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Interview mit William Engdahl - Teil 1

Dienstag, 10. März 2009 , von Freeman um 00:05

Am 6. März führte ich ein Interview mit dem bekannten Wirtschaftsjournalisten und Buchautor William Engdahl. Ich bat ihn sein neues Buch uns vorzustellen und seine Sicht der Finanzkrise zu erklären.

Sein neuestes Werk "Der Untergang des Dollar-Imperiums" ist eine geschichtliche Aufarbeitung, wie es zur heutigen Finanzkatastrophe kam, was der Dollar für eine Rolle darin spielt und was das Schiksal der "Weltleitwährung" sein wird. Nur in dem man die Zusammenhänge und Entwicklung der letzten 100 Jahre kennt, kann man die Gründe für Weltwirtschaftskrise in der wir uns befinden verstehen.

Engdahls neuestes Buch ist der dritte Teil der Trilogie bestehend aus "Mit der Ölwaffe zur Weltmacht" und "Saat der Zerstörung", welche im Kopp Verlag erschienen sind.

Teil 1:


Zu Teil 2 des Interview

Ich freue mich sehr, dass Herr Engdahl bei unserem III. Treffen am 17. - 18. April wieder als einer der Hauptredner interessante Vorträge präsentieren wird.

insgesamt 45 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Alles kommt, wie wir/Du voraussagen:

    Berliner Konferenz: Ökonom Stiglitz will weltweite Lösung der Finanzkrise

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,612253,00.html

    Schritt für Schritt zur Weltbank unter Führung der UNO (USA)

    Und das ganze wird auch noch auf der Berliner Konferenz propagiert!

    Wir sollten uns mit Kristallkugeln auf den Jahrmarkt begeben, dann können wir noch Geld machen mit der Belustigung der Leute, die merken, dass wir wirklich in die Zukunft sehen können...

  1. Ganzer Macher sagt:

    Sarkozy kundigt die Neue Welt Ordnung für 2009 an!

    http://www.youtube.com/watch?v=W2PXhHkk7Ds&feature=channel_page

  1. Anonym sagt:

    Ja, die Ein-"Maurer" der "Frei"heit
    sind sich einig

    http://www.kath.net/detail.php?id=21344

  1. Anonym sagt:

    Ich würde mich mal freuen jemanden zu finden der einen Vorschlag zu machen hat wie den ein neues Finanz- und Geldsystem auf dieser Welt aussehen könnte.

    Ein Miteinander, ein Wir.


    Niemand, aber auch niemand scheint Alternative Lösungsansätze zu haben.

    Wir können alle zusammen einpacken wenn wir das nicht haben.
    Wir haben keine Zukunft wenn wir keine Vision haben.


    Wo sind diese Visionen?
    Attac konnte am Wochenende in Berlin auch keine Lösungsansätze aufzeigen.

    Leute, so wird das nix.

    Wir finden 100erte und Aber100erte die uns bestätigen wieso und warum so viel Mist in der Welt ist.
    Aber scheinbar finden wir keine Vision wie wir diesen Mist wieder aus der Welt schaffen können.

    Die den Mist zu verantworten haben werden jetzt die Kosten auf uns und unsere Kinder abwälzen.

    Dagegen habe ich was.
    Parallel kommt jetzt die III Welt in's Spiel, der es noch viel dreckiger geht als dem Pöbel in Europa.

    Also Pöbel, halt den Mund - denn es gibt noch andere denen es viel schlechter geht als dir.
    Nein, auf diesen Psychotrick falle ich nicht rein.

    Nicht noch einmal.
    Der III Welt geht es nicht schlecht weil es mir gut geht, denn es geht mir nicht gut und vielen meiner Landsleute geht es auch nicht mehr gut.

    Der III Welt geht es schlecht weil ein durch und durch korruptes Finanz- UND Geldsystem das sagen hat
    das sich an allen bereichert die nicht schneller und stärker sind als sie selber.

    Die Menschen in der III Welt sind meine Brüder, der Arbeitslose nebenan ist mein Bruder, der Mann und die Frau im Taxi ist mein Bruder, der Polizist der immer auf die falschen gehetzt wird ist mein Bruder.

    Ich will Freiheit!
    Ich will Gleichheit!
    Ich will Brüderlichkeit!

    Und ich will Wege dorthin sehen
    und dich suche diese Wege.
    Deswegen bin ich im www unterwegs.



    http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg&feature=related

  1. Freeman sagt:

    Stimmt doch gar nicht, dass es keine Lösungen gibt. Viele Experten sind sich einig, und das erwähnt auch Engdahl hier im Interview, die Zentralbanken müssen aufgelöst werden, die Geldschöpfung muss aus privaten Händen weg wieder zurück unter demokratische Kontrolle durch die Parlamente kommen. Es geht nicht, dass Privatbanker das Geld erschaffen und Zinsen dafür verlangen.

    Das Zins und Zinseszins-System muss abgeschafft werden, der grösste Feind der Menschheit, der Grund allen Übels auf dieser Welt.

    Und Geld muss wieder einen Wert bekommen, nicht wie jetzt wertloses Papier, in dem es durch etwas gedeckt ist, wie zum Beispiel Gold oder durch Arbeit.

    Wer behauptet es gibt keine Lösungen hat keine Ahnung von was er spricht, nur diese Lösungen bedingen einen kompletten Wechsel der Mentalität, eine Revolution in der Gesellschaft.

  1. Anonym sagt:

    ...und sind SIE (die Politiker)
    nicht willig, dann machen wir ES uns
    selbst ;-)

    http://www.joytopia.net/

  1. Anonym sagt:

    12:28 Freeman

    Nicht zu vergessen,daß die Hierachien zugunsten von Basissystemen abgeschaft werden müssen.

    Macht muß sich auf alle verteilen
    dann kann sie nicht mehr mißbraucht werden.

    Die Macht muß vom Volke aus gehen
    und nicht von Möchtegereliten deren
    Handlanger wir wählen dürfen,
    (Pepsi oder Coke)und wir ihnen dann
    einen Freifahrschein ohne Stopoption geben indem wir unsere Macht an sie abgeben.

  1. Ben Elazar sagt:

    Ich denke auch, das Problem ist wirklich ausreichend analysiert, es gibt ausreichend Alternativen und konkrete Veränderungshandlungen, die das Systemproblem lösen könnten.

    Die Schwierigkeit besteht zum einen in der Angst, das Risiko des Widerstandes einzugehen (also die Handlungsoptionen auch wirklich zu realisieren) und zum anderen in den unvergleichbar besseren Möglichkeiten, die der Elite zur Abwehr solcher Systemänderungs-Bestrebungen auf allen Ebenen zur Verfügung stehen.

    Während wir hier im Netz bei Freeman und anderswo in aller Datenoffenheit palavern, findet irgendwo gerade wieder irgendein Hintergrundtreffen der Elite statt - und wenn wir unser Ergebnis mit deren Ergebnisse vergleichen, sehen wir wohl ganz schön blass aus.

    ... meint Ben

  1. @anonym, 12.16 Uhr

    Alternativen gäbe es Genüge, nur kann man die Herde ganz schwer zum Umdenken "motivieren"; während dessen bleibt ihr irdischer Horizont nicht größer als eine Banknote und sie betet nach wie vor diesen Mammon an.

    Ein kleines Zitat von einem VISIONÄR namens Jacque Fresco, den man in der Dokumentation ZEITGEIST: ADDENDUM sehen und hören kann, trägt zur Aufklärung einiger Unstimmigkeiten bei:

    "Was machen die Menschen, wenn sie verschuldet sind?
    Sie unterwerfen sich der Arbeit, um die Schulden zu tilgen. Aber wenn Geld nur durch Darlehen hergestellt werden kann, wie kann die Gesellschaft jemals schuldenfrei sein? Sie kann es nicht, das ist der Punkt. Es ist die Angst vor dem Verlust des Vermögens, gekoppelt mit dem Kampf um mit den ständigen Schulden und der Inflation Schritt halten zu können, die dem System innewohnen, hergestellt durch die unausweichliche Knappheit innerhalb des Geldangebots selbst, kreiert durch den Zins, der niemals zurückgezahlt werden kann, was den Lohnsklaven in Schach hält. Mit Millionen von anderen läuft er in einem Hamsterrad. Dabei treibt er ein Imperium an, das in Wahrheit nur die Elite an der Spitze der Pyramide begünstigt. Denn für wen arbeiten Sie am Ende des Tages wirklich? Für die Banken! Geld ist in der Bank erschaffen worden und endet ausnahmslos in einer Bank. Sie sind die wahren Herrscher, neben den Behörden und ReGIERungen, die sie unterstützen.
    Körperliche Sklaverei benötigt Menschen, die eine Unterkunft und Nahrung benötigen. In einer wirtschaftlichen Sklaverei hingegen müssen sich die Menschen selbst versorgen. Dies ist eine der genialsten Formen von Betrug zur Manipulation des Individuums, die jemals geschaffen wurde. In seinem Kern ist es ein unsichtbarer Krieg gegen die Bevölkerung. Schulden sind die Waffe, die benutzt wird, um zu herrschen und ganze Gesellschaften zu versklaven. Die Zinsen sind ihre Munition. Während die Mehrheit umher spaziert ohne dies zu realisieren, machen die Banken gemeinsame Sache mit Regierungen und Unternehmen. Sie fahren fort ihre Taktiken der ökonomischen Kriegsführung zu perfektionieren und auszuweiten, indem sie neue Einrichtungen hervorbringen, wie etwa die Weltbank und den Internationalen Währungsfond (IWF), ebenso wie der Erfindung einer neuen Form von Soldaten.

    Wenn wir Menschen verstehen, dass es die Technologie ist, die durch menschlichen Einfallsreichtum entwickelt wurde, welche die Menschheit befreit und unsere Lebensqualität steigert, dann werden wir erkennen, dass der wichtigste Schwerpunkt, den wir haben können, der des intelligenten Managements der Ressourcen der Erde ist. Denn es sind diese natürlichen Ressourcen, aus denen wir die Materialien gewinnen, die wir brauchen, um unseren Weg des Wohlstands weitergehen zu können. Wenn wir das verstanden haben, können wir sehen, dass Geld im Wesentlichen eine Barriere zwischen uns und diesen Ressourcen darstellt, denn fast alles hat eine finanzielle Ursache. Warum brauchen wir Geld, um diese Ressourcen zu erhalten. Wegen der realen oder angenommenen Knappheit. Gewöhnlich zahlen wir nicht für Luft und Wasser, weil es im Überfluss vorhanden ist. Es zu verkaufen wäre sinnlos. Logischerweise folgt daraus: Wenn Ressourcen und Technologien, die verwendbar sind, um alles in unseren Gesellschaften zu erschaffen, wie etwa Häuser, Städte und Transport, in einer ausreichenden Menge verfügbar wären, gäbe es keinen Grund irgend etwas zu verkaufen. In gleichem Maße gäbe es keinen Grund einen Job zu haben, wenn Automation und Maschinerie technisch so fortgeschritten wären, dass sie die Menschen von ihrer Arbeit befreien könnten. Wenn man sich dieser sozialen Aspekten annehmen würde, gäbe es keine Grund überhaupt Geld zu haben. Also bleibt als letzte Frage: Haben wir auf der Erde genug Ressourcen und technologisches Verständnis, um eine Gesellschaft mit einem solchen Reichtum zu erschaffen, dass alles was wir haben nun ohne Preisschild erhältlich wird und ohne die Notwendigkeit der Unterwerfung durch Arbeit Ja, haben wir: Wir haben die Ressourcen und die Technologie, um dies zu ermöglichen. Dies geht einher mit der Fähigkeit den Lebensstandard so stark anzuheben, dass die Menschen der Zukunft auf unsere heutige Zivilisation zurückblicken werden und spotten, wie primitiv und unreif unsere Gesellschaft war."

    Verstanden?

  1. Anonym sagt:

    Was Freemann dargestellt hat bekommt meine volle Zustimmung.

    Ich habe seinen Vorschlag weitergesendet an Freunde die Politisch aktiv sind und in Parteien arbeiten.

    Wenn wir uns auf die genannten 3 Punkte einigen können dann müssen wir jetzt einen Weg finden das zu propagieren.

    Leserbriefe in Zeitungen sind ein Weg um die zu erreichen die nicht auf Blog's unterwegs sind.

    Wir müssen offensiv werden und mal unsere Bloggerspäre verlassen.

    Blogs wie ASuR sind die Akku's an denen wir uns aufladen sollten um die Erkenntnisse nach außen unter das Volk zu bringen.

    Die von Freemann kurz und prägnant formulierten Punkte treffen auf jeden Fall den Kern der Sache.

    Ich werde Mails mit dem 3Punkte Plan an weitere Attacis, Greenpeace und andere NGO's schicken.

    grüsse

  1. Ben,

    ein jeder Weg beginnt mit einem (kleineren oder größeren) Schritt.

    Es werden von Tag zu Tag immer mehr Menschen, die dieses korrupte und verkommene System durchschauen. Darin sehe ich persönlich eine sehr große Chance, es samt Helfer und Helfershelfer ins Nirwana zu "katapultieren". Es ist nicht so, dass wir völlig hilflos und unbedarft dastehen.

  1. Anonym sagt:

    "... und wenn wir unser Ergebnis mit deren Ergebnisse vergleichen, sehen wir wohl ganz schön blass aus... meint Ben"

    ja fürs erste mag das stimmen, allerings werden sie sich nicht bis zum St.Nimmerleinstag an dem vermeintlichen Reichtum ergötzen können, da irgendwann, wenn der Leidensdruck ein Quäntchen zu groß geworden ist auch das Volk seine natürliche Abneigung zu Gewalt überwindet und zuschlägt ... momentan sind natürlich noch die kriminellen Energien der selbsternannten Herren federführend, aber das längste wird es wohl gedauert haben ... wenn erst Opel fallen gelassen wird und plötzlich Hundertausende Existenzängste bekommen, dann wird ein Funken reichen und der Sturm der Entrüsteten wird losbrechen

  1. haidsad sagt:

    an Ben:

    Wovor soll man denn mehr Angst haben? Vor der völligen Versklavung oder vor dem Kampf gegen die Eliten?

    Ich hatte am Sonntag, mal wieder ein Schlüsselerlebnis. Meine 60jährige Tante war zu Besuch und ich zeigte Ihr den Film "Fabian", anschließend erläuterte ich ihr das 911 ein Fake sei. Woraufhin Sie völlig erbost sagte: Wie könnt ihr denn mit solch einer Erkenntnis überhaupt noch weiterleben? Was -macht- ihr dagegen?

    Und diese Fragen sollte sich hier im Kommentarbereich mal jeder stellen der nichts -macht- außer jeden Tag diesen Blog zu lesen!

    -Macht- die Leute auf diese Missstände aufmerksam, auch wenn es noch so mühseelig ist. Irgendwann wird die kritische Masse erreicht sein, bei der die Eliten genauso denken wie du jetzt.

    Ich für meinen Teil konnte meiner Tante antworten, dass wir uns organisieren, versuchen die Leute aktiv aufzuklären und zur weiteren Verbreitung DVDs verteilen.

    Es gibt keine Ausreden nichts zu -machen-, organisiert euch in den Stammtischen dort sind genug Gleichgesinnte mit denen man etwas -machen- kann.

    Und insgeheim weiß ich, dass meine Tante etwas dagegen -machen- wird!

    Noch einen schönen Infokrieg!!!

  1. Anonym sagt:

    Dieser mann sollte nich vergessen, das der Dollar Fall geplant ist von der NWO. Die NWO will die Weltwährung. Ein US General sagte:,, bis zum jahr 2020 hat jeder ein RFID-Chip''

  1. Anonym sagt:

    yop

    Zitat....

    "Ich würde mich mal freuen jemanden zu finden der einen Vorschlag zu machen hat wie den ein neues Finanz- und Geldsystem auf dieser Welt aussehen könnte...."

    Also gibts doch noch Menschen die
    "Zeitgeist Addendum" noch nicht gesehen haben.....
    http://video.google.com/videoplay?docid=1352552668588051041

    Sieh mal unter "Project Venus" nach,dort gibts mögliche Lösungsansätze.

    mfg.v/wien

  1. Anonym sagt:

    Projekt Venus ist eine Science Fiction Utopie, die mit der Realität nichts zu tun hat. Es gibt viel einfachere Wege als Lösung, zurück zu kleinen Strukturen, völlig unabhängig mit bekannten Methoden. Das kann jeder sofort umsetzen. Es fängt im Kleinen an, bei einem selber.

    Sich selber muss man ändern und dann seine Umgebung. Es geht vom Kleinen zum Grossen, von unten nach oben. Dieses Warten auf eine grosse Lösung von Oben durch einen starken Führer ist lächerlich und hat noch nie funktioniert.

    Nur, auch die sogenannten Freidenker und Aufgeklärten haben keinen Arsch in der Hose, haben Angst und brauchen jemanden der sie bei der Hand ins gemachte Nest führt. Sie wissen wohl alles, haben aber nicht den Mut was zu ändern ... und bei sich selber schon mal gar nicht.

  1. Anonym sagt:

    Von wegen der Umsetzung eines „neuen“ Finanzsystems.


    Hier die praktische Herangehensweise.

    mfg

  1. @ anonym, 15.10 Uhr

    "Projekt Venus ist eine Science Fiction Utopie, die mit der Realität nichts zu tun hat."

    Sei mir bitte nicht böse, aber Dein Beitrag ist einfach nur dumm und horizontlos. Ein banales Bespiel, das banaler gar nicht sein könnte: Hätte ich Dir vor nicht mal 30 Jahren gesagt, dass Du in 30 Jahren ein kleines, wenige Gramm leichtes Ding namens Handy am Ohr halten wirst, um damit immer und überall erreichbar zu sein und in alle Welt telefonieren zu können, hättest Du, mit hoher Wahrscheinlichkeit, das gleiche, äusserst sinnfreie Argument gebracht: alles nur "Science Fiction Utopie". Das gleiche wäre möglicherweise auch passiert, hätte ich Dir damals etwas von Mikrochips, RFID's und satellitengestützte Navigation erzählt. Damals Utopie, ja, heute alltägliche Realität, die (fast) keiner mehr missen möchte.

    Was ist an diesem Projekt, Deiner Meinung nach, so utopisch? Wenn Du schon A sagst, dann sag auch mal Määäh, pardon, B!

    Übrigens, über Jules Vernes Werke hat man seinerzeit auch gelacht und gestaunt, seine damaligen Erfindungen waren recherchierte Möglichkeiten und keine Fabrikate einer "utopischen", gar krankhaften Phantasie.

    Der größte Visionär aller Zeiten bleibt da Vinci, man muss aber nicht nur verstehen wollen, sondern auch verstehen können.

    In diesem Sinne, carpe diem!

  1. Anonym sagt:

    http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/eine-last-fuer-generationen;2196653;0

    Gestern haben die 'Schnellmerker' vom ZDF berichtet: Wir stehen vor der größten Konjunktur-, Finanz- und Wirtschaftskrise aller Zeiten.
    Wir stehen nicht davor, wir sind mitten drinnen.
    Wer es jetzt noch nicht begriffen hat, dem kann ich nicht mehr helfen. Eigentlich gehört die ganze verlogene Medien- und Politikerbande wegen Betrug, Unterschlagung und Vertrauensmissbrauch vor den Kadi.

    Das Handelsblatt hat schon 2003 über die Bad Banks berichtet, aber keiner wollte es wissen. Macht mit Aufklärung weiter. Geht unters Volk. Trefft euch. Versucht regional für euch eine Lösung zu finden. Ihr könnt das alle tun.

    Die Zeiten sind vorbei, wo man als Spinner bezeichnet wurden. Langsam rappelt es in den Köpfen und das gab auch höchste Eisenbahn.

  1. simpel sagt:

    "the fox is guarding the henne-house!"
    freu mich auf Teil2

  1. Guvoro sagt:

    Ich dachte Engdahls Buch wird "Full Spectrum Dominance" heißen???
    Sagt er das nicht im Zuge des NuoViso Interviews vom vorigen Jahr?

    @anonym 15:10: Warum denkst du dass "Project Venus" eine Sci-Fi Utopie ist?

  1. Anonym sagt:

    Mensch, Leute, aber bitte "keine Konzepte"; was soll denn das.
    Ich sage:
    Alle Nationen (oder die die es noch sein möchten) erklären sich schuldenfrei, anschliessend wiederholen sie ihre Unabhängigkeit und zuletzt führen sie das Modell SILVIO GESELL von A bis O ein (ohne wenn und aber), Schluss, Punkt, Amen.

  1. Anonym sagt:

    mfg

    10. März 2009 16:14

    Nord-Dakota ;=)
    Ich habe verstanden. Danke schön.

  1. Anonym sagt:

    Die Todesstrafe doch in der neuen EU:

    http://lpuk.blogspot.com/2009/03/summer-of-rage-could-be-lethal.html

  1. Anonym sagt:

    Ohne eine Art Kulturrevolution werden wir die Plage der herrschenden Ökonomen nicht los

    Thomas Fricke hat verdienstvoller Weise in der Financial Times Deutschland die Diskussion über die herrschende Wirtschaftswissenschaft fortgeführt. Mit Hinweis Nr. 7 haben wir darauf aufmerksam gemacht, Orlando Pascheit hat leicht kritisch kommentiert. Ich finde, dass Thomas Fricke das anstehende Problem auf die leichte Schulter nimmt, wenn er zum Beispiel von der „gerade abtretenden Altökonomie“ schreibt. - Diese Damen und Herren treten nicht einfach ab. Sie werden die eingenommenen Machtpositionen, ihre Pfründen und ihre Meinungsführerschaft mit Zähnen und Klauen verteidigen. Albrecht Müller

    Das Beharrungsvermögen dieser herrschenden Gruppe ist groß.

    Die Macht der Sinns, der Straubhaars, Zimmermanns, Raffelhüschens, Weder di Mauros, Rürups, Franzens, Starkes, Issings, Tietmeyers, usw. ist noch lange nicht gebrochen; im Gegenteil: Sie besetzen nach wie vor die wichtigsten Schlüsselpositionen der Ökonomieberatung:

    die Mehrheit des Sachverständigenrates,
    die Wirtschafts- und Konjunkturforschungsinstitute mit Ausnahme des IMK,
    den Wissenschaftlichen Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium,
    die Europäische Kommission,
    mit Otmar Issing die Leitung der Expertenkommission der Bundesregierung zur Neuordnung der Weltfinanzmärkte,
    die meisten Universitäten,
    etc.
    Sie besetzen zentrale politische Stellen, zum Beispiel:

    den Posten des Bundespräsidenten; Horst Köhler gehört zu einer Gruppe, die man wegen ihrer Nähe zur gescheiterten Chicago Schule der Ökonomie die deutschen Chicago Boys nennt,
    die Deutsche Bundesbank,
    die Europäische Zentralbank, dort zum Beispiel mit dem Deutschen Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank Jürgen Stark
    Sie bestimmen nach wie vor wichtige politische Entscheidungen und die Meinungsbildung zu wichtigen Fragen.

    Das sieht man zum Beispiel an dem zurzeit ablaufenden Theater um die Schuldengrenze, ein wahrlich absurdes Projekt, das von den herrschenden Ökonomen in Szene gesetzt worden ist. Man konnte es sehen am Versuch der Bundeskanzlerin, das Aufsichtsratsmitglied der gescheiterten HRE und gleichzeitig Kuratoriumsvorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hans Tietmeyer, zum Vorsitzenden der Expertenkommission zur Neuordnung der Finanzmärkte zu machen. Das ging nur wegen parteipolitischer Schlagseite schief. Ohne Diskussion wurde dann Otmar Issing bestellt.

    Die herrschende Lehre bestimmte wirtschaftspolitische Beratung im Großen und im Kleinen. Sie war durchbrochen und beiseite geschoben worden, als man endlich im vergangenen November auch in Deutschland wieder das Wort Konjunkturprogramm in den Mund nehmen durfte. Aber schon bei der Diskussion um die Ausgestaltung und um die Höhe des Konjunkturprogramms und die Finanzierung flossen ständig die gängigen Denkmuster der herrschenden neoliberalen Lehrer ein. Konjunkturprogramme bringen zusätzliche Verschuldung, diese Dauerparole, die aus der Unfähigkeit gespeist ist, in Wirkungszusammenhängen zu denken, ist in der Debatte nach wie vor fest verankert. Als kritischer Begleiter ist man immer wieder gezwungen, nimmermüde darauf hinzuweisen, das ohne solche Konjunkturprogramme die Verschuldung noch viel höher ausfallen würde. Dieser Lernschritt war der Politik bisher noch kaum möglich, weil sie immer noch den Sprechblasen der herrschenden Ideologen glaubt.

    Auch im Kleinen geht die Indoktrination auf der Linie der herrschenden Meinung weiter: der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat gerade ein 25 Seiten langes Papier mit dem Thema „Konjunkturprogramme in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Einordnung und Bewertung der Globalsteuerung von 1967-1982“, verfasst von einem Dr. Claus-Martin Gaul, vorgelegt [PDF - 220 KB].

    Ein Kernsatz dieses Gutachtens lautet: „In der nachträglichen Bewertung der Globalsteuerung von 1967 bis 1982 wird deutlich, dass dieses Politikkonzept und damit die in diesem Rahmen verabschiedeten Konjunkturprogramme insgesamt als gescheitert gelten können.“

    Diese Bewertung stammt vom 22.1.2009. Und sie steht in einem quasi amtlichen Dokument, das der Beratung unserer Bundestagsabgeordneten dient. In der Literaturliste dieses Gutachtens sind nicht einmal die Gutachten des DIW und des Ifo-Instituts zu den Konjunkturprogrammen der Siebzigerjahre aufgeführt. Diese kamen damals zu positiven Bewertungen. Natürlich setzt sich der Autor nicht mit Texten auseinander, die zu anderen Bewertungen kommen als er. In „Machtwahn“ wie auch in der „Reformlüge“ bin ich ausführlich auf die damaligen Erfahrungen eingegangen. Der Autor des Bundestags muss solches ja nicht zitieren, aber er müsste sich mit gegenläufigen Bewertungen auseinandersetzen.

    Das Fazit: die gescheiterte neoliberale Wissenschaft ist noch lange nicht abgetreten.

    Ihrer Macht beruht auf Seilschaften, nicht auf einem überragenden Konzept

    Dass die neoliberalen geprägten Ökonomen so mächtig sind, beruht ja nicht auf der Intelligenz ihres Konzeptes. Dieses war über weite Strecken bisher schon zum Lachen. So zum Beispiel ihre Geldmengenlehre. Oder ihre Pferde-Äpfeltheorie, wonach man bei den oberen Einkommen ruhig zu legen kann, es komme dann schon unten an. Oder ihre Lohnnebenkosten-Vorstellungen. Oder ihre Vorurteile gegen Konjunkturprogramme. - Diese und andere Theorien waren nun wahrlich nicht von Intelligenz gesegnet. Aber sie waren und sind vorerst noch verankert, weil ihre Träger in Seilschaften verbunden sind und sowohl durch Personalpolitik als auch durch Verknüpfung mit Medien dafür sorgten, dass aus allen Ecken die gleichen Botschaften zu hören waren. Die „Gültigkeit“ ihrer Theorien beruht auf Gleichschaltung und nicht auf Qualität.

    An Deutschlands Universitäten ist diese gleiche Ausrichtung der Wissenschaft systematisch und mit beachtlichen Erfolg betrieben worden. In meinem Buch „Machtwahn“ habe ich dies für den Fall der Humboldt-Universität in Zeiten der Wende skizziert. Siehe Anhang.

    Ihrer Macht beruht vor allem auf der Verknüpfung mit Medien, großen Interessen und
    Public-Relations-Agenturen

    Die Misere der ökonomischen Wissenschaft ist direkt mit der Misere des Wirtschaftsjournalismus und der Medien insgesamt geknüpft. Hans-Werner Sinn ist von der Bild-Zeitung zum besten Ökonomen Deutschlands ausgerufen worden. Rürup und Raffelhüschen sind von den Medien mit Unterstützung der Verbände und Unternehmen, zum Beispiel der Versicherungswirtschaft, für die sie tätig sind, hervorgehoben und immer wieder ins Rampenlicht gestellt worden. Auch ihr trotz Finanzkrise und trotz des Versagens ihrer ökonomischen Theorien weiter sichtbar großer Einfluss gründet wesentlich auf der Bereitschaft vieler Medien, ihnen immer wieder ein Forum zu bieten. An dieser Verknüpfung ist nichts gelöst. Sie wirkt weiter. Bisher jedenfalls. Von Abtreten kann nicht die Rede sein.

    Die Interessenverknüpfungen sind auch nicht gelöst und lösen sich offenbar auch künftig nicht: Raffelhüschens Institut in Freiburg wird auch weiterhin von Interessenvertretern der Versicherungswirtschaft gefördert; der Präsident des DIW Klaus Zimmermann ist im Nebenberuf immer noch Direktor des unter Einfluss der Deutschen Post AG stehenden Instituts für die Zukunft der Arbeit, IZA, das eine bedeutende agitatorische Rolle für Niedriglöhne und andere arbeitnehmerfeindliche Parolen spielt; und Hans-Werner Sinn sitzt immer noch im Aufsichtsrat der HypoVereinsbank, usw.

    Wie kann sich die Lage grundlegend ändern?

    Freiwillig abtreten werden die Damen und Herren nicht, schon gar nicht, wenn ihre fatale Herrschaft nicht deutlicher und lauter zum Thema gemacht.

    Die künftige Personalpolitik in diesem Bereich muss ein öffentliches Thema werden und bleiben. Es müsste einen Sturm der Entrüstung geben, wenn, wie gestern zu hören war, Nachfolger von Bert Rürup im Sachverständigenrat der neoliberal eingefärbte bisherige Chef des Rheinisch Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), Christoph Schmidt, werden soll.

    Das Scheitern der neoliberalen Bewegung zum öffentlichen Thema zu machen ist auch wichtig, damit jüngere Wissenschaftler wenigstens Anstöße dafür bekommen, sich anders zu orientieren. Bisher sitzen diese doch mehrheitlich vermutlich auf der falschen Schiene.

    Also muss das Scheitern der herrschenden Ökonomie zu einem großen öffentlichen Thema gemacht werden.

    Das Thema sollte von den Studierenden aufgegriffen werden. Sie gilt es zu ermuntern, sich von der herrschenden Lehre nicht mehr jeden Unsinn bieten zu lassen.

    Das Thema muss so breit zur Debatte gestellt werden, dass zum Beispiel auch die Parlamentarier aufwachen, statt weiter zu glauben, was herrschende Lehre ist. Insofern ist es wirklich gut, das die Financial Times Deutschland das Thema aufgegriffen und weiter angestoßen hat.

    Vorerst wird man wohl auch auf Wendehälse setzen müssen. Darauf hat Orlando Pascheit in seinem Kommentar in unseren Hinweisen zu Recht aufmerksam gemacht. Aber das reicht nicht. Zentrale Positionen, die von Wirtschaftswissenschaftlern besetzt werden, müssen künftig den heute noch herrschenden Ideologen verschlossen bleiben und von anderen besetzt werden. Das ist ein weiter Weg. Wenn man ihn zu beschreiten beginnen will, darf man nicht den Eindruck erwecken, die Altökonomie sei abgetreten.

    Zur „Kulturrevolution“ würde gehören öffentlich und politisch zu untersagen, dass Professoren der Nationalökonomie, die vom Steuerzahler besoldet werden, nebenher beziehungsweise häufig im Hauptberuf für private Interessen tätig sind. In einer öffentlichen Debatte müssten wir die Herren Sinn, Rürup, Raffelhüschen, Franz u.a. zwingen, ihren Lehrstuhl aufzugeben, wenn sie zusätzlich für private Interessen tätig sind. Dieses Minimum an wissenschaftlichem Anstand ist notwendig, wenn wir eine Verbesserung der wissenschaftlichen Beratung in der Wirtschafts- und Finanzpolitik erreichen wollen.

    Anhang

    Auszug aus Albrecht Müller, „Machtwahn. Wie eine mittelmäßige Führungselite und zugrunde richtet“, Seite 209:

    Gleichrichtung der Wissenschaft

    In Deutschland ist die wirtschaftspolitische Diskussion auch deshalb so wenig plural und offen, weil es in der Wirtschaftswissenschaft selbst zu einer Verengung gekommen ist. Anders als zum Beispiel in den USA gibt es bei uns eine sehr dominante Hauptströmung und nur noch wenige Gegenstimmen. Vermutlich hat dies mit einer sehr einseitigen Berufungspraxis an unseren Universitäten und Hochschulen zu tun.

    Beispielhaft dafür war das Verfahren an der Humboldt-Universität Berlin. Dort wurde vom Berliner Senat der Bonner Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Krelle für die Zeit von 1991 bis 1993 zum Vorsitzenden der Struktur- und Berufungskommission der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ernannt. Er war zu diesem Zeitpunkt schon pensioniert und wickelte nun die alte Fakultät aus DDR-Zeiten ab. Krelle hat in Berlin dafür gesorgt, dass tiefdunkel gefärbte Neoliberale, meist mit mathematischem Hintergrund, berufen wurden.

    Wirtschaftswissenschaftler, die eher der Richtung des britischen Nationalökonomen Keynes zuneigten, hatten keine Chance. Marxisten sowieso nicht. Bewerbungen von Kandidaten, die nicht zum herrschenden Strom der Wirtschaftswissenschaften gehörten, wurden nicht einmal mit einem Eingangsvermerk bestätigt. Mit harter Hand sorgte Krelle für die von ihm als richtig befundene Ausrichtung der Fakultät. Diese Intoleranz kennen wir auch aus anderen Zusammenhängen - so zum Beispiel vom Umgang der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit Journalisten.

    Auch die Entwicklung bei den wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten ist von einer beängstigenden Verengung gekennzeichnet. Das letzte unter den sechs Instituten, das in Fragen der Konjunkturpolitik eher die Keynesianische Richtung vertrat, wurde mit der Berufung von Professor Klaus Zimmermann zu seinem Präsidenten 1999 in den großen Strom eingepasst - mit der Konsequenz zum Beispiel, dass der profilierte Konjunkturforscher Gustav Adolf Horn das Institut verlassen musste. Jetzt sind alle deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute gleich ausgerichtet.

    Quelle: das-gibts-doch-nicht.

  1. keltisch klang sagt:

    wuhu hab heute überlegt gold zu kaufen... von 290 euro 2000 auf 700 euro 2009 ist schon gestiegen, und der preis wird schön gedrückt, wenns dann so weit ist explodiert er .. ;) und goldkauf wird verboten sein ...

  1. Reinhard sagt:

    Der große Egoismus (die sogenannten Eliten) kann nur auf Grund des kleinen Egoismus (wir alle) bestehen. Teile und herrsche! Das kann man auch anders verstehen, als hier so oft dargestellt: Wenn wir uns dazu durchringen können, statt zu raffen, untereinander zu teilen, dann herrscht das Prinzip der Selbstlosigkeit - und sonst NIEMAND mehr! Das ist ein uralter Lösungsvorschlag, auf den man endlich hören sollte.

    Es gibt ein interessantes Phänomen: Wenn es den Menschen allgemein dreckig geht, dann besinnen sie sich auf Gegenseitigkeitshilfe, weil sie anders garnicht aus der Misere kommen können! Hat die Gegenseitigkeitshilfe ihre (gestzmäßige !!!) Schuldigkeit getan, dann wir sie nach und nach wieder fallen gelassen und der Egoismus gewinnt wieder Überhand. Dieser Zyklus ist in der menschlichen Geschichte eindeutig nachzuweisen. Wenn man also aus der Geschichte lernen will, dann sollte man sich bewusst werden, dass das erwiesenermaßen wirksame Prinzip der Gegenseitigkeitshilfe IMMER gelebt werden muss, will man denn ein nachhaltig funktionierendes System. ALLE Lösungsvorschläge, sollen sie denn zu nachhaltiger Besserung führen, müssen dieses Prinzip berücksichtigen. Mehr noch: bei und mit diesem Prinzip muss man anfangen, soll das Bemühen um besserung nicht zum Scheitern verurteilt sein.

  1. Anonym sagt:

    EU: Konservative wollen Internet-Nutzung lückenlos überwachen

    Das wollen sie von dir: Hab Angst, glotz TV, konsumiere, gehorche, halt's Maul und träum weiter. Deshalb, sei mutig, schalte ab, verzichte, lehn dich auf, sag was und wach auf.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    David Rockefeller,Sr. (* 12. Juni 1915 in New York) ist ein US-amerikanischer Bankier und Staatsmann. Er ist der jüngste Sohn des Milliardärs John D. Rockefeller, Jr. und Enkelsohn des Ölmagnaten John D. Rockefeller. Seine vier verstorbenen Brüder waren: John D. III, Nelson, Laurance und Winthrop.

    David ist der wohl bedeutendste der Brüder und war in den 1970er Jahren einer der mächtigsten Wirtschaftsführer der Welt, mit Kontakten zu den meisten wichtigen Politikern der Welt. Oft wurde er auch als „Weltbankier” bezeichnet.

    Grundlage für seine Position war die Chase Manhattan Bank, an der seine Familie beteiligt war und die er von 1960 bis 1981 führte. In dieser Zeit stieg sie zur zeitweilig größten Bank der Welt auf. Einfluss auf die Weltpolitik nahm er auch durch den Council on Foreign Relations, dessen Präsident er ab 1975 war. Dabei versammelten sich Wirtschaftsführer und Politiker aus den USA und Europa zum Meinungsaustausch. Rockefeller ist regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen und Mitbegründer der Trilateralen Kommission.

    „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. ...”

    Teil 2 bitte :)

  1. Anonym sagt:

    Trotz neuerlicher Verschlechterung der Wirtschaftslage - Finanzminister wagen keine Prognose für 2010

    Steinbrück gegen weitere Konjunkturpakete Zweite Zusammenfassung (PR-inside.com 10.03.2009 20:16:11)

    Vielmehr müsse den bereits geschnürten Paketen «die Möglichkeit gegeben werden, zu wirken». Große Hoffnungen machen die EU-Finanzminister sich indes nicht: «Die Perspektiven für 2010 sind äußerst schwer abzuschätzen», heißt es in
    einer gemeinsamen Erklärung.

    Das Geschehen an den Finanzmärkten bleibt volatil und die Kreditkanäle funktionieren noch nicht wieder richtig. In den meisten Mitgliedstaaten werden die Arbeitslosenquoten 2009 und 2010 voraussichtlich stark ansteigen», heißt es in dem Papier, das die Finanzminister als Beitrag für den EU-Gipfel am 19. und 20. März formulierten. Obwohl die EU-Staaten bereits Konjunkturpakete im Umfang von mehreren hundert Milliarden Euro geschnürt haben, erwartet die EU-Kommission ein Ende der Krise erst 2010. Er glaube, «dass eine allmähliche Erholung erst 2010 eintreten wird», sagte EU-Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia am Montagabend. Noch im Januar hatte die Kommission prognostiziert, der Konjunkturmotor werde Mitte dieses Jahres wieder anspringen. Auch Steinbrück räumte ein, «dass die Lage sich in den letzten Monaten weiter verschlechtert hat». Zwtl: Großbritannien dringt auf größere Anstrengungen Der britische Finanzminister Alistair Darling warb deshalb für höhere staatliche Ausgaben. «Im Angesicht des schärfsten weltweiten Abschwungs seit Generationen müssen die Regierungen bereit sein, mehr zu tun», schrieb Darling in einem Gastbeitrag für den «Guardian». Neben Deutschland lehnten aber auch die übrigen Staaten der Währungsunion weitere Konjunkturpakete ab. «Wir meinen nicht, dass wir jetzt Defizit auf Defizit häufen sollten», erklärte der Eurogruppen-Vorsitzende, der luxemburgische Finanzminister und Regierungschef Jean-Claude Juncker, mit Blick auf die steigende Staatsverschuldung in Europa. Zwtl: Rumänien braucht als dritter EU-Staat Notkredit Auch der Umgang mit der zunehmend brisanten Lage in Teilen Osteuropas bleibt umstritten.

    quelle

  1. Anonym sagt:

    Dazu was passendes:

    http://www.youtube.com/watch?v=TY8iLYB7Qv0

  1. Anonym sagt:

    Heute war auf Radio DRS ein kurzer Kommentar über die "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich" in Basel

    www.bis.org

    http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10074364.html

    Bankenwelt wird in Basel kontrolliert

    Der Banken-Kontrollturm in Basel.
    Bild: Keystone

    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel hat Kontrollaufgaben im weltweiten Finanzsystem. Ob sie diese Aufgaben auch in der Krise erfüllt, darüber sprach Susanne Giger mit Biz-Präsident Jean-Pierre Roth. !!!!

    rtsp://audio.drs.ch/drs1/echoderzeit/2009/090310_echo_6_biz.mp3

    Ist natürlich "sehr milde" was sie da über die BIZ berichten....

    Ich war vor Jahren einmal in der BIZ. Das erste was mir auffiel, als ich in diesen Rundturm eintrat, war ein FALLGATTER (!!!!) direkt über dem Eingang... Notfalls sperren sie dich also gleich ein - oder spiessen dich auf :(...

    Ein bisschen mehr realistisch ist, was hier - auf englisch - geschrieben ist:

    http://www.bilderberg.org/bis.htm

    gruss martin l.

  1. Anonym sagt:

    @16:14: ist doch auch nur eine Bank die Geld schöpft und Zinsen nimmt - mit Ausnahme von der höheren Reserve und das die Gewinne dem Staate zugute kommen. Endet früher oder in später auch nur in Verschuldung und Inflation und ist keine Lösung.

    offtopic:
    www.ixquick.com
    als suchmaschine vielleicht nen versuch wert

  1. Anonym sagt:

    Erschreckend, was der Vorredner über wissenschaftliche - gleichgeschaltete Institute aussagt.

    Ein weiterer Grund, um auf folgende Veranstaltung hinzuweisen,
    habe es nur zufällig entdekct, die haben auch eine sehr gute zeitschrift und jahrelange Kampagnen-Erfahrung:

    Business Crime Control
    Willkommen bei BCC!
    Wir beschäftigen uns seit 1991 mit krimineller Ökonomie und ihren desaströsen Auswirkungen auf Kommunen, Gemeinwesen, Umwelt, ArbeitnehmerInnen und BürgerInnen. Wir fragen nach konkreten Interessen, Abhängigkeiten und Verflechtungen verantwortlicher Personen. BCC gibt die Zeitschrift BIG Business Crime heraus.

    Werner Rügemer vs. Sal. Oppenheim
    Seit unser Mitglied Werner Rügemer ein kritisches Buch über das Bankhaus Sal. Oppenheim veröffentlicht hat, wird er von dessen Juristen mit Prozessen überzogen. (Der Bankier. Ungebetener Nachruf auf Alfred Freiherr von Oppenheim, Nomen, Frankfurt am Main 2006.) Sie können Werner Rügemer bei seinem unfreiwilligen Kleinkrieg gegen Oppenheims Anwälte mit einer Spende unterstützen. Sie unterstützen dabei auch die Pressefreiheit in Deutschland!

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    Arbeits-Unrecht in Deutschland
    Arbeit und Arbeitslosigkeit in der Krise des Neoliberalismus

    Eine Konferenz am 14. März 2009 in Köln


    Die Verletzung von Arbeits- und Sozialrechten ist zu einer systemischen Erscheinung geworden. Dabei geht es nicht nur um die Verletzung bestehender Rest-Rechte, sondern auch um verrechtlichtes Unrecht und um den Bruch von Menschenrechten durch Privateigentümer und Staat.

    In der Krise des Neoliberalismus nehmen Corporate Crime und State Crime eher noch zu. Eine nationale und internationale Gegenbewegung steht auf der Tagesordnung.

    Wir laden Experten, Aktivisten und Betroffene zu Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Gesprächen ein.

    Wir verfolgen mit der Konferenz drei Ziele:

    * Bestandsaufnahme, Analyse, Diskussion. Welche Menschen-, Sozial- und Arbeitsrechte werden gebrochen?

    * Begriffsbildung - Die systematische Verletzung von Arbeitnehmer-Rechten als eine Form von Corporate Crime

    * Perspektiven - Menschen zusammen zu bringen und Widerstand anzustoßen


    Samstag, 14. März 2009 - 10.00 bis 18.00 Uhr
    Bürgerhaus Stollwerk (Raum 416), Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln

    Das Konferenz-Programm als Download (pdf): bcc_programm_konferenz_arbeits-unrecht03_pdf


    http://businesscrime.de/?page_id=2

    Wer kann bitte spenden für Werner Rügemeier für seinen Kampf für die Wahrheit bezüglich der kriminellen Machenschaften der Oppenheim-Bank.

    In Köln ist es bekannt schon lange, aber keiner tut was.
    Kannte mal einen Vorstand von denen, der war Jäger und lachte sich scheckig, weil er einem Kollegen so nebenbei geholfen hatte, 100 000 Euro Steuern zu sparen. Ein anderer von dieser oder der Nachbar-Bank suchte gerade eine Edel-Geliebte... möglichst gratis.
    Die Tradition ist sehr alt. Einen Teil des Vermögens wurde von Bankern im Kölner Mittelalter mit falschen Heiligen-Knochen gemacht, die sie als Reliquien europaweit vertickt hatten.
    Geld machen, egal wie...
    Ehrenwerte Banker eben...
    Und Presse und Vereinsfreunde werden eben gefügig gemacht.

  1. Anonym sagt:

    1988 hat der "Economist" auf der

    Titelseite einen Phoenix abgebildet mit einem Haufen wertloser Banknoten darunter. Auf dem Haupt des Phoenix war eine "Fleur-de-Lys" (wie im DaVinci Code-Film, das ja angeblich "die Lösung für alle Probleme" sein soll). Und in diesem Artikel stand, dass wohl in ca. 30 Jahren es eine "Weltwährung" geben wird - vielleicht heisse sie Phoenix...

    Hier einige Photos von einer Statue mit einem Phoenix oben drauf....
    Zufälligerweise steht sie im Hinterhof von Prinz Charles seinem "ökologischen Landsitz in Highgrove"....


    www.bilderberg.org/royal.htm

    Auszug aus dem Economist: "A world currency and a 'new economic order' are also part of the elites plans for global governance. Eventually - specifically by 2018 if plans go accordingly - the "Phoenix" will be the world currency. Shown on the cover of The Economist in 1988, a phoenix is standing atop burning paper money symbolizing its rise out of their destruction, with the words "Get ready for a world currency" next to it.

    The article carried in The Economist, titled "Get Ready for the Phoenix," states that, "THIRTY years from now, Americans, Japanese, Europeans, and people in many other rich countries, and some relatively poor ones will probably be paying for their shopping with the same currency."

    The article goes on, stating that sovereignty will be lost with the advent of the new currency, but that trends towards globalization are already doing away with it anyway.

    "The phoenix zone would impose tight constraints on national governments. There would be no such thing, for instance, as a national monetary policy. The world phoenix supply would be fixed by a new central bank, descended perhaps from the IMF. The world inflation rate - and hence, within narrow margins, each national inflation rate- would be in its charge. Each country could use taxes and public spending to offset temporary falls in demand, but it would have to borrow rather than print money to finance its budget deficit. With no recourse to the inflation tax, governments and their creditors would be forced to judge their borrowing and lending plans more carefully than they do today. This means a big loss of economic sovereignty, but the trends that make the phoenix so appealing are taking that sovereignty away in any case. Even in a world of more-or-less floating exchange rates, individual governments have seen their policy independence checked by an unfriendly outside world."

    "Pencil in the phoenix for around 2018, and welcome it when it comes," the article concludes.

  1. El. sagt:

    Allein gegen die Mafia

    Die Interpretation von Engdahl bestätigen auch andere Quellen, es war zu lesen die Aussage von Greenspan, dass in dem Projekt "Finanzkrise" eine weltweite Verbreitung der faulen Kredite vorgesehen war. Dem Design haben zwar die EU-Bankster gefolgt, aber weder China noch Russland, die Schari'a-Banking so wie so nicht.

    Den offiziellen Start der Operation "Finanzkrise" soll China erzwingen, die Chinesen haben ihr $-Überschuss bei Freddi Mac und Fanny Mae plaziert, als sie erkannt haben, dass es sich um Schrott handelt, haben sie von US-Regierung die staatliche Garantie für Freddi Mac und Fanny Mae verlangt, was die US-Regierung auch brav getan hat, aber damit wurde die Spekulation öffentlich. Den Designer von der Wall-St. blieb nichts anderes übrig, als die Operation "Finanzkrise" in die nächste Phase zu führen und den Bankrott der Banken anzukündigen.

    Die Vasallen aus EU haben die Designer der "Finanzkrise" aufgefordert, die Inflationsmaschine zu starten, wir bekamen die s.g. Rettungspakete. An diese Operation waren in Deutschland alle s.g. demokratischen Parteien beteiligt: CDU SPD CSU FDP Grüne und die Linke, was wunderbar die Unabhängigkeit dieser Gebilden dokumentiert.

    Die zweite Phase der Operation "Finanzkrise" haben die Designer aus NY als "Weltwirtschaftskrise" genannt.

    Wie man schon jetzt erkennen kann, ist die Operation "Finanzkrise" von den kriminellen Organisationen durchgeführt, die eine Art der Betrugsindustrie bilden, ein Komplex aus Banken, Rating Agenturen und staatlichen Stellen, unter normalen Umständen müssten die erwähnten Rating Agenturen von der Staatsanwaltschaft längst geschlossen werden, ebenso die Banken, aber.

    Es gibt für die Mafia keine rechtsstaatliche Institutionen, die sie zur Rechenschaft ziehen könnten, die Justiz beugt sich schon vor kleinen Ganoven wie Pfahls. In Deutschland werden sie vom Holocaust-Immunität beschützt, wie im Fall von HRE, d.h. wir sind allein gegen die Mafia, der s.g. Staat ist nur ein funktioneller Teil der kriminellen Infrastruktur.

  1. anyl sagt:

    Die Auktion dreijähriger US-Staatsanleihen mit einem Volumen von 34,0 Milliarden USD hat am Dienstag ein Verhältnis von Nachfrage und Angebot bei 2,26 ergeben, das unterhalb des Durchschnitts der letzten vier Auktionen bei 2,53 liegt. Indirekte Bieter, zu denen die ausländischen Zentralbanken gehören, nahmen 40,3% der Emission ab. Dies übertrifft den letzten Durchschnittswert von 36,1%

    Bei den britischen Staatsanleihen hatte am Montag zunächst alles auf weiter steigende Kurse und sinkende Renditen hingedeutet. Die Rendite der zehnjähriger britischer Staatsanleihen tauchte am Montag zunächst auf ein 50-Jahres-Tief ab. So rutschte sie zwischenzeitlich unter 3 % und damit den tiefsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 1958. Bis 19 Uhr konnte sie sich allerdings wieder leicht auf 3,121 % berappeln und lag damit um sechs Stellen höher als noch am vergangenen Freitag.
    Sollten die britischen Staatspapiere aus Investorensicht weniger attraktiv werden als beispielsweise deutsche oder amerikanische Titel, so fürchten Experten, dass Investoren Gilts zugunsten anderer Staatsanleihen verkaufen könnten. Eine solche Bewegung würde dann auch das britische Pfund Sterling belasten.
    Sorgen um den britischen Bankensektor drückten bereits am Montag auf die Landeswährung: Das Pfund verlor deutlich gegenüber Euro und Dollar. Ein Euro kostete gegen 19 Uhr 0,9143 Pfund und damit 1,8 % mehr als noch Ende der vergangenen Woche.

  1. Ella sagt:

    Zum Interview von Mr. Engdahl zu einigen sehr interessanten und informativen Posts hier, moechte ich noch auf "The Rise of the Fourth Reich " von Jim Marrs hinweisen. (weiss nicht, ob dass Buch in Deutsch erhaeltlich ist. )

    zu 12:16:
    Es faellt schwer nicht einfach zu verzeifeln und sich zu fragen: was kann ich als einzelner ueberhaupt tun oder aendern?
    Es gibt sehr gute Vorschlaege und Hinweise von Freeman und anderen hier im
    Blog(La Rouche, Gesell usw.)

    So wie ich es verstehe, waere der Zusammenbruch bzw. die Hyperinflation noch zu verhindern,
    wenn a) die ganzen Giftmuellpapiere (Derivate ) fuer null und nichtig erklaert wuerden, b) die Fed verstaatlicht werden wuerde.

    Das Problem bleibt:
    Was macht ein Volk, um , Einfluss auf Banken und Wirtschaft bzw. Waehrung zu gewinnen und zu den Zielen und Moeglichkeiten zu gelangen, die z.B. Freeman beschrieben hat.
    Konsumverweigerung,Kreditverweige-rung?
    Revolutionen und Riots?(sehr kontraproduktiv)
    Wahlen? (just joking),
    Banken unabhaengie Wirtschafts-und Geldsysteme?

    Es muss meiner Meinung nach ,eine Rueckbesinnung auf die Prinzipien der Republik und des Patriotismus der Gruendungsvaeter stattfinden.(vielleicht auch Weltrepublik nicht NWO) siehe amerikanische Verfassung und Zitate und Warnungen der ersten amerikanischen Praesidenten zu Freiheit und Uebernahme der Macht durch die Finanzelite.(wurden hier im Blog schon oefter zitiert)

    Die amerikanische Verfassung und Unabhaengikeitserklaerung ist entstanden als Reaktion auf die Diktatur der britschen Monarchie und der City of London .
    Leider ist diese Vision einer Republik und damit die Rolle die die USA auch im esoterischen Bereich als Hort der Freiheit und Menschenrechte hatte, zerstoert und umgekehrt worden. Durch Gruendung der FED, die Wallstreet und die Kraefte die, die Regierung uebernommen haben ist die Umkehrung zur anderen Seite erfolgt.

    Ich hoffe, das alles klingt jetzt nicht zu polemisch und zu USA orientiert. Aber die Prinzipien der Republik (nicht Demokratie) koennten auch auf Deutschland uebertragen werden und zwar nicht nur im Namen.
    Auch ich habe grosse Hoffnung, dass sich durch den Zusammenschluss gleichgesinnter Menschen auf der ganzen Erde,sich doch noch vieles durch positive Energie, Gedankenkraft (Weltgewissen) und aktives Tun veraendern laesst.So dass wir diese ganzen Untergangsszenario noch abfedern bzw. umkehren koennen.

    NO FEAR

  1. Anonym sagt:

    Das Faktenverdrehungsinstitut unter
    Herrschaft von Herrn Un-Sinn
    bekommt jetzt noch mehr Geld vom Steuerzahler für seine Un-Leistung
    mit seinen Wahrsagerleistungen
    auf Kirmesniveu.

    Seine größte Leistung?

    Er hat mit seinen Lohndumpingmantras mitgeholfen den Binenmarkt gegen die Wand zu fahren um den Globalplayern in der Oberliga die Taschen zu füllen!

    It`s a Sin(n). (Sünde)!

    Vielleicht sollte die Regierung besser Kartenleger beschäftigen
    die haben vielleicht eine höhere Trefferquote.

    Die größte Trefferquote haben
    aber nachweislich die (Verschwörungstheoretiker) Blogger.

    Wo sind aber die Subvensionen für ihre Kompetenz

  1. Anonym sagt:

    @ Freeman 10. März 2009 12:28:

    "die Geldschöpfung muss aus privaten Händen weg wieder zurück unter demokratische Kontrolle"

    Absolut richtig!

    Nur, dass wird niemals geschehen!

    Glaubt wirklich jemand ernsthaft, dass die Personen und Geldkonzerne, die die Geldschöpfung in ihren Krallen haben, darauf verzichten werden?

    Sie werden ALLES dafür tun, diese Macht weiterhin behalten zu können. Wenn die Weltgemeinschaft aufwachen sollte, wird es eine neue, weltweite Katastrophe geben, von der sie wieder profitieren. Sie werden selbst nicht davor zurückschrecken, einen neuen Weltkrieg zu entfachen, nur um weiterhin diese Macht über das Geld zu behalten.

    Die Völker dieser Erde haben nur dann eine Chance aus diesem teuflischen Spiel zu kommen, wenn sie sich komplett von diesen Geldsystem abwenden, oder diejenigen beseitigen, die diese Macht über das Geld innehaben.

    Doch wer ist dazu bereit? Offensichtlich niemand! Und darum wird sich niemals etwas ändern!

  1. Anonym sagt:

    20:39 Also wenn alle Gute sind
    wird sich die Welt ändern.

    Klasse,aber was machen wir wenn
    nicht alle mitspielen?

    Es sind nicht alle gleich weit!

    Wir leben in der Dualität,in welcher dieser Zustand (Alle sind selbstlos) in der jetzigen Entwicklungsstufe nicht möglich ist
    also müssen (Spiel)regeln her welche den Egoismus auf eine für alle erträgliches Maß reduziert
    in dem das System (Basissystem)die
    uferlose Gier nicht mehr zulässt und Machtkonzentration nicht möglich ist.

    Oder willst du noch 1000 Jahre warten und dich ausnutzen (quälen) lassen
    bis der letzte Heuler auch noch zu deiner Erkentniss gekommen ist?

  1. atrx sagt:

    Der Rockefeller Artikel hat noch viel mehr zu bieten:

    Rockefeller ist regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen und Mitbegründer der Trilateralen Kommission

    Zitate:

    • Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen der besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”
    aus David Rockefellers “Memoirs” (2002)
    • „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. ...”
    • „Es wäre für uns nie möglich gewesen, einen Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre im Licht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Aber die Welt ist auf einem komplexen und vorbereiteten Weg hin zur Weltregierung. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Welt-Bankiers ist sicherlich der nationalen Souveränität der letzten Jahrhunderte vorzuziehen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/David_Rockefeller

  1. Anonym sagt:

    Deutschland ratifiziert Cybercrime-Abkommen

    Die Bundesregierung verstärkt die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Internetkriminalität. Deutschland hat nach Angaben des Europarates als 24. der 47 Europaratsländer die Cybercrime Convention der Staatenorganisation ratifiziert.
    Anzeige

    Kinderpornografie, Verstöße gegen das Urheberrecht und Angriffe auf die Sicherheit von Computersystemen stehen im Mittelpunkt des Textes. Die Justizverfahren betroffener Länder sollen koordiniert und beschleunigt werden. Der deutsche Vertreter beim Europarat, Eberhard Kölsch, hinterlegte heute in Straßburg die offizielle Urkunde.

    Straftäter im Internet können nach Einschätzung des Bundeskriminalamts noch nicht wirksam genug bekämpft werden. In Deutschland steigt die Zahl der ermittelten Fälle von Kinderpornografie ständig und erreichte 2007 bereits 11.357 Fälle. (dpa) / (anw/c't)


    Kommentar:
    Hier finden sie die ganzen Bestimmungen:
    http://conventions.coe.int/Treaty/EN/Treaties/Html/185.htm


    Was uns mit der neuen Regelung so alles ins Haus steht:

    Scheinminderjährigkeit ist jetzt alles was danach aussieht, jeder
    unter 18 ist automatisch Kinderporno:

    Art 9-2
    2 For the purpose of paragraph 1 above, the term "child
    pornography" shall include pornographic material that visually
    depicts:
    a a minor engaged in sexually explicit conduct;
    b a person appearing to be a minor engaged in sexually explicit
    conduct;
    c realistic images representing a minor engaged in sexually
    explicit > conduct.

    Art 9-3
    3 For the purpose of paragraph 2 above, the term "minor" shall
    include all persons under 18 years of age. A Party may, however,
    require a lower age-limit, which shall be not less than 16 years.

    wobei nochmal relativiert wird dass die "Weitergabe an eine einzige
    Person und die Punkte 2b und 2c" je nach Land ausgelassen werden
    können

    Bereits der "Versuch" eines Copyrightverstoßes, Betrugs, Hacking,
    oder Besitz von KiPo (solange "mit Absicht" begangen) soll strafbar
    werden

    Art 11-2
    2 Each Party shall adopt such legislative and other measures as
    may be necessary to establish as criminal offences under its domestic
    law, when committed intentionally, an attempt to commit any of the
    offences established in accordance with Articles 3 through 5, 7, 8,
    and 9.1.a and c. of this Convention.

    Die Implementation von Kontrolle und "Safeguards" liegt in der
    staatlichen Definition von "öffentlichem Interesse"

    Art 15-3
    3 To the extent that it is consistent with the public interest, in
    particular the sound administration of justice, each Party shall
    consider the impact of the powers and procedures in this section upon
    the rights, responsibilities and legitimate interests of third
    parties.

    Beliebige Daten müssen auf Befehl der Polizei hin maximal 90 Tage
    vorgehalten werden (was totaler Quark ist da der Paragraph ebenfalls
    "subsequently renewed" also de Facto beliebige Verlängerung vorsieht)

    Art 16-2
    2 Where a Party gives effect to paragraph 1 above by means of an
    order to a person to preserve specified stored computer data in the
    person’s possession or control, the Party shall adopt such
    legislative and other measures as may be necessary to oblige that
    person to preserve and maintain the integrity of that computer data
    for a period of time as long as necessary, up to a maximum of ninety
    days, to enable the competent authorities to seek its disclosure. A
    Party may provide for such an order to be subsequently renewed.

    Zentrale Vollspeicherung des Datenverkehrs mit unbegrenzter Haltezeit
    außerhalb der ISP Netze:

    Art 17
    1 Each Party shall adopt, in respect of traffic data that is to be
    preserved under Article 16, such legislative and other measures as
    may be necessary to:
    a ensure that such expeditious preservation of traffic data is
    available regardless of whether one or more service providers were
    involved in the transmission of that communication; and
    b ensure the expeditious disclosure to the Party’s competent
    authority, or a person designated by that authority, of a sufficient
    amount of traffic data to enable the Party to identify the service
    providers and the path through which the communication was
    transmitted.
    2 The powers and procedures referred to in this article shall be
    subject to Articles 14 and 15.

    Interessant ist hier dass die Einschränkung der Datenspeicherung sich
    auf Art 15 und somit die schwammige Definition des "öffentlichen
    Interesses" bezieht. Wenn also Deutschland beschliesst es besteht
    kein öffentliches Interesse daran welche Art von Daten außerhalb der
    IPSs protokolliert und gespeichert werden wird das nicht bekannt
    gemacht.

    Jede Privatperson oder Betreiber eines Onlinedienstes (darunter zähle
    ich nach vorliegender Definition jede Art von Webseite) kann
    verpflichtet werden Daten (über Nutzer) herauszugeben

    Art 18-1
    1 Each Party shall adopt such legislative and other measures as
    may be necessary to empower its competent authorities to order:
    a a person in its territory to submit specified computer data in
    that person’s possession or control, which is stored in a computer
    system or a computer-data storage medium; and
    b a service provider offering its services in the territory of the
    Party to submit subscriber information relating to such services in
    that service provider’s possession or control.

    Jeder Betreiber eines "Dienstes" kann aufgefordert werden Name,
    Anschrift, geographische Position, kontaktdaten und sämtliche
    erfassten Nutzerbewegungen und Handlungen weiterzureichen, könnte man
    so auslegen dass Email Anbieter den kompletten Schriftverkehr offen
    legen müssen

    Art 18-3
    3 For the purpose of this article, the term “subscriber
    information” means any information contained in the form of computer
    data or any other form that is held by a service provider, relating
    to subscribers of its services other than traffic or content data and
    by which can be established:
    a the type of communication service used, the technical provisions
    taken thereto and the period of service;
    b the subscriber’s identity, postal or geographic address,
    telephone and other access number, billing and payment information,
    available on the basis of the service agreement or arrangement;
    c any other information on the site of the installation of
    communication equipment, available on the basis of the service
    agreement or arrangement.

    Die Echtzeitüberwachung von Traffic

    Art 20-1
    b compel a service provider, within its existing technical
    capability:
    i to collect or record through the application of technical means
    on the territory of that Party; or
    ii to co-operate and assist the competent authorities in the
    collection or recording of,
    traffic data, in real-time, associated with specified communications
    in its territory transmitted by means of a computer system.

    Wenn das Grundgesetz des Landes wegen Privatrechten eine solche
    direkte Überwachung nicht zulässt sind die Partner angehalten
    Gesetzesgrundlagen für geheime Maßnahmen der technischen Überwachung
    zu schaffen (natürlich hier nicht offen formuliert)

    Art 20-2
    2 Where a Party, due to the established principles of its domestic
    legal system, cannot adopt the measures referred to in paragraph 1.a,
    it may instead adopt legislative and other measures as may be
    necessary to ensure the real-time collection or recording of traffic
    data associated with specified communications transmitted in its
    territory, through the application of technical means on that
    territory.

    Beinahe wortgleich der Artikel 21 der sich anstatt auf Bestandsdaten
    auf "Content" Daten bezieht dass heisst die Totalüberwachung des
    gesamten Internetverkehrs und dessen Aufzeichnung. Was ihr lest,
    lesen die auch.

    Die Länder verpflichten sich untereinander Echtzeit Traffic
    füreinander zu loggen

    Art 33
    1 The Parties shall provide mutual assistance to each other in the
    real-time collection of traffic data associated with specified
    communications in their territory transmitted by means of a computer
    system. Subject to the provisions of paragraph 2, this assistance
    shall be governed by the conditions and procedures provided for under
    domestic law.
    2 Each Party shall provide such assistance at least with respect
    to criminal offences for which real-time collection of traffic data
    would be available in a similar domestic case.

    Die Einrichtung eines 24/7 verfügbaren Überwachungsknotens an den zu
    jeder Tages und Nachtzeit Abschnorchelbefehle geleitet werden können.
    Besonders 1b+c stechen hier ins Auge, "preservation of data" und
    "locating of suspects" bedeutet soviel wie direktes Abfangen von
    Traffic und verdeckte Ermittlung der Nutzer anhand der IP Kennung.
    Der Umweg über den ISP ist ja in den vorgenannten Artikeln schon
    ausgeräumt bzw. automatisiert worden. Abhörschnittstelle nennt man
    sowas.

    Article 35 – 24/7 Network
    1 Each Party shall designate a point of contact available on a
    twenty-four hour, seven-day-a-week basis, in order to ensure the
    provision of immediate assistance for the purpose of investigations
    or proceedings concerning criminal offences related to computer
    systems and data, or for the collection of evidence in electronic
    form of a criminal offence. Such assistance shall include
    facilitating, or, if permitted by its domestic law and practice,
    directly carrying out the following measures:
    a the provision of technical advice;
    b the preservation of data pursuant to Articles 29 and 30;
    c the collection of evidence, the provision of legal information,
    and locating of suspects.

    Die Cybercrime Convention tritt am ersten Tag des Monats nach Ablauf
    einer dreimonatigen Frist nach Zustimmung in Kraft. Somit am
    1.7.2009.

    Art 36-4
    4 In respect of any signatory State which subsequently expresses
    its consent to be bound by it, the Convention shall enter into force
    on the first day of the month following the expiration of a period of
    three months after the date of the expression of its consent to be
    bound by the Convention in accordance with the provisions of
    paragraphs 1 and 2.

    Die Überwachungsbefugnis kann nach belieben auf andere Territorien
    die unter der Convention stehen ausgeweitet werden soweit nicht
    anders angegeben, bedeutet soviel wie alle Staaten die diese
    Convention unterzeichnen haben nach Inkrattreten der Regelung die
    Befugnis beliebige Daten gemäß der Konvention in anderen Ländern die
    ebenfalls ratifiziert haben zu erheben. z.B. Monsieur Sarkozy darf
    also deutsche Internetnutzer abschnorcheln.

    Art 37-2
    2 Any State may, at any later date, by a declaration addressed to
    the Secretary General of the Council of Europe, extend the
    application of this Convention to any other territory specified in
    the declaration. In respect of such territory the Convention shall
    enter into force on the first day of the month following the
    expiration of a period of three months after the date of receipt of
    the declaration by the Secretary General.



    Noch mehr interessante Details, Die USA sind Unterzeichner der
    Convention, somit haben die vollen Zugriff dank Amtshilfe und
    "Assistance" Paragraphen auf deutsche Netzwerke. Außerdem können sie
    die Vorhaltung jeder Art von Daten verlangen gemäß der vorgenannten
    Abschnitte. Außerdem werden alle Vergehen die mit Haftstrafe von mehr
    als 1 Jahr belegt würden gem. $24-1 zur Auslieferung freigegeben. Wer
    also in
    einem EU-Land großangelegtes Filesharing betreibt und sich mehr als 1
    Jahr Haft zu Schulden kommen lässt kann an die USA (oder andere
    Länder) ausgeliefert und nach dortigem Recht verurteilt werden. Viel
    Spaß Pirate Bay.

    Und weiter...

    http://conventions.coe.int/Treaty/Commun/ChercheSig.asp?NT=185&CM=8&D
    F=3/9/2009&CL=ENG

    R.: Reservations - D.: Declarations - A.: Authorities - T.:
    Territorial Application - C.: Communication - O.: Objection.

    Dänemark, Niederlande und Azerbaijan sind die einzigen drei Staaten
    die sich auf einen territoriale Einsatz beschränken.
    Die Schweiz hat dahingehend noch nichts Retifiziert.

    Wieso erfährt man in den Medien nichts genaueres über das Thema?

    1984 ist DA in Form von globaler Überwachung Seitens der USA ...

  1. Reinhard sagt:

    @ 8:08

    Wir leben in der Dualität,in welcher dieser Zustand (Alle sind selbstlos) in der jetzigen Entwicklungsstufe nicht möglich ist
    also müssen (Spiel)regeln her welche den Egoismus auf eine für alle erträgliches Maß reduziert
    in dem das System (Basissystem)die
    uferlose Gier nicht mehr zulässt und Machtkonzentration nicht möglich ist.


    Ich verstehe deinen Einwnad sehr gut. Ideal wäre natürlich, wenn ALLE zu der notwendigen Einsicht kämen. Das wird aber wohl kaum der Fall sein. Da gehe ich mit dir einig. Nun gut, also müssen die von dir erwähnten (Spiel)Regeln her! Wer aber bestimmt die und setzt sie durch? Das kann eigentlich nur dann erfolgen, wenn es zumindest eine kritische Masse gibt, oder? Um diese kritische Masse geht es mir, denn selbst die sehe ich noch nicht als gegeben, und ohne diese kritische Masse wird sich schlicht nichts ändern! Aber eine kritische Masse ist bei weitem nicht so utopisch und durchaus im Bereich dessen, was meine Vorstellungskraft hergibt. Das ändert aber nichts an dem Prinzip, von welchem man ausgehen muss. Andererseits ist jeder einzelne, der sich für dieses Prinzip erwärmen kann oder könnte, als womögliches Zünglein an der Waage von größter Wichtigkeit. Es geht also nicht darum, Abstriche beim Prinzip zu machen, sondern lediglich bei der zu erwartenden Wirkung mangels (kritischer) Masse.

    So betrachte ich zum Beispiel die Zeitgeist-Bebewung sehr wohlwollend, da auch in diesem Konzept eine "geistige Metamorphose" weg vom Egoismus mitschwingt, was ja auch durch die Wahl des Begriffs "Zeitgeist" zum Ausdruck kommt. Ich bin in diesem Zusammenhang (auch ohne Zeitgeist-Bewegung) bereits länger aktiv und kann mit Freude feststellen, dass vor allem junge Menschen diesem Thema nicht nur offen gegenüberstehen, sondern teilweise sogar schier danach lechzen! Das stimmt mich zuversichtlich und gibt mir Kraft, weiterzumachen.

    Mein Vorschlag zu den(Spiel)Regeln: man kann nur gewinnen, wenn NIEMAND verliert!

    In diesem Sinne einen lieben Gruß an dich und alle die anderen.

  1. Anonym sagt:

    Ich möchte dem Thema "Alternativen" noch den Gedanken der Gewaltlosigkeit hinzufügen, der etwas zu kurz kam. Mahatma Gandhi, die DDR-Bürger u.v.a. haben es vorgemacht. Gewaltloser Widerstand ist die Macht des Volkes. Wie soll der 3. WK geführt werden, wenn keiner die Waffen bedient? Wie soll Geld Macht ausüben, wenn keiner es mehr haben will? Wie sollen leblose und genmanipulierte Nahrungsmittel töten, wenn keiner sie isst? Wie soll Medienmanipulation greifen, wenn keiner mehr Zeitungen und TV konsumiert? Und wie soll eine Weltregierung regieren, wenn keiner mehr Angst hat?
    Aufwachen, aufklären, aufstehen!

  1. Armin sagt:

    Noch ein Buch zur geduldeten "Finanzkrise" von deutschen Finanzkenner "Mr. Dax" Dirk Müller

    http://www.youtube.com/watch?v=TNbblxGY-Js&feature=related