Nachrichten

Frohes Neues Jahr 2011

von Freeman am Freitag, 31. Dezember 2010 , unter | Kommentare (13)



Liebe ASR-Leser!

Ich möchte Euch allen ein schönes, gesundes und rundum erfreuliches Jahr 2011 wünschen! Mögen all Eure Träume, Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen. Das würde mich freuen!

Euer Freeman



Silvester-Feuerwerk 2011 in Sydney Australien:

Israelischer Präsident wegen Vergewaltigung verurteilt

von Freeman am Donnerstag, 30. Dezember 2010 , unter , | Kommentare (5)



Der ehemalige Präsident Israels Mosche Katzaw (65) ist am Donnerstag wegen Vergewaltigung seiner weiblichen Untergebenen für schuldig befunden und verurteilt worden. Das Strafmass wird noch verkündet, aber Katzaw könnte bis zu 16 Jahre Gefängnis für die Vergewaltigung von zwei Frauen bekommen, was 1998 als er Tourismusminister war passierte, sowie mehrere Fälle von sexueller Nötigung an zwei weiteren Frauen in seiner Amtszeit als Präsident.

Katzaw verlies den Gerichtsaal sichtlich niedergeschlagen ohne einen Kommentar zu äussern. Er bekam die Auflage seinen Pass abzugeben, während er auf den Termin für die Verkündung der Strafe wartet.

Katzaw war Minister in mehreren rechtsextremen Likud-Regierungen bevor er im Jahre 2000 zum Präsidenten gewählt wurde. Er bestritt stets die Vergewaltigungsvorwürfe und behauptete, er wäre Opfer einer politischen Intrige, hauptsächlich weil er aus der sefardischen Gemeinde Israels stammt. Die sefardischen Juden, welche nach ihrer Vertreibung im 16. Jahrhundert aus der iberischen Halbinsel sich im Osmanischen Reich im mittleren und nahen Osten ansiedelten, galten für lange Zeit als Unterklasse in Israel, im Gegensatz zu den Aschkenasen, die aus Osteuropa stammen. Katzaw wurde 1945 im Iran geboren und siedelte 1951 als Kind mit seiner Familie nach Israel um.

Bei der Urteilverkündung sagte der Richter, die Verteidigung von Katzaw wärer voller Lügen. Katzaw Sohn Boaz versprach, sein Vater würde seinen Namen wieder reinwaschen.

Wir werden weiter mit erhobenen Haupt gehen und die ganze Nation, mit Gottes Hilfe, wird wissen, dass mein Vater, der achte Präsident des Staates Israel, unschuldig ist,“ sagte er.

Der Fall wurde 2006 bekannt, als er als Präsident sich über eine seiner weiblichen Angestellten beschwerte, die ihn erpresste. Die Frau ging dann zur Polizei mit ihrer Version der Geschichte, in dem sie die Details der sexuellen Übergriffe beschrieb. Das führte dazu, dass andere Frauen sich mit den selben Beschwerden meldeten.

Laut Anklageschrift zwang Katzaw eine Frau auf den Boden seines Büros im Tourismusministerium 1998 und vergewaltigte sie. Im gleichen Jahr bestellte er eine zweite Frau in ein Hotel in Jerusalem, um mit ihr Dokumente zu besprechen, dabei vergewaltigte er sie auf dem Bett des Hotelzimmers. In der Klage steht, Katzaw versuchte sie mit den Worten zu beruhigen, „entspann Dich, es wird Dir gefallen.

Weiter steht in der Klageschrift, er hätte zwei Frauen während seiner Amtszeit als Präsident sexuell genötigt, in dem er sie gegen ihren Willen umarmte und anzügliche sexuelle Kommentare abgab.

An seinem 60. Geburtstag im Jahre 2005 wollte eine Assistentin ihm gratulieren. Er umarmte sie dabei länger und liebkoste ihren Nacken, steht in der Anklage. Sie beschwerte sich bei der Polizei und er soll dann die Frau genötigt haben ihre Aussage zu ändern, was ihm eine zusätzliche Klage wegen Behinderung der Justiz einbrachte.

Die meisten Politiker des Likud haben sich bisher einem Kommentar über die Verurteilung des Parteimitglieds enthalten. Nur Premierminister Benjamin Netanjahu sagte, „ein trauriger Tag für den Staat Israel,“ aber er fügte hinzu, dass das Urteil des Gerichts in Tel Aviv „zwei Botschaften laut und deutlich damit sendet: Das Männer und Frauen unter dem Gesetz gleich sind und das Frauen das volle Recht über ihren Körper haben.

Die Oppositionsführerin Tzipi Livni äusserte sich ähnlich und sagte, „ein Tag in dem ein Vertreter der Öffentlichkeit wegen Vergewaltigung schuldig gesprochen wird, ist kein einfacher Tag für Israel.“ Das Gerichtsurteil „verkündet eine klare Botschaft an die Offiziellen im Amt, aber noch wichtiger, eine Botschaft an die Opfer. In letzter Zeit gab es das Gefühl, hier geht es um Frauen gegen Männer, aber so ist es nicht. Es geht um Opfer und um die welche sie missbrauchen, sie nötigen, vergewaltigen und ihre Schwäche ausnutzen.

Diese Verurteilung ist nur eines in einer Reihe von Fällen gegen hochrangige Politiker in Israel. Wie der ehemalige Finanzminister Avraham Hirchson, der aktuell im Gefängnis wegen Unterschlagung sitzt. Oder der ehemalige Premierminister Ehud Olmert, der wegen Korruption angeklagt ist.

Wurde Mosche Katzaw reingelegt? Es geht nicht darum ob er es getan hat, sondern warum man ihn dafür bestraft. Normalerweise können Politiker an der Macht machen was sie wollen und werden vor Strafverfolgung geschützt. Ausser sie spuren nicht, verweigern Befehle, machen nicht was ihnen gesagt wird, dann werden die Skandale bekannt, die Person zum Rücktritt gezwungen und öffentlicht hingerichtet. Hinter der Verurteilung des ehemaligen israelischen Staatsoberhauptes muss mehr sein, sonst hätten ihn die "Schutzengel" nicht verlassen.

Denn es gibt auch Beispiele wo es anders lief. So geschehen mit dem ehemaligen Premierminister und aktuellen Verteidigungsminister Ehud Barak. Er wurde beschuldigt eine Soldatin sexuell belästigt zu haben, die in seinem Büro arbeitete. Nicht nur wurde die Frau zum Schweigen gebracht, welche die Beschwerde äusserte, das Ereignis wurde komplett aus den Nachrichten getilgt.

Bemerkenswert war der Kommentar von Putin zu den Beschuldigungen gegenüber Katzaw, bei einem Treffen mit Premierminister Olmert im Kremlin im Oktober 2006, zum Höhepunkt des Sexskandals. Das Mikrophone blieb nach der gemeinsamen Presekonferenz offen und die Journalisten hörten Putins Worte an Olmert: "Sagen Sie Ihrem Präsidenten Hallo. Er hat uns überrascht. Er hat 10 Frauen vergewaltigt. Das hab ich nicht von ihm erwartet."

Wikileaks - Die Kreditkarten der Mossad-Agenten

von Freeman am Mittwoch, 29. Dezember 2010 , unter , , , | Kommentare (5)



Bei einer Depesche vom 24. Februar 2010, die Wikileaks am 25. Dezember 2010 veröffentlichte, geht es um die Kreditkarten welche die Mitglieder des israelischen Killerkommandos für die Zahlung ihrer Flüge, Hotelzimmer usw. in Dubai benutzt haben. Darin meldet die US-Botschaft in Abu Dhabi an das Aussenministerium in Washington, die Behörden der Vereinigten Emirate (UAE) hätten um Hilfeleistung bei der Aufklärung des Mordes von Hamas Anführers Mahmoud Al-Mabhouh bei den Behörden wie das FBI gebeten. Sie führten die MasterCard Kreditkartennummern auf, die von den Mossad-Agenten benutzt wurden, ausgestellt von der MetaBank in Iowa USA.

Hier der Inhalt der Depesche im Original, die als "geheim" eingestuft ist:

S E C R E T ABU DHABI 000103

NOFORN
SIPDIS
FOR NEA/ARP

E.O. 12958: DECL: 2020/02/24
TAGS: PREL PINS CJAN AE
SUBJECT: UAE REQUEST FOR USG ASSISTANCE IN INVESTIGATION OF KILLING OF MAHMOUD AL-MABHOUH

CLASSIFIED BY: Doug Greene, DCM; REASON: 1.4(D)

¶1. (C/NF) On the margins of a meeting with visiting Secretary Chu, on Feb 24 MFA Minister of State Gargash made a formal request to the Ambassador for assistance in providing cardholder details and related information for credit cards reportedly issued by a U.S. bank to several suspects in last month's killing of Hamas leader Mahmoud Al-Mabhouh in Dubai.

According to a letter Gargash gave the Ambassador (which transmitted details of the request from Dubai Security authorities to the UAE Central Bank), the credit cards were issued by MetaBank, in Iowa. Embassy LEGATT is transmitting the request and associated details to FBI HQ. Gargash asked that Embassy pass any reply to the director of the General Directorate of State Security (GDSS) in Dubai.

¶2. (S/NF) Comment: Ambassador requests expeditious handling of and reply to the UAEG request, which was also raised by UAE Foreign Minister Abdullah bin Zayed in a February 23 meeting with Secretary Clinton in Washington.

¶3. (C/NF) Text of letter from GDSS to the Governor of the UAE Central Bank:

Excellency Sultan Al-Suwiadi

UAE Central Bank Governor

Subject: Credit Cards

MC 5115-2600-1600-6190
MC 5115-2600-1600-5317
MC 5301-3800-3201-7106

General Management of The State Security offers greetings, and asks your Excellency to direct the money laundry and suspicious transactions unit at the Central Bank to urgently obtain details of the above credit cards, in addition to details for purchases, accounts, and payments on those cards, as the users of those cards were involved in the murder of Mahmoud Mabhouh. Those cards were issued by META BANK in the state of Iowa, USA.

Thank you for your kind cooperation.

END TEXT

Zur Erinnerung, am 19. Januar 2010 wurde Mahmoud al-Mabhouh in seinem Zimmer im Hotel Al Bustan Rotana ermordet. Insgesamt wurden 27 Personen, die als Mitglieder des Killerkommandos teilnahmen, mit gefälschten europäischen und australischen Reisepässen identifiziert. Es wurde die Identität von real existierenden Personen gestohlen, die vorher nach Israel eingereist waren, wobei ihre Pässe bei der Grenzkontrolle kopiert wurden und damit als Vorlage dienten.

Im Februar und März berichteten US-Medien, die Teilnehmer am Mordkomplott hätten Verbindungen zu israelischen und amerikanischen Firmen und nach der Abreise aus Dubai wäre ein Teil von ihnen in die USA geflüchtet.

Am 24. Februar berichtete ABC News, die Polizei in Dubai hätte 15 Verdächtige des Mordkommandos identifiziert und das "vierzehn der Verdächtigen, Kreditkarten der MetaBank benutzt hätten, eine amerikanische Regionalbank, um für Hotelzimmer und Reisearrangements zu zahlen ... Die Polizei von Dubai zeigte auch eine Verbindung der MetaBank zur in New York beheimateten Firma Payoneer auf, welche die 'prepaid' MasterCard Kreditkarten der MetaBank herausgab. Laut ihrer Webseite hat Payoneer ein Zentrum für Forschung und Entwicklung in Tel Aviv."

Auf Anfrage eines Reporters bei der Zentrale der MetaBank in Storm Lake Iowa, warum die Bank an 14 der mutmasslichen Mitglieder des Killerkommandos Kreditkarten ausgestellt hätte, antworte Lisa Binder, Vizepräsidentin für Investor Relations und Corporate Communications:

"Die in Frage kommenden Meta-Karten wurden im Zusammenhang mit dem Meta Zahlungsprogramm ausgestellt, nicht durch eine Bankfiliale. Das Meta Zahlungssystem, welches 150 Millionen prepaid Karten herausgibt, vermarktet ihre Salär-Karten durch verschiedene Programmanbieter - in diesem Fall durch Payoneer - um US-Firmen Salär-Karten mit Eigenmarken anzubieten, mit denen die amerikanischen Firmen ihre im Ausland und in den USA lebenden Mitarbeitern und Subunternehmern zahlen können. Die in Frage kommenden Karten wurden von den Firmen mit Guthaben 'geladen', durch direkte Überweisungen für Gehälter, Auslagen und andere Vergütungen."

Laut Payoneer eigenen Angaben, handelt es sich bei dieser Firma um einen "Zwischenhändler" von MasterCard, der im Voraus bezahlte Kreditkarten (prepaid) und Zahlungsdienste für Firmen anbietet, die ihren eigenen Markennamen auf den Karten haben können. Die Firma ist im Privatbesitz und bei ihren Investoren handelt es sich um Greylock Partners, Carmel Ventures und Crossbar Capital. Alle drei sind sogenannte "venture capital" Firmen und haben enge Verbindungen zu Israel, teilweise mit Hauptquartier und Standort dort, und israelischen Gründungsmitglieder und Chefs.

Die US-Behörden sind aber der Bitte um Hilfe seitens Dubai, den Mordanschlag aufzuklären, nicht nachgekommen. Warum wohl? Es sieht so aus, wie wenn Payoneer eine "joint venture" zwischen der CIA und Mossad ist, um einerseits Geld zu waschen und andererseits den "Sold" ihre Agenten und die Kosten ihrer Geheimoperationen zu bezahlen. Genau so wie 'prepaid' Handys gerne für fragwürdige Handlungen genutzt werden, ist es bei dieser Art von vorbezahlten Kreditkarten scheinbar auch der Fall. Es garantiert einigermassen die Anonymität, da keine Rechnung zugestellt wird und man irgendeine Adresse angeben kann.

Der Chef von Payoneer, Yuval Tal, ist ein ehemaliges Mitglied der IDF und Moshe Mor, Gründer von Greylocks Partner, war sechs Jahre in der israelischen Armee als Hauptmann im militärischen Geheimdienst tätig. Die "venture capital" Firmen arbeiten aus Herzliya in Israel, dem Hauptquartier des israelischen Geheimdienstes Mossad.

Greylock scheint seit Jahrzehnten enge Verbindungen zur CIA und dem Pentagon zu haben. Zum Beispiel war Howard Cox, der ab 1971 zu Greylocks stiess, vorher zwei Jahre im Büro des US-Verteidigungs- ministers tätig. Er war ehemaliger Vorsitzender der "National Venture Capital Association", dient im Unternehmensbeirat des Verteidigungs- ministers und ist auch im Vorstand von In-Q-Tel, ein Venturekapitalfonds der CIA.

Trotz dieser ganzen Verbindungen, hat die US-Regierung, aber auch die Massenmedien, gar kein Interesse die Hintergründe des Dubai-Mord aufzuklären. Das erklärt auch warum MasterCard sehr schnell Wikileaks den Geldhahn zugedreht hat. Die Verbindung der Firmen untereinander ist offensichtlich. Andererseits werden die Geldtransaktionen der Verdächtigen am Mordkomplott bis heute nicht veröffentlicht, sondern geheim gehalten.

Die Behörden von Dubai sagen, andere Mitglieder des Mordkommandos hätten Kreditkarten von der DZ Bank AG in Deutschland, Nationwide Building Society in Swindon England und von der IDT Financial Service Ltd. in Gibraltar benutzt.

Passend dazu noch diese Nachricht: Der neue Chef des Mossad, Tamir Pardo (57), will sich im Januar für den Missbrauch von britischen Pässen für den Mordanschlag in Dubai bei der Regierung in London entschuldigen, wie der Telegraph am 26. Dezember meldete. Das Verhältnis ist seit Februar getrübt und der Stationsleiter des Mossad in London wurde des Landes verwiesen. Die Zeitung zitiert ungenannte Quellen und schreibt, Pardo plane eine Reise nach London für nächsten Monat "um die Beziehungen zu erneuern". Wenn das stimmt, dann gibt ja Israel zu, den Mord begangen zu haben.

Verwandte Artikel:
Aufnahmen der Mörder von Mahmoud al Mabhouh in Dubai
15 weitere Mörder von Dubai identifiziert
Grossbritannien verweist Mossad-Stationschef des Landes
Begehe Beihilfe zu Mord und du gehst Frei
Wikileaks wird Israel Dokumente veröffentlichen

Der Blizzard 2010 an der US-Ostküste

von Freeman am Dienstag, 28. Dezember 2010 , unter , | Kommentare (9)



Die ganze Ostküste der Vereinigten Staaten wurden von einem Schnee- sturm vom 25. bis 27. Dezember heimgesucht, der als "Big Blizzard 2010" in die Geschichtsbücher eingehen wird. Der ganze Auto-, Flug-, Bahn- und Busverkehr brach zusammen. Nicht mal die U-Bahn von New York funktionierte und Passagiere mussten für Stunden in den Zügen ausharren.

Der Fotograf Mike Black hat in seinem Garten in Belmar New Jersey mit Zeitraffer den Schneefall aufgenommen. Alle fünf Minuten schoss er ein Bild und das 20 Stunden lang. Daraus entstand das folgende Video, welches eindrücklich die Schneemenge zeigt:

81 cm Schnee in 40 Sekunden:



Und in Europa ist es ähnlich. Karsten Brandt von Donnerwetter.de schreibt:

"Das Jahr 2010 wird in die Wettergeschichte eingehen. Die Anzahl der Schneetage liegt auf Rekordniveau, zwischen 70 und 110 Tagen bisher. Bis zum Ende des Jahres können beispielsweise in Bonn 80 Schneetage, in Berlin weit über 100 und in anderen Städten zwischen 90 und 120 Schneetage gezählt werden. Damit übertrifft die Anzahl der Schneetage das Rekordjahr 1963. In vielen Teilen Deutschlands wurden seit 100 Jahren nicht so viele Schneetage gezählt. Bis in den Januar hinein zeigt sich übrigens keine Strömungsänderung."

Und dann schreibt er:

"Wir müssen in den nächsten Jahren immer wieder mit härteren Wintern rechnen. Im Vergleich zu den neunziger und nuller-Jahren liegt die Anzahl der Schnee- und Frosttage um 200 bis 300 % höher. Der Grund für die vorsichtige Einschätzung ist die Schwäche des Golfstromes und einer längerfristige Umstellung der nordatlantischen und arktischen Oszillation. Nicht jeder Winter muss so chaotisch wie dieser ausfallen, aber die Tendenz ist eindeutig: Eher kälter als wärmer.

Unsere Gesellschaft muss sich an diese Situation anpassen und daher ein paar durchaus kontroverse Vorschläge im Bereich des Verkehres und der Planung, da Schnee und Eis etwas alltägliches sein sollten.
"

Vielleicht erinnert sich "Der Schmiergel", die Blöd-Zeitung der Intellektuellen (lach), an seinen Artikel "Katastrophe auf Raten" vom 12.08.1974, in dem sie die Frage stellten:

"Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten."

Dabei haben die Klimato-logen noch vor drei Jahren vorhergesagt:
"Schneefall ist etwas aus der Vergangenheit".

Kann man was die Gurus der Klimareligion erzählen noch ernst nehmen?

Hier die Aussage von Piers Corbyn, ein alternativer Klimaexperte, der die Aktivität der Sonne in seine Vorhersagen einbezieht und damit eher richtig liegt. Er sagt eine globale Abkühlung voraus und CO2 hat mit dem Klima nichts zu tun:



Erster Schnee auf Capri seit 25 Jahren

Gönnt euch eine Pause und seid glücklich

von Freeman am Freitag, 24. Dezember 2010 , unter | Kommentare (28)



Es ist soweit. Ich habe für dieses Jahr genug geschrieben und die Geschehnisse kommentiert. Jetzt gönne ich mir eine Pause und lasse die Welt mal gut sein. Ihr solltet es auch tun und diesen Kasten ausschalten.

Es geht darum eurem Geist eine Ruhe zu gönnen, um damit eure Seele zu retten. Es bringt nichts sich dauernd mit diesen Verbrechern zu beschäftigen und was sie uns jetzt wieder antun. Die Situation kann einem schon depressiv machen. Der Kult der Teufelsanbeter kontrolliert die Welt durch ihre vielen Helfershelfer. Ihre Absicht ist die Zivilisation zu versklaven und einen Polizeistaat nach Orwell einzurichten.

Wir verbringen zu viele Stunden des Tages, um zu beobachten, was sie in der Welt wieder anrichten. Damit werden wir aber auch von ihnen negativ beeinflusst, kontrolliert und ferngesteuert. Der dauernde Strom an Gift der versprüht wird, in dem wir uns mit den Nachrichten über Korruption, Kriege, Verbrechen und Amoral berieseln lassen, ist auf die Dauer auch für uns die einen Filter eingebaut haben schädlich.

Die Menschheit ist in den Fängen einer diabolischen Kraft die sich laufend versucht zu rechtfertigen, in dem sie lügt, betrügt, verfälscht und manipuliert. Wir müssen diesen Dämon überwinden. Wir können unser Leben in die eigene Hand nehmen, denn am Ende geht es um den Kampf über die Seele der Menschheit. Fangen wir doch damit an, die eigene Seele zu retten.

Dies bedeutet, man muss ein Schutzschild zwischen der Seele und der Welt aufstellen und eine Balance finden zwischen dem heiligen und dem weltlichen. Man muss die Welt (das Profane) für eine gewisse Zeit fernhalten und sich auf das konzentrieren was einen inspiriert. Das bedeutet, schaltet das Fernsehen, Internet und die ganzen Medien generell mal aus.

Genau so, wie man seinen Körper mit Nahrung speisen muss, muss man der Seele auch gute Gedanken, schöne Anblicke und harmonische Töne zuführen. Die Seele verlangt nach Harmonie, Anmut, Schönheit, Wahrheit und Güte. Man wird zu dem, was man denkt.

Was kann deinen Geist beflügeln? Ist es ein langer Spaziergang, die Natur, Musik, ein Hobby oder Sport? Ist es die Zeit die man mit seiner Familie und seinen Freunden verbringt? Ist es ein Buch, religiöse Schriften oder Meditation? Macht einfach was ihr gerne macht und euch gut tut.

Das Glück befindet sich in euch drin. Beschäftigt euch mit eurer Seele, sucht dort die Wahrheit und verlangt nicht nach was anderem. Wenn man immer nach aussen schaut, dann verdrängt man die Seele und der Platz wird durch Äusserlichkeiten eingenommen. Dadurch wird man nur süchtig nach dem materialistischen Dingen, ein Grund für das ganze Unglück auf dieser Welt.

Die globale Elite kontrolliert uns mit künstlichen Feinden, Hass, Gewalt, Egoismus, Materialismus, Befriedigung der Gefühle, Sex und Geld und dem Verlangen nach immer mehr. Geld regiert die Welt sagen sie uns. Dies ist ihre Erfindung um die Welt zu versklaven.

Der Kapitalismus und die Finanzmärkte sind ein gigantisches Kasino mit Millionen von Süchtigen, die den Gott Mammon anbeten. Ihre Zentralbanken füttern es mit unbegrenzten Spielgeld, welches sie aus Luft produzieren. Während sie im Hintergrund Unruhe stiften, permanente Eroberungskriege führen und die Menschenrechte zerstören, lenken sie ab und lassen die Spieler gewinnen, in dem sie die Märkte zuerst hochtreiben. Dann werden die Dummen völlig ausgenommen und abgezockt, wenn sie die Märkte wieder zusammenstürzen lassen. Fallt nicht auf dieses gezinkte Spiel rein.

Die hässliche Fratze dieser bösartigen Macht haben wir spätestens am 11. September gezeigt bekommen. Ihre Arroganz, Überheblichkeit und Menschenverachtung wurde sichtbar. Es war das Signal für ihr Endspiel um die Weltherrschaft. Mit der Lüge des Jahrhunderts, "es waren die Araber" und “wir wurden angegriffen“, und mit ihrem anschliessenden „Krieg gegen den Terror“, konnten sie offen ihre wahren Absichten umsetzen, die Versklavung der Menschheit, die Einführung des totalen Überwachungsstaates und der nie endenden Kriege.

Lasst euch nicht durch diese Lügenshow beeinflussen und durch ihren Frevel in die Tiefe ziehen. Bingt euch wieder in ein seelisches Gleichgewicht und seid in dieser Finsternis ein Leuchtturm des Glücks.

In diesem Sinne verbringt schöne Feiertage mit euren Familien und Freunden. Besinnt euch auf das Wesentliche, schaltet mal alles aus und seid glücklich.

Bei der Gelegenheit möchte ich mich für eure treue Leserschaft bedanken. Auch für eure Unterstützung, Hilfe, Spenden, Anregungen, Kritik und Informationen. Vielen herzlichen Dank. Nur zusammen können wir unsere Mitmenschen aufklären und eine Veränderung bewirken.

Die Seiten von ASR wurden bisher über 40 Millionen Mal aufgerufen, mittlerweile sind es pro Monat über 2 Millionen, der Rekord liegt bei 150'000 Seitenaufrufe an einem Tag vor einigen Wochen. Ich habe über 2'000 Artikel geschrieben, eine ganze Menge. Bin selber erstaunt was da zusammengekommen ist. 10'000 Leser haben die Seite abonniert, über 1'800 vefolgen die ASR-News auf Twitter und die Facebook-Seite hat über 3'700 Freunde. Wir sind, wenn man so sagen darf, eine grosse Familie geworden.

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame und besinnliche Tage und alles Gute für das Neue Jahr 2011.

Was Maria und Josef heute in Bethlehem sehen würden

Wikileaks wird Israel Dokumente veröffentlichen

von Freeman am , unter , | Kommentare (8)



Julian Assange sagte am Donnerstag, Wikileaks wird hunderte "sensible" US-Depeschen über Israel demnächst veröffentlichen. In den nächsten sechs Monaten sollen es Tausende sein. Er sagte weiter, bisher sind nur 2 Prozent der Dokumente über Israel durch die westlichen Mainstream- medien aufgegriffen worden, was mit der "Empfindlichkeit" der jüdischen Gemeinden in Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und den USA zu tun hat.

Al-Jazeera TV zitiert Assange in dem er sagte, die Dokumente werden Informationen über den Krieg den Israel gegen die Hisbollah im Libanon 2006 geführt hat zeigen und über die Ermordung des Hamas Anführers 2010 in Dubai durch ein Mossad Killerkomando.

Assange sagt, Wikileaks hat insgesamt 3'700 Depeschen über Israel, einschliesslich 2'700 die von der US-Botschaft in Israel stammen.

Hier eine Auflistung der bisher bekannten:

Die (ersten) Wikileaks-Dokumente über Israel
Irland als Drehkreuz für Waffen nach Israel
Israel, ein Paradies für organisiertes Verbrechen?
Israel ermordete einen syrischen General

Aktuell sind 1896 von 251,287 Dokumente veröffentlicht worden.

Folgendes Video zeigt Julian Assange im Interview mit MSNBC vom Donnerstag. Im Gespräch mit Cenk Uyguy sagt Assange, er hätte ernsthafte Sorgen über die Zensurversuche der Obama-Regierung gegen die Webseite und er warnte, die Erosion des 1. Zusatzartikel der US-Verfassung würde nicht mit ihm enden.

Er sagt, es gibt "bewusste Versuche die Organisation vom Schutz des 1. Zusatzartikel der Verfassung (freie Meinugsäusserung) zu trennen, die alle Verleger geniessen." Er warnte andere Journalisten, sie sollten sich Sorgen machen, denn "sie wären als nächste dran."

Das US-Aussenministerium hat vergangegen Woche behauptet, Assange wäre kein Journalist, weil er "eine Agenda hat", obwohl weder das garantierte Recht auf freie Meinungsäusserung für eine Gruppe eingeschränkt ist, noch gibt es im US-Gesetz ein System der offiziell lizensierten und genehmigten Journalisten.

Assange verurteilt auch die wiederholten Aufrufe von US-Politikern, er soll ermordet werden, was die ernsthafte Frage aufwirft, ob die Vereinigten Staaten überhaupt noch ein Rechtsstaat ist. Wer öffentlich zu einem Mord aufruft, muss bestraft werden, sagt er.

Ausserdem lehnt er die Behauptung ab, er wäre der "Konspiration" mit Bradley Manning schuldig, in dem er darauf bestand, "so funktioniert nicht unsere Technologie". Wikileaks würde extra technisch dafür sorgen, dass die Quellen welche die Dokumente einreichen sogar ihnen nicht bekannt sind. Er hätte erst von Bradley Manning nach seiner Verhaftung aus den Medien gehört.

Er sagt, im Gegensatz zu ihnen, würden die meisten Medien welche Dokumente zugespielt bekommen direkten Kontakt mit ihren Quellen haben. Und wenn die Veröffentlichung der Dokumente in Zukunft als "Verschwörung" bestraft wird, dann würde es alle US-Medien treffen und eine Massenzensur bedeuten. Deshalb meint er, alle Medien- schaffenden müssen jetzt zusammenhalten und die Zensur von Wikileaks verurteilen.

Hallo Frosch, merkst du was?

von Freeman am Donnerstag, 23. Dezember 2010 , unter | Kommentare (18)



Es sass ein Frosch im Kochtopf, aber das Wasser war noch kalt und er fühlte sich wohl.



Dann kam der 11. September und der Herd wurde eingeschaltet. Der Krieg gegen Terra begann.

Langsam wurde das Wasser warm.

Die Kriege gegen Afghanistan und dem Irak wurden mit Lügen begründet, eine nicht existierende Gefahr erfunden, die Bombardierung mit "Shock and Aw" eingeleitet und der Überfall auf die Länder vollzogen.

Es wurde wärmer.

Der Polizeistaat wurde eingeführt, die Sicherheitsmassnahmen verschärft, die Überwachung ausgeweitet. "Wir sind alle Terroristen", heisst nun das Motto, der Staat sieht die Bevölkerung als Feind.

Die Temperatur des Wassers stieg aber es war noch angenehm.

Der Lissabon-Vertrag wurde gegen alle demokratischen Regeln durchgesetzt, die Staaten und Parlamente entmündigt, eine nicht gewählte Zentralregierung in Brüssel bestimmt nun alles. Wir haben nichts zu sagen und die Demokratie ist eine Farce.

Das Wasser wurde immer wärmer, war aber immer noch auszuhalten.

Dann kam die Finanzkrise, die Börsen stürzten ab, Banken gingen pleite und wurden mit Billionen an Steuergeldern gerettet. Die Gewinne wurden privatisiert, die Verluste sozialisiert.

Jetzt wurde es langsam heiss.

Nun waren die Länder dran, die Staatsverschuldung nahm astronomische Ausmasse an, es wurden Sparmassnahmen eingeführt, Löhne und Renten gekürzt, Steuern erhöht, die Arbeitsplätze vernichtet. Die Politiker erzählten uns, wir sollen den Gürtel enger schnallen.

Die Temperatur erreichte bald den Siedepunkt.

Der Eurozone stand vor dem Auseinanderbrechen, die Gemeinschaftswährung verlor immer mehr an Wert. Die Menschen gingen auf die Strasse um zu protestieren und waren empört, fragten warum sie die Rechnung für die Krise zahlen müssen und nicht die Bankster, die sie verursacht haben. In Griechenland flogen die ersten Brandbomben. Die Polizei ging massiv mit Gewalt gegen einfache Bürger vor, schützt die Verbrecher.

Nun kocht das Wasser.

Die Zensur steht for der Tür, andere Meinungen werden unterdrückt, die welche Transparenz bringen und Informationen über die Verbrechen des Staates veröffentlichen werden verfolgt. Die Medien sind kontrolliert und bringen nur Propaganda. Das Getöse der Kriegsmaschinerie ist zu hören. Die Machthaber haben ihre Maske abgelegt und die böse Fratze des Faschismus ist zum Vorschein gekommen.

Der Frosch wird immer schläfriger, lässt sich durch die Blasen einlullen und hin und her schaukeln, er döst und träumt vor sich hin, merkt gar nicht was rund um ihn passiert.

HALLO FROSCH, WACH ENDLICH AUF UND MACH SOFORT ETWAS, ODER DU WIRST BEI LEBENDIGEN LEIB GEKOCHT!!!

Wir kennen die Parabel, wenn man einen Frosch ins kochenden Wasser fallen lässt, dann springt er sofort raus weil zu heiss. Wenn man ihn aber ins kalte Wasser legt und dieses langsam erhitzt, dann liegt er still da und passt sich an. Er wird in einen friedlichen Stumpfsinn verfallen und ohne Widerstand sich zu Tode kochen lassen.

Bis du der Frosch?

Wenn wir alle Einschränkungen unsereres Lebens und den ganzen negativen Gesellschaftsumbau, den wir in den letzten 10 Jahren erfahren haben, innerhalb kürzester Zeit erlebt hätten, dann würden wir uns wehren, auf die Barikaden gehen und es uns nicht gefallen lassen. Wir würden sofort erkennen, das ist nicht gut für uns. So aber wurden wir langsam mit Salamitaktik gefüttert, die kleinen Happen haben wir geschluckt, uns an das Gift gewöhnt, bis es uns schädigt und am Schluss umbringt.

Der Faschismus schleicht sich immer in kleinen Schritten an, immer nur so viel, wie wir gerade verkraften können. Unsere Toleranz wird immer um etwas erhöht und wir finden für alles eine „plausible“ Erklärung, Entschuldigung und Ausrede, bis es dann zu spät ist. Dann sitzen wir mitten drin in der braunen Suppe, dann heisst es nur noch Maul halten oder eingesperrt werden oder Gewehr fassen und in den Krieg ziehen.

Da die Menschheit nichts aus der Geschichte lernt, ist sie verdammt sie zu wiederholen.

Interview mit Julian Assange durch David Frost

von Freeman am Mittwoch, 22. Dezember 2010 , unter , | Kommentare (14)



Der bekannte britische Journalist David Frost führte ein Interview mit Julian Assange. Darin erklärt Julian wieso der Guardian einerseits die Cablegate-Dokumente veröffentlicht und mit Wikileaks zusammenarbeitet, ander- seits den Inhalt der Anschuldigung der schwedischen Staatsanwaltschaft gegen ihn gebracht hat.

Er sagt, der Guardian ist eine grosse Organisation. Der Journalist welcher die Ausschnitte aus den schwedischen Akten veröffentlichte war von Anfang an gegen ihn und Wikileaks und weigerte sich an der Aufarbeitung der Dokumente mitzuarbeiten. Genau ihm hat dann "jemand" die Untersuchungsakten zugespielt, genau am Morgen vor seiner Kautionsanhörung, um diese wie er meint zu torpedieren.

Julian fragt, wer war das? Wer hatte Zugriff auf die vertraulichen Akten des Staatsanwaltes, suchte genau den Journalisten aus der gegen ihn war und spielte ihm die Unterlagen zu, um seine Freilassung auf Kaution zu verhindern? Er beantwortet die eigene Frage in dem er sagt, es kann nur jemand aus der schwedischen Regierung sein oder die Unterlagen wurden von jemand gestohlen der Zugang hatte. Wer könnte das sein?

Er meint, Schweden ist ein Land welches nach Aussen so tut wie wenn es neutral wäre, aber tatsächlich ist es voll in der NATO eingebunden. Die Amerikaner haben dort das Sagen und die Politiker ziehen gegenüber der Bevölkerung eine Show ab, sind tatsächlich hörige Befehlsempfänger. Das sind jetzt meine Worte seiner Aussage, aber so ist es wirklich. Schweden ist ein Musterknabe der NWO, alles ist pervertiert, sie haben ihre Identität aufgegeben und alle Ebenen der Gesellschaft sind durchseucht mit Verrätern.

Das Propagandagift wirkt. Das sieht man schon daran, laut einer Untersuchung haben die Schweden nichts gegen Nacktscanner am Flughafen. Sie finden es in Ordnung durchleuchtet und nackt von Beamten begafft zu werden. Offensichtlich sind sie völlig gehirn- gewaschen, denn das ist keine normale Haltung. Wer akzeptiert mit einer gesunden Einstellung zu seiner Intimsphäre so ein Eindringen bis zu den Geschlechtsteilen? Aus Sicherheit? Absurd. Schweden ist das Pilotprojekt der NWO und so sieht die Zukunft der anderen europäischen Länder bald aus.

Kein Wunder weigert sich Julian Assange nach Schweden ausgeliefert zu werden. Zu glauben dort gibt es ein faires Verfahren ist lächerlich. Die US-Botschaft regiert das Land und sie wird dafür sorgen, dass er nach Amerika verfrachtet wird, wo ihn möglicherweise die Todesstrafe wegen "Spionage" erwartet.

Apple entfernt Wikileaks-App

von Freeman am , unter , | Kommentare (34)



Der nächste amerikanische Gross- konzern schliesst sich dem Boykott von Wikileaks an und zeigt seine anti- demokratische Einstellung. Nach Amazon, PayPal, MasterCard, Visa, Bank of America und andere, hat Apple am Dienstag bestätigt, sie haben eine iPhone und iPad Applikation von ihrem Online-Store entfernt. Damit konnten die Benutzer den Inhalt der Wikileaks- Seite anschauen und das Twitter-Konto verfolgen.

Die Sprecherin von Apple, Trudy Muller, sagte, die Firma hätte das App entfernt, "weil es gegen die Entwicklungsrichtlinien verstiess." Muller fügte hinzu, "Apps müssen alle lokalen Gesetze einhalten und dürfen keine Individuen oder Gruppen in Gefahr bringen."

Das Wikileaks-App für 1,99 Dollar wurde am Montag entfernt, nach dem es nur drei Tage online war. Die Entwickler versprachen, 1 Dollar würde für jeden Download an die Organisation gespendet werden, welche die "Zukunft der Online-Demokratie fördert."

Wie willkürlich Apple ihre "Richtlinien" auslegt sieht man an diesem Bespiel. In ihrem US-Store wird ein App über Hitler angeboten.

Damit outet sich Apple als Zensor, denn die Ausrede, ihre Richtlinien wurden verletzt, ist lächerlich. Sie haben die Lüge der US-Regierung und der Medien übernommen, Wikileaks würde durch die Veröffentlichung der diplomatischen Depeschen das Leben von Menschen gefährden. Die einzigen die hier wirklich jemand gefährden ist die Obama-Regierung mit der Kriegsmaschinerie des Pentagon, die jeden Tag Zivilisten im Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen und sonst wo ermorden.

In den Augen der Mächtigen ist es nicht falsch zu lügen, betrügen, stehlen, foltern, morden und korrupt sein. Nein, es ist nur falsch darüber zu berichten, damit die Leute es wissen. Deshalb wird Wikileaks massiv bekämpft. Wollen wir uns das gefallen lassen?

Das gute an diesem Boykott ist, damit wird die Maske fallen gelassen und wir erkennen, welche Konzerne die freie Meinungsäusserung und freien Zugang zu Informationen blockieren. Jeder sollte sich fragen, ob er diese Firmen weiter mit seinem Geld als Kunde unterstützt.

Übrigens, der Oberklimalügner und Massenmörder Al Gore ist im Vorstand von Apple. Das ist für mich Grund genung dieser Firma den Mittelfinger zu zeigen.

Wikileaks - Israel ermordete einen syrischen General

von Freeman am , unter , , | Kommentare (6)



Bis heute konnten erst 1862 von 251'287 diplomatische Depeschen durch Wikileaks veröffentlicht werden, also weniger als 1 Prozent. Wie ich schon mehrmals gesagt habe, wie kann man sich dann ein negatives Urteil über den gesamten Inhalt erlauben. Wer das macht ist völlig unseriös und disqualifiziert sich selber. Denn jeden Tag kommen neue interessante und auch brisante Erkenntnisse zu Tage. So wie in den folgenden als geheim eingestuften Nachrichten, welche die US-Botschaft in Damaskus nach Washington entsandte. Darin geht es um die Ermordung des syrischen General Muhammad Sulayman in Tartus durch einen Scharfschützen und das Israel als Täter in Frage kommt.

Es war der Abend des 1. August 2008, als ein Scharfschütze den 49-jährigen obersten Sicherheitsberater des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in seinem Haus am Meer im Luxus- ferienort Rimal al-Zahabieh, 12 Kilometer nördlich der Küstenstadt Tartus, in den Kopf und Hals schoss. Die Killer benutzten ein Boot um vor das Haus zu gelangen und feuerten vom Meer aus die tödlichen Schüsse. Damit konnten sie die strengen Sicherheitsmassnahmen der Anlage umgehen und nahe genug an das Ziel herankommen, ein Ort der von obersten Figuren des syrischen Staates gerne frequentiert wurde. Eine typische Mordoperation des Mossad.

Das Motiv für die Ermordung: Nach dem Assad im Jahre 2000 Präsident wurde, war Sulayman für den Geheimdienst verantwortlich und war angeblich für die Lieferung von Waffen an die Hisbollah im Libanon zuständig, die Gruppe welche von Israel als Erzfeind betrachtet wird und ihnen 2006 eine empfindliche Niederlage bei der Invasion des Landes bescherte.

Die Ermordung Sulayman im August 2008 folgte dem Anschlag auf den obersten Militärkommandanten der Hisbollah, Imad Mughniyah, in Damaskus im Februar des selben Jahres, der durch eine Autobombe ermordet wurde. Auch dafür wurde der israelische Geheimdienst Mossad als Täter beschuldigt, denn Israel hatte ihn schon lange im Visier, da sie ihn für den Bombenanschlag auf die israelischen Botschaft in Buenos Aires 1990 verantwortlich machten.

Sie verdächtigten ihn auch an der Entführung von zwei israelischen Soldaten, die sich auf libanesischen Territorium befanden, im Juli 2006 beteiligt gewesen zu sein, was Israel als Ausrede nutze, um den Krieg gegen Libanon zu starten. Dabei wurden über 1'500 Zivilisten getötet und ein Grossteil der Infrastruktur der Landes zerbombt.

Dann zur Erinnerung, am 19. Januar 2010 wurde Mahmoud al Mabhouh, 50, ein Mitglied der palästinensischen Hamas, im Al Bustan Rotana Hotel in Dubai in seinem Zimmer durch ein Mossad Killerkommando ermordet. Die Überwachungskameras des Hotels und am Flughafen zeichneten die Attentäter auf, die mit gefälschten EU-Pässen und gestohlenen Identitäten in die Emirate eingereist waren.

Das Israel regelmässig "unliebsame" Personen, die sie als Staatsfeind ansieht, liquidiert steht ausser Frage.

In der Nachricht der US-Botschaft vom 3. August 2008, zwei Tage nach der Ermordung von General Sulayman steht, er wäre die „Liaison“ von Assad zur Hisbollah gewesen und „syrische Sicherheitskräfte hätten schnell alles abgesperrt und die ganze Nachbarschaft des Strandes wo die Erschiessung stattfand durchsucht.“ Offensichtlich konnten die Attentäter aber über das Meer entkommen.

Das Syrien und dessen Führung ständigen Angriffen von israelischer Seite ausgesetzt war, zeigt auch folgende Tatsache: Elf Monate vorher hatten israelische Kampfbomber eine vermutete Nuklearanlage in Kibar am Fluss Euphrat bombardiert und zerstört, angeblich ein spezielles Projekt für das General Sulayman auch zuständig war.

Die US-Offiziellen berichten in ihrer Depesche an das Aussenministerium, Israel wäre der offensichtliche Verdächtige und verantwortlich für die Ermordung von Sulayman und sie schrieben: „Die syrischen Sicherheits- kräfte sind sich voll bewusst, dass die Küstenstadt Tartus als geeigneter Ort einen leichten Zugang für israelische Agenten liefern würde, als eine die mehr im Inland liegt wie Damaskus. Sulayman war keine Person der Regierung die in der Öffentlichkeit auftrat und die Verwendung eines Scharfschützen zeigt, die Attentäter konnten Sulayman visuell aus der Ferne identifizieren.

Im Bericht steht weiter, die syrische Regierung verharrte in Still- schweigen über das Attentat, wahrscheinlich, wie die US-Botschaft vermutete, weil 1. sie nicht wussten wer es getan hat; 2. solche Beschuldigungen (gegen Israel) könnten die laufenden Friedens- verhandlungen mit Israel schädigen; und 3. die Veröffentlichung dieses Ereignis würde noch einen Lapsus des syrischen Sicherheitsapparates aufzeigen.

Die interne Diskussion lässt vermuten, steht weiter im Bericht, der Mordanschlag in Tartus stärkte die Position der syrischen Sicherheits- offiziellen, welche gegen Friedensgespräche mit Israel waren.

Zehn Tage später stand in einem weiteren Bericht, eine Kontaktperson hätte ihnen erzählt, die Ermordung wäre „mehrmals ein Grund für Kontroverse“ in den internen syrischen Regierungsdiskussionen gewesen. „Die Gemüter erhitzten sich während eines Treffens des politischen Rates vom 12. August, als höhere Ränge des Sicherheits- apparates die Weiterführung der direkten Verhandlungen durch die Regierung mit Israel und ihre ‚Grosszügigkeit’ mit dem Libanon in Frage stellten.“ Die Sicherheitschefs behaupteten, Syrien würde Konzessionen machen und nichts handfestes für die Einbeziehung des Libanon und den direkten Gesprächen mit Israel zurückbekommen.

In den Botschaftsnachrichten die Wikileaks veröffentlicht hat steht weiter: “Als Grundlage für die hitzigen Debatten war die Frustration innerhalb des Sicherheitsdienstes, dass die (syrische Regierung) die Ermordung von Sulayman ignorierte. Die Sicherheitsoffiziellen fragten, ‚wenn Israel es getan hat’, warum will die syrische Regierung den Dialog weiterführen?

Dann steht in den Depeschen, dass Washington vorher finanzielle Sanktionen gegen Sulayman in Erwägung zog, als Teil der Plans die Assad-Regierung zu schwächen, aber es schwierig fand es zu tun, weil die Information über ihn so geheim war, man könnte sie nicht der Öffentlichkeit mitteilen.

Euro auf Rekordtief gegenüber dem Franken

von Freeman am Montag, 20. Dezember 2010 , unter , , , | Kommentare (17)



Der Euro steht aktuell um 18:00 Uhr bei 1,2648 gegenüber dem Schweizer Franken und ist somit um fast 1 Pozent seit Freitag gefallen. Damit ist die Gemeinschaftswährung auf ein neues Allzeittief angelangt. Die Regierungs- chefs haben letzte Woche in Brüssel keine Lösung für den totkranken Euro verkündet. Der Gipfel der unfähigen EU-Politiker scheiterte kläglich und deshalb reagierten die Märkte entsprechend mit Flucht und Abverkauf.

In der Schweiz geht das Gerücht um, man muss sich auf einen Kurs- verfall bis auf 50 Rappen vorbereiten, eine katastrophale Situation. Der Chef der Schweizer Nationalbank (SNB) soll der Regierung vor so einem tiefen Kurs gewarnt haben. Es herrscht die Angst, das Schlimmste könnte noch kommen.

Die Weltwoche berichtet, dass der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) Philipp Hildebrand in einer Sitzung mit dem Bundesrat selbst das Horrorszenario eines Eurokurses von 50 Rappen an die Wand gemalt haben soll. Hildebrand wollte den Bundesrat gemäss dem Bericht aufschrecken, damit er einen zusätzlichen Beitrag der Nationalbank an den Internationalen Währungsfonds (IWF) im Umfang von 16,5 Milliarden Dollar rasch durch das Parlament peitscht, wie der Tagesanzeiger schreibt.

Die Schweiz soll den Euro retten und noch mehr Geld dem IWF zur Verteilung geben.

Dabei hat die SNB schon lange keinen Spielraum mehr, um den Verfall des Euro aufzuhalten. Ein teurer Franken schädigt nämlich die Schweizer Wirtschaft, die zu 70 Prozent in den Euro-Raum exportiert. Ein Zinserhöhung liegt nicht drin, denn dann wird der Franken noch attraktiver, obwohl es wegen des überhitzten Immobilienmarktes dringend notwendig wäre. Eine Zinssenkung auch nicht, ist ja schon bei fast Null. Noch mehr Euros aufkaufen als Stütztmassnahme ist auch ausgeschlossen. Die SNB hat jetzt schon zu viel von dem Zeug und die vergangenen Stützungskäufe haben ihr einen Verlust von 21 Milliarden in diesem Jahr beschert. Was ist erst wenn der Euro ins bodenlose sinkt? Dann gute Nacht.

Die Schweizer Ökonomen haben stiefe Sorgenfallten, denn die schweizer Wirtschaft wird erhebliche Exporteinbussen erleben und hat sie bereits schon. In den letzten 12 Monaten ist der Franken gegenüber dem Euro um fast 15 Prozent teuerer geworden und damit auch alle Produkte die aus der Schweiz gekauft werden. Wie sollen die Unternehmen das abfangen ohne Verluste einzufahren? Der Produktionsstandort Schweiz ist in echter Gefahr.

Was sagen die deutschen Medien zur Situation ihrer Währung? Es ist unglaublich wie dieser Absturz des Euro schöngeredet oder ins Gegenteil verdreht wird. So hat zum Beispiel am vergangegen Freitag der ARD Journalist Michael Best in der Sendung "Börse im Ersten" kurz vor der 20:00 Uhr Tagesschau das Ergebnis des Euro-Gipfels in Brüssel in den Himmel gelobt und so kommentiert:

"Europas Staatslenker schaffen Klarheit, wie sie die Staatsfinanzen stabilisieren wollen. Eine anspruchsvolle Aufgabe - aber es beruhigt die Finanzmärkte."

Gar nichts hat die Märkte beruhigt. Von was redet dieser Typ?

"Schaden für den Euro ist nicht zu erkennen. Kaufkraft und Aussenwert bleiben stabil. Das Ettikett 'Euro-Krise' war sowieso falsch für diese Krise der Staatsfinanzierung."

Das ist doch völlig gelogen. Hat der überhaupt eine Ahnung von was er spricht? Oder ist es seine Aufgabe die Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die zu dieser Uhrzeit vor dem Lügenkasten sitzt und sich desinformieren lässt, komplett zu verarschen und hinters Licht zu führen? Wie kann man mit einem unverschämten Lächeln den Zuschauern verkünden, der Euro erlebt keinen Schaden und der Aussenwert bleibt stabil? Der ist doch im Sturzflug gegenüber den anderen Währungen und die Importe werden erheblich teurer. Kommt das Öl etwa nicht aus dem Ausland? Damit werden die Preise steigen und eine Inflation und Zinserhöhung auslösen. Wehe dem der keine Festhypothek abgeschlossen hat.

Was ist mit den ganzen Leuten die vor Jahren Frankenkredite aufgenommen haben? Wie zum Beispiel in den vielen Oststaaten, für den Kauf von Immobilen, Autos und anderen Konsumartikel. Wenn der Euro immer mehr an Wert verliert, werden die Schulden immer teuerer bis sie nicht mehr zahlen können. Die nächtse Krise mit Kreditausfällen für die Banken welche diese Carry-Trades den Kunden angedreht haben steht bevor. Wird dann wieder eine teure Rettungsaktion für den Steuerzahler fällig? Ja sicher.

Da leben eine Reihe von Leuten völlig in einer Traumwelt, die in einen Albtraum sich bald verwandelt. Der Euro ist so nicht mehr haltbar und wer das nicht sieht, die Probleme ignoriert und krampfhaft versucht sich daran festzuhalten, wird ein böses Erwachen erleben.

Den Deutschen muss endlich klar werden, entweder akzeptieren sie eine Transferunion mit allen schmerzlichen Konsequenzen und zahlen alle Schulden der PIIGS-Länder auf immer und ewig, wenn sie den Euro wie er jetzt ist aufrecht erhalten wollen, oder der Euro muss aufgegeben werden. Die bisherige Politik der aufgezwungenen Schuldendeflation für Südeuropa, mit massiven staatlichen Sparmassnahmen, Einkommenskürzungen und Steuererhöhungen ist nicht haltbar, werden die Menschen nicht akzeptieren. Damit werden die PIIGS zerstört und was in Griechenland an gewaltsamen Volksaufstand gerade passiert wird wie ein Flächenbrand sich ausbreiten.

Und der Sturzflug geht weiter:

UPDATE 21.12.2010 - 1,2567
UPDATE 22.12.2010 - 1.2451

StarCraft 2 zeigt NWO-Botschaften

von Freeman am , unter , , | Kommentare (45)



Die Gamer unter euch kennen sicher StarCraft II: Wings of Liberty. Es ist die neue Fortsetzung eines militärisch strategischen Computerspiels, welches in der Zukunft abläuft und von Blizzard Entertainment für Microsoft Windows and Mac OS X entwickelt wurde. Einige aufmerksame Spieler haben dort Botschaften der NWO auf Werbetafeln entdeckt und sind verwundert.

Da es bei diesem Game eigentlich um einen Freiheitskampf gegen einen korrupten Diktator geht, der mit einem 9/11 ähnlichen Angriff unter falscher Flagge die Macht übernommen hat, also eine Abbild von dem was echt passiert ist, stellen sich die Fragen, ist das eine Warnung oder eine subliminale Propagandabotschaft? Ist es Spass oder Absicht?

Auf einer Werbetafel stehen drei Hinweise auf eine NWO-Symbolik. Zuerst einmal die Abkürzung F.E.D. für das Federal Reserve System der USA. Dazu der Untertext "Global Elite Control" und darüber noch das Freimaurer-Zeichen mit Zirkel und das allsehende Auge.



Auf einer zweiten Tafel wird eine Laufschrift gezeigt mit dem Spruch: "DER PERFEKTE PSI-STURM" und darunter "NWO - STILLE ÜBERNAHME". Deutlicher geht’s wohl nicht mehr. PSI steht für psychologische Beeinflussung oder "Mind Control".



Ein aufmerksamer ASR-Leser sagt dazu: "Man könnte meinen, ein politisch gebildeter Programmierer hat sich hier einen Scherz erlaubt und diese Dinger eingebaut, aber Blizzard ist eine so riesige Firma - ich kann mir kaum vorstellen, dass sowas durch die Endabnahme geht, ohne bemerkt zu werden, d.h. es muss gewollt gewesen sein, dass diese Dinge vorkommen im Spiel ... sehr mysteriös irgendwie."

Es muss so sein, denn die Botschaften stehen ja auf Deutsch und wurden vom englischen Original übernommen.

Interessant ist, diese Botschaften sind anderen Gamern auch aufgefallen und es wurde ein Diskussions-Thread darüber auf der offiziellen Blizzard-Webseite eröffnet, aber nach zwei Tagen wieder entfernt. Warum?

Dann hab ich mal geprüft, wem gehört die Blizzard Entertainment? Dadurch bekommt man einen besseren Einblick in die möglichen Absichten.

Blizzard wurde vor einer Weil von Activision gekauft, die wiederum 2007 von Vivendi SA übernommen wurden, einer der grössten Konzerne im Radio, TV, Film und Unterhaltungssektor. Vivendi gehört zum Grossteil der Lagardère Group, ein französisches Konglomerat, das hauptsächlich Anteile an Firmen im Buch-, Zeitungs-, Einzelhandel-, Medien-, Luftfahrt- und Rüstungsbereich besitzt, wie EADS.

Es gibt Gerüchte, Activision wurd vom Pentagon mitfinanziert, um StarCraft II zu entwickeln, um Jugendliche für das Militär zu rekrutieren. Die Verbindung zur Rüstungsindustrie ist jedenfalls gegeben. Mit bisher 3 Millionen verkauften Exemplaren ist es einer der beliebtesten Games und kommt offensichtlich gut an.

Ich sehe das eher positiv, denn viele Produzenten von Unterhaltung sind auf unserer Seite, können aber nicht direkt ihre Meinung sagen, sonst sind sie weg vom Fenster. Für den der die Antennen offen hat, sind aber die Botschaften zu erkennen.

Mir sind schon oft versteckte Hinweise aufgefallen, hauptsächlich in Filmen. So wie in James Bond "Casino Royal", wo auf das Insider-Trading vor 9/11 hingwiesen wird, also das Leute ein Vorwissen über den "Angriff" hatten und viel Geld damit machten. Oder im Film "Shooter" mit Mark Wahlberg, wo der offizielle 9/11 Kommissionsbericht als Lüge bezeichnet wird.

Südkorea greift chinesisches Fischerboot an

von Freeman am Sonntag, 19. Dezember 2010 , unter , , | Kommentare (8)



Die Mannschaft eines chinesischen Fischtrawler wurde von einem südkoreanischen Patrouillenboot angegriffen und das Schiff versenkt, dabei wurde der Kapitän getötet und zwei Fischer werden noch vermisst. Der Zusammenstoss ereignete sich beim Versuch chinesische Fischerboote am angeblich illegalen Fischen vor der Südwestküste von Südkorea zu hindern. Das Ereignis fand 72 Meilen ab der Insel Eocheong statt.

Zwei südkoreanische Patrouillenboot nährten sich dem Trawler um 13:00 Uhr am Samstag und enterten das chinesische Schiff. Die Besatzung versuchte die Eindringlinge mit Stöcken und Schaufeln abzuwehren. Eines der 300 Tonnen schwere Patrouillenboote stiess dabei mit dem nur 62 Tonnen Trawler zusammen und versenkte es. Zehn Fischer fielen ins Wasser, acht wurden aus dem Meer geborgen, aber der 28-jährige Kapitän starb dann später.



China hat ein Rettungsschiff in das Gebiet entsendet, um die beiden vermissten Fischer zu finden. Es sollen sich ungefähr 50 chinesische Fischerboote in den Gewässern aufgehalten haben, sagte Ji Kwan-tae, der Sprecher der südkoreanischen Küstenwache.

Am 8. September stiessen bereits zwei Schiffe der japanischen Küstenwache mit einem chinesischen Trawler in der Nähe der Senkakus Inselgruppe zusammen, unbewohnte Inseln die im Ostchinesischenmeer von beiden Ländern beansprucht werden. Dabei wurde der Kapitän Zhan Qixiong verhaftet. Seit dem sind die Beziehungen zwischen China und Japan erheblich abgekühlt. Der Kapitän wurde zwei Wochen später freigelassen.

Der jüngste Angriff kommt mitten in den Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Südkorea hat weitere Militärmanöver vor der Nase der Nordkoreaner für Montag angekündigt und will Schiessübungen mit ihrer Artillerie durchführen, eine weitere Provokation.

Mittlerweile hat Südkorea zugegeben, beim letzten Schlagabtausch mit dem Norden zuerst geschossen zu haben, was die Medien völlig anders darstellten. Damit wird mein Bericht "Die andere Seite des Korea-Konflikt" bestätigt.

Nach dem der Süden angekündigt hat, wieder Schiessübungen mit scharfer Artilleriemunition auf der umstrittenen Yeonpyeong Insel durchzuführen, hat der Norden eigene Artillerieeinheiten mobilisiert.

Russland und China haben Südkorea aufgefordert das Manöver abzusagen und die UNO gebeten einzugreifen. Der UNO-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung einberufen, um die eskalierende Krise zwischen dem Süden und Norden zu beruhigen.

Mit diesem erneuten Manöver, dem Angriff und der Versenkung eines chinesischen Fischerbootes, wobei mindestes ein Fischer getötet wurde, zeigen die Südkoreaner wer wirklich der Aggressor ist und einen Konflikt will. Und die Amerikaner unterstützen diese Provokationen, mit ihrer ständigen Präsenz von Flugzeugträgern und Kriegsschiffen vor der Küste Chinas im Gelben Meer. Aber wie immer stellen die Medien den vom Westen gestützten Süden als "armes" Opfer und den Norden als "bösen" Täter dar.

Hier Aufnahmen der südkoreanischen Seite, welche die Abwehr der chinesischen Mannschaft zeigen. Man sieht wie die Südkoreaner Tränengasgranaten auf die Fischer schiessen. Die Bilder der Versenkung wurden von Südkorea nicht veröffentlicht:


Bei diesen westlichen Provokationen geht es hauptsächlich wie immer um Innenpolitik, nämlich die von Amerika, Südkorea und Japan. Es geht um Ablenkung der Bevölkerung von den echten Problemen, wie von der Finanzkrise. Mit der Behauptung, es gebe eine "äussere Bedrohung" seitens Nordkorea aber auch Chinas, wird auch die Notwendigkeit für mehr Rüstungsausgaben zur "Verteidigung" begründet. Ausserdem wird die Opposition gegen eine weitere Besatzung durch amerikanische Truppen im asiatischen Raum damit im Keim erstickt.

In Japan und Südkorea wurden die Stimmen zu laut, welche einen US-Abzug nach 65 Jahren Beatzung forderten. So kann Washington seine Präsenz und Truppenstationierung rechtfertigen. Ohne künstlich erzeugter Krise gebe es keinen Grund für eine weitere "Schutzfunktion". Es geht hier nicht um einen Krieg, sondern um Gründe für eine Vormachtstellung Amerikas in diesem Gebiet zu erfinden. Eine riesige Propagandashow läuft hier ab und die Medien verkaufen diese Lüge über einen "Bösewicht".

Rap News 6 - Wikileaks' Cablegate

von Freeman am , unter , | Kommentare (17)



Juice Media Rap News mit Robert Foster. Episode 6:

Es läuft ein Aufstand in Griechenland

von Freeman am Samstag, 18. Dezember 2010 , unter , | Kommentare (46)



Was in Griechenland abläuft kann man nur als Aufstand der Bevölkerung bezeichnen. Sie protestieren gegen die scharfen Sparmassnahmen der Regierung, welche wieder die Armen hauptsächlich treffen. Den Bankstern wird das Geld nachgeschmissen und die Rechnung zahlen die Menschen. Jetzt schlagen sie zurück und wehren sich. Echt heftig was da abgeht und in den folgenden Bildern zu sehen ist:













Die Polizei hat sogar Angst und Läuft davon!

Die Iren haben auch die Schnautze voll ... und die Franzosen, Spanier, Italiener ... und die Deutschen? Die pennen wie üblich und schlucken jede Lüge, sind gehorsame Untertanen, die ihre Unterdrückung und Ausbeutung auch noch verteidigen, denn es geht ihnen noch gut und es geht sogar aufwärts. Lach, ja sicher, klar! Als ich vor einigen Tagen in Frankfurt auf der Zeil entlanglief, sah ich Bettler auf den Knien, die mit einem Bächer um Almosen baten. Auf den Knien!

Die Parolen der Bankenmafia an die Politiker lautet:

"Lasst die Menschen verhungern und macht uns fett!"

"Sie sollen sich mit weniger begnügen damit wir mehr haben!"

Laut Teilnehmern am Protest waren über ein halbe Million Menschen auf der Strasse. Die griechische Polizei sagt nur 15 bis 20'000. Die ausländischen Medien schlucken diese Lüge und verbreiten sie. Unser grösster Feind sind die Medien, welche alles verharmlosen, verdrehen, ignorieren, mit banalen Mist ablenken und die Ausbeuter verteidigen.

Hier sieht man was die Griechen von einem Politiker halten. Als der ehemalige griechische Verkehrsminister Kostis Hatzidakis das Parlament verliess, sah er sich hunderten Demonstranten gegenüber, die "Diebe" und "Schämt euch" riefen und auf ihn einschlugen:

Erster Schnee auf Capri seit 25 Jahren

von Freeman am , unter | Kommentare (19)



Die Bewohner der Insel Capri im Golf von Neapel staunten nicht schlecht, als in der Nacht von Donnerstag auf Freitag es schneite, der erste Schnee seit 25 Jahren! Auch sie Strände auf der Nachbarinsel Ischia waren mit einer Schneedecke überzogen. Auf den eisigen und teilweise steilen Strassen der Insel ging nichts mehr. Der Strassendienst auf Capri reagierte mit ungewöhnlichen Mitteln auf die ungewohnte Heraus- forderung: Mit kochendem Wasser wurden Eis und Schnee zum Schmelzen gebracht. Streusalz haben sie ja nicht.



Grosse Teile Europas sind im Griff des strengen Winters, den ich bereits im Oktober angekündigt habe: "Der Winter kommt, zieht euch warm an". War selber mit Schneeschaufel beschäftigt, um überhaupt aus dem Haus zu kommen. Ein Lastwagen kam auf meiner leicht ansteigenden Strasse ins Rutschen und hat mir den Zaun demoliert und das Tor eingedrückt. Wenigstens landete er nicht im Haus. Dem Guru der Klimareligion Al Gore werde ich einen Beschwerdebrief schicken und ihn fragen, wo denn die Erwärmung bleibt, die er uns mit Angstmacherei in seinem Film "Eine bequeme Lüge" vorhergesagt hat.

Die Schweiz erlebt "sibirische" Temperaturen. In Grenchen wurden beispielsweise minus 13,9°C gemessen und in Stabio im Tessin minus 12,3°C. Dies teilt der Wetterinformationsdienst Meteonews mit. Den Rekord dieses Winters mit minus 31,4°C hält allerdings weiterhin La Brévine im Neuenburger Jura.

Die dänische Post zog unterdessen eine besondere Wetterbilanz: Wegen Schnee und Eis seien seit Ende November 355 Briefträger verunfallt - im ganzen Winter des Vorjahres waren es 450 gewesen, wie die Zeitung "B.T." berichtete. Wegen des Schnees komme es zu Verzögerungen in der Zustellung - auch Pakete mit Geschenken seien betroffen.

Im Luftverkehr ging streckenweise nichts oder wenig. Auch ein Ausweichen auf Bus oder Bahn funktionierte nicht; auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol strandeten bei Verspätungen von bis zu viereinhalb Stunden tausende Reisende in den Terminals. Mehr als 100 Flüge wurden abgesagt, teilte eine Flughafensprecherin mit. Der niederländische Wetterdienst KNMI gab eine Unwetterwarnung heraus. Rund um Amsterdam, Rotterdam und Den Haag bildeten sich auf den Strassen lange Staus.

Auch auf den schweizerischen Flughäfen Zürich und Genf gab es wetterbedingte Störungen. In Zürich wurden 100 Flüge gestrichen, der Genfer Airport war vom frühen Freitagmorgen bis zum Vormittag geschlossen. In Frankfurt und München kam es auch zur Stornierung von Flügen.

In Grossbritannien gab es auf den Flughäfen Belfast, Aberdeen, Luton und Birmingham erhebliche Behinderungen. Auch viele Zugverbindungen wurden gestrichen, Schulen geschlossen. Auf den Strassen gab es viele Glatteisunfälle. Vielen Unterhaltsdiensten in Europa ist das Salz ausgegangen und sie kommen mit der Räumung gar nicht mehr nach.

Rund um den Globus hat das kalte Wetter, welches schon den Winter der südlichen Hemisphäre tiefe Temperaturen bescherte, die Commoditie-Preise ansteigen lassen. Zucker, Weizen, Mais, Sojabohnen, Orangesanft und Heizöl sind erheblich teuerer geworden. Ob Südamerika, Südafrika oder Australien in ihrem Winter oder jetzt in Nordamerika und Europa, überall ist es ungewöhnlich kalt, was schlechte Ernten verursachte, eine Mangel bewirkt und einen Sturm auf die Commodities nun auslöst.

Wir ich schon oft geschrieben haben, das schlimmste was uns passieren kann ist eine globale Abkühlung und nicht eine Erwärmung. In der Menschheitsgeschichte bewirkte ein kaltes Klima immer einen Rückgang der Kultur, mit Hungersnöten und dem Kampf ums Überleben, und warmes führte zu Überfluss. Während der erfolgreichen Expansion und Blüte des Römischen Imperiums gab es gar keine Gletscher auf den Alpen zum Beispiel, auf der britischen Insel konnten sie Wein anbauen und Grönland bezieht seinen Namen daher weil es "grün" war. Die Klimato-logen sollen mal die Geschichte studieren, bevor sie Müll erzählen.

Deshalb ist die Behauptung, eine Klimaerwärmung wäre eine Katastrophe für uns und deshalb muss sie mit allen Mitteln bekämpft werden, eine glatte Lüge. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die ganze Klimadiskussion ist völliger Humbug und pseudowissenschaftlicher Nonsense. Da werden Milliarden ausgeben und einschränkenden Gesetze uns aufgebürdet, die auf einer völlig falschen Grundlage beruhen. Was wollen die eigentlich? Das wir uns den Arsch abfrieren? Das soll besser sein?

Überall auf der Welt werden Kälterekorde verzeichnet, über die ich schon oft berichtet habe. Wie mir von Besuchern gemeldet wird, erlebt Australien aktuell einen sehr kühlen Sommeranfang. Statt den üblichen 30 Grad, jagt ein Tiefenrekord den anderen, mit nur 15 bis 17 Grad tagsüber und Nachts sinkt das Thermometer auf 10 Grad ab. Die Skiorte in Australien melden bis zu 15 cm Neuschnee!!! Ein Blogger in Thredbo der grössten Skistation schrieb: "Wenn das die globale Erwärmung ist, dann liebe ich es. Ich gehe heute Skifahren." Sogar in den Blue Mountains ausserhalb Sydney hat es geschneit ... im südlichen Sommer?

Wie kann man dann von "Wetter" reden und weiter dem CO2 die Schuld in die Schuhe schieben. Die drehen alles so wie es ihnen passt und fälschen auch noch die Temperaturmessungen, wie der Climategate-Skandal zeigt, damit es zu ihren Computermodellen und Panikmache passt. Sie wählen nur noch Thermometer aus, die einen Erwärmung anzeigen, wie die in überbauten Gebieten, neben asphaltierten Parkplätzen, im Luftstrom von Gebläsen und am Ende von Startpisten, wo die heissen Abgase der Turbinen sie umspülen. Die welche korrekt in der Natur stehen und eine Abkühlung zeigen werden unterschlagen.

Ihr glaubt das nicht? Dann guckt euch an wo die Messstation in Nuuk auf Grönland steht. Mitten auf der Betonpiste neben dem Parkplatz und den Flugzeugen. Kein Wunder wird dort eine Erwärmung gemessen. Das soll eine wissenschaftliche Messmethode sein?



Schweden hat den kältesten Dezember und so viel Schnee erlebt wie seit 100 Jahren nicht mehr, meldet das Wetteramt. Die Züge sind drei Tage nicht gefahren und die Behörden haben den Autofahrern geraten, von der Strasse fern zu bleiben. Wie dann gewisse Klimato-logen behaupten können, es findet eine Erwärmung statt, ja sogar, 2010 war das wärmste Jahr überhaupt, ist mir ein völliges Rätsel. Und vor drei Jahren sagten sie voraus, "Schneefall ist etwas aus der Vergangenheit", dabei erleben sogar die Bewohner von Capri was Schnee ist. Die Klimawissenschaftler leben offensichtlich auf einem anderen Planeten oder in einer virtuellen Fantasiewelt in ihren Computern.

Die Klimafreaks haben ja ihre Wortwahl geändert und sprechen in ihrem "Newspeak" seit neuestem von einer "Klimastörung". Die einzige Störung die ich erkenne ist in ihren pervertierten Hirn. Die sollen ihre verdammte Fresse halten, denn das Klima straft sie dauernd der Lüge.

Kosovo Premier ist Chef im Drogen- und Organhandel

von Freeman am Mittwoch, 15. Dezember 2010 , unter , , , , | Kommentare (28)



Ein schockierender Bericht wird am Donnerstag von Dick Marty dem Europarat präsentiert, wie der Guardian schreibt. Darin steht, der Premier- minister des Kosovo, Hashim Thaçi, ist der „Boss“ eines „mafiaähnlichen“ kriminellen Netzwerks, das Waffen-, Drogen und menschliche Organe in Osteuropa schmuggelt. Marty sagt, der Bericht wurde in Auftrag gegeben, nach dem die ehemalige Chefanklägerin für das Kriegsverbrechertribunal in Den Hag, Carla Del Ponte, daran gehindert wurde, die obersten Mitglieder der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) zu untersuchen. Sie hatte nämlich den Verdacht, die UÇK würde serbische Gefangene nach Albanien verschleppen, dort ermorden und ihre Nieren entnehmen.

Der Schweizer Dick Marty ist ehemaliger Staatsanwalt, Abgeordneter des Europarats und Mitglied der OSZE-Kommission für Menschenrechte. Er erhielt den Preis für seine Arbeit als Ermittler des Europarats zu illegalen Aktivitäten der CIA in Europa. Er hatte im Juni 2006 und im Juni 2007 zwei Berichte über Geheimgefängnisse und Überführungsflüge von Gefangenen des US-Geheimdienstes in Europa vorgelegt. Darin hatte Marty unter anderem die Existenz von Geheimgefängnissen der CIA in Polen und Rumänien als erwiesen bezeichnet. Mehrere europäische Länder beschuldigte er, die Augen vor illegalen Aktivitäten der Amerikaner verschlossen zu haben.

Am Donnerstag wird er nach zweijähriger Untersuchung den 47 Mitgliedern des Europarat in Paris seinen neuesten Bericht vorlegen. Darin werden die FBI und andere Quellen aus dem Sicherheitsbereich genannt, die sagen, Thaçi hat seit zehn Jahren die “gewaltsame Kontrolle“ über den Heroinhandel. Ausserdem wird er beschuldigt, sein innerer Kreis hätte Gefangene über die Grenze nach Albanien verschleppen und dort ermordet, um ihre Nieren auf dem schwarzen Markt zu verkaufen.

Dabei wurden gerade am vergangenen Sonntag die ersten Wahlen im Kosovo seit der Unabhängigkeitserklärung 2008 abgehalten, wobei Thaçi seinen Sieg dabei erklärte und nun eine Koalition mit der Opposition bilden will.

Im Bericht steht, die Verbindung von Thaçi zum organisierten Verbrechen geht bis ins Jahr 2000 zurück, als die welche loyal zu seiner Drenica-Gruppe standen, die dominante Fraktion in der UÇK wurden.

Weiter wird gesagt, die Übermacht über Splittergruppen in der Guerillabewegung ermöglichte der Gruppe von 1998 an, die Kontrolle über die „meisten kriminellen Unternehmungen“ zu übernehmen, in der die Kosovaren in Albanien involviert waren.

Am Mittwoch begann ein Gerichtsverfahren in Pristina über angeblichen illegalen Organhandel, den die Polizei 2008 aufgedeckt hat. In der Anklageschrift geht es um Organe, welche von verarmten Menschen in einer Klink mit Namen „Medicus“ entfernt wurden, die Verbindungen zur UÇK hat und im Jahre 2000 begann.

Marty sagt, die internationale Gemeinschaft ignorierte die Kriegs- verbrechen welche die UÇK im Kosovo-Krieg gegen die Serben begangen hat, und „setzte die Priorität stattdessen auf irgendeine Form der kurzfristigen Stabilität.

Er fügt hinzu, während des Kosovo-Krieg und für fast ein Jahr danach, haben die Truppen von Thaçi gewaltsame Rache an den Serben, Roma und Albanern verübt, die der “Kollaboration” mit dem Feind beschuldigt wurden.

Thaçi und vier andere Mitglieder der Drenica-Gruppe werden namentlich im Bericht genannt, sie hätten “Morde, Einkerkerung, Folter und Verhöre” durchgeführt. Diese gleiche brutale UÇK-Fraktion hat erhebliche Macht in der Regierung des Kosovo in den letzten zehn Jahren ausgeübt, mit voller Unterstützung der Westmächte, um Stabilität im jungen Staat zu sichern.

Der Bericht zeigt weiter auf, ehemalige UÇK-Kommandeure würden eine wichtige Rolle in der kriminellen Aktivität der Region der letzten zehn Jahre spielen.

In vertraulichen Berichten die über ein Jahrzehnt gehen, haben Sicherheitsorgane aus fünf verschiedenen Ländern, die den Drogenschmuggel bekämpfen, Hashim Thaçi und andere Mitglieder der Drenica-Gruppe als die beschrieben, welche eine gewaltsame Kontrolle über den Handel mit Heroin und anderen Drogen ausüben.

Die Drogen werden, wie andere Insider berichten, mutmasslich von der CIA auf US-Militärmaschinen direkt von Afghanistan in den Kosovo geflogen. Die Flugzeuge transportieren Nachschub nach Afghanistan und kommen mit Paletten voll mit Heroin zurück.

Im Kosovo befindet sich das Camp Bondsteel, eine Militärbasis der US-Army, die grösste welche die USA seit dem Vietnamkrieg gebaut hat. Eine Stadt für sich mit 5'000 Soldaten, die sich über 386 Hektar ausdehnt. Die Amerikaner sind die Hauptstütze des Thaçi-Regimes und seiner Mörderbande.

Marty sagt: “Thaçi und diese anderen Mitglieder der Drenica-Gruppe werden laufend als die ‚Schlüsselfiguren’ in den Sicherheitsberichten über die mafiaähnlichen Strukturen des organisierten Verbrechens im Kosovo genannt. Ich habe die voluminösen Berichte mit Fassungslosigkeit und mit moralischer Empörung untersucht.

Der Bericht ist keine Strafuntersuchung, bestätigt aber den Verdacht den Del Ponte äussertet. Die UÇK hat Serben in einem geheimen Netzwerk von sechs Gefängnissen im Norden von Albanien gefangen gehalten. „Dort wurden einige in ein provisorisches Gefängnis nördlich von Tirana verlegt und sie wurden wegen ihrer Nieren ermordet.

Wenn die Chirurgen, welche die Transplantation durchführten bestätigten, sie wären bereit zu operieren, wurden die Gefangenen einzeln aus dem Gebäude gebracht, durch UÇK-Schützen erschossen und ihre Körper schnellstmöglich in die Operationsklinik gebracht.

Marty ist gegenüber den Westmächten sehr kritisch, welche dem Kosovo die Unabhängigkeit ermöglicht hätten, ohne die oberste Führung, einschliesslich Thaçi, zur Rechenschaft zu ziehen. „Es fehlt der politische Wille der internationalen Gemeinschaft, die ehemaligen Anführer der UÇK zu bestrafen.

Der Bericht schliesst mit den Worten ab: “Die Anzeichen für eine Zusammenarbeit zwischen den Kriminellen und den höchsten politischen und institutionellen Amtsträgern ist zu zahlreich und zu ernst, um ignoriert zu werden.

Es ist ein fundamentales Recht der Bürger des Kosovo die Wahrheit zu wissen, die ganze Wahrheit, und eine unverzichtbare Bedingung für die Versöhnung der Gemeinschaften und der blühenden Zukunft des Landes.

Wenn der Bericht wie erwartet vom Rat formell diese Woche angenommen wird, werden die Resultate vor die parlamentarische Versammlung nächstes Jahr kommen.

Kommentar: Damit wird bestätigt, was ich schon lange sage. Die westlichen Länder, einschliesslich die Schweiz, haben mit der Duldung einer Abspaltung des Kosovo von Serbien und mit der Anerkennung der Selbstständigkeit, der kriminellen Balkan-Mafia einen eigenen Staat gegeben. Siehe meinen Artikel: „Warum ausgerechnet Kosovo?“ vom 19. Februar 2008.

Ich frage mich, warum dieser Bericht erst zwei Tage nach der Wahl erscheint? Durften die Wähler im Kosovo vorher nicht wissen, was für Verbrecher ihre Politiker sind? Die sind doch komplett im Dunklen gehalten worden. Jetzt wurde Thaçi gewählt, ein Skandal!

Im folgenden Video wird der ehemalige französische Aussenminister Bernard Kouchner über den Organhandel im Kosovo gefragt. Er reagiert empört, stellt es als völlig absurd hin und beschimpft die Journalisten für diese Frage:

Die Ironie von Cancún

von Freeman am Dienstag, 14. Dezember 2010 , unter , , , | Kommentare (16)



Für zwei Wochen haben sich 15'000 Delegierte aus 194 Ländern im luxuriösen Moon Palace Hotelkomplex in Cancún Mexiko zur COP16 Weltklimakonferenz getroffen. Rausgekommen ist dabei nicht viel und am Schluss feierten die Teilnehmer den Stillstand. Es wurden alle Entscheidungen auf Durban 2011 vertagt und sie haben sich nur geinigt, die Reduzierung von Schadstoffemissionen zur Aufgabe aller zu machen und die Klimaveränderung wäre vom Menschen verursacht.

Ausser Spesen nichts gewesen, kann man wieder sagen. Auf Kosten der Steuerzahler eine Reise nach Mexiko zu unternehmen ist doch schön. Doch etwas kam raus, nicht nur heisse Luft wegen dem Blabla, sondern es wurden während der Konferenz über 25'000 Tonnen CO2 produziert, wie der mexikanische Veranstalter zugegeben hat. Der 40 Millionen Euro teure Event generierte so viel Abgase wegen der Flüge, Transport, Hotels und dem Essen der Teilnehmer.

Als Ausgleich, sagten die Mexikaner, wird der Abfall wiederverwertet, der von zwei Veranstaltungsorten stammt, die über Busse die mit Biodiesel liefen verbunden waren. Nur, der Abfall muss ins 1'200 Kilometer entfernte Mexico City zur Wiederverwertung gebracht werden.

Wie passt denn das zusammen? Diese Gläubigen der Klimareligion zwingen uns dauernd den CO2-Ausstos zu reduzieren, sagen uns wir sollen auf vieles verzichten, dabei produzieren sie so viel wie ein mittelgrosses Land in der gleichen Zeit, nur um ein nutzloses Gelaber zu halten, inklusive luxuriöses Fressen und Saufen.

Die Ironie während der Konferenz war, sechs Tage hintereinander erlebte Cancún die tiefsten Temperaturen seit langem für diese Jahreszeit. In der Nacht vom 8. Dezember fiel das Thermometer sogar auf 10°C, was einen neuen 100 jährigen Rekord unterbietet. Der bisherige lag bei 12°C im Jahre 2000.



Man könnte fast meinen, da hat der "Wettergott" den Delegierten sagen wollen, die Diskussion über eine vom Menschen gemachte Klimaerwärmung ist völliger Humbug und jetzt zeig ich es euch.

Aber nicht nur auf Yucatán war es kalt für diese Jahreszeit, sondern die Temperaturen in ganz Mittelamerika und der Karibik sind ungewöhnlich tief in den letzten Wochen. Auf Kuba und der Dominikanischen Republik fiel das Quecksilber auf 7°C und in Guatemala in den höheren Lagen frierte es sogar.

Auch Nordamerika erlebt einen Rekord an Tiefsttemperaturen nach dem anderen, plus Schneestürme und wetterbedingte Störungen des Verkehrs.

Rekord kalte Nächte erlebten Florida, Georgia, South Carolina und Alabama. Der ganze mittlere Westen war durch einen Schneesturm lahmgelegt. In Indiana sind Autofahrer bis zu 12 Stunden in den Schneemassen liegen geblieben.

In Miami wurde am 7. Dezember der Kälterekord der seit 113 Jahren besteht unterboten und in Fort Lauterdale sogar der seit 169 Jahren!

Am 12. Dezember bracht das Dach des Metrodome Stadiums während eines Blizzard wegen der Schneemassen zusammen, Heimat der Minnesota Vikings. Siehe Video:



In Europa ist es nicht anders. In Paris brach der Verkehr wegen dem ungewöhnlich starken Schneefall zusammen und es kam zu einem totalen Stillstand. Autofahrer mussten in ihren Autos übernachten und das Innenministerium verkündete über Radio, das Autofahren zu vermeiden.

Und ganz Grossbritannien liegt unter eine Schneedecke, mit wochenlagen kalten Temperaturen. In Schottland musste sogar der Transportminister Stewart Stevenson zurücktreten, weil er wegen dem Schneechaos nicht richtig reagiert hat.

Ach ja, ich habe vergessen, Klima hat mit Wetter nichts zu tun, genau so wie Fettleibigkeit nichts mit Essen zu tun hat. Willkommen in der neuen Eiszeit.

Ray McGovern verteidigt Julian Assange

von Freeman am Montag, 13. Dezember 2010 , unter , , | Kommentare (17)



Im folgenden Video sieht man wie die Medien in den USA Julian Assange falsch darstellen. Dort werden Personen interviewt die ihn als Verbrecher beschreiben und sie disqualifizieren seine Unterstützer als verblendete Fans. Sie vergleichen ihn mit den berüchtigten Bankräubern "Bonnie & Clyde", die Banken ausgeraubt haben und sagen, er wäre ein Räuber. Dabei hat Wikileaks und Assange nichts gestohlen, sondern sie haben Dokumente veröffentlicht, die ihnen jemand zugespielt hat. Wie kann man ihn deshalb einen Dieb nennen?

Dann wird Assange ein Terroristen genannt, der das Leben der amerikanischen Truppen gefährdet, was nicht stimmt. Bisher konnte das Pentagon keinen Beweis dafür liefern, durch die Veröffentlichung der Dokumente wurde eine Person verletzt oder getötet. Es wird gefordert, er muss angeklagt und an die USA ausgeliefert werden. Dabei hat er kein amerikanisches Gesetz gebrochen. Das müssten sie erst erfinden oder eine Straftat irgenwie konstruieren.

Es geht auch um die Diskussion, Assange wäre gar kein Journalist.

Dann kommt im folgenden Video der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern zu Wort, mit dem ich auch schon ein Interview geführt habe. Er verteidigt Julian Assange und wiederspricht allen Behauptungen und Verleumdungen. Er erklärt dem Moderator, was die Definition eines Journalisten ist und sagt, Assange ist sicher einer. McGovern sagt, er sollte sogar ein Vorbild sein und die Journalisten sollten seinem Beispiel folgen.



FREE ASSANGE!

Moskau nicht im Litvinenko Mord involviert

von Freeman am , unter , , | Kommentare (4)



Eine der neuesten Depeschen die Wikileaks vom 26. Dezember 2006 veröffentlicht hat, zeigt den Inhalt des Treffen vom 7. Dezember zwischen dem US-Botschafter Henry Crumpton und dem speziellen Repräsentanten des russischen Präsidenten, Anatoliy Safonov. Darin kommt zum Ausdruck, der russische Geheimdienst war nicht in der Ermordung von Alexander Litvinenko involviert, was unter der "Pulonium-Affäre" bekannt ist.

Dann steht weiter, die Russen und die Briten waren beide über die Präsenz von radioaktiven Material in London informiert. Die Russen verfolgten sogar die Mörder von Alexander Litvinenko, wurden aber von den britischen Behörden zurückgepfiffen, mit der Begründung, sie hätten die Personen unter Kontrolle und würden selber den Anschlag verhindern. Das geschah aber nicht und die Vergiftung fand statt.

Die Medien waren danach voll mit der Behauptung, Putin selber hätte den Mord befohlen und es brach ein diplomatischer Streit zwischen London und Moskau aus. Die westliche Verleumdungspropaganda lief voll an und wirkt bis heute.

Dann zählt Safonov die Länder auf, die seiner Meinung eine Terrorgefahr darstellen, wie die "üblichen Verdächtigen" Nordkorea, Pakistan, Libyen und Iran ... aber auch Südafrika, Indien und Israel!

Damit wird bestätigt, was ich bereits am 27. August 2007 berichtet habe, der Mord wurde von Feinden des Kreml durchgeführt. Vermutlich von Boris Beresowski, oder wie er nach einer Namensänderung heisst, Platon Elenin. Siehe "Russenmafia ... oder wer ist Platon Elenin?"

Als Putin im Jahre 2000 an die Macht kam, mit Unterstützung auch von Beresowski, hat dieser ziemlich schnell die korrupten Geschäfte und den Ausverkauf der Heimat, der staatlichen Vermögenswerte, seines Vorgängers Yeltsin rückgängig gemacht. Er wollte das Volksvermögen wieder den Russen zurückgeben, dass ihnen durch die Yeltsin Regierung und den Gangstern gestohlen wurde.

Natürlich haben die Oligarchen, welche durch diese Korruption gigantische Vermögen angehäuft haben, dies nicht ohne Widerstand akzeptiert. Putin hat aber mit harten Bandaschen sich durchgesetzt, die Verbrecher zuerst aufgefordert das Vermögen freiwillig zurückzugeben, und als sie es nicht machten, angeklagt. Sie wurden enteignet, sind entweder im Gefängnis gelandet oder mussten flüchten. So auch Beresowski, der sich nach England absetzte wo er Schutz bekam.

Bereits im Jahre 1996 hat das Forbes Magazine einen Artikel mit der Überschrift „Pate des Kreml“ publiziert, wo der Autor Paul Klebnikov, Beresowski als Mafia Boss während der Yeltsin Ära beschrieb, der alle seine Feinde die ihm im Wege standen ermorden liess. Beresowski verklagte die Zeitschrift und nach langem Gerichtsverfahren einigten sich die Parteien und der Artikel wurde zurückgezogen.

Klebnikov erweiterte aber den Artikel in ein Buch mit dem Titel, „Godfather of the Kremlin”, welches Beresowski aber nicht vor Gericht angefochten hat. Klebnikov wurde später der Chefredakteur des Forbes Magazines für Russland und wurde ... was für ein Zufall ... am 9. Juli 2004 in Moskau ermordet.

Hier der Textausschnitt vom Originaldokument. Bei den von mir unterstrichenen Passagen geht es um das Thema:

2. (S) In a December 7 dinner meeting with Ambassador-at-Large Henry Crumpton, Russian Special Presidential Representative Anatoliy Safonov welcomed several proposals aimed at extending bilateral counterterrorism (CT) cooperation. Safonov opened the meeting by expressing his appreciation for U.S./Russian cooperative efforts thus far. He cited the recent events in London - specifically the murder of a former Russian spy by exposure to radioactive agents - as evidence of how great the threat remained and how much more there was to do on the cooperative front. (Comment: The implication was that the FOR was not involved, although Safonov did not offer any further explanation.) Safonov noted the daunting number of countries that posed particular terrorism threats, mentioning North Korea, Pakistan, South Africa, Libya, Iran, India, and Israel (sic?). He described a range of dangers, stressing the more immediate threats posed by nuclear and biological terrorism, but also acknowledging the risks of chemical terrorism. Safonov highlighted coverage of transit corridors as one of the most promising areas of U.S./Russian CT cooperation and commented that the U.S. and Russia should continue to refine this effort.

10. (S) In the course of their exchange, Safonov made the following passing statements:

--Safonov claimed that Russian authorities in London had known about and followed individuals moving radioactive substances into the city but were told by the British that they were under control before the poisoning took place.