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Russische Manöver im Atlantik

von Freeman am Donnerstag, 31. Januar 2008 , unter | Kommentare (6)



Hier sehen wir seltene Bilder der russischen Nordflotte, wie sie Manöver im Atlantik, gemeinsam mit Anti-U-Boot Flugzeugen und strategischen Langstreckenbombern der Luftwaffe, in den letzten Wochen durchführte. Das Video hat die RIA Novosti Nachrichtenagentur von der russischen Marine erhalten.

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Nach langjähriger Abstinenz, will sich Russland damit auf den Weltmeeren wieder zurückmelden und nicht das Feld den Amerikanern alleine überlassen.

Über 1 Million Iraker durch den illegalen Krieg getötet

von Freeman am , unter , , , , | Kommentare (20)



Mehr als eine Million Iraker sind durch die illegale Invasion und dem Krieg der USA seit 2003 gestorben, laut einer Untersuchung des grössten Meinungsforschungsinstituts in Grossbritannien.

Die Umfrage, welche von der Opinion Research Business (ORB) durchgeführt wurde, befragte 2'414 Erwachsene persönlich und fand heraus, dass 20% der Menschen mindestens eine Person in ihren Haushalt durch den Krieg verloren haben.

Die letzte Volkszählung die im Irak 1997 durchgeführt wurde ergab, dass der Irak 4.05 Millionen Haushalte hat, und diese Zahl wurde dann vom ORB verwendet, um auf die 1.03 Millionen getöteten Menschen durch den Krieg zu errechnen.

Die Fehlerquote der Umfrage, die im August und September 2007 gemacht wurde, beläuft sich auf 1.7%, was eine Bandbreite an Toten zwischen 946’258 und 1.2 Millionen ergibt.

ORB hat zuerst 1.2 Millionen Tote errechnet, entschied aber genauere Untersuchungen auch auf dem Land durchzuführen, um auf exakte Zahlen zu kommen.

Diese Zahlen stehen im krassen Gegensatz zu den offiziellen Zahlen der amerikanischen Regierung, die in den Medien immer berichtete werden und nur von 100'000 sprechen.

Der Direktor von ORB Allan Hyde sagte, sie hätten nur ein Ziel, die Anzahl Toter durch den Krieg so genau wie möglich zu ermitteln. (ORB)

Kommentar:
Ich möchte hier in aller Deutlichkeit zum Ausdruck bringen, dass für mich diese Tatsache an erster Stelle in meiner Wichtigkeitsliste steht. Alles andere ist für mich sekundär. Deshalb weise ich immer wieder in meinem Blog darauf hin, in der Hoffnung es berührt euch und ist euch nicht egal.

Damit wird auch der Zähler über die Toten im Irak, den ich links schon seit langem anzeige, bestätigt.

Es ist völlig unakzeptable und ein Skandal, dass über eine Millionen unserer Mitmenschen durch einen illegalen Krieg ermordet worden sind und hunderte jeden Tag sterben, und es kümmert niemanden. Die Medien berichten nicht darüber oder veröffentlichen verharmlosende niedrige Zahlen.

Es ist eine Schweinerei, dass keine westliche Regierung sich für ein Ende des Krieges und damit einem Ende des Tötens einsetzt. Jeder der diesen Massenmord duldet, die Verlängerung ermöglicht und nichts dagegen unternimmt, macht sich als Kriegsverbrecher schuldig.

Mir muss niemand mit Umweltschutz, Tierschutz, Klimarettung und all diesem unwichtigen Scheiss kommen, wenn über eine Million Menschen im Irak sterben. Wo sind denn die ganzen Linken und Grünen, die Gutmenschen, die immer so lautstark über Gerechtigkeit und Menschenrechte schwätzen?

Statt Eisbären und Pinguine retten zu wollen, sollten sie sich für das wirklich Wichtige einsetzen, die illegalen Kriege zu beenden. So lange sie das nicht machen, sind sie für mich völlig unglaubwürdig, verachte ich sie, sollten sie sich in den Boden schämen und ihr Maul halten.

Und gerade die Leute, die uns seit über 60 Jahren jeden Tag den Holocaust vorhalten, sollten als Erste einen Massenmord, der jetzt in diesen Moment tagtäglich passiert, beenden wollen.

Das kommt mir Spanisch vor

von Freeman am Mittwoch, 30. Januar 2008 , unter | Kommentare (15)



Die Europäische Zentral Bank EZB muss den spanischen Hypothekenmarkt vor einem Kollaps retten und macht dies heimlich, still und leise. Insgesamt sind €63 Milliarden Euro seit dem Beginn der Kreditkrise im Juli 2007 zur Stützung eingesetzt worden.

Die spanischen Banken stehen vor einer Liquiditätskrise höchsten Ausmasses und geben deshalb grossen Mengen an Wertpapiere die durch Hypotheken und sonstige Werte gesichert sind heraus und deponieren diese in Frankfurt, um an zinsgünstige Gelder zu kommen, da der Kreditmarkt dort nicht mehr funktioniert.

Die Bewertungsagentur Moody's sagte, ein Rekord an Wertpapieren in Höhe von €53 Milliarden wurden alleine im vierten Quartal 07 platziert, keine auf dem offenen Markt, sondern alle direkt bei EZB hinterlegt, um für „REPO“ Geschäfte benutzt zu werden.

Repos – Repurchase Agreements- sind Kreditgeschäfte bei denen Wertpapiere als Sicherheit hinterlegt werden.

Diese geheime Rettungsaktion durch die EZB hat den Hypothekarmarkt am Leben erhalten, obwohl die Immobilienbranche in Spanien stark rückläufig ist.

Moody's sagt die Gesamtsumme an Wertpapieremissionen spanischer Banken erreichte €143 Milliarden letztes Jahr, eine Steigerung von 55% gegenüber 2006. Sie befürchtet, dass in Spanien die Ausfallquote bei den Hypotheken stark ansteigen wird, da ein Kollaps des Immobilienmarktes im Gange ist. Einige der Hypothekenbanken müssen schon in die Reservefonds greifen. Die langjährige aufgeblähte Immobilienblase ist jetzt am platzen.

David Owen von Dresdner Kleinwort in London, die Investmentbankentochter der Dresdner Bank, sagte: “Die Grösse der Schulden im spanischen Firmensektor ist wahrlich beängstigend. Sie sind von 10% des Bruttoinlandsprodukts BIP im ersten Quartal auf 14.5% im dritten Quartal 2007 gestiegen. Das muss ein Rekord sein für eine relativ grosse Volkswirtschaft. Das ist nicht mehr haltbar. So ein Ungleichgewicht hat die Tendenz sich sehr schnell und schmerzhaft auszugleichen.

Mr. Owen sagte, Spanien ist sehr verletzlich in dieser Beziehung, da das Land die Zinsen nicht mehr selber senken oder die Währung entwerten kann. Diese Souveränität haben die Länder in der Eurozone nicht mehr. „Einige Jahre ohne Wachstum stehen bevor. Es wird der Wirtschaft schwer fallen sich innerhalb der EWU aufzuraffen.“ sagte er.

Die Gemeinschaftsschulden belaufen sich jetzt auf 112% des BIP und das Leistungsbilanzdefizit ist 10% des BIP. Das sind beides rote Ampeln die blinken.

Kommentar:
Die Probleme rücken immer näher und den Banken geht es an den Kragen. Dazu passt die Meldung der Ooops-Bank, ich meine der UBS-Bank, die einen Rekordverlust für 2007 von 4.4 Milliarden Franken meldete. Ausserdem musste sie weitere Abschreiber vornehmen, was die Gesamtsumme der Abschreibungen in den letzten Monate auf über 20 Milliarden Franken bringt. Das ist ein Verlust von nur 55 Millionen Franken für jeden Tag im Jahr!

Mann, die schmeissen mit den Milliarden um sich, wie wenn es nichts wert wäre. Aber das ist es ja auch bald nicht mehr. Wir werden das Geld kiloweise in den Laden bringen müssen.

Und wie gerade gemeldet wurde, hat die FED die Dollarzinsen nochmals um 0.5% gesenkt.

Das sind 1.25% Zinssenkung innerhalb von nur einer Woche. Die haben ja Panik!

Die Wahl zwischen Krieg und Frieden

von Freeman am , unter , , | Kommentare (27)



Die Amerikaner haben die Wahl zwischen Krieg und Frieden. Der nächste Präsident wird entweder die Kriege fortsetzen, sogar erweitern, oder beenden und eine Politik des Dialogs einführen, je nachdem wen sie wählen.



Wenn Hillary Clinton bei den Demokraten gewinnt, dann gibt es Krieg. Wenn Obama zum Zug kommt, dann eher Frieden. Bei den Republikanern genau so, wenn Ron Paul eine Chance bekommt, dann wird er die Kriege beenden, wenn McCain Präsident wird, dann wird es sogar noch mehr Kriege geben.

Mehr Krieg” ist wohl der unverschämteste Wahlslogan der Präsidentschaftskampagne. Speziell wenn er bei den Wählern ankommt.

John McCain hat die Wahlbeobachter am Sonntag schockiert, als er seinen Wahlkampf-unterstützern sagte „Es wird noch andere Kriege geben... muss ich euch leider sagen, es wird noch andere Kriege geben. Wir werden nie kapitulieren, sondern es wird mehr Kriege geben.

Der MSNBC Journalist Joe Scarborough befragte den Konservativen Politiker Pat Buchanan über diese Aussage von McCain „Er sprach von einem Versprechen mehr Kriege würden stattfinden... Ist er so verzweifelt, um von dem Thema Wirtschaftskrise abzulenken?

Pat Buchanan antwortet, dass McCain nie das Word “Versprechen” benutzte, sondern nur sagte, es wird mehr Kriege geben, und aus Sicht von McCain ist das “eine unverblümte Sprache... wenn John McCain ins Weisse Haus kommt, dann glaube ich haben wir Krieg mit dem Iran.

Das ist einer der Sachen über ihn die mich nervös machen“ sagte Buchanan weiter. „Es gibt keinen Zweifel, John McCain wird ein Kriegspräsident... Seine ganze Karriere hat mit dem Militär zu tun, mit nationaler Sicherheit. Er provoziert Putin, er droht den Iranern, wir werden im Irak für die nächsten hundert Jahre sein.

Heisst das, wenn er von mehr Kriegen redet” kommentierte Sarborough “verspricht er euch, wenn er ins Weisse Haus kommt, werden wir nicht nur die bestehenden Kriege fortführen, sondern neue Kriege anfangen. Wollen die konservativen Republikaner das?

Ich sage nicht das er sie anfängt” antwortete Buchanan “Er erwartet mehr Kriege… Ich glaube er spricht ohne Blatt vor dem Mund zu nehmen, denn wenn man sich die Aussenpolitik von McCain ansieht, er provoziert alle. Haben sie den Kommentar von Thad Cochran gesehen, als er sich für Romney aussprach? Er sagte, schauen sie, John McCain ist streitsüchtig, rot im Gesicht, ein zorniger Typ, der immer am explodieren ist.

Keine gute Nachricht” kommentierte Scarborough “Gar nicht wie Reagen.” (RS)

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Kommentar:
Leider sieht es so aus, wie wenn am Schluss es nur noch die Wahl zwischen Hillary Clinton und John McCain geben wird. Beide sind die auserwählten Marionetten der NWO. Das bedeutet, die Amerikaner können nur zwischen der Fortsetzung der Kriege und noch viel mehr Kriege wählen. Erschreckend!

Es wäre ein Wunder, wenn sich die Kriegsgegner Barack Obama bei den Demokraten und Ron Paul bei den Republikanern, durchsetzen würden.

Die gute Nachricht des Tages: Rudolph Giuliani wird wohl nach seiner herben Niederlage in Florida aus dem Rennen ausscheiden. Das wird die vielen Witwen der toten 9/11 Feuerwehrmänner und Polizisten die Giuliani auf dem Gewissen hat auch nicht trösten, aber wenigsten ist ein Verbecher weniger dabei.

Wer ist der wirkliche Idiot?

von Freeman am Dienstag, 29. Januar 2008 , unter , , , | Kommentare (44)



Wenn wir die Handlungen der Politiker nur als idiotisch betrachten, dann sind wir in unserer Kritik was ihre Handlungen betrifft sehr eingeschränkt. Wir kritisieren damit nur das Oberflächliche und nicht was sie wirklich machen, nämlich einen Krieg gegen uns zu führen. Ihre Politik reduziert sich dann auf ihre persönlichen Unzulänglichkeiten. Sie als Idioten zu betrachten bedeutet, man bringt unwichtige Randerscheinungen in den Vordergrund.

Es ist deshalb ein Fehler die Politiker nach ihren Äusserlichkeiten zu beurteilen, statt nach ihren Taten.

Wir alle betrachten Bush als einen Idioten. Warum halten wir ihn für einen Idioten? Der Hauptgrund dafür ist, weil seine Aussprache und Wortwahl zweifelhaft ist. Er macht Fehler wenn er spricht. Und dies wird dann als eine Eigenschaft eines Schwachsinnigen angesehen und seine Politik als eine Reihenfolge von Fehlschlägen.

Nur, wer so argumentiert, hat zwei Sachen in Zusammenhang gebracht, die eigentlich nicht zusammen gehören. Man geht von einem kleinen Sprachfehler aus und spannt einen grossen Bogen rüber, um damit die Weltpolitik von Bush zu erklären.

Dabei gab es viele Politiker die sprachlich sich falsch ausdrückten, aber dieser Fehler hatte überhaupt nichts mit ihrer Intelligenz oder ihrer Politik zu tun. Beispiele dafür sind die Präsidenten Eisenhower, Ronald Reagan und jetzt George W. Bush.

Ich sage euch wer wirklich idiotisch ist. Wir sind die Idioten wenn wir glauben die Leute welche die Welt besitzen, welche so viel Macht und Einfluss über unser Leben haben, so viel Reichtum und auch noch das höchste Amt inne haben, die Idioten sind. Wenn wir meinen diese Leute sind die Idioten, dann sind in Wirklichkeit wir die Idioten.

Dieser Trick mit der Idiotie, was gleichzusetzen ist mit Inkompetenz, wird sehr oft von der Politik benutzt um sich aus gewissen Problemen herauszureden. Es ist ein alter Trick den man Bauernschläue nennt, dümmer zu wirken als man ist.

So hat Ronald Reagan damals bei der Iran/Contra-Affäre gesagt, oh ich sollte meinen Laden besser im Griff haben, ich wusste nicht was los ist, ich habe die Zügel schleifen lassen, ich habe mich zu fest auf meine Mitarbeiter verlassen, und ich war etwas zu nachlässig, bla, bla, bla ... das ist alles Bullshit.

Er wusste ganz genau was los war und war über alles informiert. Es war nicht John Poindexter der Iran/Contra geplant hat, es war auch nicht Oliver North sondern es war der Präsident selber. Sie hätten nichts gewagt ohne den ausdrücklichen Befehl von Präsident Reagan zu erhalten.

Aber interessanterweise, niemand meinte damals Reagan hätte etwas damit zu tun. Sie glaubten wegen seiner unbeholfenen Sprache und weil er "nur" ein ehemaliger Schauspieler war, wäre er ein Idiot und die anderen steckten hinter dem Skandal.

Jedes mal wenn Reagan etwas machte, was seine reaktionäre Politik bestätigte, sagten die Menschen, das ist nicht er, das sind die Leute hinter ihm.

Genauso verhielten sich die Deutschen, wenn es um Hitler und seiner Diktatur ging. Die Entschuldigung war immer „Wenn das der Führer wüsste, dann würde das nicht passieren!“ wie wenn andere die Verbrechen machten von denen er nichts wusste. Dabei wurde alles im III. Reich nur auf seine Anordnung hin gemacht.

Warum meinen die Menschen immer, es sind irgendwelche unbekannten Leute hinter dem Präsidenten welche die Entscheidungen treffen. Dabei ist es immer der Präsident selber der alles weiss und bestimmt. Reagan hat das "Drogen gegen Waffen" Geschäft vorgeschlagen, er hat es geplant und er hat es genehmigt und sonst keiner. Dafür hätte er aus seinem Amt entfernt und ins Gefängnis gehen sollen.

Bush hat genau den gleichen Trick angewendet. Als man in den Irak einmarschierte und nach langem Suchen keine Massenvernichtungswaffen fand, hat Bush alles als Geheimdienstfehler abgetan, die CIA dafür verantwortlich gemacht. Er sagte, sie hätten ihn falsche Informationen gegeben, sie wären inkompetent und es wäre nicht seine Schuld. Dabei wusste er von Anfang an, Saddam hatte nichts und stellt keine Gefahr dar. Der ganze Krieg war lange geplant und musste mit bewussten Lügen verkauft werden. Er hat kaltblütig den Tod von über einer Million Iraker akzeptiert.

Noch so eine Affäre die sich hinter der Maske der Inkompetenz versteckt ist Katrina und natürlich der 11. September.

Was Katrina betrifft, es war nicht ein Versagen des Staates, ein fehlerhaftes Management oder Inkompetenz, das wollen uns die Medien immer nur erzählen, um diese Katastrophe zu entschuldigen. Nein, Bush hat bewusst New Orleans sterben lassen.

Das Katastrophenschutzamt FEMA hat nicht versagt, FEMA arbeitete perfekt, in dem sie alles machten damit keine Hilfsgüter nach New Orleans kamen. Sie trafen Entscheidungen, die rücksichtslos und unbarmherzig waren, auf Anordnung von Bush.

Die medizinischen Lieferungen, die Lebensmittel die geschickt wurden, und die Rettungsmannschaft die aus ganz Amerika anreisten, wurden systematisch aus New Orleans ferngehalten, während die Menschen im Astrodom Fussballstadion danach bettelten. Dafür wurde alles daran gesetzt, die Besitztümer der Reichen von den Plünderern zu schützen. Es gab mehr Patrouillen welche den Auftrag hatten Leute zu erschiessen, als für die Rettung der Menschen in Not eingesetzt wurden, die in und auf ihren Häusern am sterben waren.

Sie haben bewusst diese Stadt und ihre Einwohner zerbrochen. Es war nicht der Hurrikan der New Orleans vernichtete, sondern es war die bewusste Zerstörung der Dämme, mit der anschliessenden Flut, welche alles unter Wasser setzte und verschlang. Die seit 2001 beantragten Gelder für eine bessere Absicherung durch mehr und vor allem technisch bessere Deiche, wurden von der Bush-Administration nicht genehmigt, obwohl die Gefahr der Überflutung bekannt war.

Warum haben sie diese Zerstörung zugelassen? Weil New Orleans durch die mehrheitlich Schwarze Bevölkerung, auch immer Demokratisch bei den Wahlen abgestimmt hat und damit der ganze Bundesstaat Louisiana oft das Zünglein an der Waage gegen die Republikaner war. Jetzt bekamen sie ihre Lektion.

Was die Faschisten im Weissen Haus demonstrieren wollten ist, dass der Staat nicht dazu da ist dem Volk zu helfen, speziell wenn diese Bevölkerung aus unterprivilegierten armen Schwarzen besteht, die auch noch die Demokratische Partei wählen.

Bush war nicht inkompetent oder ein Idiot, sondern die Katastrophe von New Orleans war kalt geplant und perfekt umgesetzt.

Genau so verhielt es sich mit 9/11. Bush hat den „Terrorangriff“ auf sehr clevere Art als Inkompetenz verkauft. Wir waren nicht vorbereitet, wussten von nichts, die Terroristen haben uns auf dem falschen Fuss erwischt, die Luftwaffe konnte nicht schnell genug reagieren und flog in die falsche Richtung, deshalb gab es keine Abwehr usw. Alle haben versagt, die Regierung, das Militär, das FBI und die CIA. Wenn alle versagt und inkompetent waren, warum ist dann niemand dafür bestraft worden? Warum wurde niemand degradiert? Im Gegenteil, alle Stabschefs wurden befördert. Das zeigt, sie haben ihre Aufgabe perfekt erledigt, den selbstinszenierten Angriff präzise durchgezogen, und ihn dann Bin Laden und seinen 19 Arabern in die Schuhe geschoben.

Einige Monate nach dem 11. September hat Bush dann zugeben müssen, ja mir wurde gesagt ein Angriff würde stattfinden. Aber sie haben mir nicht genau gesagt durch wen, wann und wo. Wie bitte? Was ist das für eine Einstellung? Wenn man ihn als Präsidenten und obersten Beschützer des Landes nicht das exakte Datum, die Uhrzeit und den genauen Ort gibt, dann macht er nichts um das Land zu schützen?

In dem Bush nichts unternahm, war er damit inkompetent und ein Idiot? Oder waren Bush und seine kriegsgeile Mannschaft sehr clever, indem sie es „geschehen liessen“ , weil es ihren Zielen entgegenkam? Haben sie nichts unternommen weil es ein neues Pearl Harbor darstellte, mit dem man das amerikanische Volk in eine gewünschte Kriegsstimmung bringen konnte?

Die Tötung von 3'000 Amerikanern war der Casus Belli für eine massive Aufrüstung und für den Kriegsgrund in Afghanistan und Irak, was die Amerikaner sonst nie und nimmer zugestimmt hätten.

Mit der Angst, Amerika wäre in Gefahr, hat Bush alles was er wollte erreicht. Sie haben ihm alles genehmigt und ermöglicht. Unbegrenzte Summen für das Militär, freie Hand um Angriffkriege zu führen, und sie haben sogar freiwillig ihre Freiheitsrechte aufgegeben und dem Polizeistaat zugestimmt.

Er erreichte, dass die Amerikaner sich um die Flagge scharten und Bush selber hat sich in die Flagge eingewickelt und er wurde als Retter der Nation betrachtet.

Wer ist nun der Idiot, Bush oder das amerikanische Volk?

Jetzt, im letzten Jahr seiner Präsidentschaft, wird die Amtszeit von Bush als Versagen beschrieben. Alle sagen, Bush hat versagt, er ist der schlechteste Präsident den es je gab.

Nur, das stimmt ja gar nicht. Es kommt darauf an von welcher Seite man es betrachtet.

Er hat die Steuern für die Reichen und für die Konzerne stark reduziert und damit Hunderte von Milliarden Dollar dem kleinen Prozentsatz der obersten Zehntausend geschenkt. Er hat hunderte Milliarden an Geldern, welche für das Gesundheitssystem vorgesehen waren, den Pharmakonzernen geschenkt. Das Militärbudget hat sich verdoppelt und die Waffen- und Sicherheitsindustrie verdient sich dumm und dämlich.

Wo ist da ein Versagen? Alle Konzerne fahren riesen Gewinne ein.

Bush wird vorgeworfen, als Oberkommandierender hätte er eine falsche Strategie, können er die Kriege die schon seit über vier Jahre andauern nicht gewinnen und er wäre ein Versager. Nur die Kritiker verstehen nicht, das Bush den Krieg gar nicht "gewinnen" will, er soll ewig andauern, denn nur so sprudeln die Profite für die Waffenindustrie. Wenn man den "Feind" besiegen würde, müsste man ja die Truppen abziehen und das wollen sie ja aus strategischen Gründen gar nicht.

Die Einkommen der Durchschnittsamerikaner sind gleich geblieben oder sogar zurückgegangen in seiner Amtszeit. Er hat zwei Präsidentschaftswahlen mit Manipulation gestohlen. Die Freiheitsrechte wurden massiv eingeschränkt.

Wo ist da ein Versagen? Er konnte die Leute versklaven, unterdrücken und den Polizeistaat einführen.

Als Bush sein Amt antrat war der Ölpreis bei 24 Dollar, jetzt ist er bei 100 Dollar. Die Ölkonzerne verdienen so viel Geld wie noch nie. Shell hat gerade den höchsten Gewinn aller Zeiten verkündet, mit sagenhaften $26 Milliarden.

Ist das eine Regierung die versagt hat oder eine mit Erfolg? Kommt darauf an wo man steht. Es ist keine verfehlte Politik für die Faschisten, oder für die Superreichen, oder für die Pharma-, Waffen- und Ölkonzerne.

Auch in der Aussenpolitik hat Bush einen grossen Erfolg erzielt. Amerika konnte in verschiedenen Ländern neue Militärbasen eröffnen und sich noch mehr strategisch breit machen. Die NATO hat sich quer über ganz Osteuropa ausgebreitet und Russland wir systematisch umzingelt.

Durch die neuen Freihandelsabkommen, sind noch mehr Länder zu Sklaven von Amerika degradiert worden, und das Recht auf Eigentum und Profit ist höher gestellt worden als das von Menschenrechten, nationaler Souveränität und dem Recht auf seine eigenen Ressourcen.

Mit dem Konflikt zwischen Palästina und Israel verhält es sich genau so. Nach Aussen wird immer von Frieden geredet und dem Existenzrecht Israels, dabei wird alles gemacht damit es nie Frieden gibt. Ein Provokation und Rechtsverletzung nach der anderen. Die Friedensgespräche, wie jetzt wieder durch Bush, sind nur Alibiübungen und eine Show für die Welt. Amerika duldet alles was Israel macht und schützt sie mit einem Veto gegen alle Massnahmen der UNO.

Hier versagt nicht die Aussenpolitik Amerikas, sondern sie wollen es so.

Wer wird hier tatsächlich von der Landkarte getilgt und in seiner Existenz gefährdet? Es ist nur Palästina. Wenn die USA und Israel es wollten, könnte sie sofort Frieden haben, sie müssen nur das Existenzrecht der Palästinenser in einem eigenen Staat ermöglichen. Nur das wollen sie ja nicht, ihre Absicht ist es die Palästinenser einzumauern, zu erniedrigen, auszurotten, sie zu vertreiben und ihr Land zu stehlen. Nur ein Dauerkonflikt ist in ihrem Interesse.

Wo ist da ein Versagen der Bush Regierung? Die USA hat ihre globale Macht vergrössert und kann im Nahen Osten immer präsent sein und intervenieren.

Auch die Finanzkrise die jetzt abläuft dient ja nur der Elite und den Reichen. Die Masse verliert ihre Häuser und alle ihre Ersparnisse und enden auf der Strasse mit noch mehr Schulden am Hals. Die Banken und die Reichen schnappen sich all die Immobilien für ein Kleingeld, welche die Menschen nicht mehr finanzieren können. Betroffen von diesem gesellschaftlichen Abstieg und Verarmung sind der kleine Mann und die Mittelschicht.

Bush hat weder versagt noch ist er ein Idiot, denn er hat fast alles erreicht was er wollte. Aus der Sicht der globalen Elite hat Bush eine perfekte Amtszeit hingelegt.

Wir sind die Idioten, weil wir seine Handlungen als die eines inkompetenten Blödmannes sehen, als Versagen, deshalb alles entschuldigen, tolerieren, zulassen, ihn unterschätzen und nichts dagegen unternehmen. Wir erkennen ihn nicht als das was er wirklich ist, ein sehr cleverer, raffinierter, kalt berechneter perfekter Ausführer des Plans für die Neue Weltordnung, der Massenmord begeht um seine Ziele zu erreichen.

Matthäus 7:
15-"Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reissende Wölfe"

16-"Wie man einen Baum an seiner Frucht erkennt, so erkennt man sie an dem, was sie tun. Weintrauben kann man nicht von Dornbüschen und Feigen nicht von Disteln ernten."

20-"Ebenso werdet ihr die falschen Propheten an ihren Taten erkennen."

Deutschland hört Skype-Gespräche ab

von Freeman am Montag, 28. Januar 2008 , unter | Kommentare (34)



Dem Chaos Computer Club wurde ein Schreiben des bayerischen Justizministeriums zugespielt. Darin wird detailliert der Einsatz eines Trojaners zum Abhören von Skype-Telefonaten beschrieben.

Hier der Link zum PDF-Dokument des Justizministeriums:
https://secure.wikileaks.org/leak/bayern-skype-interception.pdf

Auf ihrer Webseite haben die Computer-Experten des Chaos Computer Clubs (CCC) ein bislang unbestätigtes Schreiben des bayerischen Justizminieriums veröffentlicht. Darin wird der Einsatz von Trojanern zum Abhören von Gesprächen über den Internet-Telefon-Dienst Skype beschrieben. Auch das Versenden ausspionierter Skype-Daten, der Zugriff auf interne Merkmale des Clients und auf SSL-verschlüsselte Webseiten werden in dem Angebot des Herstellers der Lausch-Software angepriesen. Weiter hier ... (Tagesspiegel)

Erste Bankenpleite in 08

von Freeman am , unter | Kommentare (10)



Die Aufsichtsbehörde in den USA hat am Freitag die erste Bank in diesem Jahr geschlossen, nachdem die Douglas National Bank in Kansas City zahlungsunfähig wurde.

Die Douglas Bank hat einen Überhang an faulen Krediten und nur noch 1.5 Millionen an gesicherten Kapital.

Die Büros der Bank wurden vom Office of the Comptroller of the Currency geschlossen und die Federal Deposit Insurance Corp. (Einlagensicherungsfond) wurde als Liquidator bestellt. Laut OCC (Aufsichtsbehörde) “Es gibt keine Aussicht, dass die Bank noch genug Kapital erhält ohne Bundeshilfe.”

Die FDIC (Anlagensicherungsfond) sagte die Liberty Bank and Trust Co. in New Orleans würde alle Einlagen der Douglass Bank übernehmen, die $53.8 Millionen ausmachen, und die drei Niederlassungen der Bank würden am Montag als Liberty Filialen eröffnen.

Die Liberty Bank hat sich bereit erklärt, die Werte der Douglas Bank zum Buchwert zu übernehmen, abzüglich einem Abschlag von $6.1 Millionen. Die FDIC sagt sie würden ca. $2.8 Millionen an Werten behalten.

Die FDIC meint, diese Bankenpleite würde der Einlagenversicherung ca. $5.6 Millionen kosten.

Dies ist jetzt die erste Bankenschliessung nach einer relativ ruhigen Zeit. Es gab drei im Jahre 2007.

Aber Experten sagen voraus, die Probleme wegen der Hypothekenkrise werden noch weitere Banken dieses Jahr treffen. Faule Kredite wurden als Grund für die Pleite zweier Banken letztes Jahr angegeben, eine in Höhe von $2.5 Milliarden der NetBank in Alpharetta Georgia im September, und die $86.7 Millionen Miami Valley Bank of Lakeview Ohio im Oktober.

Kommentar:
Leute, viele Banken sind am Ende, die Börsen auf der ganzen Welt sind am abstürzen, der Schuldenberg zu gross, es ist zu viel Geld im Umlauf und es hat keine reale Deckung, die Weltwirtschaftskrise ist da.

Goldman Sachs hat heute verkündet, Japan ist bereits in einer Rezession.

Sie können diese Tatsachen nur für eine gewisse Zeit kaschieren und das Finanzsystem künstlich aufrechterhalten. Denkt an den schlimmsten Fall. Ich hab mein Geld gerettet, eine Reserve angelegt und Edelmetalle für den Notfall besorgt. Wenn ihr meint ich spinne, ok, macht was ihr wollt. Und sollte ich mich irren und alles gut verlaufern, dann hab ich trotzdem nichts falsch gemacht. Lieber Vorsorge und es passiert nichts, als nichts tun und dann blöd dastehen.

Kleiner Witz zum aufmuntern:
"Auch wenn du Paranoiker bist, heisst nicht es verfolgt dich keiner!"

Sie verschleiern ihre eigenen Verluste

von Freeman am Sonntag, 27. Januar 2008 , unter | Kommentare (7)



... sagen die Anwälte von Jerome Kerviel, der Händler der Societe General, welcher angeblich €4.9 Milliarden verspekuliert hat.

Der 31 jährige hat sich am Samstag selber der Polizei gestellt. Der Staatsanwalt muss am Montag entscheiden, ob sie Kerviel für weitere Befragungen in Untersuchungshaft behalten oder freilassen wollen.

Die Bank Societe Generale hat Anzeige gegen ihn erstattet und behauptet, ihr Angestellter hätte Dokumente gefälscht und unerlaubten Zugang zu Computern benutzt um die Spuren seiner Futures- und Hedge-Geschäfte in Höhe von mindestens €50 Milliarden zu verwischen.

Aber die Anwälte des Händlers haben am Sonntag zurückgeschlagen und beschuldigen die Bank, sie würden ihre eigenen Verluste aus der Hypothekenkrise mit einer „Nebelkerze“ verschleiern.

Elisabeth Meyer und Christian Charriere-Bournazel sagten, ihr Klient hätte “nicht unrechtes getan, hat keinen Cent für sich abgezweigt und hat in keiner Weise davon profitiert.“

Es ist sogar so, sagen seine Anwälte, Kerviel hätte als Motiv nur im Interesse der Bank gearbeitet und um als guter Händler angesehen zu werden. Die Geschäfte die Kerviel seit zwei Jahren macht, waren bis vor kurzem für die Bank profitabel, und haben sich erst jetzt in Verluste gewandelt.

Sie sagten, die Bank versucht “mit einem Vorwand die Öffentlichkeit von ihren Verlusten abzulenken, die viel grösser sind als die welche in den letzten Wochen aufgelaufen sind.“

Der oberste Staatsanwalt in Paris, zuständig für Finanzfälle, Jean-Michel Aldebert, sagte die Untersuchung würde “gut verlaufen” und Kerviel würde “sehr interessante” Fakten liefern.

In einer Erklärung sagte die Societe Generale, ihr Händler hätte Positionen im Wert von €50 Milliarden geführt als er erwischt wurde, eine Zahl die weit über den Marktwert der Bank liegt.

Die Geschäfte wurden aber dann am schwarzen Montag schnell liquidiert um die Verluste auf die €4.9 Milliarden zu beschränken.

Aber Kerviel’s Anwälte sagen, die Societe Generale hat die Verluste selber verursacht, in dem sie unnötig schnell handelten.

Dies wird durch Gerüchte im Markt bestätigt die sagen, der Absturz der Börsen in Europa, speziell des DAX in Frankfurt am schwarzen Montag, wäre hauptsächlich wegen der angeordneten hastigen Positionsbereinigung durch die Societe Generale verursacht worden.

Die Untersuchungsbeamten interessiert es deshalb brennend, wie war es dem Händler möglich, solche gigantischen Summen zu bewegen, ganz alleine und ohne dabei entdeckt zu werden, und ob es Komplizen gibt oder ob sogar ganz andere dafür verantwortlich sind.

Der Vorsitzender und CEO der Societe Generale Daniel Bouton bezeichnet Kerviel als einen “Gauner, Betrüger und Terroristen”, aber Arbeitskollegen sagten gegenüber der Presse er wäre eine scheuer, zurückhaltender Mann.

Die Familie von Kerviel aus der Kleinstadt Pont L'Abbe in Brittany verteidigten ihn, und seine Tante meinte, er würde zu einem Sündenbock für die Fehler oder sogar kriminellen Handlungen der Bank gemacht.

Jerome kann so was nicht gemacht haben“ sagte seine Tante Sylviane Le Goff in einem Interview gegenüber RTL Radio.

Sie müssen in seiner Umgebung, seinen Vorgesetzten und der Bankleitung suchen um die Täter zu finden. Jerome ist ein ehrlicher und seriöser Junge der seiner Familie nahe steht.“ sagte sie.

CEO Bouton hat Behauptungen widersprochen, die Bank würde Verluste aus anderen Geschäften in diesen Fall reinmanövrieren wollen. Er musste aber zugeben, sie hätten zusätzlich €2 Milliarden aus dem Subprime-Debakel verloren.

Kommentar:
Aha, jetzt kommen wir der Sache schon näher und natürlich wird gleich mit dem Begriff "Terrorist" um sich geworfen. Der Kurssturz am schwarzen Montag wurde durch die Bereinigung der Societe General Positionen möglichweise verursacht. Das erklärt den Verlust von über 5%, der höher war als an den anderen europäischen Börsen. Dann, was die Bank erzählt ist nicht glaubhaft. Wie kann ein Einzeltäter Geschäfte in Höhe von €50 Milliarden handeln, mehr als das ganze Kapital der Bank, und niemand merkt das? So ein Märchen können sie uns nicht erzählen. Wenn es so wäre, dann muss die gesamt Führung der Bank wegen Verletzung der Aufsichtspflicht, totaler Inkompetenz und Versagen sofort zurücktreten. Die haben doch ihren Laden nicht im Griff und schädigen damit nicht nur ihre Aktionäre, sondern die ganze Finanzbranche. Aber ich tippe eher auf die Verschleierung von Verlusten.

Siehe "Societe Generale €4.9 Milliarden Verlust"

Obama schlägt Hillary haushoch in South Carolina

von Freeman am , unter | Kommentare (11)



Barack Obama hat doppelt so viele Stimmen bekommen wie Hillary Clinton.



Das Resultat bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei in South Carolina:

Obama 55%, Clinton 27%, Edwards 18%

Das ist beeindruckend für Obama und eine schwere Niederlage für Hillary.

Siehe meinen Artikel:
Ist Amerika bereit einen schwarzen Präsidenten zu wählen?

History Channel sagt die Anthrax Attacke war selbst gemacht

von Freeman am , unter , | Kommentare (8)



Der bekannte Fernsehkanal History Channel, der sich auf Sendungen über die Zeitgeschichte spezialisiert hat, bestätigt in seiner Dokumentation „Conspiracies: Athrax Attacks“, dass die tödlichen Milzbrandsporen, welche wenige Tage nach dem 11. September 2001 mit Briefen verschickt wurden, aus amerikanischen Biowaffenlabors stammen. Demnach muss der Angriff, der fünf Menschen tötete, selber gemacht worden sein und nicht von Terroristen, wie die US-Regierung und die Massenmedien bis heute immer behauptet haben. Diese Sendung lief auf dem britischen History Channel und wurde in Amerika nicht gezeigt.



Hier steht alles über die Motive, warum dieser Angriff erfolgte, in meinem Artikel:
Die Anthrax-Attacke und 9/11

Zeltstadt der Armen in Kalifornien

von Freeman am , unter , | Kommentare (22)



In Amerika bilden sich die ersten Zeltstädte der Armen

Über 7 Millionen Hausbesitzer sind in Amerika durch eine Zwangsversteigerung bedroht, weil sie ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können. Sie sind überschuldet, haben ungenügendes Einkommen oder überhaupt keinen Arbeitsplatz mehr.

Viele von denen die ihr zu Hause verlieren, werden auf der Strasse landen. In diesem Video sehen wir die ersten Zeltstädte von Obdachlose in Südkalifornien, wo die Menschen in Wohnwagen, Autos, Wellblechhütten und Zelten hausen. Amerika wird sich durch die bereits eingetretene Rezession teilweise in ein Drittweltland verwandeln.



Dieses Land gibt 3 Milliarden Dollar PRO TAG für die Kriege, den Verteidigungshaushalt, die Geheimdienste und den Sicherheitsapparat aus, hat aber kein Geld um seinen Armen zu helfen. Die Verlierer des Raubtierkapitalismus enden dann in den neuen Slumvierteln die sich überall bilden werden.

Ja Leute, so schnell kann das gehen. Die meisten Amerikaner haben keine Ersparnisse, im Gegenteil, sind völlig überschuldet, leben von einer Gehaltszahlung zur anderen. Wenn etwas passiert, sie krank werden oder keinen Job mehr haben, dann verlieren sie in null-komma-nichts alles, sitzen auf der Strasse und wohnen im Zelt. Es gibt kein Auffangnetz.

Wir sind jetzt die Massenmedien

von Freeman am Samstag, 26. Januar 2008 , unter | Kommentare (54)



Die Anzahl Menschen welche die allabendlichen Nachrichten-sendungen schauen, hat sich in den letzten 20 Jahre halbiert, den Zeitungen und Zeitschriften laufen die Leser davon, ihre Auflagen gehen dramatisch zurück, und der Prozentsatz der Leute die noch daran glauben was ihnen die Medien erzählen ist ebenfalls sehr stark gefallen.

Dafür haben die alternativen Nachrichtenseiten und Blogs, im ganzen politischen Spektrum, unglaubliche Mengen an Lesern bekommen und sie sind glaubwürdig geworden. Mehr und mehr Menschen holen sich ihre Information aus dem Internet. Es gibt mindestens 112 Millionen Blogs im WWW und jeden Tag werden es mehr.

Wir haben jetzt bald eine grössere Gefolgschaft an Publikum als die etablierten Nachrichtenmedien im TV und Print-Bereich zusammen. Und von uns bekommt man ganz sicher engagiertere, kritischere Berichte und unzensierte Information geboten, bei denen man auch mitreden und sich beteiligen darf, als von den auf den passiven Konsumenten ausgerichteten Massenmedien, die nur noch Nachrichtenmüll, Infotainment und Propaganda verbreiten.

Tatsächlich ist der Begriff Massenmedien nicht mehr zutreffend. Warum? Weil die von den Konzernen kontrollierten und zensierten Nachrichten nicht mehr die Meinung der Massen reflektiert. Stattdessen, spiegeln sie nur noch die Meinung der Regierungen und der Grosskonzerne, welche sie besitzen, kontrollieren und bezahlen.

Die Bloggerszene auf der anderen Seite bringt Nachrichten die man sonst nie in den alten Medien zu sehen und hören bekommt. Sie sind auch die einzige Möglichkeit geworden die eigene Meinung und seine Stimme zu äussern.

Für mich steht fest, die neuen Medien, die alternativen Nachrichtenseiten und Blogs sind jetzt die primäre Nachrichtenquelle für die kritischdenkende Mehrheit geworden.

WIR sind jetzt die Massenmedien und WIR können jetzt etwas bewirken und beeinflussen.

Statt wie bisher mit geballter Faust vor dem Fernseher zu sitzen und sich über den Tsunami an Bullshit der jeden Abend auf uns zuschwappt zu ärgern, über die vielen Lügen die so offensichtlich verkündet werden nur noch den Kopf zu schütteln, zusehen zu müssen wie korrupte Politiker laufend die Gesetze brechen, uns abzocken und verarschen und die Medien nicht die Wirklichkeit berichten, können wir jetzt die Nachrichten selber machen.

Sie können uns nicht mehr so leicht mit erfundenen Gefahren in Kriege hineinmanövrieren, irgendwelchen Mist erzählen, von was wir jetzt schon wieder Angst haben müssen, oder was passiert sein soll und wer die angeblichen Täter eines Ereignisses sind.

Den Politikern können wir jetzt viel leichter auf die Finger schauen und ihre Widersprüche, Unwahrheiten und Spielchen sofort aufdecken.

Die Mächtigen haben nicht mehr das Monopol auf die Meinungsbildung und können uns nicht mehr wie dumme Schafe in die gewünschte Richtung lenken.

Wir sind jetzt nicht mehr passive Zuschauer die untätig beobachten wie die feige, kriminelle und faschistische Elite mit Hilfe der Medienhuren Kriege verlangen, den Polizeistaat begründen und uns alle ausplündern und versklaven.

Jetzt können wir sofort eingreifen, informieren, aufklären und uns solidarisieren. Über die Blogs wissen alle sofort und direkt Bescheid.

Die Einbahnstrasse der TV-Nachrichten, wo ein Lackaffe am Bildschirm uns erzählt was wir glauben sollen, ist vorbei.

Die Macht der Bloggerszene ist der Dialog in beide Richtungen.

Jeder kann zu einem Blog beitragen, entweder in dem er mit Kommentaren seine Meinung äussert oder in dem er aktiv Nachrichten zuliefert.

Mein Konzept eines alternativen Nachrichtenmediums ist sowieso basierend auf Open-Source, oder wie ich es nenne, auf den Volksreporter. Jeder kann ein Reporter sein und wenn er etwas sieht, mit eigener Kamera aufnimmt oder ein Interview mit einer Persönlichkeit macht, dann diese Information einschicken und es wird veröffentlicht.

Mit dem Konzept des Volksreporter ist ein wirkliches alternatives, demokratisches und freies Nachrichtenmedium möglich. Wir sind Millionen auf der Welt welche die Nachrichten sammeln und berichten und nicht mehr eine kleine Clique von besser wissenden, arroganten, korrupten Verlegern, Redakteuren und Journalisten, welche nur ihre Sicht der „politisch korrekten“ Welt uns aufdrängen wollen.

Wir haben alle zusammen, die Leser der Blogs und die Blogger, die Macht die Geschichte zu verändern. Wir können unsere Demokratien retten und verhindern, dass ein faschistisches Regime die totale Kontrolle über unser Leben und unsere Welt übernimmt.

Wir müssen nur das Konzept der aktiven Beteiligung akzeptieren und dies auch wirklich leben, statt wie es sehr lange vor dem Internet war, die eines passiven Medienkonsumenten. Damit haben wir alle die Macht über die Meinungsbildung und nicht mehr eine Handvoll reicher Medienfürsten mit ihren Informationsimperien.

In Anlehnung des berühmten Spruches der Montagsdemonstranten ...

"Wir sind jetzt die Massenmedien"

... und die Zukunft liegt in unserer Hand!
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Aber die Prols, wenn sie sich nur irgendwie über ihre Stärke bewusst wären, würden sie keinen Grund haben sich zu verschwören. Sie müssten nur aufstehen und sich schütteln, wie ein Pferd welches die Fliegen abschüttelt. Wenn sie es wollten, dann könnten sie die Partei schon morgen Früh in Stücke sprengen. Sicherlich, früher oder später, muss es ihnen bewusst werden es zu tun.“ — George Orwell, 1984

Der grösste Ausbruch aus dem grössten Gefängnis der Welt

von Freeman am Donnerstag, 24. Januar 2008 , unter , | Kommentare (35)



Einer der Methoden der Nazis war die Menschen in Gettos hinter Mauern einzusperren, um ihnen Essen, Medizin und eine Lebensgrundlage zu entziehen, mit dem Ziel sie zu erniedrigen und zu vernichten, wie in Warschau. Die israelische Regierung benutzt die gleiche Taktik gegenüber den Palästinensern.

Gestern wurde die Mauer des grössten Gefängnisses der Welt für 1.5 Millionen Menschen durchbrochen und damit war es zehntausenden Palästinensern wieder möglich, Lebensmittel und medizinische Versorgung sich zu beschaffen.

Die Menschen in Palästina haben wieder ihr Schicksal in die eigene Hand genommen, nachdem die ganze Welt die Einmauerung, Isolierung und Aushungerung seit langem tatenlos zuschaut. Sie haben einfach die Mauer am frühen Morgen weggesprengt, welche Gaza von Ägypten trennt und damit eine Belagerung durchbrochen, welche die ägyptische Regierung, zusammen mit Israel ihnen auferlegt haben.

Die letzten Lieferungen an Lebensmittel sind schon lange her, wo doch 80% der 1.5 Millionen Menschen in Gaza von einer Essensverteilung abhängig sind, eine vorprogrammierte humanitäre Katastrophe, die von Israel als kollektive Bestrafung für die Palästinenser in Kauf genommen wird.

Umm Jamal Al Baba, ein 60 jähriger aus dem Rafah Flüchtlingslager, ist sichtlich müde in der Schlange die auf Brot warten. „Ich kann kein Brot mehr in meinem Haus backen, da wir weder Gas noch Strom haben“. Diese für uns selbstverständlichen Güter, sind den Palästinensern schon lange entzogen worden.

Nach einem langen Warten erhält Umm Jamal ein Säckchen mit Brot. „Das ist nicht genug um meine Enkelkinder nur für einen Tag zu versorgen“ sagt er. „Ich kann nur hoffen, dass die Situation nicht länger andauert, weil ich nicht weis wie wir so überleben sollen.“

Die Geschäfte sind geschlossen, die Strassen leer, weil es kein Benzin mehr gibt. Das Kraftwerk ist seit letzten Sonntag abgeschaltet, da Israel die Treibstofflieferungen blockiert, was den ganzen Gazastreifen in Dunkelheit hüllt.

Israel hat auch die meisten Stromleitungen beim letzten militärischen Angriff zerstört. Damit haben auch die Kliniken und Spitäler keinen Strom und müssen mühsam mit primitiven Mitteln die Patienten versorgen. Die medizinischen Zentren leiden unter einem Mangel an Medikamenten, Material, Decken und Lebensmitteln.

"In Israel gibt es sogar Spitäler für Haustiere mit allem ausgestattet, in Gaza gibt es nichtmal welche für uns Menschen die funktionieren. Wir wollen nur behandelt werden wie sie ihre Tiere behandeln. In Gaza haben wir gar nichts!" sagte ein Palästinenser.

Die Geschäfte haben keine Kerzen mehr zu verkaufen. Der 40 jährige Ahmed Hussien sucht schon seit langem umsonst nach Kerzen für seine Kinder. „Ich war in vier Geschäften, aber sie haben nichts. Ich verstehe nicht warum Israel nicht wenigstens Kerzen durchlässt. Wie kann Israel durch Kerzen in seiner Sicherheit gefährdet sein?

Jetzt haben sie sich von dieser unmenschlichen Umklammerung und Blockade befreit und strömen durch die Lücke in der Mauer nach Ägypten, um sich mit dem Notwendigstens wieder zu versorgen, aber auch um sich mit Familienangehörigen die sie seit Jahren nicht mehr gesehen haben zu treffen.

Der grösste Ausbruch aus dem grössten Gefängnis der Welt hat stattgefunden.

Eine schreiende Ungerechtigkeit!

Wie einseitig und voller Doppelmoral die westlichen Regierungen alle sind, sieht man an ihrer Reaktion. Als die Berlinermauer 1989 überwunden und durchbrochen wurde, dann war das ein riesen Ereignis, wurde als Triumph der Freiheit gegen die Unterdrückung gefeiert. Jetzt passiert genau das gleiche, ein Volk das durch eine Mauer eingesperrt ist, überwindet diese aus purer Not, und was macht der Westen? Sie verurteilen das und verlangen von Ägypten, sie müssen die Lücke sofort wieder schliessen und die Palästinenser wieder im grössten Gefängnis der Welt einsperren.

Damit sieht man ganz klar, unsere Regierungen messen mit zweierlei Mass, sie sind völlig unglaubwürdig. Ja sie sind Rassisten, denn in ihren Augen sind Araber und speziell die Palästinenser Untermenschen, die man wie Tiere behandelt, die keine Rechte haben, die man wie Vieh einsperren darf, denen man alle lebensnotwendigen Sachen wie Wasser, Strom, Gas, Lebensmittel, Medizien wegnehmen kann, die man kollektiv bestrafen darf.

Aber über Knut den Eisbär werden Tränen vergossen.

Hier Fotos welche die Realität in Gaza zeigen.

Der nächste Mauerdurchbruch wird in Richtung Israel erfolgen und die Plästinenser werden zurück in die Dörfer ihrer Väter wollen, von denen sie vertrieben wurden.

Societe General €4.9 Milliarden Verlust

von Freeman am , unter | Kommentare (8)



…resultierend aus “betrügerischen” Handel.

Die französische Grossbank Societe General berichtet von einem Verlust von €4.9 Milliarden resultierend aus einem ungewöhnlichen Betrug durch einer seiner Händler der mit europäischen Aktien-Index-Futures handelte.

Angeblich soll ein Händler eine Fehlposition eingefahren haben und dieser hat dann mit heimlichen Geschäften versucht sie auszugleichen, was aber nicht gelang, und den Verlust nur noch grösser machte, ohne das es jemand merkte.

Sie berichteten auch, sie müssten einen Abschreiber von €2.05 Milliarden wegen der US-Hypothekenkrise vornehmen. Der Bankvorstand hat den Rücktritt von CEO Daniel Bouton abgelehnt. (marketwatch)

Der Aktienwert der Bank ist seit Neujahr um 50% gefallen.

Laut Pressekonferenz, hat die Bank die Polzei nicht sofort eingeschaltet und sie können nicht sagen, ob der 31 jährige Angestellte, der seit 2000 für die Bank arbeitet, sich noch in Frankreich befindet. Sein Name ist Jerome Kerviel, ein Händler des mittleren Ranges.

Die Bank sucht jetzt €5.5 Milliarden an neuem Kapital.

Laut Euronex ist der Handel mit Societe General Aktien ausgesetzt.

Kommentar:
Das klingt alles sehr merkwürdig. So ein Verlust eines einzelnen Händlers kann nicht unsichtbar laufen. Man handelt immer mit einer anderen Bank als Gegenpartei, es werden Geschäftsbestätigungen geschickt, Beträge hin und her bezahlt. Wie kann ein Händler den ganzen Papierkram und Zahlungsverkehr unsichtbar machen? Wie können die Salden auf den Konten frisiert werden? Unmöglich, wo doch jeden Abend die offenen Positionen gemeldet werden müssen.

Für mich müssen die Geschäfte von oben genehmigt worden sein, als sie aber in die Hose gingen, hat man einen Sündenbock gesucht und dieser Person einen grossen Betrag als Entschädigung versprochen, um die Schuld auf sich zu nehmen. Aber das ist Spekulation. Mal schauen was daraus wird. Nur den Schaden werden wieder die Kunden und Aktionäre tragen müssen.

Deswegen heissen sie Medienhuren

von Freeman am , unter , , | Kommentare (8)



Erstaunlich, ein Journalist der “respektablen” New York Times gibt zu, seine Zeitung hat Schmiergeld von der CIA angenommen und gewünschte Artikel geschrieben.

Hier die Übersetzung des Artikels von Barry Gewen über eine Buchbesprechung:

So viel ich weis, habe ich nie Geld von der CIA angenommen (obwohl ich für einige Organisationen gearbeitet habe, die Verbindungen zur CIA haben, einschliesslich, offensichtlich, mein derzeitiger Arbeitgeber). Das selbe kann man aber nicht über eine ganze Reihe von prominenten Schreibern und Künstlern sagen, von Arthur Schlesinger Jr. bis Jackson Pollock.

Während der frühen Jahre des Kaltenkrieges, wurden sie unterstützt, manchmal aufwendig, immer geheim, durch die CIA als Teil ihres Propagandakrieges gegen die Sowjetunion. Es war wahrscheinlich die erfolgreichste Einsatz von „Soft Power“ in der amerikanischen Geschichte. Nur als die Fakten im Jahre 1967 raus kamen, wurde die Episode eine Quelle für Skandale und Kontroverse, was bis zum heutigen Tag hervorbrodelt. Wie nahe sollten mutmasslich unabhängige Intellektuelle zu ihrer Regierung sein?

Viele Bücher und Artikel sind über all dies bis 1990 geschrieben worden, bis ein Buch, Frances Stonor Saunders “Cultural Cold War” das Feld räumte. Saunders war sehr kritisch über die „Krake CIA“ und über die Intellektuellen welche es erlaubten sich als Bauern im Spiel der Regierung im Kaltenkrieg benutzen zu lassen. Obwohl ihr Buch sehr sorgfältig recherchiert und energisch vertreten wurde, ist es nicht das letzte Wort- weil dieses Thema nicht ein letztes Wort erlaubt.

Jetzt ist der Historiker Hugh Wilford mit “The Mighty Wurlitzer” herausgekommen und man kann es als direkte Erwiderung zu Saunders sehen. Die Story, sagt Wilford, ist komplizierter. Die Intellektuellen auf der CIA Gehaltsliste waren nicht Bauern sondern freiwillige Teilnehmer in was sie als legitime Sache gegen die Sowjettyrannei sahen. Sie nahmen das Geld obwohl sie es sowieso gemacht hätten, die CIA ermöglichte es einfach für sie es effektiver zu machen. Wer hat wen benutzt? Sogar komplizierter ist die Frage der Geheimhaltung. Viele, wenn nicht die meisten Nutzniesser wussten nicht wo das Geld herkommt (oder wollten es nicht wissen). Sie zeigten Entrüstung als die Wahrheit rauskam. Hatten sie recht, aufgebracht zu sein?

Es gibt hier genug ethische Treibsand um eine ganze Flugzeugträger zu versenken. Es ist klar, dass der Kulturkrieg der CIA nicht annähernd so effektive gewesen wäre, wenn er publik geworden wäre (wenn nicht der Kongress zugestimmt hätte die amerikanischen Liberalen, europäischen Sozialisten und die Avantgard-Künstler zu unterstützen, welche die CIA gerne unter ihre Fittiche genommen hat.)

Die Kontroverse über die Geheimhaltung scheint auf die Mittel und den Zweck hinauszulaufen: Der Zweck war die Vorherrschaft des Kommunismus in Europa zu beenden, die Mittel waren was die Geheimdienste, aber nicht Künstler und Schreiber, gewohnt waren anzuwenden. Wilford selber hätte es vorgezogen wenn das Programm öffentlich gewesen wäre, aber sein Buch deutet an, wir sollten vorsichtig sein bevor wir ein vorschnelles Urteil uns erlauben. Er zitiert einige unverfrorene Teilnehmer, einschliesslich Diana Trilling: „Ich mochte die Geheimhaltung nicht, aber war gewillt damit zu leben, weil ich dachte wir machen eine nützliche Arbeit.
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"Man konnte einen Journalisten billiger haben als ein gute Hure, für einige hundert Dollar im Monat." erzählte ein CIA-Agent dem Redakteur Philip Graham der Washington Post, über die Bereitschaft und den Preis von Journalisten die gewillt waren CIA-Propaganda zu verbreiten und Artikel zu schreiben. Aus dem Buch "Katherine The Great," von Deborah Davis, 1991

Kommentar:
Das Journalisten, Buchautoren und Künstler auf der Gehaltsliste der CIA stehen hat nicht aufgehört, sondern läuft so bis heute. Viele linke, feministische und unabhängige Verlage wurden von der CIA mitfinanziert, auch in Deutschland, und sie kontrollieren die Meinung der Leserschaft damit. Eine davon ist der Schmiergel! Die Macht hat schon immer eine mögliche Opposition korrumpiert und benutzt, um damit die Kontrolle über dieses politischen Spektrum zu haben.

Siehe dazu meinen Artikel über die Operation Mockingbird.

Sofortkredit für jeden zu vergeben

von Freeman am Mittwoch, 23. Januar 2008 , unter | Kommentare (16)



Das muss ich euch einfach zeigen. Ausgerechnet heute am 23. Januar 2008, wo die Aktienmärkte auf der ganzen Welt abstürzen, weil die Banken zu leichtsinnig Kredite an Leute vergeben haben, die sie nie und nimmer zurückzahlen können, bekomme ich diese Werbung:



Genau so sind die Amerikaner geködert worden. Man hat ihnen Kredite nachgeschmissen, ohne die Bonität zu prüfen und die Leute haben natürlich das Geld angenommen. Es sind solche Firmen wie diese, welche an der Finanzmisere schuld sind, nicht die Menschen die ja dazu gesagt haben.

Hinter diesen Kreditvermittlern stecken die Banken. Die Saubande hört einfach nicht auf und macht es hier genau so weiter. Und wir sollen sie mit Steuergeldern wieder sanieren, wie die Landesbanken. Unglaublich!

Programmhinweis:
Um 22:00 Uhr GMT, also um 23:00 Uhr unsere Zeit, könnt ihr auf CNN ein Interview mit dem Oberverbrecher Henry Kissinger sehen, wie er über die Neue Weltordnung aus Davos spricht.

Warum die Krise erst anfängt

von Freeman am , unter | Kommentare (32)



Bernanke hat den Wall Street Bankern mit der Zinssenkung nachgegeben, um sie vorübergehend zu retten, aber dafür die weitere Zerstörung des Dollars, was alle Amerikaner und die Welt betrifft, in Kauf genommen.

Je niedriger der Dollarzins, je niedriger wird der Kurs des Dollars gegenüber anderen Währungen. Damit steigen die Importpreise und alles wird teurer. Eine Inflation kann dann in einer Hyperinflation und massiven Geldentwertung enden. Deshalb ist diese Zinssenkung völlig falsch und nur ein vorübergehendes Flickwerk.

Kein einziges Problem wird damit gelöst.

Im Gegensatz zur Internetblase, die 2001 platzte, wo nur die Aktienkurse der Hightech-Firmen völlig überbewertet waren und eine Korrektur deshalb notwendig war, ist die jetzige Krise ganz anders. Damals waren die Banken in keiner Weise betroffen, jetzt aber schon. Sie sind in ihrem Fundament gefährdet, weil sie einen gigantischen Berg an faulen Krediten in ihren Büchern haben.

Wir müssen verstehn, was die Wirtschaft in Amerika die letzten acht Jahre angetrieben hat. Es war der Durchschnittsamerikaner mit seinem Konsum. Dieser Konsum beruhte nicht auf Einkommen oder Geld was man erspart hatte, sondern nur auf Schulden. Die Hausbesitzer haben durch die Wertsteigerung ihrer Immobilien diese beliehen und das Geld welches sie von der Bank bekamen, dann für Autos, Boote, Urlaub, Schmuck und anderen Krimskrams ausgegeben.

Jetzt wo die Immobilienpreise stark gefallen sind und wir eine Hypothekenkrise haben, ist dieser durch Schulden getriebene Konsum nicht mehr möglich. Deshalb läuft die amerikanische Wirtschaft unweigerlich in eine Rezession. Wenn die Amerikaner nichts mehr kaufen, dann kann die Welt ihnen nichts mehr exportieren.

Die amerikanische Familie hat keine reale Einkommenssteigerung in den letzten Jahren erlebt. Im Gegenteil, durch das Outsourcen sind Jobs ins Ausland exportiert worden und durch erleichterte Einreise von Ausländern werden sie mit Niedriglohn konkurrenziert. Jetzt kommt noch dazu, dass sie ihre Arbeitsstelle durch die Rezession verlieren können. Keine gute Aussicht um den Konsum zu ermöglichen, von dem aber die US-Wirtschaft völlig abhängig ist.

Die Zahlen zeigen es, die Bauindustrie macht 10% und der auf Immobilien aufgebaute Schuldenkonsum macht 70% des amerikanischen GDP aus. Wenn 80% des Wirtschaftsmotors wegbricht, dann muss eine Rezession oder schlimmers passiern. Das kann man nicht schönreden oder ignorieren.

Die Amerikaner sind bis über beide Ohren verschuldet, nicht nur mit ihren Hypotheken, sondern auch mit den Kreditkarten und Girokonten. Diese Schulden können nicht mehr bedient und erst recht nicht zurückgezahlt werden. Damit müssen die Banken sehr grosse Wertberichtigungen in ihren Bilanzen vornehmen, was ihre Kapitalbasis zerstört. Die Banken sind dadurch technisch gesehen bankrott und illiquide. Wenn dann noch ein Sturm auf die Schalter los geht und die Guthaben abgezogen werden, dann ist Feierabend und die Banken können schliessen.

Aber es ist nicht nur der Durchschnittsamerikaner überschuldet, sondern die Konzerne, die Städte, Gemeinden, Länder und der Staat. Wir stehen vor einer totalen Schuldenwirtschaft.

Die panikartige Zinsreduktion von gestern, die grösste seit 23 Jahren, zeigt wie schlimm die Situation wirklich ist. Damit hat man nur eine vorübergehende Beruhigung des Aktienmarktes bewirkt. Der Wert des Dollars ist aber damit weiter zerstört worden. Wenn aber der Dollar noch mehr fällt, werden die Preise in Amerika dramatisch weitersteigen, da das Land fast alles importiert, am meisten Öl.

Die Amerikaner habe jetzt schon kein Geld für Konsum, wenn dann die Preise steigen, wird es noch enger werden. Eine Spirale die brutal nach unten geht.

Der Lebensstandard in den USA muss zurückgehen. Sie haben viel zu lange völlig über ihre Verhältnisse auf Schulden gelebt. Jetzt wird die Rechnung präsentiert und die ist verdammt schmerzhaft. Da nützen diese kosmetischen Zinssenkungen überhaupt nichts.

Es gibt nur eine wirklich Lösung für die Krise. Die teuren Kriege müssen sofort beendet und das gigantische Verteidigungsbudget halbiert werden. Amerika kann es sich nicht mehr leisten 3 Milliarden Dollar pro Tag für Kriege und Waffen auszugeben, Geld das sie sich aus dem Ausland borgen müssen.

Nur diese Entscheidung zur Rettung Amerikas ist niemand bereit zu fällen. Kein Politiker hat den Mut sich mit dem Militärisch-Industriellen-Komplex anzulegen, ausser Ron Paul, deshalb wird sich nichts zum Positiven wenden und die Zerstörung der Gesellschaft und Überschuldung weitergehen.

Durch den Wertverlust des Dollars, welcher durch die Zinssenkung nun weiter angeheizt wird, wird die Rolle der Weltreservewährung immer kleiner. Da aber die globale Wirtschaft immer noch darauf basiert, Öl in Dollars verkauft wird, die Zentralbanken sehr grosse Dollarbestände haben, die Wirtschaft in Dollars rechnet und ihre Preise damit kalkuliert, wird der massive Kurverlust des Dollars die Weltwirtschaft zerstören.

Wir sind alle miteinander verbunden, wir leben in einer globalisierten Welt. Das Ausland hat die amerikanische Schuldenwirtschaft finanziert. Wenn sie aber die Kredite nicht mehr zurückzahlen können, dann ist dieses Geld verloren und wir sind die Dummen. Deshalb sind unser Banken genauso gefährdet, können unser Guthaben dort auch verloren gehen.

Und wie man aus Insiderkreisen in Washington hört, hat der FED Vorsitzende Ben Bernanke privat grossen Pessimismus geäussert. Hinter vorgehaltener Hand wird geflüstert, er hätte Leuten in seiner Umgebung gesagt, die Wirtschaftssituation wird viel schlimmer werden, als er in der Öffentlichkeit zugeben kann. (USNews)

Hier ein gutes Interview von Jim "Mad Money" Kramer mit Ron Paul:

Die Zinssenkung bringt nichts

von Freeman am Dienstag, 22. Januar 2008 , unter | Kommentare (22)



... denn damit werden die fundamentalen Probleme nicht gelöst.

Billionen an Vermögen wurden am schwarzen Montag und heute weltweit durch den massiven Kurssturz an den Börsen vernichtet.

Der Martin Luther King Feiertag gestern hat ihnen genug Zeit gegeben sich vorzubereiten. Bernanke hat als erstes heute Früh die Zinsen notfallmässig um 3/4 Prozent gesenkt und das Plunge Protection Team erhielt unbegrenzte Geldmittel, um mit Käufen den Markt zu stabilisieren.

Wird die Welt darauf reinfallen und die Manipulation sehen? Werden sie erkennen, dass hier nicht normale Marktkräfte im Spiel sind, sondern, dass alles gemacht wird um die grausame Wirklichkeit zu kaschieren?

Wahrscheinlich nicht, für die nächste Zeit, und an das Märchen der Erholung glauben.

Eigentlich hätte man erwartet, dass der Dow ähnlich wie an allen anderen Börsen der Welt, um 600 bis 700 Punkte fällt. Dies machte er auch gleich am Anfang, wurde aber dann sofort von gigantischen Stützungskäufen künstlich hochgepuscht.

Diese Rettungsaktion ändert aber nichts an der tödlichen Krankheit, welches das Finanzsystem plagt. Die Kriege sind damit nicht beendet, das Budgetdefizit nicht kleiner, die faulen Kredite nicht verschwunden, die Hypothekenkrise immer noch da, die Abschreiber der Banken werden trotzdem nötig sein, der Schuldenberg noch weiter wachsen, die Lebenshaltungskosten immer höher steigen, es wird damit nur noch schlimmer.

Alleine in den letzten 12 Monaten haben sich die Preise in Amerika für Milch um 29%, für Eier um 36% und für Tomaten um 31% erhöht.

Statt den Aktienmarkt fallen zu lassen, damit er sich natürlich regulieren kann, ziehen sie eine Show ab, um die Investoren in eine falsche Sicherheit zu wiegen. Der grosse Knall kommt sowieso, daran kann man nicht ändern, nur mit diesen Eingriffen verzögern.

Bernanke hat damit den Dow geflickt, aber dafür den Dollar noch mehr beschädigt.

Die falschen Propheten, die sogenannten Finanzexperten in den Medien, gehen bereits her und verkünden, jetzt kann man Schnäppchenkäufe machen und wieder einsteigen. Unglaublich, damit verliert man höchstens noch mehr.

Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen, Amerika ist in einer Rezession und wenn sich nichts grundlegendes ändert, wird eine Depression daraus. Der Dollar wird sich durch eine Hyperinflation in Luft auflösen.

Die Lehre die wir aus den zwei Tagen ziehen können, kein Land und kein Markt ist von diesem Niedergang ausgenommen. Ob Europa, Russland, China, Japan, Indien oder Australien, wir sind alle miteinander verbunden und werden alle darunter leiden, wenn Amerika abstürzt.

Es hat nur noch eines Wert, was man physisch in der Hand halten kann. Was lediglich auf Papier steht, wird demnächst wertlos sein. Fragt euch deshalb: "Was werde ich machen, wenn ich eines Morgens aufwache und sehe, das Bankensystem ist zusammen- gebrochen?" ... weil die Chancen dafür sind sehr hoch. Bereitet euch vernünftig darauf vor, ohne Panik, dann werdet ihr nicht zertrampelt wenn die Stampede ausbricht. Vertraut eurer Bank nicht, geht davon aus, die gibt es in 12 Monaten nicht mehr.

Das wichtigste jetzt ist Vorsorge. Siehe Notfallplan.

Hier ein Interview mit Georg Soros mit dem Standard:

Standard: Sind wir schon bald mit einer ernsthaften Finanzkrise konfrontiert?

Soros: Ja. Die Lage ist viel ernster als irgendeine Finanzkrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs.

P.S. Ich liege mit einer Grippe im Bett und kann deshalb nicht so schreiben.

Black Eyed Peas - Where is the love

von Freeman am , unter | Kommentare (8)



Dies ist mein liebstes Peas-Lied "Where is the love" aus ihrem 2003 Album "Elephunk". Es wurde ein Nummer 1 Hit überall auf der Welt, nur nicht in Amerika. Tja, die Wahrheit darf dort nicht mehr gezeigt werden.

Martin Luther King Tag

von Freeman am Montag, 21. Januar 2008 , unter , | Kommentare (1)



Heute ist ein Feiertag in den USA, als Erinnerung an Dr. Martin Luther King.

Er zählt weltweit zu den wichtigsten Vertretern im Kampf gegen die Unterdrückung der Afroamerikaner und Schwarzafrikaner und für soziale Gerechtigkeit. King, der immer die Gewaltlosigkeit predigte, wurde vor 40 Jahren in Memphis, Tennessee, erschossen.

Diese Rede gab er als Widerstand zum Vietnamkrieg ein Jahr vorher. Sie ist genau so zutreffend heute wie damals.

Der Anschlag in London war selbstinszeniert

von Freeman am , unter , , , | Kommentare (53)



Am 7.7.2005 explodierten drei Bomben in der Londoner U-Bahn und eine in einem Bus. Dabei kamen 52 Menschen ums Leben und 700 wurden verletzt.

Die britische Regierung behaupt, vier islamische Terroristen die im Lande wohnten hätten die Anschläge verübt, in dem sie Rucksäcke mit Sprengstoff an Bord nahmen und dann als Selbstmordkommando zündeten.

Dieser „Terroranschlag“ wurde anschliessend von der britischen Regierung verwendet, um weitreichende Antiterrormassnahmen zu begründen, wie Freiheitseinschränkungen, den totalen Überwachungsstaat und natürlich eine weitere Beteiligung als Alliierter Amerikas im „Krieg gegen den Terror“ im Irak und Afghanistan.

Der Film „7/7 Ripple Effect“ den ich hier aufschalte, zeigt uns ein ganz anderes Bild. Durch die Auflistung der Fakten, Ungereimheiten, Widersprüchen und glatten Lügen seitens der britischen Regierung, muss man zum Schluss kommen, dieses Attentat wurde nicht von islamistischen Terroristen verübt, sondern von Elementen innerhalb des Staates selber. Es ist somit genau wie der 11. September 2001, ein selbstinszeniertes Ereignis, ein Inside Job, mit der Absicht, die britische Bevölkerung in Angst und Panik zu versetzen, damit sie den Polizeistaat akzeptieren.

7/7 Ripple Effect - ein Film über die wirklichen Hintergründe


Hier eine Liste der Widersprüche:

1. Ein Jahr vor dem 7.7.05 gab es bereits Übungen seitens der Sicherheitsbehörden, die genau so einen Anschlag auf die U-Bahn und Busse simulierten, mit exakt den Zügen, Bahnhöfen und Bussen die dann tatsächlich Ziele wurden.

2. Ausgerechnet am 7.7.2005 lief so eine Übung ab, mit genau dem gleichen Szenario wie dann in Echt auch passierte. Was für ein Zufall, dass die „Attentäter“ genau diesen Tag auswählten wo ein Manöver lief. Die Chance dafür ist wie ein Lottotreffer. Es ist bekannt, das selbstinszinierte Anschläge immer mit Übungen getarnt werden. So war es auch bei 9/11.

3. Die vier „Attentäter“ wurden offensichtlich rekrutiert, um als Schauspieler bei der Übung mitzumachen. Sie meinten sie wären Teil des Antiterrormanövers. Sie meinten, es wird ein Antiterror-Film gedreht und sie Komparsen darin. Tatsächlich haben sie aber als Sündenböcke hergehalten und wurden dann der Öffentlichkeit als die bösen Terroristen verkauft.

4. Die vier „Attentäter“ können gar nicht die Anschläge verübt haben, weil sie überhaupt nicht die U-Bahnzüge bestiegen haben. Der Zubringerzug um 7:40 Uhr aus Luton in die City von London fiel aus, fuhr nicht, und deshalb sind sie mit dem nächsten Zug gefahren, kamen dadurch zu spät. Die von den Bombenanschlägen betroffenen Züge waren schon weg.

5. Alle Überwachungskameras an allen vier Anschlagsorten sind an diesem Tag ausgefallen und es gibt keinen Beweis, dass die „Attentäter“ überhaupt an Bord waren. Auch hier, was für eine Chance gibt es, dass alle Kameras ausfallen und nichts aufzeichnen? Sie wurden ausgeschaltet oder die Aufzeichnungen vernichtet, um den wirklichen Hergang zu vertuschen.

6. Das einzige Bild welches die Behörden zeigen, um zu "beweisen" die vier "Attentäter" sind zur U-Bahn gefahren, ist ein einziges Foto, welches aber gefälscht wurde. Das Orginal hat nur eine Person im Bild, später wurde eine zweite hineinkopiert. Warum müssen die Behörden ein Foto fälschen, ausser es ist um die Öffentlichkeit zu täuschen.

7. Alle Zeugen in den Zügen berichten, sie hätten keine „arabisch“ aussehenden Männer gesehen und auch keine herrenlosen Rucksäcke.

8. Die Bodenbleche der U-Bahnzüge sind nach oben verbogen gewesen. Dies beweist, die Bomben wurden unter dem Zug platziert und nicht im Fahrgastraum. Die Attentäter hatten keinen Zugang unter dem Zug vor dem Anschlag im Depot, damit können sie es nicht gewesen sein. Die Bomben wurden vorher von jemand eingebaut.

9. Als die vier "Attentäter" merkten, es handelt sich um keine Übung, sondern die Bombenanschläge sind echt, wurde ihnen bewusst, sie sind reingegelgt worden und ihr Leben wäre in Gefahr. In der Hoffnung den Medien ihre Geschichte zu erzählen, um sich selbst zu retten, begaben sie sich in die Gegend wo die ganzen Zeitungen und Nachrichtenagneturen ihre Büros haben. Sie schafften es aber nicht eine Aussage gegenüber den Zeitungen zu machen. Vor dem Reuters-Gebäude wurden sie dann auf offener Strasse von der Polizei erschossen. Später behaupteten die Behörden, sie wären bei der Explosion umgekommen.

10. Genau wie am 11. September, wurden die Ausweise der "Terroristen" am Tatort, trozt der Explosion, völlig unbeschädigt gefunden. Der Ausweis von einem "Täter" wurde sogar ein zwei oder sogar drei unterschiedliche Orten gefunden. Wie geht das denn? Er kann nicht zur gleichen Zeit zwei oder drei Anschläge verüben. Eine offensichtliche Platzierung von "Beweisen", um die Verbindung zur "Täterschaft" herzustellen.

11. Die „Attentäter“ hatten Rückfahrkarten. Dies beweist, sie meinten sie wären Teil einer Übung und würden danach wieder nach Hause fahren. Selbstmordattentäter würden sich doch nur Fahrkarten für die Hinfahrt kaufen.

12. Der Bus in dem der vierte Anschlag erfolgte wurde ausserplanmässig umgeleitet. Wie konnte der Attentäter das wissen? Niemand konnte wissen, der Bus der Linie 30 würde eine andere Route fahren, genau dort hin wo die Übung geplant war, ausser die welche den Drill steuerten.

13. Die Analyse der Spuren ergaben, es handelte sich um militärischen Sprengstoff und nicht um eine selbstgebastelte Bombe. Die "Attentäter" hatten unmöglich Zugang zu diesem streng gesicherten Material. Demnach hat ein staatliches Spezialkommando die Bomben platziert und gezündet.

14. Wieso wurde ausgerechnet der damalige israelische Finanzminister Benjamin Netanyahu eine Stunde vor den Anschlägen gewarnt, der sich gerade in London aufhielt? Scotland Yard sagte, sie hätten ihn nicht gewarnt. Dann muss es der israelische Geheimdienst gewesen sein. Wie konnte dieser im Voraus wissen, es würden Bomben in London hochgehen? Warum wurde dann die Bevölkerung nicht auch gewarnt?

15. Zwei Wochen nach den Anschlägen hat der damalige Chef des Mossad General Meir Dagan gesagt, er hätte Netanyahu kurz vor dem Anschlag gewarnt. Wieso wusste der israelische Geheimdienst mehr als die zuständige Polizeibehörde Scotland Yard? Wo hatten sie das Wissen her, ausser sie waren daran beteiliegt?

16. An diesem Tag war noch eine andere interessante Person in London, der mit einem Terroranschlag zu tun hatte, nämlich Rudy Giuliani, der Bürgermeister von New York am 11. September 2001.

Und es gibt viele andere Ungereimheiten die zeigen, die offizielle Story der britischen Regierung und Sicherheitsbehörden kann nicht stimmen. Die vier Araber waren unschuldig, sie waren nur Sündenböcke. Es handelt sich wieder wie bei 9/11 um einen Inside Job!

Alles sieht so aus, wie wenn die 7/7 Bombenanschläge in London vom britischen und israelischen Geheimdienst inszeniert wurden. Ziel war es, den Anschlag den "bösen" Arabern in die Schuhe zu schieben und die britische Bevölkerung in Angst zu versetzen. Damit wollte man den wachsenden Widerstand gegen die Polizeistaatgesetze und gegen die Kriege in Afghanistan und Irak brechen.

Kommentar:
Die Muslime sollten wissen, jedesmal wenn man von einem "Freund" zu irgendeiner Aktion animiert wird, egal was es ist, dann muss man sofort die Finger davon lassen. Denn zu 99% steckt ein Geheimdienst, die Polizei oder sonst eine Behörde dahinder, die Dumme suchen, die man als Sündenbocke reinlegen kann, um "Terror" zu machen.

Der "Krieg gegen den Terror" ist tatsächlich ein "Krieg für Terror", denn ohne Terror gebe es keine Rechfertigung für alle Kriege und polizeistaatlichen Massnahmen. Die Regierungen sind die einzigen die ein Interesse an Terror haben. Sie sind die einzigen die davon profitieren.

Siehe meinen Artikel: "Wie man ein Terrorkomplott verhindert"

Pensionskassen mit 30 Milliarden Verlust

von Freeman am Sonntag, 20. Januar 2008 , unter | Kommentare (11)



Dieser Artikel steht in der heutigen Sonntagszeitung:

"Pensionskassen: Krise reisst Loch von 30 Milliarden

Den Kassen fehlt massiv Geld, um die garantierten Renten zu finanzieren

Von Meinrad Ballmer

Zürich - In den letzten Wochen mussten die Pensionskassen an den Börsen massive Verluste einstecken. Seit Mitte Juli 2007, als die Kreditkrise ausbrach, haben die Vorsorgeeinrichtungen über 30 Milliarden verloren. Damit die PK ihre Verpflichtungen erfüllen können, müssen sie auf den Vorsorgegeldern der Aktiven 3,3 Prozent, auf den Kapitalien der Rentner sogar mindestens 4,5 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaften. Fast alle PK verdienten deutlich zu wenig, andere haben gar nichts verdient oder fuhren happige Verluste ein. Auch der AHV-Fonds erreichte im letzten Jahr beim Anlageergebnis nur eine rote Null.

In den letzten Wochen sind auch die Kapitalmarktzinsen drastisch gefallen. Inzwischen liegt die Rendite fünfjähriger Bundesobligationen wieder unter 2,4 Prozent. Das verschärft ein seit langem ungelöstes Problem: Die Pensionskassen rechnen in ihren Kalkulationen mit Renditen, die sich mit sicheren Anlagen am Markt gar nicht erzielen lassen. «Die falschen Rechnungsgrundlagen verschleiern seit mehr als zehn Jahren die zunehmende Aushöhlung der beruflichen Vorsorge», kritisiert Finanzmarktprofessor Martin Janssen. Bei Renten, die zu den heute geltenden Bedingungen neu zu laufen beginnen, entstehen den Pensionskassen Deckungslücken in der Höhe von 17 bis 23 Prozent des vorhandenen Altersguthabens. Der Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen, Yves Rossier, sagt dazu: «Es wäre richtig, vernünftig und notwendig, die Rentenumwandlungssätze auf 6,4 Prozent zu senken, wie das der Bundesrat dem Parlament beantragt hat.»
"

Kommentar:
Das sind ja nur dreissigtausend Millionen Franken die vernichtet wurden, ist doch Peanuts! Wer immer noch glaubt, die Finanzkrise betrifft ihn nicht, wird mit diesen Zahlen hoffentlich endlich aufgeweckt. Wie wir hier sehen, geht es um unsere Renten und unsere Alterversorgung. Schlimmstenfalls können wir alles verlieren. Wie ich schon lange schreibe, wollen uns die Raubtierkapitalisten auch noch die Rente wegnehmen. Wer keine private Vorsorge und sich Gedanken über Später macht, muss dann nicht jammern wenn er kein Auskommen nach der Pensionierung hat.

Ron Paul wird Zweiter in Nevada

von Freeman am , unter , | Kommentare (17)



Mitt Romney gewinn die republikanischen Vorwahlen in Nevada mit 51%, vor Ron Paul als sensationell Zweiter mit 14%, schlägt damit McCain 13%, Huckabee 8%, Thomson 8% und Giuliani 4%.

Bei den Demokraten gewinnt Clinton mit 51%, vor Obama 45% und Edwards 4%.

Dieses unerwartet gute Ergebnis für Ron Paul hat die politischen Analysten und die Medien überrascht und ihr Favorit McCain wurde geschlagen.

Überhaupt merkt man, wenn man die Wahlberichterstattung der amerikanischen TV-Medien beobachtet, wie sie völlig einseitig Ron Paul bewusst ignorieren und dafür die anderen überproportional in den Himmel loben.

Ron Paul ist ein rotes Tuch für das Establishment und seine Popularität in der Bevölkerung wird totgeschwiegen. Es ist ein Skandal!

Hier ein Beispiel wie MSNBC die Berichterstattung manipuliert.

Normalerweise zeigen sie in ihren Schautafeln und Grafiken immer die Resultate der ersten drei Kandidaten beider Parteien. Dieses Format ist bei allen bisherigen Vorwahlen verwendet worden.

So haben sie für Nevada bei den Demokraten Hillary, Obama und Edwards aufgelistet.

Dann zeigen sie die Republikaner, und siehe da, es werden nur zwei gezeigt, als Ron Paul noch Dritter war. Warum ändern sie ihre Tabelle und zeigen nur die Topzwei Romney und McCain?

Bei den Demokraten haben sie weiterhin die Topdrei gezeigt, nur bei den Republikanern wurde der dritte Ron Paul nicht aufgeführt.

Einen offensichtliche Unterdrückung der Information an die Zuschauer.

Als dann Ron Paul bei der weiteren Stimmenzählung McCain überholte und Zweiter zum Schluss wurde, haben sie dieses sensationelle Resultat wieder unterdrückt und nur noch den Sieger Mitt Romney gezeigt.

Der Name Ron Paul wurde in der ganzen stundenlangen Berichterstattung KEIN EINZIGES Mal erwähnt, nichts, wie wenn es ihn nicht gebe.

Obwohl Ron Paul dann McCain geschlagen hat, wird sein Bild oder Name nie eingeblendet, den GANZEN TAG nicht. Es wird nur über Clinton und McCain dauernd gesprochen und diese permanent gezeigt, weil beide dann South Carolina gewonnen haben.

Das ist kein Zufall, das ist bewusste Manipulation.

Es ist ein Skandal und eine Schande wie die korrupten Medien in Amerika eine Anti-Ron Paul Kampagne fahren und die von der Elite vorbestimmten Marionetten Clinton und McCain den Zuschauern dauernd ins Bewusstsein reinrammen wollen.

Die Wahlberichterstattung der amerikanischen Medien ist eine Farce und eine Lüge. Sie dient nur dazu, die bereits ausgewählten Kandidaten der wirklichen Besitzer Amerikas an das Volk zu verkaufen. Jeder der diesem Plan in die Quere kommt, aber dem tatsächlichen Wunsch des Volkes entspricht, wird ausgeblendet, ignoriert und niedergemacht.

Ich will mein Geld haben!

von Freeman am Samstag, 19. Januar 2008 , unter | Kommentare (32)



In Grossbritannien findet ein Panikverkauf der Fonds statt, aber die Menschen kriegen ihr Geld nicht wieder.

Der grösste Immobilienfonds Grossbritanniens hat sich gezwungen gesehen den Abzug von Geldern zu verhindern, nachdem ein Preissturz auf dem Immobilienmarkt einen Panikverkauf ausgelöst hat.

Diese Massnahme generiert neue Ängste über einen Northern Rock ähnlichen Sturm auf die Institution um die Milliarden an Pfund welche die Investoren als sichere Altersversorgung angelegt haben wieder zurückzubekommen.

Scottish Equitable sagte gestern, dass die 129’000 Kleininvestoren in ihrem 2 Milliarden Pfund Immobilienfonds nicht an ihr Geld für die nächsten 12 Monate rankommen und es solange nicht abheben dürfen.

Sie sagten, der Fond welcher stark in Büroflächen in London und in Einkaufszentren über ganz Britannien investiert ist, hat nicht genug Liquiditätsreserven um den Wunsch der Investoren nachzukommen, die ihr Geld wollen.

Der Wert der Gewerbeimmobilien, speziell in London, sind aufgrund der Angst über eine Rezession wegen dem globalen Credit Crunch stark gefallen.

Ende Dezember hat ein weiterer Versicherer, die Friends Provident, ebenfalls das Abheben von Geldern aus ihrem 1.2 Milliarden Pfund Fond angehalten. Und gestern gab es Gerüchte die Scottish Widows würde auch den Abzug von Geldern durch ihre Kunden verhindern.

Die Muttergesellschaft von Scottish Equitables, Aegon UK, wird voraussichtlich die Schliessung ihres Fond verkünden. Sie sagten gestern: „Aegon UK hat beschlossen Schritte zu unternehmen, um die Investoren zu schützen, nachdem eine grosse Zahl der Kunden ihre Gelder aus dem Immobilienmarkt abgezogen haben.“ Sie geben die Schuld dem „weltweiten Phänomen der Sorgen über den US-Hypothekenmarkt, höhere Zinsen und das Gerede über eine Rezession.“

Die Aufsichtsbehörde über die Finanzen sagte, sie würden die Situation genau beobachten und sie wären von Aegon über den Abhebestopp informiert worden.

Die Krise im Gewerbeimmobilienbereich in Grossbritannien ist die schlimmste seit 1990.

Die Kreditverknappung hat die Kosten Geld zu borgen verteuert und macht deshalb Investitionen in Immobilien nicht mehr attraktiv. Die betroffenen Finanzinstitutionen sind schon dabei ihre Belegschaft zu reduzieren und damit wird der Bedarf an Bürofläche in der City von London geringer, in dem aber die Immobilienfonds grösstenteils investiert sind. Auch der Rückgang der Kauflust der Konsumenten hat Investitionen in Einkaufszentren unattraktiv gemacht.

Viele Kleininvestoren wurden über die letzten Jahre gelockt und haben 15 Milliarden Pfund in Immobilienfonds eingezahlt, alleine 2006 über 5 Milliarden. Weitere Milliarden wurden von Pensionsfonds investiert, welche die Alterssicherung von Millionen von Angestellten darstellt. Sie wurden geködert mit dem Versprechen, die Immobilienfonds würden mehr Ertrag erwirtschaften als der Aktienmarkt und Staatspapiere.

Aber der Preisverfall seit Mitte 2007 ist brutal.

Die Aktien der grössten Immobilienfirma British Land sind um 50’% gefallen und der Wert der meisten Fonds fiel ebenfalls um 20% bis 40%.

Die Investoren rennen jetzt in Panik zum Ausgang, kriegen ihr Geld aber nicht zurück.

Kommentar:
Ihr wisst ja warum Immobilien Immobilien heissen.... weil man dadurch immobil wird ;-)

Ich habe schon lange alle meine Aktien, Fonds und sonstige Wertpapiere verkauft und das Geld gesichert. Wer es nicht rechtzeitig macht, erlebt dann das gleiche Problem wie die Menschen in Grossbritannien, es wird einem die Tür vor der Nase zugeschlagen und dann kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Am Schluss kann es noch passieren, dass die Institutionen für immer schliessen und dann ist alles verloren.

Der persönliche Notfallplan




Viele Leser meines Blogs fragen mich nach Tipps, wie man eine mögliche Krise übersteht. Deshalb will ich mal eine Liste zusammenstellen, was man so an Vorsorge treffen kann. Diese sind nur allgemeine Vorschläge, die jeder auf seine Verhältnisse anpassen muss. Es gibt einen grossen Unterschied, ob man auf dem Land oder in der Stadt wohnt, ob man in einer Wohnung lebt oder ein Haus mit Garten hat usw.

Wir gehen davon aus, dass es zu einer Weltwirtschaftskrise anno 1929 kommt. Wie es aussieht, sind alle Voraussetzungen dafür gegeben. Das Finanzsystem der Welt ist völlig bankrott, es ist eine Seifenblase, die jederzeit implodieren kann. Jeden Tag hören wir von gigantischen Vermögensvernichtungen, die Abschreibungen in Milliardenhöhe der Banken, die enormen Kursverluste der Aktien und Fonds, sowie der rapide Preiszerfall der Immobilien. Was wir aber bisher gesehen haben, ist nur die Spitze des Eis... ich meine Schuldenberges.

Dafür steigen die Preise für Edelmetalle, Rohstoffe und Lebensmittel unaufhörlich, alles wird teurer, was ja in Tatsache eine massive Geldentwertung bedeutet. Es kann soweit kommen, dass unser Geld, welches durch absolut nichts gedeckt ist, völlig wertlos wird. In diesem Fall wird Chaos ausbrechen und eine totale Verarmung. Dagegen können wir uns mit einer rechtzeitigen Vorsorge schützen, um die Krise überstehen zu können.

Und wenn nichts passiert und die Prognosen falsch liegen, schadet es ja auch nicht. Lieber einen Plan haben, der nie benötigt wird, als keinen zu haben und dann mit Hunger im Bauch, im Dunkeln sich den Hintern abzufrieren. Es ist wie eine Versicherung, wir schliessen sie rechtzeitig ab und zahlen die Prämie, in der Hoffnung, sie wird nie benötigt. Dies ist ein vernünftiges, verantwortungsbewusstes und vorausschauendes Handeln.

Ich hoffe wirklich es kommt zu keiner Krise, nur wenn eine kommt, dann ist man gewappnet.

So ein Notfallplan ist grundsätzlich eine gute Idee, aus verschiedenen Gründen. Wenn man sich die Katastrophen der letzten Jahre anschaut, dann sind es hauptsächlich Naturereignisse welche die Menschen plötzlich auf sich alleine gestellt haben. Die können uns genau so treffen, dafür ist so ein Plan auch gut.

Wie vor einem Monat im Norden der USA, wo ein Eissturm die ganze Stromversorgung für 10 Tage lahmlegte und über 1 Million Menschen ohne Elektrizität auskommen mussten. Dabei sind fast 40 Menschen an den Folgen der Kälte gestorben. Ohne Strom läuft mal gar nichts. Das ist eine wirkliche Notsituation und die Behörden waren auch machtlos und haben einfach verkündet, die Menschen müssen auf sich selber aufpassen und man ist dann alleine gelassen.

Ausserdem wer weiss, vielleicht fliegt doch mal eine Atomkraftwerk in die Luft und dann sind das Trinkwasser und die Lebensmittel verseucht, es gibt keinen Strom und man darf nicht aus dem Haus.

Ich habe mir einige Erfahrungsberichte von Leuten durchgelesen, was sie für das nächste Mal besser machen würden. So auch von Menschen, die durch Hochwasser 14 Tage eingeschlossen waren, wie nach einem Orkan im Frühling in Australien. Daraus kann man lernen was man auch für eine mögliche Krise tun kann.

Wir müssen bei einem Notfallplan vom Schlimmsten ausgehen, das es keinen Strom mehr gibt, oder dieser nur sporadisch eingeschaltet wird. Schauen wir nur was in Bagdad schon seit Jahren passiert, wo die Menschen tageweise ohne Strom leben, oder was jetzt in Pakistan seit dem Kriegsrecht los ist, auch keine Elektrizität.

Ohne Strom funktioniert aber unsere moderne Gesellschaft überhaupt nicht. Dann ist Feierabend. Kein Geld aus dem Automaten, keine Lebensmittel aus dem Supermarkt, keine Wasserversorgung, kein Erdgas, keine Energie für den Herd zum Kochen, die Heizung ist kalt und der Zapfhahn an der Tankstelle läuft auch nicht mehr.

Einer der wichtigsten Erkenntnisse, die fast alle schreiben, welche schon mal von der ganzen gewohnten Infrastruktur abgeschnitten waren, „Leute kümmert euch um Wasser, ohne Wasser nutzt alles andere nichts." Die welche von Wasser umgeben waren sagten, überall war das schmutzige Nass, nur wir hatten nichts zu trinken und waren am verdursten.

Für alles benötigt man Wasser, der Körper am meisten. Man kann eine Woche oder sogar einen Monat ohne Essen auskommen, aber ohne Wasser nur wenige Tage.

Wasser ist Priorität Nr. 1.

Jetzt kann man Mineralwasserflaschen aufstocken, nur das ist viel zu wenig. Nach einigen Tagen sind die leer und was dann? Die einzige reelle Lösung, die für lange Zeit funktioniert, ist eine eigene Trinkwasseraufbereitung, ein einfaches Filtersystem. Wasser werden wir wohl in unseren Breitengraden finden, nur nicht immer trinkbar. Sauberes Wasser ist aber sehr wichtig, sonst ist man sofort krank und das können wir uns überhaupt nicht leisten, denn eine Krankenversorgung wird es ja dann auch nicht geben.

Ein einfaches Wasserfiltersystem gibt es in jeden Camping-Laden für wenig Geld. Überhaupt finden sich die meisten Sachen, die ich auflisten werde, in Outdoor- und Camping-Bereich. Und, wenn man sie nie benötigt, dann kann man einen schönen Abenteuerurlaub irgendwann machen.

Was auch viele erzählen die ohne Strom leben mussten ist, dass man ohne Licht nur bei Tag aktiv sein kann und man sich deshalb den Tag-Nacht-Rythmus anpassen muss. Wenn es dunkel wird und man kein Licht hat, dann kann man nur noch schlafen gehen oder ... ;-) und bei Sonnenaufgang wieder loslegen, genau wie in der Tierwelt. Licht ist deshalb sehr wichtig. Besorgt euch Lichtquellen, wie Kerzen, Lampen die mit Gas oder Petroleum laufen oder Taschenlampen mit Batterien, die man mit einer Solarzelle aufladen kann, sonst sitzt ihr im Dunkeln.

Der nächste wichtige Tipp den ich von Leuten gelesen habe ist, „Leute denkt ans Kochen.“ Wie wollt ihr die Lebensmittel, die ihr als Notvorrat angelegt habt, überhaupt wärmen und garen, wenn nichts mehr funktioniert? Die ganzen getrockneten Lebensmittel wie Spaghetti, Nudeln, Reis, Bohnen usw. nützen nichts, wenn man sie nicht im Wasser kochen kann. Deshalb ist ein Gaskocher sehr wichtig, mit genügend Gasflaschen.

Damit kommen wir auf Lebensmittel. Alles, was lange haltbar ist und sich kompakt lagern lässt wird gekauft. Klar, die müssen in genügender Menge vorhanden sein. Für mindestens einen Monat, aber sechs Monate ist noch besser. Ich meine, das ist die Zeit die man völlig unabhängig als Selbstversorger überbrücken muss. Wer diese Zeit übersteht, der hat es geschafft. Wenn es noch länger dauert, na ja, dann weis ich auch nicht. Dann werden die welche noch am Leben sind wohl wieder Bauern, oder Jäger und Sammler.

Wer auf dem Land lebt oder einen Garten hat, kann sich Hasen und Hühner halten, Gemüse und Früchte anbauen und davon leben. Das Einmachen der Ernte ist auch eine Fähigkeit, die wieder brauchbar werden kann.

Auch wenn es makaber klingt, aber die meisten Menschen wird es im ersten Monat hinraffen, denn wer nichts zu essen hat oder krank und schwach ist, der wird nach wenigen Wochen sterben. Das ist übrigens von den Machthabern so einkalkuliert. Die Hälfte der Bevölkerung ist dann schon mal weg.

Information ist sehr wichtig. Man muss wissen, was in der Welt los ist. Ohne Strom laufen aber kein Radio und kein Fernseher. Deshalb Geräte besorgen, die man mit Solarzellen aufladen kann oder mit der Hand. Überhaupt ist es wichtig, nur Geräte zu kaufen, die man mit der Sonne oder mit einer Kurbel betreiben kann. Batterien leben nur für eine kurze Zeit.

Kommunikation untereinander ist auch sehr wichtig. Sicher wird es kein Telefon und Handy-Netz mehr geben und Internet auch nicht. Deshalb muss man sich mit Sprechfunk für den lokalen Bereich oder für lange Strecken mit Amateurfunk ausrüsten. Satellitentelefon könnte ich mir vorstellen funktioniert dann auch noch, denn die laufen ja mit ihrem eigenen Strom im Orbit.

Dies bringt mich zum Zusammenhalt in der Nachbarschaft und zu anderen weiter weg. Baut vorher schon Freundschaften untereinander auf. Lernt eure Nachbarn kennen. Was viele erzählen, die bereits in Notsituationen waren, die nachbarschaftliche Hilfe ist sehr wichtig, denn man kann nicht alles alleine machen. In der Solidarität und dem gegenseitigen Unterstützen hat man eine höhere Überlebenschance. Was auch wichtig werden kann, ist der Schutz vor Plünderern. So etwas kann man nur gemeinsam organisieren und durchführen.

Damit kommen wir zu einem heiklen Thema, Bewaffnung. Warum meint ihr hat der Staat in den meisten Ländern dafür gesorgt, die Menschen zu entwaffnen? Immer mit fadenscheinigen Ausreden, wenn etwas mit einer Waffe verübt wurde, dann ist sofort die Forderung nach einem generellen Waffenverbot gekommen und auch durchgesetzt worden. Es geht dabei nie um die Sicherheit, sondern um die Möglichkeit mit einem „plausiblen“ Argument das Volk noch wehrloser zu machen. Nur, in dieser Situation wird man für die eigene Sicherheit sorgen müssen. Wie man das macht, überlasse ich jeden selber.

Da wir nicht in den Tropen leben, ist das Heizen sehr wichtig. Wie will man nicht erfrieren? Das kommt auf die individuelle Situation an. Hat man einen Kamin, Kachelofen oder sonstige Wärmequelle, die man mit Holz befeuern kann? Sonst gibt es Kohle, Brikett, Pellet, Kerosin- und Gasöfen. Ein Raum sollte mindestens geheizt sein, sonst wird es sehr ungemütlich. Schafsäcke und Decken sollten natürlich auch genügend vorhanden sein.

Einen Grundvorrat an Medikamente sollte man sich auch zulegen, Verbandskasten, sowie Mittel die gegen Schmerzen, Wundfieber, Durchfall etc. helfen. Ein Basiswissen über eine einfache medizinische Behandlung kann man in Büchern nachlesen. Gibt es auch in Outdoorläden zu kaufen. Überhaupt findet man viele Sachen, die für die Abenteuerer die in ferne Länder reisen gedacht sind und die sich selbst versorgen, dort, was man auch im Notfall verwenden kann.

Über die Notwendigkeit sein Geld vorher zu sichern habe ich schon in anderen Artikeln angesprochen. Alles was auf dem Papier steht, ist bei einem Crash verloren. Nur was man selber in der Hand hält ist sicher. Dazu kommt natürlich, wenn Papiergeld wertlos ist, irgendwelche Waren zu haben mit denen man handeln oder mit denen man Sachen kaufen kann. Dazu bieten sich Silber- und Goldmünzen an, aber auch Zigaretten, Alkohol, Schokolade und was immer einen Wert in so einer Situation hat.

Ich glaube ich habe mal das Wichtigste aufgeschrieben. Man könnte noch über viel mehr reden, was sinnvoll wäre. Wichtig ist einfach Wasser, Licht, Kochen, Lebensmittel, Information, Kommunikation, Solidarität, Sicherheit, Wärme, Gesundheit und Tauschobjekte.

Ach ja, was sicher sinnvoll ist, sich Fähigkeiten anzueignen oder wenigstens Bücher darüber zu kaufen, die nützlich sind um Sachen herstellen zu können oder Reparaturen vorzunehmen. Da haben Handwerker einen Vorteil, denn ihre Dienste werden sicher dann dringend gebraucht. Tja, wir Büroheinis können leider nichts, was in einem Notfall für das Überleben benötigt wird.

Hoffen wir, dass es nie dazu kommt.

Nur wer sich nicht Gedanken über einen individuellen Notfallplan macht, der ist nicht Realist. Alles kann in der heutigen Zeit passieren, weil die machtgeile und gierige globale Finanzelite und die korrupten und unfähigen Politiker das Geldsystem völlig ausgehöhlt und zerstört haben. Die Geschichte hat leider die Tendenz sich zu wiederholen, und es ist ein Trugschluss anzunehmen, es wird alles immer so bleiben, alles wird wie gehabt weiter gehen und schon nichts passieren. Was ich vorschlage, ist einfach zu realisieren, kostet nicht die Welt, ist nicht unnötig und kann bei Nichtgebrauch wieder verwendet werden.

Ich hoffe ich habe euch damit nützliche Anregungen gegeben.

Deutschland: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Fotos der "Great Depression" in den 30ger Jahren.