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Danke ihr Verräter

Samstag, 14. März 2009 , von Freeman um 11:28

Der Schweizer Bundesrat hat beschlossen das Bankgeheimnis gegenüber dem Ausland aufzuheben. Der gestrige Entscheid, einer der wichtigsten dieses Jahrzehnts, fiel gemäss gut unterrichteten Quellen nur mit einer namhaften Gegenstimme: SVP-Bundesrat Ueli Maurer wehrte sich ebenso entschieden wie chancenlos. Seine Kritik, der Entscheid sei nicht durchdacht genug, und seine Forderung, die Schweiz müsse selbstbewusst und standhaft bleiben und solle sich zu keinerlei Konzessionen bereit zeigen, stiess auf keine Resonanz bei seinen Kollegen und Kolleginen.

Damit hat die Schweizer Regierung bis auf ein Mitglied sich als erpressbar gezeigt, die kein Rückgrad hat, sofort einknickt und auf landesverräterischer Weise nicht die Interessen des Schweizer Volkes vertritt. Ausserdem kann man ihnen nichts mehr glauben, ihre Versprechen sind wertlos.

So hat zum Beispiel Bundesrat Hans-Rudolf Merz als Finanzminister noch im letzten Jahr bei verschiedenen Gelegenheiten gross posaunt: „Das Bankgeheimnis steht nicht zur Disposition. Wer uns zwingen will, es abzuschaffen, wird sich daran die Zähne ausbeissen.“ Noch letzte Woche hat der Bundesrat verlauten lassen, er stehe zum Bankgeheimnis.

Und? Jetzt steht der selbe Bundesrat als zahnlos da. Sie haben es faktisch abgeschafft. Ein Papiertiger der nur leeres Geschwätz von sich gibt und völlig unglaubwürdig ist. Die Regierung opfert ein jahrhundertealtes Prinzip, welches 1935 durch das In-Kraft-Treten des Bankengesetzes verankert worden ist, ohne Not und Widerstand.

Die treibenden Kräfte hinter dem Ausverkauf der Souveränität des Landes sind neben Merz Aussenministerin Micheline Calmy-Rey sowie Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf. Calmy-Reys Departement hatte schon länger darauf hingearbeitet, die Steuerhinterziehung nicht mehr durchs Bankgeheimnis schützen zu lassen. Auch Widmer-Schlumpf und Wirtschaftsministerin Doris Leuthard gehörten zu den treibenden Kräften, die zum Nachgeben einer Erpressung bereit waren.

Neben der Schweiz sind gestern auch Österreich und Luxemburg eingeknickt: Nach angeblich massivem internationalem Druck kündigten sie an, ihr Bankgeheimnis zu lockern. Sie hoffen so ebenfalls, nicht auf der schwarzen Liste von Steueroasen zu enden. Die Länder erklärten sich bereit, die Vorschriften der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Steuersachen zu übernehmen. Am Donnerstag hatten bereits Liechtenstein, Andorra sowie Belgien angekündigt, ihr Bankgeheimnis abzuschwächen oder aufzugeben.

So einfach und schnell geht das. Hier wird nicht mit rechtsstaatlichen Mitteln vorgegangen und sich an anerkannte internationale Verträge gehalten, nein, es müssen nur die Gangster in Washington, Berlin, Paris und London mit massiven Drohungen kommen, schon geben die Politiker in Bern, welche einen Eid geschworen haben die Schweiz zu schützen, widerstandslos nach.

SVP-Bankenexperte Hans Kaufmann sagt in einem Interview mit dem Tagesanzeiger dazu: "Der Bundesrat fällt damit den Bankkunden und insbesondere den ausländischen Anlegern in den Rücken, die dem Rechtsstaat Schweiz vertraut haben. Ich gehe davon aus, dass nicht wenige Kunden nun ihr Geld abziehen werden."

Weiter sagt Kaufmann: "Der Bundesrat macht mit der Lockerung des Bankgeheimnisses eine sehr gefährliche Kehrtwende. Denn er tut so, als würde ihm die Privatsphäre der Bankkunden gehören. Dabei gehört das Bankgeheimnis weder ihm, noch den Banken, sondern nur ihren Kunden. Das steht so in der Bundesverfassung, welche im Artikel 13 den Schutz der Privatsphäre nennt. Für mich zeigt das Einlenken der Regierung die Führungsschwäche des Gremiums. Im Inland tut man stets so, als gäbe man nicht nach und erfindet neue Wortschöpfungen. Zugleich lässt sie sich ständig vom Ausland erpressen. Faktisch verrät man damit unsere Verfassung."

Dabei geht es gar nicht um die Verfolgung von Steuerhinterziehern, welche durch die Aufhebung des Bankgeheimisses ermöglicht werden soll. Das ist nur eine billige Ausrede für das dumme Volk, damit es die Aufgabe des Datenschutzes schluckt und das erdrückende Steuerjoch bereitwillig trägt. Es ist pure Heuchelei, denn die eigenen Steueroasen der G20 Länder bleiben ja bestehen, wie im US-Bundesstaat Delaware oder die Inseln wie Cayman oder Jersey/Guernsey und das englische Trust-Wesen. Die korrupten Politiker und ihren Kontrolleure werden immer für sich einen Ort reservieren, wo sie ihr Bestechungsgeld parken können.

Tatsächlich geht es um einen Wirtschaftskrieg zwischen New York, London und Frankfurt gegen die Schweiz. Passend in den grossen Plan der NWO um das Weltfinanzsystem neu zu ordnen und untereinander aufzuteilen, wollen die Finanzgangster den Finanzplatz Zürich zerstören und sich den Markt holen. Deshalb wird die UBS platt gemacht, deshalb der Angriff gegen das Schweizer Bankgeheimnis. Es geht um Macht und Geld, wer wird das Weltfinanzsystem beherrschen.

Wie der Oberverbrecher Henry Kissinger gesagt hat: "Mit der Kontrolle über das Öl beherrscht man die Nationen; mit der Kontrolle über die Nahrungsmittel beherrscht man die Bevölkerungen; mit der Kontrolle über das Geld beherrscht man die Welt!"

Was hier abläuft ist ein versteckter Krieg gegen die Schweiz, um eines ihrer Kernkompetenzen als Ort des geschützten und sicheren Geldverkehrs ein für alle mal zu vernichten. Statt die Schweiz zu verteidigen, was ihre Aufgabe wäre, hat die Regierung kapituliert, die weisse Fahne gehisst und sich der blutsaugenden globalen Elite ergeben. Dieser Dorn im Auge der internationalen Finanzmafia ist nun entfernt. Ziel ist es ein einheitliches Monopol des Weltfinanzsystems unter einer Hand zu errichten.

Die wahre Geldmacht sitzt in der "City of London Corporation" und soll dort konzentriert werden. Jetzt werden sich die Mafiabosse zu ihrem G20 Gipfel am 2. April in London treffen, um ihren Triumph über die "Steueroasen" zu feiern und neue Angriffspläne für die Welteroberung schmieden, mit dem Ziel, eine Weltregierung, ein Weltfinanzsystem, eine Weltwährung ... die Weltdiktatur, der Weltfaschismus ... "ein Volk, ein Reich, ein Führer!" im Weltmassstab ... das ist die New World Order.

Das Nachgeben wird sehr weitreichende Konsequenzen haben, denn eines ist aus Erfahrung mit Expressern sicher, wenn man ihnen einmal Zugeständnisse macht, dann geht es immer weiter. Zu glauben, damit wäre man die kriminelle Gangsterbande an den Schalthebeln in Deutschland, England, Frankreich und den USA los, ist ein grosser Irrtum. Jetzt haben sie Blut geleckt, gesehen mit welchen schwachen Feiglingen sie es zu tun haben, und werden Schritt für Schritt die Schweizer Regierung weiter unter Druck setzen, bis von der Souveränität nichts mehr übrig bleibt und das Land auch nur ein weiterer Untertan des internationalen Verbrechersyndikats ist.

Kaufmann sagt dazu: "... wer einmal erpresst wird, wird auch beim nächsten Mal erpresst ..."

Danke ihr Verräter!

insgesamt 86 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Der Nächste Schritt ist die "Gleichstellung" der Schweizer mit den Ausländern, d.h. die Aufhebung des Bankgeheimnisses auch in Inland (die SP hat einen entsprechenden Vorstoss schon ngekündigt). Der bankrotte Staat muss ja im Bedarfsfall auf die Ersparnisse der Bürger zurückgreifen können. Willkommen im Sklavenland!

  1. GOOD BYE.......mehr sag ich nicht :-(

  1. Anonym sagt:

    Traurig aber wahr. Das selbe habe ich heute beim Zeitungslesen gedacht.
    Ein weiterer Schritt richtung vereinte Welt, jedes Land soll gleich sein, keine Ausnahmen und die totale Kontrolle.

  1. Anonym sagt:

    Tja, und ich dachte, dass die Schweizer in Ihren Bergen unbezwingbar sind. Bin schwer entäuscht, dass sie so einfach aufgegeben haben. Dachte mir, mindestens ein Land kann sich gegen EU-Monster und Co. wehren. Schade. :(

  1. alex k sagt:

    Wir werden einen EUROPA Superstaat haben , ob die Bürger wollen oder nicht.

    Es wird uns mit Krieg aufgezwungen oder wir nehmen es friedlich hin.

    Das ziel ist immer noch eine Weltregierung, eine Sprache , eine Religion, eine Währung , bargeldlose Währung

  1. Anonym sagt:

    Osteuropa wurde mit 1,2 Billionen zugebaut Spanien mit 1,83 Billionen

    Teilweise zu hunderten Milliarden kam es aus Schweiz und Österreich , wenn Sie das Geld nicht wieder bekommen. Ist doch jedem Klar, das EU und Co nur helfen werden , wenn Sie ihr BG aufgeben !

  1. Anonym sagt:

    eventuell sollten die ganzen regierungen, die gegen die schweiz hetzen, mal nachdenken wieso es steuerflüchtlinge gibt?

    liegt es daran das einkommenssteuer, erbsteuer, mehrwertssteuer und was es sonst noch alles gibt einfach nur diebstahl sind und nix weiter?
    kein mensch der hart arbeitet hat lust sich von irgendwem bestehlen zu lassen, erst recht nicht von der eigenen regierung.

    tja und wie kann man das problem lösen?

    die regierungen müssen kleiner werden
    die regierung kann keinen sozialstaat finanzieren, das geht nur mit diebstahl.
    die regierung kann keine mindestlöhne garantieren, das geht nur mit diebstahl.
    die regierung kann keine "gerechten" krankenkassen erschaffen, das geht nur mit diebstahl.
    die regierung kann keine rentenversicherung finanzieren, das geht nur mit diebstahl..

  1. Anonym sagt:

    Die Auflösung der Schweiz als souveräner Staat ist im vollen Gange. Angefangen hat es mit dem Beitritt zum IWF und dem Verkauf der sog. "überflüssigen" Goldreserven (rund die Hälfte der damaligen 2000 tonnen) zu 300 $/unze 1998. Dies wurde ebenfalls von aussen aufgezwungen. Dies war der erste Schritt zur Eliminierung des Schweizer Frankens.

  1. Anonym sagt:

    Verliert nicht den Mut liebe Schweizer,
    auch wenn der grösste Teil unserer Regierung korrupte Schlappschwänze sind.
    Wir brauchen keine Regierung um freie Schweizer zu sein.
    Keinen Bundesstaat der Freimaurer.
    Bleiben wir was wir immer waren:
    Einige Genossen !

  1. Anonym sagt:

    Das könnte für die Schweiz ein teures Vergnügen werden.
    Die Schweiz lebt von der Diskretion.
    Damit steht der Aufteilung des Finanzmarktes bald nichts mehr im Wege. Leute, macht eure Tressore leer.
    Bekanntlich folgt der ersten erfolgreichen Erpressung ganz schnell die Nächste.
    Dabei gäbe es ganz andere Möglichkeiten über das Steuersystem generell, bevor der Lohn im Nirwana verschwindet, als die Bankkonten. Da schaufelt man gerade das nächste Grab -- immer schön weiter -- eines nach dem anderen.
    Jetzt heißt es: Augen auf!!

  1. Anonym sagt:

    Korrumpieren, korrumpieren, korrumpieren ... Bis es irgendwann klappt, sag ich bloß!

    Dreckskapiatalistenschweine & Weltelitenverschwörer, mehr nich.

    Gruß, Dirk

  1. freethinker sagt:

    Es ist eine Schande was diese Hochverräter aus den Ländern machen!
    Es geht beschleunigt in Richtung "NEW WORLD ORDER"!

  1. Anonym sagt:

    Ja Freeman hättest du vor ein
    paar Monaten noch gedacht, das
    dies so schnell passiert?

    Du hast die Deutschen hier als
    Weicheier bezeichnet und gesagt
    ihr Schweizer werdet niemals
    kapitulieren vor dieser Mafia.

    So schnell geht das!

    Willkommen im Club.

    Wir haben alle unsere Macht an
    diese Marionetten abgegeben und
    können kaum ins Geschehen eingreifen.

    Das nennen die Demokratie!

    Solange die Masse als Zombies durch ihre heile Welt stolpern
    wird sich nichts ändern.

    Solange es Hierarchien gibt werden
    diese unterwandert und deren Spitze
    von Handlangern der Strippenzieher
    besetzt,agal in welchem Land,bei welcher Partei oder Oranisation.

    Die Hierarchien sind das Sklelett
    der NWO.

    Weg von Hierarchien zu Basissystemen und dieses arrogante
    Gesoxe hat verlohren.

    Ihr Symbol ist nicht umsonst
    die Pyramide welche die Hierarchie
    darstellt.

    Ich erzählle das hier auch noch mal hundert mal bis es endlich
    geblickt wird!

    Jetzt setz euch mal in ruhe hin und
    überlegt was ich gesagt (geschrieben habe.

    Es ist zu simpel?

    Die Wahrheit ist simpel!

    Die Meisten sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.

  1. persiana sagt:

    Mir kam das auch ziemlich faul vor, als ich es gestern in den Nachrichten hörte. Mein Arbeitskollege wertete das als einen von wenigen Erfolgen, die man gegen die Finanzelite errungen hätte.

    Eine weitere Diskussion ergab, dass er meinte, ich solle aufpassen nicht einer Verschwörungstheorie zu verfallen.
    Es gäbe doch immerhin immer wieder Erfolge gegenüber der Finanzwelt.
    Zum Beispiel die Verstaatlichung von Banken. Ja, toll, wenn der Staat das 6fache der Summe zahlt, die eine Bank überhaupt wert ist, und dann gerade 25% Prozent der Bank bekommt. Immerhin da konnte ich mit Detailwissen trumphen. (Ich habe mich bis vor einem Jahr nicht übermäßig mit Politik und Ökonomie beschäftigt, mir schwirrt oft der Kopf, bei dem was ich alles lese, und ich kann mir dann häufig nicht alles genau im Detail merken).

    Es ist wohl auch tatsächlich so, dass es viele verschwörungstheoretische Spinner gibt, die "Endzeitszenarien" wie er es nannte, ausschlachten, um eine Art faschistischen Staat zu errichten, die von einer Art "Kulturelite" angeführt werden soll. Er erzählte mir, er kenne mehrere Leute, von denen er sich distanziert habe, weil sie bei solchen Gruppen mitwirken - durchaus gebildetete Leute. Das klang gar nicht gut...

    Mit denen wird man leider dann immer wieder in einen Topf geschmissen, wenn an das derzeitige System zu sehr hinterfragt.

    Wenn ich mich im Internet bewege habe ich den Eindruck, es wüssten viele Leute Bescheid. Im realen Leben sieht es ganz anders aus, häufig fehlt die Zeit, um dem Gegenüber die Gefahr, in der wir schweben, nahezubringen, das Geldsystem zu erklären, die personellen Verflechtungen in der Wirtschaft usw.

    Mein Arbeitskollege nannte noch einen interessanten Aspekt, warum er nicht an eine Verschwörung glaube, denn es seien zu viele Leute beteiligt, es müsse noch an stärkeres Band geben,als nur das gemeinsame finazielle Interesse, damit es funktionieren könne.

    Ich erwiderte nur nur schwach: "Naja, vielleicht gibt es ja sowas", (man will ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, sonst riskiert man endgültig, den Vogel gezeigt zu bekommen, und nannte mal die Familiären Bande.

    Damit überzeugte ich ihn nicht, das würde seines Erachtens nicht ausreichen, denn auch diese Verwandten würden miteinander Krieg führen Krieg führen (2.Weltkrieg, willhelm II gegen England).

    Was soll man nur machen? Es gibt genug Informationen, aber es braucht auch eine ganze Menge Zeit, um sich damit zu beschäftigen, und dazu muss man erstmal misstrauisch geworden sein, und Blut geleckt haben.

    Ich glaube, man muss immer wieder die Dinge ansprechen, die geplant sind, (bargeldlose Währung, verchippte Bevölkerung, zunehmende Überwachung) dann abwarten, bis sie umgesetzt werden, und hoffen, dass immer mehr Leute misstrauisch werden und aufwachen, bevor es endgültig zu spät ist...Es fällt mir nichts besseres ein, als nicht aufzuhören, die Information zu verbreiten, und mir so viel Wissen wie nur möglich in mein Hirn zu stopfen, damit ich bei Diskussionen überzeugen kann (mündlich bin ich leider nicht so gut, schriftlich bin ich besser - aber wer liest schon meinen oder auch andere Blogs, die ich den Leuten empfehle....)

  1. Anonym sagt:

    das alter spiel, leute: das internationale finanzkapital mordet den kleinen mann. langsam, grausam, aber sicher... und wir labern hier rum!!! wir dürfen nicht warten, dass sie uns wie schlachtvieh einen bolzen in den kopf jagen. das gelaber muss ein ende haben, es ist zeit, endlich zu handeln. wir wissen, wo der feind sitzt!!!

  1. Anonym sagt:

    12:50 Jetzt heißt es Augen auf?

    Nein,jetzt heißt es sich warm anziehen denn die Weichen sind
    längst gestellt und nur die (kritische) Masse könnte diese
    noch umstellen.

    Die ist aber noch nicht mal ansatzweise erreicht!

    Merkt ihr nicht wie sich alles beschleunigt so daß man mit
    Denken fast nicht mehr mithalten kann.

    Bald wird man nur noch aggieren
    satt reagieren könnnen!

    Wie bei einer zu schnell eingestellten Tenniskanone fliegen
    uns die Bälle bald um die Ohren!

  1. Anonym sagt:

    Wie wärs mit Paraquay da gibts
    noch ein paar ruhige Plätzchen.

    Laßt uns eine Enklave gründen welche Autark dieses Chaos übersteht!

    Nirgens ist Grund und Boden so erschwinglich (ohne Bauvorschriften) bei leichten Einreisebedingungen in einem
    zukunftsfähigen Land.

    Drei Ernten pro Jahr sind dort möglich!

  1. Anonym sagt:

    BERN/LONDON – Bundespräsident Merz ist nach London geeilt, um zu verhindern, dass die Schweiz auf einer Schwarzen Liste der Steueroasen landet, welche die G-20 verabschieden will. Ob er es schafft?

    Wie das Eidgenössische Finanzdepartement bestätigte, trifft sich Hans-Rudolf Merz heute Mittag mit dem britischen Premier Gordon Brown. Noch offen ist, ob es auch zu einem Treffen mit US-Finanzminister Geithner kommt.

    Ein Erscheinen auf der Schwarzen Liste könnte verheerenden Auswirkungen für die Banken und die Industrie der betroffenen Länder haben. Denn die G-20 will auch Sanktionen gegen Steueroasen beschliessen.

    Die Schweiz, die nicht im Club der Mächtigsten dabei ist, hatte sich im Vorfeld intensiv, aber vergeblich um eine Teilnahme am Gipfel bemüht. Dieser will unter anderem eine Neuordung der Finanzmärkte in Angriff nehmen.

    Merz spielt auf Zeit
    Die Schweiz figuriert auf dem Entwurf der Liste als eines der Schwarzen Schafe. Bei seinem Treffen mit Brown kann Merz nun darauf hoffen, dass der britische Premier die am Freitag beschlossene Lockerung des Schweizer Bankgeheimnisses mit Wohlwollen aufnehmen wird.

    Allerdings hatte Brown bereits am Freitag klar gemacht, dass er nach den Worten rasch auch Taten sehen will. Die Schweiz will sich dagegen mit dem neuen Regime Zeit lassen.

    Sie hat zwar angekündigt, dass sie künftig ausländischen Behörden auch bei Steuerhinterziehung und nicht nur bei Steuerbetrug Amts- und Rechtshilfe leisten will. Doch dafür müssen alle 70 Doppelbesteuerungsabkommen mit anderen Ländern einzeln sowie das Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU ausgehandelt werden – das kann Jahre dauern.

    Das Bankgeheimnis ist Geschichte. Der Bundesrat hat es abgeschafft. Ist das schlimm? Und vor allem: für wen? Antwort: Niemand weiss es.

    Weil keiner genau weiss, wie viel von den rund 1000 Milliarden Franken an ausländischen Privatvermögen, die bei uns parkiert sind, Steuerfluchtgelder sind. Sind es 40 Prozent? Mehr? Oder weniger?

    Klar hingegen ist: Das Ende des Bankgeheimnisses produziert Gewinner und Verlierer. BLICK zeigt, wer profitiert und wer jetzt ein grösseres Problem hat. In der Wirtschaft, bei den Verbänden und in der Politik.

    gewinner

    Hochsteuerländer
    Staaten wie Frankreich oder Deutschland mit ihrem Finanzminister Peer Steinbrück mussten sich aus der Schweiz immer wieder anhören, sie seien selbst schuld an der Steuerflucht ihrer Bürger. Die Steuerflüchtlinge würden in Notwehr handeln — und sich in der Schweiz bloss vor einer völlig überrissenen Steuerbelastung schützen. Jetzt haben die Hochsteuerländer Zugriff auf ihre Flüchtlinge. Sofern sie ihnen die Steuerhinterziehung nachweisen können.

    Steueroasen
    Zum Teil werden die in der Schweiz liegenden Steuerfluchtgelder jetzt abgezogen. Und dorthin verschoben, wo niemand Angst vor internationaler Ächtung hat. Die Bahamas oder die Cayman-Inseln freuen sich auf die hinterzogenen Milliarden aus helvetischen Tresoren.

    Exportindustrie
    Würde die Schweiz als Steuer­oase auf einer schwarzen Liste landen, hätte vor allen die Exportindustrie ein Problem. Sie bekäme weniger Aufträge aus den USA oder der EU. Sie würde unter möglichen Sanktionen
    leiden. Das ist jetzt vom Tisch.

    Linke
    Linke Parteien wie die SP oder die Grünen freuen sich. Ohne dass sie selbst etwas dafür hätten machen müssen, setzt der Bundesrat jetzt ein wichtiges Element ihrer Parteiprogramme um.

    Verlierer

    Bundesrat
    «Das Bankgeheimnis ist nicht ver­handelbar», sagte der de­signier­te UBS-Präsident Kaspar Villiger, als er noch Bundesrat war. Er gab damit den Tarif für die ganze Landes­regierung durch. Und die verharrte in dem verbalen Reduit. In der Verschanzung sah sie nicht, wie sich der internationale Druck aufbaute. Bis er zu gross wurde. Dem Bundesrat mit Merz an der Spitze blieb nur die Kapitulation. Alles, was die Regierung dem Volk predigte, gilt nicht mehr. Der Bundesrat hat sein Gesicht verloren. Eine herbe Niederlage.

    Bankiervereinigung
    Die Gralshüterin des Bankgeheimnisses steht mit abgesäg­ten Hosen da. Insbesondere ihr Präsident Pierre Mirabaud. Der Genfer Privatbankier hat noch vor kurzem die deutschen Angrif­fe auf das Bankgeheimnis mit den Methoden der Gestapo – der Geheimpolizei der Nationalsozialisten – vergli­chen. Und heute? Mirabaud und seine Lobby-Organisation tun so, als wäre nichts passiert. «Das Schweizer Bankkundengeheimnis bleibt ge­wahrt», heisst es in grossen Buchstaben. Und klein angefügt: «Jedenfalls für unbescholtene Bürger.» Die Bankiervereini­gung hat ihren Kampf verloren.

    Privatbanken
    Natürlich hat das Bankgeheimnis allen Schweizer Banken genützt. Aber vor allem den kleinen, feinen Privatbanken der Reichen. Die sind insbesondere am Finanzplatz Genf konzentriert. Der Kern ihres Geschäftsmodells war das Bankgeheimnis — vornehm umschrieben als absolute Diskretion. Was den Privatbanken jetzt droht, hat Ivan Pictet vom gleichnami­gen Genfer Geldhaus kürzlich so skizziert: Ohne das Bankgeheimnis schrumpfe das Schweizer Vermögensverwaltungsgeschäft auf die Hälfte des heutigen Volumens. Finden die Privatbanken nicht bald ein neues Geschäftsmodell, gehen bei ihnen Arbeitsplätze verloren.

    FDP
    «Das Bankgeheimnis gehört zum Finanzsystem der Schweiz. Darauf werden wir nicht verzichten.» Das sagte FDP-Parteipräsident Fulvio Pelli noch vor wenigen Tagen. Er spielte sich als letzter Verteidiger des Bankgeheimnisses auf: «Wir werden dafür kämpfen, dass die Schweizer selber über ihre Institutionen entscheiden können.» Mit ihrem trotzigen Aufbäumen gegen das international Unvermeidliche hat die FDP ihrem Ruf als Wirtschaftspartei grossen Schaden zugefügt. Und ihrer Glaubwürdigkeit.

    quelle

    http://www.blick.ch/news/wirtschaft/kann-merz-die-schweiz-noch-retten-114421

    http://www.blick.ch/news/wirtschaft/bankgeheimnis-die-kapitulation-114411

  1. Anonym sagt:

    Verstaatlichung von Banken ?
    Das heisst:
    Privatisierung von Gewinnen,
    bei gleichzeitiger
    Sozialisierung der (gewaltigen!) Verluste.

  1. Anonym sagt:

    Ihr lieben Schweizer, ich habe vor Wochen geschrieben, dass es der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg an den Kragen gehen wird. Das war schon mit dem Vorführmodell Zumwinkel zu erkennen. Darauf wurde von der Schweizer Seite recht heftig reagiert. Schade.
    Die Flucht in die Karibik:
    http://www.wiwo.de/finanzen/palmen-und-mehr-258097/
    Dort liegen die meisten Steuergelder. Das Ganze steht unter britischer Krone und daran wird keiner rütteln. Dafür wird man schon sorgen.

    Für die Duitsen:
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57489

    Für die Ösis und die Duitsen:
    Althaus hat 2004 das Silberne Ehrenzeichen für besondere Verdienste um die Republik Österreich bekommen. Das ist vergleichbar mit dem Bundesverdienstkreuz. Jetzt wißt ihr, warum er so schnell aus der Skiunfallnummer heraus kam.

    Guttenberg:
    Im 17. Jahrhundert waren die Guttenbergs Fürstbischöfe zu Würzburg. Der Großvater war bei Kurt Georg Kiesinger CSU-Staatssekretär im Kanzleramt. Guttenbergs Vater trat 1992 wütend aus der CSU aus, weil sich der damalige bayerische Ministerpräsident Max Streibl geweigert hatte, an einer Demonstration gegen Antisemitismus teilzunehmen. Besonders stolz ist Karl-Theodor zu Guttenberg auf seinen Urgroßonkel: er gehörte zum Kreis des Grafen Stauffenberg, im Widerstand gegen Hitler.

    Wißt ihr jetzt warum sich Herr von und zu Guttenberg neuerdings so stark für die HRE macht? Siehe die Verbindung der HRE zu Israel.

    Wir werden alle von einer gewissenlosen erpressbaren Mischpoke regiert.

  1. yanikesh sagt:

    Hallo Eidgenossen!

    Wir sind ein Volk von einig Brüdern! Vergesst das nicht! Die wahren Eidgenossen in diesem Land werden keine fremde Herrscher akzeptieren! Verbindet euch, organisiert euch, bildet Kommunen! Gemeinsam werden wir den Alptraum NWO überstehen! Hört endlich auf nach den aufgezwungenen, fadenscheinigen neuen Werten wie Erfolg, Karriere und Macht zu streben! Sie sind nur ein Kontollelement! Kommt zurück auf die wahren Werte im Leben und zeigt Respekt jedem Lebewesen gegenüber, zeigt Mitgefühl und werdet wieder ehrlich und würdevoll!
    Wenn jeder diesbezüglich Fortschritte macht und sich mit Gleichgesinnten zusammenrauft, dann werden wir wie vor 700 Jahren die fremden Vögte vertreiben! Habt Mut zur Selbstbestimmung und Selbstverantwortung!

    Für mich sind die "eierlosen" Damen und Herren schon seit langer Zeit suspekt! Jetzt haben sie uns unmissverständlich ihre wahren Gesichter offenbart. LANDESVERRÄTER! Die Hölle wird über euch hereinbrechen....!

  1. Anonym sagt:

    Angenommen du bist ein hoher Politiker mit viel Idealismus.
    Angenommen du hast Fanilie der
    du eng verbunden bist.
    Angenommen es steht (sinngemäß)
    auf einmal ein Herr in dunklem Anzug vor deiner Türe und outet
    sich als CIA Agent.
    Angenommen der macht dir unmißverständlich klar wie
    du bei einer wichtigen Abstimmung
    zu simmen hast.
    Er errinnert dich an deine liebe
    Familie und macht dir kar welche
    Mittel (Macht) ihnen zu Verfügung
    stehen um deine Familienidyle
    massiv zu stören.

    Da ist guter Rat teuer!

    Manch einer, ist schon deswegen
    vom Himmel gefallen oder mit dem Auto durch die Luft geflogen,weil er die
    Warnung ignoriert hat.

    Die Meisten glaubten an einen Unfall,darum funktioniert es ja so gut!

    Wer nicht korrumpierbar ist der wird
    erpresst oder bedroht.

    Wäre die Macht verteilt(Basissystem),dann wäre
    dies nicht möglich!

  1. Anonym sagt:

    So geht das Spiel von Wirtschaft und Politik: Erpressen, morden, lügen, falschspielen, und alle anderen wüsten Wörter. Es bringt nichts, sich darüber aufzuregen. DIESE Politik und DIESE Wirtschaft schafft sich gerade selber ab. Auch recht.

  1. Indica sagt:

    Bezüglich Osteuropa und Österreich hier noch ein netter Bericht
    http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2009/03/sei-wachsam-holzauge.html

  1. Anonym sagt:

    Freitag, 13. März 2009
    "US-Schuldenpyramiden wachsen weiter!"
    Gestern veröffentlichte das Federal Reserve Boards den Flow of Funds Accounts Bericht zum 4. Quartals 2008. Die US-Notenbank bietet in ihrem vierteljährlichen Bericht eine umfassende Aufstellung der Vermögen und der Verbindlichkeiten der USA.

    gefunden auf

    http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/03/us-schuldenpyramiden-wachsen-weiter.html

  1. Anonym sagt:

    Die WAHRHEIT
    wird UNS
    von EUCH
    FREI machen !

    http://www.youtube.com/watch?v=-uAJjHdzu5k&feature=related

    Mitsingen im SUMMER of LOVE 2009

    "We dint start the FIRE"

  1. Anonym sagt:

    Wer immernoch an das Märchen der souveränen Schweiz geglaubt hat, wurde heute wieder einmal eines Besseren belehrt. Danke an die sieben Waschlappen in unserer Regierung.

  1. Anonym sagt:

    Sie machten sich jeweils ein
    Weisses Kreuz ans Hemd...

    http://www.dhm.de/ausstellungen/mythen/images/CH3.jpg

    sie trugen weite bequeme Hosen...
    ...und sie erledigten die
    C apital I nternational A irline
    Agenten jeweils im 10er Pack

    http://www.youtube.com/watch?v=3qhPDEOYbx4&hl=de

    wir wissen wo ihr seid :

    http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/tb-in/Wirbel-um-CIA-Zentrale-in-Bern;art143,717040

  1. Anonym sagt:

    ein schwarzer tag für die schweiz und die ganze welt!

    :(((((

  1. Anonym sagt:

    Tja, das haben wir Deutschen vor einigen Jahren mitgemacht und nun seid ihr lieben Schweizer drann gewesen.. Willkommen in der neuen Welt... Früher, ja früher hätte man noch mit Fackeln und Heugabeln...

    Heute sind blumige wahrhaftige Worte in, aber mehr als zur Verbreitung der Wahrheit... bringts auch das nicht... Wann wohl der erste mehr als einen Satz schreibt, gar einen Stein werfen wird? Aber lieber garnix machen, gell? Ihr hört das Lachen der NWO.

  1. Anonym sagt:

    Angenommen sie hätten der erpressung standgehalten,was wäre dann passiert?
    Kann einer mir das beantworten?
    Und welche art von erpressung könnte das gewesen sein,dass die so schnell einlenkten?
    Leuchtet mir nicht ein.
    Aber jetzt denke ich dass wir total im A.... sind.
    Traurig aber wahr.
    Der rest wird dann wohl auch schneller kommen als wir hier uns überhaupt vorstellen können.
    Ade freie Welt,ich werde dich nie vergessen.

  1. Anonym sagt:

    und wo sind die SVPer, die immer gegen den Ausländer hetzen und nicht sehen, was die eigene Leute gegen die Schweiz arbeiten?

  1. Anonym sagt:

    Bald haben sie es geschafft...echt lecherlich.

  1. Anonym sagt:

    ... und als nächstes werdet ihr eure waffen abgeben müssen!

  1. Anonym sagt:

    Hallo ihr BANK-Pfeifen :

    G A M E - O V E R

    (nobody inserts another coin)

    http://www.cedarcomm.com/~stevelm1/USDebt.png

  1. Anonym sagt:

    ELVIS lebt !
    Aber Bin Laden ist TOT !

    ...oder war es umgekehrt ??

    http://www.20min.ch/news/ausland/story/Bin-Laden-schimpft--Gemaessigte--als-Komplizen-Israels-26417990


    Spass beiseite...
    Wer diesen Blog liest
    kennt die Wahrheit.
    ;-)

  1. Anonym sagt:

    ...die liebe Frau beginnt ganz harmlos...

    http://www.youtube.com/watch?v=tKcm9QI1eo8&feature=related

  1. Anonym sagt:

    @16:11 Wenn die Schweiz gesagt hätte "fickt euch ins Knie" wäre gar nichts passiert, im Gegenteil, die Bastarde hätten Respekt. Was wollen sie denn machen? Uns wie den Irak, Afghanistan oder Gaza bombardieren? Ausserdem hätte ich als Bundesrat mir sämtliche Konten von Merkel, Brown, Bush, Obama usw. die sie hier verstecken vorlegen lassen und dann denen gesagt, also Jungs und Mädels, haltet den Mund, sonst bekommt ihr morgen eine Gratiswerbung über eure angehäuften Bestechungsgelder in den Zeitungen. Oder meint ihr, dass die welche mit dem Finger dauernd auf die Schweiz zeigen Unschuldslämmer sind? Ich erinnere nur an die Schwarzgeldkonten der CDU.

  1. Anonym sagt:

    jetzt noch codex alimentarius und lisbo vertrag zusammsn mit tgl. chemtrailbesprühung...sie ziehen mächtig an, keine chance mehr das grosse nwo ziel abzuwenden

  1. Anonym sagt:

    Hallo, freeman!

    wieder mal "bad news" für die freiheit! :(

    der caine

  1. Anonym sagt:

    Nur ruhig Blut!! Ist ja nur vorübergehend.

    Die Globalisierung hatt's bewirkt, sie wird's auch wieder richten.

    Nach dem Vorhersagen der GEAB http://www.leap2020.eu/Alles-was-Sie-über-den-GEAB-wissen-wollen-_r45.html zerfällt die EU und die USA in sehr naher Zukunft.

    In kurzer Zeit besinnen sich die Länder wieder auf die bewährte (gewesene) Regulierung inkl. Schutzzölle.

    Dann führen wir das Bankgeheimnis wieder ein!

  1. Anonym sagt:

    Das Geld welches nun in der Schweiz nicht mehr vor dem ZUGRIFF
    sicher ist wandert ab - und wohin? Na, dahin wo es dringend gebraucht wird - und wo ist das?
    Es gibt da ein Land am Mittelmeer, welches dauernd Zoff mit seinen Nachbarn hat, denn mit Tomaten und Paprika sowie Apfelsinen kann man die teuren modernsten Waffen nicht bezahlen. Ich glaube der Geheimdienst dieses Landes hat in der Schweiz sehr geschmeidig und erfolgreich gearbeitet.
    Übrigens glaube ich nicht an diese NWO Prognose als Ziel , weil das Grundprinzip der Elite "Teile und Herrsche" sind dann nicht mehr anwenden ließe.
    Die Welt wird durch die Gesetze der Chaoslehre beherrscht und nicht durch die Statikregeln die für eine Pyramide in Ansatz zu bringen wären. Und außerdem wären die Bausteine dieser Pyramide viel zu weich und instabil um damit ein solche Struktur mit einer harten ausgeprägten Spitze zu bauen.
    Nichts ist beständiger als der Wandel, davon ist auch die Schweiz mit ihren geheimen Schluchten und Bergen nicht ausgenommen.
    Wilhelm Tell, den gibt es schon lange nicht mehr.

  1. HappySchweiz ... sagt:

    Zuerst Ausrufen, dann in Deckung gehen um nachher klein beizugeben. Typisch Schweiz.

    Es geht hier nicht um das Bankgeheimnis, es geht darum, der angeschlagenen schweizerischen Bankenszene den Rest zu geben und das verwaltete Kapital zu anderen Bankenplätzen zu transferieren. Nun ist unser lieber Bundesrat Hans-Rudolf Merz bei Gorden Brown und erzielt den "Durchbruch zur neuen Weltfinanzordnungordnung" (siehe Berner Zeitung). Vielleicht verschwindet nun die Kundenvermögen, welche durch die UBS, CS und der anderen Banken verwaltet werden, auf einer englischen Kanalinsel oder in Gibraltar. Kein Wort hört man vom händeringenden Bundesrat mit seinem immer verzerrten Gesicht. Nein, er hört "schwarze Liste" und bibert.

    Im weiteren ist die Schweiz einer der grössten Defizitfinanzierer der USA. Um diesen mal einwenig Feuer unter dem A... zu machen, würde ich persönlich die schweizerischen Milliarden an grünen $-Zettelchen wieder in Gold eintauschen und in UNSERER Nationalbank lagern. Mal sehen, wie dann die Amis freundliche Gesichteer machen würden.

    HappySchweiz war einmal. Ich bin sehr enttäuscht.

  1. Anonym sagt:

    Könnt ihr nicht eine anzeige machen
    wenn es im gesetz verankert ist
    die schweiz ist doch noch demokratische
    wie deutschland
    NOCH

  1. Anonym sagt:

    Wir sollten eine Strichliste machen,
    wenn schon, denn schon:

    Das sind bekannte Steueroasen

    * Andorra
    * Anguilla
    * Antigua und Barbuda
    * Aruba*
    * Bahamas
    * Bahrain
    * Barbados
    * Belize
    * Bermuda
    * Britische Jungferninseln
    * Cayman-Inseln
    * Kanalinseln
    * Cookinseln
    * Dominica
    * Dubai
    * Gibraltar



    * Grenada
    * Hongkong**
    * Irland**
    * Isle of Man
    * Jordanien**
    * Jungferninseln*
    * Libanon**
    * Liberia
    * Liechtenstein
    * Luxemburg**
    * Macao**
    * Malediven
    * Malta
    * Marshallinseln
    * Mauritius*
    * Monaco



    * Montserrat
    * Nauru*
    * Niederländische Antillen
    * Niue*
    * Panama
    * Samoa*
    * Seychellen*
    * St. Kitts und Nevis
    * Saint Lucia
    * St. Vincent und die Grenadinen
    * Singapur**
    * Schweiz**
    * Tonga*
    * Turks- und Caicosinseln
    * Vanuatu
    * Zypern

    Liste nach OECD und Diamond & Diamond

  1. Anonym sagt:

    @ > 14. März 2009 16:16 Anonym hat gesagt...

    und wo sind die SVPer, die immer gegen den Ausländer hetzen und nicht sehen, was die eigene Leute gegen die Schweiz arbeiten?

    ------

    Aufhören mit den SVP-Träumen.
    Die stehen auf PublicPrivatePartnership

    Die tönen National und meinen Kapital.

    Glaubs!

  1. Anonym sagt:

    @ 14. März 2009 17:27

    lol das geht doch nicht ? das mal voll dreist ich dachte die haben mit dem tim osman aufghört

    Benazir Bhutto: Bin Laden was Murdered

  1. Anonym sagt:

    @14. März 2009 18:00

    entweder hat man prinzipien oder man hat keine.
    entweder will man das bankengeheimnis oder man macht ausnahmen.

    du scheinst das bankengeheimnis nicht zu wollen...

  1. Anonym sagt:

    .. und als Tüpfli auf´s "i" wird auch noch der Franken durch die SNB geschändet. Künstliche Abschwächung durch Anpassung an den todkranken Teuro, dadurch eine versteckte Übernahme von Verlusten, verursacht durch die aberwitzige Geld und Zinspolitik in Amiland.

    Dazu passen die Milliarden für die Bankster und ihre Boni. Offenbar wird jetzt nichts mehr ausgelassen um das hart erarbeitete Volksvermögen zu vergeuden.

    Weiter so Politiker, der Dank des verarmten Volkes ist euch gewiss..

    .

  1. Anonym sagt:

    Wer sagt da es gibt kein Bankgeheimnis mehr ;-)))

    Zitat.....Vertraulichkeitsprinzip
    (Principle of confidentiality)

    Für den Bankenmarkt gilt das Bankgeheimnis. Dies ergibt sich aus den Vorschriften des Bankrechts.....Zitatende

    Das hier die üblichen Verdächtigen am Werk sind,braucht man nicht erwähnen.
    Jedoch interessant ist der Ort Registrierung ....

    Die Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. ist im Register des israelischen Justizministeriums unter der Nummer 514108471, gemäß dem Gesellschaftsrecht von 1999, angemelde.

    Wer darf dort kontrollieren?

    http://www.meridian-capital.com/DE/finance/credits.html#par1


    mfg.v

  1. Anonym sagt:

    An alle kranken Seelen:

    Wir sollten endlich lernen die Menschen einfach mal nach ihren TATEN und nicht nach den Worten zu beurteilen.

    Das BlaBlaBla appelliert meist nur an die eigenen Wunschvorstellungen.

    Wieviele Menschen haben sich schon wegen ein paar Worten in die Haare bekommen und sich verstritten obwohl sie vorher immer für einander da waren.

    Und im Gegenzug lassen sich viele nach "schlechten Taten" wieder vom Gegenüber belabern.

    Für alle denen es schwer fällt das zu begreifen:

    Was einer MACHT, danach kannste gehn!
    Was einer SAGT, brauchste garnicht sehn!

    Kopf hoch Freunde! Aber am besten zusammen.

  1. Anonym sagt:

    Ist Euch auch schon aufgefallen, dass immer wenn man in Youtube ein Anti-NWO-Vid angucken will, rechts unten 'Make A Hot Girl Laugh' erscheint? :D

  1. Anonym sagt:

    Ihr lasst euch die gute Schweiz zerstören, während sich die Amis in Fäustchen lachen und nun selbst den Reibach machen. Und zwar damit womit sich euch anklagen und ihr gebt klein bei. Traurig.

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-11/artikel-2009-11-usa-steueroasen-in-delaware.html

  1. Anonym sagt:

    London/Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister Gordon Brown rechnen fest damit, dass die EU und die USA sich trotz der bestehenden Differenzen beim G-20-Gipfel auf eine gemeinsame Strategie gegen die Wirtschaftskrise einigen werden. „Wir haben sehr klare Signale aus den Vereinigten Staaten von Amerika, dass wir hier eine sehr konstruktive Haltung erwarten können“, sagte Merkel am Samstag in London nach Gesprächen mit Brown. „Die Gegensätze, die jetzt aufgebaut werden, die sind glaube ich nicht real.“

    Die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer kommen am 1. und 2. April in London zusammen, um über die Bewältigung der Wirtschaftskrise und eine Neuordnung des Weltfinanzsystems zu beraten. Während die USA von Europa stärkere Impulse für die aktuelle konjunkturelle Entwicklung erwarten, will die EU vor allem eine möglichst strikte Überwachung der Finanzmärkte erreichen.

    „Der Gipfel in London wird vor allem sehr klare regulatorische Fortschritte bringen“, betonte Merkel. „Ich bin sehr optimistisch, dass uns wirklich etwas gelingen kann.“

    Auch Brown setzt auf die Kooperationsbereitschaft des neuen US-Präsidenten Barack Obama. „Ich bin überzeugt, dass die Amerikaner bereit sind, uns bei den anstehenden Veränderungen zu unterstützen“, sagte er. Brown verwies darauf, dass bereits die umfangreichsten Konjunkturprogramme aller Zeiten aufgelegt worden seien und dass der Schwerpunkt nun auf einer Reform der Finanzordnung liegen müsse.

    Einlenken im Kampf gegen Steuerflucht gewürdigt

    Das Einlenken von Staaten wie der Schweiz und Liechtenstein im Kampf gegen Steuerflucht werteten Merkel und Brown als ersten Durchbruch auf dem Weg zu einer neuen Weltfinanzordnung. „Das ist ein Zeichen dafür, dass die alten Steueroasen ... keinen Platz mehr in dieser neuen Welt haben“, sagte Brown.

    Merkel sprach von einem wichtigen Ergebnis der bisherigen Beratungen innerhalb der G-20. Sie hoffe, dass vor dem Gipfel in London „noch weitere solche Schritte“ folgen werden.

    In den vergangenen Tagen hatten mehrere Staaten in Asien und Europa dem Druck der G-20 nachgegeben, und sich zur Übernahme von OECD-Standards beim Austausch von Steuerinformationen bereit erklärt. Sie fürchteten offenbar, auf einer Schwarzen Liste der Steueroasen zu landen. Die G-20 hatte beim ersten Weltfinanzgipfel in Washington im November ein schärferes Vorgehen gegen Länder vereinbart, die in Sachen Steuerflucht nicht kooperieren.

    Merkel besuchte Brown auf seinem Landsitz

    Merkel hielt sich zwei Tage in Großbritannien auf und führte mit Brown Gespräche auf seinem Landsitz Chequers in der Grafschaft Buckinghamshire. Die gemeinsame Pressekonferenz fand allerdings im Londoner Amtssitz in der Downing Street statt. (AP)

    http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/14/419923.html

  1. Also nachdem die Schweiz nicht eingeladen war ans Treffen der Finanzminister und Notenbankchef der G20 Gruppe in Südengland ist unser Herr Bundesrpäsident und Finanzminister Hans Rudolf Merz schnell zu Gordon Brown an die Downing Strasse 10 gereist und hat dort "die Kapitulation überreicht."

    Auf untenstehndem Link (nicht das 1. Foto), seht ihr wie Gordon Brown - "der Vertreter der City of London Corporation" - übers ganze Gesicht lacht. Naja bitte. Gesiegt ist gesiegt und das erst noch ohne einen Gewehrschuss. :(

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kampf-gegen-Schwarze-Liste-Brown-will-der-Schweiz-helfen/story/11290809

    ... Hans-Rudolf Merz den englischen
    Premierminister Gordon Brown getroffen. «Er sei auf sehr grosses Verständnis gestossen», sagte Merz in der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens nach dem Treffen mit Brown an dessen Amtssitz in London. Der britische Regierungschef werde seinen Einfluss geltend machen und habe zugesichert, dass er in den weiteren Verhandlungen mit den einzelnen Ländern die Schweiz unterstützen werde, sagte Merz. ...

    --------------

    So schnell kapituliert die Schweiz... Ganz abgesehen davon ist es schon klar, dass in der Schweiz auch ganz viel "schmutziges Geld" parkiert wurde. Aber reden wir doch nicht wo der George Soros, der Mega-Gangster-Spekulant der "City" "seine" Gelder verschwinden lässt... das wissen die in der "City" viel besser als wir hier in der Schweiz...

    Da hab ich noch ein bisschen mehr geschrieben, was auch dazu gehört...
    http://princecharlesofwales.blogspot.com/2009/03/prince-charles-100-months-to-save-world.html

  1. Anonym sagt:

    Mal was sagen möchte, wahr alles nicht schon vorhersehbar?

    Wie konnte es geschehen, das sich alles wiederholt?

    doch nur durch eins, Nicht der Mensch zerstört die Welt, der Glauben tut es. 2 Fronten wolltet ihr
    , ihr bekommt sie. was haben sich die Menschen dabei Gedacht. es gab so viele die Für die Freiheit gekämpft haben. und wo wo ist nun der Respeckt zu den toten, die Zeichen standen auf wind, doch es wurde zum Sturm.

    Scheiß egall welcher Glauben jemand hat, wichtig wahr doch nur eines.
    Wie möchte der Mensch Leben, viel spass im Wahnsinn, der über den teich lebenden.

    Solange die Menschen, nicht zusammenarbeiten, und zuviel prüfen. werden sie untergehen, fragen über fragen. wo ist die wahrheit? dessen was wierklich sein könnte, und was gerade ist.

    Habe Fertig

  1. Lohengrin sagt:

    Freeman, bist du jetzt endlich vom hohen Ross runter gekommen?
    Ihr Schweizer steht genauso dumm da wie wir Deutsche. Euer System ist genau so eine Fassade wie unser. Wenn es um die Wurst geht, dann habt ihr auch nichts zu sagen.
    Es geht nur an der Hierarchie vorbei - von Mensch zu Mensch. Und da ist es völlig egal wo die Staatsgrenzen sind.

  1. Anonym sagt:

    guernsey und jersey haben inzwischen bekanntgegeben, ihre daten an london (an london, nicht an die eu) weiterzugeben. wieso wird ein souveräner staat angegriffen, wenn es in der eu selber stinkt? und usa: delaware ist voll mit briefkastenfirmen, dort wird soviel kohle gewaschen...

    unglaublich, die politik wirft nur noch nebelkerzen um vor dem eigentlichen skandal abzulenken: das bezahlen von zocker-verlusten mit steuergeldern. an diesen zockerverlusten waren massgebend die 120 von usa gekauften amerikanischen us-investmentbanker in den staaten.

    das ganze war geplant, das ist ein wirtschaftskrieg.

    monaco ist inzwischen auch eingeknickt.

    und unsere 7 zwerge produzieren nur warme luft.

    bin nach wie vor dafür eine neue partei zu gründen, zwei! haben sich bereits gemeldet, hier nochmals die adresse

    cac@gmx.ch

  1. Anonym sagt:

    SF Tagesschau v. 14.03.09. Wie war das? Es gab gar nie eine solche schwarze Liste, daas war nur um die Indianer aus dem Bush zu treiben?

  1. Anonym sagt:

    Ich spiele jetzt mit dem Gedanken meine hart verdienten Millionen in der Schweiz abzuziehen und in Israeli New Shekels anzulegen. Hat jemand damit Erfahrung?

  1. Anonym sagt:

    HMM, gehört die UBS-Warburg nicht in die Rheine der Rotschilds ? Stellt die Schweiz nicht die Garde für den Papst ? Wird nicht Nazi-Gold in der Schweiz vermutet ?
    OK, die Schweiz wird Ihre Souveränität verlieren (Schengen), weil Sie garnicht anders kann, aber es ist wie Du schon sagts, der Weg zur NWO, und darum sollte sich das Volk dagegen stemmen, mit aller Macht, denn alle Macht geht vom Volke aus. NWO-Gegner brauchen eigene Fernsehsender, weil das dumme/uninformierte Volk nun mal nur glaubt was aus der Glotze kommt !

  1. Anonym sagt:

    Ach, und wenn man durch exotische Nächte eure Politiker erpressbar gemacht hat, war das sicher geplant !

  1. Anonym sagt:

    Der Schweizer Bundesrat hat sich vermutlich nicht ganz "freiwillig" vom konsequenten Bankgeheimnis getrennt.
    Die Parkgelegenheiten werden nun in einem Land genutzt, dass unter einem ganz besonderen Schutzschirm steht.
    Von den dortigen Bankbesitzern wird dieses Kapital "gut" genutzt werden.
    Sicher vor einem ZUGRIFF ist es dort auch, denn keiner würde so etwas auch nur ansatzweise wagen, selbst der Papst nicht.

  1. Anonym sagt:

    Hallo Freeman, Ja, Willkommen im Club kann man da nur sagen.Hier in unserer Staatsimulation "BRDDR-2.0" schwören die "Volksvertreter" auch einen Eid dem deutschem Volke zu dienen.Leider ist politischer Meineid nicht strafbar!
    Die EUDSSR rückt näher!

    Grüsse aus dem schönen "deutsch"

  1. Anonym sagt:

    Wer an exponentiell wachsende Systeme
    glaubt muss entweder verrückt sein oder
    Oekonom:
    Die Ratten verlassen das Schiff

    http://www.20min.ch/news/wirtschaft/story/10474128

  1. Haniel sagt:

    Unterhaltung zweier junger Schweinchen:"Unser Onkel Fridolin ist ein Verschwörungstheorethiker. Er glaubt tatsächlich, daß unser Bauer uns nur schnell mästen will, um uns dann aufzufressen."

  1. Anonym sagt:

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-11/artikel-2009-11-usa-steueroasen-in-delaware.html

    Steueroasen in Delaware

    US-Senator Carl Levin will die vermeintliche Steuerfluchtburg Schweiz trockenlegen. Dreist. Die grösste Steuerhinterziehung findet bei ihm zu Hause in der Provinz statt.

    130 000 neue Firmen entstehen jährlich in Delaware, so ein Bericht der Financial Action Task Force der US-Regierung. Viele davon bestehen aus nicht mehr als Name, Konto und Briefkasten. Deren Rechtsform: Limited Liability Company (LLC). Vollkommen unkenntlich dürfen sie eingerichtet werden und gehören meist Personen, die ausserhalb der USA residieren.

    Es sind ideale Vehikel, um Geld vor den globalen Steuervögten zu verbergen. Eine einzige Person kann bei einer LLC zugleich als Firmenchef, Verwaltungsrat und Aktionär amten. Solange das Geld ausserhalb der USA erwirtschaftet wird, langt die US-Steuerbehörde bei LLCs von Nichtamerikanern nicht zu. Dela-ware selbst erhebt keine Steuern. Zur Firmengründung ist nicht mal ein Trip in die USA notwendig. Das erledigen die Kundenberater nach einem Auftrag aus der Ferne. Oft kennen sie den eigentlichen Besitzer der Scheinfirma nicht. Die Gründung kann ein Anwalt aus-führen. Gegen ein Aufgeld übernehmen die Agenten gar die Unterschriftsberechtigung und leeren den Briefkasten. Im Gegensatz zu Schweizer Bankern müssen Agenten in Delaware die Identität des Besitzers oder der Besitzer einer LLC nicht mal prüfen. Aufgesetzt haben sie ein solches Konstrukt in 24 Stunden. Geschäftliche Dokumente müssen die Firmen in Delaware keine lagern.

    Wer «Delaware» kombiniert mit «Offshore» googelt, findet Tausende von Anbietern, die für Ausländer LLCs basteln. Mit einem «Grad an Anonymität, den viele internationale Plätze nicht bieten», werben sie weltweit Kapital – und konkurrieren mit der Schweiz. 780 Dollar verlangt beispielsweise die Firma Offshore Companies House für den Service. Sie nimmt Gelder «in Euro, britischen Pfund und US-Dollar». Besonders beliebt ist der Zwergstaat bei Mobstern. Schurken aus Osteuropa würden mittels LLC in Delaware Schwarzgelder waschen, berichtet die Bundespolizei FBI. Jährlich 36 Milliarden Dollar flössen etwa aus ehemaligen Sowjetstaaten an die Chesapeake Bay. Oder aus Südamerika: Weil etwa Brasilianer Geschäfte zunehmend unerkannt in Delaware abwickeln, hat die Regierung in Brasilia den US-Bundesstaat unlängst auf eine Liste der unkooperativen Steuerparadiese gesetzt.

    Bis zu fünf Billionen Dollar ausländischer Gelder sind in Delaware versteckt, lauten Schätzungen. Kapital, das in die US-Wirtschaft fliesst und anderen Ländern entgeht. Mit ill-gotten gains, Sündgeld, vergleicht US-Senator Carl Levin derart von Schweizer Banken erzielte Gewinne. Als «Cashcow der Schweiz» verunglimpft er das Bankgeheimnis. Eine wüste Drohung sprach er letzte Woche an die Schweiz aus: «Ihr wart bis anhin die Gewinner, jetzt unternehmen wir alles, um euch dieses Sündgeld abzuknöpfen.»



    Heuchelei bei Carl Levin
    Levin bellt den falschen Baum an, meint die Schweizer Bankiervereinigung. «Jegliche Steuerhinterziehung, die in der Schweiz vermeintlich passiert, ist unbedeutend im Vergleich zu den Milliarden, die US-Bürger und der Rest der Welt über Scheinfirmen in Delaware abwickeln», sagt Sprecher James Nason.

    Die Heuchelei ist verbreitet. Auch Staaten wie Wyoming und Nevada erlauben anonyme Firmenstrukturen. Nicht ausländische Banken wie die UBS schleusen hauptsächlich Geld von US-Bürgern ins Ausland. Das erledigen heimische Finanzhäuser. Insgesamt 293 Milliarden Dollar verliessen 2003 die USA, so ein im Dezember 2007 veröffentlichter Bericht der Kontrollstelle der US-Regierung. 87,5 Prozent des Kapitals wurden von US-Banken gehalten. Nur gerade 12,5 Prozent flossen über ausländische Banken, die mit der amerikanischen Steuerbehörde ein Qualified Intermediary Agreement (QI) unterhalten. Die QI-Partner handeln als Agenten und sichern eine ordentliche Besteuerung von US-Kunden. Das tun US-Banken nicht.

    Eklatanter noch fällt die Diskrepanz aus bei Kapital, das in ausländische Gesellschaften strömt. Nur gerade ein Prozent wird von QI-Banken betreut, jedoch 99 Prozent von US-Finanzhäusern – was die US-Steuerbehörde ausdrücklich bedauert. QIs liefern prozentual mehr als doppelt so viel Steuern ab als US-Zahlstellen. Demnach tricksen amerikanische Banken weit versierter als QIs. Sie müssen etwa die Identität der Kunden nicht prüfen. Bei QIs ist das oberste Pflicht.

    Verkniffen gesteht Levin die Doppelmoral. «Wir alle müssen daheim anfangen», sagt er. «Wenn unsere Gliedstaaten Dinge tun, die es Behörden erschweren, Gesetze durchzusetzen, müssen wir damit aufräumen.» Dass er das tut und gegen einzelne US-Bundesstaaten vorgeht, bezweifelt die einstige US-Botschafterin in der Schweiz, Faith Whittlesey: «Es ist einfacher, ein anderes Land anzugreifen als einen Bürgerkrieg anzuzetteln.»

    Amerikaner, kehrt im eigenen Haus, andere Länder, lasst euch nicht erpressen!

  1. Anonym sagt:

    Wie sagte Marie-Louise von Franz?
    "Die christliche Lehre hat das Böse eher dahin verharmlost, daß alles in Ordnung geht, wenn man unschuldig ist. Aber das auf diese Weise mißverstandene Christentum hat uns infantil gemacht und uns der gesunden instinktiven Haltung dem Leben gegenüber beraubt, weil wir alle versuchen, unschuldige Schafe zu sein, und dann sind wir natürlich hilflos! Das ist eine bestimmte Art falscher christlicher Haltung, daß nichts passie-ren kann, da man ja unschuldig ist, der Schutzengel wird schon auf dich aufpassen. Aber die Realität widerspricht dieser Lehre, weil die Unschuld in dieser Welt nichts nützt, auch in der Natur nicht. Sie lädt die Räuber ein."

    „Im Märchen von Hänsel und Gretel ist in der Hexe die böse, dämonische Mutter symbolisiert, die den Hunger der Kinder dazu benutzt, um sie in ihre Gewalt zu locken. Sie will die Kinder für sich haben (versklaven – Anm.), sie will sie nicht freilassen und mit ‚fressender Mutterliebe‘ für ihre Bedürfnisse verschlingen. Es wird auch der Wunsch der Kinder erzählt, in einem versorgten Haus zu verweilen, in dem die lockende Hexe eine – wenn auch trügerische – Geborgenheit verspricht. Die Kinder müssen sich selbst befreien, indem sie die Hexenmutter vernichten. Es gibt keinen leichteren Weg. Es geht um den Mut, die Hexe zu töten – oder das eigene Leben geht im Hexenbann verloren.“ Hans-Joachim Maaz
    Man wollte unschuldig sein gegenüber Hitler, indem man sich gegen ihn nicht wehrte. Genauso wehrt sich heute keiner gegen die aus allen Richtungen herbeiströmenden neuen Hitlers, sondern opfert sich lieber auf und arbeitet dafür, damit es diesen gut geht und sie neue Reiche errichten, in die wir dann wieder heimgeholt werden ... wir sind auf dem besten Weg dahin.
    Wie es abläuft, sieht man beispielhaft in Deutschland. Was ist denn von dem Land übriggeblieben? Was hat es denn genutzt, zu gehorchen und die Räuber um Milde oder Gnade zu bitten?
    Es tut not, aufzuklären und den Anfängen zu wehren! - "oder das eigene Leben geht im Hexenbann verloren".

    Interessant, daß die Leute anonym ähnlich denken und nur Angst haben, es einander zu sagen...

  1. Anonym sagt:

    ja, die NWOer haben guter arbeitet geleistet, in dem man euch immer eingeredet hat, wie böse die Russen und Chinessen sind und nun hab ihr vor Auge wer wirklich der ganz böse feind ist.

  1. Anonym sagt:

    Hypo Real Mistake - Wenn der Räuber in der Bank sitzt

    http://gedankenfrei.wordpress.com/2009/02/26/wenn-der-rauber-in-der-bank-sitzt/

  1. Anonym sagt:

    heyyy, spielt doch mit "Miliardenschleuder"

    http://wirtschaft.fsphp.t-online.de/milliardenschleuder/

  1. Anonym sagt:

    Wie war das anhin mit der Steuer die auf ausländische Schweizer Bankkonten erhoben wurde? Diese Steuer wird nun wegfallen und die Deutschen und Franzosen werden in die leere Röhre kucken. Streinbrück und Sarky spielen gegen das eigene Tor.

  1. Anonym sagt:

    Das Foto Merz und Braun in diversen Zeitungen zeigt zwei lachende Gesichter. Brown hat Merz eben ein Konto auf den Kanalinseln eingerichtet und den Kontostand mitgeteilt.

    Die direkte Demokratie der Schweizer ist der absolute Knüller ich könnte mich tot lachen.

  1. Anonym sagt:

    Hypo Real Estate - die Wahrheit

    http://www.youtube.com/watch?v=PSJA1Qx_F34

  1. Anonym sagt:

    na und? Ich fands eh schon immer merkwuerdig wie einige Länder nur durch Finanztranstaktionen Geld machen.
    Luxemburg ist da ein extrem Beispiel.
    Produzieren nichts sondern horten nur Geld.
    Leben von der Produktion und dem KnowHOw anderer Länder.

    Und diese neue Gesetzgebung in " Freiheit geht zu Ende" kleiden, ist schon mehr als lächerlich

  1. Anonym sagt:

    Und jetzt werden WIR es ändern:

    http://www.videogold.de/david-icke-beyond-the-cutting-edge/

  1. Anonym sagt:

    Bankgeheimnis ist immer ein zweischneidiges Schwert. Der Bürger hat ein Recht anonym zu bleiben.
    Andererseits fließt in Länder wie die Schweiz auch viel dreckiges Geld: Drogengeld, Wirtschaftskriminalität, Vermögen von Diktatoren und Verbrechern. Davon widerum profitiert die Schweiz ohne zu hinterfragen. Das ist auch nicht richtig.

  1. Anonym sagt:

    Aus dem Dokumentarfilm „We feed the World.“ Zitat von Jean Ziegler UN Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung:
    „Also ich lebe in der Schweiz, in der Republik Genf. Das sehn wir jetzt. Die Schweiz ist das zweitreichste Land der Welt auf der Weltbankstatistik. Wenn man das pro Kopfeinkommen nimmt. Hat überhaupt gar keine Rohstoffe aber hat Banken und hat das Bankgeheimnis. Und hat Fluchtkapital und kriminelles Kapital usw. aus der ganzen Welt, Steuerhinterziehungskapital. Die Schweiz hat eine sehr leistungsfähige aber sehr sehr beschränkte Landwirtschaft. Das heißt, dass das Brot das wir essen, zu vierfünftel kommt das Korn aus dem Ausland. Und wo kommt es her, seit ein paar Jahren? Es kommt aus Indien, aus Indien. Und Indien wenn sie die UNO-Statistik anschauen hat über zwei Millionen permanent schwerst unterernährte Menschen.“
    Ist das die „Freiheit“ die ihr hier zu verteidigen Versucht?
    „Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.“ Jean Jaques Rousseau

  1. Anonym sagt:

    Der Ziegler ist ein Landesverräter, Demagoge und Lügner. Seine Fakten die er aufzählt sind erstunken und erlogen. Die Schweiz ist zu 50% Selbstversorger und der Rest der Lebensmittel kauft sie von der EU und einen Teil aus den USA.

    Der wirkliche Grund für den Hunger in Indien sind die Agrarkonzerne wie Monsanto und Syngenta mit ihren Terminatorsamen, der die Bauern in die Pleite treibt und bereits 100'000 deshalb Selbstmord begangen haben.

    Davon erzählt Ziegler nichts, dieser verdammte Heuchler, weil er in der Tasche der Konzerne sitzt.

  1. Anonym sagt:

    zu 15.03.09. 9:22:
    Zu diesem Beitrag bleibt mir noch anzumerken, das Joe Bidden , viele Jahre Senator von Deleware war und sein Sohn seitweit ich weiss Attorney General des Staates.
    Auch haben viele Banken vor allem die grossen Kredikartenprovider ihre Hauptsitze hier.
    Nachdem, was Du ueber Deleware geschrieben hast, ist dann nur logisch, dass Joe Bidden ein bekennender Zionist ,Vizepraesident wurde.

  1. Anonym sagt:

    super, und wer zahlt das allles!!! Ja, wir.

    Die Russen, habe uns vor den Juden gewarnt.

    Der Betrüger B. Madoff hat die
    modern-orthodoxe jüdische Gemeinde in den USA besonders stark geschädigt. Nicht nur materiell


    http://www.nzz.ch/nachrichten/international/wie_madoff_seine_juedischen_opfer_ausgepluendert_hat_1.2198994.html

  1. Anonym sagt:

    hallo
    mein Name ist Joachim
    ihr Glaubt doch nicht dass, das alles Zufall ist, ODER.
    Ich hab mal in einem Buch eine LAndkarte von 18 hundert und nochwas gesehen wo es kein Deutschland mehr gab. es ist der Plan es so kommen zu lassen und das "GELD" was macht ihr wenn der
    CHIP kommt dann wissen sie es doch wo es ist
    und der Kommt mit sicherheit
    egal wo ihr seit ohne ihn könnt ihr nichts mehr kaufen noch verkaufen
    ich muss kein Seher sein
    wartet ein paar jahre ab und dann
    :(
    überlegt lieber was ihr mit dem geld wo ihr zr seite legt
    holen wollt damit man was hat davon
    GOLD zu Teuer
    Grund muss man Steuer zahlen
    und schon schliesst sich der kreis

    wenn jemand vorschläge hat

    kann man ja mal darüber reden

    MFG

    Joachim

  1. Harry M. Kleinlich sagt:

    Tja Freeman, zum wahrscheinlich ersten Mal sind wir nicht einer Meinung. :-))

    Ich finde es absolut richtig, dass es für Betrüger KEINE Möglichkeit geben soll, zu bescheissen. So einfach ist das. Die Unterscheidung Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, das ist doch wirklich absoluter Käse!

    Wann hast du - ehrlich jetzt - schon einmal "vergessen" bei der Steuererklärung ein Konto anzugeben? Der kleine Mann, das Proletariat, wir haben doch vielleicht 2 oder 3 maximal vielleicht 4 Konten. Wie kann man da eines davon "vergessen"? Das ist gequirlte Kacke. Es ist ein Versuch der Oberschicht uns im Glauben zu lassen, der kleine Mann komme ungeschoren davon wenn er mal einen kleinen Fehler macht.
    In Tat und Wahrheit ist es aber die Rechtfertigung der Grossen, möglichst KEINE Steuern zahlen zu müssen. Wenn die EStV dann mal einem Grossen nachweisen kann, dass er geschummelt hat, dann zahlt der noch nicht einmal eine Busse!

    Es ist absolut richtig, dass die Schweiz nicht mehr länger eine Sonderinsel mit Privilegien für Reiche und Superreiche ist.

    Und natürlich spielen auch hier die Medien wieder mit. "Aus für das Bankgeheimnis"... ja ne, ist klar. Ab sofort steht im Internet, wer wieviel auf dem Konto hat? Natürlich nicht. Alles nur Stimmungsmache! Reine Stimmungsmache! Die SVP hat wieder mal etwas gefunden, was sie jetzt über Wochen auskosten kann - um davon abzulenken, dass sie sich in einer tiefen Krise befindet. Warum die tiefe Krise? Jahrelang haben sie alles kritisiert und hinterfragt (was ja nicht unbedingt schlecht sein muss) - langsam aber sicher merken die Leute, dass aber die SVP auch keine pfannenfertige Lösung für die Probleme hat. Die einzige Antwort auf alle Fragen war stets: Blocher. Ich kann es nicht mehr hören!

    Wie gesagt, wir sind hier nicht gleicher Meinung - aber das müssen wir auch nicht sein.
    Es ist wichtig, dass die Daten eines Menschen (egal welcher Art!) nicht in die falschen Hände geraten. Das ist ja absolut logisch. Aber was hat das mit dem Bankgeheimnis zu tun?? Dieses ist lediglich ein Deckmantel dafür, dass die Reichen und Superreichen bloss keine Steuern zahlen müssen. Der kleine Mann hat keine Möglichkeit zu bescheissen, auf unserem Lohnausweis ist jeder einzelne Cent aufgeführt. Aber es braucht ein Instrument, dass man nie und nimmer erfahren darf, wieviel die Reichen wirklich besitzen. Das nennt man Bankgeheimnis.

    Nochmals: es verschwindet ja nicht, sondern wird lediglich jenem Standard angepasst, der dutzende andere Länder ebenfalls schon längst eingeführt haben. Es ist kein Freibrief dafür, dass plötzlich öffentlich zugänglich ist, wieviel Herr und Frau Deutscher oder Herr und Frau Schweizer auf ihrem Konto haben.

    Jetzt bin ich ja mal gespannt, wieviele Leser dieses Blogs nun auf meine Zeilen einprügeln werden... ;-)

  1. Anonym sagt:

    Bei den Grossratswahlen im Aargau vom letzten Wochenende hatten wir Wahlbeteiligungen von teilweise knapp über 30%.

    Ist diese nun so bedenklich tief, weil die Leute in ihrem Frust oder aus Protest nicht mehr an die Urne gehen? Oder können die Politiker einfach machen was sie wollen, da sie ja offenbar keine Konsequenzen zu befürchten haben. Interessiert ja offenbar eh niemanden mehr.

  1. Harry M. Kleinlich sagt:

    Ein bisschen OffTopic, aber lesenswert:

    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Zuercher-SteuergesetzRevision-auf-Schleuderkurs/story/29295337

    "(...) die Steuern für Spitzenverdiener zu senken" (...) lehnte alle familienfreundlichen Anträge ab (...)"

    Da kommt mir wirklich das Kotzen!! DAS sind verdammte Verräter! Von wegen für den kleinen Mann, für die Reichen und Superreichen. Die Begründung, man benötige diese Senkung um interkantonal für den Steuerwettbewerb attraktiv sein zu können... was für eine gequirlte Kacke!

    Einfach unfassbar...

  1. Anonym sagt:

    Schweiz bestellt deutschen Botschafter ein

    "Inakzeptabel, aggressiv, beleidigend": Finanzminister Steinbrück provoziert Protest der Schweizer Regierung.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,613682,00.html