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Bundesgerichtshof: WLAN-Zugang muss geschützt sein

Samstag, 15. Mai 2010 , von Freeman um 00:05

Der deutsche Bundesgerichtshof hat am Mittwoch in einem Urteil entschieden, Privatpersonen sind verpflichtet ihren drahtlosen Internetzugang mit einem Passwort zu schützen. So soll der Missbrauch durch Dritte verhindert werden. Sie können sonst mit einer Abmahngebühr rechnen, wenn Dritte den ungeschützten Zugang für illegale Musik-Downloads oder andere Dateien verwenden, entschieden die Richter in Karlsruhe.

"Private Nutzer sind dazu verpflichtet zu überprüfen, ob ihre drahtlose Verbindung genug gegen die Gefahr der unberechtigten Nutzung durch Dritte gesichert ist, um Urheberechtsverletzungen zu begehen," sagten die Richter.

Das Urteil kam zustande, nach dem eine Plattenfirma einen Internet-Benutzer verklagte, dessen WLAN-Verbindung dazu benutzt wurde, um einen illegalen Download eines Liedes zu machen, welches dann in einem File-Sharing-Netzwerk angeboten wurde.

Der Beklagte konnte aber nachweisen, er war wärend der Zeit im Urlaub, als der Download gemacht wurde. Trotzdem hat das Gericht geurteilt, er wäre teilweise dafür verantwortlich, in dem er seine Funkverbindung nicht gegen aussen geschützt hätte.

Das Urteil stärkt zwar die Rechte der Musikindustrie, beschränkt aber die Haftung privater Inhaber, indem sie Schadenersatzzahlungen an die Musikindustrie in horrender Höhe ablehnt (Urteil vom 12. Mai 2010 Az.: I ZR 121/08). Denn das Gericht ging nicht so weit, um den Beklagten auch für den illegalen Inhalt der Downloads verantwortlich zu machen.

Ein weitergehender Anspruch der Plattenfirma auf Schadenersatz - etwa die entgangenen Lizenzgebühren - bestehe nicht, entschieden die Richter. Der Anschlussinhaber habe selbst keine Rechtsverletzung begangen; als Gehilfe könne er nur dann zum Schadenersatz verurteilt werden, wenn er vorsätzlich handelt.

Das Gericht hat auch sein Urteil insoweit eingeschränkt, man könnte nicht vom Inhaber der Verbindung erwarten, ständig seine Sicherheit zu überprüfen. Man muss den Zugang nur einmal mit einem neuen Passwort bei der ersten Installation versehen.

Kommentar: Wer seinen WLAN-Anschluss nicht schützt handelt farlässig und gegen seine eigenen Interessen. Ist doch logisch. Das ist wie wenn man keine Haustür hat und jeden reinspazieren lässt. Dabei ist der Schutz so einfach. Auch die Forderung der Musikindustrie, irrsinnige Schadenersatzforderungen stellen zu können wurde vom Gericht abgewiesen. Dieses Urteil ist eigentlich ganz fair. Aber grundsätzlich bin ich gegen WLAN, denn wir haben schon genung Radiostahlung, die uns von allen Seiten bombardiert.

insgesamt 33 Kommentare:

  1. zerwas sagt:

    "Wer seinen WLAN-Anschluss nicht schützt handelt farlässig und gegen seine eigenen Interessen. Ist doch logisch."

    Dem kann ich zumindest nicht uneingeschränkt zustimmen, denn momentan werden Freie Netze durch diese Angst erfolgreich unterdrückt: http://www.freifunk.net

    Wer also absichtlich seinen Zugang anderen aus philantropischen und/oder anderen idealistischen Gründen zur Verfügung stellen möchte, hat es momentan nicht leicht, seitens Justiz und anderen Gruppen akzeptiert zu werden.

  1. TommyHB sagt:

    Hey Freeman,
    dieses Urteil ist so gut wie nicht neu für die, die sich interessieren was um uns herum geschieht.

    Aber vielleicht bedarf es auch eines Beitrages dazu auf deiner Seite um den Menschen einmal ihre eigene Leichtsinngkeit vor Augen zu führen.

    Es ist eigentlich schon erschreckend das oberste Gerichte mit etwas befassen müssen was jedem klar sein sollte, die Sicherung. Wie es scheint gibt es derart viele Menschen die ihren Computer oder das Netzwerk nicht ausreichend schützen und es immer schön offen lassen. Sind das auch die Menschen die ihre Wohnungstür auflassen wenn sie das Haus verlassen, es scheint so, denn sonst bedürfte es nicht Gerichte einzuschalten.

    Manchmal wenn ich soetwas lese und mitbekomme denke ich das die Erwachsenen die Kinder sind, die wirklich erzogen werden müssen, damit sie keinen Schaden erleiden. Und aus diesem Grunde muss auch alles hier im Lande reglementiert und geregelt werden, weil der Großteil der Menschheit schon so verblödet zu sein scheint, dass er nicht mal die wichtigsten Sicherungsmechanismen einschaltet um Unbefugten den Zugriff auf das Netz über seinen Router verhindert.

    Mutti haben wir das Gas ausgestellt und den Strom, wenn nicht müssen wir zurück fahren.... nachdem man 700 km bereits zum Urlaubsort unterwegs war.

    Mal sehen was Gerichte noch so beschäftigen wird aufgrund der Naivität des einzelnen. Aber so haben die Gerichte eine Daseinsberechtigung un können durchaus auch mal zeigen das sie IM NAMEN DES VOLKES urteilen, wenn auch nur ansatzweise. Während hunderte von Urteilen eben im Gegensatz gefällt werden.

  1. Christian sagt:

    @offtopic

    Hab heut wieder eine neue Strategie gefunden, um aufzuwecken!

    Geht in ein Forum Eurer Wahl,
    nehmt die ganzen Argumente die man so noch allgemein vertritt:

    Wir leben in einer Demokratie,
    Merkel ist gut,
    Finanzkrise wird souverän gelöst,
    usw.

    Zeigt den leuten mal das Bild eines BILD-Lesers:

    Hier mein Ansatz:
    http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-84863/start-30.html

    Nicht bekehren, aufzeigen!

  1. na ja,hab von gestern eigentlich schon genug-was man jetzt machen will ist eine logische konsequenz daraus.Lasst euch nicht verarschen von den Oberen.Weiterkämpfen aber ohne Waffen.Wir gewinnen!!!

  1. true sagt:

    mag man drueber streiten ob gut oder schlecht..... oder man steitet sich nicht, denn.....
    ein verfassungsgericht eines landes welchen keins mehr ist, ist irgendwie bedeutungslos.....

  1. Common Sense sagt:

    Google scannt mit ihren Streetview offene Wlans ab. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-stoppt-Sammlung-von-WLAN-Daten-1000683.html

  1. way sagt:

    also ich stimme dem urteil nur sehr bedingt zu. wenn jemand mein auto klaut und damit einen unfall baut und menschen verletzt, bin dann ich auch schuld an den "verletzungen"? ich hätte ja mein auto besser gegen diebstahl sichern müssen?

  1. g sagt:

    Wieder mal ein Bürokratie-Urteil in der BRD.

    Und was ist mit den frei zugänglichen kostenlosen WLAN-Netzen?

    In anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit!

    Nun soll sich jeder wohl erst mal hier anmelden?

  1. David sagt:

    Das sehe ich ähnlich wie zerwas. Freie Funknetze werden dadurch unterdrückt. Ich finde es sollte genau umgekehrt sein und jeder WLAN-Router sollte in der Standardeinstellung das private Netzwerk nach innen absichern, aber die zur Zeit nicht benötigte Kapazität des Internet-Anschlusses anderen zur Verfügung stellen. Das ginge zum Beispiel mit einer Prioritätsregelung, so dass der Besitzer des Routers immer die maximale Bandbreite zur Verfügung hat, wenn er sie benötigt. Auf diese Weise hätte man fast überall in den Städten kostenloses Internet. Heutzutage ist es schon sehr schwierig noch ein offenes WLAN zu finden, da den Leuten durch die Medien ständig Angst gemacht wird, dass dann böse Hacker ihr Netzwerk kapern. Und jetzt dieses Urteil... Die Anzahl der offenen WLANs wird noch weiter schrumpfen.

  1. Mem sagt:

    Wäre mir neu das ein Passwort in einem Wlan Netzwerk wirkliche Sicherheit gewährleistet - allerdings habe ich mich mit dem Thema nur am Rand beschäftigt.

    Wundert mich aber das gerade Freeman dem Urteil zu stimmt.
    Wenn ich meine Schubkarre vor der Tür stehen lasse und jemand damit den nächsten Laden ausräumt, muss man dann in Zukunft alle Schubkarren mit Ketten sichern?

    Internet ist keine Waffe für welche ich ein Lizenz brauche, sondern eben ein Anschluss den sich jeder kaufen kann. Ich sehe nicht ein das mir der Staat vorschreibt wie ich mein Netz zu halten haben (übigens auch wenn ich Passwörter bevorzuge habe ich nichts auf meinem Computer weswegen ich mir Gedanken machen würde wenn es gestohlen oder gelöscht wird, es wäre zwar nervig, aber mit offenen Haustüren hat dies nichts zu tun eher wie als wenn jemand mein Fahrrad stiehlt). Oder handle ich etwa fahrlässig und gegen meine Interessen wenn ich mich nicht gegen Schweinegrippe impfen lasse?:p

    Jeder hat seinen Standpunkt und wenn ich meine Netzwerke offen lassen will ist dies meine Sache, solange ich nur mich selbst damit schädige.
    Wenn jemand mein Netzwerk missbraucht um andere zu schädigen liegt die Schuld aber genau so wenig bei mir. Das Netzwerk ist wie gesagt keine Waffe. Es wäre wie als wenn jemand die Axt aus meinem Schuppen holt und ich dann wegen Mittäterschaft des Mordes angezeigt werde.

  1. ---

    Das Urteil ist nicht fair!

    Diese Privatperson ist nicht teilweise schuldig. Die Privatperson trägt überhaupt keine Schuld!

    Bei einem Einbruch wird ja auch nicht gesagt, der Hausheer hat sein Haus nicht ausreichend gegen den Einbruch geschützt und trägt deshalb eine Teilschuld, oder?

    Eine Frau, die Opfer einer Vergewaltigung wird, trägt ja schließlich auch keine Teilschuld, nur weil ihr zur Last gelegt wird, die falsche Kleidung getragen zu haben.

    Dieses Urteil zeigt, dass man vor Kriminellen kapituliert. Der dadurch entstandene Schaden wird teilweise auf das Opfer umgelegt, da der Kriminelle bereits über alle Berge ist. In Wirklichkeit hat das Gericht gegen das Opfers entschieden.

    ---

  1. Rudi sagt:

    In gewisse Weise ist das Urteil schon fair, ich schütze mein Netz und muss dann nicht haften, wenn es "gehackt" werden sollte und damit schindluder getrieben wird.

    Was mir NICHT daran gefällt ist, der soziale Gedanke, ich lass mein Netz offen damit andere es mitbenutzen können dafür nutze ich fremde Netze wenn ich nicht zu Hause bin - diesen gedanken eines freien Netzes kann man jetzt abschreiben.

    Grüße
    Rudi

  1. матиас sagt:

    Wieso sollte ich nicht ein Interesse daran haben einen bestimmten Bereich meines Netzwerks der Öffentlichkeit zugänglich zu machen? Warum sollte ich keine Route zum Internet gewähren? Das hat überhaupt nichts mit der Sicherheit meines Hausnetzes zu tun. Das Urteil empfinde ich als eine Bevormundung und keineswegs als logisch. Warum sollte ich nicht einen gesicherten Raum in meiner Wohnung zur Verfügung stellen, in dem sich jeder frei ohne Angst unterhalten kann?

  1. Sicherheit im Wireless LAN

    ^^ weiter unten gibts noch links zum Thema

    10 Schritte zum Absichern eines WLAN in Windows-basierten Netzwerken

    was ich davon halte ?
    NICHTS !

    WPA Cracker - Clouddienst sucht WLAN-Passwörter

    400 CPUs probieren bis zu 135 Millionen Passwörter in 20 Minuten aus
    WLAN-Passwörter ab 17 US-Dollar und in weniger als einer Stunde verspricht der Dienst WPA Cracker.


    also bitte etwas kreative passwörter beutzen zahlen + gros und klein Schreibung ...

    ach was solls
    wir haben
    windows /fenster
    und
    googles xD mal ganz einfach gesagt

    linux ist schon eher das selbst gebaute autarke haus und je nach dem wie paranoid man ist kann man aus dem haus auch eine festung bauen ...

    mfg

  1. Hans sagt:

    datensicherheit und datenschutz werden immer dann vom staat gefördert, wenn die strafverfolgungsbehörden auf probleme stossen.

    "Wer also absichtlich seinen Zugang anderen aus philantropischen und/oder anderen idealistischen Gründen zur Verfügung stellen möchte, hat es momentan nicht leicht, seitens Justiz und anderen Gruppen akzeptiert zu werden."

    er macht es ihnen schwerer und das ist gut so.

  1. Sekko sagt:

    für mich ergibt sich aus dem richterurteil folgendes ergebnis:

    -router mit WEP (!!) verschlüsseln, um einen vorhandenen schutz unbestreitbar zu machen.

    -freudig runterladen, was man will

    aufgrund von software (aircrack), die einen WEP schlüssel in 15 minuten knackt, kann man die schuld nicht mehr dem anschlusshalter zuweisen.

    da ein schutz (WEP) besteht kann auch nicht von fahrlässigkeit gesprochen werden.

    ->keine täter, keine opfer

  1. Usabellchen sagt:

    Naja, wenn man seine Haustür vergisst abzuschließen, hat man doch nur selber den Schaden davon, genauso wie wenn andere dann bei dir gratis ins Netz gehen. Das muss (und sollte) doch jeder selber entscheiden können. Jedes Verbot ist nur ein weiterer Schritt richtung totaler Kontrolle. Wann wird es denn verboten sein, überhaupt ein WLAN zu betreiben? (es könnte ja stets gehackt werden)

  1. Ben Elazar sagt:

    Mein WLAN-Netz hat die SSID "INTERPOL" und der WEP-Schlüssel lautet 33313431373838. Bitte reichhaltig einklinken, ich hab ja nun den Schutz, mir kann nichts mehr passieren.

    ... meint Ben

  1. Hi Leute,

    sicher sollte man sein WLAN absperren, wenn man es nicht teilen will.

    Aber ich möchte meinen Nachbarn und Gästen eine Mitnutzung gestatten. Hierfür nutze ich eine Portalseite mit anonymer Registration, so dass rechtlich-formell den Auflagen der Gerichte Genüge getan ist.

    Davon abgesehen gibt es noch immer das gesetzlich verankerte Recht auf Privatkopie. Hierfür zahlen Computernutzer eine Menge Geräteabgaben (auf den PC, auf Brenner, auf Drucker, auf Leermedien).

    Wenn man also nicht gerade ein Filesharing gewerblich betreibt, ist der Download von privat genutzten Kopien unter Freunden zulässig.

    Dass die sog. "Verwertungsindustrie" (vulgo: auf Kosten anderer Lebende) mit neuen Medien nicht zurandekommt und ihr "Vertriebsmodell" seit Jahrzehnten nicht angepasst bekommt, ist nicht mein Problem. Ebenso ist Ermittlungstätigkeit nach Gesetzesbrechern auch nicht die Verantwortlichkeit von Bürgern.

    Mein WLAN bleibt bewusst offen. Abmahnungen weise ich auch so ab (praktisch, nicht nur theoretisch).

  1. Anonymous sagt:

    Leute: Solltet Ihr etwas Bandbreite frei haben, und dafür sein, daß einer anonym seinen Internet-Tätigkeiten nachgehen kann, dann 'sichert' euren Zugang einfach mit einem kleinen wort wie 'passwort'!

    Diese Regelung hat wenig mit Piraterie zu tun, und viel mit Kontrolle.

    (WLAN-Schnorrer kann man schlecht örtlich lokalisieren!)

  1. Ghostwriter sagt:

    Wills du Freiheit einschränken
    dann mache zuerst Angst und
    biete dann Sicherheit an welche
    die Freiheit einschränkt.

    Das ganze als Salamitaktik
    und die Masse merkt nicht mal was.

    Wenn sich das Netz zugezogen hat
    und die Beute (Masse)gefangen ist
    dann heißt es wieder,

    WIE KONNTE DAS PASSIEREN!

    WER KONNTE DAS WISSEN?

    Die Leute welche W-lan Netze für
    (Klein)kriminelle Machenschaften
    nutzen wollen,lachen doch über
    unsere Sicherungssysteme.

    Glaubt hier wirklich jemand,dass
    sein Computersystem geschützt ist?

    Ich kenne einige junge Computerfreaks und wenn die erzählen was man alles machen kann
    wird einem schwindlig und das sind
    noch keine Profis.

    Es ging doch nur wieder darum einen
    Dummen zu finden den man melken kann!

    Ich sage nur GELBE KARTE!

  1. ---

    Das Opfer wurde vom Gericht zu 100 Euro Abmahnunkosten verurteilt. Der Kläger forderte zuvor 400 Euro. Diese Abmahnungskosten von 100 Euro fallen selbst dann noch an, wenn der WLAN-Anschluss, trotz ausreichender Sicherung, illegal genutzt wird. Wird also der private WLAN-Anschluss kriminell von anderen genutzt und dabei Kosten entstehen, haftet das Opfer trotzdem mit 100 Euro. Man haftet also in jedem Fall, grundsätzlich mit 100 Euro, egal wie hoch die Absicherung ist.

    Was ist denn daran gerecht, wenn allein das Opfer mit 100 Euro zur Kasse gebeten wird? Unabhängig davon, welche Sicherheitsvorkehrungen er getroffen hat.

    Schaut euch doch bitte noch mal den Bericht der Tagesschau vom 12.05.2010 an. So falsch kann ich doch wohl nicht liegen, oder?

    http://www.tagesschau.de/inland/bghwlan102.html

    ---

  1. Die Muräne sagt:

    ist off-topic... aber hat schon jemand die 'wundersame' Verwandlung des EU-Logos bemerkt?

    französisches Video
    http://www.youtube.com/watch?v=9OsXQYnfybo&feature=player_embedded

  1. Steven sagt:

    Die Musikindustrie verkauf nicht kopiergeschützte CDs und verlangt im Nachhinein die öffentlichen Informationen wieder auf Kosten unserer Freiheit einzufangen. Das Urteil schrenkt ein weiteres Mal die Möglichkeit anonymer Kommunikation ein.

  1. structive sagt:

    Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ab sofort alle Autos mit Spezial-Türschlössern versehen werden müssen, da sie von Ganoven gehijacked und als Fluchtwagen für mögliche Verbrechen genutzt werden könnten.

    Gute Entscheidung. Prinzipiell bin ich gegen Autos, weil sie ja die Umwelt verpesten.

    ;-)

  1. "doch im prinzip bin ich gegen w-lan..."

    genauso ist es, wir werden von überall mit diesem elektrosmog bombardiert.

    elektrosmog ist sogar in einigen ländern als krankheit anerkannt.

    wem nützt das? wozu braucht der mensch w-lan?

    ich persönlich habe immer bauchschmerzen bekommen als ich meinen laptop mit w-lan betrieben habe(ich habe ihn immer auf dem schoss gehalten).

    seitdem kommt mir kein w-lan router ins haus...und das handy wird nachts auch ausgeschaltet.

  1. Anonymous sagt:

    Ich müßte also 400€ zahlen wenn mein Netzwerk ungesichert ist, und 100€ wenn man in mein Netzwerk hackt.

    Das macht keinen Sinn!

    Muß ich denn auch dann blechen wenn man bei mir einbricht und so an meinen Anschluß kommt?
    Weil ich meine Eingangstür nicht ausreichend gesichert habe?!

    Wofür bezahlen wir nochmal diese Typen in den blauen Uniformen?

  1. grimoire sagt:

    @Muräne

    Das ist kein neues EU-Logo, sondern das offizielle Emblem des Europarates.

    http://publications.europa.eu/code/de/de-5000200.htm

  1. Hallo Freeman
    ein Thema das einer genaueren Betrachtung bedarf.
    Aus meiner Sicht sind die sicherheitstechnischen Fragen nur ein Nebengefecht, so lange die eindeutigige Sicherheitslage in bezug auf die Volksgesundheit ungeklärt ist. Es ist ein Rienmarkt und jede kritische Auseinandersetzung mit Elektrosmog wird im Kern von industriegesteuerten korumpierten Gutachtern erstickt.
    Im Zuge der Einführung von LTE800 können wir uns jetzt schon auf viele neue Masteinrichtungen freuen.
    W-LAN ist wie DECT, Handy gepulste elektromagnetische Strahlung und ein kritikloser Umgang hiermit mehr als naiv.
    Viele gute Infos findet Ihr
    http://www.diagnose-funk.org/
    so long

  1. m. sagt:

    Offtopic. More 9/11

    Ich bin jetzt mal böse und interpretiere das so:

    " Selbst wenn die Saudis indirekt aktiv an der Zerstörung der Towers mitgewirkt hätten, die Saudischen Prinzen haben Immunität gegenüber den Petitionen der Betroffenen vom 9/11. Nachforschungen würden die Beziehungen zu dem Ölreichen Land beschädigen."

    http://rawstory.com/rs/2010/0511/kagan-helped-shield-saudis-911-lawsuits/

    “I find this reprehensible,” said Kristen Breitweiser, a leader of the Sept. 11 families, whose husband was killed in the attacks on the World Trade Center. “One would have hoped that the *Obama administration would have taken a different stance than the Bush administration, and you wonder what message this sends to victims of terrorism around the world.”

    http://www.nytimes.com/2009/05/30/us/politics/30families.html?_r=1

    (Alles unter den Teppich, immer schön drunter damit. *"Die" schützen damit vor allem sich selber)

  1. m. sagt:

    Anmerkung zum letzten 9/11 Post:

    Genau diese Elena Kagan.......
    http://www.nytimes.com/2009/05/30/us/politics/30families.html?_r=2

    http://www.americanthinker.com/blog/2010/05/kagan_yeswoman.html

    ........die sich gegen die Betroffenen des 9/11 und auf die Seite der Saudis stellt, wird von Präsident Barack Obama als neue Richterin am Obersten Gerichtshof, installiert....!

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/usa-obama-will-kagan-im-supreme-court_aid_506657.html

    (da kann man sich dann ausrechnen, wie deren "Aufklärung" der False Flag Operation 9/11 aussieht. Schöner Mist)

  1. Gerd sagt:

    Elektrosmog ja bitte empfiehlt Dr. Knock ISBN 978-3-15-009154-8 (F) oder ISBN 978-3-15-009662-8 (D)

    Um das exklusiv deutsche Geschäftsmodell Abmahnung zu verstehen muss Mensch möglicherweise in der BRD leben, oder aber die Einführung der Juristenrobe durch König Friedrich Wilhelm I. sowie der Justizkritik, Preußen 1765 seines Sohnes Friedrich der Große befassen müssen.

  1. Karsten sagt:

    Liebe Blogleser, wer von Euch zufällig mal nach England kommt, Urlaub, geschäftlich oder warum auch immer und ihr braucht freies Wlan, sucht Euch einen Weatherspoon-Pub. Davon gibt es im UK eine ganze Menge. Sie bieten, solange man dort sitzt, freies Wireless Lan an.
    Ich nutze das regelmäßig. Für mich ist es gut genug, daß ich damit zum Beispiel Skypen kann.
    Weatherspoons sind oft recht groß, man findet tagsüber fast immer ein Plätzchen zum sitzen. Und sie bieten auch noch bezahlbares Essen. Man kann für unter 10 Euro dort gut satt werden und nebenbei eben im Internet surfen.
    Einfach auf weatherspoon.co.uk informieren.
    Das Wlan ist ungesichert... Aber hier hat der deutsche Gerichtshof auch nichts zu melden.