Nachrichten

Erstmals seit 100 Jahren Schnee in Bagdad

Freitag, 11. Januar 2008 , von Freeman um 15:04

Wer hätte es gedacht, ein seltenes Spektakel, in Iraks Hauptstadt fiel das erste Mal Schnee seit 100 Jahren. Die ganze arabische Welt wird von einer extremen Kälte heimgesucht.

Flocken gingen am Freitagmorgen auf die irakische Hauptstadt nieder, sie schmolzen jedoch am Boden sofort. Es sei der erste Schnee "seit mindestens hundert Jahren" in Bagdad, teilte die irakische Wetterbehörde mit.

Zum ersten Mal sehe ich Schnee in Bagdad“ sagte der 60 jährige Hassan Zahar.

Wir haben schon Schneeregen gesehen, aber nie richtigen Schnee. Ich sah in die Gesichter der Menschen, sie waren erstaunt.“ Und er sagte weiter „Ich lade alle Menschen ein den Frieden zu empfinden, denn Schnee bedeutet Frieden.

Der Polizist Murtadha Fadhil kauerte unter einem Balkon heute Morgen um trocken zu bleiben und sagte: “Es ist ein Zeichen der Hoffnung. Wir hoffen die Iraker reinigen ihre Herzen und die Politiker streben einen Wohlstand für den Irak an.

Die Strassen von Bagdad waren leer als dicke grosse Flocken runterfielen.

Es ist wunderschön” sagte Mohanned Rahim ein Bäcker.

Bagdad erlebt derzeit einen besonders kalten Winter, bei dem die Temperaturen nachts häufig um den Gefrierpunkt liegen. Tagsüber steigen die Temperaturen auf Werte um acht Grad.

Im Irak fällt sonst nur im Norden des Landes Schnee. In den Bergen waren in den vergangenen Tagen mehrere Strassen wegen des Schnees unpassierbar.

Zeitungen in Saudi-Arabien veröffentlichten Fotos, auf denen Kinder in der Wüste im Schnee herumtollen. Schneefall wurde aus den nördlichen Regionen des Landes gemeldet. In den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo es im Winter viele Europäer hinzieht, die der Kälte entfliehen wollen, werden in den kommenden Tagen Stürme und heftige Regenfälle erwartet.

Schwere Scheefälle in Kabul

Hier sieht man wie ein Mann den Schnee von seinem Hausdach räumt, in einem Randbezirk von Kabul, der Hauptstadt Afghanistans.

Die letzten drei Tage brachten viel Schnee und mehr als 20 Menschen starben durch die Kälte. Das Gesundheitsministerium rief den Notstand aus, um den Menschen in den betroffenen Gegenden zu helfen.

In der Provinz Badghis im Nordwesten wurden durch die schweren Schneefälle, Lawinen und dem kalten Wetter 85 Menschen getötet, wie Behörden mitteilten. Tausende Rinder sind ebenfalls gestorben. (Press TV)

Kommentar:
Nix mit heisser Wüste. Das wird den Klimaerwärmungsfanatikern überhaupt nicht gefallen. Natürlich sind sie schon dabei, dies auch der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung anzuhängen. Sie sagen ja, die Klimaerwärmung bedeutet, es kann auch kälter werden. Sehr logisch. Egal wie das Wetter sich verhält, es ist immer das böse CO2 vom Menschen. Ihre Hetzbotschaft lauted:

"Der Planet ist am Arsch, es ist eure Schuld, und es wird noch schlimmer!"

Irgendwann wachen sie auf, wenn sie die beginnende Klimaabkühlung nicht mehr leugnen können. Dann wird sofort eine Eissteuer verlangt, wollen wir Wetten?

Siehe dazu "2007 war das Jahr der globalen Abkühlung"

insgesamt 10 Kommentare:

  1. "Globale Erwärmung" ist ein Glaubenssatz, keine wissenschaftliche These. Somit kannst Du den Gläubigen mit Fakten nicht bei kommen. Wenn Du bewiesen hast das die Erde sich seit 1998 abkühlt dann verursacht CO2 eben zeitweilig eben "Global Cooling" bis sich die Erde wieder weiter erwärmt.

  1. Anonym sagt:

    Eissteuer ? haha ... lustig? ja für den moment schon aber
    wie du es sagst wenn es so weit ist werden die Menschen weinen..

  1. Luminon sagt:

    Na hoppla, was les ich denn da?

    AFP 11.01.2008 | 19:27 MEZ

    Washington (AFP) - Entgegen bisheriger Annahmen gab es offenbar auch in den wärmsten Phasen der Erdgeschichte Eisflächen. Selbst im Zeitraum vor 91 Millionen Jahren, in dem Krokodile in der Arktis schwammen, habe es Eisflächen und Gletscher gegeben, heißt es in einer im US-Wissenschaftsmagazin "Science" veröffentlichten Untersuchung von Wissenschaftlern aus den USA, Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden. Die gängige Annahme in der Wissenschaft lautete bisher, dass in einem sogenannten Super-Treibhaus-Klima keine Eisflächen existieren konnten.
    Anzeige

    Die Forscher hatten bei der Untersuchung von Erdschichten unter dem Atlantischen Ozean im Gebiet des westlichen Äquators entdeckt, dass in einer besonders warmen Phase in der späten Kreidezeit vor 200.000 Jahren Eisflächen weit verbreitet waren. Der Umfang der Einsflächen betrug demnach rund 60 Prozent der heutigen arktischen Eisdecke. Eisflächen sind wichtige Wasserspeicher. Ihr Schmelzen wird heutzutage als wichtiges Indiz für den Klimawandel gewertet.




    Pfui wer böses dabei denkt ;-)

  1. Anonym sagt:

    Landwirtschaft ist jetzt scheinbar
    Schuld am Klimawandel
    http://derstandard.at/?url=/?id=3174119
    Warum schaffen wir nicht dei Menschheit ab?

    Au sorry das hat die Elite ja schon
    geplant, diese Gutmenschen sind die
    Retter des Planeten.

    Wie wärs mir kollektivem Selbstmord
    natürlich außer unseren Halbgöttern.

  1. chr sagt:

    @freeman

    Noch nor Kurzem war ich der Meinung, Klimaskeptiker seien Crackpots, aber nach einen intensiven Beschäftigung mit deinem Blog und Internetrecherche muss ich nun zu meinem Entsetzen erkennen, dass ich mich hab täuschen lassen. Thanx for opening my eys!!

    Allerding find ich hier auch Argumente gegen die These der Klimaerwärmung, die offensichtlich Quatsch sind. Z.B. die Aussage, Klimamodelle könnten deshalb keine Voraussagen über lange Zeiträume machen, weil man das Wetter ja nur für ein paar Tage sinnvoll vorhersagen kann. Wer so etwas behauptet, zeigt, dass es den Unterschied zwischen Wetter und Klima nicht verstanden hat. Das Klima ist eine statistische Aussage über Wetterphänomene. Ich kann z.B. die Vorhersage machen, dass die Monatsmitteltemperatur in Deutschland im Juli wärmer sein wird als jetzt im Januar, obwohl das erst in 6 Monaten sein wird.

    Andere Frage: Vor einigen Tagen gab es einen Beitrag "Der größte Stern im Universum", wo du schreibst, die Sonne würde in soundsoviel Milliarden Jahren zu einem roten Riesen werden. Solchen Vorhersagen glaubst du also?!? Warum glaubst du an soche Sternmodelle, aber nicht an Klimamodelle?

    Wäre dankbar für Antwort!

  1. Freeman sagt:

    @chr Das Argument zu nehmen, dass der Sommer wärmer ist als der Winter, als Beweis für ein Klimaerwärmung, also bitte. Das kann jedes Kind. Was sie aber nicht sagen können ist, der Sommer wird wärmer oder kälter als der Sommer vorher. Die haben keine Ahnung.

    Das Klima kann man nicht vorhersagen, weil es so viele Faktoren gibt die es steuern, die wir nicht verstehen und nicht beeinflussen können. Wie will man sagen können in 5 Jahren ist das Klima so, wenn zum Beispiel ein Vulkanausbruch zwischendurch passiert, der dann diese Klimavorhersage völlig über den Haufen wirft. Dann müsste man ja die Ausbrüche auch vorhersagen können und das geht ja schon mal gar nicht.

    Dann kommt noch dazu was der Hauptmotor des Klimas, die Sonne macht und wie die Variablen wie Sonnenabstand, Sonnenaktivität usw. zusammenspielen. Die kann man auch nicht vorhersagen.

    Es geht bei der ganzen Klimadiskussion nicht darum, ob das Klima sich verändert, oder ob es wärmer oder kälter wird, dass steht ja fest, denn das Klima änder sich dauernd in die eine oder andere Richtung, ein ganz natürlicher Vorgang.

    Es geht darum ob das Bischen CO2 vom Menschen, die 0.0015% der Atmosphäre, das Klima verändert, nur darum gehts. Das behaupten ja die Klimaschwarzmaler und das ist Blödsinn. Sie wollen in unser Leben eingreifen mit diesem unbewiesenen Argument. Dagegen müssen wir uns streuben.

    Ihre Absicht ist dabei eine ganz andere, es geht um Kontrolle, um Steuern und um Atomkraft, siehe was jetzt in England vor wenigen Tagen passiert ist, wo ein massiver Neubau von Atomkraftwerken beschlossen wurde, mit dem Argument es stosst kein CO2 aus. Und in Deutschland wird das selbe geschehen, wie ja schon angekündigt wurde. Man muss die Motive für die Klimalüge verstehen.

    Statt sich mit der Schuld des Menschen zu beschäftigen, sollten wir die Klimaveränderung akzeptieren und uns darauf vorbereiten, denn das Klima ändern sich ständig, hat es immer getan und wird es immer tun, von Natur aus.

    Und die Vorhersage, dass die Sonne mal wie jeder Stern sich in einen Rotenriesen verwandelt als Argument ist auch falsch. Denn diese Vorhersage ist ja einfach, denn die Atomphysik erklärt das.

    Wenn der Treibstoff der Sonne, der Wasserstoff aufgebraucht ist, und es nur noch schwere Elemente gibt, dann ist das der Weg eines jeden Sternes. Dies kann man auch mit den Teleskopen beobachten und nachweisen. Aber man kann nicht auf eine zweite Erde gucken und schauen wie das Klima dort ist und dann daraus schliessn wie es bei uns sein wird.

  1. chr sagt:

    @freeman

    Danke für die Antwort. Das Beispiel mit den höheren Temperaturen im Sommer habe ich bloß gebracht um zu sagen, dass eine Klimavorhersage etwas anderes als eine Wettervorhersage ist. Wenn wir wüssten, welche Faktoren das Klima der Zukunft bestimmten, könnten wir auch gewisse Vorhersagen machen. Wie du ja sagst, geht es bei der Klimadiskussion ja ausschließlich um die vom Menschen ausgestoßenen Treibhausgase. Bisher habe ich diese Rechnungen auch für glaubwürdig gehalten. Ich selber kann das aber nicht beurteilen, deshalb müsste ich mich wohl etwas mehr mit der klimaskeptischen Literatur beschäftigen.

    Die Zweifel, ob es sich dabei nicht vielleicht doch um Verarsche handelt, kamen mir jedoch erst dadurch, dass mir die Motive, die hinter einer solchen Lüge stecken könnten, und die du hier aufzudecken versuchst, doch einleuchten. Dass es so viele anerkannte Klimaskeptiker gibt, wusste ich bisher gar nicht. Ich dachte, das seien nur Einzelpersonen. Also nochmals herzlichen Dank dafür, mir, und sicherlich auch anderen, hier die Augen geöffnet zu haben.

  1. Anonym sagt:

    Tolle Klimaerwärmung!
    http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/16/837482.html

  1. Anonym sagt:

    Tschechiens Staatspräsident sagt
    der Klimawandel ist nicht selbstgemacht!
    http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/ausland/522838

  1. Anonym sagt:

    Und 50 cm Schnee in Athen!
    Hab mir den Film "Unsere Erde" angetan. Der Film ist einer der Schlechtesten den ich je gesehen habe. Und ständig der erhobene Zeigefinger, Wir Menschen sind an allem Schuld. Komisch nur, dass man in dem ganzen Film nicht einmal einen einzigen Menschen sieht, wo es duch unsere Erde ist, aber die zählen warscheinlich nicht. Sondern der arme Eisbär, der verhungern muß (Knut läßt grüßen) und das arme Elefantenbaby, das in die falsche Richtung rennt auf die kommt es an, wenn sich momentan überall auf der Welt die Menschen den Kopf einschlagen.
    Scheiß Film, nicht anschauen.