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Der Flughafen von Bangasi offiziell wieder eröffnet

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 17. Juli 2017 , unter , | Kommentare (10)



Der internationale Flughafen von Bengasi ist nach DREI JAHREN schweren Kämpfen offiziell wieder eröffnet worden. Der erste Flug vom Benina Airport ging in Richtung Hauptstadt des Landes Tripoli, dann weitere nach Amman, Jordanien und zur südöstlich in Libyen gelegenen Stadt Zintan. Die Flüge wurden von den staatlichen Fluglinien Libyan Airlines und Afriqiyah Airways durchgeführt. Warum ist das eine Meldung wert? Weil es zeigt, was für einen riesen Schaden der verbrecherische Angriffskrieg der NATO zum Sturz (Ermordung) von Gaddafi 2011 angerichtet hat und wie lange es dauerte, einigermassen "Normalität" wieder zu erlangen, insgesamt 6 JAHRE!!!

Passagiere besteigen eine Maschine am 15. Juli

Der Flughafen Benina liegt gleich ausserhalb von Bengasi, Libyens zweitgrösste Stadt und libysche Hafenstadt im Nordosten des Landes, wo im Sommer 2014 der Krieg gegen die vom Westen eingeschleusten radikal-islamischen Terroristen begann.

Seitdem hat der Kommandant des östlichen Region, Khalifa Haftar, einen erbitterten Kampf gegen die Islamisten geführt. Anfang des Monats erklärte Haftar den Sieg, nachdem die letzten "Oppositionellen" hinter ihren Bollwerk in der Stadt vernichtet wurden.

Reisende und die Belegschaft des Flughafens haben ihre Erleichterung zum Ausdruck gebracht, weil sie nicht mehr zum Labraq Flughafen östlich von Bengasi fahren müssen, eine vierstündige Reise, der als Ersatz während des Krieges gedient hat.

Weitere Verbindungen sind nach Tunis, Istanbul und Alexandria geplant. Der Direktor des Flughafens, Abdallah Alshafeey, sagte, es fehlen noch einige technischen Geräte, aber die Ausstattung sei zu 90 Prozent bereit.

Auch der internationale Flughafen von Tripoli wurde während der Kämpfe seit 2014 schwer beschädigt und Flüge gingen vom kleineren Mitiga Flughafen aus, in der Nähe der Hauptstadt.

Für diesen Angriffskrieg und den daraus entstandenen gescheiteren Staat Libyen sind Obama und Hillary nebst NATO-Vasallen verantwortlich, plus Jordanien, Schweden, Vereinigte Arabische Emirate und Sudan. Katar hat die Terroristen mit Waffen und Geld ausgestattet.

Schuld sind auch die Fake-News-Medien, die uns erzählt haben, der libysche Revolutionsführer Gaddafi sei ein "böser Diktator" und muss weg. Aus "humanitären" Gründen wäre ein militärische Intervention gerechtfertigt. Diese hat über 80'000 Libyern das Leben gekostet.

Ein vom Westen bewusst inszeniertes und verschuldetes Kriegsverbrechen!

Dabei war Libyen das reichste Land Afrikas und die Bürger haben von den Öleinnahmen ein sozialistisches "Paradies" bekommen, mit guter Infrastruktur, funktionierenden Behörden, kostenloser Ausbildung und medizinischer Versorgung, Wohnungen für Familiengründungen und ein gutes Einkommen.

Gaddafi hat auch jahrelang verhindert, dass Wirtschaftsflüchtlinge, darunter auch Terroristen, aus Nordafrika übers Mittelmeer nach Europa strömen. Jetzt sind Hunderttausende bereits in Italien gelandet und Millionen warten nur darauf Europa zu beglücken.

Die EU-Agentur Frontex arbeitet "sehr gut" mit den von George Soros finanzierten Schlepper-NGOs zusammen, die täglich afrikanische Migranten an die italienische Küste schippern. Die Invasion Europas ist demnach von Brüssel gewollt.

Unter Gaddafi hat Libyen sein eigenes Öl kontrolliert und es kontrollierte seine eigenen Finanzen mit einer unabhängigen Zentralbank. Das war der Grund für die globale Elite warum er entfernt werden musste.

Was die politischen Verantwortlichen im Westen an Zerstörung in Libyen angerichtet haben und noch anrichten werden, ist kaum in Worte zu fassen, so wie auch in Syrien!

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Gaddafi warnte Europa 2011 vor Terrorangriffen

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 24. Mai 2017 , unter , , , | Kommentare (19)



Der Terrorangriff in Manchester durch einen radikal islamischen Selbstmörder, sowie alle anderen tödlichen Terroranschläge in Europa, sind das direkte Resultat der kriegerischen Interventionspolitik der NATO in Nahen Osten und Nordafrika. Diese schrecklichen Konsequenzen müssen die Menschen in Europa endlich verstehen, dass ihre Regierungen die wirklichen Verursacher der Anschläge sind. Am 25. Februar 2011 hat nämlich Muammar Gaddafi in zwei Telefongesprächen Tony Blair vor islamistischen Attacken gewarnt, wenn die NATO ihn mit einem Angriffskrieg entfernt. Blair war nämlich seit 2007 der Sondergesandte des Nahost-Quartetts, bestehend aus Vereinigten Staaten, Russland, der Europäischen Union und den Vereinten Nationen. Gaddafi gab eine "prophetische" Warnung an Blair, die Dschihadisten werden Europa angreifen, wenn er sie nicht mehr bekämpft und aufhält.

Salman Abedi (22), der Attentäter von Manchester aus Libyen

Warum bringe ich Gaddafis Warnung? Es hat sich nämlich herausgestellt, der Vater des Attentäter von Manchester war ein radikaler Islamist, der deswegen in Libyen unter Gaddafi im Gefängnis sass und danach als "politischer Flüchtling" in England Aufnahme fand. Er ging nach Libyen zurück und als "Dank" hat der Sohn des "Schutzsuchenden", Salman Abedi, jetzt 22 Menschen mit einer Nagelbombe bei einem Ariana-Grande-Konzert in den Tod gerissen und 120 verletzt, der aus Libyen nach England eingereist war. Vater Ramadan Abedi und jüngerer Bruder Hashem Abedi sind jetzt in Tripoli wegen terroristischer Aktivitäten verhaftet worden. Der Islamische Staat hat sich mittlerweile zu der Terrorattacke bekannt.

Salman Abedi am Strand in Libyen mit Verwandten

Wie jetzt bekannt geworden ist, hat der Manchester-Bomber und sein Vater schon lange enge Beziehungen zu radikal-islamischen Terrorgruppen, die vom britischen Geheimdienst in Libyen 2011 gegen Gaddafi eingesetzt wurden. Dabei handelte es sich um die Libyan Islamic Fighting Group (LIFG), ein Ableger der Al-Kaida in Nordafrika.

Viele Dschihadisten dieser Gruppe, die Mitte der 90-Jahre geformt wurde, waren Veteranen des Krieges in Afghanistan in den 80-Jahren. Sie wurden damals von der CIA im Kampf gegen die Sowjetsoldaten rekrutiert. Dann hat wie gesagt der britische Auslandsgeheimdienst MI6 sie im Kampf gegen Gaddafi engagiert.

Was jetzt in Manchester passiert ist nennt man Blowback oder Bumerang, der Hund beisst die Hand die ihn gefüttert hat.

Gaddafi hatte also recht und wegen seiner Entfernung Ermordung kommen die Terroristen ungehindert nach Europa. Es ist sogar so, die ganzen Hilfsorganisationen mit ihren Schiffen auf dem Mittelmeer, speziell die von George Soros finanzierten, kooperieren eng und aktiv mit den Schleuserbanden zusammen. Sie fördern den Menschenschmuggel und motivieren Hunderttausende nach Europa zu kommen.

In den Geschichtsbüchern wird uns erzählt, in Libyen brach im Februar 2011 im Zuge des Arabischen Frühlings ein "Bürgerkrieg" aus und zum Schutze des libyschen Volkes musste der Westen militärisch mit einem sechsmonatigen Bombenkrieg eingreifen. Das ist eine glatte Lüge, denn es war kein Bürgerkrieg und auch kein Aufstand, sondern ein vom Westen inszenierter Putsch unter Verwendung der Al-Kaida. Es ging nur um eines dabei, Gaddafi als "Hindernis" zur imperialistischen europäischen und amerikanischen Kriegspolitik in Afrika zu entfernen, was schlussendlich zu seiner bestialischen Ermordung am 20. Oktober 2011 führte. Danach hat die damalige US-Aussenministerin von Präsident Obama, Hillary Clinton, in einem CBS-Interview frohlockt: "Wir kamen, wir sahen, er starb!"



Die Satanistin und Killerin freute sich ungemein über seine Ermordung!

Was ist aber das Resultat dieser "Befreiung" Libyens durch die NATO? Ein völlig zerstörtes Land, Hunderttausende Flüchtlinge die aus Nordafrika übers Mittelmeer nach Europa strömen, darunter radikale sunnitische Islamisten, die in Europa Terroranschläge verüben.

Dank Merkel, den ganzen deutschen Linksfaschisten und verblödeten Gutmenschen und ihrer "Willkommenskultur", passiert genau das wovor Gaddafi gewarnt hat. Im ersten Anruf um 11:15 Uhr sagte Gaddafi zu Blair: "Die Dschihadisten wollen das ganze Mittelmeer kontrollieren und sie werden Europa angreifen."

Gaddafi und sein verräterischer "Freund" Blair 2007

Im Anruf, der eine halbe Stunde dauerte, betonte Gaddafi, er verteidige Libyen nur vor den Kämpfer der Al-Kaida. Die Al-Kaida war nämlich der Vorläufer und danach drangen der Islamische Staat und die ISIS in Libyen ein. Waffen und Geld bekamen die Terroristen von Saudi-Arabien und Qatar, genau wie auch in Syrien, denn sie wollen alle Konkurrenten im Öl- und Gasgeschäft ausschalten plus ihre pervertierte Version des Islam verbreiten.

"Wir bekämpfen sie nicht, sie greifen uns an", sagte er. "Ich möchte ihnen die Wahrheit mitteilen. Die Situation ist gar nicht schwer zu verstehen. Die Geschichte ist einfach diese: Eine Organisation hat Schläferzellen in Nordafrika installiert, genannt die Al-Kaida-Organisation in Nordafrika ... diese Schläferzellen in Libyen sind ähnlich wie die schlummernden Zellen in Amerika vor 9/11."

"Sie haben erreicht sich Waffen zu besorgen und terrorisieren die Menschen. Die Bevölkerung kann ihr Zuhause nicht mehr verlassen. Es ist eine dschihadistische Situation. Sie haben Waffen und terrorisieren die Menschen auf den Strassen."

Im zweiten Anrufe etwa vier Stunden später sagte Gaddafi zu Blair: "Ich muss die Bevölkerung bewaffnen und für einen Kampf vorbereiten. Die Libyer werden sonst sterben. Schaden wird den Anrainerstaaten des Mittelmeer passieren, sowie Europa und der ganze Welt. Diese bewaffneten Gruppen nutzen die Situation (in Libyen) als Begründung - und wir müssen sie bekämpfen."

Blair forderte Gaddafi auf zurückzutreten und aus Tripoli zu verschwinden. "Wenn sie einen sicheren Ort haben dann sollten sie dort hingehen, denn das wird nicht friedlich enden und es muss eine Veränderung geben dessen Prozess wir managen werden." Das war eine klare Drohung des Westen an Gaddafi, entweder er tritt freiwillig zurück oder er wird gewaltsam entfernt.





Drei Wochen später hat eine Koalition an NATO-Länder angefangen Libyen zu bombardieren, die militärischen Einrichtungen des Landes anzugreifen, was zur Schwächung und dann Zerstörung der Verteidigungskraft der libyschen Regierung gegenüber den Terroristen führte. Gaddafi musste im August flüchten und hat sich versteckt, wurde aber dann mit Hilfe von Spezialeinheiten der NATO im Oktober aufgespürt, gefangengenommen, gefoltert und von einem "Mob" ermordet.



So läuft die "humanitäre" und "völkerrechtlich" Politik der USA, NATO und EU, die mit Lügen und Propaganda über die Medien ans gutgläubige und alles schluckende Publikum verkauft wird. Nur, da ist nichts humanitäres dran, denn der NATO-Krieg hat mindestens 80'000 Libyern das Leben gekostet und das Land ist ein "gescheiterter Staat" und ein Trümmerhaufen ohne Regierung, wo Terrorbanden und Warlords wüten.

NATO-Bomben haben diese Zivilisten getötet ...

... auch Kinder. Wie humanitär ist das denn?
Das sind die westlichen Werte!

Die Kriegsverbrecher in Washington und Brüssel haben damit ihr Ziel erreicht!

Man bedenke, vor der NATO-Intervention lebten die Libyer in einem sozialistischen "Paradies", wobei die Öleinnahmen unter der Bevölkerung verteilt wurden, mit kostenloser Schuldausbildung, medizinische Versorgung und Elektrizität. Benzin war praktisch auch gratis zu einem Preis von 14 US-Cent der Liter. Mütter bekamen grosszügige Zahlungen und Ehepaare eine Wohnung nach der Hochzeit.

Die Staatsbank gewährte zinsfreie Darlehen als Startkapital für Unternehmer und Bauern. Sie war auch unabhängig von der Kontrolle der westlichen Finanzkriminellen, wie Rothschild und Co. Gaddafi war auch dabei ein durch Gold gedeckte afrikanische Währung einzuführen, um die Afrikaner von der amerikanischen Hegemonie zu befreien.

Dieses wirkliche humanitäre Gesellschaftsmodel und diese Unabhängigkeit hat Gaddafi das Genick gebrochen und war sein Todesurteil!

Dazu hat Gaddafi den Chinesen erlaubt, die libyschen Energiequellen zu entwickeln und auszubauen und den Russen die mögliche zweite Marinebasis im Mittelmeer, neben der in Tartus in Syrien. Washington kam zum Entschluss, Gaddafi arbeitet mit den falschen Leuten zusammen und muss deshalb weg.

Aus der Sicht der Kriminellen der Wall Street und City of London geht es gar nicht, wenn ein Staat seine Öleinnahmen selber nutzt, statt sich von den anglo-amerikanischen Ölkonzernen ausbeuten zu lassen.

Nach Libyen kam dann Syrien dran, denn der nächste "böse Diktator" musste entfernt werden, der gleiche Sturzversuch wurde mit Bashar el-Assad eingeleitet. Resultat nach sechs Jahren Krieg, Millionen an Flüchtlingen die nach Europa strömen, und auch da wieder darunter radikale sunnitische Islamisten, die Terroranschläge verüben und die europäische Gesellschaft zerstören wollen.

Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben, bevor wir endlich kapieren und zugeben, die westliche Interventionspolitik hat den radikal sunnitischen Terrorismus verursacht? Dieser wurde als Instrument erschaffen, um unliebsame Regierungen zu stürzen. Als Konsequenz gibt es eine Flüchtlingsflut und das unkontrollierte Eindringen von Terroristen die Anschläge verüben.

Mit Eindringen meine ich nicht nur Dschihadisten, die aus dem Mittleren Osten und Nordafrika nach Europa kommen, sondern auch das Eindringen der gottlosen Ideologie des IS in die Köpfe der Moslems, die schon hier sind und eingebürgert wurden, so wie im Fall des selbstmörderischen Attentäters von Manchester, der einen britischen Pass hatte.

Wie völlig gehirngewaschen, indoktriniert und entmenschlicht muss man sein, um mit einem Sprengstoffgürtel sich mitten unter den Besuchern eines Konzertes im Namen "Allah" in die Luft zu sprengen und dabei unschuldige Kinder und Jugendliche zu ermorden?

Wir befinden uns im Krieg mit dem radikalen sunnitischen Islam, den die globale Elite und der militärisch-industrielle Komplex verursacht hat. Sie haben das Monster erschaffen, dass uns angreift. Sie benutzen es schon seit Jahrzehnten zur Destabilisierung von Ländern, aber es schlägt auf uns zurück, weil nicht kontrollierbar.

Muammar Gaddafi hat uns gewarnt, was passieren wird wenn er durch einen "Regimewechsel" entfernt wird. Assad sagt das selbe schon seit Jahren, denn er muss ja auch weg. Der ganze sogenannte Krieg gegen den Terror ist in Wahrheit ein Krieg für und mit Terror, den die westlichen Regierungen bewusst wollen.

Deshalb sind die ganzen Beileidsbekundungen der Politiker an die Hinterbliebenen völlig unglaubwürdig. Denn ohne NATO-Kriege gebe es keine Kriegsflüchtlinge, ohne der Unterstützung der Al-Kaida und der ISIS zum Sturz von Regierungen gebe es keine Terroristen, und ohne unkontrollierte offene Grenzen gebe es keine Terroranschläge!

Aber die Europäer "wählen" ständig die Verräter, die ihren Untergang wollen. Wie Alexander Van der Bellen in Österreich, Mark Rutte in den Niederlanden, Emmanuel Macron in Frankreich und dreimal CDU bei den Landtagswahlen in Deutschland dieses Jahr. Ja keine Patrioten, die als "Rechte" diffamiert werden, ans Ruder lassen. Merkel wird sicher auch zur Dauerkanzlerin auf Lebzeit im September bestimmt. Man bekommt was man verdient!

NGOs schmuggeln Afrikaner illegal nach Europa

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 5. Dezember 2016 , unter , , , | Kommentare (16)



Genauso wie man den Luftverkehr mit flightradar24.com live beobachten kann, gibt es auch diese Möglichkeit für den Schiffsverkehr. Die Leute von gefira.org haben über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGOs analysiert, die sich auf Flüchtlingshilfe spezialisiert haben, und dabei marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen. Sie haben die täglichen Ankünfte von afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie übers Mittelmeer bringen. Dabei sind sie Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Es sieht danach aus, NGOs arbeiten mit Schmugglern, der Mafia, italienischen Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammen, um zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen. Das ganze läuft unter dem Deckmantel der Rettung von Flüchtlingen, dabei handelt es sich in Wirklichkeit um illegalen Menschenhandel!



Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGOs gehören oder von denen gechartert sind, die regelmässig italienische Häfen verlassen, vor die libysche Küste fahren, dort die aus Menschen bestehende Fracht aufnehmen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten an einem Hafen abzuladen, die sich dann in der EU befinden. Von dort werden sie von den italienischen Behörden nach Norden geschickt, nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den in Frage kommenden Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Im folgenden Video sieht man wie die Schiffe zwischen der libyschen Küste und Italien hin und her pendeln:



Im Beobachtungszeitraum wurden mindestens 39'000 Afrikaner illegal in die EU geschmuggelt, mit voller Zustimmung der italienisch Behörden und die der EU.

In den folgenden Fotos sieht man wie afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge vor der Küste Libyens von kleineren Booten auf die "Topaz Responder" der MOAS umgeladen werden ...



... um sie dann nach Italien zu bringen ...



Der Transport übers Mittelmeer läuft als "Rettungsaktion" getarnt, denn es gibt eine spezielle Gesetzesregelung der EU, die Menschenschmuggler vor Strafverfolgung schützt. Im Text steht, "private Schiffskapitäne und Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs), welche sich an der Seerettung im Mittelmeer beteiligen, werde nicht bestraft, wenn sie Hilfe leisten."

Aber afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge, keine Kriegsflüchtlinge, an der Küste von Libyen abholen und nach Italien bringen ist keine Rettung. Die Menschen sind nicht in Not, kommen aus keinem Kriegsgebiet, und sie ertrinken auch nicht im Meer, sondern es handelt sich um einen Taxi-Service von Küste zu Küste.

Zehntausende Migranten aus Afrika kommen so in die EU, die gar keine Berechtigung dazu haben, um dann Asyl zu beantragen und danach auf den Strassen von Rom, Paris und Berlin zu landen. Das heisst, die EU-Führung in Brüssel fördert aktiv die Flut an illegalen Einwanderern, will bewusst Europa destabilisieren und soziale und gesellschaftliche Konflikte auslösen.

Warum die NGOs den massenhaften Menschenschmuggel durchführen kann mehrere Gründe haben. Entweder handelt es sich um "Gutmenschen", die nicht verstehen, durch diesen Abholdienst und sicheren Transport übers Mittelmeer erzeugen sie einen Sog, der noch mehr Menschen aus Afrika die nach Europa wollen anlockt. Order es geht schlicht und einfach um Geld, sehr viel Geld, welche die NGOs von der EU, den EU-Ländern und von Stiftungen wie die von George Soros bekommen.

Tatsächlich handelt es sich um kriminelle Taten der NGOs, welche die Einwanderungsgesetze und das Schengen-Abkommen eklatant brechen. Die Medien berichten selbstverständlich nichts darüber, denn die EU-Bürger sollen nicht wissen, das zwischen Nordafrika und Europa ein reger Transportverkehr stattfindet. Nur rührende Meldungen über Schiffbrüchige werden als Ablenkung gebracht. Dabei findet ein Menschenschmuggel in einer industriellen Grössenordnung statt!!!

Die Niederlage von Matteo Renzi wegen seiner Verfassungsänderung war auch eine Wahl gegen seine Migrationspolitik und die der EU:

Woher bekommt ISIS die ganzen Pickups von Toyota?

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 8. Oktober 2015 , unter , , , | Kommentare (32)



Die Terroristen der ISIS lieben den Toyota Pickup. Egal ob in Libyen, Irak oder Syrien, man sieht sie ausschliesslich mit Fahrzeugen dieser japanischen Marke herumfahren. Auf der Ladefläche ist ein schweres Maschinengewehr als Standardausrüstung montiert. Toyota verkauft den Pickup mit der Aussage: "Mit dem Toyota Hillux bekommen Sie einen robusten Pickup, der jedes Gelände überwindet ..." Genau, ist bestens für Terroristen in den Wüstengegenden von Nordafrika und Mittleren Osten geeignet.


Bei der Menge an Fahrzeugen, die in die Tausende gehen, muss es doch der Firme Toyota bekannt sein, wie die Terroristen der ISIS an die Pickups gelangen? Aber nein, Toyota zuckt mit den Schultern und macht einen auf ahnungslos, hat keinen Schimmer wer sie kauft und wer sie an die Terroristen liefert. Wenn Toyota es wirklich wissen wollte, müsste sie nur einen GPS-Sender einbauen und den Weg bis zu den Terroristen verfolgen. Aber das macht die Firma nicht, denn Profit geht offensichtlich vor.


Wie können die Fahrzeuge aus den Fabriken in Durban (Südafrika) und aus Chachoengsao und Samut Prakan (Thailand) einfach so und unsichtbar bei den ISIS-Kämpfern landen? Wenn jemand Tausende weisse Pickups kauft, muss das doch auffallen. Die Frage ist deshalb berechtigt, unterstützt Toyota aktiv die blutrünstigen und brutalsten aller Terrororganisationen? Ist Toyota ein Helfershelfer der ISIS und des Islamischen Staat?

Ist es nur Zufall? Toyota hat sogar ein Model das ISIS heisst? Ja es gibt einen Van mit diesem Namen.


In den Propagandavideos der ISIS aus Syrien, Irak und Libyen sieht man ältere und nagelneue Modelle des Toyota Hilux Pickup und des Land Cruiser in langen Kolonnen herumfahren, die das schwarze Emblem des Kalifat tragen. Mark Wallace, der ehemalige US-Botschafter bei der UN und jetziger Chef eines Antiterrorprojekts, dass die finanzielle Unterstützung von Terrororganisationen aufdecken will, sagte:

"Bedauerlicherweise sind die Toyota Land Cruiser und Hilux effektiv ein Teil der ISIS-Marke geworden. ISIS benutzt diese Fahrzeuge, um ihre militärischen Aktivitäten zu betreiben. Fast in jedem ISIS-Video zeigen sie eine Flotte, einen Konvoi an Toyota-Fahrzeugen und das ist sehr besorgniserregend für uns."

Die Herkunft einiger Fahrzeuge ist bekannt. 2014 hat das US-Aussenministerium 43 Toyota Pickups an die sogenannten "gemässigten Rebellen" in Syrien geliefert. Drei Mal darf man raten, wo die dann gelandet sind? Bei der ISIS. Toyotas eigene Verkaufszahlen von Hilux und Land Cruiser für den Irak haben sich von 6'000 im Jahre 2011 auf 18'000 im Jahre 2013 verdreifacht und sich 2014 auf 13'000 Stück eingependelt.

Das sind enorme Stückzahlen. Wie Toyota, seine Importeure und Händler behaupten können, sie wüssten nicht wie die ISIS an die Fahrzeuge kommt, ist völlig unglaubwürdig. Dazu kommt noch, die irakische und syrische Regierungen haben die Grenzen überhaupt nicht unter Kontrolle und die Fahrzeuge werden auch massenweise eingeschmuggelt. Aber wie gesagt, wenn man es wirklich wollte, könnte man mit Sendern in den Fahrzeugen den genauen Weg verfolgen.

Krieg ist ein riesen Geschäft, das nicht gestört werden darf, und so war es immer schon!

EU will Libyen wegen Flüchtlinge bombardieren

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 12. Mai 2015 , unter , , | Kommentare (12)



Am 24. April meldete ich, die EU hat den Schleppern den Krieg erklärt und deshalb Kriegsschiffe ins Mittelmeer geschickt. Ich stellte dann die Frage: "Was wollen denn die Kriegsschiffe im Mittelmeer machen? Die überfüllten Schiffe mit Flüchtlingen versenken, damit sie nicht an die EU-Grenze gelangen? Oder will man die Schiffe mit Gewalt zur Umkehr zwingen? Das soll die Lösung für die Flut an Flüchtlingen sein?" Was ich eher rhetorisch gemeint habe, ist aber tatsächlich die Absicht der EU-Führung. Kaum zu fassen, denn die EU-Aussenbeauftragte Mogherini hat den UN-Sicherheitsrat um ein Mandat für einen Militäreinsatz gegen Schlepper gebeten. Sie will grünes Licht für die Beschiessung und Bombardierung der libyschen Häfen, wo sich angeblich die Schiffe der Schlepper aufhalten. Ist doch super, wie die ach so gute Europäische Union "friedlich und humanitär" gegen die Flüchtlingskrise vorgeht.

Wir schmeissen Bomben auf die Schiffe,
das wird die Flüchtlingswelle stoppen

Die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini war mit einem Auftrag nach New York gekommen: Ein UN-Mandat muss her - so robust, dass im Notfall auch militärisch gegen Schlepper und Schleuser und deren Boote an Land und auf dem Mittelmeer vorgegangen werden kann. Man merke: "an Land", das heisst, Bomben auf Libyen werfen ... schon wieder. Die über acht Monate andauernde Bombardierung durch die NATO 2011, die Libyen völlig zerstörte, reicht ja nicht.

Nachdem die NATO die libysche Bevölkerung vom "Bösewicht" Muammar Gaddafi "befreit" hat und ihn ermorden lies, und aus einem funktionierenden, sicheren und sozialen Staat eine Trümmerwüste machte, wo zurzeit zwei Regime erbittert um die Macht kämpfen und Menschen unter einer Terrorherrschaft der Islamisten leiden, soll wieder militärische Gewalt als Problemlöser her.

Als einer der wenigen hat sich der Vertreter Russlands gegen den "robusten Einsatz" ausgesprochen, wer sonst? Als ein Journalist Mogherini nach der Sitzung mit dem Sicherheitsrat später draussen fragte, wo und wie denn die Schleuserboote zerstört werden sollten, sagt Mogherini, es gehe vielmehr um die Zerstörung des Geschäftsmodells dieser Schleuserbanden.

Aha, "Geschäftsmodelle" lassen sich auch leichter zerstören als Flüchtlingsboote. Kopfschüttel. Ich hätte Seniora Margarine noch gefragt, wie sie ein Boot der Schleuser von einem anderen Boot (Fischer) unterscheiden will? Speziell wenn man mit NATO-Kampfflugzeugen drüber fliegt. Steht irgendwo von oben gut sichtbar drauf, "ich bin ein Schleuserboot?"

Ein Schleuserboot wird erst zu eines wenn Flüchtlinge sich an Bord befinden, also muss man die Menschen töten. Aber so eine pervertierte Logik haben nur kriminell denkende Politiker und Politikerinnen, die auch so Sachen in Neusprech äussern wie, Krieg ist Frieden, oder in diesem Fall, robustes UN-Mandat ist Bomben auf Flüchtlinge werfen. Ich sag ja schon lange, lasst Frauen an die Macht, dann wird die Welt "friedlicher".

Zuerst führt man Kriege gegen die Länder, die man mit "westlichen Werten" beglücken will, um dann einen Krieg gegen die Flüchtlinge zu führen, die aus den Kriegen resultieren. Das ist die scheinheilige EU-NATO-Aussenpolitik par excellence. Frieden reden und Krieg führen. Sollen doch die Menschen, die aus ihren von der NATO zerbombten Ländern flüchten, nicht mit den überfüllten Kähnen im Meer ersaufen, sondern durch einen Bombenhagel an der Küste zerfetzt werden. Ist viel humaner! Das nennt man dann EU-Flüchtlingspolitik zur Abschreckung.

Al-Kaida kontrolliert geheime US-Basis in Libyen

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 23. April 2014 , unter , | Kommentare (11)



Die NATO hat Libyen bombardiert, um den "bösen Diktator" Muhamar Gaddafi zu stürzen und "Demokratie" ins Land zu bringen. Aber als Resultat nach seiner Ermordung kontrollieren die islamistischen Terroristen das Land. In Syrien wird gleich verfahren. Der Westen unterstützt die islamistischen Terrorbanden um Assad zu entfernen und sollten sie gewinnen, würden auch Salafisten das Land übernehmen. In der Ukraine das gleiche. Der demokratisch gewählte Präsident wird mit einem gewaltsamen Putsch gestürzt, damit ein vom Westen gestütztes Nazi-Regime in Kiew regiert. Genau die, welche die westlichen Staaten als Feinde vorgeben zu bekämpfen, einerseits die Al-Kaida und anderseits die Neonazis, bringen sie mit ihrem "Regimewechsel" an die Macht. Ist das völlige Verblödung oder volle Absicht? Der Gipfel der Ironie ist jetzt aber, ein geheimes Ausbildungslager der US-Armee an der libyschen Küste, ursprünglich zur Terrorbekämpfung gegründet, wurde von den Terroristen der Al-Kaida übernommen.

Terroristen besetzen andere Einrichtungen in Libyen, wie hier das al-Ghani Ölfeld

Die geheime Basis genannt "Camp 27", weil 27 Kilometer von der libyschen Hauptstadt Tripoli in Richtung tunesische Grenze entfernt, wurde im Sommer 2012 von den "Green Berets" aufgebaut, um dort libysche Spezialeinheiten im Kampf gegen den Terror auszubilden. Dieses Ausbildungslager des Sondereinsatzkommando des Heeres der Vereinigten Staaten, oder kurz Special Forces, wird aber keine zwei Jahre später von einer der obersten Anführer der Dschihadisten und langjähriges Mitglied der Al-Kaida jetzt kontrolliert.

Libysche Medien berichten, das geheime Ausbildungslager der Amerikaner wurde von Ibrahim Ali Abu Bakr Tantoush übernommen, jemand den Washington als einer der Schlüsselfiguren des Al-Kaida-Netzwerks schon 2002 bezeichnet hat. Er soll eine Gruppe von salafistischen Kämpfern im Lager anführen. In anderen Worten, Tantoush ist jetzt der Chef von "Camp 27", das von den US-Spezialeinheiten eingerichtet wurde, um genau solche militante Leute wie Tantoush unschädlich zu machen.

Ich sag ja schon lange, der sogenannte Krieg gegen den Terror ist eine Farce, eine riesen Verarsche, denn er ist eigentlich ein Krieg für Terror!

Tantoush wurde im Jahre 2000 von den US-Behörden wegen seiner Teilnahme an den Sprengstoffanschlägen der Al-Kaida 1998 gegen zwei US-Botschaften in Kenia und Tansania angeklagt. In einem TV-Interview für das libysche TV bestätigte Tantoush jetzt, er würde sich in Libyen aufhalten und er prahlte sogar, er wäre mit einem gefälschten Pass ins Land gekommen. Wer hat ihm diesen ausgestellt? Wer beschützt ihn seit 14 Jahren? Der US-Geheimdienst?

Tatoush muss sich ja krumm lachen, dass das ehemalige Ausbildungslager für den Antiterrorkampf von seinen Terroristen besetzt ist. Noch mehr lachen kann er aber darüber, die Amerikaner haben ihre ganzen Waffen und Geräte zurückgelassen. Die Terroristen haben Nachtsichtgläser, M-4 Sturmgewehre, Pistolen, Militärfahrzeuge und einen Haufen Munition in die Hände bekommen. Ich sag ja, ist das Verblödung oder Absicht?

Aber "Camp 27" ist nicht das einzige Lager von dem die islamistischen Terroristen operieren. Ganz Libyen hat sich in eine Hochburg der Dschihadisten nach dem NATO-Bombenkrieg verwandelt und von dort fliessen Waffen und Kämpfer in alle Richtungen. Die Amerikaner sind wohl in Libyen nach der Ermordung von Gaddafi rein, mussten aber bald den Schwanz einziehen und abhauen. Das haben sie spätestens beim Angriff auf das US-Konsulat und CIA-Basis in Bengasi vom 11. September 2012 zu spüren bekommen, wobei der US-Botschafter und mehrere Mitglieder der Special Forces getötet wurden.

Die Ironie ist ja, unter Muammar Qaddafi gab es keine islamistischen Terrororganisationen in Libyen. Er hat die Terroristen völlig dezimiert, sobald sie nur ihre Nase zeigten. Es herrschte Frieden, Toleranz und Sicherheit in Libyen. Es waren die Amerikaner zusammen mit den Golfstaaten, Katar und Saudi-Arabien, welche die Salafisten ins Land holten, um Gaddafi zu stürzen. Danach setzten sie die "Flugverbotszone" um und starteten den Bombenkrieg. Seit dem gibt es nur Chaos, Leid, Tot und Zerstörung.

Auch hier wiederholt sich die Geschichte. Die Hand die füttert wird gebissen. Die Amerikaner lernen offensichtlich nichts dazu. Fing mit Afghanistan an. Zuerst haben sie die Al-Kaida gegründet, die Dschihadisten rekrutiert und bewaffnet, Osama Bin Laden zum Anführer gemacht, damit sie gegen die Sowjetbesatzer kämpfen, um anschliessend die Al-Kaida und Bin Laden selber bekämpfen zu müssen. Die Amerikaner erschaffen sich die eigenen Feinde. Verblödung oder Absicht?

Ich meine Absicht. Warum? Weil nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es keinen Feind mehr, der die gigantische Militärmaschinerie des Kalten Krieges rechtfertigte. Das geht ja gar nicht. Also musste ein neuer Feind erfunden werden. Siehe da, der internationale islamische Terrorismus wurde geboren und die Saudis finanzieren ihn. Ein idealer Feind, denn er kann überall sein, überall wo man ihn gerade benötigt, und muss ohne geografische und zeitliche Grenzen bekämpft werden.

Die Terroristen und der Terrorismus erfüllen mehrere Aufgaben. Sie rechtfertigen immense Rüstungsausgaben, dann die militärische Intervention in beliebige Länder, begründen einschränkende Massnahmen gegen die eigene Bevölkerung, denn jeder kann ein Terrorist sein, und die Aufstellung von Militärbasen auf der ganzen Welt. Aber die Terroristen werden auch als Instrument benutzt, um unliebsame Regierungen zu stürzen, wie in Libyen und Syrien.

In einem Fall sind sie Feinde, in anderem Freunde.

Was absurd klingt aber eine Tatsache ist, aus Sicht Washingtons darf der Krieg gegen den Terror nie gewonnen werden, darf nie enden. Niemals. Sonst stehen die Kriegshetzer wieder ohne Feind da und müssen einen neun erfinden. Ausserirdische? Frieden ist das aller letzte was sie wollen und auch sein darf. Wo kommen wir dahin, wenn weltweit Frieden herrschen würde? Unmöglich. Alle Waffenfabriken müssten schliessen, die Profite würden versiegen und das Pentagon, die CIA und NSA aufgelöst werden. Das geht gar nicht.

Das amerikanische Imperium braucht Krieg!

Deshalb, der Terrorismus reicht nicht mehr. Darum auch der neue Gegner Russland. Putin und die Russen werden als Feindbild mit gigantischer Propaganda aufgebaut. Die Politiker und Medien überschlagen sich in der Kriegshetze. "Die russischen Panzer rollen bald über alle europäischen Grenzen," hat Vizekanzler Gabriel gesagt. Putin hat die Krim "geraubt" und sein Appetit ist "unersättlich", wird uns mit Lügen erzählt. Die Rüstungsausgaben Europas müssen erhöht werden, schreien sie jetzt.

Aber zurück zu "Camp 27". Das Ausbildungsprogramm für Libyens Antiterroreinheit sollte Spezialkräfte produzieren, damit diese zusammen mit SEALs und Delta Force Teams auf Mission in Afrika gehen können, denn der Krieg muss auf dem schwarzen Kontinent ausgeweitet werden. Das Training fand aber nie statt. Im Juni 2012 stürmten zwei rivalisierende Terrorbanden in das Lager und übernahmen den Laden. Damit war die Ausbildung am Ende bevor sie überhaupt begann. Der US-Botschafter stornierte das Programm in Libyen bis die Sicherheit des US-Personals garantiert wird.

Diese Garantie gibt es bis heute nicht. Libyen ist ein "gescheiterter Staat", ein Staat der seine grundlegenden Funktionen nicht mehr erfüllen kann. Hat gar keine richtige Regierung, sondern es treiben sich die verschiedensten salafistischen Terrorgruppen herum, die wie sie wollen wüten und die Zivilbevölkerung massakrieren. Es gibt keine Sicherheit, keine Versorgung und kein Recht, nichts von dem was sie unter Gaddafi hatten. Das ist das Resultat der NATO-Intervention, die uns mit der Begründung verkauft wurde, der Westen muss die libysche Bevölkerung schützen und ihnen "europäische Werte" bringen.

Der grösste Kriegshetzer war im Vorfeld des Angriffs auf Libyen der französische Philosoph und Intellektuelle Bernard-Henri Lévy, der nach einem Besuch bei den libyschen Terrorbanden Anfang März 2011 Präsidenten Sarkozy erfolgreich davon überzeugte, eine militärische Intervention zugunsten der Terroristen anzuführen. Er wollte unbedingt einen NATO-Krieg mit dem Ziel, Gaddafi zu stürzen. Dieses Dreckschwein gehört aber zu den Unterzeichnern des Manifestes der 12 gegen den Islamismus als neue totalitäre Bedrohung. Genau den islamischen Fundamentalismus den er als Gefahr ansieht, hat er in Libyen zum Einzug verholfen.

Der wirkliche Grund für den NATO-Krieg gegen Libyen war aber nicht die Entfernung von Gaddafi als bösen Diktator, sondern weil er ein Hindernis zum globalen NWO-Programm darstellte. Eine unabhängige libyschen Zentralbank, den Gold-Dinar und das Programm zur Unabhängigkeit der afrikanischen Staaten von den Kolonialmächten, wobei die Ressourcen den Afrikanern gehören, musste zerstört werden. Dazu noch muss der Verkauf des libyschen Erdöls nur gegen US-Dollar erfolgen. Alle Kriege sind Bankster-Kriege und die NATO ist die Schlägertruppe dafür!

Das Land früher Libyen genannt

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 30. September 2013 , unter , | Kommentare (25)



Es war ein Mal ein Land, das war das reichste auf dem afrikanischen Kontinent mit dem besten Sozialsystem. Die Schulausbildung war gratis, das Gesundheitssystem war gratis, es hatte den besten Bildungsrad, geringste Kindersterblichkeit und höchste Lebenserwartung. Es herrschte Sicherheit und die Frauen hatten die meisten Rechte wie in keinem anderen arabischen Land. Dann kam die NATO und intervenierte aus "humanitären Gründen" in Libyen, was zu einem unvorstellbaren Desaster führte. Das Land wurde in die Steinzeit bombardiert, die ganze Infrastruktur zerstört und jetzt herrscht Chaos und Anarchie. Hauptgewinner ist die Al-Kaida und mit ihr verbundenen islamistischen Terrorbanden. Heute hat sich das Land früher Libyen genannt in drei Teile aufgespalten, die Emirate Fezzan, Cyrenaica und Tripolitania. Saubere Arbeit der anglo-amerikanischen Kriegsmafia.


Treibende Kraft hinter dieser Zerstörung und Zerstückelung eines funktionierenden Staates war die US-Aussenministerin Hillary Clinton, denn es war ihr Projekt Libyen zu vernichten. So viel zum Märchen, wenn man Frauen an die Macht lässt, dann gibt es Frieden auf Erden. Diese Lesbe und Satanistin hat dafür gesorgt, dass der "Macho" Muammar Gaddafi gejagt, gefangen und ermordet wurde und hat sich riesig über seine Folter, Hinrichtung und Leichenschändung gefreut. Denn niemand darf einen längeren Penis haben als sie. Die Welt kann sich auf was gefasst machen, wenn sie 2016 als erste Präsidentin der Vereinigten Staaten an die Macht kommt. Dann sind die Angriffskriege ihrer Vorgänger ein Kinderspiel zu dem was sie anrichten wird.

Tolle Arbeit hat die NATO wieder hingekriegt. Wieder ein Land komplett vernichtet. Zuerst erzählten uns die westlichen Regierungen und Medien, die Bevölkerung in Libyen würde sich massenhaft gegen Gaddafi wenden und die neue "Demokratie" die nach seiner Ermordung installiert wurde akzeptieren. Das ist aber nicht passiert. Sie wussten genau was sie mit ihm verloren hatten und was ihnen mit der "Befreiung" blüht. Die vom Ausland eingeschleusten "Rebellen" hassen sie und geben ihnen keinerlei Unterstützung.

Die Menschen verweigerten die Kooperation mit der Übergangsregierung und diese Ablehnung ging zum Beispiel in Sirte so weit, die neue Regierung bombardierte die Stadt in die Steinzeit, um die Bevölkerung zu unterwerfen. Schöne "Demokratisierung" die der Westen da angerichtet hat. Insgesamt sind durch den NATO-Angriff über 80'000 Libyer getötet worden, hundert Mal mehr als der "böse Diktator" Gaddafi in seinen ganzen 40 Jahren auf dem Gewissen hatte.

Die Al-Kaida und ihre verbundenen Banden sind die Hauptnutzniesser des NATO-Angriffs und durch deren Finanzierung, Ausbildung und Lieferung von Waffen aus den USA, Saudi-Arabien und Katar. Zusätzlich plünderten die Terroristen die Waffenlager der libyschen Armee, einschliesslich grosse Mengen an Chemiewaffen und die Systeme um sie abzuschliessen. Als Konsequenz verteilten die Terroristen die Waffen in der ganzen Maghreb und sie wendeten sich genau gegen die an, welche ihnen geholfen haben.

Das US-Konsulat in Benghazi wurde angegriffen und zerstört, der US-Botschafter Chris Stevens zusammen mit Botschafts- und Militärpersonal getötet. Ihre Aufgabe war es nämlich, die Waffen die an die Terroristen gelangten wieder einzusammeln und für Syrien bereitzustellen. Hillary Clinton versuchte diesen "Bumerang" ihrer verbrecherischen Politik mit allerlei Lügen zu kaschieren. Um einer Untersuchung durch den Kongress zu umgehen, trat sie im Januar 2013 zurück, denn sie hat höhere Pläne, wie oben erwähnt.

Mittlerweile ist Libyen zur Terrorzentrale in Nordafrika geworden, von wo aus die Terroristen versuchten Mali zu erobern und ständig Kämpfer und Waffen nach Syrien liefern. Mit der von den USA angeführten Politik der "Regimewechsel" hat der Westen die Terroristen der Al-Kaida von einer unbedeutenden Randerscheinung mitten ins Spiel im Nahen Osten und Nordafrika gebracht. Natürlich mit voller Absicht. War nicht gerade ein Terroranschlag der al-Shabaab-Miliz in Nairobi Kenia und einer der Boko Haram im Nordosten Nigerias?

Zwei Jahre nach der NATO-Intervention in Libyen grassiert die schlimmste Korruption im Land, jeden Tag werden die abscheulichsten Verbrechen gegen die Bevölkerung und speziell gegen Minderheiten verübt und die Terrorbanden wüten ohne daran gehindert zu werden. Wo sind denn die ganzen Gutmenschen in Europa heute, die einen Angriff damals so lautstark befürwortet haben? Am liebsten würde ich ihnen eins in die Fresse hauen, für ihre Zustimmung einer Bombardierung Libyens aus "humanitären Gründen".

Zwischen den 31. März und 5. September 2011 führte die NATO laut eigenen Angaben 21'662 Missionen durch, davon 8'140 Luftangriffe. Die meisten auf zivile Ziele, wie Wohngebiete, Schulen, Spitäler, Brücken, Wasserversorgung und Kraftwerke. Das ganze Land wurde mit den modernsten Waffen beschossen, einschliesslich Munition aus abgereicherten Uran.

Dabei hiess die Operation UNIFIED PROTECT und sollte die Zivilbevölkerung schützen. Chef dieser Kriegsverbrechen war Generalleutnant der kanadischen Luftwaffe, Charles Bouchard, der aus dem Allied Joint Force Command in Neapel befehligte.

Nach heutigem Stand hat sich Libyen in drei Teile zersplittert, in die Emirate Fezzan, Cyrenaica und Tripolitania, keines für sich überlebensfähig. Ausser vielleicht Cyrenaica, weil es 80 Prozent des libyschen Ölreichtum beherbergt. Sind ja nur die grössten Ölreserven Afrikas und die fünfgrössten der Erde. Die westlichen Ölkonzerne versuchen mit den Terrorbanden eine Vereinbarung gegen Bakschisch zu treffen, um die Ressourcen ausplündern zu können.

Tripoli kann aber diesem Diebstahl der Haupteinnahmen des Staates nicht tatenlos zusehen und so wird es wohl zu einem Bürgerkrieg zwischen den unterschiedlichen Gruppen in Libyen kommen. Vor dem NATO-Angriff hatte Libyen keine Schulden, sondern sogar Guthaben von 150 Milliarden Dollar auf westlichen Banken. Es war auch das Land, das am meisten Kredite an seine afrikanischen Nachbarländer vergab. Die NATO hat als erstes die Zentralbank in Tripoli bombardiert und die Guthaben im Westen beschlagnahmt.

Die bittere Ironie ist jetzt, nach dem man das libysche Ölreichtum gestohlen und sein ausländisches Vermögen beschlagnahmt hat, wollen die westlichen "Geberländer" das gestohlene Geld als Kredit für den Wiederaufbau "verleihen" und das Land in die total Verschuldung treiben. Damit wird Libyen sich in die anderen verarmten afrikanischen Länder einreihen und genauso versklavt werden.

Libyen ist völlig kaputt und vergewaltigt, aber all das scheint die Ambitionen von Hillary Clinton Präsidentin zu werden in keiner Weise zu schaden, obwohl sie für dieses Desaster voll verantwortlich ist. Bisher hat sie sehr geschickt ihre Schuld an diesem Verbrechen und auch am Tod von Botschafter Chris Stevens abweisen können. Aber vielleicht ist es überhaupt die Qualifikation in den Augen der Schattenmacht, um ins Weissen Haus zu kommen.

Die Aufteilung und damit Schwächung von Ländern durch "Balkanisierung" und Verwandlung in eine Trümmerwüste ist ganz klar die Politik von Washington und London mit Hilfe der NATO. Das sieht man am Balkan selber durch die Zerstückelung von Jugoslawien in Ministaaten. Dann die Teilung des Irak in kurdische, schiitische und sunnitische Gebiete. Die Spaltung des Sudan in Nord und Süden. Das haben diese Verbrecher mit Syrien auch vor, eine völlige Zerstörung und Aufsplitterung.

Wie kann irgendwer noch glauben, die Interventionen in Ländern durch den Westen, um die "Bevölkerung zu Schützen", sprich Angriffskriege, sind gerechtfertigt und führen zu einer Besserung der Lage? Fragen wir doch die Betroffenen in Afghanistan, Irak, Libyen und jetzt in Syrien, wie toll sie die "Beglückung" finden und ob sie sich nicht die friedlichen und stabilen Zeiten von vorher zurückwünschen. Wie kann man Menschen schützen in dem man sie tötet und ins totale Chaos stürzt?

Jeder der einen Militärangriff des Westen gegen irgendein Land fordert, sollte sofort angezeigt und verhaftet werden. Wer ist es denn immer? Nur eine Lobby, welche die Medien kontrolliert, und ihr Vertreter ist heute nach Washington geflogen, um Obama davon zu überzeugen, Syrien und den Iran doch angreifen zu müssen. Ja "Bibi" ist es, denn wir sind mit den Kriegen noch nicht fertig, jetzt geht's erst richtig los.

Gaddafis Vorhersage hat sich bewahrheitet

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 20. Januar 2013 , unter , , , | Kommentare (69)



Kurz nach Beginn des von der NATO inszenierten Umsturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen im Februar 2011 warnte er den Westen vor den Konsequenzen. Wenn seine Regierung stürzen sollte, sei ganz Nordafrika vor einer Terrorwelle bedroht. Sein Land sei doch ein bedeutender Partner im Kampf gegen die radikal-islamischen Terroristen. Dem Land komme eine wichtige Aufgabe beim Schutz des Friedens in der Region sowie in der Welt zu. Deshalb würde er nicht verstehen, warum der Westen sich mit Al-Kaida verbündet hätte um ihn zu stürzen. Er sagte damals, wenn er fallen würde, dann würde Chaos und ein Krieg Nordafrika überziehen. Sieht so aus wie wenn seine Warnung richtig war und jetzt seine Vorhersage eingetroffen ist.



Der euphorische Sturz der Diktatoren in Tunesien, Ägypten und Libyen hat seinen Preis. Eines hatten diese Machthaber gemeinsam, unter ihnen gab es keinen radikalen Islamismus, oder sie hatten ihn mindestens unter Kontrolle. Durch ihre Entfernung mit dem sogenannten "arabischen Frühling" wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Spätestens durch die Ermordung des amerikanischen Botschafter in Bengasi und Stürmung des US-Konsulat hat der Westen erkennen müssen, die Kämpfer des Dschihad die sie rekrutierten, mit Waffen versorgten und gegen Gaddafi einsetzten, haben sich gegen sie selber gewendet und die Situation ist viel schlimmer als vorher.

Nicht nur haben die radikalen Islamisten in Libyen die Macht übernommen und das Land in ein Terrorregime verwandelt, sondern von dort aus wird der Kampf für einen Sturz der säkularen Regierungen in alle Nachbarstaaten getragen. Jetzt sind französische Soldaten und militärisches Gerät nach Mali entsandt worden, um vorrückende islamistische Kämpfer zurückzudrängen, die bereits Zweidrittel des Landes kontrollieren. In Algerien hat eine Bande von Al-Kaida Terroristen die aus Libyen über die Grenze kamen eine Gasförderanlage überfallen und mehr als 40 Geiseln genommen. Die Befreiung ist jetzt mit einem Blutbad zu Ende gegangen.

In Syrien genau so. Auch da verwendet der Westen die Dienste der extrem ausgerichteten Dschihadisten um Assad zu stürzen. Sie werden sogar aus den bekannten Kampfgebieten der Islamisten in Tschetschenien, Afghanistan und Pakistan rekrutiert, mit Türkish Airlines in die Türkei eingeflogen, in Lager an der Grenze ausgebildet und mit Waffen versorgt, um sie nach Syrien zu schicken, damit sie dort Terror und Chaos verbreiten. Die westlichen Medien haben die Aufgabe, die Darstellung der Situation völlig umzukehren und die Massaker an der Zivilbevölkerung der syrischen Armee anzuhängen, damit die NATO einen Grund hat aus "humanitären Gründen" intervenieren zu können.

Bereits in der 80-Jahren in Afghanistan hat Washington die Kämpfer des Dschihad benutzt um gegen die sowjetischen Besatzer einen Krieg zu führen. Die CIA erschuf damals diese Terrororganisation, die sie selber "Al-Kaida" nannte, und setzte Osama Bin Laden als ihren Führer ein. Die Aufgabe war es schon damals, eine unliebsame sozialistische Regierung in Kabul zu stürzen und den Erzfeind Sowjetunion ihr eigenes Vietnam-Debakel zu bescheren. Nach dem "Sieg" über die Sowjets sind die "Helden von Afghanistan", wie sie Präsident Ronald Reagan nannte, nicht einfach verschwunden, haben sich die gelieferten Waffen nicht einfach in Luft aufgelöst, sondern wurden dann gegen den "grossen Satan" selber eingesetzt. Damit hatte man den Grund in Afghanistan einzumarschieren.

Jetzt ist es nicht so, dass die Politiker, Militärs und Strategen in Washington, Brüssel, London und Paris völlig verblödet sind und nicht wissen was sie tun. Wenn sie diese Taktik schon seit bald 30 Jahren einsetzen und jeweils das Resultat daraus kennen, dann muss es ganz klar Absicht sein. Sie benutzen die Terroristen als Werkzeug um Regierungen zu stürzen und wollen bewusst danach verbrannte Erde hinterlassen. Ausserdem können sie so ihre Interventionen begründen, sich als Retter der Zivilbevölkerung aufspielen. Dabei töten sie mit ihren Bombenangriffen mehr Menschen in einer Woche als die Diktatoren in ihrer ganzen jahrzehntelangen Herrschaft.

Ich will jetzt nichts beschönigen oder verniedlichen, aber wie viele der eigenen Bevölkerung hat Saddam Hussein in den 30 Jahren wo er im Irak regierte töten lassen? Es sind höchstens 10'000 wenn überhaupt so viel. Wer sich gegen ihn stellte wurde entfernt, gar keine Frage. Damals war er "unser" Diktator und durfte das. Dafür hatten die Iraker einer der höchsten Lebensstandards in der arabischen Welt, mit bester sozialer und medizinischer Versorgung in Sicherheit. Die verschiedenen Religionen und ethnischen Gruppen konnten frei ihren Glauben und ihre Kultur ausleben.

Durch die Sanktionen und den ersten und zweiten Golfkrieg den die Amerikaner gegen den Irak führten und eigentlich immer noch führen, denn sie sind ja noch dort, sind mindestens 2 Millionen Menschen getötet worden und 6 Millionen haben ihr Zuhause verloren. Die Infrastruktur des Irak ist völlig zerstört, Strom und Wasser fliessen nur sporadisch, die medizinische Versorgung und die der Lebensmittel ist katastrophal, es gibt keine Sicherheit, Terror und Angst beherrscht das tägliche Leben und die Iraker haben keinerlei Perspektive für eine Besserung. Und das nach 10 Jahren amerikanischer Besatzung!!!

Das gleiche trifft auf Libyen zu. Die Iraker und Libyer wünschen sich die Zeit von Saddam und Gaddafi zurück. Damals konnten sie wenigstens ein gutes Leben führen, ihre Kinder bekamen eine ordentliche Ausbildung, es gab genug Arbeit und für die Bedürftigen soziale Programme, niemand hatte Angst zu jeder Tageszeit auf die Strasse zu gehen, die Ausübung des jeweiligen Glaubens war gesichert, auch wenn sie politisch gesehen den Mund halten mussten. Jetzt sind sie von der NATO und den Amerikanern "befreit" worden und ihre Leben besteht nur aus Tod, Elend und Angst.

Es geht mir überhaupt nicht darum, irgendwelche Diktatoren gut zu finden, sondern ich bin grundsätzliche gegen fremde Einmischung. Welche Regierung oder Gesellschaftsform ein Land haben soll, ist alleine die Angelegenheit der Bewohner. Nur sie dürfen etwas ändern, einen Machthaber absetzen wenn sie ihn nicht mehr wollen. Die Revolution darf nur von innen kommen. Dieses arrogante Gehabe des Westens, jedem Land von aussen diktieren zu wollen wie sie zu leben haben und wer sie regieren soll, ist völlig unakzeptabel. Es ist der Hauptgrund für alle Kriege.

Das Paradoxe ist, durch die Interventionen des Westens wie in Libyen sind die Freiheiten noch eingeschränkter als vorher, denn die Islamisten herrschen mit ihrer Scharia und zwingen alle sich ihrer perversen Auslegung des Koran zu unterwerfen. Die Salafisten sprengen die alten islamischen Kulturbauten in die Luft, verbrennen die historischen islamischen Schriften, zerstören christliche Kirchen und Friedhöfe, vertreiben und massakrieren die "Ungläubigen" und zwingen ihre intolerante Gesellschaftsform auf.

Das hat die Mehrheit der Syrer erkannt was ihnen blüht wenn sie auch "befreit" werden. Sie wollen nicht vom Westen zu ihrem "Glück" gezwungen werden und wollen keinen gewaltsamen Umsturz von Assad. Nicht weil sie ihn so toll finden, sondern weil er das geringste Übel ist. Schon gar nicht wollen sie von den Wahhabiten und ihrer teuflischen Ausgeburt den Salafisten befreit werden, damit dann eine intolerante religiöse Terrorherrschaft über das Land regiert. Deshalb hat Assad sehr viel Unterstützung in der syrischen Bevölkerung, deshalb kämpft die syrische Armee gegen die fremden Eindringlinge und deshalb ist der "Regimewechsel" in Syrien ins Stocken geraten.

Aber wie gesagt, das ist alles vom Westen so gewollt. Zerstören und Plattmachen, um Chaos und Unfrieden zu verbreiten. Am perfidesten ist die Taktik, die nützlichen Idioten der Al-Kaida dafür einsetzen. Wie ich schon mal sagte, sie engagieren Brandstifter damit diese die Häuser anzünden, um die Hausbesitzer zu vertreiben, damit sie dann als Feuerwehr einrücken können. Dann ist aber nur noch verkohlte Asche übrig und die Menschen die "gerettet" wurden sitzen in Trümmern. Erinnert irgendwie an die Taktik der Alliierten im Bombenkrieg gegen Deutschland und Japan. Welchen militärischen Zweck hatte es die ganzen Städte mit Bombenteppichen und sogar mit Atombomben von der Landkarte zu tilgen, bei dem Millionen von Zivilisten getötet wurden?

Wenn das nicht ein höchst krimineller Völkermord und ein Kriegsverbrechen war, dann weis ich auch nicht wie man es beschreiben soll. Aber die "Sieger" schreiben die Geschichte und verdrehen alles, auch heute, damit ihre Verbrechen als gute Taten ausschauen. Das war in Vietnam auch so, wo die US-Armee nach dem Motto vorging, "wir mussten das Dorf zerstören, um es zu retten." Klar, wenn alle Bewohner mit einem Feuerball aus Napalm verbrannt waren, gab es auch keine feindlichen Vietcong mehr.

Die überlebenden Menschen wurden nicht befreit, sondern in die Steinzeit zurückversetzt. In den arabischen Ländern werden sie in die Wüste zurückgebombt. Es geht um Vernichtung, damit sie sich nie mehr erholen können, damit ihre Kultur für immer ausradiert ist und sie am Boden dahinvegetieren. Wenn man ihnen überhaupt einen Wiederaufbau erlaubt, wie in Deutschland und Japan, dann nur mit einem ewig wehrenden Schuldgefühl und mit dem "Privileg", als ausgebeutete Sklaven Qualitätsprodukte für die Herrscher der Welt produzieren zu dürfen.

Was jetzt in Nordafrika abgeht ist nicht ein Kampf gegen die bösen islamistischen Terroristen, denn diese gehören ja zum Spiel als Schachfiguren und Bauernopfer dazu. Es geht um einen Grund zu haben die Länder zu bombardieren und dort einmarschieren zu können. Man erschafft zuerst das Problem, um dann "die Lösung" zu liefern.

Die Regierung von Mali hat uns um Hilfe gebeten, deshalb müssen wir dort hin ... lach, ja sicher. Wenn die Amerikaner und Europäer einfach so einmarschieren würden, um die Ressourcen zu plündern, dann kämen die ganzen kolonialen Erinnerungen und Ressentiment wieder hoch und es gebe Widerstand in Afrika. Der Trick ist, man lässt die eigenen Terroristen einsickern, erschafft einen Konflikt und dann rufen die betroffenen Länder die ehemaligen Kolonialherren selber um Hilfe und bittet sie ins Land. Ist doch psychologisch gesehen genial.

Die Opfer rufen ihre ehemaligen Vergewaltiger um Hilfe, um wieder vergewaltigt zu werden. Wie krank und abartig ist das denn?

Ihr glaubt doch nicht was Hollande sagt, der Militäreinsatz Frankreichs in Mali wird nur von kurzer Dauer sein. Also nur bis die eigenen malischen Kräfte auch von der deutschen Bundeswehr ausgebildet sind und selber den Kampf übernehmen können. Was für eine Lüge und Verarsche. Das funktioniert nicht in Afghanistan und im Irak ebenfalls nicht. Meistens ist es so, wo immer die westlichen Militärkräfte einmarschieren und Basen errichten, wird man sie nie mehr los. Sie hängen an einem wie blutsaugende Zecken. Fast 70 Jahre nach dem II. Weltkrieg sind Deutschland und Japan immer noch von den "Befreiern" besetzt. Was haben die denn dort noch zu suchen?

Für was wurde AFRICOM geschaffen mit seinem Hauptquartier in Stuttgart? Es geht um die militärische Eroberung Afrikas wegen der unglaublichen Menge an Bodenschätze die es dort gibt. Das Pentagon hat öffentlich verkündet was ihre Strategie ist, nämlich in den nächsten Jahren in über 30 afrikanischen Ländern Truppen zu stationieren, im "selbstlosen" Kampf gegen den Terror natürlich. In Wahrheit geht es darum, bevor man die Ressourcen den Chinesen überlässt, die als grosse Konkurrenten dort auftreten, muss man Stiefel am Boden haben und die Länder unter Kontrolle bringen.

Gaddafi musste deshalb fallen, weil er genau diese Rekolonialisierung Afrikas verhindert hat und im Wege stand. Er war derjenige der sich über Jahrzehnte für ein starkes und unabhängiges Afrika einsetzte, welches sich nicht mehr ausbeuten lassen wollte, sondern mit neuen Selbstvertrauen auf der Weltbühne auftreten. Das ist ihm auch im gewissen Sinne gelungen und er musste deshalb als Symbolfigur dieser emanzipatorischen Bewegung und afrikanischen Union vom Westen entfernt werden. Das ist der ganze Grund.

Was uns erzählt wurde, er war ein böser Diktator der sein Volk unterdrückte und deshalb musste der ach so gute Westen einen Krieg führen, um ihnen zu stürzen, sind die üblichen Märchen für die Gutmenschen, die jede tränendrückende Medienlüge schlucken. Es ist ja auch so einfach, erzähle im TV, da ist einer der Kinder frisst und Frauen misshandelt, dann hat man alle Schwarzen, Grünen und Roten auf seiner Seite und sie befürworten ohne Gewissenskonflikt einen Bombenkrieg. Der Balkankrieg wurde auch so begründet.

Dass die Bomben der NATO viel mehr Kinder und Frauen töten als der Bösewicht es je getan hat ist dann Kollateralschaden, ein notwendiges Übel, wird ausgeblendet und verschwiegen. Mindestens 80'000 tote Zivilisten hat die "Befreiung" Libyens durch die NATO gekostet und das Land liegt in Trümmern.

Was Gaddafi auch gelungen ist, er hat die ganzen ethnischen und stammesbedingten Differenzen in Nordafrika unter Kontrolle gehabt. Das ist jetzt vorbei und der Deckel der den Topf zuhielt ist entfernt. Jetzt sind die Terrorbanden bis zu den Zähnen bewaffnet, modernste Waffen die ihnen die Golfstaaten Saudi-Arabien und Katar im Kampf gegen Gaddafi geliefert haben und breiten sich in die Nachbarländer aus. Aber das ist so gewollt.

Algerien steht als nächster auf der Liste, denn die Regierung in Algier ist auch ein Hindernis bei dieser westlichen Rekolonialisierung Afrikas. Da können die Algerier noch so kooperativ sein im "Kampf gegen den Terror", was ja Gaddafi auch war, sie kommen früher oder später dran. Was im Erdgaskomplex Ain Amenas passierte ist der erste Schritt dazu.

Entweder verstehen diese "Rebellen" nicht, sie sind in den Augen des Pentagon und der CIA nur nützliche Idioten, die je nach Bedarf mal benutzt und mal bekämpft werden. Oder sie wissen es und meinen, wir lassen uns gerne vom "grossen Satan" bewaffnen und missbrauchen, damit sie so ihre eigene Agenda der radikalen Islamisierung durchbringen.

Jedenfalls arbeiten beide Seiten nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Nur Verräter ohne Skrupel handeln so und bilden eine teuflische Allianz.

Mali ist deshalb ein Ziel der westlichen Interessen, weil es über grosse Vorkommen an Erdöl, Uranium, Gold und Phosphate verfügt. Würde der Hauptexport des Landes nur aus Palmendatteln bestehen, würde sich kein Schwanz für das Land interessieren.

Früher ist der Oberterrorist Osama Bin Laden immer in dem Land passend aufgetaucht, welches man wegen der Bodenschätze, ich meine, wegen dem "Krieg gegen den Terror" angreifen wollte. Jetzt ist es die "Al-CIAda" die man einschleust, damit sie ihren Terror im gewünschten Zielland verbreiten. Gaddafis Vorhersage, nach seinem Sturz wird ganz Nordafrika von einer Terrorwelle überrollt, hat sich bewahrheitet.

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Washington will Rache wegen Bengasi

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 3. Oktober 2012 , unter , , | Kommentare (14)



Hillary Clinton sagte einen Tag nach dem Angriff vom 11. September auf das US-Konsulat in Bengasi, “Wie kann so was in dem Land passieren, welches wir befreit haben, in einer Stadt, welche wir vor der Zerstörung bewahrt haben?“ Clinton ergänzte ihre Frage mit den Worten: „Dies zeigt wie kompliziert und zeitweise wie verwechselnd die Welt sein kann.



Hallo Hillary ... da ist gar nichts kompliziertes daran zu verstehen. Es ist eure verbrecherische Aussenpolitik, die das verursacht. Ihr führt einen Krieg nach dem anderen, der Millionen Opfer fordert, bombardiert Länder in die Steinzeit und zerstört die ganze Lebensgrundlage der Menschen, ermordet willkürlich ganze Gruppen von Zivilisten mit Killerdrohen, unterstützt und bewaffnet radikal islamische Terroristen als Söldner, um Regierungen zu stürzen, und dann stellst du so eine Frage?

Du persönlich hast Blut an den Händen - Hillary - das ist das Resultat deiner und Obamas Politik. Wer Wind sät wird Sturm ernten. Es ist eine unverschämte Heuchelei den Witwen jetzt zu erzählen, ihre Männer sind im heldenhaften Kampf für Freiheit und für Amerika gestorben.

Zu behaupten, die USA haben die Libyer befreit und jetzt sind sie undankbar, ist wieder eine unverschämte Lüge und völlige Tatsachenverdrehung. Diese Form von Befreiung kennen wir schon zur Genüge, wie im Irak. Befreit sind sie von einem friedlichen und sicheren Leben in Wohlstand mit einem sozialen Netz geworden.

Das wurde ihnen jedenfalls von den Regierungen bis zu ihrer gewaltsamen Entfernung ermöglicht, welche die Öleinnahmen unter das Volk verteilte. Dazu kommt noch, die „bösen Diktatoren“ waren vorher jahrzehntelang gute Freunde des Westens, man hat Geschäfte mit ihnen gemacht und sie wurden hofiert, bis sie in Ungnade fielen.

Dass es Amerika und den Westen generell nicht wirklich um Menschenrechte und der Befreiung von einer Dikatur geht, sieht man wie vehement sie die schlimmsten Despoten in Saudi Arabien, Katar, Emirate, Bahrain, Kuwait und Oman unterstützen und diese übelsten Regime an der Macht halten. Die dürfen die Bevölkerung unterdrücken und zusammenschiessen und man liefert ihnen auch noch gerne die Waffen dazu.

Ja, die Libyer und Iraker sind schon sehr undankbar, dafür das Amerika sie mit „Demokratie“ beglückte, dabei zahllose Menschen umbrachte, sie ins Elend stürzte, die ganze Infrastruktur zerstörte und jetzt Terrorbanden regieren. Wie kann man nur so böse sein und das Konsulat angreifen, wo doch die US-Regierung nur gutes tut und will? Wie ist es möglich, dass die Waffen welche man den „Rebellen“ gab, um Gaddafi zu stürzen, jetzt gegen einen selber angewendet werden?

Ja, wie kann man Terroristen als wilde Hunde heranzüchten, gegen den Feind hetzen und dann sich wundern wenn sie einen selber beissen? Die selben verbrecherischen Methoden werden in Syrien angewendet, wo auch Banden von Extremisten aus dem Ausland anheuert wurden, um die nächste unliebsame Regierung zu stürzen. 95 Prozent der sogenannten syrischen Rebellen sind gar keine Syrer. Sie wüten wie die Berserker, dabei werden Tausende Zivilisten in den Kämpfen getötet, ganze Stadtteile unbewohnbar gemacht und unwiederbringliche Kulturschätze zerstört.

Dem gutgläubigen Publikum im Westen wird dieses Vorgehen als Verbreitung von Demokratie und Schutz der Menschenrechte mit Lügen verkauft.

Was ist die Antwort auf diese „unvorhersehbaren“ Konsequenz der kriminellen amerikanischen Politik gegenüber den moslemischen Ländern? Sie entsenden jetzt noch mehr Soldaten, ganze Teams an Spezialeinheiten zu allen US-Botschaften und Konsulate in Nordafrika. Die Mission: Ein Netzwerk aufzubauen, um gezielt Terroristen auszuschalten oder um Geiseln zu befreien. Laut US-Antiterrorspezialisten soll der Plan zum Aufbau einer neuen militärischen Kampfgruppe in der Region umgesetzt werden.

Übrigens, der getötete Chris Stevens war nicht wirklich ein Botschafter, sondern eher ein Vertreter von Hillary Clinton mit Geheimauftrag in Libyen. Sie hat ihn dazu ernannt, um seinen Tod noch dramatischer zu machen. Auch die drei anderen Personen die ums Leben kamen waren keine zivilen Konsularmitarbeiter, sondern einer war Kommunikationsspezialist der CIA und die anderen beiden waren Navy Seals. Alle US-Vertretungen sind Stützpunkte der US-Geheimdienste und des Militärs.

Jetzt auf einmal macht sich Washington Sorgen um die wachsende Bedrohung, welche die Al-Kaida in Nordafrika darstellt. Dabei wurde sie von ihnen erst geschaffen und als Werkzeug für den „Regimewechsel“ in Libyen und anderswo benutzt. Gaddafi hat mehrmals gesagt, er verstünde nicht warum die USA gegen ihn Krieg führt, wo er doch die radikal islamischen Terroristen bisher erfolgreich unter Kontrolle hatte. Wieso betreiben die USA angeblich einen „Krieg gegen den Terror“, wenn sie tatsächlich einen Krieg mit und für Terror führen?

Blöde Frage, wir wissen doch, alles ist immer genau andersrum wie uns erzählt wird. Der Krieg gegen Drogen ist doch in Wahrheit einer für Drogen und der Krieg gegen Armut einer der genau Armut produzieren soll. Das orwellsche Neusprech muss man verstehen, schliesslich ist Krieg Frieden, nämlich der Frieden eines Friedhofs.

Das Weisse Haus, die CIA und US Africa Command wollen jetzt verstärkt militärische Operationen in der Region durchführen. Es wird sogar mit einer „Strafaktion“ gegen die Täter des Angriffs auf das Konsulat gerechnet, denn schliesslich kann Obama nicht im Wahlkampf als Schwächling dastehen, der den Tod von vier Amerikanern ungesühnt lässt. Irgendwo werden sie zuschlagen und es als Erfolg für ihn melden.

Der Sprecher des Special Operations Command, Oberst Tim Nye, sagte dazu, er diskutiere nicht “die Mission und oder die Standorte unserer Antiterroreinheiten”, ausser das er zugab, Soldaten der Spezialeinheiten würden in 75 Ländern tagtäglich geheime Aufträge durchführen.

Wie? Es gibt 193 Staaten auf der Welt und in 75 davon sind US-Spezialeinheiten tätig, die mutmassliche „Feinde“ Amerikas töten? Damit ist bewiesen, Washington kümmert sich einen Dreck um die Souveränität von Ländern und geht rein und raus wo und wie es will. Diese im Geheimen operierenden Antiterroreinheiten der Armee – bekannt als Delta Force – ist ein weiterer Versuch, neben den Killerdrohnen der CIA, einen unsichtbaren Krieg ohne Rechenschaft gegenüber der amerikanischen Öffentlichkeit führen zu können.

Einige Kongressabgeordnete sagen, das Weisse Haus reagiert nicht schnell genug. Wie zum Beispiel der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses Mike Rogers. Er sagte: “Wir müssen sie jagen (die Terroristen). Ohne einer schnellen Aktion werden wir ähnliche schlimme Sachen gegen unsere anderen Diplomaten erleben.” Die Antwort auf die Tötung ist selber noch mehr töten. Damit geht die Spirale der Gewalt immer weiter.

Gab Sarkozy den Befehl zur Ermordung von Gaddafi?

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 1. Oktober 2012 , unter , , | Kommentare (17)



Ein französischer Geheimagent hat auf ausdrücklichen Befehl von Nicolas Sarkozy Muammar al-Gaddafi getötet, meldet die italienische Zeitung Corriere della Serra. Er hatte sich unter die Rebellen gemischt, welche den libyschen Staatsführer gefangen genommen haben und dann in den Kopf geschossen. Ziel war es die Aussage von Gaddafi bei einem Verhör nach seiner Gefangennahme über die engen Verbindungen zwischen ihm und dem französischen Präsidenten zu verhindern. Gaddafi hatte nämlich behauptet, er hätte den Wahlkampf von Sarkozy mit Millionen finanziert.

Diese Behauptung erklärt vieles, nämlich mit welchem Eifer Sarkozy unbedingt Libyen bombardieren und Gaddafi stürzen wollte, um angeblich "das Leben von Zivilisten vor dem bösen Diktator zu retten." Retten wollte vermutlich Sarkozy nur sich selber vor der Bekanntgabe, er ist ein korruptes Schwein und wurde von Gaddafi bezahlt.

Aber er ist nicht der einzige westliche Politiker der Bussi-Bussi mit Gaddafi war und von ihm Geld genommen hat. Dazu gehören Silvio Berlusconi sowie auch Tony Blair, die alle eng zu ihm standen, ihn oft besuchten und Geschäfte in Milliardenhöhe abschlossen. Diese Ratten haben ihn dann als Dank in den Rücken gestochen und zum Abschuss freigegeben.



Wie ich schon lange sage, wer den Westen als Freund hat braucht keine Feinde mehr, die hat er schon. Westliche Politker an der Macht kennen keinen Anstand und keine Moral. Sie sind seelisch genau so marode und bankrott wie das Finanzsystem. Jedes Wort aus ihrem Mund ist eine Lüge. Sie gehen über Leichen für ihren Machterhalt.

Der Interims-Premierminister Libyens nach der Ermordung von Gaddafi, Mahmoud Jibril, erzählte dem ägyptischen TV: "Es waren ausländische Agenten die sich unter die Revolutionsgarden mischten um Gaddafi zu töten".

Diplomatische Quellen in Tripoli haben Corriere della Serra erzählt, der ausländische Mörder war ein Franzose. Die Zeitung schreibt:

"Seit dem Beginn der NATO-Unterstützung für die Revolution, erheblich durch die Regierung von Sarkozy angetrieben, hat Gaddafi offen damit gedroht die Details seiner Beziehung zum ehemaligen französischen Präsidenten offen zu legen, einschliesslich die Millionen von Dollar die für die Finanzierung seiner Kandidatur zur Wahl 2007 gezahlt wurden."

Eine Quelle in Tripoli sagte dazu ergänzend: "Sarkozy hatte jeden Grund den Oberst so schnell wie möglich zum Schweigen zu bringen."

Auch Wladimir Putin sagte im Dezember 2011, die NATO war an der Tötung von Gaddafi beteiligt, denn sie wussten genau wo er war und hätten die libyschen Rebellen darüber verständigt. NATO-Kampfjets hätten die Fahrzeuge angegriffen und dann hätten die Rebellen Gaddafi gefangen genommen und "ohne Gerichtsverfahren umgebracht", sagte Putin.

Diese Meinung wird durch weitere Recherchen in Bengasi bestätigt. Rami El Obeidi, der ehemalige Aussenminister der libyschen Übergangsrates sagte, er wusste der Aufenthaltsort von Gaddafi wurde über sein Satellitentelefon geortet, als er mit Syriens Präsidenten Bashar Al-Assad telefonierte. So konnten NATO-Abhörexperten Gaddafi in Sirte lokalisieren, wo er am 20. Oktober 2011 aufgespürt und ermordet wurde.



Drei Tage nach seinem Tod bestätigten Ärzte die den Leichnam von Gaddafi in Misrata obduziert hatten, dass er durch einen Kopfschuss getötet worden sei. Er habe eine Kugel im Kopf und eine in der Brust gehabt.

Es ist ja nicht so, wie wenn der französische Geheimdienst nur hinter dem Schreibtisch sitzt. Zur Erinnerung, 1985 sollte ein Schiff von Greenpeace zum Mururoa-Atoll in Französisch-Polynesien fahren, um gegen die dort stattfindenden französischen Atomtests zu protestieren. Im Hafen von Auckland vor Anker liegend wurde die Rainbow Warrior am 10. Juli 1985 durch Agenten des französischen Auslands-Nachrichtendienstes (DGSE) versenkt. Dabei wurde der niederländisch-portugiesische Greenpeace-Fotograf Fernando Pereira getötet.

Ein weiteres interessantes Detail in der Geschichte um die Ermordung von Gaddafi ist der Tod der Person die behauptete, im Besitz der Pistole von Gaddafi zu sein, weil er bei seiner Ermordung dabei war. Der 22-jährige Ben Omran Shaaban ist am Montag in einem Spital in Paris angeblich seinen Verletzungen erlegen. Er soll von Gaddafi-Loyalisten zusammengeschlagen und angeschossen worden sein und wurde dann nach Paris zur Behandlung geflogen. Wusste er zu viel?

Sarkozy weist die Behauptungen zurück, er hätte jemals Geld von Gaddafi bekommen. Es laufen aber einige Untersuchungen über finanzielle Ungereimtheiten in denen er verwickelt sein soll. Bereits Ende April hat der Internetdienst Mediapart ein Dokument veröffentlicht, wonach Gaddafi bereit war, Sarkozys Wahlkampf im Jahr 2007 mit 50 Millionen Euro zu unterstützen.

Eine Klage läuft bereits gegen Sarkozy wegen dem illegalen Einsatz von Clusterbomben gegen die libysche Zivilbevölkerung. Drei französische Anwälte, darunter der ehemalige französische Aussenminister Roland Dumas, haben ihn wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ beschuldigt. Hoffentlich kommt dieser Verbrecher nach Ende seiner Immunität endlich dran.








Der US-Botschafter lebte noch als er gefunden wurde

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 17. September 2012 , unter , | Kommentare (10)



Der US-Botschafter Chris Stevens lebte noch als er von den Angreifern die in das Konsulat stürmten gefunden wurde. Er lag am Boden und atmete schwer. Da keine Sanitäter anwesend waren, wurde er mit einem Privatauto ins Spital gebracht. Trotzt aller Versuche durch die Ärzte ihn zu retten starb er 90 Minuten später an einer Rauchvergiftung.



Die Gruppe welche durch die ausgebrannte US-Konsulat lief, stolperte über den leblosen Körper des Botschafters in einem verschlossenen Sicherheitsraum, der nur durch ein Fenster zugänglich war, dabei wussten sie gar nicht wer er ist. Er atmete und seine Augen flackerten. Sein Gesicht war schwarz und er war ohnmächtig.

Sie trugen Stevens raus und fühlten seinen Puls am Hals. Als sie merkten er war noch am Leben, trugen sie ihn in ein Auto und rasten ins Spital. Es gab keine Feuerwehrleute, keine Sanitäter und auch die 30 Mitarbeiter des Konsulat waren alle verschwunden. Sie hatten ihren Chef einfach zurückgelassen.

Der behandelte Arzt, Dr Ziad Abu Zeid, sagte gegenüber AP, Stevens war fast leblos als er ins Spital gebracht wurde. Er hatte eine schwere Asphyxia durch den Rauch, Kreislaufschwäche und Atemstillstand, und sie versuchten 90 Minuten lang ihn wiederzubeleben, aber ohne Erfolg. Erst nach seinem Tod wurde seine Identität bekannt.

Hier das Video von Fahd al-Bakoush, ein Freelance Fotograf, der die Auffindung des Botschafters mit seiner Kamera festhielt:



Daraus ergeben sich völlig neue Erkenntnisse. Der Botschafter wurde nicht direkt beim Angriff auf das Konsulat getötet, sondern er starb erst später an den Folgen des Feuers bzw. durch den Rauch. Er wurde nicht wie es seiner Position entspricht besonders geschützt oder als erster weggebracht, sondern die Mitarbeiter flüchteten und lies ihn alleine zurück.

Es hat sich jetzt auch herausgestellt, das US-Aussenministerium hatte glaubhafte Informationen 48 Stunden vor dem Angriff auf das Konsulat in Bengasi und auf die Botschaft in Kairo, die amerikanischen Vertretungen würden das Ziel von Anschlägen sein. Aber die Diplomaten wurden von Washington nicht gewarnt, die Gebäude zu sichern und sich darauf vorzubereiten.

Brennendes US-Konsulat in Bengasi:



Die Obama-Regierung sagt noch in einem weiteren Punkt die Unwahrheit. Laut Beobachtern vor Ort in Bengasi gab es vor dem Angriff auf das Konsulat keine Demonstration. Damit wird die Behauptung widerlegt, der Angriff entstand "spontan" wegen dem Protest gegen den anti-Islam-Film. Man schiebt die Schuld dem Film zu und nicht der eigenen verbrecherischen Aussenpolitik.

Luftaufnahme des Geländes:



Es gab keinen Protest vor dem Konsulat und der Angriff war nicht spontan, sondern war geplant und hatte nichts mit dem Film zu tun. Die Schüsse kamen ohne Warnung um 21:35 Uhr aus zwei Richtungen. Benutzt wurden Panzerfäuste und Granatwerfer in zwei Wellen. Der libysche Präsident Mohammed el-Megarif sagte auch, der Angriff war geplant.

Man kann diese Provokation, Angriff auf die US-Missionen, den Hetzfilm und die Reaktion darauf, als Mini-9/11 sehen, um wie damals 2001 die Moslems als irrationale böse Menschen hinzustellen. Das Datum 11.9. ist sicher kein Zufall. So wird der Hass auf beiden Seiten geschürt und eine verstärkte US-Intervention wegen "Terrorabwehr" in den arabischen Ländern kann man damit auch begründen.

Was auch noch sein könnte, mit den Protesten gegen den Film kann man das Personal aus allen US-Botschaften in der muslemischen Welt jetzt abziehen, damit sie leer sind, wenn der Angriff auf Syrien oder sogar gegen den Iran stattfindet. Denn dann werden die US-Vertretungen sicher alle gestürmt. Aber das ist nur Spekulation.

Türkei ist die Drehscheibe im Krieg gegen Syrien

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 16. September 2012 , unter , , , | Kommentare (29)



Die britische Zeitung "The Times" hat berichtet, eine grosse Schiffs- ladung an Waffen ist in der Türkei aus Libyen angekommen und wird an die Terroristen in Syrien geliefert. Andere Berichte melden, die teilstaatliche Fluggesellschaft der Türkei "Turkish Air" hat Terroristen der Al-CIAda und der Taliban von Nordwasiristan in Pakistan in die Türkei geflogen, um nach Syrien eingeschleust zu werden. Damit ist bestätigt, die Türkei ist die Drehscheibe im Krieg gegen Syrien und die Regierung Erdogan besteht aus Kriegsverbrechern und Befehlsempfängern.

Zwei Kriegsverbrecher die sich die Hand geben, Scharon und Erdogan:



Mehr als 400 Tonnen an Waffen, einschliesslich SAM-7 Boden-Luft-Raketen und Panzerfäuste oder raketenangetriebene Granaten, ist die grösste Lieferung die bisher an die Terroristen ging. Im Artikel steht, das libysche Schiff, die "Intisaar" oder "Sieg" heisst, liegt im Hafen von Iskenderun und wird dort mit Billigung der türkischen Hafenbehörden im vollem Wissen um was es sich handelt entladen.

Der Kapitän des Schiffes heisst Omar Mousaeeb, ist Libyer aus Bengasi und Anführer einer Organisation die "Libyan Council for Relief and Support" heisst, welche Waffen und Nachschub an die Terroristen in Syrien liefert.

Die "Times" bestätigt was ich in meinem Artikel "Tausende Luftabwehrraketen in der Hand der Terroristen" gemeldet habe. Eine gigantische Menge an Waffen sind verschwunden, nach dem Muammar al-Gaddafi von den Terroristen ermordet wurde. Libysche Offizielle bestätigen, mehr als 5'000 der SAM-7 Raketen sind weg und befinden sich in falschen Händen. Ein Grossteil dieser MANPADS (Man Portable Air Defense System) wird nach Syrien geliefert und für den nächsten Umsturz verwendet.

Die Zeitung meldet auch, diese Schiffladung wäre nicht die erste und es sind schon zahlreiche Waffenlieferungen erfolgt. Eine dieser Ladungen, die über Libanon nach Syrien gehen sollte, wurde von den libanesischen Behörden beschlagnahmt. Die Türkei bietet offensichtlich kein Hindernis und erlaubt die Entladung und den Transfer. Dabei handelt es sich um gefährliche Waffen, die auch eine zivile Maschine abschiessen können.

Apropos türkische Passagiermaschine, wie die FARS Nachrichtenagentur (FNA) meldet, wurden mit Turkish Airline Flug Nummer 709 am 10. September Terroristen von Pakistan nach Hatay geflogen. "Der türkische Geheimdienst hat 93 Mitglieder der Al-Kaida und Taliban von Wasiristan zur Hatay-Provinz in der Nähe der Grenze zu Syrien auf einem türkischen Airbus mit Flug 709 am 10. September geflogen, über die Karatschi-Istanbul Flugroute."

Die 93 Terroristen wurden zur Grenze mit Syrien gebracht, zusammen mit Militanten der Al-Kaida aus Afghanistan, Pakistan, Saudi Arabien, Kuwait und Jemen. Laut Insidern koordiniert der türkische Geheimdienst diese Transporte und die Einschleusung von Terroristen mit der CIA und den Geheimdiensten von Saudi Arabien und Katar.

Die Al-Kaida, oder besser gesagt die Al-CIAda, wird von der Türkei, den USA und den Golfstaaten unterstützt und hat mit ihrer Hilfe ein neues Lager im Norden von Wasiristan in Pakistan errichtet, wo salafistische Terroristen für den Dschihad ausgebildet und vorbereitet werden, um über die Türkei nach Syrien zu gelangen. Überhaupt ist Wasiristan zur Zentrale der Operationen der in Syrien operierenden Terroristen geworden.

"Eine neue Al-Kaida ist in der Region geschaffen worden, mit der finanziellen und logistischen Unterstützung der Türkei, Saudi Arabien, Katar und eine Anzahl an westlichen Staaten, speziell der USA," sagte der Insider gegenüber FNA am Anfang des Monats.

Beim der kriegerischen Auseinandersetzung in Syrien handelt es sich überhaupt nicht um einen Aufstand der syrischen Bevölkerung gegen die Regierung von Assad, sondern um wieder einen von den NATO-Staaten und ihren Lakaien den Golfstaaten inszenierten "Regimewechsel", in dem man salafistische Terroristen der Al-CIAda als nützliche Idioten benutzt. Sie wüten wie die Berserker und massakrieren dabei die syrische Bevölkerung.

Das es so ist beweist die Meldung, die christliche Gemeinde in Aleppo hat sich bewaffnet und eine eigene Milizarmee aufgestellt, um die ausländischen Terroristen abzuwehren, wie der Telegraph meldet. Obwohl sie sich aus den Kämpfen raushalten wollten, mussten sie die christlichen Kirchen und ihre eigenen Wohnquartiere schützen. Sie haben Waffen von der syrischen Armee entgegengenommen und gemeinsam mit Gruppen der Armenier bekämpfen sie die salafistischen Terroristen die eingedrungen sind.

"Die Armenier kämpfen weil sie glauben, die FSA wurde von ihren türkischen Unterdrückern entsandt, um sie anzugreifen. Die Christen wollen ihre Wohnquartiere schützen, weil die Milizionäre des Shabiha-Regimes eingedrungen sind, um zu töten und zu vergewaltigen. Die Armee kämpft gegen die FSA und die kurdische PKK hat auch ihre eigene Miliz," sagte ein christlicher Kämpfer.

In den letzten sechs Wochen haben 150 christliche und armenische Kämpfer die Terroristen der FSA daran gehindert, ins christliche Kerngebiet von Aleppo einzudringen oder haben das historische christliche Quartier Jdeidah von ihnen befreit.

Das Gebiet, gekennzeichnet durch Boutiquen, engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und Türmen und Kuppeln der maronitischen, orthodoxen und armenischen Kirchen, wurde zwei Wochen lang von Scharfschützen infiltriert und mit Kontrollpunkten der FSA besetzt, sagen die Bewohner.

"Scharfschützen der FSA waren auf den Dächern und sie griffen die maronitischen Kirchen und die armenischen Bewohner dort an" erzählt ein Geistlicher, der die Kämpfe erlebte aber jetzt in den Libanon flüchtete.

Bewohner von Aleppo erzählten dem Telegraph, die Minderheiten fürchten das gleiche Schicksal zu erleben wie die Christen im Irak, die gezielt nach dem Krieg 2003 angegriffen und vertrieben wurden. Die salafistischen Terroristen sollen laut ausgerufen haben: "Die Alawiten ins Grab und die Christen nach Beirut," sagte eine armenische Mutter mit vier Kindern, die kürzlich aus der Stadt flüchtete.

Die christlichen Bewohner von Aleppo sind nicht alle Unterstützer der Assad-Regierung, aber sie meinen sie müssen sich von den primitiven ausländischen Terroristen schützen, welche die schöne Stadt zerstören.

"Ich unterstütze die Regierung nicht, aber die FSA ist eine Bande von Verbrechern und Dieben. Ich habe zugeschaut wie sie eine Textilfabrik ausgeplündert haben - sie nahmen alles mit: Gasflaschen, Stoffe, sogar die Maschinen!"

Das ungeheuerliche ist, dass die Politiker der NATO-Staaten und die meisten Medien diesen Konflikt als Aufstand einer internen Demokratiebewegung bezeichnen, die sich gegen Assad richtet. Dabei handelt es sich um einen vom Ausland gesteuerten Umsturz. Es werden genau die Mörderbanden angeheuert, die sie wo anders vorgeben zu bekämpfen. Sie bilden sie aus, geben ihnen Waffen und schicken sie nach Syrien, um Terror zu verbreiten.

Dabei spielt die Türkei die tragende Rolle und erlaubt den Terroristen diese Infiltration, weil sie gegen den Feind Assad gerichtet ist. Umgekehrt wird das nicht akzeptiert, die Terroristen der PKK werden massiv bekämpft und deren Basen im Irak bombardiert. Dass heisst, die NATO und speziell die Türkei fördern den Terrorismus wenn er ihnen nützt und bekämpfen ihn wenn er gegen sie gerichtet ist.

Wie wir aber in Libyen jetzt mit der Tötung des US-Botschafters sehen, wenden sich die Terroristen die man als Werkzeug benutzt und an die Macht geholfen hat auch dann am Schluss gegen einen. Es ist völlig verantwortungslos, dass die Regierung in Ankara die Lieferung von Luftabwehrraketen an die Terroristen ermöglicht. Das wird sich noch rächen, wenn eine türkische Passagiermaschine abgeschossen wird.

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Begriffserklärung: Der Salafismus ist eine ultrakonservative Strömung innerhalb des sunnitischen Islam. Es geht ihnen um eine Ausübung der Religion in seiner in ihren Augen fundamentalen und ursprünglichen Form. Salafisten werden auch die nicht-saudischen Wahhabiten genannt. Viele davon verfolgen eine gewaltbereite dschihadistische Ideologie. Hinter dieser Strömung steht mit massiver finanzieller Unterstützung die saudische Elite. Obwohl in Saudi Arabien selber nicht geduldet, wird die Muslimbruderschaft auch mit sehr viel Geld unterstützt, die ebenfalls eine sunnitisch-fundamentalistische Ideologie vertreten. Wenn man es genau nimmt, stecken hinter allen radikalen gewaltbereiten Gruppen die Saudis mit ihrem Geld. Deshalb ist es paradox, dass es eine sehr enge Beziehung zwischen den westlichen Staaten zum saudischen Königshaus gibt, aber gleichzeitig die saudische Elite die ganzen Extremisten und Terroristen finanziert, die den Westen als grössten Feind ansehen und alle anderen Muslime als Irrgläubige. Siehe dazu "Saudi Arabien ist die übelste Diktatur der Welt".