Nachrichten

Verhaltensregeln für Journalisten

Mittwoch, 14. Januar 2009 , von Freeman um 00:05

SATIRE

Von: Chefredaktion

An: Alle Mitarbeiter die Berichte über den Nahen Osten schreiben.

Folgende Regeln sind beim Verfassen von Artikeln unbedingt einzuhalten:

1. Im Nahen Osten sind immer die Araber die Angreifer und Israel verteidigt sich nur. Der Satz “Israel hat das Recht sich zu verteidigen“ muss unbedingt erscheinen.

2. Weder Palästinenser noch Libanesen haben das Recht sich zu verteidigen. Dies muss immer als „Angriff“ umformuliert werden.

3. Israel darf nie als Aggressor sondern nur als Opfer dargestellt werden.

4. Die Hamas, Hisbollah und Araber generell müssen immer als Kriegsauslöser und Täter beschrieben werden.

5. Wenn Palästinenser oder Libanesen Zivilisten töten, dann ist es immer „Terrorismus“.

6. Israel hat immer das Recht Zivilisten zu töten. Das wird grundsätzlich als „legitime Verteidigung“ definiert.

7. Wenn das Wort „Hisbollah“ oder „Hamas“ verwendet wird, muss immer davor die Bezeichnung "radikalislamische Terrororganisation“ und danach „unterstützt und finanziert durch Syrien und Iran“ stehen.

8. Es ist absolut verboten das Wort „Israel“ mit der Aussage „unterstützt und finanziert durch Amerika“ in Verbindung zu bringen.

9. Bei der Berichterstattung über Israel dürfen nicht die Wörter „besetzte Gebiete, UNO-Resolutionen, Menschenrechtsverletzungen, Genfer Konvention, Apartheid oder Völkermord“ verwendet werden.

10. Wenn über zivile Opfer der Palästinenser oder Libanesen berichtet wird, muss immer die Hamas oder Hisbollah mit den Worten „Feiglinge“ und „sie verstecken sich hinter Zivilisten“ ergänzt werden.

11. Wenn Israelis getötet werden, dann ist es immer "Mord".

12. Wenn Araber getötet werden, dann ist es immer „selbstverschuldet“.

13. Israelische Bombenangriffe sind grundsätzlich als „chirurgische Eingriffe“ zu bezeichnen.

14. Wenn über Angriffe der Hamas oder Hisbollah berichtet wird, dann sind das immer „Selbstmordanschläge“ oder „Massenmord“.

15. Aussagen von Führern der Hamas, Hisbollah oder des Iran, müssen immer mit dem Satz „wollen Israel von der Landkarte tilgen“ ergänzt werden.

16. Wenn israelische Politiker zitiert werden, dann darf nie „die Vernichtung der Palästinenser“ wiedergegeben werden, auch wenn sie es sagen.

17. In jedem Artikel muss der Satz „das Existenzrecht Israels“ drin stehen.

18. In keinem Artikel darf der Satz „das Existenzrecht der Palästinenser“ enthalten sein.

19. Kämpfer der Hamas und Hisbollah sind immer als "Terroristen" zu nennen, nie als "Freiheitskämpfer".

20. Israel muss immer als „einzige Demokratie im Nahen Osten“ beschrieben werden.

21. Arabische Länder heissen grundsätzlich „rückständige islamische Diktaturen die Frauen unterdrücken“.

22. Israelis sind immer als "friedlich, tolerant und menschenfreundlich" zu bezeichnen.

23. Araber müssen als "hasserfüllt, bedrohlich und fanatisch" beschrieben werden.

24. Israelis sind immer als bevorzugte Interviewpartner zu nehmen, damit sie ihren Standpunkt darstellen können.

25. Da Araber sich nicht ausdrücken können und nur lügen, sind ihre Aussagen zu ignorieren.

Sollten diese Regeln von einem Mitarbeiter missachtet werden, meint sich nicht politisch Korrekt verhalten zu müssen oder dieser es sogar wagt Kritik an Israel zu üben, dann wird diese Person als hochgefährlicher Terroristensympathisant und Antisemit in der ganzen Medienbranche bekannt gemacht und fristlos gekündigt.

Die Geschäftsleitung

H. Bilderberg

ALEX STINGER VERLAG

insgesamt 113 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Und schon hüpfen die Journalisten nach der Pfeife vom Boss.Wie immer gibt der Boss diese billige drohung.
    Pervers wohin diese abhängigkeit des verfluchten wertlosen Scheisspapier Geld uns bringt.
    Ja genau... wertloses Scheisspapier
    Wär das nicht da,könnten diese Teufelssöhne 666 von Steinmeier über Bush biss hin zum Papst uns nix mehr befehlen wie der ganze Scheiss ablaufen soll.
    Letzter hat sich den Arsch ja auch noch nicht viel aufgerissen um den Massaker von den Palästinenser zu stopen!!!!!
    Für was oder für wen ist der eigentlich da ausser für den Teufel????
    Ach ja hab vergessen..fürs Papier.
    Sorry bin vom thema gekommen.

  1. Anonym sagt:

    Genial!!!
    Habe heute einen Bericht von 1988 auf BR-Alpha gesehen. Er heisst "Gaza - Vorhof zur Hölle" und ist keineswegs Israelfreundlich. Da die Doku heute gezeigt wurde muss ich anmerken das, wie ich die letzten Tage desöfteren geschrieben habe, sich das Blatt dreht.

    Dies zeigt sich insbesondere auch in Userkommentaren zu Beiträgen aus dem nahen Osten. Bedingt durch Informationen im Internet und Blogs wie diesen, werden die Menschen tatsächlich wachgerüttelt.

    Darum von mir vielen Dank Freeman für deine Arbeit!

    Nun liegt es an allen, die Leute aus ihrer Umgebung noch mal auf das Thema aufmerksam zu machen und Freunde und Bekannte über die Situation in Gaza und Palästina zu informieren.

  1. Anonym sagt:

    Wieso Satire ? Als ich den letzten Punkt las dachte ich mir zuerst von welchem Verlag dies wohl gefordert wird, konnte mich nicht entscheiden zwischen Spiegel, Stern, Welt, Zeit und allen anderen lügenden Mistblätter.

    Erst dann hab ich nach oben gescrollt und gelesen dass es sich um Satire handelt. Werden noch viele "lustige" "Nachrichten" auf uns zu kommen. Freue mich besonders auf den Spiegel, zeigen einen verletzten Israeli aber keine blutverschmierten, verbrannten, weinende Kinder im wohl größten KZ der Welt, Ironisch immerhin heißt der Betreiber Staat Israel.

    Kotzen ist angesagt.

  1. Anonym sagt:

    Tja, das bringts doch auf den Punkt. :( - Mehr Wahrheit, als Satire.

  1. Anonym sagt:

    Ein fulminantes "Allround-Wort" ist: mutmaßlich in der Medienwelt!
    Es sind immer "mutmaßliche" Terroristen, oder "mutmaßliche Führer" der Hamas etc., die da "mit chirurgischen Mitteln" aus dem Leben befördert werden.
    Der einzige Staat auf der Welt in dem es eine geduldete Staatsreligion gibt und in dem die Bürger gleich der Konfession sind.
    Bei anderen Staaten ists natürlich verboten, hinterweltlerisch, radikal, rückständig: z.B. Iran!

    Freeman:
    Weiter so!
    Grosser Respekt!

    EfKa

  1. Anonym sagt:

    Deine Satire hat aber einen sehr realen Kern:

    Allgemeine und konkrete Berichterstattungs- und Formulierungs-Konzepte wurden bereits in der Vorbereitung des zionistischen Massenmords von 9-11 ausgearbeitet, der nachweislich von den von Israel unterwanderten Teilen der USA als false-flag-Auftakt zur Schwächung der moslemischen Staaten und zur Neugestaltung des Gebiets um Israel herum durchgeführt wurde.

    Der folgende Film über 9-11 enthält ein ganzes Kapitel, das konkrete Einzelpersonen und Organisationen aufdeckt, die im Rahmen von Thinktanks die Konzepte zur unterstützenden psychologischen Kriegsführung der zionistischen Nazis entwickelt und umgesetzt haben:




    http://www.911missinglinks.com/



    Größe des Films: ca. 350 MB

  1. Lalajoe sagt:

    Vor fast 70 Jahren wurde während des Zweiten Weltkriegs in Leningrad ein abscheuliches Verbrechen begangen. Länger als tausend Tage hielt eine Gang von Extremisten, die "Rote Armee" genannt wurde, Millionen von Einwohnern der Stadt als Geiseln und provozierte die deutsche Wehrmacht aus den Bevölkerungszentren heraus. Die Deutschen hatten keine andere Möglichkeit, als die Bevölkerung zu bombardieren und sie einer totalen Blockade auszusetzen, die den Tod von Hunderttausenden verursachte. Nicht lange zuvor wurde in England ein ähnliches Verbrechen begangen. Die Churchillbande versteckte sich inmitten in die Londoner Bevölkerung und missbrauchte Millionen von Bürgern als menschliche Schutzschilde. Die Deutschen waren so gezwungen, ihre Luftwaffe zu schicken und die Stadt widerwillig in Schutt und Asche zu legen.

    So würde es in den Geschichtsbüchern stehen – hätten die Deutschen den Krieg gewonnen.

    Die macht der Worte. Hab lang genug in der Presse gearbeitet um zu wissen wies läuft.

  1. smilodon sagt:

    Genau so sind die Medien hier,man regt mich das immer auf.Im Gasstreit mit der Ukraine wird auch alles so formuliert das Russland der Täter sein soll. grrr

  1. Anonym sagt:

    So werden israelische Kinder erzogen:

    http://www.youtube.com/watch?v=cYOAHLNLICY

  1. Anonym sagt:

    Wäre doch mehr als gerecht diese
    Regeln als Tatsachen zu verbreiten,
    denn am Ende sind sie gar nicht gelogen und die Veröffendlichung
    wirbelt ziemlich Staub auf.

    Betroffene Hunde bellen ja bekanntlich!

  1. Anonym sagt:

    “Wir behandeln sie wie Tiere” - Ex-Flugkapitän der israelischen Luftwaffe klagt das Regime an

    http://blog.hintergrund.de/2009/01/10/wir-behandeln-sie-wie-tiere-ex-flugkapitan-der-israelischen-luftwaffe-klagt-das-regime-an/

  1. Anonym sagt:

    Was soll man da nur sagen wenn man schon dazu genötigt wird zu lügen dann frag ich mich wie die wahrheit je an lich kommen soll oder in die mianstream median....

  1. Jens sagt:

    Mich würde nicht wundern, wenn das keine Satire ist.

  1. richard sagt:

    danke an Freeman für seine unermüdliche Aufklärungsarbeit


    ‹Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.›
    Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter)
    deutscher Dichter (1763-1825)


    Wer sind die wirklichen Feinde der Menschheit ???

    diejenigen die ständig in den Lügen-Medien dämonisiert und als die schlimmsten
    Tyrannen dargestellt werden ???


    Auf einem internationalen Oberrat in Krakau im Jahre 1840 verkündete,
    Baronett Moses Montefiori (Blumberg), :
    - Was faselt ihr! Solange wir nicht die Presse der ganzen Welt in Händen haben, ist alles, was ihr tut, vergeblich; wir müssen die Zeitungen der ganzen Welt beeinflussen, um die Völker zu täuschen und zu betäuben ?



    viele sind ja inzwischen schon wach geworden und beginnen zu begreifen.
    Ich denke das Internet ist ihnen in die Quere gekommen, das war so nicht eingeplant……………


    die amerik. Friedensaktivistin Cindy Sheehan : „ mordende Halsabschneider haben die Führung unseres Landes an sich gerissen“

    den folgenden Schriftsatz sollte man unbedingt kennen um besser hinter die Kulissen zu blicken.






    http://www.fuerstentum-sealand.eu/pdf/neue_gemeinschaft.pdf



    WORUM ES UNS GEHT.....................................................................6
    DIE GEHEIMEN HINTERGRUNDKONZEPTIONEN DER WELTPOLITIK.........9
    VON VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN ZUR VERSCHWÖRUNGSWIRKLICHKEIT......................................................9
    DIE USA SIND VOLL UND GANZ VOM JUDENTUM UNTERWANDERT........13
    DIE ZWEI VERSCHIEDENEN ZIONISTISCHEN KONZEPTE......................16
    DER GROSSE SCHWINDEL MIT DEM DOLLAR......................................18
    DIE USA AUS UNVERBLÜMTER PERSPEKTIVE.....................................27
    DER COUNCIL ON FOREIGN RELATIONS............................................32
    DAS DILEMMA DER WASP-LOBBY:
    DIE EIGENE RELIGIÖSE PRÄGUNG UND DIE VERSTRICKUNG IN DIE FREIMAUREREI....................................………………………………………………...38
    WIDERSTAND DER US-PATRIOTEN GEGEN DEN MÄCHTIGEN EINFLUSS DES JUDENTUMS............................................................................42
    DAS NESARA-PROJEKT....................................................................44
    DER MORD AN JOHN F. KENNEDY JUNIOR..........................................47
    WEM DIENEN DIE BUSHLEUTE?........................................................48
    DAS GROSSE VERWIRRSPIEL: ÜBER DIE UNO ZUR WELTHERRSCHAFT..51
    DIE USA ALS INSTRUMENT DES JUDENTUMS.....................................51
    DER DOLLARSCHWINDEL DROHT ZU PLATZEN!..................................72
    INFORMATIONEN ZUM THEMA GOLD.................................................75
    BISHERIGE ZUSAMMENFASSUNG:....................................................79
    ODER: DIE MÄCHTIGEN USA ALS OCHSE VOR DEM KARREN JÜDISCHER INTERESSEN..................................................................................79
    ANMERKUNGEN ZUR EINZIG MÖGLICHEN FRIEDLICHEN LÖSUNG DES JUDENPROBLEMS...........................................................................81
    DEN AMERIKANERN MUSS GEHOLFEN WERDEN..................................90
    KURZINFORMATION ZUR BEVORSTEHENDEN REFORMATION DES CHRISTENTUMS.............................................................................93
    DIE WENDE STEHT BEVOR!.............................................................96
    4

  1. Bert sagt:

    Für meine Begriffe läuft die Berichterstattung in den Medien überraschend ausgewogen, bedenkt man die schwierigen Umstände (Journalisten werden von den Israelis nicht nach Gaza gelassen, Hamas schiebt zivile Opfer vor die Kameras, etc.).

    Ein Beispiel, die Berichterstattung im österreichischen Staatsfersehen wird anschließend von beiden Lagern kritisiert, soetwas muß man als Reporter bereits als Kompliment auffassen:
    http://zib.orf.at/zib2/wolf/stories/334940/

    Mir ist auch ein Kriegs-Kritischer Essay von Uri Avnery positiv Aufgefallen:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29514/1.html

    Am einfachsten haben es zur Zeit jene die entweder pro- oder anti-Isrealisch auftretten und meinen klar zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können. So läuft es aber nur in Märchen und Hollywood-Filmen ab.

    Ich hoffe auch, dass es hier in diesem Blog wieder mehr zu genaueren und scharfsinnigen Beobachtungen kommt, wie ich es auch aus der Vergangenheit von Freeman kenne. Es sind mir im Zuge des Gaza-Konflikts auch hier einige dumme, kriegtreiberischen Kommentare übel aufgestoßen, ein (angeblich) religiöser Konflikt ist echt das allerletzte was wir hier in Europa brauchen.

  1. Anonym sagt:

    Genau so ist es. LEIDER. Und wåren wir nicht so erbårmliche Schlappschwånze, die sich lieber in ihrem TV-Sessel aalen, als sich nach unserem grossen Vorbild Hermann dem Cherusker zu richten. Ja genau, "Heermann" sollten wir sein. Aber da bin ich ganz zuversichtlich, denn wenn die Zeit kommt in der wir gezwungen sein werden unseren TV-Sessel zu verlassen um Nahrung zu organisieren, dann wird die Masse zum Zuhøren bereit sein. Hoffe nur, dass dann ein begnadeter "Redner" bereit steht.
    Dann werden wir endlich gluecklich und erfuellt sein. Und wir werden gemeinsam unsere Vision zu erfuellen bereit sein. Ich møchte lieber in Walhalla eingehen, als im TV-sessel zu vergammeln.

  1. Anonym sagt:

    Was soll man da nur sagen wenn man schon dazu genötigt wird zu lügen dann frag ich mich wie die wahrheit je ans licht kommen soll oder in die Mainstream Median....

    wie tief ist diese Welt gesunken, oder sind wir schon ganz unten angekommen..

  1. Anonym sagt:

    Also, wenn ich mir das Geblubber der ZDF Hochglanzpuppen so mal gelegentlich antue, denke ich, die halten sich exakt an diese "Anleitung".

    Diese Satiere ist ein absolut geeignetes Filter bevor man ein mainsteam Produkt konsumiert.

  1. Anonym sagt:

    Es ist grundsätzlich die Bezeichnung "radikalislamischen Hamas", oder "radikalislamischen Terrororganisation Hamas" zu verwenden.

    Es ist grundsätzlich der Terminus "Machtübernahme" oder "Machtergreifung" der Hamas zu verwenden.

    Alle Hinweise darauf, daß es sich bei der Hamas um eine Partei handelt, ist genauso wie alle Hinweise darauf, daß die Hamas durch demokratische Wahlen an die Regierung kahm, sind zu vermeiden.

  1. Anonym sagt:

    Punkt 25. Falls es nicht unumgänglich ist das wort Krieg im Bezug zu Israel zu verwenden, dann nur in form von "Sauberer Krieg"!

  1. Orakel_vom_Berge sagt:

    Ist das wirklich "nur" Satire?
    Klingt eher wie der offizielle Verhaltenscode der BILD...

    Es fehlt hier nur der Punkt:
    "Wenn Araber interviewt werden, so sind ihre Aussagen so zu übersetzen, das aus ihren Worten nur Hass auf den Westen und Israel herauszuhören ist, auch wenn Sie was vollkommen anderes sagen (z. B. über das Wetter reden oder so...)
    Geschichte wiederholt sich immer, oder wie war das mit der "Emser Depesche"... ;-)

  1. Anonym sagt:

    Als die Bildzeitung über den Beschuss des UN Fahrzeuges im Ghaza Streifen berichtete (bei der die Fahrer starben!), hieß es tatsächlich nur: "...es wurde ein UN Fahrzeug beschossen..." und "...Israel untersucht den Vorgang..." Das Israel den Convoi selbst beschossen hat, stand da nicht. Und es ist tatsächlich so, die Masse glaubt das, was Du in diesem Artikel beschreibst. Im Übrigen sind diese Verhaltensregeln für Journalisten auch bei Bedarf der jeweiligen Thematik anzupassen. Bei Berichterstattungen über 9/11 gibt es einen ähnlichen Kalender von Verhaltensregeln (von Auslassungen, Verdrehungen und Beschönigungen...)

  1. Anonym sagt:

    Bitte nicht vergessen für das Schweizer Fernsehen gilt:

    Immer das Wort "radikal" vor einen Palestinenser setzen. Wir hören immer wieder radikale Palestinenser, radikal islamistische Hamas etc.

    Haben Sie jemals etwas gehört von einem radikalen Zionisten ?

    Achtetd darauf: Die Spin - Doctors machen ganze Arbeit


    Guter Spruch für die Innerschweizer Monopolzeitung Neue Luzerner Zeitung:

    N wie Negiern
    L wie Lügen
    Z wie Zensieren


    Hebt en schöne Tag

  1. ludwig sagt:

    Wenns nicht so traurig und wahr wäre, könnte ich drüber lachen.

  1. Anonym sagt:

    das was zurzeit die Marionetten in der Bundespuppenkiste zu Berlin aufführen ist nicht mehr zu ertragen.
    Bei den Logengroßmeistern wird demnächst stramm das Licht eingeschaltet werden, sonst meien 'Die' Sie könnten es ewig so treiben.
    Enough is enough !!!!

  1. Anonym sagt:

    Eine klitzekleine Ergänzung zur Satire:

    In einem Punkt sollte auch noch erwähnt sein, dass man die Hamas stets als "radikalislamisch" zu titulieren hat. Das ist eine der Lieblingsformulierungen sämtlicher (deutscher) TV-Sender und Radiostationen.
    Mein persönliches Unwort der letzten Wochen.

  1. Anonym sagt:

    Leute: Stellt den Konsum ein!

    Stück für Stück. Jeder der irgendwie weniger ausgeben kann sollte weniger ausgeben.

    Jeder der Konsum komplett einstellen kann (z.B. Errichtung eigener Stromversorgung Solar/Wind, Garten mit Gewächshaus zur Selbstversorgung, Wasser aus dem Brunnen) Sollte dies Step by Step tun oder darauf hin arbeiten.

    Wer die Möglichkeit hat, sich selbst zu versorgen und sogar Tauschgemeinschaften mit Nachbarn und Freunden aufbauen kann, ist in der Lage, sich Stück für Stück aus dem Teufelskreis des Geldes und des Konsums herauszuziehen.

    Nur so können wir die Elite und das System bekämpfen.

    Hört auf zu kaufen!

    Für fast jedes Produkt des täglichen Bedarfs besteht entweder keine Notwendigkeit oder man kann es einfach selber machen oder aus Schrott Notbehelfe bauen (auch Windkraftanlagen) oder durch Tausch erhalten.

    Städter sind stärker darin eingeschränkt als Landbewohner, aber auch Städter können den Geldkreislauf unterbrechen.

    Je mehr es machen, desto mehr tut es der Elite weh!

    Aber Achtung, gelingt es Euch, aus dem Geldkreislauf auszubrechen und Nachahmer zu finden müsst Ihr Euch auf Repressalien durch den Staat gefasst machen.

    Lang Lebe die Freiheit!

  1. rockwater sagt:

    Hitler sagte auch - jetzt wird zurück geschossen.
    So sind nun mal Aggressoren die mehr Land brauchen.
    Nebenbei es ist keine Satire sondern Realität

  1. Anonym sagt:

    Ich dachte Dein Artikel sei Satire, da stieß ich auf diesen aktuellen Bericht bei SPON:

    Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll (interessant auch der Name des Autors):

    DEMO IN DUISBURG
    Polizei stürmt Wohnung und hängt Israelfahne ab
    Von Yassin Musharbash

    Aufregung über einen Polizeieinsatz in Duisburg: Ein Student wollte Solidarität mit Israel zeigen, hängte während einer Demo gegen den Gaza-Krieg Fahnen vor die Wohnung - da traten Beamte seine Tür ein und entfernten die Flaggen. Jetzt bittet der Polizeichef um Entschuldigung, die Empörung ist groß.

    Berlin - Es ist nicht neu, dass sich auch in Deutschland die Gemüter erhitzen, wenn im Nahen Osten Bomben fallen und Raketen fliegen. Aber dass deutsche Polizeibeamte eine Wohnungstür eintreten, um eine Israelfahne aus einem Schlafzimmerfenster zu entfernen, weil sich unten auf der Straße Demonstranten an ihr stören - das hat eine besondere Note.

    Diese Flagge erregte einige Demonstranten - die Polizei entfernte sie
    So aber geschah es am Wochenende in Duisburg. Etwa zehntausend Menschen hatten sich am Samstag am Hauptbahnhof der Ruhrgebietsmetropole versammelt, um gegen Israels Vorgehen im Gaza-Streifen zu demonstrieren. Aufgerufen zu der Kundgebung hatte die islamistische Organisation Milli Görüs, die - wiewohl nicht verboten - in Deutschland seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

    Nach kurzer Zeit passierte der Zug eine Hauptverkehrsstraße. An einem Eckhaus wurden die Demonstranten zweier israelischer Fahnen gewahr - eine hing vom Balkon, die zweite befand sich im Inneren der Wohnung, am Schlafzimmerfenster. Der 25-jährige Student Peter P.* und seine 26-jährige Freundin hatten sie angebracht.

    "Plötzlich sah ich einen Polizisten in meinem Schlafzimmer"

    Übrigens nicht zum ersten Mal: Anfang des Jahres etwa hisste P. die israelische Flagge aus Anlass des Holocaust-Gedenktages. Im Mai ließ er sie gleich mehrere Woche hängen, weil der Staat Israel seinen 60. Geburtstag beging. Jahrelang habe die Hamas Israel mit Raketen beschossen, ohne dass das viele Leute gekümmert habe, sagte P. SPIEGEL ONLINE zu seinen Beweggründen. Nun finde er es angemessen, "Solidarität mit der einzigen Demokratie der Region" zu bekunden.

    Dass an diesem Tag eine Demonstration gegen Israels Offensive an seinem Haus vorbeiziehen würde, wusste P. Aber er sei eben besorgt angesichts dessen, was er als "die größten antisemitischen Aufmärsche in Europa seit 1945" wahrnehme, nämlich gegen Israels Vorgehen gerichtete Aufmärsche, in denen antisemitische Hetze geduldet werde, etwa in Paris und London.

    Als die ersten Demonstranten die Flaggen erkannten, stand P. mit seiner Freundin auf der Straße, in unmittelbarer Nähe. Er hatte den Zug begleitet, weil er eventuelle Hetzparolen dokumentieren wollte. Was sich angesichts der Flaggen entwickelte, nennt P. "eine Lynchstimmung". "Tod Israel", sei von einigen Demonstranten geschrien worden, und "Verrecke!". Die Polizei erschien ihm überfordert.

    "Plötzlich", berichtet der Student weiter, "sah ich einen Polizisten auf dem Balkon im zweiten Stock", der zur Wohnung unter seiner eignen gehört. Der Beamte riss die eine Israelfahne, die an P.s Balkon befestigt war, ab. Kurze Zeit später sah P., wie in seinem eigenen Wohnzimmerfenster ein Beamter die innen angebrachte Fahne abmachte.

    Die Aktion der Polizei löste bei den Demonstranten Jubel aus. Das berichtet nicht nur P., das lässt sich unschwer auf Videos nachvollziehen, die auf YouTube kursieren. Noch am Samstag machten die Journalisten vom Revierblog "Die Ruhrbarone" auf den Vorfall aufmerksam. Auch Gegenstände flogen gegen P.s Fenster, mit ziemlicher Sicherheit Eisbrocken, ein zusammengeklapptes Taschenmesser, ein Nagelknipser, möglicherweise auch Steine.

    P. sagt, er sei "schockiert" gewesen. Aus Angst, in die eigene Wohnung zu gehen, sei er zunächst mit seiner Freundin in die Innenstadt weitergezogen. Etwa zwei Stunden später kam er zurück, mit seiner Freundin und einem Bekannten - doch noch immer standen Jugendlich vor dem Haus und warfen Gegenstände.

    Erst als diese fortgegangen seien, habe er seine Wohnung betreten. Unten fuhr ein Polizeiwagen vorbei, P. bat die Beamten nach oben. Er und seine Freundin, rieten die Beamten, sollten sich zunächst vom Fenster fernhalten; die Polizei würde noch ein paar Stunden unten aufpassen.

    "Ich stand völlig neben mir", berichtet P., "ich hatte Angst." Zwei Stunden vergingen ohne Zwischenfall. Doch dann ging P.s Bekannter zum Rauchen auf den Balkon - und wurde sofort wieder von Jugendlichen als "Scheißjude" beschimpft.

    Zwei Minuten später stand erneut die Polizei vor P.s Tür - und zum zweiten Mal an diesem Tag taten die Beamten etwas Unerwartetes: Sie erteilten P.s Freund einen Platzverweis aus dessen Wohnung.

    Der Polizeipräsident entschuldigt sich

    Das Verhalten der Duisburger Beamten hat mittlerweile Empörung ausgelöst. Der Zentralrat der Juden hat sie kritisiert. Rainer Wendt, NRW-Chef der "Deutschen Polizeigewerkschaft" sagte: "Es ist unerträglich, wenn in Deutschland Islamisten polizeiliches Handeln bestimmen", äußerte allerdings Verständnis für die "schwierige Einsatzsituation" der Beamten vor Ort. Offenbar seien zu wenig Kräfte im Einsatz gewesen, so Wendt. Frank Richter von der "Gewerkschaft der Polizei" in NRW sagte SPIEGEL ONLINE, der Einsatz müsse nachbereitet und transparent gemacht werden.

    Die Duisburger Polizei verteidigte unterdessen ihr Vorgehen zunächst. Die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" zitierte in ihrer Ausgabe vom Montag einen Polizeisprecher mit der Aussage, die Entfernung der Flagge hätte "gefahrenabwehrende Gründe" gehabt. Die Nachrichtenagentur ddp gab den Sprecher noch am Dienstag mit den Worten wieder, "hier wurde der richtige Weg gewählt".

    Erst am Dienstnachmittag meldete sich der Polizeipräsident von Duisburg, Rolf Cebin, zu Wort - und bekannte Farbe. "Ich bedaure zutiefst, dass Gefühle insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger verletzt wurden. Das Entfernen der Fahnen ist aus heutiger Sicht die falsche Entscheidung gewesen."

    Nachspiel im Landtag?

    Ob es damit getan ist, wird sich zeigen. Zumindest die SPD will den Vorfall im Landtag zur Sprache bringen. "Wir werden das am kommenden Donnerstag in einer aktuellen Stunde im Innenausschuss zum Thema machen", kündigte SPD-Fraktions-Vize Ralf Jäger im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE an. "Die zentrale Frage lautet: Wie kann es sein, dass das Gefahrenpotential der Demonstration so unterschätzt wurde und die Polizei in eine Situation getrieben wurde, in der sie dem Anliegen der Gewalttäter folgen musste und nicht dem Recht auf freie Meinungsäußerung anderer?"

    Nach seinen Informationen sei die Duisburger Polizei von tausend Teilnehmern ausgegangen, nicht von rund 10.000, so der Duisburger. Sie hätte eine bessere Lageeinschätzung gebraucht, was die Frage aufwerfe, warum das Landeskriminalamt nicht "vorgearbeitet" habe.

    Von Milli Görüs gibt es noch keinen Kommentar zu dem Vorfall. Der als Sprecher fungierende Generalsekretär war am Dienstag nicht erreichbar, der Vorsitzende hielt sich nach Angaben aus der Milli-Görüs-Zentrale nicht in Deutschland auf.

    Peter P. nahm sich unterdessen am Dienstag einen Anwalt. Denn noch ist nicht einmal geklärt, wer für die Kosten der durch die Polizei eingetretenen Tür aufkommt.

    *Name von der Redaktion auf Bitte des Betroffenen geändert.

    Anmerkung der Redaktion: Durch einen Bearbeitungsfehler war in einer früheren Version dieses Artikels im Teaser von einer Palästinenser-Demonstration die Rede. Veranstalter war aber die deutsch-türkische Organisation Milli Görüs.

    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,601058,00.html

  1. Anonym sagt:

    NAchtrag: Hier ein Eintrag über den Autor von SPON:

    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Yassin_Musharbash

  1. Anonym sagt:

    Übrigens, Israel hat soeben den Libanon angegriffen... Natürlich aus Selbstverteidigung!

    http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=82216&sectionid=351020202

  1. Anonym sagt:

    Vielen Dank, du bringst es auf den Punkt. Zeit endlich mal dem Freeman eine dicke Spende zukommen zu lassen!!! Herzlich, Stella

    PS: ich denke, wir sollten in vielen Leser-Mails mal viele Journalisten damit "aufrütteln" und wenigstens bei ihrer Ehre "packen".

  1. gigi sagt:

    Als hättest du meine Gedanken gelesen.

  1. Anonym sagt:

    Ich sehe hier überhaupt nichts satirisches. Im Gegenteil: zu Punkt 7 kommt noch hinzu, dass stets in jeder Zeitung, in jedem TV-Kommentar auf sämtlichen Kanälen von der "radikal islamistischen Hamas/Hisbolla" die Rede ist. Das ist durchgängig und zeigt, wie weit die Zensurvorgaben in unserem Lande bereits fortgeschritten ist.

  1. Anonym sagt:

    Gilt das für alle Journalisten? Oder nur für die Israelis?

  1. gerina sagt:

    was die Berichterstattung über das Kriegsgebiet angeht, unterliegen wir einer völligen Desinformation und Gleichschaltung.
    Deine Satire, freeman ist leider völlige Realität. Die Propagandamethoden sind immer die gleichen. Diese wurden auch schon im 3. Reich angewendet. Vor allem der "Stürmer" ist ein besonders krasses Beispiel. Juden wurden ständig als Parasiten und Schmarotzer dargestellt und damit völlig entmenschlicht. Die ganze damalige Medienindustrie arbeitete daran, das Feindbild "Jude" aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Eine Propagandamethode war, eine Lüge so oft zu wiederholen, bis es in den Köpfen der Menschen als Wahrheit angekommen ist. Eine andere: Je größer die Lüge ist, deso eher wird würde sie geglaubt werden. Es ist wichtig, die Propagandamethoden aufzudecken, um sie als solche erkennen zu könnnen, wie jetzt dank freeman auch geschah.
    Ich empfehle Euch, diese bei Le Bon, der als Vorbild für Hitler diente, nachzulesen. Sie gelten heute auch noch.
    In unserer Zeit sind es die muslimischen Menschen, die als Feindbild herhalten müssen, um Kriege legitimieren zu können. In jeder Nachricht über Gaza ist immer die Rede von "extremistische Hamas". In Tat und Wahrheit sind es Widerstandskämpfer, diese Vokabel wird allerdings niemals erwähnt. Auch der Widerstand der afghanischen Bevölkerung gegen die Besatzer ihres Landes wird in den Mainstreammedien niemals verwendet, sondern es ist immer nur von den Taliban die Rede. Die Hamas und die Taliban unterliegen einer völligen Entmenschlichung. Damit soll eine Akzeptanz in der Öffentlichkeit gegenüber der massiven Angriffe seitens der NATO oder wie jetzt der Israelis geschaffen werden. Aufgrunddessen ist es umso wichtiger, dass bei jeder Desinformation eine Gegeninformation geschieht.Es sollte ein massiver Protest unsererseits gegenüber den Mainstreammedien erfolgen. Man kann bei den jew. Rundfunkanstalten anrufen, Leserbriefe schreiben oder einen Offenen Brief formulieren, wie es Prof. Dr. Mohssen Massarrat getan hat, den ich im Folgenden poste:
    www.SteinbergRecherche.com
    Öffentliche Rundfunkanstalten

    Absetzung der Anne-Will-Sendung zu Gaza

    Die ARD hatte eine aktuelle Sendung der Talkshow "Anne Will" zum Konflikt im Gazastreifen kurzfristig abgesetzt, die für Sonntag, den 11. Januar 2009 vorgesehen war. Hier, mit einem Anschreiben, ein Offener Brief an die Redaktion. T:I:S

    Prof. Dr. M. Massarrat

    Hofbreede 64
    D-49078 Osnabrück
    Tel: 0541/442284
    Fax: 0541/4430528
    e-mail: mohssen.massarrat (at) uos.de

    Prof. Dr. M. Massarrat, Hofbreede 64, D-49078 Osnabrück

    Osnabrück, 12. Januar 2009


    Sehr geehrter Herr Baumann,
    sehr geehrter Herr Cichowicz,
    sehr geehrte Frau Will,

    sie erhalten nachstehend den Offenen Brief anläßlich der Absetzung der für die ARD-Talkshow "Anne Will" geplanten Sendung zum Krieg in Gaza zu Ihrer Kenntnis. Der Brief wurde inzwischen (innerhalb von ca. 20. Stunden nach dessen Versand) von mehreren Hundert Personen bzw. Organisationen unterzeichnet. Wir haben über 250 von ihnen registriert. Minütlich kommen neue dazu. Wir fühlen uns außerstande, alle eingegangene Namen aufzuführen. Wir können insofern davon ausgehen, dass die Sorgen, die im Brief zum Ausdruck kommen, von einem beachtlichen Teil der Menschen in unserem Land geteilt werden.

    Die wenigen Zeilen, die Frau Anne Will uns und vielen anderen Menschen als Grund der Absetzung in ihrem mail vom 12. Jan., 13.57 Uhr, genannt hat, werfen mehr Fragen auf als offene Fragen zu beantworten. Uns ist zwar das Verfahren bis zur endgültigen Entscheidung für das Thema der Woche sehr wohl bekannt. Es fällt uns jedoch sehr schwer, dem von Anne Will genannten Grund für die Absetzung zu folgen, weil
    - erstens das Palästinathema bis zum 8. Januar in Fernsehprogrammankündigungen zu sehen war und erst ab dem 9. Januar ohne Begründung verschwand,
    - zweitens die ausgewählten Teilnehmer sicherlich nicht eingeladen werden, bevor die Themenauswahl entschieden ist, und hier wissen wir definitiv, dass Rupert Neudeck, Daniel Barenboim und Sumaya Farhat-Naser eingeladen worden waren und letztere sogar in Deutschland angereist war,
    - drittens ein politisch hoch brisantes und aktuelles Thema nicht so ohne weiteres zu Gunsten eines zeitlosen Themas einfach fallen gelassen wird,
    - und weil viertens eine Redaktion in aller Regel sich hütet, zunächst eine so prominente Besetzung wie die o. g. Personen sowie Joschka Fischer und Avi Primor einzuladen, um sie dann ohne irgend einen schwerwiegenden Grund wieder auszuladen,
    - und weil fünftens und letztlich derartige Entscheidungen, soweit uns bekannt ist, in der Regel Mittwochs endgültig feststehen, die Ausladung aber in diesem Falle am Donnerstag, dem 08. Januar, ausgesprochen worden ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    i. A. aller Unterzeichnerinnen und Unterzeichner

    Prof. i. R. Dr. Mohssen Massarrat


    Offener Brief
    An den Chefredakteur der ARD, Herrn Thomas Baumann,
    an Herrn Andreas Cichowicz
    und an Frau Anne Will

    Sehr geehrter Herr Baumann,
    sehr geehrte Frau Will,

    wir haben mit Entrüstung davon Kenntnis erhalten, dass die ARD eine aktuelle Sendung der Talkshow "Anne Will" zum Konflikt im Gazastreifen kurzfristig abgesetzt hat, die für Sonntag, den 11. Januar, vorgesehen war. Zu dieser Talkshow wurden nach unserer Kenntnis u. a. auch der israelische Dirigent Daniel Barenboim und die palästinensische Hochschullehrerin Frau Dr. Sumaya Farhat-Naser sowie Rupert Neudeck eingeladen. Herr Barenboim, Frau Farhat-Naser und Herr Neudeck gehören zu den herausragenden Persönlichkeiten, die sich jeweils auf bewunderswerte Weise für den palästinensisch-israelischen Dialog engagieren und dafür sorgen, dass der noch bestehende dünne Faden menschlicher Beziehungen zwischen beiden Völkern nicht abreisst. Daniel Barenboim hat mit seinem West-Eastern-Divan-Orchestra palästinensische und israelische Musiker zusammengebracht. Sumaya Farhat-Naser sorgt seit Jahren unerschrocken für einen ständigen Dialog zwischen palästinensischen und israelischen Frauen.

    Uns sind die Umstände, die zur Absetzung der geplanten Sendung führten, nicht bekannt. Im Ergebnis ist diese Entscheidung der Redaktion auf jeden Fall aber ein harter Schlag gegen die Pressefreiheit und die Demokratie in Deutschland, um so inakzeptabler, wenn die ARD unter politischem Druck gehandelt hat.

    Wir bedauern sehr die Absetzung der Sendung. Die deutsche Öffentlichkeit hat gerade wegen der besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel und Palästina einen Anspruch auf umfassende und differenzierte Information über den Krieg in Gaza, zumal die deutschen Massenmedien ihrer Verpflichtung, über den aktuellen Konflikt objektiv zu berichten, überwiegend nicht nachkommen und die Menschen hierzulande nur einseitig informieren. Die erst geplante und dann abgesetzte Sendung der ARD-Talkshow "Anne Will" wäre ein erster und dringender Versuch gewesen, den bestehenden Missstand der einseitigen Berichterstattung zu einem höchst brisanten wie aktuellen Krieg ein wenig zu beheben.

    Wir wollen Sie, sehr geehrter Herr Baumann, sehr geehrte Frau Will, ermutigen, Ihre Entscheidung zu revidieren und die Sendung mit der Teilnahme von Daniel Barenboim und Sumaya Farhat-Naser so bald wie möglich nachzuholen und gegen jeglichen politischen Druck, von welcher Seite auch immer, standhaft zu bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschriften:

    Bernd Fischer, Ludwigsburg; Maxine Heldmann, Winterbach; Dr. Soraya Adambakan; Steffen Geißler, Chemnitz; Prof. Dr. Cornelia Mansfeld; Albrecht Kieser, Köln; Gertrud und Teo Dom, Osnabrück; Hamid Skif, Hamburg; Dr. Werner Rügemer; Bezad Fazeli; Dr. Dietrich Loeff, Cottbus; Mohammad Taghi Bromand; Arasch Bromand; Omit Bromand; Achtar Asgari; Prof.Rainer Roth; Dr. Susanne Schön, Berlin; Brune Düllmann, Ulm; Dr. Lutz Kleinwächter, Potsdam; Dr. Raimund Krämer, Potsdam; Helag Dittmann-Pätsch; Christoph Geyer; Otto Meyer, Münster; Dieter Egbert; Prof. i. R. Dr. Jürgen Schneider, Göttingen; Elias Davidsson, Alfter; Björn Reich, Rünningen; Dr. Kutz Franz, Halle-Wittenberg; Prof. Dr. Adelheid Biesecker, Bremen; Martin Regelsberger, A-Gleisdorf; Jürgen Schleif, Leipzig; Prof. Dr. Ingrid Lohmann, Hamburg; Herausgeber der Zeitschrift WeltTrends; Nora Alim; Prof. Dr. Norman Paech, MdB, Berlin; Dr. Ursula Günther, Hamburg; Johannes Bartelt, Osnabrück; Kerstin Kretzschmar; Armin Köning, Bergisch-Gladbach; Annkatrin Jepsen; Joachim Both; Karolin Sengebusch; Reinhard Stolle, Osnabrück; Gerlinde Scherer, Ohlsbach; Hans-J. Schmidt, Steinen; Dr. Jilla Siassi; Mohammad Lari, Berlin; Leonie Holthaus; Prof. Dr. Elias Jammal, Heilbronn; Werner Ruhoff, Köln; Dr. Stephan Rosiny, Berlin; Prof. Dr. Heike Walk, Berlin; Jörg Schreiner, Weisenheim; Wolf D. Amad Aries, Hannover; Uwe Afemann, Osnabrück; Alexander Haridi, Bonn; Jochen Kaufmann, Köln; Ezer Bekir; Zahi Alawi, Berlin; Annika Stienen; Eberhard von Goldammer, Witten; Martin Schwander; CH-Oberburg; Jürgen Cain Külbel, Berlin; Dr. Shahrooz Mohbajeri; Heide Janicki, Braunschweig; Haleh Agandj; Paula Abrams-Hourani, A-Wien; Dieter Krogmann; Peter Tobiassen, Bockhorn; Stefan Mertin; Helmut Adolf, Berlin; Achim Mueller, Dietzenbach; Dr. Dietrich Schulze; Anneliese Fikentscher, Köln; Andreas Neumann, Köln; Werner Schmiedecke; Jens Loewe, Stuttgart; Irene Ryseck; Muriel Mirak-Weissbach, Mainz-Kastell; Ali Fathollah-Nejad, GB-London; Leonore Schröder, Castrop-Rauxel; Michael Held, Bad Hersfeld; P. Rainer Fielenbach, Straubing; Erik Mohns; Lioba Meyer, Osnabrück; Erich-Maria-Remarque-Gesellschaft, Osnabrück; F. Farzanefar; Luay Radban, Heidelberg; Matthias Reichl, A-Bad Ischl; El-Saleh Firas; Dr. Winfried Wolf; Gabriele Lang, Riedlingen; Bernd Geisler, Riedlingen; Lutz Metz, Berlin; Dr. Judith Dellheim, Berlin; Christoph Krämer, Helmstedt; Djafar Sadigh, Nicaragua-Managua; Ahmad Ahgary, Berlin; Mohebarangeh, Faria, Berlin; Radjaie, Fatima; Dr. Wolfgang Beer; Prof. Dr. Reinhold Mokrosch, Osnabrück; Hans-Christoph von Sponeck; Dr. Lucian Reinfandt, A-Wien; Ayse Köse; Nadir Pervaiz; Antonio Andrioli, A- Linz; Dr. Yvonne Schmidt, A-Granz; Thomas Müller, Osnabrück; Ivesa Lübben, Bremen; Willy H. Wahl; Dr. Anja Zorob, Bochum; Mostapha Belmahi; Neslihan Akbulut-Belmahi; Thomas Immanuel Steinberg, Hamburg; Dr. Viktoria Waltz, Dortmund; Henriette Baltz, Schwabsoien; Salem Said, Bremen; Dr. Ingrid Jaschke, Olching; Stefan Wilker, Osnabrück; Prof. Dr. Günter Meyer, Mainz; Sabine und Saddek Kebir, Berlin; Hans Haußmann, Wolfschlugen; Prof. Dr. Jörg Becker, A-Innsbruck; Elisabeth Gschaider, A-Wien; Horst und Lilo Werder, Osnabrück; Bernhard Trautvetter, Essen; Margrit und Jens Laukner, Stuttgart; Schenk, Günter, F-Strassbourg; Rolf Czeskleba-Dupont, DK-Hvalsö; Fritz Tiemann; Christoph Hörstel, Belrin/München; Eveline und Jacques Crombée, F-Lisieux; Dominik Kuppels, Osnabrück; Dr. Inge Schmidt, Kanada-Athabasca; Raif Hussein, Hannover; Waltraud Schauer, A-Wien; Nazih, Busharbash, Bad Iburg; Dr. Bahman Nirumand, Berlin; Prof. Dr. Werner Ruf, Edemünde; Prof. Dr. Wolfgang Asholt, Osnabrück; Nahed Samour, Berlin; Hans-Jörg Schmid, Neustadt a.d.Aisch; Ute Lampe, Braunschweig; Volker Siebeke, Ibach; Paul Schäfer, MDB, Berlin; PD Dr. Johannes M. Becker, Marburg; Volker O'Barden, Rheinfelden; Dr. George A. Kouchaikji; Liesel Schulze-Meyer, Bonn; Koordinationsgruppe des ökumenischen Netzes in Deutschland; Amad Mazouri, Ellwangen; Dr. Miachela Prokop; Wolfgang Neef; Prof. Dr. Joachim Hoefele, Sirnach; Frank Ebert, Berlin; E. Fried, Rastatt; Karl Schmitt, Stuttgart; Prof. Dr. John P. Neelsen, Tübingen; van Benthum, Sascha B.; Wolfgang Theophil; Michael Kursawe; Giovanna Brizzi; Aneta Barcik; Rainer Ibold, Freiburg; Gerd Höfinghoff, Osnabrück; Hartmut Niemann; Christian Fiege; Volker Bräutigam; Dr. Wilhelm Wille, Ehrenkirchen; Helmus und Hanna Jasolski, Erftstadt; Lutz Schulenburg, Hamburg; Hanna Mittelstädt, Hamburg; Nasrin Karimi, Berlin; Sylivia Wenzel, Baden; Gerda Peters; Dr. Ramez Isrusch; Dr. Martin Schwertl, Weil a.Rhein; Dr. Annelise Butterweck; G. Reiter, Bamberg; Ashin Adib-Moghaddam, GB-Cambridge; Elisaveta Kostova, Heilbronn; Hermann F. Schillerwein, Bad Säckingen; Annette Klepzig, Wilhelmsfeld; Dr. Mehran Barati, Berlin; Hans-J. Schmidt, Steinen; Bianka Buddeberg, Köln; Anreas Kautzsch, Freiburg; Yasemin Karakasagh; Sadegh Sadeghipour, Berlin; Katharina Schlegel; Angela Klein; Wolf Steinhuber, A-Granz; Winfried Belz, Wilhelmsfeld; Alia Rayyan; Heinz D. Trost, Stuttgart; Jutta Müsser, Düsseldorf; Wolfgang Sternstein, Stuttgart; Ute Hermann-Horvath; Kirsten Herfel; Janina Miller, Heilbronn; Elisabeth Arend; Darius Köster; Claudia Altmann, Algier/Berlin; Barbara Stoller, Lindau; Klaus Winkes, Düsseldorf; Prof. em. Helmut Mejcher; Dr. Marianne Schmidt-Dumont; Rosemarie zur Nieden, Hattingen; Krystyna Schydlo, Essen; Ekkehard Lentz, Bremen; Dr. Rainer Werning, Frechen; Marianne Baitsch, CH-Riehen; Hildegard Trefter; Harkus Riemann; Leila Dregger, Belzig; Dr. Jost F. Noller, Schopfheim; Gudrun Schweisfurth; Sasa Pöllmann; Kritische Inititive Heidelberg; Jochen Vogler, Wuppertal; Almut Möller, GB-London; Sabine Broeck, Bremen; Simone Brede, Schwalmstedt; Hamid Dabashi, USA-New York; Miriam Shabafrouz, Hamburg; P. Rainer Fielenbach, Straubing; Tariq Ali, GB-London; Prof. em. H. J. Krysmanski, Münster; Christina Lipps, Baden-Baden; Prof. Immanuel Wallerstein, F-Paris; Esther Alves; Inga Becker; Dennis Krombach, Köln; Christine Belakhdar, Berlin; Prof. Dr. Albert Fuchs, Meckenheim; Barde B. Barden, F-Wissembourg; Anusch Massarrat, Berlin; Mechthild Massarrat, Osnabrück; Hannah Bennhold-Rohwer, Osnabrück; Janine Wulff; Wolf Gauer, Brasilien-Sao Paulo; Dr. Behrouz Khosrozadeh, Göttingen; Jürgen Nieth, Mainz; Ulrike Zeilinger; S. Dehdarian; Jürgen Jung; Gerhard Drexler, A-Wien; Ferdinand Drexler, A-Wien; Dr. Natascha Ueckmann, Bremen/Osnabrück; Annegret Ergenzinger, Bremen; Gabriele Senft, Berlin; Alfred Vestring, Botschafter a. D.; Peter Mende, Botschafter a. D., Berlin; Gerd Plobner, Dortmund; Monika Ogorsolka; Thomas Wüppesahl, Hamburg; Alaheh Amin Moghadam, Bensberg; Tobias Balke, Berlin; Carola Richter, Erfurt; Monika von Lauer-Munchhofen, München; Gisela-Maria Hachtroudian-Fichter; Hamid Hachtroudian; Prof. Dr. Elmar Altvater, Berlin; Prof. Dr. Peter Grottian, Berlin; Sabine Badge; Iris Hefets; Judith Schlenker, Donaueschingen; Frank Thöle, Osnabrück; Rainer Missalek; Dr. Klaus Patzer; Zahra Tabaie; Horst Bowitz; Prof. Dr. Peter Hennicke, Wuppertal; Lotfali Semino; Norman G. Finkelstein; Fritz Tiemann; Angelika Claußen; Ellen Rohlfs; Prof. Dr. Peter Strutynski, Kassel; Prof. Dr. Gert Sommer, Marburg; Michael Körner, Karlsruhe; Insa Klingberg, Balingen; Hanne Adams, Gleichamberg-Bedheim; Wilfried Rupflin, Dortmund; Hartmut Barth-Engelbart, Hanau/Gründen; Senne Glanschneider; Elisabeth Sureau, Stuttgart; Helga Kuhnert; Rut und Ulrich Enkelmann, Dresden; Netty Müllere-Grosse; Behzad Fazeli; Michael Masson; Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Landau; Udo Terjung, Rickenbach; Ralf Mannsperger; Ursula Grohe, Pfullingen; Prof. Dr. Karin Kulow, Berlin; Maja Ilic; Günter Mauersberger Botschafter a.D., Berlin; Peter Grohmann; Ingeborg u. Hans Otto Möller, Ludwigshafen; Inga Schmalz, Hannover; Dr. Arnold Wiebel, Münster; Siglinde Adan de Rivadeneira, Stuttgart; Christel Baumann, Haltern a.See; Karin Laier, Offenbach; Nadia u. Hakim Karim, Hagen a.T.W.; Kathrin Vogler, Emsdetten, Stefan Cantré, Rostock; Laura von Winnersperg, Berlin; Gisela Helbig, Zirndorf; Dr. Hubert Schneider, Bochum; Harald Neuber, Berlin; Marlene Pfaffenzeller; Norbert Ahrens; Winfried u. Veronika Engl, Bilefeld; S. Böhnke; Heinrich Ruhemann; Jutta Behne, Rossau; Brigitte u. Eckhart Hauff, Dornstadt; Frieder Schöbel, Braunschweig; Anette Groth, Stuttgart; Heinz Eckel, Berlin; Dietrich Zeilburger, Karlsruhe; Eckart Spoo, Berlin; Dr. Jakob Borchardt, Berlin; Dr. Wolfgang Wittrock, Kaiserslautern; Dr. Ulrich Daske, Gummersbach; Dietrich Kluge, Münster; Anna Schneider; Mounir Baghdadi; Christine u. Dr. Hartmut Höfer, Osnabrück; Parto Teherani-Krömer, Berlin; Doris Auerbach, Hajo G. Meyer; Eva Neukamp; Ingrid u. Dr. Peter Hauber, Berlin; Karl-W. Koch, Hillesheim; Maria Klewer; Benjamin Brosig; Heinz Reinke, Heidelberg; Jutta Kausch, Berlin; Regine Schuster, Geltendorf; Uwe Schnabel; Karin Almasy, Osnabrück; Phil Hill, Berlin; Manfred Grüter, Berlin; Sonnhild u. Ulli Thiel, Karlsruhe; Brigitte Keyl; Margrit u. Berthold Raunecker; Rolf Stiefel, Gerlingen; Heiko Holtgrove, Dortmund; Katharina Yacoub, Bonn; Anna Schumacher; Barbara Dietzfelbinger, Nürnberg; Sohiedorothea Berger, CH-Bern; Regina Meyer, Steinen; Norbert Rheinländer, Berlin; Karin Köhler, Ulm; Barbara Kohlstruck, Kaiserslautern; Mehmet Sivga, Lörrach; Prof. J. Christoph Bürgel u. Gertraude Tissafi-Bürgel; Manfred Lotze, Hamburg; Dr. Ursula Günther, Hamburg; Prof. Dr. Alexander Flores, Bremen; Dr. Hildegard Jurisch, Erlangen; Dr. Rainer Funk, Tübingen; Prof. Dr. Tilman Westphalen, Osnabrück; Ellen Diederich, Oberhausen; Prof. Dr. Christoph Th. Scheilke, Stuttgart; Faroch Negahbani u. Angelika Grospitsch, Osnabrück; Dr. Brigitte Müller, Aurich....... und zahlreiche andere Personen und Organisationen

    Verantwortlich i.S.d.P.: Prof. i. R. Dr. Mohssen Massarrat, Hofbreede 64, 49078 Osnabrück.

    T:I:S, 14. Januar 2009

    URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09rundfunk.htm#Will

  1. Anonym sagt:

    Die Satire trifft ja wieder mal massenweise Nägel auf den Kopf. Super! Das ist genau so tagtäglich in der Presse zu erleben. Deshalb ist es eigentlich gar keine Satire.
    Weiter so!

    Schall und Rauch ist für mich zur täglichen Lektüre geworden, egal, um welche Themen es geht.

    Beste Grüße
    Helmut

  1. Anonym sagt:

    25. Wenn Zivilisten sterben, dann nur weil Hamas-Teroristen sie als menschliche Schutzschilde mißbrauchen.

    26. Die tägliche dreistündige Waffenruhe wird von den Islamisten nicht eingehalten (Raketeneinschläge, erheblicher Sachschaden sind zu unbedingt zu nennen)

  1. Anonym sagt:

    Freeman, ich weiss ja nicht ob du was verpasst hast, aber die Mainstream Meiden sind im Moment alles andere als Pro-Israel!!!! Ich habe sogar eher das Gefühl das die Suggestion mittlerweile fast in die andere Richtung geht!

  1. Anonym sagt:

    einfach genial deine real-satire
    freeman...daraus mache ich sowohl eine massive mail- als auch eine
    flyer-aktion...frage: darf ich dich
    bzw. deinen thread als quellenangabe
    benennen?

    bei all dem grauen was da in gaza
    passiert bleibt einem nur noch der
    galgenhumor um nicht gänzlich vom glauben zu fallen...
    bleib weiter so spitzenmäßig fremman

  1. Anonym sagt:

    Die ganze Welt weiß, dass dieser Krieg nicht zu rechtfertigen ist. Die Medien machen ihren Job also nicht so schlecht, diese Satire ist etwas übertrieben, aber vielleicht deshalb eine Satire...

  1. Anonym sagt:

    ich bin dir sehr dankbar für deine arbeit freeman
    gott möge dich schützen auf das du uns weiter so gut informierst

  1. Anonym sagt:

    genau passend dazu der film "peace propaganda and the promised land" http://video.google.com/videoplay?docid=-6604775898578139565 kann sein,dass freeman ihn schon empfohlen hat,da er schon ein paar Jahre alt ist.

  1. Anonym sagt:

    Das ist doch der absolute HAMMER!!!!!!!!!!!! Was geht denn hier ab, nur noch Zionisten am WERK! Das Problem ist, dass die Menschen auf der Erde schon so verdummt worden sind, dass die das nicht mal mitkriegen!

    Danke an "Schall und Rauch" für die einzige WAHRHEIT die angezeigt wird.

    Leute was können wir dagegen tun???
    Was sollen wir nur tun, die Menschen sterben uns alle ab und wir haben irgendwie keine Chance dagegen anzukämpfen!!! Unsere Türen werden jedes Mal geschlossen durch diese Satane!

  1. gerina sagt:

    Demonstration:
    Stoppt das Massaker in Gaza! Samstag, den 17.1.09
    in Köln - 14 Uhr -"Domplatte"

    Schluss mit der Belagerung - sofortige Öffnung der Grenze!

    Keine weitere Lieferung deutscher Waffen nach Israel

    Der zionistische Krieg ist ein Verbrechen

    Bedingungsloser Rückzug Israels aus Gaza

    Für eine gerechte Lösung - Freiheit für Palästina

    Wir sind alle Palästinenser

    Es rufen auf zur Demonstration: Palästinensische Gemeinde Bonn, Palästinensische
    Gemeinde Köln sowie AGIF, ATIF, BIR-KAR, Bündnis Stoppt die antimuslimische Hetze,

  1. Anonym sagt:

    Ich informiere mich schon seit einem Jahr ausschliesslich im Internet, da ich die Verlogenheit der von der Elite kontrollierten Medien nicht mehr unterstützren will.

    Wenn das alle machen, können die einpacken. Kauft keine dieser Zeitungen mehr - Gratiszeitungen tuns auch. Verschrottet eure Glotze (keine Einschaltquoten)! Lest wieder Bücher!

  1. So satirisch ist das gar nicht.

  1. Satire hin, Satire her!

    Die Entwicklung der "freien" Medien ist äusserst bedenklich, vor allem dann, wenn diese in Deutschland stattfindet -laut MdB Wiefelspütz "einer der qualifiziertesten Rechtsstaaten weltweit" (der honorige Dr. Wiefelspütz ist einer der Hauptverantwortlichen, die das BKA-Gesetz und die Vorratsdatenspeicherung möglich gemacht haben).

    Dass es ein bestimmtes Schemata gibt, nach dem die heutige Journalie und die Verblödungskampfmaschinerie der TV-Anstalten zu handeln haben, samt den öffentlich-rechtlichen, muss jedem von uns klar werden! Wie anders ist zB zu erklären, dass die Sendung von Anne Will am vergangenen Sonntag, in der der Gaza-Konflikt Gesprächsthema hätte sein müssen, abgesetzt wurde?

    Braucht man sich noch darüber zu wundern, dass die Medien ferngesteuert werden? Wenn man weiß, dass der jetzige Ministerpräsident Israels, Ehud Olmert, sich öffentlich damit brüstet, dass er die USA dazu gebracht hat, sich bei der UN-Abstimmung zu enthalten? Mit Sicherheit nicht!

    Wer jetzt noch die bittere Realität verkennt, muss wahrlich Tomaten auf den Augen oder das Gehirn von der Größe einer Wallnuss haben.

    www.nachdenkseiten.de
    www.flegel-g.de

    Freeman, DANKE!

  1. Anonym sagt:

    Den Journalisten bleibt bei solchen Verhaltensregeln dann noch der stille Protest.
    Geht es nur mir so, oder ist online jetzt wirklich kaum noch aktuelle Berichterstattung aus dem Gaza-Streifen zu bekommen?

  1. Anonym sagt:

    LEUTE, WIR HABEN ECHT KEINE CHANCE MEHR!!! DIE SATANE SIND ÜBERALL UND LEIDER GIBT ES EINFACH ZU VIELE VERDUMMTE MENSCHEN!!!!!!!

    WIR WERDEN NICHT EINMAL ANGEHÖRT!
    JEDER KÜMMERT SICH UM SICH SELBER!

    ES KOMMEN SOGAR HIER UND DA DUMME SPRÜCHE VON WEGEN TERRORIST USW. WIR SIND UMGEBEN VOM TEUFEL UND SEIN PLAN! SOGAR WENN SIE ES SCHWARZ AUF WEISS SEHEN, VERGESSEN SIE ES WIEDER!!!!!

  1. Anonym sagt:

    Wieso Satire? Das ist Fakt. Es ist lange bekannt, dass bei vielen Verlagen in Deutschland aber auch in anderen Ländern tatsächlich solche Bedingungen zum Anstellungsvertrag gehören.

    Zitat: "27. Mai 2008 - Staat greift gegen Dissidenten durch

    Mehrere große Internet-Provider in Deutschland stellen ihre Kunden auf neue AGB um (nt-v, n24, rtl). Diese ähneln den Anstellungsbedingungen im Verlagshaus (Axel a.d.R.) Springer und verpflichten die Betreiber dieser Seiten zur ausschließlich positiven Berichterstattung über Israel und die USA. Politische Seiten, die diese neuen Bedingungen nicht akzeptieren, stehen in Zukunft unter der Aufsicht des Innenministeriums. Nicht erwünscht sind von jetzt an Berichte über die Banken-Krise, die rapide ansteigende Inflation und den Goldpreis."

    Übrigens muss man stark zwischen dem Axel-Springer Verlag in Hamburg und dem Springer Verlag in Heidelberg unterscheiden, denn der letztere bringt nur wissenschaftliche Bücher heraus.

    Allgemein ist bekannt, das solche oder ähnliche Bedingungen bei Verlagen zum Anstellungsvertrag gehören.

    Vor ein paar Jahren hatte ein Journalist seine Unterlagen im Internet veröffentlicht. Heute findet man nichts mehr darüber. Auch ein Zeichen wie die Verlage "Putzkolonnen" für das Netz beschäftigen. Der Spiegel wurde schon zig mal angeklagt. Sucht mal nach Unterlagen im Netz, ihr werdet nichts finden. Nur die glorreiche Geschichte mit Strauss, bei der die Gerichte Gnade vor Recht ergehen liessen und die dummen Studenten es als Sieg der Demokratie feierten. Es war genau anders herum. Strauss hatte recht und das Urteil hat die Demokratie geschwächt.

  1. Anonym sagt:

    FREEMAN: ich danke Dir für die Wahrheit - Möge Gott Dich beschützen!!!!

  1. chromaticfan sagt:

    Man hört oder sieht die Nachrichten und stellt verblüfft fest. Nein, eigentlich wussten wir es vorher auch, aber jetzt ist die Liste komplett erstellt.

    eine Checkliste während des Konsum der konzernmedien-Nachrichten ergibt immer ein Häkchen. Sie arbeiten alles ab und machen nie den Fehler z.b. "radikal islamisch" wegzulassen- Auch halbtote Verletzte Palestinenser sind auf jeden Fall immer "radikal-islamisch"- zwar bereits halbtot aber noch grundgefährlich .

    Danke Freeman, diese Zusammnestellung war überfällig und da hast es meisterlich umgesetzt-

    Jetzt muss es nur noch in der Tagesschau verkündet werden - Muhaha

  1. Anonym sagt:

    Und wenn ich bedenke,wie letztes Jahr Russland in Georgien reingefahren ist mit der ganzen armada.
    Waaaas haben da die Hunde gebellt!!!
    Von Rice biss Merkel,Russland solle sofort aufhören und Menschenrechte beachten.
    Jeden Tag non stop nachrichten über die bösen bösen Russen.
    Zurückziehen sollen sie sich,andernfalls droht hier und das.
    Es fehlte nur noch dass Russland als Terroristen dahintgestellt wurde.
    Ein ULTIMATUM WURDE GESETZT!!!!
    Und jetzt???WANN BEKOMMT ISRAEL DAS ULTIMATUM???????
    Diesmal halten die Hunde die Fresse.
    Dumme frage:Wieso wird Israel nicht so unter Druck gesetzt von den westlichen Länder wie letztes Jahr Russland?

  1. Einen ganz wichtigen Aspekt möchte ich Euch noch ans Herz legen: nicht alle Juden/Israelis sind für diesen Krieg! Es sind die wenigsten, die dieser Barbarei Zuspruch erteilen, nur wird nicht in unseren "freien" Medien darüber berichtet.

    http://tinyurl.com/7gtnr2


    Wenn schon Eure berechtigte Kritik sich gegen den Genozid in Gaza richtet, so seid Euch im Klaren, dass auch deutsche Bomben auf Gaza gefallen sind, dass auch deutsche Waffen dazu beigetragen haben, dass viele unschuldige Menschen ums Leben gekommen sind. Seid Euch im Klaren, dass Deutschland derzeit an mindestens 10 Stellen dieser Welt KRIEG führt, der uns als "Krieg gegen den Terror" verkauft wird. Seid Euch im Klaren, dass auch Ihr nach der Pfeife Eurer ReGIERung zu tanzen habt, obwohl viele von Euch das gar nicht wollen.

    Könnt Ihr momentan etwas ändern?
    Nein!
    Wollt Ihr momentan etwas ändern?
    Vielleicht!
    Haben wir eine Chance etwas zu ändern?
    Ja!

    Aber ich warne Euch, das Betreten des Rasens ist immer noch verboten!

    www.nachdenkseiten.de
    www.flegel-g.de

  1. Connor sagt:

    das einzige was es zur Satire macht ist die Schriftform!
    diese Anweisungen gibt es mit Sicherheit, halt nur nicht schriftlich... das geht anders ;-)

    man kann nur hoffen das dass internet noch lange relativ unzensiert bleibt!

  1. Anonym sagt:

    wirklich sehr komisch und so ungeheuer originell.

  1. Anonym sagt:

    09:39


    Die Fahnen aufzuhängen waren klar eine Provukation,aber sie durch
    Hauseinbruch abzuhängen war auch nicht richtig.

    Interessant ist allersdings was für ein Wind (Sturm) daraus fabriziert
    wurde (wird).Da sind die Medien gleich dabei und machen ne rießen Storry draus.
    Wären diese Fahnen andere gewesen
    hätte sich nicht mal die Regionalkolumne darum bemüht.

  1. Anonym sagt:

    HALLO???? wo ist da die satire??

  1. Anonym sagt:

    @ Freeman

    Bei welchem Verlag hast du das denn abgeschrieben? ;-)


    Das hier ist Satire

    Bin Laden nennt Weltfinanzkrise ein Werk der Mudschaheddin

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,601225,00.html

  1. gerina sagt:

    Medizinische Soforthilfe für die Opfer in Gaza

    Schweizerisches Rotes Kreuz

    Die kriegerischen Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen fordern viele zivile Opfer. Angesichts der dramatischen humanitären Situation stellt das Schweizerische Rote Kreuz vorerst 200 000 Franken für die medizinische Soforthilfe zur Verfügung.
    Im dicht besiedelten Gaza-Streifen haben die Menschen wenig Möglichkeiten, sich vor den anhaltenden Kämpfen in Sicherheit zu bringen. Entsprechend hoch ist die Zahl der zivilen Opfer. Die Spitäler im Gaza-Streifen sind komplett überfüllt. Der Bedarf an medizinischer Hilfe ist enorm. Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) stellt für die Soforthilfe vorerst 200 000 Franken zur Verfügung. Damit werden Spitäler mit lebensnotwendigen Medikamenten und Verbandstoff versorgt. Um den akuten Mangel an Medikamenten, Blutkonserven und technischen Geräten zu entschärfen, liefert das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) medizinisches Material. Seit gestern hat zudem ein Chirurgenteam des Roten Kreuzes die Einreiseerlaubnis, um im Shifa-Spital von Gaza Kriegsverletzte zu behandeln. Der Palästinensische Rote Halbmond transportiert rund um die Uhr Verletzte in die Spitäler und leistet erste Hilfe.

    Spenden für die Hilfe an den Opfern im Gaza-Streifen nimmt das SRK dankend entgegen auf dem Postkonto SRK 30-4200-3, Vermerk «Gaza».
    Quelle: SRK, 5.1.2009. www.redcross.ch/activities/international/news/news-de.php?newsid=1055

  1. Anonym sagt:

    @ chromaticfan

    keine Sorge.
    Ich habe heute die 25 Gebot von Freemann an ARD geschickt.

    werde sie auch an andere Sender schicken.

    Überigens;

    schaut euch die Nachrichten und die online-Magazine an. GAZA ist keine thema mehr. Absolute Nachrichten sperre.

  1. Anonym sagt:

    @gerina.

    super, die isrealis beglauen, morden usw die Palästiner und wir sollten zahlen? ne ne, für diese schei....soll isreal und die schweizer Waffenfirmen bezahlen, wie die deutschen jahren lang gemacht haben.

  1. Anonym sagt:

    Gerade läuft auf Phoenix eine Live-Übertragung des Bundestages: "Zur aktuellen Lage im Nahen Osten":

    Gerade eben hält Gysi eine Rede, ruhig, aber klar und konkret...gefällt mir. Nur Herrn Steinmeier scheinen diese klaren Worte nicht zu gefallen...kurz nach den ersten Sätzen Gysis, hat unser Außenminister allein und beleidigt den Saal verlassen (danke an den Kameramann ;-))

    Jedoch verständlich, wenn man so wenig erreicht hat, wie Steinmeier bei seiner letzten Reise.

  1. Funkamateur sagt:

    man kann nur hoffen das dass internet noch lange relativ unzensiert bleibt!

    Mit Hoffnung alleine ist es nicht getan. Wir sollten schon jetzt nach alternativen Möglichkeiten innerhalb des Netzerkes Ausschau halten und diese entwickeln, bzw. an einer Möglichkeit der Umgehung arbeiten. (Ich tue das schon seit 2Jahren)
    Das muss gut vorbereitet sein. Jeder, der eine kritische .de Domain betreibt, weiss sehr genau wie weit die Zensur sich bereits entwickelt hat. Dabei sind es anfänglich nicht etwa politische Institutionen, die nach Einschränkungen rufen, sondern Wirtschaftsunternehmen, die häufig mit Hilfe von False-Flag Oppererationen und Anwälten im Schlepptau, die Betreiber von unbeliebten Seiten finanziell ausbluten oder den Betrieb technisch über Hintermänner stören.
    Der Einfluss dieser Leute schwappt dann zunehmend auf politische Kreise über, die instumentalisiert handeln. Der Einfluss der Medien und Medienindustrie auf die Meinung im Internet ist viel größer, als die meisten Nutzer überhaupt glauben. Dies tritt immer dann in den Vordergrund, wenn die Seite regen Zuspruch findet und sich negativ auf das Geschäft bzw. Interessen auswirkt. Vorher wird lediglich beobachtet und Beweismaterial gesammelt.
    Die Siege der Kritiker kommen oft durch Ansteckung, Verschleppung und Solidarität zustande. Das nur deshalb, weil man vorher nicht sagen kann, wer sich ansteckt oder solidarisiert. Das Internet ist der einzige Platz, an dem die modernen Raubritter den Kritikern immer einen Schritt nachlaufen...weil es noch einigermaßen frei ist.

  1. Anonym sagt:

    eine frage: war freeman oder einer der kommentar-schreiber schon mal in israel und/oder palästinensischen Gebieten!? ich war dort über silvester. wer das nicht mit eigenen augen gesehen hat und sich nicht selbst mit israelis/palästinensern unterhalten hat sollte hier keine klugen kommentare schreiben.

  1. Anonym sagt:

    ich weiss, es ist schwer
    aber seid positiv

    die welt steht vor einem gewaltigen umbruch - der ausgang ist ungewiss aber es gibt sehr sehr positive anzeichen

    ewig laesst sich wahrheit=leben eben nicht unterdruecken, es bricht immer wieder durch, wie loewenzahn durch asphalt

    bis auf eine kleine korrupte minderheit wollen alle menschen das selbe wie ihr, in frieden und wahrheit miteinander leben

    die kritische masse ist da, das globale ereignis auch, die luegengebaeude werden immer offensichtlicher, die informationen verbreiten sich immer schneller

    der geist formt die materie
    fangt bei euch an

  1. daniel sagt:

    Der UN-Menschenrechtsrat (Human Rights Council) hat in einer Sondersitzung am 12.01.2009 eine Resolution zur Lage der Menschenrechte in den besetzten Palästinensergebieten verabschiedet. Darin wird unter anderem die Entsendung einer "mission" angekündigt, die Menschenrechtsverletzungen in Gaza untersuchen soll.

    Eine deutsche Übersetzung der Resolution findet sich hier:

    http://notmachterfinderisch.twoday.net/main

  1. Anonym sagt:

    KEINE SATIRE
    Der Artikel in der Welt und das Video mit dem Qualitätsjournalisten
    Titel "Rechte, Linke, Islamisten – Hauptsache gegen Israel" ist ein Paradebeispiel für eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz, unwiderstehlicher Dreistigkeit und verlorengegangener Menschlichkeit

    Link:http://www.welt.de/politik/article3018852/Rechte-Linke-Islamisten-Hauptsache-gegen-Israel.html

  1. Anonym sagt:

    OTMedien-Frisöre(echt zum kotzen)Der Artikel in de... OT
    Medien-Frisöre
    (echt zum kotzen)
    Der Artikel in der Welt und das Video mit dem Qualitätsjournalisten
    Titel "Rechte, Linke, Islamisten – Hauptsache gegen Israel" ist ein Paradebeispiel für eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz, unwiderstehlicher Dreistigkeit und verlorengegangener Menschlichkeit

    Link:http://www.welt.de/politik/article3018852/Rechte-Linke-Islamisten-Hauptsache-gegen-Israel.html

  1. gerina sagt:

    @14:40 ich kann Deine Empörung verstehen, aber darauf können wir lange warten. Deswegen müssen wir helfen !!
    vielleicht beruhigt Dich diese Meldung aus www.focus.online

    Gaza
    Dänemark prüft Schadensersatzansprüche an Israel wegen Gaza-Offensive

    Die dänische Regierung in Kopenhagen prüft Schadensersatzansprüche an Israel. Durch die israelische Militäroffensive im Gazastreifen sind mehrere von Dänemark unterstützte Hilfsprojekte beschossen worden.

    Militäraktion:
    Israels Panzer im Gazastreifen
    Nach dem Beschuss mehrerer von Dänemark unterstützter Hilfsprojekte im Gazastreifen prüft die Regierung in Kopenhagen mögliche Schadensersatzansprüche an Israel. Mehrere Einrichtungen seien bei israelischen Luftangriffen zerstört worden, sagte am Dienstag Entwicklungshilfeministerin Ulla Toernaes dem dänischen Fernsehsender TV2 News. Unter anderem seien drei mobile Kliniken und ein Krankenhaus sowie ein Behandlungszentrum für Folteropfer getroffen worden. Sie habe ihre Juristen beauftragt, Möglichkeiten zu prüfen, um Schadensersatz von Israel zu bekommen, sagte Toernaes.

    Rückendeckung für ihr Vorhaben erhielt die Ministerin von den oppositionellen Sozialdemokraten. „Es ist absurd, dass Millionen von Kronen und Euro aus Dänemark und der EU in humanitäre Projekte gesteckt werden, die dann von Israel zerstört werden“, sagte ein Parteisprecher.
    gxs/AFP
    ______________________
    Hoffentlich wird das dänische Vorhaben in die Tat umgesetzt. Es ist zu wünschen, dass sich andere Nationen der Schadensersatzklage anschließen.

  1. Anonym sagt:

    Das ist leider keine Satire. Auch im Radio hat man meist den Eindruck, daß die Journalisten diese Liste vorliegen haben. Umso erfreuter und erstaunter war ich über den Kommentar eines Journalisten am 5. Januar, dessen Beitrag den Titel hat: "Israels Krieg im Gaza-Streifen ist ein Verbrechen". Dort werden auch die systematische lange Unterdrückung der Palästinenser durch die Israelis und deren Duldung durch unsere Politiker aufgezeigt.
    Natürlich wurde nach dem Beitrag von der Radiosprecherin betont, daß das nur eine Meinung wiederspiegeln würde, oder so ähnlich. Jedenfalls ein sehr schöner Download, auch zum weiterversenden.

    http://medien.wdr.de/download/1231156696/radio/klartext/wdr2_klartext_20090105_1040.mp3

  1. gerina sagt:

    gerade erhielt ich diese Nachricht

    eine sehr gute unterstützenswerte Aktion !!!!!

    ----- Original Message -----

    From:Iris Borchardt-Hefets

    Sent: Wednesday, January 14, 2009 12:31 PM

    Subject: Die Jüdische Stimme bittet Ihre Unterstützung

    Liebe Freunde,

    die Jüdische Stimme versucht eine andere Stimme der Juden in
    Deutschland zu äußern. Da wir kaum Zugang zu den Medien hier haben
    müssen wir eine Anzeige in der Zeitung (wir dachten an der SZ) selber finanzieren. Da sie viel kostet, hätten wir gerne Ihre finanzielle Unterstützung dafür. In der erste Phase möchten wir nur als Juden mit ihren Namen unter diesem Text stehen, der von Prof. Rolf Verleger, einer unserer Mitglieder und Mitglied der jüdischen Gemeinde, verfasst wurde:

    Deutsche Juden und Jüdinnen sagen NEIN zum Morden der israelischen
    Armee

    Nach einer 18 Monate währenden Blockade, nach systematischer und umfassender Bombardierung eines unentrinnbar umschlossenen Landstreifens, der mit 1,5 Millionen Menschen der
    dichtest besiedelte Raum der Welt ist, nach einem Blutbad, das über 900 Menschen in den Tod gerissen,
    Tausende schwer verletzt und die gesamte Bevölkerung von Gaza
    traumatisiert hat, nach den unsäglichen Zerstörungen, die seit dem 27. Dezember die
    Weltöffentlichkeit täglich entsetzen, gibt es immer noch Stimmen, die diese Maßnahmen Israels als gerechtfertigt, human und notwendig bezeichnen.

    Wir sind über diese Unmenschlichkeit erschüttert.
    Dass das europäische Judentum Opfer eines von Deutschland verübten großen Unrechts wurde - gibt dies nun dem jüdischen Staat das Recht, Anderen Unrecht zu tun? Glauben deutsche Politiker wirklich, es sei eine Wiedergutmachung der Ermordung unserer jüdischen Verwandtschaft,
    dass nun Israel haltlos und bindungslos alles machen darf, was ihm so gerade einfällt?
    Wir appellieren an die deutsche Regierung darauf hinzuwirken, dass
    die EU-Kommission dem Morden in Gaza ein Ende setzt. Der Schlüssel zu einem Ende des Bombardements von Gaza aber auch der erdrückenden
    Blockade, liegt bei der EU.

    Es gibt keine Alternative zu Verhandlungen mit Hamas, denn es ist die gewählte Vertretung der Palästinenser. Hamas benutzt terroristische Methoden, aber das tut die gewählte Vertretung Israels auch, und zwar hundertfach effektiver.
    Israel kann durch Abschreckung nur einen Pyrrhusfrieden erzielen.
    Durch Verhandlungen über eine gerechte Lösung für die Palästinenser, ein Ende der Besiedlung der West Bank und der Blockade Gazas hätte Israel schon längst maximalen Schutz für die eigene Bevölkerung herstellen können: Einen dauerhaften Frieden. Dahin muss die internationale Gemeinschaft Israel bringen.
    ..............................

    .................................

    Wenn Ihr das Gefühl habt Ihr könnt so eine Aktion unterstützen und
    seid bereit Ihr Namen und/oder Geld dafür auszugeben, bitte sagt
    Bescheid. Eine Weiterleitung an potenziellen Unterstützer ist
    gewünscht.

    Sorry für alle die genug überflüssige Mails bekommen, aber...

    Vielen Dank im voraus,

    Schöne Grüße

    Iris Hefets

  1. Anonym sagt:

    "Israel setzt in Gaza Uran-, Phosphor- und Clusterbomben ein"

    Und Anne Will kuscht.

    Und zu unseren Antideutschen Freunden der Brutkastenlüge (siehe Innenministerium über Antideutsch) diese Herrschaften sind doch eine Gladio & Cointelpro False-Flag Veranstaltung zur Entsorgung jedes Linken Gedankens.

  1. Anonym sagt:

    Sehr interessant auch immer wieder pi-news. Ich wüsste wirklich mal gerne, wer da mit welchen Interessen dahinter steckt.

  1. @ gerina, 17.08

    Eine solche oder annähernd vergleichbare Anzeige wirst Du NIEMALS in der SZ finden! Auch dann nicht, wenn für die Freischaltung dieser Anzeige eine Million Euro bezahlt werden könnten.

    Ich weiß nicht, wovon manche nachts träumen, jedoch sollte man den Bezug zur Realität bewahren.

    Übrigens, die deutschen Juden und Jüdinnen sollten auch NEIN zum Krieg im Irak und Afghanistan sagen, denn auch dort gibt es "systematische und umfassende" Bombardierungen, die ganz vielen Menschenleben gekostet haben, und das nicht erst seit drei Wochen.

    Dann lese ich noch "die Jüdische Stimme bittet Ihre Unterstützung" - ach, wie putzig! Es wird in diesem "Aufruf" angedeutet, dass die Hamas terroristische Methoden benutzt, im gleichen Kontext wird der Begriff "Effektivität" erwähnt. Terror ist Terror, unabhängig davon, von welcher Seite er resultiert. Gerina, sei mir bitte nicht böse, schreib aber Deiner Freundin Iris zurück, mit der Bitte, diesen Text schleunigst zu korrigieren. Sonst sehe ich die Gefahr, dass "die deutschen Juden und Jüdinnen", die um unsere Unterstützung bitten, sich noch mehr der Lächerlichkeit preisgeben.

  1. Anonym sagt:

    http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=82287&sectionid=351020202

    Das wird schon deutlicher...

    Israeli army masses along Lebanon border
    Wed, 14 Jan 2009 17:55:06 GMT


    Southern Lebanon is witnessing the build-up of Israeli armored vehicles - tanks, military vessels and Apache helicopters - along the border.
    Israel deploys military units along the border with Lebanon amid growing concerns that the assault on Gaza was the onset of a multi-front war.

    Nineteen days after the start of the Israeli offensive against the Gaza Strip, the Lebanese daily Al Safir reported Wednesday that southern Lebanon had witnessed the build-up of Israeli armored vehicles - tanks, military vessels and Apache helicopters - along the border.

    "The Israeli army has mobilized its troops along the border from the western Lebanese village of Naqurah to the southern border village of Al Wazzani."

    Citing military officials from Lebanon, the daily added that Israeli forces had also fired flares into the Lebanese territory.

    While the report adds that the Lebanese army is on high alert, informed sources told Press TV's correspondent in Beirut that Hezbollah has also put its members on red alert.

    Israel's prime minister warned last week that no one in the region should "get the wrong impression" over Israel's determination "on any front."

    "We are not afraid of any confrontation or threat. We truly hope that no one will put us to the test," Ehud Olmert said in a speech broadcast on army radio.

    On the opening days of the war on Gaza, Former US ambassador to the UN John Bolton said the Israeli offensive would ignite a multi-front war which could lead to a US attack on Iran.

    "So while our focus obviously is on Gaza right now, this could turn out to be a much larger conflict," the hawkish US official told FOXNews, adding, "We're looking at potentially a multi-front war."

  1. Anonym sagt:

    http://www.duckhome.de/tb/archives/4940-Sie-wollen-uns-entwurzeln!-Der-Kampf-gegen-die-Apartheidmauer.html#extended

    Bescheibung der systematischen Enteignung und Vertreibung der Palästinenser aus ihren Dörfern

    Mittwoch, 14. Januar 2009
    Sie wollen uns entwurzeln! - Der Kampf gegen die Apartheidmauer

    Vom 18.11.2008 (Zeit der Waffenruhe)
    AUTOR: Jamal JUMA
    Übersetzt von International




    «Die Mauer ist Land- und Wasserraub; sie verändert den historischen und demographischen Status der Region. Sie bedeutet die Entwurzelung unserer Bäume und die Zerstörung unserer Natur. Sie widerspricht allem, was menschlich und zivil ist.»
    Gemeinsame Erklärung von Gemeinden der Region Qalqiliya, 2002

  1. Anonym sagt:

    @ 14. Januar 2009 14:49

    Klar, und nach Amerika reisen darf man auch nur, wenn man mit Christoph Kolumbus verwand ist?

    Also Du meinst, man darf sich nur eine Meinung von etwas bilden, wenn man schon mal da war? Also dürften wir uns über die Geschichte keine Meinung bilden, weil wir sie nicht erlebt haben. Wir dürften keine Meinung zu Geld haben, weil wir es nicht haben und wir dürften keine Meinung zur Politik von Frau Merkel haben, weil wir sie ja persönlich noch nicht kennen gelernt haben.

    In welchem Umerziehungslager warst Du denn?

  1. Anonym sagt:

    Das Wort "Satire" ist da irgendwie fehl am Platz ^^

  1. Anonym sagt:

    Seltsames Schweigen in den Medien und
    das Verbrechen geht weiter.

    Gibt es jetzt Nachrichtensperre? Weil
    die Lügen nicht mehr aufrecht erhalten werden können hat man jetzt die Strategie geändert.

    So tun als würde nichts besonderes (mehr)passierten!

    Dabei wüten die Verbrecher immer schlimmer!

  1. chris321 sagt:

    Gleich komme ich auf die GEZ. Ich habe es argumentativ geschafft, dass ich die GEZ nicht zahlen muss, aber vorweg:

    Obama meldet sich zur Wirtschaftslage, zu Israel schweigt er. Man sagt, wer schweigt, der stimmt indirekt zu.

    Seid Euch das klar, wenn dieser mal wie ein Lämmchen sprechen wird und die dummen Massen wie zu Hitlers besten Zeiten ihm womöglich zujubeln werden. Ich befürchte das wird kommen. Die Leute werden ihm eventuell in Massen nachrennen und wenn es nur die utopische Hoffnung ist, nach Bush würde jetzt alles wieder gut und sie bereit sind dafür die Wahrheit zu leugnen wie im 3. Reich.

    Mit dem neuen KdF (Kraf durch Freude, yes we can) - Programm, dem "neuen Autobahnbau" könnte es bis zur Wahl Mitte des Jahres (Deutschland) sogar ein Strohfeuer geben. Aber bedenkt: STROHFEUER.
    Es ist nach hinten nicht gedeckt. Aber auch hier könnte eine Kopie Hitlers folgen: Das Strohfeuer geht wenn es sein wahres Gesicht zeigt und rasch abflacht fliessend über in einen grösseren Krieg, den man WIE IMMER mal wieder SELBST INSZENIERT hat. Vielleicht ist dies dann schon der 3. Weltkrieg.

    Freeman versucht aufzuklären, die zentral gesteuerten Medien streuen Irrlichter, die uns zu den Rückschlüssen bringen sollen, die wir glauben sollen. Unsere VOREILIGEN RÜCKSCHLÜSSE, unsere VOREILIGEN SCHLUSSFOLGERUNGEN, WEITERDICHTUNGEN sind einer der grossen Probleme.

    Achtet mal darauf: Sie neigen gar nicht dazu OFFEN ZU LÜGEN. DAS WÄRE ZU PRIMITIV, ZU OFFENSICHTLICH. Nein, sie bauen eine "Matrix", eine Scheinrealität vor Euch auf, die Ihr wahrnehmen sollt. Ihr zieht dann voreilig Schlussfolgerungen. Eine Übung: Nehmt mal die ADR-Website und schaut Euch alte Nachrichten zu einem Ereignis an. Ihr stellt fest: Das, was rüberkam, haben die ja teils gar nicht offen formuliert, sie haben Euch nur so geschickt eine Matrix aufgespannt, dass unweigerlich falsche Rückschlüsse entstanden. Die wirklichen Falschdarstellungen hingegen kamen erst im Anschluss dann z.B. als "persönliche Meinung" in einer Talkshow mit paar Leuten, die alle in die gleiche Richtung posaunten. Aber auch da gab es keine Sachdiskussion, sondern quasi Meinungen, Andeutungen, Verdrehungen.

    Zu Eurer Info:
    Ich habe mich ja gegen die GEZ gestellt, denen einen Brief geschrieben, dass ich NICHT BEREIT BIN aus Glaubens- und Gewissensgründen diese Gebühr zu zahlen, da ich mich der Wahrheit verpflichtet fühle (WICHTIG: Ich habe bewusst nicht gesagt, dass sie lügen, denn genau hier liegt eine Falle. Wir sagen: Die lügen doch! So einfach ist das aber meist nicht! Nichtberichten, Weglassen, Verdrehen ist noch keine Lüge, dass Du als Normalsterblicher eine falsche Schlussfolgerung ziehen MUSST ist noch keine Lüge!). Ich erwähnte danach, dass die staatlichen Medien keineswegs allein dastehen, sondern die Privaten genauso sich der Wahrheit anscheinend nicht verpflichtet fühlen. Anders die alternativen Medien. Da kann man einen klaren Willen erkennen die Wahrheit und das was wirklich geschehen ist zu erkennen und objektiv zu dokumentieren. Ich forderte als nächstes unter diesen Gesichtspunkten einen "alternativen Mediendienst" leisten zu dürfen und stellte fest, dass es mir hier demzufolge nicht darum geht, mich um den "obligatorischen Mediendienst" und die damit verbundenen Gebühren zu drücken. Des weiteren erwähnte ich, dass ich eine rechtliche Auseinandersetzung keineswegs scheue und diese beiden Themen dann vorlegen werde (es war ein deutscher und ein schweizer Fall) womit ich auch darstellen werde, dass dieser derzeitige einseitige Mediendienst länderübergreifend ein Problem darstellt.

    Ich bekam später eine Nachricht: Jedes Theater das ich mache, bringe nichts, ich solle die Gebühr zahlen, sonst würde nur alles teurer. Die Schlitzohren habe ich aber schnell durchschaut. Ich hatte das erste Schreiben nicht per Einschreiben mit Rückschein geschickt, also würden sie behaupten, sie hätten NIE etwas bekommen. Danach schickte ich also erneut per Einschreiben meine Stellungsname mit Ergänzungsschreiben. Danach war Schluss.

    Ich fordere jetzt alle auf, die hier noch GEZ zahlen. Wenn Ihr die Wahrheit aus Glaubens- und Gewissensgründen als verbindlich anseht, dann folgt meinem Beispiel in Deutschland und in der Schweiz. Natürlich müsst Ihr mutig sein. Wichtig war für mich aber, dass ich es absolut so meinte, wie ich es schrieb, dass also nichts irgendwie gestrickt war. Ich meinte es genau so wie ich es schrieb und genau dadurch war es für die andere Seite wohl klar: DER MEINT DAS ECHT!

    Ich rate keinem nur mit dummen oder kopierten Sprüchen gegen die GEZ anzutreten, wenn Ihr aber wirklich aus Eurem tiefsten Inneren die Überzeugung spürt, die klare Gewissensentscheidung, dann handelt. Dann lasst nicht zu, dass ihr Euch weiter durch Eure GEZ Gebühr MITSCHULDIG macht, an der Verdrehung der Wahrheit und damit an der Massen-Fehlsteuerung von Menschen.

    Und wenn Ihr das geschafft habt, dann schreibt Freeman, schreibt an FREIE JOURNALISTEN und beschreibt Ihnen Euren Fall. Sagt ihnen, dass Ihr eine alternative Mediengebühr liebendgerne an sie bezahlen würdet, damit die Medien wieder erneuert werden können. Dass Ihr an dieser Aufbauarbeit interessiert seid.

    Wenn wir das in grossen Mengen schaffen, dann haben wir eine Chance. Und mit dieser Chance gibt es noch eine Chance: Die Chance einen neuen grossen Krieg als Resultat dieser an Nazizeiten erinnernden derzeitigen Abläufe zu verhindern. Und Freeman könnte dann wie viele alternativen Medien EIN Mosaikstein in diesem Sieg für das Volk sein: WIR SIND DAS VOLK! Wir müssen aber auch daran glauben, an uns glauben, mutig sein und unsere Rechte eisern fordern. Labile Naturen sind hier ungeeignet.

    Also: LOS GEHTS!!!

  1. Ronald sagt:

    Danke für den Artikel.

    Aaber die Wirklichkeit übertrifft doch regelmäßig jede Satire, siehe das Welt-TV-Video unter einem (im übrigen Brechreiz erregenden) Artikel in der "Welt Online".

  1. Anonym sagt:

    Apropos Journalismus und Medien:

    Heute ging es ja wieder durch alle Medien...."Osama bin Laden ruft zum Heiligen Krieg auf".
    Weiterhin verkündete Bush, dass bin Laden sich nicht für immer verstecken könne und man ihn finden werde.
    Dies propogiert auch Barack Obama! Die nächste Lüge von ihm, nach dem er nun Guantanamo angeblich doch ncht schließen kann.
    Obama weiß genau, dass Osamo seit 2001 tot ist.

    Lest mal bitte folgendes:

    http://www.indymedia.org/en/2008/11/916013.shtml

    Na, was wird da wohl gespielt gerade?
    Wir haben mit der 9/11 - Lüge, etc. schon viel erlebt, aber was jetzt kommen wird übertrifft alles was wir bisher erlebt haben!

  1. Anonym sagt:

    Danke Freeman..
    Bitter und wahr.
    Es wird so getan, als ob ein Selbstmordattentäter ein grundloses "Phänomen" der Natur wäre.. Sowas, wie eine Mutation..eine Fehlgeburt.
    Eine Verbindung zwischen dem eigenen "Terror" wird ausgeblendet.
    Die unschuldigen Menschen, die gerade ihre Familie durch die Bomben der Israelis verloren haben, sind vielleicht die Attentäter von morgen.
    Wenn man/frau nichts mehr (zu verlieren) hat, liegt es doch nahe..
    Irgendwann, ernten alle das, was sie sähen.
    Ich hoffe, das Blatt wendet sich und ich darf es noch miterleben.
    SeYmen

  1. Anonym sagt:

    Da ich nicht weiß, ob diese Aktion hier schon bekannt ist.
    http://blutfuerdiebundeskanzlerin.blogspot.com/

    Macht euch doch eurem Herzen mit dieser Aktion Luft. Unterstützt diese Aktion!

  1. gerina sagt:

    @19:03 und @20:10 = nachahmenswert!!
    beide: RESPEKT !

  1. gerina sagt:

    ein Kommentar von www.radio-utopie.de
    nicht zu glauben, aber bitte lest selbst:
    Scheiße ich habe in einer Mail am 28.12.2008 der isarelischen Botschaft Berlin im Sinne einer paradoxen Intervention u.a. geschrieben:
    "Vielleicht könnte man auch einen kleinen taktischen Atomsprengsatz in Gaza einsetzen und nachfolgend dem Iran dafür die Schuld in Schuhe schieben, der diesen Sprengsatz dort für den Einsatz in Israel verbrachte und welcher dann versehentlich in Gaza selbst detonierte. "

    Die israelische Botschaft bedankte sich daraufhin bei mir mit den Worten:
    "Wir danken Ihnen sehr für Ihre Worte der Solidarität, wir wissen sehr zu schätzen, dass es Menschen in der deutschen Öffentlichkeit gibt, die die Situation unverzerrt wahrnehmen. "
    #5 Redhat am 14.01.2009 16:13

  1. gerina sagt:

    höre gerade im Radio:
    jetzt beschäftigt sich der Düsseldorfer Landtag mit dem Vorfall in Duisburg, wo die Polizei während der Demonstration israelische Fahnen
    von einem Balkon herunter holte, indem sie in die Wohnung drang.
    DAS WIRD JETZT HOCHGEKOCHT !
    Die Frage ist doch eher: Wer hat denn da die israelischen Fahnen gehisst ?? Das ist doch eine Gemeinheit.
    Das Ziel war eindeutig: zu provozieren, um die sowieso schon angespannte und auch emotionale Stimmung zu erhitzen.
    Es sind Schneebälle geworfen worden und "Tod den Juden" wurde gerufen. Wen wundert´s ?
    Unglaublich, in was für einer verkehrten Welt wir leben.

  1. Anonym sagt:

    http://www.radio-utopie.de/2009/01/15/Israel-bezichtigt-die-Hamas-Abschuss-einer-Phosphorgranate

    Israel bezichtigt die Hamas Abschuss einer Phosphorgranate

    Autor: petrapez, Donnerstag, 15. Januar 2009, 03:17

    Gestern wurde in die Schweizer Presse ein kurzer Satz lanciert, dass nach israelischen Angaben vorgestern Nachmittag Hamas-Kämpfer vom Gaza-Streifen aus eine Phosphorgranate auf israelisches Gebiet nahe der Stadt Sderot abgeschossen hätten.

    Es sei niemand verletzt wurden.



    Da fragt man sich doch, falls der Abschuss überhaupt stimmen sollte, ob es sich nicht um eine Selbstinszenierung des israelischen Militärs handeln könnte.



    Ein solcher Vorfall wäre sehr dienlich dabei, den weiteren Angriffskrieg zu rechtfertigen.



    Unterlegt war die kurze Mitteilung manipulativ mit dem seit Tagen auf Websiten zu sehenden Foto von Keystone mit der Bildunterschrift: Nach Israel soll jetzt auch die Hamas eine Phosphorbombe eingesetzt haben.



    Das vermittelt dem Leser den falschen Eindruck, als sei auf dem Foto der aktuelle Einschlag des oben erwähnten Abschusses bei der Stadt Sderot zu sehen.



    Und es folgt immerhin der Satz, dass nach Angaben der Organisation Human Rights Watch auch Israel in dem Konflikt Phosphorgranaten eingesetzt hat. Diese Art der Formulierung suggeriert ganz geschickt, dass sich die Hamas auf diese Weise gerächt haben und soll damit mehr Glaubwürdigkeit erzielen.



    Sicher wird jetzt der Iran beschuldigt werden, Phosphorbomben neben anderen militärischer Ausrüstung durch die Tunnel an der ägyptischen Grenze in den Gazastreifen geschmuggelt zu haben.

  1. Anonym sagt:

    Sehr interessant :

    http://www.radio-utopie.de/2009/01/14/Geisterbeschwoerung-
    Geisterbeschwörung
    Autor: petrapez, Mittwoch, 14. Januar 2009, 14:58
    Der Geist Osama Bin Ladens taucht wie durch höhere Mächte gesteuert aber auch stets im passenden Moment auf, wenn irgend etwas für die Kriegstreiber dieser Welt nicht so gut läuft und man für sein Tun eine Rechtfertigung braucht, zum Beispiel natürlich die Angriffe terroristischer Vereinigungen.

    Die Isolation und Verurteilung Israels durch die Weltgemeinschaft soll verhindert werden, dazu benötigt man nun als letztes Mittel, wenn alle politischen Statements versagen, esoterische Hilfe. Wie durch ein Wunder gibt die Schützenhilfe dazu die 22-minütige Audiobotschaft Bin Ladens mit dem Titel "Aufruf zum Dschihad zur Beendigung der Aggression gegen den Gazastreifen", die jetzt auf nebulöse arabische Websiten gezaubert wurde. Diese Botschaft hat das IntelCenter nun prompt erspäht und dient dem alleinigen Zweck der Verunglimpfung und Kriminalisierung der Solidarität arabischer Staaten mit dem Volk von Palästina. Hilfe für den Gaza-Streifen soll mit einem Kampf der Terroristen gegen Israel assoziiert werden. Die Geister, die sie riefen - das würde doch schön ins Konzept passen nur wer glaubt heute noch an Geister?

  1. Anonym sagt:

    http://www.duckhome.de/tb/archives/4936-Warum-ein-offener-Brief-an-die-ARD-voelliger-Unsinn-ist.html
    Warum ein offener Brief an die ARD völliger Unsinn ist


    ARD und ZDF sind die Hochburgen der neoliberalen Lügenpropaganda. Eine sachlich fundierte journalistische Arbeit findet dort nicht mehr statt und darf nicht mehr stattfinden. Egal ob Gas aus Russland, der Iran oder Gaza. Wie schon beim Angriff Georgiens auf Südossetien, als die ARD ein Interview mit Putin zu Propagandazwecken so zusammenschnitt, dass es in sein inhaltliches Gegenteil verkehrt wurde, immer sind die Gebührenerpresser auf der Seite der Propaganda gegen die Bevölkerung, die Wahrheit und die Menschen an sich.

    Natürlich ist es löblich, wenn Prof. Dr. M. Massarrat in einem offenen Brief an die ARD-Herrschenden fragt, weshalb eine im Rahmen der ARD-Talkshow "Anne Will" geplante Sendung zum Krieg in Gaza einer "hochaktuellen" Sendung über Selbsttötung weichen musste. Allerdings ist die endgültige Antwortlüge vorhersehbar. Weil durch den Selbstmord des feigen Spekulanten Merckle ein aktuelles, wichtigeres, deutsches Thema vorlag.


    Ein Thema, mit dem man sich mit viel Krokodilstränen und einem Haufen an unsinnigem Gelaber an dem wirklich wichtigen Thema vorbeimogeln konnte. Es ist Krieg - und Anne Will mitsamt der ARD schaut gerne weg.Da sterben doch nur Palästinenser. Das öffentliche Gebührenerpressertum wird die Wahrheit nicht berichten. Dafür gibt es überhaupt gar keine Chance. Die Privaten verhalten sich genauso, aber die können sich wenigstens darauf zurückziehen, dass sie an ihre Werbekunden denken müssen, genau wie die Printmedien.

    Anne Will und ihre Vorgängerin waren immer nur billige Plattform für neoliberale und gegen die deutschen Menschen gerichtete Propaganda. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn sich diese Werbeträger wenigstens selbst aus Werbung finanzieren würden. Da sie ihre Lügen aber durch knapp 7 Milliarden erpresster Gebühren finanzieren, ist ihr Verhalten eigentlich strafbar. Aber da unsere Bundeskanzlerin, die früher für Agitation und Propaganda des SED-Regimes in der FDJ zuständig war, diese Linie vorgegeben hat, wird niemand sie hinterfragen können und dürfen, da die Merkel natürlich auch die Justiz beherrscht, auch wenn das niemand beweisen kann.

    Die Gebührenerpresser sind das unterste, was es an Medien in Deutschland gibt. Man kann mit denen nicht mehr diskutieren, man kann sie nur abschaffen.

  1. Anonym sagt:

    http://www.jungewelt.de/2009/01-15/052.php

    Die israelische Armee agiert im Gazastreifen mit rücksichtsloser Brutalität. Das geht aus einem Bericht der britischen Zeitung The Times vom Mittwoch hervor, die mit Soldaten sprach, die in den vergangenen Tagen im Kriegsgebiet im Einsatz waren. Jeder der 1,5 Millionen Palästinenser in Gaza wird demnach als »Feind« wahrgenommen und behandelt. »Uns wurde gesagt, wir sollen nichts riskieren und lieber schießen, als Fragen zu stellen«, zitiert die Zeitung einen Israeli, der im Flüchtlingslager Dschabalija im Norden Gazas war. Der nur mit dem Vornamen »Alon« genannte Leutnant sprach vom »aggressivsten Vorgehen«, das im Kampf gegen die Palästinenser jemals an den Tag gelegt wurde. Wörtlich: »Wir haben die Handschuhe ausgezogen.«

    »Alon«, der von sich sagt, kein »Anfänger« in der Armee zu sein, erklärte gegenüber der Times, er sei selbst schockiert gewesen über einige der Szenen, die er in Gaza gesehen habe. Ganze Straßenzüge seien dem Erdboden gleichgemacht. »Es sieht nicht so aus, als ob wir ein paar Wochen dagewesen wären – man sieht Zerstörungen und Verwüstungen, als ob wir das Gebiet mehrere Jahre lang bombardiert hätten.« Niemand könne sich vorstellen, »welchen Schaden wir angerichtet haben«.

    Die israelische Armee bombardierte am Mittwoch nach eigenen Angaben etwa 60 Ziele im Gazastreifen, darunter Wohngebiete. Palästinensischen Angaben zufolge wurde der Friedhof Scheich Radwan in Gaza getroffen. Zahlreiche Gräber seien zerstört worden. »Leichenteile wurden über ein weites Gebiet verstreut«, berichtete AP.

    Der Vertreter der EU-Kommission in Israel, Ramiro Cibrian-Uzal, sagte am Mittwoch in Jerusalem, angesichts der Angriffe im Gazastreifen werde eine »Pause« beim Prozeß zur »Verbesserung der bilateralen Beziehungen« eingelegt. Diplomatisch korrekt hieß es, dies hätten beide Seiten gewünscht und hielten den Moment dafür für »angemessen«. EU-Entwicklungskommissar Louis Michel hatte Israel vorgeworfen, das humanitäre Völkerrecht zu mißachten.

    Großdemonstration in Berlin, Samstag, 17. Januar, 14 Uhr, vom Roten Rathaus zum Brandenburger Tor

  1. Anonym sagt:

    Off-Topic ? Nicht so ganz...

    http://politikglobal.blogspot.com/search?q=

    MOSKAU, 14. Januar (RIA Novosti). Das ukrainische Gastransportsystem wird voraussichtlich schon bald den Besitzer wechseln. Wie die Tageszeitung "Iswestija" am Mittwoch schreibt, liegt der Redaktion der Text einer "Charta über

    strategische Partnerschaft" vor, die im Dezember von den Außenamtschefs der Ukraine und der USA, Wladimir Ogrysko und Condoleezza Rice, unterzeichnet wurde.

    Wie es im Dokument heißt, werden nun die USA bei der Modernisierung der ausgedienten ukrainischen Gaspipelines "helfen". Und hinter allem stehen die jüdischen Machtstrukturen. So wie ich bereits VOR erscheinen des

    Artikels die Rolle von Dmitrij Firtasch mit seinen Verbindungen zu Israel offengelegt hatte, versuchen jetzt die AIPAC-domierten USA die Hand auf die in der Ukraine befindliche Gaspipeline zu legen. Das also ist der ganze Grund der Blockierung der Gaslieferungen durch die Juschtschenko-Junta - der Versuch die Pipeline der Ukraine an die USA zu übertragen, das heißt in jüdische Hände zu übergeben.

    Premierministerin Juliya Timoschenko hat den Verkauf - auch von nur Anteilen an der Pipeline allerdings abgelehnt. Wobei sich Präsident Juschtschenko jedoch weder um Recht noch Gesetz in seiner Präsidial-Diktatur kümmert. Juschtschenko würde damit der Ukraine auch die Möglichkeit nehmen, künftig noch Transitgebühren für das russische Gas zu erhalten. Dann wird wohl künftig die ukrainische Bevölkerung frieren müssen. Wie sehr sich Juschtschenko den jüdischen Interessen (der USA und Israels) unterordnet, war schon anläßlich des Investmentfonds von Nathaniel Rothschild ersichtlich. Rothschild-Agent George Soros hatte ja die gekaufte Wahl für die 'Orangenen' finanziert. Jetzt verlangt Rothschild eben den Profit aus seinem Wahl-Investment.

    Juschtschenko nimmt die EU in Geiselhaft, um sein Projekt der Veräußerung der von der UdSSR geerbten Pipeline durchzusetzen. Somit steckt System hinter dem Gasdiebstahl - Aufbau von Schulden, um unter deren Druck den USA und Israel die Möglichkeit zu bieten, Russland durch Blockierung der Pipeline von den Exporterlösen des Gasgeschäftes abzuschneiden. Das IST KALTER KRIEG ! Wer glaubt, daß der Kalte Krieg jemals geendet hätte, der ist einem Wunschtraum aufgesessen. Der Kalte Krieg dreht sich um die territorialen Rechte Russlands auf große Teile der Arktis (durch seinen Festlandsockel gemäß internationalem Seerecht) und eben Russland den Export von Gas zu verunmöglichen. Es ist dieses das End-Game um die Weltherrschaft. Damit wird auch der Übergang in einen heißen Krieg immer wahrscheinlicher.

  1. Anonym sagt:

    http://smokingmirrors.blogspot.com/
    Be creative!
    False terror threats… False Flag operations… Ponzi schemes… Phony intel… all the lying, double-dealing shit you see every day from the governments and corporations and religious industries, are glaring evidence that they are already doing this to you so… why not? Why not?

    Why not refuse to enter a McDonald’s or a Starbucks ever again? Why not do even more? Print up stickers for cars and walls and windows that say, “Have a Starbucks Latte made from Freshly Killed Palestinian Children.” And put them up everywhere. Don’t put them on your car. Put them on government vehicles and company cars. “How about a Big Mac made of 100% Freshly Ground Palestinian?” Plaster these on Macdonald’s windows. Extrapolate outward from here and just think of what you could do.

    Think of what you can do with Photoshop and Condolezza Rice in your printer. Think of what you can do with any of them. Think about what Rupert Murdoch would look like doing what he probably does do in private… going past you on a public bus smiling back from a sticker you put there.

    In the meantime… the mental thing… yes, the mental thing… gather in groups and think things about places you are standing in front of. You could wear a tee-shirt that says. “I’m thinking about what’s going to happen to you.” …while you’re standing in front of a McDonald’s or a Starbucks or any of the other front organizations for world fascism and mass murder.

    Wherever you are you can screw things up in a good way and because there are so many of us it will counteract what we already endure in a New York minute. The power of your imagination and your mind is limitless. Use it! Learn the cosmic Aikido that causes these psychopaths to bitch-slap themselves silly. Some of us are already at work. We could use the help.

  1. Anonym sagt:

    Aus dem gelben Forum:
    Deutschlandfunk spricht Klartext: „Untersuchung nach Aktenlage verbietet sich“
    verfasst von Kurier, 14.01.2009, 17:43
    (editiert von CHEF, 14.01.2009, 22:17)

    dradio.de am gestrigen Tage 13.01.2009 - 17:35 Uhr (Audio siehe rechte Spalte)

    Sogenannte Holocaust-Forscher diskutierten demnach „über die Zukunft der Erinnerung“ und man solle sich gefälligst von ihnen läutern lassen, aber „aus ethischen Gründen verbiete sich eine Untersuchung nach Aktenlage“. (Zitat aus dem Sendeoriginal)

    Es folgten u.a. dann auch Berichte aus Gaza, die eine entsprechende Berührtheit über den fortschreitenden Genozid an 1.5 Millionen semitischen Palästinensern, die über Jahrzehnte eingesperrt in einem Freilicht-Gefängnis leben müssen, doch erheblich vermissen ließen und die vielen palästinensischen Opfer aus der Zivilbevölkerung, wie auch diesem Säugling.
    Pardon, so sieht nur leider die Realität der Opfer aus, die uns heute noch läutern wollen und die sich nicht scheuen in diesem Umfange Urangeschosse und Phosphorbomben einzusetzen.

    Aufgrund des bestehenden Glaubensparagraphen verbietet sich selbstverständlich eine weitere Auseinandersetzung.

    Gruß,
    Kurier

  1. Anonym sagt:

    gestern war "hart aber fair" - auch nur noch eine witzsendung, allerdings wieder sehr aufschlussreich, wenn man genau hinhört. ebenso "cool" war biedenkopf in maischberger am dienstag. habt ihr seine 2 versprecher gesehen???? herrlich, wie alles "glatt läuft". ebenso cool war münte vor 2 wochen: "wir leben nicht nur von unseren Schulden, wir leben auch von der substanz!"

    aber zurück: gestern war eine gästin von der "Welt" (weil weiter oben im kommentar erwähnt) - von presseneutralität absolut keine spur, dafür stur auf kanzlerkurs.

    alles nur noch ein witz!

  1. Anonym sagt:

    zitat tagesschau:: "gleichzeitig schossen MILITANTE palästinenser"... mal wieder verdrehund der tatsachen

  1. Anonym sagt:

    http://info.kopp-verlag.de/news/skrupellos-wie-arabische-staaten-massaker-an-der-eigenen-zivilbevoelkerung-verdraengen.html

  1. Sven sagt:

    Super geschrieben! :D

  1. gerina sagt:

    @14:44
    da sollte Udo Ulfkotte (Artikel im Kopp-Verlag) genauer recherchieren. Ihm traue ich keine drei Meter über den Weg. ER ist nur daran interessiert, den Kampf zwischen den Kulturen zu entfachen und voranzutreiben, sowie den Vernichtungskrieg der Israelis in GAZA zu relativieren.
    Die Frage stellt sich eher: Wer steckt hinter den Muslim-Bruderschaften und andere fundamentalisch-islamistische Organisationen ? Wer hat sie gefördert und warum ? Wer hat ein Interesse daran, Zwietracht und Bürgerkrieg innerhalb der arabischen Staaten zu entfachen ? Wer hat die Diktatoren dort an die Macht gebracht und von wem werden sie unterstützt ?
    Dazu ein lesenswerter Hintergrundbericht aus www.zeit-fragen.ch

    Teuflisches Spiel ? «Devil`s Game»
    Wie die USA halfen, den fundamentalistischen Islam zu entfesseln
    von Dr. phil. Henriette Hanke Güttinger

    2005 veröffentlichte Robert Dreyfuss in englischer Sprache die erste vollständige Untersuchung über einen geheimen Bereich der amerikanischen Aussenpolitik: Die Unterstützung des fundamentalistischen Islam seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute. Bereits das British Empire hatte sich des fundamentalistischen Islam zur Durchsetzung imperialer Interessen bedient. Seine brisanten Ausführungen stützt Dreyfuss auf Recherchen in Archiven, Interviews mit Politikern, mit Mitarbeitern der Geheimdienste und des amerikanischen Verteidigungs- und Aussenministeriums.
    Dreyfuss versteht es, seinen Lesern die faktenreiche, bewegte Geschichte des Nahen Ostens seit Beginn der britischen Einflussnahme bis in die Zeit nach dem Irak-Krieg von 2003 anschaulich und differenziert nahezubringen. Im folgenden werden ausgewählte Aspekte dieses Grundlagenwerkes dargelegt.

    Fundamentalistischer Islam als Werkzeug des British Empire

    Ende des 19. Jahrhunderts war Grossbritannien die grösste Kolonialmacht. Indien unterstand seiner Herrschaft, und 1882 setzten sich die Briten in Ägypten fest. In Zentral­asien sollte der russische Zar zugunsten der britischen Interessen zurückgedrängt werden. 1885 kam es in London zu einem bedeutungsvollen Treffen zwischen dem britischen Geheimdienst, Vertretern des Aussenministeriums sowie einem gewissen Jamal Eddine al-Afghani. Unter anderem wurde die Bildung einer britisch geführten panislamischen Allianz zwischen Ägypten, der Türkei, Persien und Afghanistan diskutiert, um gegen das zaristische Russland vorzugehen.
    Unter dem Patronat der englischen Krone und mit Unterstützung des führenden englischen Orientalisten E. G. Browne legte Afghani in der Folge den theoretischen Grundstein für einen rechtsgerichteten Panislamismus, der als politische und soziale Bewegung die gesamte muslimische Welt umspannen sollte.
    Nach aussen gläubiger Muslim, war Afghani in Tat und Wahrheit Atheist und als Freimaurer Mitglied der schottischen Loge. Religion war für ihn ein simples Werkzeug zur Verfolgung machtpolitischer Interessen.
    Mohammed Abduh, ägyptischer Panislamist und Schüler Afghanis, begründete die Muslim-Bruderschaft, welche den fundamentalistischen Islam während des 20. Jahrhunderts dominieren sollte. Auch Abduh war ein Mann Englands. Als ägyptische Nationalisten in der Armee einen Aufstand gegen die britische Herrschaft machten, stellte sich Abduh an die Seite der Briten. Das war das Muster so Dreyfuss, das den Briten und später den USA den fundamentalistischen Islam so wertvoll machen sollte.
    Abduh war wie sein Lehrer Afghani Freidenker. Von den Briten 1899 zum Mufti von Ägypten ernannt, legte er die Sharia (islamisches Gesetz) für das ganze Land aus. Auch gehörte er der ägyptischen gesetzgebenden Versammlung an.
    Anhand unzähliger Fakten legt Dreyfuss dar, wie der fundamentalistische Islam über die verschiedenen Nachfolger von Afghani bis in die heutige Zeit weiterentwickelt wurde. Daher bezeichnet er Afghani als Ur-Ur-Urgrossvater von Usama bin Ladin.

    Britische Allianz mit Saudis und Wahhabiten

    Mit der Entwicklung von Benzinmotor und Automobil Ende des 19. Jahrhunderts stieg die Nachfrage nach Erdöl massiv, und Persien, der Irak und Arabien wurden für die Briten interessant. Persien war bereits unter britischem Einfluss. Nun sollten auch die arabische Halbinsel und der Irak unter Kontrolle gebracht werden.
    Auf der arabischen Halbinsel setzten die Briten auf einen arabischen Wüstenstamm, die Familie Ibn Saud. Diese war eng mit dem fundamentalistischen Wahhabismus verbunden. Ab 1899 diente das britische Protektorat von Kuwait der Familie Ibn Saud als Basis zur Eroberung der arabischen Halbinsel. Als Kämpfer wurden Beduinen eingesetzt, die durch religiöse Parolen angefeuert wurden. 1902 eroberten die Sauds das proosmanische Riad.
    Mit dem Ersten Weltkrieg bot sich den Briten die Möglichkeit, das geschwächte Osmanische Reich von der arabischen Halbinsel zu verdrängen. Die Briten schmiedeten eine Allianz mit dem künftigen saudischen König und den Wahhabiten. In einem ersten Vertrag anerkannte England 1915 Ibn Saud als unabhängigen Herrscher über das Gebiet des Nejd auf der arabischen Halbinsel. Seinerseits unterstellte sich Saud der englischen Protektion und deren Anweisungen.
    In einem grausamen Feldzug eroberte die Familie Saud, unterstützt von britischen Beratern, mit ihren Beduinenkriegern die arabische Halbinsel. 400 000 Tote und Verletzte, 40 000 öffentliche Hinrichtungen und 350 000 Amputationen waren die Folge. 1927 anerkannte Grossbritannien die volle Unabhängigkeit des saudischen Königreiches, dem ersten fundamentalistischen islamischen Staat. Damit schufen die Briten dem fundamentalistischen Islam eine Basis, von der aus bis heute operiert wird.
    Die Kontrolle über den Irak und Transjordanien gewannen die Briten nach dem Ersten Weltkrieg, indem sie die Söhne der Familie der Hashemiten von Mekka, die sich als Abkömmlinge des Propheten verstanden, in den britischen Protektoraten Irak und Transjordanien als Könige einsetzten.

    Mit dem islamischen Fundamentalismus das Empire sichern

    Nach dem Ersten Weltkrieg erstreckte sich das britische Einflussgebiet vom Mittelmeer bis nach Indien. In Ägypten, im Irak, in Transjordanien, Arabien und Persien waren britisch dominierte Herrscher an der Macht. Eine mögliche Gefährdung britischer Interessen ging von nationalistischen und linksgerichteten Bewegungen aus, die nationale Unabhängigkeit, den Abzug der Briten sowie eine demokratische Verfassung anstrebten. Um diese Bewegungen niederzuhalten, förderten die Briten den fundamentalistischen Islam.
    Mit der finanziellen Unterstützung der englischen Suez-Kanal-Company konnte Hassan al-Banna in Ägypten die Muslim-Bruderschaft aufbauen. Um die ägyptischen Nationalisten und Kommunisten zu unterdrücken, nutzte der ägyptische König, unterstützt von den Briten, die Muslim-Bruderschaft mit ihrem Terror.
    In Palästina unterstützten und förderten die Briten Haj Amin al-Husseini, den Mufti von Jerusalem. Hassan al-Banna und Haj Amin verbanden den Panislamismus mit der Orthodoxie der Wahhabiten. Finanziert durch Saudiarabien und unterstützt von den Briten schufen sie eine islamische radikale Rechte mit einem terroristischen Flügel, die im Laufe des 20. Jahrhunderts weltweit Einfluss gewinnen sollte.
    Politisch unterstützt und finanziert wurde die Muslim-Bruderschaft hauptsächlich von Saudiarabien und den Wahhabiten, die im Nationalismus von Abdel Nasser wie auch im Kommunismus eine Gefahr für ihre Herrschaft und den ganzen Nahen Osten sahen. Sowohl die englische Botschaft wie später auch die amerikanische Botschaft in Kairo pflegte regelmässige Kontakte mit der Muslim-Bruderschaft, obwohl man sich deren gewalttätiger Natur bewusst war.

    Fundamentalistischer Islam als Werkzeug der USA im kalten Krieg

    Nach dem Zweiten Weltkrieg rückte der Nahe Osten ins Zentrum der Weltpolitik. Einerseits war dies durch seine Lage im Süden der Sowjetunion bedingt. Andererseits waren zwei Drittel der Ölreserven um den persischen Golf konzentriert.
    Um ihre Vorherrschaft durchzusetzen, planten die USA eine Kette von antikommunistischen islamischen Staaten an der Südgrenze der Sowjetunion. Gleichzeitig galt es, das Streben dieser Staaten nach Unabhängigkeit und nationaler Nutzung der Bodenschätze zu verhindern. Beide Ziele glaubten die USA mit Hilfe des fundamentalistischen Islam zu erreichen: Die Muslim-Bruderschaft stand dazu bereit.

    Saudiarabien wird Basis der USA

    Die Standard Oil of California und die Texas Oil Company, die später die Aramco (Arabian-American Oil Company) bildeten, erhielten 1933 von den Saudis eine Öl-Konzession. Sie drängten die US-Regierung, die Briten aus Saudiarabien zu verdrängen. Während des Zweiten Weltkriegs erklärte Präsident Roosevelt dem britischen Botschafter Lord Halifax: «Das persische Öl gehört euch. Wir teilen das kuwaitische und irakische Öl. Das saudiarabische Öl gehört uns.»
    1943 proklamierte Roosevelt, dass Saudiarabien künftig unter den amerikanischen Verteidigungsschirm falle: «Ich finde, dass die Verteidigung Saudiarabiens lebenswichtig ist für die Verteidigung der USA.» Diese Erklärung wurde nach Roosevelt von allen amerikanischen Präsidenten wiederholt.
    Erste US-Soldaten wurden 1944 stationiert, und 1945 wurde die militärische Zusammenarbeit zwischen den Saudis und den USA vereinbart und in Dhahran am Persischen Golf ein grosser US-Luftwaffenstützpunkt errichtet. Saudiarabien wurde zum Brückenkopf der USA im Nahen Osten.

    Muslim-Bruderschaft als Verbündete

    Nach dem Zweiten Weltkrieg sahen die USA in der Muslim-Bruderschaft, die für ihre Terrorakte berüchtigt war, einen nützlichen Verbündeten im kalten Krieg gegen die Sowjet­union. Die Muslim-Bruderschaft bekämpfte Marxisten, fortschrittliche Studenten, Gewerkschaften, arabische Nationalisten und Sozialisten, die Baath-Partei sowie alle modernen säkularen Strömungen in der muslimischen Welt. 1953 empfing Präsident Eisen­hower im Weissen Haus Said Ramadan, einen der Führer der Muslim-Bruderschaft.
    Muslim-Bruderschaft als Werkzeug westlicher Geheimdienste

    Anfang der 50er Jahre gewannen zwei Nationalisten im Iran und in Ägypten grossen Einfluss: Mohammed Mossadegh und Gamal Abdel Nasser.
    Im Iran wurde Mossadegh 1953 demokratisch zum Ministerpräsidenten gewählt. Er verstaatlichte die britische Anglo Persian Oil Compagny (APOC). Das nahmen weder die Briten noch die USA hin. In enger Zusammenarbeit mit den politisch einflussreichsten Ayatollahs organisierten MI 6 und CIA eine Geheimdienstoperation. Unter Führung von Ayatolla Kashani, der im Solde der CIA stand, mobilisierten die schiitischen Mullahs, unter ihnen Ayatollah Ruhollah Komeini, die Massen in den Strassen gegen Mossadegh. Nach dem Sturz von Mossadegh wurde der Schah wieder inthronisiert und die iranische Erdölindustrie erneut privatisiert. Fünf grosse amerikanische Ölgesellschaften erhielten 40% dieser Erdölindustrie auf Kosten des britischen Anteils.
    Dieselben Mullahs, die 1953, finanziert von der CIA, den Schah auf den Pfauenthron zurückholten, führten 1979 die Massen zum Sturze des Schahs an.
    In Ägypten stürzte Nasser als Führer der Freien Offiziere 1952 den anglophilen König Faruk und übernahm die Macht. Dieser Befreiungsschlag gegen das British Empire fand in der muslimischen Welt einen ungeheuren Widerhall, und die Funken der Revolution drohten auf Saudiarabien überzuspringen. Das British Empire und die USA fürchteten um ihren politischen Einfluss und den Zugriff auf das Öl. In einer verdeckten Operation versuchten MI 6 und CIA Nasser zu stürzen. Sie benutzten die ägyptische Muslim-Bruderschaft, die die Strasse gegen Nasser mobilisierte, allerdings ohne Erfolg. Nasser vertrieb die Führer der Muslim-Bruderschaft, die in Saudiarabien Zuflucht fanden.
    Als Nasser 1970 starb, kam Anwar Sadat an die Macht. Als ehemaliges Mitglied der Muslim-Bruderschaft ging er eine Allianz mit Saudarabien ein, unterdrückte die ägyptische Linke, holte die Muslim-Bruderschaft nach Ägypten zurück und setzte sich mit Israel und den USA in ein gutes Einvernehmen.

    Muslim-Bruderschaft gegen Syrien

    Bis in die 70er Jahre weiteten die USA ihren Einfluss im Nahen Osten mehr und mehr aus. Einzig der Irak, Syrien, die PLO und Libyen entzogen sich ihrem Einfluss. Mit Hilfe Israels, Ägyptens, Jordaniens und der Monarchien am Golf versuchten die USA, auch diese Gebiete unter Kontrolle zu bringen. Mit stillschweigender Billigung der USA förderten und unterstützten Israel und der jordanische König Hussein, der auf der Zahlliste der CIA stand, in einer gemeinsamen geheimen Operation die syrische Muslim-Bruderschaft. Diese versuchte die syrische Regierung unter Hafez Assad zu stürzen, allerdings ohne Erfolg.

    Israel gründet die Hamas als Werkzeug gegen die PLO

    Die Muslim-Bruderschaft in Gaza und Westjordanland bekämpfte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO). Zu Beginn der 80er Jahre unterstützte Israel unter Begin, Premierminister Shamir und Verteidigungsminister Sharon die Muslim-Bruderschaft unter Ahmed Yassin gegen die PLO. 1986 gründete Yassin die Hamas mit der Hilfe Israels.
    Gemässigte Israeli wie Yitzhak Rabin, Shimon Peres und Ehud Barak hingegen suchten mit der PLO nach einer Lösung. Immer wenn sie sich einigen konnten und ein grosser Schritt in Richtung Frieden bevorstand, brachte die Hamas mit gewaltsamen Angriffen die Friedensverhandlungen zum Stillstand.
    Dieses Muster wiederholte sich auch im Jahre 2000. Mit neuen Verhandlungen waren Barak und die PLO dem Frieden ein Stück nähergekommen. Mit seinem Besuch auf dem Tempelberg provozierte Sharon massive Reaktionen der Hamas, und als Folge blieb der Friedensprozess bis heute unterbrochen.

    Vom «Islam als Barriere» zum «Islam als Schwert»

    Anfänglich wollten die USA mit einer Barriere islamischer, antikommunistischer Staaten an der sowjetischen Südgrenze den sowjetischen Einfluss eindämmen. Mit dem Afghanistan-Krieg Anfang der 80er Jahre begannen die USA jedoch den fundamentalistischen Islam als Schwert gegen die Sowjets zu benutzen.

    Der Heilige Krieg gegen die Sowjets

    Der Dschihad gegen die Sowjetunion sollte in den zentralasiatischen Sowjetrepubliken und in Afghanistan geführt werden. Über militante Propaganda von Radio Liberty wollten die USA die islamischen Minoritäten in den zentralasiatischen Sowjetrepubliken gegen Moskau aufwiegeln. Dies zeigte keinen Erfolg. In Afghanistan kam es allerdings zum Dschihad gegen die Sowjets.
    In der traditionellen afghanischen Gesellschaft spielte der Islam zwar eine wichtige Rolle als eine Angelegenheit des persönlichen Glaubens. Mit Politik hatte er jedoch wenig zu tun. Dies änderte sich, als Anfang der 60er Jahre afghanische Studenten, die an Kairos al-Azhar-Moschee studiert hatten, nach Afghanistan zurückkehrten. Sie hatten mit der ägyptischen Muslim-Bruderschaft Verbindungen geknüpft und deren Gedankengut übernommen. An der Universität Kabul gingen sie nun mit Gewalt gegen moderne, linke und kommunistische Studenten vor. In den frühen 70er Jahren bildete sich um diesen Kern die Afghanische Islamische Bewegung, welche die Armee zu unterwandern begann.
    1973 stürzte Prinz Muhammad Daoud den afghanischen König und rief die Republik aus. Dagegen machte die islamische Rechte offene Opposition, unterstützt von Pakistans Zulfikar Ali Butto und Persiens Schah. Auch die CIA unterstützte den islamischen Widerstand.
    1978 wurde die Regierung Daoud durch einen sozialistischen Putsch abgesetzt, und die neue Regierung schloss einen Freundschaftsvertrag mit den Sowjets. Im März 1979 begann die afghanische islamische Rechte im Nordosten von Afghanistan mit einem koordinierten Aufstand, der über den pakistanischen Geheimdienst ISI durch die CIA unterstützt wurde. Die USA hofften, dass die Sowjets damit zum Einmarsch in Afghanistan provoziert würden. Ende 1979 kontrollierten die Aufständischen drei Viertel des Landes. Die Sowjets marschierten ein, und der Sicherheitsberater von Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, rieb sich die Hände: «Diese geheime Operation war eine exzellente Idee. ihre Wirkung war, dass die Russen in die afghanische Falle gelockt wurden [?]. An dem Tag, an dem die Sowjets offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich an Präsident Carter: ?Wir haben jetzt die Gelegenheit, der UdSSR ihren Vietnam-Krieg zu bereiten.?»
    Während den 80er Jahren wurden Muslime für den Dschihad gegen die Sowjets rekru­tiert, in Ausbildungslagern in der Guerillakriegsführung ausgebildet und nach Afghanistan geschleust. Gemäss CIA standen 300 000 Mudschahedin unter Waffen, unter ihnen 35 000 Kämpfer aus 34 Ländern.
    Nach dem Abzug der Sowjets war Afghanistan zerstört, und die Bevölkerung hungerte, während die verschiedenen Kriegsherren miteinander um die Vorherrschaft kämpften. Es gab kaum noch gemässigte Kräfte im Land, denn die Mudschahedin hatten im Dschihad neben den russischen Soldaten auch die linken und die gemässigten Afghanen umgebracht.

    Das Erbe des Dschihad

    Dreyfuss geht davon aus, dass die USA von ihrem Stellvertreterkrieg gegen die Sowjets so absorbiert waren, dass ihnen der Blick dafür fehlte, welche Kräfte sie mit der Unterstützung des Dschihad entfesselt hatten: Einen bewaffneten radikalen Islam, der nach dem Ende des Krieges weltweit weiterwirken sollte, so zum Beispiel auf dem Balkan. Es lohnt sich, dazu Jürgen Elsässers «Wie der Dschihad nach Europa kam» zu lesen. Er beschreibt, wie das «afghanische Bündnis» zwischen den USA und den Mudschahedin in den 90er Jahren auf dem Balkan eine Neuauflage erlebte: «Tausende Mudschahedin haben in den neunzigr Jahren in Bosnien und in Kosovo gekämpft. Hochgerüstet vom Pentagon, eingeschleust und unterstützt von US-amerikanischen Geheimdiensten. Der Balkan wurde zum Aufmarschgebiet des heiligen Krieges.»

    Der Krieg gegen den Terrorismus

    Auch dem Krieg gegen den Terrorismus schenkt Dreyfuss die nötige Aufmerksamkeit. Er zeigt auf, dass die Clash of Civilization-Theorie von Samuel Huntington den Neokonservativen und der Administration Bush als Vorwand dient, den Einflussbereich der USA über den Nahen Osten hinaus auszuweiten nach Pakistan, Zentralasien, ins östliche Mittelmeer, ins Rote Meer und in die Region des Indischen Ozeans. Zudem erweist sich Dreyfuss als profunder Kenner neokonservativer Interessen- und Machtpolitik. ?

    top Nr.1 vom 5.1.2007 © 2006 Genossenschaft Zeit-Fragen

  1. Anonym sagt:

    zur Info: Habe ich gerade in der Vorschau gesehen: Gleich läuft um 17.10 Uhr und heute abend um 23.10 auf n-tv die Sendung "busch@n-tv" mit dem Thema: "Bomben vs. Bilder: Der ungleiche Kampf um Gaza".

  1. Anonym sagt:

    http://www.duckhome.de/tb/archives/4966-Bericht-aus-der-Hoelle.-Update-zu-Belgien-verzoegert-seine-Gaza-Mission-aufgrund-der-anhaltenden-Kaempfe.html#extended

    Bruno Stevens war in verschiedensten Krisenherden wie Tschetschenien, Irak, Iran, Libanon, Afghanistan, Somalia, Kaschmir, Sri Lanka, Angola etc. unterwegs und ist somit im Umgang mit Gefahrensituationen kaum unerfahren.

    Zwei Wochen lang hat er versucht, in Gaza reinzukommen, und schaffte es dann letztendlich, ganz legal, über die ägyptische Grenze. Über das „wie“ will er sich nicht äußern.

    Stevens ist wütend auf die Israelis, die keine Journalisten im Gebiet zulassen wollen. „Offiziell sagen sie, dass es zu gefährlich ist oder dass eh nur hamasfreundliche Berichterstattung gegeben wäre. Dies sind alles Märchen. Ich bin kein Freund der Hamas. Ich bin ein unabhängiger Journalist, der über die Geschehnisse hier berichten will. Die wahren Gründe wollen sie natürlich nicht verraten, aber ich kenne sie allzu gut. Bei den Kriegsverbrechen können sie keine Zeugen gebrauchen!“

    „Israel verneint den Einsatz von Phosphorgranaten!? Nun, sie setzen diese wirklich ein! Ich fand Reste von Phosphor. Israel sagt: „kein Phosphor“? Du erstickst es mit dem Schuh und kurz danach entflammt es wieder. Kein Phosphor? Und all diese verbrannten Opfer unter den Zivilisten. Erfinde ich diese nur? Nein, ich habe sie fotografiert.“
    Er will auch über die Lebensumstände der 1,5 Millionen Palästinensern in Gaza berichten. Die sind kaum beneidenswert. "Tausende sind obdachlos. Ich bewege mich hier zwischen dem Schutt von zerschossenen Häusern, Schulen, Moscheen. Dies ist eine humanitäre Krise ohnegleichen! Und hierüber werde ich, wie hoch der Preis auch sein mag - nicht schweigen!“

    Gestern wurden die ersten sechs Kinder, mit ihren Familienangehörigen, nach Belgien eingeflogen
    Gegen 22:30 muss ein Flugzeug auf dem militärischen Flughafen von Melsbroek gelandet sein.
    Es handelt sich um schwer verwundete und traumatisierte Kinder zwischen 2,5 und 18 Jahren, die dringend medizinische Pflege benötigen.

    Die „B-Fast“-Aktion hatte mit einigen Hindernissen zu kämpfen. Der erste Transport, der letzten Freitag starten sollte, wurde aufgrund von diplomatischen und praktischen Problemen - mit Israel und Ägypten - aufgehalten. Auch war die Sicherheitslage nicht so optimal. Erst in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bekam das belgische Team die Erlaubnis, auf dem Flughafen von El-Arish, nahe der Grenze zu Gaza, zu landen. Belgien ist das erste europäische Land, welches palästinensische Verwundete aufnimmt. Den ersten Schritt machten Marokko, Saudi-Arabien und Jordanien.

    Hoffentlich folgen mehr Länder – weltweit – dieser Aktion. Und auch für Deutschland wünsche ich mir nun endlich mal einen differenzierteren Blick, was dieses Abschlachten angeht. Der Versuch Steinmeiers, sich als Retter des Nahost-Friedens aufzuspielen, nachdem die deutsche Regierung einig und geschlossen hinter der israelischen Sache stand – finde ich persönlich ziemlich zynisch und geschmacklos. Die Bundesregierung würde eher gut daran tun - dringendst -, humanitäre Hilfe anzukurbeln, statt zu versuchen, die selbsterzeugten außenpolitischen Scherben wieder aneinanderzuleimen.

    Fotos zu Gaza findet man in Stevens Portfolio > photoshelter.com. Die Beiden Gaza-Bilder in "Gallery" anklicken und man gelangt in seine Ausstellung des Wahns!

    Respekt für diesen Mann!

  1. Anonym sagt:

    EU-Beitritt Israels bis Ende von Krieg und Gaza-Blockade ausgesetzt

    Autor: Daniel Neun, Donnerstag, 15. Januar 2009, 08:12

    Die Nachricht schlug gestern in Jerusalem wie eine selbstgeworfene Bombe in Gaza ein. Am Mittwoch teilte die nach Israel gereiste EU-Delegation der Olmert-Regierung mit, dass die "Europäische Union" die Gespräche über eine "neue Stufe der Beziehungen" ("upgrading relations") mit dem kriegführenden Staat aussetzt.
    Wie man das auch aus privaten Abhängigkeitsbeziehungen kennt, die einen an den Rand des Abgrunds gebracht haben, wurde das Aus für Israels seit Jahren skrupellos und heimlich betriebenen EU-Beitritt dann als gütliche Trennung auf Zeit verkauft.

    "Es gibt eine Aussetzung im Fortführen der Anhebung der bilateralen Beziehungen..Beide Seiten entschieden es sei an der Zeit eine Pause zu machen. Beide Seiten erkannten, dass es eine günstige Zeit sei eine Pause zu machen", hiess es gestern durch EU-Delegationschef Ramiro Cibrian-Uzal und er stellte auch gleich klar, warum das alles so günstig sei: wegen den 1000 Leichen die Israel (als Partner in dieser Amour fou mit der EU) im Gazastreifen hatte liegen lassen.

    GEHEIMVERHANDLUNG ZWISCHEN EU-KOMMISSION UND ISRAEL SEIT SOMMER 2007

    Seit dem Sommer 2007 führt die "Europäische Union", also die ungewählte und demokratisch nicht legitimierte EU-Kommission, Geheimverhandlungen mit Israel um dem Staat "gleiche Rechte wie ein EU-Mitgliedstaat" einzuräumen.
    Das "EU-Parlament", einer der absurdesten Scherze der Neuzeit, merkte davon erst ein Jahr später etwas.

    Das Assoziierungsabkommen zwischen Israel und der EU wurde bereits am 20. November 1995 unterzeichnet. Am 1. Juni 2000 trat es in Kraft. Der EU-Israel-Assoziierungsrat (auf ministerieller Ebene) und der EU-Israel-Assoziierungsausschuss (auf Beamtenebene) treffen sich regelmäßig.

    WER SCHRIEB FÜR WEN DEN EU-VERTRAG?

    Im mittlerweile durch das Bundesverfassungsgericht auf Eis gelegten EU-Vertrag, der vom deutschen Bundestag abgesegnet wurde ohne dass dieser überhaupt vollständig vorlag oder gar gelesen wurde, gibt es jede Menge Querverweise auf anderen Dokumente, z.B. auf die "Konsolidierten Fassungen des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union". Dort heisst es auf Seite 189 im Artikel 217 (ex-Artikel 310 EGV):

    "Die Union kann mit einem oder mehreren Drittländern oder einer oder mehreren internationalen Organisationen Abkommen schließen, die eine Assoziierung mit gegenseitigen Rechten und Pflichten, gemeinsamem Vorgehen und besonderen Verfahren herstellen."

    In der "Welt" vom 16.Juni 2008, während des zum neunten Mal stattfindenen "Europäisch-Israelischen Dialog" im Berliner Springer-Haus, hiess es unter der Überschrift "Partner mit Visionen":



    "Israel ist in zahlreichen Institutionen der EU vertreten, und aktuell wird darüber verhandelt, diese Präsenz noch deutlich auszuweiten. Dass Israel am Ende sogar Vollmitglied der EU werden könnte, ist zwar noch immer eine vage Vision, aber keine reine Utopie mehr. Israel steht 60 Jahre nach seiner Gründung den Europäern nicht nur als eine vitale, pluralistische Demokratie nahe, sondern ist für sie auch als kraftvolle, innovative Volkswirtschaft interessant."

    Was für ein Kompliment!

    Der Staat Israel, dessen auseinanderbrechende Regierung zur Zeit auf dem Rücken der Palästinenser einen blutigen Wahlkampf führt, ist international durch den gescheiterten Krieg gegen den winzigen Gazastreifen in eine katastrophale Isolation geraten.

    Dass die sogenannten "Europäische Union" nun gestern, nach 19 Tagen eines völlig sinnlosen und militärisch absurden Massakers im Gazastreifen, die Aussetzung der Beitrittsverhandlungen mit der EU verkündet hat, dass hat sie nicht freiwillig getan. Das hat sie unter dem Druck der öffentlichen Meinung getan.






    Niemand weiss bis heute, wer den von den Europäern abgelehnten, demokratisch nicht legitimierten und durch elitäre Kreise aggressiv beförderten EU-Vertrag entworfen hat.

  1. Anonym sagt:

    http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace/


    Unterzeichnen Sie die untenstehende Petition, die einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza fordert, damit eine ernsthafte und friedliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts möglich wird --Trotz einer Resolution des Sicherheitsrates werden die Kämpfe auf beiden Seiten mit hohen Verlusten weitergeführt -- Unsere Nachricht, zusammen mit der Anzahl Unterschriften, wird in der Washington Post veröffentlicht.

    Hallo, Ich habe soeben eine Petition unterzeichnet, die einen gerechten Waffenstillstand in Gaza fordert. Trotz einer Resolution des Sicherheitsrates gehen die Kämpfe weiter und die Zahl der zivilen Opfer steigt. Es wird hoechste Zeit diesen Krieg zu beenden - Lesen Sie folgende Email und unterzeichnen Sie die Avaaz-Petition auf folgendem Link:

    http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace/98.php?CLICK_TF_TRACK

    ---------------------------------------------

    Liebe Freunde

    Trotz einer Resolution im Sicherheitsrat geht das Blutvergiessen in Gaza weiter- Die Opferzahl ist bereits auf über 750 angestiegen, mehr als die Hälfte davon Zivilisten, und darunter über 250 Kinder. Israelische Panzer, Flugzeuge und Artillerie bombardierten dicht besiedelte Gebiete und trafen dabei auch mehrere UN-Schulen. Tausende wurden verletzt und 1,5 Millionen Menschen stecken in dieser gefängnisgleichen Enklave fest - die Grenzen sind abgeriegelt. Die Hamas kämpft weiter und setzt die Raketenangriffe fort.

    Unsere Bemühungen können wirklich etwas verändern - Israels Aussenministerin gesteht ein, dass intensiver internationaler Druck eine Waffenruhe herbeiführen könnte. Aus diesem Grund übermittelten wir unsere 330,000 Unterschriften starke Petition an Entscheidungsträger der UNO, der EU und der arabischen Liga und publizieren unsere Botschaft in einflussreichen Zeitungen wie der Washington Post. Unerhörterweise stimmte die Bush Administration nicht für die UNO-Resolution und deren Schlupflöcher lassen erahnen, dass das Blutvergiessen nicht aufhören wird. In der Zwischenzeit werden Versuche unternommen ein verdrehtes Abkommen, das Israels erdrückende Isolierung des Gazastreifen legitimieren würde, zu erlangen.

    Genug ist genug! Die Tötung von Zivilisten muss aufhören und wir dürfen nicht zulassen, dass Bush& Co eine fair verhandelte Waffenruhe verhindern. Über 300,000 Bürger unterzeichneten unsere Petition. Mit Ihrer Hilfe gelangen wir auf eine halbe Million. Unser Aufruf wird in einer schlagkräftigen Anzeige in der Washington Post veröffentlicht - Folgen Sie dem unten stehenden Link, um die Anzeige zu sehen, die Petition zu unterzeichnen und die Kampagne bei Freunden und Bekannten weiterzuerzählen:

    http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace

    Währen die internationale Gemeinschaft redet sterben täglich neue Zivilisten. Letztes Jahr setzten wir uns für einen umfassenden Waffenstillstand ein, um alle Angriffe und Raketen zu beenden und die kontraproduktive Blockade aufzuheben. Nach langem Ringen stimmten alle Parteien zu und die Übergriffe und Raketenangriffe stoppten für 4 Monate. Die Grenzen wurden ein Spalt geöffnet. Doch viele nötige Elemente fehlten in dem Deal und es ist nicht verwunderlich, dass er im November scheiterte. Wir müssen es jetzt besser machen!

    Viele gute Vorschläge für einen sofortigen und international-garantierten Waffenstillstand werden nun von europäischen und arabischen Staaten vorgebracht. Doch Bushs "Waffenstillstand" zirkuliert hinter den Kulissen und schliesst die Hamas von einem Deal aus und lässt Israel freie Hand. Dieser Plan hätte katastrophale Folgen und würde nur die Gewalt und den Hass weiter anfeuern.

    Damit ein Waffenstillstand von Dauer sein kann, muss er die Zivilbevölkerung schützen und alle Angriffe, sowohl israelisches Bombardement und Bodenoffensive, als auch auf Israel, beenden. Internationale Beaufsichtigung wird dringend benötigt, damit die Grenzen geöffnet und Nahrungsmittel-, Treibstoff-, Medizin- und Warenlieferungen wieder möglich werden. Nur so kann eine Eindämmung des unter der Blockade zunehmenden Waffenschmuggels, sowie auch der Waffenstillstand auf beiden Seiten, garantiert werden.

    Berichten zufolge könnte Israel einem solchen Abkommen zustimmen und auch die Hamas lässt Kompromissbereitschaft erkennen. Sie und Israel sollten herausgefordert werden, um zu sehen ob beide ihr Wort halten. Es gibt für beide Seiten keine militärische Lösung. Es ist höchste Zeit, dass sich die Weltmächte für eine faire Lösung einsetzen, die den Zivilisten auf beiden Seiten Frieden und Sicherheit ermöglicht. Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition und senden Sie diese Botschaft an alle die Sie kennen weiter - Wir publizieren sie in der Washington Post und anderen Zeitungen und übergeben sie an das Obama-Team, den UNO-Sicherheitsrat und an Europäische Regierungschefs:

    http://www.avaaz.org/de/gaza_time_for_peace

    Mit Hoffnung und Entschlossenheit

    Paul, Pascal, Graziela, Ricken, Luis, Paula, Brett, Ben, Iain, Alice, Veronique, Milena und das gesamte Avaaz Team

    Israel will trotz UN-Resolution weiter kämpfen: http://www.zeit.de/news/artikel/2009/01/09/2701521.xml

    Kein Frist für israelischen Abzug: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/370380

    Dutzende Tote bei Angriffen auf UN-Schulen:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/768/453458/text/

    Israel gerät unter Beschuss aus dem Libanon:
    http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_3929544,00.html?maca=de-de_na-2225-xml-atom

    Die Welt blickt gelähmt nach Gaza:
    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-welt-blickt-gelaehmt-nach-gaza/

    Konfliktparteien beraten über Friedensplan:
    http://www.zeit.de/online/2009/02/israel-friedensinitiative-aegypten

    Israel und Hamas lassen Kompromissbereitschaft erkennen:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,600049,00.html

    Sicherheitsrat: USA verhindern Aufruf zu Waffenruhe:
    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/368486

    Hier finden Sie die Aktion der progressiven jüdischen Kampagnengruppe Jstreet:http://action.jstreet.org/t/3251/petition.jsp?petition_KEY=508

    Ein Frieden, der über Feuerpausen hinausgeht, muss von außen vermittelt und durch internationale Truppen abgesichert werden:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/

    Sehen Sie auch den Bericht der "International Crisis Group", 5 Januar 2009 (Leider nur in English): http://www.crisisgroup.org/home/index.cfm?id=5838&l=1

    Schieres Elend in Gaza:
    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/370012

  1. Anonym sagt:

    "ES HÖRT DOCH JEDER NUR WAS ER VERSTEHT!!!!" (Goethe)
    oder anders ausgedrückt:

    "Einige von ihnen hören dir zwar zu. Aber kannst du Taube hörend machen, wenn sie ihren Verstand nicht gebrauchen?" [Sure 10:42].

  1. gerina sagt:

    WAS MAN TUN KANN
    DAMIT NOCH MEHR MENSCHEN VON DEN DEMOS UND KUNDGEBUNGEN ERFAHREN !

    Liebe Leute

    ich bitte um Eure Mithilfe. Heute auf der Arbeit kam mir die Idee, Flyer mit den Ankündigungen der Demo in Köln in meinem Viertel zu verteilen bzw. in die Geschäfte zu gehen und darum zu bitten, den Flyer in das Schaufenster zu hängen. Nach Feierabend bin ich also in den Copy-Shop und sprach mit den Betreibern über mein Vorhaben. (das sind Kurden, die aus Syrien stammen. Wir lassen dort immer unsere Flugblätter für die Mahnwachen kopieren).

    Sie boten mir spontan an, die Flugblätter kostenlos zu kopieren =5O Stück (die wir auch noch auf der Mahnwache am Samstagmorgen verteilen werden). Ich solle immer kommen und sie würden für mich auch die anderen Flugblätter kostenlos kopieren. Das ist doch total nett..

    Und zum anderen versprachen sie mir, einen Aushang zu machen.

    Der Vater erzählte mir, dass er im Fernsehen mitbekommen hat, dass seit vier Tagen über 700 Mütter und ihre Kinder in einem Haus in Gaza von isrealischen Soldatn gefangen gehalten. Sie sind dort ohne jegliche Lebensmittel, d.h. sie haben nichts zu essen und zu trinken und können nicht hinaus !!!
    Man kann angesichts der tagtäglichen Gräueltaten nicht von einem Krieg sprechen, so wie unsere Propagandamedien es tun, sondern nur von einer unerträglichen und abscheulichen Barberei.

    Dann bin ich über die Hauptstraße in meinem Viertel: in eine türkische Änderungsschneiderei, in einen Bioladen, in einen griechischen Imbiss, in ein Spielzeuggeschäft, in ein Elektroartikelgeschäft, im Büro der Humanistischen Union, mehrere Kioske, Internetladen.
    UND ALLE HABEN ES ANGENOMMEN (bis auf einen Copyladen, haben es gut sichtbar ins Fenster geklebt oder draußen an der Eingangstüre.

    Bitte macht es ebenfalls, wenn in Eurer Stadt eine Demo, Kundgebung oder Mahnwache stattfindet. Vielen Dank. Damit wir m e h r werden !
    und herzliche Grüße
    Gerina

  1. Anonym sagt:

    Noch eine Regel!

    Haltet mit allen Mitteln Osama am Leben den wir bruchen ihn als (nagativen) Joker.

    HUI BUH

    Omama (der Messias) als Ghostbuster!

    Washington (dpa) - Der künftige US-Präsident Barack Obama will mit aller Macht gegen Terroristenführer Osama bin Laden vorgehen. «Meine Präferenz wäre es ganz klar, ihn gefangen zu nehmen oder zu töten», sagte er dem TV-Sender CBS am Mittwoch (Ortszeit).

    Ich wußte ja noch gar nicht daß
    Obama ein Geisterjäger ist.

    Elvis ähhhh tschuldigung Osama lebt!

  1. Anonym sagt:

    Versinkt ein Staat im Lügenmeer,dann
    muß Osama bin Laden her.

    Osama oh du Terrorschreck bist du auch schon solange weg,so tief dein Sarg kann gar nicht liegen, so weit dein Geist kann gar nicht fliegen,
    daß dienen mußt du uns noch lange,
    denn schließlich wird es jedem bange,
    wenn hören sie nur deinen Namen,
    verschon uns vor ihm Herrgott amen.

    from Ghostwriter

  1. albero sagt:

    Sorry ist schon länger her aber
    @ 14. Januar 2009 14:49.

    sowas liebe ich ja....wenn du dort warst, dann erzähle uns doch mal wie du alles erlebt hast,also nicht zum Rundumschlag ausholen und sich dann verkrümmeln!!!! Komm lass uns an deinem Erlebten teilhaben!!!

    Shalom!

  1. Anonym sagt:

    Protestbrief von Dr. Hamer, dem Entdecker der 5 biologischen Grundgesetze, die seit ca. 25 Jahren von Juden/ Zionisten "geklaut" und gleichzeitig ihre Anerkennung (besonders in der Krebs-Therapie) blockiert haben, während sie sie selber verwenden.

    Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

    Sandkollveien 11
    N-3229 Sandefjord

    14. Januar 2009

    Das Massaker in Gaza

    Ich weine um die wehrlosen Palästinenser (= Philister) in Gaza, die von einer 300-fach überlegenen, hochgerüsteten israelischen Armee praktisch systematisch abgeschlachtet werden – während die Welt tatenlos zuschaut.

    Ich fühle mich erinnert an den 1. Bombenangriff auf Krefeld am 21. zum 22. Juni 1943, den ich als Kind mit erlitten habe, im Bombenkeller mitten in der Großstadt.

    Am nächsten Morgen waren zigtausende Menschen durch Phosphor- und Sprengbomben getötet bzw. bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und ebenfalls zigtausende Menschen obdachlos. Die Leichen wurden auf dem Westwall, vor unseren Fenstern, gesammelt und aufgestapelt.

    Ich schäme mich für die Deutschen, die sich dazu mißbrauchen lassen, auch noch für den Genozid in Gaza zu sammeln, damit den "heldenhaften Israelis" nicht die Bomben ausgehen.

    Ich erinnere daran, daß die Peleset oder Philister, wie sie sich später nannten und unter dieser Bezeichnung Palästina (= Philistina) seinen Namen gegeben haben - doch von den Nordmeervölkern, d.h. aus Germanien stammen. Sie sind eigentlich unsere Brüder.

    Ich kann nicht glauben, daß wirklich alle mit den anderen Hirn-Gewaschenen der sog. westlichen „Wertegemeinschaft“ diesem Massenmorden ungerührt live im Fernsehen zuschauen - genau wie dem täglichen Massenmord an 1500 unserer wehrlosen Patienten (allein nur in Deutschland)?

    Ich schreie – so laut es geht, denn wir alle machen uns mitschuldig, wenn wir gegen diesen Massenmord Stillschweigen bewahren. Man kann uns schließlich nicht alle wegen „Volksverhetzung“ ins Gefängnis stecken.

    Ich weiß, irgendwann kommt die Zeit, da werden auch wir wieder einen Rechtsstaat haben, und dann gehen die Uhren wieder anders herum.

    Stopp dem Genozid!

    Dr. Ryke Geerd Hamer

    Homepage: http://www.pilhar.com
    Onlineshop: http://amicididirk.systemshop.at


    eingestellt von Stella

  1. Du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen: Mehr über den Krieg im Gaza-Streifen auf http://www.webinformation.at/htm/krieg.htm

  1. freethinker sagt:

    Auch noch ein weiterer und wahrer Bericht über Hofjournalisten:
    http://www.muslim-markt.de/forum/messages/1117.htm