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Revisionismus mit "Situation Room" Foto

Montag, 9. Mai 2011 , von Freeman um 00:05

Wie die israelische Zeitung "The Jerusalem Post" meldet, hat eine chassidistische Zeitung, die in Brooklin New York erscheint, das mittlerweile berühmte Foto aus dem "Situation Room" des Weissen Haus einer geschichtlichen Revision unterzogen. In "Der Zeitung" wird das Foto ohne Frauen gezeigt, sie wurden aus dem Bild entfernt. Die Begründung lautet, nach ihrer strengen jüdigen Glaubensrichtung, haben Frauen in der Politik oder in Führungspositionen nichts zu suchen. So sieht man Aussenministerin Hillary Clinton und die Direktoring für Gegenterrorismus, Audrey Tomason, nicht mehr. Chassid bedeutet auf Hebräisch "der Fromme".

So sieht das Bild in "Der Zeitung" aus, ohne Frauen:



Hillary und die Frau an der Tür sind verschwunden:



So sieht das Original aus:



Das erinnert an die Stalin-Zeit, wo liquidierte Parteigenossen auch nachträglich aus den Fotos die Lenin zeigen wegretuschiert wurden, wie zum Beispiel Lew Dawidowitsch Bronstein, genannt Trotzki, Gründer der "Roten Armee" und des Archipel „Gulag“. Auf sein Geheiss wurden im Juni 1918 die ersten KZs Europas im 20. Jahrhundert errichtet, die „konzentrazionnyie lagerja“ für „Parasiten“ und „antibolschewistische Elemente“.

Das Foto aus dem "Situation Room" ist sowieso mittlerweile umstritten. So drückt die "Financial Crimes Täuschland" mit einer Bildanalyse aus, die Szene wäre möglichereise bewusst inszeniert. Siehe hier. Ausserdem, was haben die Personen überhaupt betrachtet? Laut Aussage von CIA-Chef Leon Panetta war nur ein schwarzes Bild zu sehen, denn die Live-Übertragung brach genau während der Operation um Bin Laden zu ermorden zusammen und das Weisse Haus konnte nichts mitverfolgen. Siehe meinen Artikel: "Es gab keine Live-Übertragung von Osamas Tod".

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Um die Feministinnen glücklich zu machen und Gleichberechtigung zu demonstrieren, hier das umgekehrte Foto. Alle Männer sind entfernt ;-)

insgesamt 18 Kommentare:

  1. Christian sagt:

    Die Welt ist voller Konzepte und Anschauungen, aber für Sehende existiert nur das Sein. Wahrhaftigkeit ist dessen Begleiter. Alles andere ist Konzept oder Anschauung.

  1. xabar sagt:

    Das Ändern und Verändern von Dokumenten und Bildern ist ein Charakterzug autoritärer und totalitärer Regimes:

    Wer die historische Wahrheit fürchtet, muss sie manipulieren. Stalin retuschierte Trotzki aus dem Bild, wo er neben Lenin steht, als dieser die Massen zum Kampf gegen die Interventionsstaaten mobilisiert. Später ließ Stalin seinen Geheimdienstchef Jeschow aus einem Bild entfernen, auf dem er mit Molotow und Stalin zusammen sich nett unterhaltend, an der Wolga spazieren gehend, zu sehen ist. Jeschow war in Ungnade geraten und musste als Sündenbock für die Großen Säuberungen von 1936-1938 herhalten.

    Trotzki war selbst Opfer: Schon vor der Russischen Revolution befand er sich zweimal im Exil und kurz vor seiner Rückkehr nach Russland 1917 in einem kanadischen Internierungslager. 1927 wurde er von Stalin aus dem Land gejagt. Seine Anhänger landeten in den stalinischen KZs und wurden dort in der Tundra in Gruppen erschossen, wie von Alexander Solchenizyn in 'Archipel Gulag' beschrieben. Sie sangen noch die 'Internationale', als sie in den Tod gingen.

    Die ersten KZs in Europa gab es bei mir in unmittelbarer Nähe: bei den Kruppwerken in Barmen/Elbersfeld, wo 1915 polnische Arbeiter und Kriegsgefangene interniert wurden.
    Die Engländer errichteten ihre ersten KZs im Burenkrieg Ende des 19. Jahrhunderts, wo aber noch keine Massenvernichtung stattfand. Trotzdem waren es KZs - für Afrikaner, Frauen und Kinder.

    Israel hat heute das größte Freiluftgefängnis für Palästinenser eingerichtet, das zwar kein KZ ist, aber ein riesiges Gefängnis, so der afrikanische Bischof Tutu über Gaza. Das, was dort passiert, die fast täglichen Morde der Israelis an unbewaffneten Zivilisten, darunter zahlreichen Kindern, steht in keiner israelischen Zeitung. Also hat man nichts wegzuretuschieren. Man verschweigt einfach.

    Die Öffnung dieses Gefängnis in Raffah durch Ägypten bereitet den israelischen Faschisten schlaflose Nächte. Aber die Wahrheit kommt dennoch ans Licht, genauso wie Gaza bald neues Licht bekommen wird.

  1. michael sagt:

    Tscha, es kann nicht sein, was nicht sein darf.
    Schneiden die 'nur' die Frauen aus den Bildern oder auch aus den Texten?
    Vielleicht schneiden die ja auch unsere Regierungsfrauen aus der Regierung - gibt's die Merkel da eigentlich? Gibt's die ueberhaupt? Was stimmt heute ueberhaupt noch?
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    Zu Obamas Geburtsurkunde: Auch wir Deutschen hatten ja mal ein Staatsoberhaupt, das seine Wurzeln vor der Oeffentlichkeit verbergen wollte.

  1. El. sagt:

    Viele Väter des KZs

    ´´Lew Dawidowitsch Bronstein, genannt Trotzki, Gründer der "Roten Armee" und des Archipel „Gulag“.``

    Bronstein war kein Chassid nur ein Jude. Er stammte aus Ukraine, wie viele andere Revolutionäre, wie z.B. Jabotinsky, ein von den Gründer des Zionismus, die ukrainischen Juden bildeten auch das wichtige Teil der Siedeler .

    Zu seinen wohl wichtigsten geistigen Leistungen gehörte die "permanente Revolution" in der Welt, eine Art der Paranoia, man kann ihn als Vordenker der permanenten Globalisierung sehen. Er war auch ein von den Wegbereiter für die s.g. sowjetische Revolution für das russische Volk, dabei eine wichtige Rolle spielte die Zeitung "Iskra", deren Mitglieder mit Doppelnamen ausgestattet waren. Bronstein wurde aus USA nach Russland entsendet, um eine Revolution zu vorbereiten, ähnlich wie Ulianov aus Deutschland. Lew Bronstein wurde von Djugaschwilli (Stalin) aus der Führung eliminiert, später wurde LDB liquidiert, was man auch dem Stalin anlasstet (?).

    ´´ Auf sein Geheiss wurden im Juni 1918 die ersten KZs Europas im 20. Jahrhundert errichtet, die „konzentrazionnyie lagerja“ für „Parasiten“ und „antibolschewistische Elemente“.``

    Ein Blick auf die KZ-Entwicklung zeigt, dass man dem Bronstein zu viele Ehre erweist, KZ hat sehr viele Väter. Trotzdem war Bronstein ein blutrünstiger Hund, seine Anhänger heissen heute Trotzkisten, sie haben ihre Stunde in der Zeit der 68-ger gehabt, vgl. geistiger Bronsteins-Vetter Cohn-Bendit, im Übrigen auch der Zeit des 6-Tage Krieges.

    Signed El.

  1. El. sagt:

    Viele Väter des KZs Korrektur

    Link zur "KZ-Entwicklung", im Beitrag fehlerhaft.

  1. Otto Breiter sagt:

    Frau werden von den radikalen Religiösen Leuten weltweit oft weg gebiemt oder versteckt das hier sind extreme Fanatiker. Anschauungen die nicht in eine Gruppe von Auserwählten passen werden einfach weg gefakt und so manipuliert das sie in das Bild der Gruppe passen. So etwas nennt man auch Spießbürgerdasein.
    Auch in Israel gibt es oft Konflikte zwischen religiösen Juden und nicht religiösen Juden sowie Messianischen Juden oder orthodoxen und andern Menschengruppen die irgendetwas besonders haben was sich von der Masse abgrenzt. Israel und Jerusalem ist ein Schmelztiegel von so vielen verschiedenen Menschen, Völkern und Glaubensrichtungen wie es nirgend wo in der Welt gibt. Man könnte es einen Vielvölkerstaat nennen.
    Dort gibt es alles vom religiösen Spinner der glaubt der Nachfolger von König Salomon zu sein bis zum Cowboy der Rinder hält. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.

  1. xabar sagt:

    "Trotzki war ein blutrünstiger Hund"

    Richtig ist, dass Trotzki Zeit seines Lebens gegen einen blutrünstigen Hund, nämlich gegen Stalin, gekämpft hat, der ihn schließlich im mexikanischen Exil im August 1940 durch einen Agenten mit einem Eispickel ermorden ließ. 300.000 Menschen erschienen zu seiner Beerdigung.

    Ihn mit Jabotinsky zu vergleichen, nur weil beide aus der Ukraine stammten und im gleichen Jahr 1940 starben, ist völlig fehl am Platz.

    Jabotinsky war ein Zionist, der unter dem Schutz von Mussolini in Italien die ersten jüdisch-zionistischen Milizen gegen die arabische Bevölkerung ausbilden ließ und die Haganah (Betar), den Vorläufer der heutigen IDF (Israeli Defense Force), gründete und auf gute Kontakte zu den Nazis Wert legte, wie zu Reinhard Heidrichs SD.

    Trotzki dagegen, der zwar jüdischer Abstammung war, aber der Religion gleichgültig gegenüberstand, also insofern kein Jude war, vertrat die internationale revolutionäre Arbeiterbewegung, in der damals viele Juden in Russland aktiv waren. Es waren Juden, aber keine Zionisten. Auch dies gilt es zu unterscheiden.

    Seine Theorie der 'Permanten Revolution' dreist als 'Paranoia' zu bezeichnen, ist absurd. Die Theorie besagt, dass ein 'Sozialismus in einem Land', so wie Stalin ihn vertrat, nicht möglich sei und man eine - ganz im Sinne von Marx - Weltrevolution haben müsse, um langfristig erfolgreich zu sein.

    Ihn mit der heutigen Globalisierung in Verbindung zu bringen, nur weil er Internationalist war und kein Nationalist, verkennt das Wesen der heutigen Globalisierung, die eine Globalisierung im Interesse der Banken und Großkonzerne, im Interesse eines ungehinderten Kapitalflusses und ungehinderter Ausbeutung der Länder der Dritten Welt ist. Trotzki vertrat Arbeiterinteressen, keine Kapitalinteressen.
    Er vertrat den Standpunkt von der internationalen Befreiung der Arbeiterklasse, womit die Banken wohl wenig am Hut haben.

    Er wurde auch nicht von den USA nach Russland 'entsendet', sondern befand sich vor der Februarrevolution von 1917 in den USA im Exil und wurde bei seinem Versuch, nach Russland zurückzukehren, verhaftet und in Kanada interniert. Die neue russische Regierung unter Kerenski, die nach der Februarrevolution an die Macht kam, setzte sich für seine Freilassung ein und so konnte er ausreisen.

    Trotzkisten spielen leider heute eine sehr negative und spalterische Rolle. Aber dafür kann Trotzki nichts. Es gilt den Mann von seinen Anhängern zu unterscheiden.

  1. Also das Bild mit der Hillary drauf, das sogenannte Originalbild kam mir irgendiwe von Anfang an komisch vor.Ich denke die sehen gerade RAMBO Teil II... da wo er in Afghanistan den Helden und Gutmenschen spielt..und mit den Taliban die Russen bekämpft.
    Ende der Ironie: Ich meine das Thema ist bald durch.Selbst die Journalisten des MSM glauben die ganzen Märchen doch nicht mehr müssen aber mit den Wölfen heulen.Genauso wie gestern in der mal wieder lächerlichen Anne Will-Show mit dem Hardliner Wolfsohn und dem ehemaligen US-Statthalter für die BRD ... EX-Botschafter Kornblum.. Es sind bei solchen "Diskussionen" immer wieder die gleichen Propagandahunde welche von US-Seite ausgesandt werden um die Meinung zu steuern.

  1. MarKus sagt:

    "Financial Crimes"""

    ist gut!!!!

  1. e0425449 sagt:

    Der große Plan: Zerstörung von Euro und Dollar in einem koordinierten moment was zur folge hat das Chinas devisenreserven sich mit einem Schlag im nichts auflösen, unmittelbar danach wird das "wahre" ausmaß von Fukushima bekannt gegeben und die Westliche Welt in eine Schockstarre versetzt. Die Menschen in ihrer Verzweiflung klammern sich an jeden scheinbar rettenden Strohhalm, dieser Strohhalm ist die Weltwährung und mit ihr die NWO!!

    Natürlich sehr spekulativ jeder soll sich selber seine Meinung bilden.

  1. Wissam sagt:

    Leute fällt euch am Bild auch etwas auf? Die Laptops sind aus, alle verstecken ihre Handgelenkte(wegen Uhren etc.). Damit man keine Uhrzeit festellen kann. Schaut euch die Arme an, die sind alle versteckt.
    Ist das normal oder nur Zufall?

  1. El. sagt:

    .entsendet oder nicht ?

    @xabar: "Ihn mit Jabotinsky zu vergleichen, nur weil beide aus der Ukraine stammten"

    nicht nur, beide waren Juden, beide waren Revolutionäre. Zionismus entsprang der gleichen revolutionären Idee, vgl. z.B. Kibbuz, eine Art Kolchos.

    "der ihn (Stalin) schließlich im mexikanischen Exil im August 1940 durch einen Agenten ... ermorden ließ"

    es wird so behauptet, die Verhältnisse waren aber ziemlich undurchsichtig, deswegen (?).

    "Trotzki dagegen, der zwar jüdischer Abstammung war, aber der Religion gleichgültig gegenüberstand, also insofern kein Jude war"

    Die Mutter bestimmt generell die jüdische Abstammung, das trifft in Bronstein-Fall zu, er war vielleicht in einigen Phasen kein religiöser Jude.

    "Seine Theorie der 'Permanten Revolution' dreist als 'Paranoia' zu bezeichnen, ist absurd. Die Theorie besagt, dass ein 'Sozialismus in einem Land', so wie Stalin ihn vertrat, nicht möglich sei und man eine - ganz im Sinne von Marx - Weltrevolution"

    Die sowjetische (nicht russische) Revolution brachte einige Millionen Opfer *), nicht ohne Beteiligung der Westmächte, wie viele Opfer sollte eine Weltrevolution bringen ? Und was dann ? Ist das nicht paranoid ? Ich kenne noch einen anderen tollen und flotten Spruch, die "Diktatur des Proletariats", eine Steigerung der "Herrschaft des Volkes", die als Demokratie so schlecht umsetzbar ist. Das Volk als Herrschaften kann man nur als eine Ironie der Herrschaften verstehen, die Ideologie ist auch tatsächlich eine Ironie auf den Pöbel. Im Übrigen wurde die Idee, die eigentlich aus der Bibel stammt, von den Nazis auch verwendet: "Herrschervolk", das man auch als "auserwähltes Volk" verstehen kann. Der Nazismus als eine Art der Demokratie ? Da kommen wir immer näher.

    "Er .. befand sich ... in den USA im Exil "

    Später befand er sich in Mexiko im Exil und wurde nach Russland nicht entsendet. Er amüsierte sich dort gut, was Frieda Khalo auch bestätigt. Ihr Mann Diego Rivera bekam um diese Zeit auch einen grossen Auftrag aus USA, ich glaube von Rockefeller. Rivera war natürlich auch ein Kommunist, so eng können die Beziehungen zwischen Kommunisten und Grossklapitalisten sein.

    Es ist nicht schlecht, die Schriften zu lesen, es bringt einiges die Ideen auf die Realität abzutasten, dann kann man einiges erkennen, aber wenn man unbedingt an den lieben Doktrinen haftet, so soll man auch bleiben lassen.


    *) Den ausgebildeten Ideologen wie Marx, Bronstein war bekannt, welche Opfer die kleinere französische Revolution brachte, im Übrigen ist es heute bekannt, dass z.B. in der Vandée die Bevölkerung dezimiert wurde, man könnte sagen, ein Genozid, sprich Holocaust, fand statt.

    Signed El.

  1. xabar sagt:

    @EI

    Du solltest dich nicht bloß mit Sprüchen befassen, sondern die Inhalte dahinter studieren. Mit 'Diktatur des Proletariats' meinte Marx den Sturz der Aristokratie und der Bourgeoisie und die Herrschaft der Mehrheit der Bevölkerung in Gestalt des Proletariats.

    Eine Revolution erfordert immer Opfer. Das kannst du jetzt im Jemen oder in Bahrain erleben. Aber sollten die Menschen die Sklaverei vorziehen? Hätten die Iraner den Schah der Revolution vorziehen sollen, sie wären heute noch eine US-Kolonie. Revolutionen sind die Motoren der Geschichte. Sie bringen das Beste in den Menschen hervor, aber auch das Schlechteste auf Seiten der bedrängten Klassen, der Herrscher und Tyrannen.

    Dass Trotzki von Stalins Agenten ermordet wurde, ziehen nur noch hartgesottene Stalinisten in Zweifel wie z. B. der Engländer Bill Bland.

    Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache.

    Ich würde dir raten, was von Trotzki im Original zu lesen. Er hat sehr gute Bücher geschrieben, z. B. über die Geschichte der russischen Revolution. Natürlich war es keine sowjetische, sondern eine russische Revolution. Die UdSSR wurde erst fünf Jahre nach der Oktoberrevolution gegründet.

  1. Michi sagt:

    @xaber
    Leo Trotzki war genau wie Stalin menschlicher Abschaum.
    Gerissen, intelligent, gebildet und bestätigtes Mitglied der Freimaurergroßloge in Frankreich.
    Er wollte nur das Stück vom Freimaurerkuchen, genannt Kommunismus, dass sich Stalin aneignete.
    Insofern erübrigt sich die intensive Beschäftigung der Literatur dieses Hampelmanns.

  1. antje sagt:

    ich möchte darauf hinweisen, dass die zweite wegretuschierte Frau (im Hintergrund) nicht irgendwer ist, sondern Audrey Tomason, die Leiterin einer Abteilung für "Counterterrorism" ist - was immer das heisst.

  1. Looking sagt:

    Ahjo, somit sind nahezu ausnahmslos alle Regierenden/Herrschenden menschlicher Abschaum, keiner, der nicht über Leichen ging/geht, oder?
    Was mich mal interessieren würde:
    War Gorbatschof (o.ä. geschrieben)
    gut oder schlecht? War es gut, dass der "Ostblock" zerfallen ist, oder spielte das nur den NWO Anstrebenden in die Hände, weil dadurch Russland etc. angreifbarer wurde?
    Ist OT, springt mich aber grade an...

  1. xabar sagt:

    Alle Regierenden und Herrschenden sind nicht menschlicher Abschaum! Der in Venezuela regierende Hugo Chavez ist kein menschlicher Abschaum, sondern ein moralisch hochstehender Mann und fähiger, mutiger Politiker und den USA der größte Dorn im Auge, genauso wie der indigene bolivianische Staatspräsident Evo Morales, der aus der bolivianischen Gewerkschaftsbewegung kommt, mit 64
    Prozent der Stimmen die letzten Wahlen gewonnen hat und Bolivien mit jährlichen Wachstumsraten von fast 5% - die höchsten in Latein Amerika - einer neuen fortschrittlichen Verfassung und sozialen Programmen für die Armen nach vorne gebracht hat und in Cochabamba das Weltsozialforum veranstaltet.

    Diese Gleichung ist genauso falsch wie Gerhard Schröders einstige Aussage 'Alle Lehrer sind faul'.

    Wer solche 'sweeping statements' macht, setzt sich aufs moralische hohe Ross und ist nicht in der Lage zu differenzieren.

    Die Wirklichkeit sieht leider komplizierter aus und mit ihr muss man sich schon etwas intensiver beschäftigen.

  1. MastaFu sagt:

    Der Zettel auf dem Laptop von Clinton ist in dem Original-Bild verpixelt bzw. zensiert. Man erkennt nicht, was auf dem Zettel ist.