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Rasmussen – keine militärische Lösung für Libyen

Donnerstag, 31. März 2011 , von Freeman um 00:05

Der Chef der NATO, Anders Fogh Rasmussen, hat am Dienstag gesagt, er weiss nicht wie lange die militärische Aktion gegen Libyen andauern wird, nur es gibt keine militärische Lösung alleine.

Ich werde nicht raten,“ antwortete er, als er von Reportern gefragt wurde, wie lange der Krieg dauern würde und ob es zu einer hohen finanziellen Belastung für die beteiligten Staaten kommen wird. „Aber ich hoffe, das wir eine politische Lösung zu den Problemen in Libyen so bald wie möglich finden. Ganz klar gibt es keine militärische Lösung alleine,“ sagte er.

Hallo Fuck, ich meine Fogh!!! Wenn es keine militärische Lösung gibt und du das nach 10 Tagen Krieg schon weist, wieso hab ihr Kriegsverbrecher überhaupt diesen angefangen?

Wie viele Kriege wollt ihr noch führen, die nie enden? 10 Jahre Afghanistan, 7 Jahre Irak, 2 Jahre Pakistan und dann noch Jemen, Somalia, Sudan. Dann der Krieg gegen Serbien und Georgiens Krieg gegen seine Nachbarn war auch in eurem Namen. ... und von den 60 Jahren Krieg von eurem "Partner" gegen die Palästinenser gar nicht zu reden, einschliesslich Krieg gegen den Libanon und Gaza.

Was ist das hier? Ein Weltkrieg per Salamitaktik? Mit einem Land nach dem anderen schön der Reihe nach?

Was geht die NATO überhaupt Libyen an? Hat Libyen ein Mitgliedsland angegriffen? Was mischt sich die angebliche Verteidigungsallianz in den Bürgerkrieg dort ein? Schon wieder ein „out of area“ Einsatz.

Eure Ausrede, wir machen es um die Zivilisten vor Angriffen zu schützen, ist eine Farce und kennen wir zu genüge. Seit wann schützt man Zivilisten, in dem man sie bombardiert? Was ist mit den 1,4 Millionen Iraker und 600'000 Afghanen die ihr „zu ihrem Schutz“ getötet habt? Ohne eure „Hilfe“ mit Bomben und Granaten würden die noch leben. Und eure verfluchte Uranmunition verstümmelt und tötet weiter bis in alle Ewigkeit.

Guck was ihr in Afghanistan wieder angerichtet habt, ihr Kindermörder!



Am vergangenen Freitag hat ein Helikopterangriff in der Provinz Helmand sieben Zivilisten getötet, davon drei Kinder, das neueste Verbrechen. Neun Kinder wurden am 1. März beim Feuerholzsammeln getötet, für das sich Obama und Petraeus scheinheilig entschuldigten. Am 14. März wurden zwei Kinder in Kunar getötet, 10 und 15 jährige Brüder, weil sie Schaufeln trugen und für Gewehre gehalten wurden. Am 23. März hat ein NATO-Luftangriff in der Khost Provinz drei Zivilisten getötet, auch ein Kind dabei. Bereits im Februar hat es ein Massaker im Ghaziabad Distrikt der Kunar Provinz gegeben, wo ein Helikopterangriff 65 Zivilisten tötete, einschliesslich 22 Frauen und 40 Kinder unter 13 Jahren!

NATO ist die Abkürzung für Nord Atlantische Terror Organisation!

insgesamt 17 Kommentare:

  1. ... wieso hab ihr Kriegsverbrecher überhaupt diesen angefangen ...

    hallo freeman, es ist schön zu sehen, dass auch hier klargestellt wird, dass libyen ein kriegsverbrechen ist.

    ich will an dieser stelle nochmal auf einen wesentlichen kriegstreiber hinweisen, der auch verbindungen zu den rothschilds hat: henry levy

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/libyen-frankreich-levy-westerwelle
    38,6% von levys zeitung halten die rothschilds:
    http://www.netzeitung.de/medien/487588.html

  1. Nach Angaben des obersten NATO-Kommandeurs, James Stavridis, gibt es eindeutige Hinweise über die Unterwanderung der Rebellen von Al-Kaida Kämpfern.

    Nach ihm vorliegenden Geheimdienstinformationen würden sowohl Al-Kaida als auch Hisbollah-Kämpfer auf der Seite von den Revolutionären aktiv sein.

    Jedoch wäre es schwierig, den Umfang der Unterwanderung der Rebellen von terroristischen Vereinigung zu schätzen. Man befürchte aber, dass diese die Möglichkeit ergreifen, nach der Absetzung von Gaddafi ihren Einfluss im Land auszubauen.

    http://www.shortnews.de/id/885078/Libyen-NATO-bestaetigt-Al-Kaida-Unterwanderung-der-libyschen-Revolte

  1. Christian sagt:

    Tja, schade daß nicht alle Kriegsverbrecher einfach auf der Stelle tot umfallen...würde niemanden schaden.

  1. venicekings sagt:

    Ein sehr interessantes Interview zu dem Thema:

    Ex-MP George Galloway talks about why the UK and other countries are interested in Libya so much

    http://www.youtube.com/watch?v=Zk2u-pvOpcc

  1. tja ,eine politische lösung.die sieht dann wohl so aus das die schürfrechte für die ölfelder und die beteiligung libyens daran neu verhandelt werden.sprich mehr für uns weniger für libyen,der zeitpunkt war doch gerade günstig....und da man ja jetzt schon bei der NATO von al CiAda munkelt, hält man sich die option offen gadaffi doch nicht abzusetzten, nachdem die verträge unterzeichnet sind, sagt man einfach, der grad der unterwanderung bei den rebellen sei ,oh wunder, doch so gross das man ihnen nun doch nicht mehr helfen kann gadaffi zu stürzen.natürlich nur um das volk vor al CIAda zu beschützen,versteht sich doch von selbst ;(

  1. Ja Freeman, doch kennen wir beide und auch die meisten deiner Leser, die Antwort auf deine Frage nach dem warum. Leider...
    Warum? Weil Regierungen schon immer Krieg gegen ihr Volk geführt hat indem sie sich mit anderen Regierungen abgesprochen hat.
    Das der Krieg das probatere Mittel ist, die Politik mit anderen Mitteln fortzusetzen.

    Macht(erhalt) ist das Ziel und Krieg auch mit Uranmuni die kontrollierte Endlösung.

    Wir wir gesehen haben, lassen sich auch unkontrollierbare Ereignisse provozieren die dem Zweck dienen.
    Man muss nur genug AKWs in Erdbebenregionen bauen, dann braucht man nichtmal Flugzeuge in Wolkenkratzer steuern um ALLE in die empfangsbereiten Arme des schützenden Staates zu treiben.

    Nun, wenns die Ägypter geschafft haben ihr Land sauber zu halten, dann dürfen die Nachbarn das nicht widerholen! So ist die Agenda.

  1. El. sagt:

    Und noch und noch und noch ...

    "10 Jahre Afghanistan, 7 Jahre Irak, 2 Jahre Pakistan und dann noch Jemen, Somalia, Sudan. Dann der Krieg gegen Serbien und Georgiens Krieg gegen seine Nachbarn war auch in eurem Namen. ... und von den 60 Jahren Krieg von eurem "Partner" gegen die Palästinenser gar nicht zu reden, einschliesslich Krieg gegen den Libanon und Gaza."

    Die Liste könnte man beliebig verlängern, und noch der Krieg in Kongo gehört dazu, wo die US-Söldner (Tutsi) Kongo erobert haben und neue Verträge mit Kabila abgeschlossen wurden, vgl. die Masche in Libyen, und noch in Sudan, und noch ...

    Der WK II dauerte etwa 6 Jahre, seine Vorbereitung etwa 20, der Krieg gegen die Afghanen und die Irakies dauert schon länger als WK II, gegen die Afghanen schon doppelt so lang. Die Finanz-Weltgemeinschaft hat das Konzept von gewissem Bronstein als "permanenter Krieg" schliesslich umgesetzt, Leib Bronstein faselte von einer "permanente Revolution".

    "Was ist das hier? Ein Weltkrieg per Salamitaktik? Mit einem Land nach dem anderen schön der Reihe nach?"

    Der Sinn der permanenten Kriege/Revolutionen war immer, die Menschen an den Rand der Überlebenschancen zu bringen (in Russland habe Bronstein und Co. die Menschen bis zum Kannibalismus gebracht, nicht ohne Beteiligung der Westmächte) und das totale Verbrechertum auszulösen und ihn als "demokratische" Regierungen zu etablieren, wie im Fall Kosovo, Afghanistan und noch und noch ... Libyen.

    "Was geht die NATO überhaupt Libyen an?"

    Und wenn wir den Rasmussen schon dabei haben, dann muss man an die Mittelmeerunion erinnern, für die Mittelmeerunion ist im Übrigen Sarco zuständig, siehe Video bei ASR ab Min. 26:40. Die NATO hat also in Libyen eine Mission für die Finanz-Weltgemeinschaft zu erfüllen.

    Signed El.

  1. Hallore sagt:

    Hallo Freeman,

    ist das ganze vielleicht eine CIA-Aktion?

    Nach einer Meldung des FOCUS ONLINE vom Donnerstag den 31.03.2011, 06:53 könnte man das vermuten:

    „Nach einem Bericht der „New York Times“ vom Mittwoch (Ortszeit) erhalten die Aufständischen Hilfe bereits in anderer Form. Demnach unterstützt der US-Geheimdienst CIA die libyschen Rebellen seit Wochen ...“ oder

    ein Kommentar von Peter Nonnenmacher, in der BASLER ZEITUNG, vom 07.03.2011:

    „Angehörige einer britischen Elite-Einheit wollten den Rebellen beim Aufstand gegen Ghadhafi helfen. Das stiess auf wenig Anklang.“

    Typisch für eine von außen initiierte Revolte zum Sturz der Regierung mit Hilfe fremder Geheimdienste ist ja das Abwerben einzelner Personen der Führungsriege und des Militärs zum Aufbau einer neuen Führungsmannschaft. Wie sieht das in Libyen aus?

    Ex-Justizminister Mustafa Abdul Dschalil schloss sich gleich nach den ersten blutigen Zusammenstößen den Aufständischen an und wurde Mitglied der Übergangsregierung in Bengasi. Einer der wichtigsten Ökonomen in Libyen, Mahmud Dschibril, wechselte die Fronten und ist jetzt Ministerpräsident der Übergangsregierung. Einige Offiziere haben ebenfalls die Fronten gewechselt. Und gestern: der Außenminister Mussa Kussa hat sich nach Großbritannien abgesetzt und wollte nicht länger dem Regime Gaddafis dienen. Dabei ist interessant, das Kussa nicht etwa aus Libyen kam, sondern von der tunesischen Ferieninsel Djerba, wo er mit französischen Regierungsbeamten verhandelt hatte.

    In dem obigen FOCUS ONLINE Artikel wird auch berichtet, das aus Regierungskreisen der USA es heißt: US-Präsident Barack Obama habe in den vergangenen zwei oder drei Wochen eine Genehmigung zur Unterstützung der Rebellen durch den CIA unterzeichnet.

    Von den Massenmedien wurde Gaddafi uns als der Verrückte aus der Wüste dargestellt. Politische Demonstrationen mit politischen Forderungen wurden aus Libyen nicht berichtet. Es wurden immer nur „bewaffnete Rebellen“ gezeigt.

    Und nun zum Motiv:

    Ist es denn nur ein Zufall, das Tunesien und Ägypten, die die Reformagenda in der arabischen Welt anführen, Nachbarn von Libyen sind? Hat die US-amerikanische Politiker-Elite vielleicht Angst, dass ihr Einfluss auf den Umbruchprozess im Nachbarstaat Ägypten geringer werden könnte, und der Einfluss von Gaddafi zunehmen könnte?
    Eine Aufgabe, die bis heute noch nicht gelöst worden ist, ist die gespaltene arabische Nation (arabisch sprechende Bevölkerung – willkürliche Grenzen von den Kolonialmächten) zu einen.

    Mit diesem arabischen Wandlungsprozess stellt sich die nationale Frage neu!

    Eine fundamentale Kraft, die ja Gaddafi schon früher angepackt hatte und jetzt wieder neu auf der Tagesordnung steht!

  1. xabar sagt:

    Die britische 'Stop the War Coalition behauptet, dass schon bei den ersten Einsätzen der USA über Libyen Uranmunition, DU-Munition, eingesetzt wurde.

    Wann wird man Weißen Phosphor einsetzen, der übrigens in Kentucky, USA, hergestellt wird und den man auch Israel liefert?

    Die Gründe für den Überfall auf Libyen, den man mit Hilfe Russlands, Chinas und der Arabischen Liga 'legal' über die UN vom Zaun gebrochen hat:

    1. Strategische Interessen: Man will wieder richtige schöne Stützpunkte in Libyen in der Nähe der Ölförderungsgebiete, also z. B. im Raum von Ras Lanuf. Man braucht aber auch

    2. die Kontrolle über das Gebiet, um die neueren Vorgänge in Nordafrika beeinflussen zu können, z. B. die in Tunesien und Ägypten, damit die Entwicklung dort nicht aus dem Ruder läuft.

    3. Man möchte eine Marionettenregierung so in der Art der Kosovoregierung. Auch damals nutzte man den Bürgerkrieg dort, um sich einzumischen und um später die Zusammensetzung der einzelnen Regierungen bestimmen zu können.

    In London fand jetzt eine Libyenkonferenz statt, wo man (35 Staaten) sich Gedanken über die Zukunft des Landes gemacht hat. Libyer waren nicht eingeladen.

    Man hat Frankreich vorgeschickt, weil das Ansehen der USA, besonders an der Basis, 'auf der arabischen Straße' sehr stark angekratzt ist. Frankreich hat auch traditionell Interessen im Nachbarland Algerien, eine ehemalige französische Kolonie.

    Obama hat jetzt Schwierigkeiten mit dem Kongress, den er nicht gefragt hat, obwohl dies die US-Verfassung vorsieht.

    Ein US-Kommentator - ich glaube namens Glenn - befürchtet, wohl zu recht, dass die US-Geheimdienste angesichts dieser Lage eine 'false flag-Aktion' vor der libyschen Küste inszenieren könnten, um die US-Öffentlichkeit und den Kongress willig zu machen. Warten wir's ab. Darin haben sie ja schon Übung.

  1. IrlandsCall sagt:

    Amerika und die Nato dürfen das, denn Sie werden von einem Friedensnobelpreisträger angeführt: http://file1.npage.de/006690/51/bilder/obama_nobelpreis2.jpg

  1. Die Schakale des Krieges….
    Es sind immer wieder die gleichen Protagonisten, die auftauchen wenn es „etwas“ zu holen gibt!
    Nachrichten über Rothschild-REUTERS und Co..Dann Business as usual:
    Die Kampfhunde der EU…und vor allem Englands und Frankreich(vorgeschickt da die USA ja im arabischen Raum total verschissen haben) werden in Aktion versetzt.Man schiesst mit Uranverseuchter Muntion.Das passt ja wunderbar ins Konzept der Bevölkerungsreduktion..nicht war?
    Es geht wie überall bei den letzten Kriegen, Überfällen, Unruhen,“farbigen Revolutionen“ meistens um ÖL,Wasser,strategische Vorteile(neue/alte Basen in Libyen, Ägypten,Jemen, Saudi-Arabien..usw.
    Falls ein Land geteilt wird…um so besser für die NWO-Mächte:Teile und beherrsche!Dann geht es ans „Tafelsilber“…..
    Die vorgeschobene Sprachart über die Medien: „..die Menschen , Zivilisten zu schützen“..ist reine Lügerei und Desinformation.

  1. IrlandsCall sagt:

    Weiss einer was mit aavaz.org los ist? Die sind ja zum imperialistischen Hetz- und Propagandablatt verkommen. Grauenhaft: http://www.avaaz.org/de/libya_no_fly_zone_3/?fp

  1. IrlandsCall sagt:

    "Am 18. März stimmte die links-sozialistische Enhedslisten im dänischen Parlament für die Entsendung von Kampfflugzeugen nach Libyen. Gestern nun der überraschende Rückzug: Da die Mission ihren Charakter geändert habe und eine Seite im Bürgerkrieg unterstütze, sei das Ziel der Aktion nicht mehr erfüllt. Deshalb könne man die Intervention nicht mehr unterstützen, so der Beschluss des geschaftsführenden Parteivorstandes vom Mittwoch abend." http://www.venezuela-aktuell.de/afrika/libyen/4393-enhedslisten-parteifuehrung-bekommt-kalte-fuesse-und-zieht-unterstuetzung-fuer-libyen-krieg-zurueck

    Geht doch :D

  1. @IrlandsCall
    Avazz ist der Internetarm für Systemmedien. Alles was sehr eng mit Facebook (700 Millionen kontrolliert von 1 Person) und Twitter (jeder der mit Handy twittert zappelt im Netz) eng zusammenarbeitet, ist mit Vorsicht zu genießen. Sie machen ein paar gute Aktionen um Mitglieder zu werben. Dann kommt sowas wie in Lybien bei raus.
    Avazz bringt nicht wirklich was zustande, gibt aber jedem Schlafschaaf das Gefühl mit einem Mouse Click die Welt verändert zu haben, um dann wie gewohnt für das System der eigenen Unterdrückkung zu arbeiten.
    Zudem wird ja, um die Daten gebeten und fleißig gesammelt. Das ist bei Facebook so grotesk das einem schon schlecht werden kann.

    Als es um Assange ging, hat Avazz auch eine Aktion gemacht, mit welchem Ergebnis?
    ;-)

  1. El. sagt:

    Menschenrechte bei Hyänen

    @Götz v. Berlichingen: "Die Schakale des Krieges…."

    Eigentlich Hyänen, sie werfen sich nur auf die erlegte Beute.

    Als Schakale bezeichnet John Perkins schon die Auftragskiller der Demokratie (ab Min. 3:20).

    "Die Kampfhunde der EU…"

    Nennen wir sie so, was sie sind, die Söldner in diesem Raubkrieg, dabei die Bemerkungen von Perkins erleichtern uns die Motive udn die Mechanisme zu verstehen. Auch die deutschen Soldaten und Soldatinnen sind nichts mehr als nur Söldner, die für den Killerlohn die Bevölkerung ob das in Afghanistan, Jugoslawien oder irgendwo auf der Welt morden.

    Diesmal als casus belli wurde der Schutz der Zivilsten genannt, die man auch als Rebellen bezeichnet, und die mit den schweren Waffen ausgerüstet wurden, um die reguläre Armee anzugreifen. So unterstützt die UNO-Luftwaffe die Operationen der Rebellen, die die Libyenregierung stürzen möchten.

    @IrlandsCall: "Am 18. März stimmte die links-sozialistische Enhedslisten im dänischen Parlament für die Entsendung von Kampfflugzeugen nach Libyen."

    Die s.g. Linke, bzw. die Sozialdemokratie, hat sich immer als die Stütze der Krieges bewährt, und das schon von Anfangen, siehe z.B. die Rolle der sozial gefärbten Politiker in Frankreich in WK I (der Verdacht, dass die Kriege der Regulierung des Menschenbestandes dienen, scheint gar nicht so unbegründet), die Finanz-Weltgemeinschaft konnte sich immer auf die Linke verlassen. Ich kann den Eindruck nicht los werden, dass die s.g. Sozialisten wurden dazu erfunden, um die antisoziale Aktionen "sozial" zu erklären, wie Hartz IV in Deutschland und die sämtlichen Kriege.

    Die SPD hat im Fall Libyen die Bundesregierung zur Zustimmung dem Krieg gedrängt, dem nächsten "Nachhaltigkeitskrieg" der westlichen Demokrtie.

    Signed El.

  1. xabar sagt:

    Rasmussen ist ein alter Lügner. Natürlich wollen sie eine militärische Lösung, sonst wären sie nicht reingegangen.

    Es ist ja auch die bessere Bewaffnung der Rebellen im Gespräch, was klar dem UN-Mandat widerspricht, worüber man sich einen Dreck schert. Jetzt gibt es die ersten Nato-Opfer: Sechs an der Zahl. Jeden Tag bringt der iranische Sender Press TV die Opferzahlen aus Afghanistan/Pakistan. Fast jeden Tag ist die Rede von einem oder zwei getöteten Natosoldaten, wobei man meist die Nationalität nicht angibt. Jetzt kann man Libyen hinzunehmen und derselbe Sender wird jetzt auch täglich die Opferzahlen aus Libyen bringen.

    Eine libysche Stadt, Adjaba, ist inzwischen nach den Luftschlägen zu einer Geisterstadt geworden. Durch eine Rakete wurde anderswo ein mit Gaddafis Raketen beladener Laster getroffen: Der 'Kollateralschaden': 26 Menschen, darunter zahlreiche Zivilisten.

    Das Morden hat in diesem Teil der Umma erst angefangen.

    Unterdessen geht die Revolution in Ägypten weiter: eine Massendemonstration auf dem Tahrir-Platz fordert den Rücktritt Tantawis und die Bestrafung Mubaraks, sowie den Übergang zu einer Zivilregierung.

    Auch dies ist ein Grund der militärischen Intervention des Westens in Libyen.

  1. freethinker sagt:

    Wenn es eine übergeordnete demokratische Institution geben würde, hätte man die Terrororganisation Natopakt und die Verantwortliche aufgehängt.

    Diese Massenmörder muss man endlich zumindest wegsperren.