie 1982 auf einer High-School-Party zu vergewaltigen. Beide waren damals Teenager.

Während Ford 36 Jahre lang über die angebliche Vergewaltigung geschwiegen hat und erst vor zwei Wochen mit dieser Beschuldigung an die Öffentlichkeit getreten ist, erklärte Broaddrick: "Dr. Ford hat keine Beweise; ich hatte aber das Wer, Was, Wann, Wo und Wie und habe es fünf Leuten sofort erzählt, dazu gehört nicht mal die Frau, die mich 30 Minuten nach der Vergewaltigung mit einer geschwollenen, gesprengten Lippe, zerrissenen Kleidern und in einem Schockzustand fand", sagte Broaddrick.

Genau die zwei Senatoren, die Broaddrick nicht glaubten, als sie ihre Geschichte in den späten Neunzigern ans Licht brachte, sind diejenigen, die Ford alles glauben. Warum? Weil der eine "mutmassliche" Vergewaltiger ein Parteigenosse ist und der andere nicht.

"Wie können sie die Beschuldigungen nehmen und sie benutzen, aber über meine über so viele Jahre lachen? Das ist die grösste Doppelmoral die ich je gesehen habe," sagte sie über die Senatoren der Demokraten Chuck Schumer aus New York und Dianne Feinstein aus Kalifornien. "Es macht mich wütend, dass sie (Clinton) im Amt gelassen haben."

Dreimal dürft ihr raten, von welche Sippe die beiden Senatoren stammen?


Broaddrick behauptet, Clinton habe sie 1978 vergewaltigt, als sie an seiner Gouverneurskampagne in Arkansas arbeitete. Er drängte sich in ihr Hotelzimmer und fiel über sie her.

Sie gab "Dateline NBC" am 20. Januar 1999 ein langes Interview, während der damalige Präsident Clinton wegen Meineids angeklagt wurde, wegen seines sexuellen Fehlverhaltens mit der Praktikantin des Weissen Hauses, Monica Lewinsky, und weil er darüber gelogen hat. NBC verzögerte die Ausstrahlung des Interviews bis zum 24. Februar desselben Jahres, nachdem der Senat Clinton von seinen Anklagen freigesprochen hatte.

Broaddrick sagt, sie habe Clinton weggestossen und ihm gesagt, sie sei verheiratet und nicht interessiert, aber er bestand darauf. Wie im NBC-Interview erzählt:

"Dann versucht er mich wieder zu küssen. Und als er das zweite Mal versucht, mich zu küssen, fing er an, auf meine Lippe zu beissen ... Er biss auf meine Oberlippe und ich versuche, mich von ihm zu lösen. Und dann zwingte er mich auf das Bett. Und ich hatte nur grosse Angst, und ich versuchte, von ihm wegzukommen, und ich sagte ihm, Nein, dass ich das nicht wollte, dass dies passierte, aber er wollte nicht auf mich hören ... Es war eine panische, panische Situation. Ich war sogar an dem Punkt, an dem ich sehr laut wurde, wissen Sie, schrie 'Bitte hör auf'. Und dann drückte er sich auf meine rechte Schulter und er biss mir auf die Lippe. ... Als alles vorbei war, stand er auf und richtete sich, und ich weinte in dem Moment und er ging zur Tür und setzt ruhig seine Sonnenbrille auf. Und bevor er zur Tür hinausgeht, sagt er: 'Du solltest besser etwas Eis darauf legen.' Und er drehte sich um und ging zur Tür hinaus."

Broaddrick teilte sich das Hotelzimmer mit ihrer Freundin und Angestellten Norma Rogers. Rogers nahm an diesem Morgen an einem Konferenzseminar teil und sagte, sie sei in ihr Zimmer zurückgekehrt, um Broaddrick auf dem Bett "in einem Schockzustand" zu finden. Ihre Strumpfhose war im Schritt zerrissen und ihre Lippe geschwollen, als wäre sie geschlagen worden. Rogers sagte, Broaddrick erzählte ihr, Clinton hätte sich "auf sie gezwungen". Rogers hat dann Broaddrick Eis auf ihre Lippen getan. Die Frauen haben dann Little Rock verlassen. Rogers sagte, dass Broaddrick auf dem Heimweg sehr verärgert war und sich selbst dafür verantwortlich machte, Clinton ins Zimmer gelassen zu haben. Ihr Ehemann Gary Hickey erzählte sie nichts von dem Vorfall, nur, dass sie sich versehentlich ihre Lippe verletzt hat. Sie hat ihrem späteren Ehemann und damaligen Liebhaber David Broaddrick jedoch gesagt, als er ihre verletzte Lippe bemerkte, dass Clinton sie vergewaltigt hat, als er danach gefragt habe. Drei andere Freunde bestätigten, dass Broaddrick ihnen damals von dem Vorfall erzählt hatte: Susan Lewis, Louis Ma und Jean Darden, Norma Rogers Schwester.

Für die aktuelle Beschuldigung gegen Brett Kavanaugh kann aber Christine Blasey Ford weder Beweise, Indizien noch Zeugen vorbringen. Alle ihrer Freundinnen sagen, Ford hätte nie etwas drüber erzählt. Es steht nur ihre Aussage im Raum!

Da Kavanaugh einen Kalender und ein Tagebuch führt, konnte er gegenüber dem Senatsauschuss beweisen, er wäre am besagten Tag der Vergewaltigung gar nicht am Ort gewesen. Ausserdem kenne er Christine Blasey Ford gar nicht. Sie wären sich nie begegnet, als er 17 und sie 15 waren.

Er wies kategorisch die Beschuldigung zurück und sagte, "ich habe weder Christine Blasey Ford noch eine andere Frau jemals sexuell belästigt und schon gar nicht vergewaltigt."

Er sagte, er wäre in seiner Karriere als Richter und als Mitarbeiter im Weissen Haus schon sechsmal vom FBI untersucht worden (background check), und nichts, das seinen Charakter beschmutzen könnte, wurde gefunden, weil es nichts zu finden gibt.

Er sagte, was die Mitglieder der Partei der Demokraten hier mit ihm abziehen, sei eine skandalöse Rufmordkampagne, um seine Nominierung zum Obersten Gerichtshof zu verhindern, um Trump eins auszuwischen.

Hier die Aussage von Brett Kavanaugh gegenüber dem Senatsausschuss:



Viele ausserhalb der USA sahen die Anhörung am Donnerstag mit offenem Mund vor lauter Abscheu über die Bösartigkeit, Mangel an ordnungsgemässem Verfahren und Unmenschlichkeit, welche die Politiker abgezogen haben.

Der groteske Zirkus, den die Demokraten veranstalten, das eine unbewiesen Behauptung schon ausreicht, um einen ehrenhaften Richter mit reinster Veste in den Dreck zu ziehen, ist ein sehr schlechtes Beispiel für den Rest der Welt.

Was wir aus den USA sehen, ist ein totaler Krieg der politischen Parteien, der von den Demokraten als schlechte Verlierer angezettelt wurde. Sie sind immer noch wegen der Wahlniederlage 2016 aufgebracht und rächen sich mit erfundenen Beschuldigungen wo sie nur können.

Diese Anhörung, die ein Schauprozess ist, hat die amerikanische Politik für immer verändert. Die Dinge werden nicht mehr dieselben sein. Die Demokraten und ihre Medien haben den Vereinigten Staaten einen riesen Schaden damit verursacht.

Dazu kommt noch, jetzt ist ihm Trump auch in den Rücken gefallen und der Präsident hat das FBI angewiesen, noch eine Untersuchung gegen seinen eigenen Kandidaten durchzuführen, die SIEBTE!!! Es ist eine 180-Grad-Wende von seinen früheren Aussagen über einen solchen Schritt.

Netanjahu bestätigt vor der UN, Israel hat Atombomben

von Freeman am Freitag, 28. September 2018 , unter | Kommentare (24)



Der Anführer des zionistischen Regimes hat endlich zugegeben, Israel besitzt die Atombombe und hat zahlreiche geheime Atomlager ausserhalb von Tel Aviv. Benjamin Netanjahu präsentierte der UN-Vollversammlung eine Karte der Umgebung der israelischen Hauptstadt und erklärte, dort lagerten bis zu 300 Tonnen Material. In den vergangenen Wochen habe seine Regierung daraus 15 Kilogramm radioaktives Material entfernt und in der Hauptstadt verteilt, sagte Netanjahu in seiner Rede. Israel habe die Informationen an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weitergegeben, die mit den Vereinten Nationen verbunden ist. "Was Israel versteckt, wird die IAEA finden", sagte Netanjahu, dabei zeigte er den Delegierten eine Karte mit den Standorten.


In einer weiteren erstaunlichen Offenbarung sagte Netanjahu, Israel hätte ab sofort mit der Geheimnistuerei über sein Atomwaffenprogramm aufgehört und würde seine Atomwaffenfabrik in Dimona den Inspektoren der IAEA öffnen. Auch den Atomwaffensperrvertrag (NPT) würde Israel unterzeichnen. Das Ziel wäre, das israelische Atomwaffenprogramm zu beenden und den Nahen Osten zu einer atomwaffenfreien Zone zu verwandeln.

Netanjahu fügte hinzu, was diverse Medien schon seit Jahrzehnten berichten, Israel hätte ein geheimes Atombombenprogramm, würde stimmen. Er zeigte dabei die Titelseite der britischen Sunday Times vom 5. Oktober 1986 der UN-Vollversammlung mit der Schlagzeile: "Enthüllt: Die Geheimnisse von Israels Atomwaffenarsenal" als Beispiel.


Im Artikel steht: "Die Geheimnisse einer unterirdischen Fabrik, die sich mit der Herstellung israelischer Atomwaffen beschäftigt, wurden vom Insight-Team der Sunday Times aufgedeckt.

Versteckt unter der Wüste Negev produziert die Fabrik seit 20 Jahren Atomsprengköpfe. Jetzt hat es mit ziemlicher Sicherheit begonnen, thermonukleare Waffen herzustellen, deren Explosionskraft gross genug ist, um ganze Städte zu zerstören.

Informationen über Israels Fähigkeit, die Bombe herzustellen, stammen aus der Aussage von Mordechai Vanunu, einem 31-jährigen Israeli, der fast 10 Jahre lang als Nukleartechniker in Machon 2 gearbeitet hat - einem streng geheimen unterirdischen Bunker, der die lebenswichtigen Komponenten notwendig für die Waffenproduktion in Dimona lieferte, dem israelischen Nuklearforschungsinstitut.
"

Noch bevor die Londoner Sunday Times Vanunus Hinweise nach gründlicher Prüfung durch den britischen Atomexperten Frank Barnaby in ihrem Artikel am 5. Oktober 1986 veröffentlichte, wurde Vanunu am 30. September 1986 von der israelischen Agentin Cheryl Ben Tov nach Rom gelockt, dort vom Mossad entführt und dann per Schiff nach Israel gebracht. Die Entführung erfolgte ohne Einverständnis des Gastlandes Italien.

Sechs Wochen lang bestritt die israelische Regierung, etwas über Vanunus Verbleib zu wissen, bis es diesem gelang, aus einem Polizeibus heraus Journalisten eine Nachricht zukommen zu lassen, indem er eine heimlich auf seine Handinnenfläche geschriebene Nachricht – „Vanunu M – was hijacked – in Rome ITL – 30. 9. 86 – came to Rome – by BA Fly 504“ – an die Fensterscheibe hielt. Wegen Landesverrats und Spionage wurde er am 24. März 1988 zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er rund 11 Jahre in Isolationshaft im Schikma-Gefängnis in Aschkelon verbrachte.

Am 21. April 2004 wurde Vanunu unter strengen Auflagen freigelassen. Unter anderem darf er Israel nicht verlassen, darf sich keiner ausländischen Botschaft nähern und muss über geplante Ortswechsel Rechenschaft ablegen. Ausserdem darf er weder das Internet noch Handys benutzen, und jeder Kontakt mit ausländischen Journalisten ist ihm verboten. Trotz der Auflagen hat er bereits über 100 Interviews gegeben, weswegen er mehrmals inhaftiert wurde. Zurzeit lebt er im Gästehaus der St.-Georgs-Basilika in Jerusalem.

Netanjahu sagte, das Regime wird die scharfen Sanktionen gegen Mordechei Vanunu aufheben, denn er wäre eigentlich kein Landesverräter, sondern hätte nur das getan, was sein Gewissen ihm gesagt hätte, was aus heutiger Sicht ehrenhaft wäre.

Abschliessend sagte er, der Grund für die Offenbarung vor der UN sei, Israel könne nicht den Iran schon seit 30 Jahren immer und immer wieder beschuldigen, "in sechs Monaten hat der Iran die Atombombe", aber sein eigenes Programm geheim halten.


Das wäre die pure Heuchelei und Doppelmoral, mit der Israel ab sofort aufhören würde. "Unser Motto lautet ab jetzt, wir verlangen von anderen nur das, was wir selber bereit sind zu tun!"

Nach diesem Zugeben und auch Begnadigung, standen alle Delegierten der 200 Länder auf und gaben Netanjahu eine lautstarke Ovation!


Sichtlich gerührt über den grossen Applaus und erleichtert von der jahrzehntelangen Lügerei, hatte Netanjahu Tränen in den Augen.


Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif lobte Netanjahus Eigeständnis. Lange genug wurde die Tatsache verschleiert, dass Israel das einzige Regime in der Region mit einem geheimen und nicht deklarierten Atomwaffenarsenal sei, sagte er.

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Merkel wird in Israel der nächste Ehrendoktor verliehen

von Freeman am Mittwoch, 26. September 2018 , unter | Kommentare (14)



Angela Merkel wird bei ihrem bevorstehenden Besuch in Israel Anfang Oktober die Ehrendoktorwürde der Universität Haifa erhalten.

Merkel bei der Verleihung 2011 in Tel Aviv

Der Präsident der Universität Haifa Prof. Ron Robin erklärte, dass Merkel während ihres ganzen Lebens "beispielhafte Standards für Exzellenz, Weisheit und Menschlichkeit" gezeigt habe ... einen Moment, jetzt ist mir die Tastatur beim Schreiben dieser Zeile auf den Boden gefallen ... Er fügte hinzu, dass es für die Universität Haifa ein grosses Privileg sei, sie auf diese Weise zu ehren.

Ihr einzigartiger Führungsstil, den die Universität Haifa als "auf Prinzipien von Gleichheit, Freiheit und Menschenrechten begründet" beschreibt, veranlasste sie, Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, eine Entscheidung, die eine intensive interne Debatte innerhalb des Landes auslöste. Ausserdem bestand sie darauf, dass Griechenland in der EU bleiben müsse, nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch dieses Landes im Jahr 2007, erklärte Ron Robin.

Merkel ist auch ein Befürworter enger Beziehungen zwischen dem modernen Deutschland und dem Staat Israel, heisst es in der Erklärung. Sie wurde mehrmals nach Israel eingeladen und organisierte 2008 eine Sondersitzung der deutschen Regierung in Israel zu Ehren des 60. Unabhängigkeitstages Israels.

Die Zeremonie wird am Donnerstag, den 4. Oktober, von 9.30 bis 11.00 Uhr im Israel Museum im Springer Auditorium stattfinden. Der deutsche Verleger Axel Springer spendete das Geld für das Auditorium und er bezeichnete Israel als sein "zweites Vaterland".

Das wäre der 3. Ehrendoktortitel einer israelischen Universität für Merkel, nach Erhalt dieser von der Hebräischen Universität Jerusalem und der Universität Tel Aviv.

Insgesamt hat sie 15 Ehrendoktortitel und jetzt kommt der 16. dazu. Muss ja ziemlich schwer um den Hals sein, wenn sie die Medaillen alle tragen würde, und mit den vielen Urkunden kann sie die Wände tapezieren.

Jetzt kann sie sich bald Dr. Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c. Merkel nennen!

Ist es nicht wieder voller Heuchelei, wenn die Universität Haifa Merkel dafür auszeichnet, weil sie veranlasste, das Flüchtlinge aus Syrien in Deutschland aufgenommen wurden, aber Israel selber ganz strikt keine Flüchtlinge ins Land lässt, obwohl Syrien das Nachbarland ist?

Sollen doch die weit entfernten Europäer auf der anderen Seite des Mittelmeer die "Flüchtlinge" reinlassen und versorgen!

Das ist die typische Doppelmoral und der Rassismus der Zionisten, die eine sehr grosse Schuld am Krieg in Syrien tragen, weil sie die ISIS-Terroristen massiv unterstützen, um Assad zu stürzen, und dadurch erst die Flüchtlingsflut auslösten!


Na ja, vielleicht gibt es jetzt eine Vertrauensfrage im Bundestag nach der Revolte in der Bundestagsfraktion und Merkel verliert den Job als Kanzlerin, was ich schon lange verlange. Dann kann sie sich in Israel als "zweite Heimat" niederlassen.

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Hier die Botschaft einer Mutter an die Politiker:

Trump von der UN-Generalversammlung ausgelacht

von Freeman am Dienstag, 25. September 2018 , unter , | Kommentare (13)



Das Trump in meinen Augen eine Witzfigur ist, sage ich schon seit seiner Amtseinführung. Jetzt hat er es wieder bewiesen. Die Vertreter der Länder an der UN-Generalversammlung haben ihn am Dienstag während seiner Ansprache ausgelacht. Nicht wegen Humor in seiner Rede, sondern mit was er geprahlt hat.

Nach seiner Rede, "wieso haben die mich ausgelacht?"
Weil du der Witz in Person bist, du Kasper!
Er behauptete nämlich, die amerikanische Wirtschaft boome "wie nie zuvor" und seine Regierung habe in weniger als zwei Jahren mehr erreicht als "fast jede Regierung in der Geschichte unseres Landes."

Wie bitte??? Trump muss geisteskrank sein und an Grössenwahn und Selbsttäuschung leiden!

Seine Prahlerei löste bei den zahlreichen Staatsoberhäuptern und Delegierten im Publikum Gelächter aus, worauf er sagte, "es ist so wahr". Darauf kam noch mehr Lachen und er sagte, "diese Reaktion habe ich nicht erwartet, aber es ist OK."



Das ist kein Prahlen mehr oder eine Übertreibung von Trump, sondern ganz einfach von ihm voll gelogen!

Was hat er denn wirklich positives erreicht? NICHTS! Und welche Wahlversprechen hat er in den zwei Jahren eingehalten? KEINE!

Hier eine Liste der gebrochenen Versprechen:

1. Er wird die Steuern für die niedrigen Einkommen senken und die für die Reichen erhöhen. Er hat genau das umgekehrte getan. Nur die Superreichen (wie er selber) und die Megakonzerne haben ein gigantisches Steuergeschenk bekommen.

2. Er wird Obamacare abschaffen und durch etwas "wunderschönes" ersetzen. Er hat es weder abgeschafft noch ersetzt. Er hat mit Sparmassnahmen alles getan, damit 13 Millionen Amerikanern ihre Krankenversicherung verlieren.

3. Er wird 1 Billion Dollar in die zusammenbrechende Infrastruktur investieren. Nach seinem Steuergeschenk an die Konzerne und Milliardäre ist kein Geld mehr dafür da.

4. Er wird den "Sumpf" in Washington austrocknen. Hat er nicht gemacht, sondern noch mehr Milliardäre, Konzernchefs, Wall-Street-Kriminelle und Lobbyisten in die Regierung gebracht als alle seine Vorgänger, die den Staat für ihre eigenen Interessen ausplündern.

5. Er wird seine Geschäftserfahrung dazu benutzen, das effizienteste Weisse Haus zu schaffen. Dabei hat er den Amtssitz in den schlimmsten, funktionsunfähigsten und chaotischen Verwaltungsapparat verwandelt, wobei er schon so viele Minister und Berater angeheuert und wieder entlassen hat, niemand weiss genau wer für was zuständig ist.

6. Er versprach die Medikamentenpreise zu reduzieren, in dem er neue Verträge mit den Pharmakonzernen aushandelt. Hat er nicht getan und die Preise sind so hoch wie noch nie. Viele Amerikaner gehen deswegen nach Kanada, um ihre Medikamente zu besorgen.

7. Er wird die ausländischen Lobbyisten daran hindern, Geld für die US-Wahlen zu sammeln und zu spenden. Nichts ist passiert und die stärkste Lobby, die Israels Interessen vertritt, finanziert den Wahlkampf aller Politiker mehr den je, die sich zu Israel bekennen.

8. Er versprach den werdenden Müttern einen sechs Wochen langen bezahlten Mutterschaftsurlaub. Nichts ist wieder aus Geldmangel passiert.

9. Er sagte, es wäre idiotisch und eine Geldverschwendung, Syrien zu bombardieren, und er würde es nicht machen. Er hat es aber schon mehrmals getan und droht aktuell wieder damit.

10. Er versprach hoch und heilig, er wird eine "Mauer" an der Grenze zu Mexiko bauen und die Mexikaner werden sie bezahlen, um die Flut der illegalen Migranten zu stoppen. Mit dem Bau ist nicht begonnen worden, und wenn, dann werden die US-Steuerzahler sie finanzieren müssen. Tausende überqueren die Grenze weiter jeden Tag.

11. Er sagte, er wird kein Präsident sein, der ständig in die Ferien geht, und nannte Obama den "Urlaubs-Präsidenten". Dabei hat er bis jetzt 25 Prozent seiner Amtszeit auf seinen eigenen Golfplätzen verbracht, was den Steuerzahler 77 Millionen Dollar kostete. Das ist viel mehr als Obama in 3 Jahren ausgegeben hat. Dazu kommen die Sicherheits- und Reisekosten für die ganze Trump-Familie, einschliesslich Tochter und Söhne plus Ehepartner.

12. Er sagte, er wird Firmen dazu zwingen, die Arbeitsplätze in Amerika zu erhalten und es wird "Strafen" geben, wenn sie diese ins Ausland verlagern. Das Gegenteil ist passiert, Carrier, Ford, GM und viele mehr haben Arbeitsplätze nach Mexiko und China gebracht und in den USA abgebaut. GE nach Kanada, IBM bringt sie nach Costa Rica, Ägypten, Argentinien und Brasilien. Es gibt keine Strafen dafür.

13. Er sagte, er wird die strauchelnde Kohleindustrie wiederbeleben und "Tausende Jobs zurückbringen". Seit Trumps Amtseinweihung haben 6 Kohleminen geschlossen oder sie haben die Schliessung angekündigt. Weitere 40 werden in Trumps restlichen Amtszeit schliessen. Die Stromkonzerne wechseln verstärkt von Kohle zu Erdgas.

14. Er versprach die Arbeitsplätze der Stahlarbeiter zu schützen. Dabei sind die Stahlimporte im Jahre 2017 um fast 20 Prozent gestiegen, weil der US-Stahl teurer ist.

15. Er sagte, er wird das BIP von 1 Prozent auf 4 Prozent erhöhen. "Tatsächlich glaube ich werden wir mehr als 4 Prozent erreichen. Ich denke 5 oder 6 Prozent." Ist nicht annähernd erreicht worden und das BIP dümpelt wie bei seinen Vorhängern flach dahin.

16. Er sagte, er werde den Zusammenschluss der Medienkonzerne verhindern, "denn es ist die Machtstruktur die ich bekämpfe, AT&T kauft Time Warner und damit CNN, ein Geschäft dem wir nicht zustimmen werden, denn es ist eine zu grosse Konzentration an Macht." Trump hat nichts dagegen unternommen und der "Merger" fand am 10. Juli 2018 statt.

Und so könnte ich immer weiter fortfahren ... denn dieser Dummschwätzer und Lügner hat fast nichts was er seinen Wählern versprochen hat eingehalten.

Statt "Make Amerika Great Again" (MAGA) macht er die USA immer schwächer und lächerlicher. Deswegen habe sie ihn ausgelacht!

Die Schuldenwirtschaft von Trump ist doppelt so hoch wie die von Obama, und das will was heissen. Geld gibt es reichlich nur fürs Militär, für die Rüstung und für Kriege!

Er führt gegen jedes Land, das sich nicht Washingtons Diktat unterwirft, einen Handelskrieg und verhängt Sanktionen, was der amerikanischen Wirtschaft am meisten schadet.

Wenn man es genau nimmt, verfolgt er NUR die Interessen Israels und nicht die des eigenen Landes, mit der Kündigung des Iran-Atomvertrages, des Umzugs der Botschaft nach Jerusalem, der Steigerung der Kriegsführung in Syrien und der Kriegsdrohung gegenüber dem Iran.

Von dem Versprechen, gute Beziehungen zu Russland aufbauen zu wollen, keine Spur, sondern nur mehr US- und NATO-Soldaten und Kriegsgerät an die russische Grenze verlagern und Provokationen gegen Moskau durchführen, mit Ausweisung von Diplomaten und verschärften Sanktionen.

Er wird als der schlechteste Präsident in die Geschichte eingehen!

Statt Nordkorea ist der Iran jetzt der Feind

Der Iran trat an die Stelle von Nordkorea als Hauptgegner in Trumps zweiter Rede vor der Generalversammlung.

Trump sagte, während er "das Schreckgespenst des Konflikts" mit Nordkorea "mit einem kühnen und neuen Druck für den Frieden" ersetzt habe, die Spannungen mit dem Iran seit dem 2015 vom ehemaligen Präsidenten Barack Obama unterzeichneten Atomabkommen zugenommen hätten.

"Wir fordern alle Nationen auf, das iranische Regime zu isolieren, solange seine Aggression anhält", sagte Trump.

Das Regime des Landes nutzte die Erlöse aus dem Abkommen, um sein Militärbudget um 40 Prozent zu erhöhen und die Repression seiner Bevölkerung zu verstärken, sagte Trump und bezeichnete den Deal als "Glücksfall" für die Führung des Landes.

"Irans Führung säe Chaos, Tod und Zerstörung", sagte Trump. "Die iranischen Führer plündern die Ressourcen der Nation, um sich selbst zu bereichern und das Chaos im Nahen Osten und weit darüber hinaus zu verbreiten."

Auch diese Behauptungen von Trump sind voll gelogen.

Richtig ist, Trump hat das Budget für das Pentagon um 40 Prozent erhöht und plündert damit die Ressourcen der USA. Und bereichern tun sich damit die Aktionäre der Rüstungskonzerne.

Frieden auf der koreanischen Halbinsel haben die Chefs der beiden Staaten selber zustande gebracht. Trump ist nur auf den Zug gesprungen, um die Lorbeeren zu kassieren.

Chaos, Tod und Zerstörung verursachen und verbreiten nur die USA mit seinen Kriegspartnern, Israel und Saudi-Arabien, im Nahen Osten und nicht der Iran.

Was Trump behauptet ist genau umgekehrt und trifft nur auf die USA zu.

ICH fordere deshalb alle Länder auf, die Vereinigten Staaten zu isolieren und zu boykottieren, solange Washingtons Aggression anhält!!!

Dann schoss er auf China und auf die OPEC-Länder los.

Er hob China wegen "Missbrauchs" in seinen Handelspraktiken hervor, und die Länder der Organisation erdölexportierender Länder "zocken wie immer den Rest der Welt ab. Wir verteidigen viele dieser Nationen umsonst", beschwerte er sich.

"Wir werden nicht mehr länger diese schrecklichen Prozesse aushalten", sagte er.

Dann sagte er, die amerikanische Entwicklungshilfe bekommen nur noch Länder, "die uns respektieren und die, offen gesagt, unsere Freunde sind."

Die USA sind der grösste Geber von Entwicklungshilfe, "aber nur wenige geben uns etwas. Deshalb schauen wir uns die ausländische Hilfe genau an."

Also erpresst Trump mit dem Köder der Entwicklungshilfe und zwingt Länder sich zu unterwerfen, wenn sie Geld haben wollen, 

Trumps Rede wiederholte das letztjährige Thema der "Souveränität" als eine überragende Tugend für die Nationen.

"Die Vereinigten Staaten werden euch nicht sagen, wie man lebt, arbeitet oder wen man anbetet", sagte Trump. "Wir bitten nur darum, dass Ihr unsere Souveränität ehrt."

Auch da lügt Trump und verdreht alles.

Es sind doch nur die USA, welche die Souveränität aller Länder völlig missachtet. Und im Bruch des Völkerrecht jedem sagt, wie man leben soll, nämlich, so wie Washington es befiehlt.

Trumps Rede war ein Abspulen von einer Lüge und falschen Behauptung nach der anderen.

Die Mitglieder der UN-Generalversammlung hätten nicht nur lachen, sondern geschlossen aus dem Saal gehen sollen, als Protest gegen seiner kriminellen Politik und wegen seiner Prahlerei und seinen Lügen.

Wie kann man noch bestreiten, Trump ist eine Marionette der Zionisten, wenn man folgendes Video sieht?



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Der ehemalige CIA-Chef und jetzige US-Aussenminister, Mike Pompeo, der nur Kriegshetze betreibt, wurde bei seiner Rede vor der anti-Iran Gruppe, United Against Nuclear Iran (UANI), von Friedensaktivisten unterbrochen. Die mutigen Frauen riefen: "Wir wollen Frieden, wir wollen keinen Krieg!" und "Sanktionen sind Waffen des Krieges!" Sie wurden prompt aus dem Saal geführt.


Militär setzt sich durch, Russland liefert S-300 an Syrien

von Freeman am Montag, 24. September 2018 , unter , | Kommentare (24)



Zuerst hiess es Ja, wir liefern das von Syrien bestellte S-300 Luftabwehr- system, dann wegen der Intervention von Netanjahu bei Putin hiess es Nein, und jetzt soll es doch geliefert werden. Schade, dass Russland erst den Verlust eines Flugzeuges und 15 Besatzungsmitglieder erleben musste, um zu begreifen, die brutalen menschenhassenden israelischen Terroristen kann man nicht trauen und kann man nicht mit Beschwichtigung von kriegerischen Handlungen abhalten.


Nachdem Verlust von 15 Kameraden hat die russische Militärführung den Hals dicke, hat sich durchgesetzt und von Putin verlangt, endlich die russischen Interessen zu vertreten und nicht immer die Israels. Es war ja schon mehr als auffällig wie Putin sich immer wieder nach hinten gebogen hat, um Israel zu gefallen. Jetzt musste er seinen Standpunkt, Israel hätte keine Schuld und der Abschuss wäre nur wegen "einer Verkettung unglücklicher Zufälle" passiert, aufgeben.

Innerhalb von zwei Wochen wird Russland nun doch das S-300 Luftverteidigungssystem an Damaskus liefern, als Teil der Reaktion auf den Abschuss eines russischen Il-20-Flugzeugs inmitten eines israelischen Luftangriffs auf Syrien. Das russische Militär beschuldigt Tel Aviv, Russland nicht über seinen bevorstehenden Angriff auf Ziele in Syrien informiert zu haben, was zu einem Abschuss des russischen elektronischen Kampfflugzeugs durch die syrische Luftabwehr führte.

Jetzt werden die Köpfe der Zionisten vor lauter Wut rauchen, denn was Israel gar nicht will, ist Syriens Fähigkeit der Luftverteidigung zu verbessern und damit israelischen Kampfjets den Zugang zum syrischen Luftraum zu verwehren. Aber diese Massnahme hat die Zionistenbande nur sich selber zuzuschreiben. Das System wurde schon vor mehreren Jahren von Damaskus gekauft, aber Putin hat die Lieferung wegen seinem Späzi Netanjahu immer wieder blockiert.

"Auf Verlangen der israelischen Seite haben wir im Jahr 2013 die Lieferung des S-300-Systems nach Syrien eingestellt, das bereit war, mit seinen syrischen Besatzungen, die darauf trainiert sind, geschickt zu werden", heisst es in der Erklärung des russischen Verteidigungs- ministeriums.

"Die Situation hat sich geändert, aber nicht aufgrund unserer Schuld."

Das S-300 ist ein relativ modernes System, das in der Lage ist, Ziele in einer Reichweite von bis zu 250 km zu erfassen. Syriens aktuelle Luftabwehrsysteme sind ältere Modelle, die Israel nicht daran hindern, Ziele auf syrischem Territorium anzugreifen.

Ein komplettes Bataillon umfasst sechs Trägerfahrzeuge, wobei jedes Fahrzeug vier Raketencontainer für insgesamt 24 Raketen sowie Befehls- und Kontroll- und Langstreckenradarerfassung trägt.

Das Radar des Systems, das bis zu 12 Raketen gleichzeitig führen kann, hilft dabei, die Raketen zum Ziel zu lenken. Mit zwei Raketen pro Ziel kann jedes Trägerfahrzeug bis zu sechs Ziele auf einmal angreifen.

Das heisst, mit der Reichweite des S-300 Systems könnte die syrische Luftabwehr die Kampfjets der IAF bereits ab dem Start von ihren Basen in Israel verfolgen. Ein israelischer Verteidigungsanalyst sagte, "Israel muss sich Sorgen machen".

Integration mit russischen Systemen

Das russische Militär wird auch den syrischen Luftabwehrtruppen bessere Kontrollsysteme zur Verfügung stellen, "die nur an die russischen Streitkräfte geliefert werden", erklärte Verteidigungsminister Sergei Shoigu. Dies wird die Integration syrischer und russischer militärischer Aktiva ermöglichen, so dass der Syrer bessere Zielinformationen erhalten kann.

"Das Wichtigste ist, dass es die Identifizierung russischer Flugzeuge durch die syrischen Luftverteidigungskräfte gewährleistet." Potenziell würde es auch israelische Flugzeuge, die von russischen Radarstationen verfolgt werden, dem syrischen Feuer aussetzen.

Elektronische Kriegsführung über Mittelmeer

Die dritte Massnahme, die vom russischen Verteidigungsministerium angekündigt wurde, ist eine Flut von elektronischen Gegenmassnahmen über die syrische Küste, die "die Satellitennavigation, Radarsysteme an Bord und die Kommunikation von Kampfflugzeugen, die Ziele auf syrischem Territorium angreifen" unterdrücken würde.

Shoigu sagte, die Massnahmen sollen "Hitzköpfe abkühlen" und verhindern, dass falsch eingeschätzte Handlungen ein Risiko für unsere Streitkräfte darstellen. Er fügte hinzu, dass das russische Militär "im Einklang mit der Situation handeln würde".

Leider hat Putin dann doch wieder eine Beschwichtigung nachgeschoben, denn sein Sprecher Dmitri Peskow betonte, dass die russische Führung die Entscheidung nur zum Schutz russischer Flugzeuge in Syrien getroffen hätte und diese "sich nicht gegen Drittstaaten richtet".

Ich sag ja, Putin ist eine Puppe der Zionisten und wenn er nicht Angst hätte vom Militär gestürzt zu werden, würde er wieder nichts unternehmen. Mal schauen ob die S-300 wirklich nach Syrien gelangt oder Netanjahu und seine 5. Kolonne in Moskau es wieder verhindern kann.

Verteidigungsminister Sergei Shoigu hat sich im Augenblick durchgesetzt und scheint die Zügel in die Hand genommen zu haben:



Für mich macht Shoigu rechts einen besseren und stärkeren Eindruck als der müde wirkende Putin:


UPDATE: Trumps Sicherheitsberater John Bolton musste natürlich seine Fresse bereits öffnen und sagte am Montag, dass die Absicht Russlands, Syrien mit einem S-300-Raketensystem zu versorgen, eine "signifikante Eskalation" Moskaus darstellen würde und hofft, dass es dies noch einmal überdenken werde.

Wieso soll das eine "Eskalation" sein, wenn es sich um ein System zur Verteidigung handelt??? Ja warum wohl?

In den Augen der Kriegstreiber darf man sich nicht verteidigen können sondern muss bis zur Nacktheit "abrüsten". Aber dann passiert das wie mit Libyen. Zuerst war Gaddafi so dumm und hat seine Waffen abgegeben, hat den Amerikanern geglaubt, dann als er sich nicht mehr verteidigen konnte, hat die NATO Libyen sechs Monate lang bombardiert und ihn ermordet.

Das selbe versucht Trump mit Nordkorea durchzuziehen, damit sie ihre Atomwaffen verschrotten. Wenn Kim darauf reinfällt und den leeren Versprechungen Washingtons glaubt, dann wird Nordkorea angegriffen und platt gemacht. Merke, der verbrecherische Westen greift immer nur die Länder an, die sich nicht wehren können. Nur wer zurückschlagen kann wird respektiert!