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Obama der Urlaubspräsident

Freitag, 3. September 2010 , von Freeman um 00:05

Es ist doch beruhigend wenn man sieht wie oft Obama sich einen Urlaub gönnt. Offensichtlich muss alles in Ordnung mit dem Zustand des Staates sein, wenn er sich so viel Abwesenheit vom Weissen Haus als Präsident leisten kann.

Man würde meinen, die vielen Krise die er eigentlich bewältigen muss, würden ihn voll beschäftigen, wie die Rekordarbeitslosigkeit, der Rekorddefizit, die Rekordpleiten und die Rekordumweltkatastrophe. Dann die Kriege die er an vielen Fronten führt, die Vorbereitung für den Angriff auf den Iran und den nächsten Wahlkampf muss er auch noch planen.

Aber nein, er scheint sich keine grosse Sorgen zu machen und verbringt viel Zeit im Urlaub.

Insgesamt ist er in den 1 ½ Jahren seiner Amtszeit 9 Mal in den Ferien gewesen oder 80 Tage. Er ist auch 14 Mal nach Camp David gegangen, die Erholungsanlage oder besser gesagt Datscha des Präsidenten.

Zum Vergleich, die Arbeitnehmer in Amerika bekommen im Durchschnitt nur 13 Tage bezahlten Urlaub im Jahr, die geringste Anzahl von allen westlichen Industrienationen. Deutschland 35, Frankreich 37 und Italien 42 Tage.

Obama macht Ferien und ignoriert wie das Land in eine Depression fällt, die Menschen keine Arbeit mehr finden, ihre Häuser und Existenz verlieren und die Kommunen, Städte und Bundesstaaten zahlungsunfähig sind. Während Amerika ins Chaos stürzt geniesst er seine Freizeit.

So viele Ferien hat er vor seinem Einzug ins Weisse Haus nicht gemacht und er kam aus Chicago kaum heraus. Klar, damals musste er auch die Reisen aus seiner eigenen Tasche berappen. Jetzt kommt der Steuerzahler dafür auf und er geniest es in vollen Zügen. Zu seiner Ehrenrettung muss man aber sagen, sein Vorgänger Bush war in der gleichen Zeit 14 Mal auf seiner Ranch in Texas.

Rechtzeitig für seine Ansprache zur Nation am Mittwoch kam er aus dem Urlaub zurück, wo er 10 Tage auf Martha’s Vinyard mit Golfspielen verbrachte, um den Amerikanern aus dem Oral Office das zweite Ende des Irakkrieg zu verkünden.

Hier sieht man Obama bei seiner Ansprache noch ganz in Urlaubsstimmung:


(kleiner Scherz)

Liebe Landsleute, ich weiss es geht euch dreckig und ihr seid darüber verzweifelt wie es weitergehen soll. Aber glaubt mir, ich denke ganz fest an euch, während ich meine Golfrunden drehe und mein Handicap verbessere. Ehrlich. Die gute Nachricht ist, der Krieg im Irak ist zu Ende, schon wieder. Die schlechte, die Truppen müssen weiter dort bleiben. So schnell können wir nicht einfach aubhauen und die Menschen dort im Elend zurücklassen, welches mein Vorgänger angerichtet hat. Wenn wir etwas mit jemand anfangen, dann machen wir sie auch fertig, ich meine, dann bringen wir sie zu einem Ende. Ihr kennt ja den Spruch, lieber ein Schrecken ohne Ende, als ein Ende ohne Schrecken. Also, Kopf hoch und es wird schon nicht werden.

Ist die Kamera aus? Ja? Mann oh Mann, immer muss ich meine Ferien unterbrechen, um diesen Quatsch vom Teleprompter abzulesen.

insgesamt 12 Kommentare:

  1. Christian sagt:

    Obama machts richtig, der hat wenigstens schon die Koffer gepackt! *g*

  1. Betsch-Art sagt:

    Oral Office... ein Brüller!!


    80 Tage... eine Beleidigung!!


    Obama... ein Heuchler!!

    Siehs positiv Freeman: In der Zeit in der er nicht im Office sitzt, macht er auch keinen Unsinn^^

  1. Mr. sagt:

    Oblablabla Alabama hats halt Knüpeldick hinter den Ohren und Drauf. Dieser Mann hat kein Gewissen und keine Moral und hat leider kein eigens Gehirn und ist total Fremdbestimmt wenns um politische Entscheidungen geht. Das ist allen bekannt. mitgehangen ist mitgefangen.Er verarscht bewußt wie George Bush die ganze Welt!Er bekommt auch seine Strafen im Leben, er ist auch den Gesetzten wie Ursache und Wirkung ausgeliefert!

  1. Blacky sagt:

    ich denke der macht sich nen lauen weil eh vorherbestimmt ist was so passieren soll ...

    und das managen andere für ihn...

  1. alfonlein sagt:

    Es ist überall gleich mit der Elite, Wasser predigen, Wein trinken.
    13 Tage Urlaub sind in ihren Augen genug für die Arbeitssklaven. Wenn man aus ihnen keinen Profit mehr generieren kann bekommen sie food stamps - wie Vieh und das sind sie auch in ihren Augen.
    Trotzdem gönne ich Obaama den üppigen Urlaub, so kann er den wenigsten Schaden anrichten.

    In D geht es auch in diese Richtung. Da rechnen Leute vor das 350€ Harzt4 zuviel sind und genehmigen sich selbst 7000€ plus üppiger Nebeneinnahmen ...

  1. Bugsi sagt:

    Wieso sollte er keine Ferien von 80 Tagen in einem Zeitraum von 1 1/2 Jahren machen?Der beweis liegt auf der Hand.
    Ich meine wir wissen doch dass er nur eine Marionette ist,ein ferngesteuerter Hosenanzug der nur alles über den Teleprompter dem Volk sagt was abgeht.
    Die entscheidungen werden ja nicht von ihm getroffen.
    Hier bei 1:07 könnt ihr euch überzeugen was er so in den Ferien macht.Ich meine hinter den Kulissen :)))
    Wenn das Volk das wüsste!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=BPdrGOFXzGA

  1. Fatima sagt:

    Naja, ob der nun Urlaub macht oder nicht...Obama hat doch in Wirklichkeit wenig zu sagen, wenn wir mal ehrlich sind, da ziehen doch ganz andere die Strippen.

    Zum Vergleich: Insider haben mir erzählt, dass Ahamdinejad wenns hoch kommt drei Tage im Jahr Urlaub macht. Ansonsten, wenn er nicht gerade verreisen muss, ist er morgens der Erste, der im Büro erscheint (meist um 6 Uhr herum) und der Letzte, der spät nachts geht.

  1. sternenstaub sagt:

    über George W. Bush gab es bis zum 11. September 2001 aehnliche Berichterstattung...den sah man auch nur beim golfen .

  1. Ella sagt:

    Waere ja alles schoen und gut,ausserdem wird er eh nicht zum Regieren gebraucht, dass machen seine 26 ?! Czars und Advisers, wenn nicht dafuer und fuer die Securitydetails der amerik. Steuerzahler aufkommen musste. Obama hat uebrigens letztes Jahr alleine so an die 2.6 Millionen mit "Royalties " verdient.

    Bei Michelle die bei den Consvervativen nur noch " The Queen" heisst.( let them it cake)
    kostete der spanische Urlaub ( ich glaube eine Woche) den Steuerzahler 425.000 Dollar

    Die beiden benehmen sich so als muessten sie alles solange er Praesident ist, mitnehmen was mitzunehmen geht.

    Erinnert mich irgendwie an Lottospieler die ploetzlich reich werden und dann verpulvern was zu verpulvern geht.
    Nur im Falle der First Family zahlt das halt der Steuerzahler.

    Natuerlich ist das besonders bitter fuer die vielen Arbeitslosen, die ohne Krankenversicherung da stehen und deren Verlaengerung des Arbeitslosengeldes der demokratische Congress erst nach monatelangen Tauziehen zustimmte.

    Oder auch fuer die Rettungskraefte und Aufraeumer von 9/11 denen der Kongress erst vor kurzem Entschaedigungen fuer ihre chronischen Erkrankungen und Versicherung ablehnte. ( Siehe Michael Moores Sicko)

    Zu den durchschnittl. Krankheitstagen ist noch zu erwaehnen, dass der durchschnittl. amerik. Arbeitnehmer auch nur 12 bezahlte Krankheitstage pro Jahr hat. Ist er laenger krank, hat er Glueck wenn er seinen Job unbezahlt weiter behalten kann und nicht gefeuert wird.
    Oder die vielen Teilzeitarbeiter, in den Malls oder Boxstores, die haben oft weder Urlaubs noch Krankheitstage

    Apropos "gefeuert" eine gute ( deutsche ) Bekannte von mir wurde letzte Woche nach 7 Jahren gefeuert, am selben Tag gefeuert, weil sie angeblich fuenf Minuten zu spaet kam.( War natuerlich nur ein Vorwand, weil die Chefin die Tochter einer Freundin den Job versprochen hat, wie meine Freundin herausgefunden hat)
    Schreibe jedoch das als Beispiel wie schnell man hier seinen Job los ist, egal aus welchen Gruenden.

    Da ist Obama ja noch besser dran, der hat den Job fuer vier Jahre egal was er noch so alles im Namen seiner "Handler" anstellt.

  1. xabar sagt:

    Als Obama vor zwei Jahren im November 2008 schon zum Präsidenten gewählt war und Israel den Gaza-Streifen mit weißem Phosphor und DIME-Munition eindeckte und dort ein fürchterliches Massaker anrichtete (1400 Tote, darunter 400 Kinder) spielte Barack Obama Golf. Auf den Konflikt angesprochen, redete er sich raus, dass er seinem noch amtierenden Amtsvorgänger George Dabbelju nicht ins Handwerk pfuschen wolle.

    Wayne Madsen hat etwas zu Obama recherchiert, wie er es schon mit Bush u.a. gemacht hat und hat rausgefunden, dass er eine CIA-Kreatur ist und dass sein Stiefvater schon für diese gemeinnützige Organisation, z. B. als in Indonesien eine fortschrittliche Regierung weggeputscht werden musste, mit von der Partie war.

    Was will man von einer CIA-Breszinzki-Kreatur erwarten?

    Seine Schlagtechnik beim Golfspielen scheint aber gute Fortschritte gemacht zu haben. Wäre doch eine Schlagzeile Wert oder? Einfach mal länger Urlaub machen, das verkauft sich auch gut in den Medien: Die Lockerheit, das Outfit, das Freiheithemd, die Familie, das Frauchen, die Kleine -was für ein sympathischer junger Mann er doch ist und so lässig!

    Ein richtiger Amerikaner. Einer von uns.

    ... und in Pakistan kostete heute eine neuerliche Drohnenattacke der CIA wieder das Leben von sechs Zivilisten, afghanische Flüchtlinge darunter, die nach Nordwest-Pakistan geflüchtet waren... Obama lässt aus dem Urlaub grüßen! Das Morden geht weiter.

  1. Zwiebel sagt:

    hm ... mir gefällt das Bild

  1. Denk Mal sagt:

    Das Bild trifft es besonders schön, wenn denn die Lage nicht so ernst wäre. Vielleicht erleben wir aber ja auch noch das amerikanische Pendant zur deutschen Machtergreifung. Ich könnte mir vorstellen, dass wir gar nicht so weit davon weg sind.

    Dazu noch ein viel passenderes Bildnis von „King Barack Hussein Obama II“ in einem Aufsatz zu der erwarteten vorzeitigen und einseitigen Verlängerung von Obamas Amtszeit.