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Die angekündigte Shoah gegen Gaza läuft

Mittwoch, 7. Januar 2009 , von Freeman um 00:05

Erinnert ihr euch noch? Am 3. März berichtete ich in meinem Artikel „Was bedeutet das Wort Shoah“, dass der israelische Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai am 29. Februar gesagt hätte, „den Palästinensern drohe eine 'Shoah', wenn sie noch mehr Raketen abschiessen. Israel sei zu allen Schritten bereit, um den Beschuss mit Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen zu stoppen, sagte Vilnai. Man werde keine andere Wahl haben, als eine gross angelegte Offensive zu starten.

Vilnais Äusserungen wurden von der Hamas und vielen anderen Kritikern damals verurteilt, weil erstmals ein israelisches Regierungsmitglied direkt zugegeben hat, dass Israel über die Palästinenser einen "Holocaust" bringen würde, einen Völkermord.

Genau das läuft jetzt in Gaza ab, eine Shoah an den Palästinensern!

Der Pressesprecher für Vilnai hat wohl damals diese ungeheuerliche Aussage abzuschwächen versucht, in dem er sagte: “Vilnai meinte damit 'Disaster'. Er meinte damit überhaupt nicht einen Völkermord." Der Sprecher für das israelische Aussenministerium, Arye Mekel, fügte hinzu: „Der Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai benutzte das hebräische Wort ‚Shoah’ im Sinne von Katastrophe und nicht im Sinne von Holocaust."

Ob Desaster oder Katastrophe, das wäre ja verbrecherisch genug, aber laut Wikipedia bedeutet das Wort Shoah:

Das hebräische Wort 'Shoah' bezeichnet heute den systematischen Völkermord an etwa sechs Millionen Juden Europas in der Zeit des Nationalsozialismus. So heisst dieses Ereignis seit 1948 vor allem in Israel, während es in westlichen Staaten, darunter Deutschland, meist mit dem Begriff Holocaust bezeichnet wird.

Der Offizielle der Hamas, Sami Abu Zuhuri, sagte damals zu der Äusserung von Vilnai: „Wir sind mit neuen Nazis konfrontiert, welche das palästinensische Volk töten und verbrennen wollen.

Ich schrieb am 3. März: „Das Wort Shoah hat nur eine Bedeutung, Völkermord, eine systematische Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Alle Versuche dies jetzt zu verharmlosen und als falsche Übersetzung hinzustellen ist absurd. Das ausgerechnet ein israelischer Minister dies den Palästinensern androht, ist einfach unfassbar, zeigt aber ihre wahren Absichten.

Ja, die israelische Regierung hat im Februar 2008 den Palästinensern den Holocaust angedroht, da ist dem Vizeverteidigungsminister Vilnai ein Freud'scher Fehler damals unterlaufen, die Wahrheit ist ihm rausgerutscht. Jetzt führen sie diese angekündigte Vernichtung aus.

Das ist eines der ermordeten Kinder aus der UNO-Schule in Gaza, die vom israelischen Militär gestern komplett zerstört wurde, dabei wurden 48 Zivilisten getötet, die im Gebäude Schutz suchten.


UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die israelischen Angriffe auf UNO-Schulen im Gazastreifen ungewöhnlich scharf kritisiert. Attacken israelischer Militärs auf UNO-Einrichtungen, die als Schutz für Flüchtlinge dienten, seien "völlig inakzeptabel" und dürften nicht wieder vorkommen, erklärte der UNO-Chef.

insgesamt 37 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    An alle deutschen Mitbürger.
    Wir tragen keinerlei Schuld und haben keinerlei Verantwortung für das, was im 2ten Weltkrieg passiert ist.
    Unsere Generation hat aber HEUTE die Schuld, das völkerrechtswidrigige Angriffskrige von deutschem Boden ausgehen, wir haben HEUTE Mitschuld, dass die Israelis die Palästinenser massakrieren. Wir haben HEUTE die Verantwortung, nicht für Sachen ie vor 60 Jahren passiert sind

    Sebastian

  1. erf sagt:

    DAS IST DIE SHOAH IN KZ-GAZA !!

    http://www.youtube.com/watch?v=K5wrwZlwAq8&eurl=http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2009/01/200916123126787790.html

  1. Anonym sagt:

    Offenbar ist für die Israelis der systematische Völkermord an etwa sechs Millionen Juden Europas in der Zeit des Nationalsozialismus wohl doch nicht so schlimm, dass sie jetzt hingehen und dieses eigentlich größte Verbrechen an der Menschheit selber begehen.
    Man muss schon wirklich extrem verhaltensgestört sein, wenn man soetwas gut heisst!
    Geschichte ist dazu da, um aus ihr zu lernen. Aber von Leuten, die sich schlimmer verhalten als Tiere, kann man soviel Weisheit nicht erwarten.

  1. Andreas sagt:

    Ganz klar wohin hier gesteuert wird:Die entzweiung der weltgemeinschaft;hierzu der mainstream:
    http://tinyurl.com/8sjq9m
    Nicht nur synagogenbrand;
    nein - weltenbrand !

  1. Anonym sagt:

    Der Holocaust durch die Israelis in Gaza muss endlich beendet werden!

    Die USA und deren Handlanger, die EU "Parlamentarier" haben dies, neben dem israelischen Kinder- und Frauenmörderregime, zu verantworten, da sie es massiv unterstützen.


    Chavez fordert die Kriegsverbrecher in Israel und den USA vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen und hat den israelischen Botschafter ausgewiesen.

  1. Anonym sagt:

    (PR-inside.com 06.01.2009 23:17:02)
    Caracas (AP) Aus Protest gegen die israelische Militäroffensive im Gazastreifen weist Venezuela den israelischen Botschafter sowie das gesamte Botschaftspersonal aus. Das kündigte das Außenministerium in Caracas am Dienstag an. Der venezolanische Präsident Hugo Chavez hat die israelische Offensive scharf kritisiert und Hilfslieferungen in den Gazastreifen angekündigt. Bei den Angriffen wurden seit dem 27. Dezember etwa 600 Palästinenser getötet.

  1. cyphre sagt:

    Meine Meinung zu dem Krieg im Gaza-Streifen.

    Zivile Opfer sind ausdrücklich erwünscht. Es soll der Anti-Israelitische Hass geschürt werden, damit die real existierenden islamistischen Terroristen mehr Zulauf, mehr Legitimation und mehr Motivation zu Anschlägen bekommen. Denn wenn nach den ganzen erfundenen Terroranschlägen die Islamisten endlich wirklich zu kämpfen anfangen, haben wir genau den weltweiten Guerillia-Krieg der erwünscht ist, um die Sicherheits- und Kriegsmaschinerie am Laufen zu halten.

  1. smilodon sagt:

    Ein Mann wie Hugo sollte mein Land dienen.Er macht wieder alles richtig.
    Ferkel wann handeln sie mal vernunftbegabt so wie es das Volk will?

  1. Anonym sagt:

    Scheisse man ich krieg das Bild den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Ehrlich gesagt kamen mir die Tränen, dieses Bild sagt mehr als 1000 Worte.
    Ich bin kein gläubiger Mensch aber seit beginn der Bodenoffensive bete ich für diese Menschen jeden Abend.
    Hoffentlich werden die Gebete irgendwann erhört.

  1. Anonym sagt:

    hier noch was zum unterschreiben für den frieden

    http://www.avaaz.org/en/gaza_time_for_peace/?cl=162468408&v=2608

  1. Anonym sagt:

    10:28 Bingo!!!

    Du hast es geschnallt.
    Den Strippenzieher geht es darum Hass zu schüren
    und Chaos zu erzeugen um ihren Überwachungsweltstaat zu etablieren.
    Zuerst wird das Problem erzeugt
    (Unsicherheit und Terror)um dann die Lösung zu bieten den Überwachungweltsstaat der automatisch
    zur totalen Versklavung führt.
    Alle Weltvölker sind Opfer der Tyrannen und werden gegeneinander aufgehetzt.
    Das israelische Volk weiß (noch)nicht daß es am Ende geopfert
    werden soll,denn sie sind eingekreist und würden eine Eskalation nicht überstehen.

    Solange die Menschheit noch Hypnotisiert ist und diesen teuflischen Plan nicht erkennt
    werden die Strippenzieher ihren Plan weiter durchsetzen können.

    WER NICHT HÖREN WILL MUß FÜHLEN!

    Unsichtbar wird der Wahnsinn wenn er groß genug ist und die Menschheit (Masse) kann sich so viel böses gar nicht vorstellen weil sie einen Fehler macht.

    Der Mensch geht (fast) immer von sich selber aus und um sich so viel
    boshaftigkeit und Größenwahn vostellen zu können fehlt die Vorstellungskraft.
    Außerdem überschätzt die Masse ihre
    Wahrnehmungsfähigkeit und kann sich nicht Vorstellen so manipulierbar zu sein.

  1. Anonym sagt:

    Hier wird nur eine Seite betrachtet.

    Rational gesehen ist shoah schon recht zutreffened. Im 3. Reich wurden die Juden aufgefordert zu gehen. Sie wollten bleiben.
    Das Ergebnis war ihre gewaltsame Enteignung und Vertreibung.

    Dieses ganze Geschehen vor 60 Jahren mag traurig sein aber es als "größtes Verbrechen" der Menschheit zu bezeichnen ist ein Hohn. Die Geschichte der Menschheit ist voll von solchen Taten - ich würde sagen auf Jahrtausende gesehen war das völlig "normal".

    Heute in Gaza haben wir auch ein Volk ohne Land, das keiner haben will. So brutal es klingt - wo sollen die hingehen? Die Erde ist übervoll mit Menschen, es gibt keinen freien Platz für einen neuen Palästinenser Staat. Wirtschaftsflüchtlinge gibt es auch schon reichlich - werden normalerweise ins Heimatland abgeschoben. Will keiner aufnehmen.

    Also rational und langfristig gesehen gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder die Juden geben Israel auf und die Palästinenser leben wieder dort oder die Juden bleiben in ihrem Staat und die Palästinenser verschwinden. Entweder durch Fortgehen oder durch Aussterben.

    Wenn jemand eine andere Alternative sieht bitte - ich bin ganz Ohr. Mit fällt beim besten Willen nichts realistisches dazu ein.

    Nachsatz: Dieser Krieg in Gaza ist wohl als letzte Aufforderung zu verstehen zu gehen. 660 Tote oder auch 6600 Tote sind kein Völkermord - dafür braucht es schon Millionen Opfer.

  1. Anonym sagt:

    Einst von den Nazis verfolgt, heute sind die Israelis zusammen mit den USA die Nazis des 21. Jahrhunderts. Verdammte Massenmörder!

    Ein Ehemaliger Pro-Israeli.

  1. gerina sagt:

    AUFSTEHEN GIBT DEM LEBEN EINEN SINN !
    GEHT HIN:

    GESAMTSCHWEIZERISCHE DEMONSTRATION
    SA, 10. JAN. 09, 14.30h, BERN, SCHÜTZENMATTE

    Subject: Bern(e), 10.1.2009: Demonstration "Gaza: Stopp der
    militärischen Aggression - für die Aufhebung der Blockade" //
    Manifestation "Gaza: Halte à l'agression militaire - levée du blocus"



    Liebe Interessierte
    Liebe unterstützende Organisationen

    Die GSoA hat heute die Medien über die Demo vom nächsten Samstag
    sowie über die unterstützenden Organisationen per 6. Januar 2009 in
    Kenntnis gesetzt. Im Anhang findet ihr den Aufruf mit der aktuellen
    Liste der unterstützenden Organisationen. Es sind mittlerweilen 40
    Organisationen!

    Zur Erinnerung: Die Vorbereitungssitzung für die Demo findet Morgen,
    7. Januar 2009, 17h30 Uhr, im Sitzungszimmer von Amnesty International
    in Bern - Speichergasse 33 statt.

    Beste Grüsse
    Reto Moosmann
    Rahel Ruch

    ======

    Sehr geehrte Medienschaffende
    Aux médias suisse

    Wir bitten Sie die nachfolgende Medienmitteilung in Ihrer Berichterstattattung
    zu berücksichtigen.
    Nous vous remercions de prendre en compte cette communication à la
    presse dans vos reportages.

    Mit freundlichen Grüssen
    Meilleures salutations

    Josef Lang, Nationalrat Grüne, GSoA-Vorstand, Zug: 079 321 96 30
    Tobia Schnebli, Comité du GSsA, Genève: 076 392 32 42

    =======

    (en français en bas)

    Breite und aktive Unterstützung für Friedens- und Solidaritätsdemo
    vom 10. Januar 2009 in Bern
    Das Entsetzen über das kriegerische Vorgehen Israels gegen die
    Palästinenserinnen und Palästinenser im Gaza-Streifen findet einen
    Ausdruck im starken Echo auf unseren Aufruf zu einer Friedens- und
    Solidaritätsdemo am nächsten Samstag in Bern. Der von der GSoA, von
    den Grünen und von der Palästina-Solidarität Region Basel ausgearbeitet
    e Aufruf und Verhaltenskodex wurde bis heute von 40 Organisationen
    unterzeichnet.

    Der Aufruf benennt klar die Hauptverantwortlichen des jüngsten
    Krieges und des Nahost-Konflikts: Die israelische Besatzungs-,
    Blockade- und Boykottpolitik und deren Unterstützung durch die USA.
    Die Voraussetzung für eine politische Lösung ist die Anerkennung und
    Umsetzung des Völkerrechts. Diese verpflichtet alle Konfliktparteien,
    auf jegliche Gewalt gegen die Zivilbevölkerung zu verzichten.
    Allerdings wäre es angesichts der höchst ungleichen Opferzahlen, der
    militärischen Machtverhältnisse und der jahrzehntelangen Besetzung
    Palästinas durch Israel zynisch, die israelische und palästinensische
    Verantwortung gleichzusetzen. Um die militärischen Angriffe, die
    Blockade und die Besatzung zu beenden, um dem Völkerrecht Geltung zu
    verschaffen und um die Einhaltung der Genfer Konventionen einzufordern
    verlangt der Aufruf deshalb konkreten und gezielten politischen,
    juristischen und wirtschaftlichen Druck auf Israel auszuüben.

    Der Aufruf für die Demonstration solidarisiert sich mit sämtlichen
    zivilen Opfern und fordert als erstes den sofortigen Stopp aller
    kriegerischen Handlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten -
    und in Israel. Zur Beendigung von Gewalt und Besetzung fordert er
    ein klares Engagement der Schweiz für die Einhaltung des Völkerrechts
    und der Genfer Konventionen sowie die "Sistierung der militärischen
    Kooperation und der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit der Schweiz
    mit Israel und allen Ländern des Nahen Ostens.

    Die Friedens- und Solidaritätsdemo, die sich an der erfolgreichen
    Libanon-Demo vom 29. Juli 2006 orientiert, baut wie damals auf einem
    für alle Organisationen verbindlichen Verhaltenskodex. Dessen
    Kerngehalt ist der Respekt gegenüber allen Konfessionen und
    Nationalitäten. Wir gehen davon aus, dass dieser vielen das Mitmachen
    erleichtert. Wir rechnen mit mehreren Tausend Teilnehmerinnen und
    Teilnehmern.

    =======

    Un soutien large et actif pour la manifestation de paix et de
    solidarité du 10 janvier 2009 à Berne
    Loutrage pour lagression guerrière israélienne contre le peuple
    Palestinien dans la bande de Gaza se trouve une expression dans le
    retentissement avec le quel est accueilli lappel pour la manifestation
    de paix et de solidarité prévue ce samedi à Berne. Lappel élaboré
    par le GSsA, les Verts et la Palästina-Solidarität de la région
    bâloise avec son code de conduite a été souscrit à ce jour par 40
    organisations.

    Lappel désigne clairement les responsabilités principales de cette
    nouvelle guerre au Proche-Orient: la politique israélienne doccupation
    , de blocus et de boycott ainsi que le soutien de cette politique par
    les Etats-Unis. La condition préalable pour une solution politique
    est la reconnaissance et lapplication du droit international. Ce
    droit oblige toutes les parties à renoncer à toute violence contre la
    population civile. Prétendre toutefois à une symétrie des responsabilit
    és relève du cynisme, au vu de lénorme disparité du nombre de
    victimes de ces jours, des rapports de force militaires totalement
    inégaux et en raison de la politique doccupation de la Palestine
    poursuivie depuis des décennies par Israël. Cest pourquoi lappel
    demande aussi de «exercer des pressions politiques, juridiques et
    économiques concrètes et ciblées sur lEtat dIsraël pour quil mette
    fin aux attaques militaires et au blocus, pour quil respecte les
    Conventions de Genève, applique le droit international et mette un
    terme à l'occupation en Palestine.»

    Lappel pour la manifestation exprime la solidarité avec «avec toutes
    les victimes civiles» et demande au premier point des revendications «
    le cessez-le-feu immédiat et total dans les Territoires palestiniens
    occupés, en particulier dans la Bande de Gaza, et en Israël». Pour en
    finir avec les violences et loccupation, lappel demande que «la
    Suisse sengage activement pour faire appliquer le droit international
    et les Conventions de Genève» ainsi que «la suspension de toute
    collaboration militaire avec larmée et lindustrie darmement
    israéliennes de même quavec celles des autres pays du Proche-Orient».


    La manifestation de paix et de solidarité de samedi reprend celle qui
    sest déroulée avec succès le 29 juillet 2006 contre la guerre au
    Liban et se fonde sur lapplication du même code de conduite par
    toutes les organisations participantes. Lélément central de ce code
    est le respect et la tolérance envers toutes les différentes
    confessions et nationalités. Nous estimons que cela facilitera la
    participation pour beaucoup de personnes. Nous prévoyons une
    participation de plusieurs milliers de personnes.

    =======

    (appel en français en bas)

    Aufruf zur Demonstration

    GAZA: STOPP DER MILITÄRISCHEN AGGRESSION - FÜR DIE AUFHEBUNG DER
    BLOCKADE
    Für die Anwendung des internationalen Rechts - Stopp der militärischen
    Zusammenarbeit Schweiz-Israel

    GESAMTSCHWEIZERISCHE DEMONSTRATION
    SA, 10. JAN. 09, 14.30h, BERN, SCHÜTZENMATTE

    Seit dem 27. Dezember 2008 ist der blutigste militärische Angriff
    Israels gegen die Bevölkerung Gazas seit 1967 im Gange. Bereits hat
    die israelische Offensive Hunderte von Opfern gefordert, viele davon
    ZivilistInnen. Die israelische Armee versetzt damit die Bevölkerung
    im Gaza-Streifen in Angst und Schrecken. 1,5 Millionen PalästinenserInn
    en leben seit Jahren in menschenunwürdigen Verhältnissen wegen der
    menschenrechtswidrigen, von Europa und Nordamerika mitgetragenen
    israelischen Blockade.

    Eine Lösung des Nahost-Konflikts auf dem Verhandlungsweg kann erst
    dann erfolgreich sein, wenn die Gewalt gegen die Zivilbevölkerungen
    in den besetzten palästinensischen Gebieten sowie in Israel gestoppt
    wird, die Menschenrechte eingehalten werden und das Völkerrecht zur
    Anwendung gelangt. Es ist angesichts der höchst ungleichen
    Opferzahlen und der jahrzehntelangen Verletzungen des humanitären
    Völkerrechts, der Genfer Konventionen und Resolutionen der UNO
    seitens Israel zynisch, die israelische und palästinensische
    Verantwortung gleichzusetzen.

    Die unilateral durchgesetzte Machtpolitik der USA, ihrer Alliierten
    und Israels muss endlich ein Ende haben. Statt das Recht des
    Stärkeren zu stützen, muss die internationale Gemeinschaft die Stärke
    des Rechts durchsetzen. Um die militärischen Angriffe, die Blockade
    und die Besatzung zu beenden, um dem Völkerrecht Geltung zu
    verschaffen und um die Einhaltung der Genfer Konventionen einzufordern,
    ist es nötig, konkreten und gezielten politischen, juristischen und
    wirtschaftlichen Druck auf Israel auszuüben.

    Die Schweiz als Depositärstaat der Genfer Konventionen, insbesondere
    der vierten Genfer Konvention über den Schutz der Zivilbevölkerung in
    Konflikten, muss sich aktiv für die Einhaltung des Völkerrechts
    einsetzen. Die Schweiz soll deshalb in einem ersten Schritt die
    militärische Zusammenarbeit sowie alle Rüstungsgeschäfte mit Israel
    sistieren. Die Schweiz soll zudem darauf hinwirken, dass die
    Kriegsverbrechen dieser Tage von einem internationalen Strafgericht
    beurteilt werden.

    Wir drücken unsere Solidarität mit sämtlichen zivilen Opfern des
    Konflikts aus und fordern:
    - Den sofortigen Stopp aller kriegerischen Handlungen in den
    besetzten palästinensischen Gebieten insbesondere im Gaza-Streifen
    und in Israel.
    - Die sofortige und vollständige Aufhebung der Belagerung des Gaza-
    Streifens.
    - Den Rückzug Israels aus allen besetzten palästinensischen Gebieten.
    - Ein klares Engagement der Schweiz für die Einhaltung des Völkerrechts
    und der Genfer Konventionen.
    - Die Sistierung der militärischen Kooperation und der rüstungsindustri
    ellen Zusammenarbeit der Schweiz mit Israel und allen Ländern des
    Nahen Ostens.

    Folgende Organisationen unterstützen den Demonstrations-Aufruf (Stand
    6.1.09):
    Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA, Grüne Partei der Schweiz,
    Palästina-Solidarität Region Basel, Sozialistische Alternative SoAL
    Basel, Partei der Arbeit Schweiz PdA, Vereinigung Schweiz-Cuba,
    Collectif Urgence Palestine CUP Waadt und Nyon-La Côte, FriedenJetzt.
    ch, Liga der Muslime der Schweiz LMS, Gesellschaft Schweiz-Palästina
    GSP, Génération Palestine Genève, Gerechtigkeit und Frieden in
    Palästina Bern, Recht für Alle/Droit pour Tous, solidaritéS GE/NE/VD,
    Collectif Non à la guerre Vaud, Bewegung für den Sozialismus BFS,
    Schweizerische Friedensbewegung SFB, Basler Frauenvereinigung für
    Frieden und Fortschritt BFFF, Verein der Palästinensischen Gemeinde
    in der Schweiz, attac Schweiz, Centrale Sanitaire Suisse Romande,
    Aide Sanitaire Suisse aux Palestiniens, cfd-die feministische
    friedensorganisation, Berner Mahnwache für einen gerechten Frieden in
    Israel/Palästina, Campagne Européenne contre le siège de Gaza,
    Association Meyrin-Palestine, BastA! Basel, junge grüne schweiz,
    medico international schweiz, JungsozialistInnen JUSO Schweiz,
    Alternative Kanton Zug, Partito Rifondazione Comunista Basel, Junge
    Alternative JA!, comedia-die mediengewerkschaft, Maison Populaire de
    Genève, Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel
    und Palästina JVJP.

    Übereinkommen zum Verhalten an der Demonstration
    Angesichts der momentanen schrecklichen Ereignisse ist es klar, dass
    die Emotionen und die Wut verständlicherweise gross sind. Die
    Organisationen, welche diese Kundgebung gemeinsam vorbereitet haben,
    möchten ein klares Zeichen setzen mit einer starken, friedlichen und
    verantwortungsvollen Kundgebung.
    Wir fordern Respekt und Toleranz gegenüber allen verschiedener
    Konfessionen und Nationalitäten auf Grundlage der gemeinsamen
    Plattform. Auch aus diesen Gründen wollen wir jede Form von Rassismus
    und Antisemitismus von der Demo verbannen und das Verbrennen von
    Fahnen unterbinden.

    Wir wollen eine gewaltfreie Kundgebung mit klaren inhaltlichen
    Botschaften. Wir zählen auf eure Unterstützung! Dieses Übereinkommen
    ist Bestandteil des Demonstrationsaufrufes und wurde von den
    organisierenden und unterstützenden Organisationen gutgeheissen.

    =======

    Appel pour la manifestation

    GAZA: HALTE À LAGRESSION MILITAIRE - LEVÉE DU BLOCUS
    Application du droit international - Arrêt de la collaboration
    militaire Suisse-Israël

    MANIFESTATION NATIONALE
    SA, 10 JAN. 09, 14.30h, BERNE, SCHÜTZENMATTE

    Depuis le 27 décembre 2008, larmée israélienne terrorise la
    population de Gaza avec lagression militaire la plus meurtrière
    depuis 1967. Les victimes, en grande partie civiles, se comptent par
    centaines. Le feu de larmée israélienne sabat sur un million et
    demi de Palestinien-ne-s qui vivent déjà dans des conditions de
    précarité et demprisonnement inhumaines avec le blocus imposé par
    Israël et soutenu par lEurope et lAmérique du Nord en violation
    totale du droit humanitaire.

    La renonciation à toute attaque contre les populations civiles, dans
    les Territoires palestiniens occupés et en Israël, ainsi que le
    respect des droits humains pour toutes les populations concernées et
    l'application du droit international sont les conditions essentielles
    pour toute solution négociée du conflit. Prétendre toutefois à une
    symétrie des responsabilités relève du cynisme, au vu de lénorme
    disparité du nombre de victimes de ces jours et surtout en raison des
    violations massives et répétées du droit international, des droits
    humains, des Conventions de Genève et dinnombrables résolutions de
    lONU que lEtat dIsraël continue de perpétrer contre le peuple
    Palestinien depuis soixante ans.

    Le droit du plus fort, la politique de puissance imposée de manière
    unilatérale par les Etats-Unis et leurs alliés ainsi que par Israël,
    doit être remplacé au niveau international par la force du droit. C'
    est pourquoi il faut exercer des pressions politiques, juridiques et
    économiques concrètes et ciblées sur lEtat dIsraël pour quil mette
    fin aux attaques militaires et au blocus, pour quil respecte les
    Conventions de Genève, applique le droit international et mette un
    terme à l'occupation en Palestine.

    La Suisse, Etat dépositaire des Conventions de Genève et en
    particulier de la Quatrième Convention pour la protection des
    populations civiles en situations de conflit, doit sengager
    activement pour faire appliquer le droit international. Comme premier
    pas, la Suisse doit rompre immédiatement toute collaboration
    militaire et en matière darmement avec Israël. La Suisse doit uvrer
    pour quun tribunal pénal international juge les responsables des
    crimes de guerre commis ces jours.

    Nous exprimons notre solidarité avec toutes les victimes civiles de
    ce conflit et demandons
    - le cessez-le-feu immédiat et total dans les Territoires palestiniens
    occupés, en particulier dans la Bande de Gaza, et en Israël.
    - la levée immédiate et totale du blocus de la Bande de Gaza.
    - Le retrait des troupes d'occupation israéliennes de tous les
    Territoires palestiniens occupés.
    - Lengagement concret de la Suisse pour faire appliquer le droit
    international et les Conventions de Genève.
    - La suspension de toute collaboration militaire avec l'armée et l'
    industrie d'armement israéliennes de même quavec celles des autres
    pays du Proche-Orient.

    Les organisations suivantes soutiennent l'appel à cette manifestation
    (état au 6.1.09)
    Groupe pour une Suisse sans Armée GSsA, Parti écologiste suisse-Les
    Verts, Palästina-Solidarität Region Basel, Sozialistische Alternative
    SoAL Basel, Parti Suisse du Travail PST, Association Suisse-Cuba,
    Collectif Urgence Palestine CUP Vaud et Nyon-La Côte, FriedenJetzt.ch,
    Ligue des Musulmans de Suisse LMS, Association Suisse-Palestine ASP,
    Génération Palestine Genève, Gerechtigkeit und Frieden in Palästina
    Bern, Droit pour Tous, solidaritéS GE/NE/VD, Collectif Non à la
    guerre Vaud, Mouvement pour le socialisme MPS, Mouvement suisse pour
    la paix, Basler Frauenvereinigung für Frieden und Fortschritt BFFF,
    Association de la communauté palestinienne en Suisse, attac suisse,
    Centrale Sanitaire Suisse Romande, Aide Sanitaire Suisse aux
    Palestiniens, cfd-long féministe pour la paix, Berner Mahnwache für
    einen gerechten Frieden in Israel/Palästina, Campagne Européenne
    contre le siège de Gaza, Association Meyrin-Palestine, BastA! Basel,
    jeunes vert-es suisses, medico international schweiz; Jeunesse
    socialiste suisse, Alternative Kanton Zug, Partito Rifondazione
    Comunista Bâle, Junge Alternative JA!, comedia-le syndicat suisse des
    médias, Maison Populaire de Genève, Voix juive pour une paix juste
    entre Israël et Palestine JVJP

    Accord sur le comportement à la manifestation
    En raison des terribles événements actuels, il est compréhensible que
    les émotions et la rage soient grandes. Les organisations qui ont
    préparé en commun cette manifestation veulent faire passer un message
    clair, avec une manif forte, pacifique et responsable.
    Nous exigeons le respect et la tolérance envers toutes les différentes
    confessions et nationalités, sur la base de cet appel commun. Aussi
    pour cette raison toute expression de racisme et d'antisémitisme
    ainsi que la mise à feu de drapeaux seront bannies de la manifestation.


    Nous voulons une manifestation sans violence et avec des messages
    clairs. Nous comptons sur votre soutien! Cet accord fait partie de l'
    appel à la manifestation et a été approuvé par les organisateurs et
    les organisations qui soutiennent la manifestation.

  1. Anonym sagt:

    @ Sebastian

    Du solltest vielleicht lieber Deinen Schuldkomplex ablegen, um klarer sehen zu können. Wir haben auch heute keine Mitschuld an dem, was die Vaterlandsverräter, die uns regieren, an Verbrechen begehen. Du unterschätzt deren Macht und überschätzt die unsere. Wir haben erst recht keine Verantwortung für das, was jetzt im Gaza-Streifen passiert. Das ist nur eine Phrase mit Verlaub. Was wir aber haben, sind unsere eigenen Interessen und die sollten wir hier vehement vertreten. Der Schuldkult lähmt uns da nur.

    Dein und mein Interesse ist es natürlich, daß das Massenmorden aufhört, also ist auch unsere Interesse, den Hosenanzug und seine Verbrecherregierung loszuwerden, aber das ist eben leichter gesagt als getan. Wahlen helfen da nicht, da die Verbrecher alle Manipulationsmöglichkeiten in der Hand halten, aber da sich die Macht der Parteiendiktatur in Deutschland auf die Lüge stützt, haben wir die Macht der Wahrheit auf unserer Seite.

    Das USrealische Verbrecherregime der Zionisten konnte sich noch nie durch die Wahrheit legitimieren, aber durch die Lüge lange genug die Welt täuschen. Die Wahrheit, ob Gaza oder der Zusammenbruch ihres betrügerischen wie räuberischen Finanzsystems wird ihnen jetzt auch ohne unser Zutun um die Ohren gehauen. Wenn wir uns jetzt auch kein x mehr vors u machen lassen und die Wahlen, die diese Verbrecher abhalten, um uns weiter zu verarschen, boykottieren, haben wir schon viel getan. Weiter sollten wir unser Gewissen nicht länger dem Schuldkult opfern und all die Lügner auch in den Kirchen an ihrem scheinheiligen Gewissen packen, wenn sie Isreal mit dem Hinweis auf die Naziverbrechen verteidigen.

    Seit der Hosenrock mit der Mentalität einer Massenmörderin die BRD regiert, können wir uns nur noch angewidert abwenden. Nicht mal Hitler war, was seine verbrecherischen Überzeugungen angeht, so ein Heuchler und Betrüger. Man kann von ihm sagen, was man will, aber was er wollte, darüber hat er die Menschen damals nicht im Unklaren gelassen. Er war auch nicht erst ne große Nummer bei den Kommunisten, bevor er sich an das Kapital verkaufte, wie der Hosenanzug. Das Merkel hat noch nicht mal eine eigene Überzeugung, es plappert nur nach, was es ihm eingegeben wird. Und genau das wird dem Merkel-Ferkel auch schon bald zum Verhängnis werden. Wenn hier der Bürgerkrieg losgeht, werden die Logen das Flintenweib wie eine heiße Kartoffel fallenlasen und dem Volkszorn überantworten. Womöglich noch in diesem Jahr.

    Für uns heißt es bis dahin, nicht müde zu werden, der Wahrheit zu dienen, also dem größten Feind dieser Verbrecherbanden in den Parlamenten und Regierungen Europas, der USA und Israel zu seinem Sieg verhelfen. Die demokratische Mimikri dieser Rotschildbande ist aufgeflogen. Auch für die zionistischen Verbrechen kommt der Tag des Untergangs und er ist näher als wir denken.

  1. Anonym sagt:

    Hammerhart!

    Die brutale Realität der Kriegsverbrecher in Israel.

    Dieses Pack muss vor ein Kriegsverbrechertribunal!!!

  1. Anonym sagt:

    Schaut doch auch mal auf
    http://www.wahrheit-jetzt.de/html/verbotene_wahrheit1.html
    rein.

  1. gerina sagt:

    lesenswerter Artikel aus der aktuellen Ausgabe von www.zeit-fragen.ch

    Schwer­wiegende und massive Verletzungen des Völkerrechtes

    Zu den Bombardierungen von Gaza
    von Miguel d’Escoto Brockmann, Präsident der 63. Session der Uno-Generalversammlung

    Das Verhalten, das Israel mit der Bombardierung Gazas zeigt, ist schlicht mutwillige Aggression durch einen sehr mächtigen Staat gegen ein Gebiet, das er illegal besetzt hält.
    Es ist an der Zeit, entschiedene Mass­nahmen zu ergreifen, wenn die Vereinten Nationen nicht zu Recht der Mitschuld durch Unterlassung beschuldigt werden wollen.
    Die israelischen Bombardierungen stellen schwer­wiegende und massive Verletzungen des Humanitären Völkerrechtes dar, wie es in den Genfer Konventionen festgelegt ist, sowohl hinsichtlich der Verpflichtungen einer Besatzungsmacht als auch in bezug auf die Anforderungen des Kriegsrechts.
    Zu diesen Verletzungen gehören:
    • Kollektivstrafe – die gesamte Bevölkerung von 1,5 Millionen Menschen, die im Gaza-Streifen zusammengedrängt ist, wird für die Aktionen einiger Militanter bestraft,
    • die Zivilbevölkerung ins Visier zu nehmen – die Bombardierungen richten sich gegen zivile Gebiete in einem der am stärksten übervölkerten Landstücke der Welt, mit Sicherheit dem dichtest besiedelten Gebiet des Nahen Ostens,
    • unverhältnismässige militärische Reaktionen – die Bombardierungen haben nicht nur jedes Polizei- und Sicherheitsbüro der gewählten Regierung des Gaza-Streifens zerstört, sondern auch Hunderte von Zivilisten getötet oder verwundet, mindestens ein Angriff wurde gemeldet, der Gruppen von Studenten traf, die auf Verkehrsmittel warteten, um von der Universität nach Hause zu gelangen.
    Ich erinnere alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen daran, dass die Uno an ihre unabhängige Verpflichtung gebunden bleibt, jede Zivilbevölkerung zu schützen, angesichts der massiven Verletzungen des Humanitären Völkerrechts – ungeachtet des Landes, das für diese Verletzungen verantwortlich ist. Ich ersuche alle Mitgliedstaaten sowie die Vertreter und alle massgeblichen Organe des Systems der Vereinten Nationen, zügig zu handeln, nicht nur um Israels schwere Verstösse zu verurteilen, sondern auch neue Verfahren zu entwickeln, um dem palästinensischen Volk wirksamen Schutz zukommen zu lassen. •

    Quelle: www.un.org vom 27.12.2008
    (Übersetzung Zeit-Fragen)
    Versagen der internationalen Gemeinschaft

    «Israel begeht eine erschütternde Anzahl von Greueltaten unter Einsatz moderner Waffen gegen die wehrlose Bevölkerung. Ich bin schockiert darüber, dass die internationalen Gemeinschaft es versäumt, darauf mit entschiedenen Massnahmen zu reagieren.»

    Richard Falk, Uno-Sonderberichterstatter über die Menschenrechtssituation in den Besetzten Palästinenischen Gebieten («BBC World Service» vom 30.12.2008)
    «Alle Anzeichen von Kriegsverbrechen»

    «Im Zusammenhang mit einer völligen Luftüberlegenheit, bei der die eine Konfliktpartei todbringende Flugzeuge gegen Gegner aufbietet, die nichts zu ihrer Verteidigung haben, trägt die Bombardierung alle Anzeichen von Kriegsverbrechen.»

    Friedensnobelpreisträger und Bischof Desmond Tutu
    zur israelischen Bombardierung von Gaza («Tagesthemen» vom 28.12.2008)

    Aus dem Humanitären Völkerrecht
    Art. 51 Schutz der Zivilbevölkerung

    1. Die Zivilbevölkerung und einzelne Zivilpersonen geniessen allgemeinen Schutz vor den von Kriegshandlungen ausgehenden Gefahren. Um diesem Schutz Wirksamkeit zu verleihen, sind neben den sonstigen Regeln des anwendbaren Völkerrechts folgende Vorschriften unter allen Umständen zu beachten. […]
    4. Unterschiedslose Angriffe sind verboten. […]
    5. Unter anderem sind folgende Angriffsarten als unterschiedslos anzusehen:
    a) ein Angriff durch Bombardierung – gleichviel mit welchen Methoden oder Mitteln – bei dem mehrere deutlich voneinander getrennte militärische Einzelziele in einer Stadt, einem Dorf oder einem sonstigen Gebiet, in dem Zivilpersonen oder zivile Objekte ähnlich stark konzentriert sind, wie ein einziges militärisches Ziel behandelt werden, und
    b) ein Angriff, bei dem damit zu rechnen ist, dass er auch Verluste an Menschenleben unter der Zivilbevölkerung, die Verwundung von Zivilpersonen, die Beschädigung ziviler Objekte oder mehrere derartige Folgen zusammen verursacht, die in keinem Verhältnis zum erwarteten konkreten und unmittelbaren militärischen Vorteil stehen.

    I. Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen
    vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte
    Verbot der Verweigerung lebensnotwendiger Güter

    Art. 54 Schutz der für die Zivilbevölkerung lebensnotwendigen Objekte
    1. Das Aushungern von Zivilpersonen als Mittel der Kriegführung ist verboten.
    2. Es ist verboten, für die Zivilbevölkerung lebensnotwendige Objekte wie Nahrungsmittel, zur Erzeugung von Nahrungsmitteln genutzte landwirtschaftliche Gebiete, Ernte- und Viehbestände, Trinkwasserversorgungsanlagen und -vorräte sowie Bewässerungsanlagen anzugreifen, zu zerstören, zu entfernen oder unbrauchbar zu machen, um sie wegen ihrer Bedeutung für den Lebensunterhalt der Zivilbevölkerung oder der gegnerischen Partei vorzuenthalten, gleichviel ob Zivilpersonen ausgehungert oder zum Fortziehen veranlasst werden sollen oder ob andere Gründe massgebend sind.

    I. Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen
    vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte
    Verbot der Kollektivstrafe

    Art. 4 Grundlegende Garantien
    2. Unbeschadet der allgemeinen Gültigkeit der vorstehenden Bestimmungen sind und bleiben in Bezug auf die in Absatz 1 genannten Personen jederzeit und überall verboten:
    b) Kollektivstrafen

    II. Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949
    über den Schutz der Opfer nicht internationaler bewaffneter Konflikte

    top © 2006 Genossenschaft Zeit-Fragen

  1. Anonym sagt:

    Ich dachte immer, daß gerade die Deutschen eine besondere Verantwortung bzgl. wiederkehrenden Faschismus haben sollten.

    Insofern ist es doch einfach pervers im Falle Israels zu schweigen.

  1. Lohengrin sagt:

    Mag sein, dass Matan Vilnai eine Shoah an den Palästinensern durchführen will. Aber er hat das nicht zu entscheiden. Die entscheidenden Zionisten sind zu klug dafür, durch die Vernichtung und Vertreibung der Palästinenser aus den besetzten Gebieten sich ihre Identität zu zerstören. Die Zionisten müssen einen Feind haben, denn sonst können sie sich nicht als Opfer fühlen.
    Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Nazis und den Zionisten. Die Nazis wollten die Juden ausrotten. Aber die Zionisten wollen einen Feind heranzüchten.
    Es ist schon verdammt pervers, aber die Zionisten müssen das tun. Es geht um ihre Existenz.

    Wer das nicht wahr haben will, soll doch einfach mal nachrechnen:
    Es gibt 3.7 Millionen Palästinenser in den besetzten Gebieten. Die Zionisten könnten täglich hundert töten, ohne dass es weniger werden, denn die Geburtenrate ist hinreichend hoch.
    Eine Shoah sähe anders ab. Da würden täglich tausende getötet.

    Ich kann nicht beurteilen, wer von den beiden (Nazis oder Zionisten) die Widerlicheren sind. Die beiden sind nicht vergleichbar.

  1. Anonym sagt:

    Anonym hat gesagt... 7. Januar 2009 12:33

    Deine Sicht ist durch das Gift der einen Nation seit der französichen Revolution geprägt, d.h. nur 9% der Staaten haben eine Nation, mit einer Sprache, eine Religion etc. gehabt. Die ethnischen "Bereinigungen" in den letzten 150 Jahren waren immer von dieser Motivation und Gleichmacherei getrieben.


    Langfristig ist Frieden NUR OHNE die zionistische Ideologie ein Zusammenleben mit alle Religionen und weltlichen Anschauungen in Palästina möglich (Der Apartheid Staat Israel wird nicht mehr existieren, sehr wohl aber Juden im "heiligen" Land). Niemand ausser Gott kann den Zeitpunkt bestimmen, aber alle monothesitischen Religionen haben Hinweise, das dies erst nach dem Ammagedon möglich sein wird, also nach dem großen Abschlachten der 2/3 der Menschheit bzw. dem letzten großen 3.Weltkrieg.
    Bis dahin wird die Barbarei, Ignoranz weitergehen. Der Kampf der Gerechten gegen die, die die einzige gültige Wahrheit leugnen.

    Seid bereit für die harte Zeit und auch für den Tod, denn es wird uns alle treffen.

    Der Glaube und die Hoffnung stirbt kurz vor oder nach den menschlichen Gewohnheiten, egal ob Sie gut oder schlecht sind.
    Die guten bzw.schlechten Taten sind uns unsterblich und nur die nehmen wir mit in das Jenseits.

    Späetestens dann wird Gott über alle Kriegsverbrecher richten. Ist doch auch was, oder?

    Assalamun alaikum, Friede sei mit euch (und euren Engeln).

  1. Anonym sagt:

    gibts da einen unterschied ?

    menschen sind menschen ...

    Venezuela wirft Israel die Verletzung des Internationalen Rechts vor, Israel stellt im Gegenzug Venezuela auf die Seite des Terrorismus.

    Venezuela hat aus Protest gegen das Vorgehen des israelischen Militärs im Gaza-Streifen den israelischen Botschafter Shlomo Cohen und weiteres Botschaftspersonal des Landes verwiesen. Verurteilt werden die Bodenoffensive und die Bombardierung, die zu dem "Horror der Tötung von unschuldigen Frauen und Kinder" führen.

  1. Anonym sagt:

    Folgende Meldung ist auch lesenswert:
    Es gibt noch Staaten auf dieser Welt, die über einen Funken Aufrichtigkeit und Standhaftigkeit gegenüber diesen verbrecherischen Regime in Israel verfügen, und ein Zeichen der Missbilligung setzen:

    7.1.2009
    Venezuela weist israelischen Botschafter aus

    Venezuela hat die Ausweisung des israelischen Botschafters sowie des gesamten Botschaftspersonals angekündigt. Die Entscheidung sei aus Protest gegen die israelische Militäroffensive im Gazastreifen getroffen worden, erklärte die Regierung in Caracas. Venezuelas sozialistischer Präsident Hugo Chavez hatte in den vergangenen Tagen Israel „Völkermord, Terrorismus und Faschismus“ vorgeworfen. Er kündigte zugleich eine „Luftbrücke“ mit Hilfslieferungen in den Gazastreifen an.

    Quellen:
    (kna,dr)
    http://www.domradio.de/news/artikel_49394.html

    Wie stolz könnten Wir auf unser Land sein, wenn eine deutsche Regierung auch den nötigen Schneid hätte, und sich auf die Seite der Menschenrechte stellen würde. Aber anstatt den Wahnsinn geschlossen entgegenzutreten, wird seitens der BRD-Regierung vor diesen israelisch-zionistischen Tätern gebuckelt, gekrochen und hofiert, das einen aufrichtigen Menschen nur noch Trauer und ohnmächtige Wut als annehmbares Gefühl übrig bleibt.
    Mit diesem passiv-zustimmenden Verhalten dieser BRD machen sich unsere „Volksvertreter“ indirekt mitschuldig, da sie dieses Verhalten der Zionisten billigend in Kauf nehmen und den Genozid am palästinensischen Volke als gerechtfertigt und richtig betrachten. Nichteinmal eine Regierungsfraktion ist aufgestanden, und hat sich offenkundig zu diesen Ereignissen im Nahen Osten an das deutsche Volk gewandt, und sich wenigstens inhaltlich klar dazu distanziert! Daran kann man doch auch wirklich sehen, das Deutschland kein souveränes Land ist.

    Ein weiser Rabbiner sagte kürzlich:

    "Von der Judenheit werden nur Diejenigen überleben,
    welche sich noch rechtzeitig vom talmudisch-
    khazarischen Zionismus distanzieren !"

    (Thyl Steinemann)

    Tasse voll Blut
    http://blutfuerdiebundeskanzlerin.blogspot.com/

  1. Anonym sagt:

    Zitat: "Ich weiß jetzt noch nicht, ob ich am Gipfel teilnehme. Viele wollen, dass man den Mund hält. Aber wenn ich nach Lima fliege und ich Merkel plötzlich etwas sage und sie wird böse, wird sie dann auch aufstehen und sagen 'Warum hältst du nicht den Mund?' Weil es hier Würde gibt."
    Quelle: Hugo Chavez, Präsident Venezuelas

    Recht hat er, verdammt nochmal!

  1. Anonym sagt:

    Jedes tote Kind geht auf das Konto der Hamas. Was sind das für menschenverachtende Verbrecher, die Kinder als lebende Schutzschilde missbrauchen?

  1. Anonym sagt:

    Wenn die Hamas die Zivilisten als Schutzschild angeblich benutzt, warum werden dann in den Spitälern laut den Ärzten nur Zivilisten, Frauen und Kinder eingeliefert? Es müssten ja auch Kämpfer dabei sein. Damit ist bewiesen, die Behauptung, die Hamas versteckt sich hinter der Bevölkerung, ist eine iraelische Lüge, und ihr plappert sie einfach nach, weil ihr für die kriminelle Handlung Israels immer eine Ausrede und Rechtfertigung sucht. Da können Tausende Kinder sterben, ihr findet es immer noch richtig sie zu ermorden. Was seid ihr nur für Menschen?

  1. Anonym sagt:

    Es gibt keinen Grund und keine Rechtfertigung für diesen Massenmord!
    Es gibt auch keinen Grund und keine Rechtfertigung für terroristische Anschläge!

    Es gibt aber sehr wohl ein Grund endlich Frieden zu schließen!
    Jede Gewaltaktion, ganz gleich von welcher Seite ausgeführt, ist falsch!

  1. Anonym sagt:

    zum Thema menschliche Schutzschilder:

    http://www.youtube.com/watch?v=rXq57XK2L0A

    http://www.youtube.com/watch?v=buRfcFE1O6c&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=EOH77NOFq1o&feature=related

  1. Anonym sagt:

    17:42 Herr vergib ihm, denn er weiss nicht was er sagt!

  1. Anonym sagt:

    Venezuela hat die Botschafter und Mitarbeiter der Botschaft von Israel des Landes verwiesen. Sie wollen keine Botschaft eines Landes auf ihrem Grund und Boden, das Völkermord, ethnische Säuberungen und Kriegsverbrechen begeht. Absolut nachvollziehbar!

    An alle Palästinenser:
    Merkel ist NICHT Deutschland, wir sind faktisch von der USA besetzt und haben keinen Einfluss auf diese Verbrechen. Wir sind eben nicht alle solidarisch mit Israel, egal was diese Propaganda-EX-DDR-Stasi-Kanzlerin sagt!!
    Wir werden hier selbst unterdrückt, natürlich auf hohem Niveau, aber politische Freiheit oder Redefreiheit hat hier niemand! Wir können nicht selbst unabhängig die Außenpolitik bestimmen!!
    Die Deutschen sind nicht eure Feinde. Wir sind an eurer Seite!
    Ich habe der Botschaft schon geschrieben mit dem Schlussatz:
    Wenn in Deutschland wieder das Volk regiert, gibt es keine UBoote mehr geschenkt

    MFG
    Sebastian

  1. Anonym sagt:

    @ Anonym 7. Januar 2009 19:38:

    Und was soll das heißen?
    Soll das irgendeine Rechtfertigung sein, selbst kleine Kinder abzuschlachten?
    Unter dem Motto, wenn sich die Feinde unter Zivilisten verbergen, dann kann man munter draufhalten und alles abknallen, was sich bewegt.
    Es ist ja dann deren Schuld, wenn auch Frauen und Kinder unter den Opfern sind.

    Also, wenn das deine Denkweise ist, dann tust du mir nur noch leid!

    Man muss schon wirklich extrem geistesgestört sein, selbst Kinder abzuschlachten, nur weil man feindliche Soldaten in ihrer Nähe vermutet!

    Niemand hat das Recht einen Angriffskrieg zu führen! Und wenn die Israelis irgendetwas aus ihrer eigenen Geschichte gelernt hätten, dann würden sie dies auch nicht tun!

  1. LANG LEBE DAS FREIE INTERNET sagt:

    ZITAT VON 7. Januar 2009 17:42

    Jedes tote Kind geht auf das Konto der Hamas. Was sind das für menschenverachtende Verbrecher, die Kinder als lebende Schutzschilde missbrauchen?

    gehörst du zum mossad ? unterabteilung LAP

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mossa
    (LAP ist für psychologische Kriegführung, Propaganda und Täuschungsoperationen zuständig)

    und das alles wir noch von der
    BRD-GMBH finanziert ? ich ich

    *schluck/zitter/KOPFKRATZ*

    die gehen mit voller macht und benutzen uran-munition phosphor granaten und heftige artillerie !
    F16 von den amis und
    U boote von den Deutschen

    Gaza Stadt hat ca 425000 Einwohner bei einer Fläche von etwa 46qkm

    probiert da mal bomben zu werfen und dabei rücksicht auf die bevölkerung zu nehmen ? wie geht das ich glaube ihr seid einfach alle zu sehr an den messias TV gewöhnt kein verstand würdest du deinen verstand benutzen dan würde dir klar werden das es nichts bringt kriege zu führen !

    ICH ***** AUF RELIGIONEN IHR FANATEN ! egal ob die verückten amerikaner mit ihren mega churches oder andere verückte sekten
    GIBT DEN GLAUBEN AN GOTT IM HIMMEL AUF UND ES WIR FRIEDEN HERSCHEN ! WETTEN ?

    Meine Religion besteth aus 10111010101010101010101010 genau wie alles
    global scaling läst grüssen !

    btw wir wurden alle seit unserer kindheit programmiert

    LANG LEBE DAS FREIE INTERNET

  1. Anonym sagt:

    @ Sebastian 7. Januar 2009 20:01:

    Du hast vollkommen recht!
    Die deutsche Regierung und besonders Ex-DDR-STASI-Merkel spricht und handelt schon lange nicht mehr im Sinne des deutschen Volkes!

    Die Mehrheit des deutschen Volkes hat, im Gegensatz zum Israelischen, aus der Geschichte des 3. Reiches gelernt.
    Doch leider sind wir seit dieser Zeit entmachtet und versklavt.
    Wir haben selbst im eigenen Land nichts mehr zu sagen.
    Uns bleibt nur noch unsere Menschlichkeit und unserem Rest Würde zu behalten und uns gegen solche verachtenswerten Verbrechen zu äußern.

  1. Anonym sagt:

    Wie gestört kann man sein das man so handelt ?! Wieso kommt Israel immer mit ihren Verbrechen davon ? In Palästina sterben täglich Menschen und im Deutschen Tv sieht man nix aber wehe ein Israelische Soldat lässt sein Leben. Das ist das Hauptthema im Fernsehen.

    Erst gestern sah ich auf Al Jazeera, wie ein Mann erzählte: Das er und die restlichen Bewohner eines Hauses aufgefordert wurden (vom Israelischen Militär) sich doch alle an einem Platz zu sammeln und zwar ganz unten im Gebäude in einer Ecke. Und dann ?
    Ja dann wurden sie beschossen !

    Ich meine wieviele Toten müssen es noch werden damit man endlich aufwacht und was macht ????

    Warum tut die Arabische Liga nichts ?
    Warum nehmen sich andere Länder kein Beispiel an Venezuela ?

    Es ist einfach nur Traurig das Israel einen Freifahrtschein für alles hat. Die können sich erlauben was sie wollen, den bestraft werden die sowieso nicht..

    Das ist einfach nicht nachvollziehbar.

  1. Anonym sagt:

    Wir alle sollten auf die Strasse gehen und unseren Unmut gegen die zionistische Vorgehensweise und gegen unsere Regierung lautstark verkünden. Es gibt in den nächsten Tage viele Möglichkeiten sich Protestaktionen und Demonstrationen anzuschließen.
    http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/01/demo-termine-gegen-massaker-in-gaza.html

    Hier die Termine der verschiedenen Demonstrationen. Wer hat Lust am 14.01. in Hamburg mitzumachen?
    Wäre ja toll, wenn sich hier einige melden würden.
    Außerdem bin ich immer genrell für gute Ideen zu haben. Interessant wäre auch sich vielleicht in einer kleinen Gruppen regelmäßig zu treffen. Komme aus Norddeutschland, wäre ja super, wenn sich hier ein paar Norddeutsche melden würden.
    Weiter so!!
    The Pauli

  1. Anonym sagt:

    erstens: für zionisten gibt es keinen völkermord,das ist ein Fest für sie als Eliteklasse uns Unterklasse abzuschlachten.Der ganze weg ist doch schon frei gemacht worden,für das was jetzt geschieht und für das,was noch kommt.denn mit dieser führung in amerika ,kann doch jetzt 'die sau rausgelassen'werden.asien wird bald noch schlimmer aussehen,wie gaza und europa ist ja schon auf dem besten wege sich selbst zu vernichten,und keiner wird sich auch nur in weg stellen(ihr glaubt doch wohl selber nicht,das iran eine atombombe besitzt)bei den milliarden,die amerika an ihren inflationen und geschäften verdient,kann sich doch keiner mehr messen,das wird ueberall nur einseitiges gemetzel bleiben