Nachrichten

Brief an die Staatsanwälte wegen Bilderberg

von Freeman am Dienstag, 31. Mai 2011 , unter , | Kommentare (22)



Nationalrat Dominique Baettig (SVP Jura) hat folgenden Brief an die Staatsanwälte der zuständigen Kantone und an den Generalstaats- anwalt geschickt. Wichtig ist, darin wird zum Ausdruck gebracht, die Staatsanwälte müssen sich die Teilnehmerliste besorgen, damit sie überhaupt wissen wen sie suchen sollen. Diese soll dann auch an den Nationalrat ausgehändigt werden.

Klick drauf um zu vergrössern



Zur Erläuterung, falls ihr es noch nicht wisst, französische Anwälte wollen Sarkozy wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ betreffend Krieg gegen Libyen anzeigen.

Voici l'original en français:

Die Vergewaltigung Griechenlands

von Freeman am , unter , | Kommentare (25)



Der Oberbilderberger Henry Kissinger hat in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt:

"Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen."

Griechenland war in den Augen der globalen Elite schon lange ein Angriffsobjekt, das vernichtet werden muss. Einfach weil sie von Natur aus sich nichts von Aussen sagen lassen und rebellisch sind. Schliesslich haben sie viele Jahrhunderte der Herrschaft durch das Osmanische Reich auch überstanden, ohne ihre Kultur aufzugeben.

Die Behauptung der Westeuropäer, die Griechen sind selber schuld an ihrer Misere, weil sie faule Säcke sind und dauernd bescheissen, ist eine Unverschämtheit und völlige Verdrehung der Tatsachen. Tatsächlich wurde das Land durch wenige Verräter und Kriminelle im eigenen Land, in Zusammenarbeit mit ausländischen Politikern, Banken und Konzerne vergewaltigt.

Leute wie der ehemalige IWF-Chef und Bilderberger, Dominique Strauss-Kahn, hat nicht nur Frauen reihenweise vergewaltigt, sondern das machen diese Finanzverbrecher schon immer mit ganzen Ländern. Sie sind Psychophaten.

Shake Hands zwischen Vergewaltiger und Verräter:



Das ist ja nichts neues, nur früher war dieser Überfall durch Heuschrecken, die alles kahl fressen wollen und das Land erpressen, auf Staaten ausserhalb Europas beschränkt. Der südamerikanische Kontinent kann ein Lied davon singen. Aber die Blutsauger haben sich jetzt Europa vorgenommen und gehen gegen jedes Land systematisch vor.

Sie treiben sie in die Schuldenkrise, bis sie ihre Souveränität und Eigenständigkeit aufgeben und das Volksvermögen privatisieren müssen, heisst gestohlen werden kann. Ausserdem werden sie in einer permanenten Schulden- und Zinsknechtschaft gehalten, aus der man sie nicht mehr rauslässt.

Verräter gibt es immer in jedem Land. Je höher ihre Position, je grösser der Verrat. Auch die Medien sind ein Teil dieses Ausverkaufs. In Griechenland sind sie eine Farce, wie fast überall. Sie helfen bei der Unterdrückung der Wahrheit und berichten gar nicht was wirklich passiert.

In Griechenland fällt es der Bevölkerung auf, weil das Land klein ist. Sie sehen den Unterschied von dem was sie tagtäglich erleben und wie darüber berichtet wird. Wenn die Griechen an den Demos tagsüber in grosser Zahl teilnehmen, dann sehen sie als Kontrast am Abend in den TV-Nachrichten, wie ihr Protest völlig kleingeredet oder als unwichtig dargestellt wird.

Wie der grösste Verräter agiert hat, zeigt folgende unglaubliche Vorgehensweise. Es ist der Premierminister selber, die in den USA ausgebildete Marionette, George Papandreou. Er soll kurz nach seinem Amtsantritt im Dezember 2009 sogenannte Credit Default Swaps (CDS) auf die Staatsschulden im Wert von 1,3 Milliarden Dollar an eine Firma die Verbindungen zu seiner Familie hat verkauft haben. Der Gewinn daraus mit Hebelwirkung beläuft sich auf sagenhafte 27 Milliarden Dollar.

Diese Anschuldigung wurde vom Abgeordneten Panos Kammenos im Parlament und in den Medien geäussert. Wenn es stimmt, dann hat Papandreou einen gigantischen Verrat an Griechenland begangen.

CDS sind eine Versicherung für einen Kreditausfall. Das heisst, wenn ein Schuldner nicht mehr zahlen kann, dann wird der Kreditgeber entschädigt. Diese CDS hat die griechische Postbank im Sommer 2009 gekauft, um sich abzusichern. Eigentlich nichts anrüchiges. Nur, Papandreou veranlasste den Verkauf an die Firma IJ Partners in Genf, was der Postbank lächerliche 40 Millionen Ertrag brachte.

Er wusste als Premierminister den Schuldenstatus des Landes, als er das Amt übernahm. Er war gerade in Verhandlungen für das 110 Milliarden Dollar Rettungspaket und hatte damit Insider-Information und konnte deshalb im Voraus sehen, wie die CDS in Wert steigen würden, wenn die Kreditwürdigkeit des Landes sinkt.

Statt dass die Postbank, also der Staat, die Wertsteigerung aus den CDS bekommt, hat IJ Partners sie eingesackt. Diese 27 Milliarden Dollar hätten aber die Verschuldung erheblich reduzieren und Griechenland weniger schlecht dastehen lassen.

Die Firma IJ Partners hat eine Anzahl bekannter Griechen als Aktionäre. Eine davon ist die ehemalige IWF Ökonomin Miranda Xafa, welche die Verhandlungen zwischen Griechenland und dem IWF führte. Ach wie passend und gar kein Interessenkonflikt. Der stellvertretende Chef der Firma ist Jose-Maria-Figueres, ein enger Freund von Andreas Papandreou, dem Bruder des Premierministers.

Aber zu diesem immensen Verrat hat auch die griechische Zentralbank beigetragen. Sie verlängerte die Zeit für die Lieferung von Bonds bei Short-Geschäften von 3 auf 10 Tage, was den Spekulaten mehr Zeit gab um die Bonds im Preis zu drücken, was wiederum schädlich für die Kreditwürdigkeit Griechenlands war, was den Preis für CDS in die Höhe trieb.

Wir sehen also, genau die Personen und Institutionen welche eigentlich für das Wohl Griechenlands verantwortlich sind, haben es schändlich verraten und sich selber dabei bereichert. Das ganze lief natürlich mit Hilfe der ausländischen Grossbanken ab, die auch mächtig davon profitierten, wie Goldman Sachs, JP Morgan, RBS, HSBC, UBS, Deutsche Bank und Societe General.

Jetzt versteht man die Wut der Griechen, wenn sie so eine korrupte Staatsführung haben und Leute die für die Finanzpolitik zuständig sind. Die Griechen können ihren eigenen Politikern nicht mehr trauen. Sie sind nicht bereit diesem verbrecherischen Regime weiter irgendetwas zu glauben und sich von ihnen sagen lassen, sie müssen den Gürtel enger schnallen, damit man aus der Krise kommt.

Und den sogenannten EU-Partnern, welche die Frechheit haben ihnen zu sagen was sie tun sollen, wie Merkel und Co., zeigen sie den Stinkefinger.

Die Griechen werden damit nicht nur von ausländischen Banken vergewaltigt, sondern es handelt sich auch um Inzest, die eigenen Verantwortlichen legen sie auf Kreuz.

Wenn wundert das ganze, wenn Papandreou auch ein Bilderberger ist.

FUCK THE BANKERS - STOP THE BILDERBERGERS!

Das faschistische Amerika zeigt sein Gesicht

von Freeman am , unter , | Kommentare (38)



Das Vorgehen der Polizei in Washington DC ist unglaublich. Nur weil einige Jugentliche am öffentlichen Thomas Jefferson Memorial "tanzten", wurden sie verhaftet. Ein Pärchen weil sie sich küssten und umarmten. Der Grund, weil Bewegungen machen eine politische Demonstration ist und das ist verboten!



Ausgerechnet vor der Statue von Thomas Jefferson? Der die Verfassung mitentworfen hat? Der die Meinungsäusserung als höchstes Gut angesehen hat? Der als bester Präsident angesehen wird? Alles was er vertrat und als Recht festgeschrieben hat wird hier mit Füssen getreten.

Wer jetzt noch glaubt, die Vereinigten Staaten sind "das Land der Freiheit", ist völlig naiv. Wer dieses brutale Vorgehen irgentwie rechtfertig und entschuldigt, ist ein Antidemokrat. Das ist Faschismus pur ohne Wenn und Aber.

Hier der Bericht von FoxNews darüber. Sogar die Nachrichtensprecherin im Studio sagt, "das ist unglaublich!"



Eines muss man endlich realisieren, die Polizei in Amerika, und in den meisten anderen Staaten auch, ist nicht dazu da die Bevölkerung zu schützen, oder echte Kriminelle zu jagen, sondern nur um Geld für den Staat zu generieren, die Bevölkerung zu kontrollieren und die Elite zu schützen.

Eine umgekehrte Flagge bedeutet "das Land ist in Not!"

100'000 versammelten sich in Athen

von Freeman am Montag, 30. Mai 2011 , unter , | Kommentare (19)



Eine noch nie da gewesene Menschenmenge hat sich am Sonntag auf dem Platz der Verfassung in Athen versammelt. Aber nicht nur dort, sondern viele andere Plätze, wie Amalia, Filellinon und das Stadion der Universität waren voll. Alle Strassen die zum Parlament führten waren mit Menschen gefüllt. Es wurden mindestens 100'000 dabei gezählt.



Griechen aus allen Bevölkerungsschichten kamen zusammen, um an Europa und der Welt ein klares Signal zu senden, die Griechen akzeptieren nicht die strengen Sparmassnahmen, die ihnen vom IWF, der EU und der griechischen Regierung aufgezwungen werden. Sie haben es satt, den Preis für die Verbrechen der Elite zu zahlen.



Sie schwangen Fahnen und zeigten Banner, benutzen Trillerpfeifen und schlugen auf Kochtöpfe, als Ausdruck ihres Protest.

Über dem Platz der Verfassung errichteten sie eine Bühne und dort spielten Musikgruppen. Daneben traten Künstler und Akrobaten auf, Jugendliche führten Theaterszenen auf.



Weitere Grossdemonstrationen fanden auch in anderen Städte quer über Griechenland statt. Am Montag geht es mit den Demonstrationen weiter und viele der Aktivisten bleiben die ganze Nacht auf dem Platz der Verfassung in Athen.

Die Griechen kennen den Feind. Sie sagen, vergesst die politischen Parteien, sie sind alle gleich. Sie arbeiten alle für das blutsaugende System der Bankster. Das Land ist von den ausländischen Banken vergewaltigt worden, die mit der inländischen verräterischen Plutokratie zusammenarbeitet, unter der Führung von Papandreou.

Die "Thievery Corporation" oder "Plünderungsgemeinschaft" trat auf und rief in die Menge: "Fuck the bankers!"



"Live and Death ... IMF!"

Die Aufgabe dieses Oberverräters Papandreou ist es, das Volksvermögen zu verscherbeln, was aber niemals reicht, um die Staatsschulden auszugleichen. Diese Kriminellen müssen wegen Hochverrat angeklagt werden. Die Mehrheit der Bevölkerung verlangt den Austritt aus der undemokratischen EU, eine völlige Aberkennung der Schulden und eine Rückkehr zur Drachme, mit Wiedererlangung der Souveränität über die Finanzpolitik.

Bei diesem Kampf geht es nicht nur um Griechenland, sondern die globale Elite zieht diese Plünderung und Versklavung weltweit durch. Deshalb muss es ein internationales Bestreben sein, diese Blutsauger endlich abzuschütteln. Die Spanier und Griechen machen es mit ihrer Protestbewegung uns vor. In Madrid wird die Besetzung des Platz Puerta del Sol durch die Bewegung "Demokratie jetzt!" fortgesetzt.

Und ihr wisst ja wer hinter der Vergewaltigung der Länder steckt. Es sind die Bilderberger, die nicht ohne Grund 2009 sich Griechenland als Tagungsort ausgesucht haben und danach 2010 Spanien, Länder die seit dem vor dem Abgrund stehen. Der gefährlichste Banker der Welt ist ihr Anführer, Josef Ackermann.

Nächste Woche treffen sie sich in St. Moritz in der Schweiz, was wieder eine symbolische Bedeutung hat. Jetzt wird die letzte "Bastion" der Demokratie und Insel im Meer ihres diktatorischen Konstrukts angegriffen und platt gemacht. Deshalb, kommt alle vom 8. bis 12. Juni ins Oberengadin. Zeigen wir ihnen was wir von ihnen halten.

FUCK THE NWO - STOP THE BILDERBERGERS!

Interview mit Dominique Baettig über Bilderberg

von Freeman am Samstag, 28. Mai 2011 , unter , | Kommentare (20)



Anlässlich der Delegiertenversammlung der SVP in Einsiedeln, hatte ich Gelegenheit ein Interview mit Nationalrat Dominique Baettig über das Bilderberg-Treffen zu führen.



Wenigstens ein Politiker der Mut hat und aufrichtig ist.

In der SVP-Spitze gibt es eine Mehrheit, die der Blocher-Line folgen und von Bilderberg nichts wissen wollen und jede Frage dazu abblocken oder als "Verschwörungsmist" bezeichnen. Ist ja auch klar warum. Blocher war selber beim Bilderberg-Treffen 2009 in Griechenland und ist einer von ihnen. Es gibt nur wenige, die so wie Herr Baettig denken und Auskunft über die Vorgänge dort mehr wissen wollen.

Wir versuchten Interviews mit Blocher, Mörgeli, Parteipräsident Brunner und Bundesrat Maurer zu führen. Sie blockten alles ab, sobald wir die Veranstaltung in St. Moritz ansprachen. Auch Ex-AUNS Chef Hans Fehr drückte sich. Im Saal haben diese Personen über die Unabhängigkeit der Schweiz grosse Reden geschwungen. Als wir aber fragten, wie sie das Treffen der Globalisten sehen, die gegen alles sind was sie angeblich vertreten, liefen sie uns davon.

So läuft es auch mit anderen Parteien die wir befragt haben. Für das links/grüne Spektrum ist Bilderberg kein Thema oder nur eine Verschwörungstheorie. Auch die Piraten interessiert es nicht. Die NWO hat die Parteienlandschaft in der Schweiz ganz schön im Griff, genau wie die Medien auch. Traurig aber wahr. Nur die Jusos und die Jung-SVP machen was.

Interessant ist, vor wenigen Jahren wurde sogar geleugnet, die Bilderberger existieren als Gruppe überhaupt. Jetzt geben sie es endlich zu, verharmlosen es aber als Kaffeekränzchen. Ja sicher, wie wenn die obersten Konzernbosse, Medienzaren, Chefs von Weltorganisationen, Präsidenten, Kanzler, Minister, Militärs, EU-Kommissare, Chefs von Geheimdiensten und Oberhäupter von Königshäuser, sich vier Tage im Geheimen nur für ein harmloses Plauderstündchen treffen würden.

Für mich sind Politiker, die bei diesem Thema wegschauen, Heuchler und Verräter ihrer eigenen "Prinzipien". Von mir aus können sich "Privatleute" treffen, aber wenn gewählte Staatsvertreter und Funktionäre zwischenstaatlicher Institutionen dabei sind, dann haben wir verdammt noch mal das Recht zu erfahren was da läuft!

Deshalb bleibt nur übrig, das wir selber für Transparenz und Aufklärung sorgen. Kommt alle nach St. Moritz, damit wir in grosser Zahl Aufmerksamkeit erlangen und sie dieses Treffen der Weltverbrecher nicht unter den Tisch wischen können.

"See you in St. Moritz!"

Protest gegen Bilderberg in Spanien 2010:



Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt

Brief des Kanton Graubünden zu Bilderberg

von Freeman am , unter , | Kommentare (23)



Am 9. Mai hat Nationalrat Dominique Baettig (SVP Jura) Regierungsrätin Barbara Janom-Steiner des Kantons Graubünden mit einem Brief um Stellungsnahme wegen des Bilderberg-Treffens in St. Moritz gebeten. Darin stellte er die Frage, wie sie als Vorsteherin des Department für Justiz und Sicherheit es zulassen kann, dass dieses Treffen überhaupt stattfindet, denn es stelle eine Gefahr für die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung dar.

Er brachte auch zum Ausdruck, es könnten Personen anreisen, die zur Verhaftung ausgeschrieben sind oder sich Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben und er fragte, ob diese Personen verhaftet werden. Und er stellte fest, da es sich um eine private Veranstaltung handle, mit privaten Teilnehmern, wieso dann der Schweizer Steuerzahler die Kosten für die Sicherheitsmassnahmen tragen soll, denn die Begründung, sie geniessen "völkerrechtlichen Schutz" laut Wiener Konvention, würde nicht zutreffen.

Hier nun die Antwort von Frau Janom-Steiner (BDP). Sie ist auf die Fragen nicht wirklich eingegangen oder hat sie nicht korrekt beantwortet. Darin erklärt sie lang und breit, die Teilnehmer würden doch "völkerrechtlichen Schutz" geniessen, weil sie staatliche Vertreter in irgendeiner Form wären. Dazu muss ich sagen, entweder stellt sich Frau Janom-Steiner bewusst dumm, oder sie hat keinen blassen Schimmer wer die Teilnehmer sind. Damit schützt sie und unterstützt sie dieses Treffen.

Wie man aus den Teilnehmerlisten der Vergangenheit entnehmen kann, sind mehr als drei Viertel davon Chefs von Grosskonzernen, Grossbanken, Denkfabriken, Stiftungen, Medienhäuser etc., vertreten keinen Staat und fallen deshalb nicht unter die Wiener Konvention. Vertritt Joseph Ackermann oder Daniel Vasella einen Staat? Oder Henry Kissinger und David Rockefeller? Offiziell jedenfalls nicht, obwohl ihr politischer Einfluss sicher enorm ist.

Und genau um das geht es nämlich. Diese "Privatpersonen" sind so mächtig, sie können die Graubündner und die Schweizer Regierungen dazu bringen, für ihre Sicherheit auf Staatskosten zu sorgen. Ausserdem verteidigen diese Politiker das Treffen und nehmen sogar daran teil. Damit vertreten sie nicht die Interessen der Bevölkerung von Graubünden und der Schweiz, sondern ausländische kriminelle Mächte, die im totalen Widerspruch zum dem stehen was die Schweiz vertritt.

Sie disqualifizieren sich damit als Politiker und müssten zurücktreten. Von Neutralität, Transparenz, Rechtsempfinden und Demokratie keine Spur.

Der bekannte amerikanische investigative Journalist Seymour Hersh sagte über Henry Kissinger, die Liste seiner Verbrechen ist so lang, man könnte ein dickes Buch füllen. Er fasste es am besten so zusammen: „Wenn man nicht einschlafen kann, zählt man Schafe, doch Kissinger muss bis ans Ende seiner Tage verbrannte und verstümmelte kambodschanische und vietnamesische Säuglinge zählen.

Und solche Typen lassen sie rein und beschützen sie auch noch?

Was jeder wissen muss, Bilderberg ist eine kriminelle Organisation auf höchster Ebene. Sie sind die übelsten Verbrecher im Grossformat. Alleine Henry Kissinger hat 3 Millionen Vietnamesen und Kambodschaner auf dem Gewissen. Vom Militärputsch in Chile gar nicht zu sprechen. Im Vergleich dazu ist die Mafia ein Kindergarten. Deswegen müssten die Gesetze gegen Bildung einer kriminellen Vereinigung angewendet, das Treffen deshalb verboten und die Teilnehmer verhaftet werden.

Wenn die Bundesanwaltschaft in Bellinzona, die höchste Strafverfolgungsbehörde der Schweiz, schon seit Jahren mit aller Entschiedenheit die "Hells Angels" verfolgt, wegen angeblicher Bandenkriminalität, dann muss sie das erst recht mit den Bilderbergern machen. Dieser bessere Motorradklub ist im Vergleich dazu eine harmlose Baby-Krippe mit Schnuller. Das wirklich weltweit operierende Verbrechersyndikat sind die Bilderberger.

Aber es bewahrheitet sich der Spruch: "Die kleinen werden bestraft und die grossen lässt man laufen."

Da die Regierung und Justiz trotz Aufforderung nichts tut und die Medien auch nichts, ist es unsere aller Aufgabe was zu unternehmen. So einfach lassen wir dieses Treffen der Oberverbrecher nicht stattfinden. Wir werden sie blossstellen und dagegen demonstrieren. Deshalb, kommt alle vom 8. bis 12. Juni nach St. Moritz. Nur durch eine grosse Teilnahme von vielen von uns können wir zeigen, wir sind nicht damit einverstanden, sie müssen uns ernst nehmen, denn so geht es nicht.

FUCK THE NWO!



Manifest der spanischen Revolution

von Freeman am Freitag, 27. Mai 2011 , unter , | Kommentare (30)





WER SIND WIR?

Wir sind Menschen, die frei und freiwillig zusammen gekommen sind. Jeder von uns hat beschlossen, nach den Demonstrationen vom 15. Mai hier zu bleiben, um unserer Forderung nach politischem Anstand und sozialer Gerechtigkeit Nachdruck zu verleihen.

Wir repräsentieren keine politische Partei oder Verbindung.

Uns verbindet der Ruf der Veränderung.

Wir sind hier aus Solidarität mit denen und für die, die heute nicht hier sein können.

WARUM SIND WIR HIER?

Wir sind hier, weil wir eine neue Gesellschaft wollen, die Menschlichkeit über wirtschaftliche Interessen stellt.

Wir machen uns stark für eine Veränderung der Gesellschaft und des sozialen Bewusstseins.

Wir sind hier, weil wir zeigen wollen, dass die Gesellschaft nicht schläft und wir weiterhin friedlich kämpfen werden.

Wir sind mit unseren Gedanken bei denen, die nach den Demonstrationen verhaftet worden sind und fordern ihre Freilassung ohne strafrechtliche Konsequenzen.

Wir wollen alles, wir wollen es jetzt! – Wenn du auch so denkst, MACH MIT!

“Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!”

----------------------------------------------

Die Faschistenschweine der Los Mossos haben heute auf dem Plaza Catalunya in Barcelona brutal zugeschlagen:



Der Euro ist bald Klopapier

von Freeman am , unter , , | Kommentare (34)



Wenn der Kurssturz des Euro so weiter- geht, dann sind die Euro-Banknoten bald nur noch als Klopapier zu gebrauchen. Während der Nacht fiel der Kurs auf sagenhafte 1,2164 gegenüber den Franken. Der Vertrauensverlust und Abverkauf geht ständig weiter.

Bei meinem letzten Bericht über den Wertzerfall des Euro vom 9. Mai meldete ich bereits einen Kurssturz von 1,2626 auf 1,2494 und seit dem fällt und fällt der Euro weiter. In den letzten 3 Jahren hat der Euro ein Viertel seines Wertes verloren, sagenhafte 25 Prozent!

Zur Zeit findet ein heftiger Streit zwischen EZB-Chef Jean-Claude Trichet und den EU-Politikern statt. Er will kein Wort von einer Umschuldung Griechenlands hören. Viele Regierungen weigern sich aber weiter Kredithilfe zu geben. Trichet hat so viele Schrottpapiere in seine Bücher genommen, bei einem Schuldenschnitt wäre die EZB bankrott. Andererseits können die EU-Staaten weitere Hilfspakete auf Kosten der Steuerzahler nicht mehr vertreten und finanzieren.

Trichet hat mit der "Atom-Option" gedroht. Wenn eine Umschuldung Griechenlands beschlossen wird, dann zieht er den Stecker. Ab sofort würde die EZB keine griechischen Staatspapiere als Sicherheit mehr akzeptieren. Damit wäre Griechenland von der Liquidität abgeschnitten und pleite. Da die deutschen und andere Banken heftig in griechische Schulden investiert sind, stünde Europa vor einer Welle von Bankenpleiten. Während diese Vollidioten sich streiten, sind die Märkte verunsichert und der Euro fällt und fällt.

Die Investoren glauben nicht an die Überlebensfähigkeit des Euro und flüchten aus der Gemeinschaftswährung. Denen kann man nichts vormachen, so wie die Politiker und die Medien es mit der Bevölkerung in der Euro-Zone dauernd tun. Tatsächlich sind die "Exbärden" völlig hilflos oder wollen nicht zugeben, das Schiff säuft ab. Sie versuchen krampfhaft den Kahn genannt "Euro" über Wasser zu halten, sträuben sich die einzige Lösung zu akzeptieren.

Griechenland und die anderen Pleitekandidaten müssen über Bord geworfen werden, das heisst, aus dem Euro raus. Statt die Schotten dich zu machen, um das eindringende Wasser lokal einzudämmen, lassen sie weiterhin die Türen offen. Dadurch sinkt für alle das Schiff. Das Prestigeprojekt Gemeinschaftswährung wollen sie partout nicht für gescheitert erklären, dabei steht ihnen das Wasser bis zum Hals. Diese Realitätsleugnung kann man nur noch als krankhaft bezeichnen.

Den Preis für diese bescheuerte Finanz- und Währungspolitik zahlen die Konsument über die Teuerung. Ein guter Indikator ist der Benzinpreis. Im Dezember 2008 kostete der Liter Super-Benzin an deutschen Tankstellen ca. 1,14. Und wo ist der Preis jetzt? Bald bei 1,60!!! Die Treibstoffkosten haben aber Einfluss auf alle anderen Preise. Was ist denn nicht vom Öl abhängig? Alle Waren müssen transportiert werden oder entstehen nur durch Erdöl als Rohstoff.

Also steigen alle Preise, aber auch da bescheissen sie mit ihrer Leugnung und Verschleierung einer Inflation. Gerade wo ich diese Zeilen schreibe liegt der Kurs bei 1,2190 zum Franken. Gold ist auch in Euro gerechnet so teuer wie nie. Diese Referenzwerte, Öl, Gold und der Schweizer Franken, sind nicht im Wert gestiegen, sondern die Kaufkraft des Euro hat massiv verloren. Man muss mehr von diesem Fiatgeld in die Hand nehmen, um das gleiche zu kaufen.

Was hier abläuft ist ein genereller Diebstahl des Einkommens aller Bürger in der Euro-Zone. Wann wachen sie endlich auf und realisieren was die Regierungen, Zentralbanken und Brüssel mit ihnen machen? Betrügen und bestehlen und sie zahlen den Preis für die perverse Gier der Finanzverbrecher.

Bei der Gelegenheit möchte ich die Aussagen von diesem "Börsenguru" Dirk Mahlstein kommentieren. Was der rauslässt, da kann ich nur den Kopfschütteln. Wem dient der eigentlich? Auf 3SAT sagte er doch tatsächlich, die EU muss eine gemeinsame Finanzpolitik einführen, die Steuern müssen überall gleich sein usw, also noch mehr EU-Diktatur und weniger Sagen für die Länder. Dann findet er die Bilderbergerin Christine Lagarde als neue IFW-Chefin ganz toll. Mit dieser Aussage hat er sich für mich völlig disqualifiziert.

------------------------------------

Man muss sich nicht nur über "die schlimme Gewalt der Diktaturen" in fernen Ländern aufregen, sondern auch registrieren, was innerhalb der EU passiert. Guckt mal was "dein Freund und Helfer" mit unseren spanischen Kollegen gemacht haben. Am 27. Mai haben sie auf der Plaça Catalunya in Barcelona auf friedliche Demonstranten brutal eingeschlagen. Die Wahlen sind vorbei, jetzt muss das spanische Regime sich nicht mehr zurückhalten und kann zuschlagen. Und wo sind die Medien? Ihr Hauptthema ist "Killer-Keime aus Spanien!"



"Fascistas de mierdas putos mossos y puta ciu Felip Puig DIMISION"

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!

Bilderberg-News 1

von Freeman am , unter | Kommentare (13)




Ab Heute gibt es die Bilderberg-News, mit allen Informationen was vor und während des Bilderberg-Treffens passiert. Sie werden in Form von einer PDF-Datei zusammengefasst, damit sie jeder ausdrucken und verteilen kann.

Bilderberg News1

Veranstaltungshinweis:

Flugblatt Bilderberg-Anlass St Moritz 2011

Hier die direkten Links zu den Dateien: PDF1 und PDF2

Die Revolte gegen die Rosenrevolution

von Freeman am Donnerstag, 26. Mai 2011 , unter , , | Kommentare (21)



Der vom Westen gestützte Putsch, genannt Rosenrevolution, brachte Washingtons Marionette Sackarschwilli 2004 in Georgien an die Macht. Seit dem herrscht er als allmächtiger Präsident wie ein Diktator und unterdrückt jede Opposition, stopft sich und seinen Spezies die Taschen voll. Aber das ist in Ordnung, denn er ist ja "unser" Diktator und er darf das.

Besser bekannt ist er als "Krawattenfresser".

Schon lange verlangen viele Georgier seinen Rücktritt und eine echte Demokratie, drücken ihren Unmut regelmässig bei Demonstrationen aus, die aber brutal niedergeschlagen werden. Die EU und die USA schauen weg und lassen ihn gewähren, liefern weiter Geld und Waffen, bilden das Militär und die Polizei aus, die dann gegen die eigene Bevölkerung und gegen die Nachbarn (sogenannte abtrünnige Provinzen) eingesetzt werden.

Es ist immer das gleiche heuchlerische Spiel. Wenn die dem Westen hörigen Regime, die Menschen zusammenschlagen und erschiessen, dann hört und sieht man wenig davon, so wie in Marokko, Jordanien, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain, Oman, Irak, Afghanistan usw. Nur Regierungen die nicht nach der Pfeife des Westen tanzen, die werden an den Pranger gestellt, verurteilt, danach bombardiert und entfernt.

In Georgien geht das korrupte Regime seit Tagen massiv gegen die Opposition und gegen Demonstranten los. Sie verlangen den Rücktritt von Sackarschwilli und protestieren gegen die hohen Lebensmittel- preise, Arbeitslosigkeit und Kürzung der Renten. Sie revoltieren quasi gegen die Rosenrevolution. In der Hauptstadt Tiflis wurden viele Menschen schwer verletzt und zwei Personen dabei getötet.

Taschenspielertrick beim G8?

von Freeman am , unter , | Kommentare (13)



Die G8 Affen treffen sich zum Gipfel im französischen Deauville. Einem aufmerksamen ASR-Leser ist im folgenden Video etwas aufgefallen. Beobachtet ab der 33 Sekunde was zwischen Zarkotzi und Medwedew abläuft. Zuerst greift Medwedew an seine Brusttasche als er abgewendet ist. Dann berühren sich die Hände von Zarkotzi und Medwedew. Und dann welchselt Zarkotzi was immer da getauscht wurde von einer Hand in die andere. Läuft sehr schnell ab, wie bei Taschendieben.



Vielleicht haben sie Obama die Brieftasche geklaut.

Oder ...

Hast du mal ein Feuerzeug? Ich muss eine rauchen!



Ja hier. Paschalusta!



Merci!



Humor muss sein.

Chinas Shooter-Game - mal andersrum

von Freeman am , unter | Kommentare (19)



Die Konfrontation zwischen China und den USA findet nicht nur hinter den Kulissen statt, wie ich hier berichtet habe, sondern neu auch in der Computer-Unterhaltung. China hat ein eigenes Shooter-Game entwickelt, ähnlich wie Call of Duty. Es heisst Glorious Mission, nur die Rollen sind nicht wie die Gamer es bisher gewohnt sind, sondern vertauscht. Der Feind sind die US-Truppen.



Entwickelt von der chinesischen Firma Giant Network Technology Co. und von der Volksbefreiungsarmee (PLA) unterstützt, sind in diesem Shooter-Game die Chinesen die Guten und die Amerikaner die Bösen. Statt Terroristen zu jagen werden die Marines abgeschossen.

Bisher hatte der Westen das Monopol über die Computerspiele und stellte einseitig die Araber, Russen und Asiaten als die klischeehaften Feinde dar. Aber dieses Beispiel zeigt, die Welt dreht sich nicht mehr nur um die amerikanische Achse, sondern wir erleben immer mehr eine multipolare Welt.

Möglicherweise benutzt die PLA aber dieses Spiel auch zu Übungs- zwecke für ihre Soldaten und zur Rekrutierung. Die US-Army brachte bereits 2002 American Army zu diesem Zweck heraus. In diesem Bericht sieht man Szenen aus dem Game und chinesische Offiziersanwärter vor dem Bildschirm am spielen:

Indien: China hat Soldaten in Pakistan

von Freeman am , unter , | Kommentare (18)



Bereits in meinem Artikel, "Ist Pakistan das nächste Kriegsziel?" habe ich zum Ausdruck gebracht, Pakistans einziger und bester Freund ist China, China und Amerika kämpfen um die Vormachtstellung in Pakistan und die beiden Atommächte stehen sich dort gegenüber. Peking hat sogar Washington ausdrücklich gewarnt, ein Angriff auf Pakistan wird als einer auf China gewertet. Ein heftiges Ultimatum!

Jetzt berichten indische Medien, China hat bereits Soldaten in Pakistan stationiert. Laut indischen Geheimdienst ist das chinesische Militär in Kaschmir präsent. Es handelt sich um Bau- trupps der Volksbefreiungsarmee (PLA). Laut indischem Militär, sind die chinesischen Soldaten mit dem Bau von Strassen, Brücken, Wasser- kraftwerken und anderen Infrastrukturprojekten beschäftigt. Sie sollen aber auch militärische Befestigungen und Bunker bauen.

Generalleutnant KT Parnaik der indischen Armee sagte: "Wir machen uns grosse Sorgen um unsere Sicherheit".

China soll in der Lage sein, 34 Divisionen mit einer halben Million Soldaten an die Grenze zu Indien in Stellung bringen können. Auch wenn es sich hier nur um einige Hundert Soldaten handelt, zeigt die Präsenz von chinesischen Truppen in Pakistan, Peking hat grosses Interesse an seinem Nachbarn, als Gegengewicht zu den USA.

Das Verhältnis zwischen Washington und Islamabad ist seit dem 2. Mai sehr angespannt. Jetzt wurde das Pentagon sogar aufgefordert, ihre 200 Militärberater aus Pakistan abzuziehen. Interessant ist, die Amerikaner können mit ihrer ständigen Bombardierung in Pakistan nur zerstören und töten und die Menschen gegen sich aufbringen. Die Chinesen sind da cleverer, sie bauen auf.



Das folgende Video erklärt sehr gut, wie die Briten aus dem kolonialen Indien, West- und Ostpakistan geschaffen haben, wie der Kaschmir-Konflikt zustande kam, das China auch an der Grenze mitmischte und wie Bangladesch entstand:

Ein Treffen von Kriegsverbrecher in Zürich?

von Freeman am Mittwoch, 25. Mai 2011 , unter , | Kommentare (23)



Ist ja klar, wenn die Bilderberger ihr jährliches Stelldichein diesmal in St. Moritz in der Schweiz abhalten, dass sie dann auch noch andere Auftritte gleichzeitig mitnehmen. So findet am 7. Juni das sogenannte Alpensymposium in Zürich statt, einen Tag vorher, und als „hochkarätige“ Referenten sind die Bilderberger Madeleine Albright und Joschka Fischer angekündigt. Ausgerechnet diese beiden mutmasslichen Kriegsverbrecher werden eingeladen, um Reden zu halten. Eine Frechheit und ein Skandal!

Das Symposium läuft unter dem Motto „A Global Village!“, passt ja prima zu diesen beiden ehemaligen Aussenminister, Globalisten und Vertretern einer Weltdiktatur. Genau die Agenda der NWO. Zuerst schnell eine gut bezahlte Rede vor Idioten abhalten, die fast 900 Franken dafür zahlen (wie blöd muss man sein um das zu tun), um anschliessend nach St. Moriz zum Bilderberg-Treffen zu fahren.

Diese Typen darf man gar nicht in die Schweiz reinlassen, denn schauen wir uns mal an was die alles auf dem Kerbholz haben:

Es fängt schon damit an, dass Madeleine Albright ursprünglich anders hiess, nämlich Marie Jana Korbelová, als sie 1937 in Prag geboren wurde. 1948 wanderte sie mit ihren Eltern nach Amerika aus und absolvierte ihr Studium in Politik- und Staatswissenschaft. Danach machte sie ab den 70ger Jahren eine steile Karriere als Beraterin von Politikern der Demokratischen Partei, bis sie 1993 zum UNO Botschafter der USA ernannt wurde. Danach war sie Aussenministerin unter Bill Clinton von 1997 bis 2001, die erste Frau auf diesem Posten.

Das heisst, sie war für die verbrecherische Politik des totalen Boykott des Irak, den Krieg gegen Serbien und den daraus resultieren Genocid in beiden Ländern mitverantwortlich, denn sie wurde damals als mächtigste Frau der Welt eingestuft. Durch das Embargo (1991–2003) wurde der Irak fast lahmgelegt. Die Wirtschaft des Landes leidet immer noch an den Folgen der beiden Golfkriege und dem Boykott.

Durch das totale Embargo, dass dem Irak als Strafe von der UNO und Washington auferlegt wurde, durften keine Lebensmittel, keine Medikamente, keine technischen Geräte und keine Industrieanlagen ins Land eingeführt werden. Hauptsächlich wurde dadurch die zivile Bevölkerung davon betroffen. Die medizinische Situation war katastrophal, die Menschen litten unter den schlimmsten hygienischen Verhältnissen und unter Unterernährung.

Am meisten durch den Boykott leiden mussten aber Babys und Kinder und es starben mindestens 500'000 davon, durch fehlende Medikamente, Infektionen und Mangelerscheinungen. Das hat Madeleine Albright auf dem Gewissen, denn sie war in dieser Zeit bei der UNO und dann im Aussenministerium für diese unmenschliche Embargopolitik verantwortlich.

Eine halbe Million Kinder, das ist ungeheuerlich!

Am 5. Dezember 1996 wurde Albright in der bekannten investigativen Sendung „60 Minutes“ von der Journalistin Lesley Stahl über die schlimmen Folgen der US-Sanktion gegen den Irak gefragt:

Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind. Ich meine, dass sind mehr Kinder als in Hiroshima starben. Und wissen sie, ist der Preis es wert?

Albright antworte:

Ich glaube das ist eine sehr harte Entscheidung, aber der Preis glauben wir ist es wert.

Siehe Video des Interview:



Nicht zu fassen. Damit hat Albright zugegeben, es starben 500'000 unschuldige Kinder durch die US-Sanktionen und sie meint, das sei gerechtfertigt. Eine eiskalte Person ist sie, ohne Bedauern und Mitgefühl. Viele Eltern haben ihre Kinder verloren und sie reagiert so? Ist sie überhaupt ein Mensch oder ein kaltblütiges Reptil?

Hier die Studie der WHO und UNICEF vom März 2003 die bestätigt, zwischen 1991 und 1998 sind 400'000 bis 500'000 Kinder die nicht älter als 5 Jahre waren durch den ersten Irakkrieg und durch die Sanktionen gestorben.

Dabei sind laut letzten UNO-Schätzungen für den ganzen Zeitraum bis 2003, 1,2 Millionen Kinder umgekommen. Und wegen was? Weil Washington behauptete hat, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen und würde es nicht zugeben und diese nicht abrüsten. Dabei war alles eine gigantische Lüge. Der Irak hatte keine, sie haben keine gefunden, wie sich später nach dem Einmarsch der US-Truppen herausgestellt hat.

Ein unfassbares Kriegsverbrechen, dass die Präsidenten George H. Bush, Bill Clinton und George W. Bush zu verantworten haben, plus die ganze Regierungsmanschaft.

Mit dem Balkankrieg genau so, den Präsident Bill Clinton, Vizepräsident Al Gore und Albright als Aussenministerin 1998 und 1999 führten. Dabei wurden nicht nur zahllose unschuldige Zivilisten durch die NATO-Bombardierung getötet, sondern es wurde Uranmunition verschossen und der radioaktive Staub verseucht ganze Landstriche in Bosnien, Kroatien und Serbien. In den kontaminierten Gebieten sterben Menschen tagtäglich an Krebs und Babys kommen als Missgeburten zur Welt. Auch das hat Madeleine Albright zu verantworten.

Time Magazine titulierte sie damals als Kriegsherrin:



Sie hat sich deshalb wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafbar gemacht und muss sofort bei der Einreise in die Schweiz verhaftet werden.

Artikel 264 des Schweizerischen Strafgesetzbuch sagt:

Mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren wird bestraft, wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen die Zivilbevölkerung:

Viele Menschen vorsätzlich tötet oder der Bevölkerung in der Absicht, sie ganz oder teilweise zu vernichten, Lebensbedingungen auferlegt, die geeignet sind, deren Vernichtung herbeizuführen.

Eine andere Handlung von vergleichbarer Schwere wie die in diesem Absatz genannten Verbrechen verübt und dadurch einem Menschen grosse Leiden oder eine schwere Schädigung des Körpers oder der physischen oder psychischen Gesundheit zufügt.

In besonders schweren Fällen, namentlich wenn die Tat viele Menschen betrifft oder der Täter grausam handelt, kann auf lebenslängliche Freiheitsstrafe erkannt werden.

Anwendungsbereich: Die Artikel 264d–264j finden Anwendung im Zusammenhang mit internationalen bewaffneten Konflikten einschliesslich Besetzungen sowie, soweit aus der Natur der Straftaten nichts anderes hervorgeht, im Zusammenhang mit nicht internationalen bewaffneten Konflikten.


Wer ist bereit eine Anzeige bei der Zürcher Staatsanwaltschaft zu erstatten? Diese Frau darf doch nicht als Ehrengast einen Auftritt vor Publikum im Kongresshaus geniessen. Da kann man ja auch Gaddafi auftreten lassen, nur der hat weniger Verbrechen begangen.

Joschka, der Ziehsohn von Albright

Jetzt zu Joschka Fischer. Wenn es ein Beispiel eines politischen Wendehalses gibt, dann er. Er hat sich von einem Ministranten, Metzgerssohn, Schulabbrecher, Hausbesetzer, Molotow-Cocktail-Schmeisser und Taxifahrer, zum hessischen Umweltminister und Aussenminister emporgeschlängelt. Von einem Radikalen mit T-Shirt und Turnschuhen zu einem Mitglied des Establishments, der die Globalisierungsagenda vertritt.

Er schaffte es als Mitglied der rotgrünen Bundesregierung, die Bundeswehr erstmalig in der Geschichte der BRD, zusammen mit Schröder und Scharping, 1999 in einen Angriffskrieg zu führen, in den sogenannten Kosovokrieg. Ein völliger Bruch des eigenen pazifistischen Parteiprogramms der Grünen. Damit hat Fischer einen grundgesetz- und völkerrechtswidrigen Krieg, der auch gegen das NATO-Statut verstiess, zu verantworten.

Der ganze Krieg war illegal!

Deutschland bzw. die NATO haben völkerechtswidrig gehandelt, weil gar kein UNO-Mandat für einen Krieg vorlag. Nach den Regelungen der Charta der Vereinten Nationen ist ausschliesslich der Sicherheitsrat befugt, militärische Zwangsmassnahmen gegen einen Staat zu verhängen. Es lag für den NATO-Einsatz kein Beschluss der Vereinten Nationen vor, da Russland einer militärischen Intervention nicht zustimmte.

Viele Völkerrechtler sind deshalb der Ansicht, dass die NATO dem in Artikel 2 Abs. 4 der UN-Charta formulierten Gewaltverbot verletzt habe und der Angriffskrieg gegen Jugoslawien völkerrechtswidrig erfolgt sei.

Dazu kommt noch, was steht im Grundgesetz? Irgend so was wie, es darf kein Krieg mehr von deutschen Boden ausgehen. Im 2+4-Vertrag steht nämlich:

Nach der Verfassung des vereinten Deutschlands sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.

Die Roten und die Grünen haben es aber geschafft, einen Angriffskrieg zu führen, mit Fischer pragmatisch ganz vorne dabei. Dieser Realo hat alle Prinzipien über Bord geworfen und sich verkauft.



Danach schrieb er ein Buch über seine Erlebnisse als Marathonläufer. Verwandelte sich aber dann von einer Bohnenstande zu einem Fettsack mit Bauch und Anzug und Krawatte. Er lies sich in den USA als Gastprofessor für einige Zeit nieder und gibt sich jetzt als Berater für verschiedenen Unternehmen aus, wie zum Beispiel in Sachen Nabucco-Gaspipeline, die Erdgas vom Kaspischen Meer nach Europa transportieren soll. Sehr grün diese Tätigkeit, wegen dem CO2 und so.

Politisch ist er voll auf der NWO-Linie. Er will die Nationalstaaten endgültig abschaffen und Brüssel als Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Europa sehen.

Fischer nimmt die ständig sich verschärfende Krise der EU und des Euro zum Anlass, um als Lösung das Programm seiner Strippenzieher zu propagieren. Nur wer hat diese Krise überhaupt verursacht? Die verdammten Bilderberger selber.

Entweder übertragen die Mitgliedsstaaten mehr Macht an die EU und werden zu den Vereinigten Staaten von Europa. Oder Europa zerfällt,“ sagt Fischer.

Offensichtliche will er die Institutionen, in denen er mal als Minister tätig war, komplett abschaffen, ja er will sogar seine „Heimat“ Deutschland abschaffen, damit alles in einem EU-Einheitsbrei aufgeht. Das ist genau das Programm der Bilderberger.

Dieses Programm ist die Fortsetzung des Ziels, „ein Volk, ein Reich ein Führer“ nur kaschiert und anders dargestellt. Schliesslich war der Gründer der Bilderberger, Prinz Bernhard, ein Mitglied der SS und arbeitete für IG Farben.

Ja, das ist Faschismus, die Verschmelzung der Konzernmacht mit der Staatsmacht und dem Hinwegfegen aller Grenzen und Vereinheitlichung aller verschiedenen Identitäten und Kulturen, regiert von einer nicht gewählten Zentralbürokratie, also die EU.

Das Endziel der Weltfaschisten ist, eine globale Regierung, unter der sich alle Völker unterwerfen müssen. Eine globale Konzerndiktatur wird angestrebt und die meisten Bilderberger sind ja höchste Tiere in weltweit operierenden Grosskonzernen. Da ist Fischer als kleines Licht dabei. Er hat ja Madeleine Albright schon lange bewundert und ist ihr Ziehsohn.

Er arbeitet für sie als "Senior Strategic Counsel" bei der Albright Group, eine Firma die ihren Kunden die "Expertise" ehemaliger US-Kabinettsmitglieder und hochrangiger Diplomaten anbietet. Jetzt treten sie zusammen in Zürich auf, bevor sie nach St. Moritz gehen.

Vielleicht rechnet er sich eine zweite politische Karriere aus, für die kommende rotgrüne Bundesregierung in Berlin. Die Bilderberger haben Olaf Scholz 2010 bereits auf der SPD-Seite gekürt und er ist auf dem Weg nach oben. Vielleicht ist Fischer und Özemir für die Grünen dieses Jahr dran. Beide werden in St. Moritz wahrscheinlich dabei sein. Dort wird entschieden, wer von den beiden das Rennen machen soll.

Mit so einer Einstellung ist Fischer diametral entgegensetzt zu allem was die Schweiz vertritt. Keine EU-Mitgliedschaft und keinen Euro. Im Juli 2010 hat eine Isopublic-Umfrage gezeigt, fast zwei Drittel der Schweizer sind gegen einen EU-Beitritt. Laut neuesten Umfragen sind sogar 80 Prozent jetzt dagegen und 94 Prozent wollen an der Neutralität festhalten.

Man muss ja auch verrückt sein, um diesem Bilderberg-Konstrukt beitreten zu wollen.

Was hat dann Fischer mit seiner Propaganda hier zu suchen? Soll er doch, und die Veranstalter des Alpensymposium die ihn eingeladen haben, sich ihre EUDSSR und „Global Village“ Agenda sonst wo hinstecken. Die Schweizer Bevölkerung will das nicht und sie hat dies wiederholt bei Abstimmungen deutlich ausgedrückt. Das ist Landesverrat was da abgeht.

Wir sehen, mit dem Bilderberg-Treffen in St. Moritz, das eigentlich verboten gehört, kommt ein ganz übles Pack angereist, die kein echter Schweizer will. Haut ab ihr "fremdi Fötzl", geht nach Guantanamo, das ist der richtige Ort für euch um zu tagen. Danach zieht die orangen Overalls über, legt euch die Ketten an und sperrt euch selber ein, denn ihr seid die wirklichen Terroristen dieser Welt.

Weissrussland entwertet seine Währung um 56 Prozent

von Freeman am Dienstag, 24. Mai 2011 , unter , | Kommentare (18)



Der Abwertungskrieg hat einen neun Tiefpunkt erreicht. Der Wettlauf, wer kann seine Währung noch mehr entwerten, steigert sich von Tag zu Tag. Der Euro fiel heute auf unter 1,24 gegenüber dem Franken, ein Verlust von fast 14 Prozent in einem Jahr!

Aber so richtig abgestürzt ist die Währung von Weissrussland, ein Land das vor dem Staatsbankrott steht. Die Nationalbank von Belarus (NBRB) hat ihren Rubel um 56 Prozent über Nacht entwertet!

Am 23. Mai kostete ein Euro noch 4'516,38 Weissrussische Rubel. Am nächsten Tag plötzlich 6'914,82, eine Verteurung oder umgekehrt ein Wertverlust von 56 Prozent!

Ähnlich beim Dollar. Vorher 3'155, jetzt 4'930, eine Abwertung um 56,3 Prozent. Und mit dem russischen Rubel auch, 113,02 und danach 173,95, ein Verlust von 53,9 Prozent.

Innerhalb kürzester Zeit waren die Regale der Supermärkt leergekauft:



Die Sparer sind wieder die dummen. Nur wer echte Werte hat, wie Gold und Silber, kann sich freuen.

Intern im Lande ändert sich nicht viel an den Preisen für inländische Produkte. Aber alles was vom Ausland importiert wird, verdoppelt sich im Preis, wie zum Beispiel Benzin, was aber auf alle Preise früher oder später Einfluss nehmen wird.

Umgekehrt werden weissrussische Produkte jetzt für den Export billiger. Das könnte sie für das Ausland attraktiver machen und die Wirtschaft ankurbeln. Wahrscheinlich hat die Regierung es deshalb gemacht, um aus der totalen Depression rauszukommen.

Die Griechen platzen jetzt vor Neid. Die müssten das auch machen, können aber nicht, weil sie von Brüssel regiert werden und im Euro gefangen sind. So entwertet sich halt der Euro für alle in der Eurozone. Deshalb heisst sie ja auch Gemeinschaftswährung, weil man dann gemeinsam unter geht.

EU ist die Abkürkung für Europas Untergang!

Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt

von Freeman am , unter , | Kommentare (26)



Es dauert nicht mehr lang und die ganze Welt der Truther-Szene aus nah und fern trifft sich anlässlich der Bilderbergkonferenz in St. Moritz. In der Woche vom 8. bis 12. Juni ist dort Action aber auch Party angesagt. Diese einmalige Chance, den Vertretern der NWO die Meinung zu zeigen, kommt nicht so schnell wieder. Das Treffen findet praktisch vor unserer Haustür statt. Deshalb, kommt alle und jeder und zeigt euer Engagement mit Taten. Wir werden friedlich unseren Protest äussern und dabei auch noch feiern und tolle Leute kennen lernen.

Namhafte Grössen aus den alternativen Medien und der Wahrheits- bewegung haben ihre Teilnahme zugesagt. Sogar von weither wird angereist. So zum Beispiel Charlie Veitch, den alle von seinem Spruch „everything is ok“ her kennen. Er wird mit seinem Megaphon für tolle Stimmung sorgen. Begleitet wird er von Luke Rudkowski von WeAreChange New York, auch ein mutiger Aktivist, der manche NWO-Bonze zum Schwitzen gebracht hat.



Auch schweizer Politiker haben ihre Präsenz in St. Moritz angekündigt. Sie sagen, die Bilderberger haben in der Schweiz nichts zu suchen. Ausserdem ist es völlig unakzeptabel, dass der Steuerzahler den Polizeischutz für eine rein private Veranstaltung bezahlen soll. Die Ausrede des Bundesrates, die „Persönlichkeiten“ geniessen "völkerrechtlichen Schutz", ist lächerlich und rechtlich nicht haltbar.

Die meisten Teilnehmer sind Privatpersonen aus der Wirtschaft, wie Joseph Ackermann von der Deutschen Bank, oder Peter Sutherland von Goldman Sachs und andere Bosse von Grosskonzernen. Dann viele ehemalige Minister und Chefs von Weltorganisation. Wenn sie Schutz wollen, dann sollen sie einen privaten Wachdienst engagieren. Noch besser, sie sollen nach Guantanamo gehen, dort können sie sich ungestört treffen. Auf Schweizer Boden sind sie jedenfalls nicht willkommen. Damit wird die Neutralität und der unabhängige Geist der Schweiz verletzt.

Laut eigenen Angaben haben sie seit 1954 insgesamt 57 Konferenzen abgehalten. Nur 1976 ist sie ausgefallen, da der Gründer der Bilderberg-Gruppe, Prinz Bernhard der Niederlande, ehemaliges Mitglied der SS, des sogenannten Kraftfahrsturms oder Motor-SS, wegen dem Lockheed Bestechungsskandal angeschlagen war. Übrigens hat Bernhard auch bei IG Farben gearbeitet und er war Mitgründer und Präsident des WWF.

Laut Unterlagen die man einsehen kann, hat Bilderberg ein jährliches Budget von ca. 2 Mio Dollar, Ausgaben für das Sekrätariat und die Konferenz. Diese werden durch Spenden der Mitglieder gedeckt. Die "Hospitality Costs", also die Kosten für die Unterbringung und Organisation, werden von den Mitgliedern des Steering Committee des "Gastgeberlandes" getragen. Im aktuellen Fall von Daniel Vasella, Verwaltungsratspräsident der Novartis AG. Wahrscheinlich nicht privat sondern über die Firma. Ob die Aktionäre das wissen?

Diese alljährliche Konferenz der Bilderberger ein Plauderstündchen von alten Männern und Frauen zu nennen, wie es einige tun, ist wie wenn man einen Angriffskrieg nur eine "Friedensmission" nennt, eine völlig Verharmlosung der Realität und Zeichen totaler Ahnungslosigkeit. Wer behauptet, dass die Bilderberger keinen Einfluss auf die Weltpolitik hätten, ist ein Ignorant oder ein bezahlter Desinformant. Ja und damit meine ich den Schreiber von diesem Mist "Der Mythos von der geheimen Weltregierung".

Joseph Ackermann hat als Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Bank keinen Einfluss auf die Politik, nein. Nur, wenn er pfeift spuren alle, einschliesslich Angela Merkel. 2010 war er hauptsächlich für die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke verantwortlich. Dann ist er im Siemens-Aufsichtsrat, im Vorstand des Bundesverbands deutscher Banken, Vorsitzender des Institute of International Finance (IIF), Mitglied des Aufsichtsrats von Royal Dutch Shell, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der Zurich Financial Services AG und vieles mehr. So einer hat doch keinen Einfluss und wie kann man so etwas überhaupt denken.

Der britische Ökonom Simon Johnson nannte Ackermann "den gefährlichsten Banker der Welt".

Er ist aber nur einer von den vielen Bilderbergern, die ähnlich viel Macht haben und diesen elitären Klub bilden. Es ist deshalb völlig unakzeptabel, dass eine selbst ernannte Elite sich im Geheimen trifft und völlig abgeschottet über unser Zukunft Entscheidungen fällt. Das ganze ohne von den Medien beobachtet zu werden, die bewusst dieses Geheimtreffen totschweigen. Das ist antidemokratisch und passt nicht in unsere Welt. Es ist eine Frechheit was sie uns erzählen, es wäre nur ein harmloses privates Kaffeekränzchen.

Wie wenn die obersten Vertreter von Konzernen, Institutionen, Regierungen und Königshäusern, sich vier Tage aus ihrem vollgestopften Terminkalender reservieren, nur um ein Schwätzchen zu halten. Diese Globalisten und Vertreter einer Weltregierung dürfen wir nicht in Ruhe ihre Pläne schmieden lassen, so wie sie es schon seit über 57 Jahre tun. Wenn die Medien nicht ihren Job machen, dann müssen wir es halt, um der Bevölkerung zu zeigen was da vor sich geht.

Deshalb alle auf nach St. Moritz!

Wir sind nicht alleine. Politische Parteien haben auch Veranstaltungen organisiert. So werden die Jungsozialisten am Samstag den 11. Juni auf dem Dorfplatz von St. Moritz eine Kundgebung gegen Bilderberg abhalten.

Auch die Jung-SVP hat eine Abendveranstaltung für Freitag den 10. Juni geplant, wo diverse Redner ihre Meinung über die Bilderberger äussern werden. Die Veranstaltung findet im Hotel Randolins statt, Beginn 19:30 Uhr.

"Ich bin dagegen, wenn eine Handvoll Leute versucht, das Weltgeschehen zu lenken", sagt SVP-Nationalrat Lukas Reimann. Juso-Präsident David Roth wettert: "Da treffen sich die Finanzjongleure mit ihren politischen Stiefelleckern!"

Nationalrat Dominique Baettig machte in seiner Interpellation gegenüber dem Bundesrat die Aussage: "Die Konferenz stellt eine Bedrohung für die Schweiz dar." Er meint, die Bilderberger dürfen aus Sicherheitsgründen hier gar nicht tagen, man müsste ihnen das Treffen verbieten.

Auch diverse Medien haben sich angesagt, so wird zum Beispiel Russia Today mit einem Kamera-Team anwesend sein. Weitere TV- und Radiosender werden Vorort berichten. Selbstverständlich werden die landjährigen Bilderberg-Beobachter Jim Tucker und Mark Anderson von American Free Press für die Woche kommen. Charley Skelton vom Guardian wird auch da sein.

Neben den vielen Aktivitäten tagsüber ist auch an den Abenden für Stimmung gesorgt. Diverse Bands haben sich angemeldet und werden tolle Auftritte bieten. Anschliessenden Lagerfeuerromantik garantiert.

Wer aktiv mithelfen will, sollte schon am Mittwoch den 8. mit einer Kamera da sein, denn dann ist Anreisetag der Bonzen. ASR wird ein grosses Transparent montieren, gut von der Hauptstrasse aus zu sehen, dort ist der Treffpunkt in St. Moritz Bad. Das Pressezentrum befindet sich auch dort.



Bringt Plakate, Kreide, Transparente, Flyers und auch gute Laune mit. Weitere Musiker und Artisten sind willkommen, um Stimmung zu machen. Lasst euch was einfallen, Kreativität ist gefragt.

Also Leute, kommt alle und bringt eure Freunde mit. Für die einfache Übernachtung ist der nahe Campingplatz ideal. Nur Schlafsack und Zelt mitbringen. Nutzt die Mitfahrzentrale als günstigen Transport. Die Jugendherberge ist auch in der Nähe. Hotelzimmer hat es auch. Es gibt keine Ausreden, um dieses Jahr nicht dabei sein zu können. Um das Klischee zu verwenden, davon werdet ihr euren Kindern später noch erzählen, „ich war dabei und hab was dagegen getan!

Es wird ein Fest. Die grösste Anti-NWO-Party aller Zeiten!

----------------------------------------------------------

Bilderberg beschloss die EU und den Euro bereits 1955

----------------------------------------------------------

Hier die Namensliste des Führungsgremium:

Etienne Davignon, Vice Chairman, Suez-Tractebel

DEU Ackermann, Josef - Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG
USA Altman, Roger C. - Chairman, Evercore Partners Inc.
PRT Balsemão, Francisco Pinto - Chairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.; Former Prime Minister
ITA Bernabè, Franco - CEO, Telecom Italia S.p.A.
FRA Castries, Henri de - Chairman and CEO, AXA
ESP Cebrián, Juan Luis - CEO, PRISA
CAN Clark, Edmund - President and CEO, TD Bank Financial Group
GBR Clarke, Kenneth - Member of Parliament
GRC David, George A. - Chairman, Coca-Cola H.B.C. S.A.
DNK Eldrup, Anders - CEO, DONG Energy A/S
DEU Enders, Thomas - CEO, Airbus SAS
NLD Halberstadt, Victor- Professor of Public Economics, Leiden University
USA Johnson, James A. - Vice Chairman, Perseus, LLC
GBR Kerr, John - Deputy Chairman, Royal Dutch Shell plc; Member, the House of Lords
USA Kleinfeld, Klaus - Chairman and CEO, Alcoa
TUR Koç, Mustafa V. - Chairman, Koç Holding A.S.
USA Kravis, Marie-Josée - Senior Fellow, Hudson Institute
USA Mathews, Jessica T. - President, Carnegie Endowment for International Peace
FRA Montbrial, Thierry de - President, French Institute for International Relations (IFRI)
ITA Monti, Mario - President, Universita Commerciale Luigi Bocconi
NOR Myklebust, Egil - Former Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA
DEU Nass, Matthias - Deputy Editor, Die Zeit
FIN Ollila, Jorma - Chairman, Royal Dutch Shell plc
USA Perle, Richard N. - Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research
CAN Reisman, Heather - Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
AUT Scholten, Rudolf - Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG
IRL Sutherland, Peter - D. Chairman, Goldman Sachs International
GBR Taylor, J. Martin - Chairman, Syngenta International AG
USA Thiel, Peter A. - President, Clarium Capital Management, LLC
CHE Vasella, Daniel L. - Chairman, Novartis AG
SWE Wallenberg, Jacob - Chairman, Investor AB

USA David Rockefeller - Member Advisory Group

AUS!SITZEN: Live von der Sitzblockade gegen S21

von Freeman am Montag, 23. Mai 2011 , unter , , | Kommentare (17)



Die Verarschung der Politiker geht weiter wegen einem versprochenen Baustopp. Hat man etwas anderes erwartet? Wie ich schon lange sage, ob Schwarz/Gelb oder Rot/Grün, wenn gewählt machen sie alle das selbe. Hallo, kapiert das endlich, es wird zwischen Pepsi und Cola gewählt, oder noch schlimmer, zwischen Pest und Cholera.

Deshalb haben Aktivisten gegen S21 in Stuttgart ab heute die Kampagne “Aus!Sitzen” gestartet. Mit einer zweitätigen Dauersitzblockade wollen sie die immer noch laufenden Bauarbeiten zu einem Ende bringen. Die Volksreporter von cams21 senden direkt via Handy live:





Christine Lagarde ist auch eine Bilderbergerin

von Freeman am Sonntag, 22. Mai 2011 , unter , | Kommentare (21)



Ich lach mich immer krumm, wie durchsichtig die NWO manchmal operiert. Jetzt wird fieberhaft nach einem Nachfolger für den Serien- vergewaltiger Strauss-Kahn gesucht und in den Medien diskutiert. Der meistgenannte Name zurzeit ist die französische Finanzministerin Christine Largarde. Nur, wo ist da der Unterschied? Die von den Europäern gepushte Lagarde ist auch eine Bilderbergerin, wie Strauss-Kahn, und hat 2008 und 2009 teilgenommen. Na, klingelts?

Der ferngesteuert Hosenanzug in Berlin hat bereits vor einigen Tagen die Französin als "ausgezeichnete Persönlichkeit" gelobt. Auch der Bundesfinanzverbrecher im Rollstuhl sprach sich für Lagarde aus, die "in der Sache und als Person hervorragend geeignet" sei.

Sie hat weitere Fürsprecher:

Auch die britische Regierung hat sich für die Französin ausgesprochen. Sie sei eine "herausragende Kandidatin", sagte der britische Schmatzkanzler George Osborne.

Silvio Bärlustkoni sprach von ihr als "eine ausgezeichnete Wahl."

Für den Präsidenten der Eurogruppe, Luxemburg's Jean-Claude Juckreiz, ist Frau Lagarde die "ideale Kandidatin".

Nur René Weber, der Schweizer Vertreter im IWF-Verwaltungsrat, zeigte sich offen für einen nicht aus Europa stammenden neuen Chef. Er finde das Argument nicht überzeugend, dass angesichts der EU-Schuldenkrise ein Europäer erste Wahl für den Posten sei, sagte Weber. Die sind ja selber abhängig vom IWF und damit bestehe ein Interessenkonflikt. Vielmehr könne es ein Vorteil sein, wenn ein Aussenstehender die Schwächen der Euro-Zone beleuchte.

Zumal auch Lagarde gegenwärtig mit einer Affäre zu kämpfen hat: Ihr wird vorgeworfen, sich in einem Entschädigungsverfahren vorschnell auf einen Vergleich mit dem französischen Geschäftsmann Bernard Tapie eingelassen zu haben, bzw. hat die Entscheidung gegen den Rat ihrer Beamten beeinflusst. Sie bestreitet das. Ihr droht eine Anklage wegen Amtsmissbrauch. Aber sie hat ja noch viel mehr Dreck am Stecken.

Ich sag ja, eine durchsichtige Lachnummer.

Obwohl, es gibt nichts zu Lachen. Nach dem ich mir das Interview vom der.standard.at mit Lagarde durchgelesen habe, kann ich nur zum Schluss kommen, diese Frau ist irrsinnig und eine Psychopathin. Sie verlangt von Griechenland noch mehr "Sparanstrengungen", wie wenn die Bevölkerung dort nicht schon genug unter den einschneidenden Massnahmen und katastrophalen Rückgang der Wirtschaft leidet. Die laufen auf dem Zahnfleisch und diese Person will noch mehr die Schraube andrehen, um die Kriterien für weitere Hilfe zu erfüllen.

Die Definition von Irrsinn ist, wenn man immer und immer wieder das selbe macht und dabei ein anderes Resultat erwartet. Nach dem die bisherigen Massnahmen nichts gebracht haben, will sie, dass die Griechen das selbe noch mehr und noch schneller machen, in der Erwartung, es kommt dann das heraus was sie fordert. Völlig bekloppt. Statt jetzt einzusehen, es muss ein anderer Plan her, es muss ein Schuldenschnitt oder sogar ein Ausstieg aus dem Euro passieren.

Aber nein, das Schicksal der griechischen Bevölkerung ist ihr scheissegal, sie sollen bis zum Hemd ausgezogen werden und völlig verarmen und am Boden liegen. Das volle NWO-Programm und die Banken dürfen ja kein Geld verlieren. Diese menschenverachtende Einstellung qualifiziert sie ganz sicher für den Job als IWF-Chefin. Man muss nämlich Psychopath sein, um die Stelle zu kriegen, so wie Strauss-Kahn, der ist auch einer.

Möglichweise wird beim Treffen der Bilderberger vom 9. bis 12. Juni in St. Moritz, die Lagard gekürt. Der IWF will nach eigenen Angaben bis zum 30. Juni einen Nachfolger für Strauss-Kahn finden. Die Nominierungs- phase für Bewerber beginnt am 23. Mai und dauert bis zum 10. Juni. Was für ein Zufall. Ja klar, was denn sonst.

Der einzige Gegenkandidat den ich aus den aufstrebenden Schwellenländen sehe ist Agustín Carstens, der Gouverneur der mexikanischen Zentralbank. Carstens war von 2003 bis 2006 Stellvertreter des IWF-Generaldirektors, bevor er im selben Jahr zum Finanzminister Mexikos berufen wurde. Hat er eine Chance? Nur eine kleine, denn dieser Posten wird traditionell einem Europäer zugeschanzt.

Wer mit diesem ganzen verbrecherischen Gemauschel hinter verschlossenen Türen und mit dem Geheimtreffen der Bilderberger nicht einverstanden ist, soll nach St. Moritz kommen und seine Meinung kundtun. So nahe wie diesmal wird es lange nicht mehr sein. Tausende haben sich aus allen Ecken Europas und aus Amerika angesagt.

Es wird ein Fest. Die grösste Anti-NWO-Party aller Zeiten!

------------------------------------------

So, das war mein 2,267 Artikel und seit Juni 2007 wurde auf diese Seite 50 Millionen Mal zugegriffen! Danke an euch alle.

Ist Pakistan das nächste Kriegsziel?

von Freeman am , unter , , | Kommentare (25)



Wenn wir uns die Aktionen welche Washington in letzter Zeit durchgeführt hat anschauen, dann muss man sich fragen, was ist der eigentliche Sinn dahinter? Warum „töten“ sie Bin Laden jetzt? Warum führen sie Krieg gegen Libyen? Warum hat Obama eine Rede über den Nahen Osten gehalten und was in den arabischen Ländern abgeht? Das sind Details und man muss eine Schritt zurückgehen und das grosse Bild sehen, nämlich, das grosse Schachspiel. Es geht um die Hauptgegner, China und Russland, die der völligen Weltdominanz im Weg stehen. Darum geht es jetzt und ist es immer schon gegangen.

Das Ziel bei einem Schachspiel ist, den König Matt zu stellen. Um das zu erreichen muss man die Dame schlagen. Die Dame ist China und der König ist Russland. Deshalb, alles was wir über Konflikte vordergründig sehen und hören, geht es hintergründig um einen Krieg zwischen Washington und Peking, als Zwischenschritt, um Moskau zu erledigen. Das ist das grosse Ziel. Um die US-Hegemonie über die Welt zu erreichen, muss China geschwächt werden, deshalb muss deren Einfluss in Zentral- und Südasien zurückgedrängt werden, deshalb die Konzentration auf Pakistan, deshalb wurde der tote Bin Laden unter anderem jetzt offiziell getötet.

Man muss einen Grund erfinden um in Pakistan eingreifen zu können. Deshalb wird vom Pentagon behauptet, die Pakistaner wussten schon lange wo Bin Laden sich bei ihnen aufhielt und haben ihn sogar beschützt. Da Osama schon seit Dezember 2001 tot ist, eine völlig lächerliche Behauptung. Wir wissen, der Überfall auf „sein Haus“ war eine Inszenierung fürs Publikum. Hat ja auch geklappt. Die Medien und ihre leichtgläubigen Konsumenten haben es geschluckt, obwohl Washington keinen einzigen Beweis vorgelegt hat. „Wenn der Präsident das sagt, dann stimmt es auch. Er würde uns nie belügen.“ Diese Obrigkeitshörigkeit ist schon erstaunlich.

Aber mit dieser Aktion und der Behauptung, die Pakistaner haben Bin Laden Unterschlupf gegeben, ist ein Kriegsgrund erzeugt worden. Obwohl, die Amerikaner benötigen mittlerweile gar keinen Grund, sie marschieren ein und bombardieren auch so nach Belieben. Hindert sie jemand daran? Die rückgradlosen Staatsführer und Lakaien in Europa sicher nicht. Und die kontrollierten Medien und die zugedröhnte Bevölkerung auch nicht. Im Gegenteil, jeder Krieg den Washington vorgibt, jagen die NATO-Mitglieder wie hechelnde Hunde hinterher und wollen auch einen Stück vom Knochen.

Um China zu schwächen muss man die Energiezufuhr kontrollieren und man muss ihre strategischen Posten ausschalten. China ist mittlerweile der grösste Ölkonsument der Welt und versucht die Quellen mit Abkommen und Investitionen überall zu sichern. Im Krieg gegen Libyen geht es in Wirklichkeit um China, um zu verhindern das Libyen an sie Öl liefert. Das gleiche trifft auf alle Konfliktherde in Afrika zu, wie im Sudan, mit sehr grossen Ölvorkommen. Da muss die USA auch China betreffend Ölexporte stoppen.

Deswegen hat das Pentagon Africom gegründet und das Hauptquartier in Stuttgart eingerichtet, um mit militärischen Mitteln die strategischen und wirtschaftlichen Interessen der USA in ganz Afrika zu sichern und den Einfluss Chinas einzuschränken. Es geht nur um die Kontrolle der Bodenschätze und wer sie bekommt und nicht bekommt.

Pakistan ist ein strategischer Posten Chinas und die Zusammenarbeit und Freundschaft dieser beiden Länder geht weit zurück. In Gwadar am Indischen Ozean hat Peking einen grossen Hafen gebaut und viel Geld investiert. Es geht um eine alternative Route, damit Waren aus West-China exportiert und Öl und Gas importiert werden können. Dazu kommt noch, China hat damit eine militärische Präsenz in dieser Region und am Meer. Aus Sicht Washingtons völlig unakzeptabel. Deshalb der Fokus auf Pakistan und dort ist ganz klar die nächste Intervention geplant.

Um die enge Zusammenarbeit zwischen Islamabad und Peking aufzuzeigen, der pakistanische Premierminister Yusuf Raza Gilani hielt sich vergangene Woche zu einem 4-tägigen Staatsbesuch in der chinesischen Hauptstadt auf und traf Chinas Präsident Hu Jintao, um die 60-jährigen diplomatischen Beziehungen zu feiern. Gilani sagte in einem Interview am Freitag: "China ist Pakistans langbewährter und bester Freund."



Diese Freundschaft drück sich auch in militärischer Hilfe aus, denn China vereinbarte 2009 die Lieferung von neuesten Kampfjets an Pakistan im Wert von 1,4 Milliarden Dollar. Während des aktuellen Besuchs wurde ein Vertrag für 50 weitere Jets des Typ SF-17 Thunder vereinbart, die gemeinsam entwickelt wurden. Ausserdem hat China ein Hilfsprogramm in Höhe von 20 Milliarden Dollar Pakistan zugesichert.

Auch der Anführer der grössten Oppositionspartei, Nawaf Sharif, lobte China und sagte: “An diesem kritischen Zeitpunkt in der Geschichte kann ich sagen, es gibt niemand der zu Pakistan steht, ausser China.

Die Führung in Peking war auch praktisch die einzige auf der Welt, die den US-Angriff auf Abbottabad verurteilte und als eklatante Verletzung der pakistanischen Souveränität beschrieb.

Peking will den Einfluss Washingtons über Pakistan reduzieren, denn es geht nicht nur um die oben genannten Gründen, sondern eigentlich auch um Indien, eine Stachel im Unterbauch von China, den die USA ständig rein drückt. Indische Soldaten sind auch in Afghanistan im Einsatz, also im Rücken von Pakistan, was sie sehr nervös macht.

Für Washington ist diese Region strategisch wichtig und will den ganzen Subkontinent von Afghanistan über Pakistan bis Indien kontrollieren und gegen China nutzen. China wiederum will das verhindern und unterstützt offen oder versteckt die Aufständischen in Afghanistan, die gegen die US-Besatzer sich wehren, und Pakistan.

China und Amerika kämpfen um die Vormacht in der Region.

Die USA wollen Pakistan total schwächen und destabilisieren. Zusätzlich behaupten sie, das einzige mit Atomwaffen ausgestattete islamische Land stellt eine Bedrohung für Amerika und Israel dar und ist ein Hort des Terrorismus. Pakistan muss deshalb zerteilt und die Atomraketen müssen einkassiert werden. Das Pentagon hat schon verkündet, ihre Spezialeinheiten stünden bereit, um die Kontrolle über das pakistanische Nukleararsenal jederzeit zu übernehmen.

China hat am Donnerstag aber die USA gewarnt, die Souveränität Pakistans zu respektieren. Die Sprecherin des chinesischen Aussenministerium, Jiang Yu, erzählte den Medien in Peking: „Die territoriale Integrität Pakistans darf nicht verletzt werden.

Wir sind der Meinung, Pakistan hat einen grossen Anteil zur internationalen Terrorbekämpfung beigetragen, sowie grosse Opfer gebracht. Die internationale Gemeinschaft sollte Pakistan verstehen und sie bei der Wiederherstellung der nationalen Stabilität unterstützen und bei ihrer Wirtschaftsentwicklung helfen,“ sagte sie.

Es gibt sogar Medienberichte, China "WARNTE IN UNMISSVERSTÄND- LICHEN WORTEN, JEDER ANGRIFF AUF PAKISTAN, WÜRDE ALS ANGRIFF AUF CHINA ANGESEHEN WERDEN!"

Dieses ULTIMATUM wurde am 9. Mai anlässlich des US-chinesischen strategischen Dialogs und Wirtschaftsgespräche in Washington vom Vizepremierminister Wang Qishan ausgesprochen.

Deutlicher geht es wohl nicht mehr!

Im Gegensatz dazu hat Senator John Kerry am vergangenen Montag Pakistan besucht und eine Serie von Forderungen gestellt, die durch Drohungen bekräftigt wurden. Er sagte: "Ich bin nicht hier um mich zu entschuldigen" und meinte damit den Überfall vom 2. Mai, was die Pakistaner in Rage brachte. Er drohte mit der Aussage, Washington würde die jährliche Unterstützung von 3 Milliarden Dollar kappen. Oder, Pakistan muss sich voll dem Diktat des IWF unterwerfen, wenn es Hilfsgelder will. Ausserdem verhindert die USA den Bau der Pipeline für dringend benötigtes Erdgas aus dem Iran. Pakistan wird von Washington wie Dreck behandelt und genötigt gegen seine Interessen zu handeln.

Auf der anderen Seite wird Indien von Washington bevorzugt behandelt. Obama machte im November 2010 einen Staatsbesuch, mit Familie und einer grossen Wirtschaftsdelegation. Es wurden 20 Verträge im Wert von 10 Milliarden Dollar unterschrieben, hauptsächlich für die Lieferung von Flugzeugen für den zivilen und militärischen Einsatz. Indien bekommt auch ohne Probleme modernstes Know-how für die zivile Nutzung der Atomenergie.

Im Endeffekt verfolgt die USA wieder die Strategie der Balkanisierung, also der Zerstückelung von Afghanistan und Pakistan in ethnische Gruppen, wie Paschtunen, Tadschiken und Usbeken, wie sie es auch im Irak mit der Dreiteilung praktizierten, in Kurden, Schiiten, Sunniten, so wie sie es in Libyen vorhaben, die Teilung in ein West- und ein Ost-Libyen.

Kleine Einheiten sind schwach und einfacher zu kontrollieren. Ausserdem kann man sie gegeneinander aufhetzen und als lachender Dritte davon profitieren.

Die Pakistaner wissen das alles und sehen mittlerweile nicht mehr Indien als grössten Feind, sondern Amerika. Sie erleben die ständigen Angriffe durch unbemannte Drohnen, wobei zahllose Zivilisten jeden Tag sterben. Die Empörung über das Eindringen von Drohnen, Hubschraubern und Soldaten in das Territorium von Pakistan wächst. Die Kommandoaktion der Navy Seals zur „Tötung“ von Bin Laden, ohne das die pakistanische Regierung vorher darüber informiert wurde, war jetzt der Gipfel der Frechheit.

Am vergangenen Wochenende hat das pakistanische Parlament einstimmig eine Resolution verabschiedet, welche den Angriff vom 2. Mai verurteilt, sowie die andauernden Angriffe mit Drohnen innerhalb Pakistans, mit der Warnung, sie würden eine weitere Verletzung der Souveränität in Zukunft verhindern.

Im Prinzip schiessen sie schon aufeinander, denn amerikanische und pakistanische Streitkräfte stiessen am 17. Mai zusammen, als ein US-Helikopter den Luftraum von Pakistan verletzte. Die pakistanischen Soldaten eröffneten das Feuer und der US-Helikopter schoss zurück. Dabei wurden zwei pakistanische Soldaten verwundet.

Bei der Session hat der Chef des pakistanischen Geheimdienstes, Generalleutnant Ahmed Shuja Pasha, dem Parlament berichtet, er und CIA-Chef Panetta hätten sich am Telefon angeschrien. Pasha hätte ihn wegen der Angriffe scharf kritisiert und ihm gesagt, die illegale Operationen würden Pakistan erniedrigen und diskreditieren.

"Wir werden gezwungen sein zu reagieren, wenn Sie nicht mit einer Strategie kommen, welche die Drohnen-Angriffe stoppt," sagte Pasha zu Panetta.

Er sagte weiter, es gebe keine Vereinbarung mit den USA, die CIA könnte Drohnenangriffe in Pakistan durchführen. Er sagte auch, Pakistan wäre durchaus in der Lage die Drohnen abzuschiessen.

Die pakistanische Bevölkerung will die Beziehungen zum fernen Amerika reduzieren, das mit ihnen nach Belieben umgeht und keinerlei Respekt zeigt, dauernd sich einmischt und faktisch Krieg gegen sie führt, unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung. Sie wollen eher gute Beziehungen zu ihren unmittelbaren Nachbarn und China ist ihr grösster.

Eigentlich wollen sie aber eine Art Moslemische-Union in Zentralasien, in dem die ganzen „Stans“ sich verbinden, wie Tadschikistan, Usbekistan, Afghanistan, Pakistan, aber auch der Iran und die Türkei. Das wäre eine völlig neue Machtkonstellation, eine Horrorvorstellung für Washington, die es zu verhindern gilt.

Deshalb hat Obama die Truppen in Afghanistan massiv aufgestockt, deshalb wird Pakistan auf seinen Befehl hin ständig bombardiert und deshalb könnte Obama das Märchen über die Tötung von Bin Laden und Pakistan wäre das Nest der Terroristen, als Vorwand nehmen um dort einzumarschieren. Die engere Zusammenarbeit zwischen Islamabad und Peking muss verhindert und Chinas Einfluss in der Region geschwächt werden.

Einen Vorwand, um in Pakistan einen Krieg anzufangen, hat Washington schon erfunden, in dem sie den neuen Chef von Al-Kaida aus dem Hut gezaubert haben, Saif al-Adel, der sich angeblich in Waziristan aufhalten soll. Siehe "CIA bestimmt Bin Laden Nachfolger". Obama würde einem neuen Eingriff in Pakistan zustimmen, wenn sich weitere militante Anführer dort aufhalten, sagte er in einem BBC-Interview am Sonntag.

Deshalb, mit Pakistan könnte etwas grösseres demnächst passieren und China und die USA sich gegenüber stehen!

Obama startet am Montag eine 6-tägige Reise nach Europa und wird Irland, England, Frankreich und Polen besuchen. Hauptgrund ist der G8-Gipfel in Deauville.

Verwandter Artikel:
CIA gab Nuklearmaterial an Terroristen in Pakistan

Netanyahu sagt Nein zu Obama

von Freeman am Samstag, 21. Mai 2011 , unter , | Kommentare (29)



Am Donnerstag hat Obama bei seiner Rede über den Nahen Osten ein Tabu gebrochen. Er betonte die Zwei-Staaten-Lösung und schlug erstmals öffentlich vor, dass Friedensgespräche zwischen Israel und Palästinensern auf Basis der Grenzen vor dem Sechstage- krieg 1967 beginnen könnten. Israel müsse erkennen, dass es keinen friedlichen Staat basierend auf „dauerhafter Okkupation“ haben könne.

Bei seinem Treffen mit Obama im Weissen Haus am Freitag reagierte Netanyahu in ungewöhnlich scharfer Form und erteilte dem Vorschlag eine knall harte Absage. Am Vortag hat er Obama bereits praktisch beleidigt, in dem er sagte, die Amerikaner kappieren gar nichts.

Netanyahu lehnte zudem erneut vehement Verhandlungen mit einer palästinensischen Gegenseite ab, in der die Hamas eine Rolle spielt, die er als „palästinensische Version“ des Terrornetzwerkes Al-Kaida bezeichnete.

Ach, bitte nicht schon wieder diesen Terrorquatsch. Da wir wissen wer Al-Kaida wirklich ist, kann man nur über diesen Vergleich lachen.

Netanyahu wies die Sichtweise von Obama nach dem Treffen erneut zurück und er sagte, Israel „könne nicht zu den Grenzen von 1967 zurückgehen“. Diese seien nicht zu verteidigen. „Wir brauchen eine langfristige militärische Präsenz am Jordan“, sagte er.

Eine lächerliche Ausrede, denn von wem geht eine Bedrohung aus? Von dem westlichen Marionettenstaat Jordanien, der eh alles macht was man ihm befiehlt und wehrlos ist?

Obamas Rede am Donnerstag hatte vor allem in Israel sofort für Empörung gesorgt. „Obama hat es gewagt, die Worte 'Grenzen von 1967' auszusprechen, und das wird ihm nicht verziehen“, schreibt die Tageszeitung Haaretz.

Aber es wird Obama nicht nur gedroht, man versuchte massiv in die Rede einzugreifen.

Nach einem Bericht der New York Times vom Freitag hatte sich Netanyahu noch am Donnerstag wenige Stunden vor der Rede persönlich eingeschaltet und bei Aussenministerin Hillary Clinton „protestiert“.

Dabei forderte er vehement, die Passagen über die Rückkehr zu den Grenzen von 1967 aus der Rede zu nehmen, doch sei er damit bei Clinton abgeblitzt, berichtet das Blatt. Selbst danach hätten israelische Beamte noch versucht, Änderungen in dem Redetext zu erwirken.

Der Stein des Anstosses war folgende Passage: „Wir glauben, dass die Grenzen zwischen Israel und Palästina auf den Grenzen vor 1967 sowie gegenseitig akzeptierten Landabtauschen beruhen sollten. Die Palästinenser müssen das Recht auf eine eigene Regierung haben und ihr volles Potenzial in einem souveränen und zusammenhängenden Staat erreichen.

Konkret heisst das, Israel muss sich nicht nur aus dem Westjordanland, sondern auch aus Ostjerusalem zurückziehen.

Ich lege deshalb mal Netanyahu folgende Worte in den Mund: „Ist ja auch eine Frechheit, Obama hat gefälligst das zu tun was wir ihm befehlen und er soll an seine Wiederwahl denken. Diesem Ableser schreiben wir den Text vor den er zu halten hat.

Diesmal hat es wohl nicht geklappt und das Weisse Haus zeigt sich überraschenderweise bockig. Wieso jetzt und nicht früher?

Das Nahostquartett begrüsste die „Vision“ Obamas. Die Mitglieder „stimmen voll damit überein, dass der Konflikt dringend gelöst werden muss“, hiess es in einer am Freitag in New York veröffentlichen Erklärung des Quartett, dem die USA, Russland, die Vereinten Nationen sowie die EU angehört.

Lob für Obama kam auch aus Berlin und Amman.

Westerwelle sagte, es gebe keine Alternative zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Dabei unterstütze Deutschland auch den Grenzverlauf von 1967 als Grundlage für eine Friedenslösung zwischen Israel und den Palästinensern.

Aussenminister Nasser Judeh sagte in Amman, die Erklärung Obamas über die Schaffung eines unabhängigen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 sei von höchster Wichtigkeit.

Damit ist wieder bewiesen, wer als einziger im Nahen Osten schon seit 60 Jahren sich quer stellt und keinen Frieden will, sondern weiter palästinensisches Territorium besetzt und sogar noch mehr davon mit illegalen Siedlungsbau stiehlt.

Israel muss sich komplett aus den besetzten Gebieten zurückziehen und das Existenzrecht der Palästinenser in einem eigenen Staat anerkennen, das will die Weltgemeinschaft.

Spanishrevolution.eu

von Freeman am Freitag, 20. Mai 2011 , unter , | Kommentare (29)



Nach dem Vorbild der S21 Live-Cams in Stuttgart, haben Volksreporter jetzt auch eine Live-Übertragung der Ereignisse in Spanien organisert. Zu finden unter spanishrevolution.eu oder #cams34 oder #spanishrevolution auf Twitter.

Hier einige Aufnahmen mit der Live-Cam:



Die Handy-Cam ist unsere Werkzeug, um alles festzuhalten:



Die Spanier sind aufgewacht: