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Unter der NATO-Herrschaft ist Afghanistan der grösste Drogenproduzent der Welt

Donnerstag, 8. April 2010 , von Freeman um 01:53

Afghanistan ist nicht nur der grösste Opiumproduzent der Welt, das Land ist auch weltweit führend in der Produktion von Haschisch, wie das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) vergangene Woche berichtet hat. Und das unter Aufsicht und Duldung der NATO-Okkupationsarmee.

NATO-Soldat neben einem Kannabisfeld:

Wie bekannt ist, gab es unter der Taliban-Regierung bis zur Invasion durch amerikanische Truppen 2001 praktisch keinen Drogenanbau in Afghanistan. Erst als die ISAF-Truppen das Land besetzen, fingen die Bauern wieder damit an. Dies selbstverständlich mit voller Genehmigung der NATO.

Wie ist das zu erklären, wo doch der Westen offiziell soooo vehement einen „Krieg gegen Drogen“ führt?

Hier sehen wir wieder die Doppelmoral des Westens, ihre Heuchelei und alles was sie sagen ist erstunken und erlogen.

Die UNODC schätzt, dass 10'000 bis 24'000 Hektar Land mit Kannabis in Afghanistan bepflanzt wird, aus dem pro Jahr 1'500 bis 3'500 Tonnen Haschisch entsteht.

Während andere Länder sogar grössere Kannabisanpflanzungen haben, der erstaunliche Ertrag der afghanischen Ernte macht Afghanistan zum Welt grössten Produzenten von Haschisch,“ sagte UNODC-Chef Antonio Mario Costa in Wien.

Afghanistan produziert 145 Kilo Haschisch pro Hektar, im Vergleich zu 40 Kilo in Marokko, sagte Costa.

Die Aussage basiert auf Informationen aus 1'634 afghanischen Dörfern in 20 Provinzen und UNODC sagt, es ist dreimal billiger einen Hektar Kannabis zu kultivieren, als ein Hektar Opium. Daraus resultiert ein netto Einkommen pro Hektar an Kannabis von 2,490 Euro, verglichen mit 1'495 Euro pro Hektar für Opium für die Bauern.

Trotzdem bevorzugen die afghanischen Bauern Opium gegenüber Kannabis, sagt UNODC. Vergangenes Jahr haben mehr als zwei Drittel der Bauern die Kannabis anpflanzten auch Opium kultiviert.

Afghanistan liefert 90 Prozent des Opiums der Welt, die Ausgangsbasis für Heroin.

Angeblich sollen die Einnahmen zur Finanzierung des Widerstands dienen, aber wie bekannt ist, werden die „Lizenzen“ für den Anbau von den Amerikanern vergeben, die auch deshalb nichts dagegen unternehmen. Alle profitieren davon, die Bauern, die Taliban, die Warlords, die korrupten Offiziellen der afghanischen Regierung, die Kommandeure der NATO-Truppen und am meisten die CIA. Damit füllt sie die schwarzen Kasse für ihre illegalen Operationen.

US-Soldaten mitten in einem Opium-Feld:

Aber der finanzielle Aspekt ist nur einen Seite der Medaille. Viel wichtiger ist, für wen die Drogen bestimmt sind und was damit angerichtet wird. Die Drogen landen hauptsächlich auf den Strassen von Moskau und anderen russischen Städten. Es geht nämlich um eine weitere Ebene im Krieg Washingtons gegen Russland, gegen die russische Gesellschaft, um sie zu destabilisieren und um die systematische Zerstörung der russischen Jugend.

Dieser amerikanische „Opiumkrieg“ verfolgt die selbe Taktik welche die Briten gegen das Kaiserreich China der Qing-Dynastie von 1839 bis 1842 anwendeten. Es führte zu einer völligen Zerstörung der chinesischen Gesellschaft durch die Drogenabhängigkeit und zu erheblicher innenpolitischer Instabilität, was unter anderem zu Unruhen beitrug.

Russland protestiert, aber die NATO weigert sich was dagegen zu tun

Dieser versteckte Krieg ist ein grosses Problem für die russische Regierung und deshalb hat der Leiter der russischen Drogenbehörde die NATO-Länder beschuldigt, nichts gegen die Produktion von Heroin in Afghanistan zu unternehmen. Victor Ivanov sagte, mindestens 30'000 Menschen sterben jedes Jahr in Russland an den Folgen des Heroins, von dem 90 Prozent aus Afghanistan kommt.

Er gab die Schuld der Obama-Regierung, welche dem US-Militär die Zerstörung von Opiumfeldern verbietet.

Die USA gab als Antwort, so eine Aktion würde die Bauern nur in die Arme der Taliban treiben. Eine völlig unlogische und absurde Ausrede. Es bestätigt nur, die amerikanische Regierung ist nicht Willens den Drogenanbau zu stoppen und fördert ihn sogar, aus oben genannten Gründen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Ivanov die NATO-Länder scharf deswegen kritisierte, weil sie nicht die Drogenproduktion unter ihrer Aufsicht als Besatzer beenden. Auch die deutsche Bundeswehr hat den Befehl, die Bauern und ihre Opiumfelder zu ignorieren und in Ruhe zu lassen.

Ivanov sagt, die Drogenproduzenten geniessen eine völlige Immunität in Afghanistan.

Die Konsequenz ist, sagt er, Russland wird mit einer Flut von billigen Drogen überschwemmt, was ein grosser destabilisierender Faktor für Russland darstellt.

Russland soll ungefähr 5 Millionen Drogensüchtige haben, die Hälfte davon sind abhängig von Heroin.

Was die NATO unter amerikanischer Führung in Afghanistan macht, spottet jeder Beschreibung. Nicht nur weil sie das ganze Land zerstören und zahllose Zivilisten ständig ermorden, sondern auch durch ihre verbrecherische Förderung des Drogenanbaus und Handels zum Schaden Russlands und anderer Länder. Denn das Heroin landet auch bei uns in Europa.

Die deutschen Politiker, welche den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan vehement befürworten und dauernd verlängern, befürworten damit auch den Weltrekord an Drogenanbau in Afghanistan und den weltweiten zerstörerischen Handel damit durch die CIA. Fragt sie doch, wie das mit ihrer Drogenpolitik im Inland zusammenpasst, wo die Bundesbürger wegen einigen Gramm Hasch kriminalisiert werden? Wie können sie Afghanistan als Hauptdrogenproduzent wissentlich dulden, die Bundeswehr quasi als Bewacher der Opiumfelder einsetzen, gleichzeitig sich scheinheilig hier für den Kampf gegen Drogen aussprechen? Ach so, dumme Frage gell?

Tatsache ist, Washington kontrolliert mit der CIA den gesamten Drogenhandel der Welt, von Kolumbien mit dem Kokain, bis nach Afghanistan mit dem Haschisch und Heroin. Die kleinen Leute die ab und zu medienwirksam erwischt werden, sind nur Amateure, lästige Konkurrenz, damit der Öffentlichkeit eine Show geboten wird, um von sich als die wahren Grosskriminellen abzulenken.

Verwandter Artikel: CIA, Abkürzung für Cocain Import Agency

PS: Wie mir ein guter Bekannter als Augenzeuge mitteilte, ist die ganze Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan auf pakistanischer Seite voll mit Opiumfelder und es werden jedes Jahr mehr. Als er mit einem Hubschrauber entlang flog, sah er die blühenden Felder. Das passiert unter den Augen und mit voller Genehmigung der Amerikaner und ihren Marionettenregierungen. Der sogenannte „Krieg gegen Drogen“ ist ein Farce, tatsächlich ist es ein Krieg gegen die Menschheit und ein riesen Geschäft für die globale Elite.

insgesamt 43 Kommentare:

  1. simorre sagt:

    Kirgisien hat eben einen blutigen Volkrsaufstand erlebt. Der tyrannische Präsident musste abtreten. Ein Grund zur Freude? Ich denke nein, denn Kirgisien wie Afghanistan, Georgien u.s. arme Ländern sind Spielball der Grossmächte. Krigistan liegt mitten im Spannungsfeld von Russland, China, Afghanistan/Pakistan(USA). Die USA und Russland haben bereits Militärbasen in Kirgistan stationiert. Was wenn von Kirgisien aus, der ganz grosse Knall passieren wird? Alles Show, man muss hinter die Kulissen schauen und das machen Schall und Rauch und viele andere WACHE Blogger täglich. Merci und weiter so, wir LASSEN UNS NIE KLEINKRIEGEN, DENN KRIEG STINKT IMMER.

  1. Kesselhaus sagt:

    "Die Afghanistan-Lüge" - 5 Teile

    www.youtube.com/watch?v=868yE95WIfo
    www.youtube.com/watch?v=Tomw6uvRQjw
    www.youtube.com/watch?v=wR3nh1JLIPI
    www.youtube.com/watch?v=K5dSrPwfo5s
    www.youtube.com/watch?v=2KpFlJ68u6o

    Info:
    "Für ihren Film "Die Afghanistan-Lüge - die Soldaten, die Politik und der Krieg", der im ZDF am Mittwoch, 7. April 2010, 0.35 Uhr, ausgestrahlt wird (wurde), haben die Autoren Mathis Feldhoff, Uli Gack und Andreas Huppert mit politisch Verantwortlichen geredet. Sie haben Soldaten begleitet, die sich als Kampftruppe auf ihren Einsatz vorbereiten, mit Veteranen des Afghanistan-Einsatzes über ihre Erlebnisse gesprochen und die Soldaten im Einsatzgebiet auf der Höhe 431 besucht. Entstanden ist eine Bestandsaufnahme eines Einsatzes, der mit jedem Tag fraglicher wird..."

    www.presseportal.de/pm/7840/1589030/zdf

  1. kieselsteine sagt:

    Wieder einmal kann man bei Freeman die wahren Hintergründe nachlesen;

    Als Ergänzung dazu möchte ich noch sagen, dass die Schweiz fast Selbstversorger wurde von Hanf. Dies wurde in den letzten fünf Jahren brutal zusammengeschlagen.
    Es geht mir nicht darum zu behaupten, dass Haschisch harmlos ist. Ich kann aus eigener jahrelanger Erfahrung berichten, dass Haschisch nicht harmlos ist. Zumindest ist es nicht für alle harmlos. Einige habe ich kennen gelernt, die ohne Probleme mit Haschisch umgehen können. Sie bilden keine Sucht und brauchen ab und zu ein Joint als frei gewählten Genuss. Ich gehöre nicht dazu. Haschisch kann sehr wohl süchtig machen. Es kann auch dazu beitragen, das Psychosen ausbrechen. Auch das habe ich erlebt. Also, wieso bin ich dann gegen ein Verbot?
    Ein Verbot verhindert, dass Probleme, die von Haschisch verursacht wurden besprochen werden können. Es werden Menschen nicht nur wegen ihren Problemen mit Haschisch aus dem Berufsleben ausgeschieden, sondern auch weil diese Droge illegal ist. Diese Kriminalisierung schadet den Kiffern. Sie werden weder weniger abhängig noch finden sie leichter den Weg in die Gesellschaft zurück.
    Gerade weil Haschisch ein grosses Gefahrenpotenzial hat, darf es auf keinen Fall verboten werden. Es muss ganz offen über diese Droge gesprochen werden können, besonders von Betroffenen Konsumenten. Ein Verbot macht dies unmöglich. Ein Verbot verhindert auf der anderen Seite nicht das gekifft wird. Im Gegenteil. Gerade weil es verboten ist, ist es in der Pubertären Phase besonders attraktiv trotzdem zu kiffen. Es bewirkt nur, das die Preise steigen. Dadurch verlieren Menschen die kiffen noch mehr den Halt. Alles Geld geht sofort in Rauch auf. Es kann keine Existenz aufgebaut werden. Das hat verheerende Folgen und zerstört viele eigentlich mögliche Karrieren junger Menschen.
    Wenn aber auf der anderen Seite die CIA sowohl in Laos damals, wie heute in Afghanistan Krieg führt, damit ihre schwarzen Kassen mit Drogengeschäften gefüllt werden können für ihre geheimen Militärforschungsprojekte, ist es auch kein Wunder warum der liberalere Umgang mit Haschisch in der Schweiz zurück buchstabiert wurde. Die Schweiz ist leider auch nichts anders als ein Vasallenstaat der CIA. Wie lange geht es noch bis das durchschaut wird?
    Es gibt zum Thema CIA und Drogenanbau erstklassig recherchierte Bücher und auch Videos auf youTube. Wer sich wirklich informieren will, wird einsehen müssen, dass das leider Tatsachen sind und nicht aus irgend einem Haschisch Rausch entstandene Verschwörungstheorien. Der Drogenanbau wird nur dort bekämpft, wo er aus der gewinnbringenden Kontrolle der CIA zu entgleiten droht. Das ganz wird mit einem Häubchen Moral übergossen, damit man meinen könnte die CIA setze sich für eine Drogen freie Gesellschaft ein. Das Gegenteil ist der Fall.

  1. Eckart sagt:

    "Arme Bauern produzieren für arme Schweine unter der Regie der Reichen" Ob nun die CIA, oder die Oligarchen in Russland, oder einige Diplomaten bei der UNO - alle zusammen bilden ein Kartell eines profitablen Geschäftsfeldes durch die konsquente Ausnutzung einer menschlichen Schwäche: der Sucht.
    Alle drei Beteiligten in diesem Teufelskreis erhoffen sich Erfolg. Der Bauer: reichen Ernteertrag
    Der Junkie: schöne Träume
    Der Reiche: abhebenden Luxus
    Keiner will auf seinen Anteil verzichten, und so dreht sich das Hamsterrad wie von Geisterhand.

    Paradox ist für mich nur die Eerkenntnis, dass die UNO selbst eine treibende Kraft in diesem Prozess ist. Sie hat sich ins Stammbuch geschrieben die Drogen weltweit zu bekämpfen - gleichzeitig gibt sie den Mächtigen die Lizenz den Drogenanbau zu beschirmen.

    Man lese und staune:
    http://de.rian.ru/world/20100325/125621647.html

    ergänzeder Hinweis,
    Eine skurrile Rolle spielen hier die Russen. Auf der einen Seite haben sie ein riesiges Drogenproblem im Volk, und gleichzeitig streicht die Regierung und die Oligarchen mit der logistischen Unterstützung der NATO riesige Erträge ein.

    Man könnte denken, nichts ist ganz falsch und nichts ist ganz richtig

  1. gerina sagt:

    Über die Drogenproduktion in Afghanistan berichtete der ehemalige englische Botschafter in Usbestikan Craig Murray: Afghanistan ist nicht nur größtes Land für Opiumanbau, sondern auch Herionhersteller und -exporteur. Die Heroinherstellung aus Rohopium geschieht nicht in irgendwelchen Kellerlabors, sondern in Fabriken. Die hierfür benötigten Chemikalien kommen in Tanklastwagen ganz legal über die Grenze ins Land.
    Diesen Bericht habe ich in der Ausgabe Nr. 35 v. 4.7.2007 v. Zeit-fragen gefunden. Wer weiter lesen möchte: http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr35-vom-492007/afghanistan-heroinbarone-von-us-gnaden/
    Dass das möglich ist, hat verheerende Auswirkungen auch auf die afghanische Jugend, deren Leben durch Heroin ruiniert und beendet wurde.

  1. Obamamama sagt:

    Nicht zu vergessen, dass die Drogen die in Afghanistan produziert werden, auch für den Iran bestimmt sind. 2,8 % der Bevölkerung dort sind Heroinabhängig: http://www.n-tv.de/politik/Drogenproblem-bleibt-article60074.html

    Auch hier in Köln wird das Drogenproblem größer. Seit ca. zwei Jahren wird der Neumarkt wieder zum Treffpunkt für Junkies - mitten im Zentrum und unter den Augen der Polizei. Im Vergleich zu den 80er- und 90er-Jahren sind es jetzt richtig viele ...

  1. ups2009 sagt:

    Was das Opium und den Opiumkrieg, nicht nur gegen die russische Bevölkerung sondern gegen die gesamte Menschheit, betrifft so kann ich Dir nur vollständig zustimmen.

    Der Doppelstandard unserer Führenden, von Moral selbst als Doppel"moral" mag ich bei unserem führenden Gesocks nicht reden, bezüglich Hanf ist möglicherweise sehr sehr viel hintergründiger.

    Hanf umbenannt zu Haschisch ist einerseits ein gutes Geschäft für die Prohibitions-Industrie andererseits benötigen Baumwolle & Co. überhaupt erst die geschäftstüchtigen Mengen an Dünger und Pestizide was allein jedes Verbot rechtfertigt.

    Die Wirkung der 500 legalen Zusatzstoffe im Tabak einerseits abzuschätzen gegen den illegalisierten Hanf andererseits, dies überlasse ich jedem denkenden Leser selbst.

    Im Prohibitions-Land BRD kann ich zum Medizinhanf nur postulieren, dass zirka 90% aller Hautkrankheiten durch regelmäßige äußere Anwendung dauerhaft zu erledigen wären.
    Und wer gutgläubig meint, dass die da Oben uns soetwas nicht antuen würden, dem verweise ich auf "Heilung unerwünscht"

    Hier die Drohung:
    "Sollte sich nach der Untersuchung zeigen, dass die Salbe einen pharmakologischen Wert habe und es sich bei Regividerm doch um ein Arzneimittel handele, könne sie nachträglich vom Markt genommen werden."

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/87/493434/text/

    Hier das Verfahren:
    "MAVENA Psoriasis-Salbe ist Arzneimittel
    ... Bislang hat die Bezirksregierung jedoch den Vertrieb des nun unzulässigerweise als Medizinprodukt im Markt befindlichen Präparates noch nicht untersagt"

    http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Wissenschaft+und+Forschung/10009.html

  1. JoCa sagt:

    Der Anbau von Cannabis ist in Afghanistan ( vor den Taliban) schon seit Urzeiten geschichtlich belegt.
    Allerdings nicht nur zur Drogenproduktion des Haschischs sondern auch als Faserhanf.
    Wenn man es politisch wollte, könnte die afghanische Wirtschaftsleistung und damit die Prosperität der Bevölkerung massiv gesteigert werden, da auf dem Weltmarkt für Faserhanf ein erheblichr Mangel an diesem Rohstoff besteht. So importiert zb. Deutschland Faserhanf für die Papier- und Bauindustrie aus China, weil der inländische und europäische Markt den Bedarf schlichtweg nicht decken können.
    Würde es Deutschland ernst mit "Entwicklungshilfe" meinen, würde es keine Soldaten, sondern Agraingineure nach Afghanistan senden und Handelskooperationen aufbauen.
    Die Tatsache, dass dies nicht passiert und deutsche Soldaten Mohnfelder und die Opiumproduktion bewachen, beweist, dass nicht Demokratie und Unabhänigkeit, sondern Unterdrückung, Schwächung und Abhängigkeit primäres Ziel der westlichen Kriegskoalition sind.
    Es wird nachfolgenden Generationen überlassen sein zu eruieren, wohin die exorbitanten Gewinne aus den Drogengeschäften geflossen sind. In die Taschen der afghanischen Bauern mit Sicherheit nicht.
    Eher ist zu vermuten, dass sich Regierungsbeamte, sowohl afghanische, als auch westliche daran weidlich gemästet haben und sog. black Budgets der Geheimdienste aufgefüllt wurden. Welche Banken, an der Wäsche dieser Drogengelder beteiligt sind, ist im Moment nur zu vermuten. Nicht auszuschließen ist, dass es es sich dabei um renommierte Banken und Institutionen handelt, die bekanntermaßen eine geschichtliche Verbindung zu Mafia und organisierter Kriminalität, als auch faschistischen Militärdiktauren unterhalten haben.
    Vermutlich werden wir dann auf die selben Namen stossen, die heute in den Schagzeilen sind, weil sie die Bürger und Staaten wegen ihrer "Spielschulden" erpressen.

  1. und nachdem die Drogen dann im Land sind gibts dicke Spenden für die Entzugseinrichtungen. Gegen die Spendenquittung werden dann die Flecken auf der gepunkteten Weste ein bisserl weniger und die Verursacher stehen wieder als Helden da nachdem der Staat Darlehen aufnehmen musste für die Einrichtungen was wiederum die Bankkonten von ein paar Oligarchen füllt.
    Der D. Broers hat doch in einem Interview davon gesprochen bei Exopolitik, dass Versuche stattgefunden haben an Schwerverbrechern denen man auf freiwilliger Basis LSD verabreicht hat. Die hatten dann Erleuchtungszustände und konnten allesamt resozialisiert werden. Wenn nicht die Tatsache bestehen würde, dass unsere Regenten solche Schweinereien mit voller Absicht veranstalten würd ich den ganzen Haufen glatt zu solch einer Resozialisierung vorschlagen. Aber wie man bei uns so schön sagt: an manchen Leuten ist Hopfen und Malz verloren.

  1. mm82999-1 sagt:

    Interessanter Beitrag.
    So habe ich das gar nicht gesehen. Da kann doch der Geheinmdienst quasi ein Land vernichten ohne auch nur einen Zentimeter des Bodens zu betreten. Anfangs dachte ich, die würden nur ihre Kriegskasse auffüllen, so wie Freeman das beschreibt. Effektiver und Scheineiliger ist es aber die Drogen einfach in das feindliche Territorium zu schicken. Man muss sich mal vergegenwärtigen, was das kostet. Jeder Drogenabhängige kostet den Staat eine Menge Geld. Der Drogi ist nicht produktiv, sondern er vernichtet Werte.
    Eine ähnliche Methode setzt das Militär ein. Feindliche Soldaten sollen nicht getötet, sondern nur schwer verletzt werden. Wenn z. B. einem Soldaten das Bein fehlt, dann müssen ihn zwei gesunde Soldaten stützen. Damit wird dann die Kraft des Feindes geschwächt. Das ist zwar pervers, doch im Krieg sehr effektiv. Den eigenen verletzten Soldaten zu töten oder liegen zu lassen, würde die Moral der Truppe untergraben. Deshalb sind auch Personenminen so effizient. Man stelle sich vor, ein Zivilist verliert durch eine Mine das Bein oder den Arm. Der Staat wird ein lebenlang für diesen "Krüppel" Leistung aufbringen müssen. Insofern ist das "zum Krüppel schießen/machen" eine gezielte militärische Taktik.
    Die Sache mit den Drogen ist eine ähnlich perverse Taktik ein Land zu vernichten/ruinieren.
    In diesem Zusammenhang sollten wir auch an die Genmanipulation, Pflanzenmanipulation durch Monsato etc. denken. Wäre man böse, müsste man sagen, Leute passt auf, was ihr konsumiert.

  1. Selbstdenker sagt:

    Insgesamt muß aber auch erwähnt werden, das die Verunreinigten Staaten von Amerika als quasi weltweiter Drogenmonololist (neben Waffen natürlich) mit diesem ganzen Zeugs einen nicht unwesentlichen Teil ihres Billionen (1.000 x Milliarden) großen Haushaltsdefizits lindert.

    Zumindest gilt das für die "offiziellen" Statistiken.

    Außer ihren sämtlichen Vernichtungsmitteln (Oberbegriff für alles) sind die ja ohnehin nicht in der Lage, irgendetwas vernünftiges / sinnvolles herzustellen.

  1. Wie bekannt ist? Leider ist es eben nicht so, daß die Taliban die Opiumproduktion und den Anbau von Mohn drastisch reduziert wurden.

    Ahmed Rashid zitiert in seinem Buch "Descent into Chaos" den Chef der Drogenbekämpfungsbehörde der Taliban, Abdul Rashid, und schreibt:

    "Opium is permissible because it is consumed by kafirs [unbelievers] in the West and not by Afghans, but hashish is consumed by Afghans and Muslims," he said with a self-satisfied smile. According to his inescapable logic, what Afghans were addicted to was banned. Yet there was a more practical reason why opium was cultivated. "There would be an uprising against the Taliban if we forced farmers to stop poppy cultivation." A few years later the Taliban's falsification of Islamic teachings, combined with their need to fund their insurgency against U.S. and NATO forces and generate a support base for their movement by protecting opium-growing farmers, would lead to the largest production of drugs the world had ever seen. The Taliban resurgence, al Qaeda's reorganization, and the restarting of its training camps for international terrorist groups after the U.S. invasion would have been impossible without the explosion in heroin production."

    Opium ist für die afghanischen Bauern eben das billigste und am schnellsten wachsende Kraut, das einen guten Gewinn abwirft, zumal die Lieferungen von Getreide aus dem Ausland den Druck von ihnen nehmen, sich dem zuzuwenden. Daß alle möglichen Geheimdienste, private contractors und Militärs mitspielen, daß Rußland durch den Strom von Heroin in das Land zusätzlich destabilisiert wird, spielt sicherlich eine Rolle. Wo Gewinne zu machen sind, sind die feinen Herren nicht weit. Aber die Eindämmung der Opiumproduktion durch die Taliban ist ein Mythos. Die haben die Ware verknappt, um den Preis anzuheben, aber die Lager füllten sich in der Zwischenzeit.

  1. Fatima sagt:

    "Viel wichtiger ist, für wen die Drogen bestimmt sind und was damit angerichtet wird. Die Drogen landen hauptsächlich auf den Strassen von Moskau und anderen russischen Städten. Es geht nämlich um eine weitere Ebene im Krieg Washingtons gegen Russland, gegen die russische Gesellschaft, um sie zu destabilisieren und um die systematische Zerstörung der russischen Jugend."

    Da vergisst du aber Iran. Der Iran wird von afghanischem Rauschgift geradezu überschwemmt, und westliche Journalisten berichten schadenfroh davon, dass auch "der islamische Iran ein Drogenproblem" habe. Mit dem Zeug wird auch die Jugend Irans verdorben.

  1. lola sagt:

    Was früher der Whisky war für die Indianer, der Wodka für die Ureinwohner Sibiriens... wieviele liebe Freunde hat jeder von uns gesehen, die mit Drogenkonsum nur noch ein Schatten ihrer selbst wurden und irgendwann davonflogen?

    Thierry Meyssan hat über den Werdegang von Sarkozy geschrieben, auf www.voltairenet.org, worin auch über die French Connection und die jetzige Freundschaft Kouchners mit Karzai berichtet wird.

  1. lola sagt:

    Kouchner mit Karzai, dem Bruder des Präsidenten, natürlich.

  1. Bei meinen Recherchen in den alternativen Medien ist mir aufgefallen, dass keiner bis jetzt erkannt hat, was die angebliche Begrenzung des Einsatzes von Atomwaffen durch Obama wirklich bedeutet:
    Läßt man die ganze Rhetorik Obamas weg, so bedeutet die neue Doktrin im Gegensatz zum Gleichgewicht des Schreckens während des Kalten Krieges nichts anderes als die Legitimierung eines atomaren Erstschlags durch die USA. Und das ist eine neue Stufe der Eskalation: Der Einsatz von Atomwaffen gegen Länder, die im Gegensatz zu Russland nicht die Fähigkeit zum Gegenschlag haben. Die USA drohen also jetzt ganz offen Ländern mit einem atomaren Erstschlag, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen und das können ja durchaus noch andere als Iran, Nordkorea oder Syrien sein, die USA geben sich dafür den Propandistischen Spielraum "Terroristen"
    Den Chef der IAEA hat man dazu sicherheitshalber schon mal ausgewechselt und seine ersten Äußerungen zeigen, dass wes Geistes Kind er ist: Der Iran arbeite angeblich an der Atombombe. Beweise müssen nicht vorgelegt werden, es langt das OK der IAEA.
    Die Rhetorik mit dem Nichtverbreitungsvertrag ist angesichts des Atomwaffenarsenals Israels, Pakistans und Indiens, welche alle den Vertrag nicht unterschrieben haben im Gegensatz zum Iran, reiner Hohn. Russland und china versichert Obama seien ja nicht gemeint.
    Es handelt sich also nicht um eine Begrenzung, sondern um eine Ausweitung der Option atomarer Erstschlag, alles andere wäre eine Verharmlosung.
    Obama ist ein Wolf im Schafsgewand.

  1. Ben Elazar sagt:

    Ja, Freeman, die Kontrolle des Opiumanbaus ist wohl einer der wesentlichen Kriegsziele der NATO in Afghanistan. Der offizielle Verweis auf die Zerstörung von Ausbildungscamps von Osama bin Laden ist natürlich lächerlich, aber heute hinterfragt leider kaum noch jemand die vorgeschobenen Rechtfertigungen für die andauernden NATO-Invasionen in Afghanistan, Irak und Pakistan.

    Die vorgeschobenen Kriegsgründe als substanzlose Makulatur zu entlarven bringt unweigerlich die Frage auf den Plan: was sind denn die wahren Beweggründe? Mit diesem Artikel hast du sicher einen davon in den richtigen Fokus gerückt. Danke dafür

    ... sagt Ben

  1. als bewacher der mohnfelder, müsste ein deutscher drogenkonsument das regime in berlin verklagen wegen beihilfe zur/m drogen-abhändigkeit/handel.
    das nur mal als verkettung gedacht.

    wie hier von den kommentatoren gut erkannt wird, es werden mit diesen verdammten drogen zwei dinge geschaffen.
    1. mehr leid/schwächung durch drogenkonsum in den us "feindstaaten" und 2. riesen $ gewinne durch den vertuschten handel damit.
    wiederum alles basierend auf lügen und täuschungen.
    in afghanistan fallen den harten drogen immer mehr leute/kinder zum opfer. keine perspektiven in sicht und die drogen mildern das leiden eben. aber auch kosten seines lebens/gesundheit. dort gibt es "tariak" (afg.heroin) sehr günstig an vielen ecken. früher gab es keine labore dort, jetzt gibt es auch viele labore vor ort.
    es ist alles ein wahnsinn dort, gut dass du wieder darüber berichtest freeman!

  1. bernd sagt:

    Da kann einem der Kragen platzen

    "WO HÖRT MAN DAVON WAS IN DEN SCHEISS MSM"???


    Danke Freeman!!!

  1. Don Quijote sagt:

    Ich habe soeben meiner Wahlkreisabgeodneten Gerda Hasselfeldt eine Email geschrieben. Ihr könnt sie gern als Vorlage für ähnliche Emails an Euren Bundestagsabgeordneten nutzen.

    Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

    seit 11 Jahren wohne ich in XXXXX und somit in Ihrem Wahlbezirk.
    Sie schreiben auf Ihrer Homepage, dass Sie für eine Politik des Dialogs
    einstehen.
    Ich hatte Ihnen bereits vor 1,5 Jahren über die Plattform
    Abgeordnetenwatch geschrieben, aber leider keine Antwort erhalten. Darum
    versuche ich es nun erneut und hoffe auf einen Dialog.
    Können Sie mir erklären, warum Sie, nach nunmehr mehr als eindeutigen
    Beweisen, dass dieser NATO Krieg völkerrechtswidrig gegen die
    afghanische Zivilbevölkerung gerichtet ist, als Vizepräsidenten des
    Deutschen Bundestags nicht endlich den Abzug Deutscher
    Bundeswehrsoldaten aus diesem Land fordern.

    Jeder vernunftbegabte und richtig informierte Mensch ist sich völlig im
    Klaren darüber, dass mit einer derartigen Kriegsführung, die Gegner erst
    hochgezüchtet werden, also alles andere herbeigeführt wird, als das, was
    man angeblich bezwecken will.

    Dabei gebe ich zu Bedenken, dass die in den Medien allgemein als
    "Taliban" verunglimpften Menschen aus einer anderen Perspektive
    lediglich als "Freiheitskämpfer" zu sehen sind, die sich und Ihre
    Familien und Ihre Clans gegen ausländische Angriffstruppen verteidigen.
    Das ist ein echt irrer Krieg, der so wie er seit nun mehr als 8 Jahren
    geführt wird, immer nur weiter eskalieren kann.

    Dabei Frage ich Sie, wie es sein kann, dass angesichts 130.000
    ausländischen Soldaten in Afghanistan der Haschisch und Opiumanbau dort
    im Jahre 2009 einen derartigen Rekordstand erreicht hat, wo man doch von
    Seiten der US-Regierung angeblich die Verbreitung von Opium durch die
    NATO-Soldaten eindämmen wollte.
    Als Nebeneffekt sterben jährlich etwa 30.000 russische Staatsbürger am
    Heroin-Konsum. Dieses Heroin kommt zu 90% aus Afghanistan. Zahlen von
    Herointoten aus anderen Ländern liegen mir nicht vor, aber ich kann mir
    gut vorstellen dass da nochmal 50.000 Menschen zusammenkommen. Dies ist
    vor dem Hintergrund zu sehen, dass in 2001, als die Taliban in
    Afghanistan das Sagen hatten, der Drogenanbau quasi zum Erliegen
    gekommen war, da die Religion des Islam Drogenanbau und Konsum verbietet.

    Warum ist die CDU/CSU Fraktion zu einer Kriegsstreiberfraktion geworden
    ? Liegt das amstrahlenden Glanz der Kanzlerin Merkel, die schon 2002 den
    Krieg der USA gegen den Irak als unverzichtbar und begrüßenswert
    bezeichnete ?

    Bitte beantworten Sie mir die eine Frage.
    Warum tun Sie persönlich nicht das in Ihrer Macht stehende um die
    deutschen Soldaten aus diesem gegen das Deutsche Grundgesetz
    verstossenden Kriegseinsatz heimzuholen ?
    Ich bin gespannt ob Sie mir wenigstens diesmal eine Antwort zukommen
    lassen werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    XXXXXX XXXXXX

  1. bernd sagt:

    Ja small is beautiful was Du schreibst ist noch viel hinterhältiger und perverser.

    So schreibt man heute hier:

    http://info.kopp-verlag.de/news/mogelpackung-atomwaffengegner-obama-laesst-in-aller-stille-neue-atomwaffen-nach-deutschland-verle.html

    """Auf dem Fliegerhorst im Eifeldorf Büchel lagern zwei Dutzend taktische amerikanische Atomwaffen. Die Bundesregierung forderte deren Abzug. Doch stattdessen kommt nun klammheimlich die atomare Aufrüstung in der Eifel."""

    und bei RIA ist folgendes zu lesen:

    US-Vizepräsident Biden: Atomkrieg wahrscheinlich wie noch nie zuvor.

    http://de.rian.ru/society/20100407/125808237.html

    Freeman es war seinerzeit Genial von Dir das Du Deinen Blog "Alles Schall und Rauch" genannt hast.......Genauso ist es ASR!!!

  1. simorre sagt:

    @small is beautiful. Das sehe ich genauso. Obamas scheinbare Friedensrhetorik ist eher eine "nukleare" Kriegserklärung. Der Iran hat ja auch scharf auf die Meldung reagiert. Wäre es eine Friedensbotschaft gewesen, hätte der Iran nicht binnen 24h ein harsches öffentliches Statement abgegeben.

  1. bernd sagt:

    Don Quijote Dein Schreiben und Engagement in alle Ehren, doch was soll die liebe Wahlkreisabgeordnete Gerda Hasselfeldt Dir denn zurück schreiben?

    Eine ehrliche Antwort und Meinung (wäre zu schön um wahr zu sein) außerdem sollte man bedenken, was kann eine Kreisabgeordnete schon in Hinblick auf die "Ach so große Weltpolitik" schon bewirken?

    Für mich persönlich gibt es zur Zeit nur eine einzige ehrliche (wenn ich das so aus der ferne überhaupt beurteilen kann)Bundes Politikerin, und das ist Bärbel Höhn (meine ich jetzt Partei unabhängig) habe schon lange nichts mehr mit den Grünen am Hut.

    Und noch eine Politikerin, die leider schon in 2001 verstarb "Regine Hildebrandt" mehr fallen mir leider nicht ein, denen ich, mein vollstes Vertrauen entgegen bringen würde........Traurig aber wahr.

  1. Glasklarmail sagt:

    Der Alkoholismus schädigt die Volkswitschaft... so weid es im allgemeinen behauptet...

    adäquat gilt das auch für Drogensüchtige... so sagt man...

    DAS STIMMT ABER NICHT!

    warum ??

    man kann es hier nachlesen und erkennt sofort den Grund für all das...

    http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/14.html

  1. bernd sagt:

    Einen hab ich noch, hat leider nur indirekt mit BRD zu tun aber zumind. EUweit und zwar """Nigel Farage""" ich bin ja mal auf die GB Wahlen im Mai gespannt, drücke Herrn Farage die Daumen!!

  1. Maik sagt:

    Wir sollen das wissen...

  1. gerina sagt:

    @Bernd, ....da gibt es noch Willy Wimmer (CDU) und Hans Wallow, der nach 32 Jahren SPD-Mitgliedschaft aufgrund des Überfalles auf Jugoslawien aus dieser Partei austrat. (wenn Du mehr über diese Politiker wissen möchtest, recherchiere selbst bei zeit-fragen.ch und/oder nachdenkseiten.de). Und zu Deiner Information: Gerda Hasselfeldt ist MdB und ich find´s richtig und gut Ihr eine Email zu schreiben, so wie es Don Quijote tat.
    Auch kann man seine Bundestagsabgeordneten in ihren Wahlkreisbüros aufsuchen und von ihnen fordern, bei der nächsten Abstimmung mit einem "Nein" zu votieren. Das haben wir auch schon gemacht....und ihnen Fotos DU-geschädigter Kleinkinder vorgelegt. Sei mir nicht böse, aber Dein Pessimismus ist kontraproduktiv und ich find´s nicht gut, jemanden, der sich engagiert, gleich den "Wind aus den Segeln zu nehmen".
    Jedes Engegement ist begrüßenswert. Und wenn es viele machen, umso besser. Besser, als es bei den Kommentaren hier zu belassen. Damit ändern wir nichts, das ist schon mal Fakt !

  1. colombelle sagt:

    Krass ey!

    Die Leute gehören eingespert.
    Ins Verlies mit ihnen.

    @Bernd

    Deine Seite geht irgendwie nicht:

    http://info.kopp-verlag.de/news/mogelpackung-atomwaffengegner-obama-laesst-in-aller-stille-neue-atomwaffen-nach-deutschland-verle.html

    Naja durch den schwarzen werden wir wohl in den ersten Atomaren Weltkrieg rutschen.

  1. El. sagt:

    Der Krieg gegen Afghanistan ist ein Verbrechen
    in mehrere Hinsicht.

    Nach den russischen Quellen so sieht die Drogenvekehr weltweit. Die s.g. Balkanroute, siehe das Bild, sichern die Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan und in Kosovo. Da hat das Entreissen Kosovo den Serben auch einen Sinn, die installierten dort Landesführer wie z.B. Hašim Tačisind gesuchte Verbrecher.
    Es ist unerklärlich, warum der russische Bericht die Drogen-Logistik über Irak (US-Army Brücke) bzw. die Bundeswehrbrücke nicht berücksichtigt, obwohl die Infrastruktur zu dem Zweck ideal wäre.

    Die afghanischen Produkte der Firma Cocain Inmport Agency sind besonders bei den russischen Studenten beliebt. Kein Wunder, dass "bietet UNO Unterstützung von OVKS und SOZ bei Drogenbekämpfung in Afghanistan an".
    Nicht nur die russischen Studenten sind so zu diesen Produkten angezogen, bei manchen deutschen Politiker kann man auch den Genuss vermuten. Wie sagt der Kabaretist Schramm: "Westerwelle ist keine Comicfigur - den gibt es wirklich", zuletzt sogar in der Aussenminister-Ausführung.

    Die militärische Aktivitäten der US-Army sind auf 2 Ziele konzentriert:
    1. Öl: Irak, Iran, Somalia, Georgien, ...
    2. Drogen: Panama, Afghanistan, Serbien/Kosovo (Jugoslawien), Kolumbien, ...
    in manchen Fällen sogar beide.

    Eigentlich führen die U$A in Afghanistan einen Opiumkrieg gegen Taliban, die Ähnlichkeit zum Opiumkrieg gegen China ist verblüffend, obwohl die Vorgaben sind ganz anders. Nach dem die Taliban die Opiumseuche praktisch beseitigt haben, hat die Propagandaindustrie, wir sehen wer die Propagandaindustrie eigentlich lenkt, hat sie uns massiv über die Burkas und Frauenrechte in Afghanistan informiert, oder besser gesagt infiziert *). Ich habe keine Nachricht damals gelesen oder gehört, dass die bösen Taliban die Geldquelle der CIA austrocknen liessen, so dicht ist die Kontrolle der Nachrichtendienste über die Nachrichten.

    Es wird häufig hinterfragen, ob die Ursache von 911 und des Überfalls auf Afghanistan nicht die afghanische Pipeline war, man muss berücksichtigen, dass der Ausfall der CIA-Gewinne aus dem Drogenhandel den Überfall und die 911-Provokation massiv beschleunigen konnte, bekanntlich haben die USA keine relevante Schritte zum Bau der Pipeline getan.

    Man muss mit ganzer Deutlichkeit sagen, die Bundesregierung und der Bundestag sind Komplize in einem Krieg der Drogenbanden. Um die Beteiligung an dem Krieg zu finanzieren berauben sie die Bürger, machen sie zu Bettler (Hartz IV), sie erfüllen die Bedingung einer kriminellen Vereinigung. Diese Art der kriminellen Vereinigungen kann man mit der herkömmlichen Justiz nicht bekämpfen.

    Wir brauchen ein Bürgertribunal als eine Dauereinrichtung.


    --
    *) Diese Infektion wurde nach gleichem Muster durchgeführt wie z.B. die Infektion mit der Pandemie der Schweinegrippe 2009. Wir können daran erkennen, dass die gleiche Urheber beide verbrecherische Aktionen durchgeführt haben.

  1. Freemedia sagt:

    Genau zu dem Thema hatten wir es Ostern. Ich sagte einem Banker am Tisch der meinte, man müsse geopolitisch die richtigen Entscheidungen treffen und da wäre eben Moral absolut fehl am Platz, dass der Drogenanbau, den man ja in Afghanistan unterstützen würde letztendlich bei bestimmten Konsumenten ankäme. Also: Welche geopolitisch tolle Entscheidung wäre das, wenn danach die Drogen beim Konsumenten ankämen und dort viel Elend schaffen. Was soll das für eine Logik sein, das ist doch nur Verlagerung, Verdrängung der mit dieser Unmoral einhergehenden Kollateralschäden anderswo. So wie Freeman es aber beschrieb steckt dahinter ja nicht der Konsument in den USA, sondern der "alte neue Feind Russland" auf dessen Rohstoffe bzw. Land man es auch schon abgesehen hat. Es ist eine Verderbnis, die noch mehr Verderbnis schafft. Diese "wahren Terroristen" meinen damit erfolgreich zu sein, aber das ist fraglich: Der Schuss kann irgendwann auch fürchterlich zurück gehen. Leider erwischt es dann wohl wieder die kleinen Leute anstatt die echten Verbrecher. Die "kleinen Leute" sind aber auch nicht ganz unschuldig, denn sie haben zu viel weggeschaut und verdrängt, sich zu wenig gegen die Verbrechen der grossen eingesetzt. Man kann also nur hoffen, dass am Ende dieser Epoche das "Nürnberger Gericht 2" die wahren Verbrecher aufgreift und an den Galgen hängt.

  1. Hier ein Link zu einer Videozusammenfassung der Berichterstattung im deutschen TV über das Wikileaksvideo:
    http://www.videogold.de/wikileaks-video-zusammenfassung-deutscher-tv-berichte/
    Schaut Euch das an, es ist ein Erfolg von Wikileaks, Freeman und allen alternativen Medien.
    Ganz am Ende wird sogar der Mord an den schwangeren Frauen und der Versuch, ihn zu vertuschen erwähnt.

  1. HakkePat sagt:

    Sehr gelungener interessanter Artikel! Um diesen zu untermauern hier ein kleiner Link auf englisch:

    http://thelogicoftruth.blogspot.com/2010/02/flashback-what-your-children-are-dying.html

    Wer kein englisch kann, darf sich gerne an den Bildern ergötzen, die sehr ausdrucks stark sind.

    In diesem Sinne --> versucht so etwas mehr Leuten zu zeigen, damit sie uns glauben und verstehen lernen!

    Für Mediensperre und Livestreams für Blogs! :D

    LG

    -HakkePat-

  1. @gerina

    Du schreibst: "Jedes Engegement ist begrüßenswert. Und wenn es viele machen, umso besser. Besser, als es bei den Kommentaren hier zu belassen. Damit ändern wir nichts, das ist schon mal Fakt !"

    Woher willst Du bitte schön wissen, wer was tut? Deine immer wieder kehrenden Kommentare diesbezüglich sind fast nicht mehr zu ertragen. Sei Dir endlich im Klaren, dass 98% der Menschen, die auch Dich umgeben, sich in einem Tiefschlaf befinden bzw. die rosarote Brille gar nicht ablegen wollen/können. Es muss noch Einiges mehr passieren, um die Maßen zu mobilisieren.

    Um Maßen mobilisieren zu können, benötigen wir einen Wissenssprung, ein Umdenken und vor allem umfassende Informationen und Fakten, die jederzeit belegbar und leicht nachzuvollziehen sind.

    Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Du einen Erfolg hättest verbuchen können, in dem Du das WikiLeaks-Video während einer 1000 Mann-Demonstration gezeigt hättest.

    Da unsere "Qualitäsmedien" ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen, ist es mehr als wünschenswert, dass der virtuelle Dialog erhalten bleibt. Das heißt wiederum nicht, dass man sich darauf beschränken muss.

    Die ergänzenden Kommentare in Freemans Blog sind eine wahre Bereicherung, nicht selten bin ich an wichtige Informationen gekommen, die ich sonst nicht hätte finden können (mein Tag hat immer noch 24 Stunden, an denen ich Familie, Beruf und meine "Rolle" als Infokrieger unter einen Hut bringen muss UND will).

    Jede(r) sollte das tun, was sie/er im Rahmen seiner Möglichkeiten tun kann UND will.

  1. gerina sagt:

    @codex alimentaris, bleibe bitte sachlich und werde nicht persönlich.
    "Jeder macht das was er tun kann und will", ist richtig.
    Auch dass Kommentare bereichernd sind, sehe ich auch so.
    Darum geht es mir auch nicht, sondern es war auf die Aussage von Bernd bezogen, dass Emails an BW-Abgeordnete, nichts bringen würden.

    In der Tagesschau wurde die Frage gestellt, weshalb so wenige auf den Ostermärschen auf den Straßen zu sehen sind. Die Antwort hierauf war, dass sich viele, wie z.B. die Piratenpartei im Internet bewegen würden.
    Und das ist tatsächlich so und ich bleibe dabei, auch wenn ich mich wiederhole: Der Protest muss auf die Straße getragen werden, damit er sichtbar wird. Wenn sich viele Leser über die Kriegsverbrechen hier empören und echauffieren - die Menschen draußen und die die es angeht, bekommen das nicht mit.

  1. Ella sagt:

    Die Drogen dienen/ dienten auch zur Destablisierung der amerikanischen Ghettos/ inner Cities.

    Der verlogene und mit aller Haerte gegen Minderheiten gefuehrte "Krieg gegen Drogen" , soweit ich weiss von Reagan ins Leben gerufen, ist das beste Beispiel dafuer

    Dieser Krieg hat gleich mehrere Vorteile fuer die "Powers to be".
    Die oft private Gefaengnisindustrie verdient bestens, die Gefaengnisse sind voll, von Leuten die nach dem "Three strike Law" lebenslaenglich oder zumindest 15 Jahre weggesperrt werden ( und auch wenn der dritte Strike nur eine Offense war)

    Das Unruhepotential kommt von der Strasse, die Ghettos werden nicht noch mal brennen wie zu Zeiten der Buergerrechtsbewegung, der Black Panther's und des Vietnamkrieges.

    Die Leute in den Gefaengnissen verlieren alle ihre Buergerrechte z.B. dass Wahlrecht.

    Destablisierung durch Drogen ist schon seit Zeiten des Vietnamkriegs auch als psycholoische Kriegsfuehrung bekannt. Es hat schon seinen Grund warum die GI's so gut mit Drugs versorgt wurden.Es gibt auch Geruechte, dass ein ehemaliger General und Aussenminsister dabei in Charge gewesen sein soll.


    @Colombelle:
    Ich weiss Du meinst dass nicht so"der Schwarze", ist Dir wahrscheinlich im Eifer des Schreibesn so rausgerutscht. doch was hat die Hautfarbe Obamas mit seinen Handlungen zu tun?
    Ausserdem ist er kenianischer Amerikaner, so wie z.B, jemand anderes irisch amerikanisch ist.

    Er hat keinerlei Geschichte und Lebenserfahrung (Sklaverei, Buergerrechtsbewegung, Aufwachsen in Ghettos ) mit den Schwarzen Amerikanern, den Nachkommen der Sklaven gemeinsam.
    Die einzige Gemeinsamkeit ist die Hautfarbe.

    Er ist sehr priviligiert aufgewachsen und nur auf gute Schulen gegangen, er soll sogar mit Cheney verwandt sein.

    @ Hallo Gerina:
    Leider muss ich Codex Alimentarius beipflichten.
    Wie ich schon mal geschrieben habe, habe ich grossen Respekt fuer Deine Aktionen, Deinen Idealismus ,Deine Energie und Deinen Kampfgeist.
    Doch all dies, berechtigt Dich nicht die anderen zu kritisieren, die hier posten.

    Weder Du noch ich, noch irgendeiner anderer der Kommentatoren, kann wissen, was ein jeweils anderer hier im Blog privat tut oder dessen Lebensitution beurteilen.

    Ich denke jeder so gut wie er kann nach Wissensstand, Aufgewachtsein, Gesundheit und finanzieller Moeglichkeit und das passt so.

    Wichtig ist dass die Leute aufgewacht sind, ich glaube an so etwas wie eine energetische Welle ( der 100. Affe), bei der bei einer bestimmten Anzahl Aufgewachter die Welt sich veraendern wird oder wie Codex Alimentarius schreibt ein Wissensprung erfolgen wird.

    Auch ich bin sehr froh ueber die Infos und den Gedankenaustausch hier im Blog und habe viel dazu gelernt.

    Willst Du einen anderen verstehen, musst Du eine Weile in seinen Schuhen gehen ( sagt ein Indianersprichwort)

    LG
    Ella

  1. bernd sagt:

    Und wieder war ASR heute im ZDF zu sehen......bei der Illner wurde ein YT Beitrag gebracht und sage und schreibe 3-5Sek. war ASR zu sehen.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1015684/Ausgespaeht-und-abgezockt-im-Internet%253F#/beitrag/video/1015684/Ausgespaeht-und-abgezockt-im-Internet%3F

    bei ca. Min.17 konnten es Millionen sehen........weiter so ihr MSM Affen!!

  1. Sue sagt:

    Dieser Dokumentarfilm schildert sehr gut was läuft im internationalen Drogenhandel und wer gross daran verdient.
    Es geht um Macht, Geld und Kriminalisierung der Armen.

    http://video.google.com/videoplay?docid=-8231634812734884936#

  1. ups2009 sagt:

    Danke @ Kesselhaus für den Hinweis auf die Sendung im TV "Die Afghanistan-Lüge", ZDF, 08.04.2010, 00:35 Uhr - ...übrigens eine wahrlich "medienwirksame Sendezeit" um eine geringstmögliche Einschaltquote zu erreichen.

    In der ZDFmediathek noch verfügbar!

    Link für Browser:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1013594/Die-Afghanistan-Luege?bc=svp;sv0#/beitrag/video/1013594/Die-Afghanistan-Luege

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1013594/Die-Afghanistan-Luege?flash=off

    Link für VLC Video Player:

    http://wstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/100407_afghanistan_luege.asx

    http://hstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/100407_afghanistan_luege.mov


    @ bernd ... also Maybrit Illner ... 100% Daumen runter, sorry aber so meine Bewertung.

  1. Leveller sagt:

    Hab neulich einen afganischen Musiker getroffen auf einem Konzert, der hat mir das auch alles erzählt was Du hier schreibst.

    Es geht auf jeden Fall immer noch kranker wie hier zu lesen ist:

    http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/afghanen-sind-auch-menschen/

    Klar Krieg übt sich immer besser unter realen Bedingungen....

  1. El. sagt:

    ZDF zeigt die Elite

    ZDF zeigt unsere Elite in aller ihrer Schönheit, hören wir ihre süsse Wahrheiten.

    4:10 Westerwelle, Minister/FDP: "... Bewertung: ... Situation von ISAF als bewaffneten Konflikt im Sinne des humanitären Völkerrechtes zu qualifizieren"

    4:40 Streck, Minister, SPD: "das liegt daran, dass wir am Anfang den Eindruck erweckt haben ... den Einsatz eher als Einsatz THW oder RK ... dargestellt haben", die Öffentlichkeit wurde von der SPD-Grünen-Regierung mit dem Beipflichten der CDU/CSU und FDP betrogen. Hr. Struck, nicht mehr im Amt, spricht jetzt "Klartext", von eigenen Verantwortung keine Spur.

    an dem Betrug
    5:05 von Guttenberg, Minister: "das Zerrbild ist nicht alleine an die Bundesregierung festzumachen,... auch Parlamentarier haben sich daran beteiligt, sich auch die Medienlandschaft daran beteiligt ... Soldat ... damals auch schon in einem Kampfeinsatz war"

    Von Guttenberg spielt hier die Rolle eines Whistleblower, obwohl er als als betrügerische von ihm genannter "Parlamentarier" ist "fest zu machen" also ein Betrüger. Von Guttenberg macht den Spagat "sowohl als auch". Seit 2005 ist von Guttenberg mitverantwortlich als "Parlamentarier" für den Betrug der Öffentlichkeit.

    5:40 ZDF teilt mit: "Deutschland befindet sich in Afghanistan in einem blutigen Krieg", im Übrigen einem Eroberugskrieg, der zu Gunsten der Drogenbanden ausgetragen wird, das will ZDF noch nicht offen legen.

    6:10 Die kriminelle Energie bei der Bundesregierung bestätigt von Guttenberg noch mal zum "4-ten September 2009", das die Informationen "unter Verschluss gehalten" wurden, die Bundesregierung hat die Öffentlichkeit betrogen mit der Komplizenschaft "aller Parteien" d.h. CDU SPD CSU FDP Grüne und die Linke.

    6:26 Robbe/SPD, Werhbeauftragte: "dass sich die bundesrepublikanische Öffentlichkeit besser im Klar ist, was in Afghanistan tatsächlich los ist", Robbe ist für die Abenteuer am Hindukush als Parlamentarier mitverantwortlich.

    19:00 Jung, Minister: "wir sind im Kampf gegen Terrorismus aber nicht im Krieg", ein Betrug, aber für den Betrüger "Zaunkönig" ein tägliches Brot.

    19:12 Rühe, Minister: "das ist ein zentrales Versagen der grossen Koalition...man hat nicht die Wahrheit gesagt über diesen Einsatz...", Rühe hat Afghanistan jahrelang Vorbereitet, er wart der erste, der der Einsatz der deutschen Soldaten in ausländischen Gebieten zu verantworten hat, noch ein Whistleblower "sowohl als auch".

    36:35 Von Guttenberg, Minister: "die ablehnende Haltung der grossen Teil der Bevölkerung ist ein Fakt ... dass wir diesen Einsatz mehr erklären", das macht schon ASR für von Guttenberg in dem Strang z.B., wird er das in die Medien weiter leiten, oder will er nur den Krieg in die Bewusstsein einpflanzen um die "Haltung" zu brechen, weil die Elite die Bevölkerung vor den vollendeten Tatsachen gestellt hat. Der Krieg, der entgegen dem geltenden Gesetz, besonders dem GG, von der gewissenlosen Regierung und Parlamentarier angezettelt wurde.

    Signed El.

  1. El. sagt:

    ZDF zeigt die Elite (Frotsetzung)

    Ein Krieg, der das afghanische Volk der Macht der USA unterwerfen soll, ein Krieg, der für die Drogenbanden geführt wird. Ein Krieg, der die Drogenseuche in Russland und EU verbreitet, dazu aus Russland: "Russland für Vernichtung von Drogenplantagen in Afghanistan - NATO um Bauern besorgt" : "So eine rührende Sorge um die afghanischen Drogenanbauer ist zumindest erstaunlich", aber wenn man die zitierte CIA Tabelle wahrnimmt, nicht unverständlich.

  1. Manfred sagt:

    "Fragt sie doch, wie das mit ihrer Drogenpolitik im Inland zusammenpasst, wo die Bundesbürger wegen einigen Gramm Hasch kriminalisiert werden?" Zitat aus dem Text "Unter der NATO-Herrschaft ist Afghanistan der grösste Drogenproduzent der Welt".

    Bereits am 06.04.2010 stellte ich diese Frage mehreren Politikern in Form einer Petition. Ich stelle hier nur eine von 5 an diesem Tage versandten Faxe (auch per Mail verschickt) ein.

    Die anderen können auf meiner Internetseite www.manfredfenn.de (ich hoffe, dass die Angabe meiner Site nicht gegen die Regeln verstößt) gelesen werden.

    Hier mein Schreiben an die Bundesjustizministerin Fra Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

    Manfred Fenn, Bredhornweg 76, 25488 Holm

    Frau
    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
    Bundesministerin für Justiz
    Mohrenstraße 37
    10117 Berlin

    Holm, den 06. April 2010

    Afghanistaneinsatz-/konflikt – Opiate/Heroin aus Afghanistan
    hier: Petition an Sie persönlich


    Sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

    als Bundesbürger trage ich die moralische Verantwortung der Handlungen der vom Volke gewählten Bundesregierung Deutschland. Zudem zahle ich die Steuern, durch die unter anderem die Mittel für den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und für Ihre Diäten bereitgestellt werden.

    Presseberichten habe ich entnommen, dass die neue Strategie des amerikanischen Präsidenten und Friedensnobelpreisträgers Barack Obama den Mohnanbau in Afghanistan Bauern und den Taliban, die die Waffen niedergelegt haben, gestattet. Ist die Bundesregierung in diese Pläne eingeweiht und welche Maßnahmen sind für die innerdeutsche Drogenbekämpfung (ausdrücklich Opiate, insbesondere Heroin) angedacht?

    In den vergangenen 40 Jahren sind durch die Droge Heroin wohl 40.000 Menschen in der Bundesrepublik gestorben. In 2009 starben in Russland 30.000 Menschen und in Europa ca. 10.000 Menschen am Konsum dieses Rauschmittels. Eine besonders hohe Kriminalitätsrate, Drogenprostitution und die Ausbreitung schlimmster Infektionskrankheiten wie AIDS/HIV, Hepatitis C + B sowie andere Krankheiten waren und sind Folge/Begleiterscheinungen der Heroinsucht.

    Ich bitte Sie mir nun mitzuteilen, wie Sie einerseits den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan weiterhin verteidigen können, wenn der Mohnanbau dort gestattet wird, und welche Maßnahmen Sie andererseits für die Bekämpfung der Drogenkriminalität in der Bundesrepublik planen. Ich bitte Sie, die Kosten der Bekämpfung der Drogenkriminalität sowie die Folgekosten im Gesundheitsbereich für die kommenden Jahre aufzubereiten und zu erläutern.

    Für Ihre Antwort danke ich Ihnen im Voraus!


    Mit freundlichen Grüßen

    Manfred Fenn

  1. drdre sagt:

    Paris (dpa) - Das afghanische Heer hat nach französischen Berichten bei der Offensive in Helmand 60 Prozent seiner im Kampf engagierten Truppen eingebüßt.
    Es habe zwar nur wenig Tote gegeben. Dazu kämen aber Verletzte, Deserteure und Demissionen.
    Das Wochenblatt "Le Canard enchaîné" unter Berufung auf Berichte französischer Offiziere an Präsident Nicolas Sarkozy.

    Wenig ermutigend sind auch französische Militärberichte über die afghanische Polizei. Mehr als die Hälfte der Rekruten nehme Drogen, schreibt das Blatt, das regelmäßig aus geheimen Militärdossiers zitiert. Nur zehn Prozent würden abgewiesen.

    Die französischen Soldaten berichteten von Desertionen, Korruption, Alkoholismus und Brutalität der Polizisten gegen Bürger.
    "Mehr als ein Viertel der registrierten Mannschaften sind "Phantompolizisten", was den örtlichen Chefs erlaubt, sich ihren Sold anzueignen."

    Der kürzlich in den Ruhestand getretene französische Generalstabschef Jean-Louis Georgelin habe in seinem "Afghanistan-Testament" die Meinung vertreten, dass Frankreich "in dem Saustall nichts zu suchen" habe.