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Die Motive der Kennedy Ermordung

Mittwoch, 15. August 2007 , von Freeman um 19:20

Wie ich in diesem Artikel berichtet habe, hat der CIA Agenten E. Howard Hunt kurz vor seinem Tod die Details hinter der Kennedy Ermordung gebeichtet. Er sagte, Präsident John Fitzgerald Kennedy wurde vom Vizepräsident Lyndon Baines Johnson, in einer weit verzweigten, irrsinnig komplexen und brillant geplanten Verschwörung, in dem das Federal Bureau of Investigations geführt von J. Edgar Hoover, die Central Intelligence Agency geführt von David Atlee Phillips, der Secret Service, die United States Navy, General Curtis LeMay des Generalstabs, die Polizei von Dallas, der Bürgermeister von Dallas Earle Cabell, die Ölkonzernen aus Texas, die Politikerkaste von Texas, die Mafia und die Anti-Castro-Kubaner… alle als Mitbeteiligte einbezogen, ERMORDET.

Dieses unglaubliche Verbrechen hat den Kurs der Geschichte völlig geändert. Die letzten 43 Jahre wären sonst ganz anders abgelaufen. Es hätte keinen Vietnam-Krieg gegeben, bei dem 57'000 Amerikaner getötet, 300'000 verletzt und 2 Millionen Vietnamesen gestorben sind. Es hätte keinen Präsidenten Nixon gegeben und keinen Watergate Skandal. Und es hätte auch keine zwei Bushs gegeben und damit keine zwei Kriege im Irak, mit fast 1 Millionen Toten.

Warum hat die New York Times in ihrer Ausgabe vom 25. November 1963, dem Tag als Jack Ruby eine Kaliber .38 Kugel in den Bauch von Lee Harvey Oswald abgefeuert hat, folgende Schlagzeile gedruckt? „Der Mörder des Präsidenten wurde im Korridor des Gefängnisses durch einen Bürger von Dallas erschossen.“ Sie schrieben „Der Mörder des Präsidenten…“, nicht der mutmassliche Mörder oder der beschuldigte Mörder. Schliesslich konnte nur ein ordentliches Gericht ihn als Mörder verurteilen und bis dahin wäre die Unschuldsvermutung gültig. Aber nur 72 Stunden nach dem Kennedy getötet wurde, war sich die New York Times schon sicher wer der Mörder war. Dies zeugt von Mitwisserschaft dieser Zeitung bzw. Mitbeteiligung an der Legendebildung des einsamen Täters Oswald, denn es war überhaupt nichts zu diesem Zeitpunkt sicher. Oswald hatte bis zu seiner Ermordung durch Ruby seine Täterschaft strickt geleugnet und immer wieder gesagt, er wäre nur ein Sündenbock der am Tatort platziert und damit reingelegt wurde.

Wer sind die Leute hinter der Ermordung und was sind ihre Motive?

LBJ hat den Plan initiiert, überwachte den Ablauf und hat am meisten davon profitiert. Gegen ihn liefen zu diesem Zeitpunkt zahllose Korruptionsverfahren, denn er war so unglaublich bestechlich und hat überall die Hand aufgehalten. Er wusste, bei den nächsten Wahlen würde Kennedy ihn deshalb nicht mehr als Vize aufstellen. Seine politische Karriere und Macht wäre damit am Ende gewesen. Er sah nur noch eine Möglichkeit um aus dem ganzen Schlamassel raus zu kommen, er musste durch den Mord an Kennedy als Nachfolger Präsident werden und damit würden sich alle Probleme lösen. Sein völlig kranker Ergeiz war der Hauptmotor für die Tat.

J. Edgar Hoover hat mitgemacht weil Kennedy ihn nicht mehr als FBI Chef wollte. Als „Mister FBI“ und mächtigster Polizist Amerikas der über alle Eskapaden und Frauengeschichten der Kennedys detaillierte Dossiers führte, wollte er seinen Posten durch so einen „jungen Schnösel“ nicht verlieren und er hat deshalb die Aktion unterstützt.

Die CIA Führung war aus dem Häuschen über Kennedys Pläne den Geheimdienst aufzulösen, wie von Harry Truman vorgeschlagen. Sie mussten ihre eigene Existenz schützen, denn niemand darf es wagen die CIA zu zerstören. Dieser Staat im Staat ist unangreifbar und hat sich gewehrt. Sie haben deshalb die ganze Aktion mit Hilfe ausländischer Auftragsmörder durchgeführt.

Die Ölkonzerne aus Texas waren erbost über Kennedys Wunsch die lukrativen Öl-Erschöpfungs-Subventionen zu reduzieren. Mit ihrem Ölmann LBJ am Ruder würde sich das wieder ändern.

Die Mafia welche JFK geholfen hat die Wahlen von 1960 zu gewinnen, waren ausser sich weil sein Bruder Robert als Justizminister alles machte um das organisierte Verbrechen zu zerstören. Diese Existenzbedrohung musste beendet werden.

Die Exil-Kubaner waren verrückt auf JFK wegen dem „Bay of Pigs” Desaster, in dem sie ihn beschuldigten sie bei der Invasion im Stich gelassen zu haben und weil sie meinten er hätte sie an die Sowjets verkauft, um die Kuba-Raketen-Krise zu entschärfen.

Der Bürgermeister von Dallas Earle Cabell war auch sauer, weil dessen Bruder Charles von Kennedy gezwungen wurde als CIA Vizedirektor wegen des “Bay of Pigs” Fiaskos zurückzutreten. Er befahl eine Änderung der Fahrroute für die Präsidentenkolonne in letzter Minute, um JFK in die direkte Schusslinie zu bringen.

Die Führung des Secret Service waren auch beteiligt. Sie befahlen den begleitenden und für den Schutz abgestellten Agenten kurz vor dem Daily Plaza wo die Schüsse fielen, von der Präsidenten Limousine abzusteigen und das Auto alleine weiterfahren zu lassen. Damit war Kennedy den vielen oben aufgeführten mächtigen Feinden und deren bezahlten Killern schutzlos ausgeliefert.

Danach wurde die Ford Motor Company beauftragt, heimlich die Schusslöcher in der Limousine zu flicken und abzudecken, welche bewiesen hätten es gab Schüsse die von vorne abgefeuert wurden.

Der Chef der Luftwaffe Curtis LeMay, welcher sich mit Kennedy wegen der Kuba-Raketen-Krise angelegt hatte, war dabei, lachte und rauchte eine Zigarre, als bei der schnell durchgeführten Autopsie im Maryland Bethesda Marine Hospital das Gehirn von Kennedy durch ein anderes ausgetauscht wurde. Damit wurde der Beweis vernichtet, dass sein Gehirn durch Schüsse von vorne zerstört wurde und die Autopsiefotos entsprechend gefälscht.

Der ganze Militärisch-Industrielle-Komplex war ebenfalls involviert, weil Krieg immer viel Geld bedeutet. Sie wollten unbedingt den Krieg in Vietnam, Kennedy aber wollte diesen nicht und hatte im Oktober 1963 eine Direktive unterschrieben, welche den Rückzug der 14'000 US Berater aus Vietnam befahl. Nur Johnson konnte einen Krieg garantieren, deshalb machten sie mit.

Lee Harvey Oswald war eindeutig der designierte Sündenbock für diesen Mord. Er arbeitete für die FBI und der CIA für $200 im Monat. Nur 10 Tage vor der Ermordung hat er seinen FBI Leitoffizier James Hosty vor dem bevorstehenden Komplott gewarnt, aber die Behörde unternahm nichts. Oswald wusste wohl er ist an diesem Komplott irgendwie in einer untergeordneten Rolle beteiligt, aber er glaubte nicht im Traum, dass seine Aufgabe dabei die des „Täters“ sein werde.

Oswald bekam den Job im Buchlager (Texas School Book Depository) zugeschanzt und war damit am richtigen Ort zur richtigen Zeit das Opferlamm. Seine Unschuld ist alleine schon durch die Tatsache erwiesen, dass sofort nach dem ersten Schuss sind alarmierte Polizisten ins Haus gestürmt aus dem sie den Knall gehört hatten und haben nach nur 90 Sekunden Oswald seelenruhig beim Trinken einer Cola in der Kantine vorgefunden. In dieser kurzen Zeit war es Oswald unmöglich die Schüsse alleine abzufeuern, das Gewehr wegzulegen, durch das ganze Lager zu laufen, 4 Stockwerke im Treppenhaus runter zu rennen wo andere Angestellte ihn gesehen hätten, Münzen raus zu suchen, sie in den Automaten zu stecken, eine Cola raus holen, diese öffnen, zu trinken und dann als die Polizisten in fanden völlig ruhig und nicht ausser Atem zu sein vor ihnen mit einem fragenden Blick zu stehen. Die Polizisten haben ihn ja auch deshalb nicht für einen Täter gehalten und ihn laufen lassen.

Wie man auf dem Foto oben sehen kann, stand Oswald am Eingang des Gebäudes am Dealey Plaza als Zuschauer, in dem Moment wo die Autokollone von Präsident Kennedy vorbeifuhr. Er stand gar nicht als Schütze am Fenster, hat somit das beste Alibi und ist unmöglich der Täter.

Damit diese gefälschte Täterschaft aufgeht wurden Beweise platziert und durch anonyme Hinweise an die Polizei auf Oswald hingewiesen. Die Organisatoren des Attentats waren so erpicht noch ein „Geständnis“ von Oswald zu bekommen, in dem laut Zeugenaussage von Dr. Charles Crenshaw, Lyndon B. Johnson persönlich den Operationssaal im Parkland Hospital angerufen hat, wo Oswald tödlich getroffen lag und von den Mitarbeitern verlangte, sie sollten noch ein Totenbettgeständnis aus ihm raus holen, was aber nicht gelang.

Der wichtigste Punkt bei einer verdeckten Operation ist es, die passende Geschichte den Medien zuzuspielen, damit der „wahre Ablauf“ in den Köpfen der Öffentlichkeit als erstes eingeprägt wird. Damit wird das Märchen, so wie es die Verschwörer uns glauben lassen wollen, in die Welt gesetzt. Die Medien werden mit vorbereiteten Texten und Fotos gefüttert und diese veröffentlichen sie eins zu eins ohne Überprüfung. Es läuft ein vorbereiteter Skript ab, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Diesen Ablauf einer Mediensteuerung sieht man am deutlichsten, wenn man sich die Titelseite des Christchurch Star vom 23. November 1963 anschaut. Die Ermordung von Präsident Kennedy passierte um 7:30 Uhr Neuseeländischer Zeit. Um 8:50 Uhr wurde Oswald verhaftet, aber nur wegen dem Mord an Polizist J. D. Tippit, und um 10:00 Uhr wurden die Medien darüber informiert. Es gab zu diesem Zeitpunkt keinen Zusammenhang zwischen dem Kennedy Mord und Oswald. Dieser wurde erst viele Stunden später am Nachmittag als Täter beschuldigt.

Wie war es möglich, dass die Zeitung im weit entfernten Neuseeland um 12:00 Mittags bereits ein ausführliches Extrablatt herausgab, also nur 120 Minuten nach Bekanntwerden der Verhaftung von Oswald wegen Tippit, wo noch niemand ihn beschuldigt hatte Kennedy ermordet zu haben? Wie konnte man in dieser kurzen Zeit es schaffen eine komplette Titelseite, inklusive Biographie und Fotos von Oswald, mit allen Information über diese unbekannte Person, sie zuerst herausfinden und zusammenstellen, zu schreiben, in die Bleisatzmaschinen zu tippen, in die Druckerei zu geben, die Zeitung zu drucken, versandt fertig zu machen, dann auszuliefern und den Lesern zum Verkauf anzubieten, alles in dieser kurzen Zeit? Wie konnte eine Zeitung in Neuseeland bereits alles über Oswald wissen und dass er der Mörder ist, wenn es nicht mal die Polizei und die lokalen Medien in Dallas wussten? Und wie konnte man ohne Computer, ohne Internet und ohne moderner Kommunikationstechnologie im Jahre 1963, diese riesen Distanz um die halbe Welt in so kurzer Zeit überbrücken?

So etwas war nur möglich, weil die Hintermänner des Attentats die Medien auf der ganzen Welt über die Nachrichtenagenturen bereits mit allen vorbereiteten Informationen beliefert haben, mit genauen Details, Fotos, Hintergrundinformationen und natürlich mit der Behauptung, der einsame Attentäter Oswald war es, und das sogar zu schnell und zu früh! Siehe mehr dazu hier.

Die Medien werden entweder ohne ihr Wissen missbraucht oder wie die Times und die Post sind auch mitbeteiligt durch ihr Stillschweigen, denn sie kennen die ganze Wahrheit. Aber sie haben immer noch nach über 43 Jahren fürchterliche Angst scheinbar, dem Amerikanischen Volk die Fakten über die Ermordung zu präsentieren. Damit machen sie sich mit dieser Vertuschung mitschuldig.

Als Präsident Kennedy in Dallas ermordet wurde, sass sein jüngerer Bruder Robert, der Justizminister der USA, gerade zu Hause in Maryland beim Mittagessen. J. Edgar Hoover der FBI Chef rief ihn an und sagte in einer monotonen Stimme: „Ich habe eine Nachricht für sie. Der Präsident ist erschossen worden.“ Hoover hatte schon seit langer Zeit das Eindringen des 37 jährigen Justizminister in sein Revier ihm Übel genommen. Obwohl beide seine Vorgesetzten waren, hat er die Kennedy Brüder als wieder so ein Paar Schmuggler, über die er ein Dossier anlegen und eine Dauerüberwachung anordnen müsste, betrachtet. Zwanzig Minuten später rief Hoover wieder an und übermittelte die niederschmetternde Nachricht: „Der Präsident ist tot.“ und legte einfach auf. Der Ton dieser Nachricht zeigte Robert, seine politische Macht war auch dahingeschieden in einer der Operationssäle des Parkland Spitals.

An diesem Novembernachmittag, zwischen Schock, Trauer und Zorn, hat Bobby Kennedy ständig telefoniert. Er sprach mit Roy Kellerman, der Secret Service Agent welcher in der Limousine mit dem Präsidenten sass. Er sprach mit Dave Powers und Kenneth O’Donnell, die politischen Assistenten des Präsidenten die im nächsten Auto dahinter sassen, als die Kolonne in die Dealey Plaza einbog. Alle benutzen die Worte “Hinterhalt” oder “eine Reihe von Schüssen” um zu beschreiben was passiert war. O’Donnell und mehrere Secret Service Agenten erzählten Bobby dasselbe an diesem Tag. “Wir waren in einem Kreuzfeuer gefangen. Es war eine Verschwörung.“

An diesem Abend traf Bobby die Air Force One nach dem Rückflug aus Dallas. Er begleitete den Leichnam seines Bruders und seine Witwe ins Bethesda Marine Hospital, wo dann die umstrittenste Autopsie der Amerikanischen Geschichte stattfand. Sogar bevor die Ärzte herausgefunden hatten ob der Präsident von vorne oder von hinten erschossen wurde, sprach Bobby nicht von einem „er“ der seinen Bruder ermordet hat, sondern “es waren sie!” Damit wurde der US Justizminister der erste der fest an eine Verschwörung glaubte.

Um klar zu stellen, Robert Kennedy hat nie irgendwelche Veranstaltungen der Verschwörungstheorethiker besucht. Er schickte seine eigenen Untersuchungsbeamten los, einschliesslich den fähigen Walter Sheridan, der innerhalb 48 Stunden berichtet, dass Jack Ruby einen “Haufen Geld” von den Gangstern aus Chicago erhalten hatte, die Verbindungen zu Jimmy Hoffa hatten, der Mafiaboss welcher Bobby schon seit Jahren versuchte ins Gefängnis zu bringen. Die Witwe Jacqueline und Bruder Bobby glaubten beide, dass JFK durch eine “grosse politische Verschwörung” ermordet wurde. Sie haben nie als Täter Castro oder die Russen verdächtigt.

Bobby wusste, dass mehr als drei Schüsse in Dallas auf den Präsidenten abgefeuert wurden und dass er das Opfer eines Komplotts war und die staatlichen Dienste wie die CIA und FBI darin involviert waren, aber aus Selbstschutz die Geschichte des Einzeltäters Lee Oswald verbreiteten. Laut den Beobachtungen der beiden Assistenten des Präsidenten, welche beide Weltkriegsveteranen waren, haben sie ganz bestimmt zwei Schüsse vom Grassy Knoll aus auf die Autokolonne gehört. Obwohl durch die FBI aufgefordert ihre Erzählung im Namen des nationalen Interesses zu ändern, um dem Land nicht zu schaden, haben sie auf ihre Aussage bestanden. Powers erzählte der Warren Commission: “Mein erster Eindruck war, die Schüsse kamen von vorne und über Köpfhöhe, aber ich hatte auch das Gefühl die Geräusche kamen von vorne von der Brücke. Ich wusste wir sind in einen Hinterhalt geraten.“ Es ist sogar so, dass wenige, wenn überhaupt irgendein Zeuge, die Schlussfolgerungen der Warren Commission bestätigt haben.

Bobby wusste damit, dass er und die anderen Regierungsmitglieder Robert McNamara, Ted Sorensen, Richard Goodwin, Dave Powers, Ken O’Donnell, Walt Sheridan von einer „dunklen Macht“ umgeben waren und das es „Feinde innerhalb des Systems“ waren die einen coup d’tat in Dallas durchgeführt hatten. Er konnte auch wenig gegen die Vertuschungs- und Weisswaschaktion der Warren Commission unternehmen. Sein Ziel war es zu warten und selber als Präsident zu kandidieren, um dann mit allen Machtmitteln die Verschwörung aufzudecken und die Hintermänner zur Rechenschaft zu ziehen. Leider hatte er keine Gelegenheit dazu, denn er wurde selber in aussichtsreicher Position für die Präsidentschaft am 6. Juni 1968 in Los Angeles ermordet.

Spätestens durch diesen Staatsstreich, hat Amerika seine Unschuld verloren. Seit dem regiert eine höchstkriminelle Schattenregierung dieses Land. Sie haben damit nicht nur die Macht übernommen, sondern sie haben allen die es wissen sollen ein Signal geschickt, schaut her wir können sogar den Präsident der Vereinigten Staaten ermorden… und uns passiert gar nichts, so mächtig sind wir!

Die Welt hat sich durch dieses ungeheuerliche Verbrechen geändert. Das Gute wurde vernichtet und das Böse gewann.

Hier noch ein Film der einiges erklärt und zwei super Vorträge von Dr. Michael Parenti (1)+(2)

insgesamt 10 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Gut gemacht!
    Auch der Alte des heutigen Pres. war in Dallas an jenem Tag (Fotos!)
    Der wollte ja auch noch als Vize den Reagan vorzeitig kaltstellen, Hinkley war ein Bekannter der Bushes.
    Heute hat die Crime-family BushCo das sagen auf dieser Welt.
    Mainstream Medien und ihre Journalisten sind nur noch Propagandisten für die Regierenden.
    V for Vendetta
    Grüsse aus dem ZH Unterland!

  1. Anonym sagt:

    http://youtube.com/watch?v=1F4ND2lOjJY


    0:16 auf den Fahrer achten...er war einer der Schützen. Bevor es das Internet gab, war an diese Einstellung nicht so leicht heranzukommen.

  1. Anonym sagt:

    Da fällt mir gerade wieder ein, dass Jack Ruby kurz vor seinem Tod im Gefängnis noch von einem Reporter zu dem Kennedy-Attentat und den mutmaßlichen Hintermännern befragt wurde. Seine Antwort war ungefähr: "Die Antwort weiß der jetzige Mann im Amt." Damit war der amtierende Präsident Lyndon B. Johnson gemeint. Passt ja.

  1. WahrheitFreiheitFriede sagt:

    Auf der Seite www.jfkmurdersolved.com kann man sich über den neuesten Stand in Sachen Kennedy-Mord-Aufklärung informieren. Hier ist auch das umfassende Geständnis von James Files einzusehen, der die letzte, tödliche Kugel von vorne auf Kennedys Schläfe abgefeuert hat. Dieses Geständnis ist auch auf youtube oder google video für jedermann frei zu sehen (Stichwort "James Files" eingeben).
    Die ausführlichste und bestrecherchierte deutschsprachige Seite zu den Drahtziehern, Durchziehern und Hintergründen dieses Jahrhundertmordes ist meines Wissens nach auf www.us-politik.ch von R. Kohler, da bleibt wirklich nichts mehr offen.
    Daß es George Bush auf dem Photo von 1963 wirklich sein soll, überzeugt mich nicht ganz, denn er hat eine klar erkennbar höhere Stirn und war auch viel zu schlau, um am Tatort direkt herumzulaufen. Dies überließ er doch immer seinen Killer-Kontrolleuren ... . Daß George Bush, dessen mächtiger, CIA-mitbegründender Vater Prescott Bush einen großen Haß auf die Kennedys hatte, als entscheidender "Durchzieher" für die Drahtzieher wirkte, ist jedoch bewiesen. Man lese dazu z.B. "George Bush. The Unauthorized Biography" von Webster Griffin Tarpley und Anton Chaitkin oder schaue sich den link "george bush" auf der bahnbrechenden Seite www.jfkmurdersolved.com etwas genauer an.

    Das Ungeheuerlichste an den ganzen Morden an JFK, RFK, MLK, ... durch LBJ und seinen Hintermännern ist, daß die Amerikaner nicht wahrhaben wollen, was nicht wahr sein darf ...

    Wer aber etwas dazu beitragen kann, die "wahrere" Wahrheit zu verbreiten und die Geschichtsbücher ein bißchen mit ihr anzureichern, den bitte ich, dies zu tun.

  1. Christoph sagt:

    Ein weiteres Motiv für die Ermordung ist die Executive Order 11110 vom 4. Juni 1963.

    Hiernach wäre der Dollar wieder mit Silber gedeckt worden. Ausserdem wären die Dollar direkt vom Staat (Treasury) und nicht mehr von der Federal Reserve (FED) ausgegeben worden.

    Das wäre das Ende der seit 1913 existierenden FED gewesen und hätte die privaten Eigentümer der FED um Multi-Milliarden Profite aus den Zinserträgen gebracht.

    In finanzieller Hinsicht war dieses Motiv das mit Abstand bedeutendste.

  1. Anonym sagt:

    Wer hat denn jetzt geschossen?
    Den entscheidenden Schuss hat wohl der Fahrer abgefeuert, aber wer hat vorher geschossen?

  1. Anonym sagt:

    Kennt ihr den Film the Rock mit sean connery und nicolas cage? Der Film it gar nicht mal unkritisch, was das Millitär angeht.

    Da gehts auch um FBI , CIA , Hoover, Kennedyattentat ect...und Schmiergeldfonds des Millitär

  1. Zentralbank sagt:

    Platt formuliert würde ich die Gründe für Kennedys Ermordung so zusammenfassen:
    - Die Mafia war sauer, weil Kennedy sich nicht um Kuba kümmerte.
    Der Verlust der guten Geschäfte dort war ein großer finanzieller
    Verlust für die Mafia.
    - Die Exil-Kubaner waren aus dem gleichen Grund sauer. Die profitablen
    Geschäfte mit den Billig-Arbeitern (Sklaven) fehlten ihnen.
    - Die reichen Bankiers waren sauer, weil er ihnen das Recht nehmen
    wollte Geld zu drucken. Dies sollte seiner Meinung nach nur der Staat
    haben.

  1. proxymaster sagt:

    Hallo Lieber Freeman, hallo liebe ASR Leser; ich erlaube mir zu den Motiven der Kennedy Ermordung noch ein weiteres anzuführen. Unter zeitwort.at fand ich einen interessanten Artikel zur FED. Dieser beinhaltet folgendes:

    > Kennedy wollte FED entmachten
    Wenige Monate vor seiner Ermordung soll John F. Kennedy laut
    Aussage einer Zeugin von seinem Vater Joseph Kennedy im Oval Office
    des Weissen Hauses angeschrieen worden sein: «Wenn du das tust,
    bringen sie dich um!» Doch der Präsident liess sich von
    seinem Plan nicht abbringen.

    Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die «Executive Order Number 111 110»,
    mit der er die frühere «Executive Order Number 10289» ausser Kraft setzte,
    die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte
    und damit das exklusive Kartell der Privatbanken weitgehend entmachtete.

    Ich bin der Meinung, dass dies, wenn es denn stimmt, das massivste Motiv war den Präsidenten zu ermorden. Denn wir wissen, kein Kartell hat so viel Geld verdient wie die FED. Liebe Grüße, ein treuer Leser

  1. Zinskrebs sagt:

    Der Bericht ist gut. Das wirtschaftlich bedeutendste Motiv fehlt. Bitte beschäftigt euch mit dem Geldsystem um seine Bedeutung zu erkennen. Der muss weg!- ist der leidenschaftlichste Spruch der Hochfinanz. Neben Anderen, John.F.Kennedy mußte weg nachdem er REGIERUNGSEIGENES GELD = "Unitet States Note"(ohne Staatschuld) emittiert hatte. Da war die Hochfinanz richtig sauer, denn das Geschäft mit den ständig wachsenden leistungslosen Einkommen aus Zinsen wollten sie sich nicht entgehen lassen. Das Geld der privaten FED ="Federal Reserve Note" verteilt Leistungen von fleißig nach reich weil es an den Staat verliehen wird. Das ZinsGeldSystem ist die Kette der Sklaven. Die meisten wissen es nicht und glauben dass sie frei sind. Lest bitte nach: „Der Nebel um das Geld“ von Bernd Senf. Ein Vorschlag. Jeder Politiker sollte 10 Fragen aus diesem Buch als Zulassungsvoraussetzung für seinen Job beantworten. Die meisten wären am selben Tag beim JobCenter. Durchgefallen, wegen fehlender Grundkenntnisse. Das ist so als ob ein Ingenieur eine Brücke berechnen soll, aber in Mathematik ständig gefehlt hat.