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Jean Ziegler - Biobenzin ist ein "Verbrechen gegen die Menschheit"

Sonntag, 28. Oktober 2007 , von Freeman um 19:56

… sagt der Schweizer Politiker und UNO Sonderbeauftragte für Ernährung.

Der verstärkte Anbau von Mais, Weizen und Zucker zur Herstellung des "umweltfreundlichen" Kraftstoffs treibe die Preise von Grundnahrungsmitteln, Land und Wasser nach oben, sagte Jean Ziegler, Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, am Freitag in New York. Er forderte einen Stopp der weltweiten Produktion von Biokraftstoffen für mindestens fünf Jahre.

Alleine die Preise für Weizen habe sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Wenn der Trend anhalte, könnten die armen Länder nicht mehr genug Nahrung für ihre Bevölkerung importieren, sagte er. "Es ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, auf einem landwirtschaftlich ertragreichen Boden Nahrung zu produzieren, die dann für Biokraftstoffe verbrannt wird", sagte Ziegler.

Bereits heute litten über 800 Millionen Menschen auf der Welt an Hunger. Dabei seien genug Nahrungsmittel vorhanden, um die Weltbevölkerung zu ernähren. "Alle Gründe für Hunger sind von Menschen verursacht. Es ist ein Problem des Zugangs und nicht von Überbevölkerung oder zu geringer Produktion und kann durch menschliche Entscheidung verändert werden", so Ziegler.


Da kann ich ihm nur beipflichten und er bestätigt das was ich schon lange sage, wie in meinen Artikeln „Warum Biobenzin die Lebensmittel verteuert" und "Warum die CO2-Steuer den Planeten nicht rettet" geschrieben habe. Die Umweltschützer und Planetenretter merken einfach nicht, wie sie total von der Elite verarscht und als Werkzeug für ihre Agenda missbraucht werden.

Die Klimarettung über CO2-Reduktion ist eine gigantische Lüge und ein Programm der New World Order. Wer sich für die Reduzierung der sogenannten Treibhausgase einsetzt, ist ein Handlanger der Weltverbrecher und Al Gore ist der Wolf im Schafpelz. Die Gutmenschen, die an diesen Schwachsinn glauben, bewirken mit ihrem fanatischen Weltrettungsprogramm, dass Millionen in der Dritten Welt sterben werden, und genau das will die Elite, die drastische Bevölkerungsreduktion.

Die von ihnen gesteuerten Medien haben uns alle mit dieser Propaganda vollgepumpt und alle glauben daran. Wieso ist Rupert Murdoch mit seiner ganzen Lügenmaschinerie, sowie die anderen Medien wie PRO7, auf diesem CO2-Reduzierungstrip? Warum will Bush und die ganze Ölindustrie das? Warum unterstützt die Atomindustrie Al Gore? Weil sie das Klima retten wollen? Da lach ich doch. Das ist genauso absurd, wie wenn die Tabakindustrie Werbung für das Nichtrauchen macht. Da ist eine versteckte Agenda dahinter!

Es ist nicht zu fassen, was für eine Volksverdummung da stattfindet. Wacht doch endlich auf. Da gibt es nichts zu retten. Es ist ein künstliches Problem, dass die NWO schafft, um ihr Programm durchzuziehen. Und alle fallen darauf rein, haben ein schlechtes Gewissen und meinen sie müssen was tun. Akzeptieren eine CO2-Steuer und Lebenseinschränkungen, denn darum geht’s auch. Es geht ums Geschäft und um Kontrolle!

Hallo… seht ihr den grossen heissen Ball da oben am Himmel? Diese gigantische Heizung erwärmt das Klima, sonst gar nichts. Wieso erwärmen sich denn die anderen Planeten in unserem Sonnensystem ebenfalls? Weil die Ausserirdischen auch mit Autos rumfahren, oder was? Da können wir CO2 sparen, soviel wir wollen, damit wird die Sonne um keinen Grad kühler. Es ist ein natürlicher zyklischer Vorgang, mal mehr mal weniger.

Dr. William Gray, einer der führenden Meteorologen der Welt sagt, Leute die behaupten CO2 wäre ein Klimakiller "...verstehen nicht wie die Atmosphäre funktioniert" und es wäre Gehirnwäsche.

Diesen Blödsinn und diese Lügerei über CO2, und das Verwenden von Lebensmittel für Biobenzin, muss endlich aufhören, sonst haben wir noch mehr Millionen von Toten in der Dritten Welt auf dem Gewissen!

Übrigens Jean Ziegler ist ein ultralinker Politiker, und wenn er das sagt, dann könnt ihr anderen Linken und Grünen das glauben.

insgesamt 12 Kommentare:

  1. Vorher war es die Ozone Hysterie. Alle Ozon schadenen Stoffe sind aus Spraydosen, Luftkühlungen Kühlschränke und Trockenreinigungen veschwunden. Das Ozonloch ist unbeeindruckt. Die Überlebungschangsen in der Dritten Welt sind reduziert. Während Freon sich als Gase im Kühlschrank überall billig herstellen lässt, alle Patente abgelaufen sind und Jahrzehnte Erfahrung besteht, können die Alternatiewen nur in wenigen Fabriken hergestellt werden, sind teurer, weniger effizient und es müssen noch Patentgebühren bezahlt werden. Das Resultat ist ua das es in vielen Gegenden in der Dritten Welt sehr schwierig ist Medizine gekühlt zu lagern.

    Die Ozone Hysterie fing an als Du Pont ihr Patente auf Fluorocarbons ablief. Zufall?

  1. Anonym sagt:

    Ich fand es schon immer widerlich, Lebensmittel durch unser Auto zu jagen. Maisöl usw, wie es von einigen Autobesitzen geschildert wurde.

    Welche Steigerungen von Perversionen so möglich sind, überrascht mich immer wieder.

  1. Anonym sagt:

    Jetzt, wo Biosprit doch nicht mehr die großartige Lösung für die Umwelt ist, reden die Ökopolitiker nicht mehr davon. Dass sie mit diesen ganzen Unsinn mehr Probleme verursacht haben, als zuvor da waren, wollen sie nicht hören. Was ein verlogenes Pack!
    Klimawandel, CO2, Ozon, FCKW usw. usw. Alles Themen worüber man volltrefflich debattieren kann, wovon die Ökos aber genauso wenig Ahnung haben, wie alle anderen auch!
    Eigentlich sollte für diese Leute ein einfaches Gesetz gelten. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!

  1. Anonym sagt:

    Wenn Mensch mit altem Frittenfett und ähnlichem fährt,
    habsch damit kein Problem.

    Heizen mit Weizen ist dagegen pervers.

    Mlg

  1. Anonym sagt:

    Hat man nicht den Biosprit jubilierend als Lösung aller Probleme angepriesen?
    Hat da jemand danach gefragt ob den auch schon alles soweit getestet wurde? War jemandem klar, das die Autohersteller ihre Freigaben für Dieselfahrzeuge zurückziehen werden, wie sie es getan haben?
    Kein Autohersteller übernimmt noch die Kosten dafür, obwohl von vorne herein klar war, das Biodiesel die Einspritzdüsen verklebt, die Dichtungen zersetzt und dem Motor schadet - und auch noch mehr CO² entwickelt, wenn man alles berücksichtigt.
    Der ADAC und andere fanden das alles auch ganz toll, ohne überhaupt etwas getestet zu haben und die ganzen Grün angehauchten fanden das auch ganz toll und supergut.
    Warum hinterfragt man nicht vorher?????

  1. Anonym sagt:

    zu anonym 29. Oktober 2007 15:37:

    Warum man es nicht vorher hinterfragt?
    Weil diese Leute offensichtlich nur dumme Schwätzer sind, die sich wichtig tun wollen, indem sie so tun, als hätten sie den Durchblick!
    Im Gegensatz z. B. zu den meisten Leuten, die hier im Blog schreiben. Hier werden die Probleme angesprochen und eventuell Lösungsvorschläge gemacht. Es stellt sich hier aber keiner hin und sagt, ich habe den großen Durchblick und weis wie es richtig geht. Das ist der feine Unterschied zwischen Intelligenz und Größenwahn!


    zu anonym 29. Oktober 2007 14:02:

    Frittenfett, dass wäre doch eine Möglichkeit. Damit es für alle reicht, müssten wir natürlich alle ab sofort nur noch Frittiertes essen. Das würde zwar bedeuten, dass wir alle dick und fett werden und nur noch mit dem Auto zur Pommesbude fahren könnten. Aber das wäre ja ideal, da wir sowieso dort hinfahren müssten, um zu tanken. Und da wir dann alle spätestens mit 42 Jahren an Organverfettung sterben, gibt es keine überfüllten Straßen mehr, keine teuren Rentner und all die anderen Probleme, bedingt durch eine immer älter werdende Gesellschaft, wären mit einem Streich beseitigt.
    Tue der Gesellschaft etwas Gutes und produziere Frittenfett bis du stirbst. Wenn das keine allumfassende Lösung ist? ;-)

  1. StephanB sagt:

    Obwohl ich Herrn Ziegler für ein absolutes Vorbild halte, in seinem Kampf gegen Ungerechtigkeit und Hunger, hat er beim Thema Biosprit wohl die falschen Berater gefragt:
    In Mexiko z.B. wo es Berichte über die explodierenden Tortillapreise (aus Maismehl gemacht gab), ist das Problem nicht der fehlende Mais bzw. die immer stärkere Umwandlung des Mais in Ethanol, sondern die tausende Maisbauern, die durch die Agrarpolitik der USA ihre Felder und damit ihre Existenz verloren haben.
    Gegen die subventionierten Dumping-Preise für US-Mais konnten sie nicht ankämpfen.
    Dazu ein sehr guter Artikel über die Tradition des Mais in Mexiko:

    "Frauen und Kleinbauern ernähren die Welt"
    http://www.aurora-magazin.at/gesellschaft/
    bennholdt_ernaehrung.htm

    Das gleiche ist auch in Afrika und anderswo passiert. Die Kleinbauern haben dank der hohen Preise jetzt wieder eine Chance von ihrer Arbeit leben zu können! Ohne die "Hilfe" der UN.

    In diesem Artikel taucht u.a. auch die Rockefeller Foundation auf.
    Mehr Infos zur "Firma" Rockefeller im Artikel von William F. Engdahl ("Saat der Zerstörung").

    Die Hauptfläche in der Landwirtschaft Brasiliens nimmt immer noch das Soja ein und nicht das Zuckerrohr. Und dieses Soja dient vor allem der Fütterung der Millionen von Rindern und Schweinen in aller Welt. Wenn man also gegen Urwaldzerstörung wettert, soll man erst mal die wahren Ursachen nennen.

    Zum Zuckerrohr ein anderer Kommentar von mir bei Indymedia.org:

    "Die Mythen Biokraftstoff"
    http://de.indymedia.org/
    2007/06/185388.shtml

    Dann gibt es da z.B. die Pflanze Jatropha, die ölhaltige Nüsse produziert. Sie wächst auf sehr schlechten Böden weil sie extrem anspruchslos (wenig Wasserbedarf!) ist. Dieses Öl kann man als Dieselersatz verwenden. In Brasilien wird diese Pflanze immer mehr auf ertragsarme Böden angebaut.
    In den USA gibt es auch genügend Flächen auf denen bisher noch nie was angebaut wurde, wo diese Pflanze für Einkommen sorgen könnte.

    Zum Thema Kunstdünger und Biotreibstoffe hier noch ein englischer Kommentar von mir:

    "Ammonia and Biofuels"
    http://www.theoildrum.com/comments/2006/9/27/22545/5999/89

    Man muß sich mal fragen wem diese aktuelle Kampagne gegen den Biosprit wirklich nützt!

    Mehr Infos bei SB_S (bei) gmx.de

  1. Anonym sagt:

    werden biokraftstoffe nicht schon eine ganze weile kritisiert? zumindest von nachhaltig denkenden? grüne politiker sind sich der problemtik bewusst soweit ich's mitbekommen habe.
    weshalb ist die "klimageschichte" mit dem mensch als mitverantwortlicher eigentlich so absurd (ich weiss, ich könnt's in diesem erhellenden blog suchen gehen)?
    Stimmt wohl, die fokusierung auf's co2 ist einseitig, der aktuelle forschungsstand wohl, scheint einigen forschern auch auf ipcc seite bewusst, immerhin, doch deren brochüren sind einfach co2-futter für medien und politiker.
    wenn auch die wissenschaft sich abstrakt and diesem klimagas aufhängt, lässt sich, bei ganzheitlicher betrachtung, den menschen als verursacher bis teils krassester umweltsünden nicht leugnen. sollte nun der mensch keine rolle im ökosystem spielen, wäre das so fasch wie die behauptung dass der einfluss der schnecken, totes organisches material in humus zu verwandeln, marginal und unwichtig ist. wenn der mensch die fruchtbarkeit der landwirtschaftlichen böden strapaziert resultierten daraus die konsequenzen seiner feldwirtschaft, der mensch ist ursacher. "mikroklimatisch" lässt sich der einfluss des menschen schlicht weg nicht leugnen. der mensch rodet, und es wird der luft frische entziehen. er baut städte, in diesen ist es wärmer als auf dem land. er stülpt smog-glocken drauf unter welchen sich astmatiker besonders wohl fühlen scheinen.
    der schmetterling welcher den hurrikan auslöst ist keine erfindung des ipcc, das klima-gleichgewicht ist am kippen, und wenn's zusammenbricht dann spielt der einfluss des menschen gar keine rolle mehr, doch in anbetracht der industrialisierung ist der menschliche hurrikanauslösende flügelschlag doch beträchtlich.
    steht doch völlig ausser zweifel dass der mensch seinen scheiss selber verursacht. grossmacht-politiker mit grossflächigen co2-lösungsansätzen verderben eigentlich gewohnheitsmässig den brei, die haben in der öko-thematik in tat und wahrheit einfach nichts zu melden, die haben von lokalpolitik weder ein interesse noch eine ahnung, höchstens wie eine wage kindheitserinnerung LOL

    als terrorist verschriehen wer gewalt als unter umständen legitiemes mittel betrachtet haha

  1. Solaris sagt:

    wow....dieser Artikel über die Klimaerwärumung ist wirklich Schall und Rauch, Nomen est Omen. Ich kann kaum fassen was ich da lese...sag mal, wie kommst du auf diese Ideen??? Das würde ich wirklich gerne Nachvollziehen können.

  1. Freeman sagt:

    @Solaris
    Wenn man mit Propaganda der Medien Vollgepumpt ist wie du, dann stellt man solche Fragen. Informiere dich, höre zu was Wissenschaftler die wirklich eine Ahnung haben sagen, oder lese zum Beispiel meine Artikel unter dem Stichwort KLIMA, dann wird deine Frage beantwortet.

  1. Anonym sagt:

    Was für ein Quatsch da steht. Mit den richtigen Verfahren ist es in Zukunft nicht mehr ausschlaggebend welche Pflanze man verwertet, sondern nur noch wieviel Trockenmasse. Dann zählt nur noch möglichst viel Masse anzubauen und zu ernten. D. h., fast kein Bedarf an Düngung, überhaupt kein Bedarf an Pestiziden (Unkraut ist auch Biomasse) und keine Konkurenz zu Nahrungspflanzen.

  1. Anonym sagt:

    Es ist grundfalsch das so zu polarisieren. Wir blasen seit einigen Jahren 100.000x mehr CO2 in die Luft als die Erde je aushalten musste - ausser vielleicht in der Frühphase, wo Vulkanausbrüche auf der Tagesordnung standen. Ein Reduktion wäre also angebracht, auch wenn CO2 nicht der alleinige Grund für eine Apokalypse ist. Und es sind auch schon Menschen verhungert, noch bevor Biokrafstoff erzeugt wurde. Es gibt nicht nur schwarz und weiss, die Wahrheit liegt dazwischen und sollte erforscht werden, statt von Politikern missbraucht, die nur Quatsch reden um gewählt zu werden und dann wieder 4 Jahre so tun, als ob es keine Wähler gäbe.