Der Merkurtransit vom 11. November 2019
Heute findet ein seltenes astronomisches Ereignis statt. Der Merkur- transit, denn der Planet Merkur wandert von der Erde aus gesehen über die Sonnenscheibe. Dieser Transit passiert alle 13 Jahre. Das folgende Bild zeigt wie der kleine Planet Merkur, der der Sonne am nächsten ist und nur 88 Tage für eine Umkreisung benötigt, von links nach rechts über die Sonne wandert.
Die Umlaufbahn des Merkur ist nicht gleich wie die der Erde sondern um 7° gegen die Erdbahnebene geneigt. Nur wenn Merkur sich in unterer Konjunktion sehr nahe oder genau auf einem der beiden Schnittpunkte (= Knoten) seiner Bahn mit der Erdbahnebene befindet, kommt es zu einem Merkurtransit.
Grössenvergleich Merkur mit der Erde.
Hier die Live-Aufnahme. Der kleine schwarze Punkt ist der Merkur:
Der Transit dauert ca. 5 1/2 Stunden.
Warnung: Nicht mit ungeschützten Augen in die Sonne schauen. Man würde eh nichts erkennen, nur wie hier mit einem Teleskop.
Der nächste Merkurtransit kann man erst wieder am 13. November 2032 beobachten.
Venustransit
Ein noch selteneres Ereignis ist der Venustransit, wenn die Venus vor die Sonnenscheibe wandert. Der letzte fand am 6. Juni 2012 statt und ich habe diesen beobachtet. Da die Venus viel grösser ist als Merkur, fast Erdgrösse, konnte ich diesen mit den selben Schutzgläsern wie für eine Sonnenfinsternis sehen.
Der nächste Venustransit wird sich erst wieder am 11. Dezember 2117 ereignen, also für die heute lebenden Menschen praktisch nicht mehr.
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PS: Merkt ihr etwas an den Live-Bildern? Die Sonne hat keinen einzigen Sonnenflecken. Im Juni warnte die NASA: Keine Sonnenflecken bedeutet die Sonne ist in einer Ruhephase und weniger Wärmeenergie strömt zur Erde, könnte den Beginn einer "Mini-Eiszeit" bedeuten.
Stimmt mit den Fotos des Weltraums etwas nicht?
Seitdem ich am Schwarzen Meer lebe beschäftige ich mich mit Astronomie, mit den Planeten, Monden und mit den Sternen und Galaxien, weil der Sternenhimmel so klar und gut sichtbar ist. Oft sitze ich nachts im Garten und beobachte den Stand der Planeten und der Konstellationen. Ich bin am überlegen, ob ich auf meinem Berg ein kleines Observatorium baue, mit einem guten Teleskop und der ganzen Computersteuerung. Dann kann ich die Objekte genauer studieren und fotografieren.
Wenn es unter Euch auch Sternengucker gibt, die sich mit den Weiten des Weltraums auskennen, dann habe ich einige Fragen die mich beschäftigen an sie. Müssten die Fotos von grossen Objekten wie Galaxien nicht völlig verzerrt sein? Ich erkläre was ich meine.
Schauen wir uns die Andromeda-Galaxie an, die uns am nächsten ist. Wir blicken schräg von oben auf sie drauf.
Der Abstand zu uns beträgt rund 2,5 Millionen Lichtjahre. Sie hat einen Durchmesser von ca. 150'000 Lichtjahre.
Was ich mich frage, muss nicht das Licht vom hinteren Teil der Galaxie, also der Seite die weiter von uns entfernt ist, nicht 150'000 Jahre später ankommen als das Licht von vorne? Das Licht aus dem Zentrum 75'000 Jahre später usw.
Das Diagramm zeigt die unterschiedlichen Distanzen zu unserem Auge, also ist auch die Zeit, wann das Licht eintrifft, sehr unterschiedlich.
Dann können die Fotos die wir sehen nicht stimmen, müssten eigentlich völlig verzerrt sein. Sie müssten so aussehen wie ein Foto mit Langzeitbelichtung, wo man Streifen sieht.
Jedes Lichtphoton kommt doch zu einer unterschiedlich Zeit bei uns an, je nachdem von wo es ausgestrahlt wird und welche Distanz es zurücklegt. Bei 150'000 Lichtjahren Durchmesser maximal 150'000 Jahre unterschied.
Wenn das so ist, dann können die Fotos nicht den Istzustand einer Scheibe mit einzelnen Sternenpunkten zeigen, sondern wenn sich die Galaxie im Kreis dreht, völlig verzerrt mit Linien sein.
Vielleicht hat einer von Euch eine Erklärung für mich, warum bei den sehr grossen Distanzunterschieden bei grossen Objekten im Weltraum, die Fotos so sind wie sie sind.
Es ist sowieso sehr schwer vorstellbar, dass das Bild das wir von der Andromeda heute sehen, der Zustand wie vor 2,5 Millionen Jahren ist und nicht wie jetzt, denn so lange dauerte es bis das Licht zu uns kommt.
Das heisst, alle Objekt im Weltraum sind gar nicht heute dort wo wir an Hand des eintreffenden Lichts meinen das sie sind und schauen auch nicht so aus wie wir sie sehen.
Der Sternenhimmel ist eine Illusion oder ein Blick in die Vergangenheit.
Alles was wir sehen ist ein Bild wie es einmal war und nicht die Realität wie es heute ist. Schwer zu begreifen.
Wie können die Wissenschaftler deshalb ihre Behauptungen aufstellen, denn alles was sie messen ist Millionen und Milliarden Jahre alt und gar nicht mehr dort oder überhaupt vorhanden?
Was ich mich auch frage, es wird behauptet, die Andromeda und die Milchstrasse steuern aufeinander zu und in ca. 4 Milliarden Jahren werden sie zusammenkrachen.
Wie passt das mit der These zusammen, der Weltraum expandiert, dehnt sich mit Lichtgeschwindigkeit aus und alle Objekte entfernen sich von einander?
Wenn man einen Luftballon aufbläst dann wird der Abstand von einzelnen Punkten zueinander auch grösser und nicht kleiner. Sie kollidieren nicht.
Aber jetzt haben die Astronomen ein Schwarzes Loch "fotografiert", das mit seiner gigantischen Anziehungskraft nicht mal Licht entweichen lässt. Es befindet sich im Zentrum der Messier 87 Galaxie, die 53 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist.
Das Licht das wir heute sehen, hat eine Reise von 53 Millionen Jahren hinter sich. Vielleicht ist das Schwarze Loch in dieser langen Zeit in die Nähe zu uns gerückt und wir sehen es gar nicht.
Möglicherweise erklärt das die schwarzen Löcher hier auf Erden, nur dort wird Geld reingesaugt und verschwindet :-)
"Wissenschaft ist der aktuelle Stand des Irrtums".
"Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."
Ich finde es lustig, wenn in den amerikanischen Science-Fiction-Filmen mit den Raumschiffen durch das Weltall gereist wird. Dabei würde die Enterprise sogar mit maximaler Warp-Geschwindigkeit 15, die 3'375 fache Lichtgeschwindigkeit, über 600 Jahre benötigen, nur um zur Andromeda-Galaxie zu fliegen. Die Mannschaft am Start würde die Ankunft nicht erleben. Der Flug durch die Milchstrasse würde immerhin noch 30 Jahre dauern.
Was wollen sie also in 5 Jahren gross erlebt haben? In dieser Zeit konnten sie höchstens einige nahe Sterne besuchen, sicher nicht unsere Galaxie erkunden und schon gar zu einer anderen reisen. Das Weltall ist so unvorstellbar gross, dass man sogar mit Warp 15 nicht weit kommt.
Aber, man soll ja gar nicht schneller als das Licht reisen können, sagt man uns. Nur durch eine Wurmloch könnte man von uns zu einem weit entfernten Ort gelangen, durch die Krümmung des Raums, aber dazu wird kein Raumschiff benötigt. Nur ein Sternentor und mit einem Schritt durch das Tor ist man dort.
Raumschiffe dienen also nur dazu, die lokale Umgebung zu erkunden und nicht um andere Planetensysteme und Galaxien zu besuchen. Ist viel zu langsam bei den Distanzen.
Ich habe mit den Schülern der lokalen Schule die ich sponsere ein Experiment gemacht, um ihnen die Grösse unseres Planetensystems zu zeigen. Wenn die Sonne so gross wie ein kleiner Ball ist, einen Durchmesser von nur ca. 14 cm hat, in welchem Abstand befinden sich die Planeten zur Sonne?
Merkur 5,7 m
Venus 10,8 m
Erde 15,0 m
Mars 22,8 m
Jupiter 78,0 m
Saturn 140,0 m
Uranus 280,0 m
Neptun 450,0 m
Pluto 590,0 m
Interessant, oder? Die Sonne ist nur so gross wie ein Handball und Pluto ist mehr als einen halben Kilometer weit entfernt.
Die Erde ist übrigens nur so klein wie ein Stecknadelkopf, ca. 2 mm!
Wie weit ist es zum nächsten Stern, Alpha Centauri, in diesem Modell?
4.3 Lichtjahre = 9'460 Milliarden Kilometer x 4.3 = 40'678 Milliarden Kilometer
Also 40'678 Kilometer vom Ball entfernt!!!
Wenn man sich mit den Dimensionen des Weltall beschäftigt, dann realisiert man wie winzig winzig klein wir sind, und wir auf diesem winzigen Raumschiff namens Erde durch das Universum fliegen. Dieses kleine Kügelchen ist unsere Heimat, bietet uns Schutz und Leben. Was nehmen wir uns doch wichtig, streiten uns und führen Kriege, statt friedlich miteinander auszukommen.
Frohe Ostern!
Klaut Putin den magnetischen Nordpol?
Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, bewegt sich der magnetische Nordpol, also der Punkt auf den eine Kompassnadel zeigt, immer schneller weg von Kanada in Richtung Sibirien. Die Verschiebung hat sich von 15 Kilometer pro Jahr in den 1990-Jahren auf aktuell 55 Kilometer beschleunigt. Wissenschaftler haben keine Ahnung warum. Deshalb gibt es die Vermutung, Russland bzw. Putin, will den magnetischen Nordpol stehlen und verschiebt ihn mit einer unbekannten Methode auf russisches Territorium.
Tatsächlich verläuft die Bewegung des magnetischen Nordpol schon länger immer näher zum geografischen Nordpol hin. Siehe Diagramm, dass die Verschiebung seit 1831 bis heute anzeigt. Ist nichts ungewöhnliches und völlig normal.
Der magnetische Nordpol ist also in 180 Jahren rund 1'100 Kilometer von der kanadischen Halbinsel Boothia in Richtung Sibirien gerutscht. 2045 wird er bei gleichbleibender Geschwindigkeit in Russland sein.
Wenn den Kriegshetzer im Westen nichts anderes einfällt, dann ist ja Russland an allem schuld. Vielleicht noch ein "Grund", um einen Krieg anzufangen. Putin klaut "unseren" Nordpol!
Ha ha, die Russen haben wohl eine Technik entwickelt, um das flüssige Eisen, aus dem der Erdkern besteht, zu manipulieren. Die Verschiebung der Dichte des Eisenkerns verschiebt auch den magnetischen Nordpol.
Die beschleunigte Verschiebung des magnetischen Nordpol bedeutet, es müssen laufend neue Modelle über das Magnetfeld der Erde für die militärische und zivile Navigation rund um die Arktis herausgegeben werden.
Weil schon länger die staatlichen Dienste in den USA wegen dem "Shutdown" nicht mehr funktionieren, beschwert sich das Pentagon, keine neuen Navigationsdaten von den Wissenschaftlern für die Arktis zu bekommen.
Ein Tesla Roadster ist auf dem Weg zum Mars
Die Falcon Heavy von SpaceX ist am Dienstag um 15:45 Uhr Lokalzeit erfolgreich von Cape Canaveral, Florida abgehoben und auf dem Weg zum Mars gestartet. Es handelt sich um einen Testflug der stärksten Rakete der Welt. Mit der Fähigkeit, fast 64 Tonnen in den Orbit zu heben - eine Masse, die grösser ist als ein mit Passagieren, Besatzung, Gepäck und Treibstoff beladene Boeing 737 - kann Falcon Heavy mehr als die doppelte Nutzlast des nächst stärksten Rakete, die Delta IV Heavy, zu einem Drittel der Kosten (90 Mio Dollar) in den Weltraum bringen.
Falcon Heavy stützt sich auf das bewährte Erbe und die Zuverlässigkeit von Falcon 9. Seine erste Stufe besteht aus drei neunkernigen Falcon 9-Kernen, deren 27 Merlin-Triebwerke zusammen mehr als 5 Millionen Pfund Schub beim Abheben erzeugen, was ungefähr die Schubkraft von achtzehn Boeing 747 entspricht. Nur die Mondrakete Saturn V, die zuletzt 1973 geflogen wurde, lieferte mehr Nutzlast in den Orbit. Falcon Heavy wurde von Anfang an entwickelt, um Menschen in den Weltraum zu befördern, und stellt die Möglichkeit wieder her, Missionen mit Crew auf den Mond oder Mars zu fliegen.
Bemerkenswert ist die Eigenschaft dieses neuen Systems, zwei Booster landen selbständig auf der Erde am Startplatz und die 1. Stufe auf einer Plattform auf dem Meer, um wiederverwendet zu werden. Das verringert die Kosten.
Als Spass und auch Werbung hat Elson Musk seinen Tesla Roadster in den Weltraum auf dem Weg zum Mars geschossen. Am Steuer sitzt ein Dummy mit dem brandneuen SpaceX-Raumanzug.
Hier die Aufzeichnung des Start:
Meine Gratulation an SpaceX für den gelungenen Start dieser beeindruckenden Rakete!
Jetzt ist der Tesla Roadster auf dem Weg zum Mars ... und wird unsere Sonne für die nächsten 1 Milliarde Jahre umkreisen!
Damit steht dem Plan nichts mehr im Weg, bald zwei zahlende Kunden rund um den Mond zu fliegen und den Raumfahrt-Tourismus zu eröffnen. Dieser Service zusätzlich zur Hauptfunktion der Rakete, schwere Satelliten in die Erdumlauf zu bringen und Fracht und Astronauten in Richtung Mond und Mars.
Hier kann man den Weiterflug live mitverfolgen und "Starman" im Roadster beobachten:
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PS: Die erste Stufe ist nicht wie vorgesehen auf der schwimmenden Plattform gelandet, sondern 100 Meter daneben ins Meer gefallen.
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Congratulations @ElonMusk and @SpaceX on the successful #FalconHeavy launch. This achievement, along with @NASA’s commercial and international partners, continues to show American ingenuity at its best! pic.twitter.com/eZfLSpyJPK
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 7. Februar 2018
USA - Stromausfall wegen Weltraumwetter?
Der vergangene Freitag hat für viele Arbeitnehmer in den USA mit einem frühen arbeitsfreien Wochenende begonnen, weil sie nicht zur Arbeit gelangen konnten, oder in dem sie auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn oder im Aufzug stecken blieben und deshalb nicht am Arbeitsplatz erschienen sind. Der Grund, in New York an der Ostküste und in San Francisco und Los Angeles an der Westküste, sowie an einigen Orten dazwischen, fiel der Strom grossflächig aus.
Es passierte was in einer hochtechnisierten Gesellschaft nicht passieren darf, die Energie in Form von Elektrizität fehlte, ohne dem nichts funktioniert. Geschäfte blieben geschlossen, Tankstellen konnten kein Benzin verkaufen, Geldautomaten kein Geld ausspucken, die Ampeln an den Kreuzungen blinkten nur, der öffentliche Verkehr brach zusammen, die Rolltreppen und Lift bewegten sich keinen Zentimeter, ausserdem war es in den Gebäuden stockdunkel.
Viele die im Untergrund in der finsteren U-Bahn sich befanden, in einem Lift ohne Beleuchtung standen oder vor ihren schwarzen Bildschirmen sassen und durch die Fenster auf die ebenfalls dunklen Nachbargebäude schauten dachten, der Weltuntergang hat begonnen. Kein Summen der Klimaanlage und überhaupt kein Geräusch war zu hören. Totenstille!
Was mich wundert ist, dass die Fake-News-Medien nicht sofort "die Russen" als Schuldigen für den teilweise landesweiten über ganze Amerika stattgefundenen Stromausfall verantwortlich gemacht haben. Sind doch die Russen, sprich Präsident Putin persönlich, sonst an allem was in Amerika schiefläuft schuld. Siehe die Niederlage von Hillary Clinton als Beispiel. Interessanterweise haben die Medien fast gar nicht darüber berichtet, was dann die Verschwörungstheorie aufkommen hat lassen, die Regierung steckt selber dahinter, um die Reaktion der Bevölkerung über eine Apokalypse zu testen. Siehe die Übung "Gotham Shield".
Auf der folgenden Karte sieht man die betroffenen Gebiete gelb und orange markiert:
Tatsächlich waren es aber reihenweise technische Defekte, wie explodierende Transformatoren und Brände in den Umspannwerken, welche den Stromausfall verursachten.
Ja, wir wissen, die Infrastruktur der USA gleicht der eines Drittweltlandes und ist völlig verlottert, weil das ganze Geld nur für die Rüstung und für Kriege ausgegeben wird. Aber wenn viele Stromversorgungsstellen alle gleichzeitig versagen, dann muss wohl eine generell äussere Wirkung vorliegen. Das legt die Vermutung nahe, es handelte sich um ein Ereignis aus dem Weltraum. Das Weltraumwetter hat zugeschlagen in Form eines Sonnensturmes.
Physiker warnen schon lange vor Super-Sonnenstürme, die katastrophale Stromausfälle auf der Erde verursachen können.
So sind die meisten Stromnetze gegen die Folgen heftiger Ausbrüche auf der Sonne nicht gefeit. Da grosse Transformatoren geerdet sind, können starke geomagnetische Stürme Ströme hervorbringen, durch die sich die Apparate überhitzen, in Brand geraten oder explodieren.
Das scheint in den USA jetzt passiert zu sein.
In der Vergangenheit haben grosse Sonnenstürme bereits stattgefunden, nur war die Technisierung und Abhängigkeit vom immer währendem Strom nicht so gross wie heute. Im Mai 1921 zum Beispiel ereignete sich der grösste Sonnensturm des 20. Jahrhundert. Heute würde er die Lichter in halb Nordamerika und Europa ausgehen lassen.
Ein noch grösseres Ereignis fand 1859 statt, wo es gar keine Elektrizität gab. Dieser Orkan an ionisierten Partikeln von der Sonne könnte das gesamte Netz lahmlegen und viele hundert Millionen Menschen auf Wochen oder gar Monate zurück in eine vorindustrielle Lebensweise katapultieren.
Deshalb ist schon alleine wegen solcher Naturereignisse, die niemand vorhersagen kann, es ratsam einen Notfallplan zu haben und vorzusorgen. Man muss sich nur die Frage stellen, was wäre wenn? Was gebe es für persönliche negative Konsequenzen, wenn für mehrere Tage der Strom ausfällt?
Wie abhängig ist man vom Strom und hat man Alternativen? Es ist nämlich ein grosser Irrtum zu glauben, Elektrizität ist selbstverständlich und immer vorhanden. Ohne Strom kein Fernsehen, kein Radio und auch kein Internet. Dann könnt ihr diese Zeilen nicht lesen und wisst nicht was draussen los ist.
Ich habe mir deshalb eine kleine Solaranlage mit Batteriespeicher gebaut, die auch auf einem Balkon Platz hat. Die Teile dazu kosten nicht viel (ca. 250 Euro) und bestehen aus einem Solarmodul, Steuergerät, einer Autobatterie und einem Wechselrichter. Damit habe ich genug Strom für Licht, für Handy, Router und Laptop. Mit 500 Watt Leistung kann ich sogar Wasser für einen Tee oder Kaffee kochen.
Auch wenn das Netz tagelang ausfällt, die Sonne liefert mir genug Energie, die meine Batterie speichert und dann bei Bedarf abgibt.
Roboter helfen beim Einkaufen im Baumarkt
Das grosse Thema im Handel und in der Industrie ist die Einführung und Nutzung von Automation und Roboter. Der Trend geht dorthin, immer mehr den arbeitenden Menschen durch "intelligente" Maschinen zu ersetzen. Was ich davon halte, erzähle ich am Schluss des Artikels. Heute möchte ich euch ein Beispiel so einer Anwendung von Robotern zeigen. Der US-Konzern Lowe's will ab Herbst autonome Einzelhandels-Roboter vom Typ NAVii der Firma Fellow Robots in ihren Märkten rund um die Bucht von San Francisco einführen. Die selbst fahrenden Roboter bewegen sich autonom, man kann ihnen Fragen stellen, sie geben Auskunft wo Artikel zu finden sind und führen die Kunden dorthin. Ausserdem können die Roboter die Inventur in den Regalen aufnehmen und fehlende Artikel melden.
"Für fast zwei Jahre haben wir studiert, wie Roboter in unserem San Jose Baumarkt den Kunden helfen können, effektiver den Laden zu navigieren, um Produkte zu finden und den Mitarbeitern bei der Aufnahme der Inventur zu helfen", sagte Kyle Nel, Direktor des Lowe's Innovationslabor. "Jetzt nehmen wir das Gelernte und wenden es bei einer fokussierten Gruppe von Lowe's Märkten an, um zu sehen, wie die Technologie eine breitere Kunden- und Mitarbeiterbasis unterstützt."
Laut Loew's ist die Idee hinter der Nutzung von Robotern als Schnittstelle zum Menschen, einfache Fragen der Kunden können automatisch beantwortet werden, was den Mitarbeitern Zeit erspart und mehr Möglichkeit gibt, umfangreichere und bessere Auskunft und persönlichen Service zu geben. Die Fähigkeit zwischendurch mit einen Scann die Inventur aufzunehmen und in Echtzeit Daten zu liefern, hilft beim Bestellwesen und bei der Entscheidung, welche Produkte laufen und welche Ladenhüter sind.
Lowe’s ist ein amerikanisches Einzelhandelsunternehmen mit Firmensitz in Mooresville, Iredell County, North Carolina. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt bei Heimwerkerartikeln und Haushaltsgeräten. Der Konzern gehört zu den 50 grössten Firmen der USA und bedient 17 Millionen Kunden pro Woche in USA, Kanada und Mexiko. 2015 wurde ein Umsatz von 59,1 Milliarden Dollar erzielt mit 2'355 Märkten und 285'000 Mitarbeitern.
Fellow Robots ist eine in Silicon Valley beheimatete Technologiefirma, welche modernste Roboter und ähnliche Technologien für Grosskonzerne entwickelt, um deren Probleme zu lösen. Gründer, Vorstandsvorsitzender und CEO ist Marco Mascorro der 9+ Jahre Erfahrung in der Robotik aufweist, vorher für die BMW Group gearbeitet hat und danach in Japan humanoide Roboter für den Rettungsdienst und der Exploration entwickelte. 2012 wurde er vom Discovery Channel für seine Innovation in der Robotik ausgezeichnet.
Lowe's sind Experten im Einzelhandel und Fellow Robots in der Robotik. Deshalb haben sie sich zusammengetan und eine Lösung entwickelt, die jetzt zum Einsatz kommt, wie im folgenden Film zu sehen:
Der Trend geht ganz eindeutig zu immer mehr "künstlicher Intelligenz" und zu Maschinen, die den Menschen ersetzen. Aus Sicht der Unternehmen hat das klare Vorteile. Roboter arbeiten 24 Stunden, 7 Tage die Woche, verlangen keinen Lohn, fallen nicht wegen Krankheit oder Urlaub aus, folgen immer und tun was man ihnen befiehlt. Für einfache Aufgaben, wie in diesem Beispiel, sind sie gut geeignet. Später werden sicher komplexere Anwendungen kommen.
Das bedeutet möglicherweise für Kunden einen Vorteil, denn wie oft sind wir schon in einen grossen Laden gegangen und konnten niemanden finden, der unsere Fragen beantwortet.
Für den Erhalt von Arbeitsplätzen ist das wahrscheinlich schlecht, denn es werden weniger Menschen benötigt. In der Zukunft stehen wir in einem Geschäft ohne Mitarbeiter, wo Roboter alles erledigen.
Deshalb kann man Jugendlichen nur raten, sich einen Beruf auszusuchen, der voraussichtlich nicht durch Maschinen ersetzt werden kann. Obwohl theoretisch, und wir sehen es in den Sciencefiction-Filmen, ist fast jeder Job irgendwie ersetzbar. Ausser, der Beruf des Roboter-Entwicklers und Programmierers.
Ach hab vergessen, in den Terminator-Filmen bauen die Roboter immer bessere Killer-Roboter und in der Matrix-Trilogie wird die Welt von Maschinen beherrscht und die Menschen vegetieren in Brutkästen und bekommen eine Computer-Simulation eingespeist ;-)
Wo geht die Reise hin? Zu einer Gesellschaft, in der Maschinen alle Arbeiten erledigen und nur noch aus Freizeit, Unterhaltung und Konsum besteht? Ist das die Zukunft? Oder platz vorher die Blase, es bricht alles zusammen und wir landen zurück in eine Zeit, wo Kreativität, Handarbeit und Können wieder gefragt sind?
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Was soll das Menschenopfer-Ritual am CERN?
Nach Rückfrage beim CERN in Genf über ein Opferritual auf ihrem Gelände, das per Video aufgezeichnet wurde, hat die Administration geantwortet, sie werden eine interne Untersuchung einleiten. Auf dem Video sieht man wie mehrere in schwarzen Kutten gekleidete Personen im Innenhof des CERN vor einer grossen Statue der Shiva eine auf dem Boden liegende in Weiss gekleidete Frau mit einem Messer "opfern".
"Diese Video wurde auf unserem Gelände gefilmt ohne der Erlaubnis unserer Institution", sagte ein Sprecher des CERN gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. "CERN befürwortet nicht diese Art von Schwindel, was zu Missverständnisse über unsere wissenschaftliche Arbeit führt", fügte der Sprecher hinzu.
"CERN beherbergt viele Forscher aus der ganzen Welt jedes Jahr und einige lassen ihren Humor zu weit gehen", sagte der Sprecher und betonte dabei, eine interne Untersuchung in diesem Fall sei eingeleitet worden.
Die Polizei von Genf sagte gegenüber AFP, keine Beschwerde wurde vom CERN bei ihnen eingereicht.
Dieses Opferritual auf dem Gelände des CERN wird als "Scherz" von "Studenten" abgetan. Trotzdem ergeben sich viele Fragen. Zum Beispiel:
Wie ist so ein Ritual ohne den Sicherheitsdienst zu alarmieren überhaupt möglich?
Deshalb ist die Ausrede, man hätte von nichts gewusst und es handelt sich nur um "Humor", mehr als unglaubwürdig.
Interessant ist, wenn man die Aussage des Sprechers genau versteht, CERN regt sich nur über das Video auf, das jemand das Ritual aufgezeichnet und ins Netz gestellt hat ... nicht über die Opferung selber. Warum???
Da stimmt doch was nicht!!!
Es gibt einige Kritiker die meinen, CERN ist eine versteckte satanische Institution!
Von diesem nutzlosen Verein, der angeblich Grundlagenforschung betreibt, halte ich sowieso nicht viel. Alleine die Kosten für den Betrieb belaufen sich auf über 1 Milliarde Euro PRO JAHR!!! Der Bau des gigantischen Partikelzerstörers hat 9 Milliarden Euro verschlungen.
Welche positive Ergebnisse zum Wohle der Menschheit hat diese Forschungsanstalt hervorgebracht? Wenn man die hauseigenen Informationen darüber nachliest, dann steht da nur, das CERN arbeitet eng mit der Industrie zusammen und diese profitiert davon, weil neue Messinstrumente und Geräte entwickelt werden müssen.
Ist das alles??? Dutzende Milliarden werden ausgeben und es kommt nichts praktisches für den technischen Fortschritt, oder gegen den Hunger oder für den Frieden dabei heraus???
Das einzige für das CERN sich rühmt und man als nützlich ansehen kann, ist die Mitentwicklung des WWW, der Grundlagen für das Internet. War ein Abfallprodukt wegen der Notwendigkeit der internen Kommunikation zwischen den Wissenschaftlern. Ja, aber das ist schon mehr als 25 Jahre her.
Alleine der Anspruch, den Higgs-Boson oder Higgs-Teilchen zu finden, was auch "Gottesteilchen" genannt wird, ist für mich eine Frechheit und Anmassung. Die zig Milliarden und der irrsinnige Forschungsaufwand wären besser für was nützlicheres und praktischeres einzusetzen.
Und? Was nützt uns das, den Urknall zu simulieren und immer kleinere Partikel zu entdecken, bis man herausfindet, da ist nichts und alles besteht nur aus Energie? Das Energie gleich Materie ist und umgekehrt wussten wir vorher schon durch Einsteins E=mc2.
Die Shiva-Statue wurde im Jahre 2004 von Indien gestiftet, war also schon dort. Die Statue wurde als Geschenk am 18. Juni ans CERN anlässlich der langen Zusammenarbeit mit Indien überreicht, die in den 1960-Jahren begann. Die Frage ist berechtigt, was soll eine Götterstatue in einem Forschungszentrum?
Shiva ist einer der wichtigsten Götter des Hinduismus. Im Shivaismus gilt er den Gläubigen als die wichtigste Manifestation des Höchsten. Als Bestandteil der "hinduistischen Trinität" (Trimurti) mit den drei Aspekten des Göttlichen, also mit Brahma, der als Schöpfer gilt, und Vishnu, dem Bewahrer, verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung.
Aha, Zerstörung passt gut zum CERN!
Siehe diesen offiziellen bizarren Film, "Tanz der Zerstörung":
Ach ja, ist euch schon aufgefallen, einer der beliebtesten Spiele im Moment ist das "Lego Dimensions", wo man einen CERN ähnlichen Partikelzerstörer und Ring als Tor in eine andere Dimension baut, um Kontakt mit Geister und Dämonen aufzunehmen.
Ist alle nur "Spass" für Kinder selbstverständlich, mit dem bösen "Lord Vortech" die dunklen Kräfte aufzurufen, genau wie das Menschenopfer-Ritual oben auch nur "Spass" ist.
"Ich werde sie alle haben! Ich werde ihre Kräfte kontrollieren! Ich werde ihre Universen zusammen knallen lassen!" - Lord Vortech
Aus Offenbarung - Kapitel 9:
"Und der fünfte Engel posaunte: und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf ... Und hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds, des Name heißt auf hebräisch Abaddon, und auf griechisch hat er den Namen Apollyon."
Apollyon ist der König der Heuschrecken aus dem bodenlosen Abgrund, und Herrscher über die Zerstörung anrichtenden Heere, die hieraus hervorkommen. Er trägt eines der Wesensmerkmale Satans.
Der Ort in Frankreich, auf dem der CERN teilweise gebaut ist, heisst “Saint-Genus-Pouilly.” Der Name Pouilly stammt aus dem lateinischem “Appolliacum” und es befand sich zur römischen Zeit ein Tempel des Apollo dort. Der Name bedeutet auf griechisch "Verkünder", "Zerstörer" bzw. "Vernichter".
Alles nur Zufall.
Warum die Erde keine Scheibe ist
Einer der Hauptaufgaben, die ich mir mit diese Blog gestellt habe, ist die Märchen an die wir glauben sollen als solche aufzudecken und zu entblössen. Darüber habe ich mehr als 4'500 Artikel geschrieben, die aufklären und die wirklichen Hintergründe aufzeigen sollen. Der Einzeltäter Lee Harvey Oswald hätte Präsident Kennedy erschossen, der offizielle Ablauf von 9/11 stimmt, Erdöl wäre fossilen Ursprungs, CO2 sei ein Klimakiller, der Westen führt Kriege zur Verteidigung und aus humanitären Gründen, das Wirtschafts- und Geldsystem wäre zu unserem Wohle, wir leben in einer Demokratie ... etc, sind nur einige Beispiele von Lügen, die uns aufgetischt werden und an die wir glauben sollen. Deshalb heisst auch mein Blog "Alles Schall und Rauch", denn wir befinden uns in einer Welt der Inszenierung, der Täuschung und der Manipulation. Vieles was wir präsentiert bekommen, ist nicht die Realität und die Wahrheit, sondern eine Lügengeschichte, oder ein Schauspiel auf einer Bühne, ein Theaterstück, präsentiert durch Schauspieler, die nur so tun wie wenn es echt wäre.
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| Ein neues Phänomen: Die Erde ist eine Scheibe |
Mittlerweile ist die Situation durch die Aufklärungsarbeit leider so, das viele Menschen an gar nichts mehr glauben, die alles für eine Fälschung halten. Sie sind von einem Zustand, in dem sie alles was die Obrigkeit erzählt für bare Münze hielten, zu einem sich gewandelt, wo sie nichts mehr glauben und alles anzweifeln. Das eine Extrem ist genauso falsch wie das andere. Richtig ist zu differenzieren und jeden Einzellfall auf seinen Wahrheitsgehalt zu prüfen. Es gehört nämlich auch zum Plan der globalen Elite, das wir gar kein Vertrauen mehr haben, an nichts mehr glauben und in allem ein Verschwörung sehen, die gegen uns gerichtet ist. Tatsächlich ist es so, dass viele Verschwörungstheorien absichtlich als Desinformation gestreut werden. Warum? Um von den echten Verschwörungen abzulenken, um Streit untereinander auszulösen und die Wahrheitssucher lächerlich zu machen.
Dabei gibt es unzählige Verschwörungen in der Geschichte der Menschheit, angefangen mit dem Mordkomplott vor 2000 Jahren, um Julius Cäsar zu beseitigen, und in der Neuzeit, die Watergate- und die Iran-Contra-Affäre, oder die weltweiten Machenschaften der CIA, um Regierungen zu stürzen. Auch die Gründe für fast alle Kriege des Westens sind erstunken und erlogen, wie der Vietnamkrieg, denn ein Angriff von nordvietnamesischen Torpedoboote auf US-Kriegsschiffe, der als Kriegsgrund von Präsident Johnson angegeben wurde, hat es nie gegeben. Genauso wie Saddam Hussein keine Massenvernichtungswaffen hatte, mit dem aber Präsident George W. Bush, Premierminister Toni Blair und auch Angela Merkel, den Angriffskrieg gegen den Irak und die Invasion 2003 gerechtfertigt haben.
Das waren keine Lappalien, keine kleinen Notlügen ohne Schaden anzurichten, sondern monströse Lügen, die Millionen von Menschen das Leben kosteten, ganze Länder zerstörten und viele Millionen Menschen zu Flüchtlingen machten. Die Konsequenzen erleben wir jetzt. Der Krieg den der Westen gegen Syrien führt, hat nichts damit zu tun, Präsident Assad wäre ein Diktator und muss deshalb weg. Es geht um ÖL- und Gasinteressen, um Pipelines, um die Energieversorgung von Europa und wer diese kontrolliert. Um in Syrien einen Regimewechsel durchzuführen, wurden die sogenannten "Aufständischen" geschaffen, in Wahrheit importierte bezahlte Söldner, radikal islamische Terroristen, welche die bisherige sekulare Gesellschaft zerstören sollen.
Diese Lügen dürfen wir aber nicht aufdecken und sie versuchen uns zum Schweigen zu bringen. Unsere Feinde gehen her und schmeissen alle und alles in einen Topf, um uns zu diskreditieren und von ihren Machenschaften abzulenken. Sie sagen, guckt euch diese paranoiden Spinner an, die welche 9/11 anzweifeln, sind auch diejenigen die glauben, Elvis Presley lebt noch, NASA-Astronauten sind nie auf dem Mond gelandet, UFOS und Aliens besuchen unseren Planeten, die Erde wäre eine Scheibe und vieles mehr. Sie unterstellen pauschal, wer an eine bestimmte Verschwörungstheorie glaubt, der glaubt auch an alle anderen die herumschwirren. Dieses Pauschalieren dient nur der Diskreditierung.
Aber "wir" Wahrheitssucher sind selber schuld, denn es gibt tatsächlich einen Haufen Theorien, die völliger Blödsinn sind, an die aber viele glauben. So ist mir in letzter Zeit aufgefallen, es geistert vermehrt die Behauptung im Internet herum, die Erde wäre eine Scheibe und keine Kugel. Die Erde wäre der Mittelpunkt des Universums und die Sonne und die Planeten kreisen um sie herum. Diese Behauptung wird mit Youtube-Videos und pseudowissenschaftlichen Mitteln "belegt". Ich frage mich, was soll das und was ist die Absicht dahinter? Handelt es sich um Extremisten, die jede Lehrmeinung grundsätzlich anzweifeln? Oder handelt es sich um eine Schmieraktion?
Sucht mal nach "flat earth" oder "flache Erde" und ihr werdet erstaunt sein, wie viele Seiten und Videos es darüber gibt.
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| Der Mond bei der Durchquerung des runden Erdschatten |
Dass die Erde eine Kugel ist, kann man sehr leicht selber überprüfen. Dazu muss man nicht den Aufnahmen der NASA von der Erde aus dem Weltraum glauben, welche ja auch gefälscht sein sollen. Wenn die Erde eine flache Scheibe wäre, dann müsste die Sonne von oben gleichzeitig auf alle Kontinente scheinen. Das tut sie aber nicht, denn wenn bei uns in Europa Tag ist, dann ist in Australien Nacht. Oder, beobachtet bei der nächsten Mondfinsternis wie der Erdschatten aussieht. Er ist immer rund. Oder steht am Strand und beobachtet wie ein Schiff hinter dem Horizont verschwindet. Mit diesen einfachen Mitteln kann man beweisen, die Erde ist eine Kugel und keine Scheibe.
Ich kann meine eigene Erfahrung beisteuern. Als junger Mann habe ich mal auf einem Schiff gearbeitet. Wir sind ständig gegen Osten gefahren, von Genua durchs Mittelmeer nach Ägypten, durch den Suez-Kanal, das Rote Meer, den Indischen Ozean nach Australien, dann über den Pazifik an die Südspitze von Südamerika, durch die Magelanstrasse, dann über den Atlantik zurück nach Europa. Ein Mal runde um die Erde. Im Pazifik hatte jeder Tag nur 23 Stunden, dafür habe ich bei der Überquerung der Datumsgrenze den selben Tag zwei Mal erlebt. Wenn man immer in die selbe Richtung reist, kommt man am Ausgangspunkt wieder an. Also ist die Erde eine Kugel.
Wenn die Erde eine Scheibe wäre, warum sieht der Mond anders in der südlichen Heimsphäre aus wie in der Nördlichen? Ich lebte sieben Jahre in Australien und dort sieht der Mond wie auf den Kopf gestellt aus, im Vergleich zu Europa. Das ist nur bei einer Kugelform der Erde möglich. Bei einer flachen Erde sehe der Mond immer gleich aus, egal wo man wäre. Alleine diese Tatsache widerlegt die Scheibentheorie.
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| In Australien steht man aus europäischer Sicht auf dem Kopf, deshalb sieht der Mond auch andersherum aus. |
Wenn die Erde eine Scheibe wäre, warum sieht man dann zum Beispiel das Kreuz des Südens, die prominente Sternenkonstellation, die in der australischen und neuseeländischen Fahne verwendet wird, nur auf der südlichen Halbkugel der Erde und nicht im Norden? Bei einer flachen Erde müsste man von überall dieses und alle anderen Sternenbilder sehen. In Europa sieht man das Kreuz des Südens nicht, nur südlich des Äquators.
Umgekehrt, der grosse Wagen (grosser Bär), das bekannteste Sternenbild am Nachthimmel über Europa, sieht man in Australien nicht. Der Nachthimmel sieht im Süden der Erde ganz anders aus als im Norden. Ich habe es selber erlebt. Der Himmel müsste aber bei einer Scheibe für alle Betrachter gleich sein. Noch eine Widerlegung der Theorie über eine flache Erde.
Dann haben wir die Corioliskraft, die nur bei einer drehenden Kugel möglich ist und nicht bei einer stillstehenden Scheibe. Diese zieht den auf der Nordhalbkugel bewegten Körper nach rechts, auf der Südhalbkugel nach links, und zwar umso stärker, je näher er sich an den Polen befindet und je schnellerEmpfang er sich bewegt. Bei Bewegungen am Äquator ist die horizontale Komponente der Corioliskraft Null.
Die Corioliskraft sorgt zum Beispiel dafür, dass auf der Nordhalbkugel die Winde alle Hochdruckgebiete im Uhrzeigersinn umwehen und alle Tiefdruckgebiete gegen den Uhrzeigersinn - auf der Südhalbkugel ist es dann genau umgekehrt. Bei einer flachen Erde gebe es keine unterschiedlichen Drehrichtungen. Und so könnte ich endlos physikalische Beweise vorbringen, die Erde ist eine drehende Kugel und keine flache stillstehende Scheibe.
Wenn die Erde eine Scheibe wäre, warum benötigen wir Satelliten für die Kommunikation von einem Kontinent zum anderen? Sie umkreisen die Erde und decken so wegen der Erdkrümmung den Empfang ab. Bei einer Scheibe bräuchte man keine Satelliten, sondern nur einen Sendeturm, der die flache Erde komplett bestrahlt. Und so kann man ein Beispiel nach dem anderen aufzählen.
Warum die Behauptung, die Erde wäre eine Scheibe, plötzlich viele Gläubige findet, ist für mich ein Rätsel. Man müsste meinen, dieser Aberglaube wäre schon seit Jahrhunderten tot und beerdigt. Wieso diese Wiedererscheinung gegen jegliche Vernunft, Logik und physikalischen Beweisen? Vielleicht handelt es sich um eine irrationale Reaktion auf unsere völlig absurde Gesellschaft. Wir haben nämlich entdeckt, wir werden ständig belogen und viele Verschwörungen gegen uns finden statt. Als Konsequenz glaubt man generell nichts mehr was Zeitungen, Fernsehen, Bücher oder sonst eine sogenannte "seriöse" Quelle uns erzählt. Wie ich aber sagte, darf man nicht von einem Extrem ins andere fallen.
Wichtig ist, jede Theorie aus allen Blickwinkeln zu überprüfen, wie ein Kriminalist. Nehmen wir an, bei einem Mordfall wurden die Fingerabdrücke eines Verdächtigen am Tatort gefunden, die Tatwaffe gehört auch dem Verdächtigen, er hat sogar ein Motiv für den Mord, dann heisst das nicht, er ist der Täter, Fall gelöst. Denn, wenn er zur Tatzeit nicht anwesend war, ein wasserfestes Alibi hat, dann spielen alle anderen Fakten keine Rolle, dann war er es nicht. Wenn eine Tatsache allen anderen Indizien widerspricht, dann ist die Theorie falsch.
So läuft es auch mit den sogenannten Verschwörungstheorien. Oft tun die Vertreter einer Theorie die Fakten die widersprechen ignorieren. Klassisches Beispiel ist die Behauptung, es gab keine Flugzeuge, die in die beiden Türme des World Trade Center einschlugen, was die "no planer" behaupten. Diese wurden in die Videos reinkopiert, sagen sie. Es wird mit einigen Aufklärungs-Videos versucht, diese Theorie zu untermauern. Das Motiv und der Aufwand für einen Video-Fake wird aber dabei nicht erklärt.
Also gab es keine Flugzeuge, wird behauptet. Dann stellt sich aber die Frage: Woher kamen die vielen Wrackteile von Flugzeuge, die man rund um das World Trade Center gefunden hat? Triebwerke, Fahrwerke, Rumpfteile, Sitze, Gepäck und vieles mehr lag verstreut auf den Strassen von Manhattan herum. Wir sehen, hier ist eine unbestreitbare Tatsache, die der No-Plane-Theorie völlig widerspricht. Egal was auf ein Video-Fake hinweist, die vielen Teile von Flugzeugen beweisen, es sind zwei Maschinen in die Türme gekracht und die No-Plane-Theorie kann nicht stimmen.
Die "flat earther" liegen falsch, genauso wie die "no planer" es tun und das kann sehr leicht bewiesen werden. Ob es sich bei den Erfindern dieser Theorien um Wahrheitssucher handelt, die paranoid sind und alles anzweifeln, oder um Scharlatane, die nur Klicks mit ihren Videos und Seiten einsammeln, oder um Agenten der Desinformation, die uns beschäftigen wollen, diese Theorien sollten nach der Widerlegung sehr schnell begraben werden, damit sie uns nicht von den wichtigen Themen ablenken und unsere Zeit verschwenden.
Es sind mittlerweile so viele Verschwörungstheorien im Umlauf und es gibt so viele angebliche Aufklärer, darunter ist sehr viel Müll. Bei jedem Ereignis wird sofort das schlimmste unterstellt und die absurdesten Theorien behauptet. Wir führen einen Zweifrontenkrieg. Einen gegen den Mainstream, aber auch einen gegen möchtegerne Aufklärer, die völlig absurde Behauptungen aufstellen.
Was ich damit sagen will, nicht alles was uns der Mainstream erzählt ist gelogen, genauso wie nicht alles was im Internet auf alternativen Seiten steht wahr ist. Wichtig ist, sich jede Aussage genau anzuschauen und die Plausibilität zu prüfen. Dazu gehören meistens nur Unvoreingenommenheit, etwas logisches Denken und der gesunde Menschenverstand.
Mittlerweile bin ich der Meinung, die Lüge über eine flache Erde wurde von den westlichen Geheimdiensten als Desinformation in die Welt gesetzt. Dafür spricht die treibende Kraft und der Aufwand dahinter. Das Ziel damit ist, in der gutgläubigen und schlafenden Bevölkerung die Meinung einzupflanzen, alle Verschwörungstheorien sind Blödsinn. Warum? Um von den wirklichen Verschwörungen, wie 9/11 und wer dahinter steckt (CIA + Mossad), abzulenken.
Das heisst, wer die Theorie über eine flache Erde vertritt und verbreitet, ist ein nützliches Werkzeug der wirklichen Feinde der Menschheit.
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Hier ein einfaches Experiment, um am Bodensee die Krümmung der Erde zu beweisen.
Übrigens, an beiden grossen Seen der Schweiz, Bodensee und Genfersee, kann man in der Längsachse NICHT von einer Seite zur anderen sehen. Also zum Beispiel, vom Ufer von Montreux oder Lausanne sieht man nicht die Stadt Genf, die 60 Kilometer entfernt ist, auch nicht mit einem Fernrohr. Auch nicht von Bregenz nach Konstanz. Diese liegen unter dem Horizont.
Chinas Teleskop auf dem Mond
Was wenig bekannt ist, die Chinesen haben seit 2013 ein Teleskop auf dem Mond stationiert. Die chinesischen Wissenschaftler berichten aktuell, dieses ferngesteuerte Himmelsauge funktioniert einwandfrei, seit es auf dem Mond gelandet ist und liefert erstaunliche Bilder im Infrarot-Bereich. Mit einer Apertur von 15 cm ist das Teleskop auf dem Chang’e 3 Landemodul montiert, das im Dezember 2013 auf der Mondoberfläche sanft landete.
Mit dem Chang’e 3 wurde auch das Yutu Fahrzeug (rover) zum Mond gebracht, das aber wegen der langen Mondnacht aus Energiemangel seit März dieses Jahres nicht mehr funktioniert. Das Landemodul mit Teleskop arbeitet bestens.
Das Teleskop empfängt das ultraviolette Licht, was speziell für Beobachtungen geeignet ist, die auf der Erde nicht möglich sind. "Es gibt keine Atmosphäre auf dem Mond, deshalb kann, im Gegensatz zur Erde, das ultraviolette Licht von himmlischen Objekte auf dem Mond empfangen werden", sagt Jing Wang vom Nationalen Astronomischen Observatorium in Peking, der für dieses Projekt zuständig ist.
Da der Mond 27 mal langsamer sich dreht als die Erde, kann das Teleskop für viele Tage auf ein Objekt ausgerichtet werden, sagt er. In einem wissenschaftlichen Papier, welches diese Woche veröffentlicht wurde, haben Wang und seine Kollegen die Details der ersten 18 Monate veröffentlicht. Das Teleskop war 2000 Stunden in Betrieb und beobachtete 40 Sterne und Galaxien.
Die Chinesen haben damit ihre technischen Fähigkeiten bewiesen, ein Teleskop auf den Mond zu bringen und von der Erde aus zu steuern. Auf Wikipedia kann man mehr über die chinesische Mondlandemission erfahren.
Video der Landung von Chang’e 3 auf dem Mond:
Chinas erste Mondlandung gelungen
Den Chinesen ist etwas gelungen was die Amerikaner schon lange nicht mehr können: Eine Sonde auf dem Mond weich zu landen. Aber die Amis sind ja nicht mal mehr in der Lage einen Astronauten in den Orbit zu bringen. Sie müssen mit den Russen als Passagiere mitfliegen.
Zur Erinnerung, an Bord der sowjetischen Wostok 1 gelangte am 12. April 1961 mit Juri Gagarin der erste Mensch in eine Erdumlaufbahn. Fast ein Jahr später gelang der NASA die erste Umkreisung mit John Glenn am 20. Februar 1962. Am 16. Juni 1963 flog Walentina Tereschkowa mit Wostok 6 die erste Kosmonautin ins All. Das war vor über 50 Jahren.
Von wegen, die Vereinigten Staaten sind das Land mit der modernsten und fortschrittlichsten Technologie auf der Welt. Ihr letztes Raumfahr- zeug, der Space Shuttel, hat ausgedient und ist nur noch im Museum zu sehen. Der letzte Start war am 16. Mai 2011. Die Amerikaner machen ständig Rückschritte und gehen bald zu Fuss. Seit dem ihnen die deutschen Wissenschaftler ausgegangen sind, können sie nichts mehr (lach).
Die De-Amerikanisierung der Welt schreitet voran!
Nachdem die beiden Vorgängersonden Chang’e-1 und Chang’e-2 Orbiter waren, die den Mond umkreisten, ist Chang’e-3 weich auf dem Mond gelandet und soll ein Mondfahrzeug namens Yutu (Jadehase) aussetzen. Die weiche Landung etwa 250 km östlich des Sinus Iridum auf 19,51°W 44,12°N erfolgte am 14. Dezember um 13:11:18 UTC mit Live-Bildern vom Abstieg.
Wen man boykottieren darf und wen nicht
Wenn die Regime des Westens meinen, ein Staat macht in ihren Augen etwas falsch und beugt sich nicht ihren Forderungen, dann wird sehr schnell zu einem Boykott aufgerufen und Sanktionen verhängt. Speziell Washington und London bestrafen unliebsame Staaten mit dieser Methode sehr gerne, was einem Wirtschaftskrieg gleichkommt. Habt ihr zum Beispiel gewusst, „Made in Germany“ wurde der deutschen Exportwirtschaft vor dem I. Weltkrieg von den Briten aufgezwungen, damit man die deutschen Produkte leichter erkennen und boykottieren kann? Ja, später drehte sich aber diese Bezeichnung ins Positive und wurde ein Qualitätsmerkmal.
Umgekehrt darf man selbstverständlich es ja nicht wagen die Länder zu boykottieren, welche meinen die Welt gehört ihnen und sie können ihren Willen jedem aufzwingen. Da verstehen sie gar keinen Spass. So ist es völlig in Ordnung ganz scharfe Sanktionen gegen den Iran zu fordern und von allen Im- und Exporte abzuschneiden, wegen einem angedichteten und nicht existierenden Atomwaffenprogramm. Man ist kein Antiiraner deswegen. Auf der anderen Seite ist es ein Verbrechen zu einem Boykott Israels aufzurufen, wegen des nachweislichen Diebstahls von Land der Palästinenser durch die „Siedler“, der 700 Km langen Trennungsmauer und der krassen Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung. Wer das Apartheidregime boykottiert ist ein Antisemit.
Der Grund warum ich diese Doppelmoral und zweierlei Mass aufgreife ist die Aktualität, denn der berühmte britische Wissenschaftler Sir Stephen Hawking hat die Einladung an einem wissenschaftlichen Kongress in Israel im Juni teilzunehmen abgelehnt, der unter der Schirmherrschaft des israelischen Präsidenten Shimon Peres steht. Die Begründung: Er ist mit der Behandlung der Palästinenser durch Israel nicht einverstanden und hat sich der Protestbewegung angeschlossen, die akademische Institutionen in Israel deswegen boykottiert.
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| Professor Hawking boykottiert Israel |
Endlich eine bekannte Persönlichkeit die Moral und Anstand zeigt und nicht sich durch die übermächtige Zionistenlobby einschüchtern lässt und ihnen in den Arsch kriecht wie alle anderen.
Sofort wurde von einem Sprecher der Universität Cambridge in der üblichen Anbiederei gemeldet, die Absage von Hawking hat mit seinem Gesundheitszustand zu tun und ist nicht politisch motiviert. Dabei hat der Empfänger zahlreicher Ehrungen, einschliesslich der "Presidential Medal of Freedom", im Weissen Haus von Obama an ihn 2009 überreicht, in einem Brief an die Organisatoren geschrieben:
„Ich akzeptierte die Einladung zur Konferenz des Präsidenten mit der Absicht, es würde mir nicht nur erlauben meine Meinung über die Aussichten eines Friedensabkommens auszudrücken, sondern weil es mir erlauben würde im Westjordanland vorzulesen. (an der Universität von Palästina).
Bei der Einreise ins Land wird man einem Verhör unterzogen und beim kleinsten Hinweis man ist kritisch ins Abschiebegefängnis gesteckt. Der Geheimdienst hat an Hand der Namen auf den Passagierlisten alles was man je im Internet gesagt hat überprüft und es wird einem die Einreise verweigert. Willkommen in der einzigen Demokratie im Nahen Osten.
Die Vereinigten Staaten haben ein "Anti-Boykott-Gesetz", welches US-Firmen und Personen verbietet zu einem Boykott Israels aufzurufen oder daran teilzunehmen. Das Department of Commerce's Bureau of Industry and Security (BIS) ist dafür zuständig Strafen dafür zu verhängen, bis zu 50'000 Dollar, oder fünf Mal den Wert der Exporte die betroffen sind, oder bis zu fünf Jahre Haft. Es ist aber in Ordnung den Iran zu boykottieren oder Sanktionen zu verlangen, obwohl es keine rechtliche Grundlage laut internationalen Gesetzen dafür gibt.
UPDATE - Professor Stephen Hawking ist seit seiner Absage das Ziel von übelsten Beschimpfungen geworden, auch im Zusammenhang mit seiner Krankheit die ihn völlig paralisiert und seit 40 Jahren an einen Rollstuhl bindet. Er wird nicht nur als Antisemit beschimpft, sondern es wird ihm auch der Tod gewünscht. Wie feige und unmenschlich muss man sein, um einem Schwerstbehinderten so etwas anzutun, nur weil er sich für Menschenrechte einsetzt? Es beweist wieder, man darf nur eine Meinung haben, nämlich die welche die Zionisten diktieren.
Komet PanSTARRS jetzt mit dem Auge sichtbar
Die folgende Aufnahme wurde vom Astrofotografen Luis Argerich in Buenos Aires gemacht. Es zeigt den Komet PanSTARRS am 2. März 2013 zwischen 20:15 und 21:00 Uhr über Argentinien. Luis schreibt dazu: "Während der Schweif noch kurz ist war er leicht mit dem nackten Auge zu sehen und sehr hell."
Später im Monat wird der Komet auch auf der nördlichen Hemisphäre sichtbar. Das ist der erste von zwei Kometen die dieses Jahr zu sehen sein werden.
Im Altertum und dem Mittelalter wurden Kometen häufig als Schicksalsboten oder Zeichen der Götter angesehen. Vielleicht ist der Rücktritt von Papst Benedikt XVI und aktuell der Tod von Präsident Hugo Chávez so ein Zeichen von grossen Veränderungen.
2013 wird das Jahr der grossen Kometen
US Navy bestätigt Plasmawolke durch HAARP
Das US-Marineforschungslabor, welches an der "High-frequency Active Auroral Research Programm"(HAARP) Anlage in Gakona Alaska forscht, veröffentlicht auf ihrer Seite eine Bestätigung, dass sie erfolgreich eine beständige, künstliche, dichte, Plasmawolke in der oberen Atmosphere erzeugt haben.
Die Anlage dient demnach nicht nur zur Forschung, wie bisher behauptet wurde, sondern um die Ionosphäre zu verändern bzw. anzuheben.
NRL Scientists Produce Densest Artificial Ionospheric Plasma Clouds Using HAARP
Russischer Meteor war das grösste Infraschallereignis
Die Infraschallwellen, die vom auseinanderbrechenden Meteor über Russland vergangene Woche ausgingen, sind die grössten die je vom Überwachungssystem der CTBTO aufgezeichnet wurden. Die CTBTO ist die Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen, oder Englisch, „Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization“ mit Sitz in Wien, die vier weltweite Messnetze betreibt, unteranderem auch 60 Infraschallstationen, die für das menschliche Ohr nicht mehr als Schall wahrnehmbare Luftdruck- schwankungen messen.
Der Knall wurde von 17 Infraschallstationen empfangen, die sonst Atomexplosionen auf der ganzen Welt aufspüren sollen. Die entfernteste Station im Netz die Schallwellen empfang war 15'000 Kilometer weit weg in der Antarktis.
Das Bild zeigt die Peilungslinien der 17 Messstationen, die über dem Gebiet im Ural wo der Meteor gesichtet wurde zusammenkommen:

Das Ereignis, welches die Schallwellen in Niederfrequenz verursachte, fand um 3:22 Uhr GMT am 15. Februar 2013 statt. Für das menschliche Ohr sind diese Wellen nicht hörbar, aber sie wurden von den Sensoren des CTBTO-Netzwerks empfangen, als sie über die Kontinente rasten.
Wie es vor Ort erlebt wurde:
„Wir sahen sofort, dass dieses Ereignis gigantisch sein wird, in der gleichen Grössenordnung wie das Ereignis von Sulawesi 2009. Die Beobachtungen sind die grössten, welche sie Stationen der CTBTO registriert haben,“ sagte der Schallwissenschaftler Pierrick Mialle der CTBTO.
Bis zur vergangene Woche war die Explosion über Sulawesi in Indonesien das grösste Infraschallereignis welches 15 Messstationen im CTBTO-Netzwerk registriert haben. Am 8. Oktober 2009 um 3:00 Uhr GMT explodierte ein Asteroid mit ca. 10 Meter Durchmesser über die Inselgruppe, was einer Energie von ca. 50 Kilotonnen TNT entsprach.
Zum Vergleich, die Uranbombe „Little Boy“, die am 6. August 1945 über Hiroshima von den Amerikanern abgeworfen wurde, hatte eine Sprengkraft von 12,5 Kilotonnen.
Infraschallwellen sind seit April 2001 ein Teil der Messmethoden, um Atomexplosionen zu entdecken. Die erste Messstation ging im Oktober 1999 in Deutschland im Bayerischen Wald in Betrieb, nahe der Grenze zu Österreich und zur Tschechischen Republik. Die Daten aller Stationen werden in Echtzeit nach Wien geschickt, wo sie in der Zentrale ausgewertet werden.
“Wir wussten, es ist keine stationäre Explosion, weil wir die Richtungs- änderung beobachten konnten, wie der Meteorit über die Erde sich bewegte. Es war keine einzelne Explosion, sondern er verbrannte und bewegte sich schneller als die Schallgeschwindigkeit. So können wir den Unterschied auch zu Tagebausprengungen oder Vulkaneruptionen feststellen,“ sagte Mialle.
„Wissenschaftler auf der ganzen Welt werden die Daten der CTBTO in den kommenden Monaten und Jahren benutzen, um dieses Phänomen besser zu verstehen und um mehr über die Höhe, Energiefreigabe und wie der Meteorit auseinanderbrach,“ fügte er hinzu.
Es gibt insgesamt 45 Infraschallmessstationen im Netzwerk der CTBTO, die Veränderungen im Mikrodruck der Atmosphäre messen, die durch Infraschallwellen verursacht werden. Wie Meteorexplosionen, verursachen Atomexplosionen ihre eigene karakteristische Nieder- frequenzwellen, die rund um den Erdball gehen.
Hier wird erklärt wie es funktioniert:
Infraschall ist einer der vier Technologien, welche die CTBTO verwendet, um Verletzungen des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen festzustellen. Die anderen Methoden sind seismologische Messung von Erdbeben, Hydroakustiküberwachung der Ozeane nach Schallwellen und Radionukliddetektoren die bei Atombombenexplosionen freigesetzte radioaktive Partikel erfassen.
Am 12. Februar 2012 registrierte das seismische Netzwerk der CTBTO ein ungewöhnliches seismisches Ereignis in Nordkorea, dass mit einer Magnitude von 4,9 gemessen wurde. Später am Tag hat dann Pjöngjang gemeldet, sie hätten einen Atomtest durchgeführt. Zwei Infraschall- messstationen registrierten auch das Ereignis. Durch die Analyse der Daten werden natürliche Ereignisse von denen die vom Menschen gemacht werden unterschieden.
Infraschallstation in Qaanaaq, Grönland:
Die Infraschallwellen des Meteoriten hörbar gemacht:
Wurde der Meteor von einer Abfangrakete getroffen?
Der Rover Curiosity ist auf dem Mars gelandet
NASAs technisch fortschrittlichste Sonde Curiosity ist sanft auf dem Mars gelandet. Im Kontrollzentrum in Kalifornien brachen Jubel und Applaus aus, als der unbemannte Rover um 7.32 Uhr MEZ im Gale-Krater nach einer 36 wöchigen Reise nahe des Mars-Äquators aufsetzte. Wenige Minuten später sendete die 1 Tonnen schwere Curiosity bereits erste Schwarzweissbilder vom Roten Planeten.
Der Schatten von Curiosity auf der Mars-Oberfläche:
Curiosity landete nicht mit einem Ballon-System wie die Vorgänger, sondern mit einer Rückstossrakete weil schwerer:
Die Schweizer Firma Maxon Motor lieferte diesmal "nur" die Sensoren für den Rover. Das Gewicht und die Grösse sind der Grund, warum Maxon nicht auch den Antrieb lieferte, wie bei den Vorgängern. In der Zwischenzeit arbeitet Maxon Motor bereits an der nächste Marsmission mit der Esa. Dann wird der Rover mit einem Antrieb und Sensoren von Maxon Motor ausgestattet.
Animation der Mission:
Hier die Live-Übertragung von NASA-TV:
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