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Immer diese Alkohol trinkenden islamischen Terroristen

von Freeman am Samstag, 29. November 2008 , unter | Kommentare (36)



Man will uns immer wieder einreden, es sind fundamentale islamische Terroristen die Anschläge verüben und wahllos Zivilisten töten. Die radikalen Anhänger des Islam werden als die Bösewichte schlechthin dargestellt und damit wird die ganze Religion diffamiert. Dabei erleben wir jetzt in Mumbai (was als indisches 9/11 bezeichnet wird) und auch damals im Vorfeld zum 11. September 2001, dass die Attentäter sich überhaupt nicht islamisch verhielten, in dem sie massenweise Alkohol getrunken haben. Nur, wie passt das zusammen?

Schauen wir zurück was im Vorfeld zu 9/11 passierte

Einige Terroristen gingen am 5. September 2001 in Madeira Beach Florida auf ein Kasino-Boot der SunCruz Casinos um zu spielen und um sich zu amüsieren. Danach wurden die Terroristen in Miami beobachtet, wie sie alkoholisiert in einer Strip-Bar mit Geld um sich geschmissen und laut geprahlt haben. Am Abend des 7. und 8. September besuchen Atta und seine Mannschaft eine Bar in Oklahoma City. Sie tranken Bier und Schnaps, tanzten und fingen eine Schlägerei mit zwei Stammgästen an.

So benehmen sich nicht strenggläubige Muslime, die sich auf ihren bevorstehenden Märtyrertod vorbereiten. Alkoholkonsum, öffentlicher Sex und Glückspiel ist ausdrücklich verboten.

Das Bild zeigt einen der Terroristen von Mumbai:

Das rote Armband am rechten Handgelenk tragen nur Inder und nicht Muslime.
Es handelt sich um eine Kalava, der heilige hinduistische Faden.

Das gleiche Verhalten in Mumbai

Laut der israelischen Webseite shturem.org, haben die sechs Terroristen welche in Mumbai die israelische Familie im Nariman House im Stadtteil Colaba als Geiseln genommen haben, einen Grosseinkauf vorher getätigt. Die Nachbarn hätten erzählt, die Attentäter hätten sich für mindestens drei Tage mit den Sicherheitskräften eine Schlacht liefern können, ohne sich um Lebensmittel zu sorgen.

Die Terroristen sind nach Colaba am Mittwoch Abend gekommen,“ sagte Mukund Shelke, der einen Lebensmittelladen am Colaba Markt führt. „Bevor sie ins Nariman Haus stürmten, haben sie genug Lebensmittel gekauft, die für mindestens drei Tage reichten,“ sagte er.

Sie haben zwei Palleten mit Hühnern und Alkohol im Wert von Rs 25'000 von zwei Geschäften in Colaba gekauft, "sagte ein anderer Bewohner Joseph D’Mello. „Sie gingen in das Nariman House Gebäude und nahmen die israelsche Familie gefangen.

Einheimische erzählten, die Terroristen wären Jugendliche. Niemand verdächtigte sie als Radikale.

25'000 indische Rupee sind fast 400 Euro. Damit kann man bei uns schon sehr viel Alkohol kaufen, und wir können davon ausgehen, in Indien ist der Schnaps viel billiger.

Bier trinken und dann schiessen

Wie man von Augenzeugen hört, welche in diesem BBC-Bericht zitiert werden, wurden die Attentäter nicht als Inder beschrieben, sondern sie waren hellhäutig und hatten teilweise sogar blonde Haare, Punkfrisuren und tranken vor der Schiesserei Bier.

Sie berichten, die Tötungsorgie begann vor dem Leopold Cafe, ein beliebter Treffpunkt von Ausländern und auch Einheimischen. Drei Männer kamen ins Cafe, tranken Bier, zahlten ihre Rechnung und gingen raus. Dann holten sie Gewehre aus ihren Taschen und fingen an vor dem Lokal zu schiessen.

Mindestens zwei der Attentäter waren Briten

Ein hochrangiger indische Offizieller sagte, britische Staatbürger wären unter den Angreifern. Vilasrao Deshmukh, der oberster Minister für den Bundesstaat Maharashtra, in dem Mumbai liegt, erzählte dies dem indischen Fernsehen.

Patrick Mercer, Parlamentarier und ehemaliger Sicherheitssprecher der Konservativen sagte der Times, dass er Informationen erhalten hat, mindestens zwei der Terroristen hätten Ausweise und Kreditkarten, die sie mit Dewsbury in der Grafschaft West Yorkshire in Verbindung brachten. Andere Berichte behaupten, es wären Männer aus Leeds und Bradford unter den Terroristen.

Das passt alles nicht zusammen

Laut Koran ist der Konsum von Alkohol verboten. Demnach können es keine streng gläubigen Moslems gewesen sein, die hier den Anschlag verübten. Ausserdem sind weder Araber noch Pakistaner hellhäutig und blond. Es muss jemand anders sein. Da stimmt was nicht. Offensichtlich versucht jemand, der ein grosses Interesse daran hat, den Islam in den Dreck zu ziehen!

Na ja, jetzt wo bis auf einen alle tot sind, (wie passend) kann man sie nicht mehr fragen, wer sie bezahlt, ausgebildet, ausgerüstet und beauftragt hat, diesen verbrecherischen Mordanschlag zu verüben.

Wenn man wie ein Kriminalist denkt und sich die drei Fragen stellt, wer hatte die Mittel, die Möglichkeit und das Motiv für dieses Verbrechen, dann muss man zum Schluss kommen, es können nur die Feinde des Islam gewesen sein.
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Deek Jackson bringt es mit seinen FKNN News wieder auf den Punkt:
Mumbai - kein CIA Mossad Job?

Bundeswehr Helikopter in der Schweiz abgestürzt

von Freeman am Freitag, 28. November 2008 , unter | Kommentare (45)



Meine Tochter wollte heute in Engelberg Skifahren und berichtet mir, dass niemand auf den Titlis fahren durfte. Alle Snowboarder und Skifahrer mussten im Tal bleiben. Als Grund hat die Betriebsleitung gesagt, es wäre wegen dem Fön. Die Seilbahn lief aber, es gibt genügend Neuschnee und das Wetter war einigermassen.

Jetzt wissen wir warum sie und alle anderen möglichweise nicht hochfahren durften. Ein deutscher Bundeswehrhubschrauber ist westlich des 2662 Meter hohen Graustocks im Kanton Obwalden, in der Nähe von Engelberg am Morgen abgestürzt.

Der Graustock liegt mitten im Skigebiet, durften sie den Unfallort deshalb nicht sehen?

In der Maschine des Typs CH-53 befanden sich sechs Personen. Fünf überstanden den Unfall unverletzt, ein 40-jähriger Mann erlitt mittelschwere Verletzungen. Sie wurden von der Rettungsflugwacht geborgen und in ein Spital überführt.

Die Maschine erlitt Totalschaden. Die Ursache, die zum Unfall führte, sei noch nicht bekannt und Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen, teilte die Schweizer Luftwaffe mit.

Der deutsche Helikopter befand sich im Rahmen einer Ausbildungskooperation in der Schweiz. Die Besatzung übte innerhalb eines Weiterbildungstrainings einen Gebirgsflug und Berglandungen.

Das ist der zweiter Unfall der deutschen Armee in der Schweiz.

Es handelt sich nicht um den ersten Unfall einer deutschen Militärmaschine in der Schweiz. Am 12. April 2007 war im Berner Oberland ein Tornado-Jet der Deutschen Luftwaffe in eine Felswand geknallt. Dabei kam der Pilot ums Leben. Der Waffensystemoffizier überlebte durch den Schleudersitz. Angeblich sollen sie Tiefflug im Gebirge geübt haben.

Was hat das deutsche Militär überhaupt in der Schweiz zu suchen? Deutschland hat ja auch Berge wo sie üben können.

Siehe Bericht des Tagesanzeigers mit Foto

Erläuterung: Eine Antwort auf die Kommentare. Für alle deutschen Nachbarn, ihr versteht offensichtlich nicht wie die Schweizer denken. Wenn sie hören, dass ausländische Militärs hier üben und so was durch einen Absturz von Maschinen ans Tageslicht kommt, dann fragen sich viele, wie kann das sein, wieso sind die hier?

Das wäre genau so, wie wenn ein chinesischer Kampfjet oder Helikopter in Deutschland bei Übungen abstürzen würde. Dann wäre ja auch die Frage berechtigt, was machen die denn hier? Was, die üben zusammen? Wie geht das denn?

Für den normalen Schweizer gilt noch die Neutralität und fremde Militärs dürften gar nicht im Lande sein.

Dass die Regierung sich nicht daran hält und im Stillen dauernd die Neutralität verletzt, mit der NATO voll zusammenarbeitet und laufend deren Soldaten sich für Übungen in der Schweiz aufhalten, und umgekehrt, ist was anderes und dem Schweizer gar nicht so bewusst. Nur wenn ein Unfall passiert, dann kommt diese Schweinerei heraus.

Von was wollen sie uns mit Mumbai ablenken?

von Freeman am , unter , , | Kommentare (90)



Die Menschen müssen ihre Aufmerksamkeit wo anders haben, während die kleine Gruppe der Elite ihre kriminellen Pläne ausführen.

Es ist nicht zu glauben, wie die Medien sofort, ohne einen Beweis zu haben, Al-Kaida und natürlich Bin Laden für den Angriff in Mumbai verantwortlich machen.

So schreibt „Der Schmiergel“ unter der Überschrift „Indische Attentäter spielen Bin Laden in die Hände

Steckt al-Qaida hinter den Anschlägen in Mumbai? Zwar hat sich das Terrornetzwerk bislang nicht zu der Bluttat geäussert, doch diese folgt einem Muster - und die Absicht der Attentäter deckt sich mit den Zielen al-Qaidas: Bin Ladens Organisation will die gesamte Region destabilisieren.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Schnelligkeit und Sicherheit, die „seriösen“ Medien sofort den „bösen Mann“ aus dem Schrank hervorholen und für den Angriff in Mumbai verantwortlich machen, obwohl die ganze Aktion noch im Gange ist, und überhaupt nichts feststeht.

Wollen wir mal beiseite lassen, dass es Al-Kaida gar nicht gibt und Bin Laden schon seit 7 Jahren tot ist, dieser Anschlag zeigt nicht ein einziges Merkmal, welches typisch für Al-Kaida wäre. Die Medien sind wieder voll damit beschäftigt, nur Propaganda, Lügen und Panik zu verbreiten. Und warum? Um uns von den wirklichen Tätern und von anderen Geschehnissen abzulenken.

Seit wann nimmt Al-Kaida Geiseln? Seit wann bleiben sie am Tatort, um sich gefangen nehmen zu lassen? Seit wann benutzt Al-Kaida Handgranaten statt Bomben? Seit wann liefern sie sich tagelange Kämpfe, statt mit Selbstmord sich zu opfern?

Wenn der Angriff sich gegen britische und amerikanische Bürger richtet, wie von den Medien einfach so behauptet wird, warum sind dann von den 101 Toten, nur ein Brite dabei? Warum wurde nur willkürlich auf Inder geschossen?

Das ist ganz klar kein Angriff gegen Ausländer, und schon gar nicht gegen Amerikaner und Briten, sondern wird von den Medien nur so hingedreht, um damit als Reaktion einen Angriff der Briten und Amerikaner auf Pakistan zu rechtfertigen.

Auch die London Times hat sofort den Angriff in Mumbai auf Osama Bin Goldstein geschoben, in dem sie schrieb, “Die Zielauswahl des luxuriösesten Hotels und des Bahnhofs zeigt alle Merkmale einer Al-Kaida Operation.

Experten widersprechen aber den Medien völlig.

Christine Fair, die politische Wissenschaftlerin und Expertin für Südasien bei der RAND Corporation, sagte, die Identität der Angreifer ist nicht bekannt. Aber der Stil der Attacke und die Ziele in Mumbai zeigen, dass die Militanten „wahrscheinlich indische Muslime sind, und keine Verbindung zu Al-Kaida oder der südasiatischen Terrorgruppe Lashkar-e-Taiba haben,“ schreibt die International Herald Tribune.

Da ist nichts Al-Kaida mässiges dabei,“ sagte sie über den Angriff. „Haben wir Selbstmordattentäter gesehen? Und typisch für Laskar ist es auch nicht. Sie nehmen keine Geiseln und sie benutzen keine Handgranaten.

Die Inder haben eine grosse Motivation, diese Sache der Al-Kaida und damit Pakistan anzuhängen, nach dem Motto, sie sind überall und der Feind kommt von aussen. Aber dies ist ein inländisches Problem. Das ist nicht Indiens 9/11,“ sagte Fair.

Auch der Terrorismusexperte Professor Bruce Hoffman stimmt dem zu und sagt, der Angriff wäre „nicht gerade ein Al-Kaida Modus Operandi, der aus Selbstmordangriffen besteht.

Eine Gruppe mit Namen „Deccan Mujahideen“ hat sich zu dem Anschlag bekannt, nur von so einer Gruppe hat man noch nie gehört, wenn sie überhaupt existiert. Deccan ist eine Provinz in Südindien und vielleicht hat das eher mit den Unruhen vor sechs Jahren zu tun, die im Bundesstaat Gujarat stattfanden, wo 2'000 Muslime getötet wurden.

Aber die Medien erzählen das nicht, sondern verdrehen und übertreiben die Situation in jeder Hinsicht, völlig hysterisch, offensichtlich mit der Absicht, das verkündete Programm von Barack Obama, zur Ausweitung des „Krieges gegen den Terror“ in Afghanistan und die Bombardierung von Pakistan, rechtfertigen und den Massen verkaufen zu können.

Und Obama hat auch gleich heute, die weltweite Verurteilung des Angriffs in Mumbai angeführt und dazu gesagt, „Die USA wird mit Indien und anderen Nationen in der ganzen Welt zusammenarbeiten, um das Terrornetzwerk auszurotten und zu zerstören.

Die Bush-Doktrin geht mit Obama nahtlos weiter, kein Change in Sicht.

Die ganze Sache kommt wie gerufen und ist deshalb sehr verdächtig, denn die Medien sind nur noch voll mit dem Mumbai-Angriff, und alles andere ist verdrängt. Deshalb ist die Frage berechtigt, von was wollen sie uns ablenken?

Da wäre selbstverständlich das grösste Thema überhaupt, die Finanzkrise. Viel zu lange war das Augenmerk der Öffentlichkeit darauf gerichtet. Richtig peinlich für das ganze politische Establishment und der globalen Finanzelite, so im grellen Rampenlicht mit ihrem totalen Versagen und masslosen Gier zu stehen.

Alle grossen westlichen Medien berichten Tag und Nacht nur noch über den Angriff, und die Menschen schauen ausschliesslich nach Mumbai und nicht auf die Wall Street, wo die Billionen ihrer Steuergelder verschwinden.

Dann haben wir Israel, mit der totalen Abschottung des Gazastreifens, der Blockade aller Lieferung von Benzin, Öl, Lebensmittel und Medikamente. Ein ungeheuerliches Verbrechen der Kollektivstrafe am palästinensischen Volk. Aus diesem Grunde hat der Präsident der UNO-Versammlung Pater Miguel d’Escoto Brockmann aus Nicaragua einen internationalen Boykott Israels verlangt, nachdem er das Land als Apartheid-Regime bezeichnete.

Er sagte dazu: „Es ist 60 Jahre her, dass 800'000 Palästinenser aus ihren Häusern und ihrer Heimat vertrieben und Flüchtlinge wurden und ein entwurzeltes und an den Rand gedrängtes Volk seit dem sind. Es ist unser grösstes Versagen in der UNO, dass die Palästinenser immer noch keinen eigenen Staat haben.

So eine Blossstellung und Verurteilung Israels in aller Öffentlichkeit durch einen ranghohen UNO-Offiziellen, ist ein grosser Imageschaden, und wenn ein Boykott tatsächlich durch die Weltgemeinschaft beschlossen wäre, ein wirtschaftlicher Schaden. Deshalb kommt Mumbai wie gerufen. Mit diesem „Terroranschlag“ ist die Aufmerksamkeit der Welt wieder bei den "Terroristen", kann Israel seine Verbrechen gegenüber den Palästinensern weiter verstecken, oder schönreden und rechtfertigen.

Ohne einen Beweis dafür zu haben, hat der indische Premierminister Manmohan Singh, sowie ein ranghoher Militär, heute Pakistan für den Anschlag verantwortlich gemacht, obwohl die Gruppe welche sich dazu bekannt hat, aus Indien stammt.

Es ist offensichtlich, dass die Gruppe, welche diese Angriffe ausgeführt hat, aus dem Ausland kommt,“ sagte Singh. „Wir werden hart mit unseren Nachbarn umgehen, die ihr Territorium für Angriffe auf uns bereit stellen und das nicht tolerieren,“ in dem er offensichtlich Pakistan damit meinte.

Der indische Generalmajor R.K. Hooda hat auch Pakistan beschuldigt und sagte, „Sie kommen über die Grenze, vielleicht aus Faridkot, Pakistan.

Der pakistanische Verteidigungsminister Ahmed Mukhtar wies die Anschuldigung mit den Worten zurück, „In vergangen Fällen habe sie auch so gehandelt, aber später wurde es als falsch bewiesen.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass Pakistan nicht in dieser Sache involviert ist,“ sagte er.

Die indische Regierung hat zwei Möglichkeiten. Entweder sie sagen, die Angreifer sind eine inländische Gruppe, dann werden sie für ihr Versagen, was die Sicherheit betrifft, verantwortlich gemacht. Sie werden beschuldigt, die Öffentlichkeit nicht beschützt zu haben.

Wenn die indische Regierung aber anderseits sagt, für den Angriff ist eine ausländische Regierung verantwortlich, dann ist sie aus dem Schneider und kann eine nationale Krise ausrufen und ihre Position damit stärken. Es liegt nahe, dass sie diesen Weg gehen wird.

Eins ist klar, dieses Ereignis wird jetzt von diversen westlichen Regierungen für ihre Zwecke ausgenutzt und durch die ihnen hörigen Medien propagandistisch verkauft.

Wenn wir den weisen Spruch anwenden, "Cui Bono - wem nützt es“, so haben die Islamisten am wenigsten davon und Pakistan auch nicht. Welchen Sinn macht es für sie, die ganze Welt gegen sich aufzubringen? Sie wissen doch, sie werden mit Vergeltung rechnen müssen.

Es profitieren nur die Kriegshetzer davon, um noch mehr Bomben auf Afghanistan und Pakistan abzuwerfen, noch mehr gegen den Islam vorgehen zu können und Länder zu erobern. Ausserdem können sie von ihren kriminellen Taten die parallel ablaufen ablenken.

Der indische Premierminister hat schon recht, der Angriff in Mumbai wurde von einer ausländischen Regierung und von ihr angeheuerten Terrorgruppe durchgeführt, nur es ist nicht Pakistan und Al-Kaida, sondern die, welche am meisten davon profitiert.

CIA + Mossad + MI5 = Al-Kaida

Wer die Hintergründe zu dieser Formel studieren will, soll sich über "Operation Cyclone" schlaumachen, die aufwendigste und teuerste Geheimoperation der CIA, die vom jetzigen Sicherheitsberater Barack Obama, Zbigniew Brzezinski, in den 80ger Jahren geplant und durchgeführt wurde. Die Amerikaner haben die Taliban und Islamisten von überall her rekrutiert, finanziert, ausgebildet, mit Waffen ausgestattet und als Mujaheddin in den Kampf gegen den "Ungläubigen", die Sowjetunion, in Afghanistan geschickt. Die Al-Kaida und Bin Laden (Codename Tim Osman) sind eine Erfindung der CIA.

Das ganze Bild fügt sich schön zusammen, wenn man anschaut, wen Obama sich in die neue Regierung geholt hat. Nicht nur Zbigniew Brzezinski als Sicherheitsberater, den Erfinder von Al-Kaida und Osama Bin Laden, sondern auch Robert Gates will er weiter im Amt lassen, den Verteidigungsminister der Bush-Regierung. Genau dieser Gates, der in den 80gern als Vizechef der CIA die "Operation Cyclone" für Zbig durchgeführt hat und in der "Iran-Contra-Affäre" Waffen gegen Drogen verwickelt war.

Was wir hier sehen, ist wieder nur eine Show, eine Inszenierung und Ablenkung, damit wir Angst haben und sie ihre Strategiespiele gegen Russland und China durchziehen können. Indien und Pakistan sind Schachfiguren in diesem Spiel.

Aktualisert: Wie man von Augenzeugen hört, welche in diesem BBC-Bericht zitiert werden, wurden die Attentäter nicht als Inder beschrieben, sondern sie waren hellhäutig und hatten teilweise sogar blonde Haare, Punkfrisuren und tranken vor der Schiesserei Bier. Wenn es vom Typ her keine Inder und auch keine Araber waren, und sie so kalt und berechnend alles abknallten, handelt es sich dann um westliche Söldner?

Georgien hat den Krieg angefangen, sagt der ehemalige Botschafter Georgiens

von Freeman am Donnerstag, 27. November 2008 , unter , , , | Kommentare (29)



Wie AP berichtet, hat der ehemalige georgische Botschafter in Russland gesagt, dass Mikhail Saakashvili unbedingt den Krieg wollte und die Signale aus Amerika als Ansporn zur Gewaltanwendung verstanden hätte.

Die Aussage von Botschafter Erosi Kitsmarishvili am Mittwoch bei einer Pressekonferenz, hat die Intensität der Debatte verschärft, wer wirklich den Fünftagekrieg begonnen hat.

Georgien überfiel Südossetien in der Nacht des 7. August 2008 mit Artillerie, Panzern und Kampfflugzeuge, und zerstörte 70% der Hauptstadt Tschinwali, wobei russische Friedenstruppe und zahllose Zivilisten dabei getötet wurden.

Der Krieg wurde dann schnell beendet, als russische Truppen den Südosseten zu Hilfe kamen, die Angreifer zurückschlugen und die nördlichen und westliche Teile Georgiens dann vorübergehend besetzten.

Die georgische Führung hat immer das Gegenteil behauptet und sagte, sie hätten auf einen Angriff der Separatisten aus Südossetien reagiert und die Russen hätten eine Invasion dann gestartet.

Russland hat dieser Behauptung widersprochen, und begründete die Truppenentsendung als Hilfeleistung, um die Zivilbevölkerung und die eigenen Friedenstruppen vor dem Angriff der Georgier zu schützen.

Kitsmarishvili bestätigt nun die russische Version in dem er sagte, “Saakashvili wollte diesen Krieg, er hat sich in den letzten vier Jahren darauf vorbereitet. Und Russland hat es ausgenutzt.

In den letzten Monaten hat die politische Opposition in Georgien lautstark den Präsident kritisiert und wegen der Schuld an dem Krieg zum Rücktritt aufgefordert. Sie verlangen deshalb baldige Neuwahlen.

Der ehemalige Diplomat sagte auch, die georgische Regierung hätte auf eine schnelle Rückeroberung der abtrünnigen Provinz Südossetien innerhalb von Stunden gehofft und hätte nicht mit so einer Reaktion Russlands gerechnet.

Er sagte, Georgien glaubte, die Vereinigten Staaten würden die Entsendung von Truppen, um Abchasien und Südossetien zurückzuerobern, unterstützen, Provinzen die quasi seit 1990 unabhängig sind und von russischen Friedenstruppen gesichert werden.

Kitsmarishvili sagte, georgische Offizielle hätten ihm erzählt, Präsident Bush hätte seinen Segen für die Anwendung von Gewalt bei einem Treffen mit Saakashvili im März 2008 in Washington gegeben.

Die Entourage um Saakashvili hat versucht die Meinung zu verbreiten, dass die US-Regierung die Gewaltanwendung unterstützen würde,” sagte Kitsmarishvili. “Tatsächlich war es aber nicht so.

Auch der Besuch von US-Aussenministerin Condoleezza Rice am 9. und 10. Juli, kurz vor dem Angriff, haben die Georgier als Aufforderung dazu verstanden, sagte Kitsmarishvili. Er sagte, die Leute um Saakashvili hätten ihm erzählt, dass Rice “grünes Licht dazu gegeben hätte.

Rice hat die Aussage zurückgewiesen, dass Washington die Georgier dazu angestiftet hat, die Provinzen anzugreifen. Die US-Botschaft in Tiflis hat diese Linie am Mittwoch wiederholt.

Kitsmarishvili hat diese Anschuldigungen gegenüber einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss am Dienstag in Tiflis ebenfalls ausgesagt, was die Gesetzgeber auf Seiten der georgischen Regierung erzürnt hat und sie ihn danach beschuldigten, auf der Seite Russlands zu sein, und verlangten eine Strafuntersuchung gegen ihn. Ein Parlamentarier warf sogar einen Gegenstand in Richtung Kitsmarishvili und wollte ihn angreifen.

Georgien hatte ihren Botschafter Erosi Kitsmarishvili damals am 10. Juli, einen Monat vor Kriegsbeginn und dem Besuch von Rice, aus Moskau zurückbeordert.

Kommentar: Diese Aussage eines Insiders bestätigt, was wir schon von Anfang an gewusst haben, die Georgier haben den Krieg angefangen, und Russland hat ihn nur schnell beendet.

Als Oberkommandierender der georgischen Armee, hat Saakashvili persönlich den Befehl zum Angriff auf Südossetien gegeben, bei dem fast 2'000 Zivilisten getötet wurden. Damit ist er ein Kriegverbrecher und Massenmörder. Und von wem hat er wiederum seine Befehle erhalten, diese Marionette des Westens?

Jetzt reden die Amerikaner sich mit der typischen Lüge raus, es wäre alles nur ein Missverständnis gewesen und Saakashvili hätte alleine gehandelt. Wie wenn er sich mit Russland anlegen würde, ohne die Rückendeckung des grossen Bruders zu haben. Dabei wurde die georgische Armee mit den aller neuesten amerikanischen und israelischen Waffen in den letzten Jahren hochgerüstet und von Beratern aus beiden Ländern ausgebildet.

Auch die NATO, die EU, und speziell der ferngesteuerte Hosenanzug, haben sich weit aus dem Fenster gelehnt, und immer steif und fest behauptet, Russland wäre der Aggressor gewesen, haben die Beziehung mit Russland darunter leiden lassen. Sie haben einem Mörder verteidigt und unterstüzt, und uns glatt ins Gesicht gelogen. Jetzt stehen sie da wie begossenen Pudel und sind blamiert, haben sich mitschuldig an diesem Kriegsverbrechen gemacht, denn sie wussten schon lange, Saakashvili würde einen Krieg vorbereiten.

Gleich am ersten Tag des Krieges, habe ich in diesem Artikel "Saakashvili benutzt Ablenkung der Olypiade für Angriff", bereits die wahren Hintergründe aufgezeigt.

Siehe dazu noch alle Artikel über den Krieg in Georgien.

Die Lakota Indianer gründen neue Bank nur für Gold und Silber

von Freeman am Mittwoch, 26. November 2008 , unter , , | Kommentare (31)



Am 17. Dezember 2007 erklärte die Nation der Lakota Indianer ihre Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten von Amerika. Siehe dazu meinen Artikel „Die Weisheit eines Indianers“. Jetzt haben die freien und unabhängigen Lakota, einen weiteren erstaunlichen Schritt getan, in dem sie die Gründung der ersten Bank der Welt verkündeten, die kein Fiat-Geld akzeptiert und nicht auf das Mindestreservesystem basiert, sondern nur durch Gold und Silber gedecktes Geld als Guthaben annimmt.

Heute ist ein grosser Tag für uns, ein Tag an dem wir unser Recht als souveräne Menschen mit Stärke und Stolz ausüben,“ sagte Canupa Gluha Mani, ein Mitglied der Tetuwan Council, des Cante Tenze „Strong Heart“ Kriegerstammes. Die 2'500 Mitglieder des Kriegerstammes wurden engagiert, für die Sicherheit der Free Lakota Bank zu sorgen.

Wir laden die Menschen aller Rassen, Religionen und Herkunft ein, sich mit uns zu vereinigen, um die Kontrolle über den Wohlstand wieder zurückzubekommen. Wir hoffen, dass die Nation der Indianer und die amerikanischen Bürger, die Wichtigkeit einer Währung die durch Gold und Silber gedeckt ist erkennen, und sich für ein System des ehrlichen Handels entscheiden.“ Mani, auch als Duane Martin Senior bekannt, ist ein Mitglied der Delegation, welche die Unabhängigkeit der Lakota am 17. Dezember 2007 verkündete.

Der Häuptling der Lakota, Russel Means, sprach sich bereits sehr kritisch über das amerikanische Währungssystem aus und bezeichnete die Federal Reserve Bank als kriminelle Organisation. Nun haben die Lakota die Konsequenzen gezogen und ein alternatives Bankensystem auf die Beine gestellt, welches durch Gold und Silber gedeckt ist.

Auf der Webseite der Bank steht, „Gold und Silber sind ein Wertträger, ein Equivalent für produzierten Wohlstand. Papiergeld ist eine Hypothek auf den Wohlstand, der gar nicht existiert, gedeckt durch Pistolen, welche auf die gerichtet sind, die den Wohlstand erarbeiten müssen. Da wir nur mit echtem Geld zu tun haben wollen, beteiligen wir uns nicht an irgendwelchen Betrugssysteme der Zentralbanken.

"Geld gibt es nur, wenn man etwas produziert. Papier ist kein echtes Geld, sondern nur ein Versprechen Geld zu zahlen. Wir hoffen, dass eines Tages der Rest der Welt von diesem Amerikanischen Traum aufwacht, diesen Traum, dass ein Mensch Leben erhalten kann, in dem dieser mehr konsumiert als er produziert. Wir nennen es den Amerikanischen Traum, weil man pennen muss um an ihn zu glauben. Nun, der Traum hat einen Silberstreifen, weil die Menschen entdecken, der Traum ist in Wirklichkeit ein Albtraum. Die einzige Lösung ist, zu echten Werten zurückzukehren, Werte die aus Produktion und ehrlichem Handel entstehen.

Um als Kunde seine Transaktionen durchzuführen, verlangt die Free Lakota Bank keinen Namen, kein Foto oder eine Rentenversicherungsnummer, es erfolgt anonym. Dazu hat die Firma StrikeForce, Experten für Zugangskontrolle, eine neue Technologie entwickelt, welche den Zugriff aufs Konto erlaubt, ohne biometrische Daten zu verlangen, aber trotzdem gegen Betrug gesichert ist.

Dazu schreibt die Bank, "Es gehört nicht zu unseren Aufgaben, die Geldbewegungen unserer Kunden zu überwachen. Wir möchten nicht wissen, wer einzahlt, wo es her kommt, oder in welchen Beträgen es in unsere Bank kommt oder wieder verlässt."

"Wenn sie ihr Einkommen dadurch erzielen, dass sie die Schwächen anderer ausnützen, dann Schande über sie. Ihre Zeit auf diesen Planeten wird kurz sein und der grosse Geist wird sie entsprechend belohnen. Wenn sie entscheiden, ein Depot bei der Free Lakota Bank zu eröffnen, dann werden wir ihr Geld bei denen zum Vorteil einsetzen, welche einen starken Sinn für Moral und Werte haben."

Der Stamm der Lakota ladet alle Interessenten ein, Konten zu eröffnen und in den Free Lakota Bank General Investment Fund zu investieren, ein Fond der dazu da ist, profitable Industrie- und Gewerbebetriebe im Lakota Territorium aufzubauen. Mani sagt weiter, dass die Nation der Lakota Spenden und andere Zugaben ablehnt, und statt dessen darauf besteht „unseren Wohlstand selber zu erarbeiten, in dem wir Werte für die schaffen, welche ihr Vertrauen in unser System setzen.

Die Free Lakota Bank hat eine Währung herausgegeben, die dem American Open Currency Standard entspricht, und deshalb bei über 10'000 Ladengeschäfte und Händler über den ganzen Kontinent verteilt akzeptiert wird.

Webseite der Free Lakota Bank

Kommentar: An vielen Orten in Amerika, enstehen jetzt alternative Geldsysteme. So auch das River Currency, der Gorge Local Currency Cooperative. Eine typische Massnahme in Zeiten der Not, um die lokale Wirtschaft am Leben zu erhalten.

Hier gibt es eine Liste aller Lokalwährungen.

Auch das erfolgreiche alternative Geldsystem der Schweiz, der WIR, existiert schon seit 75 Jahren, und wurde nach der letzten Weltwirtschaftkrise ins Leben gerufen. Die WIR Bank Genossenschaft wird ab 1.1.2009, anlässlich des Jubiläums, sogar sagenhafte 7.5% Zinsen auf Guthaben zahlen.

Verwandter Artikel: Warum nicht zurück zum Goldstandard?

Wer ist Timothy F. Geithner, der neue Finanzminister?

von Freeman am Dienstag, 25. November 2008 , unter | Kommentare (37)



Hier ein Porträt von Barack Obamas "Wahl" des zukünftigen Finanzminister der USA.

Timothy Franz Geithner wurde am 18. August 1961 in Brooklyn New York geboren. Sein Vater, Peter F. Geithner, ist der Direktor des Asienprogramm der Ford Foundation. Er verbrachte seine Jungend hauptsächlich im Ausland, Zimbabwe, Indien und Thailand.

Er hat einen Bachelor-Abschluss (1983) in asiatischen Studien und in öffentlicher Verwaltung der Dartmouth College, sowie einen Masters-Abschluss (1985) in internationaler Wirtschaft und ostasiatischen Studien der John Hopkins Universität. Er hat Chinesisch und Japanisch studiert.

1985 heiratete er Carole M. Sonnenfeld, sie ist Lobbyistin. Sie haben zwei Kinder, Elise und Benjamin.

Seinen ersten Karriereschritt machte er drei Jahre lang bei Kissinger and Associates in Washington, danach ging er ins Finanzministerium von 1988 bis 1998, wo er für internationale Angelegenheiten zuständig war.

Von 1998 bis 2001 war er in der Clinton-Regierung Unterstaatssekretär für internationale Angelegenheiten, unter den Finanzministern Robert Rubin und Lawrence Summers. Er gilt als Protegé dieser beiden Herren.

Im Jahre 2002 verlies er das Finanzministerium und arbeite im Council on Foreign Relations (CFR). Gleichzeitig war er von 2001 bis 2003 auch im Internationalen Währungsfonds (IMF) tätig.

Im Oktober 2003 wurde er zum Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York ernannt. Er wurde auch Vizevorsitzender des Federal Open Market Committees und 2006 Mitglied des Finanzberatungsgremiums Group of Thirty.

Zu seinen letzten “Leistungen” gehören, die Rettung und der Verkauf der Bear Stearns Bank im März 2008. Er war die Hauptperson in der Entscheidung, einerseits die AIG Versicherung zu retten und andererseits Lehmann Brothers Bank NICHT zu retten.

Es wird ihm auch zugeschrieben, das sogenannte $700 Milliarden Rettungspaket für die Banken im September 2008 ausgearbeitet zu haben, sowie die aller neueste Aktion, die Rettung der Citigroup, mit einer Staatsgarantie von $305 Milliarden und einer Aktienbeteiligung von $20 Milliarden.

Wenn man seine Biografie anschaut, dann war er bei den grössten Verbrecher- und Geheimorganisationen in der Lehre, angefangen durch den Einfluss seines Vater bei der Ford Foundation, dann bei Henry Kissinger, beim CFR, dem IMF, und der Group of Thirty (dahinter steht die Rockefeller Foundation).

Geithner ist Mitglied der Trilateral Commission (Rockefeller, Brzeziński) und der Bilderberg Group (beim letzten Treffen in Washington im Juni 2008 dabei).

Ist klar, dass man so einen gelehrigen und folgsamen Schüler dann zum Chef des grössten Gangstersyndikat der Finanzen macht, der Federal Reserve Bank von New York. Bezeichnend ist, er wurde von Anfang an in richtung Asien ausgerichtet. Dort liegt offenbar für die NWO die Zukunft.

Und jetzt hat ihn Barack Obama, der Retter der Neuzeit und Heilsbringer, der alles ändern und verbessern will, diesen Repräsentanten der globalen Finanzmafia zum nächsten Finanzminister der USA ernannt? Wow!

Es ist nicht zu glauben, jemand der mehr in der Lage ist, das Programm der Neuen Weltordnung im Finanzbereich umzusetzen, gibt es fast nicht. Damit ist klar, Barack Obama ist eine Marionette der Wall Street Bankster und der NWO!

$800 Milliarden ... $700 Milliarden ... $600 Milliarden ... $500 Milliarden

Bei einer Pressekonferenz hat Finanzminister Hank Paulson heute einen $800 Milliarden Plan verkündet, damit die Konsumentenschulden "auftauen", was sehr wichtig wäre, wie er sagt.

Davon getrennt, hat FED Chef Paul Shalom Bernanke einen Plan verkündet, im dem sie Morgage-Backet-Assets im Wert von $600 Milliarden aufkaufen werden, neben den $700 Milliarden, die bereits als Hilfspaket für die Banken vorgesehen sind.

Und Obama musste heute auch noch Hunderte Milliarden verteilen. Er rief den Kongress dazu auf, gleich nach seiner Amtseinführung im Januar, ihm ein Gesetz vorzulegen, welches ein Konjungturprogramm zur Ankurbelung der Wirtschaft, in Höhe von $500 bis $700 Milliarden über zwei Jahre vorsieht.

Laut Bloomberg, belaufen sich die Gesamtkosten des "Bailouts" bis jetzt auf $8.5 Billionen!

Kommentar: Ich glaube die sind alle wahnsinnig geworden und hauen die Billionen nur so um sich. Wer zahlt das alles? Ja wer wohl!

Damit ist die Existenz von Schwarzen Löchern endgültig bewiesen worden. Das amerikanische Finanzsystem ist eines, es verschlingt alles und der Appetit wird immer grösser!

Nachrichten aus dem Internet am glaubwürdigsten

von Freeman am , unter , | Kommentare (28)



Laut einer Umfrage von Zogby International, die mit 3000 Amerikanern zwei Tage nach den Präsidentschaftswahlen durchgeführt wurde, finden 37.6% der Befragten das Internet als die zuverlässigste Quelle für Nachrichten. Nur 20.7% meinen TV-Nachrichten wären zuverlässiger und 16% sagten, das Radio wäre eine verlässliche Quelle.

Die Umfrage fand heraus, dass die Menschen alle Nachrichten als voreingenommen auf irgendeine Art betrachten. Aber es ist sehr bemerkenswert, dass wir an einem Punkt in der Menschheitsgeschichte angelangt sind, wo das Internet mehr Glaubwürdigkeit geniesst als TV und Radio.

Es geht nicht um eine bestimmte Nachrichtenquelle im Internet die glaubwürdiger ist, sondern die Möglichkeit, mit Hilfe einer Suchmaschine sich viele verschiedene Informationen anzuschauen, damit reichhaltiger vergleichen zu können und dann ein besseres Verständnis der wirklichen Nachrichten zu bekommen. Dazu kommt die Möglichkeit für Jedermann, Informationen direkt und ohne Filter publizieren zu können, und die Aktualität. Unschlagbare Argumente, die für das Internet sprechen.

Wenn man sieht, wie die Jugend heute das Internet für die Kommunikation, Unterhaltung und Information benutzt, dann sieht es aus, wie wenn die alten Medien, TV, Radio und auch Zeitungen, wenig Überlebenschance in der Zukunft haben werden.

Lieber Blogger als Nachrichtensprecher ;-)

Wann protestieren wir?

von Freeman am , unter | Kommentare (61)



Seit Tagen protestieren Tausende vor dem Parlament in Reykjavik. Sie fordern den Rücktritt von Ministerpräsident Geir Haage und vom Zentralbankchef David Oddsson. Sie geben den beiden die Hauptschuld an der isländischen Finanzkrise, die den Inselstaat in den Bankrott treibt. Die Isländer haben Angst.

Die Organisatoren der Demonstrantion fragen: "Verlieren wir unsere Häuser? Verlieren wir unsere Jobs? Wir wollen Antworten auf diese Fragen. Wir haben genug. Wie konnte das alles geschehen. Wir haben eine Stimme, wir stehen zusammen und wir verlangen, dass die Regierung einen besseren Job macht."

Beide hätten in der Finanzkrise nicht rechtzeitig und entschlossen gehandelt, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden. "Wir vertrauen ihnen nicht und sie haben keine Berechtigung mehr", sagte der isländische Sänger und Organisator der Proteste, Hordur Torfason.

Die Fahne der Landsbanki wird hier am Schluss verbrannt:


Island ist wie kein anderes Land von der Finanzkrise betroffen. Durch die Verstaatlichung von Banken und mit Hilfe ausländischer Darlehen versucht die Regierung die drohende Staatspleite zu verhindern. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und andere Länder hatten vor wenigen Tagen ein Rettungspaket über zehn Milliarden Dollar beschlossen.

"Ich habe einfach genug", sagte eine Demonstrantin. "Ich vertraue weder der Regierung noch den Banken noch den politischen Parteien und auch nicht dem IWF. Wir hatten ein gutes Land und sie haben es ruiniert."

In der isländischen Hauptstadt ist es gestern zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Hunderten Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, einige der Protestierenden mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Demonstranten haben versucht, in eine Polizeiwache in Reykjavik einzudringen, wo sie einen seit Freitag dort festgehaltenen Mann befreien wollten. Die Lage beruhigte sich schliesslich, als der Festgenommene auf Kaution freigelassen wurde.

Die Isländer haben die Nase voll, sie sehen wie ihr Land zerstört wird, und bei uns passiert genau das gleiche. Wann protestieren wir gegen die Finanzmafia?

Deutsche Operation unter falscher Flagge aufgeflogen

von Freeman am Montag, 24. November 2008 , unter , , | Kommentare (30)



Deutsche BND-Agenten sind möglicherweise bei einer Operation unter falscher Flagge erwischt worden, nachdem sie das Eulex Gebäude in Pristina angeblich gesprengt haben. Die Absicht könnte gewesen sein, die Entscheidung, eine EU-Polizeitruppe in den Kosovo zu entsenden, zu beeinflussen, nachdem lokale Politiker den Einsatz unter einem UNO-Mandat abgelehnt hatten, um es aussehen zu lassen, es waren "böse Terroristen".

Bei den drei nach einem Sprengstoffanschlag auf die EU-Vertretung im Kosovo festgenommenen Deutschen sind offenbar Papiere des Bundesnachrichtendienstes sichergestellt worden. Das erklärte einer der Anwälte der Beschuldigten gegenüber Journalisten in Pristina. Der Staatsanwaltschaft zufolge sollen die Männer geplant haben, den Einsatz der Rechtsstaatlichkeitsmission der EU im Kosovo zu behindern. Mit der sogenannten EULEX-Mission will Brüssel etwa 2.000 Polizisten, Richter und Verwaltungsfachleute als Aufbauhilfe in das Land entsenden.

Der Bombenanschlag passierte nur wenige Tage nachdem die Führung des Kosovo, den Sechs-Punkte-Plan des UNO-Generalsekretärs Ban-Ki-Moon und der serbischen Regierung abgelehnt hatte, der den Einsatz von 2000 Polizisten aus der EU unter einem UNO-Mandat vorsieht.

Die Bombe wurde am 14. November gegen das International Civilian Office (ICO), dem Büro des EU Spezialrepresentanten Pieter Feith geworfen, welcher die Selbstverwaltung des Kosovo überwacht.

Die drei Festgenommenen kommen für 30 Tage in Untersuchungshaft. Ihnen wirft die Staatsanwaltschaft "Terrorismus" und "Verbindungen zu einem Nachrichtendienst" vor. Die Agenten beteuerten, sie hätten lediglich den Tatort inspiziert.

Abgeordnete von FDP und Grünen fordern eine schnelle Aufklärung über die im Kosovo festgenommenen BND-Mitarbeiter. Der Grüne-Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele verlangte, dass die Vorwürfe im Parlamentarischen Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste (PKG) "zeitnah und schnell" von der Bundesregierung aufgeklärt werden. Sollte das nicht der Fall sein, werde er eine Sondersitzung des Gremiums beantragen. Die Bundesregierung müsse auch öffentlich Stellung nehmen, sagte PKG-Mitglied Ströbele.

Der FDP-Innenpolitiker Max Stadler verlangte ebenfalls Aufklärung: "Der Sachstand muss angezeigt werden", und zwar unabhängig davon, "ob etwas dran ist oder ob nichts dran ist", sagte er.

Die Bundesregierung sagt, es wäre absurd zu glauben, deutsche Beamte würden an Terroranschlägen im Ausland beteiligt sein.

Am Freitag erklärten die Ermittler in Pristina, bei den Deutschen handele es sich ihrer Bewertung nach nicht "um Diplomaten, Polizisten, Soldaten oder Experten mit einem internationalen Ausweis". Damit droht den Agenten ein Verfahren wegen geheimdienstlicher Tätigkeit.

Bei einer Pressekonferenz hatten Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu und Regierungschef Hashim Thaci die Tat als "Werk der Feinde des Kosovo" verurteilt.

Der BND ist bekannt für seine Infiltration von sogenannten extremen Gruppen, um sie für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen, in dem Agent Provokateure eingeschleust werden.

Bericht vom Kosovo-TV:


Kommentar: Die Frage ist berechtigt, was macht der BND verdeckt im Kosovo? Haben sie gegen die Drogenmafia die auch gleichzeitig die Regierung bildet ermittelt oder mischen sie im Handel und Terrorismus selber mit? Im Kosovo tummelt sich ja so ziemlich alles was in üblen Geschäften tätig ist.

Die Bundeswehr bewacht die Opiumfelder in Afghanistan und sorgt für einen sicheren Transport der Rekordernten zum Flughafen Kabul. Von dort bringen Militärmaschinen tonnenweise die Ware in den Kosovo, zum amerikanischen Stützpunkt Camp Bondsteel, von wo aus die Drogen in die ganze Welt verteilt werden. Ein lukratives Geschäft für die CIA und mit ihr verbündete Verbrecherbanden, um ihre schwarzen Kassen zu füllen.

Über 40 Prozent des Heroinhandels nach Westeuropa und in die USA werden über den Kosovo abgewickelt, wie Recherchen von Europol und der Unmik-Polizei ergeben. Die USA, die EU und die UNO unterstützen eine Regierung des Kosovo, die durch einen obersten Kriminellen geführt wird, Premierminister Hashim Thaci. Die Balkan-Mafia hat einen eigenen Staat bekommen.

Verwandter Artikel: Warum ausgerechnet der Kosovo?

Die grosse Depression kommt

von Freeman am Sonntag, 23. November 2008 , unter , | Kommentare (56)



Nein, ich meine nicht DIE grosse Depression, sondern ich meine den unausweichlichen Moment, vielleicht im nächsten Monat oder sogar erst nächstes Jahr, wenn die ganzen Obama-Zombies aus der Hypnose aufwachen und realisieren, ihr Held bringt nicht das was er versprochen hat, dass er absolut nichts neues anbieten wird, was Hope (Hoffnung) oder Change (Veränderung) bedeutet.

Diese beiden Begriffe sind sowieso nichts sagend und völlig unverbindlich. „Hoffnung“, was ist das? Ein Gefühl über die Zukunft, eine Utopie die nie erreicht wird. Und „Veränderung an die wir glauben können“ was für ein Bullshit. Wenn man sein Kabinett anschaut welches er bisher ausgewählt hat, dann ist es die Clinton Regierung Version 2.0, also kein Change.

Jetzt wird Billary Aussenminister/in, beide die für die Kriege in Afghanistan und Irak sind ... und ausgerechnet der, welcher das $700 Milliarden Rattenpaket ausgetüfftelt hat, um das Geld der Steuerzahler seinen Kumpels an der Wall Street zu schenken, der Chef der New York Notenbank Timothy Geithner, wird neuer Finanzminister.

Um die Clinton-Clique abzurunden, hat Obama Lawrence Summers als seinen obersten Wirtschaftsberater ernannt, der unter Bill Clinton Finanzminister war, vorher bei der Weltbank tätig und Präsident der Havard Universität. Summers ist ein arroganter Pinkel, der die Rubinomics vertritt, ein Verfechter des staatlichen Defizits, um die Wirtschaft anzukurbeln.

Da haben wir Leute, die das Geld des Steuerzahlers nur so hinaushauen werden.

Geithner bestätigt das, in dem er eine spektakuläre Rettungsaktion übers Wochenende zusammengeschnürt hat. Die US-Regierung muss die taumelnde Grossbank Citigroup retten. Dazu stellt sie als Risikoschirm eine Garantie von 300 Milliarden Dollar bereit. Zudem steigt der Staat mit weiteren 20 Milliarden bei der einst grössten Bank der Welt ein. Noch mehr Geld für die Bankster!

Die Analyse der Ansprachen von Obama zeigt, sie sind nur mit leeren Phrasen gefüllt. Dieses Geschwätz wird die Menschen welche durch die Finanzkrise alles verloren haben oder demnächst verlieren werden, nicht mehr lange beruhigen. Die hypnotisierten Obama-Fans werden plötzlich realisieren, dass ihr Stern der Hoffnung nicht weiter als eine schnell verglühende Sternschnuppe war, ein menschlicher Marketingtrick, ein Verkäufer für das nächste tolle Produkt mit neuer Verpackung und alten Inhalt.

„Yes we can“ oder „Ja wir können“, sind nur die ersten drei Wörter des längeren Satzes: „Ja wir können weiter arbeiten, konsumieren, Steuern bezahlen, das Maul halten und gehorchen.“ Die Kriege im Irak und Afghanistan werden weiter gehen oder sogar noch tödlicher werden, die Steuergelder werden weiter den Banken und Konzernen nachgeschmissen und damit verloren sein, die Überschuldung und Kreditkrise wird immer schlimmer, und die sogenannte Realwirtschaft zu einem Stillstand kommen.

Eine grosse Depression wird dann einsetzen, wenn die Menschen nüchtern werden und sich wieder verarscht fühlen, wie nach jeder Wahl. Sie werden ihre ganze Energie für ihr Engagement verausgabt haben und dann in ein Loch der Leere und Hoffnungslosigkeit fallen.

Was die ANDERE grosse Depression betrifft, die am Horizont bereits sichtbar ist, ja die wird kommen, leider. Das Jahr 2009 wird sehr hart werden.

Was können wir dagegen tun? Da gebe es einiges, wie zum Beispiel sofort die teuren Kriege (an Geld und Menschenleben) beenden und die Truppen nach Hause holen, das Militär halbieren, die Geheimdienste auflösen, die Zentralbanken abschaffen, die Zinswirtschaft verbieten, ein neues Geld herausbringen welches durch einen echten Wert gedeckt ist, die wirklich neuen Technologien fördern die seit Jahren unterdrückt werden, lokale Bauern, Handwerker, Industrien und Märkte bevorzugen und schützen, eine echte direkte Demokratie ermöglichen, die Lobbyisten aus den Parlamenten jagen, die Macht der Konzerne total einschränken, wirklich unabhängige Medien schaffen, völlig neue Gesellschaftswerte vorgeben, weg vom Materialismus, der Ausbeutung und dem Sklaventum, hin zu einem menschlichen und friedlichen Zusammenleben und vieles mehr ...

... aber das ist selbstverständlich nur unausgereiftes Wunschdenken, das darf nicht passieren, ein viel zu revolutionärer Kurs, den Obama oder sonst ein Politiker dem es erlaubt wird ans Ruder zu kommen, niemals sich traut zu steuern.

Wie ich schon sagte, Politiker werden nicht eingesetzt um etwas zu verändern, sondern um den Status Quo zu erhalten.

Den einzigen Change den ich bis jetzt gesehen habe, sind die hellblauen Kravatten die das Obama/Biden-Team so gerne trägt, im Gegensatz zu den meisten Politikern, die eher rote tragen. Was hat das zu bedeuten?

Zeig mir, mit wem du dich umgibst, und ich sag dir wer du bist.

Gleich und gleich gesellt sich gern!

Kennedy warnte vor der Weltverschwörung

von Freeman am Samstag, 22. November 2008 , unter , , , | Kommentare (62)



Heute zum 45. Todestag von Präsident John F. Kennedy, seine Rede vor Zeitungsverlegern vom 27. April 1961



"Schon das blosse Wort 'Geheimhaltung' ist abstossend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.

Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.

Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.

Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.

Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimniss enthüllt.

Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe grosses Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Ich kann keine Kontroverse unter ihren Lesern unterdrücken, ich begrüsse es. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, ausser man weigert sich diesen zu korrigieren.“

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ERSTEN Verfassungszusatz besonders geschützt, die einzige Branche im Amerika welche durch die Verfassung speziell geschützt wird.

Nicht primär um zu amüsieren und zu unterhalten, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um zu informieren, aufzurütteln, zu besinnen, über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um unsere Krisen und unsere Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen, die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und manchmal sie sogar zu provozieren.

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg und fremd, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Vermittlung, und es bedeutet schliesslich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den ausführlichsten Information zu versorgen, ausserhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit.

Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten der Menschheit aufzuzeichnen, der Bewahrer dessen Gewissens zu sein, der Bote ihrer Nachrichten, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe die Menschen zu dem werden, wozu sie geboren wurden: frei und unabhängig.
"

(Von mir neu übersetzt, da die bisherigen Texte nicht genau seine Worte wiedergeben haben.)

Kennedy wurde mit der wirklichen Macht konfrontiert

Die Rede von Kennedy fand unmittelbar nach seiner Amtseinführung am 20. Januar 1961 und der Invasion in der Schweinebucht vom 17. April 1961 statt, eine Geheimoperation der CIA um Castro zu stürzen. Der Militärische-Industrielle-Komplex plante weitere Geheimoperationen, wie die Operation Northwood, in dem ein ferngesteuertes Flugzeug über Kuba gesprengt und man die Tat den Kubanern in die Schuhe schieben wollte, um das Land angreifen zu können. Kennedy lehnte diesen Plan aber ab.

Kennedy hatte von seinem Vorgänger einen Regierungs-, Militär- und Geheimdienstapparat geerbt, der ein Staat im Staat war. Die CIA, unter der Leitung von Allen Dulles, hatte bereits Dutzende Regierungen gestürzt und Staatsführer ermordet, wie den iranischen Staatspräsident Mohammed Mossadegh, oder Präsident Arbenz von Guatemala. Ausserdem hatte die CIA alle Medien unterwandert und viele Journalisten auf der Gehaltsliste, Operation Mockingbird. Kennedy drohte nach dem Schweinebucht-Fiasko, er werde die CIA „in Tausend Stücke zerschlagen“. War das sein Todesurteil?

Es gab zwei Dulles Brüder, einer war Chef er CIA und der andere US-Aussenminister. Beide waren Mitglieder der Council on Foreign Relations von Rockefeller, “der unsichtbaren Regierung der USA” und sie waren auch miteinander verwandt. John war auch im Vorstand der Rockefeller Foundation. Allen Dulles war auch in der Warren Kommission, die den Mord von Präsident Kennedy aufklären sollte, eine Vertuschungsaktion des Staatsstreiches durch die "Geheimregierung" aller ersten Ranges.

Seit der Ermordung Kennedy's, ist jeder amerikanische Präsident eine ausgesuchte Marionette der globalen Elite. Wer meint, er kann wenn einmal im Amt, die Befehle von Oben ignorieren, wird beseitigt. So auch der Mordanschlag gegen Ronald Reagan, wobei George Bush dann als Vize das Präsidentenamt übernommen hätte, oder die Lewinsky-Affäre mit Bill Clinton und dem Amtsenthebungsverfahren.

Die totale Kontrolle der Macht geht bis heute weiter, in dem Zbigniew Brzeziński, Protegé von Rockefeller und ehemaliger Direktor seiner Trilateral Commission, der Hauptberater von Barack Obama ist. Der neue Präsident gehört genau so dazu und ist nur eine Marionette von Rockefeller & Co. Wir sehen, es bleibt alles in der Familie, und die unsichtbare Hand, vor der Kennedy warnte, steuert weiterhin die Politik Amerikas.

Siehe: Wer Washington wirklich regiert

Und was sagt die Gegenseite, die Kennedy gemeint hat?

Hier bedankt sich der Hauptverschwörer, David Rockefeller, bei den Zeitungsverlegern wegen der Geheimhaltung der Bilderberg Treffen: "Wir sind den grossen Zeitungsverlagen wie The Washington Post, The New York Times, Times Magazine und anderen guten Medien und deren Verlagchefs die an unseren Treffen teilgenommen haben sehr dankbar, dass sie ihr Versprechen die Beschlüsse und Absichten in den letzten 40 Jahren geheim zu halten, auch eingehalten haben. Es wäre unmöglich gewesen unseren Plan für die Welt umzusetzen, wenn wir unter dem Licht der Öffentlichkeit in all den Jahren gestanden hätten. Aber die Arbeit ist jetzt viel weiter und gut vorbereitet, um zu einer Weltregierung zu gelangen. Die übernationale Autorität und Kompetenz einer intellektuellen Elite und der Weltbänker ist sicher eher zu bevorzugen, als zu erlauben den einzelnen Nationen sich selbst zu entwickeln und zu verwirklichen, wie in der Vergangenheit geschehen".

Aus dem Buch, David Rockfeller Memoirs, 2002.

Und das sagte David Rockfeller auch: "Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermässigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als 'Internationalisten' und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - die einheitliche Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf."

Verwandte Artikel: Der Kennedy Mord und das Geständnis am Totenbett, Die Motive der Kennedy Ermordung, Die Medien sind unser Feind, Goebbels wäre stolz auf die heutigen Medien, Es stinkt nach Faschismus, Obama hat seine Basis von Anfang an verraten

Über Gott und die Welt

von Freeman am Freitag, 21. November 2008 , unter | Kommentare (205)



Je mehr Artikel ich in diesem Blog schreibe, je schwerer wird es weitere hinzuzufügen. Es sind genau 800 mittlerweile. Damit könnte ich viele Bücher füllen. Ein Haufen Wörter die da zusammengekommen sind. Aber egal, es gibt immer wieder neue Betrachtungen und Erkenntnisse, über die ich schreiben kann. Heute will ich ein Thema aufgreifen, welches ich bisher nicht berührt habe, ich will über Gott sprechen.

Über die Jahrhunderte sind uns viele Erklärungen gegeben worden, warum die Welt so ist wie sie ist. Viele Menschen lehnen die Möglichkeit eines höheren Wesens ab, wegen der Ungerechtigkeiten die auf unseren Planeten passieren. Sie sagen, es kann keinen Gott geben, weil er das alles zulässt. Sie sehen auch, wie die Religionen nichts anderes als ein riesiges Geschäft sind, welches die Menschen unterdrückt, verdummt und kontrolliert. Ein weiterer Beweis, es kann keinen Gott geben, so wie die Religionen ihn beschreiben, der solche Institutionen erlaubt.

Wenn ich Leuten zuhöre, die über die Existenz von Gott diskutieren, dann merke ich sofort, sie reden gar nicht über Gott, sie reden über Religion. Eigentlich beschreiben sie nur die Äusserlichkeiten, was man von den Religionen mitbekommt. Sie sehen die Verbrechen, die in Namen Gottes durch die religiösen Institutionen begangen werden, die Heuchelei, Doppelmoral und den Verstoss gegen die eigenen Regeln, und meinen, das würde Gott darstellen. Aber genau wie man einen Menschen nicht nach seiner Kleidung beurteilen soll, ist auch das, was wir als die Repräsentanten Gottes auf Erden vorgesetzt bekommen, nicht wirklich er.

Kein normal denkender Mensch glaubt, dass die religiösen Oberhäupter einen viel besseren direkten Draht zu Gott haben, als wir Normalsterblichen. Oder, dass sonst ein „Auserwählter“ in den Religionen und auch in der Politik, nur exklusiv die Botschaften, Weisheiten und Aufträge direkt von oben bekommt und wir benötigen sie als Übersetzer und Vermittler. Wenn, dann spricht Gott mit jeden von uns und wir können direkt mit ihm sprechen.

Religionen sind ja nicht Gottes Werk, sondern wurden nur von Menschen geschaffen. Sie sind voller Widersprüche, Perversionen und schlimmen Verhalten, und vertreten nicht die Prinzipien, die ihre Gründer mal verkündet haben. Glaubt jemand wirklich, Gott ist so banal und langweilig, und hat sich Leute als seine Repräsentanten ausgesucht, die uns nur Dogmen einhämmern wollen? Und weil es deswegen so viel Blutvergiessen und Brutalität, so viel Arroganz und Lüge gibt, ist es sicher, dass das alles nichts mit Gott zu tun hat und Gott sicher nicht so ist und das will.

Was machen wir, wenn wir nicht wissen was wir machen sollen, wo wir hingehen sollen, wenn wir das Ziel nicht kennen? Das ist eine gute Frage. Bevor wir sie beantworten können, müssen wir vorher etwas anderes herausfinden, wir müssen die Antwort auf eine andere Frage wissen, bevor wir den Weg ins Ungewisse beschreiten. Die Frage lautet, „Wer bin ich?“ Erst wenn wir wissen wer wir wirklich sind, dann wissen wir auch, was wir tun sollen und wo wir hin müssen.

Bis wir eine Idee haben, wer und was wir sind, können wir die Antworten auf die Frage, wie wir die ganzen Herausforderungen und Hürden denen wir gegenüberstehen überwinden sollen, nur zufällig beantworten und darauf reagieren. Mal haben wir Glück und liegen richtig, mal aber völlig falsch. Wir entscheiden nur zufällig. So erreichen wir aber nicht unsere volles Potenzial, was wir werden können, was alles an Talent in uns liegt und wie wir es entfalten können. Zuerst müssen wir wissen wer wir sind.

Die Grundlage um es herauszufinden ist aber die Tatsache, wir sind alle Kinder eines barmherzigen liebenden Gottes.

Der Überlieferung zufolge, soll am Eingang des Tempels von Delphi, die Inschrift „Erkenne dich selbst“ (gnôthi seautón) angebracht gewesen sein. Dazu schreibt Plutarch: "Beim Eintreten spricht der Gott sozusagen jeden von uns mit seinem „Erkenne dich selbst“ an, ...“."Als Antwort darauf erwiderte der Besucher dem Gott „Du bist“. So schreibt Plutarch: "Wir antworten dem Gott mit „eî“ (Du bist), indem wir ihm die Designation übertragen, die wahr ist und in sich keine Lüge birgt und zu ihm allein gehört und zu keinem anderen, nämlich die des Seins …" Somit richtete sich „Du bist“ ursprünglich nicht an einen selbst, ist also im Ursprung kein Bestandteil einer Selbstreflexion. Dieser Ausspruch diente der Huldigung des Gottes Apollon, beziehungsweise der Göttlichkeit an sich. Erst später wurde es zur Erkenntnis und Anerkenntnis der eigenen Existenz umgedeutet.

Wir hören diese Wörter und überlegen uns ... was bedeuten sie wirklich? Sie implizieren, es gibt etwas, was wir über uns selber herausfinden sollen, in dem wir auf der Suche zu dieser Antwort uns begeben, und wir dann auf ein Geheimnis stossen, welches, wenn einmal entdeckt und verstanden, unser Leben verändern wird. Aber nicht nur unser Leben verändert, sondern es auch erleuchtet. Das heisst, vieles was uns normal und routinemässig vorkommt, wird plötzlich aussergewöhnlich, und der Grund warum wir es nicht gesehen haben ist, weil wir in einem wiederholenden Muster der Ignoranz gefangen sind, durch die Umwelt, Ausbildung und der Gesellschaft, was unser Zweck auf Erden ist und wir vorgeschrieben bekommen, was wir sein müssen.

Jeder von uns will etwas, bis man wieder etwas anderes will. Die meisten Menschen wollen jemand anders sein, motiviert durch die Begierde in einer bestimmte Persönlichkeit zu agieren, um eine bestimmten Zuschauermenge zu gefallen, oder weil der Lohn für das Spielen der Rolle sehr lukrativ ist. Eher selten, weil wir dazu berufen sind und es als Dienst an der Menschheit sehen. Wir werden von der Gesellschaft laufend dazu aufgefordert: „Steh nicht einfach herum, tu etwas“ , aber ist das was wir tun wirklich sinnvoll, ist unser Talent optimal eingesetzt und werden wir damit glücklich?

Wir erkennen immer wieder, dass die Umwelt uns zwingt uns anzupassen, uns unter Druck setzt etwas zu werden, was wir aber gar nicht sein wollen. Dauernd stossen sie uns in eine Richtung, dem wir widerwillig folgen. Man kann aber nicht sich selber sein, wenn man damit beschäftigt ist, jemand anders zu sein, und man kann nicht sich selber sein, wenn man nicht weis was es ist. Es ist aber völlig logisch, dass man in allem viel effektiver sein würde, in dem was man denkt, sagt und tut, wenn es aus einem selber kommt, wenn es authentisch ist, und man nicht als Kopie von jemand anders agiert, ein Konstrukt welches von Aussen gebaut wurde.

Es gibt einen grossen Unterschied, ob man in diesem Film namens Leben, sich selber spielt oder jemand anders nur schauspielert.

Manchmal sieht das Leben ziemlich düster aus. Manchmal sieht die Strasse die wir gehen betrüblich aus. In einigen Ländern der Welt ist es für die Menschen immer düster. Jetzt ... auf der ganzen Welt, ist es wegen der extremen Raffgier einiger weniger und der kollektiven Gier von vielen, sehr düster geworden. Es ist aber nicht nur Gier, sondern Ignoranz spielt auch eine grosse Rolle. Eigensinn und Uneinsichtigkeit kommen noch dazu. Das macht der Materialismus aus den Menschen. Es verstärkt und bringt die negativen Eigenschaften zum Vorschein. Viele Menschen sind in diesem Zustand und wir leben deshalb in einer Welt, wo nur der Stärkere siegt und der Schwache untergeht.

Den Erfolg dieser materialistischen Einstellung können wir unter den Brücken sehen und in den Obdachlosenasylen. Wir können es an den Hungernden sehen, an den Verzweifelten, die nicht verstehen, wie sie überhaupt in das Loch gefallen sind oder warum sie von der Gesellschaft, in dem Rennen nach immer mehr, Links liegen gelassen wurden. Die welche noch im Rennen sind, meinen sie schaffen es noch bis zum Ziel, ins Land des Überflusses. Nur dort ist auch nichts, denn entweder war nie was dort, oder es ist schon lange von denen weggeschafft worden, welche das Rennen manipulieren.

Seit vielen Jahren haben gescheite Köpfe vor dieser Illusion und Selbsttäuschung gewarnt, aber niemand wollte sich die schlechten Nachrichten anhören. Sie wollten lieber den Rattenfängern zuhören, welche ein buntes Bild der Zukunft ausmahlten, während sie ihre Taschen geleert bekamen.

Neben dem wirtschaftlichen Niedergang, sind die Sturmwolken eines Krieges am Horizont zu sehen. Das ist nicht zufällig so. Die Wirtschaftskrise ist kein Zufall. Sie ist inszeniert durch eine bestimmte Gruppe, eine Kabale, welche sie als Gelegenheit benutzt, um mehr Reichtum und Macht an sich zu reissen. Wie Raubtiere, fressen sie alles was sie sehen und begehren. Es ist ihre Natur. Die Konflikte, die wir kommen sehen, sind durch diese Kräfte gewollt. Sie sind sehr bösartige Menschen.

Es gibt keinen wirklichen Mangel an Lebensmittel und auch nicht zu wenig Obdacht für die Menschheit. Es gibt genug für alle. Es sind die Raffgierigen unter uns, welche die Ressourcen künstlich verknappen und damit die Mitmenschen in eine Not treiben. Alles nur um noch mehr Geld und Macht sich aneignen zu können. Die Menschheit, und die welche auserkoren wurden sie zu führen, sind in eine Wüste gewandert, in die seelische Einöde und Leere des Materialismus.

Die Welt ist nicht so, wie man denkt dass sie ist. Die Existenz ist nicht so, wie die meisten denken das sie ist. Das Leben ist nicht so, wie man glauben soll, dass es ist. Die Welt ist ein Parcours der Lektionen. Sie wurde für den Zweck entworfen, mit vielen Hürden, Stationen, Wegen und Kreuzungen, damit man Entscheidungen treffen muss, Erfahrungen sammelt und daraus lernt und weiser wird.

Es spielt keine Rolle, wie schmerzhaft die Lektionen sind. Es ist auch unwichtig, wie viel es kostet, wie viele dabei umkommen oder welche Entbehrungen entstehen. Die Menschen werden es immer wieder vergessen und die Lektionen wiederholen sich immer wieder, solange es eine Welt gibt, denn alles im Universum ist ein Kreis.

Die Menschheit ruft nicht nach Weisheit oder Seelenfrieden. Wenn sie es tun würde, dann wären wir nicht in dieser Situation. Es ist töricht zu glauben, die Menschheit würde so was begrüssen und unterstützen. Es würde ja unsere ganze Gesellschaft auf den Kopf stellen, würde die Wirtschaft zu unserem Diener machen, statt wie jetzt zu unserem Sklaventreiber und Lebensinhalt.

Die grösste Annäherung zu so einem höheren Stadium des Lebens finden wir in Religionen. Nur, Religionen und ihre Vertreter, sind auch nichts anderes als eine Industrie. Religionen veranstalten ihren eigenen Kampf um Marktanteile und versuchen ihr Produkt zu verkaufen, die Vorherrschaft über die Menschen zu erlangen. Als Resultat kommt dabei Fundamentalismus, Alleinvertretungsrecht und Dogmatismus heraus.

Was sollen wir tun? Sollen wir uns in kleine Gruppen zusammen tun und versuchen autark zu leben, aus diesem unmenschlichen Rennen nach immer mehr und der Kontrolle unseres Denkens und Handelns auszusteigen und sagen, ich habe die Nase voll, damit habe ich nichts mehr zu tun? Einige haben es in der Vergangenheit erfolgreich versucht und es könnte auch heute wieder ein vernünftiges Modell für ein Zusammenleben sein.

Die meisten Menschen machen sich nicht viele Gedanken über die Existenz von Gott, so oder so. Viele sind einfach damit beschäftigt, Essen auf den Tisch ihrer Familie zu bringen, gut zu leben, wichtig für andere zu sein, Schmerzen zu vermeiden, nicht aufzufallen und sich anzupassen. Die Menschheit, im Gegensatz zu Gott, kann man leicht durchschauen. Ein kleiner Teil von uns sind Psychopathen, die für das meiste Unglück und für die Dunkelheit verantwortlich sind. Der Rest von uns sind das Produkt einer kollektiven Ignoranz und Angst. Da wir keine Schmerzen erdulden wollen, streuben wir uns vor der Wahrheit und vor einer höheren Ebene.

Wir können über die Existenz von Gott uns streiten, aber über eines können wir uns sicher einig sein, der Existenz von Liebe. Wir wissen alle, dass es Menschen gibt und geben hat, die ihr Leben aus Liebe geopfert haben. Wir wissen alle, dass Weisheit und Wahrheit existiert. Wir wissen auch, dass Sachen passieren, die wir nicht erklären können. Wir wissen, dass Barmherzigkeit und Güte existiert. Wir wissen, dass diese Tugenden real sind ... Ergo ...

Ich wünsche ich könnte mehr in Richtung der Liebe, der Weisheit und überhaupt in die besseren Qualitäten mich bewegen. Ich möchte mich von den Sachen distanzieren, die negativ sind und mich zurückhalten. Genau wie jeder von euch, versage ich auch in meinem Streben dieses Ziel zu erreichen. Nach dem Fall, versuchen einige von uns immer wieder aufzustehen und machen weiter. Etwas wartet auf diejenigen die beharrlich sich bemühen, warum sollte man sonst weitermachen?

Wenn ich mich von guten Beispielen inspirieren lasse, wenn ich die Kraft und Schönheit der Natur sehe, bin ich sehr bewegt. Mit all den scheusslichen Geschehnissen auf der Welt, über die man sich aufregen könnte, gibt es so viel gutes als Gegengewicht. Ich gehe lieber diesen Weg, aber jeder kann für sich selber entscheiden. Jeder der ein höheres Alter erlangt und dann auf der Veranda des Lebens sitzt, und seine Taten vorbeiziehen lässt, sich erinnert was man mit seiner Existenz gemacht hat, wird einiges über sich selber erfahren.

Für mich gibt es keine Frage, ob es Gott gibt. So wie ich es sehe, sind wir alle göttlichen Ursprungs und auf den Weg zu Gott zurück.

Geld ist nun praktisch gratis

von Freeman am Donnerstag, 20. November 2008 , unter | Kommentare (23)



Die Schweizerische Nationalbank senkt den Leitzins um ein ganzes Prozent. Trotz Zinssenkung bleibt die Börse unbeindruckt und tief im Minus.

Zum dritten Mal innerhalb von sechs Wochen reduzierte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Donnerstag das Zielband für den Dreimonatslibor, und zwar gleich um einen ganzen Prozentpunkt, auf einen mittleren Satz von 1.0 Prozent oder das tiefste Niveau seit Dezember 2005. Im Klartext: Geld ist nun praktisch gratis. Das bedeutet auch: Die SNB hat die letzten Bedenken bezüglich Inflation über Bord geworfen und setzt alles daran, der immer stärker abstürzenden Wirtschaft zu helfen.

Offiziell, ist die grösste Sorge der Nationalbank, die Geldentwertung (lach). Die explodierenden Rohstoffpreise, hauptsächlich das Erdöl, haben bis in den Sommer die Inflation angeheizt. Die SNB ist dadurch in ein Dilemma geraten: Soll sie die Zinsen erhöhen, um die Inflation zu bannen, oder soll sie die Zinsen senken, um den sich abzeichnenden Konjunkturabschwung zu dämpfen? Dieses Problem hat sich erledigt, die Rohstoffpreise sind kollabiert und die Inflationsgefahr angeblich nicht mehr vorhanden. Dafür hat sich die Lage der Konjunktur drastisch verschlechtert. Die schlimmste Rezession seit der Grossen Depression steht vor der Tür.

Trotz der Rettungspakete für die Banken, erleben neben der UBS und CS, auch die amerikanischen Banktitel schwere Verluste an der Börse. Citigroup -25.5 Prozent, Bank of America -10.6 Prozent, JPMorgan Chase -18.5 Prozent und Goldman Sachs -11.1 Prozent. Das Vertrauen in die Finanzinstitute ist komplett weg.

Die SNB hat mit der erneuten Leitzinssenkung ihr geldpolitisches Pulver jetzt verschossen. Obwohl, Minuszinsen hat's ja auch schon mal gegeben.

Chinesen kaufen möglicherweise GM und Chrysler

Wie die chinesische Finanzzeitung 21st Century Business Herald berichtet, haben die Autofirmen Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) und Dongfeng Motor Corporation, die Möglichkeit und die Absicht, die kranken amerikanischen Autokonzerne zu kaufen.

Was alles passieren kann, General Motors und Chrysler bald in chinesischer Hand. Wer hätte das für möglich gehalten?

USA bitten um $300 Milliarden von den Golfstaaten

Die Vereinigten Staaten haben die vier ölreichsten Golfstaaten um Hilfe in Höhe von $300 Milliarden gebeten, um die finanzielle Kernschmelze zu vermeiden, berichtet die Zeitung Al-Seyassah aus Kuwait.

In dem sie "gut informierte Quellen" zitiert, schreibt die Zeitung, Washington hat Saudi Arabien um $120 Milliarden, die Vereinigten Emirate um $70 Milliarden, Katar um $60 Milliarden und Kuwait um $40 Milliarden gebeten.

Washington benötigt die Summe als "Finanzspritze", um die Auswirkungen der Finanzkrise bewältigen zu können. Ausserdem wurde Kuwait darum gebeten, die irakischen Schulden von $16 Milliarden zu streichen.

Wenn Giganten fallen

von Freeman am , unter | Kommentare (55)



Man hat es kommen sehen, aber niemand wollte es hören. Die Giganten der Wirtschaft sind am fallen, ... aus und vorbei. Die, bei denen man vor einem Jahr noch jede Wette eingegangen wäre, die gehen sicher nie unter, sind bald nicht mehr da. Aber die Titanic war ja auch unsinkbar.

Hier eine Liste der fallenden Giganten, die böse am Boden aufschlagen werden:

- Shitibank, war die grösste Bank der Welt, verkündet jetzt 50'000 Entlassungen, der Aktienwert sank in einem Jahr von $250 Milliarden auf jetzt $50 Milliarden.

- Generelle Motoren, der grösste Konzern der Welt steht vor dem Bankrott. Die Deutsche Bank hat die Aktie mit 0 bewertet ... MIT NULL!!!

- Fort, ist fort, nach 100 Jahren wird es diesen Autobauer bald nicht mehr geben.

- Kreisler, Mercedes hat seine Restbeteiligung dort praktisch abgeschrieben. Die sind auch bald weg.

- Generelle Elektrik, ist schon lange kein richtiger Hersteller von Gütern mehr, sondern nur noch eine Bank. Hat so viele faule Kredite in den Büchern, die platzen bald alle.

- Die Uups Bank, was für ein typischer Fall. Ihre masslose Gier die grösste Investmentbank der Welt werden zu wollen, mit dem Abenteuer in Amerika, hat sie zerstört. Aktuell ist die Aktie siebenmal weniger wert als zu ihren besten Zeiten.

- Die badische Sodafabrik legt 80 Werke still, wegen der stark gesunkenen Nachfrage weltweit.

... und die Liste geht endlos weiter. Es gibt keinen Konzern, der nicht Probleme hat. Die Umsatzzahlen brechen dramatisch ein, die Auftragsbücher sind leer. Die Konsequenzen werden wir 2009 schmerzhaft zu spüren bekommen.

Die Börsen fallen und fallen:

- Der Dow Jones rasselt unter die 8000 Marke, so tief wie seit 5 Jahren nicht mehr.
- Tokyo verliert -7 Prozent und steht bei 7703 Punkten.
- Die asiatischen Börsen verbuchten heftige Verluste: Südkorea -6,7 Prozent, Hongkong -6,2 Prozent. Taiwan und Singapur rutschten rund 4 Prozent.

Der reichste Mann der Welt, konservativer Börsenguru Warren Buffet, hat auch Probleme mit seinem Investmentfond, und das will was heissen. Die Aktie von Berkshire Hathaway ist in 23 Jahren noch nie so gefallen, um 12 Prozent zuletzt und 41 Prozent in diesem Jahr!

Die Rattenpakete bringen nichts, sind alle verpufft. Soll ich jetzt sagen, ich hab es euch ja schon lange vorausgesagt? Es kommen sehr harte Zeiten auf uns zu. Deshalb, sorgt vor, haltet zusammen, macht euch irgendwie unabhängig, helft euch gegenseitig ... beten schadet auch nicht.

Man sollte sich das Wunder von Wörgl genauer anzuschauen. Ein Modell für unsere Gemeinden? Die Lösung liegt im Kleinen.

Israel über Verkauf deutscher U-Boot an Ägypten besorgt

von Freeman am , unter , | Kommentare (20)



Die Jerusalem Post berichtet, Offizielle des israelischen Verteidigungsministeriums machen sich immer mehr Sorgen darüber, dass Deutschland möglicherweise U-Boote der Dolphin-Klasse an Ägypten verkaufen wird.

Kairo hat Gespräche mit Berlin eröffnet, mit dem Ziel, die ägyptische Marine möchte gerne einige U-Boote der Dolphin-Klasse kaufen, die besten Diesel betriebenen U-Boote der Welt.

Ägypten möchte seine veraltete U-Boot-Flotte erneuen, obwohl es für Experten seltsam ist, dies mit dem gleichen Typ vorzunehmen, den auch Israel besitzt.

Israel betreibt zur Zeit drei U-Boote der Dolphin-Klasse, die in Deutschland gebaut wurden. Zwei weitere, bestellt nach dem Angriff auf den Libanon 2006, befinden sich in Bau, mit Auslieferung im Jahre 2010.

Laut Geheimdienstberichten, sind die israelischen U-Boote aus Deutschland, mit Atomraketen bestückt und damit für den Gegenschlag gedacht, sollte Israel angegriffen werden, oder als Bedrohung zur Abscheckung.

Die U-Boote der Dolphin-Klasse, sind die teuersten Waffensysteme welche das israelische Militär betreibt. Deutschland hat die ersten beiden U-Boote an Israel nach dem ersten Golfkrieg geschenkt, und bezahlte die Hälfte am dritten. Jedes dieser U-Boote hat 225 Millionen Euro gekostet. Die zwei neuen die gerade gebaut werden, kosten 500 Millionen Euro, weil eine aufwendigere Antriebs-Technologie verwendet wird. Daran zahlt Deutschland 1/3 der Kosten.

Die drei U-Boote der israelischen Flotte haben ein Diesel-elektrisches Antriebssystem, welches ein öfteres Auftauchen notwendig macht, um die Batterien zu laden.

Die zwei neuen U-Boote, werden mit modernster deutscher Technologie ausgestattet sein, welche eine Kombination von herkömmlichen Diesel-Generatoren und Bleibatterien, und einem neuen luftunabhängigen Antriebssystem (AIP) sein wird, welche ein geräuschloses langsames Gleiten ermöglicht, mit Brennstoffzellen, für die Speicherung von Sauerstoff und Wasserstoff.

Israel ist jetzt besorgt, dass Ägypten auch diese neuesten U-Boote aus Deutschland bekommt.

Ägypten hat eine grössere Flotte als Israel, einschliesslich einiger grösserer Fregatten und vier sowjetische U-Boote der Romeo-Klasse.

Der ehemalige Vorsitzender des Aussen- und Verteidigungsausschusses der Knesset, und Mitglied der Likud-Partei, Yuval Steinitz sagte, dass wenn das Geschäft durchginge, würde das Kräfteverhältnis im Nahen Osten betroffen sein.

Die ägyptische Flotte ist bereits dreimal grösser als unsere, ausser die eine Plattform, U-Boote, wo wir praktische die gleiche Anzahl haben, obwohl unsere klar viel fortschrittlicher und effizienter sind,“ sagte er. „Wenn so ein Geschäft stattfindet, wird das eine echte Wirkung auf die Seekräfte im Mittelmeer haben.

Steinitz sagte auch, die deutschen Dophin-Klasse U-Boote wären die besten der Welt und würden Ägypten die Möglichkeit geben, wichtige Seestrassen und Häfen zu schliessen.

Ausserdem ist es fast unmöglich, den Angriff eines U-Bootes zu verhindern,“ sagte er.

Kommentar: Diese Aussage von Steinitz ist eine Warnung an Berlin. Deutschland darf nur Israel die U-Boote liefern, ja sogar zwei schenken und bei den anderen kräftig mitbezahlen, aber an Ägypten nicht, obwohl sie wahrscheinlich voll bezahlt werden. Der deutsche Steuerzahler übernimmt damit Verteidigungskosten in Höhe von fast 1 Milliarde Euro für Israel, nur für U-Boote, und bekommt dann noch wahrscheinlich diktiert, an wem sie was verkaufen dürfen.

Cheney und Gonzales in Texas angeklagt

von Freeman am , unter , | Kommentare (9)



Wie CNN berichtet, sind der noch amtierende Vizepräsident der Vereinigsten Staaten von Amerika, Richard Cheney, und der ehemalige Justizminister, Alberto Gonzales, im Zusammenhang mit Gefangenenmisshandlungen betreffend Bundesgefängnisse in Texas, von einer Grand Jury (Grosses Geschworenengericht) angeklagt worden.

Die Anklage gegen Cheney lautet auf organisierte Kriminalität in Bezug auf seine Investitionen in der Vanguard Group, die an privaten Gefängnisfirmen beteiligt ist, welche Bundesgefängnisse betreibt. Cheney wird beschuldigt, in einem Interessenkonflikt zu stehen und “mindestens Amtsvergehen” an Gefangenen begangen zu haben, wegen seiner Verbindung zu Gefängnisfirmen.

Die Sprecherin von Cheney, Megan Mitchel, verweigert gestern einen Kommentar und sagte, dass der Vizepräsident eine Kopie der Anklage bis jetzt noch nicht erhalten habe.

Die Anklage gegen Gonzales lautet, er hätte sein Position während seiner Amtszeit benutzt, um im Jahre 2006 eine Untersuchung wegen Gefangenenmissbrauch zu verhindern.

Der Anwalt von Gonzales, Terwilliger III, sagte in einer schriftlichen Stellungnahme, “Dies ist offensichtlich ein falsche Anklage, wie jeder gute Staatsanwalt erkennen wird.” Er sagte, er hofft die texanischen Behörden würden Schritte unternehmen, um “diesen Missbrauch des Justizsystems” zu beenden.

Vergangenen Monat hat ein grosses Geschworenengericht in Willacy County die GEO Group, eine private Gefängnisfirma aus Florida, wegen Mord an einem Gefangenen angeklagt, der kurz vor seiner Entlassung stand. Die Firma hätte bewusst zugelassen, dass Mitgefangene, Gregorio de la Rosa zu Tode geschlagen haben. Dies fand im Jahre 2001 im Gefängnis von Raymondville statt.

Im Jahre 2006 hat eine Jury die Firma dazu verurteil, $47.5 Millionen an die Hinterbliebenen von de la Rosa zu zahlen. Die Klage gegen Cheney und Gonzales nimmt Bezug auf den Fall de la Rosa.

Kommentar: Es wird wohl schwierig werden, bei diesen Personen eine Verurteilung zu erreichen, wo sie doch ganz andere Verbrechen begangen haben, wie zum Beispiel, Führen eines Angriffskrieges mit einer Million Toten. Aber, der grösste Gangster von Chicago, Al Capone, hat man auch nicht wegen seiner zahlreichen Morde verurteilt, sondern wegen der „Kleinigkeit“ der Steuerhinterziehung ins Gefängnis gebracht. Manchmal fallen die grossen Verbrecher wegen ihrer kleinen Taten.

Die Klimaerwärmung und andere Fakes

von Freeman am Mittwoch, 19. November 2008 , unter | Kommentare (38)



Wenn die Klimaerwärmung so eindeutig und bewiesen ist, warum müssen dann die, die uns davon überzeugen wollen, zu Lügen und Fälschungen greifen?

Vor einigen Tagen, hat das Nasa Goddard Institute for Space Studies (GISS), welches von Al Gores grössten wissenschaftlichen Alliierten, Dr. James Hansen, geführt wird, laut verkündet, der vergangene Oktober war der wärmste in der Geschichte. Diese Nachricht wurde dann mit unglaublichen Eifer, von vielen Massenmedien ungeprüft verbreitet, und die gutgläubigen Menschen schlucken es.

Diese Meldung erstaunt sehr, denn überall auf der Welt gibt es Berichte von ungewöhnlich kalten Temperaturen und frühen Schneefall für diesen Herbst, von Amerika bis China, von Europa bis nach Neuseeland. So hat zum Beispiel die chinesische Nachrichtenagentur berichtet, dass Tibet den „schlimmsten Schneesturm überhaupt“ erlebt hat. Siehe weitere Tieftemperaturen hier.

In den USA hat das Wetteramt, die National Oceanic and Atmospheric Administration, 63 Schneefallrekorde und 115 Tieftemperaturmessungen für den Oktober aufgezeichnet und hat den Monat von der Wärme her, nur an 70. Stelle aufgeführt, in 114 Jahren.

Warum diese grosse Differenz zwischen dem, was die Klimaerwärmungsvertreter behaupten, und was tatsächlich passiert?

Die computeranimierte Temperaturkarte welche die GISS veröffentlichte, um ihre Behauptung zu belegen, zeigt eine Temperatur von 10 Grad mehr als normal, für grosse Teile Russlands. Eine alarmierende Feststellung. Aber als Experten der beiden führenden Blogs der Klimaerwärmungsskeptiker, Watts Up With That und Climate Audit, die Zahlen der GISS genau analysierten, machten sie eine erstaunliche Feststellung. Der Grund für die ungewöhnlich hohen Temperaturen in Russland und anderswo, stammen gar nicht von Messungen im Oktober, sondern sind die gleichen Zahlen der Vormonate, welche einfach übertragen wurden, und das zwei Monate in Folge!

Kein Wunder wurde der Oktober als der heisseste gemeldet, wenn man die Zahlen des heissesten Monats des Jahres, die des August, 1 zu 1 übernimmt.

Damit konfrontiert, kam ein Sprecher von GISS dann mit fadenscheinigen Ausreden und sagte, der Grund für diese Fehler in den Zahlen aus Russland, wäre weil sie diese von einer anderen Organisation bekommen und die GISS hätte keine Kapazität eine Qualitätskontrolle der eingereichten Daten durchzuführen.

Das ist ein sehr erstaunliches Schuldeingeständnis, und zeigt, was für Amateure die GISS-Leute sind, oder war es Absicht? Dabei fliessen die Daten welche vom Institute von Dr. Hansen gemeldet werden zur UNO und die IPCC belegt ihre Behauptung über eine globale Erwärmung mit diesen Angaben, welche konstant immer höhere Temperaturen anzeigen als andere Institute es melden.

Keine Wissenschaftler hat mehr zur Alarmierung über die globale Erwärmung beigetragen als Dr. Hansen, in dem er bereits im Jahre 1988 vor dem US-Senat die Klimahysterie in Gang setzte, dessen Vorsitzender Al Gore war. Immer wieder hat Dr. Hansen eine extreme Behauptung nach der anderen über die Gefahren der Klimaveränderung gemacht.

Dabei ist diese neueste Episode, über die Art wie die Temperaturdaten gesammelt und ausgewertet werden, nicht das erste Mal, wo seine Methoden in Frage gestellt werden. Im Jahre 2007 haben die Herren Watts und McIntyre ihn gezwungen, die veröffentlichten Zahlen über die Temperaturen in den USA zu korrigieren. Siehe NASA Klimadaten waren falsch. Darin wurde behauptet, dass das Jahr 1998, das wärmste Jahre des 20. Jahrhunderts gewesen wäre. Dabei war nach der Korrektur der Zahlen, das Jahr 1934 das heisseste. Ein totaler Widerspruch zur Behauptung, es wird immer wärmer.

Wie ist es möglich, dass die Führung der UNO und damit alle Regierungen der Welt, ihre ganze Klimapolitik und Entscheidungen auf so eine fehlerhafte, und der Verdacht liegt nahe, bewusst in die falsche Richtung manipulierte Datensammlung beruhen? Es werden uns einschneidende Massnahmen aufgezwungen, ein schlechtes Gewissen eingeredet und Kosten in Form einer CO2-Steuer auferlegt, die von falschen Annahmen ausgehen. Im Gegenteil, das Klima hat sich seit 10 Jahren nicht erwärmt, es ist sogar generell kälter geworden. Was für ein Absurdität.

Aber, wie wir ja wissen, geht es den Vertretern der Klimaerwärmung gar nicht um die Rettung des Planeten, sondern es ist ein Teil des Programms zur globalen Kontrolle der Menschheit, und selbstverständlich geht es auch ums Geschäft. Je mehr Panik verbreitet wird, je mehr Geld können sie verdienen und uns noch mehr kontrollieren.

Zu welchen extremen Lügen die Umwelt- und Klimafanatiker greifen, sieht man an diesem Video. Darin wird die berühmte „Ich bin ein Berliner“ Rede von Präsident John F. Kennedy genommen und ihm Wörter in den Mund gelegt, die er so nie gesagt hat. Ein völliger Fake und ganz schlimme Propaganda.



Das ist unterste Schublade!!! Und witzig ist es auch nicht.

Verwandte Artikel: Die Beichte eines Klimawissenschaftlers, Petition gegen die These der globalen Erwärmung, Greenpeace Gründer befürwortet Atomenergie, Der grösste Betrug der Geschichte

Der Untergang der Kursk, reloaded!

von Freeman am , unter , | Kommentare (48)



Ein Film über den Untergang des russischen U-Boots und was passiert sein könnte.

Am 12. August 2000 nahm die Kursk an einem Manöver der russischen Nordmeerflotte in der Barentssee teil. Um 11:28 Uhr Moskauer Zeit wurde in Norwegen in diesem Seegebiet eine Explosion mit der Stärke 1,5 auf der Richterskala, um 11:30 Uhr eine weitere der Stärke 3,5 aufgezeichnet. Das U-Boot sank und lag in 108 Meter Tiefe auf Grund. Dabei kamen alle 118 Mann Besatzung ums Leben. 23 Besatzungsmitglieder, welche die Explosion überlebt hatten, wurden zu spät durch Taucher geborgen. Die russischen Öffentlichkeit und die Angehörigen der Besatzung waren sehr aufgebracht, über die Tatenlosigkeit der Marineführung, die grosse Verzögerung mit der die Massnahmen eingeleitet wurden, um die Mannschaft zu retten.

Offizielle Unfallursache

Laut dem offiziellen Untersuchungsbericht wurde vermutlich der Motor eines Übungstorpedos zu früh eingeschaltet. Aufgrund der fehlenden Kühlung durch das Wasser überhitzte das Geschoss, wodurch eine Wasserstoffperoxidleitung leckte (Wasserstoffperoxid wird für den Torpedoantrieb verwendet). Die Chemikalie reagiert stark mit Messing und Kupfer (beides befindet sich im Torpedo) und bildet dabei Wasserstoff und Sauerstoff, zusammen das hochentzündliche Knallgas. Da sich dadurch sein Volumen um das 50.000-fache vergrösserte, platzte der Torpedo kurz darauf. Es brach ein Feuer aus, welches sich schnell bis in den Bugtorpedoraum ausbreitete und dort durch eine gewaltige Explosion der Sprengköpfe (vergleichbar mit einem Erdbeben der Stufe 4 oder 5) ein grosses Loch in die Wand des U-Bootes riss. Durch das daraufhin eindringende Wasser sank die Kursk 180 Kilometer nordöstlich von Murmansk (etwa 69°40′N 37°35′O).

Wurde der 3. Weltkrieg verhindert?

Warum wurden die überlebenden 23 Matrosen nicht sofort gerettet? Sie sind in den darauffolgenden Tagen erstickt, weil niemand sie retten wollte. Die Bergungsarbeiten wären einfach gewesen, doch es sieht so aus, als ob die Männer sterben mussten, damit mit ihnen auch die Wahrheit stirbt. Diese, so stellt sich heraus, hätte womöglich kurz nach dem Amtsantritt von Wladimir Putin einen 3. Weltkrieg auslösen können.

Kurz nach dem Unglück verkündete der russische Marinestab in Moskau: "Das Kommando der russischen Seestreitkräfte ist jetzt überzeugt, dass die Kollision mit einem ausländischen U-Boot der Grund für den Untergang der Kursk war." Ähnlich äusserte sich auch der Marinebefehlshaber Wladimir Kurojedow. Als das hochmoderne Atom-U-Boot am 12. August sank, beobachteten die amerikanischen U-Boote Memphis und Toledo, sowie die britische Splendid, das Manöver der russischen Nordflotte in der Barentssee.

Der Film beschreibt folgenden alternativen Ablauf:

Die Russen hatten einen neuen Torpedo entwickelt, ein Superkavitationstorpedo vom Typ „Schkwal“, der anlässlich der Manöver demonstriert werden sollte. Nichts was die US-Marine an Verteidigung hat, kann diesem Torpedo widerstehen, welche mit über 500 Kilometer unter Wasser auf das Ziel schiesst. Deshalb heisst diese Waffe auch „Flugzeugträgerkiller“. Es war die Absicht der Russen, um dringend benötige Gelder zu erwirtschaften, diese tödliche Waffe den Chinesen zu verkaufen, deshalb waren chinesische Manöverbeobachter an Bord der Flotte.

Die Amerikaner hatten grosse Angst, der Verkauf der Schkwal an die Chinesen, würde die ganze strategische militärische Weltsituation ins Ungleichgewicht bringen. Mit diesem unschlagbaren Torpedotyp der Russen, würden die Chinesen die amerikanische Pazifikflotte stark gefährden und ihre Vormachtstellung in Asien beenden. Deshalb beschlossen sie, die Manöver zu verhindern und stellten sich der Kursk in den Weg. Bei diesem Katz und Maus Spiel, kam es zur Kollision mit der Toledo.

Der Kommandant der Kursk nahm an, sein Schiff wäre unter Attacke durch die Amerikaner und befahl sofortige Gegenmassnahmen. Sie gingen in Angriffposition. Die beschädigte Toledo versuchte zu entkommen und die Flucht wurde durch das Schwesterschiff Memphis gedeckt. Als der Kommandant der Kursk befahl, die Torpedorohre zu öffnen, um sich verteidigen zu können, hat der Kommandant der Memphis einen Angriff vermutet.

Beide Seiten waren auf Alarmstufe Rot.

Da er wusste, die russischen Schkwal Torpedo wären völlig überlegen und sie hätten keine Chance zu entkommen, befahl der amerikanische Kommandant der Memphis einen präventiven Torpedoangriff gegen die Kursk. Sie feuerten eine MK-48 ab, welche die Kursk im Bug bzw. Torpedoraum traf, was die erste Explosion verursachte. Zwei Minuten später explodierten die Torpedos der Kursk, die zweite grosse Explosion. Dabei wurde die Kursk so stark beschädigt, dass ein Grossteil der Mannschaft getötet wurde und das U-Boot rettungslos verloren war.

Die russischen Militärs waren durch diesen Angriff der Amerikaner und Verlust ihres U-Bootes, höchst alarmiert und befahlen die ganze russische Militärmaschinerie sich auf einen Angriff vorzubereiten, um massiv zurückzuschlagen. Der anwesenden Flotte wurde befohlen, die flüchtenden amerikanischen U-Boote mit Wasserbomben anzugreifen. Bomber und Abfangjäger wurden in die Luft geordert. Auf der Gegenseite, bereiteten sich die Amerikaner auf einen Gegenschlag vor.

Damit standen Russland und Amerika am Anfang eines 3. Weltkriegs.

Die politische Führung beider Länder, Putin und Clinton, realisierten die Gefahr, dass beide Länder durch ihre Hitzköpfe in ihren Militärs vor einem Krieg standen. Sie wollten das nicht und verhinderten daraufhin eine Eskalation. Der Chef der CIA, George Tenet, wurde sofort nach Moskau geschickt, um die Sache zu klären und einen Weg herauszufinden, wie man diese gefährliche Lage beruhigen und den Vorfall vor der Öffentlichkeit vertuschen konnte.

Es wurde beschlossen, die Rettungsaktion zu verzögern und die Besatzung der Kursk nicht zu retten. Ziel war es, keine Zeugen am Leben zu lassen, welche den wahren Hergang erzählen konnten, die berichten würden, dass die Kursk von den Amerikanern zuerst gerammt und dann torpediert wurde.

Amerika zahlte den Russen eine grosse Summe als Entschädigung, die teilweise an die Hinterbliebene weitergeben wurde. Jede Familie erhielt zwischen 25'000 und 35'000 Dollar. Russland erhielt dann auch einen grosszügigen Kredit in Höhe von 10 Milliarden Dollar.

Es wurde eine Untersuchungskommission durch Putin eingesetzt, die zum Schluss kam, es war ein Unfall, mit einem fehlerhaften Übungstorpedo. Die Amerikaner bestätigten diesen Unfallhergang. Die russischen Marinekommandanten, welche von einer Kollision mit einem amerikanischen U-Boot am Anfang sprachen, wurden entlassen und zum Schweigen gebracht. Amerika wurde von jeder Schuld freigesprochen.

Die guten Beziehungen der beiden Länder waren wichtiger, als die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Besatzung der Kursk wurde dafür geopfert. Damit war der Fall nach Aussen geklärt und die Akte geschlossen. Die wirkliche Ursache des Untergangs der Kursk, ist seitdem ein Staatsgeheimnis.

Kursk - Ein U-Boot in gefährlichen Gewässern


Danke an Frank Höfer von Nuoviso für die Übersetzung und den Untertiteln.

Interessant sind folgende Tatsachen:

Eines der amerikanischen U-Boote hat eine Notboje ausgesetzt. Das passiert automatisch in einem Notfall. Sie wurde von den Russen geborgen. Wieso war ein U-Boot der USA in Not?

Das eine amerikanische U-Boot, die Memphis, ging nach Norwegen für Reparaturen. Photos zeigen Beschädigungen und die Notboje war nicht mehr vorhanden.

Das andere U-Boot, die Toledo, fuhr zur Reparatur in die USA. Niemand bekam sie zu Gesicht und alles wurde versteckt.

Die Aufnahmen des Schadens an der Kursk, zeigen Löcher in der Hülle und das Blech war nach Innen gebogen. Nur ein Zusammenstoss oder ein Objekt das eindringt, kann so einen Schaden verursachen.

Der Bug wurde abgesägt und zurückgelassen. Warum wurde er nicht geborgen und man durfte ihn nicht sehen?



Als man die Kursk im Trockendock hatte, sah man ein rundes Loch an der Seite. Einige Experten meinen, dieses sieht aus, wie das Eintrittsloch eines MK-48 Torpedos. Als es bekannt wurde, durfte die rechte Seite der Kursk nicht mehr fotografiert werden.

Nach dem Ereigniss mit der Kursk erhielt Russland von Amerika einen grossen Schuldenerlass und sie bekamen sogar einen neuen, noch grösseren Kredit.

George Tenet reiste sofort nach Moskau. Er war der erste amtierende CIA-Chef in der Geschichte, der die russische Hauptstadt besuchte. Warum?