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Video des Absturz einer 747 in Afghanistan

von Freeman am Dienstag, 30. April 2013 , unter , | Kommentare (15)



Ein ziviles Frachtflugzeug ist auf der amerikanischen Luftwaffenbasis von Bagram in der Nähe von Kabul in Afghanistan abgestürzt. Die Boeing 747 der National Air Cargo war gerade im Steigflug nach dem Start als sie plötzlich ins Trudeln kam, abschmierte, auf dem Boden aufknallte und in einem Feuerball explodierte. Dabei wurden 7 Besatzungsmitglieder getötet.


Es wird vermutet, die Fracht hat sich beim steilen Anstieg gelöst und durch die Gewichtsverlagerung wurde der Schwerpunkt zu weit nach hinten verschoben, was eine Übersteuerung der Maschine verursachte. Man sieht wie das Flugzeug fast in der Luft stehen bleibt, bis es seitlich abkippt und wie ein Stein runterfällt.



Die Maschine mit der Registrierung N949CA sollte für das US Mobility Command 5 Militärfahrzeuge nach Dubai bringen. Es kann sein, diese waren nicht richtig befestigt und rollten nach Hinten als die Maschine den Steigflug begann. Die Gewichtsverlagerung drückt die Maschine fast senkrecht nach oben was zu einem kompletten Strömungsabriss führte. Dies erklärt den Stillstand in der Luft. Der Pilot drückte das Flugzeug nach unten aber die geringe Höhe von nur 1'200 Fuss oder 400 Meter reichte nicht um wieder Geschwindigkeit aufzunehmen.

Wegen der ständigen Angriffe der Taliban auf die Basis in Bagram werden die Piloten angehalten so schnell wie möglich Höhe zu gewinnen, um ausser Reichweite vom Bodenbeschuss zu kommen. Deshalb der steile Anstellwinkel beim Start. Als die Fracht sich verschob war das Schicksal der Maschine gefällt. Im Endeffekt liegt es in der Verantwortung des Piloten alles zu überprüfen, auch die Befestigung der Ladung, obwohl es dafür einen Lademeister gibt. Den richtigen Schwerpunkt zu berechnen und beim Beladen einzuhalten ist sehr wichtig. Wenn dieser sich in der kritischen Phase des Start verändert ist es zu spät.

5. deutsches U-Boot an Israel übergeben

von Freeman am , unter , | Kommentare (8)



In Kiel wurde am Montag das 5. U-Boot der „Dolphin“-Klasse an Israel übergeben. Das U-Boot, das den Namen „INS-Rahav“ bekam, gehört zu einer Dreierserie. Im vergangegen Jahr erhielt Israel das 1. U-Boot der Serie. Das 3. wird im nächsten Jahr ausgeliefert. Alle 3 U-Boote kosten zusammen 1,5 Mrd. Euro, wovon ein Drittel Deutschland bezahlt. Die israelische Regierung will weitere U-Boote haben, bis zu 9 insgesamt, die vom deutschen Steuerzahler subventioniert werden sollen. Alle neuen U-Boote können die mit Atomsprengköpfen bestückten Marschflugkörper abschiessen.




Bei der Zeremonie anwesend waren der Vertreter des israelischen Verteidigungsministeriums Udi Shani, Marinekommandant General Ram Rotenberg und andere israelische Offizielle zusammen mit deutschen Militärs.


Wow, mit diesen Bötchen kann man so richtig Krieg spielen. Rahav ist übrigens der Name eines Dämon, ein Seemonster "Der Prinz des Meeres" laut dem Talmud.

Deutschland trägt zu einem Atomkrieg bei

Im Sommer 2012 hat die Fraktion Die Linke die Bundesregierung aufgefordert, die Lieferung von U-Booten der Dolphin-II-Klasse an Israel einzustellen und die Verträge zu kündigen. In ihrem Antrag (17/9738) beruft sie sich auf „die Verpflichtung der Bundesrepublik Deutschland, die weltweite nukleare Nichtverbreitung zu stärken“, da die U-Boote auch mit atomwaffenfähigen Marschflugkörpern bestückt werden könnten.

Die Linksfraktion bekennt sich zwar zur „historischen Verantwortung“ Deutschlands für die Sicherheit Israels. Allerdings sei die Lieferung dieser U-Boote gerade angesichts des Nuklearstreits mit dem Iran kontraproduktiv und trage nur zur Eskalation des Konfliktes bei. Deshalb soll die Bundesregierung nach dem Willen der Linken entsprechend der Resolution 3263 der Generalversammlung der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1974 auf alle Staaten im Nahen Osten zur Errichtung einer atomwaffenfreien Zone einwirken.

Die Torpedorohre sind extra dafür in der Werft in Kiel grösser angelegt worden, um Marschflugkörper abschiessen zu können. Es ist deshalb völlig scheinheilig wenn die Bundensregierung so tut wie wenn sie von einer Möglichkeit der atomaren Bewaffnung nichts wüsste. Deutschland trägt mit der Lieferung von U-Booten als Abschussplatform zur Führung eines Atomkriegs bei, zeigt aber mit dem Finger ständig auf den Iran.

Merkel äusserte 2008 vor der Knesset ihre völlig absurde Logik: „Nicht die Welt muss Iran beweisen, dass der Iran die Atombombe baut. Iran muss die Welt überzeugen, dass er die Atombombe nicht will.“ Israel muss natürlich nicht beweisen was sie mit den deutschen U-Booten vorhat, dabei gelten sie schon immer als heimtückische Angriffswaffe und dienen nicht der Verteidigung.

Noch nie von der "Samson-Option" gehört? Der Name bezieht sich auf die Figur aus der Bibel. Als der von den Philistern (Bewohner von Gaza und anderen Küstenorte welche die Israeliten im Inland als Feinde betrachteten) gefangene Samson keinen Ausweg mehr sah, zerstörte er das Haus in dem dreitausend Männer und Frauen anwesend waren und er starb dabei selber. "Ich will sterben mit den Philistern!" rief er und es gab "mehr Tote, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte."

Ron Rosenbaum beschreibt in seinem Buch 2012 "How the End Begins: The Road to a Nuclear World War III" mit der Samson-Option ist die letzte Vergeltung gemeint, die völlige Zerstörung nicht nur der Feinde Israels, sondern ein Angriff auf Moskau und europäische Hauptstädte, sowie der heiligen Orte des Islam, mit Nutzung auch der von Deutschland gelieferten U-Boote, also der gemeinsame Untergang wie Samson es machte.

Wegen der atomaren Aufrüstung Israels hat Ägypten sich von den Gesprächen über den Atomsperrvertrag (NPT) in Genf am Montag zurückgezogen. Kairo nennt als Grund, die Absicht der USA den Nahen Osten zu einer atomwaffenfreien Zone zu verwandeln hat versagt und ist nur Heuchelei. Washington ist auf einem Auge blind wenn es um Israel geht und erlaubt alles. Auf der anderen Seite werden von den arabischen Ländern die gar keine Atomwaffen haben ständig Zugeständnisse verlangt.

Israel will Einsatz von Phosphorbomben beenden

von Freeman am , unter , | Kommentare (13)



Laut einem Artikel der israelischen Zeitung Maariv's vom vergangenen Donnerstag, will die israelische Armee (IDF) sich von weissen Phosphor verabschieden, wegen "der weltweiten Kritik und Rufschädigung". Ein ranghoher Offizier erklärte: "Wie wir während der Operation "Gegos- senes Blei" gelernt haben, fotografiert es sich nicht gut, deshalb reduzieren wir den Bestand und werden nichts mehr über dem was wir bereits haben kaufen." Ja ihr habt richtig gelesen, laut IDF sind die Fotos die den Einsatz von Phosphorbomben zeigen nicht gute Propaganda wenn man sie über bewohnte Gebiete wie Gaza auf die Zivilbevölkerung runterregnen lässt.







Aber Moment mal, Phosphorbomben sind verbotene Chemiewaffen. Ich dachte nur böse Diktaturen wie in Syrien setzen diese gegen die eigene Bevölkerung ein und werden deshalb mit einem Krieg durch den Westen bedroht. Die "moralischte Armee der Welt" gibt jetzt zu, es auch getan zu haben? Mann bin ich enttäuscht. Dabei ist der Einsatz laut Zusatzprotokollen von 1977 zu den Genfer Abkommen von 1949 VERBOTEN!

Ach, ich hab vergessen, Israel und die USA haben das betreffende Protokoll nicht unterzeichnet. Das ist dann was anderes, denn die haben dadurch einen Freibrief. Deshalb haben beide die Bomben eingesetzt. Die USA im Irak und Israel warf sie im Libanon während des Krieges 2006 ab und im Januar 2009 im Gazastreifen. Syrien hat unterschrieben und darf das nicht. Versteht das endlich. Ihr seid ja schwer von Begriff!

Es läuft gleich wie mit dem Atomsperrvertrag (NPT). Israel hat diesen nicht unterzeichnet und hat deshalb ein Atomwaffenprogramm und ein Arsenal von midestens 200 Atombomben. Sie erlauben auch keine UN-Inspektoren der IAEA die Atomanlagen zu prüfen. Der Iran hat den NPT unterschrieben, hat keine Atomwaffenprogramm, keine Atombombe und erlaubt Inspektionen. Der Iran wird dafür mit schärfsten Sanktionen bestraft und Israel selbstverständlich nicht.

Völlig logisch, oder?

Laut Wikipedia: Weißer Phosphor ist die reaktivste Modifikation des Phosphors. Er entzündet sich selbst allein durch den Kontakt mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff (pyrophor) brennt dann mit einer 1.300 Grad Celsius heißen Flamme unter starker Entwicklung von weißem Rauch (Phosphorpentoxid), der in größeren Mengen gesundheitsschädlich ist.

Neben der Brandwirkung und den schwer heilenden Verletzungen, die ein Hautkontakt schon bei geringen Mengen verursacht, sind weißer Phosphor und seine Dämpfe hochgiftig. Für einen Erwachsenen sind bei direkter Aufnahme schon 50 mg tödlich. Der Tod tritt erst nach 5 bis 10 Tagen ein, die Giftwirkung beruht auf einer Störung der Eiweiß- und Kohlenhydratsynthese.

Ja die israelische Armee hat weissen Phosphor über das bewohnte Gebiet von Gaza eingesetzt, daran erinnern sie sich plötzlich. Es waren nur 200 Bomben die völlig unabsichtlich und nur rein zufällig abgeworfen wurden. Hey, die IDF hat sogar eine Untersuchung danach eingeleitet. Obwohl sie sehr gründlich alles untersuchten, haben sie nichts verbotenes und verwerfliches dabei gefunden.

Wenn die IDF sich selber untersucht, ist noch nie jemand bestraft worden, so moralisch sind sie wenn sie schiessen. Sieht man ja an dem Piratenakt auf die Gaza-Flotille. Hey, das war ein reiner Akt der Selbstverteidigung, bei dem 9 wehrlose Aktivisten  ermorded, ich meine getötet wurden. Schiffe die in internationalen Gewässern fahren und Hilfsgüter an die notleidende Bevölkerung von Gaza liefern wollen, sind aber so was von einer Bedrohung für Israel.

Ausserdem, was spielt das für einen Rolle wenn Dutzende Palästinenser einen fürchterlichen Tod beim Phosphoreinsatz erlitten haben, darunter Frauen, Kinder und Babys? Noch mehr hatten ganz schlimme Verbrennungen, wobei die Haut und das Fleisch bis auf die Knochen verkohlte. Ärzte wussten gar nicht wie sie die ihnen unbekannten Verletzungen behandeln sollten. Erschwert wurde die Behandlung weil Phosphorbomben auf das Al-Quds Hospital fielen und dabei die obersten zwei Stockwerke völlig zerstörten.




In der Tat, die Fotos von verbrannten Leichen kamen nicht gut an, haben Proteste bei den Gutmenschen ausgelöst und deshalb vier Jahre später will die IDF weissen Phosphor nicht mehr einsetzen. Hey, Public Relations und wie Israel in den Medien dargestellt wird ist das wichtigste im Kriegsgeschäft. Schliesslich muss man ewiges Opfer bleiben und nicht Täter sein, auch wenn es so ist.

Die Lektion aus der Berichterstattung über den Krieg gegen Gaza 2009 und dem Bericht der Goldstone-Kommission darüber floss bei der nächsten Bombardierung mit Namen "Operation Wolkensäule" am vergangenen November ein. Da wurden zuerst Rauchbomben abgeworfen, um die Sicht für die Fotografen zu versperren, damit man dahinter richtig brutal zuschlagen konnte. Was man nicht sieht, nicht in Bildern festhält und in den Medien zeigen kann, ist nicht passiert.

Wichtig ist nicht die Realität, sondern wie die Realität dargestellt wird, wissen wir doch schon lange. Zu dieser Erkenntnis ist auch die IDF gekommen, der Krieg findet nicht nur auf dem Schlachtfeld statt, sondern wird auch in den Medien geführt. Wer die kontrolliert hat gewonnen. Die Zensur der Journalisten durch das israelischen Militär wenn sie Palästinenser töten funktioniert mittlerweile recht gut.

Man hat vergangenes Jahr gemerkt, das Medieninteresse hatte deutlich nachgelassen und es wurde beim letzten Krieg gegen Gaza gar nicht gross darüber berichtet. Was, die Israelis haben Gaza erst vor 5 Monaten bombardiert? Das hab ich gar nicht mitgekriegt. Hunderte Opfer gab es trotzdem, aber wir wissen ja spätestens seit Boston, ein Toter im Westen ist mindestens so viel wert wie 200 tote Araber. Nein, das ist kein Rassismus, sondern wir sind die Guten und sie die Bösen.

Vielleicht ist das überhaupt ein toller neuer Beruf. Waffen und Bomben zu entwickeln dessen tödliche Wirkung auf Fotos und Videos gut ankommen. Man kann ja nicht alles verstecken wenn man Krieg führt und lästige Fotografen dabei sind. Wie kann man massenweise Menschen töten und es trotzdem gut aussehen lassen? Der Werbe-Slogan könnte an den Waffenmessen heissen: "Kaufe unsere Tarnkappen-Bomben, sie töten für Kameras unsichtbar". Hab ich gerade einen neuen lukrativen Geschäftszweig erfunden?

USA - Rucksäcke an Sportveranstaltungen verboten

von Freeman am , unter , | Kommentare (16)



Nach dem Bombenanschlag in Boston hab ich mit einem Artikel die Frage gestellt: "Werden Dampfkochtöpfe in den USA verboten?" Deshalb, weil man immer die Schuld auf die Sachen schiebt die benutzt wurden und nicht den Motiven und Gründen nachgeht. Viele Leute in den USA fragten auch, sind Rucksäcke demnächst nicht mehr erlaubt? Was sarkastisch gemeint war ist tatsächlich als Konsequenz gezogen worden. Bei der diesjährigen "Five Boro Bike Tour” in New York, eine grosse Radsport- veranstaltung durch die Stadt, wird die Sicherheit extrem hochgefahren. Normale Rucksäcke, Trinkrucksäcke und alles worin man was reintun kann wird verbannt.


Die 32'000 Teilnehmer des Strassenrennen dürfen nichts an Taschen am kommenden Sonntag mitnehmen, auch keine Satteltaschen. Sie dürfen nur kleine Nierentaschen, Getränkeflaschen und Täschchen die am Rahmen befestigt sind dabei haben. An den Checkpoints auf der Route werden diese neuen Regeln strikt durchgesetzt und die konfiszierten Sachen nicht mehr zurückgegeben, sagen die Organisatoren. Der übliche Knall als Startsignal wird ebenfalls nicht stattfinden.

Polizeichef Ray Kelly sagte, die Stadt hat ihr Sicherheitsprotokoll für grössere Sportveranstaltungen "überarbeitet". Er will das alle sich sicher fühlen.

Neben der erhöhten Sicherheit bei solchen Ereignissen, werden in New York bereits seit dem Anschlag in Boston an neuralgischen Stellen alle Taschen und Rucksäcke durchsucht. Das heisst, es findet nicht nur eine übermässige Sicherheitskontrolle an den Flughäfen, Bahnhöfen, Bus- stationen und auch an den Eingängen von Gebäuden statt, sondern jetzt auch willkürlich in der Öffentlichkeit und alle Passanten werden durchsucht.

Willkommen im totalen Überwachungsstaat.

Es liegt in der Mentalität der Sicherheitsverantwortlichen, wenn etwas passiert nicht das Problem zu lösen, nicht den Grund für das Ereignis nachzugehen, die menschlichen Motive die dazu geführt haben zu analysieren und selbstkritisch zu sein. Produziert man den Terror etwa selber? Nein, es werden die leblosen Objekte verbannt. Dabei kann man jede Sache mehr oder weniger für ein Verbrechen benutzen.

Wenn jemand mit einer Fahrradbombe in dem der Sprengstoff im holen Rahmen eingebaut ist einen Anschlag verübt, werden dann alle Fahrräder verboten? Wie weit will der Polizeistaat gehen? Nur wenn alle Menschen vorsorglich einsperrt werden haben wir die totale Sicherheit, denn jeder kann ein Terrorist sein. Benjamin Franklin: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

Verwandter Artikel:
Warum wir die Freiheit einschränken müssen

Bush sagt, 9/11 und Boston sind Verschwörungen

von Freeman am Montag, 29. April 2013 , unter , | Kommentare (23)



In einem Interview mit ABC Nightline wurde George W. Bush am 24. gefragt, was seine Meinung zum Anschlag in Boston sei. In seiner Antwort bezog er sich auf 9/11 und sagte, beide Attacken waren Verschwö..., dann korrigierte er sich bevor er das Wort zu Ende sprach, er stotterte und sagte dann, organisierter Angriff sein könnte. Das brachte ihm einen Blick von seiner Frau.

Uups, was erzählst du da?

Diane Sawyer fragt:

Herr Präsident, ich möchte gleich zu den Nachrichten dieser Woche kommen.

Sicher.

Der Terrorismus in Boston.

Ja.

Viele Leute fragen sich ob es sie gleich zu 9/11 zurückbrachte als sie es hörten?

Zuerst war ich sehr in Sorge, es war ein organisiertes Komplott. Ich kenne nicht alle Fakten, niemand kennt alle Fakten, aber ich war sehr in Sorge es könnte noch eine Verschwö... (stotter) ... organisierter, hoch organisierter Angriff aus das Land sein. Und es könnte sein, denn ich kenne immer noch nicht alle Fakten. Was ich weiss, es ist sehr schwer das Heimtland zu schützen.


Ist Bush ein Freudscher Fehler unterlaufen? Hat er sich daran erinnert, 9/11 war eine Verschwörung an der er beteilgt war ... und Boston ist auch staatlicher Terror?



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Das ist interessant. Laut lokalen Medien in Boston wird untersucht, ob die Schüsse auf die Polizisten während der Jagd auf die beiden Tsarnaev-Brüder "friendly fire" war, also von den eigenen Kollegen kam. Es wird auch untersucht, ob das bei der Verletzung von Richard Donohue passiert ist, ein Bahnpolizist der in einem Schusswechsel verwickelt war und seitdem im kritischen Zustand im Spital liegt. Bei dieser Schiesserei kam MIT-Polizist Sean Collier zu Tode. Bisher wurde behauptet, es waren die beiden Verdächtigen die geschossen haben, aber es könnten die eigenen Leute gewesen sein, die in der Dunkelheit und im Chaos aufeinander ballerten.


Sind die Chemiewaffen aus der Türkei?

von Freeman am , unter , | Kommentare (19)



Der syrische Informationsminister Omran Ahed al-Suabi hat am Samstag die Berichte über einen Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Armee scharf zurückgewiesen. Damaskus würde "niemals" so etwas tun. Wenn dann wurden sie von den Terroristen eingesetzt und kamen wahrscheinlich aus der Türkei, sagte Suabi. Als Begründung für seine Vermutung meint er, die Mörsergranaten die auf das Dorf Khan al-Assal in der Nähe von Aleppo fielen, wurden nahe der türkischen Grenze abgefeuert, wo die Terroristen eine Hochburg haben. Die syrische Regierung hat die UN gebeten den Vorfall zu untersuchen, sagte Suabi.

Dieses Bild hat das Syrian Observatory for Human Rights verbreitet und soll den Rest einer chemischen Bombe zeigen, die angeblich am 13. April in Aleppo eingesetzt wurde. Dem Fotografen hat es scheinbar nichts ausgemacht.

Der Minister beschuldigte den Westen der Lüge über Behauptungen, die Assad-Regierung hätte ein Dorf mit Chemiewaffen angegriffen. „Als erstes möchte ich bestätigen, die Aussagen des US-Aussenministers und der britischen Regierung stimmen nicht mit der Realität überein und sind glatte Lügen,“ sagte er gegenüber Russia Today. „Ich möchte noch einmal betonen, Syrien würde sie nie verwenden - nicht nur wegen der Einhaltung der internationalen Gesetze und Regeln wie ein Konflikt geführt wird, sondern auch wegen humanitären und moralischen Gründen.

Ihr Ziel ist es, zuerst, die zu decken die wirklich hinter der Verwendung von Chemiewaffen in Khan al-Assal stehen. Zweitens, um das Szenario wie im Irak zu wiederholen,“ erklärte Suabi. Er meinte damit, die Fabrizierung von gefälschten Material, welches der UN damals vorgelegt wurde, um die Invasion und Besetzung des Irak rechtfertigen zu können, von wegen Saddam hatte Massenvernichtungswaffen.

Interessant ist, die Franzosen bestätigen eher die syrische Version. Es gebe „noch keine Beweise“ dafür, dass Assads Truppen Chemiewaffen gegen die „Rebellen“ einsetzten, sagte Frankreichs Aussenminister Laurent Fabius dem Sender Europe 1. „Es gibt Indizien, die von den Engländern und den Amerikanern geliefert wurden. Wird sind dabei, das zu prüfen.

Nach Berichten von unabhängigen Reportern die in Syrien unterwegs sind, macht die syrische Armee immer grössere Geländegewinne und drängt die ausländischen Terroristen zurück. Die Soldaten und Offiziere stehen nicht unbedingt alle hinter Präsident Assad, sagen sie, aber sie sind sich einig, ihr Land gegen die fremden Eindringlinge zu verteidigen. Sie wissen was Syrien blüht, wenn die radikalen Islamisten übernehmen.

Da die Terrortruppe der FSA nach zwei Jahren nicht ihr Ziel erreicht hat Assad zu stürzen und Rückschläge einstecken muss, ist es anzunehmen, sie haben selber die „Überschreitung der roten Linie“ durchgeführt, also Chemiewaffen in Form von Sarin eingesetzt, um die Weltgemeinschaft zu überzeugen, er hat es getan und jetzt muss der Westen intervenieren. Nur, wo haben sie das Giftzeug her? Aus dem Nachbarland Türkei, so wie auch alles andere was von dort kommt? Waffen, Munition, Fahrzeuge, Kommunikation und sonstige Logistik, um einen Krieg führen zu können.

Reporter melden, als sie die Stellungen der syrischen Armee besuchten, hörten sie über Funk Gespräche auf Türkisch die abgehört wurden. Dazu noch andere fremde Sprachen und arabische Dialekte die nicht syrisch sind. Auch die erbeuteten Waffen und Geräte sind ausländischen Ursprungs. Also stimmt es, die Mehrheit sind keine Syrer die hier einen "Freiheitskampf" durchführen, sondern Söldner die von der NATO sowie Saudi-Arabien und Katar für den "Regimewechsel" angeheuert wurden.

Washington ist in einem Dilemma

In den Gebieten die von den Terroristen kontrolliert werden, haben die radikalen Islamisten die Macht übernommen und ihre totalitäre Herrschaft eingeführt. Es gelten keine säkularen Gesetze mehr, sondern ihre pervertierte Interpretation des Koran, was für ganz Syrien vorgesehen ist. Obama ist deshalb im Zwiespalt, denn genau die Leute die für ihn Assad wegräumen sollen, sind die welche er sonst wo mit Drohnen bekämpft, wie in Afghanistan, Pakistan, Jemen und Mali.

Unter den extremsten Gruppen gehört die Al Nusra Front, welche die USA als Terrororganisation eingestuft hat, aber auch andere Gruppen mit islamistischer Ideologie. Diese Leute werden aber unterstützt. Aus Sicht Amerikas macht ihnen diese "Opposition" zunehmend Angst, denn sie tauschen möglicherweise den unliebsamen Assad gegen etwas ein, was ihnen richtig Kopfschmerzen bereiten wird. Die Alternative ist ein islamischer Staat extremster wahhabitischer Form.

Die Anführer der Nusra Front haben erst kürzlich bestätigt, sie sind für zahlreiche Selbstmordattentate in Syrien verantwortlich. Zu dieser Gruppe gehen auch die meisten ausländischen Terroristen hin, die nach Syrien strömen. Die kleinere Gruppe ist die Ahrar al-Sham, welche die gleiche extreme Ideologie verfolgt aber eher Syrer anzieht. Die beiden Gruppen sind hauptsächlich im Norden und Osten aktiv und sehr gut von den Golfstaaten finanziell und militärisch ausgerüstet.

Es wird sich Libyen wiederholen. Nach der Machtübernahme in Damaskus werden die Terroristen sich auf die Nachbarländer verteilen und die Hand beissen die sie gefüttert hat. So wie die Verbreitung des Terrors auf Mali und Tschad nach dem Sturz und der Ermordung von Gaddafi. Die Terroristen werden doch nicht Tee trinken und ihren Sieg feiern, sondern die anderen Ungläubigen in Libanon, Jordanien, Türkei und erst recht Israel angreifen. Da hat sich der Westen ein Ei gelegt und die Lunte für einen grossen Krieg angezündet.

Syriens Regierungschef überlebt Bombenattentat

Auf den Wagenkonvoi des syrischen Regierungschef Wael al-Halki wurde ein Bombenanschlag heute verübt aber er überlebte unverletzt, wie das syrische Staatsfernsehen berichtete. Ein Leibwächter des Ministerpräsidenten sei bei der Explosion im Stadtzentrum von Damaskus getötet worden, ein weiterer Leibwächter und ein Fahrer hätten schwere Verletzungen erlitten. Demnach soll eine Autobombe beim Vorbeifahren ferngezündet worden sein.

Wenn die „Rebellen“ an der Front keine Gewinne erzielen, greift man auf feige Terroranschläge zurück. In Boston ist es etwas schlimmes und die ganze Welt soll den Terror verurteilen. In Syrien wird der Terror gefördert und ist in Ordnung, kein Bedauern wird geäussert.

Die Disinfo ist nicht mehr auszuhalten

von Freeman am Sonntag, 28. April 2013 , unter , | Kommentare (52)



Schon lange hab ich es satt, die völlig abstrusen Behauptungen die nach jedem verdächtigen Ereignis verbreitet werden zu entkräften. Es ist eine Verschwendung von Zeit und Energie. Genau wie das System uns falsche Information präsentiert, gehen ein Haufen Spinner ins andere Extrem und behaupten Sachen die nur Kopfschütteln bei mir auslösen. Die Disinfo kommt von beiden Seiten. Man könnte meinen, sie arbeiten koordiniert zusammen, um uns völlig zu verwirren und um die wirkliche Wahrheit zu vertuschen. Was in Boston passierte ist ein typisches Beispiel dafür.



Was das FBI und die Medien über den Ablauf des Anschlags und der Jagd nach den mutmasslichen Tätern erzählen ist sehr zweifelhaft und voller Ungereimtheiten. Aber genau so blödsinnig sind die Behauptungen der Scherzkekse die sagen, es gab gar keinen Anschlag und es war nur ein Show mit Schauspielern und Theaterblut. Ich frag mich mittlerweile, wer von beiden schlimmer ist, die Offiziellen die uns anlügen oder die Disinfo-Agenten die genauso Quatsch verbreiten?

Das ganze begann mit der Behauptung, der Mann den man auf den Fotos sieht, der mit den beiden abgerissenen Unterschenkel, ist nicht Jeff Bauman wie die Medien sagen, sondern in Wirklichkeit der ehemalige Soldat Nick Vogt der seine Beine in Irak verloren hat. Was man sieht sind Besenstiele und keine wirklichen Verletzungen. Der Verschwörungsboulevard behauptet, der Mann ist nicht echt und die Verletzungen auch nicht.

Wenn man aber dann dagegenhält, aber es gibt einen Jeff Bauman der mit Amputationen im Spital liegt, der von Vater, Schwester und Freundin identifiziert wurde, den man dort besuchen kann und es gibt Fotos die ihn ohne Unterschenkel zeigen, dann wird das ignoriert und auch als Fälschung hingestellt. Man will einfach keine Tatsachen zur Kenntnis nehmen, die ihrer Verschwörungstheorie widersprechen.

Das trifft genau so auf die sogenannten „no-planer“ zu die behaupten, es gab gar keine Flugzeuge die in die Zwillingstürme reingeflogen sind, die Maschinen wurde in die Videos nur reinkopiert. Wenn man aber Zeugen benennt die Flugzeuge gehört und gesehen haben, wenn man Bilder der Wrackteile zeigt, die rund um das World Trade Center gefunden wurden, von Rumpfteilen, Sitzen, Reifen, Fahrwerk und Triebwerken, und es gibt Radaraufzeichnungen was eindeutig belegt, es gab Flugzeuge, dann wird das als nicht wahr abgetan.

Das ist so wie wenn jemand behauptet, die Erde ist eine Scheibe. Wenn man aber dann darauf hinweist, es gibt Fotos von Astromauten aus dem Weltall aufgenommen, welche die Erde als Kugel zeigen, dann wird das ignoriert oder als Fälschung hingestellt, nur damit man nicht seine festzementierte Meinung ändern muss. Wie soll man mit solchen verbohrten Realitätsleugnern überhaupt diskutieren und wie kann man sie noch ernst nehmen?

Dabei arbeitet jeder Kriminalist, jeder Strafverteidiger und jeder Wissenschaftler nach der Methode, wenn eine Tatsache eine vorher aufgestellte Theorie widerspricht, dann wird die Theorie verworfen, dann ist sie nicht aufrecht zu erhalten. Wenn zum Beispiel Fingerabdrücke am Tatort gefunden wurden und man dann annimmt, das muss der Täter sein, aber der Verdächtige hat ein Alibi für die Tatzeit, dann hat sich der Verdacht trotz Fingerabdrücke erledigt. Man kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein.

Kein Gericht akzeptiert die Ausrede, ja aber die Fingerabdrücke reichen als Beweis. Es werden immer alle Beweise und Indizien betrachtet und abgewogen und die welche sich ausschliessen verworfen. Genau so hier. Wenn man an Hand von Fotos meint, der Bombenanschlag war ein Schauspiel und es wurde keiner verletzt, aber es liegen tatsächlich über 50 Menschen mit schweren Verletzungen im Spital und 13 davon haben Füsse und Beine verloren, dann muss man seine Meinung ändern und nicht auf eine falschen Standpunkt beharren. Die Tatsache, es gibt Verletzte und Amputierte, schliesst ein gestellte Inszenierung aus.

Es gab einen Anschlag mit zwei Bomben. Es gab 3 Tote, 270 Verletzte und 13 Menschen haben Gliedmassen verloren. Die Frage ist, wer sind die wirklichen Täter? Waren es die beiden Tsarnaev-Brüder, wie offiziell behauptet, oder steckt jemand anders dahinter? Warum wurden sie von einer 9'000 Mann starken militarisierten Polizeitruppe gejagt und dann erschossen bzw. angeschossen, obwohl Dzhokhar nach ihren eigenen Angaben unbewaffnet war und man Tamerlan nur eine Pistole zuordnen kann? Sind sie Sündenböcke die zum Tatort hinbestellt wurden? Vieles spricht dafür.

Hört bitte mit den absurdesten Hirngespinsten auf und denkt logisch und ganzheitlich. Ich werde dauernd mit Zeug bombardier, ja aber was ist mit dem Foto und mit jenem Video. Ich kann nicht jede falsche Behauptung und Theorie widerlegen. Es kostet viel Energie und nimmt mir die Zeit, um aus dem ganzen Haufen an Informationen, die von der einen und der anderen Seite kommen, herauszufinden was wirklich passiert ist.

Am Tag des Anschlags haben selbsternannte "Internet-Detektive" den vermissten Studenten Sunil Tripathi als Täter identifiziert und eine Jagd auf ihn ausgelöst. Diese Hobby-Fotoexperten haben an Hand eines Bildvergleichs sofort gewusst, das ist er, wir haben ihn. Eine ganze Meute wurde dadurch auf die falsche Ferte gehetzt, bis es sich herrausstellte, es war ein Fehler, er hat mit dem Bombenanschlag gar nichts zu tun. Es musste nur einer etwas behaupten, schon haben Tausende im Internet das verbreitet und als wahr angenommen.

Ich glaube sogar, das ist die ganze Absicht dahinter. Man streut Disinfo rund herum und benutzt die möchte gerne Aufklärer, die aus jeder Mücke einen Elefanten machen und in allem Harmlosen etwas böses sehen, als nützliche Ablenker und Trolls. Sie sind die freiwilligen Helfer unserer Feinde. Sie machen es einem viel viel schwerer die wirklichen Hintergründe und was tatsächlich abgelaufen ist herauszufinden.

Am schlimmsten ist aber, wenn man nicht auf alle Verschwörungs- theorien eingeht, sie akzeptiert und weiterverbreitet, dann auch noch beschimpft, beleidigt und bedroht wird. „Ja, du gehörst auch dazu“ hör ich dann von Leuten, die noch nie einen konstruktiven Beitrag geleistet haben, ausser was irgendwer erfindet und ins Internet stellt nachzuplappern. Ach es spricht gegen den offiziellen Ablauf, also ist es automatisch richtig. Neee, beides ist ein Fehler anzunehmen, alles was uns offiziell erzählt wird wäre richtig, wie das andere Extrem, alles wäre falsch und eine Verschwörung.

Es wird so viel Blödsinn im Internet verbreitet und es herrscht ein regelrechter Boulevard der Verschwörungen, wo sich gewisse Seiten mit Sensationen gegenseitig überbieten. Genau wie der Zeitungskiosk voll ist mit Klatsch und Tratsch und Promi-Geschichten. Vieles ist einfach erfunden und an den Haaren herbeigezogen. Es geht dabei nicht um wirkliche Aufklärung, sondern um die Sensationsgier eines Publikums zu befriedigen und um Geschäftemacherei. Was ist schon alles behauptet worden was sich nachträglich als falsch herausgestellt hat. Diese unseriösen Methoden mach ich nicht mit und ich hoffe die ASR-Leser auch nicht.

Verwandter Artikel:
Alex Jones is full of crap

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Bei der Gelegenheit möchte ich auf die Doku "EUPOLY – Ein europäischer Alptraum" hinweisen.



Der Dokumentarfilm wird voraussichtlich Ende Mai als HD-DVD erscheinen. Helft weitere Produktionen durch den Kauf einer DVD zu ermöglichen.

Bilderberg-Experte Jim Tucker ist gestorben

von Freeman am , unter | Kommentare (14)



James P. Tucker, Jr. (31.12.1934 – 26.4.2013), der bekannte investigative Journalist, Chefredakteur von American Free Press und berühmte Bilderberg-Experte, ist am Freitag durch Komplikationen nach einem Sturz gestorben. Ich hatte die Ehre ihn bei den Bilderberg-Teffen kennen zu lernen und mit ihm journalistisch zu arbeiten. Er liebte seinen Whisky und wir haben an manchen Abenden an der Hotelbar einen getrunken. Danke Jim für alles was du für die Aufklärung der Menschen getan hast, für deine tausende Artikel, aber auch für deinen trockenen Humor. Ruhe in Frieden. Wir werden dich beim diesjährigen Treffen vermissen und zu deiner Erinnerung anstossen.

In Sitges Spanien 2010 beim Austausch von Notizen:



Sieht aus wie wenn meine erste Meldung, das Bilderberger-Treffen wird dieses Jahr zwischen 6. und 9. Juni im "The Grove Hotel" in der Nähe von Watford in Hertfordshire England stattfinden, sich bestätigt.

Eines der letzten Interviews mit Jim Tucker von Anfang April 2013:


Studie - Der Iran wird existenziell von Israel bedroht

von Freeman am Samstag, 27. April 2013 , unter | Kommentare (20)



Laut einer Studie des "Center for Strategic and International Studies" (CSIS), die vergangene Woche veröffentlicht wurde, wird der Iran in seiner Existenz von Israel bedroht und nicht umgekehrt. Anthony Cordesman, einer der führenden Wissenschaftler über die iranische Nuklearfrage sagt in der Studie, alle bevölkerungsreichen Städte der Islamischen Republik Iran können mit Atomsprengköpfen bestückten israelischen Raketen zerstört werden. Israel hätte in den letzten Jahren die Reichweite seiner Raketen erweitert und stellt damit eine echte Bedrohung für den Iran dar. Der Iran hat diese Fähigkeit nicht, hat kaum Raketen die Israel treffen können und keine Atomwaffen. Wer bedroht hier also wen? Das zionistische Regime und die hörigen westlichen Politiker und Medien verdrehen völlig die Gefahr und lügen nur.


"Israel stellt jetzt eine viel ernstere existenzielle Bedrohung für den Iran dar, als der Iran für Israel in nächster Zeit es tut," schreibt Cordesman. Er sagt, der Iran kann von israelischen Raketen getroffen werden, die mit thermonuklearen Sprengköpfe die Wasserstoffaufspaltung verwenden bestückt sind und deshalb viel mehr Zerstörungskraft haben als die üblichen Atomsprengköpfe.

"Israel hat vor längerer Zeit die Reichweite seiner nuklearbewaffneten landgestützten Raketen erweitert, zielt wahrscheinlich mit thermonuklearen Gefechtsköpfen auf den Iran und prüft die Optionen, um Marschflugkörper von See aus zu starten," schreibt er. Wie bekannt befinden sich Abschussrampen dafür auf den von Deutschland gelieferten und teilweise geschenkten U-Booten.

In der CSIS-Studie mit dem Titel: "US-IRAN COMPETION: THE GULF MILITARY BALANCE - II" steht : "Eine Mischung von zahlreichen Explosionen in der Atmosphäre und am Boden durch einen israelischen thermonuklearen Angriff auf fünf der wichtigsten Städte des Iran - Teheran 7,19 Mio, Maschhad 2,59 Mio, Isfahan 1,7 Mio, Karadsch 1,5 Mio, Täbris 1,45 Mio - würde wahrscheinlich den Iran als Nation in seiner jetzigen Form vernichten."

Laut Cordesman wird der Iran in den kommenden Jahren nicht in der Lage sein Israel mit Atombomben bestückten Langstreckenraketen zu gefährden. Der Iran kann Israel nur mit kleinen Bomben vom Meer aus oder mit Raketen die konventionell bewaffnet sind angreifen, betont er.

"Es sieht so aus wie wenn Israel jetzt schon einen 'existenzvernichtenden' Atomangriff auf den Iran durchführen kann und noch mehr die Fähigkeit im nächsten Jahrzehnt hat den Iran zu zerstören als der Iran es mit Israel kann," schreibt Cordesman.

Diese Studie und die Feststellungen darin bestätigen wieder, es ist alles auf den Kopf gestellt, denn es wird uns ständig erzählt, der Iran bedroht Israel und will und kann Irael von der Landkarte tilgen. Dabei ist es genau umgekehrt. Das einzige Land im Mittleren Osten das wirklich ein Atomwaffenarsenal besitzt und 200 Atombomben gegen die Nachbarländer einsetzen kann ist Israel. Dieses ständige Spielen einer Opferrolle und die Lügerei über wie gefährdet sie wären ist nicht mehr zu ertragen.

Wenn ein Land boykottiert und mit strengsten Sanktionen belegt werden muss, dann wohl nur das zionistische Apartheid-Regime. Sie leugnen Atomwaffen zu haben, obwohl es ein offenes Geheimnis ist, haben den Atomwaffensperrvertrag (NPT) NICHT unterzeichnet und lassen ihre Atomanlagen NICHT durch die Inspektoren der IAEA überprüfen. Der Iran hat und will keine Atomwaffen, hat den NPT-Vertrag unterschrieben und lässt Inspektionen der zivilen Atomanlagen zu.

Wer ist denn hier wirklich der Böse? Deshalb müssen die Sanktionen gegenüber den Iran sofort aufgehoben und die Kriegsdrohungen beedet werden.

9/11 - Teil eines Fahrwerks in Manhattan gefunden

von Freeman am , unter | Kommentare (15)



Bei der Überprüfung wegen geplanter Bauarbeiten wurde in einem engen Spalt zwischen zwei Gebäuden ein Teil eines Fahrwerks gefunden, welches zu den Flugzeugen gehört die am 11. September 2001 in die World Trade Center Türme reinflogen. Das Metallstück hat Kabel und Hebel, ist ca 1 m breit und 50 cm tief, und hat eine Teilenummer von Boeing drauf, sagte der Sprecher der New Yorker Polizei, Paul Browne, am Freitag. Die Polizei geht davon aus, das Teil liegt schon seit 2001 dort, prüft aber ob es nachträglich platziert wurde.

Rästselhaft ist wie ein Stück Seil daran verwickelt sein kann

Der Fundort liegt zwischen Park Place und der Murray Street, wo breits vor 12 Jahren in der Nähe Fahrwerksteile und ein Triebwerk von United Airlines Flug 175 gefunden wurden. Die Polizei sagt, dass das Teil so lang unentdeckt blieb ist nicht überraschend, wenn man den Ort berücksichtigt. Ein Inspektore befand sich auf dem Dach, schaute runter in den Spalt, sah das Wrackteil und rief die Polizei. Von der Strasse hat man keine Einsicht in die ganz schmale Gasse. Der Fundort liegt fast 30 Meter vom nächsten Zugangspunkt entfernt, eine Tür des Nachbar- gebäudes.


Die Gerichtsmedizin will entscheiden, ob das Gelände nach menschlichen Überresten durchsucht werde soll. Erst dann wird das Fahrwerksteil vorsichtig herausgeholt. Der Fundort liegt drei Blöcke vom WTC-Gelände entfernt und ist genau in der fortgesetzten Flugbahn der Maschine, die in den Südturm krachte, wobei die stabilen Teile aus Stahl und Titan wie Fahrwerk und Triebwerk in einem Bogen dann auf der Strasse landeten.



Am Fundort Park51 ist der Bau einer islamischen Begegnungsstätte geplant, die zum Dialog zwischen den Religionen dienen und für alle offen sein soll. Deshalb die Inspektion der ehemaligen Kleiderfabrik wegen möglicher Bauarbeiten und deshalb das Auffinden des Teils mit Nummer: BOEING CSTG 65B84045. Laut Hersteller Boeing stammt es von einer 767.


Nach meiner Rücksprache mit Experten handelt es sich nicht um ein Fahrwerksteil, sondern um einen Hebelmechanismus der Landeklappen. Mal schauen was die offizielle Untersuchung herausfindet.

Hier noch etwas historisches. Am 16. Dezember 1960 krachte eine United Airlines DC-8 mit einer Lockheed Constellation über New York zusammen. 80 Menschen starben dabei. Die Trümmer fielen auf Brooklyn und Staten Island. 2005 wurden bei Bauarbeiten Wrackteile der DC-8 im Hinterhof eines Hauses in Brooklyn gefunden, also erst nach 45 Jahren!

UPDATE 30.4.13 - Der Flugzeughersteller Boeing bestätigt jetzt, das gefundene Teil stammt von einer 767, aber nicht vom Fahrwerk, sondern von der Halterung welche die Landeklappen steuert in der Nähe des Rumpfs neben dem Triebwerk. Sie können aber das Teil keiner bestimmten Maschine zuordnen, also nicht ob es bei Flug 175 eingebaut war.

Wie die CIA die Moderne Kunst kontrollierte

von Freeman am Freitag, 26. April 2013 , unter , | Kommentare (30)



Mittlerweile wissen wir, der amerikanische Geheimdienst und die globale Elite haben praktisch alle Bereiche des öffentlichen Lebens und der Meinungsbildung beeinflusst, kontrolliert und sogar gesellschaftliche Strömungen erfunden. Schon länger ist die Operation Mockingbird bekannt, die weltweite Verzerrung der Realität durch die CIA, in dem Medienleute auf der Gehaltsliste des Geheimdienstes standen und Gefälligkeitsjournalismus betrieben. Auch der Feminismus wurde von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert, und hat zusammen mit der CIA in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauen- zeitschriften gegründet und finanziert. Was jahrzehntelang nur als Gerücht und Witz in den Kunstzirkeln besprochen wurde, ist jetzt bestätigt worden. Der US-Geheimdienst hat die Moderne Kunst als Waffe im Kalten Krieg benutzt. Die CIA unterstützte und förderte die amerikanische abstrakte Kunst auf der ganze Welt für mehr als 20 Jahre, mit Hilfe von reichen Amerikanern wie Rockefeller und deren Stiftungen.

Das ist Moderne Kunst von Jackson Pollock, die wir Banausen nicht verstehen. Nur böse Zungen würden behaupten, diese Farbkleckse kriegen sie auch noch hin und wäre nur Verarschung, im Vergleich zu was Michelangelo geschaffen hat.
Die Entscheidung, die Kultur und Kunst auch in das Waffenarsenal aufzunehmen, um den Kalten Krieg zu führen, wurde kurz nach der Gründung der CIA 1947 getroffen. Der Kommunismus genoss unter den Intellektuellen und Künstlern im Westen einen grossen Zuspruch, deshalb musste man etwas dagegen tun. Es wurde eine neue Abteilung gegründet, das „Propaganda Assets Inventory“, welches zum Höhepunkt ihrer Arbeit mehr als 800 Zeitungen, Magazine und Informationsquellen beeinflusste. Die Mitglieder dieser Abteilung sagten über ihre Einflussnahme, es war wie eine Wurlitzer Jukebox. Wenn die CIA einen Knopf drückte, konnte man jede von ihnen gewünschte Melodie auf der ganzen Welt hören.

Das heisst, alles was wir denken, glauben und die Meinung die wir haben, wurde damals und wird bis heute von “oben” gesteuert. Dazu werden alle Informationsmittel verwendet, wie Presse, Radio, Fernsehen, Film aber auch Kunst. Siehe dazu meinen Artikel „Warum Menschen fast alles glauben“. Unsere Auffassung der Welt wird durch ein raffiniertes System sehr genau und präzise gesteuert. Alles was wir in unserer Gesellschaft glauben sollen, ist mit System, mit Absicht, mit Manipulation und mit viel Geld uns eingespeist worden.

Warum hat die CIA und ihre Helfershelfer untern der Elite die “entartete” Kunst gefördert? Es gab zweierlei Motive. Für den Geheimdienst ging es um den Propagandakrieg gegen die Sowjetunion. Man wollte beweisen, der Westen ist künstlerisch kreativer, besitzt intellektuelle Freiheiten und hat die Vorherrschaft in der Kunstbewegung. Im Gegensatz zur russischen Kunst, die in einer Zwangsjacke der Ideologie gefangen war und deshalb nicht mithalten konnte. Für die Oligarchen wie die Rockefellers ging es um ihren Plan der Untergrabung gesellschaftlicher Normen, um das auf den Kopf stellen was gut und was schlecht ist, zur Durchsetzung ihres gesellschaftlichen Umbaus.

Die Existenz dieses Programms, welches jahrelang als Blödsinn und Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist jetzt durch ehemalige Offizielle der CIA bestätigt worden. Die Künstler wurden grösstenteils in Unwissenheit gehalten, aber die neue amerikanische Kunst wurde heimlich mit einer Politik der „langen Leine“ gefördert – genau gleich wie die CIA auch die Medien kontrolliert und gesteuert hat. Es wurden Kunstprojekte finanziell gefördert und weltweite Ausstellungen organisiert. Agenten wurden in die Filmindustrie, in Verlagshäuser und in die Kunstszene platziert, um die Avantgarde-Bewegung voranzutreiben und den abstrakten Expressionismus gesellschaftlich akzeptabel zu machen.

Bisher gab es keinen direkten Beweis, die amerikanische Kunstszene wurde von der CIA gesteuert. Zum ersten Mal hat ein ehemaliger leitender CIA-Offizieller, Donald Jameson, das Schweigen gebrochen. Ja, sagt er, der Geheimdienst hat den abstrakten Expressionismus als eine Möglichkeit gesehen, und ja, sie haben diesen gesteuert. Um die versteckten Interessen der CIA und die Steuerung der Szene zu verschleiern, wurden Mittelsmänner benutzt. Es wurden Organisationen gegründet, welche die Intellektuellen, Historiker, Autoren, Dichter und Künstler zusammenfassten und förderten. Das Programm war nicht auf die USA beschränkt, sondern hatte Agenten in 35 Länder, welche auch dort in der Kunstszene Einfluss nahmen.

Der sogenannte „Congress for Cultural Freedom“ oder „Kongress zu kulturellen Freiheit“ gab der CIA die ideale Fassade, ihr heimliches Interesse am abstrakten Impressionismus umzusetzen. Diese Organisation war der offizielle Förderer von tourenden Ausstellungen und dessen Publikationen boten eine hilfreiche Plattform für Kritiker, die diese Kunst über alle Masse lobten. Aber niemand, einschliesslich die Künstler selber, durchschauten diese Meinungsmanipulation.

Da diese Ausstellungen und der Transport der Kunstwerke sehr teuer war, wurden reiche Mäzene und Museen eingebunden. Einer der wichtigsten Helfer war Nelson Rockefeller, dessen Mutter die Mitgründerin des „Museum of Modern Art” in New York war. Rockefeller war der grösste Förderer der abstrakten Impressionismus. Sein Museum bekam den Auftrag vom „Congress for Cultural Freedom”, die meisten wichtigen Kunstausstellungen zu organisieren.

Das Museum hatte weitere wichtige Verbindungen zur CIA, denn William Paley, der Präsident einer der grössten Medienkonzerne Amerikas, CBS, und Mitbegründer der CIA, war im Vorstand des internationalen Programms des Museum. John Hay Whitney, der für die Vorgänger- organisation des Geheimdienstes gearbeitet hatte, OSS, war deren Vorsitzender. Und Tom Braden, erster Chef der „International Organisations Division“ der CIA, war der Exekutiv-Sekretär des Museums. Es gab also eine sehr enge Verbindung zwischen den Medien, den Museen, der Kunst und dem Geheimdienst.

Der heute über 80-jährige Tom Braden beschrieb wie Stiftungen und Kunstmäzene angeworben wurden. „Wir haben jemanden in New York angesprochen der als weithin bekannte reiche Persönlichkeit galt und sagten zu ihm, 'wir möchten eine Stiftung gründen.' Wir sagten ihm was wir vorhatten und versprachen ihm Geheimhaltung, worauf sie sagten, 'selbstverständlich mache ich das.' Dann benutzen wir deren Namen und es gab eine Stiftung. Es war ein ziemlich einfaches Instrument.

Einer dieser Leute war Julius Fleischmann, ein Millionär und Kunstliebhaber. Nach aussen war es sein Geld welches die teueren Ausstellungen finanzierte, auch in Europa. Aber tatsächlich war es das Geld der CIA. Es kam zu ihm durch die Farfield Foundation, eine Stiftung dessen Präsident er war. Es war also keine Organisation eines Millionärs, die aus selbstloser Wohltätigkeit die Kunst förderte, sondern ein geheimer Kanal wie das Geld der CIA zum Einsatz kam. Fleischmann war gut geeignet für diese Rolle, denn er war im Vorstand des internationalen Programms des „Museum of Modern Art“ in New York, so wie andere mächtige Persönlichkeiten die der CIA nahe standen.

Eines muss man generell wissen, praktisch alle Stiftungen und NGOs, welche von Millionären und Milliardären gegründet und betrieben werden, sind nicht dazu da der Gesellschaft einen nützlichen Dienst zu erweisen, das sollen nur die Gutmenschen glauben, sondern sind Instrumente um die Gesellschaft in den jeweiligen Zielländern in die gewünschte Richtung zu lenken. Sie dienen nicht dem Wohle, das ist nur die Vordergründige Fassade, sondern meistens ganz üblen Zielen.

Man kann sogar sagen, je grösser die Stiftung ist, je mehr Geld sie aufwendet und je mehr sie in den Medien ständig erwähnt und gelobt wird, je verdächtiger sind die wirklichen Motive dahinter. Die Rockefeller-Familie hat das in den letzten 100 Jahren zur Perfektion betrieben, in Bezug auf Gesellschaftsumbau oder „Social Engineering“, wie die Förderung der Kunst, der Familienplanung, des Umweltschutz, der Gesundheit, der Wissenschaft, der Lebensmittelversorgung und der nationalen und internationalen Politik. Klingt alles sehr lobenswert, aber es geht im Endeffekt um Intervention und Steuerung, so wie sie es für richtig halten, zur Umsetzung des „grossen Plans“.

Niemand aus der Elite spendet viel Geld, um den einfachen Menschen zu helfen. Die Nöte und Bedürfnisse des "kleinen Mannes" sind ihnen doch völlig scheiss egal. Das sehen wir doch jeden Tag mit dem Raubzug durch ihr Finanzsystem der stattfindet, durch den Versuch die Natur zu patentieren, oder durch die Einschränkung der Medizin nur auf ihre Pharmaprodukte, oder durch die Privatisierung der lebenswichtigen Grundstoffe wie Wasser. Wenn sie spendabel sind, dann haben sie entweder ein furchtbar schlechtes Gewissen wie sie zu ihrem Reichtum gekommen sind und müssen das mit „Wohltätigkeit“ kompensieren, oder sie haben finstere Absichten. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.

Habt ihr euch noch nie gefragt, warum die ganze Kunst "amerikanisiert" ist? Warum der übelste Mist als gut und echte Kunst als schlecht bezeichnet wird? Warum wir weltweit nur einen Einheitsbrei an anglisierten Schrott tiefsten Niveaus präsentiert bekommen? Warum die Leute die sich am meisten pervertieren und abartig sich benehmen zu Vorbildern und Ikonen hochstilisiert werden? Alles andere ist "uncool", ist "out" und wird als reaktionär beschimpft, also fortschrittsfeindlich.

Das soll Fortschritt sein? Niemand wird in 100 Jahren diesen Müll als Kunst bezeichnen. Was wir allgemein sehen, ist eine geförderte Dekadenz in allen Bereichen, eine Veränderungen in Gesellschaften und Kulturen als Verfall, Niedergang und Verkommenheit. Dazu ist das was uns erzählt wird nichts als eine Illusion, eine bewusste falsche Darstellung der Realität. Es ist nur das was wir glauben sollen. Wie Howard Beale sagte: "IHR seid die Realität - Wir sind die Illusion!"



Aus "Modern art was CIA 'weapon'".

Dzhokar war unbewaffnet bei der Verhaftung

von Freeman am Donnerstag, 25. April 2013 , unter , | Kommentare (34)



Wie bereits von mir im Artikel "Boston - die offizielle Story bricht zusammen" an Lügen aufgelistet wurde, haben sich weitere Behauptungen der Polizei als unwahr herausgestellt. Offizielle haben der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) jetzt gestanden, Dzhokar war unbewaffnet als er im Bootsversteck gestellt wurde und sich ergeben hat. Es wurde keine Waffe bei ihm gefunden.

Damit ist auch die Behauptung des Polizeipräsidenten von Boston, Ed Davies, die Unwahrheit, es gab einen Schusswechsel zwischen Dzhokar und den Beamten. Die einzigen die geschossen haben waren die Polizisten und sie durchlöcherten das Boot mit Dutzenden von Kugeln.

Das Boot ist völlig durchlöchert und man kann die Einschüsse gar nicht zählen

Auch die Behauptung, es wurde eine M4 Sturmgewehr im Boot gefunden, ist eine Lüge. Die Beamten erzählten den Medien nach der Verhaftung, es hätte eine Schiesserei die eine Stunde dauerte stattgefunden, bevor sie ihn überwältigen konnten. Jetzt geben Offizielle zu, es ist alles nicht wahr. Sie haben ihn gar nicht überwältigt sondern er stellte sich freiwillig und war unbewaffnet.

Demnach stimmt auch die Behauptung nicht, Dzhokar hätte versucht Selbstmord zu begehen und sich dabei in den Mund geschossen. Da er gar keine Waffe bei sich hatte kann die Verletzung nur durch eine Polizeikugel entstanden sein, nach dem er sich ergab und aus dem Boot stieg. Das Foto mit dem unverletzten Dzhokar ist bekannt.

Dzhokhar als er unverletzt aus dem Boot steigt

Da er keine Waffe benutzte wollten sie ihn offensichtlich töten und nicht lebend kriegen.

Deshalb ist auch das "Geständnis" von Dzhokar anzuzweifel, welches er angeblich im Spital gemacht hat. Es wird behauptet er hätte gesagt, sein Bruder Tamerlan habe die Federführung bei dem Anschlag gehabt. Er habe den Islam vor Angriffen beschützen wollen. Dzhokhar soll dem FBI auch erzählt haben, sie wären wütend über die US-Kriege gegen Afghanistan und Irak gewesen und der Tötung von Muslimen dort. Das soll das Motiv für die Tat sein.

Auch die Behauptung des FBI ist zweifelhaft, einer der Tsarnaev-Brüder hätten zu dem Autofahrer gesagt, dessen Wagen sie angeblich übernommen haben: "Hast du von der Explosion in Boston gehört? Das war ich." So ein Eingeständnis zur Selbstanklage würde keiner machen.

Aber es geht weiter mit den Ungereihmtheiten.

Bisher wurde überhaupt nur eine Waffe die den beiden Brüdern zugeschrieben wird gefunden. NUR EINE!!! Es handelt sich um eine 9mm Ruger semi-automatische Pistole an der die Seriennummer entfernt wurde. Mit was hat dann ein Feuergefecht wie im Krieg stattgefunden, wie uns erzählt wird? Der Polizeichef sagt, hunderte Hülsen sind verstreut herumgelegen. Von einer Pistole? Die ganze Sache stinkt. Sieht eher aus wie wenn die Waffe ohne Identitätsmerkmale platziert wurde.

Lügen, nichts als Lügen!

Tourniquet hat Leben gerettet

Was nicht gelogen ist, ist die Tatsache, die Anwendung von Tourniquet hat vielen schwer verletzten Opfern das Leben gerettet. Da wegen der Veranstaltung zahlreiche Sanitäter und andere Hilfskräfte, welche diese Technik des Abbindens kennen, anwesend waren, konnte der Blutfluss in den Venen und Arterien gestaut oder vollständig unterbrochen werden. Auch jeder Soldat und Polizist lernt in seiner Ausbildung wie man Tourniquet anwendet, wie stark blutende Wunden an den Extremitäten gestoppt werden.

Hier einige Fotos die zeigen, wie die Beine abgebunden wurden:




Wikileaks gewinnt gegen Visa in Island

von Freeman am Mittwoch, 24. April 2013 , unter , | Kommentare (14)



Das oberste Gericht von Island hat beschlossen, dass Valitor (ehemalig Visa Island) muss Wikileaks 204'900 Dollar pro Monat oder 2'494'604 Dollar pro Jahr an Entschädigung zahlen, wenn sie weiter die Spendenmöglichkeit für die Wistleblower-Webseite blockieren. Das Gericht hat das Urteil eines untergeordneten Gericht bestätigt, Valitor hat den Vertrag widerrechtlich gekündigt. Ein Rekurs ist nicht mehr möglich.


"Wir danken den Menschen in Island dafür, dass sie sich nicht durch mächtige von Washington gestützte Finanzdienstleister wie Visa einschüchtern lassen. Und wir senden eine Warnung an die anderen Firmen die uns blockieren: Ihr seid die nächsten," schrieb Julian Assange auf Twitter als Reaktion auf das Gerichtsurteil.

Zur Erinnerung, nach Veröffentlichung der 250'000 Depeschen zwischen den US-Botschaften und dem Aussenministerium in Washington 2010 (Cablegate), hat die US-Regierung Wikileaks und seinem Gründer den Krieg erklärt. Eine Reihe von US-Firmen kündigten daraufhin über Nacht ihre Dienste für Wikileaks, wie Visa, MasterCard, Paypal und Amazon.

Die Webseite traf speziell die Blockade der Spendenmöglichkeit sehr hart, was die ganze Absicht hinter der Kündigung war, um die Whistleblower durch Abschneiden der Finanzen zum Schweigen zu bringen.

Wieder zeigt sich das kleine Island als ein mutiges Land mit Rückgrat, im Gegensatz zu den EU-Ländern und den anderen Feiglingen, die kriechende Lakaien Washingtons sind und von freien Zugang zu Information und Meinungsfreiheit nichts halten.

Ein Sprecher von Wikileaks twitterte dazu: "Es wird interessant sein zu sehen ob Visa $204T pro Monat zahlt statt die Blockade generell zu beenden. So oder so gewinnen wir."

Haben die sozialen Medien Sunil Tripathi getötet?

von Freeman am , unter , | Kommentare (12)



Die Polizei in Boston hat die Leiche eines Mannes im Providence River gefunden und sie meinen, es handelt sich sehr wahrscheinlich um den Studenten Sunil Tripathi, der durch selbsternannte Internet-Detektive fälschlich beschuldigt wurde, einer der Attentäter des Bombenanschlag zu sein.

Tripathi, 22, war ein Student der Brown University und wurde seit Mitte März vermisst. Die Leiche wurde etwas mehr als einen Kilometer von seiner Wohnung gefunden, wo er zuletzt am 16. März gesehen wurde. Jetzt wird befürchtet, Sunil Tripathi hat wegen der falschen Beschuldigungen aus dem Internet Selbstmord begangen.

Sunil Tripathi
Sunil wurde auf Reddit an Hand von Fotos fälschlich beschuldigt, einer der Bombenleger zu sein. Erst gestern hat der Moderator von Reddit sich dafür bei der Familie des Vermissten entschuldigt.

"Ich möchte die tiefste Entschuldigung der Familie von Sunil Tripathi aussprechen, für irgendeine Beteiligung an der Vermittlung einer wie sich herausstellte falschen Information," schrieb der Moderator "FindBostonBombers" in einer Verlautbarung.

"Wir können gar nicht begreifen was sie durchmachen und das tut uns echt leid."

"Einige User, Twitter-User und andere Quellen meinten er wäre als Verdächtiger identifiziert und dachten es wäre bestätigt. Wir haben einen Fehler begangen."

Mittlerweile hat auch der Geschäftsführer von Reddit, Erik Martin, ein E-Mail der Entschuldigung an die Familie gesandt in dem steht, "ich entschuldige mich persönlich und im Namen aller Mitarbeiter für einige Leute auf unserer Seite und dessen Rolle in der Verbreitung der falschen Behauptung über Sunny."

Die virtuelle Jagd im Internet auf Sunil Tripathi fing damit an, als auf der sozialen Nachrichtenseite Reddit zahlreiche User im Forum am vergangenen Donnerstagabend behaupteten, er wird von der Polizei wegen des Anschlags gesucht.

Einige verbreiteten, sein Name wäre zwischen Beamten auf dem Polizeifunk erwähnt worden und eine Frau behauptete, sie wäre mit ihm in die Schule gegangen und das Fahndungsbild aus der Überwachungskamera "sieht wie er aus".

Damit ging die Flut der Namensnennung durch Verlinkung und Re-Tweets im Netz los. Späteres Abhören des aufgezeichneten Funkgespräche ergaben aber keine Nennung seines Names. Seine Identifizierung als Täter war offensichtlich von möchte gerne Detektiven frei erfunden.

Die Geschichte nahm aber so eine Geschwindigkeit in den sozialen Medien auf, viele User feierten triumphierend, SIE hätten den Verdächtigen mit der "weissen Kappe" - das Foto welches später als Dzhokar zeigen sollte - aufgespürt. Sie ignorierten völlig, die Polizei hatte ihn nicht als Verdächtigen genannt.

Innerhalb von Stunden erschienen die übelsten Nachrichten auf Sunils Facebook-Seite und die Familie wurde mit Hass-Mails zugeschüttet. Die TV-Medien erschienen mit ein Dutzenden Übertragungswagen vor dem Elternhaus in Radnor, Pennsylvania, und drängten mit Kameras und Mikrophone ein.

Am Freitagmorgen wurden die Verdächtigen formell vom FBI genannt - die Brüder Dzhokhar und Tamerlan Tsarnaev. Erst dann wendete sich die Internet-Meute von Sunil ab.

Es gab schon länger eine Vermisstenanzeige im Netz und die Familie forderte die selben User auf die in falsch beschuldigt hatten, bei der Suche genau so eifrig zu helfen wie sie ihn gejagt hatten.



Die Polizei sagt, "es ist sehr, sehr möglich" die Leiche ist die von Sunil Tripathi. Die Identität, der Zeitpunkt und die genau Ursache seines Todes, ob Eigen- oder Fremdverschulden, wird erst eine Autopsie zeigen. Laut Polizei soll die Leiche die eines Mannes zwischen 20 und 30 Jahre sein und einige Tage im Wasser gelegen haben.

Solche Bildvergleiche wurden ins Netz gestellt von "Fotoexperten":

Der Höcker auf der Nase macht Sunil zum Täter
Was hier passiert ist kann man wenigstens Rufmord nennen und ist in seiner Wirkung bei so einem Ereignis, dass die US-Gesellschaft aufwühlt und wütend mach, nicht zu unterschätzen. Einen jungen Studenten ohne Beweise praktisch einen Attentäter und Terroristen zu nennen ist verantwortungslos.

Was sagt uns dieses tragische Ereignis? Das Internet ist gut und schlecht, je nach dem wie es verwendet wird. Wenn die wildesten und völlig haltlosen Behauptungen und Beschuldigungen ins Netz gestellt werden, blitzschnell sich verbreiten, als Wahrheit geglaubt und gedankenlos übernommen werden, dann kann man damit erheblichen Schaden anrichten, bis hin zum Verlust eines Menschenlebens.

Das sollte uns eine Lehre sein und uns alle ab sofort vorsichtiger mit der Verbreitung von unbewiesenen Behauptungen über Personen oder von völlig an den Haaren herbeigezogenen und absurden Tathergängen werden lassen, wie jetzt, es gab gar keinen Bombenanschlag.



UPDATE 25.04.13
- Die Polizei hat bestätigt, bei der gefundenen Leiche handelt es sich um Sunil Tripathi. Zur Identifizierung wurde das Zahnschema verwendet. Der Todesgrund wurde bisher nicht bekanntgegeben.

Boston - 13 Menschen haben Gliedmassen verloren

von Freeman am , unter , | Kommentare (24)



Bei der ganzen Diskussion über den Ablauf des Bombenanschlags in Boston und wer wirklich dahinter steckt, dürfen wir das Schicksal der Opfer dabei nicht vergessen. Drei Menschen starben und 264 wurden durch Nägel, Kugeln und andere Metallteile verletzt. Zehn Tage nach dem Anschlag liegen noch 48 Menschen mit schwersten Verletzungen in den sechs Spitälern von Boston. 13 davon haben Gliedmassen verloren, einige sogar mit mehreren Amputationen.

Adrianne Haslet-Davis verlor ihren linken Fuss und wird von ihrem Mann betreut
Die Patienten die Füsse und Beine verloren haben sollen so schnell wie möglich mit der Rehabilitation anfangen, sagen Ärzte, damit sie bald wieder gehen können. Zuerst werden provisorische Prothesen angefertigt, die in zwei bis drei Monate erstmals getragen werden können. Der endgültige Ersatz für die fehlenden Gliedmassen kommt dann nach einem Jahr.

Bei Celeste Corcoran musste man beide Unterschenkel amputieren. Hier wird sie von Schauspieler Bradley Cooper am Krankenbett besucht.
Neben der körperlichen Verletzung ist die Behandlung der emotionalen Schmerzen auch sehr wichtig. Patienten leiden unter Stressreaktionen, Albträumen, Angstzuständen und der Erinnerung an die Explosion. Die posttraumatischen Symptome sind die gleichen wie Veteranen der Kriege erleben. Wichtig dabei ist eine gute Betreuung nach der Spitalentlassung, die ein Gefühl der Sicherheit gibt.

Von einigen zweifelhaften Webseiten wird jetzt behauptet, es gab gar keinen Bombenanschlag und auch keine Toten und Verletzten. Es soll sich um Schauspieler handeln die nur so getan haben wie wenn sie Gliedmassen verloren hätten. Das Blut welches an den Tatorten zu sehen ist wäre nur Ketchup gewesen.

Man hat als Beispiel die zerfetzten Unterschenkel von Jeff Bauman gezeigt und behauptet, das können nicht echt sein, weil er verblutet wäre. Der Mann im Rollstuhl würde nur Besenstiele zeigen, denn er wäre in Wirklichkeit der ehemalige Soldat Nick Vogt der im Irak beide Beine verloren hat.

Na ja, sich über solche falschen Behauptungen zu äussern und deren Verbreiter ist Zeitverschwendung, sie disqualifizieren sich selber. Tatsache ist, es gab zwei Explosionen die Menschen tötete und verletzte und Jeff Bauman hat wirklich beide Unterschenkel verloren. Verblutet ist er deshalb nicht, weil die Arterien abgebunden wurden, wie hier zu sehen.

Über dem Knie hatte Carlos Arredondo ein Tourniquet gebunden
Der Vater von Jeff Bauman, 27, sagt sein Sohn mussten beide Unterschenkel ab dem Knie amputiert werden. Er war am Marathon um seiner Freundin beim Rennen zuzuschauen. Er befand sich in der Nähe der Ziellinie als die Bombe an seinen Füssen explodierte. Freundin Erin Hurley wurde nicht verletzt, weil sie noch 1 1/2 Km entfernt war.

Abgebildet Jeff Bauman als er noch beide Beine hatte:


Im folgenden Foto sieht man Jeff Bauman wie er im Spital im Rollstuhl sitzend einer Mitpatientin die beim Anschlag verletzt wurde ein Geschenk zum 18. Geburtstag überreicht.

Sydney Cocoran bekommt ein Geschenk von Jeff Bauman

Marinesoldaten die ihre Beine im Krieg verloren haben besuchten die Patienten und munterten sie auf, versuchten ihnen Trost zu spenden und gaben Ratschläge wie man mit dem Verlust fertig wird.




Besuch der Veteranen bei den Verletzten die noch Beine haben:


Am Montag fand die Gedenkfeier für die 23-jährige Studentin Lu Lingzi aus Schanghai China statt, einer der drei Menschen die durch den Anschlag starben. Anwesend waren hunderte Trauergäste, einschliesslich der Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick.

Am gleichen Tag fand die Beerdigung des anderen Opfers statt, Krystle Campbell, eine 29-jährige Managerin eines Restaurants, die einem Freund beim Marathon zuschaute und am Zieleinlauf stand.

Für das dritte Opfer, Martin Richard aus Boston, wurde noch kein Termin für eine Trauerfeier verkündet. Die Richard-Familie hat es ganz besonders schwer getroffen: Der achtjährige Martin ist tot, die Schwester hat ein Bein verloren und die Mutter ist schwer verletzt.

Hier Fotos von Zuschauern vom Tatort die ihre Beine und Füsse bei der zweiten Explosion verloren haben:




Warum wir die Freiheit einschränken müssen

von Freeman am Dienstag, 23. April 2013 , unter , | Kommentare (18)



Als Resultat des Bombenanschlag auf den Marathon in Boston hat der Bürgermeister von New York gesagt, die Auslegung der Verfassung wird sich "ändern müssen" damit es mehr Sicherheit vor solchen Anschlägen gibt. Michael Bloomberg meint: "Die Menschen die besorgt über ihrer Privatsphäre sind haben eine berechtigte Sorge. Aber wir leben in einer komplexen Welt wo wir mehr Sicherheit benötigen als damals in den alten Tagen, wenn man so will. Unsere Gesetze und unsere Auslegung der Verfassung, glaube ich, muss sich ändern."



Genau, jetzt kommen die sicherheitsgeilen Faschisten aus ihren Löchern gekrochen und der wahre Grund für Boston kommt zun Tage. Dabei steht Bloomberg bereits schon unter Kritik weil er die moslemische Gemeinde durch die Polizei überwachen lässt und andere aggressive Taktiken zur Schikane einsetzt. Er meint, der Rest des Landes sollte diese von New York übernehmen.

"Schauen Sie, wir leben in einer gefährlichen Welt. Wir wissen, es gibt Leute die wollen uns die Freiheit nehmen. New Yorker sind die welche am meisten darüber wissen nach der fürchterlichen Tragödie von 9/11," sagte er während einer Pressekonferenz am Montag.

"Wir müssen verstehen, dass in dieser bewegten Welt müssen wir mehr Kameras und solche Sachen haben. Das ist gut auf seine Art, aber es ist auch anders als wir es gewöhnt sind," sagte er.

Die einzigen welche uns die Freiheiten nehmen wollen sind so Oligarchen wie Bloomberg die zu den 1% gehören. Sie wollen den totalen Überwachungsstaat und die Verfassung demontieren.

Dann ging er auf das Thema Einschränkung des Waffenbesitz ein, ist ja klar. Der zweite Verfassungsartikel, der das Tragen und den Besitz von Waffen garantiert, muss anders ausgelegt werden, sagt er.

Ein totaler Widerspruch zu dem was er zuerst sagte. Terroristen gefährden immer mehr Amerika, aber die Bevölkerung darf sich nicht schützen und muss entwaffnet werden. Völlig logisch.

"Es sagt schon etwas sehr böses über uns aus, dass wir das tun müssen. Aber an erster Stelle steht die Sicherheit unserer Kinder an den Schulen. Wir müssen Euch Sicherheit bieten wenn ihr Sportanlässe besucht und wenn ihr die Strasse entlang läuft oder in Parkanlagen geht," sagte Bloomberg. "Wir können die Terroristen nicht uns in eine Situation bringen wo wir das nicht mehr tun können. Die Art es zu ermöglichen ist einen entsprechenden Grad an Sicherheit zu liefern."

Den Grad an Sicherheit den Bloomberg und seine Gleichgesinnten unbedingt wollen können wir uns vorstellen. Ein Land in dem Ausnahmezustand und Kriegsrecht herrscht, so wie in Boston als Testfall praktiziert. Die ganze Stadt wurde wegen der Jagd auf zwei Jugendlichen wie ein Gefängnis abgeriegelt. Sagenhafte 9'000 schwerbewaffnete und militarisierte Polizisten haben Häuser durchsucht und Viertel durchkämmt.

Aber Bloomberg beruhigte die Presseleute. "Was wir nicht machen dürfen ist diesen Schutz die Ausübung unserer Freiheit behindern lassen. Menschen dürfen ihre Religion ausüben, egal welche es ist. Keiner darf wegen einer bestimmten Religion als Terrorist abgestempelt werden. Damit gewinnen die Terroristen. Sie wollen das wir das machen."

Es werden auch nur rein zufällig ausschliesslich moslemische Länder von amerikanischen Bomben getroffen und die Bevölkerung von Killerdrohnen aus der Luft ermordet, gell Mr. Bloomberg.

Ich hätte Fragen an den Bürgermeister gehabt wenn ich an der Pressekonferenz dabei gewesen wäre und unterstelle folgende Antworten von ihm:

Sie wollen die bisherigen Rechte einschränken, wie das Recht zu protestieren, Waffen zu besitzen und das Recht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren wenn man beschuldigt wird. Ausserdem wollen sie uns total überwachen, also die Freiheit die wir haben einschränken. WARUM?

Um Euch von den Terroristen zu schützen.

Warum müssen wir vor Terroristen beschütz werden?

Weil sie Euch wegen Eurer Freiheit die ihr habt hassen.

Verstehe ich das richtig Mr. Bloomberg, weil die Terroristen unsere Freiheiten hassen müssen Sie diese uns wegnehmen?

Ja genau!

Danke.

Boston - die offizielle Story bricht zusammen

von Freeman am , unter , | Kommentare (84)



Was uns über den Bombenanschlag in Boston erzählt wird ist mehr als fragwürdig. Das FBI ist mittlerweile bei einer Lüge nach der anderen erwischt worden. Ausserdem beruht die ganze Geschichte über den Ablauf in Boston nur auf Behauptungen die mit nichts bewiesen sind.

Lüge 1: Es wird von den Behörden behauptet, Überwachungsvideos des Bombenanschlags zeigen wie ein Verdächtiger seinen Rucksack auf den Boden legt und ruhig sich entfernt, bevor die Bombe darin explodiert. Das Video soll Dzhokhar unmittelbar mit der Explosion in Verbindung bringen. Das Problem ist nur, solche Videos gibt es nicht und die Bilder können nicht gezeigt werden.

Lüge 2: Das FBI zeigt Fotos der beiden Tsarnaev-Brüder und sagt, es seinen die Tatverdächtigen. Wie kommt das FBI ausgerechnet auf diese beiden? Sie bittet die Öffentlichkeit sie zu identifizieren, dabei war der Bundespolizei ihre Namen bekannt. Sie macht einen auf Ahnungslosen und täuschen.

Lüge 3: Das FBI erzählte den Medien, die Verdächtigen wären ihnen noch nie aufgefallen. Erst als die Mutter auf "Russia Today" erzählte, das FBI würde ihre Söhne seit Jahren überwachen und Kontakt mit ihnen haben, gab die Behörde es zu.

Lüge 4: Erst als bekannt wird, der russische Sicherheitsdienst FSB hat 2011 eine formelle Anfrage gestellt Tamerlan zu überprüfen, bestätigen sie, ja das wurde gemacht aber nichts was mit Terroraktivitäten zu tun hat dabei entdeckt.

Lüge 5: Es wird ein Foto veröffentlich das alle Medien der Welt verbreiten, welches Dzhokhar zeigen soll wie er die Szene ohne Rucksack verlässt. Erstens macht er das gleiche wie alle anderen hunderten Zuschauer die sich entfernen, also ist das kein verdächtiges Verhalten. Zweitens stellt sich heraus, das Foto wurde gefälscht. Sein linker Arm wurde so verändert damit er den Rucksack abdeckt. Siehe Video:



Lüge 6: Dann wird Jeffrey Bauman als Zeuge herangezogen, der Mann der beide Beine verloren hat. Nach der Amputation soll er noch völlig benommen vom Schmerz und den Medikamenten gegenüber den Medien gesagt haben: "Tasche. Hab den Typen gesehen, er schaute mich direkt an." Als das FBI das hörte war für sie klar, Tamerlan Tsarnaev hat die erste Bombe gezündet, einfach so.

Lüge 7: Das FBI behauptet, der Rucksack in dem die zweite Bombe sich befand wurde auf der Zuschauerseite der Absperrgitter von Dzhokhar platziert und explodierte dort. Dabei zeigt folgendes Foto, was immer in die Luft flog lag vor den Gittern auf der Läuferseite.


Lüge 8: Sie haben geleugnet es gab Polizeiübungen gegen einen Bombenanschlag während des Marathon, dabei gibt es Zeugen für die Lautsprecheransagen, welche diese ankündigten und man soll sich keine Sorge deswegen machen. Ausserdem hat die Zeitung Boston Globe diese Übungen auf Twitter angekündigt, ja sogar den Ort genannt wo dann die Explosion stattfand.

Der Zieleinlauf war gegenüber der Bibliothek (library)
Lüge 9: Das FBI leugnet es waren Blackwater-Typen oder Leute einer privaten Sicherheitsfirma die paramilitärisch angezogen waren anwesend. Dabei gibt es viele Fotos darüber und auch welche die zeigen wie FBI-Beamte mit ihnen gesprochen haben. Solche Typen standen auch am Ort wo eine Bombe detonierte, verschwanden aber kurz vorher. Sie trugen Rucksäcke.

Lüge 10: Tamerlan hat am Mittwoch bevor er und sein Bruder offiziell und öffentlich gesucht wurden einen Anruf vom FBI erhalten. Das heisst sie wussten wo er war. Auch sein Bruder hielt sich bis Donnerstag an der Universität auf. Wieso hat das FBI dann ab Donnerstagabend eine riesige Show abgezogen und zur Jagd auf die beiden geblasen? Sie hätten sie doch ohne Aufwand verhaften können.

Wir haben also die Lüge, es gibt Videos welche die beiden als Täter zeigen. Es gibt keine. Dann die Lüge, sie wären noch ruhig dagestanden und hätten das Blutbad beobachte, bevor sie langsam sich entfernten. Dabei sieht man in einem Foto wie Dzhokhar wie alle anderen Zuschauer davonlief.

Es gibt demnach keinerlei Beweise die das FBI vorlegen kann, die beiden Brüder haben die Bomben platziert oder irgendwie mit dem Anschlag zu tun. Es ist nicht verständlich wie das FBI auf sie als Verdächtige aufmerksam wurde, denn es gab Dutzende andere Personen die auch am Tatort mit Rucksäcken und Taschen herumstanden.

Es sieht an Hand von Fotos der beiden eher so aus, wie wenn sie "bestellt und nicht abgeholt" wurden. Waren sie mit "jemand" verabredet? Jedenfalls zeigen Fotos wie sie vor einem Kaffee warteten und auf die Uhr schauten.


Das FBI wusste genau wer sie waren, stand seit Jahren mit ihnen in Kontakt und hat jeden Schritt von ihnen gekannt, ja sogar vorgeschrieben. Möglicherweise wurden sie in eine Falle gelockt und benutzt, um als "Täter" herzuhalten. Wer den Film "Shooter" kennt, genau so wird vorgegangen. Ein Sündenbock rekrutiert, am gewünschten Ort platziert, dann gejagt und erschossen. Fall erledigt, das war der Täter.

Was sehr merkwürdig ist, bei der Pressekonferenz wo die Fotos der beiden "Verdächtigen" gezeigt wurden forderte der leitende FBI-Agent Richard DesLauriers die Öffentlichkeit auf, nur ihre Fahndungsfotos anzuschauen und keine anderen mehr von Verdächtigen. Wieso? Weil dadurch die Suche auf die zwei Sündenböcke eingeschränkt und alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen wurden. Die Blackwater-Typen die am Tatort waren haben nicht zu interessieren. Was haben sie dort überhaupt gemacht?

So konnte die Jagd auf die Tsarnaev-Brüder eröffnet und die ganze Stadt Boston unter Kriegsrecht gestellt werden. Dabei hatten sich wie wir aus den Medien wissen die beiden nach dem Anschlag gar nicht versteckt oder die Flucht ergriffen. Das wird ihnen jetzt sogar als "Kaltblütigkeit" vorgeworfen. Das FBI wusste wer und wo sie waren, nämlich dort wo sie sich immer aufhielten. Es wurde aber eine ganze Armee an schwerbewaffneten 9'000 Mann aufgeboten um zwei Jugendliche zu suchen.

Es wurde dann die wildesten Geschichten erzählt, es wäre zu Feuergefechten gekommen, Bomben und Granaten wären gegen die Polizeikräfte geworfen worden, die Brüder hätten sich durch Flucht in einem gestohlenen Auto der Verhaftung entzogen. Nebenbei haben sie einen MIT-Beamten getötet, einen Autofahrer entführt und einen 7/11 Laden ausgeraubt. Bis jetzt wurde aber kein einziger Beweis für diese Wildwest-Story geliefert. Alles nur falsche Behauptungen, denn der 7/11 Raub fand gar nie statt.

Die absurdeste Behauptung ist, der eigene Bruder hat Tamerlan überfahren und getötet, als dieser bereits verhaftet und gefesselt am Boden lag. Jetzt liegt er als Leiche im Spital. Dabei gibt es glaubhafte Hinweise, Tamerlan wurde lebend und unverletzt gefangen und in Polizeigewahrsam genommen. Was ist danach passiert? Der Arzt der Tarmerlan untersuchte sagte, er hat keine Verletzung die typisch für ein Überfahren sind entdeckt.

Noch unglaubwürdiger ist die Darstellung der Polizei, Dzhokhar hätte sich in einem Boot versteckt und als er aufgespürt wurde zuerst in den Mund geschossen, um sich aber danach zu ergeben. Trotz dieser schlimmen Verletzung konnte er aus dem Boot aussteigen und sich verhaften lassen, ist aber unmittelbar danach mit dem Tod kämpfend zu Boden gefallen und liegt im kritischen Zustand im Spital. Wer soll so eine Unmöglichkeit glauben?

Es gibt ein Video wo man Schüsse hört und jemand ruft, 0:26 "wir haben nichts getan" und 0:36 "wir geben auf!"



Die FBI hat keine Bombenwerkstatt gefunden, keine Zutaten um eine Bombe zu basteln und auch keine Waffen und Munition, die man den Brüdern zuschreiben kann. Die Wohnung der beiden Brüder ist völlig unverdächtig, sieht wie eine unordenliche Bude von Jugendlichen aus, vollgestopft mit Sportsachen und Sportgeräten.

Keine der Verwandten, weder Eltern noch Tanten und Onkel, die wohl die Brüder am besten kennen müssten, haben irgendwas mit Exremismus oder Terrorismus bemerkt. Sie sagen einstimmig, Dzhokhar und Tamerlan wurden vom FBI reingelegt.

Auch die Ehefrau von Tarmalan, Katherine Russell, hat nach Befragung der Polizei gesagt, sie hat erst aus dem TV erfahren, ihr Ehemann hätte mit dem Bombenanschlag angeblich was zu tun. Sie hat keinerlei Vorbereitungen oder Pläne mitbekommen den Marathon anzugreifen. Er wäre immer zu Hause gewesen und hat auf die 2-jährige Tochter aufgepasst, während sie im Pflegedienst arbeitete.

Beide Brüder können nicht mehr reden, um ihre Version der Ereignisse zu erzählen und die Lügen des FBI zu widerlegen. Es sieht so aus wie wenn sie benutzt wurden. Tarmerlan ist tot und Dzhokhar hat keine Stimme mehr. Seine Rechte hat man ihm auch entzogen und er darf keinen Anwalt haben der ihn beim Verhör schützt. Ohne unabhängigen Zeugen werden wir das tollste "Geständnis" sicher noch von ihm bald hören. So wird "der Sieger" wieder die Geschichte schreiben die wir zu glauben haben, wie bei 9/11.

Der traurige Witz ist jetzt, die Anklage gegen Dzhokhar lautet, Nutzung von Massenvernichtungswaffen. Damit kann man ihn nach Bundesgesetzen mit der Todesstrafe verurteilen. Ein Kochtopf mit Eisenteilen drin ist also eine Massenvernichtungswaffe, gleichzusetzen mit Bio- und Chemiewaffen und einer Atombombe. Alleine diese Anklage zeigt wie völlig bescheuert und hysterisch das amerikanische System ist.

Übrigens, den Drahtziehern passieren Freudsche Fehler und die Wahrheit rutscht raus. So hat der Polizeipräsident von Boston in einem Interview die beiden Brüder "Schauspieler" genannt, auf Englisch "Actors", aber sich sofort korrigiert.




Terroranschlag der iranischen Al-Kaida

Um uns gleich von Boston abzulenken aber weiter in ständiger Angst zu halten, hat das FBI zusammen mit den kanadischen Kollegen die nächste Räubergeschichte heute in die Welt gesetzt. Ein gross angelegter Terroranschlag wurde durch kanadische Ermittler verhindert. Die Zugstrecke zwischen Toronto und New York war das Ziel für einen Anschlag. Zwei Männer mit Verbindungen zur Al-Kaida wurden verhaftet. Das ganze war aber nur im Planungsstadium und es bestand keine Gefahr.

Wie wenn dieses Märchen noch nicht reicht, jetzt kommt der Hammer. Die beiden Männer hätten "Unterstützung von im Iran ansässigen Al-Kaida-Elementen" erhalten, sagte James Malizia von der kanadischen Polizei. Der Iran würde Al-Kaida-Elementen Unterschlupf gewähren.

Ich lach mich schief, jetzt steckt der Iran hinter diesen Terrorversuch. Klar, in Boston sind es die Russen und in Toronto die Iraner. Ein Feindbild nach dem anderen wird aufgebaut. Wie dumm meinen sie sind wir?

Der Iran und Al-Kaida zusammen? Jetzt reicht‘s aber mit dieser unverschämten Lügerrei. Hallo, Al-Kaida ist ein Kind der CIA, wurde von ihnen erschaffen, wird mit ihren Dollars finanziert und sie rekrutieren Terroristen für Gewaltakte. Sie werden als nützliche Idioten immer dort eingesetzt wo die USA intervenieren will, wie jetzt in Syrien.

Der Iran hat sich deshalb sofort gegen diese glatten Lügen gewehrt und der Sprecher der iranischen UNO-Mission in New York, Aliresa Mirjussefi, erklärte, Al-Kaida sei nicht im Iran tätig. "Die iranische Position gegen diese Gruppe ist sehr klar und wohl bekannt", hiess es in einer E-Mail Mirjussefis an die Nachrichtenagentur AP.

"Al-Kaida hat keine Möglichkeit, innerhalb des Irans irgendeine Aktivität auszuführen oder eine Operation im Ausland von iranischem Territorium aus zu führen. Wir weisen nachdrücklich und kategorisch jede Verbindung zu dieser Geschichte zurück."

Die Panikmache reisst nicht ab. Neulich erst Nordkorea und die Atombomben- drohung, dann tschetschenische Terroristen aus Russland, jetzt die Al-Kaida aus dem Iran. Ein Sau nach der anderen wird durchs Dorf getrieben. Ganz klar, es braucht noch mehr Polizei, noch mehr Überwachung und noch mehr Freiheitseinschränkung, damit wir uns sicher fühlen. Ausserdem ist ein neuer Krieg längst überfällig.