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Vortrag Martina Heimbrodt‏

Mittwoch, 29. Juli 2009 , von Freeman um 09:00

Vortrag über Kräuter und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus:


insgesamt 12 Kommentare:

  1. Earthling sagt:

    Vielen Dank für den Artikel, das Video.
    Absolut guter Vortrag von Martina Heimbrodt.

    Ich habe auch einen Blog eröffnet um die Köstlichkeiten der Natur den Menschen wieder schmackhaft zu machen.

    Der Löwenzahn ist auch mein Blogbild, mein Lieblingsrezept dieses Jahr ist in Essig eingelegte Löwenzahnknospen.

    Die Angst vor der Natur wird von dem Codex Alimentarius Komitee geschürt.
    Das Codex Alimentarius Komitee ist ein Organisation der WHO.
    Ende 2009 soll nun "Grüne Gentechnik" uns schmackhaft gemacht werden.
    Alles nachzulesen auf den offiziellen Codex Alimentarius Seiten, sogar in deutscher Sprache.

  1. Total spannendes Thema! Damit möchte ich mich näher befassen. Hoffentlich behauptet sich nicht die Aussage von Herrn Sedlmayer, dass die Kräuter und Heilpflanzen in wenigen Jahren verschwunden sind. Das wäre eine Katastrophe.

    Früher habe ich die Dinge, die ich heute als richtig empfinde als "estoterisch" abgetan. Heute denke ich, dass der Begriff "esoterisch" nur in die Welt gesetzt wurde, um richtige Dinge ins Lächerliche zu ziehen.

    Am ehesten ist es eine Erfindung der Pharma-Industrie. Was bedeutet denn "esoterisch"? Schlussendlich führt alles was damit in Zusammenhang gebracht wird zurück zum Ursprung. Das Gegenteil ist der Fall!

  1. Ch. sagt:

    Ja die hübsche Mutti vergisst aber in dem Vortrag zu sagen, dass die Menschen noch nie so alt wurden wie heute.

  1. freethinker sagt:

    Super Vortrag!

    Dann kann man ja mit Elan die 120 erreichen. Ich werde mich erst einmal auf die Brennesel konzentrieren und Brenneselbier und Männerwein trinken.

  1. Esoterik
    (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós „innerlich“) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis bestimmte philosophische Lehre

    Theosophie
    In einem engeren Sinn bezeichnet Theosophie die durch die Okkultistin Helena Petrovna Blavatsky (1831–1891) begründete esoterische Weltanschauung. Diese nimmt insbesondere Bezug auf Inhalte indischer Religiosität und Spiritualität, erhebt aber den Anspruch, einen gemeinsamen, wahren Kern in allen Religionen aufzeigen zu können und daher eine „allumfassende Bruderschaft der Menschheit“ zu begründen.

  1. ebm_bln sagt:

    Hallo Freeman, Leserfreunde...

    Hier nur ein paar Seiten zum Thema auf denen man sehr gute, leichtverständliche Info´s erhält:

    1. http://www.heilkraeuter.de/
    2. http://www.folk.de/kraeuterhexe/
    3. http://www.naturheilkunde-index.de/heilkraeuter-heilpflanzen.php

    In "Tauschnetzwerken" finden sich auch viele PDF-Dateien über Heil-Kräuter...

    Gruß ebm_bln ;-)

    GESUNDE MENSCHEN - ESSEN GESUNDE NAHRUNG!

  1. Danke an Dich und NuoViso.
    Nun sind die Videos komplett :-)

    LG HDF

  1. m. sagt:

    Finde ich einfach nur gut, so was.
    Das ist konkretes, prüfbares, brauchbares Wissen welches man umsetzten kann.
    Wie ein 13er Gabelschlüssel

    mehr davon

    grüsse

  1. matt sagt:

    Gute Idee - Vortrag OK,
    allerdings sollte man sicherlich aufmerksam sein, bzgl. unbelegten und erfahrungsbedingten persönlichen Informationen und vor nicht zu haltenden Pauschalisierungen.

    Dies können auch je nachdem mögliche Erklärungen oder Ursachenangaben für körperliche Zustände sein ob Gesundheit oder Krankheit, z.B. wie "wir haben alle eher Mineralstoffmangel statt Vitaminmangel".
    Diese Verallgemeinerung lässt sich so keinesfalls halten, sondern hängt ganz sicher vom individuellen Zustand des Gesamtorganismus ab. Fachlich kompetente Diagnose unerlässlich, wenn man es genau wissen will.

    Oder "man solle eher Gemüse/Kräuter kochen statt roh essen", auch diese Verträglichkeit hängt vom Zustand des Gesamtkörpersystems ab und wird je nach Notwendigkeit individuell recht unterschiedlich sein.

    Übrigens werden durch "kochen" 30-60% der Inhaltsstoffe, hier "Vitamine" zerstört, demgegenüber wenn man schonend "dünstet" nur ca. bis 20% und vor allem, die Geschmacksinhaltsstoffe wie auch Mineralien bleiben weitestgehend im Restwasser zum Gebrauch erhalten.
    Wer es nicht glaubt, ausprobieren.

    Bzgl. der gar möglichen Mengenangaben der zu verzehrenden Gemüse/Kräuter, auch das sollte man sich zuvor anhand der Wirkung selbst ein wenig überlegen. Die Inhaltsstoffe von Vitaminen und Mineralien schwanken in Nahrungsmitteln, abhängig von Sorte, Anbau, Klima, Boden und Nährstoffangebot. Daher kann man sicherlich nicht ohne Bezugspunkt pauschalisieren, "der Gehalt von XYZ hat in Kartoffeln um ABC% innerhalb 10 Jahren abgenommen", auch hier sollte man genauer schauen.

    Beispiel Vitamin C, die DGE empfiehlt zwischen 75 - 100 mg /d für den Mensch um Vitamin C-Mangel auszugleichen. Tiere produzieren Vitamin C im Organismus selbst zwischen 1 - 20 Gramm/d.
    Überlegen kann nun jeder selbst.
    Vitamin C ist unschädlich, zu große Mengen werden lediglich ausgeschieden.

    Wer gern "kocht" sollte dies auch auf Gas oder Feuer probieren und einfach mal in "La Cuisine du Marché" von Paul Bocuse reinsehen.


    Was die Zukunft bringt - das ist in China schon Realität - denn dort gibt es in manchen Gegenden seit 20 Jahren keine Bienen mehr - dafür "human pollinators" ...

    "A World Without Bees
    Alison Benjamin and Brian McCallum
    Guardian Books" £9.99, pp256

    Offizielle Prognose: In 2030 wird es in Nordamerika keine Bienen mehr geben.

    Meine Annahme : Schon früher .... ähnlich wie in Europa !

    Ganz sicher werden sich auch GMO mit anderen Rassen und Wildarten vermischen, siehe Argentinien, insbesondere Hawaii und die 200 Arten von Mais in Mexico.
    Die Büchse der Pandora ist offen, auch hier in Europa und kaum wer tut etwas dagegen, zumindest zu wenige. Die Politik ist "ohne Fachwissen" oder "gut bezahlt" und die Allgemeinheit und die Kinder schauen kopflos konsumierend "in die Röhre".

    Jedenfalls fragen die meisten Menschen komplett unreflektiert konventionelle Nahrung nach, sind meist eben nicht bereit ihr Verhalten zu hinterfragen und wundern sich üblicherweise auch hier, wenn es längst zu spät ist, warum die Dinge so sind wie sie sind.

    Ganz abzusehen von gesundheitlichen Konsequenzen.

  1. KPAX sagt:

    Vertraut einfach auf den Körper !
    Wer noch eine gesunde Appetitregelung hat,der isst genau das was er braucht,bzw hat darauf Appetit.

    Das wird allerdings durch zuviel Zucker,auch natürlicher Fruchtzucker,gestört.

    Wir werden älter,weil wir stets auf die Nahrung zurückgreifen können,die wir momentan brauchen und diese relativ sauber ist,was bakterielle Kontaminierung angeht,Zusatzstoffe sind da jetzt ein anderes Thema,aber die kann man relativ leicht umgehen.

    Wohnverhältnisse,also keine feuchte Umgebung.
    Ich denke solche Umstände tragen viel mehr bei als Pharma und Schulmedizin,obwohl es da natürlich auch große Verdienste gibt.

  1. burgfee2 sagt:

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    Löwenzahn kann tatsächlich giftig sein!

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    Im Winter nämlich, der frostigen Jahreszeit, zumindest für Meerschweinchen, wie wir leidvoll an unseren Tieren erfahren mußten!

    Meerschweichenmutter, ihre Kinder und ein schwangeres Meerschweinchen starben nach dem Verzehr von Löwenzahn. Ein anderes Weibchen und die Männchen hatten es überlebt oder nicht davon gefressen.

    Im Februar vor einigen Jahren war das Schnee geschmolzen alles sah so verführerisch frisch aus, daher rupften wir Gras und Löwenzahn für unsere Tiere.

    Danach fanden wir im Netz einige Warnhinweise über den Zusammenhang Frost/Giftstoffe im Löwenzahn.

    Von daher wird es auch für den Menschen im Winter nicht gesund sein, frischen Löwenzahn zu verzehren!

  1. HPK sagt:

    Vielen Dank für den Vortrag. Äußerst informativ.
    Ich habe eine passende Seite im Netz entdeckt, die langsam an die verschiedenen Kräuter heranführt.
    Wen es interessiert: www.kräuterküche.de

    Lieben Gruß, HP