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Ist der Bomber von Kopenhagen vom Geheimdienst?

Dienstag, 14. September 2010 , von Freeman um 17:00

Am vergangenen Freitag den 10. September gab es eine kleine Explosion im Hotel Jorgenson im Zentrum von Kopenhagen. Ein Mann rannte aus dem Hotel mit Verletzungen im Gesicht und an den Händen und flüchtete in den nahegelegen Ørstedsparken, wo er von der Polizei kurz danach verhaftet wurde. Er hatte etwas wie eine Bombe um seine Hüfte geschnallt. Später fand man etwas Sprengstoff und eine geladene Pistole in seinem Hotelzimmer. Es wird vermutet es handelt sich um einen Fehler und die Bombe ging frühzeitig am falschen Ort im Badezimmer hoch.

Seit vier Tagen versucht die dänische Polizei mit der Hilfe von Interpol die Identität des mutmasslichen Bombenlegers herauszufinden, denn er schweigt wie ein Grab und tut alles um dies nicht zu ermöglichen. Er ist zwischen 25 und 35 Jahre alt, vom Aussehen her könnte er aus Mittelmeerraum stammen. Einige der Besonderheiten die er ausweist sind, er trägt eine Prothese am rechten Bein unter seinem Knie und seine Nase sieht aus wie die eines Boxers, denn sie muss mehrmals gebrochen worden sein. Die Polizei meint er ist Kampfsportler.

Jetzt hat die dänische Polizei sein Foto veröffentlicht und sie bittet die Bevölkerung in Dänemark aber auch weltweit im Internet um Hinweise wer er sein könnte. Die Gesichtsverletzungen stammen von der Fehlzündung.



Er benutzte drei verschiedene Identitäten während seines Aufenthalts in Kopenhagen und er besass drei Ausweise. Eine belgische ID-Karte und einen luxemburgischen Pass. Aus welchem Land die dritte stammt hat die Polizei nicht gesagt. Die Behörden von Belgien und Luxemburg die um Hilfe gebeten wurden sagen, die Ausweise sind gefälscht.

Die Polizei hat auf diesem Foto die Verletzungen wegretuschiert, damit man ihn besser erkennen kann:



Der Verdächtige hat sich grosse Mühe gemacht, um seine Identität zu verschleiern, denn sogar die Seriennummer seiner Beinprothese hat er weggeschliffen. Die Polizei hat ein Foto der Prothese veröffentlicht und hofft, jemand kann den Hersteller identifizieren.



An Hand von Überwachungsvideos hat er sein Aussehen mehrmals geändert. Er zahlte nur in Bar und hinterlies keine Spuren seiner Einkäufe. So kaufte er Kleider bei Hennes & Maurits und zwei Umschläge in einer Papeterie.



Nach seiner Verhaftung verlangte er nur vegetarisches Essen und den Koran, die Bibel und die Tora, was auch die Feststellung seiner Religion verhindert. Er geht auf kein Verhör ein und sitzt nur still da, sagt die Polizei. Sie wissen deshalb auch nicht was sein Motiv oder Ziel war.

Laut inoffiziellen Quellen soll aber einer der Landkarten die gefunden wurden einen Kreis eingezeichnet haben, wo die Büros der Jyllands-Posten in Århus sich befinden. Jyllands-Posten ist die Zeitung wo die kontroversen Karikaturen von Kurt Westergaard veröffentlicht wurden.

Der Verdächtige hat militärischen Hintergrund

Der Polizeichef Hans Jorgen Bonnichsen erzählte der dänischen Zeitung Ekstra Bladet, die Bombe war so perfekt gebaut und die Spuren so verwischt, sie stammt nicht von islamistischen Terroristen und so etwas lernt man nicht in einem Al-Kaida Trainingscamp.

Ein Sicherheitsexperte stimmte dem zu und sagte, der Bomber hat eine militärische Vergangenheit. Er sieht eher wie ein ehemaliger Soldat aus, der einen Auftrag ausführte, um so etwas wie den 11. September durchzuziehen, sagte Peter Jensen.

Er meint, die Beinprothese weist auf eine Verletzung während Kampfhandlungen hin, (eine Schussverletzung oder durch den Tritt auf eine Mine) und der Sprengstoff kommt aus militärischen Beständen. Jetzt will die Polizei die Amputationsnarbe genau prüfen lassen, um daraus zusehen, wo so eine Operation durchgeführt wurde.

Kommentar: Mehrere gefälschte Pässe, Schweigen, Identitätsverschleierung, Verkleidung, Barzahlung, Kampfsportler und eine Beinverletzung die aus einem Krieg stammt. Was sagt uns das? Der Bomber ist sicher kein typischer „selbstmörderischer Al-Kaida Terrorist“, sondern eher jemand vom Militär oder Geheimdienst der den Auftrag bekam einen Bombenanschlag durchzuführen und jemand anderen in die Schuhe zu schieben. Ist hier ist eine Operation unter falscher Flagge aufgeflogen? Von wem bekam er den Auftrag? Wer macht so etwas? Dreimal dürft ihr raten.

Der Bomber von Kopenhagen soll Lors Doukaiev heissen und Tschetschene sein

insgesamt 21 Kommentare:

  1. RAYLUV sagt:

    Ein Wunder das die Polizei überhaupt fragt wer der Kerl überhaupt ist.Die Anschlaege unter falscher Flagge wundern mich überhaupt nicht,ganz im Gegenteil ich habe mehr erwartet (leider).Aber,hier hat wohl einer der Obersten in der Polizeichefetage gepennt,und die Sache ans Licht kommen lassen.Na hoffentlich sind nicht mehr davon unterwegs in Europa,dann ist naemlich Prost Mahlzeit für die Muslime und alle die dem westlichen Bild eines Muslimen aehneln.

  1. tox92 sagt:

    Aus dem Mittelmeerraum? Ich würde auf jemandem aus dem Osten tippen, Russe evtl.?

  1. soopaflyguy sagt:

    sieht irgendwie slawischer herkuft aus der kerl...

  1. Sly sagt:

    Ich denke auch, daß Israel im "Mittelmeerraum" liegt. Ich kenne auch kein anderes Land, dessen Identität man nicht preisgeben möchte. Stichwort: Der dritte von der Polizei nicht genannte Pass.

    Mein Vorschlag: Wegsperren und durchsickern lassen, daß er gesungen hat und dann abwarten welche Organisation sich meldet und ihn haben möchte....

  1. xabar sagt:

    @H.M.v.Stuhl

    Ich auch. Mossad ist auf false flags spezialisiert. Es gibt viele Beispiele dafür, die uns Victor Ostrowsky, der ehemalige Mossad-Agent und spätere Whistleblower in seinen beiden Veröffentlichungen ('By way of Deception' & 'The Other Side of Deception') über die Terrororganisation Mossad verraten hat.

    Mir fällt gerade diese ein:

    Um Libyen und Ghaddafi Terrorabsichten unterzuschieben und um den Großen Bruder dazu zu veranlassen, gegen das libysche Regime, das Israel ein Dorn im Auge ist, vorzugehen, haben sie Mitte der 80iger Jahre Folgendes ausgeheckt:

    Ein israelisches Kommando ankerte bei Nacht und Nebel in Tripolis, der Hauptstadt Libyens, und verpflanzte dort einen kleinen Sender, einen sog. Trojaner in ein Gebäude unweit des Präsidentenpalastes, wo ein paar Monate vorher ein israelischer Agent im 5.Stock eine Wohnung gemietet hatte. Man installierte ihn dort, und er sendete von dort aus fleißig Meldungen und Absichtserklärungen an libysche Botschaften, die von den amerikanischen Horchern im Mittelmeer aufgefangen werden konnten, also dass man die und die Terroranschläge gegen die oder die US-Einrichtung plane. Die selbst inszenierten Terrormeldungen landeten dann natürlich auch bald bei der weitgehend zionistisch kontrollierten Presse und ihren Sendern, und so wurde die Öffentlichkeit mit libyschen Terrormeldungen gefüttert und eine Atmosphäre geschaffen, dass es doch nun endlich an der Zeit sei, dass sich die USA gegen den 'Terroristen Ghaddafi', 'den Verrückten' usw.
    zu Wehr setzen.

    1986 schlugen die USA zu und bombardierten verschiedene libysche Städte, darunter Tripolis und Benghazi und versuchten auch, den Präsidentenpalast in Schutt und Asche zu legen. Gaddafi kam knapp mit heiler Haut davon.

    Israelische false flags - eine unendliche Geschichte.

    Eine andere Spielart: die Unterwanderung palästinensischer und arabischer Gruppen mit Mossadagenten, um nach Terroranschlägen radikal islamischer Gruppen Vorwände zu haben, um gegen die Nachbarn Kriege zu führen.

  1. ring of fire sagt:

    danke für den beitrag.

    wie es scheint wollen sie in europa wieder eine welle der angst erzeugen.
    zumal der eifelturm wegen einer bombendrohung gesperrt wurde.
    oder will sakotzi von der romaausschaffung ablenken?
    die angriffe unter falscher flagge werden nun mehr und mehr auffliegen.
    vielleicht können wir unsere früchte doch noch ernten.

  1. Bugsi sagt:

    Schon wieder die Mossad die Pässe fälscht?
    Schon ganz schön Kriminell was die sich erlauben.
    Hmmm aber ausehen tut er wie ein Jugoslawe.

  1. Gringo sagt:

    das ist ein Profikiller,
    ein Tier,
    ein ganz harter Bursche,
    von der übelsten Sorte.
    Auf dem Profil kann man erkennen,
    das auch schon mal versucht wurde,
    ihm die Kehle durchzuschneiden.
    Das ist kein Muslim, der hat höchstens schon etliche Muslime auf dem Balkan oder sonstwo ins Jenseits befördert.
    Physiognomisch liegt seine Herkunft
    m.E. in der ehemaligen Sowjetunion.
    Wenn man bedenkt, daß der nette Mann sich wenige Stunden vorher beinahe noch selbst in die Luft gejagt hat und wie dreist, feist und selbstbewußt er in die Kamera
    klotzt und wie er sich sonst gibt,
    alles Anzeichen für einen gut ausgebildeten Geheimdienstkiller.

    Glücklicherweise ist keinen meiner
    hochgeschätzten dänischen Freunde
    etwas passiert.

  1. drdre sagt:

    Diese Falsh Flag geschichten haben die vom MI6 ja schon im Irak abgezogen. Wieso soll man es nicht auch in Europa machen um weitere Rechte der Bürger einzuschränken. Ausserdem kann man dies bei der momentanen Islamhysterie ja auch den bekannten Gruppen in die Schuhe schieben. Gerade läuft ja wieder im ZDF eine verlogene Sendung über den Islam.
    Also wie immer nichts neues von der gekauften Terror Front..
    Aber dies wird uns genauso weiter begleiten wie die Lügen über 9/11.

  1. Pendecho sagt:

    Also in Luxemburg wird momentan folgendes gemeldet:
    - Die Informationen widersprechen sich, nach aktuellen Angaben liegt keine Verbindung nach Luxemburg vor, es wurde kein gefälschter Pass gefunden.
    - Der Typ war angeblich in Besitz eines Bustickets nach Brüssel.
    - Die Fahndung läuft in drei Ländern ab: Belgien, Dänemark und Luxemburg.
    Es ist übrigens das erste Mal, daß Luxemburg sich mit einer derartigen Situation konfrontiert sieht, zudem wurde am Sonntagabend erstmals ein Schiff, das unter lux. Flagge fährt von ‚Seepiraten‘ attackiert.

    http://news.rtl.lu/news/international/79163.html

    http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2010/09/113948/luxemburger-schiff-von-seepiraten-attackiert.php

  1. REBELL sagt:

    für mich kommen da nur zwei Geheimdienste in frage, CIA oder Mossad. Würde mich nicht wundern wenn dieser Kerl in ein paar Tagen auf Kaution frei kommt

  1. basskaya sagt:

    Ich habe gerade auf der website von ekstrabladet gelesen, dass der Typ u identifiziert worden ist. Er ist ein Tschetschene.

    Falls man des dänischen mächtig ist, kann man hier den Artikel lesen:
    http://ekstrabladet.dk/112/article1410802.ece

    Hierbei ist allerdings etwas Vorsicht angebracht, da Ekstrabladet die dänische Blind-Zeitung ist!

  1. Ghostwriter sagt:

    Der Mann ist möglicherwiese
    ein Mindcontrollopfer.

    Das Verhalten lässt auf Programmierung schließen
    welche durch Praktiken
    wie bei MK-Ultra erforscht
    und verwendet,durchfeführt
    wurde.

    Ein Exmilitär wie dieser ist dafür
    bestens geeignet da er wohl viele
    Schockerlebnisse aufweist und
    nach einer Verletzung leicht
    zu Missbrauchen ist.

    Ganz klar das Werk von Geheimdiensten!

  1. Christoph sagt:

    Sieht für mich aus wie einer aus dem ehemaligen Yugoslawien.Nach den Balkankriegen waren da sehr viele gut ausgebildete Soldaten arbeitslos und ich kan mir vorstellen dass man dort noch heute sehr gut Söldner rekrutieren kann.

  1. Likja sagt:

    Was hat er denn alles beigehabt? Vielleicht könnte er etwas mitgenommen haben um eine Spur zu einem bestimmten Land oder Religion zu legen. Z. B. einen Koran damit man denkt, dass es ein Selbstmordattentäter ist, der sich in Tausend Teile gesprengt hat... oder aber den 3. Pass hinterlegen...

  1. nyso sagt:

    Also Mittelmeerregion eher nicht, eher Ostblock, ehemaliges Jugoslawien. Oder eins der Länder der ehemaligen UDSSR würde ich schätzen.

    Aber der Typ ist ein Profi, eindeutig. Wenn ich gerade eine Bombenexplosion überlebt hätte, meine geheime Identität aufgeflogen wäre und ich im Knast sitzen würde, würde ich ganz sicher nicht so grinsen, sondern eher völlig fertig sein. Der Typ weiß genau, dass ihn irgendjemand rausholt, bevor er anfängt zu singen!

  1. Kane sagt:

    LOL

    Der hat auch irgendwie eine extreme ähnlichkeit mit Niko Bellic aus GTA4!

    Der kam auch aus dem Mittelmeerraum!!

    Was wussten die Entwickler, was wir nicht wissen??

  1. Tschetschene,Kaukasier, oder der Kasharischen Heimat(:-) Ukraine,Krim...Südrussische Schwarzmeerküste könnte man auch sagen.Egal, die Spur zum Führungsoffizier führt sicherlich in ein Büro in Tel Aviv oder Jerusalem!

    Unterwanderung von politischen Gruppen,Parteien etc. in der EU/Russland und arabischen Ländern (Stichwort:Nützliche Idioten,5.Kolonnen)ist gang und gäbe....auch in Europe: Antifa, NeoNazis, NPD,linke Gruppen...egal ob "rechts" oder "links"

  1. Arnulf sagt:

    Ich muss sagen, ich habe von dieser Aktion in den Medien gar nichts mitbekommen. Wird das runtergespielt, weil es diesmal nicht als Terrorakt von Islamisten hingestellt werden kann? Oder bin ich da auf dem Holzweg? Wenn sie ihn nicht geschnappt hätten, würde sicher in seinem Hotelzimmer, das er unauffällig verlassen hätte, ein Koran und eine weitere Bombe liegen und am besten ein Abschiedsbrief, auf dem steht (Achtung, Anspielung auf Team America): Mohammed, Jihad!

  1. Capari sagt:

    Stellt euch nur mal vor!
    Ein (misslungener) Terroranschlag in der EU! Warum ist das nicht in allen Medien gewesen? Ich meine das ist doch der publizierte "Terror" und den uns alle weiß machen wollen und jetzt "nutzen" sie ihn nicht? Wollen ihn nicht nutzen, weil alles aufgeflogen ist und deshalb die Medien kein grünes Licht bekommen haben?