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Autos die nur mit Luft fahren

Mittwoch, 9. Januar 2008 , von Freeman um 13:56

Wäre es nicht fantastisch, wenn man Autos hätte die nur mit reiner Luft laufen? Keine Abgase welche die Umwelt verschmutzen. Ist das verrückt? Nein, vergisst Wasserstoff, Strom und Biodiesel. Die Zukunft liegt vielleicht im luftgetriebenen Auto.

Wie geht das denn?

Ganze einfach. Luft wird schon lange als Antrieb verwendet, hauptsächlich in der Bauwirtschaft und im Bergbau. Wir kennen alle die Presslufthämmer und pneumatischen Bohrer. Dieses Prinzip wurde nun auf einen Automotor angewendet. Statt einem explosiven Gemisch aus Benzin, Diesel oder Wasserstoff, wird der Luftdruck verwendet um die Kolben anzutreiben.

Das Prinzip ist so einfach, man fragt sich, warum ist noch nicht vorher jemand drauf gekommen. Statt einen Benzintank hat das Auto Pressluftflaschen. Diese werden während der Nacht in der Garage mit einem Kompressor aufgefüllt und auf 300 Bar gebracht. Dann wird die Luft in die Zylinder geschickt und der Motor bewegt die Kolben genau wie bei einem herkömmlichen. Nur, es gibt keine Abgase, ausser Luft.

Weil so ein Luftmotor praktisch keine Wärme entwickelt, kann er aus Aluminium gebaut werden. Überhaupt basiert das ganze Konzept des luftgetrieben Fahrzeuges auf dem Prinzip der Leichtbauweise, weniger Gewicht bedeutet weniger Energie ist notwendig für die Fortbewegung. Die Karosserie, der Motor und die Pressluftflaschen sind alle aus Leichtmetall, Kunststoff und Carbon.

Die Füllung der Luftflaschen reicht für eine Strecke von ca. 200 Kilometer und die ersten Prototypen erreichen eine Geschwindigkeit von 120 Km/h. Wenn man dieses Prinzip des Luftmotors noch mit einem kleinen Benzinmotor verbindet, Hybridkonzept, der die Luftflaschen während der Fahrt auffüllt, dann reicht zum Beispiel ein Benzintank für eine Fahrt von Paris nach Moskau, oder von Los Angeles quer durch Amerika bis nach New York, mit nur einer Füllung. Wow, was für eine Energieeffizienz!

Die Firma welche dieses Konzept des Luftautos entwickelt heisst MDI Moteur Development International mit Sitz in Nizza Südfrankreich. http://www.theaircar.com/

Natürlich gibt es wieder Skeptiker aus der Automobilindustrie und Wissenschaft, die diese Idee als Blödsinn, unpraktisch und unrealistisch verwerfen, aber man sollte ihr eine Chance geben. Jedenfalls klingt es fast zu gut um Wahr zu sein, Autos die nur mit Luft funktionieren.

Hier Videos die zeigen wie es funktioniert:



insgesamt 29 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    klingt wirklich sehr gut. aber wieso müssen solche prototypen mit alternativen antriebsfunktionen immer so hässlich sein, dass sie die ganze menschheit abschrecken?

  1. blume sagt:

    um das auto mit luft zu füllen braucht man einen kompressor. der braucht strom. also warum nicht gleich dass auto mit strom fahren lassen? das ist nur eine umwelzung des problems.

  1. David sagt:

    Schaut auch mal die "Joe cell" im Netz an. Damit kann man ewig fahren, mit einem Liter Wasser.
    Mein Vater hat es vor, es zu benutzen, ich bin mal gespannt ;)

  1. Anonym sagt:

    Warum werden die Flaschen nicht per Lichtmaschinenstrom wärend der Fahrt befüllt ?

    Der Kompressor zu hause bzw. an der Tanke wäre dann lediglich für die Grundbefüllung und den Energieverlust durch den Fahrwiderstand von nöten ... m.E. wäre diese Lösung deutlich mehr als nur eine Umwälzung des Problems, da man für die Energie zum Befüllen letztendlich nicht zwangsläufig Öl benötogt, sondern auf alternative Energiequellen oder vielleicht sogar auf freie Energien (Tesla) ausweichen könnte

  1. Anonym sagt:

    @blume, ich vermute(!) wegen den batterien die sind schwerer gehen noch einer bestimmten Zeit nicht mehr so gut, und ihr wirkungsgrad ist schlechter.

  1. Anonym sagt:

    @blume Denk doch mal nach, weil der Strom in Batterien gespeichert werden muss, die sehr schwer sind. Hast du deine Autobatterie mal in die Hand genommen? Da hebt man sich ja einen Bruch und die ist nur klein. Dann ist ein Elektromotor auch sehr schwer. Das ist ja der Grund warum das Elektroauto nicht vom Fleck kommt, das Gewicht von diesem Konzept ist zu hoch, kann nur für Golfbuggys verwendet werden und nicht um unsere Autos zu ersetzen, mit gleicher Reichweite und Geschwindigkeit. Und dann noch das giftige Blei und die Säure bei einem Unfall. Der hohe Preis von Batterien kommt noch dazu.

    Deshalb ist es vernünftiger alles Gewicht ausserhalb zu lassen und das Auto so leicht und billig wie möglich zu machen. Das ist ja das geniale am Luftauto, der kleine Motor aus Aluminium und Luftflaschen aus Carbon, mehr brauchts ja nicht, ein billiges Konzept. Natürlich benötigt man Strom für den Kompressor, nur den könnte man wiederum aus Solarzellen holen.

  1. Anonym sagt:

    @anonym 15:40 Und wo kommt die Energie für die Lichtmaschine her? Hallo, vom Motor... der Stromgenerator braucht den Antrieb vom Motor und nimmt PS. Meinst du der Strom im Auto ist gratis?

    Diesen Strom für eine Luftpumpe zu nehmen ist ineffizient. Da kommt weniger bei raus als man reinsteckt. Wenn schon dann kann man eine Energierückgewinnung für das Füllen der Flaschen als Motorbremse bergab verwenden. Wenn man runter fährt, nutzt man die Kraft der Erdanziehung für einen Kompressor.

    So funktionieren die Elektroloks in den Alpen. Bergab speisen sie Strom ins Netz und bremsen gleichzeitig dabei.

  1. blume sagt:

    ok. das gewicht problem sehe ich ein. habt recht.
    aber zum thema flaschen mit lichmaschinenstrom füllen stimme ich nicht zu. beim herkömmlichen auto benötigt es mehr sprit wenn ich strom aus der lichtmaschine ziehe. der motor dreht höher. was das fürs "luft auto" bedeutet weiss ich nicht.

  1. Hans Wurst sagt:

    @freeman

    Ich kann dir genau sagen, warum Autos mit dem Konzept erst jetzt auf den Markt kommen. Der Mensch der diese Idee hatte (ehem. Formel 1 Ingenieur), hatte sie schon vor über 15 Jahren und ging seit dem bei jedem großen Autohersteller hausieren, allerdings ließen ihn abblitzen (die Öllobby hat die Autohersteller fest im Griff. Wenn das nicht schon so wäre, hätten wir schon längst Autos die mit Wasser fahren.).

    Allein die Firma Tata Motors aus Indien fand die Idee gut und hat bereits über 20 Millionen in die Idee investiert!

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,527380,00.html

  1. mr.t?ness sagt:

    Gutes Konzept wie ich finde. Wie lange wird´s wohl dauern bis die Ölmultis die Firma übernehmen?

  1. Anonym sagt:

    Ich hab mal im Fernsehen einen Bericht gesehen, in dem ein Bus mit Elektromotor, statt mit Baterien mit Kondensatoren ausgestattet war.
    Der Vorteil war der, das das vollständige Aufladen nur ca. 5 Minuten gedauert hat.
    Dazu war den Kondensatoren im Bus noch eine Spule vorgeschaltet, die über ein aufgebautes magnetische Wechselfeld Strom erzeugte.
    Das magn. Wechselfeld wurde einfach durch eine im Asfalt liegende weitere Spule erzeugt.
    Das coole an der Sache war, man brauchte beim "Tanken" nur auf einer bestimmten Stelle zu parken, 5 Minuten zu warten und schon war die Karre aufgeladen. Kein Schlauch kein Stecker, gar nichts war nötig.
    Ist aber schon Jahre her mit dem Bericht. Warum es sich nicht durchgesetzt hat, weiß ich nicht. Fand es aber ne coole Idee, z.B. für Busse im öffentl. Nahverkehr. Kein Diesel Gestank und Lärm in der Stadt. Und so ne Spule könnte man an den Endstationen leicht in den Boden setzen.

  1. Anonym sagt:

    "Freie Energie" ist die Zukunft. Pressluftantrieb ist keine Freie Energie, und meiner Meinung nach pure Zeitverschwendung, hat erhebliche Nachteile (teilweise hier schon aufgeführt)!

    Freie Energie z.B.:
    Der umgerüstete Toyota Corolla 1.6i: Mit 5 Litern "Leitungswasser" 500 km. Höchstgeschwindigkeit 200 km/h. 500 U/min Leerlaufdrehzahl.
    Abgas: ein paar Wassertropfen.

    http://www.wasserauto.de/html/daniel_dingel.html#N3TV

  1. Luminon sagt:

    Ich kanns nicht mehr mit ansehen, ich glaube es ist Zeit daß ich mal das Perpetuum Mobile entwickle :-)

    ..aber mal im Ernst, die Kiste ist schon relativ laut, oder? Ich frage mich, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, sowas mit einem Turbolader zu realisieren. Also die Luft wird in den Turbo geleitet und der treibt dann das Auto an. Bei 300 bar Druck sollte es möglich sein.

  1. Anonym sagt:

    @luminion Sorry mein Lieber, aber du verstehst nicht was ein Turbolader macht. Der treibt nicht das Auto an, sondern er verdichtet die Ansaugluft für den Motor. Mehr Luft in den Zylinder, mehr Explosion, mehr PS. Er wird durch die heissen Abgase angetrieben.

    Erfunden wurde dieser für Flugzeugmotoren in den 30ger Jahren, um die dünne Luft in grosser Höhe zu komprimieren, denn sonst verliert ein Flugzeugmotor PS je höher man fliegt.

    Erst in den 70ger wurde diese Idee für Autos verwendet, glaube der BMW 2002 Turbo war der erste.

    Also bringt ein Turbolader gar nichts für diese Luftautos.

  1. Anonym sagt:

    Was meine Idee wäre ist, ein Zylinder mit dem Antrieb zu verbinden, der während der Fahrt weiterhin Luft kompremiert... wennn man das mit mehreren kleinen Zylindern tun würde, könnte man damit den Verbrauch um ein vielfaches reduzieren. Bedeutet natürlich das der Wagen etwas langsamer läuft.

  1. Luminon sagt:

    Aha so arbeitet also ein Turbo und ich dachte nach 25 jahren Motorentechnik wüßte ich wie ein Turbo funktioniert. ;-) Ich meinte das die eingepumpte Luft (herkömmlich die Abgase) nicht ein 2. Schaufelrad antreibt, das ja bekanntlich erst die Luft für den Motor komprimiert *zwinker @anonym*, sondern diese Drehbewegung der Turbowelle über ein Getriebe die heutige Kurbelwelle ersetzt. Die Größe dieser Turbine ist natürlich offen. Ich hoffe das war nun allgemein verständlich ? Puhhhh wat´ne Geburt...

  1. Anonym sagt:

    Wenn du so viel Erfahrung mit Motoren hast, dann setzt deine Idee um, los mache eine Erfindung, bau deine Luftturbine, verdiene viel Geld dabei und rette unseren Planeten vom "bösen" CO2 ;-)

    Wie im Video gesehen, gibt es den Luftkolbenmotor des Franzosen, den Luftwankelmotor des Australiers, jetzt machst du die Luftturbine für die Deutschen, ist doch super!

  1. Erkan sagt:

    Hi

    Hat bei euch den keiner einen Kompressor zu Hause?

    Bei 300 Bar kann doch kein Mensch mehr schlafen.

    Unseren Kompressor hört man im Ganzen Haus und der hat nur 7 Bar!!!


    Tschau

  1. HerrschmeißHirnra sagt:

    Also ich bin dafür, dass man die ausgeatmete Luft des Fahrers verwendet, der Beifahrer könnte diese mittels eines Pedalsystems komprimieren und nebenbei die Autobatterie für den Turbokompressor aufladen, der die Gasflaschen wieder auflädt wenn mal etwas mehr Geschwindigkeit benötigt wird. Man könnte das Ganze noch mit einem Hybridantrieb auf Basis von Methan (Verdauungsabgasen) versehen. Wenn man dann das Auto mit ausreichenden Mengen von gasfreundlicher Nahrung versieht bin ich mir sicher, dass die Geschwindigkeit mindestens die eines rüstigen laufenden Rentners erreicht. Vor allem hättem wir auf einen Schlag die CO2 Emmissionen von zwei Menschen auf nahe Null reduziert. Und die Fettleibigkeit der Hälfte der Menschheit (der Pedaltretenden Hälfte). Keine Unfalltoten mehr, bei der Geschwindigkeit kommt keiner um, keine Verkehrsstaus, es fahren sowieso alle mit 3,5 km/h, keine Kriege, ein Panzer mit diesem Antrieb würde ungefähr 750 aktive Atmer und noch mal soviele Komprimierer brauchen, hach, ein Auto, das dem Weltfrieden dient, Autor träumt und sucht sich einen Investor, der bereit ist seinen Traum von einem Passagierjet zu umterstützen, der mittels von mir bei Gelegenheit zu patentierender Blitzkompostierung humaner Ausscheidungen seinen Vortrieb erreicht. Brauche keine 20 Millionen, eine reicht.

  1. Anonym sagt:

    Das Auto ist zwar hässlich wie die Nacht, aber für einen guten Kurs, mit Sicherheit deutlich unter 5000 Euro, würde ich mir auch einen zulegen.
    Für alle, die glauben, dass 5000 Euro zu wenig sind, sollten wissen, dass der Startpreis für ein Neufahrzeug heute bei unter 2000,- Euro liegt. Zwar nicht in Europa, aber wir haben ja einen globalen Markt und da zählen auch die Preis auf anderen Kontinenten.

  1. MichaelOL sagt:

    @ blume

    Das hat man doch schon alles versucht, was denkst Du warum die A-Klasse mit dem Stern so einen hohen Zwischenboden hat?
    Der war ursprünglich mal für Batterien gedacht um es als Elektroauto laufen zu lassen.
    Allerdings wird das Auto durch diese vielen Akkus sehr schwer und die Leistung wäre nicht mehr wirklich gegeben, weil zu hoher Energieaufwand.
    Also müßten die Fahrzeuge deutlich leichter sein.

    @ david

    Da bin ich mal gespannt wo Ihr denn das saubere Quellwasser herbekommen wollt :-)

    @anonym 15:40

    Ja, der Strom ist gratis. Denn wenn man wie bei ganz modernen Fahrzeugen wie bei dem Lexus die Bremsen zur Stromgewinnung nutzt, ist das überhaupt kein Problem!
    Sobald nämlich die Bremse betätigt wird, wirkt die Bremstrommel wie ein Dynamo.

    @ Hans Wurst

    Es gibt schon seit dem Jahr 2000 ein Fahrzeug in Thailand (?) das mit Wasser fährt - mit ganz normalem Leitungswasser.
    Die Autobild hat im Jahr 2000 und 2002 darüber berichtet.
    Dem Erfinder hat man auch Millionen geboten um es an die Autoindustrie zu verkaufen - hat er aber nicht gemacht weil er weiß, das es dann sofort verschwindet.

    http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Erfindungen/Wasserauto.html

    http://www.wasserauto.de/html/daniel_dingel.html

    http://www.serious-technology.de/Experiment_zur_Wasserspaltung.htm

  1. Anonym sagt:

    Immer wieder diese unsinnigen Einträge über "Freie Energie" und Autos, die mit Wasser fahren.

    Das ist ein Schlag ins Gesicht, für alle, die Physik studiert haben.

    Das Perpetuum Mobile gibt es nicht und wird es auch nie geben. Und deshalb gibt es auch keine freie Energie und auch keine Autos, die mit Wasser fahren.

    NIEMALS!

  1. David sagt:

    @michaelol

    aus der quellen am berg hinterm haus

    @letzter anonym
    die Neue Medizin ist auch ein Schlag ins Gesicht jeden Medizinstudentens, aber stimmt trotzdem. Es wird fast nur Unsinn an Unis gelehrt.
    Trotzdem schreibt man "Freie Energie" immer in "", weil es nur so annähernd "frei" ist. Wenn ein Gerät mit Startimpuls 30 Jahre läuft, ist es nicht frei, aber hey!

  1. Datenscheich sagt:

    Luftdruckmotoren hatten häufig Schwierigkeiten mit der starken Abkühlung durch die Expansion der Luft (Vereisung usw.).

    Allerdings haben sich neben Negrè auch noch andere mit der Technik beschäftigt - denen man weiterhin nur viel Erfolg wünschen kann:

    http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_10_04_e_speichern_druckluft.htm

  1. Anonym sagt:

    Verdammt schade, dass der film nicht bei mir läuft, da könnte man fast meinen , das ist manipuliert....wäre jedenfalls denkbar...

  1. Jetzt hat sich endlich ein Autohersteller getraut die Technik für ein Auto mit Wasser einzubauen.

    Die Japaner sind wohl die Ersten die ein Auto mit Wasser gebaut haben.

    Der Zeitungsbericht und ein Video vom 20.06.2008 könnt Ihr unter

    http://automitwasserfahren.blogspot.com

    anschauen

  1. Anonym sagt:

    24.02.2009 noch ein Beispiel:

    ... und ein Armutszeugnis für die Autohersteller des Okzidents


    Chinesische Elektroautos entwickeln sich zum Exportschlager

    Während US-Autokonzerne wie General Motors oder Ford noch an der Entwicklung einer eigenen Elektrofahrzeug-Strategie arbeiten und das kalifornische Unternehmen Tesla Motors seit seiner Gründung im Jahr 2003 gerade einmal 200 Exemplare des 109.000 Dollar teuren Sportflitzers "Roadster" ausgeliefert hat, exportieren chinesische Produzenten von Elektroautos bereits tausendfach in die Vereinigten Staaten: Einem Bericht der Tageszeitung People's Daily zufolge sind allein beim Hersteller Baoya Vehicle in den ersten acht Wochen des Jahres 2009 rund 4800 Fahrzeugbestellungen eingegangen.

    Die Export-Fahrzeuge von Baoya, die äußerlich teilweise verblüffende Ähnlichkeiten mit bekannten Modellen aus Europa und Asien aufweisen, kosten laut People's Daily zwischen 30.000 und 35.000 Yuan (3400 bis 4000 Euro) und sollen bei vollen Akkus bis zu 150 Kilometer weit kommen und eine Spitzengeschwindigkeit von 80 km/h erreichen. Das Aufladen der bis zu 400 Kilogramm schweren Bleiakkumulatoren nimmt den Angaben zufolge zwischen fünf und acht Stunden in Anspruch. Baoya legt Wert darauf, dass "Core Technologies" wie etwa die Antriebstechnik aus eigener Entwicklung stammen. Auch würden die genutzten Elektromotoren "adaptiert und optimiert".

    Quelle:
    http://www.heise.de/newsticker/Chinesische-Elektroautos-entwickeln-sich-zum-Exportschlager--/meldung/133464

  1. Anonym sagt:

    Leute, das Wasserauto fährt !

    Tritt mich jetzt ein Pferd? Ich kann's kaum glauben. Mit Video (@ _ @ )


    ____
    _/ \_
    O O


    http://st0ckman.blogspot.com/2008/06/genepaxs-car-that-runs-on.html

  1. Anonym sagt:

    Sorry, bin aber auch ein Schnellmerker ;)
    Der Link mit dem Auto das mit Wasser fährt ist weiter oben schon gepostet.

    Ich bin irgendwie von den Socken.

    Das hat ja ne unglaubliche Politische Tragweite.

    Hier in Europa werden die Menschen aus Asien oft als Patentdiebe hingestellt.
    Das nur mal ein Aspekt,
    der andere Aspekt ist das Öl.