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Erster Schnee auf Capri seit 25 Jahren

Samstag, 18. Dezember 2010 , von Freeman um 09:00

Die Bewohner der Insel Capri im Golf von Neapel staunten nicht schlecht, als in der Nacht von Donnerstag auf Freitag es schneite, der erste Schnee seit 25 Jahren! Auch sie Strände auf der Nachbarinsel Ischia waren mit einer Schneedecke überzogen. Auf den eisigen und teilweise steilen Strassen der Insel ging nichts mehr. Der Strassendienst auf Capri reagierte mit ungewöhnlichen Mitteln auf die ungewohnte Heraus- forderung: Mit kochendem Wasser wurden Eis und Schnee zum Schmelzen gebracht. Streusalz haben sie ja nicht.



Grosse Teile Europas sind im Griff des strengen Winters, den ich bereits im Oktober angekündigt habe: "Der Winter kommt, zieht euch warm an". War selber mit Schneeschaufel beschäftigt, um überhaupt aus dem Haus zu kommen. Ein Lastwagen kam auf meiner leicht ansteigenden Strasse ins Rutschen und hat mir den Zaun demoliert und das Tor eingedrückt. Wenigstens landete er nicht im Haus. Dem Guru der Klimareligion Al Gore werde ich einen Beschwerdebrief schicken und ihn fragen, wo denn die Erwärmung bleibt, die er uns mit Angstmacherei in seinem Film "Eine bequeme Lüge" vorhergesagt hat.

Die Schweiz erlebt "sibirische" Temperaturen. In Grenchen wurden beispielsweise minus 13,9°C gemessen und in Stabio im Tessin minus 12,3°C. Dies teilt der Wetterinformationsdienst Meteonews mit. Den Rekord dieses Winters mit minus 31,4°C hält allerdings weiterhin La Brévine im Neuenburger Jura.

Die dänische Post zog unterdessen eine besondere Wetterbilanz: Wegen Schnee und Eis seien seit Ende November 355 Briefträger verunfallt - im ganzen Winter des Vorjahres waren es 450 gewesen, wie die Zeitung "B.T." berichtete. Wegen des Schnees komme es zu Verzögerungen in der Zustellung - auch Pakete mit Geschenken seien betroffen.

Im Luftverkehr ging streckenweise nichts oder wenig. Auch ein Ausweichen auf Bus oder Bahn funktionierte nicht; auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol strandeten bei Verspätungen von bis zu viereinhalb Stunden tausende Reisende in den Terminals. Mehr als 100 Flüge wurden abgesagt, teilte eine Flughafensprecherin mit. Der niederländische Wetterdienst KNMI gab eine Unwetterwarnung heraus. Rund um Amsterdam, Rotterdam und Den Haag bildeten sich auf den Strassen lange Staus.

Auch auf den schweizerischen Flughäfen Zürich und Genf gab es wetterbedingte Störungen. In Zürich wurden 100 Flüge gestrichen, der Genfer Airport war vom frühen Freitagmorgen bis zum Vormittag geschlossen. In Frankfurt und München kam es auch zur Stornierung von Flügen.

In Grossbritannien gab es auf den Flughäfen Belfast, Aberdeen, Luton und Birmingham erhebliche Behinderungen. Auch viele Zugverbindungen wurden gestrichen, Schulen geschlossen. Auf den Strassen gab es viele Glatteisunfälle. Vielen Unterhaltsdiensten in Europa ist das Salz ausgegangen und sie kommen mit der Räumung gar nicht mehr nach.

Rund um den Globus hat das kalte Wetter, welches schon den Winter der südlichen Hemisphäre tiefe Temperaturen bescherte, die Commoditie-Preise ansteigen lassen. Zucker, Weizen, Mais, Sojabohnen, Orangesanft und Heizöl sind erheblich teuerer geworden. Ob Südamerika, Südafrika oder Australien in ihrem Winter oder jetzt in Nordamerika und Europa, überall ist es ungewöhnlich kalt, was schlechte Ernten verursachte, eine Mangel bewirkt und einen Sturm auf die Commodities nun auslöst.

Wir ich schon oft geschrieben haben, das schlimmste was uns passieren kann ist eine globale Abkühlung und nicht eine Erwärmung. In der Menschheitsgeschichte bewirkte ein kaltes Klima immer einen Rückgang der Kultur, mit Hungersnöten und dem Kampf ums Überleben, und warmes führte zu Überfluss. Während der erfolgreichen Expansion und Blüte des Römischen Imperiums gab es gar keine Gletscher auf den Alpen zum Beispiel, auf der britischen Insel konnten sie Wein anbauen und Grönland bezieht seinen Namen daher weil es "grün" war. Die Klimato-logen sollen mal die Geschichte studieren, bevor sie Müll erzählen.

Deshalb ist die Behauptung, eine Klimaerwärmung wäre eine Katastrophe für uns und deshalb muss sie mit allen Mitteln bekämpft werden, eine glatte Lüge. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die ganze Klimadiskussion ist völliger Humbug und pseudowissenschaftlicher Nonsense. Da werden Milliarden ausgeben und einschränkenden Gesetze uns aufgebürdet, die auf einer völlig falschen Grundlage beruhen. Was wollen die eigentlich? Das wir uns den Arsch abfrieren? Das soll besser sein?

Überall auf der Welt werden Kälterekorde verzeichnet, über die ich schon oft berichtet habe. Wie mir von Besuchern gemeldet wird, erlebt Australien aktuell einen sehr kühlen Sommeranfang. Statt den üblichen 30 Grad, jagt ein Tiefenrekord den anderen, mit nur 15 bis 17 Grad tagsüber und Nachts sinkt das Thermometer auf 10 Grad ab. Die Skiorte in Australien melden bis zu 15 cm Neuschnee!!! Ein Blogger in Thredbo der grössten Skistation schrieb: "Wenn das die globale Erwärmung ist, dann liebe ich es. Ich gehe heute Skifahren." Sogar in den Blue Mountains ausserhalb Sydney hat es geschneit ... im südlichen Sommer?

Wie kann man dann von "Wetter" reden und weiter dem CO2 die Schuld in die Schuhe schieben. Die drehen alles so wie es ihnen passt und fälschen auch noch die Temperaturmessungen, wie der Climategate-Skandal zeigt, damit es zu ihren Computermodellen und Panikmache passt. Sie wählen nur noch Thermometer aus, die einen Erwärmung anzeigen, wie die in überbauten Gebieten, neben asphaltierten Parkplätzen, im Luftstrom von Gebläsen und am Ende von Startpisten, wo die heissen Abgase der Turbinen sie umspülen. Die welche korrekt in der Natur stehen und eine Abkühlung zeigen werden unterschlagen.

Ihr glaubt das nicht? Dann guckt euch an wo die Messstation in Nuuk auf Grönland steht. Mitten auf der Betonpiste neben dem Parkplatz und den Flugzeugen. Kein Wunder wird dort eine Erwärmung gemessen. Das soll eine wissenschaftliche Messmethode sein?



Schweden hat den kältesten Dezember und so viel Schnee erlebt wie seit 100 Jahren nicht mehr, meldet das Wetteramt. Die Züge sind drei Tage nicht gefahren und die Behörden haben den Autofahrern geraten, von der Strasse fern zu bleiben. Wie dann gewisse Klimato-logen behaupten können, es findet eine Erwärmung statt, ja sogar, 2010 war das wärmste Jahr überhaupt, ist mir ein völliges Rätsel. Und vor drei Jahren sagten sie voraus, "Schneefall ist etwas aus der Vergangenheit", dabei erleben sogar die Bewohner von Capri was Schnee ist. Die Klimawissenschaftler leben offensichtlich auf einem anderen Planeten oder in einer virtuellen Fantasiewelt in ihren Computern.

Die Klimafreaks haben ja ihre Wortwahl geändert und sprechen in ihrem "Newspeak" seit neuestem von einer "Klimastörung". Die einzige Störung die ich erkenne ist in ihren pervertierten Hirn. Die sollen ihre verdammte Fresse halten, denn das Klima straft sie dauernd der Lüge.

insgesamt 19 Kommentare:

  1. Siegfried sagt:

    Ich bin gerade beruflich in Wolfsburg und es ist echt zum Kotzen: Der Schnee hat sich in Eis verwandelt und wurde vorher nicht richtig von den Fahrrad-Wegen weggeräumt. Und offenbar bin ich der einizge Mensch in der Autostadt, der so dumm ist, und mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt. Naja, ein Auto kann ich mir nicht leisten. Heute bei -8 Grad 15km mit dem rad gefahren. Die Kälte geht ja noch, da gewöhnt man sich dran. Aber dieser Scheiß-Schnee ist das Problem.
    Gestern habe ich mit meinem Chef über das Wetter gesprochen. Er ist schon seit Jahren hier in der Autostadt und sagte mir, dass erst seit 2009 richtiger Schnee fällt, früher habe es so einen "Winter" hier nir gegeben. Wir wissen ja: Wetter ist nicht gleich Klima. Wäre ja schön, wenn es so wäre, dann würde dieser Scheiß-Schnee endlich verschwinden und es würde warm werden. Aber der Klimawandel lässt auf sich warten.
    Aber: Laut Meterologen von heute.de soll es ab Montag besser werden, sogar +Grade. Ich hoffe, die lügen diesmal nicht...

    Freeman, schreib mal bitte wieder was über brennende Hochhäuser, die nicht einstürzen. Ich hab nämlich ne E-Mail an eine Firma geschrieben, die mir nicht geantwortet hat. Dann könnte ich diese E-Mail-Anfrage hier veröffentlichen.

  1. drdre sagt:

    Recht hast Du mit der Analyse, genauso wie man das Wetter nicht über einen langen Zeitraum vorhersagen kann, ist dies mit dem sog. Klimawandel noch komplizierter zu machen. Möglich ist natürlich , dass sich die Klimalage allgemein verschiebt. Dies haette dann aber auch nichts mit dem CO2 Ausstoss zu tun. Aber ich bin ja kein Experte wie der Al Gore, der für 1350 Euro pro Person Vorträge in Deutschland gehalten hat..
    Das hat natürlich einen Vorteil ich darf mich irren.. .)

  1. Markus sagt:

    Hi zusammen,
    ich wollte mal mitteilen, das ich nun auch sehr enttäuscht bin was einer meiner "Lieblings-" TV Serien betrifft: Die Simpsons.
    Nun habe ich schon das zweite Mal in einer neuen Folge gesehen, das "Lisa Simpson" (die schlaue in der Folge), es schon mehrmals erwähnt hat das wir Menschen unseren Planeten wegen des Klimawandels und der erwärmung zerstören bzw. wir Schuld sind :-(
    In der einen Folge war es plötzlich sehr kalt in "Springfield" und Homer (der den Dummen darstellt) meinte: "Ha Ha, wo ist den nun die Klimaerwärmung?" Und "Lisa" anwortete: "Nein das stimmt nicht, der von uns verursachte Wandel erzeugt Kaltes und Warmes Klima!!!"
    In einer der letzten Folgen stellte "Lisa" in der Schule ein Horrorszenario wegen des Klimawandels dar (überall Wüsten, Wasser und Hungersnot...)so dass alle Schüler völlig geschockt waren, wobei einer sogar aus dem Fenster sprang.
    Schade, das nun FOX auch die "Simpsons" dazu benutzt, die Lügen zu verbreiten.

  1. Bat sagt:

    Viel verstörender finde ich die immer weiter um sich greifende menschliche Kälte - eine Bekannte ist gestern in der Stadt auf dem Bürgersteig ausgerutscht und böse gestürzt.
    Sie hat sage und schreibe 30 min !!! auf dem Boden gelegen bis ihr jemand aufgeholfen hat und einen Krankenwagen gerufen!
    Sie hat vor Schmerzen und Kälte geheult, Leute angesprochen und die sind einfach weitergegangen - im Krankenhaus hieß es dann Bänderriß - Krücken gibt es auch nicht mehr.
    Wohlgemerkt - sie sieht nicht aus wie eine Pennerin, im Gegenteil. Es ist einfach zum Kotzen hier.

  1. Chris sagt:

    Gut gebrüllt "Löwe"!

    Stell mir gerade vor, wie Dir beim Schreiben dieses Artikels, die "Kabeln" aus dem Hals getreten sind!

    Die Natur als "whistle blower"!

    Freu mich auf morgen, bei strahlendem Sonnenschein und Minusgraden zu Mittag!! durch die Landschaft zu stapfen! :D

  1. Ach den Klima Typen geht es doch nicht um Fakten. Die Welt friert, na und ist eben Klimastörungs kälte und in ein paar Monaten Klimastörungs hitze. Früher wurden diese Phänomähne Winter und Sommer genannt.(Es folgt Ironie) Hauptsache am ende des Jahres "2010 dass wärmste Jahr aller zeiten" Wir müssen busse tun denn Mutter Gaia leidet, darum betreibt Co2 ablashandel und wascht euch vonn euren Sünden rein. Der Klima Papst hat euch die "Warheit offenbart" und sie mit seinen 24 Klima Aposteln in der Klima Bibel so niedergeschrieben. Auch Naturkathastophen haben mit dem Klima zu tun. Ist ja klar denn wenn sich das Klima um sagenhafte unvorstellbare 2 Grad erwärmt brechen synchron alle Vulcane aus und 1000de Meteriden fallen danach vom Himmel.Doch es gibt noch hoffnung denn die bestens informierten sheeple kämpfen schlieslich für Gaias überleben, und kein Opfer ist ihnen zu gross .Aber jetzt steht wieder Weinachten auf den Programm und da dürfen wir wieder mal mit ein paar Inside Jobs rechnen (auch in Europa,laut gerüchten)

  1. @Markus Das mit den Simpsons ist nichts neues. Das Waldsterben wurde früher auch schon Thematisiert. Als Modell Hollogramm Baum in der Folge wo Lisa den Engländer heiraten will. Mittelalter Markt besuch

  1. xabar sagt:

    Globale Erwärmung ja oder nein, Fakt ist, dass der Mensch, sprich die multinationalen Konzerne, die Rüstungskonzerne und die Kriegstreiber unsere Umwelt kaputt machen, wogegen man klar seine Stimme erheben muss. Beispiel:

    In den 80iger Jahren ergab eine Studie zur Zerstörung der Ozonschicht, dass es die Militärs und ihre Manöver sind, die zum größten Teil dazu beitragen, dass diese lebenswichtige Schutzhülle kaputt gemacht wird. Die USA weigerten sich dann, Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu unterbinden, wie sie sich heute in puncto Klimaerwärmung weigern, wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

    Die Natur schafft jedoch immer wieder einen Ausgleich: auf die Klimaerwärmung reagiert sie mit einer Klimaabkühlung, um das alte Gleichgewicht wieder herzustellen.

    Die Natur ist immer bemüht, das Gleichgewicht wieder zu gewinnen, sodass die kühlen Winter jetzt nicht von ungefähr kommen.

    Das wussten schon die alten chinesischen Weisen.

  1. nyso sagt:

    Eine Klimaabkühlung spielt der Elite doch aber in die Hände.
    In der Geschichte zeigt sich ganz klar, dass kalte Perioden zu Hungersnöten, Krieg, Tod und Massensterben führten.

    Das ist doch genau das, was die Elite sich für uns wünscht, wenn man diesen Steinen in Amerika glauben schenken kann. Reduzierung der Weltbevölkerung auf ein paar hunderttausend.

    Sie verbreiten Panik vor einer Erwärmung, um die Erde beispielsweise mit Chemtrails abzukühlen, und erreichen mit der Panik vor einer nicht einsetzenden Erwärmung ihr Ziel der starken Abkühlung der Erde.
    Clever gespielt, leider.

  1. gerina sagt:

    @Siegfried, Du bist nicht der Einzige, der mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt. Mir ist das Fahrrad das liebste Fortbewegungsmittel und ich sehe nicht ein, jetzt bei dem Schnee in Köln darauf zu verzichten. Aber es ist fast unmöglich geworden, diese Strecke mit dem Fahrrad zu bewältigen! Leider ! Aufgrund des Schnees konnte ich teilweise nicht weiterfahren und musste zu Fuß gehen.

    Ich kenne noch Zeiten und das war in den 80er Jahren, wo wir in der Stadt noch kältere Temperaturen hatten und dazu noch viel Schnee. Allerdings meist im Januar und das nur über einen kurzen Zeitraum. In dieser Zeit stellte der extreme Winter allerdings kein Problem dar, denn die Stadt war hierfür gerüstet. Es wurde gestreut und der Schnee weggeräumt.

    Aber heute werden Sondersendungen über den früh eintreffenden Winter ausgestrahlt und so getan, als würde diese Jahreszeit eine Katastrophe darstellen, was sie eigentlich gar nicht ist, wenn die Kommunen hierfür Vorsorge treffen würden.

    So werden in den Nachrichten berichtet, dass die LWK`s Parkplätze aufsuchen und zeitweise nicht weiterfahren dürfen. Die Busse bleiben in ihren Depots, die Züge haben Verspätung usw., der Flugverkehr eingestellt. Dazu passieren unzählige Unfälle auf der Autobahn, auf den Landstraßen und in der Stadt.

    Mein Eindruck ist, dass wir uns an die katastrophalen Zustände gewöhnen sollen.

    Das Wichtige wird allerdings nicht erwähnt: Nämlich, dass die Kommunen kein Geld mehr haben, um regelmäßig und rechtzeitig die vereisten Straßen zu streuen und den Schnee wegzuräumen.

  1. skywalker sagt:

    ich kann mich noch erinnern, ende der siebziger, ich ging in die Grundschule, die Winter waren sehr kalt, -10 oder -15°C waren normal und es viel oft Schnee und das in der Kölner Bucht (im Rheinland), die Sommer waren auch angenehm warm und bei gutem wetter war der Himmel immer so schön tiefblau mit weissen Wolle-Wolken, das ging so bis in die 80er Jahre, danach kaum noch Schnee und die Sommer wurden immer verregneter, der Himmel war immer durchzogen von Wolkenschleiern, ein schönes tiefes Blau gab es nicht mehr, die fingen an mit Chem-trails und Haarp, das ist mal wieder typisch mit diesen Militärs, zuerst Wetter
    manupulieren und dann behaupten CO2ist an allem schuld, die denken doch wirklich wir sind alle deppert, lach, die neunziger waren kaum mit Schnee im Rheinland bei Köln. Nun jetzt haben wir Winter, die Temperaturen sind soweit normal und Schnee ist auch OK, nur falls dies über den März 2011 hinaus andauern sollte wie in den letzten Jahren, dann wird es schwierig...ich hoffe wieder auf einen schönen warmen Sommer mit azur blauem Himmel :-) .

  1. Karsten sagt:

    Wen es interessiet:
    Im Kreis Hertfortshire, UK, sind seit heute vormittag um 11 min 4 inches an Schnee gefallen. Mein Vermieter sagt, es seien 4 inches. Es ist jedenfalls reichlich. Ich konnte meine Arbeit zwar komplett erledigen, brauchte aber 2 Stunden nach Hause. Ich weiß, ich weiß, für Österreicher und Schweizer ist das wie freie Fahrt. Aber hier zieht ja kaum einer Winterreifen auf. Die meisten Leute bleiben schon an leichten Steigungen hängen.
    Auf der M6 in Lancastershire sollen viele Leute im Auto übernachtet haben, weil es nicht voran ging, laut BBC2.
    Zur Zeit (18-12-10/19:00 GMT) scheit es leicht. Ist aber nur -1°C.

    Auf jeden Fall war es dieses Jahr für diesen Teil des UKs im Dezember ziemlich kalt, wenn wir hier angeblich noch Nordsee-beeinflußt sind, hatte die Nordsee heute hier nichts zu melden.

    Ach noch etwas:
    Vergeßt dieses blöde CO2. Das hat nichts, aber auch wirklich gar nichts mit dem Klimawandel zu tun.

  1. MastaFu sagt:

    Ich frage mich, wozu in den letzten Jahren fast ausschließlich Wettersatelliten ins All geschossen wurden? Seit etlichen Jahren wurden bestimmt zig Wettersatelliten hoch geschossen. Wofür das ganze? Für nichts. Die Meteorologen sind nicht mal im Stande, das Wetter für die kommenden drei Tage richtig vorherzusagen. Dann wollen sie uns weiß machen, wie sich das Klima in den nächsten Jahren sein soll?? tzetze...

    Meine Vermutung: die Länder, die angeblich Wettersatelliten ins All schießen, wollen verschleiern, dass es sich hierbei um einen Spionagesatellit handelt. Gegen einen Wettersatelliten würde keiner was sagen, aber gegen Spionagesatelliten könnten sie viele Gegenstimmen erzeugen, Protestaktionen etc. würden laufen.

    Es mag sein, dass auch Wettersatelliten hochgeschossen wurden, aber ich bin der festen Überzeugung, dass ebenfalls Satelliten zu anderen Zwecken hoch geschossen wurden, die als Wettersatellit getarnt waren.

  1. Schön langsam gehen den CO2 Lügnern die Messplätze für die Temperaturen aus. Und müssen noch mehr Co2 verbrauchen um an heisse Vulkane zu kommen oder um heiße Wasserquellen zu finden.
    Ach sollen sie doch ihre Messapperatte doch einfach in den Backofen stecken.
    Klima hat doch nichts mit den Wetter zu tun. Hab ich ja vergessen

    :-)

  1. ..78oe sagt:

    @ Siegfried - wir fahren hier oben im nordöstlichsten Teil Deutschlands immer auch im Winter Fahrrad und das auch bei Schnee. Jedoch ist das hier auch eine dünn besiedelte gegend und deshalb ist der Schnee meist noch Schnee und kein Eis. Aber (@gerina) Jade Kommunen räumen nicht mehr, was aber kein Problem des Geldes darstellt, sondern nur die damit verbundene Einstellung. Ich kenne noch Zeiten, in denen haben sich die Menschen geholfen - und zwar unentgeltlich. Einfach weil sie eine Gemeinschaft waren. Heute könnte hier die halbe Stadt verrecken und die Leute würden erst darüber beraten, wer das bezahlen soll anstatt zu helfen.
    Das ist das Problem: solange es keinen freien Boden gibt, solange wird es Geld geben und solange werden die Menschen gegeneinander statt miteinander arbeiten.

  1. Und die Idioten sterben nicht aus! Es gibt doch tatsächlich Leute in meinem Bekanntenkreis, die sich hinstellen, in mehrere Schichten Klamotten verpackt und zitternd bei Minus 8 Grad sagen: "W...W...Wir m...mü...müssen w...was ggg...gegen die KKKK...Klimaerwärmung tun!"

    Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich laut lachen!

    Arme Würstchen, dass die mit Scheuklappen durch die Welt gehen. Diese Arschlöcher wie den Gore als Lügner zu entlarven, braucht man doch nur einen Blick nach draussen machen.

    Bergen-Belsen, Niedersachsen, Deutschland: ca. Minus 8 Grad, ca. 20 cm Schnee und es schneit schon wieder...

  1. Ich bin nun schon seit ca. zwei Jahren ein regelmässiger Leser vom Alles Schall und Rauch Blog und muss mich für die Arbeit die dahinter steckt wirklich einmal bedanken. Es ist für mich unglaublich wertvoll diese Berichte zu lesen und dann zu vergleichen, was in anderen Medien durchkommt, oder eben auch nicht. Ich bin wirklich kein "pingeliger" Mensch, der sich ab ein paar "starken" Worten aufregt, doch finde ist es meines Erachtens teilweise etwas stossend. Kann verstehen, dass man es satt hat, das die Massenmedien einfach alles verbreiten können und die meisten dies als bare Münze nehmen und einfach blind glauben ohne selbst nur ein kleinwenig Kritisch zu sein. Doch bringt es nichts Leute mit "Fresse halten" zu beschimpfen. Denn sind wir doch einmal ehrlich, wir wissen alle nichts sicher. Und ich finde es toll zu wissen, dass ich nichts weiss. Doch ist daran nichts schlimmes, vielleicht wäre es auch ein Anfang sich einzugestehen, dass man nichts sicher weiss und deshalb kritisch zu sein und zu hinterfragen. Doch gilt das für alle. Um ein Gleichgewicht zu erreichen, so wie dies uns die Natur immer wieder auf wundersame Weise aufzeigt, braucht es Licht und Schatten, viele Meinungen, viele Kontroversen. Die Frage ist nur wie damit umgegangen wird. Deshalb bin ich eher überzeugt, man soll zu einer Meinungsvielfalt, zu skeptischer Betrachtung aufrufen, damit die Menschen endlich wieder aus ihrer selbstverschuldeter Unmündigkeit rauskommen.

  1. Ne0real sagt:

    in diesem vid soll es einen zusammenhang zwischen dem abriß des golfstroms und dem aussprühen des dispersionsmittel von BP geben, verstehe zwar nicht genau wie, aber seht selbst: http://www.youtube.com/watch?v=W5onA_M37ag

  1. freethinker sagt:

    Heute habe ich zufällig in der meist gelesenen Tageszeitung vom Springerverlag im Cafe ein Interview in Bezug zur globalen Erwärmungslüge gelesen. Interviewt wurde Prof. Mojib Latif.

    Frager: "Warum haben wir so einen strengen Winter, wenn die Erde doch angeblich immer wärmer wird?"
    Latif: "Das hat mit dem aktuellen Wetter nichts zu tun. Unsere Prognosen sind langfristig, bezogen auf 2050 bis 2100...."

    Solche Prognosen kann man stellen, die ihre Richtigkeit in 50 bis 100 Jahren beweisen müsssen. Solche Prognosen kann man stellen, ohne Gefahr zu laufen dafür zur Verantwortung gezogen zu werden als 56-jähriger Prof.

    Ich habe Geographie studiert und unterrichte dieses Fach auch und muss sagen, dass man solche Aussagen nicht machen kann.

    Das ist unmöglich mit irgendwelchen Modellen zu rechnen und diese dann auch noch auf viele Jahrzehnte zu extrapolieren.

    Wir wissen einfach nicht ob es in den nächsten Jahrhunderten etwas wärmer oder etwas kälter wird.

    WAS WIR WISSEN IST ABER, dass man uns wieder einmal an der Nase herumzuführen versucht.