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Roboter - jetzt wirds aber langsam unheimlich

Dienstag, 18. März 2008 , von Freeman um 18:03

Am 21. September 2007 habe ich über den "Big Dog - der vierbeinige Packesel" berichtet.

Jetzt ist ein neues Video über die Fähigkeiten dieses Roboters raus gekommen. Die Verbesserung ist erstaunlich, ja sogar es wird richtig langsam unheimlich, was der alles kann. Es läuft und verhält sich wie ein "Tier" und man meint es lebt.

insgesamt 20 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    hahahah lüstig, lieber so ein Roboter als www.chemtrails.ch!!

  1. Anonym sagt:

    opss ich han a robot dog gfunda...
    http://infokrieg.tv/kampfroboter_hund_2008_03_17.html

  1. Refugee sagt:

    Hm ich glaub die Stunde für John Conner hat bald geschlagen :-/

  1. Schandmaul sagt:

    Für diesen Dreck wird sich sicher bald das Polizei und Militär interessieren, als quasi billiger dafür aber skrupelloser Soldaten-/Polizistenersatz.
    Stellt euch mal eine Demo vor und mittendrin dieses Tränengas sprühende Monster das bei Menschenkontakt losteasert.

    Diese eklige Welt muß zugrunde gehen!

  1. Anonym sagt:

    dieser Beitrag ist dann wieder undercover und tritratrallala, leider... aus meiner Sicht.
    Es gibt derzeit noch viel bessere Roboter.

  1. Anonym sagt:

    ich find den asimo unheimlicher der kann auch laufen aber auf 2 beinen.

  1. Anonym sagt:

    Moin!

    Ich glaube nicht, dass das Teil wirklich zum Kampfeinsatz geeignet ist. Zumindestens nicht, wenn es diese lauten Servomotoren (?) hat, die auf etliche hundert Meter hören könnte.

    Auch die Aufnahmen aus dem Labor wirken auf mich etwas unausgereift. Der "Dog" kann doch nur Sprünge machen, wenn er an den Kabeln hängt. Wär es echt, wär´s krass.

    Aber irgendwie erinnert mich die Konstruktion eher an Computerspiele, wie die MGS-Reihe. Schließlich hatte ja bei MGS 1 die DARPA auch eine Rolle.

    Wer weiß, vielleicht ist die nächste Entwicklung solch ein zweibeiniger Mech-Bot?

    Aber auch so, wenn so ein Gerät für die Armee und die Bullerei in Serie geht, kann es ganz schön rund gehen.

  1. Anonym sagt:

    Das sind keine Servos, sondern der kleine Benzinmotor der die Hydraulik antreibt. Der Sinn ist als Packesel für das Militär zu dienen, um in unwegsamen Gelände die Soldaten zu entlasten. Sicher kann man ihn dann später auch mit einer ferngesteuerten Waffe ausstatten und gegen Zivilisten einsetzen.

  1. Anonym sagt:

    Bei Youtube findet man sehr viele Videos neuartiger Robotermodelle (Stichwort "robot", "mech" usw.) die gruselig erscheinen und für militärische Zwecke eingesetzt werden könnten.

    Hier ein "Kriegsmodell" eines japanischen Tüftlers. Die Triologie "Star Wars" war wohl sein technisches Vorbild.
    Einerseits cool andererseits erschreckend.
    Man will am liebsten hinrennen und das Gerät mit Muskelkraft oder mit Tücke umwerfen.

    www.youtube.com/watch?v=P2OksmJthZc&NR=1

  1. Anonym sagt:

    ACH DU SCHEISSE !
    sofort terminieren den Kerl.
    T2 hilf !!
    wenn man bedenkt was da kommen hoennte:

    Freie Energie getriebene Roboterschwaerme
    eliminieren alle RFID implantierten
    Sklaven der UNION (uns) mit der
    Personennummer im Bereich CHE ( Schweiz )

    Befehl ausfueren MARSCH, MARSCH

  1. Anonym sagt:

    @ Anonym 19. März 2008 06:41:

    Kann ich bestätigen!
    Bei meinem Asus-Notebook kann das Mikro auch nicht hardwareseitig ausgeschaltet werden!
    Entweder schaltet man das ganze Teil aus, wenn man nicht will, dass da jemand zuhört, oder man stellt eine gute Geräuschstörquelle vors Mikro. Unter dem Motto "Was man nicht verhindern kann, macht man erst recht! ;-)


    "Achtung! Wanze inside!

    Wer mit einem Labtop im Internet surft, sollte wissen, dass sein Rechner auch als Wanze benutzt werden kann.
    Fast alle heutigen Labtops besitzen sowohl ein eingebautes Mikrofon, als auch LAN bzw. WLAN.
    Beides lässt sich meist hardwaremäßig NICHT abschalten.
    Wer z. B. glaubt, es würde genügen, einen Klinkenstecker in die Mikrofonbuchse zu stecken, damit das eingebaute Mikro abgeschaltet wird, irrt!
    Überwachungsbehörden haben mit Hilfe zur Verfügung stehender Software die Möglichkeit, über das Internet das Mikrofon und gegebenenfalls sogar ein Webcam anzusteuern und so den Rechner als Wanze zu benutzen.
    Jeder, der seinen Rechner eingeschaltet hat und die Möglichkeit besteht eine LAN/WLAN-Verbindung aufzubauen, kann sich nicht sicher sein, dass er nicht gerade abgehört wird."

  1. Anonym sagt:

    Wir müssen alle zu einem John Connor werden und Skynet zerstören, bevor die Maschinen uns jagen werden.

  1. Anonym sagt:

    Also wenn man diesen lärmenden Kasten als Packesel einsetzt, dann prostmalzeit, den können die Taliban noch in Höhlen in kilometerweiter Entfernung hören. Da hätten die leichtes Spiel, und mich als Soldaten tät's unheimlich nerven. aber viellciht kann man damit Wettrennen veranstalten :-)

  1. Lohengrin sagt:

    anonym 20080319T1011,
    man kann sich nicht vor Wanzen schützen. Aber in Serie produzierte Laptops mit Wanze sind schon ein größeres Problem. Freie Software ist da mMn die erste Abhilfe. Um das zu umgehen müsste schon Sound und Wlan am System vorbei verbunden sein. Und das würde auffallen wenn es sendet.

  1. Anonym sagt:

    Jetzt fehlt nur noch eine technische Revolution , aber dann wird es heftig: Die der leisen Energieerzeugung bzw. effektiven Energiespeicherung.
    Bis es dann irgendwann soweit ist werden aber diese Robotermodelle schon perfekt laufen und sich orientieren können.
    Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja schon perfekte Energielieferungsverfahren die man in Militärlabors entwickelt und der Öffentlichkeit bisher vorenthalten hat.
    Ich vermute, dass die Menschen nach dem großen Chaos (durch weitere Kriege) plötzlich Dinge zu Gesicht bekommen, die sie vorher nur aus Science-Fiction-Filmen kannten.

  1. Anonym sagt:

    http://video.google.de/videoplay?docid=-5853352992867161958&q=metal+gear+solid+trailer+site%3Avideo.google.com&total=159&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0


    Herr Kojima ist genial...die MGS reihe ist fasst mit unserer realität zu vergleichen...also der gedanke ist der selbe...

    wer das spiel spielt, kann sich besser vorstellen was uns erwartet

  1. Anonym sagt:

    @ anonym 19. März 2008 10:11

    Ist doch schon merkwürdig dass die Geräte so konstruiert werden dass man sie zur Überwachung einsetzen kann!
    Laptops die man als Wanze umfunktionieren kann. Handys die im ausgeschalteten Zustand zum Senden veranlasst werden können damit man ihre Position bestimmen kann. Und wahrscheinlich noch eine ganze Reihe anderer technischer Tricks die wir Normalbürger nicht kennen.
    Warum macht man sich die Mühe die Geräte genauso zu konstruieren?
    Ein Schelm wer Böses dabei denkt!
    Vor den heutigen staatlichen Überwachungsbehörden muss man mehr Angst haben als vor Taschendieben und Betrügern! :-(

  1. Anonym sagt:

    Unter folgendem Link ist eine Rede von Präsident Bush (ins Deutsche übersetzt) vor der National Defense University vom 23. Oktober 2007 einzusehen, in der er ziemlich detailliert die gegenwärtig laufende Militärstrategie der US darlegt:

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Terrorismus/bush7.html

    Freeman, mußt Du unbedingt mal durchlesen ...

  1. Anonym sagt:

    schauts mal hier
    http://www.metacafe.com/watch/1194311/bigdog_beta_early_big_dog_robot_testing/