Nachrichten

Die Fed hat mit Milliarden ausländischen Zentralbanken geholfen

Dienstag, 17. März 2009 , von Freeman um 15:12

Seit mehr als einem Jahr hat sich die US Federal Reserve Bank (Fed) wie die Zentralbank der Welt benommen, in dem sie hunderte Milliarden Dollar in das Finanzsystem ausländischer Staaten hineingepumpt hat, um die Liquidität dieser Länder zu erhöhen.

Die ausländischen Zentralbanken haben das Geld aus den USA benutzt, um damit ihre Finanzinstitutionen zu retten. Das Schicksal der Fed ist damit direkt mit dem der wackeligen ausländischen Zentralbanken verbunden.

Dieser Bericht von Huffingtonpost ist etwas überraschend, denn bisher hatte man eher den Eindruck es ist genau umgekehrt, die Fed wird durch das Ausland gestützt.

Jedenfalls berichten die Mainstream-Medien nichts über diese Ausweitung der Rolle der Fed in der globalen Wirtschaft. Wenn das stimmt, dann hat die Fed sich auf Territorium gewagt, welches eigentlich traditionell der Internationale Währungsfonds (IWF) einnimmt.

Dieses Programm setzt die Fed und die anderen Zentralbanken einem grossen Risiko aus. Wenn die geretteten Banken nicht ihre Darlehn zurückzahlen können, werden die ausländischen Zentralbanken gegenüber der Fed dafür geradestehen müssen. Sie müssten dann Geld aufbringen, in dem sie die Schulden verkaufen, … was aber den meisten europäischen Ländern heute immer schwerer fällt … oder die Steuern erhöhen oder die Ausgaben kürzen, alles Aktionen welche die Krise noch verschärfen. Oder die Zentralbanken werden zahlungsunfähig, was dann die Fed mit einem Haufen ausländischer Währungen mit fallenden Wert in Händen lässt.

Der US-Steuerzahler hat bereits ausländische Banken indirekt gerettet, in dem $170 Milliarden in die American Insurance Group (AIG) gepumpt wurde, die am Sonntag verkündete, grosse Beträge wurden an ihre Gegenparteien überwiesen, wie an Societe Generale, Deutsche Bank, Calyon, Credit Suisse, Royal Bank of Scotland und Barclays.

Ich bin über Europa besorgt”, schrieb Paul Krugman am Montag in der New York Times. “Eigentlich mach ich mir über die ganze Welt Sorgen … es gibt keinen sicheren Hafen in diesem wirtschaftlichen globalen Sturm. Aber die Situation in Europa sehe ich sorgenvoller als die in den USA.

Mittlerweile können die EU-Länder ihre gemeinsamen Bonds nicht verkaufen.

Das Programm der Fed summiert sich zu einer echten Grössenordnung. Die neueste Veröffentlichung der Bilanz der Fed zeigt, dass 314 Milliarden Dollar an ausländische Zentralbanken unter einem Währungstauschprogramm (Swap) ausgeliehen wurden. Das ist bereits weniger als die Höchstsumme im Dezember von fast 600 Milliarden Dollar, weil Zentralbanken teilweise ihre Schulden zurückgezahlt haben.

Um die Fed vor einem Verlust durch Kursschwankungen zu schützen, wurde das Geschäft mit der Klausel vereinbart, der Rückkauf der Währungen erfolgt zum selben Kurs wie der Kauf.

In der Bilanz der Fed wird dieser Posten als “Zentralbank Liquiditäts-Swap” aufgeführt. Die Fed hat diesen Tauschhandel nicht versteckt und sogar eine Seite über diese Transaktionen auf ihrem Webauftritt veröffentlicht.

Bei diesen weltweiten Rettungsmassnahmen wurden Zentralbanken aufgenommen, die sonst nicht traditionell in Geschäftsbeziehungen mit der Fed sind. Die Liste laut Fed beinhaltet die Zentralbanken von Australien, Kanada, Dänemark, England, Korea, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Singapore und Schweden.

Das Programm fing im Dezember 2007 an und enthielt nur kleine Swaps mit der Europäischen Zentralbank und der Schweizer Nationalbank.

Am 15. September 2008 meldete Lehman Brothers Konkurs an, was eine Schockwelle durch das ganze globale Finanzsystem schickte und die Kreditmärkte einfror. Während sich die Medien auf die Reaktion der US-Regierung im Inland konzentrierte, … mit den $700 Milliarden Rettungspaket für die Banken … verpassten sie die globalen Massnahmen.

Zwischen 15. September und 1. Oktober hat die USA ihre Swaps mit ausländischen Zentralbanken um $233 Milliarden fast vervierfacht. Zwei Wochen später waren es $398 Milliarden, und eine Woche danach $480 Milliarden. Zwei Monate nach dem Lehman-Konkurs hat die Fed $572 Milliarden geswapped.

Um diese Rettungsaktion zu rechtfertigen, lief das ganze unter dem Motto, wenn der Rest der Welt Bach ab geht, dann ist das sehr schlecht für das US-Finanzsystem.

Der IWF war in dieser Zeit der Krise ziemlich inaktiv, ein Vakuum welches die Fed füllen musste. Der Grund warum Länder lieber mit der Fed arbeiten als mit dem IWF sind die unerwünschten Auflagen die ihnen von dieser Organisation aufgedrückt werden. Ausserdem hat der IWF gar nicht die Reserven um Swaps in dieser Grössenordnung durchzuführen, ausser er fängt selber an Geld zu drucken.

Obwohl die Fed unter Ausschluss der Öffentlichkeit diese Geschäfte macht, sind ihre Entscheidungen grundsätzlich politisch. “Es ergibt sich das Problem, welches Land hilft man und welches nicht. Das ist eine politische Entscheidung”, sagt Dean Baker, ein Ökonom beim liberalen Center for Economic and Policy Research. “Die Tatsache, dass sie gewissen Ländern helfen, schadet den Ländern wo sie es nicht tun, da sie als weniger sicher eingeschätzt werden.

insgesamt 32 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Aber die Situation in Europa sehe ich sorgenvoller als die in den USA.

    sehe ich genauso, in den usa ist der staat noch verhältnismäßig klein.
    hier muss der staat alles von der krankenversicherung bis zur arbeitslosenversicherung bezahlen und die linksradikalen schreien nach noch mehr geld.

    aber zum glück haben die amerikaner obama, der aus den usa auch einen sozialstaat schaffen will, weil seine arme omi kein geld für ne operation hatte...

    als die usa noch vollkommen unsozialistisch war, da hätte kein arzt seine omi abgewiesen. (alles gut in ron paul's "revolution" beschreiben, dr. paul behandelt arme übrigens kostenlos oder gibt großzügige rabatte)

  1. simpel sagt:

    "Dieses Programm setzt die Fed und die anderen Zentralbanken einem grossen Risiko aus"

    sehe ich nicht so:
    Die FED geht in jedem Fall als Gewinner hervor - entweder sie erhält ihr Darlehen wie in der Klausel festgesetzt "der Rückkauf der Währungen erfolgt zum selben Kurs wie der Kauf" wieder - erhält sich also den status quo des WährungsKurses (während weltweit ein durch die aus dem Nichts erschaffenen und verschenkten Darlehen durch IWF & FED Billionen an US-Dollars über die ganze Welt verteilt wurden und somit zwangsweise die Real-Kaufkraft der regionalen Landes-Währungen zurückgeht --> Deflation abzusehen ist)
    oder sie behält offene Forderungen gegen die Zentralbanken der Länder, die Darlehen in Anspruch genommen haben:
    In diesem Fall kann den Wallstreet-"Bankstern" doch die teilweise Verstaatlichung der (Zentral-)Banken bzw. der nationalen Banken nur gelegen kommen, können sie doch dann weiter Druck auf die Regierungen ausüben, öffentliche Institutionen etc. unter Wert zu verkaufen / zu privatisieren und die StaatsBürger weiter aussaugen.

    Interessieren würde mich noch eine Auflistung der verliehenen Darlehen an die Zentralbanken - kann man die genauen Beträge irgendwo einsehen, Freeman?

    Unter http://www.federalreserve.gov/monetarypolicy/bst_swapfaqs.htm war glaube ich nichts konkretes über die vergebenen Kredite zu lesen.
    Im Übrigen, super Artikel wieder mal von dir, Freeman!

  1. Anonym sagt:

    *lol*

    Ich sage dazu nur:

    "Die ich rief, die Geister,
    Werd' ich nun nicht los."

    (Goethe/Zauberlehring)

  1. Anonym sagt:

    @ > 17. März 2009 16:10
    "hier muss der staat alles von der krankenversicherung bis zur arbeitslosenversicherung bezahlen und die linksradikalen schreien nach noch mehr geld."

    Ja natürlich noch mehr Geld.
    Vielleicht weniger Geld?

    Wir gehen von Januar bis August für den Staat arbeiten. Alles was wir von August bis Dezember verdienen gehört dann uns.
    Sagen sie mir dochmal wo das ganze Geld hin ist?
    Also entweder die Löhne verdoppeln oder zahlen, und zwar deutlich mehr als bis jetzt!

  1. alex k sagt:

    was sind die gründe das die liebe FED plötzlich unsere Welt rettet ?

    die müssen doch was vor haben , alle Länder mit wertlosen Dollar überfluten dann den dollar absaufen lassen , aber den alten kurs verlangen ?

  1. Baxter sagt:

    Mögliche Ebola-Infektion bei Hamburger Forscherin

    In Deutschland gibt es möglicherweise erstmals den Fall einer Infektion mit dem hochansteckenden Ebola-Virus: Eine Hamburger Wissenschaftlerin hat sich bei Arbeiten mit dem Erreger im Hochsicherheitstrakt trotz Schutzkleidung mit einer Spritze verletzt. Wegen des hohen Risikos wurde der Frau ein völlig neuer Impfstoff verabreicht.

  1. Aktienclub sagt:

    Grundsätzlich scheint es erstmal richtig zu sein den Markt mit Geld zu überfluten. Denn was uns gar nicht passieren darf ist eine Deflation. So viel steht fest! Um uns davor zu schützen muss alles getan werden.

    Es wäre nun nur förderlich wenn sich die Staaten nicht so dämlich anstellen würden. Es ist unmöglich, dass Unternehmen unter die Arme gegriffen wird, die marode sind. Die Aktionäre, die 20 bis 40 Prozent Rendite wollten, regen sich nun auf, dass Unternehmen den Bach runter gehen? Und die Steuerzahler sollen nun Unternehmen finanzieren, die früher oder später sowieso untergehen? Ich wäre für Wachstum, statt Lückenstopferei!

  1. Anonym sagt:

    Grundsätzlich scheint es erstmal richtig zu sein den Markt mit Geld zu überfluten. Denn was uns gar nicht passieren darf ist eine Deflation. So viel steht fest! Um uns davor zu schützen muss alles getan werden.

    wieso?
    gabs in den usa jahrhundertelang als es noch den goldstandard und keine fed gab!

  1. Anonym sagt:

    jeder weis doch das die schulden niemals zurückgezahlt werden ...

    wie wird die [N]O [W]aY [O]UT Währung heißen ?

    Phönix

    amero

  1. simpel sagt:

    @Aktienclub:
    wieso darf uns eine Deflation auf keinen Fall passieren?

    weil dann die Massen evtl. aufwachen und gegen das System rebellieren würden?
    Ich fände es notwendig diesem kranken Spiel schnellstmöglich ein Ende zu setzen..-doch lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

    Wallstreet tut natürlich alles, um den status quo der NWO aufrecht zu erhalten..und so unter dem Deckmantel die globale Ökonomie vor einer Depression zu bewahren, ihr mieses Spiel weiter betreiben zu können!

    Wir müssen uns JETZT dagegen wehren, ab 2010 gehts wieder aufwährts zumindeßt mit den Global Playern in FernOst etc. & mit uns gehts weiter abwärts! :(

  1. Anonym sagt:

    "Ich wäre für Wachstum, statt Lückenstopferei!"

    Es kann nicht ewig Wachstum geben. Wir haben nur einen Planeten mit begrenzten Rohstoffen. Da kann man nicht unendlich viel rausholen und selbst das noch erhöhen.

    Lass dieses kranke System endlich sterben, damit etwas Vernünftiges aufgebaut werden kann, dass sich nicht an Profit orientiert.

  1. Anonym sagt:

    Neue Weltwährung kommt:

    http://www.mmnews.de/index.php/200903162526/MM-News/Neue-Weltwahrung.html

  1. Anonym sagt:

    "Die Liste laut Fed beinhaltet die Zentralbanken von Australien, Kanada, Dänemark, England, Korea, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Singapore und Schweden."

    Alles keine Euro-Lände. Wem erschließt sich der Hintergrund?

  1. Anonym sagt:

    statt zeitungen und spekulationen empfehle den Roman von larry burkett "die illuminaten" von 1991

    den lese ich seit jahren immer und immer wieder und hake kapitel fuer kapitel parallel zum zeitgeschehen ab

    ein auszug? bitte gerne!

    fuer die jetzt zeit

    >>Eine künstliche Wirtschaftskrise hat dann die Arbeitslosigkeit und die Kriminalität in die Höhe schnellen lassen.
    Der US-Präsident ordnet an, daß es allen Bürgern verboten sei, ihre privaten Feuerwaffen zu besitzen.<<

    fuer die nahe zukunft

    >>An einem gewissen Zeitpunkt greift der Präsident zu radikalen Sparmaßnahmen: So streicht er die Finanzierung des Kongresses, setzt damit den Kongreß ab, führt das ausschliesslich bargeldlose System DATA-NET ein und verhängt den Notstand über das Land und dann das Kriegsrecht, als die Kriminalität und die Ausschreitungen weiter zunehmen, wegen genau diesen präsidialen "Verfügungen", die all das erst provozierten.<<

    fuer die etwas ferener

    >>Unter Husseins Anordnung werden Razzias und Verhaftungswellen durchgeführt, brutalst möglich!
    100.000e Menschen "verschwinden" und werden mit umfunktionierten Eisenbahnwaggons in bereits vorbereitete Konzentrationslager.<<

    KZs heissen die KZs jetzt nicht FEMA camps

    und Hussein, Hussein, wie heisst nochmal der jetzige US praesident?


    und so weiter und das seit 15 Jahren

    und der deutsche michl zieht sich sein kleines schlafmuetzlein tief ueber augen und ohren...

  1. simpel sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. simpel sagt:

    @17:33:
    Europa soll ausbluten?

    EZB soll nach den großartigen Renditen der vergangenen Jahre von ca. 4% glaub ich durch den IWF nun in eine Deflation gestürzt und dazu gezwungen werden ihre GoldReserven zu veräußern und Schulden innerhalb der EU national zu verstaatlichen?

  1. Anonym sagt:

    Was weiss man denn über die Fed? Eigentlich nicht allzu viel. Untersuchungen bzgl. der Offenlegung der Besitzverhältnisse an der Wallstreet haben ergeben, dass Rothschild ca. 53% Anteile hält. Das ergibt sich aus den Stimmrechten der US-Banken in denen Rothschild in grossem Masse vertreten ist. Ein weiterer dicker Brocken ist Rockefeller zuzurechnen. Also kann man davon ausgehen, dass Entscheidungen der Fed hauptsächlich im Sinne dieser 2 Akteure sind. Bringt das Licht ins Dunkel? Hm, vielleicht. Für Rockefellers Imperium ist der Dollar essentiell, für Rothschild hingegen hauptsächlich ein Instrumentarium. Ein gemeinsames Interesse ist allerdings, wenn auch nicht mehr in so grossem Ausmasse wie einst, die Funktion des Petrodollars. Nach wie vor kann die Fed über die Ölbörsen einen grossen Teil der Inflation auf die Handelspartner abwälzen, allerdings ist das mit hohen Importquoten verbunden, was sich negativ auf den US Binnenmarkt auswirkt. Gerade in den 80er und 90er Jahren konnte Amerika gut mit einer negativen Handelsbilanz leben, die Nachfrage nach grünem Papier made in USA war so hoch, dass die Intervention im Irak fast ausschliesslich von Drittstaaten finanziert wurde. Auch heute noch Hebelt deshalb eine solche Dollar-Ausweitung indirekt wieder in unsere Wirtschaft zurück. Mir fällt dabei auch spontan der kleine Fauxpas ein, der während der Lehmann-Pleite einer deutschen Landesbank unterlief, die "versehentlich" noch schnell 300.000.000 € in der Konkursmasse versenkt hat. Wenn ich mich nicht irre, handelte es sich hier ebenfalls um ein solches Swap-Geschäft. Ergo gab es damals eigentlich gar keinen Grund für den Aufschrei der durch die Medien ging, wirklichen Grund hätte es wohl eher bei Aufklärung des Sachverhalts gegeben. Nebenbei denke ich, dass diese Geld hin- und herschieberei Mitschuld an den Augenblicklichen Problemen hat. Denn für mein dafürhalten ist der unüberschaubar hohe Verlust bei der ganzen Sache einzig auf die völlig übertriebene Hebelung der Finanzmärkte zurückzuführen. Hätten die Banken sich nicht gegenseitig in völlig abstrusen Höhen mit Krediten versorgt, hätte die Kapitalnachfrage nicht ausgereicht um solche Verluste möglich zu machen. Ein Hebel von 30 und mehr kommt nur zu Stande, wenn auch entsprechend die Kapitalnachfrage vorhanden ist. Und in Zeiten schwächelnder Realwirtschaften und schwindender Nachfrage halte ich es für fast ausgeschlossen dass diese solche Kapitalmengen aufnehmen können.

  1. Anonym sagt:

    Russischer Mathematiker findet Formel der Weltfinanzkrise

    „Meine Berechnung ergab damals, dass Amerika längst eine Grenze überschritten hatte, eine kritische Zahl, nach der unumgänglich eine Krise ausbricht“, hieß es.

    Auf die Frage, was er US-Präsident Barack Obama als Anti-Krisen-Maßnahme raten würde, sagte Maslow: „Man sollte nicht diejenigen retten, die an allem schuld sind. Vor allem betrifft das die Wall-Street-Banken. Deren Schulden haben ihre kritischen Zahlen längst überschritten“.

    „Hilfe brauchen eher kleinere Banken in der Provinz. Außerdem ist eine Staatsregulierung des Bankensektors nötig, um das Land mit harten Maßnahmen vom Schuldenberg zu befreien. Was da konkret getan werden muss, kann man erst sagen, wenn kritische Zahlen für verschiedene Schulden berechnet wurden“, hieß es weiter.


    Russland will Weltabkommen über neue Finanzarchitektur


    "Auf dem bevorstehenden Londoner Gipfel müssen wir eine Übereinkunft über die wichtigsten Parameter des neuen Weltfinanzsystems erreichen. In diesem Zusammenhang schlagen wir vor, im Ergebnis des Londoner Treffens eine internationale Konferenz einzuberufen, die die Hauptparameter der Weltfinanzarchitektur festlegen und internationale Konventionen über eine neue Weltfinanzordnung annehmen soll", heißt es in Russlands Vorschlägen zum G20-Gipfel am 2. April in London, die der Kreml am Montag auf seiner Webseite veröffentlicht hat.

    Nach Moskaus Vorschlag soll die neue internationale Architektur der Finanzbeziehungen auf Prinzipien der Kompatibilität der Aktivitäten und der Übereinstimmung der Standards der nationalen und internationalen Regelungsinstitute, auf Demokratie und gleicher Verantwortung für getroffene Entscheidungen, der Effektivität und Legitimität der internationalen Koordinierungsmechanismen, auf Transparenz der Tätigkeit aller Akteure und auf einer gerechten Aufteilung der Risiken beruhen.

  1. Anonym sagt:

    das machen die garantiert nicht ohne eine gewisse absicht. davon können wir ausgehen,
    die FED ist mit sicherheit aus dem
    Schneider , wenn es schief geht.
    Schauen wir uns die bekannten ziele die vor jahrzehnten schon verfolgt wurden, dann kommen wir der Sache näher. System-Krise mit System. Ganz schön raffiniert.
    Guten Morgen Europa-aufwachen. man schaue auch die Namen und den Sitz de rjeweiligen Banken an. Also bei mir dämmert da was.

  1. Anonym sagt:

    Die wertlosen ungedeckten Dollars
    werden von den Banken aufgesaugt
    wie von einem Schwamm um ihre
    Verluste zu decken.

    Wenn diese Geldmenge aber schlagartig die Realwirschaft
    überschwemmt haben wir eine
    Turboinflation weil der Gegenwert
    gar nicht vorhanden ist.

    Die Geldmenge steht in keinem Verhätniss zu den Raelwerten.
    Die Verlusté der Banken sind künstlich erzeugte Luftnummern
    und eigendlich nur Fiktiv.

    Da wurde keine Blase sondern ein Vakuum erzeugt welches das Vermögen
    des Volkes plus Realwerte an die Spitze der Pyramide befördert.

    Nicht nur jetzige sondern durch
    (beabsichtigte)Saatsüberschuldungen auch zukünftige
    Werte.

    Eine gigantische Enteignung bzw
    Diebstahl um die Völker NWO reif
    zu machgen.

  1. Anonym sagt:

    Boni-Streit

    Senator empfiehlt AIG-Chefs Selbstmord

    AIG macht Millionäre: 73 Spitzenkräfte des Versicherers erhalten einen Bonus von jeweils mehr als 1 Mio. $.

    Weil der Konzern mehrfach mit staatlichen Milliarden gestützt werden mussten, ist die Politik in Washington erzürnt - und empfiehlt radikale Schritte.

    Ein prominenter US-Senator hat den Managern des strauchelnden Versicherungskonzern AIG nahegelegt, im Stil von japanischen Managern Selbstmord zu begehen.

    Der wichtigste Republikaner im Finanzausschuss, Charles Grassley, sagte einem Radiosender in Iowa, die wegen Bonuszahlungen heftig in die Kritik geratenen Manager würden in seinem Ansehen steigen, wenn sie dem japanischen Beispiel folgten und sich öffentlich mit einer tiefen Verbeugung entschuldigten.

    "Danach sollten sie eines von zwei Dingen tun: Zurücktreten oder Selbstmord begehen."

    Japanische Manager würden sich sogar meist ohne Entschuldigung direkt umbringen, fügte er hinzu.

    http://m.ftd.de/ftd/bm/1/politik/international/:Boni-Streit-Senator-empfiehlt-AIG-Chefs-Selbstmord/488566.html?svr=politik&/7val-fit-sid=642468b7c21168c080806fea83b48630

    ;=)

  1. Anonym sagt:

    INTOX
    Lesen SIE Bitte GEAB 33 von LEAP 16 mars 2020 es wird versucht durch falsh meldung die Eurozone zu destabilisieren Die City (UK)und die USA kann sein das es noch nicht in Deutsch übersetz
    source
    http://www.leap2020.eu/Deutsch_r27.html

  1. Anonym sagt:

    Die Fed hat mit Milliarden ausländischen Zentralbanken geholfen - Geholfen ? - Das soll wohl ein Witz sein. Jeder würde gern Geld aus Nichts erschaffen und per Zins verleihen dürfen.
    Alle Begriffe sind von oben verdreht - und alle fallen darauf herein.
    So wird aus einer Zwangsverschuldung ein Rettungspaket und aus stehlen und verschulden helfen ein Friedensauftrag

  1. Blacky sagt:

    ach leute - ihr kämpft gegen windmühlen =) kein grund sich weiter aufzuregen - macht weiter mit berichterstattung, klärt ein bisschen die leute auf - aber erwartet nicht das sich die geschichte im ganzen zum guten wenden wird in dem sinne, dass die souveränität irgendwelcher staaten irgendwann mal wieder hergestellt wird...

    ich hab merkelchen schonmal bisschen per email auf ihr schicksal vorbereitet...

    http://www.youtube.com/watch?v=DQnLrYfx5io

    http://www.youtube.com/watch?v=YOxFzxSMdIo&feature=related


    sie denkt doch tatsächlich wenn sie sich mit dem bösesten vom bösen einlässt das AUSGERECHNET SIE dann NICHT betrogen wird :D es ist so geil - diese politikkasper kommen sich sooooo toll vor weil sie denken die wahren erleuchteten zu sein und merken garnicht wie sie IHR EIGENES grab schaufeln und captain arsch nur grinsend zuschaut :D

  1. Anonym sagt:

    Tja Frau Merkel hat viel aus der DDR gelernt und fällt genauso rein! Macht ist nicht abschätzbar! Es gibt Lenker und Vasallen ....

    Das Frau Merkel trotz Bilderberg-Teilnahme selbst so einigermaßen der Hammer dämmert ... weiss sie inzwischen selbst. Sieht man an Ihrer Linie ... die Sie nach und nach verlässt.

    Sie erkennt auch wohin es führt, sagt dem Volke nichts (versteht man, aber ist unverzeihbar) und wird sich die nächsten jahre zu retten versuchen.

    Angie ist im Räderwerk der manipulativen Kräfte die sie ausnutzen und der reaktionären, aufkeimenden Volksfeindlichkeit ..... aber tut mir leid!

    Mit der Bush-Speichelleckerei (Irak-Krieg), mit Georgien und den Schreien nach mehr Wettbewerb in einer entmenschlichten Welt ..... hat Sie Ihr Lebenswerk verspielt!

    So wie ein jeder von uns ... im Zahnrad der Zermürbung und Unorganisiertheit ....

    Es kommt wie es kommen muss ...

  1. rams sagt:

    die entscheidende schlacht die nun in vollem gange ist: obamas amerika gegen london-wallstreet-faschisten.

    checkt dieses video:
    http://www.larouchepac.com/node/9607

    obama muss hart bleiben und mit verbündeten suveränen staaten das britische imperium vernichten!

  1. Ella sagt:

    ein schoenes Kinderspiel ,das Stuehleruecken oder " die Reise nach Jerusalem!"
    Ist halt mal Exitment auf ganz anderer Ebene,wenn das jetzt die Banken so oeffentlich spielen.

    Mal sehen wer zum Schluss auf dem letzten uebriggebliebenen Stuhl sitzt. Wahrscheinlich wie im Spiel die Trickser und Crooks und wo die zu Hause sind wissen wir ja.

  1. Anonym sagt:

    Danke für den Bericht.

    ich denke, dass wir noch viel viel mehr erleben.... Die FED und deren Prediger werden das alles hier nicht ohne Kopf inszenieren....

    Ich bin ein Freund es EM, dennoch glaube ich, dass wir mind. noch 1-2 Jahre Durststrecke vor uns haben und parallel mit einer schleichenden Deflation zu kämpfen haben werden - dann erst gilt es, noch potent und kräftig zu sein....

    Die dürfen uns nicht auslutschen......weder finanziell, erst gar nicht emotional...

    Deren Leben basiert auf einer Lüge - eine Lüge fliegt immer auf! und dann gilt es zu handeln...

  1. Anonym sagt:

    Wenn die "Guten?" Freimaurer
    wüssten das sie nur Stiefellecker sind
    (Blue Lodge)

    http://www.christian-restoration.com/fmasonry/beyond.htm

    Die WAHRHEIT würde euch alle FREI machen.
    Kehrt um !
    Hört auf mitzuspielen im alten System.

  1. Naughty sagt:

    Im Grunde könnte es so einfach sein, man müsste nur diese ganze korrupte Mischpoke zum Teufel jagen.

    Es könnte ... dazu müssten allerdings die Bürger einmal gleichzeitig aufstehen, sich einfach nicht mehr regieren lassen, und die Souveränität an sich reißen.

    Eigentlich wäre das in Demokratien ja nicht einmal nötig, nur leider wenden sich die Staaten in Zusammenarbeit mit der Finanzmafia ja immer mehr gegen die Bürger.

  1. Anonym sagt:

    zu meinem kommentar von 17:39 (der nicht geloeschte, der andere war nicht von mir)

    es ist mir wichtig zu sagen, dass das ganze gut ausging

    und es wir wieder gut ausgehen, denn wir haben das spiel durchschaut

    das genuegt

    der rest ist aufklaerung

    "Die Menschheitsgeschichte wird mehr und mehr zu einem Rennen zwischen Aufklärung und Katastrophe."
    - H.G.Wells


    und keine gewalt, denn


    "There is no power representing the good or the just ... Power, whomsoever exercises it, is the Devil, the corrupter of man."
    - Thucydides 460-395 BC (Ancient Greek historian remembered for his history of the Peloponnesian War, c.430 BC)


    vereinigung ist leben - trennung ist tod

  1. Hier der Link zum aktuellen "Lord Mayor der -City of London Corporation-:

    http://www.cityoflondon.gov.uk/corporation/LGNL_Services/Council_and_democracy/Councillors_democracy_and_elections/The_Lord_Mayor/

    The Lord Mayor of the City of London
    Alderman Ian Luder, Lord Mayor of the City of London


    The City of London is one of the world’s leading international finance centres. As head of the City of London Corporation, which provides business and local government services to the City, the Lord Mayor of London's principal role today is ambassador for all UK-based financial and professional services. The Lord Mayor of London is not the Mayor of (Greater) London.
    Promoting UK-based financial and professional services


    The Lord Mayor is elected for one year and the position is unpaid and apolitical. It is an exceptionally demanding role. The Lord Mayor spends some 90 days abroad and addresses some 10,000 people face-to-face each month (making around 800 speeches a year). Read more about the Lord Mayor's international business role, and his overseas visit programme here.

    The Lord Mayor listens to City businesses and advises the Government of the day on what is needed to help the financial services sector to function well. The Lord Mayor frequently travels to represent the City; and is treated overseas as a Cabinet-level Minister. On average, the Lord Mayor will meet one head of state a month and will meet a prime minister or finance minister each week to discuss financial services, often in conjunction with senior City business representatives. The Lord Mayor lives in the Mansion House for the Mayoral year. Read more about the Lord Mayor's role in London and how to become Lord Mayor.


    Head of the City of London Corporation


    The Lord Mayor supports the work of the City of London Corporation promoting the financial services industry in the UK. This is a reflection of the importance of this area of business activity for the UK economy as well as the importance the organisation attaches to its electorate - which includes City workers! The Lord Mayor also supports the City of London's other responsibilities, from providing excellent services to the local community, to maintaining parks, museums and arts spaces around London, and schools in neighbouring boroughs. The Lord Mayor presides over the City of London's governing bodies – the Court of Aldermen and the Court of Common Council.

    *
    Other roles include:
    * Chief Magistrate of the City of London
    * http://www.direct.gov.uk/en/CrimeJusticeAndTheLaw/Becomingamagistrate/DG_071384
    * Admiral of the Port of London; http://www.pla.co.uk/
    * Chancellor of City University; http://www.city.ac.uk/
    * President of the City of London Reserve Forces and Cadets Association; http://www.reserve-forces-london.org.uk/
    * Trustee of St Paul's Cathedral; http://www.stpauls.co.uk/
    * Close links with the Livery Companies of London
    * He also presides over Her Majesty's Commission of Lieutenancy for the City of London http://en.wikipedia.org/wiki/Lord-Lieutenant