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ZOB zum Jahresende

von Freeman am Donnerstag, 31. Dezember 2009 , unter , | Kommentare (11)



Der Rückblick und Vorblick von ZOB:



Wünsch euch alles Liebe und Gute, Gesundheit, Entwicklung und Erkenntnis für das Jahr 2010.

Die Klimaforschung wird zur UnWissenschaft

von Freeman am , unter , | Kommentare (38)



Wenn ich mir die Wissenschaftsmagazine anschaue und was sie über das Klima schreiben, dann fällt mir nur diese Titelseite ein:



Na ja, eine Satire von mir denn Spass muss sein ;-)

Aber nehmen wir ein aktuelles Beispiel vom 30. Dezember 2009:

Welt-Online-Wissen behauptet doch tatsächlich "Das wärmste Jahrzehnt seit 200'000 Jahren"

Wow, was für eine Panikmache in der Schlagzeile. 200'000 Jahre ist ja der Hammer!

Sie zitieren den Umweltbiologen John Smool von der Queen’s University in Kingston (Provinz Ontario): "... seit 200.000 nicht so warm gewesen sei wie derzeit. Also nicht während einer kurzen Warmperiode in den 1940er-Jahren, nicht im mittelalterlichen 'Klimaoptimum' und auch nicht während der Eem-Warmzeit vor 125.000 Jahren. Die aktuellen Daten und Erkenntnisse zusammengenommen, heißt das also: 2000 bis 2009 war die wärmste Dekade seit mindestens 200'000 Jahren."

Wer ist überhaupt dieser John Smool? Völlig unbekannt und ein Nobody in der Klimaforschung. Der einzige der ihn zitiert ist der übliche Verdächtige Al Gore und gewisse deutsche Medien, wie Focus und jetzt Die Welt. Der ist doch gar kein Klimaexperte und hat nichts zu sagen. Aber schauen wir uns die Fakten an, um die Behauptung von Smool als Lüge zu entlarven.

In den folgenden Grafiken sehen wir den Temperaturverlauf, welcher von Daten der NOAA, der National Oceanic and Atmospheric Administration oder Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten aus ihren Eiskernbohrungen in Grönland stammen. In den Schichten des "ewigen Eis" sind die jeweiligen Klimaverhältnisse die damals herrschten aufgezeichnet.

Die erste Grafik zeigt den Temperaturkurve der letzten 500 Jahre. Wir sehen einen Anstieg ab 1830 bis heute von nur 0,6°C. Der Anfang der Erwärmung war lange vor der Industrialisierung und dem Ausstoss von CO2 durch den Menschen mit seiner Industrie, den Autos und Flugzeuge. Wir sehen den berühmt berüchtigten "Hockey Stick", mit einer Abflachung am Ende in der heutigen Zeit.


So, gehen wir mit der zweiten Grafik 1'200 Jahre zurück. Uups, was sehen wir? Das mittelalterliche „Klimaoptimum“ um das Jahr 1'000, von dem der Welt-Artikel sagt, es war weniger warm als heute. Da sieht aber die Erwärmung der letzten 100 Jahre im Vergleich sehr mikrig aus. Tatsächlich war es die Zeit wo die Wikinger Grönland besiedelten und der Insel diesen Namen gaben, weil es dort grün war und sie Ackerbau betreiben konnten. Warum heisst es denn Klimaoptimum? Weil das Klima optimal war.

Damit haben wir die Lüge bereits entlarvt. Vor 1'000 Jahren war es erheblich wärmer als jetzt und damit stimmt die Behauptung NICHT!!!, dieses Jahrzehnt ist das wärmste seit 200'000 Jahren. Es beweist auch, der Mensch hat mit einer Klimaerwärmung gar nichts zu tun.


Aber gehen wir weitere 4'000 Jahre zurück. Wir sehen, es gab viel wärmere Perioden, wie um 1'000, eine um 500, dann im Jahre Null zu Christi Geburt, dann 1'200 vor Christi sogar sehr hohe Temperaturen usw. Überhaupt waren die letzten 4'000 Jahre generell bis auf wenige Ausnahmen viel wärmer als heute. Jede Warmperiode war auch ein Hoch der Kultur. Ist ja auch logisch, denn es gab genug Nahrung, die Menschen, Tiere und Vegetation profitierten vom angenehmen Klima. Das römische Reich entstand und konnte sich ausdehnen, die Alpen waren eisfrei und in England bauten die Römer Wein an. Wärend einer kalten Zeit und speziell der "kleinen Eiszeit" zwischen dem 15. bis in das 19. Jahrhundert gab es schlechte Ernten und unsere Vorfahren verhungerten. Wir kommen sozusagen aus dieser Kaltperiode jetzt raus.


Mit der nächsten Grafik gehen wir 10'000 Jahre zurück. Auch da, praktisch immer wärmer als heute. Wir sehen wie das Klima sich regelmässig änderte, auf und ab ging, ein völlig normaler Vorgang. Links sehen wir das Ende der letzten grossen Eiszeit und der Anstieg der Temperaturen. Der Beginn der Warmzeit vor 10'000 Jahren war auch der Anfang unserer Zivilisation, der Steinzeitmensch kroch aus seiner Höhle und die besseren (sprich wärmeren) Umweltbedingungen erlaubten eine Fortentwicklung.


Hier sehen wir die tiefen Temperaturen der Eiszeit links, das Ende der Eiszeit und langsame Erwärmung. Dann die Übersicht der letzten 10'000 Jahren als Warmperiode. Ganz rechts wo wir heute sind liegen wir eher im tieferen Temperaturbereich oder es ist völlig normal.


Wow, in dieser Grafik sehen wir die letzten 50'000 Jahre und wir müssen feststellen, Eiszeiten kommen häufig vor und dauern sehr lange an.


Und hier die Übersicht über die letzten 400'000 Jahre. Es gab viel wärmere Perioden als heute, die durch sehr kalte regelmässig ablöst wurden. Was steuert diesen Zyklus? Die Sonne natürlich. Sie strahlt ihre Energie nicht konstant ab, sondern verändert sich, hat mal mehr mal weniger Aktivität. Dann kommen noch Faktoren wie der veränderte Abstand der Erde zur Sonne dazu, kosmische Ereignisse usw. All das bewirkt eine Klimaveränderung.

Also nochmal, damit ist die Behauptung widerlegt, unser Jahrzehnt ist das wärmste seit 200'000 Jahre. Es ist eine unverschämte Lüge die in diesem Welt-Artikel steht. Jetzt könnt ihr euch fragen, warum die so eine Panik mit einer Falschmeldung verbreiten. Für wen machen die so eine Propaganda? Die Wahrheit berichten sie jedenfalls nicht.

Eigentlich müssen wir froh sein, in einer Warmperiode zu leben, wenn man sich den Klimaverlauf dieser Grafiken anschaut. Wir sehen, die Eiszeiten waren sehr lange im Vergleich zu den Warmzeiten und die Zyklen laufen regelmässig ab.


Was lernen wir daraus?

1. Eine Klimaveränderung ist ganz was normales und hat immer schon stattgefunden.

2. Der Mensch hat damit gar nichts zu tun, sondern der Hauptfaktor ist die Sonne.

3. Ist das CO2 vom Menschen an einer Klimaerwärmung schuld? NEIN! Der Anteil CO2 in der Atmosphäre beträgt nur 0,0388 Prozent, erdgeschichtlich gesehen ein sehr tiefer Wert. Daran trägt der Mensch nur 5 Prozent bei, 95 Prozent kommen von der Natur.

4. Ist CO2 ein Gift welches ausgemerzt werden muss? NEIN! Es ist lebenswichtig für alle Pflanzen und für uns selber, denn durch die Fotosynthese wird Sauerstoff produziert und die Vegetation gedeiht. Ohne CO2 gebe es gar kein Leben auf diesen Planeten.

5. Ist eine Klimaerwärmung etwas schlechtes? NEIN! Die Menschheitsgeschichte zeigt, es war immer von Vorteil und eine Blütezeit der Kultur.

6. Heisst das, wir können Öl und Kohle verbrennen so viel wir wollen? NEIN! Was reduziert werden muss ist der Russ, Staub, Schwefel und ander Partikel welche die Umwelt belasten.

7. Haben die Panikmacher des Klimas recht mit ihren Katastrophenvorhersagen? NEIN! Sie erzählen und schon seit 30 Jahren die Welt wird untergehen, aber nichts davon ist eingetroffen.

8. Ist eine sofortige und massive Einschränkung des CO2 richtig? NEIN! Wir haben Zeit eine schrittweise und vernünftige Umstellung auf umweltfreundliche Technologien zu vollziehen.

9. Sind die Chancen wir gehen eher in eine Eiszeit grösser? JA! Und das wäre wirklich eine Katastrophe.

10. Wer profitiert von dieser Panikmache? Die Klimaforscher die riesige Budgets erhalten. Die Finanzindustrie welche die CO2-Zertifikate handeln kann und eine neue Blase damit produziert. Der Staat der neue Steuern und Abgaben für das CO2 verlangt und eine weitere Einnahmequelle hat. Die Atomindustrie welche neue Kraftwerke bauen kann, weil sie kein CO2 produzieren. Und die Kontrollfreaks welche uns diktieren wollen wie wir zu leben, zu denken und zu handeln haben.

Damit liegen die Befürworter einer vom Menschen verursachten Klimaerwärmung, die nur auf dem CO2 rumreiten und es als Gift verteufeln, völlig falsch und sie sollten sofort mit ihrer Angstmacherei, Lügerei, Betrügerei und Geschäftemacherei aufhören. Am meisten sollen sie mit den Kriegen aufhören, denn die sind die grössten Zerstörer der Umwelt und der Menschheit.

Verwandte Artikel: Laut „Welt der Wunder“ ist CO2 ein „Todesgas“, Klimadiskussion auf Radio 105

Jemen, das neue Mitglied in der Achse des Bösen

von Freeman am Dienstag, 29. Dezember 2009 , unter , , , , , | Kommentare (81)



Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall "Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida..." dann müssen wir wissen, diese Terrororganisation gibt es gar nicht, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte Politik durchsetzen kann. Deshalb heisst sie auch Al-CIAda und die sogenannten Terroristen sind Angestellte der CIA, sind Schauspieler und Sündenböcke welche eine Rolle in diesem inszenierten Theater einnehmen, so auch der Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab, der auserwählt wurde um die nächste amerikanische Intervention in Jemen rechtfertigen zu können.

Weihnachten ohne einen misslungenen Terroranschlag der Al-CIAda ist nicht wirklich Weihnachten, im nie endenden „Krieg gegen den Terror“. Erinnern wir uns, am 22. Dezember 2001 hat Richard Reid, der sogenannte „Schuhbomber“, versucht angeblich American Airlines Flug 63 von Paris nach Miami in die Luft zu sprengen. Jetzt hat ein 23 jährige Nigerianer am 25. Dezember angeblich versucht mit „PETN“ das gleiche mit Northwest Flug 253 von Amsterdam nach Detroit zu machen.

Pentaerythritol Tetranitrat oder Nitropenta wie es auch heisst, ist ein „hochexplosive Sprengstoff“, aber auch ein Medikament gegen Herzkrankheiten, der alleine nie verwendet wird, schwer zu zünden ist und in diesem Fall nur ein kleines Feuer auslöste. Nach eigenen Angaben hat Umar Faruk diesen zusammen mit Instruktionen von der Al-CIAda in Jemen erhalten. Er wird wohl als „Unterhosenbomber“ in die Geschichte eingehen, da er den Sprengstoff dort eingenäht hatte.

Wenn man sich die Auflistung der mitgeführten Bauteile der "Bombe" anschaut, dann fehlt da etwas, nämlich eine Zündkapsel. Ohne dieser findet keine Explosion statt. Dann brennt das PETN nur wenn man es anzündet, was ja auch passiert ist. Wer im Militär war weis das, denn der Stoff wird von Soldaten auch im Feld benutzt, um die Dosenrationen im Winter zu wärmen, wenn nichts brennbares vorhanden ist. Deshalb, das war kein Sprengsatz, sondern nur eine Attrappe. Die meinen echt wir sind blöd.

Hier die Unterhose mit dem "Sprengstoffpaket":

Beide, Reid und Umar, waren unfähig ihren "Auftrag" auszuführen, konnten keine Explosion auslösen und sind von „heroischen“ Passagiere überwältigt worden, solche Stümper waren diese „bösen Terroristen.“ Kurz vor der Landung bildete sich Rauch und deshalb fiel Umar auf. Mit so einem lächerlichen Bömbchen zwischen den Beinen, wenn er sie überhaupt hätte zünden können, gefährdete er sich nur selber, hätte er sich selbst kastriert, aber einen Schaden am Flugzeug hätte er nicht anrichten können. Aber die Absicht war ja gar nicht eine Explosion auszulösen, sondern nur den Anschein eines Anschlags zu bewirken, der durch die Politikler und Medien unverhältnismässig aufgeblasen wird.

Als Sicherheitsmassnahme wurde ab 2002 die Regel des „Schuhausziehen“ an den Flughäfen eingeführt. Mit diesem neuesten Zwischenfall schreien nun alle Befürworter des Polizeistaates nach einer kompletten Körperdurchsuchung mit Hilfe von Ganzkörper-Scanner. Man wird bei allen Passagieren die Unterhosen genau anschauen müssen. Wer länger als 1 Minute auf der Bordtoilette verbringt, ist sowieso des Terrorismus verdächtigt. Dann werden es sich viele verkneifen und uups schon ist es passiert! Igitt, was man da alles finden wird. Wahrscheinlich ist die miserable Bordverpflegung und sind die daraus resultierenden Ausscheidungen und Abgase gefährlicher.

Aber das reicht nicht, demnächst werden wir uns nackt bücken müssen, damit man einen Blick in alle Körperöffnungen machen kann. Darin kann ja auch eine Bombe versteckt sein. Dann wird man noch früher als jetzt, schon einen halben Tag vor Abflug erscheinen müssen, um die Prozedur mit dem Gummihandschuh über sich ergehen zu lassen. Und wem das nicht passt, wer noch ein Schamgefühl hat, seine Intimsphäre schütz und nicht wie ein dummes Rindvieh abgefertigt werden will, muss laut Schweizer Sicherheitsexperte Spillmann einfach nicht fliegen und soll zu Hause bleiben.

Die Schikanen werden immer absurder. Keine Schuhe, keine Flüssigkeiten und jetzt noch die Unterwäsche. Wenn du einsteigen willst, weg mit dem Zeug. Alles nur für unsere Sicherheit und es gibt genug Schafe die sich das gefallen lassen, sich der zusätzlichen Belastung durch gesundheitsschädlicher Röntgenstrahlung bei jedem Flug aussetzen werden, welche die Body-Scanner abgeben.

Nur was bringt das? Wie viele Terroristen und Bomben hat man mit den Kontrollen bisher entdeckt? Gar keine. Wirkliche Terroristen würden ganz andere Methoden anwenden, wie zum Beispiel eine Maschine mit einer Rakete vom Boden aus abschiessen, weit weg von jeder Flughafenkontrolle. Ausserdem, qui bono, wer hat was davon? Echte Terroristen haben von einem Terroranschlag nur Nachteile, wird höchstens lokal gegen Besatzungstruppen eingesetzt. Die einzigen die vom "internationalen Terrorismus" profitieren sind die Kriegshetzer, Polizeistaatler und die Hersteller von Sicherheitseinrichtungen. Vergleiche Schweinegrippe mit Pharmamafia.

Warum müssen es immer ausgerechnet Flugzeuge sein? Es gibt einfachere Ziele. Der Grund ist ganz klar, es geht um die Symbolik so einer Tat. Aus Sicht der NWO will man Angst in der Bevölkerung erzeugen, damit sie eine weitere Einschränkung der Bewegungs- und Reisefreiheit akzeptieren und nach noch mehr Kontrollen verlangen, was ja zum grossen Plan gehört.

Aber beachten wir den Zeitpunkt beider Ereignisse. Read der „Schuhbomber“ kam genau in dem Moment nach dem 11. September 2001, wo Bush gerade Afghanistan überfallen hatte und die Lügengeschichten über Saddams Massenvernichtungswaffen erfand, um im Irak einmarschieren zu können. Umar, der „Unterhosenbomber“, erscheint auf der internationalen Bildfläche präzise jetzt wo Obama seine Grossoffensive in Afghanistan startet und er die Bombardierung von angeblichen Al-Kaida-Stellungen im Jemen damit begründen kann. Dabei wurden am 17. und 24. Dezember mehr als 60 sogenannte „Militante“ ermordet.

Jetzt sagen US-Offizielle, Al-Kaida in Jemen stellt eine grössere Bedrohung dar, als die in Pakistan oder Afghanistan. Und der ehemalige Sicherheitsberater von George W. Bush, Richard Clarke, sagt: "Jemen ist das neue Afghanistan. Es ist der neue Zufluchtsort, die neue Basis von Al-Kaida wo sie ausgebildet werden."

Irak ist der Krieg von gestern, Afghanistan ist der Krieg von heute, Jemen ist der Krieg von morgen.

Wieso sollte der privilegierte Sohn eines reichen nigerianischen Bankers, der ein unbeschwertes Leben in Luxus mit Mercedes und Ferraris geniessen kann, sich plötzlich entscheiden in die jemenitische Wüste zu gehen und sich zu einem Terroristen ausbilden zu lassen? Was bewirkte diesen Sinneswandel? Sein Vater ist Dr. Umaru Mutallab, ehemaliger Wirtschaftsminister in der nigerianischen Regierung und einer der prominentesten Banker des Landes. Sein Sohn besuchte die exklusive britische Schule in Lome Togo und wollte Maschinenbauingenieur werden, mit einer tollen Zukunft vor sich und besten Beziehungen.

Aber Dr. Mutallab ist nicht nur Banker, sondern er war Chef der nationalen Waffenindustrie (DICON) und Partner Israels, speziell zum Geheimdienst Mossad. Er stand im täglichen Kontakt mit ihnen. Zusammen stecken sie hinter allem in Nigeria, von Waffenproduktion bis zu Antiterror. Obwohl Moslem, war er ein enger Vertrauter Israels. Seine Arbeit als Banker ist nur eine Front. Er hat auch enge Beziehungen zum Jemen, denn seine Frau stamm von dort.

Ganz klar wurde sein Sohn vom US und israelischen Geheimdienst rekrutiert, ausgebildet, beschützt und auf dem Weg begleitet, denn wie konnte er sonst ein Flugticket nur für die Hinreise nach Detroit in Ghana mit Bargeld kaufen, illegal nach Nigeria einreisen und trotz der von den Amerikanern seit 2008 installierten Ganzkörper-Scanner nach Amsterdam fliegen. Dort wurde er laut Zeugenaussagen, weil völlig desorientiert und unbeholfen, von einem „gut gekleideten“ Mann der als Inder beschrieben wurde, von einem Terminal zum anderen geführt, am Airlineschalter ohne Pass eingecheckt, durch die Sicherheitskontrollen geschleust und an Bord gebracht. Wahrscheinlich sein "beschützender Engel“ aus dem Geheimdienst.

Überlegen wir doch mal, wenn es sich um einen wirklichen Terroristen handelt, dann wäre es völlig logisch, so unauffällig wie möglich zu sein und alle Papiere in Ordnung zu haben. Ja nicht auffallen wäre die Devise. Ohne Pass als Terrorist eine Reise nach Amerika anzutreten mit einem One-Way-Ticket ist doch lächerlich und schreit nach einem Fake. Hier lief das Hollywood-Cliche eines Terroristen ab, der als nützlicher Idiot von der CIA auf den Weg geschickt wurde und dem man alle Hindernisse aus dem Weg räumte.

Passend ist die Tatsache, die israelische Firma ICTS (International Consultants on Targeted Security) ist für die "Sicherheit" am Flughafen Schiphol zuständig, die gleiche Firma welche auch die "Flugzeugentführer" am 11. September an den amerikanischen Flughäfen an Bord gelassen hat. Und selbstverständlich nur zufällig, auch die Firma welche Reid den "Schuhbomber" auf American Airlines 63 am Flughafen Charles de Gaulle in Paris seinen Reise antreten lies.

Bei so viel "Unfähigkeit" der israelischen Sicherheitsexperten die bösen Terroristen zu stoppen, müssten doch mal Konsequenzen passieren, oder sind sie absichtlich an Bord geschleust worden? Und ist es nicht verdächtig, die beiden Al-CIAda Anführer, welche den Aufstand in Jemen leiten, wurden auf Anordnung von Bush aus Guantanamo freigelassen. Es handelt sich um den Gefangenen Nr. 333, Muhamad Attik al-Harbi, und Nummer 372, Said Ali Shari, die am 9. November 2007 nach Saudi Arabien ausreisen durften. Warum das?

Um zu zeigen es handelt sich nicht um "Unfähigkeit" der Geheimdienste, sondern die CIA weis alles, ist dieses Ereignis welches im April 2009 passierte. Einer Air France Maschine wurde auf dem Flug von Paris nach Mexiko der Zutritt in den amerikanischen Luftraum verweigert, weil ein "linker" Journalist an Bord war, der ein Buch über die CIA geschrieben hatte. Hernando Calvo Ospina, der für Le Monde arbeitet, stand auf der „No-Fly-List“, Grund genung einen ganzen Linienjet mit allen Passagieren den Überflug zu verweigern. Air France sagte, am 18. April wurde die Maschine gezwungen in Martinique zu landen.

Also, schreib ein kritisches Buch über die CIA, dann kommst du nicht rein, dann wird sogar der Überflug über Amerika verweigert, nur der Überflug! Trage militärischen Sprengstoff auf dir (wo immer er den her hat, angeblich aus Jemen), checke ohne Pass ein und verhalte dich sehr verdächtig, dann ist es kein Problem in die USA zu reisen. Dann bist du willkommen, denn die US-Regierung wartet sehnsüchtig auf eine "Attacke", um einen Grund zu haben in den Jemen einzumarschieren. Wieder eine "Operation unter falscher Flagge".

Obwohl sein Vater die US-Botschaft in Lagos über den Aufenthalt des Sohnes in Jemen informierte, sich mit dem lokalen Sektionschef der CIA traf und ihm von seiner „radikalen Gesinnung“ warnte und er auf der etwa 550.000 Namen umfassende Liste für Personen mit möglichen Terrorkontakten stand, wurde sein US-Einreisevisa nicht entzogen und er stand nicht auf der „No-Fly-List“. Umar Farouk konnte unter Umgehung aller üblichen Kontrollen seinen Flug nach Amerika antreten, was darauf hinweist, er war Teil einer Inszenierung, welche vom CIA und Mossad geplant, gesponsort und durchgeführt wurde, um die gewünschte Medienhysterie über einen „Terroranschlag“ zu erreichen.

Dadurch konnte Obama seine neue Version der Achse des Bösen sofort formulieren, welche aus Afghanistan-Pakistan und Somalia-Jemen besteht. Obama will überall den Krieg ausweiten, in Somalia, Sudan, Afghanistan, Pakistan und jetzt in Jemen. Dort tobt ein Bürgerkrieg zwischen den von Saudi Arabien gestützten Zentralregierung und den schiitischen Houthi Rebellen, die angeblich vom Iran unterstützt werden, welche bereits zweimal vom US-Militär in diesem Monat bombardiert wurden. Mögliches Ziel ist es Saudi Arabien gegen den Iran auszuspielen, um damit beide zu schwächen.

Die Amerikaner haben alles getan um aus der Provinz Saada im Norden des Jemen ein Hort der Al-CIAda zu machen, in dem sie die beiden Gefangene aus Guantanamo dorthin ausreisen liessen, ein Ort wo von ihnen selber radikalisierte Fanatiker, verblendete Idioten und vorbereitete Sündeböcke zusammen getrieben werden, eine Bande von „synthetischen Terroristen“ die man benötigt, um die gewünschte Politik gegen die eigene Bevölkerung und gegen die Welt generell umsetzten zu können. Damit will man auch den angeschlagenen Dollar stützen und den Ölpreis durch die Krise auf der arabischen Halbinsel hochhalten.

Senator Joe Lieberman, Vorsitzender des Heimatschutz-Ausschusses im Senat, besuchte den Jemen im August; General David Petraeus und John Brennan, der Antiterror-Beauftragte Präsident Obamas, folgten diskret. Lieberman bestätigte gegenüber FoxNews, dass der Jemen ein Zentrum des US-Engagements sei: „Wir haben dort eine wachsende Präsenz, Special Operations, Green Berets, Geheimdienstleute, und wir müssen sie dort haben.

Laut einer Verlautbarung der "Al-CIAda" von gestern, soll der Anschlag als Racheakt für die amerikanischen Luftangriffe im Jemen sein. Nur, das kann nicht stimmen, da haben sich die Führungsoffiziere in der CIA-Zentrale in Langley wohl im Skript für die "Ausrede" vertan, denn der erste US-Bombenangriff war am 17. Dezember, aber Abdulmutallab kaufte sein Flugticket nach Detroit bereits am 16.

Was in den Medien kaum erwähnt wird, in Detroit wurde nach der Landung ein zweiter Mann verhaftet, der ebenfalls als Inder beschrieben wurde. Sein Handgepäck hatte Spuren von Sprengstoff, welcher ein Polizeihund erschnüffelte. Offensichtlich ist Umar Farouk Abdulmutallab kein Einzeltäter, sondern hatte Hilfe durch mindestens einen Komplizen. Er ist eine Marionette welche von der CIA als Weihnachtsprovokation ausgewählt wurde, um die amerikanische Intervention im Jemen rechfertigen zu können, ein strategischer Punkt am Golf von Aden zur Kontrolle der wichtigen Tankerroute, dem Roten Meer und Zugang zum Suezkanal.

Fazit

Wir werden mit einer Angstwelle nach der anderen konfrontiert, die immer schneller und häufiger auf uns zu rauschen. Anfang des Jahres war es die weltweite Finanzkrise und Sorge um die Ersparnisse und dem Arbeitsplatz. Dann kam die Pandemie mit der Schweingrippe und der massiven Nötigung, wir müssen uns alle impfen lassen. In den letzten Wochen waren die Medien voll mit den Katastrophenmeldungen über die globale Erwärmung rund um den Klimagipfel in Kopenhagen. Und jetzt der vereitelte „Terroranschlag“ auf einem Flugzeug durch Al-Kaida der uns in Atem hält.

Offensichtlich will die NWO uns einem permanenten Trauma unterziehen, uns mürbe machen, wo wir von einer Panikattacke in die nächste fallen und uns gar nicht mehr erholen können. Das ganze fing in diesem Jahrzehnt mit dem selbst inszenierten Angriff des 11. September an, mit dem sie die verbrecherischen Eroberungskriege und die massiven Freiheitseinschränkungen, Abbau der Verfassungsrechte und totale Überwachung begründen konnten. Ziel ist es, dass die verängstige Bevölkerung eine totalitäre Kontrolle über ihr ganzes Leben akzeptiert, nach einer diktatorischen faschistische Weltregierung ruft, welche für sie "denkt" und sie „beschützt“. Dabei müssen wir nur von einem beschützt werden, von diesem Verbrecherpack selber.

Fest steht, die Welt wird von einem satanischen Kult regiert, dem jedes Mittel recht ist sein Endziel zu erreichen. Was wir erleben ist der unentwegte Versuch uns durch Gehirnwäsche und Gedankenkontrolle zu gehorsamen Sklaven zu machen. Dagegen müssen wir uns mit allen demokratischen Mitteln wehren. Ein Weg ist das System zu boykottieren, wie zum Beispiel nicht mehr zu fliegen.

P.S: Wie "wichtig" der Jemen auch für Deutschland ist, sieht man an folgenden Geldern die ins Land fliessen:

- Deutschland und Jemen unterzeichnen Abkommen zur Entwicklungszusammenarbeit für die Jahre 2009/2010 über 79 Millionen Euro.

- Deutschland unterstützt die jemenitische Küstenwache mit 750.000 Euro.

Dick Cheney beim Scannen am Flughafen (Du darfst hier net rein!)



Verwandter Artikel:
Wie man ein Terrorkomplott verhindert, in sieben einfachen Schritten

Absurdistan 2009 - Der Jahresrückblick!

von Freeman am Montag, 28. Dezember 2009 , unter | Kommentare (15)



Tausende Wikipedia-Artikel wurden auf "pro Erwärmung" verändert

von Freeman am , unter , | Kommentare (19)



Nicht nur haben die Befürworter der Klimaerwärmung Journalisten bedroht, haben Beleidigungen mit dem belasteten Wort "Leugner" gegen die Andersdenkenden verwendet und Wissenschaftler welche sich kritisch gegenüber ihrer Klimareligion äusserten mit Dreck beworfen, die Panikmacher des Klimas haben auch das Wissen im Internet für sich gekapert.

Die E-Mails welche durch Climategate an die Öffentlichkeit gelangten zeigen nicht nur wie die Klimaforscher die Daten manipulierten, sondern sie zeigen auch wie man massiv die Texte in Wikipedia welche das Klima betreffen umgeschrieben hat.

So deckt Lawrence Solomon in seinem Artikel "Wikipedia’s climate doctor" auf, wie der britische Wissenschaftler und Mitglied der Grünen Partei William Connolley die Aufgabe übernahm, von 2003 an alle Wikipedia-Einträge welche das Klima betreffen auf "pro Klimaerwärmung" umzuschreiben und alle kritischen Passagen die dagegen sprechen zu löschen.

Connolley hat die Rolle eines Wikipedia-Administrator bekommen und war dadurch in der Lage selbstherrlich wie ein "Klimagott" insgesamt 5'428 Artikel zu ändern oder neu zu schreiben. Wenn Connolley den Inhalt eines Artikels nicht gefiel, dann hat er ihn einfach geändert oder verschwinden lassen, 500 insgesamt.

Wenn andere Wiki-Autoren Argumente brachten die kritisch waren, dann hat er diese Personen sperren lassen. So wurden 2'000 die sich mit ihm anlegten daran gehindert weiter für Wiki Beiträge zu liefern. Andererseits, Autoren welche den Glauben an die globale Erwärmung mittrugen, wurden von ihm gefördert und durften ihre Texte einstellen.

Im Juni 2009 hat Connolley zum Beispiel sagenhafte 815 Beiträge verteilt über den ganzen Monat gemacht, ein Durchschnitt von 27 pro Tag! Siehe Statistik am Ende des Artikels. Er ist offensichtlich von seinem Glauben an die Klimareligion besessen, anders kann man diesen Übereifer nicht erklären.

Mit dieser Methode hat Connolly Wikipedia in ein Werkzeug zur Mission für den globalen Erwärmungskult umgewandelt. Was dort steht hat mit Ausgewogenheit und Fakten nichts zu tun, sondern basiert auf einseitige Manipulation und Fälschung. Wer Wikipedia zu diesem Thema etwas glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wer diesem Verein nur einen Cent spendet, fördert die Verbreitung der Klimalüge.

Wegen Beschwerden über seine umstrittene Funktion bei Wikipedia, wurde vom "Wikipedia Arbitration Committee" ihm der Status als Administrator seit 13. September 2009 angeblich entzogen. Nur, seine Artikel stehen immer noch drin und im Dezember hat er unglaubliche 1'111 Artikel verändert, ein Rekord!

Wenn die Theorie wirklich stimmt, "das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima", warum müssen dessen Befürworter zu kriminellen Mitteln der Datenmanipulation, Geschichtsfälschung, Unterdrückung von Andersdenkenden und massiver Propaganda greifen? Kann die Antwort darauf sein, weil ihre Behauptung gar nicht stimmt und sie die Wahrheit unterdrücken müssen?

Hier könnt ihr euch die komplette Wiki-Statistik von William Connolley anschauen.

Verwandter Artikel: Warum sie uns anlügen

Wie "Ariel" die Kunden betrügt

von Freeman am , unter | Kommentare (19)



Hier ein Beispiel wie man mit einer neuen Verpackung den Leuten mehr Inhalt verspricht, der tatsächlich weniger ist. Es geht um Ariel Color mit neuer Flasche aber altem Waschmittel. Auf der Etikette wird 10 Prozent mehr Inhalt versprochen, 18 + 2 Waschgänge. Die alte hatte 20, genau gleich. Die alte Flasche hatte 1,5 Liter Inhalt, die neue nur noch 1,4 Liter. Hier werden die Konsumenten voll verarscht und betrogen. Solche Verpackungstricks sind üblich im Konsumbereich, um eine versteckte Preiserhöhung durchzubringen.

Klickt auf > um die Präsentation zu starten:

Unbeabsichtigte Konsequenzen beim Energiesparen

von Freeman am Sonntag, 27. Dezember 2009 , unter , | Kommentare (23)



Seit Jahren stellen die Kommunen ihre Ampelanlagen auf die LED-Technik mit der Begründung um, es gebe einen erheblichen Spareffekt von 70 % beim Energieverbrauch. Die Lampen haben angeblich eine längere Lebensdauer, müssen weniger oft gewechselt werden, was den Wartungsaufwand verringere. Ausserdem seien sie besser zu erkennen. Klingt auf den ersten Blick gut, es geht ja schliesslich darum, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, das Killerargument heutzutage mit dem man jede Massnahme begründen kann.

Das lustige ist, in vielen kalten Gegenden der Welt gibt es jetzt unbeabsichtigte Konsequenzen. Da die LED-Lampen keine Wärme abgeben, schmilzt der Schnee der sich durch den Wind auf den Lampen ablegt nicht mehr. Die Signale sind nicht mehr zu erkennen und deshalb ist es vermehrt zu Unfällen an den Kreuzungen gekommen. Jetzt müssen sich die Kommunen überlegen wie sie dieses neue Problem lösen. Der Einbau von Heizungen damit der Schnee schmilzt? Oder müssen Trupps rausfahren, hochklettern und mit Besen die Ampel von Schnee befreien? Das verbraucht doch wieder Energie und produziert damit CO2 (lach).

Offensichtlich hat niemand überlegt, einer der Nebeneffekte einer Glühbirne war ja die Wärmeabgabe, die in diesem Fall nützlich war. So wurden die Ampeln, ohne das man das bewusst eingebaut hat, von Eis und Schnee automatisch freigehalten. Als die Lampen durch die kalten LEDs ersetzt wurden, fehlt nun dieser Nebeneffekt. Das trifft übrigens auch auf die Energiesparhäuser zu, die ja nicht wirklich ohne Heizung auskommen, sondern etwas Wärme vom Menschen, durch die Geräte und Lampen angewiesen sind. Wenn aber alles durch kalte Technik ersetzt wird, fehlt diese und muss extra zugeführt werden.

Da hat wieder einer studiert, drei Schritte nach vorne und zwei zurück gemacht.

Das wäre doch ein neues Beschäftigungsprogramm, Ampeln-vom-Schnee-Befreier, so lange die globale Erwärmung auf sich warten lässt.

Climategate Poster zeigt drei Jahrzehnte der Klimalüge

von Freeman am , unter , | Kommentare (4)



Mohib Ebrahim ist ein professioneller Grafiker und er hat sich sehr viel Mühe gemacht diesen fantastischen Poster über die Geschichte der Klimalüge der letzten drei Jahrzehnte zusammenzustellen.

Klick drauf um zu vergrössern:


Am 19. November 2009 wurden ca. 3'000 E-Mails, Programme und andere Dokumente aus der Klimaforschungseinheit (CRU) der Universität von East Anglia ins Internet gestellt. Damit wurde sichtbar, was man schon immer vermutet hat, eine kleine Gruppe von korrupten Wissenschaftlern hat die Meinungsbildung über was mit dem Klima passiert an sich gerissen. Trotz gegenteiliger Fakten haben sie das Dogma aufgestellt, das CO2 vom Menschen verursacht eine Klimaerwärmung.

So haben sie die Rohdaten der Temperaturmessungen dahin gehend manipuliert, um eine nicht existente Klimaerwärmung zu zeigen. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie sie ihre andersdenkenden Kollegen aus der Forschung ausgeschlossen haben, ihnen den Zugang zu den Daten verweigerten, sie mundtot machten und sie von der Veröffentlichung kritischer Arbeiten in den wissenschaftlichen Magazinen hinderten. Dieser schlimmste wissenschaftliche Betrug unseres Jahrhunderts wird "Climategate" genannt.

Die Geschichte die daraus ersichtlich wird ist, die Zeitbombe welche mit Climategate explodierte, wurde 1981 gezündet, in dem die Medien ab dann die Behauptung einer antropogenen Ursache für eine Klimaerwärmung ungeprüft in die Welt hinausposaunten, obwohl nur eine kleine Gruppe von Wissenschaftler das behauptet. Da ihre These mit der Realität immer weiter auseinanderging, mussten diese sogenannten Wissenschaftler die Daten fälschen und alle gegenteiligen Fakten und Meinungen unterdrücken.

Tatsache ist, bis 1998 gab es eine Erhöhung der globalen Temperaturen von nur 0,5°C über hundert Jahre, eine normale Fluktuation innerhalb der Bandbreite. Ab dann bis heute gibt es keine Erwärmung, obwohl der CO2-Anteil in der Atmosphäre kontinuierlich steigt. Diese Diskrepanz zwischen der Theorie und der Realität wurde so gross, dass am 12. Oktober 2009 der Klimawissenschaftler Kevin Trenberth in seiner Frustration eine E-Mail an seine Kollegen schrieb:

"Wo verdammt noch mal bleibt die globale Erwärmung? Wir haben Rekordtieftemperaturen in Bolder ... (in Colorado im Oktober 2009) ... wie im Januar." Und dann "... wir können den Mangel an Erwärmung nicht erklären und es ist ein Hohn das wir es nicht können."

Der Grund den er angab, warum sie unfähig sind eine Erwärmung zu belegen war, die Messdaten welche eine Abkühlung zeigen müssen ganz sicher falsch sein. In anderen Worten, den gemessenen Temperaturen kann man nicht trauen, aber ihren Klimamodellen die sie sich am Computer zusammengebastelt haben schon. Das zeigt wie pervertiert ihre Logik ist, die sich als exakte Wissenschaft maskiert. Sie wollen einfach nicht zugeben, ihre These ist falsch und die der Kollegen welche die Sonne als Hauptmotor des Klimas sehen ist richtig.

Der Hauptgrund für das Festhalten an der Behauptung, "das CO2 vom Menschen verursacht eine katastrophale Klimaerwärmung", hat selbstverständlich wirtschaftliche Motive. Wie immer geht es um Geld, Macht und Kontrolle. Wenn die Sonne die Ursache ist und nicht der Mensch, dann hat man keinen Schuldigen den man mit Steuern und Abgaben für seine "Sünde" bestrafen kann. Ausserdem kann die Finanzmafia nicht ein neues Papier genannt "CO2-Zertifikate" dann erfinden, damit handeln und mit einer Spekulationsblase gigantische Profite erzielen. Die Zeitschiene im Poster zeigt die Schlüsselereignisse, die Jahr für Jahr das Milliardengeschäft mit der Klimalüge aufbaute.

Hier könnt ihr euch die PDF runterladen und im Detail anschauen.

Komplementärwährung "WIR" soll in Leipzig eingeführt werden

von Freeman am , unter , , | Kommentare (21)



WUNSCHNACHRICHTEN

Die Schweizer Komplementärwährung namens "WIR" feierte 2009 ihr 75-jähriges Jubiläum. Eine lange Erfolgsgeschichte zeichnet die WIR-Bank aus, welche aus der Not der Weltwirtschaftskrise entstand und 1934 der Auslöser zur Gründung war. Sinn ist es kleine und mittelständische Betriebe zu förden und die Kaufkraft in einem lokalen Gebiet zu halten, um den Teilnehmern zusätzlichen Umsatz zu verschaffen.

Nun soll ab März 2010 "WIR" auch in Leipzig eingeführt werden. Nach langen Gesprächen mit teilnehmenden Partnern hat der Stadtrat in der letzten Sitzung vor Weihnachten einer weit reichenden Beschlussvorlage der Stadtverwaltung zugestimmt.

"Ab März 2010 wird es in der Stadt Leipzig eine eigene Währung mit Unterstützung der Leipziger Sparkasse namens WIR – Wirtschaft in Region – geben. Die Währung wird sich am Euro orientieren und in einem festen Wechselkurs von 1:1 angeboten. Unter Federführung der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, der Handwerkskammer zu Leipzig und dem Gastronomie- und Lebensmittelverband Dehoga sowie der Leipziger Konsumgesellschaft und der ARGE soll damit eine regionale Komplementärwährung vorerst für den Regierungsbezirk Leipzig, später für ganz Sachsen etabliert werden", verkündete Finanzbürgermeister Dirk Müller die Botschaft anlässlich einer Pressekonferenz.

Begründet wurde dieser gravierende Schritt mit der zu erwartenden weiteren Verschlechterung der kommunalen Haushaltslage in 2010 nach Inkrafttreten des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes und der nachteiligen Verteilung der Steuermittel des Bundes auf Länder und Kommunen. In der vorab verteilten Pressemitteilung steht:

"Die Kommune Leipzig selbst hat bereits eine Verschuldungslage von 723 Millionen Euro, Tendenz steigend und weitere finanzielle Großbaustellen bei LVV und LWB zu schultern. Diese Situation stellt uns in den kommenden Jahren vor eine nie da gewesene Herausforderung vor allen in den Bereichen der Daseinsfürsorge gegenüber den Bürgern in unserer Stadt. Hierbei soll die neue Komplementärwährung den Euro nicht ersetzen, sondern eine wirkungsvolle Ergänzung für unsere Region werden."



Wie es zur Idee kam erklärte Dr. Langenfeld, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Sparkasse, wie folgt und verwies auf die intensiven Gespräche mit Vertretern der „WIR Genossenschaftsbank Schweiz“, mit welchen man sich bereits 2009 wiederholt getroffen hatte:

Nach anfänglicher Skepsis sind wir schnell begeistert von den Mischfinanzierungen bei dem Schweizer 'WIR'-Modell gewesen und konnten uns die Erfolge bei vielen der über 60.000 beteiligten Schweizer Unternehmen direkt vor Ort anschauen. Das hat uns zu der Überzeugung gebracht, dass aufgrund der Euro-Knappheit in den Kommunen und Ländern diese Form der alternativen Finanzierung von notwendigen Ausgaben für die Leipziger Wirtschaft und der Kommune nahezu ideal ist.

Der Vorteil der eigene Geldschöpfung

WIR-Guthaben werden mittels Krediten von der WIR-Bank geschaffen, wobei der Kreditnehmer der WIR-Bank einen Vermögenswert verpfändet, also eine Sicherheit stellt, wie er es bei einer üblichen Geschäftsbank ebenfalls tun würde.

Die Kredite stammen aus direkter, eigener Geldschöpfung der WIR Bank. Die WIR Bank hat im WIR-System eine ähnliche Geldschöpfungsfunktion wie die Schweizerische Nationalbank als Zentralbank der Schweizer Franken. Konten werden häufig entweder im Rahmen eines ersten Geschäftsabschlusses mit WIR-Geld oder eines Kredits eröffnet.

Der WIR Bank entstehen aus ihrer Geldschöpfung keine Kredit- bzw. Refinanzierungskosten. Sie selbst muss für die vergebenen Kredite also keine Zinsen aufbringen. Genau aus diesem Grund kann sie ihre Kredite gegen besonders niedrige Zinssätze zur Verfügung stellen.

Die Gründer der WIR-Bank, Werner Zimmermann, Paul Enz und weitere 14 Personen, wollten zuert in Anlehnung an die Freiwirtschaftstheorie der knappen Geldversorgung und dem gestörten Geldumlauf infolge Geldhortung begegnen. Nach der Freiwirtschaftstheorie sollte Geld zinsfrei sein. Dieses 'Freigeld' wurde später 'neutrales Geld' genannt. Für Geld, das liegen bleibt, sollte eine Rückhaltegebühr entrichtet werden. Die geldreformerischen Ziele, v.a. die zinskritischen Hintergründe gemäss Freigeldtheorie, welche die WIR-Gründer anfangs verfolgten, konnte nicht aufrechterhalten werden.

Ab 1948 verabschiedete man sich vom Schwundgeldexperiment und ab 1952 wurde die Freigeldtheorie aufgegeben. Auf WIR-Kredite wurde ein bescheidener Zins erhoben, und Genossenschaftsanteile wurden verzinst. Rückhaltegebühren auf inaktivem Geld wurden nie richtig erhoben. Seit der Gründung aber gilt der Selbsthilfegedanke unter Teilnehmern. Im Gegensatz zu anderen Barter-Organisationen hat die WIR Wirtschaftsring Genossenschaft seit 1936 den Status einer Bank. Dies brachte unter anderem den Vorteil, über die WIR-Kreditvergabe die WIR-Geldmenge zu steuern und damit der WIR-Verrechnung stets die notwendigen Impulse zu geben.

Der Hauptvorteil des WIR-Konzepts, die eigene Geldschöpfung ermöglicht günstige Kredite und die Kaufkraft bleibt in der Region.

Damit wird bestätigt wie Geld überhaupt geschaffen wird, was viele Banker gar nicht wissen, nämlich durch die reale existierende Sicherheit die für einen Kredit hinterlegt wird, oder kurz gesagt, der Kredit bzw. die Sicherheit dafür erschafft das Geld. Deshalb muss ein expandierendes Geldsystem immer mehr Schuldner haben und deshalb ist das westliche Finanzsystem so astronomisch hoch verschuldet.

Links: Leipziger Internet-Zeitung, Die WIR-Bank, Bernard A. Lietaer

Zu beachten: Sinn dieses Artikels ist es euch auf funktionierende Alternativen aufmerksam zu machen. Diese Nachricht über Leipzig ist leider nicht echt (die WIR-Bank gibts schon), sondern Teil der L-IZ-Weihnachtsserie "Gute Nachrichten", in der Autoren der Leipziger Internet Zeitung darüber schreiben, was geschehen könnte, wenn ein klein wenig mehr Vernunft regieren und die Menschen ausserhalb ihrer festgefahrenen Welt denken würden. Wunschgeschichten, die aber nicht wirklich weit weg sind von dem, was möglich ist. Es liegt an den Leipzigern und engagierten Bürgern in anderen Regionen diese Idee zu wollen und umzusetzen.

Passend dazu dieser Artikel: Wie eine Gemeinde autark werden kann

Wie der Chef des UNO-Klimarats von der Klimahysterie profitiert

von Freeman am Samstag, 26. Dezember 2009 , unter , | Kommentare (11)



Niemand hat mehr Einfluss auf die weltweite Klimapolitik der Regierungen und ist der grösste Alarmist über die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung wie Rajendra Kumar Pachauri, Vorsitzender des UNO-Klimarats oder Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Er ist auch die Person die am meisten persönlich von dieser Panikmache profitiert, denn er ist in zahllosen Firmen und Organisation involviert und verdient mit Beratung und Beteiligungen ein Vermögen, die von seinen Klimaempfehlungen wiederum profitieren. Es wird Zeit diese Person näher anzuschauen und zu outen.

Pachauri war die treibende Kraft hinter dem Klimagipfel in Kopenhagen und seine Studie über die Klimaerwärmung, die er 2007 veröffentlichte, ist die Basis für alle weltweiten Klimaentscheidungen. Er wird von Politikern und Medien als DER KLIMAWISSENSCHAFTLER überhaupt gefeiert und mit Ehrungen überhäuft. So nahm er als Vorsitzender des Weltklimarates zusammen mit Al Gore den Friedensnobelpreis des Jahres 2007 entgegen.

Dabei ist er gar kein Wissenschaftler, sondern er ist ein indischer Ökonom und Eisenbahningenieur. Er besitzt keinerlei Qualifikation in der Klimaforschung, genau wie Al Gore keine blassen Schlimmer vom Klima hat, absolut KEINE! Wie er deshalb zum Vorsitzenden des UNO-Klimarates wurde ist ein Rätsel und für sich schon ein Skandal. Es zeigt, die IPCC hat mit Wissenschaft überhaupt nichts zu tun, sondern ist ein politisches Gremium, welches nur eine Aufgabe hat, die Klimalüge mit allen Mitteln zu verbreiten.

Dieses immer schon vermutete Ziel der IPCC wurde durch das Bekanntwerden der E-Mails der CRU in Norwich bestätigt, woraus ersichtlich ist, die Klimaforscher haben die Klimadaten gefälscht, um den Eindruck einer Klimaerwärmung die gar nicht existiert darzustellen. Diese Daten sind die Basis für die Behauptung des UNO-Klimarates, der Ausstoss von CO2 durch den Menschen verursacht eine bedrohliche Klimaerwärmung. Dieser Betrug und die Behinderung von Wissenschaftlern, die eine andere Meinung haben, ist nun unter dem Begriff "Climategate" bekannt.

Dieser wissenschaftliche Betrug wurde aufs neueste bestätigt, nach dem sich russische Klimaforscher bitter darüber beschwert haben, das Klimaforschungszentrum der Universität von East Anglia hätte nur die Temperaturmessungen aus Russland als Basis für ihr Klimamodell genommen, welche ihre These einer Erwärmung bestätigen und die welche eine Abkühlung zeigen ignoriert. Ausserdem hätten sie hauptsächlich Messstationen aus Städten genommen, welche durch die Überbauung eine Erwärmung andeuten und die aus der unberührten Landschaft der Weite Russlands welche einen flachen Trend zeigen verworfen.

Aber niemand interessiert sich für diesen ganzen Beschiss der unter Climategate läuft. Nicht nur interessiert es die Medien und Politiker überhaupt nicht, dass ihr Klimaguru Pachauri keinerlei wissenschaftliche Qualifikationen in Sachen Klima hat, dass die weltweiten Temperaturdaten unter seiner Leitung zu Gunsten einer Klimaerwärmung gefälscht wurden, sondern es ist ihnen auch völlig egal, dass er ein weltweites Portfolio an Geschäftsinteressen in Organisationen unterhält, welche Milliarden mit den Empfehlungen der IPCC verdienen, welche auf Betrug basieren.

Bei diesen Gruppen handelt es sich um Banken, Öl- Gas- und Energiekonzerne, Versicherungen und Investmentfirmen, welche sehr stark im „CO2-Handel“ und „nachhaltiger Technologie“ tätig sind, ein Markt der als der am schnellsten wachsende angesehen und Profite in Billionen abwerfen wird. Neben seiner Funktion als Vorsitzender der IPCC, ist Rajendra Pachauri bei zahllosen Organisation als Berater oder als Vorsitzender tätig, welche in der sogenannten internationalen „Klimaindustrie“ eine führende Rolle spielen.

Deshalb ist die Frage berechtigt, wie kann der „Klimapapst“ der Welt gleichzeitig persönlich in so vielen Firmen, Konzernen und Gruppierungen involviert sein, die von den Empfehlungen der IPCC direkt profitieren? Warum hat diese Tatsache noch kein investigativer Journalist aufgegriffen und bekannt gemacht?

Ach so, blöde Frage natürlich. Die professionellen Medienhuren haben ja die Aufgabe, als Propagandaorgan die Klimalüge unters Volk zu verbreiten und alle kritischen Stimmen zu unterdrücken, sie als Vergewaltiger des Planeten hinzustellen und mit Dreck zu beschmeissen. So läuft das ja. Den wirklichen Zerstörer der Umwelt, das US-Militär und die amerikanische Kriegspolitik, erwähnen sie nie. Genau so wie sie die Bevölkerung nicht über die grösste Gesundheitsschädigung überhaupt informieren, die permanente Bestrahlung der Umwelt mit Radiostrahlung.

Es ist völlig naiv zu glauben, die seriösen Medien (lach) sind dazu da der Bevölkerung die Wahrheit was wirklich mit dem Klima und der Umwelt passiert zu vermitteln. Sie müssen die Interessen der wirklichen Besitzer der Welt schützen, nur dafür sind sie da, und die wollen das wir glauben, das Klima erwärmt sich durch unser CO2 und deswegen müssen wir uns massiv einschränken, kontrolliert werden und für unsere Sünde Strafe zahlen, aber Atomkraftwerke, Handy-Strahlung und genmanipulierte Lebensmittel sind harmlos und völlig sicher.

Mehrmals sind die Behauptungen von Rajendra Pachauri, seine Vorträge und die Diagrammen die im IPCC Bericht des Jahres 2007 verwendet wurden, von alternativen Klimawissenschaftlern als falsch angegriffen worden und er wurde aufgefordert diese zurückzuziehen, da sie keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben. Was er erzählt beruht auf Pseudowissenschaft, auf manipulierten Daten, auf Klimamodelle die wunschgemäss hingebogen werden und mit der Realität nichts zu tun haben. Er ist ein Scharlatan und Lügner.

Anlässlich der Klimakonferenz sind aber auch seine persönlichen Beziehungen zu Organisationen kritisiert worden, die von seinen Aussagen profitieren. So wurde ein offener Brief an alle 192 teilnehmenden Länder verteilt, welche den Interessenkonflikt von Rajendra Pachauri aufzeigt und deshalb seinen Rücktritt als Direktor der IPCC fordert.

Wo kam Pachauri ursprünglich her, bevor er 2002 zum Vorsitzenden des IPCC ernannt wurde? Ab 1981 war er Direktor am "Tata Energy Research Institute" in New Delhi und - vor der Umbenennung des Institutes in "The Energy and Resources Institute" (TERI) - 2001 auch dessen Generaldirektor. TERI wiederum wurde 1974 vom grössten indischen Privatkonzern der "Tata Group" gegründet, dessen Geschäftsinteressen von der Stahlindustrie, Autoherstellung, Energie, Chemie, Telekommunikation und Versicherung reichen. So wurde Tata für ihre Übernahme der britischen Automarken Jaguar, Land Rover und den grössten britischen Stahlkonzern Corus in letzter Zeit bekannt.

Die Verbindungen zwischen Tata und TERI sind trotz Namensänderung sehr eng, wie der Telegraph meldet.

Als Pachauri 1981 TERI übernahm, galt sein Interesse der Öl- und Gasindustrie, was ziemlich seltsam ist, für eine Person die sich in den letzten Jahren so vehement gegen „fossile Energie“ ausspricht. So war er bis 2003 Direktor von „India Oil“, der grösste indische Ölkonzern und bis 2009 war er auch Direktor des grössten indischen Stromkonzerns „National Thermal Power Generating Corporation“.

Als Pachauri Vizevorsitzender der IPCC 1997 wurde, hat TERI sehr stark seine Interessen in erneuerbare Energietechnologie ausgeweitet, wodurch die Tata Group durch den Bau von Windrädern im Wert von 1,5 Milliarden Dollar massiv profitierte.

Im Jahre 2005 hat er “GloriOil” in Texas gegründet, eine Firma die sich auf die Technik zur Ausbeutung von letzten Reserven aus aufgegebenen Ölfeldern spezialisiert hat, eine Technonolgie die auf Mikrobiologie basiert, welche von TERI entwickelt wurde.

Aber das Imperium von Pachauri hat sich auf die ganze Welt ausgeweitet, mit Niederlassungen in den USA, der EU und einigen asiatischen Ländern. So gibt es auch eine „TERI Europa“ mit Hauptquartier in London, dessen Sachwalter er ist, zusammen mit Sir John Houghton, einer der führenden Figuren in den Anfängen der IPCC und ehemaliger Chef des britischen “Met Office”, der nationale meteorologische Dienst des Vereinigten Königreichs. TERI Europa führt zur Zeit ein Grossprojekt über Bioenergie, welches von der EU finanziert wird.

Ein weiteres Projekt welches durch die britische Regierung und dem deutschen Versicherungskonzern „Munich Re“ finanziert wird, ist die Studie wie die indische Versicherungsindustrie, einschliesslich Tata, von der Ausbeutung der angeblichen Risiken aus dem Klimawandel profitieren kann. Warum der britische Steuerzahler ein Projekt finanzieren soll, um die Profite der indischen Versicherungskonzerne mit der Klimahysterie zu steigern, ist nicht ganz klar.

Noch seltsamer ist die Rolle des nordamerikanischen Ablegers von TERI mit Sitz in Washington, dessen Präsident Pachauri ist. Die Aufgabe von TERI-NA ist, ohne es zu verheimlichen, die Lobbyarbeit, um die Entscheidungsträger in den USA bis hin zu den Entwicklungsländern über Fragen der Energie und Umwelt zu „sensibilisieren“.

TERI-NA wird durch ein ganzes Universum an Sponsoren aus dem Regierungs- und Konzernbereich finanziert. So auch von der UNO, vier US-Ministerien, Ölgiganten wie Amoco, zwei der führenden US-Waffenhersteller, dann vom Welt grössten Genmanipulator Monsanto, dem WWF, welcher wiederum das meiste Geld von der EU bekommt, und den beiden grössten Spielern im internationalen CO2-Handel, welche unter sich mehr als 1 Billion Dollar an Einlagen verwalten.

All das ist selbstverständlich der Tata in Indien sehr nützlich, welche sich stark in Bioenergie, erneuerbare Energie, Versicherung und auch um CO2-Handel engagiert, das „Recht CO2 in die Luft zu blasen“ zu verkaufen und zu kaufen. Dieses Instrument wurde von der UNO unter dem Kyoto Protokoll geschaffen und wird von ihr höchst profitabel unter dem Namen „Clean Development Mechanism“ (CDM) verwaltet, ein Geschäft welches der Vertrag von Kopenhagen ersetzen und noch lukrativer machen sollte.

Mit den CDM können Firmen in den Industriestaaten sich von der Einschränkung der CO2-Emmission freikaufen, in dem sie „CO2-Gutschriften“ aus der III. Welt erwerben, hauptsächlich aus Indien und China, welche auf irgendeinem unkontrollierten Weg ihren CO2-Ausstoss angeblich reduziert haben.

So hat zu Beispiel laut jüngsten Berichten die Tata ihre Stahlproduktion in Höhe von 3 Millionen Tonnen von ihrem Corus Werk in Redcar England nach Indien in ein neues verlegt, wodurch sie eine „CO2-Gutschrift“ im Wert von fast 2 Milliarden Euro über drei Jahre erhält, aber gleichzeitig fast 2'000 Arbeiter entlässt.

Ist doch toll wie dieser „Umweltschutz“ funktioniert, in dem der grösste Stahlhersteller der Welt für "nicht Stahl produzieren" in Grossbritannien belohnt wird, dafür riesen Profite mit CO2-Zertifikate generiert werden, Tausende Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, sehr wenig für das Klima dadurch herausspringt und der oberste „Klimapapst“ als Berater auch noch sagt, wie dieser Beschiss durchgezogen wird.

Wer zahlt das alles? Ja wir natürlich über Umweltabgaben.

Mehr als dreiviertel des Welt-CO2-Handels kommt Indien und China zu Gute, beides Länder die von obersten UNO-Klimaoffiziellen „beraten“ werden. Indien alleine hat 1'455 CDM-Projekte am laufen, im Wert von 33 Milliarden Dollar, viele davon werden durch Tata realisiert.

Aber Pachauri ist direkt im CO2-Handel involviert, in dem er im Beratungsgremium des „Chicago Climate Exchange” sitzt, die grösste und lukrativste CO2-Börse der Welt, welche ebenfalls durch TERI unterstützt wurde in Indien einen CO2-Handel aufzuziehen.

Beim Aufbau der Börse mitgeholfen und jetziges Direktionsmitglied ist Maurice Strong, der ehemalige Generalsekräter der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) oder häufig als Erdgipfel von Rio bezeichnet. Dieser gilt als Beginn der ganzen Klimahysterie 1992.

Obohl bei der UNO für Umweltfragen zuständig, war Strong Chef von Petro-Canada, dem kanadischen Ölkonzern, und Chef von Ontario Hydro, einer der grössten Stromkonzerne Nordamerikas. 2005 musste Strong wegen seiner Beteiligung am UNO "Öl für Lebensmittel" Skandal im Irak wegen möglicher Bestechung zurücktreten. Seit dem lebt er in Peking, führt seine Ölgeschäfte von dort und berät die chinesische Regierung wie man mit CO2-Zertifikate Geld verdient.

Es zeigt wie durch und durch korrupt die ganze UNO-Klimapolitik ist.

Aber das ist alles Peanuts im Vergleich zu den anderen Posten welche Pachauri noch inne hat, die er in den Jahren seit dem er zum höchsten UNO-Klimaoffiziellen gehievt wurde sammelte. Er ist ...

- seit 2007 im Beratungsgremium von "Siderian Ventur Capital" in San Francisco
- seit 2008 Berater für erneuerbare und nachhaltiger Energie bei der "Credit Suisse"
- seit 2008 im Beratungsgremium der "Rockefeller Foundation"
- seit 2008 im Aufsichtsrat der "Nordic Glitnir Bank" die ihren "Sustainable Future Fund"lancierte
- seit 2008 ist er Vorsitzender des "Indochina Sustainable Infrastructure Fund"

Im gleichen Jahr wurde er Direktor der „International Risk Governance Council“ in Genf, welche durch EDF und E.On gegründet wurde, zwei der grössten Stromkonzerne Europas, um „Bioenergie“ zu födern.

Dieses Jahr wurde Pachauri “Strategieberater” für der in New York ansässigen „Pegasus Investment Fund“ und er wurde Vorsitzender des Beratungsgremiums der „Asian Development Bank“, welche sehr stark sich für den CDM-Handel einsetzt.

Die Liste der Posten die Rajendra Pachauri wegen seines Status als Klimaguru bekleidet geht endlos weiter. So wurde er auch Chef des „Klima- und Energieinstituts der Yale Universität“, das Millionen Dollar von amerikanischen Staat und Konzerne bekommt.

Er ist auch im Klimaänderungsrat der „Deutschen Bank“. Dann ist er Direktor des „japanischen Instituts für globale Umweltstrategien“ und Berater für „Toyota Motors“.

Ach ja, als Eisenbahningenieur ist er auch Berater der französische Staatsbahn SNCF.

Dann zu Hause in Indien ist er in einer ganzen Reihe von einflussreichen Regierungsgremien tätig, einschliesslich das „Economic Advisory Committee” welches den Premierminister in Wirtschaftsfragen berät, hat diverse akademische Posten erhalten und trotz dieses überbeschäftigten Lebens noch Zeit gefunden 22 Bücher zu veröffentlichen.

Pachauri ist ständig unterwegs um überall auf der Welt die Botschaft der Gefahr über eine globale Erwärmung zu verkünden. So hat er auch in der neuesten Ausgabe der TERI-News die amerikanischen Umweltbehörde EPA aufgefordert, die CO2-Emmissionen einzuschränken, ohne auf den US-Kongress zu warten, wie dieser über das „cap & trade“ Gesetz abstimmt. Die EPA hat seinen Rat befolgt und CO2 zu einem "menschengefährdenden Gift" nun erklärt. Die haben sie echt nicht mehr alle!

Als Vegetarier und Hindu hat Pachauri immer wieder dazu aufgerufen, den Fleischkonsum zu reduzieren, um die „gefährlichen“ Methan-Emissionen einzuschränken. Was er aber nicht macht, er erwähnte mit keinem Wort was mit den 400 Millionen heiligen Kühe seiner Religion in Indien passieren soll, die alle ihr Verdauungsgase in die Atmosphäre entlassen.

Er hat auch dazu aufgerufen, der Verzehr von Eiscreme sollte verboten werden und das man Messgeräte in Hotelzimmer installieren soll, um den Gästen den CO2-Verbrauch für Strom, Heizung und Kühlung in Rechnung stellen zu können.

Über was sich aber der sehr kommunikative Pachauri nie äussert, ist sein Einkommen aus seinen zahllosen wichtigen Posten. Keiner der Organisationen, Gremien oder Konzerne für die er arbeitet sagen was sie ihm dafür zahlen, einschliesslich die UNO, welche sich weigert die Saläre ihrer Topoffiziellen zu veröffentlichen.

Pachauri wendet einen tollen Trick an, um seine Einkünfte zu verschleiern. Alle seine Arbeitgeber „spenden“ das Honorar das sie ihm zahlen dem TERI-Institut in Indien, das wiederum keine detaillierte Bilanz über ihre Einnahmen veröffentlicht, offiziell arbeitet er gratis. Damit vermeidet der clevere Pachauri auch jegliche privaten Steuerzahlungen auf sein Einkommen in den jeweiligen Ländern und die Konzerne können diese als Spende von der Steuer absetzen.

So bleibt die grösste Frage offen, was passiert mit dem vielen Geld das TERI und sein Generaldirektor Rajendra Pachauri bekommt? Und wie sind diese lukrativen Posten in der Wirtschaft mit seiner Rolle als Vorsitzenden der IPCC vereinbar? Wie kann er „neutral“ für die UNO arbeiten, aber gleichzeitig von der Klimapolitik und von den daraus resultierenden Aufträgen der UNO profitieren?

So war auch TERI der bevorzugte Anbieter für die Aufräumarbeiten in Kuwait, nach dem Saddam Hussein die Ölfelder 1991 verlies. Der Auftrag im Wert von 3 Milliarden Dollar wurde von der UNO vergeben. Aber das ist nur einer von zehn weiteren Aufträgen welche TERI bekam und von der UNO finanziert wurde.

Aber niemand schätzt die Dienste von TERI höher ein als die EU, welche das Institut von Pachauri als Partner in nicht weniger als 12 Projekte einbezog, um die EU in der Klimapolitik zu beraten und die Auswirkungen der Gefahren, wie durch die IPCC verkündet, zu verringern.

Wie wir sehen, je mehr der UNO-Klimarat IPCC unter der Führung von Rajendra Kumar Pachauri die Klimahysterie schürt, je mehr profitiert er als Privatperson davon.

Das unglaubliche ist, die ganzen grünen Politiker und Umweltschützer in Europa und der Welt generell verstehen gar nicht was hier für ein massiver Interessenkonflikt, ja für ein knall harter Betrug abläuft und sie sind so blöd und setzen sich noch vehement für die Politik einer angeblich vom Menschen verursachten Klimaerwärmung der IPCC ein, glauben im Ernst, der UNO-Klimarat, die Klimaforscher und die Regierungen meinen es ehrlich mit dem Klimaschutz. Dabei füllen alle Teilnehmer dieser Klimaindustrie nur ihre Taschen und die ihrer Hintermänner, auf Kosten von uns allen.

Wir leben offensichtlich in zwei Parallelwelten. Eine welche durch die Mainstreammedien, den Regierungen, Grosskonzernen und den Gläubigen des Klimaerwärmungskults durch Angst künstlich geschaffen wird, in der es völlig in Ordnung ist wenn Wissenschaftler für ein politisches Ziel lügen und bescheissen, wo wir als Öffentlichkeit es uns locker leisten können Billionen für ein Problem auszugeben welches gar nicht existiert. Und eine reale Welt, in der der Rest von uns lebt.

Weihnachten 2009

von Freeman am Donnerstag, 24. Dezember 2009 , unter , | Kommentare (22)



Wohlig-weiße Weihnachtstage.
Der Frieden blutet - schlimme Lage.

Tote in Afghanistan.
Die meisten haben NICHTS getan.

Raketen fliegen.
Geschenke kriegen.

Drogengeld für die Finanz,
schön ist er, der Weihnachtskranz.

Und bei all dem frommen Zechen,
möcht´ niemand über Gründe sprechen:

Warum das Klima sich grad wandelt?
Um neue Steuern es sich handelt!

Doch lasst uns dennoch fröhlich sein,
das Christkind schaut beim Fenster rein.

Zwar ist der Welt heut mehr getan,
fängt jeder bei sich selber an.

Und glaubt nicht mehr der Propaganda,
schuld sei sowieso ein Andrer.

Ja, 2010, da geht´s bergauf,
die Perversion nimmt ihren Lauf.

Drum wünsch ich allen in Gedanken:
Frische Kräfte sollt ihr tanken.

Damit nach dieser Weihnachtszeit,
die NWO um Hilfe schreit …

Beste Grüße an alle Wahrheitssuchenden!

Der Kosmotoriker

Monty Python - Always Look On The Bright Side of Life

Laut „Welt der Wunder“ ist CO2 ein „Todesgas“

von Freeman am Mittwoch, 23. Dezember 2009 , unter , | Kommentare (71)



Es war abzusehen, die NWO musste eine Gegenoffensive wegen Climategate starten und die deutschen Medien haben sofort willig mitgemacht, um die CO2-Lüge aufrecht zu erhalten.

So hat die Zeitschrift „Welt der Wunder“ ganze 14 Seiten dafür aufgewendet, um den Lesern einzuhämmern: „CO2 wird schon bald Millionen Menschen töten“. Und auf dem Titelblatt wird die Frage gestellt: „Können wir das Todesgas wieder einfangen?“

Wieso das Todesgas Millionen von Menschen töten wird, belegen sie aber nicht.

Kann man diese Hetze, Panikmache und Lügerei noch überbieten?

Ich habe einige Schlagzeilen und Sätze aus dem Artikel herausgepickt, welche die übelste Propaganda darstellen:

- Klimagift CO2
- CO2, kann ein Molekül die Erde vernichten?
- CO2 wird schon bald Millionen Menschen töten
- Bringen das Klima aus dem Takt und vergiften die Ozeane
- Die Ozeane kämpfen (gegen das CO2)
- Der Kollaps droht schon lange
- Jetzt beginnt die Wissenschaft das Molekül des Verderbens zu jagen
- Der unsichtbare Killer
- Geht uns bald die Luft aus?
- Vertreibung aus dem Paradies (wegen der angeblichen Erhöhung des Meeresspiegels)
- Der Steckbrief eines Killers: Wie giftig ist CO2 wirklich?
- Vom Gipfel des Everest bis in die Tiefen der Ozeane – überall entfaltet CO2 seine unheimliche Macht
- Und wir haben diesen Dämon überhaupt erst entfesselt
- Was ist das für ein Gas, das unsere Zivilisation bedroht?
- Der Effekt ist gewaltig. Es wird die ganze Erde verändern
- In einer globalisierten Welt werden wir alle unter dem Klimachaos leiden
- Kann Kohlendioxid ein ganzes Volk auslöschen?
- Das zerstörerische Gas
- Leben in der schwarzen Hölle
- Wo die Natur den Überlebenskampf bereits aufgegeben hat
- Werden Steaks uns die Luft nehmen?
- Das CO2 fordert jetzt schon seine ersten Opfer im Meer
- Ganz sicher wird es keine Spaziergang, eher ein Rennen auf Leben und Tod

Die Befürworter des Klimaerwärmungskults müssen mächtig in Panik sein, wenn sie zu den Methoden der NS-Propaganda greifen müssen. Göbbels wäre stolz auf sie. Ihre Demagogie ist unterste Schublade.

Hier eine Auflistung von Behauptungen die nicht stimmen:

1. Es wird behauptet, CO2 wäre ein Todesgas. Ach ja? Wir atmen es aber aus.

2. Es wird behauptet, CO2 ist mit Abstand das gefährlichste Gas der Welt. Völlig absurd. Dann müsste ja das Militär es als Waffe verwenden. Dabei benutzen sie es höchstens zum Feuer löschen. Ausserdem, wenn euch in einer Bar das nächste mal ein Trink gemixt wird, der so schön blubbert und raucht, dann wisst ihr, es ist ein Giftcocktail, die tun nämlich gefrorenes CO2 rein (Trockeneis) für den Effekt.

3. Es wird behauptet, die Anzahl Moleküle (CO2 in der Luft) wäre erschreckend hoch, widerspricht sich aber sofort in dem man sagt, der Anteil sei nur 0,039 Prozent.

4. Es wird behauptet, der CO2-Anteil wäre 0,039 Prozent. Richtig ist 0,0387 Prozent. Es wird nicht erwähnt, die Messung erfolgt am Mauna Loa, ein Vulkan auf Hawaii. Da kann man genau so gut auch am Auspuff eines Autos messen. Das aber davon 95 Prozent aus der Natur stammen und nur 5 Prozent vom Menschen, verschweigt der Artikel.

5. Es wird behauptet, CO2 würde die Ozonschicht als Schutzschild der Erde in Gefahr bringen. Tatsächlich sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) die Ursache.

6. Es wird behauptet, CO2-Partikel speichern Sonnenwärme, heizen das Klima auf und erzeugen den Treibhauseffekt. Erstens sind CO2-Moleküle keine „Partikel“, denn solche werden als kleine Festkörper bezeichnet, z. B. die festen Bestandteile von Aerosolen, Suspensionen oder Pulvern. Dann ist der Anteil an CO2 in der Stratosphäre, wo es angeblich so schädlich sein soll, nur 0,001 Prozent, da CO2 1,5 mal schwerer als Luft ist und sich in Bodennähe aufhält. Drittens ist CO2 am sogenannten Treibhauseffekt sehr wenig beteiligt, denn Wasserdampf ist mit über 70 Prozent die grösste Ursache und zusammen mit den Wolken sogar 85 Prozent. Dann gibt es 17 weitere Gase die als solche gelten.

7. Es wird behauptet, CO2 ist seit jeher Teil unserer Atmosphäre, allerdings nur in kleinen Mengen und es wird angedeutet 0,039 Prozent wäre sehr hoch. Tatsächlich leben wir erdgeschichtlich gesehen in einer CO2 armen Zeit, denn in den letzten 600 Mio Jahren war der CO2-Anteil bis zu 18 Mal höher und es gab Eiszeiten da war das CO2 12 mal höher als heute. Das CO2 bewirkt keine grosse Temperaturerhöhung, sondern umgekehrt, wenn die Temperatur durch die Sonnenaktivität steigt, erhöht sich das CO2 mit einer Zeitverzögerung von 800 Jahren.

8. Er wird behauptet, das CO2 sammelt sich nicht am Erdboden. Erzählt das mal einem Feuerwehrmann oder den Bergleuten, die wissen, dass in Vertiefungen sich CO2 sammelt.

9. Es wird behauptet, die Malediven werden im Meer versinken. Tatsache ist, der Meeresspiegel hat sich gesenkt. Der Präsident macht nur einen auf Panik, weil er die Überbevölkerung aufs Festland los werden und Geld von den Industriestaaten will.

10. Es wird behauptet, die Eisbären und Robben sterben aus. Dabei hat sich seit 1950 die Eisbärenpopulation verfünffacht und es geht ihnen prächtig.

11. Es wird behauptet, den Inuit schmilz das Eis unter den Füssen weg. In Wirklichkeit ist die Eisfläche des Nordpol 2009 gegenüber 2007 um 30 Prozent gewachsen und im normalen Bereich.

12. Es wird behauptet, das CO2 würde die Ozeane vergiften und Korallen und Muscheln auflösen. Tatsächlich geht es den grössten Riff vor Australien, dem Great Barrier Riff, bestens und die Meerestemperaturen haben sich dort nicht erhöht.

13. Es wird behauptet, Bäume würden durch die hohe CO2-Belastung eingehen. Jeder Botaniker und Gärtner weis aber, Pflanzen und Bäume wachsen immer besser, je höher die CO2-Konzentration ist.

14. Es wird behauptet, Wälder seien kein optimaler CO2-Speicher. Dabei zeigen Studien, nicht nur junger Wald der sich im Wachstum befindet, sondern sogar alter Wald nimmt massenweise CO2 auf, speichert es als Holz und gibt Sauerstoff ab.

15. Es wird behauptet, die Nenets in Russland könnten die Rentierherden nicht mehr wegen den aufgetauten Boden ins Winterlager bringen. Tatsächlich erlebt Russland den strengsten Winteranfang überhaupt.

16. Es wird behauptet, das CO2 gefährdet die Bergsteiger und Bauern in Nepal, wegen der Gletscherschmelze, Lawinen und Steinschläge. Der Grund für die Gletscherschmelze ist aber nicht das CO2, sondern der Feinstaub und Russ der sich auf dem Eis ablegt und eine schwarze Schicht bildet, welche die Wärmeenergie mehr aufnimmt.

17. Es wird behauptet, CO2 wäre ab einer Konzentration von 8 Prozent innerhalb von Minuten tödlich. Um das zu erreichen müsste der Anteil in der Atmosphäre sich um das 200 fache steigern. Das heisst, wir können den Ausstoss von angeblich 2 ppm pro Jahr für die nächsten 40'000 Jahre beibehalten, um auf die "tödliche" Konzentration zu kommen.

18. Es wird behauptet, das CO2 würde mehr Energie für extremes Wetter und Hurrikane bewirken. Tatsächlich ist 2009 das ruhigste Jahr überhaupt was Hurrikane und Stürme betrifft.

19. Es wird behauptet, wegen des Anstiegs des CO2-Anteiles in der Luft durch die Industrialisierung, ist die gloabel Durschnittstemperatur stark gestiegen und wird rapide weiter steigen. Tatsache ist, der Anstieg ist mininal, nur um 0,5 Grad in den letzten 100 Jahren, was innerhalb der normalen Fluktuation liegt, und seit 10 Jahren findet gar keine Veränderung statt. Die Tendenz ist eher zu einer Abkühlung.

20. Es wird behauptet, eine Erhöhung der Temperatur um 2 oder mehr Grad und ein warmes Klima wäre eine Katastrophe für die Menschheit. Eine völlig falsche Behauptung und ein Irrtum. Wenn man sich die Geschichte der letzten 3'000 Jahre anschaut, dann gab es erstens immer abwechselnde Warm- und Kaltperioden, also ist eine Klimaveränderung völlig normal und wird durch die Sonne gesteuert. Zweitens waren die Warmzeiten immmer eine kulturelle Blüte, es ging den Menschen gut und sie profitierten von einem warmen Klima. Gerade kalte Perioden waren schlecht, es gab Hungersnöte, Massensterben und die Zivilisation ging zurück.

Das schlimmste was uns passieren kann ist nicht eine Klimaerwärmung, sondern eine Klimabkühlung, das wäre wirklich eine Katastrophe, wie die Menschheitsgeschichte zeigt!

Dann werden Umweltschäden aufgeführt, die mit dem CO2 gar nichts zu tun haben, wie:

1. Schwefeldioxid und Metallpartikel aus den Kupferaufbereitungsanlagen in Russland.

2. Brandrodung für die Fleischproduktion. Wer genehmigt das und wer betreibt die Massentierhaltung? Es sind die Regierungen und die Agrarkonzerne.

3. Wiederkäuer geben bei ihrer Verdauung das Klimagas Methan frei. Aha, es gibt also doch noch andere „Klimakiller“ ausser CO2.

4. Waldflächen in Kanada werden wegen dem Ölsand gerodet. Und? Wer lässt das zu und führt es aus? Die kanadische Regierung und die Ölkonzerne, nicht wir.

Der Artikel im „Welt der Wunder“ ist eine schlimme Hetztirade gegen das CO2 und wird mit keinen Beweisen oder Fakten belegt. Der Text besteht nur aus Polemik, Schlagwörtern, an den Haaren herbeigezogenen Beispielen und Verleumdung.

Der beste eigene Beitrag das CO2 zu reduzieren wäre es, wenn dieses Schmierblatt aufhören würde zu existieren und nicht mehr Papier nutzlos für ihre Lügenverbreitung verschwendet. Viele Bäume müssten deshalb nicht mehr gefällt werden. Sollen sie doch mit gutem Beispiel voran gehen, wenn sie meinen das CO2 wäre ein Todesgas.

Mein Rat, kauft dieses Schundheft nicht, sonst unterstützt ihr sie noch. Es reicht wenn ich es als Vorlage machen musste. Ich benutze es jetzt um meinen Kamin anzuzünden.

Das Militär ist der grösste Umweltverbrecher

Mit keinem Wort wird erwähnt, dass das US-Militär der grösste einzelne CO2-Produzent der Welt ist und ausdrücklich von allen Klimaabkommen seit Kyoto ausgenommen wird. 13 Millionen Liter Benzin verbrauchte die US-Kriegsmaschinerie im Irak und Afghanistan pro Tag im Jahre 2007! Heute ist es viel mehr. Die Kriege die der Westen überall auf der Welt führt zu beenden, würde am meisten für die Umwelt bringen und Menschenleben retten, denn damit findet wirklich eine Zerstörung unseres Planeten und eine Massentötung statt.

Wenn CO2 wie behauptet wird eine Klimaerwärmung verursacht und das US-Militär der grösste CO2-Produzent ist, dann ist jede Klimadiskussion, die nicht das US-Militär einschliesst, eine Farce und nur heisse Luft. Hört man aber etwas davon? Wird von der IPCC, Greenpeace, WWF, Grünen oder sonstigen sogenannten Umweltschützern und von den westlichen Staatsführern jemals die Kriege und das Militär wegen dem massiven CO2-Ausstoss erwähnt und wird nur aus Umweltschutzgründen ein Ende der Kriege verlangt? Sicher nicht. In ihren Augen sind nur wir schuldig, müssen wird uns einschränken und zahlen. Daran sieht man was für unglaubwürdige Heuchler sie sind und Agenda sie verfolgen.

Ich werde nichts was die Regierungen über das CO2 und der Klimaerwärmung sagen ernst nehmen, bis sie die Kriege im Irak und Afghanistan beenden.

Was verändert das Klima wirklich?

Ich sage hier was wirklich das Klima verändert, immer schon verändert hat und es immer wird. Es ist die Sonne und ihre wechselnde Abstrahlung von Wärmeenergie und komischen Partikeln. Die Kosmische Strahlung bzw. der Sonnenwind steuert die Wolkenbildung und bestimmt wie viel Wärme auf die Erde trifft oder reflektiert wird. Der Hauptfaktor für einen sogenannten Treibhauseffekt ist der Wasserdampf und die Wolken in der Atmosphäre. CO2 hat nur einen minimalen Effekt, wenn überhaupt.

Deshalb, wir können CO2 reduzieren so viel wir wollen, es ändert an der Sonne und ihrer Strahlung überhaupt nichts. Das CO2 des Menschen für eine Klimaveränderung verantwortlich zu machen, ist der grösste Irrtum des Jahrhunderts und eine Lüge. Alle Massnahmen die auf dieser Lüge basieren sind falsch und dürfen nicht akzeptiert werden.

Klimadiskussion auf Radio 105

von Freeman am Dienstag, 22. Dezember 2009 , unter | Kommentare (42)



Am vergangenen Samstag den 19. Dezember diskutierte ich auf Radio 105 in Zürich mit Nationalrat Martin Bäumle der Grünliberalen über die "Klimaveränderung". Die Sendung "Talk vor 12" wurde von Daniel Kneringer moderiert.

video

Der Preis für CO2-Zertifikate fiel nach der Klimakonferenz

CO2-Zertifikate mit Auslieferung für Dezember 2010 sind am Montag zu Handelsbeginn um 10 Prozent gefallen, um sich am Ende des Tages mit -8.3 Prozent oder €12.41 pro Tonne einzupendeln. Ein Händler beschrieb den Markt "wie im freien Fall".

"Kopenhagen zeigt das Versagen des UNO-Prozesses, um mit der Klimaveränderung fertig zu werden, aber der Fall in den CO2-Preisen ist nur wegen der Stimmung und die fundamentalen Parameter werden sich wieder behaupten," sagte Emmanuel Fages der Bank Société Générale.

Eugen Weinberger, Chef des Commodity-Handels der Comerzbank sagte: “Alle sind über den Ausgang von Kopenhagen enttäuscht, aber es war ein wichtiger Schritt in den direkten Gesprächen zwischen den grössten Verschmutzern und wir müssen abwarten was die einzelnen Länder unter den nicht bindenden Zielen beschliessen werden, die Ende Januar veröffentlicht werden."

Weinberger sagte, die Wichtigkeit des amerikanischen Klimagesetzes, welches gerade im US-Senat debattiert wird, "darf nicht unterschätzt werden", denn die Absegnung des Gesetzes würde eine Verbindung zwischen den US- und Europäischen CO2-Märkten erlauben.

Mark C. Lewis, Analyst der Deutsche Bank sagte, die Vereinbarung von Kopenhagen könnte Zweifel über die Zukunft des CO2-Handels nach 2012 bringen, welches laut Kyoto-Protokoll Clean Development Mechanism (CDM) heisst.

"Die Entwicklung neuer CDM-Projekte wird sich im kommenden Jahr verlangsamen und sogar erheblich sein," sagte Lewis.

Meg Brown, Analyst der Citigroup sagte, Kopenhagen würde die Unsicherheit über den CO2-Markt nach 2012 weiterführen.

"Der internationale CO2-Markt hoffte auf Einzelheiten, wie der CDM sich erweitern würde, vielleicht mit spezifischen Benchmarks und Ausweitung der Marktgrösse," sagte Brown.

"Der Mangel an politischen Ramenbedingungen wird als 'bearish' angesehen, weil viele Hedge-Fonds und Finanzinstitutionen ihre Hoffung auf einen wichtigen alternativen Markt zu anderen Commodity-Märkten gesetzt haben," sagte Jean-François Cauvet, vom in Paris beheimateten CO2-Makler COER2.

Kommentar: Was sagen uns alle diese Äusserungen? Wie ich im Radio argumentierte, bei der Klimadiskussion geht es nicht um Umweltschutz, sondern die Banken und andere Finanzinstitute wollen mit den CO2-Zertifikaten eine neue Blase schaffen, um damit eine neue Geldquelle anzuzapfen. Die Pleite des Klimagipfels hat ihre Hoffnungen auf schnelle Profite etwas gedämpft, was aber nur von kurzer Dauer sein wird, denn dieses Geschäft lassen sie sich nicht entgehen und sie werden die Regierungen weiter unter Druck setzen. Wer wird das alles zahlen? Wir selbstverständlich, über Preiserhöhungen auf allem was angeblich CO2 produziert. Und das obwohl CO2 mit dem Klima nichts zu tun hat. Ein kompletter Irrsinn. Es handelt sich wieder um einen riesigen Schwindel der Bankster auf unsere Kosten. Die ganzen Schlafschafe und Klimaerwärmungsgläubige checken das nicht.

TIME ernennt Ben Shalom Bernanke zur Person des Jahres 2009

von Freeman am Montag, 21. Dezember 2009 , unter , , | Kommentare (35)



Neben der Auszeichnung von Barack Obama mit dem "Nobelkriegspreis", ist die Auszeichnung von Fed-Chef Ben Shalom Bernanke zur Person des Jahres 2009 durch das Nachrichtenmagazin TIME wohl der grösste Witz und ein weiterer Schlag ins Gesicht für jeden normal denkenden Menschen. Die Verarschung der Weltöffentlichkeit kennt keine Grenzen.

Der 56-jährige hat den Titel bekommen, weil er "der grösste Kenner der Weltwirtschaftskrise war und er sah die nächste Krise kommen und entschied, er würde alles machen um diese zu verhindern," wie der Chefredakteur der TIMES Richard Stengel erklärte.

Ich wusste gar nicht, dass die Redakteure der TIMES so verblödet sind, wenn es um die ökonomischen Zusammenhänge geht. Wie kann man einen der Haupttäter für die Weltfinanzkrise, neben seinem Vorgänger Alan Greenspan, jetzt zum "Retter" genau dieser auszeichnen? Kein Wunder verliert dieses Schmierblatt laufend Leser. Der Normalbürger in Amerika muss sich fragen, "haben die sie noch alle? Kommt zu mir nach Hause, dann zeig ich euch was er angerichtet hat, Massenarbeitslosigkeit, Massenfirmenpleiten, überall leerstehende Häuser wegen den Zwangsversteigerungen, ein Grossteil der Bevölkerung lebt von staatlichen Almosen, das ganze Land verarmt!"

Wir wissen doch alle, die Federal Reserve ist eine private Institution, welche Geld aus Luft schafft und an den amerikanischen Staat ausleiht, der Zinsen dafür bezahlt. Die Federal Reserve ist weder "federal" noch hat sie "Reserven". Die US-Einkommenssteuer geht zum Grossteil für die Zinszahlung der Staatsschulden drauf und nicht für Schulen, Strassen, Brücken oder andere wichtige Infrastrukturen, die der Bevölkerung zu Gute kommt.

Seit Gründung der Fed im Jahre 1913, ist der Wert des Dollars um über 90 Prozent gefallen. Wer ist daran schuld? Nur die Fed, deren angebliche Hauptaufgabe es ist, so wie die jeder Zentralbank, die Währungsstabilität zu sichern. Tatsächlich hat sie die Menschen verarmt und ihnen die Ersparnisse, die eingezahlten Gelder in die Lebensversicherungen, den Pensionsfonds und die ganze Kaufkraft gestohlen. Ihre wirkliche Aufgabe ist es einen Vermögenstransfer von unten nach oben zu vollziehen.

Jetzt wurde der Oberkriminelle, Psychopath und Frontmann der New World Order ausgezeichnet.

Er hat seinen Kumpels an der Wall Street Billionen geschenkt. Er sah zu wie die Betrüger bei AIG, JPM und Bear Stearns Rettungsgelder erhalten haben, ohne etwas für den Steuerzahler an Gegenwert zurück zu verlangen. Er hat weggeschaut als die Finanzinstitute eine Orgie der Spekulation mit Derivaten feierten. Er hat zugeschaut wie sich Goldman Sachs mit einem cleveren Manöver von einer Investmentbank in eine "normale" Bank über Nacht verwandelte, um an den Topf der Rettungsgelder zu gelangen und fast 30 Milliarden an FDIC Sicherung dadurch erhielt. Er hat zugeschaut wie die Betrugsmasche der "Sub Prime" Hypotheken durchgezogen wurde.

Hier das richtige Titelbild für ihn, als blutsaugendes Reptil!

Sein Mangel an Aufsicht über Wall Street und seine Spendierhosen für sie hat jeder amerikanischen Familie grosse Verluste an Einkommen, Vermögen und Ersparnisse gebracht. Er hat dem Kasinokapitalismus Unsummen an neuem Geld gegeben, damit sie ihre Zockerei weiter betreiben können. Er verweigert gleichzeitig dem Kongress, den Vertretern der amerikanischen Wähler, jegliche Einsicht in die Entscheidungsfindung und wie die Fed die Gelder überhaupt verteilt.

Die Argumentation der TIMES, er hätte das Finanzsystem vor einem Kollaps bewahrt, ist ein komplettes Märchen. Er hat das System nicht gerettet, er hat nur eine Reihe von Banken und anderen Finanzinstitute, die aus reiner Profitgier pleite waren, die sich mit dem Geld der gutgläubigen Investoren verspekuliert hatten, aus der Misere geholfen. Das machte er, in dem er Billionen an Steuergeldern diesen Bankstern schenkte. Kein einziges Problem hat er gelöst, sondern nur die Staatsverschuldung in astronomische Höhen geschraubt und den endgültigen Kollaps wieder etwas hinausgezögert. Diese Auszeichnung eines Weltgangsters, ist eine weitere Verhönung und Signal an uns, wir sind nur dumme Sklaven und haben nichts zu sagen.

Verwandter Artikel: Warum konsumiert ihr immer noch die Mainstreammedien?

Merry Climategate Mr. Osama Obama

von Freeman am Sonntag, 20. Dezember 2009 , unter , | Kommentare (5)





Die Ostküste der Vereinigten Staaten ist von einem Blizzard heimgesucht worden, wodurch viele Menschen in Flughäfen gestrandet sind und ihre Reisepläne rechtzeitig vor Weihnachten zu Hause zu sein durcheinander bringt. Dulles Airport hat 40 cm Neuschnee, was den alten Rekord von 27 cm vom 12. Dezember 1964 bricht und Reagan Airport meldet 34 cm. Der letzte Rekord lag bei 29 cm vom 17. Dezember 1932. Dafür haben es andere lustiger, wie die Skifahrer vor dem Kapitol in Washington zeigen.

Obama sitzt sicher im warmen Kaminzimmer im Weissen Haus und denkt sich, "verdammt, dieses Klima macht auch nicht was ich befehle. Daran ist nur Climategate schuld!"

„Die Veränderung der Arktis“ aus heutiger Sicht

von Freeman am , unter , | Kommentare (2)



Hier eine Bericht von einer Expedition nach Spitzbergen unter der Führung von Dr. Adolf Hoel im Auftrag des norwegischen Wirtschaftsministeriums:

Die Veränderung der Arktis

Die Arktis scheint sich zu erwärmen. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern welche das Meer um Spitzbergen und den östlichen Teil der Arktis befahren, zeigen alle auf eine radikale Änderung der klimatischen Bedingungen und bis dato gänzlich unbekannten hohen Temperaturen in diesem Teil der Welt.
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Die Meeresbeobachtungen sind aber noch interessanter. Die Eisbedingungen waren aussergewöhnlich. Tatsache ist, so wenig Eis hat man noch nie vorher notiert. Die Expedition hat praktisch einen neuen Rekord aufgestellt, in dem sie so weit nördlich segelten bis 81° 29’ in eisfreien Wasser. Das ist der nördlichste Punkt der jemals mit moderner ozeanografischen Geräten erreichte wurde.

Die Eigenschaft des Wassers im grossen Polarbecken war bisher unbekannt. Dr. Hoel berichtet, dass er einen Querschnitt des Golfstrom auf 81° nördlicher Breite gemacht und Tiefen von 3’100 Meter gemässen hätte. Diese zeigen den Golfstrom als sehr warm und er kann als Oberflächenstrom nach dem 81° Parallel verfolgt werden. Die Wärme des Wassers macht es wahrscheinlich, dass günstige Eisbedingungen für einige Zeit weitergehen.
...

Viele Landschaften haben sich so verändert, sie sind nicht mehr erkennbar. Wo vorher grosse Eismassen sich befanden, sind jetzt oft Moränen, Ansammlungen von Erde und Steinen. An vielen Orten wo früher Gletscher weit ins Meer ragten, sind sie komplett verschwunden.

Die Temperaturveränderung, sagt Kapitän Ingebrigtsen, hat auch die Flora und Fauna in der Arktis verändert. Diesen Sommer suchte er nach Weissfisch in den Gewässern um Spitzbergen. Früher gab es grosse Schwärme davon. Dieses Jahr sah er keine, obwohl er alle seine alten Fischgründe absuchte.

Es gab wenige Robben in den Gewässern um Spitzbergen dieses Jahr und der Fang war weit unter dem Durchschnitt. Das hat aber den Kapitän nicht überrascht. Er wies daraufhin, das Wasser um Spitzbergen hatte sonst eine gleichbleibende Temperatur im Sommer von 3°C. Dieses Jahr wurden Temperaturen von bis zu 15°C gemässen und letzten Winter ist das Meer nicht mal an der Nordküste von Spitzbergen zugefroren.

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Hab ich euch jetzt verschreckt? Schmilzt uns der Nordpol tatsächlich weg? Haben die Klimahysteriker nach dieser Schilderung doch recht? Nein, keine Angst. Dieser Bericht über Beobachtungen in der Arktis stammen vom Sommer 1922 und stand in der <Washington Post> am 2. November 1922!!!

Interessant, also gab es damals schon Warmzeiten und Eisschmelze in der Arktis, nichts ungewöhnliches also. Und was berichteten die Medien in den 70ger Jahren?

Am 28. April 1975 erschien ein Artikel im Nachrichtenmagazin <Newsweek>, in dem Wissenschaftler in dramatischen Worten vor einer drohenden Eiszeit warnten. Die globalen Temperaturen wären stark gefallen und die Fläche der Polkappen würden zunehmen. Sie schlugen der amerikanischen Regierung vor, die ganze Eisfläche des Nordpols mit schwarzen Russ zu bedecken, damit die Sonne diese schmilzt, um eine gefährliche Klimaabkühlung zu verhindern.

Stellt euch vor, man hätte die Massnahmen der Klimaforscher damals umgesetzt? Verrückt oder? Und genau so plemplem sind gewisse Wissenschaftler heute, wenn sie die Schuld für eine Klimaerwärmung auf das CO2 schieben und eine drastische Reduzierung verlangen. Aber nicht nur das, sie sind Betrüger, weil sie die Temperaturdaten gefälscht haben, um eine dramatische Steigerung darzustellen die es nicht gibt. Dabei haben sich die globalen Durchschnittstemperaturen in den letzten 100 Jahren nur um 0,5°C erhöht und seit 10 Jahren gar nicht mehr.

Was sagt uns diese Beschreibung von „aussergewöhnlicher Wärme“ in einer alten Schilderung vor fast 90 Jahren und der „drohenden Eiszeit“ vor 35 Jahren? Das sich das Weltklima und damit auch das Eis am Nordpol immer schon verändert haben, weit vor der modernen Autogesellschaft wie wir sie kennen. Mal wurde es wärmer mal kälter, so ist es heute und so wird es immer sein, weil die Sonne und andere Faktoren das Klima steuern und nicht unser winziger Beitrag von 0,0019 Prozent an CO2. Der Mensch hat damit gar nichts zu tun.

Was passierte nach 1922? Es wurde kalt und die Arktis fror wieder zu. Offensichtlich hat der Golfstrom vorübergehend damals seine Richtung geändert und ging weit nach Norden. Genau das passierte übrigens auch 2007, eine warme Meeresströmung beeinflusste den Nordpol und deshalb verringerte sich die Eisfläche.

Al Gore, die IPCC, die ganzen Klimahysteriker und die Medien benutzen dieses aussergewöhnliche Ereignis, um damit die Panik mit der globalen Erwärmung zu verbreiten. Das wird laufend als DER BEWEIS zitiert, CO2 wäre der Klimakiller. Dabei hat sich am Nordpol alles normalisiert, die Eisfläche ist 2009 um 33 Prozent grösser geworden. Expeditionen die im Mai dieses Jahr zurückkamen berichteten von 4 Meter dicken Eis, das an Stellen sogar bis zu 15 Meter gemessen wurde.

Das erzählen uns die Medien selbstverständlich nicht, denn es würde ihre permanente Propaganda über eine nicht existierende Klimaerwärmung durch den Menschen als Lüge entlarven.

Statt Desinformation hier die Fakten über den Nordpol

Hier zeig ich euch ein Diagramm des dänischen Meteorologischen Instituts, mit der Eisfläche des Nordpols über eine Periode von 12 Monaten der Jahre 2005 bis 2009. Zu beachten ist, 2007 gab es einen Rückgang wegen einer warmen Meeresströmung, wie oben beschrieben. Die Eisfläche betrug im Winter ca. 11 Millionen Quadratkilometer und im Sommer ca. 3 Millionen. 2009 war die Eisfläche im Sommer wieder auf fast 4 Millionen Quadratkilometer angewachsen, eine Steigerung um 33 Prozent!



Die Kurven zeigen, es ist alles völlig normal und die Eisfläche pendelt in den Jahren nur hin und her. Es gibt keinen Trend zu einer Verkleinerung der Eisfläche und von einem eisfreien Nordpol kann keine Rede sein!

Hier noch etwas aus den Geschichtsbüchern um zu zeigen, der Nordpol war öfters schon eisfreier und wärmer als heute.

Die erste deutsche Polarexpedition im Jahre 1868

Die Geschichte der GRÖNLAND ist zugleich die Geschichte der Ersten Deutschen Nordpolarexpedition. Ihre Väter waren der Gothaer Geograph August Petermann (1822-1878) und der Kapitän Carl Koldewey (1837-1908).

Am 9. April des Jahres 1868 stieß Koldewey auf der Suche nach einem geeigneten Schiff im norwegischen Bergen auf eine fast neue Nordische Jagt, die nur noch eisverstärkt und in der Ausrüstung komplettiert werden musste. Er taufte sie auf den Namen GRÖNLAND und verließ mit ihr und 12 Mann Besatzung am 24. Mai 1868 Bergen mit Kurs auf das Nordpolarmeer. Sein Ziel waren die Regionen nördlich des 75. Breitengrades.

Am 4. August 1868 kam er bei 75° N in die Nähe Ostgrönlands, konnte aber die Küste nicht erreichen. Er drehte ab und umrundete am 18. August das Nordkap Spitzbergens. Am 15. September 1868 schließlich erreichte die GRÖNLAND mit einer Breite von 81° 4,5′ N den nördlichsten Punkt, den je ein Schiff ohne Hilfsmaschine erreicht hat.

Die Durchquerung der Norwestpassage von Roald Amundsen

Roald Engelbregt Gravning Amundsen war ein norwegischer Polarforscher. Er erreichte am 14. Dezember 1911, vor seinem britischen Rivalen Robert Falcon Scott, mit vier Begleitern als erster Mensch den Südpol.

Vorher gelang es Amundsen mit seinem aus Holz gebauten Schiff Gjøa und sechs Mann Besatzung, in den Jahren 1903 bis 1906 die Nordwestpassage vom Atlantik zum Pazifik zu durchfahren. Am 17. August 1905 hatte das Schiff die arktischen Inseln durchquert. Amundsen reiste 800 Kilometer über Land bis zur Siedlung Eagle in Alaska, um seinen Erfolg telegrafisch am 5. Dezember 1905 in die Heimat zu melden. Nach einer weiteren Überwinterung erreichte das Schiff schliesslich 1906 Nome in Alaska.