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72 Prozent der Schweizer lehnen einen EU-Beitritt ab

Freitag, 28. Mai 2010 , von Freeman um 12:00

Im Jahr 2003 waren es nur 44 Prozent die negativ der EU gegenüber eingestellt waren.

Damit ist die Abneigung gegenüber der EU massiv gestiegen, wie eine neue Umfrage zeigt, bei der Anfang Jahr 1200 Stimmberechtigte in allen Sprachregionen befragt wurden. Durchgeführt worden ist die Studie von der Militärakademie und dem Center für Security Studies, die unter Namen "Sicherheit 2010" von der ETH Zürich publizierte wurde.

Die Schweizer Bevölkerung fühlt sich persönlich sicher und blickt optimistisch in die Zukunft der Schweiz. Wenig Vertrauen haben die Befragten in den Bundesrat und Parteien und ganz unten in ihrer Beurteilung liegen die Medien.

Auf einer Zehnerskala erreichen die Medien nur einen Wert von 4,9. Die politischen Parteien kommen auf 5,1, Bundesrat und Parlament auf 5,9 – weniger als noch im Jahr zuvor.

Auf die Frage: "Viele Regelungen in der Schweiz entsprechen schon heute dem EU-Recht, politisch geht die Bevölkerung aber auf Distanz. Inwieweit spiegeln die Antworten die reale politische Situation wieder?" antwortete der Militärsoziologe Tibor Szvircsev Tresch als Mitherausgeber der Studie:

"Es ist sehr schwierig die Daten zu interpretieren. Das Ergebnis spricht aber dafür, dass die Schweiz die schon bestehenden wirtschaftlichen Verbindungen halten und ausbauen möchte, ihre Autonomie und die direkte Demokratie aber behalten will, dass heisst, den bilateralen Weg präferiert."

Einen hohen Stellenwert hat weiterhin die Neutralität Schweiz, was mit 93 Prozent bei den Befragten auf Zustimmung stiess, auch wenn der Glaube an ihre sicherheitspolitische Wirkung etwas abgenommen hat. Deutlich verstärkt hat sich das Gefühl, dass die nationale Sicherheit immer mehr von anderen Staaten bestimmt wird.

Allgemein fühlen sich 88 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sicher – etwas weniger als ein Jahr vorher. Auch die Zukunftsperspektive der Schweiz beurteilen die meisten optimistisch, wobei die Entwicklung der weltpolitischen Lage von 43 Prozent als pessimistisch gesehen wird.

Kommentar: Bei dieser überwältigenden Ablehnung eines EU-Beitritts, ist die Frage berechtigt, wie können die Mehrheit der Parteien, wie SP, Grüne und auch Teile der CVP, überhaupt noch dieses Thema vertreten? Die liegen doch völlig neben den Schuhen und sind diametral im Gegensatz zum Volkswillen. Aus Sicht der Schweizer ist ein EU-Beitritt vom Tisch und überhaupt kein Thema. Politiker die das noch propagieren sind Landesverräter, sollen ihr Maul halten und verschwinden .. ja und ich mein dich Calmy-Rey, die aussieht wie Cruella De Vil!

Auch die schlechte Beurteilung der Medien zeigt, die Schweizer erkennen, sie werden jeden Tag belogen und falsch informiert, haben die Mainstreammedien satt. Dies wirkt sich im starken Rückgang der Zuschauerzahlen für die Hauptnachrichtensendung des Schweizer Fernsehens und der Abonnenten und Leser der Zeitungen aus. Entweder wachen die Medienschaffenden auf und machen endlich ihren Job richtig, hören auf nur Copy & Paste Journalismus und Hofberichterstattung zu betreiben, oder sie werden den Weg der Dinosaurier gehen und aussterben.

insgesamt 20 Kommentare:

  1. David sagt:

    Na wenigstens ein Land wo den Bürgern ihre Freiheiten noch etwas bedeuten.
    Die Schweiz ist überhaupt ein interessantes Land, leider zu klein um sich letztendlich auch behaupten zu können.
    Und Chemtrails haben die genauso wie Codex Alimentarius... so "direkt" kann die Demokratie dort also auch nicht sein :)

  1. Franz_Haller sagt:

    Ganz vernünftige Leute, diese Schweizer :)!

  1. Ja, und der Blocher = Bilderberger, schützt der uns jetzt? Der sollte hier endlich ein Interview geben und die Sache klarstellen! Denn sollte der Herr in Wirklichkeit eine ganz andere Agenda haben...

  1. immer diese schweizer...lasst uns die schweiz besetzen...und dann aus österreich, deutschland und der schweiz ein großes land machen nach den demokratischen regeln der schweiz! weg mit merkel und co. !!!

    heute erst im radio gehört...nach einer umfrage von blabla...haben die meisten deutschen angst dass sie in den nächsten 2-3 jahren ihren lebensstandard runterschrauben müssen...ausserdem sind nur noch 20% mit der merkel regierung zufrieden! hallo???? die bundestagswahlen sind nicht mal ein jahr her! wie kann die mehrheit so dumm sein und diese gesichtsbaracke merkel überhaupt wiederwählen?

    ich habe sie beim ersten mal schon nicht gewählt und zwar weil ich sie als person schrecklich finde!
    daraufhin kamen antworten wie "ja aber das ist zu oberflächlich!"
    scheiss auf das parteiprogramm und den ganzen müll!

    genauso wie bei einem unternehmen der erfolg zu 30% von der gründerperson abhängt, hängt politik auch mit der persönlichkeit zusammen! diese nixkönner die von tuten und blasen keine ahnung haben die werden wiedergewählt!

    dummheit wird bestraft!

    ich meine was kann den politikern besseres passieren, als wenn das volk schon auf solche sparmaßnahmen vorbereitet ist und es dann auch noch brav schluckt?

    fällt es der mehrheit nicht auf, findet sie es nicht irgendwie komisch dass seit jahren besser gesagt seit jahrzenten stetig alles bergab geht? gehört das so? muss das so sein?

    ich als friseur würd zu gerne merkel mal ne ordentliche frisur verpassen! nen grün-roten irokesen und sie in berlin auf den strich schicken!
    da würds bestimmt welche geben die für sie zahlen würde! warum hat diese frau kultstatus hier in deutschland?
    verdammt was hat sie großes geleistet?

  1. Und Recht haben Sie die Schweizer! Bleibt nur das Problem: Wieviele der Deutschen, Österreicher und anderer mittlerweile Eu-länder waren ebenfalls gegen einen Beitritt? Guckt doch nach Rumänien: eines der jüngsten Beitrittsländer und dort geht das Volk auf die Straße und die Polizei fordert es noch dazu auf die Regierung abzusetzen. Oder: wie oft mussten die Iren wählen? Die Antwort dürfte hinlänglich bekannt sein: bis das Ergebnis passte.
    Da aber die Einladungen zum Bilderberger Kaffeekränzchen aus der Schweiz verschickt werden möcht ich mal sagen: der liebe Gott erhalte den Eidgenossen ihre Landesneutralität und wenn´s der nicht macht dann tun´s andere ;-)

  1. IrlandsCall sagt:

    Eine verständliche und ermutigende Aussage. Mir wiederstrebt auch jegliche Tendenz zu Zentralisierung und Machtanreichung. Die Natur bietet ein gutes Beispiel wie die Welt sich reguliert, nähmlich dezentral in wohldefinierten kleinen Einheiten. Selbst "Staatengebilde" wie Bienenvölker sind im Masstab der Welt klein und mit anderen Entitäten verbandelt. Nur in einer dezentralen Welt aber vernetzten Welt kann sich ein System ausgleichen, auf Veränderungen und auch Katastrophen erfolgreich reagieren.
    Die Vorgabe der EU und evtl. der Weltregierung wiedersprechen diesem System grundlegend, ist also von vornherein zum Scheitern verurteilt. Ich wünsche mir viele kleine unabhängige "menschliche Einheiten" und Entwicklungen auf der Welt die miteinander vernetzt sind.

  1. Nelson sagt:

    Teil 1

    Es stellt sich schon die Frage, warum Umfragen eigentlich gemacht werden, da die Machtelite ja ohnehin macht, was sie will. Hat man etwa eine Umfrage durchgeführt bei den Goldverkäufen, oder als die SNB mit 100 oder mehr Milliarden Franken Euros gekauft hat, und somit den Niedergang des Frankens besiegelt hat? Warum macht man Umfragen, wenn man auch eine Abstimmung machen kann? Bei Abstimmungen muss sich die Regierung daran halten, bei Umfragen kann sie machen was sie will.

    Warum werden Umfragen dann eigentlich gemacht? Bei der gedanklichen Manipulation der Massen gibt es prinzipiell zwei Phasen: Phase eins ist die Konditionierung des Menschenmaterials durch die Idoktrinations-Apparate, also die Massenmedien. In der Phase zwei muss nun aber geprüft werden, inwieweit diese Konditionierung erfolgreich verlaufen ist, man benötigt also ein entsprechendes Feedback der konditionierten Zombies. Dieses Feedback erreicht man dann durch sogenannte Umfragen.

    Wenn das Resultat dieses Datenfeedbacks nicht dem gewünschten Grad der Konditionierung entspricht, dann weiss die Machtelite, dass das pawlowsche Training noch intensiviert werden muss. In diesem Beispiel bezüglich der EU bedeutet das also, dass man in Zukunft massiv Propaganda zugunsten eines EU-Beitritts senden wird. Nach dieser Intensivierung der Konditionierung wird man in einigen Monaten eine weitere Umfrage lancieren, um wiederum den Erfolg der Programmierung zu testen. Der Prozentsatz wird dann einige Punkte höher liegen. Ist der Anteil zu gering, so wird die Abrichtung der Zombies weiter intensiviert.

    Bei Umfragen geht es aber nicht nur um die Messung von erfolgter Konditionierung, dieses Feedback dient auch der Analyse zur Bestimmung welche Art von Konditionierung am Erfolgreichsten ist. Man fährt also verschiedene Programme der Konditionierung, und testet dann jeweils den erreichten Effekt. Im Grunde geht es hier einfach um Marketing. Dieselben Strategien, die verwendet werden, um Konsumenten abzurichten, können auch zu politischen Zwecken angewendet werden. Es wird dann kein Produkt verkauft, sondern ein politisches Konzept, eine Idee also. Wie erreicht man, dass ein Mensch ein Produkt konsumiert, das seine Gesundheit ruiniert, und wie erreicht man, dass er eine Idee akzeptiert, die seine politische Freiheit und seinen Wohlstand ruiniert? Es ist dasselbe Prinzip, und es basiert immer auf Täuschung.

    Entscheidend ist hierbei immer bei den Subjekten die Illusion von Demokratie und Freiheit aufrecht zu erhalten, da man sonst mit einer verringerten Compliance rechnen müsste, also mit Widerstand, was zu vermeiden ist.

    Der programmierte Mensch denkt dann: "Ich bin doch frei, denn ich kann tun, was ich will." Das ist richtig, und der Zombie will dann eben das tun, was seinem Weltbild entspricht, und dieses Weltbild befindet sich in seinem Geist, in den man dieses Weltbild einprogrammiert hat. Der angeblich freie Wille basiert dann eben auf der Interaktion mit Feindbildern und Wertvorstellungen, die synthetisch in seinen Biocomputer einprogrammiert worden sind. Der Mensch interagiert also nicht mit der Realität an sich, sondern mit seiner Vorstellung von Realität. Und Vorstellungen basieren auf Erfahrungen, synthetischen von den Medien vermittelten Erfahrungen. Die daraus resultierenden Ansichten sind genau so falsch, wie die ihnen zugrunde liegenden Medien-"Storylines". Der Sklave kann tun, was er will, er kann aber nicht wollen was er will.

  1. Harald sagt:

    Sonderbar, dieses 72% Ablehnung eines EU-Beitritts, wo doch praktisch alle schweizerischen Parteien mit Ausnahme der SVP für einen EU-Beitritt sind, ebenso die Großindustrie, die Banken und ein großer Teil der Medien.
    Wie können Volkswille und die "politische Willensbildung" in den Parteien sowie veröffentlichte Meinung so weit auseinandergehen?
    Damit ist aber auch klar, warum in Deutschland alle etablierten Parteien, die gesamte Politik und das hinter ihr stehende Kapital vor freien Volksentscheiden in wichtigen politischen Angelegenheiten mehr Angst haben als der Teufel vor dem Weihwasser.

  1. Nelson sagt:

    Teil 2

    Der perfekte Sklave ist also stets derjenige, der sich der Tatsache überhaupt nicht bewusst ist, ein Sklave zu sein. Das Grundprinzip der Gedankenkontrolle besteht ja gerade darin, dass sich der Kontrollierte der Tatsache kontrolliert zu werden überhaupt nicht bewusst ist. Wer sich nicht bewegt, der spürt seine Ketten bekanntlich auch nicht. Die perfekte Diktatur ist dann natürlich stets diejenige, die vom konditionierten Zombie nicht als solche wahrgenommen wird. Die perfekte Diktatur erscheint stets als eine Demokratie.

    Ein wesentlicher Bestandteil dieses Systems ist die Psychiatrie. Bei manchen Sklaven hat die Programmierung nicht richtig funktioniert, oder sie ist etwas überbordet, was dann zu psychischen Störungen führt. Es ist sicher verständlich, wenn ein nicht genügend konditioniertes Subjekt gewissermassen aufwacht, und sich der Tatsache bewusst wird, von programmierten Zombies umgeben zu sein. Dass dieses Subjekt dann paranoide Gefühle entwickelt, ist nicht weiter verwunderlich. Die Aufgabe der von den Illuminati kontrollierten Psychiatrie und Pharmaindustrie besteht dann darin, dem Aufgewachten einzureden, er sei verrückt, damit er bereit ist, sein Erkennen der Wahrheit als Symptom einer psychischen Störung zu interpretieren. Diese Intensivierung der Konditionierung wird des Weiteren durch harte Drogen, also Psychopharmaka unterstützt, um einen Rückfall in die Wahrheit zu vermeiden, und die Matrix der Täuschungen in seinem neuronalen System wieder fest zu verankern.

    Wenn zum Beispiel ein Mensch erkennt, dass 9-11 ein inside-job war, dieser Mensch also aufwacht, und sich nun von einer Horde von Zombies umgeben sieht, die weiterhin in einem hypnotischen Zustand sind, dann führt dies zu einer Entfremdung von der Umwelt. Diese Entfremdung und soziale Isolation kann dann Ursache sein für tatsächlich auftretende Panikzustände und sonstige psychische Störungen. Da ja nun die behandelnden Psychiater selbst in dieser Matrix gefangen sind, sich diese der Tatsache überhaupt nicht bewusst, dass sie selbst den Bezug zur Wirklichkeit verloren haben, und nicht etwa ihr Patient. In der UdSSR hat die Psychiatrie das in Frage stellen des Kommunismus durch einen Patienten selbstverständlich als eine psychische Störung interpretiert, da die dortigen Psychiater den Kommunismus als Normvorstellung verinnerlicht hatten.

    Da der abgerichtete Psychiater, der natürlich an die Lügen der Machtelite glaubt, sich in einem Kollektiv von ebenfalls programmierten Zombie-Psychiatern befindet, glaubt er folglich, er wäre normal. Der Gruppendruck arbeitet also gegen den sogenannten Patienten, der die Wahrheit erkennt.

    Wenn man beispielsweise im Dritten Reich umgeben ist von konditionierten Zombies, die alle den Hitlergruss machen, und man selbst der Einzige ist, der ihn nicht macht, dann beginnt auch ein Mensch mit einer stabilen Psyche sich zu fragen, was denn mit ihm nicht stimme, da er so anders ist, als die Menschen in seiner Umgebung. Der Mensch will nicht allein sein, und so hat er immer die Tendenz, sich an die Verhaltensweisen seiner Mitmenschen anzupassen, auch wenn diese noch so absurd sein sollten. Und diese äussere Anpassung manifestiert sich dann innerlich in einem Klonen der Wertvorstellungen.

    Gruss NH

  1. dawe sagt:

    Vielen vielen Dank NELSON!!
    Da hat's jemand auf den Punkt gebracht :)


    Ja, ja, die Schweiz. Die Schweiz wird IMMER ihre Neutralität bewahren. Ob mit oder ohne Abstimmung des Volkes. Auch da herrscht eine Scheindemokratie. Die Bankster regieren das Land. Die Schweiz wird auch niemals einem Krieg beitreten oder sonstige Sachen machen, die einen eventuellen Verlust des Drogengeldes bedeuten würden. Wohin kommt denn das ganze Blood Monoey? In die Schweiz!
    Auch hier regiert die Pyramide mit dem allsehenden Auge.

  1. Jaja, das letzte aufrechte Völkchen in einem Meer von besetzten Vasallenvölkern.Wie bei Asterix (:-)
    Also wehrhaft und standhaft bleiben ihr lieben Schweizer.72 Proz. ist ja ein Riesenmehrheit.

  1. Hinterfrager sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=bYWkhqqFUiA
    Das ist das wahre Leben, leider..

  1. Genauso ist es. Ich denke, dass viele noch nicht begriffen haben, dass es bald nur noch abwärts gehen wird. Auch in der Schweiz. Übrigens, auch Blocher ist nicht viel besser, da er versucht, ein Chaos auszubreiten, Schweizer gegen Deutsche usw. genau dass, was diese Eliten wollen. Ich mailte ihme einige male, das erste mal kam eine Anwort, danach keine mehr, als er sah, was ich alles auf meiner Site habe. Die NWO wollen auch die Schweizer Politiker, doch sie haben es noch nicht begriffen, die EU ist am zerfallen und wird total auseinanderfallen...

  1. ring of fire sagt:

    ich schau mir immer die kommentare im 20minuten.ch an, welche unter solchen beiträgen stehen.
    mir ist aufgefallen, dass mind. 80% der schreiber erwacht sind und wirklich wissen was abgeht.
    das war früher anders.
    hier noch so ein schöner beitrag:

    http://www.20min.ch/news/schweiz/
    story/-Als-EU-Mitglied-ginge-es-
    der-Schweiz-besser--16729885

    übrigens: die schweiz radio und fernsehlandschaft hat einen neuen neuen direktor.
    deshalb werden nun vermehrt beiträge gesendet, welche einen beitritt zur eu befürworten.
    er heisst roger de weck und ist sohn eines bankers, wie solls auch anders sein...!

  1. Harald sagt:

    Die Schweiz und ein EU-Beitritt, die Rolle der Schweiz in diesem beinahe EU-Europa, die Rolle der Schweiz in WK II, ihr damaliges Verhältnis zu NS-Deutschland...
    Wenn ich mir so viele Berichte, Meinungen zu Vergangenheit und Gegenwart über diese Schweiz, gerade hier so aus Deutschland anschaue, lese...., wie viel Unverständnis, wie viele - positive als auch negative - Vorurteile kursieren da über diese Land, einem direkten Nachbarn.
    Diese oftmals oberflächliche Haltung trifft man leider auch oft in Bezug auf die übrigen Nachbarn Deutschlands.
    Ohne jetzt im Einzelnen auf die vielen manchmal zutreffenden, manchmal einfach an den Haaren herbeigezogene Kritik an der Schweiz, deren seit so vielen Jahren betreffenden Politik einzugehen, so blenden die meisten Kritiker dieser scheizerischen Politik einfach aus, dass diese schweizerische Politik, ob die Vergangenheit oder die Gegenwart betreffend, ihre schärsten Kriiker immer gefunden hat..., na, wo denn, na?? - in der Schweiz selbst!
    Wer sich auch nur ein wenig mit den innenpolitischen Streitereien innerhalb der Schweiz beschäftigt, wird bald feststellen, dass in diesem nach außen(in Bezug auf seine Nachbarn) friedlichen, seit Jahrhunderten mit seinen Nachbarn in Frieden lebenden Land innen- u. auch außenpolitische Fragen oftmals mit einer Heftigkeit vetreten werden, die selbst vor persönlichen Beleidigungen, persönlichen Herabsetzungen nicht zurückschreckt.
    "Landesverräter" z.B. und andere Schmähungen sind da im Hinblick auf EU-Beitritts Befürworter keine Seltenheit. Haben wir so etwas jemals von unserer CDU/CSU/SPD/FDP/"GRÜNEN" und selbst Linkspatei-Mischpoke gehört?
    Oder von Leuten in der ehemaligen DDR(1989/90,heutige "Ossis"), die den Verlockungen von einem mit in der einer Hand Bananen schwenkenden, in der anderen Hand DM schwenkenden Fettsack "Dr. Kohl" nicht folgen wollten, aber sich schließlich fügten ohne zu kämpfen?
    Nein, man fügte sich damals willig und gierg ein in den Marsch "Heim ins Reich"(der BRD)...., der Bananen, des versprochenen "West-Wohlstandes", half aus Gier und Charakterlosigkeit mit, ein ganzes Land, eine ganze Ökonomie, zahllose Errungenschaften in allgemeiner Bildung, kostengünstiger medizininischer Versorgung, zahllose Familien zu ruinieren...., und die Kinder dieser einstigen Kohl-Jubler verdingen sich heute neben dem "Westen" und anderen Ländern auch in der Schweiz als Billiglöhner, Lohndumper....
    Meine Schlußfolgerung aus diesen Geschehnissen ist, dass Freiheit und wirkliche Demokratie immer an erster Stelle zu stehen haben.
    Ein aufgeputschter, fanatisierter MOB hat leider meistens nur Unrecht, dient eher fremden als letztlich eigenen Interessen.
    Ein freies Europa gleichberechtigter Völker ohne Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines jeden von ihnen, wäre das nicht eine viel größere Freiheit als diese monströse EU samt deren EUR-Zwangskorsett?

  1. burro sagt:

    schappo nelson,
    ich kann dir da nur zustimmen. die statistik zeigt deutlich wie die wahrnehmung zur eu in der schweiz verzerrt ist. gemäss diesen zahlen müssten viele gesetze, verträge zwischen der ch und der eu (bilaterale, schengen-vertrag, usw.) aber auch aktuelle finanzielle prozesse doch gar nicht möglich sein in dieser ch-basis-demokratie. sie sind aber alle realität. die metropolitanräume in der ch sind ein gutes bsp. dafür, dass die schweizer regierung durchs hintertürchen sehr wohl sich den eu-normen anpasst, und seine bevölkerung hintergeht. und was heisst und bedeutet basis demokratie wenn die wahlbeteiligung meist unter 50% liegt. was ist das überhaupt für eine demokratie. die demokratie der apathie. und was heisst neutralität wenn der puk-bericht, gemäss danielle ganser, nicht ganz veröffentlich wird, weil es den ruf der schweiz schaden könnte. die statistik ist nur ausdruck dessen, dass wir sklaven in der illusion leben wir wären das kleine gallische dorf des widerstands gegen das imperium eu, während wir in wirklichkeit subtil und schleichen in allen bereichen subtil, schleichend und durch hintertürchen der eu angepasst werden. die statistik sagt mir lediglich, dass der plan die schweiz der eu anzupassen sehr gut läuft, da scheinbar wir alle glauben wir wären von der eu unabhängig. kein staat ist unabhängig, weder von politischen noch wirtschaftlichen oder sonstigen entwicklungen der mächtigen eliten. wir leben in einer systemischen welt. alles wirkt auf alles, weil alles miteinander verknüpft. unabhängigkeit, freiheit sind relative und nicht absolute begriffe. eine definition dieser ist nur möglich in abhängigkeit zu etwas anderen. so ist meine freiheit nur in bezug auf eure definierbar. ein eu-beitritt ablehnen ist mehr als nur eine aussage in einer statistik. es ist die solidarisierung mit den widerstand innerhalb der eu. es ist das Anklagen von den unwahrheiten und ungerechtigkeiten der eu-strukturen. es ist das einfordern von kritik der eigenen regierung gegenüber den ungerechtigkeiten der eu und aller anderen imperien und die weigerung gegenüber zur beteiligung an diesen ungerechtigkeiten. unser ch ist aber auf den besten weg sich in die nato reinzuschmuggeln und an all den völkerrechtswidrigen kriegen teilzunehmen. nein solche statistiken sind wie nelson es auf den punkt brachte lediglich ein weiterer teil der illusion für uns sklaven. unser aller schicksal entscheidet sich mit den ausdruck unserer solidarität mit allen anderen sklaven im öffentlichen raum und nicht in diesem virtuellen, denn die virtuelle realität dieser und vieler anderer blogs, welche zur information und austausch dienen, ist nur möglich durch die reale welt. in dem sinne ein hoch auf alle gruppen von menschen welche ihre solidarität in den öffentlichen raum trage in allen ihren formen. hier noch ein link für uns virtuellen junkies der den mut, die kreativität und solidarität solcher gruppen zeigt: http://witnessgaza.com/
    herzlich und voller zuversicht auf den kommenden wandeln, denn die produzierte krise der eliten ist nicht nur eine chance für sie, sondern auch für uns sklaven.

  1. Ella sagt:

    Ich denke dass die Schweiz eine Art Insel der Eliten u im kommenden Chaos fuer deren Geld, Banken, deren Gold und deren Mc Mansions ist.(Hat sie ja schon im dritten Reich gezeigt) Alles natuerlich unter dem Mantel der Schweizer Gesetze, wie Volksabstimmungen und Neutralitaet
    Dieser Elite kann es dann auch nur recht sein wenn die Schweizer den Eu-Beitritt ablehnen, den den Euro wollen sie sicher nicht, dann schon den Schweizer FRanken als sichere Zuflucht fuers Big Money.

    Das die Schweizer Buerger davon profitieren, ist dann nur rechtens, doch eher ein Beiprodukt.

    @Ja wie fuchs und Elch schreibt.
    Waere nicht schlecht eine deutschsprachige unabhaengige Konfoederation und Republik zu bilden.

  1. Harald sagt:

    Blogger fuchsundelch@yahoo.de hat gesagt...

    immer diese schweizer...lasst uns die schweiz besetzen...und dann aus österreich, deutschland und der schweiz ein großes land machen nach den demokratischen regeln der schweiz! weg mit merkel und co. !!!

    Immer diese Anschlüsse und Besetzungen, schmieden von Groß"Volks"reichen!
    Nach all den Katastrophen von 1938/1989/90, sollte man davon nicht endlich mal die Nase voll haben?

  1. Gerd sagt:

    @ Ella "Waere nicht schlecht eine deutschsprachige unabhaengige Konfoederation und Republik zu bilden."

    Ironie an "Schlechter Gedanke" Ironie aus, müssten doch unsere großen britischen & angloamerikanischen Brüder / Freunde dann gehen.

    DEutschland wie Österreich Neutral, pöse Stalinnote das geht aber nicht.

    Und außerdem hatten die Ossis zuerst einen Separatstaat DDR gegründet und zuerst ne separate Währungsreform um sich abzuspalten .... oder andersrum, dank der Rosenholzdatei ist kuscheln mit dem CIA angesagt.

    Und das Sparen nach Maßgabe des IWF hat die lokalen Märkte und Volkswirtschaften bislang noch in jedem 3.Welt-Land ruiniert, warum nun nicht auch in der 1.Welt?

    Total "neu" antizyklischen Konjunkturpolitik ....

  1. Aufgepasst! Die vermeintliche Unabhängigkeit dieser "freien Bühne", die den Namen "Schweiz" trägt, hat nicht viel mehr als eine raffiniert eingerichtete Scheindemokratie und vor allem eine wunderbar eingerichtete Achilles-Ferse:

    Die beiden Grossbanken. Bei der Grossbank, die mit U beginnt und mit S endet, da wurde alles so vorbereitet, dass über "Druck von aussen" zum richtigen Zeitpunkt jederzeit der Stecker gezogen werden kann.

    Was dann folgt: Die Geiselhaft der Schweiz wird es möglich machen, der Schweiz ein Ultimatum zu setzen. Entweder wir akzeptieren die EU- und IWF-Stüzungskredite, oder...

    Dieses Szenario wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche, denn alles wurde genau für diesen Zweck vorbereitet. Anders, als übers Geld, ist ein EU-Beitritt der Schweiz nicht durchsetzbar. Echt-demokratisch jedenfalls nicht.

    Mit Blick auf Island konnte die "Elite" bereits eingehende Erfahrungen sammeln... Ob wir dann aber auch so einen volksnahen Präsidenten haben (weigerte sich, die Unterschrift unter den parlamentarischen Beschluss zu setzen) wie die Isländer, das bleibt zu hoffen.