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Mit der Wetterwaffe gegen die Sotschi-Olympiade

Donnerstag, 26. September 2013 , von Freeman um 17:00

Seit über einer Woche regnet es in Sotschi und Umgebung wie aus Eimern ununterbrochen was zu Überflutungen, Evakuationen und erheblichen Schäden geführt hat. Dabei versucht das Organisationskomitee alles damit die Olympischen Spiele im Februar 2014 stattfinden können. Strassen und Häuser stehen unter Wasser, die Flüsse sind über die Ufer getreten, der Flughafen wurde geschlossen und der Notstand ausgerufen, wie Irina Rossius verkündete, Pressesprecherin für das russische Katastrophen- ministerium. Es gibt Zweifel, ob diese Öffnung der Himmelsschleusen mit rechten Dingen passiert ist, denn der Herbst ist sonst immer die schönste und wettermässig stabilste Jahreszeit. Es gibt Stimmen die sagen, es handelt sich um "Sabotage", denn schon länger versuchen gewisse westliche Kräfte die Olympiade zu verhindern und zu schädigen, das Prestigeobjekt von Präsident Putin. Haben die Amerikaner ihre Wetterwaffe eingesetzt?

Die neuen olympischen Gebäude von Wasser umgeben


Das meint jedenfalls Wladimir Schirinowski, Gründer und Chef der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR) bei einer Rede vor der Duma. Er sagt, die Vereinigten Staaten setzen schon länger ihre Wetterwaffe gegen Russland ein und verursachen damit Überschwemmungen, wie die im Fernen Osten des Landes und jetzt in Sotschi stattgefunden haben. Er meint, dies geschieht, um die Olympischen Spiele 2014 zu verhindern.

Er stellte fest, nur die USA und Russland sind in der Lage eine "Beeinflussung des Wetters" als Waffe einzusetzen. Er meint, "dadurch sieht es aus wie wenn niemand auf uns schiesst, dabei handelt es sich um einen schmutzigen Trick der US Armee, die einen Krieg gegen uns im Fernen Osten und jetzt in Sotschi führen. Es ist eine Intrige der Amerikaner," sagte Schirinowski.



Tatsächlich hält der Ausnahmezustand im Fernen Osten Russlands schon seit mehr als einem Monat an. Die Schäden durch die Überschwemmungen in der Region könnten mehr als 30 Milliarden Rubel ausmachen. Jetzt ist das Gebiet von Sotschi am Schwarzen Meer durch sintflutartige Niederschläge schwer getroffen worden.

Was zur Meinung beiträgt, es handelt sich nicht um ein Naturphänomen, sondern um eine gezielte zerstörerische Wetterbeeinflussung ist die Tatsache, die Regenflut kam ausgerechnet zum schlechtesten Zeitpunkt, da das Koordinationskomitee des Internationalen Olympischen Komitee sich gerade in Sotschi aufhält, um die Sportstätten abzunehmen und grünes Licht für den Start der Olympiade am 7. Februar zu geben.


Der Vorsitzende des Komitees, die bekannte Skilegende Jean-Claude Killy, wollte den Besuch am Donnerstag beenden, nach dem er sich mit den Organisatoren der Spiele getroffen hat und die Sportstätten besuchte.

"Die aussergewöhnlichen Wetterverhältnisse in Sotschi haben nicht den Besuch des IOC-Koordinierungskommission beeinflusst, die vom 24. bis 26. September in Sotchi sich aufhält," sagte ein Sprecher des IOC. Das mag Zweckoptimismus sein, aber die Schänden an den neuen Anlagen sind im Moment nicht abzusehen.


Das der Westen alles versucht um die Olympischen Spiele in Sotschi zu sabotieren, sieht man an den absurden Gründen die vorgebracht werden, wie die angebliche "Schwulenfeindlichkeit" in Russland, als Grund um die Olympiade zu boykottieren. Von den westlichen Medien und Politikern wurde das ins Spiel gebracht und hat sogar Präsident Obama dazu veranlasst, die Verabschiedung des Gesetzes gegen die Werbung für Homosexualität bei Kindern unter 14 Jahren zu kritisierten.

Dabei ist das Gesetz nicht gegen Schwule und Lesben gerichtet, sondern man wolle Kinder und Heranwachsende vor der Beeinflussung durch Propaganda schützen. Minderjährige seien nicht in der Lage, objektiv und kritisch mit Informationen umgehen, "die schädlich für ihre Psyche sein können und ihnen eine verzerrte Vorstellung zwischenmenschlicher Beziehungen vermitteln", betonte Duma-Sprecher Schelesnjak.


Dann war da noch die Drohung von Prinz Bandar, Chef des saudischen Geheimdienstes, tschetschenische Terroristen während der Olympiade im Februar wüten zu lassen. Wie ich in meinem Artikel "Saudi-Arabien droht Russland mit olympischen Terror" berichtet habe, war er in Moskau vor einem Monat und versuchte mit Zuckerbrot und Peitsche Präsident Putin davon zu überzeugen, Syrien fallen zu lassen. Ohne der Rückendeckung Washingtons hätte Bandar niemals die Sabotage von "Putins Projekt" so deutlich ausgesprochen.

Techniken, um das Wetter zu manipulieren, sind schon vom US-Militär seit 50 Jahren im Einsatz. Der Wissenschaftler John von Neumann hat zusammen mit dem Pentagon in den späten 1940-Jahren mit der Forschung angefangen. Zum Höhepunkt des Kalten Krieges war dann die Wetterwaffe mit ungeahnten Möglichkeiten einsatzbereit. Während des Vietnamkriegs wurden Methoden zur Regenbildung eingesetzt, bekannt als Projekt Popeye, mit denen ab 1967 der Monsun-Regen verstärkt und verlängert wurde, um die Nachschubwege des "Feindes" entlang des Ho Chi Minh Pfades zu blockieren. Die Fahrzeugkolonnen sollten im Schlamm stecken bleiben.


Laut dem Dokument AF 2025 der US Air Force ist es möglich Überflutungen, Hurrikane, Trockenheit und Erdbeben auszulösen. "Wetterveränderungen sind Teil der internen und internationalen Sicherheit und kann unilateral eingesetzt werden ... Es kann eine offensive und defensive Anwendung finden und sogar als Abschreckung. Die Möglichkeit Niederschlag auszulösen, Nebel und Stürme auf der Erde oder das Wetter in grosser Höhe ... und die Herstellung von künstlichen Wetter sind alles Teil einer integrierten Palette an militärischer Technologie."

So abwegig ist es deshalb gar nicht, wenn die schweren Regenfälle und die Überflutungen die in Sotschi stattfinden, für die Jahreszeit völlig untypisch, durch die amerikanische Wetterwaffe verursacht werden. Amerika führt ja schon lange einen Krieg gegen Russland und China, der versteckt oder über Proxy abläuft. Das würde viele schlimme "Naturereignisse" wie Erbeben, Dürren und Fluten bei den "Feinden" erklären.


Weswegen wurde 1977 eine internationale Konvention von der UN-Generalversammlung verabschiedet, welche den "militärischen und anderen feindlichen Einsatz von Techniken zur Umweltänderung mit weitreichenden, langandauernden oder schwerwiegenden Folgen verbietet", wenn es keine Wetterwaffe gibt? Unter "Techniken zur Umweltänderung" sind gemeint, "alle Techniken die natürliche Prozesse durch bewusste Manipulation verändern, die Zusammensetzung oder Struktur der Erde, einschliesslich Biosphäre, Lithosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre, oder den Weltraum."

Dmitri Kosak, Vize-Ministerpräsident der Russischen Föderation, dessen wichtigste Aufgabe die Koordination der Vorbereitungen für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi ist, sagte im russischen TV, "solche schweren Regenfälle hat es in der Geschichte der südwestlichen Kaukasusregion noch nie gegeben!"


Einen Vorteil hat das sehr ungewöhnliche nasskalte Wetter. In den Bergen um den Skiort Krasnaja Poljana, dort wo die alpinen Bewerbe stattfinden werden, siebzig Kilometer von Sotschi entfernt, ist bereits bis auf 1'500 Meter Schnee gefallen. Damit ist die Unterlage für die olympischen Rennpisten schon sehr früh geschaffen worden.

Trotz der Flut hat die IOC-Kommission grünes Licht für Olympia gegeben, 134 Tage vor Beginn der Winterspiele. "Die Wettkampfstätten sind fertig", stellte Jean-Claude Killy nach der insgesamt zehnten Visite zufrieden fest. Die Fortschritte, die in Sotschi in den vergangenen sechs Jahren gemacht worden sind, seien sehr bemerkenswert, so Killy.

insgesamt 9 Kommentare:

  1. BlackLion sagt:

    Das Dokument AF 2025 ist im Original hier zu finden: http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vol3ch15.pdf

    Leider funktioniert der Zugriff nicht, man findet es aber auch hier: http://www.geoengineeringwatch.org/documents/vol3ch15.pdf

    Wenn man bedenkt, dass diese Forschungsergebnisse im Jahr 1996 veröffentlicht wurden und sie eine Prognose für das Jahr 2025 geben sollen ist es schon erschreckend, dass eigentlich alle Vorhersagen schon längst eingetroffen sind was den Stand der Technik, etc. anbelangt. Bestes Beispiel UAVs bzw. Drohnen, die autonom, stealthed über dem betroffenen Gebiet bspw. Kohlestaub verstreuen (ein Schritt zur Erzeugung von Niederschlag, page 13, ff.):

    "If precipitation enhancement techniques are successfully developed and the right natural conditions also exist, we must also be able to disperse carbon dust into the desired location. Transporting it in a completely
    controlled, safe, cost-effective, and reliable manner requires innovation. Numerous dispersal techniques
    have already been studied, but the most convenient, safe, and cost-effective method discussed is the use of
    afterburner-type jet engines to generate carbon particles while flying through the targeted air."

    [...] und weiter:

    "One method we propose would further maximize the technology’s safety and reliability, by virtually
    eliminating the human element. To date, much work has been done on UAVs which can closely (if not
    completely) match the capabilities of piloted aircraft. If this UAV technology were combined with stealth and
    carbon dust technologies, the result could be a UAV aircraft invisible to radar while en route to the targeted
    area, which could spontaneously create carbon dust in any location"

    Prost Mahlzeit...

  1. Meine Familie lebt im nördlichen Kaukasus. Sie sagten, dass es gestern tagsüber 12 Grad kalt war. Und es regnet seit Wochen. So etwas haben sie noch nie erlebt. Eigentlich haben sie um die Jahreszeit oft sogar Temperaturwerte um die 30 Grad. Ich kann also bestätigen, dass das Wetter sehr ungewöhnlich ist!

  1. pacino sagt:

    Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961...hier schaut selbst....
    http://www.youtube.com/watch?v=_1j24IgjuL0&hd=1

  1. chaukeedaar sagt:

    Verstehe sowieso nicht, warum Putin bei diesem Olympia-Dreck mitmacht, dieser Club ist ja hoch-okkult und die Spiele typische globalistische Volksverblödung. Und hört mir auf mit Wirtschaftswachstum Blabli-Blabla, das ist reines leeres Wachstum und nichts Nachhaltiges, was den Menschen wirklich nützt, es nützt mal wieder nur denen die das Zinssystem am Laufen haben...

    Ist schon seeehr verdächtig der Zeitpunkt, kurz nach den ganzen Drohungen gegen Russland wegen Syrien!
    Sobald es offiziell ist, dass die USA Haarp & Co. als Wetterwaffe einsetzen, gibts plötzlich viele, viele Kriegsgründe mehr auf dieser Welt - jedesmal, wenn das Wetter irgendwo verrückt spielt...

    Herzlichst, der Chaukee

  1. Simon Putin sagt:

    Natürlich spricht einiges dafür, das es tatsächlich solche Wetterwaffen gibt! Die Technik dafür gibt es jedenfalls, die Frage ist bloß, ob diese auch tatsächlich von beiden Seiten eingesetzt wird. Und da haben wir das dilemma, denn auch Russland hat solche Waffen und sobald ein Land offiziell bekannt gibt, das diese mit solchen Waffen angegriffen werden, müssen diese sich viele unangenehme Fragen gefallen lassen, was für beide Seiten schlecht wäre! Mit offiziell meine ich zum Beispiel Putin im Fernsehen oder im Kabinett. Denn, Russland scheint solche Waffen ebenso eingesetzt zu haben, wie die USA auch. Beide manipulierten das Wetter auf unsere Erde und sind wohl für sehr viele große Katastrophen verantwortlich! Solche Waffen hat die UNO nicht ohne Grund verboten und wir sollten alles daran setzen das kein Land auf dieser Welt in Zukunft solche Wetterwaffen einsetzen kann. Das bedeutet aber, das wir gute und überprüfbare Informationen über solche Waffen und Methoden haben müssen, mehr als es jetzt gibt! Leider ist das nicht gerade einfach und teilweise auch sehr gefährlich. Man muss eine Möglichkeit finden, in den man mit einfachen Mitteln beweisen kann, das solche Waffen eingesetzt wurden sind. Wenn das HAARP-Projekt immer noch läuft sowie auch deren Schwesterprojekte, dann müsste man doch einen Zusammenhang finden! Zum Beispiel beim Energieverbrauch oder aufgezeichnete Frequenzen wie ELF-Wellen. Die Raketen Überwachungsanlagen der USA, scheinen auch damit zusammen zuhängen, was Freeman ja mal vor einiger Zeit hier wunderbar aufgezeigt hatte. Wir haben hier bestimmt doch einige gute Elektroniker oder sonstige Techniker und Wissenschaftler, die mit sehr großer Sicherheit mit einfachen Mitteln beweisen könnten, das solche Frequenzen oder die Raketen Frühwarnsysteme mit der Wetterbeeinflussung in Zusammenhang stehen! Einst ist aber wohl jetzt schon klar, diese Wetterwaffen dienen nicht zu unserem Wohle und dienen nur der Satanischen Machtelite!

  1. Athos sagt:

    Dass man mit HAARP af der ganzen Welt eine Schweineordnung anrichten kann, das wussteich schon längst.
    Auch bin ich seitens der USA aud alles gefasst.
    Doch dass die so weit gehen, eine Olympiade, die ja international ist und über jeder Art von Politik stehen sillte, mit HAARP torpedienen, ist unter aller Sau.
    Ich bin mal gespannt, wie diesich heraus reden, konfrontiert man sie damit.

  1. The Gooner sagt:

    Haarp in Alaska löst glaub dieses Wetter aus. Normaler Weise Glaub ich dem Schirinovski nicht, da er ein Nazi und ein Rassist ist, diesmal hat er schon recht was Sotchi angeht. Die Olympiade und die Fussball WM hat Russland sehr verdient, da sie ein wieder Aufstrebendes Land sind und Russen Gastfreundlich sind (die Meisten jedenfalls). Die Amis sind doch neidisch das nicht sie Olympiade bekommen haben sondern die Russen, die sich neu Repräsentieren können. Ich freue mich vor allem auf die Fussball WM 2018 in Russland, werde wahrscheinlich dort hinreissen 2018 um Russland kennen zu lernen.

    Was mich wundert ist, Russland ist zu dieser Jahreszeit sehr Warm ist und erst so im November wieder Kalt wird. Sotschi ist aber zum Teil aber subtropisch geprägt, und da ist es wahrschienlich das es viel Regnet, aber so viel Regen hat selbst die Sotschi Bewohner überrascht.

  1. humanity sagt:

    wenn selbst schon n-24 berichte über die wetterbeeinflussung bringt, kann man sie doch nicht verleugnen:

    "13.05.2013 Die Macht des Himmels
    Den Krieg der Zukunft - nicht Hightech-Bomben werden ihn entscheiden, sondern gezielt eingesetzte Wetterphänomene. Bereits im Jahr 2025 will das US-Militär sie als Waffe benutzen. "Legenden der Vergangenheit" trifft einen Mann, der Erschütterndes behauptet: 1952 soll ein Wetter-Experiment des englischen Militärs 35 Menschen das Leben gekostet haben. Der Zeuge scheint glaubwürdig. Als Pilot der Royal Air Force war er an dem Vorfall direkt beteiligt."

    mein eindruck ist: man kommt langsam aus den löchern und offenbart alles mögliche, denn konsequenzen haben sie ja nicht zu befürchten: siehe dt. bt-wahl


  1. HAARP und die Rache der "Enterbten" - das muss wieder eine feige List der PNAC/IPAC Teufel aus den USA sein! Warum nur schoss mir dieser Gedanke ALS ERSTES durch die Birne, als ich die Meldung in der Tagesschau sah??? Spinn ich jetzt schon komplett, dachte ich wieder mal....???!!!:OD