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Der Untergang der Kursk, reloaded!

Mittwoch, 19. November 2008 , von Freeman um 00:05

Ein Film über den Untergang des russischen U-Boots und was passiert sein könnte.

Am 12. August 2000 nahm die Kursk an einem Manöver der russischen Nordmeerflotte in der Barentssee teil. Um 11:28 Uhr Moskauer Zeit wurde in Norwegen in diesem Seegebiet eine Explosion mit der Stärke 1,5 auf der Richterskala, um 11:30 Uhr eine weitere der Stärke 3,5 aufgezeichnet. Das U-Boot sank und lag in 108 Meter Tiefe auf Grund. Dabei kamen alle 118 Mann Besatzung ums Leben. 23 Besatzungsmitglieder, welche die Explosion überlebt hatten, wurden zu spät durch Taucher geborgen. Die russischen Öffentlichkeit und die Angehörigen der Besatzung waren sehr aufgebracht, über die Tatenlosigkeit der Marineführung, die grosse Verzögerung mit der die Massnahmen eingeleitet wurden, um die Mannschaft zu retten.

Offizielle Unfallursache

Laut dem offiziellen Untersuchungsbericht wurde vermutlich der Motor eines Übungstorpedos zu früh eingeschaltet. Aufgrund der fehlenden Kühlung durch das Wasser überhitzte das Geschoss, wodurch eine Wasserstoffperoxidleitung leckte (Wasserstoffperoxid wird für den Torpedoantrieb verwendet). Die Chemikalie reagiert stark mit Messing und Kupfer (beides befindet sich im Torpedo) und bildet dabei Wasserstoff und Sauerstoff, zusammen das hochentzündliche Knallgas. Da sich dadurch sein Volumen um das 50.000-fache vergrösserte, platzte der Torpedo kurz darauf. Es brach ein Feuer aus, welches sich schnell bis in den Bugtorpedoraum ausbreitete und dort durch eine gewaltige Explosion der Sprengköpfe (vergleichbar mit einem Erdbeben der Stufe 4 oder 5) ein grosses Loch in die Wand des U-Bootes riss. Durch das daraufhin eindringende Wasser sank die Kursk 180 Kilometer nordöstlich von Murmansk (etwa 69°40′N 37°35′O).

Wurde der 3. Weltkrieg verhindert?

Warum wurden die überlebenden 23 Matrosen nicht sofort gerettet? Sie sind in den darauffolgenden Tagen erstickt, weil niemand sie retten wollte. Die Bergungsarbeiten wären einfach gewesen, doch es sieht so aus, als ob die Männer sterben mussten, damit mit ihnen auch die Wahrheit stirbt. Diese, so stellt sich heraus, hätte womöglich kurz nach dem Amtsantritt von Wladimir Putin einen 3. Weltkrieg auslösen können.

Kurz nach dem Unglück verkündete der russische Marinestab in Moskau: "Das Kommando der russischen Seestreitkräfte ist jetzt überzeugt, dass die Kollision mit einem ausländischen U-Boot der Grund für den Untergang der Kursk war." Ähnlich äusserte sich auch der Marinebefehlshaber Wladimir Kurojedow. Als das hochmoderne Atom-U-Boot am 12. August sank, beobachteten die amerikanischen U-Boote Memphis und Toledo, sowie die britische Splendid, das Manöver der russischen Nordflotte in der Barentssee.

Der Film beschreibt folgenden alternativen Ablauf:

Die Russen hatten einen neuen Torpedo entwickelt, ein Superkavitationstorpedo vom Typ „Schkwal“, der anlässlich der Manöver demonstriert werden sollte. Nichts was die US-Marine an Verteidigung hat, kann diesem Torpedo widerstehen, welche mit über 500 Kilometer unter Wasser auf das Ziel schiesst. Deshalb heisst diese Waffe auch „Flugzeugträgerkiller“. Es war die Absicht der Russen, um dringend benötige Gelder zu erwirtschaften, diese tödliche Waffe den Chinesen zu verkaufen, deshalb waren chinesische Manöverbeobachter an Bord der Flotte.

Die Amerikaner hatten grosse Angst, der Verkauf der Schkwal an die Chinesen, würde die ganze strategische militärische Weltsituation ins Ungleichgewicht bringen. Mit diesem unschlagbaren Torpedotyp der Russen, würden die Chinesen die amerikanische Pazifikflotte stark gefährden und ihre Vormachtstellung in Asien beenden. Deshalb beschlossen sie, die Manöver zu verhindern und stellten sich der Kursk in den Weg. Bei diesem Katz und Maus Spiel, kam es zur Kollision mit der Toledo.

Der Kommandant der Kursk nahm an, sein Schiff wäre unter Attacke durch die Amerikaner und befahl sofortige Gegenmassnahmen. Sie gingen in Angriffposition. Die beschädigte Toledo versuchte zu entkommen und die Flucht wurde durch das Schwesterschiff Memphis gedeckt. Als der Kommandant der Kursk befahl, die Torpedorohre zu öffnen, um sich verteidigen zu können, hat der Kommandant der Memphis einen Angriff vermutet.

Beide Seiten waren auf Alarmstufe Rot.

Da er wusste, die russischen Schkwal Torpedo wären völlig überlegen und sie hätten keine Chance zu entkommen, befahl der amerikanische Kommandant der Memphis einen präventiven Torpedoangriff gegen die Kursk. Sie feuerten eine MK-48 ab, welche die Kursk im Bug bzw. Torpedoraum traf, was die erste Explosion verursachte. Zwei Minuten später explodierten die Torpedos der Kursk, die zweite grosse Explosion. Dabei wurde die Kursk so stark beschädigt, dass ein Grossteil der Mannschaft getötet wurde und das U-Boot rettungslos verloren war.

Die russischen Militärs waren durch diesen Angriff der Amerikaner und Verlust ihres U-Bootes, höchst alarmiert und befahlen die ganze russische Militärmaschinerie sich auf einen Angriff vorzubereiten, um massiv zurückzuschlagen. Der anwesenden Flotte wurde befohlen, die flüchtenden amerikanischen U-Boote mit Wasserbomben anzugreifen. Bomber und Abfangjäger wurden in die Luft geordert. Auf der Gegenseite, bereiteten sich die Amerikaner auf einen Gegenschlag vor.

Damit standen Russland und Amerika am Anfang eines 3. Weltkriegs.

Die politische Führung beider Länder, Putin und Clinton, realisierten die Gefahr, dass beide Länder durch ihre Hitzköpfe in ihren Militärs vor einem Krieg standen. Sie wollten das nicht und verhinderten daraufhin eine Eskalation. Der Chef der CIA, George Tenet, wurde sofort nach Moskau geschickt, um die Sache zu klären und einen Weg herauszufinden, wie man diese gefährliche Lage beruhigen und den Vorfall vor der Öffentlichkeit vertuschen konnte.

Es wurde beschlossen, die Rettungsaktion zu verzögern und die Besatzung der Kursk nicht zu retten. Ziel war es, keine Zeugen am Leben zu lassen, welche den wahren Hergang erzählen konnten, die berichten würden, dass die Kursk von den Amerikanern zuerst gerammt und dann torpediert wurde.

Amerika zahlte den Russen eine grosse Summe als Entschädigung, die teilweise an die Hinterbliebene weitergeben wurde. Jede Familie erhielt zwischen 25'000 und 35'000 Dollar. Russland erhielt dann auch einen grosszügigen Kredit in Höhe von 10 Milliarden Dollar.

Es wurde eine Untersuchungskommission durch Putin eingesetzt, die zum Schluss kam, es war ein Unfall, mit einem fehlerhaften Übungstorpedo. Die Amerikaner bestätigten diesen Unfallhergang. Die russischen Marinekommandanten, welche von einer Kollision mit einem amerikanischen U-Boot am Anfang sprachen, wurden entlassen und zum Schweigen gebracht. Amerika wurde von jeder Schuld freigesprochen.

Die guten Beziehungen der beiden Länder waren wichtiger, als die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Besatzung der Kursk wurde dafür geopfert. Damit war der Fall nach Aussen geklärt und die Akte geschlossen. Die wirkliche Ursache des Untergangs der Kursk, ist seitdem ein Staatsgeheimnis.

Kursk - Ein U-Boot in gefährlichen Gewässern


Danke an Frank Höfer von Nuoviso für die Übersetzung und den Untertiteln.

Interessant sind folgende Tatsachen:

Eines der amerikanischen U-Boote hat eine Notboje ausgesetzt. Das passiert automatisch in einem Notfall. Sie wurde von den Russen geborgen. Wieso war ein U-Boot der USA in Not?

Das eine amerikanische U-Boot, die Memphis, ging nach Norwegen für Reparaturen. Photos zeigen Beschädigungen und die Notboje war nicht mehr vorhanden.

Das andere U-Boot, die Toledo, fuhr zur Reparatur in die USA. Niemand bekam sie zu Gesicht und alles wurde versteckt.

Die Aufnahmen des Schadens an der Kursk, zeigen Löcher in der Hülle und das Blech war nach Innen gebogen. Nur ein Zusammenstoss oder ein Objekt das eindringt, kann so einen Schaden verursachen.

Der Bug wurde abgesägt und zurückgelassen. Warum wurde er nicht geborgen und man durfte ihn nicht sehen?



Als man die Kursk im Trockendock hatte, sah man ein rundes Loch an der Seite. Einige Experten meinen, dieses sieht aus, wie das Eintrittsloch eines MK-48 Torpedos. Als es bekannt wurde, durfte die rechte Seite der Kursk nicht mehr fotografiert werden.

Nach dem Ereigniss mit der Kursk erhielt Russland von Amerika einen grossen Schuldenerlass und sie bekamen sogar einen neuen, noch grösseren Kredit.

George Tenet reiste sofort nach Moskau. Er war der erste amtierende CIA-Chef in der Geschichte, der die russische Hauptstadt besuchte. Warum?

insgesamt 48 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Brinsante Sache. Bei Ralf Kutza kann man lesen, dass Bill Clinton damals den "Frieden" für viel teuer Geld erkauft und mit Putin eine Art "Gentlemans Agreement" ausgemacht hat, damit es zu keiner Eskalation kommt. Diesem Kuhhandel fielen dann auch die überlebenden Besatzungsmitglieder zum Opfer. Man lies sie einfach verrecken. Das war auch der Grund, warum Putin sich zurückhielt und nicht sofort von der Krim nach Moskau stürmte. Für die Versenkung der Kursk sprechen Bilder des Wracks der Kursk, auf denen recht deutlich ein Einschussloch von einem Torpedotreffer zu sehen ist.
    Das US-Schiff feuerte auf die Kursk, weil die Kursk ihrerseits die Torpedoluken öffnete. Man hatte nun Angst, dass die Russen ihre neuartigen Superkavitationstorpedos abschiessen. In dem Moment, in dem die Kursk ihre "Aale" abgeschossen hätte, wäre die US Schiff tot gewesen, da die russischen Skhwal Torpedos einige hundert Knoten Marschgeschwindigkeit erreichen. Dagegen ist noch kein Kraut gewachsen. Alle Seiten entwickeln diese Technologie, aber die Russen haben sie offenbar schon im aktiven Dienst.

    http://www.ralph-kutza.de/

  1. Anonym sagt:

    Vermutungen ja.
    Ob es wirklich so im detail kam ist dahingestellt.
    Und was wär denn gewesen,wenn die sache ans tagelicht gekommen wär?
    Gar nix.

  1. Anonym sagt:

    "The american torpedo cuts cleanly into the torpedo compartement"
    ..Nunja, wer schonmal den Schaden gesehen hat, den ein MK48 ADCAP anrichtet, weiß auch unmittelbar dass diese Aussage und zugehörige Illustration im Film Blödsinn sein muß.

  1. Anonym sagt:

    Mann, bist du überheblich. Wann und wo hast du schon den Schaden eines MK-48 Torpedos gesehen? Klär uns kleinen Unwissenden mal auf.

  1. Anonym sagt:

    fröhliches Spekulieren wünsch ich euch. aber ich mach da nicht mehr mit...

  1. Anonym sagt:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_48_torpedo
    Dort gibts eine bekannte Bildfolge zur Versenkung eine australischen Zerstörers. Das sind 300kg HE, die machen kein kleines Loch wie im Film behauptet.

  1. Anonym sagt:

    Alternativ hier nochmal als Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=7vaImLvZbPw

  1. Anonym sagt:

    Diese Spekulation ist uralt und uralt und nichts Neues: schon kurz nach dem Unglück, hat man darüber spekuliert, ob es einen vorsätzlichen Angriff gegeben hat und warum Putin zu diesem Zeitpunkt geschwiegen hat, und unauffindbar war, und sich vermutlich direkt in einem der atombombensicheren Bunker für die Führungskräfte Russlands aufgehalten hat.

    Das "Unglück" mit der Fähre Estonia spielt in die gleiche Richtung, beim Kampf um die Geheimnisse und technologischen Überreste der alten Sowjetunion.

    Die Junge Welt hatte als erstes darüber berichtet, damals vor Jahren schon.

  1. freethinker sagt:

    Bild auf dem man den Einschlag des Torpedos sieht.

    http://www.ralph-kutza.de/Kursk-Versenkung/kursk-versenkung.html

    Die Militärs, die die Wahrheit sagten, wurden von Putin entlassen.

  1. smilodon sagt:

    Freeman das Video muss irgendwo auf Deutsch vorhanden sein. Das habe ich vor etwa 2 Monaten auf Discovery Geschichte gesehen.

  1. Anonym sagt:

    "Ob es wirklich so im detail kam ist dahingestellt.
    Und was wär denn gewesen,wenn die sache ans tagelicht gekommen wär?
    Gar nix."

    ... aua! denken ist kein privileg.

  1. freethinker sagt:

    Putin bei Larry King:

    http://www.youtube.com/watch?v=dqDqvKYDv9M

    Er hat nicht gelogen!

  1. Frank F. sagt:

    This reminds me on one of my favorite songs...

    http://www.youtube.com/watch?v=_y6hwrfPehs

    ...Matt Elliott - The Kursk.

  1. Anonym sagt:

    @14:57,

    ein torpedoangriff auf ein schiff ist nicht mit dem auf ein u-boot vergleichbar.
    wenn ein torpedo ein schiff angreift, dann explodiert er unter dem schiff, es bildet sich eine große gasblase und das schiff bricht auseinander.
    das ist in großen tiefen nicht möglich.

    dennoch würde ich auch sagen, dass das loch in der kursk nicht von einem mark 48 torpedo stammen kann.

  1. Anonym sagt:

    Richtig, der MK48 ist in gewisser Hinsicht eine "Brute Force" Waffe, kleine Löcher macht dieser Torpedo nicht. Kleinere U-Jagd Torpedos besitzen Hohlladungsgefechtsköpfe, die möglicherweise ein solches Loch erzeugen könnten, aber genau ein solcher ist der MK48 eben nicht. Wenn der MK48 trifft, dann zerreisst er große Teile des Ziels.

  1. freethinker sagt:

    Nun einmal eine echte Alternative:

    Trickreiche deutsche Propaganda:

    Russlandfeindlich???
    Aber nein, nur wissenschaftlich und objektiv, wie im Film immer wiederholt wird:

    http://video.google.com/videoplay?docid=
    -4880012667370625488

  1. Anonym sagt:

    Ein ausführlicher Bericht, Freeman, danke! So wie es scheint, werden viele großklotzige Waffensysteme überflüssig, wenn schnelle, kleine, wendige, intelligente ... Waffensysteme zum Zuge kommen. Und sie kommen! Im militärischen Bereich wird so alles instabiler. Irgendwann haben wir den 3. Weltkrieg aus Versehen und keiner weiß, wer schuld war.
    So ein Glück, daß die Frauenbewegung täglich auf die Straße geht, um gegen all diese Waffen zu protestieren!
    So ein Glück, daß die meisten Soldaten die Wahrheit rauslassen, weil ihnen Gewissen vor Gehalt geht!
    So ein Glück, daß die Politiker sich so vehement gegen die Rüstungsindustrie stemmen und nie ein Zusatzgehalt annehmen!
    So ein Glück, daß wir alle die öffentlichen Anliegen so sehr vor unsere privaten stellen und laufend die Enteignung der Kriegsgewinnler einfordern!
    So ein Glück, daß wir uns niemals im Film und Fernsehen an Katastrophen berauschen und stattdessen immer die Not lindern helfen!
    So ein Glück, daß der Mensch so konsequent neben der Nächstenliebe auch noch die Fernstenliebe pflegt!

    Verdammt, haben wir ein Glück!

    Christoph.Hans.Messner@gmx.de

  1. freethinker sagt:

    @ anonym 18. November 2008 15:38

    Das wäre unter anderem mindestens sehr peinlich für beide Seiten.

    So konnten beide Gegenspieler ihr Gesicht wahren und eine Eskalation verhindern. Natürlich wollte die russische Führung auch Spionage verhindern.

  1. Anonym sagt:

    Oligarchen hatten bis 1999 russland fest in der Hand

    Rothschild hatte sie als puppen eingesezt, doch dann kam Putin an die Macht und wechselte die Kommandokette aus die die atombomben befiehlt, Ja die illuminati wollten
    symbolisch zum jahrtausendwechsel den 3 wwk auslösen

    Putin hat das verhindert

    zum glück hat in diesen Tagen das US oberkommando joints chiefs of staff reagiert und buschs vertrauensleute im US militär ausgetauscht so dass sie nicht mehr zugriff zu allen atombomben haben, wer schon 9 11 inszeniert, dem ist alles zuzutrauen,gefahr ist noch nicht gebannt,

    hier hintergründe zu militärischen operationen wegen einführung der NEW FED ORDER oder NEW WORLD ORDER
    http://www.youtube.com/watch?v=jy7urlWLP84

    3 teiliges video

  1. René sagt:

    Ich Tipp mal das man das Loch hinein gemacht hat um die Säge anzusetzen, welche ja wie eine Art Kette ist. Im oberen Teil (über dem Loch) sieht man auch einen relativ geraden Schnitt, während dessen der untere Teil wie weggebrochen aussieht.
    Soweit ich weiß haben diese Torpedos auch keine Aufschlagzünder sondern explodieren kurz vor bzw. unter dem Ziel.
    Schade um die vielen Seeleute..muss ein schrecklicher Tot sein.

  1. Anonym sagt:

    Guck dir das Foto an. Das Loch ist weit hinter der Schnittkante. Hat mit der Trennung vom Bug nichts zu tun. Ausserdem sieht man eine Delle rund um das Loch. So was kann nur durch einen starken Schlag von Aussen passieren. Der MK-48 hat einen Zünder, der bei Nähe und auch bei Aufschlag reagiert. Es besteht durchaus die Möglichkeit, das Loch stamm von einem Torpedo.

  1. freethinker sagt:

    Das Loch ist nach Innen gerichtet. Der Torpedo gab die erste Explosion. Die zweite, sehr viel stärkere Explosion wurde durch den Sprengstoff, der sich in des Waffen befand, ausgelöst.

    Zumindest kann es so gewesen sein.

    Die Admiralität war sich sicher, dass das U-Boot angegriffen worden ist.

    Für mich die wahrscheinlichste Theorie, > 50%.

    Es kann natürlich auch ein Unfall gewesen sein, ausschließen möchte ich dies nicht.

  1. adversarius sagt:

    Es ist vollkommen irrelvant, ob es nun ein MK-48 oder irgendein anderer Klimbim war. Die Delle rund um das Loch muss durch eine äußere Kraft passiert sein und nicht durch einen Druck von innen. Das ist einfachste Logik + Hausfrauenphysik. Aber wie man sieht sind einige Kommentatoren nicht einmal dazu in der Lage...

    Gruß!

  1. stachel_69 sagt:

    bush und putin......die ihre demokratie nach ihren eigenen vorstellungen formen,
    schöner satz des letzten, der interviewt wurde.
    ...dann ist es doch DIKTATUR, oder sehe ich das falsch

  1. Anonym sagt:

    Den verkauf von Schkwal an die Chinesen hätten die sowieso so nicht verhindern können. Wen man so denkt dan kann man auch sagen das die kürzlich einen bestochen haben damit er das feuerlöschsystem auslöst (ein matrose hatte zugegeben das er das system ausgelöst hat zugegeben ihn droht jetzt bis zu 7 jahre). Damit die Leute aus Indien es als unsicher befinden und dan doch nicht lisen wollten.

  1. Anonym sagt:

    Leider spielen Menschenleben für die Mächtigen in Ost und West keinerlei Rolle.
    Und wenn man dann noch ein Soldat ist erst recht nicht. Das sollte man das wissen bevor man zur Armee geht.
    Sollte die Geschichte wahr sein, wir werden eh nie die Wahrheit erfahren, können wir nur froh sein
    das in diesem Fall mal die Vernunft gesiegt hat und die Welt vor dem Untergang bewahrt wurde.

  1. Anonym sagt:

    Der Verlust der Kursk ist auf ein peinlich unfähiges Führungs-personal zurück zuführen.
    Ein so langes und großes Uboot in dafür als "flach" anzusehendem Revier getaucht fahren und taktisch manöverieren zu lassen zeugt von großer Inkompetenz.
    Ein über 24000 t verdrängendes Boot, welches 154 m lang ist und 18,2m breit hat einen großen Raumbedarf bei Kursänderungen.
    Mir ist es absolut unverständlich, dass man einen solchen Koloss in nur 90m tiefen Seegebiet getaucht opperieren läßt. Das machen nur Schachmaaten - und mir ist klar warum Putin diese Typen gefeuert hat!
    Mit einem Show-Effekt sollte der Kavitation-Torpedo abgefeuert werden, damit die Chinesen das Wunderding staunend beobachten hätten können. Nun das ist insge-sammt wohl in die Hose gegangen.

    Etwas zu dem Loch in der Seite. Die Kursk hat je ein seitliches Rohr mit entsprechenden Klappen für das Ausstoßsystem der Täusch-körper. Es sieht so aus, als wenn diese im Verlauf der Bergungsmaß-nahmen entfernt wurden, denn ein Torpedoeinschlag hinterläßt ganz andere Spuren.

    So wie der Film die amerikanischen Boote fahren läßt, kann man das nur in einem Drehbuch für einen Werbefilm geschehen lassen. Und das hätte die Aminavy in der Form sich auch nicht getraut,zumal die Entdeckung nicht zu vermeiden gewesen wäre.

    Der Film ist ein amerikanischer Propaganderfilm. Das darf man nicht vergessen. Er soll den Eindruck vermitteln, dass die USA überall das "Böse" besiegen können.
    Nur haben die Russen sich in diesem Falle wirklich nicht gerade
    mit Kompetenz bekleckert.

    Die Krieger beider Seiten haben meist einen an der Klatsche,sonst würden sie sich ja auf normalen Wege ihr tägliches Brot verdienen.

  1. Anonym sagt:

    Diesen Superkavitationstorpedo gibts schon länger. Und nicht nur die Russen haben ihn, sondern auch wir!

  1. Anonym sagt:

    @adversarius:
    "Einfachste Logik & Hausfrauenphysik" ist eben genau das was die Leute oftmals zu falschen, simplifizierenden Schlussfolgerungen bringt.
    Fest steht, daß amerikanische U-Boote nur mit MK-48 ADCAP ausgerüstet sind, fest steht ebenso daß diese mit 300kg HE-Sprengköpfen ausgerüstet sind und das auf dem Foto zu sehende Loch entsprechend nicht von einer solchen Waffe stammen kann.
    Das Loch kann von der Bergungsoperation stammen, es kann vermutlich auch im Zusammenspiel von Druck und der großen Explosion im Torpedoraum entstanden sein. "Hausfrauenphysik" leitet einen oft auf die falsche Fährte, dort wo haushaltsuntypische Verhältnisse herrschen. Unter der Wasseroberfläche, mit 5 einer Explosion von 5 Tonnen TNT-Äquivalent ist das sicherlich der Fall.

  1. Botschafter sagt:

    Einschlagloch: Sieht aus wie gebohrt, ist nicht nach innen zerrissen. Und beim Typen rechts ist der Kopf wegretouchiert worden...

  1. Anonym sagt:

    Der Kopf ist nicht wegretouschiert, sondern von der Kapuze verdeckt, also bitte!

    Interessant, wie viele "Experten" es hier gibt, welche die Aussagen der wirklichen Marine-Experten im Film, die auch Bücher darüber geschrieben haben, ignorieren.

    Kollisionen zwischen amerikanischen und russischen U-Boote hat es in der Vergangeheit schon oft gegeben. Diesmal ist es zu einer Katastrophe gekommen, die von beiden Seiten vertuscht wurde. Kann ja sein.

  1. Anonym sagt:

    Dieser Film ist ein ziemlich blöd gemachter Propaganderfilm.
    Allein die Behauptung mit dem vielen Dollars , die angeblich an die Hinterbliebenen der Opfer gezahlt worden sind - das war die Freikaufsumme für den Spion.

    Für einen klar denkenden Kopf ist dieser Film etwas für die Tonne.
    Auch in die Türme sind zwei Flieger reingeflogen, und die halbe Welt glaubt nun Kerosin kann Stahl derart schmelzen, dass die Türme pulverisiert wurden. Diese filmische Darstellung der Kollisionen war wenigsten echt, aber die Schlußfolgerungen aus dem Gesehenen war wieder mal typisch menschlich: Habe ich doch mit eigenen Augen gesehen . lol.

  1. smilodon sagt:

    Was ist wenn der MK48 nur getroffen hat und nicht explodiert ist. Wieso soll es immer nur bei den Russen technische Pannen geben?
    Vielleicht haben die Amis deshalb Schweigegeld gezahlt.Auch bei denen läuft die Zeit wie bei uns und den Russen.

  1. Anonym sagt:

    Mit diesem "Filmchen" haben wir eine Heldensaga mehr, nämlich dass es die Amis geschafft haben die Krusk, diesen Flugzeuträgerkiller, mal eben zu versenken.

    Nee, Putin hat schon die richtigen Pappnasen in seiner Admiralität an die Luft gesetzt.

    Ein 24000t Uboot wird von 2 US Booten in einem nur 90m tiefem Gewässer attakiert und erfolgreich versenkt, nachdem man "Gesehen hat" wie die Kusrk die Klappen öffnete.
    So ein Spinnkram ist selbst für so einen "Doku"Spielfilm zu dick aufgetragen.
    Aber, wer es glaubt... ist ja alles freiwillig,wenn man sich die Hose mit der Kneifzange anzuziehen bereit ist.

  1. dummschwätzer sagt:

    Krass, ich wusste gar nicht, dass wir im Deutschsprachigen Raum sooooooooooooooooooooooooo viele Torpedo und U-Boot Experten haben. Alle Sprechen vom MK48 mit seinen 300kg HE. WAS IST DENN BITTESCHÖN HE?!?!?!
    Könnt ihr nicht einfach HochExplosiv schreiben, denn nichts anderes bedeutet diese Worthülse!
    Auch sind viele Fachleute der Sparte "Propaganda und Agitation" anwesend. Habt ihr mit Angi Studiert oder einfach mal nett die Fresse aufgerissen?
    Auch die Wikizitierer haben Hochkonjunktur. Ich Frage mich immer wieder, weshalb gibt es überhaupt noch Spione, wenn in Wiki immer die neuesten Waffensystem erklärt werden. Haben die etwa keinen Zugriff darauf?

    Kommt runter Leute!

    Reden wir über die bekannten Fakten:

    -Die Kursk war der Stolz der Russischen U-Boot Waffe (Der Bug war anscheinend komplett aus TITAN gefertigt) und ist gesunken.
    -Die gesammte Besatzung starb
    -Es verging auffällig viel Zeit, bevor irgend etwas gemacht wurde.
    -Ihr Schwesterschiff (OMSK) existiert noch.
    -Dass sich gegenseitige "belauern" ist "normal" und es kam schon öfters zu Kollisionen.

    http://wapedia.mobi/de/Liste_von_U-Boot-Ungl%C3%BCcken_seit_1945

    -Dass ein Übungstorpedo für diese Demonstration der Macht verwendete wurde darf bezweifelt werden. Entweder wars ein Schkwal oder nicht! Übungstorpedos haben keinen Gerfechtskopf und werden wiederverwendet. Ja, auch Russen Recyclen! Ausserdem wird die Aktivierung des Antriebs garantiert überwacht und hätte Alarm ausgelöst, resp. hätte durch Fluten des entsprechenden Rohres leicht "entschärft" werden können. Ausserdem, wie wird der Antrieb "ausversehen" aktiviert?
    Weiter liegen die Torpedos in den Rohren, die logischerweise verschlossen sind. Wie soll sich (nach angeblichem platzen des Torpedos) das Feuer im Torpedoraum ausbreiten, wenn der Torpedo sich im Rohr befindet? Gab es auf der Kursk kein Halon Löschsystem und wenn nicht, wieso wurde der Bereich nicht einfach geflutet?

    -Das U-Boot in so seichtem Wasser zu bewegen dürfte keine allzugrosse anstrengung für die Crew gewesen sein. U-Boote befahren auch den engen Panamakanal, Suez etc.(aufgetaucht)
    -Der Schkwal ist nicht so Mega Giga Hyper neu wie viele meinen, die ersten Typen stammen aus den siebzigern.
    -Das die Kursk gerammt worden sein könnte ist möglich, der Grössenvergleich (Fischkutter vs. Queen Mary) dürfte passen, dass die Kursk dadurch nicht allzustark beschädigt wurde ist ebenfalls gut möglich.
    -Das Kreisrunde Loch ist sehr suspekt. Es liegt HINTER der Torpedo Sektion (wurde nicht geborgen) und sieht aus wie mit Hohlladung erstellt.
    Vielleicht verwenden die Amis ja DU-Torpedos (mit Schkwal Technologie würde es funktionieren) ;-) Auch eine Haftmine mit Hohlladung wäre denkbar.
    -Ein normaler Torpedotreffer hätte ein anderes Schadensbild zur Folge (meine Meinung, kein Torpedoentwickler!). Herkömmliche Torpedos haben sicherlich nicht die Energie die benötigt wird, den Druckkörper zu durchschlagen. Ausserdem wäre der Abschuss von der Kursk und anderen Seefahrzeugen bemerkt worden (Sonar) und hätte Gegenmassnahmen (Notaufstieg, Täuschkörper etc.) zur folge gehabt.
    -Nach dem ersten "Rumms" (Richterskala 1.5) hat die Kursk keine Anstalten gemacht, die Notsysteme zu aktivieren.

    Jetzt zu meiner These:
    Was wäre, wenn die Amis nicht nur anwesend waren, um damit ihren Unmut zu bezeugen, sondern diese Machtdemonstration "stören", resp. ihr "neues" Anti-Schkwal System testen wollten? Sind diese High-Tech Torpedos ev. anfällig auf gewisse "elektromagnetische Störsignale" und die Amis wollten eine erfolgreiche Demonstration verhindern und testen, ob ihre Abwehrmassnahmen funktionieren?

    Die Kursk schoss den Schkwal (Reichweite ~11Km) ab, dieser machte dummerweise aber eine Kehrtwednung und kam zurück zum Absender. Durch die enorme Geschwindigkeit durchschlug er den Druckkörper, explodierte aber erst knapp zwei Minuten später, als der Racketenmotor ausgebrannt war.
    Während dieser zwei Minuten hatte die Besatzung der Kursk ja keine Ahnung, was passiert war (das ihr eigener Torpedo im Druckkörper steckte). Ausser dem "Knall" beim Aufprall und dem Wassereinbruch bekamen sie kein feedback, meinten, dass sie etwas gerammt haben und versuchte mit voller fahrt dem "Problem" zu entkommen, mit dem bekannten Resultat.

  1. Anonym sagt:

    @ smilidon 11:38
    Der Druckkörper der Kursk wurde aus Titanstahl gebaut für eine Betriebstauchtiefe von 550m und einer Bersttauchtiefe von ca.900m.
    Das ist keine Bierdose, die man mal eben so mit einem nicht explodierenden Lauftorpedo mit sauberen Schnittbild aufbohrt.

    Wenn Sie da ein brauchbares Verfahren kennen, sollten Sie das umgehend als Patent anmelden, denn damit wären Sie sofort ein reicher Mensch.

  1. Anonym sagt:

    ano @ 15,43
    Ihre Annahme, dass die Kursk von dem eigenen Kavitionstorpedo als sgn. Kreisläufer getroffen worden ist, ist ein verifizierbarer Denkansatz. Na ja, aber dann die 2Min. Verzögerung - ich weiß nicht so recht...

    Aber in einem Punkt muß ich Ihnen widersprechen. Ein so großes Boot, immerhin über 150m lang und 24000tons Verdrängung sollte man tunlichst nicht getaucht in 90m
    tiefem Gewässer manöverieren.
    Vergleichbar ist Ihr Beispiel mit der Kanalrevierfahrt nicht, sondern vielleicht: wie wende ich einen 35Tonner Diesel in einem Zug auf einer schmalen Landstraße. Das geht nämlich auch nicht.
    Das Filmchen ist m.E. ein fake.

  1. Anonym sagt:

    @ dummschwätzer
    Könnte es sein, dass Sie hier Ihrem
    Nutzernamen nur die Ehre geben wollten? Auch erlaubt, aber wenig effektiv Ihre persönliche Note.

    PS. Übrigens Wicki ist nicht zu verachten, wenn sich einer seinen geistigen Horizont erweitern will.
    Da stehen oft militärische Geheimnisse drinn zu lesen die bei den Militärs noch als geheim ängstlichst gehütet werden. :-)

  1. Clausewitz sagt:

    Olá. Passe lá no Blog do Clausewitz e conheça um pouco do Brasil. Abração

  1. Anonym sagt:

    Ich habe von den Waffen eines U-Bootes überhaupt keine Ahnung, aber könnte es nicht sein, dass der MK48 durch das Loch eingerungen und so den hinteren Teil des U-Bootes weggesprengt hat? Es ist ja nicht gesagt, dass der Torpedo im Winkel von 90 Grad das U-Boot getroffen hat. Könnte ja auch schräg eingeschlagen sein. So sieht es zumindest für mich aus und würde sich dann von der Zerstörung her mit der des Schiffes in dem Video decken.

  1. Anonym sagt:

    @ 22:18

    ich hab auch keine Ahnung von U-Booten aber das wäre für mich auch ne Möglichkeit. Schade nur das der Fall schon lange abgehakt ist und man nie mehr die ganze Wahrheit rausbekommen wird..wie bei so vielem..

  1. dummschwätzer sagt:

    @17:13 / 18:12
    Das Problem der Barentsee ist ja, dass sie nicht sehr tief ist. Die Länge eines Bootes spielt dabei keine Rolle, wenn schon der Durchmesser und der ist eher gering bei einen U-Boot (Kursk 18.2m breit, 16.78m hoch).
    Wenn sie nun auf 30m Tauchtiefe waren, hätten sie immer noch mehr
    als 40m Wasser unterm Kiel gehabt, also kein Problem. Ausserdem sind die nautischen Karten die von U-Booten verwendet werden sehr detailliert und genau. Auf Sicht können diese Dinger ja nicht fahren, also wird mit "Rechenschieber" und Stopuhr Navigiert. Das klingt veraltet, ist aber eine Bewährte und vorallem zuverlässige art der Navigation. Es gibt Russische Navigationsoffiziere, die einmal behauptet haben, sie könnten mit einer sehr genauen Karte und Stopuhr "blind" durch die Alpen fliegen. Die Deutschen könnens nicht, siehe Tornado absturz letztes Jahr!;-)
    Sicherlich kommen auch elektronische Navigationshilfen hinzu, die nicht in der Öffentlichkeit breit getreten werden.
    Dass in Wiki "geheime" Waffensysteme vorgestellt werden glaubt ihr wohl selbst nicht, oder?!?! Da wird uns der "alte Schrott" aus den Neunzigern gezeigt, der uns als laien dann ziemlich High Tech erscheint! Die CIA überarbeitet (manipuliert) ja auch einträge über ihre Präsidenten etc. und dann meint ihr, sie "übersehen" ihre High Tech Waffensysteme.....
    Immerhin Poste ich nicht Anonym und gestehe durch meinen Nick ein, dass ich kein U-Boot oder Torpedo Entwickler bin! Ich habe mich länger mit der Thematik befasst, bin sicherlich aber kein Experte!!!
    Auch meine aufgestellte These ist nicht ganz schlüssig. Die Knapp 2 min. die zwischen dem ersten Rumms (1.5Richterskala) und dem zweiten Bumms (4-5Richterskala!) sind sehr suspekt. Da aber ein Schkwal ca. 11Km Reichweite besitzt, und sich mit gut 100m/s fortbewegt kommt die Zeitspanne ziemlich genau hin. 60sec. = 6000m
    Auch ist die Fläche der Nase viel kleiner, als bei einem Lauftorpedo, was mit der hohen Geschwindigkeit und Masse (~2.2Tonnen) eine enorme kinetische Energie darstellt. Normale Torpedos schlagen nicht ein, sondern Detonieren kanpp vor dem Aufschlag, was viel effektiver wirkt (Deutsche Erkenntnis im 2WK, haben Magnetzünder erfunden).
    Was zum Untergang geführt hat, lässt sich wahrscheinlich in diesem Post nicht ergründen. Wir sind uns aber (wahrscheinlich) alle einig, dass die offizielle Version nicht stimmen kann.

  1. Anonym sagt:

    Wikipedia wurde von mir zitiert, weil dort die Bilder vom MK48 Übungseinsatz zu sehen sind, nicht mehr und nicht weniger. Abgesehen davon kann man sich mit etwas Hintergrundwissen durchaus gut zu diesen Themen im Internet informieren. Hintergrundwissen benötigt man deshalb, weil die Signal to Noise Ratio im Netz variiert und man falsche Informationen herausfiltern muß.

    Zum Thema Navigation:
    Auf U-Booten sind heutzutage im Allgemeinen hochgenaue Inertialnavigationssysteme installiert, Lineal und Rechenschieber sind unpräzisere Backuplösungen.

    Die in meinen Augen eindeutig wahrscheinlichste Variante ist, dass die Russen versucht haben vorzuführen was sie können, dabei aber nicht an Verschleiss und Alter ihrer Waffensysteme gedacht haben.
    Dass dann im Nachhinein von einigen Offizieren versucht wird irgendwelche Fremden Kräfte dafür verantwortlich zu machen, passt nur allzu gut ins Bild.

  1. Anonym sagt:

    Hallo!
    Ich hatte beim Lesen des Beitrags ein merkwürdiges Gefühl. Eine Aussage hat mich aufgewühlt: "Es wurde beschlossen, die Rettungsaktion zu verzögern und die Besatzung der Kursk nicht zu retten. Ziel war es, keine Zeugen am Leben zu lassen, ..."
    Ein solcher Zynismus würde mich als russ. Soldat gegen meinen Staat aufbringen.

    SOLLTE DIES DAS HEIMLICHE ZIEL DES FILMS SEIN???

    20+ Gerette kann man nämlich auch lebendig zum Schweigen bringen. Von daher hätte jede anständige Armee alles unternehmen müssen, um die Überlebenden zu retten - so sie die Mittel dazu gehabt hätte. Spätestens seit Leonidas wissen wir, daß (Selbst-)Opferung zum Soldaten gehört - aber nur, wenn alternativlos!

    Kreuzweis

  1. Anonym sagt:

    @ Dummschwaetzer @ ano 12.00
    Zur Frage mit de Wassertiefe:
    Das ist von erheblicher Wichtigkeit,denn die Länge eines Bootes ist hier relevant.
    Bei einem 154m langem Boot sind 90m Wassertiefe im Notfall eine sehr gefährliche Sache. Im worste case wird ein Boot mit seinen Hydrazingeneratoren angeblasen,die Antriebmotoren gehen auf volle Kraft voraus und die Ruder werden auf hart oben gelegt. Nun soll das Boot sich aus der Waagerechten "aufrichten" und sich rasant nach oben bewegen. Das nennt man Notanblasen und gilt als Manöver des "Lezten Augenblicks".
    Wenn nun aber zu wenig Wasser unter dem Kiel ist, kracht das Heck auf den Grund.- Aus die Maus!
    Bei der Kursk kam erschwerend hinzu, dass die Bugsektion durch die Explosionen zerstört war. Die vorderen Tiefenruder out of order waren und außerdem fehlte vorn viel Auftrieb wegen des eingebrochenen Wassers.
    Alles in allem, eine total bescheuerte Situation.

    Navigation: U-Boote werden heutzutage mit sogenannten Trägheitsnavigations-System ausgestattet. So far so good

    Ich tauch dann mal ab.

  1. Anonym sagt:

    Ich glaube ich habe das Video nicht ganz verstanden?In diesem Video werden die Russen wieder als die Bösen dargestellt? Was haben die gemacht?
    Die Amis waren es doch die dort nix zu suchen hatten.
    Die Amis waren es doch die geschossen haben.
    Die Amis waren es doch die sich überhaupt nicht zu Sache geäußert haben.
    Und Putin ist jetzt der "Idiot",der die Welt vor dem dritten Weltkrieg gerettet hat weil er schweigen konnte und die ganze Schuld auf sich und seine Leute übertrug und damit die Amis deckt?
    Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch?
    Erklärt es mir Jemand vll???

  1. Anonym sagt:

    @ ano 17.47
    Versuche dir die frage mal selbst zu beantworten, indem du fragen stellst - dann erhälst du selbst die antwort.
    Zuerst lese mal alle kommentare und versuche zu extrahieren was relevant und plausibel ist.
    Wer hat das video produziert?
    Welches ziel wird damit verfolgt ?
    Wer hat einen vorteil davon?
    Wo sind die tatsachen und wo
    sind unbewiesene unterstellungen?

    Im endergebnis wirst du zu der erkenntnis kommen, dass das video ein fake ist. Es soll der eindruck vermittlet werden, dass die usa unbesiegbar sind und den stolz der russischen marine mal so einfach im "vorbeifahren" versenken zu können ohne dafür zur rechenschaft gezogen zu werden.
    Die wahren Ursachen des Unglücks werden im video nicht behandelt, die ergeben sich aber aus den kommentaren. Bischen bemühen mußt du dich schon selbst!

  1. Anonym sagt:

    viele von euch sind wohl noch nie zur see gefahren?!meine erste frage ist ..selbst bei einer übung herscht gefechtsverschlusszustand....ist zwingend notwendig um wichtige sektionen am leben zu erhalten.....also warum wurde dann die rettung so herraus gezögert???die theorie mit dem täuschkörper für das loch im vorderteil fällt aus.....die sind im hinteren teil angebracht und sollen von den schrauben geräuschen ablenken....oder ist die schraube neuerdings vorne????also das einzige was hier für mich 100% nicht glaubwürdig ist ist das verdammte loch....da wie wir ja alle wissen bei einer explosion auch unter wasser etc...also warum ist das metall nach innen gebogen????naja theorie die amys haben ja auch bunkerknacker......also rein ins uboot und rums aber was ist mit der zeitverzögerung????das loch macht mir echt kopfschmerzen......man man