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9/11 Zeitablauf – Der dritte Einschlag

Donnerstag, 6. September 2007 , von Freeman um 00:01

Hier die Fortsetzung meines Artikels 9/11 Zeitablauf – Der zweite Einschlag. Flug 77 steuert über Washington auf den Pentagon zu.

- 9:37 - American Airlines Flug 77 kracht im ersten Stock des Westflügels des Pentagon ein. Es ist eine Boing 757-223 mit 58 Passagieren, 4 Flugbegleitern und 2 Piloten an Bord. Die Maschine war um 8:10 Uhr vom Dulles International Airport in Washington D.C. gestartet auf dem Weg nach Los Angeles. Angeblicher Attentäter der das Flugzeug steuerte war Hani Hanjour.

- 9:37 – Der Einschlag und die resultierende Explosion zerstört die drei äusseren Ringe des Pentagon. Es werden die Büros der Armee Buchhaltung, das Kommandozentrum der Marine und die Defense Intelligence Agency Comptroller Office (Das Büro welches die vermissten Billionen an Geldern nachgehen sollte) zerstört. Es wurde genau die Seite des Pentagon getroffen, die als einzige in den letzten Jahren renoviert und gegen Bombenangriffe verstärkt wurde. Durch die Bauarbeiten befinden sich „nur“ 800 Personen in diesem Teil des Gebäudes, wo sonst 4'500 von den insgesamt 25'000 Pentagon Beschäftigten arbeiten. Es sterben oder werden 120 Menschen dabei vermisst.
- 9:37 – Das automatische Flugabwehrsystem des Pentagon ist nicht aktiv und beschützt nicht das Gebäude, obwohl so eins im Innenhof installiert ist. Auch der Secret Service benutz nicht seine Stinger Bodenluftraketen um das Weisse Haus zu schützen, obwohl der gesamte Flugraum über Washington eine Sperrzone ist und man aus New York weiss, es findet ein Angriff statt. Später werden Fragen laut, warum das bestbewachte Gebäude der Welt, die Militärzentrale der Vereinigtenstaaten, mit dem Oberkommando aller Streitkräfte, welches das Land schützen soll, nicht in der Lage ist sich selber zu schützen… oder ist die Abwehr bewusst ausgeschaltet worden?
- 9:37 – Die Route welche Flug 77 über Washington flog ist sehr ungewöhnlich. Die „Terroristen“ machten einen grossen Umweg, einen „Rundflug“ um Washington, und setzen sich damit der Gefahr aus abgeschossen zu werden, statt auf direkten und kürzesten Weg in die Ostseite zu stürzen, wo die gesamte militärische Führung sass. Bei jeder Führung durch das Pentagon, wird einem erklärt, wo die Generäle und der Verteidigungsminister seine Büros haben. Der Journalist Steve Vogel sagt später: „Die Entführer haben nicht die Seite des Gebäudes gewählt, wo die militärische Führung auf engen Raum seit 1942 sich befindet. Zum Zeitpunkt des Angriffs war Verteidigungsminister Rumsfeld im seinem Büro im dritten Stock, so wie jeder Vorgänger vor ihm seit Louis Johnson, ein Ort der schon immer der Öffentlichkeit bekannt war. Auch die Stabschefs der Waffengattung sind alle auf dieser Seite, sowie alle Kommandozentren. Ein Einschlag dort hätte die gesamte militärische Führung und alle Zentralen ausser Gefecht gesetzt und damit das US Militär enthauptet. Warum man ausgerechnet die Seite wählt, die unwichtig ist und sogar leer steht, ist unverständlich.“
- 9:37 – Ein Air Force Offizier erzählt CNN später, vor dem Einschlag im Pentagon war er ausserhalb des Gebäudes und er beobachtete einen Hubschrauber kreisen. Er verschwand hinter dem Gebäude wo der Landeplatz ist, und dann sah er die Explosion. Dick Cheney hat später NBC erzählt: „Die ersten Berichte lauteten, ein Helikopter hätte den Pentagon getroffen.“ Ihm wurde berichtet, entweder ein Flugzeug oder „ein Helikopter beladen mit Sprengstoff“ ist auf dem Weg zum Weissen Haus.
- 9:37 – Zwei Polizisten des Pentagon Sicherheitsdienstes sind gerade an der Cisco Tankstelle (heute Navy Exchange), nur 1/2 Meile vor dem Pentagon, am Tanken ihres Fahrzeugs. Diese Augenzeugen berichten später völlig unabhängig voneinander, ein Flugzeug wäre auf der nördlichen Seite im Tiefflug drüber geflogen und dann hätte es eine Explosion im Pentagon gegeben. "Ich stand an der Zapfsäule und sah wie ein grosses Flugzeug ganz tief drüber flog. Es war ganz sicher auf der Nordseite der Tankstelle. Sie war hellgrau und die Fenster waren alle zugezogen." Der offizielle Bericht sagt aber später, der Anflugweg wäre auf der Südseite der Tankstelle gewesen, ein völliger Widerspruch. Auch der Flugdatenschreiber aus der Blackbox bestätigt die Angaben der beiden Polizisten und widerlegt was die offizielle 9/11 Kommission als Flugroute festlegte. Auch andere glaubhafte Zeugen berichte, der Überflug der Maschine war auf der Nordseite und es ist unmöglich gewesen, dass die Lichtmasten vor dem Pentagon durch die Maschine umgeknickt wurden. Dazu kommt noch, die Flughöhe laut Blackbox ist im Endanflug höher als was offiziell berichtet wird. Damit hätte die Maschine nie ins Erdgeschoss einschlagen können, sondern wäre über das Pentagon drüber geflogen.
- 9:37 – Laut Zeugen ist eine C-130 Transportmaschine unmittelbar hinter der ersten Maschine als sie einschlägt. Es ist erstaunlich, dass diese Maschine auch später ganz in der Nähe von Flug 94 sein wird wenn diese abstürzt. Augenzeugen berichten wie nahe sie an Flug 77 war. Die Zeugin Kelly Knowles sagt, “als Flug 77 vorbei kam war das andere gleich dahinter“. Keith Wheelhouse sagt, „es flog genau über Flug 77, wie wenn man auf dem Radar nur ein Flugzeug sehen sollte, um es aber gleichzeitig in den Pentagon zu steuern. Als Flug 77 einschlug ging das andere drüber und in Richtung Westen weg.“ Der USA Today Reporter Vin Narayanan sagt “Nach der Explosion sprang ich aus dem Auto und sah einen zweiten Jet in der Luft”. Der USA Today Redakteur Joel Sucherman sieht auch ein zweites Flugzeug, ebenfalls Brian Kennedy, Presse Sekretär für einen Abgeordneten, und so geht es weiter mit vielen Zeugen die ein zweites Flugzeug gesehen haben.
- 9:37 - Es gibt viele Augenzeugenbericht die ein kleines Flugzeug gesehen haben, oder ein Flugzeug ohne Fenster oder ein Cruise Missile. Die Augenzeugen welche ein Boing 767 gesehen haben, arbeiten interessanterweise alle in irgendeiner Form für den Staat oder für die Medien. Bis heute gibt es keine Videobilder die eine Boing zeigen die in den Pentagon kracht, obwohl der gesamte Pentagon-Komplex viele Überwachungskameras montiert hat. Wieso will man uns diese Bilder nicht zeigen?
- 9:37 - Angestellte im Pentagon werden durch die Explosion zu Boden geworfen und riechen danach Cordite, der Geruch von Sprengstoff. Terry Morin, ein ehemaliger Pilot der Marines sass in seinem Büro BMDO im old Navy Annex "Ich sah einen Blitz und danach einen Feuerball. Es gab eine grosse Explosion und dann das typische Echogeräusch einer Tetonation. Ich spürte den Luftdruck und dann den Luftstoss und Staub. Für ehemalige Militärs, es klang wie wenn eine 1'000 Kilobombe eine 1/2 Meile weg los ging." Gilah Goldsmith sagte "Wir sahen eine grosse schwarze Wolke und es roch danach wie Cordite oder Schiesspulver."
- 9:37 – Die drei F-16 sind immer noch nicht über Washington und niemand weiss warum. Zu diesem Zeitpunkt sind sie 150 Meilen entfernt, weiter weg als die Distanz zu ihrer Basis in Langley von 129 Meilen.
- 9:37 - Auf der Andrews Air Force Base, die unmittelbar bei Washington liegt, ist den Piloten die Krisensituation bekannt, aber sie sind noch am Boden und warten auf Befehle. Da das Aufladen der Raketen so lange dauert, fliegen sie erst in einer Stunde los, ohne Raketen dabei.
- 9:37 – Richard Clark bekommt eine Notiz vom Chef des Secret Service. Die Notiz sagt „Radar zeigt, Flugzeug auf Kurs hier her. Ich werden das Weisse Haus evakuieren.“ Der Secret Service weiss das, weil sie eine direkte Verbindung mit der FAA haben und alles sehen was auf den Radarschirmen in Washington passiert. Nur die Notiz kommt zu spät. Flug 77 ist bereits eingeschlagen. Gleichzeitig meldet ein Assistent an Clark: „Ein Flugzeug hat den Pentagon getroffen.“ Er antwortet: „Ich kann Rumsfeld immer noch auf dem Bildschirm sehen, es kann nicht das ganze Gebäude beschädigt haben. Keine Emotionen bitte. Wir müssen konzentriert bleiben.“ Er befielt einem Assistenten: „Finden sie heraus wo die Abfangjäger sind. Ich will kampfbereite Luftüberwachung über jede grössere Stadt. Jetzt!“
- 9:37 – Das Pentagon National Military Command Center (NMCC) ist auf der anderen Seite des Gebäudes wo der Einschlag stattfand. Deshalb spürt das Militärpersonal dort angeblich nichts. Obwohl es das primäre Nervenzentrum der Amerikanischen Verteidigung sein soll, von dem aus alle Streitkräfte der USA auf der Welt überwacht und gesteuert werden, sagt der anwesende Offizier Steven Hahn dann später „Ich wusste gar nicht, dass wir getroffen wurden, bis ich es aus den Nachrichten im Fernsehen hörte.“
- 9:37 – Die DiLorenzo Tricare Health Clinic im Pentagon Gebäude hat Geräte für die Behandlung von Massen von Verletzten (MASCAL) gerade aus dem Lager genommen an diesem Morgen, weil Angestellte eine Inventur durchführen. Major Lorie Brown, die leitende Schwester, kann dadurch den Katastrophenplan zügig umsetzen nach dem Einschlag. Sie sagt später „Es passte alles so gut an diesem Tag. Es war so ein Zufall. Es war erstaunlich wie alles passiert ist.“
- 9:38 – Der Verteidigungsminister Rumsfeld läuft aus seinem Büro raus. Er ist deshalb für über 20 Minuten unauffindbar. Das Weisse Haus, die Militärführung, alle versuchen ihn zu erreichen. Ein Beamter im Situation Room der die Reaktion auf den Angriff koordiniert wird später verärgert dieses Verschwinden in so einer kritischen Zeit verurteilen und sagen, “Er hat seinen Posten verlassen, das Land wurde angegriffen und wo war der Mann der die Verteidigung des Landes leiten sollte? Nicht da! Es war unverantwortlich abzuhauen.”
- 9:39 – Vizepräsident Cheney ruft Präsident Bush an, der auf dem Weg zum Flughafen Sarasota ist und berichtet ihm, dass das Weisse Haus als „Ziel“ gilt. Bush sagt er will nach Washington zurück, aber Cheney empfiehlt ihm es nicht zu tun „bis wir herausfinden was zum Teufel hier los ist.“
- 9:39 – Der Reporter Jim Miklaszewski berichtet auf NBC News „Ich möchte jetzt niemanden alarmieren, aber anscheinend ist da… ich fühlte, gerade vor einem Moment, wie wenn eine Explosion hier im Pentagon stattfand. Wir sind im E-Ring. Wir haben ein Fenster in Richtung Potomac (Fluss). Nach der Explosion habe ich nichts mehr gehört. Ich sehe die Menschen werden aus dem Gebäude geführt.“
- 9:40 – Die FAA Zentrale meldet, es könnten 10 Flugzeuge im Moment entführt sein.
- 9:40 – Als Teil des NORAD Manövers ist zu diesem Zeitpunkt eine simulierte Entführung vorgesehen. Als Szenario wird eine politische Flugzeugentführung mit Ziel Kuba angenommen, um dort um Asyl zu bitten. Diese Entführung ist ein Teil der vielen Simulationen die an diesem Tag ablaufen sollen. Major Kevin Nasypany, Chef der NEADS Mission die diese Übung geplant hat denkt, der Bericht über die Entführung von Flug 11 ist weil „jemand die Übung zu früh begonnen hat.“
- 9:42 – Nur wenige Minuten nach dem Pentagon Angriff ist die FBI Vorort und übernimmt die Untersuchung. Als erstes konfisziert sie sofort alle Videoaufzeichnungen der über 80 Überwachungskameras des Pentagon und der nahe liegenden Gebäude, wie Tankstelle, Hotel und des Verkehrsüberwachung.
- 9:43 – Die Autokolonne von Präsident Bush erreicht den Flughafen von Sarasota und stoppt neben der Air Force One. Bush erfährt von Einschlag im Pentagon und steigt sofort ins Flugzeug ein. Bush bleibt kurz an der Einganstür stehen und winkt den Fotografen.
- 9:43 - Die E-4B, das grosse weisse Flugzeug, die fliegende Kommandozentrale des US Militärs, welches schon länger über Washington kreist, wird zum letzten mal gesehen und verlässt den Luftraum.
- 9:45 – Das Weisse Haus wird evakuiert, weil die Berichte über das kreisende Flugzeug die Menschen in Angst versetzt.
- 9:45 – Richard Clark initiiert die Notstandsregierungspläne. Wichtige Staatspersonen, speziell die welche in der Nachfolge des Präsidenten stehen, werden an einen geheimen Ort gebracht.
- 9:48 – Das Capitol in Washington wird evakuiert. Der Kongress ist gerade am tagen, aber der Saal ist praktisch leer. Senator Tom Daschl berichtet später „Ein Polizist stürzte rein und rief ‚Wir werden angegriffen. Ich muss sie sofort weg bringen.’“ Der Senatssprecher Dennis Hastert, dritter in der Nachfolge zur Präsidentschaft und andere, werden rausgeführt und mit einem Hubschrauber zu einem geheimen Bunker geflogen.
- 9:49 – Alle Luftwaffenbasen bekommen den Befehl von Clark, Abfangjäger über die wichtigsten Grossstädte zu schicken. Bis dieser Befehl umgesetzt wird und die Maschinen abheben dauert es bis 11:00 Uhr.
- 9:49 - Der Ministerpräsident von Dänemark Poul Nyrup Rasmussen bekommt die Nachricht, der Zusammenbruch des Südturms WTC2 steht unmittelbar bevor.
- 9:50 – Nachdem er 40 Minuten am Ort des WTC Desasters verbracht hat, bezieht Bürgermeister Rudolph Giuliani ein kleines Büro an der Barclay Street 75, ca. zwei Strassen vom WTC7 entfernt, in der Hoffnung dort seinen Kommandostand zu etablieren. Seine vorgesehene Kommandozentrale im WTC7 Gebäude ist bereits seit 9:30 Uhr evakuiert worden. Mit ihm dabei sind Polizeichef Bernard Kerik und Katastrophenchef Richard Sheirer. Giuliani kontaktiert das Weissen Haus und spricht mit Chris Henik, Vizedirektor für Politik des Präsidenten.

- 9:50 – Geschmolzenes Metal fliesst aus dem 80. Stock des Südturms, obwohl das ganze Flugbenzin nach wenigen Minuten verbrannt war.
- 9:50 – Eine ganze Reihe von Berichten über weitere Terrorangriffe treffen ein. Das Aussenministerium wäre durch eine Autobombe getroffen. Ein Feuer im Einkaufszentrum Capital Mall. Eine Explosion im Capitol und im Hauptquartier der Zeitung USA Today. Alle erweisen sich als Falschmeldungen.
- 9:52 – Die Feuerwehrleute Orio Palmer and Ronald Bucca erreichen den 78. Stock des Südturms knapp darunter wo Flug 175 eingeschlagen ist. Sie berichten über Funk der Zentrale “Wir sehen nur zwei kleine Feuerstellen, wir können diese löschen mit zwei Einheiten“. Diese Aussage von Feuerwehrleuten Vorort zeigt, es gab keine Anzeichen für eine starke Beschädigung des Gebäudes oder es wäre unstabil und könnte zusammenfallen. Die Feuer waren sehr klein und einfach zu löschen. Palmers Bericht widerspricht den Behauptungen später, „die extremen Feuer“ hätten den Turm zusammenstürzen lassen.
- 9:55 – Vizepräsident Cheney erteilt die Abschusserlaubnis.
- 9:55 – Zwei AWACS (Airborne Warning and Control System) Flugzeuge sind auf Übungseinsätzen ab der Küste von Florida und Washington. Als sie die Meldungen erreichen über die Angriffe, meinen sie zuerst es handelt sich um Simulationen.
- 9:55 – Die drei F-16 aus Langley kommen endlich über Washington an. Sie erhalten den vagen Befehl das Weisse Haus zu schützen.
- 9:55 – Das Navigationssystem von Flug 95 wird im Cockpit von Los Angeles auf Washington als Zielort umgestellt. Dadurch sehen die FAA Fluglotsen wo die Maschine hin will, mit möglicher Ankunftszeit von 10:28 Uhr.
- 9:56 - Air Force One hebt ohne Schutzeskorte ab und ohne dass der Pilot weiss wo es hingehen soll. Erst eine Stunde später erscheinen Jäger zum Schutz. Die Maschine geht zuerst steil nach oben und nach Erreichen der Reiseflughöhe fliegt dann im Kreis. Der Präsident hat immer noch Mühe eine Verbindung zum Weissen Haus und zu den Militärkommandos zu bekommen.
- 9:57 – Cheney und Bush besprechen was zu tun ist und ob der Abschussbefehl vom Präsidenten genehmigt wird. Er sagt „You bet!“.
- 9:58 – Obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, kommt vom OEM Giuliani’s Office of Emergency Management die Meldung, dass der Südturm bald zusammenkrachen wird. Die Feuerwehrleute beobachten wie hohe Regierungsbeamte fluchtartig die Lobby verlassen, „als wie wenn sie mehr wüssten als wir, es waren alle plötzlich weg.“
- 9:58 – Fast alle Menschen in den Büros des Südturms haben bis zu diesem Zeitpunkt das Gebäude verlassen, die dazu in der Lage waren. Nur 11 Personen befinden sich noch unter den Stockwerken des Einschlages. Darüber sind 619 Personen die entweder eingeschlossen, verletzt oder schon tot sind, sowie die Hilfskräfte die auf dem Weg nach oben sind.
- 9:59 – Grosse Mengen an Gold sind in den Kellerräumen des WTC gelagert und einiges davon wird an diesem Morgen wegtransportiert. Wochen später bei Aufräumarbeiten werden die Mannschaften grosse Lastwagen unter dem WTC5 finden und einige Autos, die vollbeladen sind mit Gold. Die Fahrzeuge sind zusammengedrückt, es werden aber keine Leichen dabei gefunden, also nimmt man an, sie wurden verlassen bevor der erste Turm zusammenstürzte.
- 9:59 – Explosionen durchziehen das WTC6 Gebäude und schlagen alle Fenster raus.
- 9:59 – Auf Bodenhöhe im Südturm wird ein grosser Feuerball nach einer Explosion gesichtet. „Die Türen wurden rausgeschlagen und ein riessiger Feuerball der durch die explodierenden Dieseltanks kam, schoss aus den Aufzugsschächten hoch, der alles im Weg verschlang.“ Der Polizist Will Jimeno der im Korridor zum Nordturm unterwegs war berichtet „Plötzlich fing der Durchgang an zu schütteln und ich sah einen riessigen Feuerball auf der Strasse explodieren“ Ronald DiFrancesco ist der letzte Mensch der es aus dem Südturm schafft. Als er in Richtung Liberty Street sich drehte „sah ich einen gigantischen Feuerball.“ Er rennt zum Ausgang als er dann durch eine Explosion auf die andere Seite der Strasse geschleudert wird.
- 9:59 - Sehr viele Zeugen berichten von starken Erschütterungen und von Beben die das ganze Gebäude durchschütteln. Erdbebenwarten registrieren genau zu dieser Zeit Erschütterungen der Stärke 2.1. Die Menschen schauen hoch und sehen Explosionen die überall im Gebäude in Reihenfolge losgehen. Schreiend laufen sie weg und suchen Schutz, dann beginnt das undenkbare…

Fortsetzung folgt...

Im nächsten Teil "9/11 Zeitablauf - Der Südturm stürzt ein" werde ich auflisten was alles ab dem Zusammensturz von WTC2 passiert ist.

Zum Zeitpunkt des Einschlags im Pentagon sind drei Maschinen in der Luft, der angebliche Flug 77 und zwei Militärmaschinen, die C-130 und die E-4B, beide zur elektronischen Kriegsführung geeignet. Die Behauptung der Militärs, sie hätten diesen Angriff nicht vehindern können, weil sie Flug 77 nicht gesehen haben, ist eine Lüge. Es sieht eher so aus, der Angriff war mit Absicht, die Verteiding war niedergelegt (wie Mineta es bestätigt) und die Maschine (was immer es für einen war) die in den Pentagon ging durch Begleitflugzeuge ferngesteuert.

Wir sehen in New York, WTC2 war nicht stark beschädigt, das Feuer war klein und die Feuerwehr hat es im Griff. Dann wurde der Turm durch massive Explosionen von oben bis unten durchgeschüttelt... die nur von einer gezielten Sprengung herkommen können.

insgesamt 9 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Es gibt in übrigen eine mögliche Erklärung, warum am Mauerwerk des Pentagons keine Einschläge der Flügel und des Leitwerks zu sehen waren, bevor der getroffene Teil eingestürzt ist. Wenn das Flugzeug so präpariert wurde, dass beim ersten Kontakt der Flugzeugnase mit dem Mauerwerk, Sprengsätze die entsprechenden Teile zerlegt haben, dann kann es auch keine Aufschlagsspuren geben! Das setzt voraus, das die Boing 757-223 des Fluges 77 zuvor entsprechend mit Sprengsätzen versehen worden ist, was darauf schließen lässt, dass man über die Anschlagspläne informiert war oder diese selber inszeniert hat! Das würde auch den, von den am Pentagon tätigen Sicherheitsleuten wahrgenommenen Sprengstoffgeruch nach der Explosion erklären.

    Wurden eigentlich schon die verdächtigen Insider-Aktiengeschäfte kurz vor dem Anschlag geklärt?

  1. Freeman sagt:

    Die 9/11 Untersuchungskommision hat offiziell erklärt, die Frage des Geldes ist keine Thema und ist nicht wichtig. Deshalb ist keine Untersuchung in diese Richtung passiert.

    Das ist eine unglaubliche Behauptung... denn die Spur des Geldes zu verfolgen, ist ja wohl der beste Weg heraus zu finden, wer hinter den Anschlägen steckt und Vorwissen hatte.

    Aber inoffiziell weiss man, es waren Geschäfte der CIA die über eine Deutsche Bank Tochter liefen, nur diese Spur wurde gekillt.

  1. Anonym sagt:

    Tja, da haben wohl bestimmte Kreise kein Interesse daran, dass die Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit kommt, was?
    Ich habe mir lange Zeit den Kopf zerbrochen, warum es beim Pentagon keine Aufschlagsmarken der Flügel und des Leitwerks gab und warum die Maschine, wie beim WTC, nicht komplett ins Gebäude gerast ist. Wenn natürlich die Maschine komplett mit Sprengstoff gespickt war, ist es kein Wunder, dass da nichts großes mehr war, was gegen und in das Gebäude hätte fliegen können. Das würde auch erklären, warum nur noch so kleine Fetzen des Flugzeuges übrig geblieben sind und nicht große Trümmer, wie bei einem normalen Absturz. Wieder ein Indiz dafür, dass die ganze Sache inszeniert wurde. Wann wachen die Leute (und besonders die Amis) endlich auf und begreifen, was für ein mieses Spiel mit ihnen getrieben wird?

  1. Anonym sagt:

    Schon mal daran gedacht, dass alle vier Flugzeuge vorsorglich mit Sprengstoff präpariert wurden, um die Möglichkeit zu haben, diese kontrolliert zu sprengen?

    Das wäre doch eine sinnvolle Vorgehensweise, wenn man im Vorfeld weis, welche Maschinen entführt werden, was ja leicht herauszufinden ist, wenn man vorher feststellt, welchen Flug die Terroristen gebucht haben. Bei anderen Straftaten wird ja auch ähnlich gehandelt. Z.B. wenn ein Bankräuber ein Fluchtfahrzeug fordert, wird dieses routinemäßig mit einer fernsteuerbaren Zündunterbrechung, einem Peilsender (heute GPS-Sender) und mit Funkmikrofonen ausgestattet, um den Bankräuber bei seiner Flucht schnappen zu können.

    Wenn man also weis, dass die und die Maschine entführt werden soll, sorgt man dafür, dass man diese dann sprengen kann, wenn sie z. B. gerade über relativ unbewohnten Gebiet fliegen. So braucht man sie nicht erst umständlich mit Raketen zu beschießen und muss sich anschließend vor dem Volk dafür verantworten, dass man seine eigenen Leute abgeschossen hat, sondern kann dann ganz einfach behaupten, die Entführer hätten die Maschine selber in die Luft gejagt. Das wäre auch ein Grund, warum man keine Abfangjäger oder andere Flugabwehrwaffen eingesetzt hat. Ist ja nicht notwendig, wenn man die Maschinen mit einem Knopfdruck in die Luft jagen kann!

    Aber offensichtlich hat man sich dann doch wohl anders entschieden und die Anschläge geschehen lassen, um so ein politisches Klima zu schaffen, in welches man seine Ziele besser durchsetzen konnte. Der an Bord befindliche Sprengstoff, der vermutlich so angebracht war, dass die Terroristen nicht während des Fluges von innen ran kamen, wahrscheinlich nicht im Rumpf der Maschine, da dies auch von dem Bodenpersonal beim beladen und überprüfen hätte entdeckt werden können, sondern wohl eher in der Nase des Flugzeuges, sowie im Leitwerk und den Flügeln, wo es ausreichend Hohlräume dafür gibt, ist natürlich beim Aufprall detoniert.

    Vermutlich war beim WTC die Aufprallenergie, als die Flugzeuge die Glas-Stahl-Front trafen nicht hoch genug, um den Sprengstoff sofort zu zünden. Darum haben es die Flugzeuge geschafft, komplett in die Türme zu fliegen, bevor dann das Kerosin und der Sprengstoff explodiert sind. Das würde auch erklären, warum die eigentlich stabile Stahlkonstruktion der Türme, ohne lange brennende und heiße Feuer so sehr beschädigt wurden, dass sie dann einstürzten.

    Beim Pentagon war die Aufprallenergie durch das massive Stein-Beton-Mauerwerk vermutlich wesentlich höher, so dass der Sprengstoff schon explodierte, bevor das komplette Flugzeug, wie beim WTC, ins Gebäude gerast ist. Dadurch wurde das Flugzeug in kleine Fetzen zerrissen, die einzeln nicht mehr genügend Energie hatten und zusätzlich von der Kerosin-Sprengstoffexplosion aus ihrer Vorwärtsflugbahn abgelenkt wurden, um ebenfalls in Gebäude eindringen zu können. Daher ist die Explosion, wie auf den Video zu sehen, schon am Anfang der Kollision mit dem Pentagongebäude geschehen und nicht, wie bei dem WTC, mitten im Gebäude. Und darum sind beim Pentagon auch nur noch kleine Fetzen übrig geblieben und nicht relativ große Trümmerteile, wie bei einem einfachen Flugzeugabsturz. Nur der nicht mit Sprengstoff versehene Rumpf des Flugzeuges, blieb noch relativ unzerstört genug und konnte noch ins Gebäude eindringen. Das wäre eine Erklärung dafür, warum nur ein großes Loch im Mauerwerk entstanden war.

    Die vierte Maschine wurde entweder in der Luft gesprengt, was aber durch Augenzeugen widerlegt ist, oder sie ist erst beim Aufprall auf den Boden richtig explodiert, wobei auch hier der Sprengstoff dafür gesorgt hat, dass nur relativ kleine Teile übrig geblieben sind und diese relativ weit verteilt wurden. Ein Augenzeuge berichtete, dass Teile des Flugzeuges, wie ein Gummiball, nach dem Aufprall wieder etwas nach oben geflogen sind, was nur durch zusätzliche, in diese Richtung gehende kinetische Energie, wie bei einer gewaltigen Explosion möglich ist. Ein Flugzeug kann alleine nicht, wie ein Gummiball vom Boden abprallen.

    Fazit: Die Bush-Regierung wusste relativ früh, von den bevorstehenden Anschlägen und hat zwar im Vorfeld verschiedene Maßnahmen getroffen (Flugzeuge mit Sprengstoff präpariert), aber es dann doch ABSICHTLICH geschehen lassen! Und jetzt wird alles schön vertuscht und die politischen Ziele (Kriege, Überwachungsgesetze, Einschränkung der Meinungsfreiheit usw.) durchgesetzt, die man ohne diesen schrecklichen Anschlag am 11. September 2001 niemals hätte durchsetzen können.

    That’s it!

  1. Anonym sagt:

    Wer wissen will, welche Drohne mit einer Boeing verwechselt werden kann, sollte mal unter AQM 34 Firebee nachschauen. Dieser Alte Flugkörper wird von den Israelis unter dem Namen Mabat benutzt. Vier Mabat/Firebee können unter einer C-130 Hercules gestaffelt aufgehängt werden.

    http://www.xs4all.nl/~robdebie/aqm34.htm
    http://en.wikipedia.org/wiki/Ryan_Model_147_Lightning_Bug#Post-Vietnam_use

  1. ghostuser sagt:

    Die Version das die Maschine die das Pentagon traf mit Sprengstoff gefüllt und beim Auftreffen explodiert bzw. gezündet wurde , kann ich nur eingeschränkt akzeptieren, denn die Triebwerke sind meines Erachtens schwer zu pulverisieren, außer es gibt da schon so neuartige Sprengmittel die das schaffen können!?
    Triebwerke sind mit einer speziellen Titanlegierung versehen, vorallem die ,,Schaufelräder,, im inneren der Turbine halten extreme Temperaturen aus (simulierte Triebwerksbrände)-
    sie sind zwar leicht zu verbiegen (Vogeleinflug), brechen aber nicht!
    Da eine Explosion immer eine Streuung von Trümmerteilen bewirkt, die bei einer so großen Verkehrsmaschiene viel größere Ausmaße gehabt hätte, als die wenigen kleinen Teile die man vor dem Pentagon auf dem Rasen mit der Hand aufheben und wegtragen konnte, halte ich diese These für nicht Realistisch.

    Ich gehe eher von der Theorie aus, das es eine mit Sprengstoff präparierte ,,Global Hawkh,, (unbemannter Flugkörper bzw. Drohne)gewesen ist, die ins Pentagon gelenkt wurde -
    das würde auch die wenigen Trümmerteile, das gefundene einzelne Triebwerksteil (vor dem Pentagon), ein Bugrad, aber eben keine Leichenteile, keinen einzigen Koffer, keine Taschen, Schuhe oder sonstiges was auf eine besetzte Verkehrsmaschine hindeutet erklären!
    Es war ein ,,Inside Job,, - kein Selbstmordattentäter bzw. Terrorist würde sein Ziel mit diesem waghalsigen Flugmanöver gefährden, er hätte es gleich frontal angeflogen oder sich drauffallen lassen um eine größere Flächenwirkung zu haben, aber hätte es garantiert nicht erst großartig in dieser Art umflogen um dann noch im völlig militärisch nutzlosen Teil des Pentagon einzuschlagen.

    Seht Euch auf Nuoviso.de die Dokumentation von Frank Höfer ,,Unter falscher Flagge,, an -
    meines Erachtens eines der besten Filme über diese angeblichen Anschläge... sehr zu empfehlen!

    Gruß ghostuser

  1. Spackenfro sagt:

    @ghostbuster

    Danke für diesen Tipp. Dieser Film war wirklich super, es wurde logisch verständlich argumentiert. Wer sich diesen Argumenten verschließt, der will einfach nicht!

  1. Georg sagt:

    Zu Foto vier "glühendes Metall":
    rechts davon das "Licht" einer Explosion, etwas weiter unten auch.

  1. fakeraol sagt:

    ZITAT9:37 – Der Einschlag und die resultierende Explosion zerstört die drei äusseren Ringe des Pentagon.

    Freeman, bitte stell klar, dass "die drei äusseren ringe" nur in den oberen drei etagen getrennte gebäude sind (siehe hier: http://www.rea51.de/gfx/pentagon2.jpg) und die beiden unteren etagen eine zusammenhängende halle bilden (http://www.apfn.net/MESSAGEBOARD/06-14-04/pentagon-757.gif), die nur durch stahlbetonverstärkte säulen getragen wird. es wurden also "nur" zwei wände durchschlagen (von was auch immer), nicht sechs, wie man denken könnte.

    vielen dank für deine gute arbeit! ich hab heute wieder weitere details auf deiner seite entdeckt, die mir neu waren.