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Kauft Land und werdet Bauern

Donnerstag, 5. März 2009 , von Freeman um 00:05

... sagt der legendäre Investor Jim Rogers. Rohstoffe sind immer noch die beste langfristige Investition, erzählte er CNBC und bestätigte, er würde selber Land für den Ackerbau kaufen.

Wir werden immer essen müssen, wir werden immer Bekleidung brauchen. Die Bauern erhalten keine Kredite für Dünger im Moment. Deshalb sinken die Vorräte für alles immer mehr“, sagt Rogers.

Zwei seiner Investmentfonds kaufen grossflächig Land in Brasilien und bestehende Farmen in Kanada um damit Ackerbau zu betreiben. Die Fonds beschäftigen Bauern welche das Land vorbereiten, düngen, bewässern und für die Lebensmittelproduktion bearbeiten, sagte Rogers.

Wenn ich richtig liege, dann ist der Agrarsektor einer der besten Industrien in den nächsten 20 bis 30 Jahren.

Die Lebensmittelbestände sind die niedrigsten seit 50 Jahren, sagt Rogers. Auch Öl und der Bergbausektor sind gute Anlagen.

Sogar wenn der Bedarf konstant bleibt oder sinkt, so wie in den 30gern oder 70ger Jahren, wird es einen guten Markt geben“, erzählte er CNBC.

Obwohl der Preis gestiegen ist, findet er Gold als gute Gelegenheit für Investoren, wenn man den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg wählt, sagt Rogers.

Ich habe selbstverständlich Gold. Wenn der Goldpreis sinkt, dann kaufe ich noch mehr dazu“, sagte er. „Der IWF verkauft laufend sein Gold um den Preis massiv zu drücken. Das ist die letzte Gelegenheit Gold für eine lange, lange Zeit günstig zu kaufen.

Man kann Münzen kaufen, oder das echte Zeugs, oder Exchange Traded Fund (ETF) und Exchange Traded Notes (ETN) an der Börse, man kann Bergbauunternehmen kaufen, wenn man weis was man tut ...“ fügte er hinzu.

Anfang des Jahres sagte Rogers, er findet den Schweizer Franken gut und auch den Yen, aber er hat jetzt die Schweizer Währung aufgegeben. „Ich habe aufgehört Franken zu kaufen, nach dem die Schweizer Nationalbank die UBS gerettet hat. Den Yen kaufe ich weiter.

Gefragt ob die jetzigen tiefen Commodities-Preise ihm Sorgen bereiten, sagte er: „Man soll kaufen wenn die Preise fallen. Ich werde noch für viele Jahre Rohstoffe besitzen, für eine lange Zeit.

Lasst die AIG bankrott gehen

Nach dem die AIG einen Verlust für das vierte Quartal von über 61 Milliarden Dollar meldete, den grössten Verlust einer US-Firma in der Geschichte, und weitere $30 Milliarden an Hilfe benötigt, und die $150 Milliarden welche sie bereits vom Staat erhalten hat nichts gebracht haben, fordert Jim Rogers: „Es ist besser wenn die AIG bankrott geht und wir zwei drei schlimme Jahre erleben, als dass die ganze USA bankrott geht“, sagte Rogers.

AIG hat Billionen Dollars an Schulden. Lasst sie hops gehen, lasst den Konkursrichter das aussortieren und fangt neu an, sonst werden wir nie einen Neubeginn haben.

Ich bin erstaunt, sie ruinieren die US-Wirtschaft, sie ruinieren den US-Staat, sie ruinieren die US-Zentralbank und sie ruinieren den US-Dollar“, sagt er.

Wir sind mit unseren eigenen Augen Zuschauer eines historischen Ereignisses, die Zerstörung von New York als Finanzzentrum und die Zerstörung Amerikas als mächtigstes Land der Welt.

Die Idee, wenn man zu viel Kredite, zu viel Verschuldung und zu viel Konsum hat, dieses Problem mit mehr Kredite, mehr Verschuldung und mehr Konsum lösen kann, ist völlig verrückt, diese Leute sind komplett verrückt.

Wir gehen harten Zeiten entgegen. Die Macht verschiebt sich von den Geldleuten, die nur mit Papier und Geld handeln, zu den Leuten die reale Güter produzieren. Was man machen sollte ist Bauer werden, oder ein Netzwerk für die Lebensmittelproduktion aufbauen“, sagte Jim Rogers.

Kommentar: Die Aussage dieses Big-Players muss man zur Kenntnis nehmen, speziell weil er in der Vergangenheit schon oft richtig lag. Sein Ausstieg aus dem Schweizer Franken ist eine ernst zu nehmende Warnung.

Verwandter Artikel: Werde reich mit Landwirtschaft, Der Kampf ums Überleben in Zimbabwe

insgesamt 20 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Als jemand, der in Brasilien lebt: Danke, aber nordamerikanische Investitionen in brasilianische Grundstücke erscheinen doch eher unangebracht. Die USA selbst sind groß genug. Es gibt hier ein eigenes Ministerium für Landreform, das bis dato nichts, ich wiederhole, NICHTS gemacht hat.

    Herr Rogers mag wissen, wo man im Augenblick gut investiert, aber das brauchen die Brasilianer zur Zeit wirklich nicht. Er ist meiner Auffassung nach exakt das Beispiel nordamerikanischer Arroganz im Sinne von: uns gehört die Welt, und wenn's bei uns nicht richtig funktioniert, dann kaufen wir uns halt wo anders ein.

    Beste Grüße
    Michael

  1. Investor Jim Rogers hat nur recht, wenn die Versklavung von den wenigen Mächtigen weiter geführt wird, ansonsten wird mit Hilfe der großen Religionen diese Kartenhäuser der Lügen aufgedeckt, und damit usammenbrechen und die Menschen werden ihrer wahren Natur gemäß in sich logisch reagieren. Alle Männer werden Brüder, wo ihr sanfter Flügel weilt. Die Konkurrenz ist erloschen, soweit jeder seine Aufgabe erkannt hat, die Kirche nennt das die Auferstehung, das gibt es in allen großen Religionen. Also lebt wie die Vögel des Himmels..., mit zinsfreiem Regionalgeld und ausreichendem bedingungslosem Grundeinakommen als Stufe 1, Stufe 2 wird ein alles überspannendes Bewusstsein sein, was materiellen Besitz erübrigt und der Goldpreis wie anderer Wertgegenstände haben keinen Sammelwert mehr. Wir erkennen, alles ist uns nur geliehen.

  1. Anonym sagt:

    Da ist sie doch wieder diese typische Arroganz der Amioberschicht, die die Welt als ihren Spielball und persoenlichen Investmenfond sieht. Es gibt scheinbar keine Grenzen fuer das Geld dieser Leute.
    Hat Mr. Roger nicht schon genug Land in den USA?
    Ted Turner (CNN) ist z.B. der groesste Landbesitzer der USA. Viele dieser Millionaere und Billionaere bekommen dann noch Millionensubventionen fuer ihr Land. Hier war in den Zeitungen zu lesen, dass ein Grossgrundbesitzer,der in Manhattan lebt, letztes Jahr fast fuenf Millionen US$ als landwirtschaftliche Subventionen erhalten hat.
    Eigentlich waren diese Hilfen ja fuer die mitttleren und kleinen Betriebe gedacht, nur sehen die nicht viel davon.
    Genauso wie in der EU haben kleinere und mittlere Betriebe wenig Chancen zum Ueberleben, es sei den sie werden als Nebenjob gefuehrt,leben kann man davon nicht.
    Die anderen Voraussagen des Mr. Roger bieten ja auch nicht viel Neues ( Gold, Yenkauf, systemischer Zusammenbruch usw.)

  1. Anonym sagt:

    Diese Goldgeschichte erinnert irgendwie an 1980, es gibt heute noch brave Leute die warten immer noch bis der Preis höher ist, genau wie es Leute gibt die seit 20 Jahren warten bis ihre Japanischen Aktien wieder steigen. Was er sagt ist alles relativ, kann aber muss nicht.

    Wie die Futures zukünftig eingeschätzt werden vom Markt kann man auch hier z.Bsp. erraten http://www2.barchart.com/dfutpage.asp?sym=GC&code=BSTK&section=metals

    Schon einmal überlegt was wohl passiert wenn die Länder selbst in Aktien steigen, was zur Zeit die Runde macht?

    Wie lange gibt es noch Silber? Ich ziehe es vor mit Silberbaren zu bezahlen, da finde ich wahrscheinlich im schlimmsten Falle noch jemand der mir wechseln kann. So hässlich sieht dieses Industriemetall doch auch wieder nicht aus, oder?

    Wie viele Bauern in den USA mussten sich verschulden weil sie immer wieder neue Maschinen brauchten und konnten bei den horrenden Zinsen in den 80ern nicht mehr bezahlen.

    Nein nein, dieser Herr mit Kravatte weiss nicht einmal was arbeiten heisst, er will nur andere arbeiten lassen und aussaugen. Er gehört mit zu diesen Gesindel an der Wall Street.

  1. Anonym sagt:

    Der IWF verkauft nicht Gold um den Preis zu drücken, dass ist Quatsch Leute.

    Lt. Newsmeldung dazumal war dies darum, weil der IWF immer mehr Kunden verlor und "ROTE" Zahlen schrieb.

    Beispiele sind die Südamerikaner, Z.Bsp. Argentinen, wo Chavez es den Argentiniern ermöglichte auszusteigen, in dem er Argentnische Staatfonds kaufte.

  1. Anonym sagt:

    Südamerika wird nach dem Chaos
    sehr an Bedeutung gewinnen.

    Sie haben fruchtbares Land und Bodenschätze dabei sind sie dran
    technisch Fortschritte zu machen und
    sich vom US-Imperialismus abzukoppeln.

    Die Mentalität ist auch besser als
    zb. bei uns und die vom Westen (Norden) aufgebaute Korruption wird bald der Vergangenheit angehören weil sie
    lange Zeit sehr darunter leiden mußten und daraus gelernt haben.

    Die Weichen werden dort schon gestellt wärend man bei uns noch
    an den Symtomen rumdoktert und die Meisten im Tiefschlaf liegen.

    Die Gefahr daß sich Reiche mit ihren bunten Papieren dort einkaufen ist sehr groß und gefährlich,aber ich denke das bekommen die auch noch in Griff.

    Südamerika ist ein Ausstiegstipp!

  1. Anonym sagt:

    Dazu kommt,daß bald Lowtech statt
    Hightech angesagt ist welche einfach
    und reparaturfreundlich sein sollte.

    Wir brauchen resoursenschonende Produkte welche zweckmäßig und
    leicht zu bedienen sind.

    Hightech hat nur dort was verlohren
    wo sie nötig ist.

    Wir brauchen keine coputergesteuerten vollautomatischen Flaschenöffner!

    Die mit hightech aufgemotzte
    unwirtschaftliche und vom Prinzip
    her total veraltete Verbrennungsmotorentechnik ist ein
    Beispiel für kompletten Unsinn
    welcher nur aus Profitgründen produziert wird.(Öllobby)

    40% Wirkungsgrad mit rießigem Aufwand produziert (Ottomotor)
    sind eine Lachnummer für welche sich die Ingeneure nicht mal schämen.

    Die Inovationen lässt man in der Schublade verschwinden!


    Ein Fortbewegungmittel welches einen nur von A nach B bringen sollte für im Durchschnitt 30000 Euro ist eine Verschwendung für welche ein Großteil viel Lebenszeit
    verbratet.

    Dabei vergessen die Gierhälse daß
    Autos keine Autos kaufen!

  1. Anonym sagt:

    Ausgezeichnter Link zur Krise:

    http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=8

    Ich betrachte es weniger als meine Aufgabe, Sie hier mit juristischen Daten und Entscheidungen zu füttern, die kaum eine Bedeutung über den Tag hinaus haben. Dazu verweise ich auf die Websites der Kolleginnen und Kollegen, die alles an Datenmaterial zusammengetragen haben, was ihrer Meinung nach den rechtssuchenden Bürger interessieren könnte. Mit der Juristerei ist es ähnlich wie mit der Wissenschaft: Das Wissen von heute ist der Irrtum von morgen. Ich denke, es gibt derzeit viel wichtigere Dinge, die uns alle aus den Angeln heben können, so daß sich das Recht von morgen vielleicht schon bald erledigt hat.Bei dieser Sachlage fragt man sich, ob es noch Sinn hat, weiter als bis übermorgen zu denken und zu planen. Als Anwalt habe ich mich um Sachlichkeit zu bemühen und mich an die Fakten zu halten. Es gibt nicht wenige, die der wohl richtigen Meinung sind, daß angesichts der staatlichen Zumutungen sich nunmehr jeder schuldig macht, der weiterhin schweigt und damit Helfershelfer eines durch und durch maroden Systems wird. Es möge sich jeder selbst informieren über die vielfältigen Links im Internet, die für die nächste Zukunft alles, nur nichts Gutes befürchten.

    Dieser Sorge muß ich mich leider anschließen, da alles andere nunmehr endgültig lebensfremd wäre. Die hemmungslose Staatsverschuldung in Verbindung mit ebenso hemmungsloser Korruption und Selbstbedienungsmentalität gibt Anlaß, einmal der Frage nachzugehen, was es eigentlich mit dem Geld auf sich hat. Ich gebe Ihnen daher an dieser Stelle eine Abhandlung eines Professors für Finanzwissenschaften, der eigentlich wissen müßte, wovon er spricht. Seinen Artikel hat er überschrieben mit "Der Welt-Geldbetrug". Urteilen Sie selbst:
    (...)

  1. Anonym sagt:

    Oder legt Euch einen Garten zu und treibt Subsistenzwirtschaft.

    Wenn sich der Laden hier zerlegt dann kriegt man für einen Hasen ein Moped und für ein Schwein ein BMW.
    Für 2kg Kartoffeln ein Grand Cru.

    Ach so ja, ich finde es sehr vernünftig in 1a Rotweine zu investieren.
    Die verlieren, so wenig wie Gold an Wert.

  1. Anonym sagt:

    Achtung:

    Impfschäden der BT8 Impfung
    betroffenen Landwirte

    http://www.united-mutations.org/?p=18203

  1. Anonym sagt:

    Alle Antworten zeigen, dass die Menschen hier auch Dank Freeman gut erkannt haben, die Hegemoniemacht Amerika mit ihrer Finanzelite will die Welt unter ihre Kontrolle zwingen, und sie drucken wieder Geld und prodozieren Waffen, bis ihnen alles gehört, sich alle anderen Staaten und Menschen ihnen unterworfen haben. Die einzig praktikable Gegenbewegung ist im Moment zinsfreies Regionalgeld und ausreichendes bedingungsloses Grundeinkommen,erzeugt durch Konsumsteuer, so kann der Tausch funktionieren und die Bürger verhungern nicht, was die globale Elite jedoch will. Wer die Steuern erhält hat die Macht, und wenn die an die Bürger bedingungslos ausgegeben werden, haben sie die Macht, das nennt man Basisdemokratie.

  1. Anonym sagt:

    ein Bauer wird immer etwas zum tauschen haben ob Finanzkrise oder neue Währung...

  1. Anonym sagt:

    @03:02

    sozialismus ist tyrannei.

    bedingungsloses grundeinkommen ist tyrannei, denn irgendwoher muss das geld kommen und scheinbar war das geld nicht dafür gedacht einem mieserablem hauptschüler ein schöneres leben zu ermöglichen. also wurde es gegen den willen desjenigen eingesetzt, der es besitzt => diebstahl.

    konkurrenz ist noch das beste mittel für fortschritt, sofern die konkurrenz auf einem freien markt beruht. der mit dem besten produkt macht das meiste geld, die mit den schlechteren produkten versuchen mit voller kraft das produkt zu verbessern, so wird fortwährend neue technologie geschaffen.
    wenn jemand voll versagt und es nicht schafft dem willen der konsumenten gerecht zu werden, dann muss er pleite gehen, es darf nicht sein, dass die regierung wieder tyrannisch wird und bei den menschen, die das produkt schlecht finden und folglich auch nicht kaufen wollen, geld klaut um es der firma zuzustecken.
    wenn jemand wenig verdient, dann liegt es meistens daran, dass diese person nicht besonders helle ist bzw. ein schlechter schüler war, ein schlechtes führungszeugnis hat usw. diese leute dürfen nicht gefördert werden, da muss auch konkurrenz herrschen.
    wenn die leute bemerken, dass sie auf der straße landen, wenn sie sich nicht anstrengen, dann werden sie in der schule mehr motivation an den tag legen, sich selbst fortbilden und ihre kinder warscheinlich auch besser erziehen.

    sozialismus macht gesellschaften dumm, träge und nicht glücklich

  1. Anonym sagt:

    volker pispers mal wieder auf hochtouren

    http://www.youtube.com/watch?v=UqvB2DxZdsk

  1. Besorgte Bürgerin sagt:

    Macht alle mit. Aktion gegen Ausbau des Anbaus von Genmais in Deutschland:

    http://www.genmais-stoppen.de/gentec/sn3/signer

    Geht auch ganz schnell.

  1. Anonym sagt:

    Banken schmieren die Parteien!
    Selbst in der Finanzkrise haben die Bundestagsparteien noch Großspenden von den Banken erhalten. Das geht aus den Veröffentlichungen des Bundestagspräsidenten hervor, dem alle Spendeneingänge über 50.000 Euro unverzüglich mit namentlicher Angabe der Spender gemeldet werden müssen.
    Danach hat allein die Deutsche Bank im letzten Quartal 2008 je 200.000 Euro an CDU und FDP sowie 100.000 Euro an die SPD überwiesen.

    Unter den Spendern im letzten Jahr ist auch die Commerzbank, die nach der Übernahme der maroden Dresdner Bank, deren Finanzjongleure sich verzockt hatten, staatliche Hilfe in Höhe von 18,2 Milliarden Euro erhielt.

    Den Verdacht, daß solche Spenden bei der Zustimmung zum Bankenrettungsgesetz eine Rolle gespielt haben könnten, wies CDU-Fraktionschef Volker Kauder selbstverständlich zurück.

    Nur gutgläubige, naive Bundesbürger können auf den Gedanken kommen, die Parteien würden solche Spenden ohne Gegengeschenk dankend annehmen und sich im Ernstfall gegen die Wünsche der Banken entscheiden...

  1. Padrone sagt:

    Die Iosco, die bereits eine gemeinsame Einsatzgruppe unter Beteiligung von unter anderem Deutschland, Japan, der USA und Großbritanniens eingesetzt hat, betonte darüber hinaus, dass man weiter reichende Informationen zum physischen Rohstoffhandel benötige, der den Futureskontrakten zu Grunde liegt.

    Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/Rohstoffe_Go__Strengere_Aufsicht_am_Rohstoffmarkt_in_Aussicht_855015

  1. Anonym sagt:

    Ich weiss gar nicht was viele so schlimm daran finden, dass NY als Finanzzentrum zerstört wird. Eine Verlagerung des wichtigsten Handelsplatzes gab es schon einmal. Ich erinnere hier an London und an Amsterdam.

  1. soulshine sagt:

    Rein in die Kartoffeln

    http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EC320479871AD416D97962A9E5132520E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  1. Anonym sagt:

    http://www.videogold.de/vortrag-crashkurs-geld-und-recht-andreas-clauss/ deutliche Darstellung von Andreas Clauss nur die Lösung durch eine Stiftung halte ich für Machtkonzentration, besser regionales zinsfreies Geld und bedingungslos ausreichendes Grundeinkommen, finanziert aus der Konsumsteuer, so bleibt uns der Warentausch erhalten, und wo ist dann die Krise? Wir sind keine Erzeugergesellschaft sondern eine Tauschgesellschaft, wer braucht da Besitz? Nur der Macht will, und das kennen wir schon. Erst wenn die Macht der Liebe, die Liebe zur Macht übersteigt, ist FRIEDEN. Jimmi Henrix