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Immer mehr Menschen in den USA leben in Zeltstädte

Sonntag, 16. März 2008 , von Freeman um 13:25

Hier ein weiterer Bericht , diesmal der BBC über Zeltstädte, welche überall in den USA entstehen. Im letzten Monat sind alleine 60'000 Häuser zwangsversteigert worden und die Bewohner haben ihr Heim verloren. Ohne ein Dach über den Kopf, sind jetzt viele gezwungen in Zelte und Wohnwagen zu leben, wie hier in Los Angeles.



Auch in Ontario Kalifornien gibt es eine Zeltstadt der Obdachlosen, die zu hunderten jeden Tag vor den lokalen Kirchen für Essen anstehen.

"Sie sind im Zustand des Überlebens" sagt der freiwillige Helfer Paul Varner. "Sie denken nur an Sicherheit und dem Wetter zu entkommen."

In den letzten sechs Monaten haben mehr als 400 Obdachlose ihre Zelte in der Nähe des Flughafens von Ontario aufgeschlagen und eine Zeltstadt gebildet, die über leere Grundstücke und Seitenstrasse sich erstreckt.

Für viele ist das ein Unterschlupf vor den Elementen und besser als unter einer Brücke zu schlafen.

Bis zum Montag werden alle die sich nicht als Einheimische ausweisen können, per Bus in die Städte zurückgeschick wo sie herkamen.

"Warum passiert das?" fragt die Bewohnerin der Nachbarschaft Edna Silver, die vorbei kam um Decken zu spendieren. "Es sollte nicht sein. Wir sind einer der reichsten Länder der Welt und wir haben Menschen die hier leben ... in diesem Zustand."

Die welche bleiben dürfen, werden mit einem Armband gekennzeichnet und bekommen von der Gemeinde Hilfe angeboten, um wieder auf eigenen Füssen zu stehen. (knbc)

insgesamt 9 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    shame on you, united states of america!

    gibts in südafrika aber schon seit über 40 jahren, soweto, lesotho.....

    nur für afrika interessiert sich niemand.
    der kontinent wird ja nur ausgebeutet....
    von zuoberst bis zuunterst, vom amiland und von europa. und natürlich asien. (china, japan)
    von befehlshabern (und bilderberger) bis zu terroristen mit nobelpreis.
    die ganzen ressourcen werden beschlagnahmt, der kontinent wär reicher als alle, aber sie sind arm weil ihnen alles geklaut wird.

    südafrika ist das schulbeispiel der NWO, das wurde auch bewusst so installiert. und es wär schön würd das jemand mal angucken, was denn da abgeht. da gehts den amis ja noch gut.

    so wirds dann auch kommen in amerikanien. ausser es kommt ein neuer krieg, dann ist die mondiale ablenkung da und es kann dann das gemacht werden, was freeman schon lange sagt: der polizeitstaat non plus ultra.

    lomo

  1. Jochen Hoff sagt:

    In Südafrika wird aber etwas gegen die Slums getan. Soweto entwickelt sich gerade zum Szeneviertel für die schwarze Oberschicht. In den USA werden die Leute in diese Zelte getrieben, während gleichzeitig die Häuser zerfallen, deren Hypotheken sie nicht mehr bezahlen können.

  1. Anonym sagt:

    @ jochen hoff

    soweto szenenviertel für die oberschicht?

    sonst gehts dir aber gut?

    lomo

  1. Jochen Hoff sagt:

    Lieber Lomo
    ich kann ja nicht dafür, wenn die Realität und deine Vorstellungen nicht zusammen passen:

    http://news.google.de/news?hl=de&client=firefox-a&rls=com.ubuntu%3Aen-US%3Aunofficial&um=1&tab=wn&q=soweto&btnG=News-Suche

    Aber bevor du anderen schlechte Recherche unterstellst, benutz wenigstens mal eben kurz Google. Reinquatschen allein reicht nämlich nicht.

  1. Anonym sagt:

    google. toll.

    reis doch mal selber dorthin und gucks dir an. ich war im herbst da, ich bin in südafrika aufgewachsen, nein da ist kein szenetreff, da leben eine million menschen in SLUMS, das einzige was dort konjunktur hat sind die begräbnisinstitute, die haben um 60 prozent zugelegt. weil aids in südafrika das hauptprob ist. und dass sich dort alle zuknallen ist eh klar, nur dir nicht.

    soweto wurde von oppenheimer gegründet, warum weisst du sicher nicht, aber kannst ja mal googeln. oder im mainstream wikidoofia nachgucken.

    aber jeden ergoogelten scheiss glauben dass schon. so leute wie dich passen genau auf einen baum. aber nicht in diesen blog.

    vielleicht mal den dok gucken: gestorben wird immer (soweto) oder noch mehr doks, das web bietet dir mehr als google, das mit CIA zusammenarbeitet.

    LoMo

  1. Anonym sagt:

    jeden samstag 800 beerdigungen in soweto.

    und das ist ja ein szenetreff....

    pass mal deine ideale an die realität an..... sorry aber solches macht mich hässig. weil ich dort war. mehr als einmal. ICH HABS GESEHEN. und ich werd irgendwann auch wieder zurückwandern, weil mich die leute dort mehr brauchen als leute die solchen schrott schreiben... szenetreffs. weisst du eigentlich wieviele leute ich da verloren hab? das ist nur zynisch, vom sofa aus gemachte meinung. da wirds mir nur noch schlecht.

    dass man in amerikanien jedem depp ne hypothek gegeben hat, ich mein die leute sind irgendwo auch selber schuld. wer macht sowas. aber im endeffekt hat es immer mit der ausbeutung zu tun, und ich schreibs nochmals: südafrika war das pilotprojekt der bilderberger. mit den schwarzen kann mans ja machen. guckt euch mal bei youtube walter veiths (südafrikaner, arzt, lebt dort) videos an.

    lomO KO

  1. Anonym sagt:

    an all die, die sich immer über den Sozialstaat aufregen und diesen am liebsten eliminieren wollen:

    Natürlich kostet dieser Geld, nur Verelendung gibts umsonst!!Gut zu sehen an Zeltstädten z.B. oder Nachzulesen im "Planet der Slums"

    Schade nur, das zeitgleich viele Häuser nutzlos leer herumstehen werden. Ich empfehle die guten alten Hausbesetzungen, die sollte man allmählich wieder reaktivieren. In der BRD werden übrigens auch teilw. Durchschnittsmieter vergrault um Whg. abzureißen und dort dann teurere Anlagenobjekte hinzusetzen (oder Abschreibungsobjekte)http://www.moltkestrasse-kiel.de./homepage/index.html wozu brauchen wir auch billigen Wohnraum? Wir brauchen natürlich mehr Luxusappartments, damit auch bei uns eines Tages Zeltstädte gedeihen können!

  1. Anonym sagt:

    Das ist ja genau das, was viele Politiker und Regierungen wollen. Afrikanische Verhältnisse. So kann man die Leute besser unterdrücken, besser erpressen, besser kontrollieren. Wer interessiert sich schon für die armen Schweine auf der Strasse.

    Jeder Gewaltstraftäter wird besser behandelt als ein Obdachloser.

    Hier in Deutschland sind wir auch nahe dran. Ich kann mich noch an ein Interview erinnern mit einem Afrikanischen Fussballer, der hier in -D- gespielt hat. Hat mit anderen Afrikanern die Arche in Berlin unterstützt. Als er die Einrichtung das erste mal sah, dachte er nur "Afrikanische Verhältnisse..." sowas macht mich echt traurig.

    Die scheixx Amis interessieren mich allerdings nicht die Bohne. Kriegstreiber, Lügner, Heuchler... und dann kommt Bono von U2, Sharon Stone und Herbert Grönemeyer und sammeln Geld für Mandela. Verlogene Welt !

  1. Anonym sagt:

    wird bald in Deutschland auch so aussehen?