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Greenspan: Es ist notwendig die Banken zu verstaatlichen

Donnerstag, 19. Februar 2009 , von Freeman um 11:52

Der ehemalig US Zentralbankchef (FED) Alan Greenspan sagte am Dienstag, dass die globale Rezession “sicher die längste und tiefste” seit 1930 sein wird, und er fügte hinzu, dass das gerade verabschiedete Rettungsprogramm von Obama (Troubled Asset Relief Program) nicht genügt, um die gigantische Lücke im Finanzsystem zu überbrücken.

Seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September, sind wir mit rapiden und unaufhörlichen düsteren Statistiken konfrontiert worden, die ich je gesehen habe”, sagte Greenspan bei einem Treffen des Economic Club of New York, wie hier zu lesen ist.

Greenspan beschrieb später die aktuelle Krise als “einmaliges Jahrhundertereignis.”

Greenspan vermied seine Hauptrolle in diesem Desaster zu erwähnen, obwohl ihn viele Experten für den Urheber für die Krise halten, weil er sich vehement für die Aufhebung des Glass-Steagall-Gesetzes einsetze, welches Bill Clinton 1999 aufhob, und er die Politik des billigen Geldes verfolgte, mit der die Hypothekenblase angetrieben wurde. Er schob die Schuld auf den Mangel der Finanzmärkte sich selber zu regulieren.

Die ganze ausgeklügelte Mathematik und die Computermodelle ruhen auf einer zentralen Prämisse: dass das aufgeklärte Selbstinteresse der Eigentümer und Manager der Finanzinstitutionen, sie einen genügenden Puffer gegen Zahlungsunfähigkeit aufbauen lassen würde, in dem sie aktiv das Kapital und die Risikopositionen überwachen”, sagte der ehemalige FED-Chef. Diese Prämisse versagte im Sommer 2007 und er sagte, darüber war er “sehr bestürzt.”

Zur Erinnerung, am 14. Juni 2007 veröffentlichte ich den Artikel mit der Überschrift “Jetzt amtlich: Die amerikanische Wirtschaft stürzt ab”. Jeder im Finanzmarkt der offene Augen hatte musste an Hand der Signale ab dann erkennen, die Katastrophe wird passieren. Ich zog damals die eigenen Konsequenzen, aber lief bei vielen auf taube Ohren und wurde als Schwarzmaler hingestellt. Greenspan bestätigt nun mit seiner Aussage den Zeitpunkt, ab wann der Absturz begann. Das viele sogenanten Finanzexperten, Wirtschaftsweisen und Politiker nun behaupten, das war alles nicht vorhersehbar, zeigt sie sind unfähig und haben keine Ahnung.

In einer anderen untypischen Aussage für Greenspan erzählte er der Financial Times, dass er die Verstaatlichung der Banken befürwortet.

Es ist notwendig, vorübergehend einige Banken zu verstaatlichen, damit eine schnelle und ordentliche Restrukturierung möglich wird”, sagte er. “Ich akzeptiere, dass einmal im Jahrhundert muss man das machen.”

Die Verstaatlichung würde “der Regierung erlauben, den Giftmüll an Papieren in eine Bad Bank zu verschieben, ohne der Problematik wie man dieses bewertet.”

Diese Aussage ist eine totale Kehrtwende für die Befürworter der freien Marktwirtschaft. Willkommen im neuen Sozialismus.

Interessant ist, dass noch jemand anders Mitte 2007 wusste, der Markt wird abstürzen und deshalb alles verkauft hat. Die Veröffentlichung aller Finanzangaben von Hillary Clinton zeigen, dass sie ihren gesamten Wertpapierbestand von $20 Millionen im Mai 2007 verkaufte. Ihr Timing war damit perfekt, kurz vor dem Höhepunkt des Dow mit 14'164 (aktuell 7555). War die ehemalige First Lady und jetzige US-Aussenministerin eine clevere Investorin mit dem richtigen Riecher oder hatte sie Insiderinformationen? Hier eine Liste der Aktien von Firmen die Hillary als Senatorin für New York damals besessen hat. Natürlich gab es keinen Interessenskonflikt, nein überhaupt nicht ...

insgesamt 34 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    läuft doch alles planmässig oder?
    und da angie ja eh die spareinlagen garantiert hat, können doch die banken verstaatlicht werden, wenn die verursacher ihr geld in sicherheit gebracht haben.
    es wird bei den banken und versicherungen genau so zugehen, wie es bei den hedgefonds geht. wer das nicht sehen will, der lässt es. mir schadet es nicht als pessi und schwarzmaler im positivistenuniversum zu sein.
    erst sollte ich keinen ausreiseantrag stellen, dann sollte ich D nicht verlassen, dann sollte ich meinen job nicht aufgeben, dann sollte ich meine rente und lv nicht kündigen, jetzt soll ich keine vorräte kaufen.
    und das ich in 2 monaten meine KK kündigen werde, das werde ich gar keinem sagen, wozu auch.......
    (ich vergaß: wozu kaufst du gold von deinem bisschen geld)

    vielleicht muß ich eines tages erklären, warum ich immer noch zu essen habe, dabei sind doch die antworten längst gegeben.....

    natürlich kann sich morgen etwas ändern im system (ZUM guten), ab diesem punkt ist es nicht eine frage des wissens, sondern des glaubens!!!!!

    marco

  1. Anonym sagt:

    "gigantische Lücke"

    werden bald solche scheine gedruckt mit 1 millionen $ wert so wie damals ?

    in der 3 welt ist die landwirtschaft so weit verbreitet das sie 80 % der arbeit deckt aber die menschen haben trotz dem nichts zu essen bei uns sind es 10 % und wir leben wie im ...

  1. Anonym sagt:

    tja, läuft doch alles nach plan!
    wenn man bloss was tun könnte, und jetzt erzählt nicht schon wieder im kleinen anfangen und so ein murks, dazu ist es zu spät!

  1. mephane sagt:

    Und das perverse: Für diese Verstaatlichung der Schulden(denn viel mehr gibt es da nicht mehr) wollen sie auch noch ENTSCHÄDIGUNGEN!

  1. Anonym sagt:

    Neue EU-Länder vor dem Aus?
    EIL - Neue EU-Länder planen separaten Gipfel

    BRÜSSEL, 19. Februar (RIA Novosti). Polen hat einen separaten Gipfel der EU-Länder Zentral- und Osteuropas für den Vormittag des 1. März in Brüssel initiiert.

    Wie die Zeitung "European Voice" berichtet, soll der Vorsitzende der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, zum Gipfel der neuen EU-Mitgliedsländer eingeladen werden.

    Das Treffen wird dem Kampf gegen die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise gelten, von denen die neuen EU-Länder am stärksten betroffen sind.

    Die Beratung wird einem informellen EU-Gipfel vorausgehen, der am Nachmittag des 1. März stattfinden soll.

    RIA Novosti

  1. Anonym sagt:

    Greenspan hat sich auch aktiv dafür eingesetzt, dass dieser "Giftmüll", wie er heute sagt, von der SEC und anderen regulierenden Kreisen nicht kontrolliert werden konnte.

    Besser früher als später sollte er zur Einsicht kommen, dass er "history" ist und auf der Weltfinanzbühne nichts mehr zu suchen hat.

    smt

  1. Anonym sagt:

    Moin,

    Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Verarmung, Kreditkrise, 11.9.2001 + Madrid + London= Terrorkrieg, Irak, Afghanistan, Mackinder, Überwachung ......
    Alles Zufall? Nein. Ich nenne die Leute, die weltweit dahinterstehen:

    "INTERNATIONALSOZIALISTEN"

  1. Freeman schreibt: "Diese Aussage ist eine totale Kehrtwende für die Befürworter der freien Marktwirtschaft. Willkommen im neuen Sozialismus."

    Das korrupte, verbrecherische Pack weiß, wie es mit dem dummen Volk umzugehen hat: die Gewinne werden privatisiert, die Schulden sozialisiert und somit den Bürgerinnen und Bürgern aufgebürdet - eine ganze Welt wird noch mehr versklavt, als sie sowieso schon ist. Und die dummen Michels werden sich noch bei ihren jeweiligen ReGIERungen für diese "soziale" Fürsorge.

    Das System hat keine Fehler, das System ist DER Fehler!

    PS. Am 15. März ist Z-Day - Freeman, womöglich kannst Du einen kurzen Aufruf diesbezüglich starten.

  1. Anonym sagt:

    “Es ist notwendig, vorübergehend einige Banken zu verstaatlichen, damit eine schnelle und ordentliche Restrukturierung möglich wird”

    genau VORÜBERGEHEND !! nachdem dem Steuerzahler der ganze Müll zum Nominalbetrag angedreht wurde gehts wieder in die Reprivatisierung ... was ein genialer Gedanke

  1. Anonym sagt:

    Aloha,

    hat Hr.Greenspan durch seine jahrzentelange,Geldmengenerhöhungen(Inflation)und Zinssenkeungen,nicht auch zu den heutigen Umständen mit beigetragen,jetzt erhebt sich der "Gaul"wieder,wie ein Phoenix aus der Asche und spricht,da will ich gar nicht mehr zuhören,hätte er voraussehen können,u.a.hat er auch ein Buch über Gold verfasst,und dem gelben Metall,sehr zugesprochen...

    Liebe Grüße
    Barrack W.Goldhuf

  1. Blauvogel sagt:

    Die Bank of England erklärt wohl nun die Inflation als offizielles Ziel: TIMES ONLINE

    warum sie allerdings um "permission" fragt, bleibt mir ein Rätsel ... ihr gehört doch alles und jeder

  1. Anonym sagt:

    Die Bank of England ist mit ihrem Latein am Ende.
    Die Bank of England bittet in einem Schreiben an die Regierung um Erlaubnis, Geld drucken zu dürfen. Das meldet die "Times". Nach Ansicht der britischen Zentralbank reichen die bisherigen Maßnahmen nicht mehr aus, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen.

    In dem Schreiben wird unumwunden zugegeben, dass es das Ziel der Notenbank sei, Inflation zu erreichen. Dies ist eine historische Neuerung im Sprachgebrauch von Zentralbanken. So kommt die BoE zu dem Schluss, dass Zinssenkungen nun nicht mehr ausreichen, um das gewünschte Inflationsziel zu erzeugen.

    War es früher Ziel, die Inflation zu verhindern, so sieht - zunächst offenbar nur die BoE ihre Mission darin, die Inflation anzuheizen. Da dies mit den bisherigen Mitteln nicht gelang, wird nun zum letzten Mittel gegriffen: Printing Money.
    Regelmäßige Beobachter der aktuellen Finanzszene wird dieser aktuelle Artikel nicht mehr überraschen und es wurde ja schon vor Wochen über den Euphemismus des "quantitative easings" (= Gelddrucken aus dem Nichts) berichtet.

    Aber solch klaren Worte nun in der "venerable TIMES" erstaunen doch ein wenig. Interessant auch die Umwidmung des Begriffs des "Inflationsziels", das nach Ansicht der Bank of England verfehlt werden könnte, wenn es nicht zum "quantitative easing" käme: War bisher jahrzehntelang ein "Inflationsziel" eine OBERgrenze, die man keinesfalls nach oben durchbrechen durfte, so ist dieses Ziel nach neuester NewSpeak-Interpretation der TIMES eine Grenze, OBERHALB derer man sich unbedingt halten müsse.

    Dass übrigens die BoE -wie im Artikel beschrieben- für einen solchen Schritt ausgerechnet beim davon profitierenden englischen Staat "um Erlaubnis" fragen muss, ist ein Treppenwitz am Rande bzw. gehört ebenfalls zum nebulösen NewSpeak.

    Um "permission" hat die BoE seit ihrer Gründung als erste private Zentralbank 1694 niemals gefragt. Schon damals war der Regent (Wilmelm III von Oranien-Nassau) von der Bank abhängig und seitdem mussten immer umgekehrt die Regierungen die BoE "um Erlaubnis fragen".

    Wenn die BoE die UK-Staatsanleihen nicht kaufen würde (und in der Folge die Auktionen der Staatsanleihen derzeit wohl platzen würden), wäre Chancellor Alistair Darling sehr schnell nicht mehr Darling der Massen, sondern arbeits- und ggf. kopfloses Opfer der Massen. (PB)

  1. Anonym sagt:

    Grüezi wohl,

    der Greenspan hat wohl im Denkkasten zuviel Grünspan angesetzt ...

    Siehe Artikel vom 4.2.2009 in der NZZ Online letztes Kapitel : "Wenn der frühere US-Notenbankchef Alan Greenspan bei diesem Diebstahl laut Zeyer nicht die Strippen zog, so habe er doch Schmiere gestanden."

    ... irgendwelche Fragen ???

  1. Anonym sagt:

    Das stinkt zum Himmel. So wird die Macht noch mehr in den Händen einiger weniger gebündelt. Und die Gleichen, die die Krise fabriziert haben, wollen und sollen sie lösen...
    Freeman deine Beiträge sind wieder großartig, während ich mich gestern im Querdenker-Forum geärgert habe über eine Menge Unwissen...

  1. Anonym sagt:

    Ist es nicht gesetzmäßig so, daß vor einer Neuordnung die Zeit der Umstrukturierung eher chaotische "Gesichtszüge" annimmt ?

    Erleben wir nicht gerade wieder einmal die Phase, in der die unzeitgemäßen Individuen ihre Felle ins Trockne zu bringen versuchen, noch einmal heftig zu zappeln beginnen, um dann doch von der Historie (oder einem wütenden Mob) niedergewalzt zu werden ?

    Es werden ruhigere Zeiten kommen; die Frage ist nur, ob und wieviel Blut bis dahin vergossen werden muß.

  1. Anonym sagt:

    Nachtrag zu 15:48 : streicht das "ob"

  1. Anonym sagt:

    Das sich Geschichte immer wiederholen muss ...

    http://www.digimilk.de/?tag=tucholsky

    "Der Gewinn, der bleibt privat,
    die Verluste kauft der Staat."

    und das ist von 1930...

    Ich glaube Marx und Engels würden sich im Grabe drehen wenn sie wüssten was gerade passiert.

  1. Anonym sagt:

    Ich besitze über keine Insiderinformation aber was hier abgeht war voraussehbar, wenn man die Kreditsituation verfolgt. Darum empfehle ich Gold seit dem Jahr 2000 und keiner wollte hinhören. Und viele studierte Mitbürger in der Schweiz glauben noch immer, das wir es hier mit einer normalen Rezession zu tun haben, die all paar Jahre eintrifft. Erinnert mich ein wenig an den Tanz auf der untergehenden Titanik. Wir steuern auf eine gigantische Hyperinflation hin.

  1. Anonym sagt:

    Abwicklung der alten Weltordnung II

    Rothschilds Hoffnung auf Goldwährung

    und Weltregierung:

    euro-med.dk/?p=6563

    (mit deutschem Text)

    bleibt locker

  1. Anonym sagt:

    Sehr geehrter Herr Steinbrück,
    die bisherigen Schulden stehen angeschrieben, mit zu zahlenden Zinsen. Sind Staaten, die das nicht mehr aufbringen können, nicht einfach pleite?
    Ist es nicht Zeichen dafür, dass die Dinge gehörig schief gelaufen sind? Warum soll ich das bezahlen?
    Ich verstehe das nicht und ich möchte es auch nicht mit meinen Steuern begleichen. Meine Steuern zahle ich gerne, dass der Staat in seiner Funktion Bestand hat und funktioniert. Doch er gibt nicht nur Geld für Dinge aus, die unsinnig sind, meine Steuern sollen jetzt (notfalls) an andere Staaten gehen, die mit Geld nicht umgehen können?
    Die Euro-Verträge sehen diese Abgaben an andere Länder nicht vor. Ich habe keine Wahl treffen können, ob ich diese Euro-Verträge will oder nicht.
    Warum soll ich Schlendriane unterstützten? Warum sollen meine Steuerbeträge und die meiner Nachbarn nach Irland fließen, weil eine Ratingagentur die Bonität abstuft und die Schulden zu refinanzieren immer teurer werden und die Iren jetzt schon überfordert zu sein scheinen?
    Nein. Das möchte ich nicht. Ich bin nicht für diese Probleme zuständig, auch wenn wir alle mit der gleichen Währung bezahlen, die ich irgendwann einfach im Portemonnaie hatte. Man hat mich nicht gefragt. Hätte ich gewusst, welche Folgen das hat, hätte ich den Euro abgelehnt. Aber man hat mich nicht gefragt. Ich möchte es nicht.
    Es ängstigt mich, dass man das Wort bankrott die Runde macht. Zähle ich eins und eins zusammen, sind wir selbst auch fast bankrott bei 1,6 Billionen Euro Schulden für Bund, Länder und Gemeinden.
    Ich zahle für die Zinsen für die Ausgaben meiner Vorfahren.
    Ich zahle für die Verstaatlichung der Commerzbank.
    Ich zahle für das Konjunkturpaket 1
    Ich zahle für das Konjunkturpaket 2
    Ich zahle die Einsätze der Bundeswehr im Ausland.
    Ich zahle für die Stützungen der Landesbanken.
    Ich zahle für die Fehlleistungen der IKB.
    Ich zahle für die Kredite an die Hypo Real Estate.
    Ich zahle Zinsen auf die Zinsen.
    Ich zahle Sie, Herr Steinbrück, dass Sie Schaden von mir abwenden.
    Ich zahle Gebühren für Dinge, zu denen mich das Gesetz verpflichtet.
    Ich zahle zu meiner Steuer einen Solidaritätszuschlag.
    Ich zahle mit meinen Steuern die EU-Beamten.

    Ich garantiere mit allen zusammen unsere Spareinlagen.
    Ich garantiere mit meiner Steuer die Funktionsfähigkeit der Banken.
    Ich garantiere mit meiner Steuer die Garantien für die Hypo Real Estate.
    Ich garantiere mit meinen Steuern die Funktionsfähigkeit des Staates.
    Ich garantiere mit meinen Steuern eventuelle Ausgaben des Staates, deren Sinnhaftigkeit sich vielleicht als Irrtum herausstellen wird.
    Zahle ich bald für die Rettung der ins Schlingern geratenen Staaten?
    Zahle ich bald für notleidende Banken und die Boni für deren Mitarbeiter?
    Zahle ich bald für die Rettung der österreichischen Banken?
    Zahle ich bald die Zeche für das wirtschaftliche Aufschäumen Irlands?
    Zahle ich bald für die Rettung von Frau Schäffler?
    Zahle ich bald für die Rettung von Opel?
    Zahle ich bald die Rechnung für alle gegebenen Garantien?
    Herr Steinbrück, ich fühle mich überfordert. Rufen Sie mich an.
    Schicken Sie mir einen Brief oder eine Mail..

  1. Anonym sagt:

    HRE ist nun ein 1 Billonen teuerer
    Misthaufen!

    Wer bietet mehr?

  1. Anonym sagt:

    Die HRE wird gerettet wegen der Staats- und Pfandanleihen. 60 % der Versicherungen und Rentenversicherungen haben ihnen ihr Geld zum Anlegen bzw. zocken zur Verfügung gestellt, also euer Geld. Wenn die krachen, kracht der Rest mit. Denkt an eure Lebensversicherungen. Wundert ihr euch nicht, warum die Versicherungen so beänstigend still sind?

  1. Ella sagt:

    In einem Interview hat Greenspan gesagt, dass er von der"housingbubble ueberrascht worden waere! Witzig nicht?
    Dabei war er ja bei der FED als die Clintonregierung diese ganzen Gesetze , die die Banken noch einigermassen "im Zaum" hielten genixt hat.
    Zu Hillary noch was Interessantes : Als Bill noch in Arkansas regierte{Heimatstaat von Walmart) sass sie ihm Board of Directors in eben diesem Concern.
    Uebrigens betrifft die Subprimecrises etwa 10% aller Hausbesitzer hier in USA.
    Die Subprimecrises ist nur vorgeschoben um den kleinem Mann bzw. den Minorites die Schuld in die Schuhe zu schieben und von den ganzen Hedgefonds und Derivaten
    abzulenken.
    Ich habe hier Zahlen gelesen das die Summe des Obama stimulus von
    $787 mehr waere als alle Hypoteken der gesamten USA. Es waere als ein einfaches gewesen diese 10% aus zubailen. (meistens sowieso Staaten mitextrem ueberteuerten Haueserpreisen, wie Californeien, Nevada, Flrida.)
    Jetzt hat Obama noch mal 45 Amibillionen nachgeschoben fuer fuer in Not geradene hausbesitzer.
    Die anderen 90% kriegen gar nichgts sondern duerfen noch mehr Steuern zahlen.
    Hier sind auf ein Haus, Grund, Schul, und Countytax zu zahlen , das ist oft monatlich zB. auf ein 100.000,-$ Haus nochmal ca. 3000 Steuern pro Jahr.
    Die Hausbesitzer die brav alles zahlen werden dann noch mal damit bestraft , das der Wiederverkaufswert sinkt und das Geld das fur Renovierungen ins Haus gesteckt wurde verloren ist.

    Das klingt fur Deutsche vieleicht etwas fremd . Aber Amis sehen ihr Haus als Wiederverkaufskaptial und nicht als Lebenserwerb an. Ich glaube nur ca. 30% wohnen zur Miete . Hauser werden hier verkauft und gekauft wie man bei uns in eine andere Mietwohnung umzieht.
    Dies hangt aber auch damitzusammen, dass aufgrund der Arbeitsituation oder Joblosses viel oefter umgezogen werden muss.

  1. Anonym sagt:

    19:15 Steinbrück klopft sich gerade
    vor Lachen auf die Schenkel.

    Sehr geehter Sklave, seid wann haben
    Sklaven eine Mitbestimmung.
    Erhöhen sie gefälligst die Drehzahl ihres Hamsterrades.
    Glauben sie etwa ,daß wir für
    ihre Interessen da sind?
    Da muß ich sie aber enttäuschen!
    Was denken sie denn wer meinen
    Lebensstandart finanziert?
    Von den paar Kröten der Steuerzahler kann ich meinen Arsch
    doch gar nicht über Wasser halten.
    Ohne meine lieben Sponsoren von der
    Finanzwirtschaft wäre ich doch aufgeschmissen.
    Wer beißt schon die Hand die sie füttert?
    Wäre das nicht zuviel von mir verlangt?
    Meinen sie, ich habe mich in meine
    Postition geschleimt um von dem Hungerlohn zu leben?
    Wie naiv sind sie eigendlich?
    Was kann ich dafür das sie zu blöd sind dieses Spiel zu durschauen
    um dann zu versuchen zu den Gewinnern zu gehören.
    Sie sind unter meinem Niveau,deshalb werde ich mich nicht
    länger rechtfertigen.

    Verachtungsvoll ihr Sklavenaufseher.

  1. stachel_69 sagt:

    @19. Februar 2009 13:31

    internationalisten???
    ich nenne diese blutsauger
    die "untereinemsterngeborenen".....
    mit handlangern, die mit deren geld verbrechen an allen begehen

  1. Anonym sagt:

    Adenauer scheint für Greenspan das Vorbild zu sein

    "Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern"?

  1. matt sagt:

    «Die EU könnte Schweizer Banken notfalls ihre Tätigkeit untersagen»
    Von Pascal Tischhauser.

    bazonline.ch

    Der frühere deutsche Finanzminister Hans Eichel ist einer der schärfsten Kritiker des Schweizer Bankgeheimnisses. Die Schweiz könne es noch höchstens eineinhalb Jahre aufrechterhalten.

  1. Reinhard sagt:

    “Es ist notwendig, vorübergehend einige Banken zu verstaatlichen, damit eine schnelle und ordentliche Restrukturierung möglich wird”

    genau VORÜBERGEHEND !! nachdem dem Steuerzahler der ganze Müll zum Nominalbetrag angedreht wurde gehts wieder in die Reprivatisierung ... was ein genialer Gedanke


    Genau DAS ist ja wohl der Plan. In Mexiko wurde er bereits probehalber in den 80er Jahren durchgezogen: zunächst Verstaatlichung, dann erneute Privatisierung für 'n Appel und 'n Ei. Die mexikanischen Schulden wurden als Swaps auf dem internationalen Markt angeboten für diejenigen, die bei Unmöglichkeit der Nichteintreibung an mexikanischen Firmen und sonstigen Sachwerten interessiert waren: man konnte die Schulden bis zu 30% ihres "Wertes" einkaufen, aber zu 100% geltend machen. Heute gibt es nur noch eine einzige nennenswerte mexikanische Bank, die tatsächlich in mexikanischen Händen ist... Alle anderen befinden sich in ausländischen Händen: Banco de Vizcaya, Banco de Santander, Banco de Bilbao, Scotia Bank usw.

  1. Anonym sagt:

    Verabschiedet euch von der Vorstellung, dass Bankmanager besonders intelligent seien.
    Sie haben nicht mehr im Kopf, als jeder Durchschnittsbürger.
    Allein ihr Jahreseinkommen steht in keinem Verhältnis dazu.
    Und was man von der angeblichen Verantwortung halten kann, welche sie angeblich auf ihren Schultern tragen, sieht man ja jetzt in der Krise.
    Wir Bürger müssen nun diese Verantwortung tragen und nicht die Manager.
    Welcher Trottel erlaubt es eigentlich, dass Bankmanager Millionen bekommen?
    Verdient haben sie es sich mit Sicherheit nicht!

  1. Anonym sagt:

    Die stecken doch alle unter einer Decke. Greenspan war bei der FED und wem die FED gehört ist ebenso klar. Es gibt einen Grünspan- Träuschling, den kann man wenigstens essen. Aber dieser Widerling benimmt sich als Unschuldslamm. Dabei hat er den Plan gemäss den Zionisten ausgeführt und ist dafür verantwortlich. Aber dann kommen halt immer wieder die dummen Ausreden und man versucht sich aus der Verantwortung zu ziehen. Ehrlich und wahrheitsgemäss hinzustehen und sagen ja ich bin auch Schuld daran dazu fehlt diesem Feigling jeglicher Mut. Ja er muss eben auch an Rothschild & Co. denken, denen er diesen Posten verdankt!

  1. Anonym sagt:

    Hallo freeman,
    auch wenn es noch nicht viele gemerkt haben, seit gestern ist D inoffiziell pleite. Zumindest für denjenigen, der denken und rechnen kann.
    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Hypo-Real-Estate-erschreckt-Berlin-Eine-Billion-verliehen
    Eine Billion verliehen
    Der angeschlagene Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate bedroht den Finanzmarkt weit stärker als bisher vermutet. Mehrere Finanzexperten des Bundestages bestätigten am Mittwoch, dass der Münchener Finanzkonzern Kredit- und Derivatgeschäfte in Höhe von einer Billion Euro abgeschlossen hat.

    Tja das wars dann für uns, dass kann sich sogar D nicht leisten (und es handelt sich hier um nur eine einzige Bank, was ist mit den anderen?)und die Ost-EU-Länder schreien auch immer lauter nach Hilfe:
    http://www.welt.de/finanzen/article3236328/Die-Krise-in-Osteuropa-reisst-Deutschland-mit.html

    Nur zwei gute Gründe heute (wer noch nicht hat) einkaufen zu gehen. Könnte sein, dass Montag Bankfeiertag wird oder sie tricksen noch mal ein bischen und erkaufen sich noch ein paar Wochen. Viel länger hält der Euro dann aber nicht mehr durch.
    Aber für dich ist das ja nix neues. Danke für die Aufklärung, die mich aufgeweckt habe, dank dir haben vielleicht ein paar Leute mehr die Chance, das ganze heil zu durchzustehen. Und jeder einzelne ist wertvoll.

  1. Anonym sagt:

    «Alles muss sich ändern», sagte Jean-Claude Trichet am Freitag vor Journalisten in Paris. Die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise habe gezeigt, dass das ganze System «zu zerbrechlich und nicht widerstandsfähig genug ist», sagte Europas oberster Währungshüter.

    «Wir müssen - mit aller Geduld und ohne schnelle Lösung - ein globales System aufbauen», das gegenüber Schocks und Schwankungen widerstandsfähig sein müsse, fügte er hinzu. Die Marktteilnehmer müssten ihre Denkweisen ändern, da «für unmöglich gehaltene Ereignisse schliesslich doch möglich waren».

    EIN GLOBALES SYSTEM!

    Was das wohl sein wird?

    Jetzt lassen sie langsam die Katze
    aus dem Sack.

    Erst werden am Kapitalismus alle
    Regulierungen und Kontrollen entfernt um diesen in einen Raubtierturbokapitalismus ohne
    soziale und humane Komponenten zu
    verwandeln.
    Dann werden diese Schwächen ausgenutzt um rießige Blasen zu produzieren.
    Wenn dann alles im Chaos steckt,
    bietet man die vermeidlich einzige
    Möglichkeit (Lösung) an, um den Plan
    der Weltdiktatur umzusetzen.
    Natürlich muß sich alles ändern,aber nicht im Sinne der Strippenzieher!

  1. Anonym sagt:

    http://www.focus.de/finanzen/news/
    pimco-das-groesste-risiko-seit-30-
    jahren_aid_202427.html

    Diese Meldung ist von 2004 (sic!)

    Die haben es auch schon kommen sehen:

    "...Die Pimco-Experten erwarten zudem langfristig gravierende Auswirkungen der Zinswende (Anm.: in den USA) auf die Wirtschaft – und damit auf die Renditen aller Anlageformen:

    Der private Konsum in den USA blieb auch in den zurückliegenden Krisenjahren hoch. Die Amerikaner kauften dank der niedrigen Zinsen unbeirrt auf Pump weiter ein. Jetzt sind sie so hoch verschuldet wie zuletzt während der Weltwirtschaftskrise nach dem Börsen-Crash von 1929. Die Gefahr: Steigen die Zinsen, können viele US-Bürger ihre Kreditkarten- und Bankschulden nicht begleichen – der Konsum bricht ein.

    Bei den Immobilienpreisen in den USA und Großbritannien befürchten Experten eine neue, kreditfinanzierte Spekulationsblase. Allein 2003 kletterten in New York die Hauspreise um 30 Prozent. Steigen die Zinsen, verteuern sich die monatlichen Raten, und den Hausbesitzern fehlt das Geld für andere Einkäufe. Viele werden ihre Immobilie sogar verkaufen müssen. Das drückt die Gebäudepreise.

    Auch die Firmengewinne leiden direkt unter höheren Zinsen: Die Unternehmen müssen für ihre Bankkredite deutlich mehr zahlen. Sie haben dann weniger Finanzmittel für Maschinen und Anlagen. Bricht dann auch noch der Konsum wie befürchtet ein, belastet dies die Ergebnisse zusätzlich. Immerhin hängt das amerikanische Bruttoinlandsprodukt zu fast 70 Prozent vom Konsum ab.

    Dieses explosive Gemisch bedeutet, so Geld-Guru Gross, „das größte Risiko seit 30 Jahren“. Ein neuer Terroranschlag, aber auch ein Ölpreissprung könnte das fragile Wirtschaftsgebäude erschüttern. Selbst ohne besondere Schocks von außen erwartet Gross, dass die US-Wirtschaft in etwa zwei Jahren zu schwächeln beginnt."

    Klingt irgendwie nachvollziehbar...