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Bericht vom ersten und einzigen Tag in Gaza

Donnerstag, 16. Juli 2009 , von Freeman um 16:55

Nach der Ankunft des "Viva Palästina" Hilfskonvoi in Gaza gestern Abend, darf die Begleitmannschaft nur 24 Stunden sich dort aufhalten und muss laut Anweisung der ägyptischen Behörden bis spätestens 21:30 Uhr Lokalzeit das Gebiet wieder verlassen. Christoph Hörstel berichtet uns was er bisher erlebt hat:

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Weltkrise sagt:

    Ja schon ziemlich düster , das der Spiegel nichts berichtet. Da kommen berichte wie , Clinton bisher nicht zu sehen als Aussenministerin ( Albricht,Rice, waren ja ziemlich harte Ladies) aber von Clinton kommt nichts.

    Viele vergessen aber, das Clinton ebenso gekauft wurde und alles tut was die Elite will.

  1. kiFF sagt:

    die besagten Orthodoxen Juden erreicht man übrigens über http://nkusa.org/

  1. Eigenartig die Tatsache, dass man noch ne Zeit festgeschrieben bekommt, wann man wo zu bleiben hat.. Guantanamo in megagroß. Mir tun die Menschen da richtig leid. Das gelaber von angeblicher Freiheit stinkt echt zum Himmel. Es sind keine Artefakte, oder Urlaubs- accesoiarres. - Es sind Menschen mit der Absicht zu Leben! Stubenarrest für ein Volk- Zum kotzen der Gedanke. Es ist halt gefährlich Israel als Verbrecher zu sehen, für uns Deutsche halt. DIe Zionisten müssen bestraft werden.

    Herr Hörstel hat getan was er konnte mit gutem Gewissen! Es Lebe Schall uund Rauch und alle mitwirkenden! Mit mein wenigen Mitteln versuche ich mein Beitrag mit Aufklärung zu leisten. Ich hoffe es gibt auch ein Treffen in Hamburg!

  1. M. Wagner sagt:

    Ch. Hörstel ist ein wirklicher Glücksfall für die Wahrheitsbewegung.

  1. wrong23 sagt:

    Diese zeitliche Festlegung ist doch eigenartig, aber wenigsten durften Sie überhaupt rein.
    Diese vom kriegerischen Schicksal leidenden Menschen, haben absolut mein Mitgefühl.

    Danke und Respekt an alle, die das durch Ihre Hartnäckigkeit ereicht haben.

    Das unser Medien nichts berichten finde ich einfach unglaulich.

  1. retlaw sagt:

    Wenn man weiss, wem die Medien gehören, ist das nicht verwunderlich, dass darüber nichts Berichtet wird. Es wird in den Medien nur das Lang und Breit getreten was ihnen nützt, das sollte doch endlich klar sein!!

  1. lemming23 sagt:

    Diese Schikane ...
    Nur 2 LKWs mit Medikamenten hat man reingelassen.
    Das passt gut in die Planung ... zum sterben zu viel, zum leben zu wenig. Bis der letzte aufgibt und geht...

    Damit man immer Krisenstimmung hat, damit man sich einmischen kann ... zur "Befriedung"... um sein Einflussgebiet zu behalten.
    Alles Planung

  1. burro sagt:

    hallo zusammen,
    hier ein link der es vielleicht wert ist nachzugehen:
    http://www.shovrimshtika.org/news_item_e.asp?id=30
    AROUND 30 ISRAELI SOLDIERS TESTIFY ABOUT THEIR EXPERIENCES IN OPERATION CAST LEAD – A NEW BOOKLET BY "BREAKING THE SILENCE":
    "You feel like an infantile little kid with a magnifying glass looking at ants, burning them."
    viva palästina!

  1. cachill sagt:

    Danke für diese Berichterstattung. Der "Volkreporter"-Gedanke kommt langsam ins rollen. Dann eben komplett vorbei an den offiziellen Medien. Habe gestern die DVD "Kriegsversprechen" erhalten. Klasse ! Wir brauchen eine Revolution - ohne Führer - mit befreitem Geist!!
    Dieser Blog hier ist sicher ein guter Schritt in diese Richtung.

  1. m. sagt:

    Ich bin nun verunsichert. Vielleicht kann mich jemand aufklären.
    Herr Hörstel sagt das die Hamas von der EU nicht als Terrororganisation kategorisiert wird.
    Meines Wissens aber doch.
    Kann also durchaus sein das ihm sein Besuch negativ ausgelegt wird.
    So ganz ungefährlich war das für ihn nicht.

    Meine klare Meinug ist: An der Hamas vorbei können Politisch keine Fortschritte erzielt werden

    grüsse