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Chinas erster Flugzeugträger

Donnerstag, 20. Januar 2011 , von Freeman um 12:05

Die Chinesen haben einen sowjetischen Flugzeugträger, den sie 1998 kauften, fast wieder in Betrieb genommen. Dieser soll für die Ausbildung der Marine und als Muster für zukünftige selbst gebaute Schiffe dienen.

Die Varyag, ein Flugzeugträger der Kusnezow-Klasse, wurde ursprünglich für die sowjetische Marine gebaut, aber die Fertigstellung wurde durch den Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 verhindert. Die Chinesen kauften das halb fertige Schiff 1998, ohne Antriebsmotor, Steuerung und Propeller und schleppten es von der ukrainischen Küste am Schwarzen Meer nach China.

Die Varyag 2001 auf dem Weg durch den Bosporus in Istanbul:



Und so sieht der erste chinesische Flugzeugträger heute aus:



"Sie haben das Innere komplett hergerichtet," sagte Andrei Chang, Chef des Kanwa Information Centre, eine Organisation welche das chinesische Militär beobachtet.

Laut Chang beinhaltete die Renovierung den Einbau des Antriebs, der Stromversorgung, elektronischen Systeme und der Mannschafts- quartiere. Der Rumpf und das Deck wurden ebenfalls in Ordnung gebracht.

Der über 330 Meter lange Flugzeugträger liegt im Hafen von Dalian und könnte seine erste Fahrt "sehr bald" unternehmen, erzählte Chang der Nachrichtenagentur AFP. Er fügte hinzu, die Arbeiten am Schiff wurden zuletzt mit "aussergewöhnlicher Eile" durchgeführt.

Es müssen noch Arbeiten am Radar gemacht werden und die Kampfflugzeuge des Types J11 oder J15 die auf dem Schiff für die Manöver dann zum Einsatz kommen werden noch getestet.

Das Schiff soll nach der in Dienststellung als Vorbild für die ersten selbst gebauten Flugzeugträger werden, welche dann im Gegensatz zur Varyag, einen Atomantrieb haben. Es sollen bis zu drei auf Kiel gelegt werden und der Baubeginn soll bald erfolgen.

An Land wurde ein ganzes Modell 1 zu 1 für Übungszwecke in Wuhan am Forschungsinstitut der Marine aufgebaut:







Diese Nachricht und die Meldung der vergangene Woche, über den Flug der J-20, der erste chinesischen Kampfjet mit Tarnkappentechnologie, zeigt, die Chinesen versuchen mächtig im Militärbereich aufzuholen. Die Volksbefreiungsarmee der Volksrepublik China ist die zahlenmässig stärkste Armee der Welt, aber von der Waffentechnologie her "noch" nicht.

Mann muss annehmen, die chinesische Regierung will auch technologisch und qualitätsmässig die Rüstung auf ein Niveau bringen, welche ihrer Wirtschaftsmacht entspricht und das Feld nicht den Amerikanern alleine überlassen. Sie sind ziemlich über die dauernde Präsenz der US-Navy vor ihrer Küste erbost und versuchen dies auf allen Ebenen zu Kontern. Der erste Flugzeugträger ist ein weiterer Schritt dazu.

insgesamt 16 Kommentare:

  1. In einem Jahresbericht entdecken japanische Reporter ein chinesisches Programm zum Bau von Flugzeugträgern - in Tokio ist die Aufregung groß. Dabei haben die strategischen Ziele der Chinesen wenig mit Japan zu tun.

    Eigentlich sollte es Satellitenkameras und Spionen nicht verborgen bleiben, wenn eine Werft einen Flugzeugträger baut. Besonders, wenn das Stahlungetüm in China im Dock liegt. Diesmal aber stammt die vermeintliche strategische Sensationsmeldung aus einem Buch. Der Jahresbericht der ozeanischen Staatsverwaltung Chinas verkündet in einem simplen Satz, dass "China im Jahre 2009 einen Plan und ein Programm aufgelegt hat, um einen Flugzeugträger zu bauen".
    Den Jahresbericht, der bereits im Mai veröffentlicht wurde, hat nun die japanische Zeitung Asahi Shimbun ans Licht gebracht. Ein Zufall ist das wohl nicht, denn Japan hat gerade eine neue Verteidigungsdoktrin vorgelegt, in der China als größte Bedrohung identifiziert wird. Offenbar fühlte sich die Regierung in Tokio bemüßigt, ihre militärische Neuausrichtung mit Fakten zu begründen. Seit wenigen Wochen verdichten sich Gerüchte, wonach der Träger auf einer traditionellen Marine-Werft in Shanghai auf Kiel gelegt wurde. Bis 2014 soll das Schiff mit dem Namen Peking 1 fertig sein, 2020 soll ein zweiter, diesmal atomgetriebener Träger folgen.
    China will seine maritimen Ambitionen seit Jahren kaum verhehlen, und offenbar ist es nur einem Disput zwischen Militär und ziviler Staatsmacht geschuldet, dass die Botschaft vom Flugzeugträgerbau bisher nicht kommuniziert wurde. Die Marineführung jedenfalls hat aus ihrem Stolz keinen Hehl gemacht. Im Umfeld eines Streitkräfte-Jubiläums im April 2009 sagte der Verteidigungsminister zu seinem japanischen Kollegen, China werde auf Dauer nicht die einzige Großmacht ohne Flugzeugträger bleiben. Und vor zwei Jahren ließ ein Offizieller über die Financial Times verkünden, man solle nicht erstaunt sein, wenn China einen Träger baue.

    Pekings Interessen liegen nunmal im Indischen Ozean

    Ein Flugzeugträger alleine würde Chinas militärische Macht allerdings nicht nachhaltig steigern. Dazu sind mindestens drei Träger-Verbände nötig, also der Flugzeugträger selbst plus Versorgungsschiffe, Fregatten, Schnellboote, Hubschrauberträger und U-Boote zum Schutz. Die USA unterhalten zurzeit elf einsatzfähige Verbände.

    China hat in der Vergangenheit vier ausgemusterte Flugzeugträger aus Australien, Russland und der Ukraine gekauft. Einer davon, die Minsk, liegt als Amüsierpark vor Anker, die Melbourne wurde nach intensiven Baustudien verschrottet, die Kiew wird in einem Marinepark zur Schau gestellt, und die ukrainische Warjag liegt zurzeit in einer Werft, wo sie Spekulationen zufolge zu einem Trainingsschiff für chinesische Piloten umgebaut wird. Nachbauten eines Flugdecks aus Beton wurden bereits vor Jahren von Satelliten entdeckt, im Jahr 2004 etablierte die Marine ein Piloten-Programm, aus dem bereits mehrere Absolventen-Jahrgänge hervorgegangen sein sollen. Was also fehlt, ist der Träger.

    Chinas strategisches Interesse gilt dabei weniger Japan als dem Indischen Ozean, über den die Rohstoffe aus der arabischen Welt und aus Afrika nach Ostasien kommen. Misstrauisch beäugt Peking die Ambitionen Indiens, das bis zum Jahr 2020 drei Flugzeugträger-Verbände in Dienst gestellt haben will. Für Hafen-Stützpunkte entlang der Versorgungsroute hat Peking jedenfalls schon gesorgt. Entsprechende Abkommen wurden mit Birma, Pakistan und Sri Lanka geschlossen.

  1. soopaflyguy sagt:

    Na so schlecht ist ihre Waffentechnologie aber nicht!

    Der neue Kampfjet ist sicher net ohne... der Kampfhubschrauber ist auch gut uuuuund die waffen welche die Arme benutzt ist auf jedenfall nicht die Schlechtesten!

    Aber ich glaube China hat sicher eher was anderes auf Lager, was ausergewöhnliches... etwas was die Amis sich nicht trauen der Welt zu zeigen um nicht viel zu verraten.

    Habs jetzt zwar nicht rauslesen können aber ich hoffe die haben das ding mit ihren freie Energie motoren ausgestattet :)

  1. xabar sagt:

    China darf nur nicht den Fehler machen, sich auf ein Wettrüsten mit den USA einzulassen. Bisher hat das Land dies vermieden. Die Sowjetunion ist an diesem Wettrüsten finanziell zugrunde gegangen, etwas, was die Chinesen sicherlich beherzigt haben und auch weiterhin beherzigen sollten.

    Aber ich glaube, China sieht nach den Ereignissen um Nord Korea und nach der massiven Aufrüstung Taiwans durch die USA seine Grenzen bedroht.

    Aber viel entscheidender als Rüsten und Drohen ist es, die 'Hearts & Minds' der Menschen zu gewinnen und faire wirtschaftliche Beziehungen zu knüpfen, etwas, wozu die US-amerikanische Außenpolitik nicht mehr fähig ist, was ihren allgemeinen Niedergang wiederspiegelt. Sie setzen nur noch auf die militärische Karte, was sie immer stärker in die Isolation und den finanziellen Ruin treibt.

  1. Kama sagt:

    Überlegt mal was man mit den ganzen Ressourcen anfangen könnte die seit/seid Jahrtausenden fürs Militär verschleudert werden.
    Und wenn man mal die Forschung entkommerzialisiert, dann könnten wir schon aufm Mars leben.
    Naja, träumen kann man ja...

  1. Freenet sagt:

    www.apple.com -> schaut Euch mal die Website von Apple an, die App-Uhr (10 Mrd.) Ne, ist keine Schuldenuhr, aber so könnte man es sich vorstellen. Schaut mal wie schnell die dreht und das sind NUR 10 Milliarden, NUR!!!

    Militär ist da einer der Hauptposten warum Schuldenuhren von Staaten so schnell laufen. Nun, die Sowjetunion ist an der Weltmacht USA gescheitert und es sieht danach aus, dass die USA genauso, aber diesmal an der Weltmacht China scheitern werden.

    So verrückt das klingen mag bei all der negativen Propaganda die wir über die Chinesen hier im Westen serviert bekommen. Der moralische bankrott der USA spielt bei dieser Entwicklung eine ganz entscheidende Rolle. Und zwar nicht so sehr weil China so ein Engel ist, sondern weil die USA behaupten ein Engel zu sein, sich aber wie ein Teufel verhält, China hingegen deklariert sich nicht als heilig und markellos. Es ist eben ein Problem wenn man ein Heuchler ist und meint die restliche Welt belehren und moralisch zurechtweisen zu müssen, sich selbst aber verhält wie die letzte Wildsau.

    Heute war ich auf einer Firmenbesichtigung einer Metallfirma und da war ein kleiner Junge mit seinem Vater dabei. Der Chef der Metallfirma erzählte wie viele Tonnen Stahl sie jeden Monat verarbeiten würden. Meldet sich der kleine etwa 9 jährige Pimf und sagt dem Firmenchef arglos: "Aber gegenüber China ist das doch gar nichts!?" Flüstert der Vater dem Sohn rüber: "So was sagt man aber nicht!" Der Firmenchef schaute recht bedenklich rein und die welche es gehört haben wohl auch. Der Junge hatte frei heraus etwas gesagt was alle wohl wussten, aber keiner wagte offen zu sagen.

    China ist letztendlich schon jetzt die neue Weltmacht, das weiss selbst dieser kleine Junge schon. Was will die USA dagegen tun, vermutlich nichts, sie verlieren. Einen Weltkrieg anfangen um ihren letzten grossen Joker auszuspielen, ihre militärische Vormachtstellung? Das endet in einem Atomkrieg! Ein Perestroika-Versuch wie in Russland um das marode völlig korrupte und kaputte System West zu modernisieren und in eine neue Zeit zu überführen? Die Praxis zeigte das klappt auch nicht!

    Das Ergebnis ist offen, warten wir's ab und hoffen, dass nicht zu kranke Köpfe an die Macht kommen welche die gesamte Menschheit ins Verderben reissen. Wir sollten HOFFEN, dass China stark genug ist um den USA auch militärisch Paroli zu bieten. Ein Kräftegleichgewicht ist nicht schlecht. Da muss jeder sich dem andern gegenüber zusammenreissen um gut dazustehen.

  1. Skeptiker sagt:

    Und wieder eine Kriegsmaschiene.
    Was sinnvolleres bringt der Affe wohl nicht rund.
    Arme Welt arme Welt.
    Und im eigenen Land und auf der anderen seite der Welt kr.....
    sie von hunger.
    Nein es ist keine leistung.
    Es beweist was für arme Geister hier auf der Welt wüten.

  1. Nightbird sagt:

    Flugzeugträger sind Waffenträger und sie sind deshalb zu verabscheuen.
    Die Herstellung aller Kriegswaffen ist zu verabscheuen, egal wo.

  1. jeris sagt:

    Kann Kama nur rechte geben.
    Schade das es vieleicht nie dazu kommen wird.

  1. Steiner sagt:

    Hmm, sehr gut.
    Wenn endlich mal ein Kräfteausgleich zustande kommt, können sich die USA nicht mehr als die Krone der Menschheit aufspielen.
    Dann können sie nicht mehr sagen "Wir sind die besten in allen bereichen, also können wir euch alles vorschreiben".

  1. Der 4. Weg sagt:

    Das ist nur Show. Vergesst es. Flugzeugträgerverbände sind mit der heutigen Waffentechnik zu verwundbar. Aber zum Druck machen für kleinere Länder sind sie vielleicht noch strategisch nützlich.

  1. Alex sagt:

    J-20...

    hab mit einem befreundeten ingenieur geredet der soweit ich es veröffetnlichen kann ahnung von dem metier hat...

    J-20 sein wortlaut:

    Ist ein mieser prototyp der noch rein gar nichts draufhat... egal wieviele miiliarden die chinesen einsetzen, ihr aufkommen entspircht nichtmal 30% der USA oder der Eu-Staaten und um so ein Flugzeug zu entwickeln benötigt man viele milliarden und viel viel zeit... das ding würde vllt erst in 15 -20 jahren einsatzbereit sein...

    China hat nicht das problem der fehlenden waffentechnik, sie haben das problem des fehlenden Know Hows...

    Kein Panzer, Keine guten Sturmgewehre, keine Flugzeuge.

    Die Amis sind ihnen noch etwa 2 oder 3 Welten vorraus vorallem in der informations gestützten Kriegsführung. da fehlen den Chinesen noch mindestens 20 Jahre um auf den heutigen Stand der USA zu kommen...

  1. Michl aus HD sagt:

    Die Geschichte wiederholt sich.
    Und wenn die Chinesen jetzt durch Wettrüsten die Amis komplett ruinieren wollen?
    Einen großteil der Arbeitsplätze und gigantische Dollarmengen (Staatsanleihen) haben die Chinesen ja bereits.
    China wird vielleicht die neue Weltmacht.

  1. dontpanic sagt:

    Alles Schrott, was die Chinesen bauen? Da wäre ich mir aber nicht sicher.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Chengdu_J-20

    Das liest sich nämlich nicht so, als wenn wenn der Vogel nur eine flugfähige Attrappe wäre. Man bedient sich russischer Erfahrungen (MIG-1.14) und kopiert bekannte Technologie (F-18 Hornet), wo es nur möglich ist. So, wie es aussieht, ist das ein ernstzunehmender Gegner, den man nicht einfach überrennen kann. Östliche Technologie kann vieles, was US Technologen nicht können-vor allen Dingen, alles etwas einfacher und billiger bauen. Da gibt's dann beispielsweise Röhrentechnik, statt Transistor und schon ist man aus der EMP Falle raus (siehe Viktor Belenko, der 1978 mit einer MIG-25 nach Japan geflohen ist und die westlichen Techniker mit Bordrechnern mit Röhrentechnik verblüfft hat). Es sind nochmal 30 Jahre vergangen, aber die Technologiephilosopie dürfte immer noch ähnlich unvergleichbar sein. Pfeil und Bogen sind auch keine schlechten Waffen, wenn der Bogen aus Carbon hergestellt wird und der Pfeil einen thermonuklearen Sprengkopf enthält. Ein westlicher "Inschenör" sollte sich dann vor allem geschlossen halten, wenn er seine östlichen Kollegen als Blödmänner hinstellen will.

  1. xabar sagt:

    @Michl aus HD

    "China wird vielleicht die nächste Weltmacht"

    China wird in 20 Jahren die neue Weltmacht sein. Das Land hatte letztes Jahr wieder eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um über 10%, Japan gerade mal 2% und die USA hatten, glaube ich, gar keins oder ein 'Minuswachstum'.

    Ich glaube, nicht, dass China auf ein Wettrüsten mit den USA hinarbeitet, sondern vielmehr darauf, in vielen Ländern, besonders in denen der 'Dritten Welt' zu investieren, um so seinen Einfluss auszubauen.

    Wenn du dir Afrika z. B. ansiehst, laufen die Chinesen den USA den Rang ab, z. B. in Ländern wie Zimbabwe, Äthiopien, Sudan, Nigeria, Algerien, Niger, Kongo, Angola ... und wo investieren sie?

    In erster Linie in Infrastrukturmaßnahmen, aber auch in Öl, Bergwerke und Landwirtschaft, was diese Länder real nach vorne bringt, denen es besonders an einer guten Infrastruktur mangelt.

    So macht man sich Freunde in der Welt.

  1. Genau wie in der Weltraumfahrt gehen die USA und Russland also die millitärischen Grossmächte- den falschen Weg.Aufgeplusterte Einheiten mit falscher veralteter Technik!Zum Teil Technik aus gestohlenen Patenten des Deutschen Reiches ..in den letzten 60 Jahren weiterentwickelt.
    Grosse Einheiten,also z.B.ein Flugzeugträgerverband mit allem drum-und-drann sind schwerfällig, mit altem Diesel-oder Atomantrieb..kosten immens viel Geld,Unterhalt und sind ein grosses Ziel.Binden Resourcen die woanderes dringend gebraucht werden.Z.B der Entwicklungshilfe auf der Welt oder im eigen Lande im Zivilbereich.
    Also der falsche Weg, weil enorm hohe Kosten.Wenige kleine Angriffsschiffe in Verbindung mit Flugzeugen können diese leicht angreifen und versenken.Das wissen z.B. auch die Iraner.Ein anderes Konzept bringt den gleichen Effekt der Abschreckung.
    Es sollte auch bekannt sein das ein Techniktransfer(ob absichtlich oder durch Spionage) zwischen den USA und China(wie damals von den USA zum 3.Reich und Russland bzw.SU)stattfindet!Es wird auch gekuppfert auf deubel-komm-raus.Bei Technik-Messen -und Ausstellungen.
    Was den chines. Flugzeugträger angeht müssen die Besatzungen des Schiffes und die Piloten noch Jahre üben..werden Unfälle haben ,Rückschläge..

  1. thomas sagt:

    recht so.macht die amis nieder.