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Krebs ist eine moderne Krankheit

Montag, 18. Oktober 2010 , von Freeman um 12:48

Laut neuesten Forschungen mit fast Tausend Mumien aus Ägypten und Südamerika, ist die Krebskrankheit eine Erscheinung der Moderne, die es früher so nicht gab. Die Studie kommt zum Schluss, die industrielle Revolution und den damit verbundenen Umweltgifte, sind die Hauptursache für Krebs und es kommt unter natürlichen Umständen nicht vor. Es liegt auch nicht daran, dass die Menschen länger leben, denn die Zunahme der Krebsarten ist auch dramatisch bei Kindern gestiegen. Damit ist ein besseres Verständnis für die Ursache der Krebserkrankungen möglich, berichtet der Telegraph.

In einer industrialisierten Gesellschaft ist der Krebs die zweitgrösste Todesursache, nach Herzkreislauferkrankungen,” sagt Professor Rosalie David, eine medizinische Ägyptologin der Universität Manchester.

Aber in der Antike war sie sehr selten. Es gibt nichts in der natürlichen Umwelt welche den Krebs verursacht. Deshalb kann es nur eine vom Menschen gemachte Krankheit sein, wegen Umweltverschmutzung, Veränderung unserer Ernährung und Lebensstil.

Krebs scheint eine moderne Krankheit zu sein, geschaffen durch modernes Leben.

Um den Ursprung des Krebs zu erforschen, hat Professor David zusammen mit ihrem Kollegen Professor Michael Zimmerman, Spuren der Krankheit in Hunderten mumifizierten Körpern bis zu 3’000 Jahre zurückverfolgt und auch in Fossilien und alten Texten gesucht.

Trotz bewehrten Testmethoden und der Analyse von Körpergewebe unter dem Mikroskop haben sie nur fünf Fälle von Tumoren gefunden, die aber vernachlässigbar waren.

Auch der Nachweis für Krebs in Fossilien ist sehr selten, da man nur einige Dutzend Beispiele in der wissenschaftlichen Literatur findet, die auch noch umstritten sind, wie in den Knochen von Neandertaler oder Tieren.

Die Professoren fanden andere Beispiele für moderne mit dem Alter verbundene Krankheiten, wie die Verkalkung der Arterien und Arthritis, was auch das Argument entkräftet, die antiken Menschen lebten nicht lange genug um Krebs zu bekommen.

Die Mumien von reichen und armen Personen zeigten, die durchschnittliche Lebenserwartung lag zwischen 25 und 50 Jahren, je nach dem wie ihre Lebensumstände waren.

Auch der Nachweis für Krebs in den alten ägyptischen Schriften ist selten, sagen die Wissenschaftler, mit krebsähnlichen Symptomen die aber durch Lepra oder sogar Krampfadern verursacht wurden.

Sie diagnostizierten nur einen Fall von Krebs in einer Mumie bei einer “normalen” Person die um das Jahr 200 lebte.

Die modernen Aufzeichnungen zeigen, die Erkrankungsrate stieg massiv nach der industriellen Revolution an, speziell der Krebs bei Kindern.

Professor Zimmerman sagt: “Der antiken Gesellschaft mangelte es an chirurgischen Möglichkeiten, deshalb müsste der Nachweis für Krebs in allen Fällen erhalten sein.

Die fast völlige Abwesenheit von Tumoren in den Mumien muss als Indikator interpretiert werden, wie selten es in der Antike war, was aufzeigt, die Krebs verursachenden Faktoren sind auf die Auswirkungen der modernen Industrialisierung zurückzuführen.

Dr. Zimmer lehnte auch die Argumente ab, Tumore hätten sich in der langen Zeit in den trockenen Mumien aufgelöst. Seine experimentellen Studien zeigen, wenn, dann wären sie besser als normales Gewebe erhalten geblieben.

Als das Forschungsteam durch die Jahrhunderte mit ihrer Untersuchung voranschritt, gab es ab dem 17. Jahrhundert erste Anzeichen von Brust- und andere Krebsarten die sie fanden.

Hodenkrebs begann ab 1775 bei den Kaminfegern, Nasenkrebs bei den Schnupftabakbenutzern ab 1761 und Hodgkinsche Krankheit ab 1832.

Die ausführlichen altertümlichen ägyptischen Daten, zusammen mit anderen Daten über die Jahrtausende, geben unserer modernen Gesellschaft ein klares Signal – Krebs ist vom Menschen verursacht und wir können und sollten uns dem annehmen.

Mittlerweile erkrankt jeder Dritte an Krebs und es ist ziemlich häufig in der modernen Welt.

Wissenschaftler sagen, eine gesunde Ernährung, regelmässige Bewegung und die Einhaltung eines normalen Gewichts kann ein Drittel der häufigsten Krebsarten verhindern und deshalb könnte der Lebensstil unserer Vorfahren das Risiko an Krebs zu erkranken reduziert haben.

Ein Beispiel für eine krebserregende Substanz ist Asbest. Obwohl ein natürliches faserförmige Silikat-Mineral, wurde es erst im grossen Massstab ab den 1820er Jahren angewendet. Der Zeitraum passt als Beginn der Industrialisierung. Die Fasern wurden als Hitze- und Brandschutz eingesetzt, bei Dampfmaschinen oder im Bau. 1970 wurde die Asbestfaser offiziell als krebserzeugend bewertet und in Europa und anderen Ländern verboten.

Übrigens, viele freiwilligen Helfer, Feuerwehrleute und Polizisten die am Ground-Zero nach 9/11 gesucht und aufgeräumt haben sind schwer an der Lunge wegen dem Asbeststaub erkrankt und zahlreiche sind gestorben. Die Zwillingstürme waren ein Sanierungsfall wegen Asbest, der als Feuerschutz auf den Stahlträgern aufgesprüht war, und diese Arbeiten hätten schätzungsweise über 1,5 Milliarden Dollar gekostet.

So war die Sprengung der Gebäude unter dem Deckmantel eines "Terrorangriffs" unter Anderem auch ein billiger Abriss und eine Entsorgung auf Kosten von Tausenden Menschen die einen langsamen Krebstod sterben.

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insgesamt 33 Kommentare:

  1. Ela sagt:

    Mein Vater (Jhg. 1934), hörte mit 20 Jahren das erste Mal in einem Bus in Thessaloniki das Wort "Krebs". Er hat jetzt mit 76 noch alle Zähne, ohne dass sie je gebohrt oder gefüllt wurden. Er wuchs in einem nordgriechischen Bergdorf auf, dort gab es weder Zucker, noch verarbeitete Milch, noch Weissbrot.

    Krebs hat meist eine seelische Ursache (Konfliktschock), die sich ohne den modernen Industriemüll in uns und um uns (wie Schwermetalle und andere Toxine) relativ unspektakulär aufbauen und wieder abbauen würde.

  1. Julia sagt:

    Wundert mich nicht bei dem ganzen Chemiekram, was in unserem Essen steckt (gutes Stichwort: Aspartam .. bitte informiert euch darüber!)

  1. El. sagt:

    Krank aber modern

    Es gibt viele Krankheiten, die schlicht modern sind:

    man nenn sie sogar Zivilisationskrankheiten z.B.:
    Blutdruck
    Herzkrankheiten
    Allergien, die Landkinder sind bekanntlich wesentlich weniger auf die Allergien anfällig
    AIDS
    wenn der Krebs stosst noch dazu, dann haben wir noch eine.

    Die grössere Mobilität brachte schon von Jahrhunderten neue Krankheiten, wie z.B. Syphilis.

    Stattdessen sind solche Krankheiten wie z.B. Pest untergetaucht, statt dessen hat die Grippe ihre Rolle übernommen. Ein Zeichen der Moderne ist, dass die Grippe kann von der Pharmaindustrie hinein beschwören werden, das ist auch ein Zeichen der modernen Möglichkeiten der Industrie.

    Natürlich ist die ersehntes Warenverkehr auch ein Träger der biologischen Seuchen, wie z.B. fremden für die Regionen Pflanzen und Tieren, die die Schädlingen sind bzw. die heimische Lebewesen verdrängen: Kartoffelkäfer, die den Gärtner bekannte Schnecke, und unzählige eingeschleppte Arten.

    Es gibt immer welche Nebenwirkung.

    Signed El.

  1. Blogger42 sagt:

    Vielleicht ist Krebs ja der Versuch des Körpers sich an die gegebenen Bedingungen anzupassen. Und jetzt kommt noch die Darwinsche Auslese dazu, wer das überlebt, lebt angepasster.
    Für uns moderen Menschen sollte es jedoch zurück zu mehr Natur im Essen gehen, weniger Plastikverpackungen, weniger Chemie in Form von Tabletten, JunkFood und Co.
    So.

  1. Ja vor allem in der "Neuzeit" nach 1945 vor allem treten diese Krankheiten auf:
    Asbest,Xyladecor(Holzschutzmittel gegen Wurmbefall etc.),
    DDT(gegen "Ungeziefer" in der Landwirtschaft,heute Gentech /Monsanto),
    Atombombenversuche(1945/46 bis vor allem in die 70/80-iger Jahre) und Tschernobyl!BSE,Schweinegrippe, Vogelsgrippe,AIDs,Ebola--Versuche aus den Labors der USA,Englands,Frankreichs,Sovjetunion usw.Sowie die zur Zeit im "Versuchsstadium" befindlichen Israelischen Gen-BIO-Waffen-Versuche(auf ganz bestimmte Etnische Gruppen abzielend!!!)Verbrechen gegen die Menschlichkeit im 3-Reich werden immer vorgeführt(auch damals berechtigt), aber wer spricht noch von den Labor-Versuchen an Soldaten und Zivilisten in den 50-iger Jahren in den USA???Oder Agent-Orange , Entlaubung während des Vietnamkrieges?Deplated -Uranium im Irak?Folge missgebildete Föten und Neugeborene...Die Welt, vor allem des Westens ist pervers und unbelehrbar.Wer weiß, wieviele neue Bio-Chemie Waffen gerade in Geheimlabors entwickelt werden?Die Verantwortlichen sind nicht nur diejenigen welche das Zeug einsetzen, sondern diejenigen die es BEZAHLEN und ENTWICKELN,die Banker und Forscher!!!!

  1. denis sagt:

    Entweder erkrankten die Ägypter nicht an Krebs oder sie hatten Behandlungsmethoden, die unsere heutigen prehistorisch aussehen lassen.

  1. Kama sagt:

    Oh ich weiß ja nicht, wenn man gerade mal ein paar hundert Mumien von Aberbillionen gelebten Menschen nach Jahrtausenden untersucht, dann finde ich ist das nicht gerade eine sehr genaue Angabe..
    Nichtsdestotrotz würde ich aber auch zustimmen das unsere Lebensweise nicht Gesund sind.

  1. lola sagt:

    Außer der Vielzahl von Giften, die um uns herumschwirren, hat unter anderem unser erhöhter Getreide- und Kohlehydrat - genauer gesagt Stärkekonsum eine krebserregende Wirkung. Früchte und Gemüse sind natürlich wunderbar, falls stärkefrei.

  1. Freeman sagt:

    Dann weisst du nicht wie statistische Erhebungen erfolgen. Um die Meinung von 300 Millionen Menschen zu wissen werden nur 1'500 repräsentativ befragt. Dann hat man einen genau Aussage, mit einer Abweichung von nur plus/minus 3 Prozent. So funktionieren alle professionellen Befragungen.

    Es ist deshalb völlig naiv zu sagen, 1'000 Mumien zu untesuchen sagt nichts aus. Im Gegenteil, das sagt sehr genau aus wie der Gesundheitszustand war. Ausserdem, vor 3'000 Jahren bestand die gesamte Weltbevölkerung nach Schätzungen aus nur 200 Mio Menschen.

  1. joeysusi sagt:

    Nach meinen Erkenntnissen, kommt viele von der Seele, Krebs Bluthochdruck, uvm.
    es ist die zeit wo der Stress Lärm und viele andere Faktoren zusammen kommen.
    es ist nicht nur eine Sache es kommt zu vielen fehlfunktionen des Körpers und der Seele, z.B ADAS, Burnout,

    die meissten menschen wissen nicht mehr wie man entspannt, wie man zur Ruhe kommt, das die arbeit bei der Arbeit bleibt, und nicht nach hause bzw mit in den Schlaf nimmt.

    auch viele impotenzprobleme sind dafür auch mit dem Stress, überlagerungen von Bilder(Werbung)
    meinungen von anderen verantwortlich


    WIR SIND ÜBERSÄTTIGT das macht krank

    damit ist nicht nur das essen trinken gemeint sondern auch die
    übermässigen medienrummel.

    Naturlich sind auch Gifte verantwortlich.
    Auch nach meiner meinung Strom im Schlafzimmer wasseradern wo die
    Erholphase im Schlaf gestört wird.

    sind bis jetzt meine Erkenntisse.


    euer Joachim

  1. Looking sagt:

    Krebs ist ein Milliardengeschäft.
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Krebs ist an sich kein Thema und schon gar nicht unheilbar.
    Und Krebs ist schon gar nicht das, was uns die Schulmedizin glauben machen will bzw. macht.
    Krebs ist mit die grösste Verarsche, wo buchstäblich über Leichen gegangen wird.
    Chemo selbst ist doch hochgiftig und hat ganz kleingedruckt bei möglichen Nebenwirkungen "u.U. krebsereugend" stehen...
    Unsere Schulmedizin: Wenn man Milliarden Umsätze mit der Krankheit der Menschen macht, welcher gesunde Menschenverstand glaubt dann, dass irgendjemand in diesem Profitgier-System Interesse daran hat, dass sich Menschen alternativ oder mit Kräutern ausm Garten heilen?
    Die ganzen Gifte in der herkömmlichen, nicht Öko/Bio Nahrung dienen diesem Zweck, nämlich krankzumachen, blödzumachen, stumpfzumachen etc..
    Margarine ist krebserzeugend, hängt mit den sogenannten Transfetten zusammen.
    Die Werbung sagt, dass Margarine gesund ist, besonders wenn noch mit synthetisch Vitamin Blah angereichert...
    Die menschengemachten Umweltgifte tragen ihren Teil dazu bei.
    Wenn man sich gesund ernährt, bio natürlich, und sich bischen bewegt, wird das gemüt von allein ausgeglichener, man ist viel streßresistenter, nicht so leicht aus der Bahn zu werfen und nicht so leicht manipulierbar und man kann eigenständig frei denken.

  1. Zwiebel sagt:

    Beim nächsten Sonnenmaximum (soll glaub 2012 kommen) und dem geschwächten Magnetfeld der Erde zerlegts vielleicht die ganze Stromversorgung der Erde - Fluch oder Segen ?
    Körperlich wirds härter, aber der Seele tuts gut - ich mache alle zwei Jahre für 2 Wochen Urlaub ohne Strom - das ist unbeschreiblich erfrischend.

    Ich denke auch, dass der Krebs eine Mischung von Ursachen hat - Strahlung, Umweltgifte, Ruhelosigkeit, nicht abgebauter Stress etc.

  1. Shiryuu sagt:

    Also in der gegend wo ich aufgewachsen bin ist das auch sehr auffällig mit Krebs, bis vor einigen Jahren war ein große Eisenhütte nur ein paar Kilometer entfernt. In der Richtung wo der Wind am meisten hingeweht hat, dort gabs auch überdurchschnittlich viele Krebserkrankungen. Mein Bruder ist auch an Krebs erkrankt, im Alter von 15 jahren.... Man weis den Grund zwar nicht, aber wir vermuteten auch, dass es wohl zum großteil an der Eisenhütte und dem Aschehügel und auch daran liegt, dass viele ihre Krmine als Müllverbrennungsanlage verwenden und Plastik und alles mögliche verbrennen, wodurch Gifte entstehen.

    Ähnlich ist es auch woanders direkt an einer Schleuse in Norddeutschland gibts auch ne Straße wo überdurchschnittliche Krebsraten, vermutlich wegen den Schadstoffausstß der Schiffe, die quasi mit dem Abfall der Raffenerien fahren.

  1. blogadomarc sagt:

    Krebs entsteht vor allem durch die Säure, die sich im Körper bildet. Entweder durch aufgenommene Gift- und Umweltstoffe, oder durch Gedanken. ( Mann, ich bin echt sauer... und so fort).

    Säure zerfrisst das Gewebe, und der Körper versucht nun durch verstärktes Wachstum, den Schaden zu beheben.

    Krebs kann durch rigorose Veränderung der Ernährung,durch Veränderung der Gedanken und durch Veränderung der Behandlung zurückgebildet werden. Das verstärkte Wachstum wird normalisiert und der Körper wiederhergestellt.

    Vielleicht hatten die damals auch mal Krebs, doch konnten sie mit einer solchen Diagnose gar nichts anfangen. Also verschwand der Krebs, da er einfach nicht erkannt wurde. Logisch, dass man dann nichts in den Mumien findet.

    Moderne Krankheiten werden erzeugt, damit die Behandlungsmethoden und Drogen der legalen Drogendealer (Pharmakonzerne, Vertreter des CodexAlimentarius ,,, etc)unsummen von Geld scheffeln.

  1. WK sagt:

    Die Krebsentstehung hat schon 1930 Gustav Freiherr von Pohl entdeckt. Er nannte sie damals "Erdstrahlen".
    Heute sind sie noch viel, viel gefährlicher, denn es sind elktromagnetische Störfelder in Verbindung mit diesen Erdstrahlen und statischen Magnetfeldern.
    Am 25.11.1999 wurde auf 3sat von Wunder sind möglich - Heilungschancen bei Krebspatienten berichtet.
    Eine Familie, der Vater schwer krebskrank. Seiner Frau macht die im Keller stehende Sense unter seinem Liegeplatz kopfzerbrechen. Die Gedanken an den "Sensenmann" ließen sie die Sense wegstellen. Spätere Recherchen haben bewiesen, daß "diese Umwelt" am Krebs schuld war, denn der Ehemann gesundete.

  1. Freenet sagt:

    Vielleicht kann man es abstrakt und rein logisch betrachtet ungefähr so formulieren:

    Was ist für unseren Körper, einen Organismus ABBAUBAR?

    Ob das nun Material wie Asbest ist, ob das nun Viren sind, Stress wie viele hier schreiben, also alles "Schädlinge", die unser Körper nicht mehr losbekommt.

    Unser Körper beginnt gegen etwas zu kämpfen, was er abbauen WILL, aber nicht abbauen KANN. Steigert sich dann da hinein?

    Wenn man nun bedenkt, dass Menschen früher in einer primär "natürlichen Umwelt" ohne grossartige "Kunststoffe" gelebt haben, dann wundert es nicht, dass das Aufkommen von immer mehr nur schwer bis gar nicht organisch abbaubaren Substanzen bis in die Ebene der Staubpartikel hinein zum "Handlingproblem" wurde. Ganz extrem wird das ja bei der Industrie, welche Nanopartikel verarbeitet die eingeatmet werden können deutlich Das ist völlig unnatürlich und damit auch, wen wundert es, ohne entsprechende Schutzmassnahmen lebensgefährlich.

    Diejenigen, welche hier sagten, dass die Medizin / Pharma doch in einer kapitalistischen Weltanschauung sehr schnell nicht im gesunden, sondern im kranken Menschen ihre Betätigungsfeld sucht, liegen denke ich auch gar nicht mal so falsch. Man denke auch mal an Handies und die potentiellen Gesundheitsschäden. Es wird immer wieder gesagt: Nein, harmlos, absolut kein Problem. Man überlege sich mal was wäre, wenn obige Aussage der "Abbaubarkeit von Produkten" von mehr Menschen ernst genommen würden. Das "big business" hat doch gerade die Fülle an künstlichen Stoffen geschaffen. Es wäre ein Sakrileg an dieser Ideologie, wenn man nun diese Errungenschaften der Technik in Frage stellen würde. Das ganze System heute ist doch grossteils künstlich, könnte man sagen. Wollen wir wieder "in den Bäumen leben"? Was ist also der Preis, die Konsequenz dieses Lebensstils. Können wir als mündige Verbraucher im Umkehrschluss Druck machen, dass Hersteller natürlicher Stoffe mehr an Boden gewinnen? Haben wir das nötige Problembewusstsein, das nötige Kleingeld, Engagement ... ?

    Um diese These von der Abbaubarkeit noch mit einem Argument zu ergänzen. Ich habe gehört, dass der Körper im Laufe seines Lebens weissgottwieviel mal sich erneuern würde, also Zellen ab und neu aufbauen würde. Verstehen wir dann unsern Körper nicht falsch, wenn wir meinen, dass "unser Körper" schon immer so war wie er ist, also statisch und konstant ist? Ist unser Körper nicht vielleicht ein "Kreislaufsystem" und wenn in diesen Kreisläufen was gestört ist, kann es dann zu einer Rotation um sich selber, einen Strudel, eine Art Zentrifuge kommen?

    Viele Konsumenten können ihre Umwelt in einer kapitalistischen Weltanschauung auch zum positiven ändern, das ist doch mal eine positive Perspektive oder? Wichtig ist das Problembewusstsein zu haben und es dann besser zu WOLLEN! Ist wie mit den Medien und der Politik!

  1. Freenet sagt:

    Vielleicht kann man es abstrakt und rein logisch betrachtet ungefähr so formulieren:

    Was ist für unseren Körper, einen Organismus ABBAUBAR?

    Ob das nun Material wie Asbest ist, ob das nun Viren sind, Stress wie viele hier schreiben, also alles "Schädlinge", die unser Körper nicht mehr losbekommt.

    Unser Körper beginnt gegen etwas zu kämpfen, was er abbauen WILL, aber nicht abbauen KANN. Steigert sich dann da hinein?

    Wenn man nun bedenkt, dass Menschen früher in einer primär "natürlichen Umwelt" ohne grossartige "Kunststoffe" gelebt haben, dann wundert es nicht, dass das Aufkommen von immer mehr nur schwer bis gar nicht organisch abbaubaren Substanzen bis in die Ebene der Staubpartikel hinein zum "Handlingproblem" wurde. Ganz extrem wird das ja bei der Industrie, welche Nanopartikel verarbeitet die eingeatmet werden können deutlich Das ist völlig unnatürlich und damit auch, wen wundert es, ohne entsprechende Schutzmassnahmen lebensgefährlich.

    Diejenigen, welche hier sagten, dass die Medizin / Pharma doch in einer kapitalistischen Weltanschauung sehr schnell nicht im gesunden, sondern im kranken Menschen ihre Betätigungsfeld sucht, liegen denke ich auch gar nicht mal so falsch. Man denke auch mal an Handies und die potentiellen Gesundheitsschäden. Es wird immer wieder gesagt: Nein, harmlos, absolut kein Problem. Man überlege sich mal was wäre, wenn obige Aussage der "Abbaubarkeit von Produkten" von mehr Menschen ernst genommen würden. Das "big business" hat doch gerade die Fülle an künstlichen Stoffen geschaffen. Es wäre ein Sakrileg an dieser Ideologie, wenn man nun diese Errungenschaften der Technik in Frage stellen würde. Das ganze System heute ist doch grossteils künstlich, könnte man sagen. Wollen wir wieder "in den Bäumen leben"? Was ist also der Preis, die Konsequenz dieses Lebensstils. Können wir als mündige Verbraucher im Umkehrschluss Druck machen, dass Hersteller natürlicher Stoffe mehr an Boden gewinnen? Haben wir das nötige Problembewusstsein, das nötige Kleingeld, Engagement ... ?

  1. Freenet sagt:

    Um diese These von der Abbaubarkeit noch mit einem Argument zu ergänzen. Ich habe gehört, dass der Körper im Laufe seines Lebens weissgottwieviel mal sich erneuern würde, also Zellen ab und neu aufbauen würde. Verstehen wir dann unsern Körper nicht falsch, wenn wir meinen, dass "unser Körper" schon immer so war wie er ist, also statisch und konstant ist? Ist unser Körper nicht vielleicht ein "Kreislaufsystem" und wenn in diesen Kreisläufen was gestört ist, kann es dann zu einer Rotation um sich selber, einen Strudel, eine Art Zentrifuge kommen?

    Viele Konsumenten können ihre Umwelt in einer kapitalistischen Weltanschauung auch zum positiven ändern, das ist doch mal eine positive Perspektive oder? Wichtig ist das Problembewusstsein zu haben und es dann besser zu WOLLEN! Ist wie mit den Medien und der Politik!

  1. my701 sagt:

    Krebs ist keine Krankheit im eigentlichen Sinn. Es ist ein natürlicher Prozess welcher jedoch unkontrolliert im Körper dann zu einem oft tödlichen Zustand führt. Es ist für mich sehr Überzeugend das es sich hier um eine Stoffwechselkrankheit handelt. Der Körper muss Schäden reparieren welche durch Umwelteinflüsse, Nahrungsmittel die kaum mehr Mineralien, Micro-Nährstoffe und Vitamine enthält und dazu auch schädliche Substanzen dann einfach zu einer Überlastung des Körpers führen. Vielen andere Einflüsse, Auslöser kommen dazu. Da jedoch der Körper keine Bausteine für eine kontrolliere Reparatur mehr hat, endet diese Reparatur dann nicht mehr. Wie bei einem Embryo, welches auch eine Art "Krebs" ist, jedoch anders gehandhabt wird vom Körper, reagiert dann das Immunsystem mit einer Verkapselung des unstopbaren Reparaturprozess. Ein Knoten entsteht so das die Versorgung unterbrochen wird. Operationen oder Bestrahlung oder Chemo zerstören meist nur diese Schutzhülle, die bösen Krebszellen sind dann ungehindert im geschwächten Körper. Es gibt jedoch eine zweite natürliche Schutzmaßnahme. Ein natürlicher Zellgiftstoff welcher praktisch nur in Krebszellen wirkt ist das sogenannte B17. Googelt mal danach.
    Wichtig ist jedoch, das ein Körper alle Bausteine bekommt und das täglich. Der Bedarf ist weit höher als meist Empfohlen. Auch ein gesunder Körper kann Krebs bekommen bei bestimmten Situationen. Dann erst kommt das B17 über die Nahrung ins Spiel.

    Es ist wie Karies bei Tieren. Warum haben Tiere das kaum bis gar nicht in der Wildnis? Der Mensch ist nicht fehlerhaft durch die Evolution entstanden. Es ist unlogisch das der Körper wenn er Älter wird vermehrt Krebs produziert. Im Stoffwechsel verwendet der Körper gerne Ersatzstoffe wenn der Hauptstoff kaum oder gar nicht zur Verfügung steht. Vit-C ist für die Elastizität der Venen verantwortlich, ist das woanders gebunden oder kaum mehr im Blut nimmt er das gut geeignete Cholesterin. Das jedoch hat auf Dauer dann Nebeneffekte. Reparaturen sind erforderlich.

  1. Jana_Knops sagt:

    Zum Thema Krebs sage ich nur: Vitamin B17
    Ein Bekannter hat auch krebs und als der arzt bei der diagnose Chemo vorgeschlagen hat, hat er ihm nur einen Vogel gezeigt und ist gegangen.
    Erfolgreiche Behandlung durch Wärmetherapie und Vitamin B17 (was übrigens in Apfelkernen vorhanden ist - also bitte immer mitessen!!!)
    Die modernen Äpfel werden ohne kerne gezüchtet... genau wie die Weintrauben - warum wohl??!!!

  1. KPAX sagt:

    Bin auch überzeugt davon,daß Krebs eine Zivillisationskrankheit ist.

    Aber diese MumienUntersuchung ist doch sehr gewagt.

    Bei Allergien sieht man ja deutlich,daß das Immunsystem generell geschwächt,bzw irre geleitet wird.
    Allergien nehemen von Jahr zu Jahr weiter zu und eigentlich gibt es fast keinen mehr,der/die nicht irgendwelche allergischen Symptome aufweist.

  1. Erik sagt:

    "Moderne" Ernährung, Stress, Umweltgifte führen zu Sauerstoffmangel, Übersäuerung und Vergiftung der Zellen. Es sterben immer mehr Zellen ab und es entsteht vermehrt giftiger Zellmüll. Wenn der Organismus das durch diverse Abbau- und Reparaturmechanismen nicht mehr mehr beherrschen kann, greift er zur letzten Maßnahme: Die Mutation der normalen Zelle zur schnellwachsende Krebszelle. Diese lebt ohne Sauerstoff vom giftigen Zellmüll und somit wird zumindest kurzfristig verhindert, das Toxine in den Blutkreislauf kommen und zu Vergiftung und Tod führen. Eine Krebsdiagnose ist der letzte Warnschuss, Ernährung und Lebenstil zu ändern. Heilen kann der Körper sich nur selbst. Chemotherapie ist zusätzliches Gift und meist tödlich. Selbst vermeintlich Geheilte erkranken später wieder.
    Buchtip (auch für Gesunde):
    Andreas Moritz
    Krebs ist keine Krankheit

  1. bud_dh sagt:

    Habe erst neulich das Buch "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen aus Aprikosenkernen" gelesen (ist u.a. auch in Kirsch- und Pflaumenkernen enthalten), hier wird gesagt das Krebs eine Stoffwechselerkrankung ist, die auf einen Mangel an Vitamin B17 (auch bekannt als Amygdalin o. Laetrile) zurückzuführen ist.
    Es wurden die Eßgewohnheiten unterschiedlicher Naturvölker untersucht bei denen Krebs nicht vorkommt. Da gab es z.B. Indianerstämme die sich rein vegetarisch ernähren und als Kontrast die Inuit die sich überwiegend von Fleisch ernähren. Allen war gemeinsam das ein Bestandteil ihrer Nahrung besagte Laetrile enthielt. Bei den Inuit ist der noch gefüllte Pansen eines erlegten Rentiers eine Leckerei, die von dem Tier verzehrten Gräser und Beeren enthalten die Laetrile in sehr hohen Dosen.
    Die Aprikosen- o.a Kerne werden auf Grund der in ihnen enthaltenen Blausäure (Zyanid)und der damit verbundenen Angst vor einer Vergiftung kaum noch gegessen.
    Doch die Sorge soll wohl unbegründet sein, da das Zyanid nur freigesetzt werden kann wenn ein bestimmtes Spaltenzym vorhanden ist, das nur in Krebszellen vorkommt. Die Blausäure wirkt so nur auf die Krebszelle ohne das umliegende Gewebe zu schädigen.
    Außerdem sei noch auf die vom Autor Peter Kern ins Deutsche übersetzte "Trophoblasten- oder Einheitlichkeitsthese des Krebses" (stammt aus dem Jahr 1950 von (ernsthaft;-) Ernst T. Krebs sen. und Jun. und Howard H. Beard) verwiesen. Einfach Trophoblastenthese googlen und den ersten Treffer anklicken. Herr Kern sagt in der Einleitung selber das es sich hierbei nicht um eine "leicht Lektüre" handelt, da die Trophoblastenthese jedoch das zentrale Werk ist, auf das sich die Arbeit mit Vitamin B17 stützt, ist es empfehlenswert, diesen Artikel zu lesen.
    Dann sei noch auf das Buch von Norbert Claßen "Das Krebsprinzip - Zivilisation und Krankheit" verwiesen. Zitat aus dem Klappentext: ...Die Moderne zeigt uns ihr häßliches Gesicht in Form einer Krankheit, die ihrem innersten Wesen zutiefst entspricht. Zivilisation scheint selbst ein bösartiges Wachstum zu sein, das alle Lebensfunktionen des "Organismus Erde" bedroht und unsere Lebensgrundlagen zerstört."

  1. Samoth sagt:

    Seht euch einmal einen Schlachthof von innen an, dann wißt ihr warum die Menschen immer kränker an Leib u. Seele werden.

    Ihr wußtet nicht das man Krankheit u. Angst Essen kann !?
    Nun wißt ihr es, also handelt entsprechend.

  1. außerdem noch eine interessante sache, wie du schon sagtest freeman, daß die ersten krebsnachweise, hauptsächlich hodenkrebs und aber auch hautkrebs, bei schornsteinfegern in großbritanien festgestellt wurden. ich weiß auch noch zusätzlich von kohleschauflern auf raddampfern in den usa und kohleschauflern auf den kohleschiffen des 19 und 20 jhd.die kohle die verwendet wurde war steinkohle. und jetzt kommt es: in einer tonne abfall, also asche von steinkohle bleiben als rückstand 60 g uran! dieser rückstand wird übrigens in der industrie weiterverwendet z.b. in kosmetika und sonnenschutzmittel!also nix ozonloch sondern sonnencreme

  1. Zu Vitamin B17:

    Bereits jeder dritte stirbt heute an Krebs! Und jedem Betroffenen bleibt nichts anderes, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen. Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist? Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selber als Scharlatan diffamiert. Das Problem? Sein Heilmittel ist nicht patentierbar und somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Es geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist.

    Das müssen alle wissen!


    Redpill Community

  1. matrix sagt:

    Hallo Freeman, ich hatte Dir mal das Thema Strophantin empfohlen,
    es ist wirklich höchst interessant!
    Weiterhin einen so guten Job, Danke!

    Ich versuche mal möglichst kurz meine eigenen Erfahrungen darzulegen:
    Ich wäre froh gewesen, wenn ich damals als ich mit 20 Lymphknotenkrebs bekam,
    vermutlich psychisch ausgelöst verm. durch dem Tot meiner Oma, schon das Wissen von heute gehabt hätte.
    Dann hätte ich mir die Chemo mit dem stundenlangen kotzen und die anschließende radioaktive Behandlung
    vermutlich erspart, erspart habe ich mir lediglich die Friseurkosten in der Zeit ohne Haare.
    Nach nun 22 Jahren geht es mir immernoch ganz gut, hatte 15 Jahre später lediglich einen Herzinfarkt
    und daraufhin 2 Bypässe gesetzt bekommen, naja passt scho...

    Heute nun weiß ich, auch durch die Arbeit von solchen Menschen wie Freemann hier, vieles im GANZEN
    zu überblicken. Nahrungsmittelindustrie, Pharmakartelle usw. Die guten mehrfach ungesättigten Fettsäuren zB,
    werden den Nahrungsmitteln entzogen, damit sie im Supermarkt länger haltbar sind. Gleichzeitig werden zB den Tütensuppen
    und 5-Minuten-Dosen soviele Geschmacksverstärker (Glutamat) usw. hinzugesetzt, wie in 40kg Spinat enthalten sind. Kann
    das gut gehen? Ich denke nicht. Die Fleischproduktion im Überfluß, ich esse auch gern mal ein Steak, aber nicht jeden Tag!
    Glutamat und Aspartam kann bei Kindern Autismus auslösen.

    Gute Erfahrung habe ich mit der Entsäuerung des Körpers gemacht. Hätte ich schon früher Strophanthin regelmäßig eingenommen,
    hätte ich evtl. keinen Herzinfarkt bekommen. Herzinfarkt entsteht durch Übersäuerung des Herzmuskels mit Milchsäure, wie beim Muskelkater.
    Und eben nicht, wie uns die Pharmalobby immer wieder einbläut, durch Sauerstoffmangel. Auf so Dinge wie Strophanthin und B17 sind
    keine Profitbringenden Patente anzumelden, weshalb sie verbannt werden!

    Macht Euch mal schlau über Entsäuerung, Strophanthin, B17 (Apfelkerne, Aprikosenkerne),
    Aspartam, Glutamat, Cholesterin und vieles mehr, ihr werdet aus dem staunen nicht herauskommen.
    Die Pharmaindustrie kann an gesunden Menschen kein Interesse haben, das ist mal Fakt!

    http://www.strophantus.de
    http://www.melhorn.de/Strophskandal
    Buchempfehlung: Die Ernährungslüge

  1. WK sagt:

    Matrix, das war eine Antwort die eigentlich jeder beherzigen sollte.
    Wir Menschen sind Fruktose-Esser, der Beweis ist unsere Zahnstellung.
    Wir können zwar alles essen, aber unser Stoffwechsel kann künstlich hergestellte Stoffe (Aromen)die in diesen Nahrungsmitteln immer zu finden sind nicht erkennen und daher nicht ausleiten. Als "Schlacken" werden sie im Gewebe und auch in den Organen zwischengelagert. Der Übersäuerung wird damit eingeheizt, weil hochverarbeite und tote Nahrung immer und immer wieder verzehrt wird. Auch das Tinken von reinem Wasser (Ausleitung) täglich (0,03l x KG)wird vernachlässigt und die Zwischenlagerung wird dann zu einer Einlagerung. Für unsere herrschende Medizin hat die Übersäuerung keine Bedeutung. So sind auch fast nirgens Blutgasautomanten bei denen im Einsatz um eine Übersäuerung feststellen zu können. So bleibt uns nur die Testung mit den dafür hergestellten Indikationsstreifen.

  1. ste sagt:

    Kartoffeln sind auch gut zur Entsäuerung oder die Entsäuerungsdiät mit Produkten von Biotta sind auch zum weiter empfehlen.

    Zum Thema zurück: Ich würde nicht sagen, dass Krebs ausschliesslich aus umweltbedingten Faktoren zustande kommt. Es spielen mehrere Komponente eine Rolle.

  1. greenbusters sagt:

    Seit Jahren/Jahrzehnten wird die Menschheit von der pharmazeutischen Industrie hirngewaschen. Angeblich soll die Sonne die Ursache für Hautkrebs sein (!!!). Der Umsatz von Sonnencremes ist millionenfach multipliziert worden. Dass die Sonnencremes die eigentlichen Verursacher sind, glaubt heute fast keiner.

  1. ring of fire sagt:

    apropos gesundheit, impf - check des bundesamtes für gesundheit:
    http://www.gemeinsamgegengrippe.ch/
    de-ch/grippe-impf-check.html
    beantworte alle fragen, aber wehe, du antwortest 1x mit ja, dann musst du dich impfen lassen!
    ich muss mich nun impfen lassen, denn ich arbeite mit einem über 65 jährigen zusammen.
    ich denke ich werde dem bundesamt morgen mal ein e-mail schreiben worin ich sie ordentlich verhöhnen und verspotten werde!
    wie hirnlos muss man denn sein um so eine internetseite überhaupt online zu stellen geschweige denn zu erschaffen???

  1. Kama sagt:

    'Dann weisst du nicht wie statistische Erhebungen erfolgen. Um die Meinung von 300 Millionen Menschen zu wissen werden nur 1'500 repräsentativ befragt. Dann hat man einen genau Aussage, mit einer Abweichung von nur plus/minus 3 Prozent. So funktionieren alle professionellen Befragungen.

    Es ist deshalb völlig naiv zu sagen, 1'000 Mumien zu untesuchen sagt nichts aus. Im Gegenteil, das sagt sehr genau aus wie der Gesundheitszustand war. Ausserdem, vor 3'000 Jahren bestand die gesamte Weltbevölkerung nach Schätzungen aus nur 200 Mio Menschen.'

    Vielen Dank für die Aufklärung!
    Wie konnt ich dummes Schlafschaf nur skeptisch sein, ob es nicht vielleicht Möglich wäre genau die 'falschen' 1500 Mannen zu befragen und somit ein völlig falsches Ergebnis zu bekommen, aber nein, da es ja professionell so gemacht wird sind Fehler ausgeschlossen.

    Naja, nur weil etwas der eigenen Meinung entspricht muss man es doch nicht sofort glauben.
    Ich bin nur skeptisch und meiner Meinung nach haben solche tollen statistischen Erhebungen ne hohe Fehlerquote (können aber natürlich auch komplett richtig liegen) und nur weil es professionell so gemacht wird, ist es doch nicht in Stein gemeiselt.

    Mir ist ja klar das unsere heutige Lebensweiße grob gesagt beschissen ist, aber für mich ist Krebs auch nur eine von den vielen gehypten Krankenheiten um noch mehr Geld aus den sowieso schon verwirrten Patienten herauszuquetschen und manchmal hab ich sogar das Gefühl das einzigste was die Menschen dabei wirklich Krank macht ist der Stress der Diagnose und der Operationen und die Schädlichkeit von Chemo und Strahlen und was weiß ich nicht für Zeugs das man da reingepumpt bekommt...

    Versteh mich nicht falsch. Mir ist klar das was die da sagen auch wahr sein könnte, aber heutzutage gibt es so viele Seiten und Argumente für und dagegen zu irgendeiner Frage (z.B. Klimazeugs, wie wirds jetzt genannt?), das man gar nicht mehr weiß was wahr und was gelogen ist und am Ende kann man nur das glauben was man selber für richtig hält..
    Und ich glaube das die Wissenschaft größteteils nur noch aus Fälschern und Scharlachtanen besteht deren einzigstes Interesse das Geld der Geldgeber ist und denen Ergebnisse oder wissenschaftlicher Inhalt völlig egal sind solange das Geld fliest, leider...

  1. Tino sagt:

    Eine entscheidende Ursache für die Kapitulation unseres fast perfekten Immunsystems vor dem Krebs ist die Übersäuerung des Körpers. Je saurer die Lymphe, desto kampfunfähiger das Immunsystem. Nun gibt es im Netz viele Ratschläge zur basischen Ernährung und Basenpulvern. Den Aufwand kann jeder für sich selbst beurteilen – den Erfolg kann man einfach mit genauen PH-Teststreifen am Speichel prüfen. Der Zielwert liegt hier bei 7,2 bis 7,4 (1-2h nach dem Speisen messen!). Bei kranken Menschen liegt dieser pH-Wert oft nur bei 6,7 oder gar 6,0
    Sehr effektiv lässt sich das Säureproblem mit reichlich wohlschmeckendem alkalischem Trinkwasser lösen. Zwar ist dafür die Anschaffung eine kostspieligen Trinkwasser-Elektrolysegerätes (Wasserionisierer) erforderlich, aber für mich einfach die beste und günstigste „Gesundheitsversicherung“. Überraschender Weise hat dieses basische Trinkwasser sehr vielfältige positive „Nebenwirkungen“ z.B. für Zahngesundheit, Haut, Blutdruck, Blutzucker, Allergien, Alterungsprozesse, Stressabbau, Gift- und Schlackenausspülung und noch viel mehr.
    Sehr plausibel ist die Säureproblematik in einem Kapitel des „Service-Handbuch Mensch“ beschrieben. Auch bei der Redaktion Gesundheitsnews Nussbaumen(CH) gibt es sehr Interessantes zum Weiterlesen.
    Ich wünsche eine erkenntnisreiche Lektüre!