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Vortrag von Frank Eckhardt

Freitag, 24. Juli 2009 , von Freeman um 00:05

Vortrag von Frank Eckhardt über autarkes Leben:

insgesamt 14 Kommentare:

  1. Derzeit bin ich dabei mir ein Vermögen aufzubauen, um in den nächsten 3-5 Jahren auf eine Südsee-Insel flüchten zu können. Es wird Solaranlagen, Wasseraufbereitung und Anbau von NICHT manipuliertem Gemüse geben.

    Wer mitkommen möchte, kann mich unter www.redpill-community.de.vu kontaktieren.

  1. m. sagt:

    Moin.

    Wenn man will, passt das auch zum Thema autarkes Leben.
    Es sind sehr kritische Gedanken zum BGE = Bedingungsloses Grundeinkommen.

    Finde das BGE verlockend, aber Mensch sollte sehr gut hinschauen. Dieser Artikel kann beim hinschauen helfen.

    http://politikprofiler.blogspot.com/2009/07/mit-dem-bge-wollen-sie-die-rente-und.html

    grüsse

  1. Herrscher sagt:

    Sitze hier seit einem Jahr bereits auf den Philippinen... Land ist hier sehr günstig!
    Reisland pro qm - weniger als 1 €
    Habe nur nicht genug Barreserven um da gross 'einzusteigen' ;)

  1. annonym sagt:

    redpill erzähle doch mal bitte wie Du es Dir vorstellst und wie weit schon Deine Planung fort gestritten ist.

    Herrscher, hört sich sehr interessant an, würde mich freuen (andere hier vielleicht auch) wenn Du mal erzählen könntest, wie es dazu kam, das Du heute auf den Philippinen lebst und wie Du das alles gemeistert hast bzw. meisterst.

    DANKE!!

  1. Mark sagt:

    Wieso wollen viele Leute raus aus ihrer Heimat? Man kann doch in der Gemeinde viel erreíchen und überzeugen. Zusammen ist man viel stärker als ein Einzelkämpfer. Wie auch der Vortragende erzählt, es sind gar nicht so wenige Leute die sich für diese Themen interessieren.
    Früher war das Dorf Mittelpunkt des Lebens und wurde nun immer weiter anonymisiert durch Fernsehen etc. und so von außen fremdgesteuert.

    Die Politik wird den Parteien überlassen anstatt selbst dafür einzutreten.

  1. Mhh.. Aussteigen in ein anderes Land kostet viel Geld. Ohne Geld wäre oder hätte Herr Frank Eckhard gar nicht aussteigen können. Die Idee ist zwar ganz nett, aber was für eine Wahl hat jemand, der durch seinen sozialen Stand, unfreiwillig lebenslänglich Deutschland gebucht hat? Zudem man in diversre Länder ohne das nötige Kleingeld reinkommt und bleiben darf. Auch wenn es einen bitter erscheinen mag, erscheinen mit solche Menschen immer merkwürdig. In guten Jahren viel Geld gemacht, und jetzt den Bio Jesus machen. Sicher würden viele Menschen so leben, doch sie hatten nie die Möglichkeit mit realer Arbeit, soviel Geld beiseite zu schaffen, um jetzt so extrem Auszusteigen. Wir brauchen auch in dieser Hinsicht, bezahlbare (Währung egal) Veränderungen und nicht für jeden seine eigene Pseudo Öko Farm. Leider wirkt dieser Vortrag sehr lebensfremd. Trotzdem Danke für den einen oder anderen Tipp.

  1. pizza-essen sagt:

    @Redpill Community

    Die Idee generell eine Art (Teil)autarke Kommune zu gründen finden ich gut. Sollte sie aber nicht doch zunächst im Land sein, um von dort eingreifen zu können?

    Ich hab interesse am Aufbau einer Gemeinschaft die sich zumindest etwas selbstversorgt. Irgendwo zwischen Hausprojekt und Ökodorf, aber bitte mit Internet. :)

    Bin 26, zurzeit in Börlin, studiert aber ohne Startkapital, dafür mit vielen Ideen und Visionen. Kenn mehrere leute die Mitmachen würden.


    Einfach mal schreiben: pizza-essen@gmx.de

  1. Bernmanu sagt:

    In Deutschland leben 230 Menschen auf einem Quadratkilometer.
    In Belgien 349...
    In den Niederlanden 397...
    Und schaut man über den großen Teich nach Westen wird mir schlecht, im Ballungszentrum
    nehme als Beispiel New York sind es 10 482 Einwohner je km², die Menschen könnten bei einer Katastrophe nicht einmal flüchten, würden alle die dort lebenden gleichzeitig ihre Betonbunker verlassen...

    Autark ist ein Witz im Ballungszentrum, Autark wird Lebensgefährlich im Ländlichem bereich, jeder Landwirt müsste schwer bewaffnet, sein Hab und Gut verteidigen.
    Horten wird zur Lebensgefahr, wenn der Nachbar weis das Du Reserven in Form von Nahrungsmitteln hast.
    Bei Hunger hört jede Moral auf, fressen und gefressen werden, so läuft die Geschichte ab.
    Wie Blind ist der Mensch eigentlich...



    LG

  1. Ghostwriter sagt:

    Mit wenig Geld (Besitztum) geht es alleine sowieso nicht, autark zu leben,es sei denn man ist ein Überlebenskünstler.

    In Deutschland ist es auch mit einer Gruppe schwer da erstens
    im Chaosfall Notstandsgesetze mit
    sammt Polizeisaat wirken die so eine Gruppe enteignen (zum Wohle des
    Staates)und zweitens die Verteidigung so einer Komune (deren Erträge) sehr
    schwierig und gefährlich ist.
    Aber lose Netzwerke und bestehnde
    Dorfgemeinschaften für eine geheime
    Zusatzversorgung zu nutzen,ohne es
    an die große Glocke zu hängen ist schon möglich da der Schwarzhandel
    schon immer in Krisen funktioniert hat.
    In einer Krisensituation wird
    der Notstand ausgerufen und eine
    diktatorische Notstandsregierung
    (alles schon vorbereitet) wird die
    Grundversorgung sichern und die Lebensmittelverteilung diktieren.
    Anarchie wird es nicht geben!
    Grundversorgung bedeutet aber nie,
    das man nicht hungert oder gar üppig (ausgewogen) versorgt wird.
    Die Zusatzversogung findet immer
    in einem verbotenen Schwarzhandel
    statt.
    Durch Straßensperren und Ausgangsverbote wird es den Städtlern (fast) nicht möglich sein die Dörfer (Bauern) zu überfallen.
    Aber die Dörfer (Land) werden mehr
    Möglichkeiten haben (verbotenerweise) sich zusätzlich
    zu versorgen.
    In den Städten wird es auch mehr Unruhen und Aufstände geben und die
    Kriminalität wegen Bevölkerungsdichte und Anonymität
    viel höher sein.

    Bei Auswanderung kommt es an, wohin
    man auswandert und wie da die Bedingungen sind (werden).
    Auch Enteignungen und Plünderungen
    sind dann möglich.
    Da müsste man schon in einen Urwald
    ziehen wo einen keiner findet.
    Anarchie wird es nicht geben weil
    es die Strippenzieher und deren Lakaien selbst treffen würde.
    Das gesteuerte Chaos ist von den Strippenziehern gewollt und wird
    benutzt um ihre Weltordnung
    (Ordnung aus den Chaos) durchzusetzen.
    Das Chaos ist Stabsmässig geplant
    und sie haben die Waffen (Chemie,Biologie,Strahlen,Frequemzen)
    um es zu kontrollieren.
    Meint ihr die experimentieren zum Spaß seid Jahrzehnten (zb. Mk-Ultra) weil es ihnen langweilig ist?
    Auch wenn am Ende die Tyrannen
    nicht gewinnen darf man sie denoch
    nicht unterschätzen!
    Warum werden sie (trotzdem) verlieren?
    Weil es so bestimmt ist und der neue Zyklus es nicht zulässt.
    Sie können die universalen Gesetze
    nicht aushebeln!
    Es gibt universale Gesetze (Universum ist kein Chaos)die wirken wie Naturgesetze und lassen
    sich nicht ändern.

    Warum sind wir hier?

    Um zu erfahren und zu lernen (Seelenentwicklung),alles
    andere ist Beiwerk und drittrangig.

    Diese Zeit (Dualität) ist eine große Herausforderung und die Strippenzieher sind unsere Lehrer,
    die sich dessen nicht bewusst sind.

    Sie wollen das nagative und erreichen damit das positive.

    Das sind meine persönlichen Erkenntisse und müssen (brauchen) nicht geteilt oder übernommen werden!

  1. Ed Barner sagt:

    Buchtipp: Patriots von Rawles (in engl. Sprache). Hat auch einen sehr informativen Blog. http://www.survivalblog.com/index.html

    Im Krisenfall kann man es hier in Deutschland komplett vergessen - insbes. in den Ballungsräumen. Außerdem hätten wir Notstandsgesetze mit Ausgehsperren und anderen restriktiven Einschränkungen des Grundgesetzes.
    Die europäische Menschenrechtscharta - die mit der Ratifizierung des Lissabonner Vertrages in Kraft treten wird, führt für alle, die hier Ärger machen-d.h. Revoluzzer spielen wollen, ganz effektiv und offiziell die Todesstrafe ein. D.h., es wird wohl scharf geschossen, wenn es brennen sollte. Leider !

  1. orwells farm sagt:

    condomínios fechados,
    Inseln der Phantasie


    Freiwillig eingesperrt
    Privilegiertenghettos als Gesellschaftsmodell
    (von Klaus Hart)

    Kein Tag ohne ganzseitige Farbanzeigen in den großen Blättern: „Komm und lebe in Freiheit, Sicherheit, Grün!“ – ob im neuen „Swiss Park“, im „Liberty Village“, der „Ville Versailles“. Familienfreundlichkeit ist ein wichtiges Werbeargument: „Hier werden deine Kinder wie VIPs behandelt!“ Zehn Megaprojekte, jedes mit durchschnittlich 1300 Villen-Geländen, sind landesweit im Bau. Vor sechs Jahren lebte nur rund eine halbe Million in solchen Privilegiertenghettos, heute etwa dreimal soviel...Über 300 gibt es bereits im größten deutschen Wirtschaftsstandort außerhalb Deutschlands, die Nachfrage ist enorm, auf den Wartelisten stehen auch deutsche Manager.

    Pionier-„Ghetto“ São Paulos war ALPHAVILLE, gegründet vor fast 30 Jahren – heute eine Stadt in der Stadt mit rund 40 000 BewohnerInnen, das einzige condomínio Brasiliens in dieser Größenordnung.

    ...Brasiliens Vermögende bedankten sich beim sozialdemokratischen Staatschef Fernando Henrique Cardoso – seine neoliberale Politik war für sie in dessen zweiter, bis Ende 2002 reichenden Amtszeit besonders segensreich, sie förderte die Einkommenskonzentration enorm. Unter Lula ging es so weiter – gleich im ersten Amtsjahr schlitterte Brasilien zwar in die Rezession, verzeichnete Rekordarbeitslosigkeit, starken Reallohnverlust, doch immerhin wurden fünftausend Betuchte interessanterweise (Dollar-) Millionäre, erhöhten deren Zahl im Lande auf etwa 90 000...

    „Anstatt die Ursachen von Armut und Massenarbeitslosigkeit zu beseitigen, flieht Lateinamerikas Elite vor den Folgen ihrer Politik, zieht es vor, den eigenen Reichtum herauszustellen, baut deshalb diese condomínios fechados, Inseln der Phantasie – voller Angst vor denen auf der Straße, vor dem öffentlichen Raum.“

    „Ebenso wie die alte französische Aristokratie fühlen sich die Eliten Lateinamerikas nur dann erst richtig reich, wenn sie von Armen umgeben sind.“ Cristovam Buarque, Brasiliens neuer Bildungsminister, geht sogar so weit, die Eliteangehörigen nicht zu den StaatsbürgerInnen zu zählen: „Die Ungleichheit zwischen Reichen und Armen, ob in Einkommen, Bildung, Wohnniveau, Transport, Freizeitverhalten, Ernährung und Umgangsformen, ist so gewaltig, dass die Elite im Grunde nicht mit am gleichen Tisch sitzt, nicht über die gleichen Themen spricht, nicht jenes Gefühl hat, zum selben Volk zu gehören.

    Kirchliche SoziologInnen wie Eva Turin aus São Paulo machen bei den vielen betuchten Deutschen der Megametropole ähnliche Haltungen aus: „Sie benehmen sich wie die Elite der Elite, noch über den reichsten Brasilianern, mischen sich nicht mit uns, solidarisieren sich nicht.“...

    der ganze artikel
    http://www.ila-web.de/artikel/ila288/privilegiertenghettos.htm


    ...wenn das nicht autark ist ?!
    und wir bekommen schnell mal zwo spritzen...

    die alternative:

    montag geht’s wieder los,
    from nine to five,
    neu: demnächst bis 69...wenn’s denn REICHt
    mehr steuern für die elite,

    ...aber kommt mir nachher nicht mit:

    „ich musste das ja tun“
    und
    „davon hab ich nichts gewusst“...

  1. Peace sagt:

    Ich bin ein sehr kritischer Mensch und da ich letztens viel Zeit hatte habe ich mich mit den Themen die allgemein im Netzt Ihre Runde drehen betrachtet. Ich muss dazu sagen ich bin zwar kritisch aber nicht intolerant!

    Wenn man das große Ganze betrachtet sieht die Zukunft sehr düster aus. In meinem Umfeld kenne ich außerhalb des Internets keinen der auch nur einen Funken an dem zweifelt was ihm die Massenmedien vorsetzten. Selbst meine Freunde kann ich nicht so recht für die Wahrheitsfindung begeistern. Ich glaube auch nicht, dass alle Geschichten die im Netz kursieren Wahr sind. Dies lässt natürlich alle die vielleicht wahr sind in einem schlechten Licht stehen.

    Ich lese oft auf der gleichen Seite zwei widersprüchliche Aussagen. Das treibt mich dann wieder in den Wahnsinn des Zweifelns!

    Ich denke es wird etwas großes Geschehen. Ich berufe mich da eher auf die Wissenschaft. Die Esoteriker sprechen von dem Aufstieg in die 5te Dimension aber ich glaube an etwas noch Größeres. Der Aufstieg und Fall sind Teil unserer Illusion doch das wollen viele noch nicht akzeptieren. Sie geben sich völlig der einen oder anderen Seite hin. Ich denke die Wissenschaft wird bald herausfinden was der Glaube in seinem Kern zum Teil schon seit tausenden Jahren aussagt. Sobald das geschieht wird Glauben zu Wissen und der Konflikt wird vollkommen überflüssig.

    Liebe/Hass, Licht/Dunkelheit können ohne den jeweiligen anderen gar nicht existieren. Wissenschaftler deuten die Zeichen so das ein großer Bewusstseinsprung stattfinden wird. Esoteriker verbinden das mit dem Dimensionswechsel aber vielleicht irren sie und es handelt sich um etwas Absolutes.

    Ich bin mir absolut nicht mehr sicher was Wahrheit und was Realität ist aber eines weiß ich: Ich werde dem ganzen so entgegen treten wie ich bin und werde keine Gewalt aufkeimen lassen. Wir sollten uns nicht vor dem Tod fürchten, genauso wenig wie vor dem Verlust. Setzt euch bitte friedlich zur wehr!

    PS: Ich hoffe endlich mal Leute zu finden mit denen ich diskutieren kann! Leider bin ich körperlich sehr stark eingeschränkt, was bedeutet das die Welt für mich sehr klein ist und es recht viel Aufwand erfordert herum zu kommen. Aber vielleicht werde ich mal beim ASR-Treffen in München aufkreuzen.

  1. Ghostwriter sagt:

    Peace

    Es fängt damit an,das es Materie
    nicht gibt, sie ist nicht Real,
    so wie das Bild was man auf
    dem Fernsehschirm sieht auch
    nur eine Illusion ist.
    Es gibt auch verschiedene illusorische Welten in denen
    eigene (illusorische) Gesetze gelten.
    Wir leben (jetzt) in einer dualen Welt wobei auch zu berüchsichtigen
    ist das Zeit auch eine Illusion ist.
    Das heißt wir leben gleichzeitig(jetzt)
    in verschieden Welten.
    Selbst die Wissenschaft hat festgestellt das Zeitreisen theoretisch möglich sind was bei
    einer linear verlaufenden (realen) Zeit unmöglich wäre.
    Meiner Meinung nach geht es darum
    zu erfahren (lernen)!
    Da unsere verfügbare
    Intelligenz in dieser dualen Welt
    stark begrenzt ist und zusätzlich unsere Sinne begrenzt sind,sind wir in diesem Zustand nicht fähig
    alles zu begreifen und dabei in dieser Illusion gefangen.
    Wenn wir hier Inkarnieren legt sich auf uns ein Schleier der Vergessens,welcher uns den Zugriff
    auf die anderen Erfahrungen blockiert.
    Aber unser Unterbewußtsein hat noch Zugriff darauf,was die Rückführungen (unter Hypnose)
    immer wieder bestätigen.
    Das Universum ist Multidimensional
    wovon wir nur wenige Dimensionen
    wahrnehmen können.
    Der Tod ist unwichtig da wir
    in der Ewigkeit (zeitlos) unsterblich sind.
    Energie kann ja auch nicht vernichtet werden!
    Wie im Kleinen so im Großen.
    Durch das vergessen,das wir (unsere Seele)unsterblich sind
    ist der Tod (für die Meisten) ein schreckliches Ereigniss was sich
    auf das Verhalten (Angst) niederschlägt und uns auch manipulierbarer macht.

    Angst ist die Vorraussetzung für Manipulation!

    Die Zeitillusion läuft in Zyklen
    ab (Das Universum ist kein Chaos)
    und wir erfahren gerade den Übergang in einen anderen Zyklus.

    Die Wahrheit wissen wir bereits,haben sie aber vergessen
    und müssen uns wieder daran erinnern.

    Wer suchet der findet!

    Finden (auch erfinden) kann man nur was schon da ist (schon immer da war)!

  1. B sagt:

    wie Freeman schon geschrieben hat, sollt ihr nicht immer nur palavern, sondern endlich was tun und wenn es nur fûr euch ist! ich für meinen Teil und den meiner Familie, habe schon was geändert, um atark gut leben zu kônnen.

    Wie ich hier immer wieder lese kann, wollen viele auch entsprechende Vorsorge treffen, wissen jedoch nicht Wo und Wie. Das habe ich zum Anlass genommen, mir Gedanken dazu und kann euch jetzt ein entsprechendes Angebot machen...

    die Infos dazu bekommt ihr hier: refugiocaribe@hotmail.com