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Mini-Bilderberg-Treffen in der Schweiz

Dienstag, 19. Januar 2010 , von Freeman um 10:10

Das geheime Treffen der Schweizer Elite. Im Nestlé-Zentrum «Rive-Reine» fällen Politiker und Wirtschaftsführer jährlich in einem geheimen Treffen wichtige Entscheidungen. Sie bestimmen was läuft, mit dem grössten globalen Verbrecherverein als Gastgeber:

10vor10 vom 18.01.2010

Das noch grössere Treffen der Weltelite

Zwischen dem 27. und 31. Januar 2010 findet das WEF World Economic Forum in Davos statt. Am jährlichen Treffen sind die wichtigsten Vertreter der Politik und Wirtschaft aus der ganzen Welt anwesend. Das 40. WEF steht dieses Jahr unter dem Motto "Den Zustand der Welt verbessern: überdenken, umgestalten, erneuern". Der franzöische Präsident Nicolas Sarkozy wird die Eröffnungsrede halten.

Das wichtigste Thema das besprochen wird ist aber das Risko des Staatsbankrott diverser Länder. So sagt der Chefökonom der Zurich Financial Services Daniel Hoffmann dazu: "Die Verschuldung der Staaten von 100 Prozent des BIP, wo die Vereinigten Staaten und Grossbritannien sich hinbewegen, und höher, ist ganz klar nicht aufrecht zu erhalten."

"Es gibt das Riskio, die Investoren werden verängstigt sein, sie werden die Aufrechterhaltung dieser Höher der Schulden in Frage stellen ... das Resultat könnte eine Krise der Zahlungsunfähigkeit sein (Sovereign Defaults)."

"Ganz klar sind Dubai und Griechenland die frühzeitigen Warnzeichen, welche ernst genommen werden müssen wo es hingeht", sagte Hoffmann bei einer Pressekonferenz.

Wer unter meinen Lesern als Volksreporter darüber berichten will, kann sich gerne bei mir melden.

insgesamt 11 Kommentare:

  1. Lieber Freeman,
    habe zu Haiti Zitate aus dem Hamburger Abendblatt vom 18.01.2010 zusammengestellt (Druckversion - nicht im Internet). Dailymail (UK) bringt heute ebenfalls Bericht auf
    http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1244225/Haiti-earthquake-disaster-Mob-justice-Haitis-streets-blood-looter-lynched-police-shoot-rioters.html
    mit vielen Fotos.
    So jetzt folgen die Zitate:
    US-Präsident Barack Obama hat eine riesige Hilfsaktion anlaufen lassen. Doch in tausenden Fällen kommt jede ärztliche Hilfe zu spät. In den Feldhospitälern sterben Schwerverletzte.

    Die schwerverletzten Opfer der Erdbebenkatastrophe hatten es bis in das kleine Feldlazarett geschafft, lagen dort wimmernd vor Schmerzen, klammerten sich mit den letzten Kräften an ihr Leben. Um dann zu sehen, wie sich Ärzte und Schwestern aus dem Stau machen.

    Wie der US-Sender CNN berichtete, hatte der belgische Chefkoordinator Gert Gijs von der UNO vergeblich militärischen Schutz vor Plünderern für die Nacht angefordert. Daraufhin zog er die 60 Ärzte und Schwestern aus dem Feldhospital von Port-au-Prince ab.

    Viele Retter sind verzweifelt darüber, dass Ausrüstung und Nachschub nicht rechtzeitig ankommen.
    US-Truppen haben den Flughafen von Port-au-Prince übernommen. Eine Flotte anderer US-Kriegsschiffe, wie der 97 000 Tonnen verdrängende Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ liegt bereits vor der Küste. Auch das gewaltige Amphibienschiff „USS Bataan“ mit 2200 Marineinfantristen, sehcs Operationssälen und 600 Krankenbetten ist dabei.
    Das US-Militär räumt den eigenen Aktionen und der Anlandung absolute Priorität ein.
    Internationale Hilfsorganisationen haben das Nachsehen. Frankreichs Staatssekretär Alain Joyandet beschwerte sich offiziell bei der US-Regierung, nachdem die amerikanischen Militärs zwei französische Maschinen, eines mit einem Feldlazarett, nicht landen ließen.

    Doch das riesige Lazarettschiff „USNS Comfort“ mit 250 Betten und 550 Ärzten wird erst Ende der Woche vor Ort eintreffen.
    weitere folgen

  1. Obama ernannte George W. Bush und Bill Clinton zu Sonderbeauftragten für das Einsammeln von Spenden in den USA und schickte seine Außenministerin Hillary Clinton nach Haiti, die dort erklärte, die USA würden „ heute, morgen und inder kommenden Zeit bleiben“:

    Weltonline vom 18.01.2010

    Fünf Tage nach dem katastrophalen Erdbeben hat die haitianische Regierung den Ausnahmezustand ausgerufen.
    In einem am Sonntag veröffentlichten Kommuniqué beider Staaten begrüßte der haitianische Präsident René Préval die Anstrengungen der USA als wesentlich für den Wiederaufbau und die Stabilität des Landes. Die Erklärung ist Resultat eines Treffens Prévals mit US-Außenministerin Hillary Clinton am Samstag in Port-au-Prince.
    Venezuelas Präsident Hugo Chavez kritisierte die Form der US-Unterstützung. Die USA würden Haiti unter dem Vorwand der Erdbebenhilfe besetzen. „Ich habe gelesen, dass 3000 Soldaten ankommen“, sagte Chavez in seiner wöchentlichen Fernsehsendung.
    Dabei seien die Marineinfanteristen bewaffnet, als würden sie in den Krieg ziehen. „Mein Gott, es gibt keinen Mangel an Waffen dort“, sagte Chavez. „Insgeheim besetzen sie Haiti.“ Er wolle die humanitäre Hilfe der USA nicht in Abrede stellen, sagte Chavez weiter. Er frage sich nur, wozu so viele Soldaten gebraucht würden. Der Präsident ist für seine Kritik an den USA bekannt.
    Die Situation der Spitäler von Port-au-Prince zeigt auf drastische Weise, dass es in der haitischen Hauptstadt immer noch an allen Ecken und Enden fehlt. Zwar erreichen die Hilfskräfte langsam die Krankenhäuser. „Am Donnerstag waren nur drei Ärzte da“, erzählt de la Feuerte. Mittlerweile haben kubanische und chilenische Mediziner diese Zahl auf 20 erhöht.
    Die USA haben sich wenige Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti entschlossen an die Spitze der Hilfsbemühungen gestellt. Die haitianische Regierung übertrug den USA die Kontrolle des Flughafens der Hauptstadt Port-au-Prince, ein US-Flugzeugträger und 10.000 US-Soldaten sollen die Verteilung von Hilfsgütern beschleunigen. Doch verzweifelte wütende Menschen machen zusehends die Straßen unsicher.
    „Wir haben ein Abkommen unterzeichnet, das den USA die Kontrolle über den Flughafen überträgt“, teilte US-Außenamtssprecher Philip Crowley mit. Die Vereinbarung gelte, „solange wie nötig, bis die haitianische Regierung bereit ist“, die Veranwortung wieder zu übernehmen. Das bitterarme Karibikland war am Dienstag von einem schweren Erdbeben heimgesucht worden, zehntausende Menschen kamen ums Leben, 1,5 Millionen sind nach Schätzung der Regierung obdachlos.
    Das US-Militär wollte überdies bis Sonntag ein Feldlazarett mit rund dreißig Ärzten nach Haiti verlegen, wie ein Luftwaffensprecher in Washington ankündigte. Bis Donnerstag soll auch das Krankenhausschiff „Comfort“ in Haiti eintreffen, auf dem bis zu 25 Operationen täglich vorgenommen werden können.
    Der Haiti-Gesandte der UNO und Ex-US-Präsident Bill Clinton warnte am Freitag, die ersten Unruhen seien nur der Anfang. „Sie werden sehr wütende Menschen sehen, Menschen die plündern, Menschen, die Dinge sagen und tun, die uns nicht gefallen“, sagte er dem Fernsehsender Fox News.

  1. Quadrillion sagt:

    Präsidialdirektive PDD51 und neue Verfügung des Präsidenten geben Obama diktatorische Macht
    Die letzten Hürden zum Kriegsrecht in den USA wurden aus dem Weg geräumt.

    Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 18.01.2010

    Eine Verfügung von Präsident Obama zur Schaffung eines Gouverneurs-Rates, welcher gemeinsam mit der Bundesregierung die militärische Zusammenarbeit bei der inneren Sicherheit ausbauen soll, sorgt zusammen mit PDD 51, einer Präsidialdirektive aus der Bush-Ära, die dem Präsidenten während des nationalen Notstands diktatorische Befugnisse verleiht, für die Beseitigung der letzten Hürden um in den USA das Kriegsrecht auszurufen.

    Die neue Verfügung des Präsidenten mit dem Titel „Establishment of the Council of Governors“ schafft einen Rat von 10 durch Obama ausgewählten Gouverneuren aus den Bundesstaten, die mit der Bundesregierung zusammenarbeiten werden um dabei mitzuhelfen die „Synchronisation und Integration von Militäraktivitäten der Bundesstaaten und Bundesregierung in den Vereinigten Staaten“ voranzutreiben.

    Die Gouverneure werden mit Beamten von NORTHCOM, der US-Heimatschutzbehöre (Homeland Security), der Nationalgarde und Beamten des Verteidigungsministeriums aus dem Pentagon zusammenarbeiten „um die Partnerschaft zwischen der Bundesregierung und der Regierungen der Bundesstaaten weiter auszubauen“.

    Die Verfügung des Präsidenten verschmelzt nahtlos mit der Präsidialdirektive PDD 51 und verleiht Obama im Falle eines verkündeten, jedoch nicht notwendigerweise authentischen, nationalen Notstands den Status eines Diktators.

  1. Quadrillion sagt:

    Unterschreiben: Online-Petition gegen Nacktscanner
    Gerhard Wisnewski

    Eine Sau jagt die andere durch das Mediendorf. Aber nun trampeln sich die Medien-Säue auch noch gegenseitig tot: Terroranschlag, Nacktscanner, CDU-Führungskrise, Erdbeben in Haiti. Statt die eine oder andere Sau aufzuhalten, müssen wir sie unter einem ganzen Haufen von medialen Borstentieren hervorziehen und regelrecht bergen, um sie noch einmal näher zu betrachten: Nacktscanner also. Nach einem offensichtlich inszenierten »Terroranschlag« am 25. Dezember 2009 hat der würdelose Albtraum an unseren Flughäfen neue Dimensionen erreicht. Das meinen auch die Autoren einer Bundestags-Petition gegen den Körperscanner-Irrsinn.

    Die Petition »Datenschutz – Keine Zulassung von Ganzkörper-Scannern« () wurde am 3. Januar 2010 von Norbert Hense eingereicht und kann noch bis zum 23. Februar 2010 unterzeichnet werden. Bisher haben dies immerhin schon über 8.000 Bürger getan, mehr als bei allen anderen zurzeit laufenden Online-Petitionen. Aber es müssen viel mehr werden!

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9109

  1. m. sagt:

    Wer zuerst kommt mahlt zu erst

    US-Präsident Obama will große Kreditinstitute mit einer Sonderabgabe an den Kosten der Finanzkrise beteiligen. Das betrifft unter anderem die Deutsche Bank mit jährlich einer halbe Milliarde Dollar Strafsteuer die an den amerikanischen Fiskus zu überweisen sind

    die Schweizer UBS 950 Millionen Dollar

    Credit Suisse 850 Millionen Dollar

    britische Großbanken Barclays und HSBC wären mit 3,4 Milliarden und 2,3 Milliarden

    die verstaatlichte Royal Bank of Scotland 600 Millionen Pfund

    Und:
    Obama entwirft Plan, Gruppen zu infiltrieren, die "Verschwörungstheorien" verbreiten
    Obama will mit Hilfe eines Spezialisten für Gegenpropaganda alle Websites unterwandern und nach Möglichkeit ausschalten, die Zweifel an der offiziellen Darstellung der Bush-Ad­ministration über die Anschläge am 11. September 2001 verbreiten."

  1. Quadrillion sagt:

    Italien: Video-Upload nur noch mit staatlicher Erlaubnis?
    Per Dekret will die italienische Regierung Internetnutzer dazu verpflichten, vor dem Hochladen von Videos eine Erlaubnis von Kommunikationsministerium einzuholen. Über entsprechende Warnungen der Opposition berichtet The Industry Standard.

    Bei dem Dekret handelt es sich um die Umsetzung einer EU-Direktive Product Placement. Die Regelung soll Ende Januar in Kraft treten.

    Mit der Pflicht zur Autorisierung würden Video-Uploader der gleichen Regulierung wie Fernsehsender unterliegen. Artikel 4 des Dekrets legt fest, dass die Verbreitung “von bewegten Bilder, ob begleitet von Ton oder nicht,” über das Internet eine ministerielle Authorisierung erfordert.
    Link zur Direktive:
    http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:1989L0552:20071219:DE:PDF

  1. Flumox sagt:

    Super, danke für den Link zur Online-Petition!

    @ Freeman: kannste nicht zur Teilnahme an der Petition aufrufen?

    Grüße, Flumox

  1. Freeman sagt:

    Petitionen sind in Deutschland wirkungslos, landen im Papierkorb, bringen nichts und sind deshalb Zeitverschwendung. Die Politiker interesiert das gar nicht, auch wenn 1 Million unterschreiben. Die lachen darüber, weil es keine rechtliche Relevanz hat.

    Ausserdem ist eine Petition eine "Bitte". Man ist Bittsteller. Wir haben aber nichts zu bitten, sonder wir verlangen. Man stellt sich damit als Untertan hin. Das ist der falsche Weg. Der richtige Weg ist den Abgeordneten mittzuteilen, und das in genügenden Massen, wenn sie nicht das machen was wir wollen, dann werden sie nicht mehr gewählt. Davor haben sie Angst, denn dann sind sie Weg vom Fenster und können sich nicht mehr am Futtertrog mesten.

  1. G.S. sagt:

    es ist einfach nur noch unglaublich!

    ich habe mir gestern den beitrag im TV angesehen und habe mir noch gedacht dass ich dir den beitrag schicken muss oder verlinken ...

    bin bis jetzt nicht dazu gekommen ...

    schaue heute auf den blog und was ist?!

    DER BEITRAG IST SCHON DA!

    SUPER BLOG!

    DANKE!

  1. bernd sagt:

    m.............ja das mit dem infiltrieren von Verschwörungstheorien Vertretern hatte ich schon mal hier geschrieben:

    http://board.gulli.com/thread/1506983-sind-verschwoerungstheorien-gefaehrlich/

    seht euch mal dazu die Beträge im GülleForum an!

    Freeman da hast Du vollkommen recht, ich weiß noch wie wir erwartungsvoll eine Petition an den Deutschen Bundestag zur Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) eingereicht haben und in kürzester Zeit kamen (wenn auch durch Überlastung der Server erheblich behindert)die erforderlichen Unterschriften zusammen.

    Und dann, stellte sich heraus, das trotz der genügenden Unterschriften es keine Verpflichtung zur Anhörung geben soll...also ab in den Papierkorb und das war´s.

    Diese Petitions Geschichte vom DBT ist eine ganz große Bürger Verarsche und sonst nichts.

    Wir müssen für unsere Zukunft die Sachen selber in die Hand/Hände nehmen sonst wird nichts drauß.

    Auf die Prollitiker und Beamten zu warten bringt absolut garnichts.

    Erweisen wir unseren Vorfahren die für die Rechte und Freiheiten die wir heute "NOCH"!!! geniessen unseren Respekt und Dank in dem wir es selber angehen.

  1. Urshak sagt:

    Wahrscheinlich ist es hinfällig dies zu schreiben, aber falls du selbst noch nicht daran gedacht hast: Es könnte sich unter Umständen lohnen diesen Autoren Viktor Parma mal zu interviewen. Ich kenne das Buch, das im Bericht gezeigt wird, nicht und weiss deshalb nicht, ob das Buch das ganze eher beschönigt (à la "sie treffen sich zwar insgeheim und niemand weiss was sie da besprechen, aber eigentlich ist es ja nur eine Art Kaffekränzchen") oder wirklich kritische Fragen stellt. Jenachdem wäre er wie gesagt ein Kandidat für deine mittlerweile schöne Interview-Liste.