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Matt Damon erklärt wie es wirklich ist

Mittwoch, 4. Mai 2011 , von Freeman um 00:05

Ich sage bewusst Matt Damon, weil er die Hauptrolle spielt und gemeinsam mit Ben Affleck auch das Drehbuch schrieb. Besser kann man in so kurzen Sätzen nicht erklären was wirklich mit den USA abgeht. Und das war 1997, bevor George W. Bush, der darin beschrieben wird, Präsident wurde:



insgesamt 25 Kommentare:

  1. crazykanak41 sagt:

    Richtig Geil (:
    was soll man dazu noch sagen...
    er hats auf den Punkt gebracht!!

  1. MarKus sagt:

    Grandios! Der Film "Lord of War" mit Herrn N. Cage sollte in diesem Zusammenhang aber auch erwähnt werden!!!
    _____________________________________

    (google.de/search?source=ig&hl=de&rlz=&q=lord+war+cage&btnG=Google-Suche&aq=f&aqi=&aql=&oq=)

  1. drdre sagt:

    Besser kann mans nicht erklären.. Das mit dem Joint war wirklich witzig... So läufts eben.. man siehts ja am Herumgeeiere im Fall OBL da rudert man vor und zurück. Und blendet völlig aus dass der Fall immer unglaubwürdiger wird.
    Man wundert sich nur, dass der Bürger immer noch für dumm gehalten und verkauft wird. Muss ja wohl was dran sein, sonst würden diese "Eliten" wohl nicht so handeln.

  1. Einfach geil. Genau so sieht es doch heute auf dieser Welt aus. Wenn es nur nicht alles so traurig wäre.
    Was haben die Ammis übrigens am New Madrid Fault Gemacht?? Igendwas gesprengt, weiss da jemand was genaueres?

  1. Bruno Ratte sagt:

    Sehr schön, wie du diesen Monolog herausgefischt hast.
    Aber 1. ist der Film zu kompliziert für die meisten Gehirne unserer Mitmenschen
    2. ist der Monolog zu lang und somit sinkt die Aufmerksamkeit der meisten unter den Nullpunkt. Während sich ihr ferngesteuertes Gehirn nach der nächsten Werbepause sehnt. Und 3. wird sich definitiv ein anderer finden lassen, welcher diesen Job übernimmt.
    Fazit: Solange die breite Masse dumm und verblödet wie eine Schafherde hinter dem Wolf herläuft, wird sich auch immer jemand finden, der sie halten lässt und zum Fraß vorwirft.

  1. Quantum sagt:

    Ja, und die Kanzlerin freut sich, Obama sieht den Mord life, das heisst dann Friede auf Erden.

  1. stachel_69 sagt:

    na das nenne ich ja mal die zukunft voraussagen.
    ist es nicht komisch, dass uns alles was passiert schon vorher in filmen gesagt wird.
    da muss doch diese endzeitsekte an drehbüchern mitschreiben

  1. Freenet sagt:

    Super Beitrag! Es gibt viele Filme die wirklich gut sind, die es besser auf den Punkt bringen als 1000 Worte.

    @Bruno Ratte

    Ich würde es nicht so pessimistisch sehen. Viele Menschen nehmen nicht gleich alles rational mit, aber die gefühlte Message bei den Filmen die kommt an und das ist wichtig.

    Erwähnt also ruhig noch mehr Filme die ihr für wertvoll haltet. Dinge sind oftmals so deutlich leichter und besser vermittelbar als endlose Diskussionen. Des weiteren ist mir auch aufgefallen, dass Menschen, die sich eigentlich nicht aufklären lassen wollen, Filme schon eher anschauen und danach heisst es: Das war ein echt guter Film! Also: Die Message wäre im Dialog nie angekommen, aber der Film hat es geschafft.

    Ich will hier V wie Vendetta, Ideocracy oder die Serie Jericho erwähnen. Kauft solche Filme, schaut sie Euch gemeinsam an, verleiht sie anderen, sprecht darüber ...

  1. bernd sagt:

    Buch Empfehlung:

    Erst Manhatten, Dann Berlin - Wolfgang Eggert

    http://uploaded.to/file/pmp5305a

  1. mad sagt:

    Kennt ihr den Film "Die Truman Show"?

    Schaut euch den Film unbedingt an!Immer wenn Truman misstrauisch wird und beginnt seine Welt als einen Fake zu enttarnen, wird sein bester Freund Marlon mit einem Sixpack Bier zu ihm geschickt und soll ihn wieder besänftigen.

    http://www.filmzentrale.com/rezis/trumanshowjd.htm

    Genau so läuft es auf der Welt: Wir sind Truman und die Medien sind Marlon, schaut es euch an.

  1. guter ausschnit von matt damon. auch seine jason bourne reihe ist ansehbar, wenn man ein waches auge hat ;-)
    ABER nichts kann Matrix 1 toppen! absolut perfekter film!

    Matrix feat. Platon

  1. TonyDelight sagt:

    Fight Club ist auch nicht zu verachten (The things you own, end up owing you) !

  1. Tyler sagt:

    Neben den genannten Filmen sind m.E. als Gesellschaftskritik/Dystopie auch noch "THX1138", "Network" und "Equilibrium" zu empfehlen; aber auch "Logan's Run" (dt. Titel: "Flucht ins 23.Jahrhundert") und "Fight Club".
    Mitte der 60er Jahre wurde ein (völlig vergessener) Film mit dem Titel "Das Quiller Memorandum" mit Max v. Sydow gedreht, in dem eine Verschwörung ehemaliger Nazis im Nachkriegs-Deutschland und ihr Einfluss auf die Gesellschaft thematisiert wurde. In diesem Film wird angedeutet, dass diese Nazis Hilfe von höchsten Stellen erhalten.

    "Geburten Verboten" mit Oliver Reed spielt in einer Zukunft, in der die Menschheit Land und Meere verseucht hat und ein totalitäres System schwangere Frauen zur Abtreibung zwingt, Kinderkriegen mit dem Tode bestraft, um der Überbevölkerung Herr zu werden. Der Film ist NUR EINMAL Ende der 70er im dt. Fernsehen (aber nicht im Kino) gezeigt worden.

    Manche Filme sind erst auf den 2.Blick als Kritik an gesellschaftlichen/politischen Verhältnissen zu erkennen und als Warnung vor Totalitarismus welcher Art auch immer zu verstehen. So z.B. viele Filme von David Cronenberg, wie "Scanners", oder der Film "Invasion der Körperfresser".
    Wer sich noch an die Frage eines der Protagonisten in George A. Romeros "Zombie" erinnert, warum die lebenden Leichen denn nach ihrem Tod ausgerechnet zum Einkaufszentrum rennen, weiß um was es Romero bei diesen Splatter-Film eigentlich ging.

    Schaut Euch "Easy Rider" an! Der Film zerstört den amerikanischen Mythos vom Land der Freiheit und Gerechtigkeit, in dem er anhand symbolhafter Darstellung zeigt, dass die US-Staatsgründung und die ökonomische Potenz der USA mit Bergen toter Indianer und Sklaven erkauft wurde und indem sich die USA zur Hure der Ölindustrie machte (Am Anfang steckt Peter Fonda z.B. seine ergaunerten Dollar-Scheine aufgerollt in den Tank seines Choppers).

    Bücher: "Fahrenheit 451", "1984", "Schöne neue Welt" als Dystopien. In dem Buch "Die Hinrichtung des Martin Luther King" von dessen ehemaligen Anwalt William F. Pepper habe ich gelernt, wie Spezialeinheiten des US-Militärs potentielle "Gefährder der Nationalen Sicherheit" ins Visier nehmen, aber nur abdrücken, wenn ihre Mafia-Lakaien zuvor versagten. Erst danach würde ich Jim Garrisons Buch über den JFK-Mord lesen...Und und und...Sorry wegen der Länge, aber das ist mein Lieblings-Thema ;-)

  1. notic sagt:

    hat zufällig jemand einen link zum das englische original von diesem filmausschnitt mit matt damon? würde es gerne an freunde in der usa weiterleiten. vielen dank!

  1. @notic:
    voila-->

    http://youtu.be/UrOZllbNarw

  1. Holger sagt:

    ... nochmal als Text:


    „… es stellt sich nicht die Frage, warum sollten sie für den NSA arbeiten,
    die Frage lautet, warum sollen sie nicht!“


    „… warum ich nicht für die NSA arbeiten soll?
    Das ist gar nicht so einfach, ich versuch’s trotzdem mal.
    Angenommen, ich bin bei der NSA und eines Tages legen sie mir einen Code auf den Tisch, den nur ich knacken kann.
    Ich nehme mir das Ding vor und knacke ihn auch, ich bin zufrieden mit mir, weil ich mein Job gut gemacht hab’, aber der Code war der Standort für irgendeiner Rebellenarmee in Nordafrika oder im Iran und wir schicken sofort Soldaten mit dem Auftrag das Dorf zu bombadieren und 1500 Männer und Frauen, die ich überhaupt nicht kenne, werden schnell mal umgelegt.
    Dann kommen die Politiker und sagen: Schickt die Marines dahin, die Gegend sichern.
    Denen ist das egal, ihre verfluchten Söhne werden ja nicht da draußen irgendwo im Busch abgeknallt und sie selbst müssen ja nur zur Nationalgarde.
    Und da bekommt ’nen Typ aus Southampton ’nen Grantsplitter in den Arsch, er darf nach Hause und stellt fest, dass die Fabrik, in der er gearbeitet hat, in genau das Land exportiert worden ist und dem den Arsch weggeschossen hat, hat jetzt seinen Job, weil er schon für 15 lausige Cent am Tag arbeitet.
    Plötzlich begreift er, dass wir günstig an Öl rankommen, die Ölgesellschaften haben sich natürlich die Hektik da drüben zunutze gemacht und die Ölpreise bei uns sofort nach oben korrigiert, aber davon hat mein Kumpel nun absolut nichts.
    Dch das Öl wollen die erst mal gar nicht, also heuert man als Kapitän einen Alkoholiker an, der mehr auf Schnaps steht und völlig besoffen die Eisberge umschifft.
    Er rammt einen, das verdammte Öl läuft aus und vernichtet alles Leben im Nordatlantik.
    Mein Kumpel ist arbeitslos und kann es sich nicht leisten mit dem Auto zu Vorstellungsgesprächen zu fahren. Macht sich echt scheiße so’n Granatsplitter im Arsch und er muss hungern, denn jedes Mal, wenn er was zu beißen aufgetrieben hat,haben sie nur so ’nen scheiß verseuchten Fisch aus dem Nordatlantik.

    Was ich davon halte, ich warte lieber auf was Besseres. Wo ich schon mal dabei bin, wieso erschieß ich nicht meinen Kumpel, verschenk seinen Job, bombadiere Dörfer, erschlag ’nen Seelöwen-Babys, zieh’ mir mal schnell mal ’nen Joint rein und werde Mitglied in der Nationalgarde.
    Zum Präsidenten wird es reichen.“

  1. Tristan sagt:

    Teil 1

    Das ist ja das Seltsame an der ganzen Geschichte: Millionen von Amerikanern und Europäern haben solche Filme gesehen und doch schnallen sie es immer noch nicht. In jedem James Bond Film geht es um irgendwelche grössenwahnsinnigen Oligarchen und Bösewichte wie Goldfinger oder Dr. No, die mit Hilfe einer Verschwörung die Welt beherrschen wollen, und Millionen von Menschen haben diese Filme gesehen und kommen doch nicht auf die Idee, dass solche Dinge sich auch in der Wirklichkeit abspielen.

    Die Illuminati machen sich lustig über die Massen, indem sie ihnen solche Filme zeigen: "Schaut nur, wie gut wir unsere Sklavenroboter abgerichtet haben, wir schreien ihnen mit unseren Filmen die Wahrheit ins Gesicht und sie kapieren es immer noch nicht". Das ist in der Tat erstaunlich.

    Da haben die Amerikaner im Irak seit dem alten Bush, dann unter Clinton, dann Bush Junior und schliesslich Obama insgesamt drei Millionen Menschen abgeschlachtet, aber die Bevölkerung hier in Europa reagiert nicht. Da werden täglich mediale Krokodilstränen vergossen über die Toten des lange zurückliegenden Holocaust, aber wenn ein Massenmord direkt unter der Nase dieser Leute abläuft, dann reagieren sie nicht. Wie soll man das noch verstehen können?

    Offenbar hat der postmoderne Menschenroboter keinerlei natürliches Empfinden mehr bezüglich menschlichen Leids, sondern empfindet nur noch Mitleid oder Empörung über Tote und Verletzte, wenn ihm dies von den medialen Meinungsmachern und der Obrigkeit erlaubt wurden. Drei Millionen Tote im Irak, aber es sind ja keine Juden, und es war ja kein Gas, und es waren keine deutschen Täter also ist es in Ordnung.

    Wie soll man das Denken solcher Zombies noch verstehen können? Meiner Meinung nach gehören solche Leute alle in eine Irrenanstalt. Solche Leute sind brandgefährlich, denn solche Leute sind es, die die Politiker gewählt haben, die dann solche Verbrechen verüben. Solchen Leuten müsste man das Stimmrecht entziehen, denn solche Leute stellen eine Bedrohung für die Allgemeinheit dar.

    Es wird für unsere Nachfahren, für die Historiker, für die Soziologen und Psychologen einer komenden Epoche eines Tages sehr schwer sein die Mentalität der Menschen unserer Zeit zu verstehen - ich habe jedenfalls bereits jetzt grosse Mühe damit.

  1. Tristan sagt:

    Teil 2

    Angenommen islamische Truppen wären in Europa einmarschiert und hätten hier drei Millionen Menschen abgeschlachtet, im Namen ihrer islamische Ideale, ob die Bevölkerung hier das dann auch noch so locker sehen würde wie bei den Toten im Irak? "Aber wir haben es doch für die Demokratie getan", sagen die programmierten Zombies dann. Nun, erstens ist das eine Lüge, aber selbst wenn es wahr wäre, man kann doch nicht einfach drei Millionen Menschen abschlachten für irgendwelche Ideale. Wo ist eigentlich der gesunde Menschenverstand dieser Leute geblieben - sind denn alle verrückt geworden?

    Auch Hitler hatte Ideale, er hat eben gemordet im Namen des Ideals der reinen arischen Rasse, und Stalin im Namen des Ideals der kommunistischen Weltrevolution, und Muslime morden im Namen des Ideals eines islamischen Gottesstaates. Was ist bloss mit den Leuten los? Merken die denn nicht, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt, dass man nicht einfach Millionen von Menschen abschlachten kann für welche Ideale auch immer? Wir gehen schliesslich auch nicht hin und ermorden irgendwelche Leute, die uns nicht passen. "Zuerst ermorden wir ein paar Millionen Leute, und dann wird alles gut werden." Nichts wird gut werden auf diese Weise. Illuminati: "Zuerst ermorden wir 5 Milliarden (sic) Menschen, und dann wird alles gut werden."

    Also wie gesagt, die Menschen sind einfach verrückt geworden, sie hören nicht mehr auf ihr Herz, es sind nur noch gefühlstote Denkmaschinen - und wohin uns diese kaltblütige teuflische Philosophie des intellektuellen Rationalismus in den letzten zweitausend Jahren gebracht hat, das können wir ja jetzt sehen.

    Der Zweck heiligt die Mittel - das ist in der Tat der Lieblingsspruch des Teufels. Wieso fällt es den Leuten eigentlich so schwer sich an das zu halten, was Jesus gesagt hat? Du sollst nicht töten heisst es. Ist das so schwer zu verstehen? Da gibt es keinerlei Raum für Interpretation, das war wörtlich gemeint von ihm. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen heisst es auch, und ihre Frucht ist der Tod. Welche falschen Götter diese Leute wohl anbeten mögen?

    So long.

  1. redlope sagt:

    Matt Damon hat auch außerhalb des Kinos ganz interessante Ansichten.
    Hier ein Interview zum Thema Kindererziehung und Bildung in den USA:

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35343/1/1

    Durchaus lesenswert!

  1. MarKus sagt:

    @Tyler

    Danke fuer die vielen Tips. Das meiste sagte mir schon was, aber echt eine super Quelle für zukünftigen Lese bzw Film-Genuss.
    Die Sache mit "Matrix" und dem 1109-Hinweis beschäftigt mich nach wie vor sehr. Das kann doch alles kein reiner Zufall sein!?!
    Es gibt einfach Regisseure, bei denen man schon immer dachte, sie wuessten mehr als Normalsterbliche. Zum Beispiel fallen mir da an erster Stelle ein: Kubrick, Hitchcock, De Palma ("Femme Fatale", einer der m.M. unterschätztesten Filme aller Zeiten) und auch modernere, gesellschafts- bzw medien-kritische Filme wie "Menschenfeind", "Mann beißt Hund", "Ex-Drummer" oder "Irreversible" Gruesse und gute N8

  1. kutu sagt:

    Ich sehe solche Filme, die angeblich die Wahrheit zeigen und die Gesellschaft kritisieren etwas kritischer. Wenn man diese Filme sieht wird der Gedanke ausgelöst, "ja so ist es und so wird auch auch sein/bleiben".
    Man glaubt daran, dass es nicht anders geht und fängt an es hinzunehmen. Und das woran man glaubt, das wird dann auch zu Wirklichkeit.
    Außerdem sitzt man in der Zeit, wo man einen Film sieht untätig herum.

  1. dattel sagt:

    @ Tristan,
    islamische Ideale habe nichts mit abschlachten zu tun von anderen Menschen.
    Es gibt genaue Vorschriften, wie dass man Kinder, Frauen und andere wehrlose Menschen nicht toeten darf. Und keine Baeume einfach so zerstoeren soll, wenn man kaempft.
    Zudem, wenn fruehere muslimische Truppen kaempften, haben sie nicht um des Mordenswillen gekaempft, sondern um Laender zu erobern um diese dem islamischen Reich anzugliedern oder um sich zu verteidigen, falls sie angegriffen wurden.
    Und wennn sie Laender erobert haben, haben sie die anderen Menschen in Frieden gelassen ihre Religion zu praktizieren.
    Es gab dann eine Steuer fuer Nichtmuslime die sie leisten mussten um den Schutz des islamischen Staates zu geniessen und um auch versorgt zu werden, falls man in Geldnot kaeme im hohen Alter usw. Im Gegenzug mussten die Muslime ihre Almosensteuer bezahlen.
    Der wahre Islam geht nicht in andere Laender um sie auszubeuten.
    Leider gibt es unzaehlige Beispiele im Westen, die zeigen, dass dieser ueberall wo er hingeht sich bereichern moechte und dass unter den luegnerischsten Vorwaenden, naemlich Demokratie fuer die Menschen zu bringen.

  1. Basti-Maxi sagt:

    Kam heute Nacht erst.

    Mein Lieblingsfilm ist Demolition Man weil er insbesondere den Verbotsirrsinn und politische Korrektheit in Deutschland und in der EU verarscht und trotz Hintersinn ein geiler Actionfilm ist.

    Meiner Meinung nach einer der besten Filme überhaupt und trotz des Humors mit am realistischten.


    Rauchverbote, Alkoholverbote, Kameraüberwachung, Chipimplante, False Flagg Terror, Gerhirnwäsche, Propaganda, Bevölkerungskontrolle, Waffenverbote (nur noch im Museeum)Megakonzerne (Pizza Hut) denen alles gehört.

    Früher konnte ich über diesem Fall eher lachen, heute bin ich eher erschreckt wieviel davon bereits umgesetzt wurde.

    Hab den Film bestimmt schon 20 mal gesehen wenns reicht aber jedes Mal entdecke ich ein neues Detail.

    "Diese faschistische Scheisse find ich voll zum Kotzen"

  1. petition1 sagt:

    Matt Damon hat erklärt,
    worum es hier geht, wir
    werden gegenseitig in den Kampf
    gehetzt.

    http://www.youtube.com/watch?v=8jZ6ZpMEspw