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Der Beweis die NWO ist ein Plan der Elite

von Freeman am Dienstag, 31. Januar 2012 , unter , | Kommentare (24)



Alles was wir heute erleben, die Verwandlung der westlichen Gesellschaft in eine globale Konzerndiktatur, wurde seit langem von der Elite geplant und von wachen Geistern bald aufgedeckt und vorhergesagt. Dazu verweise ich auf meinen Artikel: "Der grosse Plan - was sie mit uns vorhaben", der als Einstieg und Ergänzung zu diesem lesenwert ist.

Ein weiterer Beweis, die Neue Weltordnung (NWO) ist ein Plan der Elite, sind die Ansprachen von Robert Welch (1899 - 1985), Gründer der John Birch Society. In seiner Rede aus dem Jahre 1974 sagte er genau das vorraus, was heute bereits von der Elite umgesetzt wurde und er beschreibt die Lösungen die heute noch oder wieder Gültigkeit haben.

Robert Welch war ein erfolgreicher Unternehmer, der für seine Caramel-Bonbons in Amerika bekannt wurde. So stelle seine Fabrik Schleckstengel unter dem Namen Sugar Daddies und Bonbons wie Sugar Babies, Junior Mints, und Pom Poms her. Als reicher Mann ging er 1956 in Rente und witmete sich verstärkt gesellschaftlichen und politischen Themen. Bereits vorher war er politisch Aktiv und versuchte sich zuletzt als Präsidentschaftskandidat der Republikaner 1952. Als solcher sah er was hinter den Kulissen wirklich abgeht.

Er kam zu der Erkenntnis, die sogenannte Weltverschwörung wäre nicht die der Kommunisten, sondern es gebe eine höhere Macht darüber. Der Kommunismus wäre nur eine Front für eine wie er sagte "Meisterverschwörung", mit Wurzeln im Kreis der Illuminati und der Kern würde aus "Insidern" der Finanzoligarchie bestehen, wie die Rothschilds und Rockefellers und deren Organisationen, wie die Bilderberger, die Council on Foreign Relations und die Trilateral Commission.

Mittlerweile ist es geschichtlich belegt, die Oktoberrevolution in Russland wurde von den Geldelite finanziert und Lenin holte sich seine Instruktionen von Rothschild ab, als er in Genf wohnte und ein gerngesehener Gast in der Rothschild-Villa war. Das sozialistische Gesellschaftsexperiment oder "Social Engineering" war immer schon und ist bis heute eine Idee der Geldelite, unter dem Deckmantel der Verbesserung gesellschaftlicher Strukturen und Schaffung einer idealen Gesellschaft. In der Praxis ist es wieder nur ein Versklavung und die Herrschaft der 1% über die 99%.

Eine andere Methode ihre Macht auszuüben ist die von "teile und herrsche", in dem sie beide Seiten mit Geld versorgen, denn Krieg ist das beste Geschäft und egal wer gewinnt, sie sind immer die Sieger. Der erste Weltkrieg wäre nach sechs Monaten schon zu Ende gewesen, wenn die kriegsführenden Staaten es aus eigenen Mitteln hätten zahlen müssen. So haben die Bankster mit Krediten dafür gesorgt, dass er vier Jahre andauerte und 17 Millionen Menschen das Leben kostete. Deutschland hat erst 2010 die letzte Zahlung dafür geleistet. Das muss man sich mal vorstellen, vier Jahre Krieg und dann 92 Jahre dafür zahlen! Wie lange wird man für den II. noch büssen?

Wie sagte Gutle, die Urmutter der Rothschilds? "Es wird keinen Krieg geben, mein Sohn gibt kein Geld." Oder "Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben."

Für diese frühe Erkenntnis und Beschreibung der wirklichen Schattenmacht, wurde Welch scharf kritisiert und als Spinner hingestellt. Aber wenn man sich seine Rede die er vor 38 Jahren hielt heute anhört, dann hat er wohl recht gehabt. Hier eine Übersetzung des folgenden Videos. Zuerst wiederholt er die Punkte, die er bereits 1958 geäussert hat:

"Ein Teil dieses Plans selbstverständlich, ist die schrittweise Aufgabe der amerikanischen Souveränität, Stück für Stück und Schritt für Schritt, hin zu verschiedenen internationalen Organisationen, von denen die Vereinten Nationen die herausrangende ist, aber nicht das einzige Beispiel (Weltbank, Weltwährungsfonds, Weltgesundheitsorganisation etc. und man bedenke, die UNO ist mit ein Kind John D. Rockefeller II und er spendete ein sieben Hektar grosses Grundstück für das Gebäude in New York).

Hier nun was sie mit den Vereinigten Staaten vorhaben:

1. Massive Ausweitung der Staatsausgaben, um immer grössere Summen an amerikanischen Geld loszuwerden, so verschwenderisch wie möglich.

2. Viel höhere Steuern.

3. Ein ständig steigendes defizitäres Staatsbudget, trotz der hohen Steuern.

4. Ausufernde Inflation unseres Geldes.

5. Staatliche Kontrolle über Preise, Löhne und Güter, um angeblich die Inflation zu bekämpfen.

6. Immer grösser werdende sozialistische Kontrolle über unsere Wirtschaft und über jede Aktivität in unserem täglichen Leben. Dies wird begleitet durch eine enorme Vergrösserung der Bürokratie, in Bezug auf Kosten und Ausdehnung der Behörden.

7. Viel mehr Zentralisierung der Macht in Washington und damit die Aufhebung der Grenzen der Bundesstaaten. Es gibt eine verstärkte Bestrebung, die Grenzen der Bundesstaaten bedeutungslos zu machen, so wie die Grenzen der Kommunen es jetzt schon sind.

8. Die ständige Erhöhung der Subventionierung und der Kontrolle über unsere Schulbindung, was zur völligen föderalisierung unseres öffentlichen Schulsystems führt.

9. Eine ständige Einhämmerung in das Bewustsein der Amerikaner, wie schlimm moderne Kriege sind, mit der absoluten Notwendigkeit für Frieden, selbstverständlich einen Frieden wie die Kommunisten es meinen.

10. Den Willen der amerikanischen Bevölkerung so hinzubiegen, damit sie diese Beschwichtigungspolitik akzeptieren, was eine schrittweise Kapitulation der restlichen westlichen Welt und der Vereinigten Staaten selber bedeutet.


Die Punkte 1 bis 8 sind umgesetzt worden. Die US-Regierungen haben wie verrückt Geld ausgegeben und der Staatshaushalt ist mit fast 16 Billionen Dollar verschuldet. Obama gibt über 1 Billion pro Jahr mehr aus als durch Steuern eingenommen wird. Dabei sind die Steuern in Amerika extrem hoch. Die Inflation beläuft sich auf mindestens 10 Prozent und der amerikanische Staatsapparat war noch nie so gross wie heute. Was Robert Welch vorhersagte ist Realität geworden.

Punkte 9 und 10 muss man in Bezug auf den Kalten Krieg sehen und die damalige Expansion des Kommunismus aus Sicht Amerikas. Osteuropa wurde einverleibt, dann wurde China kommunistisch, Nordkorea, Nordvietnam, Kuba usw. was man als Welteroberung ansah. Es war die Zeit der McCarthy-Ära, mit der Jagt auf Kommunisten in Amerika.

Spätestens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist der Westen der imperialistische Agressor und die sogenannten Friedenseinsätze und der Friede den man damit meint ist völlig auf den Kopf gestellt, nämlich der eines Friedhofs. Wie Orwell sagte, "Krieg ist Frieden" und Obama hat den Nobelpreis dafür gekriegt.

Dabei, wie ich schon oft erklärt habe, leben wir nicht im angeblichen Gegenmodell zum Kommunismus, in einer freien Marktwirtschaft, sondern in einer Konzerndikatur mit Planwirtschaft. Die Elite will ein Monopol und die totale Herrschaft und Abhängigkeit. Freiheit, Selbstbestimmung und echte Demokratie ist ihnen ein Greul. Was wir erleben ist nur eine Show, eine Pseudodemokratie, wo man höchstens das geringere Übel wählen kann, oder nur zwischen Pepsi und CocaCola. An der Macht sind alle Parteien gleich.

Wir werden von einem Politbüro und Apparatschiks regiert. Der aufgeblähte Apparat der Bürokratie mischt sich überall ein, alles wird kontrolliert, reguliert und in die Märkte wird ständig interveniert. Die Hälfte der Bevölkerung ist von staatlichen Zahlungen abhängig und die Landwirtschaft und viele Industrien von Subventionen. Grossbanken und Grosskonzerne werden auf Kosten der Steuerzahler gerettet. Das ist doch kein Kapitalismus, sondern sozialfaschistischer Korporatimus.

Guckt euch doch an wer was zu sagen hat und wo sie herkommen. Der Präsident der Europäischen Kommission, José Barroso, war Parteipräsident der Maoisten in Portugal. Angela Merkel war Parteisekräterin in der FDJ. Auch Obama werden marxistische Ideale nachgesagt, denn er hatte enge Verbindungen zu den Kommunisten Bill Ayers, Frank Marshall Davis und Saul Alinsky. Interessant ist doch auch die Tatsache, die Sozialisten finden das Konzept der Zentralbank supergut, was die Geldelite als Machtinstrument erfunden hat.

Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.“ Mayer Amschel Bauer, Gründer der Rothschild-Dynastie.

Ab Minute 3:05 erklärt Robert Welch seine Lösung:

"Wischt den Staub der Insider aus euren Augen, meine Freunde, und die kommunistische Seifenlauge aus eurem Hirn und fragt euch in aller Ehrlichkeit, was ist daran falsch, wenn die Vereinigten Staaten sich nur um ihre Angelegenheiten kümmert?

(langer Applaus)

... damit die Aussenpolitik hauptsächlich dem Wohle der amerikanischen Bevölkerung dient. Das ist genau das, was wir in den ersten 150 Jahren unseres Bestehens als Nation gemacht haben, zum grossen Vorteil für uns und allen anderen. Ausser für die kleine Clique an machthungrigen Verschwörern, die sich irgendwie einer leichtgläubigen Welt aufgezwungen haben.

Hier eine Auflistung der Errungenschaften, welche die John Birch Society in den nächsten 15 Jahren umsetzen will:

1. und am wichtigsten, die Wiederherstellung der völligen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Damit meine ich unsere Resolution, die Vereinigten Staaten aus der UNO zu entfernen und die UNO aus den Vereinigten Staaten.

2. Wir müssen wieder unsere Währung zu einem reaslistischen Preis frei in Gold einlösbar machen (Rückkehr zum Goldstandard). Und wir müssen alle realisierbaren gesetzlichen Schritte unternehmen, damit die Wiederholung des enormen Diebstahls und der subversiven Verbrechen an der amerikanischen Bevölkerung nicht mehr passieren, durch die vorsätzliche Inflation die alle Regierungen vornehmen, von Franklin Roosevelt bis Richard Nixon.

3. Wir sollten die Anzahl der Behörden, die Zahl an Beamten und überhaupt des ganzen Regierungsappart, um mindestens 50 Prozent reduzieren. Und wir sollten die amerikanische Bevölkerung schrittweise von der Ansicht überzeugen, wie weise so ein Kurs ist.

4. Wir sollten alle amerikanischen Truppen aus allen Teilen der Welt zurückholen, die nicht auf amerikanischem Gebiet sind, ausser dort wo Truppen notwendig sind, so wie vom Kongress entschieden, um amerikanisches Leben und Eigentum zu schützen (Kein Krieg ohne Zustimmung des Kongress).

5. Wir sollten den Staat aus allen Bereichen und Aktivitäten entfernen, wo er nichts zu suchen hat. Auch davon müssen wir die amerikanische Bevölkerung in langsamen Schritten überzeugen."




In dieser Ansprache von Robert Welch hat er die heutigen Probleme mehr oder weniger sehr genau vorhergesagt, bereits 1958, und er stellte die Lösungen 1974 vor, die eigentlich sehr ähnlich zu denen sind, die Ron Paul in seinem Programm heute hat.

Was wir hier hören ist der Beweis dafür, es gibt einen Plan der Elite, um die Souveränität der Vereinigten Staaten, aber auch aller anderen Länder, systematisch zu demontieren. Wie in Europa, denn die EU und der Euro ist das beste Beispiel dafür. Mario Monti ist einer von Aussen eingesetzter Stadthalter der Finanzverbrecher über Italien und Lucas Papademos in Athen genauso. Aber das reicht nicht. Griechenland ist nur noch ein Protektorat von Brüssel und soll von einem Gauleiter geführt werden, was allen anderen Pleitekandidaten demnächst ebenfalls blüht.

Wir erleben die systematische Zerstörung, Entmündigung und Verarmung unserer westlichen Gesellschaft, denn die Finanzkrise ist gewollt, mit gleichzeitiger Eroberung von und Kriegsführung gegen sämtliche Länder, die der NWO Widerstand leisten. Es muss uns bewusst sein, und speziell der amerikanischen Bevölkerung muss es klar sein, die US-Militärmaschinerie (zusammen mit den NATO-Vasallen) dient nicht dem Frieden oder unseren Interessen, sondern nur denen der kriminellen globalen Elite, die den Hals nicht vollgenung kriegt.

Es findet eine ständige Zentralisierung der Macht statt, die in immer weniger Händen liegt, und die nicht demokratisch legitimiert ist. Merkel will ja auch unbedingt die politische Union mit Brüssel als Hauptstadt, weil sie "alternativlos ist". Dabei, weder die EU-Führung, noch die Führung aller Weltorganisationen, sind von uns gewählt worden. Sie haben aber massiven Einfluss auf jeden Aspekt unseres Lebens. Das Ziel ist die Weltdiktatur, die globale Kontrolle, die Auflösung in einem Einheitsbrei, ohne Individualität, Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Wer das nicht will muss sich dagegen wehren!

Der Krieg gegen die Schweiz fordert erste Opfer

von Freeman am Montag, 30. Januar 2012 , unter , | Kommentare (15)



Diese Nachricht hat in der Schweizer Finanzlandschaft wie eine Bombe eingeschlagen. Die älteste Privatbank der Schweiz, Wegelin & Co mit Sitz in St. Gallen, gegründet 1741, ist auf Druck der US-Steuerbehörden auseinandergefallen. Zum Schutz der Kunden verkauft sie ihren gesunden Teil an die Raiffeisen Bank und das US-Geschäft verbleibt in einer Art "Bad Bank» unter der Kontrolle von Wegelin. Mit diesem dramatischen Not-Verkauf enden 271 Jahre Bankgeschichte. Wegelin könnte aber nur das erste Opfer von vielen sein, die auf der Abschussliste der Amerikaner stehen.

"Die ungeheuer schwierige und existenzbedrohende Lage, in welche uns die rechtliche Auseinandersetzung mit den US-Behörden gebracht hat, zwingt mich und meinen langjährigen Partner Otto Bruderer, zusammen mit allen unbeschränkt haftenden Teilhabern, zu diesem ausserordentlich schmerzlichen Vorgehen", bedauert Konrad Hummler, Chef der Bank.

Damit geht auch das Lebenswerk von Konrad Hummler zu Ende.

Was war passiert? Angefangen hat alles im Sommer 2008. Die UBS stellte damals ihr Geschäft auf Druck der US-Justiz mit US-Kunden ein. Andere Schweizer Banken sind eingesprungen und haben viele der amerikanischen UBS-Kunden übernommen. Auch die Bank Wegelin. So kam sie ins Fadenkreuz der US-Steuerbehörde, die mit schweren Geschütz aufgefahren ist.

Anfang Januar wurden drei Wegelin-Banker in den USA wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung angeklagt. Nur drei Wochen später knickte die Bank ein und sah keine andere Möglichkeit mehr als den Verkauf des nicht US-Teils an die Raiffeisen, um "unseren Kunden und Mitarbeitenden ein Maximum an Sicherheit zu geben," sagt Hummler als geschäftsführender Teilhaber. Er musste eingestehen, dass ihn die Amerikaner in die Knie gezwungen haben.

Schützenhilfe von Seiten der Schweizer Regierung kam offensichtlich nicht, obwohl er die Behörden angeblich informierte und um Hilfe bat. Ist klar, Wegelin ist eine relativ kleine Bank, die man jetzt einfach untergehen lässt. Die Feiglinge in Bern verteidigen nicht die Schweiz, sondern knicken bei jeder Drohung die aus Washington kommt sofort ein.

Professor Martin Janssen, ein enger Freund von Hummler, sagte bei einer Medienkonferenz: "Man lässt eine Schweizer Bank, die kein Schweizer Recht verletzt hat, allein wegen der möglichen Androhung einer Klage eines US-Staatsanwaltes einfach untergehen, ohne dass sich die Behörden – mindestens während der Dauer der laufenden Verhandlungen – schützend vor die bedrohte Bank stellen."

Die Raiffeisen schnappt sich jetzt das Geschäft mit den "gesunden" Kunden in der Schweiz und Europa sowie alle 700 Angestellten. 21 Milliarden Franken soll das verwaltete Vermögen sein. Mit der Raiffeisen-Tochterfirma Notenstein Privatbank wird das Geschäft weitergehen. In der Bank Wegelin verbleiben die US-Problemfälle, die abgearbeitet werden müssen und für die die Teilhaber persönlich haften.

Das ist nur der Anfang

Die "Liquidation" kommt für den ehemaligen UBS-Chef Oswald Grübel nicht überraschend: "Das Ende der Bank Wegelin ist der Auftakt zu einem gross angelegten Angriff auf den Schweizer Finanzplatz." Damit ist ein Präzedenzfall geschaffen worden, an dem sich auch die Europäer künftig orientieren werden, meint Grübel. Damit, so folgert er, steige auch der Druck für die übrigen zehn Banken an, die 2008 ebenfalls amerikanische UBS-Kundengelder übernommen haben.

Gegenüber dem Schweizer TV sagte der Wirtschaftsjuristen Peter V. Kunz: Der Druck der US-Justiz auf den Schweizer Bankenplatz wird auch nach dem Fall der Bank Wegelin weitergehen. Die USA würden den Schweizer Bankenplatz so lange bedrohen, bis er leergepresst sei wie eine Zitrone.

Weitere Opfer des IRS-Gangstverein könnte die Credit Suisse, Julius Bär, die Zürcher und die Basler Kantonalbank, aber auch die HSBC Private Bank oder die Liechtensteinische Handelsbank, so wie die Niederlassung dreier israelischer Banken werden.



Verwandter Artikel:
Interview mit Dr. Konrad Hummler

ACTA - das Ende des Internets wie wir es kennen

von Freeman am , unter | Kommentare (28)



Es wird in letzter Zeit viel über ACTA geredet und davor gewarnt, deshalb will ich einige Fakten aufführen, damit wir wissen was dieses Abkommen für uns bedeutet. Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene, welches mit internationale Standards den Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen ermöglichen soll. Tatsächlich wird es erhebliche Einschränkungen für das Internet bedeuten, was auf eine Zensur hinausläuft. Internet-Provider werden in Zukuft gezwungen den gesamten Datenverkehr zu überwachen, um mögliche Urheberechtsverletzungen zu unterbinden und zu melden. Was wir mit der Schliessung von Megaupload jetzt erlebt haben ist nur der Anfang von der Stilllegung vieler Seiten, weil sie angeblich Material beinhalten welches urheberrechtlich geschützt ist.

Das schlimme an ACTA ist, wie es überhaupt zustande gekommen ist. Es wurde im Geheimen ausgehandelt, an nationalen Parlamenten vorbei, ohne Rücksicht auf einen demokratischen Vernehmlassungsprozess. Der EU-Berichterstatter für ACTA, Kader Arif, hat deutliche ablehnende Worte dazu gefunden und ist deshalb auch aus Empörung zurückgetreten. Er sagte:

"Ich möchte den gesamten Prozess auf deutlichte Art verurteilen, der zur Unterzeichnung dieses Abkommens geführt hat: Keine Einbeziehung der zivilen Gesellschaftsorganisationen, ein Mangel an Transparenz von Beginn an der Verhandlungen, ein wiederholtes Verzögern der Unterzeichnung des Textes ohne Angabe einer Erklärung, Ausklammerung der Forderungen des EU-Parlaments, die mehrmals in der Versammlung geäussert wurden.

Als Berichterstatter über diesen Text bin ich mit noch nie gesehenen Manövern vom rechten Flügel des Parlaments konfrontiert worden, um einen eiligen Abschluss durchzudrücken, bevor die öffentliche Meinung alarmiert werden konnte, wodurch das Parlament das Recht auf Meinungsäusserung entzogen wurde und auch das zur Verfügung stehende Werkzeug, um 'legitimen Forderungen' der Bürger einzubringen.

Jeder weiss das ACTA-Abkommen ist problematisch, ob es um die Auswirkung auf unsere Freiheiten geht, die Art wie es die Internet-Provider haftbar macht, die Konsequenzen die es auf die Hersteller von Generika-Medikamenten hat, oder wie wenig Schutz es unserer geographischen Situation gibt.

Dieses Abkommen wird erhebliche Konsequenzen auf das Leben unserer Bürger haben und trotzdem wird alles getan um das Europäische Parlament daran zu hindern etwas dazu zu sagen. Darum möchte ich heute, in dem ich diesen Bericht für den ich verantworlich bin veröffentliche, ein starkes Signal aussenden und die Öffentlichkeit über diese unakzeptable Situation warnen. Ich werde nicht an dieser Maskerade teilnehmen.
"

Aber nicht nur wurde das EU-Parlament umgangen, die Präsdidenten Bush und Obama haben die ACTA-Verhandlungen unter dem Deckmantel der "nationalen Sicherheit" vor den Augen des Kongress versteckt. ACTA ist der Versuch die Politik über das amerikanische geistige Eigentum den Europäern und dem Rest der Welt gegen ihren Willen in den Rachen zu schieben. Es ist auch der Weg die Interessen von Hollywood und überhaupt der US-Medienindustrie der amerikanischen Bevölkerung aufs Auge zu drücken.

Die Vereinigten Staaten haben das ACTA-Abkommen bereits unterschrieben, zusammen mit anderen Ländern. Die Zeremomie fand ohne grosses Aufsehen und Berichterstattung durch die Medien statt. Es ist nicht nur die Internet-Gemeide über diese Geheimhaltung überrascht und der Mangel an Diskussion mit der Öffentlichkeit, sondern auch viele Parlamentarier als Gesetzgeber.

Der US-Kongressabgeordnete der Republikaner Darrell Issa sagt folgendes zu ACTA:

"Als Mitglied des Kongress bin ich der Meinung ist es viel gefährlicher als SOPA. Es wird uns gar nicht zur Wahl vorgelegt. Sie behaupten es wird bestehende Gesetze nicht verändern. Aber einmal eingeführt, wird es ein neues Vollstreckungssystem erschaffen und die Hände des Kongress werden gebunden sein, um es rückgängig zu machen."

Im Endeffekt soll eine neue Internet-Polizei geschaffen werden, welche die beschlossenen Massnahmen durchsetzt. Der ACTA-Text ist so schwamming formuliert, alles kann als Copyright-Verletzung ausgelegt werden. Nicht nur die harmlose Nutzung von Musik, Bildern und Filme fallen darunter, sondern auch Logos, Namen, ganze Sätze oder sogar Wörter, die jemand für sich reserviert hat. Wenn man zum Beispiel einen kritischen Artikel über einen Konzern veröffentlicht und dabei den Namen erwähnt und das Logo zeigt, könnte es schon ein Fall für ACTA sein. Das läuft auf Zensur hinaus.

Das ACTA-Abkommen kann schwerwiegende Auswirkungen haben, weil es nicht das richtige Gleichgewicht zwischen dem Schutz des Urheberrechts und der Wahrung der Grundrechte einer gesamten Gesellschaft, wie Meinungsfreiheit, den Zugang zu Informationen und Kultur und Datenschutz, gewährleistet. Deshalb ist ACTA abzulehnen und wir müssen es deutlich den Parlamentariern sagen, bevor sie das Abkommen ratifizieren. Kontaktiert eure Abgeordneten und drückt euren Protest aus.

Folgendes Video erklärt gut um was es geht:



Protest in Warschau gegen ACTA:



Senator Jay Rockefeller: "Das Internet ist die grösste nationale Gefahr"

Die endgültige Bin Laden Lüge

von Freeman am Sonntag, 29. Januar 2012 , unter , , , | Kommentare (10)



Die US-Regierung hat zum ersten Mal bestätigt, ein pakistanischer Arzt war massgeblich daran beteiligt DNA-Beweise zu sammeln, die dann zur Ermordung von Osma Bin Laden führte. US-Verteidungsminister Leon Panetta hat das in einem Interview in der Sendung "60 Minutes" gesagt, die am Sonntag ausgestrahlt wird. Er sagt im Interview, Dr. Shakil Afridi wurde von der CIA rekrutiert, um für sie zu arbeiten, in dem er eine vorgetäuschte Hepatitis-Impfaktion in Abbottabad durchfürte, um so an die DNA der Kinder von Bin Laden zu gelangen. Das heisst, nur die seiner Kinder lag vor, um sie mit anderen Familienmitglieder zu vergleichen. Uns haben sie aber im Mai 2011 erzählt, sie hätten die DNA von Osama selber.

Blutsverwandte von Osama Bin Laden gibt es aber viele: Mehr als 50 Halbbrüder und -schwestern verdankte Osama seinem leiblichen Vater, Mohammed Bin Laden, und die wiederum haben massenweise Kinder. Anzunehmen, wenn Kinder eine DNA der Bin Laden Familie haben und sich in einem Gebäude befinden, dann muss auch Osama dort sein, ist wohl sehr weit hergeholt und hat gar keine Beweiskraft. Vor einem Gericht würde diese konstruierte Verbindung nicht standhalten.

Ausserdem ist die Behauptung, nach der Ermordung hätte das US-Militär innerhalb von Stunden die DNA der Leiche verglichen, bevor diese ins Meer geschmissen wurde, auch sehr unglaubwürdig. Rein technisch dauert so eine Analyse mehrere Tage und benötigt ein spezielles Labor. Bewiesen ist also gar nichts. Keine Fotos, keine Leiche, keine unabhängigen Zeugenaussagen, sondern nur ein Märchen welches wir glauben sollen. Die neueste Aussage von Panetta verstärken die Zweifel nur.

Wer immer dort erschossen wurde, ob es sich um Osma Bin Laden handelt, und ob überhaupt eine echte Aktion stattfand, oder nur um ein insziniertes Theater, wissen wir nicht. Bewiesen ist jedenfalls gar nichts. Die Nachbarn bestreiten die Darstellung der US-Regierung und sagen, das war nicht Osama. Von den angeblichen Ehefrauen und Kindern haben wir auch seit dem nichts mehr gehört. Die sind verschwunden, wenn sie jemals überhaupt dort waren.

Der Nachbar Muhammad Bashir erzählte dem pakistanischen TV-Sender samaar.tv damals, es ist nur ein einziger Helikopter gelandet und dieser stürzte beim Start ab. Die Bilder des Wracks gingen um die Welt und wir haben sie gesehen. Bashir fragte deshalb, wie haben sie dann die Leiche von Osma überhaupt weggebracht? Alle Insassen wurden durch den Absturz getötet und sind verbrannt. Demnach konnten die Amerikaner gar keine DNA-Analyse von Osama durchführen und auch keine Leiche im Meer versenken. Das erklärt auch die fehlenden Bilder, weder vom Einsatz, noch von der Leiche und schon gar nicht von der Bestattung auf dem Meer.

Man müsste meinen, bei einer Mannschaft von 3'000 Marinesoldaten auf einem Flugzeugträger, hätte einer wenigstens eine Aufnahme von der "Bestattung nach islamischen Ritus" an Deck gemacht, wie sie die in Leintüchern eingewickelten Leiche mach Mekka gerichtet über Bord geschmissen haben. Dutzende Personen mussten dabei involviert sein. Das wäre ja das Foto des Jahrhunderts, die Trophäe überhaupt und wäre Millionen wert. Jede Zeitung und TV-Station würde sich um diese historische Aufnahme reissen. Aber es gibt sie nicht.

Der Krieg gegen Afghanistan wurde mit der Suche nach Osama Bin Laden begründet, der schon über 10 Jahre andauert und immer noch läuft. 2'880 US-Soldaten und Soldaten der ISAF oder "Internationale Söldner Armee Fraktion" sind bisher drauf gegangen (53 aus Deutschland). Der Krieg hat bisher fast 500 Milliarden Dollar gekostet und dann geht das Pentagon her und zeigt uns nicht mal ein Foto der Leiche von Osama, um den sich alles dreht? Der meist gesuchte Mensch der Welt, der Drahtzieher der angeblich 9/11 durchführen lies? Wer soll das glauben?

Kein Mitglied des Seal-Teams hat sich mit der Leiche fotografieren lassen, mit dem man als DER HELD DER NATION gefeiert werden könnte? Keiner aus der Helikoptermannschaft, welche den Transport zum Flugzeugträger durchführte. Keiner vom Medizinpersonal, welche die Leiche für die Bestattung vorbereiteten und keiner der Seeleute die sie ins Meer schmiss. Dabei würden Buch- und Filmangebote ohne Ende aus Hollywood für die Story winken. Alle haben dieser Versuchung wiederstehen können? Nein, es gibt keine Fotos, weil wie es uns erzählt wird ist es nie passiert.

Osama Bin Laden ist am 16. Dezember 2001 bereits an seiner schweren Krankeit gestorben und alles was seitdem über ihn erzählt wurde, alle Botschaften die jahrelang angeblich von ihm stammten, sind Fälschungen und Lügen. Er musste als "Phantom" für ihren Krieg gegen den Terror herhalten, bis sie dieses "Schreckgespenst" nicht mehr brauchten. So wurde er offiziell "getötet", Fall erledigt.

Die Amerikaner zusammen mit den NATO-Wasallen begründen mittlerweile ihre Kriege ohne das Bin Laden oder Al-Kaida dort sein muss. Die Weltöffentlichkeit ist so apathisch, so moralische verkommen, sie akzeptieren ohne Widerstand einen Angriffkrieg mit der Bombardierung von Zivilisten nur mit der Lüge, es gehe um eine "humanitäre Aktion zum Schutz der Bevölkerung". Die strengen sich mit ihrer Propaganada gar nicht mehr gross an, weil sie wissen, es wird jeder Scheiss akzeptiert.

"Na und? Gab es halt keine Massenvernichtungswaffen im Irak, so wie wir es euch erzählt haben. Ja, wir haben euch angelogen, was wollt ihr dagegen tun? Und wir lügen euch auch über den Iran an." Der GRÖFAZ hat mal gesagt: "Die Lüge muss nur gross genug sein, dann glaubt sie jeder!"

Dr. Shakil Afridi sitzt seit der Aktion des US-Mordkommandos in Pakistan in Haft und ist wegen Kollaboration mit einem ausländischen Geheimdienst und Hochverrat angeklagt.

Protest gegen das WEF-Verbrechertreffen

von Freeman am , unter , , | Kommentare (15)



Das jährliche Stelldichein beim Welt-Elite-Forum (WEF) in Davos ist zu Ende und hat wie immer uns nichts gebracht. Ist nur ein teures Vergnügen auf Kosten der Steuerzahler. Unter den Teilnehmern waren Kanzlerine Merkel, der britische Premierheini Cameron und IWF-Bilderbergerin Lagarde. Es soll um die Lösung der Schuldenkrise gegangen sein, die sie selber fabriziert haben, dabei geht es um ein Treffen in privater Runde der 1%, um die Strategie der Abzocke der 99% abzusprechen, mit luxuriösem Fressen und Saufen. Schnee hatte es auch genug, draussen wie drinnen. Der eine als romantische Winterkulisse, der andere um sich in die Nase reinzuziehen.

Am Samstag hat eine Gruppe von Frauen es richtig mit ihrer Aktion ausgedrückt. Das WEF ist eine "Gangster-Party". Die aus der Ukraine angereisten hübschen Mädels bekannt als FEMEN haben "oben ohne" auf die Probleme der Ärmsten auf der Welt aufmerksam gemacht. Das passte der Schutzstaffel der Weltverbrecher gar nicht und die Frauen wurden verhaftet.





Am Samstagnachmittag gingen einige Occupy-Aktivisten nach der Anti-WEF-Kundgebung in Davos auf die Polizieabsperrung zu und wurden dann mit Pfefferspray verjagt. Offensichtlich wendet die Polizei jetzt in der Schweiz die gleiche Taktik an, wie ihre Kollegen in Amerika, in dem sie ohne Not gleich mit einer Ladung Pfefferspray reagieren. Die weltweite gleiche Ausstattung der Pretorianergarde zum Schutz der Elite muss ein Bombengeschäft sein.



Das Video stammt vom Occupy-Aktivisten Amadeus Thiemann, der den Pfefferspray-Einsatz für unangemessen hält. "Die zwei Polizisten, die mich angesprayt haben, standen mit dem heruntergeklappten Visier hinter einer Stahlwand. Ich hatte lediglich eine Kamera in der Hand. Es bestand einfach keine Notwendigkeit für einen solchen Einsatz. Wir sind dann zurückgewichen", sagte Thiemann. Die Polizei hätte verhältnismässiger reagieren müssen, meint er.

"6'000 Polizisten sind hier im Einsatz, um einen demokratisch nicht legitimierten Einsatz zu schützen. Und dann wird der kleinste Protest mit Gewalt niedergeschlagen", ärgerte sich Thiemann.

Während die kriminelle Elite in Davos Kaviar frisst und Champagner schlürft, zeigen die neuesten Arbeitslosenzahlen aus Spanien wie schlimmt die Situation in der EU wirklich ist. 5,273,600 Menschen sind arbeitslos, was einen Prozentsatz von 22,9 bedeutet. Am schockierensten ist die Zahl der Arbeitslosen unter den spanischen Jugendlichen bis zum Alter von 24 Jahre, mit sagenhaften 48,6 Prozent oder 900'000 ohne Beschäftigung.

Das nächste Treffen der Weltgangster findet anlässlich der internationalen “Sicherheitskonferenz” in München am kommenden Wochenende zwischen dem 3. und 5. Februar statt. Was unter dem Motto "Dialog födern und Kooperationen aufbauen" angepriesen wird, ist nichts anderes als eine internationale Kriegskonferenz, wo der nächste Angriff beschlossen wird. Die bekannten Gesichter der politischen Verbrecherszene werden wieder im Bayerischen Hof tagen. Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, schliesst einen militärischen Konflikt nicht mehr aus. Es sind diverse Demos angesagt.

Denkt dran: "Krieg ist Frieden!"

Newt Gingrich auf Drogen quatscht nur Blödsinn

von Freeman am Freitag, 27. Januar 2012 , unter , | Kommentare (26)



SATIRE

Ganz Amerika ist über die neuesten Aufnahmen des republikanischen Präsidentschaftkadidaten Newt Gingrich geschockt, die als "Outtake" eigentlich dem Schnitt zum Opfer fielen sollten, aber an die Öffentlichkeit gelangten. Wie Insider durchsickern liessen, war Ginrich voll mit Drogen vollgepumpt, als er neulich sich ins Studio für Filmaufnahmen begab. Der leicht aufbrausende Kolleriker hatte einen Cocktail aus LSD, psilocybinhaltige Pilze, Meskalin und Alkohol zu sich genommen, um sich zu beruhigen.



"Ich sah Newt in der Schminke bevor das Filmen anfing. Er rotierte auf dem Boden und sprach von blauen Drachen, einem Feld voller Duftblumen, er würde fliegen können und sie alle bestäuben," sagte John Snortnose, ein Tonigenieur aus der Film-Crew gegenüber den Medien.

Aber es wurde richtig unheimlich, als er aufs Set kam und seine Ansprache für die Wähler hielt.

"Er gab völlig abgedrehten Blödsinn von sich. Wir versuchten ihn dauernd zu sagen, er soll sich an den vorgebenen Skript halten, aber der Typ plapperte nur Nonsense. Am Schluss mussten wir die Aufnahmen abbrechen und ihn hinausbegleiten. Er dachte er wäre im Lalaland und er könnte Musik in Farbe sehen," verriet der Filmdirektor Berg Spiel.

Hier eine Zusammenstellung der Aufnahmen für den Wahlkampf, die nicht gesendet werden konnten und die Wähler in Amerika nicht sehen durften. In seinem Rauschzustand gab es Augenblicke der Schizophrenie und der optischen Halluzinationen, die seine Sprache zu einem unkoordinierten kindlichen Gebabbel verkehrte. Auch seine Mitkandidaten erlebten peinliche Momente bei den Debatten auf der Bühne. Aber seht selber:



Es gibt einige Jungwähler unter den Republikanern, welche den Drogenkonsum von Gingrich toll finden. "Ich finde er ist völlig cool so. Politiker die sich dauernd so steif und seriös geben sind doch nicht mehr wählbar. Die reden auch nur unverständliches Zeug das keiner versteht. Ab und zu einen Joint rauchen und dann erst Entscheidungen treffen, würde manchen dieser Lackaffen und uns gut tun," sagte Mark Angeldust.

Erzkonservative Republikaner sind völlig ausser sich. Sie fragen, wie kann so jemand das höchste Amt des Landes tragen und ins Weisse Haus einziehen? Das ist doch kein Vorbild für die Jugend. Einen tablettenabhängigen senilen Ronald Reagan oder hirnverbrannten Alkoholiker wie Bush ist ok, aber doch nicht ein Präsident der sich wie ein Hippie aufführt.

Der Parteiführer der Demokraten gab zu bedenken, der Präsident ist gleichzeitig der oberste Befehlshaber und er warnte: "Stellen wir uns vor, ein Präsident Gingrich zieht sich im Oval Office eine Linie Koks rein und ist dann völlig high. Vor lauter psychadelischen Bildern drückt er noch auf den roten Knopf und löst einen Atomkrieg aus. Beängstigend diese Vorstellung."

Sein Wahlkampfmanager der schon George W. Bush diente meinte dazu: "Newt braucht drigend Hilfe, denn der Stoff hat sein Hirn schon völlig zerfressen. Er bringt keinen zusammenhängenden und verständlichen Satz mehr raus. Ich weiss, Bush konnte das auch nicht, aber bei Newt ist es schlimmer."

Gingrich fiel schon negativ auf, als er am 10. Dezember 2011 in einem Interview sagte, die Palästinenser wäre ein imaginäres Volk, es gebe sie gar nicht. "Es gab kein Palästina als Land. Es war Teil des Osmanischen Reiches bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Wir haben hier ein erfundenes Volk die Araber sind," sagte Gingrich. Was für ein Geschichtsrevisonist. Die Römer sprachen schon von Palestina und es ist in allen alten Landkarten so bezeichnet. Kopfschüttel.

Aber der beste Beweis für seine Unzurechnungsfähigkeit ist das neuste Fantasiegeschwafel von Gingrich. Er verspricht den Amerikanern technologische Grosstaten zum Wohle der Nation. Er will im Falle seiner Wahl eine Mond-Kolonie gründen und auch der Mars ist ihm nicht zu weit. "Mit dem Ende meiner zweiten Amtszeit werden wir die erste ständige Basis auf dem Mond haben - und sie wird amerikanisch sein", sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in Florida in der Nähe des Kennedy Space Center.

Zweite Amtszeit? Du schaffst ja nichtmal die erste. Dann sagte er: "Wenn wir 13'000 Amerikaner dort haben, dann können sie den Antrag zur Aufnahme als Bundesstaat stellen." Aha, der Mond gehört dann Amerika. Die NASA bringt nicht mal mehr einen Astronauten in die Erdumlaufbahn und müssen mit den Russen mitfliegen. Ausserdem ist Washington völlig pleite. Wie will Gingrich dann zum Mond kommen oder sogar zum Mars? Wow, der Typ is wirklich voll am Abspacen!

Die "Mini Band" ganz gross

von Freeman am , unter | Kommentare (9)



Die achtjährige Zoe Thomson aus Thatcham, Berkshire in England ist eine Gitarrensensation. Sie spielt das Instrument wie die besten Heavy-Metall-Rocker. In ihrem neusten Video zeigt sie das Solostück "Stratosphere" der finnischen Band Stratovarius mit einer Leichtigkeit, was mit den kleinen Fingern schon erstaunlich ist.



Guckt euch das an:



Hier das Orginal von Stratovarius live als Vergleich:



Zoe ist Mitglied der "Mini Band", die aus 8 bis 10-Jährigen Kindern besteht, alle mit einem riesen Talent und wie die Grossen spielen. Hier ihr offizielles Musik-Video:

Was in Ungarn wirklich los ist

von Freeman am , unter , , | Kommentare (26)



Wer in den letzten Monaten die Berichterstattung der deutsch- sprachigen Medien verfolgt hat, kam nicht drum herum zu bemerken, dass in Ungarn politische Veränderung im grossen Stil stattfinden. So wird behauptet Ungarn sei auf dem Weg in die Diktatur und Europa sei bedroht durch die Politik Ungarns. Das Merkwürdige an diesen Behauptungen ist jedoch, dass die meisten Ungarn die aktuellen Vorgänge ganz anders wahrnehmen, um nicht zu sagen entgegen- gesetzt. So demonstrierten am 21. Januar weit über 100.000 Menschen in Budapest gegen die Kritik der Europäischen Union und für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Schnell stellt sich
die Frage, ob die Ungarn statt einer ungarischen Diktatur, nicht eher vor einer europäischen Diktatur Angst haben. Doch wie lässt sich dies erklären? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden muss man sich zunächst mit der ungarischen Geschichte, Politik und Gesellschaft auseinander setzen.



Die Ungarn sind ein rebellisches und freiheitsliebendes Volk. So ist auch die ungarische Geschichte geprägt von dem Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit. Vor über tausend Jahren waren die Ungarn noch ein Nomadenvolk, dass frei durch Eurasien wanderte. Ab 850 wurden sie sesshaft im Karpatenbecken und waren in ganz Europa gefürchtet für ihre Streifzüge. Zur Zeit der Türkenkriege leisteten sie erbitterten Widerstand gegen die Unterdrücken durch das Osmanische Reich und verteidigten das christliche Europa. 1848 führten sie einen Unabhängigkeitskrieg gegen die Vorherrschaft der österreichischen Habsburger. 1956 erhoben sich die Ungarn gegen die Sowjetunterdrückung und auch nach 1956 konnte sich der Kommunismus nie richtig in Ungarn durchsetzen.

Die Ungarn haben somit eine lange Tradition des Widerstandes gegen Bevormundung und wirtschaftlicher Unterdrückung. Und viele der über 100.000 Demonstranten am 21. Januar in Budapest empfinden das Verhalten der jetzigen Regierung gegenüber der Europäischen Union als eine Art Freiheitskampf.

Um die aktuellen Geschehnisse in Ungarn besser verstehen zu können muss man sich jedoch auch mit der innenpolitischen Situation in Ungarn auseinander setzen. Als erstes sei erwähnt, dass obwohl Ungarn bei der Öffnung des Eisernen Vorhangs mal wieder eine Führungsrolle in Sachen Freiheitskampf übernahm, sich in innenpolitischer Hinsicht seitdem nicht viel geändert hat. Wie in allen anderen ehemaligen Ostblockstaaten auch, konnten sich die politischen und wirtschaftlichen Eliten auf den Umbruch vorbereiten und sich Schlüsselpositionen in den neuen marktwirtschaftlichen Demokratien sichern. Die Führungselite in Ungarn blieb somit die gleiche wie vor 1989, konnte sich jetzt jedoch auf ihre demokratische Legitimität berufen. Die einzige wirkliche Veränderung nach 1989 war, dass die Eliten nicht mehr der Sowjetunion sondern der Europäischen Union dienten.

Dass die politischen Eliten hierfür ihre Ideologie um 180 Grad drehen mussten und statt einer sozialistischen, jetzt eine neoliberale Politik betrieben, merkten die Ungarn leider erst 2006 als der damalige Ministerpräsidenten Gyurcsàny offen in seiner berühmten „Lügenrede“ zugab, Ungarn in die Krise gestürzt zu haben. 2008 war Ungarn faktisch pleite und konnte nur durch einen milliardenschweren IWF-Kredit gerettet werden. Das der IWF den Kredit nur gegen eine Kürzung der Sozialausgaben vergeben hatte sollte mittlerweile jedem bekannt sein.

Die Wähler bedankten sich und gaben bei den sechsten Parlamentswahlen in Ungarn am 11. und 25. April 2010 der rechtskonservative Partei FIDESZ die absolute Mehrheit. Schnell wurde klar, dass dies nicht einfach nur einen Regierungswechsel zur Folge hatte, sondern eine innenpolitische Revolution war. Die Macht der politischen Eliten war nach über 60 Jahren gebrochen und nicht einmal die lügenden ungarischen Medien konnten dies verhindern.

Der neu gewählte Ministerpräsidenten Viktor Orban fing an Schritt für Schritt seine Wahlversprechen umzusetzen und zu beweisen, dass er es ernst meinte als er eine „neue Politik“ versprochen hatte. Viele dieser Schritte, Beispielsweise das Mediengesetz oder die neue Ungarische Verfassung, wurden im europäischen Ausland sehr negativ aufgenommen und vor allem die deutschen Medien fingen an eine regelrechte Verleumdungskampagne gegen Ungarn zu starten.

Betrachten wir also Schritt für Schritt in einer chronologischen Reihenfolge die besagten Kritikpunkte der EU und des europäischen Auslandes. Die Hetzkampagne begann Ende 2010 nachdem die FIDESZ bereits fast ein Jahr an der Macht war und den Europäischen Eliten allmählich klar wurde, dass Orban nicht der Europäischen Union sondern dem ungarischen Volke dient. Bereits kurz nachdem das ungarische Parlament ein neues Mediengesetz verabschiedet hatte, überhäuften sich die Schlagzeilen in Deutschland. „Ungarn führt die Zensur ein“, schrieb zum Beispiel die Zeit oder „Ungarn schränkt Pressefreiheit ein“, der Focus. Und in der Tat verabschiedete das ungarische Parlament ein neues Mediengesetz, dass die staatliche Medienbehörde (NMHH) mit weitreichenden Kompetenzen ausstatte. So sollten die Medien mit Geldbussen bestraft werden dürfen, wenn die Berichterstattung nicht ausgeglichen genug ist und wenn sie ihrer Informationspflicht nicht nachkommen.

Viele Kritiker sehen in dem Gesetz das Ende der Pressefreiheit, allerdings verkennen sie, dass in Ungarn die Medien, genau wie in Deutschland, fast ausschliesslich zu westlichen Grosskonzernen gehören oder von deren Werbeeinnahmen abhängig sind. Die Medien sind somit oft verlogen und manipulieren die Bevölkerung in eine bestimmte Richtung. Wohin dies führen kann zeigt die Medienkampagne gegen Ungarn ja am besten. Das neue ungarische Mediengesetz ist somit nicht anachronistisch, sondern ganz im Gegenteil, absolut modern und an eine durch die Wirtschaft bestimmte Medienlandschaft angepasst.

Wie immer stellt sich hier die Frage, wie man „Freiheit“ definiert. Wenn die Medien „frei“ sind, hat das nämlich nicht automatisch zur Folge, dass sie ihrer Aufgabe als 4. Gewalt gerecht werden. So sind die Medien in Italien zum Beispiel „frei“ aber gehören fast ausnahmslos Silvio Berlusconi. Ihre Aufgabe war es ihn an die Macht zu bringen und dort zu halten, bis er von der EU und der Finanzelite gestürzt und durch ihre Marionette Mario Monti ersetze wurde. So kann man auch auf freedomhouse.org (Forschungsinstitut das die Freiheit in der Welt vergleicht) sehen, dass Ungarn 2011 in Sachen Medienfreiheit ein weit besseres Ergebnis erzielt hat als Italien.

Scheinbar untergegangen ist in den deutschen Medien, dass die ungarische Regierung das Mediengesetz schon längst reformiert hat und ausnahmslos auf die Forderungen Brüssels eingegangen ist. Des weiteren wurde auch nie ein Artikel darüber geschrieben, dass das ungarische Verfassungsgericht das Mediengesetz für Verfassungswidrig erklärt hat und es somit bis April 2012 geändert werden wird. Leider ist das Kind trotzdem in den Brunnen gefallen und überall in Europa
denken die Menschen, dass in Ungarn die Medien zensiert werden.

Der anhaltende Höhepunkt der ausländischen Kritik an Ungarn entstand jedoch durch die neue Verfassung, die am 18. April verabschiedet wurde. Betrachten wir deshab die einzelnen Kritikpunkte an der neuen Verfassung selber etwas genauer.

Als erstes sollte erwähnt werden, dass die alte ungarische Verfassung 1989 nur als Übergangslösung gedacht war und zum grössten Teil noch aus der 1949 oktroyierten kommunistischen Verfassung bestand. Viele Ungarn empfanden somit ihre alte Verfassung als schlechte Erringung an die Sowjetunterdrückung. Es war somit nur eine logische Konsequenz, dass die FIDESZ von ihrer absoluten Mehrheit im ungarischen Parlament Gebrauch macht und dem ungarischen Volk die gewünschte neue Verfassung gibt. Des Weiteren sollte berücksichtigt werden, dass die neue Verfassung auf demokratisch legitimierten Wege zu Stande gekommen ist und zu einem grossen Teil von der rechtskonservativen Ideologie der FIDESZ geprägt ist. Dies liegt aber nicht zu Letzt daran, dass die Opposition ihre Mitarbeit am Verfassungsentwurf schlicht verweigert hat!

Kommen wir also zum Ersten Kritikpunkt der deutschen Medien, dass Ungarn durch die neue Verfassung keine Republik mehr sei. Diese Behauptung ist schlicht und einfach erlogen. Zwar wurde in der Tat nach Artikel A offizielle der Name Ungarns von „Republik Ungarn“ in „Ungarn“ umbenannt aber in Artikel B2 steht auch „Die Staatsform Ungarns ist die Republik“. Man sollte bedenken, dass viele Staaten wie zum Beispiel die „Vereinigten Staaten von Amerika“ auch nicht das Wort Republik im Namen tragen und laut Verfassung trotzdem eine Republik sind.

Ein ebenfalls oft von den deutschen Medien gebrachter Kritikpunkt an der neuen Verfassung ist die angebliche Diskriminierung von Homosexuellen. Laut Artikel L1 wird die Ehe als eine Institution zwischen einem Mann und einer Frau definiert. Dies bedeutet jedoch nicht, wie oft impliziert, dass Homosexuelle in Ungarn keine Rechte haben. Sie können nach wie vor eine staatlich anerkannte Lebensgemeinschaft führen. Es geht hier dem ungarischen Staat im wesentlichen nur darum durch Steuervergünstigungen bei heterosexuellen Ehen die Wahrscheinlichkeit von Geburten zu erhöhen.

Dies ist übrigens auch in Deutschland die vom Bundesverfassungsgericht seit mehreren Jahrzehnten anerkannte Rechtfertigung gegen eine gleichgeschlechtliche Ehe in Deutschland. Ein weiterer Kritikpunkt der ausländischen Medien ist, dass nach Artikel II dem leben ab der Empfängnis an Schutz gebührt, was Abtreibungen quasi unmöglich macht. Aber auch hier lügen die Medien das sich die Balken biegen, denn die Ungarische Regierung spricht sich deutlich gegen ein generelles Abtreibungsverbot aus bei 44.000 Abtreibungen pro Jahr in Ungarn.

Weitere Kritikpunkte der deutschen Medien sind die Eingliederung von Teilen des Steuerrechts in die Verfassung, die Senkung des Rentenalters für Richter und grosse Teile der neuen Staatsorganisation. Ohne auch nur um den Anschein von Objektivität bemüht, hetzen die deutschen Medien gegen staatsorganisatorische Elemente der neuen ungarischen Verfassung und verkennen die Souveränität des ungarischen Volkes. Durch voreilige Kritik wird den Lesern der deutschen Medien suggeriert, dass Ungarn keine Demokratie mehr sei ohne dabei zu beachten wie beleidigend solche Unterstellungen auf das Ungarische Volk wirken.

Es stellt sich also die Frage was den europäischen und vor allem den deutschen Medien dermassen die Glut ins Gesicht steigen lässt. Einen Teil der Antwort hat die Internetseite Katholisches.info so gut zusammengefasst, dass sie wörtlich wiedergegeben wird: „Die neue Verfassung betont die nationale Identität und die christlichen Wurzeln Ungarns. Beides geht jenen europäischen 'Eliten' gegen den Strich, die ein Europa ohne Wurzeln und ohne erkennbare und unverwechselbare
Identität schaffen wollen, dessen Grundlage ein kultureller und ethischer Relativismus sein sollte, der es den politischen Bürokraten Brüssels mit den ihnen nahestehenden Finanzpotentaten ermöglicht, den Kontinent ungehindert und nach Gutdünken zu beherrschen.




Um den anderen Teil der Antwort zu finden reicht ein Blick auf die neuste Hetzkampagne gegen Ungarn. „Eine rote Linie“ soll Ungarn überschritten haben und schnell wird klar worum es der Europäischen Union wirklich geht. Die vom Volk gewählte ungarische Regierung masst es sich tatsächlich an, der ungarische Zentralbank auf die Finger zu gucken. Was für eine Ironie, dass die Europäische Union einerseits die ungarische Demokratie in Gefahr sieht aber andererseits dem
ungarischen Volk nicht zu gestehen möchte ihr eigenes Geldsystem zu gestalten. Es wird sogar doppelt ironisch, da das neue Zentralbankgesetz ausgerechnet vom IWF vorgeschlagen worden ist und der IWF jetzt Ungarn auf Grund von EU Wünschen keinen Kredit mehr vergeben möchte.

Die Kritik, die ungarische Zentralbank sei nicht mehr unabhängig, ist scheinheilig. Unabhängig sind Zentralbanken im Westen nur von der öffentlichen Kontrolle, aber nicht von der Finanzelite. Dabei sollte der Souverän als einziger die Geldausgabe und Finanzpolitik bestimmen und nicht ein anomymes Gremium, das keine demokratische Legitimität besitzt. Das ist offensichlich der grösste Tabubruch den Ungarn begeht. Wo kommen wir da hin, wenn Zentralbanken dem Volk und dem Land dienen und nicht der internationalen Geldkaste?

Vielleicht aber sind die europäischen Finanzeliten einfach sauer, weil in der neuen ungarischen Verfassung in Artikel K steht, dass der Forint das offizielle Zahlungsmittel in Ungarn ist und somit der Euro in eine weite Absolute-Mehrheits-Ferne rückt. Die Frage lautet also: „Sind die 100.000 Menschen, die am 21. Januar in Budapest gegen die Kritik der Europäischen Union und für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban demonstrierten manipuliert und verrückt? Oder Verteidigen sie, wie so oft in den letzten Jahrhunderten, nur ihre Freiheit und ihr Recht auf Selbstbestimmung?“ Antwort: Sie sind Demokraten und es geht um die Abwehr der Bevormundung und Diktatur aus Brüssel und Ablehnung der Fremdherrschaft.

Von Gastautor Adam B.

Pressefreiheit in den USA dramatisch gesunken

von Freeman am Donnerstag, 26. Januar 2012 , unter , | Kommentare (14)



Die Organisation Reporters sans frontières (RSF) oder Reporter ohne Grenzen, die sich weltweit für Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt, hat ihren Press Freedom Index oder die Rangliste der Medienfreiheit auf der Welt für 2011 herausgegeben. Am auffälligsten ist der Verlust an Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten. Die gezielte Schikanierung von Journalisten, die über die Occupy Wall Street Bewegung berichteten, hat zu einer Herabstufung um 27 Stellen geführt, wie RSF ausdrücklich feststellt.

Der Journalist Patrick Hedlund und Kollegen der Associated Press, NPR, New York Daily News und ein Freelancer der New York Times wurden am 15. November 2011 verhaftet:



Die USA fielen vom 20. Rang im Jahre 2010 auf den 47. Rang, wegen der vielen Verhaftungen von Journalisten durch die Polizei. Reporter wurden geschlagen, eingesperrt und daran gehindert, das Vorgehen der Sicherheitsorgane gegen die Occupy-Protester zu beobachten. Die Spannung zwischen den Journalisten und der Polizei von New York wurde so gross, die Beamten mussten daran erinnert werden, die Medienvertreter nicht zu misshandeln.

Jetzt kann man sich vorstellen, wenn die Behörden mit den Reportern und Kameraleuten so schlecht umgehangen sind, was haben erst die Demonstraten erleben müssen. Ohne Hemmungen wurde dreingeschlagen, Pfefferspray versprüht, mit Gummischrott geschossen und Massenverhaftungen durchgeführt. Die Zeltlager wurden mit Planieraupen plattgewalzt und die friedlichen Besetzer vertrieben. Es sind sogar Demonstraten durch Polizeigeschosse an ihren Verletzungen gestorben.



Ist doch interessant wie Präsident Obama und speziell Aussenministerin Hillary Clinton keine Gelegenheit auslässt, um andere Länder wegen der Einschränkung der Pressefreiheit zu kritisieren. Dabei sollten diese Heuchler ihren Saustall zuerst aufräumen, bevor sie mit dem Finger auf andere zeigen. Aber das ist typisch für die US-Regierung, überall sich einmischen und den Oberlehrer spielen, dabei haben sie selber genug Dreck vor der Tür und sind ein Polizeistaat.

Was die deutschsprachigen Länder betrifft, Österreich stieg von Rang 7 auf den 5. Platz auf. Deutschland blieb praktisch unverändert von 17 auf 16. Die Schweiz fiel vom 1. Rang auf den 8. ab.

Das kann ich bestätigen, denn ich habe selber gemerkt, wie die Behandlung von Journalisten sich in der Schweiz verschlechtert hat. So zum Beispiel die massive Behinderung der Berichterstattung in St. Moritz über das Bilderberg-Treffen. Wir wurden von unmarkierten Autos überallhin verfolgt, dann in unserer Fahrt von Polizisten auf der Strasse gestoppt, von öffentlichen Plätzen vertrieben und auf den Polizeiposten gebracht, nur weil wir Fotos der Teilnehmer machen wollten.

Auch jetzt in Davos für das World Economic Forum (WEF) werden nicht alle Journalisten zugelassen. Zum Beispiel die Berichterstatter der linken Wochenzeitung (WOZ) dürfen diesmal nicht dabei sein, obwohl sie seit Jahren kritisch aus dem Davoser Kongresszentrum berichtet haben. Wahrscheinlich eben deshalb. Das jährliche Stelldichein der Weltverbrecher dürfen nur höhrige Medienhuren beobachten und entsprechend geschönte Propaganda darüber verbreiten.

Wir armen Schlucker sollen ja nicht wissen, dass es sich dort um ein Defilee von Pelzträgern handelt, die mit Hunderten Privatjets in Zürich einfliegen, sich mit Limousinen und Hubschraubern ins Bergdorf transportieren lassen, um dort bei ihren teuren Partys tonnenweise Champagner, Kaviar und Koks zu konsumieren. Das ganze auch noch auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers beschützt. Nebenbei wird dann von den 1% besprochen, wie sie uns 99% in Zukunft noch mehr verarschen, belügen und ausrauben können.

Merkel will eine Europaregierung

von Freeman am Mittwoch, 25. Januar 2012 , unter , , , | Kommentare (44)



Endlich hat Angela Merkel das verraten, um was es ihr wirklich geht und was wir immer schon vermutet haben. In einem gemeinsamen Interview mit sechs "führenden" europäischen Zeitungen (Guardian, Süddeutsche, El País, La Stampa, Le Monde und Gazeta Wyborcza) sagte sie, ihre Vision sei eine politische Union, mit einer zentralen Regierung für ganz Europa. Ausserdem müsste der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rolle des Obersten Gerichtshof übernehmen. Die Nationalstaaten müssten dabei den grössten Teil ihrer Souveränität an Brüssel abgeben.

Merkel will den Superstaat, wo alle Entscheidungen zentral in Brüssel durch die EU-Kommission getroffen werden, die dann die Regierung über alles ist. Die Parlamente und Regierungen der EU-Mitgliedsländer haben dann nichts mehr zu sagen. Sie begründete es mit der Finanz- und Schuldenkrise, die nur mit einer Fiskalunion bewältig werden kann, die aber wiederum nur durch eine politische Union funktioniert.

Was Merkel auch im Interview sagte, sie hat Zweifel, Griechenland kann vor einem finanziellen Zusammenbruch und vor einer Pleite der Staatsanleihen gerettet werden. Die vielen Milliarden für Rettungsmassnahmen und die strengen Sparmassnahmen haben nach zwei Jahren Krise nichts bewirkt, nur den Euro an den Rand des Auseinanderfallen gebracht.

"Wir haben die Krise noch nicht bewältigt", sagte Merkel. "Da gibt es Griechenland, ein Spezialfall, wo alle Versuche die gemacht wurden, weder von griechischer Seite selber, noch von der internationalen Gemeinschaft, die Situation stabilisert hat."

Ja Angie, aber das haben viele Durchblicker schon lange gesagt und prophezeit. Man muss meinen, du machst das mit Absicht, um was du wirklich willst durchzuziehen. Wir sind doch nicht blöd.

Dann sagte sie im Interview: "Die grössere Integration wird die Durchsetzung der Kontrollen der nationalen Budgets durch den Europäischen Gerichtshof bedingen, zum Beispiel, und noch viel mehr. Wenn wir zu einem gewissen Punkt die Finanz- und Budgetpolitik harmonisiert haben, dann ist der Zeitpunkt gekommen, um andere Formen der Kooperation und der geteilten Haftung zu versuchen."

Zuerst wird die Krise fabriziert, um dann als Lösung die Zustimmung zur Fiskalunion von den EU-Mitgliedsländern erpressen zu können. Wenn diese abgesegnet ist, wird gesagt, ja aber das ist nicht genug, die geht nur wenn wir auch eine politische Union haben. So etwas nennt man dann Salamitaktik, wenn ein Stückchen geschluckt wird kommt das nächste, bis der Köder ganz drin ist und man am Hacken hängt.

Wenige Tage vor dem neuesten "existenziellen" EU-Gipfel (wie viele sind es denn schon?), an dem der rigorose teutonische Fiskal- und Budgetplan in der Eurozone durchgedrückt wird, hat Merkel gesagt:

"Meine Vision ist eine der politischen Union, weil Europa muss seinen eigenen einmaligen Weg gehen. Wir müssen schrittweise enger und enger werden, auf allen politischen Ebenen. Über einen längeren Prozess werden wir mehr und mehr Macht der Europäischen Kommission übertragen, die dann alles innerhalb Europa entscheidet, wie eine Europaregierung."

Ach so, die ganze Macht hat dann diese undemokratische Kabale, das Politbüro in Brüssel, dessen Mitglieder niemand wählen und auch nicht abwählen kann. Das will Merkel. Tolles Demokratieverständnis. Das kommt wohl von ihrer Zeit in der DDR als FDJ-Sekräterin, zuständig für Agitation und Propaganda. Die träumt tatsächlich von der EUDSSR, von einer Europäischen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, mit zentraler Planwirtschaft, was auf eine Diktatur durch Apparatschiks hinausläuft.

Wie heist es so schön? Europäische Probleme können nur gesamteuropäisch gelöst werden. Nur, ihr habt die Probleme ja erst mit der Wirtschafts- und Währungsunion geschaffen. Ohne der Zwangsjacke der Einheitswährung gebe es keine. Die Lösung die Merkel vorschlägt lautet, wenn mehr vom selben nicht funktioniert, dann machen wir eben nochmehr vom selben.

Wenn eine erste Union nicht klappt (Montanunion) und die zweite auch nicht (Wirtschaftsunion), und die dritte schon gar nicht (Währungsunion), dann ist das Rezept noch mehr Union, mit der fiskalischen und politischen. Oder, die Definition von Irrsin ist, wenn einer immer und immer wieder das selbe tut, in der Hoffnung ein anderes Resultat dabei zu erhalten.

Wann wachen die Deutschen endlich auf und realisieren, Merkel ist ein U-Boot, sie ist eine Landesverräterin, sie will Deutschland in einem Einheitsbrei auflösen und von Brüssel regieren lassen. Aber nicht genung, sie will dass der deutsche Michel blutet bis der Notarzt kommt. Nochmehr Steuern und Abgaben, damit ihre Vorstellung von Europa funktioniert und die schwachen "Provinzen" überleben können. Es muss allen schlecht gehen und der Lebensstandard in der ganzen Union auf ein tiefstes Niveau sinken.

Ein Leben in den USA ist nichts wert

von Freeman am , unter , | Kommentare (43)



Wie begeht man Selbstmord, ohne Hand an sich zu legen? Man reist nach Amerika und widersetzt sich der Polizei ... dann wird man sofort mit 10 Kugeln erschossen!

Am Montag in Los Angeles so geschehen, denn der Polizei sich zu widersetzen ist Selbstmord!

Ein junger Mann randalierte in einem Fastfood-Restaurant und die Polizei wird gerufen. Der Mann geht raus auf den Parkplatz und wird von zwei Polizisten aufgefordert stehen zu bleiben. Als er der Aufforderung nicht nachkommt, schiessen die Polizisten dem Mann jeweils ein Taser-Elektrogeschoss ins Gesicht. Unbeeindruckt zieht er die Hacken raus und schleudert sie zurück. Daraufhin wird er vom ersten Polizisten mit 5 Schüssen niedergestreckt und dann schiesst der andere nochmal 5 Schüsse in seinen Rücken. Er war sofort tot.

Zwei Elektroschocker ins Gesicht:



Beide Polizisten feuern jeweils 5 Schüsse:



Die ganze Szene wurde von einem Auto aus mit der Handy-Kamera gefilmt:



Der Kameramann sagte anschliessend, die Polizisten hätten ihn ganz einfach überwältigen oder höchstens mit einem Schuss ins Bein anhalten können. Einen Hund konnten sie auch noch einsetzen. Pfefferspray und Schlagstock standen ihnen ebenfalls zur Verfügung und sie waren zu zweit. Er hatte keine Waffe bei sich, sondern nur etwas was wie eine Stange aussah. Aber so geht es einem in Amerika, eine falsche Bewegung und man wird von der Polizei hingerichtet.

Was ist das Motto der Polizei? "Zu dienen und zu schützen"



Und wenn die Sicherheitsorgane mit der eigenen Bevölkerung so menschenverachtend umgehen, wie ist es erst in den Ländern wo die US-Armee einmarschiert und Krieg führt? Ein Menschenleben in Afghanistan, Irak oder sonstwo ist null wert. Das erklärt ihre ständigen Massaker die ungesünd bleiben.

US-Kriegsverbrecher kommt ungeschoren davon

Aktueller Fall, ein US-Marine verübte 2005 mit sieben weiteren Soldaten ein Massaker im irakischen Haditha mit 24 Toten. Gestern wurde der Hauptschuldige, Unteroffizier Frank Wuterich, zu 90 Tagen Haft verurteilt. Das ist alles. Absitzen muss er die Strafe aber nicht.



Wuterich hatte sich am Montag vor dem Gericht auf dem Militärstützpunkt Camp Pendleton schuldig bekannt, bei der Tötung von 24 Zivilisten im irakischen Haditha durch seine Einheit im November 2005 seine Dienstpflicht verletzt zu haben. Im Gegenzug liess die Anklage den Vorwurf des Totschlags fallen. Gegen sieben andere wegen des Massakers beschuldigte Soldaten waren die Strafverfahren in den vergangenen Jahren aus verschiedenen Gründen eingestellt worden.

Am 19. November 2005 war eine Gruppe Marineinfanteristen unter Wuterichs Kommando nach dem Tod eines Kameraden bei einem Bombenanschlag in einem regelrechten Rachefeldzug durch die Stadt Haditha in der Provinz al-Anbar im Nordwesten des Landes gezogen. Rund drei Stunden lang gingen sie von Haus zu Haus und töteten 24 Menschen, darunter zehn Frauen und Kinder.



Chalid Salman, Gemeinderat in Haditha und Opferanwalt, nannte das Urteil einen "Angriff auf die Menschlichkeit". Bewohner der irakischen Stadt und Angehörige der Opfer zeigten sich schockiert und angewidert über die US-Militärjustiz. Von der irakischen Justiz können sie sowieso nicht belangt werden, denn US-Soldaten hatten bis Ende 2011 den Schutz vor Strafverfolgung.

Verwandter Artikel:
Der Unrechtsstaat USA, der Zivilisten zu Tode foltert

Mini-Bilderberg-Treffen Schweiz 2012

von Freeman am Dienstag, 24. Januar 2012 , unter , | Kommentare (19)



Am 16. Januar haben sich wieder die obersten Bonzen der Politik, Wirtschaft, Banking und Militär der Schweiz in Vevey zum sogenannten "Rive Reine" Meeting getroffen. Organisator des schon seit 37 Jahren stattfinden Geheimtreffen ist der Welt grösster Nahrungsmittelkonzern Nestlé in ihrem Schulungs- und Ausbildungszentrum in La Tour-de-Peilz. Wie beim grossen Bilderberg-Treffen ist die Öffentlichkeit auch hier ausgeschlossen und die Medien berichten fast nichts darüber. Dank der unermüdlichen Arbeit der Aktivisten von WeAreChange.ch, die vor Ort gegangen sind, können wir sehen wer alles an "Top-Shots" teilgenommen hat.

Was haben diese sogenannten gewählten Volksvertreter mit Wirtschaftsbossen und obersten Bankern 1 1/2 Tage hinter verschlossenen Türen zu besprechen, von dem wir nichts wissen dürfen? Und warum interessieren sich die Medien nicht dafür? Ach ich naives Dummerle stell wieder so blöde Fragen, gell?



Peter Brabeck-Letmathe, Präsident des Verwaltungsrates von Nestlé, ist ein prominentes Mitglied der Bilderberger und war 2011 in St. Moritz zum 59. Treffen wieder dabei.

Peter Brabeck und André Kudelski zusammen in St. Moritz:



Der Bilderberg-Ausweis von Brabeck:



Daran sieht man, was uns in der Öffentlichkeit vorgeführt wird ist eine grosse Show, ein Theaterstück auf der Politbühne. Von wegen Vertretung der Interessen der Bevölkerung und der Schweiz. Denn hinter den Kulissen hocken sie alle zusammen und sprechen sich ab, wer was zu tun hat, wie sie ihr Programm umsetzen und wie sie uns wieder verarschen können.

Demokratie bedeutet aber auch Transparenz, von dem sie aber offensichtlich nichts halten, sondern sie verstecken sich vor dem Licht wie Schaben, um ihre Pläne gegen uns zu schmieden. Hier einige Namen der Teilnehmer:

- Hansjörg Walter (SVP, Nationalratspräsident)
- Caspar Baader (Nationalrat & Frationschef SVP)
- Toni Brunner (SVP Parteipräsident)
- Fulvio Pelli (FDP-Nationalrat)
- André Blattmann (Chef der Schweizer Armee)
- Markus Spillmann (Chefredaktor NZZ, Bilderberger)
- Gerold Bührer (FDP, Präsident des Wirtschaftsverbands Economiesuisse, Mitglied des Bankrats der Schweizerischen Nationalbank)
- Christophe Darbellay (Präsident CVP, Nestlé Waters/ Präsident IG Mineralwasser)
- Urs Schwaller (Präsident CVP/EVP/glp-Fraktion)
- Rolf Schweiger (Bilderberg-Teilnehmer 2011, FDP)
- Magdalena Martullo-Blocher (CEO EMS Chemie)
- Severin Schwan (CEO Roche)
- Jean-Pierre Roth (Ex-Präsident Schweizerische Nationalbank, Gastgeber)
- Ulrich Gygi (Ehem. Post Chef)
- Thomas Jordan (künftiger SNB-Präsident?)
- Herbert Bolliger (Chef Migros)
- Andre Kudelski (Bilderberger, Nagra/Kudelski Group)

Passend dazu noch diese Meldung:

Am Dienstag und Mittwoch findet in Lausanne ein Zivilprozess gegen Nestlé statt. Die Waadtländer Sektion der globalisierungskritischen Organisation Attac wurde durch die Sicherheitsfirma Securitas bespitzelt. Securitas hatte zwischen 2003 und 2005 im Auftrag von Nestlé bei Attac eine junge Frau unter falschem Namen eingeschleust. Das Sicherheitsunternehmen legte den Auftraggebern schriftliche Berichte über eine Arbeitsgruppe von Attac vor, die ein Nestlé-kritisches Buch verfasste. Die Attac-Mitglieder verlangen mit ihrer Klage eine Genugtuung von 27'000 Franken sowie das Eingeständnis, dass die Aktion widerrechtlich war.

Die Firma Securitas wurde überigens auch in St. Moritz neben der Polizei beauftragt für die Sicherheit des Bilderberg-Treffen zu sorgen und es waren ca. 200 Personen 24 Stunden rund um das Tagunsghotel postiert. Ist doch toll wie sie die Weltverbrecher beschützen, die offensichtlich Angst vor der Öffentlichkeit haben.

Hier noch der Trailer zum Nestlé kritischen Film über ihre Wasserpolitik:

Bottled Life - Die Wahrheit über Nestlé's Geschäft mit dem Wasser

Die EU hat Iran und Syrien den Krieg erklärt

von Freeman am Montag, 23. Januar 2012 , unter , , , | Kommentare (46)



Der österreichische Kabarettist Roland Düringer "Wutbürger" hat völlig recht. In einem Interview mit vol.at sagte er über Politiker, sie seien Marionetten und Kasperln. Genau. Sie befolgen nur die Befehle aus Washington und Tel Aviv. Denn, die EU-Aussenminister haben ein Öl-Embargo gegen den Iran heute Montag beschlossen und Sanktionen gegen die Zentralbank in Teheran. Zudem weitere Sanktionen gegen Syrien. Faktisch ist das eine Kriegeserklärung. Wie bescheuert muss man sein um das zu tun.

Düringer sagte über Politiker: "Das sind ja Marionetten, das sind Kasperln, die nicht mehr ernst zu nehmen sind. Was ich nur merke, ist: In den Gesichtern dieser Menschen, die sich bemühen, etwas Gescheites zu sagen, ist Angst und Panik, weil sie selber nicht wissen, was los ist. Die stehen vollkommen neben den Schuhen und machen vertrottelte Sachen: Wenn man die Leute zu neuen Sparmassnahmen zwingt, erzeugt man doch genau die Wirtschaftskrise, die man verhindern möchte."

So ist es. Aber nicht nur die Sparmassnahmen sind ein Schuss ins eigene Knie, das jetzt beschlossene Ölembargo gegen den Iran wird Europa selber am meisten schaden, mit Treibstoff- und Heizölpreise die steigen werden, wo die Kunjunktur in der ganzen Eurozone 2012 sowieso am Abschmieren ist. Ganz schlimm wird es ausgerechnet Griechenland treffen, denn das Land bekommt praktisch nur noch vom Iran Öl, weil alle anderen Lieferanten Angst um ihr Geld haben. "Gefickt eingeschädelt" von den EU-Vollidioten, kann man da nur sagen.

Warum gehorchen die europäischen Politiker wie Schosshunde den Befehlen der Kriegshetzer? Weil sie kein Rückgrat haben und korrupte Feiglinge sind. Sie haben nichts gegen die Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak gesagt, obwohl die Begründungen dafür nur erstunken und erlogen waren. Ja und die Farce eines "humantitären Einsatzes" der ein verbrecherischer Bombenkrieg gegen Libyen war, haben sie auch mit hächelnder Zunge und mit Schwanzwädeln mitgemacht. Jetzt machen sie alles, damit es zum nächsten Krieg gegen den Iran und auch Syrien kommt.

Man müsste sie alle wegen Vorbereitung eines neuen Angriffskrieges sofort einsperren!

Einem Land die wichtigste Einnahmequelle abzuschneiden ist bereits schon eine Kriegserklärung. Aber das reicht nicht, laut Reuters hat die EU die Einfrierung aller Vermögenswerte der iranischen Zentralbank verfügt, sowie ein Verbot mit Gold und anderen Edelmetallen zu handeln. Die Schweine wollen den Iran echt fertigmachen und zu einer unüberlegten Gegenreaktion provozieren, die sie dann als Angriffsgrund nehmen können.

Und wegen was wurde dieses Ölembargo und die verschärften Sanktionen beschlossen? Weil man die unbewiesene Behauptung aufstellt, der Iran bastle an einer Atombombe. Dabei ist das völlig gelogen. Sogar der US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat am 8. Januar in einem Interview gesagt, der Iran hat keine Bombe und arbeite auch nicht daran. Hallo!!! Habt ihr EU-Aussenminister das gehört, oder wollt ihr nicht hören, weil man euch ins Hirn geschissen hat?

Der britische Aussenminister William Hague spricht von “noch nie dagewesenen Sanktionen” gegen den Iran. “Das sind friedliche und legitime Massnahmen.” Der Iran missachte weiter UNO-Sicherheitsratsresolutionen, sagte Hague. Für die Anreicherung von Uran gebe es keine plausible zivile Erklärung.

Ach ja? Friedliche und legitime Massnahnen sollen das sein? Das ist ein Würgegriff der zum Tod führt. Und eine Urananreicherung auf 10 Prozent, du arrogantes britisches Arschloch, kann nur für eine zivile Nutzung in Kraftwerken sein. Informier dich mal richtig und hörauf Lügen zu verbreiten. Für eine Atombombe braucht es über 90 Prozent Anreicherung und der Iran ist nicht in der Lage und hat auch nicht die Absicht das zu tun.

Wir erleben wieder das Déjà-vu der "Irak hat Massenvernichtungswaffen" Lüge.

Und, wo waren sie denn, diese pösen pösen Waffen? Ihr habt nach dem Einmarsch im Irak keine gefunden. Ihr habt die ganze Welt glatt ins Gesicht gelogen und unverschämte Panik verbreitet, genau wie jetzt über den Iran auch. 1,4 Millionen Menschen habt ihr im Irak ermordet und 4 Millionen zur Flucht gezwungen. Aber das reicht nicht. Ihr wollt einen neuen mörderischen Krieg, gebt es doch zu!

Die IAEA in Wien ist auch so ein korrupter Sauhaufen, der auf einem Auge blind ist, nur Lügen über den Iran verbreitet und damit als Kriegswerkzeug dient. Warum gehen sie nicht nach Israel zur Atomanlage in Dimona und führen dort eine Inspektion durch? Dort würden sie tatsächlich ein Atomwaffenprogramm finden. Aber dazu sind sie zu feige. Der einzige der im Nahen- und Mittleren-Osten wirklich Atombomben hat und damit seine Nachbarn bedroht ist Israel. Aber das ist ja ein Tabu-Thema. Die IAEA ist damit völlig unglaubwürdig und kann man nicht ernst nehmen.

Aber Sanktionen gegen den Iran sind nicht genung. Die EU-Aussenminister in Brüssel haben ohne weitere Diskussionen, die Sanktionsliste auf 22 weitere syrische Militärs und acht zusätzliche Unternehmen – darunter Banken und Erdölkonzerne – ausgedehnt. Die Zahl der sanktionierten syrischen Unternehmen erhöht sich damit auf 38. Die Zahl der Einreiseverbote stieg auf über 108, darunter befinden sich unter anderem der syrische Finanzminister Mohammad Al-Jleilati sowie Wirtschaftsminister Mohammad Nidal Al-Shaar. Auch führende Militärs dürfen die EU nicht mehr besuchen. Ihre Vermögenswerte in der EU wurden eingefroren.

Ist doch toll, macht nur weiter so. Greift auch noch Syrien an. Eure Mordlust hat keine Grenzen. "Demokratisiert" doch das nächste Land mit NATO-Bomben. Ist doch egal wenn 55 Prozent der syrischen Bevölkerung hinter Assad steht und sie genau wissen was ihnen blüht, wenn sie vom Westen "befreit" werden. Nämlich Tod und Zerstörung und ein Bürgerkrieg, so wie jetzt in Libyen. Die einzigen die was davon haben, sind die westlichen Ölkonzerne, die sich dort breitmachen und das Land ausplündern.

Ja, ich gebe zu, ich bin wütent und halte diese Lügerei und Vorbereitung auf die nächsten Kriege nicht mehr aus und was sie mit dem Finanzsystem und unserer Gesellschaft machen auch. Die Geschichte zeigt doch, alle Sanktionen haben zu einem Krieg geführt. Sie fahren die Karre absichtlich gegen die Wand. Sie wollen zerstören, um ihre "Lösung" durchzudrücken. Ich gebe Düringer völlig recht wenn er sagt:

"Bei den Leuten herrscht Wut, Enttäuschung und Ohnmacht. Es kommt jetzt ja auch einiges zusammen. Man sollte sich jetzt nur überlegen, worauf man eigentlich wütend ist. Und dann sollte man sich die Frage stellen, ob man auf sich selber nicht auch ein bisschen wütend sein sollte. Weil man zu dem, was jetzt alles passiert, ja auch beigetragen hat. Weil man das System in vielen Bereichen unterstützt: Kein Bankangestellter zwingt mich zu einem Kredit; das tue ich freiwillig. Wir sind vielleicht manipuliert worden, aber in das Hamsterrad sind wir selber gegangen. Ohne Gewaltanwendung. Das Schwierige ist jetzt: Wie komme ich da wieder raus? Das wird eine grosse Aufgabe: Schimpfen über Politiker und Banken bringt uns nicht weiter. Ich glaube, wir müssen dem System Energie entziehen. Das ist eine Utopie, eine Vorstellung, die ich habe."

Ja richtig, dem System die Energie entziehen, aber es darf keine Utopie sein, sondern muss Realität werden. Das heisst, nicht mehr kooperieren, nicht mehr nur die Faust im Hosensack machen, sondern aktiv was dagegen unternehmen. Wir müssen endlich kappieren, wir werden von Psychophaten ins Verderben geführt. Keiner kann mehr sagen, ich weiss von nichts oder hätte ich das gewusst. Diese Ausrede gilt nicht. Ihr wisst es, ihr wisst alles, also tut was dagegen!

Und was ist mit Kroatien? Da gehen doch diese EU-Apparatschiks und ihre höhrigen Lügenmedien her und behaupten ganz frech: "Grosse Mehrheit der Kroaten stimmte für EU-Beitritt". Das ist doch gar nicht wahr. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 43 Prozent, davon haben 66 Prozent Ja gestimmt. Das heisst, tatsächlich wollen nur 28 Prozent der Wahlberechtigten Kroatiens in die EU. Die vielen die gar nicht zur Urne gegangen sind, muss man doch zum Nein-Lager rechnen. Diese grosse Abstinenz ist doch auch eine Aussage. Oder bei so einer geringen Wahlbeteiligung müsste man diese Schiksalswahl für ungültig erklären!

Ausserdem ist die ganze Wahl sowieso ein Beschiss. Wie können bei 4,3 Millionen Einwohner 4,5 Millionen wahlberechtigt sein? Da wurde doppelt und dreifach gezählt und auch mit Ja abgestimmt. Aber Brüssel regt sich immer über Wahlen in anderen Ländern ausserhalb der EU auf und nennt sie wenn sie nicht nach ihrem Wunsch ausgehen dann Betrug, dabei betrügen sie selber wie die Weltmeister!

Leute, der Infokrieg ist weit genug gegangen und hat seine Aufgabe erfüllt. Die Menschen werden nur noch abgestumpft und lethargisch mit der ständigen Aufdeckung der Verbrechen, der Perversion und Korruption des herrschenden Systems. Wenn wir mit dem vorhandenen Wissen jetzt nicht handeln, wird sich nie etwas ändern!

Megaupload zeigt, die Wolke ist eine Falle

von Freeman am Samstag, 21. Januar 2012 , unter , | Kommentare (34)



Der bekannte deutsch-finnische Hochstapler und Betrüger Kim Schmitz wurde in Neuseeland verhaftet, zusammen mit seinen drei Kumpanen, die schon wegen Adressbuchschwindel aufgefallen sind, und seine Seite "Megaupload" wurde wegen Urheberrechtsverletzung und Geldwäscherei geschlossen. Mich interessieren die Machenschaften von Tim Dotcom, wie er sich auch nennt, eher weniger, sondern mit dem Fall will ich auf eine Gefahr hinweisen. Megaupload wurde neben dem Angebot für illegale Downloads von Musik und Filmen auch als Datenspeicher für private Daten benutzt. Das war ja die Tarnung. Durch das Abschalten der Webseite sind aber die privaten Daten für Millionen von Benutzer für immer verschwunden.

Ich bin und war schon immer für Lokalisierung statt Zentralisierung, für lokales Denken statt globales, egal ob es um Politik, Wirtschaft, Geld, Lebensmittel oder wie hier, um die Datenspeicherung geht.

Die Benutzer von Megaupload sind jetzt total aufgebracht, weil ihre ganzen persönlichen Dateien, die nichts mit einer Copyright-Verletzung zu tun haben, aber auf dem File-Sharing-Dienst von ihnen abgelegt wurden, nicht mehr im Zugriff sind. Sie sind wenn man es genau nimmt, vom US-Polizeiapparat über Nacht enteignet worden, denn die Daten sind ja ihr Eigentum. Das ist der grosse Nachteil von Cloud-Computing.

Ein Nutzer von Megaupload beschrieb auf Twitter seinen Unmut so: "Ich hatte Datein dort ... für immer verschwunden ... sie waren persönliche Aufzeichnungen! Keine Copyright-Verletzung!" Ein anderer beklagte den Verlust seiner ganzen Arbeitsunterlagen und viele fluchen jetzt über ihre Situation ohne Daten dazustehen.

Das kommt davon, wenn man "die Wolke" als Datenspeicher benutzt und nicht mehr auf seinen eigenen Computer ablegt. Dabei wurde der PC, Abkürzung für Personal Computer, gerade als Gegenstück zu den Grosscomputern damals Anfang der 80-ger Jahre ins Leben gerufen und deswegen als Vorteil gepriesen. Man ging vom einem grossen zentralen Rechnersystem zu einem kleinen und persönlichen über. Jetzt sollen wir die Rolle rückwärts machen und die Cloud wird uns als "die Lösung der Zukuft" verkauft.

Der Computer auf dem Schreibtisch war lange Jahre der wichtigste Ort zur Speicherung und Verarbeitung von Daten. Eigene Dokumente, Fotos und Filme konnten so erstellt und gespeichert werden. Aber Applechef Steve Jobs hat als "Visonär" diese Ära für beendet erklärt, obwohl selber mit dem Mäc gross geworden. Appel macht zur Zeit sehr viel Werbung für ihr iCloud-Konzept. Die iGeräte sollen nur noch Daten darstellen aber nicht mehr speichern.

Cloud-Computing bedeutet, dass Nutzer ihre Daten nicht mehr selbst verwalten, sondern die Speicherung einem nicht näher definierten Rechnernetzwerk überlassen, zu dem sie via Internet Zugang haben. Alle Daten und Informationen, die jemand in ein Gerät eingibt, werden dabei in Rechenzentren irgendwo auf der Welt abgelegt und können vom Nutzer mit jedem Gerät abgerufen werden – solange es einen Internetzugang hat.

Der Vorteil, wird uns gesagt, liegt an der ständigen Zugriffsmöglichkeit, egal wo man sich auf der Welt befindet und mit welchem Gerät man darauf zugreifen will, ob PC, Laptop, Tablet oder SmartPhone. Apple verkauft diese Idee in ihrer Werbung mit dem Argument, eine Datei die man auf einem Gerät speichert, ist sofort auf allen anderen auch vorhanden, natürlich nur die von Appel. Die Clouds der verschiedenen Betreiber sind untereinander ja nicht kompatibel.

Google bietet solche Lösungen seit Jahren an, genau wie Amazon und IBM. Microsoft ist auch dabei. Was sie aber uns nicht erzählen, sie machen uns damit völlig von ihnen abhängig, und wie der Fall Megaupload zeigt, sehr verwundbar. Das ist ja auch das Ziel dieser Konzerne, eine Monopol zu schaffen und Abhängigkeit.

Sie erzählen uns, ein File-Sharing-System mit unseren Daten irgendwo in der Wolke ist besser, weil wir dann von einem Crash unserer Harddisk geschützt sind und die Kapazit nicht beschränkt ist. Ausserdem, der Zugriff wie oben beschrieben wäre von überall möglich. Klingt irgendwie gut auf dem ersten Blick, solange man nicht an die Konsequenzen denkt und was dahinter steckt.

Das Konzept der Wolke ist der Versuch uns wieder ins alte Modell zu zwingen, in die Zeit der zentralen Mainframe-Computer, wo unsere Daten in den Händen der Konzerne und damit des Staates liegen. Es ist eine Zentralisierung und damit ist unser Eigentum nicht mehr unter unserer Kontrolle. Sie können uns nach Belieben abschalten und den Zugriff verweigern. Ausserdem können sie unsere Daten studieren und sich daraus ein Bild über uns machen.

Ich hoffe deshalb, dass die Schliessung von Megaupload einigen von euch die Augen öffnet, was dieses Konzept überhaupt bedeutet und warum er so forciert wird. Nichts ist gratis auf der Welt und wenn Konzerne uns das als "die Lösung für den mobilen Menschen" andrehen wollen, dann hat es einen Grund. Das gleiche trifft auch auf die bargeldlose Gesellschaft zu und überhaupt der Drang nach Outsourcing, Globalisierung und Zentralisierung.

Dabei, nur was man in der Hand hat gehört einem wirklich. Nur Bares ist Wahres. Egal ob Geld, Gold, Lebensmittel, oder Dokumente, Fotos und Filme, sobald man es einer externen Organisation zur Aufbewarung gibt, gehört es einem nicht mehr und ist weg. Wenn dann auf der Tür steht, "wegen Zu geschlossen!" oder auf dem Bildschirm "Zugriff verweigert!" steht man dumm da und ist ein handlungsunfähiger Sklave.

Wir wollen aber keine Sklaven sein, sondern freie, unabhängige und jederzeit handlungsfähige Menschen. Deshalb, die Wolke ist schlecht und Lokalisierung gilt für alle Bereiche. Behaltet eure Daten im eigenen Zugriff, auf eigenen Datenspeichern und damit ausser Sicht vor fremden Augen.

US-Verleger - Der Mossad soll Obama ermorden

von Freeman am , unter , , | Kommentare (10)



Der Eigentümer und Verleger der Wochenzeitung "Atlanta Jewish Times", Andrew Adler, hat am 13. Januar in seinem Leitartikel sich über den Mangel an Agressivität gegenüber dem Iran der US-Regierung und die Gefahr die für Israel dadurch besteht sehr kritisch geäussert. Er schlug deshalb Premierminister Netanjahu drei Optionen vor. Er soll den Libanon und den Gazastreifen angreifen und die Hezbollah und Hamas damit ausschalten, oder die Atomanlagen des Iran direkt selber bombardieren, oder den israelischen Geheimdienst Mossad den Auftrag geben, Präsident Obama zu ermorden, damit Vizepräsident Joe Biden nachrückt und eine israelfreundlichere Politik macht, der sich mehrmals dazu bekannt hat Zionist zu sein.

Hier die Originalaussage der dritten Option:

"Drei, Mossad-Agenten, die in den USA sich befinden, das grüne Licht zu geben, den Präsidenten zu eliminieren, der unfreundlich gegenüber Israel ist, damit der amtierende Vizepräsident seinen Platz einnimmt und zwangsweise diktiert, dass die Politik der Vereinigten Staaten dem jüdischen Staat hilft seine Feinde auszulöschen.

Ja, sie haben 'drei' richtig gelesen. Einen Mordanschlag auf den Präsidenten anzuordnen, um die Existenz Israels zu erhalten. Denken sie darüber nach. Wenn ich über so ein Tom Clancy-artiges Szenario nachgedacht habe, glauben sie nicht es ist gar keine so undenkbare Idee, dass die auch in höchsten Kreisen in Israel diskutiert wird.

Eine andere Art 'drei' in Perspektive zu setzen geht ungefähr so: Wie weit würden sie gehen, um eine Nation zu retten, die sieben Millionen Leben beinhaltet ... Juden, Christen und Araber zusammen?

Ihr müsst glauben, so wie ich es tue, alle Optionen liegen auf den Tisch."


Hier ein Abbild des Zeitungsartikels:



Diese Aussage von Andrew Adler hat in Amerika für Empörung gesorgt. Der Mossad soll Präsident Obama ermorden? Schliesslich ist er kein Nobody der einfach spinnt oder besoffen war, sondern er ist Zeitungsverleger, der seine Worte überlegt in einem Artikel niederschrieb, es offensichtlich ernst meint und wohl "Insider-Wissen" hat.

Normalerweise müsste der Secret Service sofort bei ihm auftauchen und Adler verhaften, denn jede Drohung gegenüber den Präsidenten, speziell eine Morddrohung, ist ein schweres Delikt. Schliesslich sind schon einige Präsidenten ermordet worden, oder man hat einen Mordanschlag versucht, und es ist die Hauptaufgabe des Secret Service diese zu verhindern.

Nach Erscheinen des Artikels wurde Andrew Adler von Journalisten gefragt, ob er denn wirklich zur Ermordung von Obama durch den Mossad aufruft. Er antworte, sehr nervös und unsicher mittlerweile geworden, "selbstverständlich nicht."

Darauf hin wurde er gefragt, wenn er nicht zu einer Ermordung aufruft, warum hat er diese Zeilen geschrieben? Nach etwas Bedenkzeit gab er als Antwort, "Ich schrieb das, um die Reaktion der Leser darauf zu sehen. Wir haben viele Anrufe und E-Mails erhalten."

Adler sagte, er "bedauere" den Artikel und er hat vor, eine Entschuldigung in der nächsten Ausgabe zu veröffentlichen. Der Sprecher des Secret Service, Max Milien, sagte, Adler wird verhört werden, als Teil der Untersuchung. "Diese Sache ist uns bekannt und wir werden alle notwendigen Folgeuntersuchungen vornehmen."

Adler meinte dazu, der Secret Service hat ihn noch nicht kontaktiert, aber einige Rabbis hätten ihn angerufen und gesagt: "Du bist meschugge," das jiddische Wort für "verrückt". Verrückt ist er aber gar nicht, sondern er spiegelt die Meinung vieler Zionisten wieder, die völlig kaltschnäuzig einen Krieg gegen den Iran wollen, koste es was es wolle.

Adler hat damit noch etwas anderes verraten und ich glaube er deutet etwas an was er weiss. Es müssen sich Mossad-Agenten in den USA befinden, denen man so einen Befehl geben könnte und in der Lage sind ihn auszuführen. Als Sündenbock müsste man dann natürlich "iranische Agenten" hinstellen und die Spuren entsprechend legen, wie einen iranischen Pass der am Tatort gefunden wird. Dann hätte man eine perfekte Ausrede für einen Angriff auf den Iran.

Das ganze erinnert an den Film "Shooter" oder an 9/11.

Die erste Option scheint schon zu passieren, denn Kampfjets der israelischen Armee haben am heutigen Samstagmorgen den Osten der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens mit Raketen unter Beschuss genommen.

WorldWideStruggle - Gewalt und Armut:

Drei US-Flugzeugträger vor der iranischen Küste

von Freeman am Freitag, 20. Januar 2012 , unter , , | Kommentare (42)



Zur Zeit befinden sich DREI amerikanische Flugzeugträger im Arabischen Meer und vor der Strasse von Hormus. Es sind die USS Stennis, USS Vinson und USS Lincoln. Die Lincoln ist am 19. Januar dazugestossen und soll laut US Navy die Stennis ablösen. Zwei Pötte sind ja schon ziemlich viel und bedeuten eine Bedrohung, aber gleich drei? Ob das nur vorübergehend und wirklich eine Wachablösung ist werden wir sehen. Jedenfalls sind jetzt alle drei im selben Seegebiet.

Gegen eine Rückkehr der Stennis in den Heimathafen sprechen die Fotos die auf der Facebook-Seite der USS-Lincoln gezeigt werden, ja Facebook, die zur Gruppe dazugestossen ist. Dort sieht man zwei Flugzeugträger nebeneinander fahren und sie sind ganz aktuell vom 19. Januar. Die Nummer 72 trägt die Lincoln und bei 74 handelt es sich um die Stennis.

Kapitän John Alexander der Lincoln sagt in einem Video, sie sind jetzt ein Teil der 5. Flotte, die von Bahrain aus kommandiert wird und ihr Auftrag ist es innerhalb und ausserhalb des Persischen Golf zu operieren. Das heisst, sie werden durch die Strasse von Hormus fahren und damit die Iraner konfrontieren.









Wie würde die USA reagieren, wenn DREI russische Flugzeugträger mit den ganzen Begleitschiffen und U-Boote vor der amerikanischen Küste auffahren würden? Würden sie sich dann bedroht vorkommen? Ja ganz sicher. Warum muss sich dann Iran das gefallen lassen und ruhig bleiben? Eindeutig ist das eine Provokation. Washington will damit Teheran zu einer unüberlegten Handlung provozieren, damit dann wieder die Ausrede hinausgerufen werden kann:

"Wir wurden angegriffen und jetzt müssen wir zurückschlagen!"

Eine ganze Armada im Arabischen Meer:

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